lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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  • Lupo bei der Arbeit

  • Zitat Josef Pulitzer

    Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
  • Your Destiny


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  • Der kleine Nazareno

    In Brasilien leben ungefähr 25.000 Kinder völlig verwahrlost auf der Straße. Jeden Tag kämpfen sie um ihr Überleben, und gegen die Realität: Hunger, Kälte, Prostitution und Drogen – dabei leben sie in ständiger Angst vor gewalttätigen Übergriffen von Banden und der Polizei. Maria Lourdes und Lupo Cattivo unterstützen den kleinen Nazareno mit einer Patenschaft! Helfen Sie mit, sagt Maria Lourdes!

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    Die 17 taktischen Regeln des Desinformanten - Hat man diese verinnerlicht, wird es dem Troll unmöglich, davon mit Erfolg Gebrauch zu machen. hier weiter

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    Vernichtung Deutschlands
    Millionen vergewaltigt…. Millionen ermordet…. Millionen gefoltert…. Millionen versklavt…. Egal, was du über den Zweiten Weltkrieg gelesen, was dir darüber erzählt worden ist oder was du davon zu wissen scheinst… vergiß es! Jetzt, zum ersten mal seit 70 Jahren, erfahre, was deine Eltern bzw. Großeltern durchgemacht haben… hier weiter

    „Ich arbeite für die Rothschilds!“
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    Abwehrstock
    Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

    Langzeitlebensmittel
    Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

    Exklusivreport – Ob ARD, ZDF oder Bild: Nie wurden wir dreister manipuliert als heute. Wussten Sie, dass öffentlich-rechtliche TV-Bosse dank Ihrer GEZ-Gebühren mehr verdienen als die Bundeskanzlerin? hier weiter

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    Feldpost – In diesen Briefen, E-Mails und SMS-Nachrichten, deren ausschnittweise Veröffentlichung im Magazin der Süddeutschen Zeitung die Bundeswehr verhindern wollte, kommen die Frauen und Männer zu Wort, die für uns in den Krieg ziehen müssen. Sie bieten einen bestürzenden und bewegenden Einblick in ihren Alltag und erzählen offen von einer Wirklichkeit, von der wir kaum eine Vorstellung haben. hier weiter

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    Das sollte jeder Mann wissen! Obwohl viele Situationen komplex sind, gibt es eine profunde Wahrheit, die jeder Mann kennen muss. Es ist diese hier…

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    Du glaubst Du kennst die Wahrheit? Du kennst die Wahrheit? Das glaubst Du? Woher? Woher kommen Deine “Wahrheiten” das globale politische Zeitgeschehen betreffend? Die Menschheitsgeschichte betreffend? Die Flüchtlingsthematik betreffend. Krankheiten betreffend. Was hältst Du für die Wahrheit? hier weiter >>>

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    Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen? Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

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    Spurlos verschwinden – “Delete” und “Reset” Gehören Sie zu denjenigen, die eigentlich morgen schon abreisen könnten – wenn sie nur wollten? hier weiter

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    Macht und Missbrauch –  Seine Gier nach Macht und Geld ließ den einstigen CSU-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß sich selbst zum Gesetz erheben: Er setzte ihm genehme Beamte in Schlüsselpositionen ein, begünstigte befreundete millionenschwere Unternehmer und griff in amtliche Entscheidungen ein. Wer sich ihm entgegenstellte, wurde ausgeschaltet. Geändert hat sich bis heute nichts, im Gegenteil, es ist noch schlimmer geworden… hier weiter

    Die Magie der Rauhnächte – Der bewusste Umgang mit den Rauhnächten eröffnet uns einen tiefen Zugang für die Zeitenwende zwischen den Jahren und die Möglichkeit, das kommende Jahr positiv selbst mitzugestalten und zu beeinflussen. Es ist deshalb auch hilfreich unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Vorhaben im kommenden Jahr zu lenken.hier weiter

    Liebe und Dankbarkeit sind mächtige Worte. Wer entsprechend in Liebe und Dankbarkeit handelt wird Wunder erleben… hier weiter

    Wären die globalen Eliten aus Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft Teil einer Verschwörung: es wäre die geschwätzigste Verschwörung der Weltgeschichte. Denn jeder kann nachlesen, welche Pläne sie verfolgt und welcher Utopie sie anhängt. Das Publkum jedoch ist dazu erzogen worden… hier weiter

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    Nackenschmerzen – Wie Sie Nackenschmerzen lindern, Verspannungen lösen und die Körperhaltung verbessern können! hier weiter

    Warzen loswerden, die schnelle Lösung! Die Zeit des Schämens und der Schmerzen ist vorbei…. Es gibt keinen Grund mehr, das jemand unter Warzen leiden muss. Die Lösung steht hier

    Rheumatoide Arthritis steuern – Wenn Sie an rheumatoider Arthritis leiden, wenn Sie es leid sind, Medikamente zu nehmen, die nicht wirken, dann lesen Sie bitte hier weiter

    Wer richtig wünscht, hat mehr vom Leben! Kennen Sie diese seltenen, magischen Augenblicke, in denen Sie spüren, dass ein Wunsch von etwas Größerem aufgenommen wurde? Sie wissen nicht genau, was es ist? Und tatsächlich: Der Wunsch geht in Erfüllung. Was unterscheidet einen solchen Moment von anderen, in denen sich Ihre Wünsche nicht erfüllten? Das Geheimnis der Wunscherfüllung erfahren Sie hier >>>

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  • Die Asylindustrie  Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen – Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro…hier weiter

    Kriegswaffe Planet Erde – Hören Sie damit auf sich von Medien, Wissenschaft und Politik weiterhin auf das Dreisteste belügen zu lassen. Sich als freiwilliges Versuchskaninchen benutzen zu lassen und erst etwas zu tun, wenn Sie persönlich betroffen sind. Wenn Sie immer noch meinen, dass »die da oben« nur Gutes mit uns im Sinn haben, sollten Sie hier weiterlesen…

    Alpenschau -Wir dürfen alles, überall hinsehen, reisen, Meinungen äußern…nur in eine Richtung dürfen wir nicht sehen, denken, fühlen – wenn wir nicht wollen, Unmensch genannt zu werden. Versuchen Sie bitte, sich dieser Tatsache bewusst zu werden, wenn Sie in diesem Blog von Dingen lesen, von denen Sie nie gehört haben, die Ihnen unglaubwürdig erscheinen… hier weiter

    Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe – Geheimnisse und Geschichten, die bislang verschwiegen wurden. Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen. Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen… hier weiter

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Karstadt und die “jüdischen Erscheinungen”

Posted by Maria Lourdes - 28/08/2014

Die Methode der “heiligen” Ausraubung Deutschlands. Die Karstadt-Kaufhaus-Kette dient erneut als Instrument zur weiteren Ausraubung der Deutschen und zur Vernichtung Tausender Existenzen!

Steinmetz BenkoDer österreichische Jungkriminelle [1] und Schulabbrecher René Benko, auch von der BRD-Politik hymnisch als globalistisches Talent gefeiert, vom österreichischen Wirtschaftsmagazin Trend sogar zum „Mann des Jahres 2011“ gekürt, bekam die Karstadt-Gruppe von dem jüdischen „Philanthropen“ Nicolas Berggruen für einen Euro „verkauft“.

„Der US-Finanzinvestor Nicolas Berggruen reicht die Kaufhäuser um einen symbolischen Euro weiter.“ [2] Warum wurde Benko beschenkt?

Ja, so sind sie halt, die jüdischen Philanthropen, sie wollen keinen unverdienten „Reibach“ machen. Da Berggruen damals für Karstadt auch nur einen Euro bezahlt hat, wollte er auch von Benko keine zwei Euro haben, das ist bei idealistischen Menschenfreunden so, wie Berggruen kürzlich zu verstehen gab. 

Und weil alles philanthropisch weitergehen muss, gab auch Benko 75,1 Prozent der ihm von Berggruen geschenkten Karstadt-Gruppe an den israelischen Diamantenhändler Beny Steinmetz weiter. Die eine Hälfte erhielt Steinmetz offiziell, die andere als anonyme Treuhänderschaft. „Der israelische Diamantenhändler ist zur Hälfte an den 75,1 Prozent der Premium- und Sporthäuser von Karstadt beteiligt, die Benko bereits im Herbst von Berggruen übernommen hatte. Außerdem gehören ihm 50 Prozent der 21 Karstadt-Immobilien, die Benko gekauft hatte.“ [3]

Und bei all dem philanthropischen Geschiebe von Milliarden-Werten für einen Euro bleiben die Beschäftigten bei Karstadt auf der Strecke, und der deutsche Steuertrottel übernimmt jedes Mal die von den neuen 1-Euro-Eigentümern gemachten Milliarden-Schulden. Diese Schulden fließen über Umwege immer in die Taschen der 1-Euro-Investoren. So funktioniert das Geschäftsmodell der Ausschlachtungen durch Übernahmen. Übrigens schon seit langer Zeit von der BRD-Gesetzgebung legalisiert, auf Anraten gewisser Lobby-Größen.

Die Deutschen und ihre Karstadt-Angestellten können mit freudigem Stolz auf eine lange Übernahme-Tradition durch „jüdische Erscheinungen“ zurückblicken.

Am Anfang der Karstadt-Ausraubungs-Serie fand die Betrugs-Entschädigung statt. 2005 wurde den jüdischen Wertheim-Erben zum wiederholten Mal Entschädigungsansprüche gerichtlich zugestanden. „Im Rechtsstreit um Ansprüche der Wertheim-Erben hat das Berliner Verwaltungsgericht am Freitag eine Klage der KarstadtQuelle AG zurückgewiesen. Damit besteht für die Wertheim-Erben Anspruch auf Entschädigung für in der Nazizeit enteignete Grundstücke in Berlin.“ [4]

Die jüdischen Wertheim-Kaufhäuser gingen in den 1930er Jahren zunächst in den Besitz des jüdischen Kaufmanns Hermann Tietz über. Aus den Kaufhäusern von Hermann Tietz wurde „Hertie“ (Hertie steht für: Hermann Tietz), aus den Häusern seines Cousins Leonhard Tietz wurde „Kaufhof“ und aus den von Tietz gekauften Wertheim-Häusern die AWAG (Allgemeine Warenhaus Gesellschaft AG). Hertie fiel später unter die Arisierung jüdischer Unternehmen. Die Ansprüche der Tietz-Familie wurden, wie in allen anderen Fällen auch, mit ausländischer Währung fürstlich abgegolten. Aber nach dem Krieg erhielt die Familie Tietz erneut fünf Millionen DM Entschädigung. Aus den Warenhäusern von Leonhard Tietz ging die heutige GALERIA Kaufhof GmbH hervor.

Hertie, also die jüdische Familie Tietz, hatte nach dem Krieg die Reste des Wertheim-Besitzes im Westen aufgekauft und betrachtete sich weiterhin als der legitime Erbe in der Nachfolge der Wertheims. Die Tietz-Familie schloss 1991, also nach der Wende, mit dem Land Berlin einen Vertrag, der Hertie die Rückerstattung der Grundstücke in Ostberlin zusicherte. Und zwar unentgeltlich. 1994 übernahm dann Karstadt, Europas größtes Warenhausunternehmen, den einstigen Konkurrenten Hertie und damit auch die Wertheim-Grundstücke.

Die jüdische Tietz-Familie hatte also die Kaufhäuser der jüdischen Wertheim-Familie zuerst zu einem Zeitpunkt gekauft, als noch nichts arisiert worden war und später noch einmal, und zwar nach dem Krieg. Die Arisierung der Geschäfte der Familie Tietz betraf also die Familie Wertheim überhaupt nicht mehr. Dennoch durften die Wertheim-Erben nach dem Krieg in die Hertie-Kette mit einsteigen. Doch die Wertheims wollten etwas später aus dem Unternehmen Hertie wieder aussteigen, und so verkauften sie ihre übrigen Anteile erneut an Hertie.

Hertie wurde später, wie bereits erwähnt, von Karstadt übernommen. Karstadt hatte also mit den sogenannten Erbangelegenheit überhaupt nichts zu tun. Trotzdem entschied das Berliner Verwaltungsgericht „Anfang März 2005, dass der Karstadt-Konzern die Nachkommen der Wertheims entschädigen müsse. Ende August 2006 erließ das zuständige Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen einen entsprechenden Bescheid, weil Karstadt unrechtmäßig in den Besitz des ehemaligen Wertheimgeländes im Herzen Berlins gekommen sei.“ [5]

Ein unglaublicher Entscheid: „Karstadt-Anwalt Thomas Schmidt-Kötters hatte in der Verhandlung dagegen mehrfach deutlich gemacht, dass die KarstadtQuelle AG die Grundstücke ‚ordnungsgemäß erworben‘ habe. Er führte an, dass zahlreiche Wertheim-Erben auch nach dem Krieg durchaus noch Mitgesellschafter bei Hertie gewesen seien und ihre Anteile ‚zu guten Preisen‘ und korrekt weiterverkauft hätten.“ [6]

Aber hinter dem neuen Diebstahl steckte die mächtige Jewish Claims Conference, die von Anbeginn für die Eintreibung des Holocaust-Tributs zuständig ist, gegen deren Macht kein deutscher Konzern ankommen konnte, was die Karstadt-Chefs einfach nicht glauben wollten. „Die verantwortlichen Karstadtmanager waren zwar gewarnt gewesen, hatten aber alle Hinweise auf eventuelle Rückerstattungsansprüche zugunsten der Wertheim-Nachfahren ignoriert. Erhoben hat sie die Jewish Claims Conference.“ [7] Keine BRD-Regierung, kein BRD-Gericht würde es jemals wagen, dem Raub-Spektakel der Jewish Claims Conference entgegenzutreten.

Anfangs wollten die sogenannten Wertheim-Erben einen Schadenersatz gegen KarstadtQuelle in Höhe von 500 Millionen Euro durchsetzen. Doch da streikte selbst bei BRD-Richtern das Restgewissen. Die Jewish Claims Conference gab sich schließlich mit 88 (sic) Millionen Euro zufrieden. „Der Karstadt-Konzern entschädigt die Wertheim-Erben mit 88 Millionen Euro.“ [8] Mit der Zahl „88“ wollte die Claims Conference offenbar signalisieren, dass der eingefahrene Betrug nur den Anfang der Karstadt-Ausraubung darstelle.

Gegenüber Deutschen gelten selbstverständlich andere Regeln vor Gericht als gegenüber Juden. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) und der Bundesgerichtshof (BGH) urteilten nämlich in der Konsequenz, dass es einen menschenwertigen Unterschied zwischen Juden und Deutschen gibt. Der EuGH und der BGH urteilten, dass die enteigneten Deutschen keinerlei Anspruch auf Entschädigung für ihren durch die DDR geraubten Besitz haben: „Enteignete Großgrundbesitzer in Ostdeutschland müssen nicht entschädigt werden. Das entschied heute der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg. Auf die Bundesregierung wären bei einer Annahme der Klage Forderungen in Milliardenhöhe zugekommen.“ [9] Die jüdische Familie Tietz erhielt jedoch von der Bundesregierung den ehemaligen Besitz der Familie Wertheim in der DDR, der von den Wertheim Erben an die Famdilie Tietz lange nach dem Krieg verkauft worden war, konstenlos zurück.

Nachdem Karstadt die „Heil-Hitler-Summe“ an die Jewish Claims Conference abgeliefert hatte, stürzten sich die anderen jüdischen Ausschlachter wie die Aasgeier auf den Karstadt-Konzern. Der Geifer der Gier triefte förmlich aus ihren Mundwinkeln. Um diese Gier befriedigt zu bekommen, setzten sie willfährige Gojim ein, um auch die letzten Vermögenswerte des Konzerns der jüdischen Sal.-Oppenheim-Bank zuzuführen.

Für Karstadt war der damalige Vorstandsvorsitzende Wolfgang Urban (bis 2004) an der Vernichtung der Existenzgrundlagen von über 40.000 Mitarbeitern aktiv beteiligt. Über den Sal.-Oppenheim-Strohmann Josef Esch wurde die Ausschlachtung abgewickelt, nämlich über die sogenannten Sal.-Oppenheim-Esch-Fonds. Josef Esch spielte seinerzeit für die jüdischen Hintermänner die Rolle, die heute René Benko für Beny Steinmetz spielen dürfte.

Dem Existenzvernichter Wolfgang Urban wurde dann der Boden bei KarstadtQuelle zu heiß. Nachdem er seinen Millionen-Judaslohn erhalten hatte, wollte er raus aus dem Konzern. An seine Stelle trat der noch schlimmere Vernichter Thomas Middelhoff. Middelhoff steht heute als Großbetrüger vor Gericht. Middelhoff verkaufte die Karstadt-Häuser sozusagen für nichts an die Sal.-Oppenheim-Bank. Es ging um Häuser in besten Innenstadtlagen, in Potsdam, München, Wiesbaden, Karlsruhe und Leipzig. Am Beispiel Leipzig wird verdeutlicht, wie die kriminelle Bande um Urban und Middelhoff die Werte an die Sal.-Oppenheimer verschob und sich selbst dabei unermesslich bereicherte.

Das Karstadt-Haus in Leipzig wurde zum Beispiel für 10,4 Millionen Euro an den Sal.-Oppenheim-Fonds verkauft, ein Bruchteil seines Wertes. Der Fonds investierte angeblich 120 Millionen Euro um das Objekt aufzumöbeln und Karstadt mietete es von Sal. Oppenheim zurück. Auf diese Weise wurden auch die anderen Häuser in Nobellagen großer Städte ausgeschlachtet. Es wurden von Karstadt Milliarden Euro an Miete bezahlt. Damit aber nicht genug, es sind darüber hinaus weitere Milliarden an Mietschulden gegenüber dem Sal. Oppenheim-Fonds aufgelaufen. D. h. die wirklichen Mieten pro Haus müssen im Jahr auf mindestens 500 Millionen Euro angesetzt worden sein, und das bei einem Kaufpreis von 10,4 Millionen Euro für z.B. Leipzig. Hier die Bestätigung: „Diese horrenden Mietschulden – insgesamt 3,6 Milliarden bis jetzt.“ [10]

Das war also der zweite Schlag nach der sogenannten Wertheim-Erbentschädigung. Die Immobilien von KarstadtQuelle gingen sozusagen kostenlos an die Sal.-Oppenheim-Bank und darüber hinaus bezahlte Karstadt an den Sal.-Oppenheim-Fonds weitere Milliarden, wobei jetzt noch 3,6 Milliarden Euro offen stehen. Und der kriminelle Middelhoff, Nachfolger Urbans, „ist selbst über private Geschäfte eng mit dem Fonds-Manager verbunden. So hatte er Josef Esch schon vor vielen Jahren zu seinem persönlichen Vermögensverwalter gemacht und besitzt selbst Anteile an fast allen Sal. Oppenheim-Esch-Fonds, die mit Karstadt die Geschäfte gemacht hatten“, berichtete ARD-Monitor am 11. Juni 2006.

Natürlich kümmerte es die BRD-Politik, wie üblich, einen Dreck, wenn Zehntausende deutscher Menschen existentiell für die jüdischen Ausschlachtungen vor die Hunde gehen müssen. „Immerhin 43.000 Stellen sind bei Karstadt-Arcandor bedroht.“ [11] Selbst auf das, was der Ausschlachter Josef Esch Karstadt noch schuldig geblieben ist, immerhin ein dreistelliger Millionenbetrag, verzichtete Middelhoff. Er schenkte dem Freund Esch somit vielleicht 300 bis 500 Millionen Euro: „Außerdem standen Forderungen von Karstadt gegen Josef Esch in dreistelliger Millionenhöhe im Raum. Doch Middelhoff verzichtete auf eine Klage gegen Esch. Warum?“ [12] Dafür erhielt Middelhoff von der Bundesregierung im Rahmen des neuen Insolvenzrechts noch eine Abfindung von etwa 15 Millionen Euro. Hat er sich schließlich auch „verdient“, ging ja alles in die richtigen Hände.

Und danach, damit die Betrugsgeschäfte mit Karstadt der Sal.-Oppenheim-Bank nicht gefährlich werden konnten, übernahm die Deutsche Bank unter ihrem damaligen jüdischen Chef Joseph Ackermann Sal.Oppenheim.

Der Rest ist bekannt: Nachdem Karstadt durch die Sal.-Oppenheim-Strangulation (die Karstadt-Chefs steckten alle unter einer Decke mit dem Sal.-Oppenheim-Clan) in Konkurs ging, standen die Massenentlassungen an. Der Karstadt Insolvenzverwalter Klaus-Hubert Görg wehrte anschließend systematisch deutsche Unternehmen wie die Otto-Group als echte Kaufinteressenten erfolgreich ab. „Otto hat Interesse an weiteren Teilen des strauchelnden Handelsriesen Arcandor bekundet.“ [13]

Die Abwehr eines wirklichen Kaufinteressenten wie die Otto-Group, der den Konzern am Leben erhalten und die Arbeitsplätze gerettet hätte, war notwendig geworden, da eine „jüdische Erscheinung“ bereits von den Medien als heller Rettungs-Schein am Himmel mit Hosianna-Jubel angekündigt wurde. Und „die Erscheinung“ kam, in Person des „außergewöhnlichen Milliardärs Nicolas Berggruen. … Nicolas Berggruen ist über Deutschland gekommen wie eine Erscheinung“. Gottgleich wollte Berggruen mit Karstadt „Sinnvolles, Bleibendes schaffen.“ [14], erklärte der „Erlöser“ selbst.

Die Bundesregierung bezahlte mit dem Geld des BRD-Steuertrottels die von Middelhoff dem Karstadt-Konzern aufgeladenen Mietschulden in Milliardenhöhe an die Sal.-Oppenheim-Bank, damit die „Erscheinung“ Berggruen den Konzern ohne drückende Lasten selbst weiter ausschlachten konnte. Bezahlen musste Berggruen nichts für Karstadt, verzeihung, Berggruen legte natürlich einen Euro hin.

Berggruen erklärte im sanften Erlöser-Ton, er wolle der Politik – und damit Deutschland – einen Gefallen tun, wenn er Karstadt übernehme. Mehr als seinen Jüdischen Namen hatte er dafür allerdings nicht hergegeben. „Das Unternehmen, das damals in der Insolvenz steckte, bekam er für einen Euro, und auch in der Folgezeit investierte er nichts in die Warenhäuser.“ [15]

v d Leyen BerggruenFortan schlachtete auch diese jüdische „Erscheinung“ Karstadt erneut aus. Berggruen ließ sich die Rechte der Karstadt-Handelsmarken übertragen und stellte dafür seinem eigenen Karstadt-Konzern, den er für einen Euro bekam, Linzenz-Gebühren in Millionenhöhe in Rechnung. Selbstverständlich sind auch die von Berggruen neu aufgenommenen Kredite, für die der Staat gebürgt hat und der deutsche Steuertrottel aufkommen muss, hauptsächlich in die privaten Taschen der jüdischen „Erscheinung“ geflossen.

Berggruens Karstadt-Rettung sah also von der Methodik her so aus, dass der Karstadt Konzern für Marken-Lizenzgebühren Millionen an die Privatperson Berggruen bluten musste. So wie zuvor Karstadt 1000-fach überteuerte Mieten an die Sal.-Oppenheim-Bank ablieferte. „Statt zu investieren, fließt Geld aus dem Unternehmen ab – in Berggruens Richtung. Jährlich erhält er eine Vergütung von neun bis zwölf Millionen Euro für die Nutzung der Karstadt-Markenrechte.“ [16] Die Süddeutsche Zeitung kommentiert das Geschäftsmodell der „Erscheinung“ wie folgt: „Manche sagen: In Wahrheit hat er Karstadt weiter ausgesogen.“ [17]

Ach, waren das Zeiten, als die damalige Arbeitsministerin Ursula von der Leyen sich mit der jüdischen „Erscheinung“ Berggruen als Karstadt-Retter in der Öffentlichkeit zeigte. Wie gerne, so suggerierten die Bilder, hätte sie den Gottgleichen vor aller Augen abgebusselt, wäre ihm am liebsten mit Wonne in den hinteren Teil gekrochen. Frau von der Leyen schien, so die Bilder, die neue „Gotteserscheinung“ mit Serien von Stoßgebeten zu verherrlichen.

„Als Nicolas Berggruen kam, um Karstadt zu helfen, wurde er wie ein Erlöser gefeiert. Nicolas Berggruen wagte eine Prognose. ‚Karstadt wird jetzt ein sehr aufregendes Leben haben‘, kündigte der smarte Milliardär direkt nach der Übernahme im Blitzlichtgewitter an. Neben ihm stand Ursula von der Leyen (CDU). Die damalige Arbeitsministerin genießt den Triumph sichtlich, an der Rettung eines so populären Unternehmens beteiligt zu sein. Karstadt werde weiter existieren – ohne einen Arbeitsplatz zu streichen, ohne eine Filiale zu schließen. So verspricht es Berggruen.“ Und von der Leyen huldigte ihrem Erlöser mit schmachtenden Worten: „Heute ist ein Tag der Freude für die Mitarbeiter“. [18]

Doch die Himmelserscheinung Berggruen handelte ganz profan, nämlich hochkriminell investorisch: „Berggruen hat abkassiert. Karstadts neuer alleiniger Eigentümer wird das Unternehmen nur retten können, wenn er Leute entlässt. Daran trägt Nicolas Berggruen die Schuld, der statt zu investieren Kapital abzog. … Er steckte kein eigenes Geld in das Unternehmen, sondern zog sogar noch Kapital heraus.“ [19]

Hallo, Frau von der Leyen, haben Ihre Gebete, die sie an die „Erscheinung“ des himmlischen Ausschlachters geschickt haben, denn nicht gewirkt? „Nicolas Berggruen geht, und man fragt sich: Was denkt eigentlich Ursula von der Leyen darüber? Als der deutsch-amerikanische Investor vor vier Jahren bei Karstadt einstieg, hat die CDU-Politikerin, damals Bundesarbeitsministerin, von einem ‚großen Tag der Freude‘ gesprochen. Von der Leyen fuhr mit Berggruen im Berliner Kaufhaus KaDeWe für die Fotografen auf der Rolltreppe. Aufwärts natürlich. Auch sonst begleitete sie den Einstieg von Berggruen mit der ihr eigenen Verve: Immer wieder schaltete sie sich in die Gespräche ein, schrieb Briefe, ließ ihre Berater im Hintergrund werben, damit Berggruen Karstadt übernehmen konnte. … Erst im Frühjahr vorigen Jahres reiste eine Schar deutscher Spitzenpolitiker, darunter – na, klar! – von der Leyen, nach Paris, um auf einer der vielen politischen Konferenzen zu sprechen, die Berggruen regelmäßig abhält.“ [20]

Und jetzt geht es mit der kriminellen „Neuerscheinung“ Beny Steinmetz in eine neue Ausschlachtungs-Runde bei Karstadt. „In den USA, Guinea und der Schweiz laufen Untersuchungen wegen des Vorwurfs der Korruption gegen Steinmetz.“ [21]

Beny Steinmetz mit seinem Strohmann René Benko werden erneut Milliarden-Kredite für Karstadt aufnehmen, in die eigenen Taschen umleiten und dann die Immobilien des Konzerns in den exklusiven Innenstädten entweder in Luxuswohnungen umwandeln oder an andere Handelsketten verkaufen. „Immobilien gehen immer, zumal in besten Innenstadtlagen, also dort, wo die Karstadt-Warenhäuser sitzen. Niemand sollte sich daher wundern, wenn er Karstadt am Ende nur durchreicht, wenn er das Unternehmen zerlegt: hier das Geschäft, dort die Immobilien. Und am Ende von diesem großen Warenhaus-Unternehmen nur ein kleiner Rest übrig bleibt. Oder auch nichts.“ [22] Für die restlichen Mitarbeiter bedeutet das den Rutsch in die Arbeitslosigkeit.

Das Geschäftsprinzip ist übrigens auch immer dasselbe. Die „Erscheinungen“ kaufen, übernehmen kostenlos, packen dann Milliarden-Kredite auf die „gekauften“ 1-Euro-Objekte, die fast immer vollständig in die eigenen Taschen umgeleitet werden. Die Kredite bezahlt später der Steuer-Trottel, so wie es auch bei den Banken- und Euro-Rettungen geschieht.

So funktioniert übrigens auch das privatisierte Notenbank-System der Rothschilds. Die Nationen stellen über ihre sogenannten „unabhängigen“ Notenbanken (der Staat hat über sein eigenes Geld nicht zu bestimmen, sondern ein eingesetzter Manager, der für Goldman-Sachs/Rothschild arbeitet) das Geld her, das sie dem rothschild’schen Bankensystem überlassen und teuer zurückleihen müssen. So verschulden sich die Bürger bei Blutsaugern, die nicht ihr eigenes Geld verleihen, sondern das Geld ihrer Schuldner. Die Dummheit und ekelerregende Unterwürfigkeit der Gojim macht das alles möglich, nicht die Verkommenheit der Finanzjuden.

Die nächste Übernahme von Karstadt geschieht erneut mit dem Segen der BRD-Politik, denn hinter Steinmetz steht Goldman-Sachs. Das jüdische Spekulationsunternehmen, das sogar den Präsidenten der EZB stellt, gilt der BRD-Politik als Übergott, da wagt sich niemand, die neuerliche Ausschlachtung auch nur mit einer Silbe zu kritisieren: „Goldman Sachs gibt René Benko Rückenwind.“ [23]

Quellen:

1) Am 2. November 2012 wurde Benko am Landesgericht Wien gemeinsam mit seinem Steuerberater Michael Passer wegen „versuchter verbotener Intervention“ zu einer bedingten Haftstrafe von einem Jahr verurteilt. Am 11. August 2014 hat der Oberste Gerichtshof (Österreich) das Urteil im Korruptionsverfahren gegen René Benko und seinen Steuerberater Michael Passer bestätigt.
2) Kurier.at, 21.08.2014
3) Der Spiegel, Nr. 34/2014, S. 68
4) spiegel.de, 04.03.2005
5) SWR2 Wissen – Karstadt und das Lehrstück Wertheim, 28.09.2006
6) spiegel.de, 04.03.2005
7) SWR2 Wissen – Karstadt und das Lehrstück Wertheim, 28.09.2006
8) berliner-zeitung.de, 31.03.2007
9) spiegel.de, 30.03.2005
10) ARD, Monitor, 11.06.2006
11) Welt.de, 10.6.2009
12) ARD, Monitor, 11.06.2006
13) spiegel.de, 05.06.2009
14) Die Welt, 27.07.2010, S. 7
15) sueddeutsche.de, 16. August 2014
16) Welt.de, 13.07.2014
17) sueddeutsche.de, 16. August 2014
18) Welt.de, 13.07.2014
19) berliner-zeitung.de, 15.08.2014
20) sueddeutsche.de, 16. August 2014
21) Der Spiegel, Nr. 34/2014, S. 68
22) sueddeutsche.de, 16. August 2014
23) wirtschaftsblatt.at, 19.02.2014  / Artikel-Quelle: globalfire.tv

Linkverweise:

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116 Antworten to “Karstadt und die “jüdischen Erscheinungen””

  1. heibo said

    Man müßte sie mit Geldstücken vollpumpen, bis sie platzen!

    • goetzvonberlichingen said

      Genau– zuscheissen mit Knete , Penunzen , Dukaten, Schekel
      Kir Royal
      Generaldirektor Haffenloher schildert seine Weltsicht.

      Wie sagte doch in „Baby Schimmerlos“.. der rheinische Neureiche Haffenloher(gespielt von Mario Adorf ..zum Baby Schimmerlos/Xaver Kroetz)dem Journal.isten in Münchens Schickimickeria?

      „Isch will endlisch de Sau rauslassen und isch scheiss disch zu mit meinem Jeld…duuu!“
      „Isschkauf disch einfach..“

      • HERZ ENGEL C said

        Ich wußte gar nicht, daß Du so humorvoll sein kannst !.
        Mensch, Baby……

        • goetzvonberlichingen said

          Morgen Herr. @Herz Engel C

          Mit Humor lässt sich das alles doch nur noch so leidlich ertragen. Ist aber auch ne Sache des Naturels–
          Yes baby….
          Also lieber mit Humor, Satire, Sarkasmus..
          …dann gehts mir gut 🙂

          • Falke said

            So ist es Goetz anders kann man diesen Irrwitz nicht mehr aus halten sonst schnappt man über. Ich hatte es ja die Tage mal geschrieben irre geht die Welt zu Grunde warum nicht mit Galgenhumor. 🙂

            • GvB said

              @Falke.. den Galgen für die Verbrecher… der Humor für uns ..:-)

            • Falke said

              Rischtisch Goetz so sei es aber eigentlich sind wir gegen Gewalt ich plädiere für Schuld ab arbeiten. 🙂

              Es gibt genug wieder auf zu bauen was die Verbrecher durch ihr beklopptes Gemache kaputt gemacht haben.

            • Falke said

              Halt et Grüßle hob i vergessen Falke

  2. heibo said

    Eine neue Ablenkungssau wird durch die Welt getrieben, die Ebola-Sau 😀

    http://www.gralsmacht.com/wp-content/uploads/2014/08/1544-artikel.pdf

    Das neue Judenmärchen, welches hoffentlich bald im Sande verläuft!

    • GvB said

      ALS– eine andere Geld(+Spenden-)generiende-Gier-Sau: … der HYpe mit dem Eiswasser über den Kopf!
      Amyotrophe Lateralsklerose – Wikipedia
      de.wikipedia.org/wiki/Amyotrophe_Lateralsklerose
      Die ‚Ice Bucket Challenge‘ zugunsten der Nervenkrankheit ALS bringt vile Spenden für die SELTENE Krankheit!…Spendenexperten und Mediziner finden die Aktion gut.Klar, bringt Geld und Arbeit …..

      • Falke said

        Vorsicht mit solchen Therapien es könnte als Nebenwirkung vielleicht ein geistiges Erwachen geben das währe dann nicht so gut. 🙂

  3. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    http://jungefreiheit.de/politik/ausland/2014/russland-geht-gegen-leugner-von-ns-verbrechen-vor/

  4. […] LC: Karstadt und die “jüdischen Erscheinungen” […]

  5. goetzvonberlichingen said

    Benco… solch feine (Stroh)männer… sind zu jung, um so schnell reich zu werden.
    Die Jewbel-Mafia schiebt sich die Kuchen zu..

    Nein, ich kenne René Benko nicht. Mein Verlangen, ihn kennenzulernen, hält sich mehr als in Grenzen.
    Aber einen vorbstraften Bengel, der sich mit dem ARBEITGEBER Karstadt befasst, sollte man schon näher betrachten und durchleuchten.
    Seine berufliche Schleifspur beginnt in Austria.. da wo er herkommt. Denn da ist er schon auffgefallen.Ergo weiss man dann wie es in der BRiD ablaufen WIRD!
    Danke Austria ..jetzt haben wir den Salat!

    Nein, auf der „Flucht “ wie sein Vorgänger Mr. Berg(en)gruen ist er nicht..

    Benko will alle Vorwürfe ausräumen, doch der Verdacht trifft ihn an seinem empfindlichsten Punkt. Schon seit geraumer Zeit ranken sich um den Jungmillionär Legenden. Immer wieder ploppt etwa das Gerücht hoch, das Geld für den Kaufhof-Deal stamme aus den Kassen kasachischer Öldespoten. Benko verweist derlei Spekulationen ins Reich der Fantasie. Die Wirklichkeit ist schillernd genug.

    So sind an Benkos Unternehmen Signa Prime AG, über das er Kaufhof erwerben will, Ex-Porsche-Chef Wendelin Wiedeking, der griechische Reeder George Economou, der Münchner Kunststoffclan Schoeller und eine österreichische Unternehmerfamilie beteiligt. Es gebe „allen Gerüchten zum Trotz kein Geld aus irgendwelchen dunklen Quellen“, sagt Benko.

    Die Benko-Boys

    Wäre er Erbe, Online-Unternehmer oder Hedgefondsmanager, Benkos Millionen würden wohl ohne große Zweifel akzeptiert. Aber Immobilien? Zu märchenhaft scheint sein Aufstieg zum Häuserkönig. Ein 34-Jähriger, der in einem der schönsten Innenstadtpalais Wiens residiert, ein Privatjet sein Eigen nennt und seinen Ferrari unlängst in einen S-Klasse-Mercedes tauschte, um nicht gar so protzig zu wirken. Seinen Unternehmensbeirat schmückt eine Melange des politisch-industriellen Komplexes der Alpenrepublik: Ex-Bundeskanzler Alfred Gusenbauer gehört ebenso zu den Benko-Boys wie Strabag-Chef Hans Peter Haselsteiner.
    Benko, Sohn eines Tiroler Gemeindebeamten und einer Kindergärtnerin, schmiss mit 18 die Schule. Einem Freund hatte er dabei geholfen, staubige Dachböden in Luxuswohnungen zu verwandeln, und dabei zu viele Fehlstunden angesammelt. Eine Nummer größer wurde das Geschäft im Jahr 2000. Benko lernte den Tankstellen-Erben Karl Kovarik kennen. Mit dessen Kapital im Rücken begann Benko Ärztezentren zu errichten. Das Unternehmen wuchs. Schließlich habe er „viel Gespür für das Geschäft“, bescheinigt Benko sich selbst. Es folgten Großprojekte wie der Neubau des Innsbrucker Kaufhauses Tyrol. Benkos Signa legte Fonds auf und heuerte zwischenzeitlich den früheren Berliner Oberbürgermeister Eberhard Diepgen als Berater an, um in der deutschen „Hauptstadt“ zu investieren. Auch das Gebäude der Deutschen Börse und das gerade umgebaute Düsseldorfer Einkaufscenter Sevens sind Signa-Immobilien.

    Das Benko-Projekt:
    http://www.salto.bz/de/article/25062014/benko-und-ich
    http://www.wiwo.de/unternehmen/handel/metro-vom-tellerwaescher-zum-millionaer/5938856-2.html

  6. goetzvonberlichingen said

    Von wegen Häuserkönige & Investoren& Immobilien-Könige in BERLIN?

    Da gibts doch in BERLIN den Herrn LEIBFRIED*

    * Der jüdische Investor Leibfried.und seine Frau Serap Dolu-Leibfried
    Wir begrüßen die Partnerschaft mit visionären Philanthropen und Investoren bei der Förderung ….. 2006 Haggadah, The Jewish Museum, London / EN
    Förderverein der Freunde des ChaimshebamediCal Centerstelhashomer e.v
    .Deutschlandauktionskatalog 05.Dezember 2013 Dt. Parlamentarischegesellschaft
    http://www.chaimsheba.de/Auktion2013.pdf
    sowie:
    http://www.rotary1940.de/berlin_alexanderplatz/05_clubleben/Vortraege/2013_09_17_Vortrag_Leibfried.php

    Abgeordnetenhaus von Berlin
    16. Wahlperiode
    Seite 2
    Wortprotokoll BauWohn 16/72—15. Juni 2011

    bu/krü

    Vorlage–zur Beschlussfassung–Punkt 4 der Tagesordnung

    neu–über den Bebauungsplanentwurf I-208-1
    für eineTeilfläche westlich der Friedrichswerderschen Kirche
    zwischen Oberwallstraße, Werdersche Rosenstraße, Niederlagstraße und Werderscher Markt im Bezirk Mitte, Drs 16/4140
    Ortsteil Mitte 0265 ***

    Stellv. Vorsitzende Ellen Haußdörfer:
    Im Vorfeld wurden Ihnen durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung folgende Unterlagen übersandt: zwei Protokollauszüge des Baukollegiums vom 11.
    Januar 2010 sowie vom 1.Dezember 2010. Und eine Stellungnahme des Landesdenkmalamtes ist uns auch zugegangen.
    Zu diesem Tagesordnungspunkt steht uns der Investor von der Firma BAUWERT für Fragen zur Verfügung.Ich begrüße deshalb Herrn Dr. Leibfried, Geschäftsführender Gesellschafter der BAUWERT Investment Group GmbH & Co. KG, Herrn Fröbel, Leiter Projektentwicklung, sowie Herrn Waldschmidt vom Archite
    kturbüro „nps- tchoban- voss“- Berlin!

    http://www.parlament-berlin.de/ados/16/BauWohn/protokoll/bw16-072-wp.pdf

    *** Hier geht es um die zu enge Bebauung von 66.000 tausend qm feinstes Sahnegrundstück in der Mitte Berlins….

    __

  7. Hat dies auf Josef Petermann's Blog rebloggt und kommentierte:
    Und bei all dem philanthropischen Geschiebe von Milliarden-Werten für einen Euro bleiben die Beschäftigten bei Karstadt auf der Strecke, und der deutsche Steuertrottel übernimmt jedes Mal die von den neuen 1-Euro-Eigentümern gemachten Milliarden-Schulden.

  8. goetzvonberlichingen said

    Immobilien…BIG Player….
    http://www.diamona-harnisch.com/de/
    Sowie die Brüder Israels:Arie Elkon und Eyal Elkon,
    Diamona & Harnisch- Berlin- Development GmbH & Co. Choriner Straße KG. Geschäftsführer: Arie Elkon, Eyal Elkon, Alexander Harnisch
    Impressum | Choriner Höfe – Berlin Mitte

    http://www.chorinerhoefe.de/impressum

    MIT Gebrieder-wohnHAFT in: Zossen

    Aber aufpassen- in Zossen liegen Stolpersteine*** vor manchem Haus.. nur nicht vor der Zossner Villa der Israeli-Brüder und ihrem Strohmann Harnisch mit dem größten Immobilien-Verticker Berlins..

    ***dazu schreibt die KAHANE-Kampfhenne der Antonio- „Stift-stunk“
    http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/aktuelles/morddrohungen-in-zossen/

    • Kurzer said

      Da isse, die Kampfhenne (ab 1:00 min)

      • goetzvonberlichingen said

        @Kurzer… ja sicher aus der Familie der internationalen Kahanes (dem Zionistenführer aus New York).. und diese ist eine EX-DDR-IM !

        • Kurzer said

          Ja, sie sind überall, die „Auserwählten“. Sie liefern uns nicht nur die Probleme, sondern natürlich auch immer gleich die „Lösungen“ dazu. Man kann es nicht oft genug wiederholen:

          “…Aus der jüdischen Perspektive lässt sich der Sinn der gesamten Geschichte darauf reduzieren, dass die Juden nichtjüdische Gesellschaften zerstören müssen, um dem Gesetz Genüge zu tun und somit die Bedingung für den endgültigen Triumph des Judentums zu erfüllen.
          Der Ausdruck „die gesamte Geschichte“ bedeutet für den Juden etwas grundlegend anderes als für den Nichtjuden. Der Christ beispielsweise versteht hierunter die christliche Ära sowie die dieser vorausgehenden Perioden bis in jene ferne Vergangenheit, wo die nachweisbaren Fakten allmählich den Legenden und Mythen weichen.
          Für den Juden ist „Geschichte“ gleichbedeutend mit den in der Torah sowie dem Talmud verzeichneten Ereignissen, und diese betreffen ausschließlich die Juden; die ganze, einen Zeitraum von über drei Jahrtausenden umspannende Erzählung dreht sich um jüdische Vernichtungsfeldzüge und jüdische Rache.

          Die logische Folge dieses Weltbilds besteht darin, dass die gesamte Geschichte der anderen Nationen buchstäblich zu Nichts zerfällt wie das Bambus- und Papiergerüst einer chinesischen Laterne. Für den Nichtjuden ist es ein heilsames Experiment, seine gegenwärtige und vergangene Welt durch dieses Spektrum zu betrachten und dabei entdecken zu müssen, dass all jene Ereignisse, die er als wichtig betrachtet und die ihn mit Stolz oder Scham erfüllen, einzig und allein als verschwommener Hintergrund der Geschichte Zions existieren. Das Ganze wirkt so, als blicke man mit einem Auge durch das falsche Ende eines Fernrohrs auf sich selbst und mit dem anderen durch ein Vergrößerungsglas auf Juda. …”

          http://www.controversyofzion.info/Controversy_Book_German/

  9. Norman said

    „Wie lange werden Sie uns noch beschimpfen, nach allem, was wir für Sie zahlen?“
    -Bundespräsident (1959–1969) Heinrich Lübke zum israelischen Botschafter Asher Ben Nathan.
    Das sollte mal heute jemand sagen …
    Aber heute werden wir nicht mehr beschimpft, sondern über unsere „dunkle Vergangenheit aufgeklärt“ und sind deshalb zu Dank verpflichtet.

    • Kurzer said

      Zitat Adolf Hitler: “Wenn ich diesen Krieg verliere, so werden sie dieses Sieges nicht froh. Denn die Juden werden darüber den Kopf verlieren. Sie werden ihre Überheblichkeit bis zu einem solchen Grade steigern, dass sie selbst die Reaktion herausfordern.”

      Der Tag ist nicht mehr fern.

      Dann dämmern die Götter

      Wenn die Valküre beschliessen den Rat
      wenn Haunebu zum grossen Flug bereit
      die Vril entfesselt zum letzten Sturm
      wenn die vier Posaunen laut ertönen
      wenn alle Augen sich werden richten gegen Süden
      und alle Menschheit wird zum Zeugen
      wie sich brennend wird entfachen
      die letzte grosse Schlacht der Lüge
      wenn der Wind des Südens sich wird wenden
      zum Wind des Nordens
      wenn Haunebu im Glanz des Strahlenmeers
      im ewigen Licht das grosse V
      der Flug der Valküre
      der ewigen Wahrheit den Sieg wird künden
      dann dämmern die Götter einer neuen Zeit!

      Akon von Jorusa

      • Falke said

        Hallo Kurzer wo mit wieder mal bestätigt ist das der Führer recht hat mit dem von Dir zitierten Satz, denn wer mit offenen Augen und mit nur etwas Kenntnis über die wahre Geschichte der letzten einhundert Jahre die heutige Zeit betrachtet muss einfach begreifen das der Ausspruch von Adolf Hitler vorausschauend geäußert wurde.

        Gruß übern Kamm Falke

  10. LichtWerg said

    Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

  11. Norman said

    „Goyim were born only to serve us. Without that, they have no place in the world – only to serve the People of Israel.“ „“Goyim were born only to serve us. Without that, they have no place in the world – only to serve the People of Israel.“ „Why are gentiles needed? They will work, they will plow, they will reap. We will sit like an effendi and eat… That is why gentiles were created…“
    – Rabbi Ovadia Yosef, Former Chief Rabbi of Israel

    Wessen Ideal es ist, wie ein Herr faul herumzusitzen und zu fressen und anderen bei der Arbeit zuzusehen, der wird an seinem eigenen Charakter zugrundegehen.

  12. goetzvonberlichingen said

    Nathalie Rothschild

    schrieb:

    https://twitter.com/n_rothschild
    http://www.nathalierothschild.com/
    Now @ZARA says its „Holocaust shirt“ for kids will be „exterminated“.
    Nun sagt die Firma das „Holocosta-hemd“ für Kinder wird..“vernichted“
    Das exakte hebräische Wort für exterminated ist =zerstört..
    The exact Hebrew word is “ויושמדו.” While it can also be translated as “will be destroyed,”
    **********************
    Schwer für die Firma ZARA.. wie man es macht ist es falsch.. 🙂 sagte der Exterminator und vernichtete alle Sherrif-Sterne


    Zara „Sherrif“ Screenshot, 0937 27Aug2014

    http://972mag.com/nstt_feeditem/zara-apologizes-says-yellow-star-shirts-will-be-exterminated/

    Sachen gibts…:-)

  13. goetzvonberlichingen said

    Benco und sein Gesellenstück: Das KAUFHAUS „TYROL“…

    Wer sich für die Zukunft von Karstadt interessiert, sollte deshalb nach Innsbruck fahren. Dort kommt er zwangsläufig am Kaufhaus Tyrol vorbei. Es steht genau dort, wo in Deutschland meist ein Kaufhof oder Karstadt steht: mitten auf der Haupteinkaufsmeile. Die Maria-Theresien-Straße mit ihren alten Fassaden führt 300 Meter nach dem Tyrol zum Goldenen Dachl, dem Wahrzeichen Innsbrucks; der Hauptbahnhof ist um die Ecke. Für Benko hat die Stadt die Einkaufsstraße extra in eine Fußgängerzone umgewandelt.
    Geschichte des Kaufhauses Tyrol

    Vom alten Kaufhaus, 1908 von zwei jüdischen Familien gegründet, 1966 als Kaufhaus Tyrol neu eröffnet, ist wenig übrig geblieben außer dem Namen, der vielfach in neuem Design auf der Fassade prangt. Die geknickte Rasterfassade entwarf der britische Stararchitekt David Chipperfield, sie ersetzte die ornamentale Vorderseite des Vorgängers und verleiht der Straße ein neues Gesicht. Zuerst sollte das Tyrol eine wildere Fassade bekommen, mit runden Löchern, die an Schweizer Käse erinnerten. Die Innsbrucker waren empört. Benko lenkte ein und engagierte Chipperfield.

    Der größte Unterschied des heutigen zum einstigen Kaufhaus Tyrol aber findet sich innen: Das Kaufhaus ist nämlich gar kein klassisches Kaufhaus mehr, es ist ein Einkaufszentrum, eine Shopping Mall. Hier haben sich Läden wie G-Star und der H&M-Edel-Ableger Cos eingemietet. Den vierten Stock nimmt Saturn ein. Zweiter Ankermieter ist die Tiroler Supermarktkette MPreis im untersten Geschoss: meterlange Weinregale, Obst in geflochtenen Körben, Oliven in Holzbottichen. „Das ist wie ein Knochen: Oben ein Kundenmagnet, unten ebenso, und die Leute sollen sich dazwischen austoben“, sagt der Kaufhaus-Chef, den man hier Center Manager nennt und der den hübschen Namen Sebastian Schneemann trägt.

    Schneemann sieht aus wie ein Kassierer im MPreis, der sich ein Sakko übergezogen hat: bodenständig zwischen all dem Glitzer. Fröhlich führt der Magdeburger durch die Etagen, über Rolltreppen, zeigt hierhin, dorthin. Decken gibt es wenig, Trennwände zwischen Gängen und Läden auch kaum, dafür jede Menge Glas. Man kann die wolkenverhangenen Berggipfel der Nordkette sehen, das Tageslicht reicht bis ins unterste Stockwerk. Die Schilder über den Läden sind einheitlich silberfarben, weil das gehobener wirkt.
    (…)
    Ist das „TYROL“ ein Blaupause?

    Ein Karstadt-Haus(in Berlin) gibt es allerdings schon, das in eine ähnliche Richtung gehen könnte – nur in weitaus größerer Dimension: am Kurfürstendamm in Berlin. Benko und zwei andere Investoren versuchen dort Gerüchten zufolge, einige Immobilien rundherum zu kaufen. Entstehen könnte ein riesiges Einkaufszentrum, mutmaßen Immobilienexperten. Einziger Beweis dafür, dass da etwas im Busch ist, ist allerdings bislang, dass die drei Investoren beim Kartellamt beantragt haben, das Karstadt-Gebäude am Ku’damm gemeinsam zu erwerben, das bislang Benko allein gehört.
    weiter Teil2+3 bei faze-medien:

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/benko-und-das-kaufhaus-tyrol-die-glitzerwelt-des-neuen-karstadt-eigners-13113318-p2.html

    Merke: Wiedermal Ladenketten, Massendiscounter,,,,und wem die gehören ist ja auch bekannt!…und bei System-Umbau winken evtl. Entlassungen!

  14. goetzvonberlichingen said

    René Benko erhält den Cäsar 2011 in der Kategorie Immobilienmanager/in

    „Ah geeh Bubi, nimm dia deen Preeeis…..
    dea nächste Immofleesh koamt beschtiemt “

    Jewish family-names:
    jewish, Benco. Ben.cowicz, Ben-Cohen, Ben.czer, Ben.cel

  15. Das System „Planet Erde“ ist gescheitert.

    Wer braucht noch einen Beweis, ein letztes Kapieren, daß die Gattung Mensch mit wenigen Ausnahmen animalischen Trieben folgt und nicht frei ist?

  16. GvB said

    Immos gehen immer und Peanuts sowieso
    ———————————————————
    Immobilien gehen immer? Kaufhäuser?
    Ja, wenn sie gut mit und für die Menschen geführt werden. Das ist aber so wie es hier in diesem Fall geschieht nicht möglich.
    Das, was hier abgeht ist nichts anderes als Vernichtung von Arbeitsplätzen
    und zumindest auch indirekt als Zerstörung ( “ויושמדו.” ) … von Volkseigentum zu bezeichnen.
    Wer hätte gedacht, das nach dem Krieg.. sich wieder so viele jüdische Immobilien-Tycone, Investoren und „STAR“-Architekten etablieren konnten.
    Natürlich auch immer dank dem Holo-Rückenwind..

    ****
    Utzi Schneider, die Deutsch-Bank und der Knast..

    Nicht zu vergessen (ausser Esch&Oppenheimer und CO.) ist der Peanut-Fall des Toupetträgers Utz Jürgen Schneider.
    Dr. Utz Jürgen Schneider war einmal einer der größten Immobilienbesitzer Deutschlands. In den neunziger Jahren legte der stets braungebrannte Kaufmann, der damals ein Toupet spazieren trug, die größte Immobilienpleite der deutschen Nachkriegsgeschichte hin.
    Er narrte die kreditgebenden Banken. Dafür ging er mehrere Jahre in den Knast.
    „Peanuts“, das war bekanntlich der Spruch des damaligen Bank-Allgewaltigen Hilmar Kopper über die Schäden, die Handwerkern aus der Pleite entstanden waren.Irgendwie gemein, dass harte Gesetze nur für einen wie Utz Jürgen Schneider gelten, nicht aber für die Chefs von IKB und BayernLB und wo sie sonst noch sitzen.
    Na wer wird denn da von Gerechtigkeit reden ?Abgeklärt wie er nun heute ist braucht er wenigsten kein Toupet mehr tragen..
    müssen. Ist doch auch was..Oder?
    Er hat die Grossbanken mal so richtig gelinkt..aber was man ihm nicht vergessen darf..das Handwerker und Zulieferer darunter leiden mussten Das geht garnicht..
    Aber er hat wenigstens ein Gewissen gezeigt. Er schrieb Bücher und davon die Einnahmen sollen in den von Schneider eingerichteten Hilfsfonds zur Unterstützung von der Pleite geschädigter Handwerker fließen.

    Ach ja..Seine Strafverteidiger waren u.a. *Yitzhak Goldfine*, Matthias Hildebrand und Franz Salditt.
    Verdammich, damit sind wir schon wieder beim Thema..

  17. […] https://lupocattivoblog.com/2014/08/28/karstadt-und-die-judischen-erscheinungen/ […]

  18. HERZ ENGEL C said

    Ich bin ja ein Freund von Lösungen.

    Währungsreform.
    Alle Schulden von Privat und Industrie und Staat mit sonstigen Verpflichtungen, Rückkauf/Mieten, gehen auf Null.
    Staatliche Notenbank, vom Regierungschef als Garant, geleitet.
    Keine Inflation.
    Keine Deflation.
    Internationale Schiedsgerichtsbarkeit ist in Deutschland, nicht im Ausland.
    Leitung, der Regierungschef.

    Keine Zinsen fürs Inland.
    Nur Deutsche Firmen können Grundstücke und Erwerb hier im Lande erhalten.
    Ausländische Miteigentümer müssen hier weiter investieren.
    Nur direkte Investitionen in Industrie/Witschaft im Inland, ist möglich.
    Auch von Privat.
    Keine Börse.
    Keine Spekulation jeglicher Art und Weise.
    Wirtschaftswachstum richtet sich nach der Arbeitskraft des Volkes, nach Innovationen und Technikfortschritt.

    Jeder erhält ein gesetzliches Recht, aber auch die Pflicht, auf Arbeit.
    Alle sonstigen Vergünstigungen fallen weg.
    Jeder erhält eine eigene Wohnung oder Haus, kostenlos, bis zum Tod beider Lebenspartner, dann wieder zurück an den Staat, der nur Verwalter ist, Eigentümer ist das Volk.
    Keine Abgaben auf erstes Haus oder Wohnung.

    Hat mich unser GvB aber angeregt heute….

    SO, würde ich mal die Sau raus lassen……

    • goetzvonberlichingen said

      Genau lasse mer die Sau raus..:-) Ich liebe solche Scenen..weil sie recht subtil-philosophisch(ach was für eine tolle Formulierung 😉 )..es auf den Punkt bringt.

      Manches Herr Erz Engel C… was sie da aufführen, kennen wird auch von Adolfs und Gaddafis sozialen Programmen ..Oder?

      • Skeptiker said

        @Goetzvonberlichingen

        Der Film ist von Dir, aber die Kreativität ist HERZ ENGEL C.

        Ich habe das vorhin schon mal gelesen, aber das habe ich scheinbar nur überflogen.

        Das hat schon was mit den Protokollen der Sack-Gesichter von Zion zu tun.

        Einführung
        Die als Protokolle der Weisen von Zion bekannte Schrift stammt wahrscheinlich aus dem Jahre 1897. So weit diese Protokolle überall Bekannt geworden wurden die Juden aller Welt von freimaurerischen, illuminatischen und zionistischen Kreisen hartnäckig als eine Fälschung bis heute bezeichnet wird. Gerichtsgutachter hatten jedoch schon in den 30er-Jahren das Gegenteil festgestellt! Die Protokolle gelten bei uns als verbotene Literatur, daher werden sie gejagt und aus dem Verkehr gezogen, wo immer man ihnen habhaft wird. Deren Verbreitung wird in Österreich und Deutschland als „Volksverhetzung“ und sogar als „NS-Widerbetätigung“ geandet!

        Die Bezeichnung Protokolle ist irreführend, weil es sich dabei um einen gesellschaftspolitischen Plan handelt, der in seiner Diabolik und Hinterhältigkeit seinesgleichen sucht. Sensible oder seelisch labile Menschen seien daher gewarnt! Das Lesen dieser Schrift hat bereits des Öfteren psychische Krisen ausgelöst und schon so manchen in den Suizid getrieben hat!

        Quelle:
        http://www.jubelkron.de/index-Dateien/pzw.html

        P.S. Götz, sollte ich Dich nerven sage bescheid, ich habe immer ein offenes Ohr.

        Gruß Skeptiker

      • Skeptiker said

        @Goetzvonberlichingen

        Ob von Jubelcom oder nicht, das ist doch völlig egal!

        Es geht doch um die Tatsache, das man mit wertlosen Geld, eben alles erreichen kann!

        Aus dem Film erklärt es unser Mario Adorf (Warum nicht Adolf) es doch genau so.
        ===========

        DAS PROTOKOLL XXI
        Meiner letzten Darstellung will ich nun eine ausführliche Erörterung über die inneren Anleihen hinzufügen. Über die auswärtigen Anleihen werde ich nicht mehr sprechen; sie haben unsere Kassen mit dem Gelde der Nichtjuden gefüllt; in unserem Staate aber wird es Ausländer nicht mehr geben.

        Wir haben die Bestechlichkeit der hohen Staatsbeamten und die Nachlässigkeit der Herrscher ausgenützt, um unsere Gelder zwei-, drei- und mehrfach wieder hereinzubekommen, indem wir den Regierungen der Nichtjuden mehr Geld liehen, als sie unbedingt benötigten. Wer könnte uns das gleichmachen? Ich werde mich sohin nur mit den Einzelheiten der inneren Anleihen beschäftigen. Wenn ein Staat eine Anleihe begeben will, so legt er Zeichnungslisten auf. Damit die ausgegebenen Staatspapiere von jedermann übernommen werden können, wird der Nennwert mit 100 bis 1000 festgesetzt. Den ersten Zeichner wird ein Nachlass gewährt. Am nächsten Tage kommt es zu einer Preissteigerung; angeblich wegen starker Nachfrage. Nach einigen Tagen verlautbart man, daß die Staatskassen übervoll sind, und daß man nicht mehr weiß, wohin mit dem Gelde. Wozu nimmt man es also an? Die Zeichnung übersteigt nun den aufgelegten Betrag mehrfach; und hierin liegt der besondere Erfolg, denn das Publikum hat damit sein Vertrauen zur Regierung kundgetan.

        Aber wenn die Komödie zu Ende ist, steht man vor einer ungeheuren Schuld. Um die Zinsen zahlen zu können, nimmt der Staat zu einer neuen Anleihe seine Zuflucht, die die bisherige Schuld nicht beseitigt, sondern im Gegenteile vermehrt. Wenn dann das Zutrauen zum Staate endlich erschöpft ist, muß man durch neue Steuern nicht etwa die Anleihe, sondern nur die Zinsen der Anleihe abdecken. Diese Steuern stellen also eine Schuld dar, mit der man eine andere Schuld bezahlt.

        Dann kommt die Zeit der Konvertierung, wodurch aber nur der Zinsfuß herabgesetzt und nicht die Schuld ( ?) wird; außerdem ist sie nur mit Zustimmung der Gläubiger durchführbar. Bei Ankündigung einer Konvertierung muß man es den Gläubigern freistellen, entweder zuzustimmen oder ihr Geld zurückzuverlangen. Wenn jedermann sein Geld zurückverlangte, würde sich der Staat im eigenen Netze fangen und wäre nicht imstande, den Rückzahlungsforderungen zu entsprechen. Glücklicherweise sind die Nichtjuden in Geldangelegenheiten wenig bewandert und haben noch immer Kursverluste und Herabsetzungen der Zinsen der Ungewissheit einer neuen Anlage vorgezogen. Dadurch gaben sie den Regierungen mehr als einmal die Möglichkeit, sich einer Schuld von mehreren Millionen zu entledigen. Bei auswärtigen Anleihen dürfen die Nichtjuden nicht wagen, auf die gleiche Art vorzugehen, da sie wohl wissen, daß wir unsere Gelder zur Gänze zurückziehen würden, was den Staatsbankrott zur Folge hätte; die Erklärung der Zahlungsunfähigkeit des Staates würde gleichzeitig den Völkern beweisen, daß zwischen ihnen und ihren Regierungen jedes gemeinsame Band fehlt.

        Ich lenke Ihre Aufmerksamkeit auf diese Tatsache und auch auf die folgende: heutzutage sind alle inneren Anleihen in sogenannte schwebende Schulden umgewandelt, das sind Schulden, die innerhalb einer mehr oder weniger kurzen Zeit zurückzuzahlen sind. Diese Anleihen werden unter Heranziehung der in den Staatsbanken oder in den Sparkassen liegenden Gelder aufgenommen. Da diese Gelder der Regierung genügend lange zur Verfügung stehen, werden sie zur Bezahlung der Zinsen der auswärtigen Anleihen verwendet und an ihrer Stelle hinterlegt die Regierung einen gleichen hohen Betrag in Rentenbriefen.

        Mit solchen Schuldscheinen werden alle Abgänge in den Kassen der Staaten der Nichtjuden ersetzt. Sobald wir die Weltherrschaft angetreten haben, werden alle diese Schwindeleien aufhören, weil sie nicht unseren Interessen desgleichen dienen werden wir alle Effektenbörsen sperren, da wir nicht dulden werden, daß das Ansehen unserer Herrschaft durch Kursschwankungen unserer Staatspapiere erschüttert wird. Durch ein Gesetz wird festgesetzt werden, daß der Nennwert gleichzeitig der Kurswert ist, hat eine Kurssenkung im Gefolge, und wir haben daher Kurssteigerungen erzeugt, um den Kurs der Wertpapiere der Nichtjuden herabzudrücken.

        Wir werden die Börsen durch mächtige staatliche Kreditanstalten ersetzen, deren Aufgabe es sein wird, den Kurs der Industriepapiere je nach den Wünschen der Regierung zu bestimmen. Diese Anstalten werden imstande sein, an einem einzigen Tage Industriepapiere im Werte von 500 Millionen auf den Markt zu werfen oder anzukaufen. Auf diese Weise werden alle industriellen Unternehmungen in Abhängigkeit von uns kommen. Sie können sich vorstellen, welche Macht wir uns dadurch verschaffen werden.

        =>
        Das Protokoll 21
        http://www.jubelkron.de/index-Dateien/pzw-Dateien/21.htm

        =>Das steht da nun mal so!

        Gruß Skeptiker

        Manchmal habe ich das Gefühl, ich habe es nur mit Defätisten zu tun.

        http://de.wikipedia.org/wiki/Def%C3%A4tismus

        • goetzvonberlichingen said

          Das Geld, die Schekel…Euro-Millionen
          sind alles Schulden… dieser falschen BRD
          Das Reich, das Grosse… ist doch frei davon,
          lass doch dem falschen Land die Illusionen.

          Die Macht, das stimmt..haben die Banken,
          doch siehst du nicht die Säulen wanken?

          Boas, Joas, die Logensäulen,
          tragen unsichtbar Athener Eulen.

          Dort lugt der Hades hinter vor,
          Wer nun an ew’ge Macht der Bänker glaubet,
          ist nur ein armer dummer Tor!

          Was ist den schon von Ewigkeit in dieser Welt?
          Die Illusion..und nicht das Geld.

          von…GvB

          • Skeptiker said

            @Goetzvonberlichingen

            Rudi Carrell – Goethe war gut

            Irgendwie sahen die Deutschen damals gesünder aus, war wohl auch eher eine witzige Zeit damals.

            Gruß Skeptiker

  19. […] Karstadt und die “jüdischen Erscheinungen”. […]

  20. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    Der Link ist mir gerade über den Weg gelaufen, >DOKUMENTE POLNISCHE GRAUSAMKEITEN>

    55 MB mit 459 Seiten

    http://ia600309.us.archive.org/19/items/Auswaertiges-Amt-Dokumente-polnischer-Grausamkeiten/AuswaertigesAmt-DokumentePolnischerGrausamkeit1940459S.Scan.pdf

  21. Ergänzend zum diesem Bericht ist anzumerken, dass die Quelle-Erbin Schickedanz als Karstadt-Hauptaktionärin auch ihr Mrd.-Vermögen dabei verloren haben soll.
    Wer sind da die Nutznießer?

    • Skeptiker said

      @Raimund Frenzel

      Da kann einer sagen was er will, mit der Einführung des € haben die Taxifahrer in Hamburg es schlagartig zu spüren bekommen.

      Danach kam das Restaurant- Kneipen-sterben.

      Dem sogenannte Mittelstand wurde das Geld knapp, das hat wohl auch Karstadt zu spüren bekommen.

      Heute langt die Knete noch für Lidl oder Aldi.

      => Nach Abzug der Miete und Fressen, ist da noch wenig Geld übrig, wenn überhaupt.

      Gruß Skeptiker

      • Skeptiker said

        Die Zeiten haben sich geändert, Lohnerhöhung was ist das?

        Wer nicht spurtet flieg raus, dann kommt die 1 € Jobber Zwangsarbeit, egal was man mal gelernt hat.

        In der BRD sind die Deutschen eben alle gleich wertlos.

        Gruß Skeptiker

      • goetzvonberlichingen said

        Stimmt….und die Schleifsspuren führen immer wieder zu den bekannten Gruppen(ehrenwerten Gesellschaftern )Lobbyisten, Mafia, Polit-Oligarchen…

  22. […] Karstadt und die “jüdischen Erscheinungen” (lupo) […]

  23. Ganz so hoffungslos sehe ich die Sache mit der Ausbeutung der Deutschen nicht, insbesondere unter dem Gesichtspunkt, dass sie selber im eigenen Land die schlimmsten Täter bei ihren arglosen Landsleuten sind. Man braucht nur zu sehen, was im Großen passiert: Stuttgart 21, Hamburg Elbphilharmonie, Berlin Flughafen, um nur einiges zu benennen. fortführen kann man die Sache auch im kleinen: Jede Gemeinde, die verschuldet ist, hat über kurz oder lang Dreck am Stecken. In meiner Gemeinde wurde eine Strasse gebaut, die keiner braucht und keiner wollte. Ausnahme nur vielleicht ein paar Leute. Und dafür will man € 1,25 Mio. ausgeben. Dann die Beförderung für verdiente Parteipolitiker zu hoch besoldeten Beamten kurz vor Beendigung des politischen Mandats, verbunden mit horrenden Pensionsansprüchen. die Überversorgung bei den Pensionen für höhere Beamte usw.
    Aber auch im privaten Bereich ist es nicht anders: Betrügereien im Deutschen Herzzentzrum, Abrechnungsskandale bei Ärzten und Apotheker, Pfusch am Bau usw.. Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Natürlich hat das eine nichts mit dem anderen zu tun. Aber bevor ich andere berechtigt kritisiere, fange ich erstmal an, bei mir für einen reinen Tisch zu sorgen. Die Deutschen sind nicht nur Opfer!

    • Skeptiker said

      @Raimund Frenzel

      In Hamburg haben die auf Strassen, wo am Tag bestimmt nur 100 Autos fahren, verkehrsberuhigte Zonen gemacht.

      Also als Radfahrer, muss man jetzt immer bremsen, weil ein Auto kommt, vorher war das nicht der Fall.
      (Es war für beide vorher besser)

      Da bauen die auf kleine Seitenstraßen absolute Hindernisse auf, im dunkeln wäre ich fast mit dem Rad gegen so ein neues Hindernis geknallt.

      => Völlig sinnlos und ohne Zweck.

      Gruß Skeptiker

      • goetzvonberlichingen said

        @Skepti… machs Licht an!
        Ich fahre auch Rad ..aber als Securix(Sicherheitsfreund)hab ich immer doppelte Beleuchtung….und als Autofahrer ist das nicht schön, im dunklen ein Fahrrad-Phantom ohne Licht kaum zu sehen:.

        • Falke said

          @GvB

          Oh Er hat auch eine dichterische Ader na eben doch im Land der Dichter und Denker. 🙂

          Gruß Falke

          • goetzvonberlichingen said

            @Falke…
            Na klar: kennste den schon:
            Will wieder mal ein krummer Hund dich aus der Ruhe bringen, denk an die Worte aus dem Mund des Ritters Götz von Berlichingen 🙂

            Noch’n Gedicht..?

            • Falke said

              @GvB

              Gut Heinz Ehrhard(nochn Gedicht) ääää Goetz von Berlichingen na los lass noch eins los 🙂

            • goetzvonberlichingen said

              Geld zerstört die Welt

              Wie kann man die Wünsche steuern?
              Wie lenkt man Verbraucherlust?
              Werbung weckt die tiefe Sehnsucht
              in den Menschen ganz bewusst.

              Unsinn kommt ganz groß in Mode,
              redet man uns Menschen ein,
              ohne ihn kann man nicht leben,
              wird man einst gestorben sein.

              Alles soll der Mensch sich kaufen,
              Dinge, die er gar nicht braucht,
              damit werden Reiche reicher,
              wichtig ist, der Schornstein raucht.

              Auch in künstlerischen Dingen,
              gibt das Geld den Zeitstil vor,
              aus den Wolken regnet Scheiße,
              dazu singt ein Engelschor.

              Was wir lesen, was wir essen,
              das bestimmt das Kapital,
              auch im Denken und im Fühlen
              haben wir kaum eine Wahl.

              Sind wir alle Marionetten?
              dominiert uns nur das Geld?
              Banken sind die Puppenspieler,
              die Zerstörer dieser Welt.

              © Roland Pöllnitz, 2013

            • Falke said

              @GvB

              Das Ding ist gut wirklich voll ins schwarze getroffen.

              Gruß Falke

            • Venceremos said

              Noch’n Gedicht zum Konsumtod des Hirns – die „Reklame spricht zum Menschen

              Ingeborg Bachmann, „Reklame“

              Wohin aber gehen wir

              OHNE SORGE SEI OHNE SORGE

              wenn es dunkel und wenn es kalt wird

              SEI OHNE SORGE

              aber

              MIT MUSIK

              was sollen wir tun

              HEITER UND MIT MUSIK

              und denken

              HEITER

              angesichts eines Endes

              MIT MUSIK

              und wohin tragen wir

              AM BESTEN

              unsre Fragen und den Schauer aller Jahre

              IN DIE TRAUMWÄSCHEREI OHNE SORGE SEI OHNE SORGE

              was aber geschieht

              AM BESTEN

              wenn Totenstille

              eintritt
              ………

            • goetzvonberlichingen said

              😉

              Dem Hirn „sein Konsumtod“ ist Totenstille..und Synapsensalat ist das Chaos der grauen Zellen.

    • HERZ ENGEL C said

      Irgendwie stimmt das schon.

      Raimund Frenzel.

      Pfusch am Bau…

      Da habe ich dem Bauleiter gesagt, ….die Fugen zwischen den Steinen sind aber schön breit, so etwa bis 0,8-1cm breit…
      Sagte er zu mir ( bei einem Neubau in Mainz-Kastel).
      DAS MACHT DOCH NICHTS; DA KANN DAS HAUS SCHÖN ATMEN; AUSSERDEM WIRD ALLES JA VERPUTZT; DA SIEHT MAN SOWIESO NICHTS MEHR…
      War wirklich so, kein Spaß.
      Ich hab ihn gelassen, sonst wäre er noch ärgerlich geworden. ( nur was er als Fachmann sagte, hatte was zu sagen, ich als Laie durfte nur mal eine Bemerkung machen, dann hat er schon schief geschaut).
      Man will ja kein Streit anfangen….hm…
      Ich hab die ganze Sache sportlich gesehen, hab das Haus später verkauft.

    • Skeptiker said

      @Raimund Frenzel

      ==========
      Natürlich hat das eine nichts mit dem anderen zu tun. Aber bevor ich andere berechtigt kritisiere, fange ich erstmal an, bei mir für einen reinen Tisch zu sorgen. Die Deutschen sind nicht nur Opfer!
      ==========

      Das erkannte auch schon Adolf:

      Dazu aus dem politisches Testament Hitlers!

      Seit ich 1914 als Freiwilliger meine bescheidene Kraft im ersten, dem
      Reich aufgezwungenen Weltkrieg einsetzte, sind nunmehr über dreißig
      Jahre vergangen.

      In diesen drei Jahrzehnten haben mich bei all meinem Denken,
      Handeln und Leben nur die Liebe und Treue zu meinem Volk bewegt.
      Sie gaben mir die Kraft, schwerste Entschlüsse zu fassen, wie sie bisher
      noch von keinem Sterblichen gestellt worden sind. Ich habe meine Zeit,
      meine Arbeitskraft und meine Gesundheit in diesen drei Jahrzehnten
      verbraucht.

      Es ist unwahr, dass ich oder irgendjemand anderer in
      Deutschland den Krieg im Jahre 1939 gewollt haben. Er wurde gewollt
      und angestiftet ausschließlich von jenen internationalen Staatsmännern,
      die entweder jüdischer Herkunft waren oder für jüdische Interessen
      arbeiteten.

      Ich habe zu viele Angebote zur Rüstungsbeschränkung und
      Rüstungsbegrenzung gemacht, die die Nachwelt nicht auf alle
      Feigheiten wegzuleugnen vermag, als dass die Verantwortung für den
      Ausbruch dieses Krieges auf mir lasten könnte.

      Ich habe weiter nie gewollt, dass nach dem ersten unseligen Weltkrieg ein zweiter gegen
      England oder gar gegen Amerika entsteht.

      Es werden Jahrhunderte vergehen, aber aus den Ruinen unserer Städte und Kunstdenkmäler wird
      sich der Hass gegen das letzten Endes verantwortliche Volk immer
      wieder erneuern, dem wir das alles zu verdanken haben:

      Dem internationalen Judentum und seinen Helfern.

      Quelle:
      http://zdd.se/der-kampf-II-um-die-wahre-geschichte-deutschlands-prof-dr-heino-janssen-zetel-25.03.2008-teil-2von3.pdf

      ================================
      Die satanische Macht des Judentums

      Gruß Skeptiker

      • Das hat AH eben nicht erkannt und danach gehandelt! Denn sonst wäre der 2.WK nicht verloren gegangen! Er hätte nämlich nie stattfinden brauchen!

        • Skeptiker said

          @Raimund Frenzel

          Ach was?

          Aus was für ein Dorf kommst Du?

          „Wir sind uns bewußt, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, daß ein neuer Sieg bei Grunwald in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein.“
          Das zensierte und der polnischen Militärdiktatur nahestehende Blatt Mosarstwowiecz 1930, also noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifung

          „Der polnische Terror in der Ukraine ist heute schlimmer als alles andere in Europa. Aus der Ukraine ist ein Land der Verzweiflung und Zerstörung geworden. Was um so aufreizender ist, als die Rechte der Ukrainer völkerrechtlich gewährleistet sind, während der Völkerbund allen Appellen und Darlegungen gegenüber taub ist und die übrige Welt nichts davon weiß und sich nicht darum kümmert.“
          Manchester Guardian, 17.Oktober 1930; beide Zitate nach Ulrich Stern „Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg“

          „Die Minderheiten in Polen sollen verschwinden. Die polnische Politik ist es, die dafür sorgt, daß sie nicht nur auf dem Papier verschwinden. Diese Politik wird rücksichtslos vorwärtsgetrieben und ohne die geringste Beachtung der öffentlichen Meinung der Welt, auf internationale Verträge oder auf den Völkerbund. Die Ukraine ist unter der polnischen Herrschaft zur Hölle geworden. Von Weißrußland kann man dasselbe mit noch größerem Recht sagen. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, auf dem Papier und in der Wirklichkeit.“
          Manchester Guardian, 14.Dezember 1931

          „Die nicht rechtzeitige Revision des Versailler Vertrages wird in mehr oder minder naher Zukunft Europa wieder in einen Krieg hineinziehen, dessen Krönung die bolschewistische Weltrevolution sein wird“
          Gustave Hervé, französischer Politiker, 1931 (vgl. Hennig, E. „Zeitgeschichtliche Aufdeckung“, München, 1964, S. 39)

          „Ich werde Deutschland zermalmen“
          Roosevelt, 1932 (!) (vgl. E. Reichenberger „Wider Willkür und Machtrausch“, Graz, 1955, S. 241)

          „… daß die Signatarmächte des Vertrages von Versailles den Deutschen feierlich versprachen, man würde abrüsten, wenn Deutschland mit der Abrüstung vorangehe. Vierzehn Jahre lang hatte Deutschland auf die Einhaltung dieses Versprechens gewartet … In der Zwischenzeit haben alle Länder … ihre Kriegsbewaffnung noch gesteigert und sogar den Nachbarn Geldanleihen zugestanden, mit denen diese wiederum gewaltige Militär-Organisationen dicht an Deutschlands Grenzen aufbauten. Können wir uns dann wundern, daß die Deutschen zu guter Letzt zu einer Revolution und Revolte gegen diese chronischen Betrügereien der großen Mächte getrieben werden?“
          Lloyd George am 29. November 1934 im englischen Unterhaus, Englands Premier während der Kriegszeit (vgl. Sündermann, H. „Das dritte Reich“, Leoni 1964, S. 37)

          „Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands“
          W. Jabotinski, Begründer von „Irgun Zwai Leumi“, Jan. 1934 (vgl. Walendy, „Historische Tatsachen“, a.a.O., Heft 15, S. 40)

          „Unsere Sache ist, Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1, erbarmungslos den Krieg zu erklären.“
          Bernhard Lecache, Präsident der jüdischen Weltliga, 9.11.1938

          „Es ist unsere Sache, die moralische und wirtschaftliche Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen: … Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken“.
          Lecache, Paris, 18. November 1938 (vgl. Lecache, B. „Le droit de vivre“)

          „Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg genötigt werden“
          Emil Ludwig Cohn, 1938 (vgl. Ludwig Cohn „Die neue heilige Allianz“)

          „Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England.“
          Zionist Emil Ludwig Cohn, „Annalen“ (vgl. Hennig, a.a.O., S. 137)

          „Wir sind bereit zu jedem Kriege, sogar mit dem stärksten Gegner …“
          vgl. Polska Zbrojna, 25. März 1939, zit. bei Walendy, „Historische Tatsachen“, a.a.O., Heft 39, S. 16

          „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“
          Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939 (vgl. Splittgerber, „Unkenntnis …“, a.a.O. S. 7)

          „Die Polen haben das letzte Gefühl für Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Landkarten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der überaus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert sind, muß denken, daß Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist“
          vgl. Ward Hermans, flämischer Schriftsteller, 3.8.39, bei Lenz, F., Nie wieder München, Heidelberg 1965, Bd. I, S. 207

          „Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des Krieges einfallen wird“
          Erklärung des polnischen Botschafters in Paris am 15.8.1939 (vgl. Freund, M. „Weltgeschichte“, a.a.O. Bd. III, S. 90)

          „Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist.“
          die Warschauer Zeitung „Depesza“ vom 20. August 1939

          „Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann“.
          Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939 (vgl. „Nation Europa“, Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46)

          „Ich will den Frieden – und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke – es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten.“
          Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler. Giesler: „Ein anderer Hitler“, Seite 395

          „Es ist uns gelungen, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu ziehen, und wenn sie (die USA) im Zusammenhang mit Palästina und den jüdischen Streitkräften tun, was wir verlangen, dann können wir die Juden in den USA so weit bekommen, daß sie die USA auch diesmal hineinschleppen“ (in den 2. Weltkrieg).
          Weizmann zu Churchill, Sept. 1941 (vgl. Lenski, R. „Der Holocaust vor Gericht“, Samisdat Publ. 1993, S. 555 (Quelle: David Irving)

          ===========
          hier alles:
          http://web.archive.org/web/20140603092356/http://www.hansbolte.net/daww.php

          =================================================
          Das Judentum erklärt Deutschland den Heiligen Krieg 1933
          Am 20.7.1932 schrieb die „Jüdische Weltliga“ (Bernat Lecache):“Deutschland ist unser Staatsfeind Nr. 1. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

          Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg nach langem Zögern Adolf Hitler als den Vorsitzenden der damals stärksten deutschen Partei zum Reichskanzler. Wenige Wochen später, am 24.3.1933 erfolgte die Antwort:

          Der Londoner „Daily Express“, mit millionenfacher Auflage damals die größte Tageszeitung Großbritanniens, überschrieb seine Ausgabe vom 24.3.1933 siebenspaltig: „Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg!“ Darunter stand: „14 Millionen Juden … erklären den Krieg“.

          Das Judentum erklärt Deutschland den Heiligen Krieg 1933

          Quelle:
          Wer begann den zweiten Weltkrieg wirklich?
          http://die-rote-pille.blogspot.de/2011/04/wer-begann-den-zweiten-weltkrieg.html

          Gruß Skeptiker

          • Ich kenne all diese Zitate. Trotzdem ist die Wehrmacht zuerst in Polen einmarschiert. Das mag Gründe gehabt haben und hat gezeigt, dass die Engländer ihre Verträge nicht eingehalten haben, denn die SU war ja auch einmarschiert. Finnland wurde einfach ueberfallen und wieder half außer Deutschland keiner Finnland. Das war aber nicht der 2.WK. Der begann als die Wehrmacht in die SU einmarschierte. Und dafür gab es keinen Grund trotz des Umstandes, dass die Wehrmacht mit einem baldigen Angriff der SU vielleicht hätte rechnen müssen. Einen Zweifrontenkrieg hat AH immer abgelehnt, ihn aber dennoch begonnen. Nach der Besetzung von Norwegen, Dänemark, Benelux und Frankreich hätte er nur einzuhalten brauchen und nicht schwachsinnigerweise den USA den Krieg erklären müssen. Mit dem Potential der eingenommen Länder hatte er dieselbe Bevölkerungsmasse zur Verfügung und ein Größeres Industrieaufkommen.
            Mit der Paarung aus Intelligenz und Wirtschaftskraft haette er nach 5 Jahren jede Macht des Erdballs stoppen können. Aber nein, was macht er!
            Er wirft alles über den Haufen und verliert, wie ein Spieler der bessen ist und alles zu Lasten seines Volkes auf eine Karte setzt.

            PS. Aufgewachsen bin ich in Eimsbuettel, die Perle mitten in Hamburg.

            • Raimund, beim Winterkrieg November 39 – März 40 hat das Deutsche Reich nicht geholfen, erst zu „Barbarossa“ waren die Finnen tapfere Waffenbrüder, da sind wir auch gleich beim Thema, Stalin wäre durchmaschiert bis zur Kanalküste, A.H. konnte garnicht anders, Stichwort „Molotow-Besuch 1940 November“
              Zitat A.H.: Molotow ging fort, mit dem Entschluß den Krieg zu beginnen, und ich habe ihn entlassen, mit dem Entschluß, ihm zuvor zukommen!

              Der USA hat das Deutsche Reich den Krieg erklärt, weil der Bündnissparter Japan den Krieg mit der USA begann. Die Neutralitätsverletzungen der USA das erste Stichwort – Anti-Komm-Intern-Pakt ist hier das zweite Stichwort – A.H hielt sich an den Pakt, Japan bei Barbarossa nicht! Das zeigt aber die wahre Größe des Staatsmannes A.H, er hielt sich an Verträge/Pakte!
              Er hat nichts über den Haufen geworfen, er hat am 3 September 1939 von den Westmächten die Kriegserklärungen in die Hand gedrückt bekommen, insofern sind Deine Ausführungen fürn Papierkorb, tut mir leid, Dir das so deutlich sagen zu müssen, aber so wie Du das darstellst, war es sicher nicht!

              Lieben Gruss Maria

            • Skeptiker said

              @Maria Lourdes

              Findest Du nicht auch, das ich immer unfreundlicher werde?

              Aber ich bin mir sicher, der Kurze hätte auch so in der Art geantwortet.

              Gruß Skeptiker

            • Wennst die Wahrheit rüberbringst, ist da nichts gegen einzuwenden – Der Ton ist da meißt fühlbar schärfer, das bringt die Wahrheit so mit sich!

              In diesem Sinne, schönen Abend in die Runde – gruss Maria!

            • Skeptiker said

              @Maria Lourdes

              Auch mit meiner Gottlosigkeit verprelle ich immer mehr Leute, finde ich.

              Die Vence mag mich auch nicht mehr, weil ich so ungläubig bin.

              Gruß Skeptiker

            • Triton said

              Ich muss sagen, dass ich diese Fragen auch schon gestellt habe und sie sind durchweg berechtigt.
              Es wirft auch die Frage auf, ob AH wirklich alle Fäden in der Hand hilt.

              Da es jede Menge Verrat gab, könnte es doch sein, dass dieser Verrat die Wehrmacht absichtlich in diesen Größenwahn getrieben hat.
              Denn was hatten die Deutschen in der SU zu suchen ?

            • Triton, die Deutschen haben in der SU dafür gesorgt, dass Stalin aufgehalten wurde – alles andere ist Gequatsche!

              Gruss Maria

            • HERZ ENGEL C said

              an Raimund Frenzel.

              Irgendwo ist schon mehrfach veröffentlicht, daß das Internationale Judentum/Vereinigungen, schon 1933 Deutschland den Krieg erklärt hatte ( New York Times).

              Wer steht dahinter?.
              Die Logensysteme, Freimaurer/Zionisten.
              Warum haben sie Deutschland den Krieg erklärt?.
              Hat es was mit BLACK GOO zu tun?.
              Sind Teile des SS damit infiziert worden?.
              Mit dem DREI DIMENSIONALEN CHAKRENBEWUSSTSEIN?.
              Und man in allen internationalen Logen beriet, für das Menschheitswachstum, das Spirituelle, man das SIEBEN CHAKREN SYSTEM weiter führen möchte?.
              Das ist zunächst eine Überlegung von mir, eine Arbeitshypothese.

              V. Suworow schreibt in einem oder mehreren seiner Bücher, daß Stalin jubelte, als der Ribbentrop-Molotow Vertrag gemacht wurde.
              Stalin sagte…JETZT HABE ICH IHN IN DER FALLE ( Hitler).
              Warum?. In welcher Falle?.
              Ich meine. jetzt hat Deutschland mit Russland eine gemeinsame Grenze.
              Russland muß nicht mehr auf Polen Rücksicht nehmen.
              Russland kann sein Militär in deutscher Grenznähe aufstellen.
              Hitler wird nervös.
              Er denkt, Russland will angreifen.
              Und greift selbst an.
              Zweifrontenkrieg.
              Bündnisverpflichtung von England, Frankreich greift.

              Frage.
              Hatte Deutschland noch eine andere Möglichkeit, außer den Angriff auf Russland?.
              Also, ich denke, ja.

              Was war das Ziel Stalins?.
              Er wollte alle Länder in Europa besetzen.

              Nun, dann hätte ich mit Russland einen weiteren Vertrag gemacht.
              Den Vertrag.
              Russland kann alle Länder in Europa besetzen, auch England, danach auch die USA, NUR NICHT DEUTSCHLAND.
              Ich hätte Russland ein Durchmarschgebiet durch Deutschland gegeben, Neutralität zugesichert.

              Stalin hätte sich gedacht.
              Warte, mein Junge ( Hitler ), später kriege ich dich dann.

              Hitler hätte gedacht.
              Er will später uns auch einnehmen.
              ABER: WIR HABEN DIE HOCHTECHNOLOGIE ; INZWISCHEN FORSCHEN UND RÜSTEN WIR UND AM ENDE SCHLAGEN WIR IHN ( Stalin ).

              Ich meine, dies hätte ein Option sein können.

              Warum für andere Länder einsetzen, ihnen helfen?.
              Was hat es uns gebracht?. ( in den Krieg zu ziehen und sich aufopfern für Europa, für was, wozu? ).

              Hilfe bei der Gründung von Polen nach 1918.
              Und?.
              Polen als Hauptverursacher des 2. WK.
              Japan hat uns ( später ) , Fall Barbarossa, nicht unterstützt.
              Italien mußten wir helfen.
              Zu lasch, die Soldaten.
              Das mal als Idee, wie der Gang nach Russland auch hätte nicht eingeschlagen werden müssen.

              Ich sage das natürlich aus meiner interessierten Zuschauermeinung.
              Bin kein Militär und Führungsoffizier, das ist mir auch klar.
              Aber ich habe mich vorgewagt und eine Ideee ins Feld gebracht.

            • Skeptiker said

              @Triton

              In Wirklichkeit war Adolf der Sohn von Jakopp Dummschild und er hatte den Auftrag, als englischer Agent, den jüdischen Agenten
              Sir William von an der Macke, genannt auch Winston Churchill völlig hinters Licht zu führen.

              => Das ist doch so offenkundig wie der Holo Verblödungs-zustand in der BRD.

              Erst später erkannten die Engländer diese Hinterlist.

              Zitat:

              „Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er Recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden.“
              Sir Hartley Shawcross, der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl. Shawcross „Stalins Schachzüge gegen Deutschland“, Graz, 1963)

              Quelle:
              http://web.archive.org/web/20140603092356/http://www.hansbolte.net/daww.php

              Aber dank der Trilogie, wird die Wahrheit, so unmöglich sie auch erscheinen mag in 1000 Jahren als logisch erscheinen.

              Gruß Skeptiker, wenn es einen Gott geben würde, warum lässt er solche Dummheit zu?

            • goetzvonberlichingen said

              Einmarschieren war das EINE, vorher eingefallen& überfallen von Deutschen im Grenzgebiet zu POLENhatte eine andere Qualität..Alles hatte ein Vorspiel.. Adolf musste im Sinne der Deutschen Gruppen gegen Polen so handeln.. Parallelen gibts dazu heute in der Ukraine!
              Ich kann dieses „Hitler überfiel Polen“.. nicht mehr hören!

            • Falke said

              @Goetz…. das geht mir genau so ich frag mich was ist daran so schwer zu kapieren das es so war wie es war.

              Die Beweise und Fakten liegen doch auf dem Tisch und sind hier auf diesem Blog oft genug dokumentiert worden man muss es nur oft genug lesen bis man es begriffen hat wenn es nicht gleich bimmelt. Es ist unverständlich das der eine oder andere noch immer Probleme damit hat.
              Entweder ist das Hirn bei einigen Leuten komplett durchgewaschen oder man hat es entfernt ich kapier es nicht was es da nicht zu begreifen gibt.

              Gruß Falke

          • Skeptiker said

            @Raimund Frenzel

            Bist Du das?

            Hans Krampe:
            25. August 2014 at 20:31
            Russischer Appell an die Deutschen Völkern
            14.08.2014
            “1934 wurdet ihr wie Schafe von Hitler vorangetrieben, 2014 treibt euch Obama voran. Wenn die Amerikaner morgen ein KZ für Russen aufbauen, wird die Hälfte von euch direkt Bewerbungen für die Stelle des Gaskammerbetreibers losschicken und eure Presse wird voll Kadavergehorsam sein.”

            http://www.hans-pueschel.info/politik/200-jahre-befreiungskampf.html#comment-33116

            =>
            Ich habe mich schon an Kopfschuss gewendet mit der Frage ob ich noch alle Latten am Zaun habe.

            Siehe hier!

            Adolf Hitler hielt am 3. Oktober 1941 in Berlin eine Rede zur Eröffnung des Winterhilfwerkes. Der wichtigste Teil dieser Rede ist seine Erklärung für den reichsdeutschen Präventivkrieg gegen das bolschewistische Rußland. Weiterhin erläutert er kurz die von ihm vorgetragenen Abrüstungsvorschläge, die stets von Großbritannien abgelehnt wurden.

            Adolf Hitler zum deutsch-sowjetischen Nichtangriffsvertrag

            (….)Immer in dem Bestreben, den Umfang des Krieges zu begrenzen, habe ich mich im Jahre 1939 zu etwas entschlossen, das Sie, meine alten Parteigenossen, vor allem als das Schwerste begreifen, was ich, ich möchte fast sagen, an menschlicher Demütigung unternehmen mußte.

            Ich habe damals meinen Minister nach Moskau geschickt. Es war die bitterste Überwindung meines Gefühls. Aber in solchem Augenblick darf ja nicht das Gefühl eines Menschen entscheiden, wenn es sich um das Wohl von Millionen anderer handelt. Ich habe versucht, hier zu einer Verständigung zu kommen.

            Sie wissen selber im Innern am allerbesten, wie ehrlich und aufrichtig ich diese Verpflichtungen dann gehalten habe. Weder in unserer Presse noch in unseren Versammlungen ist auch nur ein Wort mehr seitdem über Rußland geschrieben worden, kein Wort mehr über den Bolschewismus. Leider hat sich die andere Seite von Anfang an daran nicht gehalten.

            Die Folgen dieser Abmachung war ein Verrat, der zunächst den ganzen Nordosten Europas liquidierte. Was es für uns damals bedeutete, stillschweigend zusehen zu müssen, als das kleine finnische Volk abgewürgt wurde, das wissen Sie ja alle selbst. Und was es für mich als Soldat bedeutete, hier zusehen zu müssen, wie ein übermächtiger Staat über einen kleinen herfällt, das wissen Sie auch. Ich habe aber geschwiegen.

            Was es bedeutete, als endlich die baltischen Staaten ebenfalls überwältigt wurden, das kann nur der ermessen, der die deutsche Geschichte kennt und weiß, daß es dort ja keinen Quadratkilometer Grund und Boden gibt, der nicht einst durch deutsche Pionierarbeit überhaupt der menschlichen Kultur und Zivilisation erschlossen worden war.

            Trotzdem, ich habe zu all dem geschwiegen. Erst als ich von Woche zu Woche mehr empfand, daß Rußland nunmehr die Stunde gekommen sah, gegen uns vorzugehen, als in einem Augenblick, da wir knappe drei Divisionen in Ostpreußen besaßen, zweiundzwanzig russische sich dort ansammelten, als ich allmählich die Unterlage erhielt, wie an unserer Grenze Flugplatz um Flugplatz entstand, wie eine Division nach der anderen aus dem ganzen riesenhaften Weltreich hier zusammengezogen wurde, da war ich ja nun verpflichtet, auch meinerseits besorgt zu sein.

            Denn es gibt in der Geschichte keine Entschuldigung für ein Versehen, eine Entschuldigung, die etwa darin besteht, daß man nachträglich erklärt. Ich habe das nicht bemerkt, oder ich habe es nicht geglaubt. Ich fühle mich nun einmal, solange ich an der Spitze des Reiches bin, verantwortlich für des Deutschen Volkes Dasein, für seine Gegenwart und, soweit es ein Mensch überblicken kann, auch für seine Zukunft.

            Ich war daher gezwungen, langsam auch meinerseits Abwehrmaßnahmen einzuleiten. Sie waren rein defensiver Natur. Aber immerhin ergab sich bereits im August und September des vergangenen Jahres eine Erkenntnis: Eine Auseinandersetzung im Westen mit England, die vor allem die ganze deutsche Luftwaffe gebunden hätte, war nicht mehr möglich, denn in meinem Rücken stand ein Staat, der bereits sich fertigmachte, in einem solchen Augenblick gegen uns vorzugehen. Wieweit aber diese Vorbereitungen getroffen waren, das allerdings haben wir erst jetzt im vollen Umfang kennengelernt.

            Ich wollte nun noch einmal dieses ganze Problem klären und habe deshalb damals Molotow nach Berlin eingeladen. Er stellte mir die bekannten vier Bedingungen:
            1. Deutschland müßte endgültig einwilligen, daß, nachdem sich Rußland erneut von Finnland bedroht fühlte, Rußland zu einer Liquidierung von Finnland schreiten könnte.

            Es war die erste Frage, die für mich schwer zu beantworten war, aber ich konnte nicht anders, als diese Zustimmung verweigern.
            Die zweite Frage betraf Rumänien: die Frage, ob die deutsehe Garantie Rumänien auch gegen Rußland schützen würde. Ich mußte auch hier zu einem nun einmal gegebenen Wort stehen. Ich bereue es nicht, daß ich es getan habe, denn ich habe auch in Rumänien einen Ehrenmann gefunden, in dem General Antonescu, der auch seinerseits zu seinem Wort blind gestanden ist.
            Die dritte Frage damals betraf Bulgarien. Molotow forderte, daß Rußland das Recht erhalte, nach Bulgarien Garnisonen zu legen und damit über Bulgarien eine russische Garantie auszuüben. Was das heißt, das wußten wir ja unterdes von Estland, Lettland und von Litauen her zur Genüge. Ich konnte mich hier darauf berufen, daß eine solche Garantie doch bedingt sei vom Wunsch des zu Garantierenden, daß mir darüber nichts bekannt wäre und daß ich mich daher erst hier rückerkundigen müßte und mich besprechen müßte mit meinen Verbündeten.

            Und die vierte Frage betraf die Dardanellen. Rußland forderte Stützpunkte an den Dardanellen. Wenn Herr Molotow das jetzt abzustreiten versucht, so ist das nicht verwunderlich. Er wird, wenn er morgen oder übermorgen nicht mehr in Moskau sein wird, es auch abstreiten, daß er nicht mehr in Moskau ist. Er hat diese Forderung gestellt, und ich habe sie abgelehnt. Ich mußte sie ablehnen.
            Und damit war ich mir allerdings klar, denn es ist ja auch die weitere Unterredung ergebnislos verlaufen, daß nunmehr eigentlich höchste Vorsicht am Platze war. Und ich habe nunmehr Rußland sorgfältigst beobachtet. Jede Division, die wir feststellen konnten, wurde bei uns gewissenhaft eingetragen und durch Gegenmaßnahmen pflichtgemäß beantwortet. Die Lage war bereits im Mai soweit gediehen, daß es keinen Zweifel mehr darüber geben konnte, daß Rußland die Absicht hatte, bei der ersten Gelegenheit über uns herzufallen. Und gegen Ende Mai verdichteten sich diese Momente so, daß man nunmehr den Gedanken einer Auseinandersetzung auf Leben und Tod nicht mehr von sich weisen konnte.

            Ich mußte damals nun immer schweigen. Und es ist mir das doppelt schwer geworden. Nicht so schwer vielleicht der Heimat gegenüber. Denn letzten Endes muß die begreifen, daß es Augenblicke gibt, in denen man nicht reden kann, wenn man nicht die ganze Nation in eine Gefahr bringen will. Viel schwerer ist mir das Schweigen meinen Soldaten gegenüber geworden, die nun Division an Division an der Ostgrenze des Reiches standen und doch nicht wußten, was eigentlich vor sich ging, keine Ahnung hatten von dem, was in Wirklichkeit unterdes sich verändert hatte und die doch eines Tages vielleicht zu einem schweren, ja, dem schwersten Waffengang aller Zeiten antreten mußten. Und gerade ihretwegen durfte ich ja nicht reden, denn hätte ich auch nur ein Wort verloren, dann hätte dies Herrn Stalin nicht im geringsten in seinem Entschluß geändert, aber die Überraschungsmöglichkeit, die mir als letzte Waffe blieb, die wäre dann weggefallen. Und jede solche Vorankündigung, ja, jede Andeutung hätte Hunderttausende von unseren Kameraden das Leben gekostet.

            Ich habe deshalb hier auch in dem Augenblick noch geschwiegen, in dem ich mich endgültig entschloß, nunmehr selber den ersten Schritt zu tun. Denn wenn ich schon einmal sehe, daß ein Gegner das Gewehr allmählich anlegt, dann werde ich nicht warten, bis er abzieht, sondern dann bin ich entschlossen, lieber selber vorher abzuziehen.
            Es war, das darf ich heute hier aussprechen, der schwerste Entschluß meines ganzen bisherigen Lebens. Denn jeder solche Schritt öffnet ein Tor, hinter dem sich nur Geheimnisse verbergen.

            Erst die Nachwelt weiß ganz genau, wie es kam und was geschah. So kann man nur sich mit seinem inneren Gewissen abfinden und dann das Vertrauen auf sein Volk, auf die selbstgeschmiedeten Waffen stärken und dann das, was ich früher oft sagte, den Herrgott bitten, nicht daß er einem hilft durch die Unterstützung des Nichtstuns, sondern daß er dem den Segen gibt, der selbst bereit und gewillt ist, heilig und opfervoll für sein Dasein zu kämpfen. (…..)
            Quelle/Rede vom 3. Oktober 1941 (Adolf Hitler)

            Quelle:
            http://de.metapedia.org/wiki/Rede_vom_3._Oktober_1941_%28Adolf_Hitler%29

            Die Rede als Film.

            =====================================
            Quelle:

            Der deutsch-sowjetische Nichtangriffsvertrag

            http://kopfschuss911.wordpress.com/2014/08/24/der-deutsch-sowjetische-nichtangriffsvertrag/

            Gruß Skeptiker

            • An Skeptiker: Nein ich bin das nicht!
              An Maria: du hättest dich besser um die Zeit ab Mitte 1940 kümmern sollen.
              Es war letztlich AH der dafür sorgte, dass Finnland freibleiben, weil er den Stalin mitteilen ließ, dass Finnland nicht automatisch zum Interessengebiet der SU gehören würde. Dann begannen die umfangreichen Geschäfte mit dem Reich, welche es Finnland ermöglichten finanziell wieder auf die Beine zu kommen. Ab Winter 1940 tagten die Generalstaebe zusammen. Am 21. Juni 1941 griff Hitler unnötigerweise an.
              Japan: Wie gesagt, Japan hielt sich nicht an die Vereinbarungen und baute keine Front im Osten Siberiens auf. Dadurch hatte die SU die Möglichkeit, 1,5 bis 2 Mio. Siberier an die deutsche Front zu schicken.
              Durch den Bruch der Abmachungen mit Deutschland war AH auch nicht gezwungen, den Japanern gegen die USA zu helfen, geschweige denn, ihnen den Krieg zu erklären.
              Es hätte noch eine andere Möglichkeit gegeben, berechtigt den USA den Krieg zu erklären, aber das wäre aufgrund der Kriegslage nicht nötig gewesen. Den Papierkorb schenke ich Dir!
              An Herz Engel C.
              Es waren nicht die Juden, die Deutschland den Krieg erklärt haben, sondern die NewYorker Juden. Und zwar einen Wirtschaftskrieg. Denn zu anderen Kriegen waren sie garnicht in der Lage. Die, die Krieg führten, kämpften in Palästina. Die deutschen Juden hatten nichts damit zu tun.
              Außerdem waren die Wirtschaftssanktionen gegen Deutschland ziemlich wirkungslos. Jedenfalls entwickelte sich nach der Machtuebernahme eine starke Wirtschaftsleistung bis 1939.
              Die Polen wurden von England vereiert und mussten dafür teuer bezahlen.
              Stalin, wenn er Marx und Engels richtig gelesen hat, war der Weltrevolution
              verrpflichtet. Demnach haette er auch Deutschland für diese Idee bekehren müssen. Molotow war sein Vollstrecker. Mehr nicht!
              Stalin hätte erst dann Deutschland angegriffen, wenn
              er sich stark genug gefühlt hätte. Aber nach den Blitzsiegen gegen
              Frankreich, Polen, Norwegen und Benelux wusste er ganz genau, dass er zu diesem Zeitpunkt keine Chance gegen die Wehrmacht hatte.

              Buenas Noches y basta luego!

              Man kann auf Dauer nur siegen, wenn man gründlich vorbereitet ist.
              Und das war Hitler nie! RF.

            • Ja na, so richtig vorbereitet bist Du auch nicht, ich lass es jetzt einfach, weil jeden Monat einer daherkommt und meint. er hat die Wahrheit mit dem Löffel gefressen, genauso wie manche immer noch meinen, sie könnten sich mit Vitamin-Pillen gesund halten! Raimund, Du guckst in ein Tunnel rein und meinst, das Licht am Ende ist die Wahrheit! Das „Ganze“ kannst Du dabei nicht sehen, geh mal aus dem Tunnel raus und hör auf, hier alliierte Drecks-Propaganda zu verteilen, sonst werde ich sauer – Kruzefix nochmal, wacht endlich mal auf und hört auf zu verurteilen, was Euch ins Hirn gewaschen wurde!

              Ende hier und keine Diskussionen mehr, weil das was Du behauptest, aufm Blog schon vor vier Jahren aufgearbeitet wurde, ich ordne Deine Kommentare unter Unwissenheit ein – erledigt!

              Gruss Maria

            • goetzvonberlichingen said

              @Skepti..
              >Ich habe mich schon an Kopfschuss gewendet mit der Frage ob ich noch alle Latten am Zaun habe.<

              versuchs mal mit nemm' Maschendrahtzaun..

            • Skeptiker said

              @Goetzvonberlichingen

              Der war gut, aber das ist irgendwie besser!

              =>

              Gruß Skeptiker

            • Kurzer said

              Aber der Klugscheißer Raimund Frenzel wäre natürlich gründlich vorbereitet gewesen und hätte alles richtig gemacht.. Leute wie Dich hat der Führer nicht unbegründet Tintenritter genannt.

              Was hier gerade abgeht, ist eine Auseinandersetzung kosmischen Ausmasses, von denen der „Krieg der Sterne“ und „Herr der Ringe“ uns vielleicht ein Ahnung vermitteln.

              Im Unterschied zu Deinem Gequake, hat der Führer wirklich das Richtige getan und seine Vorbereitungen getroffen. Was ich damit meine, werden selbst solche Großfressen wie Du bald begreifen.

            • Kurzer said

            • Skeptiker said

              @Kurzer

              Ich gab mein Bestes, aber ich habe Dich gestern vermisst.

              Ich alleine gegen die völlige Indoktrinierung des Kommunismus und das aus Hamburg / Eimsbüttel..!

              P.S. In Hamburg ist alles verloren, ich glaube ich suche mir eine neue Bleibe am Untersberg und wecke Kaiser Barbarossa auf.

              Ich schreie den an: „Kaiser Du hast genug geschlafen“

              Dann sagt er zu mir, danke Werner und gab mir Geld für 7 Tage..

              Bots – Was wollen wir trinken (7 Tage lang)

              Gruß Skeptiker

              =>Ich glaube ich bin echt völlig aus der kosmischen Ordnung raus-geflogen.

        • Skeptiker said

          @Raimund Frenzel

          Mein Kommentar ist in der Moderation, der ist wohl zu offenkundig!

          Gruß Skeptiker

          • @Maria, ich halte mich lieber an A. Rosenberg. Dem ist es meines Wissens nach gelungen, sein Buch „Mythos der 20. Jahrhunderts“ 1930 zu veröffentlichen, ohne dass ihm jemand einen Fehler belegen konnte. Rabulismus und allgemeine Platitüden sind nichts weiter als Nebelkerzenwerferei. Auf Dauer beschädigen sie nur die Person.

            • 1930..! Was schreibst dann über die Zeit von 39 – 45 so einen Quatsch, hat das der Rosenberg damals auch schon gewusst? Sicher nicht!
              Also lenk nicht ab – gruss Maria!

  24. Waffenstudent said

    Mein Rat wird öfters beim Kauf von Gewerbeimmobilien nachgefragt:Wenn nicht eindeutig nachweisbar ist, daß alle Vorbesitzer eines Kaufobjektes keine Juden im Sinne der BRDDR-Entschädigung waren, dann wird grundsätzlich nicht gekauft! Selbst als Geschenk werden derartige ehemaligen Juden-Immobilien dankend abgelehnt!

    • Triton said

      Du meinst also, auch Euch ist der Arsch näher als die Hose ?
      Könnte passen !

      • Waffenstudent said

        Blut ist dicker als Wasser!

        • goetzvonberlichingen said

          Ach so..den Spruch hatte mein Schwiegervater immer drauf…und alle seine Töchter waren verkorkst ..:-)

          ..und Salzwasser hat Balken…deswegen konnte „Jesus von Friesland“ auch von Cuxhafen bis Helgoland übers Wasser laufen 🙂

  25. goetzvonberlichingen said

    Da geb ich mal „Jüdische immobilien“ ein und dann kommt das:

    Erfolgreiche Juden Sie gaben Frankfurt sein Gesicht

    Nach 1945 gaben jüdische Immobilienkaufleute Frankfurt sein heutiges Gesicht. Es sind Menschen wie Michael und Max Baum. Sie wurden reich, und die Stadt am Main wurde schön.
    Als der Jude Max Baum aus dem fränkischen Marktbreit im Frühsommer 1933 mit einem kleinen Koffer in Haifa ankam, kannte er dort keinen einzigen Menschen. Er sprach kein Wort Hebräisch, war weder fromm noch Zionist. Israel blieb ihm fremd, die Mentalität, das Klima, einfach alles. Er bekam Malaria. Nachts träumte er von Deutschland.Max Baum, Jahrgang 1906, mit seinem breiten bayerischen Dialekt, wäre nie im Leben auf die Idee gekommen, Deutschland zu verlassen, hätte ihm nicht ein Sportskamerad, der mehr wusste, den Rat gegeben abzuhauen, wenn er nicht verhaftet werden wolle. „Mein Vater hat erst gemerkt, dass er Jude ist, als ihm gesagt wurde, jemand trachte ihm nach dem Leben“, erzählt sein Sohn Michael „Micky“ Baum.

    Fünfundzwanzig Jahre blieb Max Baum in Israel, schlug sich durch mit allerlei Jobs und heiratete eine in Beirut geborene russische Jüdin aus gutem Hause, die polyglott war, aber leider kein Deutsch sprach. 1935 wurde eine Tochter geboren, 1946 Sohn Michael.

    Im Jahr 1958 hielt es der alte Baum in Haifa nicht mehr aus, nahm Frau und Sohn und fuhr zurück nach Deutschland. Geld hatte der Mann keines; in Frankfurt gaben sie ihm 6000 D-Mark, wie jedem von den Nazis vertriebenen Deutschen. Das nannte sich Wiedergutmachung. In Israel durfte niemand wissen, was die Baums vorhatten: Micky flunkerte in der Schule, man ziehe nach Ashkelon bei Gaza. Juden, die das gelobte Land verlassen? Freiwillig zurück ins Land der Mörder? Undenkbar.
    Der Sohn wurde einer der führenden Investoren in Frankfurt

    „Nach 1945 lastete auf Deutschland ein Cherem, ein Bann“ sagt der Historiker Dan Diner, der in Frankfurt nach dem Krieg aufgewachsen ist: „Von niemandem verhängt, war er doch allgegenwärtig.“ Wer zurückging, so Diner, musste mit dem heiligen Zorn der Juden rechnen, die sich geschworen hatten, das Land der Mörder auf immer zu meiden. „Abwesende Anwesenheit“ nennt Diner die Existenzform der Juden in Deutschland nach der Schoa. Bloß nicht groß auffallen, war die Devise, weder bei den deutschen Nichtjuden, noch bei den Juden außerhalb des Landes. Max Baum hielt sich daran. Er wurde Wohnungsmakler, ohne irgendeine Ausbildung, nahm sich einen Angestellten, und ließ den Sohn Michael eine Ausbildung zum Fernseh- und Nachrichtentechniker absolvieren. Handwerk hat goldenen Boden, hat er gesagt.

    Im Jahr 1964, gerade einmal 58 Jahre alt, starb der alte Baum an den Folgen der Malaria, an den Folgen der Vertreibung. Dem Sohn hinterließ er nichts. Der musste mit 18 Jahren selbst für sich (und die Mutter) sorgen. Geholfen hat ihm keiner.

    Michael Baum sollte einer der führenden Immobilienentwickler und Investoren in Frankfurt werden. Er, der Selfmademan, ist heute ein reicher Mann. Sein Sohn, geboren 1972, heißt Max wie der Großvater. Vor sechs Jahren hat ihm der Vater eine erfolgreiche Firma überlassen: eine mittelständische Unternehmung, wie sie typisch ist für die Branche.
    wer mag ..weiter hier:
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/erfolgreiche-juden-sie-gaben-frankfurt-sein-gesicht-12545500.html
    +++++++

    aber da war doch noch was?Da fiel mir ein:

    Rainer Werner Fassbinder: Der Müll, die Stadt und der Tod !
    Es geht um das korrupte Zusammenspiel von Stadtverwaltungen und Immobilienhaien bei rücksichtslosen Stadtsanierungen. In diesem Kontext wird zugleich der „Antisemitismus“ in der Bundesrepublik in den Sechziger- und Siebzigerjahren thematisiert..Tatsächlich gehörte der jüdische FPD-Politiker Ignaz Bubis (1927 – 1999), der spätere Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland (1992 – 1999), zu den Investoren, die im Zug der umstrittenen Sanierung des Frankfurter Stadtteils Westend Altbauten erwarben, deren Abriss von der Stadtverwaltung genehmigt wurde.

    ..so ist es noch heute in Frankfurt, BERlin, Hamburg, München usw…

    • Waffenstudent said

      Es darf gelacht werden! Der scheinheilige Ignazius von Bubis, der den Asylanten Gewehre geben wollte, damit sie sich vor den Deutschen schützen sollten, der war Buhmann der Linken Studentenschaft, weil er in den Sechzigern des letzten Jahrhunderts die schönen alten unzerbombten deutschen Häuser in Frankfurt der Abrißbirne weihte .

      • goetzvonberlichingen said

        So ist es. Nun, ich bin ja mit diesen Themen aufgewachsen.Die 68- iger haben aber noch ganz viel Zoff gemacht ..
        Anti-Atom-Demos, Rudi Dutschke, RAF+Albrechts Celler -Loch-False- flag, usw.usw. auch Bubis ist mir noch sehr gut in Erinnerung das ganze Drumherum. Bis hin zu 3-Generation „RAF“ und der Mord an v. Braunmpühl in Bonn. Das z.B. hab ich z.B. Hautanhe erlebt ..

  26. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    Hier geht`s auch um eine besondere Immobilie

    http://www.bild.de/news/ausland/adolf-hitler/braunau-aerger-um-geburtshaus-37434724.bild.html

    • Waffenstudent said

      Es ist für Deutschenhasser unfassbar, daß der kleine Adolf Hitler in einen derartigen komfortablen Haus geboren wurde!

      • goetzvonberlichingen said

        @Raumenergie..
        Wobei das Haus damals sicher nicht so kommod aussah! 🙂
        Wiedermal ein Problem der Gutmenschen mit der Vergangenheit..

        • …und dann dürfen sie es noch nicht einmal abreißen– oooch, so’n hartes Schicksal aber auch…

          Hast Du das im grauen Kasten dort auch gelesen?

          „ …, weil die Eigentümerin nötige Sanierungsmaßnahmen ablehnte. […] Im Augenblick steht das Haus leer. Die Eigentümerin verdient dennoch Geld damit: Der österreichische Staat zahlt ihr monatlich 4700 Euro Miete.“

          Ganz schön großzügig für ein seit 3 Jahren leerstehendes, weil sanierungsbedürftiges Haus, oder? Und schon frage ich mich direkt wieder, was es mit dieser „ursprünglichen Eigentümer-Familie“ denn auf sich haben könnte, daß sich der österreichische Staat da „nicht lumpen läßt“… ??

          • goetzvonberlichingen said

            Besitzer/in ..sicher eine >Eigentümliche< aus dem nahen Osten?
            So wie in Berlin…wenn man sich heute mit den Immobilienfritzen, Investoren, Vermietern in Berlin befaßt, meint sich in den 20ger Jahren zu befinden

  27. […] Karstadt und die “jüdischen Erscheinungen” « lupo cattivo … […]

  28. steffen said

    Geld ist Schuld, Wucher ein Kapital-Verbrechen. Wem man die Schuld gibt, dem gibt man auch die Macht zur Veränderung. Hört auf zu protestieren und Geld einzusammeln. Benutzt all euer geistiges und materielles Vermögen. Werdet Vorübergehende, der Stall steht weit offen…

  29. gert73 said

    Hat dies auf schwanseeblog rebloggt und kommentierte:
    Exzelenter Beitrag

  30. goetzvonberlichingen said

    Wer hat soviel Immobilien, wer hat soviel Raum?
    ************************************************************
    Ein Hampel-mann kommt selten allein und die AfD braucht solche Leute..
    Ein Günstling des Systems will was werden:
    AfD fordert daß jeder deutsche Haushalt Asylanten zu sich aufnimmt und diese Zumutung mit eigenem Geld bezahlt

    Der Name dieses AfD-lers sagt schon alles: Hampel. Die AfD demaskiert sich immer mehr, genau das sagte dies Blog (Astrologie&Klassisch)am 14. April 2013 voraus als die Afdler die Show ihres Gründungsparteitages abzogen. Die AfD ist ein trojanisches Pferd des Gemerkels.

    >Paul Hampel fordert Gesetz zur freiwilligen Aufnahme von Migranten>>Die Frage der Souveränität und Verfassung (Schluss mit dem Grundgesetz) wird auch von der AfD total ausgeblendet!<<<

    Ich empfehle erstmal Unterkünfte beim NRW-AfD-Kollegen Marcus Wenzel (auch aus Bonn) der hat die Schloss-ähnliche Nuntiatur(Katholische EX-Botschaft/Bonn) mit Schwesternwohnheim(steht leer)gekauft. oder noch besser: der Zweitwohnsitz des Gaucklers in Bonn: Villa Hammerschmidt.. oder gleich Schloss Bellevue.

    Beide Gebäude stehen leer oder sind "unterbelegt"

    Hampelmann geh du voran:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Armin-Paul_Hampel

    ….und Gauck folgt gleich hinterher..

    alles über die AFD ..eine Chronik: http://astrologieklassisch.wordpress.com/?s=AfD

    • Armin said

      Ja warum haben wir denn heute das Mehrparteiensystem der Dämonkratie weil sie den Kaiser und Adolf weggedrückt haben. Ich empfehle einen Trupp mit Flammenwerfern in den Reichstag zur Großreinigung zu senden.

      • goetzvonberlichingen said

        Abfackeln nicht unbedingt . 🙂 Haus wird gebraucht
        eher… raus mit Pack,…freie Deputierte rein

        • Armin said

          Mein Fachgebiet ist nunmal Reinigung und da bin 150% 🙂

          • goetzvonberlichingen said

            Gratuliere,, Mr.Sweeper ..Kehrwoche in Berlin. Nun, da leben ja viel Schwaben… inzwischen .-)

        • Falke said

          @Goetz

          Armin meint wahrscheinlich auch nicht die Bude ab fackeln er hat da bestimmt an die Beseitigung des lästigen Ungeziefers gedacht und um das Gebäude davon sauber zu bekommen muss man ne150% Reinigung durch führen. 🙂

          Gruß Falke

          • goetzvonberlichingen said

            @Falke..
            In Berlin gibts die berühmte „Desinfectionsfirma“ GAYEK…klingt doch sicher polonisch 🙂 oder..?

            • Falke said

              @Goetz… ja klingt polonisch könnte aber auch techonisch sein na wie auch immer währe auch ne Verfahrensweise
              nu nu :-)Gruß Falke

            • goetzvonberlichingen said

              @Falke… der hat ne Insektenvertilgungsfirma..
              und für das berliner Vorhaben taugt nunmal keine Fliegenklatsche 🙂

            • Falke said

              @Goetz…genau da muss schon etwas handfesteres her, aber auch nicht sowas wie bei dem Druiden (Film Asterix und Obelix) mit ner Feder die Fußsohlen kitzeln das wird nüscht. 🙂

              Gruß Falke

            • goetzvonberlichingen said

              🙂 Ja …

    • Waffenstudent said

      @Goetzvonberlichingen Zum persönlichen Paradeasylanten, äh Hausfreund oder Freund des BRDDR-Hauses:

      Aber Bitte!!! Das ist doch eine gute Nachricht!!! Eleganter kann man de multikulturelle Heimsuchung doch gar nicht quitt werden! Kein deutscher Haushalt wird nämlich von derartigem Besuch begeistert sein und allenfalls Geld für dessen rasche Heimreise zusammenkratzen. Der Asyleinfall war nur möglich, weil der Doofmichel im Glauben gelassen wurde, daß die Kosten der Zuwanderung vom „Lieben Gott“ übernommen werden!

      • goetzvonberlichingen said

        @Waffenstudent..So kann man auch sehen..
        BRiD echt daneben u.- Ver -Hampelt 🙂

  31. goetzvonberlichingen said

    AfD, ein Sammelbecken zu vieler illustrer, dubioser Figuren, die ich z.T. persönlich u. a, schon in Bonn kennen gelernt habe (Glücksritter, gescheiterte Existenzen, Emporkömmlinge, Geschäftemacher und Dilettanten),
    und feinste Jewbel-Namen:
    AfD-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Ullrich,Göttingen
    Holger Faustmann, Ulrich Abramowski , Bodo Suhren, Kreuzritterin Beatrix von Storch…
    …und unser Asylantenfreund von Hampels Sofa??
    Um den Landesvorsitz bewirbt sich unter anderem Paul-Armin Hampel, der schon seit längerem am Tropf der AfD Niedersachsen hängt. Quellen kolpoltieren, es seien größere Summen für eine AfD-Vortragsreihe des früheren ARD-Mannes ausgegeben worden. Nachdem diese Honorare versiegten, vermietet Hampel mittlerweile sein selbst bewohntes Forsthaus für 95 € pro Übernachtung. Da möchte man dann schon ins Europaparlament, sonst hat die junge Frau bald keine Lust mehr….
    und heiter weiter hier:
    http://alternativernewsletter.wordpress.com/2013/11/22/landesparteitag-in-niedersachsen-auch-deutschlands-bekanntester-fahnenschwenker-tritt-an/

    • Waffenstudent said

      @ Goetzvonberlichingen

      Aber das war doch bei jeder Parteigründung in der BRD so: Der Schmutz hat für jeden neuen Parteiladen eine semikriminelle Sondertruppe in Bereitschaft und bei Fuß stehen, die gezielt in die neue Partei einsickert, um dann in dem Laden Struktur und politische Richtung zu bestimmen. – Ich denke, daß man daß nur erschweren kann, wenn parteiinterne Meinungsverschiedenheiten immer mit der scharfen Waffe samt möglichem tödlichen Ausgang geregelt werden!

  32. […] “Götz” schrieb: “…Die 68- iger haben aber noch ganz viel Zoff gemacht …” und erwähnte […]

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