6 Comments

  1. 4

    Ben

    Es stimmt das viele Menschen zu schnell und unüberlegt im Internet einkaufen. Ein Preisvergleich findet zum Beispiel fast gar nicht statt, wohl auch, weil es zu Zeitintensiv ist. Ich habe vor einigen Wochen etwas gefunden das mir und meiner Familie in den letzte 3 Wochen ziemlich viel Geld gespart hat, wenn man „bei 5 Einkäufen 300 Euronen“ als viel bezeichen will.

    Schaut euch mal den Preis Scout an (Link unten)

    Ach so, ist kostenlos 🙂
    Und eine APP fürs Smartphone gibt es da auch.

    Liebe Grüsse,
    Ben

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  2. 3

    GvB

    Fehlkäufe gab und gibt es auch von der BW-Kindergärtnerin Röschen von der LEINE und den Vorgängern Jung, von Guttenberg und CO.
    Den sie kauft ja auch im Internet bei den Amis… und der EU ein.

    SPEIGEL:BW -Mangelhaft.
    http://www.spiegel.tv/filme/bundeswehr-manoever-ausruestung/


    Um Geld zu sparen wird schon lange im PC geübt(BW-Übungen, früher im Sandkasten geübt, heute am PC) und alles durchgespielt. Ansonsten hat man in den letzten Jahren an allem gespart.
    Marine : Die neuen Zerstörer hatten Mängel, weil Wellen aus Schweizer Produktion nicht passten, Risse usw.
    Der Eurorfigther, weil mal wieder überfrachtet, teuer usw.
    Neuer AIRBUS-Transporter und Kampfhubschrauber, weil Mängel noch nicht ausgeliefert.
    Warum klappt das aber mit den beiden Produkten bei den Franzosen? Weil die keine Eierlegenden-Säue drauss machen!

    Die alte Transall läuft und läuft weil, noch wenig Elektronik dabei ist. 30 jahre alte Flugzuege ..dafür ist das doch noch toppi.
    TStFF-BMVG -Einheit: Transport-Staffel und die Flugbereitschaft galten lange als sicherste Fliegereinheit –trotz der vielen verschiedenen Flugzeugtypen.Was ja einen höheren Ersatzteil- und Logistikaufwand nach sich zog!Ich weiss, wovon ich rede..
    Nur die „Dolphin U-Boote“ laufen gut. Sind ja auch für Israel und andere Länder. Deshalb ein „Export“-Schlager..

    http://de.wikipedia.org/wiki/Flugbereitschaft_des_Bundesministeriums_der_Verteidigung
    Aktuell:
    Kabinett billigt „Attraktivitätsgesetz“ Von der Leyens neue Lockmittel
    Verteidigungs-Kriegsministerin von der Leyen will die Firma Bundeswehr als Arbeitgeber attraktiver machen.
    Sie lockt mit mehr Geld ..Wer fällt darauf rein?

    „Aber dienen mit schlechten Waffen, kann den Soldier doch nur wieder mal zum Affen machen“.
    Mehr Attraktivität durch mehr Geld:

    Tatsächlich aber könnte das „Gesetz zur Steigerung der Attraktivität des Dienstes in der Bundeswehr – Bundeswehr-Attraktivitätssteigerungsgesetz/BwAttraktStG“, wie es in schönstem Bürokratendeutsch heißt, die Armee als Arbeitgeber für manchen interessanter machen. Das ist offenbar auch überfällig. Von der Leyen betonte, es zeige sich das Bild einer Bundeswehr, die erst mit Zeitverzögerung die längst laufenden gesellschaftlichen Entwicklungen nachvollziehe. Man müsse sich angesichts immer kleinerer Jahrgänge und immer größerer Konkurrenz um Schulabsolventen die Frage stellen, ob die Truppe für junge Männer und Frauen überhaupt noch attraktiv genug sei.
    Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen | Bildquelle: dpa

    Verteidigungsministerin von der Leyen will die Bundeswehr als Arbeitgeber attraktiver machen.

    Das geht beim Geld los. „Das Einkommen ist ein maßgebliches Entscheidungskriterium bei der Berufswahl“, sagt das „Verteidigungs“ministerium. Auch deshalb geht es bei von der Leyens Maßnahmenpaket in erster Linie um das, was im Geldbeutel übrig bleibt. Der Gesetzentwurf, den die Ministerin nun im Kabinett vorlegte, sieht einen sogenannten Personalbindungszuschlag vor. Der kann gezahlt werden, um Spezialisten, von denen die Bundeswehr chronisch zu wenige hat, etwa im IT-Bereich, in die Truppe zu locken und dann auch dort zu halten.

    Das Ministerium gibt als Beispiel einen Flugzeugmechaniker im Rang eines Oberfeldwebels an. Der bekommt in der Besoldungsgruppe A7 rund 2200 Euro im Monat. Um ihm die Bundeswehr schmackhafter zu machen, kann er bis zu vier Jahre lang einen monatlichen Zuschlag von 440 Euro erhalten oder stattdessen auch eine Prämie von gut 21.000 Euro. Diese Zahlung könne sogar einmal wiederholt werden, sagt das Verteidigungsministerium.

    http://www.tagesschau.de/inland/bundeswehr-plaene-von-der-leyen-101.html

    Hier : von Rothschild-REUTERS- Domestik.en-News:
    http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEKBN0II1SC20141029
    (Domestiken: Diener, Untergebene…)

    http://www.toonsup.com/users/f/fury/grosser_zapfenstreich_140110_211008.png

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  3. 2

    arminius18

    Ja, dass ganze hat System. Die Aufmachung und Gestaltung von großen Onlineshops wird laufend optimiert, im Vordergrund steht immer die Erhöhung der Konversationsrate, diese stellt einen Maßstab der „Qualität“ und Effektivität der Seite dar. Wenn von 100 Besuchern 2 Leute kaufen, liegt die Konversationsrate demnach bei 2%.

    Die Wege zu einer höheren CTR sind vielfältig und gehen soweit, dass Studien gemacht werden, bei welchen an Testnutzern z.b. gemessen wird, wo der Nutzer als erstes hinschaut, wenn er auf die Seite gelangt, wie gut/schnell er sich zurechtfindet, wie viele Klicks er benötigt, usw usf. – große Shops wie Zalando, oder andere, sind perfekt auf das Surfverhalten und die Psychologie der Nutzer abgestimmt.

    Reply
    1. 2.1

      arminius18

      Konversionsrate meine ich natürlich. Brauch wohl noch einen Kaffee 😀

      Reply
  4. 1

    Senatssekretär FREISTAAT DANZIG

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt.

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