lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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  • Lupo bei der Arbeit

  • Zitat Josef Pulitzer

    Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
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    In Brasilien leben ungefähr 25.000 Kinder völlig verwahrlost auf der Straße. Jeden Tag kämpfen sie um ihr Überleben, und gegen die Realität: Hunger, Kälte, Prostitution und Drogen – dabei leben sie in ständiger Angst vor gewalttätigen Übergriffen von Banden und der Polizei. Maria Lourdes und Lupo Cattivo unterstützen den kleinen Nazareno mit einer Patenschaft! Helfen Sie mit, sagt Maria Lourdes!

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    Vernichtung Deutschlands
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    „Ich arbeite für die Rothschilds!“
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    Abwehrstock
    Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

    Langzeitlebensmittel
    Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

    Exklusivreport – Ob ARD, ZDF oder Bild: Nie wurden wir dreister manipuliert als heute. Wussten Sie, dass öffentlich-rechtliche TV-Bosse dank Ihrer GEZ-Gebühren mehr verdienen als die Bundeskanzlerin? hier weiter

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    Feldpost – In diesen Briefen, E-Mails und SMS-Nachrichten, deren ausschnittweise Veröffentlichung im Magazin der Süddeutschen Zeitung die Bundeswehr verhindern wollte, kommen die Frauen und Männer zu Wort, die für uns in den Krieg ziehen müssen. Sie bieten einen bestürzenden und bewegenden Einblick in ihren Alltag und erzählen offen von einer Wirklichkeit, von der wir kaum eine Vorstellung haben. hier weiter

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    Spurlos verschwinden – “Delete” und “Reset” Gehören Sie zu denjenigen, die eigentlich morgen schon abreisen könnten – wenn sie nur wollten? hier weiter

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    Macht und Missbrauch –  Seine Gier nach Macht und Geld ließ den einstigen CSU-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß sich selbst zum Gesetz erheben: Er setzte ihm genehme Beamte in Schlüsselpositionen ein, begünstigte befreundete millionenschwere Unternehmer und griff in amtliche Entscheidungen ein. Wer sich ihm entgegenstellte, wurde ausgeschaltet. Geändert hat sich bis heute nichts, im Gegenteil, es ist noch schlimmer geworden… hier weiter

    Die Magie der Rauhnächte – Der bewusste Umgang mit den Rauhnächten eröffnet uns einen tiefen Zugang für die Zeitenwende zwischen den Jahren und die Möglichkeit, das kommende Jahr positiv selbst mitzugestalten und zu beeinflussen. Es ist deshalb auch hilfreich unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Vorhaben im kommenden Jahr zu lenken.hier weiter

    Liebe und Dankbarkeit sind mächtige Worte. Wer entsprechend in Liebe und Dankbarkeit handelt wird Wunder erleben… hier weiter

    Wären die globalen Eliten aus Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft Teil einer Verschwörung: es wäre die geschwätzigste Verschwörung der Weltgeschichte. Denn jeder kann nachlesen, welche Pläne sie verfolgt und welcher Utopie sie anhängt. Das Publkum jedoch ist dazu erzogen worden… hier weiter

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    Wie die Spinne ihr Netz, spinnt die Elite ihre weltweiten Pläne zur Depopulation und zur genetischen Manipulation der Menschen! In Zahlen ausgedrückt, bedeutet dies eine Reduktion, von heute ca. 7 Mrd., auf gerade mal noch 500 Mio. Menschen weltweit. Die Mittel die JENE dafür verwenden, finden Sie hier…

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    Die 7 Schleier vor der Wahrheit – Wer die Wahrheit sucht, findet Lebenssinn und Liebe!« Der Weg zur Wahrheit führt durch sieben Illusionen. Sie sind wie Schleier, die uns vom Wesentlichen fernhalten. Sobald diese verstanden und gelüftet werden, wird alles im Leben einfacher und erfüllender: Konflikte lösen sich auf, Beziehungen gewinnen an Tiefe und es entsteht Raum für inneren Frieden und Stabilität.hier weiter >>>

    Topinambur – die Allzweck-Knolle für Wintertage – Sie war die Kulturpflanze der Indianer überhaupt, da sie sowohl roh wie auch gekocht verzehrt werden kann. Durch ihren hohen Vitamingehalt diente sie auch der Vorbeugung gegen Krankheiten. Da sie auch bei Frost auszugraben ist, galt sie bei diesem Urvolk als Nahrungsreserve für Notzeiten. hier weiter

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    Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

  • Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet! Eine Aussage, die vermutlich bei mehr als 80 Prozent aller Patienten zutrifft, die einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Doch die rasant zunehmende Vergiftung durch Umwelt, Industrie und denaturierte Nahrung ist kein klassisches, kein akzeptiertes Krankheitsbild und wird daher von der Schulmedizin weitgehend ignoriert. hier weiter

    Zahnschmerzen natürlich loswerden – Wie Sie starke Zahnschmerzen lindern, mit geheimen Hausmittel gegen Zahnschmerzen vorgehen und die Schmerzen so natürlich Behandeln und für immer loswerden können… hier weiter

    Nackenschmerzen – Wie Sie Nackenschmerzen lindern, Verspannungen lösen und die Körperhaltung verbessern können! hier weiter

    Warzen loswerden, die schnelle Lösung! Die Zeit des Schämens und der Schmerzen ist vorbei…. Es gibt keinen Grund mehr, das jemand unter Warzen leiden muss. Die Lösung steht hier

    Rheumatoide Arthritis steuern – Wenn Sie an rheumatoider Arthritis leiden, wenn Sie es leid sind, Medikamente zu nehmen, die nicht wirken, dann lesen Sie bitte hier weiter

    Wer richtig wünscht, hat mehr vom Leben! Kennen Sie diese seltenen, magischen Augenblicke, in denen Sie spüren, dass ein Wunsch von etwas Größerem aufgenommen wurde? Sie wissen nicht genau, was es ist? Und tatsächlich: Der Wunsch geht in Erfüllung. Was unterscheidet einen solchen Moment von anderen, in denen sich Ihre Wünsche nicht erfüllten? Das Geheimnis der Wunscherfüllung erfahren Sie hier >>>

    Wünsch es dir einfach, aber richtig - “Wünsch es Dir einfach aber richtig” beinhaltet wahre und authentische Geschichten vieler begeisterter Leser, die eine bestimmte Technik mit Erfolg angewendet haben. Hier gibt es wertvolle Tipps, damit auch die größten Sehnsüchte wahr werden. Hier wird gezeigt, wie man Fehler vermeiden kann, erhält Hilfestellung für die besten Wunschformulierungen und Antworten auf häufig gestellte Fragen…hier weiter

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    Der Nachtwächter – Hier finden Sie aktuelle, umfangreiche Informationen und Meinungen, die im Mainstream so entweder gar nicht, oder erst Wochen später dort behandelt werden… hier weiter

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  • Die Asylindustrie  Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen – Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro…hier weiter

    Kriegswaffe Planet Erde – Hören Sie damit auf sich von Medien, Wissenschaft und Politik weiterhin auf das Dreisteste belügen zu lassen. Sich als freiwilliges Versuchskaninchen benutzen zu lassen und erst etwas zu tun, wenn Sie persönlich betroffen sind. Wenn Sie immer noch meinen, dass »die da oben« nur Gutes mit uns im Sinn haben, sollten Sie hier weiterlesen…

    Alpenschau -Wir dürfen alles, überall hinsehen, reisen, Meinungen äußern…nur in eine Richtung dürfen wir nicht sehen, denken, fühlen – wenn wir nicht wollen, Unmensch genannt zu werden. Versuchen Sie bitte, sich dieser Tatsache bewusst zu werden, wenn Sie in diesem Blog von Dingen lesen, von denen Sie nie gehört haben, die Ihnen unglaubwürdig erscheinen… hier weiter

    Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe – Geheimnisse und Geschichten, die bislang verschwiegen wurden. Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen. Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen… hier weiter

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Conrebbi – der schlimmste Feind im Land – Journalisten und Staatsdiener

Posted by Maria Lourdes - 14/12/2014

Conrebbi: Was in den Medien für Hetzkampagnen losgetreten werden, erinnert an das tiefste Mittelater zur Zeit der Hexenverfogung. Dabei kamen bereits vor 200 Jahren von hier die Rechtsgrundsätze die Willkür verhindern sollten. Wir sind gesellschaftlich weit zurückgefallen und es zeichnet sich ab, dass dieses bald zum Positiven geändert wird.

Conrebbi – der schlimmste Feind im Land – Journalisten und Staatsdiener

conrebbi

Linkverweise:

Die Selbstbediener – Peer Steinbrücks Honorare sind ein Klacks gegen den Eifer, mit dem bayerische Abgeordnete sich die Taschen füllen. Hans Herbert von Arnim deckt auf, wie die Parteien in trauter Einigkeit das Recht und sämtliche Kontrollen aushebeln, um sich immer neue Geldquellen zu erschließen…hier weiter

Gekaufte Journalisten – Haben auch Sie das Gefühl, häufig manipuliert und von den Medien belogen zu werden? Dann geht es Ihnen wie der Mehrheit der Deutschen. Bislang galt es als »Verschwörungstheorie«, dass Leitmedien uns Bürger mit Propagandatechniken gezielt manipulieren. Jetzt enthüllt ein Insider, was wirklich hinter den Kulissen passiert. hier weiter

Meinungsmacht: Die verborgenen »Kreise« der Journalisten – Wissen Sie wie der “Qualitätsjournalismus” gemacht wird? Wahrscheinlich nicht. Wenn doch, dann würden Sie keine einzige etablierte Zeitung mehr kaufen und den Rundfunkbeitrag sofort boykottieren. hier weiter

Wie uns die Medien täuschen! Beweisvideo! Glaubt etwa jemand noch, nach ansehen dieses Videos, es gibt in deutschen Medien “wahre” Berichterstattung? hier weiter

Deutschland und der Weltfriede – Sven Hedin: Deutsche Übersetzung, Seltener Erstdruck eines in Deutschland nie verlegten Buches des schwedischen Entdeckers Sven Hedin. Das Buch des Schweden ist nicht zuletzt darum interessant, weil es das Dritte Reich mit den Augen eines Ausländers schildert, der es als Zeitgenosse gesehen und bereist hat. hier weiter

Was genau ist eigentlich die Westliche-Werte-Demokratie? Wie Gehirnwäsche funktioniert, was die Ziele und Methoden der West-Demokraten sind. Und was das alles mit Globalismus zu tun hat. hier weiter

Tauschen wir die Politiker aus, bevor sie das deutsche Volk austauschen! Dieser Artikel öffnet all jenen die Augen, die für die Wahrheit offen sind, aber auch jenen, die immer noch ideologischen oder schwärmerischen Vorstellungen von einem friedvollen Zusammenleben unterschiedlicher, vor allem zugewanderter Kulturen in Europa das Wort reden. hier weiter

Die Kanzler der BRiD – sie dienten immer den Alliierten – niemals dem deutschen Volke! “Wir sind keine Mandanten des deutschen Volkes, wir haben den Auftrag von den Alliierten.” Zitat Konrad Adenauer (eigentl. Conrad Hermann Joseph Adenauer) von 1949 bis 1963 erster Bundeskanzler der Bundesrepublik in Deutschland und von 1951 bis 1955 zugleich erster Bundesminister des Auswärtigen Amtes. Der Mann hinter Adenauer, Hans Josef Maria Globke hier weiter

Gnadenlose Macht – Die Neue Weltordnung – geheim, schleichend, brutal … Die Wucht der Globalisierung scheint die Menschheit zu einen – in Wirklichkeit führt sie zu ihrem gewalttätigen Zerfall. Gleichzeitig werden Kriege ohne UNO-Mandat geführt und auch sonst alles auf den Kopf gestellt, was uns vertraut ist. Ist das der natürliche Lauf der Dinge, oder stecken dahinter geheime Langzeitstrategien? hier weiter

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45 Antworten to “Conrebbi – der schlimmste Feind im Land – Journalisten und Staatsdiener”

  1. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    https://archive.org/details/Rudolf-Germar-Das-Rudolf-Gutachten-Gutachten-ueber-die-Gaskammern-von-Auschwitz

    • Und was willst du mit dem Buch des Judenverstehers Rudolf nun zum Ausdruck bringen??? Hast du vielleicht die Absicht gemeinsam mit ihm die deutsch-jüdische Symbiose voranzubringen? Das würde dann ja gut zur Forderung der PEGIDA, nach dem Erhalt der christlich-jüdischen Abendlandkultur passen.

      Wenn das doch der Führer noch hätte erleben dürfen.

      GruSS und dennoch einen schönen Sonntag an alle!
      Notgroschen

      • Raumenergie said

        Raumenergie „SAGT“:

        Notgroschen, …..wenn man nichts passendes zu sagen hat, dann fragt man einfach, „was willst Du mir damit sagen“. Guter, altbekannter Trick.
        Eigentlich NICHTS, wenn Du eh nicht im Stande bist, bekannte Fakten selbst zu verwerten und daraufhin RICHTIG zu entscheiden.

    • Skeptiker said

      @Notgroschen

      Nun sollte man auch nicht vergessen, wie früh Germar Rudolf überhaupt sich Gedanken darüber gemacht hat.

      Diesen Ansatz verfolgte Anfang der 1990er Jahre

      Zumindest seht er sogar in der „Verbotenen Wahrheit“

      9.3 Das Rudolf-Gutachten

      Wie bereits die Untersuchung von Fred Leuchter zeigte, ist die Bestimmung des
      Zyanidgehaltes im Mauerwerk der angeblichen Gaskammern eine wissenschaftlich
      einwandfreie Methode, die Gaskammerthese entweder zu bestätigen, oder eben eindeutig zu
      widerlegen.
      Diesen Ansatz verfolgte Anfang der 1990er Jahre auch der Diplom-Chemiker Germar
      Rudolf parallel zu seinen Forschungen im Rahmen seiner Doktorarbeit, die er damals im
      Fach Anorganische Chemie am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart
      betrieb. In seiner Arbeit78 kommt Rudolf zum gleichen Ergebnis wie Leuchter: extrem hohe Zyanidkonzentration in den Entlausungskammern,aber kaum meßbare Spuren in den Verblödungskammern?

      ======================================
      Die völlige Verblödung für das deutsche Volk, kam erst durch die jüdischen Medien über Deutschland, sprich nach 1945, mit täglicher Steigerungsrate.

      Siehe Seite 33
      http://deutschelobby.files.wordpress.com/2012/02/die-verbotene-wahrheit.pdf

      Daran wird auch die Seite Deutscher-Verblödungs-Kampf nichts ändern können.

      =>Was die da abziehen ist doch völlig krank.
      (Eine jüdische Rache eben)

      Gruß Skeptiker

      • Oh, bitte entschuldige, Skeptiker! Das habe ich bei meinen Überlegungen natürlich nicht bedacht. Es ist natürlich das Logischste der Welt, dass, je früher ich ich angefangen habe, je mehr darf ich mich auf die Seite des Gegners begeben, bis hin zur Symbiose mit ihm. Ich frage mich, wie ich diesen Fakt denn nur übersehen konnte!?

        Ach ja, und „deutschelobby“, die sind auch gut drauf. Die antworten auf einen Kommentar und ein paar Tage später löschen sie dann ihre eigene Antwort wieder. Das Grösste jedoch ist, dass sie einen „Kameraden“ feiern, der einem angeblichen Richter der BRD eine „Unterrichtsstunde“ erteilt indem er diesen über die Ungültigkeit von Gesetzen aufklärt und dies dann mit der Berufung auf ungültige Gesetze begründet, als auch noch zur Unterstützung seiner wissenschaftlichen Arbeit den Beistand der Alliierten einfordert.

        Die einfache Frage ist nun, was willst du mir eigentlich sagen, bzw. was verstehst du eigentlich nicht?

        GruSS vom Notgroschen

  2. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

    • Joker said

      Demokratie ist organisierte Kriminalität! Demokratie ist eine Kommunistische Diktatur der Banken Mafia!
      Kommunismus ist Ideologische Kriminalität gegen das Christentum und eine satanische Agenda gegen die Menschheit!
      Nur in der Demokratie gibt es gibt es organisierte Kriminalität da sie Nutznießer von der geschützten Mafia sind, sie erhalten alles von der Mafia, sie ist teil der Demokratie weil die Demokratie mafiös und höchst Kriminell ist, da die satanische kommunistische Freimaurerei herrscht über die Demokratie und dahinter die jüdischen Banken Mafia Macht, die Kriminalität braucht um zu teilen und zu herrschen, sie brauchen Angst zur Macht erhaltung, das ganze System der Demokratie ist in ihren Grund tiefsten Wurzeln Kriminell und Erpressbar Korrupt, eine riesige Mafia Macht herrscht kriminelle gegen die Bevölkerung über die Erde. Nur in der Demokratie gibt es Organisierte Kriminalität die Staatlich gefördert und geschützt wird um sich in der schatten Welt zu vergnügen und zu bereichern als Korrupte Polit Verbrecher. Die Demokratie ist die eigentliche Kriminelle Macht in der Welt da sie sich an unrecht bereichern und an der organisierten Kriminalität vergnügen, sie sind die Hintergrund Mafia die Deutschland ins Chaos manövriert, sie sind die Macht die die Mafia in Deutschland und Europa an die Macht verholfen hat, sie sind die die Kriminalität und Chaos Fördern und schützen bei ihrem Aufbau, sie sind durch die Freimaurerei der Juden ihrem Kommunismus alle samt in der Politik Kriminell und Erpressbar gemacht worden um die Politik zu steuern, so funktioniert Politik, sie ist Kriminell und die Grösste Räuber Bande die ihre Handlanger für sich arbeiten lassen, und die meisten der Polit Verbrecher sind Perverse Pedokriminelle erpresste System Huren. Deswegen Spuck ich auf die Demokratie, sie ist das große Problem auf der Welt das Weggefegt werden muss. Diese Kriminallitätsausuferung haben wir der Demokratie zu verdanken die sie Aktiv unterstützen, wie auch bei der Volksvernichtung sie die Strippen ziehen, durch Hartz 4 Armutsförderung um Parasiten zu bereichern um ihren Perversen kriminellen Lebensstil zu finanzieren, um Dekadenz zu erschaffen und die Bevölkerung zu kriminalisieren und zu vernichten.

      Die Kriminalität wird gebraucht um die Geld Master Card mit der Krankenversicherung und ausweis in einem, die kommen wird, auch wieder ab zu schaffen wegen der Kriminalität die sie erschaffen haben um diese Karte das Bargeldlose Zahlungsverkehr zu verbieten, weil sie angeblich geklaut wird in Massen, und sie dadurch den Chip in die Hand und die Stirn Implantieren werden, wegen der Erschaffenen Kriminalität wird der Polizeistaat und der Chip in die Hand folgen. Das Bargeld verbot wird nach meiner Meinung durch Viren und Biologische Kampfstoffe auf das Bargeld Medial Insziniert und dann verboten wegen dem übertragungs Risiko, so wird das Bargeld abgeschafft und und als erstes die Digi Card für alles eingeführt, und dann wird wegen der erschaffenen Kriminalität, Medial insziniert diese Karte auch abgeschafft wegen Kriminalität und uns versucht ein zu lullen den Chip in die Hand und der Stirn uns zu implantieren mit Totaler Kontrolle des Menschen, und der Staatlichen Repression der man unterliegt, da es die Endzeit ist, wird es auch Bald geschehen. Es kann nächstes Jahr vielleicht schon sein, das sie das Bargeld wegen Lügen verbieten werden, dann wird es auch wenn der Chip kommt zum großen Krieg kommen, kommt der Chip kommt der Krieg. Das habe ich von einem Hellenischen Sehenden Geistlichen Heiligen die Informationen, das ist Wahrheit und so wird es dann auch kommen. Die Endzeit ist da, die Christen Progromme auf der Welt sind auch da, das es bald losgehen wird mit der verchippung der Menschheit, und die darauf als Reaktion folgenden Unruhen und der angestifteten Roten Revolution die sie versuchen nieder zu schlagen, sie diese Demokraten diese Satanisten sind Kriminell bis aufs Mark, sie sind die Verbrecher die Europa und besonders Deutschland in ein Christliches massen Grab zu erschaffen versuchen.

      Es wird Christliche Progromme mitten in Europa geben, wegen dem Chip, das sagte schon die Bibel das Johannes Evangelium. Ihr dürft nicht eine Lüge des Systems glauben, alles was aus der Glotze kommt ist Lüge die uns schadet, sie sind die Kultur Verbrecher an Europa und der Welt, sie verderben mit Jüdischen Lügen die Welt.
      Macht euch mal Gedanken wenn der Chip durch Lügen kommt, wie man sich über Wasser hält an Nahrung Obdach Kleidung und ärtztlicher versorgung, wer den Chip an nimmt wird Geschwüre bekommen und ist diesem Kriminellen Faschisten System ausgeliefert an Repression und Überwachung, da der Krieg im Selben Jahr dann kommen wird, ist es eine kurze dauer mit diesem Satanisten System einer Demokratie Kommunisten Lügen Hunta. Tauschbörsen und eine Untergrund Währung wie Tauschhandel und einen Schwarzmarkt, eine geheime Währung, das wären die ersten Gedanken beim Fall das es bald so weit ist. Demokratie führt zur Kriminellen Diktatur der Antichristen, der Jüdischen Banken Mafia, dem Satanisten Freimaurer Pack! Mit einem Ufo Auseriridischen Scenario muss man auch rechnen um die Welt zu einen wie Reaggon es schon sagte, das sie die zwei Tiere aus dem Meer und der Erde sein werden, die Macht bekommen werden vom Antichristen Obama, und sie dann die Macht auf erden übernehmen wollen, und uns versuchen zu versklaven, ob echt oder unecht wird man hinter her erfahren. Das dieser Ausserirdische Faktor zur Einung der Welt gebraucht wird, und sie dann Macht aus üben und sie den Chip wollen, wegen Viren ausseriridischer art. Lasst euch nicht Impfen oder Implantieren oder nehmt etwas ein was der Lüge dient. Mit jeder Lüge muss man vom Kriminellen Demokratie kommunisten System rechenen und misstrauen. Die Banken müssen Fallen. Gruß.

      • Joker said

        kampf dem hartz 4 kommunisten ausbeutungs system, kampf dem kriminellen system der juden mafia, zur ausbeutung deutschlands und gesammt europas durch niedrig lohn sklaverei subventioniereun, kampf dem hartz 4 faschisten system der enteignung gesammt deutschlands, der ausraubung gesammt deutschlands in niedrigstlohn zur bereicherung von polit medien wirtschafts banken jüdische parasiten.

        kampf dem hartz 4 vernichtungs system deutschlands durch das hartz 4 entrechtungs system der zerstörung der gesellschaft und erschaffung von kriminalität durch das kriminelle demokratie system, kampf den system lügnern, kampf diesem kriminellen kommunisten system der ausraubung der gesellschaft, sie vernichten die deutschen familien, und treiben uns in die sklaverei dieser jüdischen kommunisten banken.

        kampf dem hartz 4 vernichtungs system deutschlands. hartz 4 ist die vernichtung deutschlands. das ist die nwo durch hartz 4, das ist die kommunistische diktatur die deutschland entmenschlicht erpresst und in die sklaverei treibt, hartz 4 ist kommunistische ausbeutung und erpressung gesammt deutschlands. sie wollen durch hartz4 albert pikes rote revolution damit erreichen, die erschaffen durch dieses kriminelle faschisten system die kriminalität die deutschland in massen ermordet, dieses hartz 4 system mordet in gesammt deutschland, dieses kriminelle hartz 4 kommunisten system hat in massen blut an den händen! freiheit! nationaler widerstand jetzt! widerstand!

        nationaler widerstand!

        gegen kommunismus in diesem repressiven faschisten system der kriminellen jüdischen ausbeuter!

        • Joker said

          dieses kommunistische faschisten system der jüdischen polit huren und der jüdischen banken mafia, mordet deutsche kinder in armut. sie vernichten die deutschen familien und die deutsche ehe, diese ausbeuter gesellschaft ermordet die deutschen in massen, direckt oder indireckt sterben deutsche durch dieses kriminelle ausbeutungs system. sie vernichten die deutsche jugend in massen, sie vernichten unsere zukunft diese politische verbrecher kaste an der macht. diese versteckten juden in der brd und eu europas politik. dieses verbrechen muss ein ende nehmen, oder wir enden in der nwo der kommunistischen juden sklaverei der kommunistischen ausbeutung, und vernichtung unserer kinder und gesellschaft in armut, und einer zukunft der orwelschen sklaverei.

          diese schweine vernichten die deutsche familie, den deutschen europäischen nachwuchs und treiben deutsche europäische frauen in die bordele wegen grassierender ausbeuterischer armut dieser faschisten, um ihre parasiten brut zu bedienen. sie sind die die die gesellschaft sozial vernichten, sie sind die mörder und räuber der gesellschaft die sie auspressen und in kollektivem erpressungs zustand der gesellschaft in armut und sozialer vernichtung halten. sie sind die die die deutschen kinder verhungern lassen, sie sind kinder mörder alle sammt dieses kriminelle polit freimaurer abschaum. sie die polit freimaurer huren wollen albert pikes soziale revolutions pläne umsetzen. es wird wohl seinen lauf in der geschichte nehmen wo sie auch dafür büssen werden, das volk vergisst nicht, und alle hintergrund strippen zieher werden auch gerichtet bei dem was sie durch die soziale katastrophe im hintergrund planen?
          tod dem hartz 4 kommunisten system!

          • Venceremos said

            @ Joker

            Sie werden ihrem Gericht nicht entgehen ! Die Frage ist nur, wieviele sie zuvor mitnehmen, wieviel Zerstörung sie noch anrichten können, was die Völker ihnen zugestehen an Spielraum, bevor sie ihnen endgültig in den Arm fallen. Was ist der Mensch bereit auszuhalten für ein bisschen illusionäres Hundeleben ?

          • Joker said

            an die system huren, hartz 4 ist kriminell und war es von anfang an, hartz 4 mordet in deutschland und hat blut unschuldiger menschen an den händen, und ich spucke auf dieses system wie demokratie, deswegen labert kein scheiss ihr nutten. hartz 4 ist kriminalität gegen die gesammte gesellschaft, und ist kriminalität in gesetzes form, das ist staatliche repression des arbeiters den er erpresst hält all die jahre der verleumdung und ausraubung von menschen die durch dieses system entmenschlicht und stigmatisiert werden, dieses system ist höchst kriminell und wird irgend wann von der strasse gerichtet.

            dieses hartz 4 kommunistische system raubt gesammt deutschland aus, es ist kriminell und enteignet die gesellschaft und treibt sie unrechts mässig in armut dieser ausbeutung des arbeiters durch kriminelle mafiöse kommunistische juden gesetze. deswegen spucke ich auf euch system medien huren, und droht wie ihr wollt ich spucke schon lange auf diese demokratie, und die unrechts herrschaft dieser kriminellen subjekte an der macht der politik. verdammte system huren, es wird ein ende nehmen mit eurer staatlichen repression ausbeutung und sklaverei auf das volk, ihr erpresst gesammt deutschland und treibt die menschen in den tod, ihr verdammten massen mörder habt unmengen an menschen leben auf dem gewissen, ihr system parasiten.

            hartz 4 war und ist immer noch von anfang an kriminell gewesen und muss kaput gehen für die freiheit deutschlands und europas ihr system opportunisten schweine. das system des hartz 4 ist höchst kriminell ausbeutend versklavend kommunistisch enteignent entrechtend und prostituiert korumpiert die gesammte gesellschaft, es enteignet kommunistisch und drängt die menschen in abhängigkeit des kriminellen ausbeuter juden staates, es raubt die leistung der deutschen aus um parasiten wie euch zu bereichern ihr verfluchten faschisten.

            dieses system mordet und hat menschen leben auf dem gewissen, da es bis ins kern kriminell ist, es ist eine vernichtungs agenda gegen deutschland und europa das es da durch erpress bar macht und in niedrigst ausbeuter lohn die gesellschaft europas drängt und aushungert um euch abschaum zu bereichern. ihr seid durch und durch kriminell und denkt ihr seid noch die guten ihr system abschaum. wenn die strasse aufbegehrt, rennt ihr nutten. hartz 4 muss sterben, hartz 4 muss untergehen, es ist kriminell jüdisch kommunistisch und darf nicht die gesammte bevölkerung in die armut drängen und vernichten, und erpressbar halten.

            dieses system prostituiert korrumpiert bricht die gesellschaft und treibt die frauen in die prostitution und männer in die drogen raub bruch kriminalität und in sklaven arbeits verhältnisse das sich parasiten der finanz wirtschafts juden welt sich ein dreckiges dekadentes leben leisten können auf dem rücken und dem blut des arbeiters. ihr seid kriminelle parsiten die gerichtet werden ihr system huren. hartz 4 ist staatliche kommunistische juden sklaverei. ich spucke auf die demokratie, und auf euch ihr system huren. ihr werdet alle gerichtet vom volk ihr parasiten polit medien abschaum ihr mörder der gesellschaft und unserer kinder, ihr mordet mit kriminellen gesetzen ihr faschisten. tod dem hartz 4 kommunisten vernichtungs system!

            hartz 4 ist ein vernichtungs system, es mordet aktiv die gesellschaft und den nachwuchs, ihr seid die die diese gesellschaft auf dem gewissen haben. nationaler widerstand! kampf den sklaven treibern, kampf der hartz 4 volks vernichtung. nationaler widerstand!

            http://web.de/magazine/geld-karriere/hartz-iv-rebellin-inge-hannemann-kuendigung-oeffentlicher-kritik-30279042

      • arkor said

        Die Demokratie ist bei uns kriminell organisiert, sagen wir so.

  3. Skeptiker said

    Das wusste ich gar nicht!

    Parkinsonsche Gesetze

    Die Parkinsonschen Gesetze sind einige in das Gewand soziologischer Lehrsätze gekleidete ironisierende Darstellungen des britischen Soziologen C. Northcote Parkinson zur Verwaltungs- und Wirtschaftslehre.

    Parkinsons Gesetz …[Bearbeiten]
    Am bekanntesten ist das Parkinsonsche Gesetz zum Bürokratiewachstum, erstmals veröffentlicht 1955.[1] Es lautet:

    “Work expands so as to fill the time available for its completion.”

    „Arbeit dehnt sich in genau dem Maß aus, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht.“

    – und nicht in dem Maß, wie komplex sie tatsächlich ist.[2] Als Beispiel wird eine ältere Dame angeführt, die einen halben Tag dafür braucht, ihrer Nichte eine Postkarte zu schicken (Postkartenauswahl, Brillen- und Adressensuche, Textverfassung, Entscheidung, ob für den Weg zum Briefkasten ein Schirm mitzunehmen ist). Den Kontrast bildet der vielbeschäftigte Mann, der die gleiche Aufgabe in drei Minuten an seinem Schreibtisch erledigt.

    Als motivierende Tendenz gibt Parkinson zwei weitere Lehrsätze an, die in vielen Büros der Welt Gültigkeit haben:

    Jeder Angestellte wünscht, die Zahl seiner Untergebenen, nicht jedoch die Zahl seiner Rivalen zu vergrößern.
    Angestellte schaffen sich gegenseitig Arbeit.
    Parkinson erläuterte dies am Beispiel der Königlich-Britischen Marine aus dem Jahr 1930 sowie der Beamtenzahl im britischen Kolonialministerium. Danach entwickelt sich der Angestelltenstab in jeder Verwaltung nach der Formel:

    Quelle:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Parkinsonsche_Gesetze

    Gruß Skeptiker

    • Skeptiker said

      Aber was hat Andorra damit zu tun?

      Andorra (amtlich: Principat d’Andorra, deutsch: Fürstentum Andorra) ist ein Kleinstaat in den östlichen Pyrenäen zwischen Spanien und Frankreich.

      Andorra wurde am 8. September 1278 gegründet und ist heute der Fläche nach der größte unter den sechs europäischen Zwergstaaten. Es ist das einzige Land der Welt, in dem zwei ausländische Amtsträger zusammen die Funktion des Staatsoberhauptes wahrnehmen. Das sind der Bischof von Urgell und der Präsident von Frankreich. Somit handelt es sich um eine Doppelherrschaft. Andorra gehört zu den sogenannten Steueroasen. Eine beachtliche Anzahl von Tagesbesuchern kommt der billigen Alkoholika und des Tabaks wegen. In der Region war der Name Andorra wegen der beiden konkurrierenden Rundfunkstationen mit Sitz in Andorra, Radio Andorra und Sud Radio, berühmt, die bis 1981 von ausländischen Lizenzinhabern betrieben wurden und werbefinanzierte überwiegend französischsprachige Unterhaltungsprogramme sendeten. Der Tourismus, insbesondere durch den Wintersport, ist heute der wichtigste Wirtschaftsfaktor.

      Hier alles:
      http://de.wikipedia.org/wiki/Andorra

      Gruß Skeptiker

    • Skeptiker said

      Germar Rudolf

      Diktatur Deutschland
      Die Zerstörung von Demokratie
      und Menschenrechten unter dem Einfluß von Kriegspropaganda.

      =>Wo liegt Absurdistan?

      Siehe Seite 5.

      http://totoweise.files.wordpress.com/2011/12/dd.pdf

      =========================================

      P.S. Hier eine Quelle mit interessanten Büchern!
      Das Buch von Germar Rudolf habe ich auch von dort.

      http://kopfschuss911.wordpress.com/2014/12/12/germanenherz-online-information-bucher-dateien-artikel-dokumente-musterschreiben/

      Gruß Skeptiker

    • Mabuse lebt said

      BER wird nur gebaut um davon abzulenken und später Platz zu schaffen für die Aliens(Fremde)die momentan noch in Hangar 49 auf dem Tempelhofer Flughafen

      in kleinen braunen Boxen lagern und ab und zu mit ihren langen knochigen Fingern an den Metalltoren kratzen

  4. HERZ ENGEL C said

    Journalisten und Staatsdiener, Beamte und Angestellte, seien die schlimmsten Feinde im Land.
    Deren Vorgesetzte, Redakteure, Regierungsbeamte, bestimmen, was gedruckt und gesagt werden darf.
    Da gibt es von der Regierung ( Nichtregierungsorganisation ) ( Handelsrecht ), die Anordnung, bestimmte Dinge nur zu sagen und zu veröffentlichen.
    Da gibt es fünf oder sechs weltweite Medienkonzerne, die Nachrichten bringen, auch für jedes Land getrennt bestimmt, was gehört werden darf, Regierung verteilt es an das Volk.
    Da gibt es die Kanzlerakte, Regierung darf nichts gegen US oder Israel schreiben, sagen oder tun.

    Da gibt es die Leute, die alles bezahlen, Banken, Rothschild, denen weltweit durch fast undurchsichtige Verbindungen, , das Finanz – Konstrukt gehört.
    Da mischen Hexagramm und Kreuzsymbolik mit. Chabad Lubawitsch.
    Logen machen mit. Schwarzmagische Praktiken werden bedient.
    Noch weiter zur Quelle, dann kommen negative, geistige Wesenheiten, die jedoch der Normalo nicht versteht, einfach weil es für ihn/sie phantastisch ist, er/sie hat sich nie damit auseinandergesetzt.

  5. Waffenstudent said

    HINWEIS::

    Daß der Medien-Journalismus bar jeder Redlichkeit ist, das ist noch hinnehmbar! Daß aber seine unredlichen Methoden auch unsere Bildung und Wissenschaft durchsetzten, daß ist das eigentlich schicksalshafte für das deutsche Kulturvolk. Schließlich fand bis Ende der siebziger des letzte Jahrhunderts an den Gymnasien immer noch eine tiefe Erörterung deutscher Grundwerte statt, die von den Herzen der deutschen Jugend bestimmt wurde. Und das geschah trotz der allgegenwärtigen medialen Umerziehung der Besatzungsmächte

    DER ANNO 1968 ENTSORGTE DEUTSCHE BESINNUNGSAUFSATZ:

    PROLOG:

    Zur Aufklärung sei vorausgeschickt, daß man diesen ehemals festen Bestandteil der gymnasialen Oberstufe nicht nur Besinnungsaufsatz sondern auch Erörterungsaufsatz, Reifeaufsatz oder einfach nur den Oberstufenaufsatz nannte. Seine erzieherische Aufgabe bestand darin, Schülern beizubringen, ein eigenständiges Urteil über gesellschaftliche Vorgänge zu begründen. Die gestellten Themen waren vielfältig, und sie bezogen sich auf Beispiele aus dem Altertum, der Klassik, der neueren Geschichte sowie dem aktuellen Alltag. Ganz besonders in Erinnerung ist mir der Aufsatz einer Klassenkameradin geblieben, welche das Thema wählte: Ist der Genuß ein Feind der Freude? Meistens ging es aber um Themen der Art: Stadt oder Land, wo möchtest Du lieber wohnen? – Abtreibung, ja oder nein – Demokratie oder Diktatur, wofür wirst Du Dich entscheiden – Stauffenberg, Befreier oder Mörder? – Gleichberechtigung, gerecht oder ungerecht? – Studium oder Beruf, was ist besser? – Gehören Pflegebedürftige, ins Heim oder nach Hause? – Todesstrafe, ja oder nein? Es gab aber auch sehr schwere Themen wie: Judas Ischariot, beurteile sein Handeln erstens aus jüdischer und zweitens aus christlicher Sicht, war er Verräter, ja oder nein und wenn ja, unter welchem Gesichtspunkt?

    Um einen solchen Aufsatz zu bewältigen hatte man normalerweise mindestens vier Schulstunden Zeit. Man begann mit einer Stoffsammlung. Dann folgten Argumente, welche für die eigene These sprachen und natürlich auch die Argumente, welche gegen die eigene These sprachen. Zum Schluß mußte klar Stellung bezogen werden, und diese Stellungnahme war klar zu begründen. Je mehr Argumente man gefunden hatte, und je überzeugender die eigene Begründung damit untermauert wurde, um so höher waren Qualität und Schulnote des Aufsatzes.

    Man stelle sich heute mal Themen vor wie: – Deutscher Osten, soll man darauf verzichten, ja oder nein? – DM oder Euro, wie wirst Du Dich entscheiden? – Banken, Fluch oder Segen? – Sind Jahresgehälter ab einer Million sittenwidrig? – Asylanten, eine Belastung oder eine Bereicherung, begründe Deine Meinung! – Sind die Auslandseinsätze der Bundeswehr vom Grundgesetz her abgedeckt? Begründe Deine Meinung!- Sollte Deutschland die EU verlassen, warum oder warum nicht?

    Die kurze Abhandlung zeigt, daß sich unser aktuelles politisches System derartige Diskussionen gar nicht mehr erlauben kann. Man stelle sich mal vor, ein Deutscher würde öffentlich mit einer wohl begründeten Meinung der politisch korrekten Vorgabe widersprechen. Da wären unsere mit Schweigegeld versorgten Talkmaster doch völlig überfordert. Ich hoffe, es wurde deutlich, daß die Abschaffung des Besinnungsaufsatzes zur Grundvoraussetzung für eine gelungene Umerziehung gehörte.

    Gut, nun waren auch vor 1968 nicht alle Schüler derart versiert, daß ihnen jedes Thema einfach aus der Feder floß. Und so gab es schulische Hilfsmittel, mit denen man sich das philosophische Hintergrundwissen leicht erarbeiten konnte: Bis zu Kanzlerschaft von Willi Brand, benutzten Gymnasiasten für die Vorbereitung zu den schwierigen und von Schülern oftmals gefürchteten Erörterungsaufsätzen, auch Besinnungsaufsätze genannt, ein Quartett von Heften des Ernst-Klett-Verlag, mit fast identischen Gedanken, wie den zuvor geäußerten. Allerdings waren diese Absätze von Johann Wolfgang von Goethe und anderen deutschen Kulturträgern verfasst. Eines der vier Hefte Hefte trug den bezeichnenden Titel: Das Reich der Werte, und behandelte umfangreich den Themenkreis: Liebe, Hass, Freundschaft, Ehe, Arbeit, Verzicht, Religion Vaterland und so weiter. Und ich weiß noch ganz genau, daß in diesem Heft von uns allen, Jungen wie Mädchen, immer und immer wieder nachgelesen wurde. Irgendwann verlieh ich gerade dieses Kleinod an eine weibliche Zugbekanntschaft und bekam es aber leider nicht mehr zurück! Verbittert machte ich mich zur Buchhandlung auf, um das Heft auf´s Neue zu erwerben. Allein meine Verbitterung wurde noch um ein Vielfaches übertroffen, als ich das neu gekaufte Büchlein zu Hause aufschlug; denn es stand etwas ganz Anderes unter den alten Überschriften, nämlich überwiegend marxistische Texte. Auf der Suche nach dem Original bin ich bis heute noch nicht fündig geworden, denn natürlich haben auch alle Büchereien, den für das deutsche nationale Herz gedachten „Gedankenschatz“ in verbrecherischer Weise sofort durch unverständlichen marxistischem geistigen Sondermüll ersetzt.

    Um so erfreulicher füge ich diesem Absatz als Plagiat die nachfolgenden Werte an, welche vom Gehalt her, genau dem entsprechen, was ich 50 Jahre lang verloren glaubte: LEIDER POLITISCH KORREKT GELÖSCHT! AUF WUNSCH LIEFERE ICH NACH!!!

  6. steffen said

    Protestieren und Vermögen umverteilen hilft wenig. Wer sich davon abhängig macht muss untergehen.

    Protest nimmt immer jemand anderen in die Pflicht. Hast du das Recht und die Weisheit dazu?

    Vermögen aktiviert Ressourcen und vergrößert deinen Wirkungskreis. Hast du die Kraft und das Wissen dazu?

    Wenn du einen Adressaten für jedwede Forderung suchst, schau in den Spiegel! In dir allein liegt deine Zukunft.

    „Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel.“

    Meine Forderung: Werde kompetent!

  7. Waffenstudent said

    DANK AN SPREELICHTER! Das Reich der Werte: ERSTENS: Das Sittengesetz – Teil 1: Die Ehre Wer auf dem Thing ohne Ehre erschien, der fand keine Fürsprecher. Seine Tochter fand keinen Mann, er selbst in Fehden keinen Beistand. Für die Germanen war Ehre daher lebensnotwendig. Ehre bedeutete soviel wie ein guter Ruf, ein hohes Ansehen. Diesen guten Ruf erwarb man sich als tapferer Kämpfer, als tüchtiger Bauer oder auch als geistreicher Gelehrter. Der Ehre folgte das Bestreben anderer, mit ehrbaren Menschen verbündet oder verbunden (verheiratet) zu sein, um daraus wiederum das eigene Ansehen zu erhöhen. Ehre ist dabei eine rein äußerliche Angelegenheit, die jeder sehen kann, der das Werk seines Mitmenschen, sein Verhalten kennt. Ehre bedeutete einen Achtungsanspruch, den man sich durch sein Leben erwarb. Weil kein Ehrbarer seinen gesellschaftlichen Stand durch die Verbindung mit weniger Angesehenen verschlechtern wollte, bestand in den Menschen jeweils das Bedürfnis, so zu leben, dass die Ehrung durch andere aus dem äußeren Eindruck zu erwachsen vermochte. Wenn wir an diese Ehre denken, befremdet es uns, zu sehen, welchen Personen die Demokraten ihre Ehre erweisen, indem sie ihnen Orden (Ehrabzeichen) verleihen. Der Drogenkonsument und Prostituierte zum Rauschgiftkonsum überredende Michel Friedman ist Träger des Bundesverdienstkreuzes! Ansehen und Ehre werden nicht mehr durch äußere Ansehung, sondern durch die Massenmedien erschaffen. Wenn demnach heute Personen offiziell ein hohes Ansehen genießen, muss dies geradezu als Warnung für alle Ehrbaren gelten; wenn offiziell versucht wird, einem nach überkommenem Verständnis ehrbaren Menschen die Ehre abzusprechen, gilt dies geradezu als Kompliment! Marie von Ebner-Eschenbach sagte: „Sich von einem ungerechten Verdacht reinigen wollen, ist entweder überflüssig oder vergeblich.“ Lord Byron wusste: „Den Ruhm belächelt, wer ein Weiser ist; er ist nur wenig, nichts, Wort, Blendwerk, Wind; er hängt mehr ab von dem, wie der Chronist zu schreiben weiß, als wie die Helden sind.“ Der Volksmund weiß: „Ein guter Name ist ein hohes Gut, wenn Edle ihn verleihen. Wenn Schlechte schmähen, bleibe wohlgemut, sie können höchstens deine Schuh‘ bespeien.“ Albrecht Dürer bekannte: „Mein Lob begehr‘ ich allein unter den Sachverständigen zu finden.“ Kaiser Friedrich I. meinte: „Besser einem Rechtschaffenden gefallen als tausend Schlechten.“ Die Ehre, wie sie über Jahrtausende verstanden wurde, ist den Menschen unserer Art aber heute viel mehr als äußeres Ansehen. Gerade weil es (über-)lebensnotwendig war, als ehrbarer Mensch zu gelten, entwickelte sich aus dem Bestreben, Achtung und Ansehen für sein Werk zu genießen, ein inneres Selbstverständnis zur Tat, die dem eigenen Gewissen, der eigenen (inneren) Ehre genügt. Dies meint Anette von Droste-Hülshoff, als sie schrieb: „Uns allen ward ein Kompass eingedrückt. Noch keiner hat ihn aus der Brust gerissen: Die Ehre nennt ihn, wer zur Erde blickt, und wer zum Himmel, nennt ihn das Gewissen.“ Paul von Hindenburg erklärte: „Maßgeblich in meinem Leben und Tun war für mich nie der Beifall der Welt, sondern die eigene Überzeugung, die Pflicht und das Gewissen.“ Dies gipfelt in der Auffassung Schillers, der bekennt: „Übers Leben geht noch die Ehr‘, […] wir denken königlich und achten einen freien, mut’gen Tod anständiger als ein entehrtes Leben.“ Aus der Sippe, die im Verhältnis zu anderen Sippen zur Selbstbehauptung der Ehre bedurfte, ist über Jahrhunderte das Volk geworden. So ist die Ehre der Sippe, die – geschuldet dem inneren Anspruch – durch das Werk jedes Angehörigen dieser Sippe äußerlich erkennbar gemacht und gegenüber anderen Sippen behauptet wurde, zur Ehre des Volkes geworden. Schiller schrieb: „Nichtswürdig ist die Nation, die nicht ihr Alles freudig setzt an ihre Ehre.“ Aus diesem Geist ist noch der opfermutige Kampf der letzten Soldaten unseres Volkes gegen Ende des Zweiten Weltkriegs zu erklären, als es längst nicht mehr um den Sieg ging, sondern darum, die eigene Frau, die eigenen Kinder vor den herannahenden Feinden zu schützen – der Ehre wegen: Es sollte keiner sagen können, sie hätten sich vor dem Feind ergeben, sodass ihrem Andenken mit allem, was dann zu folgen drohte, Verachtung gewiss wäre! Schiller sprach es aus: „Wenn der Leib in Staub zerfallen lebt der große Name noch.“ Der Anspruch an sich selbst, aus rein lebenspraktischen Erwägungen ehrbar sein zu müssen, wurde zum Selbstverständnis, ehrbar handeln zu wollen. In Zeiten vor Herrschaft der Demokraten passte dies zusammen, denn aus dem Selbstverständnis erwuchs umgekehrt der lebenspraktische Nutzen. Heute erwächst der lebenspraktische Nutzen dem, der der Ehre, dem Gewissen zuwider lebt, der sein Gewissen betäubt, unterdrückt und endlich vergisst. Der seinen Kindern das Beispiel verweigert, dass über Jahrhunderte die Ahnen ihm zu geben wussten. So kommt es, dass instinktmäßige Uranlagen wie die des menschlichen Egoismus in völlig falsche Bahnen entwickelt werden und so aus genetisch vielversprechenden Ausgangslagen für die Gemeinschaft des Volkes völlig destruktive Charaktere entstehen. Ein jeder überprüfe, inwieweit er selbst diesem Prozess schon nicht mehr zum wütenden Betrachter, sondern zum infizierten Opfer wurde! Theodor Fontane ruft es in uns wach: „Es kann die Ehre dieser Welt dir keine Ehre geben; was dich in Wahrheit hebt und hält, muss in dir selber leben. Wenn’s deinem Innersten gebricht an echten Stolzes Stütze, ob dann die Welt dir Beifall spricht, ist all dir Wenig nütze. Das flüchtge Lob, des Tages Ruhm magst du den Eitlen gönnen; das aber sei dein Heiligtum: vor dir bestehen können.“ 27.09.10 ZWEITENS: Das Sittengesetz – Teil 2: Die Freiheit Frauen der Kimbern töteten sich und ihre Kinder, um nicht in Sklaverei zu fallen. Auf dem Banner der freien Reichsstadt Straßburg stand: „Viel lieber gestritten und ehrlich gestorben, alß Freyheit verloren und Seele verdorben.“ Theodor Körner wusste: „Das Leben gilt nichts, wo die Freiheit fällt.“ Friedrich der Große: „Nur Feiglinge beugen sich unter das Joch, schleppen geduldig ihre Ketten und ertragen die Unterdrückung.“ Schiller: „Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr. Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als in der Knechtschaft leben.“ Wer frei sein will, muss erkennen, dass ihm niemand die Freiheit gibt als das eigene Schwert. Marie von Ebner-Eschenbach: „Erstritten ist besser als erbettelt.“ Die Freiheit – und damit auch die persönliche Freiheit jedes Einzelnen – ist seit jeher ein Wert für unser Volk gewesen. Dies wird nicht nur an vorstehenden und vielen weiteren Sprichwörtern klar, sondern auch an Untersuchungen wie denen des Historikers Treitschke, der zusammenfassend feststellte, dass köstlichstes und eigentümlichstes Besitztum unseres Volkes die Liebe zur persönlichen Freiheit sei. Dies vermag die Anfälligkeit des deutschen Menschen für Ideengerüste des Liberalismus zu erklären, sobald eine Definition von „Freiheit“ vorherrscht, die nicht mit der historisch überkommenen vereinbar ist. Wie fatal eine falsch verstandene Freiheit im Sinne eines (Aus-)Lebens „ohne Grenzen“ wirkt, wird an der sogenannten antiautoritären Erziehung deutlich: Aus der Ideologie heraus, Kinder ohne jeden Zwang aufwachsen lassen zu müssen, da Zwang autoritäre Charaktere herausbilde und diese zu Diktaturen führten, wurde Kindern schlicht alles erlaubt. Sie durften essen, was und wann sie wollten, Dinge auf den Boden werfen, Tapeten mit Farbstiften bemalen, ja brauchten sich nicht zu waschen! Diese Experimente der „Frankfurter Schule“ schlugen gänzlich fehl: So erzogene Menschen waren später unfähig, nähere Bindungen einzugehen, und insgesamt unglücklicher als solche, die eine Erziehung genossen hatten. Dies, weil junge Menschen instinktiv wissen, dass es Grenzen gibt, die sie noch nicht kennen können, die sie jedoch vor Gefahren bewahren sollen und deshalb von ihren Eltern aufgezeigt werden müssen. Dass Kinder, die im Sinne der Liberalisten erzogen wurden, eine andere Auffassung von Freiheit haben, als sie Menschen unserer Art historisch innewohnte, wird am Zitat von Matthias Claudius deutlich: „Der ist nicht frei, der da will tun können, was er will, sondern der ist frei, der da wollen kann, was er tun soll.“ Und Lagarde: „Frei ist nicht, wer tun kann, was er will, sondern wer werden kann, was er soll.“ Und Rudolf C. Binding: „Immer setzt Freiheit eine Ordnung oder Beziehung voraus.“ Bei dem Ruf nach „Freiheit“, mit dem in nationalen Kreisen viele schnell bei der Hand sind, muss also stets mitgedacht werden ein „Freiheit für“ bzw. „Freiheit wozu“, nicht aber eine „Freiheit von“. So sah es Nietzsche, der wusste: „Was ist Freiheit? Dass man den Willen zur Selbstverantwortung hat.“ Dabei genügt es nicht, das richtige oder falsche „für“ oder „wozu“ an Gesetzen fest zu machen. Theodor Storm: „Der eine fragt: Was kommt danach? Der andere fragt nur: Ist es recht? Und also unterscheidet sich der Freie von dem Knecht.“ Solche Gesetze sind dabei nicht nur das geschrieben Recht eines Staates, sondern auch ideologische Gerüste, die das eigenständige Denken begrenzen oder gar verbieten. Denn nur da kann vom Streben nach Freiheit eines Volkes die Rede sein, wo sich die Frage nach dem „frei wozu“ aus der Volksseele selbst beantwortet, also aus dem Freiheitsdrang, der unserem Volk seit Jahrtausenden genetisch eigen ist. Diese Freiheit wird heute bedroht durch einen übermächtigen Zug zur Gleichheit. Denn Freiheit und Gleichheit sind Gegensätze, wenn die Freiheit in den Menschen selbst wurzelt, die Menschen aber biologisch bedingt ungleich sind. Wird nun Gleichheit zum Ideal erklärt, besteht für jeden, der dieses Ideal beherzigt, der Zwang, seinen Geist bei Freiheitsüberlegungen nicht an sich selbst oder seiner Art, sondern an allen zu orientieren. „Ein Volk, das sich einem fremden Geiste fügt, verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.“ (Ernst Moritz Arndt). Ein Bekenntnis zur Freiheit ist Voraussetzung der Selbstbehauptung, des Widerstandes gegen Zustände, die jene Freiheit verhindern. Doch vor diesem Bekenntnis steht die Frage, was mit „Freiheit“ gemeint ist. Im Überlebenskampf eines Volkes muss es eine „Freiheit zum Überleben“ sein („Wozu?“) und keine individualistische, die alle Ungleichheiten ableugnet und damit bereits das Denken in völkischen Linien ausschließt. Es muss dem Propagieren der „Freiheit“ deshalb zwingend ein Diskurs vorangehen, der die Ungleichheit der Menschen offenlegt und dabei völkische Gemeinsamkeiten herausarbeitet, die in den Genen liegen und deshalb nichts zu tun haben mit dem heutigen „Bevölkerungs-Genpool“. Nur dann ist es möglich, im Denken wie im Handeln Prämissen zu entwickeln, die denen der Demokraten entgegengestellt werden können und müssen, soll es eine Zukunft für unser Volk geben. Ohne eine Begriffsbestimmung der „Freiheit“ aber wird jeder Freiheitskampf zur sinnlosen Irrfahrt. DRITTENS: Sittengesetz – Teil 3: Die Treue Die „deutsche Treue“ ist schon fast sprichwörtlich geworden. Aber was ist Treue? Das Wort meint im Germanischen zunächst Vertrag, dann weiter das Halten des Vertrages, Zuverlässigkeit, Vertrauenswürdigkeit. Tacitus berichtet über die Germanen, dass derjenige, der beim Würfelspiel als letzten Einsatz seine Freiheit eingesetzt und dann verspielt hat, sich willig in Knechtschaft begebe: „Sie selbst nennen es Treue“. Das beinhaltet eben, dass die Verpflichtung im Spiel genauso bindet wie ein Vertrag, den man halten muss. Und ein Vertrag war natürlich auch mündlich geschlossen gültig. Wir finden in der Geschichte die meisten Beispiele für Treue als Gefolgschaftstreue. Die ganze deutsche Heldendichtung ist voll von Lobgesängen auf Männer, die ihr Leben der Treue aufopferten; manch einer ging mit offenen Augen ins Verderben, nur um sein Wort nicht brechen zu müssen. Treue war ursprünglich als ein Vertragsverhältnis zwischen zwei Männern gedacht. Treue gab es nur von Person zu Person. Treu dem Vertrag, vertragstreu, treu dem Gefolgsherrn, das waren die ursprünglichen Umgrenzungen der Treue. Später erweiterte sich aber der Begriff der Treue. Damit kamen dann Spannungsverhältnisse hinein, weil die eine Treue der anderen Treue widersprechen konnte. Wir kennen den Begriff der „Werktreue“, also ein Werk den inneren Gesetzen dieses Werkes zufolge zu errichten. Wer einer Aufgabe treu dieser durchführen will, muss zuweilen Treue zu Menschen, die ihn an dieser Aufgabe hindern oder sein Bestreben hemmen, brechen. Dasselbe kann sich für diejenigen ergeben, die einer Idee treu bleiben wollen. Im „Mittelhochdeutschen“ schwang noch etwas anderes bei der Treue mit. „Getriuwe“ bedeutet Treue im Sinne von Verschwiegenheit. Das will sagen, dass der treue Mensch die seelischen Werte des anderen zu achten weiß und seine Geheimnisse nicht preisgibt. Treue hat hier also den Inhalt von „Vertrauen“ zueinander und das sich gegenseitig „Trauen“. Man „vertraut“ sich dem anderen an, wenn man ihn liebt. Man achtet auf seine Vertraulichkeit, sein inneres Wesen, seine besondere Lage: Man nimmt in jeder Weise Rücksicht auf ihn, man macht dessen Sache zu seiner eigenen. Man lässt sich auf den anderen ein und geht auf ihn ein. „Wo kein Vertrauen ist, da ist keine Treue.“ (Altes Sprichwort) Vertrauen gehört zu jeder Gemeinschaft. Jeder Einzelne muss jedem Glied der Gemeinschaft unbedingt das Vertrauen entgegenbringen. Er muss voll Achtung vor ihm stehen, ganz gleich, welchen Rang er bekleidet. Diese Art von Vertrauen ist Voraussetzung der Gemeinschaft. Wer in einer Gemeinschaft dem anderen misstraut, solange er sich nicht bewährt hat, ist ein Feind jeder Gemeinschaft. Argwohn ist gegenüber Fremden angebracht, innerhalb der Gemeinschaft aber abwegig. „Jedermann vertrauen ist Torheit, niemandem vertrauen ist Narrheit.“ (Volksmund) Man mag vielleicht die eine oder andere Enttäuschung dabei erleben; andere Gefährten aber wird man auf der anderen Seite durch Vertrauen seelisch halten oder aufrichten. Wir sollten uns bemühen, bei den Gefährten immer den guten Kern zu sehen, auch falls einmal ein nicht so schöner Zug zum Ausdruck gekommen ist. Vertrauen ist die größte Kraftquelle jeder Gemeinschaft. Dieses Vertrauen Tag für Tag zu schenken, ist uns Verpflichtung. Alle natürlichen Gemeinschaften entsprechen den Gemeinschaften des Lebens und sind deshalb lebensnotwendig. Die Treue gegenüber einer solchen Gemeinschaft ist deshalb unbegrenzt. Sie besteht weiter, selbst wenn der Rahmen der Gemeinschaft angegriffen worden sein sollte. VIERTENS: Das Sittengesetz – Teil 4: Tapferkeit Prof. Heusler sagte, Tapferkeit sei die erste der germanischen Tugenden, wobei beim Tapferen nicht so sehr an Leibeskraft und Fechtkunst in den nordischen Quellen gedacht sei, sondern drei seelische Züge den Tapferen ausmachten: Mut, Selbstbeherrschung, Todesverachtung. Was die Wertschätzungen dieser Tugenden angeht, hat Heusler natürlich recht. Allerdings hat das Wort „tapfer“ bei uns einen etwas anderen Klang als „mutig“. Tapfer im Ertragen, in der Abwehr, mutig im Ausgriff und Angriff, so lässt sich die Unterscheidung zwischen beiden Begriffen fassen. Heldenmut ist nicht jedem gegeben. Tapferkeit darf man von allen Menschen unserer Art erwarten. Durch Tapferkeit kann jeder Gefahr getrotzt, jeder Gegner überwunden, jede Schwierigkeit beseitigt werden. Tapferkeit wirkt Wunder. Goethe fasste es so: „Fallen ist keine Schande, aber Liegenbleiben!“ Oder Schiller: „In der Not allein bewährt sich der Adel großer Seelen.“ Selten wirkt das Zusammenspiel von Leib, Seele und Geist so klar wie bei der Tapferkeit. Tapferkeit hat in gleicher Weise Zucht des Leibes, Zucht des Geistes und Zucht der Seele zur Voraussetzung. Tapferkeit ist nicht nur eine im Kriege von Männern zu bewährende Eigenschaft. Sie haben auch Frauen bewiesen, die im Bombenhagel auf Straßen und Häusern auf Brandwache ausgehalten haben, in Kellern ihre Kinder beruhigt, erhalten und geschützt haben. Und in einem Bereich gibt es etwas, wo nur die Frauen tapfer sind: den Geburtsschmerz auszuhalten. Im Wissen um diese Schmerzen das Kind zu wollen, diese Schmerzen tapfer zu ertragen, das zeigt die Größe der Frauen. Tapferkeit ist ein Wert, den es auch im tiefsten Frieden in vielen Lebenslagen zu bewähren gilt. Bei Unfällen, Verwundungen und Krankheiten zeigt sich, wer tapfer ist. Es gibt unausstehliche Kranke, die quälen und drangsalieren ihre Helfer, auch wenn ihre Schmerzen nicht unausstehlich sind. Und es gibt tapfere Kranke, die strahlen auch unter den bittersten Schmerzen und Qualen eine herrliche Haltung aus und sind anspruchslos auch da, wo sie das Recht hätten, zu fordern. In mannigfaltigen Nöten, Leiden und Gefahren des Alltags muss man tapfer sein. Über jeden Menschen, der nicht oberflächlich durchs Leben schlittert oder abgestumpft sein Leben vertrottet, kommen Widerwärtigkeiten, mit denen er sich auseinanderzusetzen hat, Gefahren, die er überwinden muss. FÜNFTENS: Das Sittengesetz – Teil 5: Mehr Sein als Scheinen Üblicherweise erscheint in Abhandlungen über Moral als ein Wert die „Bescheidenheit“. Bei uns nicht. Der Christ hat demütig gegen Gott zu sein, bescheiden gegen die Menschen; was die Demut in seinem Verhältnis zu Gott ist, ist die Bescheidenheit – jedenfalls der Theorie nach – den Menschen gegenüber. So wie sich der Christ Gott gegenüber klein zu machen hat, so hat er sich den Menschen gegenüber klein zu machen, seine Leistungen herunterzuspielen, sie für Nichts zu erklären. Das ist üble Heuchelei, wenn er etwas Vorbildliches geleistet hat, denn im Inneren weiß er, dass er etwas Großes vollbracht hat. Nur weil es von ihm moralisch gefordert wird, erniedrigt er sich. Manche Menschen mahnen auch deswegen zur Bescheidenheit, weil sie ihre Umgebung stets gerne klein, niedrig und unterwürfig sehen möchten. Sie brauchen kleine Menschen um sich, weil sie selbst nicht groß sind und sich sonst nicht behaupten können. Gehen wir vom Wortsinn aus: „Sich mit etwas bescheiden“. Das bedeutet, er fügt sich in das, was ihm zugemessen wird. Unserer Art entsprechend ist, sich nicht zu bescheiden, sondern zu fordern, am meisten von sich selbst, dann aber auch von anderen, Mauern zu zerbrechen, Hürden zu überspringen, Berge zu erstürmen, zu neuen Ufern aufbrechen. Dass die Bescheidenheit ein aufgezwungener Wert ist, hat unser Volk unbewusst immer gefühlt; ein stehender Ausdruck ist „falsche Bescheidenheit“, womit gesagt werden soll, dass Menschen, die an sich aufgrund richtiger Ansichten gehört werden müssten, nicht gehört werden, weil sie schweigend im Hintergrund bleiben, oder aber ihre Verdienste ihnen an sich vergütet werden müssten, was aber nicht geschieht, weil man sich ihre Verdienste nicht klarmacht, da sie „kein Aufhebens“ davon machen. Der Berliner sagt es mit seiner trockenen Art: „Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr“. Auch wenn dies lustig klingt, so gibt es doch einen ernsten Hintergrund. Nur deswegen, weil ein anderer vielleicht höher gestellt ist, man selbst nicht so viel Ansehen hat, trägt man seine Meinung, seinen guten Rat, der vielleicht schicksalsentscheidend sein könnte, nicht vor – aus Bescheidenheit. Als Bescheidenheit ist gepriesen worden, dass man sein Urteil dem Urteil anderer unterstellt und erst seine Meinung abgibt, wenn Ältere gesprochen haben. Sicherlich gehört es zu einer guten Erziehung, dass Kinder erst nach Erwachsenen reden, also nicht vorlaut sind und sich nicht aufzudrängen suchen. Unter Erwachsenen sollte man sich aber Gehör verschaffen, und wenn es eilt auch rasch, wenn man der Auffassung ist, dass der eigene Ratschlag richtig ist. Sicherlich sind bescheidene Menschen angenehm im Umgang; aber der Sache förderlich sind sie nicht. Zuweilen versteckt sich hinter Bescheidenheit auch die Angst, vor Kritik nicht bestehen zu können, denn wenn man seine Meinung zum Besten gibt, setzt man sie damit der Kritik aus; das muss aber, um eine gute Lösung zu finden, in Kauf genommen werden. Der Volksmund weiß: Man soll sein Licht nicht unter den Scheffel stellen. Arthur Schopenhauer meint dazu: „Bescheidenheit bei mittelmäßigen Fähigkeiten ist bloße Ehrlichkeit; bei großem Talent ist sie Heuchelei.“ Johann Wolfgang von Goethe sagt es noch deutlicher: „Nur die Lumpe sind bescheiden, Brave freuen sich der Tat.“ Wir räumen mit der Heuchelei auf, und gebieten deshalb Annahme der Anerkennung durch andere. Das Abwehren: „Ach nicht doch… das war doch nichts…, ich habe doch gar nichts geleistet… jeder andere hätte es genauso gut machen können…“ – das wollen wir nicht mehr hören. Das Aussprechen von Anerkennung ist zu den im täglichen Leben am meisten vernachlässigten Tugenden geworden. Und wenn die Arbeit eines anderen Menschen noch so unbedeutend scheint – wenn er sie gewissenhaft ausführt, hat er ein Recht auf unsere Anerkennung. Adalbert Stifter sagte dazu: „Der Mensch ist Beispiel, der innerhalb des ihm zugewiesenen Raumes, wie eng oder wie weit dieser sein mag, tut, was ihm aufgetragen ist.“ Wenn wir anderen Menschen Anerkennung zukommen lassen, werden wir die besten Kräfte in ihnen wecken. Die Erfahrung hat gezeigt, dass da, wo wir die uns gefallenden Seiten ihres Wesens oder ihrer Arbeit loben, das Verhalten auch auf anderen Gebieten – ohne vorher Kritik geäußert zu haben – besser geworden ist. Das gelingt uns, wenn wir versuchen, ihre Lage mit ihren Augen zu sehen, uns in sie hineinzuversetzen. Nach Anerkennung arbeiten Menschen oftmals besser und einsatzfreudiger. Wir sollten also großzügig mit Lob umgehen. Gerne loben, ungern tadeln – wer sich das angewöhnt, wird Wunder erleben! Wer Kinder hat, kann die Wirkung solcher Erziehung unmittelbar sehen. Viele Ehen wären nicht geschieden worden, wenn einer des anderen Leistung besser gewürdigt und dies auch ausgesprochen hätte. Dem anderen muss gesagt werden, dass man die Arbeit anerkennt, statt auf dem herumzuhacken, was liegengeblieben ist oder uns nicht passt. Allerdings sollen wir nirgends schmeicheln. Anerkennung ist ehrlich und echt, Schmeichelei unehrlich und unecht. Der Schmeichler sagt das, was der andere hören möchte, wobei dem Schmeichler egal ist, ob das stimmt. Der Schmeichler mag sich dadurch einige Vorteile bei selbstsüchtigen Menschen verschaffen; durch die Unehrlichkeit zerstört er seine Persönlichkeit, so er sie überhaupt hatte. Das Volk verachtet sie: „Schmeichler sind Heuchler und Meuchler“. Und wenn diese Anerkennung ausbleibt? Moltke sagt, dass Anspruchslosigkeit ein guter Schutz gegen Kränkungen und Zurücksetzungen sei. Wir handeln schließlich nicht der Anerkennung wegen, sondern weil wir unser Tun als notwendig sehen. „Wenn wir nicht anders scheinen wollen, als wir sind, keine höhere Stellung an uns reißen wollen, als die uns zusteht, so kann weder Rang noch Geburt, noch Menge und Glanz uns wesentlich außer Fassung bringen.“ (Moltke) SECHSTENS: Das Sittengesetz – Teil 6: Das Opfer Unser arteigenes Wesen fordert von uns Opferbereitschaft, dann, wenn der Ruf an uns ergeht, aber auch das Opfer selbst. Peter Rosegger sagte dazu: „Wohltätigkeit ist für edle Menschen ein Vergnügen, aber nicht eines, bei dem man tanzt. Wohltun heischt Opfer, persönliche Opfer.“ Was ist ein Opfer? Sicherlich nicht einige Cent oder Euro, die für eine gemeinnützige Sache gegeben werden; das ist zu unbedeutend. Etwas, was wir nicht ersetzen können, ist die Zeit; auch insoweit opfert man Teile seines Lebens im Einsatz für ein großes Ziel, wenn man zur Förderung dieses Ziels eigene Zeit aufbringt. Oswald Spengler schrieb darüber: „Der bedeutende Mensch lebt so, dass sein Dasein ein Opfer an eine Idee ist. Der Sinn, den man dem eigenen Leben gibt, ist Zeugnis der Selbstachtung.“ Nichts, was groß ist auf dieser Welt, ist dem Menschen geschenkt worden. Alles musste bitterschwer erkämpft werden, sei es die Befreiung eines Volkes, seien es Religionsfreiheit oder Abstellung von Umweltsünden. Luther war bereit, so wie vor ihm zahlreiche andere Ketzer, den Feuertod der Inquisition zu riskieren, und hat dadurch Deutschland vom römischen Joch und der Ausplünderung durch den Papst befreit. Völker befreit man nicht durch Nichtstun, sondern durch Opfer, und wer sein Volk liebt, beweist es einzig durch das Opfer, das er für dieses zu bringen bereit ist. Dasselbe gilt für unsere Rasse, unsere Art. „Vom Opfer lebt das Leben, vom Opfer zeugt sich’s fort; wer sich entzieht dem Ringe, verrottet und verdorrt.“ Dies sagt zu Recht Eberhard König. Auch Friedrich Schleiermacher spricht dies an: „Das ist des Menschen Ruhm, zu wissen, dass unendlich sein Ziel ist, und doch nie still zu steh‘n im Lauf; zu wissen, dass eine Stelle kommt auf seinem Weg, die ihn verschlingt, und doch nicht zu zögern den Schritt.“ Gerhard Krüger ergänzt: „Nur aus dem, was Opfer kostet, erwächst wirkliche menschliche Größe. Je schwerer und härter das Opfer, umso steiler ist der Weg zu ihr und umso einsamer und gewaltiger ist sie. Nicht das Erleiden, sondern das Dennoch, das Gestalten und die Tat entscheidet über die Größe unseres Menschentums.“ Und ebenso Karl von Hippel: „Wert und Unwert eines Menschen tritt erst zutage, wenn ihm Opfer abverlangt werden.“ Welche Gemeinschaft Opfer und Mut, Tapferkeit, Treue, Glauben und Heroismus fordert, die wird solche Teile des Volkes anziehen, die diese Tugenden ihr Eigen nennen. Diese sind in allen Zeiten der Faktor gewesen, der Geschichte macht. SIEBTENS: Das Sittengesetz – Teil 7: Der Stolz Bewusst stolz können wir sein auf eigene Leistungen. Wenn wir eine schwierige Frage gelöst haben, ein schwer zu verfertigendes Werk vollendet haben, eine Arbeit gut abgeschlossen haben, dann ist unser Stolz gerechtfertigt. Wenn Stolz nicht zu Überheblichkeit werden soll, muss die Leistung natürlich überdurchschnittlich sein. „Große Menschen sind stolz, kleine eitel.“ (Lord Byron) Der Stolz wird auch nicht gemindert, wenn wir um die Voraussetzungen der Leistung wissen. Die Menschen sind ungleich geboren, haben mithin auch ungleiche Begabungen und Fähigkeiten. Hinzu kommt vielleicht eine besonders gute Ausbildung, bessere Vorbilder als andere, eine Erziehung, die zum Leistungswillen beigetragen hat. Das haben andere nicht. Und andere haben vielleicht auch in ihren Genen nicht diese Willenskraft, wie man selbst. Aber das macht uns nicht „demütig“. Denn unser Erbgut haben wir von unseren Vorfahren, und auf das, was sie geleistet haben, was sie verkörpert und dargestellt haben, können wir genauso stolz sein wie auf das, was wir selbst vollbracht haben. Wir sind Blut von ihrem Blut, und die Anlagen, die sie zu überdurchschnittlichen Leistungen auf welchem Gebiet auch immer befähigten, haben wir zumindest zum Teil geerbt. Johann Wolfgang Goethe bestätigt: „Wohl dem, der seiner Väter gern gedenkt, der froh von ihren Taten, ihrer Größe den Hörer unterhält und still sich freuend ans Ende dieser schönen Reihe sich geschlossen sieht!“ Wenn wir auf unsere Ahnen stolz sind, gibt dies keine Veranlassung zu Dünkel; wir sind natürlich verpflichtet, in ihrem Sinne zu handeln, sich ihrer also würdig zu erweisen. „Der Mann allein ist würdig großer Ahnen, der wagt, auf die Schultern sich zu heben, kühn auszuschreiten kühn gebrochene Bahnen.“ (Franz von Dingelstedt) Dieser Vorstellung gibt Ernst Moritz Arndt sogar höchste religiöse Bedeutung: „Das ist die höchste Religion, seinen Enkeln einen ehrlichen Namen, ein freies Land, einen stolzen Sinn zu hinterlassen.“ Nun kennen wir nur einen Teil unserer Ahnen; im Übrigen aber sind wir mit unserem Volk, mit unserer Menschenart durch ein unauflösbares Geflecht von Blutströmen verbunden. Das rechtfertigt dann natürlich ebenso, wenn wir zumindest einen Teil desselben Erbgutes tragen, auf Leistungen des Volkes oder bedeutender Menschen unseres Volkes und unserer Rasse stolz zu sein. Dazu muss man zunächst einmal die Geschichte kennen, und gerade um einen Stolz gar nicht erst aufkommen zu lassen, werden viele Großtaten unserer Geschichte in der Schule gar nicht mehr gelehrt. ACHTENS: Das Sittengesetz – Teil 8: Die Gerechtigkeit Wir sehen Gerechtigkeit als einen hohen Wert. Gerechtigkeit ist etwas anderes als das in Gesetzen niedergeschriebene in einzelnen Staaten geltende Recht. Dies hat nur in Teilen und manchmal gar nichts mit der Gerechtigkeit zu tun. Der Volksmund weiß: „Recht haben und Recht bekommen sind zweierlei.“ Dies liegt daran, dass jemand, der Recht hat, sein Recht vor Gericht auch beweisen muss, sonst spricht ihm der Richter im Urteil nichts zu. Aber dazu kommt ein Weiteres. Das geltende Recht entspricht ja keineswegs immer dem, was die Volksmehrheit für richtig hält. Wenn wieder ein besonders scheußlicher Kindermord geschehen ist, heißt es landauf, landab – mit wem man auch spricht – : „Rübe ab!“. Zwei Drittel unseres Volkes sind für die Wiedereinführung der Todesstrafe, aber die „Volksvertreter“ erfüllen hier – wie auch in vielen anderen Dingen – nicht den Willen derjenigen, die sie gewählt haben. Die EU macht es sogar zur Bedingung für die Aufnahme von Neumitgliedern, dass sie die Todesstrafe abschaffen. Dass die Todesstrafe „undemokratisch“ sei, kann niemand behaupten, da der Mehrheit zu folgen das Gegenteil von „undemokratisch“ ist, und Demokratien wie die USA die Todesstrafe seit hunderten von Jahren haben. Ob die Parlamentarier Angst haben, sie könnten für ihre Pflichtvergessenheit, Korruption, Missachtung und Schädigung der Interessen des eigenen Volkes zu hart zur Rechenschaft gezogen werden? Oder ob das christliche „Du sollst nicht töten“ hier herein spielt? Aber nicht nur bei der Todesstrafe, sondern auch bei anderen Delikten haben wir eine „Rechtsprechung“, die unserem Empfinden total widerspricht. Beleidigungen und Verleumdungen rechtfertigen den betroffenen heidnischen Germanen, den Täter zu erschlagen. Bei unserer heutigen Justiz gelten sie als Bagatelldelikte, und auf entsprechende Anzeigen hin wird das Verfahren regelmäßig eingestellt, außer es werden Ausländer oder Minderheitengruppen im eigenen Land beleidigt. Andererseits verbieten die Gesetze in der Bundesrepublik – was ziemlich einmalig auf der Welt ist – das Äußern von unorthodoxen Auffassungen zu geschichtlichen Fragen, und wenn man im Ausland juristisch gebildeten Menschen Beispiele aus der Rechtsprechungspraxis bundesdeutscher Gerichte erzählt, glauben sie einem regelmäßig nicht, sondern halten das für „Juristenlatein“. Auseinanderklaffen zwischen geschriebenem Recht und Gerechtigkeit ist aber bei uns schon viel älter; mit der Einführung des römischen Rechts im Mittelalter, das in vielen Punkten dem germanischen Gemeinrecht widersprach, musste sich im Volke die Meinung über die Juristen als „Rechtsverdreher“ verbreiten. „Römisch Recht, gedenk‘ ich deiner, liegt’s wie Alpdruck auf dem Herzen, liegt’s wie Mühlstein mir im Magen, ist der Kopf wie brettvernagelt!“ (Jos. Victor von Scheffel). Daran hat sich bis heute wenig geändert; ging es im Mittelalter darum, den Bauern mit römischen Exegesen das Jagd-, Abholzungsrecht sowie das Recht zum Fischen in Wald, Flur und Gewässern zu nehmen, so geht es heute darum, den Deutschen das Recht auf Meinungsfreiheit in bestimmten Gebieten zu nehmen. Das Volk hat meist – wenn es nicht durch die Massenmedien verdummt wurde – ein recht feines Gespür für das, was gerecht ist. Zum Ausdruck kommt dies beispielsweise, wenn eine Mutter ihrem Kind sagt: „Das ist nicht recht.“ Zum Ausdruck kommt dies weiter in altdeutschen Sprüchen wie: „Tue recht und scheue niemand“ und „Tu‘ recht, steh‘ fest, kehr‘ dich nicht dran, wenn dich auch tadelt mach‘ ein Mann; der muss noch kommen auf die Welt, der tut, was jedem Narren gefällt.“ Ein elementares Gebot der Gerechtigkeit ist, dass wir uns gegenüber anderen Menschen so stellen, wie diese sich uns gegenüber verhalten. NEUNTENS: Das Sittengesetz Teil 9: Wissen und Weisheit Es gibt Lebewesen, die schärfer sehen, schneller laufen, ausdauernder wandern und besser schwimmen können als wir, auch solche, die im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht viel stärker sind. Das, was uns so erfolgreich im Lebenskampf gemacht hat, ist unser Verstand, unser Gehirn. Deswegen könnte jemand vielleicht der Auffassung sein, das „Streben nach Wissen und Weisheit“ hätte überhaupt nicht erwähnt zu werden brauchen, da es allgemeinmenschliche Selbstverständlichkeit sei. So ist es aber nicht. Es gibt Rassen, bei denen sind andere Dinge viel wichtiger. Bei der mediterranen Rasse ist es sehr viel wichtiger, auf die anderen Menschen Eindruck zu machen, als sich fortzubilden. Man befindet sich immer auf der Bühne, wie der Rassenforscher Clauß treffend dargestellt hat, und da zählt die Darstellung, nicht das Wissen oder der innere Wert. (Dementsprechend vermerkte Orson Welles: „Italien besteht aus fünfzig Millionen Schauspielern. Die schlechtesten von ihnen stehen auf der Bühne.“) Aber auch manche Religionen schätzen den Erwerb von Wissen und Weisheit nicht, weil dies nämlich den Priestern vorbehalten sein soll; um deren Macht zu sichern, soll das gewöhnliche Volk möglichst wenig wissen. Es besteht ja auch die „Gefahr“, die sich mit dem Fortschreiten der Wissenschaften ergeben könnte, dass bestimmte Dogmen der Religion als falsch von den Gläubigen erkannt werden. Die Christen haben deswegen – anders als der frühe Islam – von Anfang an eine gewalttätige Feindseligkeit gegen die Wissenschaft entfacht, Philosophen schon im Altertum umgebracht, die Bibliothek von Alexandria, die größte wissenschaftliche Bibliothek der Antike, angezündet. „Natur und Geist – so spricht man nicht zu Christen. Deshalb verbrennt man Atheisten, weil solche Reden höchst gefährlich sind.“ (Goethe) Die antike Welt wusste, dass die Erde eine Kugel ist, und der ungefähre Umfang war berechnet; das christliche Mittelalter dachte sich die Erde als Scheibe. Schon die Bibel preist die als selig, die „geistig arm“ sind. Kirchenvater Augustinus, der auch von Luther begeistert verehrt wurde, erklärt: „Gott und die Seele begehre ich zu kennen, nichts sonst.“ Kirchenvater Origines ergänzt: „Klugheit, Wissenschaft, Gelehrsamkeit heißen bei uns Übel. Aber wer einfältig, wer unwissend, wer ein Kind, wer ein Narr ist, der komme getrost zu uns!“ Tertullian betont wie viele andere: „Seit Jesus bedürfen wir des Forschens nicht mehr… Nichts außerhalb der Glaubensregeln wissen, heißt alle Wissenschaften besitzen.“ Das germanische Heidentum dachte ausweislich des Havamal anders: „Wertere Last trägt auf dem Weg man nie als starken Verstand: er nützt Dir mehr in der Fremde als Gold; er ist der Hilflosen Hort.“ Faust ist oft als Urbild des Deutschen bezeichnet worden; er ist Symbol für menschlichen Wissensdurst; viele fälische Menschen sind faustische Menschen. Um die Gläubigen bei der Stange zu halten, hat die katholische Kirche bereits vor etlichen Jahrhunderten einen Index aufgestellt, ein Verzeichnis verbotener Bücher, das bis heute gilt, und das die Bücher bezeichnet, die ein Katholik nicht lesen darf. Immerhin, alle paar hundert Jahre werden die Entscheidungen einmal überprüft, und seit einigen Jahren ist es nunmehr den Katholiken erlaubt, die Schriften von Keppler und Kopernikus zu lesen. Die Bundesrepublik erweist sich auch darin als fest in der abendländischen Tradition stehend, als hier Bücher verboten werden, zwischenzeitlich etliche Hundert und damit viel mehr, als 33 symbolisch – als die Volksbüchereien durchforstet wurden – verbrannt wurden; das, was aufgrund christdemokratischer Gesetze heute möglich ist, nämlich auf dem neudeutschen Index stehende Bücher einem Privatmann aus der Bibliothek zu holen – gegen Zahlung des ursprünglichen aufgewandten Kaufpreises -, war im Dritten Reich, das nicht christlich geprägt war, aber undenkbar. Für uns gibt es keine verbotenen Bücher. Ob es „Das Kapital“ von Karl Marx ist, der mittelalterliche „Hexenhammer“, die Ausführungen des Jesuiten Loyola, die Bücher der „Frankfurter Schule“ (Horkheim, Markuse, Ardorno, Reich u. a.), sie können – so gewünscht – gelesen werden. Gerhardt Krüger betont: „Haltet Euren Blick stets in die Weite, nicht in die Enge gerichtet. Ein freier Geist muss stark genug sein, jede Anregung von wo sie auch kommen mag, aufzugreifen und zu verarbeiten. Erst in der Auseinandersetzung, die uns zur letzten Klärung anspornt, im Streitgespräch und im ständigen Austausch der Erfahrungen erreichen wir die volle Höhe des uns Möglichen.“ Und er fährt fort: „Sicherlich braucht jeder Mensch, jedes Volk einmal Zeiten der Besinnung auf sich selbst, auf die in ihm ruhenden Kräfte, auf seine Eigenart. Jedoch darf das niemals zur Abkapselung oder Dogmatisierung, den beiden schlimmsten Feinden des Geistes, führen. Sollen wir uns etwa fürchten vor den geistigen Verführungskünsten anderer? Es gibt auch auf geistigem Gebiet eine lächerliche Bakterienangst. Wer stark und innerlich wirklich gefestigt ist, kann über solche Furcht lächeln. Wer sich isoliert von seiner geistigen Umwelt, bleibt stehen. Hinter chinesischen Mauern – gleichgültig welcher Art – gibt es keinen geistigen Fortschritt, deshalb müssen sie alle dermaleinst einstürzen. Wer ein Volk mit großer Überlieferung und Anlage geistig versklavt, muss und wird eines Tages zwangsläufig den gefährlichsten geistigen Sklavenaufstand hervorrufen.“ ZEHNTENS: Das Sittengesetz – Teil 10: Selbstbeherrschung Die Völker und Rassen sind verschieden, und so auch ihre Einstellung zur Selbstbeherrschung. Bei der mediterranen Rasse gelten exzessive Gefühlsäußerungen nicht als peinlich, sondern sind geradezu gefordert, weil anders Schmerz oder Freude der betroffenen Person gar nicht geglaubt würde. Die nordischen Stämme, die aus Mitteleuropa nach Griechenland einwanderten, mischten sich dort mit der mediterranen Urbevölkerung und haben dadurch verschiedene Züge dieser Urbevölkerung übernommen, beispielsweise die Knabenliebe und auch die Tatsache, dass Männer ungehemmt ihrer Trauer Ausdruck geben. Zum homerischen Helden gehört, dass er lautstark in Tränen ausbricht. Bei den Germanen war dagegen Selbstbeherrschung vom Helden gefordert: das willensstarke Verbeißen der leiblichen und seelischen Schmerzen. Heusler schreibt, eine Gestalt wie der Philoklet des Sophokles, der laut und lange seine Qual hinaus schreit, hätte dem Sagakrieger weibisch angemutet. Bei uns gehört der Vorwurf, einer habe geweint, er habe „Weinstimme in der Kehle gehabt“, zu den unertragbaren. Wo das äußerste Maß von Beklemmung zu schildern ist, da lässt der Erzähler an dem schweigenden Helden Waffenhemd oder Rock entzwei gehen (Thule 3,227). Über das Ächzen von Verwundeten höhnt man, da den Indianern gleich, und die Saga malt aus, wie man dem Tapferen nichts anmerkt, wenn ihm das Speereisen unterm Knie oder die Pfeilspitze in der Zungenwurzel steckt (Thule 7, 117). Der rechte Kriegsmann soll, wenn ihn der Hieb trifft, nicht den Schnurrbart verziehen, und wenn die Klinge seine Braue streift, nicht mit der Wimper zucken. Ein Nachklang hiervon ist in den heutigen Mensuren der schlagenden Studentenverbindungen zu sehen, wo ein Hieb, den man nicht abwehren kann, kassiert werden muss; es ist unzulässig und führt dazu, dass man von dem eigenen Bund aus der Partie herausgenommen wird und die Partie nicht zählt, wenn man einen Schritt zur Seite macht, den Kopf wegzieht – oder gar „Aua“ sagt, wenn es einen getroffen hat. Das Bewahren des Gleichmuts erscheint bei englischen Dichtern der letzten Jahrhunderte als Blüte der Mannesbildung. Die Selbstbeherrschung ist für die germanische Frau natürlich genauso ein Wert. Sie ist dann gefordert, wenn sie hormonell bedingt Sehnsucht hat, aber dann auf einen Mann trifft, den sie noch nicht geprüft hat, bei dem sie sich noch nicht sicher sein kann, den sie zu wenig kennt, der nicht ihrer Art ist. Marie von Ebner-Eschenbach meint: „Die Herrschaft über den Augenblick ist die Herrschaft über das Leben“. Und sie ergänzt: „Soweit deine Selbstbeherrschung geht, soweit geht deine Freiheit.“ Auch Matthias Claudius sieht es so: „Niemand ist frei, der nicht Herr über sich selbst ist.“ Und vor ihnen sagte schon Johann Peter Hebbel: „Der Mensch muss eine Herrschaft über sich selber ausüben können, sonst ist er kein achtungswürdiger Mensch, und was er einmal für allemal als recht erkennt, das muss er auch tun, aber nicht einmal, sondern immer.“ Diese Selbstbeherrschung hat der germanische Mensch nicht nur bei Schmerz und Leid, sondern auch gegenüber dem Tod. Die Selbstbeherrschung gipfelt im tapferen Sterben. Ein Mann von den Färöern kehrt mit seinen Leuten von einem Gefecht heim; ruhig steht er am Steuer und sagt auf die Frage, ob er schwer verwundet sei, nur kurz: Das wisse er nicht genau. Am Lande angekommen stellt er sich an einen Schuppen. Als die anderen nach ihm sehen, steht er da, starr und tot (Thule Band 13). Der Skalde Thormod, der einem König diente, hat eine Pfeilspitze „dem Herzen zunächst“; er setzt selber die Zange an und zieht sie heraus mit einem zu sich selbst gesagten Wort, halb scherzend, halb innig (als er etwas Fett mit dem Herzen herauszieht): „Des Burschens Herz ist gut genährt! Dafür müssen wir unserem König dankbar sein.“ Dann stirbt er (Thule Band 15). In Gedichtform hat Otto Gmelin diese Haltung gebracht: „Klage nicht, jammere nicht, hier ist das Feld; hier bist du Schwächling oder auch Held. Segnet die Not dich, so jubel ihr zu! Fällt auch das Leben dich, Sieger bist du.“ ELFTENS: Das Sittengesetz Teil 11: Die Wahrung der Germanischen Art: In dieser Küre wird das gefordert, was Hans F.K. Günther in seinem Buch: „Der nordische Gedanke“ ausgeführt hat, allerdings mit der Ergänzung, dass wir nicht mehr allein den nordischen Menschen im Blickpunkt haben, sondern auch den fälischen, und deswegen hier nicht von nordisch, sondern von germanisch sprechen. Wir wollen die Wahrung der germanischen Art. Diese geht weltweit zurück. Nicht nur prozentual, d.h. im Verhältnis zu anderen Menschenarten, weil nämlich einer erheblichen Zunahme von asiatischen, afrikanischen und orientalischen Menschen bestenfalls ein Stagnieren germanischer Völker gegenübersteht (wobei dies auf Lebensverlängerung und Einwanderung beruht, da die Geburtenrate seit einigen Jahrzehnten nicht zur Bestanderhaltung ausreicht), so dass der prozentuale Anteil heller Menschen rasch zurückgeht. Sondern auch absolut, weil sich die Zahl germanischer Menschen verringert, d.h.: es gibt in jeder Generation weniger germanische Menschen, als in der Generation zuvor. In England, wo nach dem ersten Weltkrieg noch 65 Prozent der Menschen blond gewesen waren, waren es im Jahr 1984 nur noch 10 Prozent, in Irland sank die Zahl im gleichen Zeitraum von 28 Prozent auf 8 Prozent. In Schweden, das um 1900 noch zu 90 Prozent blond war, lebten 80 Jahre später nur noch 30 Prozent. Kamen in ganz Skandinavien zwischen 1918 und 1939 noch mehr als 40 Prozent aller Mädchen blond zur Welt, so sind es heute nur noch 20 Prozent. In Mitteleuropa hatten 1995 nur noch 8 Prozent der Männer und 6 Prozent der Frauen helle Haare. In Deutschland haben besonders der erste und zweite Weltkrieg erschreckend zum Rückgang nordischer und fälischer Menschen beigetragen. Auch die Zahl der Blauäugigen nimmt gegenüber der der Braunäugigen laufend ab. Grund für den Rückgang ist neben den hohen Verlusten gerade in Deutschland in den beiden Weltkriegen einmal die Geburtenarmut bei nordisch-fälischen Menschen (verursacht insbesondere durch Verstädterung) und die Industrialisierung und Mechanisierung, die die besondere handwerkliche und geistige Leistung zur Familiengründung überflüssig machte und dadurch Unterbegabten zur Fortpflanzung verhalf. Ferner sind die hellen Augen- und Haarfarben im Erbgang rezessiv, d.h. bei Mischung herrschen die dunklen Farben vor. Welcher Blauäugige einen dunkeläugigen Partner nimmt, der reinerbig braunäugig ist, d.h. nicht rezessive Gene für Helläugigkeit hat, wird – und wenn er zehn Kinder hätte – nur braunäugige Kinder haben. Durch die Vertreibungen nach dem Kriege sind viele braunäugige Menschen in Gebiete Deutschlands gekommen, wo es vorher fast nur blauäugige gab. Dies führte natürlich zu Mischungen. In den letzten vierzig Jahren sind dann durch Gastarbeiter, Asylbewerber, deutsche Touristen, die dann einen Heiratspartner in dunklen Völkern fanden, Adoptionen von farbigen Kindern noch in einem viel größeren Umfange Mischehen zustande gekommen. Deswegen hat sich die Entwicklung noch beschleunigt. Bei vielen Menschen unserer Art hatte es in der Vergangenheit einen Zug in den Süden gegeben. Dort sind die germanischen Scharen durch Rassenmischung und Verweichlichung untergegangen, so dass Walter Flex mahnte: „Fahrt ihr nach Süden übers Meer, was ist aus Euch geworden!“ Ernst Bertram ebenso: „Süden aber ist der Tod. Vergesst nicht: Ihr seid Kinder des Eises… Wahret, wahrt das Blut! Denkt an das Kind.“ Wenn wir uns also für „Wahrung“ des Bestandes unserer Art einsetzen, so ist dies nur der Versuch, die Zahl nordisch-fälischer Menschen, die es heute noch auf der Welt gibt, zu halten. Wir haben die Mahnung von Erwin Guido Kolbenheyer beherzigt: „Handle so, dass Du überzeugt sein kannst, mit Deinem Handeln auch Dein Bestes und Äußerstes dazu getan zu haben, die Menschenart, aus der Du hervorgegangen bist, bestands- und entwicklungsfähig zu halten.“ Und vor ihm betonte schon Fichte: „Der Glaube des edlen Menschen an die Fortdauer seiner Wirksamkeit auf dieser Erde gründet sich auf die Hoffnung der Fortdauer des Volkes, aus dem er selbst sich entwickelt hat.“ Auch wenn wir für Mehrung unserer Art eintreten, ist dies nicht gegen andere Völker und Rassen gerichtet, sondern dient lediglich der Erhaltung unserer eigenen Art. Denn durch Mehrung unserer Art würde lediglich die Entwicklung gestoppt, dass unsere Art im Verhältnis laufend prozentual zurückgeht und bestenfalls der Zustand wieder hergestellt wird, wie er vor hundert Jahren war. ZWÖLFTENS: Das Sittengesetz – Teil 12: Gefolgschaft dem besseren Führer Schwache Führer bedeuten schwache Staaten. „Die Stärke der Staaten beruht auf den großen Männern, die ihnen zur rechten Stunde geboren werden.“ (Friedrich der Große). Auch Jakob Burckhardt neigt dem zu: „Sprichwörtlich heißt es: ‚Kein Mensch ist unersetzlich.‘ – aber die wenigen, die es eben doch sind, sind groß.“ Das Wesen einer großen Persönlichkeit ist es, dass ihr die geniale Kraft gegeben wurde, mit einer geradezu instinkthaften Sicherheit ein Werk zu schaffen, wie es die geschichtliche Situation erfordert, und zu dem aufgrund seiner Anlagen kein anderer berufen ist, als gerade dieser vom Schicksal Auserwählte. Das ist dann die Stunde der die Zeit erfüllenden politischen Tat des großen Staatsmannes, der einmalige Wurf eines die Welt umformenden Gedankens in Wissenschaft oder Religion oder einer sie erschütternden oder mitreißenden Dichtung, der Sieg in einer entscheidenden Schlacht. Das ist dann die schöpferische Stunde einer großen wissenschaftlichen Erkenntnis oder Entdeckung, die die Erfahrungen, Leistungen und Wünsche ganzer Generationen auswertet und vollendet. Die Größe eines Volkes wird bestimmt durch die zahlen- und wertmäßige Größe der in ihm schlummernden Führungskräfte, der in ihm ruhenden großen Anlagen, aus denen das Schicksal die Höchstberufenen auslost, auswählt, deren Namen dann durch die Geschichte leuchten. Nach der Gaußschen Verteilungskurve gibt es aber in einem Volke desto mehr große Menschen, je höher der Durchschnitt liegt. „Die großen Persönlichkeiten sind die Verkörperungen, sind die Sichtbarmachung des Wesens einer Gemeinschaft. In ihnen erhält sich der Charakter ihres Volkstums, ihrer Zeit, ihrer Kulturstufe“ (Gerhard Krüger). Aus den breiten Grundschichten, gebildet von der Tüchtigkeit der namenlosen Millionen, aus der unendlich reichen Fülle dieser Erbanlagen, die den eigentlichen Reichtum unseres Volkes und unserer Art ausmachen, wachsen die großen Einzelnen empor, erhebt sich schließlich das Genie, ein Kind seiner Zeit und doch anders als sie, hinausgewachsen über sie und immer wieder in sie hineinstrahlend. Sie sind damit auch leuchtendes Vorbild für die Zukunft, auch dann, wenn sie – wie fast immer – nicht vollkommen sind, sondern auch ihre kleinen Fehler und Schwächen haben. Und nicht nur hinsichtlich der allgemeinen Begabungshöhe und der herausragenden Spitze hängen Durchschnitt und Führungspersönlichkeit zusammen, sondern auch bei ihrem Zusammenwirken für das gemeinsame Werk, wie Friedrich Rückert vor Augen stellt: „Stell dich in Reih und Glied, das Ganze zu verstärken, mag auch, wer’s Ganze sieht, dich nicht darin bemerken. Das Ganze wirkt, und du bist drin mit deinen Werken.“ Das Ausströmen von Kraft in die Gemeinschaft und Rückstrom der Kraft auf den Einzelnen finden wir im Idealfall. Dazu gehört einmal, dass der Führer innerlich für das einsteht, was er sagt: „Mit einem Herren steht es gut, der, was er befohlen, selber tut.“ (Goethe). Man muss vom Grundsätzlichen her bereit sein, dasselbe zu tun, was man dem Geführten befiehlt. Falls die Geführten das Gefühl haben, es wird Unmögliches verlangt, kann dem Resignation, Aufbegehren und Autoritätsverlust des Führers folgen. Wenn der Führer selbst der Meinung ist, eine Aufgabe sei undurchführbar, darf er sie nicht befehlen. „Große Leistungen in Krieg und Frieden entstehen nur in unerschütterlicher Kampfgemeinschaft von Führer und Truppe“, so hieß es in den „Pflichten des deutschen Soldaten“ im 2. Weltkrieg. Damit ist die Kameradschaft angesprochen, die innerhalb einer Einheit gegeben sein muss, wenn sie Erfolg haben will. Die Kameradschaft ist besonders in Not und Gefahr einer Kampfgemeinschaft unentbehrlich. Im Frieden zeigt sie sich bei Kameraden einer Bergsteigergruppe in Bergnot, bei Knappheit von Essen im Teilen, beim Löschzug einer Feuerwehr in einem brennenden Haus, im Kriege beim Retten des verwundeten Kameraden unter Einsatz des eigenen Lebens aus der Feuerlinie. Das gegenseitige seelische Stützen gehört dazu. Auch der Führer muss vorbildlicher Kamerad sein und sich ebenso unbedingt für sein Gefolge einsetzen, wie es das Gefolge für ihn tut. Dabei ist Kameradschaft nicht mit Verbrüderung zu verwechseln. Kameradschaft verbietet auch, aus Sympathie für einige aus der Gefolgschaft anderen gegenüber ungerecht zu sein. Selbstbeherrschung in Notlagen, Herausreißen aus Verzweiflung in schwierigen Situationen, das kennzeichnet den wahren Führer. Da neben Gleichmut auch Verschwiegenheit zu den vom Führer benötigten Eigenschaften gehören, finden sich solche ebenso unter den stillen und charakterlich Tüchtigen (vielleicht sogar noch eher als unter den auf Anhieb Auffälligen, wie das Beispiel Moltke zeigt). Bei der Führerauswahl ist auf folgenden Grundsatz aus den „Pflichten des deutschen Soldaten“ zu achten: „Gehorsam ist die Grundlage der Wehrmacht, Vertrauen die Grundlage des Gehorsams. Soldatisches Führertum beruht auf Verantwortungsfreude, überlegenem Können und unermüdlicher Fürsorge.“ Dementsprechend hieß es in der „Ausbildungsvorschrift für die Infanterie“ in der Wehrmacht: „Führer ist, wer durch Können, Haltung und Gesinnung die Truppe zur Gefolgschaft zwingt. Der Führer muss mit seiner Mannschaft leben, mit ihr Gefahren und Entbehrungen, Freud und Leid teilen. Er muss den Weg zum Herzen seiner Untergebenen finden, ihr Vertrauen durch Verständnis für ihr Fühlen und Denken sowie durch nie rastende Fürsorge erwecken. Wer das Vertrauen seiner Truppe besitzt, wem das Herz seiner Leute entgegenschlägt, der kann auch unerbittlich hart in seinen Forderungen sein.“ Rangordnung gibt es nicht erst bei Menschen, sondern z. B. schon auf dem Hühnerhof bei den Hennen, und so auch bei vielen in Gruppen lebenden Säugetieren. Der Grund hierfür ist, dass durch eine Rangordnung Streitigkeiten und Auseinandersetzungen um Kleinigkeiten vermieden werden; in Frage gestellt wird der Rang eines Höheren nur im Abstand von jeweils einigen Monaten, sodass es keine ständigen Streitigkeiten gibt, die zum Zerfall der ganzen Gruppe und Unaufmerksamkeit gegenüber Fressfeinden führen müssten. Ferner lernen die Lebewesen nur von Ranghöheren, sodass dadurch Erfahrungen weitergegeben werden können. Die ganze Gruppe hat mit Rücksicht darauf bessere Durchsetzungsmöglichkeiten gegenüber anderen Gruppen. Auch wir bejahen deshalb die Rangordnung. Am Vorbild einer Persönlichkeit, der Persönlichkeit des Führers, wächst die Persönlichkeit des Gefolgsmannes, wenn jener diesen richtig behandelt. Gegen die lebensfeindliche Gleichmacherei setzen wir die Anerkennung der Verschiedenheit. Da jeder Mensch dem anderen ungleich ist (selbst eineiige Zwillinge sind – wenn auch geringfügig – unterschiedlich), sind deshalb auch Menschen besser oder schlechter zum Führen geeignet, und wir unterstellen uns in dieser Küre der Leitung durch einen besseren Führer. Führer sein, ist nicht nur ein Vorrecht, es ist auch eine Vorpflicht. Führer sein heißt, die Verantwortung für die Geführten tragen. Diese Verantwortung lastet besonders im Kriege schwer, wenn jeder Befehl das Leben von Untergebenen kosten kann. DREIZEHNTENS Das Sittengesetz – Teil 13: Kraft und Macht Diese Küre ist Nietzsches Frucht. „Ich lehre das Nein zu allem, das schwach macht, was erschöpft. Ich lehre das Ja zu allem, was stärkt, was Kraft aufspeichert, was das Gefühl der Kraft rechtfertigt.“ So lautet seine Lehre. Kräfte lassen sich nicht mitteilen, sondern nur wecken, wie Ludwig Büchner betont. Heinrich Anacker weckt sie: „Was du beginnst, vollbringe ganz. Die Halbheit ist das Böse. Es winkt dem Starken nur der Kranz, dem Starken nur ein Morgenglanz, der ihn aus Nacht und dunklem Schacht ins helle Licht erlöse! Frag nicht, was du an Kraft drangibst, frag nach dem Werk alleine! Nur, wenn du es verzehrend liebst und keine Tat auf morgen schiebst, erhebt es sich einst königlich in makelloser Reine!“ Dementsprechend heißt ein deutscher Sinnspruch: „Beginne nicht mit einem großen Vorsatz, sondern mit einer kleinen Tat.“ Vorbilder können bei manchem dazu hilfreich sein, wenngleich Goethe mit seiner Wendung einen falschen Absolutheitsanspruch stellt: „Ein jeglicher muss seinen Helden wählen, dem er die Wege zum Olymp hinauf sich nacharbeitet.“ Marie von Ebner-Eschenbach sagt zu Recht: „Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.“ Da junge Menschen gewöhnlich größere körperliche Kraft haben als ältere, ist dieses Kraftgefühl, der Glaube an die eigene Kraft, besonders bei ihnen groß. Das macht sie bereit, Aufbruch zu wagen. Dazu hilft jugendliche Begeisterung, die sich allerdings hüten muss vor jenen, die nur in ihren Worten groß sind. Gerhard Krüger gibt seinen Söhnen mit auf den Weg: „Schöpferische Leistung kann nur vollbringen, wer sich die Unschuld der Begeisterung, die Unschuld zur Tat bewahrt hat. Erhaltet euch jene jugendliche Reinheit der Gesinnung, die euch mit jedem Mitmenschen mit Misstrauen oder mit der Verschlagenheit des Geschäftstüchtigen entgegentreten lässt. Kraft zu gläubiger Hingabe und Vertrauen, zu höchstem Einsatz ist Wesensmerkmal echter Jugend. Das Leben erzieht früh genug zur Skepsis, zu allzu vorsichtig nüchternem Abwägen. Wer trotz schwerster Schicksalskämpfe und –prüfungen sich nicht vom Leben täuschen lässt, sondern die ursprüngliche Kraft und die Fähigkeit zu aufloderndem Einsatzwillen in sich trägt, der wird nicht vergreisen. Nur solche Fähigkeit vermag Glück und Leid, Jugend und Reife, Gläubigkeit und Lebenserfahrung zur schönsten Einheit zu verbinden.“ Aus dem Kraftgefühl heraus verachtet die Jugend auch die Lüge: „Wo die Schwäche ist, ist auch die Lüge; der Weg des Starken ist gerade.“ (Jean Paul) Und so, wie jeder Jüngling seine eigene Kraft erproben will, und sich damit durchsetzen will und muss, so ist dies auch bei Völkern. „Nur in der eigenen Kraft ruht das Schicksal der Nation. Nur durch Opfer und harte Arbeit sind wir überhaupt erst wieder eine Nation geworden.“ (Helmuth von Moltke) „In der ganzen Lebensgeschichte eines Volkes ist sein heiligster Augenblick, wo es aus seiner Ohnmacht erwacht, aus dem Scheintode auflebt, sich seiner zum ersten mal selbst bewusst wird, an seine heiligen Rechte denkt und an die ewige Pflicht, sich zu behaupten.“ (Friedrich Ludwig Jahn) Das Christentum scheint eine andere Grundlage zu haben, indem die Mächtigen im Neuen Testament geschmäht werden. Aber Nietzsche hat nachgewiesen, dass diese Verleumdung der Macht nur eine besonders geschickte Art der Schwachen war, um darüber die Starken zu beherrschen. Die Priester wussten, dass sie mit dem Schwert sich nicht durchsetzen konnten; deshalb erklärten sie, es sei ihnen verboten, eine Waffe zu tragen, ließen sich gleichzeitig aber durch die Gesetze stärker schützen als Adlige. Im Kampf oder bei Turnieren hätten sie sich lächerlich gemacht; deshalb erklärten sie es als gottgefällig, nicht kämpfen zu dürfen, und zogen sich Frauenkleider an. Die Herrschaft übten sie dann anders aus: Über die Beichte erfuhren sie die Geheimnisse ihrer Gläubigen, hatten sich die Macht zugeteilt, sie von „Sünden“ lossprechen zu können, wenn bestimmte Bußübungen durchgeführt worden seien, oder durch „Ablass“ die „Sünden“ von ihnen zu nehmen, konnten sogar Kaiser und Könige zum Kniefall durch die Auferlegung des Kirchenbannes zwingen, so dass der Papst als Versinnbildlichung seiner Macht sich sogar eine dreifach gestufte Krone aufsetze, wohingegen selbst ein Kaiser nur eine einfache Krone trug. Nietzsche entlarvte diese versteckte Art der Priester, ihre Herrschaft auszuüben, und prangerte die Verlogenheit dieser Spezies Mensch an. Um als Schwache besser herrschen zu können, haben sie ständig versucht, den Starken den Glauben an die eigene Kraft zu nehmen („All euer Tun ist eitel und nichtig, ihr seid schwache Menschen…“). Aber nicht nur im Christentum gab es den Versuch der Priesterherrschaft; in anderen Kulturkreisen entwickelte sich vergleichbares, z. B. beim Baal-Kult des Orients oder dem Vorrang der keltischen Druiden gegenüber dem König. Nur die Germanen haben es nicht zu einer Priesterherrschaft kommen lassen, wenngleich auch hier eine vergleichbare Entwicklung von den Priestern vorangetrieben wurde: die angelsächsischen Priester durften auch keine Waffen tragen, trugen Frauenkleidern verwandte lange Gewänder und ritten auf einer Stute. Gegen verlogene Priesterheuchelei vertreten wir unsere Meinung offen. Wir stehen dazu, dass wir die Macht wollen. Macht an sich ist nicht „böse“; es kommt darauf an, wofür sie eingesetzt wird. Ohne Macht können wir unsere Vorstellungen nicht verwirklichen, die aber zur Gesundung unseres Volkes und unserer Art verwirklicht werden müssen. Wir wollen eine Steigerung unserer Kraft. „Es kommt bei der Entwicklung nicht so sehr darauf an, wo man steht, sondern darauf, in welche Richtung man sich bewegt.“ (Fridtjof Nansen) Wir können steigen oder sinken, wie es Goethe so großartig in Verse gefasst hat: „Nutze deine jungen Tage, lerne zeitig klüger sein; auf des Glückes großer Waage steht die Zunge selten ein. Du musst steigen oder sinken, du musst herrschen und gewinnen oder dienen und verlieren, leiden oder triumphieren, Amboss oder Hammer sein.“ Jungsein Jungsein Heißt tatengewillt und voll Schwung sein, trotzen den engen, den ängstlichen Gleisen, die uns von Halbheit zu Halbheit weisen… Lieber den Malstein der Grenze zerschlagen, lieber das Leben, das schäumende wagen, Kämpfe und Stürme, die wild uns umwehn, lachend bestehn! Jungsein Heißt glühend bereit zum Sprung sein. Was uns scheidet von Müden und Alten, sind nicht die Krücken, sind nicht die Falten: ewiges Licht hellt die Runen der Jahre, ewiger Lenz blüht um silberne Haare, wenn nur gleich göttlichen Falken der Geist sonnenwärts kreist. Heinrich Anacker VIERZEHNTENS: Das Sittengesetz – Teil 14: Maßhalten Schon Tacitus hat bei den Germanen ihre Trinksucht erwähnt und erklärt, wenn man ihnen genug alkoholische Getränke liefern könnte, dann würde man sie damit besser besiegen können als mit den Legionen. Üblicherweise gab es nämlich keine alkoholischen Getränke bei den Germanen; Bier oder Met waren nicht haltbar und wurden nur zu besonderen Festen gebraut. Dann allerdings wurde ausgiebig getrunken, und zwar bis zum Vollrausch. Das haben sich die Römer zunutze gemacht, als sie beim Herbstfest der Marser in deren Land eindrangen und – ohne irgendwelche Gegenwehr zu finden – Zigtausende erschlugen und ganze Landstriche verwüsteten. Das gemeinsame kultische Trinken war das „Gelage“ und hatte damit einen anderen Sinn, als wir ihm heute – in einer profanisierten Zeit – geben. Wir benutzen das Wort in der alten Bedeutung. So wurde es auch bei der Gilde benutzt, wie vorher bei Gastlichkeiten im heidnischen Germanien. Es galt fast als unhöflich, nicht ausgiebig zu trinken, da das darauf deuten könnte, dass das von der Hausfrau selbstgebraute Bier einem nicht schmeckte. Nur bei den Germanen konnte eine Vorstellung aufkommen, wie die, ein Mann müsse „trinkfest“ sein, „einen Stiefel vertragen können“. Sicherlich auch aufgrund biologischer Veranlagung und späterer entsprechender Auslese ist die wissenschaftlich festgestellte Tatsache begründet, dass germanische Menschen im Regelfall sehr viel mehr Alkohol vertragen als z.B. Asiaten, bevor sie betrunken sind. Trinkfestigkeit gilt auch den Russen als Mannestugend. In den USA gab es – bis das Verbot durch Verbrecherbanden unterlaufen wurde – die „Prohibition“, das Verbot von Alkoholausschank. In Island und Norwegen gibt es die eingeschränkte Prohibition, wonach der Staat nur eine gewisse Zuteilung von Alkohol pro Person erlaubt, man also nur unter Vorlage seines Personalausweises eine bestimmte Menge kaufen kann. In Schweden war es früher auch so; aber deswegen, weil dann Nichtalkoholiker auf ihre Karte Alkohol kaufen konnten und ein Geschäft damit machten, diesen an Alkoholtrinker abzugeben, wurde es abgeändert. In Schweden hat man zwar diese Zuteilung aufgegeben, verlangt aber immer noch, dass hochprozentiger Alkohol nur in staatlichen Läden zu hohen Preisen verkauft werden darf, trotz Einwänden der EU; probeweise hat man in einer Stadt den Alkoholverkauf in Supermärkten freigegeben, und dies hat zu so viel Alkoholismus bei der Jugend geführt, dass die Schweden sagten, sie müssten eine Generation abschreiben, falls der freie Verkauf des Alkohols überall zugelassen würde. Allerdings muss gerechtigkeitshalber gesagt werden, dass die Schweden – anders als dies in Deutschland geschieht – die Woche über weder am Arbeitsplatz (Geburtstagsfeiern) noch abends üblicherweise Alkohol trinken, dafür aber am Wochenende so viel, „dass man es merkt“. Wer Michel aus Lönneberga kennt, der weiß auch, dass es in Schweden genauso wie in Deutschland den Guttempler-Orden gab und gibt, der sich die vollständige Abstinenz zum Ziel gesetzt hat; Hintergrund war auch hier, dass – anders als im romanischen Bereich – schwerer Alkoholismus bei den germanischen Völkern verbreiteter ist, und dieser hinter Gitter oder in die Gosse führt. Alkohol hat ja auf unsere Menschenart unterschiedliche Wirkungen; die einen werden ruhiger und schlafen ein, die anderen werden unter Alkoholeinfluss aggressiv und begehen dann auch leichter Straftaten. Bei Frauen bewirkt Alkohol oftmals, dass sie ihre Zurückhaltung verlieren und zugänglicher sind, auch da, wo sie besser Grenzen setzen würden. Sie fühlen sich attraktiver und unternehmungslustiger mit einem Schwips. Im Mittelalter warnten Salomon und Markolf: „Wein bringet Unkeuschheit, wer trunken ist, der stiftet Leid.“ Die größere Trinkfestigkeit unsere Menschenart darf aber nicht dazu führen, die eigenen Grenzen zu überschätzen. Früher sind zahllose Händel, Raufereien, Messerstechereien und ähnliches durch Streitigkeiten, die im Alkoholrausch angefangen haben, entstanden – und auch heute noch werden viele Delikte unter Alkoholeinfluss begangen. Die Hemmschwelle ist herabgesetzt, und man fühlt sich stärker; es scheint alles zu gelingen, und so überschätzt man sich nicht nur beim Autofahren, sondern auch bei sonstigen Aktivitäten. Auf diesem Gebiete maßzuhalten ist ein ganz wesentlicher Umstand
    • Venceremos said

      Zum Thema Maßhalten – das gehörte schon zu den Tugenden der Germanen und wurde tradiert bis ins „Mittelalter“ – höfische Tugenden der Ritter:

      http://mediaewiki.org/wiki/H%C3%B6fische_Leitbegriffe maze und staete , sehr wichtig auch die triuwe und die ere

      maze (das Maß, Maßhalten, die sittliche Mäßigung, rechte Art und Weise; lat. mediocritas, temperantia). Ziel der höfischen Erziehung (zuht) zur ®Ritterlichkeit war ein maßvolles, zurückgenommenes, angemessenes Verhalten, eine Gemütslage und Verhaltensweise zwischen den Extremen. Kennzeichnend für dieses Ideal sind Sprüche wie: „wirf in die mitte dinen sin“, „der mitelmaze pflagen ie die wissen“, maze ist „die muoter aller tugende“, „aller werdekeit ein füegerinne“.
      Der Tugend der maze steht das ®Laster der unmaze oder unmæzecheit (Maßlosigkeit, Vermessenheit; lat. gula) gegenüber; dazu werden vor allem gerechnet Gefräßigkeit, Trunkenheit, Unkeuschheit, Schamlosigkeit, Grausamkeit, Jähzorn und Hoffart.

      Heute wird der Alkoholrausch noch gern durch das Einpfeifen von Koks getoppt, das Schicksal unseres Volkes liegt in den Händen solcher Leute, die sich nach „oben“ damit geboxt haben oder sich dadurch „oben“ halten, jedenfalls ist es unter solchen sehr verbreitet. Die Enthüllungen aus Südafrika lassen grüßen !
      Und wie war das nochmal mit okkulten Ritualen im Bundestag ? Wer hat mehr darüber gehört ? Das ist die Jauche, in der wir heute stecken !

    • ohnweg said

      Das Blut wird man nicht halten können, aber den Geist. Und den sollte man weitergeben. Und wenn alle nur noch grünes Blut haben. Und gerade am Blut wird Thule scheitern. Der Geist ist der Träger der Gesinnung und nicht das Blut. Und nun geifert. Es ist vergebliche Mühe. Die Zeit des Geistes ist da und nicht die des vergänglichen Blutes. Ansonsten bin ich mit allem einig.

  8. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    Gestern, Samstag den 13.12.2014, 4000 vernünftige Menschen beim Gauckler, es spricht Jürgen Drevermann, unbedingt anhören:

    https//www.youtube.com7watch?feature=player-embedded&v088xxWfegO-s

  9. hg said

    Unter falscher Flagge: Je mehr Bevorzugte im Lande, um so schlechter geht es dem Freiwild!
    Wie es dem Freiwild im Rechtsstaat ergeht, kann man hier lesen. Es ist nur ein kleiner Ausschnitt.
    Man hat uns 2008 mit einem angeblichen Diebstahl in 36 Versionen verleumdet. In zwei eidesstattlichen Versicherungen wurden erkennbar 28 Lügen gebraucht. Angeblich waren Dinge gestohlen, die nicht vorhanden waren und angeblich Gestohlenes ist heute noch da … Es soll manipuliert worden sein, allerdings ohne irgendeinen Nachweis. Lügen über Lügen!
    Trotzdem führten die Lügen zu zwei Verfügungen, die uns heute noch am Weiterbau eines Hauses hindern. Die in den Urteilen genannten Gründe sind alle falsch, falls Gründe benannt werden.
    Unsere Menschenrechte interessieren nicht im Rechtsstaat, genau so wenig wie Gesetze, ZPO oder höchstrichterliche Urteile! So etwas ist Willkür nach einem Urteil des Bundesverf.Gerichts.
    Nachdem ein StA am 07.11.2008 die Ermittlungen einstellte, weil keine Beweise vorhanden waren, wurden die ohne Benachrichtigung des Opfers der Lügenattacke wieder aufgenommen aufgrund weiterer erkennbarer Verleumdung durch den gegnerischen Anwalt. Dem Opfer wurden jahrelang alle Informationen vorenthalten, z.B. die Ermittlungsakte, die eine regelrechte Diebstahlsintrige offenbart. Acht Monate später gab es einen rechtswidrigen (nicht nur weil die Beweise fehlten) Strafbefehl gegen das Opfer (Sippenhaftung), dem hatte man im Frühjahr 2008 einen von den Lügnern inszenierten Überfall anhängen wollen … Aufgrund unserer Beweise ging das aber nicht … Andere Üble Nachreden des Verleumders blieben auch ungestraft.
    Im September 2008 hat man trotz Gegenbeweis dessen Lügen glauben wollen … Cui Bono?
    Die Straftaten und Beweisfälschungen des Bevorzugten blieben immer unbestraft …
    Auskünfte zu diesen Verfahren erhält man nicht, trotz Informationsfreiheitsgesetz u. §138 ZPO.
    Heute sind wir bei Betrug, Morddrohung und Erpressung angelangt. Trotzdem wird der Erpresser nach wie vor unterstützt. Man versucht uns immer wieder auszutricksen … Juristen täuschen im Rechtsverkehr? Alles zum Vorteil eines Kriminellen?
    Seit sieben Jahren werden wir terrorisiert mit infamen Methoden. Inzwischen hat man uns ca. 20 Verfahren mit Prozeßbetrug zum Zwecke der Hausabpressung aufgezwungen. Nun arbeitet man mit Betrug nach der Methode „künstliche Überschuldung“. Schon unter Adolf war das ein beliebtes „Rechtsmittel“. Haben wir wieder ähnliche Verhältnisse? Menschen ohne Rechte?
    Wer glaubt, wir leben in einem Rechtsstaat, ist auf dem Holzweg, so die logische Konsequenz aus den sieben Jahren unter Terror!

  10. roxsi said

    Was sich Conrebbi bezüglich der Beamtenschaft da zusammengebastelt hat, kann nicht unwidersprochen bleiben. Man mag es richtigerweise bedauern, daß die Zahl der Beamtenschaft riesig ist, doch ist das nicht der Beamtenschaft, sondern den Gesetzemachern zu verdanken, welche am Fließband Gesetze fabrizieren, zu deren Umsetzung man zwangsläufig immer mehr Personal braucht. Unsinnig ist es, zu behaupten, Steuerbeamte würden nach dem Maß von Mehrergebnissen befördert. Tatsache ist, daß Beamte regelmäßig beurteilt werden müssen, wobei vonvornherein feststeht, wieviel Prozent mit gut oder gar sehr gut beurteilt werden dürfen – ein schlechter Witz. Ich war selbst jahrzehntelang bei diesem Verein tätig und kann versichern, daß Mehrergebnisse für meinen Werdegang nicht im entferntesten eine Rolle gespielt haben. Mir war es in all den Jahren auch scheißegal, wieviel Steuer ich festsetzte und in wievielen Fällen ich Befreiungen gewähren konnte. Dreh- und Angelpunkte waren immer die gesetzlichen Vorgaben und die Orientierung am Rechtsstaatlichkeitsgrundsatz, wobei ich stets auf Gerechtigkeit und Bürgerfreundlichkeit setzte und in der Bürgerschaft dafür auch bekannt war. Ich will nicht ausschließen, daß es in der oberen Etage Kungeleien gab und sicher bis heute gibt, weil dies vielfach politische Ämter sind, aber daraus einen Allgemeinplatz gegen die Beamtenschaft als solche zu postulieren, welche ja nur ausführendes Organ ist und keinerlei Einfluß auf die Gesetzgebung hat, ist unseriös und billigst populistisch.

  11. Kurzer said

    Hitler Appell an die Nation Rundfunk 1932

    Adolf Hitler Aufnahme aus der Zukunft – 2025

    • Falke said

      @Kurzer

      Jawollja wenn der Führer spricht da rappelt`s wieder im Lügenkarton des internationalen Judentums. Da werden den Weltbeglückern mit jedem Wort ihre Lügen um die Ohren gehauen, dass es nur so scheppert.

      Gruß Falke

    • Joker said

      die demokratie ist am ende, die medien sind am ende, die banken werden auch enden, genau wie die eu und usa nwo enden wird, und demokratie wird fallen wie ein fauler apfel vom baum. diese diktatur der juden bricht und wird zugrunde gehen, deswegen spucke ich auf diese demokratie der judischen lüge. seht euch england mit ihren jüdischen verbrechern an der spitze an, sie haben den islam die neger araber noch mehr an den hals durch den juden, und die vernichtung ihres nachwuchses durch ihre kriminelle jüdische justiz und medien und import islam antichristen der geschützt wird, die sie noch mehr verderben als die deutsche jugend. die juden macht, auf erden bricht, und der zins wird fallen!

      einigkeit!

  12. arkor said

    Hinweise verdichten sich: False-Flag Anschläge auf Asylheime in Wirklichkeit Terroranschläge der Antifa? Hinweise wurden an die Sokos weitergeleitet:
    https://guidograndt.wordpress.com/2014/12/14/exklusiv-pegida-diskussion-brand-in-fluchtlingsunterkunfte-fals-flag-aktion-der-antifa/

    Staat finanziert Antifa

  13. […] Conrebbi – der schlimmste Feind im Land – Journalisten und Staatsdiener « lupo cattivo – gege…. […]

  14. […] Conrebbi – der schlimmste Feind im Land – Journalisten und Staatsdiener. Was in den Medien für Hetzkampagnen losgetreten werden, erinnert an das tiefste Mittelater zur Zeit der Hexenverfogung. Dabei kamen bereits vor 200 Jahren von hier die Rechtsgrundsätze die Willkür verhindern sollten. Wir sind gesellschaftlich weit zurückgefallen und es zeichnet sich ab, dass dieses bald zum Positiven geändert wird. hier weiter […]

  15. […] Conrebbi – der schlimmste Feind im Land – Journalisten und Staatsdiener. Was in den Medien für Hetzkampagnen losgetreten werden, erinnert an das tiefste Mittelater zur Zeit der Hexenverfogung. Dabei kamen bereits vor 200 Jahren von hier die Rechtsgrundsätze die Willkür verhindern sollten. Wir sind gesellschaftlich weit zurückgefallen und es zeichnet sich ab, dass dieses bald zum Positiven geändert wird. hier weiter […]

  16. […] Conrebbi – der schlimmste Feind im Land – Journalisten und Staatsdiener. […]

  17. […] Conrebbi – der schlimmste Feind im Land – Journalisten und Staatsdiener. Was in den Medien für Hetzkampagnen losgetreten werden, erinnert an das tiefste Mittelater zur Zeit der Hexenverfogung. Dabei kamen bereits vor 200 Jahren von hier die Rechtsgrundsätze die Willkür verhindern sollten. Wir sind gesellschaftlich weit zurückgefallen und es zeichnet sich ab, dass dieses bald zum Positiven geändert wird. hier weiter […]

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