lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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  • Lupo bei der Arbeit

  • Zitat Josef Pulitzer

    Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
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    In Brasilien leben ungefähr 25.000 Kinder völlig verwahrlost auf der Straße. Jeden Tag kämpfen sie um ihr Überleben, und gegen die Realität: Hunger, Kälte, Prostitution und Drogen – dabei leben sie in ständiger Angst vor gewalttätigen Übergriffen von Banden und der Polizei. Maria Lourdes und Lupo Cattivo unterstützen den kleinen Nazareno mit einer Patenschaft! Helfen Sie mit, sagt Maria Lourdes!

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    Die 17 taktischen Regeln des Desinformanten - Hat man diese verinnerlicht, wird es dem Troll unmöglich, davon mit Erfolg Gebrauch zu machen. hier weiter

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    „Ich arbeite für die Rothschilds!“
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    Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

    Langzeitlebensmittel
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    Exklusivreport – Ob ARD, ZDF oder Bild: Nie wurden wir dreister manipuliert als heute. Wussten Sie, dass öffentlich-rechtliche TV-Bosse dank Ihrer GEZ-Gebühren mehr verdienen als die Bundeskanzlerin? hier weiter

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    Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen? Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

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    Spurlos verschwinden – “Delete” und “Reset” Gehören Sie zu denjenigen, die eigentlich morgen schon abreisen könnten – wenn sie nur wollten? hier weiter

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    Macht und Missbrauch –  Seine Gier nach Macht und Geld ließ den einstigen CSU-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß sich selbst zum Gesetz erheben: Er setzte ihm genehme Beamte in Schlüsselpositionen ein, begünstigte befreundete millionenschwere Unternehmer und griff in amtliche Entscheidungen ein. Wer sich ihm entgegenstellte, wurde ausgeschaltet. Geändert hat sich bis heute nichts, im Gegenteil, es ist noch schlimmer geworden… hier weiter

    Die Magie der Rauhnächte – Der bewusste Umgang mit den Rauhnächten eröffnet uns einen tiefen Zugang für die Zeitenwende zwischen den Jahren und die Möglichkeit, das kommende Jahr positiv selbst mitzugestalten und zu beeinflussen. Es ist deshalb auch hilfreich unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Vorhaben im kommenden Jahr zu lenken.hier weiter

    Liebe und Dankbarkeit sind mächtige Worte. Wer entsprechend in Liebe und Dankbarkeit handelt wird Wunder erleben… hier weiter

    Wären die globalen Eliten aus Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft Teil einer Verschwörung: es wäre die geschwätzigste Verschwörung der Weltgeschichte. Denn jeder kann nachlesen, welche Pläne sie verfolgt und welcher Utopie sie anhängt. Das Publkum jedoch ist dazu erzogen worden… hier weiter

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    Wie die Spinne ihr Netz, spinnt die Elite ihre weltweiten Pläne zur Depopulation und zur genetischen Manipulation der Menschen! In Zahlen ausgedrückt, bedeutet dies eine Reduktion, von heute ca. 7 Mrd., auf gerade mal noch 500 Mio. Menschen weltweit. Die Mittel die JENE dafür verwenden, finden Sie hier…

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    Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

  • Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet! Eine Aussage, die vermutlich bei mehr als 80 Prozent aller Patienten zutrifft, die einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Doch die rasant zunehmende Vergiftung durch Umwelt, Industrie und denaturierte Nahrung ist kein klassisches, kein akzeptiertes Krankheitsbild und wird daher von der Schulmedizin weitgehend ignoriert. hier weiter

    Zahnschmerzen natürlich loswerden – Wie Sie starke Zahnschmerzen lindern, mit geheimen Hausmittel gegen Zahnschmerzen vorgehen und die Schmerzen so natürlich Behandeln und für immer loswerden können… hier weiter

    Nackenschmerzen – Wie Sie Nackenschmerzen lindern, Verspannungen lösen und die Körperhaltung verbessern können! hier weiter

    Warzen loswerden, die schnelle Lösung! Die Zeit des Schämens und der Schmerzen ist vorbei…. Es gibt keinen Grund mehr, das jemand unter Warzen leiden muss. Die Lösung steht hier

    Rheumatoide Arthritis steuern – Wenn Sie an rheumatoider Arthritis leiden, wenn Sie es leid sind, Medikamente zu nehmen, die nicht wirken, dann lesen Sie bitte hier weiter

    Wer richtig wünscht, hat mehr vom Leben! Kennen Sie diese seltenen, magischen Augenblicke, in denen Sie spüren, dass ein Wunsch von etwas Größerem aufgenommen wurde? Sie wissen nicht genau, was es ist? Und tatsächlich: Der Wunsch geht in Erfüllung. Was unterscheidet einen solchen Moment von anderen, in denen sich Ihre Wünsche nicht erfüllten? Das Geheimnis der Wunscherfüllung erfahren Sie hier >>>

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  • Die Asylindustrie  Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen – Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro…hier weiter

    Kriegswaffe Planet Erde – Hören Sie damit auf sich von Medien, Wissenschaft und Politik weiterhin auf das Dreisteste belügen zu lassen. Sich als freiwilliges Versuchskaninchen benutzen zu lassen und erst etwas zu tun, wenn Sie persönlich betroffen sind. Wenn Sie immer noch meinen, dass »die da oben« nur Gutes mit uns im Sinn haben, sollten Sie hier weiterlesen…

    Alpenschau -Wir dürfen alles, überall hinsehen, reisen, Meinungen äußern…nur in eine Richtung dürfen wir nicht sehen, denken, fühlen – wenn wir nicht wollen, Unmensch genannt zu werden. Versuchen Sie bitte, sich dieser Tatsache bewusst zu werden, wenn Sie in diesem Blog von Dingen lesen, von denen Sie nie gehört haben, die Ihnen unglaubwürdig erscheinen… hier weiter

    Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe – Geheimnisse und Geschichten, die bislang verschwiegen wurden. Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen. Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen… hier weiter

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Von wegen „Verschwörungstheorie“: Die Finanzierung der roten Oktoberrevolution

Posted by Maria Lourdes - 02/04/2015

…durch die „goldene Internationale“ im Spiegel zeitgenössischer Dokumente.

Nur zu gerne wird der manipulative Begriff „Verschwörungstheorie“ herausgeholt, wenn man Themen der Zeitgeschichte aus einem alternativen Blickwinkel betrachtet. Deshalb ist es umso wichtiger, auf stichhaltige Quellen zurückgreifen zu können. Am besten in Faksimile.

Ein englischer Blogger, der sich „Winston Smith“ (der Name der Hauptfigur in George Orwells „1984“) oder auch „The Black Rabbit of Inle“ nennt (das ist eine Anspielung auf den Film „Watership Down“) macht sich seit Jahren große Mühe damit, sowohl im Internet zu recherchieren, als auch in echten Archiven und Bibliotheken zu forschen. Seine Funde in angloamerikanischen Archiven sind eine hervorragende Ergänzung zur alternativen zeitgeschichtlichen Forschung (wie z. B. den Artikeln von Lupo Cattivo zum Thema Rothschild/Schiff) im deutschsprachigen Raum und dort wohl eher wenig bekannt.

Von wegen „Verschwörungstheorie“: Die Finanzierung der roten Oktoberrevolution durch die „goldene Internationale“ im Spiegel zeitgenössischer Dokumente.
Ein Artikel von Kommentarschreiber: „Rassinier-Fan“.

Lenin

Der Verfasser dieses Berichts will sich keineswegs mit fremden Federn schmücken, sondern ausdrücklich darauf hinweisen, daß die nachfolgenden Funde eben jenem „Winston Smith“ zu verdanken sind. Thank you, „Winston Smith“ or „Black Rabbit“.

Heute sollen einige Dokumente vorgestellt werden, die die Behauptung der Finanzierung der „roten“ Oktoberrevolution durch die „goldene“ Internationale der Wallstreet, namentlich durch Jakob Schiff, einst Rothschilds Nachbar in Frankfurt, untermauern. 

Jakob Schiff (1847-1920) war seit 1885 Chef das Bankhauses Kuhn, Loeb Co., Begründer der ADL (Anti-Difamation-League der Bnai Brith) der Bnai Brith und über seine Tochter mit der Familie Warburg verschwägert. Die Rolle der Familie Warburg dürfte den meisten Stammlesern hier bekannt sein, für alle anderen nur ein paar wichtige Details: Paul Warburg war maßgeblich in die Gründung der amerikanischen Federal Reserve Bank involviert. Gleichzeitig zog sein Bruder, der Reichsbankdirektor Max Warburg die Fäden beim kaiserlichen deutschen Geheimdienst und stand der deutschen Verhandlungsdelegation in Versailles vor. (Vgl. dazu die Rede von Benjamin Freedman).

Sowohl Schiff als auch die Warburgs machten ihre Banklehre im Hause Rothschild. Bereits Jakob Schiff´s Vater war beruflich für die Rothschilds tätig. Die Fäden für die für den größten Teil der Welt verhängnisvollsten Entscheidungen des 20. Jahrhunderts laufen immer wieder bei der selben Gruppe von Leuten zusammen. Von eben jenen Kreisen wurden innerhalb weniger Jahre (wenn auch mit deutlich längerer Vorbereitungszeit) die Weichen für folgende Ereignisse gestellt:

– Gründung der US-Federal Reserve Bank
– Zerstörung des russischen Reiches und Etablierung des Kommunismus mit dem Ziel der Weltrevolution
– Vorbereitung der Staatsgründung Israels durch die Balfour-Deklaration. Der Preis dafür:
– Niederlage und Untergang des deutschen Kaiserreiches mit nachfolgendem Versailler „Vertrag“ und damit Programmierung des nächsten, noch schrecklicheren Konfliktes
– Fernziel ist offenbar: Die Weltregierung, was zum Beispiel

James P. Warburg selbstbewußt vor dem US-Kongress erklärte: „Wir werden eine Weltregierung bekommen, ob sie wollen oder nicht.“ Eric Warburg ist der Namensgeber eines Preises den die „Atlantikbrücke“, Kaderschmiede der BRD-Politik, vergibt. Unter anderem absolvierten etwa Guttenberg und Özdemir das „Young Leader“-Programm dieser Organisation. John Kornblum, ehemaliger Botschafter der USA in der BRD, ebenfalls ein Mann der „Atlantikbrücke“ erklärte unlängst: „Das Ziel unserer Politik seit 1910 (!) war es, Deutschland „einzubinden“. Die von Jacob Schiff gegründete ADL of Bnai Brith wird heute von Abraham Foxman geleitet. Die Bnai-Brith-Loge nimmt nur jüdische Mitglieder auf. Helmut Kohl und Angela Merkel wurden für ihr „Verdienste“ von Bnai Brith geehrt.

Doch kommen wir zur Sache und stellen eine Reihe von Dokumenten vor, die den Umsturz in Rußland betreffen: Zum Beispiel: Der amerikanische Botschafter in Rußland, David Rowland Francis, schrieb in einer Depesche nach Washington im Januar 1918: „Die bolschewistischen Führer hierzulande sind zumeist Juden und zu 90% heimgekehrte Exilanten. Sie scheren sich wenig um Rußland oder irgendein anderes Land. Sie sind Internationalisten und versuchen eine weltweite soziale Revolution zu beginnen.“

Die „New York Times“ berichtete bereits am 21. 3. 1917: „10.000 Juden feiern Revolution – Madison Square Garden voll bei großer Feier – Redner prophezeien Aufstand in Deutschland“.

Woher die New Yorker Juden das wohl wußten? Hat da Max ein wenig mit dem Paul geplaudert? Jedenfalls behielten sie recht. Wenig später hatte Deutschland mit den roten „Räterepubliken“ zu kämpfen. („Rat“ heißt auf russisch „sowjet“)

„Dank den Juden hatte die russische Revolution Erfolg“ sagte Jakob Schiff laut New York Times am 4. 5. 1917 im Beisein von Samuel Untermyer, der später eine bedeutende Rolle bei der Boykotthetze gegen Deutschland im Frühjahr 1933 spielen sollte.

Am 11. 5. 1917 berichtete die NYT über ein Gala-Dinner der „American Jewish Friends of Free(!) Russia“: „Erneut brauste Applaus auf, als Jakob Schiff als ,russischer Revolutionär´ begrüßt wurde“. Schiff wird zitiert:

„Die Revolution ist gekommen, die Regierung des Zaren wurde über Nacht hinweggefegt, und die erste Handlung der neuen Regierung – Gott segne sie – war, die russischen Exilanten nach Hause zu rufen und die Juden zu emanzipieren.“

Der ehemalige US-Präsident Taft „pries die Juden dafür, ihre rassische Identität (wörtlich!) angesichts jahrhundertelanger Verfolgung bewahrt zu haben und gratulierte ihnen zur russischen Revolution.“ In dem 1918 erschienen Buch „Men who are making America“ wird Schiff zitiert, die „russische Revolution“ sei „wahrscheinlich das wichtigste Ereignis der jüdischen Geschichte seit unsere Rasse aus der Sklaverei befreit wurde.“ (wörtlich: „since the race was brought out of slavery.“) (S. 318)

Das „Jewish Communal Register of New York City“, Jahrgang 1918/19, eine offizielle Publikation der jüdischen Gemeinde (Kellilah) New Yorks schreibt über Schiff: „Herr Schiff nutzte seinen Reichtum und seinen Einfluß stets zum besten seines Volkes. Er finanzierte die Feinde des autokratischen Rußland und nutzte seinen finanziellen Einfluß, um Rußland vom Geldmarkt der Vereinigten Staaten fernzuhalten.“

Das bedeutet, Schiff sorgte dafür, daß niemand in den USA russische Anleihen kaufte. Eine Praxis, die bereits Rothschild im Europa des 19. Jahrhunderts praktizierte. Rhodes Bradford, seit 1877 Herausgeber des „Rhodes‘ Journal of Banking“, New Yorker Stadtverordneter, nominiert für den US-Kongress, sowie Gründer der „34th Street National Bank“, schrieb im Dezember 1881: „Zugebenermaßen kontrolliert das jüdische Volk die Finanzmärkte Europas weitaus mehr als in diesem Land. Der Kaiser von Rußland mußte feststellen, daß er eine Anleihe auf dem europäischen Markt nicht platzieren konnte, weil Rothschild so eine Anleihe nicht als im Interesse Englands betrachtete. Eine Handvoll jüdische Bankiers sind die tatsächlichen Schiedsrichter für Frieden oder Krieg in Europa.“
Anmerkung: Vielleicht war 1881 die jüdische Geldmacht in Europa noch stärker als in den USA, aber das dürfte bald darauf mehr als kompensiert worden sein.

Als die Zaren-Familie am 17. Juli 1918 im Keller des Ipatiev-Hauses ermordet wurde, fand man an der Wand ein „Graffiti“ in deutscher Sprache: „Belsatzar ward in selbiger Nacht von seinen Kuechter umgebracht“, ein Zitat aus dem Gedicht „Belsazar“ des jüdischen Poeten Heinrich Heine. Der Blogger „Winston Smith“ fragt sich: „Wer konnte diese Worte geschrieben haben?“ Ein kommunistischer Wächter des Ipatiev-Hauses? Er wäre sehr kultiviert gewesen und hätte gut deutsch gekonnt.

Der in Deutschland geborene Jude Schiff finanzierte und besuchte persönlich zumindest einmal einen siebenwöchigen Kurs über die das Werk des deutsch-jüdischen Poeten Heinrich Heine an der New Yorker Cornell Universität im Frühjahr 1914. Die Vorlesungen wurden in deutscher Sprache von Prof. Ernest Elster gehalten. Wie immer wieder publiziert, reiste eine große Anzahl bolschewistischer Führer, einschließich Trotzki, die dann in der Oktoberrevolution von 1917 die Macht erlangten, in den Wochen nach der Februar-Revolution von 1917 von New York nach Rußland.

Acht Monate nach der bolschewistischen Oktober-Revolution wurde die Familie Romanow im Keller des Ipatiev-Hauses unter dem Kommando des russischen Juden Jakov Jurovsky erschossen, und die Mörder waren offenbar sehr vertraut mit dem Werk des von Jakob Schiff so geschätzten Poeten Heinrich Heine. Hatte der Verfasser der „Zeichen an der Wand“ eine der Vorlesungen über Heine in New York besucht, die Schiff seinerzeit finanziert hatte? Oder hatte er unabhängig davon Kenntnisse von Heines Werk und beschloß spontan diese so symbolträchtigen Worte an die Wand zu schreiben?… Jedenfalls wurde der Mord am Zaren und das Ende seiner Regierung von den jüdischen Tätern klar als Wunsch des jüdischen Gottes gesehen, von dem Kabbalisten glauben, daß er in allen Juden lebt, und nur in Juden.“

Gedicht am Ort des Zarenmordes aus Belsacar

Nicht nur für die Familie des Zaren nahm das Grauen seinen Lauf. Während die Regierung Franklin Roosevelts 1933 trotz Holodomor und zahlreicher anderer „Säuberungen“ und Verbrechen die Sowjetunion anerkannte, wurde diese von Deutschland völlig zurecht als tödliche Bedrohung der abendländischen Zivilisation angesehen.

Prof. Helmut Schröcke widmete deshalb auch sein BuchKriegsursachen, Kriegsschuld„den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.“

Quellen mit Faksimile-Dokumenten:
http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.de/2011/01/1917-us-ambassador-to-russia-on-jews.html
http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.de/2011/07/10000-nyc-jews-celebrate-russian.html
http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.de/2011/07/jacob-schiff-moses-of-bolshevism.html
http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.de/2011/08/even-more-proof-jacob-schiff-financed.html
http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.de/2011/10/1881-rothschild-bankers-run-europe-and.html
http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.de/2012/05/jacob-schiffs-connection-to-murder-of.html

Linkverweise:

Lupo Cattivo zum Thema Rothschild/Schiff – Geld regiert die Welt. Sie ahnten es zwar schon immer, doch nach den Artikeln von Lupo Cattivo, weiß man es jedoch mit absoluter Sicherheit. hier weiter

Russland unter Putin ist nur ein Spielball von Rothschild! Das heutige Russland unter Putin ist genauso wie die westliche Hemisphäre des Planeten nur ein Spielball der Geldmächtigen. Wer bei der Führung in Russland Hoffnung sucht, liegt einem gewaltigen Irrtum auf. hier weiter

Die Eurasische Idee (wäre) die größte Gefahr für den Welttyrannen – Eigentlich gäbe es ein ganz natürliches Interesse, natürliche Verbündete für Deutsche wie für alle Europäer (mit Ausnahme UK) : Man wende sich nach Osten! hier weiter

666 – Die Zahl des Tieres – Wer sie nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Wer sie aber trägt, bekennt sich damit zur Anbetung SATANS – ihm droht gemäß Apk 14, 9-10 die ewige Höllenstrafe! hier weiter

Begegnungen mit einer anderen Realität: Augenzeugen berichten! Existiert mitten in unserer Realität eine zweite Welt voller phänomenaler Wunder und überirdischer Erscheinungen? Gibt es Menschen, die gleichzeitig in beiden dieser Welten leben – und mehr fühlen, wissen oder erleben als andere? Ist in Wirklichkeit alles ganz anders? hier weiter

Am Vorabend des Dritten Weltkriegs – Weltkrieg? Für die meisten Mitteleuropäer ist das eine dunkle Erinnerung, die Generationen weit zurückliegt. Mit der Gegenwart scheint dieses Schreckenswort nichts zu tun zu haben. Aber ist das wirklich so? hier weiter

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163 Antworten to “Von wegen „Verschwörungstheorie“: Die Finanzierung der roten Oktoberrevolution”

  1. Waffenstudent said

    https://www.google.de/webhp?sourceid=chrome-instant&ion=1&espv=2&ie=UTF-8#q=vom%20zarenadler%20zur%20roten%20fahne

    • Kurzer said

      „…An dieser Stelle noch eine “kleine Einzelheit”, welch unseren studierten “Fachhistorikern” irgendwie entgangen ist. Nach offizieller Lesart hatte ja der “blutrünstige” deutsche Kaiser, welcher schon kleine Kinder zum Frühstück verspeiste, dafür gesorgt, daß Lenin im versiegelten Zug durch Deutschland nach Rußland reisen konnte, um dort Revolution zu schüren, damit die deutsche Front im Osten entlastet wurde. Allerdings tat dies jedoch Max Warburg, Leiter der deutschen Geheimpolizei, Rothschildagent und Bruder des FED Mitbegründers Paul Warburg und das Ganze wohl ohne Wissen des Kaisers.

      Ein sehr interessantes Detail ist ja auch die Behauptung, die “russische Revolution” wäre mit deutschem Geld finanziert wurden. Die kleine Einzelheit, die hier unterschlagen wird, ist der Umstand, daß die “Revolutionäre” noch 1919 weitgehend in Moskau und St. Petersburg saßen, während das Riesenland zu großen Teilen nicht in ihrer Hand war. Die Gelder zur Finanzierung der “Revolution” flossen aber munter weiter. Wohl aber kaum aus Deutschland, welches seit dem Versailler Diktat andere Probleme hatte, als sich Revolutionen im Ausland zu kaufen.

      Lenin war bei seinem ersten Versuch die Revolution zu schüren nicht sehr erfolgreich und mußte noch einmal ausweichen. Er erhielt aber kurz darauf Unterstützung von einem Mann mit dem Künstlernamen Trotzki (Bronstein) der noch Anfang 1917 in einer New Yorker Luxuswohnung lebte und sich in dieser Stadt in einer Limousine herumchauffieren lies. Besagter Trotzki wurde dann zusammen mit seinen auf Long Island geschulten “Revolutionären” und einem für die damalige Zeit unglaublich hohen Dollarbetrag (20 Millionen), per Schiff Richtung Rußland gebracht. Als dieses Schiff in Halifax, Neuschottland, einen Zwischenstopp einlegte, wurde Trotzki von kanadischen Beamten festgehalten, mußte aber innerhalb weniger Stunden auf Druck von hohen Regierungsbeamten aus Washington und London, die ihre Anweisungen von ihren wahren Herren bekamen, wieder freigelassen werden.

      Der Rest ist dann wieder offizielle Geschichtsschreibung: Die “große, sozialistische Oktoberrevolution” nahm ihren Lauf. Die kleine Nebensächlichkeit dabei ist, daß es keine Revolution der Arbeiter und Bauern war, sondern das sich die Khasaren, welche den Kern der Zionisten bilden und die mit der Gründung der FED praktisch die USA schon zu 100% beherrschten, sich die Macht über “ihr Land”, aus welchem sie vom ca. 1000 Jahre vorher entstandenem russischen Reich verdrängt worden waren, wieder holten. Auf die Zahl von 95% Juden an den Funktionären der “russischen” Revolution hinzuweisen ist natürlich politisch nicht korrekt, wie Martin Hohmann 2003 erfahren durfte.

      Die Wahrheit ist eben antisemitisch, wobei wir beim nächsten Punkt der orwellschen Sprache angekommen wären. Wenn die Zahl der sephardischen (semitischen) Juden weltweit noch 3-5%, beträgt und ALLE ANDEREN KHASAREN SIND und diese nichtsemitischen Zionisten mit ihrem Staat semitische Palästinenser bekämpfen, WAS IST DANN ANTISEMITISMUS?…“

      https://lupocattivoblog.com/2013/09/01/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zuruckgeschossen/

      • Rassinier said

        „Der Rest ist dann wieder offizielle Geschichtsschreibung.“
        Eben deshalb habe ich diesen Artikel zusammengefaßt. Um den Leuten da draußen Munition zu liefern, wenn sie die „nicht-offizielle“ Geschichtsschreibung verbreiten. Denn die verwendeten Zitate sind ja hauptsächlich aus der „New York Times“ und eines sogar aus einer Publikaktion der jüdischen Gemeinde New Yorks. Diese Artikel sind auf dem Blog von „Winston Smith“ in Faksimile einzusehen bzw. sind dort Links zum Archiv der „New York Times“ gesetzt. Dieses ist allerdings kostenpflichtig. Damit keiner sagen kann: „Was? Jüdische Bankiers haben die Oktoberrevolution finanziert!? Was willst du denn mit dieser Verschwörungstheorie? Wer schreibt das? Die Nationalzeitung?“ – „Nö, das schrieb die New York Times.“

        Ich hoffe sehr, daß unser aller Bemühungen möglichst viele junge Leute erreichen. Zum einen könnten diese den Betroffenheitsunterricht ihrer politisch korrekten Lehrer mit solchen Dokumenten sehr schön sprengen, („Umerziehungsschuldstunde endet in Katastrophe – bunte Schulleitung vor Nervenzusammenbruch“, …Spaß beiseite) zum anderen sind sie es, die in wenigen Jahren Positionen da draußen beziehen werden oder schon bezogen haben, an denen sie Einfluß ausüben können. Überhaupt: Gesellschaftliche Veränderung braucht Jugend. Das macht unsere Situation insgesamt auch so schwer. In Westdeutschland ist eine Generation zwischen 1980 und 2000 praktisch ausgefallen oder viel zu schwach. Die ehemalige DDR hat zwar ihre wichtigste Hausaufgabe gemacht und die Zahl der Deutschen auf ihrem Gebiet ziemlich konstant gehalten, dafür sterben dort sein 1990 ganze Regionen regelrecht aus. Gleichzeitig werden wir mit jungen Männern aus dem Orient und Afrika überschwemmt. Es ist Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln.

        Dennoch: Wir müssen auf die Jugend setzen. Auf wen sonst? Ich frage mich gerade: Wenn es Wiedergeburt gibt, wann und wo werden die vielen Millionen unseres Volkes die im letzten Jahrhundert für die wahnwitzige Ideologie der Globalisten sterben mußten, wiedergeboren? Ich glaube zwar nicht an irdische Gerechtigkeit, aber irgendeinen Ausgleich im mechanischen Sinne müßte es doch geben.

        Und zum zweiten glaube ich, ohne das stichhaltig begründen zu können, an die Kraft der Gedanken im Sinne des „morphogenetischen Feldes“. Wenn genug Deutsche aufwachen, dann erwacht auch unser „kollektives Unterbewußtsein“ (C. G. Jung, der Nichtjude unter den berühmten Psychologen des 20. Jahrhunderts) wieder und es können Energien freigesetzt werden, die wir vielleicht noch gar nicht erahnen können. Ich will es zumindest glauben.
        Vielleicht rede ich es mir nur ein, aber ich meine das schon zu spüren.

        • Kurzer said

          Rassinier,

          Du redest es Dir keinesfalls ein, ES GESCHIEHT GERADE

          Wir Deutschen haben Entscheidungen noch nie über Quantität, sondern immer über die Qualität erzielt.

          Ganz sicher ist die Entwicklung der Zahl der Deutschen bedenklich. Aber schlußendlich sollten wir verstehen, daß man die Demografie zu einer selbst erfüllenden Prophezeiung machen will. Nach dem Motto: Im Prinzip ist es schon zu spät.

          Ein Wissender hat mal zu mir gesagt, für einen wirklichen Neuanfang brauche ich eintausend Aufrechte.

          Und auch wenn es so weit nicht kommen wird, beschreibt es das Prinzip: ES IST NUR DANN ZU SPÄT, WENN WIR DAS WIRKLICH GLAUBEN.

          Also, durchhalten Kamerad.

          „Und wir werden in unserem Zeichen wieder siegen“

          SH aus dem Trutzgau

          der Kurze

          • Ohnweg said

            Um einen Umsturz einzuleiten braucht es nur 300 zu allem entschlossene Spartaner. Ich habe so einen Umsturz selbst in Südamerika erlebt. (Paraguay, 1989, 310 gefallene Soldaten und 3 neugierige französische Journalisten fanden den Tod). Ich lebte damals nicht weit von der Präsidentenresidenz entfernt. Was sich dann allerdings ändert hängt von dem neuen Häuptling ab. Strössner war damals ein harter Knochen und sein Schwiegersohn als Nachfolger auch. Danach kam Schrott. Obwohl nach den Daten Paraguay heute an vorderster Stelle in Wirtschaft und Finanzen steht. Energie im Überfluss usw. Aber leider wird das Volk nur mit Almosen abgespeist. Unter Strössner war dies noch anders. Ja, die deutsche Seele war bei Strössner mitbeteiligt. Im Übrigen wird es diesmal Ruck Zuck gehen und wir sind befreit. Wie der Kurze richtig bemerkt hat. Qualität vor Quantität.

            • Falke said

              Ich stelle es mal hier ein gefunden bei Terraherz- Aufruf eines Schweizers an das deutsche Volk-.

              Gruß Falke

      • Karl Heinz said

        @Kurzer

        Wie kann denn die Khasaren-Theorie bewiesen werden? Doch nicht etwa durch die Thesen des Propagandisten Shlomo Sand, die sich mit keiner einzigen genetischen Untersuchung belegen lassen? Es gibt kein nachweisbares Khasaren-Genom. Oder verfügst Du über Sonderoffenbarungen?

        Gruß – Karl Heinz

        • Kurzer said

          Geht das Theater mit Dir wieder los. Die „Khasaren-Theorie“ wurde in der Praxis lange vor Shlomo Sand von einer Vielzahl anderer Autoren als sehr schlüssig dargestellt.

          Ich verfüge lediglich selbst noch über sagen wir mal ungewöhnliche Quellen und werde darüber hier keinesfalls mit Dir streiten.

          Mach Dich woanders zum Karl-Heinz

    • Waffenstudent said

      LESENSWERT:

      „Mein ist die Rache“
      eine Kosakenfamilie
      und die politischen Katastrophen
      des 20. Jahrhunderts

      http://d-nb.info/991228219/34

  2. Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

  3. Pferdefreund said

    Für den Unbedarften klingt es unglaublich: An jedem größeren Blutvergießen der Menschheitsgeschichte waren die Talmud-Terroristen federführend beteiligt.

    Trotzdem: Auch nach mehreren Jahrtausenden, in denen jene einen verdeckten Krieg gegen die Völker dieser Welt geführt haben, haben sie ihr Ziel noch immer nicht erreicht. Und das werden sie auch nie.
    Was haben jene überhaupt erreicht?
    Die Völker verschlungen, die Sitten verdorben.
    Ihr Bräuche sind noch immer barbarisch, ihr Handeln noch immer getrieben von dem dunklen Geist, der sich ihrer Sippe vor so langer Zeit bemächtigt hat.

    Sie haben soviel zerstört, und sich selbst nichts geschaffen.
    Arme Kreaturen.

    • Kurzer said

      “…Aus der jüdischen Perspektive lässt sich der Sinn der gesamten Geschichte darauf reduzieren, dass die Juden nichtjüdische Gesellschaften zerstören müssen, um dem Gesetz Genüge zu tun und somit die Bedingung für den endgültigen Triumph des Judentums zu erfüllen.
      Der Ausdruck „die gesamte Geschichte“ bedeutet für den Juden etwas grundlegend anderes als für den Nichtjuden. Der Christ beispielsweise versteht hierunter die christliche Ära sowie die dieser vorausgehenden Perioden bis in jene ferne Vergangenheit, wo die nachweisbaren Fakten allmählich den Legenden und Mythen weichen.
      Für den Juden ist „Geschichte“ gleichbedeutend mit den in der Torah sowie dem Talmud verzeichneten Ereignissen, und diese betreffen ausschließlich die Juden; die ganze, einen Zeitraum von über drei Jahrtausenden umspannende Erzählung dreht sich um jüdische Vernichtungsfeldzüge und jüdische Rache.

      Die logische Folge dieses Weltbilds besteht darin, dass die gesamte Geschichte der anderen Nationen buchstäblich zu Nichts zerfällt wie das Bambus- und Papiergerüst einer chinesischen Laterne. Für den Nichtjuden ist es ein heilsames Experiment, seine gegenwärtige und vergangene Welt durch dieses Spektrum zu betrachten und dabei entdecken zu müssen, dass all jene Ereignisse, die er als wichtig betrachtet und die ihn mit Stolz oder Scham erfüllen, einzig und allein als verschwommener Hintergrund der Geschichte Zions existieren. Das Ganze wirkt so, als blicke man mit einem Auge durch das falsche Ende eines Fernrohrs auf sich selbst und mit dem anderen durch ein Vergrößerungsglas auf Juda. …”

      http://www.controversyofzion.info/Controversy_Book_German/

      Adolf Hitler 10.12.1940 Rede vor den Arbeitern der Borsigwerke

      “…Und heute erleben wir dasselbe im ganz großen wieder. Der Völkerstreit und der Haß untereinander, er wird gepflegt von ganz bestimmten Interessenten. Es ist ein kleine wurzellose internationale Clique, die die Völker gegeneinander hetzt, die nicht will, daß sie zur Ruhe kommen…”

      Adolf Hitler Rede in Siemensstadt am 10. November 1933

      http://www.pentagonstrike.co.uk/pentagon.swf

  4. Hat dies auf Hüttendorfer Ansichten rebloggt und kommentierte:
    Das große Vorbild für den Umsturz in der Ukraine

  5. Sabine said

    • kontraverdummung said

      Unglaublich….da hält sich nun Eine extremistische Missionarin zurück, taucht die Nächste hier auf ! (Wieder !)

      Mir reicht´s…Feierabend…wenn ich mir den Religionenverblödungsmüll ansehen will, hänge ich mir ein Poster vom Vatikan auf´s Gästeklo.

      Ich BIN KontraVerdummung !
      (Und jetzt hier weg)

      Alles Gute allen, die ihren Kopf ERFOLGREICH zum denken benutzen, und diesen Mist ebenso als das ansehen, was es ist…ausgemachter Blödsinn für Denkfaule und Selbstverantwortungslose.

      • Sabine said

        Moin moin, Kontraverdummung ich zieh mir nicht die Hose an. Keinen will ich missionieren, mit dem Video will ich zeigen, dass Kinski sich nicht den Mund verbieten ließ. Fast alle Künstler haben eine braune Nase. Mir liegt es fern dich zu vertreiben. Schönen Tag noch und dir wunderschöne freie Tage.

        Grüße von der Ostsee
        Sabine

        • Skeptiker said

          @Sabine

          Solltest Du auch noch vertrieben werden, würden nur noch Männer hier schreiben.

          Außerdem finde ich das Video aus der damaligen Zeit echt nicht schlecht.

          Aber damals ging es den Deutschen wirklich noch gut, da hatte man noch das Gefühl, das ist eine angebliche Demokratie.

          => Kaum Verschuldung, kaum Ausländer und Vollbeschäftigung.

          Wie das heute so aussieht, muss man nicht noch erklären.

          Gruß Skeptiker

          • Kammler said

            Skeptiker

            „damals ging es den Deutschen echt noch gut … “ also solche Sprüche sind der Hammer. Wenn ging es materiell gesehen einen Teil der Deutschen gut, aber gut ging es ihnen deshalb nicht. Auch damals war es Besatzungszone, mit besonderen Auftrag. Also darauf hereinzufallen, oder das bewußt zu schreiben , macht mich stutzig !
            Die Christensache ist ein ebensolches Thema, unsere Ahnen hatten die Edda und deshalb wurden sie umgebracht, die Ur-Ur …. Enknel fröhnen diesem gefäschten und deskrutiven Schwafelbuch und verteidigen dies, mir völlig unverständliche. Aber jeder nach seinen Möglichkeiten.

            • MB said

              @Kammler

              Bin vor kurzem auf das hier gestoßen:
              http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.de/2015/03/das-alte-testament-und-die-nordische.html

              Das wäre mal ein interessantes Thema zum Auswerten – anscheinend gibts da recht viele Parallelen.

              Gruß

            • Kammler said

              MB

              werde ich machen, aber schon beim Anlesen bekommt man Stirnrunzeln ^^ . Das alte Testament wäre kein jüdisches Buch ???? Es gibt soviele Meinungen wie es Menschen gibt, aber mindestens soviele, wie Bücher geschrieben wurden. Ich kenne die Bibel sehr gut, aber das AT, kein Buch vom Nasenvolk ??? Geht doch nur um sie und ihren grauenhaften Auftrag, ihres noch grauenhafteren Gotest, alle morden, aufschlitzen …. einfach entsetzlich. Lese es mir heute abend mal durch, danke für den Hinweis, oder auch nicht ^^ werde ich sehen

            • Anti-Illuminat said

              Die damalige BRiD war sozusagen das Lebkuchenhaus der „Auserwählten“

          • Kammler said

            Hier mal was wirklich Wahrhaftiges und unserer Volk betreffendes:

            Aschera/Ischtar/Istara

            1. Templeroffenbarung (1. Roderich Bericht)

            (Im Jahre 1236 suchten die Ritter Roderich und Emmerant auf dem Gebiet des ehemaligen Karthago nach Spuren des Marcion. Da erhielten sie „Die Botschaft der Göttin“.)

            1,1 Das [sie, die Erscheinung] war wie ein Gebilde ganz aus Licht und Gold und hauchfeinem Gewebe grünschimmernden Glases,
            1,2 das da die hohe Gestalt eines Weibes bildete, dessen durchscheinender Körper von biegsamer Schlankheit war;
            1,3 und erschien als ein wundersames Wesen, halb Frau und halb Mädchen, das unzweifelhaft nicht von dieser Welt sein konnte.
            1,4 Und wie nun der gleißende Schein wieder zurückging, da war es als bilde er mit all seinem sich ballenden Licht jenen Weibesleib fester und bald deutlich zu sehen:
            1,5 War sie angetan mit einem langen Gewande ganz aus kleinen goldenen Blättern in länglicher Form;
            1,6 ihr schönes Angesicht war schmal und blass und ganz und gar wunderbar;
            1,7 ihre Augen, Haare und die Nägel ihrer Finger hatten Glanz und Farbe braunen Bernsteins;
            1,8 ein goldener Stirnreif hielt die Mengen ihres Haare zurück, das ganz lang bis zum Boden hinabreichte;
            1,9 und oben auf dem Stirnreif war ein goldener Halbmond, dessen Spitzen gleich Hörnern sich aufbogen, und inmitten dessen war eine gleichfalls goldene Sonne.
            1,10 Ihre übermenschlich großen Augen blickten uns an, und ihre Lippen schienen zu glühen.
            1,11 Und sie war das schönste Bild, das ein Mensch je sah.
            1,12 Und sie selbst war durchscheinend und von gar nicht menschlicher Art.
            1,13 Und wir erschraken und fürchteten uns aber dennoch nicht vor ihr;
            1,14 und wie im weiteren ihre Gestalt immer fester wurde und bald nicht mehr durchscheinend, sondern fast wie berührbar, und nahe von uns stand, da ging eine Wärme so aus von ihr, die in uns schwoll.
            1,15 Und sie trat zwei Schritte hin zu uns, und ihr Haar umwallte sie und ihr Mund lächelte und ihre Augen blickten voller Freundlichkeit.
            1,16 Alles Licht in der Grotte, die einst wohl ein Tempel gewesen, kam aber ganz aus ihr.

            2,1 Es war aber kein Fragen in uns, und keiner tat den Mund auf,
            2,2 ja, wir wussten, dass sie keine Teufelin war, dass ja vielmehr nur Gutes musste sein mit ihr.
            2,3 Und als dann ihr Leib sehr fasslich geworden, sprach sie zu uns,
            2,4 und ihr Stimme klang hell und mild; „Ich rief euch – ohne dass ihr es wusstet;
            2,5 ihr kamt – ohne dass der Ort euch bekanntgewesen wäre.
            2,6 Denn hier und in dieser Nacht sollt ihr sehen und merken, was einstens seinen Wert haben wird.“
            2,7 Jetzt, da ihre Worte einen Bann wohl gebrochen hatten, redete auch ich und frug sie, wer sie denn sei.
            2,8 Und sie antwortete gleich: „Isai bin ich, Ischtar.
            2,9 Das Volk, das einst hier an diesem Ort meiner gedachte, nannte mich Aschera;
            2,10 die Leute im Norden, die eure Ahnen waren, [nannten mich] Idun –
            2,11 und so gab ein jedes Volk mir den Namen nach seiner Sprache.“
            2,12 Wir aber staunten sie an, und sie lächelte.
            2,13 Dann sagte der Emmerant, dass wir getreu unserm Herrn Christus seien und nie einer anderen Gottheit huldigen wollten, sei sie auch die Schönheit selbst.
            2,14 Da blickte Ischtar, fast ganz nach Frauenart, und schien dies Sagen des Bruders lustig zu finden.
            2,15 Ein kleiner Schauer durchrieselte meine Seele;
            2,16 „Wohl hörte ich eure Gebete zu ihm, dem göttlichen Bruder.
            2,17 Doch er ist in seinem Reiche und also in sich.
            2,18 Ich aber, des Göttlichen Schwester, bin nun wieder hier – auf eine kleine Weile –;
            2,19 Denn Jahu(1), den Satan, besiegt schließlich die weibliche Kraft.“
            2,20 Und Ischtar trat noch drei leichte Schritte auf uns zu, und nun stand sie ganz dicht vor uns –
            2,21 und was ihr von Unbeschreiblichem ausging, war von großer Kraft und ganz und gar nicht irgendwie zu schildern.
            2,22 Und in ihrem Gürtel stak eine blaue Feder, die sie nun hervorzog und in ihrer rechten Hand hielt.
            2,23 Da aber wurde aus der Feder ein Dolch; und Ischtar sprach zu uns:
            2,24 „So wie die sanfte Feder zum Dolche sich wandelt in einem Moment, wird die Gottheit der Liebe zur Kriegsgottheit sich wandeln,
            2,25 wenn der Moment gekommen sein wird, Satan zu schlagen.“

            (1) Jahu = Jaweh

            3,1 Ischtar wendete nun den Dolch in ihrer zierlichen Hand, und es wurde sogleich die kleine blaue Feder wieder aus ihm, die sie in den bernstein-goldenen Gürtel sich wieder gab; und dann weitersprach:
            3,2 „Ihr und die Euren seid die Suchendsten unter den Menschen dieser Welt.
            3,3 Deshalb sollt ihr finden.
            3,4 So weise ich euch als erstes nun, nicht weit von diesem Orte einen alten Stein wohl zu suchen, der das Zeichen meiner Gottheit trägt
            3,5 und dazu das Zeichen der grüßenden Hand.
            3,6 Unter diesem Steine werdet ihr also finden, was zu suchen ihr auch gekommen seid;
            3,7 und dies wird euch sagen, noch einmal, was gleich meine Botschaft an euch ist –
            3,8 und wird es euch so dann nochmals geben aus dem Vermächtnis des göttlichen Bruders, das in Wahrheit anders lautet als ihr bisher zu kennen es meint, in gar vielem.“(2)

            (2) Das wahre Ur-Evangelium Christi

            4,1 Sie begab sich nun zu dem steinernen Stumpfe eines geborstenen Sockels, um sich auf diesem in sitzender Stellung niederzulassen,
            4,2 und Teile ihres Bernstein-Haars breiteten sich dabei in Wogen auf dem Boden aus; und wo es so den Boden berührte, begann dessen Gestein zu leuchten, so dass es ganz hell wurde ringsum.
            4,3 Auf ein Zeichen hin, dass die Göttin mit einer Hand uns gab, ließen auch wir uns nieder, um den Worten zu lauschen, die weiter sie sprach:
            4,4 „Was vor allem ihr wissen und merken sollt, ist nun dieses:
            4,5 Einst bestimmte durch mich und in mir die Gottheit die Leute von Babil(3),
            4,6 die ausgezeichnete waren und an Klarheit des Wesens über allen jener Zeit standen, das Reich der Wahrheit zu schaffen.
            4,7 Sie bauten auch gut daran.
            4,8 Und Nebokadarsur(4) zerstörte endlich gar Jahus Höllenschrein(5).
            4,8 Und doch konnte die große Stadt, die zur Mitte der Welt Erde hätte werden sollen und zum Licht für alle Völker, schließlich nicht obsiegen.
            4,9 Noch weniger gelang dies dann der neuen Stadt, in deren Ruinen ihr mich jetzt seht.
            4,11 Dies gab weshalb ER, der göttliche Bruder, zu dem ihr betet, ein wiederum anderes Volk bestimmte, das große Werk zu vollbringen –
            4,12 jenes Volk, das dem von Babil am ähnlichsten ist; das Volk der Deutschen, zu dem auch all jene Franken gehören, die inzwischen eine andere Sprache angenommen haben und deshalb, irrig, als ein gesondertes Volk sich verstehen.
            4,13 Und ihr sollt mit Denen eurer treuen Gemeinschaft eine neue Stadt gründen, deren Platz ich genau euch bezeichnen will.
            4,14 Diese eure neue Stadt soll die nördliche Hauptstadt des Reiches werden, während aber auch eine südliche es haben soll, die schon ist [Wien] – und dies damit nie wieder das Bestimmte erlösche, falls ein Mittelpunkt untergeht, sondern es stets einen zweiten habe.
            4,15 Denn jenes neue Reich wird die letzte Fackel des göttlichen Lichts sein, die alle Welt erhellen zu können berufen ist.
            4,16 Und dazu die Zeit wird gekommen sein, wenn das Sternbild des Wasserkrugs über der Welt Erde zu stehen kommen wird –
            4,17 mit dem magischen Wasser des Lebens, das die Höllenglut Jahus auf immer kann verlöschen machen.
            4,18 Denn wo vielleicht Kampf notwendig werden wird, wird die Gottheit mit den Waffen jenes neuen Licht-Reichs sein und den Sieg über auch noch so zahlreiche Feinde erzwingen.
            4,19 Doch kann die Gottheit lichten Zielen und Kräften nur die Kräfte leihen, könnte aber nicht, selbst wenn sie wollte, die Waffen der Finsternis führen,
            4,20 weshalb das kommende neue Licht-Reich, welches durch den göttlichen Bruder anbefohlen ist, allein im Lichte der Wahrheit das Schwert nehmen darf.
            4,21 Ich aber werde mit den Erben meines Babil sein – immerzu.“
            4,22 Jetzt erhob sich die Göttin wieder von dem Sitze, schritt auf den Eingang der Grotte zu und sprach: „So will ich euch nun jenen Ort beschreiben und genau bezeichnen, an dem ihr heimlich einen Tempel [Tempelhof] erbauen und dort all euer Wissen niederlegen sollt; dies was ich eben euch sagte, und manches, was ihr noch hören und finden werdet.
            4,23 Über dem Tempel dann sorgt, dass die neue Stadt [Berlin] erbaut werde!“

            (3) Babylon
            (4) Nebukadnezar II.
            (5) die Bundeslade

            • Kräuterfrau said

              @Kammler Die Bundeslade ist für mich Faszination schlechthin !!!

              Es beschreibt, dass sie eine Art Verbindung oder Kommunikation mit Gott durch ein Objekt aufrechterhielten, das sie Bundeslade nannten.

              Das Objekt, hat Gold auf der Außenseite und Gold auf der Innenseite und Holz in der Zwischenwand.

              Das koennte,nein ist ein Kondensator, wenn man so eine Kiste baut, kann man einen Kondensator daraus machen.-Oder eine Batterie, die größere Menge an Energie oder Ladung halten könnte.

              Die Bundesladenkondensator hatte, nach einer Beschreibung eine Kugel in der Mitte, die sehr strahlungsintensiv war.

              Und sie nannten die Bundeslade Gottes, aber was bedeutet Gott ?

              In der Bibel YHWH als heiliger Name, übersetzt in die griechische Sprache “ Tetragrammaton “

              Sie haben von Tetraedern oder Dreiecken auf dem Thron gesprochen und beschrieben die Tetragrammata als die Kraft Gottes.

              Es gibt viele Geheimorden, die viele Informationen hüten und mit Sicherheit gibt es mündliche Traditionen, die weitergereicht wurden.

              In der rabbinischen Tradition, die über Jahrtausende Jahre weitergegeben wurde, war es nicht erlaubt, sie aufzuschreiben.

              Und die Traditionen die dieses Wissen weitergereicht haben, wurde kabbalistische Traditionen genannt.

              Interessant ist auch, das die schwarze Sonne oder der schwarze Kristall, wie von anderen Zivilisationen beschrieben von Sonnengöttern als eine sehr fortgeschrittene Technik an die Menschen übergeben worden ist.!!!!!!!!!!

              In der Bibel wird diese Bundeslade ja als Kraftquelle sehr lange beschrieben.

              Vermutlich wurde das Objekt von Moses aus Ägypten entführt, als er mit den Israelis das Land verließ. Dass könnte der Grund dafür sein, dass der Pharao Moses eine Erlaubnis erteilte, das Land zu verlassen, und auf einmal feststellen musste, das sie mit dem Kraftquell im Gepäck abgehauen sind, und er beschlossen hat, ihnen nachzujagen.

              Interessant, heute befindet sich der Stein, auf dem die Bundeslade im Salomon Tempel stand, unter dem Felsendom in Jerusalem und unterliegt der islamischen Tradition.
              Man hat also eine islamische und hebräische Tradition, die sich beide bei der Bundeslade überschneiden.

              Diese Bundeslade, geht von Ägypten über die Hebräer zu den Muslimen und den Templern, durch das Mittelalter hindurch und führt in die Moderne nach Amerika und führt direkt zum “ EIN-DOLLAR-SCHEIN “

              Ich glaube, dass vieles was passiert und passierte, mit der Suche nach dieser Kraft zu tun hat.

            • Ohnweg said

              Die Dreieckspyramide (ungleichschenkeliges Tetraeder) strahlt mit einem Bergkristall und ihrem kugelförmigen Feld je nach Grösse sehr weit aus. Die beschriebene Bundeslade als Behälter könnte das Feld, das von einem Kristall und vielleicht einer Tetraedergeometrie gebildet wird abschirmen. Ich verfolge diese Spur denn sie stellt sich immer mehr als ein Bewusstseinsvertärker heraus. Gottesbewusstsein? Für die strahlungsintensive Kugel habe ich noch keine Erklärung. http://ohnwegpyramid.blogspot.de

          • Skeptiker said

            @Kammeler

            Damals ging es den Deutschen zumindest in der BRD noch gut.

            => Das war ja auch so, eine Wohnung für ein Single kostete unter 300 DM.

            Das Einkommen lag bei einer Sekretärin ohne Abitur bei 2300 DM netto.

            Sprich 1977 hat eine Schachtel Zigaretten 2 DM gekostet.

            Wo stehen wir heute?

            =================================
            =>Kammler, Du und andere haben sich eine selbst erschaffen Paranoia erschaffen, wo jedes Video als Angriff angesehen wird.

            => Netter Kreislauf.

            Aber klar, die liebe Sabine von der Ostsee, ist das neue Feindbild.

            =>Es muss ein Ende haben, das Eure Intoleranz, mit Wahnvorstellungen, hier alles auf den Kopf gestellt wird.

            Gruß Skeptiker.

            P.S. Was soll an meinen Behauptungen also so Schlimm gewesen sein?

            • Kammler said

              Skeptiker

              ich habe nicht der Sabine geschrieben, sondern Dir ! Bitte verdrehe die Sachen nicht. Was Vence betrifft habe ich ihr auch oft geantwortet, wegen ihres Missionierungsdranges. Wenn Klarsicht, bei Dir Paranoia ist, stimme ich dem gerne zu ^^. Verstehe ohnehin nicht wieso immer wieder diese Christengeschichte hier aufgewärmt wird ? Hat mit unserer wirklichen Geschichte und der Aufgabe, die wir haben nun mal nix zu tun. Wer das nicht so sieht, ist völlig in Ordnung. Nur gehe ich auch nicht täglich hier mit irgendeiner mir gefälligen Missionierungsnummer auf die Seite, um mir gemäß meines „inneren Auftrages“ dann ein Erfüllungskreuz , machen zu können. Dafür ist der sehr schöne Blog zu schade, gibt sicherlich auch Christenblogs, wo man sich innigst austauschen kann oder ?

            • Skeptiker said

              @Kammler

              Der Anfang war ja nun das Video, was Sabine einfach reingestellt hat ohne zu wissen, was für eine Anfeindung daraus entstehen könnte.

              =>Kammler, Deine Antwort ist gut und ich sage mal, das Thema ist damit aus der Welt geschafft, ohne wenn und aber.

              Gruß Skeptiker

            • Kammler said

              Skeptiker

              was Sabine betrifft sehe ich das auch so, soll doch jeder was reinstellen, austauschen kann man sich ja, das ist ja Sinn des Blogs. Schön, wenn Du das Du siehst, mit Deinem Satz, aus der Welt, hast Du sogar recht, ist jetzt in Grünland ^^ ( Ernst gemeint )

        • goetzvonberlichingen said

          Sicherlich sind die Damen, die hier über Religion schreiben keinesfalls dem VATIkhan, den Pfaffen und Nonnen anhängig!

          Oskar Panizza: Deutsche Thesen gegen den Papst und seine Dunkelmänner – Kapitel 7
          Quellenangabe

          Ich frag, wo ist der teütschen mut?
          Wo ist das alt gemut und sin?
          Ist gfaren nun all mannheit hin?

          Der Papst unterdrückte alles. Der Papst will nicht haben, daß in der katholischen Kirche Deutschlands Deutsch gesprochen wird. Also kuscht Euch, Deutsche, wie ihr es seit tausend Jahren gewohnt seid.

          »Alle freien Deutschen ich vermahn,
          zu sein in diesem Schimpf bereit,
          dass geholfen werd‘ dem ganzen Land,
          und ausgetrieben Schad und Schand.
          Und hör nit auf, ich schrei und gilf,
          bis man der Wahrheit kommt zur Hilf,
          und schicket sich zu diesem Krieg;
          wer weiß, ob ich noch unterlieg«,

          sagte schon Hutten.

          ..oder das hier:
          Lasst nit so gar erlöschen
          die deutsch männliche That,
          allzeit nach Ehren getröschen,
          bestanden in viel grosser Not;
          was niemand mocht überwinden,
          han die Deutschen gethon.
          an’s loch lasst euch nit binden,
          uns wird sonst des Ochsen Lohn.«
          Ihr deutschen Hund, wollt ihr beissen
          euer eigen Vaterland?
          Euer eigen Nest bescheissen?
          Einem Volke, euch unbekannt,
          Wollt ihr dazu verhelfen,
          wider Gott, Ehr und Recht?
          Merkt auf, ihr jungen Welfen,
          dazu ihr deutschen Knecht!«

          – singt ein altes deutsches Volkslied. Schande und Wollust
          http://gutenberg.spiegel.de/buch/-228/7

      • Kammler said

        Kontra

        bitte mache nicht so einen Mist ^^. Unsere Aufgabe ist, das Wahre unseres Volkes und der mit ihm verbundenen Göttlichkeiten/ Energien hier und überall zu vertreten.
        Da hören wir doch nicht wegen einem Filmchen, vielleicht noch einfach so reingestellt, auf, hier zu schreiben ! Deine Kommentare sind wertvoll und wichtig, weil Du den Durchblick hast, eben Kontra-Verdummung,

        mit besten Grüßen

        Kammler

        • Skeptiker said

          @Kammler

          Ach, das erkennst Du jetzt erst?

          Gruß Skeptiker

          Was Kontraverdummung hier abziehst ist, ist doch schon „Grotesk.“

          • Kammler said

            Skeptiker

            wie Du lesen kannst, sehe ich das nun wieder anders als Du, aber so soll es sein.

            • Skeptiker said

              @Kammler

              ============
              „Da hören wir doch nicht wegen einem Filmchen, vielleicht noch einfach so reingestellt“
              =============

              =>Von Sabine? und dann noch von der Ostsee!!!

              Oder gleich von Adolf Hitler?

              Gruß Skeptiker

            • Kammler said

              Skeptiker

              wie kann man nur so was einstellen ? Finde es widerlich. Wer bist Du wirklich ? Doch bezahlt ?

            • verrueckterfuchs said

              @Kammler, das ist von Skeptiker als schwarzer Humor zu verstehen. Das ist alles, auch wenn es mir selber nicht geällt.

          • Skeptiker said

            @Verrueckterfuchs

            So ist es nun mal.

            Ich hatte schon so viel Text und Filme dazu reingestellt.

            Aber was soll das?

            => Ich wiege auf der Wage 104 Kilo, obwohl ich nur 1 Meter und 84 Zentimeter groß bin.

            In der Offensichtlichkeit denken die Meisten, ich bin ein Zuhälter

            Wegen meiner Erscheinung, ich war sogar 4 Jahre im Karate-verein.

            Zumindest bin ich in der Lage, von mir zu behaupten, das ich mit meiner körperlichen Überlegenheit, niemals ein schwächeren geschlagen habe.

            Um die Wahrheit zu sagen, ich musste mich noch nie schlagen.
            => Ich bin sogar dazwischen gegangen, wenn ich erkannte, das ist kein gerechter Kampf.

            Gruß Skeptiker

            P.S. Dahinter steht keine Angeberei

      • Skeptiker said

        @Kontraverdummung

        Hier kannst Du Dich mal messen.

        Gruß Skeptiker

        • Sollten wir das Kasper-Theater nicht lassen – Die Bibel ist nachweislich, das meist gefälschte Buch der Weltgeschichte…und alle Weisheiten die darin zur Sprache kommen haben nicht verhindert, dass wir da stehen wo wir jetzt sind – im Chaos!

          Hört auf über Religionen und Bibel zu schreiben, das raubt Euch doch nur die Energie, für die wirklich wichtigen Dinge im Leben…wie wärs denn mal mit Liebe…oder ist das dann zu viel Gefühl!

          Gruss Maria Lourdes

    • Claus Nordmann said

      Werte Kommentarschreiberin Sabine !
      ———-

      Es wäre für den Leser in der Tat von Vorteil, zu erfahren,

      was die Leserin Sabine mit dem Einstellen des Videos

      beabsichtigt. Ein kurzer begleitender Kommentar wäre

      sehr wünschenswert. Vielen Dank für den nachgereichten

      Kurzkommentar – auch in Zusammenhang mit dem heutigen

      aktuellen Thema der Finanzierung der bolschewistischen

      Oktoberrevolution – im Voraus !
      ———-

      Wir alle ( auch die sogenannten vermeintlich oder tatsächlich

      Aufgewachten ) brauchen die Kontraverdummung – und das

      jeden Tag, weil die Verdummung heutzutage ein permanentes

      – p o l i t i s c h e s – Programm ist !!!

      ———-

      Besten Gruß C. Nordmann

      • Sabine said

        Danke Claus, da bin ich ganz bei dir und ich werde mich bessern. Es ist mir klar, keiner kann meine Gedanken lesen. Ich möchte sie mit euch teilen.
        Grüße von der Ostsee
        Sabine

    • HERZ ENGEL C said

      @ Sabine.

      Hallo Sabine.
      ich hatte mir vor einiger Zeit das Video mit Klaus Kinski komplett angesehen.
      Ich fand es gut.
      Kinski will damit das verlogene System der Kirche anprangern, und stellt die Kirche an sich, damit in Frage, ihre Ideologie, ihr verdrehtes Weltbild, das von der Lehre eines Jesus Christus, weit entfernt ist.
      Die Leute sollten wohl einen Denkanstoß erhalten, darüber nach zu denken.

      Natürlich kannst du reistellen, was Du willst und niemand hat das Recht, dich deswegen zu kritisieren und vor allem zu verlangen, dich zu rechtfertigen, warum du es reinstellst. Das wäre erneut eine Form der Kontrolle und Machtausübung über andere.
      Du wirst schon Deine Gründe und Gedanken und Motivationen gehabt haben.
      Wer kennt Deine Gedanken?.
      Doch niemand.

      Die Zeiten sind sehr aufgewühlt. Gedanken und Gefühle sehr emotional, aggressiv.
      Aber all das ist nur Illusion, Schein, keine Realität.
      Wir müssen zu unseren wahren Wurzeln zurück kommen.
      Und die gehen nur über das…Erkenne dich selbst.

      Ein schwieriger Weg, für alle und jeden.
      Üben wir Gemeinschaftssinn und nicht Egoismus.

      • Sabine said

        Deine Worte tun mir gut Herz Engel. Das hat mich schon ganz schön runter gezogen, was Kontraverdummung geschrieben hat. Ich bin keine Jammeranna und bin jetzt froh wieder lächelnd durch den Tag zu gehen. Macht alle weiter so, es ist gut das es euch gibt. In meinem Wohnort und in meinem Umfeld gibt es so viele, die zu bequem sind nach zu denken oder zu hinterfragen.

        Grüße von der Ostsee

        Sabine

        • goetzvonberlichingen said

          @Sabine… wenn du wüsstest, wer so in diversen Blogs den „starken Mann“ mimmt und in Wirklichkeit eine „Pussy“ ist. 🙂

      • Claus Nordmann said

        ———

        “ Natürlich kannst du reinstellen, was Du willst und niemand hat das Recht, dich deswegen zu kritisieren und vor allem zu verlangen,

        dich zu rechtfertigen, warum du es reinstellst. Das wäre erneut eine Form der Kontrolle und Machtausübung über andere.“

        ———

        Es ist aufgrund der Fülle und Informationen – nur an einem Tag mit einem Schwerpunktthema –

        nahezu unmöglich, annähernd alles zu studieren / durchzulesen / anzuschauen usw. – vor allem, wenn

        man kein “ flotter “ Leser ist und über das Gelesene oder Gesehene in Ruhe nachdenken möchte,

        um das Gelesene / Gehörte / Gesehene zu verinnerlichen und zu reflektieren.

        ————-

        Ich erinnere an folgenden Satz, den ein kluger Kopf einmal aussprach:

        “ Bildung kommt nicht vom LESEN, sondern vom NACHDENKEN über das GELESENE. “

        ————

        Es ist auch ein – V e r l u s t – an Lebenszeit, wenn der Student, der Leser oder der Aufwachende nicht in

        kurzer, knapper Art und Weise auf die grobe Absicht bzw. den Inhalt eines ( z. T. themenfremden )

        Video – / Filmbeitrages hingewiesen wird.

        ———

        Ein kurzer knapper Hinweis, der Leser weiß Bescheid und kann dann entweder weiter nach unten scrollen

        oder in den Beitrag ( bei Interesse ) vertieft einsteigen.

        ——–

        Ich mag – ganz allgemein gesprochen – weder Denkfaulheit noch egoistische Bequemlichkeit, sondern klare ( kurze ) Ansagen,

        um auch an jene Leser zu denken, welche abends abgekämpft vom “ Malochen “ nach Hause kommen, um sich dann noch schnell

        mit den wichtigsten, von kritischen Lesern aus dem Netz gefischten “ Perlen der Information “ zu versorgen !!!
        —————

        Das ist ein Appell an alle Leser / Kommentarschreiber, welche – a u c h – an die werktätigen – V o l k s g e n o s s e n – denken – und das ist wirklich nicht zuviel verlangt !!!

        So denke ich. Besten Gruß von C. Nordmann

    • hardy said

      jaja glauben und wissen

      http://www.glauben-und-wissen.de/M29.htm

      zitat

      „Und weil Paulus in Röm 10, 4 geschrieben hatte, dass Christus des Gesetzes Ende ist, wurde Jesus Christus, der gemäß Mt 5, 17 ff. beschwört, dass Himmel und Erde vergehen würden, ehe ein einziges Gebot der Thora verginge, von der christlichen Kirche zum Überwinder der Thora umfunktioniert, die mit ihm angeblich ihre Gültigkeit verloren habe. Das hatte zur Folge, dass ganz Israel (im Denken der christlichen Kirche) seiner Erwählung, seiner Geschichte und seiner Zukunft beraubt wurde, mit allen Folgen, die wir kennen, bis hin zur Shoah, bzw. zum Holocaust.“

      die Frage ist doch die: glauben wir an den Holoklaust oder sind wir hohle Kläuse?

      ein erbärmlicher Versuch,sich an der Person Jesu aufzuspielen -jesus christ superstar ,oder die hirnigewaschenen 68er…

      • Ohnweg said

        Ich stellte fest, dass in allen Priesterreligionen, sei es Christentum, Hinduismus oder Buddhismus usw. eine Person mit ähnlichen Namen in verschiedenen Zeitaltern und mit der ähnlichen Geschichte versehen (Kreuzigung und Auferstehung usw.) auftauchte. Also wurde ein Zweck verfolgt und keine historische Begebenheit erzählt. Dämmert es so langsam? Man hat das innere Mitgefühl nach aussen transportiert und mit einem Nasenring versehen und so bis heute die Menschen in der Arena herumgezogen und Tanzen lassen.

        Und noch etwas: Das wirklich Gute kommt von Innen. Und das Böse ist nur die Entfernung vom Guten. Denn der Mensch ist von Hause aus gut und braucht keinen personalisierten Gott oder Guru. Und deshalb kann man das Gute und Böse nicht dual auffassen und sind auch nicht die zwei Seiten der gleichen Münze. Das Böse und das Gute ist ein Weg und den kann man jederzeit zurückgehen. Es braucht nur den guten Willen dazu.

        Christos bedeutet im Übrigen -Bewusstsein-, -in sich finden-,Allbewusstsein-. Und alles ist Geometrie. Und deswegen kommt das Wort vom Kristall als energieerzeugendes Element (Piezoeffekt), von Christ-All (All gleich Universum) her. Denkt an die Pyramidenkräfte. http://ohnwegpyramid.blogspot.de (Pyramide der Stille). Die von mir beschriebene Pyramidenzeremonie kommt da gerade recht zu Ostern. Energie ist alles. Willen ist alles. Beim Wollen scheiden sich leider die Geister.

        • hardy said

          zur bedeutung des Wortes Christus

          „Christus ist die latinisierte Form des griechischen Wortes Christos (Χριστός), das das hebräische Wort maschiach (‏משיח‎), (griechische Übertragung Μεσσίας, deutsch Gesalbter) übersetzt. Als Gesalbte werden im Tanach von Gott erwählte Könige oder Priester bezeichnet,[5] besonders der erwartete Nachkomme König Davids.[6] Im NT bezeichnet „der Gesalbte“ (griech. ὅ Χριστός ho Christós) Jesus von Nazaret als den auferstandenen Messias der Endzeit.“

          aus http://de.wikipedia.org/wiki/Jesus_Christus

          • Ohnweg said

            Dies ist einer der Interpretationen. Aber was ist ein Gesalbter? Natürlich gibt es auch da verschiedene Erklärungen dazu. Das führt zu nichts. Sanskrit gibt da mehr her.

            • Kräuterfrau said

              @Ohnweg zu der Antwort in Sachen Bundeslade. Diese Spur ist sehr spannend und auch nachvollziehbar.

              Die Steine sind quasi wie eine kleine Sonne in einem Gehäuse.

              Eine Singularität, die künstlich in einem Stein oder Kristall erzeugt wurde und Plasmadynamiken beinhaltet, die mit hoher Geschwindigkeit rotierten und eine Drehkraft in der Raumzeit erzeugten, wobei Gravitations-und Energieeffekte auftraten.

              Wenn das stimmt, dann würde man erwarten, dass sowohl in dieser Struktur Wirbel auftreten würden, Säulen aus Licht oder aus Wolken, und zwar aufgrund der hohen Geschwindigkeit des Drehmoments in der Umgebung dieses Objekts.
              Am Nord oder Südpol dieses Objekts würden große Wirbel generiert werden.

              Im Dritten Buch Mose : Die Söhne Aaarons wurden von der Bundeslade getötet, und Moses hat Anweisung gegeben, dass niemand ohne Erlaubnis da hineingehen soll, denn wen man sich nicht entsprechend verhält, kann dieser Wirbel einen töten.

              Vermutlich wurde die Bundeslade laut biblischen Berichten am Fuße des Berges Zion sogar irgendwie nachgebaut, nach dem Moses das Rote Meer überquert hat. Weil……..
              Widersprüchlich ist die Beschreibung Überquerung des Roten Meeres.

              Der Herr zog vor ihnen her, bei Tag in einer Wolkensäule, um ihnen den Weg zu zeigen, bei Nacht in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten.
              Läßt vermuten, dass Moses bei seinem Auszug aus Ägypten, die sogenannte Krafquelle der Ägypter mitgenommen hat, und später dieses Gehäuse dafür gebaut hat.

              Moses war ja 4o Jahre lang Sohn eines Pharaos, eingeweiht in die höchsten Stufen der Ägypter, bis ihm klar wurde, dass er Hebräer war und weshalb er mit den israelischen Stämmen aufgebrochen ist.

              Moses folgte etwas, was eine Energiequelle ist, etwas, was einen Wirbel im Raum erzeugt, und diese kommt ursprünglich aus Ägypten.

              Folglich wurden die Pyramyiden nicht nur gebaut, um Pharaonen zu begraben- vielleicht wurden sie überhaupt nicht dafür gebaut-sondern sie waren Abschirmungs.und Schwingungsräume die mit der Raum-Zeit durch eine sehr spezifische geometrische Struktur in Resonanz waren.

            • Ohnweg said

              Danke Kräuterfrau, etwas spät, ich weiss. Nur kurz: Mit meinen Untersuchungen und durch meine Informationssuche komme ich immer mehr auf die Bewusstseinsverstärkung durch die Pyramidengeometrien. Dadurch sind auch Einblicke in die höherschwingenden Welten möglich. Dieses Wissen wurde vernebelt und wird heute bekämpft. Durch Falschinformationen zum Verwirren und Zugangsverbot für Suchende. Das Geheimnis liegt in den geometrischen Kräften. Bildende Kräfte, siehe Kristalle. Jede Pyramide ist ein Kristall. Der Mensch im Grunde auch. Er ist ein Flüssigkristall und Salz und Wasser sind die Träger dafür.

      • hardy said

        das Thema wurde hier schon mehr als hinreichend erläutert und diese Theorie des heidnischen Ursprungs der christlichen Lehre widerlegt_ einfach mal in zurückliegenden Themen nachsehen.
        viel naheliegender wäre doch die Frage nach dem „Widerspruch“ in dem obigen Zitat

        17Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.

        18Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht.

        und

        4 Denn Christus ist das Ende des Gesetzes zur Gerechtigkeit für jeden, der glaubt. 5 Mose beschreibt nämlich die Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz kommt, so: »Der Mensch, der diese Dinge tut, wird durch sie leben«

        ich versuche mit eigenen worten:

        Jesus lebte als Jude(nicht nach dem Fleisch;aber dem Gesetz) und hat das Gesetz erfüllt,denn selbst seine schlimmsten Feinde(ausgerechnet „Schriftgelehrte“) konnten ihn nicht einer Übertretung dieses Gesetzes überführen.auch die Propheten wurden nicht aufgelöst,denn ihre Prophetie deckt sich exakt mit der christlichen und teile der alten Propheten sind im Begriff sich noch zu erfüllen.
        Es ist sogar so,daß sich allein an seiner Person etwa 400 Voraussagen erfüllt haben,der alten jüdischen Propheten wohlgemerkt.

        das Ende des Gesetzes wie Paulus schreibt,bedeutet,daß nun ein neuer Bund eingesetzt wurde und das Leben oder das ewige leben kommt in Wahrheit nicht durch das Gesetz,weil kein Mensch vor und nach Jesus hat dieses Gesetz vollkommen halten können.Die gesetzliche Grundlage für das Ewige Leben wurde durch das Opfer Jesu ein für allemal (nicht wie die immer wiederkehrenden Opfer der Juden) gelegt.
        Dies wird kaum treffender ausgedrückt als in dem Satz:“Ich bin der Weg,die Wahrheit und das Leben.“
        natürlich werden auch personen die, als juden oder nichtjuden ist gleichgültig,vor dieser zeit geboren wurden durch eine Auferstehng die Gelegenheit haben,durch Glauben an dieses Opfer zu leben -das betrifft dann Alle gleichermassen ,doch sagt die Schrift voraus,daß etliche schließlich am Ende doch wieder dem Satan folgen möchten und das allerdings wird mit dem Zweiten Tod betraft,aus dem es keine Auferstehung geben wird.
        und GANZ WICHTIG: dieser Weg steht nun ALLEN Menschen offen.Nur gehen muß man diesen schon selber und freiwillig,da sei keinerlei Zwang.

        • Ohnweg said

          Lest die Veden. Da stehen diese Geschichten sinngemäss auch schon drin. Die Bibel ist ein Abklatsch davon. Zurechtfrisierte Raubkopie.

          „Nur gehen muss man diesen schon selber…“ Da haben wir ja schon die Richtigkeit meiner Aussage. Die Verbindung zwischen gut und Böse ist ein Weg und keine Polung. Also auch kein unüberwindliches duales Gesetz vom Teufel erfunden. Oder sagen wir einmal so: Von Priestern in die Welt gesetzt um die Menschen zu besitzen/besetzen.

          Schmeisst die Bibel usw. in die Ecke und werdet selbstverantworlich. Folgt den drei Kanälen des Allbewusstseins. Dem Gewissen, der Intuition und dem Instinkt als führende Hand Gottes. Und vor allem lebt danach in Selbstachtung, Selbstverantwortung und Selbstbestimmung. Denn dies ist was uns genommen wurde. Aber von heute auf morgen von jedem selbst zurückgeholt werden kann. Vorerst halt mit einem Nischenleben bis die Menschheit insgesamt wieder gesundet ist. Es liegt an jedem selbst. Oder sucht ihr äussere Führung? Na denn viel Spass.

          Wahre Menschen haben einen inneren Kristall gebildet. Christ=Bewusstsein, All=Alles, also das Allbewusstsein. Für westlich erzogene Menschen: Das Christusbewusstsein. Die absolute geistige Freiheit wenn man Kontakt mit diesem Schöpferbewusstsein hat. Nochmals: über das Gewissen, über die Intuition und mit dem Instinkt. Diese Begriffe überschneiden sich in ihrer Ausübung. Die Trennung ist nur zur Begrifflichmachung nötig. Noch etwas: Die Intuitionen sind wertelos und solltem mit dem Gewissen abgewägt werden. Das ist sehr wichtig.
          http://nischenleben.blogspot.de

          • Claus Nordmann said

            Ohnweg, das ist wunderbar formuliert und baut wieder eine Brücke zwischen Venceremos und Kontraverdummung !!!

            Wunderbar ausgedrückt !!!

            ———-
            Die Kernaussage lautet:

            “ Lest die Veden. Da stehen diese Geschichten sinngemäss auch schon drin. Die Bibel ist ein Abklatsch davon. “

            – Genauso ist es.-

            ————-

            Niemand braucht überzeugt zu werden !

            Niemand muß missioniert werden !

            Niemand kann zur Erkenntnis gezwungen werden !

            Niemand möchte geistig vergewaltigt werden !

            ———–

            Warum wird die historische Persönlichkeit – der Mensch Adolf Hitler – heute noch von vielen Zeitgenossen so gehaßt, obwohl er doch schon längst das Zeitliche gesegnet hat ?

            —————-

            Haß ist doch nichts anderes als “ gefrorene Liebe „. Wer mag sich diese Liebe eingestehen ?

            Fragen über Fragen………..

            ————–

            Wir haben den Auftrag, – g e i s t i g – erwachsen zu werden, endlich das Stadium der – g e i s t i g e n – Pubertät zu verlassen.

            —————

            Wer Ohnwegs Brückenbau nicht begreift oder begreifen möchte, sollte sich dann in der Tat eine AUSZEIT gönnen !!!

          • Kammler said

            Ohnweg

            genauso ist es. Auf den Punkt ! Sehr schön.

  6. Hat dies auf Grüsst mir die Sonne… rebloggt.

  7. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    http://www.klagemauer.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=1331&id=5667&autoplay=true

  8. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“: Lesen !

    http://www.pravda-tv.com/2012/12/sunimex-skandal-die-israel-tankstelle-ohne-zapfsaulen-monopol-uber-brd-politik/

  9. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    http://www.pravda-tv.com/2013/08/drei-weltkriege-1871-von-hochgrad-maurer-albert-pike-vorhergesagt/

  10. Zitat:“…. Reichsbankdirektor Max Warburg die Fäden beim kaiserlichen deutschen Geheimdienst …..“

    Es gibt keine offizielle Quelle die dies bestätigt.
    Daher kann es eine Desinformation sein.

    • Alter Sack said

      1. »Die Hauptperson in der Bewegung kommunistischer jüdischer Revolutionäre für Russland war Max Warburg (1867- 1946), ein Bankier aus der deutschen Stadt Hamburg und gleichzeitig das Haupt des deutschen Geheimdienstes

      http://www.eaec-de.org

      2. »Max Warburg war Vorstand der Rothschild/Warburg Bank in Frankfurt und gleichzeitig Leiter des deutschen Geheimdienstes. Er organisierte den Rücktransport Lenins zusammen mit anderen russischen Revolutionären in gesicherten Eisenbahn-waggons von der neutralen Schweiz aus durch Deutschland nach Schweden.«

      http://www.erinnerungsforum.net

      3. »Max Warburg wurde der Chef des deutschen Geheimdienstes während des I. Weltkrieges und war Finanzberater des Kaisers. Als der Kaiser abdanken musste und in das holländische Exil geschickt wurde, wurde Max Warburg nicht etwa mit ihm ins Exil geschickt, nein, er wurde nun Finanzberater der neuen Regierung! Könige und Regierungen kommen und gehen, aber die wahre Macht bleibt bei den Banksters! Auf dem Pariser Gipfel, auf dem der Vertrag von Versailles unterschrieben wurde, war Max ein Vertreter der deutschen Seite, während sein Bruder Paul einer auf der amerikanischen Seite war. Anwesend war auch Edmund Rothschild. Das Deutsche Reich wurde zum Buhmann erklärt und trug die Kriegskosten. Es verlor außerdem seine Kolonien, sein Heer und seine Flotte neben einigen Gebietsabtritten wie dem Elsass, die insgesamt 13% des Reiches ausmachten.«

      http://www.tauhid.net

    • Kurzer said

      „…Im April 1917 reisten Lenin und eine Gruppe von 32 russischen Revolutionären per Bahn von der Schweiz über Deutschland und Schweden nach Petrograd in Rußland. Sie wollten sich mit Trotzki treffen, um „die Revolution zu Ende zu führen“. Ihre Reise durch Deutschland war vom deutschen Generalstab gebilligt, ermöglicht und finanziert worden.“

      Der Kaiser wußte davon nichts. Zu dieser Zeit bekleidete Max Warburg , der Bruder von Paul und Felix Warburg, die bei der Gründung des amerikanischen Federal Reserve System eine führende Rolle gespielt hatten, einen hohen Posten im deutschen Geheimdienst…“

      Des Griffin „Wer regiert die Welt?“ ISBN 3-921179-41-6

      • Kurzer said

        Anders als die auf alliierter Lügenhetze basierenden Anschuldigungen gegen Adolf Hitler und den Nationalsozialismus, sind die tatsächlichen Machenschaften JENER gut dokumentiert.

  11. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    http://www.pravda-tv.com/2013/03/general-eisenhowers-death-camps-der-geplante-tod-von-1-mio-deutscher-soldaten-videos/

  12. Waffenstudent said

    DOSTOJEWSKI UND DIE JUDEN:

    Es ist selbstredend zu berücksichtigen unter welchen politischen und gesellschaftlichen Bedingungen, in welchem historischen und biografischen Kontext Dostojewski das Thema des Judentums aufgegriffen hat.

    „Der Herr ganz Europas ist doch nur der Jude und seine Bank. Der Jude und die Bank beherrschen jetzt alles: sowohl Europa als auch die Aufklärung. die ganze Zivilisation und den Sozialismus. (. . .) Und wenn dann nichts als Anarchie, dann wird der Jude an der Spitze des Ganzen stehen.“

    „Und wenn auch alle Juden in corpore, wenn auch das ganze Kahal wie eine Verschwörung über Russland steht und den russischen Bauern aussaugt – oh wir haben nichts dawider, wir sagen keine Wort, kein Wort.“
    Tagebuch eines Schriftstellers

    In Bad Ems:
    Dostojewskis nervliche Zerrüttung und aggressive Reizbarkeit sind für ihn selbst und seine Umgebung kaum zu ertragen. Sie äußern sich auch in seinen antisemitischen Ausbrüchen über die jüdischen Zimmernachbarn in der Pension, die jüdischen Kurgäste in Bad Ems und das `verjudete Deutschland` in den Briefen an seine Frau und den Freund Pobjedonoszew.
    Hielscher, Karla; Dostojewski in Deutschland, Insel Verlag S. 219

    Bad Ems 9. August 1879, Dostojewski an seine Frau:
    „Die Sachen sind schrecklich teuer, nichts kann man kaufen, alles Juden. Ich habe Schreibpapier gekauft und ganz widerliche Schreibfedern, gezahlt habe ich der Teufel weiß was. (. . .) Hier sind alles Juden!“ Sogar von dem angereisten Publikum sind fast ein Drittel reich gewordene Juden aus allen Ecken und Enden der Welt.“

    „So endet bei Dostojewski alles mit der Verdammung der Juden. Statt Juden in Russland zu sein, weshalb sind sie nicht Russen in Judäa? Aber sie wären dort Russen nicht mehr. Zwischen Dostojewski und den Juden geht der gleiche Streit wie zwischen dem Alten und dem Neuen Testament. Das zweite beruft das erste ab, denn das zweite erfüllt das erste.“
    Suares, Andrè; Dostojewski S. 93

    Dostojewski schreibt in seinem Tagebuch eines Schriftstellers vom März 1877, dass einige jüdische Leser ihm Judenfeindlichkeit vorwerfen. Mit Empörung weist Dostojewski diese Anschuldigungen zurück, um umgehend einen heftigen Angriff gegen das Judentum und den jiddischen Charakter als solchen zu starten.

    „Es kommt so in den Aufzeichnungen aus einem Totenhaus zu gezielten antisemitischen Seitenhieben, die sich auf die Gestalt des Juden Issai Fomitsch Blumstein konzentrieren, und zur Ablehnung der polnischen Häftlinge, denn sie sind katholisch. Diese religiös gespeiste Intoleranz Dostojewskis ist auch für seine fünf großen Romane typisch; in erkennbar systematischer Ausfaltung tritt sie uns zum ersten Mal in den Aufzeichnungen aus einem Totenhaus entgegen.“
    Gerigk, Horst Jürgen; Dostojewski – Der Kriminologe als Dichter (22 S.) in Europas Weg in die Moderne S. 27

    „Wo Juden in Dostojewskijs Werken auftreten, werden sie verächtlich gezeichnet. Man denke an Ljamschin in den `Dämonen`, der in der deutschen Fernsehfassung des Romans aus dem Jahre 1977 einfach fortgelassen wurde. Dostojewskij lässt keine Gelegenheit ungenutzt, seine politischen Ansichten ins Werk zu setzen.“
    Gerigk, Horst Jürgen; Die Wirkung Dostojewskijs

    „Zu Dostojewskis obsoleten Gedankenspielen gehören nicht zuletzt seine Reflexionen zur Judenfrage. Diese hat er mit besonderer Insistenz und Schärfe in einigen seiner späten, unverhohlen polemischen Aufsätze der 1870er Jahre, aber auch in seinem Roman «Der Jüngling» von 1875 dargelegt. Der große Humanist, in dem schon Nietzsche einen der größten Psychologen überhaupt zu erkennen glaubte, bediente sich damals sämtlicher Register antisemitischer Rhetorik und scheute kein Klischee, um die moralische und rassische Minderwertigkeit des Judentums anzuprangern – «Absonderung und Intoleranz gegenüber allem Nichtjüdischen», «Errichtung eines Staats im Staat», «Beherrschung des Kredits und damit der ganzen internationalen Politik», «Handel mit fremder Arbeit» und «das Bestreben, der Welt das eigene (jüdische) Antlitz und Wesen mitzuteilen».

    Demgegenüber möchte Dostojewski das Russentum – leidgeprüft, glaubensstark, demutsvoll, uneigennützig, brüderlich – als weltumgreifendes «Allmenschentum» etabliert sehen, vereint in «Allresonanz» und «Allversöhnlichkeit»; doch ebendiese globale «All-Einheit» schränkt er gleichzeitig wieder ein, führt sie gar ad absurdum, indem er dem «Weltjudentum» die Zugehörigkeit zum «Allmenschentum» versagt.“
    Felix Philipp Ingold – 2014

    Quelle: http://www.dostojewski.eu/11_POLITIK_oben/Politik_Antisemitismus.html

    • Rassinier said

      Wenn sich ein berühmter Schriftsteller, den man posthum nicht mehr demontieren kann, nicht wie heute üblich im Tonfall inbrünstiger Verehrung über Juden äußert, dann bleibt den BRD-Schreiberlingen halt nichts anderes übrig, als den Autoren gewißermaßen nachträglich zu entmündigen. Oder sein entsprechendes Werk einfach zu unterschlagen, wie bei Goethe und seinem „Jahrmarkt von Plundersweilen“.

      Aber da haben sie viel Arbeit. Der nicht mehr existente Blog von Hans Bolte hat mal eine Liste von prominenten Persönlichkeiten der Geschichte vom Altertum bis zur Gegenwart aufgelistet, die sich kritisch über Juden geäußert haben.

      Ich meine, jedes andere Volk hätte sich wohl gefragt: „Was machen wir falsch?“
      Sie aber wissen es schon glaube ich, aber sie haben die Chuzpe, alles und jeden verantwortlich zu machen, wider besseres Wissen, nur nicht sich selbst.

  13. MB said

    Cherep Spiridovich – The Secret World Government

    Leider habe ich nicht alles geschafft zu lesen, aber die paar Seiten waren schon sehr gut.
    Es wurde schon 1926 alles gesagt, was hier auf dem Blog auch aufgegriffen wird: http://tinyurl.com/pazb36d

    „The Jews should bring to bay the ’satanists‘, who corrupt the countries in which they have found asylum; the Gentiles should make harmless every Judas, who accepts the bribes of the Jews…“

    In dem Buch wird natürlich auch auf die kommunistische Revolution in Rußland eingegangen.

    Gruß

  14. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    • Kurzer said

      So etwas kann man nicht unkommentiert einstellen. Das alles ist ja eine recht gute Zusammenfassung der Lage und einige sinnvolle Informationen.

      Aber warum muß der Herr Dr. Holger Strohm so etwas sagen:

      „…Man möchte eine Regierung, ein Volk, eine Rasse, also im Grunde das was Hitler schon wollte…“

      Mit der Einstellung zu Adolf Hitler und zum Nationalsozialismus steht und fällt die ganze Wahrheitssuche.
      Wer so viel weiß, wie Herr Strohm, KANN IN BEZUG AUF DEN NATIONALSOZIALISMUS NICHT BLIND SEIN.
      Damit ist er als Desinformant einzustufen.

      https://lupocattivoblog.com/2014/04/16/vorsicht-irrefuhrung/

      https://lupocattivoblog.com/2014/03/31/hitler-das-aufwachen-hat-begonnen/

      • Kurzer said

        ACHTUNG WIEDERHOLUNG

        Hier ein Zitat, des damals in Frankreich lebenden Juden, Roger G. Dommergue Pollaco de Menasce, der in seinem 1989 erschienenen Aufsatz: “Auschwitz, Das Schweigen Heideggers oder Kleine Einzelheiten” auch schrieb:

        “…daß der Nationalsozialismus die letzte Chance des Menschen, der letzte Versuch des Wiederauflebens einer traditionsreichen Gesellschaft entsprechend den Gesetzen der Natur war…”

        Ich empfehle JEDEM dringendst die komplette Lektüre dieser Schrift. Lesen und staunen was uns ein Jude über Hitler, den Nationalsozialismus aber vor allem auch über die Seinigen zu sagen hat.

        http://weforweb.pf-control.de/uploads/pdf/Das-Schweigen-Heideggers.pdf

      • Kurzer said

        Und hier weitere Zitate aus: “Auschwitz, Das Schweigen Heideggers oder Kleine Einzelheiten”

        Nachdem Roger Dommergue den Zustand der Welt von 1989 geschildert hatte, kam er zu folgendem Schluß:

        “…Hitler hätte niemals auch nur den Schatten eines Schattens dieser Schrecken geduldet…

        …Alle diese Schrecken sind die radikale und absolute Antithese zu Adolf Hitlers “Mein Kampf”. Wer dieses Buch heute liest, wird voll und ganz zu dieser Überzeugung kommen.

        Nichts von alldem wäre unter der Regierung eines Hitlers möglich gewesen. Er wollte vielmehr diejenigen, die diese Schrecken in die Welt setzen und den Menschen und den Planeten zum Selbstmord treiben, daran hindern, solche
        Schäden anzurichten.

        Begreifen Sie jetzt langsam, warum Heidegger schwieg?…

        …Hitler wollte sein Land und die Welt von der Diktatur des Dollars befreien, welche die Länder in die Sklaverei geführt hat, indem man sie unter der ungeheuren Last der Schulden zusammenbrechen ließ. Er wurde von der “jüdischen” Macht der Hammer-Marxisten geschlagen, die ihm schon 1933 offen den Krieg erklärt hatten, wie die Presse der USA formell bestätigte.

        Seit 1933 legte die anglo-amerikanische Presse in der Tat Zeugnis dafür ab, daß sich die “Juden” mit Deutschland im Krieg befanden.

        Bekannte Bücher (Kaufman, Nizer) haben sogar lebhaft den Völkermord an den Deutschen empfohlen. Wer weiß das? (siehe Faurisson-Dokumente). Wir erwähnten bereits die Tatsache, daß bei der Besetzung Europas Russen, Amerikaner und Franzosen deutsche Menschen massakriert und vergewaltigt haben, während in der deutschen Wehrmacht im Feindesland für Vergewaltigung strengste gesetzliche Strafen drohten.

        Hitler wurde der Krieg erklärt, weil er eine neue Wirtschaftsordnung einzuführen begann, aus der das “jüdische” Spekulantentum restlos verbannt werden sollte. Das ist, wie wir bereits sagten, die wahre Ursache des Krieges…

        …Die deutsche Familie wurde zu einer Zelle der Volksgemeinschaft, während sie in der demokratischen Welt von 1988 total kaputt ist. Die Mutter durfte sich um ihre Kinder, ihre Familie und ihr Heim kümmern.

        Heute wissen wir, daß viele Kinder, die straffällig werden, aus kaputten Familien stammen oder aus solchen, wo die Mutter intensiv außerhalb des Hauses arbeitet…

        Der Arbeiter fühlte sich geachtet, und die 6 Millionen deutschen Kommunisten wurden Anhänger des Führers. Die sozialen Reformen und die Verbesserung der Moral, die Hitler in wenigen Jahren verwirklichte, indem er sein Volk von allen liberal-bolschewistischen Einflüssen befreite, waren überwältigend.

        Jeder, der guten Willens ist und der das Problem untersucht hat, wird darin mit mir übereinstimmen, es sei denn, er leugne die Wahrheit. Nur Beeinflussungen und Böswilligkeit können Anlaß dafür sein, diese für jedermann offensichtliche
        Tatsachen zu bestreiten.

        Zum besseren Verständnis muß untersucht werden, was Hitler tun wollte und was er getan hat. “Mein Kampf” und “Der Mythos des 20. Jahrhunderts” von Rosenberg muß man gelesen haben, um die völlig jüdische Fäulnis der Welt in den letzten 50 Jahren der Geschichte zu erkennen.
        Im übrigen ist kein Dialog über den Nationalsozialismus mit irgend jemandem möglich, dem dieses elementare analytische Denkvermögen fehlt. Erforderlich ist ferner eine Kenntnis der wesentlichsten Forschungsarbeiten der Historiker der revisionistischen Schule, die vor allem die gewaltige Hysterie und den bösen Willen entlarvt, mit denen der Spuk der
        “6 Millionen Vergasten” betrieben wird.

        Da das Wesen Hitlers und des Nationalsozialismus in der Geschichte der Wiederauferstehung eines Volkes einmalig ist, wissen die stiefelleckenden Zeitungsschreiber der Beschnittenen nichts mehr anderes als Hitler des “Satanismus” zu bezichtigen. Sie haben aber nichts, womit sie etwas beweisen könnten, und machen sich die Sache einfach.

        Ich erinnere mich gerade daran, daß man vor dem Kriege in Deutschland sein Fahrrad überall unabgeschlossen stehenlassen konnte. Man kam abends zurück und das Fahrrad war noch da. Man versuche doch heute einmal in einigen Städten, in Italien zum Beispiel, sein total verriegeltes Auto abzustellen, und man wird
        sehen, was passiert!

        Der Papst verurteilte den Nationalsozialismus in seiner Enzyklika “mit brennender Sorge”.

        Was sind seine Anklagepunkte? Stolze Abwendung von Jesus Christus, Ablehnung seiner Doktrin und seines Erlöserwerkes, der Kult der Macht, Verherrlichung der Rasse und des Blutes, Unterdrückung der Freiheit und Würde des Menschen. Was ist nun wirklich an diesen Anklagen dran?

        Sicherlich glaubte Hitler nicht an die christliche Doktrin, die ihm immer als verkümmerter und pervertierter Piatonismus vorkam. Die ewige Moral erschien ihm durch die Lehre des Evangeliums verfälscht, die dabei war, den Begriff der
        Nächstenliebe und der Ehre zu verzerren und die Menschen dem atheistischen jüdischen Spekulantentum, der Verhätschelung der Schwachsinnigen und der Ausrottung des Genies auszuliefern.

        Die Erlösung erschien ihm als die absurdeste der Theorien, um so mehr, als der Mensch noch niemals so böse und rückschrittlich war, wie in den 2000 Jahren des Christentums. Im Namen Christi geschahen die schlimmsten
        Menschenvernichtungen, wie sie das Heidentum nicht kannte. Es wußte auch nichts von den rassistischen Begriffen, die uns gerade von denjenigen vermacht wurden, die keiner Rasse, keinem Volkstum angehören, den Juden.

        Hitler vertrat den Kultus der moralischen und geistigen Stärke, nicht der brutalen Gewalt, die er verabscheute.

        Er trat vielleicht übertrieben für den Schutz des Volkstums und der weißen Rasse ein, aber man begreift heute, wo die Rassenvermischung gang und gäbe geworden ist, warum er das tat. Seine “Rassenlehre” war ein Abwehrreflex gegen den bestürzenden jüdischen Rassismus, der uns umgekehrt schon seit 5000 Jahren behelligt.

        Was nun die Freiheit und die Würde betrifft, so hat er sie einem ganzen Volk wiedergegeben, das ihm dankbar dafür war.

        Man braucht sich nur die Filme jener Tage anzuschauen, die hellen Augen der jungen Deutschen, die ihre Ideale, ihre Würde und ihr Vertrauen in die Zukunft wiedererlangt hatten.

        In Wirklichkeit trifft alles, was “mit brennender Sorge” gesagt wird, voll und ganz auf den Bolschewismus und nicht auf den Nationalsozialismus zu…

        …Nur ein dickfelliger Kretin könnte heute im Jahre 1989 behaupten, daß Hitler nicht völlig recht gehabt hatte.

        Die Nationalsozialisten haben die Menschlichkeit in keiner Weise mißachtet: Alle Zeitgenossen, die sich der weltweiten Aktivität der “Juden”, vor allem seit der bolschewistischen Revolution, bewußt sind, müssen mir zustimmen, wenn sie guten Willens sind.

        Diejenigen, die bezüglich Hitler lügen und sich dabei auf die geistige Unvollkommenheit der meisten Menschen (diese teuflische Tastatur, auf der die “Juden” mit erstaunlicher Virtuosität zu spielen verstehen) stützen, entehren sich.
        Sie sind die Ursache von Millionen Toten und Tausenden von Zusammenbrüchen. Außerdem müssen sie über die Medien uns immer wieder ihre fortwährenden Auschwitzscher Klagelieder vorheulen, um weiterhin enorme Summen aus der Bundesrepublik herauszupressen…”

        Unbedingt komplett lesen unter: http://weforweb.pf-control.de/uploads/pdf/Das-Schweigen-Heideggers.pdf

      • Pferdefreund said

        Zu Holger Strohm weiß ich noch mehr zu sagen.

        Ich war lange Zeit in einem Pro-Kernkraft-Forum aktiv. Da wurde auch das Buch von Strohm „Friedlich in die Katastrophe“ einmal kritisch beäugt, und der Mann auf seine fachliche Kompetenz hin überprüft.
        Das Zeugnis, was diesem Mann dabei ausgestellt wurde, war vernichtend.

        Ich möchte hier kein Fass aufmachen.
        Kernkraft ist ein heikles Thema, welches zudem noch emotional enorm aufgeladen ist.

        Zu Holger Strohm kann ich aber sagen, daß er zu denjenigen „Experten“ zu zählen ist, deren Expertise bei näherer Betrachtung zu Nichts zerfällt. Auch daher würde ich ihn nicht zwingend als Desinformaten einstufen … sonder viel eher als einen Dummschwätzer.

        MdG

  15. HERZ ENGEL C said

    Da nun die Fakten zum wiederholten Male bekannt sind, wird man sich überlegen müssen, denn die Zeit ist da, welche Strafe man den Unterstützern von heute, geben wird. ( Für manche bedeutet es ein Nicht Unterstützen in täglichen Gesellschaftsdingen wie Nichtfernsehen, Nichtzeitunglesen, Nicht übermäßig konsumieren ).
    Die damaligen Verursacher sind tot.
    Die heutigen Unterstützer im Finanzbereich/Wirtschaft/Gesellschaft/Politik/Kulturkonstrukt, werden betrachtet werden.

    Das hat jetzt nichts damit zu tun, das ist bekannt. ( Eine Macht kann nur durch eine stärkere Macht bezwungen werden ).

    Ich bin mir nicht sicher, ob sie am Ende noch sagen können, daß….kein Schwein sie noch anrufen wird….

    Wir bleiben besser bei altbewährten Wurzeln, die es in sich haben….

    • Kräuterfrau said

      Erinnern wir uns doch auch daran, wer wir sind…………..

      Altbewährte Wurzeln, die beständig sind und die Kräfte wecken,,,,,,,,,,,,

      • HERZ ENGEL C said

        Ja, Kräuterfrau.
        Altbewährte Wurzeln, die Liebe, Wahrheit, Gerechtigkeit, das ist es, das ist, was uns ausmacht.
        Der Weg dahin fürt über das….Erkenne dich selbst.
        Nur wenige Worte, viele Mißverständnisse, das bringt anonymes Schreiben wie hier, so mit sich, sozusagen als Nebenwirkung.
        Im persönlichen Gespräch wird manchens ausgeräumt.
        Deswegen ist der Stammtisch vom…Kurzen sicherlich sehr gut, nicht zuletzt, um Mißverständnisse aus zu räumen. Aber, man muß auch in der Nähe wohnen.
        Vielleicht eine Anregung, es anderwärts auch so ähnlich zu organisieren.

      • AeltererKnecht said

        Liebe Kräuterfrau,

        abseits vom eigentlichen Thema ist dies der Klang gewordene Beweis dafür, daß in uns allen, ob nun musikalisch begabt oder nicht, etwas in uns in Schwingung gerät, welches die nobelsten Herzfrequenzen anstimmt. Eben genau diese Schwingungen sind es, die uns zusammenschweißen.

        Schaut man nur mal in die Gesichter der Erwachsenen – bei den Kinder ohnehin – sieht man, wie sich schrittweise die Gesichtszüge glätten und mit Fortdauer des Klangstücks ein freundliches, ein fröhliches Lächeln in die Gesichter der Zuhörer zaubert wird, und ja, eine spürbare Verbrüderung sichtbar wird!

        Beethovens Neunte, die Ode an die Freude. Ein Stück musikalischer „Gewalt“ der sich kaum einer entziehen kann. Danke!
        AeltererKnecht

  16. feuerqualle said

    Zum Artikel kann ich die folgende Dokumentation empfehlen, die schön die Herkunft der „Revoluzzer“ beleuchtet und von wem die Idee des „Bolschewismus“ stammt -> Jodler und Freimaurer!

  17. […] Von wegen "Verschwörungstheorie": Die Finanzierung der roten Oktoberrevolution. […]

  18. volksgemeinschaft said

    Wie in den meisten Wissenschaften, so gibt es auch in der Politik (wozu auch die Geschichtswissenschaft gehört) eine Hauptströmung. Überall gibt es jedoch Menschen, die es vorziehen, selbständig zu denken, und die auf der Suche nach “neuen Ufern” den Strom der Massen verlassen möchten, um in Nebengewässern zu eigenen Erkenntnissen zu gelangen.
    Gehören auch Sie zu diesen Frei-Denkern? Haben Sie es satt, immer nur das schwarz-weiße Geschichtsbild vorgesetzt zu bekommen, das dem Establishment genehm und bequem ist? Das kaum ein gutes Haar an unserer deutschen Geschichte lässt und unsere Väter und Großväter mit Hilfe von Informationsunterdrückung und -Verfälschung pauschal als Verbrecher abstempelt? Dann sind Sie bei uns an der richtigen Stelle:

    Es ist das gute Recht eines jeden Volkes und jeder Einzelperson, die eigene Sicht der Dinge zu vertreten und unter anderem auch auf Unrecht hinzuweisen, das ihm bzw. seinem Volk und seinen Vorfahren angetan worden ist. Nur die Deutschen haben offenbar auf alle Ewigkeit im Büßerhemd herumzulaufen und auf die, die in der Vergangenheit ihr Leben zum Wohl ihres Volkes gaben oder lediglich ob ihrer Volkszugehörigkeit verfolgt wurden, am besten noch zu spucken, statt ihrer mit der Demut und Dankbarkeit zu gedenken, die wohl jedes andere Land und jedes andere Volk seinen Vorfahren ganz selbstverständlich entgegenbringt.

    http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/willkommen.html

    PRESSESPIEGEL DER GESCHICHTE

    http://jubelkron.de/index-Dateien/dasWort-Dateien/zeitzeugen.html

    Entlarvende (historische) Zitate

    https://freddyweb4.wordpress.com/entlarvende-historische-zitate/

  19. dieser Kommentar ist beim Kopp Verlag geschrieben worden. Ich finde das sollte auf jeden Fall unterstützt werden.Die Wahrheit wird diesmal an das Licht kommen, wenn alle entsprechend Druck machen. Das Thema darf nicht einschlafen. Das ist aber das Ziel der Verantwortlichen.

    01.04.2015 | 13:46
    Flugkapitän im Ruhestand , Klaus Albrecht
    Sehr geehrter Her Prinz, als ehemaliger Flugkapitän der Lufthansa,jetzt im Ruhestand sprechen sie mir, mit ihrem Artikel aus der Seele. Keiner meiner ehemaligen Kollegen glaubt an diese Darstellung des „Abstuz “ Baron von Münchhausen hätte es sicher nicht treffender schreiben können. Ich gehöre einem Internationalen Netzwerk, ehemaliger Flugkapitäne an, gegründet nach dem 11/09 Wir diskutieren und analysieren jeden Flugzeugabsturz , hauptsächlich Flug Unfälle mit Verkehrs Flugzeugen in Europa durch, auf möglicher Ungereimtheiten , wie im vorliegenden Absturz der German Wings Maschine Sie dürfen uns glauben, das wir alles was in unserer Macht steht, insbesondere unser Fachwissen in unseren Eigenschaften als Verkehrspiloten , zur Aufklärung der Absturzursache zur Verfügung Stellen Alles was bis zum heutigen Zeitpunkt über den „Absturz“ in der Presse zu lesen stand , ist frei erfunden, ja sogar eine schallende Ohrfeige für unsere Kollegen Wir werden mit unangenehmen Erkenntnissen die Wahrheit ans Tageslicht bringen, Was gleich ein starken Erdbeben der Stärker 9,5 erscheint !!!!!!!!!!!. Nichts in der Luftfahrt, insbesondere in der ( verlogenene ) Politik wird wie früher sein. Die Verantwortlichen hätten gut daran getan , den Bürgern die Wahrheit zu sagen, auch wenn die Wahrheit unangenehm und schmerzlich ist.

    Hier der Link

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/daniel-prinz/germanwings-absturz-kriegsakt-gegen-deutschland-.html

    • Claus Nordmann said

      Vielen Dank für den Hinweis….

      Mich beschäftigt dieser ganze Vorfall elementar !!!
      ————

      Gesetzt den Fall, es handelt sich um einen wahren, ehrlichen Kommentar,

      dann befinden wir uns wohl an dem Punkt der lang ersehnten Zeitenwende !

      ————-

      Gott schütze unser deutsches Vaterland !!!

      • Claus Nordmann said

        01.04.2015 | 13:46

        Flugkapitän im Ruhestand , Klaus Albrecht

        —–Einen großen Dank an Sie. Ich habe mich über Ihren Kommentar sehr gefreut.—

        Wenn jemand diese verlogene politische Erklärung entlarven kann, ist es die Internationale Pilotenvereinigung, gemeinsam mit dem Cockpit und Kabinenpersonal aller Airline—

        Denn so eine Schweinerei kann und wird immer wieder inszeniert werden—Letztendlich geht es auch um Ihre Leben—

        Die Piloten haben eine moralische Verpflichtung und Verantwortung für sich, die Passagiere und für das Flugzeug— Das ist jetzt die dritte mysteriöse Flugzeugkatastrophe in einem Jahr—

        Die Politik,Vorstand LH, Germenwings, Airbus wissen ganz genau was passieri ist—

        Sie haben sich aber in einer spontanen Nacht und Nebelaktion mit den gleichgeschalteten Medien zu dieser ehrabschneidenden, diffamierenden, kriminellen Erklärung entschloßen,

        um eine gigantische politisch -wirtschaftliche Katastrophe zu verhindern—

        Mit dieser Geschichte sollte und muß das egoistische, ausbeuterische, manipulierte Lügenkonstrukt der sogenannten Elite in Wirtschaft und Politik sein Ende gefunden haben—

        WENN NICHT JETZT WANN?— Wenn das Rad sich erst einmal in Bewegung gesetzt hat,ist es nicht mehr aufzuhalten—

        Bleiben Sie und Ihre Kollegen dran—Die Unterstützung aus gewissen Kreisen ist Ihnen sicher—

        Gemeinsam kommt die Wahrheit und noch viel mehr an das Licht der Öffentlichkeit.

        Quelle:

        http://www.info.kopp-verlag.de

      • Kräuterfrau said

        Gerade kam im Deutschlandfunk in den Nachrichten, dass der Copilot laut seinem Internet gewisse Seiten, bezüglich einer Selbsttötung aufgesucht hat.Ferner über die Technik der Tür zum Cockpit.!!!!

        Unglaublich, wie alles Schlag auf Schlag gemeldet wird.

        • FensterBANK said

          Liebe Kräuterfrau,
          darüber habe ich mich gestern ernsthaft kaputtgelacht, als ich kurz mal die Glotze angeschaltet hatte.

          „Ein ausgebildeter Pilot sucht im Internet nach Anleitungen wie er die Cockpittür verriegeln kann“

          Was bitteschön macht ein Pilot den ganzen Berufsalltag?
          Suchte er vielleicht noch nach Anleitungen wie man eine Airbus A320 steuert?
          Als nächstes will mal uns vielleicht erzählen, der Copilot wusste nicht wie man ein Flugzeug fliegt, er hatte nicht einmal einen Führerschein.
          Ein ausgebildeter Copilot hat von nichts Ahnung?

          Was für eine Lügenstory!

          Dazu die Internetrecherche nach Selbstmordarten. Was hat er nach MSM meinung denn dort gefunden?
          Eine Empfehlung von einem Suizidforum, dass Selbstmorde am Besten nur mit Germanwings-Maschinen durchzuführen seien?
          Wer glaubt diesen absoluten Mumpitz?

          Hoffe der BILD-Zeitungsboykott hält noch eine Weile an!
          Das ist ja nicht mehr auszuhalten!

          • Kräuterfrau said

            @Fensterbank genauso dachte ich, als ich dies hörte……..
            Was für einen Meinung haben die wohl, von den “ HÖRERN “ und “ LESERN“ solcher „nachgerichteten Nachrichten“ ???

            Man kann denen ALLES SERVIEREN………. die glauben alles !!!

    • M. Quenelle said

      Das kann ja heiter werden! Und /Gruß

      P.S.: Schau mal südlich, alle zugekleistert mit CT, seit gestern wieder.

    • FensterBANK said

      Ali hat ein neues Video gemacht.
      Dabei geht er auf die 13 satanischen Blutlinien ein, das Schlüsselelement bei allen Sauereien die wir auf Terra erleben.

      Attentat von Utoya (Norge)
      und sein ausführender Freimaurer.

      Kennen wir doch, das ist der Anders Breivik. Der kann wirklich schießen? Oder eher mit heruntergeklappten Schurz schei…?
      Als Logenmann weiß der natürlich wie man sich in Szene setzt.

    • goetzvonberlichingen said

      ich stelle die Frage immer wieder:
      Wer ist Daniel Prinz?
      https://amadeus-verlag.de/autoren/daniel-prinz/
      Mehr als dürftige Vita..
      und NASI schreibt ..
      https://einheit11.wordpress.com/2014/12/09/judennamenautor-klart-auf-daniel-prinz-wenn-das-die-deutschen-wusten-dann-hatten-wir-morgen-eine-revolution/
      Derjenige, der sich den Nickname ausgesucht hat muss ein Serienjunkie sein
      http://www.fernsehserien.de/letzte-spur-berlin
      ..da steht: Daniel Prinz (Florian Panzner) arbeitet beim Berliner Landeskriminalamt.(nur im Film natürlich)
      Ein Phantom schreibt ein Buch?
      …oder es ist der Vorwortschreiber Jan van Helsing(Jan Udo Hohlei).
      Nur der Kopp-Verlag kennt das Phantom.oder der JvH-Amadeus-Verlag.

      • FensterBANK said

        Wer ist Daniel Prinz?

        Ich vermute, eine erfundene Person, ein Alter Ego von J.U. Holey.
        Man kann ihm dafür böse sein, oder auch nicht. Vermutlich schützt er sich nur selbst damit.
        Ich denke er hat Angst vor lebensverkürzende Maßnahmen. Die Akte „Van Helsing“ hat ja die Gefährlichkeit seiner Tätigkeit nachgewiesen.
        Der geneigte Leser wird selbst erkennen müssen, was stimmt und was nur aus reiner Vorsichtsmaßnahme „umschrieben“ wurde.

        • goetzvonberlichingen said

          Das ist deine Vermutung.Kann sein.aber was soll ich mich Infos, deren Verasser ein Geist ist und ich seine echte Vita nicht kenne?

  20. […] https://lupocattivoblog.com/2015/04/02/von-wegen-verschworungstheorie-die-finanzierung-der-roten-okto&#8230; […]

  21. Skeptiker said

    Mumien, Monstren und Mutationen.

    =>

    Gruß Skeptiker

  22. Anti-Illuminat said

    http://www.berliner-kurier.de/politik—wirtschaft/was-steckt-dahinter–philadelphia–adolf-hitler-als-werbefigur-auf-bussen,7169228,30282208.html

    • FensterBANK said

      Schröcklich, schröcklich, der Judenhass geht weiter.

      Unsägliche Verquickung mit dem Konterfei des Führers, der doch letztendlich von Madagaskar auf Palästina umschwenkte. Wie kann man nur so undankbar sein?
      Nun haben sie seit gut 70 Jahren ihr eigenes Land und sind noch immer unzufrieden.

      Auch der Hass gegen Kinderschänder, Vergewaltiger, Diebe.
      Die armen Diebe, die armen Vergewaltiger, warum werden sie nur so von den Menschen gehasst? Das muss eine unsägliche Verschwörung sein.
      Die heiligen Taten die an Kindern durchgeführt werden sind doch Bestandteil der Pflichten gegenüber Satan. Wer etwas dagegen sagt, ist ein ganz böser Hetzer!
      Eltern die ihre Kinder schützen wollen sind üble Verbrecher gegen den heiligen Auftrag des Satans, die kriegen die Keule übergebraten.

      [/Sarkasmus off]

      Wieso haben Juden in aller Welt solch einen schlechten Ruf?
      Doch nicht ohne Grund!
      Haben die Massai einen schlechten Ruf in der Welt? Müssten sie Angst haben vor wütenden Mobs?
      Was haben Zionisten mitverursacht in Gaza 2014? Ach so, nur unschuldige Kinder in den Tod als Opfergabe für Satan gebomt, nein das ist ja überhaupt kein Grund um auf die sauer zu sein!
      Die Goys sind doch auf der Erde um sie für Satan zu opfern!
      Entweder die Juden schaffen es, sich von den Zionisten ihren Auftragsgeber zu lösen oder es wird immer so weitergehen. Das liegt ganz in ihren Händen und nicht in den Händen der Völker die durch die Zionistenmacht leiden und sich dagegen wehren.

      nochmal [/Sarkasmus off]

      Scheinheilige Bande! Juden haben nicht mehr und nicht weniger Privilegien als andere Völker!
      Gleiche Rechte für alle Völker und die Hasstiraden haben ein Ende! So geht Frieden!

      • Anti-Illuminat said

        oder auch: In Palästina schlachten Juden Semiten ab und jeder der der was dagegen sagt wird als „Antisemit“ beschimpft.

  23. […] https://lupocattivoblog.com/2015/04/02/von-wegen-verschworungstheorie-die-finanzierung-der-roten-okto&#8230; […]

  24. arkor said

    Während der Revolution als die Zarenfamilie verhaftet wurde, ist genau nach einem festgelegten minutiösen Plan vorgegangen worden, der eingehalten werden musste. Also auch im Palast, bei der Verhaftung und sicher auch der Ermordung der Zarenfamilie, die ansonsten wahrscheinlich gleich liquidiert worden wäre.
    So mussten die Revolutionäre, obwohl Eile angesagt war, verschiedentlich warten, bis die vorgegebenen Zeiten erreicht wurden um in bestimmte Räume vorzudringen.
    Es gibt darüber einen hervorragenden Film, mit deutschen Untertiteln aus Skandinavien, Finnland oder Lettland, weiß nicht mehr so genau, wo insbesondere auch die extreme und beispiellose sadistische Grausamkeit der überwiegen jüdischen Revolutionäre beschrieben wurde..
    Insbesondere, was da in Kellern passiert ist, für Massaker und Gräuel, unvorstellbar.
    So wurden beispielsweise auch wahllos besonders gutaussehende Russinnen und Russen umgebracht, eben wegen ihren guten Aussehens. Allerdings auf grauenhafteste und unbeschreibliche Weise,
    Das Blut floss in Strömen und die Russen hatten zu allermeist unter dieser „russischen“ Revolution zu leiden.
    Besonders an Grausamkeiten hervor taten sich auch die jüdischen Revolutionärsführer, auch Lenin und Trotzki selbst, denen beiden nachgesagt wurde, dass sie gerne Wehrlose zu auf grausamste Art folterten.

    • Arkor

      die Romanow waren auch keine Engel. Schon gar nicht ihren eigenen Volke (Russen) gegenüber.Der Hochadel war bis auf wenige überall nur eine selbstsüchtige, dekadente, egoistische Inzucht-Familie. Sich auch untereinander meistens nicht wohlgesonnen.

      Darum Mitleid klares NEIN – Verständnis eventuell. Sollte es für die Zukunft wirklich auf eine Monarchie hinaus gehen, dann aber keinen Adel, keine Erbmonarchie.

    • Rassinier said

      „So wurden beispielsweise auch wahllos besonders gutaussehende Russinnen und Russen umgebracht, eben wegen ihren guten Aussehens.“
      Absolut vorstellbar. Das andere Motiv war sicherlich die Ausrottung der russischen Intelligenz, die ihnen potentiell gefährlich werden konnte. Dasselbe hätten sie mit Sicherheit auch in Deutschland und dem Rest Europas durchgezogen, wenn ihnen unsere Altvorderen nicht einen Strich durch die Rechnung gemacht hätten.

      Könnte mal jemand eine Doktorarbeit schreiben: „Der Geist des Alten Testaments in der sowjetischen Kriegführung von Trotzki bis Ehrenburg“:
      7 Und sie führten das Heer wider die Midianiter, wie der Herr dem Mose geboten hatte, und erwürgten alles, was männlich war. […]
      9 Und die Kinder Israel nahmen gefangen die Weiber der der Midianiter und ihre Kinder; all ihr Vieh, alle ihre Habe und alle ihre Güter raubten sie,
      10 und verbrannten mit Feuer alle ihre Städte ihrer Wohnung und alle Zeltdörfer. […]
      15 Warum habt ihr die Weiber leben lassen? […]
      17 So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind;
      18 aber alle Mädchen, die unberührt sind, die laßt für euch leben. – 4. Mos 31,7-18

      Vgl. auch hier: Ralph Frank Keeling, „Schrekliche Ernte“, ein amerikanisches Dokument der frühen Nachkriegszeit

      „Ein russischer General erzählte General Ira Eaker, Kommandeur der Luftstreitkräfte am Mittelmeer: „Wir haben beschlossen, nur die deutschen Männer zu töten und 17.000.000 deutsche Frauen zu nehmen; das wird die Sache regeln.“ Etwas in dieser Richtung war offensichtlich die Absicht. Die Millionen deutscher Männer im heiratsfähigen Alter, die nicht im Krieg getötet oder körperlich behindert waren, mußten in die Sklaverei marschieren, wo sie ihre Frauen, Liebsten, Töchter und Schwestern nicht beschützen konnten. Und dann begann der Angriff.

      Aus dem Osten kamen die bolschewisierten mongolischen und slawischen Horden, die alle gefangenen Frauen und Mädchen wiederholt vergewaltigten, mit Geschlechtskrankheiten ansteckten und mit der zukünftigen Rasse russisch-deutscher Bastarde schwängerten. Im Westen die von den Briten benutzten Kolonialtruppen, die französischen Senegalesen und Marokkaner, die Amerikaner mit einer überaus hohen Prozentzahl von Schwarzen. Unsere eigene Methode war nicht so direkt wie die russische: Anstatt physische Kraft zu benutzen, veranlaßten wir die deutschen Frauen, ihre Tugend zu überantworten um zu leben – um Nahrungsmittel zum essen zu bekommen, Betten zum schlafen, Seife, um sich damit zu waschen, Dächer über dem Kopf, um sie vor der Witterung zu schützen.

      Nach einer Beobachtungstour durch Europa, erzählte Senator Eastland von Mississippi seinen Kollegen im Senat Anfang Dezember 1945: „Die Tugend der Frauen und der Wert menschlichen Lebens, sind die heiligsten Besitztümer des zivilisierten Menschen, doch sie sind das Billigste im heute russisch-besetzten Deutschland.“

      Er hatte über Ereignisse wie dem folgenden, aus erster Hand gehört, das von einem Geistlichen in einem Brief beschrieben wurde, der am 3. September 1945 aus Breslau, Deutschland, herausgeschmuggelt worden war:

      Mädchen, Frauen und Nonnen wurden in unendlicher Folge vergewaltigt…. Nicht nur heimlich, in versteckten Ecken, sondern im Angesicht von jedermann. Sogar in Kirchen, auf den Straßen und öffentlichen Plätzen, wurden Nonnen, Frauen und sogar achtjährige Mädchen wieder und wieder überfallen. Mütter wurden vor den Augen ihrer Kinder, Mädchen in Gegenwart ihrer Brüder, Nonnen vor den Augen von Schülern, wieder und wieder bis zu ihrem Tode, und sogar als Leichen geschändet.“

      http://web.archive.org/web/20110819140407/http://www.zundelsite.org/old_zundelsite/german/keeling/V.html

      Vgl. auch hier:
      http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.de/2011/12/even-best-of-gentiles-should-be-killed.html
      Runterrollen bis der Screenshot von chabad.org kommt. Es lohnt sich.

      • Rassinier said

        Hier nochmal der Screenshot von „chabad.org“:

        „Töte selbst den Besten der Nichtjuden“ hat also gemäß dieser Erläuterung nur im Krieg Gültigkeit oder „in einer Zeit, in der die Juden Kontrolle über die Gojim haben.“ Ach wie beruhigend.

        Chabad hat diesen Text entfernt, aber „Winston Smith“ hat ihn per Screenshot gesichert.

  25. volksgemeinschaft said

    Habe einen Mittelfußbruch, der Chiroge wollte mir Thrombose-Spritzen verschreiben ich habe abgelehnt !!! Nachdem ich dem Artzt gesagt habe, dass ich mich erst erkundigen möchte. War es die richtige Entscheidung ?

    Gruss volksgemeinschaft

    • volksgemeinschaft said

    • Brenda said

      @ volksgemeinschaft
      WICHTIG ist Bewegung oder Massage wg. der Durchblutung
      Trinken nicht vergessen, bestenfalls Wasser

      Gute Besserung

      • volksgemeinschaft said

        @Brenda

        Danke Dir !!!

        Gruss volksgemeinschaft

        • Claus Nordmann said

          Hallo !

          Versuch` es doch einmal mit ( ADOLF JUSTS – Luvos Heilerde 2 ) –

          ( Heilerde – Pulver zur äußerlichen Anwendung ) – erhältlich in Drogerien und Reformhäusern !

          ———–

          Es kommt zu einer wohltuenden – E r w ä r m u n g – auch der tieferen Gewebe.

          Entzündungen mit Schmerzen und Schwellungen – k l i n g e n – ab. Gut geeignet bei

          Entzündungen der Muskeln und – G e l e n k e -, der Stoffaustausch im Gewebe wird

          gefördert, die – D u r c h b l u t u n g – der Haut verbessert und die Durchblutung der

          Lymphgefäße und Venen wird – a n g e r e g t -. So hat man sich früher geholfen…..

          Ordentlich sauberes Filterwasser trinken – bis zu 2 Liter am Tag !
          ———————–

          Gute Besserung von C. Nordmann

        • Kräuterfrau said

          Luvos Heilerde ist sehr gut ! Und wie gesagt viel trinken, gutes Wasser !!! Rauchen einstellen sowieso.

          Clexane heißen die Spritzen, nur zur Info, im Internet ist die Beschreibung !!!
          LG.

          • Falke said

            Hallo Kräuterfrau gerade mal aus Neugier nach den Nebenwirkungen geschaut da stehen einem die Haare zu Berge.
            Hier fällt mir nur noch ein -darf es vor dem Verrecken noch ein bisschen Folter sein- sch… Pharmadreck. Es darf nun mal keine gesunden geben das währe ja geschäftsschädigend.

            Dir einen LG Falke

          • volksgemeinschaft said

            Danke Dir, Kräuterfrau !!!

            Gruss volksgemeinschaft

    • Ralph said

      Boa tarde, und Magnesium nicht vergessen. 100g Magnesiumchlorid in 1/2 liter wasser und mehrmals täglich auf die Stelle einreiben. Magnesium ist essentiell und nicht mehr in aktueller Ernährung vorhanden. Daher Knochenbrüche und Krebs…unter anderem. Abraço Ralph

  26. arkor said

  27. arkor said

    sehr gute Doku von Jura Lina, mit Vorgeschichte bis hinein in die Grausamkeit der sogenannten russischen Revolution

  28. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    OT, aber das muss einfach sein !

    http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2015_03_08_dav_aktuelles_windrad_subventionspolitik.html

  29. volksgemeinschaft said

  30. Waffenstudent said

    WER BRACHTE MAX WARBURG IN DIESE POSITION?

    Ich weiß es leider nicht! Es wäre aber hilfreich, wenn im Forum diesbezüglich viele erhellende Tatsachen genannt werden könnten! Denn möglicherweise war das ganze kaiserliche Umfeld sowohl in Berlin als auch in Wien bereits 1880 ganz unter auserwählter Kontrolle!

    • Rassinier said

      Versuch einer ersten Antwort oder Annäherung an eine Antwort:
      Laut http://de.metapedia.org/wiki/Familie_Warburg
      wanderte die Familie Ende des 18. Jahrhunderts aus Spanien kommend in Norddeutschland ein. Seit 1814 unterhielten sie Geschäftsbeziehungen mit Rothschild in London.

      Max Warburg wurde laut diesem Artikel von Reichskanzler von Bülow (1849-1929) als Berater des Kaisers in Finanzangelegenheiten an dessen Hof etabliert. Bei „Metapedia“ erfahren wir über von Bülow:
      „Ein wichtiges Ziel von Bülows war der Bau von Eisenbahnen wie der Bagdadbahn und die Realisierung von Eisenbahn-Projekten in den afrikanischen Kolonien.“
      So etwas kostet Geld, viel Geld. Und da wandte man sich traditionell an die Juden, und hielt sich dabei vermutlich auch noch für ziemlich clever.

      Ich vermute, es läuft prinzipiell ab wie bei Drogendealern: Der Neuling wird angefixt. Man gibt ihm das Gefühl, gute Geschäfte zu machen. Irgendwann meint aber der Abnehmer, nicht mehr ohne den Dealer auskommen zu können bzw. begibt sich aufgrund der Sucht in Abhängigkeit. Es dürfte wohl das Erfolgsrezept der Rothschilds sein.

  31. Bischofsburg Ermland-Masuren Ostpreußen said

    Ich verfolge die Mahnwache Rostock jetzt schon seit ihrer ersten Demo in Videoform. Da werden in bestimmten Abständen öfters mal die „heißen“ Themen angesprochen oder angeschnitten. So jetzt auch wieder vom letzten Montag (48. Mahnwache), wo u.a. der Franzose Stephane sprach, mit dem ich auch schon mehrmals von Mensch zu Mensch gesprochen habe:

    Auch einfach mal den Kanal durchstöbern…

  32. goetzvonberlichingen said

    Dass Josef Joffe, der Herausgeber der ZEIT, ein in Lodz in Polen geborener Jude, zu den Konflikten in und um Israel immer nur eine Sicht vertritt, nämlich jene Israels unter Netanyahu, kann man, drückt man mal beide Augen zu, halbwegs nachvollziehen.
    Aha.
    >Nein beide Augen auf..bei solchen Aussagen!
    Wiedermal ein Parade-Beispiel, das zeigt, das diese Leute nicht wissen… wohin sie gehören.
    Nach Israel mit allen Nachteilen oder hier nach Europa.
    Diese Leute sind immer wieder die Zerstörer, Intriganten, Lügner.
    Sei es bei der Paulskirche 1848,(Blum und Co.)
    im WK-I , Weimar(Erzberger, Warburg und CO.)
    und heute diese Israel-Agenten, 68-iger, Frankfurter-Schule- Denker ..Pro-AIPAC-CFR..Atlantik-Brückler etc.etc.

    https://akademieintegra.wordpress.com/2015/02/08/dialog-beflugelt-gewalt-wirklich/

  33. goetzvonberlichingen said

    Deutsch-russische Zusammenarbeit 1921..Weimarer Zeiten.
    (Inclusive ein Dejavus zu heute bezügl. VSA!)

    Im Jahre 1921 entsandte die kommunistische Regierung in Russland im Geheimen den in Deutschland geborenen Juden Karl Radek (ursprünglicher Name: Bernhardovich Sobelsohn, geboren 1885 in Lemberg) als Kontaktmann zwischen der deutschen Regierung und den Kommunisten. Das geschah ein Jahr bevor Deutschland und Russland formell in Rapallo/Italien einen Friedensvertrag unterzeichneten. Karl Radek arbeitete dann eine geheime Übereinkunft aus, die es Deutschland erlaubte, Truppen in Russland zu stationieren um den Versailler Vertrag zu umgehen. Im Gegenzug würden die Deutschen den Aufbau der neuen russischen Marine anführen und die russische Armee wieder aufbauen.

    Der deutsche Militärführer war zu dieser Zeit General Hans von Seeckt, der dieses neue, geheime Abkommen übersah. Eine spezielle Geheimkommandozentrale mit dem Codenamen „Spezialgruppe R“ wurde innerhalb des deutschen Militärstabs eingerichtet. Ein Satellitenbüro wurde in Moskau eröffnet und mit deutschem Personal besetzt. Von Seeckt plante eine deutsche Armee, bestehend aus 63 Abteilungen mit insgesamt 945.000 Männern. Große Trainingszentren wurden in der Ukraine errichtet, wo russische und deutsche Truppen zusammen ausgebildet wurden. Deutsche Marineoffiziere führten den Aufbau der neuen russischen Marine an und der deutsche Flugzeughersteller Junker baute große Komplexe in Russland und baute dadurch die russische Luftwaffe auf. Der Krupp-Industriekomplex und viele andere deutsche Giganten bauten Fabriken in Westrussland, wovon sowohl die Rote Armee als auch die neue deutsche Armee profitierten.

    Gleichzeitig wurde der deutsche Schiffsbau nach Rotterdam in den Niederlanden verlagert um den Versailler Vertrag zu umgehen. Deutsche Arbeiter wurden von Kiel nach Holland gebracht, wo sie an der nächsten Generation deutscher Kriegsschiffe arbeiteten. Andere deutsche Industriezweige eröffneten Werke in Barcelona/Spanien, in der Türkei und in Finnland, wo sie eine neue Generation von U-Booten entwickelten und bauten. Das Krupp-Kartell kaufte Aktien der schwedischen Fabrik „Bofors“, die Präzisionsteile der Artillerie herstellte.

    Man beachte, dass diese Vorbereitungen getroffen wurden während Adolf Hitler noch auf der Gehaltsliste des deutschen Armee-Geheimdienstes stand, mit dem Auftrag, die Nationalsozialistische Partei in Bayern zu infiltrieren. Die Übersicht über diesen militärischen Aufbau in Deutschland hatte die „Spezialgruppe R“. Von 1933, als Adolf Hitler in Deutschland die Macht übernahm, dauerte die Zusammenarbeit mit Russland bis etwa 1940 an.

    Die Finanzierung dieses Unterfangens wurde vom Rothschild Banken-System übernommen, das Investments aus Frankreich, England und den Vereinigten Staaten zog. Später investierten sowohl General Motors als auch Ford Millionen von Dollar in Deutschland. General Motors kaufte die Opel-Werke und Ford errichtete die „Deutsche Ford“. Die meisten Panzer, die für die deutsche Armee im zweiten Weltkrieg hergestellt wurden, waren entweder von General Motors oder Ford produziert worden.

    Verstehe: DIE GEHEIMDIENST-GEMEINSCHAFT IN DER WELT HATTE ZU DIESER ZEIT VOLLES WISSEN ÜBER DIESE AKTIONEN, doch statt sie den Regierungen der Nationen zu melden verbargen sie sie und halfen dabei in Wirklichkeit mit, sie geheim zu halten. Deutsche, britische, französische, schwedische, finnische und niederländische Geheimdienste halfen der sowjetisch-deutschen Kooperation, während die Bankiers in Berlin, Paris, London und New York Billionen Dollar Profit einfuhren.

    Während der Jahre 1937-1938 nahm Joseph Stalin eine blutige Bereinigung der Leiterschaft in der Sowjetunion vor. Kommunistische Manager und andere Parteiarbeiter wurden verhaftet und entweder erschossen oder in Arbeitslager geschickt. Die Rote Armee war besonders schwer getroffen, wo die meisten Offiziere im Rang eines Obersten und höher auf breiter Ebene ermordet wurden. Eingeschlossen in diese Bereinigung waren die kulturelle Elite und die Leiterschaft mit den sowjetischen Sicherheitsdiensten. Die meisten Menschen im Westen haben nie verstanden, warum Stalin das getan hat. Doch du als Leser dieses Berichtes wirst das jetzt verstehen. Stalin wusste, dass er seinen Offizieren nicht trauen konnte. Sie waren von den Deutschen beeinflusst und hätten sich leicht gegen Stalin und die kommunistische Partei wenden können. Er traute auch seinen Geheimdiensten nicht, denn er wusste, dass ihre Loyalität den Rothschilds gehörte, nicht Stalin.

    Stalin hatte die Kooperation mit den Deutschen geerbt. Er mochte sie nie, doch er brauchte sie eine zeitlang, um sein eigenes Netzwerk aufzubauen.

    Die letzte Bereinigung der Roten Armee fand im Juni 1941 statt, als Hitler Russland angriff. Stalins Geheimdienst- Netzwerk hatte ihm die Informationen schon Monate zuvor zukommen lassen und sie kannten den genauen Tag und die genaue Zeit des Angriffs. Doch Stalin warnte die Rote Armee nicht und als die Deutschen zuschlugen wurde der gesamte westliche Teil der Roten Armee entweder getötet oder gefangen genommen. Die Verluste waren enorm. Doch dies war der Teil der Roten Armee, den Stalin loswerden wollte, da man seit Jahrzehnten mit den Deutschen zusammengearbeitet hatte. Es waren frische Truppen der Roten Armee aus Sibirien, die den Krieg 1943 wendeten, Soldaten, die nie von den Deutschen trainiert worden waren. Am Ende des Krieges 1945 wurden zurückkehrende russische Kriegsgefangene entweder erschossen oder direkt in Arbeitslager geschickt. Stalin traute keinem Russen, der mit dem Westen in Kontakt gekommen war. Stalin tötete mehr Russen als die, die im Krieg mit Deutschland ums Leben gekommen waren.

    Was ich hier jetzt berichtet habe ist nicht im Geschichtsunterricht der Vereinigten Staaten zu erfahren. Es wäre zu „verdammend“ für die amerikanische Regierung. 1939, als Deutschland und die Sowjetunion vereint Polen angriffen, unternahm Amerika nichts. Von 1939 bis zum Frühjahr 1941 versorgte die Sowjetunion Deutschlands Kriegsmaschinerie mit Öl, Nahrung, Munition und allen anderen Dingen, die in von Deutschen erbauten und geführten Unternehmen hergestellt wurden.
    (…)
    Übernahme von Russland durch die Kommunisten im Jahre 1917..

    Die Bolschewikische Revolution, die in Russland im Oktober 1917 stattfand, war keine russische Bewegung. Deutsche Geheimdienste hatten Russland schon lange infiltriert bevor der erste Weltkrieg 1914 begonnen hatte oder die Überwältigung des Zaren am 24. Februar 1917 stattfand. Der Krieg gegen Deutschland lief schlecht für die Russen. Die Verluste von Menschenleben waren immens. Am 24. Februar brachen in St. Petersburg Aufstände wegen Verpflegung aus. Statt die Rebellen niederzuschlagen schloss sich die Militärgarnison dem Aufstand an und Zar Nicholas II war gezwungen, abzudanken. Als sein Bruder, der Großherzog Michael, es ablehnte, den Thron zu übernehmen, ernannte ein Komitee der Duma (Russisches Parlament) eine provisorische Regierung, die Nachfolger des Zaren werden sollte. Doch es gab Opposition von St. Petersburgs Sowjet der Arbeiter und Soldatenabgeordneten. In all dem Gezänk (genau das geschieht auch heute in Russland) war ein starker Mann in der Lage, eine Art Regierung zu bilden und sein Name war Aleksandr F. Kerensky, ein russischer Jude und ein sozialistischer Revolutionär.

    Es ist sehr wichtig, zu verstehen, dass die Mehrheit des russischen Geheimdienstes zu dieser Zeit aus russischen Juden bestand und der Grund dafür war, dass nur sehr wenige russische Kinder Zugang zu der höheren Ausbildung hatten, die den Juden zur Verfügung stand. Außerdem waren die meisten dieser Juden auch Mitglieder jüdischer Freimaurerlogen. Dasselbe gilt heute. Es sind russische Juden, die in Business, Politik und den Verbrechersyndikaten des heutigen Russland an die Spitze vorgedrungen sind. Gleichzeitig leidet Russland unter politischer und finanzieller Instabilität, genau wie 1916. Nichts hat sich verändert. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis eine andere Gruppe von Revolutionären auf der Szene erscheint und Russland zurück unter eine gnadenlose militärische Diktatur bringt. Dieses Mal werden sie sich nicht Kommunisten nennen. Dieses Mal werden sie „Ultra-Nationalisten“ sein.
    (Siehe auch heute Ukraine und Swoboda und Banderisten)

    Die Warburg-Familie

    Zur selben Zeit lebten Lenin und seine russisch-jüdische Ehefrau Nadezhda Krupskaya seit etwa 1900 in der Schweiz. Sie wurden von westlichen Geheimdiensten unterstützt, die wiederum von der Weltregierung finanziert wurden. Es war in der Schweiz, wo Lenin und seine Frau eine Gruppe von russisch-jüdischen Revolutionären anführten, die in den Lehren von Karl Marx (einem deutschen Juden, der zusammen mit Friedrich Engels, ebenfalls einem deutschen Juden, die Thesen für den Kommunismus schrieb), trainiert worden waren.

    Die Hauptperson in der Bewegung kommunistischer jüdischer Revolutionäre für Russland war Max Warburg (1867- 1946), ein Bankier aus der deutschen Stadt Hamburg und gleichzeitig das Haupt des deutschen Geheimdienstes. Die Geschichte der Warburg-Familie ist so fesselnd wie die der Rothschilds.

    Die Warburg-Familie kam ursprünglich 1559 aus Italien und diese jüdische Familie, die in Italien unter dem Namen Del Branco bekannt war, nahm den deutschen Namen Warburg von der Statt Warburgum an, in der sie sich zuerst niederließ. Im Jahre 1798 wurde die Bank M.M. Warburg & Co. in Hamburg gegründet. Simon Elias Warburg (1760- 1828) ging nach Schweden, wo er die erste jüdische Gemeinschaft in dieser Nation gründete. Sein Enkel, Frederik Elias Warburg (1832-1899) ging nach England und war dort Mitgründer der „Central London Electric Railway“. Andere Warburgs gingen nach Kopenhagen in Dänemark und nahmen den ursprünglichen Namen Del Branco wieder an. Paul Moritz Warburg (1868-1932) ging 1902 in die Vereinigten Staaten und wurde ein Mitglied der größten jüdischen Bank in Amerika: Kuhn, Loeb & Co. In New York. Felix Moritz Warburg (1871-1937) ging ebenfalls in die Vereinigten Staaten und schloss sich Kuhn, Loeb & Co. als Partner an. Fritz Moritz Warburg (1879-1964) ging auch in die Vereinigten Staaten und wurde aktiv in der Erwachsenenbildung und in jüdischen, theologischen Schulen. Diese vier Brüder, Max, Paul, Felix und Fritz wurden in Deutschland geboren.

    Zu dieser Zeit in der Geschichte war die Warburg-Bank an die Rothschild-Bank gebunden und der Grund, weshalb Paul Warburg nach New York ging, war an der Errichtung einer „AMERIKANISCHEN ZENTRALBANK“ zu arbeiten. Bei Kuhn, Loeb & Co. arbeitete Paul Warburg mit amerikanischen Politikern zusammen bis die Bundeszentralbank am 22. Dezember 1913 genehmigt wurde und Paul Warburg ihr Vorsitzender wurde.

    Die Schweizer Verbindung

    Der Vorsitzende des deutschen Geheimdienstes, Max Warburg, errichtete am 12. August 1916 ein russisches Verlagshaus, wobei der deutsche Industrielle Stinnes zusagte, zwei Millionen Rubel für seine Finanzierung beizusteuern. Mit deutschen Geheimdienstagenten, die in Russland daran arbeiteten, den Zar zu überwältigen, arbeitete Max Warburg ein Abkommen aus, das auch den britischen und französischen Geheimdienst sowie die schwedische Regierung involvierte, um Lenin, seine Frau und den Rest der Gruppe aus der Schweiz nach Russland zu transferieren. Dieses Abkommen wurde ausgearbeitet während deutsche Soldaten an der Westfront mit enormen Verlusten auf allen Seiten kämpften.

    Am 9. April 1917 verließ ein Zug die Stadt Bern in der Schweiz (die angeblich neutral sein sollte) mit Lenin, seiner Frau und etwa 30 weiteren jüdischen Revolutionären (Deutschen und Russen) an Bord. Als der Zug die deutsche Grenze erreichte wurde er von deutschen Geheimagenten in Empfang genommen, die ihn bis zu einer deutschen Stadt an der baltischen Küste eskortierten, wo er auf eine Fähre nach Schweden verfrachtet wurde. In Schweden wurde er wiederum vom Personal des schwedischen Geheimdienstes und Soldaten aus der schwedischen Armee in Empfang genommen, die den Zug sicher nach Stockholm geleiteten, wo er am 13. April ankam. Es ist bemerkenswert, dass der deutsche Kaiser Wilhelm nichts über diesen Transfer herausfand bis Lenin bereits in Russland war. Mit der nun auch fest in Schweden etablierten Familie Warburg finanzierte der schwedische Jude Olof Aschberg (richtiger Name: Obadja Asch) durch seine Bank „Nya Banken“ die gesamte kommunistische Übernahme Russlands und der schwedische Freimaurer und Führer der schwedisch-sozialistischen Partei Hjalmar Branting gestattete es Lenin, Stalin und Trotzki, Schweden als Basis für die Revolution in Russland zu nutzen. Nachdem sie eine kurze Zeit in Stockholm geblieben waren reisten Lenin und seine Gruppe mit dem Zug weiter zur schwedischen Grenzstadt Haparanda, die an der Grenze zu Finnland liegt (Finnland war zur damaligen Zeit eine Provinz Russlands).

    Trotz der Tatsache, dass diese ganze jüdische Gruppe von Revolutionären von den Deutschen ausgesandt wurde, die sich zu dieser Zeit immer noch mit Russland im Krieg befanden, ließ der russische Geheimdienst sie ein und weiter bis zur russischen Hauptstadt St. Petersburg reisen.

    Zu dieser Zeit füllte Kerensky den Posten als Justizminister in der russischen Provinzregierung aus. Er war es, der Lenin und seine Gruppe offiziell eingeladen hatte, zurück nach Russland zu kommen, obwohl er nur zu gut um Lenins Absichten wusste. Historische Dokumente belegen, dass die Kosten für den Transfer von Lenin und seiner Gruppe von der Schweiz nach Stockholm von der deutschen Regierung bezahlt wurden. Die Kosten für die Bahnreise von Stockholm nach Russland übernahm die russische Regierung. Nachdem Lenin in St. Petersburg angekommen war wurde er zu einer Audienz in den Winterpalast eingeladen, wo er von Arbeitsminister M. Skobelev empfangen wurde, der ebenfalls ein Freimaurer war.

    Innerhalb des Monats Mai kam eine größere Gruppe jüdischer Revolutionäre aus der Schweiz an, die aus zweihundert Personen bestand, einschließlich L. Martov und Pavel Axelrod.
    (Hatte nicht auch Obama einen Berater aus Chikagoer Tagen mit Namen Axelrod?)..
    Sie nahmen dieselbe Route über Schweden, die Lenin genommen hatte. Als das schwedische Eisenbahnpersonal das Fahrgeld von der Gruppe kassieren wollte wurde dieses Verlangen lachend zurückgewiesen und das Eisenbahnpersonal wurde gezwungen, die Gruppe ohne Bezahlung reisen zu lassen. Die schwedische Polizei unternahm nichts um den Eisenbahnangestellten zu helfen.

    Es ist sehr wichtig zu erwähnen, dass britische Geheimdienstagenten während dieser entscheidenden Monate in St. Petersburg hart daran arbeiteten, den russischen Offizieren und Soldaten in der Stadt Geld zukommen zu lassen und sie zu ermutigen, die Regierung zu stürzen. Sie wussten, wenn das geschehen würde, dann wäre Russland gezwungen, sich aus dem Krieg gegen Deutschland zurückzuziehen. Dass dies zu schweren britischen Verlusten an der Westfront führen würde spielte keine Rolle.

    Verstehe: England und Frankreich befanden sich zu jener Zeit im Krieg mit Deutschland. Gleichzeitig arbeiteten deutsche und britische Geheimdienste zusammen, um dem russischen Volk den Kommunismus aufzuzwingen, Russland aus dem Krieg zu ziehen und dafür zu sorgen, dass mehr Soldaten an der Westfront starben.

    Die New Yorker Verbindung

    Während Max Warburg die Dinge in Europa regelte tat sein Bruder Paul Warburg ein Gleiches in den Vereinigten Staaten. Es war Paul Warburg, der dem in der Ukraine geborenen Juden Lev Davidovich Bronstein (1879-1940), der am 13. Januar 1917 in New York ankam, politischen Schutz gewährte. Bronstein hatte zu dieser Zeit seinen Namen in Leon (Lev) Trotzki geändert. Zur Zeit seiner Ankunft in New York befanden sich die Vereinigten Staaten in ihren letzten Vorbereitungen für den Eintritt in den ersten Weltkrieg auf der Seite der Briten und Franzosen. Somit würde auch Russland ein Partner der Vereinigten Staaten sein, denn es bekämpfte die Deutschen an der Ostfront. Ein normaler Amerikaner hätte sein Bestes getan, um den Alliierten zu helfen, gegen die Deutschen zu kämpfen um das Leben amerikanischer Soldaten zu retten. Doch so sahen Paul Warburg und seine Freunde die Sache nicht. Russland musste zerstört werden und ein kommunistisches Regime musste dem Volk aufgezwungen werden.

    Hier eine kurze Biographie Trotzkis zum besseren Verständnis: Als Trotzki sieben Jahre alt war begann er seine Ausbildung mit dem Besuch einer jüdischen Schule, wo er den Talmud in Jiddisch und Hebräisch lernte. Später besuchte er das, was man heute ein Gymnasium nennen würde. Als junger Mann kam er unter das persönliche Training eines bekannten russischen Juden namens Israel Gelfand, der später den Namen Alexander Parvus annahm. Es war Parvus, der Trotzki mit Kabbala, Zionismus und Kommunismus bekannt machte. Trotzki wurde dann selbst ein Freimaurer durch B’nai B’rith. Es war Jakob Schiff in New York, der Vorsitzende der Kuhn & Loeb Bank, der die jungen russischen Juden finanzierte, die zu Revolutionären trainiert wurden. Später schloss sich Trotzki der französischen Freimaurerloge „Art et Travail“ an, in der auch Lenin Mitglied war. Die offizielle zionistische Bewegung wurde geboren als 1897 der erste jüdische Weltkongress in Basel/Schweiz stattfand und der 18jährige Trotzki war dabei.

    Es waren Parvus und Trotzki, die den Aufstand von 1905 organisierten, der in Russland als „Blutiger Sonntag“ bekannt ist. Die Revolte schlug fehl und sowohl Parvus als auch Trotzki wurden gefangen genommen und zur Deportation nach Sibirien verurteilt. Beide flohen. Parvus ging in die Türkei, wo er ein Berater der „Jungen Türken“ wurde, die verantwortlich für das Massaker an den Armeniern (1915-1916) waren. Trotzki landete in Wien und zog später weiter nach Genf in der Schweiz. Hier traf er regelmäßig mit Chaim Weizmann zusammen, dem Gründer der jüdisch- zionistischen Bewegung. (Woran sich die meisten Leser nicht erinnern ist die Tatsache, dass es die Sowjetunion und die Vereinigten Staaten waren, die 1948 in den Vereinten Nationen die Abstimmung erzwangen, Israel als einen jüdischen Staat aufzurichten, gegen den Widerstand von Frankreich, England und vieler anderer Staaten).

    Der Zahlmeister sowohl für Lenin als auch für Trotzki war zu dieser Zeit Parvus, der während der Balkankriege sehr reich geworden war. Er hatte einen Betrieb im Ottomanischen Reich eröffnet und verkaufte viele Güter an die kriegführenden Parteien in diesen Kriegen. 1910 gab es eine große Konferenz der Freimaurer in Kopenhagen/Dänemark und Teilnehmer waren Lenin und Trotzki. Während des Jahres 1912 arbeitete Trotzki in den Balkanstaaten als Kriegskorrespondent, eine Position, die er durch Parvus erhalten hatte. Als der erste Weltkrieg 1913 ausbrach ging Trotzki nach Frankreich, wo er eine heftige schriftliche Kampagne gegen die französische Regierung begann. Er hatte zusammen mit dem russischen Juden L. Martov, dessen wirklicher Name Julij Zederbaum war, eine Zeitung mit dem Namen „Nasje Slovo“ gegründet. Am 15. September 1916 wurde die Zeitung von der französischen Regierung geschlossen und Trotzki wurde nach Spanien deportiert. Schließlich hatten die spanischen Autoritäten genug von Trotzki und er wurde auf einem Schiff in die Vereinigten Staaten gebracht. Trotzki war in Russland verheiratet gewesen, doch als er aus Sibirien floh verließ er seine Frau und zwei Kinder. Er heiratete später eine andere Frau und gründete eine neue Familie.

    Als Trotzki in New York ankam geschah etwas Seltsames. Die meisten Leute, die als Immigranten oder Flüchtlinge einreisen, haben kein Geld und müssen hart arbeiten, um ihren Lebensunterhalt zu sichern. Doch nicht so Trotzki. Für ihn und seine Familie wurde eine Luxuswohnung angemietet, die Miete war drei Monate im Voraus bezahlt und er erhielt ein Auto mit Fahrer. Trotzki war geschäftlich für die Weltregierung unterwegs und während der kurzen Zeit, die er in New York verbrachte, arbeitete er „offiziell“ für eine kleine, jüdische, marxistische Zeitung namens „Novyi Mir“. Doch seine wirkliche Aufgabe bestand darin, so viele junge russische Juden wie möglich zu rekrutieren und zu trainieren. Zu dieser Zeit gab es in New York viele eingewanderte Juden.

    In New York arbeiteten die bekannten jüdischen kommunistischen Anarchisten Emma Goldman und Alexander Berkman mit Trotzki zusammen. Jacob Schiff, ein Mitglied der jüdischen Freimaurerloge B’nai B’rith, hatte ein anderes Team zusammengestellt, das seit Februar 1916 am Sturz des russischen Zaren arbeitete. Das Team bestand aus mächtigen amerikanischen Juden, Otto Kahn, Mortimer Schiff, Isaac Seligman und dem deutsch geborenen Juden Felix Warburg, Bruder von Paul Warburg. Durch Paul Warburg als Leiter der Bundeszentralbank und Illuminati-Mitglied Oberst Edward M. House, dem persönlichen Handlanger von Präsident Woodrow Wilson, wurde Trotzki trotz der Tatsache, dass er gerade erst in das Land eingereist und noch kein Bürger war, ein amerikanischer Pass ausgestellt.

    Am 27. März 1917 bestiegen Trotzki, seine Familie und 275 gut trainierte russische Juden den norwegischen Dampfer „Kristianiafjord“ für eine Reise nach Schweden. Danach ging es per Eisenbahn weiter durch Schweden und Finnland nach St. Petersburg in Russland. Andere Passagiere waren amerikanische Juden von der jüdischen Mafia in New York, Investoren der Wall Street und amerikanische Geschäftsleute. Ihr Ziel war es, die russische Revolution zu vollenden und eine marxistische Regierung unter der Führung von Lenin, Stalin und Trotzki aufzurichten.

    Damit Amerikaner verstehen, was genau geschah, will ich klarstellen, dass die Vereinigten Staaten zu dieser Zeit formal in den Krieg in Europa eingestiegen waren und die jungen amerikanischen Männer wurden zu Hunderttausenden aufgerufen, eine amerikanische Millionenarmee in Europa zu bilden. Sowohl Trotzki als auch Lenin hatten öffentlich erklärt, dass es ihr erstes Projekt sei, Russland aus dem Krieg mit Deutschland zu ziehen und mit den Deutschen einen Friedensvertrag zu schließen. Das würde bedeuten, dass Millionen deutscher Soldaten von der Ostfront an die Westfront umgeleitet werden könnten, was auch später geschah. Das Ergebnis waren entsetzliche Verluste an Toten und Verwundeten, nicht nur für die Amerikaner, sondern auch für die Franzosen und Briten. Nach militärischen Historikern dauerte der erste Weltkrieg ein zusätzliches Jahr weil Russland sich aus dem Krieg zurückzog.

    Am 3. Februar 1949 sagte John Schiff in einem Interview dem Reporter des „New York American Journal“, dass sein Großvater Jacob Schiff 20 Millionen Dollar in das Lostreten der Russischen Revolution investiert habe. Nach heutigem Wert wären das etwa 200 Millionen Dollar. Ein großer Teil des Geldes von Schiff wurde in kleinen Goldmünzen gezahlt, die benutzt wurden um Offiziere und Soldaten von der russischen Garnison in St. Petersburg zu kaufen, um sie als Grundlage für die neue Rote Armee zu gebrauchen.

    Die folgenden amerikanischen Bankiers und Geschäftsleute gaben große Geldsummen für die Revolution: Paul Warburg, Harriman, Rockefeller, Vanderlip und J.P. Morgan. Aus Deutschland wurde das Geld über Max Warburg geleitet, aus England über Alfred Milner und die Rothschild Banken in London und Paris.

    Wisse, dass diese Art von Operation später viele Male wiederholt wurde, als die Weltregierung ihre amerikanisch- jüdischen Verbindungen nutzte um Regierungen anderer Nationen zu stürzen. Es waren in Amerika trainierte Kräfte, die in den 1950er Jahren Castro an die Macht brachten, dasselbe gilt für Nicaragua, als Somoza 1936 den gewählten Präsidenten verdrängte. Im Jahre 1979 hatte Amerika seine Loyalität verlagert und trainierte und finanzierte die Sandinistas, die 1990 herrschten nachdem sie die Somoza-Familie in einem blutigen Bürgerkrieg verdrängt hatten. Unter der Präsidentschaft von Ronald Reagan wechselte Amerika erneut die Seiten und begann, die Contras zu unterstützen. Gleiches geschah im Irak, Iran, Ägypten, Syrien, Pakistan, China etc. Menschen außerhalb der Vereinigten Staaten wissen nicht, dass die Weltregierung diese Nation durch amerikanische Juden in „eisernem Griff“ hält. Stattdessen hassen die Menschen in vielen Nationen die Amerikaner und die Menschen in Amerika verstehen nicht, warum. Hoffentlich wirst du es jetzt verstehen. Amerika als Freund zu haben ist tödlich. Die Menschen in Südvietnam haben das 1975 gelernt, die Chinesen 1948, die Russen 1917 und die Liste ließe sich noch weit fortsetzen.
    (….)
    Was die Geschichte uns lehrt

    Die Russische Revolution war in Wirklichkeit eine jüdische Übernahme Russlands, in Vorbereitung für den Staat Israel und den kommenden jüdischen Messias. Das russische Volk hatte keine Chance, da die Geheimdienste der führenden Nationen zusammenarbeiteten während ihre regulären Armeen einen konventionellen Krieg gegeneinander führten. Man kann das Ganze am besten als ein gigantisches Schachspiel beschreiben, in dem die Welt das Schachbrett darstellt, bestimmte Führer spielen und der Tod trifft gewöhnliche Leute, die nicht sterben sollten. Diejenigen, die nicht sterben, müssen hart arbeiten um Steuern zu bezahlen, Waffen herzustellen und „die Truppen“ zu unterstützen.
    weiter hier:
    http://www.eaec-de.org/Kraftprobe2.html

    • Waffenstudent said

      DANKE, ABER MEINE FRAGE IST IMMER NOCH OFFEN:

      WER BRACHTE MAX WARBURG IN DIESE POSITION?

      Ich weiß es leider nicht! Es wäre aber hilfreich, wenn im Forum diesbezüglich viele erhellende Tatsachen genannt werden könnten! Denn möglicherweise war das ganze kaiserliche Umfeld sowohl in Berlin als auch in Wien bereits 1880 ganz unter auserwählter Kontrolle!

      • Stefan said

        Interessant wäre auch zu erfahren wie und durch welche Kräfte der Nationalsozialismus damals in mehreren Ländern entstanden ist. Ist es möglich das Zion die treibende Kraft war hinter dem Nationalsozialismus um z.B. eine Art „Gegenpol“… zu schaffen für Kriege ? Oder ist es möglich das andere Kräfte durch die Erlebnisse in der Zeit vor und nachdem 1. Weltkrieg mit dem Nationalsozialismus gegen Zion vorgehen wollten ?

        Von den Zion soll es 3 geben ich vermute einer sitzt in der USA der andere in England und der letzte in Russland.

        • Skeptiker said

          @Stefan

          Bevor man sich solchen Verschwörungen hingibt, sollte man doch bitte diesen Film sehen.

          Ab der 2 Minute.
          =

          =>
          ===============
          Ist es möglich das Zion die treibende Kraft war hinter dem Nationalsozialismus um z.B. eine Art “Gegenpol”… zu schaffen für Kriege ?
          ==============

          Solltest Du den Film gesehen haben, so erübrigt sich Deine Verschwörung.

          Aber ist ja klar, Adolf ist schuld, warum auch immer.

          =>Nee ohne mich…

          Gruß Skeptiker

          • verrueckterfuchs said

            @ Skepti##

            Genau deswegen hatte ich vom Kurzen eine Antwort bekommen, wo ich auf die Verlinkung eines pdf Buches einging, wo es ebenso dargestellt werde sollte, als wenn Adolf „finanziert“ wurde…..

            Zum Gruße

      • goetzvonberlichingen said

        Ich denke letzteres..der Einfluss in den Salons

    • M. Quenelle said

      Warburgs nannten sich DEL BANCO bevor sie aus Italien „einsickerten“. Vermutlich spielten sie dann die ihnen zugeschriebene Rolle im 30jährigen Krieg, den Venedig (anderer Arm der ewigen Verbrecherbande) inszenierte. Und /Gruß.

      • goetzvonberlichingen said

        DEL Banco bis zur UBS und Atlanticbruecke…

        • Skeptiker said

          @Goetzvonberlichingen

          Die Bank gibt es auch in Hamburg.

          Die Warburg Bank
          =

          =>
          Wem gehört das Geld?, Der Anderen ??

          ==========

          ====

          =>Zumindest ist der Film wohl nicht als Unsinn zu betrachten.

          Gruß Skeptiker

          • goetzvonberlichingen said

            Der deutsche Zweig der Familie umfasst Max Warburg, einen der Gründer der IG Farben. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurden alle jüdischen Mitglieder aus dem Vorstand der IG Farben vertrieben. Fast die gesamte Warburg-Familie war bis 1938 in die Vereinigten Staaten oder nach Großbritannien geflohen. Zwei Cousinen jedoch, Mutter und Tochter Gerta und Betty Warburg, blieben bis 1940 in Altona, wurden von den Nazis verhaftet und starben im Vernichtungslager Sobibor.[1] Eric Warburg, Sohn von Max Warburg, kehrte nach Deutschland zurück und nahm großen Einfluss auf die Wiederherstellung von Deutschlands Ruf nach dem Zweiten Weltkrieg. Nach ihm ist der Eric-M.-Warburg-Preis der Atlantik-Brücke benannt. Erics Sohn, nach seinem Großvater ebenfalls Max genannt, war bis 2014 Partner von M.M.Warburg & CO in Hamburg; seine Tochter Marie ist die zweite Ehefrau des Journalisten Michael Naumann.

            Warburg war Träger des Legion of Merit, des Order of the British Empire sowie des französischen Militärordens Croix de Guerre. 1985 verlieh ihm der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg Eric Warburg die Bürgermeister-Stolten-Medaille. Im Alter von neunzig Jahren starb er in Blankenese an Herzschwäche. Bestattet wurde er auf dem Friedhof Ohlsdorf in Hamburg.

            Warburg war ein enger Freund des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Schmidt. Für ein Treffen Schmidts mit dem polnischen Parteichef Edward Gierek stellte er seine Yacht „Atalanta“ zur Verfügung. Am 2. Juli 2012 erhielt Schmidt den Eric-M.-Warburg-Preis.
            Seine Tochter Erica Warburg und sein Sohn Max Warburg leben in Hamburg. Eric Warburg war Großvater von vier Enkelkindern

            Der neue Chef der Hamburger Privatbank Warburg heißt wie der alte: Olearius.
            Der 66-jährige Max Warburg verlässt ebenfalls das operative Geschäft undist nun stellvertretender Aufsichtsratschef. Zusammen halten beide 80 Prozent der Anteile.

  34. goetzvonberlichingen said

  35. Laetitia said

    Liebe Leser,

    nicht zu vergessen ist auch die damalige Rolle des Papstes in Russland!

    Hier eine Textstelle aus Adolf Mohrings Buch „Der Papst führt Krieg“ bezüglich Russland.

    Der Autor schildert erst die Entstehung des neuerlichen Hasses der römischen Priesterkaste auf die Deutschen, um dann auf die darauf folgenden Rachepläne der Papisten gegen das Deutsche Reich (gemeint ist der erste Weltkrieg) zu kommen …

    „Rache ist ein Gericht, das kalt genossen werden muß, d. h. je wirkungvoller die Rache sein soll, umso ruhiger und sorgfältiger muß sie geplant und vorbereitet werden. Nach diesem Gesichtspunkt handelt auch der römische Männerbund. Ein paar Jahre oder auch Jahrzehnte spielen hierbei keine Rolle, wenn es gilt, den Erfolg eines Racheplans nach Möglichkeit sicherzustellen, und dies erachtete der Vatikan nach den Niederlagen von Königgrätz und Sedan für doppelt notwendig. Und wenn dabei zu hoffen ist, gleich zwei oder drei Fliegen auf einen Schlag zu treffen, warum nicht?

    Ein Faktor, den sich die Papisten zunutze zu machen gedachten, war der durch die Niederlage im Krieg gegen Deutschland mächtig erwachte Chauvinismus und Revanchegedanke im französischen Volk nach 1871. Frankreich allein war aber viel zu schwach für die Durchführung der papistischen Pläne. Nun, was war da für den Papst näherliegend, als diesem Frankreich eben Bundesgenossen zu verschaffen, und was war natürlicher, als daß der Blick Roms hierbei auf den großen östlichen Nachbarn Deutschlands fiel, dessen seit Jahrhunderten bestehenden mächtigen Drang nach Westen Bismarcks kluge Politik nur mühsam in andere Bahnen zu lenken vermocht hatte? Und wenn man bei dieser Gelegenheit dem schismatischen Zarenstaat zugleich Raison beibringen und den Einfluß der Papisten dort verstärken könnte, warum nicht?

    Durch die innenpolitischen Schwierigkeiten, die durch die römisch-katholischen Polen, vom römischen Klerus unterstützt, dem Zaren bereitet wurden, ward dieser zunächst einmal hilfesuchend in die Arme des Papstes getrieben. Zar Alexander III. entsandte im Jahr 1888 den Fürsten Iswolski als diplomatischen Vertreter zum „heiligen Stuhl“, wo Papst Leo XIII. und sein Kardinalstaatssekretär Rampolla sofort alle politischen Künste aufwandten, um den Zaren für ihre Bündnispläne zu gewinnen. Schon am 2. Mai 1888 berichtete Iswolski hierüber an den Zaren, der aber das republikanische und „atheistische“ Frankreich nicht für bündnisfähig hielt, ja dieses wegen seiner politischen und religiösen Einstellung verabscheute.

    Um den Argwohn des Zaren gegen Frankreich zu beseitigen, hielt der Kardinal von Karthago und Algier, Msgr. Lavigerie, am 12. November 1890 auf Veranlassung des Papstes bei einer Feier aus Anlaß der Anwesenheit des französischen Geschwaders in Algier auf dem Admiralschiff eine Festrede, in der er ausführte, daß die Form einer Verfassung an sich nicht den Grundsätzen widerstreite, in der christliche und zivilisierte Staaten leben müßten, daß es vaterländische Pflicht jedes Bürgers sei, der gewählten Regierungform anzuhangen, um sein Vaterland vor dem Abgrund, der es bedrohe, zurückzureißen. Am Schluß seiner Rede bemerkte der Kardinal vielsagend, er fürchte nicht, höheren Orts fallen gelassen zu werden, und ließ durch das Bläsercorps der „Weißen Väter“ die Marseillaise spielen. In der Tat bestätigte Rampolla in einem Brief an die französischen Bischöfe, daß die Kurie den Schritt Lavigeries unterstütze. Auf den Zaren machte dieses ebenso widerliche wie raffinierte Theater aber tiefen Eindruck, und Frankreich war für ihn bündnisfähig gemacht.
    Mit einem feierlichen Tedeum in der Notre-Dame-Kirche am 13. Oktober 1893 anläßlich des russischen Flottenbesuchs in Toulon segnete die römische Klerisei die russisch-französische Verbrüderung, und wenige Wochen später nahm der „Osservatore Romano“, das amtliche Organ der Kurie, das Verdienst des französisch-russischen Bündnisses ausdrücklich für den Vatikan in Anspruch. Am 13. November 1896 aber schrieb der französische katholische Abgeordnete Jacques Piou im „Figaro“:

    „Der erste und wesentlichste Urheber der Annäherung zwischen Frankreich und Rußland war Papst Leo XIII. Seine Haltung störte die klugen Berechnungen, die darauf hinausliefen, Frankreich zu isolieren. Frankreich hörte auf, verdächtig zu sein . . . Leo XIII. hatte das unverhoffte Glück, durch sein Beispiel Frankreich eine Freundschaft zu verschaffen, die Rettung bedeutet. Dank ihr steht es nicht mehr allein in der Welt angesichts seiner verbündeten Gegner.

    Baron Mohrenheim (der russische Botschafter in Paris, d. Verf.) erklärte oft und hat es auch anderen wiederholt, daß sich die russische Regierung nicht entschlossen hätte, mit der französischen Republik ein Bündnis zu schließen, wenn nicht der Papst als erster es mit seiner moralischen Autorität unterstützt hätte.“

    Das satanische Doppelspiel, das der „heilige Vater“ bei dieser Kuppelei gegenüber Rußland trieb, erhellen wohl am besten die Ausführungen, die der schon wiederholt erwähnte ungenannte „Missionar“ in „La Guerre Allemande et le Catholicisme“ über das russisch-französische Bündnis machte:

    „Und Rußland? – Das ,orthodoxe‘, intolerante Rußland! – Geduld! – Rußland hat schon die Wiederherstellung Polens, hat ihm Sprach- und Religionfreiheit versprochen. Es kann sich diesmal kaum, ohne sich vor der ganzen Welt zu entehren, über ein solch feierlich gegebenes Versprechen hinwegsetzen.

    Das übrige wird sich mit der Zeit unter dem Druck neuer Ereignisse und neuer Verhältnisse von selbst ergeben.“

    Furchtbar hat sich inzwischen am Zarenhaus der Romanow das Wort erfüllt, daß, wer vom Papst ißt, daran stirbt. Und wer erinnert sich nicht zugleich der Worte des römisch-katholischen Paters Chrysostomus Baur, daß es die geschichtliche Aufgabe des Bolschewismus sei, in Rußland mit der orthodoxen Kirche „reinen Tisch“ zu machen und damit der Katholisierung des russischen Volkes den Weg zu bereiten?

    […] Der Papst bereitete systematisch den Krieg gegen Deutschland vor, wobei ihm Frankreich und Rußland als hauptsächliche Werkzeuge dienten.“

    Hier kann man das ganze Buch lesen: https://neuevolkswarte.wordpress.com/2015/04/02/1-a-mohring-der-papst-fuhrt-krieg-eine-zeitgeschichtliche-skizze/

    Mit freundlichen Grüßen,
    Laetitia

  36. Leo said

    Man staunt einfach immer wieder.
    Daß die Oktober-Revolutionäre überwiegend jüdisch waren, ist ja inzwischen hinlänglich bekannt.
    Aber kürzlich ist mir untergekommen, daß auch in den fünfziger Jahren die Sowjetregierung bis zu 50% jüdisch gewesen sein soll. Das soll Ekaterina Furtseva, die erste Frau im Politbüro der amerikanischen kommunistischen Zeitung “The National Guardian” gesagt haben. Der offizielle Anteil von Juden an der sowjetischen Bevölkerung lag damals bei unter zwei Prozent.
    Quelle: http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.de/2011/12/jewish-control-of-soviet-government-in.html

    1999 sollen sich gemäß israelischen Quellen 50-80% der russischen Wirtschaft in der Hand von Juden befunden haben.

    http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.de/2011/12/jewish-control-of-soviet-government-in.html

    Auch interessant.
    Die jüdischen Revolutionäre sollen seinerzeit Judas Ischariot, also dem Verräter Christi, eine Statue in Moskau errichtet haben. Das sag ich dem nächsten, der mir was vom angeblich “jüdisch-christlichen Abendland” erzählen will.

    http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.de/2011/07/bolsheviks-put-up-monument-to-judas-in.html

    Laut jüdischen Quellen sollen 1000 sowjetische Panzer und 500 Flugzeuge im 2. Weltkrieg nach jüdischen Persönlichkeiten benannt worden sein:

    http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.de/2012/09/1000-soviet-tanks-with-jewish-names.html

    • Waffenstudent said

      PROLOG:

      Kulturdeutschland gehört zum CHRISTLICH – GRIECHISCHEN – ABENDLAND! – Wenn jedoch das undeutsche Finanzdeutschland, diese Enklave des Satans, meint, zum “jüdisch-christlichen Abendland” gehören zu sollen, dann stellt sie sich auf eine Stufe mit der City of London!

      CITY OF LONDON:

      Die sichtbaren und hörbaren Führer sind Puppen der „City of London“ und die „CoL“ gehört Rothschild’s

      Die City of London ist das historische und wirtschaftliche Zentrum von Greater London. Sie wird oft einfach als „The City oder Square Mile“ (Quadratmeile, entsprechend ihrer Flächenausdehnung) bezeichnet. Obwohl die City während Jahrhunderten gleichbedeutend mit London war, wird der Stadtname nun für das gesamte überbaute Gebiet verwendet.

      Die City of London ist eine zeremonielle Grafschaft. Die „City“ ist der flächenmäßig kleinste und der am wenigsten bevölkerte Stadtteil Londons. Die „CoL“ ist das Hauptzentrum des globalen Finanzwesens. Mit seinen Wurzeln im Mittelalter, ist die „City“ die älteste Gemeinde in England. Die City hat einen besonderen Status in dieser Welt. Sie ist ein privatwirtschaftliches Unternehmen1 und souveräner Staat mitten im Herzen des Großraum London’s. Diesen „Status“ genießen auch der Vatikan und man höre und staune, der Columbia District in Washington. Alle drei zusammen sind als eine Art Beratungs-, Vermögens- verwaltungs- und engste Vertraute Konsortium, relativ weit oben in der Pyramide, direkt unter dem was man früher PHARAO nannte.

      Wenn man an England denkt, so fallen einem Begriffe wie »Großbritannien«, »Die Queen«, »Die Krone«, »Kronkolonien«, »London«, »Die City« und »Das Britische Kolonialreich« ein und vermischen sich zu einem undifferenzierbaren Brei. Gewöhnlich hält man sie für Synonyme, die dasselbe grundlegende System verkörpern. In den 1950er und 60er Jahren hat der Autor „Des Griffin“ in England gelebt (fünf Jahre davon in London), ohne auch nur annähernd den großen Unterschied zu begreifen, der zwischen den Bedeutungen der vorgenannten Begriffe besteht.

      Wenn man von »Der Krone« hört, denkt man automatisch an den König oder die Königin; wenn man »London« oder »Die City« hört, denkt man sofort an die Hauptstadt Englands, in der der Monarch oder die Monarchin ihren offiziellen Wohnsitz hat. Um das einmalige und generell unbekannte Thema vollständig zu verstehen, müssen wir unsere Begriffe definieren. Wenn wir von der »City« sprechen, dann beziehen wir uns tatsächlich auf ein privatwirtschaftliches Unternehmen oder einen souveränen Staat der mitten im Herzen des »Großraum London« von 1596 qkm die unregelmäßige Fläche von nur 2,7 qkm einnimmt. Die Einwohnerzahl der »City« wird mit gut 4.600 ständigen Bewohnern; jedoch ½ Million Arbeitsplätzen angegeben, während im »Großraum London« mit seinen 32 Stadtbezirken rund 7,3 Millionen Menschen leben.

      Die »Krone« ist ein Ausschuss von 12 bis 14 Männern, die den unabhängigen, souveränen Staat regieren, der als London bzw. »die City« bekannt ist. »Die City« gehört nicht zu England. Sie untersteht nicht dem Monarchen. Sie unterliegt nicht der Regierung durch die das britische Parlament bestimmt. Wie der Vatikan in Rom ist sie ein separater, unabhängiger Staat.

      Sie ist der Vatikan der gewerblichen Welt. »Die City«, die man oft »die reichste Quadratmeile der Welt« nennt, wird von einem Lord Mayor regiert. Hier befinden sich Englands mächtigste Finanz- und Wirtschaftsinstitutionen: reiche Banken, allen voran die privatwirtschaftliche (von Rothschild kontrollierte) Bank of England, Lloyd‘s of London, die Londoner Aktienbörse und die Büros aller führenden internationalen Handelskonzerne. Und hier liegt auch die Fleet Street, Herz- und Kernstück der Zeitungs- und Verlagswelt.

      Der Lord Mayor, der für jeweils ein Jahr in sein Amt gewählt wird, ist der König der City. Wie Aubrey Menen in der London Time-Life, 1976, S. 16, berichtet: »Die Beziehung dieses Monarchen der City zu dem des Reiches (Queen) ist für uns erstaunlich und vielsagend.«

      Wenn sich die Königin von England in die City zu einem Besuch begibt, wird sie vom Lord Mayor an der Temple Bar, dem symbolischen Tor der Stadt, abgeholt. Sie verneigt sich und bittet um Erlaubnis, seinen privaten, souveränen Staat betreten zu dürfen. Er gewährt ihr den Eintritt, indem er ihr das Staatsschwert überreicht. Bei solchen Staatsbesuchen »überstrahlt der Lord Mayor in seiner Robe und Kette und seine mittelalterlich gekleidete Umgebung die königliche Gesellschaft, deren Kleidung sich auf die einfache Dienstuniform beschränken muss.« Der Lord Mayor geleitet die Königin in seine Stadt. Der Grund dafür dürfte klar sein.

      Der Lord Mayor ist der König. Die Queen sein Untertan! Der König führt immer den Weg an. Der Untertan bleibt immer ein oder zwei Schritte dahinter!

      Die kleine Clique, die die City regiert, diktiert dem englischen Parlament. Sie sagt ihm, was es zu tun hat und wann. Theoretisch wird England von einem Premierminister und einem Kabinett enger Berater regiert. Diese »Fassaden« bemühen sich angestrengt, den Eindruck zu erwecken, sie würden bestimmen, was gespielt wird, während sie in Wirklichkeit bloße Marionetten sind, an deren Fäden die schattenhaften Personen ziehen, die hinter den Kulissen das Spiel lenken. Disraeli schrieb dazu: »So sehen Sie also . . . die Welt wird von ganz anderen Figuren regiert als es diejenigen glauben, die nicht hinter den Kulissen stehen« (Coningsby, The Century Co., New York, 1907, S. 233).

      „Die City“wird es wissen, sie wird es den Finanzminister wissen lassen und dieser wird es den Premierminister wissen lassen. Gnade sei mit ihm, wenn er nicht hört. Das augenfälligste Beispiel hierfür geschah in jüngster Vergangenheit. Im Jahre 1956 rief der damalige Premier, Sir Anthony Eden, einen Krieg aus, um den Suez-Kanal zurückzugewinnen. Er hatte kaum angefangen, als die City ihn wissen ließ, dass er kein Geld mehr für den Kampf haben werde: das englische Pfund würde stürzen. Der Krieg wurde abgeblasen und Eden trat am 9. Januar 1957 aus politischen und gesundheitlichen Gründen zurück.

      Diese Geschichte zeigt eindeutig, dass die englische Regierung Leibeigentum der »unsichtbaren und unhörbaren« Macht im Herzen der City ist. Die City gibt den Ton an. Die »sichtbaren und hörbaren Führer« sind nur Puppen, die nach dieser Weise auf Befehl hin tanzen. Sie selbst haben keine Macht. Sie haben keine Befugnisse. Trotz der ganzen äußeren Show sind sie nur Bauern in einem Spiel, das von der Finanzelite gespielt wird.

      GECHICHTE DER CITY: 1694 wurde die private Bank of England (eine Zentralbank) gegründet, um die verschwenderische Lebensführung von William III. zu finanzieren. Die Bank wurde von einer Gruppe City-Kaufleute finanziert, die William Paterson als »Strohmann« benutzten. Die Namen der Gründer dieser Bank sind niemals öffentlich bekannt geworden.
      Hier ist der Zeitpunkt, an dem die Bank of England und die City begannen, die Wirtschaft Großbritanniens zu beherrschen und zu lenken. Ihr Einfluss und Reichtum ist in dem folgenden Jahrhundert in großen Sprüngen und hohem Bogen gewachsen. The Illustrated Universal History, 1878, hält fest, dass »Großbritannien aus seinem langen Wettstreit mit Frankreich mit verstärkter Macht und nationalem Ruhm hervorgegangen ist. Sein Imperium hatte sich auf alle Teile der Welt ausgedehnt; seine Vorherrschaft zur See war unangefochten; sein Reichtum und Handel blühten

      Und zu diesem Zeitpunkt (1815) ergriff das Haus Rothschild die Kontrolle über die englische Wirtschaft, die Bank of England und die City – und über seine anderen Filialen, die Kontrolle über die übrigen Nationen Europas.
      Vor dieser Zeit hatte England Kolonien und Außenhandelsstationen in den entferntesten Winkeln der Welt gegründet. Nachdem es aus der westlichen Hemisphäre vertrieben worden war, konzentrierte sich England auf den Erwerb und Ausbau zusätzlicher Besitztümer andernorts.
      In seinen glorreichen Tagen des 19. Jahrhunderts wurden rund 90% des gesamten internationalen Handelsvolumens auf englischen Schiffen transportiert. Andere Reeder mussten der Krone Lizenzgebühren oder Provisionen für das »Privileg« zahlen, Geschäfte zur See zu tätigen. In jenen Jahren »regierte Britannien die Meere«, und zwar mit Hilfe der modernsten und leistungsfähigsten Marine, die es bisher jemals gegeben hatte.

      ZWEI GETRENNTE IMPERIEN: Damit keine Missverständnisse auftreten, muss der Leser erkennen, dass es zwei getrennte Imperien gab, die unter dem Mantel des British Empire agierten.

      Das eine war das Imperium der Krone und das andere war das britische Kolonialreich.

      Alle kolonialen Besitztümer mit weißer Bevölkerung unterstanden dem König – d. h. der Autorität der englischen Regierung. Nationen wie die Union Südafrika, Australien, Neu Seeland und Kanada wurden nach englischem Gesetz regiert. Diese stellten jedoch nur 13 % der Bevölkerung dar, die zu den Einwohnern des British Empire gehörten.
      Sämtliche anderen Teile des britischen Imperiums – Nationen wie Indien, Ägypten, Bermuda, Malta, Zypern und die Kolonien in Zentralafrika, Singapur, Hongkong und Gibraltar (Gebiete mit braunen, gelben und schwarzen Rassen) waren alle Kronkolonien. Diese unterstanden nicht der englischen Regierung. Das englische Parlament hatte dort keine Befugnisse. Sie waren privates Eigentum und Herrschaftsdomäne eines Privatclubs in London, England, bekannt als die Krone.

      Die Vertreter der Krone in diesen Gebieten hatten absolute Macht über Leben und Tod all der Menschen, die ihrer Rechtssprechung unterstanden. Es gab kein Gericht noch einen Weg der Berufung oder Verteidigung gegen eine von einem Vertreter der Krone getroffene Entscheidung. Selbst ein britischer Staatsbürger, der ein Verbrechen in einer Kronkolonie begangen hatte, unterstand dem Gesetz der Krone. Er konnte kein englisches Gericht anrufen, weil dieses nicht zuständig war. Da der als englische Regierung bezeichnete Ausschuss der Krone hörig war, gab es keine Probleme, den englischen Steuerzahler für die Marine und Militärkräfte aufkommen zu lassen, mit deren Hilfe die Oberherrschaft der Krone in diesen Gebieten aufrechterhalten wurde. Sämtliche Aufstände wurden von der britischen Marine mit brutaler Gewalt niedergeschlagen, ohne dass es die Krone einen Pfennig kostete.

      Die City strich unvorstellbare Gewinne aus ihren Unternehmungen ein, die unter dem Schutz der englischen Streitkräfte ausgeführt wurden. Diese gehörten nicht zum englischen Handel und englischen Wohlstand. Sie waren der Handel der Krone und der Wohlstand der Krone. Die „International Bankers“, reichen Kaufleute und die englische Aristokratie, die zum Apparat der »City« gehörten, häuften Reichtümer auf Reichtümer, mit denen sie Prestige und Ansehen in der englischen Gesellschaft im großen Stil erwarben.

      Es war David Lloyd George, ein zukünftiger Premier Englands, der die Machtstellung der City und ihre totale Verachtung für die »Armseligen«, die nicht zu ihrem »Club« gehörten, hervorhob. In einer Rede aus dem Jahr 1910 sagte er: »Wir betreiben den Großteil der Geschäfte der Welt. Wir führen mehr internationalen Handel – wahrscheinlich zehnmal mehr – als Deutschland. Deutschland führt überwiegend seinen eigenen Handel. Der internationale Handel gehört uns. Nun, wir machen nichts umsonst. Tatsächlich bringt unsere Schiffahrt uns jährlich mehr als hundert Millionen Pfund ein, die zum größten Teil von diesen armseligen Ausländern bezahlt werden. Ich besteuere den Ausländer so gut ich nur kann. Sie haben hier vermutlich schon viel über die Ausfuhr von Kapital ins Ausland gehört. Es gibt keinen anderen Weg, auf dem der Ausländer noch mehr bezahlen müsste. . . dadurch stecken wir den Ausländer auf vierfache Weise in die Tasche. Die erste überlassen wir Baron Rothschild . . .« (Better Times, erschienen 1910).

      Jeder der genannten Punkte werden von Roland 0. Usher auf Seite 80, 83 und 84 seines 1913 verfassten Buches »Pan Germanism« betont: „Die Londoner und Pariser Bankhäuser (die International Bankers) kontrollieren jederzeit die verfügbaren Ressourcen der Welt und können daher praktisch die Geschäfte eines Unternehmens zulassen oder unterbinden, für die mehr als einhundert Millionen Dollar gebraucht werden. Die International Bankers besitzen wahrscheinlich den größten Teil der schuldscheinmäßigen Verschuldung der Welt. Russland, die Türkei, Ägypten, Indien, China, Japan und Südamerika gehören, soweit Nationen jemandem gehören können, wahrscheinlich London oder Paris. Die Zahlung der Zinsen auf diese riesenhaften Summen wird durch die Verpfändung des Steueraufkommens dieser Länder sichergestellt, und im Falle der schwächeren Nationen durch die tatsächliche Übergabe des Vermögens an die Agenten der englischen oder französischen Bankers. Darüber hinaus werden ein sehr großer wenn nicht der größte Teil der Aktien und Industriepapiere der Welt diesen beiden Ländern geschuldet und die Grundsätze vieler Weltkonzerne von ihren Finanzministern diktiert. Wahrlich die Welt selbst zahlt ihnen Tribut; am Morgen steht sie auf, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, wobei sie ihr Kapital benutzt und die Tage damit verbringt, das Geld zu verdienen, mit dem sie ihnen die Zinsen zahlt, auf daß sie noch reicher werden.“

      Im Jahre 1946 schrieb E. C. Knuth: „Das Bollwerk der englischen Finanzoligarchie besteht aus ihrer zeitlosen und selbstverewigenden Natur, ihrer langfristigen Planung und Vorausschau, ihrer Fähigkeit, die Geduld ihrer Gegner zu überdauern und zu brechen. Die wechselnden und zeitweiligen Staatsmänner Europas und insbesondere Englands, die versucht haben, dieses Monstrum zu bändigen, sind alle besiegt worden, und zwar aufgrund ihrer begrenzten Amtszeit. Gezwungen, Handlungen und Ergebnisse in einer zu kurzen Zeitspanne vorzuweisen, sind sie überlistet und überholt worden, mit Ärgernissen und Schwierigkeiten überschüttet; und am Ende gezwungen zu Liebdienern und den Rückzug anzutreten. Nur wenige, die ihnen in England und Amerika entgegengetreten sind, haben dabei kein schmähliches Ende gefunden, aber viele, die ihnen gut gedient haben, haben dabei auch gut verdient“ (Empire of »The City«, S. 65).

      Auszug aus Die »Krone« und die »City« Quelle: Des Griffin, Die Absteiger S. 60 – 69

      1 Die City of London Corporation (vor 2006 Corporation of London) ist die Verwaltungsbehörde der City of London. Sie übt nur über die City Kontrolle aus, nicht aber über Greater London. Die Corporation besteht aus dem Lord Mayor of London, dem Court of Aldermen (Versammlung der Ratsherren) und dem Court of Common Council (Rat der Einwohner). Sie hat auch keine Kontrolle über Middle Temple und Inner Temple, zwei rechtlich eigenständigen Enklaven in der City.

      Quelle: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2 … E2%80%99s/

  37. marco said

    hallo mal so eine idee:

    was wenn man die bundeslade in die pyramide reinstellt in die königskammer und sie mit der kiste dort austauscht?!? ultimatives wissen?!? totale erleuchtung das der körper erstmal aushalten muss?!?

    • Graf Zahl said

      Hallo lieber Marco,

      bitte sei sehr vorsichtig bei den Pyramiden handelt es sich höchstwahrscheinlich um Bauten der Gegenrasse die mit extremster Grausamkeit vorgehen.

      • Ohnweg said

        Eben nicht. Diese Kräfte werden nur missbraucht. Aber eher noch, was ich glaube, dass die „Gegenrasse“ diese Kräfte nicht benützen kann weil sie geistig dazu nicht in der Lage sind. Ihr innerer Kristall ist chaotisch. Aber um das Bewusstwerden der menschlichen Rasse zu verhindern werden alle möglichen Verdummungsthemen ausgestreut. Das dürfte ja inzwischen bekannt sein.

        Der Resonanzfaktor führt dazu, dass nur vollbewusste Menschen von den Kräften Gebrauch machen können. Sie zum Wohle des Ganzen benützen können. Geometrische (geordnete) Kräfte bauen auf, chaotische Kräfte zerstören. Geometrie ist der Weg und nicht die Mathematik. Die Kabbala ist für die Chaoten nützlich. Jetzt bin aber wirklich schon weit vorgeprescht. „Das Wetter wird stürmisch“.
        .

        • Ohnweg said

          Zahlen sind Händlerwerkzeuge. Geometrien sind geistige Werkzeuge. Die Zahl ist abstrakt. Die Geometrie real. Anspielungen auf Nicknamen sind rein zufällig. Das Unterbewusstsein sagt immer die Wahrheit. Es muss ja nicht alles bewusst und mit Bedacht geäussert sein. Das können nur vollbewusste Wesen.

  38. volksgemeinschaft said

    Weltgefahr – Sowjet-Judäa

    http://ip-klaeden.selfhost.eu/webseiten/hitler/berlin/rosenb13.htm

    Kommunismus und Bolschewismus

    [Das Welt-Gift kam aus USA]

    http://ip-klaeden.selfhost.eu/webseiten/hitler/berlin/komunism.htm

  39. Feuerqualle said

    Ich bin auf vielen „Truther“ – Blogs gelöscht und blockiert worden, weil ich gegen die gängigen Schuldzuweisungen gegen die Amerikaner ala „Amerikanischer Imperialismus“ usw. geschrieben habe!

    1. Braucht man sich nur die Politik Amerikas genauer ansehen und man sieht wie „amerikanisch“ sie wirklich ist – dasselbe mit der FED und dem „US-Dollar“ ….
    2. Verkünden diese Truther-Blogs schon mit Freude das der Dollar vor dem Aus steht und jubeln den BRICS entgegen -> Schaut man sich die Ankündigen gewisser an, sollten auch bei den BRICS die höchsten Alarmglocken klingen
    –> http://www.goldmansachs.com/our-thinking/archive/brics-dream.html
    –> http://www.thenewamerican.com/world-news/north-america/item/10605-george-soros-touts-china-as-leader-of-new-world-order
    3. Reden diese Truther immer von „Amerikanischen Kriegen“ im Irak, Lybien usw.
    –> Was keiner weiß das, CHINA mittlerweile der größte Abnehmer vom ÖL aus dem Irak ist ….
    4. Hat China ja schon lange Bekanntschaft mit gewissen….
    https://schwertasblog.wordpress.com/2011/11/09/drogengeschafte-i-die-sassoons-und-die-opiumkriege/

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