28 Comments

  1. 12

    hardy

    das folgende ist vielleicht nicht ganz so lustig,aber sehr interessant(unglaublich diese Rafinesse!)

    Humboldt-Universität: Studierendenparlament verteidigt Meinungsfreiheit
    Von unseren Korrespondenten
    13. Juni 2015

    Am Donnerstagabend hat das Studierendenparlament der Berliner Humboldt-Universität mit großer Mehrheit eine Resolution verabschiedet, die das Grundrecht auf Meinungsfreiheit an der Universität und das Recht von Studierenden, ihre Professoren zu kritisieren, verteidigt.

    Nach einer wochenlangen, von der Universitätsleitung unterstützten Kampagne in den Medien ist die gewählte Vertretung der über 33.000 Studierenden an der HU dem Versuch, kritische Studierende einzuschüchtern und zu verleumden, mutig entgegengetreten.

    Die Resolution weist die Bemühungen der Universitätsleitung und der Institute für Geschichtswissenschaften und Sozialwissenschaften ausdrücklich zurück, die Kritik von Studierenden und studentischen Gruppen an den wissenschaftlichen und politischen Auffassungen ihrer Professoren zu unterdrücken.

    So heißt es gleich zu Beginn der Resolution: „Das Studierendenparlament der Humboldt-Universität zu Berlin missbilligt den sogenannten Aufruf ‘zu offenem und fairem Dialog’ der Universitätsleitung vom 11.5.2015, die (undatierte) sogenannte Stellungnahme des Instituts für Geschichtswissenschaften und die sogenannte Stellungnahme der Professor_innen des Instituts für Sozialwissenschaften vom 28.5.2015.“

    Die genannten Texte sind ausdrückliche Versuche, kritische Studierende und Hochschulgruppen an der Universität zu zensieren. Die Stellungnahme des Instituts für Sozialwissenschaften ist eine direkte Reaktion auf den Blog „Münkler-Watch“, auf dem Studierende die Vorlesung des Politikwissenschaftlers Herfried Münkler dokumentieren und kritisch kommentieren.

    Die Stellungnahme des Instituts für Geschichtswissenschaften, die bereits seit dem vergangenen November auf der offiziellen Website der Universität steht, greift die Partei für Soziale Gleichheit und ihre Jugend- und Studentenorganisation International Youth and Students for Social Equality (IYSSE) an, weil sie rechte politische Auffassungen und geschichtsrevisionistische Standpunkte des Osteuropahistorikers Jörg Baberowski kritisieren. Die Stellungnahme ruft dazu auf, Kritik an dessen öffentlichen Äußerungen „in den Räumen der Universität“ nicht mehr zu dulden, und „fordert Lehrende und Studierende […] auf, der Kampagne gegen Professor Baberowski entgegenzutreten“.

    Nun ist genau das Gegenteil eingetreten. Das Studierendenparlament weist nicht nur die von der Universitätsleitung unterstützte Kampagne von Münkler und Baberowski zurück, sondern stellt sich hinter die politische und inhaltliche Kritik an den beiden Professoren.

    Das Studierendenparlament „stellt klar, dass gerade die jüngsten Darstellungen der Herren* Münkler und Baberowski keine Fairness an den Tag legen, sondern die Herrschaftsverhältnisse und Machtdynamiken im universitären Bereich verfestigen“, heißt es in der Resolution. „Die Situation, dass die Ansichten gerade dieser beiden Lehrenden als die einzig zu betrachtenden dargestellt werden, ist eben nicht der von der Universitätsleitung behauptete angstlose und freie wissenschaftliche Austausch.“

    Ausdrücklich fordert das Parlament die Studierenden auf, „sich politisch zu äußern, Herrschaft zu hinterfragen und vor allem in Bezug auf die Lehrinhalte an einer Universität Tendenzen der Verharmlosung der menschenverachtenden deutschen Geschichte entgegenzutreten“.

    Die verabschiedete Text ist ein Änderungsantrag zur Resolution, welche die International Youth and Students for Social Equality (IYSSE) ins Parlament einbrachten. Der Änderungsantrag entspricht der Ausrichtung und Intention des Antrags der IYSSE. Er verteidigt das Recht auf Meinungsfreiheit an der HU und ermutigt gleichzeitig die Studierenden, selbst politisch aktiv zu werden und den militaristischen und geschichtsrevisionistischen Positionen von Münkler und Baberowski entgegenzutreten.

    Gegen Ende einer langen und intensiven Debatte wurde der Änderungsantrag von der Liste OLKS (Offene Liste kritischer Studierender) eingebracht und mit großer Mehrheit angenommen. Bei der Abstimmung über die veränderte Resolution stimmten dreißig Studierendenvertreter für den Antrag, neun enthielten sich und nur sechs stimmten dagegen.

    Zu Beginn der mit großer Spannung erwarteten Diskussion über die Resolution der IYSSE sprach Sven Wurm, der Vertreter der IYSSE im Studierendenparlament, zur Bedeutung der Verteidigung des Rechts auf studentische Kritik. „Es geht heute um eine sehr grundlegende Frage“, begann Wurm seinen Beitrag: „Es geht um das Recht auf Meinungsfreiheit an der HU und darüber hinaus.“

    Er ging auf die heftige Kampagne in den Medien gegen „Münkler-Watch“ ein. Als eines der krassesten Beispiele erwähnte der den Hetzartikel von Friederike Haupt in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, die Studierende „in Zusammenhang mit Terroristen und Bombenlegern gebracht“ habe. Wurm verwies darauf, dass bereits die Fachschaften für Geschichte, Erziehungswissenschaften und Gender Studies die Angriffe von Haupt „in ihrem Statement zur Verteidigung studentischer Kritik scharf zurückgewiesen haben“.

    Dann zitierte er Aussagen von Münkler, Baberowski und Universitätspräsident Jan-Hendrik Olbertz und fasste zusammen: „Wir haben also eine Situation, in der Studierende, die ihre Professoren für deren militaristische Standpunkte kritisieren, als Terroristen bezeichnet und mit Antisemiten verglichen werden. Sie sollen der Uni verwiesen und polizeilich verfolgt werden.“

    Um diese „heftigen Reaktionen“ zu erklären, müsse „man sich ansehen, was gerade Professoren wie Münkler und Baberowski eigentlich machen“, sagte Wurm. Es gebe „eine direkte Verbindung zwischen ihrer Arbeit an der Uni und ihrer politischen Aktivität“, erklärte er und verwies auf die Verbindungen der beiden Professoren zu Regierung und Militär.

    Münkler sitze „beispielsweise im Beirat der Bundesakademie für Sicherheitspolitik“ und spreche „sich ganz offen dafür aus, dass man die Geschichte umschreiben muss, um sie den außenpolitischen Erfordernissen anzupassen“. Baberowski sage explizit, „es seien Stalins Generäle gewesen, die der Wehrmacht den Vernichtungskrieg aufgezwungen hätten“, und arbeite gleichzeitig „eng mit der Bundeswehr zusammen“.

    In den letzten Monaten sei dabei „zunehmend deutlich geworden, dass diese politische Linie – die Geschichte umzuschreiben, um der neuen Außenpolitik gerecht zu werden – in der Bevölkerung keinen Anklang findet und auch unter Studierenden zunehmend auf Kritik stößt“. Nun werde „klar, dass solche militaristischen Auffassungen mit demokratischen Methoden nicht mehr durchgebracht werden können. Deshalb soll die Kritik daran unterdrückt werden.“

    Am Ende seines Beitrags sagte Wurm: „Die zentrale Frage, die sich heute stellt und über die wir hier entscheiden, ist: Soll unsere Uni ein Ort der Wissenschaft und der Kritik bleiben?“ Es sei deshalb „absolut wichtig, diese Resolution heute zu verabschieden, um klarzumachen, dass wir die grundlegenden demokratischen Rechte der Studierenden verteidigen.“ Er rief alle Studierendenvertreter dazu auf, der Resolution zuzustimmen und warnte: „Jede ablehnende Haltung in einer solch prinzipiellen Frage hieße letztlich, die Meinungsfreiheit an der HU abzulehnen und die nächsten Angriffe auf die Studierenden einzuleiten.“

    Die WSWS dokumentiert Wurms Rede auch im Wortlaut.

    Im Vorfeld der Sitzung hatten die IYSSE die Fachschaftsräte und -initiativen der Universität angeschrieben und in einer intensiven Kampagne auf dem Campus die Studierenden über die Entwicklungen an ihrer Universität und die Bedeutung der Fragen informiert. Zu der öffentlichen Sitzung des Parlaments kamen daraufhin zahlreiche interessierte Studierende. Insgesamt waren nahezu hundert Leute im Raum, nahezu doppelt so viele wie gewählte Vertreter.

    In der teilweise kontrovers geführten Diskussion trug eine Vertreterin der Fachschaftsinitiative Biologie ein Statement vor, das die von der IYSSE eingebrachte Resolution unterstützte. Das Statement werde innerhalb der Fachschaft einheitlich vertreten und spreche im Interesse aller Studierenden des Fachbereichs, sagte sie. Die Fachschaft distanziere sich zwar von der Politik der betroffenen Gruppen, sehe aber ihre Aufgabe darin, die Interessen der Studierenden „nach bestem Wissen und Gewissen“ zu vertreten. Und dazu gehöre selbstverständlich auch das grundgesetzlich geschützte Recht auf Meinungsfreiheit.

    Ein weitere Vertreter der Fachschaftsinitiative Biologie antwortete auf einen Beitrag, der den Antrag der IYSSE als „gegenstandlos“ abtat. „Ich will erst Mal darauf hinweisen, dass ich es ziemlich krass finde, dass hier überhaupt im StuPa debattiert wird, ob es einen Gegenstand für den Antrag gibt“, sagte er. Unabhängig davon, wie man Münkler-Watch betrachte, „was die Meinungsfreiheit angeht, ist es erst Mal unser gutes Recht, ein klares Statement dazu abzugeben, dass wir unsere Meinungsfreiheit wahren wollen“.

    Er berichtete, dass er gestern „auch noch in der Vollversammlung des Thaer-Instituts für Agrar- und Gartenbauwissenschaften war, bei denen genau das gleiche Thema den gleichen Anklang gefunden hat“. Dann schärfte er dem Parlament ein: Wenn rund 4.000 Studierende von zwei Instituten die Resolution der IYSSE gut fänden und unterstützten, dann seien „das beinahe zehn Prozent der Studierenden dieser Universität, und das sind schon fast mehr, als die, die Euch gewählt haben“.

    Sarah, eine Abgeordnete der anti-rassismus-liste, erklärte, die Verfolgung und polizeiliche Androhung von Studierenden habe an der HU eine längere Geschichte. Aus ihrer Arbeit in der Antidiskriminierungsberatung berichtete sie, die aufgezeigten Angriffe gegen „Münkler-Watch“ und die IYSSE seien nur „die Spitze des Eisbergs“. Es sei „sehr wichtig, das Signal zu senden, dass wir gegen weitere Angriffe der Universität oder der Medien sind“.

    Eine Vertreterin von grünboldt, Ricarda, ging in einem emotionalen Beitrag ausführlicher auf die politischen Fragen ein: „Auch wenn hier schon viel Richtiges und Wichtiges gesagt wurde, fehlt mir so ein bisschen die politische Dimension in dieser Debatte, weil es nicht in erster Linie oder zumindest nicht nur eine Frage der Meinungsfreiheit sondern auch eine Frage der politischen Einstellung“ sei. Die Tatsache, dass die Aussagen der Professoren auch unter die Meinungsfreiheit fielen, ändere nichts dran, „dass wir als StuPa sie falsch finden können“.

    Dann erklärte sie: „Wir als StuPa können sagen: Ja, wir solidarisieren uns mit Menschen, die geschichtsklitternde und rassistische Aussagen von Professoren aufdecken, und wir stellen uns gegen Menschen, die genau diese Geschichtsklitterungen und diese rassistischen Aussagen vornehmen.“ Das sei ihrer Meinung nach zuerst einmal eine politische Entscheidung; das sei „die Entscheidung, die wir heute treffen müssen“. Das Studierendenparlament solle sich „mit Menschen solidarisieren, die solche geschichtsklitternden rechten politischen Aussagen aufdecken“.

    Mit der Verabschiedung der Resolution hat das Studierendenparlament ein wichtiges und mutiges Zeichen gesetzt. Trotz der Hetzkampagne in den Medien und den Einschüchterungsversuchen von Seiten der Universität haben die Studierenden deutlich gemacht, dass sie nicht bereit sind, die Angriffe auf die Meinungsfreiheit und den Missbrauch ihrer Universität für Geschichtsfälschung und Kriegspropaganda widerspruchslos zu akzeptieren.

    Die Resolution ist ein Ausdruck des wachsenden politischen Widerstands unter breiteren Schichten der Bevölkerung gegen die Bemühungen der herrschenden Eliten, Deutschland zum „Zuchtmeister“ Europas zu machen (Münkler) und nach den schrecklichen Verbrechen in zwei Weltkriegen zu einer aggressiven Außen- und Großmachtpolitik zurückzukehren.

    Aus http://www.wsws.org/de/

    ich laß das mit Absicht erstmal unkommentiert

    Reply
  2. 10

    DEUTSCHE MARK 2

    Hat dies auf hmurtio rebloggt.

    Reply
  3. 6

    Kurzer

    „… Mexikanische Cheerleaderinnen schockieren mit Nazi-Auftritt

    Bei einem Wettbewerb in Mexiko traten Cheerleader mit einer ziemlich befremdlichen Choreografie auf. Die Gruppe marschierte mit Nazi-Uniformen bekleidet im Stechschritt auf die Bühne. Dabei schwenkten die Tänzer rote Flaggen. Dem Publikum gefiel die Performance.

    Diese mexikanischen Cheerleader suchten sich für einen Wettbewerb eine ganz besonders makabere Choreografie aus: Rund 20 Teenagerinnen im Alter von 10 bis 16 Jahren und ein Junge marschierten mit Hakenkreuzflaggen und Uniformen auf die Bühne.

    In einer Militärformation tanzte die Gruppe mit roten Flaggen und Armbinden über die Bühne. Zum Abschluss ihrer Choreografie verschwand das Cheerleader-Team unter einer riesigen Nazi-Flagge – und eine der Tänzerinnen verabschiedete sich mit dem Hitlergruß.
    Publikum klatschte nach dem Auftritt

    Wer eine empörte Reaktion des Publikums erwartet hat, wird leider enttäuscht. Die Zuschauer in Mexiko klatschten nach der Performance der Gruppe …“

    http://www.focus.de/panorama/videos/stechschritt-und-hitlergruss-mexikanische-cheerleaderinnen-schockieren-mit-nazi-auftritt_id_4754815.html

    Reply
  4. 5
  5. 4

    GvB

    Ach herrjeh. Früher stand das „Sächsche“ für den dumpfen Mief der DDR-Diktatur, dumpfen Sozi-alismus, schlechtes asoziales Benehmen und nun wirds wieder gesellschaftsfähig 🙂
    Mergel, die ehemalsche FdJ-Sekredärin.. der sozialistischeschen Mittelmässigkeit..
    Nee, die hamm wa nich verdient..die is wie ein Nadurereignis ieber uns gekommen.
    G-Punkt auf sächsch…? Gäh-Punkt ..

    Schallendes Gelächter…Merkel wollte bei Dinner sächseln

    http://www.focus.de/politik/ausland/washington-lacht_aid_103588.html

    Ostalgie live
    https://www.youtube.com/watch?v=nqfSr1zdXuU

    Reply
    1. 4.1

      Falke

      Biddescheen Volksgenosse Götz de Sachsenhimne. Dor Sachse is gar weltbekannt als brover Ärdnbercher……

      https://www.youtube.com/watch?v=46xbn-JOkz0

      Die doofe Trullala is aber von Meck-Pom und davor aus Hamburch jetzt an Skepti nich traurig sein Du kannst nüscht dafier. 🙂

      Gruß Falke

      Reply
      1. 4.1.1

        goetzvonberlichingen

        isch wees doch, mei Gudsta …. aus Demplin …un der Opah kom aus Pooolen.
        und das se in Hamburch g’born wurdde is een Betriebsunfall gewessn.

        Reply
        1. 4.1.1.1

          Claus Nordmann

          ISLAMISIERUNG – die völlig unterschätzte Gefahr……………………………………….!!!

          —————————————————————————————————————–

          https://www.youtube.com/watch?v=wSGohyXKkBQ

          ——————————————————————————————————————–

          Reply
          1. 4.1.1.2.1

            Kurzer

            »Wir tragen Jerusalem alle in unserem Blut, in unseren Genen. Wir alle leben und atmen Jerusalem. Wir sprechen Jerusalem, wir träumen Jerusalem. Einfach, weil die Werte des alten Israels zu den Werten des Westens geworden sind. Wir alle sind Israel und Israel ist in uns allen.“
            Geert Wilders

            http://trutzgauer-bote.info/2015/04/21/die-ewige-israel-connection/

          2. 4.1.1.2.2

            goetzvonberlichingen

            Das lieber @hardy ist mir seit ca. 3 Jahren bekannt..
            Der künstl. erblondete Kibbuzim…Israeli, Jude,, usw. usw.
            Deshalb..wer sich mit dem trifft ist bekloppt: siehe Bachmann/“PIGida“ und Marine Le Pen!

    2. 4.2

      froschn

      Güdn Doch… 🙂 …die Herren…
      https://www.youtube.com/watch?v=_THiV8cWU50

      Reply
  6. 3

    Essenz

    Hallo Kurzer,
    schön dass Du endlich mal den G-Punkt von M-Punkt gefunden hast.
    Da sieht man mal den Praktiker in Dir. 😉

    Professrohr Sauer, der E-Punkt von M-Punkt, hat ihn anscheinend nicht entdeckt.

    Vielleicht zweifelt er ja an dessen Existenz.

    Ja so ist das, wenn man als A-mazone in der D-Zone soviel Schaden angerichtet hat, dass sich keiner mehr auskennt.

    Wieso kommt so eine eigentlich über den C-heckpoint Charlie?

    Vielleicht sollte man mal in dem T-Punkt der Sache nachgehen, um dort vielleicht eine AUSKUNFT zu erhalten…

    Reply
    1. 3.1

      Falke

      @Essenz

      -Hallo Kurzer, schön das Du endlich mal den G-Punkt von M-Punkt gefunden hast.-

      Man könnte vielleicht mal davon aus gehen gewisser maßen es kann ja auch sein das die Möglichkeit besteht das Lüne die Rezeptur noch verbessern konnte vom Schellenbier und das damit auch die Wirkung verbessert wurde. 🙂
      Das ergäbe ja ungeahnte Perspektiven für den einen oder anderen. 🙂

      „Ach was bin ich heut wieder ein Schelm“ (Heinz Erhard)

      Gruß Falke

      Reply
  7. 2

    Falke

    Das ist doch der von der Satiresendung „Drei von der Zankstelle“. Ab 2:30 was Krieg heißt kann man im Doku Film -Höllensturm- sehen wenn die ach so großen „Befreier“ am wirken sind.

    https://www.youtube.com/watch?v=KtMBmfZhdQE

    Gruß Falke

    Reply
    1. 2.1

      Skeptiker

      @ Falke

      Danke für das reinstellen.

      Adolf Hitlers Rede an das deutsche Volk zum Rußlandfeldzug
      https://kopfschuss911.wordpress.com/2015/06/22/adolf-hitlers-rede-an-das-deutsche-volk-zum-ruslandfeldzug/

      Hier hat Adolf Hitler Mitleid mit Finnland und erklärt den Präventivschlag.
      Unser Führer Adolf Hitler erklärt die Gründe für den Einmarsch in die Sowjetunion

      https://www.youtube.com/watch?v=gL6PQ-jMk-M

      Immerhin sind ja solche Akten freigegeben worden.

      =>Stalin plante den Erstschlag
      Ab der Stunde 1 und 8 Minuten wird es interessant.
      https://www.youtube.com/watch?v=_AGJOPqWHrY

      Gruß Skeptiker

      Reply
      1. 2.1.1

        Kurzer

        „… Da im Sommer 1941 die “Rote Armee” (Rothschilds Armee) bis an die Zähne bewaffnet bereitstand, um Europa bis an den Atlantik zu überrollen, führte die Wehrmacht eine Präventivschlag. Ein hervorragendes Werk dazu ist “Stalins verhinderter Erstschlag” von Viktor Suworow, gratis hier.

        Die sehr großen Anfangserfolge bei diesem Angriff waren vor allem dem Umstand geschuldet, daß die “Rote Armee” zum Angriff und nicht zur Verteidigung aufgestellt war. Die Legende von der hochgerüsteten Wehrmacht, welche die friedliebende Sowjetunion überfiel, wird in Suworows Buch komplett zerlegt.

        Die Landser nannten übrigens die deutsche 3,7cm Pak Panzeranklopfgerät, da diese dem stark gepanzerten russischen T34 nichts anhaben konnte. Andererseits hatte der weder einen Entfernungsmesser noch eine Zieloptik und die Deutschen waren damals noch Weltmeister im Improvisieren und lernten schnell, daß sich eine 8,8 cm Flak hervorragend zur Panzerbekämpfung eignete. Die tatsächlichen Zahlenverhältnisse der sowjetischen gegenüber dem Stand der deutschen Rüstung sprechen eine klare Sprache. Allein die Zahl der Panzer und deren Spezifikationen (Panzerung, Kanone…) ist ein Beleg dafür, wer hier wen überrollen wollte. So gab es auf russischer Seite sogenannte Radpanzer, welche ausschließlich auf den Straßen Mittel- und Westeuropas zu gebrauchen waren. Deutsche Panzer wie Tiger und Panther, welche den russischen dann nicht nur ebenbürtig, sondern überlegen waren, kamen erst Ende 1942, Anfang 1943 langsam zum Einsatz.

        Die extrem hohe Zahl an menschlichen Verlusten auf russischer Seite während des gesamten Krieges hatte nichts zu tun, mit einer der deutsche Seite angedichteten barbarischen Kriegsführung sondern mit der Nichtachtung von Menschenleben auf bolschewistischer Seite. So war selbst die für Deutschland verlorene Schlacht von Stalingrad unter dem Aspekt der menschlichen und materiellen Verluste, die die russische Seite für ihren Sieg erbringen mußte, für diese ein Fiasko. Und noch auf den Seelower Höhen war Marschall Schukows “bewährte” Taktik, immer weitere Massen nach vorne zu jagen. Dahinter lagen die Kommissare am MG und schossen auf jeden, der sich nicht so verheizen lassen wollte.

        Die Kampfkraft der Wehrmacht aber vor allem auch der Waffen-SS waren unerreicht. So galt bei den Amerikanern noch in den letzten Kriegswochen: angegriffen wurde nur bei mindestens fünffacher Überlegenheit und Luftunterstützung …“

        http://trutzgauer-bote.info/2015/04/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zurueckgeschossen-teil-1/

        http://trutzgauer-bote.info/2015/04/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zurueckgeschossen-teil-2/

        http://trutzgauer-bote.info/2015/04/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zurueckgeschossen-ein-nachwort/

        http://lupocattivoblog.com/since-05-45-h-fire-has-now-been-returned-a-different-kind-of-reckoning/

        Reply
    2. 2.3

      Falke

      Leute man kanns nicht oft genug sagen so frei nach Goethe man muss das Wahre immer wieder sagen….. Irgendwann muss die Zündschnur doch abgebrannt sein bei der eingeschläferten Masse die noch unwissend ist oder sich stur stellt aus verschiedenen Gründen.

      Gruß Falke

      Reply
        1. 2.3.1.1

          goetzvonberlichingen

          Reply
        2. 2.3.1.2

          Falke

          Ein dreifaches SH zurück nischwor man siehe Uwe ab Min. 0:18

          Reply
  8. 1

    Senatssekretär FREISTAAT DANZIG

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat!

    Reply

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