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„In Auschwitz geboren, schon als Fötus gequält“

Posted by Maria Lourdes - 07/08/2015

Friedens-Nobelpreisträger Elie WIESEL, der nie in Auschwitz war, wie sich herausgestellt hat, weiß von dort wie folgt zu berichten: „Nicht weit von uns entfernt loderten Flammen aus einem Graben empor, riesige Flammen. Dort wurde etwas verbrannt. Ein Lastwagen näherte sich dem Erdloch und schüttete seine Ladung aus: es waren kleine Kinder. Säuglinge! Ich hatte sie mit eigenen Augen gesehen.“

Ob eine Lager-Kapelle dazu aufspielte ist nicht überliefert, sollte aber über den Auschwitzer Klopapier-Komponisten Francesco LOTORO in Erfahrung zu bringen sein. Schließlich rieb sich der, SPIEGEL 6/13, verwundert die entzündeten Äugelein: „Warum gab es allein hier sechs Orchester, eine Zigeuner-Combo, ein Jazz-Ensemble, ja sogar einen Frauenchor unter der Leitung einer Nichte von Gustav Mahler?“

Weil das in deutschen Vernichtungslagern so üblich war, Du Dämlack! Was denn sonst?!

„In Auschwitz geboren, schon als Fötus gequält“ – Der Lüge geschworen, der Hetze vermählt – Ein Artikel von Dr. Frank Kretzschmar bei globalfire.

Kretschmar Dr.Hautnah am Geschehen auch Eugen KOGON – zu Darmstadt ist eine Straße nach ihm benannt – in seinem 1946 erschienenen, allein in Deutschland eine halbe Million mal verhökerten „Der SS-Staat“: „Das fünfte Krematorium hatte keinen Ofen, sondern eine riesige Glühplatte. Die Opfer wurden nackt davor aufgestellt und von der SS abgeknallt, so dass die Kadaver oder Verwundeten gleich in die Glut fielen…Gern stellte SS-Oberscharführer Moll, der die Auschwitzer Krematorien leitete, nackte Frauen an die Glühgrube, um sie nach Unterleibsschüssen in das Feuer stürzen zu sehen.“

Selbst Überlebende kommen in die Jahre. So Otto UTHGENANNT, Mitglied der Jüdischen Gemeinde zu Oldenburg, der ungezählte Schüler mit der Schilderung des Martyriums seiner fünf KZ-Buchenwald-Jahre zu Tränen rührte. Als sich herausstellte, dass er weder Jude noch Häftling war, verlautbarte er im „Anzeiger für Harlingerland“: „Dann entschuldige ich mich. Ich bin 77 Jahre alt, ich habe es ja nur gut gemeint.“ Seine Lager-Leiden? „Die treffen nicht ganz so zu“, denn er habe eine „gute Fantasie“, er sei ein „guter Schwindler“.

UTHGENANNT ist in bester Gesellschaft. In der Herman ROSENBLATS zum Beispiel. Auch wenn der nicht alle Äpfel am Baum hat. Die warf ihm ein 9-jähriges Mädchen über den Zaun eines Buchenwald-Außenlagers zu. 12 Jahre später traf er die Polin wieder und heiratete sie. Mit dieser Schnulze tingelte ROSENBLAT durch amerikanische Talk-Shows und ließ sie „als größte Love-Story, die je im Fernsehen erzählt wurde“, feiern. Alles erstunken und erlogen. Als der Schwindel aufflog, erschien zwar das euphorisch vorschuss-belorbeerte Buch „Engel am Zaun“ nicht, für einen Film aber sollte der Sudel trotzdem gut sein. 

Was dem ROSENBLAT sin Äppel, sind dem Jerzy KOSINSKI sin Federn. Die wurden seinem „Der bemalte Vogel“ bereits kurz nach dem Erscheinen 1965 ausgerupft. Kein Wort wahr, an den auf niedrigstem, sexistischem Niveau verfassten KZ-Kindheitserlebnissen. Erst 1990 verbot ihm ein amerikanisches Gericht, die Schand-Schwarte als „Erinnerungen“ zu untertiteln. Bis dahin ward sie auch in Deutschland locker vom Antifa-Hocker als alternativlos authentisch unters Volk gebracht.

KOSINSKIS Vogel hat die Mauser, Misha DEFONSECAS Wolfsrudel die Räude. Kein wahres Haar im Pelz, seitdem es 1941 mit Klein-Misha auf der Suche nach ihren Gestapo-verschleppten Eltern von Belgien nach Polen schnürte. Das Rudel hatte die Achtjährige gewissermaßen adoptiert. Nachzulesen in „Überleben unter Wölfen“, das in ein Dutzend Sprachen übersetzt wurde. Als der Schwindel ruchbar ward, der Film zum Buch war soeben angelaufen, plusterte sich am 29. Februar 2008 selbst der Shoa-hörige SPIEGEL auf: „Gefälschte Holocaust-Memoiren: Erfolgsautorin gesteht Betrug. Die Autorin hatte behauptet, beschützt von einem Wolfsrudel, den Holocaust überlebt zu haben.“ Misha DEFONSECA entpuppte sich als Monique DE WAEL und ihr behauptetes Judentum als ein gefühltes. Gleichwohl muss man der Monique zu Gute halten, dass Durchgeknallte, die ihre Wolfs-Story für bare Münze nahmen, noch bekloppter sind als sie.

Von Etgar KERET, einem herzigen Mittvierziger-Wuschelköpfchen, sollte man allerdings erwarten, dass er mit beiden Staksbeinen in Israels Hier und Heute steht. Zu früh gefreut. SPIEGEL 45/12: „Im Taxi erzählt der Schriftsteller, das Misstrauen gegenüber der Realität habe er von seinen Eltern, die beide den Holocaust überlebten.“ Die Mutter „sammelte“, Apokalypse des Grauens , „als Sechsjährige die Zigarettenkippen der deutscher Soldaten im Warschauer Ghetto auf.“ Klar, dass KERETS „Schreiben vom Holocaust geprägt ist“ und, jetzt kommt’s: „von den Schuldgefühlen eines Kindes von Überlebenden.“ Dass er diese Eigenscham für Vorgeburts-Überleben an seine Kinder weitergibt, versteht sich von selbst.

Noch ’nen Davidstern-Zacken schärfer aber ist Angela OROSZ-RICHT . Die wurde, Artikelüberschrift DIE WELT vom 3. Juni 2015: „In Auschwitz geboren, schon als Fötus gequält“. Nachdem Angelas Mutter KZ-Arzt MENGELE auf der Selektionsrampe verklickerte, dass sie schwanger sei, nannte er sie jovial „einen dumme Gans“, und ließ sie, um ihr eine „ätzende Flüssigkeit in den Gebärmutterhals zu injizieren“, am Leben, damit er „sehen konnte, wie sich der Fötus verhält“. Der aber „dreht sich immer weg, wenn die Substanz sich nähert“.

Das ruft beim kundigen Leser Jitzak GANONS in Erinnerung, dessen „pulsierende Niere“, SPIEGEL-online 10.12.2009, MENGELE in den Händen hielt, nachdem er die dem auf einen Tisch Geschnallten, ohne Betäubung versteht sich, ritsch-ratsch rausgesäbelt hatte, was Jitzak wiederum nicht davon abhielt, gleich anschließend dem Gaskammertod geschmeidig von der Zyklon-B-Schippe zu springen.

Wie Moshe PEER, der in seinem „Unvergessliches Bergen-Belsen“, authentisch versteht sich, berichtet, wie er als Elfjähriger „mindestens sechsmal“ in die Gaskammer getrieben ward und – „vielleicht widerstehen Kinder besser“ – überlebte. Obwohl er an seinem Werk geschlagene 19 Jahre schrieb, war ihm, shit happens, glatt entgangen, dass es im Lager Bergen-Belsen nie eine Gaskammer gab.

Doch zurück zu Angela OROSZ-RICHT. Nachdem Mengele sein Interesse am sich wegduckenden Fötus verloren hatte, brachte deren Mutter, sie „ist so schwach und so dünn, dass die Schwangerschaft nicht auffällt“, am 21. Dezember 1944 Angela, Geburtsgewicht ein Kilo, zur Welt, die unentdeckt blieb und überlebte, weil ihr die Kraft zum Schreien fehlte. „Bereits zwei Stunden nach der heimlichen Geburt“, so OROSZ-RICHT kürzlich im kanadischen Fernsehen, „hat meine Mutter barfuß durch den Schnee zum Zählappell gehen müssen“. Bleibt zu hoffen, dass sie sich anschließend an KOGONS Glühplatte die Füße hat aufwärmen können.

„Trotz ihrer Unterernährung und Entkräftung durch medizinische Experimente in Auschwitz“, so FOCUS ebenfalls am 3. Juni zum Thema, „habe ihre Mutter ihr die Brust gegeben, und zusätzlich auch dem zweiten überlebenden Baby des Lagers, einem Jungen namens George, der heute in Ungarn lebe“. So jedenfalls OROSZ-RICHT als Nebenklägerin im Lüneburger Auschwitz-Prozess gegen den 93-jährigen Oskar GRÖNING, dem wegen seiner Buchhaltertätigkeit, zur falschen Zeit am falschen Ort, Beihilfe zum Mord in mindestens 300.000 Fällen vorgeworfen wird.

Zwar ward GRÖNING zwei Monate vor Angelas Geburt zur Westfront abkommandiert, nachdem die aber als Fötus Mengeles Spritze austrickste, ist ihr auch die vorgeburtliche Tatüberführung GRÖNINGS zuzutrauen. Dem jedenfalls schmetterte sie während ihrer Aussage ein beherztes „Ich verzeihe Ihnen nicht, Herr Gröning!“ entgegen. Gemach, gemach, ANGELA! Darüber, wer wem was zu verzeihen hat, ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Nichts ist so fein gesponnen , kommt´s doch ans Licht der Sonnen.

Wie in Robert SOMMERS „Das KZ-Bordell“ die Geschicke Izabela MICHALEKS – eine von zwei schwangeren Liebesdienerinnen in Auschwitz. Wie jetzt?! Tragend? Trächtig? Zu nichts mehr zu gebrauchen? Kurzer Prozess, sollte man meinen: Ab an den Glühplattenrand, Peng, zwei Fliegen mit einer Klappe, Schuss in den Unterleib und MOLL schlägt sich wiehernd auf die feisten Schenkel. Tatsächlich aber kam es, auf Izabelas Wunsch, zu einem fachärztlichen Abbruch, der eigens beim Chef des Amtes D III, dem Berliner Amt für Sanitätswesen und Lagerhygiene, schriftlich beantragt werden musste, da auch in Auschwitz, wo man lässig Lastwagenladungen von Säuglingen in lodernde Erdlöcher kippte, das prinzipielle Abtreibungsverbot nach § 218 StGB galt.

Auf Seite 185 des „KZ-Bordells“ – Mietmaul SOMMER ist nichts weniger als Revisionist – angekommen, traut der geneigte Leser seinen Augen nicht: „Da Konzentrationslager staatliche Einrichtungen waren und nicht im rechtsfreien Raum existierten, ist es plausibel, dass auch hier die gesetzlichen Verordnungen bezüglich Hygiene, Seuchenbekämpfung und Prostitutionskontrolle galten.“ Plausibel? War im inneren Kreis der Lager-Hölle ein Menschenleben nicht bestenfalls einen Lampenschirm aus abgezogener Haut oder ein Stück Seife aus Eigenfett wert? Schossen dort nicht Blutgeysire, die Flammen in Wassergraben Kremierter, hui, nur so in den Himmel? Hygiene, Seuchenbekämpfung und Puff-Kontrolle zur Gesunderhaltung industriell zu Vernichtender?

Selig, die nichts zu sagen haben und trotzdem schweigen.

So betrachtet, ist es um Angela OROSZ-RICHTS Seelenheil nicht zum Besten bestellt, was sie jedoch nicht am Nebenkläger-Tourismus auf Steuerzahler-Kosten hindern wird, wenn demnächst Exhumierte vorm Gericht aufgebahrt und post mortem allein wegen ihrer beruflichen KZ-Präsenz, als Milchmann zum Beispiel, abgeurteilt werden.

Für die Lagerdirnen aber war Auschwitz, um die jüdische Holocaustexpertin Gitta SERENY zu zitieren, kein Vernichtungslager, sondern ein furchtbarer Ort. Jedoch keiner, wo sie vögel- … äh… vogelfrei waren, möchte man hinzufügen.

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63 Antworten to “„In Auschwitz geboren, schon als Fötus gequält“”

  1. Claus Nordmann said

    Der Kampf ist ein Gesetz des Lebens und ist deshalb aus sich selbst heraus eine moralische Größe und hat an sich eine ethische Dimension.

    “ Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen…..“

  2. Morgenrot said

    Herr Dr.Kretzschmar sagt die Dinge gerade heraus; ein geistig waches Volk würde sich ob des von ihm Gesagten vor Lachen schütteln, weil die im Holobereich zusammengefaßten Geschichten so absurd sind, so wirklichkeitsfern, so frechdumm, sie einen Gesunden durch ihre aufdringlichen Zumutungen unmutig machen und er nur durch ein befreiendes Lachen dieser Klapsmühle entweichen könnte.Das Lachen ist aber in brd-Land verboten, besonders, wenn es um den heiligen Juden geht, und so wird sich irgendetwas ganz, ganz, ganz Ungesundes im Menschen aufstauen, das ihn gegen sich selbst, seine Art, sein Lebensglück und schließlich gegen jene wüten läßt, die ihm den Spiegel vorhalten, bis alles so verfahren ist, daß ihm alles egal ist. Er wird dann den schmierigen Dreck auf Thronen, in Kanzleien und Parlamenten, in Amts- und Redaktionsstuben, in Kirchengemeinde- und Flüchtlingsräten und in Gestalt von verblödeten Nachbarn, Zufallsbegegnungen usf., ohne alle Umstände hart anfassen und ohne Gefühlsregung einer ungemein wirkungsvollen erzieherischen Maßnahme unterwerfen, deren Ergebnis ihm aber gänzlich einerlei ist. Es wird dann nur noch darum gehen, den Jahren der Enttäuschung, des Betrogen-, Bestohlen- und Belogenwerdens durch eine Tat den Sinn einer endlichen Gerechtigkeit abzugewinnen.
    Der nun schon vor vier Jahren verstorbene Kommentator w o l z o w auf Altermedia pflegte immer mit der Charakterisierung:

    brd= Irrenhaus

    zu enden.
    Und das Irre im Irrenhaus brd ist ja nur noch irrer geworden.
    Eins ist sicher: Schön wird das Ende sicherlich nicht werden, das gilt für alle, besonders aber für die Nutznießer des langen Siechtums unseres Volkes und unserer Heimat. Vorerst aber reisen die Dummen noch herum, engagieren sich als Fluchthelfer für in ihrer Heimat verachtete Faulenzer, freuen sich noch auf die Zeltstädte mit zwielichtigen Gestalten und berauschen sich am Gefühl des Gutseins auf anderer Leute Kosten.
    Das alles wird ganz anders werden, denn das böse Erwachen kommt schon bald und dann wird es zu spät sein fürs Nichtgewollthabenwollen.

    • Kurzer said

      DIE HOLOCAUST-KONTROVERSE

      http://vho.org/Intro/D/Flugblatt.html

      http://trutzgauer-bote.info/2015/08/05/thema-revisionismus-vierteljahreshefte-fuer-freie-geschichtsforschung-heft-3-sept-1999/

      http://trutzgauer-bote.info/category/revisionismus/

    • Kurzer said

      Roger G. Dommergue „Auschwitz: Das Schweigen Heideggers oder Kleine Einzelheiten“

      http://trutzgauer-bote.info/2015/04/28/roger-g-dommergue-auschwitz-das-schweigen-heideggers-oder-kleine-einzelheiten/

    • Claus Nordmann said

      brd = Irrenhaus
      ———————

      “ Merkel ist irre “ sagt Herr Gellermann :

      —-

      • Claus Nordmann said

        Weiterer Hinweis für das Irresein – z. B. die Lügenpresse :

        “Lügenpresse: Atombombenabwurf in Hiroshima war richtig”

        Quelle :

        https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/08/06/luegenpresse-atombombenabwurf-in-hiroshima-war-richtig/#more-7578

        ——————

        “…Was die imperialistische Presse zu diesem 70. Jahrestag eines Menschheitsverbrechens absondert, ist dagegen grauenhaft.
        —————————————————————————————————————————————————————————
        Gestern im Wallstreet Journal die Schlagzeile: “Thank God for the Atom Bomb”.
        ———————————————————————————————————–
        Und heute in Springers Tageszeitung Die Welt: “Die Alternative wäre schlimmer gewesen – Es war grausam, aber richtig,
        ——————————————————————————————————————————————————————
        dass die Amerikaner vor siebzig Jahren die Atombomben über Hiroshima und Nagasaki abgeworfen haben.”…………“
        ————————————————————————————————————————————————

        • Falke said

          – Es war grausam aber richtig,…aber RICHTIG ???????. da fällt einem nichts mehr ein als normal denkender Mensch. Da kann man nur noch sagen das entspringt kranken Gehirnen oder Hirnlosen. Es scheint mir das ein gewisses Endstadium erreicht ist an der Sommerhitze kanns eigentlich nicht liegen und dann kommt der Absturz.

          Gruß Falke

          • Morgenrot said

            Immer wieder interessant ist es, wie die Gut-, bzw. Bestmenschen mit anderer Hab und Gut, Glück, Gesundheit, Recht und Ehre umgehen. Das alles ist nur Verfügungsmasse im Lebensplan dieser Reinstmaterialisten.
            Ich las neulich das Buch Das Verlorene Gewissen von Kurt Ziesel (1958). Es wird darin beschrieben, wie die fanatischen Bürokraten während der 30er- und 40erjahre, die sich nationalsozialistischer als Hitler und Goebbels gaben nach dem Krieg ganz schnell verkappte Widerstandskämpfer, wieder Zensoren, nun aber im Dienste des Feindes, waren, ihre vormaligen Freunde und Kollegen verleumdeten und fast unglaubliche Verheztungen begingen. Und das Buch betrifft lediglich den publizistischen Bereich. Das alles ist hinlänglich bekannt und nur schockierend, wenn man sich den Sumpf wieder einmal ansieht. Hinsichtlich der Atombombenwürfe auf Hiroschima und Nagasaki waren die Publizisten damals alle dagegen, weil sie einerseits moskauhörig, andererseits (wohl sich selbst verachtend) ihre washington- und londonhörigen Karrieren irgendwie rosarot anpinseln mußten und einen „Akt des Widerstandes“ begingen, indem sie die Atombombenwürfe als etwas Amoralisches hinstellten.Inzwischen ist aber Moskau vom Fenster und der ganze erbärmliche Haufe hat sich ins demokratische Boot gesetzt, somit wird jetzt dieser Massenmord gutgeheißen.
            Man kann an diesen peinlichen Richtungsänderungen der publizistischen Meinung geradezu die Hurerei in diesem Bereich sehen. Heute Demokrat, morgen, Nationalsozialist, darauf Westdemokrat mit Ressentiments, dann reiner Westdemokrat mit voller Übernahme der machtpolitischen Ziele eines fernen, feindlich gesinnten, im Augenblick aber indirekt das Salär herreichenden Auslandes.

            Man kann sich des Wunsches nicht entäußern, dieser Dreckshaufen werde einmal durch grausame, aber richtige Maßnahmen gezüchtigt.

            • Morgenrot said

              Letzter Satz soll heißen:
              Man kann sich des Wunsches nicht e n t h a l t e n, dieser Dreckshaufen werde einmal durch grausame, aber richtige Maßnahmen gezüchtigt.

        • Falke said

          Hier noch ein Video dazu. Welche hirnrissige Drecksau hat da geschrieben das war grausam aber richtig es ist einfach nicht zu fassen !!!!!!!

  3. neuesdeutschesreich said

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  4. Skeptiker said

    Herman ROSENBLATS

    Fragen wir doch einen, der´s eigentlich wissen müsste: Otto UTHGENANNT, seit zehn Jahren Mitglied der Jüdischen Gemeinde zu Oldenburg, der vor allem in Schulen mit dem Martyrium seiner fünf KZ-Buchenwald-Jahre zu Tränen rührte. Nicht weniger als 72 Angehörige sanken im Holocaust dahin: Mutter, Vater, Schwester. Todgesagte überleben länger: Mutter, Vater, Schwester. Komfortabel. In Göttingen. UTHGENANNT war weder Jude noch Lagerhäftling. Darauf angesprochen, verlautbarte er soeben im „Anzeiger für Harlingerland: “Dann entschuldige ich mich. Ich bin 77 Jahre alt, ich habe es ja nur gut gemeint.“ Seine Leiden? „Die treffen nicht ganz so zu.“ Er habe wohl eine “gute Fantasie“, sei ein „guter Schwindler.“ Zu Einzelheiten wolle er sich nicht äußern: „Ich bin zu alt dafür, das kostet zu viel Kraft.“ Als es aber darum ging, in die Herzen und Hirne der ihm ausgelieferten Mädchen und Jungen das Gift der Verachtung gegenüber ihrer Groß- und Urgroßeltern-Generation und des Selbsthasses zu lügen, war UTHGENANNT fit wie sein Idol Elie WIESEL beim Einsacken des Friedens-Nobelpreises. Dieser wurde ihm 1985 auf Vorschlag des Deutschen Bundstages für Auschwitz live verliehen: „Nicht weit von uns entfernt loderten Flammen aus einem Graben empor, riesige Flammen. Dort wurde etwas verbrannt. Ein Lastwagen näherte sich dem Erdloch und schüttete seine Ladung aus: es waren kleine Kinder. Säuglinge! Ich hatte sie mit eigenen Augen gesehen.“

    Eines aber muss man UTHGENANNT lassen: er befindet sich in guter Gesellschaft. In der Herman ROSENBLATS zum Beispiel. Auch wenn der nicht alle Äpfel am Baum hat. Die warf ihm ein 9-jähriges Mädchen über den Zaum eines Buchenwald-Außenlagers zu. Zwölf Jahre später traf er die Polin wieder und heiratete sie. Mit dieser Schnulze tingelte ROSENBLAT durch amerikanische Talk-Shows und ließ sie „als größte Love-Story, die je im Fernsehen erzählt wurde“ feiern. Alles erstunken und erlogen. Als der Schwindel aufflog, erschien zwar das euphorisch Vorschuss-belorbeerte Buch „Engel am Zaun“ nicht, für einen Film aber sollte der Sudel trotzdem gut sein.

    Hermann Rosenblat LuegenjudeWas dem ROSENBLAT sin Äpfel sind dem Jerzy KOSINSKI sin Federn. Die wurden seinem „Der bemalte Vogel“ bereits kurz nach dem Erscheinen 1965 ausgerupft. Kein Wort wahr, an den auf niedrigstem, sexistischem Niveau verfassten KZ-Kindheitserlebnissen. Erst 1990 verbot ihm ein amerikanisches Gericht, die Schand-Schwarte als „Erinnerungen“ zu untertiteln. Bis dahin ward sie auch in Deutschland locker vom Antifa-Hocker als authentisch unters Volk gebracht.

    Hier alles:
    http://www.globalecho.org/tag/rosenblat/

    => Ich habe nicht gelogen, in meiner Einbildung war es die Realität usw.

    =========================
    =>Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.
    Alfred Polgar

    Quelle: http://natune.net/zitate/zitat/382

    Gruß Skeptiker

    • Rassinier said

      Was ich so absolut faszinierend finde, ist, wie überzeugend Typen wie dieser Rosenblat das rüberbringen können.
      Eine Meiserleistung. Der kann bestimmt auch überzeugend heulen.
      Solche Typen scheinen auch keinerlei Unrechtsbewußtsein zu haben. Es ist, als hätte man es mit einer fremden Species zu tun, wie bei „Alien“.

      • arkor said

        du triffst den Punkt Rassinier. Wie kann man so überzeugend ohne das geringste Zucken so dermaßen frech lügen? Da ist kein Rot werden, nicht einmal dann, wenn sie überführt werden. Auch kein Schuldgefühl, gar nichts. Also alles, was man von anderen Menschen kennt. Als ob die Lüge und die Seele völlig eins sind. Und so sagt es Rosenblatt ja auch. Wenn er sich das ausdenkt ist es die Wahrheit für ihn. Also egal wie er lügt, es ist die Wahrheit.
        Sehr gut bemerkt Rassiniers, danke.

        • Kurzer said

          Ja, wie kann der so überzeugend lügen:

          „… Zu fragen warum ein Afghane oder Marokkaner nicht in eines seiner Nachbarländer geht, wenn es ihm unmöglich ist im eigenen Land zu bleiben, ist natürlich nicht politisch korrekt. Schließlich sollen sich alle Gojim vermischen. Alles andere wäre ja rassistisch. Außer natürlich bei unseren Auserwählten Freunden. Da gelten in Israel schon mal die Nürnberger Rassegesetze, Jude ist wer eine jüdische Mutter hat. Im Zweifelsfall gibt es einen Gentest.

          “…Die Mischehen sind ein nationaler und persönlicher Selbstmord. Es ist das sicherste Mittel, ein Volk zu vernichten, es außerhalb seines Glaubens heiraten zu lassen. Jungen und Mädchen verlieren dadurch mit Sicherheit ihre Identität. Die Werte und Prinzipien, welche soviel zur gegenwärtigen Kultur und Zivilisation beigetragen haben, werden von der Oberfläche der Erde verschwinden. Die im Laufe von dreitausend Jahren gesammelte Erfahrung, das reiche Erbe eines Volkes, alles das, was unwiderruflich euch gehört, wird schändlich vernichtet. Wie schade! Was für ein Unglück! Was für eine Schande! Begreift ihr, was ihr wegwerft? …” Quelle: Nationalkomitee zur Förderung der jüdischen Erziehung in einer ganzseitigen Anzeige in der “New York Times”

          Damit das auch weiterhin funktioniert dürfen Juden einen Goi natürlich nach Strich und Faden belügen. Dafür spricht der Auserwählte einmal im Jahr das Kol Nidre, ein Gebet, welches ihn von allen Lügen, die er gegenüber Nichtjuden gesprochen hat, freispricht. Und wenn es doch mal wo klemmt wird halt protestiert: “Ich übertreibe kaum. Das jüdische Leben besteht aus zwei Elementen: Geld einsammeln und protestieren.” Nahum Goldmann in “Das jüdische Paradox“, Frankfurt 1988, S. 77 …“

          http://trutzgauer-bote.info/2015/04/11/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zurueckgeschossen-teil-2/

        • Rassinier said

          Ich hatte selber mit diesen fremdartigen Leuten zu tun. Und ich kann nur sagen, daß ein äußerst bekannter deutscher Staatsmann sie hundertprozentig korrekt beschrieben hat: Sinngemäß: „Wenn ich sie mit Argumenten in die Enge trieb, stellten sie sich einfach dumm. Wenn gar kein Ausweg mehr offen war, räumten sie widerwillig das eine oder andere ein.
          Aber ich stand wie vom Donner gerührt, als sie am nächsten Tag ihr Programm wieder abspulten, als sei nichts gewesen… Ich begann sie allmählich zu hassen.“ Ende sinngemäßes Gedächtniszitat.
          Das ist eine perfekte Beschreibung.

          • Rassinier said

            Nachtrag: Der Film „Alien“ von 1981 oder so ist einer der wenigen Filme, die mich wirklich gegruselt haben und die tiefenpsychologisch einiges widerspiegeln, mit dem wir gerade heutzutage konfrontiert werden.

            Schlüsselszene: Sigourney Weaver, die später die einzige Überlebende sein wird (plus der Schiffskater) ist das einzige Crewmitglied das sich entschieden dagegen ausspricht, den fremden Organismus an Bord zu lassen. Ein Saboteur und die Gutmenschen setzen sich aber durch, mit verheerenden Folgen.

        • Skeptiker said

          @Rassinier

          Ja das waren noch Filme.

          Heute sind die glücklich verheiratet, wie ich gerade sehe.

          Gruß Skeptiker

          • Rassinier said

            @Skeptiker

            Oy wej!

            Eine starke Metapher in dem Film war auch die Szene, wo das Alien-Vieh aus dem Gesicht des einen Astronauten entfernt werden soll, und es dies dadurch verhindert, daß es droht, den Mann zu erdrosseln. Könnte man auch als Darstellung der Situation von Staaten, Schulden und Zinsknechtschaft sehen.

            Skepti, du könntest dich daran vielleicht erinnern:
            Ende der siebziger, Anfang der achtziger Jahre liefen am späten Samstagabend immer Science-fiction-Filme. Mensch, da habe ich mich immer drauf gefreut. Das war ein echtes Erlebnis, nicht so beiläufiges Glotzen. „Kampf der Welten“… Mensch, was hat mich gegruselt. Aber ich konnte als Junge überhaupt nicht verstehen, daß ich mir „Barbarella“ nicht ansehen durfte…

            Dafür war ich alleine in Star Wars, der erst ab 12 frei war. Ich hatte ihn gesehen, während meine Freunde nur die Sammelbilder hatten…mußte alles detailliert berichten.

            • X-RAY 2000 said

              Ging mir auch so, dass ich dem Sonnabend einen besonderen Platz einräumte, eben die „Sciencefiction-Filme“ und die „startende Rakete“ war D A S „Zeichen“, um eine spannende Unterhaltung zu bekommen, oja, daran erinnere ich mich als wäre es gestern erst gewesen… -Man ahnte nicht, wie das Leben spielen würde und so…

              x-ray

          • Skeptiker said

            @Rassinier

            So in der Art.

            Quelle:
            http://www.rense.com/1.mpicons/deesA2.htm

            Gruß Skeptiker

    • Skeptiker said

      Oder hier!

      Elie Wiesel:
      Entlarvung des Holo..caust-Lügenstars.

      Anlässlich des zehnten „Jahrestages des Gedenkens“ (Holocaust-Gedenkens) in Italien wurde Elie Wiesel, Friedensnobelpreisträger des Jahres 1986, am 27. Januar 2010 in den Saal von Montecitorio eingeladen, den Sitz der Abgeordnetenkammer der Italienischen Republik, wo er eine kurze Ansprache hielt. Bei dieser Gelegenheit sagte der Vorsitzende der Kammer, Gianfranco Fini, Wiesel sei „unter den Überlebenden der Nazi-Konzentrationslager der namhafteste lebende Zeuge der Greuel der Shoa.“

      Elie Wiesel, Ehrendoktor, Präsidentenberater und selbsternannter Priester der Holocaust-Religion, wurde 1986 mit der Verleihung des Friedensnobelpreises zur „lebenden Erinnerung der Schoah“ erklärt. 86 Bundestagsabgeordnete schlugen damals diesen Mann aufgrund seiner „Verdienste um die Versöhnung zwischen Juden und Deutschen“ für den Friedensnobelpreis vor. Dabei störte es nicht im geringsten, dass Wiesel nur vier Jahre zuvor zum ewigen Hass gegen die Deutschen aufgerufen hatte (wovon er seither niemals abgerückt ist): „Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Dasein eine Zone des Hasses einrichten. Eines gesunden, kräftigen Hasses gegen alles, was den Deutschen personifiziert und was dem Deutschen eigen ist.“ (s. S. 121, Veritas Wiesel-Buch) Sie verseuchten den ehemals noblen Thron der wissenschaftlichen Wahrhaftigkeit, indem sie diesen schmutzigen Lügner darauf setzten. Diese unrühmliche Ehrung war nur ein weiteres Wahrzeichen für den Niedergang unserer so geschändeten Zivilisation.

      Ja, der Hasser ist ehrenamtlicher Doktor an mehreren Universitäten in der ganzen Welt und trägt Auszeichnungen wie zum Beispiel die amerikanische „Goldene Ehrenmedaille des Kongresses“ sowie die „Freiheits-Medaille“, die höchste zivile Auszeichnung in den USA.

      Seit 1958 wurden über 10 Millionen Exemplare seines Buches „Die Nacht“, mit einem Vorwort von François Mauriac (französisch: „La Nuit“, Diskus/Avon Books, New York 1969), verkauft. In diesem Buch, seinem gestohlenen Erstlingswerk, entschied sich Wiesel noch für die „Feuerlüge“.

      Diese Lüge ist so alt wie die Kriegs- und Hasspropaganda selbst. Er behauptet darin, dass es in Auschwitz einen brennenden Graben für Erwachsene und einen für Babies gab. Er schreibt: „Nicht weit von uns schossen Flammen aus einem Graben, ungeheure Flammen. Es wurde etwas verbrannt. Eine Lore hielt an der Grube und brachte eine Ladung – kleine Kinder, Babies! Ja, ich sah es mit meinen eigenen Augen. … Diese Kinder in den Flammen. (Ist es ein Wunder, dass ich danach nicht schlafen konnte? Schlaf ist von meinen Augen geflohen. – S. 42). Etwas weiter war eine andere Grube mit ungeheuren Flammen, wo die Opfer in den Flammen eines langsamen Todes starben“ (S.43).

      ======================
      =>Aber Wiesel war niemals in Auschwitz, seine herzergreifenden Holocaust-Geschichten sind nichts als Lügen. Elie Wiesel schrieb Bücher und hielt Vorträge über seine „Leiden“ im Konzentrationslager Auschwitz, in dem er nachweislich niemals war. Gemäß der im Dezember 2012 offengelegten Dokumente des Holocaust-Museums Auschwitz-Birkenau wurde die Häftlingsnummer A-7713 nicht Elie Wiesel, sondern Lazar Wiesel zugewiesen. Elie Wiesel stahl also seine Auschwitz-Identität von diesem Mann und macht damit seit Jahrzehnten Millionen. Auch sein Buch „Die Nacht“ ist gestohlen.

      Lazar Wiesel war 15 Jahre jünger als Elie Wiesel und ein Freund von KZ-Häftling Nikolaus Grüner, der sich noch gut an Lazar erinnern kann.

      ========================
      Hier alles:
      http://globalfire.tv/nj/13de/juden/enttarnung_des_hololuegenstars.htm

      Gruß Skeptiker

      • Gernotina said

        http://globalfire.tv/nj/15de/multikultur/13nja_werden_wir_gekeult.htm

        Judenfibel

        Das Weltprogramm erklärt

        Bedeutende nichtjüdische und jüdische Persönlichkeiten aus 3000 Jahren Geschichte erklären das Jüdische Programm Diese Exklusivausgabe zur Erhellung der Welt-Hintergründe ist in dieser Form beispiellos. Es sind Fakten aus den offiziellen Quellen in nie dagewesener Überzeugungsform zusammengestellt. Dieses Buch stellt den Eisbrecher bei Diskussionen mit politisch-korrekten Zeitgenossen dar. Das Werk enthält zu jeder Aussage mindestens ein argumentatives Foto. 262 Seiten, kartoniert, Umschlag im Vierfarbdruck. Es ist nicht der als Jude geborene Mensch, der zur Gefahr für die Menschheit wird, sondern derjenige, der es sich später zur Aufgabe macht, die so verstandenen Weisungen seines ”Gottes” zu befolgen, den Rest der Menschheit zu unterwerfen; mit Massenmord, Krieg und finanziellen Massenvernichtungsmitteln. Somit ist der Kampf gegen das ”Weltprogramm” eine geistige Auseinandersetzung, keine physische.
        Um dieses Weltprogramm, ”das NEIN zum Leben der Völker”, verstehen zu können, muss man das Wirken dieses ebenso gefährlichen wie anspruchsvollen Plans über einen langen Zeitraum richtiggehend miterleben, sonst bleiben die Tatsachen isoliert stehen, im falschen Zusammenhang unverstanden und deshalb wirkungslos.
        Concept Veritas hat in diesem Buch die Aussagen von bedeutenden bis bedeutendsten Persönlichkeiten der Weltgeschichte zusammengestellt, die sich über Juden und das jüdische Programm – vom Altertum bis heute – fundiert auslassen. In diesem vorliegenden Werk wird diese geistig-machtvolle Gegenoffensive in Form eines einmaligen Nachschlagewerks gegen diesen gewaltigen Plan in Stellung gebracht.
        Da zu jeder Aussage über Juden und das jüdische Programm, getätigt von den gewaltigsten Dichtern, Denkern, Philosophen, Staatenlenkern, Heerführern/Militärs, Wissenschaftlern, Religionsbegründern und Kirchenfürsten eine jeweilige Kurzbiographie der zitierten Person vorangestellt ist, erscheint die inhaltliche Aufklärung zudem in einem tiefergehenden geschichtlichen Kontext und erhält dadurch zusätzliche aufklärerische Sprengkraft. Durch die zugrundeliegenden, aussagestarken Kurzbiographien der gehörten Weltpersönlichkeiten erkennt der Leser erst, ”wer DAS eigentlich gesagt hat”.
        Wichtig: sämtliche Aussagen sind mit allgemein akzeptierten und exakten Quellen versehen. Sollte es nach dem Studium der Aussagen nichtjüdischer Weltpersönlichkeiten aus über 2000 Jahren Geschichte doch noch einige Hartgesottene des Systems geben, die mit letzter politisch-korrekter Kraft ”Antisemitismus” ausstoßen, werden sie mit den Fakten des zweiten Teils des Nachschlagewerks geradezu niedergewalzt. Der zweite Teil überzeugt mit den Aussagen der bedeutendsten Juden aus über 3000 Jahren Geschichte, die die Erkenntnisse der vorher zitierten Nichtjuden verstärkend bestätigen. Auch die jüdischen Aussagen über ihr Judentum sind mit aussagekräftigen Kurzbiographien der zitierten Personen versehen.
        Wichtig auch: Die vorangestellten Inhaltsverzeichnisse sind einmal nach den Epochen Altertum, Mittelalter, Neuzeit und Moderne geordnet sowie nach Themengebieten. Somit findet der interessierte Forscher zu jedem Thema oder für jede Ära sofort die entsprechenden Seiten. Im Anhang dann noch ein Namens- und Sachregister für den sofortigen Zugriff, zum Beispiel bei Diskussionen.
        Als Zusatzkapitel ist die berühmt gewordene und in die Geschichte eingegangene Rede des Benjamin Friedman abgedruckt.
        Durch die mediale Massenverdummung werden die Tatsachen über die Lenker des Weltgeschehens auf den Kopf gestellt, gefiltert bzw. ganz unterdrückt. Darüber hinaus reicht eine einzige bekannte Tatsache bei dem stutzig gewordenen Zeitgenossen nicht aus, diesen Angriffen auf den gesunden Geist standzuhalten. Aber die Vielzahl der wichtigsten Nichtjuden der Weltgeschichte sowie die wichtigsten Persönlichkeiten der jüdischen Geschichte, die uns mit ihren aneinander gereihten, fundierten Aussagen in diesem Buch die Augen öffnen, machen uns zu Brechern in der Lügenbrandung, führen letztlich zum Triumph über die Mächte der Finsternis.
        Die ”judenfibel” soll dazu beitragen, das ”Programm gegen die Menschheit” zu erkennen, damit die modernen Könige, die heutigen Eliten, es nicht mehr wagen können, sich von den modernen Esthers und Mordechais für Geld und andere Wohltaten einspannen zu lassen. Würden wir den Versuchungen dieser Leute widerstehen, einfach nicht mehr mitmachen, müsste niemand mehr vor den Juden Angst haben, und die Welt bekäme wieder ein glücklicheres Antlitz.
        Dieses Buch wirkt, als ob jemand in einem dunklen Raum plötzlich das Licht anknipst und das Tasten und Suchen ein Ende hat. Wird der ”Gegenentwurf zur Menschheit”, die Gesetze der Machtjuden gegen die Nichtjuden, als ein einzigartig menschenfeindliches Schrifttum erkannt, haben wir das Licht auf der Welt angemacht und erkennen die Schöpfung wieder. Der Spuk ist dann vorbei.

        http://www.globalfire.tv/ver_de/

        • Verrueckterfuchs said

          Hast du dieses Buch als pdf. Ich finde es momentan noch nicht,

          Zum Gruß

          • Gernotina said

            Das Buch gibt es soweit ich weiß nicht als pdf. Du bekommst es als Neuauflage (vielleicht auch antiquarisch) bei concept veritas = globalfire.tv (40€), ist aber ein Buch, das sich lohnt!
            Seitdem bekomme ich immer ihre neuesten Artikel ;).

            Gruß zurück an Dich ! G.

          • Gernotina said

            Einfach „Judenfibel“ oben in die Volltextsuche eingeben und Du findest es hier :

            http://www.globalfire.tv/ver_de/

            • Skeptiker said

              @Gernotina

              Man findet 2 Seiten, mit Versand kostet das Buch 44 €

              Ich habe vorhin auch keine PDF gefunden.

              Gruß Skeptiker

      • Morgenrot said

        Wiesel ist wohl der widerlichste der ganzen Judenlügner. Allerdings kann ihm zugute gehalten werden, daß er, und das ist offensichtlich, eine Riesenschraube locker hat. Der Mann ist nicht normal. Es steht ihm ins Gesicht geschrieben.
        Daß unsere Anführerschaft diesen Irren hofiert ist eine Tatsache, die sich ein normaler Mensch niemals wird klarmachen können.
        Es paßt aber gut in dieses heutige Zeitalter der Apotheose des Irren, Falschen, Kranken und Unwahren.

      • marco said

        ist das euch auch aufgefallen das viele „typen“ einen passenden nachnamen tragen? wie der wiesel? gibt viele beispiele wo man meistens am nachnamen die absicht sieht ,P

        gruß

  5. Bertiz Benhamid said

    …a self-righteous Zionist like Elie Wiesel could care less about the truth and about humanitarian empathy as long as his beloved Israel triumphs. All he cares about is Zionism and all the lies and injustices in the name of Zionism are justified as far as he is concerned.

  6. Kohl-Sahneland said

    Wenn wir Deutsche erst einmal den Spieß umdrehen und von unserer Erniedrigung berichten, tränenreich die Talksendungen inflationär fluten, Kinofilme über unser weiteres Schicksal in der Zeit von 1945 bis 2015 produzieren lassen und jeden Tag 24 Stunden im Dumpf-Quark-TV an das Deutsche Dezimierungsprogramm erinnern, dann ist es 2100 und die restlichen Deutschen haben eine eigene Geschichtsschreibung…

  7. arkor said

    gestern bei Marietta Slomka: „….1945 hat Deutschland kapituliert…“.ähm? Die Wehrmacht hat kapituliert, was wohl außer Frage steht, da es kein politische Kapitulation gab. ……..dann zu Japan….und der Kapitulation Deutschlands…..“damit endete der zweite Weltkrieg…..“ ähm? damit endeten die Kampfhandlungen, aber nicht der zweite Weltkrieg, der bis heute faktisch anhält (in Wirklichkeit sogar der erste Weltkrieg) ……..
    ….die Medien scheinen inzwischen frei nach Lust und Laune sich die Welt zurrechtbiegen zu wollen und der Dummheit ist wirklich keine Untergrenze gesetzt, denn in dann zum Thema Atombombenabwurf in Japan, dann in der ARD wurden doch tatsächlich ……“Überlebende der dritten Generation gezeigt…..“ …..man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen…….“Überlebende der dritten Generation“………
    da ist wohl Panorama-Anja-Reschke-Moderatorins Aufruf zum „Aufstand der Anständigen“ wohl auch passend in dem Kontext, was natürlich bei ein OFFENKUNDIGER AUFRUF ZU STRAFBAREN HANDLUNGEN faktisch ist, bei einer offiziellen Asylanerkennungsquote von 98,2 Prozent, wobei sich die fehlenden 1,8 Prozent überwiegend FORMAL ERGEBEN aber nicht aus BERECHTIGTEN ASYLANSUCHEN. Also faktisch fast 100 Prozent Asylmissbrauch, den Frau Reschke da unterstützt.
    NUN WENN ES ÜBERLEBENDE DER DRITTEN GENERATION GIBT, dann und aus der Kapitualtion der Wehrmacht eine politische Kapitulation macht und aus einem FAKTISCHEN WAFFENSTILLSTAND einen Frieden, dann kann man sicher auch aus VERBRECHERN DIE ZU VERBRECHEN AUFRUFEN auch ANSTÄNDIGE TITULIEREN…… insbesondere aber Frau Reschke und die MSM Medien sei es gesagt: WIR NEHMEN ZUR KENNTNIS UND FÜHREN EISKALT BUCH ÜBER EURE RECHTSBRÜCHE und werden dieser DURCH EINE RECHTSABARBEITUNG gegenüberstellen.So ist das nun einmal RECHTSTAATLICH.
    Ich verstehe also EURE BLANKE ANGST angesichts eures Rechtstaatsdefizits……insbesondere Frau Reschke, da wir eine klare und zweifelsfreie Definition des Völkerrechts haben, wenn es um VÖLKERMORD PER ILLEGALEN UMSIEDELUNGEN geht.

    Also treibt Eure Spielchen….aber Eure Zeit läuft ab, das ist schon mal sicher…und dann kommt die Rechtsaufarbeitung.

  8. arkor said

    meine Aufforderung an die WELT, in dem Falle den Historiker Kellerhoff, mir die D o k u m e n t a t i o n zur juritischen Offenkundigkeit zu übersehen, die eigentlich jedem Deutschen bekannt sein müsste, da ja von der BRD erklärt, konnte die WELT nicht vorlegen. Sondern nur Hinweise auf wissenschaftliche Veröffentlichung. Meinen Hinweis, dass dies nicht reicht, da diese sich widersprechen, also damit auch der JURISTISCHEN OFFENKUNDIGKEIT WIDERSPRECHEN und demnach selbst revionistisch sind, beantwortete die WELT mit einer entgültigen Sperre meinerseits.
    Nun Kellerhoff und die WELT konnten keine vorlegen, weil es KEINE DOKUMENTATION DAZU GIBT, obwohl jedem Verurteilten aufgrund des Artikel 130 hierzu eine solche vorgelegt werden müsste. Es müsste sogar JEDEM VON UNS BEKANNT SEIN.
    Sonst wüssten wir ja nicht was wir hier nicht bezweifeln haben.
    Dabei reichen keine Verweise auf sich selbst widersprechende wissenschaftliche Ausführungen, die dann selbst eine BEZWEIFLUNG DER OFFENKUNDIGKEIT SIND aber von der BRD NICHT NACH DEM GLEICHBEHANDLUNGSGRUNDSATZ BEHANDELT WERDEN:
    Mit der Bekundung der jurisitschen Offenkundigkeit hat die BRD FESTGESTELLT, dass
    ORTE
    ZEITPUNKTE
    ART DER AUSFÜHRUNG
    TÄTER
    ZAHL
    ZEIT

    OFFENKUNDIG UND UNVERRÜCKBAR UND UNVERÄNDERLICH SIND, denn ansonsten WÄRE ES KEINE OFFENKUNDIGKEIT!
    Denn nur so muss das Gericht EINWENDUNGEN ZU DAZU NICHT MEHR ANNEHMEN.

    Mit der Erklärung der juristischen Offenkundigkeit, aber ohne eine entsprechende unverrückbare jedem bekannte Dokumentation vorlegen zu können, hat die BRD eine FAKTBESTAND GESCHAFFEN, der in seiner Sprengkraft und zwar gegen die BRD selbst, eine Atombombe als Zierpflänzchen erscheinen lässt.
    Jeder Jurist der BRD der sich hierauf stützt, stützt sich mit der jurischtischen Offenkundigkeit auf die entsprechende genaue Dokumentation, welche nicht auf Anfrage vorgelegt werden kann.

    • Raumenergie said

      Raumenergie „SAGT“:

      Arkor, Danke !!!

      Exzellent, es ist anscheinend unheimlich schwer, die besagte OFFENKUNDIGKEIT für JEDE/N offen zu kundigen.

      Was ist an der besagten Offenkundigkeit so geheim, dass es KEINE „amtlichen“ Veröffentlichungen, z.B. im Netz gibt.

    • Rassinier said

      Dafür, daß sie eben das kritisiert hat, hat Sylvia Stolz in erster Instanz 20 Monate bekommen (die zweite Instanz steht noch aus.)
      Wenn du nach Offenkundigkeit fragst, verweisen sie dich auf „zahlreiche Veröffentlichungen, Bücher, Dokumentarfilme usw.“
      Wenn du nachhakst, und fragst, wo jetzt genau die Offenkundigkeit liegen soll, wird es gefährlich.
      Wenn du sagst, daß du keine Offenkundigkeit erkennst, gehst du in den Knast.

      Offensichtliche Widersprüche werden einfach übergangen, als irrelevant hingestellt.

      Ein Beispiel: Filip Müller, einer der prominentesten Holocaustzeugen schildert detailliert Vergasungen in Krema II in Auschwitz, die er als Sonderkommandohäftling erlebt hat. Merke: Detailliert!

      Fritjof Meyer, ein ehemaliger Spiegel-Chefredakteur schreibt in einer von Rita Süßmuth mitherausgegebenen Zeitschrift „Osteuropa“, in Krema II hätten die Vergasungen nicht stattgefunden, da ungeeignet. Vielmehr habe sich die Tat in umgebauten Bauernhäusern abgespielt.

      Filipp Müller, der Holocaust-Kronzeuge,redet aber unmißverständlich von Krema II, auch im Frankfurter Auschwitzprozeß.

      Eine von beiden Aussagen muß also falsch sein.
      Was soll nun offenkundig sein?

      Diese Argumentation wird aber von Gerichten einfach ignoriert und abgelehnt.
      „Es zählt nur, daß die Leugnung in der BRD verboten ist“

      Gut nur, daß Fillip Müller in Frankfurt, in dem Film „Shoah“ und in seiner Autobiographie so detailliert ist.
      Niemand wird später sagen können, er habe halt etwas „verwechselt“.

  9. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    Auch wenn man im Laufe jeder Straße des Deutschen Reichs drei oder mehr Holocaust – Mahnmale bauen würde …….. an der Wahrheit würde das NICHTS ändern.

    • Raumenergie said

      Raumenergie „SAGT“:

      Verbesserung: Auch wenn man im Laufe jeder Straße des Deutschen Reichs drei oder mehr Holocaust – Mahnmale bauen würde …… würde es an der Wahrheit etwas ändern ???????????

  10. Hat dies auf Grüsst mir die Sonne… rebloggt.

  11. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    Abkopiert:

    19,95 €

    John V. Denson

    Sie sagten Frieden und meinten Krieg

    Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt

    John V. Denson, Jurist und Bezirksrichter in den USA beschreibt in dieser Studien die menschenverachtenden Methoden, mit denen US-amerikanische Regierungen ihre

    Kriege seit 1846 als Feldzüge für Frieden, Freiheit Menschlichkeit und Demokratie deklariert und doch oft als Intrigenspiele inszeniert haben. Der Verfasser beschreitet

    historisch-politisches Neuland zur Geschichtsbetrachtung des 19. und 20.Jahrhunderts, wenn er die Diskrepanz zwischen dem ungleichen Geschwisterpaar Freiheit und

    Staatsmacht offenlegt. Die deutschsprachigen Leser, die inzwischen fast alle von der Alleinschuld der Deutschen an den zwei Weltkriegen des 20. Jahrhunderts überzeugt

    sind, werden sich an vielen Stellen dieses brisanten Buches die Augen reiben und Parallelen der gegenwärtigen US-Politik zu den historischen Ereignissen entdecken.

    Hg. und übersetzt von Gerd Schultze-Rhonhof
    256 Seiten. Geb. mit SU

  12. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    Aus Fürstenfeldbruck (Bayern) kamen auch die Angestellten der Firma Polizei – Staatsschutz !! (bzw. Werkschutz der alliierten Besatzungszone, auch landläufig „BRD“ genannt) am 05. März 2015 zu uns auf Besuch, mit 4 Leuten, um meine IT – Ausrüstung (8 Artikel) wegzufinden.

    Na ja, was soll man dazu sagen ?

    http://www.kreisbote.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fluechtlingsmassnahmen-5321697.html

    • Rassinier said

      „Auf die an ihn häufigste gerichtete Frage: „Wie soll das weitergehen“, kann auch er nur antworten: „Ich weiß es nicht.“

      schreibt der „Kreisbote“. Ist das nicht das Eingeständnis des totalen Versagens?
      Wenn ein „Staat“ keine Grenzen mehr hat, ist er kein Staat mehr.
      Wenn ein „Staat“ keinen Unterschied mehr macht in der Behandlung von wildfremden Eindringlingen und eigenen Bürgern, die letzteren sogar benachteiligt, ist er kein Staat mehr.
      Er war nämlich nie einer.

      • Gernotina said

        In Deutschland muss erst gestorben werden, bevor viele Menschen etwas begreifen wollen und aufnahmefähig werden für die Wahrheit, leider ist es so, und das wissen auch potentielle Retter.

        Zu tief ist diese Hypnose, diese unerklärliche Feigheit, die daraus hervorgeht, ist einfach nicht zu fassen !!! Kein Mut aus Selbsterhaltungsgründen, es funktioniert nicht mehr …
        es ist wie eine echte GEISTESKRANKHEIT !

        Mit allen Mitteln krallt man sich an der Lügenillusion fest, damit die Matrix am Leben bleibt, eher opfert man seine Kinder und deren Zukunft. So etwas hat die Welt
        noch nicht erlebt !

        • Rassinier said

          Das muß das Titanic-Syndrom sein.
          Man läßt sich nicht beeindrucken. Die Kapelle spielt weiter zum Tanz auf.
          Man gibt sich doch nicht die Blöße, in Panik zu geraten…man gehört schließlich nicht zu diesen lächerlichen Aluhüten.
          Im Fernsehen spricht die Kanzlerin….Dü hoben doch olles im Grüüüfff, Mönsch, hier, trink noch n Bierchen….
          Also wird weiter gegrillt und mexikanisches Bier geköpft, während sich über den Köpfen die Wolken des Sturms, was sag ich, des Orkans, zusammenballen.

          Und plötzlich geht alles ganz schnell. Innerhalb kürzester Zeit sinkt die Titanic.

          Ich denke, es ist jetzt auch an der Zeit, an praktische Dinge zu denken.
          Ohne Panik, aber wirklich auch ausführen, nicht nur reden:
          Wie sicher ist mein Heim? Wo sind die Schwachpunkte, die sich zum Eindringen eignen? Kann ich das abstellen?
          Wie sicher sind meine Alltagswege und die meiner Familie? Gibt es Alternativen?
          Gibt es Leute in meiner Umgebung, die ich ansprechen kann? Mit denen ich mich in der Krise zusammenschließen kann? Habe ich einen gefüllten Reservekanister in der Garage, meine wichtigsten Dokumente griffbereit?
          Habe ich die Möglichkeit, mich (legal) zu bewaffnen? Illegal darf ich nicht anraten, kenn mich da auch zuwenig aus.
          Wie bin ich nervlich in Form? Stehe ich es durch? Habe ich etwas, das mir die Kraft gibt, es durchzustehen? Zum Beispiel Kinder?
          Man muß nicht für den Jüngsten Tag preppen, aber eine Lagerhaltung, wie sie bis in die 60er, 70er Jahre in deutschen Haushalten Standard war, ist sicher nicht verkehrt.

      • Gernotina said

        http://www.ibladen.de/flugblatter/49-flugblatt-identit%C3%A4re-bewegung-deutschland-din-a5.html !!!!!!!

  13. Joachim Schaffert said

    Kraka sagt ,

    Hallo und Grüß Gott ,

    ich möcht mich ganz kurz vorstellen (und am Schluß schreib ich noch etwas zum Tagesthema),

    ich bin seit 4-5 Jahren einer der vielen (und wies ausschaut immer mehr werdende) stille Mitleser(innen) dieses Blogs.
    Mein Zuhause ist der Norden Baden Württemberg (Schwäb.Hall).

    Angefangen hat es bei mir im Jahre 2001 .
    Ich (bin Jahrgang 1962) hatte eine Essensverabredung mit meinem Kumbelinchen und nunja , ihr wißt ja wie das so ist mit den Damen ; da kommt Man(n) pünktlich , der Magen hängt einem in den Kniekehlen und Sie ist noch nicht fertig .

    Beim Warten bemerkte ich ein grün rot schwarzes Buch auf dem Wohnzimmertisch mit dem Titel „Geheimgesellschaften und Ihre Ma….Band 2“
    und fragte , ob ich mal reinschauen dürfe , klaro , ich schenke es Dir , kam als Antwort . (Kumbelinchen hat Band 2 von einem mit Ihr befreundeten Österreicher geschenkt bekommen und meinte , das dies zu hart für Sie wäre !)

    Nun , Ihr könnt Euch denken was da bei mir , als bis dahin völlig unbedarfter BRDler vorging ; Flugscheibenbilder ,VrilGesellschaft , Schwarze Sonne
    etc , erst ein , he ich bin fertig , komm aus der Hüfte „ICH HABE AUCH HUNGER“ holte mich aus diesen aufreibenden Moment .

    Tags drauf hatte ich beim Ewert-Verlag angerufen um nach Band 1 zu fragen .
    Die Tochter von Ihm meinte das beide auf Index sind und gab mir eine österreichische Privatadresse wo ich Band 1 bekommen konnte .

    So dann gings los ; Bücher kaufen (natürlich auch von anderen Autoren),Internetrecherse (hatte am Anfang noch keine Flatrate und somit Telefonrechnungen wie eine Großfamilie die nur aus Damen und Mädchen besteht ,hi hi!) , Bücher downlouden etc. und das bis zum heutigen Tag .

    So und nun zum Tagesthema ,
    immer wen ich etwas lese über den leidigen Holokaust kommt mir der letzte Monat meiner 15 monatige Bundeswehrzeit (82-83) ins Gedächtnis .

    Wir (ca. 30-35 000 Süddeutsche BWler) waren damals für knapp 3 Wochen in der Lüneburger Heide auf Truppenübungsplatz – Manöver ; Panzer und Arttilerie waren auf Munster Nord und Süd , wir Jagdkampftruppen auf Bergen Ohne .

    Wie Ihr ja wisst , ist am Rand von Bergen Ohne das berühmte Kz Bergen Belsen .

    Nun am zweiten Manöverwochenende hatten wir auch mal Kampfpause und wurden promt auf LKW-Pritschen und Bussen in dieses Kz kudschiert .

    Etwas beschämt (wir mußten im Kampfanzug da rein) hatten wir unsere Runden gedreht , bestaunten den Obelisken an der Gedenkmauer (war auch das erste mal , das ich mit all diesen Sympolen bekannschaft machte) , die bis zu 3 Meter hohen Grabhügel und (jetzt komme ich zum Kern der Sache)
    die Ausstellungshalle mit den zum Teil mehrere Quatradmeter großen Bilder (so hab ichs noch in Erinnerung) .

    Die Bilder mit den verhungerten Menschen drauf hatten es uns wirklich sehr angetan .

    Da flossen doch tatsächlich bei vielen von uns einige Tränchen den Wangen runder ; auch bei den älteren Kameraden von Zeit – und Berufssoldaten .

    Beim Rundgang an den Grabhügeln kamen wir an eine Sitzbank , worauf ein jüdisches Rentner-Ehepaar saß , vorbei , die uns gebeten hatten stehen zu bleiben , Sie hatten uns fragen wollen , was es mit den verschiedenen Farben unserer Barrette aufsich habe , was wir dann erklärten , und Sie meinten das unser bordeaux-farbenes mit herabstürzenden Adler wohl das schönste ware ; danach hatten wir noch über verschiedenes gesprochen .

    Tja wir ach so hartgesottene Burschen mußten also Tränen lassen ; ich hätte da mal eine Frage .

    Wie ist das wohl bei den heutigen Schulkindern die täglich zu tausende in diese Gedenkanlagen befördert werden ?

    Ein gesunder Mix von Holokaustgedenken , Ritalin , VIVA-Fernsehen , Vorabendseifenoper , Smartfone-Gedüdel , Gängschderrapdeppdeppengeschwafel ,etc und der gewalttätige und rotzfreche is mir doch alles Wurscht-Super-Teenie ist perfekt .
    Den , ich bin ein vom Tätervolkschulkind-Bückling vor ausländischen Mitschülern hät ich doch glatt vergessen .

    Während meiner Schulzeit (68-77) hatten wir Kulturausflüge gemacht ; Mal im Ludwigsburger Schloss , Delphinarium Nürnberg , 2Wochen Schuland-
    Heim in der Haßlachmühle bei Ravensburg von da zum Bodensee , Insel Meinau , Pfahlbauten , mit der Fähre nach Zürich , 1974 Münchner Olypiastadion , deutsches Museum und ach ja an diesen Tag hat auch Deutschland gegen Polen 1 zu 0 bei der WM gewonnen (Regenschlacht von Frankfurt a. Main) wir hatten uns damals die Nasen an den Windschutzscheiben der TV-Geschäfte plattgedrückt und jetzt kommts , wir waren alle Landeier aus 1000-Seelen Dorfen und hatten ein mehrstöckiges Kaufhaus gestürmt und was fanden wir vor „Rolltreppen“ die kannten wir nur vom TV ,
    rechts nuff , links runder , rechts nu….(ein Schelm wer böses denkt) .

    Und später das Lanserheftchen gelesen (ich Schlingel , erzählt es bloß nicht weiter ) !!!!

    Nun ja , bis vor 15-20 Jahren war eben doch alles besser .

    Gott wir währen für diese Land gestorben (gefallen) , einen solchen BRD-Pariotismus hatten wir an den Tag gelegt (egal wer welche Partei gewählt hat oder nicht) .

    Wir waren Stolz darauf , als gelehrnte Handwerker das Aufbauwerk unserer Elter und Großeltern fortzusetzte .

    Und heute ; gottseidank gehöre ich zu den Menschen , die keinen Reizmagen in sich haben , sondern eher einen Müllschlucker , ansonsten würde ich aus dem Rückwärtsessen nicht mehr rauskommen !!!!!

    Auf verschiedene Blocks kommt immer wieder dieser Spruch ,
    man kann nicht genug essen was man kotzen möchte .

    So genug geschimpft ; ich wünsche uns alle weiterhin die gesegneten Kräfte des VRIL und der schwarzen Sonne , auf das wir diese Überganszeit
    heil überstehen.

    Ganz besondere Grüße an Maria

  14. […] “In Auschwitz geboren, schon als Fötus gequält” « lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft. […]

  15. […] (Originaltext bei global fire leider nicht mehr verfügbar. Zum Glück noch gefunden bei Lupo cattivo) […]

  16. […] (Originaltext bei global fire leider nicht mehr verfügbar. Zum Glück noch gefunden bei Lupo cattivo) […]

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