12 Comments

  1. 4

    dana

    Zum Teil weiß ich nicht mehr, was ich essen soll, bzw. was ich meiner Familie noch auftischen kann. Tatsächlich habe ich mich nach einem Dukan Diät ähnlichen Konzept, also ohne jeglichen Zucker, Früchte und Weizen ernährt. Das durchzuhalten ist der Wahnsinn, weil alles was wir kaufen mit Zusatzstoffen und verschiedensten Konservierungsmitteln, wie auch Geschmacksverstärkern verknüpft ist. Einerseits, wenn man dann endlich die 1. Woche verdaut hat, ist es unglaublich, wie sehr besser man sich fühlt und es stimmt völlig was oben im Beitrag genannt wurde, andererseits wächst man damit auf, dass man als Kind bereits immer Belohnungen in Form von Süßigkeiten bekommen hat und das tägliche Brot uns ab unserem Kleinkindalter begleitet hat. Ich für meinen Teil habe mich entschieden als Vegetarier zu leben und zusätzlich Vitamin D einzunehmen, weil ich von der positiven Wirkung begeistert bin. Ich nehme Tropfen von vitaminexpress – die kann ich dann dosieren. Von wegen, eine Überdosierung führt zum Tod… alles kann man so drehen und wenden wie man will, Hauptsache die Pharmaindustrie verdient mit. Ich habe auch gelesen, dass Menschen das einzige Säugetier sind, dass nach dem Kleinkindalter weiterhin die Muttermilch der Kuh zu sich nimmt, obwohl das absolut nicht vertretbar ist und dem Menschen nur mehr schadet, als nutzt, zumindest in der der heutigen Zeit, in der Kühe mit Antibiotikern vollgepumpte Milchmaschinen sind.

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  2. 2

    Sambi

    Hey,
    ich ernähre mich seit mehr als 6 Jahren vegan (möglichst bio), weitgehend ohne Zucker, jedoch mit Vollkornbrot (bevorzugt Dinkel- und Roggen) sowie Haferflocken.

    Ich war zuvor jahrelang Vegetarier.
    Seit ich vegan lebe, geht es mir sehr gut, besser als zuvor!
    Ich kann diese Ernährungsweise nur empfehlen, weil sie tierfreundlich ist (die besten sog. Nutztiere sind diejenigen, die niemals in diese Hölle geboren wurden), die Natur und die natürlichen Ressourcen schont und – last but not least – den Menschen gesund erhält. Die emotionalen/spirituellen Vorteile sollte ich vielleicht auch nicht unerwähnt lassen.

    Man sollte, ja man muss aber unbedingt B 12 einnehmen und sollte sich abwechslungsreich mit Kartoffeln (auch Reis, Hirse, Buchweizen, Amaranth), Getreide (s.o.), Gemüse, Hülsenfrüchte (am liebsten Linsen), Obst, Tofu, Nüssen, Samen, Kräutern und Gewürzen sowie Pflanzenöl (Leinöl zum Salat, wenig Öl zum Braten) ernähren.
    Als „Milchersatz“ mag ich am liebsten Hafermilch, aber auch Mandelmilch. Wer Joghurt mag, kann Sojajoghurt wählen. Veganen Käse gibt es mittlerweile auch, aber ich kaufe den selten (mal auf’s Etikett schauen).

    Mein Vorschlag: Probiert es einmal eine Zeit lang aus (empfohlen werden 4 Wochen) und ihr werdet selbst merken, wie gut es euch geht. 🙂

    LG

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    1. 2.1

      Expat2001

      Boa tarde, natürliches B12 kommt vom Fleisch…das was du warscheinlich nimmst ist synthetisch und somit nicht „vegan“ und unwirksam. Ich will nicht deine Ernährung in Zweifel ziehen, aber dennoch anmerken, dass wir auch aus dieser Resource Mehrwert ziehen sollten. Abraço Ralph

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  3. 1

    Anti-Illuminat

    Ich behaupte mal das erst durch Homogenisieren und Pasteurisieren Milch ungesund wird. Deshalb trink ich auch ohne schlechtes Gewissen immer frische Kuhmilch unbehandelt direkt vom Bauern.
    Bei Getreide ist es vermutlich ähnlich. Erst durch behandlung, im schlimmsten fall GMO belastet wird es gefährlich. Brot ist aber ein Lebensmittel das zum großen Teil aus Weizenmehl(manchmal auch Roggen- oder Dinkelmehl) gemacht wird und schon zu urzeiten von Menschen gegessen wird

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    1. 1.1

      Maria

      Agnikultur – ein Weg in freie Welten

      Ein bekannter Spruch lautet: “Der dümmste Bauer erntet die dicksten Kartoffeln”. Wie kann es schließlich sein,
      daß man tolle Ernteerfolge einfahren kann, ohne auf modernste Gentechnik und Pestizide zurückzugreifen?

      http://marialourdesblog.com/agnikultur-ein-weg-in-freie-welten/

      Gruß Maria

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    2. 1.2

      NSSA

      Rohmilch und Eier waren zwei der Haupt-Nahrungsmittel der alten Germanen. Der vermehrte „Umstieg“ auf Getreideprodukte kam erst durch den Einfall der Römer und ist im Grunde genommen Mangelernährung.
      Rohmilch wird zwar heute noch angeboten, allerdings nur noch selten und auch Rohmilch-Bauern müssen erfahrungsgemäß leider immer öfter schließen. Außer Rohmilch – welche nicht erhitzt werden darf – sollte wenn nur pflanzliche Milch wie Mandelmilch o.ä. verzehrt werden. Auf behandelte homogenisierte und pasteurisierte Milch aus dem Supermarkt sollte definitiv verzichtet werden.

      Mit deutschem Gruß °/

      NSSA

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    3. 1.3

      Hermannsland

      Ich glaube es liegt an den Hochleistungskühen, die nur mit Kraftfutter wirtschaftliche Erträge für den Bauern bringen.

      https://www.youtube.com/watch?v=6avo6e_fHlw

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      1. 1.3.2

        ordrana

        mich wunderts, daß man dafür jahrzehnte plus forschung und studien braucht um heraus zu finden, daß nicht artgerechtes essen das konsumierende wesen krank macht.

        da „zwingt“ man rinder zu eiweßhaltigem futter, hunde und katz zu kohlenhydrathaltigem futter, kaninchen und meerscheinchen zu faserarmem futter, menschen …….

        irgendwie mekrts nur kaum noch jemand.

        was passiert wohl, wenn man nen benziner mit diesel tankt?

        richtisch, dann geht nix mehr und reperatur wird teuer.

        da muß allen ernstes erst das rad neu erfunden werden, bevor bei einigen der groschen fällt und sie kapieren, daß es rund ist.

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