lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

Nachrichten-Hintergründe-Informationen-Zusammenhänge, die man bei "WIKILEAKS" nicht findet…..

Morgen fangen wieder hundert neue Tage an…

Posted by Maria Lourdes - 27/12/2015

In Afghanistan und anderen Krisengebieten riskieren unsere Soldaten Tag für Tag ihr Leben. Wieder heimgekehrt, treffen sie mit ihren Erlebnissen oft auf Desinteresse, Unverständnis und sogar offene Ablehnung. Jetzt endlich melden sie sich zu Wort und haben der Bundeswehrärztin Heike Groos ihre Geschichten erzählt.

Erstmals, direkt und ungefiltert, berichten sie von dem, was sie nicht mehr loslässt: von Bildern des Krieges, die sie nicht vergessen und vom Leben nach dem Einsatz, in das viele nicht mehr zurückfinden können.

Die Erlebnisberichte und Briefe sind einzigartig in ihrer Ausdrucksstärke und Intensität, sie rütteln wach und entwickeln einen Sog, der uns zur Auseinandersetzung zwingt. Wer sie gelesen hat, spricht und denkt anders über unsere Beteiligung an internationalen Kriegseinsätzen -mehr hier… und hier!

Heike Groos war selbst im Einsatz in Afghanistan. Als deutsche Soldatin. Im folgenden ihr Bericht, den Kommentator Götz beim Kollegen UBasser eingestellt hat – Mein Dank an Götz, sagt Maria Lourdes!

Morgen fangen wieder hundert neue Tage an… von Heike Groos.

100-tage

Ich war im Einsatz in Afghanistan. Als deutsche Soldatin, als Ärztin, als Kompaniechefin, als Mutter, als Frau, als Freundin, als Kameradin, als Mensch. Ein wunderschönes, verlockendes Land. Leider befindet es sich im Krieg. Ich habe viel erlebt dort und ich habe mich sehr verändert.

Viele deutsche Soldaten gehen nach Afghanistan und noch viel mehr Soldaten anderer Nationen. Die Deutschen blieben anfangs sechs Monate, mittlerweile vier, manchmal nur zwei oder drei Monate, im Durchschnitt waren zu gleicher Zeit 2000 bis 5000 deutsche Soldaten dort. Das Ganze seit zehn Jahren und ohne die Spezialkräfte mitzuzählen wie das Kommando Spezialkräfte aus Calw, die KSK, deren Aufenthaltsort immer geheim ist und deren Anwesenheit oft zu Unrecht abgestritten wird. Man kann also leicht und ohne gefälschte Statistiken zu bemühen, feststellen, dass die Anzahl derer, die als Soldat in Afghanistan waren, sich im sechsstelligen Bereich bewegt. Allein an Deutschen, versteht sich.

Dennoch habe ich mir ein paar Statistiken angesehen. Sie bilden deutsche Soldaten mit posttraumatischer Belastungsstörung ab und im Durchschnitt dieser Statistiken wird die Anzahl mit unter dreihundert beziffert. Das soll ich glauben? Von über hunderttausend Soldaten, die im Krieg waren, machen sich nur etwas mehr als zweihundert Gedanken von einer Art, die sie nicht bewältigen können? Was soll ich davon halten? Bringt unser Land nunmehr nur noch abgebrühte Menschen hervor? Oder sind wir die Vollprofis im Kriegsgeschäft geworden? Wann wäre das geschehen? Diese Entwicklung wäre dann vollkommen an mir vorbei gegangen und auch in meinen Einsätzen habe ich nur wenig Professionalität bemerkt. „Einmal mit Profis arbeiten“, so haben wir scherzhaft oft gestöhnt, es aber im tiefsten Inneren ernst gemeint. Nein, den Zynismus mal beiseite.

Die Wahrheit ist wohl vielmehr, dass niemand sehr viel weiß über diesen Afghanistaneinsatz. Niemand weiß, wie es dort ist, wie es sich anfühlt und nur Wenige scheint es zu interessieren, nur Wenige wissen aber auch, wie viele ihrer Mitbürger, ihrer Nachbarn davon betroffen sind. Warum diejenigen, die diesen Einsatz verantworten, darüber kaum Informationen an die Öffentlichkeit dringen lassen, darüber kann ich nur spekulieren und ich lasse es sein. Warum aus der Truppe kaum Informationen nach außen dringen, das weiß ich ziemlich genau. Es ist zum Einen die wohl irrige Annahme, dass es niemanden interessiert und zum Anderen die Angst vor Nachteilen, wenn man erzählt. Die Angst ist berechtigt.

Da sind nicht nur viele Vorschriften zu berücksichtigen. Es steht mir nicht zu, darüber zu urteilen, warum es so viele Vorschriften geben muss, aber es gibt sie und es gibt viele Dinge in jedem Militär, die Sicherheitsbestimmungen unterliegen und über die man Schweigen bewahren muss. VSnfD. Verschlusssache, nur für den Dienstgebrauch. Jeder deutsche Soldat kennt das und wir haben gelernt, es zu beherzigen. Missachtung von Vorschriften ist ein Dienstvergehen und das bringt uns nicht weiter. Davor haben wir auch keine Angst. Weil wir es nicht tun. Gar nicht in Betracht ziehen. Wir sind loyal. Wir sind unserem Dienstherren so loyal gegenüber wie ein Kind den Eltern. Jeder weiss, was man einem Kind antun muss, wie sehr und wie oft man es mißhandeln muss, damit es aufhört, seine Eltern zu lieben.

Unsere Gefühle stehen nicht unter Verschluss und über sie dürfen wir reden. Nur, was passiert, wenn wir genau das tun? Nur mühsam und langsam bis gar nicht scheint die alte Vorstellung aufzuweichen, ein Soldat muss ein Haudegen sein, darf keine Gefühle zeigen. Noch immer haben Begriffe wie „weinen“ und „Tränen“ nichts im Soldatenberuf verloren. Derartige Gefühlsbekundungen werden mit Worten, die nicht nett gemeint sind, abgetan. Sentimentalität, wenn man Glück hat. Weichei, wenn nicht.

Damit nicht genug. Es würde nicht nur leichte Irritationen auslösen, sondern handfeste Nachteile. Karriereknick. Nicht, weil man nicht loyal ist, sondern weil man zu weich ist. Mit der Diagnose „Posttraumatisches Stresssyndrom“ ist die Karriere am Ende. Entlassen dürfen sie einen nicht so einfach, können sie nicht und wollen sie ja auch nicht. Sie brauchen ja Soldaten, haben ja mittlerweile zu wenig, die bereit sind, freiwillig nach Afghanistan zu gehen und seit der Abschaffung der Wehrpflicht überhaupt noch mehr Probleme mit der Nachwuchsgewinnung als zuvor.

Es war ein alter Witz unter uns in Afghanistan, immer wenn wir etwas tun wollen, von dem wir wussten, es war nicht ganz vorschriftenkonform, so lachten wir und sagten sarkastisch: „Was wollen sie uns tun, heimschicken?“ und taten das Verbotene und wurden nicht erwischt und wenn, nicht heimgeschickt. Es ist nicht so einfach, nach Hause geschickt zu werden aus Afghanistan, wenn man ein deutscher Soldat ist, genauso wenig wie nicht hingeschickt zu werden. Das gelingt nur mit der vom Psychiater gestellten richtigen Diagnose. Eine weitere Karriere oder gar eine Beförderung hat sich damit erledigt. Ernennung zum Berufssoldaten auch. Einsatz als Batallions-Kommandeur erst recht. Es gibt dann nur noch Querverschiebungen. Kein Weiterkommen mehr.

Bei der Bundeswehr wie überall wollen Arbeitgeber als Mitarbeiter am liebsten sehr junge Leute, belastbar, biegsam, noch formbar und natürlich preiswert, gerne Marathonläufer, drahtig, knackig, sportlich, aber mit der Lebenserfahrung und Gelassenheit eines Fünfzigjährigen. Beseelt von der Loyalität eines Resistance-Kämpfers. Und natürlich ungebrochen, emotional stabil wie ein Nilpferd. Obwohl ich höre, dass diese Riesentiere in Wahrheit sehr sensibel sind. So stellt man sie sich nicht vor, nicht wahr? Aber wen haben wir da in der Realität im Einsatz in Afghanistan? Junge Menschen, ab achtzehn Jahren aufwärts.

Ich hatte immer eine Frage parat, um die jungen Soldaten einzuschätzen, wenn sie in den Einsatz kamen. „Wer hat vor deiner Bundeswehrzeit täglich dein Bett gemacht?“ Und ich freute mich, wenn ganz selten mal einer nicht antwortete: „Meine Mutter.“ Soldaten können es sich nicht leisten, das zu tun, was ich für so wichtig erachte.

Der Bevölkerung erzählen, wie es dort ist im Krieg. Unserer Mitbevölkerung, den Menschen, mit denen wir leben.
Natürlich könnten wir auch Tagebücher schreiben und in Zeitkapseln in der Erde eingraben, damit sie in ein paar hundert Jahren gefunden werden und die dann lebenden Menschen sagen werden, guck mal, da schreiben unsere Vorfahren aus einer Zeit, in der es noch Kriege gab. Schön blöd waren die damals. Ja, schön blöd wäre das und wie viel besser, wenn wir uns jetzt mit dem auseinandersetzten, was jetzt in unserer Welt geschieht.

So viele Geschichten habe ich gehört im Laufe meiner Bundeswehrzeit und auch danach. So viele Geschichten, die es so sehr verdient hätten, dass mehr Menschen davon wissen, als nur ich und ihre unmittelbare Umgebung. Damit Menschen heute wissen, wie es sich anfühlt im Krieg. Damit sie sich eine Meinung bilden können, in den Dialog eintreten können mit unseren Politikern und diese dann mit den Politikern der anderen Nationen.

Es ist doch ganz einfach. Wenn man mal ein wenig naiv sein dürfte, könnte man überlegen, ob es vielleicht andere Lösungen geben würde, wenn die Kinder unserer hohen Politiker in den Krieg ziehen müssten. Wenn Frau Merkel und Mister Obama Söhne hätten und sie müssten sie nach Afghanistan schicken, vielleicht würde dann die Weltgeschichte anders aussehen. Man kann verstehen, wenn Soldaten Vorbehalte haben, über ihre Zeit in Afghanistan oder in anderen Auslandseinsätzen zu berichten. Aber es ist traurig, dass die breite Masse so wenig davon weiß.

Bestenfalls ist man über politische Vorgänge informiert. Soweit Informationen hier gegeben werden und soweit diese Informationen richtig sind und vollständig. Aber was weiß der Bürger davon, wie es in so einem Lager ist. Wie es sich anfühlt, dort zu leben, zu wohnen, monatelang Truppenverpflegung zu essen. Letzte Nacht hatte ich einen Traum. Ich träumte, ich sei im Gefängnis. Eingesperrt. Ich wusste nicht, warum, aber ich träumte, wie es war. Es war nicht schön.

Ich war von so vielem abhängig, mal davon abgesehen, dass ich nicht raus durfte. Obwohl der Traum nun im Laufe des Tages bereits ein wenig verblasst ist, so sehe ich noch die nackte weiße Wand vor mir, an die ich Tage und Wochen lang starrte, weil ich nichts anderes zu tun hatte. Schweißgebadet wachte ich auf und überlegte, was das sollte, wo dieser Traum hergekommen war und ob ich einen Film gesehen oder ein Buch gelesen hatte, das mir diesen Traum beschert hatte.

Ich bin geneigt, zu glauben, dass es die Realität meines Lebens ist, die mir diesen Traum eingab. Die Wahrheit meines vergangenen Lebens, die ich abgeschottet habe tief in mir und die mir mein Unterbewusstsein so zugänglich macht, wie es glaubt, dass ich es aushalten und verarbeiten kann.

Ich habe fast zwei Jahre meines Lebens in diesen Lagern in Afghanistan verbracht. Viele Deutsche haben während des Zweiten Weltkrieges und danach Zeiten oder das Ende ihres Lebens in anderen Lagern verbracht und im Vergleich zu ihnen geht es mir gut – Dennoch.

Hat sich schon mal jemand Gedanken darüber gemacht, wie es ist, sechs Monate ohne Sex zu leben. Natürlich ist das gerade bei Soldaten, viele junge, kräftige Männer in der Blüte ihres Lebens, ein Thema. Unter Kumpels und Kameraden ist es ein Thema, in der deutschen Öffentlichkeit nicht. Natürlich werden in so einem Einsatz Bande geknüpft. Meistens mit der Sanität, wegen des hohen Frauenanteils.

Manchmal geht es nur um Sex und man muss sich wundern, wie sportlich es auch die jungen Frauen heutzutage sehen. Manchmal kommt aber auch Verliebtheit ins Spiel, manchmal Liebe und über allem die Ungewissheit, was ist erlaubt, was verboten, und was tut man trotz allem und vor allem, wo. Darüber redet in der Öffentlichkeit keiner und darüber will auch niemand reden, der es erlebt hat. Lange Rede, kurzer Sinn.

Geschichte von Kristina

Weil es nicht immer geht, das Soldaten life berichten, es aber auch nicht stimmt, dass es niemanden interessiert, im Gegenteil, die Öffentlichkeit scheint darauf zu brennen, mehr zu erfahren, deshalb habe ich diese folgende Geschichte von Kristina erfunden. Ausgedacht habe ich mir dabei den Namen. Geändert habe ich manche Orte und Zeitabläufe. Und ich habe Geschichten von verschiedenen Menschen, die ich kenne oder kannte, zusammengefügt und das eine oder andere Detail erfunden. Alles andere ist authentisch. Die Beschreibungen der Orte sind so, wie ich es erlebt habe in Kabul, Kunduz und Feyzabad.

Es gab eine Schwimmerin aus dem ehemaligen Osten bei der Bundeswehr, so wie es viele junge Soldatinnen gibt, die aus den neuen Bundesländern stammen, die sich, weil sie dort keine Arbeit bekamen und keine Zukunft sahen, bei der Bundeswehr verpflichteten. Meistens schließen sie sich dem Sanitätsdienst an, oft werden sie Krankenschwestern. Immer werden sie je nach dem Pegel des Mitgefühls ihrer Kameraden und der Stärke ihres Akzentes als “Ossis” zum Angriffsziel für mehr oder weniger liebevollen Spott.
Es gab eine junge Frau, die sich in einen verheirateten Soldaten verliebte und damit über Jahre hinweg unglücklich wurde.

In Wahrheit gibt es nicht nur eine, es gibt in großer Anzahl Frauen und Männer, die sich im Einsatz in neue Beziehungen verstricken, die hinterher dem Alltag in Deutschland nicht standhalten. Natürlich gibt es auch einige, die sich im Einsatz kennen und lieben lernen und auch später zusammen blieben. Spontan kann ich mich an drei solche Pärchen erinnern. Natürlich wollen sie nicht öffentlich davon berichten.

Eine von ihnen wurde im Einsatz schwanger und weil sie zwei Wochen später sowieso nach Hause geflogen wäre, haben wir uns im kleinen Kreis der engen Freunde um sie herum dazu geeinigt, es geheim zu halten. Sie wäre übel bestraft worden, sie gehörte einer anderen Nation an und hatte sich in einen deutschen Soldaten verliebt, schlimmer, sie hatte kombattiert und das mit Folgen. Ihr Land hätte sie auf jeden Fall unehrenhaft aus dem Militär entlassen. So blieb es unter uns und nachdem unser Soldat nach Hause zurückgekehrt war, holte er sie nach Deutschland und heiratete sie. Leider habe ich sie aus den Augen verloren, so dass ich nicht weiß, ob sie glücklich blieben. Damals waren sie es.

Andere waren es nicht, so wie meine Protagonistin. Viele Soldaten verwechseln sexuellen Notstand mit Liebe, beginnen, Ansprüche zu stellen und vergessen dabei, dass in Deutschland Ehepartner sind, Verbindungen, die sich am Ende oft als stärker erweisen als ein Techtelmechtel im Einsatz. Aber man ist so weit weg von dem Leben in Deutschland, dass man den klaren Blick verliert. Besonders bei den Männern scheint es so zu sein und die weiblichen Soldaten wären gut beraten, sich altmodisch zurückzuhalten.

Der Frauenanteil ist sehr klein. Auf 2000 männliche Soldaten kommen vielleicht 20 Frauen. Ein Pilot erhielt einmal eine disziplinarische Maßnahme, obwohl er die Wahrheit gesagt hatte. Bei der Landung in Deutschland, die Maschine voll mit Soldaten bei der Rückkehr aus Afghanistan, sagte er über den Bordfunk: „Und die Damen unter Ihnen, vergessen Sie nicht, dass Sie nun wieder zwei Ligen tiefer spielen!“ Wie gesagt, er wurde bestraft, aber die Wahrheit war es doch.

Wenn man mit einem Schiff auf einer einsamen Insel strandet, diese Fernsehserien gibt es ja en masse, lässt man sich ja auch auf einmal mit Menschen ein, die man daheim nicht mal mit dem Hintern angesehen hätte. Weil kein anderer da ist. So ist es mit den wenigen Frauen im Einsatz auch. Mangels Masse rücken sie mindestens eine Liga auf. Wer in Deutschland als nicht so hübsch und von guter Figur gilt, kann hier aufblühen und wird eine Beachtung erfahren, die sie in Deutschland, als eine unter vielen, nie kennen lernen wird.

Ich finde, man müsste viel mehr über Sex im Auslandseinsatz reden und müsste das Thema in die Vorausbildung mir aufnehmen. Dazu aber würde wohl mehr gehören. Dazu müsste man sich an höherer Stelle auch mal in eine andere Liga begeben.

Auch die Verknüpfung zum Zweiten Weltkrieg ist uns kein fremder Gedanke mehr und ich habe die Beziehungen zu den alten Männern in den Nachbargärten über den Gartenzaun hinweg wieder aktiviert und stundenlang zugehört, wie sie aus dem Krieg erzählten und von der Gefangenschaft und sah es mit ganz anderen Augen als früher, verstand auf einmal, warum sie so oft und immer wieder darüber reden wollten. Tante Lenchens Geschichte ist in groben Zügen die meiner eigenen Großmutter.

Die Witwen dieses Afghanistankrieges, die gibt es in immer größerer Anzahl und natürlich wollen sie nicht darüber reden. Für sie ist es wohl schlimm genug, dass der Mann, der Partner, der Vater ihrer Kinder nicht mehr da ist. Da braucht man keine Presse am Bein.

Und so habe ich all die vielen, und es gäbe noch viel mehr, Geschichten zu einer verwoben. Damit sich der Leser ein Bild davon machen kann, wie es sich anfühlt, dieses Leben als Soldat, der in den Einsatz nach Afghanistan geschickt wird. Wie es einige von uns erleben. Was es mit uns macht. Gerade mit uns Frauen. Wie es ist, die Kinder daheim zurück zu lassen, wenn man in den Einsatz geht, wie es ist, den geliebten Mann in den Einsatz aufbrechen lassen zu müssen, wie es ist, sich dort zu verlieben. Wie nüchtern man manchmal sein muss, um für sich zu überleben. Wie pragmatisch und wie taub man sich stellen muss, damit man es aushalten kann.

Andere erleben es anders, aber niemand kehrt nach Hause zurück, ohne sich verändert zu haben, das kaufe ich niemandem ab. Man verändert sich ja schon im Urlaub in Kenia, wenn man dort in der Lodge sitzt und Erdbeeren isst und auf Safari geht und die „Großen Fünf“, die wilden Tiere Afrikas, in freier Wildbahn beobachtet und fotografiert und neben dem Zaun, der die Lodge umgibt, sterben Kinder vor Hunger und an Krankheiten, die es in Europa gar nicht gibt und wenn man genau hinsieht, so ist der Fahrer auf der Safari bis an die Zähne bewaffnet und auf einen Spruch in sein Funkgerät kommen in Windeseile noch mehr bewaffnete Männer herbei.

Wenn man nach Bangkok fährt, kann man die Prostituierten an jeder Straßenecke stehen sehen. Manche unserer beliebten Urlaubsländer haben neben blauem Himmel, Sonne und Strand eine riesige Arbeitslosenquote, in manchen ist häusliche Gewalt an der Tagesordnung. Wenn man genau hinsieht, so verändert einen jede Reise. Egal, wohin. Warum also sollte sich jemand, der in Afghanistan war, nicht verändern, seinen Horizont nicht erweitern, als derselbe nach Hause zurückkehren, als der er abgereist ist. Ist das denn nicht der Sinn jeder Reise, jeder Urlaubsreise? Dass man anders zurückkommen will, als man losgefahren ist und sei es auch nur ausgeschlafen und gut erholt? Das kann mir keiner erzählen, dass jemand in Afghanistan war und sich nichts in ihm bewegt hat.

Meine Kristina, die ich erfunden habe und die ich einige der Geschichten erleben lasse, die ich im realen Leben beobachtete, geht pragmatisch mit ihrem Leben um. Das ist bezeichnend für viele Soldaten. Sie versucht einfach nur, ihre Arbeit zu tun und ihre Kinder groß zu ziehen. Für Sentimentalitäten hat sie keine Zeit und sie kann sich auch keine Schwächen leisten, kann sich als Soldat und auch als Mutter nicht erlauben, weich zu sein. Sie bemerkt, dass sie sich verändert hat, aber sie hat keine Zeit und vor allem hat sie keine Kapazität dazu, sich mit ihr selbst zu beschäftigen. Ihr Leben nimmt sie voll in Anspruch. Bis ihr Körper endlich Einhalt gebietet, bis er ihr Symptome bietet, die ihre Lebensqualität so einschränken, dass Kristina sie nicht länger ignorieren kann und will. Bis hierher reflektiert sie leider einen nicht geringen Anteil der Einsatzsoldaten…

…Und täglich werden es mehr. Aber lesen Sie selbst… hier weiter…

Linkverweise:

Morgen fangen wieder hundert neue Tage an –  Krankenschwester bei der Bundeswehr, Alleinerziehende Mutter und vor allem auch nur ein Mensch – Kristina nimmt ihre Leser mit auf eine Reise durch ihre innerste Welt, die bei diversen Auslandseinsätzen (fast) bis ans Ende der Welt in Afghanistan führt! Absolut lesenswert – auch wenn man sich nicht für Militär-Geschichten im eigentlichen Sinne interessiert! Hier geht es schlicht um die Menschen, die dahinterstecken. Wunderbar! hier weiter

Ein schöner Tag zum Sterben – Ein Knall zerreißt die flirrende Luft auf der Jalalabad Road in Kabul. Dann Stille. Für vier junge deutsche Männer wird der Weg zurück in die Heimat zur Todesfalle. Heike Groos, Bundeswehrärztin in Afghanistan, ist eine der ersten, die die verletzten Soldaten am Ort des Selbstmordanschlags versorgte… hier weiter

„Du musst die Menschen lieben“ – Seit über 25 Jahren ist Heike Groos Ärztin im Notarztwagen, auf der Intensivstation, mit eigener Praxis, im Afghanistan-Einsatz bei der Bundeswehr. Nie ist ihr Leben Routine. Manchmal ist es ein aussichtloser Kampf… hier weiter

Krieg der Täuschung – DAS VIDEO, das NIEMAND sehen darf! – Ex-Marine und Aktivist Kenneth O’ Keefe spricht Klartext und wirft die brennende Frage auf, wer zum Teufel mit klaren Verstand noch glauben kann, dass der Terrorstaat Nummer 1, die USA, den Terror bekämpfen könnte. Ausgerechnet die USA, die weltweit Foltern, Morden, Verstümmeln, Vergewaltigen und ihre Kriegsverbrecher vor der Justiz beschützen! hier weiter

Exklusivreport – Ob ARD, ZDF oder Bild: Nie wurden wir dreister manipuliert als heute. Wussten Sie, dass öffentlich-rechtliche TV-Bosse dank Ihrer GEZ-Gebühren mehr verdienen als die Bundeskanzlerin? hier weiter

Wie Medien Krieg machen – Ein zeitloses Dokument über die wahren Kriegstreiber der heutigen Zeit! Fesselnd, hoch spannend, erschütternd! hier weiter

Die Vernichtung Deutschlands – Millionen vergewaltigt…. Millionen ermordet…. Millionen gefoltert…. Millionen versklavt…. Egal, was du über den Zweiten Weltkrieg gelesen, was dir darüber erzählt worden ist oder was du davon zu wissen scheinst… vergiß es! Jetzt, zum ersten mal seit 70 Jahren, erfahre, was deine Eltern bzw. Großeltern durchgemacht haben… hier weiter

Wenn das die Deutschen wüssten… dann hätten wir morgen eine (R)evolution!  War Ihnen geläufig, dass wir bald in die “Vereinigten Staaten von Europa” übergehen und die Menschen in “handelbare Waren” umfunktioniert werden? War Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde? hier weiter

Feldpost – In diesen Briefen, E-Mails und SMS-Nachrichten, deren ausschnittweise Veröffentlichung im Magazin der Süddeutschen Zeitung die Bundeswehr verhindern wollte, kommen die Frauen und Männer zu Wort, die für uns in den Krieg ziehen müssen. Sie bieten einen bestürzenden und bewegenden Einblick in ihren Alltag und erzählen offen von einer Wirklichkeit, von der wir kaum eine Vorstellung haben. hier weiter

“Die reden – Wir sterben”: Diese traurige Bilanz zieht der langjährige Berufssoldat und Oberstleutnant a. D. Andreas Timmermann-Levanas aus über 20 Jahren Berufserfahrung. Er schildert erschütternde Erlebnisse und kritisiert grundsätzliche Probleme der Einsatzarmee. hier weiter

Lügen erkennen – das Geheimnis, wie Sie Lügner und Betrüger entlarven!
Täglich begegnet uns ein Heer von Blendern, Schauspielern, Lügnern und Betrügern. Ob im Vorstellungsgespräch, am Arbeitsplatz, im Kaufhaus, ja sogar in der Beziehung und auch im Internet…hier weiter

Frohe Weihnachten für alle Menschen in der bunten und toleranten Multikultiwelt – Mit drei Verletzten – ein Angesteller musste im Spital genäht werden – endete Donnerstagnacht eine Weihnachtsfeier am Grazer Schloßberg …Asylanten attackierten die Gäste…  mehr hier

Das sollte jeder Mann wissen! Obwohl viele Situationen komplex sind, gibt es eine profunde Wahrheit, die jeder Mann kennen muss. Es ist diese hier…

Wir sind nicht allein. Das waren wir auch nie… Wir werden auch heute noch von den Nachfahren der »Wächter« beeinflusst. Aus ihrer Herkunft leiten sie einen Herrschaftsanspruch ab. Auch heute nutzen sie die einfachen Menschen aus, um ein Leben in unermesslichem Reichtum zu führen… hier weiter

Böse Gutmenschen – Sie sind gut organisiert, sie sitzen in den Parlamenten, in der Regierung und in den Redaktionen, sind Richter und Staatsanwälte – und sie sind alle dem linken Spektrum zuzuordnen. Sie treiben ganze Armeen von Mitläufern vor sich her. hier weiterlesen>>>

Du glaubst Du kennst die Wahrheit? Du kennst die Wahrheit? Das glaubst Du? Woher? Woher kommen Deine “Wahrheiten” das globale politische Zeitgeschehen betreffend? Die Menschheitsgeschichte betreffend? Die Flüchtlingsthematik betreffend. Krankheiten betreffend. Was hältst Du für die Wahrheit? hier weiter >>>

Abwehrstock – Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen? Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

Geschenkgutschein – Endlich ein Geschenk, das garantiert passt! Sie bestimmen den Gutscheinbetrag – und der oder die Beschenkte kann sich dann aus unserem reichhaltigen Programm die Bücher, CDs und DVDs aussuchen, die ihm oder ihr am besten gefallen. Hier weiter>>>

Spurlos verschwinden – “Delete” und “Reset” Gehören Sie zu denjenigen, die eigentlich morgen schon abreisen könnten – wenn sie nur wollten? hier weiter

Anti-Angst-Akademie –  Einzigartige Plattform zur Überwindung von Angstzuständen und Panikattacken sowie zur Persönlichkeitsentwicklung. hier weiter

Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

60 Antworten to “Morgen fangen wieder hundert neue Tage an…”

  1. Anti-Illuminat said

    • arabeske654 said

      Die BRD wurde 1949 durch die westlichen alliierten Besatzungsmächte gegründet.
      Aus diesem Grund ist sie kein originäres Völkerrechtssubjekt das seine Rechte von einem Souverän ableiten kann und besitzt keine Völkerrechtsfähigkeit aus sich selbst heraus.
      Die BRD ist ein derivatives Völkerrechtssubjekt dem es nicht möglich, hoheitlich zu agieren und als Repräsentant des deutschen Volkes zu wirken.
      Sie bezieht viel mehr ihre Rechte aus den Rechten der Völkerrechtsubjekte die ihre Gründung auf der Basis der Haager Landkriegsordnung veranlasst haben.
      Die BRD ist nicht Ergebnis des Willens eines Verfassungssubjektes sondern Ergebnis des Willens der Besatzungsmächte mt der Haager Landkriegsordnung als völkerrechtlichen Grundlage.
      Es existiert kein völkerrechtlicher Akt, der das Grundgesetz zur Verfassung und/oder die BRD zum Repräsentanten des deutschen Volkes erhebt.
      Sie ist auch nicht Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches und territorial nicht mit diesem identisch, übt somit nur die Herrschaftsgewalt über das deutsche Volk unter Kriegsrecht aus.

      Die BRD ist, was sie ist: Besatzungsdiktat.

      http://arabeske.shirtinator.net/

      Die BRD ist, wie die DDR einst, ein Scheinstaat im Auftrag der alliierten Besatzungsmächte. Kanzler, Minister, Beamten und Parteien waren und sind Kollaborateure.
      Die BRD ist durch ihre Entstehungsgeschichte und ihre Mitgliedschaft in der UNO unzweideutig gekennzeichnet als Feindstaat des Deutschen Reiches, auf dessen Boden sie sich befindet.
      Polizisten und Soldaten der BRD haben ihr Eid auf einen „Staat“ geschworen, der kein Staat ist und damit einen Eid auf die Besatzungsmächte.
      Das Abnehmen dieses Eides ist eine Verletzung der Haager Landkriegsordnung Artikel 45 und damit eine Verletzung des Völkerrechts.
      Legislative, Judikative und Exekutive sind aus dem gleichen Grund nicht die Repräsentanten der vollziehenden Macht des deutschen Volkes, sondern nur die Repräsentanten der Besatzung und damit der Diktatur.
      Der Schein, den sie sich selbst geben, hoheitlich zu agieren, basiert nur auf Lüge und Betrug, Manipulation, Desinformation und der Unkenntnis der Deutschen.
      Die Deutschen leben in einer Welt voller Pseudofakten, die für sie künstlich von ihren eigenen Desinformationsmedien geschaffen werden, die die öffentliche Meinung zugunsten jüdischer Interessen manipulieren.
      Der Einsatz der Bundeswehr im Ausland ist niemals mit dem Völkerrecht vereinbar, da die BRD völkerrechtlich nur ein Besatzungsverwaltung und kein völkerrechtlich anerkannter Staat ist.
      Bundeswehrtruppen, die im Ausland an bewaffneten Konflikten teil haben sind deshalb nicht durch die HLKO geschützt sondern haben den Status von Nichtkombatanten, also Terroristen oder Partisanen.
      Vergeltungsmaßnahmen gegen das Deutsche Volk auf Grund solcher Auslandseinsätze der Bundeswehr wären entsprechend völkerrechtlich legitim.

      Parteien waren und sind der Anfang vom Niedergang Deutschlands und jetzt haben diese Parteien uni sono den Abgesang auf Deutschland eingeleitet.
      Parteien waren es die Deutschland 1918 verraten und an den Feind ausgeliefert haben. Parteien waren es die Deutschland hintergangen und an die Besatzungsmächte verkauft haben.
      Parteien waren es die 1990 Deutschland bestohlen haben und an die Banken verhökert haben. Parteien waren es, die Deutschland in ein wehrloses Lamm verwandelt haben um es jetzt auf dem Opferaltar – Multikultur auszuweiden.
      Parteien sind es die Deutschland heute endgültig vernichten werden.

      Die Polizei ist zahlenmäßig ausgedünnt und nicht in der Lage die Ordnung im Land aufrecht zu erhalten. Darüber hinaus ist die Polizei von Parteimitgliedern angehalten Straftaten zu begehen um die Invasion fortzusetzen.
      Die Armee sieht tatenlos dem Völkermord zu der sich hier in Deutschland abspielt. Die Besatzungsverwaltung ist nicht willens Deutschland nach innen und außen zu schützen und hat damit ihre Rechte verwirkt.
      Jeder Bürger ist aufgefordert für die Sicherheit Deutschlands und damit für die Sicherheit seiner Familien und Angehörigen zu sorgen. Es ist Krieg in Deutschland! Krieg den die Parteien gegen das Deutsche Volk führen.
      Wer heute noch seiner geregelten Arbeit nachgeht muß gewahr sein, das er selbst die Neubesiedlung Deutschlands durch illegale Migranten finanziert und sich und seine Familie damit in Lebensgefahr bringt.

      Wir Deutsche sind hier die einzig legitimen Rechtsträger, die einen Anspruch auf diese Land haben. Kein Parteibonze hatte jemals das Recht unsere Heimat zu verschenken, nicht 1918 durch das Versailler Diktat noch 1949 durch die Gründung der BRD, noch 1990 bei feindlichen Übernahme Mitteldeutschland noch 2015 durch die Einladung gieriger Invasoren zur Vernichtung unserer Identität.

      »Das originäre völkerrechtliche Subjekt bestand und besteht durch seine legitimen natürlichen Rechtspersonen und derer in der Rechtsfolge, welche ihrerseits ihre unveräußerlichen und unauflöslichen Rechte aus dem originären völkerrechtlichen Subjekt beziehen.«

      Die BRD ist nicht die legitimierte Repräsentanz des Deutschen Volkes.Besinnt Euch und fordert Eure angeborenen, unauflöslichen und unveräußerlichen Rechte als Deutsche ein. Das Deutsche Volk ist das einzige völkerrechtlich legitimierte originäre Völkerrechtssubjekt hier.

      https://lupocattivoblog.com/2015/10/08/du-hast-nicht-nur-das-recht-sondern-die-pflicht-zum-widerstand-2/

      Frei ist nur wer seine Freheit auch gebraucht.
      Steht auf und fordert Euer Recht!

    • Raumenergie said

      Raumenergie „SAGT“: Abkopiert

      Als Soldat der US-Kriegsmarine habe ich in den Kampfgebieten des Ersten und Zweiten Weltkrieges gedient. Die deutschen Marinestreitkräfte waren leistungsfähige, ehrenvolle und ritterliche Gegner, vor denen wir hohen Respekt hatten.

      — T. G. W. Settle, Vizeadmiral der US-Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg

      • arkor said

        um das Ansehen der Wehrmacht noch weiter in den Dreck zu ziehen vor den deutschen Landsleuten wurde für die Wehrmachtsausstellung, welche die Verbrechen der Wehrmacht belegen sollten, eine große Anzahl an Bildfälschungen angefertigt.
        Als dieser Skandal aufkam, insbesondere, dass der Großteil der Bilder Fälschungen sind, wurde diese Ausstellung zurückgezogen.
        Interessant dabei ist, dass aber die BRD-Justiz, weder gegen J.P. Reemtsma, ermittelt hat, noch gegen DIE BILDFÄLSCHER! Das hätte sie aber TUN MÜSSEN.
        Auch wurden keine Schadensersatzansprüche des deutschen Volkes durch die OFFENKUNDIGE EHRVERLETZUNG gegen J.P. Reemtsma durchgesetzt, die ihn dann zum armen Mann gemacht hötten. Was noch nicht ist, ist aber bestenfalls aufgeschoben…..

        Wichtig ist aber: Dass haufenweise Bildfälschungen notwendig waren, um VERMEINTLICHE ALSO ERFUNDENE VERBRECHEN DER WEHRMACHT VORZUTÄUSCHEN!

  2. Manfred O. said

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

  3. Kleiner Eisbär said

    Der Text ist zwar bemerkenswert, allerdings fehlt mir der Hinweis auf die Mohnfelder (sic!) sowie auf die Rolle der USA in diesem Krieg!

    Und der Hinweis auf Jene, die Dieses wollen!

    Und es fehlt mir der Hinweis auf die Unrechtmäßigkeit des Krieges sowie der Hinweis auf die Unrechtmäßigkeit des „deutschen Einsatzes“ in der Region, der mitnichten durch das fremdbestimmte „Grundgesetz“ gedeckt sein kann!

    • arkor said

      kleiner Eisbär, die AUSSCHLIESSLICHKEIT DER VERTEIDIGUNG im Grundgesetz ist KEINE FREIWILLIGE SELBSTVERPFLICHTUNG DER BRD gewesen, sondern sie IST DEM NICHTKOMBATTANTENSTATUS der BUNDESWEHRANGEHÖRIGEN geschuldet, weil dies DAS VÖLKERRECHT VORSCHREIBT, was über Artikel 25 GG verpflichtend ist

    • goetzvonberlichingen said

      Kleiner Eisbär dazu muss man wissen, das das Thema „Mohnfelder“ bei den BW -Soldaten der „ersten Stunde “ in Afghnistan noch nicht bekannt war!
      Heike Groos und ihre Kameraden waren beim allerersten Anschlag vor Ort(dem Anschlag auf den ungeschützten Bus) das war am Anfang der Einsätze.. wo man der „Truppe“ noch vorgauckelte in Kabul etc. als „Spatensoldaten“ (Schulen, Brücken bauen und Mädchen in die Schule zu schicken)..eingesetzt zu werden..Die Ausrüstung war auch noch schlecht.. das hat man auf Druck der Öffentlichkeit und BW-Soldaten erst NAchgebssert..
      Man sprach zu der Zeit auch noch nicht von einem Kriegseinsatz!
      Hier hatte die Lüge noch einen langen Schwanz..
      Die Causa Oberst KLEIN(Verurteilung) zeigte auch sehr deutlich das- die BW keinen souveränen Status besitzt! Anders gesagt.. Vasallenstatus der BRD..

  4. stahl said

    Schluss mit TTIP, ESM, Bankendiktatur, Totalüberwachung, Sozialabbau, GEZ, Eurokrise, Atomwaffen, Gentechnik, Fracking, Kriegstreiberei, Vertreibung und Flüchtlingselend!
    Schützen Sie Ihre Familie, Freunde, Rechte, Immobilie und Ihr Vermögen! Prüft auf der Internetseite Eurer Gemeinde/Stadt, ob diese ihr altes Wappen verwendet!

    Das 186 seitige Werk ist spitzenhaft zum lernen oder als Grundlage des Schutzes gegen…! Ihr könnt es kostenlos anfordern und erhaltet das auch kostenlos als PDF unter h.st38@gmx.de

  5. Kleiner Eisbär said

    Zeitlos gültig in der BRiD…

  6. Hat dies auf Grüsst mir die Sonne… rebloggt.

  7. Quickfinger said

    Weihnachtsansprache der Queen: »Genießen Sie Ihr letztes Weihnachten

    http://n8waechter.info/2015/12/weihnachtsansprache-der-queen-geniessen-sie-ihr-letztes-weihnachten/

  8. Anne said

    Pssst:

    Melde hiermit gehorsamst, der geschäftsführende „Minister“ HEIKO MAAS ist gar kein Staatsmann und tut nur so; er ist die eingesetzte Führungskraft der juristischen Abteilung einer non governmental organization !

    VERHAFTEN SIE DIESEN TÄUSCHER !

  9. arkor said

    Deutsche Frauen als Soldaten in einen Einsatz in ein muslimisches Land zu schicken?
    Der tiefste Ekel und die größte Abscheu, welche man der BRD aufgrund ihrer Unrechtstaatlichkeit allein schon empfinden muss als gesunder Mensch, findet dann hier in diesem Verhalten auch noch die direkte menschliche Gegenüberstellung in diesem ihrem Verhalten.
    Nach meinen Verständnis, ist die Frau als zentraler Kern des Heiligsten eines Volkes, der Familie, etwas unbedingt Schützenswertes. Eine Frau muss kömpfen können, sich wehren können, sich behaupten können und das können arische Frauen auch. Aber das ändert doch nichts an den Schutz, den EINE MENSCHLICHE GESELLSCHAFT, garantieren muss. Was ist das denn für ein Gesellschaft, welche dies NICHT TUT? Nein sogar im Gegenteil die Frauen in KAMPFREGIONEN KARRT?

    Die Bundeswehrangehörigen müssen begreifen, dass die BRD ihnen KEINE RECHTSGRUNDLAGE STAATLICHER ART GEBEN KANN!
    Ein Bundeswehrangehöriger WIRD ALSO IM AUSLAND ZUM NICHTKOMBATTANTEN NACH VÖLKERRECHT!
    Die Vorgesetzten und insbesondere das Verteidungsministerium des Nichtstaates BRD wäre verpflichtet dies jeden Bundes“soldaten“ zu sagen, eben dass sie keine SOLDATEN NACH VÖLKERRECHT SIND. Mit Ausname auf deuschen Boden.

    Und es ist UNSERE AUFGABE als deutsches VOLK, diesem TREIBEN, welches deusche junge Seelen zerstört, die eben unsere Seele sind, ein Ende zu setzen.

    • NSSA said

      „Die Frau hat auch ihr Schlachtfeld. Mit jedem Kind, das sie der Nation zur Welt bringt, kämpft sie ihren Kampf für die Nation.“
      – Adolf Hitler

      Mit deutschem Gruß °/

      NSSA

    • goetzvonberlichingen said

      @Arkor..Vollkommen richtig..

  10. Sarastro said

    Ein guter Bericht, und,
    man muß schon stehen bleiben und hinsehen, und dann nicht einfach übersehen ….
    wie es am Ende des Berichts heißt,

    „hier weiter…“
    und man landet dann auf einer Amazon Seite das Buch zu kaufen.

    Die Masche : „hier weiter“… dann ist dahinter Amazon – ist inzwischen zu einer alltäglichen Lug- und Trugsform geworden, die Leute wie Ochsen an der Nase herumzuführen.

    Die nationalen legal und korrekt steuerzahlenden Buchhändler sind ausgeblendet
    und – unglaublich – die global steuervermeidenden steuhinterziehenden und so auf andere steuerabwälzenden ´´Amazons etc werden eingeblendet,

    Das kann man alles einreihen in die Kategorie Kollaboration gegen das eigene Land, gegen seine Menschen und seine Wirtschaft. Von Seiten Merkel-Politik und Presse/Medien läuft dieses längst.

    Es sind dringend, u. a., vielvielfache entsprechende persönliche Sanktionen gefragt und nötig, getätigt von uns Bürgern selbst, letztlich zum Selbstschutz, Familienschutz, Bevölkerungsschutz,
    gegen die zerstörerischen globalen insbesonder US- Wirtschaftsmacht- Kartelle, begleitet von satanischen Ermordungs- und Eroberungskriegen.

    • Genau so sehe ich das auch! Ich halte bei dem heutigen Wissensstand auch eine Verlinkung zum Kopp-Verlag für sehr bedenklich. Aber wen schert das schon, wenns doch was mitzuverdienen gibt dabei. Von solch Nebensächlichkeiten kann sich der wahre Patriot nicht beindrucken lassen.

    • Triton said

      Gut bemerkt Sarastro.
      Es gibt Seiten, die klicke ich grundsätzlich nicht mehr an.
      Aber die Verlinkung zu feindlichen Seiten hier fällt mir auch schon länger auf.

  11. arkor said

    lasst euch nicht täuschen weiterhin von vermeintlichen Aktionismus: Der Völkermord am deutchen Volk wird mit Vehemenz fortgesetzt OFFENKUNDIG:
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article150340283/Bayern-will-Grenzen-wieder-selbst-kontrollieren.html
    zitiert aus dem Artikel:
    Herrmann erklärte, dass der Zustrom der Flüchtlinge im neuen Jahr deutlich sinken muss: „Es kommen noch immer bis zu 4000 Flüchtlinge pro Tag über die bayerische Grenze. Diese Zahl darf man nicht verniedlichen. Wir müssen erreichen, dass der Zustrom auf durchschnittlich 1000 Flüchtlinge pro Tag reduziert wird“, sagte er. „Gut 350.000 Flüchtlinge könnten wir 2016 aufnehmen und integrieren. Aber nicht erneut deutlich mehr als eine Million.“

    • Rassinier said

      Die CSUler machen immer mehr den Eindruck, als hätten sie von ihren jüdischen Freunden einen Intensivkurs in Talmudismus gekriegt.
      Die CSU ist eine kriminelle Vereinigung und gehört verboten. Niemand täuscht seine Klientel heimtückischer und skrupelloser als die CSU.
      Ihre bewährte Taktik: Sie geben ihrer traditionell konservativen Klientel das Gefühl „Wir sind im Grunde ja auch Ihrer Meinung“, „Wie verstehen Ihre Sorgen sehr gut“.
      Aha.
      Und dann kommt das Über-den-Tisch-ziehen. Schaut euch nur das abgekartete Schmierentheater an, das Seehofer gemeinsam mit Merkel abgezogen hat.
      „Wir konnten uns aber nicht mit der Forderung durchsetzen“. „Wir mußten einen Kompromiß machen“.
      Und ihre Dummtrottel-CSU-Anhänger glauben dann: „Aber ohne die CSU wär es noch schlimmer gekommen.“
      Die CSU gleicht einem durchtriebenen Gebrauchtwagenhändler, der den Preis zuerst völlig überhöht ansetzt,
      Dann läßt er sich soweit „runterhandeln“, daß er genau das bekommt, was er sich vorgestellt hat.
      Und der Käuferdepp geht dahin in dem Glauben, ein gutes Geschäft gemacht zu haben.

      Wer heute noch in einer etablierten Partei Mitglied bleibt, hat seine Seele dem Teufel verkauft.

      • arabeske654 said

        Parteien sind kriminelle Vereinigungen, das steht schon im Strafgesetzbuch:

        § 129 Bildung krimineller Vereinigungen

        (1) Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind, Straftaten zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, für sie um Mitglieder oder Unterstützer wirbt oder sie unterstützt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

        (2) Absatz 1 ist nicht anzuwenden,
        1. wenn die Vereinigung eine politische Partei ist, die das Bundesverfassungsgericht nicht für verfassungswidrig erklärt hat,

        • Rassinier said

          @Arabeske
          Ich bewundere deine Belesenheit. Weißt du vielleicht, ob es in der BRD verboten ist,
          sich öffentlich positiv über bestimmte Aspekte des Dritten Reiches zu äußern, also zum Beispiel Hitlers Sozialpolitik zu loben, oder die unblutige Rückgewinnung abgetrennter Gebiete?
          Oder fällt das unter „Verherrlichung der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft“?

          • Skeptiker said

            @Rassinier

            Verboten ist es nicht, aber man wird von den BRD Medien verteufelt.

            Gruß Skeptiker

            • Rassinier said

              @Skeptiker
              Von den BRD-Medien verteufelt zu werden, ist eine Art Ehrenbezeugung und ein Signal, daß man etwas Wahres gesagt hat. Ich halte nur nichts davon, in den Knast zu gehen oder der BRD einen Haufen Geld in Form einer Geldstrafe zu schenken.

            • Raumenergie said

              Raumenergie „SAGT“:
              Ein StA („Staat“sanwalt) sagte mir mal, schon vor ca. 10 Jahren, daß er mit der StPO JEDEN in den Knast bringen kann…… das währe kein Problem.
              Das heißt, Telefon, Handy und PC vernichten, Mund zunähen, die Wohnung nicht verlassen, alle Rechnungen immer bezahlen, dann biste wohl auf der sicheren Seite.

          • arabeske654 said

            Das hängt davon ab wem gegenüber Du das äußerst. Da Strafbarkeit in der BRiD von der Interpretation eines Richters abhängt und nicht von Sachargumenten, kann jede Äußerung die wir machen strafbar gemacht werden es braucht nur das rechte Maas gefunden werden dafür.

            • Quelle said

              Dank der Fortschritte der Wissenschaft und des damit wachsenden Wissensstandes sind die Deutschen nunmehr in der Lage, ihren Untergang von Jahr zu Jahr exakter zu beschreiben. Es scheint, als sei dies die einzige Anteilnahme, die sie noch an ihrem Schicksal als Volk zu nehmen fähig sind. Dies natürlich nur innerhalb der ihnen von ihrer Regierung gestatteten Grenzen.

              © Prof. Dr. Wilhelm Schwöbel

            • Rassinier said

              @Arabeske.
              Tja, so ist das wohl. Wenn du sowas zu einem Juden sagst, werden sie wahrscheinich behaupten, du hättest die Gefühle eines Holocaust-Überlebenden verletzt. Schnief..schnief…

              Der Maas wirkt auf mich wie eine Klassenpetze, so ein Strebertyp, zu dem man gesagt hat: „Wir sprechen uns nach der Schule.“

      • goetzvonberlichingen said

        Regelmässige Kamingespräche mit dem Zentralrats der Juden und CSU in Kreuth

        Als Gast ihres traditionellen Kamingesprächs im Rahmen der Kreuther Jahresauftaktklausur begrüßten die CSU-Bundestagsabgeordneten am Mittwoch Abend die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch(Heute Schuster..). Die Themenpalette des ausführlichen Meinungsaustausches reichte vom Stellenwert des jüdischen Lebens in Deutschland über die aktuellen Entwicklungen des Nahostkonflikts bis hin zum Thema Extremismus und Antisemitismus.
        https://www.csu-landesgruppe.de/presse/texte-und-interviews/kamingespraech-mit-der-praesidentin-des-zentralrats-der-juden

  12. Dass sich um die rückkehrenden traumatisierten Soldaten niemand kümmert ist bei dieser „Politik“ nicht. verwunderlich. Erstens sind die Linken gegen reguläre Soldaten, sie haben sich schon immer an Landesverräter und Partisanen gehalten. Wie die Geschichte zeigt. Geschmeiss bleibt Geschmeiss. Soldaten die in diese Länder in denen noch die Steinzeit herrscht und dass die „Menschen“ dort keine Menschen sind dass sich die Soldaten dort nicht zurechfinden wundert höchstens die sog. „Kriegsverweigerer“ die sich wohl um um die parasitäre Zuwanderung kümmern (natürlich gegen Bezahlung) aber um die eigenen Leute nicht. Wer etwa das Buch die „Asylindustrie“ gelesen hat der kann eine leise Ahnung bekommen wie es um uns in nächster Zeit stehen wird

    • Raumenergie said

      Raumenergie „SAGT“:
      Als es in Afghanistan los ging, meldeten sich mehr freiwillige Soldaten für den Einsatz, als erstmal gebraucht wurden !!!!!!!!! Für 100 Euro Sonderzulage pro Tag, für niedere Dienstgrade, so habe ich das damals gehört, war es kein Problem, Freiwillige zu aquirieren. Manche bestellten sich schon vor der Abreise, wegen der Sonderprämie ihr Wunschauto, 180 Tg x 100 € = 18.000 € Extraeinkommen (das war so in unserem Bekanntenkreis!), denn dass da etwas ernsthaftes passieren könnte, stand nicht auf dem Stundenplan.

      • goetzvonberlichingen said

        Das zeigt die Naivität mancher Strucks(EX-SPD-Verteidigungsminister) und mancher Soldaten! Manche meinten, das es sich in Afghanistan nur um einen „Spaziergang“ handeln würde.
        Wer aber das Land kennt, wusste das es sich um eine erzwungene Agenda der VSA bzw. ISAF(UNO/ NATO) handeln würde- die nicht so schnell zu beenden ist!
        und Flinten-Uschi hat das „Mandat“ gerade wieder verlängert.(Bzw. verlängern lassen)…

        goetzvonberlichingen said auf Lupo..
        27/01/2014 um 21:11

        @Wanderer ..prima.
        Aber wie sieht es bei der Bundeswehr aus?

        Kommentar von Joachim P. | 17.06.2013

        Hallo Kameraden ! Heute, am 10. Jahrestag des Attentats von Kabul, kommen die Erinnerungen wieder hoch. Ich bin es, der Augenarzt, welcher im Buch von Heike Groos auf Seite 61 erwähnt ist. Ich war noch 2005 und 2006 an weiteren ISAF-Missionen beteiligt und habe, nachdem es anstatt Anerkennung eher Mobbing gegeben hatte, 2007 einen Schlußstrich gezogen und mich in Hamburg niedergelassen. Wohl, um Verantwortung abzuwälzen, hat man mit 2005 befohlen, forciert operativ in Kabul tätig zu werden, hat dann aus 220 OP-Berichten 8 herausgezogen, mit denen man meine Inkompetenz belegen wollte und hat disziplinarische Vorermittlungen angeleiert. Dies offenbar mit dem Ziel, die Verantwortung für die Kriegsverletzungen im Augenbereich seitens des Dienstherrn auf mich abzuwälzen.
        Nach dem Einsatz gab es keinen Urlaub geschweige denn eine Kurmaßnahme, denn ich hatte ja “Urlaub in der Sonne” gemacht, wörtlich wie im Buch beschrieben war es mir mitgeteilt worden.
        Trotz alledem war es damals eine tolle Kameradschaft und es ist beschämend, was der Staat hieraus macht.
        Übrigens ist bei mir in der UniKlinik Lübeck ein PTBS festgestellt worden, auf welches das SanAmtBw reagierte mit: “Keine WDB, der war wohl früher schon nicht ganz frisch”.
        Da ich es inzwischen leid bin, dem hinterher zu laufen und lieber meine Energie in eine gutgehende operative Praxis investiere, habe ich nach 2010 den WDB-Antrag auf sich beruhen lassen. Dennoch: stünde ich heute nochmals vor der Wahl, wäre es dieser Staat nicht wert, im Zweifelsfall sein Leben für ihn herzugeben, denn der Dank ist der Arschtritt des Vaterlandes!
        Mit kameradschaftlichen Grüßen!
        OFA d.R. Dr. med. Joachim P.

        gelesen auf:

        http://veteranenverband.de/gaestebuch.html

        ( OFA d.R.. heisst OberFeldarzt der Reserve)

        • goetzvonberlichingen said

          19. Dezember 2010 /Kommentar von GvB

          Leserbeitrag

          Kabul Wache 1920 (Vor dem Palast )

          https://xinos.files.wordpress.com/2010/12/kabul-wache-1920.jpg?w=150&h=97

          Bis auf die BW-Spezialkräfte ist die BW ein Beamtemschreibtischtäterladen geworden. Wie war, die Geschichte der Afghanen ist mehr als interessant.
          Zum Beispiel vor dem 2.WK wurde die Armee unter dem König Afghanistans von deutschen Soldaten ausgebildet, trugen den Deutschen Stahlhelm, waren sehr Deutschen-freundlich. Es wurde die erste Bahn(Schmalspurbahn) gebaut. Das Land war friedlich, weil sie zum 3x die Kolonial-Engländer besiegt und vernichtend geschlagen hatten.
          Deswegen fürchten seit Alexander dem Grossen alle Fremdarmeen die folgten den Kayberpass! Alexander liessTruppen zurück(die heutigen Paschtunen stammen von diesen ab, waren immer Kriegsbauern, den alten german. Stämmen nicht unähnlich)
          Ich war 1970 Ostern in Kabul., per PKW von New Dehli aus..Kayberpass, Peschwar,Kabul, Bhamian.Ca. 2500 km…Hier habe ich ein paar Bilder, aus einer Zeit wo es noch friedlich zuging in Indien, Pakistan,im Khayberpass und Afghanistan…
          Z.T.auch seltene Postkarten.Ziemlich unbekannte dabei.Haben seltenheitswert.z.B. Bamian(auch Bhamyan geschrieben), Kabul-Panorama, Wach-Soldat vor dem Schloss Kabul!!!
          Stelle diese gerne zu Verfügung für diverse Artikel über die Gegend……Ist ja wichtig auch mal in die Geschichte zurückzugehen…Habe noch mehr Bilder aber persönliche..erstmal weggelassen.

          https://xinos.files.wordpress.com/2010/12/moschee-kabul.jpg?w=150&h=116
          https://xinos.files.wordpress.com/2010/12/kabul-1-panorama.jpg?w=150&h=77
          https://xinos.files.wordpress.com/2010/12/bhamian-1970-afghanistan.jpg?w=102&h=150
          https://xinos.files.wordpress.com/2010/12/mc3b6nchshc3b6hlen-in-bamyan.jpg?w=150&h=143

          Leider muss man auch sagen, hat sich trotz Ausbildung durch die dt.-BRID-Polizei nichts wesentlich geändert ..weil die Menatlität die gleiche ist..wie damals..1970!Damals haben die Mullahs Säureflaschen auf westlich gesinnte Schüler geworfen, die Polizei war damls auch koruppt(weil schlecht bezahlt)…
          Der sowjetrussische Krieg und der jetzige gegen die Taliban hat das Land entvölkert und weit zurückgeworfen…Aber am meisten haben die Amerikaner + ISAF-Truppen alles noch verschlimmert…und sind auf der Stelle stehen geblieben.
          GvB -2010

  13. Mir wurde gesagt, daß man bei der Einstellung in die Bundeswehr sein Einverständnis zu Auslandseinsätzen unterschreiben muß.
    Vor diesem Hintergrunde kann ich in keiner Weise nachvollziehen, was junge Leute heute noch dazu bewegt, zur Bundeswehr zu gehen!
    Für den Polizeidienst gilt sinngemäß das selbe!

    Gunnar

    • Triton said

      Der Grund könnte Machtphantasie über andere Menschen sein, sich einer Gruppe zugehörig überlegen zu sein…..

    • arabeske654 said

      Natürlich muß das vertaglich geregelt sein. Denn im Ausland ist die Bundeswehr ein Söldnerheer und steht nicht unter dem Schutz der HLKO. Die BRiD ist ein Gewahrsamsstaat gemaß Genfer Abkommen. Im Grunde also ein Internierungslager mit staatsähnlicher Struktur. Die Verteidigungskräfte dieses Internierungslagers sind ausschließlich für die Verteidigung legitimiert. Alle anderen Einsätze, die nicht diesem Zweck dienen machen diese Kräfte zu Nichtkombatanten im SInne der HLKO und sie unterstehen damit auch nicht derem Schutz.
      Ich denke nicht, das Machtphantasien dabei eine Rolle spielen sondern einfach Unwissenheit über die rechtlichen Zusammenhänge und natürlich die Tatsache, das die BRiD hier „Staat“ spielt.

      • Quelle said

        Ja, es ist gewiss diese Unwissenheit.

        Wir haben wirklich nichts verloren in Afghanistan und Syrien.

        14 Jahre Afghanistan,und es geht weiter!!! Was man für die Mohnpipeline der CIA-Partnerschaft alles auf sich nimmt.Deutschland riskiert gerade den 3.und letzten Weltkrieg.
        Für diesen Fall wird Russland mit seiner Atomrakete Ramstein im GPS markiert haben.
        Wir das Volk sind abgelenkt mit der Flüchtlingskrise.

        Dabei geht unter, dass Obama völlig neue Atombomben auf deutschem Boden abgeladen hat.
        Geht’s noch ?

        Was unterscheidet „moderate Rebellen“ von Terroristen ?
        Diese Frage ist leicht zu beantworten.

      • Triton said

        Unwissenheit ist so oder so dabei, aber das ist auch nur die Verstandesebene.

  14. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    Gerard Menuhin zum Jahresende 2007, also vor 8 Jahren …..

    http://www.gerard-menuhin.de/Kolumne/Verratskreuz_2007.html

    • Raumenergie said

      Raumenergie „SAGT“:

      Abkopiert:
      CDU-Generalsekretär Ronald Xxxxxxx – er bekäme selbstverständlich eine Sonderstufe der Auszeichnung, nämlich das „Große Verratskreuz mit Schleim“.

  15. arabeske654 said

    • Raumenergie said

      Raumenergie „SAGT“:

      Das Gefühl habe ich inzwischen auch, dass das quälen durch Psychoterror an vorderster Absicht neben den Einnahmen durch Geldstrafen der Firma BRD – Justiz steht.
      Ob Richter und / oder Staatsanwälte inzwischen nach den verhängten Geld- und Haftstrafen ihr Gehalt, und auch ihre Karriere bei der Firma – BRD, noch durch entsprechende Tantiemen aufbessern können, entzieht sich meiner Kenntnis. Abwegig finde ich das aber nicht mehr. Jeder Abteilungsleiter, Geschäftsführer einer Firma, ect. wird doch durch Partizipation am Gewinn weitern motiviert und beteiligt, das könnte doch auch bei der BRD – GmbH so sein. Bei den Krankenkassen ist es doch auch schon so, wie auch bei den Job-Centern ect., das Grundgehalt wird bzw. kann durch entsprechende Erfolge mit ERFOLGSPRÄMIEN gesteigert werden.

      Briefe werden einfach ignoriert, Argumente zu Verteidigung sowieso und erst recht, alles wird über:

      nach Ansicht des Gerichts interpretiert und damit festgezurrt,
      das Gericht ist überzeugt !!! (ohne tatsächlich vorliegende exakte Beweise) dass ……..
      als Absicht unterstellt,
      als Hass gegenüber Juden erzeugend definiert,
      als aufstacheln bezeichnet,
      als „sogenannter“ Angeklagter „sittlich als auf NIEDRIGSTER Stufe stehend“ bezeichnet,
      das „Zueigenmachens“ der Inhalten von verlinken Webseiten !!!!!!! gewertet,
      Veröffentlichung von bewusst wahrheitswidrigen Behauptungen, !!!! (Systemmedien berichten natürlich NIE wahrheitswidrig, denn sonst könnten diese wegen Aufstachelung zum Hass gegen verschiedene Volksgruppen belangt werden)-
      Also das Vokabular ist sicher noch nicht juristisch voll ausgeschöpft.

      • arabeske654 said

        Diese Vokabular ist in keinem Punkt juritisch korrekt. Denn die ganze „Überzeugung“ des Gerichtes beinhaltet nur Vermutungen.
        Nur weil sich das Gericht den Inhalt der besagten Webseite nicht vorstellen kann ist das kein Beweis ob der Inhalt wahr oder unwahr ist. Bei einem normalen Gericht hätte eine Beweisaufnahme dies überprüfen müssen. Da es aber kein Gericht sondern eine Inquisition ist wird die Beweisführung ideologisch erbracht. Womit man dann feststellen muß, das sich das Gericht auf NIEDRIGSTER Stufe argumentiert und sich als Ideologiewächter und Henker outet, der die Rechtsordnung in diesem Land mit Füßen tritt.

        • Raumenergie said

          Raumenergie „SAGT“:

          Arabeske, freut mich immer wieder, Deine sehr treffenden und begründeten Kommentare zu lesen.
          Da es in der Sache auch um kriminellen Organhandel geht, ist eine Beweisaufnahme wohl zu heikel und unerwünscht, denn es müssten dann Dinge zur Sprache kommen und aufgeklärt werden, die einer gewissen Volksgruppe vor allem „SITTLICH“ und weltweit sehr schaden würde.

      • Raumenergie said

        Raumenergie „SAGT“:

        Ein „AMT“srichter der Firma BRD – GmbH, registriert am AMT“sgericht Frankfurt am Main, hat mir schriftlich, schwarz auf weißem Papier und IM NAMEN DES VOLKES bestätigt, landläufig auch als URTEIL bezeichnet, dass ich

        SITTLICH AUF NIEDRIGSTER STUFE STEHE.

        Allerdings war der studierte Jurist (nehme ich mal an!) zu feige, auch seine persönliche Unterschrift darunter zu setzen, leider nur das übliche gez. NAME. Die wohl völlig anhängige Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle hat dann aber noch ihre 6 Kringe drunter gesetzt, um dem ganzen noch einen Pseudo-Eindruck nach Hoheitlichkeit zu geben.

        Die „ALLERniedrigste“ Stufe hält er sich damit aber wohl für die Zukunft noch vor.

        • Rassinier said

          Ich habe einen Staatsanwalt erlebt, der den Angeklagten vor lauter schlechtem Gewissen nicht anschauen konnte.
          Und Beisitzer, deren Gesichter zu Masken erstarrt waren.

          • Raumenergie said

            Raumenergie „SAGT“:
            Habe ich selbst erlebt, da ich schwerhörig bin, und mich seit dem betreten des Gerichtssaales nicht gesetzt habe, trotz Aufforderung des Firmenrichters, bitte Platz zu nehmen (wie man das auch seinem Hund so sagt, nur ohne bitte davor), stand ich fast immer sehr nah am Richtertisch. Und weder der Firmenrichter noch der Firmenanwalt (StA) konnten meinem Blick nur sehr kurz stand halten, da wurde dann schnell in die Akten geschaut und geblättert.

            • arkor said

              der Staatsanwalt traute sich praktisch gar nichts von sich zu geben. Der Richter, welcher sich nicht ausweisen wollte mit Amtsausweis und nicht konnte, trotz klarer Aufforderung durch den Angeklagten, gleichzeitig Verteidiger, hat dies im Alleingang durchgezogen, sogar die Befragung der Zeugen.
              Wie gesagt, da sich dieser Mann nicht ausgewiesen hat, weiss niemand, ob dies ein Richter ist oder nicht, oder wer diese Person war, die dann ohne eben diese Ausweisung ein Verfahren meinte eröffnet zu haben.

            • Raumenergie said

              Raumenergie „SAGT“:
              Arkor, DANKE Dir sehr, für Deine moralische und fundierte Unterstützung, ohne die ich sehr wahrscheinlich schon aufgegeben hätte.

      • Hermannsland said

        http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/thema/69/id/6002/akat/1/infotext/Rechtsschulung_in_Mainfranken/Politik_Gesellschaft_und_Wirtschaft.html

  16. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:
    Da die Shaef – Gesetze nach wie vor Gültigkeit haben: Abschrift

    Militärregierung – Deutschland
    Kontrollgebiet des Obersten Befehlshabers

    Verordnung Nr. 2

    Gerichte der Militärregierung

    Dieser Teil davon abkopiert:

    Artikel IV — Wiederaufnahme der Tätigkeit seitens der Verwaltungs- und anderen zeitweilig
    geschlossenen Gerichte
    7. Diese Gerichte sollen ihre Tätigkeit wieder aufnehmen, wenn und soweit
    dies in schriftlichen Anordnungen der Militärregierung bestimmt wird.

    Artikel V – Befähigung der Richter, Staatsanwälte, Notare und Rechtsanwälte
    8. Niemand ist befähigt als Richter, Staatsanwalt, Notar oder Rechtsanwalt zu amtieren bis er den
    folgenden Eid leistet:
    Eid
    „Ich schwöre bei Gott dem Allmächtigen, daß ich die Gesetze jederzeit zu niemandes
    Vorteil und zu niemandes Nachteil, mit Gerechtigkeit und Billigkeit gegenüber
    jedermann, ohne Rücksicht auf Religion, Rasse, Abstammung oder politische
    Ueberzeugung, anwenden und handhaben werde; daß ich die deutschen Gesetze und alle
    Rechtsvorschriften der Militärregierung sowohl ihrem Wortlaute als auch ihrem Sinne
    befolgen werde; und daß ich stets mein Bestes tun werde, um die Gleichheit aller vor dem
    Gesetze zu wahren. So wahr mir Gott helfe!“
    Wer diesen Eid schwört, ist nicht mehr an früher von ihm geleistete Diensteide
    gebunden.

    9. Niemand kann als Richter, Staatsanwalt, Notar oder Rechtsanwalt amtieren, falls er nicht seine
    Zulassung von der Militärregierung erhalten hat

  17. […] Quelle: Morgen fangen wieder hundert neue Tage an… […]

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: