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ASPARTAM – Nervengift mit gefährlichen Nebenwirkungen und krebserregender Wirkung

Posted by Maria Lourdes - 06/03/2016

Aspartam hat viele Verstecke. Es verbirgt sich außer in Light-Limonaden und Tafelsüßstoffen auch in Fruchtsäften, zuckerfreien Halsbonbons und Kaugummis. Was viele nicht wissen: Diese künstliche Süße kann große Schäden im Gehirn anrichten und Herz-Kreislaufattacken auslösen. Besonders für Schwangere und Kinder ist sie sehr gefährlich. Piloten lassen mittlerweile ihre Finger davon, weil sie Angst haben, unter dem Einfluss des Süßungsmittels abzustürzen.

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Tödliche Süße?

Bis zur zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gab es so gut wie keine künstlichen Zusatzstoffe. Seit damals haben unübersehbar viele dubiose Substanzen den Weg in unsere tägliche Nahrung gefunden, wie die berüchtigte „E-Liste“ für Zusatzstoffe zeigt, deren Umfang mit den Jahren immer weiter gewachsen ist. Eine solche künstliche Substanz, von denen einige namhafte Wissenschaftler behaupten, dass sie in unserer Nahrung absolut nichts zu suchen hat, ist das Süßungsmittel Aspartam.

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Linkverweise:

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24 Antworten to “ASPARTAM – Nervengift mit gefährlichen Nebenwirkungen und krebserregender Wirkung”

  1. Anti-Illuminat said

  2. Hat dies auf Grüsst mir die Sonne… rebloggt.

  3. Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

  4. Anti-Illuminat said

    Ich stell hier jetzt mal 2 Artikel vor die ich gerade gefunden habe

    Hier zeigt man wie das Leben im „BRD-Land“ für uns deutsche ist
    http://www.huffingtonpost.de/2016/03/05/experten-bueger_n_9389582.html?utm_hp_ref=germany

    und hier das sogar Geld da ist aber es nicht für uns verwendet wird
    http://www.welt.de/wirtschaft/article152972939/Schaeubles-Ueberschuss-Milliarden-sind-fuer-Fluechtlinge-reserviert.html

  5. UmlandtGerhard said

    Was man kapieren muß:die Warnungen vor Aspartam
    sind nicht nur Theorie und stehen nicht nur bloß
    auf dem Papier oder auf dem Bildschirm, die
    schädlichen Wirkungen treten REAL ein und das habe
    ich selber erlebt.

    Ich hatte ja gestern zum Artikel über Zitronensäure
    beschrieben, daß ich monatelang im Wald – weil eine
    provinzille CSU-Mafia mich obdachlos und einkommenslos
    gemacht hatte – `wohnen´ mußte und mangels finanzieller
    Grundlage fast von nichts leben mußte. Als Getränk trank
    ich pro Tag bis zu fünf 1,5 Liter PET-BilligstCola-

    Flaschen leer.

    Die enthielten nicht nur Zitronensäure, das die
    Mineraliendepots der Knochen und Zähne abbaut, sondern

    auch Aspartam. Das wußte ich damals noch nicht (und
    wenn man in solchen existentiellen Nöten ist, daß man
    wegen der CSU und SPD [ein mieser SPD-Stadtrat aus
    Neuötting, der mir als Zuständiger für die Wohnungsvergabe

    vorsätzlich frei stehende Wohnungen verweigerte, obwohl er

    wußte, daß ich sonst obdachlos werde!] im Wald wohnen muß,

    hat man andere Sorgen wie die Inhaltsangabe von

    Nahrungsmitteln zu studieren).

    Im Wald hatte ich mir angewohnt, nur diese 1,5-Liter-

    BilligstCola zu trinken und als ich dann wieder eine

    Wohnung hatte, behielt ich diese Gewohnheit bei, sogar
    als ich dann im Internet entdeckte, daß Aspartam im
    Cola ist. Der Hauptgrund dafür war, daß ich damals
    Sinusitis hatte, das ist sowas ähnliches wie

    Mucoviszidose, aber in der Nase: die Nasenschleimhäute
    und die der Nebenhöhlen sind extrem entzündet und
    sondern einen ganz zähen Schleim ab (so zäh wie Silikon),
    den man kaum runterschneuzen kann; man ist praktisch ein

    drittel seiner Zeit mit Schneuzen beschäftigt und kann nur

    durch den Mund atmen; außerdem hat man keine Energie

    mehr). Und ich stellte fest, daß wenn ich viel Cola

    getrunken hatte, daß das dann mit dem Schneuzen besser

    funktionierte (hat wohl auch mit dem gelösten Kohlendioxid

    zu tun, das sofort ins Blut geht und dann in die

    Nasenschleimhäute).

    Und so trank ich noch einige Jahre weiter bis zu
    4 1,5-Liter-PET-Flaschen manchmal sogar 6 Flaschen – das

    sind 9 Liter! – mit Aspartam-Cola am Tag! Die machen

    offenbar auch etwas süchtig.

    Wie gesagt, ich hatte inzwischen im Internet entdeckt,
    daß darin Aspartam enthalten ist, ein Stoff der vom

    amerikanischen Militär als chemischer Kampfstoff verwendet

    wurde, dann aber unter Rumsfeld als

    Nahrungsmittelzusatzstoff eingeführt wurde. Es gibt

    zwischen 150 und 300 teils sehr schlimme Krankheiten wie

    Erblindung, Kopfkrebs, die Aspartam auslöst. Oder auch

    `bloß´ verschwommenes Sehen.

    Eines Tages als ich vor dem Computer saß, merkte ich, daß

    ich den Text tatsächlich bloß noch verschwommen sehen

    konnte, und das war der Punkt wo umdachte und den Cola-

    Konsum ziemlich schnell auf Null reduzierte (bis heute).
    Denn man meint ja zunächst immer, `so schlimm wird´s schon

    nicht sein´ oder `so lange trinke ich das Zeug ja noch

    nicht, `bloß´ seit ein paar Jahren 6 Liter täglich´,

    während aber auf den Webseiten gewarnt wurde, selbst
    0,5 Liter jeden Tag seien „gefährlich“.

    Statt dessen trinke ich ganz normales Leitungswasser

    (Stagnationswasser vorher abfliessen lassen!). Außerdem

    spart man da Geld. So eine große PET-Flasche kostet ca.
    80 Cent, bei 4 Flaschen macht das 3,20 Euro am Tag. Wenn

    man z.B. bloß Hartz-IV-Empfänger ist (wie damals war), ist

    das kein Pappenstiel. Hinzu kommt, daß man das Geld ja

    eigentlich für Nix, für Unsinn, für etwas Minderwertiges

    ausgegeben hat. Die Unternehmen füllen nur normales

    Leitungswasser ab, vermischt mit etwas künstlichen Aroma-

    und Farbstoffen, und schädlichen Substanzen wie

    Zitronensäure und Aspartam! Das Geld ist, wenn man sich

    Obst oder noch besser Gemüse dafür kauft, definitiv BESSER

    angelegt.

    Auch für diesen Text gilt wieder: Sie haben ihn umsonst
    gelesen, wenn Sie daraus nicht auch für sich selbst die
    Konsequenzen ziehen.

    • Gernotina said

      Tödliche Süße?

      Aspartam hat viele Verstecke. Es verbirgt sich außer in Light-Limonaden und Tafelsüßstoffen auch in Fruchtsäften, zuckerfreien Halsbonbons und Kaugummis. Was viele nicht wissen: Diese künstliche Süße kann große Schäden im Gehirn anrichten und Herz-Kreislaufattacken auslösen. Besonders für Schwangere und Kinder ist sie sehr gefährlich. Piloten lassen mittlerweile ihre Finger davon, weil sie Angst haben, unter dem Einfluss des Süßungsmittels abzustürzen.

      Bis zur zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gab es so gut wie keine künstlichen Zusatzstoffe. Seit damals haben unübersehbar viele dubiose Substanzen den Weg in unsere tägliche Nahrung gefunden, wie die berüchtigte „E-Liste“ für Zusatzstoffe zeigt, deren Umfang mit den Jahren immer weiter gewachsen ist. Eine solche künstliche Substanz, von denen einige namhafte Wissenschaftler behaupten, dass sie in unserer Nahrung absolut nichts zu suchen hat, ist das Süßungsmittel Aspartam.

      Bei diesem Stoff, der als Zuckerersatz in Lebensmitteln massenhaft Verwendung findet (alleine in den USA 3500 Tonnen pro Jahr) handelt es sich um eine chemische Verbindung, genauer gesagt einen synthetischen Dipeptidmethylester, der zu 50 Prozent aus Phenylalanin (einer isolierten Aminosäure), zu 40 Prozent aus Asparaginsäure und zu 10 Prozent aus (dem toxischen) Methanol besteht.

      Vom Kampfstoff zum Süßungsmittel

      Ursprünglich wurde Aspartam bis in die siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts im Waffenarsenal der CIA als potentieller und daher sicherlich auch recht potenter biochemischer Kampfstoff (kein Witz!) eingelagert. Dann erkannten die Chemiker von G. D. Searle and Company das lukrative Potential des Giftes (was ist ein Kampfstoff sonst?) und machten 1965, man glaubt es kaum, tatsächlich einen Süßstoff daraus – nachdem es vorher als Mittel gegen Magengeschwüre taxiert worden war. Dass es tatsächlich im Körper verheerende Auswirkungen (wie ein Kampfstoff eben) auslöst, werden wir später noch sehen. G. D. Searle and Company wurde 1985 von Monsanto übernommen, jenem US-Chemiegiganten, der aus den negativen Schlagzeilen nicht mehr herauskommt.

      Die Zulassung von Aspartam unter dem Produktnamen NutraSweet durch die FDA (Food&Drug-Administration, die Arzneimittelzulassungsbehörde der Vereinigten Staaten) ist eine obskure und abenteuerliche Geschichte von toten Laborratten, die plötzlich wieder lebten, bis hin zu gefälschten Dokumenten. Wie der renommierte Neurochirurg und außerordentliche Professor am Ärztezentrum der Universität von Mississippi, Dr. Russel L. Blaylock, in seinem Buch „Excitotoxins, The taste that kills“ eindrücklich darlegt, waren hier offensichtlich Vorteilsnahme, Korruption und aggressiv gefälschte Labortests im Spiel.

      Mike Wallace vom US-Fernsehsender CBS News bemerkte dazu, dass kaum jemand wisse, dass die Zulassung von Nutra- Sweet tatsächlich eins der Verfahren mit den meisten Einsprüchen in der Geschichte der FDA gewesen ist. Die Verbraucher hätten der FDA seinerzeit mehr als 7000 Gegenreaktionen mitgeteilt. Trotzdem kam einfach ein Bevollmächtigter der FDA und entschied selbstherrlich, dass Nutra-Sweet ohne Rücksicht auf die Beweislage zugelassen würde. Dieser Mann war Arthur Hull Hays, ein durch Präsident Reagan Ernannter, der wenige Monate, nachdem er Nutra-Sweet zugelassen hatte, aus der FDA ausschied und eine lukrative Beraterposition bei Monsanto (!) annahm.

      Gefährliche Nebenwirkungen

      Werbung und Verkäufer propagieren immer nur eine Wirkung von Aspartam, nämlich die Süßung. Daneben gibt es aber sage und schreibe fast hundert dokumentierte Nebenwirkungen. Zum Beispiel haben spektakuläre Studien von Dr. Morando Soffritti und seinem Team am Ramazzini-Institut für Krebsforschung in Bologna nachgewiesen, dass Aspartam stark gesundheitsgefährdend wirken und zu Lymphomen, Leukämien, Nierenkrebs und weiteren Tumoren führen kann. Ein Trend zu einer erhöhten Tumorrate war demnach bereits bei Dosierungen vorhanden, die unterhalb der Grenzwerte für den Verzehr beim Menschen liegen.

      Aspartam ist keineswegs das harmlose Produkt, als das es von Monsanto vermarktet wird. Es ist nämlich ein höchst fragiles, biochemisches Konglomerat, welches bei etwa 30 Grad Celsius Körpertemperatur, wie sie etwa im Verdauungstrakt des menschlichen Körpers mühelos erreicht werden, ziemlich rapide in giftige Bestandteile zerfällt, die dann vom Organismus verstoffwechselt werden.

      Der preiswerte Konkurrent von Aspartam (E951), das bei uns entwickelte Cyclamat (E952) wurde übrigens im US-Markt geschickt in Verruf gebracht. Es war unter den Verdacht geraten, bei Versuchstieren Blasenkrebs auszulösen. Beim Menschen konnte dies jedoch im Allgemeinen nicht bestätigt werden. Trotzdem wurde Cyclamat aufgrund dieser Experimente von der FDA diskreditiert, sodass seitdem, vor allem in den USA, quasi nur noch Aspartam verwendet wird. Auf diese Art wurde es bedauerlicher Weise zum weltweit zweithäufigsten Süßstoff überhaupt und ist mittlerweile Bestandteil unzähliger gesüßter Lebensmittel, Diätlimonaden, Kaugummis, Bonbons, Desserts, etc.

      Aufsehen erregte dann im Jahre 2004 endlich ein Brief von Russell Blaylock, der im Miami Herald vom 24.4.2004 die Versicherung der NutraSweet Company (Monsanto), Aspartam sei sicher für Frauen in der Schwangerschaft, als „den ernsthaftesten Bruch des öffentlichen Vertrauens in der Geschichte der Nation“ bezeichnete. Alleine die Tumorinzidenz in Versuchstieren nehme um das 47-fache (!) unter Verwendung von Aspartam zu, ganz zu schweigen von den Schäden, die der Fötus erleide, und die sich lebenslang fortsetzten. Die Öffentlichkeit sei zwar betroffen von der Zunahme von Adipositas und Diabetes bei Kindern, aber nur wenige wüssten, dass eine Aufnahme von Excito-Toxinen (siehe unten), wie sie in Aspartam zu finden sind, Fettleibigkeit und Insulinresistenz hervorrufe.

      Golfkriegs-Syndrom von Aspartam verursacht?

      1991 kamen viele US-Soldaten mit ähnlichen Symptomen aus dem Irak nach Hause: Gelenk- und Muskelschmerzen, ungewöhnliche Müdigkeit und Erschöpfungszustände, Gedächtnisprobleme, Depressionen, Störungen der kognitiven und emotionalen Funktionen, Schwindel, Lähmungen, Sehstörungen. Man fasste dieses Phänomen unter dem Begriff des Golfkriegs-Syndroms zusammen. In erster Linie wird abgereichertes Uran hierfür verantwortlich gemacht, das in der eingesetzten Munition enthalten war. Es gibt aber auch Hypothesen, dass Cola-Light die Symptome verschuldet hat. Die Soldaten tranken nämlich riesige Mengen dieses Getränkes, das in Dosen abgepackt war, die überhitzt gelagert wurden. Durch die Wärme muss Aspartam schon in der Verpackung in seine Bestandteile zerfallen sein. Aus Methanol wurden Ameisensäure und Formalin als Hauptbestandteil. Letzteres ist ein hoch potentes, weil tödliches Nervengift, da es vom Körper nicht abgebaut werden kann.

      Herzattacken bei Piloten durch Light-Getränke ?

      Aber es kommt noch viel schlimmer: Am 8.9.1994 stürzte der US-Air-Flug 427, eine Boeing 737-300, bei einem Landemanöver im internationalen Airport in Pittsburgh ab. Alle 132 Menschen an Bord kamen ums Leben. Die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) berichtete seinerzeit, dass Captain Peter Germano zehn Minuten vor dem Absturz eine Aspartam-haltige Diät-Sprite konsumierte. Dabei handelte es sich übrigens keineswegs um einen Zufall, denn auch andere Piloten berichteten signifikant oft nach dem Konsum von Diätprodukten von massiven Beschwerden, bis hin zu Ohnmacht, Kollaps oder Black-out. So zum Beispiel der australische Pilot Harold Wilson. Wilson ist fest davon überzeugt, dass seine gefährliche zehnminütige Herz-Kreislauf-Attacke (mit vorausgegangenen „Geruchs-Auren“ – abnormen, meist unangenehmen Geruchswahrnehmungen) am 13.8.1987, die nur dank eines beherzten Passagiers glimpflich ausging, die Folge des vorherigen Konsums von Aspartam war. Er wurde dann anschließend schnell auf eine Piloten-Hotline aufmerksam, die sich mit derartigen Vorfällen beschäftigt, die dezidiert in Relation mit Aspartam stehen. Alarmiert setze er den Süßstoff umgehend für sechs Monate ab und prompt hörten die Geruchs-Auren auf. Als er, weil er es wissen wollte, aus Neugier dann wieder damit anfing, kamen alle Symptome auf der Stelle zurück, was für ihn der endgültige Beweis war. Es gibt noch zahlreiche andere Exempel, bei denen mit Aspartam gesüßte Getränke in Verbindung mit Missgeschicken von Piloten zu stehen scheinen – viel zu viele, um sie sorglos abzutun, denn hier geht es schließlich um höchste Verantwortung für viele Menschenleben!

      Ein US-Mediziner äußerte sich ebenfalls dahingehend, dass Aspartam in der Tat der zweithäufigste (!) Grund sei, warum Piloten ihre Fluglizenz verlieren. Selbst der damalige Kopf der luftfahrtmedizinischen Abteilung der FAA (US-Luftfahrtbehörde) gab zu, sie wüssten zwar, dass Aspartam ein großes Problem sei, aber ihnen seien die Hände gebunden. Die FDA sage, dass es sicher sei, deswegen könnten sie keinen Brief an die Flieger ausgeben, dass sie den Süßstoff nicht benutzen sollten. Ein Skandal! In dem schon erwähnten Buch „Deadly Deception…“ bemerkt der respektierte Kinderarzt Dr. Lendon Smith, dass Aspartam für einen ganzen Hexenkessel voller Leiden verantwortlich ist, darunter fünf Todesarten und mindestens 92 verschiedene Symptome.

      Nervengift

      Das „Medicine Journal of Neurology“, eine berühmte internationale Forschungspublikation, veröffentlichte eine Studie über den Zusammenhang von Aspartam und Herz-Kreislauf-Attacken, die an der Kinderklinik im kanadischen Halifax/Nova Scotia durchgeführt wurde. Die Wissenschaftler verzeichneten eine signifikante Zunahme von etwa 40 Prozent jener attackenartigen EEG-Gehirnwellen, wenn die Kinder Aspartam zu sich nahmen. Ebendies führt exakt zu denjenigen gefährlichen Abwesenheitsattacken, wie sie schon die besagten Piloten am eigenen Leibe erfahren mussten. Auch Russel Blaylock führt in seinem Buch „Excitotoxins…“ eine Vielzahl von Studien auf, die ausdrücklich die Neurotoxizität von Aspartam aufzeigen (500 Fußnotenreferenzen). Die einzige Studie übrigens, die keinen Zusammenhang sieht zwischen Attacken und Aspartam, wurde vom Nutra-Sweet-Hersteller finanziert!

      Im Folgenden möchte ich, auf Russel Blaylocks Forschungsergebnisse zurückgreifend, die wichtigsten Aspekte von Aspartam zusammenfassen:
      Aspartam enthält mit Asparaginsäure, Phenylalanin und Methanol drei Neurotoxine. Methanol ist ein gefährliches potentes Neurotoxin. Die amerikanische Umweltbehörde EPA (Environment Pollution Agency) kontrolliert Methanol-Vorkommen sehr streng. Nur sehr geringe Spuren davon dürfen überhaupt in Lebensmitteln oder die Umwelt gelangen. Interessanter Weise ist der erlaubte Level in Aspartam nun siebenmal höher als von der EPA irgendwo sonst im Lande erlaubt! Methanol kann zu vielfältigen Vergiftungssymptomen führen, vermag Sehnerven und Gehirnzellen irreversibel zu schädigen und sämtliche Symptome der Multiplen Sklerose exakt zu imitieren. Methanol wird vom Körper abgebaut zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanol) und Ameisensäure (chemisch Methansäure). Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht abgebaut. Auch Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn es sich im Blutkreislauf befindet.

      Gehirnschädigungen bei Neugeborenen

      Aber auch die beiden anderen Bestandteile von Aspartam sind nicht ungefährlich: Asparaginsäure kann zelluläre Erschöpfung, Zelltod im Gehirn und Gehirnentwicklungsstörungen bei Neugeborenen verursachen. Auch Phenylalanin gilt als neurotoxisch. Studien zeigen, dass sich diese Substanzen in sehr hoher Wirkstoffkonzentration im menschlichen Gehirn anhäufen. Sie lagern sich in der medulla oblongata an („verlängertes Rückenmark“, hinterster Teil des Gehirnes), am corpus striatum („Streifenkörper“, Teil des Großhirnes), der mit dem Parkinsonschen Leiden im Zusammenhang gesehen wird. Auch der Hypothalamus wird dadurch beeinträchtigt und infolgedessen das endokrine System, das autonome Nervensystem, Herzfrequenz, Schlaf/Wach-Zyklus, Appetit, emotionales System.

      Zelltod durch übererregendes Excitotoxin

      Zu den prominentesten Excitotoxinen zählen Aspartam und MSG (Mono-Natrium/Sodium-Glutamat). Der Begriff kommt von dem lateinischen „excito“, übersetzt „aufschrecken“, „erregen“, „anfachen“. Wenn Excitotoxine auf Neuronen (Gehirnzellen) wirken, führen sie bei diesen zu einer Hyper-Erregung. Die Neuronen feuern dann ihre Impulse so schnell und so lange ab, bis die Zelle so erschöpft wird, dass sie abstirbt. Aspartate und Glutamate sind Neurotransmitter-Substanzen des Körpers, die dafür sorgen, dass die Zellen miteinander kommunizieren können. Jedoch sind diese Substanzen im Organismus nur in sehr niedrigen Konzentrationen vorhanden, da sie toxisch sind. Alles, was diesen gut regulierten Prozess nun durcheinander bringt, kann Gehirnzellen schädigen und zerstören (Neurodegeneration).

      Aspartam beinhaltet auch einen hohen Anteil isolierter Aminosäuren, die den Blutspiegel von potentiell gefährlichen (isolierten) Proteinsubstanzen enorm in die Höhe treiben können. Komplexe, natürliche Aminosäureverbindungen wären dazu nie in der Lage. Dramatische Konsequenzen dieses Anstieges können die Anreicherung der isolierten Proteinsubstanzen im menschlichen Gehirn sein und die Zerstörung einzelner Gruppen von Hirnzellen. Hieraus können viele Leiden, letztlich sogar Hirntumor, Hirnschlag oder Tod resultieren.

      Aspartam kann Multiple Sklerose verstärken

      Bezüglich der Verbindung von Aspartam und Multipler Sklerose (MS) ist zu sagen, dass bei dieser Erkrankung die Blut-Hirn-Schranke ihrer Aufgabe tendenziell nicht mehr gut gerecht werden kann. Beim gesunden Menschen sind die Wände der Blutgefäße im Gehirn so aufgebaut, dass viele kritische Substanzen nicht aus dem Blut in das Hirngewebe eindringen können. Ist dieser Schutz nicht mehr gewährleistet, können Phenylalanin, Asparaginsäure oder Methanol aus dem Blut in diese empfindlichen Bereiche sickern. Die MS-Symptome können sich dadurch extrem verschlimmern. Wenn eine Person subklinische MS hat und zum Beispiel gar nicht weiß, dass sie von dieser Krankheit betroffen ist, und dann Aspartam zu sich nimmt, ist es möglich, dass sie sofort sämtliche Symptome einer voll ausgebildeten MS entwickelt und tödlich krank wird!

      Mangelnde Aussagekraft der Studien

      Viele Studien wurden mit Ratten und Mäusen durchgeführt, und beide Tiergattungen verstoffwechseln Aspartam ganz anders als der Mensch. Mäuse beispielsweise benötigen siebenmal mehr Aspartam, um einen vergleichbaren Anstieg von Phenylalanin im Blutplasma aufzuweisen. Außerdem verwenden viele Menschen Aspartam oft mehrmals am Tag, während viele der Experimente mit nur einer einzigen Dosis oder zweien durchgeführt worden sind. Somit ist die Situation im menschlichen Organismus erheblich differenzierter. Außerdem konsumieren Menschen im Allgemeinen weitere Excitotoxine in anderer Form, wie etwa Glutamat oder hydrolysiertes Pflanzenprotein, wodurch sich die Belastungen summieren.
      Zudem wurde in vielen Experimenten tatsächlich eingekapseltes Aspartam verwendet, welches um bis zu 50 Prozent weniger absorbiert wird. Also sind viele der Experimente nicht auf den Menschen übertragbar.

      Kombination von Diät und Aspartam

      Jeder, der eine Diät durchführt und sich währenddessen Light-Produkte zuführt, muss sich darüber im Klaren sein, dass er damit seine Gesundheit gefährdet. Wenn man auf einer niederkalorischen Diät ist, die den Blutzuckerspiegel senkt, dann erhöht dies die Risiken für Herz-Kreislaufattacken, kardiale Probleme oder neurodegenerative Veränderungen im Gehirn. Das ist sehr gefährlich. Ein Radiomanager erwähnte, er habe eine Menge Gedächtnisprobleme, mit Desorientierung und Konfusion. Er machte eine Diät, während der er Light-Getränke zu sich nahm. Als Dr. Blaylock ihm diese wegnahm, verbesserte sich seine Kondition.

      Vorsicht auch bei Kindern und Schwangeren: Dr. Keith Connors, der das Buch „Feeding the Brain: How Food Affects Children“ verfasst hat, beschrieb einen Fall, bei dem ein vierjähriges Kind zum Berserker wurde, nachdem es ein Aspartam-gesüßtes Getränk konsumiert hatte. Das Kind war hyperaktiv, gewalttätig und beschwerte sich über Kopfschmerzen. Ein Arzt stoppte den Konsum des Getränkes. Daraufhin kehrte es zu einer gefälligen, völlig normalen mentalen Konstitution zurück; keine Kopfschmerzen mehr. Die Mutter war so skeptisch, dass sie es das Kind erneut probieren ließ. Prompt passierte dasselbe noch mal!

      Kriminelle Handhabung

      Schwangere müssen ganz besonders aufpassen, denn hier können entsprechende Light-Produkte schwerste Schäden bewirken! In einer israelischen Studie durch Brina Frieder und Veronika Grimm von 1984 wurden trächtige Mäuse Excitotoxinen ausgesetzt. Es stellte sich heraus, dass der Nachwuchs ernsthafte Probleme mit komplexerem Lernen hatte. Als die Forscherinnen daraufhin dessen Gehirnzellen studierten, fanden sie den Neurotransmitter Acethylcholin um 80 Prozent reduziert. Dieses Defizit blieb während der ganzen Adoleszenz in diesem Ausmaß erhalten. Eine andere Studie mit schwangeren Frauen ergab, dass die Aufnahme von Glutamat und Excitotoxinen während der Schwangerschaft bei den Kindern zu einer dramatischen Zunahme von freien Radikalen führte, welche ebenfalls während der ganzen Adoleszenz anhielt. Die freien Radikale nahmen um 56 Prozent zu. Ein Übergewicht freier Radikale kann verschiedensten Krankheiten Tür und Tor öffnen. Wie Jean Carper in „Wundernahrung fürs Gehirn“ herausstellt, sind „Gehirnzellen wegen ihrer hohen energetischen Aktivität besonders anfällig für Attacken von Freien Radikalen.“

      Ironischer Weise konzentriert sich Aspartam im Blutspiegel Ungeborener sogar noch zweifach, wenn die Mutter den Süßstoff zu sich nimmt. Der Pädiatrie-Professor Louis J. Elsas fand auf einem Hearing des US-Senates 1987, bei dem Gesundheits- und Sicherheitsaspekte von NutraSweet behandelt wurden, klare Worte. Es sei bekannt, dass Aspartam ein Nervengift ist, welches Geburtsdefekte auslöst, und es gebe trotzdem keine Kennzeichnungspflicht, keinerlei Warnhinweis. Dies sei kriminell. So viele Mütter hätten sich beschwert, weil sie erst zu spät erfahren hätten, wie gefährlich Aspartam ist. Sieben Babies hätten deshalb schon sterben müssen.

      Süße Lightprodukte: Finger weg

      Schwangere und Eltern sollten derartige Produkte ihrem Nachwuchs und ihrem eigenen Organismus zuliebe möglichst völlig meiden. Sofern sie selbst bislang unter irgendwelchen der aufgeführten Symptome leiden, sollten Sie zunächst einmal sämtliche Getränke und Lebensmittel, die Aspartam enthalten, umgehend aus ihrer Nahrung verbannen. Verräterisch: Sämtliche Produkte, die den gefährlichen Stoff enthalten, müssen aus rechtlichen Gründen den folgenden Warnhinweis tragen: „Enthält eine Phenylalaninquelle.“ (Wegen der seltenen Erbkrankheit Phenylketonurie, für die Aspartam potentiell tödlich ist). Lassen dann die Symptome deutlich nach, haben Sie die Ursache schon gefunden.

      Viele Erkrankungen, deren Ursachen unbekannt sind und die im letzten Jahrzehnt zugenommen haben, könnten durchaus mit Aspartam in Zusammenhang stehen. Aspartam wird jetzt seit über 30 Jahren verwendet und mittlerweile von mehr als 200 Millionen Menschen tagtäglich in durchweg recht hohen Dosen eingenommen. Kann Monsanto die Produkthaftung für Millionen Geschädigte jemals übernehmen?

      Der Artikel wurde zuerst in der Dezember-Ausgabe 2008 der Zeitschrift raum&zeit veröffentlicht.

      Nebenwirkungen von Aspartam (veröffentlicht von der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente)

      Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle (Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs, Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Herzrhythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Kon­- zentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruations- beschwerden und Zyklusveränder- ungen, Gliederschmerzen und -beschwerden, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.

      https://www.sein.de/die-unterschaetzten-gefahren-von-aspartam/

  6. froschn said

    >https://lupocattivoblog.com/2010/02/15/die-aspartam-verbrecher-haben-sich-umbenannt-in-amino-sweet-hearts/
    >https://lupocattivoblog.com/2010/02/17/die-wahrheit-uber-aspartam/https://lupocattivoblog.com/2011/01/22/neues-aus-monsantos-giftkuche-neotam-das-verbesserte-aspartam/<

    • Falke said

      Dipl.-Ing. Claus Petersen ( unter Kameraden auch Chemtrailpetersen genannt ) auch einer der gegen die Menschheitsvergiftung kämpft.

      Gruß Falke

  7. Senatssekretär Freistaat Danzig said

    Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt.

    • Tom Hofmann said

      Senatssekretär Freistaat Danzig said

      Herr Senats-Sekretär,, bist du eigentlich nimmer beim Killerbee? Hat der Spinner dich auch wegzensiert?

      • Senatssekretär Freistaat Danzig said

        Mich kann keiner wegzensieren, und Killerbee hat doch sehr wohl recht in vielen seiner Kritiken! Und, siehe, er ist nun auch wieder ein Deutsches-Reichs-Opfer, weil es eben Krieg ist aus 1945 und die habsburger mit im Reich zu Hause sind! Aber Dödel merken es eben nicht, was die da Oben sich für Normalo´s ausdachten! Und als Volk in einer Nation von Völkern zu leben, das ist ja auch schon in EUROPA gescheitert an den vielen Egoismen und dem, was am Bach geschröpft werden kann! Ich selber bin auch viel zu alt, um mich da aufzuregen! Grüße und noch eine schöne Friedenszeit! Glück, Auf, meine Heimat!

  8. Pholym said

    Hat dies auf Pholym rebloggt.

  9. M. Quenelle said

    Nehmt zum Süßen einfach Stevia (Blätter in Wasser gelöst, aus dem Reformhaus) oder noch besser Honig vom Imker. Und /Gruß allerseits!

  10. arkor said

    Eines der effektivsten Mittel zur Entgiftung und Gesunderhaltung, Borax, deshalb ja auch verboten:
    http://trutzgauer-bote.info/2015/08/29/borax-%E2%88%92-wenns-heilt-warum-verteufeln/

  11. Gernotina said

    Aspartam, das Gift aus dem Supermarkt

  12. Gernotina said

    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-aspartam-suessstoff.html

    Aspartam – Süssstoff mit Nebenwirkungen

    (Zentrum der Gesundheit) – Aspartam, der Süssstoff mit vielen Nebenwirkungen, ist nicht halb so unbedenklich, wie die Studien der Hersteller behaupten. Bei seiner Verstoffwechselung entstehen gefährliche Nervengifte. Gedächtnisverlust, Depressionen, Blindheit und Verlust des Hörvermögens sind nur einige ihrer Wirkungen auf den menschlichen Organismus.

    Süssstoff verursacht Gesundheitsstörungen
    Sie können Krankheitsbilder herauf beschwören, die keiner mit dem „harmlosen“ süssen Stoff je in Verbindung bringt. Manche Symptome führen zu Fehldiagnosen, da sie den Merkmalen von Multipler Sklerose ähnlich sind und zerstören so das Leben von Menschen, denen keiner je gesagt hat, dass der Konsum von Light-Getränken für ihren miserablen Gesundheitszustand verantwortlich ist.

    Aspartam ist ein Süssstoff, der genau wie Zucker vier Kilokalorien pro Gramm hat. Da Aspartam aber 200mal süsser ist als weisser Haushaltszucker, benötigt man von diesem Süssstoff nur einen Bruchteil der Zuckermenge und so spielen Kalorien in diesem Fall keine Rolle. Aspartam ist auch als „NutraSweet“, „Canderel“ oder einfach als E 951 bekannt. Es handelt sich um einen beliebten Süssstoff, weil er so „natürlich“ nach Zucker schmeckt. Andere Süssstoffe, wie zum Beispiel Saccharin, haben oft einen leicht bitteren Beigeschmack.

    Süssstoff befindet sich in sehr vielen Nahrungsmitteln
    Aspartam wurde 1965 in Chicago von einem Chemiker der Searle Company, einer Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, entdeckt. Mittlerweile ist der Süssstoff in über 90 Ländern weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten. Überall, wo zwar süsser Geschmack, aber kein Zucker erwünscht ist, kann Aspartam zum Einsatz kommen. Wenn irgendwo „Light“, „Wellness“ oder „Zuckerfrei“ draufsteht, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass Aspartam enthalten ist.

    Die Gentechnik machts
    Die drei Grundsubstanzen von Aspartam sind die beiden Aminosäuren Phenylalanin (50 Prozent) und Asparaginsäure (40 Prozent) sowie der Alkohol Methanol.

    Im menschlichen Körper zerfällt Aspartam wieder in seine drei Ausgangsstoffe Phenylalanin, Asparaginsäure und Methanol. Produkte, die Aspartam enthalten, müssen mit einem Warnhinweis versehen sein: „Enthält Phenylalanin“. Diese Aminosäure kann für solche Menschen lebensgefährlich sein, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden. Sie können Phenylalanin nicht abbauen und so reichert es sich in deren Gehirn an. Die Folgen sind „Schwachsinn“ und verkümmertes Körperwachstum.

    PKU ist jedoch eine äusserst seltene Krankheit: Lediglich eines von 20.000 Neugeborenen wird mit diesem Gendefekt geboren. Nun hat sich aber gezeigt, dass auch Menschen, die definitiv nicht von PKU gezeichnet sind, sondern einfach nur gerne mit Süssstoff gesüsste Limonaden geniessen, grosse Mengen Phenylalanin im Gehirn anreichern können. Als Symptome treten daraufhin Kopfschmerzen und Gedächtnisverlust auf, aber auch emotionale Krankheiten wie heftige Stimmungsschwankungen, Depressionen bis hin zu Schizophrenie und einer Empfänglichkeit für Anfälle können zum Vorschein kommen – je nach Veranlagung und körperlicher Konstitution.

    Eine daraufhin erfolgte Steigerung der Verkaufszahlen von Psychopharmaka – zur Aufheiterung der süssstoffdepressiven Patienten – ist sicher nur unbeabsichtigte Konsequenz der nicht gerade unumstrittenen Zulassung von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz.

    Gift erlaubt – Lebenmittel verboten

    Während Aspartam also trotz offizieller Zulassung nicht unumstritten ist, durften Süssstoffe aus der süssen Pflanze Stevia in der EU bis zum Dezember 2011 lediglich dem Viehfutter zugesetzt werden. Eine Zulassung als Lebensmittelzusatzstoff blieb Stevia – zumindest in der EU – jahrzehntelang verwehrt. In Ländern wie der Schweiz, der USA oder Japan wird dagegen teilweise schon seit vielen Jahren mit Stevia gesüsst, so dass die dortigen Bewohner längst in den Genuss der karieshemmenden, blutzuckerstabilisierenden und möglicherweise auch blutdrucksenkenden Wirkung der süssen Pflanze kamen, während sich die EU mit einer Zulassung noch Zeit liess. Seit Dezember 2011 jedoch dürfen auch EU-Bürger auf ganz legale Weise Stevia nutzen.

    Zulassung für Giftcocktail
    Doch auch Aspartam hat eine lange Zulassungsgeschichte: Einst hatte die amerikanische Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente (ED.A.3) eine Liste mit Nebenwirkungen von Aspartam veröffentlicht. Nachfolgend eine kleine Auswahl der 92 angeblich gut dokumentierten Symptome, die auf eine Aspartamvergiftung zurückgeführt werden können:

    Angstzustände
    Arthrose
    asthmatische Reaktionen
    Juckreiz und Hautirritationen
    Schwindelanfälle
    Zittern
    Unterleibsschmerzen
    Schwankungen des Blutzuckerspiegels
    Brennen der Augen und des Rachens
    Schmerzen beim Urinieren
    Chronische Müdigkeit
    Migräne
    Impotenz
    Haarausfall
    Durchblutungsstörungen
    Tinnitus (=Ohrensausen)
    Menstruationsbeschwerden
    Augenprobleme
    Gewichtszunahme. …….

    • Kraka said

      Kurkumin schützt Ihr Gehirn :
      Kurkumin ist die Substanz, die dem Gewürz Kurkuma seine intensiv orange-gelbe Farbe verleiht.
      Doch Kurkumin ist weitaus mehr als nur ein Farbgeber. Sowohl in der ayurvedischen als auch in der
      traditionellen chinesischen Medizin wird es seit Jahrtausenden als Heilmittel verwendet.
      Mittlerweile gilt das Kurkumin als der international am besten erforschte natürliche Wirkstoff der Welt.
      Unzählige Studien belegen seine vielfältigen Wirkungen bei entzündungsbedingten Erkrankungen,
      Herz-Kreislauferkrankungen, akuten und chronischen Lungenerkrankungen, Leber- und
      Darmerkrankungen, Krebserkrankungen und Alzheimer.
      Eine neue Studie belegt die Wirkung des Kurkumins nun auch in Bezug auf Schäden im
      Gehirn, die durch Alkoholmissbrauch hervorgerufen werden.

      Kurkumin kann Gehirnschäden rückgängig machen :
      Eine Studie der Harvard University in Boston bestätigt, dass Kurkumin den Aufbau neuer
      Nervenzellen im Gehirn fördert.
      Kurkumin ist darüber hinaus ein starkes Antioxidans, das Oxidationsprozesse im Gehirn verhindern kann.
      Auch der Entstehung von Eiweissablagerungen im Gehirn, die zu Verklebungen führen, kann es vorbeugen
      und – falls sie bereits vorhanden sind – kann Kurkumin sie auflösen.
      In den Bereichen, in denen sich diese Ablagerungen befinden kommt es zu einer Unterbrechung der
      Nervensignale und so zu entsprechenden Funktionseinbussen (Alzheimer).
      Die einzigartigen Wirkungen des Kurkumins im Gehirn beruhen auf seiner Fähigkeit, die für
      viele Moleküle undurchlässige Blut-Hirnschranke passieren zu können.
      Dadurch kann es auch die Nervenzellen im Gehirn gegen freie Radikale und viele weiteren
      schädlichen Einflüsse schützen.

      Kurkumin bei Krebs :
      Die in über 3000 Studien eindeutig belegte krebsbekämpfende Wirkung von Kurkumin hat nicht nur
      Forscher des M.D. Anderson Cancer Centre in Houston, Texas – das als Bastion der
      schulmedizinischen Krebsforschung gilt – verblüfft.
      Und die Wirkung des Kurkumins beschränkt sich dabei nicht auf einzelne Krebsarten. Kurkumin kann
      therapiebegleitend bei nahezu allen Krebserkrankungen seine einzigartige Wirkung entfalten,
      denn es ist in der Lage, die Entwicklung von Tumorzellen zu verringern, die Metastasenbildung
      zu hemmen sowie einen programmierten Zelltod (Apoptose) herbeizuführen.

      Kurkumin – der Tausendsassa :
      Eine grosse Anzahl weiterer Studien belegt die vielfältigen Wirkungen von Kurkumin bei unterschiedlichsten Krankheiten.
      Seien es Magen-Darmprobleme, Bluthochdruck, Thrombosen, Arthrose, Arthritis, Immunschwäche oder Herzinfarkt.
      Die Liste der Erkrankungen, die auf Kurkumin besonders gut ansprechen, scheint ausserordentlich lang zu ein.
      Doch warum wirkt Kurkumins bei derart vielen Erkrankungen gleichermassen gut?
      Die Antwort ist einfach: Kurkumin verfügt über Eigenschaften, die genau an der Ursache der Erkrankung ansetzen
      und diese Ursache ist bei vielen Krankheiten dieselbe.
      Wenn wir uns vor Augen führen, dass Kurkumin über antioxidative, antibakterielle, antimykotische,
      entzündungshemmende, entgiftende, immunstärkende sauerstoffanreichernde und antikarzinogene Eigenschaften
      verfügt – und diese Aufzählung ist längst nicht vollständig – dann wird deutlich, dass genau diese
      Faktoren (Bakterien, Pilze, freie Radikale, Sauerstoffmangel, Immunschwäche etc.) ursächlich an der
      Entstehung nahezu jeder Erkrankung beteiligt sind.
      Das ist die Erklärung für die enorme Wirkungsbreite des Kurkumins.

      Nutzen Sie die Kraft des Kurkumins !!!
      Würzen Sie Ihre Speisen ab sofort zusätzlich mit einer ordentlichen Prise Kurkuma.
      Achten Sie beim Kauf auf eine erstklassige Bio-Qualität, damit sie sicher sein können, kein
      strahlenbelastetes Produkt zu erhalten.
      Neben der überragenden gesundheitlichen Wirkung des Kurkumins profitieren Sie auch von
      seinem vorzüglichen Geschmack und seiner vielseitigen Anwendbarkeit.
      Damit sie optimal von diesem wundervollen Gewürz profitieren, sollten Sie es mit schwarzem Pfeffer kombinieren.
      Das darin enthaltene Piperin verstärkt die Wirkung des Kurkumins um ein Vielfaches.
      Besonders empfehlenswert ist es, zusätzlich Kurkuminkapseln, die über eine einprozentige Beimischung
      von Piperin verfügen, als Nahrungsergänzung zu verwenden.
      Sie haben eine hohe Bioverfügbarkeit, so dass Ihr Körper schnell von diesem Power-Komplex profitieren wird.

      Gruß Kraka

    • Kraka said

      Kurkumin blockiert die Entwicklung von Diabetes :
      http://www.artikelmagazin.de/wissenschaft/medizin/kurkumin-blockiert-die-entwicklung-von-diabetes.html

      Gehirnschutz durch Kurkumin :
      Kurkuma (Curcuma longa), auch Gelbwurz genannt, wird gemahlen als einzelnes Gewürz eingesetzt, ist
      aber auch als farbgebender Bestandteil des Mischgewürzes Curry bekannt. Experten halten einen gezielten
      oder häufigeren Einsatz von Kurkuma für empfehlenswert.

      Eine Studie, die im Magazin „Biogerontology“ veröffentlicht wurde, untersuchte den Einfluss der langfristigen
      Verabreichung von Kurkumin auf den Alterungsprozess von Gehirnzellen.
      Untersucht wurden die altersabhängigen Parameter von Nervenzellen in älteren Ratten.
      Während sich solche Parameter im Verlauf des normalen Alterns verschlechtern, konnte bei einer
      langfristigen Gabe von Kurkumin eine signifikante Verbesserung erzielt werden:
      verringerte Oxidierung von Lipiden (sehr relevant für die Gefäßalterung)
      höhere Aktivität von SOD (ein schützendes, antioxidativ wirkendes Enzym)
      effizienterer Natrium-Kalium-Stoffwechsel

      Außerdem wurde durch Kurkumin die Anlagerung von Lipofuscin verlangsamt.
      Lipofuscin ist ein Alterspigment, das im Hirn die Entstehung schwerer Krankheiten wie Alzheimer
      und Parkinson im Alter begünstigt.

      Außerdem kann Kurkuma auch eine leberschützende Funktion haben .

      Doch Vorsicht ist geboten, wenn Menschen an der so genannten TTP leiden (= thrombotisch thrombozytopenische Purpura).
      Dabei handelt es eine seltene Erkrankung, die mit Gerinnunugsstörungen, Blutarmut und Organschädigungen,
      z. B. auch neurologischen Symptomen, einhergeht. Kurkuma kann, wie auch Chinin, einen Schub aulösen.

      Gruß Kraka

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