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Die gefährlichen Träume von einem „Groß-Tscherkessien“

Posted by Maria Lourdes - 04/05/2016

Das Ethnonym „Tscherkessen“ umfasst sprachlich eng verwandte Volksgruppen des nordwestlichen Kaukasus:
Adygeer, Kabardiner, Schapsugen, Abasinen und andere.

Etwa zwei Millionen Tscherkessen, deren ursprüngliche Heimat der Kaukasus ist, sind seit dem Sieg der Russen im letzten Russisch-Türkischen Krieg 1864 in alle Winde zerstreut. Offensichtlich stehen die Ereignisse jener Jahre nicht nur im Zusammenhang mit der Politik des Russischen Reiches, sondern auch mit dem Osmanischen Reich – der Konfrontation der beiden Staaten, besonders in der Zeit des Krimkrieges von 1853-1856.

Tscherkessien

Die gefährlichen Träume von einem „Groß-Tscherkessien“
Ein Artikel von Franz Krummbein – Mein Dank, sagt Maria Lourdes!

Knapp 800.000 Tscherkessen leben heute noch im russischen Nordkaukasus. In den Republiken Kabardino-Balkarien, Karatschai-Tscherkessien, Adygeja und in der Region Krasnodar. Fast drei Millionen Menschen gehören der Gemeinde der Kaukasusvölker im Nahen Osten an, sie leben vor allem in der Türkei, Jordanien, Syrien, Libanon, Libyen und Irak. Weltweit zählt die Volksgruppe vier bis fünf Millionen Seelen, über 100.000 davon leben in Syrien. Vor allem in den am meisten umkämpften Städten Aleppo, Damaskus und Homs. 

1999 siedelte Russland fast alle Tscherkessen aus Kosovo in der Republik Adygeja an. Russland baute für die Umsiedler aus dem Kosovo das neue Dorf Mafakhabl in Adygeya. Nur sechs Familien kehrten später in das Kosovo zurück.

Derzeit ist die tscherkessische Diaspora am stärksten in Syrien gefährdet. Aus der tscherkessischen Gemeinde in Syrien wurden bislang mehr als tausend Flüchtlinge in Russland aufgenommen und größtenteils in Kabardino-Balkarien und Adygeja angesiedelt. Diese haben sich mit einem Schreiben an die russische Staatsführung gewandt, in dem sie um Hilfe bitten, um in die Heimat ihrer Vorfahren zurückkehren zu können. Die Tscherkessen geben als Hauptgrund für die Zwangsemigration an, dass auf sie seitens der sogenannten syrischen Opposition Druck ausgeübt wird.

Die tscherkessische Gemeinschaft in Russland unterstützt mittlerweile die Rückkehrer mit allen verfügbaren Mitteln. Materielle Hilfe kommt von Privatpersonen und Unternehmen aus Moskau, Naltschik und anderen Städten. Die Internationale Tscherkessische Assoziation bezahlt die Unterkunft für die Repatriierten in Maikop, unterstützt andere Familien mit Geld und Ausstattung. In den Schulen werden kostenfreie Russischkurse angeboten, etwa hundert Studenten aus Syrien erhalten Stipendien in Naltschik.

Die Angst vor Tscherkessen

Die Tscherkessen sind das konfliktreiche Volk. Auf dem Balkan waren sie als Söldner eher verhasst. Die russische Bewegung hat heutige zunehmende Autonomie der Adygeya und der tscherkessische Aktivismus Teil einer „gefährlichen Verschwörung“, um ein „Groß-Tscherkessien“ zu erstellen und zu erreichen demografischen Dominanz. Die russischen Sorgen scheinen nicht gänzlich unbegründet. Ein drastisches Beispiel aus russischer Literatur:

„Tscherkessen verstehen keinen Spaß. Kurz zuvor hatten wir von Kosaken die folgende Geschichte gehört. Ein Landstreicher ließ beim Verlassen eines Dorfes, in dem er gearbeitet hatte, einen eisernen Löffel mitgehen. Die Tscherkessen holten ihn ein, durchsuchten ihn und fanden den eisernen Löffel; sie schlitzten ihm mit dem Dolch den Bauch auf, steckten den Löffel tief in die Winde hinein, ritten seelenruhig davon und ließen ihn in der Steppe liegen, wo er halbtot von Kosaken aufgelesen wurde. Er erzählte es ihnen und starb auf dem Weg ins Dorf. Die Kosaken warnten uns des öfteren mit Nachdruck vor den Tscherkessen und erzählten lehrreiche Geschichten in der Art der angeführten – ich hatte keinen Grund, ihnen nicht zu glauben.“ Maxim Gorki (russischer Schriftsteller) in: Die alte Isergil, 1895.

Es gibt einige junge Tscherkessen im Nordkaukasus, die sich vom „Kaukasus-Emirat“ angesprochen fühlen, sagt Uwe Halbach von der Stiftung Wissenschaft und Politik. Die Abwehrhaltung gegenüber der „tscherkessischen Frage“ wuchs noch dadurch, dass sich Georgien nach dem Krieg mit Russland im August 2008 dieses Themas annahm und mit dem amerikanischen Thinktank Jamestown Foundation Konferenzen zum „Genozid an den Tscherkessen“ organisierte.

Der Nordkaukasus ist einerseits das zweifellos instabilste Gebiet in Russland, andererseits gilt er im Land aufgrund seiner geostrategischen Lage als besonders wichtig für die Gewährleistung der nationalen Sicherheit. Für die neuerliche Entwicklung konstatieren russische Experten ein Wiederaufleben des ethnischen Nationalismus im Nordkaukasus. Die „tscherkessische Frage“ wird für Russland zu einem heiklen ethno-politischen Thema und zu einem Fall unbewältigter Geschichte.

Es gibt eine breite tscherkessische Bewegung im Nordkaukasus, in der Diaspora in der Türkei, in der des Mittleren Ostens, in Europa und den USA. 1990 fand ein Weltkongress der Tscherkessen statt, wo eine bis heute tätige „Internationale Tscherkessische Assoziation“ gegründet wurde. Dabei unterscheiden sich die Zielvorstellungen und Methoden innerhalb der Bewegung. Sufian Zhemuchow von der George Washington University, selbst tscherkessischer Abstammung, unterscheidet zwischen Nationalisten, Souveränitätsanhängern, Advokaten tscherkessischer Kultur und Zentristen, schreibt Frankfurter Allgemeine Zeitung. Kaum einer weiß, dass es in München sogar ein Tscherkessisches Institut gibt, das neben Tscherkessenkunde auch Lobbyismus und etwas Politik betreibt. Das Institut wird vom Nordkaukasischen Tscherkessischen Kulturverein München e.V. gefördert, bemerkt Hans-Joachim Hoppe (eurasischesmagazin.de).

Es sind vor allem drei Anliegen, die eine weltweite tscherkessische Bewegung umtreiben:

1. Anerkennung des „Genozids“ an den Vorfahren,

2. Ermöglichung der Rückkehr ihrer Nachfahren aus der Diaspora in den Nordkaukasus,

3. Vereinigung aller ehemals tscherkessischen Territorien zu einem eigenen föderalen Distrikt. Radikale Nationalisten fordern einen von Russland unabhängigen Staat, die Mehrheit in der Bewegung begnügt sich mit einem autonomen Status für eine wiederhergestellte tscherkessische Siedlungsgemeinschaft innerhalb der Russischen Föderation.

Angesichts der weltweiten Diaspora dieser Volksgruppe bietet die tscherkessische Frage für Moskau ein klassisches Beispiel für die externe Dimension kaukasischer Probleme. Als Vize-Ministerpräsident der russischen Regierung Alexander Chloponin (damals „Manager des Kaukasus“) Karatschajewo-Tscherkessien besuchte, behauptete er, bestimmte Kräfte wollten mit Hilfe des tscherkessischen Problems den Nordkaukasus von außen destabilisieren. Die radikale Bestrebungen der tscherkessischen Bewegung stellen derzeit das große Risiko für den territorialen Bestand des Nordkaukasus dar.

Moskau benötigt im Nordkaukasus dringend stabilere Verhältnisse. Die russische Seite will Tscherkessien aus geostrategischen, ökonomischen und ideologischen Motiven unter keinen Umständen aus der Föderation ausscheren lassen. Seit Ende 2009 spricht die politische Führung Russlands häufig davon, dass es vor allem die sozialökonomischen Probleme seien, mit denen der Nordkaukasus die Föderation herausfordere. Russlands Haushalt und private Investoren haben bis 2025 in die Entwicklung des Nordkaukasus ungefähr 145 Milliarden US-Dollar zu investieren.

Russlands Ausgrenzung aus dem Gebiet gefährdet die lebensnotwendigen Interessen des Staates. Vor allem die USA sind an diesem Gebiet interessiert und haben in den vergangenen Jahren zum einen die Türkei unterstützt, zum anderen ihre Kontakte – insbesondere zu Georgien und Aserbaidchan – intensiviert. Hohe Beamte des State Department, des amerikanischen Wirtschafts- und des Verteidigungsministeriums reisten nach Baku und Tiflis und brachten Senatoren, Kongressabgeordnete und Geschäftsleute mit. Aus russischer Sicht haben die USA bereits ein dichtes Netz von NGOs und privaten Fonds in der Region gesponnen.

Für die USA ist es zweifelsfrei von größtem politischen, wirtschaftlichen und militärischen Interesse, einen Keil zwischen Tscherkessen und Russen zu schieben. Es ist allerdings beschämend, wie die einige tscherkessische Politiker mutlos diese fiesen und unfairen US-Amerikanischen Tricks unterstützen, obwohl es gegen die Interessen der Tscherkessen ist. Solche Eingriffe laufen Gefahr, ethnischen Zwist vor Ort auszulösen oder zu verschärfen.

Die „Passexpansion“ des Groß-Tscherkessiens

Im Zusammenhang mit den verstärkten Spannungen in den interethnischen Beziehungen ist in Nordkaukasus das Interesse an der Politik der „Passverteilung“ aufgetaucht, welche von der neuen Organisation „Tscherkessische Politija“ (London) implementiert wird.
Die Aufnahme von Anträgen verwirklichen per Internet der Führer der tscherkessischen Diaspora Australiens A. Jemirze und der tscherkessische Aktivist aus New York A. Kabard.

In vielen Ländern ist es nicht besonders schwierig, einen tscherkessischen Pass zu bekommen. Die Berechtigung, um die tscherkessische Staatsbürgerschaft zu erlangen, ist relativ einfach nachzuweisen: es muss per Internet ein Dokument vorgelegt werden, welches belegt, dass die Vorfahren des Antragsstellers auf den Gebieten geboren wurden, die vor dem Jahr 1864 zum damaligen Tscherkessien gehörten. Im besten Fall muss eine Erklärung des Antragsstellers beigefügt werden, in dem dieser seine Zugehörigkeit zum tscherkessischen Volk angibt. Aus der Sicht dieser Londoner Organisation sind die geopolitischen Vorteile, die aus der Strategie der „Unterstützung ethnischer Tscherkessen“ erwachsen, offensichtlich.

Jeder Bürger virtuellen Groß-Tscherkessiens, der einen tscherkessischen Pass bekommt, wird aus statistischer Sicht zu einem „ethnischen Tscherkessen“, für dessen Rechte „Tscherkessische Politija“ auf internationaler Ebene eintreten kann. Die Methode der Passverteilung ist in diesem Kontext jedoch nicht als Neuerfindung einzustufen. Aber es gibt eine Besonderheit: die tscherkessischen Pässe entsprechen allen europäischen Standards. Dabei unterstützen die Europäische Union und USA die „Passexpansion“ Groß-Tscherkessiens. Sie können den tscherkessischen Pass anerkennen.

Eine Umfrage unter „frischgebackenen Bürgern Groß-Tscherkessiens“ hat ergeben, dass diese alle nach Europa fahren wollen, um dort Geld zu verdienen. Die eine will sich glücklich verheiraten, der andere will einfach nur ein besseres Leben. Die Meinungen vieler Beobachter weisen darauf hin, dass die Popularität der tscherkessischen Pässe mit der Arbeitsmigration zusammenhängt, und nicht mit dem Erwachen des nationalen Selbstbewusstseins der ethnischen Tscherkessen.

Die „Passexpansion“ des Groß-Tscherkessiens rief immer mehr Missmut unter der russischen Bevölkerung des Kaukasus hervor. Unlängst erschienen in der russischen Presse die ersten Publikationen, in denen die Passverteilung kritisiert wurde. Eine der kaukasischen Webseiten widmete der „Passverteilung“ eine spezielle Untersuchung. Die Journalisten kamen dabei zum Schluss, dass „Tscherkessische Politija“ davon träume, ein Groß-Tscherkessien zu schaffen und dass die Verteilung von tscherkessischen Pässen ein politischer Akt sei. Es ist also leicht einzusehen, warum diese Situation dazu beiträgt, die Beziehung der russischen Bürger mit den „Inhabern tscherkessischer Pässe“ zu verderben.

Heute kann also „Tscherkessische Politija“ maximal davon sprechen, dass es „Hoffnungen auf die Integration aller Tscherkessen in eine einige Familie“ hegt. „Wir sind zufrieden, dass viele Tscherkessen einen Antrag auf tscherkessische Staatsbürgerschaft gestellt haben“, erklärte A. Kabard. Ungeachtet der geopolitischen Schwierigkeiten hat sich die Verteilung von tscherkessischen Pässen intensiviert. Dieses Phänomen hat jedoch neben den politischen Ambitionen noch eine ganz andere wichtige Ursache.

Die Ursache besteht darin, dass die „Tscherkessen, die im Ausland leben“, eine wichtige virtuelle Wahlressource darstellen.
Den Aktivisten der Londoner Organisation ist es gelungen, dass die überwiegende Mehrzahl derjenigen, die über einen tscherkessischen Pass verfügen, bei allen Wahlen für sie gestimmt haben.

Es gab gewissermaßen einen inoffiziellen Vertrag: „Tscherkessische Politija“ erleichtert die Ausgabe von tscherkessischen Pässen, und deren Empfänger unterstützen ihrere Aktivisten ohne wenn und aber bei den Internet-Wahlen „in die Machtorgane des Groß-Tscherkessiens“.

Quelle: Ein Artikel von Franz Krummbein – Mein Dank, sagt Maria Lourdes!


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71 Antworten to “Die gefährlichen Träume von einem „Groß-Tscherkessien“”

  1. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“: Nur Info – Link, kein zu eigen machen !

    https://newstopaktuell.wordpress.com/2016/05/04/bewiesen-deutschand-ist-die-naziseuche-nie-losgeworden/

  2. X-RAY 2000 said

    Man darf das Alles nicht zu ernst nehmen und dabei vergessen, dass es auch noch ein paar niedliche, bzw. schöne Dinge gibt, sonst geht die Seele kaputt, oder man wird ein verbitterter, nörgeliger Mensch 😉 ! Wer Katzen mag, kann evtl. hier etwas Schmunzeln:

    Grüße,

    x-ray

    • Skeptiker said

      @X-RAY 2000

      Und wenn man eine Katzenhaarallergie hat, so kann man sich ja auch noch ein Graupapagei halten.

      Mit den kann man positive Selbstgespräche führen, da braucht man auch gar nicht mehr zum Psychiater gehen.

      ================
      P.S. Danke an Andrea, die hat das Video gestern reingestellt.

      Gruß Skeptiker

      • UmlandtGerhard said

        .

        „schutzwürdige Flüchtlinge“, „menschenwürdig unterbringen“

        SENSATION!

        Der SOROS-PAPAGEI kann lesen, was ihm von
        Soros auf einen Zettel geschrieben wurde bzw.
        es sogar auswendig aufsagen.

        .

      • Skeptiker said

        @UmlandtGerhard

        Ich dachte das wäre dieser Hund, der vor SOROS warnt.

        Kriegt der Hund hier Asyl?

        So wie ich das sehe, kriegt der Hund hier in der BRD kein Asyl, weil er ist lernfähig.

        Kommt ein autochoner Deutscher mit Schäferhund zur Sozialkasse und fragt:
        “Wieviel Unterstützung bekomme ich für meinen Hund?”

        Der Beamte sagt:
        “Sie bekommen nichts”

        Der Bürger antwortet:
        “Aber er erfüllt alle Kriterien für die Unterstützung.

        Er ist schwarz, er stinkt, er hat noch nie gearbeitet und er spricht absolut kein Wort Deutsch”
        Der Beamte sagt: “Morgen ist das Geld auf dem Konto”

        Gruß Skeptiker

    • Gernotina said

      Wenn jemand am Feiertag mal was schönes sehen und hören möchte (also, diejenigen, die es mögen), dann gibt es hier die 2-stündige Arte Dokumentation über den Jahrhundertgeiger Yehudi Menuhin, das Genie und den Menschenfreund.
      So kann man sich auch besser vorstellen, aus welchem familiären Hintergrund sein Sohn Gerard Menuhin stammt, der sein Buch auch als Vermächtnis seiner Familie geschrieben hat.

      Der Vater konnte die politische Wahrheit in den 60ern bis 80ern noch nicht veröffentlichen, auch wusste er sicher nicht genügend, denn alle waren unter der permanenten weltweiten Gehirnwäsche (im Westen, im „Ostblock“ war es eine andere). Auch war Menuhin sehr mit seiner Musik beschäftigt, seinem Lebenswerk, das er der Menschheit gegeben hat.

      Einen schönen Feiertag für alle ! Gernotina

      http://www.arte.tv/guide/de/007620-000-A/yehudi-menuhin

      Die Filmreportage lief am Sonntagabend auf Arte.

    • suchenwirth said

      Und hier noch eins

      PräMIAUsse: Das Reich

  3. Hat dies auf Grüsst mir die Sonne… rebloggt.

  4. arkor said

    9 Klassen, 58 Schüler der Heinrich von Tebra Oberschule, die im Bus unterwegs waren in Frankreich wurden von Illegalen mit Messern und Gegenständen angegriffen. Der Busfahrer konnte ein Eindringen in den Bus verhindern.Das Ereignis ist in der alliierten BRD-Lizenzpresse lediglich als Randnotiz, wenn überhaupt erwähnt worden.

    • Raumenergie said

      Raumenergie „SAGT“: Auf dem Weg zur Arbeit verstorben = Arbeitsunfall …………?

      http://www.krone.at/Oesterreich/Passantin_in_Wien_erschlagen_Asylwerber_verhaftet-Auf_offener_Strasse-Story-508585

    • Hermannsland said

      > Islam gehört nicht zu Deutschland aber Deutschland gehört zum Islam! <

      "…In der heutigen Welt gibt es nur noch eine einzige Macht, die den ungebremsten Aufstieg der Superreichen aufhalten könnte, und das ist der Islam!
      Es ist nicht der monsterhafte Kopfabschneider US-Islam, den die Superreichen erschaffen haben, um den Islam zu diskreditieren, und auch nicht der durch die Bundesregierung gestützte Saudi-Islam, sondern der Islam der Befreiungstheologie…"

      http://parstoday.com/de/news/germany-i6745-islam_geh%C3%B6rt_nicht_zu_deutschland_aber_deutschland_geh%C3%B6rt_zum_islam!

      interessanter Artikel, über den vor allem AfD und Pegida Anhängern mal nachdenken sollten!

      • hardy said

        Es ist also kein Widerspruch, wenn in einem Vers des Koran (Sure 5, 64) steht, daß Allah die Unruhestifter und den Krieg (h.arb!) verabscheue, in einem anderen aber steht: „Euch ist der bewaffnete Kampf (qital) befohlen.“(Sure 2, 216). Um in der Islam-Diskussion nicht dem Definitionenspiel zum Opfer zu fallen, ist es demnach äußerst wichtig zu prüfen, von welchem Begriff beide Seiten des Dialogs eigentlich ausgehen und ob die Begriffsinhalte übereinstimmen.
        Schlußfolgernd hat daher der Orientalist Hans-Peter Raddatz einmal bemerkt: Der Friede des Islam sei der «Friede» der Alleinexistenz. Der gvihad finde «trotz längerer Ruhephasen, die vom westlichen Dialog als ‹Frieden› gedeutet werden», letztlich keine Ruhe, solange es im «Haus des Islam» noch Nichtislamisches gebe und dieses Haus nicht den Erdkreis umspanne. Auch Friedrich Schiller hatte – damals noch im Zusammenhang mit der spanischen Inquisition – in seinem „Don Carlos“ vom „Frieden eines Kirchhofs“ gesprochen.
        https://quotenqueen.wordpress.com/2011/06/06/islam-ist-frieden/

        • Hermannsland said

          In der Bibel steht ähnlicher Mist!
          Wieso wohl ähnelt sich das alte Testament, der Koran und die Thora so?!
          Für mich alles aus einer Feder, verfasst von den selben Leuten.
          Mir geht es darum zu erkennen, wer hier von wem, gegen wen, aus welchem Grund, gehetzt wird.

    • hardy said

      Ein Volk, das 6 Millionen „Syrer“ – alle männlich 18-35 Jahre, und Singles ins Land holt, hat faktisch aufgehört, zu bestehen.
      Das Deutsche Volk hat seiner Auslöschung auf der Erde zugestimmt.

      Den wenigen Verbleibenden wird nun Tag für Tag vor Augen geführt, daß sie in den Augen der neuen Bewohner des Bundesgebietes „Müll“ sind. In gewisser Weise haben sie Recht. Denn die alten Menschen werden in Krematorien entsorgt.

      Für das Ordnungsamt der BRD GmbH die letzte Pflicht, weil sie die billigste Methode zur Verschacherung der Leiche ist…
      Eines Nachrufs bedarf es hingegen nicht.
      Denn es ist keiner mehr da. Nur noch Kevin, und der ist allein zu Haus mit der Kettensäge.

      https://neuesdeutschlandblog.wordpress.com/2016/05/04/ein-volk-das-6-millionen-syrer-alle-maennlich-18-35-jahre-und-singles/#more-9621

  5. arabeske654 said

  6. Andy said

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

  7. Butterkeks said

    The Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin is a leading German think tank and the founding institution behind the German Institute for International and Security Affairs.

    The SWP is also aiding and advising governments. The Cablegate leak produced evidence that leading representatives of the SWP (Volker Perthes, its head, and Walter Posch, an expert on Iran) had advised the U.S. State Department to proceed against Iran with a „policy of covert sabotage (unexplained explosions, accidents, computer hacking etc)“.[3][4] These conversations were later linked to the Stuxnet malware attack against Iranian nuclear facilities in June 2010.[5]
    https://en.wikipedia.org/wiki/German_Institute_for_International_and_Security_Affairs

    Tschuldigung, aber der deutsche wiki Artikel ist nutzloses, seichtes Geschwafel.

    „, sagt Uwe Halbach von der Stiftung Wissenschaft und Politik.“

    „Die SWP wurde 1962 auf private Initiative hin in München gegründet. Am 21. Januar 1965 beschloss der Bundestag einstimmig den Beitritt der Bundesrepublik Deutschland zu dieser Gründung. “

    Frage, wer war die „private Initiative“, die diesen Verein gründete?
    Der Verein BRD trat diesem Verein bei?

    • Hermannsland said

      „Die AWP brachte die Gründung der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) sowie ihres Instituts für Internationale Politik und Sicherheit auf den Weg, dessen Direktor Prof. Dr. Klaus Ritter von 1962 bis März 1988 war. Die AWP firmiert mittlerweile als »Forum Ebenhausen e.V. – Freundeskreis der Stiftung Wissenschaft und Politik« und ist Treffpunkt für den sachorientierten Trialog zwischen Wirtschaft, Politik und Wissenschaft.“
      http://www.swp-berlin.org/de/freundeskreis-und-partner/forum-ebenhausen/mitglieder.html

      jedenfalls sitzt da ein Haufen Juden drin.

  8. arabeske654 said

    • Skeptiker said

      @Arabeske654

      Sowas habe ich auch, aber das kannte ich noch nicht.

      http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Daps&field-keywords=+Neodym-Magnet

      Gruß Skeptiker

    • pagan said

      Der Klassiker, Antigravitation ist auch ganz nett.

      Zumal ich mich gerade mit Keshe beschäftige und dort ein paar Dinge nachbauen werde.

      http://www.alchymiam.de/Alchemie/Alchemie.html

      PS: Bald ist es vorbei mit konventioneller Energieerzeugung^^

      • Skeptiker said

        @Pagan

        Gruß Skeptiker

      • Hermannsland said

        Antigravitation?
        Schon mal was von Wirbelstrom gehört?
        Wird z.B. bei Wirbelstrombremsen genutzt.

        Ich sehe an den ganzen Videos überhaupt nichts besonderes.

        • arabeske654 said

          Nein, da ist nix neues unter der Sonne.

        • pagan said

          Ja mein lieber Hermannsland. Ich gebe zu, dass das ein naheliegender Gedanke ist. Hättest du Recht, wo soll dann der Strom sein?

          Nach deiner These würde der Strom sich direkt im Kupferrohr entladen und der Typ könnte das Teil nicht festhalten, oder würde wenigstens ein Kribbeln in den Fingern merken.

          Ich habe den Versuch zu Hause ebenfalls gemacht und es fließt kein Strom.

          Eine Wirbelstrombremse, welche aber auf der Basis von Elektromagnetismus funktioniert, hatte ich als Lokführer an meinem Zug und ich kannte alle Stromlaufpläne, inklusive der Wirkungsweise, auswendig.

          Aber Antigravitation ist es wirklich nicht, weil es Gravitation als solches nicht gibt. Ein netter Hingucker…., aber glaube mir, zwischen Himmel und Erde gibt es mehr, als uns weiss gemacht wird und das werden wir auch bald erleben.

      • Skeptiker said

        Man nennt das auch die Todesmagneten, weil die ziehen sich derartig an, das es ein die Hand zerquetschen kann, wenn man nicht aufpasst.

        Gruß Skeptiker

      • arabeske654 said

        Was Keshe da rum fummelt, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Habe auch noch nichts gesehen, das substantiell irgend eine Energie erzeugt. Die Jungs spielen sich da was mit giftigen Metallsalzen ob das der Gesundheit so zuträglich ist?

        • Hermannsland said

          Die verkaufen Elektrochemie, mit viel Hokus-Pokus-Gelaber drumherum, als Alchemie.

          Mit der Schulbildung scheint es schon recht schlimm im argen zu sein. :-/

        • pagan said

          Dem kann ich leider so nur zustimmen. Keshe ist ziehmlich wirr und nicht für Jedermann. Gewisse Gedankenansätze gehen aber schon in die richtige Richtung.

          Letzendlich geht es nur um Eines bei dieser Engergiegewinnung. Kalte Fusion, also Erzeugung von Plasma und bei Keshe sehe ich nicht, dass dort per Elektrolyse aus Meerwasser schweres Wasser (Deuterium) zum Einsatz kommt.

          Alles was da so nett leuchtet und blitzt sind nur die Sauerstoffatome, die es zerreisst. Genauso, wie es bei Blitzen am Himmel geschieht.

          Mit einem Bedini Generator (Bedini, wie auch Marconi waren ja noch Schüler bei Tesla), den ich selbst nachgebaut habe, ist der halbe Weg zur kalten Fusion getätigt. Die hochfrequente gepulste Spannung des Bedini kann den Wasserstoffelektronenwirbel, der bei schweren Wasser in den Kern gewandert ist wieder freisetzen und genau in diesem Moment habe ich erst Plasma erzeugt. Endprodukt ist reines Wasser und Plasma.

          Und man schaue sich doch an, wie genau dieses Thema unterdrückt wird.

      • arabeske654 said

        Antigravitation wird auch nicht erzeugt bei der Kupferrohr-Spielerei. Da kämpft nur ein statisches Magnetfeld mit einem entgegen polarisierten dynamischem Magnetfeld. SBewegen sich Leiterbahnen im Magnetfeld wird im Leiter Spannung erzeugt. Da der Leiter hier kurz geschlossen ist fließt ein Strom, der ein dynamisches Magnetfeld erzeugt, das dem statischen Magnetfeld des Neodym entgegen wirkt und ihn festhält, bis der Strom aufgrund der Bewegungslosigkeit zusammenbricht. Dann ist der Neodym wieder frei und kann sich erneut bewegen und damit das Megnatfeld die Leiterbahnen schneiden. Das Ganze beginnt von neuem.

        • Skeptiker said

          @Arabeske654

          Angeblich soll es ja den Motor gegeben haben.

          Sollte der mit den heutigen Neodym-Magneten bestückt sein, so könnte das ja eine Porsche-Motor sein.

          Gruß Skeptiker

          • arabeske654 said

            Das Ding ist auch ziemlich interessant. Er dreht ja den Magneten am Scheitelpunkt aus der Wirkrichtung und schirmt ihn mit einer Eisenwelle ab. Frage ist nur was passiert, wenn die Welle ausreichend magnetisiert ist oder besser wie wirkt man der Magnetisierung der Welle entgegen?

            • Karl Heinz said

              Vielleicht aus Edelstahl / V2A? Viele Edelstähle sind nicht magnetisch.

              Gruß – Karl Heinz

            • Skeptiker said

              @Arabeske654

              Was ist überhaupt, wenn man über die Mechanik den Winkel der Anziehung der sogenannten Super-Magnete so verändert, das der Moment der Verharrung der Magnete eben Gegenteilig wirkt.

              Der Rest macht die bewegte Masse und eben die Fallgeschwindigkeit.

              =>
              Normalerweise bräuchte doch so ein Riesenrad dann keinen eigenen Motor mehr.

              Als blödes Beispiel.

              =>
              Kann das nicht mal einer von euch ausprobieren?

              Gruß Skeptiker

            • arabeske654 said

              @Karl Heinz
              … dann muß der Stahl aber die Fähigkeit besitzen das statische Magnetfeld abzuschirmen.

            • arabeske654 said

              @Skeptiker
              habe ich schon, konnte den Versuch aber nicht zum Ende führen, weil mir schlecht wurde.

            • Skeptiker said

              @Arabeske654

              Und bezogen auf den alten Film oben, spielte ja auch die Federkraft eine Rolle, ich meine die Kraft die in jeden Kugelschreiber ist, damit sich die Mine einzieht.

              =>Das ist eben Technik die begeistert.

              Perpetuum mobile
              https://de.wikipedia.org/wiki/Perpetuum_mobile

              P.S. Aber warum soll das nicht möglich sein?

              Gruß Skeptiker

            • arabeske654 said

              Ist das da unter dem Tisch eine Autobatterie? Dann haben die damals schon geschummelt.

            • Skeptiker said

              @Arabeske654

              Nein das ist eine Minu-Nuke, die musste vorhanden sein, falls die Maschine mal nicht zu stoppen ist.

              Aber damals konnten die noch nicht zu tief bohren.

              Siehe hier.
              https://bumibahagia.com/2016/05/03/911-atomexplosion-verbloedungs-pr-realitaet/comment-page-1/#comment-42601

              Gruß Skeptiker

            • arabeske654 said

          • Hermannsland said

          • Skeptiker said

            @Arabeske654

            Zumindest ist eine Schwing-spule in der Lage mit der Kraft die ca. 4 Gramm bis 40.000 Herz zu beflügeln.

            Kann zwar keine hören, aber immerhin.

            =>Das schaffen ja die wenigsten Hochtöner überhaupt.

            Aber das kleine Ding soll echt traumhaft gut klingen.

            http://www.oaudio.de/Lautsprecher-Chassis/Tang-Band/Breitbandlautsprecher-10-cm/Tang-Band-W4-1879.html

            Gruß Skeptiker

          • hardy said

            Turni Cutti Turni Turtur

            allerdings gibts da noch den Bedini,das ist zwar kein Overunity oder sowas,aber funktioniert und ist nützlich,zb um alte Akkus verschiedenster Art wiederzubeleben oder eine 220Volt-Lampe gefahrlos zum Leuchten zu bringen und etliches mehr.Physikalische Gesetze lassen sich immer noch nicht umgehen,nutzen kann man sie allerdings schon.

      • arabeske654 said

        Aber das hier ist ziemlich schnuffig:

        http://www.electricitybook.com/magnetism/

        Hat das schon mal jemand probiert?

      • Quelle said

        Das Wissen um die Natur des Universums hat es schon immer gegeben.Sogar die alten Griechen kannten das Vereinigte Feld in der elektromagnetischen Wellenlänge des Lichtes, die die gesamte Schöpfung einbezieht, und bildeten daraus ihr Alphabet :
        ALPHA,BETA,GAMMA,DELTA-ein harmonische Tonfolge in Wechselwirkung mit den vier Lichtkräften.
        Dieser Rhythmus hallt in unseren Gehirnen wieder und vermittelt den Alpha Rhythmus der Vollbringung, der in der Ausgeglichenheit ein Tel des irdischen Lebens bleibt-wenn keine Konflikte auftauchen.
        Diese einfache Gleichung gibt uns die Antwort auf dem Vereinigten Feld-Antriebssystem der insterstellaren Raumschiffe.
        Eine einfache Gleichung gibt uns die Antwort mit sieben harmonischen Zahlen ist der Schlüssel für Weltraumreisen.
        Eine einfache Gleichung.Antigravitation ist verdoppelte Harmonie des Lichts, dies verändert die Zeitgeometrie und unsere Wahrnehmungsvermögen für die Realität im physikalischen Sinn.
        Es erfolgt eine Verschiebung von einem räumlichen Punkt zu einem anderen.
        Das basiert auf Raum-Zeit-Geometrien innerhalb des Vereinigten Feldes, das alle Existenzen durchdringt.

        A

    • GvB said

      Magnet-motorisch.. Magneto-Phänomenal 🙂

      …schöne Spielchen mit angewandter Physik.
      Was ist an „Alternativer Physik“..denn alternativ?
      Physik ist Physik..
      Die eine wird unterschlagen..die andere nicht- weil sie mehr Profit bringt..

      • Quelle said

        Ebend so ises, und die Weltraumforschung, ist genau deshalb so geheim, weil wir sonst hier unten schon längst alles umgesetzt hätten, was uns freie Energie bescheren würde.Was den Profitgeiern
        missfällt.

  9. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    03. Überfall auf die Sowjetunion 1941

    Auswärtiges/Kleine Anfrage

    Berlin: (hib/AHE) Das Gedenken der Bundesregierung an den 75. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion ist Gegenstand einer Kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke (18/8213). Die Abgeordneten wollen unter anderem wissen, welche Gedenkveranstaltungen anlässlich dieses Jahrestags im Juni im In- und Ausland von der Bundesregierung geplant sind, welche Mittel dafür zur Verfügung stehen sollen und an welcher dieser Veranstaltungen der Bundespräsident, die Bundeskanzlerin oder Minister der Bundesregierung teilnehmen werden.

  10. […] Quelle: Die gefährlichen Träume von einem „Groß-Tscherkessien“ « lupo cattivo – gegen die Weltherr… […]

  11. […] Quelle: Die gefährlichen Träume von einem „Groß-Tscherkessien“ « lupo cattivo – gegen die Weltherr… […]

  12. haluise said

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  13. Adrian said

    Wo gibt es Verhaftungslisten für solch rassistische und volksfeindliche Leute?
    Die können von Glück reden, wenn ihnen in Zukunft „nur“ die Haut in Streifen geschnitten wird!
    Was ist nur los mir Europa?!?!


    http://unser-mitteleuropa.com/2016/05/04/vizeprasident-der-eu-kommission-monokulturelle-staaten-ausradieren/

    • goetzvonberlichingen said

      Körpersprache kann verräterisch srin.
      Er, dieser „Vize-Präser“..(von was eigentlich?Eu-Kommision ist ein nicht legitimiertes Kunstgebilde)… läuft rot an.
      Ein Zeichen der Lüge und das er unter Druck steht..

  14. goetzvonberlichingen said

    Viele Völker zwischen dem Schwarzen Meer und dem kaspischen Meer.

    Viele Kaukasische Völker.. und viele Probleme.

    Gefahr für den weichen Unterleib Russlands..und wo viele Interressen aufeinanderprallen, kann man auch von aussen(dem Westen, VSA, EU, NATO etc.) einige „Lunten“ legen..

    So auch in Tscherkessien.Verwunderlich ist das NICHT!

    ——————

    Wer sind diese mysteriösen Tscherkessen?

    Die Tscherkessen: ein Volk – unbemerkt, leistungsorientiert, überall auf der Welt verteilt. Eine unbemerkte uralte Hochkultur.

    Die Tscherkessen sind ein kaukasisches Volk. Sie sind eines der namensgebenden Völker der Teilrepubliken im Staatsverband Russlands Adygeja, Kabardino-Balkarien und Karatschai-Tscherkessien. In Europa ist das Volk unter dem Namen „Tscherkessen“, auch Zirkassier, bekannt; sie selbst nennen sich „adyge“. Davon abgeleitet gibt es die Bezeichnung Adygejer.

    Infolge des Kaukasuskrieges lebt die große Mehrheit der Tscherkessen oder der Menschen tscherkessischer Herkunft aber seit dem 19. Jahrhundert in der Diaspora in Staaten des Nahen Ostens und des Balkans, von denen einige in jüngerer Zeit auch in weitere Länder auswanderten. Die größte Gruppe bilden die Tscherkessen in der Türkei, gefolgt von Minderheiten in Syrien, Jordanien, und kleineren Gruppen im Irak, in Ägypten, Libyen, Israel, dem Kosovo und Südserbien. Sie werden auf unter drei bis über vier Millionen Menschen geschätzt. Von ihnen spricht nur noch eine Minderheit tscherkessische Dialekte.

    > Traditionell teilte sich die Gesellschaft der Tscherkessen in zwölf(!) große alte Stämme, die verschiedene Dialekte oder Sprachformen sprechen:

    Weiter hier:

    http://tagesjournal24.de/2015/08/08/andere-kulturen-wer-sind-diese-mysterioesen-tscherkessen/

    bekannt sind auch die Tscherkessinnen für ihre Schönheit….und Anmut

  15. goetzvonberlichingen said

    Oh interressant…

    Maas in Bonn: „Eine Schande für Deutschland“ – >Politically Incorrect

    http://www.pi-news.net/2016/05/maas-in-bonn-eine-schande-fuer-deutschland/
    Auszug:
    Assistiert wurde Maas von Dr. Alexandra Borchard, Chefin vom Dienst bei der Süddeutschen Zeitung, Dr. Alexander Kissler, Leiter des Kulturressorts „Salon“ beim Magazin Cicero, Christopher Lauer, MdA, Mitglied der Piratenfraktion im Abgeordnetenhaus Berlin, dessen Kumpels bei Gegendemos gerne gemeinsame Sache mit der gewalttätigen Antifa-SA machen, >wohnhaft in Bad Godesberg-Friesdorf, wie er sagte, sowie Caja Thimm, Professorin für Medienwissenschaft und Intermedialität an der Universität Bonn. Moderiert wurde die Veranstaltung von Dr. Helge Matthiesen, Chefredakteur des Bonner General-Anzeigers (Auflage: 69.888, seit 1998 Rückgang um 21,7 Prozent). Der Saal war mit ca. 150 Bürgern proppenvoll.


    Auszug:
    Es wird deutlich, dass die Grenzen zwischen Meinungsfreiheit und dem Schutz von Persönlichkeitsrechten in der Anonymität des Internets noch nicht klar abgesteckt sind.(Anmerkung:Will heissen.. Maaslos und Anetta Kahane u.Zuckerberg-Facebook und Co. lassen sich Zensur-gemäß noch was einfallen)…
    ..
    Stolz ist er auf seine Förderung und die Zusammenarbeit mit der linksextremen Amadeu Antonio Stiftung und ihrer Chefin und Ex-Stasi-Agentin Anetta Kahane.
    ————————————————————————————–
    Oha… Maas ist aber heftig im Würgegriff des ZentralratsDJ.. Zionisten und der B’nai Brith-Loge!
    Da sind ja die richtigen „Willigen“ zusammengekommen…
    ..auch wenns beim jewish-pro-american-Pipi -incorrect steht..schon interressant.

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