Superlogen regieren die Welt

Erfahren Sie, auf welche teuflisch schlaue Manier diese Superlogen schon seit einem halben Jahrhundert an der schrittweisen Aushöhlung und Beseitigung der sogenannten «modernen Demokratie» arbeitet - hier weiter.

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41 Comments

  1. 15

    Sehmann

    Aber Andymännchen, eng-votzig war sicher der Hof-Hund von deinem Nachbarn, den du als Kettenhündchen für für einen Kollegen gehalten hast. Das hohe geistige Niveau deiner Kommentare sind eine echte Bereicherung. Besen lildet.

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  2. 14

    GvB

    Brexit-Krimi: Boris Johnson verliert Mehrheit im Parlament

    > Der britische Premierminister Boris Johnson hat die absolute Mehrheit im Unterhaus verloren: Der Abgeordnete Philip Lee von Johnsons konservativer Partei wechselte am Dienstag in London zur Fraktion der pro-europäischen Liberaldemokraten. Der Wechsel erfolgte unmittelbar vor dem entscheidenden Machtkampf im Parlament zu den höchst umstrittenen Brexit-Plänen des Regierungschefs.
    >
    > Das britische Unterhaus war am Dienstag zu einer mit Spannung erwarteten Sitzung aus der Sommerpause zurückgekehrt. Vor den angekündigten Manövern der Opposition und von Rebellen aus der Regierungspartei, die den Brexit-Kurs der Regierung ändern wollen, befassten sich die Abgeordneten zunächst mit außenpolitischen Fragen. Erwartet wurde auch ein Auftritt von Premierminister Boris Johnson, der über die Ergebnisse des G7-Gipfels informieren wollte. Er dürfte sich dabei bereits eine lebendige Auseinandersetzung mit Oppositionsführer Jeremy Corbyn von der Labour-Partei liefern.
    > Vermutlich erst nach 19 Uhr MESZ sollte der Antrag von 18 Abgeordneten auf eine Dringlichkeitsdebatte über einen No-Deal-Brexit auf den Tisch kommen. Mit diesem Manöver wollen die Abgeordneten die Kontrolle über die Tagesordnung für Mittwoch an sich reißen, um dann ein Gesetz gegen einen ungeregelten Brexit im Schnellverfahren durch das Unterhaus zu peitschen. Mit einer Abstimmung am Dienstag wird erst gegen 23 Uhr MESZ gerechnet. Sollten sich die Rebellen mit ihrem Plan durchsetzen, hat die Regierung bereits angekündigt, eine Neuwahl herbeiführen zu wollen. Ob ihr das gelingt, ist jedoch ungewiss.
    Der Handlungsdruck für die No-Deal-Gegner ist enorm, weil Johnson dem Parlament eine mehrwöchige Zwangspause verordnet hat, die bereits in der nächsten Woche beginnt. Die Abgeordneten sollen dann erst wieder am 14. Oktober zurückkehren.
    https://www.focus.de/politik/ausland/brexit-krimi-boris-johnson-verliert-mehrheit-im-parlament_id_11103227.html
    +++++++++++++++++++++++++++

    Na und in London..erst..Das Verfassungslose* GrossBritania beerdigt(Durch Johnson) gerade seine vielbschworene “Dämonkratie”.Arrogant, dekadent..abgehoben. Am Rande der Regierungslosigkeit.Einige Torries (Konservative) verlassen die Partei. Sowas gabs wohl noch nie…in der Art.
    Von der BREXIT-Theresa(May) redet kaum noch einer..während Nigel-Nagel Farage den Boris vor sich hertreibt.
    Boris hat gerade vor Mitternacht seinen Showdown gehabt. Abgewatscht ..Jetzt wird er versuchen Neuwahlen spät anzusetzen(? 30. Okt.)..und wird den Termin so legen, das er vorher den BREXIT durchziehen kann.
    Die Briten machen sich aber insgesamt sowas von lächerlich, während deren Wirtschaft abkackt!Das britische Pfund ist heute auf Rekordtief (zuletzt so tief seit 2017). Sowie Import-Einbruch..(Schlecht für BRD-PKW-Industrie!)
    Und Merkel?
    Die sitzt im Stasibunker oder holt sich irgendwo wieder mal nen Preis ab.
    Es bleibt spannend..
    Gr.Götz

    * GB hat keine Verfassung!

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  3. 13

    Skeptiker

    Eben habe ich auf der Seite von Michael Mannheimer, unter den Kommentaren das hier gesichtet.

    Wer hat Epstein zum Geldmogul gemacht? Edgar Bronfman
    Vor 6 Tagen Tore
    Entgegen der landläufigen Meinung war Les Wexner nicht der Mann, der Epsteins Milliardärskarriere vorangetrieben hat. Es war NXIVM Cult Heiress Daddy Bronfman.

    Hier weiter.
    https://translate.google.com/translate?hl=de&sl=en&u=https://lauraloomer.us/2019/08/28/who-made-epstein-a-money-mogul-edgar-bronfman/&prev=search

    Allerdings bin ich nicht mehr in der Lage, das für mich zu begreifen.

    Weil mir kam das irgendwie merkwürdig vor, ich meine das mit Epstein, und das er plötzlich, nach dem ersten Selbstmordversuch, unter einer angeblichen Totalüberwachung, eben das doch noch geschafft hat, ich meine sich selber umzubringen.

    Nun ja, mit 66 Jahren, hat er wohl einer tieferen Gesellschaft, eben als angeblich sehr Reicher eben ausgedient.

    Er ist eben von einer jüngeren Frau eben aufgeflogen, ich meine als Jude.

    Genau so wie hier im Film, sprich Roman Polanski, der hat ja auch solche Anzeigen am Hals.

    Best Horror Scenes – Rosemary’s Baby [HD]

    https://youtu.be/ctZ2Ud-kj8o?t=218

    Ich meine das soll in den besten Familien vorkommen, ich meine wenn man von Teufel ist.

    Lächel.

    Gruß Skeptiker

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  4. 12

    5 G - Abwehr

    Sachsen : Betrug über Briefwahl ?

    Statistisch auffällige Abweichungen zu Ungunsten der AfD :

    Reply
    1. 12.1

      5 G - Abwehr

      Hirschfeld in Brandenburg

      Null Flüchtlinge, aber 50,6 Prozent AfD :

      Reply
      1. 12.1.1

        Sehmann

        Hätten das die Westdeutschen in den 60-ern auch so gemacht sähe Deutschland heute anders aus.

        Reply
  5. 11

    5 G - Abwehr

    DIE WAHL! Im Osten wird es beginnen !

    Reply
  6. 10

    GvB

    Die Politik Polens 1939

    Was gerne vergessen wird. Polen hatte 1939 zwei polnische Militärs und DIKTATOREN an der Spitze!

    Kriegstreiber.. Außenminister Generaloberst Jozef Beck…und
    der diktatorisch herrschende polnische Präsident… Marschall Pilsudski

    Hier ein Auszug aus Fassadenkratzer:https://fassadenkratzer.wordpress.com/2015/05/29/zwang-england-hitler-zum-angriff-gegen-polen/

    Zitat:
    Im September 2010 sorgte die CDU-Bundestagsabgeordnete und Präsidentin des Bundes der Vertriebenen Erika Steinbach im Vorstand der Unionsfraktion mit der Äußerung für einen Eklat, sie könne „es auch leider nicht ändern, dass Polen bereits im März 1939 mobil gemacht hat.“ Die Politiker- und Medienmeute fiel über sie her. Sie wolle mit Geschichtsklitterungen die deutsche Kriegsschuld „relativieren“. Linientreue Historiker wurden interviewt. Jochen Böhler vom Deutschen Historischen Institut in Warschau musste zwar zugeben, Polen habe in der Tat damals eine Teilmobilmachung angeordnet, aber das sei eine Reaktion auf den Einmarsch der Wehrmacht in die Rest-Tschechei vom 15. März gewesen. Polen habe sich verständlicherweise von dem aggressiven Hitler-Deutschland bedroht gefühlt. Wie verhält es sich damit? Eine Klärung scheint dringend notwendig.

    Durch die drei Teilungen Ende des 18. Jahrhunderts seiner Souveränität beraubt, erreichten die Polen infolge des Versailler Vertrages von 1919 wieder einen eigenen Staat. Deutschland musste große Teile Westpreußens, Posens und Ost-Oberschlesien mit überwiegend deutscher Bevölkerung an Polen abgegeben. Ostpreußen war damit vom übrigen Deutschland abgetrennt. Unter Verwaltung des Völkerbundes wurde das deutsche Danzig ein Freistaat, der Polen als Ostseehafen dienen sollte. Bewusst schuf man so einen künftigen Konfliktherd zwischen Polen und Deutschland.

    Interessant ist, dass der britische Premier Lloyd George in einem Memorandum vom 25. März 1919 warnte: „Der Vorschlag der polnischen Kommission, 2.100.000 Deutsche der Aufsicht eines Volkes von anderer Religion zu unterstellen, das noch niemals im Laufe der Geschichte die Fähigkeit zu stabiler Selbstregierung bewiesen hat, muss meiner Beurteilung nach früher oder später zu einem neuen Krieg in Osteuropa führen.“ 1
    Wie das? Sprach er mit gespaltener Zunge? Auf der einen Seite war sein Sekretär Philip Kerr (Lord Lothian), internes Mitglied des imperialistischen Milner-Kreises, hinter den Kulissen an der Ausarbeitung des Versailler Vertrages beteiligt, der die Keime zu einem zweiten Weltkrieg legen sollte – von ihm stammte die Formulierung des Paragraphen 231 von der deutschen Alleinschuld – (s. Die angloamerikanische Lenkung) und auf der anderen Seite warnte sein Premier parallel in vornehmer Besorgtheit, dass eine Bestimmung des Versailler Vertrages wieder zu einem neuen Krieg führen müsse. Sollten so die Spuren des britischen tödlichen Agierens mit der Maske moralisch integrer Gesinnung verdeckt werden?

    „Entdeutschung“

    Polen hatte sich in Versailles mit Vertrag vom 28. 6. 1919 verpflichtet, allen Minderheiten die gleichen bürgerlichen und politischen Rechte, Freiheit des Glaubens, der Kultur und Sprache und das Recht auf eigenen Schulen zu gewähren. Doch schon am 20. 11. 1920 sah sich die Weimarer Regierung zu einer Beschwerde bei der polnischen Regierung genötigt: über verbreitete willkürliche Verhaftungen und Verschleppungen Deutscher, sowie über vielfache ungesühnte Ermordungen und Erschießungen durch polnische Grenzsoldaten auf deutschem Boden. Der Deutsche gelte in Polen fast überall geradezu als vogelfrei. Der volksdeutsche Abgeordnete Spickermann beklagte am 23. 1. 1923 im polnischen Parlament, durch das Gift des polnischen Chauvinismus stehe der gesamte Apparat der inneren Verwaltung unter der Parole, kein Mittel,

    ..auch nicht das brutalste, unversucht zu lassen, die Deutschen aus dem Lande zu treiben und das Land zu entdeutschen.2

    Der Historiker Stefan Scheil, dem von den Vertretern der offiziellen Geschichtsschreibung „rechter Geschichtsrevisionismus“ und „Relativierung“ der deutschen Kriegsschuld (zu diesen Begriffen s. Geschichtserkenntnis) vorgeworfen, aber immerhin gute Quellenkenntnisse bescheinigt werden, bringt viele Quellenbelege für die deutschfeindliche Politik Polens vor dem Zweiten Weltkrieg. „Premier Wladyslaw Sikorski forderte 1923 in einer vielbeachteten Äußerung ausdrücklich, die Beschleunigung des Entgermanisierungsprozesses mit allen Mitteln voranzutreiben. Probate Mittel schienen hier die Enteignung deutschen Besitzes und die Entlassung deutscher Arbeiter und Angestellter zu sein, die den Deutschen ihre wirtschaftlichen Existenzmöglichkeiten nehmen würden. Zusammen mit der Schließung der deutschen Schulen und dem allgemeinen Kulturkampf sollte dies zum gewünschten Ergebnis führen.“ 3

    Mitte 1923 hatte die Vertreibung der Deutschen bereits einen großen Umfang angenommen, der nach der Veröffentlichung eines Warschauer Forschungsinstitutes im September 1931 mindestens eine Millionen erreicht hatte. Am 2. 3. 1933 berichtete das Deutsche Generalkonsulat in Posen an das Auswärtige Amt, dass den Deutschen in großem Maße durch die Enteignung von Grund und Boden, Entlassungen aus dem Arbeitsverhältnis, Boykott von Betrieben, Verlust ärztlicher Zulassungen usw. die Existenzbasis entzogen werde. Von ursprünglich mehreren tausend deutschen Schulen waren 1932 nur noch 222 Schulen übrig. „Unter diesem wirtschaftlichen und seelischen Druck, der nun schon 14 Jahre anhält, hat ein großer Teil der deutschen Bevölkerung, der mit 70% sicher nicht zu hoch geschätzt ist, die alte Heimat verlassen.“ 4 Das waren von ursprünglich 2,1 Millionen also rund 1,5 Millionen.
    Weder die Alliierten, der besorgte britische Premier Lloyd George, noch der Völkerbund, der sowohl von deutscher als auch von ukrainischer Seite immer wieder um Schutz gegen die ständige Verletzung des Versailler Vertrages durch Polen angerufen wurde, kamen ihrer Pflicht nach.

    Nationalismus und Imperialismus

    Die Politik Polens zwischen 1919 und 1939 war von einem starken Nationalismus geprägt, der sich einerseits auf die Selbstbehauptung und Sicherung des neu gegründeten Staates richtete, andererseits aber auch imperiale Herrschaftsansprüche über andere Ethnien im Osten (z. B. die Ukraine und Weißrussland) und noch weitere umfassende Revisionsforderungen der deutsch-polnischen Grenze enthielt. Unter dem Einfluss des Panslawismus strebten einflussreiche Kreise danach, alle Gebiete, die einmal in irgendeiner Form slawisch-polnisch gewesen waren oder gewesen sein sollten, in den polnischen Staat zu integrieren. Darunter fielen auch Pommern, Mecklenburg, Brandenburg und weite Teile Sachsens.

    Zahlreiche Äußerungen der polnischen Politik und Publizistik erhoben deutlich Gebietsansprüche an das Deutsche Reich. „In einer Denkschrift des polnischen Außenministeriums war beispielsweise 1931 die Oder-Neiße-Grenze als Ziel der polnischen Expansion genannt worden. Solche Gedanken genossen in der polnischen Öffentlichkeit und dem Generalstab durchaus Popularität.“ Der Generalstabsoffizier Henryk Baginski hatte 1927 in einem Buch radikal formuliert: „Es wird niemals Frieden in Europa geben, bis Preußen ausradiert ist und die deutsche Hauptstadt von Berlin nach Frankfurt am Main verlegt wurde, da Berlin auf slawischem Land steht.“
    Scheil wertet es, logisch nachvollziehbar, als ein deutliches Signal, einen Offizier mit derartigen aggressiven Ansichten, „nachdem er öffentlich die Eroberung Ostpreußens und die Verlegung der deutschen Hauptstadt gefordert hatte“, in den Generalstab zu berufen, dem er bis 1939 angehörte. Baginski hatte seine Forderungen auf Basis der Theorie des „Intermarium“ erhoben, „die unter der Leitung von Außenminister Beck in den dreißiger Jahren das Leitmotiv der polnischen Außenpolitik werden sollte“, womit ein durchgehender staatlicher Zusammenhang von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer gemeint war. „Damit waren die polnischen Gebietsansprüche deutlich bezeichnet, auch deswegen, weil die Mündung der Oder üblicherweise als westliches Ende dieser Verbindungslinie galt.“

    In einer späteren englischen Ausgabe nannte er gar noch die Elbe einen „großen slawischen Fluss“ und ließ auf einer Karte Polens „historische Grenzen“ kurz vor Braunschweig enden.5

    Polens Kriegsbereitschaft

    Die führenden Kreise Polens waren sich natürlich bewusst, dass ihre Gebietsansprüche gegen Deutschland nur mit einem Krieg realisiert werden konnten. Sie wussten auch, dass keine Regierung der Weimarer Republik die im Versailler Diktat festgelegten neuen deutsch-polnischen Grenzen anerkannte. Außenminister Stresemann hatte 1925 erklärt, „dass Deutschland deswegen zwar keinen Krieg beginnen werde, doch auf Gelegenheit zu einer Neuregelung in den Grenzregionen warte.“ 6

    Die Kreise um den diktatorisch herrschenden polnischen Präsidenten Marschall Pilsudski sahen daher Chancen für ihre großpolnischen Pläne nur in der Nachkriegsphase, in der Deutschlands militärische Schwäche durch den Versailler Vertrag festgeschrieben war. Dazu mussten sie den Rücken zur Sowjetunion frei haben und der Unterstützung der beiden Westmächte Frankreich und England sicher sein. Bereits Anfang der zwanziger Jahre hatte Pilsudski in Zusammenarbeit mit dem französischen Generalstab Aufmarschpläne entworfen.

    Auf deren Basis war zu Beginn der dreißiger Jahre „eine begrenzte Offensive gegen Deutschland ausgearbeitet worden, damals eine sogenannte ´Angriffshandlung mit Präventivcharakter` gegen die Weimarer Republik.“ 7

    Immer wieder ließ Pilsudski in London und Paris seine Bereitschaft wissen, militärisch gegen Deutschland vorzugehen – „zweimal im Jahr“, wie der Amtschef des britischen Foreign Office Robert Vansittart später etwas spöttisch schrieb.8 Im Oktober 1932, kurz vor der Ratifizierung des Nichtangriffsvertrages mit der UdSSR,

    forderte der Oberst und bis dahin stellvertretende polnische Außenminister Beck in einem Brief an Marschall Pilsudski den sofortigen Angriff auf Deutschland.

    Die Lage für einen Krieg sei so günstig wie nie, einen „Krieg um die Befreiung der polnischen Territorien vom deutschen Joch“ anzugehen. Die Armee sei bereit. Die deutsche Schwäche müsse jetzt oder nie genutzt werden. „Wenn das nicht erkannt wird, werden nicht nur wir selbst, sondern auch unsere Kinder nicht Groß-Polen erleben.“ Zugleich ging Beck auf Konfrontationskurs mit Deutschland. „Der Polnisch-Danziger Konflikt muss eine scharfe Form erhalten“ 9

    Doch die Westmächte hielten sich zurück. Selbst Wikipedia hält fest, dass „die Westmächte 1933 zweimal einen von Piłsudski vorgeschlagenen Präventivkrieg gegen das sich gerade etablierende NS-Regime in Deutschland abgelehnt hatten.“ 10 Polen sah sich Ende 1933 ausmanövriert und musste sich auf einen deutsch-polnischen Nichtangriffspakt einlassen, den Hitler anbot und der im Januar 1934 abgeschlossen wurde. Doch die polnischen aggressiven Träume eines Großpolens waren damit nicht aufgegeben.

    Der Völkerbundkommissar für Danzig, der Schweizer Carl Jacob Burckhardt, schilderte im Sommer 1938 aus seinen Begegnungen mit dem polnischen Außenminister Beck die Konsequenzen der polnischen Politik: Beck spiele weiterhin „sein doppeltes Spiel. (…) Es ist ein Spiel, bei welchem man für Polen auf den höchsten Gewinn hofft, einen Gewinn, der sich ergeben soll aus einer schließlichen und unvermeidlichen deutschen Katastrophe. (…) Jetzt hofft man im stillen in Warschau nicht nur auf die bedingungslose Integration Danzigs in den polnischen Staatsbereich, sondern auf viel mehr, auf ganz Ostpreußen, auf Schlesien, ja auf Pommern. (…) Beck macht (…) eine nur scheinbar polnisch-deutsche Entspannungspolitik (…). Aber man bemüht sich, die Deutschen ganz methodisch in ihren Fehlern zu bestärken.“ 11 England wusste das als Konfliktpotential mit Deutschland auszunutzen.

    Die herrschende Geschichtsschreibung sieht den „Überfall“ Hitlers auf Polen als den nach der Besetzung der Tschechoslowakei weiteren Schritt zur lange geplanten Eroberung deutschen Lebensraumes im Osten. Von solchen Gedanken hat Hitler in der Tat schon in „Mein Kampf“ geschwärmt. Konkrete militärische Pläne dazu gab es aber zu diesem Zeitpunkt nicht. Es kommt historisch darauf an, was jeweils tatsächlich und aus welchen Gründen genau geschehen ist. Hitler wollte offensichtlich in dieser Zeit mit Polen keinen Krieg, sondern einerseits die schwierige Lage der Deutschen in Danzig und Ostpreußen, sowie die Benachteiligungen und Verfolgungen der deutschen Minderheit in Polen auf dem Verhandlungswege lösen und andererseits Polen für einen Bündnisvertrag gegen die Sowjetunion gewinnen.

    Nachdem Polen am 1.10.1938 das zur Tschechoslowakei gehörende Industriegebiet von Teschen mit vorheriger Zustimmung Hitlers besetzt und annektiert hatte, erwartete dieser umgekehrt ein polnisches Entgegenkommen in der Danzig- und Korridor-Frage. Er bot Polen am 24. 10. 1938 den Verzicht auf die ehemals deutschen Gebiete Oberschlesiens, Westpreußens und Posens und die endgültige Anerkennung der polnischen Westgrenze an, wenn Polen der Angliederung Danzigs an das Reich und einem exterritorialen Zugangsweg in das abgetrennte Ostpreußen zustimme. Mit der Anerkennung der Westgrenze wäre erfüllt worden, was Marschall Pilsudski von 1920 bis zu seinem Tode 1935 mehrfach vergeblich angestrebt, die 16 Reichsregierungen vor Hitler aber stets strikt abgelehnt hatten. Und mit Danzig hätte Polen auf etwas verzichtet, was völkerrechtlich sowieso nicht polnisch war. Polen lehnt ab. Auch nach fünf weiteren Verhandlungsversuchen bis zum Sommer 1939 bei im wesentlichen gleichbleibendem Angebot blieb Polen bei seiner Ablehnung.12

    Westlicher Kriegskurs

    Polen fühlte sich für seine starre Haltung gegenüber Deutschland durch den Beistandsvertrag mit Frankreich von 1921 und den seit Sommer 1938 sich anbahnenden Beistandspakt mit England13 abgesichert. Frankreich bestärkte Polen im Januar 1939 ausdrücklich, das Angebot Hitlers abzulehnen.

    Es ging „den Franzosen erkennbar darum, die Reste von Versailles zu erhalten und eine endgültige Aussöhnung der Deutschen und der Polen zu verhindern.“ 14

    Hinzu kam, dass Warschau nach Berichten seines Botschafters Potocky in Washington von einer Feindschaft der USA gegen das deutsche Regime und einer wachsenden Kriegsentschlossenheit ausgehen konnte. Berichte aus London und Paris bestätigten ebenfalls, dass die US-Botschafter auch in diesen Ländern massiv für einen Kriegskurs gegen Deutschland eintraten. „In London wurde dies durch Winston Churchill und seine Mitstreiter sowie die Admiralität unterstützt, ´die den Krieg um jeden Preis befürworteten` wie Deutschlands Ex-Kanzler Brüning im März im Exil vor Ort selbst beobachten konnte.“ 15

    Für die kriegswilligen Westmächte liefen die Dinge wie gewünscht. Man durfte ja vor der Welt auf keinen Fall den Krieg selbst beginnen. Hitler annektierte am 16. März 1939 mit der Tschechei erstmals ein nicht deutsches Land und löste damit weltweite Empörung aus. Da die deutsche Bevölkerung im Memelland, das in Versailles vom Norden Ostpreußens abgetrennt, von Frankreich verwaltet, aber dann von Litauen annektiert worden war, in einem Volksaufstand wieder den Anschluss an das Deutsche Reich verlangte, ließ Hitler fünf Tage später die drei in Ostpreußen stationierten Wehrmachtsdivisionen nach Norden an die Grenze zum Memelland verlegen.

    Darauf ordnete Polen mit der Begründung, die Deutschen wollten das im Südwesten von Ostpreußen gelegene Danzig annektieren, eine Teilmobilmachung an, erhöhte die Truppenstärke der Armee um 330.000 Soldaten und ließ Truppen vor Danzig aufmarschieren. Berlin hatte dagegen am 21. März 1939 einen weiteren, inzwischen vierten Versuch gemacht, das Danzig- und Zugangs-Problem nach Ostpreußen auf dem Verhandlungsweg zu lösen. Der polnische Botschafter Lipski überbrachte am 26. März die erneute Ablehnung und erklärte dem enttäuschten Außenminister von Ribbentrop, dass er die unangenehme Pflicht habe, darauf hinzuweisen, dass jegliche weitere Verfolgung dieser deutschen Pläne (…) den Krieg mit Polen bedeute.“ Dies war die erste Drohung mit Krieg zwischen Polen und Deutschland, und sie wurde von einem Polen ausgesprochen. Sie war eine direkte Verletzung des gemeinsamen Vertrages und wurde von Außenminister Beck am 28. März wiederholt. Ribbentrop reagierte entsprechend: Eine Verletzung des Danziger Hoheitsgebietes durch Polen werde in der gleichen Weise wie eine Verletzung der Reichsgrenzen betrachtet.16 In Polen häuften sich wieder antideutsche Ausschreitungen und, von der Presse angeheizt, wurde eine allgemeine Kriegsstimmung entfacht und auch „durch eine säbelrasselnde offiziöse Propaganda gefördert“, wie der deutsche Botschafter aus Warschau berichtete. Das polnische Militär fühle sich der deutschen Armee überlegen. „Wir sind bereit“, heiße es in einem vielfach verbreiteten Militärblatt-Artikel.17

    Das britische Schachspiel zum Krieg

    Nun fand es die britische Regierung an der Zeit, die Dinge zu forcieren. Sie gab am 31. März 1939 eine Garantieerklärung ab, Polen jegliche Hilfe zu geben, wenn es seine Unabhängigkeit durch irgendeine Aktion Deutschlands bedroht sehe, „die die polnische Regierung daher für so lebenswichtig ansieht, dass sie ihr mit ihren nationalen Streitkräften Widerstand leistet.“ ´Irgendeine Aktion` wurde schriftlich noch in ´direkte oder indirekte` präzisiert. Danach trat der Bündnisfall auch dann ein, wenn Polen sich bedroht sah und militärisch angriff.18 Das war ein Freibrief, kompromisslos gegenüber Deutschland aufzutreten und dessen Verlangen auf Wiedereingliederung Danzigs in das Reich zur „indirekten Bedrohung“ zu erklären und zum Kriegsgrund zu machen. Diese Garantie zerstörte die letzten Chancen, den deutsch-polnischen Streit auf dem Verhandlungswege beizulegen. Und das sollte sie offensichtlich auch. Es kam aus Englands Sicht nur darauf an, beide Staaten so gegeneinander auszuspielen, dass nicht Polen, sondern Deutschland den Krieg begann.

    Hitler gab am 3. April an die Wehrmacht die Weisung, einen Angriff gegen Polen so vorzubereiten, dass er ab 1. September 1939 erfolgen konnte und kündigte am 27. April den von Polen mit der Mobilmachung gebrochenen Freundschafts- und Nichtangriffsvertrag von 1934. Doch erkannte er ausdrücklich noch einmal die polnischen Westgrenzen und Polens Zugang zur Ostsee an und blieb bei seinem Verhandlungsangebot. Der englische Botschafter Henderson in Berlin äußerte am 4. Mai in einem Schreiben an Minister Halifax Zweifel an der starren Haltung Polens: „Wieder einmal ist die deutsche Sache weit davon entfernt, ungerechtfertigt oder unmoralisch zu sein. … Meine These war immer, dass Deutschland nicht zur Normalität zurückkehren kann, … solange nicht seine legitimen Forderungen erfüllt worden sind. Die Danzig-Korridorfrage war zusammen mit dem Memelproblem eine von diesen. … Nach Aussage meines belgischen Kollegen betrachten fast alle diplomatischen Vertreter hier das deutsche Angebot als ein überraschend günstiges. Auch der holländische Gesandte, der amerikanische Geschäftsträger und mein südafrikanischer Kollege haben zu mir in diesem Sinne gesprochen.“ 19

    Dass die deutschen Forderungen legitim waren, wusste man natürlich auch in der Londoner Zentrale. Aber dadurch waren sie ja gerade der geeignete emotionale Konfliktstoff gegenüber dem blinden Chauvinismus der Polen. Hitler bezog nun in seiner Rede vor den Generalen am 23. Mai Polen in seine bis dahin nur vagen Vorstellungen vom „Lebensraum im Osten“ ein, in denen es vom möglichen Teilhaber zum Opfer wurde. „Was nun folgt, ist wie der Rutsch auf einer schiefen Ebene. Im Juni und Juli 1939 nehmen die Drangsalierungen der Minderheiten in Polen, die Grenzzwischenfälle und der Druck auf Danzig derart zu, dass ein spannungsfreies Verhandeln … nicht mehr möglich ist.“ „Bis Mitte August sind über 76.000 Menschen ins Reich geflohen und 18.000 ins Danziger Gebiet.“ 20

    Hitler zieht nachweislich ein Verhandlungsergebnis vor. Doch die Polen lassen sich auf keine Verhandlungen mehr ein. Rydz-Smigly, der Generalinspekteur der polnischen Armee sagte im Sommer 1939 in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren: „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“ 21 Hitler versucht es über die britische Regierung. Diese vermittelt ihm den Eindruck, an einem deutsch-britischen Bündnis weiter interessiert zu sein und die polnische Regierung zu Verhandlungen zu bewegen. Außenminister Halifax lässt aber seinen Botschafter Kennard in Warschau übermitteln, man verlange von Polen Gespräche, aber kein Entgegenkommen. England redet zum Schein für Frieden, will aber den Krieg.22

    Am 30. August 1939 macht Hitler ein letztes, etwas variiertes Angebot und erwartet bis 24 Uhr einen polnischen Unterhändler. Polen weigert sich, den Vorschlag entgegenzunehmen und ordnet die Generalmobilmachung an, was einer Kriegserklärung gleichkommt. Die Ehefrau des britischen Marineministers Cooper findet den Vorschlag „so vernünftig“, dass ihr Mann fürchtet, die britische Öffentlichkeit könnte ähnlich reagieren. Er ruft die wichtigsten Zeitungen an, den deutschen Vorschlag in einem möglichst ungünstigen Licht darzustellen. Der französische Historiker Rassinier schreibt nach dem Kriege dazu: „Hätten das französische und britische Volk von diesen Vorschlägen Kenntnis gehabt, so hätten Paris und London kaum den Krieg an Deutschland erklären können, ohne einen Sturm der Entrüstung hervorzurufen, der den Frieden durchgesetzt hätte.“ 23

    Die Briten wissen, dass Hitler vor der Wahl zwischen Verhandlungslösung, Verzicht oder Krieg steht. Sie wissen aber auch, dass er angesichts seiner Verantwortung für die abgetrennten Deutschen, die immer prekärer werdenden Lage der drangsalierten deutschen Minderheiten in Polen und bei seiner von Stolz und Ehrsucht angefüllten Psyche – Machtpsychopathen kennen einander – nicht verzichten kann. „So verstellen sie den Verhandlungsweg, den sie noch bei den Polen hätten öffnen können. Dabei spielen sie um fünf vor zwölf so lange auf Zeit, bis Hitler den Krieg eröffnet. England hat – zusammen mit Frankreich – das deutsch-polnische Problem geschaffen und 1939 verhindert, dass es ohne Krieg bereinigt wird.“ 24

    Am 3. September 1939 erklärten Frankreich und England als Antwort auf den deutschen Angriff auf Polen Deutschland den Krieg, und der britische Außenminister Lord Halifax sagte in London: „Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so dass er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann“25 – wozu diese „Stücke“ aber offenbar hineingesetzt worden waren.

    Reply
    1. 10.1

      arabeske-654

      “Die Gestellungsbefehle waren im Zuge der Generalmobilmachung in ganz Polen bis zum Nachmittag des 30. August 1939 erfolgt. Die Nachricht über diese jüngste polnische Herausforderung Deutschlands wurde Berlin offiziell in einem Bericht der deutschen Botschaft in Warschau bestätigt. Im Auswärtigen Amt setzte Baron Woermann dem ungarischen Gesandten am 30. August auseinander, die Generalmobiimachungsnachricht sei ein heftiger Schlag gegen die Friedensaussichten.”

      Generalmobilmachung ist gleichzusetzen mit einer Kriegserklärung.

      Reply
      1. 10.1.1

        Skeptiker

        @arabeske-654

        Also ich kenne ja nun nicht alles, aber das finde ich schon interessant.

        https://youtu.be/EBMJUrTwJH4?t=1682

        Aber besser ist es, sich das ab hier anzusehen, wegen der Nachhaltigkeit.

        WK2: Wie kam es zum 2. Weltkrieg?

        https://youtu.be/EBMJUrTwJH4?t=662

        Gruß Skeptiker

        Reply
    2. 10.2

      arabeske-654

      Die Teilmobilmachung war reine Provokation. Es gab keinen politischen Grund dafür, schon garnicht die Besetzung Tschechiens, die in Abstimmung mit der Tschechischen Regierung erfolgte. Die Regelung über die Tschechei, war ganz im Sinne der Polen. Die Slowakei hatte sich als souverän abgetrennt, Ruthenien war an Ungarn gefallen und die Poelen selbst hatten sich das Teschener Industriegebiet unter den Nagel gerissen. Alle Interessen Polens in diesem Konflikt wurden erfüllt und der verhaßte Nachbar und prokommunistische Satellit der Sowjetunion war abgewickelt. Es gab nichts was Polen an dieser Entwicklung bemängelt hätte.

      Lipski bat, Ribbentrop am 26. März 1939 besuchen zu dürfen, als er erfuhr, daß Hitler Berlin verlassen hatte. Wenig beglückt über seine Weisungen, hoffte er, daß dieser Besuch seine letzte Dienstleistung als polnischer Botschafter in Berlin sein werde. Im Jahre 1933 war er nach Berlin gekommen, um zur Versöhnung zwischen Deutschland und Polen beizutragen. Nun mußte er zu seiner tiefen Enttäuschung erkennen, daß seine Rolle ausgespielt war. Als einzige Hoffnung blieb ihm die Abberufung. Er wäre sicherlich in noch größere Schwierigkeiten geraten, wenn er gewußt hätte, daß Beck statt der Ablösung ihm in den kommenden langen Monaten eine Beschränkung seiner Vollmachten auferlegen würde.

      Der polnische Botschafter legte Ribbentrop ein schriftliches Memorandum vor. Der Reichsaußenminister las es mit Erstaunen. Er machte keinen Versuch. seine Überraschung zu verbergen, und erklärte, die Weigerung Polens, Danzig an Deutschland abzutreten, mache jede Chance für ein deutsch-polnisches Abkommen zunichte. Lipski verschwendete keine Zeit. Hastig erwiderte er, er habe die schmerzliche Aufgabe, darauf aufmerksam zu machen, daß jede weitere Verfolgung dieser deutschen Pläne, insbesondere, soweit sie die Rückkehr Danzigs zum Reich beträfen, den Krieg mit Polen bedeute.

      Obwohl unangenehm überrascht, reagierte der deutsche Außenminister unmittelbar mit einer wirksamen Antwort. Er erklärte, was er Lipski jetzt sage, trete mir dem Augenblick in Kraft, in dem er es ausspreche: Deutschland beabsichtige nunmehr, eine polnische Verletzung der Danziger Grenze in genau demselben Licht zu sehen wie eine polnische Verletzung der deutschen Grenze. Lipski versuchte, demgegenüber ein Gegenargument für sich zu buchen, indem er bestritt, daß Polen — im Gegensatz zu Deutschland — irgendeinen Plan zur Annexion Danzigs habe.

      In diesem wahrhaft historischen Augenblick war es Ribbentrop nicht möglich, die ihm eigene Gelassenheit zu bewahren. Er konnte sich eines Gefühls der Verzweiflung kaum erwehrecn. Vergebens bemühte er sich, die drohenden Folgen der polnischen Note abzuwenden. Er machte Lipski ernste Vorhaltungen und beschwor ihn, doch wenigstens zu erklären, daß Polen ja die ganze Frage noch einmal aufgreifen könne, wenn die allgemeine Lage sich beruhigt habe. Deutschland habe es mit der Lösung des Danziger Problems nicht so eilig. Der polnische Botschafter wies Ribbentrop in seiner Antwort auf die schriftliche Note hin und fragte ihn, ob es sich Deutschland nicht noch einmal überlegen wolle, sich für alle Zeiten mit einem Verzicht auf die deutschen Bestrebungen in Danzig einverstanden zu erklären. Er versicherte Ribbentrop, Beck werde in Erwiderung eines solchen Zugeständnisses deutscherseits gern noch einmal nach Berlin kommen.

      Diese Bemerkungen verfehlten ihre Wirkung auf Ribbentrop nicht. Niedergeschlagen erklärte er, eine schriftliche Note Polens sei eigentlich gar nicht nötig gewesen, denn die konkrete Antwort auf die deutschen Vorschläge schienen ja wohl die polnischen Militärnaßnahmen vom 23. März zu sein. Damit war das Gespräch beendet. Ribbentrop hätte am liebsten auf weitere Bemühungen um die Polen verzichtet, wenn Hitler nicht so hartnäckig davon überzeugt gewesen wäre, daß ein Abkommen zwischen Deutschland und Polen wünschenswert und darum jeder denkbaren Anstrengung wert sei. Ribbentrop stellte fest, daß Hitler völlig ruhig blieb, als er die polnische Note vom 26. März 1939 las.

      Ribbentrop hatte jetzt nach über fünf Monaten schwieriger und großzügiger Verhandlungen nur die polnische Note mit einem kategorischen Nein vorzulegen. Der erste Satz lautete wie folgt: „Heute, wie immer, legt die polnische Regierung größtes Gewicht auf die Wahrung nachbarlicher Beziehungen zum Deutschen Reich für die langstmögliche Zeitdauer.” Es wäre kürzer gewesen, „ständige nachbarliche Beziehungen” statt der letzten vier sehr aufschlußreichen Worte der Einleitung zu schreiben. Aber das wäre weniger treffend gewesen. Denn eine solche Formulierung drückte Becks Überzeugung aus, daß es so etwas wie ständige nachbarliche Beziehungen zwischen Polen und Deutschland nicht geben könne. Das war die Haltung, die Polen zum gegebenen Ziel der Kräfteausgleichsprinzipien der britischen Führung machte.

      Kriegsbegeisterung griff sehr rasch in allen Teilen Polens um sich. Die Teilmobilmachung überzeugte auch den Durchschnittspolen davon, daß seine Führung vorhatte, demnächst mit Deutschland Krieg zu führen. Der Westmarken-Verband, eine deutschfeindliche politische Vereinigung, hielt am 26. März 1939 eine öffentliche Versammlung in Bromberg ab. Tausende von Polen aus Westpreußen nahmen daran teil. Mit zündenden Hetzreden wurden die Deutschen diffamiert Das Publikum antwortete mit erregten Zwischenrufen: „Nieder mit Hitler!”, „Wir wollen Danzig'” und „Wir wollen Königsberg!”. Nach der Versammlung zogen die Polen scharenweise durch die Straßen und begannen Schlägereien mit allen Deutschen, die ihnen gerade begegneten. Aus allen Teilen Polens strömten innerhalb von vier Monaten freiwillige Zeichnungen für eine Regierungsanleihe zur Herstellung von tausend zusätzlichen Kampfflugzeugen für die polnische Luftwaffe zusammen.

      Im ganzen Land liefen Gerüchte um, der Krieg sei ausgebrochen, deutsche und polnische Truppen kämpften bereits in Oderberg. Die Zeitschrift Polska Zbrojna (Die polnische Armee) versicherte der Öffentlichkeit, Polen habe allen Grund, dem Ausgang eines deutsch-polnischen Kampfes vertrauensvoll entgegenzusehen. Durch den Artikel „Wir sind bereit” wurden die polnischen Leser in Sicherheit gewiegt. Sie hätten angesichts der mächtigen Militärnationen der Welt keinen Anlaß, sich unterlegen zu fühlen. Es wurde behauptet, Polen habe viele Vorteile, die einen militärischen Sieg über Deutschland gewährleisteten, auf seiner Seite. Polnische Soldaten seien den deutschen Soldaten überlegen, auch Polens Ausrüstung sei besser. Der polnische Heldengeist stehe hoch über allem, was Deutschland zu bieten habe. Dann wurde ausführlich eine Versidierung des Generals Gludiowski, des hervorragenden stellvertretenden Kriegsministers, zitiert. Datin führte der General aus die deutsche Wehrmacht sei nichts weiter als ein Riesenbluff Die Deutschen litten unter einem verhängnisvollen Mangel an ausgebildeten Reserven. Die Pressevertreter fragten daraufhin den General, ob Polen Deutschland auch vom militärischen Standpunkt aus überlegen sei, worauf dieser erwiderte: „|a, gewiß”.

      Reply
      1. 10.2.1

        arabeske-654

        Es war nicht die Tschechenkrise, sondern die am 26. März 1939 durch Lipski überbrachte konsequente Weigerung Polens über den Status von Danzig zu verhandeln und die völlig aus der Luft gegriffenen Ansprüche Polens. Vorsorglich hatte man in Polen die Teilmobilmachung befohlen, weil man annahm man könte Deutschland, wie von England gewünscht, mit dieser Weigerung zum Krieg provozieren. Danzig war die einzig verbliebene Möglichkeit für England einen Krieg zu provozieren.

        Reply
        1. 10.2.1.1

          GVB

          So isses..Danzig(Siehe Korridor) war DIE Schicksalsstadt!
          ..und natürlich immer wieder Versailles…

  7. 7

    Atlanter

    Völkermord auf leisen Sohlen | Vortrag

    Ein Vortrag von Wolfgang Juchem zur planmäßigen Vernichtung des Deutschen Volkes, welche seit 1945 in Deutschland die vorherrschende Bevölkerungspolitik darstellt. Er beantwortet unter anderem wichtige Fragen unsererer Zeit:

    Warum sollen wir Deutsche ausgerottet werden?
    Wieso gilt in Deutschland dieses einzigartige Asylrecht?
    Warum bekommen wir Deutschen so wenig Kinder?

    https://archive.org/details/youtube-xTDBKNV3WF0

    Reply
  8. 6

    Sehmann

    Planten Roosevelt und die USA den 2.Weltkrieg? – Edgar Dahl

    Reply
  9. 5

    Anti-Illuminat

    Schon seltsam das man nichts über die Einkreisungspolitik Englands gegen das Reich liest

    http://fs1.directupload.net/images/180217/4zu7pqon.png

    Reply
  10. 4

    Anti-Illuminat

    Schon seltsam das man nie was von der englischen Einkreisungspolitik gegenüber den Reich liest

    ttp://fs1.directupload.net/images/180217/4zu7pqon.png

    Reply
  11. 3

    Sehmann

    Spahn will Pflegekräfte auch aus Mexiko holen
    02. September 2019
    Die Pflege-Lücke in Deutschland sollen nun auch Fachkräfte aus Mexiko stopfen. Wie “Bild” (Dienstagausgabe) berichtet, wird Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in zwei Wochen nach Mexiko-Stadt fliegen, um dort an Pflegeschulen für die Einwanderung nach Deutschland zu werben. Geplant sind zunächst vor allem Gespräche mit Pflege-Ausbildern.
    Zuvor hatte der Minister dazu bereits den Kosovo und seine Staatssekretärin die Philippinen besucht. Hintergrund: In Deutschland fehlen Zehntausende Pflegekräfte, der Arbeitsmarkt gilt bundesweit als “leergefegt”.
    https://www.mmnews.de/aktuelle-presse/129942-spahn-will-pflegekraefte-auch-aus-mexiko-holen

    Wer möchte nicht von einer heißen Mexikanerin gepflegt werden (außer der asexuelle Skeptiker)? Also gut, das die Etablierten noch überall am Ruder sind.

    Reply
    1. 3.1

      Skeptiker

      @Sehmann

      Da musste ich erst mal nachschauen, wie die da so aussehen.

      Wettermoderatorin in Mexiko

      https://youtu.be/X2Bv09Yoj9U

      Gruß Skeptiker

      Reply
        1. 3.1.1.1

          GvB

          Jorden? ist die echt? Hat die Rücken? Oh my goood.

      1. 3.1.2

        GvB

        @Skeptiker.. ich hatte mal ne mexikanische Freundin 🙂
        aber sie kam(Noch heisser..)eigentlich aus Kuba.
        Davon kann das “Sehmännchen” nur träumen…
        Er träumt wohl von den Etablierten und dem “immer-an-der-Wand-lang-Spahn”..;-) Alles klar..
        Der Mistkerl Spahn hat doch vor,… alle zu impfen, die Alten zu “entsorgen” und uns zwangsweise die Organe zu klauen.
        usw..

        Reply
        1. 3.1.2.1

          Sehmann

          “Er träumt wohl von den Etablierten und dem “immer-an-der-Wand-lang-Spahn”..;-) Alles klar..” – wenn du das aus meinem Kommentar schließt muss die Demenz bei dir schon ziemlich weit fortgeschritten sein.

        2. 3.1.2.2

          Skeptiker

          @GvB

          Orishas ” Represent Cuba” (feat. heather headley)

          https://www.youtube.com/watch?v=ZBoqCDSrWi8

          =============

          @Sehmann

          Man muss sich ja nun auch nicht wegen jeder Kinder-kacke das so aufschaukeln.

          Ich kenne das eher nur so, das Platon seinen Schüler, eine sexuelle Enthaltsamkeit geraten hatte hatte, zwecks der höheren Bewusstseinsbildung.

          Was hier steht, ist ja empörend.

          Rein Platonisch

          Vor rund 2.500 Jahren hegten in Griechenland die älteren Männer der Oberschicht offenkundiges Interesse an Knaben. Die sogenannte Knabenliebe ist zunächst in der altgriechischen Gesellschaft akzeptiert gewesen, doch mit der Zeit distanzierte man sich davon.

          https://mag.dbna.com/leben/rein-platonisch-14559

          Nun ja, ich bin der Meinung, das man auch immer weniger im Internet finden kann.

          Gruß Skeptiker

        3. 3.1.2.3

          Sehmann

          “Man muss sich ja nun auch nicht wegen jeder Kinder-kacke das so aufschaukeln.” – mir absichtlich Falsches zu unterstellen nervt mich nunmal.

        4. 3.1.2.4

          GvB

          @Skepti…Was, der Sehmann träumt von Knabenliebe.. öhm..sah ein Sehmann-Knab ein Röslein stehen.. 🙂

        5. 3.1.2.5

          Sehmann

          GvB – “Skepti…Was, der Sehmann träumt von Knabenliebe.. öhm..sah ein Sehmann-Knab ein Röslein stehen..” –
          Der Smiley bedeutet wohl, das du solche perversen Unterstellungen witzig findest. Sagst einiges über dich aus.
          Da schließt du wohl von dir selbst auf andere bzw. mich, anders kann ich diese merkwürdige Unterstellung nicht erklären.
          Oder wie würdest du das erklären?
          Offensichtlich suchst du die Konfrontation, es reicht bei dir geistig aber nicht für sachliche Argumenten unter meinen Kommentaren.
          “Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen.” – Rousseau, Jean-Jacques (1712-1778), französischer Philosoph und Gesellschaftskritike

        6. 3.1.2.6

          Andy

          @Götz
          Ist doch klar, daẞ das Sehmännchen Dich nicht lieb hat, hast Du Dich doch bei der BW Fluchbereitschaft auch, wie ich als Feldjäger, dem Frontdienst fürs Vatterland entzogen. 😀
          Auẞerdem zieht er etablierte kleine Thais den Meschikanns oder Knaben vor. Ganz im Vertrauen, mir hat er immer noch nicht offenbart, wann er das erste mal einen
          geb…en bekommen hat. 😀

        7. 3.1.2.7

          Sehmann

          “mir hat er immer noch nicht offenbart, wann er das erste mal einen geb…en bekommen hat. ” – das war wohl. als der Kettenhund Andy den Hund vom Nachbarn gevögelt hat, weil er ihn für einen Kollegen gehalten hat.
          Flugbereitschaft, Kettenhund, ….. die Stützen des BRD-Systems, aber bestimmt keine ehrenhaften und mutigen Krieger.
          Ansonsten solltet ihr beiden eure perversen sexuellen Phantasien privat austauschen, außer euch beiden Perverslingen interessiert das niemanden.

        8. 3.1.2.8

          Andy

          Aber Sehmannchen vier lieben Dich doch auch, wie Skepti schon sagte, warum bist Du immer so eng-votzig, kannst sicherlich mit Deinen Popobacken Nusse knacken!

      2. 3.1.3

        Sehmann

        Die Moderatorin würde ich nicht als typische Mexikanerin einstufen, die sind eher dunkler, in vielen Regionen sehr indianisch.
        Aber dennoch könnte durch die Initiative von Spahn doch noch dein Traum in Erfüllung gehen:
        Als ururalter Mann, Bart und Haare weiß-grau, in einer Badewanne sterben, in den Armen einer schönen Frau.

        Und wenn du dann im Pflegeheim liegst und deine Pumpe stottert singst du “Mexican girl, dont leave me alone, …”
        (https://www.youtube.com/watch?v=yMR-krr9ctk)

        Reply
        1. 3.1.3.1

          Kraka

          Oh ja, irgendwo im sonnigen Süden liegend zwischen zwei Palmen, in der linken etwas Kühles, in der rechten etwas Heißes, beim reinbeissen fliegt etwas runder, eine Kokooo… ,
          welcher Arsch hat da gegen die Palme getreten ?
          Und wer macht die Sauerei weg .
          Man wird ja wohl noch träumen dürfen !!!

          https://www.youtube.com/watch?v=k5dkwQY-_tk

          Gruß, Kraka

        2. 3.1.3.2

          Skeptiker

          @Sehmann

          Durch Zufall habe ich, per Anhalter durch die Galaxis, ja meine Pflegerin ja schon eh fest eingestellt.

          Ich habe mein Raumschiff völlig abgebremst, ich meine um meine Alten Pflegerin, aus Deutschland, eben an Bord zu beamen.

          Dazu brauche ich Jens Spahn nicht und schon gar nicht die etablierten Parteien.

          ‘Milking Jordan Carver’ slutty big titty model.

          https://youtu.be/Ek6Mwcd7laA?t=5

          @Götz, na klar ist die echt, das sieht man ja an Ihrer Taille.

          Oder kann das jemand anders sehen?

          Lächel.

          Gruß Skeptiker

        3. 3.1.3.3

          Sehmann

          “Man wird ja wohl noch träumen dürfen !!!” – Klar, zum Träumen reicht die Altersversorgung.
          Aber wie sagte schon Platon (427 -347 v. Chr. ) :
          „Ist der Mensch mäßig und genügsam, so ist auch das Alter keine schwere Last, ist er es nicht, so ist auch die Jugend voller Beschwerden.“
          Und Dalai Lama sagte zum neuen Jahrtausend
          “Bedenke: Nicht zu bekommen, was man will, ist manchmal ein großer Glücksfall.”
          Ob er damit die Rente meinte?

        4. 3.1.3.4

          Skeptiker

          @Sehmann

          Na klar ist damit die Rente gemeint.

          Ich meine Albert Einstein hat wohl im Schweizer Patentamt , nicht nur die Ideen der Anderen geklaut.

          Sondern in seiner Freizeit, muss er wohl auch Platon gelesen haben.

          Hier der Beweiß meiner Vermutung, ich meine was die Rente betrifft.

          Matthias Richling als Albert Einstein

          https://youtu.be/d5eVMLqTcdA?t=97

          => Minus Null, ich meine was die Rentenkassen betreffen könnte.

          Gruß Skeptiker

  12. Pingback: Prof. Dr. David L. Hoggan: Die Ursachen und Urheber des 2. Weltkriegs -118- | Informationen zum Denken

    1. 2.1

      Skeptiker

      @Wahrheitsforscher

      Ja gesehen, unter den Kommentatoren, habe ich das gefunden.

      Reinkopiert
      =============

      Udo Basser 19 hours ago · 4 Likes

      Hallo Nikolai,

      ein sehr guter Beitrag!!! Vor allem sehr Faktenreich! Doch es gibt einige Aussagen, welche nicht korrekt sind. So möchte ich Deine Aussage: “Wollte Hitler Krieg?” etwas genauer darlegen. Du zitierst das Buch “Monologe im Führerhauptquartier” , geschrieben von Heinrich Heim als Autor. Vorsicht! Die darin aufgeführten Aussagen Hitler konnten nie verifiziert werden und selbst die seriöse Historikerschaft der BRD at all, anerkennt dieses Buch nicht! Es hat soviel wert, wie die Hitlertagebücher vom Spiegel!
      Doch wollte Hitler nun einen Krieg? In seiner Regentschaft von 1933 – 45 ganz sicher nicht. Das Land war erstens gar nicht darauf vorbereitet, zweitens machten die Sanktionen des Westens unserem Land zu schaffen. Drittens, war die Sowjetunion bis zum Rußlandfeldzug eines der größten Handelspartner Deutschlands.

      Nie gab es einen Plan zur Gewinnung von Lebensraum im Osten mit heutiger Interpretation! Die Gewinnung des Lebensraumes im Osten hatte einen komplett anderen Kontext! Dabei ging es auch nicht um die Grenzverschiebung nach Osten, oder dem Zurückholen der deutschen Gebiete, welche durch den Versailler Vertrag völkerrechtswidrig von Deutschland abgespalten wurde.

      Bis zum 31.August 1939 versuchte die Hitleradministration über Dänemark und England einen Einmarsch in Polen zu verhindern. Vom 1. – bis 3. September 1939 wurde durch die Wehrmacht nur die ehemaligen deutschen Gebiete besetzt. Hitler ließ die Armee anhalten und versuchte vergeblich über diplomatische Kanäle mit England eine friedliche Lösung zu finden. Insofern war die deutsche Armee bis zum 3. September 39 nur auf dem ehemaligen deutschen Gebieten. Im Verlaufe des 3.Septembers ging die englische und französische Kriegserklärung ein. Nun waren alle Regierungsmitglieder der Meinung, das England die Polen verraten hat. Daraufhin wurde Befehl gegeben, Polen zu Vereinnahmen. Zur gleichen Zeit marschierten die Bolschewisten aus dem Osten kommend in Polen ein. Die Demarkationslinie wurde viel später beschlossen.

      Bis zum Rußlandfeldzug kam es mehrfach zum Austausch diplomatischen Noten zwischen Deutschland und der Sowjetunion, in dem die Aggressivität mit der Stalin weitere Länder einnahm von deutsche Seite kritisiert wurde. Zu finden unter Morbus Ignorantion (WordPress), Suchbegriff: “Verschollene Note”. Vor dem deutschen Einmarsch nach der Sowjetunion konzentrierte sich die Rote Armee mit mehr als 4 Million Soldaten vor dem deutschen Interessengebiet. Gegenüberstehend ca. 50 Tausend deutsche, bzw. unter deutschen Befehl stehende Soldaten der Achsenmächte.

      Die Gewinnung von Lebensraum im Osten besaß damals die Interpretation, das die Bauern das noch brach liegende Land in Schlesien, Pommern und Preußen bewirtschaften sollte. Es wurden viele Bauerngehöfte gebaut, welche ebenso zur Planung der Versorgung des deutschen Volkes gehörten. Dabei ging es mit keiner Silbe um Landgewinnung in den östlichen Ländern. Es stände auch im Widerspruch, wie Du richtig sagst, mit dem Programm “Heim ins Reich”. Und dieses Programm stieß nicht auf viele Freunde, es war bei den Betroffenen unbeliebt.

      Mit den Toten in der Sowjetunion ist diese Darija bei 27 Million noch gnädig. Ich sah im Rußland von heute bereits Denkmäler mit 29 bis 30 Millionen “Opfer des 2. Weltkrieges durch die Faschisten”. Während die einen die Zahlen ihrer “Opfer” immer weiter senken, erhöhen die Bolschewisten in Rußland ihre! Egal ob in den Städten in Rußland oder im Kreml selbst, dort gibt es fast nur Bolschewisten – sie haben nichts gelernt! Das einzige was der Bolschewist gelernt hat, daß er heute statt sozialistischer Privilegien, lieber mit Korruption und Ausverkauf des eigenen Landes harte Devisen im Milliardenbereich macht – und er sich das Leben luxuriös in fremden Ländern ausrichtet.

      In einem Gesprächsprotokoll der Potsdamer Konferenz spricht Stalin von 5 einhalb Millionen russischen Toten, denen er verpflichtet wäre. Rund 3 einhalb Millionen deutscher Soldaten verloren in Rußland und auf dem Rückweg das Leben. Diese Zahlen sind folglich erklärbar, selbst wenn von deutsche Seite auf unbewaffnete russische Soldaten geschossen werden mußte.

      Der Fackelmännerbefehl wurde von Dir in seiner Funktion richtig erklärt. Um es noch einmal festzuhalten: Die Russen waren nicht kampfwillig, erst dieser Befehl motivierte einen großen Teil der kampffähigen Russen. Doch man stelle sich vor, erst mußte ein großer Teil des eigenen Volkes ermordet werden, bevor man mit aller Grausamkeit einen Krieg machen kann! Und auf dieses Ohr sind die heutigen Bolschewisten immer noch taub – auch wenn dieser Befehl allen bekannt war und ist!

      Alle seriösen und verifizierbaren Quellen enthalten, daß Hitler keinen Krieg beabsichtigt hatte und auch keinen wollte. Kriegsverbrechen, welche durch deutsche Soldaten begangen wurden, wurden als einziges kriegsführendes Land in Deutschland untersucht und verurteilt.

      Als besondere Referenz sei hier das Buch “Der Krieg, der viele Väter hatte” von Schulze-Ronhoff erwähnt.
      Danke und dickes Lob für diesen ausgezeichneten Vortrag!
      Ubasser

      ====================

      Gruß Skeptiker

      Reply

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