Superlogen regieren die Welt

Erfahren Sie, auf welche teuflisch schlaue Manier diese Superlogen schon seit einem halben Jahrhundert an der schrittweisen Aushöhlung und Beseitigung der sogenannten «modernen Demokratie» arbeitet - hier weiter.

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46 Comments

  1. 12

    Forscher

    Der ursprüngliche althebräische “Gott” war Moloch, der unersättlich, rachsüchtig, habsüchtig und durch nichts zu befriedigen war. Ihm wurden die Erstgeburt von Mensch und Tier geopfert. Und zwar wurde er dargestellt in einer riesigen Bronzestatue, mit offenen großem Maul, hinter dem ein Feuer brannte. Die Erstgeburt von Mensch und Tier wurde nach Molochs “göttlichen Gesetzen” bei lebendigem Leib in das Maul des althebräischen “Gottes Moloch” geworfen und mußte qualvoll bei lebendigem Leib verbrennen. Noch zu Moses Zeiten 600 v. Chr. war das so. Aus Moloch wurde Jahwe.

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  2. 11

    Ostfront

    Wir stehen nun im Zeichen der Wiederkunft Christi — der Abfall von Gott ist so groß wie niemals; die Konfusion der Geister wächst, die größten geistigen Gegensätze finden Boden, falsche Christuse treten da und dort auf, und so ist’s begreiflich, wenn redlich suchende Seelen rufen:

    „Wo und was ist Wahrheit ?“

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    Das Reich des Ewigen

    Führer durch die Werke Jakob Lorbers

    Von Walter Lutz

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    Der Fall Luzifers und der Beginn der materiellen Schöpfung

    nach Jakob Lorber

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    Vorwort

    Das vorliegende Heft ist der vierte Hauptabschnitt des Einführungswerkes , Das Reich des Ewigen´, welches der Darstellung der durch das seherische Werkzeug Gottes, Jakob Lorbers, in den Jahren 1840 — 64 kundgegebene Gottes=, Schöpfungs= und Lebenslehre gewidmet ist. Voran gingen der einleitende Teil, , Die Gottesbotschaft Jakob Lorbers´, sowie die systematischen Teile ,Das Wesen Gottes´ und ,Die geistige Urschöpfung´.

    Das Heft ,Der Fall Luzifers´ schildert das Wesen und das Geschick des großen Hauptgeistes Satana, auch Lichtträger oder Luzifer genannt, von welchem die Heilige Schrift und viele andere Urüberlieferungen der Menscheit berichten. Es zeigt, wie durch die tragische, eigenwillige Entwicklung dieses urgeschaffenen Geistes die Schöpfung von der reingeistigen zur materiellen Stufe übergeführt worden ist.

    Dr. Walter Lutz
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    Inhalt / Seite

    Luzifer, der große Unlauterkeitsgeist 1 — Luzifers Gefolge 7 — Mußte Luzifer fallen ? 9 — Ein Gleichnis 19 — Das göttliche Gericht 21 — Die Entstehung der Materie 25
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    Schlüssel zu den Abkürzungen:

    Ev = Johannes, das große Evangelium — H = Haushaltung Gottes — GS = Die geistige Sonne — NS = Die natürliche Sonne — RBl = Robert Blum — BM = Bischof Martin —

    Ed = Erde und Mond — Sch = Schrifttexterklärungen — Fl = Die Fliege
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    Luzifer, der große Unlauterkeitsgeist

    In der Abhandlung ,Die geistige Urschöpfung´ haben wir gewissermaßen rein lehrmäßig die Grundgesetze und Grundzüge dargestellt, nach welchen der Schöpfer und Erhalter die Wesen seines Reiches dem großen Lebens= und Vollendungsziele der wahren Freiheit und Herrlichkeit der Gotteskindschaft, entgegenführt. Nunmehr wollen wir uns des näheren vergegenwärtigen, wie sich nach Maßgabe dieser Lebensgesetze und Grundlinien die Schöpfung als eine Erziehung und Lebensvollendung der aus der aus den winzigen Lebensfunken geschaffenen Urgeisterwelt in der Wirklichkeit tatsächlich entrollte.

    Lorber berichtet uns in dieser Hinsicht, daß der weitaus größere Teil der urgeschaffenen Geister — sechs unter sieben — dank ihrer glücklichen Veranlagung den in sie gelegten Reizen zur Widerordnung standgehalten 1) und sich als reine Ordnungsgeister oder ,geschaffene Engel´ entwickelt habe. 2)

    Nur von einem der urgeschaffenen großen Hauptgeister und seinen Untergeistern wird uns in Uebereinstimmung mit der Heiligen Schrift und den alten Leheren vieler Völker durch Jakob Lorber eine andere Kunde vermittelt.

    Diesen Großgeist haben wir schon früher als den ,obersten´ jener sieben erstgeschaffenen Haupt= und Grundwesen kennengelernt. 3) Er wird ,Lichtträger´, in der lateinischen Mönschsprache ,Luzifer´ genannt, weil in ihm das Licht der göttlichen Schöpferweisheit in einem besonders hervoragenden Maße angesammelt ward. Sein ursprünglicher, im von Gott gegebener Name war ,Satana´.

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    1) Ev Bd. 4. Kap. 108, 3.= 2) Ueber Begriff und Wesen der reinen Ordnungsgeister oder geschaffenen Engel siehe Lutz ,Die geistige Urschöpfung´.
    = 3) Siehe Lutz ,Die geistige Urschöpfung´.
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    Diesen großen Hauptgeist hatte Gott vor allen anderen dazu bestimmt und erlesen, in ihn die Fülle der gottentströmenden Schöpfergedanken einzuzeugen, um in ihm ein Wesenreich „von besonderer Klarheit“ zu erschaffen. Lorber berichtet dies an verschiedenen Stellen, hauptsächlich in , Erde und Mond´,1) im Johanneswerke 2) und in der , Haushaltung Gottes´. In letzterem Werke z. B. vernehmen wir den Herr´n: „Alles bis dahin von Gott ausgegangene wesenhafte Licht war in diesem Geiste, diesem ,großen Sammelplatze´, also vereint, damit in ihm die ausgegangene Wesenfülle sich ausreife unter Meinen steten Gnadenstrahlen frank und frei, Mir beschaulich und angenehm durch freies Leben, und also auch Mich beschauend aus dem ihm von Mir gereichten Liebelichte.“ 3) — Es war dieses hohe Urwesen danach von Gott aus etwa also gedacht und gestellt, wie in Nachbildung dieses einzigartigen Verhältnisses das irdische, menschliche Weib gestellt ist gegenüber dem Manne, aus dessen Zeugerkraft es befruchtet und zur Gebärerin gemacht wird. 4) Daher denn auch der weibliche Name ,Satana´, der erst infolge späterer Geschicke in den bekannteren männlichen Namen ,Satan´ umgewandelt wurde !

    Welch eine unermeßlich erhabene Rolle war dies für ein Geschöpf ! — Und doch — wir wissen es schon aus der Heiligen Schrift als eine düstere Kunde — fiel dieser Engel in die Tiefen unerhörter Schuld durch Vermessenheit, die ihn hinauszusteigen trieb über diese Stufen der Herrlichkeit und ihn lüstern machte nach der Machtvollkommenheit des allerhöchsten Lebens selbst !

    Wie konnte dies geschehen ? — Nach dem, was wir durch Lorber bisher erfahren durften, kann darüber keine Unklarheit bestehen.

    Die Veranlagung dieses zu so Hohem bestimmten Geistes mußte von der Hand des Schöpfers aus eine entsprechend volle und reiche sein. In dieses Geistes Urgrundwesen mußte es von Anfang an wimmeln von allen möglichen kraftvollen Gedanken, Gefühlen und Trieben und zwar nicht nur nach der Seite der guten, göttlichen Ordnung hin, — auch die ganze Stufenleiter der Widerordnung mußte hier vorhanden sein.

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    1) Ed Kap. 56. = 2) Ev Bd. 2, Kap. 228 ff. = 3) H Bd. 3, Kap. 493, 16. = 4) H Bd. 3, Kap. 483, 8.
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    Denn wenn ein Geist möglichst vollkommen wie Gott werden soll, dann muß er auch möglichst viel von dem in sich haben, was Gott selber in harmonischem Verhältnisse in sich hat: neben dem hellsten Lichte das tiefste Dunkel, neben der heiligsten Liebe und Erbarmung die Fähigkeiten zur äußersten Eigenliebe, die alles an sich zu ziehen vermag. 1)

    Ja gerade die Eigenliebe, welche alles ihr Zusagende an sich zieht und sich aneignet, mußte in der Veranlagung dieses großen Urgeistes, dem Gott so unendlich viel zugedacht hatte, besonders mächtig vertreten sein. Denn Gott nötigt seine aufbauenden Lebenskräfte ja keinem Wesen auf, sondern gibt einem jeden nur das, was das Wesen von sich aus sucht und sich aneignet. In einem gewissen gerechten Maße ist demnach die Eigenliebe bekanntlich in einem jeden Geschöpfe vorhanden und insoferne auch eine ordnungsmäßige Kraft. Nur handelt es sich, wie schon früher gesagt, darum, daß die Grenze zwischen der gerechten und der ungerechten Eigenliebe nicht überschritten wird und das Wesen nach den ,Dingen der Welt´ kein größeres Verlangen hat, „als was ihm das rechte Maß der göttlichen Ordnung zuteilt“.

    Dem großen Lichtgeiste aber war, wie noch heute allen aus ihm hervorgegangenen Lebewesen der sogenannten materiellen Schöpfung 2), wohl schon bei seiner Veranlagung ein gewisses Übergewicht der Widerordnungskräfte ,verordnet´. In ,Robert´Blum´ wird über die Entstehung und das Wesen dieses Urgeistes bekundet: „Als aber ( bei der Urschöpfung; d. Verf.) fester und fester gestellt waren die Ideen Gottes, 3) da zeigte es sich, daß sie nicht völlig lauter waren. Da beschloß die Gottheit, ihre Ideen selbst zu läutern, und schied das Lautere von dem Unlauteren ( d. h. Die ordnungswillig veranlagten Lebensfunken von den ordnungsfeindlich veranlagten ). Als dies vollkommen bewerkstelligt war, da stellte die Gottheit das Unlautere alles wie außer sich, festete es durch ihr allmächtiges Wollen und belebte es durch den Geist ihrer freiesten Gedanken.
    — Und es ging hervor ein großer Geist voll Unlauterkeit, zur Läuterung durch eine Anzahl anderer Geister, welche die Gottheit aus ihren lauteren Ideen ins Dasein rief.
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    1) Ev Bd. 6, Kap. 165, 7 — 10; Ev Bd. 2, 229, 3 — 7. = 2) Ev. Bd. 9, Kap. 181, 9, 10.
    3) Ideen heißen hier die reichgestalteten Hauptfunken oder Grundwesen der Großgeister im Gegensatze zu den als bloßen ,Gedanken´ bezeichneten einfacheren Lebensfunken.
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    Und siehe, hier in Luzifer steht eben dieser große Unlauterkeitsgeist vor uns, an dessen Läuterung noch immer gearbeitet wird.“ 1)

    Das gewisse Übergewicht der ,unlauteren´ Widerordnungstriebe jedoch war auch diesem Urgeiste nun freilich nicht verordnet, damit er darin für ewig verharre; vielmehr wissen wir ja aus unseren allgemeinen Erörterungen, daß alle Wesen die ,Reize der Uebertretung´ als streitende Gegensätze zu den Ordnungskräften stets nur zur „Erweckung und zur Belebung des freien Willens“ gegeben sind und von den Wesen mit göttlicher Hilfe überwunden und in die rechte Ordnung gebracht werden sollen. 2)

    Und um dies zu vermögen, ward auch dem Urgeiste Luzifer die Lehre der Demut und wahren Gottes= und Bruderliebe „zu allen Zeiten klar aus den Himmeln gegeben“ und dadurch auch die ,Seele´ dieses überwiegend ordnungsfeindlichen Urgeistes „in eine vollkommene Freischwebe“ zwischen Gott und den Reizen der Uebertretung gestellt. 3) Das heißt also: Als Gegengewicht gegen die starke innere Veranlagung zur Eigenliebe wurde gerade diesem eigenartigen Geiste zum Ausgleiche „aus den Himmeln“, von Gott, eine besonders eindringlich belehrende Erziehung zuteil, die ihm als wie einem reich aber widerspenstig veranlagten Kinde mit dem Ernste der göttlichen Liebe und auch nötigenfalls mit der Macht des göttlichen Zornes 4) das Verderbliche der Widerordnung zum Bewußtsein bringen und ihn zur Selbstvervollkommnung bewegen solte. 5) „Siehe“, heißt es im Johanneswerke zur Veranschaulichung dieses ernsten göttlichen Erziehungswerkes, „es gibt im endlosen Schöpfungsraume gewisse Ur= und Hauptmittelsonnen, die wegen ihrer zu großen Entfernung, obschon sie unaussprechlich vielmal größer sind als diese Erde, dennoch kaum als kleine schimmernde Pünktlein gesehen werden.
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    1) RBl Bd. 2, Kap, 193, S. 140. = 2) Wie und warum aus Gott, dem ewig Vollkommenen, überhaupt auch ,unlautere´ Gedanken und Ideen der Widerordnung kommen können, siehe in den Kapiteln ,Die Urelemente des Bösen´ und ,Die Reize der Uebertretung´ in der Abhandlung des Verfassers: ,Die geistige Urschöpfung´. Wir verweisen ferner auch hier nochmals besonders auf die wichtigen Stellen Ev Bd. 4 Kap. 158, 4 ff ; Ev Bd. 9, Kap. 181, 9. = 4) Siehe hierüber Ev Bd. 4, Kap. 141, 3. = 5) Ev Bd. 2, Kap. 230, 6.
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    Diese Ursonnen haben gewiß schon ein hübsches Alter, und wollte man es nach dem Maße der Erdjahre bestimmen, so wäre man nicht imstande, über die ganze Erde hin eine entsprechende Zahl ( in griechisch= lateinischer Zeichensprache ?) aufzuzeichnen . . . Und doch ist ein solcher Zeitraum kaum ein Etwas zu nennen gegen die Dauer jener Urperiode, in welcher Gott aus seinen Gedanken und Ideen die ersten Geister zu bilden und selbstständig zu machen begann. Was geschah in solch endlos langer Zeit alles zur Vollbildung des freien Willens der Urgeister ! — Und doch gab es am Ende jener unnennbar langen Bildungsperiode der Urgeister noch eine große Menge solcher,
    die — obschon sie die rechten Bildungswege Gottes wohl begriffen — am Ende dennoch von einem freien Verhalten auf diesen Wegen nichts wissen wollten, sondern des schneller folgenden, wennschon nur kurz dauernden Vorteils wegen von dem gebotenen und wohlgezeigten Ordnungswege Gottes abwichen und den Weg ihres höchsteigenen Verderbens betraten.“ 1)

    „O Meine ewige Liebe,“ sagt der Herr in der , Haushaltung Gottes´, Luzifer gedenkend, „was habe Ich alles getan, um dies Wesen zu retten und es endlich der schweren Vollendung zuzuführen !“ 2)

    Und doch, — noch war Luzifer nicht zu einer Viertelsreife gediehen, da schlug er in seiner Entwicklung die unheilvollste Richtung ein ! 3) — Zur Verdeutlichung dieses Umstandes mag an das Beispiel des irdischen Menschenlebens erinnert werden. Wenn diesem nach dem biblischen Maße zu seiner Vollentwicklung 70 Jahre von Gott gegeben sind, so wäre die Viertelsreife eines Menschen somit etwa im 17. oder 18. Jahre. Danach können wir uns wohl ein gewisses Bild machen, in welch gefährlichem Alter seines großen Daseins jener reichveranlagte Hauptgeist stand, als er nicht mehr Herr wurde der überschäumenden Elemente der Selbstsucht und Eigenmacht in seinem Wesen. Mit 17 oder 18 Jahren, — wie ist da der Mensch ? Da steht er im gährensten Safte ! Die Gedanken, Gefühle und Triebe seines Innern haben sich mächtig angereichert und beginnen männlich und geschlechtsreif zu werden. Das Feuer des Lebens schlägt zu allen Poren hinaus. Und da noch keine Ordnung und keine genügende Lebenserfahrung vorhanden ist, werden törichte Streiche gemacht. —
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    1) Ev Bd. 2, Kap. 231, 2 — 4. = 2) H Bd. 3, Kap. 488, 16. = 3) H Bd. 3, Kap. 488, 17.
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    Ein guter Erzieher und liebevoller Vater wird gewiß in solch schwierigen Zeiten sein Kind ganz besonders weise und eindringlich belehren; aber die Freiheit wird er ihm, wenn irgend möglich, dennoch nicht nehmen. Denn er weiß es, wenn er einem solchen Kinde nicht die Freiheit gibt, um das, was in ihm ist, auszuleben, dann vergiftet sich das ganze Wesen des Kindes und das Feuer des Lebens erstickt unter der gewaltsamen Verschüttung.

    Nicht anders lagen die Dinge bei dem Urgeiste Luzifer in seiner ,Viertelsreife´. Auch er gährte von den ihm übereich zugeströmten, noch allzu ungeordneten Kräften. Ein unermeßliches Hoheitsgefühl durchwogte diesen Allergöttlichsten. Höchste Wünsche und Erwartungen stiegen aus seinem inneren Reichtume auf.

    — Was sollte da Gott tun ? —

    Er ermahnte und belehrte auch in dieser Zeit den werdenden Großgeist gewiß mit den allerernstesten Offenbarungen seiner endlosen Liebe und Weisheit. Aber auch jetzt benahm er den „Weg der freien Willenswaltung“ dem jungen Ebenbilde seines eigenen ewig freien Seins nicht. 1) Ausleben, auswirken sollte sich auch dieser schwierig veranlagte Geist — genau so wie die andern Urgeister alle — und in diesem Ausleben und Auswirken sich nach dem allgemeinen, großen Grundgesetze der göttlichen Wesenserziehung durch Erfahrung und nichts als Erfahrung läutern und schließlich am fernen, vielleicht unermeßlich fernen Ziele vollenden.

    Von diesem Ziele aber wollte Luzifer nun also in seiner Viertelsreife zunächst nichts mehr wissen. Eigenwillig schwenkte er vom Wege der Gottesfurcht und Liebe völlig ab und wollte und tat nur noch, was die Eigensucht und Eigenmacht in ihm wollte. Er zog demgemäß auch keine segensvollen, guten Lebensfunken der Ordnung, Demut und Liebe aus Gott mehr an sich, sondern begehrte, suchte und verschlang sozusagen nur noch gleichgestimmte Kräfte, die er von Gott ja ebenfalls fürder haben konnte nach seinem freien Willen.
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    1) Vgl. Ev. Bd. 9, Kap. 170, 19.
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    Aus dem anfänglich vielleicht nur kleine Uebergewichte der Widerordnung, das im ersten Lebensviertel Luzifers durch die ernste „Lehre aus den Himmeln“ noch ausgeglichen werden konnte, war so mit der Zeit eine volle, hemmungslose Alleinherschaft der Widerordnungskräfte geworden, indem „durch deren überwiegend hartnäckiges Bestreben alle anderen Gegenkräfte zum Schweigen gebracht wurden.“ 1) — Verständlich dürfte es sein, daß von dieser Zeit an, da alle Hingebung an den Gotteswillen, alles Weibliche aus Luzifer= Satanas Wesen entschwand, dem trotzigen, selbstherrlichen Geiste der männliche, uns unheilvollst bekannte Name Satan fürder zu eigen ward.

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    1) Vgl. Ev. Bd. 2, Kap. 229, 10.
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    Luzifers Gefolge

    Nach dem Gesetze der gegenseitigen Geisterbeeinflussung verdarb Luzifer= Satanas durch und durch selbstich gewordenens Grundwesen in der Folge nun aber auch den größten Teil der ihm zugesellten und seinem Gesamtwesen innewohnenden Untergeister. Und diese wurden in demselben Sinne nach und nach auch das Verderben der meisten ihnen selbst anvertrauten kleineren Intelligenzen. Und so griff in diesem obersten Hauptgeiste die finstere Seuche der Widerordnung bis tiefst hinunter in die Glieder.

    (…)

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    Der Fall Luzifers und der Beginn der materiellen Schöpfung

    https://www.himmelsportal.org/Neu-Salems-Schriften/Der%20Fall%20Luzifers.pdf

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    1. 11.2

      Ostfront

      Der Wunderbau der Schöpfung

      In dem durch Jakob Lorber gegebenen „Großen Evangelium Johannis“ (Bd. 6, Kap. 245) gibt Jesus einigen gelehrten Römern folgendes gewaltige Bild von

      Gottes Sternenheer

      „Die Erde ist gewiß kein kleiner Weltkörper, und die Sonne ist noch etwa um tausend Male größer als die Erde. – Aber schon die nächste Zentralsonne ist mehr als tausendmal tausend Male größer als die Sonne, welche dieser Erde leuchtet, und hat mehr Körperinhalt als alle die tausendmaltausendmal tausend Planetensonnen samt allen ihren Erden, Monden und Kometen, die sich in für euch undenkbar weit gedehnten Kreisen mit ihrem Angehör um eben solch eine Zentralsonne in großer Schnelle bewegen und dennoch, besonders die entferntesten, oft tausendmal tausend Jahre dieser Erde benötigen, um nur einmal ihre weite Bahn durchzumachen und wieder am alten Flecke anzugelangen. – Eine solche Großgruppe von Weltkörpern wird ein Sonnengebiet genannt.

      Nun gibt es aber noch eine zweite Gattung von Zentralsonnen, um die sich in noch endlos größeren Bahnen solche ganze Sonnengebiete mit ihren Zentralsonnen bewegen, von denen die entferntesten Gebiete schon eine Aeone von Erdjahren benötigen, um diese zweite Zentralsonne nur einmal zu umkreisen. Eine solche zweite Zentralsonne, um die nun ganze Sonnengebiete mit ihren Sonnen kreisen, wollen wir samt ihren tausendmal tausend Sonnengebieten ein Sonnenweltall nennen.

      Nun denket euch aber wieder eine ebenso große Anzahl solcher Sonnenweltenalle ! Diese haben wieder in einer für keinen Menschenverstand mehr meßbaren Tiefe und Ferne eine gemeinsame Zentralsonne dritter Gattung, die sicher als Weltkörper noch um zehntausendmal tausend Male größer ist als die Sonnenweltalle, die um sie in unermeßlich weiten Kreisen bahnen. Diese Sonnenweltenall= gesellschaft mit einer Zentralsonne wollen wir ein Sonnen= Allall nennen.

      Solcher Allalle gibt es wieder eine für euch nicht zählbare Menge, und alle haben in einer endlosen Tiefe wieder eine allerungeheuerst große Urzentralsonne, um die sie, ohne Störung ihrer vielen Sonderbewegungen, wie ein Körper in einer nur für Engel meßbaren weiten Bahn kreisen. Und ein solches Sonnen= und Weltensystem um eine Urzentralsonne, wollen wir darum, um es als einen faßbaren Begriff zu bezeichnen, eine Sonnen= und Welten= Hülsenglobe nennen, weil alle diese vorbezeichneten Allalle, nach allen Richtungen um die Urzentralsonne kreisend, eine unermeßlich große Kugel darstellen und infolge ihrer nahezu gedankenschnellen Bewegung und der dadurch bewirkten Wurfkraft nach außen hin, in einer für euch freilich nicht meßbaren Tiefe und Ferne, eine Art Hülse bilden, deren Dichtigkeit der atmosphärischen Luft dieser Erde gleichkommt und die von innen bis außen einen [Wandungs=] Durchmesser hat, der nach den Weiten dieser Erde zu messen, mit tausendmal tausend Aeonen noch viel zu gering angenommen wäre“

      „Sagen die gelehrten Römer: » Herr, uns ergreift ein Schwindel vor dieser allerschrecklichsten Größe Deiner Schöpfung ! Kann die ewig je ein Engel übersehen und begreifen in ihrer Wahrheit? «

      Sagt der Herr: » Ganz sicher, denn sonst wäre er kein Engel ! – Was werdet ihr aber sagen, so Ich euch nun anzeige, daß es solcher Hülsengloben im endlos großen Schöpfungsraume wahrhaft zahllos viele gibt, die alle nach Meiner Ordnung in der Gesamtumfassung ganz genau einen Menschen mit allem und jedem darstellen ?

      Wie groß muß dieser Mensch sein, wenn schon eine Hülsenglobe so endlos groß ist und noch äonenmal Aeonen Male größer die Entfernung von einer Hülsenglobe zur anderen ! – Außerhalb dieses Weltenmenschen geht nach allen Richtungen der freie Aetherraum ewig fort, den dieser Mensch in einem für eure Begriffe wahrhaft endlos großen Kreisen, durch Meinen Willen getrieben, mit für euch unbegreiflicher Schnelle durchfliegt. «

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      Vom Herrn Selbst

      1. Ich lebte die bekannte Zeit bis zum dreißigsten Jahre geradeso, wie da lebt ein jeder wohlerzogene Knabe, dann Jüngling und dann Mann, und mußte durch den Lebenswandel nach dem Gesetze Mosis die Gottheit in Mir – wie ein jeder Mensch Mich in sich – erst erwecken.

      Ich Selbst habe müssen so gut wie ein jeder andere ordentliche Mensch erst an einen Gott zu glauben anfangen und habe Ihn dann stets mehr und mehr mit aller erdenklichen Selbstverleugnung auch müssen mit stets mächtigerer Liebe erfassen und Mir also nach und nach die Gottheit erst völlig untertan machen.

      Also war Ich, als der Herr Selbst, ein lebendiges Vorbild für jeden Menschen, und so kann nun deshalb auch ein jeder Mensch Mich geradeso anziehen, wie Ich Selbst die Gottheit in Mir angezogen habe, und kann mit Mir selbständig ebenalso völlig Eins werden durch die Liebe und durch den Glauben, wie Ich Selbst als Gottmensch in aller endlosen Fülle vollkommen Eins bin mit der Gottheit.

      2. Auf die Frage, wie die Kindes-Wunder Jesu und dessen göttlich geistige Tätigkeit mit Seinem gleichsam isolierten Menschsein in den Jünglings- und Mannesjahren und in diesen wieder die in denselben verrichteten Wunder zusammenhängen, wenn man sich Ihn in diesen Jahren nur als Mensch denken solle, – diene als Antwort der Anblick eines Baumes vom Frühjahre bis in den Herbst.

      Im Frühjahre blüht der Baum wunderbar und beherrscht ihn eine große Tätigkeit. Nach dem Abfalle der Blüte wird der Baum wieder, als wäre er untätig. Gegen den Herbst hin aber erscheint der Baum wieder in seiner vollsten Tätigkeit: die Früchte, die sicher wunderbaren, werden gewürzt, gefärbt, schöner denn vorher die Blüte, und also gereift, und der ihnen gegebene Segen wird seiner Bande los und fällt als solcher in den Schoß der hungrigen Kindlein.

      Mit dem Auge des Herzens wird man imstande sein, dies Bild zu fassen, aber niemals mit den Augen des Weltverstandes. – Die fraglichen Stellen, ohne der Gottheit Jesu nahe zu treten, sondern diese im Glauben des Herzens, der da ist ein Licht der Liebe zu Gott, festhaltend – lassen sich nur zu leicht erklären, sobald man aus dem Herzen heraus rein wird, daß die volle Einung der Fülle der Gottheit mit dem Menschen Jesu nicht auf einmal, wie mit einem Schlage, sondern – wie alles unter der Leitung Gottes – erst nach und nach, gleich dem sukzessiven( allmählichen) Erwachen des göttlichen Geistes im Menschenherzen, und erst durch den Kreuzestod vollends erfolgt ist; obschon die Gottheit in aller ihrer Fülle auch schon im Kinde Jesus wohnte, aber zur Wundertätigkeit nur in der Zeit der Not auftauchte.

      3. Der leibliche Tod Jesu ist die tiefste Herablassung der Gottheit in das Gericht aller Materie und somit die eben dadurch mögliche vollends neue Schaffung der Verhältnisse zwischen Schöpfer und Geschöpf.

      Durch den Tod Jesu erst wird Gott Selbst vollkommen Mensch und der geschaffene Mensch zu einem aus solcher höchsten göttlichen Gnade neu gezeugten Kinde Gottes, also zu einem Gotte, und kann erst also als Geschöpf seinem Schöpfer als dessen vollendetes Ebenmaß gegenüberstehen und in Diesem seinen Gott, Schöpfer und Vater schauen, sprechen, erkennen und über alles lieben und allein dadurch gewinnen das vollendete ewige, unzerstörbare Leben in Gott, aus Gott und neben Gott. Dadurch ist aber auch des Satans Gewalt (besser: Wille) dahin gebrochen, daß er die vollste Annäherung der Gottheit zu den Menschen, und umgekehrt dieser ebenalso zur Gottheit, nicht mehr verhindern kann.

      Noch kürzer gesagt: Durch den Tod Jesu kann nun der Mensch vollends mit Gott fraternisieren(wie ein Bruder verkehren), und dem Satan ist da kein Zwischentritt mehr möglich; darum es auch im Worte zu den grabbesuchenden Weibern heißt: ,,Gehet hin und saget es Meinen Brüdern!“ – Des Satans Walten in der äußeren Form mag wohl stets noch bemerkbar sein, aber den einmal zerrissenen Vorhang zwischen der Gottheit und den Menschen kann er ewig nicht mehr errichten und so die alte unübersteigbare Kluft zwischen Gott und den Menschen von neuem wiederherstellen.

      Aus dieser kurzen Erörterung der Sache aber kann nun jeder im Herzen denkende und sehende Mensch sehr leicht und klar den endlosesten Nutzen des leiblichen Todes Jesu einsehen.

      Amen.

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      Vom Herrn Jesu Christi Selbst kundgegeben als Einleitung zu Seiner Jugendgeschichte unterm 22. Juli 1843 und 9. Mai 1851 durch denselben Mund, den Er zum Organ dieses Werkes erwählte.
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      Das Jakobus-Evangelium = über die Kindheit und Jugend Jesu.

      http://www.chemtrails-info.de/jl/kjug/geburt-jesu.jpg

      Biographisches Evangelium des Herrn von der Zeit an, da Joseph Mariam zu sich nahm

      Jakobus, ein Sohn Josephs, hat solches alles aufgezeichnet; aber es ist mit der Zeit so sehr entstellt worden, daß es nicht zugelassen werden konnte, als authentisch in die Schrift aufgenommen zu werden. Ich aber will dir das echte Evangelium Jakobi geben, aber nur von der obenerwähnten Periode angefangen; denn Jakobus hatte auch die Biographie Mariens von ihrer Geburt an mit aufgenommen, wie die des Joseph. – Und so schreibe denn als erstes Kapitel:

      – Kapitel 1 –

      Joseph der Zimmermann. Die Verlosung Mariens im Tempel. Gottes Zeugnis über Joseph. Josephs Gebet. Maria im Hause Josephs

      (….)

      1. Auflage – Faksimile 1869 (pdf)
      http://entsprechungskunde.de/Werke_LO/Jugend%20Jesu%201869.pdf

      (epub)-Bücher zum Download (!)
      http://www.neue-offenbarung.de/page/de/ebook/E-Books_zum_downloaden

      ——————————————

      …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

      …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

      Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

      Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

      Das ganze Deutschland wird es sein !

      Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann !

      Reply
      1. 11.2.1

        Gernotina

        Ja, Ostfront, es wird Gerechtigkeit geben für das deutsche Volk. Du weißt sicher aber auch, dass bei bestimmten Voraussetzungen vom Allerhöchsten gezielt mit Blindheit geschlagen wird – so hart ist es nun mal, das sind Gesetzmäßigkeiten, die sich unserem Einfluss entziehen, haben aber mit unserem Verursacherprinzip (Wahl unseres freien Willens) zu tun. Manchmal ist der Weg zum Erkennen des Lichtes völlig verbaut. Etwas anderes wird dann einfach als Wahrheit hergenommen.
        Die Auslese wird auch hammerhart (nach den Niederschriften von JL) – weltweit mehr als die Hälfte, vermutlich ca. 60% zu 40% Prozent.

        Lieben Gruß
        Gernotina

        Reply
  3. 10

    5 G - Abwehr

    Wer ist schuld am 1. Weltkrieg ?

    100 Jahre Krieg gegen Deutschland – ExpressZeitung 28/2019

    Reply
    1. 10.1

      Sehmann

      http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=17654&seite=0
      Fallende Weltreiche und ihre Währungen: Rom, Frankreich, England und die USA
      …. Als dann auf Initiative von Siemens und der Deutschen Bank eine Bahnlinie durch Österreich-Ungarn, Serbien und das ottomanische Reich nach Bagdad gebaut wurde, um unter Umgehung der englisch beherrschten Seewege an die dortigen Ölquellen zu kommen, gab’s endgültig Alarm in Whitehall. Und als schließlich Bismarck, der umsichtig eine Gleichgewichtspolitik der europäischen Mächte betrieb, vom Kaiser 1890 abgesetzt wurde und Deutschland Kolonien zu erwerben begann, fiel wohl der endgültige Beschluss der englischen Elite, den Deutschen den Öl-Stecker zu ziehen und die eigene Leitung anzuschließen.

      Der erste Weltkrieg wurde konzipiert. Das Kriegsziel Englands, der führenden Weltmacht damals, war die Zerschlagung des ottomanischen Reiches, der Inbesitznahme seiner Ölquellen in der Nähe von Bagdad, die einzig bekannten außerhalb der USA und Russlands (Baku) sowie die Zerschlagung der kontinentalen Mächte Deutschland, Frankreich, Österreich und Russland, indem man sie gegeneinander ausspielte. Das Vorhaben war groß und kostspielig und wohl deshalb wurde mit englischen Finanzhintermännern (vor allem Rotschild und sein deutscher Helfer Warburg) und dem amerikanischen Bankier J.P. Morgan noch vor Kriegsanfang die amerikanische Zentralbank gegründet, um eine Finanzreserve zu haben, die dann tatsächlich auch gebraucht wurde und ohne die der Krieg wahrscheinlich nicht hätte gewonnen werden können.
      Die Finanzreserve funktionierte als erstes so: kaufte der englische Staat in den USA Kriegsgüter und bezahlte sie mit englischen Pfunden, so brachte der US-Produzent diese zur US-Notenbank und bekam Dollars. Die Hilfe der US-Notenbank an England bestand darin, dass sie die Pfunde nicht gegen englisches Gold bei der Bank von England eintauschte, sondern als Währungsreserve behielt, denn die Golddeckung war mit dem ersten Weltkrieg aufgehoben worden. Ohne Notenbank wären diese Pfund in den Devisenmarkt verkauft worden und hätten das Pfund gedrückt. Der Geldumlauf in dieser Zeit stieg in den USA um etwa 45%. Die Zeche zahlte der amerikanische kleine Mann mit mehr Inflation.

      Als zweites funktionierte die Finanzreserve so: Die Bank des J.P. Morgan war ein großer Kreditgeber an England, Frankreich und Italien. Dank der neuen US Notenbank und ihrer expansiven Politik konnte diese ihre Kredittätigkeit weit mehr ausweiten als ohne und so den Krieg in Europa finanzieren. Die Gesetzgebung der Fed wurde in einer Nacht- und Nebelübung im Dezember 1913 durch den Kongress gepeitscht, kurz vor den Weihnachtsferien, als die Abgeordneten Stalldrang hatten.
      Im April 1914 besuchte der englische König Georg V. mit seinem Außenminister Edward Grey den französischen Präsidenten Poincaré. Mit von der Partie war auch der russische Botschafter in Frankreich Iswolski. An diesem Treffen wurde wahrscheinlich der Startschuss zum Krieg gegen Österreich und Deutschland nach den vielen Jahren der politischen und finanziellen Vorbereitung gegeben. Ende Juni fand der Mord am österreichischen Monarchennachfolger in Sarajewo statt und im August 1914 befanden sich alle Großmächte (Russland, Österreich, Deutschland, Frankreich und England) im Krieg. 1917 marschierte eine englische Armee in Bagdad ein, verspritze Giftgas und nahm die Ölfelder unter Kontrolle.
      Das ottomanische Reich fiel und ebenso massakrierten sich die europäischen Kontinentalmächte aufs Unerkenntliche. Das Kriegsziel war erreicht, …

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  4. 9

    GVB

    Flüchtlinge: 324.000 arbeiten sozialversicherungspflichtig

    https://www.mmnews.de/politik/130292-324000-fluechtlinge-arbeiten

    Was ist hier falsch?

    Ganz einfach, die vor Jahren befürchtete Verdrängung findet statt!

    D.h. einfach ausgebildete Hilfskräfte (Deutsche oder wenigstens Europäer) werden nun durch Asylanten, die nicht viel können und eigentlich eines Tages die BRD verlassen MÜSSTEN(!)…. verdrängt.

    Wir haben nun erst recht eine Mehrklassengesellschaft.

    “Die Oberen”Zehntausend”, die Reichen, dann die Gutverdienenden, dann die abgezockte Mittelkasse , dann die Hartz4 -Armen ..und dann die dt.Obdachlosen(Die Vergessenen)..und jetzt die “Migranten, und zuletzt die Asylanten.(Von denen wiederum falsche Fuffziger(Falsche Identität, schlechte oder keine Ausbildung, einige Kriminelle, und …viele Wirtschaftsflüchtige).

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  5. 8

    Ostfront

    Wir stehen nun im Zeichen der Wiederkunft Christi — der Abfall von Gott ist so groß wie niemals; die Konfusion der Geister wächst, die größten geistigen Gegensätze finden Boden, falsche Christuse treten da und dort auf, und so ist’s begreiflich, wenn redlich suchende Seelen rufen:

    „Wo und was ist Wahrheit ?“

    —————————————————————

    Ernste Dinge: (Tod und Gericht) Sterben und Hinübergehen

    oder

    das Scheiden der Seele vom Diesseits und deren Eintritt im Jenseits.

    Mit Beispielen. Empfangen vom Herrn durch Jakob Lorber.

    Was der Mensch sät, das wird er ernten!

    Vorbemerkung.

    In unseren Schriften, welche Licht geben sollen über die eigentliche ewige Lebenswahrheit, darf auch dieser wichtige Moment des Übertritts vom Dies= ins Jenseits nicht fehlen, wo ja die eigentliche Probe der Wahrheit oder des Irrtums unserer Lebensrichtung stattfindet. Dazu mögen diese wenigen und kurzen, aber bezeichneten Beispiele aus dem Leben genügen, um uns die Hauptaufgabe im Erdensein wieder recht eindringlich zu machen. Das natürlich da, wo selbst flüchtige Gedanken eine Rolle spielen, wie in der Geisterwelt, Manches uns alzu derb und schroff erscheinen mag, kann der Kenner des menschlichen Herzens und Wesens nicht befremden; übrigens sind besonders diese Blätter nicht für Kinder bestimmt, obwohl auch hier das Wort gilt: „dem Reinen ist alles rein.“ Der gutwillige und reife Leser aber (und für Solche nur ist diese wie all unsere Schriften gegeben), wird sie sicher nicht ohne Gewinn aufnehmen, sondern mit mehr Ernst sich die Antwort wieder auffrischen und die Hauptfrage: Was soll eines Menschen vornehmste Sorge sein in diesem Leben? – – Dazu möge der gütige Geber solcher Einblicke auch diese Blätter mit Seinem Vater= Segen begleiten! Ihm zunächst und dann unsern mithelfenden Freunden und Gönnern aber danken wir auch hier herzlich. D. Hsg.

    Vorweg !

    (!) Wem diese Episode im Leben dieser Armen zu unglaublich vorkommt, der zweifelt wohl auch an der hl. Schrift, wo so manche Engelserscheinungen vorkommen; allerdings sind besonders in dieser Zeit solche Vorkommnisse so selten, als solch reine Seelen nun gefunden werden; dem Gläubigen aber wird es zum großen Segen werden.

    Für die hartgläubigen Verstandes= Menschen möge der physio-psychologische Wink dienen, dass allerdings Geister unter gewöhnlichen Umständen nur vom Geiste oder inneren Seelen-Auge gesehen werden können, welche aber auch hier sehr leicht der Fall sein kann, indem bei solcher körperlichen Schwäche und seelisch großen Erregung der erforderliche Zustand leicht unbewusst eintreten kann; da, auch in normalem Zustand, nur die Seele, mittelst ihres geistigen Leibes (d.i. der Nervengeist), als allein empfindungsfähig, durch das Fleisch hindurch fühlt und mit der Sinnenwelt korrespondiert, denn der Körper an sich ist ja auch im normalen Zustand gefühllos, tot. (!) D. Hsg.

    Zehntes Beispiel: Der Arme. 27. Juli 1847.

    Der Tod – oder eigentlich der Austritt aus diesem Prüfungsleben in das wahre ewige Geistesleben – eines armen Tagwerkers, dergleichen die Großen der Welt bei sich meist „Luder“, „Kanaille“ und „elendes Lumpengesindel“ nennen.

    Da gehet mit Mir in ein ärmstes Stübchen, das mehr dem Loch eines Bären, als einem für Menschen bewohnbaren Zimmer gleicht. Kaum einige Kubikklafter beträgt der innere Raum. Eine stark schadhafte Tür führt in dieses Loch, das über der Tür eine zwei Spannen lange, und eine Spanne hohe Öffnung hat, durch die ein von einer schmutzigen Stallmauer eines nachbarlichen Reichen sehr gebrochenes und geschwächtes Licht fällt, und des Loches innere Räumlichkeit gerade soviel erleuchtet, dass sich dessen sieben Bewohner nicht die Augen gegenseitig verletzen mögen. Dieses Prachtgebäude von einem Wohnzimmer hat weder Ofen noch Herd; des letzteren Stelle vertritt in einem Winkel ein schmutzigster, unbehauener, kaum ein Fuß hoher Kalkstein, auf dem die armen Bewohner dieses wahren „Bärengrabes“ sich ein spärliches Mahl kochen, so sie so glücklich sind, sich dazu durch Arbeit und Betteln das nötige Material zu verschaffen.

    Notabene, für diese „herrliche Wohnung“ müssen diese Armen einem reichen Hausherrn monatlich 1 fl. 30 kr. Miete bezahlen, und sind damit sogar noch sehr zufrieden, weil ihr Hausherr wenigstens sie nicht zu sehr betreibt, so sie den Mietzins nicht sogleich am Ersten des Monats bezahlen können, sondern ihnen sogar vierzehn Tage zuwartet. – Ja ihr Hausherr ist sogar „so gut“, dass er ihnen wegen der Erkrankung ihres armen, siebzig Jahre alten Vaters 30 Pfund schimmeliges Roggenstroh um 20 Kreuzer hat zukommen lassen, und hat auf die Bezahlung ebenfalls zehn volle Tage gewartet!

    Wahrlich, so ein „herzensguter“ und „geduldiger“ Hausherr wird doch einstens auch bei Mir, dem Herrn, auf Erbarmung und Geduld Anspruch erheben können!
    Nun sehet, dort in dieses Loches finsterstem Winkel liegt auf dem „frischen“ 20Kreuzer-Stroh eben unser armer Tagwerksmann. Bei einer schweren Bauarbeit fiel er vor einigen Jahren von einem schlechten Gerüst, brach sich zwei Rippen und einen Arm; wurde wohl in ein Armenspital gebracht, dort aber ärztlich ein halbes Jahr tyrannisiert, und darauf, höchst schlecht geheilt, unter ärztlichem Zeugnis als Genesener entlassen.

    Von da an siech, schwach und somit zu keiner schweren Arbeit mehr fähig, behalf er sich mit seinem ebenfalls kranken und schwachen Weibe, und mit fünf weiblichen Kindern, darunter das älteste vierzehn Jahre zählt, durch allerlei kleine Arbeiten, die seinen Kräften angemessen waren, und manchmal auch durch irgend eine milde Spende, die entweder sein Weib oder seine Kinder dann und wann von einem seltenen weicheren Herzen erbettelten. Alter, Schwäche, Kälte und schlechteste Kost, wie eine zurückgebliebene krebsartige Rippenwunde warfen ihn nun auf dieses elendeste Krankenlager, auf dem wir ihn besuchend nun sehen.

    Abgemagert wie eine ägyptische Mumie aus der Zeit der Pharaonen, voller Schmerzen am ganzen Leibe, dessen Hüfte, Steißbein und wenigstens um einen Zoll hervorragendes Rückgrat ganz wund sind von dem harten Lager, dazu noch mit dem leeren, aller Speise entblödeten Magen, also voll brennenden Hungers, spricht er mit sehr gebrochener Stimme zu seinem Weibe: „Mutterchen! Hast du gar nichts mehr? Kein Stückchen Brot? Keine warme Brühe? Keine gekochten Erdäpfel? O Gott, o Gott! Wie bin ich doch gar so entsetzlich hungrig! Vor Schmerzen kann ich mich nimmer rühren, und dazu noch solch ein Hunger! O mein Gott, mein Gott! Erlöse mich doch endlich einmal von dieser Qual!“

    Spricht das Weib, das vor Mattigkeit und Hunger auch kaum mehr zu stehen vermag: „O du mein armer, liebster Mann! Schon um sechs Uhr Morgen sind die drei ältesten Kinder ausgegangen, bei guten, mitleidigen Menschen etwas zu erbitten, und nun ist’s schon drei Uhr Nachmittags, und noch kommt keines vor. Ich zittere am ganzen Leibe vor Furcht und Angst, dass ihnen etwas Übles begegnet ist. O Jesus und Maria! Wenn sie vielleicht gar ins Wasser oder in die unbarmherzigen Hände der Polizei geraten wären? Ich zittre an Händen und Füßen! – Jesus stärke mich unterdessen! Ich will mit Gottes Hilfe alle meine Kräfte zusammenraffen, und gerade auf Polizei gehen, und da nachfragen, ob sie dort nicht wissen, wohin etwa doch unsere armen Kinder gekommen seien?“

    Spricht der Kranke: „Ja, ja, liebe Mutter, gehe, gehe; mir ist auch schon über alle Maßen bange; aber bleibe ja nicht lange aus, und bringe mir etwas zum Essen mit, sonst sterbe ich vor Hunger! Bedenke, schon zwei volle Tage sind es, wo wir Alle nichts gegessen haben. Wenn die drei armen Mädel nur etwa nicht vor Mattigkeit irgendwo liegengeblieben sind. O mein Gott, o mein Gott! so muss denn alles Elend über mich kommen!“

    Das Weib geht fort, und wie sie kaum auf die Gasse kommt, da ersieht sie auch schon einen Amtsschergen, der die drei Kinder vor sich hertreibt. Das Weib, die Mutter, solches ersehend, macht einen Schrei des Entsetzens, und spricht, die Hände übers Haupt erhebend: „Gerechter Gott! O Jesus! Das sind ja meine armen Kinder!“

    Die Kinder keuchen der Mutter ganz verweint zu: „O Mutter, Mutter! Dieser wilde Mensch hat uns in einer Gasse, wo wir einen Menschen um ein Almosen für unsern sterbenskranken Vater anbettelten, abgefangen, hat uns dann in ein finsteres Zimmer eingesperrt; und weil er uns schon öfter betteln gesehen habe, so kam er dann mit einem noch abscheulicheren Menschen, der wie ein Herr ausschaute; der ließ uns dann, trotzdem wir ihn auf Knien baten, so mit Ruten hauen, dass wir am Hinterleibe ganz blutig sind. Darauf fragte er uns hart, wo wir wohnten; und als wir ihm vor Schmerz kaum unsere Wohnung angeben konnten, da gebot er dann diesem wilden Menschen, der uns so schrecklich geschlagen hat, dass er uns nach Hause bringen solle. – O Mutter, Mutter, das tut erschrecklich weh!“

    Die Mutter, kaum der Sprache mächtig, seufzt tief zu Mir auf, sagend: „O Herr, Du gerechtester Gott! Wenn Du lebst, wie kannst Du solche Gräuel ansehen und sie ungestraft geschehen lassen? O mein Gott, mein Gott, wie kannst Du solch ein Elend über uns kommen lassen?“ Darauf weint sie bitterlich; der Polizeimann aber verweist der Mutter, also auf der Straße zu raisonieren, um die Vorübergehenden auf sich aufmerksam zu machen, und gebietet ihr, sich sogleich in ihre Wohnung zurückzuziehen.

    Die Mutter entschuldigt sich als Mutter, und spricht weinend: „O Herr, kann ich wohl anders, als weinen? Mein siebzigjähriger, auf den Tod kranker Mann liegt überhungrig auf purem Stroh; wir Alle haben durch zwei Tage nichts gegessen. Diese Spätherbstzeit ist nass und schon sehr kalt, und wir haben kein Spänchen Holz, um uns unsere kalte und feuchte Wohnung zu erwärmen; ich selbst bin schwach und krank; diese drei Mädchen waren unsere einzige Stütze, und diese habt ihr uns zu Krüppeln geschlagen! – O Gott! wie sollte ich dazu schweigen können? Wie könnt ihr mir das gerechte Weinen verbieten? Seid ihr denn kein Mensch? kein Christ?“

    Hier will der Polizeimann sie zurückschieben; aber hinter einer Ecke springt ein herzhafter Mann hervor und schreit zum Polizeimann: „Halt Freund! Bis daher und nicht um ein Haar mehr weiter! – Hier hast du arme Mutter 30 fl.; verpflege dich damit so gut als du magst. – Du gefühllosester Henkersknecht aber entferne dich sogleich von dannen, sonst treibe ich ein paar Kugeln durch deinen Tigerschädel!“

    Der Polizeimann will den Wohltäter für diese Drohung arretieren; aber der Fremde zieht sogleich eine scharf geladenes Pistol aus der Brusttasche seines Rockes, und hält sie dem Schergen entgegen, der es nun freilich für rätlicher hält, sich schleunigst zu entfernen, als sich von diesem nun ganz entsetzlich ernst aussehenden Mann etwas vorschießen zu lassen.

    Nachdem der Polizeischerge aus dem Gesichte ist, geht auch dieser Mann ganz still und gelassen seinen Weg weiter. Die Mutter und ihre drei Kinder werfen ihm weit ihre Dankesküsse nach, und die Mutter der drei geschlagenen Töchtern, die ihren Schmerz ob dieses Wohltäters völlig vergessen haben, eilt sogleich in die nächste Schenke, und kauft Brot, etwas Wein und Fleisch. Der Kellner macht freilich eine etwas bedenkliche Miene, als er von diesem armen Gesindel eine 10 fl.-Banknote zu wechseln bekommt; aber er denkt sich: Geld ist Geld, ob gestohlen oder auf eine ehrliche Art erworben, wechselt der Armen die Banknote und verabreicht ihr das Verlangte.

    Damit nach Hause eilend, finden sie den armen Mann weinend vor Schmerz und Hunger. Die Mutter gibt ihm sogleich etwas Brot und Wein, und die älteste Tochter springt zu einem nächsten Kreisler (Viktualienhändler) und kauft um ein paar Groschen Holz, Feuerzeug und auch ein ½ Pfund Kerzen.

    Als sie damit nach Hause kommt, findet sie zu ihrem Entsetzen zwei Polizeischergen vor der Tür des Armen, die nun eiligst zurückgekehrt sind, den wohltätigen Mann entweder noch hier zu treffen, oder im entgegengesetzten Falle, sich bei dem armen Weibe möglicherweise von dem Stande und der Wohnung dieses Mannes in Kenntnis zu setzen, und würde das Weib nicht Rede und Antwort geben, so solle sie arretiert werden.

    Mit diesem „löblichen“ Vorhaben, vom Polizeiamt dahin beordert, treten sie mit dem armen Mädchen in die finstere Stube, sogleich ein Licht verlangend, und das Weib bedrohend, über jenen Mann volle Auskunft zu geben, widrigenfalls sie mit ihnen auf das Polizeiamt gehen müsse. Das arme Weib, solches vernehmend, sinkt vor Angst zusammen. Die älteste Tochter, auch bebend vor Angst, macht das verlangte Licht, und die zwei Schergen, den Kranken auf dem Boden nahe ganz nackt nur mit dürftigsten Lumpen teilweise bedeckt ersehend, schaudern anfangs wohl etwas zurück, ermannen sich aber bald und fragen das halb tote Weib um des bewussten Mannes Stand und Wohnort.

    Das Weib bebt und ist keiner Antwort fähig. Die beiden Schergen halten diesen Zustand für Tücke, und reißen das Weib vom Boden, und wollen es sogleich einführen. Der kranke Mann und die fünf Kinder bitten um Gnade und Erbarmen, aber die beiden handeln stumm ihr „schönes“ Amt.

    (!)Aber im Augenblick, als die zwei Schergen das Weib schon an der Türschwelle halten, kommt unser Mann mit noch drei kräftigen Gehilfen, entwinden zuerst das vor Angst halbtote Weib den Händen dieser zwei Schergen, und hauen sie ganz weich durch, so, dass sie kaum gehen können, und bedrohen sie, wie das ganzes Amt, darauf sagend: „Im Namen Gottes! So ihr elenden Bestien es noch einmal waget, diese heilige Stätte zu betreten, in der Gottes Engel wohnen, da erwartet von uns die fürchterlichste Rache! Wir sind nicht Menschen und Wesen dieser Welt, sondern wir sind Schutzgeister dieser Engel, die hier die Probe des Fleisches durchmachen!“ (!)

    Darauf verschwinden die vier Helfer, die zwei Schergen aber ziehen auch ganz nüchtern von dannen, um nicht wieder zu kommen. Das Weib erholt sich darauf bald, und sorgt nun, Mir für diese Rettung dankend, dass der dem Ende sehr nahe Mann eine warme Suppe bekomme. Die Suppe ist bald fertig, und wird nun dem Alten unter tausend Segnungen dargereicht, der sie, Mir und den Seinen dankend, mit großem Appetit verzehrt. Dadurch etwas gestärkt, spricht er zum Weibe und zu seinen Kindern: „Du, mein teures Weib, und ihr, meine geliebtesten Kinder, habt nun meinetwegen viel ausgestanden, aber ihr habt euch dabei auch sichtbar überzeugt, dass des Herrn Hand für euch stritt, (und trieb eure Feinde wie einen schlechten Spukgeist von dannen). Vertrauet also fortan auf den Herrn; Er wird euch dann am nächsten sein, wenn eure Not am höchsten sein wird! Vergebet Allen, die gegen uns und besonders euch hart waren, sie sind maschinenmäßige Werkzeuge einer blinden, herrschsüchtigen Polizeiamtsherrschaft, und tun, ohne zu forschen und zu wissen, was sie tun.

    Der Herr allein soll ihr Richter sein! –

    Ertraget euer Kreuz mit Geduld und sucht nie ein Glück dieser Welt; denn Glückskinder dieser Welt sind keine Gotteskinder, oder doch selten. Was da herrlich ist in dieser Welt, das ist vor Gott ein Gräuel! Fürchtet euch vor nichts so sehr, als vor dem Weltglücke, denn dieses ist das größte Unglück für den Geist.

    Sehet, was hätte, oder was möchte es mir genützt haben, so ich einer der reichsten Erdenbürger wäre? Nun am Rande meiner irdischen Laufbahn hätte ich nichts als den sicheren ewigen Tod vor mir; aber wie ganz anders steht es nun mit mir! Der Tod hat seine Schrecken vollends ausgezogen, für mich gibt es keinen Tod mehr! Schon bin ich erlöst von all meinen irdischen Leiden, und vor mir steht schon weit geöffnet die herrliche Pforte in das Reich Gottes! –

    Sehet, mein Leib, dieser abgenützte Sattel der Seele zur Tragung des Gotteskreuzes, liegt nun schon kalt und tot auf dem harten Strohlager. Aber ich, Seele und Geist, der ich diesen nun toten, von mir abgefallenen Leib siebzig Jahre lang bewohnte, bin nun frei, lebe schon ein ewiges Leben, und habe des Leibes Tod weder gesehen noch gefühlt; denn in einem mir kaum bewussten wunderbaren Augenblick bin ich von meiner beschwerlichen Last freigemacht worden. Befühlet den Leib und überzeugt euch, dass er schon völlig tot ist. (Das Weib und die Kinder befühlen den Leib, und finden ihn kalt und hart und tot.) Und sehet, ich lebe dennoch, und rede mit euch, und viel vollkommener, als ich je geredet habe! –

    Der Grund von dem aber ist, dass ich stets an Jesum, den Gekreuzigten glaubte, und handelte soviel es mir möglich war nach Seinen Geboten. Wie Er aber gelehrt hat im Tempel, dass nemlich die den Tod nicht sehen und schmecken werden, die Sein Wort annehmen und danach leben, so hat sich das an mir nun auch als ewig wahr bestätigt; denn ich habe den Leib abgelegt, ohne gefühlt zu haben, wie und wann.

    Kein Vermögen hinterließ ich euch, meine große irdische Armut ist euer aller Erbe; aber freuet euch darob! wüssten die blinden Reichen der Erde, welch ein Reichtum für den Geist die irdische Armut ist, sie flöhen die Geldsäcke wie die Pest, aber ihre große Blindheit hält das für einen Gewinn, was sie für ewig tötet. So lassen wir sie denn auch wandeln den Weg des Verderbens. Wollt ihr aber am Ende eurer irdischen Reise auch so glücklich sein, wie ich es nun bin, so fliehet das Weltglück und suchet es nimmer!

    Glaubet es mir nun, dass ich nun schon vom Jenseits herüber mit euch rede und also sage: Je größer jemandes Kreuz ist, und je schwerer zu tragen, desto leichter und unfühlbarer wird sein Übertritt von dieser Welt der Materie in die des Geistes sein; denn alles, was Christo nachfolgt, muss den Weg des Kreuzes wandeln. Alles Fleisch muss mit Christo gekreuzigt werden, und in Ihm sterben, ansonst es ewig zu keiner Erweckung und Auferstehung in Ihm und durch Ihn gelangen kann!

    Durch Armut, Not und andere Lebensbeschwernisse aber wird das Fleisch schon in Christo gekreuzigt und getötet, daher wird denn auch ein Jeder, der so lebt, wie wir gelebt haben, und ihr noch lebet, da wo die Reichen am Ende ihres Erdenglücks ganz eigentlich sterben, erweckt, und wird am scheinbaren Sterbelager die schon volle Auferstehung zum ewigen Leben ernten; denn der in den Willen des Herrn ergebene Arme stirbt beständig, und wann sein Zeit vollendet ist, da ist er auch schon mit allem Tode fertig, und kann daher nicht mehr sterben, sondern nur auferstehen in Christo. Aber ganz anders ist es bei jenem Menschen, der in einem fort seinen Gelüsten gelebt hat; solcher Mensch stirbt am Ziele seines Fleisches wirklich und vollkommen, und kann jenseits nur schwer, aber auch wohl gar nicht und nimmer erweckt werden.

    Das alles behaltet in euren Herzen und seid voll Freude, so euch die Welt verachtet, und euch mit schimpflichen Namen belegt, und euch verfolgt mit allerlei Waffen ihres argen Herzens; denn der Herr beobachtet die Argen allezeit und kennt ihre Pläne. Ich sage euch: Wann ihr erstehen werdet, da wird sie zugrunde gehen. Darum suchet vor allem nur das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit; alles andere wird euch umsonst hinzugegeben werden. Freuet euch daher nie über die Reichen dieser Welt, sondern bedauert sie vielmehr; denn sie Alle sind überarm im Geiste. Aber desto mehr freuet euch derjenigen, die wie ihr in allerlei Kreuz und Nöten sich befinden; denn Solche sterben täglich in Christo, um dann am Ende nicht mehr zu sterben, sondern aufzustehen zum ewigen Leben in Christo.

    Diese meine letzten Worte auf dieser Welt seien euer großer Reichtum, den ich euch hinterlasse; von diesem Erbe werdet ihr keine Steuern zu entrichten haben. Diesen meinen
    Leib aber schaffet bald aus der Kammer, denn er ist vollkommen tot. Machet aber ja keine Zeremonien dabei; denn alle solche Zeremonien sind vor Gott ein Gräuel. Also dürft ihr auch keine Messe zahlen; denn Gott dem Herrn ekelt es vor einem bezahlten Gebet; Alles aber, was ihr tut, das sei ein lebendiges Lob dem Herrn, darum Er mir eine so große Gnade erwiesen hat. Ihm allein sei alle Ehre, alles Lob und alle unsere Liebe ewig. Amen.“ –

    Mit diesen Worten verstummt er für diese Welt, und ist schon früher dem Leibe nach vollkommen tot.

    (…)

    Ernste Dinge: (Tod und Gericht) Sterben und Hinübergehen
    http://www.geistiges-licht.ch/lorber-webspace/sterbeszenen.pdf

    siehe auch: ,Eine alte Kunde´

    Aufsatz von Walter Lutz

    https://lupocattivoblog.com/2019/09/09/die-paulusbriefe-kapitel-4-paulus-der-beruehmte-mann/#comment-278488

    Der Monismus Haeckels und der Monismus Lorbers Von Walter Lutz

    https://lupocattivoblog.com/2019/09/05/die-paulusbriefe-kapitel-2-polydor-ueber-den-ursprung-des-christentums/#comment-278219

    Reply
  6. 7

    Hölderlin

    Zitat Johnson: “Die Frage stellt sich jetzt: Wenn weder eine Schöpfung noch eine Menschwerdung auf wahrlich gegenständliche menschlichen Zeugnisses beruhen, wo
    fängt dann das Zeugnis über die Ereignisse der Vergangenheit wirklich an?”

    Mensch Johnson, haste jemals mitgekriegt wie täglich, auch um dich herum, Menschwerdung entsteht? Nein? Dann sieh doch einfach mal auf den Bauch einer werdenden Mutter. Dies kannste auch Post mortem noch tun, denn jetzt, nach dem Du längst Deinen materiellen Körper abgelegt hast, wirst du deiner physisch nicht sichtbaren Körper gewahr, bereitest dich quasi auf deine neue Menschwerdung auf diesem Planeten vor. Dies nennt man auch Leben vor einer neuen Geburt.

    Vielleicht denkste einfach noch mal über den Begriff “Schöpfung” nach! Dann darüber, was vor jeder Schöpfung unbedingt sein muss. Quasi der Fragen nachgehen, was war zuerst da, das Huhn oder das Ei?

    Na, merkste was? Da kannste lange rätseln. Ich helfe dir aber gerne auf die Sprünge, es ist die IDEE, die vor jeder Schöpfung stehen MUSS.

    Denk dabei einfach mal an ein Haus. Zuerst ist immer die IDEE des Hauses da. Und was ist die IDEE? Ist diese der materiellen Welt zuzuordnen? Kannste deine Gedanken anfassen? Kannste deine Ideen anfassen?

    Zitat Johnson: “Von welchem Ereignis können wir sagen, dies wird nach den üblichen Beweisregeln vorgetragen – das heißt, von Zeitzeugen, Männern, die in der Lage sind,
    zu beobachten und zu berichten, die ganzen Wahrheit und nichts als die Wahrheit, wenn nicht die ganze Wahrheit, doch zumindest die Substanz der wichtigsten
    Tatsachen?”

    Mensch Johnson, haste schon mal was von den alten Rishis und ihrer Innenschau gehört? Nein? Glaube ich dir aufs Wort! Denn du kannst nicht über deinen Tellerrand
    hinaus denken. Diese Rishis taten genau DAS, was du einforderst, denn sie waren in der Lage zu beobachten und zu berichten. Sie sahen nur nicht mit sinnlichen Augen,
    sondern sie sahen DAS, was all die Blinden dieser Welt einfach nicht hören und begreifen wollen.

    Übrigens, kamen nach den Rishis immer wieder Menschen auf diesen Planeten, die ebenfalls Dinge beobachten und berichten konnten, die sie nicht mit sinnlichen Augen
    sahen, sondern durch die Öffnung der Lotusblumen, ergo ihrer Chakren=Sinnesorgane der Seele.

    https://vedanta-yoga.de/die-rishis-weise-und-seher-des-alten-indiens/

    Reply
    1. 7.1

      arabeske-654

      Mensch Hölderlin. Kannst Du denn nicht lesen. Bei der von Johnson angesprochenen Menschwerdung geht es um die vermeintliche Inkarnation Gottes in Jesu.
      Dein ganzer Vortrag wird dieses Lapsus wegen zur hohlen Phrasiologie, ganz abgesehen, das Du auch nur andressiertes Wissen zum besten gibst.
      Es ist wirklich zutiefst amüsant, wie alle die Verfechter des “Wort Gottes” hier aus ihren Löchern kriechen um mit denselben ausgelutschten und seit 400 Jahren wiederholten leeren Phrasen zu beweisen suchen, was sie nicht beweisen können.
      Die Kirche nennt das nicht Umsonst “Glaube”. Doch ihr, statt zu glauben, versucht die Wahrheit in den Fabeln zu ergründen und meint darin und dafür empirische Beweise finden zu können und zu müssen. Euer Fehler ist, diese Märchen zur Erbauung als Wahrheit zu sehen, darin liegt sowohl euer Fanatismus als auch euer Scheitern begründet.

      Reply
    2. 7.2

      Hölderlin

      Dein Fanatismus liegt, ganz wie bei Johnson und den NWO-Strategen darin, die Menschwerdung, sprich Inkorporation Christi in Jesus von Nazareth
      zu negieren, am liebsten ungeschehen zu machen, um sie aus den Köpfen der Menschen für immer zu transferieren. Eine wahrlich satanische Agenda,
      der ihr hier folgt!

      Dein andressiertes Wissen, welches Du hier zum Besten gibst, ist ganz und gar nicht amüsant, denn es wird mehr als deutlich, wie all die Verfechter des
      Satans aus ihren Löchern gekrochen kommen, um mit den ewig gleichen ausgelutschten, hohlen Phrasen zu beweisen suchen, was sie nicht beweisen können.

      Wer am Ende scheitert, wird sich noch zeigen! Mit Sicherheit nicht all jene, die zu Jesus Christus stehen.

      Reply
      1. 7.2.1

        arabeske-654

        Der Satanismus liegt ganz bei Dir. Denn Menschen Denes Schlages sind dafür verantwortlich, daß die Geschichte ganz Europas umgelogen und damit die Identität der europäischen Völker verfälscht wurde. Auf Grundlage der Aussage dieses Buch und seine Fabeln, Märrchen und Allegorien wäre bereits 2000 JAhre alt wurde die europäische Historie um 1600 Jahre künstlich verlängert. Menschen wie Du vertreten diesen Standpunkt nooch heute und versuchen mit Klauen und Zähnen diese Lügen aufrecht zu erhalten.
        Ich weiß nicht was satanischer ist, zu sagen die Bibel wäre wahr und mit ihr die daran geknüpfte verfälschte Historie oder die Wahrheit auszusprechen, daß dieses Buch erst 400 Jahre alt ist und sein Inhalt nur von belletristische Natur.
        Wer hier also der Fanatiker ist von uns beiden – entscheidet sich daran.

        Reply
        1. 7.2.1.1

          Hölderlin

          Wirklich bemerkenswert, wie Du Dein eigenes Urteilsvermögen über das aller gottsuchenden Philosophen aller Zeitalter
          zu stellen versuchst. Leider lehnen all die Anhänger der materialistisch-atheistischen Weltanschauung geistige Gesetze ab,
          weil sie in der Regel keine Ahnung davon haben, dass ihr Denken physisch noch weit unsichtbarer ist, als alle Atome!

          In der Natur ist überall wohin wir blicken Geist vorhanden, Aktivität und Tätigkeit kommt aus dem Geist, der schöpferisch
          die Materie aufbaut und wieder abbaut. Der Weltenäther ist durchwoben von Geist, göttlichem Geist.

          Wie entsteht eine Uhr? Zunächst durch die Idee der Uhr. Die Idee geht allem Schöpferischen voraus, immer. Wer setzt die vielen kleinen
          Bestandteile der Uhr zusammen? Braucht es jemanden der dies tut oder setzen sich die einzelnen Bestandteile der Uhr von selbst
          zusammen? Ohne Uhrmacher wird es keine Uhr geben. Ohne das schöpferischen Ideen Gottes und seiner Hierarchien würdest
          Du und alle anderen gar nicht existieren.

          „Wer will was Lebendiges erkennen und beschreiben, Sucht erst den Geist herauszutreiben,
Dann hat er die Teile in seiner Hand,
Fehlt,
          leider, nur das geistige Band.“ Johann W. von Goethe

        2. 7.2.1.2

          arabeske-654

          Das ist nach wie vor Schwafologie. Offensichtlich hast Du nicht verstanden, daß das was ich über die Materie aussage kaum mit den allgemeinen Ansichten der materialistischen Lehre konform geht und komplett diametral zu den Ansichten der einsteinschen Religion der hüpfenden Partikel und ihres Derivates der Quantenpartikelreligion steht . Dein Vorwurf also, ich würde hier materialistisch atomistische Ansichten vertreten läuft ins Leere, genau wie Dein gesamter Vortrag davor.
          Man definiert nicht indem man beschreibt – Du bist also immer noch die Definition des “Geistes” der in die Materie einfährt schuldig. Zumal Gott ja in allem ist, was ist.
          Warum muß er da erst einfahren?
          Das kannst Du hoffentlich besser.

    3. 7.3

      Hölderlin

      “…angesprochenen Menschwerdung geht es um die vermeintliche Inkarnation Gottes in Jesu.”

      Menschwerdung kann nur dann entstehen, wenn in die Materie des Fleisches GEIST einzieht.
      Im Falle des Menschen Jesus von Nazareth, zog der Christus-Geist in ihn ein.

      Übrigens, gilt dieser Grundsatz für alle Menschen, Tiere und die uns umgebende Natur. Denn ohne Geist kann überhaupt keine
      Materie existieren.

      Reply
      1. 7.3.1

        arabeske-654

        Du schwafelst! Definiere was “Geist” ist, der in die Materie einzieht.

        Materie entsteht dann, wenn eine dielektrische Ladung mit der von ihr erzeugten magnetischen Kaft im Gleichgewicht ist, sodaß sich die dielektrische zentripedale Beschleunigung und die magnetische zentrifugale Kraft gegenseitig aufheben. Dann bildet der Magnetismus Raum, welcher von einer statisch elektrischen Schale umschlossen wird.
        Dieser Vorgang ist das Resultat einer lokalen energetischen Störung im Aether.
        Das ist Materie.

        Reply
        1. 7.3.1.1

          True Man

          Ach? Es geht um die Bibel?
          Sagt das doch..🤣

          Die jüdische Bibel-Fantasie – Talmud-Hetzbücher der Rabbiner gegen die Welt – Koran, noch ein Hetzbuch gegen die Welt
          Es gilt der starke Verdacht, dass diese 3 Hetzbücher vom SELBEN Autor… Luzifer geschrieben wurden.

          Die Satanisten gliedern sich in
          — Ober-Satanisten (Rothschild-Tribunal und Komitee der 300),
          — Mittel-Satanisten (Bilderberger) und
          — Unter-Satanisten (Richter-Sklaven, Bankier-Sklaven, Politiker-Sklaven).

          Die Freimaurer-Grade werden auf diese Gruppen von unten nach oben bis Grad 33 verteilt.

          Der Fantasie-Jesus wurde 33 Jahre alt. Was für ein Zufall…
          das gelogene Judentum: Beweise aus dem Buch “Keine Posaunen vor Jericho)
          — der gelogene Islam: Beweise aus dem Buch “Good bye Mohammed” (Link)

          Da sind noch mehr Angaben mit der Zahl 33 über diese Fantasie-Jesus-Erfindung, von dem wir kein einziges Denkmal haben, auch kein Papyrus und auch keine einzige Unterschrift – aber da sind 100e 33er-Codes, die immer dem höchsten Grad der kriminellen Freimaurer entsprechen, die die Welt seit 1000en von Jahren mit ihren Geheimclubs und Geheimgesellschaften terrorisieren, mit Intrigen, Kriegen und Massenmorden.

          Eigenartig scheint, dass die Zahl 33 in der “christlichen” Religion immer dann angewendet wird, wenn sich bei der Person der Status oder der Zustand ändert, also bei einer Heirat, beim Tod, bei einem Religionswechsel etc. Der Tod ist die grösste Änderung eines Zustands, und der Tod mit 33 ist somit das absolute Zeichen der kriminellen Freimaurerei. Dies entspricht dem 33. Grad der Freimaurer, denn da ändert sich der Stand des Freimaurers und die Person gewinnt Macht.

          es gibt keinen jüdischen Gott, denn die originale, griechische Übersetzung schreibt klar “Götter” (griechisch: “eloim”), also Ausserirdische: Ausserirdische haben das Leben auf die Erde gebracht
          — die Bibel ist eine jüdische Fantasie mit Propaganda gegen Ägypten und ist praktisch zu 100% gelogen (siehe das Buch der jüdischen Archäologen Finkelstein und Silberman: Keine Posaunen vor Jericho) – und die Pyramiden bleiben in der Bibel unerwähnt, obwohl die Juden gemäss Bibel aus Ägypten gekommen sind (??!!)
          Da passt doch eins nicht zum anderen!

          Der Fantasie-Jesus ist mit der Code-Zahl 33 der Freimaurer versehen: Es waren 33 Wunder, und er starb mit 33 – Der Fantasie-Jesus scheint wirklich eine Erfindung der Freimaurer zu sein, die den 33. Grad als den höchsten Grad der “Einweihungen” pflegen – in frühen Zeiten nannten sie sich “Ritterorden” etc.

          Der Fantasie-Jesus mit 33 Wundern = Freimaurer im 33. Grad – die Jesus-Fantasie auf “einer Linie” — Der Fantasie-Jesus in Jerusalem auf einer Fantasie-Linie der Freimaurer —
          Der Fantasie-Jesus starb mit nur 33 Jahren – das scheint von einem Freimaurer des 33. Grad geschrieben! — Noch mehr 33 in der Fantasie-Bibel – der Fantasie-Jesus starb mit 33 etc. — Die Ziffer 33 in der Fantasie-Bibel — Eigenheiten der Zahl 33 — 33 “Doktoren” der katholisch-satanistischen Kirche — Das “perfekte” Alter 33 – der Fantasie-“Jesus” stirbt mit 33 – der Fantasie-Joseph heiratet mit 33 — 33 Versprechungen eines Fantasie-Herrn — Die Fantasie-“Maria”, die ab 33 ihre Schönheit behält — 39 Dornen am Kopf des Fantasie-“Christus” – und 33 Vater-Unser – 7 Hauptbedingungen – 7 Lobhuldigungen für den Vater – 40 Gebete insgesamt — Taufe des Heiligen Augustin mit 33 — 33 Litaneien — Die Basilika des satanistisch-kriminellen Vatikans mit 33 Kapellen — Eine Jungfrau kommt 33 mal — 32 mal kommt das Wissen und 1 unfassbares “En Sof” — Die Nummer 33 in anderen Fantasiereligionen — Veden: 33 Götter im Rig-Veda — Zen: 33 Götter in den Zen-Büchern — Buddha mit 33 Prinzipien – Musikinstrumente – und 33 “Arhats” für die Ausbreitung des Buddhismus — Nummer 33 in der Literatur, in politischen Logen und in der Medizin — Dante mit 2 mal 33 Liedern — Freimaurer mit 33 Graden – und der französische Orden des Grossen Orients mit 33 Mitgliedern — Biorhythmus mit einem Zyklus von 33 Tagen — UNO mit einer Fahne mit 33 Unterteilungen — 33 Wirbel – mit 33 Nervenpaar-Gruppen — Abkürzung Nr. 33=liebevoller Abschied — 1 Jesus + 12 “Brüder” = 13 Schwule – 33 und 66 — Der Fantasie-Jesus mit den Codes 3, 12, 13 und 33 — Code 3: Drei Dimensionen — Code 12 (die “perfekte” Zahl, das Dutzend): Der Fantasie-Jesus mit 12+der Fantasie-Moses mit 12 — Code 13: Der Mondkalender — Code 33: Fantasie-Jesus – Freimaurer – Wirbel am Rückgrat – Biorhythmus

          Deswegen ist das [Jesus-Fantasie]-Christentum nur eine Fantasie, und auch der [Jesus-Fantasie]-christliche Kalender ist nur eine Fantasie – und der [kr.päd.gay Jesus-Fantasie]-Vatikan ist eine kriminell-pädophil-satanistische Drogen-Geldwäscher-Mafia

          Auch der Mohammed ist nur eine Fantasie – von ihm wurde NICHT gefunden, und der Name “Mohammed” war erst ab 850 in Gebrauch, nicht um 600

          Also, streitet Euch nicht um Phantasien! Streitet Euch lieber um Grüne Haribo’s….denn die Roten will ich 😅

        2. 7.3.1.2

          Andy

          @True Man
          Wer wollte nicht schon immer eine schöne 33iger Schürze haben um Mutti in der Küche zu helfen. 😀

          http://www.mwmilitariauniform.com/products.php?id=68

    4. 7.4

      Exkremist

      Wie Sonnenwolf dir bereits korrekt geschrieben hat, gab es das “alt”indische Weistum vor der East India nicht. Dieses Weistum ist lediglich der Neoplatonismus für zunächst lokale Zwecke eingetütet, welche dem NWO-Zweck der Saulus-Paulus Synthese dienen. Der Neoplatonismus stammt aus der selben Feder wie der Platonismus. Aber keine Frage, natürlich ist das tatsächlich Weistum mit ewigen Wahrheiten, mit einer Bravo wirst du solcherlei Ziele natürlich nicht erreichen. Das ist jedoch kein Grund, gleich blind und äußerst stupide die Gesamtromanze zu akzeptieren und auch noch argumentlos zu verteidigen.

      Reply
      1. 7.4.1

        Hölderlin

        Ich seh schon, hier sind alle auf dem selben Trip. Ich habe es hier mit einem “Wahrheitsblog” zu tun, der nur eine behauptete “Wahrheit” zu lässt.

        Tibetische und ägyptische Totenbücher kennt man hier auch nicht. Was abwertend als “Gesamtromanze” betitelt wird, wir euch irgendwann einholen,
        spätestens nachtodlich.

        Reply
        1. 7.4.1.1

          arabeske-654

          Wenn nur Deine Behauptungen die “Wahrheit” sind, warum beweist Du sie nicht durch empirische Tatsachen? Das wurde doch von Dir gefordert. Warum lieferst Du nicht sondern ergehst Dich in Propaganda und versuchst Dich davon zu stehlen, wenn diese nicht fruchtet?

        2. 7.4.1.2

          Hölderlin

          Wenn Du “Beweise” haben willst, dann lerne erst mal Deine Chakren=Sinnesorgane Deiner Seele zu öffnen, um Dir die Beweise, die Du dann
          aus den geistigen Welten erhältst, selbstständig zu erarbeiten!

          Magnetismus, Elektrizität, Wärme, Licht und so weiter sind Wahrnehmungen, Erscheinungen in der materiellen Welt der Maya=Illusion,
          der in Wirklichkeit die Welt der Naturgeister/Elementarwesen zugrunde liegt. Diese Wesen gehören der Erdgürtelzone an und werden von den
          eigentlichen Herrschern (Makrokosmos), Gott-Akasha (…“was die Welt im Innersten zusammenhält”…), der Planetenspähren angeleitet.

          Natürlich ist mir jetzt schon klar, dass es für euch unmöglich sein wird, diese Tatsachen nachzuvollziehen. Aus allen Beiträgen spricht nämlich nichts
          anderes als eine erhabene Verbohrtheit, ein Denken, das sich im Grunde selbst verleugnet und seine Tätigkeit bereits vor langer Zeit eingestellt hat.

          „…Von dem Hass dieser Leute gegen die christliche Religion hast du schwerlich einen Begriff. Die Nichtswürdigkeit dieser Religion ist ihnen so evident
          und die Unzulänglichkeit des Deismus so erwiesen, dass sie vor Ärger schwarz werden, wenn man noch länger darüber untersuchen will… Die Bemühung,
          alle Verirrung des menschlichen Geistes mit dem Christentum in eins zu mischen und nur eine große Pfütze daraus zu machen, ist auch sichtbar genug.“
          – R. Zoeppritz (Hrsg.), „Friedrich Heinrich Jacobis Nachlass“, Bd. 1, Leipzig 1869, S. 83.

          Ende

        3. 7.4.1.3

          arabeske-654

          D.h. Du kannst hier nichts beweisen von dem was Du vorgebracht hast. Alles ist und bleibt Schall und Rauch, es sei denn ich mache mich selbst auf den Weg um nach dem zu suchen, was Du behauptest. Das ist schon eine ziemliche Chuzpe, mit der Du da ankommst.
          Das klingt als wolltest Du mich überreden meine kostbare Lebenszeit mit der Suche nach Einhörnern und Feen zu verplempern um am Ende festzustellen, daß Du nur gelogen hast.
          Das erinnert doch allzu arg an Ideologen, die die Massen aufpeitschen mit ihrer Gehirnwäsche um sie für ihre Interessen einzuspannen und auszunutzen.
          Was ja auch der eigentlich Sinn der BIbel ist, kollektivitische Massenmenschhaltung zum Vorteil einer klerikalen Priesterkaste.
          Für denselben Zweck wurde ja auch die Historie Europas und die Identität der europäischen Völker verfälscht, um sie zu willigen Sklaven der Herrschenden zu machen.

        4. 7.4.1.4

          Exkremist

          Zu Deinem Jesus:
          Hier mal 2 von vielen Duplizitäten.

          Jesus, absolut erstaunlich!

          https://youtu.be/kF-ftGZc8TY

          https://youtu.be/2Qu00Gk68po

          Und… BASILIUS der Große:

          Jesus ist geistlicher und weltlicher Kö-
          nig der Juden und Gründer einer neuen
          Religion.
          Basilius ist einer der wichtigsten Kir-
          chenväter. Er ist geistlicher und weltli-
          cher Gottkönig. Mit Basilius beginnt die
          rechtgläubige oströmische Kirche.
          Jesu Weisheit ist Gegenstand der Be-
          wunderung.
          Basilius verblüfft durch seine umfas-
          sende philosophische Kenntnis.
          Jesus geht vor seiner öffentlichen Wirk-
          samkeit auf Wanderschaft, besonders
          in die Wüste.
          Basilius geht zuerst auf Wanderschaft
          nach Ägypten.
          Jesus kehrt nach seiner Wanderschaft
          mit zwölf Aposteln heim.
          Basilius kehrt nach seiner Wander-
          schaft mit einer Gruppe von Anhängern
          heim.
          Jesus und seine Jünger predigen Aske-
          se.
          Basilius und seine Jünger predigen As-
          kese.
          Jesus wird durch einen Größeren = Jo-
          hannes den Täufer getauft.
          Die Taufszene ist beschrieben in Mar-
          kus 1, 9 – 11.
          Basilius wird durch MAXIMUS = der
          Größere getauft.
          Die Taufszene ist identisch wie bei
          Markus beschrieben.
          Jesus erlebt seine Verklärung. Basilius erlebt seine Verklärung.
          Ein enger Freund Jesu heisst Simon
          Petrus. Dieser ist älter als er.
          Basilius hat einen engen Freund na-
          mens Eubulus. Dieser ist älter als er.
          EUBOULOS = guter Rat
          Jesus steht Petrus der Apostel nahe,
          ein verheirateter Mann.
          Basilius nahe steht ein Hohepriester
          namens Petrus. Dieser ist verheiratet
          und hat Kinder.
          Jesus vollbringt Wunder. Basilius werden Wundertaten zuge-
          schrieben.
          Jesus wird vom Teufel versucht. Basilius wird vom Teufel versucht.
          Maria Magdalena führte ein sündiges
          Leben.
          Nach der Begegnung mit Jesus findet sie sich wieder auf dem Pfad der Tu-
          gend und wird eine treue Anhängerin
          von ihm. Eine reiche Witwe führte ein sündiges
          Leben.
          Bei einer Begegnung mit Basilius wird ihr vergeben und sie wird eine treue
          Anhängerin des Kirchenvaters.
          Jesus kann Gedanken lesen und be-
          weist dies bei der Begegnung mit der
          Frau des Samaritaners.
          Basilius kann Gedanken lesen und be-
          weist dies bei der Begegnung mit einer
          Frau namens Theognia.
          Die Staatsgewalt beginnt mit der Unter-
          drückung der Wirksamkeit von Jesus
          und seinen Jüngern. Man fordert den
          Heiland auf, zur früheren Religion zu-
          rückzukehren.
          Kaiser Valens greift Basilius an und will
          ihn zwingen, zum Arianismus zurückzu-
          kehren. Der große König und seine Ge-
          folgsleute widerstehen.
          Die Pharisäer erweisen sich als die
          schlimmsten Feinde Jesu. Jene werden
          vom Kaiser unterstützt.
          Die Arianer erweisen sich als die
          schlimmsten Feinde von Basilius. Jene
          werden vom Kaiser unterstützt.
          Das Gericht über Jesus beginnt. „368 AD“ beginnt das Gericht über Ba-
          silius.
          Jesus beginnt sein öffentliches Wirken
          im Alter von 30 Jahren. Mit 33 wird er
          gekreuzigt.
          Basilius war zur Zeit seiner Verurteilung
          35 Jahre alt.
          Pontius Pilatus, der höchste römische
          Ankläger, will Jesus nicht verurteilen
          und wäscht seine Hände in Unschuld.
          Kaiser Valens will den Schuldspruch
          über Basilius unterschreiben. Seine Fe-
          der zerbricht jedoch. Der erschreckte
          Herrscher zerreißt darauf das Urteil.
          Pontius Pilatus:
          PONTIUS: der oberste Richter (von
          Ostrom) kommt aus der Region PON-
          TUS.
          Die Gerichtsverhandlung über Basilius
          findet in der Residenz des Hoheprie-
          sters von PONTUS statt.
          König Herodes überantwortet Jesus an
          Pontius Pilatus.
          Kaiser Valens überantwortet Basilius an
          den Hohepriester von Pontus.
          Das Gericht verurteilt Jesus zum Tode. Das Gericht verurteilt Basilius zum To-
          de.
          Nach der Vollstreckung des Todesur-
          teils geschieht ein Wunder: Der Ge-
          kreuzigte steht wieder auf.
          Durch ein Wunder entgeht Basilius dem
          Tode.
          Der wiederauferstandene Jesus er-
          scheint mehreren Leuten, besonders
          seinen Jüngern.
          Nach seiner Wiederauferstehung lebt
          Basilius noch zehn Jahre. Vor seinem Tod bestimmt Jesus beim
          Abendmahl seinen jüngsten Gefolgs-
          mann, JOHANNES den Apostel zum
          Nachfolger.
          Vor seinem Tod bestimmt Basilius sei-
          nen fähigsten Jünger, JOHANNES
          Chrysostomus zum Nachfolger.
          Jesus gilt als Gründer des Christen-
          tums.
          Basilius gilt als Schöpfer der nach ihm
          benannten Liturgie.
          Jesus ist das Haupt einer heiligen Fa-
          milie, einer Gruppe von christlichen Hei-
          ligen.
          Basilius wurde zusammen mit seinen
          Brüdern und Schwestern heilig gespro-
          chen.
          Jesus war bei seinem Tod 33 Jahre alt
          (Lukas 3, 23). – Nach Johannes (8, 57)
          war er jedoch noch keine fünfzig.
          Basilius war bei seiner Verurteilung 35
          Jahre alt. – Da er noch zehn Jahre leb-
          te, wurde er 45 – weniger als fünfzig
          Jahre alt.
          Das Geburtsfest Christi = Weihnachten
          ist das wichtigste Fest im christlichen
          Kalender.
          Das Geburtsfest von Basilius = 1. Ja-
          nuar ist das wichtigste Fest der Ostkir-
          che.

        5. 7.4.1.5

          Exkremist

          Korrektur:
          Die Videos zeigen die Kernargumente zu Cäsar, der so ziemlich die härteste Jesus Duplizität ist. Detailliert in Carottas dickem Buch nachzulesen, nur dass er das gesamte Ausmaß dann doch nicht erahnt hat, was bei seinen Ergebnissen schon nahezu unglaublich ist.

        6. 7.4.1.6

          Hölderlin

          Dachte ich mir bereits, dass Du Ideologen wie die E. Johnsons dieser Welt brauchst, um Dir sagen zu lassen, was richtig und was falsch ist.
          Genauso wie andere ZDF, ARD und Co.

          Dich selbst auf den Weg zu begeben, kommt für Dich nicht in Frage, denn dies bedeutete ja harte Arbeit, Erkenntnisarbeit.

          Wozu sollte ich Dich überreden wollen? Du bist doch frei in Deinen Entscheidungen, ebenso wie ich. Wenn ich, wie von Dir behauptet, “gelogen habe”,
          werde ich irgendwann die Verantwortung (Ursache und Wirkung) zu tragen haben. Da mir dies allerdings sehr wohl bewußt ist, muß ich nicht lange über-
          legen und ziehe die Wahrheit vor.

          Außerdem ziehe ich keinerlei Vorteil aus dem von mir Geschriebenen, denn ich verlinke keine Bücher wie Du, die direkt zu einem Verlag führen.

          Was Du über die Bibel denkst, ist alleine Deine Angelegenheit (Ursache und Wirkung). Die meisten Menschen kennen sowieso nicht die wahre Bedeutung
          dieser Schriften. Diese Tatsache gilt sogar für fast alle Pfaffen.

          Ob die Historie Europas gänzlich verfälscht ist, wage ich zu bezweifeln. Was die beiden Weltkriege angeht, stimme ich zu. Aber, wer “willige Sklaven” re-
          krutieren will, benötigt hierzu immer zwei Parteien. Jene die versklaven wollen und jene die sich versklaven lassen. Deshalb liegt die Verantwortung auch
          bei denen, die sich versklaven lassen.

        7. 7.4.1.7

          arabeske-654

          Auch damit liegst Du wieder falsch. Wenn Menchen mit falschen Informationen versorgt werden, müssen sie unweigerlich zu falschen Entscheidungen kommen. Leute Deines Schlages, die sich dann arrogant äußern, das die Menschen, auf Grund dessen dumm seien und selbst Schuld an ihrem Elend, sind der eingentliche Grund für diese Tatsache. Menschen wie, Du, die das Dogma stützen und die Lügen weiter tragen, sind der eigentliche Grund für diese Entwicklung.
          In der chinesischen und indischen und einigen anderen Historien klafft eine vermeintliche Lücke von mehr als tausend Jahre. Die Arroganz behauptet, das diese Chronisten einfach aufgehört haben zu sprechen, währen die europäischen Chronisten munter weiter schwätzten.
          Dabei ist es so einfach, die europäische Historie ist um diese Zeit länger als die Geschichte Chinas und Indiens und es gibt dort keine Lücke, die angefüllt werden müßte, sondern einen Teil in der europäischen Geschichte, der dazu gelogen wurde.
          Von Erfüllungsgehilfen Deiner Natur.
          Dieser Vorgang der Geschichtsfälschung schreitet noch immer voran, wie man am Beispiel Deutschlands deutlich sehen kann. Die Juden in ihrem Ghetto in Palästina sind heute nach Kräften bemüht eine Historie der Juden in Palästina herbei zu fälschen. Nachdem 2000 Jahre keine Spuren jüdischer Aktivitäten gefunden werden konnten, “entdecken” sie heute in jedem Loch, das sie graben “Artefakte” die eine solche belegen sollen, sogar mit Paläohebräischen Schriften. Was ganz sonderbar anmutet, wo doch die hebräische Schrift erst im 16. Jh. entwickelt wurde.
          Mit Deinen andressierten Ansichten über die Historie kommst Du hier nicht weiter. Aber das erwähnte ich ja schon.
          Der jüdische Teil der Bibel enthällt keine zeitlichen Angaben und ist in diesem Punkt wertfrei. Es sind einfach Märchen und Fabeln in denen sich die Juden selbst erhöhen und feiern. Was für niemanden von Belang wäre, wenn da nicht ein chronologischer Eckstein wäre, der das Ganze in einen scheinbaren historischen Kontext rückt. Das Neue Testament legt sich zeitlich fest. Und zwar mit der Fabel von Jesus. Die vermeintliche Kreuzigung Jesu ist der historische Eckstein, der die Fälschung der Geschichte auslöste, indem man dieses, nie eingetretene Ereignis, 1600 Jahre in die Vergangenheit transportierte.
          Es ist und bleibt Belletristik und diese wörtlich zu nehmen, was Dogmatiker Deiner Natur nur allzu gerne tun, ist der Kardinalfehler, der in der Kausalität verursacht hat, was wir heute vorfinden.

        8. 7.4.1.8

          Sehmann

          “Das Geburtsfest Christi = Weihnachten
          ist das wichtigste Fest im christlichen
          Kalender.” –
          Aber warum wird das Geburtsfest Christi zu Weihnachten gefeiert, Christi Geburtstag ist doch unbekannt ?
          Die ersten Christen feierten meines Wissens auch nicht Christi Geburt.
          Aber zu Weihnachten feierten die Germanen die Wiederauferstehung der Sonne, des Lichtes und des Lebens, denn nachdem die Sonne 3 Tage auf einem Tiefststand verharrt ist sie am 24.12. wieder etwas länger zu sehen.
          Für die Germanen, die im dunklen, kalten Norden lebten, das wichtigste Ereignis im Jahr, welches ausgiebig gefeiert wurde.
          Nach der meist zwangsweisen Christianisierung wollten sie sich diese Feier nicht verbieten lassen, und so wurde dieses Fest als Christ Geburt in den christlichen Glauben integriert, dasselbe gilt für Ostern, ursprünglich ein Fruchtbarkeitsfest mit Hasen und Eiern als Symbole für Fruchtbarkeit.
          Auch die Indios in Lateinamerika haben ihre ursprünglichen religiösen Feste in das Christentum integriert, indem sie vorgaben, den Namenstag irgendwelcher Heiligen zu feiern, die zufällig an ihren ursprünglichen Feiertagen ihren Namenstag hatten.

        9. 7.4.1.9

          arabeske-654

          @Sehmann

          ganz offensichtlich wissen diese “Chronisten” auch nicht so recht wann denn ihr Jesu’ gestorben sein soll. Ostern ist ein wandelndes Datum und liegt auf dem ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond. Da der Mond ein Umlaufzeit von 29,4 Tagen hat und nicht mit dem Umlauf der Erde um die Sonne synchron ist, fällt dieser Frühlingsvollmond in jedem Jahr auf ein anderes Datum.
          Die Fabel um Jesu ist ein mehrschichtige Allegorie und eine Schicht davon ist der, in der Person Jesu verkörperte, romantisierte Sonnenkult.

        10. 7.4.1.10

          Hölderlin

          Ja klar, jeder “liegt falsch” nur Du natürlich nicht. Nur Du und Deinesgleichen besitzt die “richtigen Informationen”. Damit die Standfestigkeit dieser
          “richtigen Informationen” erhalten bleibt, darf eine andere Meinung nicht geduldet werden. Jeder Kommentator, der anderer Ansicht ist, als die Sekten-
          gemeinschaft in diesem Blog, wird übelst beschimpft, als Lügner diskreditiert und bekommt das Etikett des böses “Erfüllungsgehilfen” angeheftet. Aus
          allen Kanonenrohren donnern Beschimpfungen und unhaltbare Behauptungen gegen Andersdenkende.

          Deine rein materialistischen Ansichten zur Bibel, zeugen allein von absoluter Unkenntnis der wahren Sachverhalte. Die Genesis beginnt überhaupt nicht
          mit der Darstellung irgendeines Sinnlichen, also nicht mit der Darstellung von irgendetwas, was Augen sehen könnten in einer äußeren physischen Welt.
          Aber um diese Dinge zu erfahren, muß man wirkliches Interesse an der Wahrheit haben und nicht nur eines vortäuschen, wie Du dies gerne tust.

          Die gesamte Wissenschaft, die zu den Ursprüngen des sinnlichen Daseins gelangen will und nichts mitbringt als die Vorstellung, die aus der Sinnenwelt
          entnommen ist, kann niemals zu den wahren Ursprüngen des sinnlichen Daseins gelangen. Denn das gesamte sinnliche Dasein wurzelt im übersinnlichen
          Dasein. Man kann eine lange Strecke immer weiter zurückgehen, will man aber zu den Ursprüngen vordringen, dann sollte jedem der noch einigermaßen
          bei klarem Verstand ist, bewusst sein, dass von einem bestimmten Zeitpunkt ab, das Feld des rein Sinnlichen verlassen werden muß.

          Die alten Rishis bis hin zu den Menschen im Mittelalter, waren nicht so materialistisch verblödet, wie der heutige Mensch es ist. Deshalb haben auch
          Märchen und Fabeln immer noch eine wichtige Bedeutung, sind sie doch wertvolle Überlieferungen des alten atavistischen Hellsehens. Aber noch nicht
          einmal diese Tatsache wird hier wertgeschätzt.

          Ich lege keinen Wert mehr auf weitere Beschimpfungen!

        11. 7.4.1.11

          arabeske-654

          Scheinbar sind Deine Chakren derart weit offen, daß Du nicht mehr ganz dicht bist. Du bist es doch der welcher andere hier diffamiert. Bestes Beispiel ist Dein Vorwurf es würde um den Buchverkauf und damit um Geld gehen. Nur ein weiterer Versuch mit Dreck um Dich zu werfen, in der Hoffnung bei Deinem Gegenüber würde von dem Schmutz etwas kleben bleiben. Ich kann Dir versichern, daß das Buch, nachdem wir mit der aktuellen Übersetzung fertig sind, bei archive.org frei verfügbar sein wird. Mal ganz davon abgesehen, daß Du schon jetzt exklusiv und kostenfrei hier auf dem Lupo das BUch lesen kannst. Außerdem gehen die Einnahmen, wenn wir aus den roten Zahlen sind, denn eine derartige Veröffentlichung kostet auch Geld – unser Geld, ein Einsatz, den Schmutzfinken Deiner Klasse nicht aufbringen wollen, als Spende raus. Hier hat nichts mit Materialismus zu tun aber das können Demagogen Deines Kalibers nicht sehen und wollen das auch nicht sehen. Summa summarum hast Du nichts aufzubrigen gehabt, daß als Argument Bestand hatte. Dein ganzer Vortrag ist nur heiße Luft und Schwafelei und jetzt wo Du mit Deinem Latein am Ende bist schleichst Du Dich mit eingezogenem Schwanz davon und tust so als wärst Du hier der Geschädigte. Du bist hochgradig lächerlich in Deinen Bemühungen und mit Deinen andressierten Secondhandinformationen.

        12. 7.4.1.12

          Sehmann

          Hölderlin – also ich glaube an einen Gott, Schöpfer des Himmels und der Erde, des Universums.
          Und dieser Glaube steht nicht im Widerspruch zu wissenschaftlichen Erkenntnissen wie der Evolutionstheorie.
          Die Bibel, wie auch alle anderen Werke von Religionsstiftern und Propheten, enthalten viele Weisheiten, wurden aber definitiv nicht von Gott geschrieben und auch nicht durch die Gewalt Gottes anderen Menschen aufgezwungen, sondern sie wurden von Menschen geschrieben und von Menschen missbraucht, um andere Menschen zu beherrschen.
          Ich glaube an Gott, aber ich bezeichne mich nicht als Christ, weil ich z.B. meine Feinde nicht liebe, halte das für eine schlechte Idee.

          “NARREN erkennt man am Reden ohne Nutzen, am Wechsel ohne Fortschritt, an Fragen ohne Ziel, an Vertrauen zu Fremden und Freundschaft zu seinem Feind.” – arabisches Sprichwort

        13. 7.4.1.13

          Hölderlin

          Seemann, ich verstehe Deine Argumentationskette. Und ja, natürlich wurden und werden die Schriften leider auch missbraucht.

          Die Impulse aber, die von dem Christus-Gott, dem Auferstandenen auf seine Jünger ausgingen, konnten sich bis hin zu den Schülern dieser
          Jünger mitteilen. Viele von ihnen wurden hellsichtig und konnten auf diese Weise die Evangelien verfassen. Die Evangelien sind
          nicht nur Beschreibungen, die sich ausschließlich auf der Erde abgespielt haben. Sie sind Botschaften aus einer göttlich-geistigen
          Welt, die über unserer Sinnenwelt steht.

          Ein Kunstwerk kann man erst dann richtig würdigen, wenn man es aus einer gewissen Entfernung betrachtet. Erst dann werden die unterschied-
          lichsten Tiefen und die einzelnen Besonderheiten sichtbar. Genauso verhält es sich mit den Evangelien, wer sich nur die Nase daran platt drückt,
          wird niemals den Leib und die Seele des Ganzen erfassen können. Die Evangelien sind die Kunstwerke Gottes, sie sind Einweihungsschriften, die
          entschlüsselt werden können. Sie offenbaren die heilige Ordnung und die Gesetze einer höheren Welt. Wer das Geheimnis der Komposition
          kennt, hat den Schlüssel, um die ungeahnten Tiefen des Evangeliums aufzuschließen.

          Habe jetzt aber keine Zeit mehr für weitere Erläuterungen.

        14. 7.4.1.14

          arabeske-654

          Diese Schriften sind als ideologische Waffe verfasst. Was ihr nicht versteht ist, daß bereits einmal eine NEUE WELTORDNUNG installiert wurde und dieses Buch, mit dem vermeintlichen “Wort Gottes”, war das ideologische Mittel um die Gesellschaft zu lähmen und kampflos zu machen. Eine weltliche und eine klerikale Klasse hat, in Kollaboration, die Macht an sich gerissen, die Historie und damit die Identität der Menschen gefälscht um sie zu wehrlosen Sklaven zu machen, die widerstandlos ihren Herren dienen und kampflos auf ein besseres Leben im Jenseits hoffen.

      2. 7.4.2

        arabeske-654

        Dein Vorwurf, es würde hier um den Verkauf des Buches gehen, läuft wie der Rest Deiner Schmonzette ins Leere. Ganz offenkundig kannst Du doch das Buch hier in Gänze kostenfrei lesen. Du mußt Dich nur etwas gedulden, denn die anderen Kapitel werden wir Dir auch noch um die Ohren hauen.

        Reply
  7. 5

    5 G - Abwehr

    Die Zerstörung der Klima – Hysterie

    Klimawandel – Kommentar :

    Reply
  8. 4

    Atlanter

    Ottmar Lattorf: Über die Hexenverfolgung – warum sie noch unverstanden und wichtig ist

    In den meisten Geschichtsbüchern wird die Hexenverfolgung als eine Art kollektiver Wahnsinn der Menschen des Mittelalters dargestellt, der irgendwie ausgebrochen sein soll und dem dann Hunderttausende von unschuldigen Frauen zum Opfer gefallen sind.
    Neuere und disziplinübergreifende Forschungen kommen jedoch zu ganz anderen Schlüssen und damit zu einer sehr viel plausibleren Geschichtsauffassung und zu sehr viel interessanteren Ergebnissen als die Theorie, daß die Menschen in grauer Vorzeit plötzlich durchgedreht sein sollen.
    Darüberhinaus wird oft die Meinung vertreten, dass ein so altes Thema wie die Hexenverfolgung für unser heutiges Leben keine Bedeutung mehr hat.
    Tatsächlich ist es aber so, dass die Hexenverfolgung eine der größten sozialen Katastrophen der letzten 1000 (Tausend!) Jahre in Europa war, mit Resultaten, an denen wir heute noch – ohne es zu ahnen – immer noch herumknabbern und leiden.

    https://archive.org/details/OttmarLattorfberDieHexenverfolgungWarumSieNochUnverstandenUndWichtigIst

    Germanische Gesittung und Lebenshaltung

    https://archive.org/details/germanischegesittungundlebenshaltung

    Reply
    1. 4.1

      Andy

      Danke für die auẞerordentlich aufschluẞreichen Links.

      Reply
      1. 4.1.1

        Atlanter

        Passend dazu: Katholische Kirche und Judentum

        https://archive.org/details/Kofler-J-A-Katholische-Kirche-und-Judentum

        Der Kaiser aus dem Jenseits – Bilder vom Wesen und Wirken Jahwehs und seiner Kirche

        https://archive.org/details/DerKaiserAusDemJenseits/page/n2

        Reply
    2. 4.2

      GvB

      Hexer-Verfolgung?

      https://www.mmnews.de/vermischtes/130305-twitter-sperrt-danisch-wegen-kritik-am-zdf

      Afrika plündert sich selbst aus..
      Afrikas Kommentatoren politisch inorrekt:
      Südafrika wird geplündert und zu Grunde gerichtet von seinen schwarzen Eliten – schuld sind nicht die Weißen

      https://mannikosblog.blogspot.com/2019/09/afrikanische-kommentatoren-legen.html

      Reply
  9. 3

    Ostfront

    Das Reich Gottes im Menschen

    Meine Kinder hören Meine Stimme und folgen ihr; denn sie hat einen lieblichen Klang, und wer sie in seinem Herzen vernimmt und sein Tun und Lassen danach richtet, der wird nicht nur vor allerlei Schaden und Gefahr an Leib und Seele bewahrt bleiben, sondern auch im steten innigen Verkehr mit Mir, dem Vater, stehen, wie solches bei den Urvätern der glückliche Fall war.

    Dieser allerseligste Zustand soll und wird mit der Zeit — wenn anfänglich auch nur vereinzelt — wieder unter den Menschen Platz greifen. Ich als Vater will und werde bei allen denen sein und Mich ihnen offenbaren, die Mich wahrhaft über alles lieben und Mir ihr ganzes Herz ohne jeglichen Vorbehalt zu eigen geben.

    Zu diesem Vorhaben will Ich einem jeglichen Kraft geben, und wer da nur immer die Wege des Lebens wandeln will und aus freiem Antriebe Meine Liebe zu seinem Heil ergreifen wird, dem will Ich ein treuer Gefährte sein und ihn in alle Erkenntnisse und Wahrheiten leiten, und nichts wird vor seinen Augen verborgen sein, da das Saatkorn des ewigen Lebens alle Möglichkeiten in sich birgt, die zur Erreichung des so hohen Zieles — Mensch im wahrsten Sinne und Gott ähnlich zu werden — je in Frage kommen könnten.

    Daß aber solch allerseligster Zustand keine Vermesssenheit ist, davon kann ein jeglicher sich selbst überzeugen, so er in kindlicher Liebe Mir nachfolgt, Mein Wort und Meinen Willen sich zu eigen macht, in aller Liebe, Demut und Sanftmut verbleibt und seinen Nebenmenschen wie sich selbst liebt.

    Sehet, das sind die kurzen Bedingungen, die zur Erreichung des ewigen Lebens gestellt sind; sie sind in Anbetracht dessen, was euch dafür geboten ist, leicht zu nennen !

    Darum fasset Mut und Vertrauen, leget Hand an das Werk, — und dem Aufrichtigen läßt es Gott gelingen !

    Gegeben vom Herrn am 9. 8. 1925 durch R. L. M.

    ——————————————————————-

    ,Eine alte Kunde´

    Aufsatz von Walter Lutz

    (Aus der Zeitschrift der Freunde des inneren Worts ,das Wort´ 1925, Heft 6. Seite 87 — 91 )

    Eine alte Kunde

    Die Lehre, daß der Materie zeitlich und ursächlich eine geistige Schöpfung ( Plato sagt: eine Welt der Ideen, Kant: eine Welt der Zwecke ) vorangegangen sei, bildet bekanntlich einen der Hauptgrundgedanken der uns durch Lorber enthüllten Schöpfungskunde.

    Die Lehre von den erhabenen, gewaltigen Dienern Gottes, den urgeschaffenen Haupt= und Untergeistern, ward den Menschen aber nicht erst durch Lorber gebracht. Sie ist, wie wir mit Freuden feststellen dürfen, ein uraltes Glaubensgut der ganzen Erdenmenschheit und gehört zu jenem geheimen, heiligen Offenbarungslichte, das der Schöpfer und Vater seinen Kindern unter allen Zonen und zu allen Zeiten als eine zarte Führung durch das Dunkel des irdischen Lebens je und je ins Herz gegeben hat.

    Allen großen Erdenvölkern — so ist durch die neuzeitliche religionsgeschichtliche Forschung nun wohl zweifelsfrei festgestellt — war in ihren kindhaften, reineren Urzeiten, wie auch heute noch allen Naturvölkerschaften, durch innere Erleuchtung das Dasein und Walten eines alleinigen, höchsten Himmelsgottes und Schöpfergeistes bekannt. Und alle wußten sie auch, daß im Grunde alles Materielle geistigen Wesens und somit beseelt ist. Wo wir diesen religiösen Vorstellungen begegnen, da finden als wesentlichen Bestandteil dieser menschlichen Urreligion nun aber auch die Lehre von den Erzengeln und Engeln, den urgeschaffenen Haupt= und Untergeistern. Und jedem Vorurteilslosen wird es die Wahrheit der Lorberschen Eröffnungen näher bringen, wenn wir uns vergegenwärtigen, mit welcher Bestimmtheit diese Kunde zu allen Zeiten und unter den verschiedensten Erdenvölkern immer wieder und wieder auftritt.

    Am einfachsten läßt sich dieses innere Wissen vom Sein und Walten der Geister auch heute feststellen bei den noch in ursprünglicherem Seelenzustande befindlichen Kindern der Wildnis.

    So lautet z. B. nach zuverlässigen Missionsberichten der Glaube der großen Bantuvölker und anderer Negerstämme Afrikas, daß der ewige Allgeist oder Himmelsgott, der höchste Schöpfer und Herr alles Bestehenden, vor aller sichtbaren Welt zahlreiche unsichtbare Geistwesen geschaffen habe, welche die später geschaffene sichtbare Welt mitbeleben und mitbeherrschen. Und zwar werden Großgeister und Kleingeister, „Großväter“ und „Väter“, unterschieden. Die Großväter seien, weil vor allen andern Geschöpfen erschaffen, Kinder Gottes ersten Ranges und dem Allvater auch in allem am ähnlichsten. Sie können unter Menschenkindern wohnen, wohin sie von Gott gesandt werden. Für gewöhnlich wohnen sie in der Luft, seien unsichtbar, nicht gebunden an Zeit und Raum, fast allwissend, allgegenwärtig und unsterblich. Ohne Gottes Willen tun sie den Menschen weder Gutes noch Böses, sondern harren allezeit seiner Befehle. — Die zweite, niedere Art der Geister, die Abasomma oder Kinder der Großgeister, seien nicht von Gott, sondern, wie ihr Name sage, von den Großgeistern erschaffen. Während die Großgeister stets unsichtbar sind, können die Abasomma sichtbar werden wenigstens für die Geisterseher. Ihren Wohnsitz nehmen diese niederen Geister gerne in großen Bäumen, in Tieren, in auffällig geformten Steinen oder Geräten. Groß sei auch die Macht dieser Untergeister; sie können Krankheit, Unglücksfälle, ja den Tod über den Menschen bringen, der sie mißachtet oder sonstwie ihr Uebelwollen erregt, anderseits verhelfen die gut und freundlich gesinnten dem Menschen auch zu Gesundheit und allerlei Wohlfahrt. — Ein Geist sei auch des Menschen Seele, die nur zu einem Probesein im sichtbaren Leibe lebe und nach dem leiblichen Tode wieder ins Geisterreich des höchsten Himmelsgottes zurückkehre ( vergl. Bericht des Missionars Dieterle: ,Heidenbote´ 1871; Wurm: Rel.= Gesch., S. 44, 46 ). — Aehnliches berichtet von den Glaubensanschauungen aller Naturvölker der Erde jedes bessere religionsgeschichtliche oder völkerkundliche Werk. — Lehrreich und für manchen gewiß höchst überraschend ist aber auch, was die wissenschaftliche Forschung von den ältesten Religionen verschiedener großer Kulturvölker aus dem Dunkel der Vergangenheit gehoben hat.

    So wurde von den Chinesen festgestellt, daß sie seit vier Jahrtausenden vor Chr. einen alleinigen höchsten Gott verehrten, Tio= wang= Ti, Herr= Herr, genannt. „Dieser unsichtbare Geist sieht, hört und wirkt alles, er ist unkörperlich und unabbildbar, umfaßt alle Menschen und Wesen mit gleicher Liebe, vergilt das Gute mit Segen und straft das Böse, waltet also nicht willkürlich, sondern nach einem sittlichen Grundgesetze als eine persönliche, lebendige Ordnungsmacht.“ ( Orelli: Allgem. Relig. Gesch., S. 43 ) Das erste Werk dieses alleinigen Gottes war die Schaffung zahlloser Groß= und Kleingeister nach seinem Ebenbilde, die als seine Diener die sichtbare Welt mit ihm gestalten, erhalten und beherrschen; auch der wesentliche Teil des Menschen, seine Seele, sei solch ein von Gott zu ewigen Leben geschaffener Geist und habe die hohe Bestimmung, in diesem leiblichen Dasein sich durch ein Leben nach den göttlichen Geboten der Demut und Liebe zu bewähren und zu vergöttlichen. ( vgl. Orelli, S. 53 ff. ) 1)

    ——————————————————–
    1) Ein kurzer treffender Umriß der ältesten Religions= und Kulturgeschichte der Chinesen wurde durch Lorber in der ,Haushaltung Gottes´, Bd. 1, Kap. 37, gegeben, und zwar im Jahre 1840, also zu einer Zeit, da auch den eingeweihtesten Gelehrten Europas noch blutwenig über die Geschichte und das wahre Wesen dieses alten, höchst merkwürdigen Volkes bekannt war. Was Lorber in wenigen Worten über die wundervolle, gesegnete, weil in Gott begründete Kultur der alten Chinesen sagt, ist von der heutigen Geschichtswissenschaft alles durchaus bestätigt worden.
    ——————————————————–

    Als ein weiteres Beispiel aus der Fülle der religionsgeschichtlichen Erweise seien ferner die denkwürdigen Feststellungen erwähnt, welche der berühmte Aegyptologe Brugsch in seiner ,Religion und Mythologie der alten Aegypter´ über die ältesten Religionsvorstellungen des Nilvolkes macht: „Es ist eine schon längst erkannte und durch eine Menge von Beispielen erwiesene Tatsache,“ sagt Brugsch, „daß in den ältesten ägyptischen Inschriften ( aus einer Zeit von 2 — 3 Jahrtausenden vor Christus ) mitten in dem Gewirre der mythologischen Redensarten das Wort für ,Gott´ in Verbindungen erscheint, welche jede Vorstellung und Erinnerung an ein vielgöttliches Wesen vollständig ausschließen und den bestimmten Eindruck erwecken, als sei bereits in der frühesten ägyptischen Geschichte der eine namenlose, unfaßbare, ewige Gott in seiner höchsten Reinheit von den Bewohnern des Niltals gekannt und verehrt worden. In einer der ältesten Handschriften, vielleicht der ältesten, welche die Welt überhaupt aufzuweisen hat, finden sich Sprüche der Weisheit und Regeln der Lebensklugheit aufgezeichnet, als deren Urheber der Prinz Phtahotep ( Gotteshirte ) aufgeführt wird. Von allem mystischen Wesen entkleidet, erscheint hier das höchste Wesen in beinahe christlichem Lichte als der Schöpfer aller Dinge im Himmel und auf Erden, als Lenker und Führer des Menschen auf seiner irdischen Laufbahn, als Erhalter und Fürsorger aller Kreaturen und als Belohner des Gerechten und Strafer des Sünders.“

    In diesen und anderen altägyptischen Sprüchen und Inschriften heißt es z. B.: „Gott ist einzig und allein — Gott ist ein Geist — er ist ewig und unsichtbar. — Gott ist die Wahrheit und das Leben — man lebt nur durch ihn. — Der Himmel birgt seinen Geist, die Erde seine Gestalt und die Tiefe sein Geheimnis. — Gott ist barmherzig gegen seine Verehrer, er erhöhrt den, welcher ihn anruft.— Wenn du groß geworden bist, nachdem du gering warst, und wenn du dir Güter geschaffen hast, nachdem du darbtest, und dir die Einsicht erstanden ist von dem Schicksal, das dir beschieden ward, so sei nicht hochmütig ob des Großen, das dir geworden ist, denn der Urheber der Fülle ist Gott.“ — Von diesem alleinigen Gotte, dem Allerzeuger, ist in alten ägyptischen Inschriften schließlich auch ausgesprochen: „Er ist der Vater aller Großgeister und der Urvater aller Kleingeister.“ — Ebenfalls wohlbekannt war den Aegyptern schon mehrere Jahrtausende vor Christus, daß auch die Seele des Menschen ein solcher, von Gott geschaffener ewiger Geist ist, der nach dem Leibestode wieder zu Gott zurückkehre — oder aber nach einem unseligen Erdenleben, von Gott verstoßen, an einen Ort der Pein komme.

    Ja bei den alten Aegyptern war gerade diese Lehre von der ewigen Geistnatur und dem Fortleben der Menschenseele in den frühesten Zeiten in ganz besonderer Klarheit entwickelt, was sich unter anderem darin bekundete, daß man den Verstorbenen das sogenannte „Totenbuch“ mit ins Grab legte, welches für die Seele genaue Anweisungen enthielt, wie sie sich „drüben“ beim Totengerichte zu verhalten habe, um womöglich günstig vor den Augen Gottes zu bestehen ( vergl. Orelli, S. 109 ff. ).

    Bei manchen andern Völkern freilich reicht unsere Geschichtskunde widriger Verhältnisse wegen nicht so weit zurück bis in jene allerfrühesten Zeiten der reinen Urreligion. Und gerade bei den uns am nächsten stehenden Gliedern der indogermanischen oder japhetitischen Völkerfamilie, den Kelten, Helenen, Italikern, Germanen und Slaven, die aus ihrer iranisch= kaukasischen Heimat eine große Wanderfahrt durch Asien und Europa bis zu ihren endgültigen Wohnsitzen zurücklegten, haben wir aus der Urzeit auch in religionsgeschichtlicher Hinsicht gar keine Nachrichten.

    Vielmehr treten alle diese Wandervölker des „weitausgebreiteten Japhet“ ( 1. Mose 9, 27 ) in unseren geschichtlichen Gesichtskreis erst mehrere Jahrhunderte nach ihrer Ansiedlung in Europa, bezw. Nordasien, nachdem sie auf ihren gefahrvollen, kriegerischen Zügen und in den Kämpfen um den Besitz ihrer neuen Wohnsitze die alte innere Kunde vom höchsten, väterlichen Himmelsgott und seinen geistigen Dienern in ihrer Reinheit längst verloren, an Stelle des unsichtbar waltenden Herrn die Diener ( Groß= und Kleingeister ) zu Göttern gemacht hatten und so von der heiligen ersten Stufe der Eingottreligion zu einer stark vermenschlichten Vielgötterei heruntergesunken waren. Nur der Name und die Stellung des Obersten der Götter ( Teo. Tse= us, Tius= pater, Tsin, Tiubal ) erinnerte noch an den hohen Alleingott ihrer leiblichen und geistigen Urheimat; und auch in vielen Einzelzügen der zahlreichen Göttersagen klingt die alte, wahre Gotteskunde für den aufmerksam Forschenden noch klar und deutlich genug nach.

    Besser erhaltene Denkmale der Urreligion finden wir nur bei dem östlichen Flügel der indogermanischen oder japhetitischen Völkerfamilie: bei den in der iranischen Urheimat sitzen gebliebenen Persern und bei den später nur um ein verhältnismäßig kürzeres Stück ostwärts gewanderten Indern. Ganz besonders bei den ersteren verwüstete und verblaßte keine lange Wander= und Kriegsfahrt das Glaubensvermächtnis der kaukasischen Stammeseltern. Und in den Gathas ( Liedern und Psalmen ) des persischen Dichterpropheten Zarathustra, der etwa um 2000 v. Chr. gelebt hat, sowie in der etwas späteren Schriftensammlung der Awesta tritt uns eine prachtvolle Eingottreligion entgegen mit einer geradezu glänzenden Bekundung der unsichtbaren Geisterwelt und des ewigen Fortlebens der Menschenseele im Reiche der urgeschaffenen Geister.

    Auch die Bibel weiß bekanntlich von den Erzengeln und Engeln, den Groß= und Kleingeistern, zu reden und nennt sie die Diener und Werkzeuge Gottes. Und da ein jeder Meister seine Diener und Werkzeuge naturgemäß vor dem Werke sich erschafft, so liegt die Lehre von der geistigen Urschöpfung sonach unzweideutig, wenn auch nicht in aller Breite und Tiefe angeführt, auch im Vorstellungskreise der Heiligen Schrift.

    Ersichtlich ist freilich in den verschiedenen Teilen der Bibel eine sehr verschiedene Betonung dieser Lehre. So spricht das erste Buch Mose, als der älteste Teil der Schrift, ganz unbefangen in fast selbständiger Weise, Kap. 19, 1 ff., 28, 12, von den Engeln Gottes.

    In den späteren, mittleren Teilen des alten Testaments, den Büchern der Richter, Samuels, der Könige und bei den vorexilischen Propheten tritt die Engellehre dagegen mehr und mehr zurück, ja unter der Hand der überarbeitenden Priester verschwindet sie schließlich wohl fast ganz aus den heiligen Texten. Es sahen nämlich die israelitischen Jahwepriester in dieser Lehre von den höheren und niederen Geistern und Dienern Gottes angesichts der bei den Nachbarvölkern auf diesem um sich greifenden Vielgötterei offenbar eine Gefahr für die reine, von Israel unter den Semiten allein noch gepflegte Eingottreligion und unterdrückten daher in ihrem Eifer die alte, heilige Offenbarungskunde von Jehovas Engeln. Ja, die herrschende Hohepriesterpartei der Sadduzäer leugnete schließlich geradezu, daß es Engel gäbe, wie sie in gleicher Verblendung bekanntlich auch das ewige Fortleben der Menschenseele bestritt.

    Erst geraume Zeit nach dem großen Zusammenbruche, der mit dem babylonischen Exile endete, tauchte die volkstümliche Engelslehre in den Schriften des Alten Testaments wieder auf; vor allem in dem ums Jahr 300 v. Chr. in großer, allgemeiner Trübsal entstandenen Buche Hiob, welches als Gegenstück zu den guten Geistern Gottes auch den argen Engel Satan auftreten läßt. Zum vollen Durchbruche gelangte der Volksglaube an die Engel sowohl wie an die Auferstehung der Menschenseele jedoch erst mit dem Buche Daniel ( 10, 5 ff.; 12, 2 u. 13 ), das in der furchtbarsten aller Leidenszeiten Israels unter der Fremdherrschaft des Griechen Antiochus Epiphanes ums Jahr 164v. Chr. von einem unbekannten Gottesmanne kundgegeben worden ist. Und von da ab vertrat auch die Volkspartei der Pharisäer im Widerstreite mit der Adelspartei der Sadduzäer diesen Glauben mit Entschiedenheit bis zu Jesu Tagen.

    Ziemlich zahlreiche Worte über die Erzengel und Engel Gottes sowohl wie über Satan und seine Gehilfen haben wir bekanntlich auch in den Evangelien. ( Matthäus 4, 3 — 11; Lukas 2, 9 ff.; 22, 43; Joh. 13, 27 ) Und endlich findet sich die Engelslehre auch in der Offenbarung Johannis ( 12, 7 ff. ), in der Apostelgeschichte ( 12, 7 ff. ), bei Paulus (Eph. 1, 21; Kolosser 1, 16 ), sowie Judasbrief ( 1, 9 ) und an anderen Stellen des Neuen Testaments.

    Von den christlichen Kirchen wird sie heutzutage nicht sehr betont, da diese mit jenen urgeschaffenen Geistern eigendlich nicht viel anzufangen wissen. Die Schöpfungskunde der Bibel ergab kein rechtes Bild vom wirklichen Wesen und von der unermeßlichen Bedeutung dieser Geschöpfe; und im großen Plane des Herrn und Meisters, nach welchem er die Belehrung und Führung der Erdenmenschheit leitet, war es gewiß auch so vorgesehen, daß erst jetzt in der späteren Reifezeit, am Schlusse der ersten zweitausendjährigen Entwicklungsperiode nach Christus, den Menschen zu ihrer geistigen Neubelebung ein volles Offenbarungslicht auch in dieser Frage gegeben werden sollte.

    In den Werken Jakob Lorbers ist heller Tag auch hier, wo ehedem nur ein Dämmerstrahl war.

    Bad Teinach Walter Lutz.

    —————————————————————————–

    Das Wort

    Zeitschrift der Freunde des Inneren Wort

    Das „Wort“ und Jakob Lorber´s Werke finden sie hier:

    https://onedrive.live.com/?cid=96DC68F4101B42E2&id=96DC68F4101B42E2!105

    siehe auch hier:
    https://lupocattivoblog.com/2019/08/29/jenseits-der-projektionen-im-spiegel-der-anderen-erkennen-wir-uns-selbst/#comment-277152
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    Reply
  10. Pingback: Die Paulusbriefe Kapitel 4: Paulus der "Berühmte Mann" | Informationen zum Denken

  11. 2

    True Man

    Mmh…habe da andere Infos!
    Die Hure Babylon’s:

    http://www.mysterybabylonthegreat.net/ http://antichristconspiracy.com/ http://www.amazon.com http://www.lulu.com [ whale ]

    Die Lösung des Geheimnisses von BABYLON THE GREAT ist das einzige gedruckte Buch, das die historischen Beweise im Lichte der Schrift untersucht und belegt, dass die römisch-katholische Kirche von Krypto-Juden als falsche “christliche” Front für eine jüdisch-babylonische Religion errichtet wurde. Die Lösung des Geheimnisses von BABYLON THE GREAT erklärt die Annahme der heidnischen okkulten Praktiken Babylons durch jüdische Rabbiner. Jesus kritisierte die Juden dafür, dass sie diese jüdisch-babylonische Amalgamreligion praktizierten. Die Juden wiederum wollten sich an Jesus rächen und ließen ihn kreuzigen.
    Nach der Kreuzigung Christi setzten die Juden ihren Angriff gegen Christus fort, indem sie seinen Jüngern nachgingen. Von Anfang an befand sich die christliche Kirche in einem spirituellen Kampf gegen das Judentum. Das Judentum konnte keinen direkten geistlichen Wettbewerb gegen das Christentum gewinnen. Es war notwendig, dass die Juden ihre Anstrengungen dahingehend unternahmen, die christliche Kirche zu untergraben, indem sie ihr eine jüdische Ansteckung injizierten. Ihre langfristige Strategie bestand darin, die christliche Kirche von innen nach außen zu verändern, um sie enger mit der jüdisch-babylonischen Theologie in Einklang zu bringen.
    Die Juden konnten die wahre Kirche Christi nicht ändern, aber es gelang den Juden, eine falsche Kirche zu schaffen, eine heidnische Kirche, eine Kirche, die Christus zu folgen schien, in Wirklichkeit aber eine antichristliche Kirche war. Diese antichristliche Kirche ist die römisch-katholische Kirche. Die Lösung des Geheimnisses von BABYLON THE GREAT erzählt die Entstehungsgeschichte dieser jüdisch-babylonischen Kirche, aus der die römisch-katholische Kirche wurde. Die Lösung des Geheimnisses von BABYLON THE GREAT enthüllt eine massive satanische Verschwörung gegen Gott und den Menschen und enthüllt die bislang geheimen Beweise, die beweisen, dass die römisch-katholische Kirche die große Hure der Offenbarung ist, bekannt als MYSTERY, BABYLON THE GREAT, DIE MUTTER DER HARLOTS UND ABOMINATIONS OF DIE ERDE, die vom Blut der Heiligen und vom Blut der Märtyrer Jesu betrunken ist.
    Die Lösung des Geheimnisses von BABYLON THE GREAT steckt voller dokumentierter Beweise. Das Buch enthält über 900 Endnoten. .
    Texe Marrs führt in seinem Vorwort zum Buch Folgendes aus:
    Edward Hendrie wurde ein ganz besonderes Geschenk der Unterscheidung gegeben, und ich glaube, dass sein Buch dies beweist. Seit Jahrhunderten versuchen die Heiligen, die symbolischen Geheimnisse der Großen Hure und des Tieres der Offenbarung zu lüften. Wer ist Mystery Babylon? Welche Bedeutung haben die finsteren Symbole in diesen Passagen? Welche Stadt wird als die “große Stadt” beschrieben, die so voller Sünde und Verfall ist, und wer sind ihre Bürger? Warum suchen die Frau und das Tier der Offenbarung die Zerstörung des heiligen Volkes, der Heiligen und Märtyrer Jesu? Was bedeutet das alles für dich und mich heute? Die Lösung des Mysteriums von Babylon dem Großen beantwortet diese und weitere Fragen.
    Edward Hendries Entdeckungen beruhen nicht auf Vorurteilen, sondern auf soliden Beweisen, die direkt mit dem “ganzen Rat Gottes” in Einklang stehen. Er duldet weder ein Projekt, in dem Bibelverse aus dem Zusammenhang gerissen werden, noch wird er Teil eines Projekts sein, in dem Schriften so verdreht werden, dass sie bedeuten, was sie nicht sagen.
    Immer wieder werden Sie feststellen, dass Mr. Hendrie seine Behauptungen dokumentiert und seine Aussagen mit historischen Fakten und Beweisen belegt. Am wichtigsten ist, dass er seine Erkenntnisse mit dem Verständnis der Schrift untermauert. Die Grundlage für seine Forschung ist solide, weil sie auf dem Fundament von Gottes unerschütterlichem Wort basiert.
    Inhaltsverzeichnis

    Vorwort von Texe Marrs Vorwort des
    Autors
    Einführung
    1. Das große Wunder im Himmel
    2. Die andere Frau
    3. Den Pokal von Jerusalem nach Rom bringen
    4. Kabbala und Talmud
    5. Die jüdisch-katholische Liturgie
    6.Marranos und Conversos
    7.Crypto-Jüdisch Jesuiten
    8.Crypto-jüdische Päpste
    9.Die gelehrten Ältesten von Zion
    10.Kommunismus ist Judentum
    11.Katholischer Kommunismus
    12.Priestcraft
    13.Judische und katholische Flüche über Christen
    14.Die ängstliche Herrschaft der Babylonier
    15.Jesus irrelevant machen
    16.Die Gemeinsame Beute von Rabbinern und Priestern
    17.Pope = Hohepriester
    18.Infallibility
    19.Mark of the Beast
    20.Die magische Umsetzung der judaischen Eucharistie
    21.Die geheime Lehre
    22.Eröffnung der Schande durch Wiederkreuzigung Christi
    23.Blutpassah
    24.Nekromantie und die Königin des Himmels
    25.Magische Talismane und Götzen
    26.Fegefeuer
    27.Errichtung zionistischer Kirchen
    28.Coded Language
    Conclusion
    Endnotes

    Reply
    1. 2.1

      arabeske-654

      V.
      Mir ist klar, daß dies eine neuartige Aussage ist und vielen, die sich noch nicht mit dem Thema befasst haben, erstaunlich erscheinen muss. Sie kann jedoch auf verschiedene Arten bewiesen werden. Der kürzeste Weg besteht vielleicht darin, darauf hinzuweisen, daß die Geschichte bis in die jüngste Zeit überhaupt keine Angelegenheit zeitgenössischen Zeugnisses ist. Weil wir unter dem Einfluss des Instinkts und der Erziehung beharrlich das Gegenteil angenommen haben, herrschen bis heute so große Irrtümer im Studium der “Geschichte” vor. Uns wurde beigebracht zu glauben, daß vor ungefähr 400 Jahren oder ein wenig mehr, Bücher gedruckt und nach und nach veröffentlicht wurden – d. H. der Öffentlichkeit bekannt gemacht wurden – die eine authentische Erzählung von Ereignissen in der Welt und ihrer Schöpfung enthielten, entnommen den Worten oder der Feder einer Reihe von Zeugen dieser Ereignisse. Es ist an der Zeit zu sagen, daß eine solche Vorstellung völlig unbegründet und unwürdig ist, von einer wirklich gebildeten oder nachdenklichen Person in der Gegenwart aufrecht erhalten zu werden. Die Erschaffung der Welt ist ein mystisches oder ein Traumereignis. Die Schöpfung selbst ist eine Redewendung, die den Anforderungen des Denkens nicht genügt; noch ist es unseren Wissenschaftlern gelungen, die Begriffe “Leben” und “Genesis” jemals zu definieren. Kein Mensch kann Zeuge einer Schöpfung oder einer Reihe von Ereignissen sein, die sich aus einem solchen Ereignis ergeben. Die Chroniken, die nach dem Druck ans Licht kamen und von den Literaten der muslimischen, der jüdischen und der christlichen Kirche verfasst wurden, beruhen nicht auf Zeugnissen zeitgenössischer Beobachter, sondern auf den Bemühungen der poetischen und deduktiven Vorstellungskraft. Das gleiche Argument trifft auf ein System lateinischer und griechischer Erzählungen zu, die behaupten, unsere moderne Kultur sei mit einem Ereignis zu verbinden, das unter der Herrschaft des römischen Kaisers Augustus stattgefunden haben soll. Diese Erzählungen gingen aus den Federn der treuen Diener der Heiligen Römischen Kirche hervor. Es gibt eine große Zahl von ihnen; und in diesem Prinzip der “Geschichte” sind sich alle einig. Das Prinzip beruht darauf, daß eine Inkarnation Gottes in der Regierungszeit von Augustus stattfand und daß in der Regierungszeit seines Nachfolgers diese Gottinkarnation durch einen römischen Gouverneur unter der Anstiftung einer religiösen Verschwörung der Juden den Tod erlitt. Wenn Sie noch vor 300 Jahren einen dieser Schriftsteller gefragt hätten, wann genau dieses Ereignis eingetreten sei, hätte er gesagt, daß es nicht sicher ist, daß ein Fehler von zweiundzwanzig Jahren in der Berechnung vorliegen kann; das Ereignis ereignete sich jedoch fast 1600 Jahre vor seiner Zeit. Wenn Sie sich weiter nach den Quellen dieser Meinung erkundigen würden, müßte er zugeben, daß sie über die Klöster weitergegeben wurde; und daß der literarische Zustand der Klöster in der Epoche des Drucks fast hoffnungslos im Dunkeln lag. Dies würde er zugeben, wenn er ein unterwiesener und gleichzeitig ein aufrichtiger Mann wäre.
      Die Menschwerdung Gottes ist ein mystisches Ereignis und hat nichts mit einem Zeugnis im eigentlichen und üblichen Sinne des Wortes zu tun, wie wir es vor Gericht anwenden. Es kann durch das, was die Menschen sagen, nicht mehr bewiesen oder widerlegt werden als die Existenz eines himmlischen oder infernalischen Zustands. Stellen Sie sich vor, wir hätten ein Forum der Schriften eingerichtet, um diese Frage zu klären. Wir rufen den Moslem an. Eine Tradition des Sohnes Marias ist Teil seines religiösen Systems. Er bestreitet die Möglichkeit einer Inkarnation Gottes und würde seinem Glauben abschwören, wenn er ein solches Ereignis in Betracht zöge.
      Der Jude, der in einigen Punkten von den Moslems abweicht, bestätigt jedoch in gleicher Weise das feierliche Negativum seines Glaubensgenossen an die reine Spiritualität oder Übermenschlichkeit Gottes. Der Mönch allein besteht auf seinem Grundsatz, weil er ordiniert ist und gelobte, es zu stützen, mit dem ganzen System, das darauf aufgebaut ist. Es gibt einen Meinungskonflikt, aber kein Zeugnis. Wenn Sie sich aber weiter erkundigen, wie die Geschichte entstanden ist, daß die jüdischen Geistlichen sich gegen den Begründer der christlichen Religion verschworen haben, kann der Mönch keine Dokumente vorlegen, die als Beweis dienen könnten, der Jude kennt eine solche Tradition in seinem Volk überhaupt nicht, während der Moslem sagt, daß er allein die authentische Geschichte des Sohnes Marias hat, der nur ein Mensch war, und daß die Geschichte der Welt falsch dargestellt wurde.

      VI.
      Die Frage stellt sich jetzt: Wenn weder eine Schöpfung noch eine Menschwerdung auf wahrlich gegenständliche menschlichen Zeugnisses beruhen, wo fängt dann das Zeugnis über die Ereignisse der Vergangenheit wirklich an? Von welchem Ereignis können wir sagen, dies wird nach den üblichen Beweisregeln vorgetragen – das heißt, von Zeitzeugen, Männern, die in der Lage sind, zu beobachten und zu berichten, die ganzen Wahrheit und nichts als die Wahrheit, wenn nicht die ganze Wahrheit, doch zumindest die Substanz der wichtigsten Tatsachen? Die Moslems blicken zurück auf die “Flucht des Propheten” und datieren von dort abwärts. Können sie dann auf Zeitzeugen dieses Ereignisses verweisen? Im Gegenteil, wenn man den Aufstieg ihrer Literatur und ihre Natur betrachtet, wird man sehen, daß sie zu schreiben begannen, als ihre große Periode des Kampfes und der Eroberung lange in die trübe Distanz begeisterter Phantasie übergegangen war. Die Literatur ist viel später als allgemein angenommen und wird durch eine brillante Anstrengung der Phantasie diktiert. Als bei der Vertreibung der Mauren aus Spanien vor etwa 400 Jahren gesagt wurde, daß sie durch den Besitz von siebenhundert Jahren Anspruch auf dieses Land hätten, beruhte die Aussage auf vagen Vermutungen, wie auch eine Reihe anderer Aussagen der gleiche Art und im gleichen Interesse. Wir haben keine authentische Erzählung von irgendeiner Seite, über den Zeitpunkt oder der Art ihres Erscheinens in Spanien und der Abfolge von Ereignissen aus dieser Zeit. Es genügt, darauf hinzuweisen, daß ihre “Geschichte” wie die aller Völker konstruktiv war und daß die Studenten des Westens vor etwa 400 Jahren zu ihnen als Führer in allen Bereichen der Kultur aufschauten.

      VII.
      Ich möchte nicht zu sehr ausschweifen, und vieles den Überlegungen des intelligenten Lesers überlassen. Ich schreibe nicht für diejenigen, die es für einen der Teil der Weisheit erachten, eine neue Meinung mit Hohn und Spott zu empfangen, und mit dem Aufschrei, einer auf Wirksamkeit bedachten, pathetischen Meinung; aber für diejenigen, die sich für die Lösung von intellektuellen und moralischen Problemen interessieren. Dennoch habe ich Grund zu der Annahme, daß es noch immer Männer höheren Charakters gibt, die in dem, was ich geschrieben habe, einen Stolperstein entdecken; und es ist mir eine Freude, meine Argumente an solcherart Männer zu richten. Lassen Sie mich darauf hinweisen, daß das Zeugnis im eigentlichen und gewöhnlichen Sinne des Wortes die Aufgabe des Einzelnen und nicht der Gesellschaft ist. Wenn ein umkämpftes Heer von Moslems gemeinsam ihren Kriegsruf schreit: “Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Prophet”, ist dies das Manifest einer militärischen Vereinigung, der Ausdruck von Einigkeit und Brüderlichkeit unter ihren Mitgliedern, die Denunziation ihrer Feinde. Es ist die Ausübung eines vereinten Willens, es ist kein Beweis für eine Tatsache. Ebenso von einer Hymne, die von einem Chor von Mönchen gesungen wurde, um die heilsame Tugend des Kreuzes zu preisen, die Rezitation des Glaubensbekenntnisses oder einer “Geschichte”, die nur auswendig gelernt wurde.
      Es gehört zu den bedauerlichen Missbräuchen der kirchlichen Sprache, daß Menschen Märtyrer genannt werden sollen, die nicht dafür leiden, Zeuge dessen zu sein, was sie gesehen haben, aber für das Festhalten an einer Aussage die ihnen beigebracht wurde, zu rezitieren. Wenn das Thema vollständig verstanden ist, wird sich herausstellen, daß es der gröbste Fehler eines kritischen Historikers ist, die Chroniken, die nach der Erfindung des Drucks ans Licht kamen, so zu behandeln, als ob sie die Beweise unabhängiger Beobachter der Welt enthielten. Sie waren im Gegenteil die Produktion von Männern, die getrimmt worden waren, sich auf ein Dogma und eine Fabel zu einigen; und obwohl ihre Manuskripte für den unachtsamen Leser beeindruckend sein mögen, ist ihre Meinung nicht wertvoller als die Meinung eines einzelnen Mannes. Wenn diese Meinung einmal ehrlich angefochten und ihre Grundlagen dementiert werden, fällt das ganze Gespinnst in sich zusammen.

      Auszug aus “The Rise of The English Cultur” Edwin JOhnson – 1903

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