Superlogen regieren die Welt

Erfahren Sie, auf welche teuflisch schlaue Manier diese Superlogen schon seit einem halben Jahrhundert an der schrittweisen Aushöhlung und Beseitigung der sogenannten «modernen Demokratie» arbeitet - hier weiter.

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38 Comments

  1. 13

    DaSeppi

    @Sehmann
    7. Oktober 2019 at 3:08
    Mein Glaube beruht auf meinem Verstand, wieso sollte dieser Glaube einfältig sein? Schließlich ist mein Verstand von Gott gegeben, irgendein Buch nicht, Bücher wurden von Menschen geschrieben und enthalten die Gedanken anderer Menschen.

    Genau das ist das Problem der heutigen Zeit mit der immer mehr um sich greifenden “globalen Verblödung”.
    Unser Verstand ergibt sich lediglich aus unseren Erfahrungen, ist beliebig manipulierbar und wurde uns gegeben um uns das irdische Leben zu erleichtern. Mit dem irdischen Tode ist alles weltliche Wissen wertlos und hat keinen Inhalt im Buch des Lebens. Im Buch des Lebens zählt nur die Liebe zu unserem Herrn und Schöpfer und diesbezüglich zu unserem Nächsten. Alles ganz einfach und wird doch nur von den wenigsten uns begriffen und gelebt. Wo bleibt somit der Verstand?

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    1. 13.1

      Sehmann

      “Unser Verstand ergibt sich lediglich aus unseren Erfahrungen” – wieso “lediglich”, Erfahrungen resultieren aus der realen Welt, also Gottes Schöpfung. Und neben Erfahrungen beruht es auch aus wissenschaftlichen Erkenntnissen (habe eine naturwissenschaftliche Ausbildung), ebenfalls die reale Welt, also Gottes Schöpfung.
      Heisenberg: “Der erste Schluck aus der Tasse der Wissenschaft führt zum Atheismus, aber auf dem Grund der Tasse findest du Gott.” Der erste Schluck aus der Tasse der Wissenschaft führt zum Atheismus, aber auf dem Grund der Tasse findest du Gott.

      ” ist beliebig manipulierbar” – manipulierbar sind wir alle, aber Dank meines Verstandes nicht beliebig manipulierbar.
      “wurde uns gegeben um uns das irdische Leben zu erleichtern.” – um das irdische Leben überhaupt zu ermöglichen, und das irdische Leben ist ein Teil von Gottes Schöpfung.
      “Mit dem irdischen Tode ist alles weltliche Wissen wertlos” – vermutlich schon, aber wer weiß das schon?
      “und hat keinen Inhalt im Buch des Lebens.” – mein Wissen beruht auch auf den Erkenntnissen anderer, die ihr Wissen weitergegeben haben. Und mit “Buch des Lebens” meinst du das Leben, oder tatsächlich irgend ein Buch?

      “Im Buch des Lebens zählt nur die Liebe zu unserem Herrn und Schöpfer und diesbezüglich zu unserem Nächsten.” – ich liebe die Schöpfung, also das Werk unseres Schöpfers, und damit natürlich auch den Schöpfer, beim “Nächsten” bin ich erstmal vorsichtig, behandle ihn zuerst so, wie ich selber behandelt werden möchte, danach so, wie er mich behandelt. Und der “Nächste”, ist das auch der Kinderschänder oder Frau Merkel? Die liebe ich jedenfalls nicht, die verachte ich.

      “Gott schläft im Stein, träumt in der Pflanze, erwacht im Tier und handelt im Menschen.” –
      -Rabindranath Tagore, 7. Mai 1861 in Kalkutta; † 7. August 1941, war ein bengalischer Dichter, Philosoph, Maler, Komponist, Musiker und Brahmo-Samaj-Anhänger

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  2. 11

    DaSeppi

    @arabeske-654
    6. Oktober 2019 at 20:22

    Du hältst Dich für intellektuell weiter, weil Du nicht an Gretel Langstrumpf glaubst. Aber alles was nach den Worten: “ich glaube…” kommt ist Unwissen, Ignoranz und Einfalt.

    Diese Aussage gilt nur für den pragmatischen einfältigen Glauben, welcher sich rein auf den Verstand begründet, aber nicht für den Glauben welcher sich aus dem Geist ergibt. Denn der Verstand ist irdisch (grobstofflich) und der Geist ist göttlich (feinstofflich)!

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    1. 11.1

      Sehmann

      Mein Glaube beruht auf meinem Verstand, wieso sollte dieser Glaube einfältig sein? Schließlich ist mein Verstand von Gott gegeben, irgendein Buch nicht, Bücher wurden von Menschen geschrieben und enthalten die Gedanken anderer Menschen.

      Reply
    2. 11.2

      arabeske-654

      Definiere “grobstofflich” und “feinstofflich” und “Geist”, damit wir von der selben Sache sprechen können.

      Reply
    3. 11.3

      arabeske-654

      Nun DaSeppi, scheinbar kannst Du die Kampfbegriffe, mit denen Du Dich umgibst nicht definieren, weil Du sie ohne zu hinterfragen in Dich aufgenommen hast und meinst damit sehr schlau rüber zu kommen. Doch Du indentifizierst Dich damit als Einfaltspinsel. Die Worte “grob/fein-stofflich” implizieren, daß Du die Erscheinungen um Dich herum als groben und feinen Stoff identifizierst, als Materie mit karthesischen Korrdinaten. Einiges “gröber” anderes “feiner” jedoch immer materiell. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein als das. Der von Dir angerufenen “Geist”, was immer Du darunter verstehst, kommt in dieser Betrachtung ebenfalls nicht vor, da er ja offensichtlich keine materielle Daseinsform ist. Materie ist jedoch keine abgegrenzte Sache und “Geist” eine andere. Materie ist eine Erscheinungsform des Aether, des immateriellen Feldes, das uns umgibt. Sie ist die Reaktion des Aether auf eine Störung seines energetischen Gleichgewichtes und die Gegenreaktion, diesen Gleichgewichtszustand wieder herzustellen.
      Mit Eurer Polemik seid ihr in der materiellen Sichtweise gefangen, die von den Juden in ihrer Torah aufgestellt wurde und im neuen Testament mit der Inkarnation Gottes im Menschen, und damit der Materailisierung Gottes, weiter geführt und ausgebaut wurde. Ganz offensichtlich seid ihr zu unwissend, zu ignorant und zu einfältig dies zu sehen, weshalb ihr glauben müsst und euch mit derartigen “Schwurbelbegriffen” umgebt um euer Unwissen, eure Ignoranz und eure Einfalt dahinter zu verbergen.

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  3. 10

    Ostfront

    Wir stehen nun im Zeichen der Wiederkunft Christi — der Abfall von Gott ist so groß wie niemals; die Konfusion der Geister wächst, die größten geistigen Gegensätze finden Boden, falsche Christuse treten da und dort auf, und so ist’s begreiflich, wenn redlich suchende Seelen rufen:

    „Wo und was ist Wahrheit ?“
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    ‘Paulus’ Brief an die Gemeinde in Laodizea

    Wiederoffenbarung eines verschollenen, biblisch erwähnten Paulus-Briefes

    Durch das Innere Wort 1844 empfangen und niedergeschrieben von Jakob Lorber.

    Kurzbeschreibung

    Im biblischen Kolosserbrief 4,16 *) wird erwähnt, daß Paulus einen Brief an die Gemeinde von Laodizäa schrieb, der nicht (mehr) in der Bibel enthalten ist, sondern als verschollen gilt. Dieser verschollene Brief wurde Lorber wörtlich erneut durchs innere Wort offenbart. Aus dem Inhalt wird ersichtlich, warum dieser Paulus-Brief (wohl vom damaligen Klerus bewußt) den Gläubigen vorenthalten wurde, aber immer noch aktuell und wichtig ist: Paulus zeigt darin nämlich auf, an welchen Kennzeichen und Irrlehren man falsche Lehrer und Priester in fromm-christlicher Tarnung erkennen kann und welche heidnischen Gebräuche und Zeremonien in den christl. Kult bereits damals (bis heute) Eingang gefunden haben und wie dadurch den Gläubigen strangulierende Satzungen, äußerer Zeremonienkult und unnötige Lasten aufgebürdet wurden.

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    *) Kolosser – Kapitel 4
    https://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/kolosser/4/#16
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    Inhaltsverzeichnis

    Vorwort
    1. Paulus tadelt die Gemeinde wegen deren Rückfall in die Gesetzlichkeit und mahnt zur Umkehr.
    2. Paulus ruft dazu auf, sich nicht freiwillig vom Geiste des Teufels wieder ins alte Joch spannen zu lassen.
    3. Paulus fordert dazu auf, den neuen Tempel zu zerstören, den Feiertag zu löschen, den falschen Bischof und seine Knechte abzusetzen und zur Anbetung im Geiste zurückzukehren.
    http://www.chemtrails-info.de/jl/laod/index.htm

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    Originaltext Erstauflage 1851
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    Brief des Apostel Paulus an die Gemeinde in Laodizea. ( Brief Pauli an die Colosser IV, 16. )

    Dieser verloren gegangene Brief wurde vom Herrn Selbst einem Ihm erwählten Knechte im Jahre 1844 offenbaret.
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    Heilbronn und Leipzig, Verlag von Johann Ulrich Landherr, 1851
    Druck der K. Hofbuchdruckerei Zu Guttenberg in Stuttgart
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    Vorrede

    Es ist hier wohl nicht der Ort, die allen Theologen wohlbekannten Gründe zu erörtern, warum bei Zusammenstellung der jetzigen h. Schrift mehrere nicht minder werthvollen Dokumente, wie z. B. die Epistel von Barnabas, dem Gefährten und Mitarbeiter von Paulus, die nach Cotelerius für die zum Christenthum übergegangenen Juden geschrieben war und älter ist als die Epistel Judä oder St. Johannis, nicht darin aufgenommen wurden; sowie daß mehrere, obgleich dem Namen nach bekannte ähnliche Schriften nicht mehr aufgefunden werden konnten; und endlich daß bis zur heutigen Zeit zuweilen Dokumente beigebracht wurden, die angeblich von den Aposteln herrühren sollten, und daher deren Aechtheit zur Streitsache unter den gelehrten Theologen machten.

    Der unstreitig interessanteste Fall dieser Art bezieht sich auf den in dem Briefe Pauli an die Colosser IV, 16 angeregten Brief, wo gesagt ist: „und den ( Brief ) von Laodizea leset auch ihr“! Von diesem Briefe Pauli an die Gemeinde in Laodizea befindet sich nach Senensis eine unverfälschte Abschrift in der Sorbonne= Bibliothek in Paris, und eine andere in der Bibliothek des Johannes a Viridario in Padua; und nach Hone eine Abschrift von der letztern im Englischen Museum in London, zwischen den Harleian= Manuscripten. ( Cod. 1212. )

    Diese Abschrift oder Epistel — oder Brief — besteht aber nur in einem Kapitel, welches in 19 Verse eingetheilt ist, und erregt durch seinen Inhalt für den Christen kein besonderes Interesse, da er nur einige allgemeine Ermahnungen, und die in diesen Briefen üblichen Einleitungs= und Schlußbegrüßungs= Formeln enthält.

    Da es nun dem Herrn gefallen hat, Sich bereits seit dem Jahre 1840 einem von Ihm Selbst erwählten Knecht, einem äußerst einfachen, ganz anspruchslosen, Gott ganz ergebenen Mann, wörtlich — hörbar — wie es zur Zeit der Patriarchen der Fall war — kund zu geben, so hat Derselbe auch, die Bitte eines wißbegierigen guten Christen erhörend, durch den Mund des ersterwähnten Propheten, diesen ganzen Brief Pauli an die Gemeinde in Laodizea, wie ihn Paulus damals geschrieben, wörtlich diktirt, welcher nunmehr in den nachfolgenden Blättern wortgetreu wiedergegeben ist. — Bei den allgemein so sehr vorherrschenden weltlichen Ansichten der Menschen diene Folgendes zur Beruhigung derjenigen, welche sich veranlaßt fühlen sollten, Anstoß an einigen Stellen dieser Epistel zu nehmen, und zwar:

    1) In Betreff der für Obscönitäten gehaltenen Ausdrücke. Hier muß vor Allem gefragt werden, ob nicht das alte Testament, also der älteste Theil und das Fundament der ganzen h. Schrift, die größten sogenannten Obscönitäten aufzuweisen hat ? Steht nicht im 2. Buch Samuel XVI, 22: Absalon beschlief die Kebsweiber seines Vaters vor den Augen des ganzen Israels“ ? Dazu gehören, ferner die Trunkenheit und Entblößung Noah´s, die Blutschändungen von Seite Amon´s und des Judas mit der Thamar ( 1. Buch Mosis XXXVIII ); dann das nach Onan sogenannte Laster; die sodomitischen Sünden; dann die Scene des Loth mit seinen Töchtern, die ihn berauschten. Sollte deshalb Jemand an der Göttlichkeit des alten Testamentes zweifeln ? — Wer einen solchen Zweifel in seinem Gewissen für zulässig hält, dessen Urtheil verdient auch keine Berücksichtigung bei ähnlichen Einwendungen über diesen Brief.

    Wer sich nur einigermaßen mit der göttlichen Lehre über die „Entsprechungen“ mit Bezug auf biblische Phrasen bekannt gemacht hat, wird wissen, welche unendliche Tiefe in diesen Bildern verborgen liegt. Außerdem beweisen solche Einwendungen nur die Verdorbenheit nicht des Ausstellers, der sie wegen der Menschen im Allgemeinen macht, sondern des gegenwärtigen Menschengeschlechtes, bei dem das alte Sprichwort so sehr in Vergessenheit gerathen zu seinen scheint: „Dem Reinen ist Alles rein !“ — Sollten nicht alle Menschen nach Gottes Güte und Absicht und Willen im Zustande der reinsten Kindheit leben ? —- Würden, wenn dieß der Fall wäre, solche Bibelstellen Veranlassung geben, eine Schaamröthe hervorzurufen — oder deshalb die Bibel geringer zu achten ?

    2) Ein Einwand, der vielleicht mit Rücksicht auf den Sabbath erhoben werden möchte, ist im Allgemeinen dahin zu widerlegen, daß der Feiertag allerdings geheiligt werden soll, daß aber nicht außer Acht zu lassen ist, wie niemand mehr wegen der Sabbathschändung von den Juden, eigentlich nur von den Schriftgelehrten, Hohenpriestern und Pharisäern angegriffen wurde, als Christus, der Herr Selbst ! — Der Besuch des Kirchen= Gottesdienstes ist zur Belehrung und Erbauung nothwendig, aber ohne Liebe zu Gott, Demuth vor Gott und Werke der Nächstenliebe, welches allein der wahre Sabbath im Herzen des Nachfolgers Jesu ist, verliert derselbe seinen Werth. Denn es stehet geschrieben: „Gott wohnet nicht in Tempeln von Menschenhänden gebaut; Sein Reich ist in uns !“ Folglich kann auch der Sabbath nicht ausschließlich innerhalb todter Mauern bei Schaugepräge gefeiert werden, sondern lediglich im Herzen unseres Geistes aus Gott ! —

    3) Wegen der angeregten Ceremonien ist wohl zu erwägen, daß im apostolischen Zeitalter es um so leichter Ceremonien und verbrämte Kleider gegeben haben möge, da so viele Juden, die an diesen Dingen sehr klebten, zum Christenthum bekehrt wurden. Der Apostel Johannes sagt im 1. Briefe V, 19: „Die ganze Welt liegt im Argen.“ Derselbe spricht in demselben Briefe IV, 2: „Jeder Geist, welcher bekennet, daß Jesus Christus ist gekommen im Fleisch, der ist von Gott; und jeder Geist, welcher Jesum auflöset, ist nicht von Gott; und dieser des Antichristen, von dem ihr gehört habet, daß er komme; und er ist nun schon in der Welt !“ Wenn nun zur Zeit des Apostel Johannes schon das Allerärgste da war, der Antichrist nämlich, so sind daher auch Ceremonien hie da nebst priesterlicher Hersch= und Habsucht ins Leben getreten. Der Geist des armen Propheten, durch welchen dieser Brief vom Herrn kundgegeben wurde, bekennt aber Jesum Christum, daher ist sein Geist von Gott. Hiernach frage sich jeder gute und wahre Christ, ob der Inhalt göttlichen Ursprunges ist, oder nicht, und folge dann seinem eigenen bessern Gefühl, was ihn, wenn es nicht durch weltliche Ansichten verderbt worden ist, gewiß richtig führen wird.

    Mit dem Wunsche, daß der Leser den gehofften Nutzen aus dieser Epistel ziehen möge, wird dieselbe hiermit dem christlichen Publikum übergeben.

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    1. Kapitel

    01] Paulus, ein Apostel Jesu Christi durch den Willen und durch die Gnade Gottes, und der Bruder Timotheus;

    02] Der heiligen Gemeinde von Laodicea, und allen den gläubigen Brüdern in Jesu Christo in ihr, und den Weisen im Geiste Gottes; Gnade sey mit euch, und der wahre Friede von Gott, unserem Vater, in dem Herrn Jesu Christo.

    03] Wir danken und loben und Preisen aber allezeit Gott den Vater unseres Herrn Jesu Christi, und tragen große Sorge um euch, und beten allezeit für euch zu Gott!

    04] Denn wir haben vernommen durch des Herrn Geist, und durch den Bruder Epaphras, und durch Nymphas, daß ihr in manchen Stücken abgefallen seyd!

    05] Und habet euch erwählt einen Bischof und eine Geistlichkeit, und wolltet machen aus Christo einen Götzen; und habet euch bestimmet ein Haus, einen Tag, und verbrämte Kleider!

    06] Also wie es war zum Theile unter den Heiden, und unter den Juden, da noch die Beschneidung des Fleisches galt vor Gott, die Er angeordnet hatte unter dem Vater Abraham zum Vorzeichen der lebendigen Beschneidung des Geistes durch Jesum Christum in euch.

    07] Das aber lasse ich euch nun wissen, auf daß ihr erfahret, welch einen Kampf ich nun zu leiden habe um euretwillen, die ihr gesehen und nicht gesehen habet das Fleisch meiner Person;

    08] Und auf daß ihr kräftig ermahnet werdet in eurem Herzen, und dann zusammennehmen möchtet eure Liebe, in welcher ist aller Reichthum des gewissen Verstandes, um zu erkennen das große Geheimniß Gottes des Vaters in Seinem Sohne Jesu Christo;

    09] In dem aber verborgen sind alle Schätze der Weisheit und der lebendigen Erkenntniß im Geiste.

    10] Ich aber vermahne euch darum, auf daß euch Niemand verführe durch vernünftige und geschmückte Reden, und durch die Philosophie der Heiden.

    11] Denn Vernunft ist auch den Thieren eigen, wie die Philosophie den Heiden, welche den todten Götzen opfern!

    12] Ihr aber seyd erkauft durch den Tod des Einen zum ewigen Leben in Gott dem Vater; wie möget ihr da euer Herz, das da eine Wohnstätte des heiligen Geistes geworden ist, wieder dem Geiste der Todten weihen?

    13] Bin ich auch nicht bei euch im Fleische, so aber bin ich doch stets bei euch im Geiste durch die Macht Christi in mir, und sehe euren Glauben und eure Werke;

    14] Und will euch darum ernstlich vermahnen, und zeigen, wie so manche von euch lieben Brüdern in eine große Thorheit verfallen sind; denn ihre Scheingründe kenne und weiß ich, was sie wollen.

    15] Also aber sey es, daß ihr Jesum Christum halten sollet, wie ihr Ihn von mir überkommen und angenommen habet, und sollet also wandeln nach dem Evangelio, das ich euch getreu geprediget habe;

    16] Und solltet im selben feste Wurzeln fassen, und fest seyn im Glauben, also wie ich es euch Alle gelehret habe aus dem Geiste unseres Herrn Jesu Christi, des lebendigen Sohnes Gottes, Der da herrschet zur Rechten des Vaters von Ewigkeit.

    17] Also aber, wie ihr nun werden wollet, und wollet es haben, seyd ihr Widersacher Christi und Seines Wortes!

    18] Was wollt ihr denn? – Möchtet ihr von Neuem wieder Sclaven und hartgehaltene Knechte des Gesetzes und der Sünde, und des Todes werden, von allem dem wir sind frei geworden durch Jesum Christum?

    19] Höret mich an! – Ich sage zu euch: Sehet gar wohl zu, daß ihr nicht berücket und beraubet werdet durch euere Weltweisheit, und durch die gar lose Lehre derjenigen unter euch, die da mehr fürchten die Römer und die blinden Juden, als den Herrn der Herrlichkeit, der uns erlöset hat, und durch Den wir, und Himmel und Erde, und alle Dinge gemacht worden sind!

    20] Da ich aber unter euch war, da fragten mich euere Weltweisen, was Unterschieds da sey zwischen Gott und Seinem Sohne Christus? – Ich aber nahm das Wort, und sprach zu ihnen:

    21] Höret Brüder! Gott ist Einer, und Christus ist Einer! denn so es nur einen Gott gibt, so gibt es auch nur einen Christus! was Unterschiedes solle da seyn zwischen Gott und Christus? – Gott ist die Liebe, und Christus ist die Weisheit in Gott, und das Licht, die Wahrheit, der Weg und das ewige Leben!

    22] In Christo wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig, und wir sind vollkommen in Ihm; denn Er ist der Grund und das Haupt aller Herrlichkeit, aller Macht und Kraft, aller Obrigkeit der Welt, und ist ein Fürst aller Fürstenthümer der Erde!

    23] So ich Paulus aber solches im Geiste und in aller Wahrheit zu euch geredet habe, wie lasset ihr euch denn nun von Menschenlehre und Weltsatzungen bethören?

    24] Ihr seyd beschnitten worden ohne Hand und Messer durch den heiligen Geist, indem ihr abgelegt habet euer sündiges Leben, welches war eine mächtige Wurzel in eueres Leibes Fleische; und das war eine wahre lebendige Beschneidung in Christo!

    25] Denn da seyd ihr in eurem sündlichen Fleische mit Christo für die Welt begraben worden durch die Taufe mit dem heiligen Geiste, und seyd dann wieder durch Christum neu auferstanden durch den lebendigen Glauben, und durch die Liebe zu Ihm!

    26] Was wollet ihr denn nun wieder mit der alten Beschneidung, die da aufgehört hat; was mit der Ceremonie, die nunmehr ist ohne Werth, weil Christus schon da war, und auferstanden ist, und wir in Ihm; was wollet ihr mit dem Sabbathe? – Wenn Christus an jedem Tage gewirket hat, und noch wirket, und hat dadurch jeden Tag zu einem Tage des Herrn gemacht, und hat am Sabbathe nicht gefeiert?

    27] Ich aber kenne euch, daß ich euch sage: Christus, wie Er ist, will arm seyn in der Welt; aber ihr wollet Gold! – Das ist es, darum ihr ein Bethaus, einen Feiertag, und verbrämte Kleider wollet!

    28] Ihr saget, Gott habe durch Christum, Seinen Sohn, die Satzungen Mosis nirgends aufgehoben, sondern dieselben im letzten Abendmahle vielmehr bestätiget. Also müßte denn auch eine Opferceremonie seyn.

    29] Ich Paulus, ein rechter von Gott erwählter Apostel des Herrn, aber bin doch erfüllt vom Geiste Gottes; wie kommt es denn, daß mir der Geist Gottes solches noch nie angezeigt hatte, indem ich doch vor meiner Berufung ein viel erpichterer Tempeldiener und Knecht war, denn ihr es je wäret?

    30] Ich aber will euch nun sagen: Wie mich der Geist Gottes erweckt hatte, als ich nach Damaskus zog, zu verfolgen die junge Gemeinde Christi daselbst, so habe ich zuerst in meiner Blindheit sogar geschaut, daß der Herr im Geiste und in der Wahrheit will verehrt und angebetet seyn, aber ewig nimmer in einer Ceremonie;

    31] Denn Keinen hatte Gott zuvor blind gemacht, den Er berufen hatte zu Seinem Dienste; ich aber mußte erblinden zuvor, auf daß ich verliere Alles ohnedem, was der Welt ist, bevor ich werden sollte einer Seiner geringsten Knechte nur!

    32] Warum aber mußte ich erblinden zuvor? Weil mein ganzes Wesen in der Materie des Tempeldienstes begraben war, und damit es darum von mir genommen ward.

    33] So mich aber der Herr ohne Ceremonie, also in meiner Blindheit, berufen hatte, wie hätte ich da aus dem Abendmahle je eine Ceremonie machen sollen?

    34] Oder ist es nicht also, wie mich allezeit lehret der Geist Gottes? – Wer das Licht der Augen hat, der schauet die Ceremonien der Welt, und erlustiget sich daran;

    35] Aber für den Blinden ist alle Welt mit ihrer Ceremonie vergangen, und der alte Tempeldienst, und alle die verbrämten Kleider!

    36] Also ist es eine ewige Wahrheit, daß der Herr mich nicht berufen hatte für eine neue Errichtung der Ceremonie, sondern für die Aufrichtung der Herzen, um welche der Satan Jahrtausende seine harten Ketten geschmiedet hatte;

    37] Und zu predigen Jedermann die Freiheit des Geistes, den Frieden der Seele, und damit zu zerreißen in Christo dem Herrn die alten harten Bande des Todes!

    38] Was aber nützt mir und euch meine Lehre, was das Evangelium Gottes, so ihr euch frei wieder in den alten Tod begeben wollet?

    39] Ich aber bitte euch um eueres ewigen Lebens willen, lasset ab von Dem, was die alte Gefangenschaft zu Babel allen Juden als ein hartes Erbe hinterließ.

    40] Sehet, Babel, die große Hure der Welt, hat der Herr vernichtet; denn sie gab vielen Völkern den Tod! – Was aber werdet ihr gewinnen, so ihr aus Laodicea ein neues Babel errichten wollet? – Daher lasset ab von Dem, was der Gräuel der Verwüstung von Neuem herbeiführen möchte, wovon Daniel geweissagt hatte, da er stand an heiliger Stätte.

    41] Christus aber hat euch lebendig gemacht, da ihr todt waret in eueren Sünden, und in euerer Vorhaut eueres Fleisches, und hat euch nachgelassen alle Sünden, die ihr allezeit begangen habet in dem Tempel, wie in euerer Vorhaut;

    42] Er vertilgte die blutige Handschrift, welche da war wider uns Alle, die da entstanden ist durch weltliche Satzungen, und unsere Namen waren mit dieser Schrift eingetragen in’s Buch der Welt, in’s Buch des Gerichtes, und in’s Buch des Todes, indem Er sie an’s Kreuz heftete!

    43] Warum aber wollet ihr nun diese von Gott Selbst vertilgte, an’s Kreuz des Gerichtes, der Schmach, des Fluches, des Todes geheftete Blutschrift wieder herabreißen, und euere neuen Namen in Christo vertauschen für die alten, welche mit Blut geschrieben waren im Buche des Gerichtes?

    44] O ihr blinden Thoren aller Thorheit! In Christo seyd ihr frei geworden, und wollet nun wieder Sclaven und Knechte der Sünde, des Gerichtes und des Todes werden! – Habt ihr denn nicht gehört, daß derjenige verflucht ist, der da an’s Kreuz geheftet wird?!

    45] Christus aber hat euere Schande, euere Schmach, euere Sünde, euer Gericht und eueren Tod auf Sich genommen, und ließ Sich für euch als ein Verfluchter an’s Kreuz heften, um euch allen die volle Freiheit zu verschaffen vor Gott; und damit ihr in Ehren wandeln sollet, nahm Er alle euere Schande und Schmach mit an’s Kreuz!

    46] O was hat euch doch berücket, die ihr lebendig geworden seyd in Christo, daß ihr nun wieder euch dem Tode von Neuem ergeben wollet?!

    47] Mit was soll ich euch denn vergleichen, das euch treffen möchte, wie ein guter Wurf die Zielscheibe? – Ja, ihr seyd gleich einer brandigen Buhldirne, die da wohnet in einer Stadt, und ist aber dennoch eines guten Hauses Tochter.

    48] Höret mich an, und schreibet es euch hinter die Ohren! – Was nützt der Buhldirne ihre gute Abkunft, so aber dennoch ihr Fleisch geiler ist, als das Fett eines gemästeten Sündenbockes?

    49] Wird sie nicht in ihrem Gemache vor Fleischbrand auf und ab rennen, und wird bald bei einem, und bald wieder beim andern Fenster den halben Leib hinausstrecken, und wird ihre buhllüsternen Augen nach allen Seiten herumschießen lassen, ob sie erblicken möchte Den, der da hat, darnach ihr Fleisch geilet und brennet?!

    50] Und wird sie ihn erblicken, so wird sie ihm zeigen durch die lose Gluth ihrer Augen, was sie möchte, und wird in ihrer Begierde um’s Zehnfache mehr sündigen mit ihm, als eine Hure im Bette der Schande mit ihrem Buhlen!

    51] O sehet, ihr Laodiceer, das ist euer Bild! – Wisset ihr aber, was der redlich werben wollende Bräutigam solch einer Dirne thun wird, so er vor ihrem Hause vorbeiziehen wird, und wird ansichtig ihrer schändlichen Geilerei?

    52] Er wird sie sofort tun aus seinem Herzen, und aus seinem Munde, und wird sie hinfort nicht mehr ansehen, und so sie auch gelangen möchte in die größte Noth!

    53] Desgleichen wird euch auch der Herr thun; denn Er hat euch einen neuen lebendigen Tempel errichtet in eueren Herzen, allda ihr Seiner harren sollet; ihr aber verschmähet den Tempel, dieses heilige Gemach, und rennet aus lauter weltlicher Geilheit an die Fenster des Gerichtes, und wollet da geilen mit der Welt, des Goldes wegen, des Ansehens und der Herrschsucht wegen, da ihr nach allem dem lüstern seyd!

    54] Ich aber sage euch: Der Herr wird Sich zurückziehen, und wird euch in alle Hurerei übergehen lassen, in’s alte Gericht, und in den alten Tod, so ihr nicht sofort umkehret, und gänzlich ablasset von euerer selbstgewählten Geistlichkeit, von euerem Tempel, von euerem Feiertage, und von eueren verbrämten Kleidern; denn dieß Alles ist vor dem Herrn ein Gräuel gleich einer brandigen Buhldirne, die da in ihrem Herzen ärger ist, denn zehn Huren Babels.
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    2. Kapitel

    01] Lasset euch daher von Niemanden mehr ein Gewissen machen, weder durch einen unberufenen Bischof und Priester, noch durch einen Feiertag, noch durch den alten Sabbath und Neumond!

    02] Noch durch einen Tempel, noch durch eine opferliche Ceremonie und verbrämte Kleider, und eben so wenig durch Speise und Trank.

    03] Im Essen und Trinken seyd mäßig; das ist gut für Geist, Seele und Leib, und ist dem Herrn angenehm;

    04] Aber so Jemand saget und lehret, und begehret: Diese und jene Speise darf nicht gegessen werden, da sie unrein ist nach Mosis;

    05] Da sage ich dann entgegen: Moses und die Propheten sind in Christo erfüllet und befreiet worden; uns aber hat der Herr keine Speise verboten, indem Er Selbst aß und trank mit Sündern und Zöllnern!

    06] Und hat ausgerufen: Was du issest, verunreiniget dich nicht; aber was da kommt aus deinem Herzen, als arge Reden, arge Begierden, Geiz, Neid, Todtschlag, Zorn, Fraß und Völlerei, Hurerei, Ehebruch und dergleichen, das ist es, was da allezeit verunreiniget den Menschen!

    07] Da wir aber solch ein Evangelium haben von Ihm, dem alleinigen Herrn aller Herrlichkeit Selbst, wie große Thoren müßten wir da seyn, so wir uns freiwillig wieder in’s alte harte Joch sollen spannen lassen?!

    08] Was solle nun mehr der Schatten, der von Moses aus wohl eine weissagende Vorbedeutung hatte auf das, was geschehen ist vor unseren Augen, für uns, die wir mit Christo und in Christo zu einem Körper geworden sind?

    09] Ich aber bitte und beschwöre euch sogar, lasset euch von Niemand das Ziel vorsetzen, der da nach eigenmächtiger Wahl einhergeht in aller Demuth und völliger Geistigkeit der Engel des Himmels, davon er aber nie etwas gesehen und gehört hatte; ist aber darum in seiner Sache aufgeblasen in seinem fleischlichen Sinne nur;
    1
    0] Und hält sich nicht an das Haupt, aus dem der ganze Leib durch die Glieder, Gelenke und Fugen Thatkraft überkommt, einander gegenseitig enthält und fasset, und wächst also dann zu einer göttlichen Größe!

    11] Sondern nur an seinem Sinn, welcher in sich voll Schmutzes und Unflathes, voll Eigennutzes, voll Trug und Lüge, voll Herrschsucht, voll Geizes und voll Neides ist.

    12] Also aber steht es gerade mit Dem, der sich bei euch aufwerfen will, als wäre er berufen vom Herrn und von mir, und darnach erwählet von euch!

    13] Ich aber sage hier zu euch Allen: Dieser hat den Geist des Teufels in sich, und gehet unter euch herum wie ein Wolf im Schafspelze, und wie ein hungriger, brüllender Löwe, der euch zu verschlingen auf das Eifrigste bemüht ist!

    14] Darum treibet ihn alsbald von seinem Platze, und kehret euch wieder an den Nymphas, dessen ganzes Haus da ist eine rechte Gemeinde Christi.

    15] Denn ihr alle seyd ja abgestorben für die Welt und ihre Satzungen mit Christo; aus welchem Grunde möchtet ihr euch denn nun wieder fangen lassen von Satzungen der Welt, als lebtet ihr noch in ihr?

    16] Das Haus meines lieben Bruders Nymphas aber ist geblieben getreu in seiner Freiheit, wie ich sie ihm gegeben habe durch Christum, den Herrn von Ewigkeit;

    17] Nymphas hat den Wolf erkannt, wie ich ihn erkannt habe durch den Geist Gottes, der in mir ist, und mich allezeit treibet, ziehet und lehret in den verschiedenen Dingen der einzig gerechten Weisheit vor Gott, wie desgleichen auch den Bruder Nymphas;

    18] Darum vermahne ich euch denn auch mit der Kraft alles gerechten Eifers in Christo dem Herrn, daß ihr ja hingehet zum Nymphas, und wieder eine Gemeinde werdet mit seinem Hause;

    19] Und horchet nicht auf Die, die da mit heuchlerisch frommer Miene sagen: Rühre das nicht an, und koste dieß nicht, und greife das nicht an, und thue dieses und jenes nicht; – welches alles sich allerzeit verzehret unter den Händen, und an sich nichts ist, als eine leere Menschensatzung;

    20] Sondern höret, das ich euch sage aus dem Geiste Christi, der in mir ist, auf daß ihr wieder frei werden möchtet, und werden zu wahrhaftigen Miterben Jesu Christi am Reiche Gottes lebendig in euch.

    21] O Brüder! Denket, was wollen euch Die wohl nützen, die da haben den Schein der Weisheit, und eine durch sich selbst gewählte heuchlerische und gleißnerische Geistigkeit und Demuth?

    22] Und die da sagen: So du ansiehest ein Weib, so hast du schon gesündiget; so du issest unreine, von Moses versagte Speise, so bist du unrein auf den ganzen Tag; und so du anrührest einen Heiden, und sprichst mit ihm mehr denn drei Worte, so mußt du solches dem Priester des Tempels kund thun, auf daß er dich reinige vor Gott?!

    23] An sich aber sind sie voll Unflathes und voll Geizes und Hurerei, und treiben geheimen Handel mit allen Heiden, und bieten Alles auf, daß sie sich mit ihnen ja nicht die geheime Freundschaft verderben möchten!

    24] Ich aber sage: Der Leib braucht das Seinige, wie der Geist; denn er hat ja sein Bedürfniß und seine Nothdurft; daher sollet ihr ihm auch geben im gerechten Maße, was da Gott für ihn bestimmt hat, und sollet genießen, was da auf den Markt gebracht wird; denn der Leib braucht seine Pflege, wie der Geist seine Freiheit. Darum seyd frei und nicht Sclaven der blinden Thoren der Welt!

    25] Was Rühmliches aber mag da wohl Jemand von sich sagen, so er gefastet hat in seinem Magen, aber sein Herz voll angeschoppt hatte von allerlei argen Gedanken, Wünschen und Begierden?!

    26] Wäre es denn nicht um vieles klüger, zu fasten im Herzen, denn im Magen? – Wie möget ihr wohl so große Thoren seyn, und euch weiß machen lassen, dem Herrn sey angenehmer, so Jemand ißt einen Fisch in Oel gelegt, als so er isset ein anderes Fleisch von einem warmblütigen Thiere, und deß Fett statt des Oeles?

    27] Ich aber sage euch: Esset mit Maß und Ziel allezeit, das euch schmeckt, und wohlthut eueres Leibes Gesundheit, und trinket Wein mit Wasser, wie auch ich es thue, so ich es nur haben kann, und machet euch kein Gewissen daraus, so werdet ihr recht handeln auch in diesem Stücke;

    28] Denn der Herr hat keine Freude an der Fasten des Magens, wohl aber an der des Herzens; im Herzen aber fastet Tag und Nacht, so werdet ihr fasten im Geiste und in der Wahrheit.

    29] Wie aber ihr fasten möchtet nach der gleißnerischen Lehre dessen, der vor euch thut, als wäre er nur mehr mit einem Fuße auf der Erde, alles Andere aber schon im Himmel, also fasten auch alle Heiden, die da essen an ihren Fasttagen die feinsten Leckereien, und sind dann geiler darauf, denn an einem Gemeintage, da sie ihre tägliche Kost haben.

    30] Da ihr aber nun mit Christo auferstanden seyd, was kümmert euch denn, was da unten auf der Welt ist, und was suchet ihr den Satzungen der Welt zu genügen, die da ein Werk der Menschen sind?

    31] Suchet, was droben ist, da Christus sitzet zur Rechten des Vaters; – das wird sich besser ziemen für euch, denn all’ die gänzlich werthlosen Thorheiten der Welt!

    32] Seyd ihr erweckt worden im Geiste, und auferstanden mit Christo, da seyd ihr ja von Oben, aber nicht von Unten her; also suchet denn auch, was droben, aber nicht, was da unten auf der Erde ist!

    33] Denn ihr seyd gestorben der Welt, und euer Leben ist verborgen mit Christo in Gott!

    34] Wenn aber Christus, der nun euer Leben ist, Sich offenbaren wird, dann werdet auch ihr offenbar werden mit Ihm in der Herrlichkeit!

    35] Tödtet daher von Neuem euere Welt, die in vielen Gliedern auf der Erde ist, wie eueres Leibes Glieder, und ihr mit ihnen getrieben habet und nun wieder treiben möchtet

    Hurerei, Unlauterkeit, schändliche Brunst, böse Lust, Habsucht, Neid und Geiz, in allem dem aber da allezeit besteht die wahrhaftige Abgötterei der Heiden;

    36] Und meidet vor Allem die Lüge; denn sie ist der nächste Abkömmling des Satans; ziehet den alten Menschen aus, und den neuen in Christo an, der da erneuert wird zur Erkenntniß dessen, und das nach Deß Ebenmaße, der ihn erschaffen hat.
    ———————————————————————-
    3. Kapitel

    Ich aber sagte: „Meidet die Lüge, – welche ist der nächste Abkömmling des Satans!” – weil ihr nun, wie ich es durch Nymphas erfahren habe, und gleicher Maßen durch den Geist Christi in mir erfahre, in die Menschensatzung zum großen Theile übergegangen seyd.

    02] Was ist der Tempel denn anderes, denn eine Menschensatzung, ein todtes Werk von Menschenhand, also ein eitles Traumwerk, das da auf allezeit vergeht, sobald das Auge vom Schlafe erwacht?

    03] Da er aber das ist, so ist er eine Lüge, in die ihr euch begebet, um euch selbst zu belügen und zu betrügen, da ihr meinet, daß ihr darin Gott die Ehre gäbet; und Gott Selbst belüget ihr, so ihr meinet, daß ihr Ihm dadurch einen gar wichtigen Opferdienst erweiset!

    04] Ihr Thörichten! Welchen Dienst wollet ihr denn thun dem Allmächtigen, der Himmel und Erde schon zuvor gegründet hatte, als ihr noch von Ihm erschaffen wurdet? – Was habet ihr wohl, das ihr nicht zuvor empfangen hättet, so ihr es aber empfangen habet, was thut ihr denn, als so ihr es nicht empfangen hättet?

    05] Wollt ihr mit Dem dem Herrn etwa einen angenehmen Dienst erweisen, so ihr Ihn in einem Tempel von Menschenhand erbaut anbetet durch Ceremonie und Rauchwerk, und durch todte Gebete auf langen oder breiten Streifen?

    06] O sehet, wie sehr hat euch ein Apostel des Satans berücket! – Ist Christus doch, in Dem die Fülle der Gottheit wohnet, leibhaftig im Tempel zum Tode verurtheilt worden; und hat ehedem Selbst von seinem völligen Untergange geweissagt;

    07] Wie möchte Er an dem nunmehr ein Wohlgefallen haben, vor dem Er alle Seine Jungen, wie im Geiste auch mich, gar sehr gewarnt hatte, indem Er sprach: „Hütet euch vor dem Sauerteige der Pharisäer und Hohenpriester!”? – Und ihr wollet nun das alte Richthaus, das vor Gott ein Greuel geworden ist, zu einer Wohnstätte des Herrn errichten, auf daß ihr Ihn vielfach tödten möchtet daselbst?!

    08] Wie blind doch, und wie sehr in die Welt übergegangen müßt ihr seyn, daß euch solches nicht am ersten Blicke auffallen mochte?!

    09] Ist’s denn nicht genug, daß Christus einmal für Alle gestorben ist, und wir Alle nun mit Ihm, auf daß wir auferstanden sind noch in unserem Fleische mit Ihm zur wahren Erkenntniß Seines Geistes, der in uns ist, und zur Erkenntniß des Vaters, Der uns eher schon geliebt hatte, als die Welt war?

    10] Wie oft wohl möchtet ihr Christum noch tödten, Ihn, den allein ewig Lebenden, Der uns Alle einmal erweckt hatte vom Tode zum ewigen Leben durch Seine herrliche Auferstehung?

    11] Ich Paulus aber sage euch: Gehet hin, und zerstöret den Tempel; löschet den bezeichneten Feiertag aus den Kalendern; setzet den falschen Bischof und seine Knechte ab, die sich gleich denen von Jerusalem von euerer Hände Arbeit mästen wollen, und haben sich einen großen ehernen Kasten machen lassen, der euer erspartes Gold und Silber aufnehmen solle;

    12] Und verbrennet die verbrämten Kleider, die nun vor Gott ein Gräuel sind; so werdet ihr dem Herrn schon dadurch einen bei weitem angenehmeren Dienst erweisen, als so ihr euch tausend Jahre lang möchtet in einem solchen Tempel ertödten lassen!

    13] Wollet ihr aber durchaus ein Gott wohlgefälliges Haus in euerer Mitte, da erbauet ein Hospital für Kranke, Lahme, für Presthafte, für Krüppel, für Blinde und Stumme, und ein Haus für arme Wittwen und Waisen, und ein Haus für fremde Verunglückte, ohne Ausnahme wer sie immer seyn mögen;

    14] Diese nehmet freudig und mitleidig auf, und theilet allen eueren Segen mit ihnen, wie es unser Herr Jesus Christus uns zweimal gethan hatte, da Er mit Seiner Segensfülle gesättiget hatte Tausende von Hungrigen; da werdet ihr Ihm, dem allein Heiligen, einen wahren wohlgefälligen Dienst thun zu euerer Heiligung;

    15] Denn da hatte Er Selbst dafür geredet, indem Er sprach: Was ihr aber thut dem Geringsten aus diesen Armen, das habet ihr Mir gethan!

    16] So Er Sich aber zum öfteren Male klarst darüber ausgesprochen hatte, was Ihm da sey ein angenehmster Dienst, wie wollet ihr denn dann solch einen, der Ihm ein Gräuel, ein Ekelgeruch und Pestilenz ist?!

    17] Ein Herz voll Liebe aber ist der, Gott dem Herrn in Christo allein wohlgefällige, lebendige Tempel, und ist Ihm lieber, denn eine Welt voll Salomonischer, die alle todt sind, während das Herz lebendig ist, und kann Gott und alle Brüder lieben! – Also erbauet von Neuem diesen Tempel in euch geistlich, und opfert allezeit im selben dem Herrn lebendig.

    18] Nicht der Tempel, nicht die Ceremonie, nicht der Priester, und nicht der Bischof, auch nicht der Paulus und seine Jünger; nicht der Jude, nicht der Grieche, noch der Juden Beschneidung, und die Vorhaut, noch der Tempel Salomons; also auch nicht der Ungrieche, der Scythe, der Heide, der Freie, der Knecht; noch der Sabbath, noch der Neumond, und das Jubeljahr ist etwas vor Gott; sondern allein Christus ist Alles in Allem!

    19] Also ziehet denn allein Christum an als die Auserwählten Gottes, als Seine Heiligen, und Seine Geliebten, durch den lebendigen Glauben, durch die Liebe, durch herzliches Erbarmen über euere Brüder, durch Freundschaft, Freundlichkeit, Demuth, Sanftmuth und alle Geduld!

    20] In allem dem vertrage Einer den Andern, und vergebet euch gegenseitig von Herzen, das da irgend Einer hat wider den Anderen, und so werde auch ich euch vergeben, und der Herr, wie ihr euch vergebet;

    21] Führet nicht Klagen gegen einander gleich den Heiden, welche da haben ihre eigenen Klaggerichte, sondern seyd verträglich und gegenseitig duldsam, und machet euere Sachen im Herzen aus; so werdet ihr vor dem Herrn besser thun, als so ihr alle Satzungen Mosis, die schwer zu merken, und noch schwerer zu beobachten sind, auf das Gewissenhafteste beobachten möchtet; denn an den Satzungen Mosis hat der Herr kein Wohlgefallen, sondern allein nur an einem reinen Herzen, das Gott und die Brüder wahrhaftig liebet.

    22] Und so denn ziehet vor Allem an die Liebe; denn sie allein gilt vor dem Herrn, und ist das allein vollrechtliche Band aller Vollendung und aller Vollkommenheit!

    23] In der Liebe und durch die Liebe regiere der wahre, vollkommene Friede Gottes in eueren Herzen, in und zu welchem Frieden ihr auch allein Alle berufen seid in einem Leibe in Christo dem Herrn; und so ihr Ihm danket, da danket ihr Ihm darum allezeit und ewig im Geiste und in der Wahrheit;

    24] Aber nicht in einem todten Tempel, der da nichts ist vor Gott, dem Herrn und Geber des Lebens, Der da allein sieht auf das Herz und auf dessen Frieden.

    25] Lasset das lebendige Wort Christi reichlich unter euch wohnen in aller Liebe und wahrer, vollkommener Weisheit aus ihr; lehret und vermahnet und erbauet euch gegenseitig mit allerlei herrlichen geistigen Dingen und Betrachtungen;

    26] Mit Psalmen der Liebe und anderen Lobgesängen und geistlichen lieblichen Liedern; aber singet im Herzen, und machet nicht ein leeres Geplärr mit dem Munde; so werdet ihr dem Herrn angenehmer seyn, denn da ist das eitle Geplärr der Pharisäer, Juden und Heiden, die da ihren Lippen viel zu schaffen machen des Goldes wegen; aber ihre Herzen sind dabei kälter denn Eis!

    27] Alles aber, was immer ihr thut, sey es mit Worten oder Werken, das thut im Namen unseres Herrn Jesu Christi, und danket für Alles Gott dem Vater durch Ihn; denn Er ist der Vermittler zwischen Gott und uns; in Seinem Herzen wohnet die Fülle des Vaters!

    28] Höret aber auch, ihr Weiber zu Laodicea; also will es der Herr, unser Gott von Ewigkeit, daß ihr vollkommen unterthan seyn sollet eueren Männern in Christo dem Herrn; denn im Manne habt ihr das Haupt Christi.

    29] Ihr Männer aber, liebet euere Weiber gerechten Maßes, und seyd nicht hart gegen sie; aber treibet es mit der Liebe euerer Weiber nicht zu bunt, daß ihr darob des Herrn vergessen könntet; denn die Liebe zum Herrn muß ledig seyn also, als hättet ihr kein Weib.

    30] Und ihr Kinder seyd vollkommen gehorsam eueren Aeltern in allen Dingen, die nicht wider Christum sind; denn das ist Sein Wille, und ist Ihm angenehm.

    31] Ihr Aeltern aber machet nicht bitter die Gemüther euerer Kinder durch harte Worte und Mißhandlungen, auf daß sie nicht scheu werden vor euch, und möchten dann zu feigen Kriechern und Heuchlern werden; denn einen offenbaren Trotzkopf könnet ihr durch Liebe geschmeidig machen; aber ein Heuchler und Schmeichler ist unverbesserlich.

    32] Also sage ich auch euch Knechten und Dienern euerer Herren: Seyd ihnen gehorsam in allen Dingen, die nicht wider Christum sind; aber nicht mit alleinigem Augendienste, um dadurch eueren Herren zu gefallen, sondern in wahrer Einfalt eueres Herzens, und in stetiger Gottesfurcht.

    33] Alles aber, was ihr verrichtet eueren Herren, das verrichtet also, als dienetet ihr Christo dem Herrn in aller Treue eueres Herzens; aber nicht, als dienetet ihr den Menschen, so werdet ihr auch einst von Ihm den Lohn der Herrlichkeit überkommen.

    34] Wer aus euch aber Unrecht verübet an seiner Herrschaft, der thut es auch gleicher Maßen an dem Herrn; der Herr aber sieht nicht darauf, ob Jemand ist Herr oder Knecht, sondern allein auf das Werk, und auf des Werkes Grund!

    35] Wer daher Unrecht thut, dem wird auch der Herr geben dereinst den gebührenden Lohn; – ihr möget wohl die Menschen täuschen, aber der Herr läßt Sich nicht täuschen; denn vor Ihm liegen allezeit offen euere Herzen.

    36] Euch dienstgebenden Herren aber sage ich auch, daß ihr wohl bedenket, daß die Knechte und Diener auch euere Brüder sind vor dem Herrn; daher erweiset ihnen allezeit, was da recht ist vor Gott; gebet ihnen den gebührenden Lohn zur rechten Zeit mit Liebe in Christo, und bedenket, daß wir Alle einen Herrn haben im Himmel, und dieser ist Christus, der Heilige Gottes von Ewigkeit!

    37] Weichet nicht ab vom Gebete, und betet mit Danksagung ohne Unterlaß; aber nicht mit den Lippen, sondern im Geiste und in der Wahrheit mit aller Einfalt eueres Herzens, und in der wahrhaftigen Andacht in der Liebe zu Christo dem Herrn!

    38] Betet aber auch zugleich für mich, auf daß der Herr mir allezeit die Thüre des lebendigen Wortes aufthun möchte, und ich allezeit reden möchte vor euch und vor allen Brüdern in Christo Sein großes Geheimniß, und das Seines Reiches; denn auch ich bin noch an die Welt gebunden, und bin ein ganz gemeiner Mensch, der nur dann weissagen mag, wann ihm der Herr die Thüre Seiner Gnade aufthut.

    39] Einfältig und weise sey euer Wandel vor und gegen Jedermann; auch gegen die, welche draußen sind, gegen Juden und Heiden; ihr sollet Niemanden richten, sey er ein Scythe, Heide, Jude, Grieche oder Ungrieche; sondern schicket euch weise nach Zeit und Umständen.

    40] Euere Rede sey allezeit mit Liebe gewürzt gegen Jedermann, und sey voll Salz der wahren Weisheit aus Gott; aus dieser Weisheit sollet ihr allezeit nehmen, das ihr redet mit Jemanden, auf daß er erfahre, wie verschieden die göttliche Weisheit ist von der Weisheit der Weltweisen.

    41] Ich Paulus aber meine nun, daß ich nichts unterlassen habe, euch zu zeigen, das da ist unter euch, und wie es ist ein giftig Unkraut, ja ein schädlichster Giftbaum, dessen Hauch alles Leben ersticket; und so habe ich nichts mehr wider euch!

    42] Das aber, liebe Brüder, sey allezeit eine wahre Ceremonie unter euch, daß ihr im Geiste und in der Wahrheit Gott dem Vater in dem Sohne dadurch die Ehre gebet, daß ihr Ihn allezeit liebet über Alles in Seinem Sohne, Der für uns Alle aus Liebe am Kreuze gestorben ist, um uns zu bringen die Kindschaft wieder, die unsere Väter von Adam her allezeit verwirket haben.

    43] Ich aber bitte euch um Gottes willen, daß ihr würdige Früchte einer vollen Umkehr von euerem neuen Heidenthume in die lebendige Kirche Gottes bringet, welche in euch, aber nicht in den Tempeln, Gewändern und in irgend einer Ceremonie wohnet.

    44] Die Liebe Gottes und die Gnade unseres Herrn Jesu Christi sey mit euch allezeit und ewig.

    45] Wie es aber um mich steht in Rom, das wird euch kund thun der getreue Bruder Tychikus, den ich nun sende zu euch, wie zu den Collossern, die da gleicher Maßen wie ihr sich vom Satan möchten berücken lassen!

    46] Grüßet mir alle lieben Brüder, und den Nymphas, und seines Hauses getreue Gemeinde; denn ich gebe ihm Zeugniß, daß er gerecht ist, und allezeit wie ich zu Gott betet eueretwillen.

    47] Grüßet auch die zu Coloß, so ihr zu ihnen kommt; denn es sind einige unter ihnen, die ihr kennet, die da allezeit gerecht sind, und getreu in dem Glauben, und in der Liebe zu Gott.

    48] Wenn aber die Colosser werden ihren Brief gelesen haben, dann leset auch ihr ihn; so wie ich euch um des Herrn willen bitte, daß ihr diesen Brief eben auch den Colossern lesen sollet lassen!

    49] Denn er thut ihnen so noth, wie euch. Schließlich aber vermahne ich euch hier schriftlich, wie euch Allen auch solches mündlich kund thun wird Tychikus, daß dieser Brief in allen Gemeinden solle gelesen werden, wie der an die Colosser.

    50] Meinen Gruß mit meiner eigenen Hand: Gedenket meiner Liebe! – Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi sey mit euch!

    51] Geschrieben von Rom durch Tychikum und dessen Gefährten Onesimum, die da Beide gesandt sind zu euch, und sind gesandt zu den Colossern.
    ———————————————————————-
    Originaltext Erstauflage 1851 ( pdf )
    http://entsprechungskunde.de/Werke_LO/Laodiziaer-Brief1851.pdf
    ———————————————————————-

    Reply
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  5. 9

    GvB

    Wer aufwachen will, muss seine Schwingung in Resonanz bringen!

    Je besser du deine Schwingungen in Resonanz bringst, desto klarer wird deine Wahrnehmung und desto leichter das Leben. Leider hat diese Medaille zwei Seiten und wem es nicht gelingt, den Teufelskreis zu durchbrechen, sinkt leider immer tiefer.

    Ein Paradebeispiel ist die aktuelle Klimahysterie, die einen grossen Teil der Menschheit in Massenhypnose versetzt und schlichtweg um ihren Verstand gebracht hat. Die Klimarevolution ist strukturell mit der mörderischen Kulturrevolution Chinas zu vergleichen und wenn man bedenkt, dass China nach den Opiumkriegen als Prototyp für die Neue Weltordung instrumentalisiert wurde, müsste einem klar werden, wie gefährlich die Klimajugend wirklich ist. Die Implementierung der C02-Ziele wird nicht nur Industrienationen zu Entwicklungsländer degradieren, sondern auch weltweit Milliarden Menschen in den Hungertod treiben. Die tatsächlichen Auswirkungen der Klimaziele werden von vielen Menschen nach wie vor massiv unterschätzt. In der sogenannten Dritten Welt stirbt heute schon alle fünf Sekunden ein Kind an Hunger!
    Die Kulturrevolution war die Hauptprobe: Was damals den Chinesen angetan wurde, soll nun der ganzen Menschheit widerfahren!

    Anmerkung: Das grosse Problem, wenn Autisten die Politik bestimmen wollen, ist der gesunde Menschenverstand, denn sie liefern den regierenden Psychopathen die nötigen Argumente, um die NWO voranzutreiben und die Menschheit zu dezimieren.

    weiter hier:
    https://www.legitim.ch/post/wissenschaftlich-erkl%C3%A4rt-warum-so-viele-menschen-einfach-nicht-aufwachen-k%C3%B6nnen

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    1. 9.1

      Sehmann

      “In der sogenannten Dritten Welt stirbt heute schon alle fünf Sekunden ein Kind an Hunger!” –
      Dennoch werden jedes Jaht 80 Mio mehr geboren als sterben.
      In der BRD stirbst kein Kind an Hunger – dennoch sterben in der BRD 100.000e mehr als geboren werden.

      Reply
  6. 8

    GvB

    Wissenschaftlich erklärt – Warum so viele Menschen einfach nicht AUFWACHEN können!
    https://www.legitim.ch/post/wissenschaftlich-erklärt-warum-so-viele-menschen-einfach-nicht-aufwachen-können


    Never drive an E-Poorsche! 😉 Fahre niemals nen Elektro-Porsche…
    https://www.n-tv.de/mediathek/videos/auto/Autobahn-Umleitung-bringt-Taycan-ans-Batterie-Limit-article21309451.html

    Reply
    1. 8.1

      arkor

      ..es geht nicht gegen E-Autos oder E-Mobilität, sondern es geht um die Lügen darum. Es ist ja kein Problem und jeder soll E-Mobilität nutzen, wenn er will, aber eben nicht auf Kosten von anderen.
      Das gleiche gilt für Wasserstoff, den man ja auch unkompliziert in herkömmelichen Verbrennungsmotoren nutzen kann. Wasserstoff in Verbrennungsmotoren ist ja ein alter Hut und jeder fragte sich, WARUM WURDE ODER WIRD DIES NICHT UMGESETZT`? Insbesondere, da die jetzige Technik weiterhin benutzt werden könnte. Alle Vorteile der Mobilität bleiben erhalten.
      Hieran sieht man, dass es sich um einen gigantischen Betrug an der Gesellschaft handelt.

      Wir könnten bereits seit den 1980-ern mit Wasserstoff in Verbrennungsmotoren weitgehend ohne Emissionen fahren. Wurde allerdings nicht gewünscht.

      Wir sollten uns niemals auf diese Denkmanipulation einlassen eine Technik abzulehnen oder zu verteufeln, sondern die Frage ist, welche Technik bietet für welchen Zweck das beste für die Gesellschaft?

      Der Artikel sagt das Wichtigste in Kürze:

      https://www.springerprofessional.de/betriebsstoffe/nutzfahrzeuge/erlebt-der-wasserstoff-verbrennungsmotor-eine-renaissance-/14234768

      Reply
  7. 7

    GvB

    Gier-Banken, Gender, Idiotie, Chip unter der Haut

    Bio-Hacking und Drag-Diven
    So ungewöhnlich wirbt die Sparda-Bank für Baufinanzierung

    https://www.horizont.net/marketing/auftritte-des-tages/bio-hacking-und-drag-diven-so-ungewoehnlich-wirbt-die-sparda-bank-fuer-baufinanzierung-178040
    ———-

    Will Draghi die deutschen Banken zerstören? Sein “Nachfolger” LAGARDE auch?

    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2019/10/will-draghi-die-deutschen-banken.html

    Wie dumm sind eigentlich die Leute, die ihr (“Spar”-) Geld auf einem Bankkonto haben?

    Es wird doch dort immer weniger und man wird bestohlen!!!bzw. enteignet

    Reply
    1. 7.1

      Sehmann

      Die beiden Schwuchteln könnten auch Werbung für Pestizide machen:

      Alptraum für Bolsonaro: Von ihm genehmigte Umweltgifte blockieren männliche Sexualhormone
      6.10.2019 • 07:15 Uhr
      Damit hat der brasilianische Präsident nicht gerechnet. Manche Umweltgifte wirken sich auf die männliche Fruchtbarkeit und auf die Penisgröße aus. Sie steigern die Zahl der weiblichen Hormone bei Männern. Das ergab eine Studie der italienischen Universität von Padua.
      https://deutsch.rt.com/meinung/93101-alptraum-fuer-bolsonaro-von-ihm-genehmigte-umweltgifte-blockieren-maennliche-sexualhormone/

      Aber ich stehe ja auf diese Werbung – viva revolucion

      Reply
  8. 6

    logos

    Bin ich gesperrt? Neuer Post und einer von vorgestern wurden nicht angezeigt?
    https://youtu.be/0pvJnKfL5po
    Lest mal die Kommentare unter dem vid.
    Ist der Kanal wieder mal ein Honigtöpfchen?

    Reply
  9. 5

    logos

    Interessanter Aspekt, oder??
    Wenn man bedenkt, die bunte Wehr der BRD hat ca.180tausend Soldatinnen und Soldaten, dürfte es ein Leichtes sein, eine ansprechende Auswahl von bereits erprobten Kriegern aus dem unüberschaubaren Asenal Zugereister zu rekrutieren.
    Dazu die gewaltafinen schwarzvermummten Schläger, da kommt eine erkleckliche Anzahl zusammen. Die Superreichen haben Geld genug alle zu kaufen.

    von Aprilzi vom 6.10.2019

    Die Superreichen bauen ihre Migrantenarmee auf.Nachdem also die Araberstaaten geopfert wurden, dort aber keinen nennenswerten Widerstand zu erkennen war, außer in Ägypten durch die Militärs und in Syrien durch den demokratisch gewählten Assad. Den Menschen war ihr täglicher Überlebenskampf schon schwer genug, so dass sie sich nicht um ihre Freiheit kümmern konnten.

    Also nun ist Europa an der Reihe, um von den USA geopfert zu werden. Entweder es formiert sich ein entscheidender Widerstand, der Russland zeigt, dass es Menschen hier in Europa gibt, die für ihre Unabhängigkeit kämpfen werden, oder es ist von vorn herein hoffnungslos sich in Europa zu engagieren. Also entweder Europa wird zu einem zweiten Afghanistan oder zu einem zweiten Syrien.

    Das sind die Alternativen.

    Zur Zeit schreien die Kräfte am lautesten, die den Willen der Europäer zum Überleben zerstören wollen. Klima, Energie, Geld, Migration, Feminismus und …

    Alles was einen Ausweg zeigt, wie Russland oder China wird verteufelt.

    Interessant wird es sein, wie die westliche Propaganda Ost-Europa brechen will. Denn die Migration, als Brecheisen des westlichen Unabhängigkeitskampfes läuft weiter.

    Es wird nicht ohne Kampf gehen, der Versklavung zu entgehen. Brexit ist der Anfang. Auch wenn ein neuer europäischer Krieg losgetreten werden soll, in dem Russland sich positionieren muss, und es zum Kampf zwischen Migranten, die von den Superreichen militärisch ausgerüstet werden und den freiheitsliebenden Patrioten. Die Zeit läuft gegen die Patrioten und für die Superreichen, denn die Migranten sind deren Schutzbefohlenen. Und die EU nutzt jede Möglichkeit soviel Elend und gefährliche Menschen nach Europa zu schleusen.

    Gruß

    http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=498993

    Reply
    1. 5.1

      GvB

      Die BW kann man vergessen.. und es ist ziemlich egal welche Arschlöcxxr der Gierung gerade mal wieder im Ausland liegenbleiben.

      Regierungsflieger-kaputt-Horst-Seehofer-strandet-in-Taverne

      Um auf Nummer sicher zu gehen, habe die Flugbereitschaft der Luftwaffe noch den Regierungsjet „Global 5000“ nach Griechenland geschickt. Dieser sei ohne Passagiere wieder zurückgeflogen.

      https://www.morgenpost.de/politik/article227285515/Regierungsflieger-kaputt-Horst-Seehofer-strandet-in-Taverne.html

      Kostet UNS mal wieder mehr.Doppelt!

      Vom verdoppelten Gretel-CO2 mal ganz zu schweigen

      Reply
  10. 4

    arabeske-654

    Für diejenigen, die Epsteins Verbindungen zum Geheimdienst untersucht haben, gibt es klare Verbindungen sowohl zum US-Geheimdienst als auch zum israelischen Geheimdienst, so dass in gewisser Weise diskutiert werden kann, welcher Geheimdienstapparat welchen Landes Epstein am nächsten stand und am meisten an seinen Erpressungs- / Sexhandelstätigkeiten beteiligt war. In einem kürzlich von einem ehemaligen hochrangigen Beamten des israelischen Militärgeheimdienstes durchgeführten Interview wurde behauptet, Epsteins Unternehmen für sexuelle Erpressung sei eine israelische Geheimdienstoperation gewesen, um mächtige Einzelpersonen und Politiker in den Vereinigten Staaten und im Ausland darin zu verstricken.

    http://www.renegadetribune.com/former-israeli-intel-official-claims-jeffrey-epstein-ghislaine-maxwell-worked-for-israeli-intel/

    Reply
  11. 3

    hardy

    Paulus und der Messias, das alte jüdische Problem – der Stein des Anstoßes und die Lügen, in welche sie verstrickt sind.
    Hier mal ein Video, das vielleicht mehr als Worte etwas ausdrückt

    https://www.youtube.com/watch?v=ggP5G9b0-0s

    Nun noch was zu der Gretel Thunfischgräte, die wieder so eine jüdische Lügenfigur darstellt, welche alle Register der schamlosen Lüge mit einem psychologisch perfekt ausgefeilten Waffenarsenal kombiniert. natürlich fallen darauf nur noch geistig absolut unreife Jugendliche und die sowieso geistig abgedrehten linksgrün-versifften Affen herein.
    Auch diese Gräte wird den Machern irgendwann im Halse steckenbleiben. Sie legen gerade die Tretminen, auf die sie dann irgendwann selber drauflatschen

    https://www.gmx.net/magazine/politik/us-praesident-donald-trump/trump-spott-greta-thunberg-neues-twitter-profil-34045304

    Reply
    1. 3.1

      hardy

      Nun hab ich doch noch etwas recherchiert und bin zu einem Video gekommen, das eine sehr interessante Facette der Zusammenhänge um die Entstehung des Ersten Weltenbrands und die Auslöschung der Monarchien zugunsten der okkulten Finanzmacht beleuchtet.
      hier das Video
      https://www.youtube.com/watch?v=2D28HqS2Jxo

      Wieder so ein Musterbeispiel, wie zu einem guten Teil die Wahrheit sagen und dennoch eine fette Lüge auftischen zusammenwirkt

      Was ich auch noch nicht wußte war, daß diese Kaiserin Sissy Kokain genommen hat, das war damals noch nicht anrüchig, denn es wurde “von Sigmund Freud empfohlen”.
      Allerdings den wirklich bedeutensten Hinweis hat der Film unterschlagen, nämlich daß möglicherweise diese Baronin Rothschild den Rat gegeben hat, nach Genf zu reisen an dem Tag ihres Todes.
      Dann bin ich da noch auf eine Seite gestossen, welche mich schon etwas schockiert hat, nämlich zu dem Schauspieler und Vorzeige-Logenbruder Karlheinz Böhm

      https://guidograndt.wordpress.com/category/okkultismussatanismus/page/5/?iframe=true&preview=true%2Ffeed%2F

      Ich denke, da deuten sich Zusammenhänge an, welche es wirklich mal lohnen könnte, gründlich aufgearbeitet zu werden, denn wie heißt es doch so schön hintervotzig:
      Ihr Deutschen müsst mal gründlich Eure dunkle Geschichte aufarbeiten!
      Ja, dann tun wir doch diesen Schwanzlurchen den Gefallen!

      Reply
    2. 3.2

      hardy

      Nachtrag

      eine Seite, von der ein interessantes Buch zum Thema heruntergeladen werden kann

      https://epdf.pub/sissi-tagebuch-einer-kaiserin.html

      Reply
      1. 3.2.1

        Andy

        Hier kann man sehr gut mit der Geschichtsaufarbeitung anfangen, aber wer will schon 100 Seiten der Einführung lesen und dann noch bei der Schrift!
        Mit der Einführung ist es wie bei der älteren Dame die zum neuen Metzger kommt und fragt: “Haben sie noch die Würstchen von gestern? Nein meine Dame, die waren nur zur Einführung! Oh mein Gott sagt die ältere Dame, und ich habe die gegessen!”

        Reply
        1. 3.2.1.2

          Skeptiker

          @Andy

          Ist das nicht Slede Hammer.

          Sledge Hammer S01 E15

          https://youtu.be/Om0T8GiqDyQ?t=326

          Sledge Hammer! (zu deutsch: Vorschlaghammer) ist eine US-amerikanische Fernsehserie aus den 1980er Jahren. Das Konzept der Krimi-Parodie mit jeweils 25-minütigen Folgen stammt von Alan Spencer. Hauptfigur ist der gleichnamige Polizist Sledge Hammer (eine Anspielung auf die Romanfigur Mike Hammer von Mickey Spillane). Berühmtestes Zitat der Sledge-Hammer-Figur ist der Satz: Vertrauen Sie mir – ich weiß, was ich tue! (engl. Original: Trust me. I know what I’m doing.).

          Die Serie polarisiert mit vordergründig unreflektierter Gewaltdarstellung, lebt ansonsten von Situationskomik und Slapstick. In verschiedenen Folgen sorgen Anleihen aus bekannten Filmen wie RoboCop, Kampfstern Galactica,Crocodile Dundee – Ein Krokodil zum Küssen oder Der einzige Zeuge immer wieder für neue Wendungen und Komik.

          https://de.wikipedia.org/wiki/Sledge_Hammer!

          Gruß Skeptiker

  12. 2

    Ostfront

    Wir stehen nun im Zeichen der Wiederkunft Christi — der Abfall von Gott ist so groß wie niemals; die Konfusion der Geister wächst, die größten geistigen Gegensätze finden Boden, falsche Christuse treten da und dort auf, und so ist’s begreiflich, wenn redlich suchende Seelen rufen:

    „Wo und was ist Wahrheit ?“

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    Die geistige Urschöpfung und die Grundgesetze des Lebens nach Jakob Lorber ( Fortsetzung 7 )
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    Fortsetzung 6 → https://lupocattivoblog.com/2019/10/01/die-paulusbriefe-kapitel-13-die-autoren-von-verisimilia-und-ihre-analyse-der-episteln/#comment-280863
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    (…) Ein Lebensentwicklungsgesetz, welches nicht als ein völlig einheitliches alle diese gewaltigen Gebiete der sichtbaren und unsichtbaren Schöpfung voll umfaßt, sondern höchstens nur für ein kleines Ausschnittchen eine gewisse bedingte Geltung haben kann, darf — so müssen wir hier betonen — den Anspruch, uns voll zu überzeugen und zu befriedigen, nie und nimmer erheben ! Wenn man schon einmal auf Grund eines unabweisbaren Bedürfnisses unseres menschlichen Geistes auf den Standpunkte des wissenschaftlichen Monismus steht, d.h. auf der Anschauung, daß letzten Endes alle vielfältigen Formen und Erscheinungen des Lebens auf eine Einheit des Gedankens und des Seinsgrundes zurückzuführen sind, so muß man sich notgedrungen wohl auch in der Entwicklungslehre unter den ergiebigen Lichtstrom dieser dem Menschen angeborenen Erkenntnis stellen und auch hier in der Erscheinungen Flucht den ruhenden Pol, d. h. das ewige, einheitliche, alles Leben gleichermaßen umfassende und erklärende Grundgesetz, suchen.

    Als von den früheren Naturforschern noch keiner diesen uns Heutigen bedeutend näherliegenden, kühnen Gedanken zu fassen und auszudenken vermochte, da wurde dies große, allumfassende Lebensentwicklungsgesetz, die erhabene Grundordnung als ewig werdenden Seins durch jenen einfachen Gottesmann in Graz in seiner ganzen, endlosen Weite und Tiefe enthüllt und kundgetan. Und in den Werken dieses Ungelehrten kann jeder Gelehrte nachlesen, was ihm irgend in diesem unermeßlichen Gebiete zu wissen not tut.
    —————————————————————-
    Die Grundgedanken der göttlichen Wesenerziehung

    Die Grundgedanken dieses unermeßlich großartigen ,geistigen Bildungsgangs´ aller geschöpflichen Wesenheit enthüllt die folgende Darlegung des Herrn in kurzen Zügen:
    „Haben die Gedanken und Ideen Gottes sich einmal so weit gefunden und zu einem mit hoher Intelligenz begabten Wesen nach der Urform Gottes verbunden, und haben sie sich ihrer ( Veranlagung zur —; d. Verf. ) freien Selbstständigkeit bewußt zu werden angefangen, so war denn auch sicher das erste, um sie vollkommen frei zu machen, daß ihnen die Gelegenheit zur freien Tätigkeit gegeben und gezeigt ward, wie und auf welche Weise sie freitätig werden und sein können.

    Wie soll das nun aber geschehen ? Soll man ihnen nur gewisserart sagen: Ihr seid nun lebendig wie aus euch selbst heraus und könnet tun, was ihr wollet !? — Da fragt es sich, ob solche Wesen, deren Leben noch keine Erfahrungen hat, sich zu irgendeiner freien Tätigkeit werden anschicken können. Ja, sie werden vielmehr, einem Freßpolypen gleich, sich nur aufs bloße Sättigen ihres Wesens werfen und sonst sicher nichts weiteres tun, wie ihr solches bei geistig noch sehr ungeweckten Völkern sehen und erfahren könnet, deren ganze Sorge auf den Bauch gerichtet ist, und alle Tätigkeit geht auf die bestmöglichste Befriedigung dieses Leibteiles hinaus.

    Ein anderer meint: Man sage den Wesen nach ihrer Intelligenzfähigkeit, was sie zu tun haben, und so werden sie wohl auch danach tätig werden ! — Gut, sage Ich, so aber in den noch sehr zur alten Ruhe geneigten Wesen, in welchen noch gar kein Tätigkeitssinn vorderhand geweckt ist, die Liebe zur vollen Untätigkeit vorzuwalten beginnt und die Wesen sonach dennoch nicht selbsttätig werden, was dann ? Nicht wahr, dann zwinge man sie durch die dem Schöpfer innewohnende Allmacht ?!

    Aber wo bliebe dann die freie Selbsttätig, durch die allein ein geschaffenes Wesen zur vollen unabhängigen freien Selbstständigkeit gelangen kann ? Ohne die ausgesprochene volle unabhängige Selbstständigkeit aber bliebe ja jedes geschaffene Wesen eine pure Maschine, die nur nach dem Willen und nach der freien Intelligenz des Maschinenmeisters tätig wird !

    Ihr seht aus dem nun schon ganz leicht, daß es sich da mit irgendeinem Muß durchaus nicht tut und tun kann; denn unter ,Muß´ wirken nur Maschinen. Wenn aber also und unmöglich je anders, wie sollten hernach denn die erstgeschaffenen reinen Geisteswesen zur erstrebten freien Selbsttätigkeit und daraus allein möglich zur vollen Selbstständigkeit gelangen ? Offenbar auf gar keine andere Weise, als durch ein , Du sollst´= Gebot.

    Das Gebot allein aber würde auch umsonst gegeben sein, so mit dem Gebote nicht auch zugleich der Trieb oder Reiz zur Uebertretung desselben dem neugeschaffenen Wesen mit eingegeben wäre. Ist aber der Uebertretungsreiz dem Wesen eingegeben, so muß auch irgendeine daraus wie von selbst hervorgehende schlimme Folge als gewisserart eine Strafe eingegeben sein, und es müssen dem Wesen die Folgen gezeigt werden, und zwar daß sie wirklich sind, und wie und warum sie einer dem gegebenen Gebote zuwiderlaufenden Handlung allzeit folgen werden und müssen. Ja, man muß dem Wesen sogar zeigen, daß es möglicherweise durch die Uebertretung des Gebotes wohl anfangs irgendeinen kurz währenden Vorteil erreichen kann, daraus aber späterhin stets einen lange währenden Nachteil ziehen wird, dem zu begegnen es dann viel harte Mühe und schmerzliche Anstrengungen kostet.

    Mit all dem versehen kann erst das neugeschaffene Wesen einen wahren Gebrauch von seiner freien Intelligenz und der daraus hervorgehenden Tatfähigkeit zu machen beginnen, gehe es dann, wie es wolle, krumm oder gerade, recht oder unrecht. Kurz und gut, das neugeschaffene Wesen wird nun einmal aus sich heraus selbsttätig und beginnt dadurch den Hauptakt zur vollen und wahren Selbstständigkeit, und das ist es, um was es sich am Ende bei allen geschaffenen Geisteswesen handelt.“ 1)
    —————————————————————-
    1) Ev Bd. 2, Kap. 227, 2 — 9. Vgl. auch die klärenden Ausführungen H Bd. 2, Kap. 392 und RBl Bd. 1, Kap. 95, S. 272 ff.
    —————————————————————-
    Betrachten wir uns nun diesen Erziehungs= Grundplan des Schöpfers im folgenden näher !

    Das große Gebot

    Ein Gebot war und ist nach dieser inhaltsreichen Darlegung also das erste, was Gott als unentbehrliches Erziehungsmittel vor allem benötigt, um die geschaffenen Geistwesen zur unbedingten Selbständigkeit zu führen

    Was ist dies nun für ein Gebot, dem eine solch ewig grundlegende Bedeutung zukommt ? — Der Schöpfungsbericht der ,Haushaltung Gottes´ sagt darüber in seiner Bildersprache: Als die Urgeister geschaffen waren, „da donnerte die Gottheit in den unendlichen Räumen, und es ward die Anbetung der Gottheit in der allerhöchsten Furcht ihnen geboten, und es ward ihnen geboten die Liebe der Liebe !“ 2)
    —————————————————————-
    2) H Bd. 1, Kap 5, 13.
    —————————————————————-
    Mit großem Ernst, der durch das Sinnbild des Donners hervorgehoben ist, wurde den Geistwesen also schon in jenen allerfrühesten Zeiten der Urschöpfung jenes ewig heilige Doppelgebot gegeben, das später den Menschen von Jesus in neuer Klarheit verkündet ward und in welchem „alles Gesetz hanget samt den Propheten“: das Gebot der Gottesfurcht und der Liebe !

    Dieses unentbehrliche, ewige Grundgesetz nennt man auch die Ordnung Gottes, denn auf ihm beruht der ganze Lebenszusammenklang des endlosen göttlichen Wesenreiches.

    Fassen wir zunächst das Gottesfurchts= oder Demutsgebot ins Auge ! — Der Schöpfungsbericht der ,Haushaltung Gottes´ umschreibt es mit den Worten: „Und es ward die Anbetung der Gottheit in der allerhöchsten ( Ehr= ) Furcht ihnen geboten.“ — Damit will nichts anders gesagt sein, als daß im ganzen Schöpfungsreiche der ewige Urgeist als der Urborn aller Wesenheit alles in allem ist und ewighin die allwaltende, allbeherschende Vormacht sein und bleiben muß, weil es ja so tatsächlich ist, und weil nur so, wenn alles sich unter diese eine Hauptmacht weise und freudig fügt, eine allgemeine, beseligende Lebensordnung und ein dauernder Bestand des Ganzen wie des einzelnen Lebens möglich ist. Und diese unumgängliche, urwichtige Grundtatsache muß begreiflicherweise ein jedes Wesen, das im Reiche des höchsten Geistes selbständig und selbsttätig werden und sein will, vor allem anerkennen und sich selbst, dem Geschöpfe, demnach nichts Verdienstliches zuschreiben, sondern allein dem Herrn und Schöpfer, von welchem alles Sein und Leben im letzten Grunde ja herrührt.

    „Solange noch jemand sagt: » Ich habe getan, und ich habe gegeben « , solange ist er noch ferne von dem, der da spricht: » Ich bin allzeit ein fauler und unnützer Knecht
    gewesen ! « , und ist somit auch noch fern von Meinem Reiche. Nur wenn er in sich lebendig bekennt und spricht: » Herr, mein Gott und Vater ! Ich bin in allem nichts, wie auch alle Menschen vor Dir gar nichts sind, sondern Du allein bist alles in allem ! «, dann ist er Meinem Reiche nahe, und Mein Reich ist nahe zu ihm gekommen.“ 1)
    —————————————————————-
    1) Sch Seite 100
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    Alle Gemeinschaft und Ordnung in Gottes Wesenreiche müßte ja in volle Zersplitterung sich auflösen, und ein großzügiger, sinnvoller Schöpfungsplan ließe sich niemals durchführen, wenn nicht durch das Gebot der Demut oder Gottesfurcht jeder geschaffene Geist angehalten würde, vor allem seine Richtung zu dem einen höchsten Hauptgeiste hin zu nehmen, um von ihm die notwendigen Lebensströme zu empfangen und zugleich auch in zweckvoller Unterordnung die Weisung für einen glücklichen Gebrauch dieser Gotteskräfte entgegenzunehmen.

    Mit ernsten, wahrheitstiefen Worten finden wir daher dieses erste Hauptgebot in den Lorberwerken immer wieder und wieder vielfältig beleuchtet. 1) Doch werden wir erst in einem späteren Abschnitt dieses Buches, bei Erörterung der uns Menschen gegebenen Lebenslehre Jesu, uns näher damit befassen können.
    —————————————————————-
    1) So Ev Bd. 6, Kap. 144, 4 — 6; Ev Bd. 8, Kap. 19; H Bd. 2, Kap. 197, 10 — 12.
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    Hat die Demut die Wesen den notwendigen Abstand, die ewig unumgängliche, majestätische Ueberordnung des allerheiligsten Gottwesens über alle Geschöpfe aufs tiefste fühlen lassen, so entspringt nun eben aus dieser Empfindung, daß Er unser allerweisestes, mächtigstes und zugleich liebevollstes Ein und Alles ist, im Ehrfurchtsvollen Geiste ein inbrünstiges Dank= und Liebesgefühl, das ihn über den unermeßlichen Abstand wieder hinweg und hinan zieht zum Grundwesen aller Wesen, zur Liebe der Liebe ! — Und auch dieses für den glücklichen Zusammenhalt des ganzen Wesenreiches wie für das Leben und die Beseligung des einzelnen Geschöpfes ebenfalls über alles wichtige Grundgefühl sollen und müssen die Geister in sich nähren, pflegen und erstarken lassen, wenn es ein seliges Dasein des einzelnen und ein ersprießliches, lebendiges Zusammenleben des Ganzen geben soll.

    ,Liebet die Liebe !´ lautet daher das zweite Grundgebot, das ebenfalls schon seit den fernsten Urschöpfungszeiten den Wesen verkündet worden ist. Und wir wissen durch Jesus, die menschgewordene Gottheit, daß dieses Gebot sich wiederum in zwei wichtige Untergebote teilt: die Gottesliebe und die Bruderliebe. — Unsere aus dankbarem Demutssinne entspringende Liebe zu Gott, so lehrt uns der Heiland der Welt, sollen und können wir vor Gott nur dadurch gültig und für uns heilvoll zum Ausdrucke bringen und auswirken, daß wir alle unsere Mitgeschöpfe tätig lieben wie uns selbst, indem wir ihnen alles das erweisen, was wir vernünftigermaßen wollen, daß sie es uns erweisen. 1)

    Ueber diese Art werktätig sich auswirkender Gottes= und Bruderliebe und ihre unermeßliche Bedeutung für alle Geister der Unendlichkeit vernehmen wir in der ,Geistigen Sonne´ die Worte des Höchsten: „Ein demütig Mich allezeit liebendes Herz ist Mir ein unschätzbarer, köstlicher Edelstein in der unendlichen Krone Meiner ewigen, göttlichen Macht und Herrlichkeit und ist Mir auch wie ein Balsamtropfen in Mein liebeheißes Vaterherz gegossen, der Mich erquickt und die Freude Meiner unendlichen Gottheit ums unaussprechliche erhöht. — Daher bleibe du in deiner Liebe zu Mir, und suche ewig nichts anderes, so bist du Mir alles, was du sein sollst ! Und Ich werde dir auch alles sein, was Ich dir nur immer als dein Gott, Schöpfer und ewig liebevollster Vater sein kann ! — Liebe ist das einzige Band zwischen dir und Mir. Sie ist die allein wunderbar vermittelnde Brücke zwischen Mir, dem ewig allmächtigen, unendlichen Schöpfer, und dir, Meinem endlichen Geschöpfe. Auf dieser Brücke kann Ich zu dir und kannst du zu Mir kommen, wie da kommt ein liebevoller Vater zu seinen Kindern und die Kinder zu ihrem geliebten Vater.“ 2)

    Wohl zu bemerken ist hier nun aber allerdings, daß durch das Gebot der werktätigen Gottes= und Bruderliebe die zur Selbstgestaltung und Selbsterhaltung der Wesen notwendige Selbstliebe in einem gewissen gerechten Maße nicht ausgeschlossen wird. Dieser auf Anziehung und Aneignung wertvoller Lebenskräfte und auf den Zusammenhalt des Erworbenen gerichtete Trieb ist ja für jedes Wesen geradezu eine Grundlage des Lebens. „Ein jeder Mensch“ ( und jedes andere Wesen; der Verf. ), so lesen wir im Johanneswerke, „muß einen gewissen Grad von Eigenliebe haben, ansonsten er nicht leben könnte.“ 3) „Keine Eigenliebe haben, hieße so viel, als kein Leben haben.“ 4) „Wer das nicht fassen sollte, der denke sich nur von einer Welt die wechselseitige Anziehungskraft hinweg und alsbald wird er sehen, wie sich alle Atome der Welt plötzlich voneinander trennen und sich verflüchtigen ins Nichts.“ 5)
    —————————————————————-
    1) Goldene Regel, Ev Bd. 5, Kap. 126, 3; Ev Bd. 7, Kap. 189, 2. 2) GS Bd. 1, Kap. 98, Seite 459 — 460. 3) Ev Bd. 2, Kap. 77, 6. 4) GS Bd. 2, Kap. 103. 5) GS Bd. 2, Kap. 80; vgl. auch Ev Bd. 2, Kap. 76, 8.
    —————————————————————-
    In dem Gebote: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst !“ hat ja denn auch der Herr die Selbstliebe nicht ausgeschlossen, sondern in göttlicher Weisheit sie vielmehr ausdrücklich zugelassen. Nur darf die Selbstliebe, um vor Gott eine ,gerechte´ zu bleiben, nach den Dingen der Welt kein größeres Verlangen haben, als was ihr das rechte Maß der göttlichen Ordnung zugeteilt“, — welches Maß, so heißt es in der ,Geistigen Sonne´, für den Menschen in dem siebenten, neunten und zehnten Gebote Mosis hinreichend gekennzeichnet ist. „Verlangt die Eigenliebe über dieses Maß hinaus, so überschreitet sie die bestimmten Grenzen der göttlichen Ordnung und ist beim ersten Uebertritte schon als Sünde zu betrachten.“ 1)

    Denn vor dem Auge der göttlichen Alliebe und Allweisheit gerechten, wohlabgewogenen Ausgleich zwischen der Selbstliebe und der Gottes= und Bruderliebe so zu finden, wie er in der Gottheit selbst von Ewigkeit her bestanden hat 2), das ist es denn nun gerade, was jedes Geistwesen durch die göttliche Erziehung nach und nach mittelst freien Urteilens erreichen und in vollkommen selbstständigem Handeln verwirklichen soll. Und das zu erstrebende, vorbildliche Verhältnis ist durch Lorber mit aller wünschenswerten Deutlichkeit in den dem Judas gegebenen Worten des Herrn aufgestellt: „Ich will dir denn ein Maß geben, nach dem ein jeder wissen mag, wie er mit der Eigenliebe, wie mit der Liebe zum Nächsten und wie mit der Liebe zu Gott stehen soll.

    Nimm die Zahl 666, die in guten und schlechten Verhältnissen entweder einen vollendeten Menschen oder einen vollendeten Teufel bezeichnet ! Teile die Liebe im Menschen gerade in 666 Teile; davon gib Gott 600, dem Nächsten 60 und dir selbst 6 ! Willst du aber ein vollendeter Teufel sein, dann gib Gott 6, dem Nächsten 60 und dir selbst 600 !“ 3)
    —————————————————————-
    1) GS Bd. 2, Kap. 103. 2) Ev Bd. 2, Kap. 229, 4, 7. 3) Ev Bd. 2, Kap. 77, 1 — 3 und 6.
    —————————————————————-
    Mit diesen Feststellungen haben wir den ganzen Umkreis jener ewigen Demuts= und Liebesordnung nun kennengelernt, die seit Urzeiten den Geistwesen zu ihrer Höherentwicklung und Vollendung als notwendige, Richtung gebende Norm von ihrem göttlichen Bildner und Erzieher verkündet worden ist. Man kann dieses Lebensgrundgesetz in die Worte zusammenfassen: „Suche demütigen Herzens Gott, deinen Schöpfer und Erhalter, zu erkennen, liebe ihn über alles, und im Feuer dieser Liebe erweise auch deinen Mitgeschöpfen alles dir selbst erwünschte Gute !“

    Eine weisere, einleuchtendere Lebensordnung, die auch der einfachste Geist zu erfassen und zu würdigen vermochte, konnte und kann den Wesen wahrlich ewig nie gegeben werden ! Und sie wurde ihnen allzeit in der gleichen Weise wie auch heute noch uns Menschen kundgetan durch das zarte innere Wort der göttlichen Willensoffenbarung, jene geistige Stimme des Gewissens, die auch uns sagt, was wir nach jener heiligen Satzung Gottes zu tun und zu lassen haben.

    Die Reize der Uebertretung

    Nächst dem großen Demuts= und Liebesgebote mußte Gott, wie wir in jener grundsätzlichen Darlegung des Herrn vernahmen, den Geistwesen zu ihrer Verselbstständigung nun aber auch die Reize zur Uebertretung dieser göttlichen Ordnung, die Triebkräfte der Widerordnung, einpflanzen.

    Wie ?! Klingt denn das nicht gotteslästerlich ? — Die Reize und Triebe der Widerordnung sollten den Wesen vom selben Schöpfer verliehen sein, der ihnen mit dem Donner seines Ernstes die Gebote der Ordnung einprägte ?!

    Wir haben über diesen Punkt schon anläßlich der Schöpfungsurelemente ( Lebensfunken ) gesprochen und ausgeführt, daß ein wahrhaft freier Wille nur da denkbar ist, wo auch wirklich einem Wesen die freie Wahl zwischen Gut und Böse, zwischen Ordnung und Widerordnung eröffnet ist, indem in seinem Innern beide Pole vertreten sind und Macht haben.

    (…)

    —————————————————————-

    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann !

    Reply
    1. 2.1
    2. 2.2
      1. 2.2.1

        Skeptiker

        @arabeske-654

        Reinkopiert.

        Alter Sack sagt:
        6. OKTOBER 2019 UM 13:07 UHR
        @ eagle1

        Ja, ich bin jetzt dafür, daß man diesen “Skeptiker” hier SPERRT!

        Er hat sich jetzt genug hier “ausgekotzt” und nichts wesentliches beigetragen, was wir nicht schon über sein “Idol” Hitler wissen.

        Daß er “keine Lust” darauf habe, seinem “Idol” – dem “armen Adolf Hitler” – “ans Bein zu pissen”(gestern, 22:16 Uhr), zeigt, daß er KEIN Interesse an seriöser Vergangenheitsbewätigung und Aufklärung hat und es ihm nur um Verbreitung von Nazi-Propaganda geht!

        Denn was wir jetzt am wenigsten gebrauchen können, ist nostalgische “Heiligenverehrung” einer Person, die das Deutsche Volk in die größte Kriegsniederlage seiner Geschichte “geföhrt” hat – vorsätzlich oder aus Unfähigkeit (was noch genauer aufzuklären wäre).

        Diese Art “Heiligenkult” – nach dem Motto: “der Föhrer hatte immer recht” – geht mir nicht nur auf den Sack, sondern hilft uns in keinster Weise weiter, wenn es schon wieder los geht mit diesen Nazi- oder Bolschewisten-Methoden in dieser irren, kranken Rothschild-Diktatur des “C”DU-Ferkel-Monsters:

        “Der Inhaber der Spreewälder Hirsemühle ist Juden-Funktionär, die Juden LEUGNEN weltweit den menschgemachten Klimawandel. Damit stellt sich der maßgebliche Entscheider der Spreewälder Hirsemühle gegen die Werte des Nationalsozialismus und des gesamten nationalsozialistischen Aufbruchs in Europa.”

        Ab hier geht es ja los.
        https://michael-mannheimer.net/2019/10/05/nwo-die-3-brandmauern-der-desinformation/#comment-371604

        Mal sehen ob ich gesperrt werde.

        Ich finde das aber eher zum Ablachen.

        Alles hat ein Ende nur die Wust hat zwei, oder so in der Art.

        Gruß Skeptiker

        Reply
        1. 2.2.1.1

          hardy

          Tja, komisch das
          Auch ich hab ja dies verlinkt
          https://michael-mannheimer.net/2019/10/05/nwo-die-3-brandmauern-der-desinformation/#comment-371523

          und da hat der AS viel “toleranter” reagiert, aber ist doch dasselbe, oder?
          Allerdings die links sind ja aus concept-veritas. also NPD-nahe, da kommt noch ein bissel mehr, nämlich ein Bild, das jesus mit einem Hakenkreuz drüber zeigt bei der Taufe durch Johannes.
          Das ist dann aber wirklich zuviel, denn Hitler war sicher kein Heiliger, wollte er auch nie sein.
          Aber er wollte das Deutsche Volk befreien von seinen Peinigern und Blutsaugern der Finanzmafia und dem jüdischen inernationalen Bolschewismus und Sozialismus
          “Zufällig” waren das Juden, doch wollte er sie doch nicht vergasen, denn der wußte zu unterscheiden und ließ in seiner Umgebung auch Menschen jüdischer Herkunft zu.
          Für die Wissenden sollte dies genügen, daß er eben nicht an Vernichtung oder ähnliches dachte.

        2. 2.2.1.2

          Skeptiker

          @Alle, oder nicht alle, aber wer mal so richtig ablachen will.

          Kein Problem.

          https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/01/17/nahm-adolf-hitler-geld-von-den-juden/#comment-47368

          Zumindest ich musste dabei so richtig ablachen, weil ich bin auf der Seite eher kaum noch.

          Gruß Skeptiker

      2. 2.2.2

        hardy

        Skeptiker,

        da hast du aber ein paar Blüten hinterlassen…
        Soviel kann ich nicht schreiben, außerdem auch mal entspannen, zB mit Kate Bush?

        Reply
        1. 2.2.2.1

          Skeptiker

          @hardy

          Danke.

          Weil ich kann mich noch daran erinnern, ich besuchte das Grundschuljahr für Eisen und Metall.

          Da gab es ein totalen Schulversager, der aber ein IQ von 176 hatte, aber der war ja auch schon mit 15 Jahren, 1 Meter und 86 Zentimeter groß.

          Ich dagegen, war ja nur mit 15 Jahren, nur 1 Meter und 74 Zentimeter groß.

          Zumindest mochte der mich irgendwie, im Gegensatz zum Rest der Klasse.

          Der hat mich ja auch nach Hause eingeladen, weil der hatte schon damals ca. 400 Schallplatten.

          Aber an das Stück kann ich mich selber noch erinnern, sprich Kate Busch.

          Er hatte ein Dual Plattenspieler und man hörte sogar das Ganze in Stereo.

          Weil ich hatte nur ein Kofferradio zur damaligen Zeit.

          Aber das ist ja nun auch gänzlich belanglos.

          Hier mein letzter Streich.

          https://michael-mannheimer.net/2019/10/05/nwo-die-3-brandmauern-der-desinformation/#comment-371683

          Mal sehen wie lange Michael Mannheimer mich noch ertragen kann.

          Zumindest schreibe ich ja nichts falsches.

          Gruß Skeptiker

    3. 2.3

      hardy

      hier mal ein Text zu Jakob Lorber und ähnliches

      “Automatisches Schreiben

      Das automatische Schreiben ist eine Praxis spiritistischer Medien, bei vollem Bewusstsein oder im Zustand der Trance Inhalte zu Papier zu bringen, die offensichtlich nicht aus ihrem eigenen Verstand kommen, sondern als Eingebungen verstanden werden müssen. Es kann sich dabei um einzelne Kundgaben aus der Geisterwelt, aber auch um ganze Abhandlungen und umfassende Lehren handeln. Automatisches Schreiben geschieht auch durch sogenannte »Planchettemedien«. »Planchette« nennt man eine Platte aus Holz oder Metall, auf der die Buchstaben des Alphabets, Zahlen und andere Zeichen angebracht sind. Das Medium

      legt bei vollem Bewusstsein die Hand auf einen leicht beweglichen Gegenstand, der mit einem Zeiger versehen ist. Daraufhin wird der Gegenstand mit dem Zeiger zu den Buchstaben

      hinbewegt, aus denen Wörter und Sätze gebildet werden. Diese Methode ähnelt dem Gläserrücken. Auch ein Brett mit einem darin befestigten Schreibstift, das sich auf Rädern nach allen Seiten bewegen lässt, wird verwendet. Das Medium legt seine Hand auf das Brett und – indem seine Hand geführt wird – schreibt es auf ein Blatt Papier. Bekannte Schreibmedien waren etwa Jakob Lorber oder der Spiritist Johannes Greber. Ganze Bücher und Romane sind auf diesem Weg geschrieben worden. Auch einige der zentralen Lehren des berühmten Psychologen C. G. Jung sollen auf dem Weg des automatischen Schreibens entstanden sein. ”

      aus
      https://www.mein-weg-vom-aschenbroedel-zur-koenigin.de/alarm-das-abc-der-weltweiten-verf%C3%BChrung-in-der-gesellschaft/

      und noch ein Buch
      https://info1.sermon-online.com/german/RolandAntholzer/Maechte_Der_Bosheit_2013.pdf

      Reply
      1. 2.3.1

        arabeske-654

        Glaubenssysteme sind für die geistig armen. Das aktuellste Beispiel dieser Spielart ist Gretel Langstrumpf mit ihrem CO2-Kinderkreuzzug.

        Reply
        1. 2.3.1.1

          hardy

          ja, das klingt jetzt wieder verdächtig nach: “Selig sind die Bekloppten, denn sie brauchen keinen Hammer mehr”
          Das trifft vielleicht auch zu auf die Gretel-Fischgräte-Klimaschwindel-“Gläubigen”

          Doch ist der obige Satz eine Verballhornung einer der Seligpreisungen
          “Selig sind die geistlich Armen, denn ihrer ist das Himmelreich”

          Beachte den klitzekleinen Unterschied zwischen geistig und geistlich

          Damit aber sind diejenigen gemeint, welche durch die geistlichen Krümel der Pharisäer und Schriftgelehrten abgespeist nun “am Tisch des Herrn” Platz nahmen, wo diese geistliche Speise reichlich gegeben wurde und dadurch die Möglichkeit einen Platz in diesem Himmelreich einzunehmen, was sicher auf die Jünger Jesu zutraf.

          Diese Bedeutung hat auch “Das Gleichnis vom reichen Mann und dem armen Lazarus”
          So ähnlich wird dies auch hier
          http://weltmanager.de/lazarus.html

          beschrieben

        2. 2.3.1.2

          arabeske-654

          Du merkst wirklich nicht, daß das alles ein und dieselbe Spielart. Und das hat in der Grundsubstanz sogar immer denselben Geschmack und Geruch, weil es aus derselben Küche kommt.

        3. 2.3.1.3

          arabeske-654

          Du hälst Dich für intellektuell weiter, weil Du nicht an Gretel Langstrumpf glaubst. Aber alles was nach den Worten: “ich glaube…” kommt ist Unwissen, Ignoranz und Einfalt.

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