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  1. 17

    Ostfront

    Die Macht aber, der wir dies alles verdanken, der jüdisch= internationale Weltfeind, er wird bei diesem Versuch, Europa zu vernichten und seine Völker auszurotten, nicht nur scheitern, sondern sich die eigene Vernichtung holen.

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    Rede Adolf Hitlers am 1. Januar 1945

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    Deutsches Volk ! Nationalsozialisten ! Nationalsozialistinnen ! Meine Volksgenossen !

    Nur der Jahreswechsel veranlaßt mich, heute zu Ihnen, meine deutschen Volksgenossen und Volksgenossinnen, zu sprechen. Die Zeit hat von mir mehr als Reden gefordert. Die Ereignisse der hinter uns liegenden zwölf Monate, besonders aber der Vorgang des 20. Juli, haben mich gezwungen, meine ganze Aufmerksamkeit und Arbeitskraft der einzigen Aufgabe zuwidmen, für die ich seit vielen Jahren lebe: dem Schicksalskampf meines Volkes.

    Denn wenn auch die Gegner schon früher jedes Jahr unseren Zusammenbruch prophezeit haben, dann setzten sie doch auf das Jahr 1944 besondere Hoffnungen. Noch niemals schien ihnen der Sieg so nahe zu sein, als in den Augusttagen des vergangenen Jahres, als eine Katastrophe förmlich der anderen folgte. Wenn es nun trotzdem gelungen ist, das Schicksal wieder, wie so oft, zu wenden, dann fällt neben dem Opfern, Ringen und Arbeiten aller meiner Volksgenossen in der Heimat und an der Front auch meiner eigenen Arbeit und meinem eigenen Einsatz ein Anteil an diesen Verdiensten zu. Ich habe damit nur in dem Sinne gehandelt, dem ich in der denkwürdigen Reichstagssitzung am 1. September 1939 mit der Erklärung Ausdruck verlieh, daß in diesem Kampfe Deutschland weder durch Waffengewalt, noch durch die Zeit jemals würde niedergezwungen werden, daß sich aber ein 9. November 1918 im Deutschen Reich nie mehr wiederholen wird.

    Wer nun allerdings Deutschland nur in seiner Verfallszeit kannte, der durfte vielleicht hoffen, daß diesem Staat weder ein Wiederaufstieg noch die Kraft, einen solchen gegen eine ganze Welt von Feinden zu behaupten, beschieden sein würde. So hat denn auch die jüdisch= internationale Weltverschwörung vom ersten Tage an von Hoffnungen gelebt.

    Immer dann, wenn die Völker mißtrauisch zu werden drohten, wurden aus Hoffnungen dann Prophezeiungen formuliert und mit einer gewissen agitatorischen Dreistigkeit in den Augen der breiten Masse als unbedingt sicher, ja als ganz selbstverständlich hingestellt. Zweier Methoden bediente sich dabei diese Propaganda, obwohl sie am Ende wie jede Lüge doch nur kurze Beine haben: nämlich auf der einen Seite werden zur Beruhigung der Ungeduld der Massen Termine festgelegt, an denen der deutsche Zusammenbruch mit Sicherheit zu erwarten ist, und auf der anderen Fragen behandelt, deren Lösung nach diesem Zusammenbruch für die Alliierten notwendig sein würde.

    Ehe überhaupt der Krieg begonnen hatte, lag schon die erste englische Aeußerung vor, daß die gemeinsame englisch= französische Kriegserklärung in Deutschland spätestens nach sieben bis acht Tagen zur inneren Revolution und damit zum Zusammenbruch des deutschen Reiches führen würde. Dem folgten nun mit fast astronomischer Regelmäßigkeit im Winter, Frühjahr und Herbst und manches Mal auch zwischendurch immer neue Versicherungen, daß nunmehr der bedingungslose deutsche Zusammenbruch und damit die Uebergabe — beides wäre ja gleichbedeutend — unmittelbar vor der Türe stünden. Schon im Herbst 1939 jagte eine solche Versicherung die andere. Bald war es der „ General Schlamm “ und dann der „ General Hunger “ und dann wieder der „ General Winter “, die uns besiegen sollten. Besonders das Jahr 1940 aber war zu seinem Beginn mit solchen alliierten Erklärungen reichlich bedacht worden. Nach dem französischen Feldzug wurden neue Prophezeiungen aufgestellt, und zwar daß, wenn es Deutschland nunmehr nicht gelänge, den Krieg in zwei Monaten, also spätestens September, zu beenden, im Frühjahr 1941 der deutsche Zusammenbruch unweigerlich eintreten würde. Es war aber dieses Frühjahr noch kaum vergangen, als schon wieder neue Zielsetzungen für den Sommer und endlich den Winter 1941 als abermalige Termine für unsere sichere Vernichtung angegeben wurden.

    Seitdem wiederholt sich dieses Spiel Jahr für Jahr. Einmal hieß es, daß der Krieg aus sein würde, ehe noch die Blätter fallen, das andere Mal wieder, daß Deutschland vor der Kapitulation stünde, ehe der neue Winter gekommen sein würde. Mit schlafwandlerischer Sicherheit bezeichnete man den August 1944 als den Monat der bedingungslosen Uebergabe und vereinbarte dann kurze Zeit darauf ein gemeinsames Treffen der führenden Staatsmänner vor Weihnachten in Berlin. Vor kurzem war nun der neue Termin der Januar, dann der März 1945. Jetzt erklärt man vorsichtigerweise, da die beiden Monate in rasender Schnelligkeit näherrücken, es sei der August. Im Juli wird man sicher wieder vom Winter 1946 reden, außer, es findet unterdes der Krieg tatsächlich sein Ende, und zwar nicht durch die deutsche Kapitulation, denn diese wird nie kommem, sondern durch den deutschen Sieg.

    Parallel zu diesen Prophezeiungen erfolgt aber — um die Richtigkeit der Annahme psychologisch zu bestärken, die theoretische Einsetzung von immer neuen Kommissionen für die Behandlung europäischer Fragen nach dem Kriege, die Gründung von Gesellschaften zur Regelung der Lebensmittelversorgung nach dem deutschen Zusammenbruch, also die Wiederaufrichtung jener Schieberinstitutionen, die wir vom Weltkrieg her kennen, die Proklamierung von Wirtschaftsabmachungen, die Einrichtung von Verkehrslinien, von Flugstützpunkten sowie die Abfassung und Verkündung von zum Teil wahrhaft idiotischen Gesetzen zur Behandlung des deutschen Volkes, immer so, als ob der Krieg bereits gewonnen wäre, und man sich daher mit voller Ruhe alle Maßnahmen schon jetzt überlegen könnte zur Regierung Europas durch Staaten, die freilich selbst ein geradezu trauriges Beispiel dafür bieten, wie man Völker nicht regieren kann. Dieses propagandistisches Manöver kann man den einsichtslosen Massen in den demokratischen Staaten allerdings erstaunlich lange vorexerzieren, allein eines Tages wird es auch dort offenbar werden, daß es nichts anderes ist als eine der in diesen Ländern üblichen Schwindeleien.

    Wenn aber trotzdem in den westlich= demokratischen Staaten der eine oder andere der führenden Männer wirklich an das alles glauben sollte, was man den Völkern vorsetzt, dann könnte dies seine Erklärung nur in drei Ursachen finden:

    Erstens. Darin, daß man das deutsche Volk überhaupt gar nicht kennt, vor allem nicht weiß, daß die letzten 300 Jahre der hinter uns liegenden deutschen Geschichte kein Bild des Wesens des deutschen Volkes, sondern nur die Folgeerscheinungen der innerpolitischen Zerrissenheit waren, daß dieses deutsche Volk aber, seit es in der Geschichte eingetreten ist, nicht nur einer der entscheidenden, sondern der entscheidendste Faktor der europäischen Geschichte und damit der Weltgeschichte überhaupt war, es heute ist und in der Zukunft erst recht sein wird;

    Zweitens. daß man vom nationalsozialistischen Staat keine Ahnung hat, daß man dem Wesen dieser Volksidee schimmerlos gegenübersteht; daß die Leistungen die das nationalsozialistische Regime unter den schwersten Umständen vollbracht hat, den meisten Menschen der uns umgebenden Länder verborgen geblieben sind und wohl auch verborgen bleiben mußten , weil die Unterrichtung des öffentlichen Lebens und damit die Bildung der öffentlichen Meinung dort nur von Juden gemacht, d. h. also verdreht und verlogen gestaltet wird. Man weiß daher anscheinend auch jetzt noch nicht, daß der nationalsozialistische Staat weder vom Bolschewismus noch von der demokratisch= plutokratischen Ideenwelt — sofern von einer solchen überhaupt die Rede ist — abgelöst werden kann, da sich beide in Deutschland selbst in ihren Leistungen als unfähig erwiesen haben und im übrigen die Ergebnisse ihres Wirkens in den von ihnen beherrschten eigenen Ländern nur als das abschreckendste Beispiel vorstellen;

    Drittens. daß man aber in diesen Ländern dafür etwas anderes gekannt hat, was die überwältigende Masse des gesunden deutschen Volkes nicht kennt, nämlich einen kleinen Klüngel von Salonpolitikern und Salongeneralen, die in völliger Verkennung ihrer eigenen geistigen, politischen und militärischen Bedeutungslosigkeit der Welt einzureden versuchten, daß sie durch einen Staatsstreich eines Tages an die Macht kommen und dann ohne weiteres eine Kapitulation so ähnlich wie in Italien, Finnland, Ungarn. Rumänien und Bulgarien anzubieten in der Lage wären. So wenig unsere Feinde daher das deutsche Volk kannten, je geringer ihr Wissen vom Wesen des nationalsozialistischen Staates war, umso lieber bauten sie auf die Versicherung dieser charakterlosen Subjekte und hielten deren phantastische Gedankengänge und Auslassungen für wahr und honorierten sie nicht nur mit einem starken Glauben, sondern auch mit barer Münze.

    Ich möchte nun demgegenüber an der Wende eines Jahres, das uns genügend Gelegenheit geboten hat, den Beweis dafür zu liefern, daß dieses Volk und dieser Staat und seine führenden Männer unerschütterlich sind in ihrem Willen und unbeirrbar in ihrer fanatischen Entschlossenheit, den Krieg unter allen Umständen erfolgreich durchzukämpfen, auch unter Inkaufnahme aller durch die Tücken des Schicksals uns auferlegten Rückschläge noch einmal das feststellen, was sich für uns aus der Vergangenheit und Gegenwart ergibt und für die Zukunft zu wissen für alle Welt notwendig ist:

    Erstens. Wir kennen aus der Vergangenheit und Gegenwart die Ziele unserer Feinde. Was die britisch= amerikanischen Staatsmänner mit dem Deutschen Reich vorhaben, was die bolschewistischen Machthaber und letzten Endes die hinter allem stehenden internationalen Juden als Maßnahmen gegen das deutsche Volk beabsichtigen, ist uns bekannt. Ihre erfolgreiche Durchführung würde nicht nur die völlige Zerreißung des Deutschen Reiches, den Abtransport von 15 oder 20 Millionen Deutschen in das Ausland, die Versklavung des Restteils unseres Volkes, die Verderbung unserer deutschen Jugend, sondern vor allem das Verhungern unserer Millionenmassen mit sich bringen. Davon abgesehen kann man entweder nur in der Freiheit leben oder in der Knechtschaft sterben.

    Wenn nun früher diese Erkenntnisse als nationalsozialistische Propagandathesen verschrien oder abgetan werden konnten, dann sind sie heute die ganz offen von den führenden Staatsmännern und Pressejuden dieser Länder eingestandenen Ziele, also die Proklamation der uns feindlichen Regierungen.

    Zweitens. Demgegenüber sind nun aber auch wir zu allem entschlossen. Die Welt muß wissen, daß daher dieser Staat niemals kapitulieren wird, daß das heutige Deutsche Reich wie alle großen Staaten der Vergangenheit auf seinem Wege Rückschlägen ausgesetzt sein mag, daß es aber nie diesen Weg verlassen wird. Man muß wissen, daß die heutige Staatsführung die Sorgen und Leiden mit ihrem Volk teilt, aber niemals vor Sorgen und Leid kapitulieren wird ! Das sie demgegenüber entschlossen ist, jeder Krise mit einer größeren Anstrengung zu begegnen, was durch Saumseligkeit verlorenging, durch verstärkten Arbeitseifer wieder einzuholen, daß sie jedem einzelnen Deutschen, der seine Pflicht erfüllt, nicht nur die höchste Anerkennung ausspricht, sondern ihm auch die Versicherung gibt, daß dereinst sein Beitrag für den Bestand unseres Volkes auch für ihn selbst nicht vergessen wird, daß sie aber auf der anderen Seite jeden vernichten wird, der sich diesem Beitrag zu entziehen gedenkt oder der sich gar zu einem Instrument des Auslandes herabwürdigt. Weil wir diese Ziele unserer Gegner kennen, weil sie uns dank ihrer propagandistischen Schwatzhaftigkeit aus dem Mund ihrer Staatsmänner und Journalisten die nötige Aufklärung selbst anbieten, sieht das ganze deutsche Volk, wie das Schicksal wäre, das ihm zugedacht ist, wenn es jemals diesen Krieg verlieren würde.

    Es wird ihn daher auch nicht verlieren, sondern es muß und wird ihn gewinnen. Denn: für was unsere Feinde kämpfen, wissen sie, außer ihren Juden, selbst nicht, für was aber wir kämpfen, ist uns allen klar. Es ist die Erhaltung des deutschen Menschen, es ist unsere Heimat, es ist unsere zweitausendjährige Kultur, es sind die Kinder und die Kindeskinder unseres Volkes. Es ist also alles das, was uns das Leben allein überhaupt lebenswert erscheinen läßt. Daher entwickelt dieses Volk auch jenen Geist und jene Haltung, die es berechtigen, an seine eigene Zukunft zu glauben und eine gnädige Würdigung seines Ringens von der Vorsehung zu erbitten.

    Daß dieser Kampf selbst schon ein grenzenlos schwerer ist, liegt im Wesen der angeführten Zielsetzung unserer Feinde; denn da sie die Absicht haben, unser Volk auszurotten, versuchen sie diese Methode bereits im Kriege mit Mitteln, wie sie die zivilisierte Menschheit noch nicht gekannt hat. Indem sie unsere Städte zertrümmern hoffen sie nicht nur, die deutschen Frauen und Kinder zu töten, sondern vor allem auch die Dokumente unserer tausendjährigen Kultur zu beseitigen, denen sie Ebenbürtiges gleichzustellen nicht in der Lage sind.

    Dies ist auch der Sinn des Vernichtungskrieges gegen die Kultur= stätten Italiens gewesen, die tiefere Absicht bei der Fortführung des heutigen Kampfes in Frankreich, Belgien und den Niederlanden.

    Allein, so wie der Phönix aus der Asche, so hat sich zunächst aus den Trümmern unserer Städte der deutsche Wille erst recht aufs neue erhoben, er hat Besitz ergriffen nicht nur von Millionen Soldaten, sondern ebenso von Millionen Arbeitern, Arbeiterinnen, von Frauen, ja selbst von Kindern.

    Was diesen Millionen im einzelnen alles an Leid zugefügt wird, ist unermeßlich.

    Aber ebenso unermeßlich ist die Größe ihrer Haltung.

    Wenn diese leidgeprüfte Zeit einmal ihr Ende gefunden hat, wird jeder Deutsche grenzenlos stolz darauf sein, sich als Angehöriger eines solchen Volkes bekennen zu dürfen. Und ebenso wird einmal die Zeit kommen, in der die Kulturschändung, die unsere Gegner betreiben, in unserer Erinnerung weiterbrennt, von ihnen selbst aber als Schmach empfunden werden muß.

    (…)

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    Wir sind Frei und Stolz

    https://www.youtube.com/watch?v=aNawAUVVe2I

    ( Fortsetzung von Rede Adolf Hitlers am 1. Januar 1945)

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    Gesündere Heime für die zerstörten Wohnungen

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    Ich weiß, meine lieben Volksgenossen, was dieser Krieg von Euch fordert. Es gibt wohl keinen Menschen in irgendeinem großen Lande der Welt, der sein Volk und dessen Heimstätten besser kennen kann als ich Deutschland.

    Allen den deutschen Städten und Orten, die heute zertrümmert werden, bin ich nicht nur geschichtlich, sondern auch persönlich so unendlich lebensnahe gekommen. Ich war ihnen seit Jahrzehnten nicht nur in historisch= kulturgeschichtlicher und menschlicher Liebe verbunden, sondern auch am stärksten beteiligt am Schicksal ihrer künftigen Entwicklung. Allein gerade dies ist es, was mich auch dieses Leid etwas leichter tragen läßt, daß ich mehr als ein anderer weiß, daß nicht nur das deutsche Volk als solches in seinem Willen immer wieder aus tiefer Not emporgestiegen ist, sondern daß sich dereinst als Abschluß dieser Zeit auch die deutschen Städte wieder aus ihren Trümmerhaufen erheben werden zu neuen Plätzen deutscher Städteherrlichkeit.

    Der nationalsozialistische Staat wird mit seiner Energie und Tatkraft alles das, was heute der Zerstörung verfällt, in wenigen Jahren neu errichten. Unsere Städte werden in ihrem äußeren Bild gewaltiger und schöner sein als je zuvor. An Stelle vernichteter Wohnkasernen werden gesündere Heime für den deutschen Menschen treten. Unsere sozialen und kulturellen Forderungen werden dabei eine bessere Berücksichtigung finden, als es bisher möglich gewesen war. Trotzdem werden wir viele unvergängliche Kunst= und Kulturdokumente nicht mehr besitzen und auch nicht wiederherstellen in der Lage sein, vor allem aber können wir nicht ersetzen die Opfer an unzähligen Menschen und den Verlust der von ihnen angesammelten und ihnen im Laufe eines langen Lebens liebgewordenen Erinnerungen.

    Allein alle diese großen Kostbarkeiten und kleinen Andenken werden am Ende doch — wenn schon keinen Ersatz — dann aber doch eine Entschädigung finden, nämlich die gemeinsame Erinnerung unseres Volkes an die Zeit des härtesten Schicksalskampfes, den ein Volk jemals tragen mußte und mit einem so gemeinsamen Heldentum getragen hat.

    Das Jahr 1944 war das Jahr der schwersten Belastungen in diesem gewaltigen Ringen. Es war das Jahr, in dem aber auch einmalig bewiesen wurde, daß die bürgerliche Gesellschaftsordnung nicht mehr in der Lage ist, den Stürmen der heutigen Zeit zu trotzen. Staat um Staat, der nicht den Weg zu einer wahrhaft sozialen Neugestaltung findet, wird den Weg in das Chaos nehmen. Das liberale Zeitalter ist gewesen. Die Meinung, durch parlamentarisch= demokratische Halbheiten diesem Völkersturm begegnen zu können, ist kindisch, genau so naiv wie Metternichs Methoden es waren gegenüber den sich durchringenden nationalen Einigungsbestrebungen des 19. Jahrhunderts.

    Die Folgen des Fehlens einer wahrhaft sozialen neuen Lebenszielsetzung sind das Fehlen des seelischen Widerstandswillens nicht nur bei ihren Völkern, sondern auch der moralischen Widerstandskraft bei ihren Führungen. In allen Ländern sehen wir, daß sich der Versuch einer Renaissance der Demokratie als völlig unfruchtbar erwiesen hat. Der wirre Knäuel dieser sich gegenseitig befehdenden politischen Dilettanten und militärischen Politikern einer versunkenen bürgerlichen Welt bereitet mit tödlicher Sicherheit den Absturz in das Chaos und damit jedenfalls in Europa in die wirtschaftliche und volkstumsmäßige Katastrophe vor. Wie überhaupt eines sich schon jetzt als wahr erwiesen hat:

    Dieser dichtest besiedelte Kontinent der Erde lebt entweder in einer Ordnung, die bei höchster Berücksichtigung der individuellen Fähigkeiten die größten Leistungen garantiert und unter stärkster Zähmung aller egoistischen Triebe deren Auswüchse verhindert, oder Staaten wie wir sie in Mittel= und Westeuropa besitzen, sind lebensunfähig, das heißt, die Völker sind damit zum Untergang verdammt.

    So sind in diesem Jahr nach dem Vorbild des königlichen Italiens Finnland, Rumänien, Bulgarien und Ungarn zusammengebrochen. Es ist aber in erster Linie ein Zusammenbruch der Feigheit und Unentschlossenheit der Führungen. Diese selbst können in ihrem Handeln nur verstanden werden aus der korrupten und sozial= amoralischen Atmosphäre der bürgerlichen Welt heraus. Der Haß, der dabei von vielen Staatsmännern gerade dieser Länder dem heutigen Deutschen Reich gegenüber zum Ausdruck gebracht wird, ist nichts anderes als die Stimme des schlechten Gewissens, als eine Aeußerung eines Minderwertigkeitskomplexes unserer Organisation einer menschlichen Gemeinschaft gegenüber, die ihnen unheimlich ist, weil sie erfolgreiche Ziele vertritt, die ihrem wirtschaftlichen, begrenzten Egoismus und der damit verbundenen politischen Kurzsichtigkeit wieder nicht entsprechen.

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    Konsequente Ausgestaltung unseres Volkstumstaates

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    Für uns aber, meine deutschen Volksgenossen, ist dies nur eine neue Verpflichtung, immer klarer zu erkennen, daß Sein oder Nichtsein einer deutschen Zukunft von der konsequenten Ausgestaltung unseres Volksstaates abhängen, daß alle die unermeßlichen Opfer, die unser Volk bringen muß, nur denkbar sind unter der Voraussetzung einer Gesellschaftsordnung, die mit allen Vorrechten aufräumt und damit das ganze Volk nicht nur zum Träger gleicher Pflichten, sondern auch gleicher Lebensrechte macht, die vor allem den gesellschaftlichen Wahngebilden einer überlebten Zeit einen unerbittlichen Kampf ansagt und an ihrer Stelle die wertvollste Realität setzt, die es gibt, nämlich das Volk, jene durch gleiches Blut, gleiches Wissen und die Erlebnisse einer langen Geschichte verbundenen Masse von Menschen, die ihre Entstehung als Substanz nicht irdischer Willkür zu verdanken haben, sondern dem unerforschlichen Willen des Allmächtigen.

    Die Einsicht in den moralischen Wert dieser unserer Ueberzeugung und der daraus resultierenden Zielsetzung unseres Lebenskampfes geben uns vor allem mir selbst die Kraft, diesen Kampf in den schwersten Stunden mit stärkstem Glauben und einer unerschütterlichen Zuversicht weiterzuführen. Diese Ueberzeugung bindet gerade das Volk in solchen Stunden aber auch an seine Führung. Sie hat den Appell, den ich in diesem Jahr besonders eindringlich an das deutsche Volk richten mußte, die einmalige Bejahung sichergestellt.

    Millionen Deutsche aller Berufe und aller Lebensstände Männer und Frauen, Knaben und Mädchen herab bis zu den Kindern haben zum Spaten und zur Schaufel gegriffen. Tausende von Volkssturm= Bataillonen sind entstanden und im Entstehen begriffen, Divisionen über Divisionen sind neu aufgestellt. Volks= Artillerie= Korps, Werfer= und Sturm= geschützbrigaden sowie Panzerverbände wurden aus dem Boden gestampft, Jagdgeschwader wieder aufgefrischt und mit neuen Maschinen versehen, und vor allem die deutschen Fabriken haben durch die deutschen Arbeiter und Arbeiterinnen Einmaliges geleistet. Ihnen, das darf ich heute aussprechen, schließen sich immer mehr jene denkenden Menschen anderer Völker an, die als Arbeitskräfte in Deutschland das Wesen unserer sozialen Gemeinschaft erfassen.

    So wurde, was immer unsere Gegner zerschlagen haben, mit übermenschlichem Fleiß und einem Heldenmut sondergleichen wieder aufgebaut, und dies wird so lange geschehen, bis das Beginnen unserer Feinde eines Tages ein Ende findet. Der deutsche Geist und der deutsche Wille werden dies erzwingen !

    Das, meine Volksgenossen, wird einmal eingehen in die Geschichte als das Wunder des 20. Jahrhunderts ! Ein Volk, das in Front und Heimat so Unermeßliches leistet, so Furchtbares erduldet und erträgt, kann daher auch niemals zugrunde gehen.

    Im Gegenteil: es wird aus diesem Glutofen von Prüfungen sich stärker und fester erheben als jemals zuvor in seiner Geschichte.

    Die Macht aber, der wir dies alles verdanken, der jüdisch= internationale Weltfeind, er wird bei diesem Versuch, Europa zu vernichten und seine Völker auszurotten, nicht nur scheitern, sondern sich die eigene Vernichtung holen.

    Ich möchte am Ende dieses Jahres nun all den unzähligen Millionen meiner Volksgenossen als der Sprecher der Nation und in diesem Augenblick auch als der Führer ihres Schicksals aus übervollem Herzen danken für alles, was sie erlitten, geduldet, getan und geleistet haben, den Männern und den Frauen, bis hinunter zu unseren Kindern in der HJ., in den Städten und Marktflecken, in den Dörfern und auf dem Lande. Ich möchte sie bitten, auch in Zukunft nicht zu erlahmen, sondern der Führung der Bewegung zu vertrauen und mit äußerstem Fanatismus diesen schweren Kampf für die Zukunft unseres Volkes durchzufechten.

    Was an mir selbst liegt, um den Erfolg zu fördern, wird, wie in der Vergangenheit, so auch in der Zukunft geschehen. Ich spreche daher jetzt weniger, nicht weil ich nicht reden will oder nicht reden kann, sondern weil meine Arbeit mir wenig Zeit zum Reden läßt und weil ich glaube, daß ich heute in jeder Stunde verpflichtet bin, zu sinnen und zu trachten, die Widerstandskraft unserer Armeen zu erhöhen, bessere Waffen einzuführen, neue Verbände aufzustellen und aus meinem Volk an Kräften zu bilden, was mobilisiert werden kann. Die Erleuchtung darüber, daß ich diese Zeit nicht geschlafen habe, wird meinen Gegnern vielleicht schon jetzt aufgegangen sein !

    Im übrigen will ich Euch, meine Volksgenossen, so wie in den langen Jahren des Ringens um die Macht, auch heute aufs neue versichern, daß mein Glaube an die Zukunft unseres Volkes unerschütterlich ist. Wem die Vorsehung so schwere Prüfungen auferlegt, den hat sie zu Höchstem berufen ! Es ist daher meine einzige Sorge, mich abzumühen, um das deutsche Volk durch diese Zeit der Not hindurchzuführen und ihm damit das Tor in jene Zukunft zu öffnen, an die wir alle glauben, für die wir kämpfen und arbeiten.

    In dieser Stunde will ich daher als Sprecher Großdeutschlands gegenüber dem Allmächtigen das feierliche Gelöbnis ablegen, daß wir treu und unerschütterlich unsere Pflicht auch im neuen Jahre erfüllen werden, des felsenfesten Glaubens, daß die Stunde kommt, in der sich der Sieg endgültig dem zuneigen wird, der seiner am würdigsten ist:

    dem Großdeutschen Reiche !

    ( Ende der Rede )
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    . . . Die Macht aber, der wir dies alles verdanken, der jüdisch= internationale Weltfeind, er wird bei diesem Versuch, Europa zu vernichten und seine Völker auszurotten, nicht nur scheitern, sondern sich die eigene Vernichtung holen.

    Warum?

    Hier finden sie die Antwort: ↓

    Die sehr schwer zu erfassende Wahrheit sei hier vorweggenommen und ist folgende: Die Alliierten haben 1945 nur einen Pyrrhus-Sieg (Schein-Sieg) über Deutschland errungen und sind heute von einem Endsieg weiter entfernt als in den 40er und 50er Jahren.

    Deutschland, besetzt wieso befreit wodurch – Hörbuch ↓

    https://www.youtube.com/watch?v=qPLQkc9ITHs&feature=emb_logo

    siehe auch: Die UNO

    Die UNO wurde bekanntlich während des II. WK – Gründungsvorarbeiten liefen schon seit dem 1.11.1943 – als eine Allianz demokratischer Staaten einschließlich der kommunistischen gegen das Deutsche Reich und seine Verbündeten gegründet. ↓

    https://estomiles.wordpress.com/2020/09/03/sind-wir-auf-dem-weg-zur-erfullung-der-apokalypse-vortrag-von-dr-roger-liebi-video-12248/comment-page-1/#comment-3576

    Das Reich als Aufgabe ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2020/09/04/wie-weiter-allgemeine-gedanken-zur-lage/#comment-53000

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    Der Allmächtige hat unser Volk geschaffen.

    Indem wir seine Existenz verteidigen, verteidigen wir sein Werk.

    Adolf Hitler — Führer des Deutschen Reiches und Volkes

    Und was das für Euch bedeutet . . . Feinde des Deutschen Volkes , sagt euch der HErr Selbst:

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    ICH BIN das Ewig= unendliche Wort, das Alpha und Omega, und bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, das Licht im Lichte des Lichtes !

    Niemand kommt zum Vater denn durch Mich, der Ich mit Ihm Eins bin; und so denn auch kann ohne Mich nichts dieser Einheit Entsprechendes, nichts Ihr wahrhaft Wohlgefälliges getan, geschafft und gewirkt werden.

    Jesus — Jehovah – Zebaoth ! — Immanuel.

    ————————————————————

    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

    https://i2.wp.com/www.reconnections.net/ufoinbighand.jpg

    Reply
  2. 16

    hardy

    Wenn die Tore zur Hölle bald gesprengt werden, sollten die deutschen “Maskendeppen” drinnen bleiben müssen

    http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2020/09_Sep/15.09.2020.htm

    Reply
  3. 15

    x

    Schon etwas älter …..

    Abkopiert:

    Ehebroschüre rät türkischen Männern: „Schlagt Eure Frauen“

    Was für eine großartige, moderne, aufgeklärte Kulturnation diese Türkei doch ist: Kritische Journalisten, Oppositionspolitiker, Staatsanwälte, Richter und andere regimekritische Bürger des Landes werden zehntausendfach ihrer Funktion enthoben, verprügelt und ins Gefängnis gesteckt. Ordnung muss sein, und zwar überall! – Auch im Umgang von Mann und Frau müssen klare Verhältnisse herrschen, wie die Broschüre „Ehe und Familienleben“ in der westtürkischen (!) Stadt Kütahya (200.000 Ew.) jetzt unmissverständlich festlegt. „Manchmal sind ein, zwei Schläge ganz nützlich, das wirkt wie Medizin. Den Ehefrauen wird so in Erinnerung gerufen, wer das Sagen im Haus hat“, heißt es dort unter anderem.

    Das niedlich in Rosa aufgemachte Heftchen mit Herzchen und Rose auf dem Umschlag erhalten frisch Vermähle als Geschenk von der Stadtverwaltung. Mit lebensnahen Tipps soll jungen Paaren der Einstieg ins Eheleben erleichtert werden. So erhält der Mann den guten Rat: „Für den Fall, dass die Frau zickig ist, sollte der Mann sich nicht sofort scheiden lassen, damit diese Frau nicht auch noch zum Verhängnis für einen anderen Mann wird. Stattdessen sollte der Ehemann eine zweite Frau ehelichen, damit sie die erste Ehefrau zur Vernunft bringt.“ Und: „Heirate gebärfreudige, liebenswürdige Frauen, aber sie sollen Jungfrauen sein.“

    Der Ehefrau wiederum gibt der praktische Ratgeber den warnenden Hinweis mit auf den Weg: „Wenn du als Ehefrau beim Sex sprichst, wird dein Kind stottern.“ Schließlich gibt es auch für das Rollenverhalten eindeutige Anweisungen: „Berufliches Arbeiten ist für die Frau unnütz“, heißt es und wird begründet: „Im Arbeitsleben kann die Frau einen noch attraktiveren Mann als ihren Ehemann sehen und sich in ihn verlieben. Sie soll daher ihre Beine übereinanderschlagen und lieber zu Hause bleiben.“

    Da sind wir nun also in der Zeit von Sultan Süleyman I., genannt der „Prächtige“ und später der „Gesetzgebende“ (1494 – 1566) angelangt. Es wäre nicht verwunderlich, wenn Präsident Recip Tayyip Erdogan ihn als großes Vorbild verehrte. Schließlich war unter Süleymans Herrschaft das Osmanische Reich eine Weltmacht. Und da will der Möchtegern-Kalif von Ankara doch auch wieder hin. Dass der mittelalterliche Eheratgeber durchaus in seinem Sinne ist, lässt sich schon allein am Autor des Büchleins ablesen: Hasan Caliskan, ein ehemaliger Mitarbeiter des Amts für Religionsangelegenheiten. Die Behörde ist die höchste islamische Autorität im Lande – gefördert, geschützt und mit großem Wohlwollen bedacht von R.T.E. HvB, 19. 12. 2016

    Anmerkung der Redaktion: Es gab Zeiten, da wurde dem frischen Ehepaar ein Exemplar von “Mein Kampf” ausgehändigt – ob sie es wollten, oder nicht.

    Reply
  4. 14

    hardy

    RAUTEN RELIGIONS – POLIZEI

    Reply
      1. 14.1.1

        Maria Lourdes

        Das ist ja mal super interessant Andy – Danke Andy, da werde ich mich durchwurschteln!

        Lieben Gruss Maria

        Reply
    1. 14.2

      GvB

      @hardy…Miriam Holden…Die “Sprechpuppe vom Dienst” (sagte ein Freund von mir )über die plötzlich Erschienene
      der Skeptiker jedoch wird sicher ganz wuschig bei ihrem Anblick…
      Zumindestens ist sie chick und gepflegt…und macht was.

      Reply
      1. 14.2.1

        Skeptiker

        @GvB

        Nun ja, das Die Frau ein Opfer der Umerziehung ist, ist eben offenkundig.

        Miriam Hope

        ATTILA, WIR MÜSSEN ZUSAMMENHALTEN ..

        https://www.bitchute.com/video/l2xbqnqlVf5X/

        =============

        Hier hat Attila H. ja den Hilferuf gehört.

        Sprich, Miriam. H hat Angst, von der Kröte Merkel gefressen zu werden

        https://youtu.be/4rgo4yeC3C4?t=289

        =========

        => Aus für die Kröte Merkel, dank Kieferbruch, durch Attila. H eben.

        Ja! das ist der Stoff, aus dem die Träume sind.

        Oder kann das jemand anders sehen?

        Gruß Skeptiker

        Reply
  5. 13

    Adrian

    Hier der Link zu Echinaforce.
    Hoffentlich kann jemand etwas damit anfangen und es uns erklären.
    Danke.

    https://virologyj.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12985-020-01401-2

    Reply
  6. 12

    hardy

    Trotz aller Unkenrufe und meiner eigenen Bedenken

    Reply
  7. 10

    GvB

    Moria: Bundesregierung will 1553 Flüchtlinge aus Griechenland aufnehmen – DER SPIEGEL

    Nach Großbrand in MoriaBundesregierung will 1553 Flüchtlinge aus Griechenland aufnehmen

    Die SPD drängte nach dem Brand in Moria auf die Aufnahme von Flüchtlingen, dann einigten sich Angela Merkel und Horst Seehofer. Nun steht der Beschluss der Bundesregierung.

    Deutschland will 1553 zusätzliche Flüchtlinge von fünf griechischen Inseln aufnehmen. Darauf haben sich Union und SPD verständigt, teilte Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) in Berlin mitteilte. Es handelt sich dabei um 408 Familien mit Kindern, die in Griechenland bereits als schutzbedürftig anerkannt wurden.

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/moria-bundesregierung-will-1553-fluechtlinge-aus-griechenland-aufnehmen-a-848ab100-e4e9-4100-b389-77f890f37a3b

    Muss aufnehmen! Merkel die NWO_Schlampe führt nur aus..und Drehhofer ist mal wieder “Umgefallen”!

    Reply
  8. 9

    ennos

    https://www.afro.who.int/news/who-supports-scientifically-proven-traditional-medicine?gclid=EAIaIQobChMImYXQjbDp6wIVh4bACh34_QQEEAAYASAAEgJr-vD_BwE

    “Brazzaville – The World Health Organization (WHO) welcomes innovations around the world including repurposing drugs, traditional medicines and developing new therapies in the search for potential treatments for COVID-19.
    WHO recognizes that traditional, complementary and alternative medicine has many benefits and Africa has a long history of traditional medicine and practitioners that play an important role in providing care to populations. Medicinal plants such as Artemisia annua are being considered as possible treatments for COVID-19 and should be tested for efficacy and adverse side effects. Africans deserve to use medicines tested to the same standards as people in the rest of the world. Even if therapies are derived from traditional practice and natural, establishing their efficacy and safety through rigorous clinical trials is critical. …”
    ——–
    “Africans deserve to use medicines tested to the same standards as people in the rest of the world.” ???
    War da jemand dagegen? Wer?
    ——–
    “WHO has supported clinical trials, leading 14 countries to issue marketing authorization for 89 traditional medicine products which have met international and national requirements for registration. Of these, 43 have been included in national essential medicines lists. These products are now part of the arsenal to treat patients with a wide range of diseases including malaria, opportunistic infections related to HIV, diabetes, sickle cell disease and hypertension. Almost all countries in the WHO African region have national traditional medicine policies, following support from WHO. …”
    ——–
    …89 traditional medicine products which have met international and national requirements for registration. …

    Reply
    1. 9.1

      hardy

      hier in deutsch
      “Brazzaville – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) begrüsst Innovationen auf der ganzen Welt, einschliesslich der Neuausrichtung von Arzneimitteln, traditioneller Medizin und der Entwicklung neuer Therapien bei der Suche nach möglichen Behandlungen für COVID-19.
      Die WHO erkennt an, dass die traditionelle, komplementäre und alternative Medizin viele Vorteile hat und dass Afrika eine lange Geschichte traditioneller Medizin und Praktiker hat, die eine wichtige Rolle bei der Versorgung der Bevölkerung spielen. Arzneipflanzen wie Artemisia annua werden als mögliche Behandlungsmethoden für COVID-19 in Betracht gezogen und sollten auf Wirksamkeit und unerwünschte Nebenwirkungen geprüft werden. Afrikaner verdienen es, Medikamente zu verwenden, die nach denselben Standards getestet wurden wie Menschen in der übrigen Welt. Auch wenn die Therapien aus der traditionellen Praxis abgeleitet und natürlich sind, ist der Nachweis ihrer Wirksamkeit und Sicherheit durch strenge klinische Studien von entscheidender Bedeutung. …”
      ——–
      “Die Afrikaner verdienen es, Medikamente zu verwenden, die nach den gleichen Standards getestet wurden wie die Menschen im Rest der Welt”. ???
      War da jemand dagegen? Wer?
      ——–
      “Die WHO hat klinische Studien unterstützt und 14 Länder dazu veranlasst, die Marktzulassung für 89 Produkte der traditionellen Medizin zu erteilen, die die internationalen und nationalen Anforderungen für die Registrierung erfüllt haben. Von diesen wurden 43 in die nationalen Listen der unentbehrlichen Arzneimittel aufgenommen. Diese Produkte sind nun Teil des Arsenals zur Behandlung von Patienten mit einem breiten Spektrum von Krankheiten wie Malaria, opportunistischen Infektionen im Zusammenhang mit HIV, Diabetes, Sichelzellanämie und Bluthochdruck. Fast alle Länder in der afrikanischen Region der WHO verfolgen mit Unterstützung der WHO eine nationale Politik der traditionellen Medizin. …”
      ——–
      …89 Produkte der traditionellen Medizin, die die internationalen und nationalen Anforderungen für die Registrierung erfüllt haben. …

      Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

      Reply
  9. 8

    ennos

    https://www.neues-deutschland.de/artikel/1139173.die-mutter-aller-kraeuter.html

    Die Mutter aller Kräuter
    „Zur Pflanzengattung Artemisia gehören verschiedene Beifußarten, auf die große Hoffnungen gesetzt werden … „

    Reply
    1. 8.1

      Adrian

      @ennos,

      in der Schweiz wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben.

      Echinaforce, hergestellt aus dem roten Sonnenhut. Ich kenne das Medikament schon seit Jahren und ist mein einziges Grippemittel das ich einnehme wenn es wirklich nötig ist.
      Nun hat das LABOR SPIEZ, das Schweizerische Institut für ABC-Schutz die Wirksamkeit von Echinaforce vermeldet. Der Aufruhr entsprechend gross und noch grösser die Hoffnungen.
      Die Politik steht vor ihrem eigenen Scherbenhaufen, sollte sich diese Meldung bewahrheiten!

      Jetzt wirds aber spannend, wie wird nun diese Sau geschlachtet, welche mediale Hetze wird nun losgetreten?
      Welche Lügen wird man uns heute und die nächsten Tage auftischen?
      Wird die Blume nun verboten und als giftig bezeichnet werden? Wir kennen doch die EU-Verordnungen bezüglich Saatgut. Werden da nun Paralellen geschaffen?

      Ich sage nur; das verdammte Saupack aus der Chemie/Pharma/Impfbranche und der POLITIK wird Gesicht zeigen müssen!

      Das LABOR SPIEZ ist das Schweizerische Institut für ABC-Schutz.
      https://www.labor-spiez.ch/
      Meine Frage: kann sich ein solch etabliertes Labor einen solchen Fautpas erlauben?

      Erheiternd am unteren Bericht; man ist sich nicht einig, ob nun die Heilpflanze oder der Alkohol das Corona-Viech zum erliegen bringt.
      Mir persönlich ist’s einerlei, ob Heilpflanze oder Alkohol, ich mag eben BEIDE … 🙂 und sag nur:
      PROST Leute ! 🙂

      https://www.nau.ch/news/schweiz/echinaforce-wirkung-gegen-coronavirus-wirft-fragen-auf-65781022

      Reply
  10. 7

    ennos

    Gesehen beim n8w:
    https://kopp-report.de/erpressung-erfolgreich-regierung-merkel-bereitet-flugbruecke-fuer-moria-brandstifter-vor/

    „Falls es noch einen Beweis bedurfte, die CDU hat sich unter Angela Merkel zu einer Partei der permanenten Rechtsbrüche entwickelt. Heute Mittag verkündet das Hausblatt der Flüchtlingskanzlerin den nächsten Rechtsbruch:
    »Merkel will mehr Flüchtlinge aus Moria aufnehmen«, titelt Bild.de. Gewalt, Brandstiftungen und Erpressung, die nicht zufällig einhergehen mit einer breiten grünen Medienkampagne, die tief ins linksradikale Milieu reicht, sorgen somit für eine zusätzliche grundgesetzwidrige und kulturfremde Einwanderung.

    Zuerst werfen wir ein Blick auf § 306b Strafgesetzbuch »Besonders schwere Brandstiftung«, dort steht: …“

    Reply
    1. 7.1

      GvB

      MARIO BUCHNER in Höchstform, öffnet er den Menschen die Augen? – 12.09.2020 auf Erfurter Domplatz – YouTube

      Aus dem Westerwald Mario Buchner……..wo gibts noch Widerstands-Demo-Guppen im schlafenden WESTEN?
      Die Zeit , nur der Tipperei im Netz ist vorbei..

      https://www.youtube.com/watch?v=SCMz1P90P1A

      Reply
      1. 7.1.1

        GvB

        “Corona”.
        Rechtsgrundlagen | rlp.de | Willkommen in Rheinland-Pfalz
        https://corona.rlp.de/de/service/rechtsgrundlagen/

        Sie machen es extra kompliziert..ohne echte Rechtsgrundlage..damit mit man jedes Werkzeug hat um Menschen einzubuchten, in Quarantäne zu “schicken” usw.
        Was für ein Merkel-Pack, die sich sowas ausdenken!
        Aber wo können wir in Westen egal ob Koblenz, Köln, Bonn uns versammeln mir anderen? Hier im Schlafmützen-Westen wird ja rot, gruen..LINKS gewählt.

        Reply
        1. 7.1.1.1

          GvB

          Hallo.Da kann man sich nur noch besaufen!

          Wer liest denn,… von der Masse, diesen Bürokratenscheiss noch voll durch?

          Das Merkel-Regime… Der Thekenbetrieb sowie der Aufenthalt von Gästen an der Theke sind unter Beachtung der Regelungen des Absatzes 2 erlaubt.

          https://corona.rlp.de/fileadmin/msagd/Gesundheit_und_Pflege/GP_Dokumente/Informationen_zum_Coronavirus/11._CoBeLVO.pdf

        2. 7.1.1.2

          hardy

          Laßt uns doch mal den Bala Balla Ball auseinanderschrauben

      2. 7.1.2

        GvB

        Nochmal…-Nawalny-

        Es kann (fast) jeder gewesen sein..
        Siehe die Links Zeitung “Junge Welt”..:
        Proben des Giftes ,der Substanz aus der »Nowitschok-Gruppe«… gingen an viele Labors.
        Damals gelang es auch dem BND, einem sowjetischen Informanten eine größere Probe von »Nowitschok« abzukaufen. Dieses Muster haben die Pullacher anschließend bei ihren Partnerdiensten verteilt. Das heißt noch nicht, dass es einer von ihnen war, bedeutet aber, dass jeder es gewesen sein kann. Auch an England.

        https://www.jungewelt.de/artikel/386375.vergiftet-aber-von-wem.html

        Reply
      3. 7.1.3

        hardy

        Es nutzt nichts , wenn “das Volk” immer noch so wenig aufgeklärt ist – die Zeit des “in die Tasten hauens” ist eben nicht vorbei, denn auch Herr Buchner weiß zB immer noch nicht, daß die “Demonstrationen” in der DDR garnicht so spontan waren, wie und erzählt wurde, das Ergebnis aber schon abgekaspert war von den üblichen Verdächtigen.
        Sogar von Herrn Curio können viele Bunzel noch was lernen wie hier
        https://michael-mannheimer.net/2020/09/15/fulminante-rede-von-dr-curio-afd-zu-den-kriminellen-machenschaften-der-moria-asylanten-in-zusammenarbeit-mit-der-deutschen-immigrations-mafia/

        Reply
  11. 6

    ennos

    https://web.de/magazine/politik/fluechtlingskrise-in-europa/brand-moria-angela-merkel-horst-seehofer-planen-aufnahme-1500-gefluechteten-35085444

    „Angela Merkel und Horst Seehofer planen Aufnahme von rund 1.500 Geflüchteten
    Diese wurden in Griechenland bereits als schutzbedürftig anerkannt. Den Angaben zufolge ist der Vorschlag mit der griechischen Regierung bereits besprochen worden. …“
    —–
    Also mit mir wurde nichts besprochen. Hhmm…

    Reply
  12. Pingback: 3 Spiele, um Wartezeiten zu überbrücken | lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft – Lieber stehend sterben als kniehend leben!

  13. 2

    Skeptiker

    Rüdiger Hoffmann live Reichstag Berlin zum digitalen Covid-Masterplan Zukunft ohne Menschen
    3.260 Aufrufe•14.09.2020

    interessant,einfach mal ab hier

    https://youtu.be/7Y5RtWC5ICg?t=568

    ===============

    Gruß Skeptiker

    Reply
    1. 2.1

      hardy

      Also ich kapiers nicht, kann mir das mal wer erklären? Der redet immer von einer Lösung, aber wär das zB eine Lösung gewesen, das Versailler Schanddiktat anzuerkennen?
      Wieso soll es dann Teil einer Lösung sein, das Potsdamer Abkommen umzusetzen, das ist doch im Prinzip dasselbe!

      Reply
    2. 2.2

      hardy

      Damit ihr auch versteht was gemeint ist, hier von einer völlig “unverdächtigen” Seite
      https://www.sueddeutsche.de/politik/75-jahre-potsdamer-abkommen-historiker-interview-1.4985248

      Reply
    3. 2.3

      Skeptiker

      @hardy

      Ich meinte eigentlich die 5 G Technologie und die Ausbreitung von Corona.

      Gruß Skeptiker

      Reply
      1. 2.3.1

        hardy

        das ist halt der Skeptiker in mir…

        Reply

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