6 Comments

  1. 6

    arkor

    so ist es Gunnar
    Man hat das Volk ewig aus dem Pseudomainstream, den man nach Telegram verfrachtet hat, beschäftigt mit „Merkel muss weg…Merkel muss weg“….nun ist sie weg und was ist jetzt?
    Ah ja Spahn muss auch weg….Spahn muss weg….ja und nun sind sie ja weg…

    Erkenntnis?

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  2. 5

    Klaus Borgolte

    Wei wahr! Für diese Erkenntnis brauchte ich „Spätentwickler“ viele Jahre. Glück auf

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  3. 4

    Ma

    Die GF kann hoechstens die BRiD geschwaecht haben, aber Deutschland? Wirklich?

    VG
    Ma

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  4. 3

    Gunnar von Groppenbruch

    Wer sich an einzelnen Namen oder Gesichtern stört oder aufreibt, hat das Wesen des $¥$₮€M€$ noch nicht begriffen!

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  5. 2

    Anti-Illuminat

    Jaja die Merkel/Kasner/Kazmierczak und die AfD. Die AfD ist eine Falle aber die Mehrheit ist derart Systemtreu das trotzdem die Altparteien gewählt werden. Deshalb ging auch der Großteil zum „impfen“ und holte sich sogar noch den „Booster“. Alles was wir gerade erleben ist nur die Folge von über einem dreiviertel Jahrhundert alliierter Umerziehung.

    Wenn man im Hinterkopf hat was noch alles für Fallstricke eingebaut sind dann kommt man zu dem Schluss das es am Ende doch nur die RD richten können.

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  6. 1

    griepswoolder

    Für den Fall, das sie jemand noch nicht kennen sollte – hatte sie mal vor paar Jahren *raufgeladen.
    David, Korn – Wem dient Merkel wirklich; 2006
    DavidKornMerkel.pdf
    https://vk.com/doc453736138_468236518?hash=38e50935f84d55d44e&dl=e16cd8ab13c27f6c7e

    Reuth & Lachmann – Das erste Leben der Angela M. (2013)
    Das erste Leben der Angela M..pdf
    https://vk.com/doc453736138_469380249?hash=e13ea3e755e4c2f542&dl=a8c68f861929305ec9

    „Angela Merkels politische Karriere schien auf den ersten Blick schon beendet zu sein, bevor sie noch richtig begonnen hatte. Denn die 0,92 Prozent, mit denen der Demokratische Aufbruch aus der Volkskammerwahl vom 18. März 1990 hervorging, hätten kaum Ansprüche auf Posten in der künftigen Regierung zugelassen. Doch auf den zweiten Blick stellten sich die Dinge anders dar: Noch in der Wahlnacht suchte die Pressesprecherin des Demokratischen Aufbruchs die Nähe zum Sieger, genauer gesagt zum Überraschungssieger, denn niemand hatte erwartet, dass Lothar de Maizière 40,8 Prozent der Stimmen bekommen würde.[1] Vorausgesagt worden war ein Triumph der Sozialdemokraten unter Ibrahim Böhme, der bald von seiner Stasivergangenheit eingeholt werden sollte. Sogar von einer absoluten Mehrheit sprachen die Demoskopen. Doch nun erhielten die Sozialdemokraten gerade einmal 21,9 Prozent. Die Menschen hatten de Maizière gewählt und den Bundeskanzler
    gemeint, der wie kein anderer für Deutschlands schnelle Vereinigung stand.
    Angela Merkel harrte nicht bei den Verlierern vom Demokratischen Aufbruch aus. (…)“

    Beim Rückblick sollte eigentlich für jeden kritisch Denkenden klar sein, das ihr Aufstieg und ihre Karrierem inkl. Bestand, „ungewöhnlich“ war. Ich habe mich zwar damals vor FDJ-Versammlungen und Veranstaltungen nach Möglichkeit gedrückt, aber soviel habe ich mitbekommen, das es damals keine Schulungen gab, wie z.B. „Wie werde ich KanzlerIn der BRD und bleibe das so lange wie möglich“.Sie muß also politiscche Förderer und Wegbereiter gehabt haben.

    Daher sollte man auch die Verdienste von Merkel nicht vergessen, die sie sich für „ihr“ Land erworben hatte und wofür man ihr dankte…
    Über 2 Dutzend Auszeichnungen hatte Merkel in ihrer Regierungszeit bekommen, darunter die allerhöchsten des Staates Israel und jüdisch beherrschten Organisationen… Nun könnte man sich fragen, ob so etwas für deutsche Politiker normal ist, aber ich vermute nicht, zumindest nict in dem Umfang. Somit dürfte eine „richtige Abstammung“ anzunehmen sein. Bleibt nur zu klären, warum man gerade sie ausgewählt hatte.

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