21 Comments

  1. 20

    Maria Lourdes

    Putin: Gas an „unfreundliche Länder“ nur noch gegen Bezahlung in russischen Rubeln.

    Die russische Nachrichtenagentur schreibt weiter: Russland wird sich weigern, Zahlungen für Erdgaslieferungen, wie es heißt, „in kompromittierten Währungen“, einschließlich Dollar und Euro, zu akzeptieren, und wird auf Zahlungen in Rubel umstellen. Dies sagte der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit der Regierung am Mittwoch.

    „Ich habe beschlossen, in kürzester Zeit eine Reihe von Maßnahmen zu ergreifen, um die Bezahlung – lassen Sie uns damit beginnen – für unser an die so genannten unfreundlichen Länder geliefertes Erdgas in russische Rubel umzuwandeln“,

    betonte Putin.

    So sei geplant, erklärte Putin, alle kompromittierten Währungen bei solchen Zahlungen abzulehnen.

    Der russische Präsident wies darauf hin, dass Russland weiterhin Gas in andere Länder liefern wird, und zwar zu den Mengen und Preisen, die in den früher geschlossenen Verträgen festgelegt sind.

    „Ich möchte gesondert betonen, dass Russland auf jeden Fall weiterhin Erdgas zu den Mengen und Preisen liefern wird, die in den früher geschlossenen Verträgen festgelegt wurden“,

    ergänzte Putin.

    Der Präsident fügte hinzu, dass ausländische Verbraucher in der Lage sein sollten, die notwendigen Transaktionen durchzuführen, nachdem Russlands Gaszahlungen mit unfreundlichen Ländern auf Rubel umgestellt worden sind. Der Staatschef betonte, dass sich die künftigen Änderungen der Gasverträge mit unfreundlichen Ländern nur auf die Zahlungswährung auswirken werden – sie wird auf den russischen Rubel umgestellt werden.

    „Ich fordere die Regierung auf, Gazprom eine entsprechende Anweisung zu geben, die bestehenden Verträge zu ändern. Gleichzeitig sollte allen ausländischen Verbrauchern die Möglichkeit gegeben werden, die notwendigen Transaktionen durchzuführen“,

    ordnete Putin an.

    Wie es bei dpa heißt, sind von der Anordnung des russischen Präsidenten die auf einer schwarzen Liste festgehaltenen „unfreundlichen Staaten“ betroffen. Dazu gehören Deutschland und alle anderen EU-Staaten, aber etwa auch die USA, Kanada und Großbritannien. Die Ankündigung sorgte prompt für eine Stärkung der russischen Währung, die massiv unter Druck steht.

    Die Zentralbank und die russische Regierung hätten nun eine Woche Zeit, die Modalitäten für die Umstellung von Devisen- und auf Rubelzahlungen festzulegen, sagte Putin. Der Westen habe selbst seine Währungen entwertet, indem russische Aktiva im Ausland eingefroren worden seien.

    Als Reaktion auf die Sanktionen des Westens hatte die russische Regierung bereits Anfang des Monats beschlossen, dass eigene finanzielle Verpflichtungen bei „unfreundlichen Staaten“ nur noch in Rubel beglichen werden. Darunter sind auch die Ukraine, die Schweiz und Japan.

    Gruss Maria

    Reply
    1. 20.1

      Maria Lourdes

      Russisches Außenministerium: Wegen Bidens Äußerungen droht Abbruch der Beziehungen zu USA
      Die beleidigenden Äußerungen von US-Präsident Joe Biden über Wladimir Putin bringen die bilateralen Beziehungen an den Rand des völligen Abbruchs, so meldet das russische Außenministerium. Letzte Woche bezeichnete Biden den russischen Präsidenten Wladimir Putin als einen Kriegsverbrecher, einen mörderischen Diktator und einen reinen Banditen. Nun wurde der US-Botschafter in Russland John J. Sullivan in das russische Außenministerium einbestellt, wo ihm eine entsprechende diplomatische Protestnote überreicht wurde:

      „Solche Äußerungen des US-Präsidenten, die eines Staatsmannes von so hohem Rang unwürdig sind, bringen die russisch-amerikanischen Beziehungen an den Rand des Abbruchs.“

      Sullivan wurde gewarnt, dass feindliche Handlungen gegen Russland „fest und entschlossen zurückgewiesen“ würden. Darüber hinaus wurde der Botschafter aufgefordert, „normale Bedingungen für den Betrieb der russischen diplomatischen Vertretungen in den USA zu gewährleisten, einschließlich der Garantien für deren ununterbrochene Arbeit“.

      Dmitri Peskow, der Pressesprecher des russischen Präsidenten, bezeichnete die Rhetorik von Biden als inakzeptabel und unentschuldbar für den Präsidenten eines Landes, dessen Bomben Hunderttausende von Menschen auf der ganzen Welt getötet hätten.

      Peskow führte solche Äußerungen des Chefs des Weißen Hauses auf dessen Reizbarkeit, Müdigkeit und Vergesslichkeit zurück. Der Kremlsprecher betonte, dies sei nicht die erste persönliche Beleidigung Putins durch den derzeitigen US-Staatschef. Gleichzeitig sagte Dmitri Peskow, dass der Kreml das Verhalten Bidens nicht scharf bewerten werde, um keine weiteren Aggressionen zu provozieren.

      Auch der Chef von Roskosmos Dmitri Rogosin hatte kürzlich Bidens Worte mit einem Archiv-Video kommentiert, in dem sich Joe Biden mit seinem Vorschlag rühmte, die Bombardierung Belgrads im Jahr 1999 gefordert zu haben.

      Gruss Maria

      Reply
  2. 19

    Bettina

    (12)
    Danke lieber Götz für den geschichtlichen Exkurs.
    Seit ich ich mich mit diesen Dingen meiner eigenen Vergangenheit beschäftige, wurde mir niemals langweilig und ich lerne nicht aus.

    Und weil ich bei meiner Beschreibung des Buches, den Manfred Rommel mit seinem Vorwort zitierte, will ich gerne dieses interessante Video (das Interview lief damals im 3. Fernsehen und war bei uns überall im Gespräch) darbieten:

    https://www.youtube.com/watch?v=gu18fhYQnRY
    Hammerhart und Ehrlich!

    Jedoch ist Oberbürgermeister Rommel dabei selbst, immer wieder in die dreckige journalistische Falle getappt!
    Er spricht über Filbinger, der damals noch in BW sehr veehrt wurde, und er spricht offen und frei über seinen Vater, obwohl dieser (in meine Augen)=dreckige Journalst, ständig versucht ihn in die Zwickmühle zu kriegen und dadurch seinem Vater ein schlimmes Verbrechen andichten will.

    Und wenn auch der „Journalist“ (und ich persönlich bin davon überzeugt, dass dieser kein gebürtiger Schweizer ist) ein Schweizer sei, es zeigt sich hier deutlich auf, dass auch die Schweizer, nicht unbedingt die besseren Menschen sind, jedoch sie vermehrt, der jüdischen Rabuslitik fähig sind!

    Alles liebe
    Bettina

    Reply
  3. 18

    GvB

    Karma..

    Steinmeier und Frau haben „Corona“.

    https://rp-online.de/panorama/coronavirus/corona-bundespraesident-steinmeier-und-seine-frau-haben-corona_aid-67398621

    Karma..

    BREXIT – Johnson macht den Church-ill.(Der Typ ist krank, ill)…und bekommt den „Roten Punkt“!

    Großbritannien : Johnson vergleicht Brexit und Ukraine-Krieg,
    Der ehemalige Brexit-Beauftragte Brüssels nennt den Vergleich „irre“.Johnson, der sich durch sein entschiedenes Eintreten für Sanktionen gegen Russland und Waffenlieferungen an die Ukraine seit Beginn des Kriegs von einer schweren politischen Krise erholte, hat mit der Äußerung erneut Zweifel an seinen Führungsqualitäten geweckt. Noch vor einigen Wochen galt ein Misstrauensvotum in der eigenen Partei wegen mutmaßlicher Lockdown-Partys im Regierungssitz Downing Street als nicht unwahrscheinlich. Gegen Johnson wird deswegen derzeit sogar polizeilich ermittelt.

    https://www.volksfreund.de/nachrichten/politik/politik-ausland/johnson-vergleicht-brexit-und-ukraine-krieg_aid-67318555

    Karma..

    Nachrichten aus Russland, die 30 USA-Bio-Labore….in der Ukraine…

    Es wird nicht möglich sein zu schweigen. Russland will beweisen, dass die USA gegen das Biowaffenverbot verstoßen hat

    „Die Staatsduma hat beschlossen, die US-Biolabors in der Ukraine zu untersuchen. Russland will beweisen, dass die USA gegen das internationale Verbot von biologischen Waffen verstoßen haben. Dies zu unterdrücken, wird nicht mehr möglich sein.

    Der Abgeordnete wies darauf hin, dass es in der Ukraine in den letzten Jahren zu Ausbrüchen von Krankheiten gekommen sei, die es in der Region noch nie gegeben habe. So erkrankten beispielsweise 2009 in Ternopil 450 Ukrainer an einem Virus, das eine hämorrhagische Lungenentzündung verursacht. Die Infektion ist in Äquatorialafrika endemisch und wurde in Eurasien noch nie beobachtet.“

    https://tsargrad.tv/news/zamolchat-ne-poluchitsja-rossija-namerena-dokazat-chto-ssha-narushili-zapret-na-biooruzhie_516086

    Reply
  4. 17
  5. 16

    GvB

    Deutsche Kolonien von Bessarabien. Gegenwart. Tarutino Bezirk.

    https://www.youtube.com/watch?v=2CSoNDxVR2I

    Reply
  6. 15

    Atlanter

    Zur Erinnerung: Die Wahrheit über Adolf Hitler und den zweiten Weltkrieg

    https://archive.org/details/diewahrheituberadolfhitlerunddenzweitenweltkrieg

    Reply
  7. 14

    GvB

    @Arkor..Ukrainer.,..Frauen , die Angst vor Vergewaltigungen haben…
    Genau..ein Thema, was schon wieder im mainstream unterschlagen wird!

    Reply
  8. 13

    GvB

    Goten, Tataren und Deutsche auf der Krim:

    Quellen leider politisch korrekt entsorgt! – Aber was kümmert das den Historiker?

    „Krim-Plattform“: Ukraine sieht Deutschland in „moralischer Pflicht“ bei Rückführung der Krim

    Im Artikel wirft Melnyk dem russischen Präsidenten „Barbarei“ und die brutale Verfolgung der Ukrainer und Krimtataren auf der Halbinsel vor, die „Schrecken der NS- und sowjetischen Vergangenheit in Erinnerung rufen“. Der Nazismus-Vergleich ist nicht zufällig. Mit ihm mahnt Melnyk die moralische Pflicht der Bundesrepublik wegen der „immerwährenden historischen Verantwortung Deutschlands gegenüber der Ukraine für die NS-Gewaltherrschaft mit über acht Millionen ukrainischen Kriegsopfern“ an.

    In seiner geschichtlichen Ausführung geht Melnyk sogar so weit, dass er einen kausalen Zusammenhang zwischen der Verbannung der Krimtataren am Ende des Krieges und der deutschen Besatzung herstellt:

    "Vor allem für die Krimtataren wurde die NS-Besatzung zum Verhängnis: Gleich nach der Vertreibung der Deutschen durch die Rote Armee wurden am 18. Mai 1944 etwa 200.000 Personen von Stalin unter dem pauschalen Vorwurf der Kollaboration nach Zentralasien in Viehwaggons deportiert."

    Mit dieser Behauptung überbietet Melnyk sogar den Rahmen des offiziellen geschichtlichen Narrativs in der Ukraine, wonach die Tatsache der Kollaboration mit dem Nazi-Regime – sei es von ukrainischen Nationalisten oder Krimtataren – unter den Teppich gekehrt wird.

    Aber Melnyk erinnert in seinem Artikel nicht nur an die derzeit in Deutschland „vergessenen“ Germanisierungspläne der Nazis, auf der Krim das neue „Reich der Goten“ zu errichten. Er geht auf die Zeiten des deutschen „Kolonialismus“ zurück, als das ausgehende Kaiserreich die Halbinsel im Zuge der „Operation Faustschlag“ im Jahre 1918 für einige Monate besetzte. In Berlin habe man mit dem Gedanken gespielt, auf der Krim und in der südlichen Schwarzmeerregion der heutigen Ukraine einen eigenen Staat der deutschen Kolonisten zu errichten.

    "Ausgerechnet die Krim spielte in dieser vorbelasteten kolonialistischen Geschichte eine tragische Rolle, doch dessen ist man sich in der deutschen Öffentlichkeit heute kaum noch bewusst."

    +++++++++
    Ukrainischer Botschafter geht auf Brandenburgs Europaministerin Katrin Lange los

    Auch hier gibt Melnyk dem deutschen Staat eine zusätzliche Schuld, diesmal an Scheitern der „Ukrainischen Volksrepublik“, des kurzzeitigen Staatsgebildes der Umwälzungsjahre 1917/1918. „Das Scheitern dieser widersprüchlichen Krim-Politik Deutschlands 1918 hatte fatale Folgen für die Unabhängigkeit der Ukraine und für die Krim, die vom aggressiven bolschewistischen Russland in den nächsten Jahren zerschlagen wurden.“

    Quelle: „Krim-Plattform“: Ukraine sieht Deutschland in „moralischer Pflicht“ bei Rückführung der Krim — RT DE

    Reply
  9. 12

    GvB

    Liebe @Bettina..ja, das Volk der Skythen und der „Bessarabier“ ist faszinierend. Habe vor Jahren die Skythen-Ausstellung in der bonner Kunsthalle besichtigt.
    Zwischen Skythen und den Amazonen(Reiter-Frauen mit Pfeil und Bogen!) bestand eine Verbindung. Die Amazonen kamen von den Skythen ist also kein Märchen! In Kurganen(Rundgräbern).. fand man Nachweise… Die legendären Amazonen sind die berühmtesten Kriegerinnen der Welt. So führten sie im 6. Jahrhundert vor Christus ihren Stamm in die entscheidende Schlacht gegen die Perser.
    ..und es gibt sie noch heute als Nachkommen..den sie wurden von anderen Stämmen aufgenommen! Asiatische Gesichter..mit blauen Augen und blonden Haaren.
    https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/warrior-women-die-wahren-amazonen-100.html
    https://www.scinexx.de/dossierartikel/wer-waren-die-skythen
    Barbaren? Nein..sie sprachen nur anders..

    Skythen waren vor den Basarab in den Gebieten….
    Bessarabien ist nach dem walachischen Fürstengeschlecht Basarab benannt, das auch Gebiete in der seit Ende des 18. Jahrhunderts so genannten Region besessen hat.

    Zwischen rumänischem und russischem Einfluss

    Seit der Antike war die Region Durchzugsgebiet zahlreicher Völker. Ab dem 14. Jahrhundert gehörte sie zum Fürstentum Moldau und geriet damit unter osmanische Oberhoheit. Mit dem Frieden von Bukarest, der den 7. Russisch-Türkischen Krieg beendete, fiel Bessarabien an das Russische Reich. Im Zuge der Neubesiedlung der nach dem Rückzug der Osmanen sehr dünn besiedelten Region lud Zar Alexander viele Deutsche zur Kolonisierung in diesem Landstrich ein. Nach dem Zerfall des Russischen Reichs 1917 war Bessarabien als Moldauische Demokratische Republik kurzzeitig selbstständig, gliederte sich 1918 aber Rumänien an. Als Folge des Hitler-Stalin-Pakts fiel Bessarabien 1940 an die Sowjetunion und die Bessarabiendeutschen wurden vom Deutschen Reich umgesiedelt. 1941 eroberte die rumänische Armee als Verbündeter des Deutschen Reichs Bessarabien zurück, bis 1944, als die Sowjetunion in Nord- und Mittelbessarabien die Moldauische Sozialistische Sowjetrepublik einrichtete und Südbessarabien an die Ukrainische SSR fiel. Durch die Flucht vieler Rumänen aus dem sowjetischen Bessarabien nach Rumänien, die Umsiedlung der deutschen Bevölkerung und die Ermordung vieler Juden durch Sowjets veränderte sich auch die Bevölkerungsstruktur der Region, dennoch blieb das Rumänische die dominante Sprache. 1991 erklärte die Moldauische SSR als Republik Moldau ihre Unabhängigkeit, ein Gebietsstreifen östlich des Dnjestr spaltete sich als Transnistrische Moldauische Sozialistische Republik ab, ist international jedoch nicht anerkannt.
    https://kulturforum.info/de/laender-regionen/bessarabien

    Reply
  10. 11

    Atlanter

    @Götz von Berlichen,

    genau richtig erkannt guter GvB, diese Dokumentation ist ein Pflichtprogramm für jede/n Deutsche/n, die/der sich noch im Schlummerland befindet!

    Deutsche Grüsse zurück 😉

    Reply
  11. 10

    GvB

    @Atlanter , danke Dir.Das ist nochmal gut als Erinnerung.. diese Zusammenfassung.Uns ist ja vieles davon bekannt..aber gut zum weiterreichen an die jüngere Generation! Gr.GvB

    Reply
  12. 9

    Atlanter

    Die Wahrheit über die sogenannten „Hintergrundmächte“, diese fast zwölfstündige Dokumentation ist mit deutschen Untertiteln versehen von NWO-Hunter.

    EUROPA — DIE LETZTE SCHLACHT

    TEIL 1 — Die Wahrheit über:
    Die globale Wirtschaftsstruktur
    Die historischen Wurzeln des Zionismus und des Kommunismus
    Die bolschewistische Revolution und der Holodomor

    TEIL 2 — Die Wahrheit über:
    1. Weltkrieg
    Die Balfour-Erklärung
    Frankfurter Schule & Kulturmarxismus [Feminismus / Entartung / Politische Korrektheit]
    Die Weimarer Republik
    Jüdische Gruppenentwicklungsstrategie

    TEIL 3 — Die Wahrheit über:
    Der Aufstieg Hitlers
    Das Dritte Reich
    Die nationalsozialistische wirtschaftliche, kulturelle und spirituelle Wiedergeburt
    Hitler gegen Rothschild

    TEIL 4 — Die Wahrheit über:
    Judäa erklärt den Krieg
    Antideutscher Terrorismus & Kriegstreiberei
    Jüdische Migration aus dem Dritten Reich, das Transferabkommen und der Madagaskar-Plan
    Das finale Resultat
    Hitlers Kampf um Frieden und Deutschlands Friedensangebote
    Der Beginn des Zweiten Weltkriegs
    Kommunistische Infiltration und die internationale Clique

    TEIL 5 — Die Wahrheit über:
    Die Wurzeln von Globalismus, Multikulturalismus und weißem Völkermord
    Die Pläne Kalergi , Kaufman, Morgenthau & Hooton für den europäischen Völkermord
    Jüdische Vorherrschaft gegen deutschen Rassismus
    Der Mythos des deutschen Rassismus
    Die jüdischen Soldaten Hitlers

    TEIL 6 — Die Wahrheit über:
    Operation Barbarossa
    Die Befreiung Russlands
    Pearl Harbour
    Churchills Hungersnot in Bengalen
    Die brutalen Terroranschläge auf deutsche Städte und der Feuersturm in Dresden

    TEIL 7 — Die Wahrheit über:
    Das Katyn-Massaker
    Die Vergewaltigung Europas
    Eisenhowers Todeslager
    Der Völkermord an Deutschland
    Die letzten Tage des Dritten Reiches
    Plan A – Der jüdische Terrorplan zum Völkermord an 6 Millionen Deutschen

    TEIL 8 — Die Wahrheit über:
    Der Holocaust – Vertreibung gegen Ausrottung
    Der Ursprung der „Sechs Millionen“ -Figur
    Die alliierte schwarze Propaganda, Gräuel-Fiktion & psychologische Kriegsführung
    Die Arbeits- und Internierungslager
    Die Gaskammern
    Die Seife & Lampenschirme
    Der Bericht des Internationalen Roten Kreuzes und die jüdischen Bevölkerungszahlen

    TEIL 9 — Die Wahrheit über:
    Die Folgen des Zweiten Weltkriegs
    Die Zerstörung Europas und der westlichen Zivilisation
    Das Groß-Israel Projekt und der zionistische Krieg des Terrors
    Die große Völkerwanderung und die Invasion nach Europa
    Die neue Weltordnung und das satanische Endziel

    TEIL 10 — Die Wahrheit über:
    Die nationalistische Revolution und das Erwachen

    https://archive.org/details/europa-die-letzte-schlacht-deutsch-teil-1-bis-teil-5

    https://archive.org/details/europa-die-letzte-schlacht-deutsch-teil-6-bis-teil-10

    Reply
  13. 8

    Bettina

    Danke liebe Maria,

    dieser Weihnachtsbericht war mir im Vorfeld wichtig, weil er schön zeigt, wie stark, die Deutschen Kolonisten im Jahre 1916, schon vor der russischen Revolution unter Druck standen.

    Ganz kurz zur Geschichte:
    – Am 8. März 1917 brachen in Petrograd Streiks aus
    – Am 12. März schlossen sich auch die Soldaten der Petrograder Garnison dem Aufstand an
    – am 15. März musste Nikolaus II. abdanken. 300 Jahre lang hatte die Dynastie der Romanows geherrscht, jetzt war die Zarenherrschaft beendet.
    – am 9. April bestieg Lenin in Zürich einen Sonderzug, in dem er und seine Begleiter ohne Kontrollen Deutschland durchqueren konnten.
    – Am späten Abend des 16. April traf er in Petrograd ein. Auf dem Bahnhofsvorplatz erwarteten ihn begeisterte Menschenmassen. Auf einem Panzerwagen stehend hielt er seine erste Rede, die mit den Worten endete: „Es lebe die sozialistische Weltrevolution!“

    Auf dem Buchumschlag ist ein goldener Kamm abgebildet, (es wird darauf eine Kampfszene dargestellt), dieser hat für die alten Bessaraber einen sehr hohen Wert gehabt. Einen Wert nicht nur im „Materiellen Sinne“, sondern auch, weil dieser aus einem Hügelgrab der Skyten stammte und nach der Ausgrabung in ihren Besitz überging. Also eher ein Fundstück über die alte Geschichte ihrer neuen Heimat darstellt.

    Im Jahre 1913 gelang dem russischen Archäologen Veselovskij die Aufdeckung einen von Grabräubern unberührten skytischen Königsgrabes. Der Solocha-Kurgan am unteren Dnjeprlauf bei Kamenka. Dieser umfangreiche Goldschatz ist heute in den Schatzkammern des Eremitage-Museum in Leningrad zu bewundern.

    „Im 8. vorchristlichen Jahrhundert beendete das Volk der Skyten sein Nomadenleben und ließ sich im nördlichen Schwarzmeergebiet nieder. Es schuf sich zwischen der Donau und dem Dongebiet ein Großreich, das gleichzeitig von drei Königen regiert wurde. von denen einer jedoch die Würde und Stellung eines Oberkönigs bekleidete; Bessarbien war infolgedessen tausend Jahre lang fester Bestandteil des Skyten-Reiches, das 200 n. Chr. von den Goten besiegt wurde.

    In Bessarbien gab es etwa 400-500 solcher Kurgane (Hügelgräber), von denen 1888 in der Gemeinde Sarata 6 Grabhügel ausgegraben wurden. Die Kurgane gehörten grundbuchmäßig zu dem Land, das die russische Krone jedem Aussiedler geschenkt hatte. Die goldene Kampfgruppe steht demzufolge mit Recht an der Spitze einer dokumentation über die Vergangenheit Bessarabiens, eines Schwarzmeergebietes, das bis 1918 eine geschlossene völkische und staatliche Einheit bildet.“

    Diese Buch ist ein wahrer Goldschatz an Geschichte, und auch heute noch wird viel gestritten unter den Nachkommen, weil sich manche Erzählungen widersprechen und manch einer, in diesen Tagen noch meint, den Oberschlauen Moralapostel spielen zu müssen. 😉 Oh je, was hab ich da schon Diskussionen gelesen, über „hätte, hätte, Fahrradkette“.

    Es ist kein geschriebenes Buch an sich, es setzt sich zusammen im Faksimiledruck, aus Landkarten, Bildern, Aufsätzen, Zeitungsartikel usw.. Richard Heer hat über 6 Jahre damit verbracht, die verschieden Zeitdokumente zu kopieren und in eine Sinnvolle Ordnung zu bringen.

    Im Prinzip ist es inhaltlich nichts anders, als was heute hier im Internet abgeht. Propaganda hier und Propaganda da, und Leute die sich streiten, und andere die alles besser wissen! 😉
    Und dazwischen immer mal wieder richtige Goldschätze!

    1982 war das Buch endlich fertig und Richard Heer hat es im Eigenverlag herausgegeben zu einem Buchpreis von 58,- DM

    Manfred Rommel (Oberbürgermeister von Stuttgart) wurde am 24. Dezember 1928 als Sohn des später „Wüstenfuchs“ genannten Generalfeldmarschalls Erwin Rommel und seiner Frau Lucie in Stuttgart geboren, und schrieb für das Buch ein Vorwort:

    „Zum Geleit
    Der Blick zurück in die Jahrhunderte auf Freuden und Leiden der Völker macht uns bescheidener. Er öffnet uns Einsichten über Größe und Grenzen menschlichen Handelns.
    Die zumeist aus Schwaben stammenden Auswanderer, die das von den Türken verlassene, fast menschenleere Bessarbien zu Beginn des letzten Jahrhunderts besiedelten, wurden nun späte Nachfolter der Skyten, die einst eine große Kultur hervorbrachten.

    Die Auswanderer, erst russische, dann rumänische Staatsbürger, wurden Opfer zweier Diktatoren, die glaubten, Ost- und Mitteleuropa in Interessensphären aufteilen zu müssen. Dem deutschen Ruf „Heim ins Reich“ verschafften die einrückenden sowjetischen Truppen Nachdruck.

    die Aussiedler aus Bessarabien wurden im „Warthegau wieder angesiedelt, doch der Boden, den die unfreiwillen Rückkehrer zugesprochen erhielten, war den Polen abgenommen. Die vertrieben ihrerseits wieder die Neuankömmlinge genauso wie diejenigen Deutschen, die schon seit Jahrhunderten im Osten gelebt hatten.
    So wurden die Bessarabiendeutschen abermals Opfer einer Politik, die sich der Menschen bedient, anstatt den Menschen zu dienen.

    Wenn sich Bessarabiendeutsche ihres wechselvollen Schicksals erinnern und diese Dokumentation vorlegen, dann mahnen sie uns stehts des hohen Wertes von Selbstbestimmung, Freiheit und Frieden zu gedenken.“

    Der Bietigheimer Oberbürgermeister List, hielt zu dem Buch eine Würdigung: (LB Kreiszeitung 07.10.1982)

    „Ein Volk muß wissen, woher es kommt, damit es weiß, wohin es geht.
    Aus der Geschichte der Vertriebenen müsse man lernen, daß die Verletzung der Freiheit des Volkes ein Rechtsbruch sei, der von der Zeit nicht geheilt werden könne. Viele Bessarabien-Deutsche seien wieder zurück, nach Baden Württemberg gekommen, nachdem sie „in die Mühlen der Geschichte“ geraten seien. List hob besonders hervor, daß die Heimatvertriebenen nicht nach Vergeltung geschrien, sondern sich mit „hoher Opferbereitschaft“ am wirtschaftlichen Wiederaufbau beteiligt hätten.“

    Und dem Worte schließe ich mich an
    alles liebe
    Bettina

    Reply
  14. Pingback: Lupo Cattivo Wir sollten das niemals vergessen – Lieber stehend sterben als kniehend leben!

  15. 6

    arkor

    21.3.2022 – Ab Minute 19 Ukraine wurde mit dem europäischen Stromnetz verbunden:
    https://auf1.tv/

    Reply
  16. 5

    arkor

    Interessanter Tagesartikel und mir war die Thematik völlig unbekannt, bis sie hier auf dem Blog in Kommentaren erwähnt wurde.
    Tatsächlich sollte man genau abwägen das Heimatland zu verlassen und wohin, denn im Konflikt-oder gar Kriegsfall wird man und zwar nicht unberechtigt zum Spielball des Schicksals.

    Reply
  17. 4

    arkor

    Ukrainische, aus dem Kriegsgebiet geflohene Frauen , wollen ins Kriegsgebiet zurück, weil sie Angst vor Vergewaltigungen in Europa durch Illegale aus Afrika haben
    https://unser-mitteleuropa.com/schweden-afrikaner-und-araber-ueberfallen-unterkuenfte-ukrainischer-fluechtlingsfrauen/

    Reply
  18. 2

    Anti-Illuminat

    Wir werden nicht vergessen. Die Zeit der Vernichtung von allem Deutschen ist bald vorbei. Dann wird auch allen deutschen Vertriebenen und ermordeten würdevoll gedenkt.

    Reply

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