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‚Als die Soldaten kamen‘ – Die verdrängten Verbrechen am Ende des Krieges.

Posted by Maria Lourdes - 20/04/2017

Die Soldaten, die am Ende des Zweiten Weltkriegs Deutschland von der, ach so schlimmen, nationalsozialistischen Herrschaft befreiten, brachten für viele Frauen neues Leid.

Zahllose Mädchen und Frauen (und auch etliche Männer) wurden Opfer sexueller Gewalt, überall im Land. Denn entgegen der weit verbreiteten Vorstellung wurden nicht nur „die Russen“ zu Tätern, sondern auch Amerikaner, Franzosen und Briten.

Auf Basis vieler neuer Quellen umreißt Miriam Gebhardt in ihrem Buch: Als die Soldaten kamen, erstmals historisch fundiert das Ausmaß der Gewalt bei Kriegsende und in der Besatzungszeit.

Ein US-Soldat flirtet mit einer deutschen Frau – Die berühmten ‚Frolleins‘

„Als die Soldaten kamen“

Eine Rezension von Einar Schlereth – Mein Dank, sagt Maria Lourdes!

…Vorweg muss ich sagen, dass ich die hervorragende schwedische Übersetzung ‚När soldaterna kom‘, die kürzlich erschienen ist, vor mir habe und aus ihr auch zitieren werde. Das kann natürlich etwas anders lauten und auch die Seitenzahl stimmt möglicherweise nicht. Ob das eine oder andere geändert oder ausgelassen wurde, kann ich natürlich auch nicht beurteilen.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Eines der größten Tabus der deutschen Nachkriegsgeschichte – Massenfreitod von Demmin

Posted by Maria Lourdes - 01/03/2015

Mit der anhaltenden Greuelpropaganda, die auch noch vom sogenannten „deutschen” Fernsehen durch Aufkauf ehemaliger sowjetischer und amerikanischer Hetzfilme nach Hollywood-Art, unterstützt wird, soll der Eindruck erweckt werden, der deutsche Soldat sei sechs Jahre lang, wie eine Bestie mordend und plündernd, durch Europa gezogen.
(Bild links: Der amerikanische Senator Alben W. Barkley besichtigt das KZ Buchenwald, 24. April 1945)

Diese Lügen- und Verleumdungskampagne hat nicht nur den deutschen Namen im Ausland geschändet, sondern auch eine tiefe Kluft zwischen den Generationen unseres Volkes gezogen. Unsere Jugend hat ja keine Vorstellung davon, wie sehr sie in den letzten Jahrzehnten betrogen wurde. Sie weiß weder etwas von den Hintergründen des “zweiten dreißigjährigen Krieges”, noch kennt sie die Wahrheit über das Kriegsgeschehen selbst. (Anmerkung: Aufklärung dazu, liefern die Artikel  hierhier und hier).

Das Kriegsbild in jenen Jahren wurde von Anfang an entscheidend vom Verhalten des jeweiligen Gegners geprägt. Wenn der Kampf an der Ostfront ungleich härter war als im Westen, dann sei hier einmal an die entmenschte Soldateska in Polen und Rußland erinnert, an den Bromberger Blutsonntag ebenso, wie an die Greueltaten der Partisanen und Rotarmisten. Noch heute gibt es zwei grundsätzlich verschiedene Versionen dieser Geschichte in Bromberg. In polnischen Schulbüchern steht, daß patriotische Bürger einen Aufstand von Naziagenten niedergekämpft hätten. Ehemalige deutsche Bromberger erzählen, dass polnische Kommandos unschuldige Deutsche aus ihren Wohnungen holten und bestialisch ermordeten.

Was viele nicht wissen: Monatelang brandete 1945 eine Selbstmordwelle durch Deutschland, die Tausende, Frauen, Männer und Kinder, in den Untergang riss. In welchen Abgrund hatten die Menschen geblickt, dass sie angesichts der „Befreiung vom Dritten Reich“ nur im Tod einen Ausweg sahen?  Den Rest des Beitrags lesen »

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„Töte den Deutschen“ – Die Mordaufrufe Ilja Ehrenburgs

Posted by Maria Lourdes - 13/02/2014

IljaEhrenburgEiner der gelehrigsten Schüler Stalins und fähigsten Propagandisten der Sowjetunion war Ilja Ehrenburg. Ihm oblag die Erziehung zum Haß in der Roten Armee. Im Alter von siebzehn Jahren war der junge bolschewistische Revolutionär nach Paris gegangen, um dort die sozialistische Revolution vorzubereiten. Nach seiner Ausweisung hielt er sich bis 1924 in Berlin auf, wo er von der sowjetischen Botschaft als Spitzel der Geheimpolizei GPU angestellt war.

Im spanischen Bürgerkrieg war er Korrespondent und Agitator auf der roten Seite. In seinem Buch „Die ungewöhnlichen Abenteuer des Julio Jurenito und seiner Schüler“ aus den zwanziger Jahren, das die Überwindung des Bürgertums zum Inhalt hat, findet sich auch der Satz „Zum Wohl der Menschheit muß gemordet werden“.

Schon am 22.6.1941, am ersten Kriegstag, bezeichnete Ehrenburg die deutschen Soldaten als Mörder, „die sich besonders durch die Torturen auszeichnen, die sie jetzt unseren Verwundeten zufügen“.

Wenig später nannte er sie „Perverse, Sodomiten und Süchtige in allen Formen der Bestialität“.

Die Rundfunkrede Stalins vom 3.7.1941, in der der Generalsekretär der Partei die Bevölkerung zum bedingungslosen Widerstand aufrief, wurde von Ehrenburg propagandistisch aufbereitet. Er versicherte den Menschen, der Krieg werde zur Befreiung Europas vom Joch Hitlers führen, dessen barbarische Wehrmacht in die friedliebende Sowjetunion eingefallen sei.  Den Rest des Beitrags lesen »

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