lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

Nachrichten-Hintergründe-Informationen-Zusammenhänge, die man bei "WIKILEAKS" nicht findet…..

Wie Hitler wider Willen seine ihm zugedachte Rolle erfüllte und sogar “Men of the Year 1938″ wurde.

Posted by Maria Lourdes - 07/03/2012

Noch vor dem Marsch auf die Feldherrn-Halle von 1923 ließ sich Robert Murphy, der ständige Vertreter der US-Regierung in München, durch General Ludendorff (Foto links) persönlich mit Hitler bekannt machen. Im November 1922 erstattete Truman Smith, ein anderer hoher US-Regierungsbeamter an seine Vorgesetzten in Washington Bericht. Darin sagte er über Hitler: „Sein Hauptziel ist es, den Marxismus zu überwinden. “ (Truman Smith: Berlin Alert: The Memoirs and Reports of Truman Smith) Quelle: Erstveröffentlichung bei Weltkrieg.cc

Die Beurteilungen von Robert Murphy, sowie Truman Smith ließen dann die Wahl auf die NSDAP fallen. Schon bald konzentrierten sich daher die britischen und US-amerikanischen Spenden auf die Partei, die den Zielsetzungen der ‘City of London’ am weitesten entgegen kam. Das war die Partei, die einerseits antikommunistisch war und somit im Gegensatz zum Stalinismus stand und andererseits, zumindest vorerst, ‘Reparationszahlungen’ leisten würde was Hitler in der Unterredung ebenfalls versprochen hatte. Dass der Kommunismus in Russland von der gleichen Elite in der ‘CoL’ installiert wurde, ist heute kein Geheimnis, soll aber an dieser Stelle erwähnt werden. (Wall Street & the Bolshevik Revolution v. A. Sutton)

So war die “Inzucht – Dynastie” in der ‘City of London’ von Anfang an, an dem “Projekt Hitler” beteiligt. Die britische Unterstützung für Hitler reichte bis in die höchsten Kreise. Dazu gehörte auch Englands Premierminister, Neville Chamberlain.

Chamberlain wurde dahingehend beraten von Philip Kerr (dem späteren Lord Lothian), der zu Cecil Rhodes (Rhodes gründete eine Kolonie in Afrika, schlachtete deren Diamanten und Gold aus und benannte sie nach sich selbst – “Rhodesien”) Round Table, einer im Jahre 1910 gegründeten Zeitschrift mit deutschfeindlichem Charakter gehörte. (Tatsächlich handelt es sich beim “Round Table” -auch heute noch- um eine Geheim-Gesellschaft, dies bestätigt auch Jesuiten-Professor Carroll Quigley in seinem Buch Tragedy and Hope)

Auch Lord Beaverbrook, der Pressezar der damaligen Zeit, unterstützte Hitler. Die Artikel über Hitlers Bewegung in der Londoner Times verschafften Hitler eine unschätzbare internationale Bekanntheit.

Der bedeutendste Unterstützer war sicherlich Edward VIII., 1936 für einige Monate König von England und nach seiner Abdankung Herzog von Windsor. Abdanken musste dieser Edward VIII. wegen einer US-Amerikanerin – Wallis Simpson – der auch ein Verhältnis mit Joachim von Ribbentrop, Hitlers Sonderbotschafter in London, nachgesagt wurde. Aus den Akten des britischen Geheimdienstes geht hervor, dass Ribbentrop Wallis Simpson täglich 17 weiße Nelken schickte – “eine für jede Nacht, in der er mit ihr geschlafen hatte”.

Wallis Simpson beherrschte die aus China stammende amouröse Massagetechnik “Fang-chung-shu” (hier) “Kunst der Bettkammer”. Erworben hat sie die Technik bei Besuchen in einem Hongkonger Bordell das Sie regelmässig mit ihrem früheren Ehemann besuchte.  Auch andere, raffinierte Sex-Spielarten hatte Wallis Simpson noch gelernt.

Die wichtigsten und umfangreichsten ausländischen Parteispenden, ohne die die NSDAP wahrscheinlich zweitrangig geblieben wäre, kamen vom Gouverneur der Bank von England, Montagu Norman, sowie F.C. Tiarks, der dem Direktorium der Bank von England angehörte.

Auch Henry Deterding Vorstandsvorsitzender der Royal Dutch Shell hielt sich mit der Unterstützung für Hitler nicht zurück. Deterding galt seinerzeit als einer der bedeutendsten Industriellen der Welt. (J. & S. Pool: Hitlers Wegbereiter zur Macht: Die geheimen deutschen und internationalen Geldquellen, die Hitlers Aufstieg zur Macht ermöglichten / Heinz Pentzlin: Hjalmar Schacht / Anton Chaitkin: Treason in America – Verrat in Amerika / Harald James: The German Slump).

Henry Deterding musste dann auch als Vorstand bei der Royal Dutch Shell zurücktreten, sein Engagement für Hitler ging den Eignern der Royal Dutch Shell dann doch zu weit! (siehe die Doku: Es geht um Öl, eine Aufklärung über die Machenschaften der Öl-Konzerne oder Artikel von Lupo Cattivo – die sieben Schwestern).

Einer der prominentesten US-amerikanischen Spender war der Großvater und Vater der ehemaligen Präsidenten der USA, George W. und George Bush, Prescott Bush, den man gewiß dem Lager der “Inzucht-Dynastie” zuordnen darf.

Der deutsche Industrielle August Thyssen gründete während der zwanziger Jahre drei Banken:

• August Thyssen Bank – Berlin

• Bank voor Handel en Scheepvaart – Holland

• Union Banking Corporation (UBC) – New York

Diese sollten später bei der Organisation der Parteispenden eine wichtige Rolle spielen.

Geschäftsführer der 1924 in New York gegründeten UBC wurde Prescott Bush. (Webster G. Tarpley und Anton Chaitkin: George Bush: The Unauthorized Biography. Kapitel 2 oder Artikel von Lupo Cattivo: “Adolf Hitlers Geschäfte”)

Im Jahre 1926 wurde der “German Steel Truste” (Deutsche Stahl Treuhandgesellschaft) gegründet. Es handelt sich dabei um eine weitere Firmengründung der Familie Rockefeller. Zur Führungsmannschaft dieses Unternehmens gehörte der Vater von Prescott Bush, S. Bush, sowie Fritz Thyssen, der Sohn von August Thyssen. Aufgrund der Bestimmungen des Dawes-Planes war die deutsche Wirtschaft während dieser Zeit völlig auf kurzfristige Überbrückungskredite angewiesen, mit “Zinsen die Wahnsinn waren” (OT- A. Hitler).

Der schwedische Industrielle, Ivar Kreuger, der Deutschland und anderen Ländern schon einige Male mit Überbrückungskrediten über kritische Situationen hinweg geholfen hatte, wurde Anfang 1932 tot in seinem Hotelzimmer in Paris aufgefunden. Die polizeiliche Untersuchung erkannte auf Selbstmord. Erst Jahrzehnte später ergaben detaillierte Nachforschungen schwedischer Detektive, daß Kreuger ermordet worden war. (Lars-Jonas Aangstroem: Ivar Kreuger blev moerdad! Buch leider vergriffen)

Mit Kreugers Tod blieben nur noch Londoner und New Yorker Banken, sowie deren Verbündete in Paris als Kreditgeber für Deutschland übrig. Sie wurden so in die Lage versetzt, die Armut der Massen in Deutschland zu steuern. Während Montagu Norman, F.C.Tiarks und andere, der Hitler-Bewegung große Summen zukommen ließen, widersetzte sich die Bank von England, deren Eigner wiederum der “Inzucht-Dynastie” angehören, hartnäckig der Deutschen Reichsbank in der kritischen Phase – nach dem Zusammenbruch der Wiener Kreditanstalt im Jahre 1931- Kredite zu geben. Sie (die “Inzucht-Dynastie”) leitete damit -ganz gezielt und bewusst- eine Banken- und Wirtschaftskrise ein, die viele Menschen in Deutschland in die Verzweiflung und in die Arme politisch radikaler Gruppen trieb. 

Unterdessen flossen die Gelder aus Großbritannien und den USA für die NSDAP diskret über die Konten von deutschen Konzernen und Industriellen, wie etwa der IG-Farben oder die von Fritz Thyssen. (Fritz Thyssen sah sich 1939 gezwungen nach Frankreich zu emigrieren. Von 1940 bis 1945 war er dann inhaftiert. Später schrieb er ein Buch mit dem Titel: Ich bezahlte Hitler).

Hohe Beträge kamen außerdem vom Bankhaus Warburg. 10 Millionen Dollar liefen über das von den Warburgs kontrollierte Amsterdamer Geldinstitut Mendelssohn & Co. (Nachzulesen im Warburg-Bericht, der “angeblich eine Fälschung sein soll”! Anthony C. Sutton: Buchautor und Historiker hält den Warburg Bericht aber für echt!)

Schließlich wurde das Ziel erreicht – Hitler gewann die Wahlen. Bei den Abrüstungskonferenzen von Genf 1932-1934 hatte die deutsche Seite immer wieder verlangt, daß die anderen Staaten, die sich in den ‘Versailler-Verträgen’ zur Abrüstung verpflichtet hatten, diese vertragliche Verpflichtung endlich auch erfüllten.
Während Deutschland mit seinem 100.000 Mann Heer und ohne Panzer und Flugzeuge ziemlich wehrlos da stand, wurde in den anderen Ländern weiter gerüstet, als habe man nie etwas von Abrüstung gehört. Als Beispiel seien hier die Rüstungsdaten von Deutschland, Frankreich und der Tschechoslowakei aus dem Jahr 1928 in einer Tabelle gegenüber gestellt:

Als erkennbar wurde, daß die Staaten, welche sich vertraglich zur Abrüstung verpflichtet hatten, dieses Versprechen nicht einzuhalten gedachten, verlangte die deutsche Seite die Gleichberechtigung in Rüstungsfragen. Als dies abgelehnt wurde trat Deutschland am 19.10.1933 aus dem Völkerbund aus, nachdem kurz vorher Japan und bereits im Jahre 1926 Brasilien ausgetreten waren.

Während Adolf Hitler nach seiner Ernennung zum Reichskanzler im Jahr 1933 daran ging das Unrecht von Versailles Schritt für Schritt aus der Welt zu schaffen und das Recht wieder herzustellen, wurden seine Erfolge in der englischsprachigen Welt propagandistisch umgedeutet und dazu mißbraucht, die öffentliche Meinung dort Schritt für Schritt gegen Deutschland aufzuhetzen und auf den nächsten Krieg einzustimmen:

• 1933 verließ Deutschland den Völkerbund von Versailles, dem die USA erst gar nicht beigetreten waren.

• 1934 wurde der Wiederaufbau der Streitkräfte eingeleitet. (Geheim schon vor Hitler durch Papen und Schleicher)

• 1935 wurde das Saargebiet (1920 für 15 Jahre dem Völkerbund unterstellt) heim geholt und die Wehrhoheit wiedergewonnen.

• 1936 wurde die Wehrhoheit auch auf das bis dahin entmilitarisierte Rheinland ausgedehnt.

• 1937 wurde die Kriegsschuldlüge feierlich ausgelöscht.

• 1938 wurde Deutschösterreich dem Reich angeschlossen.

Dies alles wurde in der englischsprachigen Welt und in Frankreich so umgedeutet, als würde sich Deutschland darauf vorbereiten erneut zu versuchen „die Weltherrschaft an sich zu reißen”. Diese Gemeinheit beweist ein weiteres mal, daß die “Inzucht-Dynastie”, welche ja die Medien in den USA und Großbritannien kontrollierte und immer noch kontrolliert, dabei war einen weiteren Krieg vorzubereiten.

Bereits 1933 war die öffentliche Meinung in Großbritannien völlig vergiftet, wie man aus einem Interview Adolf Hitlers mit der Daily Mail am 18.10.1933 heraus hören kann:

„Die Behauptung, daß sich das deutsche Volk mit Begeisterung auf den Krieg vorbereite, ist eine uns einfach unfaßbare Verkennung des Sinnes der deutschen Revolution. Wir Führer der national-sozialistischen Bewegung sind fast ohne Ausnahme Frontsoldaten gewesen. Ich möchte den Frontsoldaten sehen, der sich mit Begeisterung auf einen neuen Krieg vorbereitet! Wir hängen in fanatischer Liebe an unserem Volk, genau so wie jeder anständige Engländer an dem seinen hängt. Wir erziehen die deutsche Jugend zum Kampf gegen die inneren Laster und in erster Linie zum Kampf gegen die kommunistische Gefahr, von deren Größe man in England allerdings keine Vorstellung hatte und wohl auch heute noch nicht besitzt. Unsere Revolutionslieder sind keine Lieder gegen die anderen Völker, sondern Lieder für die Brüderlichkeit im Inneren, gegen Klassenkampf und Eigendünkel, für Arbeit und Brot und für die nationale Ehre. [...] Glauben Sie, daß wir unsere Jugend, die unsere ganze Zukunft ist, und an der wir alle hängen, nur erziehen, um sie dann auf dem Schlachtfeld zusammenschießen zu lassen?”(G. Rühle: Das Dritte Reich. Band 1933, S. 294).

Auch Reichspräsident von Hindenburg kam am 12.11.1933 in einer Rundfunkansprache auf das Thema zu sprechen: „Es ist Lüge und Verleumdung, wenn man uns im Ausland kriegerische Absichten unterstellt…”

In Hollywood entstand nach dem Anschluß Deutschösterreichs (März 1938) ein Spielfilm, in dem der Anschluß als brutale Annexion geschildert wurde. Es ging in dem Film um ein Mädchen deren Eltern von brutalen deutschen Soldaten getötet worden seien, als diese Wien besetzten.

So wurde über viele Jahre hinweg ein Bild von Deutschland und den Deutschen geschaffen, welches sich immer weiter von der Wirklichkeit entfernte, wobei man an die Hetze und die Lüge von der angeblichen Welteroberung aus dem Ersten Weltkrieg anknüpfte. 

Wiederum sei England, das sein Weltreich nur mit Gewalt und Seeräuberei aufgebaut hat, der “Fackelträger der Demokratien” und opfere deshalb Geld und Blut, um eine bessere Welt zu schaffen. Das Britenvolk sei an sich friedliebend, aber die Wortbrüche Hitlers, die ständigen Drohungen der Aggression, die Weltherrschaftspläne Deutschlands hätten den Krieg unvermeidlich gemacht. England sei Polen zu Hilfe geeilt, um, wie 1914 Belgien, den kleinen Nationen beizustehen. Wohlweislich verschwieg die britische Propaganda die offensive Interventionspolitik der britischen Staatsmänner, die die Schuld auf den “unbedingten Kriegswillen” Deutschlands wälzten. (Balance of Power und der Weltkrieg – Kapitel Propaganda S. 96)

Zurück zum Anschluß: Der Anschluß Deutschösterreichs wurde als brutale Annexion dargestellt, obwohl dabei kein einziger Schuß fiel und die deutschen Soldaten mit grenzenlosen Jubel und einem Regen von Blumen begrüßt worden waren. 99,73% der Österreicher haben in der anschließenden Volksabstimmung den Anschluß befürwortet. Seriöse Historiker sprechen heute von einer 2/3 Mehrheit für den Anschluß, in zwanzig Jahren wird in den öffentlichen Medien, gemäß “Schuld-Doktrin”, nur mehr von einer Drittel-Mehrheit für den Anschluß, geschrieben werden, sagt Maria Lourdes mit zynischer Zunge- und erinnert an den Bomben-Terror in Dresden oder Hamburg)

Der spätere Anschluß des Sudetenlandes, der eine weitere Bereinigung der von den Alliierten nach dem Ersten Weltkrieg hinterlassenen Konflikherde darstellt und 3,5 Millionen Deutschen ihre nationale Selbstbestimmung zurück gab, wurde in der englischsprachigen Welt bereits als Beginn einer neuen Welteroberung durch die “eroberungssüchtigen” Deutschen hingestellt.

So erfüllte Hitler wider Willen seine ihm zugedachte Rolle: er stand im Gegensatz zu der Sowjetunion und diente dem “Westen” letztendlich der ‘City of London’, als Projektionsfläche für anti-deutsche Agitation, indem er die Bestimmungen des Versailler Diktats außer Kraft setzte.

Hitler Person of the Year 1938 TIME Magazin

Etwas über britische Freimaurer

Vortragsreihe zum zweiten Weltkrieg

Buch Tragedy and Hope

Wall Street & the Bolshevik Revolution

Sex-Spielarten Wallis Simpson 

129 Antworten to “Wie Hitler wider Willen seine ihm zugedachte Rolle erfüllte und sogar “Men of the Year 1938″ wurde.”

  1. hans-im-glück said

    Nun lässt sich fein darüber philosophieren, was AH denn sonst hätte machen sollen – die unablässigen Provokationen gegen Deutschland und die Deutschen in Polen hinzunehmen? Die Inzucht-Dynastie hätte andere Möglichkeiten gefunden, den Krieg herbeizuführen – zu viele Politiker internationel standen auf den “Spendenlisten”…
    Dies soll keine Reinwaschung oder Kritik sein, sondern einfach “nur” bestätigen, dass “the game” seit Jahrhunderten (Jahrtausenden?) weltweit gespielt wird – wir haben heute die Möglichkeit, diesem Zustand ein Ende zu bereiten – indem wir diese Wahrheit hinaustragen, die Menschen aufwecken und in uns selbst die Voraussetzungen dafür schaffen, dass künftig keine Kriege mehr entfacht werden können.

    DIes geht NUR durch Entziehung jeglicher Unterstützung für das System – der Änderung der inneren Einstellung in uns – dazu Jiddu Krishnamurti:
    “Die meisten von uns wollen Geld, Macht, Besitz, Autorität; auf der einen oder anderen Ebene suchen wir Ansehen und Prestige, und so haben wir eine Wettbewerbsgesellschaft aufgebaut.
    Solange wir gewinnsüchtig sind, solange wir Stellung, Prestige, Macht und all das übrige wollen, gehören wir zu dieser Gesellschaft und sind deshalb von ihr abhängig.
    Wenn man aber nichts von alledem mehr möchte und man nur das bleibt, was man in grosser Demut ist, dann ist man draussen – man rebelliert gegen diese Gesellschaft und bricht mit ihr.”

    Jede/r beginne bei sich selbst – innen drin – aber dann nicht vergessen, unsere neuen Überzeugungen hinauszutragen in die Welt – durch persönliches Beispiel und Vorleben der “rebellischen” Handlungsweisen – liebevoll, mit Kopf und Herz – dazu nochmal Krishnamurti:
    “Der Geist kann Reize und Wünsche verfolgen, er kann aber nicht nach Liebe streben. Liebe muss zum Geist kommen. Und wenn Liebe einmal da ist, kennt sie keinen Unterschied zwischen sinnlich und göttlich: Es ist Liebe. Das ist so aussergewöhnlich an der Liebe: Sie ist die einzige Qualität, die ein völliges Verstehen der gesamten Existenz mit sich bringt.” –
    Und:
    “Ohne Liebe gibt es keine Freiheit, ohne Liebe ist Freiheit lediglich eine Idee, die keinerlei Wert besitzt. Freiheit kann es also nur für jene geben, die verstehen und sich von innerer Abhängigkeit losreissen, und die deshalb wissen, was Liebe ist. Und nur sie werden eine neue Zivilisation hervorbringen, eine andere Welt.”

  2. honeymoon said

    die bösen engländer, erst zwingen sie wilhelm II in den krieg, dann den verrückten aus braunau. und am massaker an juden, zigeunern, kommunisten und behinderten waren sie ebenfalls hauptschuldig. brauner mist hier.
    sind auch keine 5,6 mio. juden durch die naziverbrechen getötet worden, nicht?

    oder war’s am ende wieder der rothschild? oder doch der black pope alias jesuitengeneral?

    • w. said

      Die City hat ganz klar beide grosse Kriege angezettelt,da ziemlich alle Zahlen gefalscht werden ist es sicherlich schwer die Opferzahlen
      zu bestimmen.Sicherlich haben alle unter den Kriegen gelitten unabhangig von Religion oder anderen kunstlichen Unterscheidungen
      der Menschen (wie etwa Kommunist).

      Sicherlich haben die Rothschilds eine Mitschuld,genauso wie diese heute eine Schuld tragen fur die Armut in Europa und anderswo.

      ~Sogar in LOndon vor der eigenen Haustur sterben tausende alte Menschen (laut Brit.Regierung) weil diese keine Heizkosten tragen
      konnen,sodass diese oft an Lungenentzundung erkranken und……….

      Es kann keiner sagen es gibt nicht genug Kohle in England zum heizen ………………….

    • w. said

      Nachtrag:es wird ja immer gesagt es seien ca. 6 Millionen gewesen (die Zahl 6).

      Ich fuhle mich keiner Schuld bewusst und bin es auch nicht,da ich viel zu jung bin um mir diese Sache an den Hals hangen
      zu konnen und weiter:auch die jetzige Bevolkerung Deutschlands hat damit nichts am Hut.Meiner Meinung nach.

    • Freiherr von Knicke said

      Paß auf, Du machst Dich der Verharmlosung des Holocausts schuldig. Es waren mindestens 6 Mio. Opfer – nicht 5,6 Mio..
      Wahrscheinlich wolltest Du 6,5 schreiben und hast Dich nur vertippt. OK.
      Falls die Mannheimer Richter Dich kriegen, dann kannst Du das sagen – nur so.
      Und weil Du das offenbar nicht weißt – anfang der Neunziger (1990, nicht 1890) diskutierte die israelische Presse darüber ob die Schoa nicht gar 12 bis 14 Mio. gefordert hätte.
      Falls sich diese Sichtweise eines Tages durchsetzt, bist Du wenigstens vorbereitet.

      Engländer sind friedliche, humorige und faire Menschen – die machen keine Schweinereien.
      Das wolltest Du vermutlich sagen.
      Gelegenlich gibt es auch Rausreißer, die sind auch humorig aber weniger fair und noch weniger friedlich.
      Wenns Dich interessiert wer das war, können wir Dir ein wenig helfen.
      Nur frisch heraus und gefragt. Ich hab in der Schule gelernt, daß man für’s Leben lernt.

      • w. said

        Richtig,vielen Dank,

        man verschreibt sich schon mal…………..

      • honeymoon said

        hm du meintest bestimmt die die alte Rita, die faselte mal von etwas von 11 Mio. – aber man bringt schon mal was durcheinander.
        ansonsten inhaltloser brauner käse.

        das es seit langer zeit eliten gibt die versuchen überall einfluss zu nehmen um geld und macht zu vereinen ist nix neues, so ist der mensch. aber verbrechen der nazis zu verharmlosen oder versuchen es den juden/zionisten/satanisten in die schuhe zu schieben bzw. von einer 250 jährigen verschwörung zu schwadronieren ist mehr als albern. aber so warns die braunhemden schon früher. hätten sie mal nur ihre lehren bei sich selber angewendet, klumpfuss, drogensucht und parkinson. die malten sich auch schon ihre welt, obwohl es astrid lindgren als autorin noch gar nicht gab.

        • w. said

          Es geht hier nicht um verharmlosen,das hat hier niemand geschrieben und ist ein albernes Argument.Folgt man den Gerichtsakten
          die eingesehn werden konnen,haben die NY Banken insbesondere Prescott Bush -den Adolf mitfinanziert.Punkt.

          Die IG Farben gehorchtem und vor allem gehorten wem?

          Thyssen gehorte wem?Was machte Hilter in Dusseldorf?Eben……..Geld hat er eingesammelt.

          Ford gehorte wem?Was baute Ford?Lastwagen fur die Deutsche Armee und wurde nie wirklich in Koln bombardiert.

          Und so weiter und so weiter………….

          Die BIZ in Basel wurde von wem gegrundet?Wer hat dort auch mitgespielt Herr J. Schacht……….richtig HItlers Mann fur die Finanzen.

          Was macht die gute BIZ heute?

          Was hat die BIZ wahrend des angeblichen 2.Weltkrieges getan?Deutschland geholfen bei den Devisengeschaften,das steht
          sogar in normalen Zeitungen (also mal die Seitungsarchive durchsuchen).

        • w. said

          Sicher ist jeder Mord verwerflich erst Recht der hier benannte.Kein Volk sollte jemals solch ein Schicksal erleiden,wie es erlebt wurde.

        • Freiherr von Knicke said

          Weiter unten hab ich Dir schonmal geantwortet. Ich bin mir aber nicht sicher, ob Du das auf Dich bezogen hast. Diese, meine Meinung beruht auf Deinem Spruch mit Rita auf meine Äußerung zu den 12-14 Mio. und damit auf die Präzision Deiner Antwort auf meinen Text. Kleine Empfehlung zu einem besseren Austausch: nimm Dir Zeit beim Lesen, meine Ergüsse sind recht kurz, dann wirst Du sie vielleicht verstehen und dann das Eine oder Andere nicht schreiben müssen. Wenn Du das aber trotzdem “mußt”, dann habe ich Zweifel an Deiner Redlichkeit, denn die Unterstellung “etwas durcheinander zu bringen” strotzt von Überheblichkeit.
          Da Du weißt wo die Hämmer hängen, habe die Güte, laß von uns Irrenden, Verkalkten, Ewiggestrigen hernieden- verschone uns, hoffend auf Deine unendlichen Weisheit. Bleibe im Olymp der Wissenden, in der Hammerkammer. Und – verwechsle bitte nie einen Hammer – wenn Du einen der Zahlreichen abhängst. Auch Götter dämmern. Wissenschaftler haben die Unterlagen über Zeus gesichtet und ausgewertet und sind zu dem gesicherten Schluß gelangt, daß er in seinen späteren Jahren an Alzheimer gelitten hat. Also aufpassen.

    • Dr. Gunther Kümel. said

      6 Millionen??

      Also, lieber W., das muß eine grobgestrickte Verharmlosung sein!

      Es gab einen “Zeugen der ersten Stunde”, im Nürnberger “Prozeß” als Belastungszeuge bemüht und danach jahrzehntelang von jedem ,aufrechten Demokraten’ zitiert, sogar bis in die Schulbücher vorgedrungen.
      Sowas muß man doch glauben.

      Das war Kurt GERSTEIN, SS-Mann. Er stellte sich den Franzosen und fertigte (hört man) nicht nur ein Geständnis an, sondern gleich 6 Versionen davon, widersprüchlich und in Sprachen, deren er gar nicht mächtig war. Er ist sodann im Gewahrsam der Franzosen verstorben.

      Und Gerstein, der vermutlich nichts vom mythischen Gehalt der 6-Millionenziffer wußte, gestand, es seien 26 Millionen Juden ermordet worden, ja, 26 Millionen! Das muß man sich einmal vorstellen, 26 Millionen, obwohl die jüdischen Statistiken nur von etwa 15 Millionen weltweit wußten. Mit Dieselmotorabgasen, besonders gemein, weil die Kopfschmerzen verursachen und nicht letal sind. Gerstein beschreibt die Morde sehr detailreich. Rechnet man seine Zahlen zusammen, so viele Tage, so viele Züge pro Tag, so viele Menschen pro Zug, dann kommt man sogar auf VIERZIG MILLIONEN ERMORDETER JUDEN!! Mehr, als die Bevölkerung ganz Polens!

      Und dabei wäre ein “einziger schon zuviel”.

    • Dr. Gunther Kümel. said

      Honeymoon,

      Deine paradoxe Frage, ob denn “die Juden” an allem schuld waren, zuletzt wohl auch an allem Unbill, das sie erlitten haben, ist eines Kommentars bedürftig.

      Nein, nein, ich werde den Teufel tun, und etwa anzweifeln, was unsere treusorgende brd-Regierung uns feste zu glauben aufgegeben hat.

      Aber, bevor so und so viele Millionen Juden haben in den KL’s ermordet werden können, muß doch irgendwer vorgeschlagen haben, sie zu kennzeichnen und in Lager zu deportieren. Wer hat eigentlich den Judenstern gefordert, wer hat die Deportation in Lager gefordert?

      Es war Chef der Abwehr Admiral Canaris!

      Er forderte dies „aus Sicherheitsinteressen“, eine geradezu klassische Ausrede. Die gesamte Elite des Staates hat vehement widersprochen, besonders Goebbels, Ribbentrop, Göring. Möglicherweise waren Konferenzen wie die Wannseekonferenz das Forum, auf dem Pro und Contra diskutiert wurde. Vermutlich war es zuletzt Hitler selbst, der den Vorschlägen seines Freundes Canaris entsprochen hat.

      Canaris war einer der bösesten Verräter in Deutschland, sein Verrat war wohl (mit) kriegsentscheidend und hat Hunderttausenden, wenn nicht Millionen von Deutschen den Tod gebracht. Canaris war hingegen bekannt als den „Juden“ besonders gutgesinnter Mensch. Die Biographien schildern, er habe „vielen“ Juden geholfen, Diskriminierungen zu überwinden und er habe “vielen” die gefahrlose Ausreise ermöglicht. Er war prononcierter Gegner zumindest des NS bzw., der Herrschaft Hitlers und dessen Mitstreiter.
      Es liegt natürlich ein Widerspruch darin, daß Canaris Freikorpskämpfer gewesen war, und dennoch Deutschland und dem Deutschen Volk so entscheidend geschadet hat. Man kann vermuten, daß es schon ein tiefgehender, brennender Haß auf das System gewesen sein müsse, der einen Freikorpskämpfer zum offenen Landes- und Volksverrat bewogen haben kann.

      Wie kam also ein rabiater NS-Gegner, ein Freund der Juden, ein Feind der Deutschen dazu, sich als Ultra-NS zu gebärden und Judenstern sowie Deportation der (Berliner) Juden in Anhaltelager zu fordern?
      Darin liegt ein eklatanter Widerspruch, ein Geheimnis, das wohl wert ist, aufgeklärt zu werden.

      Es ist anerkannt, daß die an Zahl relativ geringe Fraktion der Zionisten unter den deutschen „Juden“ diskriminierende Maßnahmen und Verfolgungsdruck gegenüber den europäischen Juden eindeutig befürwortet hat. Alles war recht, wenn es die Juden von den Wirtsvölkern trennen und die Assimilation behindern, die Einwanderung nach Palästina fördern konnte.

      Ingeborg Weckert hat in ihrem Buch “Feuerzeichen” analysiert, daß die Pogrome der Reichskristallnacht von perfekt deutsch sprechenden auswärtigen Provokateuren in Szene gesetzt wurden, vermutlich, um Entscheidungen einer anstehenden Konferenz über eine Beschränkung der jüdischen Einwanderung nach Palästina zu beeinflussen.
      Der Berliner Bankdirektor Karewski, Präsident der „Zionistischen Reichsvereinigung Deutschlands“ (oder ähnlich) und offizieller Berater der Reichsregierung in Judenfragen, hat die Nürnberger Gesetze wärmstens begrüßt, sogar maßgebliche Verschärfungen vorgeschlagen. Dabei nahm er ausdrücklich Bezug auf den von ihm positiv dargestellten Effekt, diese Diskriminierungen würden die beiden Völker trennen und die Assimilierung verhindern helfen. Zur Förderung der Immigration der Juden Europas nach Palästina haben die Zionisten eng mit den NS-Stellen und der SS (Heydrich, Eichmann) kooperiert und sogar Truppenhilfe angeboten.

      Canaris hatte natürlich beste Verbindungen ins neutrale und auch ins feindliche Ausland, besonders Spanien, Portugal, Schweiz, und selbstverständlich auch zum Widerstand. Der Gedanke liegt nahe, daß Canaris auf Anregung internationaler zionistischer Persönlichkeiten oder Organisationen die totale Judenverfolgung gefordert hat.

      • @Dr. Gunther Kümel – Vielen Dank für den Kommentar! Vielleicht noch mehr von Canaris! Wenn möglich mit Quellenangabe! Das Thema ist nämlich sehr interessant!
        “…die Pogrome der Reichskristallnacht von perfekt deutsch sprechenden auswärtigen Provokateuren in Szene gesetzt wurden…”
        Die Reichskristallnacht – Das Bild der brennenden Synagoge, ein gefälschtes Feuer!
        Die “Reichskristallnacht ” gilt für die heutige -verlogene- Zeitgeschichte, als der erste Schritt zur sogenannten “Endlösung “, obwohl die tatsächlichen Hintergründe bisher nicht geklärt werden konnten. Was geschah in jener schrecklichen Nacht wirklich? Wer waren die Anstifter, nicht bloß die Brandstifter? Wer die Nutznießer, nicht bloß die Opfer?

        Gruss Maria Lourdes

      • Freiherr von Knicke said

        Der Widerstand von 1944 (Goerdeler usw.) verstand sich als national.
        Noch dazu.

  3. Waffenstudent said

    ICH HABE ES IMMER GEAHNT: DER RÖHMPUTSCH WAR EIN OFFIZIELLER AUFTRAGSMORD DER INTRIGENINSEL – LEIDER NUR WIEDERHOLUNG:

    Der Röhm Putsch oder die Revolution frißt ihre Kinder

    Die Revolution frißt Ihre Kinder – Der Putsch gegen die SA vom 30. Juni 1934

    TEIL EINS:

    Vor 76 Jahren, am 30. Juni 1934, fand im Deutschen Reich der sog.
    Röhm-Putsch statt, der in Wirklichkeit eine Liquidierung der
    sozialistischen Fraktion in der NSDAP und ein Sieg der Reaktion war.
    Nachdem Hitler Ende 1933 verkündet hatte, die nationalsozialistische
    Revolution sei beendet, wuchs der Widerstand im linken Parteiflügel der
    NSDAP, deren Führer Gregor Strasser war. Auch in der SA unter Stabschef
    Ernst Röhm, der einen größeren Machteinfluß und die Vereinigung von
    Reichswehr und SA wollte, vergrößerten sich Tendenzen zu einer “zweiten
    Revolution”.

    Hitler wurde u. a. von Dr. Joseph Goebbels, Reichsminister für
    Volksaufklärung und Propaganda, Heinrich Himmler, Reichsführer SS,
    Reinhard Heydrich, Chef der Gestapo und Generalfeldmarschall Walter von
    Reichenau bedrängt, Ernst Röhm, den Chef der SA, fallenzulassen, die SA
    als Volksmiliz zurückzustufen und an ihre Stelle die von Himmler
    geführte SS treten zu lassen bzw. der Reichswehr größeren Einfluß zu
    gewähren.. Tatsächlich rang sich Hitler am Vorabend des 30.6.1934 dazu
    durch, den Führer der SA, Röhm, zu beseitigen. Am 30.6.1934 nahm Hitler
    selbst Ernst Röhm in Bad Wiessee fest. Im gesamten Reich wurden wichtige
    Persönlichkeiten der SA wie Heines und Ernst verhaftet und später
    hingerichtet. Für die Niederschlagung der angeblichen Röhm-Revolte war
    Reichsführer SS Himmler zuständig. Er inhaftierte oder liquidierte mit
    SS-Truppen zahlreiche SA-Führer. Die Reichswehr, die die ganze Zeit in
    Alarmbereitschaft gewesen war, stand Gewehr bei Fuß für den Fall eines
    tatsächlichen Widerstandes der SA. Während der Niederschlagung der
    angeblichen Revolte entledigte sich Hitler auch einiger Kritiker und
    Gegner wie Klausener, Kahr, G. Strasser und E. Jung. Bei der Operation
    gegen die SA kamen mindestens 83 Menschen ums Leben. Ernst Röhm wurde am
    1.7.1934 auf Befehl Hitlers im Gefängnis Stadlheim erschossen. In einem
    Reichsgesetz, das am 3.7.1934 erlassen wurde, wurde die Mordaktion als
    “Staatsnotwehr” für rechtens erklärt. Danach wurde ein
    propagandistischer Feldzug gegen Röhm und die SA geführt. Röhm und
    seine Vertrauten wurden u. a. der Homosexualität und Päderastie
    bezichtigt. Von der Reichspressestelle wurde folgende Erklärung
    herausgegeben: “Seine [Röhms] bekannte unglückliche Veranlagung führte
    zu so unerfreulichen Belastungen, daß der Führer der Bewegung und
    oberste Führer der SA selbst in schwerste Gewissenskonflikte getrieben
    wurde … Die Durchführung der Verhaftung zeigte moralisch so traurige
    Bilder, daß jede Spur von Mitleid schwinden mußte. Einige dieser
    SA-Führer hatten sich Lustknaben mitgenommen. Einer wurde in der
    ekelhaftesten Situation aufgescheucht und verhaftet. Der Führer gab dann
    den Befehl zur rücksichtslosen Ausrottung dieser Pestbeule. Er sei
    gewillt, in Zukunft nicht mehr zu dulden, daß Millionen anständiger
    Menschen von einzelnen krankhaft veranlagten Menschen belästigt oder
    kompromittiert werden.”

    Die sog. Röhm-Revolte wird allgemein als Ende der Machtergreifung
    angesehen. Die SA wurde ab dem 2.7.1934 von Viktor Lutze geführt und
    nach dessen Tod von W. Schepmann. Der Einfluß der SA war nach dem
    Röhm-Putsch auf Null gesunken. Fortan war sie nur noch für Wehrsport
    zuständig.

    Gegen das Vorgehen Hitlers gab es zahlreiche Proteste, z. B. ein
    Schreiben von Offizieren an Reichspräsident Hindenburg vom 18. Juli
    1934: “Der General der Infanterie, Kurt von Schleicher, Reichskanzler
    und Reichswehrminister a. D., im Kriege wie im Frieden verdient, wurde
    ohne Urteil, ohne Beweis und ohne Verhör im Auftrag von hohen
    Reichsstellen erschossen … Wenn die Ehre eines hohen und verdienten
    Offiziers und damit der ganzen Armee ungestraft in den Kot gezerrt
    werden kann, wenn verdiente Generale meuchlings niedergeschossen werden
    können, dann gebietet die Pflicht allen denen, die das Ehrenkleid der
    Armee tragen, aus ihrer Reserve herauszutreten . . . Wir wissen, daß
    Eurer Exzellenz die furchtbaren Einzelheiten der Bluttat bisher
    vorenthalten wurden … Wie sollen wir in Zukunft erhobenen Hauptes das
    Ehrenkleid des Soldaten weitertragen, wenn einer unserer Besten straflos
    ermordet werden kann? … Wir beschwören Eure Exzellenz, dieser
    Beschmutzung der Armee und eines ihrer Toten, der sich nicht wehren
    kann, Einhalt zu gebieten . . .”

    Die Reichsregierung erklärte das Vorgehen gegen die SA am 3. 7. 1934 für
    rechtmäßig. In einem darauf Bezug nehmenden Protestschreiben von
    Richtern des Oberlandesgerichtes München vom 12. 7. 1934 heißt es:

    “Dieses Gesetz [das »Rechtfertigungsgesetz« vom 3. Juli 1934] ist
    rechtswidrig und ungültig. Der Gesetzgeber kann zwar unabsehbar vieles
    mit Rechtswirksamkeit anordnen, aber nicht alles. (…)

    Gibt es einen Menschen auf der Welt, der ein Gesetz für gültig hielte,
    wonach jeder deutsche Staatsbürger verpflichtet wäre, sich an bestimmten
    Tagen das Jahres von Mördertrupps, die die Regierung aussenden werde,
    nach deren Gutdünken widerstandslos töten zu lassen? Ein solches Gesetz
    wäre ohne allen Zweifel null und nichtig. Ein solches Gesetz haben wir
    aber in dem oben angeführten vor uns; nur bezieht es sich auf
    Vergangenes, nicht auf die Zukunft. (…)

    Hat der Gesetzgeber selbst gewisse Taten verübt oder veranlaßt, so kann
    er auch nicht Richter in eigener Sache sein und sich nicht durch einen
    Mißbrauch seiner gesetzgeberischen Gewalt selber schuldlos machen. (…)

    Wie kann man eine Handlung als in Notwehr begangen hinstellen, wenn man
    die Handlung selbst nicht kennt und nicht zu kennen noch zu nennen wagt?
    (…)

    Soll es etwa ein Staatsnotwehrakt gewesen sein, daß der alte Herr von
    Kahr ermordet wurde? Und wie soll dort Notwehr vorgelegen haben, wo die
    Mörder einen Menschen umbrachten, der nicht einmal in irgendeinem Sinne
    verdächtig oder verhaßt war, sondern mit einem anderen verwechselt wurde
    oder aus einem sonstigen Irrtum einen schrecklichen Tod erleiden mußte?
    Auch ein solches Opfer ist Dr. Willi Schmid in München. Und all das soll
    Notwehr gewesen sein, weil es dem Veranlasser, der zugleich Gesetzgeber
    ist, so beliebt? Nimmermehr! (…)

    Wenn wirklich die von der Reichsregierung verkündeten Grundsätze von nun
    an deutsches Recht sein sollen, so haben wir mit diesem Rechte nichts
    mehr gemein. Wir sind Richter, nicht Götzendiener. «

    Parteitag
    Röhm vorne links bei der Abnahme einer Parteitagsparade

    Ernst Röhm (1887 – 1934) entstammte einer monarchistischen
    Beamtenfamilie, und wurde Berufsoffizier im nachmaligen Regiment “König
    Ludwig’ und hielt im Grunde zeitlebens an monarchistischer Gesinnung
    fest. Seine späteren politischen Vorstellungen waren geprägt von der
    Idee des politischen Soldatentums, mit der Kompromißlosigkeit,
    kämpferische Auslese und elitäres Führertum als typische
    Soldatentugenden gegen eine verachtete bürgerliche Welt in den
    politischen Alltag eingeführt werden sollten. Aus dem Ersten Weltkrieg
    kehrte R., der als fähiger Organisator auch in Stabsstellungen und im
    bayrischen Kriegsministerium Verwendung gefunden hatte, mehrfach
    dekoriert und von einer schweren Gesichtsverletzung gezeichnet als
    Hauptmann zurück.

    Unzufrieden mit dem Dienst in der regulären bayerischen Armee,
    beteiligte er sich 1919 mit dem “Bayerischen Schützenkorps” (Freikorps
    Epp) an der Niederwerfung der Münchner Räterepublik und war ab Sommer
    1919 in der Brigade Epp bzw. bei der 7. (bayerischen) Reichswehrdivision
    in München als Stabsoffizier zuständig für die Erfassung von Waffen
    demobilisierter Truppenteile. Röhm wurde damit in Bayern zu einer der
    zentralen Figuren bei der Anlage geheimer, durch den Versailler Vertrag
    verbotener Waffenlager (“Maschinengewehrkönig von Bayern”), aus denen
    die bayerischen Einwohnerwehren und andere paramilitärische
    Organisationen (Wehrverbände) mit Waffen versorgt wurden. 1923 wirkte R.
    als Organisator beim Zusammenschluß einiger der wichtigsten bayerischen
    Wehrverbände einschließlich der NSDAP/SA zur Arbeitsgemeinschaft
    vaterländischer Verbände bzw. zum Deutschen Kampfbund, wobei er Hitler
    als revolutionärste politische Kraft besonders förderte. Mit seinem
    eigenen Wehrverband, der Reichskriegsflagge, beteiligte sich R. am
    Hitlerputsch von I923 (Besetzung des Wehrkreiskommandos) und wurde zu 15
    Monaten Festungshaft auf verurteilt. Nach seiner Entlassung im April
    1924 beauftragte ihn Hitler mit der Reorganisation der SA. Röhm gründete
    außerdem als Dachorganisation aller völkischen Wehrverbände den
    Frontbann, den er als militärisches Rückgrat der NSDAP Hitler zwar
    unterstellen, aber doch unmittelbar selbst führen wollte. Als Hitler
    darauf nicht einging, trat Röhm im April 1925 als Führer der SA zurück.

    Von 1928 bis 1930 war Röhm als militärischer Berater in Bolivien tätig.
    Der Aufstieg der SA zu einer Massenorganisation veranlaßte Hitler, Röhm
    zum Januar I931 wieder mit dem Posten des “Obersten Stabschefs der SA”
    zu betrauen, eine Maßnahme, die wegen Röhms inzwischen allgemein
    bekannter homophilen Veranlagung zu heftiger Kritik aus Kreisen der
    NSDAP führte. Die SA war ihrerseits während der Wirtschaftskrise zum
    Sammelbecken proletarisierter ehemaliger Frontkämpfer und Arbeitsloser
    geworden, die mit Hitlers Legalitätskurs unzufrieden waren. Nach der
    Machtergreifung versuchten Röhm. und seine Unterführer, die Interessen
    der auf 4,5 Millionen angewachsenen SA im NS-Staat entsprechend ihrer
    Rolle bei der Erringung der Macht zu wahren. Angesichts der verbalen
    Drohungen Röhms und der allgemein unzufriedenen Stimmung in der SA ließ
    Hitler, der Zustimmung der interessierten Reichswehr sicher, die Führung
    der SA-Opposition beseitigen. Röhm wurde am 1. Juli 1934 in seiner Zelle
    in der Haftanstalt Stadelheim bei München von Schergen Himmlers
    ermordet. Man kann annehmen, daß unter Einfluß Röhms die reaktionären
    Kräfte der Kirchen, Reichswehr und Großindustrie wenig zu bestellen
    gehabt hätten, es sicher keinen Präventivkrieg gegen die Sowjetunion
    gegeben und somit die Geschichte einen anderen Verlauf genommen hätte.

    Interessant ist auch ein Urteil des Nürnberger Siegertribunals vom 14.
    11. 1945, in dem der SA bescheinigt wird, keine verbrecherische
    Organisation zu sein: “Nach der Säuberung [vom 3o. Juni 1934] war die SA
    auf den Stand einer unbedeutenden Nazi-Anhänger-Gruppe zurückgegangen.
    Obwohl in besonderen Fällen einige SA-Einheiten für die Begehung von
    Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingesetzt
    wurden, kann nicht gesagt werden, daß ihre Mitglieder im allgemeinen an
    solchen verbrecherischen Handlungen teilnahmen oder auch nur davon
    wußten. Aus diesen Gründen sieht der Gerichtshof davon ab, die SA als
    eine … verbrecherische Organisation zu erklären.” .

    [30. Juni 2004]

    Der 30. Juni 1934 oder das Ende einer Revolution

    Die beiden schockartigen Ereignisse der ersten siebzehn Monate des
    Dritten Reiches, der Reichstagsbrand und der sogenannte »Röhm-Putsch«,
    sind vom Kartell der »antifaschistischen« Propaganda stets und von
    vornherein in einen kausalen Zusammenhang gestellt worden. Nach
    landläufiger marxistischer Auffassung wurde die »Nacht der langen
    Messer« (30. Juni 1934) vor allem (wenn auch vielleicht nicht allein)
    deswegen veranstaltet, um sich der unbequemen Tatzeugen der angeblich
    von den Nationalsozialisten selbst inszenierten Brandstiftung zu
    entledigen. Wir haben einen der ganz wenigen heute noch lebenden
    ehemaligen hohen SA-Führer, Dr. med. Hans-Dietrich Röhrs, gebeten, die
    Vorgänge des 30. Juni 1934 und ihre Vorgeschichte aus seiner Sicht und
    aus seinen Erfahrungen und Erkenntnissen zu schildern. Röhrs gelangt zu
    der manchem vielleicht paradox erscheinenden Schlußfolgerung, daß es
    sich nicht um einen »Röhm-Putsch«, sondern um einen »Putsch gegen Ernst
    Röhm« gehandelt habe. Jedenfalls weicht seine Darstellung ganz erheblich
    von derjenigen ab, die an den Ereignissen unbeteiligte (ja, zum Teil
    damals noch gar nicht geborene) »Zeitgeschichtler« von den Ereignissen
    vor 45 Jahren zu geben pflegen. Röhrs erregte nach dem Krieg erstmalig
    Aufsehen, als er sein Buch »Hitlers Krankheit« (bei Vohwinckel)
    herausbrachte. Als praktischer Arzt im Hamburger Arbeiterviertel
    Hammerbrook war er durch seinen innigen Kontakt mit der werktätigen
    Bevölkerung schon früh zum Nationalsozialismus gestoßen und erlebte die
    Kampfzeit als Brigadearzt der damaligen Marine-SA-Brigade »Hansa«. Seine
    Erkenntnisse über Geschichte und Wesen der SA vertiefte er im
    Gedankenaustausch mit den anderen vier hohen SA-Führern, die gleich ihm
    im Zeugenflügel des Nürnberger Gerichtsgefängnisses inhaftiert waren,
    auf deren Aussagen vor allem es zurückzuführen ist, daß die SA in
    Nürnberg nicht zur »verbrecherischen Organisation« erklärt wurde.

    Die Bedeutung der SA für die Machtübernahme der nationalsozialistischen
    Bewegung läßt sich an der bewußten Verzerrung der zeithistorischen
    Darstellung ihres Verhaltens in der sogenannten Kampfzeit ablesen. Wenn
    ihrer überhaupt in dieser Beziehung Erwähnung getan wird, dann als einer
    Art von Schlägertruppe, eines Haufens von Straßenbanditen oder
    bestenfalls von Desperados aus der Phantasie von Hollywood-Regisseuren.
    Während die Reichsbannerleute und die Rotfrontkämpfer als edle
    Vorkämpfer der demokratischen Freiheit gefeiert werden, indem sie
    durchaus zu Recht die Straßen der deutschen Großstädte als ihre
    alleinige Domäne betrachteten nach dem Motto: »Und willst du nicht mein
    Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein!«

    Als ob die legale und parlamentarisch sanktionierte Machtübernahme durch
    Hitler angesichts ständiger Brutalitäten seiner uniformierten Anhänger
    vor den Augen der Öffentlichkeit überhaupt denkbar gewesen wäre!

    Jeder, der damals in Deutschland lebte, weiß, daß die Wahlen, die zu
    jenem Ergebnis führten, genauso korrekt durchgeführt wurden, wie das
    heute der Fall ist. Manipulationen derselben konnten genauso viel und so
    wenig vorgenommen werden, wie das noch heute der Fall ist. Und es
    spricht nicht gerade für die Überzeugung von der Richtigkeit der
    Demokratie derjenigen, die es offenbar dem Wähler nicht zutrauen können,
    in Zeiten nationaler Not sich ihres sonstigen Egoismus zu entledigen und
    in überwältigender Mehrheit einer grundlegenden Neuordnung die Stimme zu
    geben. Wie wäre es wohl um die Freiheitlichkeit und Fortschrittlichkeit
    des parlamentarischen Systems bestellt, wenn es diese Möglichkeit nicht
    gäbe?

    Schläger oder Soldaten?

    So erweist sich auch die Mär von dem Rowdytum der SA als eine jener
    Halbwahrheiten, mit denen heute gar zu gern deutsche Geschichte
    geschrieben wird. Offenbar, weil man sich seiner selbst und der Leser zu
    wenig sicher ist, um es wagen zu können, zur historischen Wahrheit
    zurückzukehren. Man müßte ja befürchten, wichtige Bausteine aus der
    Grundlage jener geschichtlichen Vorstellungen herauszubrechen, zu denen
    man sich nach 1945 nicht ganz ohne eigenes Interesse bereit gefunden
    hatte. Man könnte dabei doch gar zu leicht auch das eigene Gesicht
    verlieren. Und so verschließt man dann gar zu gern die Augen vor der
    Tatsache, daß Halbwahrheiten sich stärker zu rächen pflegen als ganze
    Lügen. Allein die Tatsache, daß in jenen Jahren nach dem Zusammenbruch
    des Kaiserreichs die militanten Massenorganisationen der Linken die
    Straßen der deutschen Großstädte völlig beherrschten, sollte eigentlich
    dem Gedächtnis der Zeitgenossen noch nicht entschwunden sein. Das stellt
    allein schon die Unmöglichkeit unter Beweis, daß für die SA, die niemals
    vor dem 30. Januar 1933 zahlenmäßig auch nur im entferntesten an diese
    heranreichte, zu irgendeiner Zeit auch nur die Möglichkeit bestanden
    hätte, jene zu terrorisieren. Während umgekehrt die Angehörigen jener
    Organisationen ganz selbstverständlich gegen jeden, der es auch nur
    hätte wagen wollen, ihrer Meinungsdiktatur auf der Straße gegenüber
    seine eigene Meinung geltend zu machen, das Faustrecht in Anspruch
    nahmen. Wie der Verfasser selbst nicht nur unzählige Male zu beobachten,
    sondern auch am eigenen Leibe zu erleben Gelegenheit hatte. Die SA
    fühlte sich jedoch ihrer Entstehung aus dem Frontsoldatentum des Ersten
    Weltkrieges nach zu soldatischer Tradition verpflichtet. Diese hatte
    schon den Freikorpssoldaten der ersten Nachkriegszeit geformt. Er war es
    gewesen, der die neue Ordnung, der er innerlich höchst skeptisch
    gegenüberstand, durch seinen selbstlosen Einsatz überhaupt erst möglich
    gemacht hatte. Viele dieser Freiheitskämpfer hatten sich später in der
    SA wiedergefunden. In ihr entwickelten sie sich zum politischen Kämpfer
    einer neuen Prägung. Sie hätten sich aber selbst verraten, wenn sie sich
    dabei ihrer soldatischen Tugenden begeben hätten. So war es denn auch
    die zwar harte, aber immer in soldatischer Weise erfolgende
    Zurückweisung des linken Anspruchs auf die Beherrschung der Straße in
    unzähligen, nicht selten unter Einsatz des eigenen Lebens durchgesetzten
    »Propagandamärschen«, welche die deutsche Öffentlichkeit davon
    überzeugte, daß hier eine Bewegung auf dem Marsche sei, die die einstige
    Ordnung des Reiches wieder erneuern wollte. Und wenn es heute eine
    beliebte These offizieller Meinungsmacher ist, es sei die betörende
    Raffinesse des »Volksverführers« Adolf Hitler gewesen, auf welche das
    deutsche Volk hereingefallen sei, so muß demgegenüber mit aller
    Nüchternheit festgestellt werden, daß dann, wenn überhaupt von
    »Verführung« des doch so mündigen Bürgers die Rede sein kann, es weit
    mehr der unermüdliche Einsatz des kleinen SA-Mannes von nebenan war, von
    dem diese »Verführung« ausging. Nichts nämlich begeistert den Menschen
    von heute so sehr wie ein Opfer, das er selbst nicht zu bringen bereit ist.

    Wie ließe es sich sonst erklären, daß gerade der nationalsozialistischen
    Bewegung jene Schichten des deutschen Volkes in erster Linie zuströmten,
    die sich höchstens am Stammtisch für Politik interessierten? Sie waren
    nur der direkten Beeinflussung zugänglich. Und die heißt eben Beispiel!
    Ein solches aber konnten die vorher üblichen Straßendemonstrationen mit
    Weib und Kind für das deutsche Gefühl gewiß nicht sein.

    Der oft geradezu hoffnungslose, aber dennoch mit soldatischem Schneid
    durchgeführte Einsatz bei Propagandamärschen war es jedoch, der
    aufrüttelte. Märsche wie diejenigen über die berüchtigte Reeperbahn in
    Hamburg, durch den Wedding in Berlin oder durch Altona am sogenannten
    Blutsonntag, der Tote und Verwundete kostete, wirkten um so mehr, als
    sie die heute so selbstverständlich gerühmte »Menschlichkeit« der
    schieß- und schlagwütigen Gegner unter Beweis stellten.

    Wie viel mehr als das Politische das Soldatische die SA bestimmte,
    beweist am besten die Tatsache, daß es noch zur Zeit der Machtübernahme
    keineswegs für jeden SA-Angehörigen selbstverständlich war, auch
    Mitglied der Partei zu sein. Nicht einmal bei allen Führern war das der
    Fall. Und als die Partei-Funktionäre sich nunmehr in größerer Zahl in
    der Öffentlichkeit zeigten und sich bald auch statt mit dem schlichten
    Braunhemd mit militärähnlichen Uniformen schmückten, gab es ständigen
    Ärger. Er fand erst ein Ende, als diese wenigstens auf den
    traditionellen Schulterriemen verzichteten.

    Die SA-Männer betrachteten sich als Hitler’s Soldaten und damit als die
    zukünftigen Waffenträger der neuen Ordnung. Hitler selbst hatte sie in
    dieser Annahme bestärkt, als er 1931 die SA-Führer vom Sturmführer
    aufwärts feierlich auf seine Person verpflichten ließ. Es darf auch
    nicht übersehen werden, daß nicht wenige Angehörige der SA aus
    grundsätzlicher Einstellung heraus nichts für Parteien übrig hatten. Sie
    hatten aus den Schlachten des Ersten Weltkrieges die Verachtung für die
    parlamentarischen Schwätzer in der Heimat mitgebracht. Diese waren es
    gewesen, die ihrer Meinung nach nicht wenig zu dem unheilvollen Ende
    beigetragen hatten. Zudem hatte die Parteiführung einst selbst
    versichert, sie werde die Partei auflösen, sobald sie ihre politische
    Aufgabe gelöst haben würde. Es war auch immer die Rede davon gewesen,
    daß zu diesem Zeitpunkt keine weitere Aufnahme von Mitgliedern in die
    Partei erfolgen sollte. Grundsätze, gegen die nunmehr ganz
    offensichtlich verstoßen wurde. Man übersehe dabei nicht, daß sich die
    NSDAP durchaus nicht als eine Partei im ideologischen Sinne verstand,
    sondern vielmehr als eine Volksbewegung, als deren Ziel Schaffung einer
    Gemeinschaft des ganzen Volkes im Gegensatz zu der Zerrissenheit durch
    Klassenkampf gesehen wurde. Vor allem deswegen fühlten sich die
    SA-Männer als Vorkämpfer, weil sie am augenfälligsten diesen Gedanken,
    der in den Schützengräben geboren war, schon lange in die Tat umgesetzt
    hatten. So war es auch für sie selbstverständlich, daß die endgültige
    Ordnungsform des Reiches von eben jenem Gedanken geprägt sein müsse.
    Nicht die Raison des Staates, sondern das Wohl des ganzen Volkes sollte
    ihr Maßstab sein. Ein sich wechselseitig befruchtender Dualismus von
    Volk und Staat schien notwendig, um dem sich schon abzeichnenden
    »Aufstand der Massen«, wie Ortega y Gasset die Veränderung der
    menschlichen Einstellung durch die Vergroßstädterung und
    Industrialisierung bezeichnet hatte, entgegenzuwirken. In welcher Form
    das zu geschehen habe, davon hatte man nur eine recht vage Vorstellung.
    Aber man war sich um so bewußter der Tatsache, daß sich dieses Ziel ohne
    die soldatische Kameradschaft über alle ständischen und wirtschaftlichen
    Unterschiede hinweg niemals erreichen lassen würde. Jedenfalls nicht in
    jener eindringlichen Form, wie man sie selbst noch aus dem eigenen
    Erleben in der Erinnerung hatte.

    Eine Wiederbelebung jener preußischen Tradition, an welche sich die
    Reichswehr noch immer hielt, konnte diese politische Zielsetzung niemals
    verwirklichen. So erklären sich auch die anfänglichen Reibereien mit dem
    »Stahlhelm«, dessen Tendenz zu sehr in jene Richtung ging. Während der
    letztere bald vom Geist der SA soweit vereinnahmt wurde, daß er in
    Obergruppenführer Jüttner den Stellvertreter des Stabschefs stellte,
    konnte sich eine reaktionäre Gruppe in der Reichswehrführung nicht damit
    abfinden, daß die Berufung des Stabschefs der SA, Ernst Röhm, zum
    Reichsminister auf eine kommende Reform im Sinne dieser Gedankengänge
    hindeutete.

    Röhm und die Reichswehr

    Man hatte ja den Hitler nicht an die Macht kommen lassen, ihn teilweise
    dabei sogar unterstützt, um jetzt in der Rolle des Bewahrers des
    nationalen Erbes, als der man sich während der Weimarer Republik gefühlt
    hatte, in die Ecke gestellt zu werden. Man war schon enttäuscht genug,
    daß der neue Reichskanzler keine Anstalten machte, die Monarchie wieder
    einzuführen, wie man es von ihm erwartet hatte, obwohl dies doch der
    Herzenswunsch des greisen Reichspräsidenten Hindenburg war. Andererseits
    mißtraute man Röhm als dem einstigen I a (Generalstabsoffizier) der
    bayrischen Reichswehrdivision, die sich früher schon recht eigenwillig
    gezeigt hatte.

    Was würde aus der bisherigen einzigartigen Machtstellung der Reichswehr
    als Waffenträger der Nation werden, wenn sich aus Röhms Vorstellungen
    einer Umformung der SA zu einer Miliz eine militärische Organisation
    entwickeln sollte, in deren Größe man schließlich untergehen würde?

    Schon waren in der Infanterieschule Dresden jene Gedanken einer
    Aufgliederung eines künftigen modernen Heeres in Elite und Masse
    aufgetaucht, um die Unbeweglichkeit der Massenheere des Weltkrieges zu
    überwinden. Eine Elite, die durch eine zahlenmäßig beschränkte, aber
    hochspezialisierte Angriffsarmee gebildet werden müsse, und die Masse,
    die durch die konventionellen Verbände mit einer ihrer hinhaltenden und
    heimatschützenden Aufgabe angepaßten Ausbildung und Ausrüstung weit
    rationeller gestellt werden könnte. Sie kamen den Ideen Röhms bedenklich
    entgegen. Und es mag wie ein Hohnlächeln der Geschichte anmuten, daß es
    ein General der Reichswehr war, der spätere Oberstgruppenführer der
    Waffen-SS Hauser, der während des Zweiten Weltkrieges viel zu spät und
    mit unzureichenden Mitteln diese Theorien in die Praxis umsetzte und
    trotz aller Einzelerfolge wie die ganze übrige Wehrmacht an der Tatsache
    eines fehlenden Unterbaues, scheitern mußte, aber nun der eifrigen
    Unterstützung eines Mannes, der sich einst von der Reichswehr als
    williges Werkzeug gegen Röhm hatte benutzen lassen, nämlich Heinrich
    Himmler.

    TEIL ZWEI:

    Daß Röhm die nötigen organisatorischen Fähigkeiten mitbrachte, um eine
    durchgreifende militärische Reform bewerkstelligen zu können, hatte er
    als Reformator der bolivianischen Armee eindeutig unter Beweis gestellt.
    Er ist in Bolivien heute noch unvergessen. Diese Aufgabe aber, die er
    auf Hitlers Bitte aufgegeben hatte, um sich in der Heimat dem Neuaufbau
    der SA zu widmen, hatte ihn nicht nur mit militärischen Fragen in
    Berührung gebracht. Als Generalstabschef der bolivianischen Armee war er
    auch mit den Problemen der Weltpolitik in Berührung gekommen und hatte
    Einsichten gewonnen, die das damals im Reich allgemein herrschende Bild
    erheblich verändert hatten. Er hatte erkennen müssen, wie provinziell
    dieses auch innerhalb der nationalsozialistischen Führungsgruppe, Hitler
    eingeschlossen, war. Er war nicht der Mann, der von dieser Überlegenheit
    nicht den ihm erforderlich erscheinenden Gebrauch gemacht hätte, und
    zwar in Formen, die nicht immer die diplomatischsten waren. Daß er sich
    dabei der Freundestreue Adolf Hitlers, der ihn duzte, sicher zu sein
    glaubte, ist nicht weiter verwunderlich bei der oft unverständlichen
    Langmut, die Hitler gegenüber seinem alten Kameradenkreis und gegenüber
    Personen aufbrachte, denen er Dank schulden zu müssen glaubte.

    Aus seiner Welterfahrenheit heraus kannte Röhm das tief verwurzelte
    Mißtrauen, das in der ganzen Welt gegenüber dem Wiedererstarken des
    Reichs ganz wie heute wieder gehegt wurde. Ein Mißtrauen, das in
    Rechnung zu stellen uns Deutschen so außerordentlich schwer wird, weil
    wir die Motive, die uns die allmächtigen Propagandamacher da draußen von
    jeher und für immer unterschieben, schon aus unserm Volkscharakter
    heraus gar nicht kennen. Daraus erklärt sich auch unsere Arglosigkeit,
    mit der wir unsere Beziehungen zu bestimmten anderen Völkern von jeher
    beurteilen. So wurde auch damals Englands emotionsfreie Politik
    gegenüber dem geschlagenen Gegner, die sich äußerlich so vorteilhaft vom
    Verhalten Frankreichs abhob – was im übrigen auch ihr Zweck war- als
    Freundschaft und Ansatz für künftige Möglichkeiten gedeutet. Daß auch
    Hitlers leicht erregbare Phantasie in dieser Hinsicht plante, mußte Röhm
    wie jeden international erfahrenen Mann mit Sorge erfüllen. Er wußte nur
    zu gut, daß England gar nicht daran dachte, die so lange mit Erfolg
    betriebene Politik der balance of power gegenüber Europa aufzugeben. Am
    wenigsten aber zugunsten eines militärisch übermächtigen Deutschlands.

    Die französische Karte

    Wie Röhm die vorsichtige Wiederaufrüstung, die durch die Weltlage
    dringend geboten war, über ein Milizsystem am wenigsten spektakulär und
    daher auch aus außenpolitischen Gründen vorteilhaft erschien, so hatte
    er den Ausgleich mit Frankreich weit mehr im Auge als ein vergebliches
    Bemühen um eine Art Juniorpartnerschaft mit England. Er dachte offenbar
    dabei an das militärische Testament des französischen Marschalls Foch,
    das dem französischen Offizierskorps anempfahl, sich niemals wieder von
    den Politikern zu einem Krieg gegen Deutschland mißbrauchen zu lassen.
    Wobei er schon damals präzisierte Vorschläge hinterließ, wie dies auf
    militärischem Gebiet am besten geschehen könne. Sie nahmen manches von
    dem vorweg, was jetzt erst innerhalb der NATO über die Volksgrenzen
    hinweg verwirklicht worden ist.

    Als Bayer und ehemals königlich bayrischer Offizier lag Röhm eine solche
    Politik weit mehr im Blut als der immer noch vom
    wilhelminisch-weltpolitischen Denken bestimmten Reichswehrführung und
    der ähnlich eingestellten Ministerialbürokratie. Röhms Einstellung
    begann sich in zunehmendem Maße auch auf die nationalsozialistische
    Bewegung auszuwirken. Trotz Hitlers englischen Aspirationen muß es Röhm,
    vermutlich von Goebbels unterstützt, dennoch gelungen sein, Hitler von
    den Möglichkeiten einer Annäherung an Frankreich zu überzeugen und die
    Genehmigung zu bekommen, unter Einhaltung striktester Geheimhaltung in
    dieser Hinsicht zu sondieren. Im Verfolg dieser Bemühungen ergaben sich
    in München verschiedene geheime Zusammenkünfte zwischen Röhm und
    Goebbels (und zwar in Röhms Stammlokal »Bratwurstglöckle«, dessen
    Inhaber und Oberkellner deshalb später die völlig ahnungslosen Opfer der
    Verschwörung gegen ihren prominenten Stammgast wurden).

    Es ist durchaus verständlich, daß Hermann Göring, obwohl er als
    preußischer Ministerpräsident eine ganz entscheidende politische Rolle
    spielte, sich auch als den berufenen Vertreter der militärischen
    Neuordnung ansah. Auch er war ja ehemaliger Berufsoffizier, ein
    hochdekorierter dazu, und die Notwendigkeit des Aufbaues einer Luftwaffe
    ließ ihn als Flieger wenigstens auf diesem Gebiet dazu berufen
    erscheinen. Das machte ihn zwangsläufig zum Gegenspieler Röhms, zumal
    die Behauptungen, dieser sei homosexuell, besonders in den reaktionär
    eingestellten Kreisen des Offizierskorps allzu gern geglaubt wurden. Was
    es damit wirklich auf sich hatte, wird sich heute kaum noch nachweisen
    lassen. Die Zuflucht, die Hitler in seiner Rechtfertigungsrede zu diesem
    Gerücht nahm, mußte bei seiner alten Freundschaft reichlich
    fadenscheinig, ja sogar recht verlegen wirken. Die Familie des so
    öffentlich Geächteten bestreitet noch heute energisch jede Behauptung in
    dieser Richtung. Auch ein alter Freund und Kamerad, der ihn genauestens
    kannte, hat mir noch vor einigen Jahren aus voller Überzeugung
    versichert, daß es nicht an dem gewesen sei. Die Zuflucht zur Behauptung
    sexueller Abartigkeit beweist, wie fadenscheinig überhaupt die ganze
    Aktion begründet gewesen ist. Schließlich wäre es doch wohl die Pflicht
    des Parteiführers und später des Reichkanzlers gewesen, sich auch das
    Privatverhalten seiner engsten und mit besonderer Verantwortung
    betrauten Mitarbeiter etwas näher anzusehen und gegebenenfalls die
    Konsequenzen daraus zu ziehen. Sich selbst so zu belasten, muß Hitler
    schon recht triftige Gründe gehabt haben. Daß dabei das Interesse des
    deutschen Volkes nur vorgeschützt wurde, braucht nicht betont zu werden.
    Was hätte wohl der Österreicher Hitler dazu gesagt, wenn sich Kaiser
    Karl VI. seinerzeit seines Feldherrn Prinz Eugen, der doch der gleichen
    Abartigkeit bezichtigt wurde, deswegen entledigt hätte? Die
    Weltgeschichte würde zweifellos, jedenfalls für Österreich, ein anderes
    Gesicht bekommen haben.

    Bei der heute gegenüber Homosexuellen geübten Toleranz ist es
    bemerkenswert, daß Hitlers Begründung vom Volk und gerade in den sonst
    skeptischen Kreisen trotz der blutigen Maßnahmen, die sie deckte,
    weitgehend anerkannt wurde. Zeigt sich doch hier wieder einmal, wie
    fragwürdig moralische Begriffe in ihrer Anwendung auf die Geschichte
    sind. Es mangelt ihnen doch offenbar die Beständigkeit, die ihnen von
    den Moralisten auf diesem Gebiet so lautstark zugesprochen wird.

    Göring handelte auf eigene Faust

    Görings Stellung, seine besondere Beliebtheit in der Öffentlichkeit, die
    er sich durch seinen publikumswirksamen Einsatz für die neue Ordnung
    erworben hatte, und auch seine persönlichen Beziehungen zum Kreis um den
    alten Hindenburg machten ihn zur Schlüsselfigur, bei der die
    Reichswehrfronde anzusetzen hatte, wollte sie sich nicht auf ein
    Abenteuer einlassen. Seine joviale Kameradschaftlichkeit, seine
    Eitelkeit und ein offensichtlicher Mangel an weltanschaulichem Interesse
    lieferten weitere Handhaben. Es hieße jedoch seiner mannhaften
    Persönlichkeit, als die er sich später in Nürnberg erwies, nicht gerecht
    werden, wenn man verschweigen wollte, daß ihm seiner Herkunft und
    Lebensart nach die revolutionäre Dynamik eines Röhm nicht lag und auch
    nicht liegen konnte. Er konnte es einfach nicht verstehen, weshalb eine
    Wehrmachtsform, in welcher er selbst sich wohlgefühlt hatte, deren
    Vertreter ihn noch immer als Kriegshelden würdigten und verehrten, nicht
    beibehalten werden sollte. Ihre Wiederherstellung vor allem hatte ihn ja
    doch in das Lager der Nationalsozialisten getrieben.

    Da er genugsam Hitlers Neigung zu intuitiven Entscheidungen kannte, die
    ihn oft lange vor dringenden Entscheidungen zaudern ließ, und da er in
    der Reichswehr Gegenkräfte entstehen sah, die ihm vielleicht auch
    übertrieben dargestellt wurden, nahm er keinen Anstoß daran, auf eigene
    Faust zu handeln. Es war ja nicht das erste Mal, daß Hitler in
    kritischen Fragen den einander widerstrebenden Strömungen innerhalb der
    Bewegung freien Lauf ließ, um dann der bei den Auseinandersetzungen
    obsiegenden Seite sein Plazet zu geben.

    Himmler und Heydrich

    Um nun seine eigene Macht mit ausreichendem Erfolg einzusetzen,
    benötigte Göring nicht nur den Überraschungseffekt, sondern er brauchte
    außer der Reichswehr auch noch die gesamte Polizei. Schlüsselfigur war
    dabei Heinrich Himmler, der nicht nur Hitlers Sicherheitschef war,
    sondern damals noch Chef der bayrischen Polizei. Gleichzeitig hatte er
    über den Sicherheitsdienst der Partei die Grundlage für die Organisation
    geschaffen, die als Geheime Staatspolizei und weitgehend persönliches
    Machtinstrument des Reichsführers SS jenen politischen und ideologischen
    Fanatismus entwickelte, der heute noch immer dem Nationalsozialismus als
    Ganzem zur Last gelegt wird. Insofern mußte Göring über seinen Schatten
    springen, da er persönlich eigentlich immer als Vertreter einer gewissen
    großzügigen Toleranz bekannt war.

    Was Göring an salopper Großzügigkeit zuviel besaß, hatte Himmler gewiß
    zuwenig. Er glich nicht nur in seinem Aussehen einem pedantischen
    Oberlehrer, sondern er war es auch. Auf welchem Wege gelangte er dann zu
    jener starrsinnigen Rechtsauslegung, die den Vergleich mit einem
    Robespierre geradezu herausforderte? Sein Glaube an die Richtigkeit des
    von ihm eingeschlagenen Weges entbehrte dabei nicht einer gewissen
    Suggestivität. Sie war mit einer Art von Naivität, ja Kritiklosigkeit
    gegenüber den wissenschaftlichen Erkenntnissen gepaart, welche ihn
    oftmals zu groteskesten Unternehmungen veranlaßte. Der Glanz, der ihm in
    viel zu jungen Jahren als einem der engsten Mitarbeiter Hitlers
    zugeflogen war, hatte ihn offenbar wie viele andere auch so betört, daß
    er die Fragwürdigkeit solchen Abglanzes nicht erkannte und für eigenes
    Verdienst nahm.

    So hat er offenbar niemals erkannt, wie sehr sein Gedanke eines elitären
    und zu besonderem Fanatismus verpflichteten Ordens, bei dem das Prinzip
    des Jesuitenordens in vieler Hinsicht Pate gestanden hatte, der
    Grundidee, nach welcher der Nationalsozialismus angetreten war,
    diametral entgegenstand. Die Überspitzung der Rassenlehre, welche
    durchaus nicht im Sinne des rassenpolitischen Amtes der NSDAP war, die
    fragwürdige Vorstellung von einer nordischen Edelrasse, deren Blondhaare
    und Blauaugen keineswegs im gesamten deutschen Volk ausschlaggebend
    sind, war dazu angetan, erneut wieder künstlich Trennungslinien
    aufzuwerfen, die man in anderer Form gerade auszulöschen bemüht war.

    Daß Himmler die Vielfalt seiner Ideen, so unausgegoren sie in mancher
    Hinsicht auch sein mochten, eine Sonderstellung unter den führenden
    Männern um Hitler gab, kann nicht bestritten werden. Sie wurde noch
    verstärkt durch die Tatsache, daß er auch ein Mann der ersten Stunde war
    und sich daher als eine der mitbestimmenden Kräfte der weiteren
    Entwicklung der nationalsozialistischen Bewegung dünken durfte, zumal es
    Hitlers Art war, sich jeweils auf die Lösung einer ganz bestimmten
    Aufgabe zu konzentrieren und auf den anderen Gebieten den Dingen ihren
    Lauf zu lassen, d. h. den Auseinandersetzungen divergierender Tendenzen
    schweigend zuzusehen.

    Himmlers ehrgeizige Pläne, die gleichzeitig auch darauf ausgingen, ein
    einheitliches Polizeisystem zu schaffen, und zwar aus der SS heraus,
    nicht etwa als Fortentwicklung des schon bestehenden Systems, wobei ihm
    selbst die Führung zufallen mußte, sprengten auch organisatorisch den
    Rahmen der SA. Deren Unterstellung unter den Stabschef, die sich aus
    ihrer bisherigen Entwicklung ergeben hatte, mußte beseitigt werden. Das
    aber war unter den gegebenen Verhältnissen nur durch die Beseitigung des
    Stabschefs selbst möglich, durch eine möglichst gründliche Beseitigung.
    Angesichts der Zwiespältigkeit seines Charakters, die sich später vor
    dem Zusammenbruch in der hoffnungslosen Unentschlossenheit Himmlers
    entlarvte, muß bezweifelt werden, ob er sich so bedingungslos der Fronde
    angeschlossen hätte, wenn nicht inzwischen der frühere Marineoffizier
    Heydrich, der sich erst kurz vor der Machtübernahme der NSDAP
    angeschlossen hatte, nachdem er unter nicht gerade ehrenvollen Umständen
    entlassen worden war, in seinen Stab eingetreten wäre und rasch großen
    Einfluß gewonnen hätte. Ein Mann von dämonischer Begabung und
    zielstrebigem Willen, der alles besaß, was seinem Chef Himmler fehlte,
    nur nicht das, was man den Geist der Bewegung hätte nennen können. Wieso
    auch! Er hatte ja niemals die Gelegenheit gehabt, mitten im Volk auf der
    Straße jene unauslöschlichen Erfahrungen zu sammeln, die diesen Geist
    geformt hatten. Zudem war er begreiflicherweise ein persönlicher Gegner
    der SA, die seinerzeit in Hamburg seine Aufnahme abgelehnt hatte. Wie er
    später die kalte Technik eines unerbittlichen Apparates der Entwicklung
    der Polizei zugrunde legte, die dann in der Notlage des Krieges Staat
    und Partei mit dem tödlichen Keim der Erbarmungslosigkeit anstecken
    sollte, so dürfte er es gewesen sein, der maßgebend an jenen
    Entschlüssen mitgewirkt hat, die zu dem Blutbad unter Brüdern führte.
    Jedenfalls waren später alle, die von den Hintergründen wußten, von
    seiner Mitverantwortung überzeugt. In der SA wurde er später weit mehr
    gehaßt als sein Herr und Meister, dessen Labilität man ausreichend kannte.

    Der Zeitpunkt der Abrechnung mit Röhm schien gekommen, als gemunkelt
    wurde, daß dieser bei einem Besuch auf der Adriainsel Brioni mit
    französischen Emissären verhandelt habe. Aktiv wurde er im Anschluß an
    seine Rückkehr auf einem Festessen der Ibero-Amerikanischen Gesellschaft
    in Hamburg zu seinen Ehren, bei dem auch Reichsaußenminister von Neurath
    zu den anwesenden Diplomaten und Presseleuten aus der ganzen Welt
    sprach. Röhm glänzte mit einer spanischen Ansprache und wurde von den
    Südamerikanern geradezu enthusiastisch gefeiert.

    Sollte das bedeuten, daß es ihm nunmehr gelungen war, Hitlers Ohr
    hinsichtlich seiner außenpolitischen Auffassung zu gewinnen? Das hätte
    für die Reichswehr eine weitere Schwächung ihres Einflusses bedeutet.
    Sie setzte auf England, wie sie ja bald genug unter Beweis stellte.
    Zudem verschlechterte sich der Gesundheitszustand des greisen
    Reichspräsidenten zusehends. Solange er noch am Leben war, hatte man ja
    Hitler an der Kette. Doch was würde werden, wenn Hindenburg das
    Zeitliche segnete?

    Daß Göring und Himmler sich zum Mitmachen bereit fanden, ist weit
    schwieriger zu erklären. Schließlich war die mit Vorbedacht geschürte
    Abneigung eines dem Tode nahen alten Mannes kein Grund, das Ansehen
    Hitlers aufs Spiel zu setzen. Er war es doch gewesen, der Röhm zum
    Führer der SA gemacht hatte. Er hatte ihn doch gegen eine wüste
    Hetzkampagne wegen angeblicher weit zurückliegender Vorkommnisse
    gehalten. Ja, er hatte ihn sogar zum Minister ohne Portefeuille gemacht.
    Es ist niemals etwas von neuen Verfehlungen bekannt geworden, bis auf
    die höchst dunklen Andeutungen, die Hitler später in seiner
    Verteidigungsrede vor dem Reichstag zur Überraschung der gesamten SA
    machte. Sie sind aus ihren Kreisen auch nie bestätigt worden. Gerade
    hier aber hätten sie doch bekannt sein müssen. Da man ihre Treue zu
    Hitler und seiner Bewegung wohl kaum in Zweifel ziehen kann, müssen sie
    die Schwäche seiner Stellung gegenüber der Wehrmacht für weit größer
    angesehen haben, als es in Wirklichkeit der Fall war.

    Wir haben gerade in unseren Tagen im Iran ein Beispiel dafür, daß selbst
    eine anerkannte Elitearmee machtlos bleibt, wenn ein Volk aufsteht. Auch
    die deutsche Reichswehr hätte sich in ihrer Gesamtheit, das muß zu ihrer
    Ehre festgestellt werden, niemals gegen den Nationalsozialismus und
    seinen Führer mißbrauchen lassen. Sie hat auch in diesem Fall praktisch
    nur Gewehr bei Fuß gestanden.

    TEIL DREI:

    Hand in Hand mit der Reaktion

    Was Göring und Himmler offenbar nicht begriffen hatten, war, daß der
    überwältigende Erfolg der Bewegung, zu deren führenden Männern sie
    gehörten, auf einer historischen Notwendigkeit beruhte und daher auch
    nicht mit den Mitteln einer veralteten politischen Taktik, sondern nur
    in der Konzeption einer neuen Strategie weitergeführt werden konnte,
    sollte er nicht vergeblich bleiben. Das technische Zeitalter mit seiner
    Entmenschlichung der Welt erforderte andere Entschlüsse als diejenigen,
    mit denen damals unser Volk in Versailles versklavt wurde. Sie konnten
    nur durch den Geist, aber nicht aus längst obsolet gewordenen
    militärischen Vorstellungen des 19. Jahrhunderts gelöst werden. Die
    technische Umwälzung der Lebens- und Arbeitsbedingungen und die
    Naturnotwendigkeit der Anpassung des Menschen, wie sie in den
    Materialschlachten des Ersten Weltkrieges dem europäischen Menschen zum
    ersten Male zum Alpdruck und zum Erwachen aus einer Welt der Illusionen
    wurde, konnte nicht mit Gewalt gelöst werden. Sie erforderten eine
    Geduld, welche Hitler selbst nicht ausreichend besaß. Wie hätten sie
    gerade diese seine aktivsten Paladine haben sollen? So wurden hier die
    ersten Zeichen einer tiefgreifenden Krise sichtbar, die jetzt
    rückschauend – denn damals erkannten (oder besser: erahnten) das nur
    wenige – sich als ein Urteilsspruch der Geschichte enthüllt über den
    gewaltigen Versuch eines ganzen Volkes, nicht nur seinem Schicksal,
    sondern dem Schicksal ganz Europas eine neue Wende zu geben. Ein
    Versuch, der von wenigen um einer materiellen Macht willen verspielt
    wurde aus einer Vorstellungswelt heraus, die zu überwinden man so
    erfolgreich angetreten war.

    Das Unternehmen, das so widersinnigerweise die Reste der Reaktion mit
    zwei sonst so rücksichtslosen Revolutionären vereinigte, wobei die dazu
    treibenden Motive nicht weniger widersinnig waren, konnte nur dann einen
    Erfolg versprechen, wenn man eine Revolte gegen Hitler vortäuschte. Nur
    so konnte man den zu einer Entscheidung immer noch nicht entschlossenen
    Hitler und Röhm gleicherweise überraschen. Zwar hatte der letztere
    zweifellos Lunte gerochen. Warum hätte er sonst in so demonstrativer
    Weise für den 1. Juli einen SA-Urlaub von Monatsdauer angeordnet? Diese
    Geste des Friedens, mit der er gleichsam die einzige Waffe, die er
    besaß, von sich warf, hatte jedoch, so wirkungsvoll sie auch schien,
    nicht die geringste Wirkung auf die Verschwörer. Sie hielten an ihrem
    Plan, einen »Putsch« der SA vorzutäuschen, fest, so durchsichtig auch
    solche Täuschung bei der Millionenzahl von SA Angehörigen sein mußte,
    die niemals auch nur das geringste von irgendwelchen
    Putschvorbereitungen – und die hätten doch in diesem Fall äußerst
    sorgfältig sein müssen – gehört und gesehen hatten.

    Wesentlich leichter war es, Hitler durch falsche Meldungen in einen
    Zustand höchster Erregung zu versetzen. Dieser hatte sich ja Himmler
    restlos in die Hand gegeben, als er die SS zu seiner Leibgarde machte.
    Sicherlich waren Führer und Männer ihrem Führer bis in den Tod ergeben
    und hätten sich für ihn in Stücke reißen lassen. Aber die Geschichte hat
    an einer Fülle von Beispielen gezeigt, daß gerade die besinnungslose
    Ergebenheit solcher Männer zum Unheil ausschlägt, wenn ihr Führer, in
    diesem Fall Himmler, dessen Orden sie angehörten, ein doppeltes Spiel
    spielt, selbst wenn dieser sich einbildet, es sei zum Wohle desjenigen,
    dem sich die Leibgarde verschworen hat. Man lese nur die römische
    Kaisergeschichte.

    Wie sehr man Hitler getäuscht haben muß, läßt sich daran erkennen, daß
    er den von ihm als Röhms Nachfolger vorgesehenen Viktor Lutze mit seinem
    Vorschlag abwies, Röhm auf der für den 30. Juni geplanten und schon
    einberufenen Tagung der SA-Obergruppen- und Gruppenführer in Bad Wiessee
    zur Rede zu stellen. Obwohl ihm Lutze versicherte, daß es sich doch nur
    um eine kleine Clique um Röhm, wenn überhaupt um eine solche handeln
    könne, denn er selbst war ja von der ganzen Sache als Führer einer der
    zentralsten und daher wichtigsten Obergruppen völlig überrascht worden.
    Hitler habe also nicht das geringste für sich zu fürchten. Dieser lehnte
    brüsk ab mit dem Hinweis, er könne von einem der fanatischen Anhänger
    Röhms erschossen werden, und das könne er um der Sache des
    Nationalsozialismus willen nicht riskieren. Hitlers Haltung verriet,
    sieht man von ihrer menschlichen Seite ab, eine aus der damals gegebenen
    Situation geradezu unverständliche Unkenntnis der bedingungslosen Treue
    der SA. Sie hat diese sogar noch später trotz der furchtbaren Belastung,
    der sie Hitler selbst die ganzen folgenden Jahre bis zum Ausbruch des
    Zweiten Weltkrieges aussetzte, unbeirrbar unter Beweis gestellt. Man
    braucht nur auf die große Zahl der Obergruppenführer und Gruppenführer
    der SA, die teilweise in unterwertigen Kommandostellen an der Front
    gefallen sind, hinzuweisen. Diese Unkenntnis läßt sich nur so erklären,
    daß Hitler schon längere Zeit systematisch auf diese gestellte Situation
    hin vorbereitet war, genau wie die andere Seite in der Reichswehr, da
    sie sich der Reaktion ihrer Verbände ebenfalls nicht sicher war, das
    gleiche zu tun sich bemüht hatte.

    Die Nacht der langen Messer

    Sehr eindrucksvoll ist der Bericht des damaligen Reichsarztes der SA,
    Dr. Ketterer, der die Vorgänge in Wiessee miterlebte. Er konnte es zu
    Lebzeiten nicht wagen, das anders als an vertraute Freunde und Kameraden
    weiterzugeben. Wie wenig dieser in seiner doch für ein aktives
    Unternehmen wie einen Putsch unentbehrlichen Stellung etwas von einem
    derartigen Plan wußte, beweist, daß er zu der in Wiessee angesetzten
    Tagung seine Frau mitbrachte. Er hatte geplant, im Anschluß daran noch
    ein paar Tage mit ihr gemeinsam die Berge zu genießen. Am Vorabend
    spielte Röhm, der ebenfalls schon im Hotel war, mit ihm Tarock. Er
    klagte aber über starke Ischias-Schmerzen und ging, nachdem ihm Ketterer
    eine schmerzlindernde Spritze gegeben hatte, um 22 Uhr ins Bett. Von
    irgendwelchen Anzeichen, daß er sich mit etwaigen Putschvorbereitungen
    beschäftigt hätte, war nichts zu bemerken. Der größte Teil der doch für
    einen Putsch unerläßlichen Obergruppen- und Gruppenführer befand sich
    überhaupt erst auf dem Wege nach Wiessee. Man kann sich seine
    Verblüffung vorstellen, als SS-Führer der Hitlerschen Begleitmannschaft
    ihn zusammen mit seiner Frau aus dem Bett holten und im Auftrage Adolf
    Hitlers für verhaftet erklärten. Gemeinsam mit den anderen in der Nacht
    angekommenen SA-Führern wurden sie in die Hotelhalle hinunter
    eskortiert, wo sich schon Röhm unter Bewachung befand, aber
    nichtsdestoweniger, die Ruhe selbst, nach seinem Frühstück verlangte. Er
    rief Ketterer im Vorbeigehen zu, es müsse sich alles um einen Irrtum
    handeln, der sich sofort klären würde, wenn er mit Hitler sprechen
    könne. Als dieser dann, seine aus der Kampfzeit bekannte Reitpeitsche in
    der Hand, in der Halle auftauchte und das Ehepaar Ketterer in dem Haufen
    der Verhafteten entdeckte, stutzte er und gab dann sofort die Anweisung,
    sie freizulassen. Röhms Wunsch, mit ihm sprechen zu können, ignorierte
    er. Wir wissen, daß es das letzte Mal gewesen ist, wo sich die beiden
    Freunde von Angesicht zu Angesicht sahen. Ist es nicht naheliegend
    anzunehmen, daß Hitler sich schämte, einem solchen Mann der Tat, wie
    Röhm es war, gestehen zu müssen, daß er selbst gar nicht die Macht besaß
    oder zum mindesten zu besitzen glaubte, die Reichswehr restlos in den
    nationalsozialistischen Staat einzugliedern, daß er also nur einen
    halben Sieg errungen hatte, wie er später in so bitterer Weise erfahren
    mußte? Daß er auf Intrigen seiner eigenen Leute hereingefallen war, die
    ihn wieder einmal in ihrer Engstirnigkeit auf einen Weg gezwungen
    hatten, der seine Handlungsfähigkeit in einer gefährlichen Weise
    einschränkte? Das konnte Hitler auch einem Freunde (Kubitschek in Wien)
    nicht eingestehen. Lieber verließ er ihn, wie er das schon einmal in
    jungen Jahren mit einem anderen Freunde getan hatte.

    Was Hitler von den weiteren Entwicklungen erfahren hat, wird immer
    unbekannt bleiben. Jedoch ist kaum anzunehmen, daß er bereit gewesen
    wäre, über die »geringe Zahl der Opfer, die seine unbeirrbare Haltung
    dem deutschen Volk gekostet habe«, zu sprechen, wenn er gewußt hätte,
    daß diese in Wirklichkeit rund 1200 Menschenleben, und zwar lauter
    völlig Unschuldige gekostet hatte. Die Zahl hat Viktor Lutze
    gelegentlich seinem Stellvertreter Obergruppenführer Jüttner unter dem
    Siegel der strengsten Verschwiegenheit mitgeteilt, um seine
    unüberwindliche Abneigung gegen eine Zusammenarbeit mit der SS zu
    begründen. Dieser glaubte sich nach dem Zusammenbruch jenen SA-Führern,
    die mit ihm gemeinsam die SA in Nürnberg vertraten, verpflichtet, das
    bisherige Schweigen zu brechen. Wie überhaupt in jenen Tagen, wo auch
    immer SA-Angehörige in den Lagern aufeinander trafen, die Erfahrungen
    und Kenntnisse von jenen unheilvollen Tagen sich zu einem Gesamtbild
    rundeten und sie veranlaßten, dem tieferen historischen Sinn nachzuspüren.

    Wer sich die prekäre Situation vergegenwärtigt, in welche Hitler durch
    seine eigenen Mitarbeiter gebracht worden war, kann nicht die
    Zwangsläufigkeit seines Verhaltens übersehen. Es war der einzige Weg,
    der die geringsten Gefahren für seine eigene und die Autorität der
    nationalsozialistischen Bewegung barg. Sofern nämlich die SA sich in
    ihrer Treue zur Sache bewährte. Das aber tat sie dann auch ungeachtet
    des großen Opfers, das ihr damit abverlangt wurde. Daß Hitler den Befehl
    zur Erschießung Röhms gegeben haben könnte, ist eigentlich, obwohl er
    sich offiziell dazu bekannte, nie ernstlich geglaubt worden. Es ist
    damals schon mit seinem Namen jener Mißbrauch getrieben worden, der noch
    heute in vieler Hinsicht die Klärung der historischen Verantwortung so
    schwer macht.

    Der Anfang vom Ende

    Wie wenig Hitler selbst anfangs in diesem über ihn hereinbrechenden
    Geschehen handlungsfähig war, zeigt nicht nur der Bericht Dr. Ketterers.
    Auch die Mitteilung, daß sich Gregor Strasser unter den Opfern befand,
    hat ihn nach einer Schilderung aus seiner Umgebung sogar in Tränen
    ausbrechen lassen. Besonders bezeichnend ist in der Hinsicht der Fall
    des Leutnants Sch., der zu den engsten Mitarbeitern des letzteren
    gehörte und deshalb den Verschwörern ebenfalls im Wege war. Es gelang
    ihm, den Gestapomännern, die ihn in den Grunewald schleppen wollten, zu
    entkommen und sich bei einem Freund zu verbergen. Von dort nahm er mit
    Hitler selbst Verbindung auf. Worauf schon am Abend der Berliner Sender
    die Meldung ausstrahlte: Sch. stünde unter dem persönlichen Schutz des
    Führers und möge sich bei ihm melden. Als dies geschah, bat ihn Hitler,
    für eine Zeitlang ins Ausland zu gehen, da er zur Zeit für seine
    Sicherheit nicht bürgen könne. Sch. ist diesem Ratschlag dann gefolgt
    und bekam seinen Unterhalt aus Hitlers persönlicher Schatulle.

    Der schon einen Monat später erfolgende Tod des Reichspräsidenten von
    Hindenburg brachte die völlig reibungslose Übernahme des Oberbefehles
    über die Reichswehr durch Hitler als den neuen »Führer und
    Reichskanzler«. Das ließ das ganze turbulente Geschehen, über das zudem
    fast nichts in die Öffentlichkeit drang, in Vergessenheit geraten.

    Es ist damals kaum jemandem außerhalb der SA klargeworden, und in dieser
    mehr mit dem Gefühl als mit dem Verstand, daß es sich um eine
    geschichtsträchtige Vorentscheidung gehandelt hat, eine Vorentscheidung
    gegen das Autoritätsprinzip zugunsten der staatlichen Allmacht.

    Das war also ein Rückfall in das neunzehnte Jahrhundert, das man gerade
    hatte überwinden wollen.

    Die historischen Folgen wurden uns allen erst 1945 sichtbar. So wirkt es
    beinahe wie die Demonstration einer späten, ja viel zu späten
    Erkenntnis, wenn eine der letzten Maßnahmen, die Hitler noch vor seinem
    Tode traf, der Ausschluß Hermann Görings und Heinrich Himmlers aus der
    nationalsozialistischen Bewegung war.

    Dr. Hans-Dietrich Röhrs

    URL:
    http://www.wno.org/newpages/his21.html

    PERSÖNLICHER NACHTRAG:

    1. Dieselbe Wehrmachtsklique, welche am 30. Juni 1934 gegen Röhm putsche, putschte zehn Jahre später am 20. Juli gegen Hitler! Was lernen wir daraus? Einmal Verräter, immer Verräter! Und dieses Verhaltensmuster gilt in allen Lebensbereichen! Ganz besonders gilt es in unseren neuen Mammongesellschaft ohne jeden militärischen Ehrenkodex!

    2. Es gibt auch historisch glaubhafte Berichte, in denen ausgeführt wird, daß Adolf Hitler in den Tagen um den 30.6.1934 herum entweder eigenständig untergetaucht, oder durch andere völlig vom politischen Alltagsgeschehen abgeschirmt worden sei. Aus derartigen Darstellungen muß man schließen, daß der Putsch von Hitler weder geplant noch organisiert war. Zudem gibt es mündliche Überlieferungen, welche besagen, daß Hitler in den Tagen nach dem Putsch einen ungewöhnlich nervösen Eindruck auf seine Umgebung machte. Das paßt auch sehr zum gängigen Bild von Hitler; denn dieser war eher der Redner und Organisator. Ein Killer wie Stalin, Mielke und andere Zeitgenossen war er mit Sicherheit nicht. Gegen seine aktuell politischen Todfeinde, die Kommunisten, ging er jedenfalls weitaus weniger brutal vor als gegen seine alten Kameraden, die dafür gesorgt hatten, daß er nunmehr ganz oben auf der Treppe des politischen Olympes stehen durfte.

    3. 47 Jahre lang haben weder seine Familie, Freunde, Corpsbrüder, Saufkumpanen, Kriegskameraden, Arbeitskollegen, sein Personal, die nationalsozialistischen Parteigenossen, und Leibärzte, noch seine Freundinnen und Gespielinnen im In-und Ausland etwas an Herrn Röhm bemerkt, was auf eine homosexuelle Neigung hindeuten könnte. Erst kurz vor dem 30.06.1934, da wurden einige Nazigrößen urplötzlich erleuchtet und erklärten, über jeden Zweifel erhaben, ihren alten politischen Freund zum Homosexuellen. Und dann ging alles ganz schnell: Ohne Anhörung wurde der Mann sofort ermordet und dem dauerhaften Rufmord ausgesetzt. In diesen Zusammenhang paßt auch das sehr früh verhängte Verbot der “Unbedingten Satisfakton” per scharfer Waffe durch die Nationalsozialisten. Dazu muß man wissen, daß sich zum Beispiel die Wiener SA im Rahmen ihres Ehrenkodex blutig duellierte. Nun war Röhm nicht nur Korporierter, sondern auch SA-Mann. Es war also durchaus zu erwarten, daß seine Waffenbrüder aus Corps und SA spontan mit Forderungen nach persönlichen Kontrahagen gegen jedwede politische Größe aus waren, welche in den Mordkomplott verwickelt waren. Daß es dazu nicht kam, ist mir bis heute unerklärlich.

  4. KontraVerdummung said

    Extrem gute Arbeit Maria, meinen Glückwnsch !

    Es “fehlen” zwar noch etliche “Details” zu der Hitker zugedachten Rolle, und vor allem, wie sie sich ins Gegenteil wendete, aber ich vermute mal das wirst Du in Arbeit haben, als nächsten Teil?
    (Mit “ins Gegenteil” meine ich, daß offensichtlich wurde, daß man ihn nicht so lenken konnte wie man es sich gedacht hatte.)

    An Genialität ist dieser Mann bis heute ungeschlagen. Pokern, hätte ich nie gegen ihn gewollt. Ich würde zu gerne die Gesichter der Adepten der CoL kennen, als ihnen bewußt werden mußte WAS für ein “Ei” sie sich selber gelegt hatten.

    Daß sie es sich nicht bieten ließen, muß man kaum betonen…alles was folgte kennen wir. Bis hin zum miesen Spiel mittels eines Dr. Morell.

    Es gibt noch viel zutun, um der Welt die Geschichte beizubringen wie sie TATSÄCHLICH war…packen wir es an.

    Es grüßt KontraVerdummung

    • @Kontraverdummung: natürlich fehlt da noch einiges, ich erinnere an den Ausspruch: “1939 haben die Westmächte ihre Maske fallen lassen!”
      Wieso und warum sagt der Schicklgruber sowas? Weshalb die Sache mit Dünkirchen im Mai 1940? Die Besuche von Lloyd George 1936 auf’m Berghof? Das Gspusi Wallis Simpson? Die Rolle Unity Mitford’s der Nichte Churchill’s als Hitler-Verehrerin?
      Das endet nicht und deshalb schließ ich hier, sagt Maria Lourdes!

    • -Tokio- said

      …sagtest du g-e-n i-a-l ???

      in was bitte, war der Innviertler genial außer im Brüllen? Dem wurde doch alles vorne und hinten reingesteckt! Das kann nicht dein Ernst sein! “Pokern”? Der hat doch nie Spielkarten angefaßt! Bei dem wären wir alle durch den Raster gefallen, ALLE! Ein Rassenwahnsinniger war das! Wie kann man so was als ‘”genial” bezeichnen? Er hat Millionen deutsche Soldaten elend verrecken lassen! GENIAL!!!

      • -Tokio- said

        …nur EIN Beispiel seiner “Genialität”: Die völlig sinnlose -unter größten Verlusten erlangte – Eroberung von Kreta, ihm eingeflüstert vom prestigesüchtigen Kurt Student, der sich in die “Zweite Reihe” versetzt fühlte, weil “seine” Fallschirmjäger auf dem Balkan-Feldzug noch nicht in Aktion getreten waren! Allein deshalb! So sind die mit Menschenleben umgegangen! Den Student hätten die Griechen neben dem Bräuer (hat die dt.Fallschirmjäger zusätzlich schikaniert) auch gleich abknallen sollen!

        (Von den “genialen” Entscheidungen im Osten will ich gar nicht reden)

      • KontraVerdummung said

        @ Tokio

        Lerne Anerkennung von Leistungen, von Zustimmungen zu unterscheiden.
        Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe.

        Keiner hier von uns WEISS was damals wirklich wie, wann, mit wem, wo, weshalb zusammenhing.
        Manche jedoch wissen eindeutig mehr von den damaligen Geschehnissen, und auch um die Person Hitler´s, als Du es hier gerade darlegst.
        95% Hitler´s Reden, waren ruhig, fast leise…aber stets mit knallharten Fakten gespickt.
        Die paar “gepuschten Reden”, werden natürlich gerne genommen, um ihm einen Hang zum “brüllen” wie Du es ausdrückst, zu geben. Das entspricht aber nicht den Tatsachen.

        Und was Du als “Rassenwahn” bezeichnest, waren im Ursprung nichts anderes als Ahnenforschungen. Hitler war nämlich, was nur wenige wissen, ein sehr spirituell angehauchter Mensch.
        Ihn interessierten die Ursprünge Rassentypischer Eigenarten. Nicht nur der Eigenen. Was daraus dann im Späteren gemacht wurde…auch das WISSEN wir nicht. Denken kann man sich vieles…das wären aber nur Meinungen, hier geht es um Fakten.

        Du wirkst auf mich noch sehr jung…aber Du liest hier und beim Honigmann mit. Mit welcher Intention, weiß ich nicht. Aber allemale besser als sich lediglich aus dem Mainstream zu bedienen.

        Weltbilder zu revidieren für sich selber, tut verflucht weh…das wissen wir alle.
        Aber Stärke, erwächst nur aus Schmerz.

        Willst Du ewig schwach bleiben Tokio?

        • -Tokio- said

          oho, welche Anmaßung! Stehst du auch schon einen Treppenabsatz höher……………….???

          wer sagt dir welches Weltbild ich habe, dass du mir Ratschläge erteilen müßtest? Und wenn, wer sagt dass deines stimmt?

          dein Pathos kannst du dir sparen, das Schmalz läuft bereits aus der Bildschirmeinfassung heraus…. , das heb’ dir mal für den zukünftigen “Führer” auf, da wirst du’s brauchen…. Wer wirklich stark ist, wird sich zeigen, wenn’s wirklich drauf ankommt, das war mit Sicherheit aber weder bei dir noch bei mir noch bei irgendeinem anderen Schreiberling hier bis jetzt wirklich der Fall! Ah, du bist stark, weil du zu deiner “Realität” durchgedrungen bist? Dein Weltbild revidiert hast? Schmerz ausgestanden hast? Du hast also schon “Deinen Kampf” durchlebt? Ich glaube jetzt schmilzt gleich der Bildschirm weg………….

          • hans-im-glück said

            Warum reagierst Du gleich so heftig, Tokio? Hat Dich der Kommentar getroffen? Er war nicht halb so persönlich-beleidigend wie Deine Antwort.

            Der wesentliche Punkt ist aber, dass keiner hier (auch Mary-Lou nicht) irgendetwas an der Geschichte der AH-Zeit dahingehend revidieren will, dass auch nur das Geringste von den Verbrechen und Untaten der damaligen Zeit kleingeredet oder abgeschmettert werden soll – das ist nicht das Thema.
            Es geht ausschliesslich darum, zusätzliche Fakten, die uns die Geschichtsschreibung der Sieger bisher verheimlicht hat, offenzulegen.
            Das ist alles.
            Und diese Fakten mal zu sichten und anzuschauen – das sollte doch möglich sein – auch wenn man anderer Meinung ist. Oder?

          • -Tokio- said

            nein, mich hat gar nichts getroffen Hansi, aber anscheinend glaubt Herr KV aus meinen Zeilen schon ein Weltbild herauslesen zu können, um mir irgendwas zu unterstellen Wieso? Warum? Woher? Weil ich nicht in SEIN Weltbild passe?

            Ich weiß, daß wir seit ’45 geknechtet sind und daß Geschichte verzerrt dargestellt wird (das waren wir aber unter dem Innviertler auch schon, warum sieht das niemand?). Ich habe einige Monate nach 9/11 durch Hinweise angefangen alles zu hinterfragen (zuerst mal die gegenwärtigen Abläufe), und damit bin ich noch nicht fertig. Ich habe sicher meine ganz eigene Art, weil bei mir nichts ohne Bibel läuft und das befremdet viele, aber ich stehe dazu, und es stellt sich immer wieder als wahr heraus was drinsteht. Wenn aber jemand solche Verbrecher als “genial” bezeichnet, dann gebe ich auch meinen Senf dazu. Zitat Hans Frank, Generalgouverneur Warthegau: “Ich habe den Tod verdient, ich erwarte ihn”. Anscheinend liest niemand solche Zitate, weil sie nicht in sein Weltbild passen. Und dann auch noch mit IQ’s daherkommen! Gibt’s noch etwas geschmackloseres?

          • -Tokio- said

            …außerdem werde ich anscheinend schon wieder falsch verstanden: Wenn der Antichrist kommt, dann er von den meisten Menschen auf der ganzen Welt als neuer “Führer” verehrt werden, und zwar unabhängig der jeweiligen Nationalität. Er wird alle Anforderungen perfekt erfüllen. Das prophezeit die Bibel! Ich habe also KV in keinster Weise unterstellt, daß er in dieser Hinsicht “braun” angehaucht wäre. Jeder Mensch auf dieser Erde läuft Gefahr, diesem kommenden Führer zu huldigen und ihm bedingungslos zu folgen. Ich weiß, es hört sich alles ziemlich utopisch an, ich (und nicht nur ich) habe aber festgestellt, daß vieles schon in diese Richtung läuft. Deshalb warne ich.

          • hans-im-glück said

            Lieber Tokio,

            ich denke, dass wir alle akzeptieren sollten, dass jeder Mensch seinen eigenen Weg hat, den er gehen muss, und wo ihm keiner dabei helfen kann und für den er voll verantwortlich ist.
            Wovon auch immer sich der Einzelne leiten lässt – das ist Privatsache und weitgehend egal – Hauptsache man denkt und fragt.
            Was nichts dabei zu suchen hat, das sind persönliche Angriffe, denn diese zeugen von wenig Achtung und Respekt – letztere sind aber Grundvoraussetzung für jegliche Kommunikation.
            Also: bleib wie du bist – und ändere dich. ;)
            LG

        • w. said

          Also ich habe Freunde in Griechenland………diese Familien wissen genau was da abging ………..unsinnig der Griechenlandfeldzug und
          menschenverachtend.

          Mit Sicherheit ein Fehler,meiner Meinung nach.

          • -Tokio- said

            …menschenverachtend, mein lieber Herr W. waren vor allem die Folterungen und Verstümmelungen an gefangenen deutschen Fallschirmjägern durch kretische Partisanen! Letzten Endes hat hier eben Kurt Student die Schuld daran, weil er diesen strategisch und taktisch völlig unnötigen Einsatz aus verletzter Eitelkeit heraus Hitler einflüsterte (die entscheidende Insel wäre Malta gewesen!). Student wurde aber aus unerfindlichen Gründen nicht an Griechenland ausgeliefert, Bräuer hingegen schon, der verurteilt und standrechtlich erschossen wurde. Student erfreute sich bis ins hohe Alter (wurde 88 Jahre) bester Gesundheit, im Gegensatz zu den jungen Fallschirmjägern, die bis an ihr Lebgensende an den Verstümmelungen litten.

          • w. said

            Einverstanden.

        • KontraVerdummung said

          @ Tokio

          “Getroffene Hunde jaulen”….da hat Hans schon Recht.
          Es nun alles relativieren zu wollen, bringt Dir auch nichts.
          Zudem….GERADE als CHRIST, lernt man doch Toleranz und andere Menschen zu respektieren, oder nicht? Dann mußt Du aber zumindest was das angeht noch viel lernen lieber Tokio.

          Mir ist absolut klar daß Menschen mit weniger selektivem Vermögen meine Aussagen oft gerne völlig aus dem Sinn gerissen verstehen, das ist mir aber auch ziemlich egal. Die Menschen die derlei erfassen können, sehen ihre eigenen Gedanken darin widergespiegelt, die will ich auch erreichen damit.
          Ich trage keine Perlen nach Athen.

          Adolf Hilter hat damals vieles geschafft, was KEIN Politiker vor ihm, und erst Recht nicht nach ihm, auch nur Ansatzweise geschafft hätte. Er hat das Land aus dem Elend, dem Hunger, dem fast völligem am Boden liegen, in kürzester Zeit wieder BELEBT. VÖLLIG unabhängig von Krieg, von Verfolgungen, oder ähnlichem, denn das war DAVOR bereits der Fall. (Da hat die liebe Siegergeschichtsschreibung nicht gewissenhaft gearbeitet, denn diese Jahre wurden nicht ausreichend mit Lügen übertüncht).

          Mach einfach mal dasselbe wie ich, und unterhalte Dich intensiv mit SEHR ALTEN MENSCHEN, die noch darüber froh sein können ihren Verstand vollständig im Alter zu besitzen, UND SELBER DIESE ZEIT ERLEBTEN.
          Du wirst feststellen….nachdem sie sich sicher sein können keinen solchen Gutmenschenspinner vor sich zu haben, der ungeprüft alles abnickt, und fragt wie hoch er denn springen soll wenn ein Allierter verlangt daß er springt, werden sie Dir viele Dinge erzählen die Dein “Weltbild”, welches von Lügen und Propaganda nur so verseucht zu sein scheint, in klitzekleine Stücke zerdeppert. Du wirst viele Meinungen hören dann, die Deinen “Massenmörder” und “Idioten” noch heute quasi verehren. Und das sind alles keine “ewig gestrigen”…keine “Nazi´s”….sondern ganz einfache Menschen aus dem Volk, ebenso wie hochangesehene Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur. Und selbst Juden finden sich dabei…ja…richtig gelesen…Juden. Die müssen doch bekloppt sein, nicht wahr? Sind sie aber nicht. Sie haben sich nur stets ihren eigenen Kopf zum denken bewahrt.

          Ein Land, welches seit fast 200 Jahren stetig, und immer wieder, die Wirtschaftlichen und technologischen Führungsrollen in der Welt markiert, KANN man nunmal nicht anders ausbremsen, als es zu diffamieren, mit Lügen zu überziehen, und alle Jubeljahre mal mit KRIEG.

          Heute nehmen die Schlafschafe ja selbst solche abstrusen Aussagen wie…”Das Land muß wieder Konkurrenzfähig in der Welt werden” hin…ja nee, iss klar…der EXPORTWELTMEISTER muß “Konkurrenzfähig” werden. Soll wohl eher heissen wir Deutsche sind schon wieder viel zu fleissig!

          Wäre man nicht SELBER abhängig von dem was wir Deutsche entwickeln und schaffen, hätte man uns LANGE schon aus den Geschichtsbüchern restlos ausradiert. So aber steckt man in der Zwickmühle…frei gewähren und handeln lassen KANN man uns nicht….vernichten aber auch nicht…also wird versucht die Waage zu halten, zwischen Unterdrückung, und Entfaltung. Das kann jedoch niemand auf Dauer perfekt mit einem ganzen Volk machen…zu kompliziert, zu vielschichtig. Es (Das Volk) wird immer wieder aufstehen und seinen rechtmässigen Platz in der Gemeinschaft der Völker anstreben und verlangen. Dann ist ein neuer Krieg von Nöten seitens unserer “allierten Freunde”, die selber fast nichts alleine auf die Reihe bekommen. Ihre Fähigkeiten liegen nunmal auf anderen Gebieten, als auf denen, die die Menschheit weiterbringen.

          Solange Du derlei FAKTEN nicht sehen WILLST, erübrigen sich alle weiteren “Austausche”. Dazu sind dann einfach die Ebenen der jeweiligen Erkenntnislage zu sehr different.
          Wie Du siehst, ich muß mich weder aufregen, noch beleidigend werden wie Du hiervor. Menschen wie Dich kenne ich zu hunderten und tausenden. Masse halt.
          Souveränität ist etwas, was einem Gelassenheit beschert. Man weiß nunmal wer am Ende Recht behalten wird. Nichts womit man sich das eigene Ego aufpolieren müßte…sondern einfach nur bestätigtes Wissen.
          Glaub mal…ich habe oftmals lieber kein Recht.

          • -Tokio- said

            Anscheinend hast du den Wink mit dem Zaunpfahl nicht verstanden. Wenn mir jemand kommt mit: “Willst du ewig schwach bleiben”, usw., dann ist das Anmaßung! Klingt nach Besserwisserei. Deshalb meine Reaktion. Ebenso mit viel Schmalzausdrücken wie “Schmerz”, “Stärke”, usw. Mann, den Kram kannst du behalten. Und dann wird einem gleich Beleidigung untergeschoben. Es gibt was, das mich aufregt, und das ist deine Anmaßung, mir etwas zu unterstellen! Kapierst du das? Ach, Hitler hatte nur Interesse an Ahnenforschung? Warum ließ er dann die ganzen Ostvölker als “Untermenschen” ausrufen und auch so behandeln, obwohl einige seiner engsten Mitarbeiter und Generäle dringend zu einem moderateren Umgang mit ihnen rieten? Und das auch im eigenen Interesse! Sie wurden als “Untermenschen” angesehen! Nirgendwo wurde das deutlicher als in der Unterbringung der gefangenen Russen. Sie erwischte es von allen am schlechtesten, während die Amerikaner und Engländer weitaus bevorzugter, ja im Vergleich luxuriös behandelt wurden. Himmler hatte beispielsweise für General Wlassow nichts als Verachtung übrig, obwohl dieser mit seinen Truppen auf deutscher Seite kämpfte. Er sprach von “ostischen Bumsköpfen”. Wenn man dagegen seinen Rübenkopf mal anschaut (bei DEM Haarschnitt muß ich mich immer totlachen – Nachttopf auf und außenrum kahlgeschert), muß man sich fragen, wieso sich die SS eine solche “Rassenschande” wie Himmler leistete.
            “Spirituell angehaucht”? Darauf wäre ich nie gekommen! Hitler war bis zum Hals in Okkultismus verstrickt. Hatte auf seinem Nachttisch ein Buch der Theosophin H. Blavatsky liegen usw. Dann die Thule-Gesellschaft, und, und, und. Von wegen “spirituell angehaucht”. Er sprach ja immer von der “Vorsehung”.
            “Zudem….GERADE als CHRIST, lernt man doch Toleranz und andere Menschen zu respektieren, oder nicht? Dann mußt Du aber zumindest was das angeht noch viel lernen lieber Tokio.”

            Die Bibel IST “intolerant”. “Wer nicht für mich ist, ist gegen mich”, heißt es. Das hat nichts mit dem falschen Toleranzgewimmer zu tun, das man immer in den Medien hört. (Gott ist ehrlich!)Mag sein, dass ich noch einiges zu lernen habe, aber so wie du dich anhörst, hast du schon ausgelernt. Ich wiederhole mich: Ich halte dich für anmaßend und belehrend! Da gehe ich immer auf die Barrikaden, wenn mir jemand altklug kommt.

            “Adolf Hilter hat damals vieles geschafft, was KEIN Politiker vor ihm, und erst Recht nicht nach ihm, auch nur Ansatzweise geschafft hätte. Er hat das Land aus dem Elend, dem Hunger, dem fast völligem am Boden liegen, in kürzester Zeit wieder BELEBT. VÖLLIG unabhängig von Krieg, von Verfolgungen, oder ähnlichem, denn das war DAVOR bereits der Fall. (Da hat die liebe Siegergeschichtsschreibung nicht gewissenhaft gearbeitet, denn diese Jahre wurden nicht ausreichend mit Lügen übertüncht).”

            Kunststück! Nachdem ich hier schon vieles gelesen habe, weiß ich, dass ihm alles vorne und hinten von den US-Banken nur so reingeschoben wurde, hatte er Geld ohne Ende um das alles bewerkstelligen zu können, und da Knicke außerdem sagt, dass er ein britischer Agent war, war wohl alles Kalkül, auch die Beseitigung der ganzen, von dir genannten Mißstände, damit man dem Führer so recht zujubeln konnte und er ein Führer aller Deutschen werden konnte!

            “Mach einfach mal dasselbe wie ich, und unterhalte Dich intensiv mit SEHR ALTEN MENSCHEN, die noch darüber froh sein können ihren Verstand vollständig im Alter zu besitzen, UND SELBER DIESE ZEIT ERLEBTEN.
            Du wirst feststellen….nachdem sie sich sicher sein können keinen solchen Gutmenschenspinner vor sich zu haben, der ungeprüft alles abnickt, und fragt wie hoch er denn springen soll wenn ein Allierter verlangt daß er springt, werden sie Dir viele Dinge erzählen die Dein “Weltbild”, welches von Lügen und Propaganda nur so verseucht zu sein scheint, in klitzekleine Stücke zerdeppert. Du wirst viele Meinungen hören dann, die Deinen “Massenmörder” und “Idioten” noch heute quasi verehren. Und das sind alles keine “ewig gestrigen”…keine “Nazi´s”….sondern ganz einfache Menschen aus dem Volk, ebenso wie hochangesehene Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur. Und selbst Juden finden sich dabei…ja…richtig gelesen…Juden. Die müssen doch bekloppt sein, nicht wahr? Sind sie aber nicht. Sie haben sich nur stets ihren eigenen Kopf zum denken bewahrt.”

            Habe ich schon! Die meisten sagen, daß Hitler den Krieg angefangen hat (ich rede von solchen, die dabei waren) und dass es eine üble Zeit der Spitzelei und Denunziation war, mal von allem anderen abgesehen. Nun weiß ich mittlerweile, dass er zwar den 1. Schuß getan hat, aber auch, dass die anderen schon sehnsüchtig darauf gewartet haben. Ändert nichts am Fakt. Das wissen aber die Veteranen von damals nicht, weil sie eben die Zusammenhänge nicht kennen, wie wir sie hier in diesem Blog mittlerweile kennen, und wenn du denen was anderes erzählst, dann glauben die das ganz einfach nicht! Frag’ dich einfach mal, warum er -trotz seiner unnachamlichen Genialität- nicht sehen hat wollen, dass die 6. Armee in eine Falle rennt, obwohl ihn der gesamte Generalstab davor gewarnt hat.

            “Es (Das Volk) wird immer wieder aufstehen und seinen rechtmässigen Platz in der Gemeinschaft der Völker anstreben und verlangen.”

            Glaube ich nicht. Dieses Volk ist (pauschal gesagt) dekadent wie das alte Rom. Das übrige West-Europa (und bestimmte Schichten der Bevölkerung Osteuropas) natürlich ebenso. Wo Gott über Bord geworfen wird, kommt entweder ein “strenger Herr” (Hitler über sich selbst), oder die Dekadenz.

            Zitat:
            “Wenn dem Glaub’ die Tür verwehrt,
            steigt er als Aberglaub’ durch’s Fenster
            und wird auch noch so fest gekehrt,
            es kommen die Gespenster”
            (altes Sprichwort)

            Zitat:
            “Der Nationalsozialismus ist MEHR als NUR Religion” (Adolf Hitler)

            (Diesen Satz muß man sich wahrlich auf der Zunge zergehen lassen, um zu verinnerlichen, was hier eigentlich gesagt wird!!!)

            Hast du geschnallt was ich mit den letzten beiden Zitaten sagen wollte?

          • w. said

            Eben:Adolf konnte alles nur schaffen,weill man ihn gewahren liess.Die Reichswehr hatte im gesamtem Reich kaum Munition,da die Produktion noch nicht angelaufen war .Das war der Stand als das Rheinland besetzt wurde.

            Die franz. Armee hatte alleine die Reichswehr erledigen konnen,sollte diese aber nicht.Frankreichfeldzug:die Franzosen wussten vom
            Durchmarsch durch die Ardennen (Quelle Youtube Videos aus der Wochenschau).Trotzdem blieb die Armee still und bombardierte nicht die wehrlose Armee im schmalen Tal der Ardennen.
            Fruhzeiitige Aufgabe der Kampfe und schlisslich Dunkirchen.Auf personlichen Befehls Adis wurde die Deutsche Armee gestopt,damit
            die Franzosen und Englander seelenruhig uber den Kanal setzen konnten (und wurden auch nicht bombardiert).Kein Historiker kann
            das bisher glaubhat erklaren……………..keiner.Der gesamte sogenannte 2.Welkrieg (der eher ein Zwischenschritt war) war inzeniert.
            Genauso wie die Blumenkriege der Azteken in Mexico.

            Aber das ist lediglich meine Meinung.

          • -Tokio- said

            Das mit Dünkirchen dürfte nach einigen Quellen nicht stimmen. David Irving z.B. sagt, daß Hitler nichts von dem Stop wußte, sondern daß der auf das Konto von General von Stülpnagel ging.

      • w. said

        Kompliment……….sehe ich auch so………..eine Marionette .In der Rassenfrage war er sicherlich d accord mit den Rothschilds und den
        anderen Familen der City (der Rassismus der Englander in Indien war sicherlich genauso unfassbar oder der Belgier im Kongo usw.)

        • w. said

          Nachtrag zu Dunkirchen:

          es ist eigentlich fast egal wer in der Heeresleitung den Befehl gab zu stopen.Tatsache scheint aber zu sein,dass ca. 300.000 Soldaten
          der Allierten seelenruhig uber den Kanal in Fischerbooten zum Teil ubersetzten und eben nicht bombardiert wurden.Und nur das
          ist Beweis genug,dass es eine Inzenierung gab.

  5. Hallo Maria Lourdes,
    hier zum Thema, ein interessanter Vortrag.

    Alles eine LÜGE! | die echten Kriegsursachen von 1939

    Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof spricht in München über die Kriegsursachen 1939.

    Gruß,
    Outside-Job

    • honeymoon said

      Schultze-Rhonhof, ist Verfasser des geschichtsrevisionistischen Bestsellers “1939. Der Krieg, der viele Väter hatte. Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg” (München: Olzog). Der Band erschien erstmals im Jahr 2003 und liegt inzwischen in 5. Auflage vor. Flankiert wird das Buch von einem Hörbuch und der Internetseite vorkriegsgeschichte.de. Zudem tourt Schultze-Rhonhof mit seinem Thema durch den deutschsprachigen Raum. Als Referent war er unter anderem bei rechten bis rechtsextremen Vereinigungen wie dem Witikobund, dem Altherrenverband der Münchener Burschenschaft Danubia, dem Reichsgründungskommers der Burschenschaft Franconia zu Münster, der Heidelberger Burschenschaft Normannia, der Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft, dem Verein Gedächtnisstätte (Borna), der Preußischen Gesellschaft Berlin-Brandenburg, dem Südtiroler Schützenbund und bei einer konspirativ durchgeführten Veranstaltung des Kameradschaftsverbandes des ehemaligen I. SS-Panzerkorps geladen.

      Erklärtes Ziel des Ex-Militärs in der Nutzung neuer Medien ist es, Schüler, Studenten und Lehrer bei ihm plagiieren zu lassen, um “den Gymnasial- und Universitätsbetrieb eines Tages in der Geschichtslehre von unten her” neu zu gestalten, wie er im Interview mit der neurechten Zeitschrift Sezession (5/2007, S.17) ausführte.

      Kernthese von Schultze-Rhonhof ist, dass Hitler lange Zeit als moderater “Mann des Friedens” (S.562) aufgetreten und bis in den September 1939 lediglich an der Lösung der deutschen Minderheitenfrage interessiert gewesen sei. Zum Weltkrieg sei es wegen den sturen Polen und der vereinten Kriegstreiberei Großbritanniens, der USA, Frankreichs und der Sowjetunion gekommen. Bei seinen Erkenntnissen beruft sich Schultze-Rhonhof unter anderem auf den Holocaustleugner Paul Rassinier. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (26.11.2003) schrieb unter der Überschrift “Abstruses zur Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs”: “Schultze-Rhonhofs dürre Bilanz stellt die Ergebnisse der seriösen Forschung auf den Kopf”.

      Am 6. Mai 2006 trat Schultze-Rhonhof in München bei einem Seminar mit dem Titel “Wollte Adolf Hitler den Krieg?” auf. Veranstaltet wurde es von rechtsextremen Zeitschrift Deutsche Geschichte des wegen Volksverhetzung vorbestrafte Verlegers Gert Sudholt in Zusammenarbeit mit der rechtsextremen Vierteljahresschrift Deutschland in Geschichte und Gegenwart (Grabert Verlag). Schultze-Rhonhof sprach dort im Zusamenhang mit dem Kriegsbeginn 1939 von “entscheidenden Bemühungen der damaligen Reichsregierung, die den Frieden retten wollte und um beinahe alles in der Welt einen Krieg zu vermeiden suchte.” Dazu das baden-württembergische Landesamt für Verfassungsschutz in seinem Jahresbericht 2006 (S. 179): “Die in dieser Aussage zum Ausdruck kommende, jeden seriösen Forschungsstand ignorierende Behauptung, Hitler-Deutschland habe nicht einmal den Krieg gegen Polen gewollt und sei daher gänzlich unschuldig am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges gewesen, gehört zu den klassischen Konstanten in der verzerrten Realitätswahrnehmung rechtsextremistischer Geschichtsrevisionisten.”

      • KontraVerdummung said

        @ honeymoon

        Herrlich…wer hat Dich jetzt aus dem Loch geholt? Firestarter? Tokio?
        Nu kommt wer angetrabt der, zugegeben, durchaus in der Lage ist sich schriftlich auszudrücken…also schonmal ein Fortschritt….die Masche jedoch, ist die bereits tausendfach gesehene…Diffamierung…Verdrehung…aus Zusammenhängen reissend….und zum brechen polemisch!

        Wie wäre es denn mal, anstelle Polemik, Schultze-Rhondorf´s ARGUMENTE versuchen zu widerlegen?
        Oder GEHT das einfach nicht, hm?
        Weil er sich fast zu 100% auf AUSLÄNDISCHE Quellen stützt? Ausländische Botschaften, sogar Allierter ( Beispiel Frankreich und GB) ?

        Das sind dann also alles “Rechte”, alles “Nazi´s”, hm? Wissen denn die Geschichtsdatenerhebenden Stellen besagter Botschaften, Universitäten, und staatlicher Bücherein, aus denen er sein Material hat, auch darüber Bescheid daß sie alle Nazi´s sind?

        Na…dämmert was? ;-)

        Ihn dann damit versuchen zu kompromittieren, daß er eben NICHT vor Versammlungen linker Chaoten, kommunistischer Fanatiker, dem Zentralrat der Juden, oder was auch immer für “angesehene Vereine”, auftritt…ist echt…hm…zum kaputtlachen ! Der Mann wird wohl schlicht und einfach keine Lust dazu haben seine Ruhestandszeit zu verschwenden.

        Oder gehst Du in einem Kloster die neuesten Sexspielzeige anpreisen, hm? ;-)

        Honeymoon Honeymoon…so ein klangvoll-schöner Nick…und so wenig Talent.

        Gerd Schulze-Rhondorf war jahrzehntelang verdienter und ehrenvoller Soldat, der ebenso ehrenvoll in den Ruhestand verabschiedet wurde. Als GENERALMAJOR !
        Menschen seiner Größe, seines Formats, können so kleine Schmierfinken wie Du dich hier darstellst, nicht in den Dreck ziehen.

        Eure “Alles Nazi´s”-Keule zieht nicht mehr !

        Seht´s mal langsam ein. Ihr macht euch restlos lächerlich. (Werdet ihr nicht einsehen, ist mir klar, bin ja nicht naiv)

        Hier mal ein passendes Zitat…Du wirst es sicher kennen…( War das wohl auch ein Rechter?) ;-)

        “Man kann eine Zeitlang, viele Menschen belügen….aber nicht für alle Zeiten, alle.”

        Eure Zeit der ewigen Lügen läuft ab…so sicher wie das “Amen” in der Kirche.
        Schreibs Dir hinter die Ohren. Groß genug werden sie dazu wohl sein !

        @ Maria Lourdes !

        “Viel Feind viel Ehr”….mag ja hier in Deinem Blog zutreffen…aber mal ehrlich…die Duftmarken hier sind unerträglich langsam. Man kommt sich ja vor wie im Bild.de / Welt.de – “Meinungsforum”. Haargenau dieselben Maschen.

        Mir wird das zu langweilig…

        LG

        • Venceremos said

          @ Kontraverdummung
          Bin sehr überrascht über Deine Arroganz, die hier ganz unverhüllt zutage tritt, da Du Dich ja keineswegs auf Honeymoon beschränkst, sondern gleich zu einem Rundumschlag ausholst. Nach meiner Ansicht triffst Du damit überhaupt nicht ins Schwarze.
          Empfindest Du etwa das Niveau auf dem Blog , auf dem Du häufig schreibst, als hoch oder intellektuell herausfordernd? Das kann doch nicht Dein Ernst sein oder bist Du ein Fan von blumig-esoterischen Ideologien?

          • KontraVerdummung said

            @ Venceremos

            Wolltest Du Themenbezogen etwas beisteuern, oder fühlst Du dich bei dem “Rundumschlag” einfach nur mit angesprochen?
            Wem der Schuh paßt, der darf ihn sich auch ruhig anziehen.

          • Venceremos said

            Geht doch klar aus meinen Zeilen hervor, dass ich hier nicht themenbezogen (Adj. hier Adverb) etwas beisteuern wollte – es war reine Metakommunikation!
            Persönlich angesprochen fühle ich mich überhaupt nicht – habe manchmal nur einen mit mir durchgehenden Gerechtigkeitstrieb, zuweilen auch Mutterinstinkt!

          • KontraVerdummung said

            @ Venceremos

            Dann haben wir ja eine Gemeinsamkeit…den Gerechtigkeitssinn.
            Den habe ich auch…und sehe ich solchen DRECK wie den von Honeymoon, Tokio oder Firestarter, läuft besagter Gerechtigkeitssinn AMOK. Und das DARF er auch ruhig, denn ich habe die Schnauze gestrichen voll von solchem Pseudogutmenschengefasel, DUMMEN Lügen, nachgeplapperter Alliertenpropaganda und ähnlichen Müll !

            Wenn wir Deutschen doch alle soooooolche Arschgeigen sind…was wollen solche Zecken denn dann noch hier? Die Welt ist groß…und tschüss…auf Nimmerwiedersehen…ich leg sogar noch was zum Flugticket dazu !

            Wer SO auf unsere Geschichte scheißt…verdiente Menschen wie ein Soldat vom Format eines Schultze-Rhondorf diffamiert, das Land in dem man selber lebt so runtermacht usw usw…auf solche “Mitbürger” kann man getrost und VÖLLIG verzichten.

            Und mal ehrlich Venceremos…wenn bei SOLCHEN Gestalten Dein Mutterinstinkt anspringt, sollteste den mal gründlich hinterfragen.
            In der Tierwelt würde solch ein Nachwuchs gefressen werden…als Schande seiner Art !

          • Firestarter said

            :-) !

          • Firestarter said

            “Ich stehe unter dem Zwang zu wandern, und ich stehe unter dem
            Zwang, zurückzukehren – eine Art Instinkt wie bei einem Zugvogel.
            Echte Nomaden haben kein festes Zuhause als solches; sie kompensieren
            das, indem sie immergleichen Migrationswegen folgen. … Ein Nomade
            ‘wandert’ nicht ‘ziellos von einem Ort zum anderen’, wie es ein
            Wörterbuch gern hätte.”
            …Legt man, wie er, den Schwerpunkt auf das
            Unterwegssein und die Ruhelosigkeit des Menschen als einer
            anthropologischen Anlage und allgemeinen Konstante, dann wirft dies
            ein ganz anderes Licht auf unsere Debatten über die
            Migrationsbewegungen und die geforderte Flexibilität in der globalen
            Gesellschaft.(…)
            http://www.dradio.de/download/97763/

      • Freiherr von Knicke said

        Mann o Mann,
        Deine Informationen sind seriös.
        Was ist für Dich eigentlich seriös?
        Les mal Churchills Friedensfalle (Allen). Kein Revisionist. Wie Du sagst.
        Revisionisten sind dumm, ignorant und bösartig und schon gar nicht seriös.
        Ich weiß.
        Nimm Dir Quigley vor. Und glaub vor allem auch der unabhängigen, freien und demokratischen Presse. Alle sind seriös und sagen die lautere Wahrheit.
        Abends vor dem Schlafengehen fein beten:
        alles was ich heut gesehen
        sei es ARD oder Kabel 2,
        FAZ, TAZ oder auch SZ
        alles glaub ich, bin so frei
        laß es in mein Köpfli wehen.

        Ich sagte in der israelischen Presse – nicht bei Rita.

        Bist Du ein Opfer der Dissonanz-Theorie?
        Hälst die nicht zusammenpassenden Infos net aus und konstruierst Deine seriöse Welt?

        Und dann hälst Du den Verfassungsschutz für seriös – mein Gott, merkst denn nicht was für ein Spiel hier abgeht?
        Guets Nächtle.
        So ein Riese- Huere -Schieß aber auch. Entschuldige ist nicht so gemeint.

        • grauer schatten said

          Nur mal eine Info zur “freien Presse”. Ich sah ein Interview eines Afghanen in den westlichen Medien und in nicht westlichen Medien gesehen (identische Videosequenz) aber vollkommen verschiedene Übersetzung.

  6. kurspa said

    sehr gut

  7. Waffenstudent said

    Die Intelligenz von Adolf Hitler lag bei einem IQ von 175

    Der Intelligenzquotient von Adolf Hitler lag bei einem überragenden IQ von 175

    Die Intelligenz der nationalsozialistischen Führung lag mit einem IQ von 140 deutlich, das heißt 40 Punkte, über dem angloamerikanischen Durchschnitt. Dabei wurden noch nicht einmal die deutsche Wissenschaftler, das heißt die intelligentesten deutschen Köpfe untersucht, sondern lediglich die Politiker. Und viele brillante Köpfe, wie Göbbels, Rommel, Himmler und Heydrich konnten an der Untersuchung gar nicht mehr teilnehmen. Immerhin kann man aufgrund der vorliegenden Daten auf die Intelligenz von Adolf Hitler schließen; denn es gilt als bewiesen, daß die oberste Führung immer nur Personen als Untergebene duldet, welche über einen Intelligenzquotienten verfügen, der zwanzig Prozent unter dem ihrigen liegt. Damit käme Hitler mit 100 % auf einen IQ von 175. Die Linie darunter hatte erwartungsgemäß nur 80 % der Führerintelligenz, nämlich einen IQ von 140. Und sogar die dritte Führungsriege, die wiederum zwanzig Prozent unter der der zweiten Klasse der Naziintelligenz lag, kam demnach noch auf einem IQ von 112 und lag damit immer noch weit über der Intelligenz des angloamerikanischen Durchschnitt.

    Von einem Juden gemessen:
    Der IQ von führenden Köpfen der Nationalsozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (NSDAP), zitiert nach: Gilbert, G. M.: Nuremberg Diary. New York: Signet Book 1947, p. 34; Wechsler-Bellevue IQ:
    Hjalmar Schacht IQ 143,
    Arthur Seyss-Inquart IQ 141,
    Hermann Göring IQ 138,
    Karl Dönitz IQ 138,
    Franz von Papen IQ 134,
    Erich Räder IQ 134,
    Dr. Hans Frank IQ 130,
    Hans Fritsche IQ 130,
    Baldur von Schirach IQ 130,
    Joachim von Ribbentropp IQ 129,
    Wilhelm Keitel IQ 129,
    Albert Speer IQ 128,
    Alfred Jodl IQ 127,
    Alfred Rosenberg IQ 127,
    Constantin von Neurath IQ 125,
    Walter Funk IQ 124,
    Wilhelm Frick IQ 124,
    Rudolf Hess IQ 120,
    Fritz Sauckel IQ 118,
    Ernst Kaltenbrunner IQ 113,
    Julius Streicher IQ 106

    Davon können das deutsche Episkopat und die deutsche Bundesregierung nur träumen.

    Louis Bertrand, französischer Journalist, berichtet vom Reichsparteitag zu Nürnberg 1937: “Ich frage mich, welcher Herrscher jemals so gefeiert, so verehrt, so geliebt und vergöttert worden ist, wie dieser Mann im Braunhemd.”

    Knut Hamsun, Nobelpreisträger, Norweger, am 7. 5. 1945 in “Aftenposten”: “Hitler war eine reformerische Gestalt von höchstem Rang, und sein historisches Schicksal war es, in einer Zeit beispielloser Rohheit wirken zu müssen, der er schließlich zum Opfer wurde.”

    Quelle: http://www.v-weiss.de/table.html

    • -Tokio- said

      “Und viele brillante Köpfe, wie Göbbels, Rommel, Himmler und Heydrich konnten an der Untersuchung gar nicht mehr teilnehmen.”

      ich glaube einfach nicht, dass das was ich hier lese tatsächlich hier steht. Das kann alles nicht wahr sein, was ich hier lese! Ihr werdet alle dem Antichristen auf den Leim gehen! Wer solche Leute auch noch glorifiziert hat den Bezug zur Realität schon längst verloren! Die kommende Verführung unter dem neuen “Führer” wird in euch dankbare Opfer finden, die dem neuen “Führer” huldigen werden und alle verfolgen wird, die das nicht tun, denn diese Verführung wird so perfide sein, dass ihr alle auf den Leim gehen werden, die nicht gegründet sind auf den Aussagen der Bibel, denn diese entlarvt den Antichristen.

      • -Tokio- said

        Man sieht auf den Bildern, wo der Innviertler Chamberlain auf dem Berghof und in München bei der Konferenz begrüßt, dass er sich gerne über andere überhöht: Charakteristisch: Er steht immer (mindenstens) einen Treppenabsatz höher als sein Gast, der eigentlich nach altem Gastrecht zumindest auf gleicher Höhe begrüßt werden sollte!

        Zitat Chamberlain: “Der widerlichste kleine Hund, der mir jemals begegnet ist.”

        • KontraVerdummung said

          Tja Tokio…
          Menschen die einsehen müssen geistig nicht dieselbe Stufe zu haben, werden nunmal Wadenbeisserisch.
          Das machte Chamberlain ebenso wie Du.

          Neid und Missgunst hat schon immer bei Kleingeistern die abtrusesten Stilblüten getrieben.

          Statt Argumentativ dann zu versuchen dagegenzuhalten, wird polemisiert. Polemik, ist stets der verzweifelte Versuch mangels stichhaltigen und überzeugenden Fakten, oder einfach fehlendem Wissen, noch zu “punkten”.

          Das mag oberflächliche Leser blenden…bei denen ist es aber auch egal.

          Du erinnerst mich immer mehr an einen kleinen strampelnden Jungen, der im Wasser grade absäuft, weil er nicht auf seine Eltern hören wollte und Schwimmflügel anlegte.
          Er säuft zwar ab….kräht aber dabei noch immer lauthals daß er doch Recht hatte und schwimmen kann.

          • -Tokio- said

            also deine Anmaßungen und Vermutungen treiben immer tollere Blüten. Auf was sollte wohl Chamberlain neidisch sein? Wenn man nicht mal die grundlegensten Höflichkeitsregeln berücksichtig, dann verwundert dieser Ausspruch Chamberlains nicht!

          • -Tokio- said

            Was du versuchst, ist, Hitler ausschließlich als normalen, bzw. “genialen” Politiker darzustellen – und zwar ohne Nationalsozialismus. Ohne Nationalsozialismus ist Hitler ein streunender Obdachloser im jüdischen Kaftan (den er von einem Juden geschenkt bekommen hat), der sich mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser hält, weil er a) sich nirgends ein- und unterordnen kann und b) zum ständigen Arbeiten zu faul ist. Jemand, der diese Zeit miterlebt hat, hat mal gesagt: “Das waren alles Taugenichtse und Tagediebe, keiner von denen hat etwas gelernt” (bzw. wollte etwas lernen, gmeint war, eine Lehre zu machen). Franz Schönhuber (und der muß es ja schließlich wissen!) bezeichnete sie als “Desperados”.

          • KontraVerdummung said

            @ Tokio

            Ich muß nichts “versuchen”. Das ist alleine Deine Aufgabe, die Du mit Inbrunst verfolgst.Und die möchte ich Dir ja gar nicht wegnehmen.
            Wer Wahrheit, Ehrlichkeit, Ehre, und Mitgefühl hinter sich hat, dem ist Fanatismus fremd.

            Also strampel weiter. ;-)

            “An ihren Taten werdet ihr sie erkennen”….sehr wahres Sprichwort.

          • -Tokio- said

            “Wer Wahrheit, Ehrlichkeit, Ehre, und Mitgefühl hinter sich hat, dem ist Fanatismus fremd.”

            Gratuliere! Da hast du mehr hinter dir als die damals! Wie schnell z.B. Göring und Himmler bereit waren, alles über Bord zu werfen, für das sie eingestanden waren und ihr eigenes Land zu verraten, als die Niederlage absehbar war gibt ein lebahftes Beispiel davon. Wobei vor allem der janusköpfige Göring von je her für nichts anderes eingestanden war als für als für seinen persönlichen, dekadenten Lebensstil der Völlerei und des Protzes und der Prunksucht und der Eitelkeit. Wäre der Bolschwismus Herr über Deutschland geworden, hätte er sich diesem genauso angeschlossen, wenn er persönliche Vorteile daraus hätte ziehen können. Die Amerikaner (und viele Parteigrößen damals) haben es nie verstanden, daß eine Ideologie, die vorgibt, gerade gegen die Dekadenz kämpfen zu wollen, sich ein Prachtexemplar genau dieses Genres als Vorzeigeobjekt hält. Wenn man mit Reit-Sporen als Luftwaffenoberbefehlshaber(!) bei der Truppe auftaucht, haben sich bestimmt manche Piloten gefragt (oder sich auch halb totgelacht), ob er mal wieder etwas zuviel gekokst hat.

          • -Tokio- said

            ……………vielleicht hat er aber auch die Flugzeuge für Pferde gehalten………………….

          • KontraVerdummung said

            @ Tokio

            *Lacht schallend*

            Du kleiner Fanatiker merkst gar nicht in Deinem Wahn, daß die Eigenschaften auf mich gemünzt waren, und der Fanatismus auf Dich. (Und nichts davon auf A.H. wie Di es Dir jetzt zurechtstrickst)
            Danke daß Du das jetzt zum Abschluß noch einmal so eindrucksvoll untermalst. ;-)
            Ich sagte doch..strampel weiter. :-D

            Immer dieselbe Masche…immer dieselbe penetrante Art. Sage mal…haben sie euch in dem berühmten Büchlein eigentlich alle dieselben Strategien anheimgelegt? Sind Variationen dazu verpönt? Oder reichts dazu einfach nicht?
            Im Prinzip auch egal…denn es ist langweilig mit Dir. Langweilig…wie mit Dutzenden vor Dir bereits.

          • -Tokio- said

            @Mary-Lou (nur das eine will ich noch zurechtrücken, dann ist Schluß, danke, mir wird’s allmählich auch langweilig)

            entweder kannst du

            a) nicht lesen
            oder
            b) verstehst das Gelesene nicht

            ich sagte: “Da hast DU mehr (davon) hinter dir als DIE damals”, gemeint waren eben genau DIE Eigenschaften, die du aufgezählt hattest. Die habe ich mit eben jenem Satz genau dir zugestanden, aber nicht jenen von damals! Wer hat sich jetzt lächerlich gemacht? Deutsch ist schon schwer gell?

      • w. said

        Intelligenz hin oder her spielt keine Rolle……………es war sicherlich ein grosser Fehler der Deutschen Bevolkerung diese Bewegung
        zu dulden………..und Herrn schickelhuber zu feiern bzw mitzulaufen.

        • grauer schatten said

          Wonach wird Intelligenz eigentlich gemessen? Alle mir bekannten IQ Tests decken lediglich Teilaspekte der Intelligenz ab. Also IQ Werte sind wie alle Statistiken sehr zweifelhaft.

    • -Tokio- said

      Da stimmt was nicht, Waffenstudent, ich muß leider deine Euphorie etwas bremsen: In deiner Auflistung hat Rudolf Hess einen IQ von 120. Er gehörte jedoch als Stellvertreter Hitlers zur obersten Führungsriege. Mit einem IQ von 120 gehörte er aber demnach nur zu 3. Garnitur! Da hast du dir mal wieder was zusammengebastelt, was?

      • Firestarter said

        @Tokio

        Ich könnte da auch aus der Buchs fahren wenn ich sowas lese, aber, jeder macht sich sein Weltbild doch selbst da man glauben kann, doch nicht muss.
        Besser wie zu streiten ist einfach den eigenen Standpunkt einfliessen zu lassen damit da mehr Gleichgewicht entsteht. Wenn alle dein oder mein Weltbild hätten, ja wo kämen wir denn da hin, da fehlte die Bewegung und Entwicklung. Wir sollen uns nicht gleichschalten sondern vielmehr ergänzen. Für mich hat dieser Hitler nur den Weg bereitet auf dem wir gerade sind und wenn man sich so die Umwelt anschaut fragt man sich, wie soll das bloß werden denn die Medien und Musikindustrie leisten ganze Arbeit und sind bemüht die Moral zu beseitigen. Hitler und Konsoten als Größen anzusehen läuft bei mir ebenfalls fehl und unter Wahnsinn angesiedelt ist.

    • -Tokio- said

      …die ‘”Brillianz” deines so hochverehrten Rommel beispielsweise war so groß, dass er den Namen des Jagdfliegers Hans-Joachim Marseille nur “eingedeutscht” aussprach, weil ihm der Name zu “ausländisch” klang (klar, er stammte von französischen Hugenotten ab, ebenso wie Galland). So viel zur “Brillianz” von Rommel.

      Ich danke Gott auf den Knien, dass ich nicht in diese Zeit hineingeboren wurde (auch wenn kein Krieg gewesen wäre!!!), wo diese ganzen aufgeblasenen Popanze der “Führungselite” in ihren Schaftstiefeln wie Silberrückenmänner einer Gorillaherde herumstolzierten, sich aufplusterten wie Pfaue und Goldfasane , wenn sie aber ihre Uniformen ausgezogen hatten waren sie alle NULLEN im Unterhemd!!!

      • -Tokio- said

        …das mit Marseille hatte natürlich ideologische Hintergründe bei Rommel und keine sprachlichen, wohl klar, denn das Wort “Marseille” kann jeder Hanswurst aussprechen, auch wenn er kein Französisch kann!

        • Firestarter said

          Adolf Hitler litt an Größenwahn. In einer vor dem deutsch-russischen Vertrag von 1940 gemachten Aufzeichnung liest man: „Es hat auf der Welt nur drei große Staatsmänner gegeben: Stalin, mich und Mussolini, Mussolini ist der schwächste.“ (Dolomiten, Bozen, 26.11.1945, S. 2)

          Hitler als Mensch
          http://www.etika.com/d49ns/49ns22hitler2.htm

          • Firestarter said

            „Es wird angenommen, daß die Folgenden engste Eingeweihte des geheimnisumwitterten Thule-Ordens in Deutschland waren: Ordens-Hochmeister Rudolf Freiherr von Sebottendorff, Ordensmeister Guido von List, Ordensmeister Jörg Lanz von Liebenfels und zumindest zeitweise: Adolf Hitler, Rudolf Hess, Hermann Göring, Dipl.-Landwirt Heinrich Himmler, Dipl. Ing. Alfred Rosenberg, Dr. Dr. h. c. Hans Frank, Julius Streicher, Professor Dr. Karl Haushofer, Staatssekretär a. D. Professor Dr. Gottfried Feder, Schriftsteller Dietrich Eckart, Professor Dr. Bernhard Stempfle (Hitlers Beichtvater), Reichstagsabgeordneter Otto Engelbrecht und Professor Dr. Theo Morell (Hitlers Leibarzt). Sieben dieser Eingeweihten des arisch-okkulten Thule-Ordens waren jüdischer Herkunft oder hatten jüdische Verwandtschaft. Schon hinter den verschlossenen Türen dieses Okkultordens wurde praktiziert, was Göring später auch draußen sagte: „Wer Jude ist, bestimme ich!““ (Horst Knaut: Das Testament des Bösen, Kulte, Morde, Schwarze Messen – Heimliches und Unheimliches aus dem Untergrund. Seewald Verlag, Stuttgart, 1979, S. 226)

            http://www.etika.com/d49ns/49ns22hitler4okk.htm

          • -Tokio- said

            Er litt nicht nur an Größenwahn, er war vom Scheitel bis zur Sohle Okkultist, wie du ganz richtig schreibst! Das sieht man alleine schon an dem Ritual mit der sog. “Blutfahne”, mit der er alle anderen Fahnen berührte damit sich die “Kraft” dieser einen Fahne, auf mystische Weise auf die anderen übertragen sollte. Noch schlimmer als im Mittelalter!

      • w. said

        Sehr guter Hinweis……….richtig die Deutsche Bevolkerung stammte immer auch schon aus den anderen Landern,somit gab und gibt
        es sicherlich keine Deutsche Rasse (sicherlich ein Deutsches Staatsvolk).

        • KontraVerdummung said

          “Bevölkerung”….typischer Begriff der NWO.
          Ein Land, hat ein VOLK, keine “Bevölkerung”.
          Das Eine (Volk) ist das dort bereits seit Generationen vertretene Geschlecht, was alle Landestypischen Eigenarten, Vorzüge, und Nachteile, generativ in sich vereint.
          Die “Bevölkerung”, ist die alleseitsbekannte Mischpoke aus Menschen aller Herrenländer. Keinerlei Homogenität, keinerlei gemeinsame Identität. Unter sich selbst ständig indifferent, gegenseitig belangend, und somit leicht zu steuern und benutzen.

          Wo der Gedanke zur absoluten Solidarität mit seinem Nächsten nicht besteht, ist es Mächten von aussen leicht gemacht ihre Vorteile daraus zu ziehen.

          Ein VOLK, ist niemals wirklich zu besiegen.
          Eine Bevölkerung muß man nicht besiegen, sie besiegt sich ganz alleine.

          Also hört mit eurem RASSE-Scheiss auf. Diesem Begriff haftet lediglich die Lüge der Erschaffer dieses Synonyms an.
          Ein zum brechen ekelerregender Gestank !

          • w. said

            Schon seit Bestehen der Menscheit,folgt man der Geschichtsschreibung,deckt sich fast nie Volk und Land (bzw. Staatsgebilde).

            Es gab fast nie einen Machtbereich (Staat) der Menschen,der nur aus einem Volk (was das immer auch sein soll) deckte.

            Erst nach einiger Zeit ensteht dann eine gemeinsame Kultur,Sprache usw.unser heutiges Deutsch ist relativ jung (Franz.ebenfalls,
            Spanisch ebenso).Aber es gab und gibt immer eine Zuwanderung-Abwanderung.
            Die Geschichte Deutschlands ist sehr spannend,weil eben immer auch andere Teile Europas involviert waren.Unter Karl war DEutschlandand sogar mit Spanien verbunden und Amerika.

            Deutschland ist auch heute noch sehr beliebt in der Welt und hoch verehrt………da ich standig im Ausland unterwegs bin,erfahre ich
            es taglich…………

      • KontraVerdummung said

        @ Firestarter
        Zitat von Dir…

        Es hat auf der Welt nur drei große Staatsmänner gegeben: Stalin, mich und Mussolini, Mussolini ist der schwächste.“ (Dolomiten, Bozen, 26.11.1945, S. 2)

        Zitat Ende

        Natürlich hätte Hilter damals, zu seinen Lebzeiten, in der Vergangenheitsform von Stalin, der ebenfalls lebte zu der Zeit, sich, und Mussolini, geschrieben. ;-)

        • -Tokio- said

          Hitler redete klarerweise in der Vergangenheit, weil er damit natürlich alle vor ihm auch “erschlagen” wollte (würde zu ihm passen). Aber selbst wenn nicht, ist dies grammatikalisch keinesfalls falsch.

          • KontraVerdummung said

            @ Tokio

            Ach nein, ist es nicht? *Schallend lacht*

            Laß es gut sein….langsam aber sicher machst Du dich lächerlich.

            Akzeptier einfach, daß es Geschehnisse und Dinge gibt, die auch Du weder verdreht, noch anderweitig “erklärt” bekommst.
            Gib das auch gleich weiter an Firestarter. ;-)

            Ist mir echt zu müssig dazu noch weiteres zu schreiben…Perlen vor die Säue. (Jüdisches Sprichwort, wirst Du kennen)

          • Firestarter said

            :-)

        • Freiherr von Knicke said

          Ich fasse dieses Adi-Zitat als von universalem Anspruch durchdrungen auf. Für ihn war das schlüssig und grammatikalisch somit richtig – bis auf das mich – da ist das m zuviel.
          Dieses zeigt mir, wie auch andere Zitate, daß er einen rigiden Wesenszug hatte und seine anale Fixierung, die wahrscheinlich nicht nur durch seine Erlebnisse bei Wittgenstein befördert wurde, wesentlich war.
          Alle drei Marionetten der City und Roms, jede mit Aufträgen, die jede gut abgearbeitet hat.

    • Freiherr von Knicke said

      Mit welchem Messinventar wurde der IQ gemessen.
      Hamburg-Wechsler oder was?
      Alle Nazigrößen fast Genies, dunnerlütschen!

      • Freiherr von Knicke said

        Ja, wenn Göbbels die SA veranlaßt hat, gegen den Befehl Hitlers, die Pogromnacht durchzuführen – und dabei etliche Zivilisten mittaten.
        Röhm, Strasser, Göbbels gehörten dem linken Flügel an. Daß die wegmussten war der City klar. Adi bemerkte am Tag drauf, empört, daß man ihm seinen Stämpfle umgebracht habe.
        Göbbels, aufgrund seiner genialen Veranlagung, bekam noch die Kurve und durfte noch leben bis 1945. Dann Zeuge tot.
        Hitler hat Göbbels ja mal mit ins Berchtesgadener Land mitgenommen – mit dabei war Hitlers Peitsche.
        Danach war der Sepp handzahm.
        Heydrich als einer der Zahlreichen mit mosaischem Blute, mußte ja aufgrund dieses Blutanteiles genial sein – wie Rosenberg, Eichmann, Milch, Schröder usw..
        Göring, nicht minder ein Verräter, hielt das nur als Kokser aus.
        Schacht, Ribbentrop, Canaris, Bormann usw., da war eine gewaltige Heterogenität und viele Verräter. Was auch sein mußte, wenn man den Krieg wirklich lange auskosten und gewinnen wollte.

        Es gibt ja die Fraktion der Hitler-Verehrer. die gibt es. Auch die haben ein Lebensrecht. Auch wenn viele Fakten dagegensprechen. Für mich ist seine Freundschaft mit Wittgenstein und sein, irgendwie gemessener, IQ von 170(!) kein Grund dieser Überzeugung anzuhängen. Ich zähle Adi zu den ganz großen Säuen die aus dem Deutsch/Österreichischen kommen.

        Zu zahlreich sind Hitlers Handlungen, auch kombiniert mit Handlungen der City-Buben, die mir, mit einem IQ von nur 11,49², einfach sinnwiedrig und schädlich erscheinen. Wer tritt schon so oft in Fallen. Und tut so vieles, was meinen Spezi, den Winston, so verzückte.
        Gut, wenn’s den Adi nicht gegeben hätte, hätte es ein anderer gemacht. In diesem Lande findet man immer solche Brüder. Die gabs schon vorher und gabs später und gibt es in vivo.
        Eben BRÜDER.

        Jetzt weiß ich auch warum diese superintelligente Clique dafür gesorgt hat, daß die deutsche Kultur dauerhaft Schaden genommen hat – diese Kultur war diesen Herren zu primitiv.
        Für mich eine überraschende Erkenntnis – aber ohne echten Gewinn.

        • Enzian said

          Selbst Göring soll ein Halbjude gewesen sein, in Wikipedia liest man:

          „Seine Mutter gab ihn die ersten drei Jahre zu Pflege bei der Familie Graf in Rosenheim, während sie mit ihrem Mann im Ausland war. Ab 1901 lebte Göring zusammen mit seinen Eltern und seinen vier Geschwistern auf den Ländereien seines Patenonkels Hermann von Epenstein, eines Arztes jüdischer Herkunft, mit dem sich Görings Vater in Afrika angefreundet hatte. Epenstein stellte der Familie Göring die Burg Veldenstein (ca. 30 Kilometer nordöstlich von Nürnberg) als Wohnsitz zur Verfügung. Hin und wieder besuchte der junge Hermann Göring die Familie Epenstein auf Schloss Mauterndorf (ca. 90 Kilometer südlich von Salzburg), das er später „die Burg seiner Jugend“ nannte.

          Seine Mutter pflegte offen ein Verhältnis mit Epenstein. Bei Besuchen wohnte sie bei ihm, während der Vater abseits untergebracht wurde.“

          Gerüchteweise soll Görings Mutter in Afrika von Epenstein geschwängert worden sein, darum gab sie den kleinen Hermann zur Pflege nach Deutschland. Später lebte sie dann dieses Verhältnis offen aus.

          Es ist doch wirklich erstaunlich, wieviele Gestalten jüdischer Herkunft sich um den Antisemiten Hitler versammelten. Ich kann mir keinen Reim drauf machen.

          • w. said

            Eben,Hitler war vieleicht kein wirklicher Antisemit?Sondern nur ein Schauspieler?So wie es heute IM Erika-Frau Merkel auch ist?

            Ein Bundeskanzler hat einfach gesagt keine Macht,er folgt den Anweisungen aus dem Hintergrund.Das war immer so und ist auch
            heute noch so……….meiner Meinung nach.

          • Mint said

            Weitere Personen in Hitlers Umgebung mit jüdischer Herkunft oder mit jüdischen Verbindungen: Theodor Morell (Hitlers Leibarzt), Emil Maurice (Hitlers Chauffeur und Duzfreund, SS-Mitbegründer), Magda Goebbels (Frau von Joseph Goebbels, Magda nahm den Namen ihres jüdischen Stiefvaters Friedländer an, sie war mit dem jüdischen Zionisten Chaim Arlosoroff liiert), Gerda Bormann, geb. Buch (Ehefrau von Hitlers Sekretär Martin Bormann), General Erhard Milch, Adolf Eichmann (Geboren in Tel Aviv, Israel, er wurde wegen seines jüdischen Aussehens gehänselt), Julius Streicher („Der Stürmer“, jüdische Mutter), Heinrich Himmler (Seine Großnichte Katrin Himmler heiratete nach dem Krieg einen Israeli, daher die Vermutung, die Himmlers könnten Kryptojuden gewesen sein, da diese stets untereinander heiraten.), Reinhard Heydrich (jüdische Mutter, Spitzname wegen seines Aussehens: „Der blonde Moses“) und schließlich Hitler selbst, seine Großmutter erhielt Alimente vom jüdischen Bankier Frankenberger für Hitlers Vater Alois.

            Soll sich jeder selbst seine Gedanken dazu machen.

        • w. said

          Super………imm wieder ein Genuss.

    • Freiherr von Knicke said

      Wahrscheinlich war dieses Genialische bei Adi der Grund dafür, daß er gelegentlich Anfälle bekam. Dieses Genialische ist ihm vom Vater (dem echten) vererbt worden, darum hat er ja auch etwas Auserwähltes. Er unterhielt sich dann oder schrie einen unsichtbaren Partner an, entwickelte Schaum am Mund, zitterte. Vielleicht war das der Erzengel Michael, der ja Volksgeist der Deutschen, zur Zeit, ist, der ihn zur Raison rufen wollte. Vielleicht aber auch eine Stimme aus der City. Wir wissen es nicht. Dieses Geheimnis hat er mitgenommen, als er aus Berlin floh. Und Walter Lippman hat er danach kein Interview gegeben – aber dann hätten wir auch nur Lügen erfahren (Journalist).

  8. Firestarter said

    Bilder sagen mehr wie tausend Worte?
    http://adolfhitlerbestpictures.blogspot.com/2009/12/adolf-hitler-pictures-in-munich.html

    • w. said

      Alles Marionetten der City of LOndon (bei Mussolini ist es seit Jahren bekannt,dass er direkt vom englischem Geheimdienst gefuhrt und
      bezahlt wurde) und Frankreich wird seit Jahrhunderten von Juden beherrscht bzw. Rothschild (Paris-London-Genf),im empfehle auch
      den guten Wein von der Domaine Rothschild,klar einer der teuersten Lagen der Welt seit Jahrhunderten(so kann jeder einmal von der
      Macht der Rothschilds kosten………………)

      • KontraVerdummung said

        @ W.

        Die Plörre ist eine Beleidigung für einen ehrlichen Gaumen. Nicht jeder Geschmackssinn orientiert sich am “Geschmack” der Allgemeinheit.

        “In der Masse sind Menschen dumm, nur bei Einzelnen findet sich Intelligenz.”

        Teuer = Gut = Schacher-jüdisches Dogma

  9. “Es gibt drei Dinge, die sich nicht vereinen lassen: Intelligenz, Anständigkeit und Nationalsozialismus. Man kann intelligent und Nazi sein. Dann ist man nicht anständig. Man kann anständig und Nazi sein. Dann ist man nicht intelligent. Und man kann anständig und intelligent sein. Dann ist man kein Nazi.” – Gerhard Bronner

  10. Friedland said

    Den Möchtgern-Historikern ins Stammbuch: Nicht Herr H. war oder ist das Problem, sondern es ging einzig und allein in diesem 2. Dreißigjährigen Krieg (1. und 2. Weltkrieg müssen als eine Einheit gesehen werden, da die Kriegsziele der Feinde Deutschland zum Ende des 1. WK nicht erreicht wurden) um die Vernichtung und Liquidierung Deutschlands. Nachzulesen u. a. bei Wolfgang Eggert, “Israels Geheimvatikan”, Dirk Bavendamm, “Roosevelts Krieg” und neuerdings leider nur auf finnisch oder schwedisch “Finnland im Auge des Sturmes” von Erkki Hautamäki.
    Vermutlich aus Angst, die verordnete Geschichtsdarstellung zum 2. WK auf den Kopf zu stellen, gibt es immer noch keine deutsche Übersetzung.
    In den freigegebenen Akten des damaligen Feldmarschalls Mannerheim, die Hautamäki in zwei Bänden verarbeitet hat, befindet sich u. a. ein detailierter Geheimplan einer Dreierallianz zwischen England, Frankreich und der UDSSR zur militärischen Niederringung Deutschlands. Der von Churchill gegengezeichnete Kriegsplan (Mehrfrontenkrieg gegen das Deutsche Reich) wurde am 9. Februar 1940 in einem Kurierflugzeug nach Moskau geflogen, von der deutschen Luftwaffe aber über der Ostsee abgefangen und zur Landung gezwungen, der deutsche Geheimdienst hatte davon erfahren.
    Alle Unterlagen wurden fotografiert, danach setzte die Maschine ihre Reise fort.
    Kopien der Angriffspläne erhielt Marschall Mannerheim.
    Als Fronten waren vorgesehen: 1. Nordfront (Finnland/Baltikum), 2. Westfront (Siegfried-Linie), 3. Ostfront (Vorstoß der Sowjet-Armee -zunächst- bis Berlin, mit dem Endziel einer Bolschewisierung Europas, Angriffstermin etwa 10. Juli 1941), 4. Südfront (Englisch-französisch-sowjetische Angriffsoperationen über den Balkan -Jugoslawien/Griechenland-, englische Truppenlandungen zu diesem Zweck in Griechenland).
    Aufgrund dieser Angriffsplanungen werden die Aktionen der Reichsregierung verständlicher, wobei man nicht vergessen darf, daß Stalin mit dem Angriff auf das Reich den Beginn der Weltrevolution einleiten wollte. Er hoffte, dann zuschlagen zu können, wenn sich die “Kapitalisten” genügend gegenseitig geschwächt hatten.
    Faßt man alle bisherigen Kenntnisse dieses 2. dreißigjährigen Krieges zusammen, so ergibt sich in letzter Konsequenz, daß dies ein Krieg der bekannten Hintergrundmächte war, finanziert durch das anglo-amerikanische Bankenkartell.

    Der letzte Akt in diesem deutschen Drama ist derzeit zu besichtigen:
    Da man es auch nach zwei WKs nicht geschafft hat, unser Land zu vernichten, ist man andere Wege gegangen (siehe Morgenthau-Plan). Zerstörung der eigenen Währung, großen Teilen der Kultur, des Nationalgedankens, der ethnischen Homogenität, der Souveränität, Verschleuderung des Volksvermögens u.v.m., kurz ein Helotengebilde, denn von einem Helotenstaat kann man nicht sprechen, da das nach der Haager Landkriegsordnung vorgegebene Verwaltungsorgan Grundgesetz seit dem 17.07.1990 stillgelegt ist.
    Diese Land hat die römische und die napoleonische Besatzung überlebt, den ersten dreißigjährigen Krieg, es gibt also noch berechtigte Hoffnung, daß …..

    • Mein Dank an Friedland für die aufschlussreiche Mitarbeit, sagt Maria Lourdes!

    • Freiherr von Knicke said

      Richtig!

      Stalin beabsichtigte zunächst nicht den “Überfall” auf das Reich.
      Er massierte nur seine Truppen an der Grenze zu, jetzt, Großdeutschland und erwartete den “Überfall” Hitlers (ebenso wie Winston). Seine Truppen waren ohne genaues Kartenmaterial und die Führung war, zum Schutz, in Moskau. Stalin wollte, seine jesuitische Ausbildung half ihm dabei, mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen.
      Erst mal Hitler in die USSR locken , die eigenen Verteidigungslinien hatte er aufgegeben, Menschen vernichten (lassen), dann zuschlagen. Hier hatte er ja Waffendepots vor Kriegsausbruch angelegt, auf die er dann später zurückgriff.
      Die Versorgungslage in der USSR war so übel, daß er so viele Esser, auf für Ihn kalkulierbare Weise, los werden konnte.
      Das als große, seine, Tat zu verkaufen (Großer Vaterländischer Krieg), ähnlich in Frankreich WK1 (Grande Guerre), ist schon eine gewaltige Chuzpe.

      Napoleon als Besatzer war im Verhltnis noch erträglich.
      Ob es diesem Volk gelingt, sich gegen diese umfassende Aushölung seiner Ressourcen zu wehren, bezweifle ich.
      Eine Gruppe von Aktiven verläßt schon seit längerem ihre angestammten Siedlungsstätten und beginnt mit der “Unterwanderung nichtdeutscher Gebiete”.

    • -Tokio- said

      daß in dieser Art was geplant war, kann man schon seit einiger Zeit aus dem Internet recherchieren, wenn mir auch die Details, die du hier anführst bis Dato unbekannt waren. Und daß alle miteinander Banditen waren weiß man auch. Da hat halt dann der Bandit aus dem Innviertel den kürzeren gezogen, zum Leidwesen des ganzen Deutschen Volkes. Wenn jemand am Schluß seines Lebens sagt, daß sein eigenes Volk es nicht verdient hätte weiterzuleben, weil es sich in der Auseinandersetzung mit dem Feind als “das Schwächere erwiesen hat” (Darwinsche Lehre! Die hatten alle führenden Nazi-Ideologen damals verinnerlicht), dann weiß man, was in diesem kranken Gehirn vor sich gegangen ist. Das Schwache, das nicht lebensfähige (also das Deutsche Volk!) MUSS untergehen, es geht gar nicht anders, weil es nach Darwin’scher Lehre so sein muß, damit die gesünderen, starken Völker, sich fortpflanzen können! Das Schwache muß verschwinden, egal ob Art oder Volk. Somit hat er sich auch im bitteren Ende noch selbst zu rechtfertigen versucht: Er selber war ja gar nicht schuld, das deusch eVolk war selber schuld, weil es zu schwach war, sich durchzusetzen. Das sollten sich mal alle zur Gemüte führen, die noch einen Funken Bewunderung für die Ideologie des Nationalsozialsimus sich bewahrt haben!

  11. Waffenstudent said

    MEIN BRUDER

    Als Schwester des Mannes, der sich für Deutschland aufgeopfert hat, schrieb ich dieses nieder in der ersten Nachkriegszeit:
    Ihr Herren – vergeßt nur eines nicht! Euer Name wird längst mit Eurem Leichnam zerfallen – vergessen und vermodert sein – während der Name Adolf Hitlers immer noch leuchten und lodern wird! Ihr könnt ihn nicht umbringen mit Euren Jauchekübeln, ihn nicht erwürgen mit Euren tintenbeklecksten, schmierigen Fingern – seinen Namen nicht auslöschen aus hunderttausend Seelen – dazu seid Ihr selbst viel, aber auch schon viel zu klein!
    Wo er geliebt hat … geschah es um Deutschland. Wo er gekämpft hat … geschah es um Deutschland. Wo er gefehlt hat … geschah es um Deutschland, und wenn er stritt um Ehre und Ansehen, war es um deutsche Ehre und deutsches Ansehen …
    Und was gabt Ihr bisher? Und wer von Euch wollte sein Leben für Deutschland geben? Ihr habt immer nur die Macht und den Reichtum, den Genuß, den Fraß und die Völlerei – ein herrliches Leben ohne Verantwortung – vor Augen gehabt, wenn Ihr an Deutschland gedacht habt!
    Verlaßt Euch darauf, meine Herren – schon allein das reine, selbstlose Denken und Handeln des Führers genügt für die Unsterblichkeit!
    Daß seinem fanatischen Ringen um Deutschlands Größe nicht der Erfolg beschieden war, wie z.B. einem Cromwell einstens in Britannien – auch das liegt vielleicht in der Mentalität begründet, weil der Brite bei allem Hang zur Eitelkeit, zu Neid und Mißgunst und zur Rücksichtslosigkeit – dennoch nicht vergißt, Engländer zu sein, und die Treue zu seiner Krone liegt ihm im Blut – während der Deutsche in seinem Geltungstrieb alles ist, nur nicht in erster Linie Deutscher. So liegt es Euch nichts daran. Ihr kleinen Seelen, wenn mit Euch zusammen die ganze Nation in Trümmer geht. Euer Leitstern wird nie heißen: Gemeinnutz geht vor Eigennutz, sondern immer nur umgekehrt! Und mit diesem Leitstern wollt Ihr die Unsterblichkeit eines Größeren verhindern?
    Was ich in den ersten Nachkriegsjahren niederschrieb, hat seine Gültigkeit behalten auch im Jahre 1957 und bestätigt die Richtigkeit meiner Überzeugung.

    Berchtesgaden, 1. Mai 1957 Paula Hitler

    • Freiherr von Knicke said

      Adi der Goldbub hat mal gesagt, daß er dazu da sei den Menschen ihr Ich zu nehmen.
      Dafür alleine gehört er ab nach Workuta. Sollte aber vorher noch zum Zahnarzt – mit seinen schlechten Zähnen – mei o mei.
      Ich finde, als nicht-Hitler-Anhänger, seid doch zufrieden, Adi hat den Sepp aus Georgien glatt überlebt.
      Hatte aber zum Schluß ein Gebiß, das brauchte er, weil er Vegetarier war und gerne mal eine Möhre knusperte.

    • Venceremos said

      Und was soll uns dieses Zitat sagen? Sollen wir den Ex-Führer mit den Augen seiner befangenen Schwester sehen?
      Die Ergründung sowohl seines Charakters als auch seiner Rolle in der Weltgeschichte wird uns noch lange beschäftigen – falls die Deutschen noch genügend lange existieren – und in den Zeiten nach Beendigung der “geistigen Dunkelheit” wird Wahrheitfindung hoffentlich leichter sein.
      War er der Agent der erklärten Deutschlandvernichter oder nur die Marionette, die mithilfe der bekannten Geldquellen den 2. 30-jähr. Krieg für seine Betreiber erfolgreich zu Ende bringen sollte? Er muss schon ein überzeugender Schauspieler gewesen sein, weil er so viele Deutsche faszinieren konnte und dies gelingt ihm bei einem Teil noch heute. Mein Vater, der ihm einmal (räumlich) sehr nahe kommen konnte, erzählte, dass der H. dicke Schmicke aufgetragen hatte.
      Verständlicherweise gewann er zunächst das Vertrauen vieler durch den ökonomischen Wiederaufstieg, Beseitigung der Arbeitslosigkeit u.s.w. Alle diese ‘Pluspunkte’, die er sammelte, sind mir genauestens bekannt samt Unabhängigkeit vom Dollar , Wiedergewinnung des Selbstbewusstseins der Deutschen u.s.w.
      Man muss sich aber genau vor Augen führen, welchen Preis die Deutschen dafür bezahlen mussten: Gleichschaltung nicht nur von Institutionen, sondern auch des Denkens mit bösen Folgen für Andersdenkende, Spitzelsystem (Blockwarte u.a.), Gestapo, die K.Lager. Dafür könnte ich niemals eine Rechtfertigung finden. In einer Diktatur des nationalen Faschismus wollte ich genausowenig leben wie in einer Diktatur des Weltfaschismus! In beiden Systemen werden die Freiheit und die Würde des Individuums, des Andersdenkenden mit Füßen getreten, wobei letzteres die Auslöschung von mind. 6 Milliarden ‘unnützen Essern’ anstrebt und damit jedes Vorstellungsvermögen sprengt von menschlichem Destruktionspotential.
      3. Reich: Man sollte vielleicht auch einmal über die Rolle des deutschen Kleinbürgertums nachdenken, das in der Masse zu den glühendsten Verehrern des A.H. gehörte und in diesem System viel zu gewinnen hatte.
      Nie vergesse ich, wie sich viele ehemalige Wehrmachtssoldaten (die meisten von ihnen für lange Zeit traumatisiert) in den Jahrzehnten nach dem Krieg auf Wahrheitssuche machten, um die Katastrophe zu verarbeiten – ohne Chance damals. Vor allem für Hitlers militärische Fehlentscheidungen (Dünkirchen 1940 und 6. Armee Stalingrad Einsatz u.a.) gegen den Willen der Generalität fanden sie keine Antwort. Da gab es schon viele Zweifel an der Aufrichtigkeit des A.H. – es war zu absurd.
      Solllte der Führer sein so gefeiertes ‘Kanonenfutter’ vielleicht doch am Ende verraten haben? Seine Verunglimpfung der Deutschen in der Niederlage spricht jedenfalls nicht für seine Liebe zu diesem Volk.
      Zu Hitlers Okkultismus: Zeugen sagten aus, dass sie Hitler wimmernd in der Ecke eines Raumes haben kauern sehen, weil er sich von Dämonen verfolgt fühlte ( Quelle: Luois Pauwels, Jacques Bergier ‘Aufbruch ins 3. Jahrtausend). Magische Praktiken wurden in diversen Orden fleißig geübt auf beiden Seiten. ( Werde die dicke Schwarte ‘Hitlers Religion’ von Michael Hesemann noch genauer durcharbeiten ).
      Gary Allen (US Historiker) schreibt, dass der deutsche Gruß der Massen eine so starke Energie entfachte, dass A. Crowley Churchill riet, diesem Phänomen etwas Adäquates entgegenzusetzen. Man entschied sich für das V – Zeichen. Das gespaltene christl. Segenszeichen (Finger geschlossen) wurde als Victory Zeichen getarnt dem dt. Gruß entgegengesetzt.
      @ Friedland
      Danke für diese gute Zusammenfassung – erinnert mich in der Qualität an Lupos Forschungsergebnisse!
      Last not least wünschte ich mir, dass der Ton zwischen den Diskutanten weniger scharf und verletzend wäre. Ein solcher Ton scheint auf verschiedenen Blogs immer mehr zuzunehmen, was der gemeinsamen Sache überhaupt nicht dient – es trennt und zerstört.
      Tokios leidenschaftliche Warnungen (trotz Tonentgleisungen) kann ich allerdings sehr gut verstehen, denn sie entspringen dem Wissen um eine große Gefahr, die von vielen Menschen überhaupt nicht mehr verstanden wird: Der Weg ohne Gott führt für alle Gesellschaften in den Abgrund.

      • Venceremos said

        Hier ist das Beispiel eines Mannes, dem die Würde des Menschen über alles geht. Vor seinem Einsatz ziehe ich den Hut:

      • Waffenstudent said

        @ Venceremos

        Das ist ja interessant: Bis auf die KL-Lager sind wir doch längst wieder im Jahre 1938 angekommen: Zitat: “Gleichschaltung nicht nur von Institutionen, sondern auch des Denkens mit bösen Folgen für Andersdenkende, Spitzelsystem (Blockwarte u.a.), Gestapo, die K.Lager” Nachsatz: Leider haben wir auch wieder die Industriemontage und Arbeitslosigkeit von 1932! Dazu sind wir besetzt bis in Die Haarspitzen und werden konsequent nach dem Kaufmannplan auf das Niveau einer Wüstenei hin abgewickelt!

        • w. said

          Die Lager gibt es auch heute schon wieder (siehe FEMA in USA-Gladio in Europa)

        • Venceremos said

          @ Waffenstudent
          Da hast Du völlig recht: Wir befinden uns heute wieder in einer fast gleichen Situation, was die Abschaffung unserer persönlichen Rechte angeht mit noch ganz besonderen ‘Spezials’ obendrauf: juristische Personen, Zerstörung unserer Identität als Volk und unserer Kultur…. nur diesmal verursacht von unseren ‘Befreiern’.
          Ich hab auch noch keine Antwort darauf gefunden, warum wir Deutschen in der Geschichte durch so viele Perversitäten gehen müssen (hab schon meine Gedanken dazu, aber möchte sie hier nicht äußern).
          Wir sollten aber nicht die inhaltlichen Ebenen verwechseln! Ich hatte mich in meinem Komm. explizit mit der Vergangenheit beschäftigt , denn mich beunruhigt ein falsch eingeschätztes Charisma. Deutlich hatte ich geäußert, dass ich in keinerlei faschistischem System leben will und dass das kommende noch schlimmer sein wird, wenn wir uns nicht daraus befreien können. Das heißt für mich aber nicht, dass ich unsere Vergangenheit verklären möchte – wie das schon wieder viele tun, gerade in Bezug auf Hitler – auch nicht angesichts der gigantischen Lügen und des Betruges, mit denen man uns zugeschüttet hat. Wir wissen noch nicht annähernd, welche Rolle A.H. in der gesamten Katastrophe wirklich spielte und trotzdem reden sich manche Leute alles schön, was die Nasos, ihre Mythen, ihre Ideologie und ihr reales Handeln angeht. Das halt ich einfach net aus, da muss ich kotzen, tut mir leid. Ich hab mein Land und seine Menschen auch lieb, aber dazu brauch ich keine Naso-Brille, keine abartigen okkulten Mythen oder einen Rassenwahn, um ihnen Bedeutung zu geben.
          Diese schrille Kehrtwendung mancher Landsleute in diese Bereiche macht mir wirklich Angst. Die Deutschen fallen immer wieder von einem Extrem ins andere, sagte mein Vater und der Mann hat recht, musste ich leider selbst feststellen.
          Übrigens möchte ich Dir sagen, dass ich schon etliche gute Beiträge von Dir gelesen habe – auch anderswo – und für die Dokumente, die Du kürzlich eingestellt hattest, bedanke ich mich auch.

          • Waffenstudent said

            @ Venceremos

            1. Ich lernte noch Hunderte von Offizieren persönlich kennen, welche alle die Ansicht vertraten, daß es ein Kunststück war, den den Krieg 39/45 zu verlieren!

            2. Was kann man aus dieser Epoche lernen: Wenn der Führer spätestens nach dem 20.07.44 alle, aber wirklich alle Stabsoffiziere, die zum Zeitpunkt älter als 35 Jahre alt waren, ohne jede Rücksicht an die Wand gestellt hätte, dann wäre ihm der Endsieg sicher gewesen!

            3. Denn nur durch Verrat konnte die Wehrmacht bezwungen werden. Noch im März 1945 zweifelten die Alliierten an ihrem eigenen militärischen Gelingen. Aber dann löste sich die Wehrmacht praktisch ganz von selbst auf. und in nur zwei Monaten trafen sich Russen und Amis in Torgau on der Elbe!

            4. Der Herr Hitler selbst interessiert mich nur am Rande. Was mich dagegen sehr bewegt, das ist seine Verknüpfung mit dem Schicksal des deutschen Volkes.

            5. Stalin hatte die Brutalität, welche Hitler leider fehlte. Aber niemand in der ganzen Oberkommando der Wehrmacht verfügte über diese Brutalität. Weder die Wunderwaffen, noch das vorhandene Gift und auch nicht die einsatzbereiten Atombomben kamen 1945 zum Einsatz! Warum wohl nicht?

        • Venceremos said

          Warum wohl nicht? Habe nur eine schlichte Antwort darauf: Weil Gott nicht wollte, dass eine so entsetzliche Zerstörung von Deutschland ausgehen sollte.

      • nordlicht said

        Die Vielschichtigkeit des deutschen Wesens hat so seine Tücken. Unsere Fähigkeit zu tiefem Empfinden einerseits und klarem Denken andererseits macht es uns scheinbar schwer, im gegebenen Moment das Richtige zu tun.
        Verneigung gegenüber den vielen unschuldigen Opfern des WK 2 ist eine Sache, ebenso die Aufdeckung aller Lügen. Die andere für uns heutige aktuelle Aufgabe aber ist es, den NWO-Verbrechern jede mögliche Energie entziehen zu helfen. Hierbei sind die nationalen und sozialen Belange von großer Bedeutung. Was Ralph Boes zu Hartz 4 tut, ist eine wirklich gute Arbeit. Auch Peter Fitzek (neudeutschland.org) geht nach vorn.
        Die aber von manchen Kommentatoren hier und anderswo betriebene Wahrheitssuche verfängt sich leider oft in alte Strickmuster und neigt auch nicht selten zur Verherrlichung vergangener Reiche.
        Lernen aus der Geschichte bedeutet für mich aber, Zukunft zu gestalten und nicht vergangenes wiederzubeleben.
        Die Gegenseite macht mit “avaaz” usw. auf Volksfront. Mindestens diesem Rockefeller-Trojaner sollte doch etwas überideologisches entgegen zu setzen sein? Denn ohne Breite werden wir scheitern und unser Schöpfer wird uns einen Vogel zeigen!
        @venceremos, einen lieben Gruß an Dich!

        • Venceremos said

          @ Nordlicht
          Ich grüße Dich zurück, denn ich freu mich immer, wenn Du schreibst – dann schwappt meine Sympathie rüber zu Dir. Dies liegt an Deinen Texten, der Art, wie Du schreibst, und an meinem ‘Bauchgefühl’.
          Eine gute Woche wünscht Dir und auch allen anderen
          V (B)

          • nordlicht said

            Danke, Venceremos!
            Ich schätze Dein “Bauchgefühl” sehr – und deine Belesenheit. Möge der Tag doch nur ein paar Stunden länger sein!

    • w. said

      Als relativ junger Mensch kann ich einfach die Begeisterung fur Adolf nicht teilen und uberhaupt nicht verstehn.Meiner Meinung nach
      spielte er uberhaupt nur eine kleine Rolle und folgte den Hintergrundanweisungen,so wie es alle Politi-Schauspieler immer getan haben und auch heute noch tun.

      Deutschland muss sich endlich mal befreien von diesem Schuldkomplex.Kein Englander kame auf die Idee deren Opfer in Indien
      zu zahlen.Der Schickelhuber war nicht gut fur Deutschland,dass muss doch jedem klar sein.

  12. Waffenstudent said

    Wer aussagefähige Informationen über Herrn Hitler einholen möchte, der darf heute und politisch korrekt nur Personen befragen, die den Herrn nie persönlich, oder im Vollrausch kennen lernten. Nie darf man seine Schwester, seine Sekretärin, die Köchin, den Hausdiener, seinen Chauffeur, den Schneider oder die vielen anderen Lebensgefährten fragen. Diese Menschen haben nämlich überhaupt keine Ahnung. Kompetente Aussagen über den Herrn können nur ganz wenige politisch handverlesene Persönlichkeiten liefern. Dafür besonders geeignet sind aktuell Juden.

    NOBELPREIS FÜR FRIEDEN: HITLER UN GANDHI

    1939 Adolf Hitler wurde offiziell für Nobelpreis nominiert. Zwar damals schon war scharfe Kritik gegen National-Sozialismus, aber die stammte immer aus jüdischen Kreisen. Die Auseinandersetzungen über die Person Hitler waren so massiv, dass das Nobelkomitee für dieses Jahr auch den Konkurrenten keinen Preis verliehen. Ausgerechnet Schweden hat zum dritten Mal den Kandidatur Adolf Hitler vorgeschlagen.

    Mahatma Gandhi [1869-1948] war im Visier der Nationalen Akademien der Welt seit 1937 und wurde mehrmals vorgeschlagen für Nobelpreis. Jedes Mal wurde seine Kandidatur abgelehnt. Warum?

    Gandhi war national gesinnt und wagte sich mit Adolf Hitler und George Orwell zu korrespondieren. Er wollte zuerst, dass Hitler alles Mögliches tut, um den Krieg zu beenden, obwohl er hat nie dem Hitler vorgeworfen den 2. Weltkrieg begonnen zu haben. Besonders kritisch beäugte Gandhi den Wahnsinn des „ jüdischen Bolschewismus“ und bewunderte Entschlossenheit des deutschen Führer sowohl sein Volk zu schützen, als auch England Paroli zu bieten, er hielt Hitler für seinen Freund und Freund des Indischen Volkes.

    Nach Ende des Krieges Gandhi hat scharf kritisiert den Prozess in Nürnberg und Vertreibung der Deutschen. Über das Judentum gab er mehrere Interviews und dabei immer wieder betont: „Auge um Auge führt nur zur Erblindung der ganzen Welt“ [1945]

    „Der letzte Krieg hat deutlicher als sonst die satanische Natur der Zivilisation erwiesen … “ Jedes Sittengesetz ist von den Siegern gebrochen worden. Keine Lüge war zu schlecht, um angewendet zu werden….“ [1946] – „Hier spricht Gandhi.“ 1954, Barth-Verlag München.

    1948 jedoch beschloss die Königliche Akademie trotzdem den Friedennobelpreis an Gandhi zu verleihen. Zwei Monate danach wurde Gandhi ermordet. Nach der Regel der endgültigen Wahl der Nominierten muß die Verleihung auch postum stattfinden. [Das galt nur für die Personen, die vor der Wahl sterben]. Der Preis wurde an dem Jahr niemanden vergeben.

    • w. said

      Auch Ghandi war nicht allwissend und wusste nicht,wie wir heute,dass die Wallstreet (Prescott-Bush-IG Farben-Tyssen)wahrscheinlich
      Adolf aufgebaut und finanziert hatte.

      Man nennt das auch uber die Bande spielen ………….

  13. w. said

    Nachtrag:

    immer wieder gerne vergessen: die BIZ in Basel nahm ihre Arbeit im Jahre 1936 auf mit Schacht dem Finanzmachtigen des 3. Reiches.Die BIZ kontrolliert alle heutigen Zentralbanken (siehe Basel 1 und 2).

    • w. said

      Es ware doch schon wenn Maria Lourdes mehr uber das heutige Schreiben wurde:wie funktioniert eigentlich die BIZ…….die Euro Zentralbank,die FED,was macht die City heute,warum besucht der totkranke Pabst Mexico,das sich nach den gefalschten Presidenten-
      Wahlen im Burgerkrieg befindet,wie geht es Ungarn das den Kampf gegen die Zenralbank aufgenommen hat,kommt die City in Griechenland voran oder erleiidet sie dort doch einen Ruckschlag (wie auch in Lybien).

  14. kurspa said

    http://www.adel-genealogie.de/Hitler/is_idx/idx001.htm

    runterscrollen bis Hitler …

  15. Waffenstudent said

    Das Requiem für Adolf Hitler

    Als Hitlers Tod durch den Volksempfänger vermeldet wurde, er wäre im Kampf um Berlin heldenhaft gefallen, setzte sich Kardinal Bertram, der Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz, hin und ordnete eigenhändig die Abhaltung eines Requiems an. Das galt nur für einen im Stande eines gläubigen Katholiken Verstorbenen.

    Noch Anfang Mai 1945 forderte er – nach Angaben in den Werken Klaus Scholders und Daniel Goldhagens – die Priester seiner Diözese auf, „ein feierliches Requiem“ zu halten, mit dem Zusatz „im Gedenken an den Führer.“[4] Der US-amerikanische Rechtswissenschaftler und Historiker Ronald J. Rychlak schränkte ein, dass diese Anordnung ein „allgemeines“ Requiem für alle bisher im Kampf gefallenen deutschen Soldaten betraf, wobei man glaubte, Hitler sei selber auch im Kampf gefallen, und deshalb namentlich eingeschlossen worden. Die Anordnung könnte, so Rychlak, aber auch von einem anderen Geistlichen des Ordinariatspersonals um den bereits schwachen und schwer erkrankten Bertram verfasst worden sein, sicher sei aber, dass der Befehl für das erwähnte Requiem für die Gefallenen von Kardinal Bertram selbst annulliert wurde. Rychlak bestreitet jede Unterstellung einer ideologischen Nähe zwischen Bertram und dem Nationalsozialismus, allerdings stellt er Bertrams diplomatischen Gehorsam gegenüber der Person Adolf Hitlers nicht in Abrede.

  16. [...] an dieser Stelle erwähnt werden. (Wall Street & the Bolshevik Revolution v. A. Sutton)… weiterlesen (Quelle: Maria Lourdes – 07.03.2012 – Lupo Cattivo [...]

  17. […] Wie Hitler wider Willen seine ihm zugedachte Rolle erfüllte und sogar “Men of the Year 1938″ w… Der bedeutendste Unterstützer war sicherlich Edward VIII., 1936 für einige Monate König von England und nach seiner Abdankung Herzog von Windsor. Abdanken musste dieser Edward VIII. wegen einer US-Amerikanerin – Wallis Simpson – der auch ein Verhältnis mit Joachim von Ribbentrop, Hitlers Sonderbotschafter in London, nachgesagt wurde. Aus den Akten des britischen Geheimdienstes geht hervor, dass Ribbentrop Wallis Simpson täglich 17 weiße Nelken schickte – “eine für jede Nacht, in der er mit ihr geschlafen hatte”. hier weiter […]

  18. […] Wie Hitler wider Willen seine ihm zugedachte Rolle erfüllte und sogar “Men of the Year 1938″ w… Der bedeutendste Unterstützer war sicherlich Edward VIII., 1936 für einige Monate König von England und nach seiner Abdankung Herzog von Windsor. Abdanken musste dieser Edward VIII. wegen einer US-Amerikanerin – Wallis Simpson – der auch ein Verhältnis mit Joachim von Ribbentrop, Hitlers Sonderbotschafter in London, nachgesagt wurde. Aus den Akten des britischen Geheimdienstes geht hervor, dass Ribbentrop Wallis Simpson täglich 17 weiße Nelken schickte – “eine für jede Nacht, in der er mit ihr geschlafen hatte”. hier weiter […]

  19. […] Wie Hitler wider Willen seine ihm zugedachte Rolle erfüllte und sogar “Men of the Year 1938″ w… Der bedeutendste Unterstützer war sicherlich Edward VIII., 1936 für einige Monate König von England und nach seiner Abdankung Herzog von Windsor. Abdanken musste dieser Edward VIII. wegen einer US-Amerikanerin – Wallis Simpson – der auch ein Verhältnis mit Joachim von Ribbentrop, Hitlers Sonderbotschafter in London, nachgesagt wurde. Aus den Akten des britischen Geheimdienstes geht hervor, dass Ribbentrop Wallis Simpson täglich 17 weiße Nelken schickte – “eine für jede Nacht, in der er mit ihr geschlafen hatte”. hier weiter […]

  20. […] Wie Hitler wider Willen seine ihm zugedachte Rolle erfüllte und sogar “Men of the Year 1938″ w… Der bedeutendste Unterstützer war sicherlich Edward VIII., 1936 für einige Monate König von England und nach seiner Abdankung Herzog von Windsor. Abdanken musste dieser Edward VIII. wegen einer US-Amerikanerin – Wallis Simpson – der auch ein Verhältnis mit Joachim von Ribbentrop, Hitlers Sonderbotschafter in London, nachgesagt wurde. Aus den Akten des britischen Geheimdienstes geht hervor, dass Ribbentrop Wallis Simpson täglich 17 weiße Nelken schickte – “eine für jede Nacht, in der er mit ihr geschlafen hatte”. hier weiter […]

  21. […] Wie Hitler wider Willen seine ihm zugedachte Rolle erfüllte und sogar “Men of the Year 1938″ w… Der bedeutendste Unterstützer war sicherlich Edward VIII., 1936 für einige Monate König von England und nach seiner Abdankung Herzog von Windsor. Abdanken musste dieser Edward VIII. wegen einer US-Amerikanerin – Wallis Simpson – der auch ein Verhältnis mit Joachim von Ribbentrop, Hitlers Sonderbotschafter in London, nachgesagt wurde. Aus den Akten des britischen Geheimdienstes geht hervor, dass Ribbentrop Wallis Simpson täglich 17 weiße Nelken schickte – “eine für jede Nacht, in der er mit ihr geschlafen hatte”. hier weiter […]

  22. Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

  23. […] Wie Hitler wider Willen seine ihm zugedachte Rolle erfüllte und sogar “Men of the Year 1938″ w… Der bedeutendste Unterstützer war sicherlich Edward VIII., 1936 für einige Monate König von England und nach seiner Abdankung Herzog von Windsor. Abdanken musste dieser Edward VIII. wegen einer US-Amerikanerin – Wallis Simpson – der auch ein Verhältnis mit Joachim von Ribbentrop, Hitlers Sonderbotschafter in London, nachgesagt wurde. Aus den Akten des britischen Geheimdienstes geht hervor, dass Ribbentrop Wallis Simpson täglich 17 weiße Nelken schickte – “eine für jede Nacht, in der er mit ihr geschlafen hatte”. hier weiter […]

  24. […] Wie Hitler wider Willen seine ihm zugedachte Rolle erfüllte und sogar “Men of the Year 1938″ w… Der bedeutendste Unterstützer war sicherlich Edward VIII., 1936 für einige Monate König von England und nach seiner Abdankung Herzog von Windsor. Abdanken musste dieser Edward VIII. wegen einer US-Amerikanerin – Wallis Simpson – der auch ein Verhältnis mit Joachim von Ribbentrop, Hitlers Sonderbotschafter in London, nachgesagt wurde. Aus den Akten des britischen Geheimdienstes geht hervor, dass Ribbentrop Wallis Simpson täglich 17 weiße Nelken schickte – “eine für jede Nacht, in der er mit ihr geschlafen hatte”. hier weiter […]

  25. […] Wie Hitler wider Willen seine ihm zugedachte Rolle erfüllte und sogar “Men of the Year 1938″ w… Der bedeutendste Unterstützer war sicherlich Edward VIII., 1936 für einige Monate König von England und nach seiner Abdankung Herzog von Windsor. Abdanken musste dieser Edward VIII. wegen einer US-Amerikanerin – Wallis Simpson – der auch ein Verhältnis mit Joachim von Ribbentrop, Hitlers Sonderbotschafter in London, nachgesagt wurde. Aus den Akten des britischen Geheimdienstes geht hervor, dass Ribbentrop Wallis Simpson täglich 17 weiße Nelken schickte – “eine für jede Nacht, in der er mit ihr geschlafen hatte”. hier weiter […]

  26. […] Wie Hitler wider Willen seine ihm zugedachte Rolle erfüllte und sogar “Men of the Year 1938″ w… Der bedeutendste Unterstützer war sicherlich Edward VIII., 1936 für einige Monate König von England und nach seiner Abdankung Herzog von Windsor. Abdanken musste dieser Edward VIII. wegen einer US-Amerikanerin – Wallis Simpson – der auch ein Verhältnis mit Joachim von Ribbentrop, Hitlers Sonderbotschafter in London, nachgesagt wurde. Aus den Akten des britischen Geheimdienstes geht hervor, dass Ribbentrop Wallis Simpson täglich 17 weiße Nelken schickte – “eine für jede Nacht, in der er mit ihr geschlafen hatte”. hier weiter […]

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