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Prostatakrebs: Warum nichts tun bei Prostatakrebs manchmal besser ist als operieren…

Geschrieben von Maria Lourdes - 04/08/2012

Die meisten Männer, die sich wegen Prostatakrebs operieren lassen, haben von der Behandlung keinerlei Vorteile, im Gegenteil: Verglichen mit den Männern, die auf die Operation verzichten, entwickeln sie doppelt so häufig eine Harninkontinenz oder Impotenz. Quelle: Von Ethan A. Huff info.kopp-verlag.de - Auch bei marialourdesblog veröffentlicht!

Das ergab eine neue Studie, deren Ergebnisse im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurden. Wieder einmal bestätigt sich, dass bei Prostatakrebs eine Operation im Wesentlichen medizinische Quacksalberei ist.

Im Rahmen der genannten Studie untersuchte Dr. Timothy Wilt von der Medizinischen Fakultät der University of Minnesota 731 Männer mit Prostatakrebs.

Einigen war geraten worden, die Prostata entfernen zu lassen, anderen empfahl man lediglich regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Arzt. Alle Männer wurden nach der Diagnose mehrere Jahre lang begleitet und beobachtet. Zehn Jahre, nachdem der Tumor erstmals entdeckt worden war, waren 5,8 Prozent der Männer, die operiert worden waren, gestorben, bei den Männern, die ohne Operation nur beobachtet wurden, waren es 8,4 Prozent. Dabei starben 47 Prozent dieser Männer, die operiert worden waren, und 50 Prozent der Männer, die nur beobachtet wurden, im Verlaufszeitraum der Studie.

Berücksichtigt man eine bestimmte Bandbreite statistischen Fehlers, so zeigen die Ergebnisse, dass beim Prostatakrebs die Wahrscheinlichkeit, an der Krankheit zu sterben, etwa gleich hoch ist, ob der Patient sich nun operieren lässt oder nicht. Aber bei Männern, die sich gegen eine Operation entscheiden, ist das Risiko von Harninkontinenz und Erektionsstörungen nur halb so hoch. »Wir glauben, dass sich unsere Ergebnisse auf die Mehrzahl der Männer mit Prostatakrebs anwenden lassen«, sagte Dr. Wilt gegenüber der Chicago Tribune. Er und andere Onkologen erkennen, dass die Operation bei den meisten Männern, die sich heute operieren lassen, überflüssig ist und dass sie zu anderen, oftmals dauerhaften Nebenwirkungen und Komplikationen führen kann.

Da das Risiko, an Prostatakrebs zu sterben, nur bei drei Prozent liegt, ist die Operation, für die sich viele Männer entscheiden, oft mehr als ein Fehler, denn viele entdeckte Prostatatumoren sind nicht einmal bösartig – eine Tatsache, die vermutlich viele von einer Operation abhalten würde, wenn sie ihnen denn bekannt wäre. Die gängigen Ansichten über Krebs scheinen jedoch oftmals logische Überlegungen und Entscheidungen zu verdrängen, weil die Männer überstürzt »etwas tun«, ohne Risiken und Nutzen abzuwägen. Das gilt auch für das Prostatakrebs-Screening, das sich ebenfalls als unzuverlässig erwiesen hat und oft zu unnötigen Operationen und anderen Behandlungen führt.

Falsche Diagnosen, Tausende unnötige Operationen, Impotenz, quälende Chemotherapien, Eheprobleme: Die Folgen falscher oder unnötiger Behandlung sind von einer Tragweite, die nur wenigen Menschen bewusst ist.
Der bewunderte und vieldiskutierte Autor des Erfolgsbuchs »Rebell gegen den Krebs« setzt hier die Aufklärung seiner Patienten fort und nennt die Dinge beim Namen. Viele Tatsachen, die sonst gerne verschwiegen werden, kommen in diesem Buch ans Licht.

Aus dem Inhalt:

Warum nichts tun bei Prostatakrebs manchmal besser ist als operieren

Chemotherapie: Unheil in der Ampulle

Was kann die Schulmedizin? Und was kann sie nicht?

Die biologische Intensivtherapie – wie und warum sie funktioniert

Die 5 Biologischen Naturgesetze – Die Dokumentation

21 Antworten zu “Prostatakrebs: Warum nichts tun bei Prostatakrebs manchmal besser ist als operieren…”

  1. kurspa sagte

    .

  2. Aufklärer sagte

    Bitte die Zahlen nochmals überprüfen. 5,8% oder doch 47% Sterberate bei einer Operation nach 10 Jahren? Die Qualität der Posts scheint abzunehmen..
    Schön, dass Ihr die 5bn-Doku mit eingebaut habt dort kommt dann auch die Begründung drin vor, warum es besser ist, bei Krebs generell nach seelischen Ursachen zu suchen und nicht oder nur selten zu operieren und auf jeden Fall Chemotherapie und Bestrahlung zu meiden.

    • Lieber Herr Aufklärer die Zahlen sind aus dem Artikel der Chicago-Tribune.. hier gleich im Original nachzulesen. Da kannst dann die Zahlen selber überprüfen..!
      Zu beachten: im Verlauf der Studie! Ich hoffe das ist dann Qualität des Posts genug!
      Gruss Maria Lourdes!

      The new study is based on 731 men who had been diagnosed with prostate cancer, often as a result of screening with the prostate-specific antigen (PSA) test. Researchers then randomly assigned the men to prostate removal or observation only.

      More than a decade after the tumor was discovered, 5.8 percent of the men who received surgery had died from prostate cancer or its treatment, compared to 8.4 percent of patients where doctors just kept an eye on the tumor. Overall, 47 percent of the men in the surgery group died during the study, compared to 50 percent of the others.

      http://articles.chicagotribune.com/2012-07-18/lifestyle/sns-rt-us-cancer-deathsbre86h1ke-20120718_1_prostate-high-psa-levels-low-grade-cancer

  3. Reto sagte

    Prostatakrebs kein Grund zur Panik:
    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/prostatakrebs-behandlung-ia.html

  4. Der Pulitzer Preis, davon hab ich schon gehört, doch das Herr Pulitzer mir mit seiner Meinung zur Geheimhaltung aus dem Herzen spricht, entdeckte ich erst heute in diesem Block. Danke.

  5. Kruxdie13 sagte

    @Kurspa
    Deine Kommentare sind ja nur sehr, sehr schwierig zu verstehen, nicht einmal “zwischen den Zeilen zu lesen” ist da möglich. Oder ganz einfach: Sie sind vollkommen überflüssig.

    “…weil die Männer überstürzt »etwas tun«, ohne Risiken und Nutzen abzuwägen.” Womit die Schul”medizin” genau das erreicht, was sie will – und zudem noch gut daran verdient. – Also Leute, beschäftigt Euch mit der Germanischen Heilkunde, und wenn Ihr sie verstanden habt (was nun wirklich kein Problem ist), habt Ihr auch keinerlei Angst mehr vor “Krebs” – gilt für alle, Männer wie Frauen. Punkt.

    • “Deine Kommentare sind ja nur sehr, sehr schwierig zu verstehen, nicht einmal “zwischen den Zeilen zu lesen” ist da möglich. Oder ganz einfach: Sie sind vollkommen überflüssig.”

      Ob überflüssig oder nicht, entscheiden tut hier immer noch Maria Lourdes! Nebenbei bemerkt, sagt ein Punkt, vor allem von Kurspa, oft mehr aus, als bei anderen zwischen den Zeilen heraus zu lesen ist.
      Um auf den Punkt zu kommen, der liebe Kurspa macht den Punkt nur, um über neue Kommentare benachrichtigt zu werden!

      Gruss Maria Lourdes

      • Kruxdie13 sagte

        Das macht dann schon Sinn, gebe ich zu. Jedoch, wenn ich das erreichen will, mache ich einen richtigen Kommentar und nicht nur einen Punkt.
        Und die Entscheidung, einen Kommentar zuzulassen, bleibt Dir selbstverständlichst unbenommen, so oder so.
        LG
        Kruxdie13

      • Freiherr von Knicke sagte

        .

  6. Hasso sagte

    ich empfehle dringend die Germanische Heilkunde Dr. Hamer.

    Gegen ihn läuft zur Zeit ein gigantischer Betrug durch zionistische Interessen.
    Es wird versucht ihm die Entdeckungen der Naturgesetze der Germanischen Heilkunde,vormals Neue Medizin dann Neue germanische Medizin, zu stehlen.

    http://www.germanische-heilkunde.at/

    http://www.germanische-heilkunde.at/index.php/beitrag-anzeigen/items/herr-je-an-kopp-verlag-was-soll-das.html

    • Aufklärer sagte

      Gut gesagt.

      Wenn man die Germanische Heilkunde kennt, kann man sich alle Artikel über spezielle Krebskrankheiten sparen. Für alle Krebse gilt die Germanische und auch für nahezu alle anderen im Körper entstehenden Krankheiten. Da braucht es keine Studien.

      Die Germanische scheint langsam über solche Studienergebnisse durchzusickern. An der Charité in Berlin praktiziert man bei Prostatakrebs auch schon offiziell so, dass es Beobachtungsgruppen gibt für die Patienten deren Gewebeproben nur bis zu 30% mit Krebszellen befunden wurden. Natürlich alles ohne den Namen Germanische Heilkunde überhaupt zu erwähnen. Geschweige denn Dr. Ryke Geerd Hamer.

  7. Aufklärer sagte

    Es ist nicht manchmal besser nicht zu operieren, sondern es ist nur in ganz wenigen Fällen notwendig überhaupt einzugreifen.
    Ich verstehe dieses “manchmal” ebenso wenig wie die Prozentangaben aus dem Artikel. Bitte entschuldigen Sie, werte Maria Lourdes, dass ich hinter jedem Halbwissen die Desinformationsfalle wittere.

    Die Kenntnis der Germanische Heilkunde sollte dezentral verbreitet werden, so dass jeder sich ausführlich informieren oder es sich beibringen lassen kann. Erst wenn man die Fünf Biologische Naturgesetze am eigenen Leib oder in seinem Umfeld nachvollzogen hat, bekommt man echtes Wissen und kann seinen Krankheiten künftig ohne Angst begegnen, denn die Angst und die Hoffnungslosigkeit ist es, die so viele Krankheitsverläufe so schwer werden lässt. Dazu kann es schon reichen, eine leichte Erkrankung wie einen Schnupfen in ihrem Verlauf zu beobachten und die Fünf Biologischen Naturgesetze daran nachzuvollziehen. Man sollte sich auf jeden Fall informieren, solange man gesund ist.

    • deshalb gibt es ab jetzt zu jedem Gesundheitsthema das Video über die 5 BNG.

      Gruss und danke für Deine Mitarbeit!

      Maria Lourdes

      • Aufklärer sagte

        Wunderbar. Das Video war auch für mich gut zum Einstieg. Allerdings distanzieren sich die Macher von der Germanischen Heilkunde bzw. der politischen/gesellschaftlichen Komponente die die Germanische mit sich bringt. Es fängt dort leider auch schon die Verwässerung der Inhalte der GHK an. Zum Beispiel praktizieren einige der Aktivisten von 5bn.de Familienstellen und andere “Ergänzungen”. Leider verfügt Dr. Hamer über kein vergleichbares Videomaterial. Das Lehrbuch hat er aber herausgebracht:

        https://www.germanische.de/amicididirk_webshop/index.php?page=shop.product_details&product_id=11&flypage=flypage.tpl&pop=0&vmcchk=1&option=com_virtuemart&Itemid=3

        Für Einsteiger hier ein älteres Interview mit einem der die Germanische Heilkunde inzwischen am besten auf Seminaren im deutschsprachigen Raum lehrt – Helmut Pilhar:

        Auch Herr Baumann vertritt die Germanische öffentlich als Dozent:

        Die oben bereits genannte Website http://www.germanische-heilkunde.at von Herrn Pilhar bietet auch viele Fallbeispiele, an denen man die Fünf Biologischen Naturgesetze gut nachvollziehen kann. Man findet dort auch die aktuellen Seminar-Termine von Herrn Pilhar, eine Version der Diagnosetabelle und vieles mehr.

        Viele Aha-Effekte inklusive :)

  8. Waffenstudent sagte

    Das Leben ist gefährlich! Es endet garantiert tödlich! – Daran ändert auch die Meute von überbezahlten Medizinern nichts! Wenn man den Krankenkassenbeitrag nach dem Körpergewicht bemessen würde, wären viele Wartezimmer gähnend leer, und die bis dato kranken Patienten wären urplötzlich kerngesund!

    • kurspa sagte

      exakt!
      An die medziner und kliniken:
      80 millionen schafe zahlen 50 euro/monat = 4.000.000.000 = vier milliarden !
      an privilegierte wie türken und andere im ausland wird nix mehr bezahlt.
      bagatellschnupfen usw. wird unter selbstbehandlung gestellt
      die bisherigen ratsch-stuben für rentner sind für echte krankheit reserviert
      der pharmafuhrpark wird auf maximal 1.000 medikamente beschränkt und diese zum halben des heutigen preises.
      grippeimpfungen gibts es nicht mehr, ebenso bestrahlungstöter für maligne geschwüre (krebs)
      private nutzung der geldgeilen chefärzte und anderen wird verboten
      plus zig hundert andere überflüssige kacke …

      jetzt sagt mir mal jemand, ob man mit 4 milliarden monatlich durchkommt !

      wer kassiert hier ab ? Pharmaindustrie und hörige mediziner …. komm mir blos niemand mit teurer forschung !

      • Freiherr von Knicke sagte

        Der Eid des HyppoNilferd oder so ähnlich.
        Der bindet alle Mediziner an hochmoralisches und nur helfendes Handeln.
        Handeln?
        Auch das Tier handelt – instinktgesteuert.
        Ist das des Rätsels Lösung?
        Hälst dem Pferd eine Möhre vor die Nase, setzt es sich in Bewegung.
        Dieses Verhalten lernt auch der Medizinikus, Patient – Reiz – Glocke (Hund), Wasser läuft aus den Lefzen – Reaktion – Essen/Geld.
        Was hat das mit dem Eid zu tun – auf Fortbildungen wird für die Medizinis die Optimierung, nein nicht der Patientenfürsorge, des geschwollenen Geldbeutels forciert.
        Weniger hochmoralisch, dafür mehr helfendes Handeln – unter Abschattung willensmäßiger Korrektive (Moral) – helfend der Schwellung des Beutels.
        Die Kräfte des “Marktes” beseitigen früher oder später jeden Rest von menschengemäßem, an moralischen Ideen orientiertem Miteinander.

        • Aufklärer sagte

          Auf den Eid des Hippokrates werden die Mediziner heute nicht mehr eingeschworen. Dort steht ja drin, dass sie unter keinen Umständen Gift verabreichen sollten und andere gute Sachen. Soweit ich weiß, müssen unsere Ärzte gar nichts mehr schwören.

  9. w. sagte

    Und da sind wir wieder beim Thema: Senkung der Zahl der Menschen…………(siehe auch die Schlange um den Stab ,dass sagt doch alles).

  10. rupert sagte

    ….es gibt keine “krankheiten”!! “Krankheit” ist ein wort aus 9 buchstaben oder auch es ist ein produkt des menschengeistes einer “fremden” welt. Sozusagen produziert oder erschafft sich der mensch mit seinem einfachen geist seine krankheiten selbst. Diese dem lebensinn abgewande welt im geist des menschen ist fremd oder auch ausserhalb “seiner” mutter erde. Leben wie es IST kennt “krankheit” nicht!! Natur oder erde oder wie es der menschengeist auch bezeichnen mag “kennt” NUR einen weg: leben in vollkommenheit. Das alles wird dem menschen hier auf erden gegeben, doch folgen tut er den gespenstern seines geistes…..einer fremden dunklen kalten welt ausserhalb der lebensmatrix “erde”.

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