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Wie ein Besessener – Winston Churchills schockierende Anwendung chemischer Waffen

Posted by Maria Lourdes - 05/09/2013

POLITICS Churchill/FilerEs ist der Hass und die Sehnsucht nach dem endgültigen, vernichtenden Schlag gegen Deutschland, die Churchill schon lange vor Hitlers Machtergreifung umtreibt.

Von Anfang an habe Churchill auf einen langen Krieg gesetzt:

„Er war derjenige, der mit der systematischen Bombardierung der Städte begann und diese systematisch weitertrieb. Als er im Juni 1940 Premierminister wurde, tat er sofort zwei Dinge: Er ließ die Deutschen in Großbritannien internieren und unter ihnen waren viele Juden. Und er befahl die Bombardierung des Ruhrgebiets.“ (Quelle: Nicholson Baker: Menschenrauch – Wie der zweite Weltkrieg begann und die Zivilisation endete)

In seinem 1929 veröffentlichten Werk „The Aftermath“ über die Geschichte des Ersten Weltkrieges berichtete Churchill über die neue Strategie seiner Kriegsführung: 

“…Es wurde planmäßig und teilweise erfolgreich der Versuch unternommen, ganze Nationen durch Aushungern zu besiegen…“

“…Hätten die Deutschen noch bis ins Jahr 1919 weitergekämpft, schrieb er, hätte „extrem giftiges Gas“ jeden Widerstand beendet. „Tausende Flugzeuge hätten ihre Städte zerstört.“

Anmerkung: Zur Churchill-Story passt es wunderbar, dass es die Engländer waren, die Gas an Syrien verkauft haben.

Winston Churchills schockierende Anwendung chemischer Waffen

Original: Winston Churchill’s Shocking Use of Chemical Weapons“, geschrieben von Giles Milton, übersetzt von Einar Schlereth.

Die Geheimhaltung hatte höchste Priorität. Englands imperialer Generalstab wusste, es würde einen Aufschrei geben, wenn herauskäme, dass die Regierung beabsichtigte, ein geheimes Lager an chemischen Waffen einzusetzen. Aber Winston Churchill, damals Verteidigungminister, schob die Einwände beiseite. Er war, als langjähriger Verteidiger chemischer Kriegführung, entschlossen, sie gegen die russischen Bolschewiken anzuwenden. Im Sommer 1919, 94 Jahre vor dem verheerenden Zwischenfall in Syrien, plante er einen andauernden chemischen Angriff auf Nord-Russland und führte ihn auch aus.

Den Briten war der Einsatz von chemischen Waffen nicht fremd. Während der dritten Schlacht um Gaza 1917 hatte General Edmund Allenby 10000 Kanister mit einem Erstickungsgas abgefeuert, mit begrenztem Ergebnis. Aber in den letzten Monaten des 1. Weltkrieges entwickelten Wissenschaftler im Regierungseigenen Laboratorium in Porton in Wiltshire eine weit verheerendere Waffe: das supergeheime „M Device“, eine explodierende Granate mit einem extrem giftigen Gas, genannt Diphenylaminechloroarsine. Der Verantwortliche für die Entwicklung war Generalmajor Charles Foulkes, der es „die effektivste jemals entwickelte chemische Waffe nannte“.

Versuche in Porton zeigten, dass es in der Tat eine furchtbare neue Waffe war. Unkontrolliertes Erbrechen, Bluthusten und sofortige, lähmende Müdigkeit waren die üblichsten Reaktionen. Oberster Chef der Chemischen Kriegsproduktion, Sir Keith Price, war überzeugt, seine Anwendung würde zum schnellen Zusammenbruch des bolschewistischen System führen. „Bei nur einmaliger Anwendung werdet ihr keine Bolschies mehr auf dieser Seite von Vologda finden.“

Das Kabinett war gegen die Verwendung solcher Waffen, was Churchill irritierte. Er wollte ‘M Device’ auch gegen die rebellischen Stämme in Nord-Indien einsetzen. „Ich bin sehr für den Einsatz von Giftgas gegen unzivilisierte Stämme,“ erklärte er in einem geheimen Memorandum. 

Er kritisierte seine Kollegen wegen ihrer „Zimperlichkeit“ und erklärte, dass „die Einwände des India Office gegen die Verwendung des Gases gegen Eingeborene unvernünftig sind. Gas ist gnädiger als die hochexplosiven Granaten, und zwingt den Feind, eine Entscheidung zu aktzeptieren mit weniger Verlusten an Leben als mit jedem anderen Kriegsmittel.“

Er beendete sein Memo mit einer deplazierten Bemerkung von schwarzem Humor: „Warum ist es nicht fair für einen englischen Artilleristen, eine Granate abzufeuern, die den Eingeborenen zum Niesen bringt?“ fragte er. „Das ist wirklich zu dumm.“

Atemberaubende 50 000 Giftgasgranaten wurden nach Russland verschifft. Die britischen Luftangriffe damit begannen am 27. August 1919 gegen das Dorf Emtsa, 120 Meilen südlich von Arkhangelsk. Man sah die bolschewistischen Soldaten in Panik fliehen, um der grünen Gaswolke, die auf sie zukam, zu entkommen. Jene, die von der Wolke eingeholt wurden, spieen Blut und brachen bewusstlos zusammen.

Die Angriffe wurden den ganzen September hindurch geflogen auf viele von Bolschewiken gehaltenen Dörfer: Chunova, Vikhtova, Pocha, Chorga, Tavoigor und Zapolki. Aber die Waffe erwies sich als weniger effektiv als Churchill erhofft hatte, teilweise wegen des feuchten Herbstwetters.

Ende September wurden die Angriffe eingestellt und dann völlig gestoppt. Zwei Wochen später wurden die restlichen Raketen in das Weiße Meer gekippt. Dort liegen sie auf dem Meeresboden bis zum heutigen Tag in 70 Meter Tiefe.

Linkverweise:

Hier noch die Quelle  zum Artikel des Gasverkaufs an Syrien:Still no evidence that the Syrian Government used Sarin‘ (Immer noch keine Beweise, dass die syrische Regierung Sarin benutzte) durch die Engländer.

Menschenrauch – Wie der zweite Weltkrieg begann und die Zivilisation endete - “Menschenrauch” hat schon bei seinem Erscheinen in den USA auch in der deutschen Presse für heftige Kontroversen gesorgt. War der Zweite Weltkrieg der ‘gerechte Krieg’ gegen Hitler? Waren Churchill und Roosevelt die Lichtgestalten, welche die abendländische Zivilisation retteten? hier weiter

Die Anti-Hitler-Koalition des zweiten Weltkrieges – Stalin/Roosevelt/Churchill und ihre Ziele. – “Wer die Vergangenheit nicht kennt, versteht nicht die Gegenwart und begreift auch nicht, was in der Zukunft geschehen könnte.” (Zitat von Kommentator Friedland, bei dem sich Maria Lourdes- für den folgenden Artikel bedankt!) Roosevelt und Stalin, zwei Seiten einer Medaille – hier weiter

Historiker Ralph Epperson: “Weder die Französische Revolution, der Erste und Zweite Weltkrieg noch der Kalte Krieg und der Untergang des Sowjetimperiums waren Unfälle der Geschichte. Es war alles genau so geplant! Geheime Mächte im Hintergrund lenken die Geschicke der Menschheit. Die großen Ereignisse der Geschichte folgen seit über 300 Jahren einem geheimen Plan – einem Master-Plan zur Erringung der Weltherrschaft.” (Quelle: Die unsichtbare Hand von Ralph Epperson)

“Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” - In seinem Artikel, “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” untersucht unser Kommentator “Kurzer” die Zeitgeschichtsschreibung über Hitler-Deutschland, die Hochfinanz, die Psychologie der Massen und andere Hinterlassenschaften. Er stößt dabei auf Lügen, Fälschungen und Irrtümer von namhaften deutschen und ausländischen Hitlerbiografen, Chronisten und Historikern. Zahlreiche Beispiele dokumentieren, wie nachweisbare historische Fakten verändert und in ein vorgegebenes Raster eingepasst wurden. Legenden, Mutmaßungen und Behauptungen, in denen historische Ereignisse teilweise sinnverkehrt verzerrt wurden, werden aufgeführt und den tatsächlichen historischen Sachverhalten gegenüber gestellt. Die Aufdeckung der angepassten Fakten ist ebenso verblüffend, wie der sich daraus ergebene Erkenntnisgewinn. Wird man künftig in der Geschichtsschreibung Korrekturen anbringen müssen? hier weiter

Notnahrungsmittel – Vollmilchpulver gehört zur Grundausstattung der Krisenvorsorge. Es wird hergestellt, indem der Milch das gesamte freie Wasser entzogen wird. Der Vorteil des Milchpulvers ist die gute Lagermöglichkeit über längere Zeiträume. Somit ist es zur Anlage von Notreserven bestens geeignet. hier weiter

22 Antworten to “Wie ein Besessener – Winston Churchills schockierende Anwendung chemischer Waffen”

  1. Hat dies auf Der FREISTAAT DANZIG rebloggt und kommentierte:
    Das ist doch einleuchtend, die brauchten den Handelsplatz des FREISTAAT DANZIG, deren GOLD und deren Handelsverbindungen und die Verträge, damit sie die Geschäfte machen könnten! Glück Auf, meine Heimat!

  2. haunebu7 said

    Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

  3. Schmitti said

    Moin Moin alle zusammen!!

    Schreibe ich doch immer und immer wieder, was Churchill und Roosevelt und viele andere für Massenmörder waren.

    Und richtiger Weise wird dieser Artikel auf Terra Germania voll und ganz auf dem Punkt gebracht. :wink:

    Maria Lourdes danke für diesen Artikel hier :!:

    Mit deutschem Gruß

  4. Andy said

    Entschuldigt bitte diese Wortwahl, aber dieses elendige Mistvieh, welches in vielen anglo-saechsischen Kreisen immer noch verehrt wird, wollte gemaess David Irving (im Buch Churchill’s War, wenn ich mich nicht taeusche) 1944 Milzbrand/Anthrax Bomben ueber das Deutsche Reich abwerfen.

    Bei Wiki steht darueber: “Die USA haben während des Zweiten Weltkrieges an Milzbrandbomben gearbeitet. So bat Winston Churchill US-Präsident Roosevelt um eine beschleunigte Lieferung von 500.000 “N-Bomben”, die zuvor an auf dem Testgelände Dugway Proving Ground entwickelt und getestet wurden.”

    Zum Einsatz kam es nur deshalb nicht, weil englische- und andere alliierte Truppen innerhalb der Reichsgrenze ebenfalls betroffen worden waeren.

    • Morgenrot said

      Von Curt Maynard gibt es eine Magisterarbeit aus dem Jahre 2003 “Incident at Bari”, wo der Giftgasausbruch im Hafen von Bari nach der Bombardierung der dort vor Anker liegenden amerikanischen Schiffe mit za. 500 Toten genauestens beschrieben wird, nebst der geplanten industriellen Produktion der Milzbrandbakterien in den U.S.A. Neben Pearl Harbor stellt Bari für die Amerikaner die die bedeutendste Seeniederlage dar, da etwa 15 Schiffe versenkt wurden.

  5. […] Quelle :http://lupocattivoblog.com/2013/09/05/wie-ein-besessener-winston-churchills-schockierende-anwendung-… […]

  6. Maria,

    eine erneute Arschkriecherei von Gauck in Oradour bringt mich dazu, wieder Links zu den damaligen Geschehnissen in Oradour sur Glane einzufügen!

    Beide Artikel bitte ich Euch a u f m e r k s a m s t zu lesen

    http://killerbeesagt.wordpress.com/2013/09/04/die-wahrheit-uber-oradour/

  7. Auch Annett hat zum Thema Ouradur einen spitzenmässigen Artikel hingelegt:

    http://deutscher-freiheitskampf.com/2013/09/05/der-fall-oradour-greuelpropaganda-neu-aufgewarmt/

    Bitte unbedingt lesen und möglichst auch beim Fratzenbuch posten!

    Dank sagt Adler

  8. Noch ein Artikel zu Ouradour:

    http://altermedia-deutschland.info/content.php/4951-Gauck-in-Oradour-Ich-beuge-mein-Haupt-vor-Euren-Opfern

  9. Skeptiker said

    USA und GB…unfassbare Lügen…im Dezember 1943

    …im Dezember 1943 befand sich im italiensiche Hafen Bari eine riesige Flotte, beladen mit Giftgas…Einsatz im Rheinland…Köln und Düsseldorf…
    Von der allgemeinen, speziell deutschen Presse und den Polit-Büros wird dieser Tatbestand nicht erwähnt, sogar verheimlicht….
    Warum eigentlich? Dieser extrem grausame Vorfall findet sich leicht im englischsprachigen Bereich im Internet, z.B. im englischen Wikipedia.
    Zum Plan:
    .
    Der Hafen war unter der Gerichtsbarkeit der Briten. Zum einen, weil Bari die wichtigste Basis für die Versorgung der 8. Armee von General Bernard Law Montgomery war und zum anderen weil die Stadt auch das neue Hauptquartier der amerikanischen 15. Luftwaffe, die im November des Jahres 1943 aktiviert wurde, war.
    Die primäre Aufgabe war es, Ziele auf dem Balkan, Italien und vor allem in Deutschland zu bombardieren.
    Der Commander der 15. Air Force, Generalmajor James H. ‘Jimmy’ Doolittle wurde am 1.12.1943 nach Bari versetzt.
    Elwin F. Knowles war der Kapitän der “John Harvey”; es war ein sogenanntes typisches Liberty-Schiff, kaum anders aussehend, als die anderen Schiffe, die im Hafen vertäut waren. Die überwiegende Ladung der Schiffe war konventionell, so unter anderem Munition, Lebensmittel und Ausrüstung für die stationierten Truppenverbände.
    Aber dieses Schiff hatte eine sehr tödliche Ladung, welche ein großes Geheimnis verbarg. Etwa 100 Tonnen Senfgas-Bomben waren an Bord . Die Bomben sollten verwendet werden, um das Rheinland, explizit Köln und Düsseldorf durch dieses hochgradig wirksame Gas zu entvölkern, damit die alliierten Truppen später ohne Gegenwehr in das Rheinland einmarschieren konnten. Damit stand fest, daß der Krieg nicht nur gegen die deutsche Armee geführt wurde, sondern auch speziell gegen die Zivilbevölkerung.
    Die Senfgas-Bomben an Bord der “John Harvey” sahen absichtlich täuschend konventionell aus. Jede Bombe war 4 Meter lang, 8 cm im Durchmesser und enthielten 60 bis 70 Kilo der Chemikalie.
    Senfgas ist ein Trivialname für die Chemikalie Bis(2-chlorethyl)sulfid, einen hautschädigenden chemischen Kampfstoff aus der Gruppe der Loste, das die Atemwege reizt und produziert Verbrennungen und Geschwüre auf der Haut. Die Opfer, die dem Gas ausgesetzt werden, erleiden einen qualvollen Tod.
    .
    Glücklicherweise erfuhr der deutsche Geheimdienst (damals war er der beste der Welt) von den Plänen der Amerikaner und Briten. Es musste mit aller Macht verhindert werden, dass dieses Gas eingesetzt wird….es ging um Millionen Deutsche die vergast werden sollten.
    Die Wehrmacht verfügte einsatzbereit über 108 Ju-Bomber und einigen Jägern, sowie Fallschirm-Trupps. Der Ernst der Lage für ihre Heimat war jedem bewusst.
    02.12.1943
    Die deutsche Luftwaffe griff an, mit dem Auftrag, sämtliche Schiffe zu versenken, da nicht bekannt war, in wievielen Schiffen das Senfgas gelagert war.
    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
    Hier alles:

    http://morbusignorantia.wordpress.com/2013/08/29/usa-und-gbunfassbare-lugenim-dezember-1943/

  10. […] Wie ein Besessener – Winston Churchills schockierende Anwendung chemischer Waffen. […]

  11. Hier gleich nochwas über Churchill

    http://www.monio.info/2009/12/13/drei-kameraden-im-einsatz-deutsch/

    Viel Erkenntnisgewinn beim lesen

  12. roxsi said

    Man kann mit fug und recht sagen, daß Churchill der Hauptverursacher des II.Weltkriegs war und gemeinsam mit Roosevelt vor nichts zurückschreckte. Jörg Friedrich schreibt in seinem Buch “Der Brand”, daß Churchill im Frühjahr 1944 als erste Teillieferung 500 000 Milzbrandbomben in Amerika geordert hatte, zur Unbewohnbarmachung Deutschlands. Dem Ende des Kriegs im Mai 1945 ist es zu verdanken, daß diese Massenvernichtungswaffen nicht mehr zum Einsatz kamen. Was hat sich seit damals geändert? Nichts! Nach der Methode: “Haltet den Dieb!” schießt man sich auf Assad ein, so als ginge es in Syrien um eine Einzelperson – ca. 80 Kilogramm Lebendfleisch – hat aber keinerlei Skrupel selbst zigtausende Syrier mit brutalsten Bombenangriffen ins Jenseits zu befördern. Und wofür? Einzig und allein Geo- und Ressourcendiebstahlspolitik. Als besonders unerträglich finde ich, daß die deutschen “Demokraten” unter Führung von unserer Bundesangie im Hintergrund bereits Vorbereitungen für die Machtergreifung in Syrien vorantreiben. Alles schon mal dagewesen, aber nichts aus der Geschichte gelernt. Was für eine verlogene Politik!

    • Andy said

      “Dem Ende des Kriegs im Mai 1945 ist es zu verdanken, daß diese Massenvernichtungswaffen nicht mehr zum Einsatz kamen.”

      Das war nicht der Grund.

      Wie ich schon oben erwaehnte, die alliierten Truppen haetten die verseuchten Gebiete ebenfalls nicht betreten koennen, speziell wenn sie es grossflaechig angelegt haetten. Wenn eine Besetzung nicht moeglich oder beabsichtigt gewesen waere, haetten die auch Ende April Anfang Mai nicht gezoegert.

  13. Nathan Weise said

    Heute machen sie es unsere Kriegsherren mit Chemtrails; wirken so langsam, dass keiner es merkt!

  14. Essenz said

    Ich habe heute einen Blog von Nikolas Dikigoros gefunden.

    Neue Aspekte des Juden Winston Churchill(seine Mutter war Jüdin, deshalb ist er nach jüdischen Gesetz ebenfalls Jude unabhängig davon welcher Konfession er beigetreten ist (Kryptojude)

    Der Flug von Hess wird ebenfalls beleuchtet.

    Deshalb sollte man von Zeit zu Zeit auch die älteren Blogs von Maria nochmals “überfliegen”, ob es neue Aspekte gibt.

    https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2012/09/23/welch-ein-narr-winston-churchill/

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