30 Comments

  1. 12

    Svea

    Alfred Hitchcocks nie gezeigte Holocaust Dokumentation wird Anfang 2015 digitalisiert im britischen TV ausgestrahlt
    Es ist eine kaum bekannte Tatsache, daß der große Regisseur einen Film über die Nazi Todeslager machte – aber, entsetzt von den Bildern, die er sah, wurde die Dokumentation nie gezeigt. Jetzt wird sie veröffentlicht.
    http://www.independent.co.uk/arts-entertainment/films/features/alfred-hitchcocks-unseen-holocaust-documentary-to-be-screened-9044945.html
    Ob dabei alle gefälschen Bilder von damals “überarbeitet” wurden, damit sie “echter” wirken ist bisher unbekannt, darf aber erfahrungsgemäß angenommen werden.
    Die Holowoodmaschinerie kommt mit dem Drehen von “Dokumentationen” und dem Anfertigen von “Beweisen” gar nicht mehr nach. In Zeiten des allgegenwärtigen Betrugs und der Übersättigung mit derlei Machwerken, wir das bestenfalls den Zeitpunkt des “Großen Erwachens” ein wenig verzögern können.

    Reply
  2. 11

    asia

    Angela Merkel spricht zur Knesset
    Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel vor der
    Knesset in Jerusalem am 18.03.2008
    Sehr geehrter Herr Staatspräsident,
    sehr geehrte Frau Präsidentin,
    sehr geehrter Herr Premierminister,
    sehr geehrte Damen und Herren,
    sehr geehrte Frau Präsidentin des Obersten Gerichtshofs
    sehr geehrte Mitglieder der Knesset,
    Frau Präsidentin, ich danke Ihnen, hier zu Ihnen sprechen zu dürfen. Ich empfinde dies
    als eine große Ehre.
    Ich danke allen Abgeordneten der Knesset dafür. Ich danke allen, dass ich in meiner
    Muttersprache heute zu Ihnen sprechen darf. Ich spreche zu Ihnen in einem besonderen
    Jahr. Denn in diesem Jahr – 2008 – feiern Sie den 60. Jahrestag der Gründung Ihres
    Staates, des Staates Israel. 60 Jahre Israel – das sind 60 Jahre großartiger Aufbauarbeit der Menschen unter
    schwierigen Bedingungen.
    60 Jahre Israel – das sind 60 Jahre Herausforderungen im Kampf gegen Bedrohungen
    und für Frieden und Sicherheit.
    60 Jahre Israel – das sind 60 Jahre Integration von Zuwanderern in das Gemeinwesen
    dieses Staates.
    60 Jahre Israel – das ist ein Land voller Vitalität und Zuversicht. Mit technologischen
    Spitzenleistungen. Mit kulturellem Reichtum und Traditionen.
    60 Jahre Israel – das ist somit vor allem ein Anlass zu großer Freude. Im Namen der
    Bundesregierung und der deutschen Bevölkerung gratuliere ich allen Bürgerinnen und
    Bürgern Israels zu diesem Jubiläum.
    Meine Damen und Herren,
    Deutschland und Israel sind und bleiben, und zwar für immer, auf besondere Weise
    durch die Erinnerung an die Shoah verbunden.
    Genau deshalb haben wir die ersten deutsch-israelischen Regierungskonsultationen
    gestern mit dem Gedenken in Yad Vashem begonnen.
    Der im deutschen Namen verübte Massenmord an sechs Millionen Juden hat
    unbeschreibliches Leid über das jüdische Volk, über Europa und die Welt gebracht.
    Die Shoah erfüllt uns Deutsche mit Scham. Ich verneige mich vor den Opfern. Ich
    verneige mich vor den Überlebenden und vor all denen, die ihnen geholfen haben, dass
    sie überleben konnten.
    Der Zivilisationsbruch durch die Shoah ist beispiellos. Er hat Wunden bis heute
    hinterlassen. Er schien Beziehungen zwischen Israel und Deutschland zunächst
    geradezu unmöglich zu machen.
    In den israelischen Pässen stand lange Zeit der Satz: „Gilt für alle Länder mit Ausnahme
    Deutschlands.“
    Umgekehrt habe ich selbst die ersten 35 Jahre meines Lebens in einem Teil
    Deutschlands – in der DDR – gelebt, die den Nationalsozialismus als westdeutsches
    Problem betrachtete. Auch den Staat Israel hat die DDR bis kurz vor ihrem Ende nicht
    anerkannt. Es dauerte über 40 Jahre, bis ganz Deutschland sowohl zu seiner
    historischen Verantwortung als auch zum Staat Israel bekennen konnte.
    Meine Damen und Herren,
    ich bin zutiefst davon überzeugt: Nur wenn Deutschland sich zu seiner immerwährenden
    Verantwortung für die moralische Katastrophe in der deutschen Geschichte bekennt,
    können wir die Zukunft menschlich gestalten. Oder anders gesagt: Menschlichkeit
    erwächst aus der Verantwortung für die Vergangenheit.
    Wir sagen oft: Deutschland und Israel verbinden besondere, einzigartige Beziehungen.
    Was aber ist damit genau gemeint – einzigartige Beziehungen? Ist sich gerade mein
    Land dieser Worte bewusst – und zwar nicht nur in Reden und Festveranstaltungen,
    sondern dann, wenn es darauf ankommt?
    Wie gehen wir zum Beispiel ganz konkret damit um, wenn die Gräueltaten des
    Nationalsozialismus relativiert werden? Hierauf kann es nur eine Antwort geben: Jedem
    Versuch dazu muss im Ansatz entgegen getreten werden. Antisemitismus, Rassismus
    und Fremdenfeindlichkeit dürfen in Deutschland und in Europa nie wieder Fuß fassen.
    Und zwar weil alles Andere uns insgesamt – die deutsche Gesellschaft, das europäische
    Gemeinwesen, die demokratische Grundordnung unserer Länder – gefährden würde.
    Oder wie gehen wir damit um, wenn in Umfragen eine deutliche Mehrheit der Befragten
    in Europa sagt, die größere Bedrohung für die Welt gehe von Israel aus und nicht etwa
    vom Iran? Schrecken wir Politiker in Europa dann aus Furcht vor dieser öffentlichen
    Meinung davor zurück, den Iran mit weiteren und schärferen Sanktionen zum Stopp
    seines Nuklearprogramms zu bewegen?
    Nein, wie unbequem es auch sein mag, genau das dürfen wir nicht. Denn täten wir das,
    dann hätten wir weder unsere historische Verantwortung verstanden noch ein
    Bewusstsein für die Herausforderungen unserer Zeit entwickelt. Beides wäre fatal.
    Genauso wie es fatal wäre, wenn wir die Frage ausblenden würden, wie wir die
    Erinnerung an die Shoah wach halten können, wenn eines Tages keine Zeitzeugen der
    Shoah mehr am Leben sein werden.
    Ja, es ist wahr: Orte des Gedenkens sind wichtig. Orte wie das Holocaust-Mahnmal in
    Berlin oder Yad Vashem. Sie halten die Erinnerung wach.
    Aber wahr ist auch: Orte allein reichen noch nicht aus. Wenn Erinnerung Geschichte
    wird Erinnerung muss sich immer wieder neu bewähren. Aus Gedanken müssen Worte
    werden. Und aus Worten Taten.
    Der erste Premierminister Ihres Landes, David Ben Gurion, und der erste
    Bundeskanzler meines Landes, Konrad Adenauer, haben uns genau das vorgemacht.
    Deshalb war es mir wichtig, am Sonntag in den Kibbuz Sde Boker zu fahren und dort am
    Grab von David Ben Gurion einen Kranz niederzulegen. Denn es waren Ben Gurion und
    Adenauer, die den Gedanken Worte, den Worten Taten folgen ließen. Sie legten mit
    Vorsicht und Weitsicht die Grundlage für die Beziehungen zwischen unseren Staaten.
    Heute ist es an uns, an meiner Generation, zusammen mit der jungen Generation das
    Bewusstsein für eine Erinnerungskultur zu wecken, eine Erinnerungskultur, die auch
    dann trägt, wenn die Überlebenden der Shoah nicht mehr unter uns sein werden.
    Natürlich gibt es dafür kein Patentrezept. Aber diese Herausforderung zu erkennen und
    anzunehmen – das genau ist der erste entscheidende Schritt, um zusammen mit der
    Jugend kreative Wege für eine Erinnerungskultur der Zukunft zu entwickeln, und zwar in
    Israel und in Deutschland gemeinsam.
    Helfen kann uns dabei eine Kraft, die uns auch in den vergangenen Jahrzehnten
    geholfen hat: Es ist die Kraft zu vertrauen.
    Diese Kraft zu vertrauen – sie hat ihren Ursprung in den Werten, die wir – Deutschland
    und Israel – gemeinsam teilen. Den Werten von Freiheit, Demokratie und der Achtung
    der Menschenwürde.
    Sie ist das kostbarste Gut, das wir haben: die unveräußerliche und unteilbare Würde
    jedes einzelnen Menschen – ungeachtet seines Geschlechts, seiner Abstammung,
    seiner Sprache, seines Glaubens, seiner Heimat und Herkunft.
    Meine Damen und Herren,
    das Bewusstsein für die historische Verantwortung und das Eintreten für unsere
    gemeinsamen Werte – das bildet das Fundament der deutsch-israelischen Beziehungen
    von ihren Anfängen bis heute.
    Heute nun leben wir – die Deutschen wie die Israelis – wie alle Völker dieser Welt in
    einer Zeit mit gewaltigen Umbrüchen. Das Gefüge unserer Welt verändert sich. Die
    Vernetzung von Staaten, Wirtschaft und Gesellschaften erreicht ein bisher unbekanntes
    Maß.
    Viele Menschen haben Angst vor dieser Entwicklung. Sie spüren: Das Zusammenleben
    der Nationen, der Religionen und Kulturen gehört zu den großen, alles überragenden
    Themen der Gegenwart. Großartige Perspektiven stehen dicht neben erheblichen
    Risiken. Das ist Globalisierung.
    Es ist meine feste Überzeugung: Angesichts dieser bahnbrechenden globalen
    Entwicklungen brauchen wir über nationale Grenzen hinweg ein globales, ein
    gemeinsames Bewusstsein für die zentralen Herausforderungen unserer Welt – den
    fairen Anteil aller am Wohlstand, den Schutz des Klimas, den Kampf gegen die neuen
    Bedrohungen durch Terror und Massenvernichtungswaffen.
    Aber wir brauchen dieses Bewusstsein nicht nur dafür, die Herausforderungen zu
    erkennen, sondern wir brauchen es, um diese Herausforderungen zu meistern. Das geht
    heute in vielen Bereichen kaum noch allein, sondern nur noch im Miteinander von
    Staaten, und zwar solchen, die als Partner durch Werte und Interessen verbunden sind.
    Für mich steht außer Frage: Israel und Deutschland, Israel und Europa sind solche
    Partner. Verbunden durch gemeinsame Werte, verbunden durch gemeinsame
    Herausforderungen und verbunden durch gemeinsame Interessen. Denn Stabilität,
    wirtschaftliche Prosperität, Sicherheit und Frieden in Europa wie in dieser Region – sie
    sind in unser beiderseitigem Interesse.
    Genau in diesem Bewusstsein haben wir mit den ersten deutsch-israelischen
    Regierungskonsultationen ein neues Kapitel in der Geschichte der Beziehungen unserer
    beiden Staaten aufgeschlagen. Genau in diesem Bewusstsein haben wir ein ganzes
    Bündel von Projekten und Vorhaben verabschiedet: In der Außen- und
    Verteidigungspolitik, im Bereich der Wirtschaft, für den Austausch der Jugend, in der
    Zusammenarbeit von Justiz und Umweltschutz und nicht zuletzt auch im Bereich von
    Wissenschaft und Forschung.
    Es ist keine Übertreibung, wenn wir feststellen: Die Beziehungen unserer beiden Länder
    sind ausgezeichnet. Aber wir wollen diese Verbindungen und das Vertrauen zwischen
    unseren Völkern noch weiter stärken. Wir wollen unsere Partnerschaft noch festigen:
    In der Jugendarbeit – zum Beispiel durch ein gemeinsames deutsch-israelisches
    Zukunftsforum, das in einer gemeinsamen Stiftung junge Deutsche und Israelis in
    Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur einander noch näher bringt.
    Im Wissenschaftsbereich – zum Beispiel durch das gemeinsame Deutsch-Israelische
    Jahr der Wissenschaft und Technologie.
    Auf dem Gebiet der wirtschaftlichen Beziehungen – zum Beispiel indem Unternehmer in
    beiden Ländern das Potential vor allem in den zukunftsweisenden Branchen noch
    stärker als bisher nutzen.
    Im Bereich von Umwelt- und Klimaschutz – zum Beispiel indem das
    Hochtechnologieland Israel sein umfassendes Know How insbesondere auch im Bereich
    Wasser und Bewässerungswirtschaft einbringen kann und eine neue Form der
    trilateralen Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Israel und Afrika entwickelt wird.
    Meine Damen und Herren,
    über all diese und weitere Zukunftsprojekte und Vorhaben haben wir gestern beraten.
    Aber all diese Projekte spielen sich nicht im luftleeren Raum ab. Denn während wir
    beraten haben, ist Israel bedroht. Während wir hier sprechen, leben Tausende von
    Menschen in Angst und Schrecken vor Raketenangriffen und Terror der Hamas.
    Ich sage klar und unmissverständlich: Die Kassam-Angriffe der Hamas müssen
    aufhören. Terrorangriffe sind ein Verbrechen, und sie bringen keine Lösung in dem
    Konflikt, der die Region und das tägliche Leben der Menschen in Israel und das Leben
    der Menschen in den palästinensischen Autonomiegebieten überschattet.
    Ich habe wiederholt zum Ausdruck gebracht und sage es auch hier: Deutschland tritt
    entschieden für die Vision von zwei Staaten in sicheren Grenzen und in Frieden ein, für
    das jüdische Volk in Israel und das palästinensische in Palästina.
    Nachdrücklich unterstützen wir deshalb in der Folge der Annapolis-Konferenz alle
    Bemühungen, insbesondere auch die der amerikanischen Regierung, die dazu
    beitragen, diese Vision in die Tat umzusetzen. Die helfen, dass Frieden in der Region
    hergestellt werden kann.
    Ich weiß sehr wohl: Sie brauchen keine ungebetenen Ratschläge von außen und schon
    gar nicht von oben herab. Eine Lösung kann am Ende nur durch Sie hier in Israel und
    die Palästinenser selbst erfolgen.
    Aber Unterstützung durch die Internationale Gemeinschaft – die will ich Ihnen und Ihren
    Verhandlungspartnern auf palästinensischer Seite, vorneweg Präsident Abbas,
    ausdrücklich anbieten.
    Denn wir wissen, dass es zur Umsetzung der Vision von zwei Staaten Kompromisse
    bedarf, die von allen Seiten akzeptiert werden. Es bedarf auch der Kraft zu
    schmerzhaften Zugeständnissen.
    Und wir wissen, dass es nicht nur im Interesse dieser Region hier ist, diesen
    schwierigen Prozess zum Erfolg zu führen, sondern in unser aller Interesse. Denn
    Instabilität hier bleibt auch für uns in Deutschland und Europa nicht ohne Folgen.
    So birgt gerade auch die Lage im Libanon große Unsicherheit. Deutschland unterstützt
    die Bemühungen der Arabischen Liga, um die Krise dort zu lösen.
    Das aber wird nur gehen, wenn auch Syrien die legitime Regierung des Libanon endlich
    anerkennt und einen konstruktiven Beitrag zur Lösung der Krise leistet. Dazu fordere ich
    Syrien auch von dieser Stelle aus auf.
    Meine Damen und Herren,
    besonderen Anlass zur Sorge geben ohne Zweifel die Drohungen, die der iranische
    Präsident gegen Israel und das jüdische Volk richtet.
    Seine wiederholten Schmähungen und das iranische Nuklearprogramm sind eine
    Gefahr für Frieden und Sicherheit. Wenn der Iran in den Besitz der Atombombe käme,
    dann hätte das verheerende Folgen. Zuerst und vor allem für die Sicherheit und
    Existenz Israels, dann für die gesamte Region und schließlich – weit darüber hinaus –
    für alle in Europa und der Welt, für alle, denen die Werte Freiheit, Demokratie und
    Menschenwürde etwas bedeuten. Das muss verhindert werden.
    Dabei muss eines klar sein, ich habe es bereits vor den Vereinten Nationen im
    vergangenen September gesagt und ich wiederhole es heute: Nicht die Welt muss Iran
    beweisen, dass der Iran die Atombombe baut. Iran muss die Welt überzeugen, dass er
    die Atombombe nicht will.
    Gerade an dieser Stelle sage ich ausdrücklich: Jede Bundesregierung und jeder
    Bundeskanzler vor mir waren der besonderen historischen Verantwortung Deutschlands
    für die Sicherheit Israels verpflichtet.
    Diese historische Verantwortung Deutschlands ist Teil der Staatsräson meines Landes.
    Das heißt, die Sicherheit Israels ist für mich als deutsche Bundeskanzlerin niemals
    verhandelbar. Und wenn das so ist, dann dürfen das in der Stunde der Bewährung keine
    leeren Worte bleiben. Deutschland setzt gemeinsam mit seinen Partnern auf eine
    diplomatische Lösung.
    Die Bundesregierung wird sich dabei, wenn der Iran nicht einlenkt, weiter entschieden
    für Sanktionen einsetzen. Die vor wenigen Tagen verabschiedete neue Resolution des
    UN-Sicherheitsrates hat die Entschlossenheit und die Geschlossenheit der
    internationalen Gemeinschaft erneut unter Beweis gestellt.
    Die internationale Gemeinschaft wird und muss diesen Weg fortsetzen. Ich werde mich
    auch in der Europäischen Union für eine klare Haltung einsetzen.
    Für mich ist es wichtig, dass Israel über die Mittelmeerkooperation der EU und die
    Europäische Nachbarschaftspolitik eng mit der Europäischen Union verbunden ist.
    Diese Verbindung können und werden wir weiter intensivieren. Ich sagte es: Israel und
    Europa sind durch gemeinsame Werte, Herausforderungen und Interessen verbunden.
    Deshalb unterstütze ich ausdrücklich die von Israel gewünschte stärkere Annäherung an
    die Europäische Union. Sie wäre für beide Seiten ein Gewinn. Sie böte eine Vielzahl
    neuer Chancen.
    Frau Präsidentin, meine Damen und Herren,
    in der Geschichte ihres Kontinents haben die Europäer erfahren: Frieden ist auch nach
    Jahrhunderten gewalttätiger Auseinandersetzungen möglich.
    Insbesondere wir Deutsche haben durch das Wunder des Mauerfalls und der
    Wiedervereinigung erlebt: Auch nach Jahrzehnten, wenn schon viele den Gedanken
    daran verloren haben, können sich tiefgreifende politische Veränderungen ergeben.
    Ich könnte heute nicht vor Ihnen stehen, und ich könnte heute nicht als Bundeskanzlerin
    der Bundesrepublik Deutschland, die in der ehemaligen DDR aufgewachsen ist, zu
    Ihnen sprechen, wenn es nach dem Zweiten Weltkrieg in der damaligen Bundesrepublik
    nicht Politiker wie Konrad Adenauer, Willy Brandt und Helmut Kohl gegeben hätte.
    Sie haben an die Kraft der Freiheit, an die Kraft der Demokratie und an die Kraft der
    Menschenwürde geglaubt. Sie haben es so vermocht, das scheinbar Unmögliche
    möglich zu machen: die Vollendung der Einheit Deutschlands in Frieden und Freiheit
    und damit die Versöhnung des europäischen Kontinents.
    Aus der Erfahrung, dass das Unmögliche möglich werden kann, können wir die
    Entschlossenheit und die Zuversicht schöpfen, dass es auch jede Anstrengung lohnt,
    die den Nahen Osten einen großen Schritt näher zu einem friedlichen Miteinander
    bringt.
    Oder um es mit den bekannten Worten von David Ben Gurion zu sagen – ich zitiere ihn:
    „Wer nicht an Wunder glaubt, der ist kein Realist.“ – Ende des Zitats
    Wenn wir heute – zum 60. Jahrestag der Gründung des Staates Israel – auf die
    deutsch-israelischen Beziehungen schauen, dann wissen wir: Sein Satz hat sich als
    ebenso realistisch wie richtig erwiesen. Ja, es sind besondere, einzigartige
    Beziehungen:
    Mit immer währender Verantwortung für die Vergangenheit,
    mit gemeinsamen Werten,
    mit gegenseitigem Vertrauen,
    mit großer Solidarität füreinander,
    und mit vereinter Zuversicht.
    In diesem Geist feiern wir das heutige Jubiläum. In diesem Geist wird Deutschland Israel
    nie allein lassen, sondern treuer Partner und Freund sein.
    Herzlichen Glückwunsch zu 60 Jahre Staat Israel! Shalom!
    http://www.maschiach.de/content/view/978/112/
    Eine seite voller Hass gegen Christen und nicht Juden. oh.. wie immer wird die juden als Opfer dargestellt. Lügen über lügen…

    Reply
    1. 11.1

      Fine

      Der Wendehals hat doch tatsächlich „vergessen“ zu sagen, dass die DDR ein Staat MIT Verfassung war….

      Reply
  3. 10

    Wanderer

    Min. 2:01 „Die Wahrheit ist die Grundlage von allem.“
    Stimmt, ganz besonders für die Lügen, die man darauf aufbauen kann.
    MfG

    Reply
  4. 9

    Aufstieg des Adlers

    Steht in den Profezeiungen:“Eine schwere, starre Zeit liegt auf dem Land“……
    http://brd-schwindel.org/resignationweitere-blogs-geben-auf/

    Reply
    1. 9.1

      Andy

      Anders uebersetzt : „Klicks“ oder Rechnertastaturen eignen sich nicht als panzerbrechende Waffe.

      Reply
      1. 9.1.1

        Aufstieg des Adlers

        Stimmt Andy: denn für die Befreiung des deutschen Mutterlandes von innen ist es schon längst zu spät!
        Dazu ist die gesamte „deutsche“ Bevölkerung einfach schon ZU verblödet!
        Es wird so kommen, wie es in den Profeterien geschrieben steht: die Befreiung kommt von AUSSEN!
        Daß dabei jede Menge linksblköder Gutmenschen mit drann glauben müssen, wird von mir mit mehr als nur blosse Genugtuung zur Kenntnis genommen !

        Reply
        1. 9.1.1.1

          Andy

          Ich glaube wir koennen auch mit gutem Gewissen annehmen, dass der Wiesel, Gott sei es gedankt und getrommelt, nicht der E Li ist, von dem uns der Erhard Landmann in seinen Schriften aus aller Welt berichtet.

          Reply
          1. 9.1.1.1.1

            Andy

            AdA, der groesste Witz ist, das im alten Testament, also bei den Juden oder Juten, in der Vulgata, Koran, u.a. bei den Mayas und in den Schriften der Aegypter, der alte Sachsengott E Li andauernd angefuehrt wird, das ganze Religionsgedoese also auf (absichtliche) Falschuebersetzung beruht.
            Muss mich da nochmal schlau machen, aber Odin (in Od/OT = Galaxie) gibt ein Hinweis auf die Herkunft unserer Vorfahren.

          2. 9.1.1.1.2

            Andy

            Ich habe hier was, koennte mir vorstellen das es Dich interessieren wuerde.
            http://www.fastwalkers.de/downloads/gruausdemallvomgotteli.pdf

  5. 8

    Aufstieg des Adlers

    Jaja… so langsam wird es für die Völkerunterdrücker und Völkerversklaver immer ernster und ungemütlicher… – und wenn die ganze Sache etwas sehr Gutes hat, dann doch dies, daß aufgrund des jetzt anzusteigenden Druckes dieser Br.. uns gegenüber endlich auch der Letzte aufwachen wird, und ob er will oder nicht uns Recht geben muss, daß die J…. das Allerübelste sind seit Menschengedenken.
    Es ist also stets dieselbe Kraft, die das Böse will – und doch das Gute schafft!
    P.S. Es ist mir natürlich vollumfänglich bewusst, daß notorische Bundesbürger diesen Satz wiedermal als sehr schwer verständlich betrachteten… selbstredend…

    Reply
    1. 8.1

      Schmitti

      Moin Moin alle zusammen!!
      @ Adler
      … daß notorische Bundesbürger diesen Satz wiedermal als sehr schwer verständlich betrachten… selbstredend… …
      Ist ja bei so viel Verliebtheit gegenüber dieser Firma BRD – GmbH auch nur all zu verständlich -mir düngt, die wollen das so und können gar nicht mehr anders. :mrgreen:
      Mit deutschem Gruß

      Reply
      1. 8.1.1

        Aufstieg des Adlers

        Macht doch nüscht, Schmitti!
        Wir zumindest wissen was kommt und dass es nicht einfach wird, jodeln die Spatzen vom Bordelldach – und deshalb lieber mal genügend Vorräte gekauft, sich ein paar schöne Abende machen und die Alte mal wieder ordentlich durchknallen!
        Wir haben genug gequatscht – JETZT werden die Bundesvollblödmänner an ihrer eigenen Scheiße krepieren! of course!

        Reply
        1. 8.1.1.1

          Schmitti

          Moin Moin alle zusammen!!
          @ Adler
          Wie Recht Du doch hast – dem ist nichts mehr hinzu zu fügen. :grin.
          Mit deutschem Gruß

          Reply
    2. 8.2

      Fine

      AdA,
      „Jaja… so langsam wird es für die Völkerunterdrücker und Völkerversklaver immer ernster und ungemütlicher…“ 😆
      „…endlich auch der Letzte aufwachen wird…“ 😆
      Die Macht der „Liebe“ – erst wollte ich „Hormone“ schreiben – scheint dem Glauben Flügel zu verleihen. 😯

      Reply
      1. 8.2.1

        Aufstieg des Adlers

        …und Red Bull haben ich nicht genommen….
        Flügel habe ich nicht, aber vö…. kann ich noch ganz gut… und so…

        Reply
    3. 8.3

      zeitenwende

      Wachet und horchet ihr Einsamen ! Von der Zukunft her kommen Winde mit heimlichem Flügenschlagen, und an feinen Ohren ergeht eine gute Botschaft Friedrich Nietzsche
      Wegen vieler mysteriöser Sichtungen wird das Ufo-Büro in Peru wieder eröffnet Okt.2013

      Reply
      1. 8.3.1

        Aufstieg des Adlers

        …und über Berlin steht ein überdimensionales Mutterschiff, dessen Existenz rigoros bestritten wird.

        Reply
  6. 7

    [email protected]

    Warum am heutigen Tag dieser Bericht über Wiesenthal. Nichts Neues über ihn wird bekannt gemacht. Die Wahrheit über diesen Jäger nach Wahrheit ist doch vor Jahren schon bekannt geworden. Sicher ist wohl, dass Panorama 2013 den Bericht von damals nicht zur Wiederholung vorschlägt oder einen solchen heute abliefern würde. Der heutige Chef würde das Thema nicht für wichtig halten. Niemand in den Redaktionstuben würde das Thema wieder aufgreifen wollen. Blick nach vorne. Pro Israel und USA, übersehend dass Amerika keine Weltmacht mehr ist, weder wirtschaftlich noch politisch. Der Prozess der De-Amerikanisierung der Welt hat schon begonnen, der Dollar verliert von Tag zu Tag immer mehr an allgemeiner Wertschätzung. Das Geld für Kriege zum Vorteil von Israel steht bald nicht mehr zur Verfügung. Ami goes home. Die FED kann Dollarnoten drucken aber keine andere Banknoten. Dollarkrise. Nur in Berlin sitzen noch Fans von Obama und den Herrschaften in Tel Aviv. Zurück also warum ist heute Wiesenthal at the top

    Reply
    1. 7.1

      Maria Lourdes

      „Niemand in den Redaktionstuben würde das Thema wieder aufgreifen wollen.“
      Genau deshalb!
      Gruss Maria Lourdes

      Reply
  7. 6

    Hans-Dieter

    Der Kriegsschauplatz wird in den sogenannten Medien aufgebaut.
    Dahinter stehen Polizei, Militär, Geheimdienste.
    Jetzt beim Honigmann zu lesen. …Bundeswehr rüstet sich für den Aufstand vom 23.10.2013.
    Wie gehabt ist es eine Sache der Strategie und der Taktik.

    Reply
  8. 5

    Tim

    wundert ihr euch? ich nicht!
    „johannes
    (38) ich rede, was ich von meinem vater gesehen habe, so tut ihr, was ihr von eurem vater gesehen habt.
    (44) ihr seid von dem vater, dem teufel, und nach eurem vaters lust wollt ihr tun. der ist ein mörder von anfang und ist nicht bestanden in der wahrheit, den die wahrheit ist nicht in ihm. wenn er die lüge redet, so redet er von seinem eigenem, denn er ist ein lügner und ein vater der selben.“

    Reply
  9. 4

    Fine

    Wiesenthal war also ein gefährlicher Antisemit. Oder weswegen war er als Jäger hinter den NAZIs her?
    http://en.wikipedia.org/wiki/Ashkenazi_Jews
    NASO´s (NAtionalSOzialisten) waren schließlich keine NAZI´s! Genausowenig wie ein KL (Konzentrationslager) ein KZ ist! Oder ist mit KZ die Kammerzofe gemeint?

    Reply
  10. 3

    neuesdeutschesreich

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

    Reply
  11. 2

    Aufstieg des Adlers

    Oh jaaaaaa.
    Genau wie beim Cheflügner par exellence Eli Wiesel, dem das KL Tatoo verlüstich ging….
    Der Ärmste, haha
    https://www.youtube.com/watch?v=Mr8_JaKde2Q
    Übrigens konnten sich die KL Häftlingen zur Wahl gestellt, ob sie ihre Nummer auf dem Arm, oder unterhalb vom A… verpasst bekämen… naja, denkt Euch den Rest….

    Reply
    1. 2.1

      Andy

      AdA, ab Minute 1.56, sind das im Hintergrund die Schienen die nach Aus-Schwitz fuehrten und wer ist der aeltere Herr, sein Papa ?
      So ohne Ton kommt es mir vor als wenn die Immobilien begutachten.

      Reply
      1. 2.1.1

        Aufstieg des Adlers

        Der Judenbengel wurde nicht nur dort enttarnt als das, was der interlationale Jude am besten beherrst: DAS LÜGEN !
        Vor eingien jahren sollte der in Norwegen auf einen Leidensgenossen aus Ausche treffen und Wiesel weigerte sich beharrlich, sein Pflaster vom Arm zu nehmen, um die Nummer zu zeigen.
        Er wäre doch kein Ausstellungsstück, meinte er und hinterliess einen ziemlich indignierten „Freund“ dem danach erstmal richtig auffiel, daß dies nicht d e r Eli Wiesel war, den er kannte!
        Fazit:
        DER JUDE KANN NUR IN EINEM MEER VON LÜGEN LEBEN !

        Reply
  12. 1

    Senatssekretär FREISTAAT DANZIG

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Alles geschieht, wegen der NSA und seiner Mafia! Geheimdienste werden LANGSAM ALS BESTECHENDE ENTLARFT; SIEHE DAS SCHÖNE lEBEN DES giom und der Merkel, die ja sicherlich auch noch russische Geheimdienste fürchten muß, als Studentind der Physik in „Moskau“! Glück Auf, meine Heimat!

    Reply

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