Superlogen regieren die Welt

Erfahren Sie, auf welche teuflisch schlaue Manier diese Superlogen schon seit einem halben Jahrhundert an der schrittweisen Aushöhlung und Beseitigung der sogenannten «modernen Demokratie» arbeitet - hier weiter.

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14 Comments

    1. 10.1

      Axel-valentin Tigges

      [youtube=http://www.youtube.com/watch?v=AwuDn4pHlIY&w=640&h=390]
      LASSE DICH NICHT VERFÜHREN DAS GLÜCK DES ANDEREN ALS ÄRGERNIS ZU ERLEBEN
      &
      MISSTRAUE DEN LEUTEN – DIE DICH ALS SCHWACH UND SCHUTZBEDÜRFTIG SEHEN
      DAS SIND NUR DIE LEUTE – DIE DIR DIE WÜRDE RAUBEN WOLLEN!
      vgl. Robert Pfaller

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  1. 9

    neuesdeutschesreich

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

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  2. 8

    Hans-Dieter

    …….Ein Grund mehr, mal über die Zutaten des eigenen Glücks zu sinnieren. Eine Beobachtung aus dem Pflegeheim…….

    Für die Abendstunde gebe ich noch mal zu bedenken, daß, neben allen erwähnten … Zutaten…, zum eigenen Glück auch die Geistige Fakultät nicht vergessen werden sollte.
    Kommt man wieder auf die alte und wichtigste Frage zurück.
    Warum lebe ich?. Was ist mein persönlicher Sinn hier in dieser Schwingungsfrequenz, dieser Seinsebene?. Dieser Welt?
    Um mich geistig weiter zu entwickeln?.
    Muß ich nicht vorher gewahr werden, daß mein Gehirn von vielen (Umwelt) Frequenzen auf einmal durchdrungen wird, ich aber nur das Bewußtsein von dieser (weltlich, jetzt lebenden), Schwingungsfrequenz habe?.
    Übertragen. Daß ich (normalerweise), nur diese Welt erfahre, nicht aber eine andere Welt, etwa eine vierte, fünfte oder sechste Dimension?.

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  3. 7

    Hans Jörg Humburg

    Hallo alle zusammen ein schönes Fest,

    ich möchte hier einige Empfehlungen bezüglich des Umgangs mit dementen Menschen beisteuern.

    Es gibt viele Dinge, die eine Demenz entstehen lassen, zum einen, die Nahrung zum anderen wie Hans Dieter schreibt die Impfungen und die Schadstoffe aus der Luft und Umwelt.

    Was auch entscheidend ist, ist Wasser Mangel denn zu wenig Wasser und Salz in Körper verursacht eine verlangsamte Signal Übertragung in Gehirn & Schmerzen wir haben uns einen Wasser Ionisierer angeschafft, die Wirkung ist verblüffend, wir Trinken in durchschnitt jeder 2 bis 3 Liter Wasser an Tag.

    Bei den Gelenk & Glieder Schmerzen nutze ich die Empfehlungen von Peter Ferrera eine Beschreibung ist auch hier auf der Seite zu finden.

    Ich hatte eine alte Salzlampe aus dem Himalaya zerlegt & das Salz Gestein in eine Glasflasche getan und mit Wasser angesetzt wenn sich das Salz nicht ganz auflöst ist der Sättigungsgrad erreich ein Liter Wasser auf 270 Gramm Salz.

    Die Freundin meines Vaters leidet an Demenz, was ich tue, damit es Ihr besser geht ist folgendes.

    Zum einen bekommt mein Vater und seine Freundin von mir zum Frühstück täglich Kokosnuss Öl als Butter Ersatz auf das Frühstücksbrot des Weiteren seine Freundin eine Mischung aus Omega 3 Öl als Zusatz mische ich noch Kukuma & Zimt in das Öl, dann bekommen beide als Zusatz noch OPC von Robert Franz & Vitamin D3 von der Firma Quintessence

    Die Informationen habe auf der Kopp Nachrichten Seite unter Rubrik Gesundheit gefunden ich bin erstaunt über die Wirkung.

    Robert Franz “OPC-Franz”
    Robert Franz
    Ernst Falk Siedlung 51 97340 Martinsheim
    Handy 015775861528
    Telefon 09339-989154
    http://www.opc-franz.de
    http://www.anti-pharma.de
    mrrobertfranz@googlemail.com

    Quintessence Naturprodukte GmbH & Co.KG

    Wolfegger Str. 6
    88267 Vogt
    Fon: 0 75 29 – 973 730
    Fax: 0 75 29 – 973 740

    E-Mail: info@natuerlich-quintessence.de

    Internet: http://www.natuerlich-quintessence.de

    Peter Ferreira Wasser & Salz

    Die Informationen sind alle sehr hilfreich, wer jemanden kennt, der an den Alters Erscheinungen leidet, bitte leitet die Information weiter.

    Mit sonnigem Gruß

    Hans Jörg Humburg

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  4. 6

    Frank

    Ich sage mich feierlich los…. !

    Reply
  5. 5

    Venceremos

    “Miteinander werden wir unsere Erde retten
    oder miteinander in den Flammen ihres Brandes umkommen.
    Aber retten können und müssen wir sie,
    und damit werden wir uns den ewigen Dank der Menschheit verdienen
    und als Friedensstifter den ewigen Segen Gottes.”

    (John F. Kennedy)

    Reply
  6. 3

    zeitenwende

    Stimmt, Studien zufolge gibt es in der Zukunft sehr viele Demenzkranke. Ich stehe diesen Studien immer sehr skeptisch gegenüber.
    Nun, ob diese Prognose eintritt, wir werden sehen.

    Vorbeugen kann man wirklich, indem man täglich viel gutes, stilles Wasser trinkt, mindestens zwei bis drei Liter täglich.Regionales Obst und Gemüse, wenig Fleich, Vitamin B-Komplex und Omega 3.Viel frische Luft, Vermeidung von Elektrosmog und geistige Betätigung.Und natürlich Impfaktionen fernbleiben.

    Ich kenne einige weit über neuzig-Jährige, die geistig fit und noch vollständig autonom leben.Und trotz ihres hohen Alters für ihre Umwelt eine große Bereicherung sind.

    Ich kenne jedoch auch Demenzkranke die, weil die Familienangehörigen überfordert in ein Heim kommen.In diesem sind die Pflegekräfte, wegen ihrer vielen Arbeit und miserablen Bezahlung auch überfordert.Was sich wiederum auf die Pflege auswirkt.
    Eigentlich sehr bedauerlich, weil das interessante an diesen Kranken ist, das sie bereits in einer anderen für uns nicht mehr nachvollziehbaren Welt leben.

    Rein aus spiritueller Sicht ein erforschungswürdiger Aspekt, den es zu durchleuchten gilt.
    In unserer kopfgesteuerten, industrialisierten Welt, werden diese Menschen, die nicht mehr der Norm entsprechen, oft wie menschlicher Abfall behandelt

    .Es gibt ein sehr gutes Heim, wo Demenzkranke ihre Wahrnehmung leben dürfen, und sie verblüffen und erstaunen die anderen Heimbewohner und auch die Pflegekräfte.Sie haben sich nämlich ihre eigene Matrix geschaffen, fernab jeglicher unserer vertrauten Normalität, die es dringend zu überdenken gilt !!!

    .Vielleicht geben sie uns dadurch wirklich einen Impuls, unser Leben und unsere Gesundheit endlich wieder selbst in die Hand zu nehmen.

    Reply
  7. 2

    Hans-Dieter

    Jemand arbeitet in einem Pflegeheim. Sie sagt, die Arbeit sei sehr anstrengend, das Heben oder Drehen der Leute beim Anziehen und Waschen wie Saubermachen, kann schon mal in den Rücken gehen, häüfig Muskelverpannungen, Rückenschmerzen, Leistenschmerzen, dann der Streß, in , sagen wir mal, drei Stunden, sechs Leute komplett zu versorgen. Bei einem 400 Euro Job, wird man ausgenutzt bis zum geht nicht mehr, muß 20 min. früher kommen, kostenlos, auch 20 min länger arbeiten, kostenlos, auf Dauer, aber, bei den vielen Ausländern, die die Arbeiten machen, ist man froh, überhaupt was zu bekommen.

    In Heidelberg in einem Altenheim ist die älteste Frau 106 Jahre alt, hört zwar schlecht, aber geistig ist sie noch fit und man kann mit ihr noch gut sprechen.
    Andere sind dement, viele davon, manche haben in guten Zeiten bestimmt, daß sie später ins Altenheim wollen, um den Kindern nicht auf der Tasche zu liegen, andere werden dorthin gebracht, obwohl sie nicht wollen und lieber zu Hause sein würden, jedesmal beim weggehen, wollen sie mit…nach Hause…

    Wir, die wir – noch – nicht dement sind, was können wir tun, daß wir nicht diese Krankheit bekommen?. Daß wir nicht ins Altenheim müssen?.
    Fürs Altenheim sollten wir unsere Kinder so erziehen, daß der Familienzusammenhalt es als selbstverständlich ansieht, daß die Älteren zu Hause leben, notfalls mit Anmietung eines Hauses, und Nehmen einer HIlfskraft für besondere Pflege, so durch Vorleben, Gespräche, geistige Einstellung, christliche Werte der Nächstenliebe.

    Das Einatmen der Luft mit chemtrails, mit Aluminiumverbindungen, begünstigen die Demenz?, weitere Ernährungskomponenten, Lebensweisen, fehlerhaft geistige Einstellungen, elektromagnetische Verbindungen wie Strahlen verschiedener Art, diesem sind wir ausgesetzt. All dies muß (sollte) persönlich bedacht und nach eigenen Möglichkeiten, angegangen und behandelt werden.

    Reply
    1. 2.1

      Maria Lourdes

      Sehr gut, danke Hans Dieter! 😉

      Gruss Maria

      Reply
    2. 2.2

      kontraverdummung

      @ Hans Dieter

      Ob Chemtrails den Neuralen Verfall begünstigen WEISS ich nicht, stark zu vermuten ist es jedoch.
      Wovon ich jedoch felsenfest überzeugt bin, ist die Tatsache daß Schulmedizinische-Impfungen MASSIV diese neuralen Defizite / Krankheiten begünstigen, bzw ganz klar hervorrufen.
      Die Zahl dementer Pflegeheiminsassen (Insassen sage ich da absolut bewusst) steigt von Jahr zu Jahr Prozentual zur Gesamtanzahl massivst an.
      Ich habe beruflich oft mit alten und sehr alten Menschen zutun. Meine persönliche “Quote” derer die noch “klar im Kopf” sind, liegt mittlerweile bei guten 50:50, oder sogar knapp drüber. Drüber im Sinn von “es können auch mehr als die Hälfte aller dement sein”.
      Ich habe selber bei denen die noch “halbwegs” klar im Kopf sind “Umfragen” gemacht…Impfen ja oder nein.
      Die Impfquote lag dabei klar bei über 80%. Und das waren Menschen wo KLAR war, daß ihr geistiger Verfall nur noch eine Frage der Zeit ist, die Ansätze dazu waren bereits immer unübersehbar.
      Dagegen alte und sehr alte Menschen, die keine Spur geistigen Verfalls aufweisen, sind klare Impfgegner, bzw haben sich einfach nie impfen lassen.
      Geschätzt, habe ich das über die Jahre sicherlich bei guten 300-400 Leuten “erfragt”. Meine Überzeugung kommt also nicht “von ungefähr”, sondern liegt der klaren Logik zugrunde.
      Ich kann euch nur den einen rat ans herz legen…macht einen BOGEN um “Impfseren” deren Inhaltsstoffe so feine Dinge wie “Quecksilber”, “Aluminiumhydroxit”, “Squalen” und ähnlichem sind. Diese s.g. “Wirkverstärker” sind in ALLEN Impfseren vorhanden. Alle kombiniert, oder einzelne.
      Das sind Schwermetalle und NERVENGIFTE !

      Wer das beherzigt, wird seine letzten Jahre SICHER bei klarem Verstand erleben.
      Alle anderen, haben ihn eigentlich schon zuvor “abgegeben”…beim Impfen !

      Reply
    3. 2.3

      Fine

      20 Minuten früher kommen, 20 Minuten länger arbeiten? Wahnsinn….
      Ich schlage einen Jobwechsel in die ebenso mies bezahlte Hotellerie vor; 30 Min. vor Dienstbeginn strammstehen zwecks Vorbereitungen
      (Mise en Place), dafür gerne zwischen 1 + 3 Stunden länger arbeiten – ohne irgendeinen Ausgleich. Eine 60 Std.-Woche ist keine Seltenheit.
      Gut, man muss dort niemand auf den Pott heben oder im Bett waschen, dafür kübeln die “Vornehmen” u. a. nach ihren Sauf- und/oder
      Fressgelagen gerne mal in die Gänge, Lifte und Zimmer. :mrgreen:

      Reply
  8. 1

    Babs

    Das ist sehr nett beschrieben , Frohe Weihnachten ! Und nicht vergessen ; Lächeln sie mal , süß !

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