lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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  • Lupo bei der Arbeit

  • Zitat Josef Pulitzer

    Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
  • Your Destiny


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    In Brasilien leben ungefähr 25.000 Kinder völlig verwahrlost auf der Straße. Jeden Tag kämpfen sie um ihr Überleben, und gegen die Realität: Hunger, Kälte, Prostitution und Drogen – dabei leben sie in ständiger Angst vor gewalttätigen Übergriffen von Banden und der Polizei. Maria Lourdes und Lupo Cattivo unterstützen den kleinen Nazareno mit einer Patenschaft! Helfen Sie mit, sagt Maria Lourdes!

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    Vernichtung Deutschlands
    Millionen vergewaltigt…. Millionen ermordet…. Millionen gefoltert…. Millionen versklavt…. Egal, was du über den Zweiten Weltkrieg gelesen, was dir darüber erzählt worden ist oder was du davon zu wissen scheinst… vergiß es! Jetzt, zum ersten mal seit 70 Jahren, erfahre, was deine Eltern bzw. Großeltern durchgemacht haben… hier weiter

    „Ich arbeite für die Rothschilds!“
    Simon Sebag Montefiores, ein britischer Historiker – beschäftigt sich vorwiegend mit der russischen Geschichte – hat ein meisterhaftes Werk abgeliefert: hier weiter

    Abwehrstock
    Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

    Langzeitlebensmittel
    Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

    Exklusivreport – Ob ARD, ZDF oder Bild: Nie wurden wir dreister manipuliert als heute. Wussten Sie, dass öffentlich-rechtliche TV-Bosse dank Ihrer GEZ-Gebühren mehr verdienen als die Bundeskanzlerin? hier weiter

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    Feldpost – In diesen Briefen, E-Mails und SMS-Nachrichten, deren ausschnittweise Veröffentlichung im Magazin der Süddeutschen Zeitung die Bundeswehr verhindern wollte, kommen die Frauen und Männer zu Wort, die für uns in den Krieg ziehen müssen. Sie bieten einen bestürzenden und bewegenden Einblick in ihren Alltag und erzählen offen von einer Wirklichkeit, von der wir kaum eine Vorstellung haben. hier weiter

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    Täglich begegnet uns ein Heer von Blendern, Schauspielern, Lügnern und Betrügern. Ob im Vorstellungsgespräch, am Arbeitsplatz, im Kaufhaus, ja sogar in der Beziehung und auch im Internet…hier weiter

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    Das sollte jeder Mann wissen! Obwohl viele Situationen komplex sind, gibt es eine profunde Wahrheit, die jeder Mann kennen muss. Es ist diese hier…

    Wir sind nicht allein. Das waren wir auch nie… Wir werden auch heute noch von den Nachfahren der »Wächter« beeinflusst. Aus ihrer Herkunft leiten sie einen Herrschaftsanspruch ab. Auch heute nutzen sie die einfachen Menschen aus, um ein Leben in unermesslichem Reichtum zu führen… hier weiter

    Böse Gutmenschen – Sie sind gut organisiert, sie sitzen in den Parlamenten, in der Regierung und in den Redaktionen, sind Richter und Staatsanwälte – und sie sind alle dem linken Spektrum zuzuordnen. Sie treiben ganze Armeen von Mitläufern vor sich her. hier weiterlesen>>>

    Du glaubst Du kennst die Wahrheit? Du kennst die Wahrheit? Das glaubst Du? Woher? Woher kommen Deine “Wahrheiten” das globale politische Zeitgeschehen betreffend? Die Menschheitsgeschichte betreffend? Die Flüchtlingsthematik betreffend. Krankheiten betreffend. Was hältst Du für die Wahrheit? hier weiter >>>

    Abwehrstock – Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

    Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen? Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

    Geschenkgutschein – Endlich ein Geschenk, das garantiert passt! Sie bestimmen den Gutscheinbetrag – und der oder die Beschenkte kann sich dann aus unserem reichhaltigen Programm die Bücher, CDs und DVDs aussuchen, die ihm oder ihr am besten gefallen. Hier weiter>>>

    Spurlos verschwinden – “Delete” und “Reset” Gehören Sie zu denjenigen, die eigentlich morgen schon abreisen könnten – wenn sie nur wollten? hier weiter

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    Macht und Missbrauch –  Seine Gier nach Macht und Geld ließ den einstigen CSU-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß sich selbst zum Gesetz erheben: Er setzte ihm genehme Beamte in Schlüsselpositionen ein, begünstigte befreundete millionenschwere Unternehmer und griff in amtliche Entscheidungen ein. Wer sich ihm entgegenstellte, wurde ausgeschaltet. Geändert hat sich bis heute nichts, im Gegenteil, es ist noch schlimmer geworden… hier weiter

    Die Magie der Rauhnächte – Der bewusste Umgang mit den Rauhnächten eröffnet uns einen tiefen Zugang für die Zeitenwende zwischen den Jahren und die Möglichkeit, das kommende Jahr positiv selbst mitzugestalten und zu beeinflussen. Es ist deshalb auch hilfreich unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Vorhaben im kommenden Jahr zu lenken.hier weiter

    Liebe und Dankbarkeit sind mächtige Worte. Wer entsprechend in Liebe und Dankbarkeit handelt wird Wunder erleben… hier weiter

    Wären die globalen Eliten aus Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft Teil einer Verschwörung: es wäre die geschwätzigste Verschwörung der Weltgeschichte. Denn jeder kann nachlesen, welche Pläne sie verfolgt und welcher Utopie sie anhängt. Das Publkum jedoch ist dazu erzogen worden… hier weiter

    Wir sind nicht allein. Das waren wir auch nie… Wir werden auch heute noch von den Nachfahren der »Wächter« beeinflusst. Aus ihrer Herkunft leiten sie einen Herrschaftsanspruch ab. Auch heute nutzen sie die einfachen Menschen aus, um ein Leben in unermesslichem Reichtum zu führen… hier weiter

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    Wie die Spinne ihr Netz, spinnt die Elite ihre weltweiten Pläne zur Depopulation und zur genetischen Manipulation der Menschen! In Zahlen ausgedrückt, bedeutet dies eine Reduktion, von heute ca. 7 Mrd., auf gerade mal noch 500 Mio. Menschen weltweit. Die Mittel die JENE dafür verwenden, finden Sie hier…

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    Die 7 Schleier vor der Wahrheit – Wer die Wahrheit sucht, findet Lebenssinn und Liebe!« Der Weg zur Wahrheit führt durch sieben Illusionen. Sie sind wie Schleier, die uns vom Wesentlichen fernhalten. Sobald diese verstanden und gelüftet werden, wird alles im Leben einfacher und erfüllender: Konflikte lösen sich auf, Beziehungen gewinnen an Tiefe und es entsteht Raum für inneren Frieden und Stabilität.hier weiter >>>

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    Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

  • Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet! Eine Aussage, die vermutlich bei mehr als 80 Prozent aller Patienten zutrifft, die einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Doch die rasant zunehmende Vergiftung durch Umwelt, Industrie und denaturierte Nahrung ist kein klassisches, kein akzeptiertes Krankheitsbild und wird daher von der Schulmedizin weitgehend ignoriert. hier weiter

    Zahnschmerzen natürlich loswerden – Wie Sie starke Zahnschmerzen lindern, mit geheimen Hausmittel gegen Zahnschmerzen vorgehen und die Schmerzen so natürlich Behandeln und für immer loswerden können… hier weiter

    Nackenschmerzen – Wie Sie Nackenschmerzen lindern, Verspannungen lösen und die Körperhaltung verbessern können! hier weiter

    Warzen loswerden, die schnelle Lösung! Die Zeit des Schämens und der Schmerzen ist vorbei…. Es gibt keinen Grund mehr, das jemand unter Warzen leiden muss. Die Lösung steht hier

    Rheumatoide Arthritis steuern – Wenn Sie an rheumatoider Arthritis leiden, wenn Sie es leid sind, Medikamente zu nehmen, die nicht wirken, dann lesen Sie bitte hier weiter

    Wer richtig wünscht, hat mehr vom Leben! Kennen Sie diese seltenen, magischen Augenblicke, in denen Sie spüren, dass ein Wunsch von etwas Größerem aufgenommen wurde? Sie wissen nicht genau, was es ist? Und tatsächlich: Der Wunsch geht in Erfüllung. Was unterscheidet einen solchen Moment von anderen, in denen sich Ihre Wünsche nicht erfüllten? Das Geheimnis der Wunscherfüllung erfahren Sie hier >>>

    Wünsch es dir einfach, aber richtig - “Wünsch es Dir einfach aber richtig” beinhaltet wahre und authentische Geschichten vieler begeisterter Leser, die eine bestimmte Technik mit Erfolg angewendet haben. Hier gibt es wertvolle Tipps, damit auch die größten Sehnsüchte wahr werden. Hier wird gezeigt, wie man Fehler vermeiden kann, erhält Hilfestellung für die besten Wunschformulierungen und Antworten auf häufig gestellte Fragen…hier weiter

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  • Die Asylindustrie  Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen – Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro…hier weiter

    Kriegswaffe Planet Erde – Hören Sie damit auf sich von Medien, Wissenschaft und Politik weiterhin auf das Dreisteste belügen zu lassen. Sich als freiwilliges Versuchskaninchen benutzen zu lassen und erst etwas zu tun, wenn Sie persönlich betroffen sind. Wenn Sie immer noch meinen, dass »die da oben« nur Gutes mit uns im Sinn haben, sollten Sie hier weiterlesen…

    Alpenschau -Wir dürfen alles, überall hinsehen, reisen, Meinungen äußern…nur in eine Richtung dürfen wir nicht sehen, denken, fühlen – wenn wir nicht wollen, Unmensch genannt zu werden. Versuchen Sie bitte, sich dieser Tatsache bewusst zu werden, wenn Sie in diesem Blog von Dingen lesen, von denen Sie nie gehört haben, die Ihnen unglaubwürdig erscheinen… hier weiter

    Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe – Geheimnisse und Geschichten, die bislang verschwiegen wurden. Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen. Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen… hier weiter

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Der Hintergrund des Verrats: Die Balfour-Deklaration

Posted by Maria Lourdes - 11/07/2014

Das entscheidende Kriegstheater des Ersten Weltkriegs – heute noch in vielen Nationen als der “Große Krieg” erinnert – war die Westfront. Hier begann er im Jahre 1914 und hier endete er 1918. So war dieser “Große Krieg” in vielerlei Hinsicht ein deutsch-französischer Krieg.

An der Marne und vor Verdun kämpften fast ausschließlich deutsche und französische Soldaten. Nicht vergessen darf man aber die Ostfront (Tannenberg) und natürlich die “Schlachten am Isonzo”!

Und sicherlich wäre dieser Krieg in dem Moment zu Ende gewesen, wo eine dieser beiden hauptbeteiligten Nationen aufgegeben hätte. Warum England und Frankreich 1916 nicht aufgaben, wissen wir – Stichwort Balfour-Deklaration.

Die britische Balfour-Deklaration war an die Führer der zionistischen Weltorganisation gerichtet. Sie wird als eine entscheidende Garantieerklärung an den Zionismus angesehen, um in Palästina eine „nationale Heimstätte für das jüdische Volk“ errichten zu dürfen.

Der Hintergrund des Verrats: Die Balfour-Deklaration

Das englische Original von Dr. William Pierce ist unter dem Titel: Background to Treason: The Balfour Declaration am 20. Juni 2014 auf Counter Currents Publishing nachveröffentlicht worden. Es ist ein Auszug aus einem längeren Text mit dem Titel Background to Treason: A Brief History of U.S. Policy in the Middle East, Part 1: From the Exodus to the Balfour Declaration, übertragen von Michael Olanich. Der Editor von Counter Currents hat lediglich alles vor der Balfour-Deklaration weggelassen. Bitte nehmen Sie keinen Anstoß an Pierces beiläufiger Erwähnung der mittlerweile sorgfältig widerlegten Khasarentheorie  über den Ursprung der aschkenasischen Judenheit. Erstveröffentlicht bei schwertasblog – Übersetzt von Osimandia.

Arthur BalfourMitte des 19. Jahrhunderts kam eine zunehmende Ruhelosigkeit unter den Juden Ost- und Mitteleuropas auf. Die industrielle Revolution und all die Veränderungen in Handel, Transport und Lebensgestaltung, die sie mit sich brachte, hatte alte Strukturen aufgebrochen und neue Möglichkeiten eröffnet, und die Juden begannen, sich neu zu organisieren, um daraus Vorteile für sich zu ziehen.

Sie schufen zwei neue Bewegungen: Eine, die Internationalismus und Klassenkampf predigte und vorwiegend an Nichtjuden gerichtet war. Das war der Kommunismus und sein bedeutsamster Gründer war der Jude Karl Marx.

Die andere, die ausschließlich an Juden gerichtet war, predigte jüdischen Nationalismus und jüdische Solidarität. Das war der Zionismus, und einer seiner Hauptvertreter war Moses Hess, ein enger Vertrauter und Freund von Marx. Hess’ Buch Rom und Jersusalem, das 1862 veröffentlicht wurde, war eines der Grundlagenwerke der zionistischen Bewegung. 

Die Zionisten wollten einen ausschließlich jüdischen Nationalstaat errichten, von dem aus die die Aktivitäten der in der nichtjüdischen Welt verstreuten Juden dirigieren könnten – und schließlich auch die nichtjüdische Welt selbst. Zur Erreichung dieses Ziels begannen die Juden Europas, in Palästina Land aufzukaufen und in den 1870er und 1880er Jahren dort jüdische Kolonien zu errichten.

Diese Kolonisierungsaktivität rief unweigerlich Angst und Unmut bei den Palästinensern hervor, und als Reaktion darauf ergriff die türkische Verwaltung Maßnahmen, die Aktivitäten der Zionisten in Palästina einzuschränken. Die Juden traten dem entgegen, indem sie politische Verbündete unter den Nichtjuden Englands und Europas suchten und nach Wegen Ausschau hielten, die Türken unter Druck zu setzen.

Theodor Herzl

Um ihre Schachzüge zu koordinieren, organisierten sie einen Zionistenkongress, dessen erste Zusammenkunft im August 1897 im schweizerischen Basel stattfand. Die führende Persönlichkeit bei diesem ersten Zionistenkongress war Theodor Herzl (Foto links 1860-1904), dessen im Vorjahr in Wien erschienenes Buch “Der Judenstaat” eine überzeugende Zusammenfassung der zionistischen Position beinhaltete.

Gemäß Herzl sind “die Völker, bei denen Juden wohnen, alle samt und sonders, verschämt oder unverschämt Antisemiten (…)  der Antisemitismus unter den Völkern nimmt von Tag zu Tag und von Stunde zu Stunde zu; tatsächlich ist es eine Zwangsläufigkeit, dass er zunehmen muss, denn die Gründe für seine Zunahme können nicht behoben werden.”
Er sah diesen Antisemitismus, der überall da natürlicherweise anstieg, wo die jüdische Anwesenheit sich bemerkbar machte, als Segen, weil er in den Juden das Bewusstsein für ihren einzigartigen Status schärfte, ihre Assimilation verhinderte und sie in ihren Anstrengungen, ihre nichtjüdischen Wirtsvölker zu überwinden, einte:

“Derart vereint entdecken wir plötzlich unsere Stärke (…) Wenn wir hinabsinken, werden wir zu einem revolutionären Proletariat, zu den niederrangigen Offizieren der revolutionären Partei; wenn wir aufsteigen, dann steigt auch unsere furchterregende Macht der Geldbörse.”

Selbst schon bevor der Zionistenkongress zusammentrat, hatte Herzl Versuche unternommen, die Türken zu überreden, den Juden in Palästina freie Hand zu lassen. Zuerst versuchte er es mit Erpressung, indem er durchblicken ließ, dass er und seine Mitjuden ihren Einfluss geltend machen könnten, die Agitation gegen die Türken, die damals in verschiedenen europäischen Hauptstädten von Auslandsarmeniern mit ihren eigenen Beschwerden betrieben wurde, entweder zum Schweigen zu bringen oder anzufachen.

Nachdem die Erpressung erfolglos geblieben war, bewegten sich Herzls Gedanken in Richtung Krieg. Er sagte seinen Mitzionisten in Basel, dass sie möglicherweise durch einen europäischen Krieg die Kontrolle über Palästina bekommen könnten, wenn sie nur ihre Karten richtig ausspielen würden:

“Es ist möglich, dass die Türkei sich weigert oder gar nicht in der Lage dazu ist, uns zu verstehen. Das wird uns nicht entmutigen. Wir werden nach anderen Mitteln suchen, unser Ziel zu erreichen. Die Orientfrage ist jetzt auf der Tagesordnung. Früher oder später wird sie einen Konflikt unter den Nationen hervorrufen (…) Der große europäische Krieg muss kommen. Ich warte mit der Uhr in der Hand auf diesen schrecklichen Augenblick. Wenn der große europäische Krieg zu Ende ist, wird eine Friedenskonferenz zusammentreten. Wir müssen für diese Zeit gerüstet sein.” [1]

Die anderen Zionistenführer stimmten Herzls Kriegsplänen zu, die – das muss man sich vergegenwärtigen – der Weltjudenheit 17 Jahre vor dem tatsächlichen Kriegsausbruch verkündet wurden. Wie sich herausstellte, waren die Juden in der Lage, den Krieg ganz genau so für sich zu nutzen, wie sie gehofft hatten: durch ihn erschlichen sie sich eine Zusage der britischen Regierung, ihnen Palästina zu verschaffen.

Diese Zusage, die sogenannte “Balfour-Deklaration” hat eine ganz besonders interessante Geschichte, denn sie wirft nicht nur Licht auf die entscheidende Zeitspanne, während der sich die Juden erstmals die Kontrolle über die Außenpolitik der Vereinigten Staaten verschafften, die sie bis heute innehaben – das heißt, die Zeitspanne, in der das amerikanische Volk seine Souveränität einbüßte und seine Macht, zu entscheiden, welche Nationen die Freunde und welche die Feinde Amerikas sind,  unwissentlich an eine fremde Minderheit in seiner Mitte abtrat; die Macht, zu entscheiden, wann Frieden und wann Krieg herrschen und wie ein jeder Krieg geführt werden sollte, ob man ihn gewinnt oder verliert oder unentschieden beendet – aber es beleuchtet auch glasklar den üblichen Modus operandi, den die Juden, verstreut unter vielen Völkern wie sie nun mal sind, seit langer Zeit verfolgen, indem sie ein Volk gegen das andere ausspielen, um ihre eigenen Ziele zu erreichen.

Es wäre kaum möglich, jede zionistische Maßnahme in den 20 Jahren zwischen Herzls Rede auf dem ersten Zionistenkongress und dem britischen Angebot, den Juden Palästina zu geben, aufzuführen, selbst wenn all diese Maßnahmen bekannt wären. Es muss, um ein Hintergrundwissen zu erlangen, ausreichen, ein paar Schlüsselentwicklungen zu erwähnen, welche die Balfour-Deklaration möglich machten.

Zunächst sahen die Jahre, die direkt auf den ersten Zionistenkongress folgten, einen enormen Zustrom von Juden in die Vereinigten Staaten. Obwohl die US-Einwanderungsstatistiken vor 1899 Rasse und Religion von Einwanderern nicht ausweisen, wissen wir, dass die jüdische Gesamtbevölkerung der USA im Jahr 1897 bei ungefähr 800.000 lag – von denen fast die Hälfte erst im davorliegenden Jahrzehnt eingewandert war. Bis zum Jahr 1914 hatte sich die Zahl der Juden auf ungefähr 2,5 Millionen mehr als verdreifacht. Der Großteil der neuen Einwanderer kam aus Russland, wo die zionistische Bewegung besonders stark war.

Diese Flutwelle jüdischer Einwanderer wurde sehr schnell im wirtschaftlichen und politischen Leben der Vereinigten Staaten fühlbar. Jüdische Zielstrebigkeit und Energie, um eine Neigung für die Sorte von Unternehmungen, die schnellen Gewinn garantieren, gar nicht zu erwähnen, führten zu einem phänomenalen Anstieg der von Juden ausgeübten Finanzmacht in diesem Land, und diese Macht wurde umgehend dazu genutzt, politischen Einfluss zu erlangen, der in keinem Verhältnis zu ihrer Anzahl stand.

Adolph Ochs - US-Briefmarke 1976Bereits 1896, dem Jahr vor Herzls Rede, fiel die New York Times mit dem  Kauf durch Adolph Ochs in jüdische Hände. Dreizehn Jahre zuvor hatte Joseph Pulitzer, der jüdische Vater der Regenbogenpresse, die New York World erworben. Und in den Jahren von 1897 bis 1917 machten die Juden weiter mit ihren Käufen und bauten sich damit einen starken Brückenkopf in den den Nachrichtenmedien zur Vorantreibung ihrer langfristigen Ziele auf.

Genau wie die Palästinenser auf die jüdische Kolonisierung Palästinas reagierten hatten, reagierten auch weiße Amerikaner auf die jüdische Kolonisierung Amerikas. Die Politiker begegneten dem mit ihrer typischen Zaghaftigkeit und Uneindeutigkeit gegenüber weißen Forderungen nach einem Stopp der Überflutung durch Juden.

1897 verabschiedete der US-Kongress ein Gesetz, dass Einwanderer den Nachweis über Lese- und Schreibfähigkeit erbringen mussten, wenn sie in die USA zugelassen werden wollten. Dieses Gesetz hätte die meisten Juden aus Russland und anderen Teilen Osteuropas außen vor gehalten, die damals in das Land strömten, aber es hatte niemals die Chance, dieses Ziel zu erreichen, weil Präsident Cleveland sein Veto einlegte.

Als die anwachsende jüdische Präsenz den Amerikanern mehr und mehr zuwider wurde, wuchs auch der Druck auf die widerstrebenden Politiker, etwas dagegen zu unternehmen. Der jüdische Einfluss auf die Politik war ebenfalls rapide angewachsen, und die Juden waren in der Lage, sämtlichen Bemühungen, sie mittels Gesetzgebung aus dem Land zu halten, entgegenzuwirken. Präsident Taft legte Anfang 1913, kurz vor seinem Ausscheiden aus dem Amt sein Veto gegen ein weiteres Gesetz ein, das Lese- und Schreibfähigkeit von Einwanderen forderte, und Präsident Wilson tat 1914 das gleiche.

Die zweite große Entwicklung, die zum Triumph der Zionisten im Jahr 1917 führte, war die Wahl Woodrow Wilsons zum Präsidenten 1912 und seine Wiederwahl 1916. Wilson war voll und ganz in ihrer Hand. Vom Tag seiner Amtsübernahme im Jahr 1913 bis zu seinem Ausscheiden 1921 traf er kaum eine Entscheidung, ohne seinen Berater und Vertrauten Louis Dembitz Brandeis zu Rate zu ziehen.

Seit ich Politiker bin, haben mir Männer ihre Ansichten hauptsächlich privat anvertraut. Einige der größten Männer in den USA auf dem Gebiet des Handels und der Industrie haben Angst vor jemandem, haben Angst vor irgend etwas. Sie wissen, daß es da irgendwo eine Macht gibt, so organisiert, so geheimnisvoll und subtil, so wachsam, so vernetzt, so vollständig, so allgegenwärtig, daß sie besser nur im Flüsterton abfällig darüber sprechen.

Wilson war ein halbherziger Mann, der sich nach dem Scheitern einer angestrebten Anwaltskarriere ins akademische Leben zurückzog, wo er zunächst in Bryn Mawr, später in Wesleyan und schließlich in Princeton Politikwissenschaften lehrte. Er war auch als Akademiker weit davon entfernt, brillant zu sein, aber er besaß ein gewisses rhetorisches Talent, das er dazu nutzte, ein Sammelsurium aus wirren liberalen Ideen zu verbreiten, wodurch er sich die Unterstützung des liberalen Elements an der Princeton-Fakultät sichern konnte, die ihm schließlich die Präsidentschaft in Princeton einbrachte. Er war nie sehr stark und erlitt selbst während seines relativ behüteten Lebens als Professor mehrere größere Zusammenbrüche.

Louis Brandeis (1856-1941), ein enorm wohlhabender und erfolgreicher Anwald aus Boston, war der Sohn jüdischer Einwanderer aus Böhmen. Er war darüberhinaus auch der Führer der zionistischen Bewegung in den USA.

1912 hatte er den Vorsitz über eine Gruppierung, die Nachum Sokolow, den Zionistenführer aus Russland, dazu einlud, in den Vereinigten Staaten Reden zu halten.

1914 organisierte er das Provsisorische Exekutivkommittee für Allgemeine Zionistische Angelegenheiten und wurde auch dessen Vorsitzender. Aber seine Führerschaft in der zionistischen Bewegung war etwas, das er und seinen jüdischen Mitnationalisten unter sich behielten.

Für die amerikanische Öffentlichkeit und die Demokratische Partei war er ein sehr geschickter Verfechter von “Demokratie”, der an einer ganzen Reihe von weithin bekannten Gerichtssachen auf Seiten der Gewerkschaften beteiligt war. Seine linken Bewunderer in der Presse nannten ihn “den Anwalt des Volkes”.

Wilson hatte ebenfalls eine Art Reputation als Verfechter von Gleichheit und Demokratie erlangt, als er als Präsident der Princeton Universität in einem Streit um die Abschaffung der exklusiven studentischen Speiseclubs verwickelt wurde, die er als elitistisch und undemokratisch betrachtete. Durch den Krawall, der durch Wilsons Gegnerschaft gegenüber den Speiseclubs verursacht worden war, erweckte er die Aufmerksamkeit der politischen Bosse der Demokratischen Partei New Jerseys, und sie kürten ihn zum Kandidaten für die Gouverneurswahlen von 1910. Sie stellten ihn auch Brandeis vor, der den schwachen, eitlen,  professorenhaften Wilson fest an die Hand nahm und ihn von da an in allen politischen (und auch vielen privaten) Angelegenheiten  leitete.

Als Wilson Präsident wurde, bot er Brandeis sofort einen Posten in seinem Kabinett an, aber der kluge Jude zog es vor, im Hintergrund zu bleiben, wo sein Einfluss auf Wilson nicht durch den prüfenden Blick der Öffentlichkeit beschädigt werden konnte. Tatsächlich war diese Entscheidung von Brandeis sehr weise, denn als er 1916 eine Berufung Wilsons an den Obersten Gerichtshof dann tatsächlich annahm, wurde starke öffentliche Opposition dagegen laut.

Dennoch wurde Brandeis der erste Jude am Obersten Gerichtshof der USA, und er nahm die Position anm ohne seine nicht formelle Position als Berater des Präsidenten und als allgemeiner politischer “Mittelsmann” aufzugeben, wie eine Studie aus jüngster Zeit ergeben hat. [2]

Die dritte Entwicklung, die für die Ziele der Zionisten von wesentlicher Bedeutung war, war der Krieg selbst und die Sackgasse, in die er im Herbst 1916 geraten war. Wir möchten uns nicht anmaßen, hier in eine Geschichte des ersten Weltkriegs einzusteigen, aber die relevanten Hauptpunkte für die Weiterverfolgung des zionistischen Pfades sind die folgenden: Die Hauptgegner waren Großbritannien und Deutschland.

Eines der vielen Länder, das auf der Seite der Briten kämpfte, war das zaristische Russland. Eines von mehreren Ländern auf der deutschen Seite war die Türkei. Im Westen befanden sich die Kriegsgegner in einem Patt  aus gegenüberliegenden Schützengräben, die sich von Norden nach Süden durch den ganzen Kontinent erstreckten, und beide Seiten waren unfähig, ohne enorme Verluste Boden gutzumachen.

Die deutsche Verdun-Offensive von 1916, die längste und blutigste “Schlacht” in der Kriegsgeschichte, hat keinen  entscheidenden  Vorteil für die Deutschen gebracht, sondern sie und ihre französischen Gegner je eine halbe Million gefallener Soldaten gekostet, bevor sie schließlich zum Erliegen kam. Die französisch-britische Somme-Offensive, die auf das Abebben der deutschen Offensive bei Verdun folgte – und die Briten 19.000 Tote am ersten Tag kostete – erwies sich als ebenso ergebnislos.

An der östlichen Front kostete die russische Brusilow-Offensive den Zaren eine Million Männer und hinterließ ihn so geschwächt, dass die Deutschen daran anschließend die Oberhand gewannen.

Auf See forderten deutsche U-Boote der britischen Schifffahrt zunehmend ihren Zoll ab, und Großbritannien begann, die Belastung zu spüren. Die einzige Hoffnung, die Großbritanniens Führer darauf hatten, dem Patt zu entkommen, war, Amerika in den Krieg zu bringen. Anderenfalls hätte sie eine Weiterführung des Kriegs in den Bankrott getrieben; sie wären gezwungen gewesen, einen Kompromissfrieden anzunehmen, ohne ihr Ziel, Deutschland als Rivalen auf den Gebieten Industrie und Handel zu zerschlagen, erreicht zu haben.

Die öffentliche Meinung in Amerika war stark gegen einen Kriegseintritt, und Wilson gewann die Wiederwahl im November mit einem Wahlkampf als Pazifist. Sein Wahlkampf-Slogan war “Er hat uns aus dem Krieg rausgehalten.”

Das war das Bühnenbild. Und jetzt: Auftritt Zionisten.

Die Juden hatten drei Hauptziele:

  • Erstens, die türkische Herrschaft über Palästina zu brechen.
  • Zweitens, von welcher Macht auch immer, die in Palästina die Türkei ersetzen sollte, die Zusage zu erhalten, die sie von den Türken nicht hatten erlangen können.
  • Drittens Russland, eines ihrer speziellen Hassobjekte, zu zerstören.

Bis zum Herbst 1916 war es das dritte dieser Ziele, das sich am auffallendsten in der Politik der Juden auswirkte. Man tut gut daran, sich zu erinnern, dass es Krieger der Rus unter Sviatoslaw dem Großen waren, die im Jahr 965 das Khasarenreich endgültig zerschlagen hatten, und dass die aschkenasischen Juden, die praktisch die gesamte zionistische Führungsriege stellten, sehr lange Gedächtnisse haben. Noch heute feiern Juden jedes Jahr ihre Triumphe über Feinde von vor Tausenden von Jahren.

Darüberhinaus war eine parallel dazu verlaufende jüdische Bewegung, der Bolschewismus, in Russland mit großen Schritten vorangekommen, und Juden überall auf der Welt, gleichgültig welcher Überzeugung, wollten die Russen bis zu dem Punkt hin geschwächt sehen, dass sich die Bolschewisten die Nation unter den Nagel reißen konnten. Mit diesem Ziel im Hinterkopf finanzierte Jacob Schiff, der reichste Jude in Amerika, Trotzki und seine jüdisch-bolschewistischen Genossen mit 25 Millionen Dollar. Später nach dem Fall Russlands öffnete Schiff seine Geldkoffer für die Zionisten.

Gegen Ende 1916 wurde jedoch klar, dass sich Russland im Endstadium befand. Obwohl es immer noch riesige Armeen auf dem Schlachtfeld und sogar noch größere menschliche Reservien zu Hause hatte, war Russland aus strategischer Sicht geschlagen, und die Deutschen begannen bereits, ihre Truppen von der Ostfront abzuziehen, um ihr Schlagkraft im Westen zu verstärken.

Ein Gutteil des russischen Zusammenbruchs ging auf das Konto der Bolschewisten, die fieberhaft daran arbeiteten, die Moral in den Schützengräben und Fabriken zu untergraben. Sie verbreiteten pazifistische und defätistische Flugblätter unter den Truppen und fuhren in Russlands Städten genauso damit fort, wie sie es später in Amerikas Städten während des Vietnamkriegs tun sollten.

Bis zu diesem Zeitpunkt, war es den Juden opportun gewesen, Deutschland zu unterstützen, und das taten sie auch. Schlussendlich stand aber die Niederlage  Deutschlands auf ihrem Plan – oder zumindest die der mit Deutschland verbündete Türkei. Und so geschah es, dass die Juden im Oktober 1916 der britischen Regierung ihr Angebot unterbreiteten: Wir ziehen Amerika in den Krieg, wenn Sie den Türken Palästina wegnehmen und es uns geben.

Die Geschichte dieses Angebots, seiner Annahme durch die britische Regierung und seiner Auswirkungen ist mancherorts erzählt und vielerorts angedeutet worden. Nicht in irgendeiner der “bewilligten” Geschichtsschreibungen über den ersten Weltkrieg, die heute in amerikanischen Colleges und Universitäten benutzt werden natürlich, und auch nicht in irgendwelchen “gängigen” Abhandlungen über den Krieg, die man in den Taschenbuchständern findet, aber der interessierte Leser kann dennoch eine ganze Reihe von unanfechtbaren Berichten aus erster Hand finden, wenn er willens ist, in einer großen Bibliothek etwas tiefer zu graben.

Zum Beispiel schreibt Malcolm Thomson, der Biograph von David Lloyd George, Großbritanniens Premierminister während des Krieges, auf den Seiten 273-274 von David Lloyd George: The Official Biography (London, 1949):

Im Herbst 1916, als die Frage der Stärkung der Sympathien mit der Sache der Alliierten akut wurde, trat James A. Malcolm, ein armenischer Jude, welcher der Regierung als Experte und Berater in Nahostangelegenheiten zur Seite stand, an [den Unterstaatssekretär im Auswärtigen Amt Sir Mark] Sykes heran und drängte darauf, dass die Alliierten sich mit einer Unterstützungserklärung für die Sache der Zionisten um die Sympathien der amerikanischen Judenheit bemühen sollten – die damals noch dazu neigte, Deutschland zu bevorzugen. Sykes erkannte die Möglichkeiten in diesem Vorschlag und legte ihn Lord Milner vor, der ihn dem Kabinett unterbreitete

(…)

Geheime Zusicherungen wurden von Sykes gegenüber den Zionistenführern gemacht, dass die britische Regierung ihre Sache unterstützen werde, wenn die Einigung mit ihren Verbündeten erreicht werden könne. Eine Botschaft dieses Inhalts wurde an Richter Brandeis, den amerikanischen Zionisten, geschickt, der ein enger Freund von Präsident Wilson war, und die Hilfe der führenden Zionisten in den alliierten Ländern wurde mobilisiert.

Samuel Landman, 1916 Sekretär der Zionistenführer Chaim Weizmann und Nahum Sokolow und später Generalsekretärs der Zionistischen  Weltorganisation, erzählt in seiner Schrift  Great Britain, the Jews, and Palestine (London, 1936) aus erster Hand über die Ereignisse. Auf den Seiten 4-5 schreibt er:

…Während der ausschlaggebenden Tage des Jahres 1916 und des bevorstehenden Abfalls von Russland standen die Juden als Ganzes gegen das zaristische Regime und hegten die Hoffnung, dass Deutschland, wenn es siegreich sein sollte, unter bestimmten Umständen  bereit wäre, ihnen  Palästina zu geben. Mehrere Versuche, durch die Beeinflussung der Meinung einflussreicher Juden Amerika auf der Seite der Alliierten in den Krieg zu ziehen, wurden unternommen und scheiterten.

…Mr. James A. Malcolm war sich bereits über die deutschen Vorkriegsbemühungen, durch die zionistischen Juden in Palästina Fuß zu fassen und der abschlägig beantworteten englisch-französischen Vorstöße in Washington bewusst; und er wusste, dass Mr. Woodrow Wilson stets aus guten und hinreichenden Gründen dem Rat eines sehr prominnenten Zionisten (Richter Brandeis vom Obersten Gerichtshof der USA) die höchstmögliche Bedeutung beimaß; und er stand in engem Kontak mit Mr. Greenberg, dem Herausgeber des Jewish Chronicle (London); und er wusste, dass mehrere wichtige jüdische Zionistenführer in Erwartung des Kommenden bereits auf der Höhe der Zeit waren und weg vom Kontinent hin zu London tendierten; und er schätzte und erkannte die Tiefe und Stärke der nationalen jüdischen Bestrebungen; er ergriff spontan die Initiative, zunächst Sir Mark Sykes, Unterstaatssekretär im Kriegskabinett, und später Monsieur Georges Picot von der französischen Botschaft in London und Monsieur Gout  vom französischen Außenministerium am Quai d’Orsay (Abteilung Ost) zu überreden, dass der beste und vielleicht auch der einzige Weg (was sich als zutreffend herausstellte), den amerikanischen Präsidenten dazu zu verleiten, in den Krieg einzutreten, der war, sich der Kooperation der zionistischen Juden zu versichern, indem man ihnen Palästina versprach, und dergestalt die bis dahin unverdächtigen starken Kräfte der zionistischen Juden in Amerika und anderswo auf einer Quid-pro-quo-Vertragsbasis für die Seite der Alliierten anzuwerben und zu mobilisieren.

…Nachdem somit die Zionisten, wie zu sehen war, ihren Teil erfüllt und in hohem Maße dazu zu beigetragen hatten, Amerika in den Krieg zu bringen, war die Balfour-Deklaration von 1917 nichts weiter als die öffentliche Bestätigung des notwendigerweise vorher geheimgehaltenen “Gentleman-Agreements”, das mit dem Vorauswissen, der Duldung und/oder Zustimmung der Araber, der britischen, amerikanischen, französischen und anderen alliierten Regierungen getroffen wurde, und nicht einfach nur eine freiwillige altruistische und romantische Geste seitens Großbritanniens, wie manche Leute entweder aus entschuldbarer Unwissenheit oder unentschuldbarer Böswilligkeit [sic] es darstellen oder besser gesagt verfälschen….

…Ein aufschlussreicher Bericht über die Verhandlungen, die in London und Paris geführt wurden, und über die darauffolgenden Entwicklungen ist  bereits in der jüdischen Presse erschienen und muss hier nicht in Einzelheiten wiederholt werden, ausgenommen, um daran zu erinnern, dass sofort nach dem “Gentleman’s Agreement” zwischen Sir Mark Sykes, autorisiert vom Kriegskabinett, und den Zionistenführern den letzteren die telegraphische Ausstattung des Kriegsministeriums, des Außenministeriums, der britischen Botschaften und Delegationen usw. zur Verfügung gestellt wurde, um ihren Freunden und Organisationen in Amerika und anderswo die frohe Botschaft mitzuteilen; und der Wechsel in der offiziellen und öffentlichen Meinung in der amerikanischen Presse hin zu einem Kriegseintritt auf Seite der Alliierten war genauso erfreulich wie er erstaunlich  rasch zustandekam.

Landman erzählt die gleiche Geschichte auch anderswo: Zum Beispiel in einem langen Brief mit dem Titel “The Origin of the Balfour Declaration” (Der Ursprung der Balfour-Deklaration), der im  Jewish Chronicle (London, 7. Februar 1936; Seite 33) veröffentlicht wurde.

Ein wesentlich detaillierterer Bericht über die Verhandlungen zwischen den Juden und der brititschen Regierung im Oktober 1916 findet sich in Two Studies in Virtue (London, 1953), einer Biographie von Sir Mark Sykes, verfasst von seinem Sohn Christopher Sykes, die sich ausführlich auf die Tagebücher seines Vaters und Briefe aus diesem Zeitraum stützt. Ein paar Absätze, die auszugsweise aus den Seiten 180-188 aus diesem Buch entnommen wurden, verdeutlichen das Wesentliche:

 …Eines Tages im Oktober 1916 kam ein gewisser Mr. James Malcolm, um bei Mark Sykes vorzusprechen (…) Sykes (…) [sagte], dass er kein Ende des Krieges absehen könne. In Frankreich war das Militär festgefahren. Auf See wuchs die Macht der [deutschen] U-Bootflotte; an Land das Versagen der russischen Armee (…) Ein entscheidender Sieg oder auch nur ein Sieg irgendeiner Art schien ohne eine enorm großangelegte amerikanische Kriegsteilnahme unmöglich, und dafür sah er nur wenig Wahrscheinlichkeit (…) An diesem Punkt fasste Mr. Malcolm die Gelegenheit beim Schopf, seinem Freund eine ausführliche Rede über die Prinzipien zu halten, welche die britische Außenpolitik mit Hinblick auf die jüdische Welt leiten sollten (…) Er fuhr damit fort, ihm den Zionismus zu erklären. (…)

…Mr. Malcolm (…) informierte Sykes dann über den sehr eigentümlichen und machtvollen Einfluss, den Zionisten ausüben konnten. Einer von Präsident Wilsons engsten Beratern und Freunden war Richter Louis D. Brandeis, ein Jude (…) und es war davon auszugehen, (…) dass Wilson aufgrund merkwürdiger Härten an Brandeis gekettet war (…) daraus folgte, dass (…) eine zionistische Politik in Wahrheit der Weg war, die amerikanische Sympathie [für die Alliierten] zu erlangen (…)

(…) [Malcolm sagte dann:] “Die Frage ist, wollen Sie die Hilfe der Juden aus den Vereinigten Staaten? Der einzige Weg, diese Hilfe zu bekommen, ist der, den Zionisten Palästina anzubieten.” (…)

(…) [Nachdem die Briten den Bedingungen der Zionisten zugestimmt hatten, stellte der Führer der zionistischen Delegation [Nachum] Sokolow ein einfaches Ersuchen, nämlich dass das zionistische Kommittee Zugang zu Kommunikationseinrichtungen ins Ausland haben müsse. Er führte aus, dass weil sie eine internationale Körperschaft seien, dies besonders nutzbringend für sie wäre, und er schlug vor, dass sie mit  regierungsamtlichen Privilegien  ausgestattet werden sollten, da sie dadurch ihr Ziel würden erreichen können, während sie sich den Notwendigkeiten von Geheimhaltung und Zensur beugten (…) “

Am nächsten Morgen (…) bekam [Sokolow], worum er nachgesucht hatte: Es wurde übereingekommen, dass das Kriegsministerium und das Außenministerium zionistische Briefe und Telegramme über den Weg der [britischen] Botschaften versenden würde (…) die Neuigkeit, dass die britische Regierung (…) als Gegenleistung für gewisse Dienste die jüdische Sehnsucht  nach Palästina befriedigen würde (…) wurde an die jüdischen Gemeinden überall auf der Welt weitergegeben (…)

Ein allgemeiner gehaltener Bericht stammt von Professor H. W. V. Temperley aus seinem sechsbändigen Werk A History of the Peace Conference of Paris (London, 1924). Über die Balfour-Deklaration schreibt er in  Band VI auf den Seiten 173-174:

“Dass es von der Zielsetzung her ein konkreter Vertrag zwischen der britischen Regierung und der Judenheit, repräsentiert durch die Zionisten, ist, steht außer Frage. Vom Geist her ist es ein Gelöbnis, das die britische Regierung sich als Gegenleistung für von der Judenheit geleistete Dienste “nach besten Kräften bemühen werde”, die Durchführung einer bestimmten festgelegten Politik in Palästina sicherzustellen.”

Wie Samuel Landman oben bemerkt, ging, nachdem der Handel unter Dach und Fach und die Nachricht an die amerikanischen Juden überbracht worden war,

“der Wechsel in der offiziellen und öffentlichen Meinung in der amerikanischen Presse hin zu einem Kriegseintritt auf Seite der Alliierten (…) erstaunlich rasch vonstatten.”

Präsident Wilson änderte, ohne zu zögern oder rot zu werden, seine Töne weg von “Ich habe uns aus dem Krieg rausgehalten” und hin zu “Wir müssen den deutschen Militarismus zerstören, um die Welt sicher für die Demokratie zu machen”.

Eine detaillierte Untersuchung über das Täuschungsmanöver, das von der “amerikanischen” Presse und dem Präsidenten durchgezogen wurde, um eine widerstrebende Nation zu beschwatzen, ihre Söhne auszuschicken, um auf den Schlachtfeldern in Flandern und an tausend anderen ausländischen Orten zu sterben, damit – was sie nicht wussten – die Juden ihre Verpflichtungen aus der Abmachung mit der britischen Regierung erfüllen konnten, würde den Rahmen dieses Artikels bei weitem sprengen. [Anm. d. Ü.: Aber wir von As der Schwerter haben eine solche ausführliche Untersuchung unter dem Titel Antideutsche Hysterie veröffentlicht].

Die verschiedenen Vorwände, die gebracht wurden, die Neutralität aufzugeben – wie zum Beispiel die deutsche U-Bootblockade Großbritanniens und die sogenannte Zimmermann-Depesche – werden erschöpfend in den “bewilligten” Geschichtsbüchern über den Krieg behandelt (obwohl sie dort mit äußerster Ernsthaftigkeit anstatt als Vorwände behandelt werden).

Kurz gesagt war es so, dass Wilson über Frieden sprach und sogar sein persönliches Faktotum “Colonel” Edward Mandell House auf angebliche Friedensmissionen zu den verschiedenen Kriegsparteien aussandte, während er in Wirklichkeit jede Gelegenheit beim Schopf packte, die Flammen des Krieges anzufachen. Der raffinierte Plan war, es der Öffentlichkeit so erscheinen zu lassen, er sei ganz gegen seinen Willen gezwungen, in den Krieg zu ziehen, um Amerikas Ehre zu verteidigen. Weil der Krieg viele echte Gelegenheiten  internationaler “Zwischenfälle” bot, insbesondere da Wilson bemüht war, zuzusehen, dass Amerikaner so oft wie möglich zu Schaden kamen, war es nicht schwierig, den gewünschten Eindruck in der öffentlichen Wahrnehmung zu hinterlassen.

Als zum Beispiel ein deutsches U-Boot das britische Schiff Laconia am 25. Februar 1917 versenkte, wobei zwei Amerikanerinnen zu Tode kamen, veranstalteten Wilson und die Presse ein Riesentheater über diesen Akt deutscher “Barbarei” und behandelten es als untragbaren Affront gegenüber der amerikanischen Souveränität. Es ging darum, Zwischenfälle zu übertreiben, die man hätte ignorieren – oder sogar komplett vermeiden – könenn, wenn Wilson wirklich daran gelegen wäre, die amerikanische Neutralität zu wahren.

Aus der deutschen U-Bootblockade Großbritanniens wurde noch und noch Honig gesogen, um eine antideutsche Stimmung unter dem amerikanischen Volk aufzubringen, während die sehr viel rücksichtslosere britsche Seeblockade Deutschlands in aller Stille ignoriert wurde. Wilson war bereit, sicherzustellen, dass das erstere einen Vorwand für ein Eingreifen lieferte, während er Maßnahmen ergriff, amerikanische Schiffe und Bürger davon abzuhalten, mit dem letzteren in Kontakt zu geraten. [3]

Auf alle Fälle ist klar, dass die Investition von Mr. Ochs in die New York Times eine hübsche Dividende für die Weltjudenheit abwarf, wie es auch Mr. Brandeis’ Jahre der geduldigen Beratung des kriecherisch dankbaren und immer mehr abhängig werdenden Woodrow Wilson taten.

Die Briten brachten ihre Bereitschaft, ihren Teil der Abmachung mit den Juden einzuhalten, mit der Balfour-Deklaration formell zum Ausdruck, was in Form eines Briefes, datiert vom 2. November 1917 geschah, der vom britischen Außenminister Lord Arthur Balfour an “Lord” Lionel Rothschild, der als Oberhaupt der jüdischen Gemeinschaft in Großbritannien anerkannt war, adressiert war. Das kurze Dokument enthält eine Resolution, die vom britischen Kabinett abgesegnet war:

Balfour-Dokument in Jerusalem (Kopie). Das Original befindet sich in der Public Library London

“Die Regierung Seiner Majestät betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina und wird ihr Bestes tun, die Erreichung dieses Zieles zu erleichtern, wobei, wohlverstanden, nichts geschehen soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und den politischen Status der Juden in anderen Ländern in Frage stellen könnte.”

Der letzte Passus, der auf jüdisches Drängen hin angefügt wurde, offenbart die Absicht der Zionisten, dass Juden überall auf einzigartige Weise bevorzugt werden sollten, indem es ihnen erlaubt sein sollte, in den Genuss sowohl der vollen Rechte und Priviligien des nichtjüdischen Landes, in dem sie zufällig wohnen, als auch derer in ihrer “nationalen Heimstätte” in Israel zu kommen. Die Einschränkung, “die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina” nicht in Frage zu stellen, wurde unter nachträglichem jüdischen Druck schließlich ignoriert.

Die Balfour-Deklaration bietet ein ganz besonders interessantes Beispiel der heuchlerischen Scheinheiligkeit, welche die Staatsführung beider großen englischsprachigen Mächte während des 20. Jahrhunderts gekennzeichnet hat. Frömmelnde Besorgnis für die Rechte der Nichtjuden in Palästina wird in einem Dokument zum Ausdruck gebracht, das effektiv ein Versprechen der britischen Regierung ist, den Juden ein Land verschaffen, das weder ihr noch den Juden gehörte. Wie hat sich Mr. Balfour vorgestellt, dass seine Regierung dieses zweifelhafte Kunststück vollbringen könnte, ohne die Rechte der aktuellen Eigentümer des Landes zu beeinträchtigen, die keinerlei Bereitschaft zeigten, es freiwillig herauszugeben?

Man fühlt sich an die Behauptung Großbritanniens im September 1939 erinnert, es müsse Deutschland den Krieg erklären, um die Freiheit des verbündeten Polens sicherzustellen, in das Deutschland einmarschiert war – eine Behauptung, die bequemerweise die Tatsache außer Acht ließ, dass die Sowjetunion ebenfalls in Polen einmarschiert war. 1945 erklärte sich dieselbe britische Regierung, deren früherer Ausdruck der Besorgnis um die Freiheit Polens jetzt unter einem Scheffel neuer Scheinheiligkeit über Demokratie und Frieden beerdigt war, bereitwillig damit einverstanden, dass ihr Verbündeter gegen dessen Willen ein Vasall der Sowjetunion wurde.

Wahlkampf-Buttons 1916

Allerdings kommt nichts an die unverfrorene Dreistigkeit der Heuchelei Woodrow Wilsons heran, die er zur Schau stellte, als er die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg hineinmanövrierte – bis sie eine Generation später von Franklin Roosevelt wieder zur Schau gestellt wurde, als er ebenfalls von Frieden sprach und den Krieg plante, und zwar auf Geheiß derselben Leute, denen auch Wilson zu Diensten war.

Wilsons Wahlkampfpropaganda für die Wahl von 1916 betonte seine Haltung des Nichteingreifens in den Krieg, der damals in Europa tobte. Der großteil der Presse und der Öffentlichkeit war ebenfalls gegen ein Eingreifen.

Dann nach Wilsons Wiederwahl – und dem britisch-zionistischen Abkommen, das gerade ein paar Tage vor seiner Wiederwahl geschlossen wurde – begann die Presse “erstaunlich rasch” hin zu einer interventionistischen Haltung umzuschalten. Wilson folgte und rief nur fünf Monate nach seiner Wiederwahl zu einer Kriegserklärung an Deutschland auf. Doch bereits zuvor hatten er und Brandeis den Krieg schon eingeplant, und es waren ihre geheimen Zusicherungen, dass die Vereinigten Staaten in den Krieg eintreten würden, die führende britische Politiker dazu brachten, das deutsche Friedensangebot vom 12. Dezember 1916 auszuschlagen.

Wenn dieses Angebote angenommen worden wäre, wären die Leben von drei Millionen weißen Soldaten – einschließlich 115.000 Amerikanern – verschont geblieben. Darüberhinaus wäre der Zweite Weltkrieg vermieden worden, der aufgrund der ungerechten Bedingungen entstanden ist, die Deutschland nach dem alliierten Sieg auferlegt wurden.

Und wenn Russland im Dezember 1916 Frieden bekommen hätte, hätte es wahrscheinlich noch Zeit gehabt, den bolschewistischen Virus auszurotten, der unter seinen Soldaten und Arbeitern von den Juden verbreitet wurde, und der Kommunismus hätte einen Rückschlag erlitten, von dem er sich möglicherweise nie wieder erholt hätte. All die grauenvollen und blutigen Folgen von Wilsons Umschwung in der Außenpolitik gehen auf den zionistschen Einfluss auf die Nachrichtenmedien und die Politik der USA zurück, der die zwei vorangegangenen Jahrzehnte über aufgebaut worden war.

Kommt man, wenn man darüber nachdenkt, nicht zu dem Schluss, dass verlogene Scheinheiligkeit das ist, was man von jeder Regierung erwarten muss, die bis zu dem Punkt hin degeneriert ist, dass sie überwiegend aus Anwälten besteht? Und ist das nicht die Art von Regierung, die sich unvermeidbar unter einem System entwickeln muss, das den Leichtgläubigen und leicht zu Täuschenden das Stimmrecht gibt?

Es sind jedoch die Historiker und Lehrer, die unsere Verachtung am meisten verdienen. Jeder rechnet damit, dass Anwälte lügen; Tricksereien mit Worten sind ihr Handwerkszeug. Kein Anwalt, der sich der Wahrheit verpflichtet fühlt, könnte seinen Lebensunterhalt bestreiten. Aber von Geschichtswissenschaftlern erwartet man, dass sie anders sind. Von ihnen erwartet man, dass sie sich nicht von gängigen Mythen beeindrucken lassen, sondern dass sie immer nach der Wirklichkeit fahnden, die unterhalb der Oberfläche aus vordergründigen Erklärungen von Regierungen und Politikern liegen.

Die Erklärung dafür, warum moderne Historiker nicht willens sind, über die Rolle der Zionisten im Ersten Weltkrieg zu schreiben, ist die folgende: In den direkt auf den Krieg folgenden Jahren war die zionistische Urheberschaft für den amerikanischen Kriegseintritt ein zulässiges Thema in der historischen Forschung und Debatte, wobei sogar die Zionisten selbst ihre Aktionen offen zugaben. Schließlich hatten Amerika und Großbritannien den Krieg gewonnen und Deutschland lag restlos am Boden. Wiese hätte die Wahrheit irgendjemanden stören sollen?

Dann kam Deutschland 1933 unter Adolf Hitler wieder zurück auf die Füße. Und plötzlich wurde jede Debatte über die Wahrheit über die zionistische Rolle im letzten Krieg “antisemitisch”.

Ein Mann, der mit jeder Einzelheit dieser Rolle gut vertraut war, war David Lloyd George. 1938 schrieb der ehemalige Kriegs- und Premierminister sein zweibändiges Werk The Truth about the Peace Treaties. In diesem Werk beschreibt er die Art und Weise, wie die Juden überall auf der Welt – in Deutschland und Russland genauso wie in Amerika – schlagartig von einer prodeutschen zu einer antideutschen Haltung wechselten, nachdem das Abkommen seiner Regierung mit den Zionisten getroffen worden war. Er führte die fatalen Folgen aus, die dieser Wechsel für die deutschen Kriegsanstrenungen gehabt hatte. Und auf Seite 1140 notierte er:

“Die Deutschen selber wissen darüber Bescheid, und die Juden in Deutschland leiden heute für die Treue, mit der ihre Brüder in Russland und Amerika sie aufgrund der zionistischen Zusage an die Alliierten von ihren Verpflichtungen entbanden.”

Seit dem Zweiten Weltkrieg ist jegliche Kritik an den Juden tabu, und selbst Geschichtswissenschaftler fürchten sich davor, Boden zu betreten, auf dem ihre Entdeckungen Juden in ein schlechtes Licht rücken könnten. Der Preis dieser Feigheit ist allerdings sehr hoch.

Fußnoten

1. American Jewish News (New York), 7. März 1919. Eine fotograpische Abbildung dieser Publikation und anderer zionistischer Dokumente findet sich in Ausgabe Nr. 48 des National Vanguard Magazines.

Der Leser möge bitte beachten, dass Herzl den Begriff “die Völker” (“the nations”) sowohl in seiner Rede als auch in den oben zitierten Auszügen aus seinem Buch als Codewort benutzt: Er gibt ihm dieselbe Bedeutung, die er auch im Alten Testament hat, wie zum Beispiel in “…Siehe, ich setze dich heute dieses Tages über Völker und Königreiche, daß du ausreißen, zerbrechen, verstören und verderben sollst…(Jeremia 1,10). Das heißt, “Die Völker” bedeutet “die Goyim”.

In Harper’s Bible Dictionary (Madeleine S. Miller and J. Lane Miller, New York, 1959), gibt es die Eintragung: “nations”, ein Begriff, der von hebräisches Schreibern für Nicht-Israeliten, Außenseiter, Nichtjuden, Heiden benutzt wird.”

2. The Brandeis-Frankfurter Connection: The Secret Political Activities of Two Supreme Court Justices, by Bruce Murphy (Oxford University Press, 1982). Murphy, ein Professor der Politikwissenschaften an der Pennsylvania State Universität, entdeckte einen ausführlichen Schriftwechsel zwischen Brandeis und Felix Frankfurter (1882-1965), einem jüdischen Juraprofessor an der Harvard Universität. Von der Zeit seiner Berufung an den Obersten Gerichtshof im Jahr 1916 bis zu seinem Ruhestand im Jahr 1939 bezahlte Brandeis Frankfurter dafür, ihm als Bote und Laufbursche zu dienen, sodass Braindeis all seine politischen Kontakte unter Wahrung des Scheins juristischer Unabhängigkeit heimlich aufrechterhalten konnte.

3. Die Täuschungsmanöver, mit dem Wilson und die Presse die Blockaden behandelten, welche die jeweiligen Kriegsgegner gegeneinander errichteten, kommt besonders klar in Colin Simpsons ausgezeichneten und sorgfältig dokumentierten Buch The Lusitania (Boston, 1972) zum Ausdruck. Dieses Buch verweist den interessierten Leser darüberhinaus auch noch auf eine Reihe weiterer wertvoller Quellen.

Linkverweise:

Der Schlüssel /ent-schlüsselt : Welttyrann Rothschild

Juden kontrollieren die Medien – Wenn Sie jetzt aus der Überschrift schließen, dass “die Juden” die Medien kontrollieren, irren Sie nicht nur, Sie sind auch in die Ihnen gestellte Falle gefallen. hier weiter

Der anglo-amerikanische Kreuzzugs-Gedanke im 20. Jahrhundert – In seinem letzten Werk: Anmerkungen zu Deutschland hier gratis das er noch kurz vor seinem Tode 1988 abschließen konnte, hat Hoggan Gedanken und Urteile zur Geschichte Deutschlands und Europas in den letzten 100 Jahren zusammengestellt und damit eine weitausholende Schau der Ereignisse seit 1871 geliefert. Eine Zusammenfassung des Werkes im folgenden Artikel…hier weiter

Die 7 Schleier vor der Wahrheit – Der Weg zur Wahrheit führt durch sieben Illusionen. Sie sind wie Schleier, die uns vom Wesentlichen fernhalten. Sobald diese verstanden und gelüftet werden, wird alles im Leben einfacher und erfüllender: hier weiter

Das “Rakowskij-Protokoll” über die Vernehmung des Sowjetbotschafters Kristjan Jurjewitsch Rakowskij durch den Beamten der GPU Gabriel G. Kuzmin am 26. Januar 1938 in Moskau – Pflichtlektüre für jeden aufrechten Wahrheitssucher: hier weiter

Die neue Weltordnung – Wir werden versklavt. Hierzu dient Manipulation. Wir sollten uns dringend der Verantwortung als höchster Souverän bewußt werden und unsere mächtige Stimme erheben. hier weiter

Der Schlüssel: Die Zerstörung Europas durch die FED – Wir wissen viel zu wenig über die Hintergründe des für den Niedergang Europas auslösenden 1.Weltkrieg und wahrscheinlich geschah es nicht ganz ohne Absicht, dass wir im Vergleich so viel über das -darauf und daraus folgende- 3.Reich und den 2.Weltkrieg wissen? hier weiter

Ich seh´s ganz deutlich! Alois Irlmaier gab Angehörigen Auskunft über Vermisste und sagte mit seinen Prophezeiungen dramatische Ereignisse und Veränderungen für Europa voraus, die teilweise bereits eingetroffen sind. hier weiter

Umerziehung und hündische Kriecherei – Das alles hängt wie Blei an unserem Volk. Die Umerziehung der Deutschen nach 1945 war eines der prägendsten Ereignisse der Nachkriegszeit. Böse Deutsche. So tief drang die »Reeducation« in das Bewusstsein der Deutschen ein, dass sie diese später auch ohne amerikanische Anleitung aus eigenem Antrieb fortführten, um alle Volksschichten mit ihren Prinzipien zu durchdringen. Daran hatten die von den Alliierten lizenzierten Zeitungen ebenso ihren Anteil wie Parteien oder Universitäten. hier weiter

Was Sie nicht wissen sollen! Eine kleine Gruppe von Privatbankiers regiert im Geheimen unsere Welt. Das Ziel dieser Geldelite ist kein Geringeres als die Weltherrschaft, genannt die Neue Weltordnung! hier weiter

666 – Die Zahl des Tieres – Wer sie nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Die Rede ist von der Zahl des Tieres (Apk 13,16-18), der Zahl 666. hier weiter

Langzeitlebensmittel – Das weltbekannte Produkt BP-5 wird seit vielen Jahren von Hilfsorganisationen, im Katastrophenschutz, bei Militär und Marine (Seenotration), im Expeditionsbereich und vor allem im Zivilschutz als Notverpflegung bzw. für die Lebensmittelbevorratung verwendet. hier weiter

76 Antworten to “Der Hintergrund des Verrats: Die Balfour-Deklaration”

  1. […] https://lupocattivoblog.com/2014/07/11/der-hintergrund-des-verrats-die-balfour-deklaration/ […]

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  6. Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

  7. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  8. […] Der Hintergrund des Verrats: Die Balfour-Deklaration – Das entscheidende Kriegstheater des Ersten Weltkriegs – heute noch in vielen Nationen als der “Große Krieg” erinnert – war die Westfront. Hier begann er im Jahre 1914 und hier endete er 1918. So war dieser “Große Krieg” in vielerlei Hinsicht ein deutsch-französischer Krieg. An der Marne und vor Verdun kämpften fast ausschließlich deutsche und französische Soldaten. hier weiter […]

  9. […] Der Hintergrund des Verrats: Die Balfour-Deklaration […]

  10. […] Abmachung ist gut belegt, wie wir vor einigen Tagen mit einem Artikel von Dr. William Pierce gezeigt haben. Thema der öffentlichen Diskussion zum Ersten Weltkrieg ist dieser Kuhhandel […]

  11. […] Der Hintergrund des Verrats: Die Balfour-Deklaration – Das entscheidende Kriegstheater des Ersten Weltkriegs – heute noch in vielen Nationen als der “Große Krieg” erinnert – war die Westfront. Hier begann er im Jahre 1914 und hier endete er 1918. So war dieser “Große Krieg” in vielerlei Hinsicht ein deutsch-französischer Krieg. Warum England und Frankreich 1916 nicht aufgaben, wissen wir – Stichwort Balfour-Deklaration. hier weiter […]

  12. Venceremos said

    Louis Trenker erzählt vom 1. Weltkrieg:

  13. Erasmus alias Omnius said

    Ein klasse Artikel, ich danke euch dafür. Bis ich den durchhabe vergehen noch ein paar Tage, er ist es echt wert. Soviel Information muss zeitlich bei mir sortiert werden.

    Gruß Erasmus

  14. Zwar etwas abseits vom Thema aber dennoch…

    Weiß jemand ob es das Buch „200 Jahre zusammen: Die Juden in der Sowjetunion…“ -> irgendwo auf Deutsch im netz gibt? 100 Euronen sind mir dann doch zu teuer …
    Die englische Fassung ist mir dann doch etwas zuu mühsam zu lesen!!

  15. Mozart-Fan said

    Der britische Premierminister Neville Chamberlain
    lobt die deutsche Jugendbewegung 1938 in einem
    Brief.
    http://unityofnobility.com/2013/02/09/british-prime-minister-neville-chamberlain-praised-hitler-youth-1938-letter/

  16. goetzvonberlichingen said

    Lügen .. von ABC..
    Wag the Dog!

  17. arkor said

    Ein guter Artikel, insbesondere kompakt für Menschen, denen das Thema neu ist, aber völlig ausreichend. Wenn wir uns jetzt noch anschauen, wie die USA, sich mit der Lusitania-lüge, die sich beinahe sieben Jahrzehnte hielt und welche die Grundlagen war, um die Deutschen zu dämonisieren, dann rundet sich die ganze Sache noch ab.
    Heute, nach den Tauchfunden, wird zugegeben, dass die Lusitania Munition transportierte. Auch die Warnungen der Deutschen in den amerikanischen Zeitungen ist heute bekannt.. Nur der zwingende Schluss, dass die Zivilisten auf der Lusitania von den US-Verschwörern sehenden Auges, als Kriegspropaganda nötig, in den Tod geschickt wurden, die steht noch aus, wie alle Folgerungen, die damit verbunden sind.

  18. goetzvonberlichingen said

    „ISRAEL KINDERMÖRDER“….. HALLTE ES IN DER NACHT DURCH DIE ESSENER INNENSTADT !!
    Ca. 150 Demonstranten(Palästinenseroder Türken?) zogen in der Nacht durch die Essener Innenstadt. Mit einer spontanen Aktion demonstrierten sie gegen das politische, israelische Verhalten. Da die Demonstration nicht angemeldet war, zog die Polizei ein Grossaufgebot von Beamten aus den Nachbarstädten zusammen und begleitete beobachtend die Demonstration. Nach einem etwa einstündigen friedlichen Marsch durch die Stadt löste sich die Gruppe auf. Es wurde angekündigt, weitere Demonstrationen folgen zu lassen.

    von DieBlaulichtreporter

  19. goetzvonberlichingen said

    Man kommt ja schon garnicht mehr mit ..beim zählen! Schon wieder ein Banker in den Tod geschossen. Die Bankenrevolution“ frisst ihre Kinder…

    JP Morgan executive director Julian Knott blasted his wife Alita to death with a shotgun before turning the gun on himself.

    http://www.zerohedge.com/news/2014-07-10/banker-suicides-return-jpmorgan-executive-blasts-wife-kills-self-shotgun

    • Die Bankenrevolution” frisst ihre Kinder…

      Absolut guter Spruch – Das trifft den Nagel auf den Kopf, danke Götz!

      Gruss Maria

      • goetzvonberlichingen said

        🙂

        wird auch mit den „Kinderparteien“ passieren
        Den Jusos, Julis, Piratten, JungPiraten, den „Gruenen“ sowieso..
        Viele werden sich von allen Parteien abwenden wenns so weitergeht..
        Und das ist gut so..

  20. goetzvonberlichingen said

    Die Multikulturisierung bekommt ein neue Dimension und kommt in Fahrt!

    http://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2014/massenschlaegerei-unter-asylbewerbern-beunruhigt-braunschweig/

    • Kurzer said

      Der sagt ja die reine Wahrheit:

      Der Geschäftsführer des niedersächsischen Flüchtlingsrats, Kai Weber, warnte vor einer Dramatisierung der Ereignisse. „Wenn Angehörige von mehr als 30 Nationen auf so engem Raum zusammenwohnen, sind Konflikte nicht zu vermeiden.“

      Na sowas aber auch.

      • goetzvonberlichingen said

        @Kurzer. …Jetzt wissens wirs! 30 Nationen! Ist ja fast wie inne UNO 🙂
        Die Naivität dieses G’schäftsföhrers ist eben grenzenlos.
        Wann führen die im BUND den „Lampedusa-Feiertag“ ein!?

        BRAUNschweig , Stadt der Bewegung 🙂
        Ich hab damals 6 Jahre in der Villa von Gen.Felmy gewohnt. Der Name dürfte Dir in doppelter Hinsicht ein Begriff sein. Oberhalb vom LUFTGAUKOMMANDO …;-).. auf dem höchsten „Berg“ von Brrraunschw…
        Deshalb kenne ich Brrrraunschweig sehr gut.
        Nach dem Krieg waren dort immer linke Bürgermeister etc… der hiess damals übrigens auch Weber 🙂

      • hardy said

        hoffentlich brennen dem armen kerl jetzt nicht ein paar sicherungen durch,weil das hirn wegen diesem genie-blitz kurzzeitig zuviel strom gezogen hat!

    • Falke said

      Siehste sowas kommt von sowas die hätten den Gaukler da mal zur Deeskalation hin schicken sollen nach seiner Meinung sind doch noch nicht genug Migranten im Land.

      • goetzvonberlichingen said

        @Falke, gerne.. wenn er wieder in Bonn ist, geh ich bei Ihm an den Zaun seiner Leihvilla Hammerschmidt und rufe ihm zu: Komm raus du Feigling wir fahren nach Brrraunschweig und bewegen die Georgier und Neger zur Aufgabe 🙂

    • Rassinier-Fan said

      Und unsere Polit-Hampelmänner sind völlig überfordert.
      Sie haben null Konzept, gehen den Weg des geringsten Widerstandes und reichen den Druck von oben nach unten durch. Solange sie noch irgendwo irgendwelchen Platz auftreiben können, werden sie die Leute da rein pressen.
      Mir tun jetzt schon die vielen Opfer unter unseren Leuten leid, die der ganze Irrsinn noch kosten wird. Südafrika läßt grüßen.
      Letztlich wurde ein junger Neger zitiert: „Wir sind jung. Ihr seid alt.“ Das nenne ich eine Drohung.

      • goetzvonberlichingen said

        Hätte ich genug Kapital („leider“ ist MARX ,Ben Mordechai schon lange tot, der gibt mir über seine Brieder keine gute Kredit) ….würde ich ne Laternenfirma aufziehen!

  21. goetzvonberlichingen said

    …und ewig sollen wir zahlen?

    http://totoweise.wordpress.com/2014/07/03/achtes-u-boot-heimlich-an-israel-ubergeben/

    Ja… die „israelisierten“ U-Boote werden mit Flugkörpern ausgerüstet, welche A-Sprengköpfe tragen sollen.
    Warum das so ist:
    Die von der dt-BRD-Bundesmarine gbeauten U-Boote haben Torpedo-Öffnungen, welche im Durchmesser: 55 cm…betragen
    Die Öffnungen für die Cruise-Missles der Israelis: 65 cm.

    Das habe ich schon 17. April 2011 18:00 bei ASR geschrieben:

    Es ist wichtig, immer wieder auf das Thema der Ersatzwiedergutmachung an das zionistische Israel hinzuweisen.Ob U-Boote der besten konventionellen neuen Dolphin-Klasse oder Know-how aus deutschen Waffenschmieden oder Labors!
    Was mich immer wieder ärgert, weil falsch dargestellt von deutschen bzw.BRD(!)-Politikern und sogar Kritikern dieser Politik ist die Bezeichnung VERFASSUNG.Seit wann hat die BRD eine Verfassung??? Das Grundgesetz ist verdammt nochmal(wie beim IRAK auch) eine von den US- und anderen Besatzern kreierte Übergangsregelung zur Aufrechterhaltung der Ordnung eines besiegten Landes(siehe Haager Landkriegsordnung, Shaeff-Gesetze usw.).Die BRD ist nicht der Nachfolger des deutschen Reiches.Dies haben übrgigens auch russische Experten in der letzten Zeit offen gesagt.
    Deshalb auch die Zwangslieferungen von Waffen an Israel.

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Israel will wieder ein U-Boot von Deutschland fast geschenkt http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/04/israel-will-wieder-ein-u-boot-von.html#ixzz37BxuJPna

    2002(!) waren die U-Boot-fähigen nuklearen CM’s Israel noch im Entwicklungs- und Erprobungsstadium und dass noch nicht sämtliche technischen Probleme gelöst waren
    U-212 gilt weltweit als eines der modernsten, wenn nicht sogar das modernste U-Boot, das zur Zeit verfügbar ist. Es hat 10 Torpedorohre. Vier von diesen haben einen größeren Durchmesser und sind zum Abschuss von Lenkflugkörpern geeignet. Hieß es zunächst, Israel bemühe sich zu diesem Zweck um die Anschaffung der US-amerikanischen Lenkwaffe „Harpoon“, so arbeitet es inzwischen an der Entwicklung einer eigenen U-Boot-fähigen CM, die von den Amerikaner als „Popeye Turbo II“ bezeichnet wird. Ihre Reichweite soll zur Zeit bei 1.500 Kilometern liegen. Einen vermutlich ersten Test dieses Lenkflugkörpers unternahm die israelische Marine im Mai 2000 im Indischen Ozean.

    Nach Schätzung der wohl kompetentesten Stelle, Jane’s in London, besitzt Israel bereits etwa 400 Atomwaffen mit einer Gesamtstärke von 50 Megatonnen!!!
    Stand: 2002!
    Quelle:http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Israel/u-boote.html

  22. Duebler said

    Das PDF über Bennie Freedman’s Rede & Balfour-Erklärung zum verteilen & verlinken.
    Sonderausgabe mit Bildern & Grafiken.
    http://uploadfiles.ca/301DIE_VERBOTENE_WAHRHEIT_%5BBand_I%5D_Benjamin_Freedman_1961.pdf

  23. Irmchen said

    Ich kann jedem nur empfehlen sich das Buch „Der Krieg, der viele Väter hatte“ aber auch eine ganze Reihe aussage-
    kräftiger Literatur zu beschaffen und auch wirklich zu lesen.
    Desweiteren ist auch wichtig, die „Protokolle der Weisen von Zion“ sich zu beschaffen, um zu erkennen, wo wir gegen-
    wärtig in der Weltentwicklung stehen.
    Und diese gesamte Entwicklung hat ja Hitler voausgesehen, dieses brachte er in vielen Reden vor dem deutschen
    Volk auch zum Ausdruck. Dafür versucht man in der heutigen Zeit ihn ständig als Psychopaten darzustellen was
    bisher aber nicht gelungen ist.
    Wer die wirklichen Psychopaten sind, denke ich, das wissen wir!!!!

  24. Hat dies auf In Dir muß brennen… rebloggt.

  25. Hat dies auf steinzeitkurier rebloggt und kommentierte:
    Der Hintergrund des Verrats!

  26. […] Der Hintergrund des Verrats: Die Balfour-Deklaration. […]

  27. rositha13 said

    W. Wilson nach der Unterzeichnung des Federal Reserve Acts:

    „Ich bin ein höchst unglücklicher Mann. Unwissentlich habe ich mein Land ruiniert. Eine große Industrienation wird kontrolliert von ihrem Kreditsystem. Dieses System ist hochkonzentriert. Das Wachstum der Nation und alle unsere Aktivitäten befinden sich in den Händen einiger weniger Menschen. Wir haben uns zu einer der am schlechtesten geführten, am meisten überwachten und beherrschten Regierungen der zivilisierten Welt entwickelt. Unsere Regierung ist nicht länger eine der freien Meinung und Willensbildung, nicht länger eine Regierung der Überzeugungen sowie der Stimmen der Mehrheit. Sie steht unter der Meinung und Herrschaft einer kleinen Gruppe.“

    Kann man tatsächlich so unwissentlich sein? Und immer hinterher!! kommt dann die Erkenntnis.
    Siehe auch:
    http://marbec14.wordpress.com/geld-regiert-die-welt-wer-aber-regiert-das-geld/

  28. Rassinier-Fan said

    Der Zionistenführer Max Nordau (eigentlich Südfeld) wußte offenbar bereits 1903 (!), daß es einen zukünftigen Weltkrieg und „mit Englands Hilfe ein jüdisches Palästina geben würde“.
    1911 warnte er vor der Ausrottung von genau, jawohl, sechs Millionen Juden.
    http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.de/2011/04/in-1903-zionists-knew-thered-be-world.html
    http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.de/2011/03/1911-zionist-warns-6000000-jews-to-be.html

    Auch Rabbi Stephen Wise, eine weitere graue Eminenz im Hintergrund Washingtons machte Prognosen von bemerkenswerter Treffsicherheit:
    http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.de/2011/07/more-unbelievable-exact-zionist.html

    Und Wallstreet-Gigant Jacob Schiff, Rothschilds Nachbar in Frankfurt, prahlte öffentlich mit seiner Finanzierung der Bolschewisten.
    http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.de/2011/08/even-more-proof-jacob-schiff-financed.html
    http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.de/2011/07/jacob-schiff-russian-revolutionist.html

    Ich komme immer mehr zu der Ansicht, daß Deutschland von den Zionisten nicht nur geopfert wurde, weil es zufällig auf der falschen Seite war (d. h. Kriegsgegner Englands). Kaiser Wilhelm wurde bei seinem Besuch in Jerusalem vom Oberrabbiner nicht empfangen, da dieser die Deutschen für die Nachkommen Amaleks, also des jüdischen Todfeindes hielt. Nirgendwo aber waren zu dieser Zeit die Juden in ihrer Gesamtheit besser gestellt als im Deutschen Reich. Auch Walter Rathenau hat in diesem Zusammenhang kryptische Äußerungen von sich gegeben: „Wenn der Kaiser mit seinen Paladinen als Sieger durchs Brandenburger Tor einziehen würde, HÄTTE DIE WELTGESCHICHTE IHREN SINN VERLOREN.“ Für wen? Letztlich scheinen Rothschild und Co. nur Werkzeuge in den Händen der führenden Rabbiner oder anderer Chefideologen zu sein.

    Ist nun die Bühne alsbald bereit für den letzten Akt? Israel wurde wieder errichtet. „Amalek“ geschächtet.
    Gog und Magog stehen sich ebenfalls gegenüber, sogar ganz aktuell. Fehlt nur noch der Messias,

    • Andy said

      Na, und wenn das keine kryptische Aeusserung von Rom/Juda schon 1872 war, weiss ich nicht was eine ist.

      Am 24.6.1872 sagte Pabst Pius IX. in seiner Ansprache an eine Deputation der Deutschen katholischen Lesevereine :

      „Wir haben es mit einer Verfolgung zu tun, die, von weitem vorbereitet, jetzt ausgebrochen ist; es ist der erste Minister einer maechtigen Regierung, der nach seinen siegreichen Erfolgen im Felde sich an die Spitze der Verfolgung gestellt hat.
      Aber diese feindliche Verfolgung der Kirche wird unfehlbar den Glanz jenes Triumphes in Frage stellen. Wer weiss, ob nicht bald sich das Steinchen von der Hoehe losloest, welches den Fuss des Kolosses zertruemmert.“

      Quelle: Der Pabst fuehrt Krieg -Adolf Mohring- 1938

    • Skeptiker said

      @Rassinier-Fan

      Max Nordau, Mitbegründer der Zionistischen Welt Organisation

      Wusste im Jahr 1911, dass sechs Millionen Juden vernichtet werden Details
      .
      Er sagte dem 6. Zionistenkonferenz im Jahr 1903, dass es einen „Weltkrieg“ sein
      .
      „Lassen Sie mich Ihnen die folgenden Worte, als ob ich zeigen Ihnen die Sprossen einer Leiter, die nach oben und nach oben: Herzl, der zionistische Kongress, das englische Uganda Vorschlag, die künftige Weltkrieg, die Friedenskonferenz – wo mit Hilfe von England ein freies und jüdisches Palästina geschaffen werden. “
      Quellen A B C

      http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.de/2011/04/in-1903-zionists-knew-thered-be-world.html?zx=d09fef31e86013a1

      =======
      Six Million Jews „The Number 6“ in 1919

      ==================
      Immer wenn die eine große Sauerei planen, z.B. den 1 Weltkrieg, stellen die sich sofort als Opfer mit 6 Mio. da.

      Der Täter schlüpft also in die Opfer-rolle.

      Wie hier zum Beispiel!

      Gruß Skeptiker

      • Rassinier-Fan said

        Sehe ich auch so, Skeptiker.
        Ich hab mir erst gestern erstmals den recht langen Vortrag von E. Koch, „Der Verlust der Väterlichkeit“ angehört, den „Kurzer“ eingestellt hat. Es ist die Zeit wert. Da werden nämlich genau diese psychologischen Mechanismen sehr gut beschrieben. Ich werde ihn mir heute oder morgen nochmal anhören.

        Man will uns zuerst seelisch und dann physisch als Volk ermorden im Sinne von verdrängen und wegzüchten, auf jedenfall aber aus der Geschichte verschwinden lassen.

        • Skeptiker said

          @Rassinier-Fan

          Ich finde seit dem Kurzer hier zurück ist, wird die Seite immer besser.

          Gruß Skeptiker

          • Falke said

            Hallo Skeptiker da stimme ich Dir Vollkommen zu der Kurze leistet hier zusammen mit andern „Kriegern des Wortes“ eine hervorragende Arbeit.

            Mal eine Frage an die alten Hasen in welchem zwischenzeitlichen Abschnitt war der Kurze den nicht hier? Würde mich mal so nebenbei interessieren. Ich dachte er gehört auch schon lange zur Stammbesatzung denn ich bin ja noch nicht so lange hier auf dem Lupo Blog bzw. überhaupt als Kommentator unterwegs.

            Gruß Falke

            • Skeptiker said

              @Falke

              Der Kurze war mal ein paar Monate weg, ärger im Beruf usw.
              (Hat er aber auf dieser Seite selber so geschildert, nur ausführlicher)

              Gruß Skeptiker

            • Falke said

              Schwups da war die Antwort weg.

              Skeptiker danke für Deine Antwort das genügt mir schon.

              Gruß Falke

            • Kurzer said

              Der Kurze ist jetzt noch mal ne Woche weg. Hab eine Audienz im FHQ.

            • Der „Kurze“ möge herzliche Grüße ausrichten, auch an meine Ostmärkler!

              Gruss Maria

            • Falke said

              Aahhh alles klar ausgezeichnet und viel Erfolg.

              Gruß übern Berg Falke

            • Skeptiker said

              @Kurzer

              Ist auch notwendig, als ich das letzte mal in Neuschabenland war, beklagte er sich nur über Kopfschmerzen.

              Aber dank der kosmischen Strahlung ist er ja nicht gealtert, aber was sich zur Zeit in der Wahrheitsfindung für Missstände herausgebildet haben, da musst Du wohl persönliche Order von Führer bekommen.

              Ich wünsche Dir alles Gute, und grüsse bitte Adolf von mir.

              Gruß Skeptiker

        • Skeptiker said

          @Alle:

          So denkt das Ausland!

          „We Miss You,Mein Fuhrer*

          Wenn das kein gutes Zeichen ist.

          Gruß Skeptiker

          • Falke said

            Skeptiker ein schönes Video und auch der erste Musiktitel gaaaanz feine Gitarrenklänge. 🙂

        • Skeptiker said

          Es sollte dieses Video sein!

          Immer diese Playlist

          Gruß Skeptiker

        • goetzvonberlichingen said

          Hervorragend..!

          • Falke said

            Ja Goetz nach dem der ganze klebrige Lügendreck so nach und nach von einem abgefallen ist durch die Aufklärung und Richtigstellung der Tatsachen über unseren Führer Adolf Hitler sieht man den Mann mit ganz anderen Augen und man kann verstehen wie damals das Volk mit ihm verbunden war. Das gibt einem heute noch so ein Gefühl der ich nenne es mal inneren Leichtigkeit.

            Gruß Falke

            • goetzvonberlichingen said

              @Falke, und auch das Video ..Väterlichkeit ist sehr hörenswert! Recht hat der E.Koch!

            • Falke said

              @Goetz, habe mir jetzt mal die Zeit genommen den Vortrag von Dr. Koch an zu hören bin jetzt bei Min. 6 bei Min. ca.5 bis %:10 hallo das nenne ich mal ne Kernaussage und ne klare Aussage. Aber nu weiter.

            • Falke said

              Fertig,… Goetz das hat sich gelohnt sich den Vortrag ganz an zu hören. Dieser Vortrag ist als hoch interessant zu bezeichnen. Ich sehe mich absolut veranlasst diesen Vortrag unbedingt weiter zu empfehlen.

              Gruß Falke

          • Skeptiker said

            @Goetzvonberlichingen

            Zufall!

            Gray Wolfe und Ihre Sammlung!

            http://www.youtube.com/channel/UCd6vS2cxpJyIHQPF1jq7D_Q

            Aber ich bin froh über den Zufall.

            Gruß Skeptiker

            Aber richtig viele Aufrufe Ihrer Videos hat sie nicht.

            Aber das kann sich ja noch ändern.

        • Andy said

          @Kurzer, Du gehst ins FHQ, wir haben den Reichskanzler gestern einfliegen gesehen, das Volk war auch ganz aufgeregt 🙂

          • Ruhig Blut Andy, das ist doch nichts Besonderes! Hast Du das im Mainstrem gesehen? Nein – also nix Besonderes!

            Gruss Maria

            • Andy said

              Maria, Du wirst lachen, das wurde sofort im Talkback Radio aufgebracht und in TV-Verbloedungsnachrichten anschliessend gezeigt. Den Fuehrer haben sie aus „Respekt“ jedoch nicht erwaehnt.

            • Andy said

              Nun bin ich aber besorgt liebe Maria, bist Du immer noch nicht im Bettle ?

              Gruss
              Andy

    • Glasmurmel said

      zu 4.Rassinier-Fan , 11/07/2014 , 07:50
      zu Walter Rathenau
      Er wußte spätestens 1919 , daß es einen weiteren Weltkrieg geben wird, trotz Völkerbund (Völkerpolizei)

      und er kannte das Kriegsziel Rothschilds (Wir sollen vertrieben werden und die Auserwählten rauben uns unsere Heimat. Das wird ja systematisch umgesetzt.) !!!

      Recht bekannt, aber immer wieder beeindruckend:

      „Doch es naht, trotz der Völkerpolizei, der nächste Weltkrieg. Der deutsche Geist, der für die Welt gesungen und gedacht hat, wird Vergangenheit. Ein Volk, das zum Leben geschaffen, das noch jung und stark ist, lebt und ist doch tot….!
      Prometheus Deutschland ! Auch wenn Du Dich niemals wieder von Deinem Felsen entkettest, wenn dein dem Gotte verschuldetes Blut in Schmach und Schmerzen über die Erde strömt, leide den großen Segen, der Wenigen, der Starken erteilt wird. RINGE NICHT MEHR UM DEIN GLÜCK, DENN DIR IST ANDERES BESCHIEDEN. Nicht Rache, nicht Einrichtungen, nicht Macht kaufen dich los. Sei was du warst, was du sein sollst, was du zu sein niemals vergessen durftest. Sei gehaßt und hasse nicht. Sei verhöhnt und verteidige Dich nicht….“
      „…Ahasver, Deutschland Du hast nicht die Macht zu sterben. Deutsche Füße werden über die Erde ziehen und eine Heimat suchen. Du wirst bitteres Brot essen, und deine Heimat wird nicht deine Heimat sein. Von fremden Türen werden sie dich jagen wegen des Abglanzes in deinen müden Augen……“
      Aus Kritik der dreifachen Revolution, 1919 (Hervorhebung durch Großbuchstaben vom Kommentator)

      Rathenau war da zwar schon tod,, aber es ist nicht auszuschließen, eher wahrscheinlich, daß Rothschild letztlich von diesem Schwerstverbrecher bzw. seinen Kreisen (JENE) die Weisung bekam, was er als Kriegsziel des 2. WK zu fordern hat. JENE stehen vermutlich in der Hierarchie über Rothschild und anderen Bankern. Rathenau war doch kein Hellsichtiger, er hat den Völkermord an uns mit geplant (s.u.) und deshalb sind ja auch überall Straßen nach ihm benannt.
      Ich habe keinen Zugang zur „ Züricher Zeitung“ Jahrgang 1919, kann es also nicht nachprüfen, ob die dürftige Quellenangabe und das Zitat stimmen, es ist den Umständen nach aber wahrscheinlich.
      Rathenau beschreibt dort 1919 (!) wie 1944/45 unsere zerstörten Städte aussahen. Seiner Meinung nach sollte es allerdings schon 1939 so aussehen („Wer in zwanzig Jahren Deutschland betritt….“)
      Das Zitat in der Züricher Zeitung enthält Passagen des obigen Zitates, zum Untergang unseres Volkes
      und Walter Rathenau endet mit den Worten:„ Wir wissen es und WIR WOLLEN ES.“

      • Skeptiker said

        @Glasmurmel

        Walter Rathenau forderte Frankreich 1922 dazu auf, „restlos alle Deutschen zu ermorden und Deutschland mit fremden Völkern besiedeln zu lassen“ (Quelle: „Geburtswehen einer neuen Welt“, von Carlos Baagoe, Samisdat-Verlag, Toronto, S. 143).

        Hier alles:

        Wer begann den zweiten Weltkrieg wirklich?
        http://die-rote-pille.blogspot.de/2011/04/wer-begann-den-zweiten-weltkrieg.html

        Gruß Skeptiker

        Ich habe das in Erinnerung, das ein Deutscher Offizier der Reserve, die Ratte erschossen hat.

        • Glasmurmel said

          zu Skeptiker 11/07/2014 , 19:51
          Ja , hab ich auch schon gelesen.
          Es soll in „Nachgelassene Schriften“ in einem Brief vom 6.2.1920 stehen, aber nicht in der deutschen und englischen Ausgabe des Buches. Das konnte ich noch nicht nachprüfen. Ich habe da auch nur die Quellenangabe von Carlos Baagoe, allerdings aus einem anderen Buch. Speziell hierzu zitiert er eine ganze Buchseite lang. Ich kann das jetzt nicht abtippen. Ja, da steht auch „Es (Frankreich) muß 60 Millionen Deutsche vernichten.“ und was Du erwähnst..
          Andere Zitate von Rathenau habe ich in seinen Büchern gesucht und mußte leider feststellen, es wurde richtig zitiert auch nichts aus dem Zusammenhang gerissen. Ursprünglich bin ich auf diese unglaublichen Zitate von Walter Rathenau in Wolfgang Eggerts Buch „ Israels Geheimvatikan“ gestoßen.
          Das Schlimme daran ist: Walter Rathenau hat so viel veröffentlicht, er war auch ein sehr bekannter Mann und Autor und trotzdem hat kaum einer begriffen, was das für ein „Wesen“ war.
          Es gab im Reich nach 1933 wohl mal so Überlegungen national gesinnte Juden mit Deutschen gleichzustellen und die andern sollten Deutschland verlassen. Nicht einmal Göring hatte den Rathenau durchschaut: „Göring war der Meinung, Leute wie Rathenau und andere dieser Art, habe er im Auge gehabt, als er von der Aufnahme von Juden in die deutsche Volksgemeinschaft gesprochen habe. Und dann fügte er hinzu: Es wäre mir in diesem Zusammenhang völlig gleichgültig, ob einer religiöser Jude oder Christ sein will. Eine Beurteilung danach dürfe es nicht geben. Wichtig ist nur: Ein bedingungsloses Ja zu Deutschland- oder ein klares Nein!“ zitiert aus: Zwischen zwei Völkern, Kapitel Schuld und Schicksal von Dr. Dr. Erwin Goldmann, Betreuer der nichtarischen Christen. Durch seine zeitweise Mitarbeit beim SD hatte er Kontakt zu Göring und kannte auch Rathenau noch persönlich. Auch er hatte nicht erfaßt, mit wem er da bekannt war. Er konnte es vielleicht nicht erkennen, weil zwischen ihm und Rathenau Welten lagen, beide hinter der Fassade völlig gegensätzliche Menschen waren.

          Bin jetzt wahrscheinlich mal 2-3 Tage weg.

      • M. Quenelle said

        Mann, wird mir schlecht. Ich schließ mich dem Kurzen an und trete mal ne Woche zurück. Und /Gruß allerseits.

  29. Einsiedler said

    Bei diesem zionistischen-angelsächischen Gebaren bedeutet das den absoluten III.Welt-Krieg.

    Wohl wahr, wenn man Lorber, Dudde und etc. zu Rate zieht.

    Gegründet 1782 in Wilhelmsbad, die minder-Beleuchteten und
    die die freie-Inzucht.

  30. Venceremos said

    Ihn kann man auch wieder mal sehr empfehlen zum Thema „2. Dreißigjähriger Krieg“ und den Gründen für den WK II

  31. Kurzer said

    „…Seit der Gründung des deutschen Reiches 1871 wurde es zum Ziel englischer Politik, die nur ein Werkzeug der in Rothschild-Besitz befindlichen Londoner City ist, erklärt, dieses unter allen Umständen zerstören zu müssen. Leider erfolgte 1871 nur die kleindeutsche Lösung ohne Deutsch-Österreich. So war es den deutschen Stämmen verwehrt, in einem geeinten REICH von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt zu leben und damit ihre wahre Größe zu entfalten.

    Um deutsche Waren in der Welt in Mißkredit zu bringen, schuf man in England die Kennzeichnung “Made in England”. Doch das ging vollkommen nach hinten los, denn “Made in Germany” war nach wenigen Jahren das Maß der Dinge. Deutsche Erzeugnisse waren qualitativ besser und preislich günstiger, als ihre englischen Gegenstücke. Das DEUTSCHE REICH war nach der Jahrhundertwende auf dem Weg zur ersten Weltmacht.

    Und das nicht durch Kriege, Eroberung und Ausplünderung von Kolonien, sondern durch den Fleiß und den Erfindungsreichtum der Deutschen. Deutschland war auf den Gebieten der Elektrotechnik, des Maschinenbaus und der Chemie führend. Es gab ein für die damalige Zeit vorbildliches Bildungssystem und die weltweit niedrigste Quote an Analphabeten. Das Sozialsystem, welches Bismarck geschaffen hatte, war einmalig und ohne Beispiel in der Geschichte der Völker. Zu guter letzt war Deutschland auf dem Weg, England im Welthandel in naher Zukunft vom ersten Platz abzulösen.

    Allein diese Umstände waren, von schnöden langfristigen Machtzielen abgesehen, Grund genug für einen Krieg, den Deutschland nicht gewollt hat. Kaiser Wilhelm II. schrieb in seinem Buch “Ereignisse und Gestalten 1878-1918″, welches im holländischem Exil entstand, daß Deutschland seine Ziele nur im Frieden hätte verwirklichen können, während seine Gegner dies nur durch Krieg konnten.

    Studierte Historiker bezeichnen ja den ersten Weltkrieg oft als Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, während sie den Mechanismus, der den Verlauf des Krieges und der darauf folgenden Geschichte erst ermöglichte, vollkommen ausblenden. Denn die wirkliche Urkatastrophe des letzten Jahrhunderts fand ziemlich unbemerkt am 23.12.1913 statt.

    Damals schaffte es ein privates Konsortium unter Führung von Paul Warburg ein Gesetz durch den US-Senat zu lotsen, mit dem der Staat USA sein Monopol der Geldschöpfung an selbiges abgab. Der Staat gab also sein Monopol an ein paar Privatleute ab, um sich das Geld, welches er bis dahin selber schuf, bei diesen dann gegen Zinsen zu leihen. Diese ganz große Nummer aus dem Irrenhaus wurde der Masse mit der Geschichte der Notwendigkeit einer “unabhängigen” Zentralbank verkauft, welche Krisen in der Wirtschaft durch ihre Finanzpolitik verhindern sollte. In orwellscher Sinnverdrehung wurde die FED zum mächtigsten Instrument, um Krisen in der Zukunft zu erzeugen und sich durch die ausufernde Erzeugung von “Schulden” die Realwerte der Welt zusammenzurauben.

    Damit auch alles klappt hatten die privaten Banker vorher “ihren” Präsidenten Wilson plaziert. Und da diese Leute besonders vorausschauend handeln, hatten sie ein halbes Jahr davor ein Gesetz über die Einführung der Einkommenssteuer geschaffen. Denn sie wollten natürlich auf die in der Zukunft mit mathematischer Sicherheit ins Uferlose ansteigenden “Staatsschulden” eine Sicherheit auf den fälligen Zins. Nichts weiter ist unser aller Einkommenssteuer. Wen hat über diesen schwer zu widerlegenden Fakt schon einmal sein Steuerberater informiert?

    Nachdem der Mechanismus zur Finanzierung der kommenden Ereignisse geschaffen war, wurde auf den Auslöseknopf für WK 1 gedrückt. Mit dem Anschlag auf den österreichischen Thronfolger und sich den daraus entwickelnden Folgen, griffen die Bündnismechanismen. Da der russische Zar etwas unentschlossen war, ob er mobilisieren sollte, halfen seine “erleuchteten” Berater etwas nach. Der deutsche Kaiser Friedrich Wilhelm II. erfaßte nicht die Niedertracht der Ereignisse und stand zu seiner Bündnisverpflichtung zu Österreich.

    Dummerweise hatte trotz aller Intrigen und Manipulationen das REICH den Krieg 1915/16 praktisch gewonnen. Deutsche Truppen standen unbesiegt ausnahmslos auf feindlichem Territorium und England als auch Frankreich waren militärisch, aber vor allem auch wirtschaftlich am Ende. Der deutsche Kaiser bot einen ehrbaren Frieden an, was aber nicht im Sinne Zions war. Jetzt trat die FED auf den Plan und tat das, wozu der Saat USA vorher nicht in der Lage gewesen wäre. Die FED räumte England und Frankreich praktisch unbegrenzte Kredite ein, was diese Länder in die Lage versetzte in den USA Waffen, Munition und allen weiteren nötigen Nachschub zu kaufen. Dies verlängerte den Krieg um weitere zwei Jahre, nach denen die Entente-Mächte aber so weit erschöpft waren, daß wieder Frieden in Sicht war.

    Und wieder kam die Friedensinitiative vom DEUTSCHEN REICH und wurde auch diesmal durch eine weitere Intervention der “Auserwählten” sabotiert. Mit der Balfour Deklaration wurde der direkte Kriegseintritt der USA unter der Bedingung erreicht, daß England sich dafür einsetzen sollte, daß die Zionisten nach dem Krieg Palästina zur Gründung eines jüdischen Staates bekommen.

    Und da der 1. und 2. Weltkrieg ja auch nach Aussage eines englischen Premierministers EIN DREIßIGJÄHRIGER KRIEG waren, geschah das “Wunder” der biblischen Prophezeiung im Jahre 1948: Der Staat Israel wurde gegründet. Damit die US-Amerikaner die Kröte des Kriegseintrittes schlucken, hatte man 1915 den Passagierdampfer Lusitania, der bis unter die Decke mit Waffen und Munition vollgestopft war, vor die Torpedorohre eines deutschen U-Bootes gelenkt.

    Obwohl es von deutscher Seite legitim war einen Munitionstransport zu versenken, hatte die Propaganda der Hintergrundmächte ihren Kriegsgrund: die Deutschen sind Monster, die selbst vor Passagierschiffen keinen halt machen. Das man von deutscher Seite aus zivile Passagiere gewarnt hatte das Schiff zu besteigen, wurde dabei vollkommen ignoriert.

    Durch den direkten Einstieg der USA und parallel dazu das Schüren von Unzufriedenheit und von Revolten in Deutschland, wurde das Ruder noch einmal herumgerissen. Die auf dem Vormarsch auf Paris befindliche deutsche Armee wurde in die Defensive und zum Rückzug gezwungen. Trotz des Rückzuges war die deutsche Armee nicht besiegt und stand noch ausschließlich auf feindlichem Territorium. Also nicht unbedingt in der Situation der totalen Niederlage.

    Nun kam es zu einer besonders perfiden Aktion. Nach der Unterbreitung des 14 Punkte Planes von US-Präsident Wilson erklärte sich das DEUTSCHE REICH zum Frieden bereit und legte die Waffen nieder…“

    https://lupocattivoblog.com/2013/09/01/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zuruckgeschossen/

    • Skeptiker said

      @Kurzer

      Hier wird das Gedicht, das nur von Insidern des “Auserwählten Volkes” verstanden werden kann, für uns “Profane”, so die Redensart der jüdischen Freimaurer- & Logen-Banden, an Hand des “alten Testamentes usw.” gedeutet. – Was uns glockenklar die Denkensweise der Judenheit aufzeigt und wunderschön ZIONs weggelogene Echtheit der “Protokolle der Weisen von Zion” bestätigt.

      – So ist auf Seite 14 zu lesen:

      Der Jude lebt von der LÜGE und stirbt an der Wahrheit und etwas weiter unten, – achten Sie auf die heimtückische DIALEKTIK:
      Der Jude soll Glück für andere schaffen, so wie es Jakob an der Seite Joseph´s in Ägypten lernte.
      Wir kennen dieses Glück, das Joseph in Ägypten für die Juden schuf. Man lese im alten Testament nach, wie das durch Joseph personifizierte Judentum durch eine Getreide-Zwangswirtschaft das ägyptische Volk seines Goldes beraubte, wie die Ägypter ihr Vieh, dann ihren Acker verpfänden mußten, wie sie zu Proletariern wurden, wie Juda diese Proletarier “in die Städte verteilte”. – Ende des Zitats.

      Bemerkenswert ist außerdem auf Seite 19, daß Jerusalem in 1914 schon als
      Zentrum der Welt, wo drei Erdteile zusammenstoßen, per ZION-Bewegung nach
      2.000 Jahren von den Palästinensern “zurückgeholt” werden muß, damit dort der Sitz des jüdischen WELT-PAPSTTUMS errichtet werden kann, die damals geplante Auswanderungspläne nach Palästina also nur ein vorgeschobenes Argument für die Unterstützung, sprich die Finanzierung der israelischen Besatzungstruppen, darstellten.
      Levy deutet an, das jüdische Volk will kein Land für sein Volk, – es wurde zerstreut um zu sammeln, – nämlich die Nichtjuden unter seiner Macht. Das jüdische Volk in einem einzigen Land gebündelt, würde niemals in der Lage sein, so die Weltherrschaft zu erringen. – Mit anderen Worten.

      Wir sollen die Trottel für die Juden sein! –

      Und weiter steht auf Seite 20 als Deutung, was wir deutsche Steuerzahler ja seit 61 Jahren per Holo!!kaust-Industrie, mit den bisher geraubten 250 Steuer-Milliarden, am eigenen Leib mit unseren SCHRUMPF-Renten, der ZINS-KNECHTSCHAFT, per 200-Jahre andauernden VERSCHULDUNG, CBL & Co., leidvoll verspüren:

      Nach Jerusalem soll aus aller Welt das Gold der verarmten Nichtjuden fließen, denn dazu wurde es ihnen abgenommen, um in Jerusalem, im jüdischen Papsttum, – verwandelt zu werden in jüdischen Geist, mit dem die ganze Welt, wie in einem Spinnennetz eingesponnen werden soll. –

      Daß Levy die Protokolle der Weisen gut kennt, zeigt die Übereinstimmung seines Elaborats mit Protokoll 17. 5. dort heißt es:
      “Der König Israels wird der wahre Papst der Welt, der Patriarch der internationalen Kirche sein.”
      So kommen Steinchen für Steinchen der Wahrheit ans Licht. – Denn, haben wir es
      hier in ZIONs Logenkreisen nicht mit Wahnsinnigen, Irren, Sklavenhändlern,
      speziellen “Kinderfreunden”, Lügnern & Mördern zu tun? – Oder wie Jo Conrad am 28.02.2005 im Offenen Kanal Bremen (während der CHEMTRAILS-Info) sagte: “Mit den allseits bekannten Herrschenden zu tun, die in ihrer Kindheit keine Liebe erfahren konnten und somit zu dem geworden sind, was sie sind?”

      Um die Zeit der letzten 400 Jahre, bis zum Jahr 1940 zu verstehen, lesen Sie bitte das kleine Büchlein von Gustav Frenssen, “Recht oder Unrecht – mein Land!”, mit 57 Seiten, das bestens die Situation eines normal denkenden dänisch-deutschen Mannes beschreibt. –

      Der zu diesem Zeitpunkt mangels Internet noch nicht hinter das zionistisch,
      freimaurerische Zersetzungsferment geblickt hat und somit unvoreingenommen & wertneutral seine Gedanken eines nicht zur LÜGE erzogenen, ehrlichen, aufmerksamen Bürgers vor 66 Jahren schildert. – Zu beziehen, ebenfalls über Dietrich Bohlinger, 25884 Viöl/Nordfriesland, Postfach 1 mit der ISBN 3-936223-86-6.
      =============================
      Das habe ich eher unten gefunden.

      https://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/benjamin-freedman/

      ============================
      Was sagt Adolf?

      Gruß Skeptiker

    • Skeptiker said

      @Kurzer

      Zum Thema: Das schweigen Heideggers.

      Ist es möglich, das Adolf da mit Heidegger auf der Bank sitzt?

      Ab der Minute 2 und 11 Sekunden.

      =>Ich bin selber nicht sicher.

      Gruß Skeptiker

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