9 Comments

  1. 7
  2. 6

    Oertl, Ilona

    Ein weiteres empfehlenswertes, leicht anzuwendendes Hilfsmittel für das Augentraining und zur Verbesserung der Sehkraft ist die Rasterbrille.
    http://www.rasterbrille.eu

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  3. 5

    Morgenrot

    Ich kann aus eigener Erfahrung berichten, daß man seine Sehkraft durch planmäßige Übungen verbessern kann. Meine seit der Kindheit bestehende Kurzsichtigkeit (-4 rechts und -4,5 Dioptrien links) hat sich soweit verbessert, daß ich schon oft auch Straßenschilder u.dgl. in großer Entfernung lesen kann, was bis vor ein paar Jahren nicht vorstellbar gewesen wäre.
    Da ich auch unter Liniensehen leide, muß dies als eine zusätzliche Schwierigkeit überwunden werden. Das hat bisher einen schneller Erfolg verhindert, da die vom Astigmatismus verursachten Verzerrungen sich nur langsam wegtrainieren lassen, es ist aber auch damit besser geworden.
    Ich finde es fast wunderbar, daß man sich das bessere Sehen anüben kann, auch hier ist wieder ein Beleg dafür zu finden, wie ungesund das Leben in unserer Zivilisation doch eigentlich ist, da man sich einerseits seine Sehkraft kaputtmacht, andererseits dann eine Brille verpaßt bekommt, die die natüriche Selbstheilung durch ständige Anpassung verhindert. Unsere Vorfahren litten weniger, vielleicht sogar einmal gar nicht unter Sehschwäche, so daß diese Zivilisationskrankheit doch nicht im Plan der Natur vorgeben zu sein scheint.

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    1. 5.1

      Morgenrot

      Eine Bestätigung liefert z.B.Lord Mottistone in seinem Buche Auf der Suche nach der Wahrheit. Lord Mottistone war ein deutschfreundlicher Engländer, der 1938 eine Reise ins Reich unternahm. Anläßlich des Segelns über die Nordsee merkte er an, daß das beim Segeln häufige Schauen in die Ferne das Sehvermögen sehr verbessere. Vielleicht ist das Brillentragen unter den Seeleuten eine Seltenheit. Als Landratte wüßte ich das allerdings nicht.

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  4. 2

    Hans Dieter C

    Das Video klingt vielverspechend.
    Praktisches Anwenden scheint einen Versuch wert.
    Dann wird man sehen, ob die Übungen einen Erfolg bringen oder nicht.
    Training der Augenmuskeln scheint sinnvoll, ebenso Training des Körpers, was in diesen Zeiten der Fremdeneinwanderung geradezu eim MUSS ist.
    Die Augen werden gebraucht, um den Gegner und den Freund gut zu erkennen und zu unterscheiden, besondern im Angriffsfalle, auch im Umgang mit Waffen, im Kriegsfalle oder im Bürgerkriegsfalle, sind die Augen die NUMMER 1, in der Verteidigung und im Gegenangriff.

    Wer hätte gedacht, daß man nochmal kämpfen lernen muß, so war von dem Vortragenden weiter zu hören, in diesem Vortrag.
    Hätte man doch damals mit seinem Karate Training weiter gemacht, so vernahm man von einem Zuhörer, oder, wie ein Freund es machte, sein ganzes Leben im Kampfsport tätig geblieben.
    Jetzt rächt sich bitter, das was kommt, für die, die vor allem jetzt noch nichts machen, angefangen mit Augentraining, weiter mit Kampfsport.
    Der Vortragende meinte noch, auch in jedem Alter kann man jetzt wieder einsteigen oder weitermachen, so noch seine Worte, bis er wohlwollend, sich verabschiedete.

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  5. 1

    Andy

    Der amerikanische Arzt Dr. Bates hatte in den 20iger Jahren erfolgreich Behandlungen ohne Medikamente und Geraete gegen Weit-, Kurzsichtigkeit, Schielen usw. an jungen und alten Patienten durchgefuehrt und ein Buch darueber verfasst.
    Nach seinen Erkenntnissen sollte man eine Brille entweder meiden oder nur benutzen wenn es unbedingt notwendig ist. Den Rat habe ich angenommen und meine Sehfaehigkeit hat sich ueber Jahre nicht merklich verschlechtert aber auch nicht verbessert.
    Generell konnte ich mit dem Buch nicht klarkommen. Ein Chefarzt des hiesigen Krankenhauses war sehr interessiert, ich hatte ihm das Buch geliehen, aber auch er hatte Schwierigkeiten seinen Aufzeichnungen zu folgen.

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