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69 Comments

  1. Pingback: Baba Vanga: Diese 11 mächtigen Lektionen hat sie für die Menschheit zurückgelassen… – L I C H T E R S C H E I N . C O M

    1. 15.1

      Skeptiker

      @Arkor
      Ja, man kann sogar Bilder aus der Quelle rauskopieren.
      https://valjean72.files.wordpress.com/2017/06/1915-06-05-the-sun-seq-01-startseite.jpg
      Weil es gibt ja viele Bilder in der Quelle.
      Gruß Skeptiker

      Reply
      1. 15.1.1

        valjean72

        Immer dort, wo in der Quellenangabe ein “PDF”- Kürzel auftaucht, befindet sich dahinter entweder der Zeitungsartikel, wie er beispielsweise von der New York Times runtergeladen wurde oder ein anderer Artikel, bzw. ein anderes Bild.

        Reply
        1. 15.1.1.1

          Skeptiker

          @Valjean72
          Ja, ich habe die Quelle schon überflogen.
          https://valjean72.files.wordpress.com/2017/06/1931-12-29-the-gazette-of-montreal-04-seite-6.jpg
          Ich habe das auch abgespeichert.
          https://valjean72.files.wordpress.com/2017/06/balfour_portrait_and_declaration_wiki-kopie.jpg
          Hier noch mal die Quelle.
          https://valjean72.wordpress.com/2017/07/02/von-historischen-zeitungsmeldungen-graeuelpropaganda-und-einer-magischen-zahl/
          Ich meine einige Zitate kenne ich aus diesen Video hier.
          Deutschland muss vernichtet werden 1v3
          Hochgeladen am 19.08.2009

          Erstaunlicher Weise wurde der 3 Teiler noch nie gelöscht.
          Gruß Skeptiker

        2. Ulysses Freire da Paz Junior

          https://m8y1.files.wordpress.com/2016/12/1622033_941847269262802_8242532281273007482_n.jpg
          GERMANIA ESSE DELENDAM
          Hundert Jahre Krieg gegen Deutschland
          von Steffen Werner (Staatsbriefe 6 (8-9), 1995)
          Im August 1895, auf den Monat genau vor 100 Jahren, begann in der britischen Wochenzeitung The Saturday Review eine Artikelfolge, die zur Vernichtung Deutschlands aufrief und deren unheilvolle Gier nach deutscher Beute noch bis heute ausstrahlt.
          Mit dem 2. Reich war ein deutscher Staat entstanden, der sich in rasantem Tempo eine moderne Wirtschaft schuf, die die wirtschaftliche Vorherrschaft Großbritanniens gefährdete. Kohle und Stahl waren die beiden Indikatoren, an denen die Volkswirtschaften vor dem 1. Weltkrieg gemessen wurden. Die Roheisenproduktion stieg im Vierteljahrhundert vor dem 1. Weltkrieg in Deutschland von 4 Millionen Tonnen um 334% auf 17,8 Millionen, während für Großbritannien die Zahlen sich von 7,7 auf 9 Millionen, also um 17% erhöhten. Die Kohleförderung wuchs im selben Zeitraum in Deutschland von 76,2 auf 255,8 Millionen Tonnen (240%) und in Großbritannien nur um 60% auf 240 Millionen Tonnen. Der Außenhandel Deutschlands nahm in einem für Großbritannien beängstigenden Umfang zu. Eine Untersuchung des englischen Parlaments von 1885 vermerkte, daß die Deutschen billiger produzierten und sich bei ihren Produkten nach dem Geschmack der Käufer richteten. Sprachkenntnis, Unermüdlichkeit und Schmiegsamkeit galten als die Vorzüge der deutschen Geschäftsreisenden. Als Gegenmaßnahme wurde ein Handelsmarkengesetz in England beschlossen, das die Kennzeichnung deutscher Produkte durch “Made in Germany” vorschrieb, jedoch gaben die britischen Zwischenhändler und Verbraucher den deutschen Waren trotzdem noch oft den Vorzug, weshalb die Kennzeichnungspflicht in “Foreign made” abgeändert wurde.[1]
          Daß diese neue Entwicklung kein Zufall war, fand Paul Valéry in einer britischen Auftragsarbeit aus dem Jahre 1896 heraus, in der die Ursachen für diese neue Entwicklung ins Prinzipielle gehoben würden: “Man erfährt, daß die militärischen Siege, durch die sich diese (deutsche) Nation gegründet hat, wenig sind, verglichen mit den wirtschaftlichen Siegen, die sie bereits erringt; schon sind ihr manche Märkte in der Welt enger zugehörig als die Gebiete, die sie ihrem Heer verdankt.. Man begreift, daß Deutschland sich auf Industrie und Handel verlegt hat wie vorher aufs Militär: besonnen und entschlossen. Man spürt, daß es kein Mittel ausließ. Will man diese neue … Größe erklären, so stelle man sich vor: beständiger Fleiß; genaueste Untersuchung der Quellen des Reichtums und unermüdliche Herstellung der Mittel, ihn hervorzubringen; peinliche Topographie der begünstigten Plätze und günstigsten Verbindungswege; und vor allem, vollständiger Gehorsam, eine Unterordnung sämtlicher Momente unter irgendeinen einfachen, ausschließlichen, gewaltigen Gedanken – der strategisch ist durch seine Form, wirtschaftlich durch sein Ziel, wissenschaftlich durch seine tiefe Anlage und seinen Geltungsbereich. So wirkt die Gesamtheit der deutschen Unternehmungen auf uns ein.”[2]
          Durch diesen Aufschwung der deutschen Wirtschaft sahen die europäischen Oberschichten ihr müßiges Leben gefährdet. Sie lebten, so Max Scheler, in einem Paradies: “Es war für unsere Östlichen Nachbarn mehr Träumen, Sinnen, Fühlen, Beten und stilles Sichbeugen unter das Joch des Schicksals, aber auch Schnapstrinken, durch das Leben romatisch schlendern, gesetz- und ordnungsloses derbes Genießen … Es war für die Engländer nach alter sieggewohnter Art leicht und in der Art alter vornehmer Kaufherrn kaufen und verkaufen, stolz auf die alt bewährte Warenform ohne Anpassung an den Kundenbedarf des Weltmarktes … es war aber auch das Leben … genießen in Sport, Wette, Spiel, Landleben, Reisen, Freitag abends schon die Wochenarbeit abzuschließen und auf den Sportplatz zu fahren … – alles dies aber zu tun im selbstverständlichen Gefühle einer Art göttlichen Lage und Geographie der Insel mitbegründeten Auserwähltheit zum Herrn der Meere … nicht als Glied Europas, sondern als eine ganz Europa, ja der ganzen übrigen Welt gleichwertige Macht, die außereuropäischen Völker zu lenken, zu leiten und ihr politischer Schiedsrichter zu sein. Und dasselbe Paradies hieß für Frankreich: steigender Finanzreichtum bei wenig Kindern, Rentnerdasein nach 20-30 Jähriger Arbeit, großes Kolonialreich, Zeit und edle Muße zu Luxus, Geist, Form, empfindungsreichen Abenteuern mit den schönen Frauen …
          Das Entsetzen, das die deutsche Leistungskraft bei diesen europäischen Oberschichten auslöste, hat Max Scheler in das Gleichnis gefaßt: “Da … erschien an ihrer aller Horizont… das Bild eines neuen sonderbaren Erzengels, das Gesicht… so hart und ehern als der alte des Mythos, sonst aber ganz anders … Er trug das Gepräge eines schlichten Arbeitsmannes mit guten derben Fäusten, es war ein Mann, der nach dem inneren Zeugnis seiner eigenen Gesinnung nicht um zu übertreffen oder um irgend eines Ruhmes willen, nicht auch um neben oder nach der Arbeit zu genießen, nicht auch um in der, der Arbeit folgenden Muße die Schönheit der Welt zu verehren und zu kontemplieren, sondern ganz versunken in seine Sache still und langsam, aber mit einer von außen gesehen furcht-, ja schreckenerregenden Stetigkeit, Genauigkeit und Pünktlichkeit in sich selbst und in seine Sache wie verloren arbeitete, arbeitete und nochmals arbeitete – und was die Welt am wenigsten begreifen konnte – aus purer Freude an grenzenloser Arbeit an sich – ohne Ziel, ohne Zweck, ohne Ende. Was wird aus uns, was soll aus uns werden – empfanden die Völker … Wie sollen wir bestehen vor diesen neuen Massen? Uns ändern, es ihm gleichzutun suchen? Dreimal nein! Wir können nicht diesem neuen Soll gehorchen! Aber wir wollen und sollen es auch nicht!”[3]
          1895 formierten diese Oberschichten, beginnend mit Großbritannien, eine Kriegspartei gegen Deutschland, die bis heute wirkt und die durch Zitatblöcke aus den Jahren 1895 bis 1994 belegt wird.
          DELEDAM, DELENDAM, DELENDAM!
          Als Winston Churdüll 1936, 420 Jahre nachdem Morus den 1. Teil der “Utopia” verfaßt hatte, in seiner Geheimrede den Kampf gegen den beherrschenden Tyrannen als vierhundertjährige britische Politik anführte und dann noch behauptete: “so bewahrten wir die Freiheit Europas”, argumentierte er in der Tradition der Utopier: “Jedoch fangen sie nicht leichten Herzens einen Krieg an, es sei denn… aus Mitleid mit irgendeinem von Tyrannei bedrückten Volk, das sie mit ihrer Macht vom Joche der Tyrannen und der Sklaverei befreien wollen.”[18]
          Als aktueller Tyrann findet sich bei Morus Karl VIII. von Frankreich. Dessen konkrete Lage erörtert Morus in “Utopia” in einer fiktiven Diskussion zwischen Karl VIII. und seinen Ratgebern.[19] Unter dem Schein des Abscheus werden hier die utopischen Techniken illustriert, durch Geld oder Beute andere auf den eigentlichen Gegner zu hetzen. 1511 trat England in die Heilige Liga ein, womit wohl der Anfang dieser, von Churchill beschworenen vierhundertjährigen britischen Kriegspolitik gemacht wurde.
          DER COMMON SENSE…
          Die Saturday Review-Artikel erscheinen zwischen 1895 und 1897 anonym. Doch was ist das für eine Zeitschrift? Der Brockhaus von 1908 erwähnt sie als “seit 1855 erscheinende imperialistische ‘Zeitschrift’ mit geistvollen Besprechungen der engl., franz. und deutschen Literatur”[20] Ihrer Bedeutung gemäß findet sie sich in vielen deutschen Bibliotheken, teils sind die Jahrgänge ab 1855 vorhanden. Über die Leser ist wenig zu sagen, sie müssen wohl aus der gebildeten Oberschicht stammen. Leichter fällt ein Urteil über die Mitarbeiter, unter denen sich klangvolle britische Namen finden. Viele von ihnen veröffentlichten mehrfach, teils publizierten sie regelmäßig.
          Viele der Artikel erschienen anonym, was der Liste der Namen eher noch ein größeres Gewicht gibt, da es Brauch in England gewesen zu sein scheint, daß hochrangige und vermögende Personen andere für sich schreiben ließen.[21] Allein in der Zeit zwischen dem 24. August 1895 und dem 11. September 1897, in der diese Artikelfolge erschienen ist, finden sich berühmte britische Namen: G. Bemard Shaw[22], H. G. Wells[23], Winston S. Churchill[24] W. B. Yeats[25], Conan Doyle[26], Henry M. Stanley[27], Rudyard Kipling[28] und Algemon Charles Swinburne[29]. Von den Genannten erhielten vier den Nobelpreis und einer war im 1. Weltkrieg sehr einflußreich und im 2. Weltkrieg die Schlüsselfigur der britischen Politik.
          Der Ruf vieler anderer Mitarbeiter ist so bedeutend, daß sie noch 70 Jahre später in einem anderen deutschen Lexikon[30] genannt werden, aus dem auch die Informationen über die Autoren stammen: Sir Max Beerbohm[31], englischer Schriftsteller und Karikaturist aus dem Kreis um Wilde und Beardsley; John Bagnell Bury[32], klassischer Philologe und Historiker, Professor in Cambridge und einer der bedeutendsten Gelehrten auf dem Gebiet der spätantiken und byzantinischen Geschichte, Herausgeber von E. Gibbons: “Histoiy of the decline andfall of the Roman Empire”; Stephen Crane[33], amerikanischer Schriftsteller, befreundet mit J. Conrad, H. James und H. G. Wells; John Davidson[34], schottischer Dichter und Dramatiker; Charles Wentworth Dilke[35], Herausgeber der Zeitschrift Athenaeum sowie 1868-86 und 1892-1911 Mitglied des Unterhauses, unter Gladstone 1880-82 im Foreign Office (brit.-frz. Handelsvertrag 1882), Publizist und Vertreter eines liberalen Imperialismus; Edward Dowden[36], britischer Literaturhistoriker, Professor in Dublin; Richard Garnett[37], englischer Schriftsteller und Bibliothekar am Britischen Museum; Frank Harris[38], amerikanischer Schriftsteller angloamerikanischer Herkunft und Besitzer von The Saturday Review, der G. B. Shaw als Theaterkritiker einstellte; William Henry Hudson[39], englischer Schriftsteller, dessen Bücher sich durch Genauigkeit der Naturschilderungen auszeichnen; Sir Oliver Lodge[40], britischer Physiker, Professor in Liverpool und erster Präsident der Universität in Birmingham; Margaret Macdonald[41], britische Kunstgewerblerin, bildete mit ihrer Schwester und ihrem Mann Ch. R. Mackintosh die Glasgower Schule; Frederic William Henry Myers[42], englischer Schriftsteller, Mitbegründer der Society of Psychical Research; Coventry Patmore[43], englischer Dichter; Sir Will(iam) Rothenstein[44], britischer Maler und Graphiker, von Degas und Whistler beeinflußt, im 1. und 2.Weltkrieg offizieller Kriegsmaler der britischen und kanadischen Armee; Arthur Symons[45], englischer Lyriker und Kritiker, eifrigster Verfechter des Symbolismus in England; Silvanus Phillips Thompson[46], britischer Physiker, Professor in Finsbury Beiträge zur Geschichte der Naturwissenschaft; Alfred Russel Wallace[47], britischer Zoologe und Forschungsreisender; die auf seinen Reisen entstandenen Eindrücke brachten ihn auf die Idee dernatürlichen Zuchtwahl durch Auslese im Kampf ums Dasein. Darwin kam ihm bewußt zuvor mit seinen Veröffentlichungen, schuf mit Bates die Lehre von der Mimikry; Sir Williain Watson[48], englischer Lyriker, mehrfach geehrt, jedoch nicht zum “poet laureate” ernannt, da er ein Gegner der Empirepolitik war! – woraus vielleicht eine Opposition zu obigen Ideen folgt. Die Mitarbeiter rekrutierten sich zumeist aus dem vermögenden Bildungsbürgertum. Namhafte Militärs habe ich, bis auf zwei Namen, kaum gefunden: General Neville Chamberlain[49], ein alter Veteran über 70 aus Indien, der sich in obigem Lexikon nicht findet, ist zu nennen; er ist aber wohl allenfalls entfernt mit der Politikerfamilie Chamberlain verwandt, und Admiral Colomb[50], der Erfinder des Colombschen Signalapparats.
          Keiner dieser Autoren und keiner der Leser hat sich in The Saterday Review gegen die Vorschläge zur Zerstörung Deutschlands gewandt oder sie als Wahnideen abgetan, auch nicht, nachdem diese Ideen wiederholt vorgetragen wurden. Schon die globale Anlage der Zerstörungsidee mit den biologischen und historischen Rückgriffen auf Darwins Entwicklungslehre und den Vergleichen Rom = Großbritannien und Karthago = Deutschland und der Bezug auf Cato mit seinen Hetzreden zum Krieg: “Ceterum censeo Carthaginem esse delendam” offenbart die Drahtzieher. So ist es nur konsequent, wenn in weiteren Artikeln und Leserbriefen an den Zerstörungsideen gewebt wurde. Der Vergleich des britischen und römischen Reiches taucht in deutlicher Anspielung an den Aufruf, Deutschland zu vernichten, 1896 in anderen Texten in The Saturday Review auf, J. B. Bury[51] untersucht die Ursachen des Untergangs Roms durch den Einfall der Germanen, wobei er konstatiert, daß Rom untergegangen sei, nicht wegen eines moralischen Verfalls, sondern weil es nicht wenigstens eine kleine Schicht mit ausgeprägtem Machtwillen besessen habe. Doch Großbritannien, so Bury, besitzt diese Schicht! In einem anonymen Leserbrief eines “GREATER-ENGLANDER”[52] zu dem Artikel von Bury, wird eine überlegene Flotte als Basis des britischen Weltreiches gefordert.
          Der wirtschaftliche Machtzuwachs Deutschlands wird argwöhnisch verfolgt, vor allem die Zunahme der deutschen Eisen- und Stahlexporte wird in redaktionellen Artikeln[53] nüchtern oder in einem anonymen Leserbrief eines “Perplexed”[54] aufgeregt verfolgt. Aber darüber hinaus wird auch schon am Monsterbild Deutschlands gearbeitet. Um den Weg zu bereiten, Frankreich als Hauptfeind durch Deutschland zu ersetzen, erfährt der englische Leser, wie unbeliebt der Deutsche und wie beliebt der Franzose heute in England ist, eine Tatsache, die ein Engländer, der in England lebt, doch nicht aus der Zeitung zu erfahren bräuchte. Oder es wird der Krieg zwischen Dänemark und dem deutschen Bund zum Überfall Preußens auf Dänemark umgefälscht[55]. Als einen der wenigen strategischen Entlastungartikel ist eventuell ein Aufsatz über Martin Luther anzuführen, der darauf verweist, daß Luther das Individium vor allem Gott gegenüber verpflichtet.[56]
          … UND SEIN ANTIPODE
          Nur Bernard G. Shaw hat sich ab 1898, allerdings zunächst verdeckt, auf die vielfältigste Weise vehement in Wort und Werk gegen diese Ideen gewandt, in einem Ausmaß, daß er zu dem Kronzeugen gegen Großbritannien geworden ist. Doch in Deutschland wurde der Zusammenhang zwischen Shaws Protesten und dem “Germania esse delendam” nicht erkannt.
          Shaws 1898 erschienenes historisches Drama “Cäsar und Cleopatra”[57] ist eine einzige Antwort auf die Wahnideen des britischen Bürgertums der Saturday Review. Die Auseinandersetzung zieht sich durch Prolog, Drama und die Anmerkungen. Im Stück steht Rom, analog Großbritannien, an einer Wegscheide. Shaw stellt dem Bild des alten, machtgierigen Rom, das mit Pompeius “die Götter nachäffte”[58], das andere, neue Rom Cäsars gegenüber. Indem Cäsar mit dem alten Rom bricht, führt er es zu Bestand und Größe.
          Shaw glorifiziert Cäsar zu einem pflichtbesessenen, gütigen und weisen Staatsmann. So, als habe Shaw die Schauprozesse Moskaus vorausgeahnt, läßt er Cäsar belastende Briefe, die sein Sekretär Britannus(!), ein Widerling, stolz präsentiert, weil dadurch Cäsar seine Feinde in der Hand habe, ins Meer werfen. Cäsar zu Britannus: “Möchtest du wirklich, daß ich die nächsten drei Jahre meines Lebens verbringe, Männer zu ächten und zu verdammen, die meine Freunde sein werden, wenn ich ihnen beweise, daß meine Freundschaft mehr wert ist, als die des Pompeius wert war – und die des Cato (der zu dieser Zeit über 100 Jahre tot ist und dessen Ausspruch: “Carthago esse delendam” Cäsar annulliert, d. V.) wert ist? Du unverbesserlicher Brite; bin ich denn eine Bulldogge, die Streit sucht, nur weil sie zeigen möchte, wie stark ihre Kinnbacken sind?”[59] In einer anderen Szene, in aussichtsloser Lage, im Geiste des alten Roms zwangsläufig am Anfang einer Kette voller Morde, stellt sich Cäsar gegen diesen Weg mit den prophetisch warnenden Worten: Und so wird bis zum Ende der Zeiten Mord Mord gebären, und immer im Namen des Rechts, der Ehre und des Friedens, bis die Götter des Blutvergießens müde sind und eine neue Menschenart hervorbringen, die Verstand hat.”[60]
          Statt des Staatsmannes für Großbritannien, den Shaw herbeischreiben wollte, fand Shaw nur Sir Edward Grey, “ein gewissenloser Hochstapler und Narr und schlimmer… als Cesare Borgia”[61], und so wird er zwanzig Jahre später nicht mehr an das Heil Großbritanniens und der Welt denken, sondern nur noch an das seiner Seele. In “Haus Herzenstod”, zwischen 1913 und 1919 entstanden, zeichnet er in Anlehnung an Tschechow ein Spiegelbild der müßigen europäischen Gesellschaft, auf die so auch Scheler Bezug nimmt. Das Lebensgefühl dieser Schicht ist für Shaw typisch für alle Länder Europas: “Dieselben netten Menschen, dieselbe äußerste Wertlosigkeit… Sie haßten die Politik, sie wollten für die gewöhnlichen Menschen nicht das Land der Utopie verwirklichen. Sie wollten ihre Lieblingsphantasien und -gedichte in ihrem eigenen Leben verwirklichen, und wenn sie sich’s leisten konnten, lebten sie unbekümmert von einem Einkommen, das zu erwerben sie nichts unternahmen!”[62]
          In “Haus Herzenstod” treffen ein alter Seemann und ein junges Mädchen aufeinander, die, so will mir scheinen, den jungen und den alternden Shaw verkörpern. Der Alte warnt die Junge, sie solle sich vorsehen, in Variation von Matthäus 16,26: “Es ist klug, die ganze Welt zu gewinnen und dabei die Seele zu verlieren. Aber vergessen sie nicht, daß Ihre Seele Sie nicht verläßt, wenn Sie an ihr festhalten; nur die Welt hat ihre Art, in Ihren Händen zu zerrinnen.”[63] Soweit der Dichter und sein Werk. Auf den Politiker und sein Wort wird noch zurückzukommen sein.
          DER HARTE KERN
          Die Verfasser der drei eingangs aufgeführten anonymen Artikel sind teilweise bekannt. Über den Verfasser des ersten Artikels vom 24. August 1895: “Die für uns Engländer richtige Außenpolitik” hat Hans Grimm, der 1895 als junger Kaufmann in Großbritannien war, über seinen Gastvater erfahren: “Und es traf sich zufällig, daß meinem Chef, der selbst der englischen konservativen Partei angehörte, unversehens zugetragen worden war, jener Aufsatz zur englischen Außenpolitik vom 24. August 1895 sei von einer ganz bestimmten Richtung im englischen Außenamt, gelenkt von dem Halbdeutschen Sir Eyre Crowe, ausgegangen …”[64] Hinter dem Biologist, dem Verfasser des Aufsatzes vom 1. Februar 1896: “Eine biologische Betrachtung unserer englischen Außenpolitik von einem Biologen”, verbirgt sich Sir P. Chalmers Mitchell, Professor der Astronomie und Biologie in Oxford, wie ebenfalls Hans Grimm herausgefunden hat.[65] Mitchell war, so Grimm weiter, von 1916 bis 1919 als Hauptmann im britischen Generalstab und hatte Verbindung zu Crowe.
          Aufschluß über die Gruppe um Crowe gibt eine Tagebuchnotiz des Oberleutnants C. A. Repinton vom 12. Oktober 1918, in der er schreibt, daß zur geplanten Friedenskonferenz vom Foreign Office als Unterhändler Crowe, Mallet und Tyrell gehen werden. Überdies hält er fest: “Sie traten zwischen 1885 und 1893 ins F. O. ein und waren, mit Carnock und Bertie, die ganze Zeit über das Haupt und die Front der anti-deutschen Partei, verärgert über unsere Kapitulation vor Deutschland und überzeugt, daß Deutschland unseren Ruin plane. Sie machten unter sich die deutsche Gefahr zum Grundzug unserer Außenpolitik.”[66] Zu diesem Kreis des F. O. ist noch ein anderer zu zählen, dessen Bedeutung für den Ausbruch des 1. Weltkrieges kaum überschätzt werden kann: Sir Edward Grey.
          1892 wird Edward Grey parlamentarischer Unterstaatssekretär unter Lord Rosebery, der das Foreign Office übernimmt. 1895 wird Rosebery abgewählt, und Grey verliert sein Amt. Grey schreibt über diese Jahre: “Der Verkehr mit dem Personal des Foreign Office war sehr angenehm gewesen, und ich verließ das Amt mit dem Gefühl der Dankbarkeit für die mir erwiesenen Freundlichkeiten und die Erfahrungen, die ich mir dort angeeignet hatte.” Zu diesen Erfahrungen zählt offenbar auch das Weltbild, daß England sich gegen Deutschland stellen und sich Frankreich zuwenden müsse. In seinen Memoiren, in einer sehr verschwommenen diplomatischen Sprache gehalten, heißt es: Im Lichte der späteren Ereignisse mag die ganze Politik der Jahre 1886 bis 1904 als eine Politik kritisiert werden, die das Spiel der Deutschen besorgte.” Konkrete Kritik äußert sich bei Grey so: “In Ägypten hingen wir von der Unterstützung Deutschlands ab und erhielten sie auch, doch waren wir niemals sicher, ob uns nicht ein Preis dafür abgepreßt werden würde.” Das England Greys wollte der alleinige Herr der Welt bleiben und die Macht mit keinem, schon gar nicht mit Deutschland teilen. Dies ist der Grundgedanke, der sich durch Greys Memoiren zieht, und seine Freude, als sich die britische Politik 1904 Frankreich nähert, äußert sich, verglichen mit dein sonstigen trockenen Text, überschwenglich: “Der eigentliche Grund zur Befriedigung war das Ende der erbitterten Zwistigkeiten und das Verschwinden der Kriegsgefahr mit Frankreich. Die düsteren Wolken hatten sich verzogen, der Himmel war klar und die Sonne schien warm. Übelwollen, Abneigung und Haß schaffen eine Atmosphäre ständigen Unbehagens, ob es sich nun um eine Person oder eine Nation handelt. Sie treten zwischen uns und alles, was schön und heiter ist, und löschen die Sonne aus. Betreffen aber diese Gefühle eine, mit der unsere Interessen sich berührten, so vergiften sie die Atmosphäre der internationalen Beziehungen. So war es zwischen Großbritannien und Frankreich gewesen … Das alles sollte jetzt anders werden. Angenehmes zu sehen bekommen, wo man früher nur Unangenehmes sah, verstehen und verstanden zu werden, wo es früher nur Verdrehungen und Mißdeutungen gab, Freunde statt Feinde zu haben – eine solche Wendung gehört zu den größten Freuden, die das Leben zu bieten vermag.”[67]
          Frankreich war in den Augen Greys keine England ebenbürtige Macht mehr. Grey übernimmt 1905 das Auswärtige Amt und umgibt sich in der Folge mit den Herren aus dem deutschfeindlichen Kreis des Foreign Office. Crowe, Mallet, Tyrell und Bertie gelangen alle in Schlüsselpositionen und arbeiten eng mit Grey zusammen. Nur über Carnock habe ich nichts gefunden. Bertie war vorher schon Botschafterin Paris geworden und bildete in Zukunft eine der Säulen der neuen britischen Politik.[68] Unter Grey, so Margret Boveri, werden die Botschafter der wichtigsten europäischen Länder ausgetauscht, allein die Pariser Botschaft mit Sir F. Bertie bleibt unverändert, und “aus den Privatbriefen zwischen ihm und Grey geht hervor, daß zwischen beiden Männern nahe Beziehungen und ein ausgezeichnetes Einverständnis geherrscht haben muß.” Louis Mallet war von 1905 bis 1906 Privatsekretär von Grey und von 1906-1907 Senior Clerk im F. O., von 1907 bis 1913 Assistant Under-Secretary of State for Foreign Affairs und zwischen 1913 bis 1914 als Diplomat in Constantinopel. Margret Boven hält den Einfluß von Mallet auf Grey für “beträchtlich” und zählt ihn “zu den eifrigen Befürwortern der englisch-russischen Freundschaft. Noch ausgeprägter als diese Tendenz ist bei ihm das anti-deutsche Verhalten.” William Tyrell warvon 1907 bis 1918 SeniorClerk im Foreign Office und von 1907 bis 1915 Privatsekretär von Edward Grey.[69]
          In seinen Memoiren hebt Grey besonders Tyrell hervor und schreibt mit Bezug auf ihn: “Die Öffentlichkeit kann kaum ermessen, wie viel sie den besonderen Talenten und Eigenschaften ihrer Dienerin hohen Staatsstellungen zu verdanken hat. Ein Mann, der solche Qualitäten besitzt, leistet nicht nur seinen eigenen Dienst, sondern nimmt auch an der Führung der Staatsgeschäfte aktiven Anteil … Ich hatte während meiner amtlichen Tätigkeit Gelegenheit, den Wert von Tyrells Diensten kennen zu lernen, doch vor allem will ich unserer Freundschaft gedenken, die im Foreign Office begonnen hatte und darüber hinaus in intimster Weise fortbestand.”[70]
          Eyre Crowe schließlich wurde 1906 Senior Clerk im Foreign Office und war von 1912 bis 1920 Assistant Under-Secretary of State for ForeignAffairs.[71] Seine Rolle für die britische Deutschlandpolitik kann gar nicht überschätzt werden. Für Hermann Lutz, Sachverständiger im Untersuchungsausschuß des Reichstages für die Kriegsschuldfrage, ist Eyre Crowe “der böse Geist des Foreign Office”[72], und Margret Boven verstärkt eher noch: “Obwohl wir … seinen direkten Einfluß auf die täglichen Entscheidungen im Foreign Office gering veranschlagen müssen (wegen seiner relativ niedrigen Stellung; wegen seiner deutschen Mutter stieg er vermutlich nur langsam auf, d. V.), war seine starre Haltung doch sicherlich von ungeheurer Wirkung auf die Gestaltung der Atmosphäre, die im Western Department herrschte und aus der heraus Politik gemacht wurde.”[73]
          Hier sei kurz angemerkt – darauf Wird später eingegangen – daß Crowe aus untergeordneter Position heraus, als Sachkenner Deutschlands, die offizielle Politik mehrfach entscheidend beeinflußte. Edward Grey selbst gedenkt Crowes an herausragender Stelle in seinen Memoiren: “Es gereichte nur, nachdem ich das Amt verlassen hatte, zur großen Befriedigung wahrzunehmen, mit welcher Kenntnis, Geschicklichkeit und Hingabe Sir Eyre Crowe dem Foreign Office vorstand.”[74] Und als Fußnote fügte er hinzu: “Seitdem diese Worte geschrieben wurden, hat das Land durch den Tod Sir Eyre Crowes einen unersetzlichen Verlust erlitten.”
          Unter Grey steigen somit die deutschfeindlichen Kreise, die hinter dem Saturday Review-Artikel von 1895 standen, in Schlüsselpositionen auf.
          Grey hat Teile der dortigen Denkmuster gekannt – und indirekt gebilligt. So hat Grey ein Gespräch vom 28. April 1908 mit Clemenceau aufgezeichnet und für so bedeutsam gehalten, daß er es als eines der wenigen Dokumente in seine Memoiren aufgenommen hat. Dort heißt es: “Herr Clemenceau unterhielt sich heute vormittag mit mir im Foreign Office. Mit großem Nachdruck vertrat er die Überzeugung, daß wir auf dem europäischen Kontinent gegen jede Macht einzuschreiten gezwungen sein würden, die dort eine vorherrschende Stellung erlangte, wie wir es zu Napoleons Zeiten waren. Er meinte, wir müßten darauf vorbereitet sein … Er halte das für sehr wichtig. Das Schicksal Napoleons sei bei Waterloo und nicht bei Trafalgar entschieden worden. Und so würde es wieder sein müssen, wenn eine Kontinentalmacht nach der Vorherrschaft streben sollte …”[75]
          Clemenceau benutzt hier völlig bewußt jene Denkmuster aus den Saturday Review-Artikeln, um England in einen Krieg gegen Deutschland zu treiben, und Grey reagiert so, daß ihm nicht nur diese Denkmuster vertraut sind, sondern daß er sich auch darin bewegt. Das belegt auch ein Zitat von Grey, das sich bei Margret Boveri findet: “Die Deutschen machen sich nicht klar, daß England stets gegen jede Macht, die eine Hegemonie in Europa aufrichtet, in Opposition geraten oder bewußt getreten ist.”[76]
          Grey hat durch sein Verhalten viele Deutsche, und nicht nur Diplomaten, sondern auch Wissenschaftler über seine deutschfeindliche Einstellung getäuscht, in einem Ausmaß, daß Hans Rothfels veranlaßte, spöttisch auf den Ausspruch eines preußischen Artillerieleutnants über Napoleon zu verweisen: “Ein herzensguter Kerl, aber dumm, dumm.”[77] G. B. Shaw, der ja als Mitarbeiter der Saturday Review in den Jahren 1895 bis 1897 mit der deutschfeindlichen Entwicklung vertraut war und die Autoren der Hetzartikel gegen Deutschland sicher kannte, hat versucht, den deutschen Botschafter Lichnowsky in London mittelbar vor Grey und seiner Politik zu warnen. Er unterbreitete Lichnowsky einen Vorschlag. Shaw: “Er wies ihn zurück, ohne sich einen Augenblick zu besinnen. Er sei unangebracht, weil Sir Edward Grey einer der größten lebenden Staatsmänner sei, überdies der aufrichtigste Freund Deutschlands. Ich konnte … nicht meine Hände zum Himmel heben und mit Huß ausrufen: Sancta simplicitas! Außerdem war er es ja Lichnowsky, nicht ich, der zum Scheiterhaufen ging … Es war nicht meine Aufgabe, den Fürsten darüber aufzuklären, daß er geradewegs in eine Falle ging…”[78] Eine Falle, so umfassend aufgebaut, daß Shaw über die britischen Drahtzieher anläßlich des Ausbruchs des 1.Weltkrieges schreibt: “Sie fühlten in dieser wichtigen Stunde, daß England verloren sei, wenn nur ein einziger Verräter in ihrer Mitte über irgend etwas in der Welt ein Körnchen Wahrheit verlauten ließe.”[79]
          Ab 1905 beginnt das Foreign Office systematisch eine Front mir Rußland und Frankreich gegen Deutschland aufzubauen. Diese Entwicklung ist an Hand der veröffentlichten Akten von deutscher Seite nach dem verlorenen Krieg belegt. Crowe, aber nicht nur er, hat durch zahlreiche Papiere, vor allem aber durch sein Memorandum vom 1. Januar 1907[80] systematisch gegen Deutschland gearbeitet, indem er behauptete, Deutschland strebe nach der Weltherrschaft und wolle England heimlich überfallen. Sanderson, Permanent Under-Secretary of State for Foreign von 1894 bis 1906, hat die schlimmsten Verzerrungen in Crowes Memorandum in einem Gegengutachten zurückgewiesen. Grey gab das Papier nur an Gesinnungsgenossen weiter, ansonsten blieb es liegen.[81]
          Es würde zu weit führen, alle die Lügen, Entstellungen, Verdrehungen und Kniffe, mit denen Grey, Crowe und Kumpane den Weg für einen Krieg gegen Deutschland bereiteten, vorzutragen. Sie sind ausführlich in vielen bis ins letzte Detail gehenden Untersuchungen in Deutschland dargelegt worden.[82]
          G. B. Shaw hat den 1.Weltkrieg auf diesen Kein reduziert: “Die gegenwärtige Zerstörung der deutschen Militärmacht ist … eine durchaus reguläre Aktion der britischen Außenpolitik, die mit all der Entschlossenheit, Geduld, Verschlagenheit und Kraft, die wir an England gewöhnt sind, und mit überwältigendem Erfolg planmäßig durchgeführt wurde. Ebenso aber auch mit der ganz verblüffenden englischen Fähigkeit, vor sich selbst zu verschleiern, was man tut. Der Engländer weiß nie, was das ‘Foreign Office’ im Schilde führt; … Ein Instinkt sagt ihm, daß es besser für ihn ist,… (die Maßnahmen, d. V.) nicht zu kennen.” Die gesamte Schrift steckt voll solcher und anderer Belegstellen, die die Techniken und teils auch die Motive des britischen Imperialismus beschreiben. Für die Schlüsselrolle Greys und seine Methoden noch ein Zitat: “Grey stürzte nicht über seine Fehler; ihm wurde vielmehr die Tatsache verhängnisvoll, daß die Notwendigkeit, das britische Publikum mit einem Kindermärchen über Wesen und Ursachen des Krieges zu füttern, es ihm unmöglich machte, seinen eigenen Triumph zu unterstreichen; denn dieser war von der Art, die er selbst als machiavellistisch bezeichnet hatte.” Es gibt auch eine handfeste Tatsache, die belegt, daß Shaw genau wußte, wovon er sprach, daß er die Grundideen von Grey kannte. 1912 machte er Öffentlich einen Vorschlag, wie der Frieden erhalten werden könne, es ist jener, den er auch Lichnowsky unterbreitete: “Um den Krieg zu vermeiden, müsse England als Wächter über das Gleichgewicht der Mächte seine Armee verstärken und offiziell und unzweideutig erklären, daß es für einen deutschen Angriff auf Frankreich sein Schwert zugunsten des letzteren in die Wagschale werfen werde. Auf der anderen Seite müsse es aber auch die Versicherung abgeben, daß es Deutschland verteidigen werde, falls dieses von Rußland oder Frankreich oder von beiden angegriffen werde.”[83]
          Der 1. Weltkrieg von 1914 hätte, nach allem, was heute bekannt ist, nicht stattgefunden. Deutschland hätte in Ruhe den Aufmarsch von Rußland gegen seine Grenzen hinnehmen können!
          DER FEIND ALS VERBRECHER
          Der Krieg als Endzeitschlacht, wo der Gegner nicht mehr nur der Gegner und schließlich der Besiegte, sondern das absolut Böse ist, war von der Saturday Review am 1. Feburar 1896 schon prognostiziert worden. Nach dem 2. Weltkrieg wurde dieser Weg dann konsequent durch Kriegsverbrecherprozesse und mehr beschritten. Daß sich diese Prozesse gegen Deutschland als solches richteten, zeigt die Charta der Vereinten Nationen, die Deutschland die Menschenrechte vorenthält. Da die Charta sich auch gegen Japan richtet, dem ja keine “unvergleichlichen” Verbrechen vorgehalten werden, wird der wahre Hintergrund offenbar: es geht gegen die beiden großen nichtwestlichen Wirtschaftsmächte und damit um das heiligste Gut des Westens, den Schlüssel zur Macht und dem Wohlleben.
          Kriegsverbrecherprozesse wurden schon am Ende des 1. Weltkrieges von den Siegern gefordert. Das Verhalten von Eyre Crowe läßt vermuten, daß er der politische Initiator dieser für die moderne europäische Geschichte doch ungewöhnlichen Forderung war. Lutz schreibt: “Bezeichnend ist, daß die Darlegungen der deutschen Delegation in Paris in der Frage der Auslieferung der deutschen ‘Kriegsverbrecher’ auf alle einen gewissen Eindruck machten, außer auf den Vertreter Englands, Sir E. Crowe, der sich völlig ablehnend und fast beleidigend verhielt.”[84]
          Die Fortsetzung dieser britischen Politik wird dann Winston S. Churchill betreiben, der diesen Kreisen und ihren Aktivitäten nicht nur durch seine Mitarbeit bei The Saturday Review verbunden war; er hatte auch ein sehr inniges Verhältnis zu Grey, über das Wilfrid Scrawen Blunt in seinen Tagebüchern berichtet: “Winston jedoch will über Grey nichts anderes gelten lassen, als daß er ein glänzendes Muster eines Engländers sei, der beste der Art, und sie sind offenbar gute Freunde; in der Tat ist Grey der Pate von Winstons Sohn.” Bekannt ist seine Rolle als Marineminister, bei der er eine Konstellation durch eine Anweisung vom 30. Juli 1914, also vor Kriegsausbruch, an die britische Mittelmeerflotte herbeiführte, die in jedem Fall bei einem Krieg zwischen Deutschland und Frankreich, auch ohne einen Durchmarsch deutscher Truppen durch Belgien, England in den Krieg gezogen hätte.[85]
          Überliefert scheint hier manches durch die frisch-fröhliche Art, in der Churchill die Außenpolitik geführt sehen wollte”, so Margret Boveri, die auch einen Brief von Mallet an Grey zitiert, wo vor Indiskretionen gewarnt wird, die “Churchill während eines Manövers entschlüpfen werden.”[86] Dieser Charakterschwäche Churchills verdanken wir vermutlich die Kenntnis der Geheimrede aus dem März 1936, die im Zitatenblock angeführt wurde. Der Text der Rede wurde im April 1936 der deutschen Botschaft in London zugespielt.[87] Nach dem 2. Weltkrieg veröffentlichte Churchill die Rede in: “The Second World War. The Gathering Storm” in der Ausgabe von Boston 1948. Vermutlich wurde interveniert, denn in der Londoner Ausgabe 1948 und natürlich erst recht in der deutschen Ausgabe fehlt sie!
          Hier erklärt Churchill: “Denn, glauben Sie mir, wenn irgendeine dieser anderen Mächte, wie Spanien, Ludwig XIV., Kaiser Wilhelm, durch unsere Hilfe zum absoluten Herren Europas geworden wären, so würden sie uns beraubt und uns am Morgen ihres Sieges zur Bedeutungslosigkeit und Armut verurteilt haben:” Hier ist er wieder, des Pudels Kein: Die Macht und das Geld – der Rest ist Staffage! Weder der Sieg über Spanien, noch der über Ludwig XIV. oder Napoleon, der ja auch in diese Reihe gehört, hat zum Sieg der Demokratie in diesen Ländern geführt! Wie es den Menschen in diesen Systemen ging, war den Mächtigen in Großbritannien völlig gleichgültig – und nicht nur den Franzosen und den Spaniern, auch den eigenen Untertanen hat man die in der westlichen Propaganda so wichtige Demokratie vorenthalten.[88]
          Denn wenn der Kampf wirklich gegen den Tyrannen und für die Demokratie geführt worden wäre, dann hätte sich die britische Politik vehement und tatkräftig gegen die Sowjetunion richten müssen, sei es auch nur durch fortwährende massive Unterstützung der Weißen gegen die Roten. Im 20. Jahrhundert hat man die Moral als Waffe entdeckt und gegen Deutschland gerichtet. Indem man den Feind zum Verbrecher stempelt, sanktioniert man jedes Verbrechen gegen ihn! Indem man seine Verbrechen ins ‘Unvergleichliche’ erhebt, relativiert man jedes andere Verbrechen ins Unbedeutende!
          DIE FALSCHE PARALLELE
          Rom und Karthago führten bekanntlich drei Kriege, Großbritannen und Deutschland bislang nur zwei! Seitdem Deutschland wiedervereinigt und der Kommunismus geschlagen ist und man deutsche Hilfe gegen die Sowjetunion nicht mehr braucht, taucht dieses Karthago-Syndrom wieder auf. Kissinger und Walesa, dessen Beutegier unübersehbar ist, wurden zitiert. Doch es gibt noch andere Texte ohne agressiven Hintergrund, was hoffen läßt.
          Der Hauptankläger Großbritanniens im Nürnberger Kriegsverbrecherprozeß Sir Hartley Shawcross, soll am 12.3.1948 – wenige Tage nach dem Umsturz in der CSR und dem Tod von Jan Masaryk erklärt haben: ” Schritt für Schritt bin ich immer mehr zu der Übrzeugung gekommen, daß die Ziele des Kommunismus in Europa finster und tödlich sind. Ich klage die Nationalsozialisten in Nürnberg an. Zusammen mit meinen russischen Kollegen verdammte ich die Nazi-Aggression und den Nazi-Terror Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Nach den Prinzipien der Balance of Power haben wir, angespornt durch die, ‘Amerikaner’ um Roosevelt, Deutschland den Krieg erklärt, um es zu vernichten. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers zum Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß Hitler recht hatte. Anstelle eines konservativen Deutschlands, das er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt und gedemüdigt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt hatten, unter einem anderen Namen verfolgt werden, und daß dieselbe Technik hemmungslos Anwendung findet.”[89]
          Die amerikanische Zeitschrift Newsweek schrieb am 8. Mai 1995: “Die Staatschefs, die sich diese Woche zur feierlichen Erinnerung an das Ende des Zweiten Weltkriegs versammeln, werden sich gemessen dem Versöhnungsthema widmen. Die Gewinner des Jahres 1945 zeigten gegenüber den Verlierern ein seltenes Maß an Großzügigkeit, wie sie es – mit verheerenden Folgen – nach dem Ersten Weltkrieg nicht getan hatten. Der Staat jedoch, der an erster Stelle diese Versöhnung bewirkt hat, wird nicht an der Party teilnehmen. Es ist die Sowjetunion, deren ideologische Bedrohung die siegreichen Westmächte veranlaßte, Deutschland und Japan wieder auf die Füße zu stellen im Rahmen einer freien Marktwirtschaft und der politischen Demokratie. Bei Licht besehen fand dieser Krieg nicht einmal 1945 sein Ende. Lediglich die Kriegführenden fanden sich in neuen Bündnissystemen wieder, und das bei geänderter Taktik. Das Ende kam nicht vor 1990-91, als Deutschland wiedervereinigt wurde und die Sowjetunion implodierte. Nach dieser zeitlichen Gesamtübersicht kann gesagt werden, daß es sich um einen fünfundsiebzigjährigen Krieg handelte. Der Kaiser und Hitler verloren, und Deutschland hat gewonnen.”[90]
          Und Bonn? Daß die Regierenden sehr viel besser als die Regierten wissen, was sich hier global abspielt, belegt eine kleine Episode. Als der britische Premierminister John Major in seiner Ansprache in Berlin zum 50. Jahrestag des Kriegsendes vom 2. Dreißigjährigen Krieg 1914-1945 sprach: “Fifty years ago Europa saw the end of the 30 Years War, 1914 to 1945. The slaughter in the trenches, the destruction of cities and the oppression of citizens: all these left a Europe in ruins just as the other 30 Years War did three centuries before”, da verfäschte das Bulletin der Bundesregierung (Nr. 38,12. 5. 95) den Redetext in: “Vor fünfzig Jahren erlebte Europa das Ende der dreißig Jahre, die nicht einen, sondern zwei Weltkriege beeinhaltet hatten. Das Gemetzel in den Schützengräben, die Zerstörung der Städte und die Unterdrückung der Bürger hinterließen ein Europa in Trümmern, gerade, wie es einige Jahrhunderte zuvor der Dreißigjährige Krieg getan hatten.” Die britische Botschaft verschickte aber noch Wochen nach der Rede obigen Text, mit der eindeutigen Formulierung “the other 30 Years War”! Die Tatsache, daß Major den 1. und 2. Weltkrieg als eine Einheit sieht, darf nach dem Willen der Bundesregierung in Deutschland nicht publik werden.
          Bert Brecht hat einst mit Blick auf Deutschland warnend geschrieben: “Das große Carthago führte drei Kriege. Es war noch mächtig nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten. “[91]
          Nach dem 1. Weltkrieg äußerte ein ausländischer Diplomat gegenüber Churchill: “In den zwanzig Jahren meines hiesigen Aufenthalts war ich Zeuge einer tiefgreifenderen und vollständigeren Umwälzung in England, als es selbst die französische Revolution gewesen ist. Die herrschenden Klassen bei Ihnen sind fast vollständig ihrer politischen Macht und in weitem Maße auch ihres Wohlstands und Landbesitzes beraubt worden; und das alles… ohne den Verlust eines einzigen Menschenlebens.”[92]
          Die europäischen Oberschichten, die Müßiggänger der Scheler und Shaw, die “klug” sein wollten, als sie den Krieg vom Zaune brachen, sie haben bezahlt! Anastasia, die Frau des Großfürsten Nikolai Nikolajewitsch – die 1914 nach dein Mord in Sarajewo gegenüber Poincaré triumphierend ausgerufen haben soll: “Der Krieg wird ausbrechen. Von Österreich wird nichts mehr übrig bleiben … Deutschland wird vernichtet werden!”[93] – hat alles verloren!
          1947, nach dem 2. Weltkrieg, wurde Indien, die Krone des britischen Imperiums, selbständig. Ägypten löste sich 1951 von Großbritannien, und in der Folge mußte Großbritannien die Suez-Kanalzone räumen. 1957 wurde die Goldküste als erster Staat Schwarzafrikas unabhängig, eine Vielzahl von Kolonien folgten. Churchill mußte noch erleben, was Shaw wußte: daß die Welt, die man für seine Seele eintauscht, ihre Art hat, in den Händen zu zerrinnen. Schon den 1. und erst recht den 2. Weltkrieg konnte Großbritannien nicht aus eigener Kraft gewinnen! Großbritannien ist vom Herrn der Welt abgestiegen ins Bedeutungslose, und der Abstieg scheint noch nicht beendet. Neue Mächte steigen auf. Ihr Einfluß kann durch die modernen terroristischen Kriegstechniken und die Unbedenklichkeit, mit der sie benutzt werden, leicht ins Maßlose wachsen. Sie stellen Ansprüche und schaffen neue Konfliktherde. Die islamischen Mächte und der Fundamentalismus droht sie zu einen. Ein neuer Krieg gegen Deutschland würde ihre Macht ins Grenzenlose treiben. Es ist zu befürchten, daß mächtige Gruppierungen immer noch nicht sehen, daß die heutige Welt viel größer ist als des weißen Mannes Welt.
          Übrigens war der Vergleich Rom = Großbritannien und Karthago = Deutschland falsch. Denn Karthago war die Handels- und Seemacht der Antike und Rom die Landmacht! Brecht war ein Meister der Sprache, aber kein politischer Kopf. Seine Geschichte wäre heute anders zu erzählen: Großbritannien gewann zwei Kriege. Es war noch mächtig nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Glaubt jemand im Ernst, daß es Großbritannien wagen könnte, noch einen Krieg gegen Deutschland zu gewinnen?
          Vollkommen Text http://www.geocities.ws/dikigoros2/germaniaesse.htm

        3. 15.1.1.2

          arkor

          danke für diese Ausarabeitung. Große Klasse.

        4. Skeptiker

          @Arkor
          Dank Deiner Referenz, werde ich mal UBasser dazu animieren, das 1 zu 1 reinzustellen.
          Aber ich habe keine Ahnung ob er das macht.
          Mal sehen!
          Gruß Skeptiker

        5. Skeptiker

          @Arkor
          Also hier sieht man ja mein Anfrage.
          https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/05/16/die-zeit-fuer-wahrheit/#comment-34035
          Aber ob UBasser darauf reagiert, ich kann es nicht wissen, weil UBasser ist ja nicht mein Neger, leider.
          Otto Waalkes Du Neger?

          Gruß Skeptiker

    1. 14.1

      Lena

      „Der 7.7.17 ist genau 5777 Tage nach 9/11 – und wir sind im Jahr 5777 nach der jüd. Zeitrechnung“
      http://der-bondaffe.com/2017/07/03/endzeitstimmung-ueberall/
      Alles erdenklich Gute!

      Reply
    2. 14.2

      Skeptiker

      @X
      Und wie soll das Video entstanden sein?
      Das kann doch nur am PC entstanden sein.
      Aber war da zufällig einer mit ein Heißluftballon unterwegs, um das mit sein Handy aufzuzeichnen.
      Gruß Skeptiker

      Reply
      1. 14.2.1

        Skeptiker

        @X
        Aber jetzt mal ernsthaft, was soll das Video überhaupt ausdrücken?
        Da kriegt man als Idiot irgend so ein Video präsentiert, aber nach näherer Betrachtung, ergibt es doch überhaupt kein Sinn, ich meine wenn eine Boing 787 in einer Höhe von 10.000 Metern, eben solche Abgase abstrahlt, so muss man sich eben die Frage stellen, wer denn so ein Video aufgezeichnet haben könnte.
        Und so gesehen ist das Video wohl am PC entstanden, oder hat jemand eine andere Erklärung?
        Solche Fragen müssen erlaubt sein.
        Gruß Skeptiker

        Reply
        1. 14.2.1.1

          Illuminat

          Das kann aus einem anderen Flugzeug heraus entstanden sein

        2. Skeptiker

          @Illuminat
          Hoffentlich war das andere Flugzeug, was wohl noch höher geflogen ist, nicht auch so eine Dreckschleuder.
          Also für mich ist das Video am PC kreiert worden.
          So wie hier.
          P 5 BLUE BEAM PROJECT 9 11 Plane = Hologramm

          Mann muss ja nicht alles glauben, was man sieht.
          Gruß Skeptiker

        3. Skeptiker

          Und was soll das für ein Treibstoff sein, der in 10.000 Metern höhe, so ein Dreck erzeugen kann, ich meine das man die Boing kaum erkennen kann.
          Oder fliegen die mit Kuh scheiße?
          Wie im Himmel so auch auf Erden?

          Gruß Skeptiker

  2. 13

    arkor

    ein typisches Beispiel, wie man eine Phantomdiskussion führt um die wahren Argumente, das Recht, die Ehe als Rechtsgrundlage nicht besprechen muss.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article166175614/Es-hat-guten-Sinn-dass-ein-Kind-Vater-und-Mutter-hat.html
    aber am Interessantesten ist diese Frage, denn sie beinhaltet, eigentlich das ganze Völkermordprogramm:
    DIE WELT: Liegt in der Differenzierung nicht schon die Diskriminierung?
    Nun wissen wir, dass die Differenzieung und der Vergleich die Denk- und Urteilsgrundlage ist. Selbstverständlich auch Rechtsgrundlage, denn ohne Differenzierung, kein Recht, also solch eine Frage in den Raum zu werfen ist schon beachtenswert und zeigt wie weit die Undinge fortgeschritten sind.

    Reply
    1. 13.1

      Ulysses Freire da Paz Junior

      Diskriminierung war und wird dafür unentbehrlich was dem Überleben anbelangt, sonst wird es ganz natürlich sich vergiften zu lassen, so wie vom Hochaus in die Tiefe zu stürzen.
      https://www.programm-altersbilder.de/fileadmin/de.programm-altersbilder/content.de/Karikaturen-Wettbewerb/Engagement/Freiwillige%20Ordnungsh%C3%BCter.jpg
      Ohne Diskriminierung wird das Gottesgesetz = Naturgesetz = das Leben = der Frieden und die Gefrechtigkeit abgeschaft. So wie unsere Organe oder die Motorersatzteile ganz unterschiedlich sind, so müssen auch ihre spezifische Differenzen, falls man ihre Natur und Wirkung behalten will, in Betracht gezogen werden.
      http://www.natursteinonline.de/fileadmin/user_upload/Martin_Perscheid_1_400.jpg

      Reply
  3. 12

    arkor

    so mancher reibt sich verwundert die Augen, wenn Chancen von Profis versiebt werden, die selbst ein Amateur mit verbundenen Augen verwertet…manche aber auch nicht…..aber was solls…in Deutschland sorgt es für gute Laune und die Leute sind beschäftigt für ein paar Tage ..und das reicht ja…und dann schwadroniert man:
    https://www.welt.de/sport/fussball/article166150427/Die-Welt-verzweifelt-an-Deutschlands-riesigem-Potenzial.html

    Reply
  4. 11

    arabeske654

    Antike Menschen sollen die Sahara erschaffen haben
    In der Sahara soll es vor ein paar tausend Jahren Flüsse und Pflanzen gegeben haben. Der Archäologe David Wright vermutet nun, dass die Veränderungen in der Ökologie von den Menschen in der Antike verursacht wurden.
    https://www.gmx.net/magazine/wissen/antike-menschen-sahara-erschaffen-32222616
    Die Klimalüge geht in die nächste Runde. Unsere Vorfahren, die nach wissenschaftlicher Meinung, vor 10.000 Jahren noch auf den Bäumen saßen und sich die Läuse aus dem Fell puhlten, haben gleichzeitig derart exessiv Ackerbau betrieben, das sich das Klima änderte und die Sahara entstand.
    Zum Glück ist beides nur Theorie. Und Thorie ist in der Wissenschaft ohne empirischen Beweis nur intellektuelle Selbstbefriedigung.
    Ich befürchte nur, das dieser Trieb nach geistiger Onanie wieder mit sehr viel Geld versuchen wird empirische Beweise zu finden, wie z.B. in Cern, wo man für unendlichen Summen an Steuergeldern nach Einhörnern, Feenstaub und lustig umher hüpfenden Masseteilchen sucht und doch immer nur von Gott die Antwort erhält – Ihr seid zu dämlich.

    Reply
    1. 11.1

      arkor

      da lassen sich Menschen von NGO´s deren Hintermänner sie nicht kenne sich dazu verleiten dümmlich Parolen in die Luft zu halten, nach dem Motto: Bitte lass mich noch mehr zahlen..
      …und die Polizisten, welche Millionen Illegale nicht daran hinderten ins Land zu kommen auf ebenso so illegale Anweisungen hin, gehen auf die Instrumentalisierten los……
      Zwei Seiten, …völlig fehlgeieitet…lassen sich von ihren Feinden aufeinanderhetzen und machen schön brav mit….Wer Augen hat zum sehen, der sehe…., sagte mal ein weißer Mann.
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article166193031/Polizei-stuermt-G-20-Protestcamp-in-Hamburg.html
      …schon gut gemacht, wie die Mächtigen verhindern, dass die wirklichen Fragen gestellt werden und die wichtigen Sachverhalte auf den Tisch kommen….

      Reply
  5. 10

    Sehmann

    Auch dieser Artikel bietet eine Prognose für die die zukünftige Entwicklung auf der geopolitischen Ebene, ich finde ihn interessant:
    “…..International wird das Merkel-Statthalterregime gar nicht mehr ernst genommen; am allerwenigsten von den jetzigen drei Weltmächten USA, Russland und China. ….”
    http://www.geolitico.de/2017/06/28/die-bundestagswahl-ist-laengst-egal/

    Reply
    1. 10.1

      arabeske654

      3. Heuert 2017 Tageskommentar M.Winkler
      Jetzt wissen wir es: die Aktuelle Kamera (vormals Tagesschau) ist Weltmeister! Laut einer Studie der Harvard Kennedy School’s Shorenstein Center on Media, Politics and Public Policy (einem Forschungszentrum an der US-amerikanischen Harvard-Universität), prügelt kein anderer Sender weltweit derart auf den amerikanischen Präsidenten Trump ein. Mit 98% negativer Berichterstattung übertrifft der merkeldeutsche Propagandasender sogar den Staatsfunk Nordkoreas. Auch sonst zeichnet sich das öffentlich-rechtliche Desinformationsfernsehen durch einseitige Berichterstattung aus. Was der Merkel-Junta mißfallen könnte, wird einfach nicht berichtet, was hingegen gesendet wird, deckt sich zu 150% mit den Ansichten der Machthaber in Berlin. Der Anschluß an die DDR hat also zur Gleichschaltung der Medien geführt, weit mehr, als sich ein Josef Goebbels hätte träumen lassen.
      Haben Sie mal den Zeichentrickfilm “Asterix und Kleopatra” gesehen? Da erscheint die ägyptische Königin auf einer Sänfte, die wie eine Sphinx geformt ist, und vor ihr marschiert eine Truppe musizierender Tänzerinnen. Sicher, das ist nur ein Trickfilm, und die 100 dargestellten Personen sollten die Prachtentfaltung einer Despotin zeigen. Beim 20-Gipfel in Hamburg treffen sich 20 Staatschefs, die allesamt mehr oder weniger demokratisch an die Macht gekommen sind. Wenn die Damen und Herren fleißig sind, konferieren sie 16 bis 20 Stunden miteinander. Dafür bringen sie sage und schreiben 6.000 Begleiter (in Worten: sechstausend) mit nach Hamburg. Das sind 300 Bedienstete pro Person, was zeigt, daß die gezeichnete Kleopatra eher bescheiden aufgetreten ist. Für die Sicherheit der 20 Voll- und lupenreinen Demokraten sorgen 21.000 Polizisten, für jeden also eine Leibgarde in Regimentsstärke. Demokratie ist eben teuer.
      Mit 54 in Rente, bei fast vollen Bezügen? Das ist im reichen Brasilien üblich. In einem armen Staat wie Merkeldeutschland beträgt das Rentenalter 67 und die Rente ist mit 48% etwa halb so hoch. Wenn man nun bedenkt, daß jeder von Merkels speziellen Gästen, den sogenannten “Flüchtlingen” im Schnitt 100.000 Euro pro Jahr kostet, verpulvert unser armes, geschundenes Land an diesen Zudringlingen derart viel Geld, daß man denen, die dieses Land mit ihrer Hände Arbeit aufgebaut und zur Blüte geführt haben, einen monatlichen Rentenaufschlag von mindestens 600 Euro bezahlen könnte. Aber dieses Geld wurde verkohlt, geschrödert und weggemerkelt. Da sagen wir doch: Danke, Ihr Kanzler! Danke, Ihr Demokraten! Aber sehen wir es gelassen: Das ist eben die gerechte Strafe dafür, Schädlinge an die Macht zu wählen.
      CDU und CSU haben ein Wahlprogramm beschlossen. Unter anderem wird darin Vollbeschäftigung versprochen, bis 2025. Vollbeschäftigung war früher einmal ein feststehender Begriff für eine Arbeitslosigkeit von maximal 3,000 Prozent. Heute ist dies, wie so vieles, eine Frage der Definition. Gelten Merkels besondere Gäste als arbeitslos? Berufliche Qualifikation wie “Joschka” Fischer, also gar keine, Deutschkenntnisse nicht vorhanden und zudem Analphabeten – das nennt man landläufig “nicht vermittelbar”. Hinzu kommen die kulturellen Unterschiede und der Islam, der aus jedem Moslem einen potentiellen Terroristen macht. Einen Moslem einstellen ist wie Lotto spielen: Ein Volltreffer ist unwahrscheinlich, aber er passiert regelmäßig. Wenn der friedliche Mitmensch erst einmal “Allahu akbar!” brüllt, ist es zu spät. Wer also soll vollbeschäftigt werden? Offenbar die Deutschen, die Merkels geschätzte Gäste nach dem Willen der Union finanzieren und alimentieren sollen. Das römische Bürgerrecht besagte einstmals, daß man eben kein Sklave war. Das deutsche Bürgerrecht hingegen kennzeichnet einen als rechtlosen Sklaven. Da sagen wir doch: Danke, CDU! Danke, CSU!
      Im Internet gefunden: Definiere Deutschland: Pfandautomat reklamiert zerdrückte Flasche. Kunde richtet Flasche. Pfandautomat akzeptiert Flasche – und zerdrückt sie.

      Reply
  6. 9

    Tommy Rasmussen

    Langschläfer – Grausamkeit und Freßlust:
    [GEJ.01_220,13] … Wer seinem Leibe in der Jugend fünf Stunden und im Alter sechs Stunden Schlafruhe gönnt, der wird auch zumeist ein hohes Alter erreichen und wird lange ein jugendliches Aussehen behalten, während ein Langschläfer bald altert, ein faltiges Gesicht und graue Haare bekommt und im etwas vorgerückten Alter wie ein Schatten einhergeht.
    [GEJ 5.196.7] Abraham, Isaak und Jakob schliefen nur in gewissen Ruhe- und Lehnstühlen, kannten keine Ebenlager und erreichten darum bei sonstiger Lebensnüchternheit jeglicher ein sehr hohes Alter bei vollster Seelenkraft; als aber später die Menschen nicht mehr darauf achteten, fiel ihre Lebenszeit mehr als um die Hälfte der Jahre herab.
    [GEJ.10_209,07] … Ist aber ein Mensch in jeder Hinsicht ein Schwelger geworden und hat sich seinen Bauch zu seinem Abgott gemacht, so kann die zu sich genommene Speise, wie auch der zu viele in den Magen hineingegossene Wein, in den beiden dir bekanntgegebenen Magen nicht völlig mehr abgesondert werden, und es gehen dadurch noch viele unausgeschiedene Leibes-, Nerven- und Seelenbelebungsteile in den großen Bauch, in die Gedärme und andernteils durch die Leber und Milz in den Urinsack über, bewirken daselbst abermals Gärungen, aus denen sich mit der Zeit für den Leib allerlei Krankheiten entwickeln und die Seele träge, stumpf und gefühllos machen.
    [Lg.01_021,29] … so ist … eben gerade dieses euer Gebaren, eure Grausamkeit und Freßlust, die größte und erste Ursache, weswegen ihr Herren der Welt sein wollende Menschen in tausend Fällen weit hinter der Tierwelt zurücksteht, und auch durch Aneignung einer Masse nicht in eure Organisation hineingehöriger Elemente euer Leben verkürzt, Krankheiten und Leiden heraufbeschwört, von denen eben das so verachtete Tier keine Ahnung hat und es als Triumph eurer Weltherrschaft euch ganz allein überläßt, damit auch ihr durch selbstverschuldete Fehler wieder abbüßen müßt, was ihr so mutwillig an Grausamkeiten an allem unter euch Stehenden verübt habt!
    [Lg.01_021,38] Taub für eure Ohren erschallt der Angstschrei eines geplagten Tieres; ihr, nur eure Freß- und Gewinnbegierde im Auge haltend, vergeßt, daß auch das Tier Schmerz empfindet, daß es von Mir geschaffen wurde zu anderem Zweck, als gerade nur zu dem ihr es gebrauchet!
    http://jesusoffenbarungen.ch/Lorber/
    http://www.j-lorber.de/

    Reply
    1. 9.1

      Sehmann

      Ist der Mensch mäßig und genügsam, so ist auch das Alter keine schwere Last, ist er es nicht, so ist auch die Jugend voller Beschwerden. -Platon
      Wer sein Leben so einrichtet, daß er niemals auf die Schnauze fliegen kann, der kann nur auf dem Bauch kriechen.
      H. Riesenhuber

      Reply
    2. 9.2

      arkor

      ..schön mal wieder was von dir zu hören…

      Reply
  7. 8

    Sehmann

    Hier noch eine Vorhersage, von deagel:

    Reply
  8. 7

    Skeptiker

    Aber wie Maria das jeden Tag schafft, Ihre Leserschaft jeden Tag auf das neue, im eigentlichen Sinne intellektuell auszubeuten, ja das ist eine Frage, die wohl eher sinnlos ist.
    Kant für Anfänger – Sophies Ausflug in die Philosophie 5/5 – Zielpunkt Vernunft

    Aber ich liebe diese Seite hier.
    Gruß Skeptiker

    Reply
      1. 6.2.1

        ALTRUIST

        Bewusst Kongress Andreas Klaus bester Vortrag

        Reply
      2. 6.2.2

        ALTRUIST

        Permanenter Staatsstreich durch Falschidentität

        Reply
      3. 6.2.3

        ALTRUIST

        Was uns verheimlicht wird! Eilt! (in Europa und der ganzen Welt)Verfassunggebende Versammlung

        Reply
        1. 6.2.3.1

          Skeptiker

          @ALTRUIST
          Na das ist ja toll, ich habe Dich schon vermisst.
          https://contentforyoublog.files.wordpress.com/2014/06/the-story-behind-gunnery-sergeant-hartman_s-speech-from-full-metal-jacket4.jpg
          Full Matel Jacket – Jungfrau Maria (HD)

          Zumindest hast Du ja Dein Haufen hier gesetzt.
          Gruß Skeptiker

        2. ALTRUIST

          Nach “Ehe für alle”: Homo-Lobby will nun auch Legalisierung von Polygamie
          Die wirkmächtige und einflussreiche Homo-Lobby befindet sich nach dem Beschluss der “Ehe für alle” in Deutschland im Aufwind. Denn das Recht auf Heirat zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern ist anscheinend nicht genug. Auch das Recht auf Polygamie, also die Vielehe, wird nun gefordert.
          Homo-Ehe und dann Polygamie
          https://www.unzensuriert.at/content/0024385-Nach-Ehe-fuer-alle-Homo-Lobby-will-nun-auch-Legalisierung-von-Polygamie

        3. Skeptiker

          @ALTRUIST
          Wieso Ehe für alle Schlappschwänze?
          Ich fühle mich gerade von Dir missverstanden.
          Ich habe Dich schon sehr früh erkannt, weil Du nun mal aus Russland kommst, und wie alle Russen, sind das nun mal Kultur Marxisten.
          private paula

          Nach Deinen eigenen Aussagen, bereust Du es ja bis heute, jemals nach Deutschland ausgewandert zu sein.
          https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/736x/15/73/fa/1573fa5804be5809da6476a6de3c7ce8–karl-marx-american-pride.jpg
          Aber daran kann ich mir eben nicht die Schuld geben, ich meine das Du jemals nach Deutschland eingewandert bist.
          Oder habe ich dich hier reingelockt?
          Veröffentlicht am 26.05.2015

          Nein, weil ich bin ja nicht Dein Bauch.
          Volker Beck spricht zur Ehe für alle
          Veröffentlicht am 30.06.2017

          Das ist doch alles nur Kultur Marxismus.
          Gruß Skeptiker

        4. GvB

          Volker Beck braucht mal wieder ne Auszeit in Moosgau bei seinen warmen Brüdern.
          Dort wurde ihm ja schonmal besonders gut geholfen und ein wenig was auf die Nase gabs auch..
          oder als Alternative ne Reise zur Gay-Pride nach Istanbul. 🙂
          http://www.spiegel.de/politik/ausland/schwulendemo-in-moskau-neonazis-verpruegeln-gruenen-abgeordneten-beck-a-418330.html
          http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-06/tuerkei-polizei-verhaftung-gay-pride-istanbul

  9. 5

    Sehmann

    “Es gibt zwei Arten von Krankheiten. Die einen, die mit Großmutter’s Pflanzen geheilt werden können und andere, die mit Lehren geheilt werden. Das Wichtigste ist, die richtige Diagnose zu kennen. “ – Und die Methode von Rainer Niessen hat sie nicht erwähnt?
    Und sie hat auch nicht erwähnt, das Deutschland bunt wird – ist wohl auch nicht erwähnenswert.

    Reply
    1. 3.1

      hardy

      Truther sagt:
      22. Juli 2011 um 13:20
      Wie könnt ihr nur ernsthaft ein Video von Judy Wood posten? Wollt ihr 9/11-Skepsis lächerlich machen? Wollt ihr die Truth-Bewegung diskreditieren?
      Wer wissen will, wie es um die fachliche Kompetenz und den Geisteszustand dieser Frau wirklich bestellt ist, sollte sich folgendes Interview mit ihr anschauen:
      http://video.google.com/videoplay?docid=-558096240694803017
      http://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/07/20/911-wo-sind-die-turme-geblieben/

      Reply
    2. 3.2

      hardy

      der link mit dem interview funktioniert nicht
      stattdessen dies -etwas viel vielleicht
      http://www.journalof911studies.com/letters/b/scientific-critique-of-judy-woods-paper-star-wars-beam-weapons-by-james-gourley.pdf
      Auf dieser
      http://alternativeresearcher.com/911-disinfo-agents/
      Seite sind eigentlich nur ein paar Kommentare interessant,zb
      Emmanuel Goldstein on November 18, 2014 at 1:36 pm und
      PS on November 18, 2014 at 4:53 pm
      schließlich noch zum Vergleich
      https://www.scribd.com/document/110947077/9-11-Dimitri-Khalezov-Bookmarks

      Reply
      1. 3.2.1

        Feuerqualle

        Meiner Meinung nach steht & fällt das 9/11 Schauspiel mit der Flugzeug-These und davon wird wohl ganz bewusst mit Theorien abgelenkt, die sich alle um die Zerstörung der Türme und WTC 7 drehen und wie das passiert sein soll…
        Fällt die Flugzeug-These, dann ist es letztendlich egal wie alles weitere passiert ist bzw. sein soll – ein Dominoeffekt tritt ein, der dann alle weiteren “Wahrheiten” schnell umfallen lässt…
        Und letzen Endes werden die zahlreichen Theorien der “Truther-Szene” auch vor allem dazu verwendet, um von der tatkräftigen Einflussnahme gewisser Auserwählter, am besagten Tag 9/11, abzulenken.
        Joody Wood – ist übrigens auch ein bestimmter Name, ihre markanten Gesichtszüge kommen dazu.
        @hardy
        Angenommen die Mini-Atombomben-These des Russen stimmt, dann müsste der Bereich in Neu York doch radioaktiv verstrahlt sein oder?
        Sg

        Reply
      2. 3.2.2

        feuerqualle

        Die Killer-Biene hielt es für Grund genug, einen Beitrag von mir zensieren, der auf dieses Video hingewiesen hat:
        [youtube https://www.youtube.com/watch?v=LbkQddEDPs0&w=560&h=315%5D
        [youtube https://www.youtube.com/watch?v=pcmUqoAMJbQ&w=560&h=315%5D
        Speziell ab Min 13:45
        [youtube https://www.youtube.com/watch?v=X65VunrO6DQ&w=560&h=315%5D
        Wer auch weiß dass Jodler-Firmen (amdocs / verint System) in den USA und Europa, für Telefonanbieter wie zB A1, Vodafone etc. die Software bereitstellen, der weiß auch warum es einen Assange gibt, der die Öffentlichkeit über einen “amerikanischen Abhörskandal” aufklärt…

        Reply
  10. 2

    Illuminat

    “Die britische Ausgabe Metro teilte auch mit, dass die 1996 im Alter von 85 Jahren verstorbene Seherin zum Beispiel auch die Veränderungen des Klimas und das Abschmelzen der Polkappen schon in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts vorhersagte.” – sponsored by Al gore oder wie soll ich das verstehen ?
    https://tobefree.files.wordpress.com/2009/11/climatology_dees.jpg
    Aber wenn die Seherin sagt, die Pole schmelzen dann wird es wohl richtig sein, oder etwa doch nicht ?
    Tjo, achja da stand ja noch was
    “Wie die Zeitung The Daily Mirror schreibt, hat Baba Wanga (Baba steht im bulgarischen oder russischen für „Altes Weib“) nicht nur die Terrorangriffe vom 11. September in den USA und die Tsunamis in Thailand, sondern auch die Gründung der terroristischen Organisation „Islamischer Staat“ vorausgesagt, die Europa im Jahre 2016 angreifen werde.” – soweit ich weiss befinden wir uns bereits im Jahr 2017…tjo

    Reply
    1. 2.1

      Gernotina

      Bitte teilen!!! “Mysteriöse Frau bleibt verschwunden”.. Untergang???

      Reply
      1. 2.1.1

        arkor

        ..es gibt doch genug Rechtskreise und Gruppen und sowohl auch lautlos helfendes BRD-Personal. Es muss doch Möglichkeiten geben, dass sich eine Arbeitsgruppe vor Ort bildet, die der Frau hilft.

        Reply
        1. 2.1.1.1

          arkor

          …es gilt in jedem Falle. Sobald die merken, dass sie beobachtet werden und die Taten protokolliert, werden sie sehr zurückhaltend…
          Die Beteiligten müssen namentlich erfasst und aufgeführt werden.

        2. Skeptiker

          @Arkor
          Wenn die Seherin so hilfebedürftig war und nun schon ab dem Februar verschwunden ist, kann es ja nur so sein, das sie eben nicht mehr am Leben ist.
          Also ich habe mir das Video angehört, irgendwie gehen mir solche nebulösen Videos auf mein nicht vorhandenen Geist.
          Gruß Skeptiker

        3. Illuminat

          Ja Skeptiker ich habe mir dieses Video auch angehört. Und dieses merkwürdige ist, alle diese falschen Propheten, ihnen geht es nur um sich selbst.
          z.b. wird in dem Video behauptet, ihr Intelligenzquotient wäre weit über Einstein gewesen. Ganz davon abgesehen das es mir scheissegal ist was für einen angeblichen IQ jemand hat, wieso diese Selbstüberhöhung ? Wieso muss sie mir erzählen was sie angeblich für einen IQ hat, mich interessiert das garnicht, dient das dazu ihre angebliche Glaubwürdigkeit zu untermalen ? Tjo, merkwürdig, auch die Aussage, ihr Schicksal sei mit dem Schicksal Deutschlands verbunden…Was kommt als nächstes will sie uns erzählen sie sei der Messias ? Also kleinere Brötchen konnte sie scheinbar nicht backen.
          Für mich stinkt diese ganze Story zum Himmel.

        4. Clara

          … und Sophia bzw. die Sprecherin erwähnt noch das, wenn wir nichts tun s t a a t e n l o s sein werden. Leider habe ich mir die Stelle im Vid. nicht gemerkt, war m.M. im letzten Drittel.

        5. Skeptiker

          @Illuminat
          https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e3/ISO_639_Icon_ja.svg/400px-ISO_639_Icon_ja.svg.png
          Und wenn schon Ihre besten Freunde keine Ahnung haben, wo sich dieses Wunderkind befindet, wie soll ich oder eher uns alle, da nun helfen können?
          Ist wüsste nicht mal ansatzweise, wie ich da nun helfen könnte.
          Ich könnte mein Geld hier reinstecken.
          Es fährt ein Zug nach Nirgendwo

          Aber das ist in unseren Steuern eh schon enthalten, aber wehe man zweifelt das an, dann kommt man hier in den Knast, oder Horst Mahler ist gar nicht im Knast.
          Nun ja!
          Gruß Skeptiker

        6. arkor

          tja seltsam ist es. Auch woher dann das Wissen kommt, dass Zahlungen vom Amt eingestellt wurden. Von mir aus nicht zu lösen. Ich kannte sie bis dato nicht, nur mal hier und da gelesen.

      2. 2.1.2

        Quelle

        Stuttgart – Die Frau ist nicht angeklagt. Sie befindet sich nicht im Gerichtssaal, in dem die Strafkammer 9 a des Landgerichts den bizarren Fall eines Mannes verhandelt, der eine Ärztin und deren Helferin in einer Praxis zusammengeschlagen hat. Trotzdem dreht sich fast alles um diese mysteriöse Frau. Sie soll mehr oder weniger der Grund für die blutige Attacke sein. Auch auf die Zeugenaussage der 42-Jährigen wird das Gericht wohl verzichten müssen. Die Frau ist untergetaucht
        .
        ◾Prozess: Attacke in Arztpraxis – Mann verletzt Ärztin und Helferin schwer
        Der Beschuldigte, der sich nach einem Suizidversuch in München 2009 zeitweise in der Psychiatrie befand – er hatte sich von einer Brücke stürzen wollen –, lebt seit 2010 in Stuttgart. In der Münchener Psychiatrie hat er die 42 Jahre alte Frau kennengelernt. Über sie war er nach Stuttgart gekommen. „Eine schicksalhafte Beziehung mit einer psychisch kranken Frau“ sei sein Mandant damals eingegangen, sagt Verteidiger Stefan Holoch.
        Die Frau macht die Ärztin für ihre Probleme verantwortlich
        Die Frau war bei mehreren Ärzten in Behandlung, auch bei der Medizinerin, die Opfer des Angriffs wurde. Offenbar macht die 42-Jährige ihre Ärzte für all ihre Probleme verantwortlich. Sie soll eine Border­line-Patientin sein. Die Stuttgarter Ärztin beispielsweise habe „ihre Seele getötet“, soll die Frau gesagt haben. Schließlich habe die Stuttgarter Ärztin sie stationär in eine Klinik eingewiesen. Es folgten eineinhalb Jahre in verschiedenen psychiatrischen Einrichtungen. Die 42-Jährige ist offenbar davon überzeugt, sie sei dort falsch behandelt worden.
        Die Ärztin wurde von der Frau angezeigt, der Beschuldigte selbst soll die Medizinerin per Telefon bedroht haben. Ein anderer Arzt lebt in ständiger Angst vor der 42-Jährigen, die im Internet ihre Biografie auf 2800 Seiten veröffentlicht hat.
        Zurück in Saal 5 des Landgerichts: „Ich wollte weder jemanden totschlagen noch verletzen“, sagt der 40-jährige Beschuldigte. Er habe lediglich das Gespräch mit der Ärztin suchen wollen. Dafür tauchte er am 13. Dezember 2016 gegen 19.50 Uhr in der Praxis in Möhringen auf. Und zwar mit einem Motorradhelm, dessen Visier er mit Folie beklebt hatte, mit einer Atemschutzmaske und mit Handschuhen. Bewehrt war er mit einem Holzknüppel, einem Stein und mit zwei Pfeffersprays. „Das ist bizarr“, sagt die Vorsitzende Richterin Ute Baisch.
        Wuchtige Schläge auf den Kopf
        Den Helm habe er gebraucht, weil er dachte, die Ärztin sei gefährlich. Und in den Stein oder in das Holzstück hätte man eine Entschuldigung der Ärztin eingravieren können, sagt der Beschuldigte.
        Die Arzthelferin hatte noch versucht, den Mann am Eindringen zu hindern. Er traktierte sie mit Pfefferspray und schlug ihr mit dem Stein und dem Knüppel wuchtig auf den Kopf. Danach attackierte er die Medizinerin auf die gleiche Weise. Daran könne er sich nicht erinnern, sagt der Mann. Die beiden Frauen wurden schwer verletzt, der 40-Jährige konnte kurz nach der Attacke festgenommen werden.
        Ob seine Freundin etwas mit dem Angriff zu tun habe, will die Richterin wissen. „Nein. Ich habe selbst entschieden, dorthin zu gehen“, sagt er. Er wisse auch nicht, wo sich seine Freundin aufhalte. Den letzten Kontakt habe er vor vier Monaten gehabt. Der Prozess wird fortgesetzt.
        Quelle:Stuttgarter Nachrichten 20.06.2017
          

        Reply
        1. 2.1.2.1

          Quelle

          28.06.2017 richtiges Datum

        2. Skeptiker

          @Quelle
          Bizarrer Fall am Landgericht Stuttgart
          Mysteriöse Frau bleibt verschwunden
          Von George Stavrakis 28. Juni 2017 – 17:37 Uhr
          http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.bizarrer-fall-am-landgericht-stuttgart-mysterioese-frau-bleibt-verschwunden.9b33e350-a625-4039-896b-9e5d19b8bd17.html
          Gruß Skeptiker

        3. Sehmann

          Biografie ist 2800 Seiten lang? Da lese ich lieber Skeptis Biografie, die umfasst nur 1 Seite und 5000 Videoclips.
          Wollte Wolfgang Ernst sie nicht in seiner 3 1/2 Zimmer-Wohnung aufnehmen? Er hat sich lange nicht mehr hören lassen.
          Es ist natürlich möglich, das durch die Behandlung eines Arztes die Probleme noch vergrößert werden, wäre nicht das erste mal. Man sollte dann aber nicht andere Leute soweit hineinziehen, das deren Leben auch versaut wird. Wenn man meint, mit jemandem eine Rechnung offen zu haben, sollte man diese Rechnung selber begleichen.
          Das die Zukunft Deutschland düster aussieht weiß ich schon seit vielen Jahren, dafür muss man kein Prophet sein. Mich interessieren auch keine weiteren düsteren Prognosen, sondern wie man die üblen Aussichten abwenden kann.

        4. arkor

          ok, danke Skeptiker, das hellt die Geschicht schon etwas auf.

        5. Illuminat

          Dann handelt es sich augenscheinlich bei dieser Frau um eine Wahnsinnige

        6. Skeptiker

          @Quelle
          Ich meine wenn man sich ein einer Klapse trifft, ist es ja auch kaum verwunderlich.
          Einer flog über das Kuckucksnest (1975) – Trailer German

          Ich meine ich dann die Nerven-Doktoren ja selber nicht ab.
          Wenn ich den schon hier sehen muss, kriege ich immer eine Nervenkrise.
          Hier ich.
          https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/736x/44/7c/86/447c8610a3b79442829d783273164d21–sledge-comedy-tv.jpg
          Auf dem Sofa, von so einen Dummschwätzer.
          http://www.noblego.de/blog/wp-content/uploads/Freud-ohne-iiieee.png
          Ab der 4 Minute und 30 Sekunden, geht es los, das ein Neger der Meinung ist, das bei mir was nicht stimmt.
          Sledge Hammer S01 E15 Geliebte Susi Deutsch

          Aber was interessiert mich das überhaupt, was andere von mir denken?
          Gruß Skeptiker

        7. Skeptiker

          Ach, was mir selber auf den Geist geht, das sind meine Schreibfehler.
          Irgendwie reagiere ich immer völlig spontan und bin immer derartig von mir selber überrascht, wo das alles herkommt, was in Sekundenschnelle aus meinen Kopf, hier in Form von Videos und Schrift entsteht, wobei ich ja selber am Lachen bin.
          Zumindest muss ich mich mehr konzentrieren, ich meine was ich Schreibe.
          Das tut mir ja selber Leid, ich meine meine Schreibfehler.
          Gruß Skeptiker

  11. 1

    Ulysses Freire da Paz Junior

    https://4.bp.blogspot.com/-6VUn2zh9SK8/V5kbjTDS1NI/AAAAAAAATzc/T0kMWZ0-4DAuLoiUzz4oMENB-9Mu4CxtQCLcB/s400/blacksmoke2.gif
    Am 13.3.2013 stieg weißer Rauch über der Sixtinischen Kapelle im Vatikan auf. Ein Nachfolger des am 28. Februar zurückgetretenen Papst Benedikt XVI. war gefunden. Das erste Mal seit 600 Jahren ist ein Papst freiwillig zurückgetreten. Die religiösen, weltpolitischen und weltwirtschaftlichen Hintergründe, die hierbei eine Rolle spielten, sind nur schwer zu durchschauen. Grundsätzlich herrscht im Vatikan eine Mauer aus obskurem Nebel und so wird auch dieser Rücktritt keine einsame Entscheidung des Papstes gewesen sein, wie gerne betont wird.
    http://www.bibel-offenbarung.org/bibelprophetie/der-letzte-papst-und-die-kommende-weltregierung-offenbarung-17.html
    In einer Radiosendung sagte Pater Malachi Martin unter anderem, der letzte Papst würde unter der Kontrolle des Satan sein.” Er bejahte das. In einem aufgezeichneten Interview mit Bernard Janzen, wurde an Malachi Martin die folgende Frage gestellt: “Wer sind die Leute, die so hart gearbeitet haben, um Fatima zu unterdrücken?” Martin antwortete: “Ein Haufen, eine ganze Reihe von katholischen Prälaten in Rom, die Satan gehören. Sie sind Diener des Satan. Und die Diener des Satan ausserhalb der Kirche, in verschiedenen Organisationen: … sie wollen die katholische Kirche zerstören, und sie als stabilisierenden Faktor in menschlichen Angelegenheiten bewahren. Es ist eine Allianz. eine schmutzige Allianz, aber eine sehr gute Allianz. Im selben Interview sagte Martin auch im Hinblick auf Lúcia, dass “sie” (der Vatikan) haben gefälschte Briefe in ihrem Namen veröffentlicht, sie haben sie sagen lassen, was sie nicht sagen wollte. Sie kommen mit Aussagen, die sie nie über ihre Lippen gebracht hat.” Aus sicherer Quelle ist bekannt, dass sie noch im Jahr 2004, wenige Monate vor ihrem Tod, aus ihrem Kloster im portugiesischen Coimbra an alle Karmelklöster dieser Erde ein Schreiben gesandt hatte, mit der Bitte um tägliches Rosenkranzgebet, denn es stünde eine Katastrophe ungeheueren Ausmasses bevor.
    https://1.bp.blogspot.com/-oAcbpRvH8go/VtQVg6d-ytI/AAAAAAAAJf4/ZMpkNTg6hG4/s640/82d76273ab8bc5a8fd89eab1f8cf558c.gif
    Der Mensch der Sünde schreitet bereits über die Erde — aber ihr habt ihn noch nicht erkannt. Er ist „der Gesetzlose“ und ihr wusstet über ihn Bescheid, habt aber doch nicht bemerkt, dass er es ist. In diesem Artikel wird der Sohn des Verderbens entlarvt und erklärt werden, wer der Antichrist ist. Ihr kennt bereits den Namen und das Gesicht…
    http://slideplayer.org/1332185/3/images/1/H%C3%B6re+auf+das+Wort+Gottes+und+lass+Dich+von+Ihm+leiten%21.jpg
    Laßt euch von niemand auf irgend eine Weise verführen, denn dieser Tag [Christi] kommt nicht, es sei denn, daß zuerst der Abfall [der Fall des sinnbildlichen Babylons] komme und geoffenbart worden sei der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens, (2. Thessalonicher 2,3 / Elberfelder)
    Das gute Image von Papst Franziskus macht ihn noch böser; es ist das Element der Täuschung, das es noch gefährlicher macht.
    Quellen https://letztercountdown.org/hinter-feindeslinien/franziskus-romanus/satan-entlarvt + http://www.omega-mysterien.com/warum-ist-papst-benedict-xvi-zuruckgetreten/
    https://lh3.googleusercontent.com/-FWr3DDbQFEg/UQpl54H9whI/AAAAAAAAAtw/qdz6K_9j6Ps/w1500-h1004/Dank__danken__Gott__Jesus__Bibel__Vertrauen__Wort_Gottes__Glaube__Versoehnung.jpg

    Reply
    1. 1.1

      hardy

      ich wollte ich könnte dem zustimmen, vielleicht weil meine Mutter gut katholisch war wie man so schön sagt.
      Ich fürchte aber dies ist nur die halbe Wahrheit und zwar deshalb
      https://totoweise.files.wordpress.com/2012/01/griffin_wer_regiert_die_welt.pdf
      http://www.clv-server.de/pdf/255377.pdf

      Reply
    2. 1.2

      Ruhm und Ehre

      Und “Gott” schaut da zu?????????? Was für ein falsches, verlogenes Spiel!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Reply
      1. 1.2.1

        ordrana

        du hast recht, es ist so schön einfach und vor allem praktisch, gott für die fehltaten von menschen verantwortlich zu machen.
        mir scheint, du hast das wesen gottes noch nicht so ganz begriffen.

        Reply
        1. 1.2.1.1

          Gernotina

          Das ist genauso verbreitet wie das Nichtwissenwollen um die wirklichen Zustände auf dem Planeten. Solange es so ist, bleibt es hier relativ duster.

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