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Konspirative politische Händel zu Ungunsten Südtirols

Posted by Maria Lourdes - 24/08/2017

Wie ein bisher weitgehend im Dunkel verborgener Emissär das Nachkriegsgeschehen zwischen Wien und Rom hinter den Kulissen zu beeinflussen vermochte.

Email an mich: „…Hochgeschätzte Herausgeberin, es kommt nicht allzu oft vor, dass aufgrund spektakulärer Archiv-Funde Geschichtskapitel – wenn nicht gänzlich umgeschrieben so doch in Teilen – einer Neubewertung unterzogen werden müssen. Ein solcher Fund liegt nunmehr vor, und es ist an der Zeit, das, was sich daraus erschließen ließ und zu einer Neubewertung zwingt, in die Öffentlichkeit zu tragen…

… Dem Beitrag wohnt, wie Sie dessen erzwungenermaßen üppigem Umfang  unschwer entnehmen können, eine gewisse  „Sprengkraft“ inne …“


Rudolf Moser (links im Bild) begrüßt den italienischen Ministerpräsidenten Alcide De Gasperi 1952 vor seinem Haus in Kärnten

Konspirative politische Händel zu Ungunsten Südtirols

Ein Artikel von ReynkedeVos

Der Brenner ist in aller Munde. Wieder einmal; er war es schon so oft. Nützten ihn einst römische Legionäre als einen der Alpenübergänge bei der Eroberung von Teilen Germaniens, so „wanderten“ alsbald ganze „Völker“ über den Brenner gen Süden, um Teile der Konkursmasse des weströmischen Reichsteils zu besiedeln. Und seit dem 8. Jahrhundert sah der Brenner nicht selten die titularischen Nachfahren der Imperatoren:

Herrscher des Heiligen römischen Reichs deutscher Nation auf Krönungs-, Pilger-, Buß- oder Kriegsfahrt gen Rom oder hinab bis Apulien und Sizilien. Nicht zu vergessen Adelige auf „Kavaliersreise“; geistliche Herren zum Besuch der „Ewigen Stadt“; Literaten, Künstler und Gelehrte auf Entdeckung der „wiedergeborenen Antike“ oder – weniger (geistes)geschichtlich motiviert – auf Exkursion ins gelobte „Land wo die Zitronen blüh’n“. Händler und Frächter quer(t)en den Brenner-Pass ebenso in hoher Zahl wie Touristen in Massen. Und neuerdings, unter völkerwanderungsartig anschwellendem Zustrom afrikanisch-orientalischer Migranten über die „Italien-Route“ nach Mitteleuropa, nimmt der enge Gebirgseinschnitt wieder seine Rolle als neuralgisches Kontroll-Areal am Übergang zum Bundesland Tirol ein, welches seit dem Schlagbaum-Abbau nach Österreichs EWG-Beitritt (1. Januar 1995) als obsolet galt.

Unrechts- und Schandgrenze Brenner

Jetzt ist die 1918/19 zu St. Germain-en-Laye – entgegen den vom amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson vorgeschlagenen „Grundzügen einer Friedensordnung“, deren Punkt 9 (von 14 Punkten) die „Berichtigung der Grenzen Italiens nach den genau erkennbaren Abgrenzungen der Volksangehörigkeit“ vorsah – festgelegte und 1945/46 beibehaltene Grenze am Brenner also plötzlich wieder da. Verschwunden war sie ja nicht wirklich, sondern lediglich „nicht mehr spürbar“, wie eine medial widerhallende stereotypisierte Politformel besagte und eher oberflächliche Betrachtung von Fahrzeuginsassen darüber hinwegrollender Automobilkolonnen nahelegte. Dass die Brennergrenze Land und Volk der Tiroler seit nunmehr bald hundert Jahren teilt, haftet indes Geschichtsbewussten und –Interessierten im Gedächtnis, die sich überdies des ehedem geläufigen Begriffs „Unrechtsgrenze“ erinnern. Dies war im Vergleich mit „Schandgrenze“, dessen sich viele in beiden Teilen Tirols und weit darüber hinaus bedien(t)en, noch der mildere Ausdruck, um sich ob des Unmuts über den als Kriegsbeute dem unter der Maxime vom „Sacro egoismo („heiliger Eigennutz“) vorgehenden Seitenwechsler Italien zweimal zugesprochenen südlichen Teil Tirols Luft zu verschaffen.


Im April 1946 wurden dem österreichischen Bundeskanzler Leopold Figl in Innsbruck die Unterschriften überreicht, mit denen die wahlberechtigte Bevölkerung Südtirols dem sehnlichen Wunsch des Anschlusses an Österreich Ausdruck gab. Figl rief der versammelten Menge zu, dass Österreich die Rückkehr Südtirols fordere. Kurz zuvor hatte allerdings sein Emissär Moser in Rom  dem italienischen Ministerpräsidenten De Gasperi die Botschaft überbracht, dass Wien bereit sei, eine Autonomielösung unter Beibehaltung der Brennergrenze zu akzeptieren.
Foto: Archiv Golowitsch

Die Selbstbestimmungsfrage

Wilsons 14-Punkte-Plan blieb auf der Pariser Friedenskonferenz chancenlos, auf der vornehmlich die nach Rache dürstenden französischen Teilnehmer das Sagen hatten. Ob dagegen unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg tatsächlich die Chance für die in vielfachen eindrücklichen Willensbekundungen der Bevölkerung – Unterschriftensammlungen; Großkundgebungen in beiden Tirol sowie in Salzburg, Linz und Wien; (General-)Streiks – sowie die in politischen und kirchlichen Petitionen zum Ausdruck gebrachte Forderung nach Wiedervereinigung Tirols bestand, ist unter Historikern umstritten.
Rolf Steininger, vormals Direktor des Instituts für Zeitgeschichte an der Universität Innsbruck und maßgeblicher Akten-Editor sowie Verfasser voluminöser Monographien zur Thematik, stellt dies im Wesentlichen in Abrede. Er begründet dies damit, dass wegen der sich unter den ehemaligen Alliierten alsbald abzeichnenden Rivalität und Uneinigkeit sowie des sich anbahnenden „Kalten Krieges“ die Südtirol-Frage von so untergeordneter Bedeutung gegenüber dem Erhalt Italiens im westlichen Lager gewesen sei, dass sich die USA, Großbritannien und Frankreich rasch auf dessen Verbleib im Stiefelstaat verständigt hätten.
Für Michael Gehler hingegen, den nicht minder renommierten Leiter des Instituts für Geschichte an der Universität Hildesheim und – als ehemaliger Innsbrucker („Schüler“ Steiningers) – über Forschung und Zeitgeschichtsschreibung hinaus beiden Tirol auch familiär eng verbunden, waren Forderungen nach Wiedererlangen der Landeseinheit nicht von vornherein aussichtslos. Für die Zeit nach Abschluss des Gruber-De Gasperi-Abkommens (5. September 1946), dem er den von den regierenden Parteien sowie dem zeitgeistfrommen Teil der Opposition in Wien, Innsbruck und Bozen bejubelten Rang einer „Magna Charta für Südtirol“ absprach, bis hin in die 1960er Jahre, sah er die Wiedervereinigungsfrage zwar weiter für relevant an, die Chance, sie zu beantworten, indes für kaum mehr gegeben.

Grubers Unzulänglichkeiten

Gleichwohl schimmert in Gehlers Einlassungen und Publikationen durch, dass aufgrund eingeschränkter außenpolitischer Handlungsfähigkeit Österreichs und unzulänglichen diplomatischen Geschicks Fehlgriffe passierten, für welche der zu „einsamen“, d.h. ohne Absprache mit Wien und/oder den drei nach Paris entsandten Südtiroler Beobachtern getroffenen Entscheidungen neigende Karl Gruber verantwortlich zeichnete, die minimale Chance auf eine Selbstbestimmungslösung verspielt worden sein dürfte. In seinem Vortrag aus Anlass des 70. Jahrestags der Unterzeichnung, dem am 5. September 2016 auf Schloss Sigmundskron begangenen „Tag der Autonomie“, brachte Gehler dies in aller Deutlichkeit zum Ausdruck: „Die These von zeitgenössischen politischen Akteuren vom Pariser Abkommen als das ,Maximum des Möglichen‘ ist daher nicht haltbar. Im Lichte der legitimen Südtiroler Forderungen war es nur ein Minimum vom Minimum der ursprünglichen Forderungen und Erwartungen, weil es keine Selbstverwaltung für Südtirol gab, was der eigentliche politische Fehlschlag war. Für eine eigenständige Autonomie wäre mehr zu erreichen gewesen: Österreich war geostrategisch für den Westen auch wichtig und sollte im westlichen Lager gehalten werden. Das britische Angebot in Paris zur Präzisierung des Vertragstexts blieb von Gruber ungenutzt. Er wusste nicht, dass sein Handlungsspielraum gegenüber Italien größer war, zumal De Gasperi noch während der Pariser Friedenskonferenz die Zulassung einer Volksabstimmung in Südtirol fürchtete, die zeitgleich von einer interalliierten Kommission geprüft werden sollte. Diese Forderung war die stärkste Waffe, die Österreich in der Hand hatte. Gruber gab sie vorzeitig preis und verspielte damit das Kapital der Selbstbestimmung als Druckmittel in den Verhandlungen.“ (Publiziert auf: http://www.provincia.bz.it/giornata-autonomia/downloads/Referat_Michael.Gehler.pdf. )

„Furchtbare Hypothek“

Allem Anschein nach fügte sich der österreichische Außenminister letztlich ebenso seinem italienischen Gegenüber Alcide De Gasperi wie den drängenden Siegermächten, um überhaupt etwas mit nach Hause bringen zu können. Das Abkommen vom 5. September, das den Südtirolern anstatt der Selbstbestimmung die autonome kulturelle Entwicklung und politische Selbstverwaltung sichern sollte, erwies sich jedoch alsbald als unzulänglich und schließlich als „furchtbare Hypothek“ (Bruno Kreisky). Immer wieder erwuchsen aus seiner von De Gasperi zu verantwortenden Verfälschung Anlässe für leidenschaftliche Aufwallungen bis hin zu den Anschlägen in den 1950er bis 1970er Jahren, um die Welt auf die Nichteinhaltung des römischen Vertragspartners sowie die Willkürherrschaft des „demokratischen Italiens“ aufmerksam zu machen, welche sich von jener der Schwarzhemden Mussolinis allenfalls dem äußerlichen Anschein nach unterschied.
Doch es waren nicht allein die aus der (geo)politischen Lage herrührenden Umstände und die Unzulänglichkeiten des zur Pariser Friedenskonferenz entsandten österreichischen Personals sowie das mitunter selbstherrliche Gebaren Grubers respektive der Druck, den die (west)alliierten Siegermächte auf die Beteiligten ausübten und schließlich ein anderes als das von den (Süd-)Tirolern erhoffte Ergebnis zeitigten. Eine soeben erschienene verdienstvolle Dokumentation zeigt anhand zufällig aufgefundenen und nunmehr erstmals zugänglich gemachten sowie ausgewerteten Materials aus einem Privatarchiv und von bisher in der Südtirol-Forschung unbeachtet gebliebenen Unterlagen aus dem Niederösterreichischen Landesarchiv, dass auch hinter den Kulissen Akteure emsig und weitgehend inkognito am Geschehen beteiligt waren. (https://www.amazon.de/Südtirol-westliche-österreichische-unliebsames-schaffte/dp/3702017089/ref=sr_1_5?ie=UTF8&qid=1502442162&sr=8-5&keywords=Golowitsch )

Hinter den Kulissen

Insbesondere ein Kärntner Unternehmer übte einen bisher weithin unbekannten und im Blick auf das von der weit überwiegenden Bevölkerungsmehrheit in beiden Tirol sowie in ganz Österreich erhoffte Ende der Teilung des Landes fatalen Einfluss aus. Sein lautloses Mitwirken inkognito erstreckte sich nahezu auf den gesamten für den Südtirol-Konflikt zwischen Österreich und Italien bedeutsamen Geschehensablauf vom Kriegsende bis zur sogenannten „Paket“-Lösung Ende der 1960er Jahre, bisweilen lenkte er ihn in bestimmte Bahnen.
Der Mann hieß Rudolf Moser, war 1901 in Wien geboren und in der christlich-sozialen Bewegung politisch sozialisiert worden. In Sachsenburg (Kärnten) leitete er die „A. Moser & Sohn, Holzstoff- und Pappenfabrik“, und als Industrieller gehörte er der vor allem auf die regierende Österreichische Volkspartei (ÖVP) stark einwirkenden Bundeskammer der gewerblichen Wirtschaft an und war in deren „Bundessektion Industrie“ stellvertretender Vorsitzender des „Fachverbands der Papier-, Zellulose-, Holzstoff- und Pappenindustrie“. Mit dem ersten österreichischen Bundeskanzler Leopold Figl, den er als seinen „engsten Jugendfreund“ bezeichnete, verband ihn seit der gemeinsamen Zeit in der ständestaatlichen Schuschnigg’schen Wehrformation der „Ostmärkischen Sturmscharen“, wie er vermerkte, „in allen Belangen …. stets gegenseitige und vollständige Übereinstimmung und Treue“: Moser war „Gauführer“ in Kärnten-Osttirol, Figl hatte dieselbe Funktion in Niederösterreich inne.


Rudolf Moser (links im Hintergrund) traf sich häufig mit dem italienischen Ministerpräsidenten Alcide De Gasperi, mit dem er persönlich befreundet war Foto: Archiv Golowitsch

In Italien, wohin seine Firma gute Geschäftskontakte unterhielt – auch und vor allem nach dem „Anschluss“ Österreichs 1938 an das mit Mussolini verbündete, NS-geführte Deutsche Reich – hielt sich Moser häufig für länger auf und kam mit namhaften Persönlichkeiten des faschistischen Staates ebenso wie mit katholischen Kreisen und dem Klerus in engen Kontakt. Moser, den auch Papst Pius XII. mehrmals in Rom persönlich empfing, wirkte zudem als Vertrauensmann des Vatikans. Insofern nimmt es nicht wunder, dass sich der die italienische Sprache mündlich wie schriftlich nahezu perfekt beherrschende und absolut diskret agierende Moser nach 1945 geradezu ideal für die Aufnahme, Pflege und Aufrechterhaltung einer trotz Südtirol-Unbill dennoch äußerst belastbaren Verbindung zwischen ÖVP und Democrazia Cristiana (DC) eignete, die sich weltanschaulich ohnedies nahestanden. Dazu passte, dass er sich der Rolle des (partei)politischen Postillons und verdeckt arbeitenden Unterhändlers mit geradezu missionarischem Eifer hingab.

Verkaufte „Herzensangelegenheit“

Das erste für das Nachkriegsschicksal der Südtiroler bedeutende und in seiner Wirkung fatale Wirken Mosers ergab sich im Frühjahr 1946. Während nämlich die österreichische Bundesregierung offiziell – besonders Kanzler Figl, der in seiner Regierungserklärung am 21. Dezember 1945 vor dem Nationalrat gesagt hatte: „Eines aber ist für uns kein Politikum, sondern eine Herzenssache, das ist Südtirol. Die Rückkehr Südtirols nach Österreich ist ein Gebet jedes Österreichers“ – die Selbstbestimmungslösung mittels Volksabstimmung verlangte, die Außenminister Gruber gegenüber den Siegermächten und dem Vertreter Italiens in Paris bis dahin einigermaßen aufrecht erhalten hatte, wurde Rom auf der Ebene parteipolitischer Beziehungen vertraulich darüber in Kenntnis gesetzt, dass sich Wien gegebenenfalls auch mit einer Autonomielösung anstelle eines Plebiszits einverstanden erklären könne. Das Signal dazu gab Figl über Moser, der – behufs Vermittlung eines Priesters aus dem Trentino – den einstigen Trientiner Autonomisten (und als solcher Reichsratsabgeordnete zu Wien bis 1918) De Gasperi am 3. April 1946 im Palazzo del Viminale, dem Amtssitz des italienischen Ministerpräsidenten, zu einer ausgiebigen geheimen Unterredung traf.

Ost und West – und Schwarz und Rot

Dass das Duo Figl/Moser damit Grubers Aktivitäten konterkarierte, dürfte auch dem Umstand geschuldet gewesen sein, dass der Niederösterreicher Figl und der Tiroler Gruber einander sozusagen „in herzlicher Abneigung“ zugetan waren. Dass es dem Kanzler – wie einst Schuschnigg in der Phase, bevor Mussolini und Hitler Verbündete wurden – primär um gutnachbarschaftliche politische (und wirtschaftliche) Beziehungen Wiens zu Rom sowie nach dem verheerenden Krieg, aus dem Österreich als „Verlierer“, der Seitenwechsler von 1943 Italien indessen quasi als „Sieger“ hervorging, und dem einsetzenden Kalten Krieg mit den äußeren Gegensätzen zwischen Ost und West sowie den inneren zwischen „Schwarz und Rot“ mehr noch um freundschaftliche Verbindungen zwischen seiner ÖVP mit De Gasperis DC zu tun war und dass er damit der alldem entgegenstehenden Sache Südtirols – wider alle öffentlichen Bekundungen und Verlautbarungen – schadete, spricht Bände.

Capo und Beschwichtiger

Dieses widersprüchliche politische Gebaren sollte sich, wie die von dem oberösterreichischen Forscher Helmut Golowitsch erstellte Dokumentation zeigt, unter allen auf Figl folgenden ÖVP-Kanzlern bis in die für das österreichisch-italienische Verhältnis äußerst schwierigen 1960er Jahre fortsetzen, unter der ÖVP-Alleinregierung unter Josef Klaus ihren Kulminationspunkt erreichen und darüber hinaus – wie man als Beobachter späterer Phasen hinzufügen muss – gleichsam eine politische Konstante bilden, der in aller Regel die beanspruchte Schutz(macht)funktion Österreichs für Südtirol untergeordnet worden ist. Und allen damals führenden ÖVP-Granden stand Rudolf Moser als emsig bemühtes, lautlos werkendes und wirkendes Faktotum zur Seite: Sei es als Organisator konspirativ eingefädelter Spitzentreffen inkognito – mehrmals in seinem Haus in Sachsenburg – , sei es als Emissär, mal als besänftigender Schlichter, mal operierte er als anspornender Impulsgeber. Mitunter war er verdeckt als Capo einer geheimen ÖVP-Sondierungsgruppe unterwegs oder auch gänzlich unverdeckt als Mitglied einer offiziellen ÖVP-Delegation auf DC-Parteitagen zugegen. Und nicht selten nahm er auch einmal die Rolle eines Beschwichtigers von ÖVP-Politikern und -Funktionären wahr.

Figl und De Gasperi am Karerpass

So regte er die erste geheime Begegnung Figls mit De Gasperi an, wie aus einem mit Briefkopf des Kanzlers versehenen Schreiben vom 16. Juli 1951 an den „Sehr geehrten Herrn Kommerzialrat und lieben Freund“ Moser hervorgeht und in dem er es diesem ausdrücklich „überlassen“ hatte, „das Nähere zu arrangieren.“ Das „inoffizielle Zusammentreffen“, mit dem Figl „sehr einverstanden“ war, fand im August 1951 – der genaue Tag ließ sich nicht rekonstruieren, aber Figl war, wie Moser De Gasperi mitteilte, „nur bis spätestens 29. August hier verfügbar“ – im Hinterzimmer eines Gasthauses am Karerpass in Südtirol statt, wohin der in Matrei (Osttirol) sommerfrischende österreichische und der in Borgo (Valsugana) urlaubende italienische Regierungschef reisten, um sich „auf halbem Wege“ und „nach außen hin zufällig“ zu treffen, wie Moser in seinem Brief vom 13. August an den des Deutschen mächtigen „Hochwohlgeboren Herrn Ministerpräsident“ schrieb. Über die mehrstündige Unterredung, die auch in einer mehrfach aufgelegten Figl-Biographie (Ernst Trost: Figl von Österreich“, Wien 1972 u.ö) vermerkt ist, gibt es keine Aufzeichnung. Man darf indes wohl annehmen, dass De Gasperi mit Begründungen aufwartete, warum er aus innenpolitischen Zwängen die Südtirolpolitik so und nicht anders gestalten könne und dass sich in Hinkunft schon alles bestens regeln werde.


Aufbruch zum stundenlangen Spaziergang während des geheimen Treffens Geheimtreffen des österreichischen Bundeskanzlers Leopold Figl mit dem italienischen Ministerpräsidenten Alcide Degasperi 1952 auf dem Ansitz Mosers in Sachsenburg in Kärnten. Foto: Archiv Golowtisch

Die Tiroler ÖVP hintergangen

Über Inhalt und Ergebnis dieses ersten Geheimtreffens (und weiterer konspirativer Begegnungen mit anderen Persönlichkeiten) wurden weder Süd- noch Nordtiroler Politiker informiert – wie im Übrigen während des gesamten Zeitraums, für die Golowitschs Dokumentation steht, ÖVP-Kanzler und ÖVP-Parteiführung stets unter weitestgehendem Hintanstellen von Belangen oder gänzlichem Umgehen der dem südlichen Landesteil naturgemäß zugetanen Tiroler ÖVP-Landespartei agierten. Das ging sogar so weit, dass der legendäre langjährige und in der Bevölkerung äußerst beliebte Landeshauptmann Eduard Wallnöfer wegen „wachsender Unstimmigkeiten mit der Wiener Parteizentrale“ (Gehler) – insbesondere während der Kanzlerschaft des Josef Klaus, zu dem er ein „unterkühltes Verhältnis“ gehabt habe (Gehler) – eine „Unabhängige Tiroler Volkspartei“ (nach Muster der bayerischen CSU) ernsthaft in Erwägung zog. Indes war der aus dem Vinschgau stammende Wallnöfer – nicht allein wegen der Südtirol-Frage, aber vor allem in dieser Angelegenheit – dem Außenminister und nachmaligen Kanzler Bruno Kreisky (SPÖ) ausgesprochen freundschaftlich verbunden.

„Haus der Begegnungen“

Das zweite Geheimtreffen Figls mit De Gasperi am 18. und 19. August 1952 hatte Moser nicht nur arrangiert, sondern der „Geehrte Herr Kommerzialrat“ sorgte auch eigens dafür, den Ministerpräsidenten inkognito über den Grenzübergang Winnebach nach Osttirol zu schleusen und von dort aus auf das Moser’sche Anwesen in Sachsenburg (Bezirk Spittal/Drau) zu geleiten. Der italienische Regierungschef hatte zustimmend auf Mosers Vorschlag reagiert und ihm am 5. August von seinem Urlaubsort aus brieflich mitgeteilt, es müsse „die Sache ganz privat und diskret behandelt werden“, weshalb er „unter dem Namen ,Romani‘ telegraphieren“ werde. Während zweier Tage unterhielten sich De Gasperi und Figl bei ausgedehnten Spaziergängen unter vier Augen, niemand sonst war zugegen. Aufzeichnungen über den Inhalt der Gespräche existieren nicht, weder Süd- noch Nordtiroler Politiker wurden darüber unterrichtet. In einem späteren Rückblick, angefertigt zu Weihnachten 1973, vermerkte Moser: „Seit 1949 gab es in meinem Kärntner Landhaus gar viele Zusammenkünfte, Besprechungen, Beratungen und Konferenzen, aber nicht selten wurden auch in fröhlichem Zusammensein weitreichende Beschlüsse gefaßt. Im Gästebuch dieses ,Hauses der Begegnung‘, wie es vielfach genannt wurde, gibt es von den delikaten Besuchen fast keinerlei Eintragungen, weil ja jedwede Dokumentation vermieden werden sollte“
Auf Figl folgte Julius Raab. Auch er war in Sachsenburg zu Gast, bediente sich Mosers Diensten aber kaum. Das war auch gar nicht erforderlich, denn die politischen Prioritäten Wiens waren während Raabs Ägide vornehmlich auf das Ausverhandeln des Staatsvertrags (1955) und damit das Wiedererlangen der Souveränität gerichtet. Was dazu führte, dass es – worüber in Bozen und Innsbruck Unmut herrschte – in der Südtirol-Politik zu keinen nennenswerten Aktivitäten oder Initiativen mehr kam. Nach De Gasperi, mit dem sich Moser auch weiterhin freund(schaft)lich austauschte, wechselten in Italien die Regierungschefs beinahe jährlich; bis 1981 war das Amt des „Presidente del Consiglio dei Ministri“ stets sozusagen ein „Erbhof“ der DC. Bis zum Abschluss des Südtirol-Pakets 1969 unter Mario Rumor, der zwischen 1968 und 1970 drei wechselnden, DC-geführten und dominierten (Koalitions-)Regierungen vorstand, hatten sieben DC-Regierungschefs 14 Kabinetten vorgestanden. Mit allen pflegte(n) Moser (und die ÖVP) mehr oder weniger enge Kontakte.

Handreichung für Folterer

Zu Mario Scelba, der später traurige Berühmtheit erlangte, weil unter seiner Billigung 1961 in Carabinieri-Kasernen politische Häftlinge aus den Reihen des „Befreiungsausschusses Südtirol“ (BAS) gefoltert worden waren und er als damaliger Innenminister den Folterknechten dazu „freie Hand“ („mani libere“) gelassen hatten, waren sie ebenso intensiv wie zu Fernando Tambroni, Antonio Segni, Amintore Fanfani und Aldo Moro. Zwischen Moro und Josef Klaus initiierte er im Sommer 1966 ein geheimes Treffen in Predazzo, wohin Klaus im Anschluss an seinen üblichen Urlaub (in Bonassola an der Ligurischen Küste) reiste. 1962 hatte Moser ein geheimes Treffen zwischen dem stellvertretenden DC-Generalsekretär Giovanni Battista Scaglia sowie der DC-Fraktionsvizechefin Elisabetta Conci und ÖVP-Generalsekretär Hermann Withalm sowie Außenamtsstaatssekretär Ludwig Steiner eingefädelt, das in seinem Beisein am 12. Mai in der am Comer See gelegenen „Villa Bellini“ der mit ihm befreundeten Papierfabrikantin Anna Erker-Hocevar aus Ovara bei Udine stattfand. Um das Treffen mit den DC-Vertretern zu akkordieren, war Moser eigens zu ihnen nach Rom gereist. Einmütiger Tenor des Treffens: Südtiroler „Friedensstörer“ seien „gemeinsame Feinde“ und als solche „unschädlich zu machen“.

Moser bekundete stets, man müsse, wie er selbst, beseelt sein vom Willen „engster vertraulicher Zusammenarbeit …mit den aufrechten Europäern und jenen Christen, welche den Mut haben, solche der Tat zu sein“ sowie beitragen zur „gemeinsamen Verurteilung jeder Äußerung von unzeitgemäßem Nationalismus und unchristlichen Gewalttaten“ und mithelfen, jene Kräfte zu isolieren und auszuschalten, „die unbedingt Gegner einer Einigung, einer Versöhnung sind“. An Scelba schrieb er am 16. September 1961, er möge „im Alto Adige jene wahnsinnigen Radikalen isolieren, welche mit verbrecherischen Taten sich als Handlanger des Bolschewismus erweisen“.

Geheimdiplomatie hinter Kreiskys Rücken

Mosers Engagement ging so weit, dass er sich nicht scheute, daran mitzuwirken, hinter dem Rücken des damaligen Außenminister Kreisky (SPÖ) sozusagen „christdemokratische Geheimdiplomatie“ zu betreiben und dessen mit Giuseppe Saragat ausgehandeltes „Autonomie-Maßnahmenpaket“ zu desavouieren, welches die Südtiroler Volkspartei (SVP) dann auch am 8. Januar 1965 für „zu mager“ befand und infolgedessen verlangte, es müsse nachverhandelt werden. Drei Jahre zuvor schon hatte er in einer von ihm am „hohen Fest der Erscheinung des HERRN 1962“ (Dreikönigstag 6. Januar) verfassten und an zahlreiche ÖVP-Politiker und -Funktionäre verschickten „Südtirol-Denkschrift“ bemerkt, Kreisky betreibe „eine dilettantisch geführte Außenpolitik.“ Das bezog sich auf den seit den verheerenden Auswirkungen des Gruber-De Gasperi-Abkommens ersten zielführenden und erfolgreichen Schritt der Wiener Südtirol-Politik, nämlich der Gang Kreiskys 1960 vor die Vereinten Nationen. Die Weltorganisation zwang mittels zweier Resolutionen Italien zu „substantiellen Verhandlungen zur Lösung des Streitfalls“ mit Österreich, womit der Konflikt zudem internationalisiert und der römischen Behauptung, es handele sich um eine „rein inneritalienische Angelegenheit“ die Grundlage entzogen worden war.

In den Rom-freundlichen Kreisen der Bundes-ÖVP war dies jedoch mit Unwillen registriert worden. Zunächst hatte man versucht, Kreisky vom Gang nach New York wieder abzubringen. Einen Vorstoß machte ÖVP-Staatssekretär Ludwig Steiner mit der Kreisky gegenüber ausgesprochenen Empfehlung – die dieser in seinen Akten festhielt -, die „österreichische UNO Initiative zurückzunehmen“, denn „seiner Meinung nach habe Italien in einer UNO Debatte d[er]z[ei]t. eine bessere Stellung und im übrigen solle man nicht die westlichen Freunde Österreichs strapazieren.“ Kreisky vermerkte über Steiner in dieser Aktennotiz: „Seit seinem Eintritt als Staatssekretär haben die Intrigen gegen die gemeinsame Außenpolitik in hohem Maße zugenommen.“ Ebenso vergeblich wie Steiner hatten auch der spätere ÖVP-Außenminister Kurt Waldheim und der damalige Leiter der Politischen Abteilung des Außenministeriums, Heinrich Haymerle, versucht, Kreisky, wie dieser festhielt, „in stundenlangem Gespräch zu überreden, dass wir uns jetzt aus der Affäre ziehen sollten … Andernfalls würde Österreich als ein Störenfried betrachtet werden, und dies wäre uns keineswegs zuträglich“.


Rudolf Moser (links im Bild) zusammen mit dem damaligen österreichischen Außenminister Kurt Waldheim. Foto: Archiv Golowitsch

Italophiler Verbindungsmann

Mosers vielfältiges und nicht eben einflusslos gebliebenes Wirken beschränkte sich indes nicht auf die eines Kontaktknüpfers oder Verbindungsmannes zwischen ÖVP und DC. Er betätigte sich auch auf internationalem Parkett und vertrat die ÖVP auf den seit 1947 stattfindenden jährlichen Parteikongressen der DC sowie auf den Jahrestagungen der „Nouvelles Équipes Internationales“ (NEI), die sich 1965 in „Union Européenne des Démocrates-Chrétiens“ (EUDC) / „Europäische Union Christlicher Demokraten“ (EUCD) umbenannte. Die von Gegnern als „Schwarze Internationale“ verunglimpfte EUCD ging 1998 in der Europäischen Volkspartei (EVP) auf.

Der italophile Moser ist nicht selten als politischer Stichwortgeber auszumachen, wenn es um den Versuch der in Wien Regierenden – insbesondere der von der ÖVP gestellten Bundeskanzler der ersten 25 Nachkriegsjahre – ging, sich des mehr und mehr als lästig empfunden Südtirol-Problems zu entledigen. Dies trifft in Sonderheit auf die „Ära Klaus“ zu. Rudolf Moser fungierte just in der Südtirol-Causa als dessen enger Berater. In derselben Eigenschaft empfahl Moser auch dem mit ihm befreundeten italienischen Innenminister Taviani, in Südtirol „die bekannten Unnachgiebigen zu isolieren“, woraus „eine aufrichtige Freundschaft Italien-Österreich resultieren“ werde, „deren stärkste Parteien der gleichen Ideologie sind“. Unter Tavianis wie unter Scelbas (Amts-)Augen wurde in Südtirol schrecklich gefoltert.

Josef Klaus fügt sich römischem Druck

Wien ließ sich in der Folge – von Rom in der Angelegenheit EWG-Assoziierung massiv unter Druck gesetzt – auf (verfassungs)rechtlich äußerst fragwürdige (bis unerlaubte) Händel ein, so beispielsweise auf die auf sicherheitsdienstlicher Ebene mit italienischen Diensten insgeheim verabredete Weitergabe polizeilicher Informationen über Südtiroler, obwohl dies für politische Fälle unzulässig war. Das Wiener Justizministerium und die für Rechtshilfe zuständigen Institutionen wurden dabei kurzerhand übergangen. Für all dies und einiges mehr gab Klaus, der hinsichtlich der Südtirol-Frage ähnlich dachte wie sein deklarierter Freund Rudolf Moser, allen Forderungen der italienischen Seite bereitwillig nach. Moser hatte alles getan, um das (bereits erwähnte) Geheimtreffen zwischen dem österreichischen Kanzler und dem italienischen Regierungschef Aldo Moro auf italienischem Boden zustande zu bringen.

Aus dem Dunkel ans Licht

Mosers konspiratives Wirken endete 1969/70. Als Pensionär zog er sich aufs Altenteil in seine Geburtsstadt Wien zurück, wo er einige Jahre später hochbetagt verstarb. Seine gesamten Aufzeichnungen, Dokumente und Photographien hatte er einem befreundeten Kärntner Nachbarn hinterlassen. Begünstigt von einem glücklichen Zufall war es Helmut Golowitsch nach langwierigen Recherchen gelungen, an den zeitgeschichtlich wertvollen Fundus zu gelangen, in den zuvor noch nie ein Historiker ein Auge geworfen hatte. Ergänzt durch Material aus dem im niederösterreichischen Landesarchiv verwahrten Nachlass Figls sowie durch einige Dokumente aus dem Österreichischen Staatsarchiv und dem Tiroler Landesarchiv hat er ihn umsichtig aufbereitet, ausgewertet und nunmehr in dieser voluminösen Dokumentation publiziert, worin er die für die Geschehenserhellung brisantesten Notizen Mosers erfreulicherweise faksimiliert wiedergibt. Alle Moser’schen Dokumente hat Golowitsch zudem zu jedermanns Einblick und Nutzung dem Österreichischen Staatsarchiv übergeben. Seiner Publikation, die ein bisher im Dunkel verborgenes wichtiges Kapitel der mitteleuropäischen Nachkriegsgeschichte ins Licht hebt und, wie der Salzburger Historiker Reinhard Rudolf Heinisch zurecht in seinem Vorwort schreibt, „durch dessen Ergebnisse die tragische Geschichte Südtirols nach 1945 in vielen Bereichen umgeschrieben werden muss“, ist weite Verbreitung zu wünschen.

„Was wäre wenn …“

Historiker schrecken für gewöhnlich von „Was-wäre-wenn-Fragen“ zurück. Es sei aber dem Betrachter abschließend ausnahmsweise einmal erlaubt, für einen Augenblick die Scheu davor hintanzustellen und an die eingangs aufgeworfene Brenner-Problematik anzuknüpfen. Unwillkürlich mag einem angesichts des zuvor Erörterten dabei in den Sinn kommen: Wäre es 1945/46 zur Selbstbestimmung(slösung und damit zur Landeseinheit Tirols) gekommen, so verliefe die italienisch-österreichische Grenze heute wohl entlang der Sprachgrenze am südlichen Zipfel des sogenannten Unterlandes. In der Enge des Etschtals an der „Salurner Klause“ könnten in Zeiten vermehrter illegaler Grenzübertritte Kontrollen ebenso effektiv gestaltet werden wie 115 Autostrada- und 136 Bahn-Kilometer weiter nördlich am Brennerpass. Und Tirol wäre – entgegen der Formel „Ein Land in zwei Staaten“, die Moser im Gespräch mit De Gasperi fand und an die sich die in Wien, Innsbruck, Bozen und Rom Regierenden jedweder Couleur bis zur Stunde klammer(te)n – „lei oans“.

Helmut Golowitsch: Südtirol – Opfer für das westliche Bündnis.
Wie sich die österreichische Politik ein unliebsames Problem vom Hals schaffte…
Hier weiter >>>

Quelle: ReynkedeVos – Meinen außerordentlichen Dank, sagt Maria Lourdes!

Südtirol mein Heimatland

Echo der Dolomite


Ein soeben erschienenes Buch (Link), worin eine Fülle exklusiver Informationen aufgeboten werden, die man sowohl in der journalistischen, als auch in der bisherigen wissenschaftlichen Publizistik vergeblich sucht, legt all dies offen. Diese facettenreiche Publikation über den Südtiroler Schützenbund stellt daher zugleich eine detaillierte Beschreibung der ins österreichisch-italienische Verhältnis eingebetteten politischen Handlungen beider Tirol dar. Mithin schließt die Darstellung auch eine Lücke in der Aufarbeitung der jüngeren Zeitgeschichte.


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71 Antworten to “Konspirative politische Händel zu Ungunsten Südtirols”

  1. Geste said


    Benjamin H. Freedman
    Wenn man diesen Mann hört, dann versteht man, was in den vergangenen 150 Jahren mit Deutschland, Österreich Südtirol und warum geschah! Es müsste nur übersetzt und zu Papier gebracht und verbreitet werden! Es wird da sogar vom III Weltkrieg gesprochen!

    • Es müsste nur übersetzt und zu Papier gebracht und verbreitet werden! … Hier …
      https://lupocattivoblog.com/2010/01/07/aus-einer-rede-benjamin-h-freedman-im-willard-hotel-washington-d-c-1961/

      Gruss Maria Lourdes

    • Skeptiker said

      @Geste

      Mittlerweile gibt es ja auch diese Übersetzung.

      Benjamin H Freedman Rede im Willard Hotel 1961 deutsche Synchronisation

      Hier zum Lesen.

      Benjamin H. Freedman wurde 1890 in den USA als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er war sowohl ein erfolgreicher Geschäftsmann als auch ein absoluter Insider der amerikanischen Politik sowie verschiedener jüdischer Organisationen. Zu seinen persönlichen Freunden zählten Leute wie Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy und viele andere einflußreiche Persönlichkeiten jener Zeit.
      Nach dem Zweiten Weltkrieg brach Freedman mit dem Judentum und verbrachte den Rest seines Lebens damit, die Amerikaner vor dem übermäßigen Einfluß jüdischer Lobbies zu warnen. Obwohl Freedmans Rede bereits 1961 gehalten wurde, hat sie keineswegs an Aktualität verloren. Ganz im Gegenteil: Amerikas Nahostpolitik ist heute fester denn je im Würgegriff jüdischer, pro-israelischer Hintergrundmächte.

      Dies wird nun auch von völlig unverdächtiger Seite, nämlich von zwei renommierten Wissenschaftlern der Harvard University, bestätigt. John Mearsheimer und Stephen Walt weisen in ihrer Studie „The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy“ [1] nach, daß die Nahostpolitik der USA nicht etwa amerikanische Interessen vertritt, sondern in erster Linie israelische. Diese Pflichtvergessenheit der amerikanischen Außenpolitik, die den USA wenig Sympathien, dafür aber um so mehr Feinde beschert hat, erklären die Autoren damit, daß jüdische Lobbies es meisterhaft verstanden haben, den Amerikanern einzureden, die regionalen Feinde Israels (insbesondere Iran, Irak und Syrien [2]) seien eine Bedrohung für die USA.

      Die frechen Lügen, die 2003 zum zweiten Überfall auf den Irak geführt haben, sind kaum vergessen und werden nahezu wortgetreu wieder aufgetischt – diesmal gegen den Iran. Vor diesem Hintergrund erscheint der Aufruf „Nie wieder Krieg für Israel“ (www.abbc.net/boycott-israel/flugblatt.pdf ) dringlicher denn je. Die deutsche Übersetzung der Freedman-Rede ist im Sinne einer besseren Lesbarkeit leicht gekürzt und editiert, außerdem wurden einige erklärende Fußnoten hinzugefügt. Unter den Google Suchbegriffen: „Benjamin Freedman Speech“ finden Sie sowohl die Tonaufzeichnung als auch den englischen Originaltext dieser Rede.

      Die Rede von Benjamin H. Freedman:

      http://lichtinsdunkel.blogspot.de/2008/10/benjamin-freedman-ein-insider-wart.html

      Gruß Skeptiker

  2. Ulysses Freire da Paz Junior said

    Ebenfalls ist es auch eine konspirative politische Händel zu Ungunsten aller. – Privatisierung verläuft fast unbemerkt wir werden erpressbar

    http://www.anonymousnews.ru/2017/04/24/heimliche-trinkwasser-privatisierung-wie-uns-die-eu-unserer-lebensgrundlage-beraubt/

  3. julius said

    Liebe Leute, reiche es zur Kenntnisnahme durch.
    Bereitet euch vor.
    ——————————————
    Kapitalistischer Endzeitmodus

    Während diese Zeilen niedergeschrieben werden, befindet sich die Menschheit in der wohl grössten Umbruchphase ihrer Geschichte. Was uns bevorsteht, ist ein gesamtgesellschaftlicher Paradigmenwechsel, der sämtliche Bereiche unseres Lebens durchdringen wird. Es kommt quasi zu einer kompletten Neuprogrammierung in allen Lebensbereichen. Dem vorausgehen wird aber zunächst einmal das blutige Ende des liberalkapitalistischen Zeitalters, welches die schwerkriminelle Finanzindustrie dazu befähigt, auf scheinlegalem Weg einen parasitären Raubzug gegen die Völker dieser Erde zu führen und den gesamten Planeten zu einem Ausbeutungsobjekt ihrer unsittlichen Kapitalverwertungsinteressen zu machen. Doch es stellt eine systemimmanente Eigenart des zinsbehafteten Schuldgeldsystems dar, dass es auf Grund der unkontrollierten Geldmengenvermehrung eine auf wenige Jahrzehnte begrenzte Lebensdauer besitzt.

    Begrenzt deshalb, weil sich das Geld aus sich selbst heraus exponentiell vermehrt, was jedoch gegen jegliche mathematische und naturwissenschaftliche Gesetzmässigkeiten verstösst.
    Anders formuliert: Der Zinsgeldsystem weist ein Verfallsdatum auf. Dieses Verfallsdatum haben wir aber längst überschritten und die Frage hat sich nicht danach auszurichten, ob, sondern wann der Zeitpunkt seines unausweichlich bevorstehenden Zusammenbruchs eintritt. Wer kein ignoranter Realitätsverweigerer ist, hört bereits das Krachen im Gebälk der internationalen Finanzarchitektur und sieht wie sich die Balken zunehmend aus ihrer Verankerung reissen.

    Im nachfolgenden Beitrag werden wir einen kurzen Abriss über die aktuellen Entwicklungen im globalen Finanzsystem skizzieren und dabei elementare Geburtsfehler des Zinskapitalismus beleuchten. Auch wenn uns der eingangs genannte Umbruch augenblicklich noch nicht direkt spürbar tangiert und eine trügerische Alles-ist-in-Ordnung-Stimmung über die wahren Entwicklungen an den massiv manipulierten Aktien- und Kreditmärkten hinwegtäuscht, ändert dies freilich nicht im Geringsten etwas an der Tatsache, dass das US-Dollar-basierte Weltwirtschafts- und Finanzsystem aus seinen letzten Löchern pfeift und unmittelbar vor dem Totalkollaps steht. Nicht nur einzelne Aggregate dieser riesigen Geldmaschine sind beschädigt, sondern das komplette Motorengehäuse weist bereits irreparable Schäden auf. Doch ungeachtet dieser Tatsache wird es mit Höchstleistung weiterbetrieben und uns folgerichtig schon bald mit voller Wucht um die Ohren fliegen.

    Das 1×1 des Weltbetrug-Systems
    Um zu verstehen, woran das herrschende System krankt, sei nachfolgend nochmals das Wichtigste in Kürze wiedergegeben. In einem gesunden und im Einklang mit den naturwissenschaftlichen Gesetzmässigkeiten stehenden Wirtschaftskreislauf, ist das Geld auf die Funktion eines Tauschmittels beschränkt. Es nimmt eine Vermittlerrolle ein, um den zügigen Austausch von Erzeugnissen jeglicher Art zu vereinfachen und erbrachte Dienstleistungen zu bezahlen. Geld ist somit ein für jede Volkswirtschaft unverzichtbares Kreislaufmittel. Damit die Funktion des Geldes als neutrales Verrechnungs- und Wertvergleichsmittel aber nicht beeinträchtig wird, muss die im Umlauf befindliche Geldmenge jeweils an das Produktions- und Dienstleistungsvolumen angepasst sein. Einfach gesprochen:
    Arbeit ist Geld!
    Auch muss es, um (wert-) beständig zu bleiben, durch etwas Wertbeständiges gedeckt sein.
    Bis ins Jahre 1971 geschah dies durch das Edelmetall Gold. Das heisst, jede Bank musste – quasi als Garantie – eine der im Umlauf befindlichen Geldmenge entsprechende Goldreserve eingelagert haben. Solange also das Geld jederzeit in eine entsprechende Menge Gold umgetauscht werden konnte, zirkulierte „echtes“ Geld.
    Soweit also die Kurzfassung über gutes und vor allem „echtes“ Geld.

    Was geschieht nun im Kapitalismus?

    hier geht’s weiter >>>>>

    http://europaeische-aktion.org/2017/08/23/kapitalistischer-endzeitmodus/?v=3a52f3c22ed6

  4. x said

    x

    Klare und unmissverständliche Ansage:

    http://www.krone.at/welt/wer-allahu-akbar-ruft-wird-sofort-erschossen-venedigs-stadtchef-story-584966

    • Illuminat said

      Endlich mal eine klare Vorgehensweise, der Mann gefällt mir

      • GvB said

        Klare Vorgehnsweise wie bei den Spaniern(Jedenfalls immer öfter..) Islam.-Terroristen werden, wenn zwecks Befragung nicht mehr nützlich –>erschossen..

        • GvB said

          Vandals have attacked a Spanish mosque with racist graffiti – the latest in a spate of Islamophobic assaults in the country since Thursday’s terror attack in Barcelona.

          —-
          Passt doch.. Nun, die Wandalen stammen ja aus Katalonien….und davor Wandalierten sie von Skandinavien durch Germanien und Fronkreisch nach Espania und brachten Kultur dahin..

          Die Vandalen (auch Wandalen, Vandali, Vandili, Vandilier und Vanduli genannt; griechisch Οὐανδαλοί Vandaloi, Βανδῆλοι Wandeloi, Βανδίλοι Wandiloi) …

    • arabeske654 said

      Racists are targeting mosques across Spain with flares, graffiti and abuse after Barcelona

      http://metro.co.uk/2017/08/20/racists-are-targeting-mosques-across-spain-with-flares-graffiti-and-abuse-after-barcelona-6866016/#ixzz4qeWm8aQc

      Mit ausreichend gutmenschlicher Verblödung erscheint einem das sicher als Rassismus. Ein normal denkender Mensch würde das als Vergeltung betrachten. Möglicherweise nicht die feine Art, aber insofern der Staat den Schutz nicht mehr gewährleisten will, so ist es an den Bürgern selbst diesen Schutz zu organisieren. Der Staat hat die Aufgabe den Schutz zu gewährleisten nur vom Volk übertragen bekommen, daraus leitet sich kein Monopol ab und dieses Recht kann ihm jederzeit entzogen werden, wenn er es nicht umsetzt.
      Dies gilt für Spanien, nicht für die BRD. Die BRD ist kein Staat, sie ist nur die Ansammlung eines Haufens von Verbrechern, die allesamt totgeschlagen gehören, für das was sie hier seit 70 Jahren an Verbrechen verüben.

  5. Ulysses Freire da Paz Junior said

    https://www.expresszeitung.com/verlag/abo?atid=240

  6. Anti-Illuminat said

  7. Annette said

    Der letzte Kampf der Menschheit ist der Kampf gegen die Banken
    Zitat: Henry T.

  8. Irmchen said

    Nicht nur Südtirol ist geteilt, sondern was mit dem Deutschen Reich insgesamt veranstaltet wurde,
    entbehrt jeglicher Grundlage.
    Es gibt keinen einzigen Nachbarstaat des Deutschen Reiches, der sich nicht deutsche Gebiete angeeignet
    hat und wo Deutsche vertrieben wurden.
    Das angebliche „Völkerrecht“ ist das Papier nicht wert, auf dem es formuliert Ist!!!

    • arkor said

      na Irmchen, sei lieber froh, dass es das Völkerrecht gibt, sonst gäbe es weder noch das deutsche Volk, noch das Deutsche Reich….und die Gebiete des Deutschen Reiches sind auch noch zum Deutschen Reich gehörig, dank Völkerrecht.

  9. Hat dies auf Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond… rebloggt.

    • Sven Zimmermann said

      Heute am 24.08.2017 veröffentlicht :


      Meine Lieben!

      Es kommt jetzt zum Schwur, Ihr werdet sehen, innerhalb der nächsten vier Wochen, bei mir vermutlich sehr viel eher.

      Es kommt zum Schwur, es geht durchs Nadelöhr, es wird heftig und schmerzhaft werden. Ich habe dem „Untergang“

      immer wieder ein Schnippchen geschlagen, Hacken geschlagen, weil ich nicht untergehen wollte, um auch euch nicht

      untergehen zu lassen und Ihr werdet ganz sicher alle Beweise noch bekommen. Ich bekomme mitgeteilt, dass mein

      Auftrag hier abgeschlossen ist, aber ich denke, vom Verstand her, dass sich die Zeitlinien durch euch ändern könnten.

      So wurde es dieses Mal in meinem Schicksal eingerichtet, dass alles zu beweisen ist, so wird es mir mitgeteilt, dieses

      Mal kann es vielleicht äußerlich scheinbar ähnlich enden, aber es wird einen völlig anderen Verlauf nehmen auch hin-

      sichtlich der Wahrheit, die unentwegt vernichtet werden soll. Hört Euch dieses Video an und Ihr werdet wissen, dass

      ich die Wahrheit ausspreche und was nun kommen wird, was geschehen ist. Tragt es innerlich und äußerlich mit und

      versucht, noch etwas entgegen zu setzen, auch gegen die Trägheit des Herzens, gegen die Lauheit und Schlappheit!

      Denn mein Schicksal, meine Gesundheit reagiert leider auf alle eure Entscheidungen, ihr werdet die Beweise auch

      noch ganz sicher bekommen, auch in meinem kleinen Umkreis hat sich das evident gezeigt! Auch ohne die Tatsache,

      dass ich mit diesen Menschen physisch zusammen sein musste, auf die Ferne, auf dem morphogenetischen Feld.

      Ich kann das bewusst nicht steuern, ich versuche nur in jeder einzigen Minute noch das Notwendige zu tun, gedanklich

      und äußerlich, auch wenn ich am Boden liege, oder mein Magen fast durchbricht, es ist wirklich grausam, aber die

      Geistigen Mächte halten mich noch… Ihr werdet alles erfahren, das wird mir immer wieder mitgeteilt!

      Auf meinem Kanal befinden sich noch einige Videos, dieses hier habe ich nur vollbringen können, weil ich in dieser

      Weise geführt wurde, wie ich es hier darstelle in meiner Rede. Morgen bin ich wieder „unter freiem Himmel.“ Die

      anderen Videos werden dann von anderen wohl veröffentlicht, wenn jetzt die Stunde der Entscheidung naht…

      Wisset: Es gibt große und bedeutende Chancen auch im planetarischen, durch die Sonnenfinsternis und vielen

      weiteren Himmelserscheinungen, Ihr müsst sie nutzen, vier Wochen sehe ich noch die Möglichkeit, dann kommt

      ein Zusammenbruch, den Ihr euch jetzt noch nicht vorstellen könnt. Schleichend, aber sicher. So wie es sich hier

      auch bei mir zeigt. Ich denke an euch! Alles Liebe und viel Kraft!

      Eure Antje Sophia

  10. Sven Zimmermann said

    Merkel geht unbeirrt und planvoll den für Deutschland und Europa verhängnisvollen Weg :

    Heute am Donnerstag, 24.8., 17-18 Uhr: Merkel in Vacha (Markt)
    Heute am Donnerstag, 24.8., 19.30-20.30 Uhr: Merkel in Bayreuth (Ehrenhof)

    Freitag, 25.8., 17-18 Uhr: Merkel in Bad Kissingen (Kurgarten)
    Freitag, 25.8., 19-20 Uhr: Merkel in Fulda (Universitätsplatz)
    Samstag, 26.8., 12.30-13.30 Uhr: Merkel in Quedlinburg (Markt)
    Dienstag, 29.8., 17-18 Uhr: Merkel in Bitterfeld-Wolfen
    Dienstag, 29.8., 19-20 Uhr: Merkel in Brandenburg an der Havel
    Mittwoch, 30.8., 17-18 Uhr: Merkel in Ludwigshafen
    Mittwoch, 30.8., 19.30-20.30 Uhr: Merkel in Erlangen
    Donnerstag, 31.8., 17-18 Uhr: Merkel in Rövershagen
    Donnerstag, 31.8., 19-20 Uhr: Merkel in Warnkenhagen
    Freitag, 1.9., 16-17 Uhr: Merkel in Nürnberg
    Dienstag, 5.9., 17-18 Uhr: Merkel in Heidelberg
    Mittwoch, 6.9., 17-18 Uhr: Merkel in Torgau
    Mittwoch, 6.9., 19-20 Uhr: Merkel in Finsterwalde
    Donnerstag, 7.9., 16-17 Uhr: Merkel in Mainz
    Donnerstag, 7.9., 18-19 Uhr: Merkel in Neustadt an der Weinstraße
    Freitag, 8.9., 18-18.30 Uhr: Merkel in Wolgast
    Samstag, 9.9., 11-12 Uhr: Merkel in Reutlingen
    Dienstag, 12.9., 17-18 Uhr: Merkel in Rosenheim
    Dienstag, 12.9., 19.30-20.30 Uhr: Merkel in Augsburg
    Mittwoch, 13.9., 17-18 Uhr: Merkel in Lingen/Ems
    Mittwoch, 13.9., 19.30-20.30 Uhr: Merkel in Bad Fallingbostel
    Freitag, 15.9., 17-18 Uhr: Merkel in Trier
    Freitag, 15.9., 19-20 Uhr: Merkel in Dillingen
    Samstag, 16.9., 11-12 Uhr: Merkel in Binz
    Montag, 18.9., 16-17 Uhr: Merkel in Regensburg
    Montag, 18.9., 18.30-19.30 Uhr: Merkel in Passau
    Dienstag, 19.9., 16-17 Uhr: Merkel in Wismar
    Dienstag, 19.9., 18-19 Uhr: Merkel in Schwerin
    Mittwoch, 20.9., 17-18 Uhr: Merkel in Kappeln
    Mittwoch, 20.9., 19.30-20.30 Uhr: Merkel in Hamburg
    Donnerstag, 21.9., 17-18 Uhr: Merkel in Gießen
    Donnerstag, 21.9., 19.30-20.30 Uhr: Merkel in Neuss
    Freitag, 22.9., 14.30-15.30 Uhr: Merkel in Heppenheim
    Freitag, 22.9., 17-17:45 Uhr: Merkel in Ulm
    Freitag, 22.9., 19-20 Uhr: Merkel in München

  11. Sven Zimmermann said

    Im niederländischen Rotterdam ist ein Rockkonzert nach einer Anschlagswarnung kurzfristig abgesagt worden.

    Der Bürgermeister von Rotterdam, Ahmed Aboutaleb, sagte am Mittwochabend, der Hinweis sei von der

    spanischen Polizei gekommen. Die kalifornische Gruppe Allah-Las konnte deshalb nicht wie geplant auftreten,

    wie der Rotterdamer Club Maassilo auf Twitter mitteilte.

    Bürgermeister Aboutaleb sagte weiter, die Polizei habe nach der Absage des Konzerts einen Lieferwagen mit

    spanischem Kennzeichen gefunden, in dem sich Gasflaschen befunden hätten. Der Fahrer sei festgenommen

    worden. Ob es einen Zusammenhang mit der Warnung gebe, sei noch nicht bekannt.

    Weiter

    http://www.epochtimes.de/politik/europa/rockkonzert-in-rotterdam-nach-terrorwarnung-aus-spanien-abgesagt-a2197856.html

    • Quelle said

      Ich glaube, dass das alles nur Theater ist.Hinweis von der spanischen Polizei ? Glaube ich nicht.Lieferwagen wird sofort gefunden ?

      Der Bürgermeister ist ja selbst ein strenger Muslim.Drohte wohl selber seinen eigenen Glaubensbrüdern, was natürlich ggf., eine Gefahr bedeuten könnte.Der Name der Band Allah-Las.Ich weiß nicht, was das alles bedeutet.

    • Sven Zimmermann said

      IS: Die Eroberung geht weiter, in Italien kocht es

      23. August 2017, Von Marilla Slominski

      Trotz der Zerschlagung der islamischen Terrorzelle von Barcelona, gehe der Krieg weiter, so der IS in seiner neuesten Botschaft.

      Er verkündete, dass sich seine Kämpfer immer noch in der Stadt befänden.

      Die Wafa Media Foundation veröffentlichte eine Erklärung „von der Islamischen Republik Spanien an die Regierung Spaniens“,

      in der es heißt: „Wisset, Ihr Anbeter des Kreuzes, der Krieg ist nicht ausgefochten und vorbei, und sie (die Kämpfer, Anm.d.Red.)

      leben unter Euch in Barcelona.“ In der Nachricht kündigt der IS auch an, Katalonien sowie Gibraltar und Andalusien erobern zu wollen.

      „Das ist eine unserer Prioritäten. Heute bauen wir unsere neue Gemeinschaft. Wir werden unschuldige Spanier dafür töten, dass sie

      unser muslimisches Land besetzen. Durch unsere Attacken sind es schwarze Tage für Eure Städte wie Madrid, Paris, London und

      Brüssel“, endet die IS-Botschaft. Unterdessen warnt Libyen Europa erneut vor dem Eindringen von IS-Kämpfern über die Mittelmeer-Route.

      Der Premierminister Fayiz Mustafa as-Sarradsch, stellte einen 5-Punkte-Plan vor, der unter anderem vorsieht das UN-Waffenembargo zu

      lockern, damit die libysche Küstenwache besser ausgerüstet werden kann.

      „Die EU muss uns mehr bei der Bekämpfung der Menschenschmuggler helfen. Wir können nicht allein mit Italien die ganze Last schultern,

      das ist für ganz Europa wichtig. Wenn Migranten die EU erreicht haben, können sie sich frei bewegen. Wenn sich unter ihnen, Gott verhüte,

      Terroristen unter ihnen sind, betrifft das ganz Europa“, so as-Sarradsch.

      In diesem Jahr haben bereits 100.000 illegale Einwanderer die italienische Küste erreicht. 700.000 weitere warten in Libyen auf ihre Chance.

      Die Anti-Migranten Stimmung in Italien erreicht inzwischen einen Höhepunkt. Es wird vermutet, dass die Fünf-Sterne-Bewegung, die sich

      den Stopp der Einwanderung auf die Fahnen geschrieben hat, die Wahlen im Frühjahr gewinnen wird.

      Ihr Kandidat für das Amt des Premierministers Luigi Di Maio erklärte gegenüber The Times: „Ganz Italien ist ein Flüchtlingslager geworden.

      Wir haben 10 Millionen Italiener, die in Armut leben, während Migranten pro Tag 38 Euro zum Leben bekommen.

      Das ist ein Dampfkochtopf, der explodieren kann.“

      http://www.journalistenwatch.com/2017/08/23/is-die-eroberung-geht-weiter-in-italien-kocht-es/

  12. MoshPit said

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

  13. Kleiner Eisbär said

    „Sein Kampf“

    http://meedia.de/2017/08/23/cover-der-woche-stern-macht-trump-zum-hitler-der-spiegel-zum-ku-klux-klan-anhaenger-und-die-taz-zum-rambo/

    Vielleicht kann jemand am Zuse das Bild nachreichen… 😉

    • Skeptiker said

      @Kleiner Eisbär

      Gruß Skeptiker

      • Kleiner Eisbär said

        Danke Skepti!

        Nun könnte sich noch die Frage nach der Verwendung „verfassungswidriger Symbole“ erheben…

        § 86a des OMF – StGB

        Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen

        Oder ist das nur Satire beim Stern? 😀

        • Lichtwesen said

          Die „Zeitschrift“ der STERN hat natürlich unter Absprache mit der Bundes – „Regierung“ und den „Eliten“ der BRiD damit weit unter die Gürtellinie der amerikanischen Regierung geschlagen und sie werden es nicht vergessen. Erst vor kurzem noch hat man die Türkei dafür verurteilt, weil sie mit Merkel das Gleiche gemacht hat und fand es unerträglich und geschmacklos. Jetzt reihen sie sich in die Geschmacklosigkeit der Türken ein, ohne dabei zu bedenken, dass sie nur die Verwalter Deutschlands im Auftrag der Amerikaner sind! Es wird für diese Verwalter noch sehr böse enden und mit Sicherheit werden die DEUTSCH – Bürgen deshalb noch mehr Abgaben an die Amerikaner zahlen müssen!

          • Skeptiker said

            @Lichtwesen

            Leidest Du zum Hang der Übertreibung?

            Der Stern ist dafür bekannt, sogar die Hitler Tagebücher gefunden zu haben.

            Schtonk – Hitlers Tagebucheintragung

            Gruß Skeptiker

            • Lichtwesen said

              „Leidest Du zum Hang der Übertreibung?
              Der Stern ist dafür bekannt, sogar die Hitler Tagebücher gefunden zu haben.“

              Skeptiker, ich mich über deine Naivität nur wundern und mit dem Kopf schütteln. Der Stern wußte lange vorher, dass dies eine Fälschung ist. Die ganze Komödie mit dem Geld zahlen war kein Problem, denn diese Kreise haben genug davon. Es ging nur darum den Name Hitler und das Deutsche Reich als BÖSES am Leben zu erhalten.

            • Skeptiker said

              @Lichtwesen

              Ich möchte mal gehauten, das wussten die eben nicht schon lange.

              Weil die haben ja sogar jüdische Experten befragt, die die Echtheit sogar bestätigt haben.

              Hitler-Tagebücher

              Bei der Affäre um die vermeintlichen Hitler-Tagebücher ging es um die vom Nachrichtenmagazin Stern 1983 veröffentlichten Fälschungen, die von Konrad Kujau erstellt wurden. Dabei wurde das endgültige Ergebnis einer bereits angelaufenen Echtheitsuntersuchung des Bundeskriminalamtes (BKA) nicht abgewartet. Am 25. April 1983 erklärte der Stern, Adolf Hitlers geheime Tagebücher befänden sich in seinem Besitz.

              Am 28. April 1983 begann die Veröffentlichung von Auszügen aus den Tagebüchern als Serie. Am 6. Mai 1983 wurde das Ergebnis der BKA-Untersuchung bekanntgegeben. Es handelte sich zweifelsfrei um eine Fälschung. Der Stern hatte zu diesem Zeitpunkt 62 Bände gefälschter Tagebücher für 9,3 Millionen DM erworben.

              https://de.wikipedia.org/wiki/Hitler-Tageb%C3%BCcher

              Aber wie peinlich, das Papier in der Form, wurde erst nach 1945 hergestellt.

              Genau so wie die Tagebücher der Anne Frank.

              Also das sind Aufnahmen von Anfang von 1980, also die ersten Videorekorder.

              Ernst Zündel Das Tagebuch der Anne Frank

              P.S. Und so sein mal nicht immer so rechthaberisch, sonst nenne ich mich Schatten wesen, damit Dein Licht untergeht.

              Gruß Skeptiker

            • GvB said

              @Skepti.. ist doch alles er-schtonkt und erlogen..
              Tagebuch der A.Frank, Hitler-Tagebücher und nun kommt auch noch der Vatikan-Jude ENGLISCH mit einem Buch und Film: „Einsteins Nichten“..

              http://www.filmdienst.de/kinokritiken/einzelansicht/einsteins-nichten,550067.html

              Alles Ablenkung , Desinfo und Geldmacherei usw…

  14. herbert said

    Habe hier so einen komischen Link, vielleicht kann das jemand gebrauchen.

    https://mega.nz/#F!KwISQYyD!VwyAfBf5QQLJ4NhMiV_Bag

    • Skeptiker said

      @Herbert

      Also ich habe mir 3 Videos runtergeladen, allerdings fehlt der Ton.

      Gruß Skeptiker

      • Lichtwesen said

        Hier fehlt sogar das Bild, weil wir kein Land haben und haben dürfen!

        • Skeptiker said

          @Lichtwesen

          Ach, kommt das aus der Quelle von @Herbert?

          Aus meiner sich lässt sich die Quelle von Herbert doch nur runterladen.

          Aber bei mir ist das alles ohne Ton.

          Zumindest kenne ich andere Quellen, die mit Ton sind.

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker said

          Expediton Neuschwabenland 1938 Original Doku SD

          Veröffentlicht am 25.08.2016

          Zumindest ist das ja mit Ton

          756 Aufrufe
          (https://www.youtube.com/watch?v=4Ktwc7e5rLw&gl=QA)

          Also wer es nicht sehen kann, der muss ganz unten die Ländereinstellung von Deutschland, auf irgend was einstellen.

          Das ist in Deutschland nun mal so.

          Gruß Skeptiker

  15. michelsigg said

    An allen Merkel freunde und Sympathisanten. Der Name Angela Merkel wird durch Flüchtlinge weiter gelebt. Nach RTL haben schon mind.2 Flüchtlingsfamillie, die in Deutschland ein neues Kind bekommen haben, es den Vornamen Angela Merkel gegeben. forever Merkel. Die Geschichte ist war, aber ironisch gemeint. Armes Deutschland.

    Gruss Michel Sigg

  16. Ulysses Freire da Paz Junior said

    • Lichtwesen said

      Dieses Mal ist der rechte Weg der falsche und führt zu Unmenschlichkeit, Zerstörung von Gemeinschaften/Familien, Zerstörung echter Kultur und zu Kriegen zum Vorteil ANDERER!

      • Einar said

        @Lichtwesen,

        Du meinst natürlich die rechte Seite des Bildes, wenn Ja, es stimmt 100%!!!
        Dazu, vielleicht einen passenden Text zum Lesen?

        https://tagebucheinesdeutschen.wordpress.com/2017/08/23/die-essenz-des-boesen-aufloesung/

        • Lichtwesen said

          Ich meine natürlich den rechten Weg, die rechte Seite des Bildes von dem Mann in schwarz aus gesehen. Sonst ist der rechte Weg IMMER der richtige, nur nicht auf diesem Bild.
          Verstanden?

          • Lena said

            Lichtwesen – ich habs verstanden… jene kehren sogar den RICHTIGEN Weg in den FALSCHEN Weg um.

            Auf diesem Bild ist der RICHTIGE Weg LINKS !!! AUGEN AUF !!!

      • Skeptiker said

        @Lichtwesen

        Wieso?

        Gruß Skeptiker

        • Lichtwesen said

          Sozial hat rein gar nichts mit Sozialisten zu tun. Dieses ganze Goebbels – Zitat wurde nicht nur mißverstanden, sondern von den Gegnern verfälscht und mißbraucht. Es ging damals wie heute um den Besitzbürgerblock der die Massen ausbeutet, wie Sklaven behandelt und WILLIG macht. Die heutigen Sozialisten und Linke spielen ein falsches Spiel und sind Handlanger des Besitzbürgerblocks, die sie finanzieren. Verstanden???????

          • Skeptiker said

            @Lichtwesen

            Also ich habe das nicht auf die Echtheit geprüft.

            Gruß Skeptiker

            • Skeptiker said

              @Skeptiker

              Weil den Ostjuden gehörte hier ja schon alles.

              Es gab damals 460.000 Juden in Deutschland.

              Freedman Rede deutsch 2v2 Geschichte des 20sten Jahrhunderts

              Gruß Skeptiker

            • Skeptiker said

              Zumindest Antworte ich mir ja schon selber, es dauert nicht mehr lange.

              Johannes Heesters – Für Jopie Heesters war Hitler ein guter Kerl

              Nun ja!

              Gruß Skeptiker

            • Clara said

              Das sollte mal der AntiFa mitgeteilt werden.

              Ich verstehe das nicht. Wer ist rechts, wer ist Links?
              Alles Schubladen.

            • GvB said

              Ein Wort, was mir so nicht geläufig war: BESITZBÜRGERBLOCK 🙂

              ich denke..CDU/csu/spd/ FDP und z.Teil AfD sind in desem Block „verortet“…

    • Ulysses Freire da Paz Junior said

      Diesem obigen Bild gegenüber was Links gesehen wird, ist tatsächlich Rechts, sogar falls man sich umkehrt, oder nicht.

      • Ulysses Freire da Paz Junior said

        …….. da die Wahrheit nie veraltet, stellt man aus diesem Zitat, die Ursprung der heutigen Weltuntergang fest

  17. x said

    x

    http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_81964778/chinesische-firmen-bieten-offen-fluechtlingsboote-an.html

  18. arabeske654 said

  19. Skeptiker said

    16:59 Uhr
    Wer ist der reichste Deutsche?

    The winner is: Lidl-Gründer Dieter Schwarz.

    Nach Berechnungen des Wirtschaftsmagazins „Bilanz“ soll hochgerechnet ein Vermögen von 37 Milliarden Euro besitzen.

    Auf Rang zwei folgt den Schätzungen zufolge die Familie Reimann mit 30 Milliarden Euro, die im vergangenen Jahr mit der gleichen Summe noch die Rangliste anführte, wie das Magazin berichtet. Die Reimanns stehen unter anderem hinter dem Kaffee- und Teehersteller Jacobs Douwe Egberts und dem Shampoo-Hersteller Wella.

    Keines der beiden Familienunternehmen ist börsennotiert.

    Das ist erst das Unternehmen auf Platz 3 der Reichenliste. Auf diese Position hat es immerhin die Familie Schaeffler, Eigentümerin des gleichnamigen Maschinenbauers und Autozulieferers sowie Continental-Großaktionär, geschafft.

    Den Schätzungen zufolge kommen Maria-Elisabeth Schaeffler-Thumann und ihr Sohn Georg auf ein gemeinsames Vermögen von 25,5 Milliarden Euro.

    http://www.n-tv.de/wirtschaft/wirtschaft_der_boersen_tag/Der-Boersen-Tag-am-24-August-2017-article19998728.html

    Gruß Skeptiker

    • Skeptiker said

      Aber das der immer reicher wird, ich sehe das notgedrungen jeden Tag.

      Deutsche Rentner müssen mit dem Taschenrechner da Addieren um an der Kasse überhaupt zahlen zu können, während jede Bimbo-Familie den Einkaufswagen bis zum überlaufen vollpacken.

      Also die hier nie eingezahlt haben, haben offenkundig Geld ohne Ende, aber die ein Leben lang hier gearbeitet haben, bei den ist die Rente so gering, das die sich nur das wenigste kaufen können.

      Nun ja, was will man anderes Erwarten?

      Umvolkung ist eine Extremvariante der Umsiedlung und zielt auf den Austausch von in ihrem Siedlungsraum angestammten Volkszugehörigen durch Angehörige sonstiger ortsfremder Völker ab. Lang anhaltende und gründliche Umvolkungsprogramme bewirken Völkermord.

      Hier weiter.

      http://de.metapedia.org/wiki/Umvolkung

      ============

      Gruß Skeptiker

  20. Lichtwesen said

    Auch in diesem Artikel irrt sich Herr Roger Myerson ganz gewaltig, Es kann und es wird nicht immer so weitergehen! Das Zocken hat bald ein Ende und dann sind nur noch echte WERTE gefragt und kein LUFTSPIELERGELD!!!!

    http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/nobelpreistr%c3%a4ger-sieht-us-demokratie-in-gefahr/ar-AAqEg8R?li=BBqg6Q9&ocid=LENDHP

  21. Skeptiker said

    GEHEIMER SEXBRIEF VON ANGELA MERKEL AN INHAFTIERTEN FLÜCHTLING!

    DIE OKKULTEN SEXUELLEN SIGNALE DER ANGELA MERKEL

    Gruß Skeptiker

  22. Sven Zimmermann said

    Sigmar Gabriel den Tränen nahe, aber nur wenn es seine eigene Familie betrifft

    • Skeptiker said

      @Sven Zimmermann

      Der Vater von der fetten SPD Transe war ja auch völlig entsetzt über die Blödheit seines Sohnes.

      Sigmar Gabriel: Mein Vater, der Nazi

      Der ist doch auch so blöde, das Ihn die Schweine beißen, aber er merkt das selber nicht.

      Kein Wunder.

      Aber fast alle Parteien, die nach 1945 erschaffen geworden sind, das sind alles Vollidioten.

      Gruß Skeptiker

      • Skeptiker said

        Aber nun sind schon 3 Kommentare in der Moderation gelandet.

        Ich glaube ich bin zu krass.

        Das liegt wohl an meiner ungehobelten Ausdrucksweise.

        Gruß Skeptiker

  23. Lichtwesen said

    DEUTSCH – Personal, jetzt wißt ihr und habt es schwarz auf weis, wo eure „Regierung“ sitzt und was sie vorhaben. Immer schön sich vermischen und überrennen lassen, Befehl aus Brüssel.

    http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/bayern-br%c3%bcssel-lehnt-verl%c3%a4ngerung-von-grenzkontrollen-ab/ar-AAqEeA3?li=BBqg6Q9&ocid=LENDHP

    • Konrad Till said

      Da kommt mal was positives aus Brüssel und wer ist dagegen? Die Volkszertreter von der „Union“. Die Kontrollen auf der Autobahn bewirken ca. 1/2 Std. Stau,
      sonst nichts. Reine Schikane u. Verarschung. Neben der Autobahn besteht freie Fahrt über die Grenze.

      herzliche Grüße an alle Wahrheitssucher

  24. Gernotina said

    Neues von heute von Antje Sophia

  25. Gernotina said

    Das weltweite Tunnelsystem

    • Lichtwesen said

      Es war früher so mit den Tunnelnetzen und jetzt ist die „Elite“ wieder am Graben. Es wiederholt sich alles wie im Kreis. Deswegen sind Viele der Meinung, weil die Tunnel immer eine Biegung machen, dass die Erde rund sein muss. Wenn diese Tunnel gerade verlaufen würden, dann würden die Baumeister, entweder unten, oder an der Seite rausfallen und wären vorzeitig in einer anderen Welt!

  26. Ulysses Freire da Paz Junior said

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