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50 Comments

  1. 16

    x

    Landsberger Zeitung meldet, der Kauferringer Arzt Kron, darf wieder praktizieren !!! So schnell wird nichts verlernt.

    Ein StA hatte ihm die Lizenz entzogen, und ein Gericht hat das nun aufgehoben.

    Hört sich an wie: ein gelernter Bauspengler, darf wieder Dachrinnen montieren, das Berufsverbot wurde aufgehoben.!!!

    Reply
  2. 15

    GvB

    Eingedenk des von der Wehrmacht verschenkten Sieges bei der berüchtigten Operation Frühlingserwachen im März 1945 sollten die „Tapferen Ungarn“ jeden guten Ratschlag aus dem „Großdeutschen Reich“ konsequent ablehnen!

    Bis zum 6. März
    1945 trafen alle Divisionen der 6. deutschen Panzerarmee in Ungarn ein. Damit
    befanden sich alle Trümpfe des Dritten Reiches in Ungarn, obwohl abzusehen war,
    dass wenig später sowohl die Briten als auch die US-Armee und die Rote Armee an
    den anderen Fronten mit ihrer Offensive beginnen würden. Hitler setzte, wie
    gewohnt, auch dieses Mal alles auf eine Karte.

    Die Offensive
    stand zu Beginn unter keinem guten Stern. Ab Ende Februar setzte Tauwetter ein.
    Dazu regnete es in Strömen. Auf den wenigen Anmarschstraßen standen überall
    Fahrzeuge und Kolonnen und mühten sich um ein Weiterkommen, was für die
    sowjetische Luftaufklärung nicht zu übersehen war. Der sowjetische Generalstab
    hatte ohnehin seit Ende Februar sichere Informationen über die geplante
    Operation.

    Die deutschen
    Stäbe hatten gerade im geplanten Angriffsraum eingehende Erfahrungen mit dem
    ungarischen Terrain und Wetter machen können. Trotz der eigenen Kenntnisse und
    trotz der Mahnung mehrerer ungarischer Offiziere, die darauf hinwiesen, dass
    das Gebiet des Sárvíz (Schlammsee) sich zu dieser Jahreszeit nicht zum Angriff
    gepanzerter Kräfte eigne, wurde an der Offensive festgehalten. Als
    Alternativmaßnahme setzte die Armeegruppe Balck „Straßen-Standgerichte“ ein,
    die „jeden für Straßen-Wiederherstellung Verantwortlichen, der seine Pflicht
    versäumt, sofort aburteilen sollen“.

    Die Angreifer
    waren – außer im Hinblick auf Panzer und Sturmgeschütze – auf allen Gebieten
    unterlegen. Besonders erdrückend war diese Unterlegenheit auf dem Gebiet der
    Artillerie. Die 6. Panzerarmee konnte in ihrem 40 Kilometer langen
    Angriffsstreifen etwa 400 Geschütze einsetzen. Dagegen standen der Verteidigung
    bis zu 65 Geschütze und Granatenwerfer je Frontkilometer zur Verfügung, was
    eine 6,5‑fache Überlegenheit ausmachte.

    Aber auch die
    sowjetische Seite kämpfte mit beachtlichen Problemen. Die Verteidigungsstellungen
    hatten nur eine geringe Tiefe, etwa 25 bis 40 Kilometer. Das Gelände wurde
    durch zwei See-Barrieren (Plattensee und Velence-See) aufgespalten. All diese
    Gegebenheiten schränkten die Manövriermöglichkeiten erheblich ein. Die
    Verteidigung wurde besonders dicht ausgebaut. An den Schwerpunkten setzte man
    2.500 bis 3.000 Panzerminen sowie 65 Geschütze und Granatwerfer pro Kilometer
    ein. Die Panzerabwehr konnte durch die Zuführung von selbstständigen
    Pakregimentern aus der Reserve der Stawka auf 28 Panzerabwehrkanonen je
    Frontkilometer erhöht werden.

    Am 6. März 1945
    um 1.00 Uhr begann zunächst der Angriff des Oberbefehlshabers Südost über die
    Drau. Bald darauf folgte die 2. Panzerarmee mit relativ bescheidenen Kräften
    bei Nagybajom, die aber anfänglich keinen Boden gewinnen konnte. Um 4.00 Uhr
    schlugen die Hauptkräfte der 6. Panzerarmee zwischen Plattensee und Velence-See
    los. „Die Wege seien katastrophal“, vermerkte der Oberbefehlshaber Sepp
    Dietrich in seiner Tagesmeldung.

    Die nervöse
    Stimmung bei der Heeresgruppe wurde am ersten Angriffstag durch die
    Falschmeldungen des II. SS-Panzerkorps weiter erhöht. Dieser meldete wiederholt
    den Beginn seines Angriffs, wovon aber nichts zu merken war. Am Abend trat
    endlich auch dieses Korps an.

    Am 7. März konnte
    das feindliche Verteidigungssystem aufgebrochen werden, aber die
    Geschwindigkeit des Vordringens zeigte, dass von einem strategischen Durchbruch
    nicht gesprochen werden konnte. Die Heeresgruppe Süd hoffte noch, dass „der
    eigene Angriff sich wie gestern in zähem Anbringen allmählich durchfresse“.
    Wöhler musste jedoch feststellen, dass der Feind seine operativen Reserven noch
    „nicht im Frontbereich gezeigt“ habe. Für den nervösen Hitler musste die 6.
    Panzerarmee tägliche „Führermeldungen“ über Personenverluste und Ausfälle von
    Panzern und Sturmgeschützen erstatten.{mospagebreak}

    Indessen wurde
    die Situation auch für den russischen Oberbefehlshaber Tolbuchin ernst. Das
    langsame, aber sichere Vordringen der 6. Panzerarmee verleitete ihn zur
    Überschätzung des Gegners. Am 9. März rief er die Stawka an und stellte die
    Frage, ob er doch die 9. Gardearmee zur Verteidigung einsetzen dürfe. Ferner
    erwog er, dass es vielleicht notwendig sei, zumindest mit seinem Stab oder auch
    mit der ganzen Front auf die andere Seite der Donau zu gehen. Stalin antwortete
    auf dieses Ersuchen persönlich in seinem eigenartigen Stil – langsam, aber doch
    mit erhobener Stimme: „Genosse Tolbuchin, wenn Sie denken, den Krieg noch um
    fünf bis sechs Monate zu verzögern, dann beordern Sie doch ihre Truppen zurück.
    Dort wird es zweifelsohne ruhiger sein. Aber ich bezweifle, dass Sie das
    wollen. Deshalb ist es notwendig, sich am linken Ufer der Donau zu verteidigen,
    und Sie sollten sich mit ihrem Stab auch dort aufhalten.“

    Ausnahmsweise
    hatte Stalin Recht. Ab dem 12. März begannen sich die Wegverhältnisse zwar zu
    verbessern, die Offensive war aber bereits festgefahren. Zwischen Siófok und
    Pincehely im Süden und zwischen dem Velence-See war die dritte
    Verteidigungslinie vom deutschen Angriff noch nicht einmal erreicht worden. Die
    Heeresgruppe Süd musste in der ersten Angriffswoche 12.358 tote, verwundete und
    vermisste Soldaten melden – und das waren nur die deutschen Verluste. Die
    Totalausfälle an Panzern lagen bei insgesamt 31 Stück – bei einer Gesamtzahl
    von inzwischen 1.796, wovon jedoch wegen des schlechten Wetters nur 772 als
    einsatzbereit galten – und waren damit verschwindend gering. Dies war ein
    Zeichen dafür, dass diese Angriffswaffe nicht selbstständig eingesetzt werden
    konnte. Tolbuchin kostete die Offensive noch mehr: insgesamt 32.899 Mann. An
    Panzern verlor die 3. Ukrainische Front 152, an Panzerabwehrkanonen 415.

    Ab 14. März kamen
    aus dem Bereich des IV. SS Panzerkorps und von der 3. ungarischen Armee
    beunruhigende Nachrichten. Nach Erdbeobachtungen meldeten sie lebhaften
    motorisierten Feindverkehr von bis zu 1.000 Fahrzeugen. Die Luftaufklärung
    bestätigte diese Erkenntnisse. Die Heeresgruppe Süd und die 6. Panzerarmee
    hätten am liebsten den Angriff eingestellt und die Kräfte bei Székesfehérvár
    umgruppiert, um einerseits dem drohenden sowjetischen Gegenangriff zu begegnen
    und andererseits die Offensivkraft der eigenen Truppe besser auszunutzen –
    östlich des Sárvíz-Kanals waren auch bessere Geländeverhältnisse zu erwarten.
    Allerdings war allen bewusst, dass Hitler diese Umgruppierung nicht erlauben
    würde.

    Angesichts der
    Tatsache, welche Erfolge bei günstigem Wetter und gut gewähltem Gelände eine
    einzige deutsche Panzerdivision erzielen konnte (die 20. Panzerdivision reichte
    im Januar 1945 aus, den Angriff der ganzen 6. Garde-Panzerarmee zu stoppen, und
    das IV. SS-Panzerkorps zerschlug bei der Operation Konrad‑3. beinahe alle
    schnellen Truppen Tolbuchins), erscheint der Einsatz der größten Panzerarmada
    aus der Sicht der deutschen Führung besonders verantwortungslos. Die
    Heeresgruppe Süd zählte am 15. März insgesamt schon 1.796 Panzer, wovon jedoch
    1.024 unter Reparatur standen – ein weiteres Zeichen dafür, dass der Einsatz
    dieser Waffe eine Fehlplanung war. Die drei Abteilungen Königstiger kamen
    während der Angriffe fast überhaupt nicht zur Geltung. An Schützenpanzerwagen
    standen nur der 6. Panzerarmee am 13. März noch 957 zur Verfügung.
    Bezeichnenderweise ging bis zu diesem Datum nur ein einziges Fahrzeug durch
    Totalausfall verloren. Diese wirksame Angriffswaffe kam also überhaupt nicht
    zum Einsatz. Die deutsche Führung trug mit diesem falschen Einsatz zum Glück
    aller Beteiligten selbst dazu bei, das Ende des Krieges schneller
    herbeizuführen.

    Quelle: http://www.budapester-archiv.bzt.hu/2007/12/13/teil-8-die-letzte-offensive-beginnt-mit-der-beruechtigten-operation-fruehlingserwachen/

    PS Nachtsichtgeräte, seit Mitte 1944 in ausreichender Menge vorhanden, aber nicht an die Truppe ausgeliefert, sollten in Budapest erstmals eingesetzt werden. Sie wurden dort auch auf die Panzer montiert, aber dann, oh Wunder, wieder ausgebaut und nach Fallingbostel zurück geschickt!

    Reply
  3. 14

    arkor

    Hätte das Deutsche Reich unter der Führung Adolf Hitlers die Absicht verfolgt fremdes Territorium dauerhaft zu deutschen Territorium zu machen, dann hätte das Deutsche Reich den Krieg offiziell erklärt. Es erfolgte jedoch KEINE KRIEGSERKLÄRUNG.

    Was bedeutet dies?
    1. Das Deutsche Reich verfolgte mit dem Unternehmen Barbarossa KEINE Absicht fremdes Territorium zu eigenem Territorium zu erklären!
    2.Es handelte sich um KRIEGSÄHNLICHEN ZUSTAND nicht jedoch um einen Krieg nach Völkerrecht, was bedeutet, dass es KEINES FREIDENSVERTRAGES BEDÜRFTE.
    3. Es unterlag nicht dem Kriegsvölkerrecht und somit waren bis dahin auch keine Kriegsverbrechen begangen worden.

    Eines der wichtigsten Details, welches aus besten Grund nicht von alliierten Historikern ins Licht gerückt wird, da es alliierte Geschichtsschreibung zur Märchenstunde erklärt.

    Meine persönliche Anmerkung:
    Den Ostfeldzug ohne Kriegserklärung durchzuführen, ist von absoluter überragender Intelligenz gewesen und eröffnet uns heute Regelungsfreiheiten, die allen zu Gute kommen können, wenn man nicht an der Propaganda eines vaterländischen Kriegs festhält und im ureigensten Interessen des russischen wie der europäischen Völker liegen.

    Reply
    1. 14.1

      GvB

      Dank an die Wehrmacht; denn sie befreite ab dem 22.06.1941 Litauen, Ostpolen und Ostrumänien

      Vom 3. April bis 11. Mai 1940 befand sich kein Wehrmachtssoldat östlich der Deutsch-Sowjetischen Demarkationslinie. Dennoch kam es dort zu Massakern der „Roten Armee“ nicht nur in Katyn, sondern vor allem im gesamten Baltikum.

      Beim Massaker von Katyn (auch Massenmord von Katyn oder Massenerschießungen von Katyn) erschossen Angehörige des sowjetischen Volkskommissariats für Innere Angelegenheiten (NKWD) vom 3. April bis 11. Mai 1940 etwa 4400 gefangene Polen, größtenteils Offiziere, in einem Wald bei Katyn,

      Quelle: Massaker von Katyn – Wikipedia

      Eine Khasarenclique der moralischen Unterschicht hatte an Macht gewonnen und hinterließ bei ihrem Marsch auf die mitteleuropäischen Hochkulturen Massenfriedhöfe und Blutspuren. Quellen und Zeitzeugen gibt es genug!

      Vom Finnischen Meerbusen bis zum Schwarzen Meer tobten sich Untermenschen an Geistlichen, Professoren, Offizieren, Unternehmern, Bauern und vor allem an schönen Frauen aus. Und die Intrigeninsel schaute zu.

      Nach dem Überschreiten der Deutsch-Sowjetischen Demarkationslinie wurde die Wehrmacht vor allem von den Balten und Ukrainer als Befreiungasrmee begrüßt. Davon wollen die BRD-Partisanen der GROKO ablenken!

      Oberpartisan Steinmeier und seine Horde handeln mit Lügen, Verdrehungen, unbelegbaren Anschuldigungen und Fotomontagen, um seine besiegten Deutschen endgültig auf „Ilja Ehrenburg-Kurs“ zu trimmen.

      Reply
      1. 14.1.1

        GvB

        Warum die USA in Deutschland praktisch machen können, was sie wollen

        Die Geschichte kann man kaum glauben, aber TOPIC erfuhr sie aus zuverlässiger
        Quelle. Da fährt ein Lkw einer deutschen Spedition eine Ladung des amerikanischen
        Militärs von A nach B. Unterwegs auf der Autobahn wird der Lkw von Beamten des
        Bundesamtes für Güterverkehr (BAG) zwecks Überprüfung angehalten. Als der
        deutsche Lkw-Fahrer sich weigert, den verplombten Lkw zu öffnen, gibt es eine
        Auseinandersetzung mit den Bundesbeamten. Plötzlich klingelt das Handy des
        Lkw-Fahrers, und ein US-Militär weist den Fahrer an, den Lkw zu öffnen, die Beamten
        des BAG auf die Ladefläche zu lassen und die Lkw-Tür hinter ihnen zu verschließen.
        Die Beamten werden plötzlich zu Gefangenen. Es dauert nicht lange und amerika-
        nisches Militär ist vor Ort und übernimmt den Transport mit den gefangenen
        BAG-Beamten.

        Bei diesem Vorgehen der Amerikaner auf deutschem Boden stellen sich gleich
        zwei Fragen:

        Erstens: Mit welchen Mitteln hat das US-Militär diesen Transport so genau
        überwachen können?

        Zweitens: Durften die Amerikaner auf deutschem Boden unbescholtene deutsche
        Beamte einfach so in Zwangs hat nehmen?

        Ja, sie durften.

        Am 12. September 1990 kam es nach der Wiedervereinigung Deutschlands
        zum Abschluss des “Zwei-plus-Vier-Vertrages”. Danach beenden die vier
        Siegermächte ihre Rechte und Verantwortlichkeiten in Bezug auf Berlin und
        Deutschland als Ganzes. Es hieß: Deutschland habe seine volle Souveränität
        zurückgewonnen. Doch das stimmt so nicht. 1996 monierte das Bundesver-
        fassungsgericht, dass längst noch nicht alle besatzungsrechtlichen Ordnungen
        abgebaut worden seien. Also war Deutschland zumindest 1996 noch keinesfalls
        souverän in seinen inneren und äußeren Angelegenheiten.

        Der Fachbereich Rechtswissenschaften der Universität Hannover gab 2002 ein
        Fachbuch heraus, in dem klargestellt wird, dass nach der Wiedervereinigung
        neue Besatzungsrechte vereinbart wurden, die zum Teil geheim sind.

        Wie das Fachbuch auf Seite 89 dokumentiert, ist aufgrund des alten und in diesem
        Punkt nach wie vor geltenden Besatzungsrechts die US-Militärpolizei berechtigt,
        überall im öffentlichen Raum Deutschlands einzugreifen, wenn es ihre Belange
        betreffen sollte.

        Was aufgrund des Besatzungsrechts auf deutschem Boden rechtens ist, ist
        bis heute zu großen Teilen unbekannt. Es ist an der Zeit, dieses Sachverhalte
        der juristischen Forschung zugänglich zu machen und das Ergebnis jedem
        Deutschen mitzuteilen.

        Reply
    2. 14.2

      GvB

      Putin erklärt: „Deutschland ist nicht souverain!“

      St. Petersburg. Im Rahmen des 21. Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg setzte sich die Plenartagung mit zentralen Fragen der aktuellen Politik auseinander, so unter anderem mit dem US-Ausstieg aus dem Pariser Klimaschutzabkommen und der NATO.

      Der russische Präsident Putin wartete dabei mit einer handfesten Sensation auf, indem er die kürzliche Münchner Bierzeltrede von Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrem adäquaten Kontext interpretierte und dabei auf bestehende Souveränitätsdefizite der Bundesrepublik verwies.

      Wörtlich erklärte Putin: „In der Welt gibt es nicht so viele Länder, die das Privileg der Souveränität genießen. Ich will keinen beleidigen, aber was Frau Merkel [in ihrer Bierzeltrede] gesagt hat, ist Ausdruck eines Unmuts über eine beschränkte Souveränität, der sich seit langem angestaut hat. Ich beteuere es Ihnen, was auch immer sie darauf antwortet.“

      Im Bereich der militärischen Zusammenarbeit sei die deutsche Souveränität sogar ganz offiziell eingeschränkt. „Dort ist festgelegt, was erlaubt ist und was nicht. Und in der Praxis ist es noch härter: Man darf nichts tun, was nicht erlaubt ist. Wer erlaubt es? Die Führung! Wo ist die Führung? Sie ist weit weg“, führte Putin aus, indem er auf den transatlantischen Vasallenstatus der Bundesrepublik anspielte.

      Im übrigen sei die NATO noch immer ein Instrument der „Außenpolitik der Vereinigten Staaten“. Eine Umwandlung des Bündnisses in ein Forum der Kooperation sei noch nicht in Sicht. „Wir sehen zur Zeit nur den Ausbau der militärischen Infrastruktur, ihre Annäherung an unsere Grenzen, und wir können nicht umhin, darüber besorgt zu sein“, sagte Putin.

      An der Plenarsitzung des St. Petersburger Wirtschaftsforums nahmen außer Putin der indische Ministerpräsident Narendra Modi, der österreichische Bundeskanzler Christian Kern und Moldawiens Präsident Igor Dodon teil. (mü)

      Quelle:

      Quelle: http://zuerst.de/2017/06/04/putin-auf-dem-st-petersburger-wirtschaftsforum-deutschland-ist-nicht-souveraen/

      Reply
  4. 13

    Ma

    Ich finde die These von der AlleinUNschuld Deutschlands richtiger.

    Welcher Krieg war ab 1943 geplant? Wieder so einunterschwelkiges Geschwurbele. Wenn ich mich richtig an Schultze -R‘s Ausdruck erinner stand er erwartete einen Krieg frühestens ab 1943 und soll wohl auch nicht gewußt haben was mit Polen anstellen.

    VG
    Ma

    Reply
  5. 12

    arkor

    Sagen wir es in aller Deutlichkeit:
    Ohne das Unternehmen Barbarossa hätte die grösste Armee der Menschheitsgeschichte Europa überollt und Europa und die Europäer, welche die Bolschewisten am Leben gellassen hätten, wären unter kompletten Einfluss des Bolschewismus gekommen.

    Jeder Europäer hat es tatsächlich Adolf Hitler und der Deutschen Wehrmacht zu verdanken, dass er ein Leben in gehobenen Wohlstand und vorgegaukelter Freiheit leben konnte.

    Die Deutsche Wehrmacht hat unter Adolf Hitler, unter gleichzeitiger Feindschaft der größten Weltmächte Europa gerettet. Ein unfassbare Großtat, die vom menschlichen Geist kaum in ihrer Größe zu erfassen ist. Dieses deutsche Volk ist wirklich zu unfassbaren Taten fähig.

    https://verschwiegenegeschichtedrittesreich.wordpress.com/2018/04/21/unternehmen-barbarossa-der-ueberfall-der-keiner-war/

    Reply
    1. 12.1

      arkor

      Die Lösung könnte doch sein, wieso sollte es nicht ein Russe selbst, Herr Putin zusammen mit dem Deutschen Reich gewesen sein, der das russische Volk vom Bolschewismus befreit hat? Und somit können Russen und Deutsche die gemeinsamen Opfer betrauern und es wäre damit ein gemeinsames und zudem noch wahres Band geschmiedet.

      Reply
    2. 12.2
  6. 11

    arkor

    Kaum zu glauben, dass sich jemand auf diesen endlosen beliebigen Kreislauf von illegalen Injektionen eingelassen hat, da doch sehr absehbar!

    https://www.welt.de/vermischtes/live230889917/Corona-live-Zwei-neue-BioNTech-Produktionsstaetten-in-EU-genehmigt.html
    zitiert:
    BioNTech arbeite an flexiblen Verfahren in den Bereichen Technologie, Produktion und Zulassung. Um vorbereitet zu sein und schnell reagieren zu können, falls eine dritte Dosis zur Auffrischung bestehender Impfungen oder eine Anpassung an einen neuen Virusstamm erforderlich werden sollte, analysiere BioNTech ständig die Wirksamkeit des Impfstoffs auch gegen neu auftretende Varianten, erklärte Sahin. Es sei zu beobachten, dass die Immunität von Geimpften mit der Zeit nachlasse und neue Varianten entstünden. „Ich gehe davon aus, dass eine dritte Impfung für die Auffrischung der Immunität von einem hohen Wert sein könnte“, erklärte der BioNtech-Chef.

    Reply
  7. 10

    GvB

    Mecklenburg-Vorpommern: Bis zu 40 Prozent Terminabsagen in Impfzentren
    https://de.rt.com/inland/119577-mecklenburg-vorpommern-bis-zu-40/

    Reply
    1. 10.2

      GvB

      BONN
      Königsberg und Deutsche ‚Einheit‘: Gorbatschows Rückgabeangebot war Vorgang in Bonner Ministerium
      Ostpreußischer Rundfunk
      10.400 Abonnenten

      22.10.2020

      https://www.youtube.com/watch?v=g-AblYvgyQI

      links unter dem Video

      Reply
  8. 9

    hardy

    Dank nochmal an Gvb für die (Wieder)Entdeckung dieses wertvollen Dokuments und wieder mal ein Beweis, wie sehr gewisse Kreise die Massen in die Irre führen wollen.
    Dieses Ansinnen hat scih sogar noch weiter gesteigert und erreicht neuerdings einen gewissen Höhepunkt.
    Also hier nochmals in Wiederholung

    https://t.me/WilmchenSturkopf/5513
    https://odysee.com/@Qlobal-Change:6/fallcabal14:e

    und eine großartige Ergänzung hier mit Amazing Polly
    https://www.bitchute.com/video/XLXw6qRbzWpy/

    Schön zu erkennen wie sich die Ganoven gegenseitig in die schmierigen Worschtfinger spielen und die noch schmierigeren Politiker damit die Staatskarosse(sofern überhaupt noch von Staat zu sprechen ist) in die Scheisse reiten und dabei Millionen Opfer klammheimlich eiskalt in Kauf nehmen.
    Glücklichereise gibts da noch gewisse Ausnahem wie Herbert Kickl, der Österreicher

    Reply
    1. 9.1

      GvB

      Ja @hardy dem Kickl hätte ich das damals nicht zugetraut.Denn Austria ist ja (Speziell WIEN)… ein toxisches Plaster!

      Reply
      1. 9.1.1

        GvB

        Zufallsfund:

        Vorwort:
        „Warum wird Krieg durch Nahrungsmittel, Chemtrails, (und nun durch die Corona-Lügen) Technische Verdummung durch Hypnose, Steigerung aller Laster und Süchte gegen die komplette Menschheit geführt und interessanter Weise in Deutschland so richtig erst seit 1945???“

        „Das Neue Deutschland in der Inneren Erde ~ 1980

        Aus dem Buch „Genesis for a New Space Age“ von John B. Leith, 1980 übernommen von Link

        https://rsvdr.wordpress.com/2018/02/23/die-dritte-macht-gegen-wen-wird-wirklich-gekaempft/

        liest sich wie ein ROMAN… aber wer weiss…

        Reply
        1. 9.1.1.1

          hardy

          MM nach ist diese „Dritte Macht“ sowohl als auch das Ergebnis von (berechtigten)Wunschdenken bzw. die bewusste Täuschung durch Geheimdienste des Tiefen Staates.
          Es ist aber auch ein natürlicher Gedanke, daß es zu all dem Bösartigen noch einen Gegenspieler geben müsste.
          Die Welt ist nicht Schwarz/Weiß, sondern es gibt viele Schattierungen und ein Mensch ist gewöhnlich nicht NUR gut oder NUR böse.
          Das böse Element hat aber dämonische Verbündete, denen Menschen fast nichts entgegensetzen können, selbst wenn sie um die Existenz dieser Macht wissen.
          Nun hat mich dieser Traugott wieder mal schlimm enttäuscht wegen diesem Beitrag
          „Die Redaktion ist den dritten Tag in Berlin.
          Wir sitzen zu dritt spät abends auf der Dachterrasse. Mond und Sterne sind gut zu sehen.
          Wir beobachten insbesondere den Mond, da der Gastgeber sagte, daß dieser vor einigen Tagen von jetzt auf gleich spurlos verschwand. Und auf einmal, ja, was soll man schreiben, war der Mond weg. Drei Zeugen. Sterne waren weiterhin zu sehen, also keine Wolken. Selbst wenn sich Wolken schnell zusammengezogen hätten, würde das Mondlicht durchscheinen.
          Jemand meinte, dieses Phänomen hänge mit der Spaltung der Zeitlinien zusammen. Es geschehen merkwürdige Dinge und es soll andere Menschen geben, welche ähnliches erlebt hätten. Wird die Matrix instabil? Es kündigt sich Großes an…“
          Wegen solchen esoterischen Durchfälle macht er doch seine sonst wertvollen Beiträge wieder zunichte, denn wenn du zB von dem Kanal irgendein echt gutes Argument bringst, können dann die Trolle kalt lächelnd auf sowas verweisen und schon ist von dem Argument nichts als Staub übrig.

          Das heißt für uns, immer genau achten auf sowas und lieber etwas garnicht erwähnen, sondern dann nur absolut wasserdichte Sachen und ansonsten ganz deutlich auf den spekulativen Charakter einer Aussage hinweisen!

          Reply
    2. 9.2

      hardy

      Ja, das ist einer der „Rechtschaffenen“, die immer wieder dafür sorgen, daß es nicht ganz so schlimm wird, wie sich gewisse Spezies das in ihren Kranken Birnen ausmahlen!

      Reply
  9. 8

    arkor

    Zitat aus dem Artikel: Für die staatshörigen Historiker, hat diese Unterhaltung wenig Wert. Weil halt bei diesen Geschichtsforschern auch nicht sein kann, was nicht sein darf! Beispiel: Institut für Zeitgeschichte: „

    Da die von den Mitteln der Beweismittelführung entbundenen Nürnberger Militärgerichtsprozesse Grundlage der Bundesrepublik Deutschland und der Besatzung und dessen Organe sind, gibt es auch FAKTISCH keine HISTORIKER im Sinne wissenschaftlicher Form. Dies alles ist und zwar formell und faktisch, ALLIIERTE KRIEGSPROPAGANDA und es werden alliierte Interessen für den alliierten Mandanten vertreten. Dies wäre an sich sehr normal und gar nicht schlimm, doch das Problem ist, dass es das deutsche Volk nicht weiss…obwohl es dies zu wissen hat.

    Ändert sich sehr sehr schnell, wenn das deutsche Volk endlich die richtigen Informationen in der Mehrzahl weitergibt.

    Reply
  10. 7

    Maria Lourdes

    Zum 80. Jahrestag des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion hat der russische Präsident Wladimir Putin einen Gastartikel für die „Zeit“ geschrieben, den man genau lesen sollte.
    https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-06/ueberfall-auf-die-sowjetunion-1941-europa-russland-geschichte-wladimir-putin/komplettansicht

    Gruss Maria

    Reply
    1. 7.1

      GvB

      ..und es lohnt sich mal die Fülle(!) an Artikeln vom alten „der Honigmann sagt“ durchzusehen.
      Über die „Zeitreisemaschine“, die machts möglich…: Way back! (Den Weg zurück)

      http://archive.org/web/web.php
      oben im freien Feld Adresse eingeben…und auf die datumspunktte doppelkicken:
      dann kommen die Artitkel.
      https://web.archive.org/web/20130524014204/http://derhonigmannsagt.wordpress.com/

      22. Juni 1941: Die Legende vom „Überfall“

      Honigmann – Nachrichten vom 23. Juni 2014 – Nr. 369

      23. Juni 2014 von beim Honigmann zu lesen

      Veröffentlicht in Uncategorized | Getaggt mit Honigmann-Nachrichten | 16 Comments »
      Gesammelte (kleine) Weisheiten und Erkenntnisse

      23. Juni 2014 von beim Honigmann zu lesen

      Selbst das größte Genie hat

      seine großartige Laufbahn einmal

      als kleines Scheißerlein angefangen.

      .

      Die Liebe ist kein Dauermagnet,

      sie muss ständig erneuert werden.

      .

      Wer nicht NEIN! sagen kann,

      darf sich über die Folgen

      nicht ärgern.

      .

      Wer keine Feinde hat, muss ein Beamte-Entlohnung
      ausgesprochener Langweiler

      und oder Duckmäuser sein.

      .

      Wer viele Feinde hat, kann ein

      sehr interessanter Mensch sein.

      .

      Geld zieht das Böse magisch an.
      Viele Zeitgenossen sind ihm

      total verfallen und haben ihr
      Gewissen dem Mammon geopfert.

      .

      Wasser ist des Schöpfers Blut.

      Es fließt in den Adern

      aller Lebewesen.

      .

      Wem das Denken zu schwer fällt,
      weil es zu mühsam und zu anstrengend ist,
      der lässt lieber andere diese Arbeit für

      sich übernehmen und glaubt bereitwillig alles,
      was sie ihm so sagen. Darauf basiert
      bekanntlich die Macht und Stärke
      der Kirche und vieler anderer Dogmatiker.

      .

      Die vielen Teufel im Himmel,

      auf Erden und in der Hölle

      hängen wie Pech und Schwefel

      zusammen und stinken
      entsprechend bestialisch.

      .

      Nur das eigenständige

      freie Denken macht

      schlau und befreit aus

      geistiger Versklavung

      und Unterdrückung.

      .

      Auch die größten und stattlichsten

      Bäume beginnen ihr Leben
      als kleines keimendes Samenkorn.

      .

      Hans Harress 2014.

      http://www.hans-harress.de/

      .

      Gruß an die Denkenden

      Der Honigmann

      .+++++++
      Einmarsch in Sowjetunion

      Von Carsten Fromm, erschienen in der Deutschen Militärzeitschrift (DMZ), Nr. 70 Juli – August 2009.

      Vor 20 Jahren öffnete der russische Autor Viktor Suworow die Büchse der Pandora: Hitler sei mit seinem Angriff auf die Sowjetunion 1941 Stalin nur kurz zuvorgekommen. Vor allem in Deutschland wurde dies von der etablierten Geschichtswissenschaft kategorisch zurückgewiesen. Nun versammeln sich erstmals neun russische Historiker und Publizisten in einem deutschsprachigen Buch, die Suworow Recht geben.

      Der in Großbritannien lebende russische Autor Viktor Suworow löste vor etwa 20 Jahren mit seinem Buch „Der Eisbrecher: Hitler in Stalins Kalkül“ ein kleines Erdbeben in der Geschichtswissenschaft aus. Suworows These: Der sowjetische Diktator Josef Stalin habe, nachdem er der Sowjetunion zwischen 1939 und 1940 bereits das östliche Polen, Teile Finnlands, die baltischen Staaten Lettland, Estland und Litauen sowie Teile des erdölreichen Rumänien einverleibt hatte, Anfang der 1940er Jahre Vorbereitungen getroffen, Mittel- und Westeuropa zu überfallen. Der Pakt mit Hitler von August 1939 habe lediglich dazu gedient, den deutschen Reichskanzler für seine Militäroperation gegen Polen in Sicherheit zu wiegen. Hitler und die Westmächte sollten sich in einem langen Krieg gegenseitig aufreiben und schwächen, damit Stalin letztlich mit frischen Truppen das Deutsche Reich und ganz Westeuropa erobern könnte.

      Fast über Nacht wurde Suworow, ein ehemaliger Agent des sowjetischen Militärgeheimdienstes GRU, der 1978 unter abenteuerlichen Umständen mit seiner Familie nach Großbritannien geflüchtet war, zu einem der international bedeutendsten „Revisionisten“.

      Überfall oder Präventivschlag?

      Was war der Angriff des Deutschen Reiches auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941? War es ein „kaltblütiger Überfall auf ein friedliebendes Land“, wie es in den deutschen Geschichtsbüchern steht, oder handelte es sich um einen Präventivschlag, um einer sowjetischen Militäroffensive zuvorzukommen?

      Hierüber streiten sich Historiker nicht erst seit dem Ende der 1980er Jahre. Die Diskussion um dieses Thema gleicht mehr einem Glaubensstreit als einer fachhistorischen Debatte. Suworow, da selbst Russe, kommt in dieser Diskussion eine ganze besondere Rolle zu. Ihm kann man schwerlich vorwerfen, aus Parteinahme für die deutsche Seite zu agieren. Der Streit geht also weniger um die historischen Tatsachen, sondern darum, ob eine „Entlastung“ Hitlers im öffentlichen Diskurs überhaupt erlaubt ist. Während an den bundesdeutschen Universitäten und in Geschichtsbüchern Viktor Suworow so gut wie totgeschwiegen wird, ist in Rußland eine leidenschaftliche Debatte über die Thesen des Dissidenten entbrannt.

      Dr. Dmitrij Chmelnizki gehört zu den Akteuren der Präventivschlag-Diskussion in Rußland. Bereits fünf Sammelbände veröffentlichte er in russischer Sprache, in denen sich Historiker, Journalisten und Publizisten aus aller Herren Länder – zumeist jedoch aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion – zu Wort melden und Viktor Suworows Thesen stützen. Nun hat der seit den 1980er Jahren in Berlin lebende Chmelnizki gemeinsam mit Suworow einen Sammelband in deutscher Sprache veröffentlicht („Überfall auf Europa: Plante die Sowjetunion 1941 einen Angriffskrieg?“), der es in sich hat. Neun Historiker, allesamt aus dem früheren sowjetischen Herrschaftsbereich, beteiligen sich an dem einzigartigen Projekt Chmelnizkis.

      Karte 21 Juni 1941.
      hier der ganze Artikel:
      https://web.archive.org/web/20140623214721/http://derhonigmannsagt.wordpress.com:80/

      Reply
      1. 7.1.1

        GvB

        Danke @Maria für den Artikel.Vor allem die Bedeutung der relativ unbekannten Rolle Finnlands… und der dortigen Beteiligten…bis auf den bekannten Protagonisten MANNERHEIM.

        Reply
    2. 7.2

      GvB

      Interessanter kurzer Artikel von PUTIN.
      Im Kern nix neues.Diesbezügliche Angebote an die Europäer hat er ja schon öfters gemacht..Er sieht natürlich alles immer aus seiner Sicht..als Russe…
      Aber solange die FALKEN(Antlantik-Brücke usw.) in den USA, England und der BRD am Ruder sind- gilt ja der trennenden „Korridor“ vom schwarzen Meer bis zur Ostsee. Damit Deutschland und Russland keine direkten Nachbarn sind..und die mehr symbolische militärische NATO-Beteiligung im Baltikum. Vor allem Polen ist immer wieder ein halsstarriger Widersacher einer Idee vom einem freien eurasischen Kontinent..

      —————–
      Vor „Barabrossa“ gabs den Nichtangriffspakt:
      +++++
      Wie sahen das russische … Experten?

      Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt
      Unter diesen Historikern befinden sich gewichtige Namen wie der des aserbaidschanischen Geschichtswissenschaftlers Prof. Dr. Dschamil Hasanly, der in Baku lehrt. Hasanly untersucht in seinem Buchbeitrag „Stalins Griff nach den Schwarzmeerengungen“ die Rolle der Türkei vor Ausbruch des deutsch-sowjetischen Krieges.
      ++
      Der 1973 geborene russische Historiker Dr, Alexander Pronin widmet seinen Beitrag dem deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt. Pronin arbeitet als Dozent für Geschichte an der Universität Jekaterinburg. Nach seiner Analyse erhöhte der deutsch-sowjetische Vertrag nicht etwa die Sicherheit der Sowjetunion, sondern verringerte diese sogar, was durchaus in Stalins Kalkül gelegen habe. Beide Staaten besaßen nach dem Einmarsch in Polen eine lange gemeinsame Grenze. „Hierdurch wurde es für beide Seiten weitaus einfacher als je zuvor, die jeweils andere Seite anzugreifen, und zwar auch ohne Vorwarnung“, schreibt Pronin, der in seinem Beitrag Stück für Stück alle Argumente demontiert, die für die angeblich friedlichen Absichten Stalins sprechen.
      ++
      Die russische Historikerin und Mitautorin Dr. Irina Pawlowa ist eine ausgewisene Stalinismus-Expertin, die bereits mehr als 150 Veröffentlichungen zur politischen Geschichte Rußlands publizierte. Sie war bis 2003 Fakultätsleiterin des Historischen Instituts in Nowosibirsk und hielt danach Vorlesungen vor allem in den USA. Pawlowa schreibt über die konspirativen Kriegsvorbereitungen Stalins. Stalins Verständnis vom „Sozialismus“ sei vor allem ein militärisches gewesen. Pawlowa zufolge gibt es keinerlei Zweifel an Stalins Expansionsplänen nach Europa, was sie anhand zahlreicher Fakten belegt.
      ++
      „Hitler soll sich im Krieg erschöpfen“
      Mischa Schauli, ein heute in Israel lebender ehemaliger russischer Polizeioberst, übersetzte Suworows Bücher ins Hebräische. Schauli präsentiert ein Dokument, das er im US-Nationalarchiv entdeckt hat. Es handelt sich dabei um ein am 20. November 1939 dem US-amerikanischen Generalkonsulat in Prag zugespieltes Protokoll einer Unterredung des sowjetischen Diplomaten Alexander Alexandrow mit Delegierten des „Komitees für die Befreiung der Tschechoslowakei“, die am 5. sowie am 12. Oktober 1939 stattgefunden haben soll. Alexandrow rechtfertigt den deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt gegenüber den tschechoslowakischen Genossen. Hitlers Krieg solle Europa „erschöpfen“, danach „wird es uns wie eine reife Frucht in den Schoß fallen“, wird Alexandrow zitiert.
      ++
      Die russische Literaturwissenschaftlerin Prof. Dr. Maria Litowskaja widmet sich vor allem der kulturellen Mobilisierung für einen kommenden Krieg gegen Europa während der Stalinzeit und liefert beeindruckende Beispiele für die Militarisierung der Sprache und der Literatur der Sowjetunion, die die Menschen psychologisch auf einen Krieg gegen Europa einstimmen sollten.
      ++
      Mark Solonin, Historiker aus Samara in Südrußland, widmet sich der Geschichte der wechselhaften sowjetisch-finnischen Beziehungen, die der Autor als „mystischen Thriller“ beschreibt. Solonin schildert Stalins Taktieren gegen Finnland, dessen Folge eine immer engere Zusammenarbeit des sozialdemokratisch regierten Finnland mit dem nationalsozialistischen Deutschen Reich war.
      ++
      „Durchschlagender Erfolg“
      Dr. Dschangir Nadschafow, Fakultätsleiter des Instituts für Allgemeine Geschichte der Russischen Akademie der Wissenschaften, schreibt über das historisch-geopolitische Erbe des deutsch-sowjetischen Abkommens von 1939. Stalin, so Nadschafow, habe fast zwangsläufig einen dritten Weltkrieg in seine Überlegungen einkalkuliert – einen erfolgreichen Angriff auf Europa. Der Frieden nach dem 8. Mai 1945, der Kapitulation der deutschen Wehrmacht, sei für ihn lediglich eine Konsolidierungsphase vor dem kommenden Waffengang gewesen. Dies stünde, so Nadschafow, durchaus in der Tradition des deutschsowjetischen Abkommens, bei dem es ebenfalls nicht um einen dauerhaften Frieden, sondern lediglich um ein „Abwarten“ auf den richtigen Zeitpunkt gegangen sei.
      ++
      Dr. Michail Meltjuchow

      Einer der streitbarsten und interessantesten Autoren dürfte aber der russische Historiker Dr. Michail Meltjuchow sein, der Stalins Position durchaus mit Wohlwollen betrachtet. Der Historiker arbeitete nach seiner Promotion als Leitender Mitarbeiter im Moskauer Russischen Forschungsinstitut für Dokumentations- und Archivwesen und gehört zu den renommiertesten russischen Geschichtswissenschaftlern der Gegenwart. Meltjuchow bezeichnet den deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt als „durchschlagenden Erfolg der Sowjetdiplomatie“, da es Stalin dadurch gelungen sei, sich einerseits aus dem europäischen Krieg herauszuhalten, ihm andererseits aber eine „zusätzliche Bewegungsfreiheit in Osteuropa sowie erheblichen Raum zum Manövrieren zwischen den kriegführenden Mächten“ sicherte. Stalin sei mit seinen Angriffsplanungen gegen das Deutsche Reich lediglich zu langsam gewesen, so daß ihm Hitler zuvorkommen konnte.

      Quellen:
      Ende des Artikels von Carsten Fromm. Hier sind die Bestellinformationen für das Buch, um das es darin geht:

      Überfall auf Europa
      Viktor Suworow / Dmitij Chmelnizki (Hrsg.)

      Reply
      1. 7.2.1

        GvB

        VATER DER PRÄVENTIVKRIEGSTHESE.

        Der berühmte russische Schriftsteller Alexander Solschenizyn raunte 1989, als in der Bundesrepublik Deutschland Viktor Suworows Buch „Der Eisbrecher: Hitler in Stalins Kalkül“ erschien, daß dieses Buch eine „enorme historische Bedeutung habe“. Warum? Suworow dekonstruiert in seinem Werk die friedlichen Absichten des sowjetischen Diktators Stalin.

        Suworow weist nach, daß Stalins politisches Handeln gegenüber Deutschland nicht auf Frieden, sondern lediglich auf Zeitgewinn hinauslief. Hierzu gehört vor allem der deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt vom 23. August 1939. Zudem, so der Autor, habe dieser Nichtangriffspakt mit den darin vereinbarten Lieferungen von Rohstoffen aus der Sowjetunion nach Deutschland Hitler erst für die Blitzkriege 1939-1941 befähigt. Nach Stalins Willen sollten sich die „imperialistischen Mächte“, zu denen er Frankreich, Großbritannien und Deutschland zählte, gegenseitig zerfleischen, bevor die Rote Armee den geschwächten europäischen Kontinent erobert.

        Um den politischen Willen der Sowjets zum Angriff zu belegen, zieht Suworow unter anderem eine 40-Minuten-Rede Stalins heran, die er am 5. Mai 1941 auf einem Bankett im Kreml vor Absolventen der Militärakademien gehalten hat. Danach soll Stalin gesagt haben: Die Rote Armee sei noch nicht stark genug, um die Deutschen ohne weiteres schlagen zu können. Die Sowjetunion wolle daher mit allen ihr zur Verfügung stehenden diplomatischen Mitteln versuchen, einen bewaffneten Konflikt zumindest bis zum Herbst hinauszuzögern, weil es um diese Jahreszeit für einen deutschen Angriff zu spät sein werde.

        Ein weiterer Beleg Suworows ist der massive sowjetische Truppenaufmarsch entlang der Westgrenze der UdSSR. Die Konzentration sowjetischer Truppen, meist Offensiv-Streitkräfte wie Gebirgsjäger, Luftlandeeinheiten, Fallschirmjäger und Kavallerie, und die Aufmarschgliederung der Roten Armee entlang der sowjetischen Westgrenze (mitten durch Polen), gegenüber Rumänien, das die deutsche Armee mit kriegswichtigem Öl versorgte und Finnland, dem Sperriegel an der Ostsee und wichtigsten Nickellieferanten, lassen, so Suworow, an der sowjetischen Angriffsplanung keinerlei Zweifel.

        Die ursprünglich für sowjetische Verteidigungszwecke angelegten Minensperren waren ebenso geräumt worden, wie die in Brücken, Bahnhofsanlagen und anderen wichtigen Gebäuden eingebauten Sprengladungen entfernt worden waren. Tausende Kilometer Stacheldrahtverhaue, die einen angreifenden Feind behindern sollten, existierten am 22. Juni 1941 nicht mehr – weil sie die geplante eigene sowjetische Offensive erschwert hätten.

        Der deutsche Angriff stieß mitten in diese sowjetischen Angriffsvorbereitungen hinein. Er vereitelte nicht nur ihre Vollendung, sondern zwang der UdSSR zugleich auch das Dilemma auf, über eine Armee zu verfügen, die auf die Verteidigung gar nicht und auf die Offensive noch nicht ausreichend vorbereitet war.

        * * *

        Reply
      2. 7.2.2

        Maria Lourdes

        Danke Götz… sehr gut!

        Lieben Gruss

        Maria

        Reply
    3. 7.3

      arkor

      Ob Pr. Putin dies selbst geschrieben hat oder als auftragebender verantwortlich zeichnet, sei dahin gestellt und ist auch egal, aber letztlich geht es um die üblichen Worthülsen und nicht darüber hinaus.

      Ist ja auch für die Massen und da klingt vieles so …..n e t t ….

      Pr. Putin weiss ganz genau, dass dieser europäische Weg gar nicht möglich ist, oder eben nur auf Basis der totalen Vernichtung des deutschen Volkes zu Gunsten einer bunten neuen Welt, welche hier Einzug halten sollte, ein Deutschland der UN-Staatsangehörigen nach UN-Charta Art. 53, der ja auch praktisch in ständiger Anwendung war und zu keiner Sekunde …obsolet …oder so Unsinn…
      aber darüber hinaus dann auch die Zerstörung der europäischen Völker, welches dann eine nächste Folge wäre und mit dem einher geht.

      Und das -“ wir wurden ja so dermaßen angelogen und betrogen vom Wsten-Natoblock“- ist auch ein völliger Unsinn, auch wenn es natürlich faktisch so war. Dennoch beleidigt Herr Putin unsere Intelligenz die russische Intelligenz zu unterschätzen, denn die wussten ganz genau dass dies so passieren würde. Wo Macht weicht, dehnt sich andere Macht aus. Es war ein Augenblick russischer Schwäche in dem sie gar nichts anderes machen konnten, als sich weiter zurück zu ziehen um die Kernkompetenzen erst einmal in Ordnung zu bringen.

      Das ist also Humbug (Die Grundursache des zunehmenden gegenseitigen Misstrauens in Europa lag im Vorrücken des Militärbündnisses gen Osten, das im Übrigen damit begann, dass die sowjetische Führung de facto überredet wurde, dem Nato-Beitritt des geeinten Deutschlands zuzustimmen. Die damaligen mündlichen Zusagen nach dem Motto „Das ist nicht gegen euch gerichtet“ oder „Die Blockgrenzen werden nicht an euch heranrücken“ wurden nur allzu schnell vergessen. Der Präzedenzfall wurde geschaffen.)

      …Humbug, aber es hört sich gut an für schwache Deutsche, die ihre Hoffnung auf Rettung mal da mal da suchen, anstatt bei sich selbst. Wenn wir stark sind und wir als Deutsche haben die Möglichkeiten und die Mittel, dann haben wir auch Freunde und Partner….sind wir schwach, dann umkreisen uns die Aasgeier…

      Sind wir froh, dass in diesen Zeiten Russland in der Führung eines klugen und intelligenten Putin steht, der aus allem irgendwie was machen kann….alerdings steht er selbst mit dem Rücken zur Wand, sowohl er selbst, wie Russland insgesamt und es wird durch nichts so deutlich, dass er sich in diesem Maße China zuwendete, weil er keine andere Wahl hatte. Nicht drückt die wahre Stärke Russlands deutlicher aus. Die USA -Strategen erwarteten dies und so ist es eingetroffen.

      Ja ein Europa, sprich ein Deutsches Reich mit eng an ihm angelehnte europäische Staaten und ein Russland…..wäre was wir brauchen um stark zu sein in der geostrategischen Lage heute…..und Herr Putin weiss das, aber liegt es an ihm?

      Es hilft keine Lästerei über das alte Europa oder fadenscheinige Heucheleien eines dem deutschen Volke feindlich gestelltes Europas…die Zukunft wird durch ein Deutsches Reich gestaltet und zwar ein handlungsfähiges deutsches Volk und genau daran wird das Geschehen in der Welt sich entscheiden, ..überall…jeder weiss das…der intelligent genug ist.

      Reply
    4. 7.4

      arkor

      https://de.rbth.com/geschichte/82675-wlassow-sowjetische-kollaborateure-zweiter-weltkrieg
      Heinrich Himmler persönlich traf sich mit Andrei Wlassow und stimmte der Schaffung eines Komitees zur Befreiung der Völker Russlands und seiner Streitkräfte zu, das unter Wlassows Kommando stehen sollte. Dieses Komitee war rund 50 000 Mann stark. Diese kämpften nur drei Monate lang, von Februar bis April 1945, gegen die Rote Armee. Sie waren, wenig überraschend, nicht sehr erfolgreich.

      lassen wir die Propaganda beiseite, gibt es gar keinen Zweifel daran, dass es sich um KEINEN RUSSISCHEN VATERLÄNDISCHEN KRIEG handelte.

      Reply
  11. 6

    x

    Abkopiert: Dazu, Bitte selbst auf den Wahrheitsgehalt überprüfen.

    Bald könnten Flugzeuge vom Himmel stürzen, weil die gespritzten Piloten im Cockpit an ihrer Impfung sterben

    Piloten sterben an Impfung
    Vier Piloten der British Airways starben sozusagen fast gleichzeitig nach der Covid-Impfung. Man stelle sich einmal vor, es wären jeweils die zwei Piloten einer Passagiermaschine gewesen auf einem Linienflug.

    Reply
  12. 5

    Bettina

    Hallo liebe @Maria,

    ich weiß, das ist es jetzt vielleicht von mir blöd gedacht, aber ich mach mir wirklich große Sorgen um den Andreas, Allias Skeptiker.

    Hast du schon versucht den „Skepti“ zu kontaktieren?
    Ich hab heute Nacht von ihm geträumt und er meinte da zu mir, „Ich werde mir nicht das Leben nehmen, wenn ich mal nicht mehr schreiben sollte, dann wurde ich von den Schweizern umgebracht!“
    Das muss ja jetzt nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen, aber vielleicht sollte man dem nachgehen. Also nicht unbedingt, dass diese Doofdeppen in umgebracht hätten, sonder eher als Wink mit dem Zaunpfahl.

    Hier nur ein kleines Beispiel aus meiner Lebenserfahrungs-Mottenkiste:
    Vor einigen Jahren gab es das Elo-Forum (das gibt es sogar noch: https://www.elo-forum.org/), es war damals eine wunderbare Einrichtung, sich auszutauschen und sich gegenseitig zu helfen. Leider wurde das Forum von der Antifa (oder eher von, was man heute als „Sonnenstaatland“ bezeichnet, übernommen) Irgendwann kam an jeden eine E-Mail, darin stand, dass jeder, der die Afd wählen würde, hier in diesem Forum keine Hilfe mehr erhalten wird. Natürlich waren die Afdler damals vor der Wahl recht nervig, aber diese Schreiberlinge waren so ein geringer Teil der gesamten jahrealten Comunity. Es wurde rigoros verboten, auch nur noch darüber zu diskutieren. Ab da wurden nur noch Linke Projekte beworben, z.B. das bedingungslose Grundeinkommen, also im Prinzip eher die Kommunistische Weltanschauung propagiert.
    Ich hab mich damals nur dort angemeldet, weil eine Mitkommentatorin eines anderen Forums dort eine Diskussion eröffnete.

    Da schrieb regelmäßig der Elo-325 (soweit ich mich erinnere), das war echt ein anständiger Zeitgenosse. Irgendwann schrieb er nicht mehr, viele Leute machten sich Sorgen. Auf Drängen der Comunity, es gab darunter welche, die hatten seine Telefonnummer und Adresse, konnten dort vor Ort aber niemand erreichen, meldeten die Admins diese Sorge an die Polizei weiter.
    Schlußendlich wurde er von der herbeigerufenen Polizei in seiner Wohnung gefunden, er war schon mehrere Tage verstorben. So wie es damals ausgesehen hat, hatte er gar keine sonstigen sozialen Kontakte, in dem anonymen Haus krähte auch kein Hahn nach ihm. Es hätte noch Monate dauern können, bis man ihn in seiner einsamen Wohnung gefunden hätte.
    Mir hat das damals unendlich wehgetan, obwohl ich den Menschen persönlich nicht kannte, zehre ich heute noch an seinen Bücherempfehlungen und an seiner Aufrichtigkeit.

    Träume sind Schäume, sagt ja die Judenheit 😉 , aber ich wäre beruhigter, wenn dieser Traum heute Nacht keine Bedeutung hätte!

    Alles liebe
    Bettina

    Reply
    1. 5.1

      Bettina

      PS: ich hatte einen ähnlichen Traum schon vor ca. 2 Wochen und hab das aber nicht ernst genommen, weil er mir im Traum mal wieder in den Rücken gefallen ist.

      Und davon gehe ich jetzt auch fast aus, der Skepti springt aus der Torte und ruft „Verarscht!“

      Bitte macht euch wegen meinem Traum nicht zu große Sorgen, wahrscheinlich geht mir der ganze Zirkus zu sehr ans Gemüt.

      Reply
      1. 5.1.1

        Maria Lourdes

        Grüss Dich Bettina, ich habe den Skepti mal angeschrieben, warten wir ab, ob er sich meldet!

        Lieben Gruss

        Maria

        Reply
        1. 5.1.1.1

          GvB

          @Maria..habe den Skeptiker auch angeschrieben. Gr.Götz

          Reply
  13. 4

    Anti-Illuminat

    Zur Erinnerung an Arabeske:

    Das Deutsche Reich in seiner Verkörperung durch das Deutsche Volk als alleinigem Rechteträger und in seiner Funktion als
    unmittelbar vollziehende Macht, mangels geeigneter Repräsentanz, klagt die vier Besatzungsmächte des passiven und
    aktiven Völkermordes am Deutschen Volk an, mittelbar durch ihr Besatzungsorgan Bundesrepublik Deutschland unter
    Verletzung völkerrechtlicher Regelungen, Haager Landkriegsordnung, zur Besetzung eines besiegten Staates.

    Das Deutsche Reich klagt an:

    Die Russische Föderation, als Rechtsnachfolger der Besatzungsmacht Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, der Billigung
    der Annexion Mitteldeutschlands durch die Verwaltungsorganisation Bundesrepublik Deutschland und somit konkludent des Völkermordes am
    Deutschen Volk durch die Umsetzung des vom 04.01.1943 – durch den jüdischen Professor für Anthropologie, an der Havard-Universität, Earnest Albert Hooton
    aufgezeigten und nach ihm benannten Hooton-Plan, zur ethnischen Zersetzung des Deutschen Volkes, seitens des Besatzungsmittels Bundesrepublik Deutschland,
    mittels erzwungener Massenmigration ethnisch fremder Bevölkerungsgruppen, in das von der Bundesrepublik Deutschland verwaltete Teilgebiet des Deutschen Reiches.

    Die Republik Frankreich, als Besatzungsmacht und Gründungsmitglied der Organisation Bundesrepublik Deutschland, der aktiven Beteiligung und Organisation,
    auf der Basis des Hooton-Planes.
    Das Vereinigte Königreich von Großbrittanien und Nordirland, der Planung und Organisation vermittels der von ihm gegründeten Besatzungsorganisation Bundesrepublik Deutschland.
    Die Vereinigten Staaten von Amerika, der aktiven Planung und Organisation und Hauptkraft des Völkermordes am Deutschen Volkes durch Umsetzung des Hooton-Planes.

    Weiterhin klagt das Deutsche Reich an, den Heiligen Stuhl – Sancta Sedes – in seiner Verkörperung durch den Papst, als rechtlich verantwortlichen Eigentümer des
    Vereinigten Königreiches Großbrittanien und Nordirland und seiner Kronkolonie Vereinigte Staaten von Amerika, der passiven Mitwirkung am Völkermord am Deutschen Volk,
    durch Billigung der Handlungen seiner untergebenen Vasallen.

    Die internationale Organisation der Vereinten Nationen und seine 193 Mitglieder, gegründet von den alliierten Feindstaaten des Deutschen Reiches, unterliegen ebenfalls der Anklage durch das Deutsche Volk, als Plattform der Planung und aktiven Unterstützung zum Völkermord am Deutschen Volk durch Organisation des Zustromes fremdrassiger Völkerschaften in das Territorium des Deutschen Reiches und somit dem Bruch des Völkerrechtes, entgegen ihrer Aufgabenstellung zu seinem Erhalt.
    Das Deutsche Reich stellt fest, das die Vereinten Nationen kein, vom Deutschen Reich, anerkanntes Völkerrechtsubjekt ist und der Erhalt des Völkerrechtes durch diese Organisation nicht gewährleistet werden kann, da sie sich selbst in den Dienst zu seiner Zerstörung gestellt hat, indem diese Organisation aktiv an der Zerstörung und Beseitigung des Völkerrechtssubjektes Deutsches Reich, durch ein international organisiertes Eugenikprogramm, beteiligt ist.

    Von der Klage ebenfalls betroffen ist die jüdische Weltgemeinde, die sich nach eigenen Aussagen, voller Stolz als Quelle und Zentrum des laufenden Eugenikexperimentes zu erkennen gegeben hat und somit ursächlich am Genozid am Deutschen Volk, getrieben vom Hass auf das Deutsche Volk, für ein von ihnen selbst erfundenes Verbrechen, verantwortlich zeichnet.

    Angeklagt sind darüber hinaus, die Verräter aus den eigenen Reihen des Deutschen Volkes, die sich durch den Eid auf Grundgesetz und somit den Eid auf die Besatzungsfeindstaaten,
    hoch- und landesverräterisch in den aktiven Dienst am Völkermord gestellt haben und das Deutsche Volk durch Plünderung und militante Willkür an der Neuorganisation eines souveränen Deutschen Reiches hindern, sowie aktiv an der Vernichtung des Deutschen Volkes durch Begünstigung, Organisation und Durchführung illegaler Migration teilnehmen und somit das Deutsche Volk und ihre eigenen Kinder dem Genozid preis geben.

    Das völkerrechtliche Subjekt bestand und besteht durch seine legitimen natürlichen Rechtspersonen und derer in der Rechtsfolge, welche ihrerseits ihre unveräußerlichen und unauflöslichen Rechte aus dem völkerrechtlichen Subjekt beziehen.

    https://lupocattivoblog.com/2015/02/20/das-volkerrechtliche-subjekt-das-deutsche-reich-oder-die-unaufloslichen-rechte-der-deutschen/

    An die besetzenden und verwaltenden Kriegsvertragspartner.

    An die legitime und legitimierende Gewalt, das amerikanische Volk der Vereinigten Staaten von Amerika, in dessen Vertretung an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika – in Vertretung an die US Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Clayallee 170, 14191 Berlin.
    Das völkerrechtliche Subjekt Deutsches Reich erklärt völkerrechtlich verbindlich:

    https://lupocattivoblog.com/2017/09/25/voelkerrechtliche-verbindliche-erklaerung-an-die-besetzenden-und-verwaltenden-kriegsvertragspartner/

    „Das Deutsche Reich ist in der militärischen Niederlage von 1945 nicht untergegangen. Es besteht als Subjekt des Völker- und Staatsrechts fort. Es ist durch die völkerrechtswidrige Ermordung bzw. Internierung der Mitglieder der Reichsregierung lediglich handlungsunfähig geworden. Unter diesen Umständen ist die Selbstherrlichkeit des Reiches in vollem Umfang an jeden einzelnen Reichsbürger, der als Teil notwendig auch das Ganze ist, zurückgefallen.
    Das Deutsche Reich lebt und ist jedenfalls solange unsterblich, wie es fortpflanzungsfähige Deutsche Familien gibt, in denen der Wille zum Reich lebendig ist.
    Jeder Reichsbürger steht in der Pflicht, im Rahmen des Zumutbaren alles Notwendige zu tun, um das Recht des Reiches zu schützen und die Herstellung seiner Handlungsfähigkeit zu fördern. Vornehmste Pflicht eines Reichsbürgers ist es, der Fremdherrschaft zu widerstehen.
    Das Kriegsziel der Feinde Deutschlands war und ist die dauerhafte Vernichtung des Deutschen Reiches. Diese ist nur durch physische Auslöschung und/oder durch Auflösung des Deutschen Volkes in einen Völkerbrei der verschiedensten Rassen zu bewirken. Das ist aus der Sicht unserer Feinde konsequent. Diese sind deswegen auch nicht zu tadeln, sondern als Feinde zu erkennen, anzuerkennen und als solche zu behandeln.“
    [Horst Mahler]

    Reply
    1. 4.1

      GvB

      Sie sind wieder da! …und achle, wie „sympatsich“! 4 werden folgen…

      JÜDISCHER BUNDESMILITÄR-SEELSORGER MIT KRIEGSFAHNE VORN AUF DEM PANZER

      Nach mehr als 100 Jahren: Sachsens Landesrabbiner wird erster jüdischer Bundesmilitär-Seelsorger | TAG24
      https://rp-online.de/politik/deutschland/deutsche-bundeswehr-zsolt-balla-ist-erster-militaerrabbiner-seit-100-jahren_aid-59895535

      Reply
      1. 4.1.1

        hardy

        Jetzt mach ich mir aber echt Sorgen um meine Seele…

        Reply
        1. 4.1.1.1

          GvB

          @hardy………. ja, und a Wunder is gascheyen, der Rabbi fährt a deutsche Panzer. :=)

          Reply
  14. 3

    Anti-Illuminat

    Zur Erinnerung an den Kurzen:

    “… Die Alliierten beendeten ja nach dem Waffenstillstand vom 08. Mai 1945 nicht ihre Politik, möglichst viele Deutsche zu Tode zu bringen: “Mindestens 9,3 Millionen Deutsche starben unnötigerweise infolge der alliierten Nachkriegspolitik, viel mehr, als während des gesamten Krieges im Kampf, durch Bombenabwürfe über deutschen Städten und in Konzentrationslagern ums Leben kamen.” Quelle: James Bacque in “Verschwiegene Schuld – Die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945“, S. 138

    (Anmerkung: In anderen Quellen werden gar mindestens 14 1/2 Millionen Deutsche als Opfer genannt)

    So starben in den sogenannten Rheinwiesenlagern nach dem 08.05.1945 an die eine Million Deutscher, viel mehr als deutsche Soldaten im ganzen Westfeldzug, ohne jede Notwendigkeit an Hunger, Durst und völliger Entkräftung. All dies kann man auf dieser Seite gut nachlesen: rheinwiesenlager.de/

    Schließlich mußten ja der Morgenthau- und der Kaufmanplan zur Entvölkerung Deutschlands umgesetzt werden. Und plötzlich ab 1947, nach dem Fiasko der Operation “Highjump” änderten die Alliierten ihre Besatzungspolitik. So kam es dann Mitte 1948 zur Währungsreform in den westlichen Besatzungszonen, die mit einem sehr schnellen wirtschaftlichen Aufschwung verbunden war. Da war wohl jemandem mitgeteilt worden, daß er ein Riesenproblem bekäme, wenn er seine Geiseln nicht etwas anständiger behandelt.

    Und schon 1949 wurden zwei deutsche “Staaten” gegründet. Der ehemalige Verbündete wurde über Nacht zur “Bedrohung aus dem Osten” und ein “eiserner Vorhang” senkte sich über Europa. Die zwei Brüder US-SU, die ganz zufällig auf ihren Panzern, die gegen das REICH rollten, den selben fünfzackigen Stern hatten, waren also auf einmal Todfeinde. Ein wunderbares Alibi für die grenzenlosen Rüstungskosten der folgenden Jahrzehnte. Gegen wen wurde da wohl gerüstet? …”

    http://trutzgauer-bote.info/2015/04/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zurueckgeschossen-teil-2/

    (Jetzt auf: https://die-heimkehr.info/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zurueckgeschossen/ und https://die-heimkehr.info/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zurueckgeschossen-ein-nachwort/ )

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    1. 3.1

      GvB

      Sachen gibts..

      ——– Weitergeleitete Nachricht ——–
      Betreff: Wie hoch war der Judaslohn für Nötigung? Prakash Chandra Lohani wird genötigt die AfD zu verlassen

      Wie hoch war der Judaslohn für Nötigung? Prakash Chandra Lohani wird genötigt die AfD zu verlassen

      Doppelrolle beendet: Lohani verlässt AfD (muensterschezeitung.de)
      Münster

      Mitglied des Integrationsrates und der AfD: Die Doppelrolle von Prakash Lohani sorgte im Oktober vergangenen Jahres für viel Aufregung in der Ausländervertretung der Stadt Münster. Jetzt ist Lohani aus der AfD ausgetreten. Zu den Gründen schweigt er – noch.
      Wegen AfD-Mitgliedschaft: Anwalt legt Mitglied des Integrationsrats Rücktritt nahe | AfD NRW

      https://www.muensterschezeitung.de/lokales/staedte/muenster/doppelrolle-beendet-lohani-verlasst-afd-1234877?pid=true

      Allerdings: Muss ein Asylant, Nepali unbedingt in eine BRD-Partei?
      Ach ja, ist ja nur BR..in..D.

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      1. 3.1.1

        Anti-Illuminat

        Wenn ich das auch jetzt wieder sehe mit der ganzen Schwuchtelpropaganda zur EM. Mich wiedert hier langsam ALLES an.

        Reply
  15. 2

    Anti-Illuminat

    Ein sehr wichtiges Thema. Unsere Knechtschaft ist die Grundlage für die Versklavung der ganzen Welt. Was wir jetzt sehen ist nur die Wirkung. Die Ursachen liegen über einen dreiviertel Jahrhundert zurück.

    http://fs1.directupload.net/images/180217/4zu7pqon.png

    Reply
    1. 2.1

      GvB

      STERBEN für ein I-PHONE !

      https://uncutnews.ch/sterben-fuer-ein-iphone/

      Sich einsetzten für die Arbeiter überall…wäre eigentlich ein Anliegen für die Scheissliberalen (SPD,cdu-CSU, FDP usw. ) für die arbeitende Klasse der Arbeiter, Angestellten und unter das Lohndumping Gezwungene einzustehen.Aber wir wissen ja, das Gewerkschaften(Die Spitze) nur dazu da ist,.. diese „Klasse“ …unten zu halten!(Siehe Gründung der Gewerkschaften nach ’45 durch das CIA!).Deshalb tun die nichts..

      Soweit zum „Westen“…USA, Canada, Europa…usw.

      Während Rot-China, das grösste Überwachungs-Land, wo keiner mehr RECHTE hat und die Wanderarbeiter wie ägyptische Sklaven behandelt werden, sich brüstet im Namen der „Arbeiterklasse“ zu sprechen…

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      1. 2.1.1

        GvB

        „Illegale medizinische Versuche“: Zahlreiche Inder fordern die Verhaftung von Bill Gates

        Datum: Tue, 22 Jun 2021 07:22:15 +0200
        https://www.epochtimes.de/politik/ausland/illegale-medizinische-versuche-zahlreiche-inder-fordern-die-verhaftung-von-bill-gates-a3540463.html
        … Kill-Bill-Gates…Wanted and hang him higher….

        Reply
        1. 2.1.1.1

          GvB

          Warum ich glaube, dass Bill Gates für seine Verbrechen gegen die Menschlichkeit hingerichtet werden wird:
          12. April 2020
          Ich werde diesen ziemlich extremen Link einmalig einfügen, weil er sich auf Corona bezieht, die sich auf 5G bezieht, und ich werde ihn als ein einziges Beispiel dafür stehen lassen, warum wir nach dem Punktverbinder suchen sollten, wie David Icke sagt. Ed.
          Robert F. Kennedys Tochter, die Bill Gates in der Impfstoffpolitik bekämpfte, starb auf mysteriöse Weise zusammen mit ihrem Jungen bei einem „verrückten Kanu-Unfall“. Offensichtlich ist es nicht schwer, zwei durch Erstickung tote Körper auf ein Kanu zu laden
          Aber das große Rätsel ist, wie beide Körper auf den Grund sinken konnten, wenn tote Frauen mit der Brust nach oben schwimmen. Offensichtlich ist Robert also sauer, und er lässt jetzt alles raus. Siehe diese Zitate von Robert in Bezug auf Bill Gates:
          Dies wurde alles am 8. April 2020 gesagt:
          Impfstoffe sind für Bill Gates eine strategische Philanthropie, die seine vielen impfstoffbezogenen Unternehmen füttern (einschließlich Microsofts Ambitionen, ein globales Vak-ID-Unternehmen zu kontrollieren) und ihm diktatorische Kontrolle über die globale Gesundheitspolitik geben – die Speerspitze des unternehmerischen Neo-Imperialismus.
          Gates‘ Besessenheit von Impfstoffen scheint von einer messianischen Überzeugung angetrieben zu sein, dass er dazu bestimmt ist, die Welt mit Technologie zu retten, und von einer gottähnlichen Bereitschaft, mit dem Leben „geringerer Menschen“ zu experimentieren.
          Mit dem Versprechen, Polio mit 1,2 Milliarden Dollar auszurotten, übernahm Gates die Kontrolle über Indiens National Advisory Board (NAB) und verordnete jedem Kind vor dem fünften Lebensjahr 50 Polio-Impfungen (statt bisher 5). Indische Ärzte machen die Gates-Kampagne für eine verheerende Polio-Epidemie mit Impfstämmen verantwortlich, die zwischen 2000 und 2017 496.000 Kinder lähmte.
          Im Jahr 2017 hat die indische Regierung das Impfprogramm von Gates zurückgenommen und Gates und seine Kumpane aus dem NAB vertrieben. Die Polio-Lähmungsraten sanken sprunghaft. Im Jahr 2017 gab die Weltgesundheitsorganisation widerwillig zu, dass die globale Polio-Explosion überwiegend auf Impfstämme zurückzuführen ist, was bedeutet, dass sie von Gates‘ Impfprogramm stammt. Die erschreckendsten Epidemien im Kongo, auf den Philippinen und in Afghanistan werden alle mit Gates‘ Impfstoffen in Verbindung gebracht. Im Jahr 2018 stammten ¾ der weltweiten Polio-Fälle von Gates‘ Impfstoffen.
          Im Jahr 2014 finanzierte die Gates-Stiftung Tests von experimentellen HPV-Impfstoffen, die von GSK und Merck entwickelt wurden, an 23.000 jungen Mädchen in abgelegenen indischen Provinzen.
          Ungefähr 1.200 erlitten schwere Nebenwirkungen, darunter Autoimmun- und Fruchtbarkeitsstörungen. Sieben starben. Ermittlungen der indischen Regierung ergaben, dass die von Gates finanzierten Forscher umfassende ethische Verstöße begingen: Sie drängten gefährdete Dorfmädchen in die Studie, schikanierten Eltern, fälschten Einverständniserklärungen und verweigerten den verletzten Mädchen die medizinische Versorgung. Der Fall liegt nun vor dem Obersten Gerichtshof des Landes.
          Im Jahr 2010 finanzierte die Gates-Stiftung einen Versuch mit einem experimentellen Malaria-Impfstoff von GSK, der 151 afrikanische Säuglinge tötete und bei 1.048 der 5.049 Kinder schwere Nebenwirkungen wie Lähmungen, Krampfanfälle und Fieberkrämpfe verursachte.
          Während der MenAfriVac-Kampagne von Gates im Jahr 2002 in Afrika südlich der Sahara wurden Tausende von afrikanischen Kindern gewaltsam gegen Meningitis geimpft. Zwischen 50 und 500 Kinder entwickelten Lähmungen. Südafrikanische Zeitungen beklagten: „Wir sind Versuchskaninchen für die Medikamentenhersteller.“ Nelson Mandelas ehemaliger Chefökonom, Professor Patrick Bond, beschreibt Gates‘ philanthropische Praktiken als „rücksichtslos und unmoralisch.“
          Im Jahr 2010 sagte Gates der WHO 10 Milliarden Dollar zu und versprach, die Bevölkerungszahl unter anderem durch neue Impfstoffe zu reduzieren. Einen Monat später sagte Gates in einem Ted Talk, dass neue Impfstoffe „die Bevölkerung reduzieren könnten“. Im Jahr 2014 beschuldigte Kenias katholische Ärztevereinigung die WHO, Millionen von unwilligen kenianischen Frauen mit einer gefälschten „Tetanus“-Impfkampagne chemisch zu sterilisieren. Unabhängige Labore fanden die Sterilitätsformel in jedem getesteten Impfstoff. Nachdem die WHO die Vorwürfe bestritten hatte, gab sie schließlich zu, dass sie seit über einem Jahrzehnt Sterilitätsimpfstoffe entwickelt hatte. Ähnliche Vorwürfe kamen aus Tansania, Nicaragua, Mexiko und den Philippinen.
          Eine Studie aus dem Jahr 2017 (Morgensen et.Al.2017) zeigte, dass der beliebte DTP-Impfstoff der WHO mehr afrikanische Kinder tötet als die Krankheiten, die er vorgibt zu verhindern. Geimpfte Mädchen haben eine 10-mal höhere Sterberate als ungeimpfte Kinder. Gates und die WHO haben sich geweigert, den tödlichen Impfstoff zurückzurufen, den die WHO jährlich Millionen von afrikanischen Kindern aufzwingt.
          Globale Befürworter der öffentlichen Gesundheit auf der ganzen Welt beschuldigen Gates, die Agenda der WHO von den Projekten zu entführen, die nachweislich Infektionskrankheiten eindämmen: sauberes Wasser, Hygiene, Ernährung und wirtschaftliche Entwicklung. Sie sagen, er habe die Ressourcen der Organisation abgezweigt, um seinen persönlichen Fetisch zu bedienen – dass gute Gesundheit nur mit einer Spritze zu haben ist.
          Zusätzlich zu seiner Philanthropie, mit der er WHO, UNICEF, GAVI und PATH kontrolliert, finanziert Gates private pharmazeutische Unternehmen, die Impfstoffe herstellen, und ein massives Netzwerk von Frontgruppen der Pharmaindustrie, die irreführende Propaganda verbreiten, betrügerische Studien entwickeln, Überwachungen durchführen und psychologische Operationen gegen

          Impfmuffel durchführen und Gates‘ Macht und Geld nutzen, um abweichende Meinungen zum Schweigen zu bringen und Compliance zu erzwingen. In seinen jüngsten Nonstop-Pharmedia-Auftritten scheint Gates schadenfroh zu sein, dass die Covid-19-Krise ihm die Möglichkeit gibt, seine Dritte-Welt-Impfprogramme amerikanischen Kindern aufzuzwingen.

          Troi Nelson Cockayne

          https://www.5gexposed.com/2020/04/12/why-i-believe-bill-gates-will-be-executed-for-his-crimes-against-humanity/

          Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

          Reply
        2. 2.1.1.2

          hardy

          Nein, nicht aufhängen, das wär ungerecht..verpasst ihm seinen eigenen Genpfdreck, den er propagiert und finanziert hat und laßt ihn gaaaanz langsam daran verrecken

          Reply
    2. 2.2

      Petra

      Deutschland ging an Adolf Hitler zugrunde – aber nicht 1945, sondern um 2020, weil man die Deutschen zu der Meinung gebracht hatte, sie handelten und dächten richtig, wenn sie in allem das Gegenteil von Hitlers Taten und Gedanken zu verwirklichen versuchten. Ernst Nolte Historiker
      und nicht alles muß auch eintreffen.
      Die Flucht meine Familie, ganze 3 Generationen an einem einzigen bitterkalten Tag im Februar 45 aus ihrer angestammten Heimat Westpreußen,
      von den Flüchtlingen aus Ostpreußen, die auch bei ihnen untergebracht waren, war bekannt, was der Zivilbevölkerung droht und wurden dann, obwohl bereits auf der Flucht von der Roten Armee für den Abtransport in den Gulag doch noch verschleppt. Während der Wartezeit auf den Abtransport, zu dem es nicht mehr kam- verblieben sie bis 48 zur Zwangsarbeit bei den Polen- meine Mutter war grad 10 Jahre geworden und für die gesamte Zeit von ihrer Mutter und den Geschwistern getrennt. In dieses 3 Generationenhaus bin ich dann hineingeboren, aufgewachsen, zeitlebens damit konfrontiert was diese Menschen durchgemacht hatten. Diese Aufrechten, die alles verloren hatten, sie hatten nicht mal mehr eine Geburtsurkunde und von den eigenen Landsleuten dann nach ihrer Entlassung aus Bromberg im Frühjahr1948 abgelehnt, aufgenommen zu werden- die wollte keiner und haben sich trotz aller Widrigkeiten Ehre und Anstand bewahrt und nicht einmal schlecht oder vorwurfsvoll über den Führer gesprochen. Absolute Kurzfassung!

      Dazu gehört auch, zitiere aus dem Ausgangsbeitrag:
      1953 und erneut 1990 musste sich die Bundesrepublik Deutschland vertraglich verpflichten, die im Urteil des Nürnberger Prozesses niedergeschriebene Siegergeschichtsschreibung auch zukünftig in allen Teilen aufrecht zu erhalten. Umgekehrt gelten manche Operationen der Alliierten, während des Krieges, als wahre Heldentaten. Zitat Ende- „vertraglich verpflichten“-

      Die völkerrechtswidrig/illegal gegründete OMF-Republik verpflichtet sich vertraglich, klar doch, was sonst?
      Und nicht nur durch göttlichen Segen, ist völkerrechtlich grundsätzlich: de jure und de facto geregelt, was ein „In-Sich-Vertrag“ ist.

      Heil und Segen allen Aufrechten
      es liegt weit mehr Macht in dem was Gott wohlgefällig ist:
      und unsere legitime ehrwürdige Aufgabe: Wir haben unsere Befreiung selbst in der Hand.

      Reply
  16. 1

    ennos

    Total Themenfremd, wollte trotzdem kurz das Bild zeigen, wenn’s recht ist. Danke.
    https://www.volksstimme.de/lokal/wernigerode/fur-12-5-millionen-euro-bekommt-wernigerode-eine-neue-grundschule-3172855
    Wo bitte sind hier die Eltern?
    Meines hätte keinen Lappen getragen!

    Reply
    1. 1.1

      GvB

      @ennos… typisches Symbolbild.. für vieles.. Kinder dürfen schaffen und die sogen.“Honoratioren“-Deppen grinsen ohne Maske…:-)

      Reply
    2. 1.2

      Klaus Borgolte

      Da geht man glatt in die Luft. Da hat man Kindern den Lappen aufgezwungen, gleichzeitg lachen die Herren ohne Lappen. Wo sind die Eltern?

      Reply

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