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40 Comments

  1. 18

    logos

    Helsinki 2.0 – Trump und Putin zerlegen die EU
    http://www.dasgelbeforum.net/mix_entry.php?id=466085&page=0&order=time&category=0

    Aus- und Einsichten mal anders……

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  2. 16

    Skeptiker

    Endlich mal eine positive Meldung.

    6 (!) Kilo Nutella im Monat Schwedin will den größten Hintern der Welt

    Hier mit sehr schönen Bildern.

    https://www.mopo.de/news/panorama/6—–kilo-nutella-im-monat-schwedin-will-den-groessten-hintern-der-welt-31005984

    Ja, das hebt die Stimmung, da kommt doch echte Freude auf.

    Hier die passende Musik, zu der freudigen Nachricht.

    https://youtu.be/JEBUK0YD80Y?t=39

    Gruß Skeptiker

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  3. 15

    Sehmann

    Was ich schon lange ahnte wird nun auch in den Medien kundgetan:

    Gefährliche Parasiten aus Dritte-Welt-Ländern breiten sich nach Europa aus
    https://www.epochtimes.de/gesundheit/parasitologe-warnt-massenmigration-aus-afrika-bringt-toedliche-parasiten-nach-europa-a2503015.html

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  4. 14

    Don Hugo

    der ROTGRÜNE Abschaum ist im Genderwahn
    Die Genderisierung im Sprachgebrauch nerve. So lautete der Titel des Leitartikels von Sophie Laufer im Hamburger Abendblatt. „Zwischen Mutterland und Vatersprache: Hört auf mit dem Quatsch!“, titelte sie in der Unterüberschrift und schrieb einen wirklich ansprechenden, klugen Text, in dem sie starke, überzeugende Argumente gegen die Sprachgenderisierung vortrug. Gänzlich anders dagegen die Reaktion eines Lehramtsanwärters auf die Kritik der jungen Redakteurin des Abendblatts. Schauen Sie sich das bitte an. Wenn Sie es nicht mit eigenen Augen gesehen haben, werden Sie es nicht glauben. Und so jemhttps://juergenfritz.com/2018/07/27/genderisierung-der-sprache/and wird womöglich bald schon unsere Kinder unterrichten

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  5. 13

    Don Hugo

    Viele würden bei dem Begriff „Wetterkrieg„ lachen und meinen man hat zuviel Katastrophenfilme geschaut. Doch das ist kein Science-Fiction mehr, im Gegenteil es gibt ein offizielles Dokument was das belegt. Dieses Dokument heißt „Weather as a Force Multiplier: Owning the Weather in 2025„. Werner Altnickel(ehm. Greenpeace-Aktivist) hat über das Thema Wetterkontrolle mehrfach Vorträge gehalten, den auch jetzt ist das schon möglich durch Chemtrails(Geoengineering) und HAARP das Wetter massiv zu beeinflussen. Natürlich wird das alles als Verschwörungstheorie abgetan, obwohl Geoengineering selbst von der Bundeswehr präsentiert wird, natürlich nur um den „menschengemachten Klimawandel„ zu stoppen. Auch bei HAARP (High Frequency Active Auroral Research Program) wird das Wetter massiv durch elektronische Strahlung massiv ins Ungleichgewicht gebracht, wo durch Erdbeben, Überflutungen usw. ausgelöst werden kann. Natürlich wird das von den Regierenden auch als Verschwörungstheorie abgestempelt, weil es nur „harmlose Forschungsanlagen„ sind. Ja klar! Deswegen darf man sich der HAARP-Anlage in Marlow nicht groß nähren, weil man sofort verhaftet wird, zudem haben die Sicherheitsangestellten der HAARP-Anlage die Möglichkeit sofort von der Schusswaffe
    https://derbrdsklave.wordpress.com/2018/07/26/fuehrt-man-gegen-griechenland-ein-wetterkrieg-oder-steckt-sogar-mehr-dahinter/

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    1. 13.1

      Skeptiker

      @Don Hugo

      Ja schon komisch, ich meine wie alt solcher Verschwörungs-Sendungen doch sind.

      Prof.Heinz Haber bereitete uns 1968 auf künstliches Wetter & Klima

      https://www.youtube.com/watch?v=DggEuZXinuw

      Gruß Skeptiker

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  6. 12

    Gernotina

    Bereicherung in Spanien, man erfährt öffentlich kein Wort darüber.

    In Ceuta griffen 600 afrikanische
    Migranten die spanische Polizei an

    Kaum hat Italien die Migrationsströme ins eigene Land gestoppt, geht es in Spanien weiter. Nach dem Treffen von Milliardär George Soros mit dem linken spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez macht Spanien die Politik der »open bordes«, der offenen Grenzen. Alle spanischen Sicherheitskräfte an den Grenzen und in den nordafrikanischen Enklaven sind angewiesen, möglichst sanft mit den illegalen Migranten umzugehen.

    Die Folgen ließen nicht lange auf sich warten. In der spanischen Enklave Ceuta in Nordafrika haben rund 600 afrikanische Migranten einen Aufstand angezettelt und sind brutal auf die spanischen Grenzbeamten losgegangen, zum Teil sogar mit selbstgebauten Flammenwerfern. …

    https://www.freiewelt.net/nachricht/aufstand-von-afrikanischen-migranten-in-der-spanischen-enklave-ceuta-10075162/

    https://www.freiewelt.net/nachricht/uno-will-unterscheidung-zwischen-fluechtlingen-und-wirtschaftsmigranten-verwischen-10075123/

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    1. 12.1

      Skeptiker

      Hier findet man ja auch Videos usw.

      Hunderte Moslem-Migranten versuchen gewaltsam, in die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta zu gelangen. Sie sind dabei laut Polizeiangaben mit Flammenwerfern, Fäkalbomben und ätzenden Stoffen bewaffnet. Bisher gibt es mehrere verletzte Polizisten und Migranten
      27. Juli 2018 Michael Mannheimer 45

      https://michael-mannheimer.net/2018/07/27/hunderte-moslem-migranten-versuchen-gewaltsam-in-die-spanische-nordafrika-exklave-ceuta-zu-gelangen-sie-sind-dabei-laut-polizeiangaben-mit-flammenwerfern-faekalbomben-und-aetzenden-stoffen-bewaffne/

      Gruß Skeptiker

      Reply
      1. 12.1.1

        Skeptiker

        Hier die schönste Stelle im Video.

        Entrada masiva en Ceuta: Cizallas, cal viva y bolas de heces para entrar por la Frontera Sur

        https://youtu.be/E09Jfm58uuE?t=671

        Dank unserer Merkel, weil die hat ja Werbung in 5 Sprachen gemacht, weil Deutschland ein Facharbeiter und Ärztemangel hat.

        Merkel Zitat, wir müssen nach Afrika Propaganda machen, Flüchtlinge lügen.

        https://www.youtube.com/watch?v=6Ggu1oeVYAk

        Gruß Skeptiker

        Reply
      2. 12.1.2

        Skeptiker

        Und was hat es gebracht, wenn man ein Leben lang zu die Zuhälter-Vereinigung mit dem Namen BRD GmbH & Kotze KG auf dem Strich geschickt worden ist, um anzuschaffen für die Volksverderber der CDU / CSU SPD, die Linke oder die Grünen?

        =====================
        COMPACTTV
        Am 27.07.2018 veröffentlicht

        Hungern, betteln, Flaschen sammeln: Der Lohn eines langen Arbeitslebens – immer öfter bedeutet er Armut. Nach 2030 wird fast die Hälfte der Menschen über 65 ihren Lebensabend im Elend fristen. Die Politik schaut ungerührt zu. Lesen Sie die Analysen zu diesem Thema in der aktuellen Ausgabe, eine Reportage von der Scham älterer Menschen beim Besuch der Tafeln – und eine deprimiere Zusammenstellung sexueller Übergriffe auf Seniorinnen. Das Positive kommt nicht zu kurz: Wir stellen die unterschiedlichen Rentenkonzepte von Jörg Meuthen und Björn Höcke vor.

        Beachten Sie auch die Schwerpunkt-Artikel zur CSU und Seehofer: „Das letzte Gefecht“.

        https://youtu.be/JrDzFHSTWVw?t=122

        ===================
        Ja das Leben ist schön.

        Afrika Arzt

        https://youtu.be/vUAGtjVFjRg?t=54

        Gruß Skeptiker

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  7. 11

    Don Hugo

    Norbert Frei, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Jena, brachte im Jahr 2000 mit vier seiner Kollegen die „Kommandanturbefehle“ heraus. Hätte der für die politische Korrektheit lebende und bezahlte Mann gewußt, daß er damit die Büchse der Pandora öffnete, er hätte es nie und nimmer getan. Die mutige 90-jährige Greisin Ursula Haverbeck prüfte nämlich die Befehle und kam zu dem Schluß, daß Auschwitz ein Arbeitslager und kein Vernichtungslager war. Für diese ihre gewaltfreie Meinung muß sie nun jahrelang ins Gefängnis. Und Frei? Was meint er dazu? Seine Kolumne im Besatzer-Lizenzblatt Nr. 1, der Süddeutschen Zeitung, vom 22. Juli 2018, mit der Überschrift Hitlerliebe – Politik, gibt Antwort.

    Schon der Beginn der Kolumne beginnt mit einer bekannten Lüge: ein Foto, das Ursula Haverbeck bei ihrem Verfahren im Amtsgericht Tiergarten zeigt, ist unterschrieben mit: „Holocaustleugnerin Haverbeck.“ Wahrheitsgemäß müßte es heißen: „Holocaustbestreiterin Haverbeck“. Nur wer der deutschen Sprache nicht mächtig oder aber bösartig ist, setzt „bestreiten“ mit „leugnen“ gleich. Beide Wörter haben aber einen völlig anderen Sinn, in vorliegendem Falle: nur wer an den Holocaust glaubt und dennoch sagt, er habe nicht stattgefunden, der „leugnet“, wer hingegen, so wie Ursula Haverbeck, überzeugt ist, noch dazu mit fundierten Argumenten, den Holocaust habe es nicht gegeben, der bestreitet ihn. Das ist ehrlich und der Menschenwürde gerecht. Einen solchen Menschen als Lügner zu bezeichnen ist unehrenhaft, diffamierend, beleidigend, verlogen.

    Und schon mit dem ersten Satz der Kolumne legt Norbert Frei Zeugnis von seiner Moral ab, er schreibt: „Weil der ‚Führer‘ es nicht wollte, habe der Judenmord nie stattgefunden, sagt Ursula Haverbeck. Die fast 90-Jährige sitzt deshalb zu Recht im Gefängnis.“ Nur wegen ihrer eigenen und absolut gewaltfreien Meinung sitzt Ursula Haverbeck, nach Meinung Norbert Frei’s, „zu Recht“ im Gefängnis. Bekanntlich haben wir nach Art. 5 GG zwar die Meinungsfreiheit, die aber vom Besatzerregime BRD sofort mit dem Sondergesetz § 130 StGB wieder aufgehoben wird. Ist Norbert Frei überhaupt klar, daß er und seinesgleichen heute genau das als rechtmäßig propagieren, was sie dem längst vergangenen Nationalsozialismus als ein Verbrechen vorwerfen, nämlich Menschen einsperren, nur weil diese eine Meinung haben, die dem Regime nicht gefällt?

    Der Kolumnist Frei scheint kein Freund zu sein von eigenem Denken, von Beständigkeit, Treue und Geradlinigkeit, von Tugenden, die Ursula Haverbeck auch in unpopulären Zeiten lebt, sondern ein Anhänger der unbedingten politischen Korrektheit; deshalb höhnt er die ehrenhafte Frau als eine „der von klein auf indoktrinierten Kinder des ‚Dritten Reiches‘ “ und redet der gedankenlosen, billigen Anpassung das Wort:

    „Zum Glück setzte bei den meisten aus dieser Generation, die als ‚Flakhelfer‘ oder ‚Blitzmädel‘ eben noch geglaubt hatten, ihr Leben opfern zu müssen für ‚Führer, Volk und Vaterland‘, schon im Frühjahr 1945 ein Umdenken ein. Die nach Freiheit und Lässigkeit duftenden Angebote vor allem der Amerikaner erleichterten das: Kaugummi und Swing, Lucky Strikes und Demokratie – wo Reeducation derart attraktiv daherkam, fiel es gerade den jungen Deutschen in der Regel nicht schwer, sich aus dem braunen Bann zu lösen. Ursula Wetzel allerdings hielt weiter zum ‚Führer‘.“

    Norbert Frei hat anscheinend vergessen, daß auch er ein „von klein auf indoktriniertes Kind“ ist. Allerdings, mit Kaugummi und Luky Strikes brauchte der 1955 Geborene freilich nicht mehr billig geködert zu werden, seine Indoktrination besorgten vermutlich geschichtsklitternde Schullehrer, vor allem die der „Frankfurter Schule“. Auch scheint es ihm ein Rätsel zu sein, warum die für ihn „nach Freiheit und Lässigkeit duftenden Angebote vor allem der Amerikaner“ für rechtschaffene Menschen eher nach dem Verwesungsgeruch der Dekadenz riechen.

    Seine nachfolgende Klage: „Die Zahl der Menschen, die in Auschwitz insgesamt zu Tode gebracht wurden, beläuft sich auf etwa 1,1 Millionen. Das alles kann heute jeder wissen, der es wissen will (…)“ – stellt die Frage nach seiner Redlichkeit. Denn er weiß sehr wohl, verschweigt es aber, daß diese „offenkundige“ Opferzahl erst seit 1990 gilt; vordem war nämlich eine „offenkundige“ Opferzahl von 4 Millionen in Stein gemeißelt, und wer sie bezweifelte, wurde als „Holocaustleugner“ bestraft. Freilich, bestraft zu werden hätte Norbert Frei nicht passieren können, der Mann pflichtet immer nur dem bei, was das BRD-System beliebig vorgibt, gestern 4 Millionen, heute 1,1 Millionen. Und morgen? „Das kann heute jeder wissen, der es wissen will“, wichtig ist nur, sich zur gegebenen Zeit bei der entsprechender Behörde oder dem Staatsanwaltschaft zu erkundigen, welche Zahl gerade als offenkundig gilt. Und selbst dann ist man vor Strafe nicht sicher, weil jeder Richter willkürlich die Holocaust-Religion auslegt und danach urteilt; eine Rechtssicherheit gibt es nicht mehr. Norbert Frei verschweigt auch geflissentlich, daß diese Reduzierung der Opferzahl um 3 Millionen allein durch den massiven Druck der Revisionisten zustande gekommen war. Von sich aus hat die offizielle Seite bekanntlich nicht das geringste Interesse, der Wahrheit näherzukommen, sondern vielmehr wehrt sie sich vehement dagegen.

    Die Passage der Kolumne, wo Norbert Frei auch den 1999 verstorbenen Ehemann der Ursula Haverbeck in unanständiger Weise (das „ominöse Paar“) mit hineinzog, übergehen wir. Es genügt die Feststellung, daß Anstand und gutes Benehmen sich selten zu jenen Personen verirren, die vom System auf politisch Andersdenkende losgelassen werden.

    Daß es Menschen gibt, die, wie Ursula Haverbeck, selbständig denken und es wagen, ihre nicht-konforme Meinung auch zu sagen, muß einem Menschen wie Frei, der als Uni-Professor sein Brot nur mit Wiederkäuen der offiziösen Phrasen verdienen kann (andernfalls hätte er schon längst seinen Hut nehmen müssen), unverständlich sein; unheimlich wird es ihm bei dem Gedanken, daß Ursula Haverbeck Ihre Gedankenfreiheit so hoch einschätzt, daß sie sogar bereit ist, dafür ins Gefängnis zu gehen. Ihr furchtloses Eintreten für ihre Überzeugung nennt er „Unverfrorenheit“ und läßt ihn „beinahe sprachlos zurück“. Daß diese außergewöhnliche Dame aber die von ihm, Norbert Frei, herausgegebene Edition der „Kommandanturbefehle“ genau gegenteilig bewertet, als er mit seiner Herausgabe beabsichtigt hatte, macht ihn offenbar wütend:

    „Ein Redakteur des ARD-Magazins ‚Panorama‘ hatte mir berichtet, die alte Dame ergötze sich an einer Edition, die ich im Jahr 2000 mit vier Kollegen herausgegeben hatte, an den ‚Standort- und Kommandanturbefehlen der Konzentrationslagers Auschwitz 1940 – 1945‘. Dazu muß man wissen, daß es sich bei dem Buch um eine Sammlung hektographierter Anweisungen handelt, die den täglichen Dienstbetrieb in Auschwitz regelten und einen relativ großen Verteiler hatten. Es sind also gerade keine hochgeheimen Anordnungen für den Judenmord. Doch angesichts des Wenigen, was aus dem Lagerkomplex überhaupt an Schriftgut erhalten blieb, sind die Dokumente von besonderem Wert – auch, weil sie wohl Hinweise auf den Einsatz von Zyklon B enthalten und mahnende Worte an die SS-Leute zur Vorsicht im Umgang mit dem Gift.“

    Diese Zeilen entbehren nicht einer gewissen Komik, denn man gewinnt den Eindruck, als leite Frei aus seiner Edition das Recht ab, zu bestimmen, daß die Leser der Kommandanturbefehle diese genauso zu beurteilen hätten, wie er selber sie beurteilt. Doch sein Bemühen mißglückt kläglich, denn die „Hinweise auf den Einsatz von Zyklon B“ und die mahnenden Worte an die SS-Leute zur Vorsicht im Umgang mit dem Gift“ sprechen in keiner Weise gegen, sondern eher für die revisionistische Version der Frau Haverbeck; oder will Norbert Frei etwa die offenkundige Tatsache leugnen (diesmal ist das Wort „leugnen“ richtig angewendet!), daß die Kleider der Häftlinge mit Zyklon B begast wurden, um sie von den Typhus übertragenden, todbringenden Läusen zu reinigen? Will er etwa behaupten, daß das Gift Zyklon B, wegen seiner Gefährlichkeit bei unachtsamer Handhabung, mahnende Worte an die SS-Leute zur Vorsicht im Umgang mit dem Gift nicht voll und ganz rechtfertigten?

    Mit den folgenden letzten beiden Sätzen seiner Kolumne gibt sich Professor Norbert Frei als Anhänger eines Verhaltens zu erkennen, das schon vor sehr langer Zeit von schlauen Klostermönchen her bekannt ist, und das man etwa Biberitis nennen könnte. Bekanntlich wurden früher von der Katholischen Kirche die Fastenregeln streng eingehalten, vor allem in der Karwoche war der Fleischverzehr verboten, Fisch jedoch nicht. Weil aber genußsüchtige Mönche auch in jenen Tagen auf Fleisch nicht verzichten und dennoch nicht sündigen wollten, erklärten sie den Biber, wegen seines flossenähnlichen Schwanzes, kurzerhand zum Fisch – und verzehrten ihn ohne Gewissensbisse. „Welcome Refugees“-Jubler machen es genauso. Weil sie selbst illegale Asyltouristen und potentielle Terroristen nicht abgeschoben haben möchten, behaupten sie treuherzig, daß es illegale Menschen gar nicht gäbe: „Kein Mensch ist illegal.“ Und dieses Prinzip wendet auch Prof. Norbert Frei an, indem er der Meinung der Revisionisten das Etikett „Nicht-Meinung“ aufklebt; er schreibt: „Doch den Holocaust zu leugnen ist keine Meinung. Es ist ein Unrecht, auf das in Deutschland die Strafe steht.“ Liegt da nicht eher die Vermutung nahe, daß das Bejahen des Holocaust keine Meinung, sondern ein vorauseilend gehorsames bloßes Nachplappern ist? Aber wir wollen uns der Biberitis nicht befleißigen, die überlassen wir Norbert Frei und den Seinen, und wenn er an den Holocaust glaubt, so ist es seine absolut legitime Meinung, die er, gemäß Art. 5 GG, selbstverständlich vertreten mag, ohne deshalb bestraft zu werden. Nur sollte er sich hüten, selbständig denkende Menschen, die nicht seiner Meinung sind, zu maßregeln und sich dabei noch im Ton vergreifen. Darüber hinaus gar Beifall zu klatschen, weil eine 90 Jahre alte Greisin wegen ihrer eigenen Meinung für Jahre eingesperrt wird, kann nur der Ausdruck blinden Hasses sein und zeigt die Verrohung der Vertreter des BRD-Systems in erschreckender Weise auf.
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    Reply
    1. 11.1

      Maria Lourdes

      Don Hugo – nochmal!
      Wenn du schon ganze Texte hier reinkopierst musst Du auch die Quelle angeben, das gehört einfach dazu und ist sozusagen Pflicht – also bitte mach das auch!

      Gruss Maria

      Reply
    2. 11.2

      Skeptiker

      @Don Hugo

      Ab hier sieht man ja Norbert unfrei mit unglaublich.

      Wohltäter Hitler: Besuch bei Auschwitz-Leugnern | Panorama | NDR

      https://youtu.be/FfcoxBFpwQU?t=418

      Gruß Skeptiker

      Reply
    3. 11.3

      Don Hugo

      Habe vergessen den Link zum Artikel zu kopieren hier der Link:
      https://heurein.wordpress.com/

      Reply
      1. 11.3.1

        Skeptiker

        @Don Hugo

        Eben habe ich das gefunden, weil ich suchte nach dem Datum.

        22. Juli 2018, 11:34 Uhr
        Rechtsextremismus
        https://www.sueddeutsche.de/politik/holocaust-leugner-hitlerliebe-1.4062821

        Gruß Skeptiker

        Reply
  8. 10

    GvB

    https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2018/07/26/opa-greift-zum-argumentationsverstaerker-zivilcourage-mit-goetz-george/

    Opa greift zum Argumentationsverstärker: „Zivilcourage“ mit Götz George
    von Holger Roehlig
    Jul 26 2018

    Das gelbe Forum:

    Gestern Abend in der ARD: „Zivilcourage“ mit Götz George

    Gestern Abend bei der ARD zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr: „Zivilcourage“ mit Götz George in der Hauptrolle. Schon nach wenigen Minuten habe ich mir die Augen gerieben wegen dem, was ich dort zu sehen bekam, mehr noch, ich hatte das Gefühl, mich in einer anderen Welt zu befinden. Dieser Film wagte es doch tatsächlich, Ausländerkriminalität und Bedrohung der einheimischen Bevölkerung durch kriminelle Ausländer zum Thema zu haben und das Ganze nicht etwa zu verniedlichen und zu verharmlosen, sondern schonungslos mit dieser Kriminalität und der Hilflosigkeit unseres „Rechtsstaates“ an die Öffentlichkeit zu gehen. Stand gestern hielt ich die Sendung eines solchen Beitrags nicht nur im Öffentlich-Rechtlichen, sondern sogar im Deutschen Fernsehen insgesamt für absolut ausgeschlossen.

    Den Film sollte man sich unbedingt ansehen, er ist immer noch in der ARD-Mediathek zu finden.

    Zivilcourage – Der Film komplett

    https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/07/26/opa-greift-zum-argumentationsunterfuetterer-zivilcourage-mit-goetz-george/

    Reply
    1. 10.1

      GvB

      Präsident von Moldau besucht Russland am 14. Juli

      Igor Dodon, Präsident der Republik Moldau, besucht den russischen Präsidenten Wladimir Putin am 14. und 15. Juli in Moskau. Dies berichtet die Zeitung Kommersant. Grund für seine Reise sei unter anderem das Endspiel der Fußball-WM 2018 zwischen Frankreich und Kroatien am Sonntag. Moldau wolle das „Gleichgewicht“ seiner Beziehungen zum Osten und Westen aufrechterhalten, so Präsident Dodon. Im Juni 2018 hatte die UN-Vollversammlung einen Abzug russischer Truppen aus der abgespaltenen Region Transnistrien in der Republik Moldau gefordert. Russland wird in einer Erklärung zum „geordneten, bedingungslosen und unverzüglichen Abzug seiner Truppen und Waffen“ aufgefordert.

      In Moskau und der überwiegend russlandfreundlichen Separatistenregion stößt der UN-Vorstoß auf Widerstand. Die Soldaten sicherten den Waffenstillstand im jahrzehntelangen Konflikt, so die international nicht anerkannte Regierung in Tiraspol. In der Republik Moldau gibt es eine gespaltene Meinung zum Verhältnis mit Russland. Während die westorientierte Regierung in Chisinau den Abzug russischer Truppen fordert, bemüht sich Präsident Dodon um einen Verbleib der Soldaten. Laut Außenministerium in Moskau müsse der Status quo erhalten bleiben.

      https://ostexperte.de/moldau-dodon-putin/

      Die Re­pu­blik Mol­dau ist das ärms­te Land Eu­ro­pas und kämpft mit der höchs­ten Ab­wan­de­rungs­ra­te. Bis 2070 soll sich die Be­völ­ke­rung um ein Drit­tel ver­rin­gern, sa­gen Be­rech­nun­gen der Uno. Die Zei­ten­spie­gel Re­por­ta­ge­schu­le Reut­lin­gen hat das Land be­reist und lern­te da­bei das an­de­re Ge­sicht Mold­aus ken­nen: wun­der­schö­ne Land­schaf­ten, Men­schen vol­ler Ta­ten­drang – und der Hoff­nung, dass sich die düs­te­ren Pro­gno­sen als falsch her­aus­stel­len.

      Reply
    2. 10.2

      Skeptiker

      Zivilcourage – Der Film komplett

      Am 04.02.2014 veröffentlicht
      https://www.youtube.com/watch?v=sEbt9KslYiQ

      Haben die denn bei der ARD gepennt?

      Das sollen doch noch so viele Bimbos hier herkommen, da kann man doch nicht die Stimmung versauen.

      Gruß Skeptiker

      Reply
  9. 9

    Don Hugo

    Adolf Hitler hat keine Juden vergasen lassen, aber Juden haben Nichtjuden massenhaft vergast!

    Doch die Massenvergasungen, die sie selbst erfunden und durchgeführt hatten, log die Holocaust-Industrie nach dem Krieg ganz einfach Adolf Hitler in die Schuhe!

    Isai Davidowitch Berg

    Das ist Isai Davidowitsch Berg, der jüdische Erfinder der Gaswagen zur Massenvernichtung von Men-schen. Die jüdischen Massen-vergasungen unter Stalin hat man später Adolf Hitler zugunsten der Judenheit in die Schuhe gelogen.

    Selbstverständlich weiß mittlerweile ein Großteil der denkenden Bevölkerungen, dass die Geschichte von der Judenvergasung durch Adolf Hitler die größte Lüge der Menschheitsgeschichte ist. Was die meisten nicht wissen ist die Tatsache, dass der Kern und Ursprung der Behauptung tatsächlich wahr ist.

    Es waren nämlich Juden, bolschewistische Kommissare der Sowjetunion, die die russischen Bauern und die “Denkfeinde” des Sowjetmenschen in dafür umgebauten Lastwagen vergasten. Da sie selbst dieses grausame Ausrottungsverbrechen erfanden und ausführten, lasteten sie ihre eigene Völkermord-Vita (weil sie darin Experten waren und nicht erst lange nachdenken mussten) nach dem Ende ihres gegen Deutschland entfachten Vernichtungskrieges ganz einfach Adolf Hitler an. Das war auch der Grund, warum anfangs nur von “Gaswagen” die Rede war, als die Gesamtlüge noch nicht richtig ausgebrütet war. Der ehemalige prominente jüdische Auschwitz-Häftling Benedikt Kautsky erklärte der Menschheit 1946, dass er in Auschwitz keine Vergasungen mitbekommen habe. Er hat also nicht die “langen Schlangen” gesehen gehabt, “die 24 stundenlang zur Vergasung anstanden” usw. Aber, so Kautsky, andere hätten ihm “glaubwürdig versichert”, dass in Auschwitz tatsächlich vergast worden sei, und zwar mit Kohlenoxyd, also mit Gaswagen. Kautsky schreibt: “Verwendet wurde in Auschwitz-Birkenau zumeist Kohlenoxyd, so dass die Menschen in wenigen Minuten erstickten.” [1]

    Heute wissen wir, wer Kautsky die “Gaswagenmorde” Hitlers “glaubhaft” versicherte. Es war der Holocaust-Superlügner Simon Wiesenthal. Wiesenthal transformierte die Taten seiner jüdischen Rassengenossen des Sowjetbolschewismus in Lügengeschichten über Adolf Hitler. So einfach.

    Woher wir das wissen?

    Bereits 2011 entdeckte Jürgen Graf in russischen Archiven die Dokumente zum Beweis dafür, dass Stalins jüdische Kommissare massenhaft unschuldige Russen in Gaswagen ausrotteten. Jürgen Grafs Nachforschungen zu diesem Thema haben den wichtigen Beitrag in dem russischen Magazin “Komsomol” zutage gefördert.

    In Alexander Solschenyzins berühmten Werk, “Zweihundert Jahre zusammen. Die Juden in der Sowjetunion” (Herbig 2003 ISBN 3-7766-2356x) steht auf Seite 483: “… das gesamte Ausmaß des FRÜHSOWJETISCHEN [Anm.: also die Zeit vor der NS-Machtergreifung!] Terrorapparates. … jene ‘Unscheinbaren’ wie ISAJ DAWIDOWITSCH BERG, der den bekannten Gaswagen (‘Seelenvernichter’) auch zum Leidwesen der Juden erfunden hat …” Zu diesem Zitat gehört die Fußnote 39, wo auf einen Beitrag von E. Sernov (auch Schirnow) in “Komsomol” (Wahrheit) vom 28. Oktober 1990 auf Seite 2 hingewiesen wird. Dort liest man, dass die Juden nicht nur die “Vergaser” von Menschen waren, sondern mit Isai Davidowitsch Berg, jüdischer Chef des sowjetischen Geheimdienstes NKWD (Wirtschaftsabteilung), auch die Erfinder der “Vergasungstechnik”. Hier die Passage aus “Komsomol”:

    “Procedura kazni nosila omerzitel’nji charakter
    (Die Hinrichtungsprozedur war abscheulich)
    Berg war damals Leiter der operativen Gruppe zur Vollstreckung der Beschlüsse der Moskauer UNKWD-Troika. Mit seiner Mitwirkung wurden Fahrzeuge – die sogenannten Duschegubki (“Seelentöter”) – geschaffen. In diesen Fahrzeugen wurden zum Tode durch Erschießen Verurteilte abtransportiert und auf dem Weg zur Hinrichtungsstätte mit Gas vergiftet. Berg gestand, dass er die Vollstreckung von Todesurteilen mittels Fahrzeugen (Duschegubki) organisiert hatte; er begründete dies damit, dass er lediglich Anweisungen der Moskauer UNKWD-Führung ausführte und dass es angesichts der großen Zahl von Todesurteilen, welche drei dreiköpfige Richtergremien zugleich fällten, ein Ding der Unmöglichkeit gewesen wäre, die Verurteilten zu erschießen.”

    Natürlich kennt in der BRD kaum jemand Solschenyzins Buch, und wenn ja, wird sich wohl niemand groß mit einer kleinen Fußnote beschäftigen, denn der ganze Artikel aus “Komsomol” wurde in der deutschen Version des Buches weggelassen. Wir sind nur Dank Jürgen Grafs Moskauer Recherchen in den Besitz dieser Aufklärung aus “Komsomol” gelangt.

    Doch zum Auftakt des wohl gewaltige Veränderungen bringenden Jahres 2016, wartete der LÜGEN-SPIEGEL ausnahmsweise einmal mit einer sensationellen Offenheit auf. In dem Beitrag “Archivar des Terrors” finden wir tatsächlich die Bestätigung, dass Stalins Massenmörder massenhaft unschuldige Russen vergast hatten. Es steht dort zu lesen: “Rasumow ist der Anwalt all jener, die in Leningrad, wie St. Petersburg zu sowjetischen Zeiten hieß, von der Staatsmacht erschossen, ertränkt, erwürgt, erschlagen oder Ende der Dreißigerjahre sogar in umgebauten Lastwagen vergast worden sind.” [2]

    Selbstverständlich lässt der LÜGEN-SPIEGEL die Tatsache beiseite, dass es sich bei Stalins Massenmördern quasi zu 100 Prozent um Juden gehandelt hatte, was uns von der jüdischen Schriftstellerin Sonja Margolina aber bestätigt wird: “Die übertrieben eifrige Teilnahme der jüdischen Bolschewiki an der Unterjochung und Zerstörung Russlands ist eine Sünde, die die Vergeltung schon in sich trägt … Jetzt befinden sich Juden an allen Ecken [nach der Revolution von 1917] und auf allen Stufen der Macht. Der Russe sieht sie an der Spitze der Zarenstadt Moskau und an der Spitze der Metropole an der Nerwa und als Haupt der Roten Armee … Der russische Mensch hat jetzt einen Juden sowohl als Richter als auch als Henker vor sich, er trifft mit jedem Schritt auf den Juden, nicht den Kommunisten.” [3]

    Bis vor noch nicht langer Zeit galt es in der BRD als historische Pflichtübung, Stalin für die “Befreiung” von Adolf Hitler zu danken. Erinnern wir uns an den “Charakter-Titan” Gerhard Schröder, dessen menschliche “Qualitäten” ihn selbstverständlich zum BRD-Kanzler befähigten, als er am 9. Mai 2005 zu Putins “Siegesfeier” nach Moskau eilte. Dort ehrte Schröder die sowjetische Mordarmee und entschuldigte sich im Namen der Deutschen beim russischen Volk erneut dafür, dass sozusagen nicht noch mehr Millionen deutscher Frauen und Kinder den sowjetischen Bestien zur Abschlachtung zur Verfügung standen.

    Nicht anders, oder noch schlimmer, handelt die Schröder im Amt nachgefolgte “Charakterfrau” Angela Merkel, die beim Anblick von auf der Flucht 1945 ermordeten deutschen Kindern geradezu in Verzückung gerät. Warum sonst hätte sie darauf gedrängt, dass in Rostock zu Ehren des jüdischen Organisators der Vernichtung der deutschen Frauen und Kinder, Ilja Ehrenburg, eine Straße benannt wurde. Die “Ilja-Ehrenburg-Straße”.

    Es wurde, und wird manchmal immer noch, dem Massenmörder Stalin von der menschlich verkommenen BRD-Elite für die “Befreiung vom Hitler-Faschismus” gedankt. Die BRDler huldigen also einem Mann, der seine jüdischen Massenmörder zur Befriedigung der allgemeinen Blutsucht sozusagen alles töten ließ, was gerade der Vernichtungsstimmung anheim fiel – vor allem durch Vergasen, weil man auf diese Weise schneller sehr viele Menschen ermorden konnte. Übrigens war Stalin selbst Jude [4], zumindest Halbjude. Und verheiratet war er drei Mal mit Jüdinnen.

    Wie Stalins jüdische Richter im Bolschewismus wüteten, erfahren wir mittlerweile sogar vom LÜGEN-SPIEGEL, wahrscheinlich nur deshalb, um Stimmung gegen Putin zu machen. Auch die “Troikas” werden im Spiegel-Artikel beschrieben, bei denen es sich um Standgerichte handelte, denen der örtliche jüdische Geheimdienstchef, der jüdische Staatsanwalt und der jüdische Parteichef vorstanden. Diese jüdischen Dreigestirne unterschrieben die Vergasungs-Befehle. Hier die wichtigsten Passagen aus dem SPIEGEL:

    “Bis Alexander Solschenizyn seinen ‚Archipel Gulag’ schrieb, kannten wir die Zahl der Toten nicht”, sagt Rasumow. “Wir haben auch jetzt noch keine endgültige Vorstellung von diesem Massenmord. Zwischen 1917 und Stalins Tod sind nach meinen Berechnungen in unserem Land 50 Millionen Menschen ums Leben gekommen, fast die Hälfte davon während der Revolution, im Bürgerkrieg, infolge der willkürlich ausgelösten Hungersnöte und während des Stalinschen Terrors.”

    Die “Troikas”, Schnellgerichte, denen der örtliche Geheimdienstchef, der Staatsanwalt und der Parteichef angehörten, ließen auf Grundlage von Spitzelberichten oder Denunziationen Zehntausende verhaften. Es traf alle, die wegen ihrer politischen Vergangenheit, ihrer sozialen Herkunft oder ihrer Nationalität ins Visier der Geheimpolizei geraten waren.

    Aus ehrbaren Arbeitern und Bauern, Lehrern und Studenten, Ärzten und Geistlichen, Verkäufern und Hausmeistern wurden plötzlich Volksfeinde. Sie wurden ins NKWD-Gefängnis an der Nischego-rodskaja-Straße gebracht, dort per Genickschuss niedergestreckt oder auf andere Weise umgebracht. Andere verschwanden für mindestens zehn Jahre im Gulag. Die Toten verscharrte man außerhalb von Leningrad, auf einem geheimen Gräberfeld in der Lewaschowsker Heide. Die Stelle wurde erst 1989 entdeckt.

    “Das KGB-Archiv musste dem Stadtrat Anfang der Neunzigerjahre die Listen der Verfolgten herausgeben”, sagt Rasumow. “Aber die Angaben waren unvollständig oder gefälscht. Es gab nur Adressen, aber keine Hinweise, wer die Leute verurteilt hat, wann und wo sie hingerichtet worden sind.”

    Überhaupt sei das abgründige Terrorsystem für Außenstehende schwer zu verstehen: Zwar habe es die berüchtigten Schauprozesse gegen hochrangige Personen gegeben. Aber der verdeckte Teil des Tötens sei viel umfangreicher gewesen, sagt Rasumow, wie bei einem Eisberg. “Das waren die geheimen Hinrichtungen ohne Prozess, nach denen die Angehörigen die Mitteilung erhielten: ‘Verurteilt zu zehn Jahren Haft ohne Recht auf Briefwechsel.’ Sie wussten nicht, dass dies die Todesmeldung war.”

    DER SPIEGEL, Nr. 1, 02.01.2016, S. 96

    1) Benedikt Kautsky, Teufel und Verdammte, Büchergilde Gutenberg, Zürich 1946, S. 274
    2) DER SPIEGEL, Nr. 1/2016, S. 94.
    3) Sonja Margolina, Das Ende der Lügen, Siedler Verlag, Berlin 1992, S. 58;60
    4) Offiziell heißt es, Josef Stalin sei Georgier gewesen. Das stimmt in gewisser Weise auch. Er wurde als Josef Wissarionowitsch Dschugaschwili in Gori (Georgien) geboren. Seine Mutter war Ossetierin aus der kazarischen Region. Auf georgisch bedeutet die Namensendung “schwili” soviel wie “Kind” “Kind des”, oder “Sohn des”, so wie es in den nordischen Sprachen üblich ist wie zum Beispiel “Holgerson” (Sohn des Holger). Und “Dschugha” (Djuga) heißt auf georgisch “Jude” oder “jüdisch” (ებრაელი). Stalins richtiger Name Dschughaschwili heißt also “Sohn des Juden”. Russen ändern ihre Namen nicht, und Georgier ändern ihre Namen auch nicht. Juden aber ändern ihre Namen, wenn nötig dauernd.

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  10. 8

    Lichtwesen

    Terroristen sind nicht nur in Europa willkommen, sondern besonders in unserem Vaterland Deutschland und sie werden dankt dieser BRiD – Volksverrätert mit Allem sehr gut versorgt!

    https://www.mmnews.de/politik/81295-bekannter-berliner-is-terrorist-reda-seyam-soll-tot-sein

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  11. 7
    1. 7.1

      arabeske-654

      Wieso steht Griechenland hier im Fadenkreuz? Werden sie erpresst und worum geht es?

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      1. 7.1.1

        logos

        Tests von Militärequipment?
        Vielleicht muss den Europäern der Klimawandel auf diese Weise nahegebracht werden?
        Vielleicht braucht man Gelände um etwas Gewinnträchtiges zu bauen?

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    1. 6.1

      Exkremist

      Moldawien sry 😉

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  12. 5

    Don Hugo

    Vertuschte Kriegsverbrechen: Wie Eisenhower fast 2 Millionen Deutsche ausrotten ließ

    26. Juli 2018

    In sogenannten Dokumentationen und im Geschichtsunterricht wird gern über vermeintliche Kriegsverbrechen der Deutschen im 2. Weltkrieg berichtet. Doch alliierte Kriegsverbrechen werden politisch korrekt unter den Teppich gekehrt. So zum Beispiel die grausame Ermordung von fast 2 Millionen deutschen Kriegsgefangenen auf Anweisung des jüdischen Kriegsverbrechers Dwight D. Eisenhower.

    Wir decken auf:

    „Mein Gott, wie ich die Deutschen hasse,“ schrieb Dwight D. Eisenhower im September 1944 in einem Brief an seine Frau. Um auch nur ansatzweise begreifen zu können, welche Verbrechen an uns Deutschen durch die Sieger verübt wurden, versetzen Sie sich bitte in das folgende Schicksal eines Wehrmachtssoldaten. Dieses für Sie erdachte Schicksal entspricht dem von Millionen von wehrlosen deutschen Soldaten in Eisenhowers Todeslagern.

    Sie sind ein blutjunger deutscher Soldat, der noch einige Schlachten des 2. Weltkriegs mitmachte, und sie überlebte. Sie hatten in ihrem jungen Leben keinerlei politische Interessen oder Kenntnisse über politische Zusammenhänge. Ihre Eltern waren ebenso unpolitisch. Dann mussten Sie Ihre Ausbildung abbrechen, Sie wurden Ende 1944 zur Wehrmacht eingezogen. Im Frühjahr 1945 lag vor Ihren Augen Ihre von den Alliierten zerstörte und vernichtete Heimat. Die Städte waren nur noch Ruinen, die Hälfte Ihrer Familie getötet oder vermisst. Ihre kleine Kampfeinheit ist von einem übermächtigen Feind eingekesselt worden. Ihre Einheit muss sich ergeben, ohne dass es Ihre Entscheidung ist.

    Es war ein langer, kalter Winter, die Lebensmittelrationen der Wehrmacht waren nie üppig, aber Sie haben überlebt. Das Frühjahr kam spät in diesem Jahr. Wochen des kalten Regenwetters ließen das demolierte Europa noch trostloser aussehen, als es schon war. Ihre Stiefel sind zerfetzt, Ihre Uniform fällt auseinander und die Ungewissheit, was nach der Waffenniederlegung kommen würde, bereitet Ihnen sehr schmerzhafte Magenkrämpfe. Aber es ist vorbei, Sie müssen sich ergeben, oder werden erschossen. Das ist Krieg, das ist die richtige Welt. Die Schulzeit, eigentlich müssten Sie jetzt ihre Ausbildung absolvieren, war bereits im Artilleriedonner des Krieges untergegangen.

    Sie fallen den Amerikanern als Kriegsgefangener in die Hände und marschieren in eines der 200 amerikanischen Kriegsgefangenenlager. Es ist mit Stacheldraht eingezäunt, so weit das Auge reicht. Tausende und Abertausende Ihrer Kameraden befinden sich bereits eingepfercht hinter den provisorischen Stacheldrahtverhauen. Sie werden durch das schwerbewaffnete Tor getrieben und finden auch nach dreistündigem Suchen nirgendwo im Lagerschlamm eine Latrine. Die Frage nach solchen Einrichtungen wird Ihnen lakonisch so beantwortet. „Dieser Luxus existiert hier nicht“.

    Eisenhower ließ mit Freuden sogar 14-Jährige Buben in seinen Todeslagern umbringen.

    Die Not muss sich mit dem Schlammboden unter Ihren Füssen zufrieden geben. Sie sind erschöpft und ausgehungert, voller Angst. Und jetzt auch von Schlamm und Morast bis auf die Haut verdreckt. Hunderte Ihrer Kriegsgefangenen-Kameraden drängen sich hinter Ihnen, schieben Sie weiter, pressen Sie gegen den Stacheldrahtzaun, dass sie überall zu bluten beginnen. Alle sind sie auf der Suche nach Latrinen, sofern sie in der Lage sind, noch gehen zu können. Am Nachmittag stellen Sie fest, dass es auch keinerlei Unterstand gibt, keine Möglichkeit, sich irgendwo auf eine Pritsche zu legen, Ihre müden Beine auszustrecken. Keiner Ihrer Mitgefangen hat seit der Gefangennahme durch die Amerikaner bislang auch nur einen Bissen Nahrung erhalten, kein Schluck Wasser. Keine Nahrung, seit Wochen nicht. Die meisten sind schon am Verhungern, sie sterben unter lautem Stöhnen. Einige schauen ungläubig zum Himmel empor und stammeln: „Das können die doch nicht mit uns machen, es gibt doch die Genfer Konvention zur Behandlung von Kriegsgefangenen. Es muss sich um ein Missverständnis handeln.“

    In der Nacht keimt unter dem beißenden Schneeregen in Erwartung des neuen Morgens etwas Hoffnung in Ihnen auf. Ihre Uniformfetzen sind vom Regen durchtränkt, vormals tapfere Soldaten weinen um Sie herum angesichts des Massensterbens ihrer Kameraden. Ohne Nahrung, ohne Wasser, in nassen Uniformfetzen dem Schneeregen unter freiem Himmel ausgesetzt, setzt bei den meisten im kalten Schlamm versunkenen Soldaten ein höllisches Fieber ein. Nach Wochen dieses Elends weicht auch bei Ihnen die letzte Hoffnung einer abgrundtiefen Verzweiflung. Letztlich fangen Sie an, jene zu beneiden, die bereits ihren Mannesstolz, dann ihre Würde und schließlich ihr Leben in dieser Hölle aufgeben mussten. Weitere hoffnungslose Tage kamen. Das Letzte, an was Sie sich erinnern war, dass Sie zusammengebrochen sind und nicht mehr die Kraft hatten, sich aufzurichten. Sie liegen mit dem Gesicht im kalten, von Exkrementen gesättigten Schlamm. Als ein Schub von Fäkalienmorast in ihren röchelnden Rachenraum schwappt, entweicht Ihre Seele dem so grausam geschunden Körper. Wenigstens erlöst.

    Ihr lebloser Körper wurde lange nach der eingetretenen Leichenstarre aufgesammelt und auf einen Haufen anderer Leichen in den dafür errichteten Zelten (Zelte für Leichen, nicht für die Gefangenen) geworfen. Ihre Kleiderfetzen wurden ihrem toten Körper abgerissen, damit Sie nicht mehr identifiziert werden konnten. Ihre Soldatenmarke wurde zerstört. Ihre Leiche hat man zusammen mit den Leichen ihrer einstigen Kameraden mit speziellen Chemikalien überschüttet, damit Ihr toter Körper rasch verwest, nachdem er in eine große Grube geworfen wurde. Sie waren keine Ausnahme. Mehr als eine Million und Siebenhunderttausend deutsche Kriegsgefangene endeten in Vollzug der planmäßigen Ausrottungspolitik von General Dwight David Eisenhower auf diese grausame Weise. Schutzlos dem schrecklichen Wetter und dem Fäkalienmorast ausgesetzt, setzte rasch das tödliche Fieber ein. Fast zwei Millionen wehrloser Soldaten wurden so in Eisenhowers Todeslagern nach Kriegsende dahingerafft. Ähnlich erging es Abertausenden von deutschen Zivilisten in den Todeslagern der Sieger wie zum Beispiel in Dachau, Darmstadt, Diez, Belsen, Neuengamme, Darmstadt, Schwarzenborn, um nur einige wenige zu nennen.

    Einen Monat vor Ende des Zweiten Weltkriegs hatte General Eisenhower einen Sonderbefehl im Zusammenhang mit der Behandlung von Kriegsgefangenen erlassen. Dieser Befehl enthielt folgende Anweisung: „Die Gefangenenlager sollen weder Wetterschutz noch Sanitäre Einrichtungen haben.“ („Prison enclosures are to provide no shelter or other comforts.“)

    Eisenhowers Biograph, Stephen Ambrose, hatte Zugang zu Eisenhowers persönlichen Briefen. Ambrose bestätigte, dass Eisenhower vorschlug, nach dem Krieg alle deutschen Offiziere sowie Tausende von normalen Soldaten auszurotten. In Eisenhowers persönlichen Briefen, so Ambrose, kam nicht nur sein Hass gegen das NS-System, sondern auch sein Hass gegen die Deutschen als Rasse zum Ausdruck – ein krankhafter Rassenhass. Eisenhower wurde von hochrangigen Offizieren seines Schlages und seiner Herkunft unterstützt. Es war Eisenhowers persönliches Ziel, die größtmögliche Zahl von Deutschen zu vernichten. Um dieses Ziel zu erreichen, wollte Eisenhower so viel Kriegsgefangene wie nur möglich ausrotten.

    Die Ausrottung der deutschen Kriegsgefangenen war Eisenhowers Ziel. Beim Anblick der Sterbenden verspürte er perverse Befriedigung.

    Natürlich war das alles illegal und nach internationalem Recht war es ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, weshalb er in seinem Befehl vom 10. März 1945, nochmals bestätigt durch seine handschriftlichen Initialen auf dem Telegramm desselben Tages, dass es sich bei den Gefangenen um „entwaffnete feindliche Kräfte“ handele. Die Bezeichnung dafür wurde abgekürzt mit DEF (Disarmed Enemy Forces). Eisenhower verfügte, dass diese Deutschen nicht den Schutz der Genfer Konvention genießen können. Somit wurde ihnen Nahrung, Wasser und Medizin verweigert. Das Schweizer Rote Kreuz durfte die Lager nicht inspizieren, denn Eisenhowers Opfer waren nach seiner eigenen Definition schließlich keine Kriegsgefangene, sondern „entwaffnete feindliche Kräfte“. Unzählige Lastwagenladungen an Lebensmittelspenden aus Belgien und anderen Ländern für die Gefangenen wurden von Eisenhower nicht durchgelassen.

    Monate nach offizieller Beendigung des Kriegs liefen Eisenhowers DEF-Lager immer noch auf Hochtouren. Die planmäßige Massenvernichtung von unschuldigen und wehrlosen deutschen Soldaten wurde generalstabsmäßig überwacht.

    Ganz anders behandelte General Patton die deutschen Gefangenen, denn sofort nach offizieller Beendigung des Kriegs hatte er begonnen, die deutschen Gefangenen freizulassen. Eisenhower tobte vor Wut, als er davon erfuhr. Doch General Patton weigerte sich dennoch, die noch in seinem Militärbereich befindlichen deutschen Kriegsgefangenen an Eisenhowers Vernichtungslager zu überführen. General Patton ignorierte diesen Befehl. Das dürfte Pattons Todesurteil gewesen sein, er starb unter mysteriösen Umständen bei einem sogenannten Autounfall im Schwarzwald am 21. Dezember 1945.

    Das Buch „Other Losses“ von James Bacque über Eisenhowers Ausrottungspolitik landete 1989 auf dem Schreibtisch des kanadischen Journalisten Peter Worthington. Der Ottawa-Sun-Journalist stellte seine eigenen Nachforschungen an. Er konnte sich dabei auf gute Kontakte im kanadischen politischen System stützen, um Zugang zu entsprechenden Dokumenten zu bekommen. In seiner Kolumne vom 12. September 1989 schrieb Worthington dann:

    „… man kann den Fakten nicht entkommen, dass Dwight Eisenhower ein Kriegsverbrecher von monumentaler Dimension war. Seine DEF-Politik tötete mehr Deutsche im Frieden, als im Krieg in ganz Europa getötet wurden. Jahrelang haben wir die verschwundenen 1,7 Millionen deutsche Kriegsgefangenen den Russen in die Schuhe geschoben. Bis jetzt hat sich niemand die Mühe gemacht, dieses Kapitels der Geschichte zu untersuchen. … Zeugen und Überlebende wurden vom Autor des Buches (James Bacque) befragt. Ein alliierter Offizier verglich die amerikanischen Lager mit Buchenwald.“

    Es ist bekannt, dass die Alliierten ausreichend mit Lebensmittel und Medizin eingedeckt waren, um die Kriegsgefangenen zu versorgen. Aber diese Versorgung wurde vorsätzlich nach Plan verweigert. Viele starben an Wundbrand und Frostbeulen, da sie ungeschützt dem Wetter ausgesetzt waren. Der deutschen Bevölkerung wurde unter Androhung der Todesstrafe verboten, den Gefangenen Nahrung zu bringen. General Pattons 3. Armee war die einzige Militäreinrichtung im Nachkriegs-Europa, die die meisten Gefangenen freigelassen hatte.

    Andere, wie Omar Bradley und General J. C. H. Lee, Oberbefehlshaber der Com Z, wollten ihre Gefangenen innerhalb einer Woche nach Kriegsende freilassen. Doch der SHAEF-Befehl von Eisenhower, ausgestellt am 15. Mai 1945, verbot ihnen die Freilassung der deutschen Gefangenen.

    Der geplante Tod
    Buchtipp zum Thema: „Der geplante Tod“

    Was muss geschehen, um den durchschnittlich apathischen Amerikaner dazu zu bringen, sein Land vor solchen Verrätern in der Führungsspitze zu schützen. Vor 30 Jahren, als Eisenhower hohe Popularität genoss, erschien ein Buch, das die politische und moralische Philosophie dieses Dwight David Eisenhower offenlegte. 1997 wurde in Denison (Texas) Eisenhowers 107. Geburtstag als großgeschichtliches Ereignis gefeiert, denn am 14. Oktober 1890 wurde „dieser amerikanische Patriot“ geboren, wie es überall voller Freude verkündet wurde. Senator Robert Dole ehrte Eisenhower und seine Todeslager mit dem Vorschlag, den Flughafen von Washington DC (Dulles Airport) in Eisenhower Airport umzubenennen.

    Die US-Münz-Behörde in Philadelphia (PA) gab sogar eine „Eisenhower Erinnerungs-Silbermünze“ zu 25 Dollar das Stück heraus. Nur vier Millionen dieser Münzen wurden hergestellt, um daraus eine hochwertige Sammlerausgabe zu schaffen. Veteranen-Magazine warben zum Kauf dieser Münzen unter dem Motto: „Erinnert euch an diesen Mann, erinnert euch dieser Zeit …“. Verzeihung, wenn ich erbrechen muss.

    Es gibt einige Veterane, die diese Münzen nicht kauften. Zwei davon waren Oberst James Mason und Oberst Beasley, die im amerikanischen medizinischen Korps tätig waren. Sie veröffentlichten 1950 in einer Publikation die Zusammenhänge mit Eisenhowers Todeslagern. Dort stand u.a. zu lesen:

    „Durchtränkte Sommerkleidung, so gingen die unseligen Menschen hinter dem Stacheldraht zugrunde. Welch furchtbarer Anblick. Knapp 100.000 ausgezehrte, apathische, verdreckte, körperlich eingefallene, ins Leere starrende Männer, eingehüllt in schlammdurchwirkte Uniformen, standen knöcheltief im Morast. … Wasser war ein Hauptproblem, obwohl nur etwa 150 Meter entfernt der Rhein in voller Stärke floss.“

    Ein anderer Veteran, der die Eisenhower-Gedenkmünze nicht gekauft hatte, war Martin Brech aus Mahopac (New York). Er war bereits halb in Rente, Professor der Philosophie am Mercy College in Dobbs Ferry (NY). 1945 war Brech 18 Jahre alt als Gefreiter in der C-Kompanie der 14. Infanterie-Division und wurde zur Bewachung von Eisenhowers Todeslager Andernach eingesetzt. Er bestätigte gegenüber Spotlight, 12. Februar 1990:

    „Meine Proteste bezüglich der Behandlung der deutschen Gefangenen wurden mit Feindschaft mir gegenüber beantwortet. Als ich unsere Überfluss-Rationen den Gefangen über den Stacheldraht warf, wurde mir gedroht. Es wurde mir klar gesagt, dass der Nahrungsentzug für die Deutschen offizielle Politik sei. Als sie mich dabei erwischten, als ich Essensrationen über die Einzäunung warf, drohten sie mir mit Einkerkerung. Ein Hauptmann sagte mir offen, dass er mich erschießen würde, sollte er mich noch einmal dabei erwischen, Essen über den Stacheldrahtzaun zu werfen. Nicht wenige der Männer waren noch Buben, 13 Jahre alt. … Viele waren alte Männer, die noch vor Kriegsende eingezogen wurden. … Das Durchschnittsgewicht eines Gefangenen in Andernach betrug 45 Kilo. … Ich wurde massiv bedroht. … Nichtsdestoweniger machte mich dies frei, denn ich kann heute über diese schrecklichen Greueltaten berichten, die ich als Lagerbewacher der Eisenhower’schen Todeslager am Rhein selbst mitansehen musste.“

    Eisenhower stammt von schwedischen Juden ab. Auf der Militär-Akademie West-Point fand sich der Hinweis im Jahrbuch der Absolventen: „… the terrible Swedish-Jew“!

    Wir sollten uns an Eisenhowers Foto im „Yearbook“ der Militärakademie Westpoint erinnern. Unter seinem Foto findet sich der Text seiner Mitstudenten. Es heißt dort: „Das ist Señor Dwight David Eisenhower, gentlemen, der schreckliche schwedische Jude“. Eisenhower musste sich in West-Point einem Bluttest unterziehen, es wurde orientalisches Blut attestiert. Eisenhower war der Klassenletzte in Westpoint. Seine einzige Qualifikation für die spätere Aufgabe des Oberkommandierenden im Krieg gegen Deutschland war offenbar sein unsäglicher Deutschenhass – als Garant zur Durchsetzung des Holocausts an den Deutschen.

    Offenbar gab es in West-Point Fragen zu Eisenhowers ethnischer Herkunft nach dem Bluttest, weshalb er zum Akademieleiter bestellt wurde. Als er gefragt wurde, ob er „orientalisches Blut“ habe, verneinte er dies zunächst. Nach einigen Diskussionen gab Eisenhower jedoch zu, einen jüdischen Hintergrund zu haben. Es ist überliefert, dass der Akademieleiter dazu sagte: „Daher stammt also dein orientalisches Blut“. Man behielt ihn in der Akademie, obwohl sich seine ethnische Herkunft herumgesprochen hatte. Damals wurden Nichtweiße in West-Point abgelehnt (Juden galten als Nichtweiße). Der wenig bekannte jüdische Hintergrund von Eisenhower ist wissenschaftlich nicht uninteressant bei der Beantwortung der Frage, woher sein psychopathischer Deutschenhass kam. Eisenhower wollte die Deutschen massenhaft töten, egal, ob es sich um Männer, Frauen oder Kinder handelte.

    Während seiner gesamten Militärlaufbahn wurde Eisenhowers jüdische Herkunft und sein pathologischer Hass gegenüber den Deutschen zur Belastung zwischen ihm und vielen seiner Offizierskollegen. Während seiner Zeit im Südpazifik im Krieg gegen Japan protestierte der Oberkommandierende der Pazifik-Streitkräfte, Admiral Douglas MacArthur, in Washington heftig, dass man ihm den inkompetenten Eisenhower geschickt hatte. MacArthur wollte Eisenhower nicht in seinem Stab haben, er schickte ihn zurück.

    1943 versetzte das Kriegsministerium Eisenhower nach Europa. Er wurde später 30 anderen, viel qualifizierteren, erfahreneren Offizieren vorgezogen und zum Fünf-Sterne-General befördert. Nach seiner Beförderung wurde Eisenhower das Kommando der gesamten US-Streitkräfte in Europa übertragen. Seine einzige Qualifikation für diese Aufgabe sah man im jüdisch-politischen Washington offenbar darin, dass er von einem unstillbaren Deutschenhass getrieben war. Dieser Hass alleine qualifizierte ihn in den Augen der politischen Führung in Washington für dieses Kommando.

    Es überraschte deshalb kaum, dass General George Patton, ein echter arischer Krieger, Eisenhower verachtete. Noch weniger überraschte es, dass Patton, wie oben erwähnt, bei einem Autounfall ums Leben kam, so wie einst Lawrence von Arabien ausgeschaltet wurde. General Patton lehnte auch die „Entnazifizierung“ der Deutschen ab und hatte seine eigenen Ansichten über Juden.

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  13. 4

    Don Hugo

    Flüchtlinge verprügeln Linke bei steuerfinanziertem Antifa-Fußballturnier

    24. Juli 2018

    Wenn Linksradikale mit reichlich Steuergeld ein Zeichen für „Fairplay und Toleranz“ setzen wollen und dazu reichlich Flüchtlinge einladen, kann der Schuss auch mal nach hinten losgehen. So geschehen in Zwickau, wo Asylforderer kurzerhand israelfreundliche Punker verdroschen haben.

    Ein Zeichen für „Fairplay und Toleranz“ sollte vergangenen Sonnabend, den 21. Juli, in Zwickau gesetzt werden. Der linksextreme „Rote Baum e.V.“ rund um „Die Linke“-Stadtrat Rene Hahn und den Störfaktor-Festival-Punker Tony F. veranstaltete dazu wie jedes Jahr, mit finanzieller Unterstützung der Zwickauer Stadtverwaltung, auch in diesem Jahr wieder den sogenannten „United Colours Streetsoccer-Cup“.

    Wie auch schon in den Jahren zuvor, wurde mangelndes Interesse der Zwickauer Bevölkerung mit dem Ankarren von sogenannten „Flüchtlingen“ ausgeglichen. Dass die jungen Südländer mit den meist stark alkoholisierten Punks der lokalen kümmerlichen Antifaschistenszene nicht all zu viel anfangen können, zeigte sich wohl gegen Ende des Turniers mehr als deutlich. Das Turnier musste aufgrund einer Schlägerei, die seitens der Asylanten ausgelöst wurde, vorzeitig beendet werden.

    Linksversifft
    Buchtipp zum Thema: „Linksversifft“

    Selbst die „Freie Presse“, welche sonst jeglichen antideutschen Firlefanz auf perfide Art anpreist, musste am Ende wohl oder übel eingestehen: „Eigentlich sollte es ein Fußballturnier werden, in dem die Mannschaften zeigen, wie faires Spiel geht. Am Ende gab es eine handfeste Auseinandersetzung – das Turnier wurde abgebrochen.“ Dass die gleichgeschaltete Systempresse sich hierzulande schon seit Jahren in einem volksfeindlichen Wahn befindet, ist vielen kritisch denkenden Deutschen aber wahrscheinlich schon länger bekannt. Entsprechend warb die Presseagentur eine Woche vor diesem „bunten Fussballcup“ noch unverblümt für das Spektakel: „Am Samstag ist es wieder so weit: Die siebente Auflage des United Colours Streetsoccer-Cups geht auf dem Hauptmarkt in Zwickau über die Bühne, teilen die Vereine „Roter Baum“ und „Marienthal United 08″ mit. Wie in den vergangenen Jahren stehen Fairplay, Spaß, Kreativität, Toleranz und Solidarität im Vordergrund.“

    War der Hauptmarkt die letzten Jahre lediglich für diesen einen Tag zu einer Ansammlung von Suffleichen mit bunten Haaren verkommen, wurde den Anwohnern dieses Jahr neben Straßenfußball, sogar Straßenkampf geboten und das alles unterstützt von staatlich getragenen „Bündnis für Demokratie und Toleranz“ rund um Wolfgang Wetzel (Die Grünen) und Konsorten. Der sonst so großmäulige Rene Hahn hält sich zum Vorfall recht bedeckt: „Konflikte gibt es immer mal […]“

    Der Verein will sich nun mit den „Flüchtlingen“ zusammensetzen und mit ihnen debattieren, dass man auf diese Weise keine Steuergelder verprassen kann. Vielleicht war einer der „Flüchtlinge“ auch von der ganzen Israelliebe des linksversifften „Marienthal United“-Fussballvereins genervt, werden Fahnen des Terrorstaates dort ja fast schon genutzt wie Schals und der Wimpel bei anderen Vereinen. Dass es sich bei den Veranstaltern dieser Veranstaltung um hasserfüllte Antideutsche handelt, denen wir an dieser Stelle wohl kaum Beleid aussprechen wollen, ist nicht von der Hand zu weisen.

    An dieser Stelle möchten wir den Bericht zur wieder einmal geplatzten Multikulti-Seifenblase mit einem „Statement“ der sich als unerschrocken gebenden linken „Straßenkämpfer“ beenden, sofern die Tränen nach dem ausgearteten farbenvereinenden „Streetsoccer-Cup“ weggewischt sind: „Da die extreme Rechte des öfteren Versuche unternimmt, Veranstaltungen zu stören und Menschen durch ihre Präsenz einzuschüchtern, möchten wir darauf hinweisen, dass Nazis, Rassisten, Antisemiten und andere Waschlappen grundsätzlich noch vor Anpfiff die Arschkarte gezeigt bekommen!“

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    1. 4.1

      GvB

      https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/07/27/der-globale-migrationspakt-der-uno-kommt-auf-leisen-sohlen-und-mit-diffamierungskeule/

      ….und die versifften Oberbürgermeister:

      Diese üblichen, dummdämlichen OB’s wollen händeringend Asylanten haben!

      –http://www.wz.de/polopoly_fs/1.2731746.1532613604!/httpImage/onlineImage.jpg_gen/derivatives/landscape_550x330/onlineImage.jpg

      csm_Oberbuergermeister_a1e890dcfd.jpg

      Düsseldorf: Appell zur Seenotrettung im Mittelmeer:
      Oberbürgermeister schreiben Brief an Merkel Die Oberbürgermeister von Düsseldorf, Köln und Bonn haben sich mit einem Brief an Bundeskanzlerin gewendet: Die Städte wollen weitere Flüchtlinge aufnehmen, die Seenotrettung im Mittelmeer soll wieder aufgenommen werden!
      Haben die sie noch ALLE?
      Ja klar- es geht ums Geschäft mit den Unterkünften..!
      Denn alle OBs, Landräte, Immobilienbesitzer&Politiker&NGOs wie Caritas , AWO… Security-Dienste usw. machen Knete damit…

      “Wir wollen ein Signal für Humanität, für das Recht auf Asyl und für die Integration Geflüchteter setzen”, so die drei Stadtoberhäupter Henriette Reker (Köln), Thomas Geisel (Düsseldorf) und Ashok Sridharan (Bonn). “Wir stimmen mit Ihnen überein, dass es eine europäische Lösung für die Aufnahme, die Asylverfahren sowie die Integration oder die Rückführung von Geflüchteten geben muss. Bis eine europäische Lösung mit allen Beteiligten vereinbart ist, ist es dringend geboten, die Seenotrettung im Mittelmeer wieder zu ermöglichen und die Aufnahme der geretteten Menschen zu sichern. Unsere Städte können und wollen in Not geratene Flüchtlinge aufnehmen – genauso wie andere Städte und Kommunen in Deutschland es bereits angeboten haben”, heißt es in dem Brief an die Kanzlerin weiter.

      Henriette Reker ist bekannt für ihre dumme Aussage: “dann eben eine Handbreit Abstand..einhalten”..(…nach dem Silvester-Desaster in Köln..)

      Ashok Sridharan (OB-Bonn(CDU)ist vor seiner Wahl total unbekannt gewesen und plötzlich OB in Bonn geworden..das er als Halbinder für Gender-Multikulti steht- war zu erwarten…
      In Königswinter machter beim Ausverkauf des Ortes im Siebengebirge durch PPP-Geschäfte von sich reden…

      http://www.wz.de/lokales/duesseldorf/appell-zur-seenotrettung-im-mittelmeer-oberbuergermeister-schreiben-brief-an-merkel-1.2731735
      Ob Merkel den Brief in den nächsten Tagen zeitnah beantwortet,- ist fraglich.. denn sie macht ja lieber Urlaub in Bayreuth—Lohengrin anschauen.
      …und hauen, stechen und morden durch Ausländer in deutschen Landen geht dabei weiter

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      1. 4.1.1

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        Die Stadtverwaltungen kassieren für jeden registrierten Flüchtilanten, wie für ein “Wertpapier”.

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  14. 3

    Erwin

    Kaiser Hymne

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    1. 3.2

      Andy

      Die Kaiserhymne spielt man dann auch mal wenn Volksverraeter beerdigt werden!

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      1. 3.2.1

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        1957 bis 1973 war er Vizepräsident, 1973 bis 2004 war er als Nachfolger des Gründers Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi Präsident der Internationalen Paneuropa-Union; von 2004 bis 2011 war er deren Ehrenpräsident. In den 1930er Jahren lernte Habsburg Richard Coudenhove-Kalergi kennen, der 1922 die Paneuropa-Union (PEU) gegründet hatte. 1936 wurde er Mitglied. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Habsburg von 1973 bis 2004 in Nachfolge von Coudenhove-Kalergi Präsident der Union und dann bis zu seinem Tod 2011 Ehrenpräsident. In Österreich war er an der Umformierung der Monarchistischen Bewegung in die Paneuropa-Bewegung Österreich beteiligt und wurde deren Präsident bis 1986, als er die Funktion an seinen Sohn Karl übergab. (wiki)

        Und jetzt modert er in Wien still vor sich hin.

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  15. 2

    Erwin

    Deutsche Identität versus Globalismus

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    1. 2.1

      Atlanter

      Zitat von Claudia Fatima Roth – Deutsche Identität versus Globalismus

      http://fs1.directupload.net/images/180727/wob5rgpa.jpg

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      1. 2.1.1

        logos

        Bevor der Wunsch der Fetten in Erfüllung geht, weiss kein Mensch mehr, wer das Subjekt überhaupt war.

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  16. 1

    arabeske-654

    Das Deutsche Reich in seiner Verkörperung durch das Deutsche Volk als alleinigem Rechteträger und in seiner Funktion als
    unmittelbar vollziehende Macht, mangels geeigneter Repräsentanz, klagt die vier Besatzungsmächte des passiven und
    aktiven Völkermordes am Deutschen Volk an, mittelbar durch ihr Besatzungsorgan Bundesrepublik Deutschland unter
    Verletzung völkerrechtlicher Regelungen, Haager Landkriegsordnung, zur Besetzung eines besiegten Staates.

    Das Deutsche Reich klagt an:

    Die Russische Föderation, als Rechtsnachfolger der Besatzungsmacht Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, der Billigung
    der Annexion Mitteldeutschlands durch die Verwaltungsorganisation Bundesrepublik Deutschland und somit konkludent des Völkermordes am
    Deutschen Volk durch die Umsetzung des vom 04.01.1943 – durch den jüdischen Professor für Anthropolgie, an der Havard-Universität, Earnest Albert Hooton
    aufgezeigten und nach ihm benannten Hooton-Plan, zur ethnischen Zersetzung des Deutschen Volkes, seitens des Besatzungsmittels Bundesrepublik Deutschland,
    mittels erzwungener Massenmigration ethnisch fremder Bevölkerungsgruppen, in das von der Bundesrepublik Deutschland verwaltete Teilgebiet des Deutschen Reiches.

    Die Republik Frankreich, als Besatzungsmacht und Gründungsmitglied der Organisation Bundesrepublik Deutschland, der aktiven Beteiligung und Organisation,
    auf der Basis des Hooton-Planes.
    Das Vereinigte Königreich von Großbrittanien und Nordirland, der Planung und Organisation vermittels der von ihm gegründeten Besatzungsorganisation Bundesrepublik Deutschland.
    Die Vereinigten Staaten von Amerika, der aktiven Planung und Organisation und Hauptkraft des Völkermordes am Deutschen Volkes durch Umsetzung des Hooton-Planes.

    Weiterhin klagt das Deutsche Reich an, den Heiligen Stuhl – Sancta Sedes – in seiner Verkörperung durch den Papst, als rechtlich verantwortlichen Eigentümer des
    Vereinigten Königreiches Großbrittanien und Nordirland und seiner Kronkolonie Vereinigte Staaten von Amerika, der passiven Mitwirkung am Völkermord am Deutschen Volk,
    durch Billigung der Handlungen seiner untergebenen Vasallen.

    Die internationale Organisation der Vereinten Nationen und seine 193 Mitglieder, gegründet von den alliierten Feindstaaten des Deutschen Reiches, unterliegen ebenfalls der Anklage durch das Deutsche Volk, als Plattform der Planung und aktiven Unterstützung zum Völkermord am Deutschen Volk durch Organisation des Zustromes fremdrassiger Völkerschaften in das Territorium des Deutschen Reiches und somit dem Bruch des Völkerrechtes, entgegen ihrer Aufgabenstellung zu seinem Erhalt.
    Das Deutsche Reich stellt fest, das die Vereinten Nationen kein, vom Deutschen Reich, anerkanntes Völkerrechtsubjekt ist und der Erhalt des Völkerrechtes durch diese Organisation nicht gewährleistet werden kann, da sie sich selbst in den Dienst zu seiner Zerstörung gestellt hat, indem diese Organisation aktiv an der Zerstörung und Beseitigung des Völkerrechtssubjektes Deutsches Reich, durch ein international organisiertes Eugenikprogramm, beteiligt ist.

    Von der Klage ebenfalls betroffen ist die jüdische Weltgemeinde, die sich nach eigenen Aussagen, voller Stolz als Quelle und Zentrum des laufenden Eugenikexperimentes zu erkennen gegeben hat und somit ursächlich am Genozid am Deutschen Volk, getrieben vom Hass auf das Deutsche Volk, für ein von ihnen selbst erfundenes Verbrechen, verantwortlich zeichnet.

    Angeklagt sind darüber hinaus, die Verräter aus den eigenen Reihen des Deutschen Volkes, die sich durch den Eid auf Grundgesetz und somit den Eid auf die Besatzungsfeindstaaten,
    hoch- und landesverräterisch in den aktiven Dienst am Völkermord gestellt haben und das Deutsche Volk durch Plünderung und militante Willkür an der Neuorganisation eines souveränen Deutschen Reiches hindern, sowie aktiv an der Vernichtung des Deutschen Volkes durch Begünstigung, Organisation und Durchführung illegaler Migration teilnehmen und somit das Deutsche Volk und ihre eigenen Kinder dem Genozid preis geben.

    Das völkerrechtliche Subjekt bestand und besteht durch seine legitimen natürlichen Rechtspersonen und derer in der Rechtsfolge, welche ihrerseits ihre unveräußerlichen und unauflöslichen Rechte aus dem völkerrechtlichen Subjekt beziehen.

    https://lupocattivoblog.com/2015/02/20/das-volkerrechtliche-subjekt-das-deutsche-reich-oder-die-unaufloslichen-rechte-der-deutschen/

    An die besetzenden und verwaltenden Kriegsvertragspartner.

    An die legitime und legitimierende Gewalt, das amerikanische Volk der Vereinigten Staaten von Amerika, in dessen Vertretung an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika – in Vertretung an die US Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Clayallee 170, 14191 Berlin.
    Das völkerrechtliche Subjekt Deutsches Reich erklärt völkerrechtlich verbindlich:

    https://lupocattivoblog.com/2017/09/25/voelkerrechtliche-verbindliche-erklaerung-an-die-besetzenden-und-verwaltenden-kriegsvertragspartner/

    “Das Deutsche Reich ist in der militärischen Niederlage von 1945 nicht untergegangen. Es besteht als Subjekt des Völker- und Staatsrechts fort. Es ist durch die völkerrechtswidrige Ermordung bzw. Internierung der Mitglieder der Reichsregierung lediglich handlungsunfähig geworden. Unter diesen Umständen ist die Selbstherrlichkeit des Reiches in vollem Umfang an jeden einzelnen Reichsbürger, der als Teil notwendig auch das Ganze ist, zurückgefallen.
    Das Deutsche Reich lebt und ist jedenfalls solange unsterblich, wie es fortpflanzungsfähige Deutsche Familien gibt, in denen der Wille zum Reich lebendig ist.
    Jeder Reichsbürger steht in der Pflicht, im Rahmen des Zumutbaren alles Notwendige zu tun, um das Recht des Reiches zu schützen und die Herstellung seiner Handlungsfähigkeit zu fördern. Vornehmste Pflicht eines Reichsbürgers ist es, der Fremdherrschaft zu widerstehen.
    Das Kriegsziel der Feinde Deutschlands war und ist die dauerhafte Vernichtung des Deutschen Reiches. Diese ist nur durch physische Auslöschung und/oder durch Auflösung des Deutschen Volkes in einen Völkerbrei der verschiedensten Rassen zu bewirken. Das ist aus der Sicht unserer Feinde konsequent. Diese sind deswegen auch nicht zu tadeln, sondern als Feinde zu erkennen, anzuerkennen und als solche zu behandeln.”
    [Horst Mahler]

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    1. 1.1

      Anti-Illuminat

      In Moldau kann man wenigstens erkennen das etwas schief läuft. Unsere Medien hierzulande sind die perfiedesten der Welt. Früher wo ja alle so arm waren konnte ein Mann Frau und eine Kinderschar mit viel Mühe ernähren. Jetzt müssen beide Elternteile arbeiten und das Geld ist trotzdem knapp. Kinder sind da kaum mehr bezahlbar. Aber hauptsache unsere Flüchtelanten haben das neueste Handy und die neueste Markenkleidung

      http://fs1.directupload.net/images/180217/4zu7pqon.png

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