Superlogen regieren die Welt

Erfahren Sie, auf welche teuflisch schlaue Manier diese Superlogen schon seit einem halben Jahrhundert an der schrittweisen Aushöhlung und Beseitigung der sogenannten «modernen Demokratie» arbeitet - hier weiter.

Related Articles

41 Comments

  1. 21

    Skeptiker

    Bald auch bei Aldi im Angebot.?

    https://news-front.info/2019/08/02/vino-s-gitlerom-za-e10-50-v-evrope-nazrevaet-novyj-natsistskij-skandal/

    So wie ich das sehe, muss man schon als Deutscher ins Ausland fahren, um so ein richtig guten Wein zu genießen, weil wir stehen ja unter Fremdbesatzung.

    Oder kann das jemand anders sehen?

    Gruß Skeptiker

    Reply
  2. 20

    Ostfront

    „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

    Ein ungeheuer schändlicher Weltbetrug herrscht heute !

    Daß verschiedene Menschenrassen die Erde bewohnen bestreitet kein vernünftiger Mensch. Daß es eine germanische Rasse seit Urzeit gab und daß sie heute noch vorhanden ist, bestreiten immer gerne diejenigen Menschen und Kreise, die diese germanische Rasse zu Grunde richten wollen und doch an ihr schmarotzen. Wer heute es sich merken läßt, daß er bewußter Germane ist, wird allen Kreisen der Schmarotzer und Geschäftemacher damit verdächtig. Das Erwachen des Germanentums soll möglichst verhindert werden. Kirche, Universität, Beamtenapparat und Wirtschaftsapparat arbeiten mit aller, den Germanen die germanische Bewußtheit zu stehlen, aber von den geistigen, seelischen und persönlichen Werten der germanischen Rasse leben sie alle.

    Eine vom Süden eingedrungene Schicht räuberischer Elemente herrscht seit rund 1200 Jahren in Europa und fand überall Judasse und Verräter zwischen den germanischen Völkern. Durch eine gesicherte Position, durch Titel und Würden und gute Verbindungen werden diese Kreise so beeinflußt, daß in ihnen Scham über Ihren Verrat am freien Germanentum und an den germanischen Völkern nicht mehr aufzukommen vermag. Noch mehr: Sie verachten und verhöhnen das niedergetretene germanische Volkstum und verspotten die geistigen, seelischen und körperen Werte der germanischen Rasse und sehen eine „Ehre“ und ihre „Tüchtigkeit“ darin, diese geistigen, seelischen und körperlichen Werte für ihre Auftraggeber auszunutzen und auszubeuten.

    Alle denkenden Geister aller Jahrhunderte, seit Karl dem Germanenschlächter, haben diese Sachlage mehr oder weniger klar erkannt……

    ————————————————————————————————————————————-
    Rassische Gymnastik als Aufrassungsweg

    Aufschließung der Quellen des Lebens und der Rassigkeit
    Aufrassungs – Anlagen— Richtungs- und Winkelkräfte — Einführung in die dynamische Runen-
    Sprache — Aufrassende Runen-Übungen

    Friedrich Bernhard Marby

    Rassische Gymnastik als Aufrassungsweg
    1.Buch

    Weltanschaulich religiöse Grundlagen
    Dynamisches Weltbild – Dynamische Entwicklung
    Quellen des Lebens und der Rassigkeit
    Heilige Richtungen – Winkelkräfte
    Die rassische Landschaft – Thing=Plätze
    Einführung in die Marby=Runen=Sprache
    Weitere Aufrassungs= und Runen=Uebungen

    Zur Marby=Runen=Bücherei

    Die Marby=Runen=Bücherei ist eine Bücherreihe, die mindestens vierteljährlich eine Neuerscheinung bringt. Der Weg der Bücherei mußte gewählt werden, um den Zeitverhältnissen gerecht zu werden.

    Der Inhalt der Marby=Runen=Bücherei ist einzigartig, Unsere Bücherei bringt nur Neues, Grundlegendes, Wahres, Wertvolles und Gesundes. Es wird ein offenes Wort gesprochen. Trotzdem die wichtigsten, oft den Unkundigen etwas schwierigen Gebiete behandelt werden, ist der Inhalt jeden Bandes der Marby=Runen=Bücherei bei einwandfreier Wissenschaftlichkeit so leicht verständlich, daß jede Leserin und jeder Leser mit größtem Gewinn jedes Buch der Marby=Runen=Bücherei immer und immer wieder lesen wird.

    So hoffen wir, daß auch der hier nun vorliegende 5. und 6. Band der Marby=Runen=Bücherei allen Leserinnen und Leser viel Freude und hohe hehre Stunden bereiten möge und was die Hauptsache ist, einen glücklichen Lebensweg.

    Der Verlag
    ————————————————————————————————————————————-
    Vorwort zu diesem Doppel=band

    Der von vielen Tausenden auf dem Gebiete der Runenforschung tätigen Brüdern und Schwestern der germanischen Blutsgemeinschaft ersehnte weitere Doppel=band der Marby=Runen=Bücherei liegt nun vor. Vielerlei Umstände veranlaßten mich, mit der Herausgabe dieses Bandes eine Zeitlang zu warten. Da der weitaus größte Teil des Inhaltes dieses Doppelbandes und der weiteren folgenden Bände schon vor Jahren während meines Aufenthaltes in Schweden geschrieben wurde, also im Manuskript, teils schon im Satz, fertig vorliegt, ist jetzt mit einer schnelleren Aufeinanderfolge der nun kommenden Bände zu rechnen.

    Dieser vorliegende Band 5 und 6 der Marby=Runen=Bücherei bringt vorerst eine Betrachtung des vieltausendjährigen, heute noch tobenden, teils sehr verschleierten Kampfes zwischen den aus Tierblut=Mischung gewordenen Menschen und denjenigen Rasse=Menschen, die gegen Entrassung und Knechtung sich zur Wehr setzen.

    Da die beste Wehr der Rassigen und die beste Befreiung der irgendwie in ihrem Erbgut Geschädigten die eigene rassige Ertüchtigung ist, wird der Weg zur Rasse unter Wertung aller anderen begünstigenden Bedingungen in der Rassischen Gymnastik gezeigt.

    Im weiteren beginnt dieser Band 5/6 der Marby=Runen=Bücherei mit der Besprechung der Runen=Übungs=plätze, wie sie einst waren und wieder erstehen sollen und werden. Außerdem werden die Grundlagen der Marby=Runen=Sprache behandelt.

    Die Anlage und Einrichtung der Runen=Uebungsplätze und die Marby=Runen=Sprache werden in den folgenden Bänden weiter behandelt werden.

    Zum Schluß bringt dieser Band 5/6 der Marby=Runen=Bücherei weitere Uebungen mit ausführlichen, wichtigen, aufschlußgebenden Hinweisen und Erklärungen.

    Schritt um Schritt, in gesunder Mitentwicklung kommt die Leserschaft der Marby=Runen=Bücherei nach wohlüberlegtem Plan in die Runenwelt hinein und erlernt das Ueben der Runen und die Anwendung der Runenkräfte.

    Das Wissen um die Macht der Runen unserer Vorfahren verpflichtet unbedingt zur Aufschließung und Anwendung des Kräfteborns des germanischen Menschen und der germanischen Rasse durch die wiederentdeckte Rassische Gymnastik.

    Was die Uebungen der Rassischen Gymnastik an Erfolgen zeitigen, beweisen die über 30 000 bei mir bis heute eingelaufenen Runenberichte der Uebenden. Die Runen=Übungen sind ein Segen geworden allen Runenden und allen, für die gerunt wurde, und sind nicht mehr wegzudenken aus der Entwicklung unserer Zeit, die das heranbrechende neue Runen=Zeitalter werden will und soll und wird.

    Daran mitzuwirken, ist jedes ehrlichen, aufrechten, unkäuflichen, auf die Höherentwicklung der Rasse und der Menschheit eingestellten Strebenden höchste Lust und geistige Lebensaufgabe.

    Mit Runenheil !

    Der Verfasser.
    ————————————————————————————————————————————-

    Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis

    Tierblut in Menschenadern

    Aufgezwungene primitive Weltbilder kämpfen gegen das dynamische Weltbild der Germanen.

    Allezeit folgten Zeiten der Verfinsterung den vorhergehenden Zeiten des Lichtes, die Zeiten der Zwietracht unter den Menschen den Zeiten der Bruderschaft und die Zeiten der Knechtschaft den Zeiten der Freiheit und Entwicklungsmöglichkeit des Volkes.

    Perioden, in denen „Gott auf Erden wandelte“, — Perioden, in denen die Menschen, die um Gott und Göttlichkeit wußten, weil sie selbst den Weg kannten und gingen, der sie zu den Göttern umbildete und entwickelte — mindestens in gewissen Bezirken der Erdoberfläche lebten, wechselten ab mit Perioden, in denen den Menschen der Weg zur Göttlichkeit und Gott verfälscht, vorenthalten und verbaut wurde.

    Wie es kam, daß das geschehen konnte, das ist eine Frage, die alle mit diesen Fragen Vertrauten schon oft und sehr beschäftigt hat. Die Antwort soll hier, möglichst kurz zusammengedrängt, folgen.

    Der Weg zur Göttlichkeit und Gott fußt auf folgende Gedankengängen: Das Göttliche ist die Liebe, die wissend die Welt und alle Dinge zeugt und die Entwicklung will. Wer also die Göttlichkeit und Gott erringen will, muß Gott, die Welt und alle Dinge und Wesen wissend lieben und muß die Welt, alle Dinge und Wesen wie auch sich selbst einer höheren Entwicklung zuführen. —

    Die Entwicklung aller Lebewesen und Dinge setzt eine Ordnung voraus, denn, da die Entwicklungsstufe aller Lebewesen eine verschiedene ist, muß auch die Entwicklungsarbeit immer auf das nächste Teilziel, entsprechend der Entwicklungsstufe des einzelnen Wesens, auch des einzelnen Menschen, eingestellt sein.

    Eine solche Ordnung, die mit der Entwicklungsarbeit dort und in der Weise einsetzt und sie fortführt, wo und wie sie notwendig ist, war einstmals vorhanden und zwar örtlich zuerst in denjenigen Gebieten des Nordens, die heute unter Schnee und Eis liegen. Von dort aus wurde sie nach dem Süden über alle Erdteile verbreitet, alle Menschen und Tiere erfassend und orden=tl=ich (also ordens=mäßig) entwickelt.

    Es ist hier nicht Raum genug, um auf die verschiedenen Abschnitte in dem Vordringen der göttlichen Ordnung hinzuweisen. Sicher ist, daß alle alten, guten Religionen und Staatsverfassungen, die wir in allen Erdteilen finden, noch aus der Zeit stammen, in der die germanische Ordnung die ganze Erd=Menschheit zur Höherentwicklung führte. Aber diese Religionen und Staatsverfassungen wurden mit der Zeit verändert, ja zum Teil das scharfe Gegenteil dessen, das sie vorher waren. Sie waren einst auf Entwicklung des Einzelnen, des Volkes und der Menschheit zugeschnitten, sie ordneten und sonderten und vereinten alle Kräfte im Menschen und in der Natur in Richtung auf das hohe Entwicklungsziel und erreichten, wovon alle guten Nachwirkungen in den einst von den nordischen Germanen kultivierten Menschheitsgebieten
    (Indien, China, Japan, Kleinasien, Persien, Afrika, Mexiko u.a. L.) heute noch zeugen, einstmals bestimmt das gesteckte Ziel — aber — wir sehen: der Zerfall der alten germanischen Ordnung in den Ländern des Mittelmeerbeckens einsetzend und selbst die Mutterländer der Germanen überflutend und vergiftend, schreitet nun auch in Asien vor.

    Fragen wir uns, wie das alles so kommen konnte, so finden wir drei Antworten:

    1. Die Ursache lag in kosmischen Einflüssen.
    2. Die Ursache lag in einer Ueberwältigung oder Schwächung der führenden germanischen Rasse
    3. Die Ursache lag in den Menschen selbst — und eine weitere Antwort könnte lauten:
    4. Die drei obenerwähnten Ursachen wirkten zusammen an dem Zerfall der Lichtzeit, der heiligen Ordnung und des Gottmenschentums.

    Diese vier möglichen Ursachen und deren Auswirkungen wollen wir nun betrachten.

    Kosmische Einflüsse.

    Es ist ohne Frage wahr, daß ein Großteil der Verhältnisse auf Erden sich gestaltet unter den Einflüssen der Einstrahlungen, die aus dem Kosmos kommen. —- Außerdem gibt es Weltzeiten, die dem Leben auf Erden, mindestens dem Leben der höheren Lebewesen, sehr günstig sind, und Weltzeiten, die ungünstig wirken. Auch gibt es Weltzeiten, die mit ihrer Hauptstrahlungsart einmal den einen Erdteil, einmal die eine Menschenrasse, einmal das eine besondere Empfinden zeitlich günstig beeinflussen, während andere Erdteile, Rassen und Empfindungsrichtungen ungünstig abschneiden.

    Wir wissen, daß die Bahn der Erde um die Sonne nicht mit dem Erdgleicher (Aequator) zusammenfällt. In der Ebene der Erdbahn (Ekliptik) bewegen sich scheinbar alle Planeten und auch die Sonne um die Erde. Die Erddrehung aber bewirkt, von der Erde ausgesehen, wiederum ein vielfältiges Wirken der Bestrahlung der Erde durch die in der Ekliptik laufenden Himmelskörper. —- Da die Ekliptik nicht mit dem Erdäquator zusammenfällt, kreuzen sich beide an zwei Punkten.

    Den einen Punkt nennen wir den Frühlingspunkt, weil hier die Sonne im Frühlingsanfang steht
    (0 o Widder). Den anderen Punkt nennen wir den Herbstpunkt, weil hier die Sonne beim Herbstanfang steht (0 o Waage).

    Diese beiden Kreuzungspunkte der Planetenbahn und des Erdäquators bleiben aber nicht immer auf der selben Stelle, sondern sie wandern, und zwar wandern diese Kreuzungspunkte (Frühlings= und Herbstpunkt) auf dem Erdäquator (und damit auch im Tyrkreis) rückwärts (also von Widder zu Fische, von Fische zu Wassermann usw.).

    Nun müssen wir bedenken, daß mindestens die gemäßigten Zonen und Teile der kalten Zonen, also diejenigen Gebiete, die von den Menschen am stärksten bewohnt sind, ihren Frühlings=, Sommer=, Herbst= und Winterimpuls aus dem Stand der Sonne empfangen. Geht die Sonne nordwärts über den Aequator, so beginnt damit der Frühling für die nördliche Erdhälfte geht aber die Sonne südwärts über den Gleicher ( Aequator), so setzt der Herbstimpuls ein.

    Da aber diese Hinübergehen der Sonne über den Erdäquator nach und nach immer in einer anderen Himmelsgegend vor sich geht, senden auch nach und nach ganz andere Himmelsgebiete, u. a.auch ganz andere Fixsterne während des Frühlings ihre Wellen auf die Erde hinab und verändern damit den Frühlingsimpuls der Erde. Dasselbe aber ist auch während des Sommers, des Herbstes und des Winters der Fall. Aber Frühling, Sommer, Herbst und Winter sind Lebensperioden der Erde und der Menschheit. Geburt, Reife, Ernte und Zeugung lösen sich hier ab, werden aber, nach und nach, in ihrer Art, Stärke und Wirkung so durch das Hineinstrahlen anderer Himmelsteile verändert. —-

    So entstehen die, auch für die Menschheit und Entwicklung günstigen und ungünstigen Weltzeiten. —- Nach rund 25 900 Erdjahren sind nun Frühlingspunkt und Herbstpunkt wieder auf demselben Aequator=Ort. Daraus ergibt sich, daß diejenige kosmische Strahlung, die die Erde heute im Frühling am Tage empfängt, dieselbe Strahlung ist, die die Erde vor 12 960 Jahren als kosmische Strahlung während der Nacht erhielt. Derselbe Himmel, der heute zusammen mit der Sonne auf das Blühen und Geschehen im Frühling wirkt, bestimmte vor 12 960 Jahren die Ernte und das Geschehen im Herbste.

    Der Himmel vor rund 12 800 Jahren hat also genau das Gegenteil von dem gewollt (der Erde zu=ge=wellt), was er heute einleitet. Die Probleme, die heute auftauchen, sind wohl dieselben wie vor 12 960 Jahren, denn der Frühlingspunkt von heute deckt den Herbstpunkt von einst, aber die Stellung, die der Erdenmensch zu diesen Problemen nimmt, ist eine andere und im Gegensatz zu derjenigen Stellungnahme und Auffassung, zu der der Erdenmensch vor rund 12 800 Jahren veranlaßt wurde.

    Wir sehen daraus, wie weise alles eingerichtet ist, damit alle Probleme, alle Lebensfragen, alle Gebiete des geistigen, seelischen und körperlichen Lebens von der Menschheit nach und nach behandelt und von verschiedenen Gesichtspunkten aus betrachtet werden müssen, aber wir begreifen auch, daß selbst die Entwicklungsidee, wenn auch immer vorhanden, zeitweilig in den Hintergrund verschwinden, zeitweilig in den Vordergrund treten muß oder anders, verschieden, aufgefaßt werden kann.

    Wir haben damit eine gewisse Periodizität, die kosmisch auf den Entwicklungsgedanken einwirkt, festgestellt und nahe liegt zu untersuchen, ob nicht durch eine kosmische Einwirkung eine Notzeit, eine Schwächung der führenden germanischen Rasse verursacht sein kann, so daß aus dem Entwicklungssystem gerade die Spitze der höchstentwickelten Menschen, der eigentlichen Träger des Entwicklungsgedankens, herausbrechen konnte.

    Der Frühlingspunkt befindet sich heute in etwa 0 Grad Fische. Vor 25 920 Erdjahren war er an demselben Platz (wenn in der Schnelligkeit des Vorrückens des Frühlingspunktes keine Aenderung eintrat). Da 25 920 Jahre geteilt durch 12=2160 ergeben, so hätten wir etwa folgendes Bild:

    Frühlingspunkt in Fische ab heute bis 2160 Jahre zurück ( Fische=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Widder ab 2160 bis 4320 Jahre zurück ( Widder=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Stier ab 4320 bis 6480 Jahre zurück ( Stier=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Zwillinge ab 6480 bis 8640 Jahre zurück ( Zwilling=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Krebs ab 8640 bis 10 800 Jahre zurück ( Krebs=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Löwe ab 10 800 bis 12 960 Jahre zurück ( Löwe=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in in Jungfrau ab 12 960 bis 15 120 Jahre zurück ( Jungfrau=Zeitalter ) usw.

    Damit hätten wir eine Aufstellung der verschiedenen Zeitalter. Sie wären ohne Bedeutung. wenn sie nicht das an sich hätten, daß, wie wir gesehen, die Einstrahlung einzelner Himmelsbezirke in ihnen bevorzugt wären.

    Tierblut in Menschenadern.

    Die obigen kosmischen Einstrahlungsperioden können irdische Katastrophen, Einsturz von Himmelskörpern auf die Erde, Temperaturstürze und nachfolgende Eiszeiten usw. bewirken, und eine solche große Erdkatastrophe veränderte nach alten Nachrichten, die wir haben, vor rund 10 000 bis 12 000 Jahren das Gesicht der Erde ganz bedeutend. Vor allen Dingen wurden die Gebiete der reinsten Einstrahlungen, die Gebiete um den Nordpol, der Zentralsitz der germanischen Rasse, hart getroffen und damit nicht nur die Strahlfähigkeit der Erde stark beeinträchtigt, sondern auch die germanische Rasse zum Abwandern in Gebiete gezwungen, die mit Menschen niederer Rasse besetzt waren. Damit kamen aber weniger entwickelte Menschen der germanischen Rasse auch mit anderen Rassen zusammen. Das war bisher vermieden. Dieser Durchbruch der alten Ordnung wirkte sich dann dahin aus, daß germanische, im Verhältnis zu den anderen Rassen hochentwickeltes Blut, in Bastardzeugung sich mit dem Blut minderer Rassen mischte.

    Von dieser Zeit ab datiert das Elend der Menschheit. —-

    Wir müssen bedenken, daß die dunklen Rassen damals noch in einem sehr tierhaften Zustand waren. Als nun „die Götter (Gothen) sich mit den Töchtern der Menschen mischten“, kam es wie ein blinder Rausch über die Menschheit. Die gesunde Entwicklungslinie für die minderen Rassen brach jäh ab und die Germanen fielen in die Tierheit, je mehr sie sich mit den minderen Rassen abgaben. Reife, Geistigkeit und Intelligenz, Gottesnähe im Empfinden, Gotteswissen im Geist und im Erbgut des Blutes, weltenüberbrückendes Können und schärfste Selbstkritik mischten sich mit dumpfer abergläubiger geistiger Unreife und Triebhaftigkeit, mit der Unmöglichkeit, Göttliches empfindungsgemäß zu erfassen, mischten sich mit Furcht, Angst, Unterwürfigkeit und Minderwertigkeitsgefühl, mischten sich mit einem Bluterbgut, in dem noch die Erlebnisse der tierischen Zeit nachklangen, mischten sich mit mangelnder Schaffensfreude und mangelndem Können wie mit ungesunder oder fehlender Selbstkritik. —-

    Die Weltgeschichte der vergangenen 12 000 Jahre, soweit sie offen vor uns liegt und soweit sie sich in das graue Dunkel desjenigen zurückhält, das unsere Geschichtsschreiber nicht wissen können, nicht wissen wollen oder offiziell nicht wissen dürfen, ist weiter nichts als ein Beweis für die einzelnen Stadien der Selbstzerfleischung der Menschheit und des Menschen in sich.

    Und weiter lagen nun für die unentwickelten, niederen Rassenmenschen folgende Gedankengänge nahe: Warum sollten, wenn die Götter (Gothen) mit den Menschen Kinder zeugten, die minderen Rassen sich nicht den Tieren beigesellen dürfen? Was die Götter tun durften, das durften doch sie, die minderen Rassen, auch tun: aus „Religion“ dann —- sogar hinabsteigen zu den Tieren ? —-

    So entstand die Sodomie, so wurde die Sodomiterei sogar „Religion“ im Süden, in ganz Kleinasien (Palästina) und Nord=Afrika, ja in allen Ländern des Mittelmeeres und hart war der Kampf, den die ( später als „Griechen“ bezeichneten) nach Griechenland vordringenden Friesen gegen die Mensch=Tier=Bastarde zu kämpfen hatten, der Kampf gegen eine „Religion“, die sogar diese Produkte schändlicher Zeugung zu „Götter“ erhob. —-

    Wurde man in Griechenland schon früh mit dieser Schande am Geist fertig, in Palästina wütete die Seuche weiter und die Forschungsergebnisse von Jörg Lanz von Liebenfels („Theozoologie“ Ostara=Hefte, Wien bei Johannes Walthari Wölfl, Donmayergasse 9) legen den Schluß nahe, daß die Mission des Jesus von Nazareth als ein Kampf gegen diese Seuche zu werten ist; er faßte seine Mission aber als eine solche Mission innerhalb des jüdischen Volkes auf, wie die Stelle im Neuen Testament beweist nach der er das samaritanische Weib abwies, „ weil er zu den Juden gesandt worden sei“.

    Wenn nun auch das schändliche Uebel der Sodomie nur noch in der Türkei, in Palästina und Afrika offiziell als im Schwunge bekannt ist, so ist sicher, daß sie in der tiefsten Verfallzeit der Menschheit, mindestens im Süden nicht nur eine große Rolle spielte, sondern daß sie auch noch nachwirkt, da anzunehmen ist, daß seine ganze Anzahl dieser gezeugten Halbtier=Halbmenschen sich fortzupflanzen im Stande waren. Wir können mit Sicherheit annehmen, daß sich unter den später nach dem Norden der Erde vorrückenden Menschen immer solche befunden haben und noch befinden, die aus dieser schändlichen Un=Zucht mit Tieren abstammen und auch noch, oder mindestens zeitweilig, das Tier in sich tragen.

    Dieses Tierische, nicht immer sichtbar, aber durch intellektuelle Schulung zur bewußten Bestialität entwickelt, wird von diesen so belasteten Menschen meistens sehr gut verborgen. Ihre Eigene Ohn=Wertigkeit empfindend, beneiden sie die anderen Menschen, denen das reine Empfinden, das gute Denken, die gute Tat, so leicht, so selbstverständlich wie angezeugt und angeboren sind. Die Tiermenschen wissen, daß in dem Bewußtsein des reinen Empfinden, des guten Wollens und der guten Tat ein Born seelischer Kräfteaufspannung liegt, den sie niemals haben können.

    Die Tiermenschen wissen, daß sie in einer Welt und einer Zeit, die die Sodomie bekämpft und wieder zum Entwicklungsgedanken zurückkehren will, selbst auch gezwungen sind, an sich zu arbeiten und sich zu entwickeln, soweit das überhaupt möglich ist. Darum rissen die Tiermenschen in alten und auch in den neuen religiösen Bewegungen zu Beginn unserer Zeitrechnung die Führung an sich, um dem Entwicklungszwang zu entgehen. Es galt, den noch nicht von Tierblut vergifteten Menschen und Völkern das gute Gewissen ihres reinen Empfindens, Wollens und Könnens zu nehmen, um ihre Kraft zu brechen. Das besorgten verschiedene Institutionen denn auch bis zu heutigen Tage gründlich, indem sie die „Erbsünde“ und „Sünder=Komplex und eine seelische Abhängigkeit Menschen mit seinem Empfinden und den Völkern reinen Blutes aufzwangen.

    „Erlösung“ den Tierblütigen —- Vergiftung den Germanen ( Seite 14 )

    An dem Strang dieser Institution ziehen auch bewußt viele Menschen, die aus dem Süden stammen, aber weniger Tierblut in ihren Adern haben und sich nach Erlösung von diesem Tierblut sehnen. Eine Institutionen, die es diesen Menschen möglich machte, nach dem reinblütigen germanischen Norden vorzudringen, um durch Heirat und Zeugung mit reinblütigen Germanen und Germaninnen sich von dem Tierblut zu erlösen, war natürlich eine diesen Menschen sehr wertvolle Einrichtung und ist es heute noch. Wer in ein Gespräch über Religion und Kirchen mit einem dieser Menschen kommt, wird immer finden, daß hier gefühlsmäßig oder bewußt, um der Erlösung von dem Tierblut willen, solchen Kirchen sehr freundliche, ja sogar den Priester vergötternde Menschen mit ihm streiten.

    Sowie aber die Kernfrage, die Rassenfrage, berührt wird, fehlt alles Verständnis ( oder es wird geleugnet) , aber nie der Haß. Das gilt auch für diejenigen, die, obwohl aus germanischem Blut, doch einstmals in ihren Vorfahren durch Tierblut vergiftet wurden. Viel mehr gilt das für die wissenden Juden, die deshalb auch in Zeiten, in denen die Rassenfragen auftauchen, sich schützend vor verschiedenen Kirchen stellen, sie nach jeder Richtung unterstützen, sie durchsetzen (in dem kaiserlichen Rußland wurde jedes erstgeborene männliche Judenkind zur Taufe gebracht und später christlicher Pfarrer !) und ihres Zieles bewußt auch selbst sich taufen lassen.

    Religionen der Erlösung sind also für gewisse Tiermenschen oder von tierischem Samen irgendwie vergifteten, aus dem Süden stammenden oder mit südlichem Blut in Berührung gekommenen Menschen angenehm, mindestens eine Hoffnung zur Erlösung. Wenn wir das wissen, können wir manches, auch den Fanatismus und den zähen, glühenden, keine List und kein Mittel scheuenden Kampf gewisser Orden für die ihrige, die „erlösende“ Kirche verstehen.

    Der Kampf gegen die nordische Rasse war ja immer der „religiöse“ Kampf südlicher Orden und Gesellschaften. Dieser scheinreligiöse Kampf der Tiermenschen, die überhaupt keine Entwicklung wollen, und der Tiermenschen oder in ihrer Blut=Wurzel vergifteten Menschen, die eine Erlösung durch Dienstbarmachung des reinen germanischen Blutes für ihre Zwecke wollen, ist der Kampf der letzten Jahrtausende gegen die Germanen !

    Und dieser Kampf wird hartnäckig und mit allen Mitteln geführt, wie wir erkennen und wissen, wenn wir Geschichte recht zu lesen verstehen und auch sonst die Augen offen haben. In diesem Kampf haben es immer die Tiermenschen verstanden und in den letzten 900 —- 1000 Jahren auch immer erreicht, daß die ihrigen an die maßgebenden Stellen in den Staaten kamen. Als „Entwicklung“, „Kultur“, „Religion“ und „Humanität“ wurde so immer dasjenige durchgesetzt, das dem niederen Tiermenschen, mit dem der höhere Tiermensch sich noch immer verbunden fühlt, nicht schadet, ihm also nutzte und —- die reinblütigen germanischen Völker willig machte und noch macht, um den Boden abzugeben, auf den auf diese hinterlistige „fromme“ Weise sich zu einer dabei sehr fraglichen Erlösung drängenden Tiermenschen ihr Tierblut abladen.

    Ob damit und dabei die germanische Rasse zugrunde geht, das ist Tiermenschen einerlei.

    Wir sehen: Unsere Zeit ist Un=Ordnung, Kampf im Finstern, Uebertölpelung der Guten und Reinen, Verdummung der Entwicklungsfähigen, „Erlösung“ durch Vergewaltigung derjenigen, deren Blut man zur Erlösung gebraucht, deren Tod oder Verderb von den auf Erlösung Hoffenden einfach aus „Religion“ verlangt wird. —-

    Eine Entwicklung der Germanen, eine Entwicklung auch der anderen Rassen unter dieser Unordnung gibt es natürlich nicht.

    Heute, da die südliche Lehre sich, unterstützt durch gewisse „Wirtschaftsmethoden“, erst richtig auch in den fernsten Wohngebieten der Germanen auf deren Blutsverfassung auswirkt, kommt der Verfall, das Chaos für die ganze Erde und der Tag, an dem die Menschheit in größter Not offen sich fragen muß: Wollen wir wieder die alte, auf Rassenblutentwicklung (nicht auf Rassenblut=Diebstahl ) gerichtete Ordnung einführen oder wollen wir untergehen?

    Das diese Ordnung niemals von den Tiermenschen eingeführt werden wird, daß alle Kirchen gegen diese Ordnung ankämpfen werden und wenn sie doch kommen wird, sich an die Führung drängen werden, um sie zu unterhöhlen und wieder zu fälschen, daß also nur eine ganz neue, reinblütige, bewußt germanische Gemeinschaft, die auch eine neue, wirklichkeitslebende Religion schaffen muß, diese Ordnung leiten, wirken und durchhalten kann —-, das ist so klar und selbstverständlich wahr, wie der helle Sonnentag.

    Wenn wir die heutige Lage betrachten, so erkennen wir, daß die Tiermenschen wissen, daß das Blatt sich nun wendet. Ihre Organisationen in Kirchen und Staaten sind daher außerordentlich rührig, um die Entwicklung zur wahren Ordnung ein einzudämmen und abzuwürgen. Mit allen Mitteln wird versucht, alle Kirchen und Völker zu einigen, um die germanische Menschheit zu fesseln.

    Dieses Ziel der „religiösen“ Alleinherrschaft, die unter der Flagge der „konfessionellen Einigung“ heute in allen Ländern Ziel der „Katholischen Aktion“ ist und das Ziel des „Pan=Europa“, das ebenso auffällig von den Tiermenschen nun gepredigt wird, sind umfassende Ziele, die einem weiteren Kreis südlicher Tiermenschen auf Kosten germanischen Blutes die Erlösung sichern sollen von ihrem Tierblut, und ein weiterer Vorstoß gegen den göttlichen Entwicklungsgedanken, ein Vorstoß gegen eine natürliche, wissenschaftlich begründete Neuordnung der Menschheit, die nicht den Diebstahl und den Mord reinen rassigen Blutes zulassen kann, sondern von dem Einzelnen verlangt, daß er in langsamer, gesunder Blutaufzucht sich rassisch entwickelt aus eigener Arbeit an sich selbst innerhalb einer rassischen Ordnung in allen Ländern der Erde.

    Wie wir jeden Rassendünkel ablehnen, weil er Vorrechtsdünkel und entwicklungsfeindliche Triebe schafft, werden wir in Zukunft die Menschen, Stände, Kreise, Sekten, Kirchen, Logen, Bünde, Parteien und Regierungen daran erkennen, wie sie nicht nur zu Rassenfragen reden, sondern auch handeln. – – – –

    Wer den Wert der Rasse, wer als Ziel die Rassenaufzucht bejaht, will damit auch eine Neuordnung der Menschheit, eine Neuordnung, die zur Höherentwicklung führt. Und alle, die so eingestellt sind und alle, die ihre ganze Kraft für eine solche Neuordnung, für eine solche wiedereinzuleitende Entwicklung einsetzten, sind in Wahrheit religiös ! —-

    Einen Merkstein habe ich am Wege aufgestellt. Einige werden sich daran stoßen. Viele werden dagegen anstürmen. —- Er wird nicht weichen. —- Aber die klaren, lichtvollen, wahrhaft das Gute wollenden, wirklich religiösen Menschen werden auf diesen Stein steigen und das Land der Menschheitszukunft sehen, das wir erkämpfen werden. —-

    Das „weiße Judentum“ (Seite 17)

    Wir kommen nun zur dritten Ursache, des Verfalls der einstigen germanischen Ordnung und des Widerstandes gegen die Wiedereinführung der einstigen Entwicklungsordnung.

    Bei einer wahren Ordnung dreht es sich um drei Werte:

    1. den einzelnen Menschen, —- 2. den Entwicklungsgedanken, 3. die Gesamtheit der Menschen, Tiere usw.

    Wenn eine Blüte sich entfalten will, und die Menschheit ist wie eine Blüte, so ist notwendig, daß die ganze Blüte, daß jedes einzelne Blütenblättchen sich entfaltet. Sonst kann man von einer entfalteten und entwickelten Blüte nicht sprechen. Egoistische Menschen, einst und heute lebend, haben aber bewußt und unbewußt immer versucht, alles Entwickelnde für sich allein in Anspruch zu nehmen und den anderen Menschen den Entwicklungsweg zu verbauen. Diese Einstelleung aber wendet sich, wie klar ist, gegen den Entwicklungsgedanken überhaupt.

    Wir können sagen:

    Wenn der Mensch sich selbst höher einschätzt als den Entwicklungsgedanken, so wirkt er seiner eigenen Entwicklung und der Entwicklung anderer entgegen. —-

    Da das Wort „Entwicklung“ sich angeblich mit dem Sinn des Wortes Religion deckt, ist dieser Mensch, er mag noch so religiös tun, ja Religion predigen, im Grunde ohne Religion. Er ist Feind der Entwicklung und jeder Religion dann, wenn er nur sich selbst entwickeln will.

    Dieses Streben, nur sich selbst zu entwickeln, hat folgende naheliegende, aber deshalb gerade das hintere Gelände unsichtbar machende, hinterhältig=listigen Gründe und Gedanken:

    „Wenn ich nur mich entwickle, höchsten noch diejenigen, die zu meiner Familie, zu meinen Stande, zu meinem Volke, zu meiner Rasse gehören, so werde ich, so werden wir, infolge unseres höheren Wissens, der Herr, die Herren über die anderen Menschen, Stände, Völker und Rassen.“

    Auswirkungen: Derjenige, der nur an seine Entwicklung denkt, um zu herrschen, hat das Bestreben, andere zu verdummen, hat das Bestreben, andere Menschen, Stände, Völker und Rassen von der Kenntnis der Naturgesetze und damit von der Entwicklung fernzuhalten.

    Es entsteht so der Egoist ( evtl. der Ideal=Egoist ), der den heiligen Entwicklungsgedanken so weit einengt, daß er nur ihm und seiner Sippe dienen, allen anderen Menschen aber schaden soll. Die seinen „Entwicklungsgedanken“ zu Grunde liegende „Liebe“ geht im inneren und äußeren Schacher um Vor=Rechte unter und wandelt sich in Verachtung derjenigen, die dieser „verantwortungsvolle Fromme“, der „die anderen Menschen zum Guten anleiten will“ selbst züchtete, und in eine feige Furcht vor dem „Pöbel“, den er selbst schuf, indem er das Volk um sein Erstgeburtsrecht, um den Höherentwicklungsweg betrog.

    Natürlich kann im Grunde der so geistig Blinde dieses Ziel alleine nicht erreichen. Darum verbindet er sich mit anderen, die ebenso denken wie er, und dieser Art Bünde bestehen seit mindestens 10 000 Jahren überall auf der Erde geheim und offen. Diese Bünde beherrschen nicht nur die Staaten, sondern auch das Wirtschaftsleben und das seelische und geistige Leben der gesamten Menschheit.

    Nur einige Menschen, diejenigen, die damit aber auch die Grundlage für die Wiedergeburt sich erringen (!), lassen sich nicht knechten und stehen in offenen oder verstecktem Kampf mit dieser Weltpest. Dieser Kampf ist der höchste ehrenvolle Kampf, den ein ein Mensch kämpfen kann !

    Der „heilige“ Egoismus des Menscheitsverdummers hat aber auch für ihn selbst einige üble, jedoch gerechte Auswirkungen, die naturgesetzlich eintreten müssen.

    Er selbst wird, um seine egoistischen Ziele zu erreichen, sehr viel Lebenszeit verbrauchen müssen, die ihm für seine Entwicklung nun fehlt. Außerdem aber kann er, wenn er die Verdummung der anderen erreicht hat, ausruhen in seinem Entwicklungsstreben und tut das auch mehr und mehr und erlahmt zum Schlusse, degeneriert an sich selbst, an seiner Familie, an seinem Volke und an seiner Rasse. —-

    Das Wort: „Ich mache mir doch selbst keine Konkurrenz !“ darf in der Familie, in der Werkstatt, im Beruf, auf der Universität, wie im Ministerium, in der Sekte, in den Parteien, in den Bünden, wie in der Kirche, nicht mehr das den Geschehnissen wirkende Stichwort der Leiter sein.

    Alle diejenigen Menschen, Familien, Völker und Rassen, die untergingen, bereiteten sich ihren Untergang selbst, indem sie meinten, die Entwicklung anderer abbremsen zu können, indem sie wähnten, sich selbst nicht weiter entwickeln zu brauchen.

    Die Tyrannen, die Rücksichtslosen, die in der Seele Gemeinen, die im Kopfdenken Schlauen, die Wortverdreher, Verträgebrecher, Ehrgeizigen, Raffer, Diebe und Mörder, offen auftretend, oder mit heuchlerischem Getue unter allen möglichen Masken und selbst unter Anrufung Gottes und Betonung hoher Ideale sich verbündend, sind die „weißen Juden“, die in ihrem Egoismus und in ihrem reaktionären Treiben nur sich selbst und der Entwicklung der Menschheit schaden.

    Der Zweck der „Priester“ =Kasten. (Seite 19)

    Die Atmosphäre der Machtsucht, des Ehrgeizes, des Egoismus und des Einbildungswahns verdirbt wie ein giftiges Gas die Menscheit. Die heiligsten Ideale der Menschheit wurden in den Staub der Straße getreten und am meisten von denjenigen Menschen und Vereinigungen, die angeblich ideale Ziele immer zu verfechten vorgaben und vorgeben. Diesen Zweck verfolgtenen die erst im Süden, später auch im Norden entstehenden Priesterkasten. Alle neuen Religionen schrieben die alten wahren Ideale des Ariertums, der wirklichen Menschheit, auf ihre Fahnen. Aber ach, nicht lange dauerte es und die Nachkommen der Tiermenschen, die Eigensüchtigen, die Machthungrigen, hatten
    sich der Idee bemächtigt, hatten organisiert und die Bewegung „in die richtige Bahn geleitet“. So war es immer und überall. Wo die Menschheit sich aus den Krallen der Tiermenschen und der Machthungrigen zu befreien suchte, da wurde zum Schluß die befreiende Idee umgeschmiedet in um so mehr bindende Ketten. Und so ging es auch mit der erhabenen Idee, die zu Beginn unserer Zeitrechnung in den Ländern des Mittelmeerbeckens auftauchte und die dort eine Erneuerung der Völker einzuleiten bestimmt war: sie wurde umgebogen, umgeformt nicht nur zu einer Fessel für die Völker, die dort im Süden wohnten, sondern auch für die Völker des Nordens.

    Da aber die Völker des Nordens höher kultiviert waren als die Völker des Südens, ging man anders vor. Im Süden war die Idee des Christentums eine große neue Idee —- da warb sie an sich die Massen. Im Norden aber hatten die Völker eine höhere Religion, ja die Religion, von der die Christus=Idee, die nun auch im Süden wirkte, nur ein blasses Abbild war, da ja die Christus=Idee selbst im Norden geboren war.

    Die Idee selbst also konnte im Norden nicht mehr verwirrend wirken. Sie war bekannt. Sie war nichts Neues. Im Norden ging man, dachte man weiter, war man in den geheimsten Gründen der Religion zu Hause. Im Norden war die Gottverbundenheit kein Sonntagsanzug, sondern selbstverständlich,angeboren, übernommen aus göttlichen Geschlecht.

    Im Norden konnten die südlichen Machthaber nur zur Herrschaft kommen, wenn sie die Völker in ihrem Wissen zurückschraubten, möglichst unter den Stand des Südens. Den Norden konnte man nie besiegen mit einer Lehre, sondern nur, nachdem man den Norden uneinig gemacht hatte, erst mit Gewalt, dann mit einem „Glauben“.

    Das erstere übernahm dann Karl der Sachsenmörder und nachdem er gewirkt hatte, konnte das Werk der Verdummung der ostrhreinischen Germanen beginnen. Die westrheinischen Germanen, die Völker in dem heutigen England, Frankreich und Spanien waren schon einer früheren Verdummungswelle der südlichen tierbluthaften „Eingeweihten“=Verbände und Priesterkasten erlegen. Doch darüber nachstehend. – –

    Die Gedanken, die den Willen leiten, entstammen dem Weltbild des Einzelnen, des Volkes, der Massen und der Menschheit.

    Würde man die Menschheit zufrieden lassen, so würde das richtige Weltbild durch seine tägliche Tatsächlichkeit sich durchsetzen und damit auch richtiges Denken den Willen richtig leiten können! —- Aber von jeher gab es Menschen und Kreise, die Weltbilder erfanden oder die Menschheit auf primitive Weltbilder zurückschrauben wollen, um die Gedanken der Menschheit und ihre Willensrichtung damit zu bestimmen.

    Alle „Religions“=Systeme, die von den mit tierischem Blut verseuchten südlichen Kreisen erfunden wurden, hatten ja den Zweck, den Tiermenschen im Norden Eingang zu verschaffen und sie zu Herrschern über die Germaninnen und Germanen zu machen, damit sie, die Tiermenschen sich durch Zeugung und Mischung von dem Tierblut zu erlösen Aussicht hatten.

    Der Durst nach dem höheren göttlichen Blut der Germanen hatte, was immer verschwiegen wird, schon andere —- nicht minder grausige, Blüten gezeigt. Lange vor dem Beginn unserer Zeitrechnung waren südliche Kreise in Spanien, Frankreich und England zur Herrschaft gelangt. Dort wurde die heilige germanische Religion dann durchgesetzt mit den südlichen auf Blutsraub bedachten „religiösen“ Anschauungen. Der südliche Wahn des Ritualmordes, der den Zweck hat, sich in den Besitz des Blutes reinrassiger unschuldiger Germanenkinder zu setzen, wirkte sich hier unter den sog. Kelten aus in Menschenopfern. Geopfert wurden die reinblütigen Germanen und Germaninnen. Ihr Blut verwendeten die keltischen Priester, die in Wahrheit Angestellte der südlichen „Kirche“ der Tiermenschen waren, zu üblen schwarz=magischen Zwecken. Die südliche Kirche, so wie sie in Germanien auftrat, war eine Fortsetzung der keltischen Kirche. Darum verbreitete sie Karl der Sachsenschlächter. Aber die Opferung der vielen reinblütigen Germanen und Germaninnen wurde nun theoretisch durch das Opfer eines anderen Menschen, Jesus von Nazareth, ersetzt. Diese neue These veranlaßte auch den Winfried, einen Kelten, genannt Bonifazius, als Abgesandten der keltischen Kirche, der südlich=keltischen Kirche, unter anderem Namen eine Fortsetzung in den Ostrheinischen Gebieten zu geben. So drangen die Tiermenschen in das übrige Germanien ein.

    Wo ein Bund der Tiermenschen ein Gemeinwesen, ein Volk, einen Staat höher stehender Menschen unterwühlt hat, da muß dieser Bund, um am Ruder zu bleiben, ein primitives Weltbild einführen und durchsetzen.

    Dem Bund der Tiermenschen, der sich in der größeren Kirche ein allen, auch dem frömmsten Schwärmer, passendes Werkzeug schuf, gelang es mit der Zeit, das alte germanische dynamische Weltbild mehr und mehr zurückzudrängen. Alle Gedanken und Kulturwerte, die mit dem germanischen Weltbild zusammenhingen, wurden als „Greuel“und als „Zauberei“ mit dem Tode bestraft, ausgerottet und die Wissenden dazu („Hexen“= und „Zauberer“=Verbrennung, Inquisition).

    Dafür wurde dem Volke das primitive Weltbild, ein mechanistisches Weltbild, aufgezwungen. Nach diesem Weltbild wurde alles, was in der Welt vorging, gewissermaßen durch Hebel und Schrauben betätigt. Der Wind, der über das Land hinweg wehte, kam aus einem großen Blasebalg, der Regen kam aus einer großen Gießkanne, die Sonne und der Mond hingen als Laternen am Himmel. Und das alles hatte Einer gemacht, ein ganz Großer, Gewaltiger und er brauchte nur den Finger zu rühren und alles würde zusammenbrechen. Damit er das nicht tat, mußte man bitten und beten, und da er mit dem „gewöhnlichen“ Menschen nicht sprach, sondern nur mit dem Priester, mußte man den Priester wohl haben und ihm in allem gehorchen, auch wenn er befahl, daß man die eigene Mutter, die eigene Schwester, die eigene Frau auf dem Scheiterhaufen verbrennen sollte. Denn sonst — — — .

    Dieses mechanistische Weltbild, für dessen Vorhandensein tausende von Bildern aus dem Mittelalter zeugen, dieses, dieses mechanistische Weltbild, das die Germanen auf die Kulturstufe des Negers zurückbringen sollte, damit man mit ihnen machen konnte, was man wollte, beherrschte mit seinen Folgerungen und Folgen tatsächlich die Welt mehrere Jahrhunderte lang, wie tausende von Holzschnitten, Bildern und Skulpturen beweisen.

    Alles was sich später entwickelte: Gottesgnadentum und Leibeigenschaft, Kreuzrittertum und Flagellantentum, Geißlertum und Hexenwahn, Inquisition und Religionskrieg, Revolution und Industrialismus, war Folge derjenigen „Ordnung“, die den Menschen wertlos, rechtlos machte und die Materie, den Besitz, zum König erhob, der alle Rechte verleihen konnte, der den seelisch wertvollen Menschen zum Spielball und zum Gespött machte, aber Verräter und Schurken „adelte“ und zu Fronvogten, Kirchenfürsten, Landesfürsten und Ministern machte.

    Wenngleich nun vor Luther schon ungefähr zweihundert Bibelübersetzungen existierten, wirkte doch bei dem Auftreten Luthers das Hervorkehren der Ur=Rechte der Menschenseele sehr stark.

    Damit rückte der Mensch selbst, der Germane in seinem Eigen=Empfinden, in seinen Menschenwerten gegen das mechanistische Weltbild und der germanische Mensch gegen Papst und Priester=Kaste vor:

    Aber wenn auch die Reformation eine größere Geistesfreiheit brachte, und das werden ehrliche, denkende Katholiken nie unterschätzen, auch den katholischen Volksteilen, so versank doch die Reformation in den Fürstenkirchen der Zeit nach der Reformation. War vordem das religiöse Gefühl der germanischen Völker mißbraucht von Rom und seinem Machtstreben, so wurde dieses religiöse Gefühl nun mißbraucht von den Landesfürsten und ihren Machtgelüsten. Neben Rom stand als Konkurrent in dem Kampf um die Macht der Landesfürst und seine Priesterkaste. So kam es zu einem Wettbewerb beider Mächte, der einerseits blutige Kämpfe gegeneinander entfesselte, anderseits aber auch das mechanistische Weltbild mit der Zeit untergrub.

    Das mechanistische Weltbild zerfällt ! (Seite 23)

    (…)
    —————————————————————————————————————————————————
    siehe auch hier: → https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-30580

    und hier:

    Runen raunen wir !

    Runen wissen wir = Schach den Vertierten !

    Runen erfüllen uns = Leitung den Verführten !

    Runen üben wir = Licht den Verblendeten !

    Runen raunen wir = Förderung den Gutwollenden !

    Runenkraft senden wir = Ordnung der Menschheit !

    Hilfe den Schwachen ! = Wir runen aus Liebe

    Heilung den Kranken ! = Wir senden aus Liebe

    Rettung den Gefährdeten ! = Wir helfen aus Liebe

    Mut den Verzweifelten ! = Die guten Willens sind

    Erlösung den Gebundenen ! = Stehen zu uns, runen wie wir.

    Ich sende euch mal Folgendes:

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46225

    Reply
    1. 20.1

      Ostfront

      „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“ (Fortsetzung)

      Ein ungeheuer schändlicher Weltbetrug herrscht heute !

      Daß verschiedene Menschenrassen die Erde bewohnen bestreitet kein vernünftiger Mensch. Daß es eine germanische Rasse seit Urzeit gab und daß sie heute noch vorhanden ist, bestreiten immer gerne diejenigen Menschen und Kreise, die diese germanische Rasse zu Grunde richten wollen und doch an ihr schmarotzen. Wer heute es sich merken läßt, daß er bewußter Germane ist, wird allen Kreisen der Schmarotzer und Geschäftemacher damit verdächtig. Das Erwachen des Germanentums soll möglichst verhindert werden. Kirche, Universität, Beamtenapparat und Wirtschaftsapparat arbeiten mit aller, den Germanen die germanische Bewußtheit zu stehlen, aber von den geistigen, seelischen und persönlichen Werten der germanischen Rasse leben sie alle.

      Eine vom Süden eingedrungene Schicht räuberischer Elemente herrscht seit rund 1200 Jahren in Europa und fand überall Judasse und Verräter zwischen den germanischen Völkern. Durch eine gesicherte Position, durch Titel und Würden und gute Verbindungen werden diese Kreise so beeinflußt, daß in ihnen Scham über Ihren Verrat am freien Germanentum und an den germanischen Völkern nicht mehr aufzukommen vermag. Noch mehr: Sie verachten und verhöhnen das niedergetretene germanische Volkstum und verspotten die geistigen, seelischen und körperen Werte der germanischen Rasse und sehen eine „Ehre“ und ihre „Tüchtigkeit“ darin, diese geistigen, seelischen und körperlichen Werte für ihre Auftraggeber auszunutzen und auszubeuten.

      Alle denkenden Geister aller Jahrhunderte, seit Karl dem Germanenschlächter, haben diese Sachlage mehr oder weniger klar erkannt……
      ————————————————————————————————————————————-
      Rassische Gymnastik als Aufrassungsweg

      Aufschließung der Quellen des Lebens und der Rassigkeit
      Aufrassungs – Anlagen— Richtungs- und Winkelkräfte — Einführung in die dynamische Runen-
      Sprache — Aufrassende Runen-Übungen

      Friedrich Bernhard Marby

      Rassische Gymnastik als Aufrassungsweg
      1.Buch

      Weltanschaulich religiöse Grundlagen
      Dynamisches Weltbild – Dynamische Entwicklung
      Quellen des Lebens und der Rassigkeit
      Heilige Richtungen – Winkelkräfte
      Die rassische Landschaft – Thing=Plätze
      Einführung in die Marby=Runen=Sprache
      Weitere Aufrassungs= und Runen=Uebungen

      Zur Marby=Runen=Bücherei

      Die Marby=Runen=Bücherei ist eine Bücherreihe, die mindestens vierteljährlich eine Neuerscheinung bringt. Der Weg der Bücherei mußte gewählt werden, um den Zeitverhältnissen gerecht zu werden.

      Der Inhalt der Marby=Runen=Bücherei ist einzigartig, Unsere Bücherei bringt nur Neues, Grundlegendes, Wahres, Wertvolles und Gesundes. Es wird ein offenes Wort gesprochen. Trotzdem die wichtigsten, oft den Unkundigen etwas schwierigen Gebiete behandelt werden, ist der Inhalt jeden Bandes der Marby=Runen=Bücherei bei einwandfreier Wissenschaftlichkeit so leicht verständlich, daß jede Leserin und jeder Leser mit größtem Gewinn jedes Buch der Marby=Runen=Bücherei immer und immer wieder lesen wird.

      So hoffen wir, daß auch der hier nun vorliegende 5. und 6. Band der Marby=Runen=Bücherei allen Leserinnen und Leser viel Freude und hohe hehre Stunden bereiten möge und was die Hauptsache ist, einen glücklichen Lebensweg.

      Der Verlag
      ————————————————————————————————————————————-
      Vorwort zu diesem Doppel=band

      Der von vielen Tausenden auf dem Gebiete der Runenforschung tätigen Brüdern und Schwestern der germanischen Blutsgemeinschaft ersehnte weitere Doppel=band der Marby=Runen=Bücherei liegt nun vor. Vielerlei Umstände veranlaßten mich, mit der Herausgabe dieses Bandes eine Zeitlang zu warten. Da der weitaus größte Teil des Inhaltes dieses Doppelbandes und der weiteren folgenden Bände schon vor Jahren während meines Aufenthaltes in Schweden geschrieben wurde, also im Manuskript, teils schon im Satz, fertig vorliegt, ist jetzt mit einer schnelleren Aufeinanderfolge der nun kommenden Bände zu rechnen.

      Dieser vorliegende Band 5 und 6 der Marby=Runen=Bücherei bringt vorerst eine Betrachtung des vieltausendjährigen, heute noch tobenden, teils sehr verschleierten Kampfes zwischen den aus Tierblut=Mischung gewordenen Menschen und denjenigen Rasse=Menschen, die gegen Entrassung und Knechtung sich zur Wehr setzen.

      Da die beste Wehr der Rassigen und die beste Befreiung der irgendwie in ihrem Erbgut Geschädigten die eigene rassige Ertüchtigung ist, wird der Weg zur Rasse unter Wertung aller anderen begünstigenden Bedingungen in der Rassischen Gymnastik gezeigt.

      Im weiteren beginnt dieser Band 5/6 der Marby=Runen=Bücherei mit der Besprechung der Runen=Übungs=plätze, wie sie einst waren und wieder erstehen sollen und werden. Außerdem werden die Grundlagen der Marby=Runen=Sprache behandelt.

      Die Anlage und Einrichtung der Runen=Uebungsplätze und die Marby=Runen=Sprache werden in den folgenden Bänden weiter behandelt werden.

      Zum Schluß bringt dieser Band 5/6 der Marby=Runen=Bücherei weitere Uebungen mit ausführlichen, wichtigen, aufschlußgebenden Hinweisen und Erklärungen.

      Schritt um Schritt, in gesunder Mitentwicklung kommt die Leserschaft der Marby=Runen=Bücherei nach wohlüberlegtem Plan in die Runenwelt hinein und erlernt das Ueben der Runen und die Anwendung der Runenkräfte.

      Das Wissen um die Macht der Runen unserer Vorfahren verpflichtet unbedingt zur Aufschließung und Anwendung des Kräfteborns des germanischen Menschen und der germanischen Rasse durch die wiederentdeckte Rassische Gymnastik.

      Was die Uebungen der Rassischen Gymnastik an Erfolgen zeitigen, beweisen die über 30 000 bei mir bis heute eingelaufenen Runenberichte der Uebenden. Die Runen=Übungen sind ein Segen geworden allen Runenden und allen, für die gerunt wurde, und sind nicht mehr wegzudenken aus der Entwicklung unserer Zeit, die das heranbrechende neue Runen=Zeitalter werden will und soll und wird.

      Daran mitzuwirken, ist jedes ehrlichen, aufrechten, unkäuflichen, auf die Höherentwicklung der Rasse und der Menschheit eingestellten Strebenden höchste Lust und geistige Lebensaufgabe.

      Mit Runenheil !

      Der Verfasser.
      ————————————————————————————————————————————-

      Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

      (Anfang hier → https://lupocattivoblog.com/2019/08/02/prof-dr-david-l-hoggan-die-ursachen-und-urheber-des-2-weltkriegs-106/#comment-273652 )

      (…) Wenngleich nun vor Luther schon ungefähr zweihundert Bibelübersetzungen existierten, wirkte doch bei dem Auftreten Luthers das Hervorkehren der Ur=Rechte der Menschenseele sehr stark.

      Damit rückte der Mensch selbst, der Germane in seinem Eigen=Empfinden, in seinen Menschenwerten gegen das mechanistische Weltbild und der germanische Mensch gegen Papst und Priester=Kaste vor:

      Aber wenn auch die Reformation eine größere Geistesfreiheit brachte, und das werden ehrliche, denkende Katholiken nie unterschätzen, auch den katholischen Volksteilen, so versank doch die Reformation in den Fürstenkirchen der Zeit nach der Reformation. War vordem das religiöse Gefühl der germanischen Völker mißbraucht von Rom und seinem Machtstreben, so wurde dieses religiöse Gefühl nun mißbraucht von den Landesfürsten und ihren Machtgelüsten. Neben Rom stand als Konkurrent in dem Kampf um die Macht der Landesfürst und seine Priesterkaste. So kam es zu einem Wettbewerb beider Mächte, der einerseits blutige Kämpfe gegeneinander entfesselte, anderseits aber auch das mechanistische Weltbild mit der Zeit untergrub.

      Das mechanistische Weltbild zerfällt ! (Seite 23)

      Die gleichen auf Besitz und Macht gerichteten Gedanken der herrschenden Kreise in Kirche und Staat begünstigten, nachdem die Alleinherrschaft der Kirche durchbrochen war, das Emporblühen der Wissenschaften. Wurden die wissenschaftlichen Forschungsstätten auch nur unterstützt, um wirtschaftlich neue Gewinnwege zu erschließen, so brachte das Wachsen naturwissenschaftlicher Naturerkenntnis auf der anderen Seite doch nach und nach ein Weltbild, das mehr und mehr dem Dogma, dem Dogma der Kirche, widersprechen mußte.

      Die Kirche selbst aber wurde gezwungen, auch hier wieder eine zwiespältige Stellung einzunehmen. Einerseits profitiert sie, da sie selbst die größten Werte besitzt, von der besseren wirtschaftlichen Ausnutzung, auf der anderen Seite trat sie allen Bestrebungen, das wissenschaftliche Weltbild auch ins Volk dringen zu lassen, entgegen und bekämpfte einen jeden Wissenschaftler, der auf Grund seiner Erkenntnisse in der Oeffentlichkeit Schlußfolgerungen zog, die der Kirche unbequem waren.

      Die größere Verflüssigung der Werte, die sich in einem immer größeren Geldumlauf und immer höherem Zinsfuß ausdrückte, schuf neben der Internationale der Kirche, neben der Internationale der Fürsten, bald eine dritte Internationale: die Internationale der Wucherer. Diese Wucherer, einstmals selbst von der Kirche hintenherum gezüchtet, denn das neue Testament verbot der Kirche das Zinsnehmen, wurden mit der Zeit so mächtig, daß sie den Enteignungsprozeß am Volk, den die Kirche begonnen und die Fürsten und der Adel fortgesetzt hatten, nun gegen die Fürsten und den Adel anwenden konnten.

      Der erste Schachzug der Internationale der Wucherer ging vor sich in der ersten französischen Revolution. Der letzte blutige Schachzug war der Weltkrieg, die Revolution in Rußland und Mitteleuropa und die darauf folgenden „Friedensverträge“.

      Heute hat sich nun gezeigt, daß die Bissen etwas zu groß waren; aber um zum Verdauen die rechte Zeit zu gewinnen, benötigte die Internationale der Wucherer wieder die Internationale der Kirchen und schloß mit ihr ein Bündniss, damit die Internationale der Kirchen nunmehr wieder die Völker „beruhige“. Wir haben also mit einer größeren Rücksichtnahme auf die Kirchen überall und mit einem Zusammenschluß der Kirchen zu rechnen und mit der Einführung der römischen Kirche in Rußland, wenn es dort nicht gelingt, ohne Kirche das Volk zu „beruhigen“. Die Internationale der Wucherer wird sogar einen „Religionskrieg“ gegen Rußland und den Norden unterstützen. Aber wenn die Internationale der Wucherer sich stark genug fühlt, wird sie versuchen, in einer neuen Revolution auch die Kirche vollkommen zu enteignen, und dann ein neues Königtum und Priestertum auszurufen.

      So, meinen wir, ist es wenigstens geplant.

      Dieser ganze Entwicklungsgang, den wir in der Vergangenheit und in der Gegenwart klar kennen und für die Zukunft bekämpfen, ist geboren aus einem materiellen Weltbild, einem Weltbild, das im Materiellen die Grundlage und das Ziel des Lebens sieht und nicht von selbst kam es, daß immer die Kirchenfürsten, die Landesfürsten, und ihr Anhang und die sog. Gebildeten es waren, die rücksichtslos infolge ihrer Weltanschauung alles zertraten, was ihrem Ziel entgegenstand und trotzdem sich selbst unter sich allezeit befehdeten, das Volk in ihre Fehde hineinzogen und für ihre Zwecke mißbrauchten.

      Das germanische, dynamische Weltbild.

      Im Volke selbst aber lebte ungeformt, denn jede Formung wurde von der Kirche bekämpft, neben dem südlichen mechanischen Neger=Weltbild, das alte germanische Weltbild, wenn auch mehr und mehr verblassend und mehr und mehr seine Wirkung verlierend, weiter.

      Dieses alte germanische Weltbild aber ist ein dynamisches Weltbild mit folgenden Grundzügen:

      Ewig ist das Sein. —- Das Sein kann als Erscheinung hervortreten. —- Welt=Zeiten, in denen das Sein als Erscheinung sich zeigt, wechseln ab mit Welt=Zeiten in denen das Sein nicht in Erscheinung tritt. —- Das in Erscheinung tretende Sein nennt man Welt. —- Am Beginn einer Weltentstehung polarisiert sich das Sein. —- Die Polarisationszone ist dann dasjenige, das wir Raum nennen. Es erfüllt sich dann mit Spannung, Es entwickeln sich Strömungen und Stromwirbel. Diese gebären in ihrer Hemmung die Himmelskörper. Derselbe Vorgang gilt auch für die Menschwerdung. Aber der Mensch ist im Stande, den auf ihn wirkenden Einfluß der Himmelskörper zu überwinden durch Erkenntnis und Eigenwillen. Ist er auf einer gewissen Stufe der Entwicklung angelangt, so beginnt die Reihe der bewußten Wiedergeburten. Seine die Gesetze des Seins und des Werdens erkennende und anwendende Tätigkeit sichert ihm dann zum Schluß die Bewußtheit auch dann, wenn das Sein nicht in Erscheinung tritt. Als Ewiger, Entwickler und Leiter der neuwerdenden Lebewesen und Menschen wird er liebend und ordnend immer wieder dann auftreten, wenn dies Sein wieder in Erscheinung tritt, wenn wieder eine Welt wird.

      Das germanische Weltbild ist den Tatsachen entsprechend.

      Die germanische Weltanschauung ist eine dynamisches, den Menschen zur bewußten Tätigkeit auf der Bahn der Entwicklung anspornende Weltanschauung. Die Welt des Stoffes wird aus der Welt der Strahlen und Wellen geboren, Die Herrschaft über die dynamische Welt der Strahlen und Wellen sichert auch die Herrschaft über den Stoff und das Werden und die Formung des Stoffes. Der Mensch muß erstreben, die Welt der dynamischen Werte kennen zu lernen und von hier aus das Leben zu formen.

      Im alten Germanien besaßen diese dynamischen Fähigkeiten nicht viele Menschen, sondern sie wurden auch geschult, geschult durch die germanischen Priester und angehalten, gezwungen zur guten Anwendung. Wer sein Wissen und seine Macht nicht zum Guten anwendende, war bald erkannt, strafte sich einst (und heute überdies) selbst nach den Gesetzen der Kräfte, mit denen er arbeitete. Und in der alten Ordnung fiel mancher Anreiz zum Schlechten von vorneherein fort.Ein jeder hatte, was er brauchte ! Ein Mehr an Hab und Gut konnte nichts nützen. Aber ein Mehr an Achtung und Liebe der Stammesgenossen konnte weiter entwickeln, gab einen größeren Wirkungskreis.

      Von Jugendzeit auf war alles eine einzigste Schule, ein Weg zur möglichen Entwicklung. War die Jugendprüfung (heute Konfimation), die über die Mannbarkeit entschied, bestanden, so kamen die Werkjahre als Lehrling, dann nach der Prüfung als Geselle (bei der Ritterschaft: Page, Knappe, Ritter). Wanderung unter Führung. Belehrung unterwegs und Arbeit in der Fremde entwickelten weiter. Dann mußte eine weitere Prüfung bestanden werden; der Meister war fertig. Er konnte heiraten. Als die alte Ordnung noch die Erde umfaßte vom Pol bis weit in den Süden, konnte der Meister in den „ewigen Frühling“ hinausziehen, als Bauer (Baas) oder Meister und sich in anderen Ordensgebieten ein Heim und eine Heimat schaffen. Als Germanien kleiner und kleiner wurde, die einstigen südlichen Gebiete unter fremde Hand kamen, da mußte er im Lande bleiben und —- warten.

      Aber immer suchte, lernte er, entwickelte er sich, ob daheim oder in der Fremde.

      Nach dem Bestehen der Prüfungen, in denen er Beweise seines Wissens auch über Uebersinnliches geben mußte, gewann er Einfluß und Rang im Dorf=Thing, im Gau=Thing, und im Landes=Thing.

      Einen „Adel“ im heutigen Sinne gab es nicht. Alle waren adelig. Aber sie mußten es auch beweisen. Alle waren Freie, aber auch das mußte bewiesen werden.

      So feiern die Schwaben heute noch „die Vierziger“, die „Vierziger=Feier“, einen Nachklang der alten Einrichtung. Alle Männer und Frauen, die in demselben Jahre vierzig Jahre alt wurden, mußten sich einst einer Prüfung unterziehen. Mit vierzig Jahren zeigte sich nämlich, wie ein Mensch seine Jahre zur eigenen Ausbildung ausgenutzt und wie er mit seinen Kräften gewirtschaftet hat. Außerdem setzt mit 40 Jahren das „gefährliche Alter“ ein, eine neue Lebenswelle, die über alles Kommende entscheidet. Da war für wertvolle Menschen, die begriffsfähig waren, weitere Einweihung notwendig.

      Also mußten Proben abgelegt werden. Es mußte gezeigt werden , daß scharfes, einfühlendes Denken, das Erfahrungen auf dem Gebiete der Metaphysik, der Mythologie, der Rechtsordnung, der Religion sowie der Krankenbehandlung und auf anderen Gebieten vorlagen.

      Unter der alten germanischen Ordnung waren verschiedene Einweihungswege üblich. Sie mußten irgendwie in Form und Symbol, Wort und Gebärde, zum Ausdruck kommen. Es mußten Deckworte, Verkalungen geschaffen werden, damit der Schüler selbst errang, was nur so sein Eigen werden konnte. Aber er wurde eingeführt.

      Verschieden Methoden, die wir heute noch als „Spiele“ kennen, wurden erdacht, um einzuführen, weiterzuleiten, abzufragen und zu entscheiden.

      Ich erwähne einige „Spiele“.

      Da ist das Frage= und Antwortspiel, einstmals auf die Runen angewendet. Dann das Schachspiel, die anderen Spiele: Domino, Mühle, Kartenspiel, Knöchelspiel, Würfelspiel usw. Jede Rune, jede Karte, jeder Würfelwurf hatte verschiedene Beziehungen und Bedeutungen für die Werte der Ordnung in der dynamischen Welt.

      Wie Würfel und Karten fielen, wie Runenstäbe übereinander fielen, mußten sie gedeutet werden.

      Die Deutung entschied darüber, ob man befähigt war, weitere Einweihungen verstehen zu können,
      sie entschied aber darüber, ob man in Zukunft mehr Rechte (weil mehr Einsicht vorhanden war) in der Entscheidung über wichtige Lebensfragen der Gemeinde haben durfte, oder nicht. So entstanden Freie und Unfreie.

      Wenn daher Tacitus berichtet, daß Germanen ihre Freiheit „verwürfelten“, so hatte er nach außen recht, aber in das innere Wesen der Sache war er nicht eingetrungen, und die Unfreien waren einstmals keineswegs unfrei in unserem Sinne. Sie hatten nur nicht so viel Wahl= und Stimmrechte. Sie konnten nicht den Grefen, den Grafen, den Höchsteingeweihten im Gau mitwählen.

      Der Gref oder Graf, der am besten be=grip=ende (schwedisch: Grip = Greif), Begreifende, der Klügste, konnte nur von den Freien, den Eingeweihten, gewählt werden. Er war als Klügster, als Gedankenmächtigster, als Magier und Runenkundiger der Beste unter den Freien. Die Grafen wählten dann wieder nach denselben Grundlinien aus ihrem Kreis den Fürsten, d.h. den „Försten“= den Ersten unter den Begreifenden, die Fürsten wählten aus ihrem Kreis die Kurfürsten (es waren vier, entsprechend den vier Himmelsrichtungen), und diese den König oder die Königin, denn Männer und Frauen hatten unter den Freien gleiche Rechte.

      So wurden die erprobten, besten Kenner und Walter der dynamischen Welt, aus dem Volke gewählt, Heiler, Priester und Berater. Machthaber und Anführer in ihrem Bezirk. Und so war das Grafentum, das Fürsten=, Kurfürsten= und Königstum nicht erblich, sondern ein Wahltum, gegründet auf die Wahl aus wissendem, erprobtem Kreis, und wenn einst die Kurfürsten einen Heinrich den „Vogelsteller“ wählten, so wählten sie einen Heinrich den Priesterlehrer, denn „Vogel“ war ein Deckname für Priester in alter Zeit und wenn ein Walther von der „Vogelweide“ so hieß, war er der Waltherr, der Walter einer Priesterschule. Denn die Schule ist auch eine Weide.

      Es wird Leserin und Leser wichtig sein, einiges über die Astronomie und die Astrologie der Germanen zu erfahren.

      Die germanische Astronomie war von der Astrologie nicht getrennt. Sie waren beide weiter entwickelt als heute und arbeiteten mit den feinsten Apparaten und Instrumenten, nämlich mit Seherinnen (Medien). Außerdem besaßen unsere Vorfahren ein so scharfes Beobachtungsvermögen, daß alle heutigen ehrlichen Forscher staunen.

      In Hinsicht auf die elektro=technischen Kenntnisse unserer Vorfahren muß ich auf andere Stellen der Runen=Bücherei verweisen.

      Hier sei nur kurz festgestellt, daß noch heute in allen Ländern die alte Volksastrologie, unbedingt ein Nachklang der alten germanischen Astrologie, nicht mit den Tierkreiswerten Widder, Stier, Zwillinge usw. arbeitet. Die germanische Astrologie war tatsächlich in der Hauptsache auf letztere Werte nicht basiert. Sie rechnete, wie die alte Volksastrologie von heute, mit den „Planeten“, kannte aber die Planeten in ihrer Wirkung besser, als wir heute, und war im Stande, tiefergreifender und schneller ein Bild über das Kommende zu verschaffen.

      Weitere Betrachtungen über dieses Gebiet muß ich für ausführlichere spätere Besprechung zurückstellen.

      Noch einmal: Blut und Weltbild. (Seite 29)

      Wenn die christliche Kirche in ihrer Praxis sich von einer materialistischen Empfindungseinstellung leiten ließ, so war sie nicht die erste in Europa eine Rolle spielende Kirche, die in diese Einstellung verfiel. Dieselbe Einstellung hatte die kelto=germanische Kirche, die besonders Irland, Gallien und das Gebiet westlich des Rheins beherrschte, schon gehabt. Die Bewohner dieser Gebiete waren Germanen wie die ostrheinisch wohnenden Germanen, aber sie waren mehr den Blutseinflüssen und den Anschauungen der Bevölkerung der Mittelmeerländer ausgesetzt.

      Die Wissenschaft spricht, wenn sie die Zeit und die Menschen der westgermanischen Kirche erfaßt, von „Kelten“ und tut so, als wenn es sich hier um eine besondere Rasse handele. In Wahrheit drehte es sich um einen Zweig der germanischen Rasse, der durch Vermischung mit Neger= und Judenblut empfänglich wurde für schwarze Magie der Südländer. So kam es, daß diese Zweigrasse sich herausbildete und daß Tieropfer (und auch Menschenopfer); wie sie bei schwarzen Völkern üblich waren, Eingang fanden in den „religösen Riten“ der Westgermanen, der „Kelten“.

      Wie wir wissen, wirkt sich das in den Adern der Westgermanen (Romanen und „Kelten“) eingedrungene südliche Blut, das immer eine Mischung von Tierblut mit ist, heute noch im Aussehen, Charakter und in der feindlichen Einstellung zu den Ostgermanen und zu ihrem Empfindungsklang aus. (Nicht ohne Grund sind die Westgermanen [Romanen und Iren] heute noch römisch=kirchlich). Nicht ohne Grund hielt sich in der englischen Tradition bis heute die Anschauung, daß die Engländer von einem nach England eingewanderten Sohn Jakobs abstammen sollen. Diese „Legende“ wurde aus dem Irischen nach England übernommen, als es modern wurde, die Juden als „auserwähltes Volk“ zu betrachten. Um die im Blute liegende Germanenfeindschaft wußten die Ost= und Nordgermanen.

      Darum gingen sie zum Angriff über. Sie rückten gegen England, Gallien, Spanien und Italien, ja gegen den ganzen Süden vor. Zuerst setzte eine starke friesische Einwanderung in England ein. Holland und Belgien wurden wieder ganz friesisch oder flämisch. Das jetzige Nordfrankreich kam später daran, Süddeutschland wurde zurückgewonnen, ganz Frankreich und Spanien, ja selbst die Nordküste von Afrika, dann Gebiete in Kleinasien. Auch Rom nahmen die Germanen ein. Dieses Vordringen der Germanen war keineswegs allein auf die Völkerwanderung beschränkt, umfaßte vielmehr einen Zeitraum von mehreren Jahrhunderten und endete erst, als die südlichen Rassen die Mongolen zu Hilfe riefen. So kam es, daß Attila, der Hunnenkönig, mit seinen Horden in das von Menschen entblößte Germanien eindrang und den Wanderzügen der Germanen in den Rücken fiel. So kam es, daß er, als er zu weit nach Westen vordrang, was nicht in der Absicht der Weltleitung der dunklen Rassen stand, von denselben rassisch gemischten Völkerschaften geschlagen wurde, denen er zu Hilfe gesandt war. —-

      Aus den Kreisen der schon gemischten Westgermanen stammte auch Karl Martel und sein Enkel Karl der „Große“, der dann später als Vertreter der südlich gemischten Völker, als Anhänger der Kirche der südlichen Weltleitung, die ostgermanische Kirche zerschlug und mit einer solchen tierischen Wut alle germanische Kultur in Germanien vernichtete, daß der unvoreingenommene Geschichtsschreiber vor einem Rätsel stehen muß, wenn er nicht weiß, daß hier vertiertes Blut und materielle Empfindungsgrundlage gegen Rassenblut, hochentwickelte Religiosität und menschliche Freiheit zum Vernichtungsschlage ausholte und mit Unterstützung der römischen Kirche auch diese gewollte Vernichtung und Versklavung durchsetzen konnte.

      Es ist im Rahmen dieses Buches unmöglich, alle Einzelheiten des Kampfes der letzten 3000 Jahre zu schildern, aber es sei hier noch darauf hingewiesen, daß immer und allezeit alle Geheimorden und Geheimlogen in den Gebieten der verniggerten Germanen entstanden sind und daß sie immer alle mit einem tierischen Haß gegen alles Germanische erfüllt waren und heute noch sind, weiter, das heute noch, wenn Westeuropa gegen Deutschland und gegen Mitteleuropa vorgeht, die unheilvolle Blutmischung der Völker im Westen, ohne daß diese es wissen, die Atmosphäre ist, aus der alles Unheil für das Germanentum entspringt.

      Wir können so verstehen, was im letzten Weltkrieg geschah. Wir verstehen, warum Italien, das jahrzehntelang „Verbündeter“ Deutschlands und Oesterreichs war, zum Feinde überging und wie England dazu kam, gegen das Ostgermanentum aufzutreten, warum Polen als Keil zwischen Deutschland und dem germanischen Rußland wieder erstand. Ewig wird der Gegensatz Westgermanen —- Ostgermanen die Weltgeschichte machen, es sei denn, daß Deutschland selbst verniggert —- und dieses Ziel wurde ja während der Besetzung der Rhein= und Ruhrgebiete zu erreichen versucht. Dagegen ist auch der damalige römische Papst nicht aufgetreten.

      Wenn auch seit der gewaltsamen Christianisierung die Germanen sich wehrten wo sie konnten, so konnten sie doch das eine nicht verhindern: das Zurückdrängen des alten dynamischen Weltbildes der Germanen und die Entrassung, das Vordringen des materiellen Weltbildes mit seinenm Fundament und Ziel: Geld= und Zinswirtschaft.

      Die Südländer waren die Herren im Lande, die allgewaltige Oberleitung war in Rom und selbst von germanischer Seite gewählte Kaiser konnten dem römischen Beichtvater den Eintritt in die Kemnate der Kaiserin nicht verwehren. —-

      Den Germanen wurde Buße gepredigt, Unterwerfung, Jämmerlichkeit, Gehorsam und Feigheit. Die Jammerlappen waren die liebsten Kinder des neu eingeführten Gottes. Der Gott war selbst unsichtbar, aber seine Diener so mächtig, daß sie für germanische Kaiser ein Canossa schufen, ein Canossa, das erst dann ausgemerzt ist, wenn die Zinsknechtschaft und Geistesknechtschaft von den Völkern zertrümmert ist.

      Der vom Norden kommende Führer der Germanen wird diese, die Menschheit knechteten, Mächte vernichten und ausrotten, als wäre sie nie gewesen.

      Mit ihm wird eine Geistesmacht marschieren, das dynamische Weltbild der Germanen von einst, wieder erweckt von dem niemals rasteten Geist der Entwicklung und erneuert und wiedergefunden von den Priestern germanischen Blutes in aller Welt, von den Männern mit Kopfdenken und den Männern mit Herzdenken und Intuition, den Männern der Wissenschaft, und den Männern aus den Volke.

      Und dieses Weltbild wird ebenso und noch mehr wirksam werden und sein als das materialistische Weltbild, denn es wird Fleisch und Blut werden und —- das ist der Segen, der im dunkelsten Zeitalter immer wieder aus dem Volke entsprossen ist:

      —- das Volk konnte, weil es mit dem Herzen denkt, nie so materialistisch denken, wie die Gedankenmaschinen auf Kanzel und Katheder, das Volk wurzelte, selbst in der Welle des von der Kirche geschaffenen Aberglaubens, im zähen Festhalten an den wahren Werten des Glaubens, der aus dem Herzen erwächst, unbewußt, doch in der dynamischen Welt und erhielt so immer wieder die Kraft, trotz der Luderwirtschaft der „Großen“, sich durchzukämpfen bis heute.

      Wenn wir deswegen unsere Hoffnung auf das Volk setzen müssen, denn die Akademiker und Pfarrer sind abhängig, bis sie vom Volk befreit werden, dann müssen wir auch dafür sorgen, daß das Volk sich von Neuen klar des dynamischen Weltbildes bewußt wird. Ich muß deswegen volkstümlich schreiben. Nur so erreichen wir das Volk, nur so können wir es in den Entwicklungskampf, der nun einsetzt, einreihen, nur so kann überhaupt eine Zeit der wahren dauernden und fortwirkenden Entwicklung eingeleitet werden mittels der Wirkung des wahren, des dynamischen Weltbildes. —-

      Das dynamische Weltbild im Anmarsch !

      Die „Herren“ aus dem Süden hatten alle Runenurkunden und möglichst jede Ordnung und Erinnerung, die auf das Dynamische Weltbild Bezug nahm, vernichtet.

      Das verlorene dynamische Weltbild mußte wieder mühsam und gegen den Widerstand aller Dunkelmänner erfaßt werden.

      Die Wiederkehr des dynamischen Weltbildes setzte, eigentlich in einem Vorläufer, dem chemistischen Weltbild, schon kurz nach den Reformationskriegen ein. Die organische Chemie neben der anorganischen enttrohnte nach und nach das mechanistische Weltbild, und wenn auch in der darauf folgenden Industrialisierung die Mechanik eine große Rolle spielte, so verblaßte sie doch als Weltanschauung.

      Das chemistische Weltbild war ein Uebergang. Es wurde später mehr und mehr von dem dynamischen Weltbild durchsetzt. Mit dem Galvanismus und Mesmerismus begann es. Dann kamen die Erkenntnisse über die Wirkung des Magnetismus und des Elektrismus. —- Daraus kam man wieder auf das Wesen der Materie. Das Atom wurde als Elektronenstrudel erkannt. Radiosendestationen erregten den Aether. Mit empfindlichen Apparaten stellte man aus dem Weltraum kommende Strahlen, die Höhenstrahlen, fest. Immer mehr wächst man nun in das dynamische Weltbild, das Weltbild der Germanen hinein; man mag es wollen oder nicht, man mag es zugeben oder nicht.

      Die ganze Welt ist Kraft, ihre erste Erscheinungsform Wellen und Strahlen, erst deren Hemmung die Materie. Das Gesetz der Sympathie und Antipathie (der Polarität) bestimmt alles, auch das Werden, die Art und Form der Materie.

      Runensteine fangen an zu reden vom alten Weltwissen der Germanen. Zuvor konnten sie nicht reden, denn wir verstanden ihre Sprache nicht. Nun, da wir wieder in ihr Weltbild hinein kommen und die Schleier der Verdummung sich lichten, können wir auch ihre Sprache, ihren Inhalt verstehen.

      Unsere (oder der Wissenschaft) vorherige Ueberheblichkeit war bodenlose Dummheit, Frechheit gegenüber den Wissenden von einst, den Wissenden, deren Wissen und Können wir heute nur erst erahnen können, den wir stehen heute erst in dem Anfange des germanischen, des dynamischen Weltbildes.

      Das dynamische Weltbild kann man nun, wie jedes andere Weltbild, wissenschaftlich kalt theoretisch auffassen. Man kann aber das dynamische Weltbild auch in Fleisch und Blut sich auswirken lassen ! —- Ein jeder hat die Wahl. —-

      Bliebe das dynamische Weltbild lediglich „Ansicht“ der Universitäten, so würde daraus eine neue Fessel für die Völker. Die Welt würde eine einzige Fabrik und der Mensch unweigerlich und noch viel mehr als bisher, bis in jeden Gedanken und in jede Empfindung hinein ein Radioempfangsapparat, der da „empfindet“, „denkt“ und plappert, was die offizielle Weltsendestation sendet. —-

      Die Menschheit hätte so den Teufel mit Beelzebub vertauscht. Unrettbar wäre sie einem kleinen Kreis von Ober=Medizinmännern ausgeliefert, die göttliche „Ehre“ beanspruchen und sich diese auch schaffen würden.

      Aber die Zeitwende, an der das dynamische Weltbild auftaucht, bringt etwas nie Geahntes herauf aus dem Schoß grauer Vergangenheit. Dieses Neue und doch Alte und dabei Selbstverständliche und Einfache ist die bewußte Hereinholung der Kräfte der dynamischen Welt in den menschlichen Körper, ist die Ertüchtigung des menschlichen Körpers, zum rassischen Körper, ist die Umwandlung der menschlichen Seele zur rassischen Seele, ist die Steigerung des menschlichen Geistes zum rassischen Geiste. —-

      Geist, Seele und Körper der Menschen sind geworden aus den Wirkungen und Werten der dynamischen Welt. Das dynamische Wesen der Welt ist im Menschen, in den drei Werten Geist, Seele, Körper vorhanden, muß aber klar herausgeschält und bewußt vom Menschen selbst erfaßt, entwickelt und gesteigert werden. Der rassische Mensch ist der dynamische Mensch, der Mensch, der durch das Bewußtwerden seiner ihm innewohnenden und von ihm ausstrahlende Dynamik und durch die Anwendung der dynamischen Kräfte ein Rassiger ist oder wird, und so sich weiterentwickelt und fortpflanzt.

      Die Dynamik des Alls kommt am besten zum Ausdruck in demjenigen Geiste, der zu allen Fragen des Werdens und des Seins aus sich selbst und sich selbst Richtung gebend, klar Stellung nimmt. Der unrassige Geist (soweit unrassige Menschen Geist haben können), muß sich belehren lassen, also leiten lassen. Der rassige, bewußte, in sich seine Richtung habende Geist, braucht keine Belehrung, lehnt Belehrung ab, weil er in sich seine fertige geistige Richtung, mit der und an der alles abwägt, hat.

      Rassig kann der unrassig gewordene oder unrassige Geist nur wieder werden durch diejenige Schulungsmethode, die er selbst anwendet, diejenige Schulungsmethode, die ihm die Dynmik des Alls bewußt erschließt und ihm eine aus diesem All gewordene geistige Richtung wieder erwirkt oder neu verleiht.

      Rassig kann die unrassig gewordene oder unrassige Seele nicht werden durch seelische Eindrücke, die Menschen ihm vermitteln. Die unrassige oder mischrassige Seele kann nur geklärt und wieder rassig werden durch eigenes, bewußtes Hereinholen der im All vorhandenen dynamischen Felder, die nun ihrerseits das seelische Erbgut klären und entlang der Richtung rassischen Geistes auch das Empfindungs= und Willensfeld der Seele klären und neu aufbauen, bis die rassische Seele der Erfolg ist.

      Rassig ist ein Körper, der Rassenmerkmale aufweist, nicht an sich. Ein Haus, erbaut wie eine Kirche, ist dann doch noch keine Kirche, wenn dieses Haus als Viehstall dient. Wenn ein rassiger Körper nicht von einer rassigen, bewußten Seele erfüllt ist, und nicht von seinem eigenen und rassigen Geist bewußt regiert und geleitet wird, ist ein rassiger Mensch nicht vorliegend. Erst dadurch, daß der rassige Körper sich selbst derjenigen Schulungsmethode unterzieht, die ihn zum Träger rassischen Geistes und rassischer Seele werden läßt, wird der Körper bewußt rassig und fähig, des Rassengeistes und der Rassenseele Werkzeug und Erfüller zu sein. Diejenige Schulungsmethode, die hier den Körper erzieht, kann nur eine Selbstschulungsmethode, eine dynamische Methode, eine zur bewußten Rassigkeit erstählende Methode: die Rassische Gymnastik, sein.

      Die Dynamik des Alls, des eigenen Geistes, der eigenen Seele und des eigenen Körpers erleben und bewußt dieses Erleben und seine Auswirkungen steigern, heißt einen rassigen Geist, eine rassige Seele und einen rassigen Körper sich erringen. —-

      Im Erleben, im empfangenden bewußten Erleben ist der Körper Empfänger, im Auswirken des Erlebten, des Willens, ist er bewußt Sender der dynamischen Werte. Wie der Körper sich in die dynamische Welt hineinstellt, welche Bewegungen er vollzieht, mit welchem Worte er sich selbst zum Schwingen bringt, das bestimmt dann über die Art und Wirkung des Empfangens und Sendens.

      Grundzüge der Rassischen Gymnastik (Seite 35)
      ……..

      ————————————————————————————————

      siehe auch → DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE

      Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

      https://lupocattivoblog.com/2019/07/30/prof-dr-david-l-hoggan-die-ursachen-und-urheber-des-2-weltkriegs-105/#comment-273389

      Reply
      1. 20.1.1

        Ostfront

        „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“ (Fortsetzung 1 )

        siehe hier: → https://lupocattivoblog.com/2019/08/06/die-manipulation-der-massen/#comment-274078

        ———————————————————————————————————————————————————————-

        Jakob Lorber und sein Werk

        Kurze Übersicht von Dr. Walter Lutz

        nebst Auszügen aus den Lorberwerken und anderen Beiträgen

        Sonderdruck aus der Monatsschrift „Das Wort“

        ——————————————————————————————————————————
        WordPdf → https://onedrive.live.com/view.aspx?cid=96DC68F4101B42E2&resid=96DC68F4101B42E2%21589&ithint=%2Epdf&open=true&app=WordPdf
        ——————————————————————————————————————————-

        Spricht Gott auch heute noch?

        Jesus: „Wer Meine Gebote hat und hält, der ist´s, der Mich liebt …ihm will Ich Mich offenbaren.

        Der Heilige Geist, welchen Mein Vater senden wird in Meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch alles dessen erinnern, was Ich euch gesagt habe.“ (Joh. 14, 21 u. 26)

        Meister Eckhart: „Wißt, das die Seele das ewige Wort besser erkennt, als alle Meister in Worte bringen können! Was man mit Worten ausdrücken kann, das ist nur allzu wenig – das wird der Seele von dem ewigen Worte in einer Stunde beigebracht. Darum sagen die Meister, daß wir am besten zu der Schule eilen sollen, wo der Heilige Geist Lesemeister ist. Und wißt, wo er Schulmeister sein soll, da will er die Studenten wohl bereitet finden, damit sie seine edle Lehre wohl verstehen können, die aus des Vaters Herzen fließt.“ („Meister Eckhart, Deutsche Predigten und Traktate“)

        Martin Luther: „Niemand kann Gott recht erkennen oder das Wort Gottes verstehen, er empfange denn solches unmittelbar von dem Heiligen Geiste. Und keiner kann solches von dem Heiligen Geiste empfangen, er empfange es denn durch die Erfahrung in sich selbst. In dieser Erfahrung lehrt der Heilige Geist als in seiner eigenen Schule, außer welcher nichts als ein bloßes Geschwätz gelernt wird. Wenn solche rechten Gedanken kommen, so soll man die anderen Gebete (oder Übungen) fahren lassen und solchen Gedanken Raum geben und in aller Stille lauschen, d. i. Mit David niedersitzen und hören, was der Herr mit ihm rede und beileibe nicht verhindern. Denn da predigt der Heilige Geist selber!“ (Büchlein „An den Adel deutscher Nation“)

        Jakob Böhme: „Ich suchte allein das Herz Jesu Christi, mich darin zu verbergen, und bat Gott ernstlich um Seinen Heiligen Geist und um Gnade, daß Er mich wolle segnen und führen, auf daß ich nicht meinem, sondern Seinem Willen lebete und Sein Kind in Seinem Sohne Jesu Christo sein möge. In solchem meinem ernstlichen Suchen und Begehren ist mir die Pforte eröffnet worden, daß ich in einer Viertelstunde mehr gesehen und gewußt habe, als wenn ich wäre viele Jahre auf hohen Schulen gewesen, dessen ich mich hoch verwunderte, wußte nicht, wie mir geschahe, und darüber mein Herz ins Lob Gottes wendete.“ (Sendebrief vom 10. Mai 1621)

        Johann Arndt: „Gott hat die Propheten von Anfang an mit Seinem süßen Himmelsbrote gespeist durch die Rede Seines ewigen Wortes, welches zu ihnen geschehen ist. Davon haben sie reden können; denn sie haben´s empfunden. Und daher ist die Heilige Schrift gekommen. Und bis auf den heutigen Tag läßt er nicht nach, mit allen Menschen zu reden und sie mit Seinem Worte zu speisen inwendig in ihrer Seele“ („Wahres Christentum“, Kap. 36)

        ——————————————————————————————————————————-

        Jakob Lorber und sein Werk = Kurze Übersicht von Dr. Walter Lutz

        Es ist merkwürdig – in philosophischen, religiösen und wissenschaftlichen Kreisen wird viel über geistige Erscheinungen und Erfahrungen unserer Zeit geschrieben und gesprochen, aber von dem großen geistigen Phänomen, dem Künder der umfassendsten geistigen Weltanschauung, dem deutschen Mystiker Jakob Lorber, wissen die „Weisen und Klugen“ immer noch zu wenig.Der Geist der Schwere, der finsteren Stoffbetonung, hält noch gleichsam die Hand auf dieses Licht in deutschen Landen – obwohl mit der Herausgabe von Lorbers Werken schon vor mehr als 80 Jahren Dr. Justinus Kerner und Dr. Ch. Fr. Zimpel begonnen haben, obwohl das umfangreiche Lorberschrifttum seit 50 Jahren von einem Sonderverlag mit eigener Druckerei und Buchbinderei in alle deutschsprachigen Lande verbreitet wird, Uebersetzungen in Englisch, Italienisch, Tschechisch, Lettisch und Ungarisch bestehen und die tiefsinnigen Lehren in breiten Schichten des deutschen Volkes, besonders bei „Mühseligen und Beladenen“ eine nach vielen Tausenden zählende, begeisterte Bekennerschaft haben.

        Es sollte mit der Kenntnis von Jakob Lorber nun doch auch bei den Philosphen, Wissenschaftlern und geistig Interessierten endlich mehr Licht werden !

        Und diese Zeilen möchten die notwendigsten Tatsachen beitragen !

        Persönliches

        Jakob Lorber wurde im Jahre 1800 in dem Weiler Kanischa bei Jahring, in der unteren Steiermark, als Sohn einer deutschen Bauernfamilie geboren. Väterlicher= wie mütterlicherseits floß nur deutsches Bauernblut in seinen Adern. – Jakob, der älteste von drei Söhnen, durfte seiner guten Gaben wegen das Lehrfach studieren, wandte sich aber nach erfolgreicher Ausbildung „für Lehrer an Hauptschulen“ schließlich doch, einer alten Vorliebe folgend, der Musik zu. Er beherrschte verschiedene Instrumente, am meisterlichsten die Geige, in welcher Kunst er auch einigen Unterricht von Paganini empfing. Erfolgreiche Konzerttätigkeit machte ihm in seiner Heimatstadt Graz bald einen guten Namen und trug ihm die Freundschaft hervorragender Mitbürger ein, so des Tondichters Anselm Hüttenbrenner, des Grazer Bürgermeisters Andreas Hüttenbrenner und des Dichters K. K. Ständeamtssekretärs K. G. Ritter von Leitner (seines späteren Biographen).

        Berufung

        Im Frühjahr 1840 erhielt Lorber das Angebot einer aussichtsvollen Kapellmeisterstelle in der handels= und verkehrsreichen Stadt Triest. Die Freude, nun endlich eine Lebensstellung mit gesicherten Einkommen zu erlangen war groß. Aber die Vorsehung meinte es anders. Der Mann, dessen Gemüt sich von je und in jener Zeit besonders viel mit der unsichtbaren Welt und mit den Fragen um Gott und Ewigkeit beschäftigt hatte, wurde in eine höchst sonderbare Prüfung und Entscheidung gestellt.

        Ueber dieses große Ereignis seines Lebens erzählte er später seinen Freunden: Er, Lorber hatte am 15. März 1840, um 6 Uhr morgens gerade sein Morgengebet verrichtet und war im Begriff, sich aus dem Bett zu erheben, da hörte er links in seiner Brust, an der Stelle des Herzens, deutlich eine Stimme ertönen, welche ihm zurief: „Steh auf nimm deinen Griffel und schreibe !“ – Lorber gehorchte diesem geheimnisvollen Rufe sogleich, nahm die Feder zur Hand und schrieb das ihm innerlich Vorgesagte Wort für Wort nieder. Es war der Eingang eines Werkes „Schöpfung der Geister= und Sinnenwelt und Geschichte der Urmenschheit“ oder „Die Haushaltung Gottes“. –
        Und die denkwürdigen ersten Sätze (ein Breve über die Gabe des inneren Gotteswortes) lauteten:

        „Wer mit mir reden, der komme zu Mir, und Ich werde ihm die Antwort in sein Herz legen.-
        Jedoch die Reinen nur, deren Herz voll Demut ist, sollen den Ton Meiner Stimme vernehmen !-
        Und wer Mich aller Welt vorzieht, Mich liebt, wie eine zarte Braut ihren Bräutigam mit dem will Ich Arm in Arm wandeln. Er wird Mich allezeit schauen wie ein Bruder den anderen, und wie Ich ihn schaute schon von Ewigkeit her, ehe er noch war.“

        Jakob Lorber erkannte mit tiefer Bewegung die in ihm lebendig gewordene Stimme und Den, von dem sie ihm zukam. – Er erkannte auch seine Berufung und Aufgabe, ließ die aussichtsreiche Stellung in der Weltstadt Triest fahren und widmete sich und sein ganzes Leben fortan der getreuen Niederschrift dessen, was die innere Geistesstimme ihm eingab. Unbeweibt, arm und anspruchslos, lebte er dieser Berufung bis an sein Ende, sein Dasein von Musikstunden und den Liebesgaben guter Männer und Frauen seines Freundeskreises fristend und seine geringe Habe allzeit mit noch Aermeren teilend.

        Die innere Stimme

        Fast 25 Jahre lang, bis zu dem am 24. August 1864 erfolgenden Tode Lorbers, sprach die Stimme, gemäß der Verheißung Jesu im Johannesevangelium, Kap. 14, 21 und 26, zu dem demütigen „Schreibknechte Gottes“ mit immer gleichem liebevollem Ernst und Nachdruck. –
        Einem Freunde schrieb Lorber 1858 darüber:

        „Bezüglich des inneren Wortes, wie man dasselbe vernimmt kann ich, von mir selbst sprechend, nur sagen, daß ich des Herrn heiligstes Wort stets in der Gegend des Herzens wie einen höchst klaren Gedanken, licht und rein, wie ausgesprochene Worte, vernehmen. Niemand, mir noch so nahestehend, kann etwas von einer Stimme hören. Für mich erklingt diese Gnadenstimme aber dennoch heller als jeder noch so laute materielle Ton.“

        Die Werke

        Durch die getreue Niederschrift des Vernommenen (um dessen Sammlung und Veröffentlichung sich besonders Anselm Hüttenbrenner verdient machte) entstand mit der Zeit unter Lorbers Feder ein hochbedeutsames Schrifttum von 25 Bänden. – Erwähnt seien hier der Zeitfolge nach:
        Die Haushaltung Gottes (3 Bde.); Der Saturn: Die natürliche Sonne; Die geistige Sonne (2 Bde.); Die Jugend Jesu; Der Briefwechsel Jesu mit Abgarus; Der Laodizenerbrief des Apostels Paulus; Erde und Mond; Bischof Martin (jenseitige Führung); Robert Blum (jenseitige Führung, 2 Bde. ) Die Dreitagesszene ( der zwölfjährige Jesus im Tempel); Himmelsgaben ( 2 Bde.); und schließlich als Krönung:

        Das große Evangelium Johannis ( eine eingehende, den biblischen Bericht ergänzende und auslegende Schilderung der dreijährigen Lehrtätigkeit Jesu, in 10 Bänden). 1)

        1)
        Sämtliche Werke und Schriften beim Neu= Salems= Verlag, Bietigheim, Württ. -Verzeichnis und Aufklärungsschriften kostenlos. (!)

        (!) Sämtliche Werke und Schriften ( kostenlos), sind heute hier zu haben:

        https://archive.org/details/Jakob_Lorber_-_werke_als_ebook_vollstaendig

        https://onedrive.live.com/?cid=96DC68F4101B42E2&id=96DC68F4101B42E2!105

        http://www.chemtrails-info.de/jl/0/inh-vz/index.htm

        Die Lehre

        Das Bedeutsamste an der Erscheinung Jakob Lorbers, der übrigens auch die Gabe des geistigen Schauens besaß, ist die aus seinen Werken sprechende wunderbare Lehre. – Es ist ein wahrhaft allumfassendes und in seinem Tiefsinn, seiner beglückenden Innerlichkeit auch wahrhaft deutsches Gottesweistum, das alle Fragen der sichtbaren und unsichtbaren Lebensgebiete behandelt und die zahlreichen Geheimnisse des menschlichen Denkens von hohem, geistigem Standpunkte aus erhellt.
        Um es ganz kurz zu sagen: Lorber bietet in vollkommener Entwicklung und Ausgestaltung die geistige Weltanschauung und Welterklärung, auf welche, nach der Ueberwindung des Stoffglaubens (Materialismus), die Wissenschaft und das ganze Lebensgefühl der heutigen Menschheit von allen Gebieten der Erkenntnis aus zustrebt.
        Mit wenigen Worten dies gebührend darzutun, ist nicht leicht.2) –

        2)
        Es muß hier auf die Gesamtdarstellung der Lorberlehre von Dr. Walter Lutz verwiesen werden, das Werk: „Die Grundfragen des Lebens im Lichte der Botschaft Jakob Lorbers“, 3 Bände zu je 200 Seiten, auch einzeln erhältlich beim Neu= Salems=Verlag, Bietigheim, Württemberg. –

        Erster Band: „Gott, Schöpfung und Mensch“; zweiter Band: Die Heils= und Lebenslehre Jesu“; dritter Band: : „Die Heimat der Seele“ (Jenseitslehre).

        Mit wenigen Worten dies gebührend darzutun, ist nicht leicht.

        Wir können in diesem knappen Umrisse nur die

        Hauptpunkte und Grundlinien

        des gewaltigen Lehrgebäudes anführen, welches man das „Neusalemslicht“, zu deutsch das „ Neue
        Heilslicht“, oder „Das Neue Wort“ nennt.

        1.Weltgrund: Nach Lorber gibt es keinen Stoff im materialistischen Sinne. Alles ist Kraft, nämlich: Gottes= oder Geisteskraft – zergliedert in allerkleinste Urgrundteilchen („Urlebensfunken“). Auch das bisher als kleinste Einheit betrachtete Stoffatom ist ein aus solchen Grundteilchen bestehendes, lebendiges „Universum im kleinsten Maßstabe“, also ein kleines „Planetensystem“. (Was sagen die Physiker von heute zu dieser durch Lorber 1843 erfolgten Vorwegnahme ihrer stolzesten Entdeckung?!) Aus den Urgrundteilchen (heute von der Wissenschaft: „Elektronen“ oder „Quanten“ genannt), die nichts anderes als selbstständig gemachte Gedanken= oder Geisteskräfte Gottes sind, ist die ganze Welt von Gott in planmäßiger Entwicklung aufgebaut.

        2. Gott ist ein ewiger, unendlicher Geist, die Urkraft und der Urgrund alles Seins, von höchster Liebe, Erkenntnis und Willensmacht. – Er ist nicht etwa nur eine nebelhaft das All erfüllende „Weltseele“, sondern dieser ewige, unendliche Allgeist hat als Innerstes ein Machtzentrum, von welchem, wie aus einer Sonne, Seine Gedanken und Willenskräfte in die Unendlichkeit hinausströmen und wohin sie nach einem großen Lebensvollendungskreise wieder zurückkehren.In diesem Seinem Ur=Machtzentrum ist Gott wesenhaft gestaltet, und zwar in der höchsten aller Lebensformen: als allervollkommenster Geistes=Urmensch.
        Von Seinem heiligen, geist=menschlichen Ur=Machtzentrum aus ist der unendliche Gottgeist ewigfort schöpferisch tätig. Und die ganze Schöpfung ist im tiefsten Grunde ein ewiger Entwicklungs= und Vervollkommnungsvorgang der unendlichen, ewigen Gottheit.- Derselbe vollzieht sich in ungeheuren, ewig sich steigernden, durch Ruhezeiten geschiedenen Schöpfungs= perioden ( „Schöpfungstagen“, „von Ewigkeit zu Ewigkeit“).

        3. Geistige Urschöpfung: Der gegenwärtigen Periode der stofflichen Schöpfung gingen „geistige Urschöpfungen“ voraus. – In diesen geistigen Urschöpfungsperioden hat Gott aus den gleichsam aus Sich hinausgestellten Ur=Grundteilchen (Urlebensfunken) große Geistwesen nach Seinem Urbilde (Urerzengel) geschaffen, die befähigt waren, weitere Geisteswesen ihresgleichen aus sich ins Dasein zu rufen. – So entstand eine Welt zahlloser, großer Geistwesen (Engel), die durch das ewige Ordnungsgebot der Gottes= und Bruderliebe zu freier, gottähnlicher Lebensvollkommenheit sich leiten und erziehen lassen sollten. Ein Teil dieser Urwesen unter dem Hauptgeiste Satana (Luzifer Satan) verfiel jedoch kraft seines freien Willens in grenzenlose Selbstsucht und Selbstherrlichkeit. Und da nach ewigen Ordnungsgestz den Abtrünnigen in der Gottesferne die nährenden Lebensströme des Heiligen Geistes aus Gott versiegen mußten, erstarben und erstarrten sie gleichsam und verdichteten sich zu hilflosen Massen.
        So entstanden im Schöpfungsraume zufolge eines großen göttlichen Gerichtes durch Erstarrung und Verdichtung geistig= ätherischer Urwesenheiten (Materialisation) die Urnebel der Materie oder des Weltstoffes.

        4. Die Stoffliche Schöpfung: Sollten die gefallenen Urwesen ewig im Banne ihres Gerichtes verbleiben? Oder sollte ihnen geholfen, sollten sie doch noch zur Vollendung und Seligkeit in Gottes heiliger Lebensordnung geführt werden ? – Der Gefallenen erbarmte sich die göttliche Liebe. – Mit Hilfe ihrer reinen, treugebliebenen Engelsgeister entwickelte der Schöpfer aus den Urnebeln des Weltstoffes durch weitere Zusammenballung und neue Belebung (Drehbewegung) den in seiner Gesamtheit den „verlorenen Sohn“ darstellenden Weltenbau der stofflichen Schöpfung (Kant= Laplace´sche Weltentstehungslehre geistig begründet und folgerichtig ausgebaut !) – und leitete auf all den zahllosen Weltkörpern und Weltkörpersystemen eine geistige „Erlösung“ und „Wiederbringung“ der in der Materie der Sonnen und Welten gebundenen Urwesen ein.

        5. Das Naturleben: Auf allen Gestirnen werden zu diesem Behufe die gleichsam todesstarren Weltstoffmassen durch göttliches Walten gelockert. Die sich loslösenden luziferischen Lebensfunken werden nach Gottes unendlich liebevollem und weisen Heilsplane im wunderbaren Schöpfungsreiche der Naturwelt von den Engeln Gottes in eine Art geistige Läuterungsschule gebracht, indem sie, zu immer reicheren Verbänden oder „Seelen“vereinigt, in immer höhere Lebensformen eingehülst und so stufenweise durch das Mineral=, Pflanzen= und Tierreich emporgeführt werden. (Darwin´sche Entwicklungslehre in allumfassender, geistiger Begründung und Ausgestaltung !)
        Auf diesem geistig=leiblichen Entwicklungswege werden die „Naturseelen“ beim planvollen Bau und gerechten Gebrauch ihrer jeweiligen Lebenshüllen (Mineral=, Pflanzen= und Tierformen) im Dienste der göttlichen Ordnung unterrichtet und angeleitet, die unselige, widergöttliche Selbstherrlichkeit und Selbstsucht nach und nach zu überwinden und sich zur himmlischen Ordnung der Gottes= und Nächstenliebe zu bekehren. (Erlösung „aller Kreatur“ durchs Evangelium der Liebe).

        6. Der Mensch ist das Endziel dieser Entwicklung. Seine auf diese Weise aus der Materie (Luzifer) aufgestiegene Seele soll – unter dem Einfluß eines ihr eingehauchten reinen Gottesgeist= oder Liebesfunkens und unter der geheimen Führung der Engel Gottes – im scheinbar von Gott abgetrennten irdischen Leibesleben sich nun bewähren, durch die freiwillige Haltung der Liebesgebote Gott selbstständig suchen und finden und als Dessen „Kind und Ebenbild“ schließlich zur wahren Freiheit, Vollkommenheit und Seligkeit des ewigen Lebens eingehen.

        7. Jesus Christus: Als die Schöpfung so weit gereift war, um die höchste Enthüllung der göttlichen Liebe – die Gottheit als „Vater“ – zu fassen, wählte Gott unsere unscheinbare Erde und hüllte hier, am finstern Kerkersitze des gefallenen Urgeistes Luzifer, Sein heiliges, geistmenschliches Ur= Machtzentrum ins Gewand der Materie, um als Jesus Christus alle Menschen und Geister der Unendlichkeit zu belehren, ihnen Selber das höchste Zeugnis und Vorbild der Liebe zu geben, die Gefallenen aus dem Fluche der Widerordnung, dem Gericht der Materie zu erlösen und, wie das Gleichnis vom verlorenen Sohn andeutet, die zur himmlischen Liebe Geläuterten ins Vaterhaus zurückzuführen.
        Jesu Geist, das heilige, allzeugende Ur=Machtzentrum Gottes, ist der „Vater“.
        Jesu Seele und Leib, d.h. Sein Menschliches, ist der vom Vater geschaffene und ausgegangene „Sohn“. Die vom Vater durch den Sohn in die Unendlichkeit ausstrahlenden, allschöpferischen Gotteskräfte sind der „Heilige Geist“. Und so wohnet also in Jesus Christus die „ganze Fülle der Gottheit“, d.h. in Ihm sind vereinigt Vater, Sohn und Heiliger Geist.
        (Lösung der Dreieinigkeitsfrage ! – Jesus: „Wer Mich siehet, der siehet den Vater !“ „Ich und der Vater sind eins!“)

        8.Der Heilsweg: Als einzigen, zu Vollendung und ewigen, seligen Leben in Gott führenden Heilsweg lehrte der Vater in Jesus: „Halte die Gebote!“ (Matth. 19, 17) – und zwar das ewige Grundgesetz der ganzen Schöpfung: „Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie dich selbst!“ -Darin „hanget das Gesetz und die Propheten !“ (Matth. 22,36 ff.) – Einen anderen Heilsweg gibt es nicht. – Weder äußerliche Werksgerechtigkeit (Sakramentenempfang), noch äußerliche Glaubensgerechtigkeit (Bekenntnisglaube) genügen ! Sie sind höchstens Hilfsmittel für die Hauptsache, die reine, tatkräftige, himmlische Liebe.

        9.Die geistige Wiedergeburt: Ist in uns Menschen mit Gottes Hilfe der Geist reiner, tatkräftiger Gottes= und Nächstenliebe zum unbeschränkten, allbestimmenden Herrscher geworden, dann sind wir dem Gericht der Materie entronnen und haben die geistige Wiedergeburt erreicht. Die geläuterte Seele kann nun, mit dem ihr eingepflanzten reinen Gottesgeistfunken völlig verbunden, zu einem neuen, höheren Wesen, einem wahren Gotteskinde und dadurch „eins“ werden mit Gott, dem Allschöpfer und himmlischen Vater.
        Den also gereiften Ueberwindern kann der göttliche und Vollender nunmehr ohne Gefahr des Mißbrauchs die „Krone des ewigen Lebens“, d.h. die Fülle göttlicher Lebens= und Wirkungskräfte, die volle Freiheit und Herrlichkeit der Gotteskindschaft verleihen.

        10. Das Jenseits:
        (…)

        weiter hier → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-45882
        (…..)

        ——————————————————————————————————————————

        Siehe auch hier :

        Worte des Wortes als Gnadengaben des Lichts an Jakob Lorber.

        Ein Nota bene [!] aus Johs. 10, III zur Aufklärung und Erkenntnis der geistlichen Verhältnisse unserer Zeit im Lichte der Ewigen Lebens= Wahrheit.

        ( [!] Notabene oder nota bene = merke wohl = wohlgemerkt )

        ICH BIN das Ewig= unendliche Wort, das Alpha und Omega, und bin der Weg, die Wahrheit und
        das Leben, das Licht im Lichte des Lichtes !

        Niemand kommt zum Vater denn durch Mich, der Ich mit Ihm Eins bin; und so denn auch kann ohne Mich nichts dieser Einheit Entsprechendes, nichts Ihr wahrhaft Wohlgefälliges getan, geschafft und gewirkt werden.

        https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-45766

        —————————————————————————————————————————–
        Der HErr Jesus spricht zu Seinen Jüngern auf dem Oelberge: über die Vorgänge vor seiner Wiederkunft .

        Darüber habe Ich euch schon gar Vieles kundgegeben, was auch sicher also kommen wird, weil weder Ich an dem freien Willen der Menschen etwas ändern darf, und ihr es nicht ändern könnet.

        Aber es hat mit Meiner Geburt das Gericht der Heiden aller Orten schon begonnen, und dauert nun stets in erhöhterem Maße fort, und wird noch bis zum Volllichte unter den Menschen auf dieser Erde fortdauern nahe an 2000 Jahre !

        https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-45659

        Reply
    2. 20.2

      Ostfront

      @Alle

      Runen raunen wir !
      Runen wissen wir = Schach den Vertierten !
      Runen erfüllen uns = Leitung den Verführten !
      Runen üben wir = Licht den Verblendeten !
      Runen raunen wir = Förderung den Gutwollenden !
      Runenkraft senden wir = Ordnung der Menschheit !
      Hilfe den Schwachen ! = Wir runen aus Liebe
      Heilung den Kranken ! = Wir senden aus Liebe
      Rettung den Gefährdeten ! = Wir helfen aus Liebe
      Mut den Verzweifelten ! = Die guten Willens sind
      Erlösung den Gebundenen ! = Stehen zu uns, runen wie wir.

      Ich sende euch mal Folgendes:

      Für das Deutsche Volk !

      Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis

      ….Vorstehender Aufsatz wurde von mir (Friedrich Bernhard Marby) 1929 während meines Studien=Aufenthaltes in Schweden geschrieben und 1930 während meines Wohnens in Dänemark noch einmal überarbeitet. Der Aufsatz ist also vor der nationalen Umwälzung in Deutschland geschrieben. Heute brauchen wir ihm nur die Worte hinzuzufügen: Wir hoffen, daß Schritt um Schritt und für immer nun dem Tiermenschentum, seinen Verdummungs=, Auswucherungs= und Entrassungs=Methoden ein Ende gemacht wird. Eine Neuordnung, die uns diese Hoffnung erfüllt, wird rückhaltlos die Runenübenden hinter sich wissen. Täglich und nächtlich wird unser Runengebet, wird unsere Runensendung alle Impulse stärken, die klar und nüchtern das Heranbrechen und den Bestand einer Entwicklung und einer Ordnung in zeitgemäßem germanischen Sinne erstreben.

      Stuttgart, 30. Januar 1935.

      Friedrich Bernhard Marby.

      Aufnordung durch Marby=Runen=Gymnastik (Seite 43)

      Ich weiß, daß die Ueberschrift dieses Aufsatzes etwas viel sagt und hier und dort in ein Wespennest stößt.

      Aber warum denn soll ich über das Gebiet Rassenforschung und Aufrassung immer wieder dasselbe schreiben und sagen, dasselbe, das ich schon vor rund 14 Jahren, als 99 Prozent der heutigen Rassenredner und =schreiber sich aus Angst vor den Herren Juden und vor den Herren Pfarrern noch nicht vorwagten oder überhaupt noch nichts von Rasse ahnten, schwiegen.

      Dasselbe zu sagen und zu schreiben, was ich einst brachte, ist nun die Aufgabe anderer.

      Heute ist, wieder vorausgreifend, wichtig, über die Erbguterhaltung hinaus von Erbgutverbesserung zu sprechen.

      Weil ich einer der wenigen Vorkämpfer der Rassenaufzucht bin und in all den langen Jahren, in denen sich andere immer noch nicht mit Rassenkunde, viel weniger mit Rassenaufzucht beschäftigten, weiter das Gebiet auf eigene Kosten durchackerte, ist ja wohl den halbwegs gebildeten Europäern klar, daß ich ein der allgemeinen Anschauung vorausgreifendes Bild über Erbgut, Erbguterhaltung und Erbgutverbesserung (die letztere wird neuerdings „wissenschaftlich“ von Neulingen bestritten), über die Wirkung der Strahlung der Umwelt (von dieser Sache weiß man wissenschaftlich überhaupt noch nichts) und u. a. auch von gewissen Vererbungswegen guten oder üblen Erbgutes weiß.

      Rassenaufzucht, oder wie wir sagen, Aufnordung, muß von zwei Grundsätzen ausgehen:

      1. Erhaltung rassischer Werte, also Erhaltung guten Erbgutes bei den Lebenden und der Nachkommenschaft.

      2. Aufrassung oder Hervorbringung, Erreichung höherer Rassigkeit, bei (den Lebenden und) der Nachkommenschaft.

      An das unter 2. in Klammern stehende haben die heutigen Rassenforscher (die zumeist Abschreiber sind ) noch gar nicht gedacht.

      Die Aufrassung oder Aufnordung der Lebenden kommt natürlich einer Verbesserung des Erbgutes oder Bevorzugung und hauptsächlicher Entwicklung des guten Erbgutes bei Lebenden gleich —- und gibt damit selbstverständlich auch mehr Aussichten auf eine heute schon zu bestimmende höherwertige Zeugung und Fortpflanzung. —-

      Es ist nun nicht Aufgabe dieser Zeilen, die erbgutschädigenden und rassenaufzuchtverhinderten Verhältnisse, Lebensgewohnheiten und Gedankenrichtungen, zu denen u. a. die kapitalistische Raubwirtschaft und jede artfremde Religion unbedingt gehören, zu behandeln. Wichtiger ist, daß wir erst einmal Ausschau halten, womit oder wodurch denn eigentlich unsere germanischen Vorfahren die hohe nordische Rassigkeit erreicht haben ! —-

      Und da müssen wir nüchterne Tatsachen werten können.

      Was sind eigentlich schon rein oberflächlich betrachtet die Kennzeichen der nordischen Rasse ?

      Die Antwort lautet: Haltung, große Aufspannungsfähigkeit, Straffheit, freier Mut, freier Sinn, Geistesschärfe, schöpferische Kraft, Erfinderfähigkeit, Intuition, starke seelische Empfindungsfähigkeit, Gewissenhaftigkeit, Gerechtigkeitsgefühl, angeborene weitreichende Gottschau, Ehrlichkeit, Verantwortungsgefühl, und ähnliche Eigenschaften mehr.
      Als körperliche Kennzeichen werden angegeben (obgleich bestimmt nicht überwiegend maßgebend): Körpergröße um 1,75 Meter, Langkopf, helles Haar, helle Haut, harmonischer Muskel= und Körperbau.

      Wir wissen aber:

      1. daß diesem Idealtyp des körperlichen Bildes die wenigsten Germanen (auch in Skandinavien nicht !) entsprechen;

      2. das die Vertreter des sog. Idealtyps längst nicht immer dem seelisch=geistigen Idealtyp entsprechen.

      Außerdem ist mir aufgefallen, daß die sog. nordischen Idealtypen, wie wir sie bisher in rassenkundlichen Büchern dargestellt erhielten, astrologisch durchweg fast alle als astrologische Marstypen anzusprechen sind !

      Doch darüber ein anderes Mal und grundlegend.

      Wir lassen vorläufig die ganze Frage um die Stichhaltigkeit des sog. Ideal=Rassentyps unberührt.

      Wir anerkennen also vorläufig den uns in rassenkundlichen Schriften vorgestellten Ideal=Typ als einen der germanischen Typen, die wertvoll sind.
      Der hohe Wuchs weist auf gutes Arbeiten gewisser Drüsen hin, die ihrerseits auch eine gewisse seelische Verbesserung gewährleisten können. —-
      Der Langschädel weist u.a. auf den Ausbau gewisser Gehirnteile hin. Die Zielstrebigkeit, ideale Gesinnungsrichtung, naturnahe Gottesfreiheit u. ä. begünstigen können. —-
      Das helle Haar weist u. a. auf die Fähigkeit hin, gewisse kurzwellige Gedanken= und Umweltwellen aufzunehmen zu können. —-
      Die helle Haut weist u. a. auf ein bestimmtes Verhältnis zwischen dem Arbeiten der Leber, der Galle, der inneren Häute und den Nerven und Drüsen hin und damit auch auf eine bestimmte Körperausstrahlung, die vorliegen kann. —-
      Die hellen Augen weisen u. a. auf ein gutes, einheitliches Arbeiten des Sympathikus. Auf geringe Belastung des Körpers mit Zellgiften, wenig Stoffwechselablagerungen, gute elektrische Aufspannung der Nervensysteme und gute Aufnahme der Umweltkräfte hin oder können wenigstens darauf hinweisen.

      Absichtlich fasse ich mich kurz.

      Anerkennen wir aber alle diese äußeren Zeichen und ihr mögliches Verknüpftsein mit gewissen Veranlagungen, Auswirkungen und Zuständen, die teils erbguthaft, teils aus der Lebens= und Denkweise, teils aus anderem Herkommen, Gründen und Einwirkungen bedingt sind, so müssen wir eine Methode, die dahin wirkt, daß Menschen, die die äußeren Zeichen des sogenannten nordischen Ideal=Typs bisher nicht hatten, nun dem nordischen Ideal=Typs bei Lebzeiten schon, nachträglich oder wieder, ähnlich werden, als Weg zur Aufnordung, vielleicht auch als die ursprünglichen Gestalter der nordischen Rassen betrachten. —- Entweder gelten äußere Kennzeichen (wenn auch nur gewissermaßen) oder sie gelten überhaupt nicht.

      Gibt es denn heute eine solche Aufnordungsmethode ? —-

      Lesen wir weiter !

      Ich entdeckte vor etwa 20 Jahren die alte nordische Gymnastik, die Runen=Gymnastik wieder, und experimentierte, baute sie aus und erprobte sie. Ich wußte von Anbeginn an, um was es sich drehte. Um weiter Studien zu machen, die aber an den Grundlinien nichts ändern konnten, weilte ich fünf Jahre in den skandinavischen Ländern.

      Vielseitig sind die Erfolge der Marby=Runen=Gymnastik auf allen Gebieten, und das kann nicht anders sein, denn hier dreht es sich um die wissenschaftlich klar beweisbare, alle Bereiche des Lebens und des Seins verbessernde und veredelnde Methode.

      U. a. sind mir als notariell beweisbare Tatsachen, über 3500 (!) Erfolge durch Marby=Runen=Gymnastik alleine in rund einem Jahre schriftlich gemeldet.
      Die Gesamtzahl der Erfolge dieser Gymnastik ist mit rund 20 000 nicht zu hoch geschätzt.

      Heute sehen wir einmal zu, was die Marby=Runen=Gymnastik als einzigste Aufnordungsmethode bei heute Lebenden, also am schon gezeugten und geborenen Körper nachträglich, also durch Runogymnastische Uebungen an Aufnordungsanzeichen erzielt. Hier sprechen Tatsachen, briefliche Berichte der Uebenden. Und diese sind maßgebend.
      Es schreibt (Buchstaben sind umgestellt !):
      ——————————————————————————————————
      K. R. In B. 24. Oktober 1932. Nr. 101 A. Alter: 33 Jahre:
      Seitdem ich Runenübungen mache, hat sich mein Blut so entgiftet und gereinigt, daß die gelbliche Hautfarbe immer mehr verschwand und jetzt einer sehr gesunden Hautfarbe Platz gemacht hat, worüber ich mich herzlich freue. Wie ich Ihnen neulich schon schrieb, habe ich jetzt wieder festgestellt, daß tatsächlich das blonde Haar meiner Frau heller geworden ist, ohne daß irgendein Bleichmittel angewendet wurde.
      ——————————————————————————————————
      Fr. W. H. in E.3. Ernting 1932. Alter: 34 Jahre: Sonst sind die Erfolge der Runenübungen die gleichen wie in der Runenzeitung: Haare werden lockig, blonder, aufrechter Gang.
      ——————————————————————————————————
      D. H. In R. 24. Oktober 1932. Nr. 142 A. Alter: 25 Jahre: Auch kommt es mir vor, als ob mein spärlicher Haarwuchs sich erneuern wollte. In meiner Augenfarbe ist eine Veränderung eingetreten, den Abschluß der Augenfarbe bildet jetzt ein blauer Ring von 1 Millimeter Breite.
      ——————————————————————————————————
      M. P. In G. 16. November 1932. Nr. 161 A. Alter 38 Jahre: Eine kahle Stelle am Hinterkopf (kreisförmiger Haarausfall) ist seit einiger Zeit nicht mehr sichtbar. Die Augen werden klarer und blauer.
      ——————————————————————————————————
      Frau H. E. in K. 1. Februar 1933. Nr. 259 A. Alter: 41 Jahre: Meine Iris im Auge (braun) löst sich wohl nach und nach auf. Erst dachte ich, es wären weiße Flocken, jetzt sehe ich aber, daß die Iris durchscheinend ist an verschiedenen Stellen ohne jegliche Farbe. —- Mein Haar ist auch viel heller geworden. Gewachsen bin ich um etwa fünf Zentimeter in einem halben Jahr, also werde ich durch Runenkraft auch innerlich wachsen.
      ——————————————————————————————————
      N. A. in R. 3. März 1933. Alter 43 Jahre: Der Schädel verändert sich in letzter Zeit sehr viel bei mir. Manche Tage schmerzen mir die Schädelnähte und ich kann die Umformation sehr gut beobachten.
      ——————————————————————————————————
      D. S. In K. 28. Dezember 1931: Alter 40 Jahre: Nachdem ich seit etwa 14 Tagen die Uebungen mache, ist es mir, als ob frisches Blut in meinen Adern rollt.
      ——————————————————————————————————
      Weitere von den vielen Berichten tragen folgende Nummern:
      ——————————————————————————————————
      5 b, 71 b, 80 b, 84 b, 89 b, 101 b, 102 b, 102 b, 108 b, 110 b, 121 b, 122 b , 128 b, 134 b, 155 b
      168 b, 171 b, 180 b, 208 b, 232 b, 238 b, 254 b, 256 b, 272 b, 283 b, 298 b, 299 b, 306 b, 318 b
      324 b, 376 b, 395 b, 400 b, 414 b, 433 b, 464 b, 537 b, 583 b, 608 b, 740 b, 740 b, 745 b, 764 b, 789 b, 1005 b, 1042 b, 1066 b, 1072 b, 1134 b, 1246 b, 1254 b.
      ——————————————————————————————————
      Das sind rund 50 Berichte, die unser Thema betreffen.
      ——————————————————————————————————
      Es sind aber viel mehr !

      Die Zahl der herangezogenen Berichte genügt vollständig, um die Aufnordungs=Wirkung, die Aufrassungs=Wirkung der Marby=Runen=Gymnastik zu beweisen.

      Nun zu den hier wortwörtlich gebrachten Briefen. Sie alle berichten über eine Wandlung des Körpers in Richtung der Aufnordung. —- Die Methode der Aufnordung am lebenden Menschen, an heute zur Zeugung oder Geburt rassiger Kinder ertüchtigter Menschen ist gefunden, ist vorhanden in der Marby=Runen=Gymnastik ! —- Die Marby=Runen=Gymnastik ist also die Rassische Gymnastik ! —-

      Diese Tatsache ist das Große, ist der maßgebende Weg in der Aufrassungsbewegung. Daran läßt sich nicht rütteln.

      Eltern können sich aufnorden, um nachher rassige Kinder zu haben. Das Erbgut ist ein wandelbarer, ein der Verbesserung, der Aufnordung zugänglicher Wert, aufnordungsmöglich durch Marby=Runen=Gymnastik !

      Vorurteilsfreie, ehrlich verantwortungsvolle, wirkliche Rassenzucht und Aufnordung für sich und ihre Nachkommenschaft wie für das Volk erstrebende Menschen und Kreise machen die einfachen Uebungen der Marby=Runen=Gymnastik und empfehlen diese aufnordende Gymnastik überall.

      Dazu liegt hier eine Methode vor, die niemanden schadet und den Uebenden wie dem Staat kein Geld kostet. Geld und Gut, Begriffsmöglichkeit und Bildungsurteile, Standesvorurteile und Standesvorrechte spielen also hier keine Rolle mehr, aber dafür dreht es sich um den einfachsten und gangbarsten und wohl auch ursprünglichen Weg zur einstigen hohen und zur nahen, echten und gesunden nordischen Rassigkeit. *)
      ——————————————————————————————————
      *) Dieser Aufsatz erschien in der Nr. 63 der „Neudeutschen Zeitung“ vom 15. Februar 1934

      Friedrich Bernhard = Marby = Runen-Bücherei ( Hörbücher )

      1931 – Friedrich Bernhard Marby – Runen-Bücherei Band 1 und 2
      https://archive.org/details/1931FriedrichBernhardMarbyRunenBuechereiBand1Und23h46m

      1932 – Friedrich Marby – Runen-Bücherei – Band 3 und 4
      https://archive.org/details/1932FriedrichMarbyRunenBuechereiBand3Und44h44m

      1935 – Friedrich Marby – Runen-Bücherei – Band 5 und 6
      https://archive.org/details/1935FriedrichMarbyRunenBuechereiBand5Und620085h02m

      1935 – Friedrich Marby – Runen-Buecherei – Band 7 und 8
      https://archive.org/details/1935FriedrichMarbyRunenBuechereiBand7Und820084h37mHrbuch_201707
      ————————————————————————————-

      siehe auch Ernste Dinge: (Tod und Gericht) Sterben und Hinübergehen
      http://www.geistiges-licht.ch/lorber-webspace/sterbeszenen.pdf

      Ernste Dinge: (Tod und Gericht) Sterben und Hinübergehen

      oder

      das Scheiden der Seele vom Diesseits und deren Eintritt im Jenseits.

      Mit Beispielen. Empfangen vom Herrn durch Jakob Lorber.

      Was der Mensch sät, das wird er ernten!

      Vorbemerkung. In unseren Schriften, welche Licht geben sollen über die eigentliche ewige Lebenswahrheit, darf auch dieser wichtige Moment des Übertritts vom Dies- ins Jenseits nicht fehlen, wo ja die eigentliche Probe der Wahrheit oder des Irrtums unserer Lebensrichtung stattfindet. Dazu mögen diese wenigen und kurzen, aber bezeichneten Beispiele aus dem Leben genügen, um uns die Hauptaufgabe im Erdensein wieder recht eindringlich zu machen. Das natürlich da, wo selbst flüchtige Gedanken eine Rolle spielen, wie in der Geisterwelt, Manches uns alzu derb und schroff erscheinen mag, kann der Kenner des menschlichen Herzens und Wesens nicht befremden; übrigens sind besonders diese Blätter nicht für Kinder bestimmt, obwohl auch hier das Wort gilt: „dem Reinen ist alles rein.“ Der gutwillige und reife Leser aber (und für Solche nur ist diese wie all unsere Schriften gegeben), wird sie sicher nicht ohne Gewinn aufnehmen, sondern mit mehr Ernst sich die Antwort wieder auffrischen und die Hauptfrage: Was soll eines Menschen vornehmste Sorge sein in diesem Leben? – – Dazu möge der gütige Geber solcher Einblicke auch diese Blätter mit Seinem Vater-Segen begleiten! Ihm zunächst und dann unsern mithelfenden Freunden und Gönnern aber danken wir auch hier herzlich. D. Hsg.

      Vorweg !

      (!) Wem diese Episode im Leben dieser Armen zu unglaublich vorkommt, der zweifelt wohl auch an der hl. Schrift, wo so manche Engelserscheinungen vorkommen; allerdings sind besonders in dieser Zeit solche Vorkommnisse so selten, als solch reine Seelen nun gefunden werden; dem Gläubigen aber wird es zum großen Segen werden.

      Für die hartgläubigen Verstandes-Menschen möge der physio-psychologische Wink dienen, dass allerdings Geister unter gewöhnlichen Umständen nur vom Geiste oder inneren Seelen-Auge gesehen werden können, welche aber auch hier sehr leicht der Fall sein kann, indem bei solcher körperlichen Schwäche und seelisch großen Erregung der erforderliche Zustand leicht unbewusst eintreten kann; da, auch in normalem Zustand, nur die Seele, mittelst ihres geistigen Leibes (d.i. der Nervengeist), als allein empfindungsfähig, durch das Fleisch hindurch fühlt und mit der Sinnenwelt korrespondiert, denn der Körper an sich ist ja auch im normalen Zustand gefühllos, tot. (!) D. Hsg.

      Zehntes Beispiel: Der Arme. 27. Juli 1847.

      Der Tod – oder eigentlich der Austritt aus diesem Prüfungsleben in das wahre ewige Geistesleben – eines armen Tagwerkers, dergleichen die Großen der Welt bei sich meist „Luder“, „Kanaille“ und „elendes Lumpengesindel“ nennen.

      weiter hier → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46400

      Reply
  3. 18

    Skeptiker

    Also auf der Seite von Michael Mannheimer ist ja der ” Alte Sack”

    Also ab hier.

    https://michael-mannheimer.net/2019/08/02/video-stuttgarter-wird-regelrecht-zerstueckelt-staatsangehoerigkeit-des-verdaechtigen-bekanntgegeben/#comment-365078

    Aber ich finde meine Antwort irgendwie gar nicht mal so übel.

    Oder kann das jemand anders sehen?

    Gruß Skeptiker

    Reply
  4. Pingback: Prof. Dr. David L. Hoggan: Die Ursachen und Urheber des 2. Weltkriegs -106- | Informationen zum Denken

  5. 17
    1. 17.1

      arabeske-654

      150% Kosten für nur 100% Besatzung? Kein guter Deal. Trump macht Amerika great again, indem er das Deutsche Reich plündert. Das was all die Clowns vor ihm im Ovaloffice auch schon gemacht haben. Das verkauft der Penner dann auch noch als New Deal.

      Reply
      1. 17.1.1

        arkor

        …..ist doch auch ein guter Deal für die Amerikaner….oder?

        Eine Fremd-Feindmodalität eben! für deren Distanzierung zu ihren Rechten, selbst Deutsche aufrufen, immer und immer wieder…

        Armand Korger
        23. Juli um 09:55 ·
        Doch wenn man, also das deutsche Volk, diesen Zustand (der Fremdmodalität, der Entrechtung) nicht will, dann wäre das deutsche Volk gefragt:
        https://youtu.be/-pcqx6yeF3U?t=183

        Das deutsche Volk stellt sich hinter seine Rechte und sammelt sich auf

        https://lupocattivoblog.com/2017/09/25/voelkerrechtliche-verbindliche-erklaerung-an-die-besetzenden-und-verwaltenden-kriegsvertragspartner/

        facebook.com/armand.korger/posts/2275385152530090

        Reply
    2. 17.2

      Sehmann

      “5,4 Milliarden Euro” – so billig? Die Migrationspolitik kostet laut dem Systemblat “welt” 55 Mia pro Jahr, also mehr als das 10-fache, in Wirklichkeit sicher deutlich mehr.

      Reply
      1. 17.2.1

        x

        Die Ami`s haben bemerkt, dass das GELD holen aus Deuschland doch so einfach ist. Andere planschen etwa mit bzw im Wasser und schon rennen die Germans in Massen mit den Milliarden herbei, um das Wort [NAZI] zu verhindern….. und Tag für Tag werden die Ansprüche erweitert, auf allen Ebenen……

        Die Anspruchsteller werden geradezu von den kranken Politikern dazu ermuntert, dabei nicht zu kleinlich zu sein, denn, wir sollen ja ausgeraubt und um dann bis in alle Ewigkeit verschuldet zu sein.

        Sagte doch damals sinngemäß der “deutsche Außeminister aus Rumänien”.

        Reply
  6. 15

    Skeptiker

    Ich meine wie ein Deutscher sieht er für mich ja nicht unbedingt aus, eher wie ein Öl Auge.

    Aber das Video ist gut gemacht.

    Das Vermächtnis der Angela Merkel

    achse:ostwest
    Am 31.07.2019 veröffentlicht
    Man wünscht sich manchmal es wäre ein schlechter Film: Unfassbar, wie gewissen- und rücksichtslos sich ein Mensch trotz aller Verheerungen an seine Macht festkrallen kann.

    Meine fachliche und persönliche Abrechnung mit Dr. Angela Merkel.

    https://youtu.be/HtE1uNph9Hk

    Gruß Skeptiker

    Reply
  7. 14

    x

    Strom produzieren ohne Ende, ohne Umweltverschmutzung, ohne Klimabeeinträchtigung, ohne Rohstoffbeschaffung, kann es das geben?

    http://www.oevr.at/docs/Energie_derZukunftRAUMENERGIEThementag14.September2019.pdf

    Reply
    1. 13.1

      Klaus Borgolte

      Lassen sich Zeitung und Datum feststellen?

      Reply
    2. 13.2

      Andy

      Den vollen Artikel hatte ich um 13.20 Uhr (unten) eingestellt. Jahr 1937!

      GruSS
      Andy

      Reply
  8. 12

    Skeptiker

    Also ich hatte noch nie ein Hund.

    Aber diesen Hund finde ich einfach wunderschön.

    10 ras psów które przerażają ludzi

    https://youtu.be/CXpmr_dKxcw?t=8

    Gleich am Anfang, ich habe mich richtig erschrocken, kommt mir vor wie eine Mischung aus Claudia Roth und Mutti Merkel.

    Lach.

    Gruß Skeptiker

    Reply
    1. 12.1

      Sehmann

      Man nimmt an, dass der Mastino Napoletano ein direkter Nachfahre der römischen Kriegshunde, der Molosser, ist. Diese Hunde wurden sowohl bei Feldzügen eingesetzt als auch für Kämpfe gegen Menschen und wilde Tiere in der Zirkusarena. Die Bedeutung von Kriegshunden schwand im Laufe der Jahrhunderte. So wurde der Mastino Napoletano zum Wach- und Schutzhund der Gehöfte im südlichen Italien. 1947 begann die systematische Zucht der Rasse. (wikipedia)
      Wir hatten einen deutschen Schäferhund, ohne Papiere, der war noch nicht hinten abfallend auf Hüftprobleme gezüchtet. Heute würde ich mir wohl einen belgischen Schäferhund holen. Schäferhunde mit ihrer äußerlichen Ähnlichkeit zum Wolf gefallen mir am besten und sind auch am vielseitigsten einsetzbar.

      Reply
      1. 12.1.1

        Skeptiker

        Der Hund sieht doch genau richtig aus, um sich als Deutscher, gegen Merkels Gästen zu verteidigen.

        10 Razze Di Cani Sconosciute Più Forti Del Mondo

        https://youtu.be/p2MpBmAdhao?t=96

        Er sieht aus wie ein Löwe.

        Aber hoffentlich ist er nicht Blind, und beißt noch die Rest-deutschen.

        Weil der Löwe hat ja geschielt, was dazu führen kann, das die objektive Wahrnehmung nicht zu 100 % gewährleistet sen könnte.

        Daktari: The Complete First Season (Preview Clip)

        https://youtu.be/z438rv_BMGc?t=39

        Ja früher war die Welt noch in Ordnung, dank Mutti Merkel ist halb Afrika in der BRD GmbH & Kongo KG.

        Gruß Skeptiker

        Reply
        1. 12.1.1.1

          Skeptiker

          @Sehmann

          Aber noch brauch ich kein Hund, wie man hier unschwer erkenn könnte.

          Skeptiker vor Gericht, wegen Weigerung zur Zwangsarbeit, für 1 € und 60 Cent die Stunde.

          Incredible Hulk Stan Lee cameo

          https://youtu.be/gFmCBOrNJ8c?t=107

          Ist das nicht lustig?

          Gruß Skeptiker

  9. 11

    x

    Die christlichen und sonstigen Parteien arbeiten an der nostalgische Veränderung des Deutschen Reiches in Richtung Mittelalter – tausendjähriges Deutsches Reich.

    In Berlin laufen die Planungen zügig zur Umsetzung …… Windräder gibt’s schon in Masse, an der eigenen Sicherheit wird sicher nicht gespart, tiefe Wassergräben, eventuell auch mit Krokodilen befüllt, mit knarzenden Zugbrücken und Pechnasen darüber.

    Ich habe vor Jahren mit der Herstellung eines Kettenhemdes aus kleinen Eisenringen begonnen, Vorder – und Hinterteil sind fertig, muß also die beiden Teile nur noch zusammen ketteln, dann hab ich zumindest ein halbwegs zeitgemäßes sicheres Hemd zum ausgehen. Eine Eisen-Kaputze mit rundum Halsschutz wäre natürlich auch noch angesagt.

    Reply
    1. 11.1

      arkor

      Es sind NICHT DIE PARTEIEN DES DEUTSCHEN VOLKES! Alliierte Politik!
      Armand Korger
      23. Juli um 09:55 ·
      Doch wenn man, also das deutsche Volk, diesen Zustand (der Fremdmodalität, der Entrechtung) nicht will, dann wäre das deutsche Volk gefragt:
      https://youtu.be/-pcqx6yeF3U?t=183

      Das deutsche Volk stellt sich hinter seine Rechte und sammelt sich auf

      https://lupocattivoblog.com/2017/09/25/voelkerrechtliche-verbindliche-erklaerung-an-die-besetzenden-und-verwaltenden-kriegsvertragspartner/

      facebook.com/armand.korger/posts/2275385152530090

      Armand Korger tja , dann wollen wir hoffen, dass sich die Landsleute bewegen, denn das müssten sie schon lange. Alle nötigen Rechtsgrundlagen sind gelegt, Eintritt der Handlungsfähigkeit und alles völkerrechtlich verbindlich erklärt, Handlungsfähigkeit ausgeweitet…..nun aber letztlich muss das deutsche Volk aktiv werden und sich sammeln und sich hinter seine Rechte stellen….sonst verlieren die Deutschen alles…Rechte, Territorien….etc….Letztlich spitzt sich immer alles auf diesen Punkt zu, dass man seinen Platz behaupten muss. Wichtig ist, allein das deutsche Volk agiert nun auf der Basis von Rechtsgrundlagen und zwar des uns alle einenden Rechts. An sich müssen wir uns nur sammeln.

      Die auf das Fremdmandat sich berufen, ob auf Parteien des Fremdmandats oder deren Handlungsorgane, beruft sich auf Entrechtung, …aber irgendwann ist Schluss, denn die ALLIIERTEN STELLEN UND GERADE VOR KLARE VERHÄLTNISSE!
      Entweder das deutsche Volk tritt hinter seine Rechte oder aber die Rechte sind futsch…so wie es der Sehmann und Konsorten propagiert, denn nichts anderes ist es…..

      Reply
    2. 11.2

      Sehmann

      “Ich habe vor Jahren mit der Herstellung eines Kettenhemdes aus kleinen Eisenringen begonnen, …. Eine Eisen-Kaputze mit rundum Halsschutz wäre natürlich auch noch angesagt.” –
      ist sicher der Renner, wenn du damit im Supermarkt rumläufst. Vielleicht noch eine entsprechende Hose für das Freibad oder den Baggersee, dann aber Kork einbauen.

      Reply
  10. 10
    1. 10.1

      Skeptiker

      @arabeske-654

      Aber interessant.
      conrebbi

      Am 02.08.2019 veröffentlicht

      China wird es in den nächsten fünf Jahren schwer haben, da sehr viel bebaubares Land nicht genutzt werden kann. DAs sind unter anderem die Folgen der immensen Waldvernichtung 1958 im Zuge des “großen Sprunges nach vorn!”

      Ab hier.

      https://youtu.be/y0FpXfSDfKY?t=842

      Es kam kein Stahl dabei raus, sondern nur Helmut Kohl, dann Merkel, die Grünen, die SPD und das andere Gesocks, sprich die CDU und CSU usw.

      Aber das wusste ich noch gar nicht, ich meine mit der Chinesischen Stahlproduktion.

      Wo ist überhaupt Qut-Side-Job geblieben ?, weil der war als Ingenieur des Öfteren in China.

      Gruß Skeptiker

      Reply
  11. 9

    x

    Vorsicht, die AfD ist ebenso eine Systempartei wie die anderen Parteien im gewohnheitsmäßig so genannten D. Die Parteien, im ge -wohnheit-smäßig so genannten D, die die Existenz des Deutsche Reiches ignorieren, bzw. nicht beachten, sind Parteien unserer Feinde, und / oder deren Helfer und Unterstützer.

    https://www.youtube.com/watch?v=Tz4AUOyawmg

    Zur Schulung und Aufklärung kann man es aber ansehen und anhören.

    Da labbert der Innenminster der Sieger-Verwaltung irgend etwas von dem, was er vor hat, (hätte er ja schon längst machen müßSSen, aber vorausdenken können die wenigsten mit dickem Pensionsanspruch) und alle Gemüter sind schon wieder beruhigt und zufrieden gestellt, bis zum nächsten, sicher kommenden spektakulären MORD an einem Kind – Frau – sonstigem Menschen mit der Staatsangehörigkeit DEUTSCHES REICH.

    Reply
    1. 9.1

      Sehmann

      “Vorsicht, die AfD ist ebenso eine Systempartei ” – Das ist schon klar, die Revolution planen die nicht, aber sie wollen die Grenzen kontrollieren und keine zusätzlichen zehntausenden Arbeitsmigranten aus Indonesien, Philippinen und s´der Türkei anwerben, auch keine neuen Gesetze gegen “Hatespeech” etc., und wenn es zu bürgerkriegsähnlichen Ereignissen kommt werden sie sich um die Deutschen kümmern und nicht um die Musels, dort wo diese noch schwach sind, und dort wo sie stark sind, dem Gemetzel an den Deutschen zuschauen.

      Reply
      1. 9.1.1

        arkor

        Es gibt NUR EINE LÖSUNG für das deutsche Volk und diese alleinige Lösung liegt in seinen Rechten und damit im Deutschen Reich!

        Reply
  12. 8

    Andy

    So wurde Mord 1937 im Deutschen Reich bestraft:

    https://codoh.com/library/document/2571/?lang=en

    Reply
    1. 8.1

      arkor

      sehr interessant, was Du alles an Dokumentation herausziehst, Andy, weiter so. Gute Arbeit.

      Reply
      1. 8.1.1

        Andy

        Man tut was man kann, danke, derartige Sachen mit Juden im “DrittenReich” müẞen zur weiteren Verwendung unbedingt abgespeichert werden.

        Wenigstens ist die Todesstrrafe für solche- und ähnliche Delikte im Deutschen Reich noch nicht abgeschafft.

        Reply
  13. 7

    Jim

    https://www.focus.de/sport/fussball/bei-auftritt-in-paderborn-schalke-boss-clemens-toennies-sorgt-mit-rassistischer-entgleisung-fuer-aufregen_id_10989800.html

    Manchmal sagen selbst die Großkopferten was richtiges, was sie hinterher natürlich wieder zurücknehmen wegen Rassismus.

    Auszug:
    Anstelle von höheren Steuern solle man lieber jährlich 20 Kraftwerke in Afrika finanzieren, meinte der Fleisch-Unternehmer.
    Dies begründete er mit dem eigenartigen Satz: “Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren.”

    Kurz und knapp hat der Gute das zusammengefasst.

    Aber mit Ursachen ändern lässt sich halt nicht so viel Geld machen, wie mit der Symptomebekämpferei, wie im Film “Das fünfte Element” perfekt dargestellt.

    Reply
  14. 6

    5 G - Abwehr

    Mit der « Grünen Kulturrevolution » in die weltweite Klimadiktatur ?

    Gerhard Wisnewski im Interview :

    Reply
  15. 5

    Gernotinag

    UFO Armada am 26.7. 2019 über Casper, Wyoming – es sollen mindestens 30 Stück gewesen sein und sie flogen relativ niedrig.

    Reply
  16. 4

    Anti-Illuminat

    Das mit den Protesten wusste ich noch nicht. Nein es war nichts zu schäbig un gegen uns zu handelb

    http://fs1.directupload.net/images/180217/4zu7pqon.png

    Reply
  17. 3

    5 G - Abwehr

    WIR HELFEN

    der Mutter des 8 – jährigen toten Sohnes Ffm HBF

    https://www.gofundme.com/f/Frankfurt-HBF

    Reply
  18. 2

    arabeske-654

    Das Deutsche Reich in seiner Verkörperung durch das Deutsche Volk als alleinigem Rechteträger und in seiner Funktion als unmittelbar vollziehende Macht, mangels geeigneter Repräsentanz, klagt die vier Besatzungsmächte des passiven und aktiven Völkermordes am Deutschen Volk an, mittelbar durch ihr Besatzungsorgan Bundesrepublik Deutschland unter Verletzung völkerrechtlicher Regelungen, Haager Landkriegsordnung, zur Besetzung eines besiegten Staates.

    Das Deutsche Reich klagt an:

    Die Russische Föderation, als Rechtsnachfolger der Besatzungsmacht Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, der Billigung der Annexion Mitteldeutschlands durch die Verwaltungsorganisation Bundesrepublik Deutschland und somit konkludent des Völkermordes am Deutschen Volk durch die Umsetzung des vom 04.01.1943 – durch den jüdischen Professor für Anthropologie, an der Havard-Universität, Earnest Albert Hooton aufgezeigten und nach ihm benannten Hooton-Plan, zur ethnischen Zersetzung des Deutschen Volkes, seitens des Besatzungsmittels Bundesrepublik Deutschland, mittels erzwungener Massenmigration ethnisch fremder Bevölkerungsgruppen, in das von der Bundesrepublik Deutschland verwaltete Teilgebiet des Deutschen Reiches.

    Die Republik Frankreich, als Besatzungsmacht und Gründungsmitglied der Organisation Bundesrepublik Deutschland, der aktiven Beteiligung und Organisation,
    auf der Basis des Hooton-Planes.
    Das Vereinigte Königreich von Großbrittanien und Nordirland, der Planung und Organisation vermittels der von ihm gegründeten Besatzungsorganisation Bundesrepublik Deutschland.
    Die Vereinigten Staaten von Amerika, der aktiven Planung und Organisation und Hauptkraft des Völkermordes am Deutschen Volkes durch Umsetzung des Hooton-Planes.

    Weiterhin klagt das Deutsche Reich an, den Heiligen Stuhl – Sancta Sedes – in seiner Verkörperung durch den Papst, als rechtlich verantwortlichen Eigentümer des Vereinigten Königreiches Großbrittanien und Nordirland und seiner Kronkolonie Vereinigte Staaten von Amerika, der passiven Mitwirkung am Völkermord am Deutschen Volk, durch Billigung der Handlungen seiner untergebenen Vasallen.

    Die internationale Organisation der Vereinten Nationen und seine 193 Mitglieder, gegründet von den alliierten Feindstaaten des Deutschen Reiches, unterliegen ebenfalls der Anklage durch das Deutsche Volk, als Plattform der Planung und aktiven Unterstützung zum Völkermord am Deutschen Volk durch Organisation des Zustromes fremdrassiger Völkerschaften in das Territorium des Deutschen Reiches und somit dem Bruch des Völkerrechtes, entgegen ihrer Aufgabenstellung zu seinem Erhalt.
    Das Deutsche Reich stellt fest, das die Vereinten Nationen kein, vom Deutschen Reich, anerkanntes Völkerrechtsubjekt ist und der Erhalt des Völkerrechtes durch diese Organisation nicht gewährleistet werden kann, da sie sich selbst in den Dienst zu seiner Zerstörung gestellt hat, indem diese Organisation aktiv an der Zerstörung und Beseitigung des Völkerrechtssubjektes Deutsches Reich, durch ein international organisiertes Eugenikprogramm, beteiligt ist.

    Von der Klage ebenfalls betroffen ist die jüdische Weltgemeinde, die sich nach eigenen Aussagen, voller Stolz als Quelle und Zentrum des laufenden Eugenikexperimentes zu erkennen gegeben hat und somit ursächlich am Genozid am Deutschen Volk, getrieben vom Hass auf das Deutsche Volk, für ein von ihnen selbst erfundenes Verbrechen, verantwortlich zeichnet.

    Angeklagt sind darüber hinaus, die Verräter aus den eigenen Reihen des Deutschen Volkes, die sich durch den Eid auf Grundgesetz und somit den Eid auf die Besatzungsfeindstaaten, hoch- und landesverräterisch in den aktiven Dienst am Völkermord gestellt haben und das Deutsche Volk durch Plünderung und militante Willkür an der Neuorganisation eines souveränen Deutschen Reiches hindern, sowie aktiv an der Vernichtung des Deutschen Volkes durch Begünstigung, Organisation und Durchführung illegaler Migration teilnehmen und somit das Deutsche Volk und ihre eigenen Kinder dem Genozid preis geben.

    Das völkerrechtliche Subjekt bestand und besteht durch seine legitimen natürlichen Rechtspersonen und derer in der Rechtsfolge, welche ihrerseits ihre unveräußerlichen und unauflöslichen Rechte aus dem völkerrechtlichen Subjekt beziehen.

    https://lupocattivoblog.com/2015/02/20/das-volkerrechtliche-subjekt-das-deutsche-reich-oder-die-unaufloslichen-rechte-der-deutschen/

    An die besetzenden und verwaltenden Kriegsvertragspartner.

    An die legitime und legitimierende Gewalt, das amerikanische Volk der Vereinigten Staaten von Amerika, in dessen Vertretung an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika – in Vertretung an die US Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Clayallee 170, 14191 Berlin.
    Das völkerrechtliche Subjekt Deutsches Reich erklärt völkerrechtlich verbindlich:

    https://lupocattivoblog.com/2017/09/25/voelkerrechtliche-verbindliche-erklaerung-an-die-besetzenden-und-verwaltenden-kriegsvertragspartner/

    Reisepass-Urkundenanforderung für alle Deutschen
    https://lupocattivoblog.com/2019/04/09/reisepass-urkundenanforderung-fuer-alle-deutschen?

    Das deutsche Volk ist mit endgültiger Wirkung zum 24.09.2017 in die Handlungsfähigkeit eingetreten.
    https://www.youtube.com/watch?v=fHfZD_aunzQ

    “Das Deutsche Reich ist in der militärischen Niederlage von 1945 nicht untergegangen. Es besteht als Subjekt des Völker- und Staatsrechts fort. Es ist durch die völkerrechtswidrige Ermordung bzw. Internierung der Mitglieder der Reichsregierung lediglich handlungsunfähig geworden. Unter diesen Umständen ist die Selbstherrlichkeit des Reiches in vollem Umfang an jeden einzelnen Reichsbürger, der als Teil notwendig auch das Ganze ist, zurückgefallen.
    Das Deutsche Reich lebt und ist jedenfalls solange unsterblich, wie es fortpflanzungsfähige Deutsche Familien gibt, in denen der Wille zum Reich lebendig ist.
    Jeder Reichsbürger steht in der Pflicht, im Rahmen des Zumutbaren alles Notwendige zu tun, um das Recht des Reiches zu schützen und die Herstellung seiner Handlungsfähigkeit zu fördern. Vornehmste Pflicht eines Reichsbürgers ist es, der Fremdherrschaft zu widerstehen.
    Das Kriegsziel der Feinde Deutschlands war und ist die dauerhafte Vernichtung des Deutschen Reiches. Diese ist nur durch physische Auslöschung und/oder durch Auflösung des Deutschen Volkes in einen Völkerbrei der verschiedensten Rassen zu bewirken. Das ist aus der Sicht unserer Feinde konsequent. Diese sind deswegen auch nicht zu tadeln, sondern als Feinde zu erkennen, anzuerkennen und als solche zu behandeln.”
    [Horst Mahler]

    Reply

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

%d Bloggern gefällt das:

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen