Superlogen regieren die Welt

Erfahren Sie, auf welche teuflisch schlaue Manier diese Superlogen schon seit einem halben Jahrhundert an der schrittweisen Aushöhlung und Beseitigung der sogenannten «modernen Demokratie» arbeitet - hier weiter.

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32 Comments

  1. 18

    5 G - Abwehr

    Die geheimen Botschaften von Epsteins “Madam” | Fridays for Future im Zensurwahn

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  2. 17

    arkor

    https://www.stern.de/politik/ausland/experte-ueber-hongkong-proteste—den-menschen-reicht-es-endgueltig–8857002.html?utm_source=webpush
    die Hongkongchinesen fürchten um ihre Souveränität und ihre eigene Gerichtsbarkeit steht hier…….
    .faszinierend, wie klar und einfach doch die Dinge werden und erklärbar sind?
    Nur die Deutschen scheinen es nicht begreifen zu können, …wird hier so gern behauptet…oder noch mehr…das wäre alles Lüge und Schmarrn und unwichtig…

    na sowas
    https://news-for-friends.de/die-chase-bank-storniert-alle-kreditkartenschulden-fuer-kanadische-kunden/

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  3. 16

    Ostfront

    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    1.WOFÜR KÄMPFEN WIR ? Herausgegeben vom Personal – Amt des Heeres

    2. Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen.

    3.Wer da glaubt, daß er sich seines Feindes entledigt hätte, so er dessen Leib tötete, der ist mit einer zehnfachen Blindheit geschlagen!
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    Fortsetzung 17 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46791
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    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE ( Fortsetzung 18 )

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    1.WOFÜR KÄMPFEN WIR ? Herausgegeben vom Personal – Amt des Heeres

    Amerika ( Warum bekämpft uns Amerika ? )

    (…) Das Weltjudentum und die Plutokraten der USA. halten die Zeit der Ernte für gekommen. Die Amerikanisierung der Welt droht als Gefahr. Amerikanismus und Bolschewismus haben sich miteinander verbunden, trotz der Todfeindschaft des Kapitalismus und der sogenannten Herrschaft des Proletariats in Moskau. Beide Mächte haben eine gemeinsame Wurzel:

    die jüdische Ideenwelt des Materialismus.

    Wie in den USA. das Leben nur vom Materiellen her aufgefaßt wird, so führt auch der Bolschewismus alles auf sinnlich= wahrnehmbare, stoffliche Zusammenhänge und Vorgänge zurück. Die Bolschewisten wurden nach dem Vorbild der USA. Anbeter der Technik. Der Gott „Maschine“ formt auch in Rußland einen neuen entwurzelten Menschentyp.

    Eine jüdische Zeitung schreibt: „Der Bolschewismus ist der Amerikanismus des 20. Jahrhunderts.“ Entscheidend ist vor allen Dingen, daß in beiden Völkern das Judentum an führender Stelle steht. Das deutsche Volk aber als Weltgewissen gegen Judentum und Kapitalismus soll vernichtet werden. Dieser Kampf wird mit unserer klaren weltanschaulichen Haltung als ein Kampf zwischen Volk und Herdenmenschen, zwischen Kultur und technischer Barbarei, zwischen echtem Sozialismus und jüdischer Profitgier siegreich bestanden werden zum Segen Europas und der ganzen Menschheit.

    19. Wie kam es zum unersättlichen Dollar= imperialismus von heute ?

    Im Glauben an die gottgewollte Ausdehnung der Weltherrschaft der USA, und im Zuge eines unerhörten Aufschwungs bezogen die USA, andere Völker in den Herrschaftsbereich der nordamerikanischen Wirtschaft und Politik ein.

    Die Entwicklung der USA. stand von Anfang an im Zeichen einer ungehemmten wirtschaftlichen und räumlichen Ausdehnung. Der Gelderwerb war und blieb die treibende Kraft, die zu immer neuen Landerwerb und zur Erschließung neuer Reichtumsquellen führte. Genau wie England brachten auch die USA, fremde Völker unter ihre Herrschaft, immer nur unter dem Vorwand, im Auftrage Gottes auch anderen Völkern die Prosperität Nordamerikas zu bringen.

    Einmal in seiner Geschichte gab es für den US.= Amerikaner eine Grenze. Als nämlich infolge einer immerwährenden Westwartebewegung alle Gebiete des freien Siedlungslandes bis zum Hochgebirge und zum Urwald erobert waren, war eine natürliche Grenze erreicht. Der Amerikaner sah sich plötzlich in eine Wirklichkeit gestellt, die seinem territorialen und wirtschaftlichen Expansionismus entgegentrat und im krassen Gegensatz stand zu der „unbegrenzten Möglichkeit”. Amerika stand vor der Entscheidung, seinen Lebensraum agrar=, wirtschafts= und sozialpolitisch auszubauen oder aber dem Geist der ,,gottgewollten Expansion” die Treue zu halten, die Hoheitsrechte anderer Volker anzutasten und letztlich über den Kontinent hinauszugreifen. Nordamerika entschied sich in diesem Augenblick für weitere Expansion.

    Der Zug ins Endlose und die Sucht nach Reichtum wurden die Triebkrafte des Imperialismus, der über den amerikanischen Bereich hinaus in den Pazifikraum griff. Schon 1893 wurde Hawai unter Ausnutzung einer kunstvoll entfachten Revolution besetzt. 1898 brachte der Raubkrieg gegen Spanien Cuba, Portoriko und die Philippinen ein. In den Chinawirren um die Jahrhundertwende bekundete sich bereits das Bestreben der USA., sich in Ostasien eine Vorzugsstellung zu sichern und den europäischen Wettbewerb aus dem Felde zu schlagen. Die Südhälfte des amerikanischen Erdteils wurde zum Tummelplatz der Dollardiplomatie, deren höchste Ausreifung wir in unseren Tagen erleben. Als England im ersten Weltkrieg sein Empire retten mußte, trat Amerika an seine und Frankreichs Seite, um die Milliarden seiner Anleihen an die Ententestaaten zu retten. Die Nachfahren der einst ausgewanderten Europäer betraten zum erstenmal unseren Kontinent und entschieden den Weltkrieg zu unseren Ungunsten. Heute stehen wieder Nordamerikaner in Europa; auf etwa insgesamt 50 verschiedenen Plätzen der Welt stehen amerikanische Truppen. Wie ist das zu erklären ? Hier spricht = ähnlich wie bei der Entwicklung des britischen Empires = das Gesetz der „Gottgewollten Expansion”. Im geheuchelten Glauben an eine gottgewollte Ausdehnung tasten die Plutokraten der USA. die Rechte europäischer und anderer Völker an und greifen maßlos über ihren Kontinent hinaus. Der ursprüngliche Expansionismus, der sich auf die Eroberung der nordamerikanischen Staaten erstreckte, wurde zum Dollarimperialismus von heute.

    Schon heute rechnet man den Nordamerikanern vor, wie sich die Steigerung ihrer Produktionskraft nach dem Kriege zur Niederringung jedes Wettbewerbes nutzen läßt. Man berauscht sich an der Vorstellung, das jeder Yankee den Lebensstandard der Mittelklasse erreichen wird, wenn erst alle Weltmärkte mit einer Riesenausfuhr von USA.= Waren überschwemmt wurden.

    Der amerikanischen Propaganda fiel es gar nicht schwer, den leichtgläubigen Amerikaner für die Idee des Weltimperialismus zu bewegen und seine auf Geld und Beute abgerichteten Instinkte aufzupeitschen. Jedem — er wäre sonst kein echter US.=Amerikaner — leuchtete ein, das durch den Krieg und die Ausdehnung der USA. zwangsläufig Handel und Wirtschaft und damit sein eigener Lebensstandard gesteigert werden konnte. Und wenn es noch einer künstlichen Erhitzung des Volkes für den Weltimperialismus bedurfte, so brauchte man nur an die Überheblichkeit des Durchschnittsamerikaners zu appellieren, d. h. an seinen Glauben, in Gottes Auftrag die Welt erobern, reformieren und anderen Völkern die vielgepriesene Freiheit bringen zu müssen.

    20. Warum mußte es in den USA. trotz wirtschaftlicher und politischer Errungenschaften zur Verelendung der Arbeiter kommen ?

    Das rücksichtslose Erwerbsstreben auf liberalistischer Grundlage führte naturgemäß zur brutalsten Ausbeutung der Arbeiter.

    Die volle Erschließung der Bodenschätze und der Ausbau von Industrie und Wirtschaft ließen die amerikanische Produktion ins Grenzenlose wachsen. Bedeutsame Erfindungen auf dem Gebiete der Technik vereinfachten und verkürzten den Produktionsweg und schalteten ein Heer von 12 Millionen aus dem Wirtschaftsprozeß aus. Darin erblickte man zunächst keine Gefahr, sondern man sah in dieser kapitalistischen Wirtschaftsordnung mit ihrem Gegensatz von reich und arm eine gottgewollte Regelung. Jeder Mensch hat nach der Auffassung des US-Amerikaners die Chance bekommen, Kapitalist zu werden. Gelingt es ihm nicht, dann ist er eben von Gott nicht erwählt, dann steht er eben auf der Schattenseite des Lebens. Was konnte es also die gottbegnadeten Milliardäre verdrießen, wenn die Nichterwählten ein Leben in Armut und Verzweiflung führen mußten? Im Gegenteil, sie rühmten sich ihrer großen wirtschaftlichen Erfolge. Sie konnten in = und ausländische Märkte nach Belieben mit ihren Industrieerzeugnissen beschicken und sie hatten darüber hinaus alle erwünschte Ellenbogenfreiheit bei der Auswahl der Arbeitskräfte und bei der Lohngestaltung.

    Dieser Zustand konnte nun nicht von ewiger Dauer bleiben. Eines Tages mußten die Arbeitslosen zum Verdruß der geldhungrigen Ausbeuter ihre Lebensrechte doch geltend machen. Einer grundsätzlichen Lösung des Sozialproblems war auf die Dauer einfach nicht auszuweichen. Irgendwelche Einrichtungen sozialpolitischer Art, wie wir sie in Deutschland in Form von Arbeiterversicherungen und Arbeiterschutzgesetzen haben, gab es in US.= Amerika bis vor wenigen Jahren überhaupt nicht, und die jetzt bestehenden sind vollkommen unzulänglich. Das liegt nicht an sozial- politischer Unfähigkeit, sondern an dem schlechten Willen der plutokratischen Führerschicht.

    Was man aber unter Freiheit drüben versteht, ist nichts als die völlige Entfesselung des Wirtschafts- und Erwerbsstrebens, Das reichgewordene Bürgertum dachte nie daran, den Armen die Freiheit einzuräumen, die es sich selbst frech herausnahm. Die Grundeinstellung der puritanisch denkenden Wirtschaftskreise zu dem Sozialproblem zeigt die Äußerung des Wirtschaftlers George F. Baer: „Die Rechte und Interessen des Arbeiters werden nicht durch Arbeiteragitatoren erzwungen, sondern durch jene christlichen Männer, denen Gott in seiner unendlichen Weisheit die Kontrolle über das Eigentum in diesem Lande übertragen hat.” Oder Vanderbilt sagte:

    ,,Der Teufel hole die Allgemeinheit.”

    Trotzdem hat es weder im 19. noch im beginnenden 20. Jahrhundert in den USA. einen Klassenkampf im europäischen Sinne gegeben. Diejenigen, bei denen sich der sagenhafte Reichtum angesammelt hatte, galten auch bei der Masse des Volkes als die besonders Erwählten. Die wirtschaftlich Schwachen dämmerten in dem Glauben dahin, daß über Nacht die Glücksgöttin auch einmal bei ihnen Einkehr halten und sie zum Dollarmillionär machen könnte. Film und Presse wußten diesen Glauben in raffinierter Weise zu nähren. Auf der Leinwand und im Roman waren dem glücklichen Aufstieg des Armen noch unbegrenzte Möglichkeiten gegeben; die Wirklichkeit aber hat den Glücksrittern sehr enge Grenzen gesetzt. Auch Kirchen und Sekten arbeiteten eifrigst auf eine Befriedigung der Arbeiter hin. Lange Jahrzehnte hindurch waren Propaganda und kirchliche Beeinflussung die einzigen Mittel, mit denen man in den USA. das Sozialproblem löste.

    Der nüchterne Erfolgsglaube des Nordamerikaners bewirkte, daß alle Energien einseitig für möglichst schnellen Erwerb von Reichtum angesetzt wurden. Bei der Erreichung der wirtschaftlichen Ziele war stets der Erfolg ausschlaggebend, nie das Mittel und der Weg. Ein ausgezeichnetes Bei- spiel für die us.= amerikanische Geisteshaltung liefert uns der alte John D. Rockefeller, Durch gemeine Betrügereien, durch Bestechungen und sonstige Machenschaften von sehr zweifelhafter Sauberkeit und Ehrlichkeit scharrte er Milliarden zusammen und erklärte kurz und bündig: „Gott gab mir mein Geld.”

    21. Wie suchte Roosevelt das us = amerikanische Sozialproblem zu lösen ?

    Er gab den Erwerbslosen Arbeit und Brot, indem er Amerika in den Krieg stürzte.

    (…)

    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    2. Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen.

    https://pbs.twimg.com/media/DcqzjcIX4AEXUAQ.jpg

    Ein Jeglicher wird empfangen, danach er gehandelt hat bei Lebzeiten, es sei gut oder böse!

    Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen = Überlebende kommen zu Wort !

    Urdeutsche Erde im Osten Europas!

    Diese Veröffentlichung ist denen gewidmet, die sie deckt, und denen, die sie noch im Herzen ihr Eigen nennen.

    Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der
    Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen. Das Wissen um diesen Holocaust und eine Unzahl Dokumente, die ihn belegen, werden von der deutschen Bundesregierung geheim gehalten, mit anderen Worten, dieser Abschnitt der Geschichte soll in den hintersten Winkeln der Bundesarchive dem Vergessen anheimfallen. Ein Bekanntwerden ist nicht erwünscht….
    Zu den Berichten

    Auszüge:

    Bericht Nr. 74

    Prag-Raudnitz

    Berichterin: A. W.

    Es kam Mittwoch, der 9. Mai, der grauenhafteste Tag meines Lebens. Am frühen Nachmittag dieses Tages wurde meine Wohnung plötzlich von außen geöffnet, ein Mann mit der Trikolore bedeutete mir, ihm zu folgen. Mitnehmen durfte ich gar nichts. Ich konnte gerade noch meinen Mantel anziehen, durfte aber im übrigen nicht einmal meine Handtasche, nicht einmal ein Taschentuch mitnehmen. So ganz mit leeren Händen wurde ich ausgetrieben. Ich habe meine Wohnung seither nicht mehr wiedergesehen. Auf der Straße wurde ich von schimpfenden Weibern nach Waffen untersucht, dann in ein Haus getrieben und dort in den Keller gestoßen. Hinter mir wurde die Kellertür verschlossen. Als sich meine Augen an das Dunkel gewöhnt hatten, sah ich, daß bereits eine ganze Anzahl anderer Unglücklicher in den Winkeln hockten. Wir waren überzeugt, daß man uns erschießen werde. Immer wieder öffnete sich die Tür und neue Delinquenten wurden hereingestoßen. Endlich, nach Verlauf einer Stunde vielleicht, wurden wir herausgeholt. Die johlende Menge empfing uns mit Beschimpfungen und Steinwürfen und schon nach wenigen Minuten floß Blut. In der Mitte der Straße stand ein großer Eimer voll weißer Farbe. Wir mußten uns mit dem Gesicht gegen die Wand stellen und einer der ärgsten Wüteriche, es war der Hausmeister des Hauses Nr. 11 aus unserer Straße, malte uns unter dem dröhnenden Gelächter der Zuschauer ein riesiges Hakenkreuz auf den Rücken. Hierauf wurden wir von einer Anzahl Rotgardisten empfangen – sie trugen alle eine Armbinde mit den Buchstaben R. G. was entweder bedeutet “Rudá Garda” – rote Garde, oder “Revolucní Garda” – Revolutionsgarde – ausgesucht brutale Typen, anscheinend zu diesem besonderen Zweck entlassene Schwerverbrecher, die sich mit Gewehrkolben und Gummiknüppeln auf uns stürzten und uns zur Arbeit antrieben. Es handelte sich darum, die Barrikaden abzuräumen, die aus großen, schweren Steinen, dicken Balken, ja ganzen eisernen Gartentüren und Wagenrädern bestanden. Ich hatte seit 4 Tagen kaum etwas gegessen, fast gar nicht geschlafen, ich fühlte mich sterbenselend. Außerdem war ich überhaupt an schwere körperliche Arbeit nicht gewöhnt, es war mir einfach unmöglich, diese schwere Arbeit zu leisten. Ich wurde daher von den entmenschten Individuen mit Gewehrkolben, Gummiknüppeln und mit Peitschen fürchterlich geschlagen. Wir waren unseren brüllenden, schießenden, wahllos und hemmungslos dreinhauenden Peinigern vollkommen ausgeliefert. Es war ein unvorstellbarer Hexensabbat. Trotz aller Mißhandlungen hielt ich mich mit übermenschlicher Willensanstrengung aufrecht, denn wehe dem, der fiel. Die Menge johlte dann jedesmal vor Vergnügen und klatschte in die Hände. Der Gestürzte wurde mit dem Gewehrkolben wieder auf die Beine gebracht. Wir wurden nicht anders als mit “Du” und “deutsches Schwein”, “deutsche Sau”, “deutsche Hure” angesprochen oder besser gesagt, angebrüllt. Gleich anfangs hatte ich die vielen Glassplitter bemerkt, die die Straße über und über bedeckten und nun wurde uns plötzlich befohlen, Schuhe und Strümpfe auszuziehen und die Arbeit bloßfüßig zu verrichten. Deshalb hatte man die Straße mit Glassplittern bestreut. Mit fürchterlich schmerzenden und blutenden Füßen mußten wir weiter arbeiten. Ich hatte mich in einem unbewachten Augenblicke mit einer blitzschnellen Bewegung meines warmen Mantels entledigt und diesen über den Zaun eines Vorgärtchens gehängt, da ich an dem warmen Maitage, bei meiner großen Schwäche und dieser so schweren Arbeit fürchterlich zu schwitzen begann. Als wir dann weiter getrieben wurden, wurde ich mit Schlägen daran gehindert, mir den Mantel wieder zu nehmen.

    Endlich waren auch die Barrikaden abgeräumt. Wir wurden zusammengetrieben, wir mußten uns paarweise anstellen, ein großes Hitlerbild lag auf der Erde und ein jeder mußte darauf treten und darauf spucken. Dann mußten wir niederknien und für die gefallenen Tschechen beten. Wir durften aber nicht mehr aufstehen, es kam der Befehl: “Hände Hoch” und so, in dieser schmachvollen und unmöglichen Stellung, nämlich auf den Knien und mit erhobenen Armen, mußten wir uns fortbewegen. Der ganze Weg war mit Glassplittern bestreut. Zu beiden Seiten der Straße bildete die Bevölkerung Spalier, klatschte in die Hände und brüllte ironisch: “Sieg Heil”. Viele fotografierten, andere filmten den traurigen Zug. Unsere Begleiter mit der RG-Armbinde schienen in einen wahren Rausch von Sadismus geraten zu sein. Sie hieben nun schon ganz wahllos darauf los. Vor mir, hinter mir, neben mir fielen die Menschen wie Fliegen. Ich weiß nicht, wieviele von ihnen nicht mehr aufgestanden sind. “Schneller, schneller, schneller” brüllten die Aufseher und schlugen und schlugen. Nur einmal hörte ich einen zum anderen sagen, “Du darfst sie nicht auf den Kopf schlagen, sonst sind sie gleich tot; sie sollen aber noch lange und noch viel leiden.”

    Nun ist es geradezu unmöglich, in der oben geschilderten Stellung auf den Knieen und mit erhobenen Armen sich vorwärts zu bewegen. Bald war nichts mehr zu sehen als übereinander rollende Menschenleiber, ein breiter langer Blutstreifen längs der ganzen Straße, wild dreinhauende Bestien. Die Schreie der Gequälten vermischten sich mit dem Gebrüll der Aufseher, dem Jubel der Menge. Jemand begann laut zu beten. Einmal kam ein Ehepaar neben mir ins Rutschen. Der Mann benutzte einen Augenblick, wo er sich unbeobachtet glaubte, um von den Knieen aufzuspringen und schnell ein paar Schritte zu machen. Ein fürchterlicher Hieb belehrte ihn eines Besseren. Er brach zusammen, die Frau aber mußte weiterrutschen. Sie hat nie erfahren, ob er lebend davon gekommen ist. Ein alter Mann bat flehentlich, man möchte mit seinen 83 Jahren Erbarmen haben. Auch ihn streckte ein Hieb nieder, von einer gräßlichen Beschimpfung begleitet.

    Beim Anstellen, am Anfang, war uns gnädig erlaubt worden, unsere Schuhe wieder zu nehmen, nicht aber sie anzuziehen. Wir mußten sie also in den erhobenen Händen halten und da entfiel mir plötzlich der eine. Ich wollte mich schnell darnach bücken, da traf mich ein entsetzlicher Hieb auf den Hinterkopf. Mir wurde schwarz vor den Augen, doch ich verlor nicht die Besinnung, aber von diesem Augenblick an hatte ich ununterbrochen ein Zischen in den Ohren, Tag und Nacht, das mich fast wahnsinnig machte. Außerdem, sobald ich zu sprechen begann, legte sich mir etwas vor die Ohren. Ich war fast taub. Das Sprechen machte mir große Mühe. Dieser qualvolle Zustand hat sich erst verloren, als ich schon in Deutschland war. Den zweiten Schuh ließ ich natürlich auch fallen.

    Plötzlich wurde Halt befohlen. Nun traten eine Anzahl Frauen auf, jede mit einer Schere bewaffnet, packten uns Frauen an den Haaren und schnitten uns einseitig die Haare ab. Das abgeschnittene Haar wurde uns gewaltsam in den Mund gestopft. Dann erscholl der Ruf “Wasser”. Auffallenderweise verstand die Bevölkerung sofort die Bedeutung dieses Rufes. Aus allen Häusern traten eimerbewehrte Frauen und Männer und übergossen uns mit eiskaltem Leitungswasser oder mit scheußlichem Schmutzwasser.

    Während dieses Aufenthaltes kam aus der entgegengesetzten Richtung eine lange Kolonne von Motorradfahrern. Da wir auf den Knien waren und da ich den Blick nicht erhob, sah ich nur lauter Füße, vielleicht zwanzig Paar kräftig beschuhter Männerfüße. Die Kolonne fuhr ganz langsam an uns vorbei, wohl um sich an dem Schauspiel zu weiden, das wir boten. Sie benützten die günstige Gelegenheit, um uns Knieenden kräftige Fußtritte ins Gesicht zu versetzen.

    Schließlich kam noch eine andere Gruppe von Megären, die uns unseres Schmuckes entledigte. Endlich waren wir am Ziel, dem Kino Slavia in der Reifstraße (Ripská ulice), das als KZ-Lager bestimmt war. Vor dem Kino selbst war noch ein großes Hindernis aufgerichtet, das wir überspringen mußten, mit unseren wehen, blutenden Füßen und unseren gepeinigten, zerschlagenen Körpern, vor Nässe triefend. Das Kino Slavia ist eines der wenigen Kinos zu ebener Erde, nicht wie die anderen Prager Kinos unterirdisch. An einer Seite des Saales sind 3 große Tore, die auf einen Hof führen, auf den sich in normalen Zeiten die Kinobesucher in den Pausen begeben konnten. Wir wurden in diesen Hof getrieben und mußten uns mit erhobenen Armen aufstellen. So ließ man uns lange stehen. Dann kamen wir in den Kinosaal und mußten uns in die Reihen setzen. Wir wurden von einigen R.K.-Schwestern und 2 Ärzten, Dr. Günther und Dr. Lacher und einer Ärztin, Dr. Lang empfangen. Sie alle waren Deutsche und Gefangene wie wir. Unsere zerschundenen Knie und Fußsohlen wurden gewaschen und mit irgend einem antiseptischen Mittel bestrichen, auch wurde Trinkwasser herumgereicht, das war alles, was sie für uns tun konnten, denn sie hatten fast gar keine Medikamente oder andere Hilfsmittel, außerdem wurden sie selbst sehr streng gehalten und durften nur die allerschlimmsten Fälle behandeln.

    Wir hatten nur eine große Sorge. Man möchte uns nicht vor der Dunkelheit nach Hause schicken, da wir uns vor der Bevölkerung fürchteten. Mit unseren zerschlagenen Gliedern, unseren blutigen Füßen, unseren verschnittenen Haaren und unseren schmutzigen, vor Nässe triefenden, zerrissenen Kleidern wären wir sofort als Deutsche erkannt worden und das ganze Grauen hätte von Neuem begonnen. Diese Sorge war jedoch recht überflüssig.
    Als keinerlei Anstalten gemacht wurden, uns nach Hause zu entlassen, dachten wir, man wolle uns einen Propagandafilm vorführen. Es wurde jedoch Abend, es wurde Nacht, wir bebten vor Kälte in unseren nassen Kleidern, mit den bloßen Füßen, in diesem dumpfen, kalten Kinosaal. Nun hatten wir begriffen: wir waren gefangen, wir waren im Konzentrationslager. Zu essen bekamen wir an diesem Tage nichts, dafür aber umsomehr Wasser.

    Auf der Bühne vor der Leinwand saß ein Rotgardist, den Lauf seines Revolvers ununterbrochen drohend auf uns gerichtet. Wir durften weder nach links noch nach rechts schauen, immer nur still sitzen, den Blick geradeaus auf die Leinwand gerichtet. Da begann der unheimliche Geselle in einem monotonen, aber darum um so grausigeren Tonfall und mit halblauter zischender Stimme die fürchterlichsten Drohungen gegen uns auszustoßen. Es gibt kein Verbrechen, dessen wir nicht angeklagt, keine Folter, die uns nicht angekündigt wurde. Er unterbrach sich nur einigemale, um von der Bühne zu springen und einen Unseligen, der es gewagt hatte, sich nach einem Nachbarn umzuwenden, von seinem Sitze zu zerren und zu beschimpfen und zu mißhandeln. Dann ging die furchtbare Predigt weiter, bis ein neuer Peiniger zur Ablösung erschien; der machte es genau so wie sein Vorgänger, sodaß die Absicht und das Vorgehen unverkennbar war. Das dauerte die halbe Nacht. Ich bekam Gänsehaut vor Entsetzen. Das mußte unfehlbar zum Irrsinn führen. Tatsächlich, schon nach 2 Tagen dieser Behandlung, im Verein mit dem Hunger, hatten wir die ersten Fälle von Irrsinn. Meine Wohnungsnachbarin, die ich hier wiederfand, eine schwache, etwas hysterische Frau, war die erste. Sechs oder sieben andere kamen bald dazu. Sie stand auf und begann irre Reden zu führen, indem sie den Aufsehern drohte, sie würden uns nicht mehr lange peinigen, wir bekämen Hilfe von den Amerikanern, dann wehe ihnen usw. Eine andere sprang auf ihren Sitz und schaute mit irren Augen um sich. Eine allgemeine Panik brach aus, viele schrien, andere warfen sich auf den Boden, denn die Aufseher machten Miene zu schießen. Da sprangen zwei Besonnenere von ihnen auf die beiden Frauen zu, zerrten sie in den Vorraum und schleuderten die noch immer Redenden und Schreienden aus einem Winkel in den anderen, solange bis sie verstummten. Niemand hat die beiden je wieder gesehen.

    Ich komme auf jene erste Nacht zurück. Endlich ließ man uns in Ruhe, aber nach einem Nachtlager sahen wir uns vergebens um. Wir mußten den Rest der Nacht auf den Klappsesseln zubringen oder auch darunter, denn wir sanken vor Erschöpfung von den Sitzen und durften dann dort liegen bleiben, in dem Schmutz und den Abfällen von der letzten Kinovorstellung, soweit von einem Liegen zwischen dem Gestänge der Sitze und den Füßen der Sitzenden die Rede sein konnte.

    Es ist selbstverständlich, daß an ein Auskleiden nicht zu denken war. Ich habe mein Kleid 5 Wochen nicht ausgezogen.

    Am nächsten Tage und an den folgenden Tagen bekamen wir etwas bitteren, schwarzen Kaffee und einige Scheiben Brot, weiter nichts. Etwas später kam ein wenig Suppe dazu, eine kleine Kaffeetasse voll mit einer Scheibe Brot. Dabei blieb es schon für immer. Nie haben wir außer dem bißchen Brot etwas Festes zu essen bekommen. Diese Suppe bestand anscheinend aus den von den Tellern der Soldaten und Aufseher abgekratzten Resten, denn es fand sich darin das Unvereinbarste zusammen. Gleichwohl versuchten wir uns durch alle möglichen Listen eine zweite Portion zu erschleichen. Die Suppentasse wurde herumgereicht, es waren deren vielleicht 5-6 im Ganzen vorhanden, sodaß mindestens 100 Menschen aus derselben Tasse schlürfen mußten, die natürlich nicht gewaschen wurde.

    Wir waren mindestens 500, vielleicht mehr, keinesfalls weniger Personen. Das Kino hatte jedoch nur ein einziges W.C., 2 Kabinen für Männer und 2 für Frauen, vor denen immer lange Schlangen standen, umsomehr als bald viele an schweren Durchfällen litten, die nicht behandelt wurden. Täglich wurden dort neue Selbstmorde verübt. Obzwar niemand mehr eine Waffe besaß, so war doch mancher noch im Besitz einer Rasierklinge oder einer kleinen Schere, mit der er sich die Pulsadern durchschnitt. Bald nahm die Sache so überhand, daß man sich veranlaßt sah, die Türen auszuhängen, denn diese Art von Selbsthilfe war nicht im Sinne der Lagerleitung. Nun gab es endlich kein einziges Fleckchen mehr, wo man auch nur 2 Minuten mit sich allein gewesen wäre.

    Die schrecklichsten Mißhandlungen, der Hunger, die Überfülle grauenvoller, sich überstürzender Eindrücke, mein qualvoller, schon erwähnter Zustand als Folge des Schlages auf den Hinterkopf, das alles hatte bei mir einen seltsamen Zustand hervorgebracht. Ich schlief nie wirklich und war auch nie wirklich wach. Ich nahm alles wahr wie aus weiter Ferne und doch ganz deutlich. Es schien mir wie ein Traum aus der Hölle. Ich fiel oft in Ohnmacht, was mir in meinem ganzen Leben sonst nie passiert war. So entsinne ich mich, wie ich einmal gefallen sein mußte, als ich mit anderen den Saal kehrte. Man hatte anscheinend eine von unseren RK.-Schwestern geholt, denn ich erwachte von ihren Bemühungen, meine krampfhaft geschlossene Hand zu öffnen, mit der ich eine im Kehrricht gefundene Brotkruste umklammerte, die ich mir auf keinen Fall nehmen lassen wollte. Ein anderesmal hatte ich ein besonderes Glück. Ich fand ein Stück einer Speckschwarte, die ich mir mit dem Kleide reinigte – ein Taschentuch oder sonst etwas besaß ich ja nicht – und dann stundenlang im Munde behielt. Es verschaffte mir die Illusion gegessen zu haben.

    Jeden Morgen wurden wir zur Arbeit geholt. Wir Frauen mußten Straßen pflastern und den Schutt von ausgebombten Häusern fortschaffen, dabei immer von den Aufsehern geschlagen und beschimpft, wenn es ihnen nicht schnell genug ging, von der Bevölkerung verhöhnt, weh dem, der auf dem Weg zur Arbeit es wagte, den Fuß auf den Gehsteig zu setzen. Die Ungeheuerlichkeit passierte mir auch einmal. Ich wurde von einer brutalen Hand heruntergezerrt und in die Mitte der Straße geschleudert. “Deutsche Sau, du wagst es, den Gehsteig zu betreten, wie ein normaler Mensch.” Jeder Tscheche, der irgendeine Arbeitskraft brauchte, konnte sich im Lager Deutsche für diese Arbeit holen. In jenen Revolutionstagen kam Prag nicht aus den Feiern heraus und am nächsten Morgen mußten dann die Spuren davon wieder beseitigt werden. Es müssen manchmal die unbeschreiblichsten Orgien gewesen sein, nach dem was unseren Frauen an ekelhaften Reinigungsarbeiten zugemutet wurde.

    Das Entsetzlichste war es immer, in den ersten Tagen, wenn der Befehl kam, 15, 20, 25 Männer zum Gräber graben. In jenen Tagen gab es tatsächlich in Prag noch eine Unmenge unbeerdigter Toter von den letzten Kämpfen. Von diesen Männern fehlten jedoch bei der Heimkehr immer einige, manchmal die Hälfte, manchmal noch mehr. Man hatte sie gleich mitbeerdigt, zuweilen noch ehe sie ganz tot waren. So erzählten zumindest die Heimkehrenden, fast irrsinnig vor Grauen.

    Jeden Abend wurden einige Männer in den Vorraum geholt, dann wurden die Türen geschlossen, niemand durfte während dieser Zeit auf das W.C. gehen. Nicht lange darauf hörten wir gräßliche Schreie und dumpfe Schläge. Bald darauf brachte man die Unglücklichen zurück. Es waren meist jüngere Männer, von gutem Aussehen und guter Haltung. Was da zurückkam, das waren Bilder des Jammers, in einer Viertelstunde um 20 Jahre gealtert, die sich mit ihren verrenkten Gliedern und ihren von den Knochen geschlagenen Muskeln mühsam schleppten. Wieviele diese Behandlung überlebt haben, weiß ich nicht. Es dürften nicht sehr viele gewesen sein.

    Mit der Zeit hatte sich die ganz starre Disziplin ein wenig gelockert und wir durften uns manchmal auf dem Hofe aufhalten. Welche Erholung das aber war, kann man sich vorstellen, wenn man bedenkt, daß wir 5-700 Personen waren und daß es sich um einen kleinen, rings von hohen Häusern eingeschlossenen Großstadthof handelte. Des Nachts war dieser Hof der Schauplatz von Tragödien, von denen wohl nie jemand etwas erfahren wird. Dann war es bei Todesstrafe verboten, den Hof zu betreten. Jede Nacht gab es Schießereien auf dem Hofe. Jeden Morgen fehlten einige von unseren Leuten. Es kamen aber täglich Neue und so fiel das nicht weiter auf. Bei dem ungeheuren Gedränge und dem ewigen Durcheinanderwogen war es nur den Zunächstsitzenden möglich, festzustellen, wenn wieder einer fehlte.

    In der Reihe vor mir saß eine Frau, die unter ihrem Sitze ein Paar Gummistiefel stehen hatte. Es waren ja nicht alle so ganz von allem entblößt, wie die Gruppe, mit der ich hergekommen war. Manche hatten etwas mitnehmen können. Sie wurden aber ihre Sachen später doch noch los. Da ich, wie schon erwähnt, bloßfüßig war, hatte mir diese Frau manchmal ihre Gummistiefel geliehen, wenn ich zur Arbeit mußte. Eines Nachts wurde auch sie geholt – die meisten wurden nachts abgeholt – und da es in einer solchen Nacht war, wo auf dem Hof viel geschossen wurde, und da sie nicht wiederkam, waren wir alle überzeugt, daß auch sie den Weg über den Hof genommen hatte. Die Gummistiefel habe ich heute noch.

    Da die Aufseher fast immer betrunken waren, waren wir in ständiger Lebensgefahr, denn sie spielten dann wie Kinder mit ihren scharfgeladenen Waffen. Sie lachten wie toll und wollten einen Extraspaß haben. Dazu holten sie sich, wenn es Abend war, unsere zu Tode erschöpften Männer, die von schwerer Arbeit kamen und fast nichts gegessen hatten und ließen sie auf dem Hofe Kniebeugen machen. Sie amüsierten sich köstlich, wenn die Unglücklichen zusammenbrachen.

    Eine Anzahl von Frauen aus meiner Nähe wurden jeden Tag in die ehemalige SS-Kaserne auf dem Lobkowitzplatz befohlen, wo jetzt russische Soldaten hausten. Trotz ganz unerhörter Arbeitslasten, die man diesen Frauen aufbürdete, wurden sie doch von uns allen beneidet, da sie dort nicht zusätzlich gequält und gedemütigt wurden und vor allem, da sie dort zu essen bekamen. Sie brachten auch meist etwas mit, das sie sich für uns aufgespart hatten und wir warteten mit Ungeduld auf ihre Heimkehr am Abend. Da wir viele waren, die zur unmittelbaren Umgebung dieser Vielbeneideten gehörten, so entfiel auf jeden von uns nicht mehr als ein Löffel voll, doch selbst das bedeutete für uns schon eine schätzenswerte Aufbesserung. Leider war man der Sache bald auf die Spur gekommen, die Frauen wurden von nun ab jeden Abend bei ihrer Heimkehr untersucht und es wurde ihnen weggenommen, was sie mitgebracht hatten.

    Eine Gruppe von Männern hatte einmal irgend eine Arbeit auf einem Neubau hinter einem großen Gitter zu leisten. Draußen standen einige Gaffer und verhöhnten sie. Das brachte den Aufseher auf die Idee, den Leuten eine Vorstellung zu geben. Die deutschen Männer mußten einander gegenseitig anspucken, ohrfeigen, schließlich mußten sie Straßenkot essen und dergleichen. Das wiederholte sich einige Tage lang mit verschiedenen Variationen und es fand sich kein Tscheche, der gegen diese schmachvolle Schaustellung Protest erhoben hätte.
    Einmal kamen einige von unseren Frauen in maßloser Erregung von der Arbeit. Das Entsetzen saß ihnen noch in den Gliedern und das Weinen schüttelte sie. Sie hatten in einem Depot der deutschen Wehrmacht Pullover und dergleichen, die sich die Tschechen jetzt angeeignet hatten, dutzendweise bündeln, aber auch gleichzeitig eine Menge blutgetränkter Uniformstücke aussortieren müssen, die dort herumlagen. Dabei hatten sie buchstäblich stellenweise im Blut gewatet und hatten auf hunderten von Eisernen Kreuzen und anderen Distinktionen herumtrampeln müssen, die dort im Blute lagen. Wahrscheinlich hatte sich dort einer dieser letzten Kämpfe abgespielt, eine dieser unheimlichen Tragödien, von denen nie jemand erfahren wird. Man hatte den Unseligen die Uniformen ausgezogen und sie selbst nackt, oft noch lebend, in die Massengräber geworfen. Dies ist nicht bloß meine Vermutung, sondern es wurde allgemein behauptet und ist auch bestimmt geschehen. Wie mancher, der vermißt ist, mag in einem Prager Massengrab erstickt sein.

    Täglich wurde uns mit dem Erschießen gedroht. Diese Drohungen hörten plötzlich auf, als wir flehentlich immer wieder baten, sie doch wahr zu machen und uns von diesem Martyrium zu befreien. Eines Tages wurde bekanntgegeben, alle Österreicher möchten sich melden, sie würden sofort freigelassen. Da war auch eine junge Frau, die sich sofort meldete und sich vor Freude nicht zu fassen wußte. Als sie aus der Wohnung getrieben worden war, war ihr sechsjähriges Töchterchen gerade nicht zuhause gewesen und die Arme hatte die ganze Zeit um das Kind gebangt. Ihr Mann war gefallen, die Frau war also reichlich heimgesucht und wir gönnten ihr die Befreiung. Es fehlten indessen noch einige Dokumente, die sie natürlich nicht bei sich hatte und so wurde sie, von einer Wache begleitet, in die Wohnung geschickt. Leider fand der Mann mehr als er gesucht hatte, nämlich verschiedene Belege, daß sie in einer Kanzlei der Gestapo als Maschinenschreiberin tätig gewesen war. Von da ab war ihr Schicksal besiegelt. Der Traum von der Freilassung war natürlich ausgeträumt. Was die Unglückliche aber von diesem Tage an zu erdulden hatte, war einfach unvorstellbar. Sie mußte entsetzlich verunreinigte Latrinen reinigen, mit bloßen Händen, ohne irgendein Gerät, ohne Wasser, man sperrte sie Tage und Nächte lang in einen finsteren Keller, ohne Nahrung, man schleuderte sie mit dem Kopf gegen die Wand. Als wir endlich einige Wochen später unseren Todesmarsch zum Bahnhof antraten – von dem noch die Rede sein wird – um nach Raudnitz zum Sklavenmarkt geschafft zu werden, wollten wir sie retten, indem wir sie, die nur noch mit Mühe gehen konnte, nach Möglichkeit in die Mitte nahmen. Jemand hatte ihr ein großes Tuch geliehen damit sie sich unkenntlich machen konnte. Dennoch wurde sie von einem der Henkersknechte erkannt und vor unseren Augen erschlagen.

    Ich habe bereits von meinem sonderbaren halbwachen Zustand gesprochen. So erinnere ich mich auch wie eines Traumbildes eines Winkels bei einem Tore, den wir den Selbstmörderwinkel genannt hatten. Ich sehe vor mir ein großes Becken voll Wasser und rund herum hockten eine ganze Anzahl Jammergestalten, wachsbleich im Gesicht, mit schmerzverzerrten Zügen und irren Blicken, die Hände in das Becken getaucht. Es waren die, die sich die Pulsadern geöffnet hatten. Man gab sich wirklich alle Mühe, Selbstmorde zu verhindern. So weiß ich von einem Mann, der Gift genommen hatte. Er war in einem fürchterlichen Zustande und es war keine Kleinigkeit, ihn wieder auf die Beine zu bringen. Als es endlich so weit war, wurde er erschossen.

    Jede Nacht gab es eine andere Aufregung, ich entsinne mich nicht einer einzigen ruhigen Nacht. Nach Mitternacht kamen gewöhnlich einige “Delegierte”, um junge Frauen und Mädchen für die Offiziere zu holen. Wir versuchten sie nach Möglichkeit zu verstecken, aber es half wenig. Was überhaupt in dieser Beziehung alles geschah, fällt mir schwer zu erzählen. Man stelle sich das Schlimmste vor und es bleibt bestimmt noch weit hinter der Wahrheit zurück.

    Eine beliebte Unterhaltung waren auch die nächtlichen Plünderungen. Ich und die mit mir Gekommenen hatten diesbezüglich nichts zu befürchten, da wir nichts besaßen, die anderen aber mußten jeden Augenblick gefaßt sein, daß ihnen das wenige genommen wurde, das ihnen noch verblieben war. Das erste, was ausnahmslos allen gestohlen wurde, waren die Uhren. Am beliebtesten waren die Armbanduhren. Ein Asiate hatte deren ungefähr 20 um den Arm. Mit einer bestialischen Grimasse entriß er den hilflos Daliegenden ihr letztes Stück.
    Schrecklich anzusehen waren die Leiden der Kranken, die in Behandlung gewesen waren und jetzt ohne ihre gewohnten Medikamente und ihre Diät hier elend zugrunde gehen mußten. Man hatte ja sogar die meisten deutschen Kranken aus den Spitalbetten gejagt.

    Ein ganz besonderes Vergnügen fanden unsere sadistischen Peiniger darin, uns stundenlang anstellen zu lassen, sei es, um uns zur Arbeit zu führen, sei es, um uns ganz einfach nach einigen Stunden wieder in den Saal zu jagen. Ob es regnete, ob die Sonne brannte, wir durften uns dann nicht von der Stelle bewegen, nicht umdrehen, nicht sprechen. Von der eigenen Qual abgesehen, mußte ich dann manchmal meine ganze Vernunft zu Hilfe rufen und mich beherrschen, um nicht so einem Untier an die Gurgel zu springen, wenn wir zusehen mußten, wie es einen armen kranken, alten Mann schlug, an den Haaren zerrte oder ihn zu irgend einer lächerliche Pose zwang, weil dieser vielleicht nach rechts geschaut hatte anstatt nach links.

    Eines Tages verbreitete sich die Nachricht, daß wir in ein anderes Lager kommen sollten. Ein lähmendes Entsetzen erfaßte uns, denn so jammervoll unser Dasein in diesem Lager war, so kannten wir unser Elend schon, wir wußten ungefähr, welches Maß an Qualen jeder Tag uns brachte. Wo anders war es womöglich noch schlimmer, vielleicht war es der sichere Tod. Warum ließ man uns nicht gleich hier verhungern? Denn daß wir langsam verhungern mußten, daran zweifelten wir nicht.

    Theresienstadt wurde genannt, dann war die Rede von einem GPU Lager im Reich, aber etwas Genaues wußte niemand. Endlich, eines Tages wurde es Ernst, es begann wie immer, nämlich mit einem stundenlangen Anstehen, diesmal auf der Treppe, dann ging es endlich ein Stockwerk tiefer, dann wieder zwei Stockwerke höher, schließlich waren wir wieder auf dem riesigen Hofe, wo wir uns in vier bis sechs Reihen hintereinander, mit dem Gesicht gegen die Wand anstellen mußten, um nicht zu sehen, was sich hinter uns abspielte, zeitweilig auch mit erhobenen Armen. Endlich nach mehreren qualvollen Stunden kam auch die Reihe an mich und die mir zunächst Stehenden. Wir durften uns umwenden und da sahen wir einige Tische, die man im Hofe aufgestellt hatte, hinter denen junge Mädchen saßen. Auf den Tischen befanden sich offene Kästchen und Schachteln, die einen gefüllt mit Markscheinen, die anderen mit Eheringen, wieder andere enthielten Dokumente. Man hatte anscheinend inzwischen erfahren, daß die Mark nicht außer Kurs gesetzt war und ihren Wert behalten hatte, daher hatte man beschlossen, die ausgeteilten Mark wieder abzufordern. Bei jener oben erwähnten Plünderung hatte man in einigen Zimmern noch die Eheringe respektiert. Auch dieses Versäumnis wurde jetzt nachgeholt. Auch eventuell noch vorhandene Personaldokumente wurden abgenommen. Nun hatten die meisten nichts mehr, wie ich schon lange nichts hatte.

    Über all diesen abstoßenden Vorgängen war schließlich der Abend herangekommen. Zu essen hatten wir an diesem Tage nichts bekommen, denn eigentlich hätten wir längst fort sein sollen. Angeblich hatte man nichts mehr für uns gefaßt. Nun war es zu spät zur Abreise und man begnügte sich nach dieser, wie wir meinten, letzten Plünderung, uns wieder hinaufzutreiben. Die oberen Räume waren inzwischen schon abgesperrt worden und wir mußten uns auf noch engerem Raum im I. Stock zusammendrängen. Plötzlich erschien einer der Aufseher, es war der, den wir alle am meisten fürchteten. Ich habe ihn nie anders als brüllend, wütend und betrunken gesehen. Er hatte aus irgend einem Grunde die Plünderung verpaßt, er kam zu spät, was seine Wut noch erhöhte. Er hoffte gleichwohl, daß noch hin und wieder ein Ring übersehen worden war und brüllte “Pfoten zeigen” indem er uns mit einem eigens zu diesem Zwecke mitgebrachten Stock dermaßen über die Finger schlug, daß einem Hören und Sehen verging. Da er nichts mehr fand, brüllte er immer mehr, sämtliche Kinder begannen vor Angst zu schreien, das steigerte noch seine Wut und er brüllte sie an, wie ich noch nie einen Menschen habe brüllen hören. Ich glaubte, das Trommelfell müsse mir zerspringen in dem Höllenlärm.

    Endlich, als er fort war, brachte man uns noch etwas Knäckebrot, 2 Scheiben für jeden mit der Bemerkung, nicht alles auf einmal zu essen, da wir morgen nichts mehr bekämen und den ganzen Tag auf der Reise sein würden.
    Endlich wollten wir uns zur Ruhe begeben, so gut das in diesem Gedränge möglich war, da hörten wir plötzlich einen ganz eigenartigen, beängstigenden Lärm, der immer anschwoll und sich immer mehr näherte. Im Hause begann ein Rufen, ein Rennen, Kommandos ertönten, es war eine ganz außergewöhnliche Aufregung zu spüren. Da schrie plötzlich jemand, der am Fenster gestanden hatte, “um Gottes Willen”. Wir stürzten hin und erblickten in der beginnenden Dämmerung eine unabsehbare Menschenmenge, die näher und näher kam und die wild mit Stöcken und Knüppeln herumgestikulierte und drohende Rufe ausstieß. Das galt uns. Man hatte erfahren, daß wir am nächsten Morgen Prag verlassen und somit ihrem Machtbereich entrückt werden sollten und so kamen sie, um sich noch schnell ihr Mütchen an uns zu kühlen. Man wollte uns ganz einfach lynchen. Ich glaubte, mein Herz stehe still vor Entsetzen. Eine unbeschreibliche Panik brach aus. Einige heulten auf wie wilde Tiere, manche schmiegten sich eng aneinander, wie um sich gegenseitig zu schützen, wieder andere standen stumm, zu Bildsäulen erstarrt, blaß wie die Wand und zitterten heftig an allen Gliedern. Es war eine der gräßlichsten Szenen, die ich je erlebt habe. Wir waren uns klar darüber, daß wir rettungslos verloren waren. Was hätten wir Unseligen, von Hunger und Mißhandlung zu Tode geschwächt, ohne Waffen vermocht, gegen die rasende, aufgehetzte Menge?

    Es gab anscheinend Unterhandlungen zwischen den Aufsehern und den Rädelsführern, dadurch ging wertvolle Zeit verloren und inzwischen geschah ein Wunder, ein wirkliches, wahrhaftiges Wunder. Niemandem war es aufgefallen, daß sich etwa ein besonderes Unwetter vorbereitete und doch war es plötzlich da. Mit einem Schlage brach ein Wolkenbruch los, mit Sturm und Hagel, Blitz und Donner folgten einander Schlag auf Schlag. Da verzog sich der Mob schreiend und rennend, einer von den vernünftigeren unter unseren Wächtern hatte schnell alle Tore verschlossen, wir waren gerettet.

    Am nächsten Morgen oder besser Mittag, wieder nach stundenlangem Anstellen in Treppen und Gängen, als wir vor Hunger schon fast ohnmächtig waren, denn jeder hatte selbstverständlich sein Scheibchen Knäckebrot schon längst verzehrt, gegen Mittag also begann der Abmarsch, jener grauenhafte “Todesmarsch”. Auch die Rotgardisten, unsere Aufseher, wußten, daß dies endgültig die letzte Gelegenheit war, ihre sadistischen Gelüste an uns auszulassen und sie hatten sich anscheinend das Wort gegeben, diese Gelegenheit noch ein letztes Mal bis auf die Neige auszukosten.

    Wir mußten uns in Dreierreihen aufstellen, kaum aber war dies geschehen, behaupteten die Aufseher, sie hätten befohlen, uns in Viererreihen aufzustellen und sie schlugen und schlugen. Dann wieder sollten es Fünferreihen oder sogar Sechserreihen sein, dann plötzlich wieder Dreierreihen und so ging es fort Es entstand ein unbeschreibliches Durcheinander, umsomehr als jeder Aufseher in seinem Bereich andere Befehle erteilte. Man kam kaum von der Stelle und die Aufseher brüllten und fluchten und schlugen und stießen blind darauf los. Ich erhielt einen fürchterlichen Rippenstoß mit einem Gewehrkolben und einen Hieb über die Schulter, weil ich bei dem Gewimmel plötzlich außer der Reihe stand. Endlich hatten sie von diesem Spiel genug und um die verlorene Zeit einzubringen, mußten wir nun rennen, immer schneller, immer schneller. Ich kann mich erinnern, daß ich ein Stoßgebet zum Himmel sandte, ich möchte doch das Glück haben, tot niederzusinken, um von dieser nicht mehr zu ertragenden Qual erlöst zu sein. Andere mögen es auch getan haben. Es war das auch der letzte Tag unserer armen Österreicherin, von der ich weiter oben gesprochen habe. Auch viele andere überlebten ihn nicht. Jeder Schritt barg eine Lebensgefahr.

    Ich glaube, daß auch ein ganzer Zug aus einem anderen Lager zu uns gestoßen war und da gab es noch viele, die sich mit Koffern und dergl. abschleppten. Als nun dieses fürchterliche Rennen begann, blieb den Armen nichts übrig, als das schwere, sie behindernde Gepäck wegzuwerfen, um nicht erschlagen zu werden. Und andauernd, längs des ganzen Weges, diese Beschimpfungen seitens der Bevölkerung, diese andauernden Drohungen. Jeder versuchte in die Mitte zu gelangen, da die Gefahr am äußersten Rande am schlimmsten war. Viele kamen zu Fall, was aus ihnen geworden ist, weiß ich natürlich nicht, wir mußten weiter, immer schneller, immer schneller, über die Gestürzten hinweg. Hätten wir uns ihrer angenommen, wären wir selbst erschlagen worden.

    Endlich waren wir auf dem Hyberner-Bahnhof (jetzt wieder Masarykbahnhof) angelangt. Man führte uns von rückwärts in das Bahnhofsgelände, von der Florenzerstraße, da wurde plötzlich Halt geboten. Ein Aufseher rief in einem seltsam freundlichen Tone: “Wir suchen eine Frau mit höherer Bildung, Kenntnis fremder Sprachen und doppelter Buchführung erwünscht. Wer meldet sich?” Ein paar Bedauernswerte, die das Spiel noch immer nicht begriffen hatten, meldeten sich. Sie glaubten wohl, sie könnten ihre Lage verbessern und in Prag bleiben, vielleicht gar in einem Büro arbeiten. Da packte der Aufseher eine davon am Kragen, riß sie aus der Reihe und brüllte: “Also komm, du Sau, du wirst jetzt alle Aborte des Bahnhofes reinigen.” Die Arme mußte ihm folgen, unter dem Geschrei, dem Gelächter und dem Beifallsklatschen der Menge, die draußen vor dem Gitter, wodurch das Bahnhofsgelände abgeschlossen war, sich Kopf an Kopf drängte. Der Befehl kam, den Kopf zu senken, nicht rechts und nicht links schauen und sich nicht zu bewegen. Es ist zwecklos, beschreiben zu wollen, was sich hier abspielte, das kann man einfach nicht beschreiben. Eine Kopfwendung um Haaresbreite konnte den Tod bedeuten und hat ihn wohl auch für viele bedeutet. Unter der gesenkten Stirn hervorschielend, sah ich dennoch, wie in entgegengesetzter Richtung ein Elendszug an uns vorüberzog, alle blutüberströmt, unter ihnen auch unser Dr. Günther. Was man ihnen getan hatte, woher sie kamen, weiß ich nicht. Dazwischen immer wieder ein Karren, auf dem ein Sterbender oder ein Schwerverletzter lag, mehrere auch vom Herzschlag getroffen, wie ich annehme. Die johlende Menge draußen verfolgte das Schauspiel mit steigendem Interesse und brach jedesmal bei einem besonders gelungenen Streich in lauten Jubel aus, z. B. wenn einer fiel und sich nicht mehr erhob. Mein Blickfeld war unter den geschilderten Umständen natürlich sehr eingeschränkt und von all den Greueln, die dort geschahen, konnte ich mehr ahnen als sehen. War ich doch selbst dem Tode näher als dem Leben. Ich entsinne mich nur eines Höllenlärms, gemischt aus Gelächter, Gejohle, Beifallsklatschen, den Schmerzschreien der Gepeinigten, dem Gewimmer der Sterbenden, dem Getrampel unzähliger Füße.

    Endlich trieb man uns, immer mit Kolbenhieben, über viele Schienen hinweg, einem Eisenbahnwaggon zu, der für uns bestimmt war. Es sah aus, als ob die Aufseher Korn mähten, mit ihren Gewehrkolben, denn sie hatten es diesmal auf die Beine der Laufenden abgesehen, um sie zu Fall zu bringen. Ich hatte das “Glück”, daß gerade vor mir eine Frau auf die Schienen stürzte und bevor er zum neuen Schlage ausgeholt hatte, war ich durchgeschlüpft. Der Waggon war natürlich ein Kohlenwagen und wir mußten uns auf den Boden hocken, den eine mehrere Zentimeter dicke Schicht von Kohlenstaub bedeckte. Er war natürlich viel zu klein d. h. es waren deren mehrere, aber es wird wohl überall dasselbe gewesen sein. In meinem seit Wochen nicht abgelegten Kleide drückte ich mich in eine schmutzige Ecke, für den Augenblick froh, der unmittelbaren Todesgefahr entrückt zu sein. Wir wurden hineingestopft wie Vieh oder irgend eine leblose Ware. Kaum aber waren wir verladen, erschienen noch einmal die Rotgardisten, diesmal in Begleitung ihrer Freundinnen und luden sie ein, sich zu bedienen, wenn ihnen etwas gefiele, was wir noch auf dem Leibe hatten. “Genier dich nicht, nimm dir was dir gefällt. Schau, dieser Pullover ist doch ganz hübsch,” usw. Die meisten Mädchen machten geringschätzige Grimassen und beteuerten, daß ihnen nichts gefiele. Ich glaube jedoch, sie schämten sich, uns die Kleider vom Leibe zu reißen und stellten sich deshalb so, als gefiele ihnen nichts. Einige indessen waren weniger zartfühlend und so manche Wollweste, mancher Pullover wurde seiner Besitzerin ausgezogen. Eine junge Frau trug ein Paar Männerhosen, die einem der Aufseher in die Augen stachen. Sie mußte sie auf der Stelle ausziehen und blieb in ihrer Unterwäsche zurück. Es war wirklich nichts mehr da, was man uns hätte nehmen können, wenn man uns nicht nackt ausziehen wollte und so setzte sich der Zug endlich in Bewegung. Eine Wache mit aufgepflanztem Bajonett saß auf einem erhöhten Sitze. Uns war es strengstens verboten, uns zu erheben und so kauerten wir so gut es ging in dem dicken Kohlenstaub. Wenn jemand sich nur ein einzigesmal aufzurichten versuchte um sich ein wenig von der unbequemen Stellung zu erholen, fiel sofort ein Schuß in nächster Nähe, ohne daß wir je den Schützen entdeckten. In einigen Stationen hielt der Zug, dann erschienen immer ein paar asiatische Gesichter über der Wagenwand und fragten grinsend: “Wohin schaffst du das?” “Dorthin, wo sie hingehören, in die Leibeigenschaft” (do roboty) war die unabänderliche Antwort.
    In meinem Besitz befand sich ein schmutziges zerrissenes Kleid, eine ebensolche Garnitur Unterwäsche und ein Paar Gummistiefel, welche ich von einer Erschossenen geerbt hatte. Sonst nichts!

    Ich versichere an Eidesstatt, daß vorstehender Bericht in allen Punkten der Wahrheit entspricht.
    (…)

    Zu den erschütternden Tatsachenberichten:
    https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/weissbuch/dasd00.html#inhalt

    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    3.
    Wer da glaubt, daß er sich seines Feindes entledigt hätte, so er dessen Leib tötete, der ist mit einer zehnfachen Blindheit geschlagen!

    Denn erst dadurch hat er sich aus einem schwachen Feinde, den er sehen konnte, tausend unsichtbare gemacht, die ihn dann verfolgen Tag und Nacht und ihm Schaden zufügen an Leib, Seele und Geist!

    Siehe an einen Krieg, durch den nicht selten viele Tausende dem Leibe nach getötet werden!

    Der Sieger meint nun, er habe sich seiner Feinde entledigt, so er sie seiner blinden Idee nach leiblich vernichtet hat.
    Aber wie ungeheuer groß irrt er sich da!
    ———————————————————————–
    Wir stehen nun im Zeichen der Wiederkunft Christi — der Abfall von Gott ist so groß wie niemals; die Konfusion der Geister wächst, die größten geistigen Gegensätze finden Boden, falsche Christuse treten da und dort auf, und so ist’s begreiflich, wenn redlich suchende Seelen rufen:

    „Wo und was ist Wahrheit ?“
    ———————————————————————–

    HIMMELSGABEN (4) (Band 1)

    Worte aus der Höhe der Höhen, neben den großen Werken der Neuoffenbarung
    kundgetan durch Jakob Lorber.

    Nach der 3. Auflage des Nachdrucks der Auflage von 1935.

    Schlüssel zur Schrift.

    Da, wo Ich am wenigsten zu sagen scheine, da sage Ich am meisten.

    Und wo Ich aber am meisten zu sagen scheine, da sage Ich nur soviel, als ihr zu ertragen imstande seid.

    Das sei euch ein neuer Schlüssel zu dieser Meiner Schrift!

    Kirchengeist und Liebesgeist

    14. Mai 1840, Donnerstag, nachmittags

    Dem, der da ist ein Furchtsamer vor Mir (mehr der Kirche als Meinetwegen) und doch gerne ein tröstendes Wort hätte, da er meint, Ich hätte etwas wider ihn, der Schwäche seines Glaubens wegen — weil Ich nicht sogleich auch ihm tat, wie denen, die schon jahrelang sich nach Meinem Lichte gesehnt haben, da er noch ruhig lebte in der Außenkirche und den rauschenden Wind hielt für Meinen Geist und den Donner für die Stimme des Lebens im Sohne — diesem sage:

    Ich habe sein Herz angeschaut und habe einen guten Keim in demselben gefunden. Er soll ja recht fleißig denselben begießen mit dem Wasser des Lebens aus Mir, das er in großer Fülle finden wird in der Schrift des Alten und Neuen Testamentes. Dann wird dieses Senfkörnlein aufgehen in üppiger Frische. Und dann werden viele Geister der Himmel munter und fröhlich kommen und werden Wohnung machen unter seinen vielen Ästen und Zweigen. Und so Ich dann sehen werde die große Freudigkeit der munteren Geister unter den Ästen und Zweigen des neuen Gewächses aus Mir (in ihm), dann werde Ich kommen und auch seinen Geist in Bälde völlig erwecken und ewige Wohnung machen bei ihm.

    Er soll nicht ängstlich sein, so er Mich liebt, und soll nicht denken, die Kirche aus Steinen sei lebendig, die doch ebensogut wie ein anderes Haus von Menschenhänden gemacht ist! Noch soll er denken, das Heil bringen ihm die Messen, die da sind ein stummer Dienst, oder die Beichte, die euch unnütze ist, so ihr euch nicht ganz ändert in euren Herzen, oder all die Sakramente, die ein wahres Gift der Seele sind, so ihr sie nicht lebendig macht durch die wahre Liebe zu Mir in eurem durchläuterten Herzen.

    Er soll wissen: für den Lebendigen ist alles lebendig und für den Toten alles tot. Wer Meine Liebe d.h. die reine, himmlische Liebe zu Gott und zum Nächsten hat, der hat Mich Selbst, das Leben alles Lebens, in sich. Wer aber Meine Liebe nicht hat, der ist gleich der Materie, die tot ist aus dem Tode des Zornes Gottes; er ist selbst tot, und das Leben gehet stumm an ihm vorüber, wie er selbst stumm fürs Leben ist.
    Daher sehe du, Samuda, nur nach Meiner großen Liebe und suche sie überall! Und wo du sie finden wirst, da, glaube Mir, ist auch Leben. Und darum lasse dich an nichts binden, als nur einzig an Meine Liebe, so wirst du leben, und wenn du auch stürbest zu tausend Malen!

    Suche nicht das Licht, welches tot ist, sondern die Liebe – so wird dir Licht werden in großer Fülle lebendig aus Mir, der Ich bin die Liebe und das Leben selbst von Ewigkeit zu Ewigkeit. — Amen. —

    Ich, Jesus-Jehova, Amen.

    (…)

    Himmelsgaben beinhaltet Ausführungen über verschiedenste religiöse, kirchliche, soziale, politische, gesundheitliche, pädagogische, psychologische und familiäre Themen als Antworten auf Fragen und Anliegen Jakob Lorbers und seiner Freunde.

    Zu den Himmelsgaben → https://prophetia.org/index.php?title=Himmelsgaben
    ———————————————————————–
    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das Jenseits im Lichte der Botschaft des Heiligen Vater´s
    ( auf Erden als Jesus Jehovah= Zebaoth ! Jmmanuel bekannt )
    ———————————————————————–
    Das Reich des Ewigen — Führer durch die Werke Jakob Lorbers — Von Walter Lutz
    1. Band, 4. Heft — Der Fall Luzifers und der Beginn der materiellen Schöpfung — nach
    Jakob Lorber ( Fortsetzung)

    (…) Und es ging hervor ein großer Geist voll Unlauterkeit, zur Läuterung durch eine Anzahl anderer Geister, welche die Gottheit aus ihren lauteren Ideen ins Dasein rief.

    Und siehe, hier in Luzifer steht eben dieser große Unlauterkeitsgeist vor uns, an dessen Läuterung noch immer gearbeitet wird.“ 1)

    Das gewisse Übergewicht der ,unlauteren´ Widerordnungstriebe jedoch war auch diesem Urgeiste nun freilich nicht verordnet, damit er darin für ewig verharre; vielmehr wissen wir ja aus unseren allgemeinen Erörterungen, daß alle Wesen die ,Reize der Uebertretung´ als streitende Gegensätze zu den Ordnungskräften stets nur zur „Erweckung und zur Belebung des freien Willens“ gegeben sind und von den Wesen mit göttlicher Hilfe überwunden und in die rechte Ordnung gebracht werden sollen. 2)

    Und um dies zu vermögen, ward auch dem Urgeiste Luzifer die Lehre der Demut und wahren Gottes= und Bruderliebe „zu allen Zeiten klar aus den Himmeln gegeben“ und dadurch auch die ,Seele´ dieses überwiegend ordnungsfeindlichen Urgeistes „in eine vollkommene Freischwebe“ zwischen Gott und den Reizen der Uebertretung gestellt. 3) Das heißt also: Als Gegengewicht gegen die starke innere Veranlagung zur Eigenliebe wurde gerade diesem eigenartigen Geiste zum Ausgleiche „aus den Himmeln“, von Gott, eine besonders eindringlich belehrende Erziehung zuteil, die ihm als wie einem reich aber widerspenstig veranlagten Kinde mit dem Ernste der göttlichen Liebe und auch nötigenfalls mit der Macht des göttlichen Zornes 4) das Verderbliche der Widerordnung zum Bewußtsein bringen und ihn zur Selbstvervollkommnung bewegen sollte. 5)

    „Siehe“, heißt es im Johanneswerke zur Veranschaulichung dieses ernsten göttlichen Erziehungswerkes, „es gibt im endlosen Schöpfungsraume gewisse Ur= und Hauptmittelsonnen, die wegen ihrer zu großen Entfernung, obschon sie unaussprechlich vielmal größer sind als diese Erde, dennoch kaum als kleine schimmernde Pünktlein gesehen werden.

    ———————————————————————–
    1) RBl Bd. 2, Kap, 193, S. 140. = 2) Wie und warum aus Gott, dem ewig Vollkommenen, überhaupt auch ,unlautere´ Gedanken und Ideen der Widerordnung kommen können, siehe in den Kapiteln ,Die Urelemente des Bösen´ und ,Die Reize der Uebertretung´ in der Abhandlung des Verfassers: ,Die geistige Urschöpfung´. Wir verweisen ferner auch hier nochmals besonders auf die wichtigen Stellen Ev Bd. 4 Kap. 158, 4 ff ; Ev Bd. 9, Kap. 181, 9. = 4) Siehe hierüber Ev Bd. 4, Kap. 141, 3.= 5) Ev Bd. 2, Kap. 230, 6.
    ———————————————————————–
    Diese Ursonnen haben gewiß schon ein hübsches Alter, und wollte man es nach dem Maße der Erdjahre bestimmen, so wäre man nicht imstande, über die ganze Erde hin eine entsprechende Zahl ( in griechisch= lateinischer Zeichensprache ?) aufzuzeichnen . . . Und doch ist ein solcher Zeitraum kaum ein Etwas zu nennen gegen die Dauer jener Urperiode, in welcher Gott aus seinen Gedanken und Ideen die ersten Geister zu bilden und selbstständig zu machen begann. Was geschah in solch endlos langer Zeit alles zur Vollbildung des freien Willens der Urgeister ! — Und doch gab es am Ende jener unnennbar langen Bildungsperiode der Urgeister noch eine große Menge solcher, die — obschon sie die rechten Bildungswege Gottes wohl begriffen — am Ende dennoch von einem freien Verhalten auf diesen Wegen nichts wissen wollten, sondern des schneller folgenden, wennschon nur kurz dauernden Vorteils wegen von dem gebotenen und wohlgezeigten Ordnungswege Gottes abwichen und den Weg ihres höchsteigenen Verderbens betraten.“ 1)

    „O Meine ewige Liebe,“ sagt der Herr in der , Haushaltung Gottes´, Luzifer gedenkend, „was habe Ich alles getan, um dies Wesen zu retten und es endlich der schweren Vollendung zuzuführen !“ 2)

    (…)

    Der Fall Luzifers und die Entstehung der Materie nach Jakob Lorber.

    finden sie hier: → https://www.himmelsportal.org/Neu-Salems-Schriften/Der%20Fall%20Luzifers.pdf

    Reply
    1. 16.1

      Ostfront

      2.1. Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen. (5)
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      Gliederung
      Anfang → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46551

      Fortsetzung 1 → https://lupocattivoblog.com/2019/07/30/prof-dr-david-l-hoggan-die-ursachen-und-urheber-des-2-weltkriegs-105/#comment-273500

      Fortsetzung 2 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46629

      Fortsetzung 3 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46699

      Fortsetzung 4 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46797
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      Vorwort

      Die Austreibung der sudetendeutschen Volksgruppe, die in den Maitagen des Jahres 1945 begann und die bis heute [1952] noch nicht ihren Abschluß gefunden hat, gehört zu den wichtigsten Ereignissen, durch welche die scheinbar so aussichtslose Lage in Mitteleuropa herbeigeführt wurde. Sie ist in der Hauptsache durch die Verlagerung der russischen Einflußsphäre in das Herz unseres Kontinents gekennzeichnet. Die Art und Weise, wie die Austreibung der Sudetendeutschen durchgeführt wurde, die Planung und Organisation dieses Massenverbrechens, das seinen Merkmalen nach unter die Ächtung durch die Konvention der Vereinten Nationen gegen den Völkermord (Genozid) fällt, ist in der Weltöffentlichkeit leider noch viel zu wenig bekannt. In diesem Dokumentenband werden nun auf Grund von Berichten, die jeder Überprüfung standhalten, durch Augenzeugen und unmittelbar Beteiligte die Vorgänge geschildert, wie sie sich wirklich ereignet haben.

      Diese Berichte tragen daher den Charakter von historischem Quellenmaterial. Sie beleuchten allerdings nur einen Bruchteil des furchtbaren Geschehens, das sich im Zuge der Austreibung der Sudetendeutschen abgespielt hat, aber sie versuchen dennoch eine Art Querschnitt durch die Vorgänge seit dem Mai 1945 in den sudetendeutschen Gebieten zu bringen. Sie sollen gegebenenfalls durch weiteres Dokumentenmaterial ergänzt werden. In der Einleitung wird eine historisch-politische Übersicht geboten, in der Ursachen und Motive der Austreibung sowie die Urheber dieses Massenverbrechens gekennzeichnet werden. Der Anhang bringt die wichtigsten diplomatischen, gesetzgeberischen und urkundenmäßigen Unterlagen.

      Durch die Veröffentlichung dieser Dokumente soll keineswegs eine Kollektivschuld für das gesamte tschechische Volk festgestellt werden. Wohl aber geht aus ihnen hervor, wie sehr durch diese Vorgänge die wichtigsten Gesetze der Moral und Ethik, des Völkerrechts und Naturrechts verletzt wurden.

      Zwangsläufig ergibt sich für die Sudetendeutschen der Rechtsanspruch auf die seit nahezu tausend Jahren angestammte Heimat, auf Wiedergutmachung der Schäden und Bestrafung der Schuldigen. Durch die Austreibung der Sudetendeutschen wurde das Gleichgewicht in Mitteleuropa gestört. Eine Lösung des sudetendeutsch-tschechischen Problems kann nur im Rahmen einer größeren, über die deutsch-tschechische Frage hinausgehenden, das heißt europäischen Neuordnung stattfinden.

      Für das Präsidium der Arbeitsgemeinschaft zur Wahrung sudetendeutscher Interessen:

      (Es folgen die Unterschriften) von: Hans Schütz, M.d.B., Dr. Rudolf Lodgman von Auen und Richard Reitzner, M.d.B.

      Einleitung

      (…)

      VI.
      Die psychologische Wurzel für das Verhalten der Tschechen nach dem Mai 1945 ist in dem schon eingangs angedeuteten überspitzten nationalistischen Konzept zu suchen, das dem tschechischen Volk seit Jahrzehnten in Verbindung mit einer vielfach panslawistisch angehauchten Geschichtsideologie eingehämmert wurde. Dieser tschechische Nationalismus wurde während des Krieges vom Ausland her planmäßig geschürt. Dazu kommt, daß die deutsche Besatzungspolitik in der Zeit des Protektorates Böhmen und Mähren die positiven Wesenszüge des tschechischen Volkes vielfach nicht beachtete und die negativen unnötig herausforderte und daß eben eine Besatzung in der Regel bei längerer Dauer ein Ressentiment bei der Bevölkerung des besetzten Gebietes erzeugt. Statt nun die erste Welle dieses Ressentiments abebben zu lassen, hat die tschechische Staatsführung dieses Ressentiment planmäßig seit den ersten Maitagen gefördert und die niedrigsten Instinkte weiter Schichten des tschechischen Volkes durch öffentliche Aufforderung zu Gewalttat und Plünderung ermutigt. Diese Staatsführung hat weiter versucht, diesen Vorgängen den Anschein einer gesetzmäßigen Tarnung durch die berüchtigten Präsidentendekrete Benes’s zu geben.

      Die Austreibung großer Teile der sudetendeutschen Bevölkerung begann schon lange vor der Sanktionierung durch das Potsdamer Abkommen vom 2. 8. 1945. Daß es sich bei diesen Austreibungsvorgängen vor den Potsdamer Beschlüssen um ein zentral gelenktes Unternehmen handelt, geht daraus hervor, daß die Aufforderung hiezu von den Orts- und Bezirksnationalausschüssen durch öffentliche Kundmachungen erlassen wurde. Die Durchführung war an zahlreichen Orten ganz ähnlich, woraus man entnehmen kann, daß eine derart wichtige Maßnahme organisationsmäßig im Einvernehmen mit zentralen Regierungsstellen durchgeführt wurde. 31) ( S. Anlage Nr. 5 )
      Diese ersten Austreibungswellen waren von unerhörten Massengrausamkeiten begleitet, die den Tod von zehntausenden Sudetendeutschen im Gefolge hatten. Unter diesen ersten Opfern befanden sich vor allem alte Menschen, Kranke und Kinder. Einer der grauenvollsten dieser “Todesmärsche” an die Grenze der Tschechoslowakei war wohl der Austreibungszug der Brünner Deutschen über Pohrlitz in Richtung auf Wien. In kürzester Frist, manchmal nur in einem Zeitraum von zehn Minuten, mußten die Ausgewiesenen ihre Wohnungen verlassen, sie durften nur die allernotwendigsten Bekleidungsstücke mitnehmen, von denen ihnen während des Marsches und an der Grenze noch die besten Teile geraubt wurden. Während des Austreibungsmarsches kam es vielfach zu neuerlichen Ausplünderungen und Gewalttaten. Eine Reihe von Maßnahmen, die zwar den Charakter örtlicher Polizeimaßnahmen trugen, die aber zentral geplant und gelenkt waren, machten in kurzer Zeit das Leben der Sudetendeutschen völlig unerträglich. Schon vor Verkündung der Dekrete des Präsidenten Benes waren die Sudetendeutschen praktisch völlig rechtlos und vogelfrei. Ihre Wohnungen waren, soweit sie sie noch innehatten, der Plünderung anläßlich der behördlich organisierten Hausdurchsuchungen oder auch durch die aus Innerböhmen und Mähren in die sudetendeutschen Gebiete einströmenden tschechischen “Goldgräber” geöffnet. Unter dem Vorwand von Razzien nach Waffen oder politischen Persönlichkeiten drangen die RG (Revolucní Garda), die Polizei (SNB – Sbor Národní Bezpecnosti) und das Militär oder einfache Gruppen tschechischer Plünderer in die Wohnungen ein, mißhandelten vielfach die Inwohner und nahmen mit, was ihnen gefiel. An vielen Orten wurde verfügt, daß die Wohnungen der Deutschen nicht verschlossen gehalten werden durften. Eine Reihe von Maßnahmen schränkte das Leben der Deutschen auf ein bloßes Vegetieren ein. Sie durften die Straßen nur zu gewissen Zeiten betreten (Sperrstunde), sie mußten weiße Armbinden als Kennzeichnung tragen, sie durften keine öffentlichen Verkehrsmittel (Eisenbahn, Autobus, Straßenbahn) benützen und sie durften ihren Wohnort nicht verlassen. Das Betreten der Gehsteige war ihnen untersagt, der Briefverkehr war für die Deutschen unterbunden, der Besuch von öffentlichen Lokalen, Kinos und Theatern war ihnen nicht gestattet. Sie durften nur zu bestimmten Stunden in den Lebensmittelgeschäften einkaufen, ihr Verfügen über alle Arten von Besitz und Vermögenswerten war unzulässig, Gold, Silber, Schmuck und andere Wertsachen, Radios, Fotoapparate und optische Instrumente mußten abgeliefert werden. Es wurden besondere Lebensmittelkarten für die Deutschen ausgegeben, die keine Abschnitte für Fleisch, Butter, Eier, Milch, Käse oder Obst hatten. 32) ( S. Anlage Nr. 6 )

      Sämtliche deutschen Schulen und Kindergärten wurden geschlossen. Für die Deutschen wurde die allgemeine Arbeitspflicht verkündet, die arbeitsfähige Bevölkerung wurde in manchen Orten durch öffentliche Kundmachung auf bestimmte Plätze zusammengerufen. Anschließend wurden die Versammelten als Arbeitssklaven für die Landwirtschaft, den Bergbau oder die Industrie nach Innerböhmen transportiert. Für die Nichtbefolgung dieser Anordnung wurde die Todesstrafe angedroht. 33) ( S. Anlage Nr. 7 )

      Die Arbeit mußte anfangs ohne jede Entlohnung geleistet werden, später wurde formell eine geringfügige Arbeitsentlohnung für diese deutschen Arbeitssklaven festgesetzt, die aber in den meisten Fällen nicht zur Auszahlung kam. Unterbringung und Verpflegung während dieses Zwangsarbeitseinsatzes war im Inneren Böhmens meist völlig unzureichend. Es gab keinerlei Form der sozialen Betreuung oder Versicherung für diese “freien” Arbeiter.

      Eine der ersten Verfügungen des tschechischen Innenministeriums war die Einrichtung von Konzentrationslagern für Deutsche. Sie wurden vielfach nach dem Muster der deutschen Konzentrationslager angelegt und die in ihnen verübten Grausamkeiten stehen nach den vorliegenden Berichten von Häftlingen, die sowohl in deutschen als auch in tschechischen KZs eingesperrt waren, den Grausamkeiten der deutschen KZs nicht nach. In vielen Fällen waren die Lebensverhältnisse in diesen nach Kriegsende eingerichteten tschechischen Konzentrationslagern noch bedeutend schlechter als in Dachau oder Buchenwald. Alle Formen nur denkbarer Bestialitäten wurden in diesen Lagern an deutschen Menschen verübt. Wenn auch die Behandlung der Internierten vielfach von der Persönlichkeit des Lagerkommandanten abhängig war, so waren die Methoden doch in den meisten Lagern die gleichen. Nicht nur die örtlichen, sondern auch die zentralen Verwaltungs- und Regierungsstellen bis hinauf zum Staatspräsidenten Benes waren über die Verhältnisse in den Lagern informiert und ein Großteil der tschechischen Bevölkerung billigte die Maßnahmen in den Lagern. Die Bezeichnung Konzentrationslager (Koncentracní tábor) wurde zwar in den meisten Fällen nach einiger Zeit abgeändert, aber die Verhältnisse in den sogenannten Internierungslagern (Internacní tábor) oder Sammellagern (Shromazdovaci stredisko) sind im wesentlichen die gleichen geblieben. Die Insassen der Lager waren zur schwersten Sklavenarbeit verpflichtet, sie wurden im Lager und während der Arbeit oft grausam mißhandelt und gepeinigt. In der Nacht wurden die Frauen und Mädchen vielfach den Besatzungstruppen zur Vergewaltigung übergeben. Diese Lager waren anfangs jeder hygienischen Vorkehrungen bar, die Baracken wimmelten von Ungeziefer und die Verpflegung war in der Regel geringer als in den deutschen KZs. In diesen Lagern war ein Großteil der Sudetendeutschen zusammengetrieben und eingesperrt, vielfach ohne jeden Grund, eben nur weil es Deutsche waren, oder weil ein Tscheche das Haus, die Wohnung oder den Betrieb des Deutschen übernehmen wollte. Einen anschaulichen Bericht über ein solches Lager gab der englische Unterhausabgeordnete R. R. Stokes in einem Artikel im Manchester Guardian im Oktober 1945. 34) ( S. Anlage Nr. 8 )

      Damals waren nach den Angaben von Stokes in der CSR 51 solcher Lager. Stokes beschreibt die Art, wie im Lager Hagibor in Prag am Morgen die Arbeitssklaven ausgewählt und abtransportiert wurden und er stellt bei der Schilderung der Ernährungsverhältnisse fest, daß der Kaloriensatz unter dem des deutschen Konzentrationslagers Belsen lag. Noch schlimmer als in den Lagern waren die Verhältnisse in den Gerichtsgefängnissen, wo neben den unmenschlichen Grausamkeiten und Folterungen noch der Umstand sich auswirkte, daß bei einer katastrophalen Überbelegung der Gefängniszellen die Häftlinge keine Bewegungsmöglichkeit hatten und kaum an die frische Luft kamen, so daß Seuchen und Erkrankungen aller Art die Sterblichkeitsziffern ansteigen ließen. Ein Großteil der Gefängnisinsassen starb auch infolge der völlig unzureichenden Ernährung.

      VII.

      Nach dem Potsdamer Abkommen vom 2. 8. 1945, das im Artikel 13 die Überführung der deutschen Bevölkerung aus Polen, der Tschechoslowakei und Ungarn sanktionierte, mit der Auflage, “daß alle Überführungen, die vorgenommen wurden, auf eine geregelte und humane Weise erfolgen sollen”, änderte sich an der Austreibungspraxis in der CSR nur sehr wenig. 35) Das Potsdamer Abkommen hatte nur zur Folge, daß sich die tschechische Regierung und die an den Greueln und dem Raub an den Sudetendeutschen beteiligte tschechische Bevölkerung in dem Gefühl einer gewissen internationalen Rechtlichkeit all dieser Vorgänge wiegte. Daß die Art und Weise der Aussiedlung der Sudetendeutschen keineswegs der Forderung von Potsdam auf geordnete und humane Durchführung des Bevölkerungsabschubes nahe kam, geht aus den nachfolgenden Berichten eindeutig hervor. Der Völkerrechtler Hermann Raschhofer leitet aus dem Wortlaut des Abschnittes 13 des Potsdamer Abkommens mit Recht die Verpflichtung der Signatare ab, für die Einhaltung der Bedingungen des Abkommens Sorge zu tragen. 36) Leider sind von den Signataren in dieser Hinsicht keinerlei Maßnahmen ergriffen worden, um den Aussiedlungsvorgang in geordnete und humane Bahnen zu lenken.
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      35) Der Artikel 13 des Potsdamer Abkommens hat folgenden Wortlaut: “Geregelte Überführung der deutschen Bevölkerung. Die Konferenz hat bezüglich der Überführung von Deutschen aus Polen, der Tschechoslowakei und Ungarn folgende Übereinkommen erzieht; die drei Regierungen haben die Frage von allen Seiten erwogen und anerkennen, daß die Überführung der deutschen Bevölkerung und deutscher Bevölkerungselemente, die in Polen, der Tschechoslowakei und Ungarn geblieben sind, nach Deutschland vorgenommen werden. Sie kommen überein, daß alle Überführungen, die vorgenommen werden, auf eine geregelte und menschliche Weise erfolgen sollen.”

      36) Hermann Raschhofer, Vom Minderheitenrecht zum Unrecht der Vertreibung. Christ Unterwegs, München, 4. Jahrgang, Nr. 11, S. 9: “Die Signatare waren verpflichtet, für die bedingungsmäßige Durchführung Sorge zu tragen und die im Abkommen erwähnten Staaten dazu anzuhalten.”
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      Die Weltöffentlichkeit nahm von den Vorgängen im Sudetenland 1945 kaum Notiz, es sei denn, daß der eine oder andere Freund der Exiltschechen, der in den westlichen Propagandaapparaten verblieben war, diese Massenverbrechen in zynischer Weise unter dem Motto “Der Ermordete, nicht der Mörder ist schuldig” kommentierte. Von tschechischer Seite verschwieg man die Massenverbrechen entweder völlig oder man versuchte, europäische Notwendigkeiten und Interessen in das Problem der Austreibung einzuflechten. So erklärte der jetzt im westlichen Exil lebende frühere Außenhandelsminister Dr. Ripka am 20. August 1945 im Prager Rundfunk: “…aber diese Notwendigkeit (der Aussiedlung) besteht nicht nur im Interesse der Tschechoslowakei, sondern im Interesse ganz Europas, denn sie ist eine der grundsätzlichen Maßnahmen zur Sicherung des europäischen Friedens. Gleichzeitig ist es nur natürlich, wenn wir beabsichtigen, dieses Problem in menschlicher Weise zu lösen, wie es einer Nation mit einer alten humanen Tradition, einer Nation mit dem humanitären Ideal Masaryks zukommt. Und nur auf diese Weise soll dieses Problem gelöst werden.” 37) (S. dazu: War and Peace Aims of the U.N., Boston 1945, Bd. II, S. 1048. )

      Es sind ähnliche Formulierungen, wie sie schon Dr. Benes anläßlich einer Vorlesung am 5. Dezember 1942 an der Universität Manchester verwendet hat. 38) ( S. dazu: War and Peace Aims of the U.N., Boston 1945, Bd. I; Eduard Benes: Lecture at Manchester University, December 1942. )

      Wie sehr sticht jedoch von diesen Propagandareden der beiden geistigen Haupturheber der Austreibung die von Massenverbrechen erfüllte Wirklichkeit der Ausweisung ab. Um dem Vorgehen gegen die Sudetendeutschen den Anschein einer legalen Basis zu geben, erließ Dr. Benes eine Reihe von Dekreten, die deutlich zeigen, wie systematisch hier das Verbrechen des Völkermordens (Genozid) am sudetendeutschen Volk geplant und ausgeführt wurde. 39)
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      39) S. dazu: Definition des Gruppenmordes (Genozide) durch die Vollversammlung der Vereinten Nationen vom 13. 12. 1946. “Gruppenmord (Genozide) ist eine Verleugnung des Rechtes der Existenz ganzer menschlicher Gruppen, wie Menschenmord die Verleugnung des Rechtes auf das Leben des einzelnen menschlichen Wesens ist. Solche Verleugnung des Rechts der Existenz verletzt das Gefühl der Menschlichkeit, führt zu großen Verlusten der Humanität, zu welcher diese menschlichen Gruppen in kultureller und anderer Beziehung beigetragen haben, und ist im Widerspruch mit dem Moralgesetz, dem Geist und dem Ziel der Vereinten Nationen. Es sind viele Fälle solcher Verbrechen des Gruppenmordes bekannt, wobei rassische, religiöse, politische und andere Gruppen ganz oder teilweise vernichtet wurden. Die Bestrafung des Verbrechens des Gruppenmordes ist eine Angelegenheit von internationalem Interesse….”
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      Angesichts dieser Dekrete kann der Austreibungsvorgang nicht mehr als lediglich spontane Reaktion des tschechischen Volkes auf die deutsche Besatzungspolitik erklärt werden. Schon in dem Kaschauer Programm vom 5. April 1945 wird in Kapitel VIII und IX deutlich, wohin der Plan Dr. Benes’s zielt. 40) ( S. Anlage Nr. 9 ) In den weiteren Dekreten wurde die sudetendeutsche Volksgruppe ihrer Staatsbürgerschaft und bürgerlichen Rechte verlustig und zu Staatsfeinden erklärt. Durch das Dekret des Präsidenten Dr. Benes vom 19. Mai 1945 (Sammlung der Gesetze und Verordnungen Nr. 5) wurden unter anderem alle Personen deutscher oder magyarischer Nationalität als staatlich unzuverlässige Personen deklariert. Der gesamte Besitz dieser als staatlich unzuverlässig erklärten Personen wurde unter nationale Verwaltung gestellt. Die nationalen Verwalter haben dabei die Stellung öffentlicher Organe im Sinne des Strafgesetzes. 41 ( S. Anlage Nr. 10 ) Durch Dekret vom 21. 6. 1945 (Sammlung der Gesetze und Verordnungen Nr. 12) wurde die Konfiskation und beschleunigte Aufteilung des landwirtschaftlichen Vermögens aller Personen deutscher Nationalität ohne Rücksicht auf die Staatsangehörigkeit verfügt. 42) ( S. Anlage Nr. 11 )

      Das Dekret vom 19. 6. 1945 (Sammlung der Gesetze und Verordnungen Nr. 16) ordnet die Bestrafung “der unerhörten Verbrechen, deren sich die Nazis und ihre verräterischen Mitschuldigen in der CSR schuldig gemacht haben” an. 43) ( S. Anlage Nr. 12 ) Das Verfassungsdekret des Präsidenten vom 2. 8. 1945 (Sammlung der Gesetze und Verordnungen Nr. 33) regelt die tschechoslowakische Staatsangehörigkeit von Personen deutscher und magyarischer Nationalität. 44) ( S. Anlage Nr. 13 und, vergleichsweise, Anlage Nr. 14. ) Das Dekret bestimmt, daß Staatsbürger deutscher Nationalität, die nach den Vorschriften der reichsdeutschen Gesetzgebung die reichsdeutsche Staatsangehörigkeit erworben hatten, der tschechoslowakischen Staatsbürgerschaft verlustig gehen. Die übrigen deutschen Staatsbürger verlieren die tschechoslowakische Staatsangehörigkeit mit dem Tage des Dekrets. Das Dekret bezieht sich nicht auf ” Deutsche, die sich in der Zeit der erhöhten Bedrohung der Republik als Tschechen gemeldet haben”.

      Die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft behalten nach diesem Dekret jene Deutschen, die nachweisen, “daß sie der tschechoslowakischen Republik treu geblieben sind, niemals sich gegen das tschechische und slowakische Volk vergangen haben und sich entweder aktiv am Kampf um die Befreiung beteiligt oder unter dem nationalsozialistischen oder faschistischen Terror gelitten haben”.

      Ein weiteres Dekret vom 25. 10. 1945 (Sammlung der Gesetze und Verordnungen Nr. 108) 45)
      ( S. Anlage Nr. 15 ) verfügt die entschädigungslose Konfiskation des beweglichen und unbeweglichen Vermögens und der Vermögensrechte zugunsten der tschechoslowakischen Republik folgender Vermögensträger:

      1.) des deutschen Reiches, von Personen des öffentlichen Rechtes, der deutschen nazistischen Partei und anderer Organisationen, Formationen, Unternehmungen, Einrichtungen, PersonalgeseIlschaften, Fonds und Zweckvermögen, und

      2.) der physischen Personen deutscher Nationalität. 46) ( S. Anlage Nr. 16, wo eine Übersicht über das Volksvermögen der Deutschen in der tschechoslowakischen Republik gegeben wird. )

      Diese Dekrete stehen ebenso wie der Artikel 13 des Potsdamer Abkommens im schärfsten Widerspruch zu den Grundsätzen des Völkerrechts. Sie bedeuten eine völlige Mißachtung der Menschenrechte, der Prinzipien der Atlantic-Charta 47) ( S. Anlage Nr. 17 ) und der UN-Satzung. Präsident Benes hat diese Dekrete als Staatspräsident über Vorschlag einer vorläufigen Regierung erlassen, ohne verfassungsmäßig hiezu ermächtigt zu sein.

      Die völkerrechtliche und verfassungsrechtliche Unzulänglichkeit der Dekrete wird besonders beim Dekret vom 2. 8. 1945 (Sammlung der Gesetze und Verordnungen Nr. 33) deutlich. Auf Grund des Münchner Vertrages vom 29. 9. 1938, abgeschlossen zwischen Deutschland, dem Vereinigten Königreich von Großbritannien, Frankreich und Italien, wurden die sudetendeutschen Gebiete an das Deutsche Reich abgetreten und die Sudetendeutschen wurden deutsche Staatsangehörige. Unter dem Vorsitz des Präsidenten Dr. Benes hielt die tschechoslowakische Regierung am 30. September 1938 eine Sitzung ab, in der das Münchner Abkommen angenommen wurde. In dem offiziellen Bericht heißt es: “Nach reiflicher Erwägung und Prüfung aller dringlichen Empfehlungen, die der Regierung durch die französische und britische Regierung übermittelt wurden und im vollen Bewußtsein der historischen Verantwortung hat sich die tschechoslowakische Regierung unter voller Zustimmung der verantwortlichen Faktoren der politischen Parteien dazu entschlossen, die Münchner Beschlüsse der vier Großmächte anzunehmen. Sie hat dies im Bewußtsein getan, daß die Nation erhalten werden muß und daß eine andere Entscheidung heute nicht möglich ist.” 48) (Dokumente der deutschen Politik, Bd. 6, I, S. 362 Berlin, 1939 ).

      Während des Krieges wurde von der englischen Regierung das Abkommen unter Hinweis darauf, daß Deutschland dieses Abkommen gebrochen hätte, als für Großbritannien nicht mehr verbindlich erklärt. Trotz dieser Erklärung blieben die völkerrechtlich durch den Vertrag gegebenen Tatsachen bis 1945 bestehen und eine Revision wäre Angelegenheit des Friedensvertrages mit Deutschland gewesen. 49) (S. dazu: Dr. Rudolf Lodgman von Auen, Die völkerrechtliche Grundlage des Sudetenproblems und die politische Entwicklung seit 1945, Sinsheim 1948, S. 6 ff.)

      Aber auch unter dem Gesichtspunkt der von der Londoner tschechischen Exilregierung vertretenen völkerrechtlich und staatsrechtlich widerlegbaren These von der staatsrechtlichen Kontinuität der Tschechoslowakei wären die gegen die Sudetendeutschen gerichteten Dekrete anfechtbar, da sie den Grundsätzen der tschechoslowakischen Verfassung und dem von der Tschechoslowakei eingegangenen Minderheitenschutzvertrag widersprechen. 50)
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      50) S. dazu: “A Petition to the Secretary General of the United Nations and the Foreign Secretaries of the Signatory Powers of the Potsdam Agreement from the Parliamentary Delegation of Sudeten Labour in Great Britain”, verfaßt von Wenzel Jaksch, London 1947, S. 24 ff. Dort wird auch darauf hingewiesen, daß die den deutschen Antifaschisten zugesagten Ausnahmebestimmungen der Dekrete in der überwiegenden Zahl der Fälle nicht eingehalten wurden.
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      Die Vertreibung der Sudetendeutschen und die dabei angewandten Methoden tragen ohne Zweifel die Merkmale des Völkermordes oder Genozids. Die Vereinten Nationen haben in ihrer Resolution der VollversammIung vom 11. Dezember 1946 den Genozid als Verbrechen nach internationalem Gesetz erklärt, ein Verbrechen, das im Gegensatz zum Geist und zu den Zielen der Vereinten Nationen steht und das von der zivilisierten Welt verdammt wird. Im Jahre 1950 haben die Vereinten Nationen eine Konvention gegen den Genozid angenommen.

      Die Vertreibung der Sudetendeutschen und die dabei angewandten Methoden tragen ohne Zweifel die Merkmale des Völkermordes oder Genozids. Die Vereinten Nationen haben in ihrer Resolution der VollversammIung vom 11. Dezember 1946 den Genozid als Verbrechen nach internationalem Gesetz erklärt, ein Verbrechen, das im Gegensatz zum Geist und zu den Zielen der Vereinten Nationen steht und das von der zivilisierten Welt verdammt wird. Im Jahre 1950 haben die Vereinten Nationen eine Konvention gegen den Genozid angenommen. 51) ( S. Anlage Nr. 18 )

      Nach dieser Konvention wird als Gruppenmord jede der nachfolgend aufgezählten Akte bezeichnet, die mit der Absicht der ganzen oder teilweisen Vernichtung einer nationalen, ethnischen, rassischen oder religiösen Gruppe verübt wurden:

      a) Die Vernichtung von Angehörigen einer Gruppe.

      b) Die Herbeiführung von schweren körperlichen oder seelischen Schäden bei Angehörigen einer Gruppe.

      c) Die vorsätzliche Änderung der Lebensbedingungen einer Gruppe mit der Absicht der ganzen oder teilweisen physischen Vernichtung.

      d) Die Einführung von Maßnahmen mit der Absicht der Geburtenverhinderung innerhalb einer Gruppe.

      e) Die Verschleppung von Kindern der einen Gruppe zu einer anderen Gruppe.

      (…)

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      200 000 Sudetendeutsche zuviel!

      Der tschechische Vernichtungskampf gegen 3,5 Millionen Sudetendeutsche und seine volkspolitischen Auswirkungen.

      Kurt Vorbach

      Dem Gedächtnis der Vernichteten, zur Verpflichtung der Verantwortlichen der Welt !

      Vorwort

      (…) Im vorliegenden Buch soll nun aufgezeigt werden, über welchen wirtschaftlichen Besitzstand das Sudetendeutschtum bei seiner Einverleibung in den tschechoslowakischen Staatsverband verfügte, wie planmäßig die Tschechen an seiner Zerstörung arbeiteten und wie sich der tschechische Wirtschaftskrieg im Sudetendeutschtum auswirkt. Es soll gezeigt werden, daß die wirtschaftliche Not des Sudetendeutschtums einzig und allein eine Folge seiner unverschuldeten nationalen Not ist. Bei der Fülle und Vielgestaltigkeit des behandelten Stoffes ergibt es sich von selbst, daß das Buch keinen Anspruch auf Vollständigkeit in der Darstellung erheben kann.

      Die Unterlagen hierfür bilden, sofern es nicht notwendig war, wissenschaftliche Abhandlungen heranzuziehen und zu verwerten, Veröffentlichungen des Statistischen Staatsamtes in Prag, Reden deutscher und tschechischer Regierungsmitglieder und Regierungsabgeordneter, Eingaben und Situationsberichte wirtschaftlicher Körperschaften und die Tagespresse aller Parteischattierungen, wobei noch ausdrücklich bemerkt ist, daß die strenge tschechoslowakische Pressezensur unrichtige oder übertriebene Angaben nicht duldet, wodurch also vollste Objektivität in der Darstellung gewährleistet ist!

      Berlin, Ende 1936. Kurt Vorbach.

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      I. Das österreichisch-ungarische Erbe

      1. Der tschechoslowakische Anteil an Bodenfläche und Bevölkerung

      a) Allgemeine Übersicht

      b) Der nationale Besitzstand und die Bevölkerungsstruktur in den Sudetenländern

      (…) In der folgenden Übersicht über die sudetendeutschen Landschaftsgebiete folgen wir im wesentlichen der Einteilung und den Angaben Dr. Oberschalls. Danach zerfällt das sudetendeutsche Sprachgebiet in folgende Teile:

      1) Der Böhmerwald = 2) Das Egerland = 3) Erzgebirge und Vorland = 4) Nordböhmen = 5) Ostböhmen = 6) Nordmähren und Schlesien = 7) Südmähren und das inseldeutsche Sprachgebiet in Mittelmähren = 8) Das Karpathendeutschtum

      1) Der Böhmerwald

      Dichtung und Sage haben um das wald- und seenreiche Gebirge, das sich aus dem welligen Moldauland erhebt, in südöstlicher Richtung streicht und steil zur Bayerischen Ostmark abfällt, einen eigenartigen Mythos gesponnen. Der Böhmerwald ist dank seiner einzigartigen Schönheit, seiner lieblichen und düsteren Täler, seiner träumerischen Bergseen und tiefdunklen Wälder zum Traumland deutscher Romantik geworden. Durch die dunklen böhmischen Wälder führte Mozarts romantische Reise nach Prag; die böhmischen Wälder sind der Schauplatz von Schillers “Räuber”, hier im Schatten der Hochwälder träumte Adalbert Stifter den Traum seines Lebens, hier finden sich die markanten deutschen Bauerngestalten und wälderdurchrauschten Landgebiete, die Hans Watzlik in unübertrefflicher Weise schildert und der sudetendeutsche Kunstmaler Ferdinand Staeger naturgetreu zeichnet und malt. Und doch ist es ein Gebiet, auf dem sich trotz allem Übermaß von landschaftlicher Schönheit und Waldreichtum das Leben der Menschen unter harten und nüchternen Gesetzen abspielt, die von dem Charakter der Wald- und Berglandschaft vorgeschrieben sind. Der Ackerboden und die Viehzucht allein vermögen die bajuwarische Bevölkerung nicht zu ernähren. Und so entstanden in den Taldörfern neben den Weilern und Einzelhöfen, die zerstreut im Waldland liegen, Glashütten, Sägewerke und Papierfabriken und nützen die Schätze des Waldes und des harten Bodens. Einst war auch der Bergbau ein guter Holzverbraucher. Hier gab es noch nie Reichtümer zu erwerben. Der kernige Menschenschlag aber, der an seinem Glauben hängt und fest verwurzelt ist mit seinem Heimatboden, ist trotz seiner bodenbedingten Armut heiter und lebensbejahend. Unter den viehzüchtenden Kleinbauern, “Zinsgründlern” und Waldarbeitern, unter den Glas- und Industriearbeitern, Waldhofbauern und “künischen Freibauern”, die auf alte Tradition zurückblicken, gibt es manch fröhlichen Gesellen, den der Übermut in die weite Welt trieb und die Sehnsucht nach der Waldheimat alles andere Erdenglück preisgeben und in die waldliche Bescheidenheit zurückkehren ließ.

      Brauch und Volkstum, Tracht und Siedlung sind die gleichen wie in der Bayerischen Ostmark, ist es doch ein Menschenschlag, den die Staatsgrenze zu Bürgern zweier Staaten macht. Ein Kranz kleiner altertümlicher Städte, wie Budweis, Prachatitz, Krumau, Schüttenhofen, Bischofteinitz usw. säumen den Rand des Böhmerwaldes.

      Die Bevölkerungsentwicklung in diesen Bezirken im Zeitraum von 1880 bis 1920 zeigt folgende Übersicht:

      Zum Böhmerwald und seinem Vorland gehören folgende Bezirke:

      (Bezirksgruppe) a: Plan, Weseritz, Tachau, Pfraumberg, Mies, Hostau, Rosenberg, Neuern und Hartmanitz.

      (Bezirksgruppe) b: Manetin, Tuschkau, Staab, Dobrzan, Bischofteinitz, Taus, Neugedein, Klattau, Schüttenhofen und Bergreichenstein.

      (Bezirksgruppe) c: Winterberg, Wallern, Prachatitz, Kalsching, Oberplan, Krummau, Hohenfurt, Kaplitz, Netolitz, Schweinitz und Gratzen.

      Übersicht:
      Bevölkerungsanteil nach Volksgruppen: Deutsche ( D ) Tschechen ( T ) insgesamt ( i )

      Bezirksgruppe a: 1880 = D – 152.686, T – 2.494, i – 155.180 ….. 1910 = D – 154.870,
      T – 1.572, i – 156.422 ….. 1921 = D – 150.444, T – 5.002, i – 155.446

      Bezirksgruppe b: 1880 = D – 67.420, T – 113.298, i – 180.718 ….. 1910 = D – 73.506,
      T – 108.654, i – 182.160 ….. 1921 = D – 66.422, T – 153.766, i – 220.188* ( *ohne Neugedein )

      Bezirksgruppe c: 1880 = D – 131.322, T – 72.509, i – 203.831….. 1910 = D – 133.490,
      T – 73.489, i – 206.979….. 1921 = D – 121.327, T – 75.939, i – 197. 266

      Die Bevölkerungsentwicklung zeigt also eine Rückwärtsbewegung und diese auf Kosten des Deutschtums. Die Nähe Pilsens macht sich für das Deutschtum nachteilig bemerkbar. In der Berichtszeit sind eine ganze Reihe von deutschen Dörfern durch Abwanderung der deutschen Bevölkerung in Industriegebiete, die größere Verdienstmöglichkeiten boten, und durch den Übergang von Grund und Boden in tschechischen Besitz dem Deutschtum verlorengegangen. In einer Anzahl von Orten an der Sprachgrenze hatte die deutsche Bevölkerung vor dem Kriege nur eine knappe Mehrheit, man ist jetzt in die Minderheit gedrängt worden.
      Längs der Bahnlinie Pilsen = Furth ist das tschechische Element bis fast an die Reichsgrenze vorgestoßen.
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      Foto(s) / Bild(er)
      Zu Ober-Plan im Böhmerwald, unweit der Dreiländerecke, ragt das Denkmal Adalbert Stifters (1805-1868) über den rauschenden Hochwald. Trennt hier nicht eine willkürliche Grenze Menschen gleichen Blutes, ob aus Oberösterreich, aus Bayern oder aus Böhmen?
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      2) Das Egerland

      Der geographische Begriff des Egerlandes ist weiter als der des historischen Egerlandes, das im XIV. Jahrhundert an die Könige Böhmens verpfändet worden und noch heute ein Stück uneingelöstes deutsches Reichsgebiet ist. Heute versteht man unter Egerland das fruchtbare deutsche Siedlungsgebiet, das von den nordwestlichen Ausläufern des Böhmerwaldes, dem Fichtelgebirge, Elster= und Erzgebirge bis etwa zum Keilberg und zum Egerdurchbruch in das Komotau-Saazerland reicht.

      Es ist ein gottgesegnetes Stück deutsches Land! In seinem nördlichen Teil liegen das Mineralmoor und die Heilquellen des von Frauen und Herzkranken viel besuchten Franzensbad. Durch eine niedrige Bodenwelle getrennt, ganz im äußersten Zipfel des Landes liegt das Ascher Ländchen. Die rauhen klimatischen Verhältnisse haben die Bildung von Industrien und Heimindustrien gefördert.

      Im Süden des Egerlandes erhebt sich der Kaiserwald, ein vom Fremdenverkehr noch nicht erschlossener stiller Erdenwinkel. Wald und Wiesenlandschaft wechseln in bunter Folge und ziehen über das Tepler Hochland. Hier liegt das Tepler Kloster, das über eine vielhundertjährige Geschichte zurückblickt und manchen Sturm überdauert hat. An diese Hochfläche lehnt sich der weltberühmte Kurort Marienbad.

      Die Eger, die im Bruchland der Gebirge ihren Lauf nimmt, durchströmt nicht nur ein fruchtbares, sondern vor allem auch ein bäder= und mineralschatzreiches Gebiet. Dort, wo sie stromabwärts das Wiesen= und Moorland verläßt, ragen die Fördertürme des Falkenauer Braunkohlereviers auf. An der Mündung der Tepl aber liegt das weltberühmte Karlsbad mit seinen heißen Quellen. Und wieder engt sich das Flußtal ein, links steigen die Abhänge des Erzgebirges empor, rechts ragen die Basaltwände und =kegel des Duppauer Gebirges in die Höhe. In diesem engen Tal liegen die Säuerlinge Krondorf, Gießhübl, Klösterle und am Fuße des Erzgebirges das alte Bergstädtchen St. Joachimsthal mit seinen Radiumfunden.

      Der Mittelpunkt dieses Landes aber ist die alte Staufenstadt Eger. Hier in stiller Abgeschiedenheit und landschaftlicher Schönheit hatte Friedrich Rotbart eine Kaiserpfalz errichtet. Hier entwickelte sich deutsches Reichs- und Burgleben, hier vollzog sich Wallensteins tragisches Geschick. Noch heute führt die Stadt den deutschen Adler, aber hinter einem Gitter, mahnend an das Schicksal der Stadt und des Landes – uneingelöstes Reichsland zu sein. Bis in das 18. Jahrhundert besaß Eger und Egerland das Sonderrecht eines eigenen Landtages!

      Im Egerland lebt und schafft ein urwüchsiger fränkischer Menschenschlag. Die hochgiebeligen Fachwerkbauten und die breiten Scheunen zeugen von bäuerlichem Hochstand. Trachten und Volkslieder, Tänze und Brauchtum haben sich seit Jahrhunderten erhalten. Und schaffen sie nicht alle im strahlenden Sonnenlicht auf Feldern und Wiesen und müssen auch viele untertags als Kumpel in schwerer Arbeit ihr Brot verdienen oder sich in kleinen Gebirgshäusern in mühevoller Heimarbeit ihren Lebensunterhalt schaffen – ihre Musikliebe hilft ihnen über die Nöte des Alltags hinweg.

      Das Egerland umfaßt folgende Bezirke: Asch, Eger, Wildstein, Königswart, Marienbad-Tepl, Petschau, Graslitz, Falkenau, Elbogen, Neudek, Platten, Joachimsthal, Preßnitz samt Weipert, Karlsbad, Duppau, Kaaden, Buchau, Luditz, Podersam, Rakonitz und Jechnitz. Von Asch bis zur Sprachgrenze bei Jechnitz sind in der Luftlinie rund 90 Kilometer. Die Größe dieses Gebietes sowie die geringe Länge der Sprachgrenze (nur Jechnitz, Luditz) sind die Hauptursachen dafür, daß sich dieses Gebiet bis heute am reinsten deutsch erhalten hat. Im Jahre 1880 zählte es unter 484.933 Einwohnern 446.338 Deutsche und 31.349 Tschechen. Ohne Jechnitz und Rakonitz zählt das Gebiet 440.963 Einwohner, darunter 431.048 Deutsche und 2.697 Tschechen, die 0.6% der Gesamtbevölkerung ausmachen. Die Deutschen waren vor 40 Jahren im Egerlande, ohne Rakonitz und Jechnitz, also 160 mal stärker als die Tschechen.

      Die Bevölkerungsbewegung von 1880 bis 1921 zeigt folgende Übersicht:

      Deutsche ( D ) Tschechen ( T ) insgesamt ( i )

      1880 = D – 446.338, T – 31.349, i – 477.687 ….. 1910 = D – 570.679, T – 35.871, i – 606.550
      1921 = D – 530.880, T – 64.693, i – 595.573

      Die beiden Sprachgrenzbezirke Jechnitz und Luditz, die offen gegen den tschechischen Siedlungsraum hin liegen, boten in den Vorkriegsjahren leichte Möglichkeit, in das deutsche Gebiet einzudringen. Auch in den Bergbau- und Industriegebieten konnten sich merkliche tschechische Keimzellen entwickeln, die mit dem Anwachsen der deutschen Industrie ein weiteres Anwachsen erwarten ließen. Trotzdem war die Zahl der tschechischen Zuwanderer in den Jahrzehnten vor dem Kriege etwas mehr als 4000, während das Deutschtum eine

      Bevölkerungszunahme von rund 130.000 aufwies. Der Rückschlag erfolgte in dem Weltkriegsjahrzehnt, in dem sich die tschechische Bevölkerung beinahe verdoppelte, während die deutsche Bevölkerung um 40.000 zurückgegangen ist, denn die Egerländer haben wohl von allen Grenz- und Auslanddeutschen während des Krieges die schwersten Verluste aufzuweisen.

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      Foto(s) / Bild(er)

      1. Das Stöckl in Eger im Flutlicht.

      Rings um den Marktplatz der früheren Reichsstadt Eger (rund 28.000 deutsche Einwohner) stehen die alten Bürgerhäuser einer stolzen Vergangenheit. Doch sind die Egerländer auch heute unermüdliche Kämpfer für die Deutscherhaltung der bedrohten Heimat.

      2. Junge Egerländerin.

      Überall in den sudetendeutschen Gauen beginnt wieder die Jugend mit Stolz die Tracht zu tragen. Was keine Trachtenvereine vermochten, das bewirkt die Liebe und der Stolz zur angestammten Heimat.
      ——————————————————————–

      3) Erzgebirge und Vorland

      Fehlt auch dem Erzgebirge mit seinen langgestreckten Bergrücken, den grünen Bergwiesen und weithin ausgedehnten Wäldern die Romantik des Böhmerwaldes, so ist es in seiner Geschlossenheit doch nicht minder reich an landschaftlichen Schönheiten. Lange allerdings erglänzen seine Berge im matten Schein der Schneedecken und spät hält der Sommer seinen Einzug. Aber zu jeder Jahreszeit zeigt es sich in einer Schönheit von eigenartigem Reiz. Moor= und Wiesenlandschaften wechseln mit dichten Laub- und Nadelwäldern und dazwischen leuchten die hübschen und sauberen Häuschen seiner genügsamen Bevölkerung auf. Das dichte Netz von Siedlungen ist noch Erbe aus jener Zeit, in der der Silber= und Erzbergbau in Blüte stand. Heute bringt das Schürfen nach Erzen wohl wenig Gewinn. Die arbeitsame und fleißige Bevölkerung des Erzgebirges mußte sich einen neuen Erwerbszweig suchen, da der Boden allein sie nicht ernähren kann. So werden Spitzen geklöppelt, Handschuhe angefertigt, Wollkleidungsstücke gestrickt und Spielwaren erzeugt.

      (…)

      Das vorliegende Buch finden sie hier:

      https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/200000zuviel/200000sdz00.html

      Das Jenseits im Lichte der Botschaft des Engel´s Anton
      (auf Erden als Anton Günther bekannt)

      Vergaß dei (ne) Haamit (Heimat) net !

      Reply
  4. 15

    5 G - Abwehr

    Nach Brexit bald Italo – Exit ?

    Italiens Innenminister Salvini und die Lega Partei haben Ministerpräsident
    Giuseppe Conte das Misstrauen ausgesprochen. Conte ist vor wenigen
    Tagen zurückgetreten. Salvini hat mit seiner Lega-Partei gute Chancen
    Regierungschef zu werden, sollte Präsident Mattarella Neuwahlen ausrufen.

    In einem Anfang Februar aufgetauchten, heimlich mitgeschnittenen Video,
    das die „FAZ“ veröffentlichte, zeigte ein Gespräch zwischen Conte und Merkel
    beim Weltwirtschaftsgipfel in Davos, dass Conte mit Merkel gemeinsame Sache
    macht und gegen die Interessen Salvinis und der Italiener intrigiert hat.

    Salvini will nicht nur der Regierungschefs Italien werden, sondern offenbar auch
    aus der Euro-Währungsunion austreten. Bereits im Juni bereitete sich die
    Regierung offenbar auf einen Euro-Austritt vor, in dem sie eine Art Parallel-
    Währung einführte.

    Der Euro wertet immer mehr ab, im September wird die Europäische Zentralbank
    vermutlich zum letzten Mal den Geldhahn aufdrehen, bevor der Euro zum
    Einstürzen gebracht wird – bevor eine Währungsreform kommt.

    Der Wirtschaftsberater Salvinis, Claudio Borghi, sagte nun in einem Interview mit
    dem Wirtschaftsmagazin „Capital“ ganz offen, dass er sich den Euro-Austritt für
    Italien wünsche: „Ich bin überzeugt, dass der Euro-Austritt unserem Land guttäte.“
    Die Einheitswährung habe Italiens Wachstum behindert, stelle bis heute einen
    Wettbewerbsnachteil dar und nehme seinem Land die Freiheit, über die eigene
    Finanzpolitik zu entscheiden, so Borghi.

    Da die Koalition geplatzt ist und die Lega Neuwahlen anstrebt, könnte das Thema
    Euro-Austritt wieder entfacht und für den Wahlkampf genutzt werden. Die Idee der
    Parallelwährung, der sogenannten „Minibots“, stammte ebenfalls von Borghi.
    Minibots sind kurzfristige Schuldverschreibungen, die der italienische Staat ausgibt,
    um Rechnungen oder Steuervergünstigungen zu begleichen. Die Minibots sollten
    Italiens Wirtschaft stimulieren, so Borghi: „Seit unser Land den Euro hat, dieses
    angebliche Wunderwerk, haben wir ein Wachstumsproblem.“

    Wie es aussieht, bekommt die Merkel-Macron-EU bald ein gehöriges Problem. Wenn
    Salvini an der Macht ist, dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die ganze EU
    auseinanderfällt. Der Brexit könnte der Stein des Anstoßes sein, der den gefürchteten
    Dominoeffekt auf andere Staaten auslösen könnte. Bricht die EU auseinander?

    https://www.neopresse.com/politik/nach-brexit-bald-italo-exit/?source=ENL

    Reply
    1. 15.1

      5 G - Abwehr

      Tschüs Brüssel: Salvini – Berater wünscht sich Euro – Austritt Italiens :

      Reply
  5. 14

    arkor

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article199026597/Berlin-Neues-Anis-Amri-Video-vom-Terroranschlag-am-Breitscheidplatz.html
    ..ein Haufen Amris….ist zwar nicht viel zu sehen, aber wie es scheint, war Amri mit allen ihm vom VS verschafften Idenditäten gleichzeitig vor Ort…

    Reply
  6. 13

    5 G - Abwehr

    Der Osten steht auf – COMPACT 9/2019 :

    Reply
    1. 13.1

      GvB

      Das Cover hat Compakt(es) dicke Tixxen- BILD-Zeitungs-Niveau 🙂
      Aber..

      Die Sochsen sinn im kommen 🙂

      SPD Sachsen: 7%

      23. August 2019

      In Sachsen nähert sich die SPD laut ARD-Umfrage der Fünf-Prozent-Hürde. Die Große Koalition hat demnach – trotz starker CDU – keine Mehrheit mehr. Großer Gewinner dürfte die AfD werden.

      Zehn Tage vor der Landtagswahl in Sachsen deuten die Ergebnisse der Sonntagfrage auf erhebliche Schwierigkeiten für die Koalitionsfindung nach der Landtagswahl hin.

      Die CDU würde mit aktuell 30 Prozent ihr letztes Landtagswahlergebnis (39,4 Prozent) deutlich verfehlen und käme auf ihr schlechtestes Landtagswahlergebnis im Freistaat. Zweitstärkste Kraft wäre die AfD, die mit aktuell 24 Prozent gegenüber ihrem Wahlergebnis von 2014 (9,7 Prozent) kräftig zulegen würde.

      Die Linke käme mit 16 Prozent auf den dritten Platz. Sie läge damit unter ihrem Ergebnis von 2014 (18,9 Prozent). Die Grünen könnten mit 11 Prozent einen höheren Stimmenanteil als 2014 (5,7 Prozent) erreichen und ihren bisherigen Rekordwert aus dem Jahr 2009 (6,4 Prozent) deutlich übertreffen.

      Die SPD wäre mit 7 Prozent nur fünftstärkste Partei. Ihr Ergebnis hätte sich gegenüber 2014 (12,4 Prozent) fast halbiert und würde zugleich einen historischen Tiefpunkt markieren. Die FDP erreicht aktuell 5 Prozent (2014: 3,8 Prozent), ihr Einzug ist damit noch offen. Die Freien Wähler lägen mit 4 Prozent unter der Mandatsschwelle.

      Wäre dies der tatsächliche Wahlausgang, würde die amtierende schwarz-rote Landesregierung die Mehrheit klar verfehlen. Eine Regierungsbildung gegen die CDU wäre nur unter Einschluss der AfD möglich.

      Nunja.. ist eh alles “Wahl-Monopoli”!

      Das weisungsgebundene Bundes..Verfa…gsgericht..
      Lug und Betrug am deutschen Volk seit über einem halben Jahrhundert

      BRD als angeblicher Rechtsstaat schon seit 1956 erloschen
      Neues Wahlgesetz nichtig
      Altes Wahlgesetz nichtig
      Über 50 Jahre nichtige Gesetze und Verordnungen
      Mitglieder im Bundestag und im Bundesrat in Ermangelung eines gültigen Wahlgesetzes seit 1956 ohne Legitimation für eine Gesetzgebung

      Nach einer diesbezüglichen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes vom 25.07.2012 steht nunmehr endgültig fest, dass unter der „Geltung“ des Bundeswahlgesetzes – Ausfertigungsdatum von 07.05.1956 –

      noch nie „ein verfassungsmäßiger Gesetzgeber“ am Werk war und somit insbesondere alle erlassenen „Gesetze“ ..
      und „Verordnungen“ seit 1956 nichtig sind.

      So zum Beispiel sind das Richtergesetz, das Beurkundungsgesetz, das OWiG und viele andere „Schein-Normen“ nichtig, da in Ermangelung eines „verfassungskonformen“ Wahlrechts in der BRD seit 1956, Politiker nicht gewählt werden durften und somit nicht in Bundesrat und Bundestag hätten einziehen und schon gar nicht Gesetze und andere Normen hätten erlassen dürfen, da die hierfür notwendige Legitimation nicht bestand !

      Hinweis: Die Rechtsgrundlage für das Bundesverfassungsgericht (das Bundesverfassungsgerichtsgesetz – BVerfGG) wurde im Jahre 1951 veröffentlicht. Das Bundeswahlgesetz im Jahre 1956 !

      Reply
  7. 11

    x

    Na ja, wenn sie schon mal da sind, sollen sie sich auch nützlich machen, mit dem was sie am besten können, Randale machen.
    Damit ist den Ordnungshütern VOLLBESCHÄFTIGUNG über Jahre garantiert, ebenso dem Gefängnispersonal und dem Justizapparat.

    Zudem, jeder Beschäftigte bei der Polizei, der sich mit dem Zeug beschäftigen muß, kann dann einen Recht-schaffenen Deutschen weniger verfollgen, z.B. wegen einer nicht politkonformen Meinung, z.B.

    Heute die Schlagzeile in der Bild, in der Bäckerei gesehen, die Gerichte brechen zusammen, so in etwa die Prämisse. sOOOOOOOO viele Straftäter werden bzw. müssen wohl ohne Verfahren wegen Zeitmangel bzw. Zeitüberschreitung auf freien Fuß gesetzt werden.
    Und das spricht sich wohl schnell rum auf der Welt.

    Also die Werbetrommel, läuft weltweit auf höchster Drehzahl, um nach Deutschland zu flüchten, egal wegen was auch. Einfach Asyl und fertig.

    Die BILD hab ich selbstverständlich NICHT gekauft!

    Reply
  8. 10

    5 G - Abwehr

    Gut angepasst – Das Zeichen einer kranken Gesellschaft

    Reply
  9. 9

    Skeptiker

    Ist heute Freitag der 13 ?

    Freitag, 23. August 2019
    Polens Schicksal wurde besiegelt
    Wie es zum Hitler-Stalin-Pakt kam
    Von Markus Lippold

    Diktator Stalin (M.) wohnt der Zeremonie persönlich bei, in der die Außenminister von Ribbentrop (l.) und Molotow den Nichtangriffspakt unterschreiben.

    Hier weiter, mit der Umerziehung der Deutschen, ich meine bis die so richtig blöde im Kopf geworden sind.

    https://www.n-tv.de/politik/Wie-es-zum-Hitler-Stalin-Pakt-kam-article21224096.html

    ================================

    Dank unseren Siegern sozusagen.

    „Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden. Das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.“ The Spectator 1959

    Deutschland ? besetztes Land

    Warum sind die Deutschen so sonderbar? Seit einigen Jahren bereits stelle ich mir diese Frage. Die Antwort ist meines Erachtens: Die Deutschen haben eine Besetztenmentalität. Das ist der Schlüssel zum Verständnis und erklärt zum Beispiel,

    Hier weiter, mit der Blödheit.

    https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2013/08/27/politische-dummheit-kann-man-lernen-man-braucht-nur-deutsche-schulen-zu-besuchen/

    Ist das nicht seelisch grausam, ich meine wenn noch nicht verblödet worden ist ?

    P.S. Irgendwann werde ich verhaftet.

    Der Haftgrund ist laut der Staatsanwaltschaft:

    Uns ist zu Ohr gekommen, das Sie sich nicht verblöden lassen wollen.

    Worauf ich meinte, na und, ist das nun auch schon strafbar?

    Und das wars mit mir, plötzlich gab es kein Skeptiker mehr, ich meine auf der Lupo Seite.

    Nun ja, einige würden sich bestimmt darüber freuen, ich meine auf der Seite ” Krankheit Unwissen”

    Aber ich werde da nun keine Namen nennen.

    Gruß Skeptiker

    Gruß Skeptiker

    Reply
    1. 9.1

      Klaus Borgolte

      “….man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen.”
      Wie wär es mit: … man braucht nur deutsche Schulen besuchen.

      Glück auf
      Klaus Borgolte

      Reply
  10. 8

    5 G - Abwehr

    Finanzkrach noch dieses Jahr ?

    Bankenkartell will Sparer enteignen :

    Reply
    1. 6.1

      Skeptiker

      Aber ich kann nun nicht weiter machen.

      https://michael-mannheimer.net/2019/08/20/die-talmudische-weltregierung/#comment-367196

      Ich bin bestimmt jetzt über 8 stunden off, weil Skeptiker muss jetzt zum Badesee, nicht nach ich noch mein Verstand verlieren könnte, ich meine im Internet, sprich die Zahl 666.

      Gruß Skeptiker

      Reply
      1. 6.1.1

        arabeske-654

        Musik zum Wochenende, wenn Du wieder da bist.

        Reply
        1. 6.1.1.1

          Skeptiker

          @arabeske-654

          Ich bin ganz ehrlich, also hin ich da noch ganz gut 30 Kilometer von mir entfernt abgekommen.

          Aber ich war zu besoffen, bezogen auf mein Rückweg.,

          Fakt ist, wenn ich gefühlte 2,7 Promille habe,. bin ich nicht mehr in der Lage, mit mein geliebten Rennrad, nach hause zu kommen.

          Aber der Tag war nett, um nicht zu sagen, es war ein schöner Tag.

          Fakt ist aber gewesen, ich bin dann doch lieber mit dem Bus gefahren, nicht das ich noch ein Verkehrsunfall verursachen könnte, wobei dann der Schuldige eben ich bin, weil eben zu besoffen.

          Zumindest bin ich ehrlich.

          Gruß Skeptiker

    2. 6.2

      Bettina

      Apropos jüdische Verschwörung?

      Es wurde doch vorgestern der Jutubekanal von dem aufsteigenden Stern der Aufwachbewegung “Neverforgetniki” (das Sammelbecken für Jugendliche) gelöscht.
      Oh je, es war das Drama des Jahrhunderts und kommt auf der Skala der “Zensur” (in den Augen der “Neurechten”) direkt nach der Löschung von Nuoviso.

      Was soll ich dazu sagen?
      Mir ging seine Schleichwerbung (Abo-abzocke) unter jedem Video so was auf den Sack und irgendwann bin ich ihn auch mal hart angegangen, natürlich hab ich mich am nächsten Tag dafür entschuldigt. Er war zwar recht nett, aber das löscht dieses seltsame Gefühl auch nicht aus.
      Wenn ich mir so seine Videos anschaue und die Mimik dazu, dann hab ich immer den Verdacht eine künstliche Inteligenz vor mir zu haben, so ähnlich wie der “Konservative” (dieser angeblich Deutschstämmige, der nach Amiland ausgewandert, die Mimik in den Videos aufgrund eines Unfalls retouschiert werden muss und er nun aus der Ferne das deutsche Volk retten will). Die Mimik und das künstliche Augenzwinkern ist halt einfach zu ähnlich.
      Es tut mir leid, wenn ich da falsch liege und an der Sache gar nichts gesteuert ist, aber……..?

      Aufgefallen ist mir der junge Kerl vor allem in den Kommentaren unter den Volkslehrervideos und danach unter sämtlichen Videos der Rechten Szene, also auch unter all jenen die inzwischen wegen Hassrede gesperrt sind (bei meinen 90 abbonierten YT-Kanälen ist es inzwischen die Hälfte). Und als dann der Nikolai auch noch für ihn die Presche sprang……. na ja, trau wem?!
      Das soll jetzt nicht heißen, dass ich dem Nikolai nicht traue, er macht nach wie vor eine supergute Arbeit und er hat sehr viel, zumindest Hoffnung gegeben und dadurch das Leben von Horst Mahler gerettet. Mir stößt nur sauer auf, wenn er sich neuerdings, (seit er mit den Ludendorffer-Sekte zusammen ist) manchesmal recht anstößig, uninformiert, naiv äußert. Ich würde ihm empfehlen mal die Schriften des Führers selbst zu lesen und nicht irgendwas nachzukauen was ihm irgendjemand (der es nicht gut mit ihm meint) einflüstert!

      Wieder zurück zur Judenheit.
      Heute ist der Kanal von Niki natürlich wieder freigeschalten und alle “Neurechte Prominenz” hat solidarisch darum gekämpft. Er wird in den Kommentaren gefeiert als “Ehrenmann”, “und “hoch lebe die Meinungsfreiheit” und dazu aktuell natürlich der Joachim Steinhöfel (der Judenanwalt) gleich mit. Es wirkt schon fast peinlich, wie die Anhängerschaft sich einen neuen Führer wünscht!

      Alle diese neuen Sterne am Internethimmel haben eines gemeinsam: “Sie müssen schon zwanghaft sich immer und immer wieder von den pösen 12 Jahren und unserem Führer distanzieren!” Sei es der Carsten Jahn, der DC, die Claudia Zimmermann, es sind so viele, die gar keinen, oder nur eine Plan haben!

      Ich denke schon fast, das dies überhaupt die Eintrittskarte ist, auch aktuell im Teile-und-Herrsche-Spiel mitspielen zu dürfen.
      So wie beim Monopolyspiel die Ereignis-Karte: “Du kommst aus dem Gefängnis frei. Diese Karte muss behalten werden, bis sie gebraucht, oder verkauft wird.”
      Anzuwenden ist die Karte dann bei der Ereigniskarte: “Gehe in das Gefängnis, begebe dich direkt dahin, gehe nicht über Los, ziehe nicht 4000,- DM ein”!

      Der Erfinder von Monopoly war tata…tataaaa…..das könnt ihr euch ja selbst zusammenreimen 🙂
      https://translate.google.de/translate?hl=de&sl=en&u=https://www.jewishpress.com/sections/features/features-on-jewish-world/clarence-darrow-pro-jewish-anti-zionist/2016/11/10/&prev=search

      Lustig auch: https://www.tz.de/welt/monopoly-kuriosesten-fakten-brettspiel-zr-4828987.html
      Auszug daraus:
      Monopolys historische Bedeutung

      – Das Spielbrett diente deutschen Kriegsgefangenen während des Zweiten Weltkriegs als Versteck für Fluchtpläne und Dokumente. Sogar Geld wurde zwischen den Spielgeld-Scheinen geschmuggelt.

      – In der DDR war Monopoly verboten.

      – Während des „Dritten Reichs“ hat Joseph Goebbels das Spiel ebenfalls verboten, angeblich wegen der Wuchermieten für das Prominentenviertel Schwanenwerder, in dem der „Reichspropagandaminister“ wohnte.”

      Nun wieder schnell zurück zu dem Neverforgetniki und seinem Comeback zusammen mit dem Juden Steinhöfel:
      https://www.youtube.com/watch?v=itS1LUN0vLE&feature=em-uploademail

      Da fragt sich nun vielleicht ein mancher, wie ich überhaupt darauf kommen, das der Joachim Steinhöfel Jude sei?
      Kann es vielleicht sein, dass er nur ein Schabbes-Goy sei und wie manch anderer Anwalt nur auf Schekel aus ist? Das wird so mancher Unbedarfte denken und dass es nur an meiner eigenen Judenparanoia liegt, oder dass ich sogar unter Verfolgungswahn leiden würde?
      Und er selbst wie seine Mitstreiter (Broder, Akif Pirinçci, Alice Weidel, usw)., die alle nur das Beste für unser armes Deutschland im Sinn hätten?
      Na ja, kann sein, dass ich mir das alles nur einbilde und dadurch und durch die neue Regierung der Afd alles wieder gut werden wird!
      Es kann aber auch sein, dass wir den Wolf im Schafspelz nicht sehen, nicht sehen wollen!

      Steinhöfels Mutter ist hier in folgendem Zeitungsartikel abgebildet:
      https://www.weser-kurier.de/bremen_artikel,-Die-Wohnung-als-Gefaengnis-_arid,1038788.html
      Macht euch selbst ein Bild darüber.

      Alles liebe
      Bettina

      Reply
      1. 6.2.1

        Andy

        @Bettina
        Eins steht fest, in der Kurliste 1927 und 28 waren die (((Steinhöfels))) noch nicht aufgeführt. 😀
        Wiederum kann aus einem Käseleck nach 45 im Handumdrehen ein Steinhöfel gemacht worden sein. 😀
        Du hast aber einen geschulten Blick, Respekt!

        https://archive.org/details/SigillaVeri-Band7/page/n334

        GruSS
        Andy

        Reply
        1. 6.2.1.1

          Bettina

          Lieber Andy,
          das große Problem ist ja, dass ((Jene)) sich so gerne mit den Familien-Namen ihres Wirtsvolkes schmücken.
          Und es für sie auch kein Problem darstellt ihren ursprünglichen Nach-Namen (sie mussten sich ja irgendwann einen Nachnamen geben und nannten sich dann Goldfinger, Schwindler oder Pfannendingsens) einfach so zu ändern.
          Irgendjemand gescheites schrieb mal, dass ((Jene)) sich heute sogar Müller und Meier und Schmidt nennen, aber dafür keine Ahnenlinie vorweisen können. Heute würde man diess Untat Integration nennen 🙂
          Da wären wir wieder bei den drei Problemen!

          Ach ne, nur der Islam ist unser einziges Problem, das verkünden doch die Sellners und Grellners, die Stürzis und die PI-ler jeden Tag!
          Was ich recht positiv aufnehme ist, dass sich zumindest die Bullen von den übrigen Radiomachern (der Alex ist ja so was von daneben) inzwischen leicht distanzieren, das hat mich sehr gefreut, obwohl ich den Bullen insgesamt aus eigener Erfahrung heraus nicht traue. Es ist aber schon recht aufschlussreich der wöchentliche Bullentalk.
          https://www.youtube.com/watch?v=fcXOc-XLlU0

          Hier noch ein Zitat aus dem jüdischen Katechismus:
          “Nehmen Sie schöne, gesunde deutsche Frauen zu Ihre Frau. Lasst sie uns gesunde Nachkommen gebären und unsere Rasse verbessern. So muss jeder zukunftsweisende Deutsche eine jüdische Freundin oder einen Freund bekommen. Wenn jeder einflußreiche Deutsche mindestens einen Juden an seiner Seite hat, haben wir alles richtig gemacht. Gib den Deutschen Bestechungsgelder und Geschenke. Geben Sie ihnen guten Wein und Schnaps zum Trinken, oder, noch besser, Spirituosen, die unter einem staatlichen Monopol verkauft werden. Sie werden alles verkaufen, einschließlich ihres eigenen Landes, im Tausch gegen Tand und Gift.”
          https://endederluege.blog/2019/07/14/der-juedische-katechismus/

          Aber trau schau wem?
          Danke dir für den Respekt, den hab ich auch vor dir
          Bettina

      2. 6.2.2

        GvB

        Frau Steinhöfel sieht echt..khasarisch-tartarisch aus 🙂

        Reply
      3. 6.2.3

        GvB

        Jeffrey Epstein und seine Verbindungen zu Israel….

        im ZDF wurde nur über einen fremden Geheimdienst gefaselt. Kein direkte Benennung: Es ist der israelische MOSSAD!

        https://verbotenewahrheiten.de/die-usa-im-wuergegriff-israels-arbeitete-jeffrey-epstein-fuer-den-israelischen-geheimdienst-mossad/

        Epstein, die Fratze des satanisch bösen…

        Epstein stammt aus einer Familie der Brooklyner Mittelschicht und hatte Mitte der 1970er Jahre eine Stelle als Lehrer für Analyse und Physik an der Dalton School.

        Anmerkung Nr.1: Aber er hatte nie studiert, keine passend Ausbildung als “Mathelehrer”!) Er wurde später vom Vater des jetzigen Generalstaatsanwalts William Barr an der renommierten Universität von Manhattan eingestellt. Zu seinen Schülern gehörte der Sohn des Vorsitzenden von Bear Stearns, Alan Greenberg. 1976 wechselte Epstein als Assistent des Parketthändlers zu Bear und wurde in nur vier Jahren Partner. 1982 gründete er das Geldverwaltungsgeschäft “J. Epstein & Co.“

        Anmerkung Nr.2:Ausgerechnet dieser Generalstaatsanwalts William Barr verfügt nun über die Akten bzw. soll den Tod Epsteins “aufklären”!!!!

        Bloomberg stellte später fest: „Heute ist über Epsteins derzeitiges Geschäft oder seine Kunden so wenig bekannt, dass die einzigen Dinge, die mit Sicherheit bewertet werden können, seine Liegenschaften sind.“

        Anmerkung Nr.3: Ehud Barak hate auf jeden Fall”geschäftliche” Kontakte zu Epstein!
        Israels Ministerpräsident Yitzhak Shamir über Robert Maxwell, den Vater der Vertrauten Epsteins: “ Er hat mehr für Israel getan, als heute gesagt werden kann.“

        Aha… fragt sich nur welche?! Videos und Tonbänder der Erpressten!

        Eine gut sortierte Videothek privater Perversitäten, fein säuberlich beschriftet mit den Namen der Opfer und der Täter(Täter, die wiederum nun zu erpressbaren Opfern wurden..

        ((Perfider)) gehts nicht..

        Anmerkung NR.4:Das schwarze Adressbuch Epsteins…

        Laut „Israel-Palestine-News“ (https://israelpalestinenews.org/giraldi-did-pedophile-jeffrey-epstein-work-for-mossad/) stehen im schwarzen Adressbuch auch die Adressen und Telefonnummern von Prinz Bandar von Saudi-Arabien, Tony Blair, Jon Huntsman, Senator Ted Kennedy, Henry Kissinger, David Koch, Ehud Barak, Alan Dershowitz, John Kerry, George Mitchell, David Rockefeller, Richard Branson und Michael Bloomfield, Dustin Hoffman, Königin Elizabeth, saudischer König Salman und Edward de Rothschild.

        Es bleibt Mords-spannend!

        Anmerkungen von mir, GVB

        https://www.epochtimes.de/politik/welt/epsteins-zorro-ranch-in-new-mexico-erregt-aufsehen-behoerden-uebergeben-eigentumsakten-a2978747.html
        400 Akten! da wird man doch wohl etwas finden? Oder verschwinden die für die nächsten 200 Jahre?

        Reply
  11. 5

    5 G - Abwehr

    Susanne Dagen und die “Mutter aller Probleme”

    Reply
  12. 4

    5 G - Abwehr

    Das sagen die Menschen zwischen Stralsund und Zwickau :

    Reply
  13. 3

    ArgentinianE

    Herve Ryssen hat hunderte Bücher von Juden gelesen und ihren Geist, ihre Taktiken und ihre Methoden analysiert und erforscht. Da er allerdings immer nur die Zitate von Juden über Juden verwendet, konnte noch kein Gericht ihn dafür (unrechtmäßig) einsperren.

    Das Buch “Herve Ryssen – Das Judentum verstehen, den Antisemitismus verstehen” ist die Zusammenfassung seiner 6 Bücher welche zwischen 2005 und 2010 veröffentlicht wurden. Jedes davon mit über 400 Seiten.

    90 Seiten Psychoanalyse des Judentums. Hier liegen die Verhaltensweisen (((Jener))) offen.
    Wer das gelesen hat, wird überrascht sein, wie gleichartig jene denken und handeln.

    “Herve Ryssen – Das Judentum verstehen, den Antisemitismus verstehen”
    https://storage.canalblog.com/23/34/516490/49075660.pdf

    oder hier:
    http://93.174.95.29/_ads/84D3C51EC39111F199A93E34CFB76FFB

    Ein unverzichtbares Buch!

    Das Buch ist scheinbar von Idealisten übersetzt worden. Dankt es, indem ihr es lest und weit verbreitet!

    Reply
  14. 2

    Anti-Illuminat

    Es muss erst viel schlimmer werden bevor es besser wird

    http://fs1.directupload.net/images/180217/4zu7pqon.png

    Reply
    1. 2.1

      Sehmann

      “Es muss erst viel schlimmer werden bevor es besser wird” – Diese These habe ich schon vor 15 Jahren gehört, in rechten Blogs, wenn ich die Unterstützung rechter Parteien empfohlen habe.. Damals hat sich keiner vorstellen können wie es inzwischen gekommen ist. Und nach jeder Verschlimmerung dachten sie, jetzt ist die Fahnenstange erreicht, aber dem war nicht so.
      In ein paar Jahren kommen dann Gewaltausbrüche, bei denen Millionen Deutsche sterben, der Rest wird verhungern, bis dann nur noch ein paar Millionen Deutsche übrig sind und kuschen müssen, um zu überleben.

      Reply
    2. 2.2

      arkor

      Es müsste nicht schlechter werden, wenn man seine Pflichten erkennt und erfüllt, ..aber so lange dies nicht der Fall ist….

      Reply
  15. 1

    arabeske-654

    Das Deutsche Reich in seiner Verkörperung durch das Deutsche Volk als alleinigem Rechteträger und in seiner Funktion als unmittelbar vollziehende Macht, mangels geeigneter Repräsentanz, klagt die vier Besatzungsmächte des passiven und aktiven Völkermordes am Deutschen Volk an, mittelbar durch ihr Besatzungsorgan Bundesrepublik Deutschland unter Verletzung völkerrechtlicher Regelungen, Haager Landkriegsordnung, zur Besetzung eines besiegten Staates.

    Das Deutsche Reich klagt an:

    Die Russische Föderation, als Rechtsnachfolger der Besatzungsmacht Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, der Billigung der Annexion Mitteldeutschlands durch die Verwaltungsorganisation Bundesrepublik Deutschland und somit konkludent des Völkermordes am Deutschen Volk durch die Umsetzung des vom 04.01.1943 – durch den jüdischen Professor für Anthropologie, an der Havard-Universität, Earnest Albert Hooton aufgezeigten und nach ihm benannten Hooton-Plan, zur ethnischen Zersetzung des Deutschen Volkes, seitens des Besatzungsmittels Bundesrepublik Deutschland, mittels erzwungener Massenmigration ethnisch fremder Bevölkerungsgruppen, in das von der Bundesrepublik Deutschland verwaltete Teilgebiet des Deutschen Reiches.

    Die Republik Frankreich, als Besatzungsmacht und Gründungsmitglied der Organisation Bundesrepublik Deutschland, der aktiven Beteiligung und Organisation,
    auf der Basis des Hooton-Planes.
    Das Vereinigte Königreich von Großbrittanien und Nordirland, der Planung und Organisation vermittels der von ihm gegründeten Besatzungsorganisation Bundesrepublik Deutschland.
    Die Vereinigten Staaten von Amerika, der aktiven Planung und Organisation und Hauptkraft des Völkermordes am Deutschen Volkes durch Umsetzung des Hooton-Planes.

    Weiterhin klagt das Deutsche Reich an, den Heiligen Stuhl – Sancta Sedes – in seiner Verkörperung durch den Papst, als rechtlich verantwortlichen Eigentümer des Vereinigten Königreiches Großbrittanien und Nordirland und seiner Kronkolonie Vereinigte Staaten von Amerika, der passiven Mitwirkung am Völkermord am Deutschen Volk, durch Billigung der Handlungen seiner untergebenen Vasallen.

    Die internationale Organisation der Vereinten Nationen und seine 193 Mitglieder, gegründet von den alliierten Feindstaaten des Deutschen Reiches, unterliegen ebenfalls der Anklage durch das Deutsche Volk, als Plattform der Planung und aktiven Unterstützung zum Völkermord am Deutschen Volk durch Organisation des Zustromes fremdrassiger Völkerschaften in das Territorium des Deutschen Reiches und somit dem Bruch des Völkerrechtes, entgegen ihrer Aufgabenstellung zu seinem Erhalt.
    Das Deutsche Reich stellt fest, das die Vereinten Nationen kein, vom Deutschen Reich, anerkanntes Völkerrechtsubjekt ist und der Erhalt des Völkerrechtes durch diese Organisation nicht gewährleistet werden kann, da sie sich selbst in den Dienst zu seiner Zerstörung gestellt hat, indem diese Organisation aktiv an der Zerstörung und Beseitigung des Völkerrechtssubjektes Deutsches Reich, durch ein international organisiertes Eugenikprogramm, beteiligt ist.

    Von der Klage ebenfalls betroffen ist die jüdische Weltgemeinde, die sich nach eigenen Aussagen, voller Stolz als Quelle und Zentrum des laufenden Eugenikexperimentes zu erkennen gegeben hat und somit ursächlich am Genozid am Deutschen Volk, getrieben vom Hass auf das Deutsche Volk, für ein von ihnen selbst erfundenes Verbrechen, verantwortlich zeichnet.

    Angeklagt sind darüber hinaus, die Verräter aus den eigenen Reihen des Deutschen Volkes, die sich durch den Eid auf Grundgesetz und somit den Eid auf die Besatzungsfeindstaaten, hoch- und landesverräterisch in den aktiven Dienst am Völkermord gestellt haben und das Deutsche Volk durch Plünderung und militante Willkür an der Neuorganisation eines souveränen Deutschen Reiches hindern, sowie aktiv an der Vernichtung des Deutschen Volkes durch Begünstigung, Organisation und Durchführung illegaler Migration teilnehmen und somit das Deutsche Volk und ihre eigenen Kinder dem Genozid preis geben.

    Das völkerrechtliche Subjekt bestand und besteht durch seine legitimen natürlichen Rechtspersonen und derer in der Rechtsfolge, welche ihrerseits ihre unveräußerlichen und unauflöslichen Rechte aus dem völkerrechtlichen Subjekt beziehen.

    https://lupocattivoblog.com/2015/02/20/das-volkerrechtliche-subjekt-das-deutsche-reich-oder-die-unaufloslichen-rechte-der-deutschen/

    An die besetzenden und verwaltenden Kriegsvertragspartner.

    An die legitime und legitimierende Gewalt, das amerikanische Volk der Vereinigten Staaten von Amerika, in dessen Vertretung an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika – in Vertretung an die US Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Clayallee 170, 14191 Berlin.
    Das völkerrechtliche Subjekt Deutsches Reich erklärt völkerrechtlich verbindlich:

    https://lupocattivoblog.com/2017/09/25/voelkerrechtliche-verbindliche-erklaerung-an-die-besetzenden-und-verwaltenden-kriegsvertragspartner/

    Reisepass-Urkundenanforderung für alle Deutschen
    https://lupocattivoblog.com/2019/04/09/reisepass-urkundenanforderung-fuer-alle-deutschen?

    Das deutsche Volk ist mit endgültiger Wirkung zum 24.09.2017 in die Handlungsfähigkeit eingetreten.
    https://www.youtube.com/watch?v=fHfZD_aunzQ

    “Das Deutsche Reich ist in der militärischen Niederlage von 1945 nicht untergegangen. Es besteht als Subjekt des Völker- und Staatsrechts fort. Es ist durch die völkerrechtswidrige Ermordung bzw. Internierung der Mitglieder der Reichsregierung lediglich handlungsunfähig geworden. Unter diesen Umständen ist die Selbstherrlichkeit des Reiches in vollem Umfang an jeden einzelnen Reichsbürger, der als Teil notwendig auch das Ganze ist, zurückgefallen.
    Das Deutsche Reich lebt und ist jedenfalls solange unsterblich, wie es fortpflanzungsfähige Deutsche Familien gibt, in denen der Wille zum Reich lebendig ist.
    Jeder Reichsbürger steht in der Pflicht, im Rahmen des Zumutbaren alles Notwendige zu tun, um das Recht des Reiches zu schützen und die Herstellung seiner Handlungsfähigkeit zu fördern. Vornehmste Pflicht eines Reichsbürgers ist es, der Fremdherrschaft zu widerstehen.
    Das Kriegsziel der Feinde Deutschlands war und ist die dauerhafte Vernichtung des Deutschen Reiches. Diese ist nur durch physische Auslöschung und/oder durch Auflösung des Deutschen Volkes in einen Völkerbrei der verschiedensten Rassen zu bewirken. Das ist aus der Sicht unserer Feinde konsequent. Diese sind deswegen auch nicht zu tadeln, sondern als Feinde zu erkennen, anzuerkennen und als solche zu behandeln.”
    [Horst Mahler]

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