Superlogen regieren die Welt

Erfahren Sie, auf welche teuflisch schlaue Manier diese Superlogen schon seit einem halben Jahrhundert an der schrittweisen Aushöhlung und Beseitigung der sogenannten «modernen Demokratie» arbeitet - hier weiter.

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6 Comments

  1. 6

    Sehmann

    Thomas Cook hat jahrzehntelang Klimaflüchtlinge in de Süden geflogen, das ist wegen der globalen Erwärmung zukünftig nicht mehr nötig. Und wer Menschen aus dem Süden kennen lernen möchte braucht nur unsere Innenstädte besuchen.

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  2. 5

    x

    05. Leistungen an jüdische Verfolgte

    Finanzen/Unterrichtung

    Berlin: (hib/HLE) Die Bundesregierung hat bis zum 30. Juni 2019 rund 1,07 Milliarden Euro als Einmalbeihilfen zur Abgeltung von Härten im Einzelfall gezahlt. Dies geht aus dem von der Bundesregierung als Unterrichtung (19/13700) vorgelegten Bericht über den Stand der Abwicklung des Fonds für Wiedergutmachungsleistungen an jüdische Verfolgte hervor. Insgesamt wurden 421.554 positive Entscheidungen getroffen, 73.713 Entscheidungen waren negativ, 2.673 Fälle sind noch nicht entschieden worden.

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  3. 4

    Ostfront

    Wussten Sie,…dass Thomas Cook der älteste Reiseanbieter der Welt ist? Es wurde vor 178 Jahren gegründet?

    ….Glaubt denn ihr, Meine Kinder, in der Epoche, als die Welt, nämlich die eurige, geschaffen wurde, existierten noch keine anderen Sonnenkomplexe (Sonnenwelten)? Oder seid ihr der Meinung, das ganze Universum sei auf einmal entstanden, das heißt mit den entferntesten Hülsengloben, die eure Augen mit den schärfsten Fernrohren nur mit Mühe entdecken, wo sie euch als schwache Nebel erscheinen, bis zu eurem Planetensystem mit seiner Sonne und den sie umkreisenden Planeten, Monden und Kometen?

    Lebensgeheimnisse
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    Ursprung der Sprache

    Schon einige Worte habe Ich dir über diesen Titel gegeben, aber jetzt will Ich dir dieses Wort “Sprache” von einer andern Seite zeigen um mit dessen Erklärung den Gelehrten eurer Welt von neuem zu beweisen, dass sie eigentlich nichts wissen, oder wenigstens, dass ihre Folgerungsschlüsse in manchen Fällen ganz verkehrte sind.

    Sehet, wenn ihr die Sprachforscher im allgemeinen fragt, woher die Sprache ihren Ursprung nahm oder wie sie sich gebildet hat, so antworten sie ganz einfach: “Die Sprache als nötige Mitteilung zwischen Menschen war im Anfang nur auf sehr wenige Worte beschränkt; erst mit Steigerung ihrer Kultur, mit Vermehrung ihrer Bedürfnisse aber waren sie gezwungen, neue Worte zu erfinden, und so gestalteten sich nach und nach die Sprachen in der Welt, den Intelligenzen der Menschen und Völker gemäß.”

    Dieses ist das ganze Resultat aller Sprachforschungen, mit wenigen Worten ausgedrückt.

    Wem es genügt, der kann es dabei bewenden lassen.

    Nachdem aber Ich anders denke und andere Absichten mit Meinen Erdkindern habe, als dass Ich sie mit solchen Weisheitsdeutungen abspeisen will, so sollt ihr eben heute wieder eine Mitteilung von Mir erhalten über ein allgemein bekanntes Wort nämlich “die Sprache”, wo so mancher von euch mehrere spricht und in ihnen sich ausdrücken kann, ohne je geistig nachgeforscht zu haben, wie denn eigentlich Sprachen überhaupt, nämlich ihr regelmäßiger, wohl überlegter Bau entstanden ist, so wie ihr deren noch manche aus dem Altertum und der Neuzeit kennt?

    Nun sehet, hier will Ich euch eine Frage aufwerfen und sagen: “Habt ihr noch nie darüber nachgedacht, wie es denn möglich ist, dass eine Sprache mit all ihren Zeit-, Nenn-, Bei- und Fürwörtern usw., mit allen Deklinationen, Konjugationen und ihren Veränderungen entstanden ist, wo doch, wenn ihr nur die Zeitwörter allein betrachtet, eine logische Folgerung, ein korrektes Denken herausschaut, und wo die verschiedensten Handlungen in allen möglichen Zeitepochen geregelt bezeichnet sind?

    Ist euch noch nie der Gedanke gekommen, wie es wohl möglich ist, dass die ersten Menschen und ihre nächsten Nachkommen sich schon so ausdrücken konnten, dass ihre Mitteilungen untereinander verständlich und ihren Bedürfnissen entsprechend waren?”

    Denn dass die ersten Menschen, ehe sie den Mund zum Sprechen öffneten, sich vorerst in Gedanken mit einer Grammatik oder Sprachlehre beschäftigten, dieses könnt ihr gewiss nicht annehmen.

    Nun, wenn ihr die Sprache von dieser Seite betrachtet und die Sentenz eurer Sprachforscher, welche Ich oben schon angeführt, daneben haltet, so könnten doch einige Zweifel in eurem Kopfe auftauchen, deren Lösung euch und euren Gelehrten nicht so leicht werden möchte und die Ich allein zu entziffern imstande bin.

    Um nun dieses zu bewerkstelligen, wie es euch verständlich und lehrreich werden kann, so müsst ihr Mir auf ein anderes Feld folgen, wo Ich mit anderen Fragen anfangen muss, damit aus deren Beantwortung erst diese Sprachenfrage erläutert werden kann.

    Glaubt denn ihr, Meine Kinder, in der Epoche, als die Welt, nämlich die eurige, geschaffen wurde, existierten noch keine anderen Sonnenkomplexe (Sonnenwelten)? Oder seid ihr der Meinung, das ganze Universum sei auf einmal entstanden, das heißt mit den entferntesten Hülsengloben, die eure Augen mit den schärfsten Fernrohren nur mit Mühe entdecken, wo sie euch als schwache Nebel erscheinen, bis zu eurem Planetensystem mit seiner Sonne und den sie umkreisenden Planeten, Monden und Kometen?

    Darauf muss Ich euch antworten, dass die Erschaffung des ganzen Universum ebenfalls nur nach und nach in großen Zeitepochen (Zeitabschnitten), und zwar auf die nämliche Art und Weise entstanden ist und ewig fortgebaut wird, wie heute noch, um euch ein Beispiel zu geben, aus dem Samen die Pflanze und aus der Pflanze der Same wieder sich bildet.

    So entstanden und entstehen heute noch die Welten, Sonnen, Planeten und Kometen; denn eben in dem Schöpfungsprozess auf solch eine Art ist die Unendlichkeit gegründet und festgestellt. So ersetzt und ergänzt sich alles, das Kleinste wie das Größte, nur wieder aus sich selbst!

    So wurde auch euer Sonnensystem aus anderen Systemen und aus dem Äther gebildet, vorerst als Komet durch Äonen von Jahren im Äther herumkreisend, alles aufsaugend, was zum Bestand seiner eigenen Welt und der aus ihm entstehenden Erden und Monde nötig war, wo sodann die Erden und Monde ihre eigenen Revolutionen durchmachen mussten, während die Kometen neuen Bildungen entgegengehen, bis sie für lebende Wesen tauglich werden, wie ihr es auf eurer eigenen Erde seht, wo übrigens die Bildungs- oder Entwicklungsperioden nicht auf gehört haben, sondern eure Erde wie die auf ihr lebenden Geschöpfe, dem Drange nach vorwärts gehorchend, stets zu einer höheren Stufe vorwärts schreiten, bis auch für sie der Zeitpunkt gekommen sein wird, wo der materielle Erdball mit seinen Einwohnern ein geistigerer, feinerer geworden ist!

    Diese Welten und Weltensysteme in Unzahl, welche das materielle Weltengebäude ausmachen, haben und hatten alle diesen nämlichen Prozess durchzumachen und sind noch stets im Verwandeln, im Vervollkommnen begriffen.

    Weltensysteme gibt es, deren Anzahl zu bezeichnen ihr keine Zahlen habt, und ebenso keine zur Bestimmung ihrer Dauer.

    Millionen von Welten wurden geschaffen und vergingen, ehe eure Sonne nur als leichter kometenartiger Stern im Ätherraum herumkreiste. Diese Welten und Sonnen waren mit Wesen bevölkert, und sind es noch, weit verschieden an Körper und Geistes-Organisation.

    Geister aus dem großen Geisterreich ließen sich als Wesen in sie einkleiden, um als Prüfungsschule ihren Fortschritt zu beschleunigen, und vergeistigter wieder aus ihnen zu scheiden, um so stufenweise sich Mir nähern zu können, von wo sie alle ausgegangen waren.

    So war die Kette oder Verbindung zwischen Geister und Weltenreich überall.

    So wie die Geister, eingekleidet in Wesen der verschiedenen Welten, ihre Mission erfüllten, ebenso war auch zu diesem Zweck eine Sprache als Mitteilungsmittel nötig, welche gemäß der Intelligenz der Bewohner manchmal viele Worte und Laute, manchmal wenige bedurfte, um ihre Gedanken auszudrücken. Wie Millionen von Welten, so millionenmal verschieden die Sprache der einen von der andern.

    Diese Einkleidung, Inkarnierung der Geister-, oder Seelenwanderung von einem Sterne zum andern, stets durch freiwilliges Begehren bedingt, fand und findet noch immer statt, und so kamen auch auf eurer Erde die ersten Menschen schon mit einer gewissen geistigen Sprachfähigkeit auf dieser Welt an, wo die grammatikalische Konstruktion der Sprache nicht ihr Werk, sondern ihr Erbteil von andern Welten war.

    So entstanden die bis jetzt euch bekannten Tausende von Sprachen nebst ihren Abanen auf eurem kleinen Erdball, welche alle nur Anfänge von Sprachen sind, die Geister aus anderen Welten herüberbrachten (krit. Anmerkung d. Hrsg.) und dann dem Bedürfnis und Bildungsgrad der verschiedenen Völker gemäß zu euren lebenden Sprachen mit der Zeit umgestalteten.

    So seht ihr eine jede Sprache, wenngleich mangelhaft, doch immer nach rationellen Prinzipien gebildet, die nicht auf eurem Boden gewachsen sind; wozu auch später noch das Bedürfnis gekommen ist, das Gesprochene aufzuzeichnen, was dann die Schrift-, Zeichen- und Bildersprache zur Folge hatte.

    Von Tausenden und Tausenden von Welten strömten die Geister zu diesem kleinen Planeten, teils schon in der Voraussicht seiner künftigen Wichtigkeit im Geistesleben, teils später, als Ich für alle Geister diese kleine Erde als Meinen Gnadenort einsetzte, wo Ich als Mensch das größte Beispiel der Demut und der Duldung allen geistigen Wesen geben wollte, welche materiell oder immateriell im ganzen Universum leben.

    So entstanden die Sprachen, verbessert durch Menschen, deren größerer Lebenszweck eben war, sie zu verbessern und sie den Bedürfnissen der Völker, gemäß ihrem eigenen Kulturfortschritt, anzupassen.

    So bildeten sich aus einzelnen Muttersprachen die Abarten, vorerst nur als Dialekte, später als eigene Sprachen, je nachdem die Völker im sozialen Leben eine mehr oder minder bedeutende staatliche Stellung eingenommen hatten.

    Dieses ist der ganze geschichtliche und staatliche Verlauf, wie Sprachen entstanden sind, längere Zeit bestanden und wieder aus dem Gebrauch kamen oder sich so veränderten, dass von ihrer ersten Muttersprache nichts übrigblieb, je nachdem in der Kultur die Völker vor- oder rückwärts geschritten sind.

    Nachdem bei allen Völkern nur immer es einzelne Menschen sind, die auf den geistigen und materiellen Fortschritt der Völker einwirken, und diese Menschen meist aus besseren Welten übersiedelte Geister waren, so findet ihr in der Geschichte auch einzelne Völker im Glanze höchster geistiger Kultur oder materiellen Fortschritts. Allein, entweder der Übermut im Glück oder der Verfall in tierische Leidenschaften verhinderten den ferneren Fortschritt. Das Einkleiden besserer Geister wurde seltener, sie machten niedereren Platz, welche sodann nach und nach die Völker in Verfall brachten, sie entnerven halfen.

    Und so seht ihr jetzt Nationen, die einst große Einsichten in Meine Naturgeheimnisse hatten, vertiert, — nur den niedrigsten Leidenschaften und materiellem Interesse sich hingebend, wo von aller Größe ihrer Vorfahren höchstens noch einige Überreste in der Sprache geblieben sind, welche Zeugnis geben von den Fähigkeiten, die einst hier tätig waren, um die Menschen den geistigen Weg zu führen, wozu jetzt niemand mehr weder Willen noch Tatkraft besitzt.

    Beispiele davon seht ihr in Indien, Persien, Ägypten, auch bei Völkern Amerikas, deren Spuren längst von der Erde verschwunden sind.

    So, Meine Kinder, ist auch eure Sprache noch nicht die letzte, welche auf dieser Erde ihren Abschluss finden wird. Es wird eine noch intensivere, geistigere dieser nachfolgen, die die Menschen erst dann erlernen werden, wenn ihre Annäherung zum Geisterreich so frei sich gestaltet, dass ein Hinüber oder Herübergehen nur ein sanfter Übergang und leichter Stoffwechsel sein wird, und die intelligenten Bedürfnisse der materiell verkörperten Menschen mit denen der Geister vom Jenseits in besserem Einklang stehen werden.

    Jetzt ist es der Fall, dass eure Sprache, so ausgebildet und reich an Ausdrücken ihr sie auch wähnt, doch für manche Gefühle und Seelenzustände noch keine Worte hat, um das auszudrücken, was gerade euer Herz so erfüllt, wie zum Beispiel in den höchsten Augenblicken der höchsten Wonne der ersten Liebe, oder des Abschiednehmens und des Wiedersehens oder gar, wenn ihr harmonischen Akkorden und Tönen wörtlichen Ausdruck geben wolltet. Wie viel möchtet ihr da mit einem Worte sagen, und eure Sprache muss sich höchstens mit einem Blick voll Seligkeit, einem Händedruck, einer Umarmung begnügen, da alle eure Worte zu arm und unfähig sind, im mindesten das auszudrücken, was in eurer Seele mit geistiger Flammenschrift geschrieben steht und in dem Worte “Liebe” gipfelt, aber sich nicht näher beschreiben lässt.

    Nachdem aber alles dieses Gesagte nur zu oft aus euren eigenen Erfahrungen bewiesen werden kann, so möget ihr daraus schließen, wie eben ihr Menschen auf der großen Geisterstufe noch nicht die letzten seid, und viele Grade noch über euch liegen, ebenso auch eure Sprache ebenfalls nicht die letzte ist, sondern es noch andere Arten des Ausdrucks gibt, wovon ihr keinen Begriff haben könnt, solange ihr noch in Materie eingeschlossene Seelen seid.

    Ihr müsset ja stets im Auge haben, dass, je mehr euer Auge geistig geschärft Größeres, Seligeres in sich aufnehmen kann, und je mehr sich einst die Wunder einer Geisterwelt vor euch entfalten werden, destomehr werdet ihr auch Ausdrücke benötigen, welche solches im rechten Maße ausdrücken können. Also je höher der Standpunkt, desto geistiger die Sprache, nachdem es sich dort nicht mehr um äußere Formen, sondern um geistigen Inhalt handelt.

    Wie Ich im Anfange sagte, dass der nämliche Prozess es ist, wie aus dem Samen die Pflanze und aus der Pflanze der Same erwächst, so entsteht auch im großen Weltenreich der geistigen Intelligenz aus einer Sprache wieder eine andere, je nach dem geistigen Bedürfnisse stets fortschreitend, vom verdorbenen Dialekt des Landvolkes angefangen bis zur reinsten Mundart eines gebildeten Menschen.

    Dieser Unterschied, wenngleich für euch hier nur berührt, ist im geistigen Sinne in der Ausdrucksweise, in der Sprachbildung zwischen intellektuellen Wesen ein großer, weit ausgedehnter, welcher keine Grenzen kennt, da die Sprache als Ausdruck geistig unendlicher Begriffe ebenfalls unendlich in ihrer Erweiterung und Vervollkommnung sein kann und muss.

    So ist die Sprache nicht, wie die Gelehrten glauben, ein von Sprachforschern zusammengesetztes Machwerk, sondern eine Erbschaft aus anderen Welten, wobei meistens vieles hinweggelassen werden musste, weil entweder die Geistesfähigkeit der Menschen es nicht benötigte, oder weil selbst die umgebende Natur und der Kulturstand auf Erden anders war als dort, von woher diese Sprachelemente von euren Wandergeistern gebracht wurden.

    Es ist immer der Eigendünkel des Erdenmenschen, welcher glaubt, sie hätten alles gemacht; sie wüssten Pflanzen zu veredeln, Tiere zu höheren Stufen, wenn es nur möglich wäre, selbst zu Menschen zu machen! Alles dieses glauben die Menschen bewerkstelligen zu können, und bedenken nicht dabei, dass, was Ich geschaffen, von ihnen weder veredelt noch besser erzogen werden kann!

    Es liegt ja schon in einem einzelnen Worte soviel Tiefes, soviel Bezeichnendes, das nur ein Tiefdenkender ahnen, aber nie ergründen kann, um wieviel mehr in einem ganzen Sprachenbau, wo, wäre nicht schon im Menschen selbst geistig die Sprachfähigkeit gegründet, die Sprachforscher gewiss oft in Zweifel wären, wie sie eine Handlung in allen möglichen Veränderungen bezeichnen sollten.

    Seid versichert, keiner eurer Professoren wäre je imstande gewesen, nur das Zeitwort “sein” mit seinen Zeitabänderungen zu erfinden.

    Denket nur über das Gesagte nach, und ihr werdet leicht einsehen, dass es ganz etwas anderes ist, eine bestehende Sprache auszuforschen, oder aber eine neue zu erfinden, ohne alte Sprachen nachzuahmen, solches ist für euch Menschen eine Unmöglichkeit!

    Daher ließ Ich dieses Wort euch geben, damit ihr daraus wieder erkennen möget, wie klein, wie beschränkt euer Wissen ist, und wie am unrechten Platz der Stolz eurer Gelehrsamkeit, wo, wenn man’s beim rechten Licht betrachtet, ganz wenig Neues eure Errungenschaft, sondern das meiste Meine Gnadengabe ist, die weiter sieht, und die auch überall und stets gewußt hatte, was sie tut, wie sie es zu Werke bringt, wenn der Zeitpunkt dazu da ist, und welche Mittel dazu erforderlich sind.

    Das geistige Element, welches in der materiellen Natur liegt, ist ebenfalls in der Sprache, da sie ja fähig sein soll, einst dem geistig hellsehenden oder wiedergeborenen Menschen als Ausdrucksweise zu dienen.

    Diese Sprache muss also alles in sich tragen, um solchem Bedürfnisse zu entsprechen, und ebendeswegen ist auch die Sprache, ihre Grammatik oder Lehre, so rationell und konsequent zusammengesetzt, dass für einen Wiedergeborenen stets das rechte Wort zum richtigen Begriff vorhanden ist.

    Nachdem nun alle Menschen einst in den Zustand des Wiedergeborenseins eintreten müssen, um die zukünftige vergeistigte Erdenwelt zu bevölkern, so muss auch ihre Sprache sich nach und nach diesen geistigen Erfordernissen anpassen, sich nach und nach vergeistigen, damit dort mit geistigen Begriffen auch endlich selbst für die höchsten Gefühle entsprechende Ausdrücke in der Sprache vorhanden sind.

    Millionen von Welten und Millionen von Jahren mussten vergehen, während welcher sich die Sprachen für die Zukunft vorbereiten mussten, wovon jetzt ganze Generationen erst den Vorteil genießen, in einer wohlgebauten Wort und Schriftsprache ausdrücken zu können, was ihrem geistigen Bedarf angemessen ist, und selbst nicht allein den jetzt Lebenden, sondern auch ihren fernen Nachkommen noch zugute kommen wird.

    So soll euch auch dieses Wort wieder den Beweis liefern, wie die Gnade eures Vaters nichts unterlässt, teils einfältigen Menschenstolz zu dämpfen, teils euch Mittel zu geben, das geistige Weltenreich zu begreifen, wo eben nach allem Gehörten, Gesehenen und Gefühlten nur die Sprache, “das Wort” allein gegeben ist, um auch andern mitteilen zu können, was einzelnen Eingeweihten, welche selbst mit der Geisterwelt in Verbindung standen, in manchen einsamen Stunden zuteil geworden ist, wo die Liebe des Vaters den schwachen Kindern Seine Gnade fühlen ließ, und ihnen zeigte, wie vor Äonen von Jahren angebaut wurde, was jetzt erst zur Ernte reifen wird! Amen!
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    Lebensgeheimnisse

    Offenbarungen des Herrn,
    empfangen durch Gottfried Mayerhofer
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    Vorwort

    Das vorliegende Schriftwerk “Lebensgeheimnisse” ist eine Sammlung von Offenbarungen, die der Herr in den Jahren von 1870 bis 1877 durch Gottfried Mayerhofer als Wortübermittler der Menschheit dargereicht hat.

    Jakob Lorber schloss im August 1864 seine irdischen Augen, nachdem er 24 Jahre lang unermüdlich die göttliche Offenbarungen, welche er in seinem Inneren vernahm, niedergeschrieben hatte.

    Einige Jahre später kam Gottfried Mayerhofer, der seinerzeit in Triest lebte, mit diesen Kundgaben durch einen Freund in Kontakt. Er erkannte sie als göttliche Wahrheit und vertiefte sich in den folgenden Jahren durch Abschreiben der Manuskripte und intensives Studium in den Sinngehalts dieser Offenbarungen. Auf diese Weise wurde Gottfried Mayerhofer geistig von Gott vorbereitet, um in den folgenden Jahren selber als Übermittler des göttliche Wortes dienen zu können.

    Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts war geprägt von einem gigantischen Aufblühen der materialistischen Wissenschaft und seiner technischen Nutzanwendung mit den Folgen maßloser Ausbeutung und Versklavung gewisser Volksschichten.

    In Anbetracht dieser Sachlage hielt es Gott für notwendig, der Menschheit — quasi als geistigen Ausgleich — eine Fortsetzung bzw. Ergänzung der Offenbarungen Jakob Lorbers zu geben. Diese begannen 1870 durch Gottfried Mayerhofer.

    Eine kurze Abhandlung über das Leben und die Offenbarungsschriften von Gottfried Mayerhofer sind in der “Einführung” zu Jakob Lorber auf dieser Website zu finden.

    Es soll hier nicht unerwähnt bleiben, dass Gott zur selben Zeit — in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts — Menschen aus dem einfachen Volk in Mexiko ebenfalls als Mittler seiner Offenbarungen vorbereitete. Diese Unterweisungen des Herrn begannen ab 1884 im kleinen Kreise an einem schlichten Versammlungsort mit einer einzigen Wortvermittlerin. Nach einigen Jahrzehnten konnten die Menschen an mehr als hundert Versammlungsorten sonntäglich den Worten des Herrn lauschen. Auf Gottes Ratschluss hin endete diese Art der göttlichen Offenbarungen in Mexiko am 31. Dezember 1950 (mehr hierzu unter “Mexikanische Offenbarungen” auf dieser Website).

    So hat Gott in seiner unermesslichen Liebe und Geduld uns Menschen in den Verangenen Jahrhunderten drei große Offenbarungen durch seine Propheten der Neuzeit gegeben:

    Im 18. Jahrhundert durch Emanuel Swedenborg,

    im 19. Jahrhundert durch Jakob Lorber und Gottried Mayerhofer

    im 20. Jahrhundert in Mexiko durch zahlreiche Stimmträger.

    Hierbei werden ganz unterschiedliche Aspekte beleuchtet sowohl aus unserer physischen Welt als auch aus den geistigen Daseinsebenen. Doch dabei steht immer unsere geistig-seelische Entwicklung im Mittelpunkt, d.h., unsere Rückkehr zu Gott, unserem himmlischen Schöpfer, von dem wir einst alle ausgegangen sind. und da Gott die Liebe ist, so führt auch unser Weg zu Ihm allein über die Liebe.

    “Ein liebendes Gemüt versteht die Sprache Meiner Natur, versteht die Sprache Meiner Geisterwelt und weiß die Materie, ihr Leben und ihre Form nach dem Liebesgesetz zu deuten!

    Lernet daher zuerst lieben! Verbannet alle andern Eigenschaften aus euren Herzen, und ihr werdet eure geistigen Augen und Ohren Meinem Liebes-Geistes-Leben den Eingang offen lassen; lernet den Inhalt Meiner Worte erst geistig auffassen, und dann werdet ihr erst begreifen, warum Ich so viel Geduld mit euch hatte, um euch zu liebenden Kindern eines ewig liebenden Vaters zu machen!”

    (“Lebensgeheimnisse” Kap. 20, Vers 40-41)
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    http://www.drei-offenbarungen.net/jakob-lorber/85_lebensgeheimnisse.html#vw
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  4. 3

    Andy

    Thomas COOK – Spekulanten machen Kasse!

    Ich wurde sagen: Thomas COOK – Juden machen Kasse – wie immer zum Schaden der Goys!

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  5. 2

    Frigga

    Das ist jetzt ganz interessant zu verfolgen. Die EU hat ja jetzt den letzten Plan von B Johnson abgelehnt. Das Parlament hat es so gedreht, dass Johnson DOCH fuer eine Verlaengerung fragen muss. GB darf nicht ohne ” Deal ” austreten. Es muessen aber alle Laender der Verlaengerung zustimmen ! Nun hofft Johnson, dass Ungarn / Orban dagegen stimmt. Es haengt also jetzt an einem Land, das die Englaender im WW2 fertig gemacht haben : Oesterreich- Ungarn. Die sollen jetzt England retten. Ist doch lustig. Da koennte man glatt eine andere Bedingung dran knuepfen 😉

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  6. 1

    arabeske-654

    Das Deutsche Reich in seiner Verkörperung durch das Deutsche Volk als alleinigem Rechteträger und in seiner Funktion als unmittelbar vollziehende Macht, mangels geeigneter Repräsentanz, klagt die vier Besatzungsmächte des passiven und aktiven Völkermordes am Deutschen Volk an, mittelbar durch ihr Besatzungsorgan Bundesrepublik Deutschland unter Verletzung völkerrechtlicher Regelungen, Haager Landkriegsordnung, zur Besetzung eines besiegten Staates.

    Das Deutsche Reich klagt an:

    Die Russische Föderation, als Rechtsnachfolger der Besatzungsmacht Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, der Billigung der Annexion Mitteldeutschlands durch die Verwaltungsorganisation Bundesrepublik Deutschland und somit konkludent des Völkermordes am Deutschen Volk durch die Umsetzung des vom 04.01.1943 – durch den jüdischen Professor für Anthropologie, an der Havard-Universität, Earnest Albert Hooton aufgezeigten und nach ihm benannten Hooton-Plan, zur ethnischen Zersetzung des Deutschen Volkes, seitens des Besatzungsmittels Bundesrepublik Deutschland, mittels erzwungener Massenmigration ethnisch fremder Bevölkerungsgruppen, in das von der Bundesrepublik Deutschland verwaltete Teilgebiet des Deutschen Reiches.

    Die Republik Frankreich, als Besatzungsmacht und Gründungsmitglied der Organisation Bundesrepublik Deutschland, der aktiven Beteiligung und Organisation, auf der Basis des Hooton-Planes.
    Das Vereinigte Königreich von Großbrittanien und Nordirland, der Planung und Organisation vermittels der von ihm gegründeten Besatzungsorganisation Bundesrepublik Deutschland.
    Die Vereinigten Staaten von Amerika, der aktiven Planung und Organisation und Hauptkraft des Völkermordes am Deutschen Volkes durch Umsetzung des Hooton-Planes.

    Weiterhin klagt das Deutsche Reich an, den Heiligen Stuhl – Sancta Sedes – in seiner Verkörperung durch den Papst, als rechtlich verantwortlichen Eigentümer des Vereinigten Königreiches Großbrittanien und Nordirland und seiner Kronkolonie Vereinigte Staaten von Amerika, der passiven Mitwirkung am Völkermord am Deutschen Volk, durch Billigung der Handlungen seiner untergebenen Vasallen.

    Die internationale Organisation der Vereinten Nationen und seine 193 Mitglieder, gegründet von den alliierten Feindstaaten des Deutschen Reiches, unterliegen ebenfalls der Anklage durch das Deutsche Volk, als Plattform der Planung und aktiven Unterstützung zum Völkermord am Deutschen Volk durch Organisation des Zustromes fremdrassiger Völkerschaften in das Territorium des Deutschen Reiches und somit dem Bruch des Völkerrechtes, entgegen ihrer Aufgabenstellung zu seinem Erhalt.
    Das Deutsche Reich stellt fest, das die Vereinten Nationen kein, vom Deutschen Reich, anerkanntes Völkerrechtsubjekt ist und der Erhalt des Völkerrechtes durch diese Organisation nicht gewährleistet werden kann, da sie sich selbst in den Dienst zu seiner Zerstörung gestellt hat, indem diese Organisation aktiv an der Zerstörung und Beseitigung des Völkerrechtssubjektes Deutsches Reich, durch ein international organisiertes Eugenikprogramm, beteiligt ist.

    Von der Klage ebenfalls betroffen ist die jüdische Weltgemeinde, die sich nach eigenen Aussagen, voller Stolz als Quelle und Zentrum des laufenden Eugenikexperimentes zu erkennen gegeben hat und somit ursächlich am Genozid am Deutschen Volk, getrieben vom Hass auf das Deutsche Volk, für ein von ihnen selbst erfundenes Verbrechen, verantwortlich zeichnet.

    Angeklagt sind darüber hinaus, die Verräter aus den eigenen Reihen des Deutschen Volkes, die sich durch den Eid auf Grundgesetz und somit den Eid auf die Besatzungsfeindstaaten, hoch- und landesverräterisch in den aktiven Dienst am Völkermord gestellt haben und das Deutsche Volk durch Plünderung und militante Willkür an der Neuorganisation eines souveränen Deutschen Reiches hindern, sowie aktiv an der Vernichtung des Deutschen Volkes durch Begünstigung, Organisation und Durchführung illegaler Migration teilnehmen und somit das Deutsche Volk und ihre eigenen Kinder dem Genozid preis geben.

    Das völkerrechtliche Subjekt bestand und besteht durch seine legitimen natürlichen Rechtspersonen und derer in der Rechtsfolge, welche ihrerseits ihre unveräußerlichen und unauflöslichen Rechte aus dem völkerrechtlichen Subjekt beziehen.

    https://lupocattivoblog.com/2015/02/20/das-volkerrechtliche-subjekt-das-deutsche-reich-oder-die-unaufloslichen-rechte-der-deutschen/

    An die besetzenden und verwaltenden Kriegsvertragspartner.

    An die legitime und legitimierende Gewalt, das amerikanische Volk der Vereinigten Staaten von Amerika, in dessen Vertretung an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika – in Vertretung an die US Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Clayallee 170, 14191 Berlin.
    Das völkerrechtliche Subjekt Deutsches Reich erklärt völkerrechtlich verbindlich:

    https://lupocattivoblog.com/2017/09/25/voelkerrechtliche-verbindliche-erklaerung-an-die-besetzenden-und-verwaltenden-kriegsvertragspartner/

    Reisepass-Urkundenanforderung für alle Deutschen
    https://lupocattivoblog.com/2019/04/09/reisepass-urkundenanforderung-fuer-alle-deutschen?

    Das deutsche Volk ist mit endgültiger Wirkung zum 24.09.2017 in die Handlungsfähigkeit eingetreten.
    https://www.youtube.com/watch?v=fHfZD_aunzQ

    “Das Deutsche Reich ist in der militärischen Niederlage von 1945 nicht untergegangen. Es besteht als Subjekt des Völker- und Staatsrechts fort. Es ist durch die völkerrechtswidrige Ermordung bzw. Internierung der Mitglieder der Reichsregierung lediglich handlungsunfähig geworden. Unter diesen Umständen ist die Selbstherrlichkeit des Reiches in vollem Umfang an jeden einzelnen Reichsbürger, der als Teil notwendig auch das Ganze ist, zurückgefallen.
    Das Deutsche Reich lebt und ist jedenfalls solange unsterblich, wie es fortpflanzungsfähige Deutsche Familien gibt, in denen der Wille zum Reich lebendig ist.
    Jeder Reichsbürger steht in der Pflicht, im Rahmen des Zumutbaren alles Notwendige zu tun, um das Recht des Reiches zu schützen und die Herstellung seiner Handlungsfähigkeit zu fördern. Vornehmste Pflicht eines Reichsbürgers ist es, der Fremdherrschaft zu widerstehen.
    Das Kriegsziel der Feinde Deutschlands war und ist die dauerhafte Vernichtung des Deutschen Reiches. Diese ist nur durch physische Auslöschung und/oder durch Auflösung des Deutschen Volkes in einen Völkerbrei der verschiedensten Rassen zu bewirken. Das ist aus der Sicht unserer Feinde konsequent. Diese sind deswegen auch nicht zu tadeln, sondern als Feinde zu erkennen, anzuerkennen und als solche zu behandeln.”
    [Horst Mahler]

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