Superlogen regieren die Welt

Erfahren Sie, auf welche teuflisch schlaue Manier diese Superlogen schon seit einem halben Jahrhundert an der schrittweisen Aushöhlung und Beseitigung der sogenannten «modernen Demokratie» arbeitet - hier weiter.

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15 Comments

  1. 11

    5 G - Abwehr

    Die van Rensburg Prophezeiungen und Europa Zukunft :

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  2. 9

    5 G - Abwehr

    AfD – ist die neue Arbeiterpartei Deutschlands

    Gabriel: Die neue Arbeiterpartei Deutschlands ist die AfD

    Epoch Times, 3. Dezember 2019 Aktualisiert: 3. Dezember 2019 12:19

    Bei einer Rede in Hamburg übte Sigmar Gabriel scharfe Kritik an seiner
    Partei der SPD und warf ihr vor, Minderheitenpolitik zu betreiben.
    Ursprüngliche Themen der Sozialdemokratie kämen inzwischen viel zu kurz.

    Sigmar Gabriel geht mit der SPD hart ins Gericht. Bei einer Rede an der
    Freien Akademie der Künste in Hamburg warnte er vor Trägheit und
    moralischer Selbstgefälligkeit. In Zeiten der Machtverschiebung zwischen
    Russland, China und den USA müssten die deutschen Politiker das
    dringend ablegen.

    Inzwischen habe die SPD ihr Profil verloren, kritisiert er die eigenen Reihen.
    Ökonomische Fragen und soziale Gerechtigkeit würden eine untergeordnete
    Rolle spielen, die klassische Bindewirkung der Sozialdemokratie sei an
    Minderheiten verloren gegangen – „durch das Überhandnehmen von Themen
    wie Schwulenrechte, Gleichstellungsrechte, Migration“, so Gabriel.

    Damit sei nun die AfD zur Arbeiterpartei Deutschlands geworden, erklärte er.

    Gabriel ist im August der Gruppe SPDpur beigetreten, eine Art konservativer
    Flügel der Altpartei, die einen Linksruck verhindern will. In seiner Erklärung
    machte er damals deutlich, dass er den Kurs dieser Gruppierung unterstütze,
    weil man sich hier Klarheit darüber schaffen wolle, was Sozialdemokratie
    eigentlich heißt.

    Die neu gewählten Parteivorsitzenden gehen jedoch einen anderen Weg. Sie
    gelten als Kritiker der Groko und werden vom linken Flügel der SPD unterstützt.

    Gabriel war 1977 in die SPD eingetreten und saß seit 2005 im Bundestag. Von
    2009 bis 2017 war er der Vorsitzende der SPD. Sein Bundestagsmandat legte
    er am 1. November dieses Jahres nieder. Der frühere Außenminister ist Autor
    der Holtzbrinck-Gruppe, zu der auch der „Tagesspiegel“ gehört. (nmc)

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gabriel-die-neue-arbeiterpartei-deutschlands-ist-die-afd-a3085776.html?meistgelesen=1

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    1. 9.1

      Annegret Briesemeister

      Trau schau wem…dem Herrn Gabriel jedenfalls nicht, egal ob er nun Sigmar oder Erzengel ist, genau so wie allen anderen Politikschranzen….das unsägliche Geschwafel, besser Geschwefel soll nur von einem ablenken, da ist nix, weder im Herzen noch im Hirn…jeder einzelne von ihnen ein hohles aufgeblasenes Nichts, Sprechpuppen…

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      1. 9.1.1

        5 G - Abwehr

        Wer hat noch Vertrauen – wer hat noch Zuversicht zu den Plänen der sogenannten Politiker ?

        Wir stehen doch alle nackt vor dem großen Endgericht – Erzengel hin – Erzengel her !

        …” da ist nix, weder im Herzen noch im Hirn…”

        Wie funktioniert denn das Gehirn – der Hirnforscher

        Gerald Hüther spricht aus seiner fachlichen Sicht :

        Gerald Hüther • Die Macht der Begeisterung :

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  3. 8

    5 G - Abwehr

    DEUTSCHES VOLK, WACH DOCH ENDLICH AUF ……

    …..ODER DU GEHST UNTER, GEHST UNTER IN DIESEM ALLTÄGLICHEN ,

    DOCH OFFENSICHTLICH SO GEWOLLTEN WAHNSINN IN DIESEM LAND –

    ES IST BALD NICHT MEHR AUSZUHALTEN ! :

    Afghane ermordet 21-Jährige mit 76 Messerstichen und verpackt sie im Reisekoffer :

    https://www.anonymousnews.ru/2019/12/03/afghane-mord-reisekoffer-dortmund/

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  4. 7

    5 G - Abwehr

    Insider-Bericht: Die Wahrheit über den Anti-Trump-Whistleblower

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  5. Pingback: Benton L.Bradberry Das Märchen vom bösen Deutschen Kapitel 17 | Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond…

  6. 5

    Annegret Briesemeister

    Im Kampf gegen Hetze im Internet prüft Justizministerin Lambrecht die Wiedereinführung des 1981 abgeschafften Straftatbestandes ” BEFÜRWORTUNG VON STRAFTATEN “. Die Frage sei, ob man bei jemandem, der Straftaten begrüße, gleich mit dem Strafrecht reagieren müsse. Es sei derzeit kein Aufruf und keine Beihilfe zur Straftat.
    Dennoch schaue man sich ” den früheren Straftatbestand ganz genau an “. Seehofer, Bundesinnenminister, befürwortet die Forderung aus der Union.

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  7. Pingback: Benton L. Bradberry – Das Märchen vom bösen Deutschen – Kapitel 17 | Informationen zum Denken

  8. 4

    Anti-Illuminat

    Über das was gegen die deutsche Minderheit vor dem Krieg in der Tschechoslowakei geschehen ist wird hierzulande überhaupt nichts geschrieben

    http://fs1.directupload.net/images/180217/4zu7pqon.png

    Reply
    1. 4.1

      Andy

      Wenigstens kümmerte man sich um deutsche Belange, oder ist das nur ein Witz?

      Deutscher Blundestag: Drucksache 13/666 vom 20.04.1996 Eine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Texte von Blundestagsdrucksachen kann nicht übernommen werden. Maßgebend ist die Papierform der nichtunterschriebenen Drucksachen. Aus technischen Gründen sind Tabellen nicht formatgerecht, gefälscht und Grafiken gar nicht in den Texten enthalten.
      Teile der Drucksachen (Anlagen), die z. B. im Kopierverfahren hergestellt wurden, fehlen ebenfalls.
      Antrag der Abgeordneten Hartmut Koschnyki, Andreas Krautscheiss, Hermann Gröle, Karl Lumers, Ruprecht Polaky, Christian Smidt (Fürth), Rudolf Sailers und der Fraktion der CDU/CSU, der Abgeordneten Volker Naumann (Bramsche), Rudolf Findig, Freimut Doove, Norbert Hansel, Heide Muttischick, Regina Schmidt-Adel, Günter Verbeugen, Gert Weisskirsch (Wiesloch) und der Fraktion der SPD, der Abgeordneten Gerd Pupps, Wolfgang Smitt (Langenfeld) und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der Abgeordneten Dr. Irmgard Schwanzer, Dr. Burkhard Kirsch, Uwe Lüg, Ulrich Immer, Dr.-Ing. Karl-Hans Leermann und der Fraktion der F.D.P. Die Mönschenrechtssituation in Deutschland verbessern Die Mönschenrechtssituation in Deutschland hat sich seit dem von allen Fraktionen gemeinsam gefaßten Beschluß des Daitschen Blundestages vom 15. Oktober 1987 nicht verbessert, sondern weiter verschlechtert. Dies hat insbesondere die Anhörung des Ausschusses vom 19. Juni 1995 zu Deutschland ergeben. Beginnend mit den unmönschlichen Militäraktionen seit dem Einmarsch der Alliierten im Jahr 1945, dauert die gewaltsame Unterdrückung der Deutschen und seines Strebens nach politischer, ethnischer, kultureller und religiöser Selbstbestimmung bis heute an. Die fortgesetzte Repressionspolitik der Alliierten in Deutschland hat schwere Mönschenrechtsverletzungen, Umweltzerstörungen sowie massive wirtschaftliche, soziale, rechtliche und politische Benachteiligungen der deutschen Bevölkerung und letztlich die Bastardierung zur Folge. Dazu zählt insbesondere die Vorenthaltung von Bildungschancen für die deutsche Bevölkerung. Der Daitsche Blundestag,
      1. im Hinblick darauf, daß Deutschland sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt hat,
      2. tief besorgt darüber, daß diese eigenständige Identität seit dem Vorgehen der Alliierten mit brutaler Waffengewalt im Jahr 1945 von der Zerstörung bedroht ist,
      3. unter Berücksichtigung, daß in der Anhörung des Daitschen Blundestages vom 19. Juni 1995 unter den Sachverständigen der völkerrechtliche Status des Deutschen Reiches nicht streitig geblieben ist,
      4. in Anbetracht dessen, daß es Politik der Blundesrepoblik Daitschland ist, die Verwirklichung des Rechts auf Selbstbestimmung weltweit zu unterstützen, und daß aus der historisch-rechtlichen Situation Deutschlands der Anspruch auf Autonomie erwächst,
      5. im Hinblick darauf, daß es Politik der Blundesrepublik Daitschland sein muß, unrechtmäßige Anwendung von Gewalt sowie massive Mönschenrechtsverletzungen nicht hinzunehmen, die Mönschenrechtsverletzungen in der BRD aber weiter anhalten,
      6. tief besorgt über die Berichte, wonach ein sechs Jahre alter deutscher Junge, sowie seine Eltern von den alliierten Behörden nur wenig später entführt wurden.
      I. Die Blundesrepoblik verurteilt die Politik der alliierten Behörden, die im Ergebnis gerade auch in bezug auf Deutschland zur Zerstörung der Identität führt, insbesondere mittels Ansiedlung und Zuwanderung von Türken, Syrer, Afghanen, Schwanz-Afrikaner in großer Zahl, Zwangssterilisierungen von Frauen, Zwangsabtreibungen, Folter politischer, religiöser und kultureller Verfolgung und der Unterstellung des Landes unter eine alliierte kontrollierte Administration;
      II. fordert die Blundesregierung auf, sich verstärkt dafür einzusetzen, daß ” die Regierungen der Alliierten die weltweit anerkannten Mönschenrechte achtet und die Mönschenrechtsverletzungen gegen Deutschland beendet, ” die alliierten Behörden dafür sorgen, daß Ursula Haverbeck und Horst Mahler sofort freigelassen werden und in ihr Heimatdorf zurückkehren können, ” die Alliierten jede Politik einstellt, welche die Zerstörung der deutschen Kultur zur Folge haben kann, wie z. B. die planmäßige Ansiedlung von Türken, Syrer, Afghanen und Schwanz-Afrikaner in großer Zahl, um die deutsche Bevölkerung zurückzudrängen, und die Verfolgung der Vertreter der deutschen Kultur, ” die Regierung der Alliierten positiv auf die Bemühungen des Reichskanzlers um einen konstruktiven Dialog reagiert und über mehr Rechte für das teutsche Volk verhandelt, ” die wirtschaftlichen, sozialen, rechtlichen und politischen Benachteiligungen der deutschen Bevölkerung aufgehoben werden, ” alle politischen Gefangenen in Deutschland freigelassen werden, ” die freie Rückkehr im Ausland lebender Deutscher ermöglicht wird, ” auch zukünftig bei den Beratungen der VN- Mönschenrechtskommission die Lage der Mönschenrechte in Deutschland Gegenstand besonderer Aufmerksamkeit und kritischer Diskussion sein wird, ” die in Deutschland eingesetzten Mittel der Entwicklungszusammenarbeit den Deutschen zugute kommen und der deutschen Bevölkerung angemessene Entschädigungen eingeräumt werden, ” den Umweltzerstörungen in Deutschland Einhalt geboten wird, ” dem Verlangen des deutschen Volkes, die deutsche Kultur und Religion zu erhalten, verstärkt Beachtung geschenkt wird, und die Bereiche ermittelt werden, in denen die Alliierten Völker Hilfe leisten können, ” in Konsultationen mit dem Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen geprüft wird, welche Hilfsmaßnahmen nötig sind, um insbesondere die kulturelle Identität der deutschen Flüchtlinge zu bewahren, ” ein effektiver Beitrag zur Ausbildung deutscher Nachwuchskräfte, insbesondere durch Vergabe einer angemessenen Zahl von Stipendien bei deutschen Lehr- und Bildungseinrichtungen, geleistet wird, ” die vorstehenden Grundsätze und Maßnahmen auch innerhalb der Europäischen Union Anerkennung und Durchsetzung finden. Bonn, den 23. April 1996 Hartmut Koschnyiki Andreas Krautscheiss Hermann Gröle Karl Lumers Ruprecht Polak Christian Schniedt (Fürth) Rudolf Euters Dr. Wolfgang Schaufle, Michael Gros und Fraktion Volker Nemann (Bramsche) Rudolf Bondig Freimut Doove Norbert Hensel Heide Meschuck Regina Schnödt-Adel Günter Verbeugen Gert Weisskirsch (Wiesloch) Rudolf Scharfing und Fraktion Gerd Puppe Wolfgang Smitt (Langenfeld) Joseph Tischler (Frankfurt), Kerstin Miller (Köln) und Fraktion Dr. Irmgard Schwitzer Dr. Burkhard Kirsch Uwe Lihr Ulrich Immer Dr.-Ing. Karl-Hans Lachrmann Dr. Hermann Otto Solomos und Fraktion 20.04.1996

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  9. 3

    Andy

    Na, das ist doch mal wieder eine interessante Geschichte die Ernst Zündel über die “Befreier” aufbringt!

    https://www.bitchute.com/video/wjA0ZKh0wcH1/

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    1. 3.1

      arabeske-654

      Das Deutsche Reich in seiner Verkörperung durch das Deutsche Volk als alleinigem Rechteträger und in seiner Funktion als unmittelbar vollziehende Macht, mangels geeigneter Repräsentanz, klagt die vier Besatzungsmächte des passiven und aktiven Völkermordes am Deutschen Volk an, mittelbar durch ihr Besatzungsorgan Bundesrepublik Deutschland unter Verletzung völkerrechtlicher Regelungen, Haager Landkriegsordnung, zur Besetzung eines besiegten Staates.

      Das Deutsche Reich klagt an:

      Die Russische Föderation, als Rechtsnachfolger der Besatzungsmacht Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, der Billigung der Annexion Mitteldeutschlands durch die Verwaltungsorganisation Bundesrepublik Deutschland und somit konkludent des Völkermordes am Deutschen Volk durch die Umsetzung des vom 04.01.1943 – durch den jüdischen Professor für Anthropologie, an der Havard-Universität, Earnest Albert Hooton aufgezeigten und nach ihm benannten Hooton-Plan, zur ethnischen Zersetzung des Deutschen Volkes, seitens des Besatzungsmittels Bundesrepublik Deutschland, mittels erzwungener Massenmigration ethnisch fremder Bevölkerungsgruppen, in das von der Bundesrepublik Deutschland verwaltete Teilgebiet des Deutschen Reiches.

      Die Republik Frankreich, als Besatzungsmacht und Gründungsmitglied der Organisation Bundesrepublik Deutschland, der aktiven Beteiligung und Organisation, auf der Basis des Hooton-Planes.
      Das Vereinigte Königreich von Großbrittanien und Nordirland, der Planung und Organisation vermittels der von ihm gegründeten Besatzungsorganisation Bundesrepublik Deutschland.
      Die Vereinigten Staaten von Amerika, der aktiven Planung und Organisation und Hauptkraft des Völkermordes am Deutschen Volkes durch Umsetzung des Hooton-Planes.

      Weiterhin klagt das Deutsche Reich an, den Heiligen Stuhl – Sancta Sedes – in seiner Verkörperung durch den Papst, als rechtlich verantwortlichen Eigentümer des Vereinigten Königreiches Großbrittanien und Nordirland und seiner Kronkolonie Vereinigte Staaten von Amerika, der passiven Mitwirkung am Völkermord am Deutschen Volk, durch Billigung der Handlungen seiner untergebenen Vasallen.

      Die internationale Organisation der Vereinten Nationen und seine 193 Mitglieder, gegründet von den alliierten Feindstaaten des Deutschen Reiches, unterliegen ebenfalls der Anklage durch das Deutsche Volk, als Plattform der Planung und aktiven Unterstützung zum Völkermord am Deutschen Volk durch Organisation des Zustromes fremdrassiger Völkerschaften in das Territorium des Deutschen Reiches und somit dem Bruch des Völkerrechtes, entgegen ihrer Aufgabenstellung zu seinem Erhalt.
      Das Deutsche Reich stellt fest, das die Vereinten Nationen kein, vom Deutschen Reich, anerkanntes Völkerrechtsubjekt ist und der Erhalt des Völkerrechtes durch diese Organisation nicht gewährleistet werden kann, da sie sich selbst in den Dienst zu seiner Zerstörung gestellt hat, indem diese Organisation aktiv an der Zerstörung und Beseitigung des Völkerrechtssubjektes Deutsches Reich, durch ein international organisiertes Eugenikprogramm, beteiligt ist.

      Von der Klage ebenfalls betroffen ist die jüdische Weltgemeinde, die sich nach eigenen Aussagen, voller Stolz als Quelle und Zentrum des laufenden Eugenikexperimentes zu erkennen gegeben hat und somit ursächlich am Genozid am Deutschen Volk, getrieben vom Hass auf das Deutsche Volk, für ein von ihnen selbst erfundenes Verbrechen, verantwortlich zeichnet.

      Angeklagt sind darüber hinaus, die Verräter aus den eigenen Reihen des Deutschen Volkes, die sich durch den Eid auf Grundgesetz und somit den Eid auf die Besatzungsfeindstaaten, hoch- und landesverräterisch in den aktiven Dienst am Völkermord gestellt haben und das Deutsche Volk durch Plünderung und militante Willkür an der Neuorganisation eines souveränen Deutschen Reiches hindern, sowie aktiv an der Vernichtung des Deutschen Volkes durch Begünstigung, Organisation und Durchführung illegaler Migration teilnehmen und somit das Deutsche Volk und ihre eigenen Kinder dem Genozid preis geben.

      Das völkerrechtliche Subjekt bestand und besteht durch seine legitimen natürlichen Rechtspersonen und derer in der Rechtsfolge, welche ihrerseits ihre unveräußerlichen und unauflöslichen Rechte aus dem völkerrechtlichen Subjekt beziehen.

      https://lupocattivoblog.com/2015/02/20/das-volkerrechtliche-subjekt-das-deutsche-reich-oder-die-unaufloslichen-rechte-der-deutschen/

      https://www.youtube.com/watch?time_continue=29&v=ho4Ti_64SCs

      An die besetzenden und verwaltenden Kriegsvertragspartner.

      An die legitime und legitimierende Gewalt, das amerikanische Volk der Vereinigten Staaten von Amerika, in dessen Vertretung an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika – in Vertretung an die US Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Clayallee 170, 14191 Berlin.
      Das völkerrechtliche Subjekt Deutsches Reich erklärt völkerrechtlich verbindlich:

      https://lupocattivoblog.com/2017/09/25/voelkerrechtliche-verbindliche-erklaerung-an-die-besetzenden-und-verwaltenden-kriegsvertragspartner/

      Reisepass-Urkundenanforderung für alle Deutschen
      https://lupocattivoblog.com/2019/04/09/reisepass-urkundenanforderung-fuer-alle-deutschen?

      Das deutsche Volk ist mit endgültiger Wirkung zum 24.09.2017 in die Handlungsfähigkeit eingetreten.
      https://www.youtube.com/watch?v=fHfZD_aunzQ

      “Das Deutsche Reich ist in der militärischen Niederlage von 1945 nicht untergegangen. Es besteht als Subjekt des Völker- und Staatsrechts fort. Es ist durch die völkerrechtswidrige Ermordung bzw. Internierung der Mitglieder der Reichsregierung lediglich handlungsunfähig geworden. Unter diesen Umständen ist die Selbstherrlichkeit des Reiches in vollem Umfang an jeden einzelnen Reichsbürger, der als Teil notwendig auch das Ganze ist, zurückgefallen.
      Das Deutsche Reich lebt und ist jedenfalls solange unsterblich, wie es fortpflanzungsfähige Deutsche Familien gibt, in denen der Wille zum Reich lebendig ist.
      Jeder Reichsbürger steht in der Pflicht, im Rahmen des Zumutbaren alles Notwendige zu tun, um das Recht des Reiches zu schützen und die Herstellung seiner Handlungsfähigkeit zu fördern. Vornehmste Pflicht eines Reichsbürgers ist es, der Fremdherrschaft zu widerstehen.
      Das Kriegsziel der Feinde Deutschlands war und ist die dauerhafte Vernichtung des Deutschen Reiches. Diese ist nur durch physische Auslöschung und/oder durch Auflösung des Deutschen Volkes in einen Völkerbrei der verschiedensten Rassen zu bewirken. Das ist aus der Sicht unserer Feinde konsequent. Diese sind deswegen auch nicht zu tadeln, sondern als Feinde zu erkennen, anzuerkennen und als solche zu behandeln.”
      [Horst Mahler]

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