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  1. 7

    Ostfront

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    Siegende Liebe
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    Erzählung im Geiste der Neusalemsschriften von Walter Lutz [Auszug]

    Diese Erzählung habe ich ohne jede Vorarbeit nach der Stimme des Geistes niedergeschrieben. Ich habe nichts gesucht, selber geplant und ausgedacht, sondern alles wurde mir in einem unwiderstehlichen, lebendigen Flusse innerer Worte in kürzester Zeit gegeben. In meinem Herzen danke ich dieses Geschenk dem Geber aller guten Gaben. Von der Neu-Salems-Gesellschaft in Bietigheim wurde diese Erzählung herausgegeben, weil sie den Leser mit den in den Werken des Sehers und Gottesboten Jakob Lorber verkündeten Lehren des Neu-Salemslichtes in anschaulicher Weise bekannt macht.

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    1. Kapitel
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    Es ist kaum zu glauben, wie bös der alte Sauerbrot Zeit seines Lebens war. Wenn man ihn so dahinschlurfen sah, hager, schwächlich, mit einer hängenden Schulter und bleicher grünlicher Gesichtsfarbe, da konnte man freilich sich fast denken, daß von diesem Menschen nicht viel Gutes kommen konnte.

    Sauerbrot arbeitete in einer Maschinenfabrik. Früher, in jüngeren Jahren, war er als ein recht intelligenter, brauchbarer Mensch Meister gewesen. Aber seine Bosheit hatte es mit sich gebracht, daß er rasch eine gute Stelle nach der anderen verlor und schließlich froh sein mußte, in einer ganz einfachen Arbeitsstelle als gewöhnlicher Fräser unterzukommen. In einem Winkel des großen, rasselnden Arbeitssaales war seine Maschine. Da stand er Tag um Tag, Jahr um Jahr und ließ den scharfen, gierigen Stahl die gewünschten Formen aus dem Metall der rohen Werkstücke herausfressen – und diese sozusagen erbarmungslose Arbeit schien Sauerbrots einzige Lebenslust zu sein. So wie der Stahl ins Metall, so liebte er es ja auch, in die Seelen seiner Mitmenschen Löcher und Furchen hineinzureißen.

    Im übrigen war der harte, selbstgerechte Egoist, der nie eine Schuld und einen Fehler an sich selber suchte, durch den absteigenden Verlauf seiner Lebensverhältnisse und beruflichen Geschicke sehr verbittert. Er war dadurch anscheinend ganz zu Galle geworden, besonders gegen alle diejenigen Menschen, die er in glücklicheren, aufsteigenden Verhältnissen sah und die mit ihrem Los zufrieden waren. Die „Giftspinne“ hießen den unguten Gesellen die Arbeitskollegen. Keiner wollte mit ihm etwas zu tun haben. Man ließ ihn möglichst unberührt und unangefochten in seiner Ecke und war froh, wenn er nicht hervorkam. Denn immer wenn er sich zeigte und unter die anderen Arbeiter trat, war es jedesmal nur Streit, Ärger und gehässiges Wesen, was er durch allerlei giftige Bemerkungen ausstreute.

    Eine Lust war es ihm, auch durch Bemängelung der Arbeit anderer, durch Beschuldigungen und Verdächtigungen, durch lügenhafte, entstellende Zwischenträgereien die Leute gegeneinander aufzuhetzen, auch zwischen Meister und Arbeitern oder gegen die Fabrikleitung zu schüren. Wenn dann die Gemüter recht aufgebracht waren und es im Arbeitssaale vor geheimen Spannungen und Entladungen drunter und drüber ging, dann zog sich die Giftspinne wieder in ihren Winkel zurück und ließ mit einer wahren Wollust den harten, scharfen Stahl in das weichere Material laufen. Er hatte sich wieder an der Menschheit gerächt und beobachtete mit Schadenfreude, wie sich das „dumme Pack“, wie er die ganze Welt in seinem Herzen nannte, seelisch und oft auch leiblich zerraufte und Wunden schlug. Darum galt denn aber auch im ganzen Betriebe die Losung, den Sauerbrot in Frieden zu lassen und ihm, wenn irgend möglich, als wie einem bösen Geist aus dem Weg zu gehen. Und der gefürchtete Mann hatte während der ganzen zehn Jahre, welche er in der von ihm zuletzt übernommenen Arbeitsstelle zubrachte, unter seinen Arbeitsgenossen keinerlei Anschluß, geschweige denn einen Freund.

    Aber auch daheim, im Schoße seiner zahlreichen Familie, war für ihn keine Stätte der Liebe und reinen Freude. Auch da lastete Sauerbrots arger, finsterer Geist, indem er Weib und Kinder auf die abscheulichste Weise tyrannisierte. Martha, Sauerbrots Frau, war nach fünfzehnjähriger Ehe von dem ewigen Gezänk und Gerechte und den willkürlichen, herrischen Ansprüchen ihres Mannes wie auch von den zahlreichen Geburten, die sich Jahr um Jahr folgten, so heruntergebracht, daß sie eines Winters an der Auszehrung starb, als kaum die beiden ältesten Kinder, ein Sohn und eine Tochter, aus der Schule waren. Der Sohn, von Haß und Verachtung gegen den Vater erfüllt, brannte sofort nach Amerika durch, als die Mutter im kühlen Erdboden lag.

    Die Tochter Lydia, ein zartes, blasses, lilienhaftes Kind, in dem aber eine große, der Mutter nachartende und im Leiden früh geübte Liebesseele glühte, übernahm die Haushaltung sowie die Pflege und Erziehung der vier jüngeren Geschwister. Sie wurde unter dem Druck des Vaters und der durch die große Familie verursachten Not bald ein tragsames, reifes Weib. Und als die jüngeren Geschwister endlich alle aus der Schule waren und bis auf die Kleinste das Nest sobald als möglich verlassen hatten – da reichte sie einem braven Mann, einem jungen Lehrer, die Hand zum Ehebund und zog mit ihm aus der düsteren, brausenden Großstadt in die Stille eines Gebirgsdörfchens, wo ihr Gatte seine Anstellung hatte.

    Dem nun schon fast sechzigjährigen Sauerbrot wurde bei dieser Gelegenheit anheimgestellt, mit Lydia in ihr neues Heim umzuziehen. Aber der alte Eigenbrödler verschmähte dieses Angebot, obwohl in einer unfern gelegenen Werkstätte für ihn auch Arbeit zu finden gewesen wäre. Er zog es vor, an seinem bisherigen Orte einsam weiterzuleben und von der jüngsten Tochter, die freilich keine duldsame Lydia war, sich den Haushalt weiterführen zu lassen. Die kleine Sibylle aber zog bald, als sie merkte, daß der Vater nun mehr oder weniger von ihrem guten Willen, ihrer Pflege und Sorgfalt abhängig war, ganz andere Saiten auf, als der Alte gedacht hatte. In dem weniger günstig veranlagten Kinde hatte die böse Tyrannei des Vaters ganz andere Mächte und Gegenkräfte entwickelt als in Lydia. Sibylle hatte des Vaters Bequemlichkeit, Schlauheit, Rechthaberei und heimliche Gewaltsamkeit sich zu eigen gemacht. Und als Sauerbrot bei zunehmendem Alter an Leber, Milz und Nieren stark zu kränkeln begann, nahm sie unbedenklich das Heft in die Hand, indem sie den Alten im Zanken, Schimpfen und Rechthaben noch überbot und ihm bei jeder Gelegenheit drohte, ihn im Stiche zu lassen und fortzugehen, wenn er nicht klein beigebe.

    Sauerbrot, der wohl wußte, daß, wenn diese Tochter ihn auch verlasse, für ihn, die Giftspinne, niemand mehr sorgen werde, mußte sich denn auch wohl oder übel fügen. Aber dieses Geschick, dieses Sichbeugenmüssen vor dem eigenen Fleisch und Blut, vergällte und verwüstete ihn innerlich vollends ganz. Das von Milz und Leber ausgehende Leiden machte reißende Fortschritte. Es war, als ob eine schon immer als Keim vorhandene schwarze höllische Macht ihn immer mehr ergreife und schließlich die ganze Person erfülle. Eine unsägliche, grenzenlose Wut, ein geradezu höllischer Zorn erfaßte den bald andauernd bettlägerigen Mann, wenn er diese seine Lage bedachte – sein nutzloses, erfolgloses Leben, seine schmerzhafte Krankheit, seine Hilflosigkeit und dazu jetzt noch das freche Kind, das ihn, den ohnmächtigen Vater, höhnte und von dessen Aufmerksamkeit und Gnade er mit jedem Tässchen Milch, jedem Stückchen Brot, jedem frischen Lufthauche abhängig war!

    Eines Nachts, gegen die Mitternachtsstunde, als die junge Sibylle gerade mit Freunden und Freundinnen im Lichtspielhause war und ihn vergebens auf die für die Nachtruhe nötigen Wartungen und Handreichungen harren ließ, nahm jene Macht, der Sauerbrot sich in seinem
    Leben Schritt für Schritt immer mehr übergeben hatte, ganz von ihm Besitz.

    Er sah es in der Stube wie einen schwarzen gespenstischen Schatten auf sich zukommen. Er senkte sich über sein Bett, setzte sich ihm auf die Brust, daß ihm der Atem fast verging. Der Gepeinigte, in Angstschweiß gebadet, schrie um Hilfe. Aber niemand war da, der ihn hörte oder hören wollte. Aus dem mächtigen Schatten schienen ihn zwei feurige, kohlschwarze Augen anzuschauen. Zwei krallenbewehrte Hände schienen sich zu formen. Und diese entsetzliche Gestalt sprach:

    „Du bist mein! Ich bin dein Dämon!“ – und machte sich daran, ihm die Seele aus dem Leibe zu reißen. Was weiter geschah, konnte Sauerbrot nicht mehr klar unterscheiden. Vor Schreck und Grauen schwanden ihm die Sinne. Rasch wie auf einem Blitzstreifen flog noch sein ganzes
    Leben in einem Nu an ihm vorüber. Dann wurde es um ihn Nacht, und er hatte das Gefühl, in einer tiefen Ohnmacht wie in einen finsteren, bodenlosen Abgrund zu versinken.

    Das war Sauerbrots letztes irdisches Stündlein und zugleich in dem namenlosen Grauen des höllischen Erlebnisses – sein Jüngstes Gericht.

    Als seine vom Schreck in ihre Atome zerspellte Seele sich wieder sammelte und das Bewußtsein zurückkehrte, war sie nicht mehr in ihrem irdischen, fleischlichen Leibe. Der Todesengel hatte sein Amt verrichtet und die Löse vollzogen. Jetzt war Sauerbrot im geistigen Reiche – als ein Geistmensch, freilich nicht von reiner, himmlischer und seliger Art, sondern als ein Wesen mit ganz genau den gleich argen Gedanken, Gefühlen, Begierden, Leidenschaften und Bestrebungen, die im leiblichen Leben seine Seele erfüllt und durchbebt hatten.

    „Wie der Baum fällt, so liegt er“, hatte einst ein erleuchteter Bote Gottes gesprochen. Und so war es auch mit Sauerbrot. Der gleiche böse, von einem bereitwillig aufgenommenen schlimmen Geist beherrschte Mensch, als der er im leiblichen Leben gestanden hatte, war er nun auch in jenem anderen, dem fleischlichen Auge unsichtbaren Lebensreiche. Er hatte die ewige, unsterbliche Seele nach dem Willen und Machtgebote Gottes nur ihre zeitliche Hülle, das fleischliche Gewand, ausgezogen, um auf neuer Seinsstufe ihrer weiteren Entwicklung entgegenzugehen.
    Das irdisch-leibliche Leben war ein unglückliches, ein arges gewesen. – Und – was nun??

    […]

    Und – was nun??

    Wie die Geschichte weiter geht, erfahren sie hier: ↓

    https://www.himmelsportal.org/Neu-Salems-Schriften/Siegende_Liebe_Walter_Lutz.pdf

    Befreiung durch Wahrheit.

    https://websitemarketing24dotcom.wordpress.com/2022/08/05/russland-baut-angeblich-einen-weltraumlaser-um-satelliten-zu-storen/comment-page-1/#comment-12060

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  2. 6

    Einar

    Zitat:
    „Ob unsinnige CO2 Maßnahmen oder der Kampf gegen Landwirte, weil darin Stickstoff vorkommt – es sind die Elemente, die das Leben erzeugen, gegen die wir nach dem Willen dunkler Hintergrundmächte kämpfen sollen.“

    Der Krieg der Globalisten gegen die Elemente des Lebens – Bewusst TV – Jo Conrad
    https://www.bitchute.com/video/jIt7qjT5aPqD/

    Ganz klar:
    Globalisten sind psychopathische Satanisten ohne jegliches Mitgefühl, ohne einen funken Empathie.
    Liebe ist für diese ein absolutes Fremdwort.
    Statt liebe nur unfassbare perverse Triebe sowie heuchlerische schön verpackte Hiebe.

    Einar empfindet ekel und tiefste Verachtung vor diesen menschenverachtenden Dämonischen Kreaturen.
    Und diese Kreaturen haben einen Namen….Der Kaiser ist längst nackt.

    Auf auf Kameraden, fliegt endlich ein, lasst uns gemeinsam mit diesen unsäglichen Schandfleck weltweit aufräumen. Unzählige unschuldige Kinderseelen schreien es zum Himmel.

    HuS
    Einar

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  3. 5

    GvB

    Ungarnbericht aus erster Hand. Mann muss ja nicht gleich auswandern….Urlaub machen zum regenerieren der Seele ist auch gut. Aber ich bneide die Ungarn um ihren Zusammenhalt…

    https://www.budapester.hu/feuilleton-interview/auswandern-nach-ungarn-nicht-einen-tag-bereut/

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  4. 4

    GvB

    🟥 Ein Ressourcen-Krieg, Stelvertreter-Krieg, Logistik-Krieg..

    Den Vereinigten Staaten geht die Munition für die Ukraine aus. Dies wurde von einem pensionierten Oberst des US Marine Corps, dem leitenden Berater des Zentrums für strategische und internationale Studien, Mark Cancian, erklärt, berichtet AFP.

    Die Vorräte, warnte er, gingen schneller zur Neige, als sie wieder aufgefüllt werden konnten. Dies betrifft insbesondere Raketenvorräte für HIMARS-Systeme.

    „Jetzt muss die US-Regierung die Industrie davon überzeugen, die Montagelinien wieder zu öffnen und die Produktion von Gegenständen wie Stinger-Flugabwehrraketen wieder aufzunehmen, die seit 2020 nicht mehr hergestellt wurden. Aber die US-Bestände an einigen Geräten „erreichen die Mindestwerte, die für Kriegspläne und Schulungen erforderlich sind“, und die Wiederauffüllung auf das Niveau vor der Invasion könnte Jahre dauern“, schrieb Mark Cancian vom Center for Strategic and International Studies in einer kürzlich durchgeführten Analyse.

    Washington „zieht Lehren“ aus dem Konflikt über den Munitionsbedarf in einem Großmachtkrieg, der „viel größer“ ist als erwartet, räumte ein US-Militärbeamter unter der Bedingung der Anonymität ein.

    „Wenn die Vereinigten Staaten ein Drittel dieses Inventars in die Ukraine schicken würden (wie es bei Javelin und Stinger der Fall war), würde die Ukraine 8.000 bis 10.000 Raketen erhalten.

    Dieses Inventar würde wahrscheinlich mehrere Monate dauern, aber wenn das Inventar erschöpft ist, gibt es keine Alternativen“, sagte Cancian, der zuvor an der Waffenbeschaffung für die US-Regierung gearbeitet hat.

    „Die Produktion beträgt etwa 5.000 pro Jahr. Obwohl die Vereinigten Staaten daran arbeiten, diesen Betrag zu erhöhen, und kürzlich Geld für diesen Zweck bereitgestellt wurde, wird es Jahre dauern“, sagte er und fügte hinzu, dass ältere Geräte dazu beitragen könnten, die Lücke zu schließen.

    Die Vereinigten Staaten haben auch mehr als 800.000 155-mm-Standard-Artilleriegranaten nach Kiew geliefert – laut offiziellen Pentagon-Statistiken drei Viertel der von allen westlichen Ländern gelieferten Gesamtmenge.

    Die Menge an Granaten, die Washington zur Verfügung gestellt hat, „liegt wahrscheinlich nahe an der Grenze, die die Vereinigten Staaten bereit sind, ohne ihre eigenen Kampffähigkeiten zu gefährden“, sagte Cancian.

    Die US-Produktion dieser Granaten liegt derzeit bei 14.000 pro Monat, aber das Pentagon hat angekündigt, dass es diese Zahl innerhalb von drei Jahren auf 36.000 erhöhen will. Das würde immer noch nur die Jahresproduktion auf 432.000 bringen – weniger als die Hälfte dessen, was der Ukraine in sieben Monaten zur Verfügung gestellt wurde.

    —> zum ganzen Artikel (https://amp.france24.com/en/live-news/20221008-us-ammunition-supplies-dwindle-as-ukraine-war-drains-stockpiles)

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  5. 3

    Anti-Illuminat

    Zur Erinnerung an Arabeske:

    Das Deutsche Reich in seiner Verkörperung durch das Deutsche Volk als alleinigem Rechteträger und in seiner Funktion als
    unmittelbar vollziehende Macht, mangels geeigneter Repräsentanz, klagt die vier Besatzungsmächte des passiven und
    aktiven Völkermordes am Deutschen Volk an, mittelbar durch ihr Besatzungsorgan Bundesrepublik Deutschland unter
    Verletzung völkerrechtlicher Regelungen, Haager Landkriegsordnung, zur Besetzung eines besiegten Staates.

    Das Deutsche Reich klagt an:

    Die Russische Föderation, als Rechtsnachfolger der Besatzungsmacht Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, der Billigung
    der Annexion Mitteldeutschlands durch die Verwaltungsorganisation Bundesrepublik Deutschland und somit konkludent des Völkermordes am Deutschen Volk durch die Umsetzung des vom 04.01.1943 – durch den jüdischen Professor für Anthropologie, an der Havard-Universität, Earnest Albert Hooton
    aufgezeigten und nach ihm benannten Hooton-Plan, zur ethnischen Zersetzung des Deutschen Volkes, seitens des Besatzungsmittels Bundesrepublik Deutschland,
    mittels erzwungener Massenmigration ethnisch fremder Bevölkerungsgruppen, in das von der Bundesrepublik Deutschland verwaltete Teilgebiet des Deutschen Reiches.

    Die Republik Frankreich, als Besatzungsmacht und Gründungsmitglied der Organisation Bundesrepublik Deutschland, der aktiven Beteiligung und Organisation,
    auf der Basis des Hooton-Planes.
    Das Vereinigte Königreich von Großbrittanien und Nordirland, der Planung und Organisation vermittels der von ihm gegründeten Besatzungsorganisation Bundesrepublik Deutschland.
    Die Vereinigten Staaten von Amerika, der aktiven Planung und Organisation und Hauptkraft des Völkermordes am Deutschen Volkes durch Umsetzung des Hooton-Planes.

    Weiterhin klagt das Deutsche Reich an, den Heiligen Stuhl – Sancta Sedes – in seiner Verkörperung durch den Papst, als rechtlich verantwortlichen Eigentümer des
    Vereinigten Königreiches Großbrittanien und Nordirland und seiner Kronkolonie Vereinigte Staaten von Amerika, der passiven Mitwirkung am Völkermord am Deutschen Volk,
    durch Billigung der Handlungen seiner untergebenen Vasallen.

    Die internationale Organisation der Vereinten Nationen und seine 193 Mitglieder, gegründet von den alliierten Feindstaaten des Deutschen Reiches, unterliegen ebenfalls der Anklage durch das Deutsche Volk, als Plattform der Planung und aktiven Unterstützung zum Völkermord am Deutschen Volk durch Organisation des Zustromes fremdrassiger Völkerschaften in das Territorium des Deutschen Reiches und somit dem Bruch des Völkerrechtes, entgegen ihrer Aufgabenstellung zu seinem Erhalt.
    Das Deutsche Reich stellt fest, das die Vereinten Nationen kein, vom Deutschen Reich, anerkanntes Völkerrechtsubjekt ist und der Erhalt des Völkerrechtes durch diese Organisation nicht gewährleistet werden kann, da sie sich selbst in den Dienst zu seiner Zerstörung gestellt hat, indem diese Organisation aktiv an der Zerstörung und Beseitigung des Völkerrechtssubjektes Deutsches Reich, durch ein international organisiertes Eugenikprogramm, beteiligt ist.

    Von der Klage ebenfalls betroffen ist die jüdische Weltgemeinde, die sich nach eigenen Aussagen, voller Stolz als Quelle und Zentrum des laufenden Eugenikexperimentes zu erkennen gegeben hat und somit ursächlich am Genozid am Deutschen Volk, getrieben vom Hass auf das Deutsche Volk, für ein von ihnen selbst erfundenes Verbrechen, verantwortlich zeichnet.

    Angeklagt sind darüber hinaus, die Verräter aus den eigenen Reihen des Deutschen Volkes, die sich durch den Eid auf Grundgesetz und somit den Eid auf die Besatzungsfeindstaaten,
    hoch- und landesverräterisch in den aktiven Dienst am Völkermord gestellt haben und das Deutsche Volk durch Plünderung und militante Willkür an der Neuorganisation eines souveränen Deutschen Reiches hindern, sowie aktiv an der Vernichtung des Deutschen Volkes durch Begünstigung, Organisation und Durchführung illegaler Migration teilnehmen und somit das Deutsche Volk und ihre eigenen Kinder dem Genozid preis geben.

    Das völkerrechtliche Subjekt bestand und besteht durch seine legitimen natürlichen Rechtspersonen und derer in der Rechtsfolge, welche ihrerseits ihre unveräußerlichen und unauflöslichen Rechte aus dem völkerrechtlichen Subjekt beziehen.

    https://lupocattivoblog.com/2015/02/20/das-volkerrechtliche-subjekt-das-deutsche-reich-oder-die-unaufloslichen-rechte-der-deutschen/

    An die besetzenden und verwaltenden Kriegsvertragspartner.

    An die legitime und legitimierende Gewalt, das amerikanische Volk der Vereinigten Staaten von Amerika, in dessen Vertretung an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika – in Vertretung an die US Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Clayallee 170, 14191 Berlin.
    Das völkerrechtliche Subjekt Deutsches Reich erklärt völkerrechtlich verbindlich:

    https://lupocattivoblog.com/2017/09/25/voelkerrechtliche-verbindliche-erklaerung-an-die-besetzenden-und-verwaltenden-kriegsvertragspartner/

    „Das Deutsche Reich ist in der militärischen Niederlage von 1945 nicht untergegangen. Es besteht als Subjekt des Völker- und Staatsrechts fort. Es ist durch die völkerrechtswidrige Ermordung bzw. Internierung der Mitglieder der Reichsregierung lediglich handlungsunfähig geworden. Unter diesen Umständen ist die Selbstherrlichkeit des Reiches in vollem Umfang an jeden einzelnen Reichsbürger, der als Teil notwendig auch das Ganze ist, zurückgefallen.
    Das Deutsche Reich lebt und ist jedenfalls solange unsterblich, wie es fortpflanzungsfähige Deutsche Familien gibt, in denen der Wille zum Reich lebendig ist.
    Jeder Reichsbürger steht in der Pflicht, im Rahmen des Zumutbaren alles Notwendige zu tun, um das Recht des Reiches zu schützen und die Herstellung seiner Handlungsfähigkeit zu fördern. Vornehmste Pflicht eines Reichsbürgers ist es, der Fremdherrschaft zu widerstehen.
    Das Kriegsziel der Feinde Deutschlands war und ist die dauerhafte Vernichtung des Deutschen Reiches. Diese ist nur durch physische Auslöschung und/oder durch Auflösung des Deutschen Volkes in einen Völkerbrei der verschiedensten Rassen zu bewirken. Das ist aus der Sicht unserer Feinde konsequent. Diese sind deswegen auch nicht zu tadeln, sondern als Feinde zu erkennen, anzuerkennen und als solche zu behandeln.“
    [Horst Mahler]

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    1. 3.1

      GvB

      Von Stimme RUSSLANDS:
      Armeegeneral Sergej Surowikin zum Kommandeur der Gemeinsamen Truppengruppe in der MSO-Zone ernannt

      Yevgeny Prigozhin über die neue Ernennung:

      Surowikin ist der fähigste Kommandeur der russischen Armee. Aber er kann in der gegenwärtigen Situation auf der Grundlage der Möglichkeiten, die er hat, und auf der Grundlage der Situation, die ihm von seinen Vorgängern gegeben wurde, handeln, und diese wurde ihm, gelinde gesagt, nicht auf die bestmögliche Weise gegeben

      Was seine persönlichen Qualitäten betrifft, so kann ich nur eines sagen: Surowikin ist eine legendäre Figur, er wurde geboren, um dem Vaterland treu zu dienen. Dem Vaterland treu zu dienen bedeutet nicht, schöne Uniformen und Schmuckstücke anzuziehen

      Wir alle erinnern uns an die Ereignisse im Weißen Haus im August 1991, und Surowikin war dieser Offizier, der ohne zu zögern, nachdem er einen Befehl erhalten hatte, in den Panzer stieg und eilte, um sein Land zu retten

      Übrigens habe ich auch an diesen Veranstaltungen im August 1991 teilgenommen, obwohl ich damals auf der Seite der liberalen Demonstranten stand. Wir befanden uns damals in tiefster Verblendung, und anstatt das im Grunde genommen zusammengewürfelte Land, das sich UdSSR nannte, in eine neue Richtung zu lenken, den Ideen des Privateigentums und einem neuen Vektor der wirtschaftlichen Entwicklung Raum zu geben und an unseren Fehlern zu arbeiten, haben wir es alle zusammen in Grund und Boden zerstört

      Wir haben einen Befehl der USA ausgeführt und das größte Imperium unserer Zeit zugunsten eines Haufens gieriger, verräterischer Kreaturen zerstört, die heimlich Fabriken, Fabriken und Dampfschiffe gestohlen haben

      Übrigens sitzen die meisten von ihnen immer noch auf dem Geld, das sie dem Volk gestohlen haben, und reiben sich die Hände. Historisch gesehen ist dies ein globaler, unnachahmlicher Fehler

      China ist einen ähnlichen Weg gegangen, mit dem Unterschied, dass es nichts gestohlen hat und heute eine hervorragende Wirtschaft hat. Die erste in der Welt, wenn man von den undurchsichtigen kriminellen Machenschaften der USA absieht

      Und wir zahlen immer noch den Preis für diesen Fehler.
      Surovikin hatte im August 1991 keine Zeit, einen vollen Tank mit Munition zu laden. Wenn er das getan hätte, würden wir in einem völlig anderen Land leben, das zehnmal mächtiger ist

      Was haben wir als Ergebnis erhalten: Chodorkowski, Beresowski und andere – ein Rudel Hunde stürzte sich auf das Vermögen der Sowjetunion und verstreute es in verschiedene Richtungen(Anmerkung: Jelzin-Zeit)

      Ich bin an diesem Tag mit den Demonstranten auf den Platz gegangen und habe Oberleitungsbusse umgedreht, um die UdSSR nicht zurückzubringen. Wofür? Für ein zusätzliches Stück Wurst oder ein Paar Jeans. Die Folgen der heutigen Probleme wurden in jenem fernen Jahr 1991 gelegt .
      https://t.me/Ubersicht_Ukraine_Kanal/17873

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  6. 2

    Anti-Illuminat

    Zur Erinnerung an den Kurzen:

    “… Die Alliierten beendeten ja nach dem Waffenstillstand vom 08. Mai 1945 nicht ihre Politik, möglichst viele Deutsche zu Tode zu bringen: “Mindestens 9,3 Millionen Deutsche starben unnötigerweise infolge der alliierten Nachkriegspolitik, viel mehr, als während des gesamten Krieges im Kampf, durch Bombenabwürfe über deutschen Städten und in Konzentrationslagern ums Leben kamen.” Quelle: James Bacque in “Verschwiegene Schuld – Die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945“, S. 138

    (Anmerkung: In anderen Quellen werden gar mindestens 14 1/2 Millionen Deutsche als Opfer genannt)

    So starben in den sogenannten Rheinwiesenlagern nach dem 08.05.1945 an die eine Million Deutscher, viel mehr als deutsche Soldaten im ganzen Westfeldzug, ohne jede Notwendigkeit an Hunger, Durst und völliger Entkräftung. All dies kann man auf dieser Seite gut nachlesen: rheinwiesenlager.de/

    Schließlich mußten ja der Morgenthau- und der Kaufmanplan zur Entvölkerung Deutschlands umgesetzt werden. Und plötzlich ab 1947, nach dem Fiasko der Operation “Highjump” änderten die Alliierten ihre Besatzungspolitik. So kam es dann Mitte 1948 zur Währungsreform in den westlichen Besatzungszonen, die mit einem sehr schnellen wirtschaftlichen Aufschwung verbunden war. Da war wohl jemandem mitgeteilt worden, daß er ein Riesenproblem bekäme, wenn er seine Geiseln nicht etwas anständiger behandelt.

    Und schon 1949 wurden zwei deutsche “Staaten” gegründet. Der ehemalige Verbündete wurde über Nacht zur “Bedrohung aus dem Osten” und ein “eiserner Vorhang” senkte sich über Europa. Die zwei Brüder US-SU, die ganz zufällig auf ihren Panzern, die gegen das REICH rollten, den selben fünfzackigen Stern hatten, waren also auf einmal Todfeinde. Ein wunderbares Alibi für die grenzenlosen Rüstungskosten der folgenden Jahrzehnte. Gegen wen wurde da wohl gerüstet? …”

    Reply
  7. 1

    Anti-Illuminat

    Dann sollte Liebe auch ehrlich gemeint sein. Ich halte nichts davon wenn exzessiv von Liebe gesprochen wird wenn dies nicht auch gefühlt wird. Bis aber auch TATSÄCHLICH Liebe gefühlt wird ist es noch ein sehr weiter Weg.

    https://i.ibb.co/WkkfSky/f13-BRD.png

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