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Heimkehr aus der Kriegsgefangenschaft

Posted by Maria Lourdes - 22/07/2013

Die Rückkehr der Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen in die Heimat und ihre Re-Integration waren für viele schmerzhaft. Das Erlebte konnten sie maximal verdrängen, aber nie vergessen. Eine ORF Doku – also Mainstream – dennoch sehenswert, sagt Maria Lourdes! 

Heimkehr aus der Kriegsgefangenschaft

MrKamikatze666

Videos zum Thema im Kommentar-Bereich absolut erwünscht – Gruss Maria Lourdes!

Rheinwiesenlager: Ein Thema, das in Deutschland noch immer ein Tabu ist. Hunderttausende deutsche Kriegsgefangene sind in amerikanischen Lagern umgekommen. Diese von den sog. unabhängigen Medien kaum beachtete Tatsache hat mich zu dieser Folge bewogen. Das Ende dieses Beitrags vermittelt leider nur einen zweidimensionalen Eindruck von den damaligen Zuständen….hier weiter

Verbrechen an Deutschen – Deportation, Zwangsaussiedlung und ethnische Säuberung. Mehr als 15 Millionen Menschen deutscher Volkszugehörigkeit wurden in den Jahren 1944 bis 1948 aus ihrer Heimat vertrieben. Mehr als zwei Millionen Menschen haben diese Vertreibung nicht überlebt. Hierbei handelte es sich um die größte ethnische Säuberung in der Menschheitsgeschichte. Ein Thema, das in Deutschland noch immer ein Tabu ist. Eine »erzwungene Wanderung« nannte es ein ehemaliger Bundespräsident oder von »humanen« Zwangsumsiedlungen ist die Rede, wenn es in Wirklichkeit um die Vertreibung der Deutschen aus den Provinzen Ost- und Westpreußen, Pommern, Schlesien und dem Sudetenland geht. Eine Vertreibung mit Genozidcharakter! Verbrechen an Deutschen

Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges – Von rund 100 Millionen Soldaten, die im Zweiten Weltkrieg gegeneinander kämpften, gerieten etwa 35 Millionen (also ein Drittel) in Gefangenschaft. Renommierte Historiker aus Europa und den USA beleuchten die Thematik der Kriegsgefangenschaft im und nach dem Zweiten Weltkrieg. Dabei wird ein Überblick über die Gefangenschaft in der Sowjetunion und im Dritten Reich sowie über das Schicksal von Kriegsgefangenen der Wehrmacht in der Hand der Westalliierten gegeben. hier weiter

Deutsche Kriegsgefangene in der Sowjetunion 1941-1956 – Über fünfzig Jahre nach Kriegsende zeichnet die vorliegende Studie erstmals ein umfassendes Bild der Kriegsgefangenschaft Deutscher in der UdSSR. Auf der Basis umfangreicher russischer Archivbestände gelingt die eingehende Analyse der Ziele und Mittel sowjetischer Kriegsgefangenpolitik in ihrem innen- und deutschlandpolitischen Kontext.Die Auswertung zahlreicher Heimkehrererinnerungen ermöglicht zugleich die eindringliche, beispielhafte Beschreibung der konkreten Auswirkungen dieser Politik auf den Gefangenenalltag in Stalingrad. hier weiter

Deutsche Kriegsgefangene in Amerika 1942-1946 – Fast 400.000 deutsche Soldaten verbrachten den Zweiten Weltkrieg als Gefangene in den USA. Sie kamen von den Schlachtfeldern Nordafrikas, Siziliens und Italiens und wurden in über 500 über das ganze Land verteilten Lagern gefangengehalten. Nie zuvor in der amerikanischen Geschichte hatten die Vereinigten Staaten eine vergleichbar große Zahl in ihrem Land festgehalten. Professor Krammers auf intensiven Archivstudien beruhende Darstellung beschreibt die theoretischen Richtlinien sowie die Arbeits- und Ausbildungsprogramme, die die USA für diesen Strom von Kriegsgefangenen entwickelten. hier weiter

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