lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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  • Lupo bei der Arbeit

  • Zitat Josef Pulitzer

    Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
  • Your Destiny


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  • Der kleine Nazareno

    In Brasilien leben ungefähr 25.000 Kinder völlig verwahrlost auf der Straße. Jeden Tag kämpfen sie um ihr Überleben, und gegen die Realität: Hunger, Kälte, Prostitution und Drogen – dabei leben sie in ständiger Angst vor gewalttätigen Übergriffen von Banden und der Polizei. Maria Lourdes und Lupo Cattivo unterstützen den kleinen Nazareno mit einer Patenschaft! Helfen Sie mit, sagt Maria Lourdes!

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    Dieser Blog kann kurzfristig zu Kopfschmerzen und Übelkeit führen , bei regelmässiger Verabreichung sollte er jedoch nach aller Erfahrung die Laune und das Freiheitsgefühl erheblich verbessern!

    Die 17 taktischen Regeln des Desinformanten - Hat man diese verinnerlicht, wird es dem Troll unmöglich, davon mit Erfolg Gebrauch zu machen. hier weiter

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    Vernichtung Deutschlands
    Millionen vergewaltigt…. Millionen ermordet…. Millionen gefoltert…. Millionen versklavt…. Egal, was du über den Zweiten Weltkrieg gelesen, was dir darüber erzählt worden ist oder was du davon zu wissen scheinst… vergiß es! Jetzt, zum ersten mal seit 70 Jahren, erfahre, was deine Eltern bzw. Großeltern durchgemacht haben… hier weiter

    „Ich arbeite für die Rothschilds!“
    Simon Sebag Montefiores, ein britischer Historiker – beschäftigt sich vorwiegend mit der russischen Geschichte – hat ein meisterhaftes Werk abgeliefert: hier weiter

    Abwehrstock
    Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

    Langzeitlebensmittel
    Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

    Exklusivreport – Ob ARD, ZDF oder Bild: Nie wurden wir dreister manipuliert als heute. Wussten Sie, dass öffentlich-rechtliche TV-Bosse dank Ihrer GEZ-Gebühren mehr verdienen als die Bundeskanzlerin? hier weiter

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    Wenn das die Deutschen wüssten… dann hätten wir morgen eine (R)evolution!  War Ihnen geläufig, dass wir bald in die “Vereinigten Staaten von Europa” übergehen und die Menschen in “handelbare Waren” umfunktioniert werden? War Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde? hier weiter

    Feldpost – In diesen Briefen, E-Mails und SMS-Nachrichten, deren ausschnittweise Veröffentlichung im Magazin der Süddeutschen Zeitung die Bundeswehr verhindern wollte, kommen die Frauen und Männer zu Wort, die für uns in den Krieg ziehen müssen. Sie bieten einen bestürzenden und bewegenden Einblick in ihren Alltag und erzählen offen von einer Wirklichkeit, von der wir kaum eine Vorstellung haben. hier weiter

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    Lügen erkennen – das Geheimnis, wie Sie Lügner und Betrüger entlarven!
    Täglich begegnet uns ein Heer von Blendern, Schauspielern, Lügnern und Betrügern. Ob im Vorstellungsgespräch, am Arbeitsplatz, im Kaufhaus, ja sogar in der Beziehung und auch im Internet…hier weiter

    Frohe Weihnachten für alle Menschen in der bunten und toleranten Multikultiwelt – Mit drei Verletzten – ein Angesteller musste im Spital genäht werden – endete Donnerstagnacht eine Weihnachtsfeier am Grazer Schloßberg …Asylanten attackierten die Gäste…  mehr hier

    Das sollte jeder Mann wissen! Obwohl viele Situationen komplex sind, gibt es eine profunde Wahrheit, die jeder Mann kennen muss. Es ist diese hier…

    Wir sind nicht allein. Das waren wir auch nie… Wir werden auch heute noch von den Nachfahren der »Wächter« beeinflusst. Aus ihrer Herkunft leiten sie einen Herrschaftsanspruch ab. Auch heute nutzen sie die einfachen Menschen aus, um ein Leben in unermesslichem Reichtum zu führen… hier weiter

    Böse Gutmenschen – Sie sind gut organisiert, sie sitzen in den Parlamenten, in der Regierung und in den Redaktionen, sind Richter und Staatsanwälte – und sie sind alle dem linken Spektrum zuzuordnen. Sie treiben ganze Armeen von Mitläufern vor sich her. hier weiterlesen>>>

    Du glaubst Du kennst die Wahrheit? Du kennst die Wahrheit? Das glaubst Du? Woher? Woher kommen Deine “Wahrheiten” das globale politische Zeitgeschehen betreffend? Die Menschheitsgeschichte betreffend? Die Flüchtlingsthematik betreffend. Krankheiten betreffend. Was hältst Du für die Wahrheit? hier weiter >>>

    Abwehrstock – Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

    Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen? Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

    Geschenkgutschein – Endlich ein Geschenk, das garantiert passt! Sie bestimmen den Gutscheinbetrag – und der oder die Beschenkte kann sich dann aus unserem reichhaltigen Programm die Bücher, CDs und DVDs aussuchen, die ihm oder ihr am besten gefallen. Hier weiter>>>

    Spurlos verschwinden – “Delete” und “Reset” Gehören Sie zu denjenigen, die eigentlich morgen schon abreisen könnten – wenn sie nur wollten? hier weiter

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    Macht und Missbrauch –  Seine Gier nach Macht und Geld ließ den einstigen CSU-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß sich selbst zum Gesetz erheben: Er setzte ihm genehme Beamte in Schlüsselpositionen ein, begünstigte befreundete millionenschwere Unternehmer und griff in amtliche Entscheidungen ein. Wer sich ihm entgegenstellte, wurde ausgeschaltet. Geändert hat sich bis heute nichts, im Gegenteil, es ist noch schlimmer geworden… hier weiter

    Die Magie der Rauhnächte – Der bewusste Umgang mit den Rauhnächten eröffnet uns einen tiefen Zugang für die Zeitenwende zwischen den Jahren und die Möglichkeit, das kommende Jahr positiv selbst mitzugestalten und zu beeinflussen. Es ist deshalb auch hilfreich unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Vorhaben im kommenden Jahr zu lenken.hier weiter

    Liebe und Dankbarkeit sind mächtige Worte. Wer entsprechend in Liebe und Dankbarkeit handelt wird Wunder erleben… hier weiter

    Wären die globalen Eliten aus Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft Teil einer Verschwörung: es wäre die geschwätzigste Verschwörung der Weltgeschichte. Denn jeder kann nachlesen, welche Pläne sie verfolgt und welcher Utopie sie anhängt. Das Publkum jedoch ist dazu erzogen worden… hier weiter

    Wir sind nicht allein. Das waren wir auch nie… Wir werden auch heute noch von den Nachfahren der »Wächter« beeinflusst. Aus ihrer Herkunft leiten sie einen Herrschaftsanspruch ab. Auch heute nutzen sie die einfachen Menschen aus, um ein Leben in unermesslichem Reichtum zu führen… hier weiter

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    Wie die Spinne ihr Netz, spinnt die Elite ihre weltweiten Pläne zur Depopulation und zur genetischen Manipulation der Menschen! In Zahlen ausgedrückt, bedeutet dies eine Reduktion, von heute ca. 7 Mrd., auf gerade mal noch 500 Mio. Menschen weltweit. Die Mittel die JENE dafür verwenden, finden Sie hier…

    Lügen erkennen – das Geheimnis, wie Sie Lügner und Betrüger entlarven!
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    Eine Welt des Bösen – Welche Geisteshaltung steht hinter den Verschwörern, die unsere Welt in den Abgrund führen? Warum sind all die Abscheulichkeiten in unserer heutigen Welt überhaupt möglich? Welch grausame und menschenverachtende Ideologie muß jemand besitzen, der die Völker der Welt eiskalt und berechnend in Krieg und Chaos stürzt? hier weiter

    Liebe Leser – Es ist uns gelungen, in einer Schweizer Bibliothek einen kleinen Schatz zu heben: Eines von insgesamt nur fünf gebundenen Exemplaren eines 1937 in Deutschland nicht veröffentlichten Werkes – mehr dazu hier.

    Die 13 satanischen Blutlinien – Die 13 Blutlinien werden richtigerweise als die 13 Satanischen Blutlinien bezeichnet, denn die dazugehörenden Familien gehören zu den führenden Satanisten dieser Welt und sehen den Teufel als ihren wahren Gott an! Diese satanischen Familien sind Experten auf dem Gebiet des Satanismus und bauen ihre Macht aufgrund okkulter Praktiken und teuflischer Rituale immer weiter aus. hier weiter

    Die 7 Schleier vor der Wahrheit – Wer die Wahrheit sucht, findet Lebenssinn und Liebe!« Der Weg zur Wahrheit führt durch sieben Illusionen. Sie sind wie Schleier, die uns vom Wesentlichen fernhalten. Sobald diese verstanden und gelüftet werden, wird alles im Leben einfacher und erfüllender: Konflikte lösen sich auf, Beziehungen gewinnen an Tiefe und es entsteht Raum für inneren Frieden und Stabilität.hier weiter >>>

    Topinambur – die Allzweck-Knolle für Wintertage – Sie war die Kulturpflanze der Indianer überhaupt, da sie sowohl roh wie auch gekocht verzehrt werden kann. Durch ihren hohen Vitamingehalt diente sie auch der Vorbeugung gegen Krankheiten. Da sie auch bei Frost auszugraben ist, galt sie bei diesem Urvolk als Nahrungsreserve für Notzeiten. hier weiter

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    Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

  • Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet! Eine Aussage, die vermutlich bei mehr als 80 Prozent aller Patienten zutrifft, die einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Doch die rasant zunehmende Vergiftung durch Umwelt, Industrie und denaturierte Nahrung ist kein klassisches, kein akzeptiertes Krankheitsbild und wird daher von der Schulmedizin weitgehend ignoriert. hier weiter

    Zahnschmerzen natürlich loswerden – Wie Sie starke Zahnschmerzen lindern, mit geheimen Hausmittel gegen Zahnschmerzen vorgehen und die Schmerzen so natürlich Behandeln und für immer loswerden können… hier weiter

    Nackenschmerzen – Wie Sie Nackenschmerzen lindern, Verspannungen lösen und die Körperhaltung verbessern können! hier weiter

    Warzen loswerden, die schnelle Lösung! Die Zeit des Schämens und der Schmerzen ist vorbei…. Es gibt keinen Grund mehr, das jemand unter Warzen leiden muss. Die Lösung steht hier

    Rheumatoide Arthritis steuern – Wenn Sie an rheumatoider Arthritis leiden, wenn Sie es leid sind, Medikamente zu nehmen, die nicht wirken, dann lesen Sie bitte hier weiter

    Wer richtig wünscht, hat mehr vom Leben! Kennen Sie diese seltenen, magischen Augenblicke, in denen Sie spüren, dass ein Wunsch von etwas Größerem aufgenommen wurde? Sie wissen nicht genau, was es ist? Und tatsächlich: Der Wunsch geht in Erfüllung. Was unterscheidet einen solchen Moment von anderen, in denen sich Ihre Wünsche nicht erfüllten? Das Geheimnis der Wunscherfüllung erfahren Sie hier >>>

    Wünsch es dir einfach, aber richtig - “Wünsch es Dir einfach aber richtig” beinhaltet wahre und authentische Geschichten vieler begeisterter Leser, die eine bestimmte Technik mit Erfolg angewendet haben. Hier gibt es wertvolle Tipps, damit auch die größten Sehnsüchte wahr werden. Hier wird gezeigt, wie man Fehler vermeiden kann, erhält Hilfestellung für die besten Wunschformulierungen und Antworten auf häufig gestellte Fragen…hier weiter

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  • Die Asylindustrie  Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen – Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro…hier weiter

    Kriegswaffe Planet Erde – Hören Sie damit auf sich von Medien, Wissenschaft und Politik weiterhin auf das Dreisteste belügen zu lassen. Sich als freiwilliges Versuchskaninchen benutzen zu lassen und erst etwas zu tun, wenn Sie persönlich betroffen sind. Wenn Sie immer noch meinen, dass »die da oben« nur Gutes mit uns im Sinn haben, sollten Sie hier weiterlesen…

    Alpenschau -Wir dürfen alles, überall hinsehen, reisen, Meinungen äußern…nur in eine Richtung dürfen wir nicht sehen, denken, fühlen – wenn wir nicht wollen, Unmensch genannt zu werden. Versuchen Sie bitte, sich dieser Tatsache bewusst zu werden, wenn Sie in diesem Blog von Dingen lesen, von denen Sie nie gehört haben, die Ihnen unglaubwürdig erscheinen… hier weiter

    Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe – Geheimnisse und Geschichten, die bislang verschwiegen wurden. Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen. Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen… hier weiter

    Was wir tun können, um uns aus den Klauen der Geheimen Weltregierung zu befreien und Europa und die Welt wieder zu einem friedlichen Ort zu machen, erfahren Sie hier.

Hitler, England, Lebensraum, Geopolitik

Posted by Maria Lourdes - 30/06/2013

„Gut Ding braucht Weile“ – ob’s dann auch ein guter Artikel ist, entscheidet der Leser!  

Maria Lourdes: Der Artikel behandelt ein brisantes Thema und ich bitte die zahlreichen Kommentatoren um Mitarbeit. Dazu werde ich den Kommentarbereich offen halten! Diffamierungen, Beleidigungen gegenüber anderen Kommentatoren- werde ich rigoros löschen, dazu ist das Thema zu wertvoll! Denn, ich gehe davon aus – hier entsteht was Einzigartiges! 

Alles was jetzt folgt, stammt vom Kommentator „Bombrom“, dem ich für diese Arbeit danken möchte! Ausdrücklich weise ich daraufhin, dass die Ausführungen des Verfassers sich nicht mit meiner Meinung decken!

Geschrieben von Bombrom…

Hallo Maria, anbei bitte der Artikel mit Übersetzungen aus Büchern zu den Themen Anfang des 2.WK und Suworow. Ich bitte Dich, ihn bitte ganz, damit der Zusammenhang erhalten bleibt, und so wie er ist, also ohne grammatikalische Korrekturen, einzustellen. Die nötigen Korrekturen dazu werde ich später, wenn nötig, einreichen. Ich hoffe es geht so in Ordnung und bedanke mich recht herzlich bei Dir für Deine Arbeit!

Mit freudlichen Grüßen – Bombrom

Hitler, England, Lebensraum, Geopolitik 

Einführung

Eigentlich, würde man meinen, wenn man Hitlers „Mein Kampf“ gelesen hätte, würde man doch nicht sagen können, Hitler wollte etwa keinen Krieg und wäre friedlich und sozial nicht nur gegenüber seinem Volk, sondern ebenso gegenüber anderen Völkern auch.

Aber nein, es gibt immer noch Meinungen, die Behaupten allen Ernstes, dass Hitler
– Keinen Krieg wollte!
– Keinen Lebensraum auf Russlands Boden wollte!
– Das Wirtschaftswunder aus eigener, friedlicher Kraft heraus vollbracht hätte!

Um diese Sachverhalte zu beweisen, werden seine Interviews und seine Reden bemüht, und zwar aus der Zeit, als er bereits an der Macht war. Darauf muss man antworten, dass natürlich Hitlers Reden gut vorbereitet worden sind, dass sie reine Propaganda darstellen, dass diese obwohl doch ein Teil der Wahrheit enthalten, nur einem Zweck zu dienen hatten, und zwar der Mobilisierung des deutschen Volkes zum Kampf gegen Russland, um russischen Boden zu gewinnen. Das sollte man bei seinen Reden und Beteuerungen auf keinen Fall außer Acht lassen, denn alles andere wäre einfach nur naiv.

Dafür ist Hitler das geheime Bündnis mit England eingegangen. Mit wem denn sonst als nicht mit dem 250 Jahre alten Feind Russlands. Dabei ist Hitler in die alte Falle getappt, in die noch vor ihm viele der Staatsführer verschiedener Länder genau auf die gleiche Weise getappt waren. Hat Hitler das nicht gewusst:

„Noch schlimmer als die Feindschaft mit den Angelsachsen kann nur eines sein: Freundschaft mit ihnen.“
Alexej Jefimovitsch Wandam (Jedrichin), 1913

Nein, Hitler wollte es gerade auf diese Weise haben. Und falls er 1924 noch sagen konnte, er hätte von der Geopolitik nichts gewusst, so doch nicht mehr nach 1933, als er zur Macht gelangt war. Er muss von Carl Schmitt und Karl Haushofer gewusst haben. Vom Kampf des Landes gegen das Meer. Der Thalassokratie (vom altgriech. θάλασσα, thálassa = „Meer“ und κρατία, kratía = „Herrschaft“) gegen die Tellurokratie (Tellus, lateinisch „Erde“), Athen gegen Sparta, Karthago gegen Rom, England gegen Russland als Heartland des Kontinents.

Viele russische Zaren waren von Engländern ermordet worden oder sind England auf die gleiche Art und Weise wie Hitler in die Falle gegangen.
– Pavel I., als er sich mit Napoleon verbünden wollte, Napoleon aber anschließend gleich Hitler auf Russland gehetzt wurde.
– Alexander II. wurde von den Narodowolzen weggebombt, die von England, wie auch alle anderen revolutionären Bewegungen in Russland, finanziert wurden
– Alexander III. wurde von den Engländern vergiftet, sogleich nachdem er das Bündnisabkommen mit Frankreich unterschrieben hatte
– Nikolaj II. wurde gestürzt, nachdem er den langen Streit beenden wollte und mit England einen Pakt abgeschlossen hatte (den Pakt mit dem Teufel).

Weiß Hitler davon, als er in „Mein Kampf“ sagt:

Zitat: „Englands Wunsch ist und bleibt die Verhütung des übermäßigen Emporsteigens einer kontinentalen Macht zu weltpolitischer Bedeutung, d.h. also die Aufrechterhaltung einer bestimmten Ausgeglichenheit der Machtverhältnisse der europäischen Staaten untereinander; denn dies erscheint als Voraussetzung einer britischen Welthegemonie.“

„So entsetzlich auch die Folgen der englischen Kriegspolitik für Deutschland waren und sind, so darf man sich doch nicht der Einsicht verschließen, dass ein zwangsläufiges Interesse Englands an einer Vernichtung Deutschlands heute nicht mehr besteht, ja, dass im Gegenteil Englands Politik von Jahr zu Jahr mehr auf eine Hemmung des maßlosen französischen Hegemonietriebes hinauslaufen muss.“

Hitler hat Angst vor seinen unmittelbaren Nachbarn, den thalasokratischen Venezianern und Engländern (Englands Elite ist ja ebenfalls aus Venedig durch Holland schließlich nach England eingewandert):

Zitat:„Ich möchte diese Betrachtungen nicht beenden, ohne nochmals auf die alleinige Bündnismöglichkeit hinzuweisen, die es für uns augenblicklich in Europa gibt. Ich habe schon im vorhergehenden Kapitel über das deutsche Bündnisproblem England und Italien als die beiden einzigen Staaten in Europa bezeichnet, mit denen in ein engeres Verhältnis zu gelangen für uns erstrebenswert und Erfolg verheißend wäre. Ich will an dieser Stelle noch kurz die militärische Bedeutung eines solchen Bundes streifen.
Die militärischen Folgen des Abschlusses dieses Bündnisses würden in allem und jedem die entgegengesetzten wie die eines Bündnisses mit Russland sein. Das wichtigste ist zunächst die Tatsache, dass eine Annäherung an England und Italien in keiner Weise eine Kriegsgefahr an sich heraufbeschwört.“

„Wie naiv, zu denken, dass England und Frankreich in einem solchen Falle ein Jahrzehnt warten würden, bis der deutsch-russische Bund seine technischen Vorbereitungen zum Kampf beendet haben würde. Nein, das Unwetter bräche blitzschnell über Deutschland herein.
So liegt schon in der Tatsache des Abschlusses eines Bündnisses mit Russland die Anweisung für den nächsten Krieg. Sein Ausgang wäre das Ende Deutschlands.“

Ein schwerer, sehr schwerer Fehler so zu denken! Da müsste man die ganze vorhergegangene Historie einfach außer Acht gelassen haben. Nach nur 20 Jahren werden die Aussagen Hitlers eine schwere Niederlage nach sich ziehen und Deutschland wird vollständig zerstört werden, obwohl er doch anfangs meint:

Zitat:„So entsetzlich auch die Folgen der englischen Kriegspolitik für Deutschland waren und sind, so darf man sich doch nicht der Einsicht verschließen, dass ein zwangsläufiges Interesse Englands an einer Vernichtung Deutschlands heute nicht mehr besteht, ja, dass im Gegenteil Englands Politik von Jahr zu Jahr mehr auf eine Hemmung des maßlosen französischen Hegemonietriebes hinauslaufen muss.“

Er macht also den gleichen Fehler, den nur ein paar Jahre zuvor Nikolaj II. gemacht hatte, als er sich mit England verbündete. Er richtet sich gegen den Kontinent, gegen Russland und Frankreich, im Sinne Englands, bei dem er sich auch noch anbiedert:

Zitat: „Auch England ist kein Beweis dagegen, da man nur zu leicht angesichts des britischen Imperiums die angelsächsische Welt als solche vergisst. Die Stellung Englands kann infolge seiner Sprach- und Kulturgemeinschaft mit der amerikanischen Union allein schon mit keinem sonstigen Staat in Europa verglichen werden.“

„Völkerschicksale werden fest aneinander geschmiedet nur durch die Aussicht eines gemeinsamen Erfolges im Sinne gemeinsamer Erwerbungen, Eroberungen, kurz einer beiderseitigen Machterweiterung.“

Ja, OK, aber gegen wen soll’s denn hingehen. Auch da macht Herr Hitler keinen Hehl daraus:

Zitat:„Wollte man in Europa Grund und Boden, dann konnte dies im Großen und Ganzen nur auf Kosten Russlands geschehen, dann musste sich das neue Reich wieder auf der Straße der einstigen Ordensritter in Marsch setzen, um mit dem deutschen Schwert dem deutschen Pflug die Scholle, der Nation aber das tägliche Brot zu geben.

Für eine solche Politik allerdings gab es in Europa nur einen einzigen Bundesgenossen: England.

Nur mit England allein vermochte man, den Rücken gedeckt, den neuen Germanenzug zu beginnen. Das Recht hierzu wäre nicht geringer gewesen als das Recht unserer Vorfahren.“

Wie ein hungriger Wolf meint er die momentane Schwäche Russlands zu spüren und ihm läuft angesichts des russischen Bodens regelrecht der Speichel im Mund zusammen:

Zitat:„Das Riesenreich im Osten ist reif zum Zusammenbruch. Und das Ende der Judenherrschaft in Russland wird auch das Ende Russlands als Staat sein. Wir sind vom Schicksal ausersehen, Zeugen einer Katastrophe zu werden, die die gewaltigste Bestätigung für die Richtigkeit der völkischen Rassentheorie sein wird.“

Nein, wird’s leider nicht. Aber im Moment weiß es der Führer ja noch nicht und schließt mit der vielbedeutenden Aussage ab:

Zitat: „Damit ziehen wir Nationalsozialisten bewusst einen Strich unter die außenpolitische Richtung unserer Vorkriegszeit. Wir setzen dort an, wo man vor sechs Jahrhunderten endete. Wir stoppen den ewigen Germanenzug nach dem Süden und Westen Europas und weisen den Blick nach dem Land im Osten. Wir schließen endlich ab die Kolonial- und Handelspolitik der Vorkriegszeit und gehen über zur Bodenpolitik der Zukunft.“

Und für die, die immer noch einen Zweifel hegen, ob Hitler Russland angegriffen hätte und warum er das getan haben sollte, seine eigene Antwort darauf:

Zitat: „Das politische Testament der deutschen Nation für ihr Handeln nach außen aber soll und muss für immer sinngemäß lauten:

Duldet niemals das Entstehen zweiter Kontinentalmächte in Europa! Seht in jeglichem Versuch, an den deutschen Grenzen eine zweite Militärmacht zu organisieren, und sei es auch nur in Form der Bildung eines zur Militärmacht fähigen Staates, einen Angriff gegen Deutschland und erblickt darin nicht nur das Recht, sondern die Pflicht, mit allen Mitteln, bis zur Anwendung von Waffengewalt, die Entstehung eines solchen Staates zu verhindern, beziehungsweise einen solchen, wenn er schon entstanden, wieder zu zerschlagen!“

Also die Alleinherrschaft und die Bodenfrage sind die Hauptziele des Herrn Hitler. Vielleicht könnte man noch einwenden, dass Hitler ein Idealist wäre und eigentlich den „gottlosen Bolschewismus“ auf dem Kontinent bekämpfen wollte:

Zitat: „1. Die heutigen Machthaber Russlands denken gar nicht daran, in ehrlicher Weise einen Bund einzugehen oder ihn gar zu halten.
Man vergesse doch nie, dass die Regenten des heutigen Russlands blutbefleckte gemeine Verbrecher sind, dass es sich hier um einen Abschaum der Menschheit handelt, der, begünstigt durch die Verhältnisse in einer tragischen Stunde, einen großen Staat überrannte, Millionen seiner führenden Intelligenz in wilder Blutgier abwürgte und ausrottete und nun seit bald zehn Jahren das grausamste Tyrannenregiment aller Zeiten ausübt. Man vergesse weiter nicht, dass diese Machthaber einem Volk angehören, dass in seltener Mischung bestialische Grausamkeit mit unfasslicher Lügenkunst verbindet und sich heute mehr denn je berufen glaubt, seine blutige Unterdrückung der ganzen Welt aufbürden zu müssen. Man vergesse nicht, dass der internationale Jude, der Russland heute restlos beherrscht, in Deutschland nicht einen Verbündeten, sondern einen zu gleichem Schicksal bestimmten Staat sieht. Man schließt aber keinen Vertrag mit einem Partner, dessen einziges Interesse die Vernichtung des anderen ist. Man schließt ihn vor allem nicht mit Subjekten, denen kein Vertrag heilig sein würde, da sie nicht als Vertreter von Ehre und Wahrhaftigkeit auf dieser Welt leben, sondern als Repräsentanten der Lüge, des Betruges, des Diebstahls, der Plünderung, des Raubes. Wenn der Mensch glaubt, mit Parasiten vertragliche Bindungen eingehen zu können, so ähnelt dies dem Versuche eines Baumes, zum eigenen Vorteil mit einer Mistel ein Abkommen zu schließen.

2. Die Gefahr, der Russland einst unterlag, ist für Deutschland dauernd vorhanden. Nur der bürgerliche Einfaltspinsel ist fähig, sich einzubilden, dass der Bolschewismus gebannt ist. Er hat in seinem oberflächlichen Denken keine Ahnung davon, dass es sich hier um einen triebhaften Vorgang, d.h. den des Strebens nach der Weltherrschaft des jüdischen Volkes, handelt, um einen Vorgang, der genauso natürlich ist wie der Trieb des Angelsachsen, sich seinerseits in den Besitz der Herrschaft dieser Erde zu setzen. Und so, wie der Angelsachse diesen Weg auf seine Art verfolgt und den Kampf mit seinen Waffen kämpft, so eben auch der Jude. Er geht seinen Weg, den Weg des Einschleichens in die Völker und des inneren Aushöhlens derselben, und er kämpft mit seinen Waffen, mit Lüge und Verleumdung, Vergiftung und Zersetzung, den Kampf steigernd bis zur blutigen Ausrottung der ihm verhassten Gegner. Im russischen Bolschewismus haben wir den im zwanzigsten Jahrhundert unternommenen Versuch des Judentums zu erblicken, sich die Weltherrschaft anzueignen, genauso, wie es in anderen Zeitperioden durch andere, wenn auch innerlich verwandte Vorgänge dem gleichen Ziele zuzustreben suchte. Sein Streben liegt zutiefst begründet in der Art seines Wesens. So wenig ein anderes Volk von sich aus darauf verzichtet, dem Triebe nach Ausbreitung seiner Art und Macht nachzugehen, sondern durch äußere Verhältnisse dazu gezwungen wird oder durch Alterserscheinungen der Impotenz verfällt, so wenig bricht auch der Jude seinen Weg zur Weltdiktatur aus selbstgewollter Entsagung ab oder weil er seinen ewigen Drang unterdrückt. Auch er wird entweder durch außerhalb seiner selbst liegende Kräfte in seiner Bahn zurückgeworfen, oder all sein Weltherrschaftsstreben wird durch das eigene Absterben erledigt. Die Impotenz der Völker, ihr eigener Alterstod, liegt aber begründet in der Aufgabe ihrer Blutsreinheit. Und diese wahrt der Jude besser als irgendein anderes Volk der Erde. Somit geht er seinen verhängnisvollen Weg weiter, so lange, bis ihm eine andere Kraft entgegentritt und in gewaltigem Ringen den Himmelsstürmer wieder zum Luzifer zurückwirft. Deutschland ist heute das nächste große Kampfziel des Bolschewismus. Es bedarf aller Kraft einer jungen missionshaften Idee, um unser Volk noch einmal emporzureißen, aus der Umstrickung dieser internationalen Schlange zu lösen und der Verpestung unseres Blutes im Innern Einhalt zu tun, auf dass die damit frei werdenden Kräfte der Nation für eine Sicherung unseres Volkstums eingesetzt werden können, welche bis in fernste Zeiten eine Wiederholung der letzten Katastrophen zu verhindern vermag. Verfolgt man aber dieses Ziel, so ist es ein Wahnsinn, sich mit einer Macht zu verbünden, die den Todfeind unserer eigenen Zukunft zum Herrn hat. Wie will man unser eigenes Volk aus den Fesseln dieser giftigen Umarmung erlösen, wenn man sich selbst in sie begibt? Wie dem deutschen Arbeiter den Bolschewismus als fluchtwürdiges Menschheitsverbrechen klarmachen, wenn man sich selbst mit den Organisationen dieser Ausgeburt der Hölle verbündet, sie also im Großen anerkennt? Mit welchem Rechte verurteilt man dann den Angehörigen der breiten Masse ob seiner Sympathie für eine Weltanschauung, wenn die Führer des Staates selbst die Vertreter dieser Weltanschauung zum Verbündeten wählen?
Der Kampf gegen die jüdische Weltbolschewisierung erfordert eine klare Einstellung zu Sowjetrussland. Man kann nicht den Teufel mit Beelzebub austreiben.“

Was beweist Hitler mit solcherlei Aussagen: Sein Unvermögen von Fehlern anderer zu lernen, seine geschichtliche Unkenntnis und Ignoranz auch in Bezug auf die Geopolitik, seine Unkenntnis über die Verhältnisse in damaligem Russland, denn bereits damals haben sich zwei verschiedene Richtungen des Bolschewismus entwickelt:
– der National-Bolschewismus Stalins und
– der International-Bolschewismus Trotzkis
Bereits damals ist der Kampf zwischen diesen Richtungen entbrannt. Das russische Volk hatte sich ebenfalls gewehrt gehabt und brauchte keinen Hitler dazu, außer vielleicht in friedlicher Absicht.

Es scheint so zu sein, dass Hitler seine Kenntnisse über Russland und England gerade aus der ihm so verhassten „jüdischen Presse“ bezogen hatte. Und aufgrund dieser seiner Kenntnisse wollte er doch die Weltpolitik machen. Es ist ja klar, dass er danach für England eine leichte Beute darstellte und für das Chaos auf dem Kontinent ausgenutzt wurde.

Außerdem steht für uns die Frage im Raum, ist denn Hitler tatsächlich um den Welt-Judentum und seine Kampf um die Macht gegangen? Warum erwähnt er dabei nicht die Rotschilds und ihre Herren die Baruchs mit ihren unglaublich großen Kapitalien, die diese der ganzen Welt in hunderten von Jahren abgeschöpft haben. Nicht die „Standard Chartered Bank“, die Bank der Banken, die im Jahre 1613 von den Baruchs gegründet wurde und bis heute in keiner der Ratinglisten der Banken auftaucht, weil sie auf Platz 0 der Weltrangliste steht, die geheime Bank der Banken eben.

Warum also Russland? Ja, ganz einfach, weil es dort reichlich an Boden gibt und man sich auf kosten Russlands vorerst einmal wunderbar verproviantieren könnte. Das ist also Hitlers einziger Grund.

Hitler wusste nicht, dass mit diesen seinen Worten, gesprochen und aufgeschrieben 1923-1924, und seinem endgültigen Entschluss auch in Zukunft gegen Russland vorzugehen, er sein eigenes und das Schicksal Deutschlands bereits besiegelt hatte. Weiter hat die Geschichte allein gesprochen.

Zur Sache Viktor Suworow

Einer der hochgestellten amerikanischen Geheimdienstler hatte einmal gegenüber Alexander Dugin in etwa folgenden Gedanken geäußert, dass die frühere Elite so vorgegangen ist, dass sie den Menschen die breiten Informationen vorenthalten hatte, dass man es aber heutzutage nicht mehr auf die gleiche Art und Weise handhaben würde. In der heutigen Zeit sind oder werden alle Informationen offen werden. Eine ganze Flut an Informationen wird über die Menschheit hereinbrechen. Ja, aber den Schlüssel dazu, meinte der Amerikaner, würden nur die Auserwählten haben.

Man hat also alles Mögliche an Informationen und darf sich über allen möglichen Quatsch (wie z.B. Stalin würde Hitler angegriffen haben, Hitler hätte in Bezug auf Russland friedliche Absichten gehabt) auslassen. Nur den Schlüssel (in unserem Falle die Geopolitik) hätte man nicht dazu, um diese Informationen auch entsprechend einzuordnen und auf dieser Grundlage an sich zu bewerten.

Jedem, der diesen Schlüssel in Bezug auf Hitler hat, wird auch klar sein, dass England Hitler aufgebaut hatte, England ihn von Anfang an finanziert hatte. Dass A. Sutton, der die Wall Street Boys und „Skull & Bones“ beschuldigt, selber ein englischer Agent sein müsste, der mit seinen Büchern von dem wahren Schuldigen nur ablenken möchte und dabei die beschuldigt, die doch höchstens nur ausführende Organe sein konnten. Höchstens haben diese und die anderen Instanzen (wie z.B. die Schweiz) nur das Geld weitergeleitet bzw. an den Machenschaften Englands mitverdient gehabt, denn natürlich würde kein Wall Street Boy ein solches Geschäft mit England, Deutschland oder Russland sich entgehen lassen. Das Geld stinkt eben nicht.

In dieselbe Reihe gehört auch Suworow-Resun. Er ist ein englischer Agent aus London, Überläufer aus den Reihen des russischen Geheimdienstes, der seine Bücher unter Anleitung von MI6 (möglicherweise um sein Leben) geschrieben hatte.

Dazu stelle ich eine Einleitung aus dem Buch von A.I. Isaew „Anti-Suworow. Die großen Lügen des kleinen Mannes“ als Übersetzung rein. Bücher zu Suworow, die seine Lügen Punkt für Punkt offenlegen bzw. widerlegen und zur Geschichte seines Verrats Informationen geben, gibt es an sich sehr viele. Falls jemanden zusätzliche Informationen dazu interessieren, müsste man ein extra Artikel darüber verfassen. Hier stelle ich, wie gesagt, nur den einleitenden Text des Buches rein, aus dem über Suworow aber bereits einiges klar wird.
Warum so unverschämt lügen?

Das Wissen vom Kriege ist sehr einfach,… dadurch wird das Können nicht zugleich sehr leicht. C. Clausewitz

„Verzeihen Sie mir. Wenn es Ihnen nicht einfach fällt, mir zu verzeihen, lesen Sie diese Zeilen nicht weiter, verfluchen Sie mich und mein Buch, ohne es zu lesen. Desgleichen machen Viele. Ich habe zum Schlage auf das unserem Volke Heiligste ausgeholt, auf das einzige Heiligtum, nämlich das Andenken an den Krieg, den man den „großen vaterländischen“ nennt. Ich nehme diesen Begriff in die Anführungszeichen und ich schreibe ihn klein. Verzeihen Sie mir… („…denn meine MI6-Auftraggeber wollen es so…“ – iron. Anm. d. Übers.)

Mein Innenleben ist zum Erliegen gekommen, meine Seele ist regungslos (fürwahr, der normale Seelenzustand eines Verräters, Lügners, Überläufers, Feiglingen – Anm. d. Übers.), mein Gehirn von den Nummern der Divisionen übervoll. Ein solches Buch könnte man nicht lange mit sich herumtragen. Dieses Buch muss man zu Papier bringen. Aber man müsste dafür auch sein Land verlassen. Dazu müsste man zum Verräter werden (das wichtigste Verhaltensprinzip eines Verbrechers, sage zu Allem die Wahrheit, außer zu dem wichtigsten Punkte, und zwar zu dem, der dich in der Sache überführen könnte – Anm. d. Übers.)…“

Diese Worte von Wladimir Bogdanowitsch sind aus der Anleitung zum „Eisbrecher“ genommen (Suworow, W.B. „Eisbrecher. Wer hatte den Zweiten Weltkrieg vom Zaun gebrochen? Moskau, Neue Zeit, 1992). W. Suworow zerreißt seine Kleider, bestreut seinen Kopf mit der Asche, in irgendeiner Art von Extase nennt er sich selbst einen Verräter, Schuften und überhaupt schlechten Menschen, der nicht mal den eigenen Vater geschont habe. Er will uns sagen, ich wollte nicht, aber ich musste. Man musste der Welt die Wahrheit sagen, die Decke runterreißen und der ein wenig verblüfften Weltöffentlichkeit den wahrhaft Schuldigen, den wahren Auslösers des Zweiten Weltkriegs präsentieren. Sogar zum Verräter hätte man dazu werden müssen.

Ich muss zugeben, ich stelle mir nicht das Ziel, meine Einschätzung des Verhaltens und der Taten des englischen Publizisten Wladimir Bogdanowitsch Resun, der unter dem Pseudonym Wiktor Suworow schreibt, abzugeben. Es bleibt letztendlich nicht meine Sache. In diesem Buch werde ich die Werke Wladimir Bogdanowitschs, ihre Beweisbasis und ihr Niveau einzuordnen versuchen und außerdem die Frage beantworten, ob man für diese Bücher jene Taten zu begehen hätte brauchen, über die er uns so herzzerreißend in seinem Vorwort zum „Eisbrecher“ berichtet. Wir werden uns mit der Art der Forschungsmethoden und Arbeitstechnologien befassen, die Wladimir Bogdanowitsch für die Konstruktion seiner Beweise verwendet. W. Suworow behauptet von den ersten Seiten seiner Bücher an, dass er auf die offenen sowjetischen Quellen sich stützten würde, die jeder Interessierte nachprüfen, die „Funde“ des Publizisten-Neulings Resun also auf ihre Richtigkeit nachprüfen könnte. Die Frage ist, ob auch viele der Leser von „Eisbrecher“ und „Tag M“ sich dazu auch entschließen konnten, die vorgetragenen Zitate mit den Primärquellen zu vergleichen? Ich fürchte, nur eine Handvoll. Die Mehrheit hatte die Ehrlichkeit und Richtigkeit des Zitierens und das richtige Verständnis der in den Kontext eingebetteten Zitate nicht nachgeprüft und einfach so hingenommen.

Seinerzeit ist ein mein Freund bei mir vorbeigekommen, um die Neuheiten meiner Bibliothek sich anzuschauen. Nach und nach ist unser Gespräch auf W. Suworow und seine „epochalen“ Werke gekommen. Eigentlich, war es die Fortsetzung eines seit langem andauernden Streites. Deshalb, um nicht das leere Stroh zu dreschen, habe ich mich einfach zum Regal begeben, auf dem die Werke Wladimir Bogdanowitschs sich befanden und habe meinem Freund angeboten, auf gut Glück eine beliebige Seite eines jeden der Bücher W. Suworows aufzuschlagen, dabei behauptend, dass ich in diesem beliebigen Teil des Textes immer eine oder mehrere Entstellungen der Tatsachen oder der zitierten Erinnerungen, Memoiren oder Bücher ihm nachweisen werde. Voller Zweifel darüber hatte er aus „Eisbrecher“ des Jahres 1992 die Seite 202 aufgeschlagen. Lange suchen musste ich nicht, denn einige, um es milde auszudrücken, Entstellungen des Sachverhaltes sind mir sofort im ersten Absatz aufgefallen. Wladimir Bogdanowitsch schreibt:

„Oberst S. E Chwalej (zu der Zeit Stellvertreter des Kommandeurs der 202. Motorisierten Division des 12. Mechanisierten 246 Korps der 8. Armee): „In der Nacht zum 18. Juni 1941 rückte unsere Division zu Feldübungen aus.“ (Sammelband „An der Nordwest-Front“, S. 310)

An derselben Stelle spricht der Oberst davon, dass es sich „auf diese Weise ergab, dass die Einheiten der Division zu Kriegsbeginn direkt hinter den Grenzposten lagen, das heißt in unmittelbarer Nähe der Staatsgrenze.“

Anscheinend ist dem Leser alles klar – die Division hatte man gerade zur Grenze vorgebracht. Offenbar im Laufe der Vorbereitung für den Angriff auf Deutschland. Der Leser bekommt damit den nächsten Beweis für die Theorie Wladimir Bogdanowitschs. Der Leser glaubt Wladimir Bogdanowitsch aufs Wort. Der Leser wird die angegebenen Erinnerungen nicht durchsuchen, um das Zitat zu überprüfen. Sollte er aber tun.

Die Sache sieht nämlich folgendermaßen aus, dass auf der bezeichneten Seite 310. des angegebenen Buches das Folgende geschrieben steht:

„Als die Abteilungen unseres Artillerieregiments an diesem Tag während einer Feldübung ihre Feuerstellung gewechselt haben, sie dabei plötzlich an die Kampfordnungen der Motorinfanterie der Deutschen geraten sind. Als also die Truppen der Deutschen unsere Grenzwachen und die Teile der 125. Schützendivision an der Grenze bereits zermalmt hatten und in breiter Anordnung schnell in Richtung unserer Division vorgerückt sind, unsere Artilleristen bereits aus nächster Nähe auf die Motorrad- und Panzereinheiten der Deutschen das Feuer eröffnen mussten“

Das war es. Die 202. Division stand nicht hinter den Grenzsoldaten. Die Deutschen zermalmten die Grenzwachen und die Teile der 125. Schützendivision und sind erst danach mit der 202. Division zusammengestoßen. Außerdem, der Oberst beschreibt ganz genau die Grenzlinie der Aufstellung der Division: Kelme – Krazhaj. Der verehrte Leser, seien Sie nicht faul, die Karte her zu nehmen und sich anzuschauen, inwiefern es an der Grenze war (Litauen, ca. 90 km von der Grenze zum Kaliningrader Gebiet entfernt – Anm. d. Übers.). Ob man sich den Kopf mit den Nummern von Divisionen vollzustopfen braucht, wenn man nicht mal imstande ist, die Quellen richtig zu zitieren? Oder vielleicht sind es gar keine Fehler? Kann es nicht sein, dass dies eine bewusste Verzerrung von Informationen ist? Dem Schreiber ist doch klar, dass die Mehrheit seiner Leser die Aussagen des Autors nicht nachprüfen würde. Die Mehrheit der Leser hat dazu nicht mal die Möglichkeit. Und der Leser wird Wladimir Bogdanowitsch eben aufs Wort glauben. Der arme Leser!

Das Buchseiten-Spiel ist damit aber nicht zu Ende gegangen. Als nächste Seite war 232 gewählt worden. Und wieder stoßen wir auf eine Verdrehung der Tatsachen:

„So haben sich denn unter dem Schutz des TASS-Kommuniqués die Generalstabsoffiziere an der Spitze von Armeen und in einem Falle sogar an der Spitze einer Front heimlich an die deutschen Grenzen begeben und sämtliche inneren Militärbezirke der Willkür des Schicksals (und des NKWD) überantwortet.“

Obwohl zum 22. Juni 1941 die Schützenbataillone OrWO, SibWO und die Division ArchWO sich nicht von der Stelle bewegt haben. Der bedeutende Teil der Divisionen UrWO und PriWO nicht in den Eisenbahnwagen ihre Plätze eingenommen hatten. Wird von Wladimir Bogdanowitsch trotzdem ein paar Seiten zuvor das folgende Beispiel dafür gebracht:

„Die 19. Armee besteht aus sämtlichen Truppen und Stäben des Militärbezirks Nordkaukasus. Der Befehlshaber dieses Militärbezirks, Generalleutnant I. S. Konew, hatte alle Truppen seines Militärbezirks in der 19. Armee zusammengefasst, war an die Spitze dieser Armee getreten und heimlich in Richtung Westen aufgebrochen, und wieder blieb der Militärbezirk ohne jegliche militärische Kontrollorgane zurück.“

Konew selbst beschreibt die Tatsachen so: „Als Befehlshaber der Truppen des Nordkaukasischen Militärbezirkes, habe ich das Kommando über die 19. Armee übernommen“ (Konew, I.S. „Aufzeichnungen eines Frontoberbefehlshabers“, Moskau, 2000. S. 36). Zur Zeit des Kriegsanfanges, am 22. Juni, befand sich Iwan Stepanowitsch in Rostow am Don, im Stab des Militärbezirks. (S. 38-39) Aber auch hier würde der einfache Leser die Aussagen Wladimir Bogdanowitschs nicht nachprüfen.

In den Zeitungsartikeln erhöht sich die Anzahl der Entstellungen, Verzerrungen und Unwahrheiten seitens W. Suworow je Drucktexteinheit. Zum Beispiel, das Interview Wladimirs Bogdanowitschs mit dem Korrespondenten der Zeitung „Moskowski Komsomolez“ M. Deutsch am 29. April 2000. Ich zitiere:

„Wie viele Armeen hatten wir zum Juni 1941? Es gibt keine Zahlen. Wie viele an mechanisierten Bataillonen? Zu lesen ist nur: „ein paar“. Wie groß waren unsere Luftlandetruppen? Total unklar. Es gibt nicht einmal genaue Zahlen, was die Anzahl der Militärbezirke und keine Informationen darüber, wer diese befehligte.“

Alle diese Zahlen zum 1. Juni 1941 kann man leicht dem 3. Band des 12-bändigen Werkes „die Geschichte des Zweiten Weltkriegs“ in der Ausgabe der 70-er Jahre entnehmen, die im Übrigen in der Bibliografie von „Eisbrecher“ angegeben ist. Die Informationen über die Befehlshaber der entsprechenden Militärbezirke kann man ebenso leicht der „Sowjetischen Militärenzyklopädie“ entnehmen, die seltsamerweise ebenso in die Bibliografie der Bücher von W. Suworow Eingang gefunden hat. So wie es aussieht, wurden die Nummern der Divisionen und der Armeen, die das Gehirn Wladimirs Bogdanowitschs nach seiner eigenen Aussage überfüllt haben, zu einem nicht mehr verdaubaren Einheitsbrei vermischt. Wenn man nicht mal die Bücher aus der Bibliographie seines eigenen Werkes gelesen hatte, dann würde eine solche Aussage den Leser natürlich nicht mehr verwundern:

„Ich suchte. Es war eine todlangweilige, nerventötende Suche“.

Man füllt sich sofort an die Krylows Fabel über den Affen und die Brillen erinnert (http://www.epoche-napoleon.net/werk/krylow-ia/gedichte/der-affe-und-die-brillen.html). Aber unser Ostap (Ganove Ostap Bender aus dem Roman „Zwölf Stühle“ von I. Ilf, J. Petrow aus dem Jahre 1928) kennt einfach keinen Halt mehr:

„Stalin bereitet sich auf den Angriff vor. 63 Panzerdivisionen und dabei kein einziges Pionierbataillon!“

Wladimir Bogdanowitsch, vorsichtig ausgedrückt, machte auch hier einen Fehler. Die Ingenieurtruppen waren in der Roten Armee zum 22. Juni 1941 gewiss vorhanden. Wenn W. Suworow gerade die Pionierbataillone interessieren, so waren es 20 gesonderte und dazu noch eines in jeder Schützendivision. Beispielsweise, war es in der Schützendivision, in der der Vater unseres Helden, Bogdan Wassiljewitsch Resun, diente, also der 140. Schützendivision des 36. Schützencorps der 5. Armee der Südwestfront, das 199. Pionierbataillon. (Siehe „das Verzeichnis № 5 der Schießdivisionen, Gebirgsjägerdivisionen, motorisierter Infanteriedivisionen der operierenden Armee in den Jähren des Großen Vaterländischen Krieges der Jahre 1941-1945 Jahre“).

Es stellt sich also die berechtigte Frage: warum wurde solch, um es milde auszudrücken, unzuverlässiger und in den von ihm untersuchten Fragen so unerfahrene Mensch überhaupt so populär? Die Popularität W. Suworows ist die Popularität von primitiven Hollywoodmelodramen und -thrillern. Er versucht nicht, den Leser abzuholen und zu begleiten, um ihm mit der einfachen Sprache komplizierte Zusammenhänge zu erklären. Wladimir Bogdanowitsch fällt auf das Niveau einfacher Erklärungen für komplizierte Erscheinungen herab. Manchmal ahmt W. Suworow die Märchen nach, auf den Seiten seiner Bücher begegnen wir dem Zauberschwert auf dem neuen technischen Niveau – die Wunderpanzer und die Wunderflugzeuge. Wir werden der Todesstelle, der verwundbaren Stelle des unsterblichen Koschtschei (Gestalt der russischen Mythologie – Anm. d. Übers.) begegnen, in deren Rolle die Erdölfelder der rumänischen Stadt Ploieşti auftreten werden. Zuletzt begegnen wir dem Ring der Macht, den die tausend neuen Jagdbomber mit dem fünfer Motor darstellen werden. Also anstelle der real handelnden Personen und Ereignisse unserer und der weltweiten Geschichte hatte Wladimir Bogdanowitsch sich Helden als eine seltsame Mischung aus den Volksmärchen, den Bestsellern vom Bahnhofsverkaufsstand und der „Episode N“ der „Star Wars“ ausgedacht und mit seinen Büchern dem Leser vorgestellt.

Auf dem wissenschaftlichen Niveau werden nicht mal publizistische Arbeiten in solcher Technik ausgeführt. Die traditionelle Methodologie der Forschung sieht die Betrachtung aller vorhandenen Daten vor. Die Tatsachen, die der Theorie widersprechen, sollen verständlich erklärt und interpretiert werden. Die Beanstandung des Vorgehens von Wladimir Bogdanowitsch, ist nicht in der Art des Hinweises auf die kleinen Mängel gerichtet an einen großen Historiker, sondern die Kritik an der Methodologie seiner Beweiskonstruktion, die sich auf die Demagogie und das Verdrehen von Tatsachen stützt. Korrekt bewiesene, wenn auch die der offiziellen Historiografie unangenehmen Theorien werden in den wissenschaftlichen Kreisen viel ruhiger wahr- und angenommen. Das Problem liegt darin, dass in Bezug auf die Popularität die wissenschaftlichen Arbeiten gegenüber den Bestsellerwerken im Taschenbuchformat gerade infolge ihrer Wissenschaftlichkeit und Ernsthaftigkeit verlieren. Anders geht es auch nicht. Die historische Wissenschaft, ungeachtet der Abwesenheit der spezifischen Symbole wie das mathematische Integral- oder das Summenzeichen, ist aber eine nicht weniger komplizierte Wissenschaft, die ein nachdenkliches und ernstes Herangehen und bestimmte professionelle Fertigkeiten erfordert. Daran konnte ich mich nach meiner eigenen Erfahrung selbst überzeugen, indem ich mehrere Jahre für das Studium der Gesetze der operativen Kunst, der Methoden der historischen Forschung, der Dokumente und der Bücher von jenem Krieg aufgewendet habe. Der Text, der hiermit dem Leser vorliegt, ist nicht nur der Polemik mit W. Suworow gewidmet, sondern es ist der Versuch, eine Art Enzyklopädie des Krieges zu schreiben, um meinem Leser das grundlegende Wissen über die Prinzipien der Kampfführung und die Anwendung von Waffen und kampftechnischem Gerät zu erklären.

(A.I. Isaew „Anti-Suworow. Die großen Lügen des kleinen Mannes“)
Man braucht aber auch keine von A.I. Isaew erwähnten militärischen Prinzipien kennen, um zu verstehen, dass jede kampffähige Armee eines jeden Landes wie Angriffs- als auch Verteidigungspläne in Bezug auf seine Nachbarländer hat. Wer solches leugnen würde, würde einfach seine Unkenntnis in Bezug auf die Realpolitik beweisen. Aber es ist doch eine Sache diese Pläne zu haben und eine ganz andere diese auch aggressiv umzusetzen, wie von Hitler gehandhabt.

Des Weiteren stelle ich zu dem Thema meine Übersetzung aus dem Buch von Nikolaj Starikow „Wer zwang Hitler Stalin anzugreifen“ Warum die Geschichte des Zweiten Weltkrieges bis heute voller Rätsel ist.

„Dieser Krieg wird zum Ende aller Kriege. Der nächste auch.“
David Lloyd George, Ministerpräsident Großbritanniens

„Ich musste mich mit der Geschichten von Kriegen viel beschäftigen, und zu allen Zeiten stellte ich fest: die Zeitgenossen verlegten den Krieg in eine unbestimmte Zukunft, während dieser sich bereits an den Schwellen ihrer Länder befand.“
Carl von Clausewitz

In den Jahren seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges ist fürwahr eine Unzahl von Büchern dazu erschienen. Es müssen also demnach keine weißen Flecken in dem blutigsten Konflikt der menschlichen Geschichte noch verblieben sein. In Wirklichkeit trifft das Gegenteil davon zu. Die Historiker haben die genaue Anzahl an Panzern, Kanonen, Soldaten und Flugzeugen der kämpfenden Seiten sorgfältig ausrechnet, konnten aber auf die einfachsten Fragen keine Antworten geben. Solcher Art unpassende Fragen treten bei der Lektüre beliebiger Bücher, die dieser Periode der Geschichte gewidmet sind, sofort zutage. Man braucht nur, ihren Erklärungen zu einfachsten Fragen, die die Herrn Gelehrten und Publizisten uns anbieten, nachzugehen, damit ihre Haltlosigkeit uns sofort auffällt.

Auf der einen Seite solcher Unglücksforschungen können Sie erfahren, dass Adolf Hitler davon träumte, die ganze Welt zu erobern, und auf der nächsten Seite mit Erstaunen davon lesen, dass Deutschland zu diesem Krieg im September 1939 nicht bereit war. Die Deutschen wollten angeblich nur Polen angreifen und rechneten damit, dass England und Frankreich ihren Verbündeten nicht werden verteidigen wollen. Zu so einem großangelegten Krieg wären nämlich die Deutschen nicht bereit gewesen. Nach nur drei Wochen dieses ersten Krieges des Dritten Reiches, so die Historiker, sind der deutschen Wehrmacht die Fliegerbomben, und nach der Zerschlagung Frankreichs, die nur sechs Wochen gedauert hatte, alle übrigen Arten von Munition ausgegangen (Taylor A.J.P. The Second World War nach russischer Ausgabe „Der Zweite Weltkrieg zwei Sichtweisen“, 1995).

Erlauben Sie die Frage, ob man in der Lage so weit war, die Welt zu erobern? Dazu reichen die Munitionsvorräte für einen Zeitraum von 2-3 Monaten offenbar nicht aus. Auf der blauen Kugel gibt es zwar noch sehr viel Platz. Aber dieser Raum verträgt bekanntlich keine Leere. Um auf dem Territorium seine Herrschaft zu begründen, muss dort alle Fremdeinwirkung beseitigt werden. Welche Staaten waren zu der Zeit die Supermächte? Nicht Polen, mit dem Hitler zum Krieg bereit war. Die Hauptspieler auf der politischen Karte jener Zeit waren England, Frankreich, die USA. Und gerade zum Krieg gegen diese Länder ist Deutschland… nicht bereit.

Um in England landen oder die sich hinter dem Ozean befindenden Vereinigten Staaten von Amerika unterwerfen zu können, ist eine große Flotte notwendig. Und Hitler baute eine solche. Das Problem ist nur, dass das große Schiffsbauprogramm zur Mitte 1944 realisiert werden sollte (H. A. Jacobsen „World War II. The German view“ nach russischer Ausgabe „Der Zweite Weltkrieg zwei Sichtweisen“, 1995). Hitler sprach mehrfach vor seinen Seeleuten davon, dass der Krieg gegen England nicht vor diesem Datum anfangen sollte (Churchill W.S. The Second World War).

Warum hat sich Deutschland in den Krieg im Jahre 1939 hineinmanövrieren lassen, also vier Jahre früher als die vermutete Frist der endgültigen Bereitschaft dazu? Was für die seltsame Weise zur Eroberung der Welt der Führer des deutschen Reiches doch gewählt haben sollte? Die Regel ist doch, dass sich an einem Konflikt unvorbereitet zu beteiligen, die sicherste Weise darstellt, diesen Krieg zu verlieren. Warum hat also Hitler diesen Fehler begangen? Warum hat er angefangen zu kämpfen, obwohl er dazu nicht bereit war?

Jedoch hatte nur zwei Jahre später Adolf Hitler eine noch größere Dummheit begangen – er hat die Sowjetunion angegriffen. Am 22. Juni 1941 hatte der Countdown zum letzten Tage des Dritten Reiches eigesetzt. Ungeachtet der phänomenalen anfänglichen Erfolge des Krieges gegen die UdSSR, schritt Deutschland unaufhaltsam seiner Niederlage entgegen. Der Grund dafür: der Zweifrontenkrieg. Der gleichzeitige Kampf im Westen und im Osten bedeutete nach der allgemeinen Zustimmung der Historiker und der Militärs die unvermeidliche Zerschlagung der deutschen Wehrmacht. Wusste denn Adolf Hitler selbst nichts davon?

Er wusste es. Im Buch von Hermann Rauschning „Gespräche mit Hitler“ werden die Überlegungen des Führers zu allerlei Themen, einschließlich seiner Militärpläne, vorgelegt. Interessant, dass auf die Frage, was passieren würde, wenn England und Frankreich mit Russland sich verbünden würden, Hitler die eindeutige und lakonische Antwort gibt, das würde sein Ende bedeuten. Aber damit schließt der gesprächige Führer nicht das Thema, sondern meint, dass es dazu niemals kommen würde, da es ansonsten ja bedeuten würde, dass er ein Verlierer wäre, der umsonst seinen Posten besetzen würde (H. Rauschning „Gespräche mit Hitler“ russ. Ausgabe 1993).

Am 23. November 1939 spricht Hitler auf einer Besprechung vor den Oberbefehlshabern der Wehrmacht. Er legt seine Pläne dar, zieht Schlüsse. Dabei kommt immer wieder auf sein Lieblingsthema – den Ersten Weltkrieg und die Wichtigkeit der Vermeidung des Zweifrontenkrieges. Er meinte, im Jahre 1914 hätte man Krieg auf zwei Fronten geführt. Dieser hätte keine Lösung der Probleme gebracht. Heute würde der zweite Akt dieses Dramas geschrieben werden. Zum ersten Mal in 67 Jahren könnte man feststellen, keinen Krieg auf zwei Fronten führen zu müssen! Es wäre das geschehen, was wir seit 1870 (seit dem franko-preußischen Krieg – Anm. v. Starikow) für unmöglich gehalten hätten. Zum ersten Mal in der Geschichte müssten wir uns nur auf einer Frontlinie behaupten, von keiner der anderen Seiten würden wir im Moment in die Mangel genommen. Früher hätte man eine solche Lage für unerreichbar gehalten (Taylor A.J.P. The Second World War, nach russ. Ausgabe „Der Zweite Weltkrieg. Zwei Sichtweisen“, A.J.P. Taylor, H. A. Jacobsen, 1995).

Was ist denn dabei tatsächlich festzustellen? Eine unglaubliche Sache – der Führer verschlimmert die Lage bis zum Äußersten: mit England im Kriegszustand, greift er die UdSSR an! Das heißt, dass Adolf Hitler, der die Abwesenheit der zweiten Front für Deutschland nicht nur sehr gut versteht, der sich auch noch bewusst ist, dass einen solchen Zweifrontenkrieg zu gewinnen, nahezu unmöglich ist, eröffnet durch eigene Hand zu der bestehenden Westfront die Ostfront dazu.

Wie erklären denn die Historiker eine solch unlogische Tat des deutschen Oberhaupts? Auf die Weise, dass Hitler sich entschieden hätte, einen potentiellen Verbündeten der Engländer auf dem Kontinent aus dem Weg zu räumen.

Denken Sie über diese Worte kurz nach. Schauen Sie sich die Karte an. Rufen Sie sich die geschichtlichen Ereignisse ins Gedächtnis.

Um die volle Zerschlagung Englands zu erreichen, greift Hitler die UdSSR an!

Wenn die USA an dem Irak Anstoß nehmen, dann greifen sie doch auch den Irak an, und nicht z.B. Pakistan. Und würde auch kaum passieren, dass eine Drohung aus Teheran die Yankees mit Peking austragen würden. Wenn ein Staat eine Drohung für den anderen darstellt, dann wird gewöhnlich der Schlag auf den „Gegenstand der Beunruhigung“ ausgeführt. Ob es bei dieser Regel Ausnahmen gibt? Die gibt es tatsächlich. Dann werden zum Objekt eines Angriffes die nächsten Partner des Konkurrenten, ohne deren Hilfe dieser keine Bedrohung mehr darstellen würde.

Womit hatte die Sowjetunion Großbritannien im Jahre 1941 ausgeholfen? Versorgte sie England mit Waffen, der Ausrüstung, den Lebensmitteln oder den Rohstoffen? Nein. Das Einzige, was aus Moskau nach London übersendet wurde, waren die kommunistischen Grüße in die sowjetische Botschaft. Die Sowjetunion war kein Verbündeter Großbritanniens, hatte mit dem Land keine Verträge. Die UdSSR lieferte an die Engländer keine Waffen, gewährte kein Territorium zur Unterbringung der englischen Militärbasen. Und umgekehrt, wenn Deutschland in Europa kämpfte, hielt die Sowjetunion die vorhandenen Handelsvereinbarungen mit Berlin aufrecht, indem die Deutschen mit dem überlebenswichtigen Erdöl, dem Weizen und einer Menge anderen strategischer Rohstoffe versorgt wurden.

Die Folge davon, dass Deutschland sich mit den Engländern im Kriegszustand befand, war der Druck der englischen Meeresblockade, also die Unmöglichkeit, die Waren, die für die Militärproduktion nötig waren, zu kaufen und auf das eigene Territorium herüber zu transportieren. In dieser Situation dienten den Deutschen die guten Beziehungen zu Russland-UdSSR. Die Sowjetunion kaufte auf dem Weltmarkt die für die Deutschen notwendigen Rohstoffe ein und transportierte diese weiter durch das eigene Territorium unversehrt bis zu den deutschen Grenzen (Z.B. 100% der Lieferungen an Naturkautschuk liefen durch die UdSSR. Aber auch viele andere Waren, die Deutschland auf dem Weltmarkt nicht selbst beschaffen konnte). Und diese Rohstofflieferungen konnten durch die britischen U-Boote nicht versenkt, durch die englischen Flugzeuge nicht bombardiert werden. Welche Schlussfolgerung folgt daraus? Sehr einfache und offensichtliche: man braucht keine andere Supermacht, mit der man dazu noch einen Nichtangriffspakt hat und von der man mit Rohstoffen versorgt wird, anzugreifen, sondern den eigentlichen Gegner! Warum die Anzahl deiner Feinde unnötig erhöhen, die Anzahl aber, wenn doch nicht vollwertiger Freunde, so doch wohlwollende Neutralität achtender Partner verringern?

Aus irgendeinem Grunde hatte Adolf Hitler die UdSSR angegriffen, obwohl er den Krieg an zwei Fronten für sehr unheilvoll für Deutschland erachtete.

Damit, dass er die UdSSR zerschlagen haben würde, hoffte Hitler, die Engländer zum Frieden zu bewegen – kommen mit ihrem letzten Trumpf die Historiker. Da muss ich um Verzeihung bitten, aber liegt der kürzeste Weg nach London aus der Mitte Europas etwa durch Moskau? Natürlich nicht. Aus dem bereits okkupiertem Frankreich müsste man doch nur über den Ärmelkanal übersetzen. Warum sich also sich in die unübersehbaren russischen Weiten begeben, wenn man sich in Sichtweite des britischen Territoriums befindet? Das ist Unsinn. Von welchen Hoffnungen sprechen denn dann die Historiker, die Hitler in der Sache gehegt haben könnte?

Die Unhaltbarkeit solcher Erklärungen fällt z.B. heute sehr stark ins Auge. Diese war aber auch kurz vor dem Angriff auf unser Land offensichtlich. Zum Beispiel, für den Außenminister des faschistischen Italiens den Grafen Galeazzo Ciano. Er war nicht nur ein einfacher Minister der italienischen Regierung der damaligen Zeit gewesen, sondern war mit der Tochter von Mussolini verheiratet, also sozusagen ein „Mitglied der Familie“. Italien selbst bleibt im zukünftigen Konflikt nicht nur ein Beobachter, sondern wird gleich den Deutschen der Sowjetunion den Krieg erklären. Ciano hatte in seinem Tagebuch am 21. Juni 1941 folgendes aufgezeichnet:

„Den zahlreichen Merkmalen nach steht der Anfang der Operation gegen Russland bereits kurz bevor. Die Idee des Krieges gegen Russland ist an und für sich sehr populär, da die Zerschlagung des Bolschewismus zum wichtigsten Datum der Geschichte der menschlichen Zivilisation gehören soll. Aber als Symptom ist mir dieser Krieg nicht geheuer, weil er keinen vernünftigen und überzeugenden Grund hat. Die gewöhnliche Deutung in Bezug auf diesen Krieg ist, dass er aus Mangel an einer besseren Alternative geführt wird, also als der Versuch, einen Ausgang aus der verzwickten Lage zu finden, die trotz aller Erwartungen entstanden ist.„ (russ. Ausgabe „Der Zweite Weltkrieg. Zwei Sichtweisen“, A.J.P. Taylor, H. A. Jacobsen, 1995.)

Und solcherlei Zeugnisse gibt es nicht wenige an der Zahl. Es entsteht eine komische Situation: dem modernen Menschen, wenn man ihn fragt, ist es absolut klar, warum Hitler unser Land angegriffen hatte. Da braucht man nur jedem Beliebigen diese Frage zu stellen und Sie werden diese weit verbreiteten Versionen zu hören bekommen, die die Hitlertaktik erklären sollen. Woher diese Klarheit? Unsere Zeitgenossen haben Berge von Büchern über den Zweiten Weltkrieg gelesen und eben mithilfe dieser wurden ihnen diese Meinungen sehr intensiv aufgedrängt. Die Zeitgenossen der Ereignisse selbst aber, die hochgestellten und sehr informierten Politikern jener Zeit empfinden die Idee des Angriffes Deutschlands auf Russland als merkwürdig und ehe seltsam. Warum? Ja, weil sie nicht mehr als 60 Jahre lang von den Historikern eingetrichtert bekommen haben, dass es für Hitler eben keinen anderen Ausweg gab! Als Ergebnis stellen wir folgendes fest, dass den Zeitzeugen der 40-er Jahre des XX. Jahrhunderts ein solcher „Ausgang“ eher einem „Eingang“ zur Himmelspforte für das Dritte Reich erschienen ist, uns, Zeitgenossen, aber nach der Lektüre von Tonnen des historischen Buchmaterials dagegen als der einzig mögliche Ausweg.

Dazu noch waren viele Vertreter der politischen Elite des Dritten Reiches die absoluten Gegner des verhängnisvollen Angriffes auf die Sowjetunion. Einschließlich des Außenministers Joachim von Ribbentrop, der später in Nürnberg gehängt wurde. Er meinte nämlich:

„Russland ist kein potentieller Verbündeter der Engländer. England hat von Russland nichts zu erwarten. Die Hoffnung auf Russland wird England vom Untergang nicht bewahren. Durch den Krieg gegen Russland werden wir nicht die Hoffnungen Englands zerstören. Der deutsche Angriff auf Russland würde für die Engländer zum neuen Stimulus im moralischen Sinne. Sie würden diesen Angriff als einen Zweifel Deutschlands am Siege im Kampf gegen England auffassen. Dadurch würden wir nicht nur erkennen lassen, dass der Krieg noch lange dauern könnte, sondern hätten diesen auch in die Länge gezogen, anstatt zu verkürzen“. (Warnung Ribbentrops in Bezug auf den Russlandfeldzug vom 28.04.1941, russ. Ausgabe „Der Zweite Weltkrieg. Zwei Sichtweisen“, A.J.P. Taylor, H. A. Jacobsen, 1995.)

Warum hat das Oberhaupt Deutschlands das gemacht, was sogar seine Diplomaten für den größtmöglichen Fehler hielten? Diese Fragen sind nicht so naiv, wie es scheinen könnte. Da vor genau 130 Jahren vor Hitler genau denselben Weg in die englische Hauptstadt Napoleon im Begriff war einzuschlagen. Sein furchtbares Beispiel stand nämlich seit dem Jahre 1812 vor den Augen aller Militärs der Länder, die einen Krieg gegen die Russen zu planen hatten. Auch Hitler wusste vom Schicksal der napoleonischen Armee Bescheid. Und doch hat er sich entschieden, dieses zu wiederholen. Warum? Was doch für eine seltsame Strategie alle Hauptfeinde Englands anzuwenden pflegen? Verschiedener Nationalitäten, mit unterschiedlichen Parolen, andersartig von der Kraft her ausgestattet wählen sie doch aus irgendeinem Grunde wieder und immer wieder denselben Weg, der uns, Außenstehenden, als eine erkennbare Sackgasse erscheint?!

Warum gehen sie nach Moskau, und nicht nach London?

Anstelle einer Landung in Britannien geht die 600 tausend starke Armee Napoleons in unseren Schneelandschaften verloren. Man könnte doch vielleicht zumindest einen Versuch unternehmen können, eine Landung durchzuführen? Es würden dabei möglicherweise um die zweihundert tausend Mann versunken sein, so hätten doch die übrigen Soldaten die Britischen Inseln wie eine Teppichbahn vor den Füßen des französischen Kaisers ausgerollt gehabt. Aus dem Russlandfeldzug aber kam überhaupt nichts heraus.

Das, was Hitler seinerseits angestellt, geht noch mehr ins Lächerliche. Im Sommer 1940 nach der Zerschlagung Frankreichs beginnt er, Britannien mit den Flugzeugen anzugreifen. Diesem kurzzeitigen Lufteinsatz gibt man den Titel „die Schlacht um England“, womit dieser auch in die Geschichte eingeht. Diesen haben bekanntlich die Engländer gewonnen. Warum? Weil die Deutschen nicht alle Luftkräfte zum Einsatz gebracht haben. Genauer gesagt, man sparte an Flugzeugen. Die deutsche Luftflotte erlitt in jenen Kämpfen größere Verluste, als die Engländer, das ist eine Tatsache. Aus diesem Grunde, wie wir aus den Lehrbüchern erfahren können, haben die Überfälle auf England nahezu aufgehört. Britannien hat standgehalten.

Wozu die Deutschen ihre Luftflotte bewahrt haben, könnte man in denselben Lehrbüchern nachlesen. Wissen Sie, warum? Da sie die Jagdflugzeuge und die Bomber für den bevorstehenden Russlandfeldzug benötigten. Deshalb durften diese zu dem Moment gegen die Engländer nicht eingesetzt werden, um damit ihre Flugplätze, ihre Städte und die Häfen zu bombardieren, um die britischen Flugzeuge in der Luft oder am Boden zu bekämpfen. Es war vonnöten, die Luftflotte der Deutschen zu bewahren, sonst blieben ja für den Russlandfeldzug zu wenig an Piloten und Flugzeugen übrig, sodass Russland nicht schnell genug zu zerschlagen wäre.

Warum Russland demolieren, fragen Sie sich? Um England zu unterwerfen natürlich, das wird doch wohl klar sein. (Z.B. im Tagebuch von General Halder können wir nachlesen: „Die Belagerung Englands kann nur nach einem erfolgreichen Ostfeldzug, mit ausreichenden Kräften ausgestatten, stattfinden, nachdem also die Luftwaffe durch frische Kräfte aufgestockt und vergrößert sein werde.“ Eintrag am 13.09.1941, nach russ. Ausgabe „Der Zweite Weltkrieg. Zwei Sichtweisen“, A.J.P. Taylor, H. A. Jacobsen, 1995.)

In den Memoiren Churchills sehen wir denselben Unsinn:

„Die Vorbereitung zum Überfall auf Russland … hat den bedeutenden Teil der deutschen Luftstreitkräfte gebunden. An den zahlreichen Überfällen aus der Luft, denen wir uns ausgesetzt sahen … nahmen deswegen nicht alle Kräfte der deutschen Luftwaffe teil.“ (Churchill W.S. The Second World War)

Und auf anderen Seiten seiner Memoiren berichtet uns Churchills vom Gegenteil:

„Er (Hitler – Anm. v. Starikow) will den russischen Staat deswegen zerstören, weil er im Falle eines Erfolges darauf hofft, seine Armee- und Luftkräfte aus dem Osten auf unsere Insel zu werfen, die er, wie es ihm auch bekannt ist, auf jeden Fall erobern müsste, denn ansonsten würde er der gerechten Strafe für seine Verbrechen nicht entgehen können. Sein Überfall auf Russland ist nur das Präludium zum Versuch eines Überfalls auf die Britischen Inseln.“ (Churchill W.S. The Second World War)

Eine seltsame Weise, Großbritannien zu unterwerfen, wählt der Herr Hitler – zuerst, keinen Sieg über England in Sicht, greift er die UdSSR an, aber nur dafür, um … später wieder Großbritannien anzugreifen! Warum nicht ohne Wenn und Aber gleich einmal alle Kräfte gegen die Engländer werfen? Warum der Angriff auf die UdSSR, um sich doch später vor dem Ärmelkanal wiederzufinden, aber ohne die Flotte, die fähig wäre, die englische zu neutralisieren? Die Historiker mögen solche Art von Fragen nicht.

Das Ende bei allen abenteuerlichen Vorhaben der englischen Feinde ist aber immer ein und dasselbe. Nach nur drei Jahren nach dem Angriff auf Russland verschwindet Großes Frankreich Napoleons von der Weltkarte, nach weniger als vier Jahren erwartet dasselbe Schicksal das Große Reich Hitlers.

Wenn die Staatsoberhäupter, an deren Vernunft man gar keine Zweifel haben sollte (denn nur außergewöhnliche und begabte Menschen würden es schaffen, die Macht im Staate in die eigene Hand zu nehmen) die selbstmörderischen Taten begehen, die ihre Imperien zum auf die gleiche Art und Weise schnellen Zerfall bringen, so kommt einem doch ein aufrührerischer Gedanke in den Sinn. Dass nicht diese Politiker die kurzsichtigen Dilettanten, sondern die zeitgenössischen Politiker und Historiker uns einen Teil der Informationen vorenthalten, auf deren Grundlage sowohl Napoleon, als auch Hitler den Weg ins Jenseits für sich und ihre Staaten gewählt haben müssten?

Wobei, wie es scheint, man uns ausgerechnet das Wichtigste vorenthält. Was können das für Informationen sein?

Nicht nur das Verhalten des Oberhaupts Deutschlands erscheint uns geheimnisvoll. Nicht weniger ist es auch das der britischen, französischen und amerikanischen Politiker. Es reicht allein zu erwähnen, dass im Ersten Weltkrieg zerschlagenes Deutschland vollständig entwaffnet war. Im Zweiten Weltkrieg aber kämpfte die ganze „progressive Menschheit“ im Laufe der fast sechseinhalb Jahren mit der deutschen Armee, die es bei den besiegten Deutschen … gar nicht gegeben haben dürfte. Wie konnte Deutschland es schaffen, seine Militärmacht wieder herzustellen? Wo schauten doch seine Nachbarn hin und warum haben sie die Aufrüstung zugelassen? Und mehr noch, wie konnte in Deutschland ein solcher Politiker wie Adolf Hitler, der mit „Mein Kampf“ all seine zukünftigen Pläne bis ins Detail ausarbeitete und veröffentlichte, überhaupt zur Macht gelangen?

Fragen über Fragen. Diese könnte man bis ins Unendliche aufwerfen, die Antworten, die von den Historikern darauf gegeben werden, hören sich sich wie die alten guten Märchen für die kleinen Kinder an. Man hätte das Problem nicht erkannt, man hätte sich nicht recht entscheiden können, man hätte es einfach übersehen, man hätte sich zu leicht anvertraut. Als ob es sich um ein Kinderspiel nach Art des Versteckens oder Fangens und nicht um die Weltpolitik handeln würde. Dabei, die schicksalhaften „Irrtümer“ der angesehensten Politiker jener Zeit beschreibend, können die Autoren der Bücher zur Geschichte des Zweiten Weltkrieges Zitate vorbringen, die ihre eigenen Theorien vollständig widerlegen.

Zum Beispiel, aus der Rede des ehemaligen deutschen Ministers für Wirtschaft Hjalmar Schacht auf dem Nürnberger Prozess:

„Ich muss sagen, dass als die Aufrüstung Deutschlands begann, hatte keiner der anderen Staaten etwas dagegen unternommen gehabt. Der Verstoß gegen den Versailler Vertrag seitens Deutschlands war ganz ruhig hingenommen worden. Nach Deutschland wurden die Militärmissionen gesandt, um den Prozess der Aufrüstung zu beobachten, es wurden dabei die Militärbetriebe Deutschlands besichtigt. Es wurde zwar alles nur Erdenkliche dabei unternommen, aber nicht, um Deutschland an der Aufrüstung zu hindern“ (Raginskij, M.J. „Nürnberg. Geschichtliche Verantwortung.“, Moskau, 1986).

Die Geschichte des Zweiten Weltkriegs, die uns dargeboten wird, kann uns keine tatsächlichen Handlungsmotive von nahezu allen Staatsoberhäuptern jener Zeitperiode ausreichend erklären. Diese sind aber die Haupttriebkräfte der damaligen Geschichte. Von den Entscheidungen Hitlers, Stalins, Churchills und Roosevelts hing der Lauf der zukünftigen historischen Ereignisse ab. Und wir, die wir heute in den historischen Büchern blättern, können nicht mal ansatzweise verstehen, warum diese verständigen Herren die für uns so offensichtlichen Fehler begingen. Was hatte das alles zu bedeuten?

Es bedeutet, dass die ganze Geschichte des Zweiten Weltkriegs, die man als „die offizielle“ Version der modernen Historiografie bezeichnen könnte, zu einem Ziel geschaffen wurde – die ganze Wahrheit über die furchtbaren Ereignisse jener Jahre zu verheimlichen.

Um damit die wahren Verbrecher aus der Schusslinie zu nehmen, die für die Millionen von vernichteten Menschenleben verantwortlich sind, damit sich diese nämlich dafür vor keinem menschlichen Gericht und auch nicht vor dem Gericht der Geschichte für ihre Taten die Verantwortung übernehmen müssen. In Nürnberg wurden ja nur jene Bösewichte der gerechten Strafe zugeführt, deren Verbrechen am meisten offensichtlich waren. D.h. dass aufs Schafott und ins Gefängnis sich nur die Vollzieher der blutigen Taten begeben haben, die tatsächlichen Auftraggeber des Zweiten Weltkrieges haben es aber geschafft, ruhig in ihren eigenen Betten aus der Welt zu scheiden.

Heutzutage nehmen die Versuche zur Verfälschung der Geschichte wieder mit neuem Schwung an Fahrt auf. Und da ertönen doch bereits die Stimmen, dass die Sowjetunion selbst zum Hauptverursacher des blutigsten Krieges in der Geschichte würde. Dass Stalin, der doch die ganze Welt zu erobern getrachtet hätte, dem „besessenen“ Führer dabei geholfen hätte, in Deutschland zur Macht zu gelangen. Dass gerade die ach so aggressive Russland-UdSSR Hitler geholfen haben sollte, den Boden Europas mit Blut zu tränken. Und wenn schon die UdSSR zum Jahre 1945 doch nicht die ganze Welt (!) erobern konnte, so heißt das, dass wie das russische, als auch alle anderen Völker unseres Landes den Zweiten Weltkrieg verloren hätten.

Also lassen Sie uns, uns mit der Ansammlung der blutigen Ereignisse jener Jahre auseinanderzusetzen und dabei mit der einfachsten Frage beginnen:

Wie doch Adolf Hitler an das Geld gekommen ist, um seinem Vorhaben nach, „die ganze Welt erobern“ zu können?

Wer gab Hitler das Geld?

„Ganz gleich, ob sie über uns lachen oder schimpfen, ob sie uns als Hanswurste oder als Verbrecher hinstellen; die Hauptsache ist, dass sie uns erwähnen, dass sie sich immer wieder mit uns beschäftigen, und dass wir allmählich in den Augen der Arbeiter selber wirklich als die Macht erscheinen, mit der zur Zeit allein noch eine Auseinandersetzung stattfindet.“
Zitat von Adolf Hitler „Mein Kampf“

„In Deutschland werden keine Revolutionen passieren, denn diese sind dort streng untersagt.“ Englischer Witz

Am zwölften September 1919 ist in der Bierstube „ Sterneckerbräu“ zur Versammlung einer winzigen Partei der damals niemandem bekannte verabschiedete Frontsoldat Adolf Hitler erschienen. Millionen von Menschen kamen nach dem Abschluss des Ersten Weltkrieges erst langsam wieder zur Besinnung, die Geschichte der Menschheit nahm aber bereits eine neue Wendung, die zu noch furchtbareren Schlachten, zu noch schrecklicheren Verbrechen, zu den furchtbaren Plätzen von Majdanek und Treblinka (unabhängig davon, ob es dort Gaskammern gab oder nicht, ob die Rationierung von einem Lager zum anderen etwas besser oder etwas schlechter ausfiel, die Todesraten sind trotzdem signifikant gewesen und in kritischen Phasen des Krieges im Besonderen – Anm. d. Übers.), zur Blockade von Leningrad, zu den Schlachten um Stalingrad und Kursker Bogen führen sollte.

Das Datum des geschichtlichen Auftretens dieses das Licht scheuenden, noch schwachen Triebes, der sich mit der Zeit zu einem Riesenbaum des deutschen Nationalsozialismus entwickeln wird, kann man sehr genau festmachen. Am 7. März 1915 hat ein gewisser Anton Drexler in München einen Zirkel mit dem schönen Namen „ Freier Arbeiterausschuss für einen guten Frieden“ mit einer Anzahl von 40 Mitgliedern um sich versammelt. Während des Ersten Weltkrieges traf sich ein kleiner Haufen von Schwätzern und Fantasten bei einer vollkommen harmlosen Zusammenkunft, trank das Bier und ließ sich über die Vorteile des allgemeinen Friedens aus.

Während eines Krieges existieren nur drei Möglichkeiten, einen Frieden zu erreichen: den Krieg zu verlieren, ihn zu gewinnen oder auf dem Verhandlungsweg den Gleichstand zu vereinbaren.

Solange Drexlers Anhänger sich mit dem Geschwätz beschäftigten, haben sich für Deutschland die Ereignisse auf dem erstgenannten Wege entwickelt: durch das revolutionäre Propaganda von außen und das Beispiel der Revolution in Russland, ist das Imperium des Kaisers zur Vergangenheit geworden. Der Frieden ist endlich gekommen, nur leider nicht dergestalt, wie Drexler und seine Freunde ihn sich vorgestellt haben.

Der Versailler Frieden! Gerade in diesem Vorort von Paris waren am 28. Juni 1919 die Bedingungen dieses Friedensvertrags unterschrieben worden, des Vertrages, der zum Aufkommen des Nationalsozialismus und zum neuen Krieg geführt hatte. Warum wird der Versailler Friedensvertrag allerseits zum Vorboten des neuen bewaffneten Konfliktes erklärt? Weil es Raub war, der, um wenigstens einen Anschein des Anstandes zu wahren, in Form eines internationalen Abkommens vorgelegt wurde. Sein Wesen wurde davon aber in keinster Weise berührt. Interessant ist, dass diese vernichtende Einschätzung zum Versailles nicht nur Lenin und die deutschen Politiker, sondern auch die Vertreter der Entente-Länder äußerten. Es wurde der Ausspruch des Oberbefehlshabers der französischen Armee Marschalls Foch allseits bekannt, der die zukünftigen Ereignisse buchstäblich vorwegnahm: „Es ist kein Frieden, sondern ein 20-jähriger Waffenstillstand“.

Es gab diesbezüglich auch andere Aussprüche von westlichen Politikern, die weniger bekannt wurden.

„Die Wirtschaftsvertragsklauseln waren bis zu einem solchen Grade böse und dumm, dass sie den ganzen Vertrag sinnlos machten. Deutschland ist die Auszahlung von beispiellosen Reparationen auferlegt worden.“, diese Worte gehören nicht Adolf Hitler, der sich als Kritiker des Versailles-Vertrages einen Namen machte und eine steile Karriere sicherte, sondern dem englischen Premierminister Winston Churchill (Churchill W.S. The Second World War).

Und tatsächlich, die Deutschen wurden regelrecht ausgeplündert. Deutschland hatte 73.000 km² des Territoriums (ca. 13,5 % der Gesamtgrundfläche), auf dem 6,5 Mio. Menschen (ca. 10 % der Bevölkerung) lebten, verloren. Außerdem hat das auf diese Weise beschnittene Land alle seine überseeischen Kolonien verloren und sollte ferner den Siegern alle ihre Verluste, die aus dem Militärkonflikt hervorgingen, erstatten. Was die Reparationen betraf, so war ursprünglich ihre Summe überhaupt nicht bestimmt worden, sie wurde dies nämlich erst viel später. Der Gesamtbetrag war astronomisch ausgefallen und ist außerdem in ihrer mehrmals in seiner Höhe verändert worden. Interessant, dass nach der endgültigen Berechnung die Auszahlungen der geschlagenen Deutschen bis zum Jahre … 1988 getätigt werden sollten! (J. Fest „Hitler: Eine Biographie“)

Es wäre, als ob ein Tornado durch die vormals blühenden Landschaften hindurchgerast ist. Zur Bezahlung von Reparationen war eine Menge an Eigentum, einschließlich z.B. 140 tausend Milchkühe, beschlagnahmt worden. Natürlich, bevor man sich so gründlich hätte bedienen können, ist es erforderlich gewesen, jede Möglichkeit zu einem Widerstand gegenüber den Räubern, also den Siegern, zu unterbinden. „Deutschland war entwaffnet worden. Seine ganze Artillerie und andere Waffen wurden zerstört. Seine Flotte in Scapa Flow durch die Deutschen selbst versenkt worden. Seine riesige Armee aufgelöst. Es wurde Deutschland ausdrücklich verboten, eine Militärluftflotte zu unterhalten. Es wurde ferner verboten, U-Boote … „ zu besitzen (Churchill W.S. „The Second World War”).

Die deutsche Armee durfte nicht mehr als 100.000 Mann stark sein, das Land durfte dazu nicht nur keine Flugzeuge, sondern auch keine Panzer und Kampfschiffe bauen. Deutschland war dazu noch fest im Griff von Chaos und Anarchie verstärkt durch den Kollaps der Wirtschaft. Aus dieser katastrophalen Lage heraus hatte sich Anton Drexler entschieden, auf der Basis seines Zirkels sich mit den etwas ernsteren Sachen zu befassen und am 5. Januar 1919 hatte er die Deutsche Arbeiterpartei gegründet. Adolf Hitler, der neue junge Anführer, hatte durch seine hervorragenden rhetorischen Fähigkeiten den Gründer der Partei sehr schnell in den Schatten verdrängt und wurde zum alleinigen Oberhaupt, zum Führer der neuen politischen Kraft. Er hatte nicht nur das Wesen der Deutschen Arbeitspartei verändert. Zu ihrem Titel hat Hitler noch ein zusätzliches Wort hinzugefügt, und die von ihm geleitete politische Kraft ist als NSDAP (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) in die Geschichte eingegangen.

Der Geschichten dieser Partei und ihrem Führer sind fürwahr Tonnen verschiedenartiger Literaturwerke gewidmet. Gehen sie in jede beliebige Buchhandlung und sie werden unbedingt auf ein paar Umschlägen die hervorstehenden Augen Adolf Hitlers oder die festen Silhouetten seiner SA-Männer erblicken können. Es müssten also, so scheint es, auf alle Fragen die Antworten bereits seit langem gegeben worden sein. Jedoch, sobald Sie beginnen würden, die Geschichte des Dritten Reiches vermittels dieser Bücher kritisch zu durchdenken, wird mit jedem gelesenen Buch die Unklarheit über den Sachverhalt nur zunehmen. Sie werden nämlich sehr bald feststellen, dass sogar die anerkanntesten Forscher in ihren Büchern die widersprüchlichsten Informationen darüber darbieten. Es unterscheiden sich z.B. die Zahlen sogar bei solchen, wie es scheinen würde, unkomplizierten und offenen Fragen, wie beispielsweise bei der Anzahl der Mitglieder der Hitlerpartei. Was kann denn leichter sein, als aus den Archiven die Parteiunterlagen heraus zu holen und dort einzusehen, wie schnell die NSDAP gewachsen ist. Die Nationalsozialisten hatten gern über die „Jahre des Kampfes“ und über die „gefallenden Genossen“ geschrieben. Da nimmt man doch an, dass die Größe ihrer Reihen in solchen Dokumenten genauestens widergespiegelt würde. Aber nichts dergleichen!

„In November 1923 zählte die Partei 15.000 Mitglieder“, war die Meinung des Zeitgenossen der Ereignisse Konrad Heiden, dessen Buch 1936 herauskam. „Die Partei nahm schnell an Anzahl der Mitglieder zu. Zum Ende 1922 zählte diese 22.000 Mitglieder, zur Zeit des Putsches bereits etwa 55.000“, schrieb der Engländer Ian Kershaw im Jahre 1990.

Wir werden uns erinnern, dass der misslungene Putsch Hitlers im November 1923 passiert war, d.h. dass der Unterschied in der Einschätzung der Mitgliederzahl in 55 Jahren nicht weniger als fast viermal größer geworden ist! Bei diesem Tempo würde in etwa dreihundert Jahren die ganze damalige Bevölkerung Deutschlands zu Mitgliedern der NSDAP mutiert haben! Der Beruhigung des Gewissens wegen nehmen wir das Buch des dritten „Kenners“ des faschistischen Deutschlands Alan Bullock. Und wieder sehen wir eine Zahl, die sich von den ersten zwei unterscheidet: „die Anzahl der Mitglieder vom Juni 1920 bis zum Anfang 1922 ist von 1100 bis 6000 gestiegen, zum Anfang 1923 hat diese 20.000“ erreicht.

Kann es denn sein, dass die Historiker der Hitlerpartei ihre Informationen aus den eigenen, absolut isolierten „Archiv-Quellen“ schöpfen? Kommen die Fehler von daher? Nein, die Archive sind dieselben, die Historiker nutzen dieselben Dokumente, die Zahlen unterscheiden sich trotzdem. Aber woher nehmen sie diese denn her? Dieses Geheimnis ist furchtbarer als alle anderen Geheimnisse des nationalsozialistischen Deutschlands.

Kurz gesagt, wie viel an Autoren, soviel der Versionen. Und von denen schreiben die Schriftsteller kleineren Kalibers gedankenlos ab. Das Ergebnis ist… man lese und wundere sich!

Wie kann man an der Geschichte des Zweiten Weltkrieges überhaupt forschen, wobei es bei der Erforschung von Schlachten auf die genauen Zahlen der Kanonen, der Panzer, der Soldaten signifikant ankommt, wenn sich die Historiker sogar bei solch einfachen Fragen wie der Anzahl der Mitglieder der NSDAP nicht zurechtfinden können?

Warum haben wir versucht, uns die Zahl der NSDAP-Mitglieder vor Augen zu führen? Wozu der ganze Aufwand? Wir haben dabei nur ein einziges Ziel verfolgt, nämlich anhand eines sehr einfachen Beispiels zu demonstrieren, dass die anerkanntesten Forscher und Hitler-Biografen selbst schlecht vorgestellt haben, worüber sie geschrieben haben. Also wird man ohne die kritische Prüfung dem dummen Zeug nicht Glauben schenken dürfen, das über die Geschichte des Zweiten Weltkriegs verbreitet worden ist.

Nicht weniger Unsinns wurde auch russischerseits über den Großen Vaterländischen Krieg in die Welt gesetzt! Mit den hier vorliegenden Informationen wird versucht werden, die etlichen Kubikmeter an verschiedenartigen schriftlichen Informationen zu dieser Zeitperiode der Geschichte richtig einzureihen, auszulegen und jenes Körnchen der Wahrheit herauszufiltern, das uns helfen würde, die ganze Wahrheit über die Haupttragödie Russlands, den Tag des 22. Juni 1941 zu erfahren.

Über so manche Ereignisse gibt es in den Köpfen der Menschen bereits manifeste Vorstellungen. Von wem und zu welcher Zeit diese geschaffen wurden, weiß niemand mehr, die Vorstellungen selbst sind aber weit verbreitet. Fragen Sie einen beliebigen Menschen, wer Hitler finanzierte und die werden dieselbe Antwort zu hören bekommen, es wären die deutschen Industriellen gewesen: das deutsche Großkapital, die Krupps, die deutschen Gesellschaften o.ä.

Schauen wir uns das Problem etwas genauer an. Die politischen Tätigkeiten beliebiger Parteien werden von denen finanziert, die mit dieser Partei sympathisieren. So denkt der naive Normalbürger. Die richtige Formulierung lautet etwas anders: die politische Tätigkeit der Parteien wird von jenen Kräften finanziert, welche mit Hilfe dieser ganz bestimmten Parteien hoffen, ihre eigenen Ziele zu erreichen. Das braucht nicht unbedingt etwas Schlechtes bedeuten. Zum Beispiel, die Partei mit dem Programm zur Unterstützung der Produzenten innerhalb des Landes könnte in den Besitzern der hiesigen Schuhbetriebe oder Textilfabriken ihre finanziellen Unterstützer finden. Wenn diese Partei dann zur Macht gelangt, wird diese die Zollgebühren auf die importierte Ware erhöhen und davon die Besitzer der lokalen Unternehmen ihrerseits unterstützen. Ob die Bevölkerung davon einen Nachteil haben dürfte? Höchstwahrscheinlich nicht, wenn nur unter der Flagge „der Unterstützung“ des Binnenmarktherstellers die Konkurrenz nicht vernichtet sein würde.

Die Partei, die für die Verstärkung der Sicherheit innerhalb des Landes eintreten würde, würde mit großer Freude durch die Militärlobby unterstützt werden. Denn den Worten solcher Politiker werden die neuen Aufträge für die Raketen, Radaranlagen, Panzer und Flugzeuge zwingendermaßen folgen. Ob es für die Bürger des Landes von Nachteil ist? Nein, wenn die Verteidigungsausgaben die notwendige und vernünftige Grenze nicht überschreiten. Mit einem Wort, die Unterstützung der politischen Kräfte seitens der Kapitalbesitzer ist und wird weiterhin ein fester Bestandteil des politischen Lebens bleiben. Das ist keine allein russische Erfindung, auf diese Weise wird in allen Ländern verfahren, wo die Obermacht im Staate von der Bevölkerung gewählt wird. Die Demokratie als die höchste Form der Volksherrschaft bringt einen jeden Politiker sofort zu einer betrübenden Schlussfolgerung. Um die Wählerstimmen zu bekommen, sind in erster Linie nicht etwa die schönen Parolen, sondern das Geld vonnöten. Nein, nicht zur Bestechung der Wählerschaft! Sondern dafür, damit man auch imstande sein würde, seinen politischen Standpunkt an seinen Wähler gezielt richten und einwirken lassen zu können. Dieser sollte nämlich bis zu den Fernsehbildschirmen und den Zeitungsseiten vordringen können. Dazu sind beträchtliche Mittel notwendig und je größer das Land und je grösser die Wählerschaft, desto mehr Geldmittel werden nötig sein.

In Deutschland nach dem Fall der Monarchie im Jahre 1918 hat sich genau solches demokratische System etabliert. Sogar die Zeit von der Niederlage im Ersten Weltkrieg bis zur Machtergreifung Hitlers ging in die Historiografie als die Weimarer Republik ein (nach dem Namen der Stadt, wo die neue deutsche Verfassung unterzeichnet wurde). Und da Deutschland damals eine Republik war, so trafen die obengenannten Verhältnisse in Bezug auf die Wichtigkeit des Kapitals für den politischen Kampf für die damalige deutsche Wirklichkeit genauso ein. Eine jede politische Tätigkeit bedarf des Kapitals, wie die Kesselanlage einer Dampflokomotive des Kohlenbrennstoffs. Ohne diesen „Brennstoff“ werden Sie nicht starten können. Sowohl der Erfolg, als auch die Entfernung Ihrer politischen „Fahrt“ hängen direkt von der Zahl der knirschenden Scheine in ihrer Tasche ab. Also ist es jetzt höchste Zeit, uns die Frage zu stellen, für die wir diesen politologischen Exkurs unternommen haben.

Wo nahm die „Kohle“ Adolf Hitler, der nach nur fünfzehn Jahren nach seinem schicksalhaften Besuch der berühmtgewordenen Bierstube auf dem Gipfel der Macht im deutschen Lande angekommen war?

Da haben wir doch die Frage erst gestellt, die Antwort liegt anscheinend sofort auf der Hand! Nämlich die schematische und allerseits anerkannte: das Geld hatte er von den Haien des deutschen Kapitalismus. Eine Antwort, die auch bequem ist. Für alle. Für die sowjetische Historiografie war diese Antwort die einzig richtige. Im Westen hat man dank den Bemühungen von Suworow-Resun jetzt auch eine zweite Antwort parat. Angeblich hätte Stalin selbst Hitler zur Macht geführt als den zukünftigen „Eisbrecher der Revolution“ in Europa. Also hatten die Faschisten ihr Geld von Kommunisten. Die Logik der letzten Behauptung tendiert an sich zum Nullniveau.

Es wäre ja so, als ob man Russland der Jelzin-Zeit, dem das Geld sogar zum selbständigen Drucken der Geldscheine fehlte, der Finanzierung des internationalen Terrorismus im großen Maßstab beschuldigen würde. Die Anschuldigungen in Richtung der Sowjetunion in Bezug auf das Großziehen des Faschismus ist ebenso absurd: denn als die Nationalsozialisten ihre ersten Schritte machten, war in Russland nicht einmal der Bürgerkrieg zu Ende gegangen. Wie sollten denn auch die russischen Kommunisten, die antikommunistischen Bewegungen in Deutschland gesponsert haben. Mit gleichem Erfolg könnte ja Lenin gleich Koltschak oder Wrangel (Führer der antikommunistischen Weißen Armee im Russischen Bürgerkrieg – Anm. d. Übers.) die Wohltat erweisen! Warum werden solch offensichtliche Dummheiten erfunden? Dafür, damit man Russland aller möglichen Todessünden beschuldigen könnte, um damit den Verdacht von den wahren Schuldigen, von denen, die an der Machtergreifung in Deutschland durch eine wahrhaftig menschenverachtende Partei tatsächlich teilgenommen haben.

Die deutschen Industriellen sind also als die Hauptsponsoren Hitlers in die Geschichte eingegangen. Wir werden uns aber eine Frage stellen:

Warum, aus welchen Beweggründen sollen die deutschen Industriellen die Nationalsozialisten finanziert haben?

Die Nationalsozialisten wären doch die eifrigen Antikommunisten gewesen, also hätte die Bourgeoisie mit ihrer Hilfe die Gefahr der roten Revolution bekämpft gehabt, so meint man. Solche Behauptung gehört zu gleicher Art Mythen, die nichts mit der Realität gemein haben. Nicht von ungefähr bringen die Autoren der Bücher, in denen diese und die ähnlichen Argumente gebracht werden keine Zahlen und Daten. Wir werden uns, was das betrifft, nicht auf die faule Haut legen und werden uns die Tatsachen etwas genauer anschauen und diese ferner miteinander vergleichen.

Gleich nach dem Fall der Monarchie in November 1918 stand Deutschland tatsächlich an der Schwelle zur bolschewistischen Revolution. Mehr noch, diese sozialistische Revolution in Deutschland entfachte sich nicht nur, sondern ist auch erfolgreich in der Ausführung gewesen. Und zwar lange vor dem Auftreten auf der politischen Arena des eigenartigen Führers. Nach einer Zeit des Chaos und der Anarchie, die nach dem Rücktritt des Kaisers eingetreten sind, haben sich zwei Lager gebildet: die von den Sozialdemokraten gebildete Regierung und die Kommunisten, die eine Vertiefung der revolutionären Tendenzen forderten. Diese Meinungsverschiedenheiten führten zu den Kämpfen in Berlin im Januar 1919, der Verhaftung und der Ermordung der Führer der KPG (Kommunistische Partei Deutschlands) Rose Luxemburg und Karl Liebknecht.

Damit ist aber das Ende des Kampfes nicht erfolgt. Die Bremer Kommunisten haben sich als etwas dynamischer in ihrem Elan erwiesen und am 10. Januar 1919 hatte die Bremer Sowjetrepublik das Licht der Welt erblickt. Aus der Stadt Hamburg den roten Aufständischen zu Hilfe hat sich die Abteilung unter dem Kommando von Ernst Thälmann aufgemacht. Diese Verstärkung blieb fast ohne Wirkung, denn die deutsche Armee ist der Staatsmacht treugeblieben. Bereits am 4. Februar wurde die Rote Stadt Bremen von der Division von General Gerstenberg eingenommen. Die Sowjetische Bremer Republik ist so schnell wieder zur Vergangenheit geworden, wie sie schnell entstanden ist, sodass die Schüler in der UdSSR diese Stadt ihrem Namen nach nur dank dem schönen Märchen der Gebrüder Grimm gekannt haben.

Anfang März 1919 hatte sich die Konfrontation in der deutschen Hauptstadt wieder verschärft. Der Generalstreik, von den Kommunisten organisiert, hatte eingesetzt, der sich allmählich zum regierungsfeindlichen Aufstand wandelte. Dieser wurde niedergeschlagen, dabei wurden in Berlin 1200 Menschen getötet. Die Freiwilligenabteilungen bestehend aus Offizieren und Unteroffizieren, die sogenannt „Freikorps“, und die Polizei haben durch harte Hand die Staatsordnung wiederhergestellt. Es sind Fälle bekannt geworden, wobei man auf eine einzige rote Fahne in der Kolonne der streikenden Arbeiter hin sofort mit schwerem Maschinengewehrfeuer auf die Menschenmenge antwortete.

Wer war das, der den Aufstand niedergeworfen hatte? Es war Gustav Noske, der Mitglied des Rates der Volksbeauftragten während der Novemberrevolution. Dieser gute Sohn des deutschen Volkes ist in die Geschichte als „blutiger Hund“ eingegangen. Dieser Spitzname hatte aber nichts mit der Menge des vergossenen Blutes zu tun. In den entscheidenden Tagen war es gerade der berühmtgewordene Ausspruch Noskes: „Einer muss zum Bloodhound werden“, und er ergänzte dazu, „Ich scheue nicht die Verantwortung“.

(Bloodhound ist eine Hunderasse, die man als „blutigen Hund“ bezeichnete; dieser zeichnet sich durch seinen ausgezeichneten Spürsinn aus. In mittelalterlichem England wurden diese Hunde zur Verfolgung von Dieben, Mördern und sonstigen Gesetzesübertreten eingesetzt. Bloodhound konnte die Spur des Entlaufenen sehr genau verfolgen und holte diesen nahezu jedes Mal ein. Diese Hunde wurden außerdem verwendet, um den auf der Jagd verletzten Tieren den Todesstoß zu versetzen, während der mittelalterlichen Kriege außerdem zum Verfolgten von fliehenden Soldaten des Gegners.)

Im April rollten auf Deutschland die neuen Wellen des Chaos zu: am 13. April 1919 ist in München die Bayerische Sowjetische Republik, die Bayerische Räterepublik, entstanden. Freilich, hatte auch diese nur eine kurze Zeit existiert und am 5. Mai desselben Jahres das Zeitliche gesegnet. Alles lief aber genau nach dem Vorbild der Machtergreifung der Bolschewiki in Russland. Es waren der Zentralrat, der zum Leitungsorgan der Republik wurde, und der Vollzugsrat, geführt von Kommunisten, zu dessen Bestand anfangs auch unabhängige Sozialdemokraten gehörten, geschaffen. Die Taktik der jungen deutschen Sowjetrepublik wird dem bekannt vorkommen, der „die Geschichte der KPdSU“ kennt: die Entwaffnung der Polizei und „der Bourgeoisie“, Konfiskation des Eigentums, Nationalisierung der Banken, Geiselnahme, Arbeiterkontrolle in den Unternehmen und sogar eine deutsche Version der Tscheka (ЧК) – der Außerordentlichen Kommission zur Bekämpfung von Konterrevolution (J. Fest „Hitler: Eine Biographie“). Die deutschen Genossen hatten aber auch einige „Eigenentwicklungen“: z.B. die des Verbotes vom Geschichtsunterricht in der Schule und der Ausgabe von speziellen Geldscheinen mit Ablaufdatum (nach Silvio Gesell – Anm. d. Übers.). (G.G. Preparata „Conjuring Hitler – How Britain and America made the Third Reich”)

Es ist auch eine deutsche Rote Armee entstanden, die in ihrer Tätigkeit anfangs sich höchst erfolgreich zeigte. Vor allem hat sie die Regierungstruppen nördlich Münchens zerschlagen und ferner die Städte Karlsfeld und Freising eingenommen gehabt. Es folgten weitere Erfolge deutscher Rotarmisten und die Kämpfe für den Ort, dessen furchtbarer „Ruhm“ in der Geschichte noch im Voraus lag – Dachau. Gerade vor diesem Städtchen blieb die Bayerische Rote Armee stecken, war also von den heranrückenden Truppen angehalten worden. Dann ist die 60-tausend Mann starke Armee unter dem Kommando „des Bluthundes“ Gustaw Noske zum Angriff übergegangen, und das Aufstandsgebiet von allen Seiten umkreist. Die Abteilungen ehemaliger Frontkämpfer und die Teile der regulären Truppe hatten die Bayerische Republik niedergeschlagen. Die Gegner wurden dabei mit gleicher Grausamkeit, wie auch von den Kommunisten gehandhabt, vernichtet. Die Straßenkämpfe in München dauerten fünf Tage lang. Dann folgten die Erschießungen im Hof des Gefängnisses.

Bemerken könnte man noch, dass die bayerische Konterrevolution blutiger als die Revolution selbst ausgefallen war. Auf dem Gewissen der Roten waren Erschießung von 8 Geiseln, den Mitgliedern der „Thule-Gesellschaft“. Die Freiwilligen der Weißen Armee haben die Sanitätskolonne der Roten vernichtet, erschossen: 21 Mitglieder des katholischen Gesellenverein, 12 Arbeiter aus Perlach, 50 freigelassener russischer Kriegsgefangener, sowie die Anführer der Bayerischen Republik Egelhofer, Landauer und Leviné. An der Befreiung Münchens nahmen unter anderen Ernst Röhm und Rudolf Heß teil. Adolf Hitler seinerseits, der sich zu dieser Zeit in München befand, hatte am Kampf gegen den Kommunismus aus irgendeinem Grunde nicht teilgenommen. Die nationalsozialistische Historiografie ging der Frage nach dem Warum sorgfältig aus dem Weg.

Also, die rote Revolution in Deutschland war niedergeschlagen, was aber kein Verdienst der Nationalsozialisten war, und zwar aus dem einfachen Grund, da zum Zeitpunkt der Revolte die Partei an sich noch gar nicht existierte, außer den zwanzig-dreißig Schwätzern, die das Bier in dem von Bürgerkrieg erfasste München schlürfen. Adolf Hitler war damals noch ein bescheidener ehemaliger Frontkämpfer und kein Politiker.

Ob die Kommunisten andere Versuche unternahmen, die Macht zu ergreifen? Ja, aber in allen weiteren Fälle wurden die Unruhen durch die Armee- und die Polizeikräfte rechtzeitig unterdrückt worden. Also nicht etwa durch die Hitlers Sturmabteilugen. Die nächste Welle der Gewalt, verbunden mit dem „Kampf des Proletariats“, hatte Deutschland im Jahre 1923 erreicht. Am 23-25. Oktober kam es zum Aufstand in Hamburg. Sein Anführer war der uns schon bekannte Ernst Thälmann. Drei Tage und drei Nächte führten die Aufständischen die Barrikadenkämpfe in der Stadt und ihren Vororten. Auch dieses Mal nahmen die Nationalsozialisten an den Kämpfen nicht teil. Adolf Hitler hatte nämlich zu der Zeit seiner eigenen Sorgen genug: die Vorbereitungen zu seinem eigenen Umsturzversuch, „dem Bierputsch“, gingen gerade zu Ende.

Am 8-9. November 1923 haben die Nationalsozialisten versucht, die Macht in München an sich zu reißen. In den ersten Reihen der Demonstration im Helm und mit der Pistole in der Hand schritt Hitler die Straßen entlang. Die Polizei hatte das Feuer eröffnet, der Führer blieb nur durch ein Wunder am Leben. Erwin von Scheubner-Richter, der seinen Platz neben Hitler hatte, ist getötet worden. Stürzend hatte er Hitler mitgerissen und hat ihm das Schlüsselbein verrenkt. Hermann Göring hatte schwere Verwundungen in der Leistengegend erlitten. Gerade die unerträglichen Schmerzen dieser Verwundung werden Göring zwingen, die schmerzstillenden Mittel sein ganzes spätere Leben lang anzuwenden und werden aus dem Reichsmarschall einen Rauschgiftsüchtigen machen. Insgesamt blieben auf dem Münchener Pflaster vierzehn Nationalsozialisten und drei Polizisten liegen.

Was wir beobachten können, ist, dass alle bewaffneten Versuche der Kommunisten, die Macht zu übernehmen von der amtierenden Regierung sehr erfolgreich unterdrückt werden konnten. Dabei haben die Nationalsozialisten nicht nur keine Hilfe geleistet, sondern haben im Gegenteil eine ganze Menge zusätzlicher Probleme geschaffen gehabt, denn nach nur ein paar Wochen nach dem „roten“ Putsch in Hamburg, folgte der „braune“ „Bierputsch“ in der Hauptstadt Bayerns!

Wären Sie Krupp oder Thyssen oder an deren Stelle, wem würden Sie das Geld geben, wen würden Sie finanzieren? Die amtierende Macht der regierenden sozialdemokratischen Partei, die, wenn es notwendig wird, ausgezeichnete „Bluthunde“ parat hat bzw. hervorbringen kann oder jemand anderen? Warum also die Extremisten bezahlen? Es ist doch so, dass wenn bei Ihnen im Hause sich zufällig Insekten eingenistet haben, Sie doch nicht das ganze Haus abzufackeln brauchen, sondern würden dafür andere Mittel gezielt einsetzen. Und Hitler mit seinem Radikalismus ist ja gerade der Anhänger des Haus-zu-Asche-Machens im Kampf gegen die Insekten. Warum braucht also die deutsche Industrie-Elite das Geld den Nationalsozialisten geben? Bei der Beseitigung der Roten Bedrohung haben diese doch in keinster Weise geholfen. Sondern ganz im Gegenteil versucht, die Zeit der Unruhen auszunutzen, um die Macht im Staate an sich zu reißen.

Und überhaupt könnte bei den Kapitalisten jener Zeit der Eindruck leicht entstehen, dass es doch alles Jacke wie Hose wäre und es nicht einmal auf identische Farbe der Banner der Kommunisten und der Faschisten, nicht auf die Ähnlichkeit der propagandistischen Vorgehensweisen ankommt. Die Sache sieht ganz einfach so aus: der Kommunismus und der Nationalsozialismus sind ja, obschon wohl antagonistisch, so doch beides revolutionäre Lehren gewesen!

  • Wir fordern die Aufhebung der leistungslosen Einkommen und der Zinssklaverei“;
  • Wir fordern … die schonungslose Konfiskation der Kriegsgewinne“;
  • Wir fordern die Nationalisierung der Industrieunternehmen“;
  • Wir fordern die Beteiligung der Arbeiter und der Angestellten an den Gewinnen der großen Handelsunternehmen“;
  • Wir fordern die Ausbildung des gesunden Mittelstandes und Bemühungen zu seiner Erhaltung, der unverzüglichen Einziehung     des Privateigentums großer Geschäftshäuser und ihrer Verpachtung zu niedrigen Preisen an die Kleinproduzenten…“;
  • Wir fordern die Durchführung der Bodenreform entsprechend den Interessen der deutschen Nation, das Inkrafttreten des Gesetzes über entschädigungslose Konfiskation des Bodens für die öffentlichen Belange, die Annullierung der Zinsleistungen auf die Pfandbriefe, das Verbot der Bodenspekulation“.

Wenn Sie meinen, ein Fragment aus einer kommunistischen Broschüre zu lesen, so irren Sie sich. Das alles sind Punkte aus dem Programm der Nationalsozialisten. Die wären ja gute Verteidiger des Kapitals, nicht wahr! Sie sind ja sogar im Begriff, den Besitzern den Boden entschädigungslos zu entziehen. Was unterscheidet die denn von den Bolschewisten? Also noch einmal die Frage, würden Sie an Stelle des Großkapitals die Extremisten, die den Kommunisten so merkwürdig ähnlich sind, finanzieren? Oder wären Sie an der Stelle bemüht, die bestehende Weimarer Republik zu stärken und zu erhalten? Beispielsweise die Polizei zu finanzieren, um ihre Stärke oder die Gehälter in der Armee zu erhöhen. Möglicherweise würde Ihnen ruhiger zumute, wenn Ihre Sicherheit und Unversehrtheit Ihrer Kapitalien und Unternehmen die entsprechenden staatlichen Organe und nicht die Braunhemden gewährleisten würden?

Dann machen Sie doch auch die entsprechende Propaganda, machen Sie einen Helden aus Gustav Noske, der die Kommunisten im Jahre 1919 geschlagen hatte. Er ist nämlich zu der Zeit Militärminister, und an diesem Platz genau der Richtige: die eiserne Hand, unerschütterlicher Wille und die Bereitschaft die Verantwortung zu übernehmen. Aber, nein, im Jahre 1920 tritt der „Bluthund“ zurück und wird in die Politik nicht mehr zurückkehren. Warum würde man die noch blutigere Hitler-Diktatur sich wünschen, auf deren Hintergrund Noske wie ein unschuldiger Pfadfinder ausschauen wird? Machen Sie zu Beispielen des wahrhaft deutschen Mutes die Polizisten, die die Thälmann-Kämpfer von den Barrikaden in Hamburg vertrieben. Die würden einen würdigeren Ersatz für Noske abgeben. Diese sind doch auch von irgendeiner mutigen und entschlossen Person in den Kampf geführt worden.

Warum also ausgerechnet Adolf Hitler finanzieren? Kommt es überhaupt irgendwann einmal wieder zu Streikbewegungen oder Aufständen, die man mit seiner Hilfe würde bändigen müssen? Würde man auf ihn zurückgreifen müssen, um die kommunistische Partei Deutschlands wieder überrumpeln zu müssen? Und würde er dabei auch behilflich sein können? Während der 20-er Jahre ist Hitler kein Spatz in der Hand, aber auch keine Taube auf dem Dach. Er erinnert seiner politischen Bedeutung nach eher an einen kleinen Krokodil: noch klein, aber bereits mit scharfen Zähnchen. Sie werden also, um wieder auf unser Beispiel zurückzukommen, von den Schaben in Ihrem Hause belästigt. Natürlich würde es möglich sein, dem Krokodil anzugewöhnen, die Insekten zu fressen. Die Angelegenheit würde dadurch aber nicht nur kompliziert, sondern auch gefährlicher, denn einmal würde er doch samt den Schaben auch Sie fressen wollen. Genau dies passierte auch in der Realität: zusammen mit der Kommunistischen Partei sind auch die Sozialdemokraten, die unabhängigen Sozialdemokraten, die Mitglieder der Wirtschaftspartei in das politische Jenseits von uns gegangen. Von der deutschen politischen Landschaft sind die Deutsche Zentrumspartei, die Bayerische Volkspartei, die Deutsche Demokratische Partei, die Deutsche Volkspartei, sogar die Deutschnationale Volkspartei und auch alle übrigen, kleineren Parteien auf einmal wie von der Bildfläche verschwunden (insgesamt 38 Parteien wirkten in der Weimarer Republik). Nicht wenige der Mitglieder dieser Parteien sind in die Konzentrationslager zur Umerziehung geschickt worden. Würden dies die deutschen Industriellen auch so gewollt haben?

Interessant ist, dass nach den zeitgleichen Umsturzversuchen wie die Kommunisten, als auch die Faschisten zu richtig gesetzestreuen Parteien wurden. Nach seinem kurzen Gefängnisaufenthalt erklärt Hitler Ende 1924, ein für alle Mal nur den legalen Weg zur Macht zu gehen. Der im April 1924 stattfindende illegale Neunte Kongress der KPD hat sich ebenfalls für die Legalität entschieden. Die kommunistische Partei wurde von dem Zeitpunkt an Parlamentspartei und kämpfte um die Macht ausschließlich mittels der Wahlteilnahme, hatte also auf die Vorbereitungen von staatlichen Umstürzen ganz und gar verzichtet. Die Kommunisten beschäftigten sich mit der Agitation, veranstalteten Demonstrationen und Kundgebungen, nähten die Roten Fahnen und gaben ihre Flugblätter aus. Sie hatten sogar ihre eigenen den Nazis ähnliche Sturmabteilungen. Bereiteten aber keine Umstürze mehr vor! Für das Gegenteil gibt es jedenfalls kein glaubwürdiges historisches Zeugnis. Keinen!

Die kommunistische Drohung für Deutschland hatte keinen Bestand mehr. Auch auf dem parlamentarischen Wege hatten es die Kommunisten schwer, zur Macht zu gelangen. Ihr bestes Ergebnis haben die Anhänger des bärtigen Marx bei den Wahlen am 6. November 1932 erreicht, und zwar 5.980.200 Stimmen oder 16,9 % die Wählerstimmen. Gefährlich? Natürlich, nicht. Die kommunistische Mehrheit im Parlament braucht man damit nicht zu befürchten. Deswegen lässt man die Roten Abgeordneten einfach mal ihre Parlamentssitze besetzen und um die Rechte der Arbeiter kämpfen. Warum sollte man denn die Nationalsozialisten als die Gegenkraft dazu unterstützen, die später überhaupt alle Parteien verbieten und sich, die Geliebten, zu den besten Verteidigern der Interessen des deutschen Arbeitervolkes erklären werden?

Das komische dabei ist, dass an die kommunistische Gefahr für Deutschland nicht einmal ihr heftigster Gegner, Adolf Hitler, selber glaubte. „Eine solche Gefahr (des Bolschewismus für Deutschlands – Anm. v. Starikow) besteht nicht und existierte auch niemals“, sagte er Hermann Rauschning, „Diesen Umstand habe ich immer berücksichtigt und habe angeordnet, dass die Kommunisten in unsere Partei ungehindert aufgenommen werden. Die Nationalsozialisten entstehen niemals aus kleinbürgerlichen Sozialdemokraten oder Gewerkschaftlern, aber wunderbar aus den Kommunisten“ (Hermann Rauschning „Gespräche mit Hitler“ russ. Ausgabe 1993).

Und tatsächlich, eine Menge von den ehemaligen Kommunisten ist damals in die Reihen der NSDAP eingetreten. Später hatte man sie dort als „Beefsteaks“ bezeichnet: „braun“ außen, „rot“ innen. Ab da an wird es also keine Aufstände oder Umstürze in Deutschland mehr geben – nicht von rechts und, was für uns in dem Zusammenhang besonders wichtig ist, auch nicht von links. Und wenn keine Gefahr der Vergiftung mehr besteht, so bedarf es auch keines Gegengiftes. Man konnte die Rechtsordnung und die Rechtsorgane beschützen und die Extremisten – wie von rechts, als auch von links – schonungslos bestrafen. Aber irgendjemand brauchte unbedingt die Ankunft Hitlers. Und es waren ganz sicher nicht die deutschen Industriellen.

Also, bis zu der Stelle haben wir keinen einzigen Grund gefunden, warum die Klasse der deutschen Großkapitalbesitzer die Nationalsozialisten finanziert haben sollen. Natürlich finanzierten auch einige davon Hitler, es war aber eher die Ausnahme, als die Regel. Das könnten z.B. die gewesen sein, die das nationalsozialistische Programm gar nicht gelesen haben und deswegen von der nicht unerheblichen sozialistischen Tendenz dieses Programms nichts merkten.

Aber warum reden wir nur von dem Programm! Erinnern wir uns allein an den Namen der Hitlerpartei (die Nationalsozialistische Deutsche Arbeitspartei) und die Frage nach der Beziehung dieser zum Großkapital wird von sich aus verschwinden. Wo haben Sie denn schon Geld-Magnaten gesehen, die eine sozialistische Arbeiterpartei finanziert haben, wenn dazu noch auf der deutschen politischen Szene der damaligen Zeit doch auch viel respektablere zu finden waren?

Sehr interessante Frage: zu welcher Zeit sollen die Nationalsozialisten das Geld von den berühmtberüchtigten „deutschen Industriellen“ bekommen haben. Fünfzehn Jahre lang, von 1919 bis 1933, dauerte der Aufstieg Adolf Hitlers zur Macht. Nach dem Einblick in die Literatur über den Weg des Anführers der Nationalsozialisten zu den Gipfeln des politischen Olymps Deutschlands bemerkt man eine interessanteste Gesetzmäßigkeit: je näher der Triumph Hitlers heranrückt, desto mehr Informationen über seine Sponsoren teilen uns die Historiker mit. Es ist ja vollkommen klar, dass als Hitler zum Kanzler wurde, hatte nur ein ganz Fauler die NSDAP nicht finanziert gehabt. Als der mächtige Sprung der Faschisten an die Macht geschah, wurde auch die Zahl ihrer Sponsoren entsprechend immer größer. Der Führer der NSDAP konnte ab dem Zeitpunkt an auf gleicher Augenhöhe mit jedem Magnaten beliebigen Einflusses in Deutschland verhandeln. Hinter seinem Rücken standen nunmehr Hunderttausende von SA-Männern, einfachen Mitglieder der Partei und außerdem die Sympathien von Millionen von Wählern. Zu diesem Moment verhandelte er tatsächlich mit den „deutschen Industriellen“ und bekam von ihnen die entsprechenden Mittel. Jedoch haben die Historiker es aus irgendeinem Grunde nicht gern, dabei ein sehr wichtiges Detail zu beachten. Fast alle Fälle dieser Unterstützung beziehen sich auf die zwei letzten Jahre vor seiner Machtergreifung. Der bekannter deutsche Magnat Thyssen in seinem Buch „Ich zahlte Hitler“ hatte eingestanden, dass der Gesamtbetrag, den die Vertreter der Schwerindustrie Hitler gegeben haben, insgesamt um die zwei Millionen Mark ausmachte. Rheinwestfälische Gruppe der Industriellen hatte, laut Walther Funk auf dem Nürnberger Prozess, Hitler etwas mehr als eine Million Mark gegeben. Alles in den Jahren 1931-1932.

Die Sieger des Zweiten Weltkrieges haben es dabei bewenden lassen und bevorzugt diese Tatsachen außer Acht zulassen. Keiner der deutschen Industriellen war für die Finanzierung der Partei, die letztendlich am Tode von Dutzenden von Millionen von Menschen die Schuld trug, bestraft worden. Zum Beispiel, im Jahre 1947 war Alfried Felix Alwyn Krupp von Bohlen und Halbach zu zwölf Jahren Haft und der Einziehung des Vermögens verurteilt worden. Aber nicht für die Finanzierung der Nationalsozialisten, sondern dafür, dass in seinen Fabriken die Zivilisten aus Osteuropa in Zwangsarbeit tätig waren. Der Ruhrindustrielle Kirdorf, der bereits bei den frühen Anfängen von den Ideen des Führers eigenommen wurde, hatte entsprechend der Formel 5 Pfennige von jeder verkauften Tonne Kohle zugunsten der NSDAP abgeführt gehabt. Insgesamt machte das 6 Mio. Mark im Jahr aus. Eine Menge Geld! Aber dafür stand er nicht vor Gericht. Wenn die Kohle die Häftlinge aus einem Konzentrationslager abbauten mussten und davon zu Hunderten oder Tausenden vor Erschöpfung starben, bekam der entsprechende „Sympathisant“ eine Haftstrafe. Wenn es aber keine Häftlinge gab, dann gab es auch keine Verurteilung.

Für die Finanzierung von Hitler und seiner Partei wurde also kein Einziger verurteilt! Aber nicht deswegen, weil die milliardenschweren Industriellen nicht gerichtmäßig belangt werden konnten, sondern deshalb, weil die Summen ihrer Spenden im Vergleich zu den Kosten der Hitlerpartei lächerlich klein ausfielen. Ihre Hilfe war also wichtig, aber nicht entscheidend. Denn sogar in den 30-er Jahren, also den „golden“ Jahre Hitlers, standen die Ausgaben der Nationalsozialisten mit ihren Einkünften in keinem Vergleich! Nach einigen Einschätzungen muss in den Jahre vor der Machtergreifung der Aufwand der NSDAP für die Propaganda, die SA-Einheiten und die ständigen Wahlen etwa 70 bis 90 Mio. Mark betragen haben. (D. Melnikow, N. Chernaja „Verbrecher Nr. 1“, Moskau, 1982)

Und uns erzählt man von den Spenden von 3 Mio., 1 Mio. Mark! Sogar 6 Mio. aus den Kohleverkäufen sind Kopeken im Vergleich zu den Gesamtkosten. Wenn wir diese Beträge um die Parteibeiträge der Mitglieder ergänzen, bleiben immer noch 30-40 Mio. Mark, die aus unbekannten Quellen stammen müssten. Lügen die Industriellen etwa, wollen sie die Höhe ihrer Beteiligungen an der Finanzierung Hitlers etwa herunterspielen? Nein, sie sagen die reine Wahrheit. Aber wer gab Hitler die überzähligen Millionen? Er hatte sie doch nicht etwa aus der Luft erschaffen!

Ich habe festgestellt, dass keiner der Forscher auf diese Frage eine die überzeugende Antwort gegeben hatte. Genauer, die Antworten wurden gegeben, aber nur damit die Leser den Historikern keine unbequemen Fragen mehr stellen. Gerade deswegen sind in den letzten Tagen des Dritten Reiches um die 90 % der Finanzunterlagen der NSDAP auf Nimmerwiedersehen verschwunden. Im Frühling 1945 haben die Faschisten die Beweisstücke eiligst vernichtet. Unberührt blieben z.B. die Archive der Gestapo, in ihrer vollen Gänze ist die Korrespondenz der Anführer der SS und der höchsten Führung der Partei (zum Beispiel, die Korrespondenz von Kaltenbrunner und Bormann) in die Hände der Sieger geraten. Die erhalten gebliebenen Dokumente haben ausgereicht, um die höchsten Würdenträger des Dritten Reiches auf den Galgen oder hinter Gitter zu bringen. Warum haben sie für die Vernichtung dieser gefährlichen Dokumente nicht gesorgt? Weil sie zu der Zeit damit beschäftigt waren, die Unterlagen zur Finanzgeschichte der Partei zu zerstörten. Ausgerechnet diese sollte in erster Linie liquidiert werden und erst danach war der „Kleinkram“ wie die Befehle zu Massenerschießungen und Deportationen an der Reihe. Aber braucht man tatsächlich unter den Ruinen Berlins und Münchens an der Schwelle zur vollständigen Zerstörung sich noch darum zu sorgen, dass die Welt nicht von den Finanzmitteln erfährt, die den Führer zur Macht gebracht haben? Was für einen Unterschied würde es für Himmler oder Göring ausmachen, ob die Weltöffentlichkeit von „den Helden“ der Schattenfinanzfront erfahren würde oder nicht! Ihnen droht doch so oder so das Gericht und mindestens eine vieljährige Gefängnisstrafe. Warum also in einer solchen Lage die Archive mit den Überweisungsunterlagen und den Quittungen und nicht die Befehle zu Erschießungen und Todesstrafen verbrennen?

Für Göring oder Himmler würde so etwas natürlich keinen Sinn haben, denn ihre Verbrechen waren erheblich gewesen. Aber die kleineren Fische der Nazihierarchie waren wohl im Begriffe, unbedingt weiter zu leben. Zum Beispiel, der ständige Schatzmeister der NSDAP, Reichsleiter und Obergruppenführer SS Franz Xaver Schwarz. Er hat fast alle Parteifinanzunterlagen im „braunen Haus“ in München eigenhändig verbrannt. Schwarz war über alle Angelegenheiten der Partei auf dem Laufenden, die die Finanzen betrafen. Wegen ihm empörte sich Hitler mehrmals, dass man ihn „um jeden Pfennig anbetteln“ müsste, dass jener „mit seinem Hintern auf den Truhen angewachsen“ wäre, dass man „auf der Straße mehr erbetteln“ würde können. Lärmte, ließ Schwarz aber weitergewähren, denn so sollte ein Finanzminister auch sein.

Warum hat Schwarz die Finanzdokumente vernichtet? Und eine noch interessantere Frage: warum hat er nicht alle Dokumente ohne Ausnahme vernichtet gehabt, sondern ließ einen Teil davon unberührt? Weil Franz Xaver Schwarz sein Leben erhalten wollte, müsste dazu aber eine Reihe von Bemühungen unternehmen. Er ist verpflichtet worden, alle kompromittierenden Dokumente zu verbrennen, die harmlosen aber unberührt zu lassen. Dann würden die, von wem sein Leben und sein Wohlergehen damals abhing, ihn auch am Leben lassen.

Von wem hing das zukünftige Schicksal der Nazianführer ab? Von den deutschen Magnaten wie etwa Krupp oder Borsig? Nein, natürlich nicht. Es hing von dem ab, der das faschistische Deutschland damals besiegt hatte, also von den führenden Persönlichkeiten der Länder der Antihitlerkoalition. In welche Okkupationszone strebten mit allen zur Verfügung stehenden Kräften die Bonzen des Dritten Reiches? In die anglo-amerikanische Zone. In München von den Verbündeten wurde auch Franz Xaver Schwarz verhaftet, der vorher in seinem Archiv alles Überflüssige verbrannt hatte. Auf der Basis dieser erhalten gebliebenen Finanzunterlagen der NSDAP machten unsere Historiker eben ihre Schlussfolgerungen, dass die deutschen Industriellen Hitler finanzierten hätten.

Hier geschah eben dieses „Wunder der Umwandlung“: falls die 10 % der Dokumente von den deutschen Sponsoren der Nationalsozialisten berichten, dann bedeutet das, dass in den vernichteten 90 % dieselben Informationen enthalten waren! Diese Schlussfolgerung ziehen wie die westlichen, als auch die sowjetischen Historiker. Für den einfachen Leser bleibt der Verstoß gegen die Gesetze der Logik „im Verborgenen“. Nur warum ein Teil der Archive verbrennen, wenn man aus dem verbliebenen Teil die Informationen der fehlenden Unterlagen würde „wiederherstellen“ können? Ganz im Gegenteil, also. Die verbrannten Unterlagen müssen sich von den erhalten gebliebenen radikal unterscheiden! Es muss eben das zerstört worden sein, was keine Forscher zu sehen bekommen sollten. Das, was die Regierungen der Siegerländer, ihre Aufklärungs- und Nachrichtendienste kompromittiert. Unberührt lassen sollte man an Unterlagen aber gerade das, was Obergruppenführer Schwarz zurückgelassen hatte: die Spenden von Krupp, Borsig & Co., also die Namen jener deutscher Großindustrieller, von denen der ehemalige Schatzmeister der NSDAP nunmehr in keinster Weise abhängt.

Das weitere Schicksal Franz Xaver Schwarz führt uns klar vor Augen, dass unsere Schlussfolgerungen der Wahrheit sehr nahe sind. Nachdem er die Unterlagen zerstörte, die die Sieger kompromittieren, hat er tatsächlich nur eine „kindische“ Gefängnisstrafe erhalten, wenn man die Tatsache berücksichtigt, welchen Posten er bei der NSDAP und der SS eingenommen hatte – nur zwei Jahre ein. Im Jahre 1947 ist der ehemalige Schatzmeister wieder draußen. Ihm kommt es so vor, dass alle Vereinbarungen eingehalten worden wären. Schwarz tätigt beim Gericht die nötigen Aussagen, schweigt dort, wo man schweigen muss, bekommt seine 2 Jahre, und nach dieser kurzen Frist ist er wieder in Freiheit. Nur hatte er nicht berücksichtigt gehabt, dass der beste Zeuge – ein toter Zeuge ist. Deshalb, sobald er Draußen war, ist Schwarz danach sofort, im selben Jahr 1947, tot. Im Gefängnis noch gesund und rüstig, danach sofort tot.

Die Namen der Menschen, die Hitler das Geld gaben, sind in dem Zusammenhang sehr oft benannt worden. Aber leider nur die berühmtberüchtigten „Krupps & Borsigs“ oder sonstige Figuren des provinziellen Niveaus. Als Hitler sich für den „Bierputsch“ vor Gericht verantworten musste ist z.B. die Tatsache ermittelt worden, dass er geldliche Zuwendungen für seine Partei vom Direktor des bayerischen Industriellenverbandes, dem geheimen Kommerzienrat Hermann Aust und vom Rechtsberater des Bündnisses Doktor Kuhlo erhalten hatte.

Diese Familiennamen aus der damaligen Zeit kann man immer weiter aufzählen, allein sie werden uns nichts Entscheidendes sagen, denn die betreffenden Zuwendungsbeträge sind viel zu lächerlich gewesen, um daraus Hitler Machergreifung ableiten zu können. Wir fragen uns, warum haben es die Historiker so gern, uns die rührenden Geschichten davon zu erzählen, wie die einfachen Bürger und Bürgerinnen den jungen Hitler unterstützt hätten? Von einem Buch über Hitler zum anderen wandert die Geschichte über die ach so wichtige Rolle von Spenden von zum Beispiel Helene Bechstein, der Frau des Besitzers einer bekannten Klavierfabrik. Diese ältere Dame hatte zum Waisen Adolf tatsächlich so etwas wie Mutterliebe entwickelt. Zu der Zeit als er im Gefängnis saß, hatte sie, um ihn besuchen zu können, ihn für ihren Pflegesohn ausgegeben. Entsprechend freigebig hatte sich die Frau auch gezeigt: sie gab, so die Biografen Hitlers, alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel an die Nationalsozialisten hinweg (K. Heiden „Geschichte des Nationalsozialismus“ russ. Ausgabe „Der Weg der NSDAP“). Wurde man damit andeuten wollen, der Platz solch flinker älterer Damen wäre auf der Anklagebank des Nürnberger Prozesses? Gerade die kurzsichtig handelnden Damen des hohen Balzac-Alters sollen für die Millionen Opfer des Naziregimes die Haftung übernehmen?

Die, die uns so farbenreich die Geschichten über die Vorlieben solcher Großmütter der Partei erzählen, verstehen entweder überhaupt nichts von der Finanzierung der politischen Parteien oder aber im Gegenteil, sie verstehen sehr viel davon. Es wird ja klar sein, dass man auf die Spenden einiger Damen aus dem Volk die Partei und die Sturmabteilungen würde nicht erhalten können. Und irgendwoher hatten die Nazis ja das Geld, denn die Sturmabteilungen wuchsen sprunghaft an! Dabei war jeder SA-Mann auf Kosten der Partei bekleidet, beschuht und gefüttert. Jedes Mitglied der SA bekam, wenn auch ein bescheidenes, so doch ein Gehalt, und zwar in Zeiten der totalen Arbeitslosigkeit in Deutschland. Gerade dieser Umstand und durchaus nicht die etwaigen Redekünste des Führers war das wirksamste Mittel der Anwerbung der neuen Mitglieder der nationalsozialistischen Partei. Ziehe nur das braune Hemd an und deine Kinder würden endlich etwas zu füttern haben. Deswegen wuchsen die Sturmabteilungen auch ständig und dementsprechend schnellten auch die Kosten für ihren Unterhalt in die Höhe. Wo hatte der Führer also das Geld her? Die Mitgliedsbeiträge sind auch keine Erklärung, sonst entstünde gar eine lustige Situation: der zukünftige SA-Mann zahlt also die NSDAP-Beiträge, wird davon später eingekleidet und erhält davon dazu noch sein Gehalt?

Jedoch finden wir die Antwort auf die Frage über die tatsächlichen Quellen der Finanzierung der Nationalsozialisten seltsamerweise in denselben Büchern über ihren Führer enthalten. „Hitler hatte auch systematische Geldbeschaffungsmaßnahmen im Ausland organisiert. Einer seiner eifrigsten Mitteleintreiber war ein gewisser Doktor Hanser aus der Schweiz“ (K. Heiden „Geschichte des Nationalsozialismus“ russ. Ausgabe „Der Weg der NSDAP“).

Ich muss zugeben, als ich auf diesen Satz gestoßen bin, bin ich noch einmal zu seinem Anfang zurückgekehrt. Später noch einmal, um sich zu überzeugen, dass ich den auch richtig verstanden habe.

Der angehende Politiker Hitler sucht das Geld im Ausland!

Um ihren Leser nicht zu verwirren und außerdem seine Psyche zu schonen verwenden die Autoren dieser Bücher über den Führer unbedingt das Wörtchen „auch“ als Zusatz, damit wir, Gott bewahre, nicht denken würden, dass ALLE ihre Geldmittel die junge und hungrige Nationalsozialistische Partei aus dem Ausland bekommen hätte! Ausgerechnet dafür hat man zum Schein ein paar Geschichten über ältere Damen arischer Herkunft und irgendwelcher Industrieller aus Deutschland auf Lager, die Hitler hie und da ein paar Mark gegeben haben sollen.

Man kann die Menschen, die Bürger, die Bewohner eines Landes in ihrem Anliegen sehr gut verstehen, wenn sie Politiker ihres Landes, ihre Landsleute durch die Geldspenden unterstützen wollen. Sie mögen eine führende Persönlichkeit, oder das Programm einer Partei oder finden sonstigen Gefallen an einer bestimmten politischen Richtung. Die Spenden an die politischen Parteien wird man doch nicht verbieten wollen oder können. Dann solle man doch spenden! Jedoch, ist es in jedem unabhängigen Land bzw. Staat den Politikern sehr wohl verboten, die Spenden aus dem Ausland zu erhalten, weil unter der Maske der gutmeinenden Spender die Geheimdienste der machtpolitischen Konkurrenten agieren, die mit Hilfe dieser eine ihnen genehme Marionette zur Macht zu bringen, auf jeden Fall versuchen werden. Natürlich, ausschließlich für die eigenen Interessen und für das eigene Wohl dieser Dienste und ihrer Regierungen. Aus diesem Grunde versucht ein jeder Staat, dem seine Unabhängigkeit auch nur im Mindesten am Herzen liegt, die allerlei große und kleinere Fonds und die verschiedenartigen Vereinigungen, die von den sogenannten ausländischen „Philanthropen“ finanziert werden, sehr genau im Auge zu behalten. Bei uns nennen sich diese „brüderlichen Gemeinschaften“ die „NGOs“, die „Nichtregierungsorganisationen“. Warum wird diesen im modernen Russland so viel Aufmerksamkeit geschenkt? Die Antwort lautet, um die Finanzierung und Lenkung des inneren politischen Kampfes aus dem Ausland nicht zuzulassen.

Es ist vernünftig und an sich richtig. Aber unser Thema handelt ja nicht von den Problemen der „jungen russischen Demokratie“. Es geht um die Schwierigkeiten einer anderen Demokratie, die auch jung, nur nicht russisch, sondern deutsch gewesen ist. Die sogenannte Weimarer Demokratie. Sogar nach einer oberflächlichen Durcharbeitung von unbedeutenden und fragmentarischen Nachrichten dieser Zeit, wird man feststellen, dass Anfang der zwanziger Jahre des XX. Jahrhunderts dortzulande ein seltenes Chaos herrschte. Aus diesem Grunde, im Unterschied zu den heutigen Behörden der Russischen Föderation, hatte es in dem damaligen Deutschland keinen der Machthaber interessiert, wer und warum die NSDAP aus dem Ausland finanzierte. Das Ergebnis des Nichtvorhandenseins der rettenden Neugierde in diese Richtung ist wohlbekannt: im Jahre 1933 ist Adolf Hitler in Deutschland an die Macht gekommen.

Die Frage ist nunmehr, wer aus dem Ausland wollte das Geld dem wenig bekannten deutschen Politiker geben? Die Historiker bringen dazu ihre eigenen Versionen vor, die ohne Rührung zu lesen, einfach unmöglich ist.

„Die Partei, die sich so erfolgreich behauptete, erhielt ihre finanzielle Unterstützung auch aus tschechoslowakischen, skandinavischen und in erster Linie den schweizerischen Finanzkreisen“, (J. Fest „Hitler: Eine Biographie“), schreibt Joachim Fest, den man einen der besten Führerbiographen nennt.

Man muss zugeben, ziemlich unerwartete Behauptung. Und was ist mit „deutschen Industriellen“? Es zeigt sich, dass die ernsten Forscher der Geschichte des Nationalsozialismus, obwohl sie sich doch nicht beeilen, die geschichtlichen Vorurteile ihrer Leser etwa zu zerstören bzw. zu berichtigen, selbst diesen Vorurteilen doch keinen Glauben schenken.

Wozu brauchen die Tschechen ihr Geld dem angehenden Fanatiker Adolf Hitler zu geben? Nichts außer den Aktionen in den Bierstuben und den Zirkusarenen hat der Führer bis dahin vorzuweisen. Ja, seine Auftritte sind gut, ja er ist talentiert, und zwar verdammt talentiert. Aber er ist gleichzeitig doch nur eine der Figuren der regionalen bayerischen politischen Szene! Und nicht nur er! Die Nationalsozialisten insgesamt sind nur eine winzige politische Gruppierung. Das schreiben die „großen Kenner“ des Dritten Reiches ja sogar selbst.

„Bis zum Jahre 1930 sind die Nazis nur eine unbedeutende Partei, die sich auf der Peripherie des politischen Lebens in Deutschland befindet“ (Alan Bullock „Hitler and Stalin“).

Was gehen also die Tschechen die Nazis an? Welchen Grund hätten die Skandinavier, Hitler zu finanzieren? Warum sollen die Nationalsozialisten den Schweizern so von Nutzen sein? Bei den Historikern werden Sie die Antworten darauf in der Regel nicht finden. Und zwar aus dem ganz einfachen Grunde, da man nämlich keine plausiblen Gründe dafür sich würde ausdenken können. In der Regel folgen daraufhin als Antwort nichtssagende Sätze wie: „die Gründe, nach denen sich die Unterstützer der Partei orientierten, waren von sehr mannigfaltiger Natur, wie auch die Quellen der Finanzierung selbst“. (J. Fest „Hitler: Eine Biographie“)

Wir bräuchten aber nicht die nichtssagenden Hinweise, sondern die Antworten! Es ist wohl sehr angenehm, die Bücher zu schreiben, sie in Millionenauflagen zu verlegen, auskömmlich das ganze Leben davon zu leben, aber nichts von den in diesen aufgeworfenen Fragen zu verstehen! Ich habe wohlgemerkt nichts gegen das gute Leben der Schriftsteller und Forscher im Allgemeinen. Aber ich möchte, dass sie ihre Leser wenigstens respektieren!

Im Jahre 1938-1939 Jahren wird die Tschechoslowakei von Hitler zergliedert sein und danach Teil für Teil verschluckt werden. Haben denn die geheimnisvollen tschechischen Freunde dafür der NSDAP das Geld gegeben? Sind sie denn noch alle bei Verstand gewesen?

Die neutralen „Skandinavier“ haben ja angeblich Adolf Hitler auch geholfen gehabt. Was für Skandinavier waren es denn? Könnten es vielleicht die Norweger gewesen sein, deren Territorium im Jahre 1940 von dem Empfänger ihres Geldes einverleibt werden wird? Kann es nicht sein, dass der norwegische König sich aus der Langeweile für das politische Roulette-Spiel entschieden hatte und hatte dabei dem zukünftigen Führer die entsprechenden Mittel gewährt, um später aus seinem Land auf einem englischen Torpedobootzerstörer fliehen zu müssen? Meine Leser würden mir doch zustimmen, dass es angenehmere und einfachere Weisen gibt, einen Meeresspaziergang für sich zu organisieren. Wären die bezeichneten „Skandinavier“ etwa die Dänen, die ohne jeden Widerstand seitens ihrer eigenen Armee okkupiert wurden? Oder die Schweden, die nur durch ein Wunder es schafften, bis zum Ende des Krieges in diesem Konflikt neutral zu bleiben?

Wir sagten bereits, dass eine beliebige Geldmittelzuweisung an die politischen Parteien unbedingt dem Erreichen irgendwelcher Ziele dienen soll. Besonders wenn es sich um die Finanzierung von Politikern von den Bürgern fremder Staaten handelt. Damit werden ja viel gewichtigere Ziele von globalem Charakter verfolgt. Entsprechend müsste auch der verfolgte Vorteil daraus von nicht einfach nur ökonomischer, sondern höchstwahrscheinlich auch geopolitischer und strategischer Natur sein.

Der Sinn für irgendjemanden von seinen „Geldgebern“, Hitler zu finanzieren, bleibt mir vollkommen schleierhaft. Wo ist dabei ihr „Geschäft“, wo der Gewinn? Wo zumindest der geopolitische Gewinn? Welchen Nutzen hätten die Tschechoslowakei, Norwegen oder die Schweiz von der Wiedergeburt eines starken deutschen Staates? Eben keinen. Oder waren sie Geheimanhänger des Nationalsozialismus? Nein, über solche Anhänger aus Dänemark, Tschechoslowakei oder noch unglaublicher aus der Schweiz haben wir nichts mitbekommen. Natürlich, haben sich auch da ein paar Hundert Fanatiker gefunden und haben die Reihen der SS-Divisionen und anschließend die entsprechenden Massengräber gefüllt gehabt. Aber sind doch die Finanzierung und das Kanonenfutter zwei verschiedene Paar Schuhe!

„Im Herbst 1923 ist Hitler nach Zürich gereist und wäre, wie man berichtete, mit einer Truhe voller Schweizer Franken und Dollarscheinen zurückgekehrt“, (J. Fest „Hitler: Eine Biographie“), schreibt Joachim Fest. Das heißt, kurz vor dem versuchten staatlichen Umsturz hat jemand dem zukünftigen Führer eine solide Geldsumme in der Währung bereitgehalten. Und uns versucht man zu überzeugen, dass es die Schweizer gemacht hätten!

Dazu eine Erklärung. In April 1917 ist Wladimir Iljitsch Lenin nach Petrograd aus der Schweiz angekommen, in einem „verplombten“ Eisenbahnwagen durch das deutsche Territorium eingereist. Warum schreiben denn dann die Autoren, dass die finanziellen Mittel, die die Bolschewiki erreicht hatten, die Geldüberweisungen des deutschen Generalstabes waren? Was für Dummheiten sollen das denn sein? Lenin lebte doch in der Schweiz, in Zürich, wo sechs Jahre später auch Adolf Hitler, um sein Geld abzuholen, hingefahren ist. Deshalb, wenn man der Logik der Autoren der Bücher über den Führer folgen würde, hatte Lenin das Geld doch von den Schweizern erhalten haben müssen! Der schweizerische Geheimdienst also als der Organisator der Oktoberrevolution! „Komischerweise“ ist niemand darauf gekommen. Weil, genauso wie im Fall mit den Nationalsozialisten, total unklar ist, warum den Schweizern die russische Revolution oder die deutschen Marginalgruppierungen so am Herzen gelegen haben sollen. Würde man damit mehr Schokolade in zerstörtem Europa absetzen können? Oder würde sich die Nachfrage nach den Edel-Uhren etwa vergrößert haben?

Wir werden nichts von der Geschichte des Aufstieges Hitlers zur Macht und den Auslöser für den Zweiten Weltkrieg verstehen, solange wir die Tschechen und die Schweizer für die Schatzmeister der Nationalsozialisten halten werden. Warum schreiben die Autoren der Bücher über Hitler solch unverhohlenen Unsinn? Verstehen sie denn wirklich die ganze Naivität dessen nicht, worüber sie schreiben? Sie verstehen die sehr wohl, deshalb werden wir auch mit den nichtssagenden Antworten abgespeist. Aus gewisser Sorgfalt des Vorgehens können sie die Fragen doch nicht ganz unbeantwortet lassen. Da sie ja eine Menge von Zeugnissen haben, dass die Finanzierungskanäle Hitlers durch die Tschechoslowakei, die Skandinavischen Länder und die Schweiz organisiert wurden. Und obwohl die Nachrichten darüber nur ein Paar der Zeilen groß sind, sagen diese über den Verlauf und die Folgen der Weltkriege mehr aus, als ganze Seiten historischer Werke.

Die Finanzierung der dunklen Machenschaften und der fragwürdigen Geschichten der Weltpolitik wird immer durch die Banken und Persönlichkeiten der neutralen Länder erledigt! Kommen die Machenschaften ans Tageslicht, so könnte man dabei alles den neutralen Ländern in die Schuhe schieben, die Supermächte würden außen vor bleiben. Die ehrenwerten Historiker zählen uns gerade die neutralen Länder auf. Die schweizerischen Bankiers erfüllten dabei nur ihre Arbeit. Man hatte sie beauftragt, Hitler das Geld zu übergeben, so taten sie es auch.

Noch eine sehr wichtige Frage: warum gaben die „gutmütigen“ Neutralen das Geld gerade ihm, Hitler? Kann denn nicht sein, sie sponserten gleich alle Parteien aus Deutschland, und es danach darauf ankommen zu lassen? Nein, nicht alle, sondern nur den perspektivreichsten, zukunftsträchtigsten. Wobei man das Geld nicht nur an Adolf Hitler übergab. „Das sogenannte „dunkle Pferdchen“ Kurt Lüdecke hatte ebenso aus den bisher nicht ganz aufgeklärten, offenbar ausländischen Quellen größere Geldmittel erhalten, womit er seine „eigene“ SA-Abteilung von mehr als fünfzig Mann finanzierte“ (J. Fest „Hitler: Eine Biographie“).

Wer war dieser Kurt Lüdecke? Ein hochgestellter Nazi? Nein, in den Büchern können Sie auf folgende Charakteristiken stoßen: „einer der früheren Anhänger der Bewegung“, „einer der Genossen“ und sogar „der Agent Hitlers“. Und dieser durch nichts ausgezeichnete „Genosse“ schöpft aus gewissen unbekannten, aller Wahrscheinlichkeit nach ausländischen Quellen das Geld für den Jungpolitiker Hitler. Dann stoßen wir auf dieses „dunkle Pferdchen“ als einen Korrespondent des zentralen Organes der nationalsozialistischen Partei, der Zeitung „Völkischer Beobachter“. Warum ernennt Hitler einen wichtigen Mittelbeschaffer, einen seiner nächsten Genossen, nicht zum Gauleiter oder Gruppenführer der SS, nicht mal zum Chefredakteur, sondern zum einfachen Korrespondenten? Solch alte Freunde, besonders solch clevere, würden doch dem neuernannten Reichskanzler Adolf Hitler auf viel verantwortungsvolleren Posten viel nützlicher sein können. Kurt Lüdecke wird aber zum Schreiben von Reportagen abkommandiert.

Man braucht sich diesbezüglich nicht zu verwundern: „dunkles Pferdchen“ ist das Synonym für „Spion“ oder „Agent“. Ein Korrespondent der Zeitung ist die beliebte Legende für die Arbeit von verdeckten Mitarbeitern der Geheimdienste. Und daraus, wonach sich Lüdecke in den 30-er Jahren begibt, können wir die Schlüsse ziehen, woher er seine „Finanzierung“ in den 1920-1922 Jahren, in den Zeiten des Aufkommens des Nazismus, schöpfte. Wohin begibt er sich also? Nach Bremen, Rostock oder Berlin? Kann es sein, dass er nach Moskau, Prag oder Genf reist? Nein, Kurt Lüdecke geht in die USA…

Es existiert außerdem eine noch interessantere Version, Hitler würde vom französischen Geheimdienst finanziert („Nesawisimaja Gaseta“, russ. „Unabhängige Zeitung“ vom 29.04.2005)!

Dieser Logik sind wir bereits begegnet. Es gibt also die Nachrichten, dass die Finanzinfusionen an die Nazipartei aus benachbartem Frankreich erfolgten. Darüber nicht zu schreiben, wäre an sich nicht korrekt. Aber man muss dies doch auch irgendwie erklären können, warum also die Franzosen dies tun würden. Aus dem Grunde, informieren uns die „Forscher“, dass die Franzosen die Nationalsozialisten als bayerische Separatisten betrachteten!

Das ist nunmehr eine Tatsache, dass Frankreich schon immer ein Anhänger der Zersplitterung Deutschlands gewesen ist. Deswegen erscheint es in dem Zusammenhang nicht ohne Sinn, das Geld eben denen zu geben, die die bayerische Unabhängigkeit fordern. Nur gibt es dabei einen Hacken: die Nazis sprachen sich dafür niemals aus. Frankreich war im Übrigen für Hitler in Deutschland zum Feind Nummer eins erklärt worden. „Denn darüber muss man sich endlich vollkommen klar werden: Der unerbittliche Todfeind des deutschen Volkes ist und bleibt Frankreich. Ganz gleich, wer in Frankreich regierte oder regieren wird, ob Bourbonen oder Jakobiner, Napoleoniden oder bürgerliche Demokraten, klerikale Republikaner oder rote Bolschewisten: das Schlussziel ihrer außenpolitischen Tätigkeit wird immer der Versuch einer Besitzergreifung der Rheingrenze sein und einer Sicherung dieses Stromes für Frankreich durch ein aufgelöstes und zertrümmertes Deutschland.“, schrieb Hitler ein wenig später in „Mein Kampf“. Es kann doch nicht sein, dass bei dem französischen Geheimdienst nur Dummköpfe das Sagen haben würden?

Zum Zeitpunkt der französischen Zuwendungen war Hitlers Buch noch nicht geschrieben worden, daraus entstand also die ganze „Überschneidung“, könnte die einzig mögliche Antwort der „Hitlerforscher“ darauf lauten. Es stimmt auch, dass das Programmwerk des Führers noch nicht geschrieben worden war. Aber doch das NSDAP-Programm. Es würde doch möglich gewesen sein, wenn auch aus reiner Neugier, sich mit diesem vertraut zu machen, bevor man doch die Mittel übergibt, um zumindest die Separatisten von den Nationalsozialisten auseinander halten zu können.

Die Franzosen haben aber anscheinend das Programm der NSDAP nicht gelesen gehabt. Möglicherweise hatten die französischen Geheimdienste des Geldes so viel, dass sie sich nicht die Mühe antun wollten, sich mit der Lektüre der Dokumente jener Organisationen, an die sie die Finanzhilfen austeilten, zu beschäftigen. Haben die sich damit einfach an das entsprechende Budget herangewagt, das zur Finanzierung von extremistischen Organisationen bei dem deutschen Nachbarn aufgestellt wurde, um es entsprechend aufzuteilen?

Warum können wir dies unsererseits behaupten? Na, weil ein Jeder, der das Programm der Hitlerpartei durchschauen würde, feststellen könnte, dass der Separatismus darin nicht mal andeutungsweise erwähnt wird! Genauso wie ein jeder „Kapitalist“ in diesem die ganz und gar nicht „kapitalistischen“ Punkte über „entschädigungslose Konfiskation des Bodens“ und „Nationalisierung der Industrieunternehmen“ finden könnte.

Ganz im Gegenteil also, die NSDAP bekannte sich klar zu der deutsche Einheit. Schon der erste Punkt des Programms konnte alle Zweifel daran sofort zerstören:

„Erstens: Wir fordern den Zusammenschluss aller Deutschen auf Grund des Selbstbestimmungsrechtes der Völker zu einem Groß-Deutschland.“

Nehmen wir mal an, die französischen Geheimdienste würden keinen leichten Weg gesucht haben und deswegen das Programm der NSDAP nicht vom Anfang an, sondern vom Ende her gelesen haben. Aber auch da trat die Klarheit des Vorhabens augenblicklich vor die Augen. Das Programm der Nationalsozialisten, das am 1. April 1920 angenommen wurde und volkssprachlich „25 Punkte“, entsprechend der Anzahl der darin enthaltenen Punkte, geheißen hatte, hatte als den letzten, den 25. Punkt, der alle vorhergehenden zusammenfasste, nämlich den folgenden:

„Zur Durchführung alles dessen fordern wir die Schaffung einer starken Zentralgewalt des Reiches. Unbedingte Autorität des politischen Zentralparlaments über das gesamte Reich und seine Organisationen im Allgemeinen.“

Mit gleichem Erfolg könnte man General Denikin (Kommandeur der Weißen Armee während des Bürgerkrieges 1917-1923 – Anm. d. Übers.) mit seiner Devise „Einheitliches und unteilbares“ Russland oder die Volkslandwehr von Minin und Poscharski (Führer der russischen Volkserhebung gegen die polnisch-litauische Besetzung während der Wirren Anfang des 17. Jahrhunderts – Anm. d. Übers) zu Separatisten bestimmt haben. Bedeutet das, dass die Franzosen es tatsächlich versäumt haben, sich das Programm der Nationalsozialisten durchzulesen? Oder haben sie es gelesen und verstanden deswegen auch gut, wem sie das Geld gaben? Aber warum bräuchten die Franzosen, jene Bewegung auf die Beine zu stellen, die nach nur fünfzehn Jahren die Okkupation ihrer Heimat anführen wird? Es kommt doch manchmal das Folgende vor, dass ein Herr einen riesigen bösen Hund auf den Untergang seiner Nachbarn aufzieht, dieser aber, außer Rand und Band geraten, letztendlich sich gegen seinen Herren selbst richtet.

Das, was in Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg vor sich ging, bedarf einer besonderen, ausführlicheren Darstellung. Die Auszahlung der Reparationen hatte zu ungeahnter Inflation, ungeheurer Arbeitslosigkeit, und als Folge davon zum katastrophalen Abfall der Lebensqualität der Bevölkerung insgesamt geführt. Die des Hungers sterbenden Kriegsinvaliden waren die deutsche Realität des Anfangs der 20-er Jahre des vorigen Jahrhunderts gewesen. Außerdem die unbeheizten Häuser, die halbhungrigen Kinder, die Welle der Selbstmorde. Die Schwächeren sahen den Ausgang aus dem sie umgebenden Alptraum im Öffnen des Gasventils oder einem gut eingeseiften Stricke. Es ist vorgekommen, dass sich ganze Familien das Leben genommen haben.

Anständig bekleidete Menschen (die Kleidung aus den Vorkriegszeiten war noch nicht abgetragen) wühlten in den Müllgruben auf der Suche nach Essensresten. Das furchtbare Wüten der Armut und der Prostitution, die Bettler überall, die Demonstrationen der Kriegsveteranen mit der Forderung zur Vergrößerung der Invalidenrente. Denn dafür würde man sein Glas Milch kaufen können, aber auch nur dieses.

Den Zeitzeugen der Perestroika und des Zerfalls der Sowjetunion sollten die Bilder doch wohl bekannt vorkommen. Mit einem Unterschied, dass die Reformen Gaidars bei uns zulande im Vergleich zu der deutschen Nachkriegswirklichkeit die regelrecht paradiesischen Zustände darstellten. Deutschland ist durch das Fegefeuer, durch alle Kreise Dantes Hölle gegangen. Die Inflation war atemberaubend! Im Herbst 1923 kostete ein Hühnerei so viel wie 1913 an die 30 Mio. Eier! (Alan Bullock „Hitler and Stalin“) Dem damals jungen amerikanischen Reporter Ernest Hemingway erzählt ein deutscher Kellner eine rührende Geschichte, wie er genug Geld angespart hätte, um ein Hotel erwerben zu können. Jetzt könne er sich für dieses Geld nur vier Flaschen Sekt leisten. Ernst Hanfstaengl, nach Hause zurückgekehrt, kann für seinen kleinen Sohn keine Milch bekommen. Diese gab es nämlich nur nach den Lebensmittelkarten, war aber trotzdem nicht zu bekommen. Der einzige Weg war, in einem 5-Sterne-Hotel so viel an Kaffee zu bestellen, dass man aus den beigefügten Portionen Sahne die Milchflasche des Kindes füllen könnte (Ernst Hanfstaengl „Hitler. The Missing Years“).

Für ausführlichere Informationen zum Thema empfehle ich die Romane von Erich Maria Remarque, besonders „Der Schwarze Obelisk“. In dem die Szenen prächtig beschrieben sind, wo man mit seinem Lohn schnellstens zum Mittagessen ins Geschäft laufen musste, weil nämlich bereits am nachmittags an die Preisen eine zusätzliche Null hintendran gesetzt sein könnte.

Aber so lebt nur der durchschnittliche Deutsche. Die Nationalsozialisten haben zwar anfangs auch viele Schwierigkeiten vom Finanzcharakter. Die ersten Sturmabteilungen können z.B. keine Truppenbesichtigungen im Winter durchführen: es gibt kein warmes Schuhwerk. Aber nach und nach kommen die Dinge langsam in die Gänge. Die Führung der SA und die Parteifunktionäre werden in Währung entlohnt (J. Fest „Hitler: Eine Biographie“)

Das bedeutet die Stabilität und Garantie für ein anständiges Lebens in hyperinflationärem Deutschland. Wie auch jede Partei finanziert sich die Partei durch Beiträge und Spenden. Die SA-Männer gingen die Straßen der deutschen Städte mit den Geld-Krügen in der Hand ab und für die Auftritte Hitlers, die in Zirkusarenen stattfanden, wurden wie für Theater-Vorstellungen Karten verkauft. Dazu muss aber berücksichtigen, dass die Einkünfte dieser Art sich aus den augenblicklich sich entwertenden deutschen Mark zusammensetzten. Die interessierten älteren Damen haben dabei wie gesagt auch gespendet. „Keine Partei konnte damals für die Mitgliedsbeiträge, die in Reichsmark ausgezahlt wurden, existieren“ (K. Heiden „Geschichte des Nationalsozialismus“ russ. Ausgabe „Der Weg der NSDAP“), schreiben über diese Zeit die Historiker. Wer aber Hitler die Dollars und die Schweizer Franken gab, haben sie uns bis heute nicht in aller Deutlichkeit erklären können. Man kann aber die Frage auch selbständig beantworten. Wenn wir verstanden haben, wessen Interessen der Führer und die Nazipartei entsprachen, werden wir auch erkennen, wer das Geld für die Entwicklung dieser gegeben hatte. Wie aber erkennen, auf wessen Mühlenrad Hitler im Begriff war, das Wasser zu gießen? Nichts einfacher als das. Wir brauchen (im Unterschied zu den französischen Geheimdienstlern) nur sein Programmbuch durchzublättern. Schauen wir in „Mein Kampf“ rein und alles wird uns verständlich werden.

Dieses Buch ist vielschichtig: in ihm findet man die persönlichen Erinnerungen eines Frontsoldaten, die Aussprüche eines Antisemiten mit- und durcheinander vermischt. Uns aber interessieren nur die politischen Ansichten des Autors. Alles das, was sein Programm zu verstehen und zu bewerten uns ermöglicht, um seine wahren Handlungsabsichten daraus ableiten zu können. Seine Sponsoren hatten im Unterschied zu uns doch keine Ahnung gehabt, auf welche Art und Weise seine politische Karriere zu Ende gehen wird.

Erstens geht es im Buch um die Analyse der Gründe für die deutsche Niederlage im Ersten Weltkrieg.

„Wenn europäische Bodenpolitik nur zu treiben war gegen Russland mit England im Bunde, dann war aber umgekehrt Kolonial- und Welthandelspolitik nur denkbar gegen England mit Russland… Allein man dachte ja auch gar nicht daran, sich mit Russland gegen England zu verbünden, so wenig wie mit England gegen Russland, denn in beiden Fällen wäre das Ende ja Krieg gewesen,…“

Bereits aus diesem Ausspruch wird die deutliche Ausrichtung der zukünftigen Politik Hitlers klar geworden sein. Wenn man also jemandem etwas abzunehmen im Begriffe ist, müsste man sich mit dem verbünden, dem man eben nichts abnehmen möchte. Die Diplomatie des Kaiserreichs ist nicht darauf gekommen und hat sich deswegen in den Krieg gegen die ganze Welt hineinziehen lassen.

„Da man aber überhaupt von einer planmäßigen Vorbereitung des Krieges nichts wissen wollte, verzichtete man auf Grunderwerb in Europa und opferte, indem man sich statt dessen der Kolonial- und Handelspolitik zuwandte, das sonst mögliche Bündnis mit England, ohne aber nun logischerweise sich auf Russland zu stützen, und stolperte endlich, von allen, außer dem habsburgischen Erbübel, verlassen, in den Weltkrieg hinein.“

Wenn man mit allen auf einmal kämpft, wäre es unmöglich, zu siegen. Das ist die erste Schlussfolgerung, zu der der Autor von „Mein Kampf“ durchdringt. Weiter analysiert er, wie geschlossen die Reihen der potenziellen Gegner seines Landes wären.

„Denn darüber muss man sich endlich vollständig klar werden: Der unerbittliche Todfeind des deutschen Volkes ist und bleibt Frankreich.“

Das andere Mitglied der Entente aus den Reihen der potenziellen Gegner – England – charakterisiert Hitler in einer ganz anderen Tonart. Er rechtfertigt diesen sogar.

„Gerade um Frankreichs Macht nicht übergroß anwachsen zu lassen, war eine Beteiligung Englands an seinen Raubgelüsten die einzig mögliche Form des eigenen Handelns. Tatsächlich hat England sein Kriegsziel nicht erreicht.“

Die Söhne des nebeligen Albions (die Engländer – Anm. d. Übers.) bemühten sich immerwährend, die stärkste Macht auf dem Kontinent zu schwächen. Vor kurzem noch ist es Deutschland gewesen. Aber es ist nunmehr zerschlagen, ausgeraubt und stellt keine Gefahr für die Engländer mehr dar. Nach Meinung Hitlers, kann England nunmehr nur mit Frankreich unzufrieden sein!

„So war die Frucht des Kampfes gegen die Machtentwicklung Deutschlands politisch die Herbeiführung der französischen Hegemonie auf dem Kontinent.“

Aber die Prinzipien der britischen Politik werden nicht nur für Jahrzehnte, sondern für Jahrhunderte geschmiedet! Auch jetzt, ist die Meinung Hitlers, sollten die Engländer von diesen auf keinen Fall zurücktreten.

„Englands Wunsch ist und bleibt die Verhütung des übermäßigen Emporsteigens einer kontinentalen Macht zu weltpolitischer Bedeutung, d.h. also die Aufrechterhaltung einer bestimmten Ausgeglichenheit der Machtverhältnisse der europäischen Staaten untereinander; denn dies erscheint als Voraussetzung einer britischen Welthegemonie.“

Hier zieht Hitler noch eine Schlussfolgerung. Die Hauptschlussfolgerung des Buches. Gerade wegen dieser war das ganze Buch verfasst worden:

„Wer von dem obigen Gesichtspunkt aus eine Prüfung der heutigen Bündnismöglichkeiten für Deutschland vornimmt, muss zu der Überzeugung gelangen, dass als letzte durchführbare Bindung nur eine Anlehnung an England übrigbleibt.“

Wie es doch so schön heißt: „Vergangenes vergangen sein lassen“, also will auch Hitler die alten Sünden Großbritanniens vergessen. Die Niederlage des Jahres 1918, die Revolution, die versenkte deutsche Flotte, die Reparationen – das alles ist er bereit zu vergessen. Die Briten hätten das Ganze doch nicht des Übels wegen getan.

Sozusagen: „It’s nothing personal, it’s only business“.

„Nun wird aber Bündnispolitik nicht getrieben vom Gesichtspunkt rückblickender Verstimmungen aus, sondern vielmehr befruchtet von der Erkenntnis zurückblickender Erfahrungen. Die Erfahrung aber sollte uns nun belehrt haben, dass Bündnisse zur Durchführung negativer Ziele an innerer Schwäche kranken.“

Deshalb sollte man mehr positiv denken. Man muss es den Engländern nicht übel nehmen und von ihnen auch keine übernatürliche Güte erwarten. Auch nicht die etwa pro-deutschen Stimmungen. Solche Politiker und solche Politik wird es in England niemals geben.

„Es wird jeder Engländer als Staatsmann natürlich erst recht Engländer sein, jeder Amerikaner Amerikaner , und es wird sich kein Italiener bereitfinden, eine andere Politik zu machen als eine pro-italienische . Wer also Bündnisse mit fremden Nationen aufbauen zu können glaubt auf einer pro-deutschen Gesinnung der dort leitenden Staatsmänner, ist entweder ein Esel oder ein unwahrer Mensch. Die Voraussetzung zur Aneinanderkettung von Völkerschicksalen liegt niemals in einer gegenseitigen Hochachtung oder gar Zuneigung begründet, sondern in der Voraussicht einer Zweckmäßigkeit für beide Kontrahenten. D.h. also: So sehr, sagen wir, ein englischer Staatsmann immer pro-englische Politik betreiben wird und niemals pro-deutsche, so sehr können aber ganz bestimmte Interessen dieser pro-englischen Politik aus den verschiedensten Gründen heraus pro-deutschen Interessen gleichen.“

Die Übereinstimmung der Interessen – das ist jenes Sprungbrett, das Deutschland seine glänzende Zukunft bescheren wird und Hitler seinerseits die Gipfeln der politischen Macht im Lande.

„England wünscht kein Deutschland als Weltmacht, Frankreich aber keine Macht, die Deutschland heißt: ein denn doch sehr wesentlicher Unterschied! Heute aber kämpfen wir nicht für eine Weltmachtstellung, sondern haben zu ringen um den Bestand unseres Vaterlandes, um die Einheit unserer Nation und um das tägliche Brot für unsere Kinder. Wenn wir von diesem Gesichtspunkte aus Ausschau halten wollen nach europäischen Bundesgenossen, so bleiben nur zwei Staaten übrig: England und Italien.“

Interessant, dass in den Büchern wie sowjetischer als auch westlicher Historiker und Politiker die nahezu ungehemmte Liebe Hitlers zu Großbritannien nicht diskutiert wird. Die Autoren erwähnen das entweder überhaupt nicht oder mit nur einer Zeile, wie zum Beispiel: „Die einzig möglichen Verbündeten Deutschlands sind England und Italien“ (Churchill W.S. The Second World War).

Weiter lässt sich Hitler dazu aus, dass für England und Italien starkes Frankreich auf dem europäischen Kontinent wie ein Knochen in der Kehle sein müsste. Die Logik des Führers ist einfach und durchsichtig. Da diese Länder an der Existenz eines starken Frankreich nicht interessiert sind, das zum Hegemon Europas nicht ausschließlich dank der eigenen Stärke, sondern gerade wegen der Schwäche Deutschlands wird, so werden diese Länder dadurch zu deutschen Freunden, wenn auch gezwungenermaßen. Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Und wenn auch kein Freund, so doch auch kein Feind und Widersacher!

„Bei nüchternster und kältester Überlegung sind es heute in erster Linie diese beiden Staaten England und Italien , deren natürlichste eigene Interessen den Existenzvoraussetzungen der deutschen Nation wenigstens im allerwesentlichsten nicht entgegenstehen, ja in einem bestimmten Maße sich mit ihnen identifizieren.“

Während dieses Kapitels wird das Wort „England“ so oft wiederholt werden, dass es den Leser regelrecht in Erstaunen versetzt. Wieder und immer wieder spielt Hitler mit demselben Gedanken, wobei er diesen von verschiedenen Seiten in Angriff nimmt und immer ein und dasselbe wiederholt.

„Für Deutschland jedoch bedeutet die französische Gefahr die Verpflichtung, unter Zurückstellung aller Gefühlsmomente, dem die Hand zu reichen, der, ebenso bedroht wie wir, Frankreichs Herrschgelüste nicht erdulden und ertragen will.„

Worüber redet Hitler? Kann es sein, dass der Führer dem nebeligen Albion seine Freundschaft anbietet? Also noch vor fast zehn Jahren vor seiner Ankunft an der Macht? Ja, er sagt gerade das. Direkt und ohne Umschweife:

„In Europa wird es für Deutschland in absehbarer Zukunft nur zwei Verbündete geben können: England und Italien.“

Der Schlüssel zum Erfolg für das schwache und müde Deutschland ist das Bündnis mit den Siegern, die gerade wegen ihrer Schwäche nicht an ihrer weiteren Schwächung interessiert sind!

Und da habe ich es begriffen. Nicht für die deutschen Bürger und die Hausfrauen hatte Adolf Hitler sein Buch verfasst gehabt! Nicht für die kleinen Buben aus Hitlerjugend, nicht für die breitschultrigen SA-Männer, nicht für die in schwarze Uniformen gekleideten SS-Angehörigen. Die Seiten von „Mein Kampf“ waren für Hitler eine wunderbare Möglichkeit, sich an die Herrscher der damaligen Welt – die Engländern – zu wenden, um ihnen den so einfachen, wie auch klaren Gedanken als Vorschlag zu unterbreiten. In Deutschland unter Leitung Hitlers entstehe eine neue mächtige Bewegung. Bis heute habe diese nicht genug an Kraft und Macht, wäre also noch in Entwicklung begriffen. Diese erfordere Hilfe von außen. Wie ein Pflanzentrieb zum Lichte würde sich durch den politischen Boden Deutschlands die neue nationalsozialistische Partei hindurchschlagen. Es fehle dieser nur an einem: Geld und nochmals Geld. Man bräuchte vor uns keine Angst haben. Wir seien die „guten“ Burschen, die keine Gefahr für England darstellen. Eine mächtige proenglische Strömung schafft und versucht der ehrgeizige deutsche Politiker Adolf Hitler zu den Gipfeln der Macht zu führen. Die Briten könnten mit ihm ruhigen Gewissens ein Bündnis eingehen, könnten aber auch nach Kräften angemessene Unterstützung leisten. Und wenn er den deutschen politischen Olymp erstiegen haben würde, so würde er eine dem Vereinigten Königreich genehme Politik betreiben, weil es eben zwischen seinen Zielen und den Zielen der englischen Politik keine Widersprüche gäbe. Andere Verbündeten wären für Hitler an sich überhaupt nicht mehr notwendig.

„Wie konnte man jeden einzelnen dieser Punkte (des Versailler Vertrages – Anm. d. Übers.) dem Gehirn und der Empfindung dieses Volkes so lange einbrennen, bis endlich in sechzig Millionen Köpfen, bei Männern und Weibern, die gemeinsam empfundene Scham und der gemeinsame Hass zu jenem einzigen feurigen Flammenmeer geworden wäre, aus dessen Gluten dann stahlhart ein Wille emporsteigt und ein Schrei sich herauspresst: Wir wollen wieder Waffen!“

Der Versailler Vertrag hat Deutschland tatsächlich an den Rand eines Niedergangs gestellt. Die gewaltigen Reparationen, der Hunger, die Kälte, das Elend, die Arbeitslosigkeit, die Welle der Selbstmorde. Also welcher Art von „Schrei“ sollte nach Meinung des Führers der Tiefe der Seele des deutschen Volkes entsteigen? Geben Sie uns das Essen? Lassen Sie heizen, damit wir uns wärmen können? Geben Sie uns Arbeit? Erheben Sie keine Reparationen? Heben Sie den Versailler Vertrag auf?

Nein. Hitler schreibt in seinem Werk über etwas anderes. Und zwar deswegen, weil er das Buch für ganz andere Menschen geschrieben hat, als die Forscher des Naziregimes meinen.

„Geben Sie uns wieder die Waffen!“ – das ist sein Anliegen zum Ende der Aussage.

Deutschland soll die Sieger um Waffen anhalten? Um den Krieg wieder zu beginnen. Vielleicht gegen die, die sein Vaterland beraubt und zerstört haben? Um die von seinem Land abgesonderten Territorien oder die überseeischen Kolonien zurückzugeben? Wer würde denn so dumm sein und den Deutschen die Waffen für den Krieg gegen sich selbst geben? Machen Sie sich keine Mühe, die Fragen selber zu beantworten, denn die Antworten haben wir im Buch bereits drin stehen. Und diese sind äußerst deutlich erklärt worden.

„…also Zurückstellung der Interessen der abgetrennten Gebiete gegenüber dem einzigen Interesse, dem verbliebenen Rest jenes Maß an politischer Macht und Kraft zu erringen…“

Er wird die verlorenen Gebiete nicht zurückfordern. Denn das Bündnis mit England ist eine einzige Möglichkeit für Deutschland, wiederhergestellt zu werden und wieder zur verlorengegangenen Größe zurückzufinden. Dazu müsste man eben ein Bauernopfer bringen! Denn der Sieger, repräsentiert durch die Briten, sollte Deutschland nicht fürchten, sondern aufrüsten. Diese Waffen werden für ganz andere, gemeinsame Ziele verwendet werden, und zwar für die Eroberung der neuen Gebiete zur Bereicherung beider Völker.

„Völkerschicksale werden fest aneinander geschmiedet nur durch die Aussicht eines gemeinsamen Erfolges im Sinne gemeinsamer Erwerbungen, Eroberungen, kurz einer beiderseitigen Machterweiterung.“

Wo möchte denn der Führer, die neuen Gebiete zum Ruhme Deutschlands und Englands herschaffen? Darüber erzählt das ganze nächste, 14. Kapitel seines Buches. Das auch entsprechend heißt: „Die Östliche Orientierung oder die östliche Politik“. Gerade dieses zitierten so gerne die sowjetischen Historiker. Jedoch verliert sich wegen der Loslösung dieses von dem vorhergehenden Kapitel die ganze Logik der Überlegungen Hitlers (deshalb verzeihe mir, mein werter Leser, für die weiteren ausgedehnten Zitate). Diese an sich ist aber für das Verständnis der Ursprünge und der Gründe des Zweiten Weltkrieges von immenser Bedeutung. Noch wichtiger ist der Gedankengang des zukünftigen Führers und Kanzlers Deutschlands für die Antwort auf die Frage, was am 22. Juni 1941 in Wirklichkeit vorgefallen ist…

Gerade in diesem 14. Kapitel erklärt Hitler ohne Umschweife, wo die Faschisten das deutsche Volk hintreiben werden, falls sie von den Siegern des Ersten Weltkrieges die notwendigen Waffen bekommen werden:

„Die Forderung nach Wiederherstellung der Grenzen des Jahres 1914 ist ein politischer Unsinn von Ausmaßen und Folgen, die ihn als Verbrechen erscheinen lassen.“

Nach den Ergebnissen des Ersten Weltkrieges verlor Deutschland Teile seines Territoriums. Von diesen Teilen haben sich zu ungleichen Teilen Frankreich, Polen, die Tschechoslowakei und Litauen abgezweigt. Die überseeischen Kolonien haben sich die Engländer unter den Nagel gerissen. Die Forderung nach Rückführung dieser Gebiete würde einen Krieg gegen diese Länder bedeuten. Polen, die Tschechoslowakei und Litauen sind die von Britannien kontrollierten Länder, Frankreich Britanniens Hauptverbündeter. Einen solchen Krieg werden die Engländer nicht wollen und darum keine Waffen oder Geld dafür liefern. Hitler fegt die Zweifel der Engländer sofort und für immer weg. Er braucht kein Elsass, kein Lothringen, der Teufel solle sie holen. Es gibt viel interessantere Sachen zu haben. Aber wo? Im Osten. Etwas weiter, hinter Polen und Litauen.

„Damit ziehen wir Nationalsozialisten bewusst einen Strich unter die außenpolitische Richtung unserer Vorkriegszeit. Wir setzen dort an, wo man vor sechs Jahrhunderten endete. Wir stoppen den ewigen Germanenzug nach dem Süden und Westen Europas und weisen den Blick nach dem Land im Osten. Wir schließen endlich ab die Kolonial- und Handelspolitik der Vorkriegszeit und gehen über zur Bodenpolitik der Zukunft.

Wenn wir aber heute in Europa von neuem Grund und Boden reden, können wir in erster Linie nur an Rußland und die ihm untertanen Randstaaten denken“

Es ist alles äußerst klar dargelegt worden. Wir würden also mit der Kolonial- und Handelspolitik der Vorkriegszeit brechen, was eine klare Absage an die Expansionsbestrebungen des deutschen Staates in Richtung der Bestrebungen des Anfangs des XX. Jahrhunderts bedeutet, also vor dem Ersten Weltkrieg: China, Afrika, Asien. Dortzulande ist ja bereits alles zwischen den Engländern, den Franzosen und anderen Europäern aufgeteilt worden. Auch gibt es auf diesen Kontinenten Stellen und Plätze amerikanischer Interessen. Da würde Hitler sich nicht hinwagen, er wird sich in Richtung auf Russland zubewegen. Dort ist des Landes genug. Nicht nur für die Deutschen, die Engländer würden ebenfalls etwas abhaben können!

Wie ein guter Wahrsager bemüht sich Hitler darum, alle Bedenken auszuräumen, die bei jenen Herren der englischen Geheimdienste entstehen könnten, die sein Buch sich zu Herzen nehmen werden. Das Bündnis zwischen Deutschlands und Russlands ist ein mehr als hundert Jahre alter Alptraum der Angelsachsen. Man stelle sich doch nur vor, dass sich diese zwei kontinentalen Mächte anfreunden würden? Man weiß ja nie, du würdest Hitler bis zu den Zähnen aufrüsten, er aber, zusammen mit Russland, der UdSSR, würde beginnen, dir die weltweite Hegemonie streitig zu machen.

Wie leichte Rauchwolken vertreibt der Führer mit seinen Buchaussagen solch ungereimte Gedanken:

„Das derzeitige, seiner germanischen Oberschicht entkleidete Russland ist, ganz abgesehen von den inneren Absichten seiner neuen Herren, kein Verbündeter für einen Freiheitskampf der deutschen Nation. Rein militärisch betrachtet, wären die Verhältnisse im Falle eines Krieges Deutschland-Russland gegen den Westen Europas, wahrscheinlich aber gegen die ganze übrige Welt, geradezu katastrophal. Der Kampf würde sich nicht auf russischem, sondern auf deutschem Boden abspielen, ohne dass Deutschland von Russland auch nur die geringste wirksame Unterstützung erfahren könnte.“

Nach solch beruhigenden und alles klar stellenden Passagen wendet sich Adolf Hitler wieder an die Leser. Die Londoner, nicht die Berliner wohlgemerkt. Wenn man erst einmal begreift, an wen die Worte des Führers gerichtet sind, so gewinnen diese einen ganz anderen Sinn:

„Sorgt dafür, dass die Stärke unseres Volkes ihre Grundlagen nicht in Kolonien, sondern im Boden der Heimat in Europa erhält! Haltet das Reich nie für gesichert, wenn es nicht auf Jahrhunderte hinaus jedem Sprossen unseres Volkes sein eigenes Stück Grund und Boden zu geben vermag!“

Es würde scheinen, dass der Führer in seinen Ausführungen bereits alles unmissverständlich und detailliert dargelegt hatte:

– Er wäre für das Bündnis mit England;

– Nach der Erteilung des „väterlichen Segens“ der Engländer und der Franzosen auf die Umrüstung Deutschlands, wäre er bereit, die Sowjetunion anzugreifen und diese nicht nur für die Interessen der Deutschen, sondern auch der übrigen „progressiven Menschheit“ zu zerschlagen;

– Im Prinzip wäre er bereit, die von den englischen Freunden abgesonderten und abgegriffenen ehemaligen deutschen Gebiete nicht wieder zurück zu fordern.

Hitler macht aber dabei nicht Halt, sondern kehrt immer und immer wieder auf dasselbe Thema des Bündnisses mit England zurück. Als ob er jemanden von seiner Sache mit aller Kraft zu überzeugen trachten würde.

„Das wichtigste ist zunächst die Tatsache, dass eine Annäherung an England und Italien in keiner Weise eine Kriegsgefahr an sich heraufbeschwört. Die einzige Macht, die für eine Stellungnahme gegen den Bund in Betracht käme, Frankreich, wäre hierzu nicht in der Lage.“

Und warum bräuchte auch Frankreich, Hitler die Fehde anzusagen, der, obwohl er doch die Franzosen augenscheinlich für die Hauptfeinde seines Heimatlandes hält, so doch seine Eroberungen im Raum Smolensk und Charkow und nicht Marseilles oder Toulons zu machen gedenkt?

„Der weitere Erfolg wäre, dass mit einem Schlage Deutschland aus seiner ungünstigen strategischen Lage befreit würde. Der mächtigste Flankenschutz einerseits, die volle Sicherung unserer Versorgung mit Lebensmitteln und Rohstoffen andererseits wäre die segensreiche Wirkung der neuen Staatenordnung.„

Wie man es auch dreht und wendet, so ist doch für Hitler das Bündnis mit Großbritannien das Mittel gegen alle deutschen Probleme. Gerade das Lebenswasser auf sterbendes Deutschland!

„Fast noch wichtiger aber würde die Tatsache sein, dass der neue Verband Staaten umschließt von einer sich in mancher Hinsicht fast ergänzenden technischen Leistungsfähigkeit. Zum ersten Male bekäme Deutschland Verbündete, die nicht als Blutegel an unserer eigenen Wirtschaft saugen, sondern sogar zur reichsten Vervollständigung unserer technischen Rüstung ihren Teil beitragen könnten und auch würden.“

Sind Sie noch nicht ganz im Klaren, woher der Führer im Begriff war, die Technologien, die Rüstung und das Geld für ihre Produktion zu erhalten? Ohne wessen Hilfe Hitler rein technisch es einfach nicht bewerkstelligen könnte, den Kampf zu beginnen? Er schreibt es doch mit der eigenen Hand und in klarster Sprache! Der letzte Kapitel von „Mein Kampf“ ist eine ununterbrochene, nicht aufhören wollende Lobpreisung auf Großbritannien. Das Loblied auf England ertönt von einer Seite und geht auf die nächste über und immer weiter fort:

England wäre „Die größte Weltmacht der Erde…“, das Bündnis mit einem solchen Staate würde „für einen Kampf in Europa andere Voraussetzungen bieten“.

England ist ein unser Alles. Das ist eben der Hauptgedanke zweier abschließender Kapitel von „Mein Kampf“. Das Buch enthält insgesamt 15 Kapitel, was bedeuten würde, das ein Siebentel seines literarischen Werks Hitler dem Gedanken widmet, wie schön es doch wäre, Freundschaft mit Großbritannien zu schließen.

Aber das Wohlwollen der Angelsachsen, der Herrscher der Welt, gibt es natürlich nicht umsonst.

„Sicherlich sind, wie ich schon im vorhergehenden Kapitel betonte, die Schwierigkeiten groß, die einem solchen Bunde entgegenstehen.“, schreibt der Führer.

Natürlich: man müsste seine Unersetzbarkeit, seine Loyalität und Lenkbarkeit noch unter Beweis stellen, denn erst dann werden die Führungskräfte der englischen Geheimdienste, vielleicht einmal, dem noch wenig bekannten deutschen Politiker ihre Beachtung schenken.

Hitler seinerseits ist bereit, alles Mögliche zu tun, damit das Bündnis zwischen England und Deutschland Realität würde.

„…dass wir unser eigenes Handeln in kluger Selbstüberwindung demgemäß bestimmen. Und dies ist eben in dem Augenblick möglich, in welchem man, erfüllt von der mahnenden Not, statt der außenpolitischen Ziellosigkeit der letzten Jahrzehnte einen einzigen zielbewussten Weg beschreitet und auf diesem durchhält.“

Welcher Weg wäre das? Welches Ziel verfolgt Hitler? Ich denke, dass jeder, der dieses Kapitel mit Aufmerksamkeit gelesen hat, diese Frage auch beantworten würde können.

Die Wiederherstellung und die Wiederbewaffnung Deutschlands für die nachfolgende unverzügliche Aggression in Richtung der grenzenlosen russischen Weiten wären das Hauptanliegen und das Hauptprogramm des Führers der Nationalsozialisten. Die obligatorische und die erstwichtigste Bedingung dafür, das Fundament, die Basis für die Wiederherstellung der deutschen Wirtschaft und Militärmacht wäre das Bündnis mit Großbritannien.

Wie sollte man nur einen solch richtig denkenden Patrioten nicht unterstützen? Wie könnte man nur dem so nützlich urteilenden Führer das Geld vorenthalten? Wie würde man es über sich bringen, einem England so freundlich gestimmten Politiker nicht zu verhelfen, zur Macht zu gelangen?

(Nikolaj Starikow „Wer zwang Hitler Stalin anzugreifen“)

Suworow, W.B. „Eisbrecher. Wer hatte den Zweiten Weltkrieg vom Zaun gebrochen?

Churchill W.S. The Second World War

Hermann Rauschning „Gespräche mit Hitler“

J. Fest „Hitler: Eine Biographie“

G.G. Preparata „Conjuring Hitler – How Britain and America made the Third Reich

Alan Bullock „Hitler and Stalin“

Erich Maria Remarque „Der Schwarze Obelisk“

Linkverweise:

Die Anti-Hitler-Koalition des zweiten Weltkrieges – Stalin/Roosevelt/Churchill und ihre Ziele.

321 Antworten to “Hitler, England, Lebensraum, Geopolitik”

  1. Joseph said

    Wer kann in 3 Sätzen das Ergebnis des Autors zusammenfassen?

    Die Internationalisten haben zwei Ideologien / 2 Seiten einer Medaille als Feldversuch gestartet.

    1. War es nicht ein Weltanschauungskrieg gegen einen internationalistischen Gegner, der einen liberalen-demokratischen und einen bolschewistischen Flügel hat?
    2. War der deutsche NS nicht der erste Versuch, eine anti-internationalistischen Verteidigung?

    Geopolitik, Expansion und Staaten sind in diesem Weltanschauungskrieg untergeordnete praktische Umsetzungsinstrumente.

    • bombrom said

      Ganz richtig ist, dass der Nationalsozialismus Hitlers und der Nationalbolschewismus Stalins als Gegner des Liberalismus auftraten bzw. aufkamen. Das Problem ist, dass Hitler die Gefahr der Atlantisten verkannt und sich diesen zugewandt hatte. Das Hauptziel der Atlantisten ist es, keine Kooperation auf dem Kontinent zuzulassen (Fachrichtung der „Geopolitik“). Hitler hat dies erst zu spät erkannt, da er aber das Geld der Engländer bereits genommen hatte, musste er auch liefern, d.h. die Sowjetunion angreifen, obwohl er das nicht zu dem Zeitpunkt wollte. Durch allerlei Provokationen seitens der Engländer (z.B. Polen) und die Manipulation mittels der Finanzierung wurde er letztendlich dazu gezwungen. Er musste also das tun, was er in „Mein Kampf“ auch versprochen hatte, nämlich Russland, den ewigen Feind Englands, angreifen.

      • Wolf S. Schanze said

        Stalins Kriegswille ist durch die Aufrüstung und Inmarschsetzung der Armee, aber auch durch konkrete Äußerungen belegt. In seiner berühmten und inzwischen völlig unbezweifelten Rede vor den Absolventen der Kriegsakademien am 5. Mai 1941 sagte Stalin:

        „Die Ära der Ausweitung der Grenzen der Sowjetunion mit Waffengewalt hat begonnen. Der Plan des Krieges ist bei uns fertig [ … ] Es ist Zeit einzusehen, daß nur eine entscheidende Offensive, nicht aber eine Defensive zum Sieg führen kann. Es lebe die aktive Kriegspolitik des Sowjetstaates. [ … ] Der Plan des Krieges ist bei uns fertig. Flugplätze sind gebaut. Landeplätze und Flugzeuge der 1. Linie befinden sich schon dort. Alles zur Bereinigung des rückwärtigen Gebietes ist getan, alle fremden Elemente sind entfernt. Folgerung: Im Laufe der nächsten zwei Monate können wir den Kampf mit Deutschland beginnen.“

        Nach dem Einmarsch der deutschen Truppen wurde bei sowjetischen Soldaten ein verbreitetes Wörterbuch gefunden, in dem Fragen und Aussagen auch für der deutschen Sprache Unkundige in kyrillisch abgedruckt waren. Es brauchte nur die kyrillische Lautschrift nachgelesen werden. Die Fragen waren so bezeichnend wie: „Wo ist hier der nächste Flugplatz“, „welcher Fluß ist dies“, „sofort alle Waffen auf den Marktplatz schaffen“, „gibt es in der Nähe Befestigungen“ usw. Nicht gerade ein Indiz für eine völlig ahnungslos „überfallene“ Armee. Der Druck und die Verteilung der Wörterbücher dürften sicher zuvor einige Wochen in Anspruch genommen haben.

        Sogar die Prawda vom 22. Juni 1989 gestand ein, daß die Zahl der Rotarmisten an der sowjetischen Aufmarschlinie im Westen „fast doppelt so hoch war, wie die der Gegner.“

        Der russische Oberst Dr. Walerij Danilow hat im Heft 1/1993 der „Österreichischen Militärischen Zeitschrift“ den strategischen Aufmarschplan veröffentlicht, den General Wassilewski verfaßt hatte und der, unterzeichnet vom damaligen Volkskommissar für Verteidigung, Marschall Timoschenko und dem Chef des Generalstabes, Schukow, Stalin im Mai 1941 vorgelegt worden war. Wie es die Praxis des Jahres 1941 gezeigt hat, erfolgte der Aufmarsch tatsächlich exakt nach diesem Dokument. Es war eine reine Angriffsaufstellung. Dies geht auch aus zahlreichen Memoiren führender Militärs aus dieser Zeit hervor.

        Auch Viktor Suworow kommt in seinem Buch „Der Eisbrecher“ zu dem Ergebnis, daß der Tag, an dem Stalins Invasion Europas beginnen sollte, mit hoher Wahrscheinlichkeit der 6. Juli 1941 gewesen sein soll. Der Deckname des geplanten Angriffskrieges lautete „Gewitter“…

        • bombrom said

          Hier zu Operation „Anti-Putin“, „Anti-Stalin“, und Operation „Suworow“:

          Prof. Igor Nikolajewitsch Panarin von der Diplomatischen Akademie des russischen Außenministeriums übermittelte der Berliner Konferenz des Schiller-Instituts am 25./26. Februar 2012 den folgenden Beitrag.

          Der Informationskrieg gegen Rußland: Operation Anti-Putin

          I. Die Integration Eurasiens: ein Weg aus der Weltkrise

          Seit einigen Jahren vollzieht sich ein von Rußland initiierter Prozeß der Integration Eurasiens im Bereich der Wirtschaft und der Verteidigung.

          Am 1. Januar 2011 nahm die Zollunion zwischen Rußland, Weißrußland und Kasachstan ihre Arbeit auf. Sie schafft den Rahmen für ein gemeinsames Zollgebiet, in dem die Waren frei bewegt werden können, mit Ausnahme gewisser Produkte, die verboten sind oder Auflagen unterliegen. Dazu gehören beispielsweise Rauschgifte. Die Einrichtung der Zollunion hat zu einem schnellen Wachstum des Handels in diesem Gebiet geführt, um 43%! Die Schaffung der Zollunion ging auch einher mit einer 50%igen Steigerung des Wachstums der Wirtschaft. Am 1. Februar 2012 hat auch die Eurasische Wirtschaftskommission ihre Arbeit aufgenommen. Dies ist die erste supranationale Einrichtung der Eurasischen Union.

          Die Eurasische Union sollte vier Hauptstädte haben – 1. St. Petersburg, 2. Almaty, 3. Kiew und 4. Belgrad.

          Um die schöpferischen Überlegungen in Gang zu bringen, könnte man als weltanschauliche Grundlage für diese Integration eine dreifache Formel vorschlagen:

          1. die geistigen Werte der eurasischen Religionen (des orthodoxen Christentums, des Islam und des Buddhismus),

          2. den russischen Kosmismus,

          3. eine gemeinsame eurasische Identität

          Die Weltanschauung der Eurasischen Union kann auf den „drei D“ basieren:

          * Duchownost (geistige/intellektuelle Qualität)

          * Derschawnost (ein Verständnis des Nationalstaates als starker Macht)

          * Dostoinstwo (Würde)

          Unser Integrationsprojekt umfaßt das Gebiet von Schottland (Rußland sollte 2014 als erstes Land die Unabhängigkeit Schottlands anerkennen) bis Neuseeland. Das ist der einzige Ansatz, der Europa vor dem Chaos retten kann.

          Man könnte für die Schaffung der Eurasischen Union folgende Formel aufstellen:

          * Phase 1: Drei Nationen (Rußland, Weißrußland und Kasachstan) werden am 30. Dezember 2012 die Eurasische Union bilden.

          * Phase 2: Die Ukraine, Armenien und Tadschikistan könnten der Eurasischen Union am 30. Dezember 2013 beitreten. Damit würde ein drittes Zentrum der Eurasischen Union entstehen, nämlich in Kiew.

          Phase 3: Serbien und Montenegro könnten der Eurasischen Union am 30. Dezember 2016 beitreten. Damit würde ein viertes Zentrum der Eurasischen Union entstehen, nämlich Belgrad.

          Phase 4: Kirgistan, die Mongolei und Usbekistan könnten der Eurasischen Union ebenfalls am 30. Dezember 2016 beitreten.

          Phase 5: Die Türkei, Schottland, Neuseeland, Vietnam und mehrere andere Länder könnten sich anschließen.

          II. Der Informationskrieg gegen Rußland

          Weder die Destabilisierung des Nahen und Mittleren Ostens noch die Militärintervention der NATO gegen Libyen, die vom britischen Militärgeheimdienst MI-6 organisiert wurde, hat irgend etwas dazu beigetragen, die Lage in den USA (wo jeder siebte Einwohner hungert) oder in Großbritannien (man erinnere sich an die Unruhen und die Brutalität der Polizei in London im August) zu verbessern. Die Bankenkrise, die in der Eurozone begonnen hat, führt zu einem unmittelbar bevorstehenden Scheitern großer amerikanischer, britischer und französischer Banken.

          Das ist die Lage, in der der MI-6 beschlossen hat, sein Szenario für den Kollaps Rußlands vom Februar 1917 zu wiederholen, um so die westlichen Banken zu retten.

          Erinnern wir uns, daß von London aus die Ermordung von drei russischen Zaren organisiert wurde: Zar Paul 1801, Zar Alexander II 1881 und Nikolaus II 1918. Am 20. Februar dieses Jahres erklärte ich deshalb beim 1. Internationalen Medienforum über die Vierte Gewalt in Straßburg erstmals, daß London Rußlands Feind ist – sein einziger historischer Feind.

          Der Chefideologe des Informationskrieges gegen Rußland ist Zbigniew Brzezinski, ein Agent des britischen Geheimdienstes, der tief in der amerikanischen Elite verwurzelt ist. Unter seiner Leitung leiteten Analysten der Universitäten von Oxford und Yale sowie das Analysezentrum des MI-6 100 km außerhalb Londons (der gleiche Ort, wo auch der Plan entwickelt wurde, den Überraschungsangriff des faschistischen Deutschland am 22. Juni 1941 auf die Sowjetunion zu unterstützen) die Operation Cyclone-3 ein, um den Prozeß der Integration Eurasiens aufzuhalten.

          Diese Operation begann unmittelbar nach dem Erscheinen eines konzeptionellen Artikels von Wladimir Putin am 3. Oktober 2011 in der Zeitung Iswestija, mit dem Titel „Ein neues Integrationsprojekt für Eurasien: die Zukunft, die heute geboren wird“. In der ersten Phase der Operation traf Michail Gorbatschow aus London kommend in Moskau ein, begleitet von sogenannten „Beratern“, und war in der Lage, sehr schnell seine früheren Schützlinge aus dem Apparat des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion zu aktivieren, die jetzt in wichtigen Regierungseinrichtungen und in den führenden Massenmedien arbeiten (wie der Zeitung Nowaja Gaseta, dem Radiosender Echo Moskwy etc.).

          Gorbatschow, der die Hauptschuld am Kollaps der Sowjetunion trägt, gelang es nun, sehr schnell verschiedene Kräfte gegen den Staat zu sammeln, die sich gegenseitig hassen: die Liberalen, glamuröse Fernseh-Moderatoren, die die Jugend korrumpieren, und ihre heimlichen Verbündeten in den Einrichtungen der russischen Regierung (insbesondere in der staatlichen Nachrichtenagentur RIA Nowosti). Die Behörden waren überrascht von diesem hochkonzentrierten, regierungsfeindlichen Informations-Cocktail. Es schien, als würde dieser mächtige Informationsangriff Rußland ins Chaos stürzen und zu einer Wiederholung der Ereignisse vom Februar 1917 führen. Aber die Behörden widerstanden im Dezember diesem ersten Informationsangriff, und begannen, nach und nach die richtigen Schritte zu unternehmen.

          Aber am 14. Januar 2012 traf der neue US-Botschafter Michael McFaul in Moskau ein; zu seinen Aufgaben gehört offenbar auch die Koordination all jener Nichtregierungsorganisationen, Menschenrechtler und Blogger, die amerikanische und britische Fördergelder erhalten. Sobald er in Moskau war, stürzte sich Michael McFaul in einen Wirbelwind der Informations- und Propagandaarbeit, auch in der russischen „Blogosphäre“, in einer Weise, die kaum mit seinen diplomatischen Pflichten vereinbar ist. Am 17. und 22. Januar veranstaltete er Treffen mit Vertretern der Opposition, um die Lage zu studieren und Entscheidungen zu treffen. Dieser Theoretiker und Fachmann für Staatsstreiche durch den Einsatz der „Fördergeld“-Technik zur Finanzierung von Einflußagenten gab dann dem Radiosender Echo Moskwy ein Live-Interview, in dem er sich als „Profi“ des Informationskrieges zu erkennen gab. Am 25. Januar gab McFaul der einflußreichen Zeitung Kommersant ein Interview. Er vergaß auch nicht den 1. Fernsehkanal, wo er am 30. Januar Gast eines Verehrers der Vereinigten Staaten war, Wladimir Posner. McFaul koordiniert die Operationen der Opposition gegen Putin in Moskau mit Michail Gorbatschow, dem Gründer der Nowaja Gaseta. Die Hauptaufgabe dieser beiden Einflußagenten der Londoner Bankiers ist es, die Schaffung der Eurasischen Union zu blockieren.

          Die personellen Änderungen im Kreml Ende Dezember 2011 führten jedoch zu einer Änderung in Wladimir Putins Wahlkampfstrategie und zum Beginn eines wirklichen Gegenschlages gegen die Informationskampagne des britischen Geheimdienstes.

          Am 4. Februar fand eine riesige Demonstration auf dem Poklonnaja-Hügel in Moskau statt, bei Temperaturen von – 20°C. Die Kälte machte es sogar schwierig, zu atmen. Aber 140.000 Menschen kamen. Das war das Resultat der guten Arbeit von Wjatscheslaw Wolodin, dem faktischen Leiter des Wahlkampfs von Wladimir Putin.

          Hier sind die Worte eines Mechanikers namens Trapesnikow bei der ersten Veranstaltung im Rahmen der neuen Strategie Wolodins in Jekaterinburg: „Die Zeit ist gekommen, ,Njet‘ zu den Clowns des Bolotnaja-Platzes [wo die Demonstrationen gegen Putin stattfanden] zu sagen. Schickt diese Ziegenböcke hierher in den Ural und gebt ihnen Arbeit!“ Am 4. Februar kamen zu der „Anti-Orange“-Demonstration viermal so viele Menschen wie zum Bolotnaja-Platz. Am 23. Februar nahmen mehr als 130.000 Menschen an einer Demonstration zur Unterstützung von Putin teil. Und das war ein wichtiger Schritt auf dem Weg, die Eurasische Union zu schaffen. Das Große Chaos, das der MI-6 zu organisieren versucht, wobei er die Techniken des Februar 1917 und von Gorbatschows Perestroika verwendet, darf sich nicht weiter ausbreiten.

          Die Schaffung der Eurasischen Union wird ein Sieg sein in der ersten Phase des Zweiten Informations-Weltkrieges. (Ich erinnere daran, daß der Erste Informations-Weltkrieg zum Zusammenbruch der Sowjetunion führte.) Eine wichtige Voraussetzung für diesen Sieg ist die Ent-Gorbatschowisierung der russischen Gesellschaft. Michail Gorbatschow und seine Unterstützer, von denen es nicht sehr viele gibt, sind die Nachkommen der „seelenlosen“ Schicht der russischen Intelligenzia Anfang des 20. Jahrhunderts, der Leute, die [1904] Glückwunsch-Telegramme an den japanischen Kaiser schickten, als dieser Port Arthur besetzte und den heroischen Kreuzer Warjag versenkte, wobei viele Besatzungsmitglieder ums Leben kamen. Gorbatschow sollte daher wegen seiner Rolle beim Kollaps der Sowjetunion vor ein Öffentliches Tribunal in Magadan gestellt werden.

          III. Die Anti-Putin-Operation

          Man sollte zur Kenntnis nehmen, daß die von London entwickelte Informations-Operation gegen Putin in vielen Aspekten eine Wiederholung von Operationen darstellt, die das Britische Empire gegen seine wichtigsten Feinde in Europa durchführte – gegen Frankreich, Deutschland und die Sowjetunion.

          Die erste solche Operation richtete sich gegen den großen französischen Staatsmann, Kardinal Richelieu. Die britischen Operationen gegen Richelieu dauerten rund 200 Jahre. (Gegen General de Gaulle wird schon seit mehr als 60 Jahren eine Informationskampagne geführt.) Die Briten richteten einen mächtigen Informationsschlag gegen Bismarck, der Deutschland geeint hatte. Dann war die Sowjetunion an der Reihe. Die UdSSR wurde zu Fall gebracht als Folge eines Informationskrieges, der 1943 begann; und der Ideologe dahinter war Winston Churchill. Den Kern des Informationskrieges gegen die UdSSR nach dem Sieg über den Faschismus bildete die Operation Anti-Stalin, die darauf gerichtet war, die Vergangenheit und die Gegenwart unseres großartigen Landes zu diskreditieren. Im Grunde wurde das gleiche Modell genutzt wie gegen Kardinal Richelieu. Das war äußerst schwierig aufgrund der offensichtlichen Leistungen der Sowjetunion:

          * eine moderne Industrie wurde geschaffen,

          * die UdSSR war die zweitgrößte Wirtschaftsmacht der Erde,

          * sie hatte das beste Bildungssystem der Welt,

          * aufgrund der weltweit besten Wissenschaft führte die Sowjetunion die Menschheit in den Weltraum,

          * in der UdSSR konnten mehr Menschen lesen als irgendwo sonst auf der Welt.

          Indem sie den Großen Patriotischen Krieg gewann, rettete die Sowjetunion Europa und die ganze Welt vor dem Faschismus. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Land zu einer Supermacht. Josef Stalin, der die Sowjetunion drei Jahrzehnte lang geführt hatte, symbolisierte diese glorreichen Errungenschaften der sowjetischen Periode. Er hatte eine unangreifbare Autorität im Land und schuf den Archetyp des sowjetischen Volkes.

          Ich glaube, daß die Operation zur Diskreditierung Stalins, die Operation Anti-Stalin, vom New Yorker Council on Foreign Relations (CFR) unter der Leitung von Allen Dulles entwickelt wurde, unter Nutzung der operationellen Kapazitäten der CIA und des MI-6. Diese Operation ist die längste Informations-Operation, die der britische Geheimdienst bisher durchgeführt hat: 64 Jahre, von 1948 bis 2012. (Zum Vergleich: die Operation zur Produktion der 22 James-Bond-Filme über den Agenten 007 dauerte 17 Jahre weniger.)

          Bestimmte Leute wurden sehr lange Zeit in dieser Operation eingesetzt, wie z.B. der Überläufer aus der Hauptabteilung Information des Generalstabes der UdSSR (des GRU), Wladimir Resun, der [unter dem Pseudonym Viktor Suworow] strategische Artikel und Bücher gegen Stalin veröffentlicht, die vom britischen Geheimdienst vorbereitet wurden. Nikita Chruschtschow spielte eine große Rolle in der Operation Anti-Stalin; er wurde in seinen innenpolitischen Kämpfen in der UdSSR heimlich von Allen Dulles unterstützt.

          Mit der Operation Anti-Stalin begann ein Diffamierungsprozeß gegen die Geschichte unseres Landes. Chruschtschow war ein typischer, ungebildeter Voluntarist der Nomenklatura: das ideale Ziel für informationelle und psychologische Manipulationen der anglo-amerikanischen Geheimdienste. Er wurde vom CFR als der beste Kandidat für die Operation Anti-Stalin identifiziert. CIA und MI-6 unterstützten Chruschtschow aktiv in seinem Machtkampf innerhalb der Sowjetunion. Diese ausgeklügelte, von Allen Dulles geleitete anglo-amerikanische Geheimdienst-Operation nutzte die historischen Erfahrungen der britischen Geheimdienste in Rußland, insbesondere beim Organisieren der Februar-Revolution von 1917. Das Ziel dieses Projektes der westlichen Geheimdienste war es, einen innerparteilichen Sieg für die ungebildeten, aber bombastischen Parteifunktionäre unter der Führung von N. S. Chruschtschow sicherzustellen. Chruschtschow diente dann als Modell für den Typ des Sowjetführers, der dem CFR paßte. Michail Gorbatschow wurde ausgewählt als jemand, der Chruschtschow ähnlich war.

          Nachdem Putin die Integration Eurasiens zur neuen Doktrin Rußlands erhoben hatte, wurde er zur Hauptzielscheibe des Informationskrieges gegen Rußland.

          Die Nachfolger Allen Dulles‘ und des Judas von Stawropol, Michael Gorbatschow, waren ziemlich erschrocken über die Russische Idee, die Wladimir Putin vor dem Beginn seines früheren Präsidentschaftswahlkampfs in seinem Artikel vom Dezember 1999 – „Rußland an der Jahrtausendwende“ – formuliert hatte: Patriotismus, das Bewußtsein, Großmacht zu sein, ein starker Staat und soziale Solidarität. Es wurden sofort Maßnahmen ergriffen, um zu verhindern, daß diese Perspektive realisiert wurde und nach der Wahl wurde die Idee nicht weiter entwickelt.

          Aber als die Partei Vereinigtes Rußland bei ihrem Kongreß am 24. September 2011 eine Wahlplattform für Putin beschloß, die Elemente der neuen Ideologie Putins auf der Grundlage seines Artikels vom 30. Dezember 1999 enthielt, wurde die Operation Anti-Putin ernsthaft in Gang gesetzt. Man sollte darauf hinweisen, daß bei der Operation Anti-Putin im Grunde die gleichen Lügen und Desinformations-Mittel und -Techniken zum Einsatz kommen, wie schon in der Operation Anti-Stalin. Der Unterschied besteht darin, daß es heute weiter entwickelte Massenkommunikationsmittel gibt, wie das Internet, globales Fernsehen, soziale Netzwerke, Netzwerke von Nichtregierungsorganisationen und Blogger, die durch Fördergelder finanziert werden.

          Michael McFaul wurde nach Moskau entsandt, um die Wirksamkeit der Operation Anti-Putin zu verstärken und dazu die Kapazitäten der russischen Empfänger ausländischer Fördergelder zu nutzen.

          McFaul hatte Rußland erstmals während Gorbatschows Perestroika besucht. Anfang der 1990er Jahre leitete er dann das Rußland-Büro des National Democratic Institute, das dem National Endowment for Democracy untersteht – dem wichtigsten Zentrum zur Finanzierung der liberalen Opposition in Rußland. Als Stabschef des Freeman Spogli Institute for International Studies und der Hoover Institution, die beide zur Stanford University gehören, arbeitete er dann daran, die theoretische Grundlage für das anglo-amerikanische Projekt der „Demokratisierung“ der Ukraine zu legen. Danach schrieb er über die Lehren aus den Erfahrungen beim Organisieren der politischen Destabilisierung der Ukraine. 2006 veröffentlichte er das Buch Revolution in Orange: Die Ursprünge des Demokratischen Durchbruchs der Ukraine. Nach dem Erfolg in der Ukraine begann McFaul, im Auftrag führender Vertreter der britischen Lobby in den Vereinigten Staaten, wie Madeleine Albright und Hillary Clinton, Leute in Rußland zu suchen, deren Verhalten dem von Julia Tymoschenko und Viktor Juschtschenko [den Anführern der Orangenen Revolution in der Ukraine] ähnelte. Und McFaul fand solche Leute in Russland, wie z.B. Alexej Nawalnij und Mascha Gaidar.

          McFaul kennt also die liberalen Empfänger der Fördergelder in Rußland schon lange. Er war es, der die Elite der „großen Fördergeld-Empfänger“ in Rußland schuf.

          2006 kannte noch niemand den Namen Alexej Nawalnij, ein junger Mann mit einer gespaltenen Persönlichkeit. Bis 2011 wurde er zum bekanntesten Blogger Rußlands. Derzeit versuchen McFaul und Gorbatschow, Nawalnij in den Aufsichtsrat der russischen Fluglinie Aeroflot zu hieven.

          Nach sorgfältiger Erstellung eines psychologischen Profils einer russischen Version von Viktor Juschtschenko (um die Zielperson besser manipulieren zu können) begann die Infusion ausländischer Fördergelder. So ist Professor Michael McFaul der eigentliche geistige Vater des Projekts Alexej Nawalnij. Mascha Gaidar hat sich vorübergehend aus dem Wettkampf zurückgezogen und ging in die Vereinigten Staaten, um dort zu studieren.

          Die großen Demonstrationen zur Unterstützung Putins, trotz McFauls fieberhafter Medien-Aktivitäten, die ich vorhin beschrieben habe, waren ein Rückschlag für McFaul, aber er hat nur die erste Runde verloren. Es hat sich gezeigt, daß McFaul in der Lage ist, auf Niederlagen zur reagieren und sich auf neue Situationen einzustellen. Deshalb kann man davon ausgehen, daß weitere verdeckte Vorbereitungen für das Projekt Alexej Nawalnij laufen. Es wäre also zu früh, wenn der Kreml sich jetzt zufrieden zurücklehnen würde. Der Hauptkampf, um Chaos zu verhindern und Rußlands Staatlichkeit zu erhalten, steht noch bevor.

          * * *

          Es bleibt nur wenig Zeit, um die weltweite Systemkrise zu überwinden – bis Dezember 2012. Ich hoffe, daß die Eurasische Union am 30. Dezember 2012 geboren wird. Ich hoffe, daß der Republikaner Ron Paul, ein Vertreter der Tea-Party-Bewegung wirklicher amerikanischer Patrioten, die Präsidentschaftswahl im November 2012 gewinnt. Danach wird sich der NATO-Block auflösen und die amerikanischen Truppen werden aus Deutschland, dem Iran und Afghanistan abgezogen werden. Die Operationen des Federal Reserve Systems, das 1913 mit Unterstützung des britischen Geheimdienstes geschaffen wurde, um die Kontrolle über die Vereinigten Staaten auszuüben, werden aufhören. Das bedeutet eine Zweite Amerikanische Revolution in den Vereinigten Staaten, eine Revolution gegen die schlauen und gierigen Geschäftemacher des liberalen Kolonialismus – die Sklavenhalter, Rauschgifthändler, die seelenlosen Informationskrieger und die Finanzspekulanten, die Förderer Michael Gorbatschows.

          Ich hoffe, daß Rußland unter der Führung Wladimir Putins als Kern eines geeinten Eurasiens zu einer führenden geistigen und intellektuellen Kraft der Welt wird.

          Quelle: http://schiller-institut.de/seiten/201202-berlin/panarin-deutsch.html

          • Hans-im-Glück said

            Könnte es sein, daß „Freihandel“ und „Zollunion“ Werkzeuge der internationalen Hochfinanz sind, um Staaten ihrer Eigenständigkeit und Entscheidungs-/Steuerungs-Möglichkeiten in wirtschaftlichen Fragen zu berauben?

            Die sog. EU mit ihrem Zwangs-Euro zeigt doch sehr gut, daß diese Instrumente nur dann einen Sinn haben, wenn sie Staaten mit etwa gleichem Entwickungsstand vereinen – ist das hier gegeben? Wohl kaum…

          • Untertan said

            Könnte es sein, daß “Staaten” und “Zölle” Werkzeuge der internationalen Hochfinanz sind, um Menschen ihrer Eigenständigkeit und Entscheidungs-Möglichkeiten in wirtschaftlichen Fragen zu berauben?

            Die sog. Staaten mit ihrem Zwangs-Geld zeigen doch sehr gut, daß diese Instrumente nur dann einen Sinn haben, wenn sie Menschen mit etwa gleichem Entwickungsstand vereinen – ist das hier gegeben? Wohl kaum…

            Wie konnte sich die Welt eigentlich von der Wahrheit/Wirklichkeit abkoppeln und eine Unterwelt schaffen?

        • bombrom said

          Zitat aus dem Artikel, siehe oben:

          „Man braucht aber auch keine von A.I. Isaew erwähnten militärischen Prinzipien kennen, um zu verstehen, dass jede kampffähige Armee eines jeden Landes wie Angriffs- als auch Verteidigungspläne in Bezug auf seine Nachbarländer hat. Wer solches leugnen würde, würde einfach seine Unkenntnis in Bezug auf die Realpolitik beweisen. Aber es ist doch eine Sache diese Pläne zu haben und eine ganz andere diese auch aggressiv umzusetzen, wie von Hitler gehandhabt.“

      • Geopolitik ist klar und allseits bekannt! Und auch immer im Hinterkopf zu behalten – ein sehr wichtiges Thema!

        Das Problem ist, dass Hitler die Gefahr der Atlantisten verkannt und sich diesen zugewandt hatte.
        Dies bitte näher erläutern? Konkret, wenns geht mit Quelle! Meinst Du Henry Ford, die Dulles Brüder, P. Bush oder wen, vor allem wie?

        Hitler hat dies erst zu spät erkannt, da er aber das Geld der Engländer bereits genommen hatte, musste er auch liefern, d.h. die Sowjetunion angreifen, obwohl er das nicht zu dem Zeitpunkt wollte.
        Wie Geld von den Engländern – hört sich ja an wie Auftrags-Killer?

        Nicht nur These: Dann könnte ja auch Stalin von den Engländern Geld genommen haben und als Auftrags-Killer den Auftrag – Eroberung des Herzlandes West-Europas- ausgeführt haben und Hitler das erkannt haben, siehe Maser: „Wortbruch“ um nur ein Beispiel zu nennen!

        Manipulation mittels der Finanzierung
        Das ist auch schwammig!

        Er musste also das tun, was er in „Mein Kampf“ auch versprochen hatte, nämlich Russland, den ewigen Feind Englands, angreifen.
        Nur mal so nebenbei zur Erinnerung: Stalin hatte mit sechs westl. Nachbarn -Nicht-Angriffspakte geschlossen und bis zum Beginn vom Russland-Feldzug deren 5 gebrochen!

        Das muss aufgearbeitet werden, lieber Bombrom sonst wird das schnell unglaubwürdig! Noch dazu, wenn ich mir jetzt die Worte Hitlers, nach dem Treffen mit Molotow in Erinnerung rufe: Zitat Hitler:„Molotow ging fort mit dem Entschluss den Krieg zu beginnen und ich habe ihn entlassen mit dem Entschluss, wenn möglich, ihm zuvor zukommen!“ Steht zwar nicht in „My struggle“ ist aber als Ton-Dokument sehr gut erhalten.

        So das wars jetzt mal fürs erste von mir – es geht um Aufklärung und Wahrheit, da kann man auch kontrovers diskutieren, sagt Maria Lourdes und bedankt sich bei allen Kommentatoren bis hierhin!

        Gruss

        • bombrom said

          ________________________________________________________________________________________
          „Das Problem ist, dass Hitler die Gefahr der Atlantisten verkannt und sich diesen zugewandt hatte.
          Dies bitte näher erläutern? Konkret, wenns geht mit Quelle! Meinst Du Henry Ford, die Dulles Brüder, P. Bush oder wen, vor allem wie?“

          „Hitler hat dies erst zu spät erkannt, da er aber das Geld der Engländer bereits genommen hatte, musste er auch liefern, d.h. die Sowjetunion angreifen, obwohl er das nicht zu dem Zeitpunkt wollte.
          Wie Geld von den Engländern – hört sich ja an wie Auftrags-Killer?“

          Nicht nur These: Dann könnte ja auch Stalin von den Engländern Geld genommen haben und als Auftrags-Killer den Auftrag – Eroberung des Herzlandes West-Europas- ausgeführt haben und Hitler das erkannt haben, siehe Maser: “Wortbruch” um nur ein Beispiel zu nennen!

          Manipulation mittels der Finanzierung
          Das ist auch schwammig!“

          Er musste also das tun, was er in „Mein Kampf“ auch versprochen hatte, nämlich Russland, den ewigen Feind Englands, angreifen.
          ____________________________________________________________________________________________
          Diese Fragen finde ich mit dem Artikel ausreichend beantwortet zu haben.

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          Nur mal so nebenbei zur Erinnerung: Stalin hatte mit sechs westl. Nachbarn -Nicht-Angriffspakte geschlossen und bis zum Beginn vom Russland-Feldzug deren 5 gebrochen!
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          Hier bitte ich um eine nähere Erklärung

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          Zitat Hitler:“Molotow ging fort mit dem Entschluss den Krieg zu beginnen und ich habe ihn entlassen mit dem Entschluss, wenn möglich, ihm zuvor zukommen!” Steht zwar nicht in “My struggle” ist aber als Ton-Dokument sehr gut erhalten.
          ______________________________________________________________________________________
          Diese Aussage könnte man kaum verifizieren. Außerdem: Propagandafaktor.

          • bombrom said

            Ich werde aber noch etwas dazu veröffentlichen, damit die Indizienlage gegen Hitler und für Stalin auch klarer wird.

            Bis dann!
            Gruss!

          • Bei Monopoly, das ich verabscheue heisst es dann: „Gehe zurück auf Los“

            Bombrom ich meine, das Stalin die drei Baltischen, Finnland und Rumänien angriff, während die Welt auf den Kriegsschauplatz im Westen sich konzentrierte!

            Die Aussage Hitlers kann man sehr wohl verifizieren, das sagt Hitler persönlich! Das Tonband ist in Finnland als echt verifiziert, bei uns -und das ist dann Dein angesprochener Propaganda-Faktor- als nicht verifiziert hingestellt und ins Lächerliche gezogen!

            Gruss und danke für die prompte Antwort, an einem Sonntag noch dazu!

            Maria Lourdes

          • Hans-im-Glück said

            @ Bombron:

            … vielleicht kannst Du dann auch gleich mit erklären, warum der eine Agressor, der sich den westlichen Teil Polens „gegriffen“ hat, von den Westmächten mit einer Kriegserklärung bedacht wurde, während der andere Agressor, der sich den östlichen Teil „gekrallt“ hat, nicht mal verbal „angepinkelt“ wurde?

            Und wie ein Volk mit 80 Mio Menschen ohne eine Flotte „nach der Weltherrschaft (über 2 Mrd Menschen) streben“ hätte können?

            Und welches Land als einziges mal ein „Weltreich“ hatte, „in dem die Sonne nie unterging“?

            Wäre nett… – danke.

          • bombrom said

            @Hans-im-Glück

            Polen: Das Ziel der Engländer dabei war, die Kontrahenten sollten eine gemeinsame Grenze erhalten, damit Hitler angreifen kann.

            In dem Artikel wird nicht behauptet, Hitler würde nach der Weltherrschaft streben, sondern umgekehrt diese Sichtweise wird kritisiert.

          • Frank said

            @bombrom

            „Polen: Das Ziel der Engländer dabei war, die Kontrahenten sollten eine gemeinsame Grenze erhalten, damit Hitler angreifen kann.“

            Warum hat man dann nach WK 1(Versail) Polen wieder entstehen lassen?
            Polen gab es über 120 Jahre gar nicht!
            Unogisch!

        • Hans-Dieter said

          Hallo Maria Lourdes.

          Noch spät am Abend vielleicht etwas zum reinsehn bei Sommers Sonntag, passend zum Thema.

          ……..Adolf Hitler — Agent der anglo-amerikanischen Freimaurerei und des Zionismus?…….

          Und viele Grüße zurück.

          • Fritz said

            Wahrscheinlich…………wie auch Mao,Stalin,Bush ,Churchill…………..alles wie in den Prookollen beschrieben.

      • Kint said

        Unsinn, denn die wichtigste Frage wird gestellt, aber nicht beantwortet.
        „Warum hat sich Deutschland in den Krieg im Jahre 1939 hineinmanövrieren lassen, also vier Jahre früher als die vermutete Frist der endgültigen Bereitschaft dazu? Was für die seltsame Weise zur Eroberung der Welt der Führer des deutschen Reiches doch gewählt haben sollte?“
        Sich der SU anzunähern, grenzte (nahezu wörtlich) an Selbstmord.
        Genau das hat Hitler getan (Polen).
        Wenn frühe Äußerungen Hitlers so gefallen sind und ernst genommen werden sollen – Rußland kein verlässlicher Partner, sondern künftiger „Lebensraum“ – zielte das einzig auf die Eroberung des letzteren.
        Das mit einer unvorbereiteten Armee zu unternehmen, war die Durchführung des Selbstmordes, also blanker Wahnsinn.
        Nun sollen wohl irgendwelche englischen Vereinbarungen, Druck oder Manipulationen in den Raum gestellt werden. Also befohlener Selbstmord? Ist ja noch wahnsinniger. Fakten? Fehlanzeige.
        Oder soll Hitler ein englischer Blindgänger gewesen sein, der bloß auf die Gelegenheit wartete, Deutschland für englisches Geld zu erledigen? Wird ja immer verrückter.
        Fazit: Blödsinn. Das Rätsel bleibt ungelöst.
        Der Krieg war von den Westmächten schon angekündigt. Da Polen zu kassieren, war ebensolcher Wahnsinn. Und weil die Ankündigung schon auf dem Tisch lag, die engl. Aufrüstung längst erfolgte, war auch klar, dass auf (im Artikel unterstellte) Vereinbarungen kein Verlass sein konnte.
        Die angebliche Überraschung Hitlers über die engl.-frz. Kriegserklärung bleibt rätselhaft, belegt aber noch kein engl.-dt. Komplott, s. oben.
        Nach wie vor: Die noch schwach gerüstete dt. Armee marschiert über Tschechien und, noch klarer, Polen, wie zielgerichtet in den Zweifrontenkrieg.
        Unbegreiflich.
        Hätte er sich „Polen“ verkniffen, wäre der Puffer zur SU geblieben (deren viele angriffsbereite Divisionen hier wohl nicht widerlegt worden sind.) Der Kriegsgrund für die Westmächte wäre entfallen. Das wäre wohl klug gewesen, alles andere bleibt unverständlich.
        Genauso unbegreiflich erscheint alledings, wie dieses Rätsel mit dem schlichten Hinweis auf anglo-amerikanische Geldströme beantwortet werden soll. Die machen das Rätsel höchstens noch verzwickter. Was der Autor – und seltsamerweise – genauso zu sehen scheint. Eher wirre Angelegenheit. Das war doch wohl nicht Ziel der Übung?

      • Der gewaltige Opfergang Deutschlands und der anderen Achsenmächte haben es verhindert, daß die Rote Armee ihr Rotes Banner auch über Paris, Amsterdam, Kopenhagen, Rom, Stockholm und womöglich auch über London hissen konnte. Stalin wollte Europa überwältigen, also nicht nur Deutschland, das ist die historische revisionistische Dimension.“

        Viktor Suworow (eigentlich: Wladimir Bogdanowitsch Resun) Generalstabsoffizier der Roten Armee und des militärischen Geheimdienstes (nach UN 4/99, S. 6)

        Stalin hat einen „lange vorbereiteten und sorgfältig maskierten Aggressionsplan“ (gegen das Deutsche Reich) gehegt.

        Michai Meandrow – Generalmajor und Stabschef der 6. Sowjet-Armee

        „Stalin hat seinen Krieg gegen das Deutsche Reich als Vernichtungs- und Eroberungskrieg konzipiert. Hierfür liefert Hoffmann aus deutschen und sowjetischen Archiven erdrückende Fakten.“

        Berliner Morgenpost über „Stalins Vernichtungskrieg“ von Joachim Hoffmann
        „Kaum ein ernst zu nehmender Historiker zweifelt eigentlich heute noch die Erkenntnis an, daß Hitler dem geplanten Angriff Stalins lediglich um 14 Tage zuvorgekommen war.“

        Eugen Hoffmann in dem Aufsatz „Geschichtsforschung und Revisionismus“

        „Infolge der Überschätzung eigener Möglichkeiten und Unterschätzung des Gegners schuf man vor dem Krieg unrealistische Pläne offensiven Charakters. Möglich, daß sie auf dem Papier geblieben wären und es heute keinen Sinn mehr hätte, darüber zu reden. Doch in ihrem Sinn begann man die Gruppierung der sowjetischen Streitkräfte an der Westgrenze zu formieren. Aber der Gegner kam uns zu vor.“

        Militärhistoriker B. Petrow am 8.5.1991 in der Prawda – damals noch Zentralorgan der KPdSU – über Stalins Absicht, das Deutsche Reich anzugreifen, der Hitler um etwa zwei Wochen zuvor kam

        „Der Krieg mit Deutschland ist unvermeidlich. Wir wissen es. Bisher waren wir noch nicht genügend gerüstet und haben daher eine friedliche Politik verfolgt. Jetzt aber, da wir unsere Armee umgestaltet haben, sie reichlich mit Technik für den modernen Kampf ausgestattet haben, jetzt, da wir stark geworden sind, jetzt muß man von der Verteidigung zum Angriff übergehen.“

        Stalin am 5. Mai 1941 vor den Absolventen der Militärakademie

        „Ihr seid uns vier Wochen zuvorgekommen. Unser Zielauftrag war der Atlantik.“

        Jacow Dschugaswili (Stalins Sohn) bei seiner Gefangennahme durch Soldaten der Deutschen Wehrmacht

        • bombrom said

          Lügen. Alles nur Lügen von Dir. Ungeprüft übernommene britische Propaganda. Nicht ein Körnchen Wahrheit darin.

          Aber ich weiss mittlerweile, dass dich die Wahrheit gar nicht interessiert, also brauchst Du dich mit dienem Copy-Paste gar dich nicht weiter zu bemühen und gute Informationen zuzumülen, deine Infos sind nutzlos und rein propagandistisch

          Aber auch das ist dir wahrscheinlich egal, denn wie es aussieht arbeitst Du hier im Auftrag, man weiss von wem…

          Opfer der westeuropäischer Gehirnwäsche, armer Kerl, dein Aufwachen wird erschütternd sein.

        • Montefiore said

          Ja RD

          Jeder darf konstruieren, sozusagen auf Teufel komm raus.
          So entstehen Potemkinsche Dörfer. Das war vor Stalin – sonst wäre das auch Lüge.
          Woher hatte z.B. Peterchen der Große die weittragende Idee, daß Rußland bis zum Mittelmeer reichen müsse?
          Zar und Zimmermann behandelt das nicht.
          Auch da fehlt der Bezug zu den Logen.
          Warum blenden das soviele Menschen nahezu panisch aus?
          Sind sie alle wissenschaftlich geprägt.
          Was nicht meßbar, nachweisbar ist wird mindestens empirisch untermauert.
          So, wie in dem lang ausgearbeiteten Beitrag oben?
          Mengen Zitate – denn Zitate sind belegbar und sind Wahrheit und reine, ausgesprochenen Handlungsanweisungen?

    • Friedland said

      Der Wolf im Schafspelz

      Das Ergebnis des Autors läßt sich sehr leicht in einem Satz zusammenfassen:
      Hier soll die Idee und deren Umsetzung einer „Eurasischen Union“, von Putin zur Doktrin erhoben, populär gemacht werden,
      die nichts anderes bedeutet als die Widererweckung der alten Stalinschen Bolschewisierung West-Europas durch die russischen National-Bolschewisten, deren Ideen Putin insgeheim übernommen hat!

      Da Bombrom offenbar ein Transmissionsriemen dieser für den westlichen Teil Europas höchst gefährlichen Bewegung darstellt, nach stalinistischer Diktion ein Agent in eigener Sache, sollte er in diesen Foren zukünftig keine billige Propagandaplattform mehr erhalten.
      Seine Faktenresistenz innerhalb der hier geführten Diskussion um seinen Beitrag weist ihn als klassischen Stalinisten aus.

      • bombrom said

        „Der Wolf im Schafspelz“

        übersetzt Lupo Cattivo

        „Das Ergebnis des Autors läßt sich sehr leicht in einem Satz zusammenfassen:
        Hier soll die Idee und deren Umsetzung einer “Eurasischen Union”, von Putin zur Doktrin erhoben, populär gemacht werden,“

        Diese Idee ist hunderte, vielleicht sogar tausende Jahre alt.

        „die nichts anderes bedeutet als die Widererweckung der alten Stalinschen Bolschewisierung West-Europas durch die russischen National-Bolschewisten, deren Ideen Putin insgeheim übernommen hat!“

        Nee, besser bolschewistische Stalinisierung bzw. stalinistische Bolscheiwisierung verbunden mit nationalsozialistischer Hitlerisierung vermengt mit angelsächsischer Kollonialisierung durch amerikanische Debilisierung und Imbezilisierung mit einem Zug von Putin’scher Westeuropäisierung unter Eurasischer Organisierung.

        „Da Bombrom offenbar ein Transmissionsriemen dieser für den westlichen Teil Europas höchst gefährlichen Bewegung darstellt, nach stalinistischer Diktion ein Agent in eigener Sache, sollte er in diesen Foren zukünftig keine billige Propagandaplattform mehr erhalten. “

        Was das angeht, könnte für meine Zeit auch bessere Verwendung finden, das stimmt wohl… Meine Meinung ist in dieser Hinsicht darwinistischer Natur: der Dumme soll dumm bleiben und eben anhand seiner eigenen Fehlern lernen.

        „Seine Faktenresistenz innerhalb der hier geführten Diskussion um seinen Beitrag weist ihn als klassischen Stalinisten aus.“

        Ich bitte in dem Zusammenhang um die Aufzählung der Eigenschaften bzw. der politischen Ansichten eines Stalinisten, vielleicht bin ich tatsächlich einer :-)) Aber die Faktenresistenz besteht sicherlich nicht meinerseits, sondern gerade umgekehrt.

        Ganz allgemein ist die Sache ja die, dass das Deutsche Volk viel bessere Vertreter bzw. Vorbilder vorzuweisen hat, als den von England hinters Licht geführten Hitler und braucht sich demgemäß an solche geschichtlichen Looser nicht klammenrn. Vorausgesetzt man möchte seriös bleiben. Von der politischen Zweckmäßigkeit (der Eurasischen Idee uvam) ganz zu schweigen.

        • OstPreussen said

          @Bombrom
          Du bist nicht nur faktenresistent und Stalin-verehrend sowie in ein besseres Licht setzen wollend, langsam wirst unverschämt!
          Das Du die (Deine?!) russische Sache vertreten/fördern willst, in allen Ehren-ABER nicht SO!
          Nicht auf Kosten von uns Deutschen und A. Hitler, den Du mit längst widerlegtem Dreck beschmeissen willst.
          Dein lieber Putin hat (hätte) es in der Hand gehabt-hat sich aber scheinbar (wie hier schon erwähnt) in 2012 entschieden, unbeschnittene Schw#*ze weiterzulutschen und die LÜGEN zu betonisieren-BITTESCHÖN, soll er!
          Und Du, WENNST Dich nicht benehmen kannst, halt’s Maul mal biSSel flacher.
          @Maria Lourdes
          Ich weiSS nicht, was Du damit bezwecken willst-in dieser Art und Weise solch einem glühenden dreisten Stalin-Fetischisten hier ne Plattform zu geben?
          WO es doch GARNICHT so Deine Ansichten/Überzeugungen sind?
          Selbstdemontage?
          Na egal.
          Du wirst schon wiSSen, und auch sehen, was Du damit erreichst!
          PS.:
          In allen Ehren, Hörstel und Ken FM unterstützen-na wennst auch nicht gleich in die Ihre „Partei“ eintrittst…UND Du weiSSt ganz genau, MIT VERLEUGNUNG der 12 Jahre (33-45) und auch erst recht NICHT in diesem JUDENDRECKSBESATZERSYSTEM gibt es Keine Lösung-das ganze SYSTEM muSS weg und KIPPEN!
          ERKLÄRS uns Interessierten, was de Dir da für ne „Chance“ bei denkst…

          GruSS

          • Ostpreussen sagt: „Und Du, WENNST Dich nicht benehmen kannst, halt’s Maul mal biSSel flacher.“

            Derjenige der sich hier nicht benehmen kann, bist Du Ostpreussen!
            Les Dir mal durch, was Du für einen Unsinn schreibst. Wem ich hier eine Plattform gebe oder nicht, musst schon mir überlassen!
            Auf den Rest Deines Kommentares gehe ich gar nicht weiter ein – das wäre Thema-Verfehlung und Zeitverschwendung!

            ERKLÄRS uns Interessierten, was de Dir da für ne “Chance” bei denkst…
            ich sags mit Deinen Worten…
            Bei mir kommt immer alles von Herzen.
            *Liebe, Licht, Kraft und Friede*

            OstPreussen sagte…
            https://lupocattivoblog.com/2013/03/15/trilaterale-kommission-in-berlin-welche-masnahmen-werden-sie-beschliesen/#comment-32208

            Im Geiste…
            wünsche ich mir dasselbe wie Du-mögen immer mehr Leute sehen, verstehen und be-grei-fen!
            Noch sind wir in der Realität weit davon entfernt, den Verbrechern endlich das Handwerk zu legen-obwohl es längst überfällig ist.
            Aufgegeben habe ich schon öfter-als Schachspieler, ja-als Mensch werde ich es NIE, dazu müßte man mich dann schon umbringen.
            PS.:
            Bei mir kommt immer alles von Herzen.
            *Liebe, Licht, Kraft und Friede*

            Damit ist alles gesagt – und zwar von jeden! Beleidigst oder greifst hier wen mit Deiner Fäkalien-Sprache an, fliegst halt raus, so einfach ist’s!
            Ich denke Du weiß jetzt bescheid – Du Intressierter!

          • OstPreussen said

            @Maria Lourdes
            Ich brauchs nicht SO-ich flieg hier von selber RAUS…etwas schweren Herzens, aber Dank der letzten Artikel doch von mir aus-das ist NICHT mehr MEINES hier!
            Du Möchtegern-„ChampionsLigeMitglied“!
            -Hochmut kommt vor dem Fall-

            • ich denk jetzt gehts Dir besser! Hast Dich ausgeweint und dann doch gleich wieder Sarkasmus versprüht! So jetzt hab ich’s ihr gesagt!
              Damits Dir nicht so schwer fällt – würde ich Dir die Hand reichen, oder auch die andere Backe hinhalten, aber das wäre dann Demut und ein Sprichwort sagt: „Zuviel Demut ist Hochmut.“ das passt Dir ja dann auch wieder nicht! Du siehst, Du bist also für mich ein hoffnungsloser Fall.
              Das ich sowas noch vor meinem Fall erleben darf, ehrt mich!

              Tschüss – war das jetzt Hochmut?

          • trojaner said

            Ist das jetzt nicht ein bisschen übertrieben? ich meine, hier haben ja nicht alle einen Hochschulabschluss und selbst da variieren die verbalen Ausdrucksweisen zwischen gut bürgerlich und intelektuell. Ich meine, das Sch…-Wort ist ja keine persönliche Beleidigung, sondern das zum Ausdruck bringen, dass man etws schlecht findet und man könnte ja den Kommentar mit der Bitte um Überarbeitung zurück schicken und nicht gleich öffentlich mit Rausschmiss drohen. Ich meine, die feine englische Art 🙂 ist das ja auch nicht, oder?
            Was für mich auch noch im Raum steht ist: Warum hat Hitler oder die Anderen die Schweiz nicht angegriffen oder annektiert? Warum hatte sich Frankreich innerhalb 6 Wochen von den Deutschen überrennen lassen, obwohl diese ja anscheinend die stärksten Landstreitkräfte Europas besaßen, ohne große Gegenwehr. Und sag mit bitte keiner, die hätten mit der Geschwindigkeit der deutschen Panzer nicht gerechnet (Blitzkrieg). Und was die Maginot-Linie anbetrifft, auch die Franzosen kannten die Prophetien, dass die Russen irgendwann bis nach Spanien vordringen werden.

  2. Waffenstudent said

    Die politische Großwetterlage, welche Herr Hitler vorfand, erlaubte ihm nicht das Zusammenstellen eines ihm gefälligen politischen Wunschkonzertes! Ich denke der Mann war politisch mehr ein passiv Getriebener; denn ein aktiv Treibender. Hinzu kam seine neurotische Vorstellung von der Vorsehung und, daß alles, von dem er meinte, es tun und müssen sollen, möglichst sofort zu geschehen habe. Die ihm nachfogenden Generationen würden nicht mehr die menschliche Härte besitzen, um die Menschheit zu reinigen, ließ er anscheinend früh verkünden. Das lernten jenfalls meine Vorfahren zuallererst, nachdem sie sich vor 1940 freiwillig zur Waffen-SS gemeldet hatten! Dabei war Herrn Hitler jede Brutalität gegenüber anderen fremd. Seine Befehle in der Normandie hätten lauten müssen: „Wenn mein Befehl nicht fristgemäß ausgeführt wird, werden Sie gehenkt, Herr General!“ Aber das brachte er nicht fertig. Auch beim Rhömputsch war der Herr Adolf H. Tage zuvor und Tage danach wie vom Erdboden verschluckt! Daß er gerne Architekt geworden wäre, beschreibt seinen Chakter treffend.

  3. Frank said

    Wozu noch Recherche? Akzeptieren wir doch einfach die „Sieger-Variante“ über den Beginn/Grund des 2. Weltkrieges.
    Der Schreiberling hat nur vergessen, daß dieser Krieg auf der Intrigeninsel „der zweite 30-Jährige Krieg“ genannt wird…. Alles klar??
    Wer waren denn die Verbündeten im 1. WK?(nochmal zweiter 30-Järiger Krieg)
    Wann und warum begann die Aufrüstung im deutschen Reich?
    Warum die unendlich vielen Lügen über diese Materie, welche selbstverständlich ALLE auffliegen?
    Von mir bekommt dieser ellenlange Unsinn die Höchstbenotung…. SECHS !! ..Setzen!
    Kann es sein, daß Towarisch „Bombrom“ einer „auserwählten Minderheit“ angehört?
    Kann es sein,daß unserer verehrten Blockbetreiberin eine Parteimitgliedschaft, parteiisch gemacht hat?
    Ist ja immerhin eine „Systempartei“.
    Hmm? Fragen über Fragen.
    Gehabt Euch wohl und vergesst diesen hanebüchnen Unsinn.

    Ps: Ich hoffe, da kommen noch Blogger welche sich die Zeit nehmen auf jede einzelne dieser unverschämten Märchen zu Antworten

    Frank

    • Kann es sein,daß unserer verehrten Blockbetreiberin eine Parteimitgliedschaft, parteiisch gemacht hat?

      Kann es sein, dass Du hier einer Falsch-Info aufgesessen bist? Ich würde niemals einer Partei beitreten, Frank!
      Also lass solche dummen Aussagen!

      Gruss

      Maria Lourdes

      • Frank said

        „Kann es sein, dass Du hier einer Falsch-Info aufgesessen bist? Ich würde niemals einer Partei beitreten, Frank!“

        Kann sein! Wäre auch nur masochistisch so etwas zu tun.
        Allerdings komme ich ins grübeln, daß jemand mit deinem Wissensstand derartiges“ Geschmiere“
        überhaupt veröffentlicht.
        Cui bono?
        Ps: Hast Du bei deinem letzten Satz mit den Füsschen gestampft!?
        *liebguck*

        • Ne ich hab nicht mit den Füsschen gestampft, nur die Augen nach oben gerollt!

          Liebguck auch bei mir!

          Gruss Maria Lourdes

          PS: Du nennst es Geschmiere, es ist jemandes Meinung und die soll hier zur Diskussion gestellt werden!
          Nicht mehr, aber auch nicht weniger…

    • @ Frank

      Jajaaaa……Wahrheit kann so anstrengend sein, nicht wahr werter Frank ?

      Warum nicht einfach Alles so wie es ist über sich ergehen lassen; „man kann ja sowieso Nichts daran ändern“.

      Ist es nicht so ?

      …und so quält sich der Mittelmäßige mühsam dahin, die große Erkenntnis eines Lebens, daß hätte g r o s s sein können, doch klein geblieben ist, immer einem Mühlsteine gleich über den kahlen Wege schiebend…., daß Alles Große klein – und Gegebenheiten von Aussen als unverrückbar akzeptiert und angenommen werden müssen…..

      Frank: Du bist g e b o r e n worden (?)……

    • Kint said

      Geschichte der Sieger? Dann war´s ein wahnsinniger Eroberer.
      Dafür werden Kriege gegen Polen und Su angeführt.
      Die M.K.-Zitate ernstgenommen? Dann wollte er keinen Krieg gegen England, wie auch später wiederholt gesagt.
      Dann wollte er aber auch keine Restaurierung der Ostgebiete, trotzdem russischen „Lebensraum“. (Wie das? Über Polen drüberspringen?)
      Na gut, bis dahin.
      Die Churchill-Zitate werden nun hingestellt, als sollten die Russland-Ziele im Dunkeln bleiben. Der Autor stellt Napoleon, Hitler, Russland in einen ganz merkwürdigen Zusammenhang. Als hätte England N. und H. irgendwie veranlasst, sich erstmal in Russland auszutoben. Den Kompass manipuliert, sozusagen, oder den falschen Feind vorgespiegelt. Napoleon und Hitler unter Hypnose? Wie soll ich das verstehen? Noch dazu, wenn gleichzeitig wieder der „Lebensraum“ entscheidendes Motiv sein soll?
      Das Problem des Artikels ist doch, dass er keine Meinung hat. These: Hitler buhlt ernsthaft um England. Rätsel: H. überschreitet die englische (polnische) rote Linie zum Krieg.
      These: Krieg gegen Su war nicht präventiv, sondern geplante Eroberung von dt. Lebensraum. Rätsel: Der Autor selbst bringt irgendwleche engl. Machenschaften ins Spiel. Dass H. mal „kooperiert hatte“, sei irgendwie der wahre Grund, Russland anzugreifen. (Statt England natürlich, das er, wie Napoleon, als wahren Feind hätte ausmachen / angreifen müssen.)
      Ist das nun irr oder klingt es bloß so?
      Soviel zu diesem Artikel, dem ich nichts vernünftiges entnehmen kann.
      Ja, der gute alte „zweite 30-jährige Krieg“ (Kommentar oben). Sein Rätsel bleibt. Warum hat Hitler ihn durch den Angriff auf Polen, trotz klarer Kriegswarnung Englands, ermöglicht?
      Und noch dazu: Hitlers Begründungen tragen den Krieg doch nicht. Weder Polendeutsche noch poln. Provokationen rechtfertigen den absehbaren europ., sogar Weltkrieg, damit Vernichtung Deutschlands. Die engl. Haltung zu Polen, Roosevelts Haltung zu England waren bekannt. Krieg gegen Polen bedeutete Krieg im Westen. Und ob das Heranrücken an die SU nun Eroberungsplänen diente oder einen Präventivkrieg erforderte, ist egal: Polen brachte den tödlichen Zweifrontenkrieg, und das auch noch bei unzulänglicher Aufrüstung.
      Das bleibt bislang rational nicht nachvollziehbar. Rätselhaft eben.
      Und das ist der nüchterne Grund, warum die Geschichtsschreibung der Churchills und Schulbücher vom wahnsinnigen Verbrecher recht stabil in ihren Schuhen steht. Es nützt gar nichts, Englands Kriegsabsichten an Zitaten und sonstwas festzumachen – denn England hat den Krieg nicht begonnen. Und Hitler hat Englands „rote Linie“ in den Krieg nicht überschritten, weil es England so wollte, nicht aber er selbst. Oder?
      Und wer „meint“, da stimme doch was nicht, dem fehlen nun mal bislang Fakten (Komm. oben). Auch OK, ein paar Bücher zu lesen und zu versuchen, einen Aufsatz drüber zu schreiben (Artikel). Spätestens dann sollte man aber auch erkennen, ob man zur Lösung eines Rätsels beitragen kann. Oder bloß unzusammenhängende „Gedanken“, noch dazu voller innerer und neuer Widersprüche, niederschreibt.

  4. Claasen said

    Für die einen hat Herr Hitler der leibhaftige Teufel, der Teppichbeißer, der persönliche Schlächter per se zu sein.
    Für die anderen wird in letzte Zeit verstärkt behauptet, daß er ein Agent der engl./amerikanischen Interessen gewesen sei.

    Beide Positionen sollen wohl dazu dienen, daß sich der Wirklichkeit nicht genähert wird.

    Als Agent Englands biß Hitler am 22.4.1943 im Raum Heidous wohl nur pro forma in den Wüstensand. Die 5. Panzer Armee der H.Gr. Afrika wurde sicherlich auf Anordnung von Downing Street und Weißem Haus im Abschnitt der 334 I.D. in lebhafte Kämpfe bei steigendem Art.-Feuer verwickelt.
    Als Agent Englands rieb sich Hitler wohl die Hände, als am 20.04.43 um 03.30 Uhr in Nordafrika die 8. engl. Armee nach fünfstündigem Trommelfeuer auf einer Breite von 15 km zum Angriff antrat.
    Sicherlich wollte „der irre Agent Englands“ auch von Nordafrika aus die friedliebende Sowjetunion überfallen!?
    Als engl./amerikanischer Agent war es ihm wohl auch ein „innerer Reichsparteitag“, als in Casablanca von seinen Gönnern die weltgeschichtlich einmalige Forderung nach seiner bedingungsloser Kapitulation erhoben wurde.

    Wenn die obige zweite Varianten ausgelutscht ist, wird es sicherlich eine dritte und vierte geben. So wie die Rose vom Feld, in Vorbereitung seines längst geplanten Kriegseintritts, behauptet hat, daß Hitler über den Atlantik schwimmen, in Südamerika an Land gehen, über Brasilien nordwärts laufend, die USA von Süden her angreifen wolle, so werden auch weitere Versuche die geschichtliche Wirklichkeit zu vertuschen und/oder umzuinterpretieren, auf Dauer nicht zu vermeiden sein..

    Der Rat daher: Wer sich der Wirklichkeit näher will, sollte sich umfassend den originalen Quellen zuwenden. Empfohlen sei dazu u.a. das Kriegstagebuch des OKW, herausgegeben von Percy Schramm.

    Übrigens, zum oben angebotenen tatsächlichen Freund der Alliierten
    E.M. Remarque, meldet Wikipedia: „Nationalsozialistische Schlägertrupps im Auftrag des Gauleiters Joseph Goebbels verhinderten die deutsche Uraufführung des oscargekrönten Hollywood-Antikriegsfilms Im Westen nichts Neues Ende 1930 in Berlin“.

    Also hat auch Goebbels nicht gewußt, daß sein Parteivorsitzender eigentlich ein Agent Englands war.

    Diese „Schlägertrupps“ waren Mitglieder der NSDAP, die weiße Mäuse im Kino freisetzten, was beim restlichen Publikum zu einem hysterischen Verlassen des Kinosaales führte.
    Verboten war die NSDAP und die SA natürlich in der Weimarer Republik zu keinem Zeitpunkt, dafür hatten die englisch/amerikanischen Freunde des Herrn Hitler doch gesorgt – oder?

    • Frank said

      Meine Zustimmung – ohne Worte !

      *lol*
      Großartig
      Frank

    • bombrom said

      Noch einmal, er war kein englischer Agent, aber er hatte mit den Atlantisten (England, USA) kooperiert, was für Deutschland insgesamt zum Verhängnis wurde. England wusste, genauso wie es die USA heute wissen, dass sobald Deutschland und Russland sich verbünden, würde dies das Ende der angelsächsischen Weltherrschaft.

      Das ist nicht nur eine beliebige Theorie, sondern aus der Historie abgeleitete Feststellung. Geopolitik wird nämlich in Deutschland überhaupt nicht unterrichtet (Haushofer, der die Achse Berlin-Moskau-Tokio vorschlug, diffamiert), in Russland erst seit einem Jahrzehnt in England und den USA bereits seit Ewigkeiten (angefangen mit H. Makkinder).

      Die Geopolitik ist die Grundlage der angelsächsischen Politik: der Kampf des Meeres (Piraten-Psychologie) und Landes. Die Aufgabe der Angelsachsen ist es, auf keinen Fall auch nur eine Möglichkeit der kooperativen Zusammenarbeit zwischen den Ländern/ Staaten auf dem Eurasischen Kontinent zuzulassen.

    • Fritz said

      Es helfen auch Wochenschaun………….da sieht man wie franz. Aufklarungsflugzeuge beschossen werden in den Ardennen,als sie
      dabei waren Deutsche Soldaten zu entdecken.Seltsam……….trotz der Wehrlosigkeit der Deutschen Soldaten wurden diese aber
      nicht beschossen.

      Die Piloten der Grande Nation meldeten?Rien………..der Angriff via Ardennen konnte also erfolgen und angebliche sollen die
      Franzosen uberrascht worden sein .In der Wochenschau sieht man genau alles……….teilweise waren die Soldaten zu fuss unterwegs……………

      Die Grande Nation war auch sonst hilfreich………1) bei der Rheinlandbesetzung wurde nichts getan obwohl die Reichswehr
      kaum Munition hatte.2) Drole de guerre………..nach Kriegsbeginn tat Frankreich was?NIchts.Es wurde 10 Monate gewartet bis
      die Deutschen den Aufmarsch in den Ardennen seelenruhig bewerkstelligten.

      Es gibt eine Wochenschau………..A.H. trifft sich mit den Generalen der Grande Nation im Eisenbahnwagen mitten im Wald,diese
      Theaterscene sagt einfach alles,ein Genuss sich diese Wochenschau anzusehn.

  5. Ohne den Artikel gelesen zu haben, dessen Inhalt ich mir bei dem Autoren Suworow, der mir alles andere als glaubwürdig ist, auch so denken und darum sparen kann.

    Bei einem Einsatz als sowjetischer Diplomat bei der UNO in Genf flüchtete er am 10. Juni 1978 nach Großbritannien, wo er politisches Asyl erhielt.
    Verräter sind NIE glaubwürdig, am allerwenigsten, wenn sie nach Großbritannien „fliehen“!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Viktor_Suworow

    Das selbe tat übrigens auch Gorbatschow, der seinen 80. Geburtstag bei seinen Herren feierte und so handeln ALLE „Oligarchen“, wenn sie für ihre Verbrechen und ihren Hochverrat zur Rechenschaft gezogen werden sollen.

    Sind sie ihren Herren, zu denen sie „flohen“ nicht mehr nützlich, wollen gar nach Russland zurück, das sie vorher verrieten, um sich zu schützen, sterben sie auch schon mal eigenartige Tode.

    http://hesikamiscellaneous.wordpress.com/2013/03/24/der-nicht-zufallige-tod-beresowskis/

    Es ist nur notwendig, sich die Lebensläufe dieser „Freiheitskämpfer“ anzuschauen, die ALLE in den USA und/oder Großbritannien lebten, bevor sie nach Russland „zurückkehrten“, um dort ihre Wühlarbeit im Auftrage von CIA, MI6 und Mossad aufzunehmen. Es ist immer dieselbe Hetze, es ist immer dieselbe Diffamierung und Kriminalisierung. Damals Stalin, heute Putin. Unterstützt werden diese Verräter und Verbrecher von den global agierenden Maifiosis, die sich der so genannten NGOs bedienen, um ihre dreckige Hetze gegen Russland zu verbreiten, wie im Fall des überführten Verbrechers und Mörders Chodorowski und seines Kumpans Lebedew:

    http://hesikamiscellaneous.wordpress.com/2013/04/04/amnesty-international-deutschland-setzt-sich-fur-verurteilte-verbrecher-ein/

    Meine Meinung zu dieser Art der Geschichtsverfälschung und des Reinwaschens Hitlers und seiner Machtorgane von Großbritanniens und USA Gnaden habe ich schon des öfteren kund getan und bin gerade von den Anhängern des Herrn Suworow dafür wüst beschimpft worden. Mich hindert das jedoch nicht, meine Meinung dennoch und immer wieder offen zu vertreten.

    Wie sagte meine Oma immer?

    Und ist es noch so fein gesponnen, so kommt es doch ans Licht der Sonnen.

    So ist es auch mit den Geschichtsverdrehungen des Verräters Suworow und Konsorten, die dabei sind, Hitler und die Wehrmacht, Gestapo und SS von aller Schuld „reinzuwaschen“, um die Deutschen für den nächsten Krieg – wieder gegen Russland – „reif zu machen“. Das nennt man „psychologische Kriegsvorbereitung“.

    Die „Bösen“ waren schon immer die Russen, ne?

    1700, als die Briten die Schweden vorschickten um gegen Russland Krieg zu führen. Sie wollten verhindern, dass Russland eine Seemacht würde – und erreichten das Gegenteil.

    Während der napoleonischen Kriege Frankreichs, als Moskau bereits eingenommen war – und die Kosaken später in Paris spazieren gingen.

    1914 als Deutschland aufgerüstet wurde, um mit seinen „Verbündeten“ Großbritannien und Frankreich, später auch die USA, Russland zu zerschmettern und unter sich aufzuteilen.
    Es ist sicherlich keinem aufgefallen, dass die angeblich miteinander im Krieg stehenden Mächte 1918 GEMEINSAM und von allen Seiten über Russland herfielen (gemeinsam mit dem ewigen „Verbündeten“ in Asien: Japan) – und dann den Schwanz einklemmen mussten, um mit blutigen Köpfen nach Hause zu traben? Als Ergebnis entstand die Sowjetunion mit größerer Ausdehnung als das russische Reich vorher.

    1933 Deutschland – dito wie 1914 – mit dem Ergebnis dass sich das sozialistische System bis an die Elbe ausdehnte.

    Was glaubt ihr, wird dieses Mal geschehen?

    Karthago führte drei Kriege: Nach dem ersten war es noch mächtig, nach dem zweiten noch bewohnbar, nach dem dritten nicht mehr auffindbar Brecht.

    Ich sehe das Konzept der Globalisatoren, die versuchten, mittels der Revolution von 1917 die „Weltrevolution“, die durch weltweiten Terror deren globale Macht etablieren sollte, ganz genau so. Nur hat das nicht so geklappt, wie sich die Herrschaften in USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland das so vorstellten, denn gerade Stalin hat diese Entwicklung unterbrochen und unterbunden! Das verzeihen sie ihm nicht – und darum muss er bis heute verunglimpft und kriminalisiert werden, ihm die Schuld in die Schuhe geschoben werden für etwas, dass von den „ewigen vier“ (wie ich sie nenne) angezettelt und ausgeführt wurde.
    Der Aggressor ist der Aggressor ist der Aggressor – da hilft auch kein hinterher Reinwasch-Versuch!
    Nicht Stalin ist in Deutschland einmarschiert, hat es zerstört und verwüstet, sondern Deutschland ist in Russland einmarschiert und hat es bis an die Wolga, bis nach Leningrad, das in einer mörderischen dreijährigen Blockade verhungert wurde, und bis kurz vor Moskau völlig zerstört, die Menschen umgebracht und in die KZs zur Sklavenarbeit verschleppt!

    Suworow bentutzt das uralte Muster seiner Herren: Bewirf das Opfer mit Deinen eigenen Verbrechen, mach Dein Opfer zum Schuldigen!

    http://hesikamiscellaneous.wordpress.com/2013/04/01/uber-die-globalisation-stalin-und-die-neuen-imperien/

    Hitler ist ein Instrument der Globalisatoren gewesen – und er hat das gewusst! Er hat WISSENTLICH gehandelt. Es ist das alte Spiel, das auch heute wieder gespielt wird: die USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland wollen Russland zerstückeln und unter sich aufteilen!
    Die Ausgangspositionen sind schon eingenommen, Russland von US-Basen umzingelt – und das hier noch als i-Tüpfelchen oben drauf:

    http://hesikamiscellaneous.wordpress.com/2012/02/03/us-truppen-gehen-nach-israel-israelische-soldaten-nach-deutschland/

    Und wird nun auch Putin dafür die Schuld in die Schuhe geschoben, dass Russland WIEDER überfallen werden soll, da er angesichts der Bedrohung dieser ewig vier aggressiven, mörderischen, räuberischen Staaten sein Land aufrüstet und wappnet, damit die Aggressoren und Invasoren, die schon mal in Syrien ihre Waffen ausprobieren? Ja, natürlich! Zum „Diktator“ ist er ja schon gekürt worden! Merkesl Ton gegenüber Russland wird immer aggressiver und dreister!

    Deutschland soll WIEDER das Instrument für diesen Raubzug sein! Nein, Danke! Hatten wir schon, brauchen wir nicht nochmal!

    Und hierum geht es den Angloamerikanern, den Franzosen und Deutschen (also den Strippenziehern der Marionetten dieser Länder in der City of London und Wall Street) und deren Bluthunde in der NATO, die auch schon mal ganz gern arabische Diktatoren für die Durchsetzung ihrer dreckigen Pläne benutzen – damals wie heute:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Heartland-Theorie

    Und natürlich will jede dieser „Regierung“ für die nationalen Banken und Konzerne da außerdem noch ihr eigenes Süppchen kochen, sich selbst ein möglichst großes Stück vom zu erlegenden Wild Russland abschneiden.
    Mafiosis handeln so, die zerlegen die Beute, und beißen sich darum, bevor sie überhaupt erlegt ist.

    In diesem Artikel wird deutlich, WELCHE Ziele die Mafiosis der BRD heute WIEDER verfolgen:

    Szenarien für die Russland-Politik
    28.06.2013
    BERLIN/MOSKAU
    (Eigener Bericht) – In Berlin entzünden sich heftige Debatten an der deutschen Russland-Politik. Nach einem Eklat zwischen zwei hochrangigen Persönlichkeiten des außenpolitischen Establishments über die deutsche Strategie gegenüber Moskau hat nun die Bundeskanzlerin letztes Wochenende mit einer offiziellen Brüskierung der russischen Regierung bestehende Spannungen verschärft. Anschließend hat sie einen weiteren Ausbau der Wirtschaftskooperation unterstützt. Um eine Lösung der Differenzen im Berliner Establishment zu forcieren, hat die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung jetzt ein Papier mit vier Szenarien für die künftige Russland-Politik publiziert, die es erleichtern sollen, die unterschiedlichen Optionen sowie ihre Potenziale auszuloten. Die Szenarien reichen von einer intensiven Kooperation nach einem Regimewechsel in Moskau über eine schlicht machtpolitisch motivierte Zusammenarbeit nach einem möglichen Teilzerfall der Eurozone bis hin zu <b<deutsch-russischen Absprachen über die gemeinsame Kontrolle Zentralasiens und Südosteuropas nach der "pazifischen Wende" der Vereinigten Staaten. Eine Neujustierung der deutschen Russland-Politik nach der Bundestagswahl wird nicht ausgeschlossen.

    (Hervorhebungen von mir)
    http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58634

    War der Herr Steinbrück, SPD nicht bei der Bilderbergkonferenz, wo er seine Befehle erhalten hat?

    • klaus said

      Solveigh,

      die BRD ist nicht Deutschland, ich glaube im Grossen und Ganzen hat niemand etwas gegen Russland bzw, Russen, Du verstehst nicht, das die kommunistische Diktatur kein Volkswille war, erklaere doch mal, warum nach dem sog. Vaterlandischen Krieg all die kleinen osteuropaeischen laender versklavt worden, wollten die alle unter Stalins Knute leben? Hast du dir diese Frage jemals gestellt, wie Stalin, Roosevelt und Churchill sich so einigen konnten?
      Der Machtfaktor organisiertes Judentum taucht bei dir wie auch bonbrom komischerweise ueberhaupt nicht auf, stattdessen heisst immer England und Usa, wer England und Usa kontrolliert wissen wir alle, beim deutschen Reich ist das so klar nicht und bei der Udssr? Gab es da nicht Massaker ohne Ende? Wurde nicht das Herz des russischen Volkes herausgerissen? Wurde nicht in jedem Land des Sowjetimperiums der potentielle Widerstand ausgemerzt? Stimmt es das Roosevelt ein Freund von Stalin und es eine grosse Unterstuetzung gab? Dazu gibt es ein Buch von Curtis Dall im Netz, der war ein Verwandter von Roosevelt.

      Das gegen ein Buendniss Deutschland / Russland intrigiert wurde ist keine Frage. Aber du tust so als waere die Fuehrung der Sowjetunion ein vertrauenswuerdiger Partner gewesen und das ist Unsinn. Nichts gegen das russische Volk, aber die Sowjets verkoerpern fuer mich nicht Russland. Das das anders gesehen wird, macht mich misstrauisch und nachdenklich ueber die Beweggruende desselben? Welche koennten das sein?
      Gruss
      Klaus

      • bombrom said

        Das ist eben das Problem, dass man im Westen vom ach so schrecklichen Sowjetimperium, aber nicht von dem schrecklichen Britischen Imperium spricht. Und das ist eine klare Auswirkung der Propaganda der Atlantisten.

        Die Menschen, die selbst in der UdSSR gelebt haben, fanden diese gar nicht schrecklich. Warum? Ja, weil die Informationen davon propagandistischer Natur sind. Die peripheren Länder des Ostblocks hatten z.B. auf Kosten der inneren Gebiete einen höheren Lebensstandard gehabt. Davon spricht man nicht. Dass diese Länder von den Atlantisten als Pufferstaaten aufgebaut werden, die die Aufgabe haben, sich aggressiv gegenüber Russland zu verhalten, um die Zusammenarbeit der Kontinentalmächte nicht zuzulassen, sagt man auch nicht, usw. usf.

        Man verleumdet Stalin. Dabei weiß man, dass in den Jahren zwischen 1921 und 1953:
        3.777.380 Personen für alle möglichen Arten von Verbrechen verurteilt wurden, davon
        642.980 Personen zur Höchststrafe von Mord und Vergewaltigung bis Landesverrat.
        Quelle: http://nstarikov.ru/new/wp-content/uploads/2013/02/20110429_1164700928.jpg
        Die Säuberungen Stalins betrafen vor allem die verräterischen Eliten und die Trotzkisten.
        Den Hunger in der Ukraine (auch in Russland und Kasachstan) Stalin in die Schuhe zu schieben, ist ebenso ein Unsinn.

        Was die Juden angeht, so ist eines vollkommen klar, diese werden nämlich von ihren „Königen“ ausgenutzt. Es gibt in Russland eine Gruppe von Autoren, die sich „Der innere Prädiktor der UdSSR“ nennen. Diese haben zu der Judenfrage einiges Interessante veröffentlicht.

        Als nämlich einige Militärexperten sich die 40-jährige Wüstenwanderung Moses angeschaut haben, haben sie mitgeteilt, es wäre eine klar erkennbare Vorbereitung einer Kampfeinheit. Die erste Generation stirb nämlich weg, es bleibt nur junge übrig, die man in der Wüste beliebig psychologisch bearbeiten kann. Die Verpflegung war von außen, höchstwahrscheinlich seitens der Ägypter selbst, die diese Ausbildung auch organisiert hatten, bereitgestellt worden (Manna).

        Die Beschneidung bedeutet ebenfalls einen schweren psychischen Eingriff, stört die Weiterentwicklung des Kindes und erlaubt psychische Einflussnahme. Danach ist diese Kampfeinheit zum Einsatz gebracht worden.

        Es ist also so eine Art mafiaähnliche Kampfeinheit, die natürlich auch heutzutage öfters reaktiviert und zum Einsatz gebracht wird (Stichwort „Schläfer“). Das ist also eine zombieartige Kampfarmee, die von ein paar Königen angeleitet und in den Kampf für die eigenen Ziele geführt wird, realpolitisch aber weniger interessant ist.

    • klaus said

      Interessant auch die These zum 1. Weltkrieg Deutschland mit seinen Verbuendeten Usa und England und Frankreich wollten Russland zerstueckeln. Ich glaube Objektivitaet ist deine Sache nicht, um es mal vorsichtig zu formulieren. Deutschland ist dann wohl auch nur zum Schein in Versailles verarscht worden und die Hungerblockade auch nur Propaganda. Oder wir sind halt alle von der Propaganda gehirngewaschen.

      Gruss
      Klaus

    • Sehr geehrte Solveigh Calderin,

      bei allem Ihnen gebührendem respekt erlaube ich mir, Sie daran zu erinnern, daß der erste Weltkrieg durch die Briten ausgelöst worden ist unter zur Hilfenahme einer Freimaurerqlique, namens „Die schwarze Hand“, die auch verantwortlich war bezüglich des Attentates in Serbien!

      Diese Völkerverbrecher wußten ganz genau, daß hiermit der Bündnisfall gegeben ward, also Russland automatisch für seinen kleinen bruder Serbien auf der einen Seite und Deutschland als großer bruder für Österrich zum Kampf gestellt worden sind!

      Ist Ihnen, werte Frau Calderin etwas nicht der geheime Briefwechsel zwischen Kaiser Wilhelm und Zar Nikolaus bekannt, in dem beide nach Lösungen suchten diesen Krieg zu verhindern, jedoch aufgrund des Bündnisfalles in diesen Krieg, der von England forciert worden war eintreten mußen ?

      Es ist mir sowieso äusserst schleierhaft, weshalb Sie sosehr die Verbrechen Stalins mit Holodomer in der Ukraine billigend (so hat es den Anschein für mich) in Kauf nehmen, indem Sie garnicht weiter darauf eingegangen sind.

      Im übrigen liegen Sie, werte Frau Calderin völlig falsch, wenn Sie meinten, daß aufgrund von Suworows Büchern nocheinmal Deutschland gegen Rußland in Stellung geschickt werden könnte, denn K E I N E R nimmt diese jämmerliche Gurkentruppe von Bundeswehr überhaupt noch ernst!

      Daß, was Sie bezüglich seiner Exellenz Wladimier Putin sagten, unterstreiche ich durchaus, da auch mir die gesamte Hetze gegen ihn ganz gehörig auf die Nerven fällt!

      Doch dazu müßte man etwas mehr in die Tiefe, um zu erkennen wie man auf Seiten des Westens so verblendet sein kann mit so einem missvergnügtem Affenhaufen wie demehemaliger Deutscher, heutige „Bundesbürger“ gegen Rußland allen Ernstes krieg zu führen ?

      SO NAIV kann Keiner sein – und jetzt drehe ich Ihre Analyse einfach um, in der Hoffnung, Sie selber bemerkten Ihre Irrtümer: ich könnte ebenso gut behaupten, daß aufgrund der hetze der „BRD“ Russlandsich von dieser beunruhigt sähe, Diese zum Anlass nähme, um Deutschland grundsätzlich den Garaus zu machen – während später in London die Gläser hell erklingen und man der russischen Seite…..zuprostet!

      Merken Sie jetzt wie wahnwitzig es ist, Deutschland wirklich Komplitzenschaft mit den Franzosen und den Engländern zu unterstellen ?

      Also mit Mächten, die Deutschland unter mit Einberechnung des Krieges von 1870 UND der Aufzwingung zum ersten Weltkrieg U N D mit vorgehaltener Pistole den versailler Schandvertrag zu unterschreiben hatten ?

      Sollten Sie dieser These nahestehen, würde diese nur gestützt durch solche Politiker wie Bethmann-Hollweg, Ebert und Co!

      Ganz zu schweigen von einem Herrn Rathenau, der den Engländern schon 1914 riet mindestens 12 Millionen Deutsche umzubringen, späterer erster Aussenminister der „deutschen Republik“.

      Betrachten Sie sich nur die Zeit nach Abschluss des Versailler Vertrages: sehen Sie genau hin, als Deutschland regelrecht eingekreist wurde unter garantie an seinen grenzen nie in Ruhe zu lassen, sondern Tschechen, Polen und so weiter dazu aufzuhetzen auf Deutsche Jagt zu machen.

      WESHALB kommen diese Schilderungen in Ihrer Aufzählung überhaupt nicht vor ?

      Liebe Frau Calderin,

      zum Abschluss kommend darf ich Ihnen hier schreiben, daß ich eine immer stärker werdende Kriegshetze gegen Russland genauso scharf verurteile wie Sie!

      Jedoch muss ich Sie auf die geschichtliche Faktenlage verweisen, aus der immer mehr hervorgeht, daß Adolf Hitler überhaupt keinen krieg wollte, ihn ablehnte, was schon daraus hervorgeht, selbst die deutsche Stzadt Oderberg den Polen zu überlassen, ja auf Westpreußen zu verzichten (Korridor) und den Polen in Danzig einen Freihafen beliebiger Größe zustehen wollte.

      Hier noch länger zu schreiben, hiesse wirklich den gesamten Kommentrabereich sprengen zu wollen.

      Im übrigen bitte ich Sie dringendst zwischen geschichtlich interessierten Menschen zu unterscheiden und anderen Leuten, die außer blauen Augen, blonden Haaren plus Bierwampe ansonsten Nichts aufzuweisen haben, geschweige denn noch Hirn zu besitzen!

    • Fritz said

      Stalin……..nun ja,sicher einer von denen,vieleicht dann doch etwas eigensinnig.Man sagt in Russland er wurde zum Schluss mit Medikamenten schneller in Jenseits befordert.

    • Frank said

      „Meine Meinung zu dieser Art der Geschichtsverfälschung und des Reinwaschens Hitlers und seiner Machtorgane von Großbritanniens und USA Gnaden habe ich schon des öfteren kund getan und bin gerade von den Anhängern des Herrn Suworow dafür wüst beschimpft worden. Mich hindert das jedoch nicht, meine Meinung dennoch und immer wieder offen zu vertreten.“

      Diese Art der „Geschichtsverfälschung“ wird bei uns von den Beatzungsorganen immer noch mit Nationalsozialistischer Wiederbetätigung geahndet!

      Alles klar!??

  6. gordon gekko said

    Interessant, die Extrakte mal zu analysieren und zu durchdenken.
    Vorab kann man aber vielleicht mal postulieren, daß ein Teil etwaiger Faszination für A.H. innerhalb der Jugend (nur der ?) daraus rührt, daß das heutige S-System um Welten dreckiger ist, verlogener, durchtriebener und völkerschädlicher als das 3. Reich.

  7. Wilhelmderzweite said

    Man sieht, dass die Gegenseite immer noch tierisch Angst vor Hitler hat. Sonst würde sie keine solche seitenlange wahrheitsverdreherische Polemik verfassen. Tja, eure Angst, Claasen und Bombron, ist berechtigt. Der Westen wird untergehn und Deutschland neu erstehen und zwar auf den Fundamenten von damals.

    Auf den Blödinn von den beiden näher einzugehen ist Zeitverschwendung. Anständige Historiker wie Udo Walendy haben das längst erledigt.

    • @ Wilhelmderzweite

      Einmal Udo Walendy, bitte gern, bitte gleich:

      http://nsl-lager.com/ht/

      Verbunden mit dem Hinweis, daß sollte ein Heft sich nicht öffnen, denselben Vorgang einer trefflichen Wiederholung zu unterziehen.

    • Wetekamp said

      Ich stimme vollkommen zu. Bei Ausführungen dieser Art stellt sich mir immer die Frage: „Wer kann das Tun und Handeln eines anderen Menschen, seine Beweggründe überhaupt bewerten?“ Kann ein Idiot ein Genie aussagefähig beurteilen? Ein Nachkriegskind das Handeln und Denken eines Kriegsveteranen? usw. usf.

      Der obige Aufsatz, der sich auf „Fehler“ eines anderen konzentriert, lenkt in diesem Fall wahrscheinlich nicht einmal von den eigenen ab …

      Lesenswert ist anders.
      Informativ ebenfalls.

  8. Larry Summers said

    Vladimir Putin flog nach seiner Wiederwahl im Jahr 2012 erst einmal nach Israel(!), wo anlässlich der Einweihung einer Kriegs-Gedenkstätte im Ort Netanya folgende Stellungnahme von sich gab:

    „Wir müssen alles von uns Abhängende tun, damit die verbrecherischen Nazi-Doktrinen, in welchem Gewand sie auch immer daherkommen, zur Vergangenheit gehören und damit die Schlüsse des Nürnberger Tribunals auch heute noch unverrückbar sind. … Wir müssen die Wahrheit über den Krieg bewahren und verteidigen und jeglichen Versuchen, die Handlanger des Nazismus zu rechtfertigen, entgegenwirken. … Wir dürfen es nie zulassen, dass die Henker und ihre Opfer in eine Reihe gestellt werden. Wir erlauben es nicht, die Wahrheit zu entstellen und sie durch Fälschungen und Erfindungen aller Art zu ersetzen. Ein solches ‚Wenden’ der Geschichte wäre verbrecherisch in Bezug auf das Gedenken an Millionen, die ihr Leben für den Sieg gegeben haben. Verbrecherisch gegenüber den kommenden Generationen, die die wahren Helden des Zweiten Weltkriegs kennen und zwischen der Wahrheit und zynischen und frechen Lügen unterscheiden müssen.“ (Netanya, 25.Juni 2012, RIA Novosti)

    Damit sollte es eigentlich auch dem letzten Zweifler klar geworden sein, daß echte Aufklärung in Bezug auf die mannigfachen Geschichtslügen der Alliierten auch von dieser Seite nicht zu erwarten ist. Man gedenkt also, die Deutschen weiter in einem Schuldkult gefangen zu halten, zum dem neben dem sogenannten Holocaust vor allem auch die angebliche Kriegsschuld der Deutschen steht.

    Nun taucht in einem vielgelesenen deutschsprachigen Nachrichtenblog, in dem der angebliche „faschistische Angriff auf die friedliebende Sowjetunion“ längst als ein reines Propagandamärchen entlarvt wurde, ein neuer Schreiber auf, der versucht, genau dieses Propagandamärchen dem Leser erneut als „Wahrheit“ zu verkaufen. Dieser Text liefert im Grunde keine neuen Erkenntnisse, sondern orientiert sich ausschließlich an den Aussagen Adolf Hitlers in seinem Buch „Mein Kampf“, welches bereits 20 Jahre vor Ausbruch des Krieges geschrieben wurde.

    Daß es aber genügend Quellen gibt, aus denen eindeutig hervorgeht, daß der eigentliche Krieg tatsächlich einen reinen Präventivcharakter hatte, wird wohlweislich verschwiegen. Lediglich die entsprechenden Aussagen von Suworow werden zerpflückt, indem die völlig unbewiesene Behauptung aufgestellt wird, er sei ein „MI6 Agent“ gewesen. Aber machen wir uns nichts vor: Um zu beweisen, daß der Russland Feldzug einen präventiven Charakter hatte, bedarf es doch der Ausführungen von Suworow gar nicht. Der Kommentator Friedland hat zu diesem Thema bereits wertvolle Vorarbeit geleistet und ich verweise auf den entsprechenden Kommentar https://lupocattivoblog.com/2013/06/19/sowohl-stalin-als-auch-hitler-wurden-durch-die-banken-mafia-finanziertund-aufeinandergehetzt/#comment-37672

    Was oben stehender Artikel versucht, ist Re-Revisionismus zu betreiben, wie es bereits Putin bei seiner unsäglichen Rede in Israel im Frühjahr 2012 gefordert hatte. Das aufgegriffene Thema birgt eine hohe Brisanz in sich, weil es neben dem HC einen gewichtigen Eckpfeiler für die Aufrechterhaltung des deutschen Schuldkomplexes darstellt. Über die Person Putins sind wir uns wohl einig. Auch wenn es den Anschein hat, er betreibe eine Politik gegen die NWO, so hängt er doch genauso am zionistischen Faden, wobei seine angebliche Opposition nichts als hegelianische Dialektik darstellt.

    Deshalb sage ich es ganz offen heraus: Für mich ist der Autor dieses Artikels, genauso wie Wasiljewitsch Seewald, ein Desinfo Agent im Auftrag der russischen Regierung und damit ein Vollstrecker einer Putin’schen Absichtserklärung. Ich bezweifle es auch, daß es sich tatsächlich um einen solchen „Hochkaräter“ handelt, wie durch einen LC Kommentator angemerkt. Vielmehr vermute ich, daß er Unterstützung aus dem Hintergrund erfährt.

    • Man gedenkt also, die Deutschen weiter in einem Schuldkult gefangen zu halten,

      Putin geht es NICHT um irgend welchen „Schuldkult“. Es geht ihm darum, die Schuldigen die Schuldigen sein zu lassen und nicht zuzulassen, dass die Geschehnisse des 2. Weltkrieges verdreht werden und nun die Opfer zu Schuldigen gemacht werden.

      Die Schuldigen standen in Nürnberg vor Gericht: Von IG Farben bis Göring als tragende Elemente des SYSTEMS Faschismus in Deutschland. (IG Farben wurden frühzeitig von den WEST-Mächten herausgetrennt, denn hier ging es a) um die Verquickungen sowohl Großbritanniens als auch der USA und Frankreich(?) an der Installation, Finanzierung, Unterstützung und Anleitung(?) des Faschismus in Deutschland und b) um handfeste Kapital-Interessen. IG Farben haben noch bis Anfang der 2000er Jahre Dividenden ausgeschüttet! Der Faschismus in Deutschland war ein wahrlich gutes Geschäft!)

      Damit hat das deutsche Volk ungefähr soviel zu tun wie es heute mit dem System Merkel zu tun hat.
      Das muss ganz sauber getrennt werden. Und nur wer sich Schuld einreden lässt und empfindet, kann meinen, es ginge bei Putins Aussage darum, das ganze deutsche Volk in Sack und Asche zu legen.

      Und bei dieser Reise Putins bitte nicht vergessen, dass jede Menge Russen nach Israel gegangen sind, denen es da jetzt verdammt dreckig geht, weil sie von den „richtigen Juden“ ausgegrenzt werden und am Rande der Gesellschaft und der Existenz leben.

      • Larry Summers said

        Gutes Kind! Träum weiter 😉

      • Daily Ale said

        Zitat:“Putin geht es NICHT um irgendwelchen Schuldkult“ – aber natürlich nicht, man möchte nur nicht, daß irgendwelche Wahrheiten, oh Verzeihung, ich meine Lügen verbreitet werden; das führt nur zu verwirrenden Diskussionen und diese sollte man aus Gründen der Offenkundigkeiten tunlichst vermeiden – nicht, daß am Ende doch noch die Wahrheit ans Tageslicht kommt ; )

      • Frank said

        Wer Faschismus und Nationalsozialismus, welches laut Definition völlig verschiedene Begriffe sind immer noch gleichsetzt, hat in meinen Augen zuviel „Internationale“ inhaliert. (Internationale)Auf welcher ja beschlossen wurde Deutschland ab sofort nur noch Faschistisch zu nennen.

        Kein deutsches Reich war je Faschistisch!

      • altruist said

        Solveigh Calderin

        Das Leben ist ein täglicher Kampf gegen die eigene Dummheit.

        Wenn ich Deine Kommentare lese , werde ich an ein schon laengst vergessenes PARTEILEHRJAHR errinnert.

        Fakten und Daten mit Quellen sind gefragt und nuetzlich und keine emotionellen Auslegungen wer wie was wo gemeint haben koennte .

        Was tun ? Что делать? von W:I.Uljanow , dort scheint Deine Heimat zu sein, dennoch

        LG

    • Wurde Putin auch ausgetauscht oder nur umgepolt ? 🙂
      Klar ist er hat sich gewandelt, aber er ist ein VollDiplomat den man nicht unterschätzen sollte.
      Vielleicht spielt er ein Spiel und hat noch Asse im Ärmel. Putins schärfstes Schwert wäre die Wahrheit.
      Er müsste nur die Archive der SowjetUnion öffnen und die WeltEroberungsPläne der Bolschewiki offiziell bestätigen.
      Wer hat das Gold der Zaren ?

      Peter der Große – der Zerstörer
      3w.youtube.com/watch?v=i_N1we3Y1Bk
      Peter I … Peter der Große … er war von 1682 bis 1721 Zar und Großfürst von Russland, und von 1721 bis 1725 der erste Kaiser des Russischen Reichs.

      … die freimaurischen Logen (Schottischen) wurden in Russland schon 1700 gegründet, also, noch bevor es in Europa 1921 der Fall war … auf Medalien „Schützen Aufstand“, „Auslandvertretung“ und „Eroberung von Asov“ steht Samson drauf, bekanntlich vom Stamm Dan usw. … auch Hauptstadt wurde westlicher verlegt, von Moskow nach St. Petersburg …

      Paris (Pharis/Pharis-äer), September 1698 … in Bastille wird ein Mann namens Магсhiel eingetragen/der Mann in eiserne Maske … ewt. auf Franz. ist „Михайлов“ damit gemeint worden. Mit so einem Namen verreiste damals Peter I (August 1698) … zu diese Auslandreise nach Holland sind 200 Männer gereist, lebend zurück kam nur – „Peter 1“ und Menschikow. Alle anderen sind im Ausland „gestorben“, bzw. wurden umgebracht. … so wurde der echte Peter ausgetauscht, anscheinend von Henry Morgan (Bankiers Morgan) …
      http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/12/06/peter-der-grose-der-zerstorer/

    • Frank said

      @Larry Summers
      Friedland hat es treffend formuliert
      Dazu auch:
      „Am 9. März 1941 wurde das Leih- und Pachtprogramm im Kongreß durchgepeitscht, das ein beispielloses Material Versorgungsprogramm zunächst für England, dann – schon ab Juli 1941 – auch für die UdSSR bedeutete. Wenn man den amerikanischen Bürgern das Leih- und Pachtprogramm noch als „Sicherung der Demokratie“ verkauft hatte, um England zu helfen, entlarvte die Unterstützung von Stalins Terrorregime die wahren Absichten von Roosevelt.“

    • der alte Umpitz said

      bzgl. Larry Summers

      Das sehe ich genau so.

      Unser russischer Bär Brumm Brumm ist richtig fleissig gewesen. Oder hatte er qualifizierte Zuarbeiter im Hintergrund? Man spürt ja einen fast schon missionarischen Eifer in seinen Ausarbeitungen der letzten Zeit. Ich frage mich nur jedesmal wo die Reise eigentlich hingehen soll. Soll das zukünftige Deutschland vielleicht Juniorpartner im Eurasischen Block werden? Unter russischer Führung versteht sich. Mal schauen, vielleicht lässt er die Katze ja beim nächsten mal aus dem Sack.

      Suworov ist für ihn ein verfluchter, verlogener Verräter. Ah ja, und Abel war sicherlich ein heldenhafter, wahrheitsliebender Kundschafter für die grosse Sowjetunion? Heilige Einfalt…

    • Hans-Dieter said

      Ich würde hier zu bedenken geben, daß der in der WEltöffentlichkeit, offiziell von den Regierungen der Welt dargestellt, daß eben der als Verursacher des Kriegsausbruches gilt, der ANGREIFT.
      Auch wenn wir uns alle klar darüber sind, daß dahinter Geheimdienste, Logen, Banken, Religion, Neue Weltordnung, England und so weiter stehen.
      Übrigens sehe ich einen Angriff für falsch an, es ist international besser, zu verteidigen und nicht präventiv ein anderes Land anzugreifen, die USA greifen präventiv viele Länder an, aus verschiedenen Gründen, dann müßte ich dies ja auch gutheißen, WAS ICH NICHT TUE. ( wobei die Lage Deutschlands und der USA natürlich anders gelagert sind, aber es geht mir ums Prinzip des Angreifens oder Nichtangreifens).
      Wenn man verteidigt, ist psychologisch die Weltmeinung nicht so sehr gegen dich, wie wenn DU ein Land angreifst. Und es war dahingehend zu erwarten, daß dann der Krieg zu einem Weltkrieg wird. Und, kann ich als ein Land, gegen den Rest der Welt gewinnen?.

    • Kurzer said

      Hallo Larry,

      Gratulation zu deiner messerscharfen Analyse.

      es grüßt Dich aus dem Trutzgau

      der Kurze

  9. Sven Boernsen said

    Wenn ich den Schreiber obigen Beitrags – er nennst sich „Bombron“ – richtig verstehe, dann glaubt er, erkannt zu haben, dass Hitler „Mein Kampf“ nicht für seine Anhänger und potentiellen Interessenten geschrieben hat, sondern an die Adresse Englands, um (na was denn wohl?) ganz viel Knete für seine nationalsozialistische Bewegung locker zu machen.

    Eine zumindest interessante These. Mir persönlich fehlt es an notwendigem historischem Wissen dies zu bewerten. Das wird den meisten hier ähnlich gehen. Ein Grund: Die historische Forschung zu diesen Themen wird bekanntermaßen nach wie vor erheblich behindert. Unser aller Un- und Halbwissen ist leider immer noch gewollt. Ein Grund mehr auch in diesem Blog immer noch ein kleines Stückchen mehr an Wahrheit zu eruieren!

    Eigene bescheidene Kenntnisse oder Vermutungen gleich als Wahrheit hinzustellen ist mehr als gewagt. Hier ist das Selbstbewußtsein von Bombron zu bewundern. Aber ist ja anonym…

    Zurück zur These/Frage „hat Hitler Mein Kampf geschrieben um den Engländern die notwendigen Moneten für die NS-Revolution aus der Staatsschatuelle zu leiern?“

    Dazu wären dann doch wohl die bereits hinreichend verifizierten Erkenntnisse über die Finanzierung Hiltlers heranzuziehen. Was war eigentlich mit Prescott Bush? Passen bereits verifizierte Erkenntnisse zu den Thesen des Autors? Hat Hitler Mein Kampf wirklich selbst geschrieben? Was war eigentlich mit Hess, der ja immerhin mit höchsten Erwartungen nach England geflogen und in Spandau gelandet ist?

    • libertarismus said

      Wer sagt denn eigentlich, das Hitler „Mein Kampf“ geschrieben hat? Ich halte es für höchstunwahrscheinlich, das Hitler ein Agent war. Der Präventivschlag, in Sommerkleidung, kann schlecht als Überfall dargestellt werden. Es war notwendig um Europa vor dem Bolschewismus zu retten. Wenn die Rote Armee ins Rollen gekommen wäre, wäre sie fast nicht mehr aufzuhalten gewesen. Hitler wusste das und hat gehandelt.

      • bombrom said

        Ja, klar, hast Du noch vergessen zu sagen, dabei musste er halt aus rein präventiven Zwecken 27 Mio. Russen umbringen, ganz nebenbei halt, ohne es zu wollen, sind halt so an die 27 Mio. an der Zahl von selbst unter die Räder gekommen. Diese musste man ja im Übrigen auch von dem Bolschewismus retten, war ja klar, wenn auch in die andere Welt.

        Kommunismus war schuld:

        „Das Massaker der SS

        Am Vormittag des 22. März 1943 beschossen Partisanen auf der Straße von Minsk nach Witebsk nahe dem Dorf Kosyri (Козыри), wenige Kilometer westlich von Chatyn, eine Autokolonne der 1. Kompanie des Schutzmannschafts-Bataillons 118. Beim Angriff wurde der Kompaniechef, Hauptmann Hans Woellke, sowie drei ukrainische Angehörige der Schutzmannschaft getötet. Das Bataillon verfolgte die Partisanen zunächst, die sich Richtung Chatyn zurückzogen, brach diese Verfolgung aber aus Mangel an Kräften ab und forderte per Funk Unterstützung an. Auf dem Rückmarsch ermordeten die Schutzmannschaftsleute 20 bis 25 Waldarbeiter, die die Partisanen unterstützt haben sollen. Zur Verstärkung traf am Nachmittag die 1. Kompanie der SS-Sondereinheit Dirlewanger ein. Gemeinsam mit der Schutzmannschaft umstellten und besetzten sie am Nachmittag Chatyn, plünderten dann das Eigentum der Dorfbewohner und trieben diese in eine Scheune. Dabei vergewaltigten sie auch eine junge Frau und brachten sie danach zu den anderen in die Scheune, setzten diese in Brand und schossen auf die darin eingesperrten Menschen, die versuchten, sich aus dem Feuer zu retten. 152 Personen, darunter 76 Kinder, wurden auf diese Weise ermordet. Nur drei Kinder, darunter der verletzte Anton Baranowskij, und der 56-jährige Dorfschmied Josif Kaminskij konnten sich aus der brennenden Scheune retten. Stefan Rudak wurde von den Tätern als Kutscher für den Transport des geraubten Gutes mitgenommen. Sonst überlebte niemand das Massaker.“

        http://www.pomnivoinu.ru/home/reports/1244/

        Dumm –> dümmer –> quasi am Rande des Menschseins –> libertär

        • libertarismus said

          Ich sehe, das man sich mit dir nicht über gewisse Dinge unterhalten kann. Schade eigentlich, aber man erkennt wessen geistes Kind du bist. Mehr sage ich dazu nicht.

  10. Joseph said

    Wir können uns in vielen Details verlieren.
    Ich möchte noch einmal meine Ausgangsfrage wiederholen:

    1. War es nicht ein Weltanschauungskrieg gegen einen internationalistischen Gegner, der einen liberalen-demokratischen und einen bolschewistischen Flügel hat?
    2. War der deutsche NS nicht der erste Versuch, eine anti-internationalistischen Verteidigung?

    Betrachtet man die Aktivitäten von AH zwischen 1919 und 1933.
    Wann genau soll er plötzlich aus welchen Gründen vom Befreiungskampf umgeschwenkt sein?

    Anders gefragt: wer kann welche Tatsachen auf den Tisch legen, daß der Befreiungskampf nur eine Simulation eines Weltanschauungskrieges war?

  11. Fritz said

    Gleich zu Anfang eine Kernaussage: die Londoner Elite stammt aus Venedig………..Venedig ist geschaffen von Byzanz dem griech.
    Kaiserreich welches seine Wurzeln im Orient hatte(Orient=Babylon Mesopotamien-Agytpen oder Judentum=Christentum=Islam)

    In Byzanz haben sich dann die Khasaren mit dem Orient gemischt und weiter getragen.

    Von London dann weltweite Verbreitung.

    • gordon gekko said

      Nett formuliert!

      Es gibt halt nur EINEN EINZIGEN „wahren Feind“.

      Alle anderen „Feinde“ sind mit ihm verglichen vergleichweise eher banal.

      Es ist irgendwie mittlerweile fast schon wieder lustig, wie auch die härtesten Kritiker und die schärfsten Klardenker es dann letztlich doch vermeiden auf diesen „WAHREN FEIND “ hinzuweisen.

      Die Alliierten können übrigens getrost aus Deutschland abziehen, sie haben die Hirne, die Seelen, den Charakter und die Volkszusammensetzung derart verändert, daß es keiner weiteren „Nachhilfe“ mehr bedarf um mit Krachen in den Abgrund zu fahren.

  12. Werner said

    Aus dem Protokoll des Verhörs des Trotzkisten Kristjan Jurjewitsch Rakowskij, vormals Botschafter der UdSSR in Frankreich und Hochgradfreimaurer im 33. Grad, durch den Beamten der stalinistischen Geheimpolizei GPU, Gabriel G. Kuzmin am
    26. Januar 1938 in Moskau. Man sollte sich beim Lesen immer vergegenwärtigen, wann das Protokoll entstanden ist: 20 Monate vor Kriegsausbruch.

    […]

    Rakowskij:
    Das Absurde und das Wunderbare verschmelzen bei bildungsmäßiger Unfähigkeit. Hören Sie mir zu! Ich habe schon das Scheitern der Opposition anerkannt! Jene erkannten am Ende, daß Stalin durch einen Staatsstreich nicht gestürzt werden konnte. Und ihre geschichtliche Erfahrung diktierte ihnen eine andere Lösung: Mit Stalin dasselbe zu machen wie einst mit dem Zaren. Eine Schwierigkeit bestand jedoch, die uns unüberwindlich schien: Es gab in ganz Europa kein Land, welches die Invasion hätte durchführen können; keines besaß eine entsprechende geographische Lage oder ein ausreichendes Heer für einen Einmarsch in die Sowjetunion.

    Da es den Gegner nicht gab, mussten Jene ihn schaffen. Nur Deutschland war bevölkerungsmäßig und strategisch in der Lage, um in Sowjetrußland einzufallen und Stalin Niederlagen zuzufügen. Aber, wie Sie verstehen werden, war die Republik von Weimar nicht so angelegt, daß sie andere hätten angreifen können, sondern so, daß andere sie angreifen konnten. Und am Himmel des deutschen Hungers begann das flüchtige Gestirn Hitlers zu erglänzen.

    Ein scharfsinniges Auge richtete sich darauf. Die Welt hat seinen fulminanten Aufstieg bewundert. Ich will nicht sagen, daß das alles unser Werk gewesen wäre. Die revolutionär-kommunistische Wirtschaft von Versailles führte ihm immer größere Massen zu. Auch wenn sie nicht eingerichtet worden wäre, um Hitlers Sieg herbeizuführen – die Voraussetzung, die Versailles für Deutschland schuf, waren Verproletarisierung, Hunger und Arbeitslosigkeit, und die Folge davon hätte der Triumph der kommunistischen Revolution sein sollen. Weil jedoch diese durch Stalins Führung der Sowjetunion und der Internationale vereitelt worden war und man Deutschland nicht dem neuen Bonaparte überlassen wollte, milderten der Dawes- und Young-Plan diese Voraussetzung etwas, in der Erwartung, daß in Rußland die Opposition siegen würde.

    Als dies nicht eintrat, mussten die Voraussetzungen, die man geschaffen hatte, ihre Folgen haben: Der wirtschaftliche Determinismus in Deutschland zwang seinem Proletariat die Revolution auf. Da durch Stalins Schuld die sozial-internationale Revolution verhindert worden war, stürzte sich das deutsche Proletariat in die nationalsozialistische Revolution. Das war ein dialektisches Faktum. Aber trotz aller Voraussetzung und Begründungen hätte die nationalsozialistische Revolution niemals siegen können. Es fehlte ihr dazu mehr. Es war nötig, daß auf Grund von Anweisungen die Trotzkisten und Sozialisten die Massen spalteten, die ein waches und intaktes Klassenbewusstsein hatten.

    Schon dabei haben wir eingegriffen. Aber es war noch mehr nötig. Im Jahre 1929, als die Nationalsozialistische Partei an ihrer Wachstums­krise litt und ihr die Geldmittel ausgingen, sandten Jene ihm einen Botschafter; ich kenne sogar seinen Namen, es war ein Warburg. In unmittelbaren Verhandlungen mit Hitler einigte man sich über die Finanzierung der Nationalsozialistischen Partei, und Hitler bekam in ein paar Jahren Millionen von Dollars, welche ihm die Wallstreet sandte, und Millionen von Mark, diese durch Schacht: die Erhaltung von SA und SS und die Finanzierung der folgenden Wahlen, die Hitler die Macht brachten, geschah mit Dollars und Mark, die Jene schicken.

    […]

    Wenn es auch stimmt, daß Jene ihn finanziert haben, so haben sie doch weder ihre Existenz noch ihre Ziele aufgedeckt. Der Abgesandte Warburg kam zu ihm mit falschem Namen, es scheint nicht einmal, als ob Hitler seine Rassenzugehörigkeit erraten habe; außerdem log er über diejenigen, die er vertrat. Er sagte, er sei von ei­ner Finanzgruppe der Wallstreet abgesandt, die daran interessiert sei, die nationalsozialistische Bewegung als eine Drohung gegen Frankreich zu finanzieren, dessen Regie­rung eine Finanzpolitik verfolge, die die Wirtschaftskrise in den USA hervorrufe.

    Kuzman:
    Und glaubte Hitler das denn?

    Rakowskij:
    Das wissen wir nicht. Es kam auch nicht darauf an, daß er die Gründe glaubte, unser Ziel war, daß er triumphieren sollte, ohne ihm irgend eine Bedingung aufzuerlegen. Das wirkliche Ziel, unser Ziel war, den Krieg zu provozieren – und Hitler war der Krieg, begreifen Sie?

    […]

    Entschuldigen Sie, das ist sie nur scheinbar; die Notwendigkeit der Zusammenfassung zwingt mich dazu. Ich wollte sagen, daß man im Konkreten und Naheliegenden mit Hitler mit offenen Karten spielen muss. Man muss ihm zeigen, daß es sich nicht um ein abgekartetes Spiel von Provokationen handelt, um ihn in einen Zweifrontenkrieg zu verwickeln. Zum Beispiel kann man ihm versprechen und im gegebenen Augenblick auch zeigen, daß unsere Mobilmachung sich nur auf die wenigen Kräfte beschränken wird, die für den Einmarsch in Polen nötig sein werden, was in der Tat wenig Truppen erfordert.

    Unsere wirkliche Disposition müsste dahin gehen, daß er seine verfügbaren Massen zur Abschlagung eines angenommenen englisch-französischen Angriffes festlegt. Stalin müsste großzügig sein in den Lieferungen, um die Hitler ersucht, besonders was das Erdöl betrifft. Das ist es, was mir so im Augenblick in den Kopf kommt. Es werden tausend ähnliche Fragen sich erheben, alle der gleichen Art, die so gelöst werden müssen, daß sie Hitler die Sicherheit geben, daß wir nur unseren Teil von Polen nehmen wollen. Und weil es in der Praxis so gemacht werden wird, wird Hitler mit der Wahrheit getäuscht werden.

    […]

    Wie Sie sehen, kann man die Frage auf eine sehr starke logische Grundlage stellen. Dann ist es kinderleicht, eine Hypothese für die Aktion zu formulieren. Erstens: wenn weder die Sowjetunion noch die USA ein Interesse am europäischen Imperialismus haben, dann schrumpft der Streit auf eine Frage der persönlichen Herrschaft zusammen. Ideologisch, politisch und wirtschaftlich aber würde Rußland und Amerika die Zerstörung des europäischen Kolonialimperialismus nützen, ganz gleich, ob direkt oder indirekt, aber noch mehr den Vereinigten Staaten. Wenn Europa in einem neuen Kriege alle seine Kraft verliert, würde England, das über keine eigene Kraft, sondern nur über solche als europäische Hegemonialmacht verfügt, sobald Europa als Machtpotenz verschwindet, mit seinem britischen Empire englischer Sprache sofort zu den Vereinigten Staaten gravitieren, wie es politisch und wirtschaftlich schicksalhaft ist.

    Ist man soweit gekommen, kann man eine Pause von einigen Tagen einschieben. Dann, wenn sich die Wirkung gezeigt hat, kann man weiter vorstoßen. Hitler hat eine Aggression begangen – irgend eine – er ist seinem Wesen nach Aggressor, darüber kann man sich nicht täuschen. Und man kann dann weiter fragen: Welche gemeinsame Haltung sollten die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion gegenüber einem Kriege einnehmen, der immer – ganz gleich unter welchem Beweggrund – ein Krieg ist unter Imperialisten, die besitzen, und Imperialisten, die den Besitz erstreben; aber neutral zu sein hängt nicht nur vom eigenen Willen, sondern auch vom Aggressor ab.

    Die Sicherheit, neutral bleiben zu können, besteht immer nur, wenn der Aggressor im Angriff keinen Vorteil sieht oder ihn nicht ausführen kann. In diesem Fall ist es klar, daß der Aggressor eine andere Nation angreift, natürlich auch eine imperialistische. Dann weiterzugehen und aus Gründen der Sicherheit und Moral nahezulegen, dass, wenn der Zusammenstoß unter den Imperialisten nicht von selber ausbricht, er hervorgerufen werden muß, muss dann ganz leicht fallen. Und, wenn man einmal die Theorie angenommen hat – wie man sie annehmen wird! – dann die praktischen Aktionen zu vereinbaren, ist eine rein mechanische Angelegenheit. Hier ist der Fahrplan:

    1. Abkommen mit Hitler, um die Tschechoslowakei oder Polen zu teilen. Am besten dieses.

    2. Hitler wird annehmen. Wenn er in seinem Eroberungsspiel des Bluffs fähig ist, etwas zusammen mit der Sowjetunion zu nehmen, wird er das für die untrügli­che Garantie halten, daß die Demokratien verhandeln werden. Er kann gar nicht an ihre Drohworte glauben, da er ja weiß, daß die am meisten kriegerischen zugleich für die Abrüstung sind, und daß ihre Abrüstung echt ist.

    3. Die Demokratien werden Hitler und nicht Stalin angreifen; man wird den Leu­ten sagen, daß zwar beide gleichmäßig der Aggression und Teilung schuldig sind, strategische und Nachschubgründe aber es veranlassen, sie getrennt zu schlagen. Erst Hitler, dann Stalin.

  13. Hallo Velo said

    Sehr guter Artiikel und tiefgruendig recherchiert.
    Hitler als Werkzeug welches vom Machtjudentum aufgebaut und finanziert wurde
    um die deutsche Nation erneut auf die erfordernliche Groesse zurecht zu stutzen .
    Fast niemand merkt den tieferen Hintergrund, alle marschieren.
    Wenn man Deutschland heute anschaut hat man allerorts immer noch nichts
    dazugelernt.

    • gordon gekko said

      Wie sollten die Restdeutschen auch heute noch was „dazulernen“. Sie lernen meist unbrauchbaren Müll … und außerdem darf man nicht vergessen, daß
      nicht nur in Russland die Elite praktisch ausradiert wurde seinerzeit, auch in Deutschland geschah dies mit der ELITE, am ehesten kam noch die Drückeberger wieder aus dem Krieg heim.

      Die hatten die Hosen bzw. die Nase voll von Krieg und grausamer Gefangenschaft und wurden geschickt mit Druck (Re-Education/Umerziehung) und Konsumrausch zu willigen Sklaven und feigen Abnickern gemacht.

      Somit haben die Restdeutschen bis heute meist (!) wirklich nichts dazugelernt. Zur Dummheit kommt heute noch eine erhebliche Feigheit hinzu.

    • OstPreussen said

      @Hallo Velo
      Alles klar, …und GruSS (nicht wirklich) in die BND/VS alternativ CIA/MOSSAD-Baracke.
      Beeindruckt…von Deinem (UN)Wissen *LOL*.

  14. spöke said

    Die meisten vergessen doch immer wieder WANN das Buch geschrieben wurde.
    Wie die Politische Lage jener Zeit war.
    Und das Russland seid der Oktober Revolution zum Bolschewistischen Machtzentrum mutierte.
    Und an das Zitat:
    ,,Hätte ich gewusst das ich mal Reichskanzler werde, so hätte ich das Buch nie geschrieben!“
    Selbst in den Jahren nach 33 gab A.H. unumwunden zu, das einige Passagen er nach neuer Ansicht völlig anders geschrieben hätte.

    Ein Mensch wird immer (und sollte) an seinen Taten gemessen werden.

    Ich erkenne diesen Typus Mensch heute noch im Kreise meiner Kollegen.
    Erst wettern diese Typen voll gegen die Firma,. später buckeln sie sich nach oben.
    Oder als Typus Politiker, die erst das Blaue vom Himmel versprechen und später nach ihren Lügen vom heutigen Volk immer wieder gewählt werden.

    Wäre es ein Tagebuch gewesen so ginge ich mit vielen Passagen konform , allerdings als ein Abriss aus den 20er Jahren völlig konträr zu den darauf folgenden Jahren .

    Und heute sitzt so ein Schmierfink von Möchtegern Kabarettist und Komödiant mit diesem Buch in Schulen und sabbert denen aus diesem Teil einen vor.
    Und zum Dank bekommt er ein grünes Zuckerchen von den Parteien auf dessen Schoß er sitzt.

  15. Andy said

    @Bombrom
    Es ist ja nicht so, dass wir alle nicht dazulernen moechten, aber so ganz die ueberstaatlichen Maechte aus dem Spiel zu lassen gibt mir doch zu denken und ist ausserdem aeusserst gefaehrlich.

    Es kann doch nicht angehen, das beispielsweise die Weltherrschaftplaene der Hochgradfreimaurerei, insbesondere des Grossorients, der Romkirche mit dem Jesuitenorden, dem dreimal vertarnten Rosenkreuzerorden, Juda u.A. bei Ihnen total ignoriert werden.

    Woher nehmen Sie eigentlich die Gewissheit das Herr Hitler der alleinige Autor von „Mein Kampf“ war und nicht eine der o.g. ueberstaatlichen Maechte die Finger im Spiel hatte?

    Ist es Verschwoerungtheorie oder eine Ente vom MI6 das Stalin ein Zoegling o.g. ueberstaatlicher Maechte gewesen sein soll ?

    Haben Sie schon mal die Veroeffentlichung „Wie der 1.Weltkrieg gemacht wurde“ gelesen ?

    Haben Sie schon mal die Veroeffentlichung “ Der Papst fuehrt Krieg“ gelesen ?

    Haben Sie schon mal die Veroeffentlichung „Rom und der Kreml“ gelesen ?

    Wenn nicht, kann man sehr leicht den ueberstaatlichen Maechten mit sogenannten „Geschichtsablaeufen“ auf den Leim gehen.

    MfG
    Andy

    • bombrom said

      Es ist ja immer wie bei der Frage, ob Rotschild “König der Juden” oder “Jude der Könige” wäre.

      Ich persönlich tendiere zu der Meinung, die Geheimgesellschaften wären nur ein Werkzeug der Realpolitik,
      was nicht heißt, dass diese sich auch nicht verselbständigen können, aber trotzdem:
      Die größten Schlachten werden offen ausgefochten.

      • Andy said

        Ihre Antworten sind mir leider etwas zu spaerlich.
        Nebenbei, Rothschild ist/war ein Malteser Ritter, wenn Ihnen das etwas sagt.
        Sie koennen sich also nicht vorstellen, das beispielsweise Hitler oder Stalin, von den anderen mal ganz abgesehen, von einer ueberstaatlichen Macht fuer ihre Weltherrschaftsplaene herangezuechtet/benutzt worden ist, mmhhh.
        Gebe Ihnen einen kleinen Tip, haben Sie schon einmal gehoert, das sich der Feldherr Ludendorff aus bestimmten Gruenden 1924 von Hitler getrennt hat ?
        Wussten Sie das eine ueberstaatliche Macht schon ab 1930 Krieg gegen die Sowietunion auf ihr Panier geschrieben hatte und es einer Gruppe von Deutschen gelungen ist diese Absicht zu vereiteln ?
        Haben Sie davon gehoert, das eine ueberstaatliche Macht mit den sowietischen Fuehrern Vertraege abgeschlossen hat und sich ueberhaupt einen betraechtlichen Vorteil von Stalins „tabula rasa“ mit einem Teil der Bevoelkerung einkalkuliert hatte und die Vertreter der Ueberstaatlichen in der Sowietunion geschont blieben ?
        Die Rassegesetze von 1935 kennt jeder, wussten Sie, das eine Ueberstaatliche im dritten Reich davon verschont geblieben ist ?

        Dabei will ich es fuer heute einmal belassen.

        MfG
        Andy

        • bombrom said

          Mit Verlaub, das sind alles nur Spekulationen. Keine Beweise, auch keine Indizien dafür. Die „Auserwählten“ sind genauso wie die anderen ins Gefängnis, in die Lager gegangen oder wurden zur Höchststrafe verurteilt. Das war unter anderem auch der Grund, warum gegen Stalin so gehetzt wurde.

          Dass in Bezug auf Hitler und Deutschland viele Provokationen seitens der Engländer gab, das stimmt allerdings. Zu diesen rechne ich:
          – Provokation von Rassengesetzen von außerhalb
          – Provokationen in Bezug auf Tschechen, Polen, Russen, da der Korridor nach Russland geschaffen werden musste und Russland und Deutschland eine gemeinsame Grenze haben sollten, um die Kriegshandlungen seitens Hitlers gegen Russland ermmöglichen zu können.

          Die Geheimgesellschaften sind das Werkzeug der Politik und der Geheimdienste nicht umgekehrt.

          Über die Juden im Allgemeinen habe ich bereits das geschrieben:

          „Was die Juden angeht, so ist eines vollkommen klar, diese werden nämlich von ihren „Königen“ ausgenutzt. Es gibt in Russland eine Gruppe von Autoren, die sich „Der innere Prädiktor der UdSSR“ nennen. Diese haben zu der Judenfrage einiges Interessante veröffentlicht.

          Als nämlich einige Militärexperten sich die 40-jährige Wüstenwanderung Moses angeschaut haben, haben sie mitgeteilt, es wäre eine klar erkennbare Vorbereitung einer Kampfeinheit. Die erste Generation stirb nämlich weg, es bleibt nur junge übrig, die man in der Wüste beliebig psychologisch bearbeiten kann. Die Verpflegung war von außen, höchstwahrscheinlich seitens der Ägypter selbst, die diese Ausbildung auch organisiert hatten, bereitgestellt worden (Manna).

          Die Beschneidung bedeutet ebenfalls einen schweren psychischen Eingriff, stört die Weiterentwicklung des Kindes und erlaubt psychische Einflussnahme. Danach ist diese Kampfeinheit zum Einsatz gebracht worden.

          Es ist also so eine Art mafiaähnliche Kampfeinheit, die natürlich auch heutzutage öfters reaktiviert und zum Einsatz gebracht wird (Stichwort „Schläfer“). Das ist also eine zombieartige Kampfarmee, die von ein paar Königen angeleitet und in den Kampf für die eigenen Ziele geführt wird, realpolitisch aber weniger interessant ist.“

          Diese werden also genauso für die Ziele der Großpolitik ausgenutzt, mehr nicht…

          • Andy said

            Mit Verlaub, wenn Sie meinen das Geheimgesellschaften das Werkzeug der Politik und der Geheimdienste sind, haben Sie die Geschichte mindestens der letzten 1000 Jahre nicht ergruendet.
            Auch besteht ein Unterschied zwischen Geheimgesellschaften und ueberstaatlichen Maechten.

            Die „Auserwaehlten“ wie Sie sie nennen sind eben nicht in Gefaengnisse oder Lager gegangen wie Sie so leichtsinnig behaupten.
            Ich nehme einmal an, das Sie gar nicht wissen welche“ Auserwaehlten “ von mir gemeint waren.
            Im uebrigen sind meine Ausfuehrungen absolut keine Spekulationen, koennen bewiesen werden (Sie brauchen nur meine Kommentare mit den entsprechenden Links auf Marias Blog durchzuforsten) und die Indizien sind ebenfalls vorhanden (aus den Quellen der ueberstaatlichen Maechte).

          • bombrom said

            Ich weiss um die Spekulationen der Konspirologie. Ich weiss nur leider nicht, ob da überhaupt ein Zusammenhang besteht, aber auch andere wissen es nicht, obwohl sie dies vorgeben. Natürlich gibt es Geheimgesellschaften. Das ist sozusagen die inoffizielle Seite der Politik. Die Zusammenhänge sind aber nicht beweisbar oder werden aus allerlei Gründen erfunden und geben damit der ungehaltenen Spekulation freien Raum.

            Ja es gibt die reichen jüdischen Bankiersfamilien und ihre Vermögen in Trillionenhöhen. Diese dienen der britischen Krone, haben ihre Armeen und Geheimgesellschaften usw. Ihre Absichten werden bei politischen Auseinandersetzungen offengelegt und können auf diese Weise ergründet werden, genauso im Übrigen, wie die Vorhaben aller anderen Beteiligten (Staatsmächten usw.) „an ihren Früchten“ erkannt werden können.

            Mit „Auserwählten“ meine ich die Juden, die aber auch nur eine Hilfsarmee darstellen. Diese werden mit Behauptung über ihre angebliche „Auserwähltheit“ psychologisch bearbeitet, in vieleilei Hinsicht von den Bankiersfamilien finanziell unterstützt, weil die haben ja Geld ohne Ende, da sie es ja selbst drucken und können auf diese Weise ganze Armeen von Hollywoodstars oder Nobelpreisträgern sehr leicht unterhalten. Dieses Gelddrucken hat aber eine natürliche Grenze. Darum geht es im Moment in der Weltpolitik.

            Ich bin in der Sache also keineswegs naiv, sondern bin nur mit solchen Informationen sehr vorsichtig, da diese nicht verifizierbar sind, sondern an ihren Auswirkungen sich nur indirekt zeigen können. Meist steht aber die offene Politik wie im Hinter- als auch im Vordergrund und diese „Mächte“ stehen dazwischen als Ausführungs- bzw. Aushilfskräfte.

          • Andy said

            Nix, Zero, Null mit Spekulationen; und, Zusammenhaenge sind absolut beweisbar. Ich wiederhole mich nicht nochmal. „Auserwaehlte haben Sie aufgebracht, nicht ich. Und Juden meinte ich mit „Vertretern“ in keiner Weise, die sind, wie Sie es richtig erkannt haben, generell Mittel zum Zweck und brauchten gar nicht erweaehnt zu werden.
            Wie wollen Sie auch etwas verifizieren wenn sie nicht wissen das es existiert ?

          • Fine said

            „Ja es gibt die reichen jüdischen Bankiersfamilien und ihre Vermögen in Trillionenhöhen. Diese dienen der britischen Krone, haben ihre Armeen und Geheimgesellschaften usw.“

            Mit meinen eher schlichten Kenntnissen dazu, frage ich, warum muss die Themseliesel (Elisabeth II) dann einen braven, untertänigen Knicks machen, damit ihr – nach ihrer Bitte um Audienz in der CoL – Einlass in die Hl. Räume der Geld-Barone gewährt wird?

      • libertarismus said

        @ bombrom

        „Es ist ja immer wie bei der Frage, ob Rotschild “König der Juden” oder “Jude der Könige” wäre.

        Ich persönlich tendiere zu der Meinung, die Geheimgesellschaften wären nur ein Werkzeug der Realpolitik,
        was nicht heißt, dass diese sich auch nicht verselbständigen können, aber trotzdem:
        Die größten Schlachten werden offen ausgefochten.“

        „die Geheimgesellschaften wären nur ein Werkzeug“ oder doch umgekehrt? Wer die Geheimgesellschaften unterschätzt, ist meines Erachtens auf dem Holzweg.

      • libertarismus said

        @ bombrom

        Wer hat deiner Mainung nach die Oktoberrevolution 1917 bezahlt und gefördert? Was waren die Motive und der Grund?

      • libertarismus said

        Bombrom,

        ist meines Erachtens eine Blendgranate. Kerl buddel dich ein, so kannst du keinen Blumentopf gewinnen.

        „Wenn Ihr Eure Augen nicht braucht, um zu sehen, werdet Ihr Sie brauchen, um zu weinen.“

        • libertarismus!
          Den Blumentopf gewinnst aber Du auch nicht! Den nachfolgenden Kommentar von Dir hab ich gelöscht, Fäkal-Sprache geht gar nicht!

          Gruss Maria Lourdes
          Wenn Ihr Eure Augen nicht braucht, um zu sehen, werdet Ihr Sie brauchen, um zu weinen.”
          Zustimmung!

    • Hans-im-Glück said

      Sehr richtig, Andy,

      auch scheint mir die Sichtweise des Autors dem vielfältigen „Zwiebelschalen“-Charakter der internationalen Politik nicht angemessen – hier wird nach einfachen Lösungen gesucht, während die geschichtlichen Vorgänge (auch heute!) meist mehrere „Hintergründe“, „Zwecke“ und „Ziele“ haben, und selten mit einfachen Darlegungen zu erklären sind – siehe einige unserer unlängst hier geführten Diskussionen, z.B. zum Thema „tschechische Gewalt“ etc.

      Auch scheint es mir nicht sinnvoll, grundsätzliche ökonomische Erwägungen so stark aus politischen Betrachtungen herauszulassen – schon „olle Marx“ hat auf die Einheit von Politik und Ökonomie verwiesen (wenn er auch den Finanzsektor weitgehend aus seiner Theorie ausgespart hat – für einen Juden wohl recht ungewöhnlich).

      Andys Hinweis an Bombron, sich mit dem „modernen“ Zionismus und seinen verschiedenen „Vorgänger“-Organisationen zu befassen, kann also nur unterstrichen werden – auch Rolle und „Charakter“ der englischen Großmachtpolitik sollten einige Recherchen wert sein.
      Und die Bücher von Bernays („Propaganda“) und J.Coleman („Das Tavistock-Institut“) lassen weitere Zusammenhänge aufscheinen und, beim Weiterdenken, erahnen.

      Insofern hat sich Bombron sehr viel Arbeit gemacht – ist aber (vielleicht gewollt?) ein wenig an der Oberfläche der Dinge hängen geblieben.

      • bombrom said

        Die angebliche Kompliziertheit des Vorgangs bzw. des Vorhabens ist nur scheinbar vorhanden.
        Oder aber wird bewusst genutzt, um den Gegner zu verwirren.

        • Hans-im-Glück said

          Nee mein Lieber, das Denken in Freund-Feind-Schablonen kannste vergessen – DAS ist „teile und herrsche“ – also „altes Denken“.

          Geschichtliche Vorgänge kann man nur verstehen wenn man sich weit außerhalb stellt, sich nicht mit einer der Seiten identifiziert, sonst ist man immer parteiisch – und dann entgeht einem ganz Wesentliches – was man (bewußt oder unbewußt) einfach „ausblendet“ – weil es nicht zu den eigenen „Überzeugungen“ paßt.

          Man übe sich also zuerst mal darin, andere Meinungen zu respektieren und als solche anzunehmen – ohne daß man ihnen gleich folgen muß. Aber als gleich wahrscheinlich gelten zu lassen – das ist der erste Schritt – Bewertung und Ablehnung einfach ruhen lassen – probier es mal. 😉

          LG

          • Andy said

            Ganz recht Hans, nur ist es oftmals nicht leicht diese geistige Schwelle zu ueberspringen. Ging mir so, als ich auf die diversen Veroeffentlichungen des Ludendorff-Verlags gestossen bin. Das kann so manches Weltbild umstossen.
            Deshalb sollten wir mit dem Artikelschreiber Nachsicht walten lassen; sofern natuerlich keine boese Absicht dahinter steckt.

            Passend zu Deinem Kommentar passt m.E. eine Feststellung von Adolf Mohring http://archive.org/details/DerPapstFuehrtKrieg:

            “Flachkoepfe, aber ganz besonders auch jene ueberstaatlichen Kreise, die ihr machtpolitisches Treiben nicht gerne ans Tageslicht gezogen sehen, glauben eine ihnen nicht genehme Geschichtsschreibung dadurch herabsetzen zu koennen, dass sie sie als “politisch” bezeichnen.
            Sie haetten viel lieber, wenn sich die Geschichtsschreibung damit begnuegen wuerde, die aeusseren Ereignisse lediglich zeitfolglich zu verzeichnen.
            Man koennte dann so schoen den unterjochten und hoerigen Voelkern als Urheber all der Geschehnisse die “Vorsehung”, diesen im Wortschatz jener Kreise so beliebten mystischen Popanz praesentieren, hinter dem sich die eigenen dunklen Machenschaften so geschickt verbergen lassen.
            In Wahrheit erfuellt die Geschichtsschreibung ihre hoechste Aufgabe erst dann, wenn sie die Ereignisse der Vergangenheit mit ihren Ursachen und Urhebern in Verbindung bringt. Nur so wird die Vergangenheit auch fuer die Gegenwart und Zukunft lebendiges und lehrreiches Geschehen.”

  16. Hans-Dieter said

    Wenn die vorgebrachten Zitate so stimmen, was ich jetzt nicht nachprüfen kann, aus Mein Kampf, dann ist die Präferenz für England klar.
    Daraus ergibt sich für mich die Antwort auf Dünkirchen, 1940, wo Hitler die Englische Armee von etwa 330000 Mann nicht besiegt hat, obwohl er es hätte haben können und sich anderer militärischer Dinge gewidmet hat.
    Wenn ein militärischer Führer den Feind laufen läßt, ist das Verrat am eigenen Volk und der eigenen Armee, so sehe ich diese Lage, gleich, welch eine andere militärische Option noch gegeben erscheint.
    (Die Information hatte ich vom Honigmann blog und jetzt verstehe ich auch seine Ansicht darüber.).

    Warum A.H. mit dem Krieg im Westen dazu noch einen Zweifrontenkrieg im Osten mit Russland in Kauf nahm, obwohl in …Mein Kampf als nicht erfolgversprechend dargelegt, ist vielleicht psychologisch zu erklären aus den Erfolgen im Westen 39/40 und im Denken, auch weitere Siege im Osten zu erreichen?.

    • bombrom said

      Hitler, Adolf – Mein Kampf – Band 1 und 2 (855. Auflage 1943, 818 S., Text)

      http://archive.org/details/Hitler-Adolf-Mein-Kampf-Text

      • Andy said

        Bezueglich -Mein Kampf- steht meine o.g. Frage noch im Raum.

        Wobei es den Leser zu denken auffordern sollte, dass der gute Vladimir, wie die meisten anderen auch, egal welcher Schattierung, Aufwartungen (Kuess die Hand gnaediger Herr) bei der ueberstaatlichen Macht uebt, wenn er doch wissen sollte, das ein Vorgaenger „Dieser“ seine Volksgenossen mit auf dem Gewissen hat, sozusagen ein Holocaust aus himmlischen Gruenden.

  17. Liebe Freunde,

    bevor ich meinen Kommentar schreibe, darf ich Euch hier einen Kommentar zeigen, der mich fröhlich macht, angesicht der Taktit, Adolf Hitler immer und immer wieder als willfähigen Spiessgesellen der Juden darzustellen!

    Bevor es losgeht (und besser hätte ich es auch nicht schreiben können) DANKE an HJS!

    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/06/30/hjalmar-schacht-der-interne-dienstvorgesetzte-adolf-hitlers-rest-nur-tauschung-der-offentlichkeit-zur-erinnerung/#comment-323586

    Ihr seht, daß die Lügen, auch wenn man sie auch noch so oft wiederholte, letztlich d o c h zusammenbrechen!

    • OstPreussen said

      @Aufstieg des Adlers
      LaSS es lieber, Du VERRÄTER!
      Wer sich jahrelang beschäftigt, sollte mal endlich eine gefestigte Erkenntnis/Meinung haben und vertreten (scheinbar Du immer noch NICHT?).
      Weiter oben im Kommentarstrang gibst Du dem Schreiber ein „Bravo“-hier jetzt dies!
      WeiSSt, DAS ist GENAU DAS, was ich auf den Tod NICHT ab kann-solche flatterhaften „Vögel“ wie Dich.
      Solche „Freunde“ möcht ich nicht an meiner Seite haben, WENN’S mal drauf ankommt.
      Ich bevorzuge eindeutige klare Linie.
      Finde mal langsam heraus, WAS und WELCHE Deine Ansichten und Überzeugungen wirklich sind.
      PS.:
      Und wir können uns gerne persönlich treffen-Eberswalde/Berlin ist nicht soweit voneinander weg. Deshalb, KEINE plumpen Beleidigungen-das kann in’s Auge gehen *LOL*!

      GruSS

      • Der Einizge,. der hier plump beleidigt, bist Du!

        Das Eine schließt das Andere nicht aus, jedoch ist davon plumpe Schwarzweissmalerei davon ausgeschlossen!

        • OstPreussen said

          @Aufstieg des Adlers
          Was is los?
          Ich bin nur irriiert von Deinem Hin und Her!
          ES geht nicht um SchwarzweiSSmalerei-ABER ich weiSS, WO mein Fähnlein steht!
          Bei Dir bin ich mir deSSen leider nicht sicher. Du Dir selber scheinbar auch (noch immer) nicht. Liest sich jedenfalls NICHT bei Dir heraus…sorry!

          Trotzdem, GruSS!

  18. „Ausdrücklich weise ich daraufhin, dass die Ausführungen des Verfassers sich nicht mit meiner Meinung decken!“
    Weshalb veröffentlicht Maria dann so einen Artikel ?

    Ich bin nicht würdig über Maria Lourdes mit lauter Stimme zu sprechen…
    aber ich weiß Sie ist eine absolute RusslandFeldzug Expertin ,welche nur das „BlogVolk“ aktivieren möchte um den geschichtlichen Kern, die Wahrheit freizulegen.

    Der Artikel widerspricht vielen meiner Kommentare in vergangenen Beiträgen.
    Ich baue meine Meinung auf Fakten auf und die soll jeder nachprüfen können.

    Der Artikel beruft sich auf „Mein Kampf “ 1924
    Deshalb die Frage wer schrieb das Buch wirklich ?
    Jesuitenpater Stempfle schrieb ‘Hitlers’ Mein Kampf
    http://mlmj.wordpress.com/2011/08/07/jesuitenpater-staempfle-schrieb-hitlers-mein-kampf/

    „Außerdem steht für uns die Frage im Raum, ist denn Hitler tatsächlich um den Welt-Judentum und seine Kampf um die Macht gegangen? Warum erwähnt er dabei nicht die Rotschilds und ihre Herren die Baruchs mit ihren unglaublich großen Kapitalien, die diese der ganzen Welt in hunderten von Jahren abgeschöpft haben.“

    Für mich die wichtigste Stelle des ganzen Artikels. Ich kenne Hitlers Buch nicht, aber es soll keine Namen der WeltKRIEGer
    enthalten – wäre doch Merkelwürdig, oder ?

    Der KriegsTreiber, KriegsGewinnler und HochGradFreimaurer Henry Ford sie in seinem zuvor veröffentlichten
    Buch 1922 ( Der internationale Jude) eindeutig benannt. Da hätte Hitler die HinterMänner doch nur abschreiben müssen.

    Hitler ehrte Ford später durch Verleihung des Großkreuzes des Ordens vom Deutschen Adler.
    http://www.luebeck-kunterbunt.de/Judentum/Henry_Ford.htm

    Der Logenbruder Hitler, Mitglied einer 99er-Loge, ehrt den Logenbruder Ford, vielleicht sogar mit den Worten „in brüderlicher Verbundenheit gegen das deutsche Volk“! Die Leserinnen und Leser mögen bitte beachten, daß zu dieser Zeit der Freimaurer-Orden in Deutschland bereits seit drei Jahren verboten war!
    Die vorgenannten Tatsachen führen nun automatisch zu der schicksalhaften und schwerwiegenden Frage: Ist Hitler und dem deutschen Geheimdienst bekannt gewesen, daß Ford Mitglied einer Hochgrad-Freimaurerloge war? Diese Frage darf nach den vorliegenden Beweisen mit gutem Gewissen bejaht werden, woraus zu schließen ist, daß Hitler mit genau diesen Kreisen gegen das deutsche Volk verbündet war.
    Wem sind denn die hier genannten Tatsachen sonst noch bekannt gewesen? Mit Sicherheit den Anführern der deutschen Hochgradfreimaurerei und der beiden deutschen Kirchen. Wenn all diese Mitwisser bis heute geschwiegen haben, dann darf daraus wiederum geschlossen werden, daß auch sie mit den genannten anglo-amerikanischen Verbrecherkreisen unter einer Decke steckten. Diese Hochverratspolitik gegen das deutsche Volk wurde ja auch nach 1945 geradlinig fortgesetzt, wofür ich in meiner „Geheimpolitik“ bereits einige prägnante Beispiele gebracht habe.
    Vor diesem Hintergrund gewinnt eine Bemerkung von H. Kardel zum Thule-Orden in dem Buch „Adolf Hitler – Begründer Israels“ erheblich an Gewicht: „Ministerpräsident Eisner, Ostjude, wurde von dem Grafen Arco, einem Studenten westjüdischer Abstammung, auf offener Straße durch einige Revolverschüsse getötet. Eisners Haufen erschoss vom völkischen ‚Thule-Orden‘, dessen Gründer Logenbrüder westjüdischer Herkunft waren, auch einige Westjuden, darunter den Professor Berger. Das Zentrum der nationalen Kräfte Münchens waren die Geschäftsräume dieser Thule-Gesellschaft im angesehenen Hotel ‚Vier Jahreszeiten‘ (S.61,62)“.
    Wie der mit Geheimgesellschaften vertraute Leser weiß, war der Thule-Orden der okkulte Kern der Thule-Gesellschaft. Wenn also die Gründer des Thule-Ordens Logenbrüder westjüdischer Herkunft waren, dann ist sehr wahrscheinlich, daß der Hochgradfreimaurer Ford und seine Logenbrüder ein Hauptverbindungsglied darstellten. Der Unterschied zwischen Ost- und Westjuden spielt innerhalb der jüdischen Gesellschaft eine große Rolle.

    Dem politisch schlecht geschulten Bürger von heute dürfte nach 50 Jahren alliierter Umerziehungspropaganda kaum bekannt sein, daß Hitler keineswegs durch einen überwältigenden Sieg der Nationalsozialistischen Partei an die Macht kam, sondern durch die Hilfe der Kommunistischen und der Sozialdemokratischen Parteien.
    http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Wer_half_Hitler.htm

    Die geheimen Weltenlenker wollten General Erich Ludendorff einkaufen und landeten bei Adolf Hitler
    http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Strippenzieher_der_Schoah.htm

    Zwei der maßgeblichsten Massenmörder (Josef Stalin – ehemals Dschugaschwili und Wladimir Iljitsch Lenin – ehemals Ulianow) und ihr kaum minder schrecklicher Gehilfe (Nikita Chruschtschow), der seine Karriere als „Schabbes Goj“ mit Sabbat-Arbeiten für den „20-Millionen“-Massenmörder Lazar Kaganowitsch und Lobpreisungen seiner Taten begann (Stuart Kahan: „The Wolf of the Kremlin – The First Biograhy of L. M. Kaganowitsch, the Soviet Unions’s Architect of Fear“, New York 1987, S. 158) und später u.a. auch die Liquidierungen der Gefängnisinsassen Ostpolens und der Ukraine vor dem Rückzug der Roten Armee 1941 befohlen hatte.

    Letztlich wird darauf hingewiesen, daß die Planungen der Angriffe gegen das Deutsche Reich, die in dem zweiten Dreißigjährigen Krieg (1914 – 1945) realisiert wurden, schon erheblich früher als 1918 anzusetzen sind. In diesem Zusammenhang ist der Panslawistische Kongreß des Jahres 1848 in Prag ebenso zu nennen wie die durch Berichte des zaristischen Geheimdienstes belegte Neuordnung Mitteleuropas, wie diese 1887 in britischen Freimaurerlogen unter maßgeblicher Beteiligung des damaligen Prince of Wales (der spätere Edward VII.) beschlossen wurde (vgl. „Freimaurer ordnen Mitteleuropa“).

    http://www.luebeck-kunterbunt.de/Favoriten/Taetergemeinschaft.htm

    Den Gegnern der Weltverschwörer war natürlich klar, daß weder Stalin noch Chrustschow die wirklichen Machthaber im kommunistischen Sowjetimperium gewesen sind. Sie wußten jedoch nicht, welche Macht hinter diesen nur scheinbar mächtigen Männern im Kreml stand. Und sie konnten es deshalb nicht wissen, weil sie fast ausnahmslos auf den Antisemitismus so fixiert waren, daß sie die Draht­zieher des Kommunismus nicht in der Freimaurerei, sondern im Weltjudentum sahen.
    http://www.luebeck-kunterbunt.de/FM/Wirkliche_Machthaber.htm

    Als sich die mitteleuropäische Situation in dem Konflikt zwischen Deutschland und Polen wegen Danzig zuspitzte, sah Stalin die Stunde gekommen, um an die kommunistische Weltrevolution zu denken. Von den Engländern und Franzosen gedrängt, sich an einem Pakt gegen Deutschland zu beteiligen, lehnte Stalin ab, wohl wissend, daß Hitler gegen diesen Dreierpakt keinen Krieg riskieren konnte. Um mit Hitler verhandeln zu können, entließ er den Außenminister Litwinow Finkelstein, weil Hitler offenkundig mit einem Juden nicht verhandeln würde. An seine Stelle trat Molotow, der zwar mit der Jüdin P. S. Schemtschuschina verheiratet war, aber trotzdem wohl von Hitler als Arier anerkannt werden würde. Es kam der Hitler‑Stalin‑Pakt zustande, in dem sich Rußland zur Neutralität verpflichtete und Lieferungen kriegswichtiger Güter versprach. Nach diesem Vertrag mit Hitler begann Stalin seine Vorbereitungen auf die kommunistische Weltherrschaft mit der gewaltigsten Rüstung, die die Welt je gesehen hat, größer und stärker als die französische, englische und deutsche Rüstung zu Beginn des Krieges zusammengenommen.

    • Weshalb veröffentlicht Maria dann so einen Artikel ?
      „Ich bin nicht würdig über Maria Lourdes mit lauter Stimme zu sprechen…
      aber ich weiß Sie ist eine absolute RusslandFeldzug Expertin ,welche nur das “BlogVolk” aktivieren möchte um den geschichtlichen Kern, die Wahrheit freizulegen.“

      So isses Reiner!
      Die Expertin lass mal weg, trotzdem bin ich weiterhin gespannt was kommt!

      Maria Lourdes

    • Die Rote Armee

      Die in Cincinnati erscheinende jüdische Zeitschrift B’nai B’rith erwähnt in ihrer Nummer 10/1935 zwei jüdi­sche Generale namens Rappoport und Zeitlin und baut sie als Schreckgespenster an der deutschen Grenze auf, um ei­nen imaginären Krieg gegen den vor Angst zitternden Hitler zu beginnen, zumal Hitler irgendwann einmal gesagt haben soll, daß Juden als Militärs unge­eignet seien. Diese beiden Generale hat in Rußland kaum jemand gekannt, und ob sie überhaupt an dem Krieg von 1941teilnahmen, ist fraglich. Tatsächlich taucht in den Annalen der Roten Armee kein einziger jüdischer General auf. Das Judentum hat in der Armee von Anfang an die Rolle des politischen Ferments gespielt.

      Schöpfer der Roten Armee war damals Trotzki. Ihm zur Seite standen elf Juden als politische Organisatoren. Auch in der Folgezeit wurden alle wichtigen Armeedienststellen jüdischen Leitern unterstellt, wie die Finanzverwaltung, die Kriegswirtschaftsverwaltung, die militärpolitische Akademie, die politische Leitung der Luftwaffe, die Verwaltung des chemischen Kriegsmaterials, die Leitung des Militärsports, des Sanitätswesens, der Zeitung Roter Stern und andere.

      Die Armeeabteilungen (Moskau, Weißrußland, Kiew, Nordkaukasus usw.) waren jeweils von russischen oder nichtjüdischen Kommandeuren besetzt, doch ihnen beigegeben war jeweils ein jüdischer politischer Kommissar. Zudem wurde jedem Armeekorps, jeder Division, Brigade, Regiment und im Kriege herunter bis zum Bataillon ein politischer Kommissar beigegeben.

      Diese Kommissare waren sowohl auf deutscher als auch auf russischer Seite die am meisten gehaßten Personen: auf deutscher Seite, weil man sie verantwortlich machte für die oft grausame Behandlung deutscher Gefangener unmittelbar am Frontgeschehen, auf russischer Seite, weil sie den russischen Angriffshandlungen mit schußbereiter Pistole folgten und jeden Soldaten, der stehen blieb, dem Angriff nicht mehr folgte oder sich gar zurückzog, mit Erschießung drohten und diese Drohung auch wahr machten. Die russischen Soldaten, die ohnehin oft mit Wodka zum mutigen Kämpfen stimuliert wurden, hatten vor ihren Kommissaren eigentlich mehr Angst als vor den deutschen Soldaten.

      Der Kommissar im Fernsehen

      Im Oktober 2003 strahlte die ARD eine Sendung mit dem Titel „Sterben an der Ostfront“ aus. Gezeigt wurden die russischen Angriffe auf die Oder-Linie und im 2. Teil der Angriff auf Berlin. Schonungslos wurden hier die bestialischen Greueltaten der Roten Armee mit ihren Vergewaltigungen gezeigt. Russi­sche Frontkämpfer gaben zu, deutsche Gefangene einfach erschossen zu haben. Wichtig aber war die Vorstellung eines jüdischen Kommissars, der erklärte, sei­ne wichtigste Aufgabe darin gesehen zu haben, die russischen Soldaten zu einem Haß gegen alles Deutsche aufzustacheln. Kein propagandistischer Trick ‑ und keine Fälschung bereiteten ihm irgendwel­che Skrupel, dieses vor dem deutschen Fernsehen zuzugeben. So beschrieb er, sehr wohl gewußt zu haben, daß in dem Konzentrationslager Maidanek Juden eingesperrt waren, doch er verriet seinen Soldaten die Wahrheit: In Maidanek wur­den Hunderttausende Russen vergast. Also: Tötet die Deutschen, wo ihr sie trefft, nehmt euch die stolzen germani­schen Frauen als eure rechtmäßige Beu­te, tötet, tötet, tötet.

      Aus einem von Lieselotte Klinger, Berlin, zusammengestellten Register führender Persönlichkeiten der russischen Revolution befinden sich 1100 Juden und nur 72 Nichtjuden. Diese Liste hat gewiß keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wir haben hier nur die wichtigsten Personen behandelt, die über Leben und Tod der russischen Bevölkerung entscheiden konnten. Die Feder weigert sich, die aus russischen Quellen stammende Opferzahl zu nennen: 60 Millionen. Das sind 60 Millionen grausame Einzelschicksale. Doch die Verantwortlichen für diese Revolution, die Hintermänner, Finanziers und Aktivisten waren nicht selbst die Täter ‑ sie ließen tun.

      Quelle: EURO-KURIER 6/2003
      http://www.luebeck-kunterbunt.de/Judentum/Juden_1917.htm

      „Der Großbankier Jakob Schiff zusammen mit Mandell House und seinem Freund Leo Trotzki nahmen sich von New York aus der Ausbildung einiger hundert amerikanischer Revolutionäre russischer Abstammung an. Es war diese Gruppe, die die „russische Revolution“ in Gang brachte. Mitten im Krieg (dem 1. Weltkrieg) kümmerte sich Schiff um den Überseetransfer der Revolutionäre nach Europa.“

      Lady Queensborough (Edith Star Miller) weist in ihrem Werk „Occult Theocracy“ (Kalifornien 1931, S. 614) nach, daß Leo Trotzki im Jahre 1917 mit Hilfe eines Agenten Jakob Schiffs von Kuhn, Loeb & Co. die englische Blockade mit einem Scheck von Warburg durchquerte. Anschließend brach er die Revolution in Rußland vom Zaun, die, wie wir wissen, mit einem Sieg für die Revolutionäre endete.

      Einer Erklärung des jüdischstämmigen Hochgradfreimaurers Christian C. Rakowskij zufolge, die er 1938 während des stalinistischen Regimes abgab, wurde die „Oktober‑Revolution“ von den gleichen Personen subventioniert, die Japan gegen den russischen Zaren unterstützt hatten (Krieg zwischen Japan und Rußland 1904‑1905). Rakowskij gab zu Protokoll, daß er selbst zusammen mit Trotzki als Vertreter der „Revolutionäre“ in Stockholm zugegen gewesen war, als das Geld ausgezahlt wurde.

      Der Schriftsteller Des Griffin zitiert in seinem Buch „Wer regiert die Welt?“ (Leonberg 1986, S. 66) John Schiff, den Enkel des Bankiers Jakob Schiff, mit dem Geständnis: „Mein Großvater hat die russische Revolution mit ca. 20 Millionen Dollar unterstützt.“

      Auf den Seiten 71 und 72 des berühmten Bestsellers „None Dare to Call it Conspiracy“ von Gary Allen liest man, daß Lord Milner als Mittelsmann der Rothschilds den Revolutionären 21 Millionen Rubel stiftete.

      In einem Bericht, der vom nordamerikanischen Geheimdienst an den Generalstab des französischen Heeres übermittelt wurde, wird bestätigt, daß die jüdischen Großbankiers Jacob Schiff, Warburg, Kuhn, Loeb & Co. die russische Revolution finanziert haben (Archivdokument mit der laufenden Nummer 7‑618‑6 np 912 SR2).

      Weiter existieren Beweise dafür, daß Präsident Wilson (über Mandell House) aus dem US‑Kriegsfonds durch Vermittlung des Advokaten Elihu Root von der Kuhn, Loeb & Co. den russischen Revolutionären die Summe von 20 Millionen Dollar zukommen ließ (Diese Transaktion mit 20 Millionen Dollar wurde während einer Sitzung des US-Kongresses enthüllt, als man dabei war, Kompromisse mit den Russen auszuhandeln. Register-Nr.: HJ 8714.U5.).

      Beiläufig ist noch zu bemerken, daß militärische Einheiten der Vereinigten Staaten sogar selbst an der Revolution teilnahmen. Unter anderem schützten sie die Bahnstrecke der Transsibirischen Eisenbahn und verhinderten so, daß die Japaner in Sibirien eindrangen.

      Viele gewichtige Augenzeugen wie z.B. der katholische Priester Simmons oder der nordamerikanische Senator Overman haben übereinstimmend bestätigt, daß der Anteil von Juden unter den Anführern der Revolution in Rußland nie unter 75 Prozent lag. Wir verweisen im einzelnen nur auf die kuriose Tatsache, daß sich unter den 388 Mitgliedern der revolutionären Regierung im Dezember 1918 ganze 16 Russen befanden; alle übrigen waren Juden, 265 von ihnen stammten aus New York (Ekkehard Franke-Gricksch (Hg.): „Der namenlose Krieg“, Leonberg 1989, S. 76f).

      Der „Hammer“ aus Leipzig schrieb in seiner Nr. 424 vom Februar 1920: „Man kann ohne Übertreibung sagen, daß die große soziale russische Revolution ein Werk der Juden war, und daß sie nicht nur die Bewegung geleitet, sondern auch der Sache der Sowjets geholfen haben.“

      Eustace Mullins vermerkt in seinem Buch „The World Order“ auf Seite 65, daß die Rothschilds sich die großen Reichtümer des russischen Zaren aneigneten. Sie bekamen nicht nur das ganze Geld zurück, das sie in die Revolution investiert hatten, sondern weitere 35 Millionen Dollar wurden bei der Rothschildbank in England deponiert und zusätzliche 80 Millionen Dollar einer Bank der Familie in Paris gutgeschrieben.

      Gemäß dem „New Age Magazine“ vom September 1959 (S. 516) überwies J.P. Morgan viele Millionen nach Rußland, um die neue revolutionäre Regierung zu unterstützen, und glaubt man der französischen Zeitschrift „Présent“ vom 10. Dezember 1988, so war damals der Einfluß der Warburgs und Schiffs auf die Sowjets so groß, daß diese ihnen nichts abschlagen konnten.

      Seit der sogenannten russischen Revolution bis in unsere Tage kontrollieren die Aschbergs, Repräsentanten der Rothschilds in Nordeuropa, die Bank des sowjetischen Staates. Die Rockefellers, Rothschild‑Repräsentanten in den USA, haben nicht nur regelmäßig die bekannten Weizenlieferungen finanziert, sondern sich auch ein riesiges Monopol im Ostblock eingerichtet.

      Im Jahre 1922 wurde die amerikanisch‑sowjetische Handelskammer eingeweiht. Dieser Institution stand als Präsident der Jude René Schley vor; er war Ex‑Vizepräsident der Chase Bank, die sich im Besitz von Rockefeller und Co. befand.

      http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Oktoberrevolution.htm

      Das mit unermeßlichem Leid herbeigeführte Experiment einer klassenlosen kommunistischen Gesellschaft in der Sowjet Union sollte nach Lenins Tod von dem Juden Trotzki fortgesetzt werden. Das Schicksal spuckte den selbsternannten Weltenlenkern allerdings in die Suppe. Als Lenins Nachfolge konkret zu regeln war, wurde Trotzki krank und der Georgier Stalin griff beherzt nach der Macht. Stalin hat dann später fürchterliche „Säuberungen“ veranstaltet, denen fast alle bisher führenden Juden zum Opfer fielen. So lief das Experiment in gewisser Weise aus dem Ruder. Nach dem „Schwarzbuch des Kommunismus“ bestand weltweit die traurige Bilanz dieses mißlungenen Experiments unter anderem in etwa 100 Millionen Toten. Professor Ernst Nolte, einer der bedeutendsten Nachkriegshistoriker, hat auf den naheliegenden Umstand hingewiesen, daß die maßlosen Greuel der Bolschewiki jenen der Nazis zeitlich vorausgingen und daß Hitlers Untaten auch unter dem Aspekt der Abwehr eines Übergreifens des Bolschewismus‘ auf Mittel- und Westeuropa gedeutet werden können. Kaum hatte Nolte diese elementaren Dinge ausgesprochen, ging es ihm wie vier Jahrzehnte zuvor Professor Elmar Barnes, der seinen jähen Absturz vom Nestor der Geschichtswissenschaften zum irren Spinner der Tatsache verdankte, daß er die Wahrheit über die Schweinerei von Pearl Harbor veröffentlichte. Ebenso ging es Leuten, die die Wahrheit über die (wirklich pikante) Auslandsfinanzierung Hitlers schrieben und zuletzt Dr. Andreas von Bülow, der andere Erklärungsmodelle zu den Hintergründen vom 11.9.2001 für näherliegend erkannte. Und nun fragen wir nur noch, wer diese Verleumdungskampagnen veranlaßt und steuert. … Genau! Die sind es!

      http://www.luebeck-kunterbunt.de/Zitate/Zitate2.htm

    • Weltherrschaft

      Im Jahre 1966 veröffentlichte der amerikanische Historiker und Professor an der Foreign Service School der Georgetown-Universität, Carrol Quigley, (der Geschichtslehrer von Bill Clinton) ein Buch mit dem Titel „Tragedie and Hope“, in dem er die Entwicklung der Geheimgesellschaften von Cecil Rhodes über den Round Table, den CFR bis zu den Bilderbergern schildert. Quigley war Hochgradfreimaurer der besonders strengen Loge der Illuminaten und hatte über 20 Jahre die geheimen Akten der Freimaurerei studiert. Sein Buch war 1300 Seiten stark. Die Entwicklungsgeschichte der Geheimgesellschaften verband er mit der Erkenntnis, daß sie doch inzwischen eine unangreifbare Macht erreicht haben und, aus dem Schatten der geheimen Verschwörung heraustreten könnten. Das Buch verschwand alsbald aus Buchhandlungen und Bibliotheken und wurde nicht mehr aufgelegt.

      Geheimgesellschaften scheuen das Licht der Öffentlichkeit wie der Teufel das Weihwasser; denn der Erfolg dieser Verschwörungen liegt darin, daß niemand beweisen kann, wer die Hintermänner sind und welche Ziele sie verfolgen. So wie die Freimaurerei sich mit dem Mantel des Heiligen Sankt Martin bekleidet, nur Gutes im Sinn, karitativer als Papst und Kirchen, hätte sie tausend Anlässe, sich stolz der Öffentlichkeit zu offenbaren. Doch selbst die Mitgliederlisten sind geheim, ebenso wie die pseudo-mystikbeladenen Sitzungen. Was haben sie zu verbergen? Wer in einer Loge aufgenommen wird, muß einen Eid schwören, von dem er nie mehr entbunden wird. Man ahnt mehr als daß man es weiß, daß sich die Hierarchie der Freimaurerei in den Händen der B’nai B’rith befindet, einer nur den Juden vorbehaltenen Loge.

      Hitler

      Die Absichten der Verschwörer waren schwer durchschaubar. Warum finanzierten sie Hitler bis zu dessen Machtergreifung, um sich gleich nach der Machtübernahme mit offenen Kriegserklärungen des Weltjudentums („…bis zur Vernichtung Nazideutschlands“) auf ihn zu stürzen? Haben sie ihn unterstützt, obwohl oder weil er Antisemit war? Offiziell war die finanzielle Unterstützung Hitlers mit der Drohung gegen Frankreich wegen dessen Geldpolitik begründet worden, während der hochrangige Sowjetfunktionär, Botschafter in London und Paris und Freund Trotzkis, Kristjan Rakowski, eine andere Version verbreitete: Der Geldüberbringer für die russische Revolution von 1917 war Trotzki. Er war der Garant dafür, daß sich der Kommunismus auf das durch das Versailler Diktat verarmte und verproletarisierte Europa ausdehnen würde. Doch Trotzki wurde von Stalin verdrängt und 1929 ausgewiesen. Am gleichen Tag flossen die ersten Millionen in die Kassen Hitlers. Er war ausersehen, den nur nach Hausmacht strebenden Stalin zu beseitigen.

      Doch es passierte etwas Unvorhergesehenes: Hitler entpuppte sich durch seine so erfolgreiche Wirtschaftspolitik und seinen vorbildlichen Sozialismus – Volksgemeinschaft statt materieller Gleichmacherei – zu einem gefährlichen Machtfaktor. Churchill bezeichnete das Wirtschaftssystem abfällig als „Tauschhandel, an dem das internationale Kapital nicht mitverdienen konnte.“ Würde dieses System Schule machen, wäre die Macht des internationalen Kapitals entmachtet. Als dieses bereits 1934 erkennbar war, setzte in den USA abermals eine Hetzkampagne gegen Deutschland ein. Noch konnte man nicht so schamlos lügen, weil die Politiker der Welt sich aus neugieriger Bewunderung in Berlin ein Stelldichein gaben. Zugleich entstanden in fast allen Nachbarländern Deutschlands politische Organisationen, die vieles von dem imitierten, was die Deutschen vormachten.

      Der Haß der Geldmächte war unerbittlich. Das zunächst noch zwiegespaltene England wurde über Churchill darauf vorbereitet, die führende Rolle im kommenden Krieg gegen Deutschland zu spielen. Die Tschechenkrise als Auslöser für diesen Krieg zu nutzen, war deswegen zu riskant, weil die Tschechoslowakei zu eng mit Rußland verbündet war. Also nutzte man das deutsche Anliegen, sich mit Polen über den Freistaat Danzig zu einigen. Der US-Botschafter Bullit stärkte den Polen den Rücken und verspach das Eingreifen der USA, falls es zu einem Konflikt wegen Danzig kommen sollte. Die Engländer erteilten den Polen jene verhängnisvolle Blankogarantie vom März 1939 für den Fall eines Konfliktes mit Deutschland. Mit Drohungen und Versprechungen animierten die USA die Feinde Deutschlands aus dem 1. Weltkrieg zu einem erneuten Waffengang, wohl wissend, daß die Konfliktstoffe aus dem Versailler Diktat einen neuen Krieg geradezu provozieren mußten.

      Das weitere Procedere vom Ausbruch bis zum Ende des 2. Weltkrieges ist in der revisionistischen Literatur gründlich aufgearbeitet. Die Widersprüche, zu der im Zuge der Umerziehung durchgesetzten offiziellen Geschichtsversion sind derart eklatant, daß es einem die Sprache verschlägt. Mit der ganzen Macht der Medien, der Kontrolle über das gesamte Bildungswesen des deutschen Volkes und nicht zuletzt mit Hilfe von Strafgesetzen und Strafverfolgungen hat man nicht nur dem deutschen Volk, sondern der ganzen Welt die Version von größenwahnsinnigen Welteroberungsplänen, von Verbrechen und Völkermord eingebleut. Je weniger Zeitzeugen noch leben, desto dreister werden die lügenhaften Behauptungen. Und es fanden und finden sich willige Vasallen unter Historikern und Politikern, welche die amerikanische Version durchsetzen, wie sich auch im kommunistischen Ostblock Vasallen fanden, um die Sowjetische Politik gegen das Volk durchzusetzen

      http://www.luebeck-kunterbunt.de/Freimaurer-Kritik/Weltherrschaft.htm

      • Fine said

        Jüdisches Selbstzeugnis
        von Marcus Eli Ravage, der am 25.6.1884 in Berlad/Rumänien als Sohn des Judah Loeb Revici und dessen Frau Bella Rosenthal geboren wurde. Im Jahre 1900 wanderte er in die USA aus und nannte sich von nun an Ravage. Er studierte von 1909 bis 1913 an den Universitäten Missouri, Illinois und New York (Columbia-Universität), wo er promovierte.
        Dr. Marcus Eli Ravage veröffentlichte im Januar‑ und Februarheft 1928 der­ Zeitschrift „The Century Magazine“ New York zwei Aufsätze. Er führt aus:

        Was hat es für einen Zweck, Worte zu verlieren über die angebliche Kontrolle Eurer öffentlichen Meinung durch jüdische Finanzleute, Zeitungsschreiber und Kinomagnaten, wenn Ihr uns ebensogut der bewiesenen Oberaufsicht über Eure ganze Zivilisation durch das jüdische Evangelium anklagen könnt? . . .

        Ihr habt noch nicht einmal den Anfang gemacht, die wahre Größe unserer Schuld zu erkennen. Wir sind die Erzanstifter von Weltkriegen und die Hauptnutznießer solcher Kriege. Wir sind in einer Person die Begründer und Hauptvertreter des Kapitalismus und die Rädelsführer gegen den Kapitalismus.

        Wir sind Eindring­linge, wir sind Umstürzler. Wir haben Eure natürliche Welt in Besitz genommen, Eure Ideale, Euer Schicksal und haben damit Schindluder getrieben.
        Wir waren die letzte Ursache nicht nur vom letzten Krieg, sondern von fast allen Euren Kriegen.
        Wir waren nicht nur die Urheber der russischen, sondern aller größeren Revolutionen in Eurer Geschichte.
        Wir haben Uneinigkeiten und Durcheinander in Euer persönliches und öffentliches Leben gebracht. Wir tun es heute noch.
        Niemand kann sagen, wie lange wir das noch tun werden.

        Wer weiß, welche große und erhabene Bestimmung Euch zuteil geworden wäre, wenn wir Euch selbst überlassen hätten. Doch wir haben Euch nicht allein gelassen.
        Wir nahmen Euch in unsere Hand und rissen das schöne und erhabene Bauwerk, das Ihr Euch schufet, nieder. Wir änderten den gesamten Verlauf Eurer Geschichte.
        Wir brachten Euch so unter unser Joch, wie nie eine Eurer Mächte jemals Afrika oder Asien in seine Knechtschaft brachte.

        Und all dies vollbrachten wir ohne Waffen, ohne Kugeln, ohne Blut und Schlachtengetümmel, ohne Gewaltmaßnahmen irgend welcher Art.
        Wir vollbrachten es einzig und allein durch die unwiderstehliche Macht unseres Geistes, mit Ideen und Propaganda. Wir machten Euch zum willfährigen und unbewußten Träger unserer Mission in der ganzen Welt, bei den wilden Völkern der Erde und den unzähligen ungeborenen Generationen.

        Ohne volles Verständnis dessen, was wir Euch antaten, wurdet Ihr Großvermittler unserer rassischen Tradition, trugt Ihr unser Evangelium zu den zuvor noch nicht entdeckten Teilen der Erde. Unsere Stammes‑Sitten wurden der Kern Eures Sittengesetzes. Unsere Stammes‑Gesetze lieferten das Material für die Fundamente all Eurer erhabenen Verfassungen und Rechtssysteme.

        Unsere Legenden und Volkssagen sind die heiligen Botschaften, die Ihr Euren lauschenden Kindern mit geheimnis­voller Stimme leise zuflüstert. Eure Gesang- und Gebetbücher sind mit den Werken unserer Dichter angefüllt. Unsere Nationalgeschichte ist ein unentbehrliche Teil des Unterrichts geworden, den Eure Pfarrer, Priester und Lehrer erteilen. Unsere Könige und Propheten und unsere Krieger sind Eure Heldengestalten.

        Unser früheres Ländchen wurde Euer heiliges Land. Unsere nationale Literatur ist Eure Heilige Bibel. Was unser Volk dachte und lehrte, wurde unlöslich verwoben in Eure eigenen Sprache und Tradition, sodaß keiner unter Euch als gebildet gelten kann, der nicht mit unserem volkseigenen Erbgut vertraut ist.
        Ein jüdisches Mädel ist Euer Ideal der Mutterschaft und des Frauentums. Ein jüdischer Rebellen‑Prophet ist der Mittelpunkt Eurer Gottesverehrung.
        Wir haben Eure Götzen niedergeworfen, Euer rassisches Erbe beiseite gedrängt und dafür unseren Gott und unsere Tradition unterschoben.
        Keine Eroberung in der Weltgeschichte läßt sich auch nur im entferntesten mit der ganzen Arbeit vergleichen, die wir leisteten, da wir Euch uns untertan machten.

        Nehmen Sie die drei großen Revolutionen der Neuzeit, die französische, die amerikanische und die russische Revolution.
        Was waren sie anderes als der Triumph der jüdischen Idee von sozialer, politischer und wirtschaftlicher Gerechtigkeit? Wir haben Euch ein fremdes Buch und einen fremden Glauben aufgebürdet, den Ihr nicht genießen und verdauen könnt, der mit Eurem angeborenen Geist in Widerspruch steht und Euch unaufhörlich unruhig macht.

        Dabei ihn zurückzuweisen oder Euch ihm ganz hinzugeben habt Ihr nicht die Kraft. Wir haben Eure Seele gespalten, Eure Triebe verwirrt, Eure Wünsche unmöglich gemacht…. Wir sind uns des Unrechts vollkommen bewußt, das wir Euch dadurch antaten, daß wir Euch unseren fremden Glauben und unsere fremde Tradition aufzwangen.

        Ange­nommen, am ganzen Leibe zitternd sagen wir dies ‑ Ihr würdet Euch einmal vollkommen der Tatsache bewußt, daß Eure Religion, Eure Erziehung, Eure Moral, Euer soziales, Euer Verwaltungs‑ und Rechtssystem von Grund auf „jüdisch“ zugeschnitten sind.
        Und dann greift Ihr Einzeldinge heraus und redet großartig von jüdischen Finanzleuten und jüdischen Filmkönigen.

        Da ist dann unser Schrecken mit einem Schlag vorüber, und löst sich in Gelächter auf.

        Mit Erleichterung sehen wir es, der Goi (Nichtjude) wird nie die wirkliche Schwere unserer Verbrechen erkennen…

        http://www.luebeck-kunterbunt.de/marcus-eli-ravage

    • Der Plan der WeltKRIEGer war: Der Kommunismus sollte ganz Europa einnehmen.
      Stalin wollte die Deutschen im Westen ausbluten lassen um dann ohne große KriegsAnstrengungen bis an den
      Atlantik zu kommen. Die Elite hatte Frankreich und alle anderen EuStaaten abgeschrieben. Die Russen
      sollten von Außen und bürgerkriegsähnliche AufStände von Innen alle Staaten zerstören.
      Auch die AufStände der Kommunisten im Deutschen Reich waren von der SowjetUnion unterstützt.
      Nach dieser These kann man auch sagen: Die Deutschen haben die Franzosen, Holländer usw. vor der SowjetDiktatur bewahrt. Wird wohl in diesen Ländern nicht so gesehen.
      Siehe MusterBürgerKrieg Spanien als TestFall der WeltRevolution.
      ————————————————————————
      Anmerkung der Redaktion: Um den kommunistischen Umsturz zu sichern, sandte Stalin 30 der weltbekanntesten Zionisten nach Spanien (siehe: David Korn, «Wer ist wer im Judentum», FZ-Verlag, 1995). Zudem war eine 15’000 Mann starke zionistische Kampfgruppe in Aktion.
      http://www.luebeck-kunterbunt.de/FM/Franco_Freimaurer_Juden.htm

      Die Ächtung eines ganzen Volkes hat sich wohl am deutlichsten dadurch ausgedrückt, daß es über die Leiden
      und Grausamkeiten des Bombenterrors und der Vertreibung nicht einmal laut klagen durfte. Es gibt auffallend wenig
      zu diesem Thema in der zeitgenössischen Literatur. Die Reemtsma−Ausstellung versuchte zunächst, die Wehrmacht
      zu diffamieren. Nachdem polnische und ungarische Historiker Fälschungen aufgedeckt hatten, wurden geringfügige
      Korrekturen vorgenommen. Dabei war die Frage unterschlagen worden: Wer hätte Stalin daran hindern können, bis
      an den Atlantik vorzudringen, daran, Lenins Plan durchzuführen? Nur dank des zähen Widerstands an der Ostfront
      war es möglich, den Rand Europas vor dem sowjetischen Totalitarismus zu bewahren. Ein kompetentes Buch zu dem
      zentralen Thema erscheint daher wie ein Glücksfall:
      http://www.radnitzky.de/pub/2002j-t.pdf

      War der russische Terror ein taktisches Mittel der Kriegsführung ?

      Am 12. Januar 1945 hatte die Großoffensive der Sowjets begonnen, zu der Stalin die größte Streitmacht in der
      Militärgeschichtezusammengezogen hatte. Allein die beiden Hauptarmeen der Marschälle Schukow und Konjew
      traten mit 2,2 Millionen Soldaten, 6000 Panzer und knapp 5000 Flugzeugen an. Bereits nach einer Woche war
      die gesamte Heeresgruppe A zerschlagen. Der Weg war frei.
      Klaus Rainer Röll – Verbotene Trauer S.152

      • bombrom said

        „Der Plan der WeltKRIEGer war: Der Kommunismus sollte ganz Europa einnehmen.
        Stalin wollte die Deutschen im Westen ausbluten lassen um dann ohne große KriegsAnstrengungen bis an den
        Atlantik zu kommen.“

        Lüge. Er wollte weiterhin an seinem Sozialismus in Russland weiterbauen. Hitler würde ihn nichts angehen, solange er friedliche Absichten gehabt hätte. Genauso England, das Stalin nicht in Ruhe lassen wollte, sondern gegen ihn die Japaner und die Finnen hetzte und sonst sogenannte Pufferländer aufbaute. Ob Hitler solche friedlichen Absichten gegenüber Russland hatte ist dem „Mein Kampf“ zweifelsfrei zu entnehmen (siehe oben). Nächste Frage…

        • @ Bombrom

          Na, da frage ich doch mal glatt:

          Wenn Stalin sein Land ohne Kriegsabsichten aufbauen wollte, weshalb fanden dann die Soldaten der Wehrmacht ungezählte Verbände in unmittelbarer Nähe der Reichsgrenze vor ?

          Nachzulesen in „Als Hitler Adjutant“, geschrieben von Nikolaus v. Below

          Wie erklärst Du Dir, daß sogar der Angriffsnahme „Grosa“ bekannt geworden ist, den Stalin eben seinem Angriffsplan gegeben hatte.

          Wie erklärst Du Dir die Ansprache von Stalin (genauer Ort ist mir entfallen), daß Stalin darauf hinwies, daß die rote Armee keine Friedenstruppe wäre, sondern eine moderne Armme und (laut Stalin) hiesse es, daß eine moderne Armee AUCH IMMER EINE ANGRIFFSARMEE sein müßte ?

          Weshalb verschweigst Du diese Fakten ?

          • Hans-Dieter said

            Reden hin oder her, Truppenaufstellungen an der Grenze hin oder her, aber letztlich entscheidet vor der Weltöffentlichkeit und den Folgen der Miteinbeziehung von vielen Ländern, WER ANFÄNGT MIT DEM EINMARSCH, dies ist entscheidend.
            Wer eben dumm ist und nicht die Hintergründe versteht durch seine Berater, also, England, Jüdische Religion der Welteroberung, davon das Bankensystem, Logen, Geheimdienste und so weiter, also die Verusacher, die dahinter stehen, nicht dahinter sieht und selbst auch noch mit Englands Rücksichten spielt, DÜNKIRCHEN 1940 mit 330000 englischen Soldaten, die heimwärts gemütlich trotten, um später sich über Dresden, Mannheim Frankfurt, Mainz und, und ,und herzumachen, die Taten zählen, denke ich wie Jesus sagte…an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen….

          • Q said

            @Hans-Dieter

            „an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“ Alles klar:

            „Wohnhäuser für die Menschen erhielten im Dritten Reich oberste Priorität. Während 1933-1937 wurden mehr als 1’458’179 neue Häuser nach den höchsten Standards der Zeit gebaut. Jedes Haus war nicht höher als zwei Stockwerke und hatte einen kleinen Garten für den Anbau von Blumen oder Gemüse, weil Hitler nicht wollte, dass die Menschen den Kontakt mit dem Boden verlieren.

            Vom Bau von Mehrfamilienhäusern wurde abgeraten. Mietzahlungen für den Wohnungsbau durften 1/8 der Einnahmen eines durchschnittlichen Arbeitnehmers nicht übersteigen.

            Frisch verheirateten Paare wurden zinslose Darlehen von bis zu 1’000 RM (Reichsmark) für den Kauf von Gebrauchsgütern bezahlt. Das Darlehen musste mit 1% pro Monat zurückgezahlt werden, jedoch wurden für jedes neu geborene Kind 25 % des Darlehens erlassen. Wenn also eine Familie vier Kinder hatte, wurde das Darlehen in voller Höhe als bezahlt gegeben.

            Das gleiche Prinzip wurde angewandt in Bezug auf die wohnungswirtschaftlichen Darlehen, die für einen Zeitraum von zehn Jahren auf einem niedrigen Zinssatz ausgegeben wurden. Die Geburt eines jeden Kindes führte auch zur Löschung von 25 % des Darlehens bis zum vierten Kind, mit dem die Darlehensschuld ganz gelöscht wurde.

            Die Landwirte profitierten ebenfalls. Zwischen 1933 u. 1936 wurden in Deutschland mehr als 91’000 Gehöfte gebaut. 1935 wurde das Landwirtschafts-Erbrecht eingeführt. Es gewährleistete, dass alle Betriebe größer als 15 Hektar nur durch Familienerbschaft übertragen werden.

            Alle Gewerkschaften wurden zu einer Organisation namens Deutsche Arbeitsfront (Deutsche Arbeitsfront) vereinigt. Die Rechte der Arbeitnehmer wurden geschützt von einem Sozialen Ehrengericht, das die Beschäftigungsbedingungen festlegte. Diese Regelungen waren besser als alle vergleichbaren Rechtsvorschriften der damaligen Welt – und sogar bis heute. Als Ergebnis der harmonischen Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer gab es keine Streiks mehr.

            Die Besteuerung von Arbeitnehmern, insbesondere solche mit Familien, wurde stark reduziert.

            Der Reichsarbeitsdienst wurde 1934 unter der Leitung von Konstantin Hierl geschaffen. Er diente anfänglich zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Später wurde er für alle Männer im Alter von 18 bis 25 Jahren für einen Zeitraum von sechs Monaten als obligatorisch verlangt. Seine Mitglieder kamen aus allen Klassen der Gesellschaft. Er diente für verschiedene bürgerliche, Landwirtschafts- und Bauprojekte. Eines seiner Hauptziele war, Kameradschaft zu vermitteln.

            Die Organisation Mutter und Kind wurde für das Wohlergehen, die Gesundheit, Sicherheit und finanzielle Unterstützung von Schwangeren und Müttern mit Kindern geschaffen. Zur Unterstützung deren Bedürfnisse wurden über 30’000 lokale Zentren, Kindergärten, Kindertagesstätten zur Verfügung gestellt. An Mütter mit unzureichenden Mitteln wurde Kindergeld bezahlt.

            Am 14. Juli 1933 wurde das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses geschaffen. Dieses Gesetz förderte die Ausbreitung von wertvollen, gesunden Neugeborenen, und verhinderte gleichzeitig eine Nachkommenschaft von erbkranken Menschen, die eine schwere Belastung für die Gemeinschaft bedeuteten.

            Für das Jungvolk (10- bis 13-jährigen Jungen), die Hitlerjugend (14- bis 18-jährigen Jungen), der Jungmädelbund (10- bis 13-jährigen Mädchen) und der Bund deutscher Mädel (14- bis 18-jährigen Mädchen) wurden Organisationen gegründet, um Zeichen zu setzen und Jugendliche für Staatsbürgerschaft und Nation vorzubereiten.

            Sport und Erholung wurden aktiv gefördert. Alle großen kommerziellen und öffentlichen Belange mit Erholung in Werften, Sportplätzen, Schwimmbädern, moderne Kantinen mit separaten Raucher-Zimmern wurden frei zur Verfügung gestellt.

            Im August 1936 fanden die Olympischen Spiele in Berlin statt und waren ein voller Erfolg. Deutschland war die erfolgreichste Nation mit 100 Medaillengewinnen, darunter 41x Gold.

            Ferienlager wurden zu subventionierten Preisen zur Verfügung gestellt, während Seereisen auf großen Kreuzfahrtschiffen ins Ausland ermöglicht wurden mit dem Programm „Kraft durch Freude“. Diese Reisen waren standen für Arbeiter zur Verfügung, die mehr als 300 RM pro Monat verdienten, jedoch wurden solche Arbeiter bevorzugt, welche 200 RM oder weniger verdienten. Die britische Regierung ließ nicht zu, dass diese Schiffe in England andocken, aus Angst, dass ihre unterdrückten Arbeiter die Wahrheit über die Arbeitsbedingungen in Deutschland erfahren würden.

            Die meisten christlichen Konfessionen waren in Hitlers Deutschland geduldet, und die beiden großen Kirchen, die Evangelisch-lutherische und die Römisch-katholische wurden vom Staat subventioniert. Am 10. September 1933 beschloss Hitler ein Konkordat mit dem Vatikan.

            Da Kirchen auf spirituelle Dinge konzentriert sind, anstatt in weltlichen Angelegenheiten, kehrten Verehrer in wachsender Zahl in ihre Kirche zurück. Während des Dritten Reiches wurden 640 neue Kirchen gebaut. Es war für einen Pfarrer oder Priester nicht ungewöhnlich, seinen Dienst mit den Worten “Gott Segne Den Führer” abzuschließen.

            Im Winter 1933-1934 wurde als große Erleichterung der Arbeit das Winterhilfswerk bekannt. Dieses wurde durchgeführt um den Millionen von Armen und Arbeitslosen zu helfen.

            Diejenigen Personen, die eine Arbeit hatten, wurden gebeten, einen kleinen Teil ihrer Löhne für Arbeitslose zu spenden im Austausch für ein Glas oder ein hölzernes Abzeichen.

            Am ersten Sonntag jedes Monats bereiteten sich Familien mit einem guten Einkommen ein Eintopfgericht und spendeten das eingesparte Geld für Kraftstoff etc. an die Bedürftigen, die dafür eine warme Mahlzeit in einer großen Gemeinschaftsküche genießen konnten. Über 17 Millionen Arbeitslose, Tagelöhner waren Witwen und Waisen, die von diesen karitativen Bemühungen der Menschen unterstützt wurden.

            In Bezug auf Kriminalität, war eine der ersten Amtshandlungen Hitlers die Polizei zu entwaffnen und ihre Gummiknüppel zu entfernen. Er tat dies, damit die Menschen sich weniger bedroht fühlen und mehr Verständnis für die Rolle der Polizei gewinnen. Zur gleichen Zeit entspannte ein Gesetz den privaten Besitz von Waffen. Kriminalität bald fiel auf sehr niedrige Werte, während Drogendelikte unbekannt waren.

            Der Schutz der Rechte der Tiere war ein wichtiges Anliegen der Nationalsozialisten, die ein Gesetz in diesem Sinne, nämlich das Reichstierschutzgesetz schufen.

            Das Reichsnaturschutzgesetz war eine Bekanntmachung vom 26. Juni 1935. Es war eines der fortschrittlichsten Gesetze seiner Zeit und umfasste die Langzeit-Waldbewirt­schaf­tung, das heute noch für die Wiederaufforstung von Wäldern verwendet wird. “ ( http://kopfschuss911.wordpress.com/2012/10/25/hitlers-deutschland-von-1933-bis-1939/ )

            Nun schau mal, was in der UdSSR zur gleichen Zeit ablief, oder in den VSA, oder in England. „an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“

            Auch lesenswert ist das Buch „Hermann Giesler: Ein anderer Hitler“. Wer dieses Buch gelesen hat weiß ganz klar, was für ein Mensch Hitler war und WAS ER ALLES NICHT WAR – warum sollte sich ein Agent der Hochfinanz tagein, tagaus neben den sonstigen Anstrengungen der Kriegsführung noch zusätzlich mit städtebaulichen und architektonischen Problemen befassen? Nichts anderes tat Hitler – und nicht nur zur Ablenkung. Er versuchte Verkehrsprobleme zu lösen, Städte neuzugestalten und die Kunst weiterzubringen – für die nächsten Jahrhunderte „seines“ Volkes – unvereinbar mit der Aussage, er handelte in Kooperation mit oder als Agent für die Alliierten, deren Vorgänger ja schon seit Jahrhunderten Deutschland zu vernichten begannen/wollten. Warum erst aufbauen, wenn es sowieso vernichtet werden soll?

          • Q said

            @ Hans-Dieter
            „WER ANFÄNGT MIT DEM EINMARSCH, dies ist entscheidend.“

            Was machen sie, wenn ihr Leben bedroht wird? Lassen sie sich umbringen, oder schießen sie? Für mich ist nicht entscheidend, wer den ersten Schuss abgibt, sondern wer kriminelle Absichten pflegt. Wo sind wir denn hier…

          • OstPreussen said

            @Q sagte
            D’accord mit Ihnen!!!
            So war es!
            Aber, das sind doch alles bloß Lügen…die nichts zählen. Dabei heißt es gerade, an Ihren Taten werdet Ihr Sie erkennen…!
            *LOL*, aber BRiD-GmbH im BesatzerAuftrag, ungültige Gesetze-EGAL- StGB § 130…gottgrundgütiger, Verherrlichung des NATIONALSOZIALISMUS-AUWEIA!!!
            Ich scheiSS auf NICHTIGE ungültige GESETZE!
            Lieber hätt ich diese 12 Jahre in Freiheit gelebt (und ja, auch mit dem Leben dafür eingestanden!) als diese verlogene, demütigende ScheiSSe von USraels Gnaden jetzt.

          • bombrom said

            @Q

            Das ist ja alles schön und gut, mit den Häuserln usw., bloß 27 Mio. Menschen in Russland dafür abzuschlachten und zum größten Massenmörder der Geschichte damit zu werden. Ob es sich gelohnt hatte?…

            Ob er aber bedroht wurde oder bedroht hatte kann man in „Mein Kampf“ oder weiter ober in den Hitler-Zitaten nachlesen.

            In diesem Sinne…

          • Q said

            @Bombrom
            Das grenzt jetzt an stalinistische Propaganda! (Friedland – „Die Katze aus dem Sack gelassen….“)
            Haben sie sich nicht mit Mao Zedong, Josef Stalin oder der Rothschild-Dynastie beschäftigt? Hitler als größten Massenmörder der Geschichte, also als Superlativ der Massenmörder zu bezeichnen, ist allein schon rein mathematisch falsch – also aufgrund der Opferzahlen. Da hilft ihnen keine Zahlen-Jongliererei mehr weiter. Vergleichen sie die Zahlen der Opfer. Und ihnen ist schon bewusst, dass die Diktatur Stalins in Friedenszeiten schlimmer war als in Kriegszeiten unter deutscher Besatzung? Wenn einmal ein Friede schlimmer ist als der Krieg…

            Am Rande, ihr „Mein Kampf“ können sie sich sonst wohin schieben. Wenn ich heute ein Buch schreibe, weiß ich schon morgen, dass ich es übermorgen anders schreiben würde.

            ,,Hätte ich gewusst das ich mal Reichskanzler werde, so hätte ich das Buch nie geschrieben!” – Hitler

            Oder mit den Worten eines Konrad Adenauers – „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.“

            Menschen werden schlauer …. wer weiß, wie Sie in einer Woche ticken. Es wäre vermessen, zu sagen, dass sich die politischen Ansichten/Ziele/Bestrebungen eines Hitlers nicht innerhalb von Jahren geändert hätten. Ich dachte auch mal, ich wüsste alles. Heute denke ich gänzlich anders wie damals.

          • bombrom said

            @Q

            Das ist jetzt leider westlichen und angelsächsche Propaganda, da sind die Zahlen zu der Stalinzeit:

            Ich übersetze:

            Von 1921 bis 1953

            3.777.380 Verurteilte insgesamt für alle möglichen Arten von Verbrechen

            642.980 zur Höchststrafe von Vergewaltigung und Mord bis Landesverrat

            Diesen Zahlen kann man ruhig glauben, denn diese stammen aus einer Meldung an den Entstaliniesierer und englischen Agenten Chruschtschow.

            Stalin ist also im Vergleich zu Hitler ein wahrer Pfadfinder

            …und die Russen wissen das.

          • @ Bombrom

            „…und die Russen wissen das“……

            Äh, ja….ich darf doch mal……

            Und die Deutschen wissen, zumindest die Gebildeteren, daß Adolf anordnete, daß kein Polizist damals noch einen Schlagstock, oder Schußwaffe am Koppel trug, da alleine der Anblick eben nicht die These von „Polizist – Dein Freund und Helfer“ verstärkt hätte, einhergend, daß ein Polizist unter Adolf tatsächlich ein Staatsdiener in Uniform war, zudem in einer achtbaren Stellung, von der ein muskelbepackter Uniformprolet des uniformierten „BRD“ Wachschutzes nur träumen kann, angesichts der fetten panzerung, mit der die das Stadtbild verunreinigen und so garkeinen Respekt vom einfachem Volke bekommen!

            Hinzu sprechen wir doch mal von der Stellung der SA, welche ab 1933 in der Tat die Stellung einer Sozialarmee eingenommenhatte, d e n n die Sturmlokale waren eben (auch wenn das heute so kolportiert wurde) nicht unbedingt ein Hort des alltäglichen Besäufnißes….

            Starker Schneefall in den Wintermonaten ? Kein Problem, da die SA sodann in Schichten arbeitete, den Schnee von dem Bürgersteig zu schaffen – heute dagegen ist die BSR komplett überfordert!

            Naja…ich merke schon wieder meine Auschweifungen – und ich will ja was zur Verständigung schreiben, wenngleich ich wieder Gefahr laufe als Verräter gebrandmarkt zu werden.

            Daher als Abgleich der damaligen Zeit mit der jetzigen diesen kurzen Geschichtsabriss:

            http://regierungfreistaatdanzig.wordpress.com/2013/05/17/deutsches-leben-unter-adolf-hitler/

            D a s wusste auch einmal jeder Deutsche, bis die „BRD“ Justitz von Oben gesteuert jeden wahrheitsgemäßen Fakt über diese Zeit als „Straftatsbestand“ der „Verherrlichung“ umlog.

            Ach..übrigens….daß Oberkommando der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland wo0hnte ja auch ganz nett……

            Nun schaue doch einmal GANZ GENAU HIN, was dem sowjetischem Oberkommando satte 60 jahre überm Kopfe schwebte……

            Was, oh hoher, heiliger Bombrom will ich Dir wohl mit diesem Video erst auf dem zweiten Blick ersichtlich sagen ?

            Sei mir nicht sauer, aber die Tatsache, daß Du jetzt etwas überheblich rübergekommen bist ärgert mich!

          • Q said

            @Bombrom
            Und das wichtigste habe ich wie immer vergessen…

            „Ob es sich gelohnt hatte?…“

            JETZT sag ich ihnen mal was!

            UND OB es sich gelohnt hatte. Ich bin meinen Großvätern über ALLES dankbar, dass sie sich damals mit den anderen Millionen Kämpfern aus ganz Europa (Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, Holland, Spanien, Slowenien, Ungarn, Rumänien, Kroatien, Slowakei und all den anderen Freiwilligen (auch die, die ich vergessen habe aufzuzählen), die in der aus Truppen ganz Europas und vor allem aus Deutschen zusammengesetzten Waffen-SS an der Seite der Wehrmacht gegen das bolschewistische/kommunistische Übel gekämpft hatten, den Arsch für uns alle, einschließlich Ihnen, aufgerissen haben, Herr „Bomb Rome“ – Millionen Europäer haben gegen den Bolschewismus gekämpft – und die wussten mit Sicherheit, warum sie dies taten, warum sie ihr Leben riskierten – nämlich für uns!! Ganz Europa wurde bedroht von der kommunistischen Internationale, die imstande war, die ganze Kultur des Abendlandes zu zerstören, das Chrsitentum u.a. Religionen und sämtliche Kulturen zu zerschlagen und den zionistischen Juden die Weltherrschaft herbeizubringen. Hätte die Wehrmacht nicht mit einem Präventivschlag der UdSSR die Adern gelassen, hätte die UdSSR auf Stalins Befehl hin Wochen später ganz Europa überrollt, was uns simple Mathematik wieder bestätigen wird, wenn man die Zahlen der Panzer/Soldaten der jeweiligen Mächte der Welt damals vergleichen würde. Und wenn ganz Europa überrollt worden wäre, hätte man sich den Brückenkopf Europa zunutze machen können, um die ganze Welt zu erobern. Die ganze Welt? Nichts leicher als das. Damals gab es nur Amerika als wirklichen (scheinbaren, weil auch von den Zionisten gelenkt) Widerstand gegen den Bolschewismus. Und zu was Amerika fähig war/ist, wissen wir alle – zu nichts als Stürmen in Teegläsern. Gegen welche Übermacht hat Amerika jemals gewonnen? Gegen besoffene Indianer oder vietnamesiche Reisbauern? Nichtmal gegen die Untermacht letzterer wurde gewonnen. Die UdSSR hätte nach der Eroberung Europas leichtes Spiel gehabt, das „Heartland“ (nach Mackinder) zu sichern. Es wäre ein leichtes gewesen, Amerika zu vernichten. Jeder Geopolitologe wird mir zustimmen. MAN, also Rothschild, hätte dann einfach die Karte „Kapitalismus – Demokratie – USA“ zerrissen und ganz auf den Kommnunismus, etwas ureigen zionistisches gesetzt und glauben Sie mir nur eins – unter einer kommunistischen Weltdiktatur gäbe es weder mich noch Sie, weder meine Familie noch ihre, allein die Wahrscheinlichkeit wäre zu gering, dass unsere Familienangehörigen damals nicht irgendeiner Säuberung zum Opfer gefallen wären. Und wenn ihre Mutter tot ist, bevor Sie geboren werden, dann gibt es Sie schlicht und einfach nicht. Dann könnten Sie heute auch nicht ihren Stuß los lassen. Daher, weil Hitler die eine Karte „Kommunismus – Stalin“ der Zionisten zwar blockiert hat, aber nur zur Hälfte zerrissen hat, wodurch sie damit weiterspielen mussten, mussten die Zionisten nun mit beiden Karten „Kapitalismus – Demokratie – USA“ und „Kommunismus – Stalin“ weiterspielen. Nun wandte sich auch Stalin von den Juden ODER Jesuiten ODER beiden ab und drehte am Schluss mehr oder weniger sein eigenes Ding. Letztendlich resultierten diese „Fehler in der Matrix“ jedoch im ebenfalls mehr oder weniger (vonseiten der Zionisten Rothschilds) kontrollierten Kalten Krieg. Auf jeden Fall wurde das Bestreben der Zionisten, die Weltherrschaft zu erreichen, mindestens bis heute verzögert, wer weiß was bald noch kommen. Dies haben wir nur all den tapferen Soldaten zu verdanken, die damals für ein freies Deutschland/Europa gekämpft haben. Es wurde sowohl gegen den westlichen/zionistischen Raubtierkapitalismus, als auch gegen den Kommunismus gekämpft. Danke an die Helden dafür. Das Europa von heute ist zwar nicht frei, dennoch wurde dank der Heldentaten unserer Großväter im 2. Weltkrieg das schlimmste abgewendet – Europa wird heute nicht von abartigen ideologischen stalinistischen/judaistischen Kommunisten regiert, dennoch sind wir ziemlich beschissen dran. Doch – lieber ein Anglo-Amerikaner, der mich ausbeuten will, als ein Kommunist, der mich enteignet.

            Mögen all die Helden des 2. Weltkriegs bei Gott sein und uns bei unserer Wahrheitssuche unterstützen.

            Dieser Kommentar wurde zwar nach sechs Bier verfasst, dennoch steh ich dafür gerade 😉

          • Q said

            @Bombrom
            Das wird ja nun immer lächerlicher.
            Wissen sie nicht, dass die politischen Handlungen Stalins eine Hungersnot herbeigeführt hatten, die zig Millionen Russen/Ukrainer das Leben gekostet hat, oder verschweigen sie diese Tatsache lediglich? Diese Vorgehensweise vonseiten Stalins (Bevölkerungsreduzierung) erinnert mich auch sehr stark an Zedong und Rothschild, aber überhaupt nicht an Hitler, der sich in „ihrem“ Mein Kampf schon 1924 um die Grundlagen zur Ernährung des Volkes Gedanken gemacht hat (Stichwort „Lebensraum im Osten“, auch wenn dieser später nicht mehr benötigt wurde – aufgrund des Tauschhandels „deutsche Maschinen gegen rumänisches Getreide“ / Handel mit Südamerika/Osteuropa generell…) Ihr Stalinismus wird immer lächerlicher. Und neben Hungersnot und politischen Morden gab es gewiss noch etliche weitere Millionen Todesfälle unter dem stalinistischen Regime.

          • bombrom said

            Leute, es geht nicht um Überheblichkeit, Kommunismus oder sonstiges. Es geht darum, dass es in Russland sehr viele Opfer gab. Ich meinerseits, da ich selbst von Wolgadeutschen abstamme, freue mich, dass diese Opfer russischerseits nicht deutschem Volke insgesamt, sondern nur Hitler angelastet werden. Ich denke, dass wir uns darüber alle freuen sollen und Hitler einmal Vergangenheit sein lassen und lieber in die Zukunft blicken.

            Trotzdem möchte ich vielleicht einmal später noch einen Artikel mit der geneueren Beschreibung der Umstände des 22. Juni verfassen (der hoffentlich etwas kürzer ausfallen wird), damit wir uns mit diesem Thema noch einmal zuwenden können und uns die Umstände etwas genauer anschauen könnten. Dann können wir noch einmal weiterdiskutieren…

          • bombrom said

            @Q

            Die Hungersache gehört auch zu der angelsächsischer Propaganda. Ich habe davon bereits geschrieben:

            „Kolchosen musten her, um große Landwirtschaftliche maschinen einsetzen zu können und effektiver das Land und die Menschen mit Lebensmitteln zu versorgen. Kulaken haben sich dagegen gestemmt, da ihnen das Land und die Menschen egal waren. Es kam zu Sabotageakten, Verbrennung von Getreide und Tötungen von Vieh und aus diesem Grunde zu Hungernot, also den Kulaken zu verdanken. Ohne diese Maßnahmen (Kolchosen) und Industrialisierung hätte Russland keinen Bestand mehr. Das Gegenteil wäre also politische Dummheit gewesen. Die westliche Propagandamaschine behauptet natürlich das Gegenteil.“

          • Q said

            @ Bombrom

            Dann kommt er dennoch mit seiner Zahlen-Jongliererei, wie von mir voraus prophezeit wurde 🙂 :

            „Von 1921 bis 1953
            3.777.380 Verurteilte insgesamt für alle möglichen Arten von Verbrechen
            642.980 zur Höchststrafe von Vergewaltigung und Mord bis Landesverrat“

            Haha und jetzt will er die Sitzung auf nächstes mal vertagen.

            „Stalin ist also im Vergleich zu Hitler ein wahrer Pfadfinder “

            Für diesen Satz wird Sie Gott eines Tages richten. Jetzt gute Nacht.

          • @ Bombrom

            Du meinst, daß es Dir um die vielen russischen Opfer ginge…hm…….

            Dann erkläre mir bitte, weshalb die deutsche Wehrmacht in der Ukraine mit Brot und Salz begrüßt worden ist ?

            Steht dieser Akt diametral Deiner Aussage von den Kolchosen entgegen, die Väterchen Stalin schaffen liess, wenngleich im anscheinend die Ukraine sch….egal gewesen ist ?

            Hältst Du die vielen TAUSENDEN Angehörigen der osteuropäischen Staaten, die sich scharenweise der Auslandsorganisation der Waffen SS angeschlossen haben eventuell nur für (beispielsweise) Kulacken, die nur deshalb dort waren, weil denen Stalin die Ländereien geklaut hatte ?

            Entschuldige, falls ich etwas polemisch rübergekommen bin.

          • bombrom said

            „Für diesen Satz wird Sie Gott eines Tages richten.“

            Warum habe ich nur keine Angst davor? Vielleicht weil es die Wahrheit ist?

            Gut Nacht!

          • Q said

            @ Bombrom

            Mir angelsächsiche Propaganda zu unterstellen – aus diesem Schuh wird nichts. Solch ein Aberwitz. Wenn Argumentation nicht hilft, kommt der Bruder Verläumdung, ne? Und davor rauben Sie mir den Schlaf. Bevor ich einen Finger für die Angelsachsen krümme, hack ich mir beide Hände ab, dann ist nichts mehr mit Finger krümmen. Propaganda . ich schnüffel Propaganda schon von weitem und Lügen hab ich nicht nötig, NEEEE.

          • bombrom said

            In Russland sagt man: „Nach der Kleidung wird man empfangen, nach dem Verstande verabschiedet.“
            Wenn das vielleicht als Antwort ausreicht. Man will es sich mit der neuen Macht nicht verderben,
            dann sieht man weiter. Man soll dieses Verhalten aber auf keinen Fall missinterpretieren in dem Sinne,
            dass man sich über die Besetzung freuen würde.

          • Frank said

            @Bombrom
            “Für diesen Satz wird Sie Gott eines Tages richten.”

            „Warum habe ich nur keine Angst davor? Vielleicht weil es die Wahrheit ist?“

            Vieleicht weil Bolschewisten nicht an den Schöpfer glauben?

          • @ Frank

            Na, das ist doch keine Kunst, berechnete man ein, w e r hinter dem Kommunismis steht…..

            Die Juden glauben ja auch nicht an die Reinkarnation :mrgreen:

          • Q said

            Adler, sauber.

            Und für die, die es noch nicht begriffen haben:
            http://www.theologe.de/theologe2.htm —-> DURCHLESEN

            Zu was gottlose Völker fähig sind, sahen wir und sehen wir immer noch.
            Warum Atheismus, Spucken aufs Kreuz, Gott Mammon, Altes Testament in der Bibel und (damit) verfälschtes Christentum (durch jüdische Untergrabung/Aufoktroyierung), stupide Sekten, Kinderschänder im Vatikan?

            Ganz einfach, Rothschild will nicht, dass man an den wahren Gott glaubt und schon gar nicht an Jesus, der unsere „Freunde“ ja Kinder des Teufels nannte. (Teufel = „te ubal“ = (das personifizierte) „das Übel“).

            „Gott“ – hat wohl etymologisch gesehen den gleichen Wortursprung wie die Worte „gut/good“, „Güte“.
            Alles was sich von dieser Seite abwendet begeht früher oder später (auch unbewusst) Schandtaten, weil die notwendige Einsicht in dessen Taten fehlt.
            Wer neben seinem Gewissen und dem Drang zur Wahrheit noch seine Taten vor Gott rechtfertigt, kann den Zionisten und muss den Zionisten nur schädlich sein, weil alles was sich Zionist nennt gottlos ist und Abgötterei/Bigotterie/Glauben an den falschen Messias fördert.

            Darum wird ein Krieg gegen die Spiritualität geführt; der Säkularismus wurde daher begründet. Auch ein defektes/gelähmtes/zu großen Teilen von den Zionisten gelenktes Christentum (sowohl katholisch (Wort „cautol“ = „Irrlehre“, „tol“ = „dumm“), protestantisch (protestieren die immer noch? – nein) als auch orthodox) ist den Welttyrannen ein Dorn im Auge, weil es früher oder später ihrer messianistischen „new age“ – Bewegung im Wege stehen wird.

            Bis jetzt ist man mit dem Christentum (zu bestimmten Zeiten wohl stärkste Macht der Welt, die man dann wie gewohnt wie z.B. das englische Empire oder heute die VSA aus dem Hintergrund lenkte und für seine Ziele instrumentalisierte, immer gut gefahren (bis auf die Anfangszeit/Urchristentum):

            „Mir ist es egal, welche Marionette auf dem Thron von England sitzt und ein Imperium regiert, wo die Sonne nie untergeht. Der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert, kontrolliert das Britische Imperium, und ich bin der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert.”
            (Nathan Mayer Rothschild 1744-1836)

            Sagt der Fürst zum Bischof: „Halt du sie dumm, ich halte sie arm.“, zahlreiche Schafe wurden verdummt, manche vom Wolf gerissen, es wurde ordentlich Profit gemacht mit Ablasshandel und Hexenverbrennung und die Juden hatten ganz besondere Vorteile: Christen war es nicht erlaubt gegen Zins Kredit zu gewähren (aus welchen Gründen auch immer), was den Juden eine immense Machtfülle und ne dicke Börse bescherte und ihre historischen Wurzeln für ihr heutiges Unkraut wachsen ließ, mit dem kein Gärtner mehr klarkommt. Wenn wir die heutige Macht der Zionisten begründen wollen, müssen wir der Spur des Zinses folgen und sie wird uns über die Frankfurter Judengasse bis hin zum sogenannten „Babylon“ (richtig übersetzt/gedeutet schlicht und einfach „der lange Bau“) führen und dann wird sich auch herausstellen, warum damals die „babylonische“ Sprachverwirrung stattfand, was den Zerfall der alten Hochkultur der Weisen/Weißen herbeiführte. Noch heute wirken diese sprachschludernden, sprachzersetzenden Mächte, heute allerdings unter dem Namen Freimaurer, ein von den Zionisten usurpiertes Machtmittel.

            Babylonische Sprachverwirrung = Freimaurerische Sprachverwirrung, weil beide des gleichen Geistes Kind sind.

            Die ultimative Zerstörung alles göttlichen, jeglichem Glauben an Reinkarnation oder Erlösung wäre mit dem Erfolg des „Versuchs Kommunismus“ geschafft worden. Der Kommunismus kennt keinen Gott und war schon immer auf Zerstörung sämtlicher Religionen aus.

            „Bomb Romes“ Ziel ist es aufgrund seines Namens wohl ebenfalls, diese Richtung einzuschlagen 🙂

            Ich halte den Artikel Bombroms für bestesteste Desinformation, auch wenn ich nicht alles abstreite, was er meinet.

    • Der 3. WeltKrieg kommt, wenn nicht die beiden GeldKriege der WeltKRIEGer aufgearbeitet sind.
      Jeder kann sich aufgrund meiner AufListung selber ein Bild vom Geschehen machen.

      Wer mitreden möchte muß dieses Video gesehen haben !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
      The Soviet Story
      http://www.weltkrieg.cc/sowjet-story-deutsch/the-soviet-story-video_0f1440d8f.html

      Der Große VaterländischeKrieg ist ein Märchen für die Russen. Hier wäre Putin gefordert.
      Der russische Soldat war nichts wert, er wurde nur verheizt.
      Ukraine Genozid durch Hunger. Holodomor
      Lenin, Trotzki und Stalin waren RussenHasser, Eugeniker und MassenMörder.
      Stalin hat mit dem StalinHitlerPakt Hitler in eine Falle laufen lassen.Nur Hitler traute dem verschlagenen Stalin.
      Polen hatte die HilfsSchutzGarantien der Alliierten.
      Warum haben die Alliierten der SowjetUnion nicht den Krieg erklärt !

      Aus einem Ozeans von Einzelheiten stieg eine schlüssige These empor: Stalin zog Hitler in den Krieg hinein, um Europa ins Chaos zu zwingen und um eine kommunistische Revolution auf dem Kontinent entfachen zu können. Gemäß Shauli gibt es Beweise, die diese Theorie stützen, darunter eine Rede von Stalin selbst sowie einen Bericht des US-Konsulats in Prag. Der Bericht wurde verschiedentlich erwähnt in den vergangenen Jahren, aber niemals wurde er veröffentlicht, weil niemand wußte, wo er sich bis heute befand.

      Shauli, 59, glaubte, dass der absolute Beweis irgendwo in den Archiven schlummerte. Er glaubte fest daran und er gab nicht auf, wiederholt danach zu suchen. Selbst an einem entlegenen Ort wie Washington suchte er. Niemand ist heute glücklicher als er: Das Dokument befindet sich nun in seinem Besitz und die Geschichte des Zweiten Weltkriegs darf jetzt neu geschrieben werden: Stalin war schuld.

      Das Dokument vom Oktober 1939 beinhaltet drei Seiten in englisch, die einen Dialog zwischen einer Delegation aus der Tschechei und einem hochrangigen Beamten des Außenministeriums in Moskau wiedergeben. Die Tschechen versuchten herauszufinden, warum die UdSSR einen Nichtangriffspakt mit Nazi-Deutschland, den Molotow-Ribbentrop-Pakt vom August 1939, unterzeichneten. Ein paar Tage nach Unterzeichnung des Nichtangriffspaktes marschierte Deutschland in Polen ein und der Zweite Weltkrieg begann.

      Der Beamte des sowjetischen Außenministeriums erklärte der tschechischen Delegation die Lage. Hätte die Sowjetunion einen Pakt mit dem Westen geschlossen, hätte es Hitler nie gewagt, einen Krieg zu beginnen. Und ohne diesen Krieg wäre es nicht möglich gewesen, über Europa den Kommunismus zu bringen. Des weiteren listete der Außenminsteriumsbeamte die Vorteile auf, die der Sowjetunion durch den Pakt mit Nazi-Deutschland und durch den Krieg erwuchsen.

      Die Echtheit des Dokuments muß noch offiziell bestätigt werden. Doch selbst wenn sich die Echtheit herausstellen sollte, ist seine Wichtigkeit eine Debatte wert. Mischa Shauli setzt seine Suche und seine Ermittlungen fort. Diese Woche wurde ihm die Frage gestellt, ob er nicht fürchte, dass Hitler freigesprochen werde, wenn die Schuld am Zweiten Weltkrieg von Hitler auf Stalin verlagert werde? Er antwortete: „Nein, Hitler ist für andere Verbrechen verantwortlich.“

      http://www.luebeck-kunterbunt.de/Favoriten/Kriegsschulddiskussion.htm

      Das Ziel des sowjetischen Angriffskrieges war, die kommunistische Herrschaft in Europa und der Welt mit Waffengewalt zu verbreiten. Deutschland kam in den Plänen der Bolschewi­ken für die Weltrevolution die Schlüsselrolle zu und zwar aufgrund seines Industriepotentials, der Stärke seiner Arbeiterschaft, der künftigen disziplinierten Soldaten der Revolution sowie der geopolitischen Lage im Zentrum Europas. Die Bolschewiken betrachteten Deutschland als den Schlüssel zur Beherrschung Europas.“

      Bogdan Musial in „Kampfplatz Deutschland – Stalins Kriegspläne gegen den Westen“, Berlin 2008, S. 9

      „Ab Beginn 1931 wurde die Rote Armee nach dieser Konzeption ausgebaut, umstrukturiert und ausgerüstet Die gesamte Wirtschaft und Gesell­schaft des Landes wurde dem einen Ziel, den massiven Vorbereitungen zum revolutionären Eroberungskrieg untergeordnet.“

      Bogdan Musial in „Kampfplatz Deutschland – Stalins Kriegspläne gegen den Westen“, Berlin 2008, S. 10

      „Ab 1940 wurde die Rote Armee wieder stark umstrukturiert, umgerüstet und ausgebaut, um sie in eine der schlagkräftigsten und mächtigsten Invasionsarmeen der Weltgeschichte zu verwan­deln. Ab Ende 1940 und besonders intensiv ab Früh­jahr 1941 bereitete Stalin die Rote Armee bereits explizit auf den Angriff gegen Deutschland vor.“

      Bogdan Musial in „Kampfplatz Deutschland – Stalins Kriegspläne gegen den Westen“, Berlin 2008, S. 18

      „Die Politik der Vorbereitung zum Angriffskrieg gegen den Westen verfolgte Stalin bis zum 22. Juni 1941, daran änder­te auch die Erschießung Tuchatschewskis und seiner eng­sten Mitarbeiter im Juni 1937 nichts. Der Pakt mit Hitler am 23. August 1939 bedeutete für Stalin nur ein vorübergehendes Zweckbündnis. … Stalins Ziel war es, Europa in einen Krieg zu stürzen und die westlichen Länder ausbluten zu lassen, um im geeigne­ten Moment anzugreifen, wie aus seinen eigenen Aussagen und denen seiner Vertrauten hervorgeht. Der Pakt mit Hitler ermöglichte es Stalin zu­gleich, die kommunistische Herrschaft über die Grenzen der UdSSR hinaus zu verbreiten. (…) Ab Frühjahr 1941 bereitete sich Stalin nun sehr intensiv auf den Angriff auf Deutschland vor, wobei er trotz zahlrei­cher Warnungen nicht an die unmittelba­ren deutschen Kriegsabsichten glaubte.“

      Bogdan Musial in „Kampfplatz Deutschland – Stalins Kriegspläne gegen den Westen“, Berlin 2008, S. 10

      Alle Dokumente, die mit (Stalins) Kriegsvorbereitun­gen zu tun hatten, wurden zumindest als ‚streng geheim’ eingestuft und waren nur für die Polit­büromitglieder zugänglich. Für das ZK als Insti­tution waren sie dagegen gesperrt, obwohl das Politbüro formal dem ZK unterstand. Auch für den Rat der Volkskommissare, die nominelle so­wjetische Regierung, waren diese Dokumente tabu. Ferner gingen die Entscheidungen des Polit­büros, welche Kriegsvorbereitungen betrafen, an einzelne mit konkreten Fragen befaßte Führungs­personen nicht als ganze Dokumente, sondern nur in Auszügen. Damit hatte niemand außer den wenigen Politbüromitgliedern einen Überblick über den Gesamtplan, Verlauf und Stand der Kriegsvorbereitungen. Dies erschwert es auch heute den Historikern, die Gesamtheit der so­wjetischen Kriegsvorbereitungen ab 1927 zu er­fassen und zu rekonstruieren.“

      Bogdan Musial in „Kampfplatz Deutschland – Stalins Kriegspläne gegen den Westen“, Berlin 2008, S. 192

      „Trotz der spektakulären Rückschläge in der Panzerproduktion verfügte die Sowjetunion im Jahre 1934 über mehr Panzer als alle anderen europäischen Länder zusammen.“

      Bogdan Musial in „Kampfplatz Deutschland – Stalins Kriegspläne gegen den Westen“, Berlin 2008, S. 322

      „Die UdSSR verfügte vor Juni 1941 allein an Schulungsflugzeugen über mehr Maschinen, als Deutschland an allen Flugzeugen insgesamt, und ihre Fliegerschulen übten Tag und Nacht ohne Feiertage.“

      Bogdan Musial in „Kampfplatz Deutschland – Stalins Kriegspläne gegen den Westen“, Berlin 2008, S. 150

      „Die sowjetischen Luftstreitkräfte hatten schon zwischen 1937 und 1940 … genaue Zielunterlagen und Zielbeschreibungen über eine große Anzahl deutscher Städte mindestens bis hin zur Linie Kiel-Celle-Erfurt ausgearbeitet.“

      Joachim Hoffmann in „Stalins Vernichtungskrieg“, München 1995, S. 45

      „Gestatten Sie mir eine Korrektur. Die Friedenspolitik sicherte unserem Land den Frieden. Friedenspolitik ist eine gute Sache. Wir haben bisher, bis zu dieser Zeit, die Linie der Verteidi­gung verfolgt – bis jetzt, bis wir unsere Armee nicht umgerüstet hatten, bis wir die Armee nicht mit modernen Kriegsmitteln ausgestattet hatten. Jetzt aber, da wir unsere Armee rekonstruiert, sie zu Genüge mit Technik für den modernen Kampf ausgerüstet haben, da wir stark geworden sind – jetzt müssen wir von der Verteidigung zum Angriff übergehen. Bei der Verteidigung unseres Landes sind wir verpflichtet, offensiv vorzugehen. Von der Verteidigung zur Kriegspolitik der An­griffsoperationen. Wir müssen unsere Ausbildung, unsere Propaganda, Agitation, unsere Presse im Geiste des Angriffs umstellen. Die Rote Armee ist eine moderne Armee, und eine moderne Ar­mee ist eine Angriffsarmee.“

      Josef Stalin in einem Redebeitrag am 5. Mai 1941 nach der Festsitzung der Absolventen der Militärakademie im Kreis oberster Partei- und Staatsfunktionäre und Generäle

      Der geheime Staatsvertrag vom 21. Mai 1949 wurde vom Bundesnachrichtendienst unter ‚strengste Vertraulichkeit’ eingestuft. In ihm wurden die grundlegenden Vorbehalte der Sieger für die Souveränität der Bundesrepublik bis zum Jahre 2099 festgeschrieben.“

      Generalmajor a.D. Gerd-Helmut Komossa – ehemaliger Chef des Militärischen Abschirmdienstes (MAD)
      http://www.luebeck-kunterbunt.de/Zitate/Zitate36.htm

      • bombrom said

        Reiner Dung, Du verbreitest in Bezug auf Russland angelsächsische Propaganda, mehr ist deinen Anfügungen nicht zu entnehmen. In Russland nimmt man Euch das nicht mal übel, denn man versteht Menschen, die etwa 70 Jahre lang durch die Briten und die Amerikaner auf diese Weise psychologisch bearbeitet worden sind. Es ist so eine Art Gehirnwäsche über mehrere Generationen lang gewesen. Man würde ja die Opfer von psychologischer Kriegsführung oder sonstiger psychologischer Gewaltanwendung nicht verurteilen, sondern man würde ihnen ganz langsam helfen, aus ihrem Angstschlaf aufzuwachen, indem man ihnen die Wahrheit in kleinen Schritten nach und nach immer mehr offenlegt.

        • Frank said

          @Bombrom
          „Reiner Dung, Du verbreitest in Bezug auf Russland angelsächsische Propaganda,“

          Wie? Propaganda!? Heißt das jetzt bei den Genossen nicht mehr AGITATION ?

  19. Livius said

    Hallo, ich möchte auch etwas meinen Senf dazugeben
    In russischen Geschichtsbüchern wird derzeit eine neue Theorie verbreitet und wird auch immer mal wieder in russischen Zeitungen beschrieben. Meine eigene Minung lasse ich außen vor.
    Einige russische Historiker sind der Ansicht, dass Hitler lediglich deutsche Minderheiten in Osteuropa (vor allem Österreich-Ungarn,Polen) und in Sowjetunion schützen wollte. Denn deutsche wurden in vielen Ländern Europas stark diskriminiert. Vor kurzem habe ich beispielsweise erfahren, dass in der Tschechoslowakei deutschen Minderheiten Sondersteuern auferlegt wurde es war 1921, weil die Schuldenlast des Staates groß wurde, musste der Staat irgendwie neue Steuern eintreiben.1. Die Tschechoslowakische Regierung wurde von Jahr zu Jahr immer dreister, die Deutschen wehrten sich nicht dagegen. Irgendwann wurde die Steuern sukzessive erhöht ins unermessliche. Hitler sowie andere Nationalisten wollte das nicht einfach so hinnehmen… Und beschloss die Deutschen im Ausland auf irgendeine Weise schützend beizustehen, weil die Osteuropäischen Regierungen keinen Dialog und keine Verhandlungen wollten.
    Die Diskriminierungen gegen die Deutschen waren auch in der Sowjetunion verbreitet!

    • bombrom said

      Ist nur ein Kriegs- bzw. Besetzungsvorwand gewesen.

      • Frank said

        @Bambrom

        bolschewistischer Ignorant

      • @ BOMBROM

        Höre auf so überheblich zu sein ! ❗

        Willst Du allen Ernstes behaupten, daß Adolf Hitler den Sudetengau nur deshalb besetzen ließ, aufgrund eines Vorwandes ?

        Den Deutschen in der Tschechoslowakei ging es erdenklich schlecht!

        Weshalb verschweigst Du schon wieder, daß die Regierung Benesch sich sämtliche Narrenfreiheiten erlauben konnte, immer unter dem Schutz der Briten ?

        Willst Du jetzt wirklich allen Ernstes damit dokumentieren, daß es vorher Absprachen zwischen Adolf Hitler und den Briten gegeben hätte, damit die Wehrmacht zum Zwecke der Befreiung der deutschen Landsleute in das Sudetenland eingerückt ist ? ? ?

        Bombrom: DAS KANN NICHT DEIN ERNST SEIN !

        Weißt Du, Bombrom…meine Omi wurde 1922 in Ostpreussen geboren und sie konnte sich seit ihrer frühesten Kindheit daran erinnern, wie die Polen nächtens üpber die Grenze kamen, um die deutschen Bauernhöfe abzufackeln, deutsche Mädchen und Frauen zu schänden, U N D (jetzt wird es interessant für Dich) bereits 1928 (!!) deutschen Männern das Hakenkreuz auf die Stirne brannten, also zu einer Zeit, wo von Adolf noch nicht unbedingt politisch die Rede war.

        Willst Du auch in diesem Falle wahrhaftigen Gottes unterschwellig dokumentieren, daß es zwischen Adi und den Briten Absprachen gegeben hätte, die den Schuß auf die Westenplatte rechtfertigt hatte ?????

        Bombrom…bevor Du das versuchst zu behaupten, nur soviel…. DIE GESCHEHNISSE DES BROMBERGER BLUTSONNTAGES WIEDERLEGEN DICH HIERIN SCHLAGENDST !

    • netzband said

      Das ist ziemlich klar, Livius, bei Böhmen-Tschechei und bei Polen. Dafür gibt es genug Aussagen, z.B. Hitler gegenüber Henderson, glaub ich, kurz vor dem Polenfeldzug.
      In dieser 5-teil. Serie beschrieben, Der Spiegel 1964 von engl.Historikern, wobei nur wenig verkehrt ist :Herr Hitler will den Frieden retten
      Das doppelte Spiel Englands im Sommer 1939
      http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46175263.html (hier Teil 2 oder 3) findet man unter dem Jahrgang inm Archiv.
      Ähnlich aber objeltiv: vorkriegsgeschichte.de

  20. netzband said

    Also, die Gedanken in Mein Kampf 1923 waren von dann und da spielte ein nationaler Bolschewismus noch kaum eine Rolle, oder? Es waren hier geopolitische Überlegungen.
    Als Reichkanzler hat Hitler sich nicht mit England verbünden können, obwohl er das vielleicht ursprünglich wollte und auch bei Dünkirchen die Army ziehen ließ.. In England standen hinter der Kriegspartei andere Kräfte, die Deutschland zerstören wollten, damit die internat.Finanz Europa beherrschen sollen könnte. Dazu gibt es einige Zitate, auch von Churchill.
    Molotow forderte ultimativ die baltischen Länder, Finnland, Balkan bis zu den Dardanellen, siehe „Der Wortbruch“ Werner Maser. Die Rote Armee war 1941 zum Überfall aufmarschiert. Die Wehrmacht war für den Rußlandfeldzug nicht genug gerüstet, es fehlte für den Winter und die Weiten der Steppen die Ausrüstung. Hitler hatte Napoleon genau studiert (Jörg Friedrich).
    Mag sein, daß Putin gegen die NWO arbeitet, aber er und Lawrow nhaben den Geschichtsrevisionismus verdammt und das Nürnberger Tribunal verteidigt. Schlimmer kann es nicht sein, da die Sowjets dort ungeheuerliche Lügen auftischten, die nicht einmal GB und US akzeptierten.
    Der nationale Bolschewismus, wenn dem Stalin gefolgt wäre, hätte sich auf Rußland beschränken müssen und nicht zum Überfall aufmarschieren dürfen.
    Suworow spekuliert auch, Stalin hätte Hitler benutzen wollen (Der Eisbrecher), aber die Dokumente, die er veröffentlicht hat, sind nicht zu wiederlegen: Die SU hat seit Lenin aufgerüstet, Schwerindustrie, Traktorenfabriken um diese riesige Rüstung durchzuführen, wie sie 1941 an den westlichen Grenzen aufgefahren war. siehe auch: „Getreide für Panzer“, wodurch Anf. der 30er Jahre Millionen Kulaken, ukrainischer und russischer Bauern verhungern mußten. „Zwangskollektivierung“ hatte schon Lenin vorgesehen.
    Ob die eurasische Idee weiterkommt, weiß niemand, aber höchstens auf einer wahrheitsgemäßen Grundlage.

    • bombrom said

      „Die Rote Armee war 1941 zum Überfall aufmarschiert.“

      Lüge.

      „Der nationale Bolschewismus, wenn dem Stalin gefolgt wäre, hätte sich auf Rußland beschränken müssen und nicht zum Überfall aufmarschieren dürfen.“

      Hatte er auch nicht.

      „aber die Dokumente, die er veröffentlicht hat, sind nicht zu wiederlegen“

      Lüge, gefälschte und falschinterpretierte Aussagen, „Dokumente“ von MI6 vorgelegt.

      „Die SU hat seit Lenin aufgerüstet, Schwerindustrie, Traktorenfabriken“

      Das nennt man Industrialisierung und nicht Aufrüstung.

      „30er Jahre Millionen Kulaken, ukrainischer und russischer Bauern verhungern mußten. “Zwangskollektivierung”

      Kolchosen musten her, um große Landwirtschaftliche maschinen einsetzen zu können und effektiver das Land und die Menschen mit Lebensmitteln zu versorgen. Kulaken haben sich dagegen gestemmt, da ihnen das Land und die Menschen egal waren. Es kam zu Sabotageakten, Verbrennung von Getreide und Tötungen von Vieh und aus diesem Grunde zu Hungernot, also den Kulaken zu verdanken. Ohne diese Maßnahmen (Kolchosen) und Industrialisierung hätte Russland keinen Bestand mehr. Das Gegenteil wäre also politische Dummheit gewesen. Die westliche Propagandamaschine behauptet natürlich das Gegenteil.

      Gerade um Wahrheit geht es auch, nicht um die seit 60 Jahren im Westen immer wieder wiederholten Lügen.

      • So sehe ich das auch.

      • netzband said

        Bei den Dokumenten für den Aufmarsch 1941 müssen wir uns auf die Historiker verlassen. Viele haben die geprüft und auch selbst in Moskau geforscht. Die Zahlen des zerstörten sowj. Kriegsgeräts und die Millionen Kriegsgefangenen wurden schon damlas während des Krieges bekannt gemacht auf deutscher Seite. Ich glaube nicht, daß das alles falsch sein kann.

      • Hans-im-Glück said

        Lieber Bombron,
        sicherlich ist Dir schon aufgefallen, daß die Geschichte, die Du und einige von uns (mit östlicher Vergangenheit) „beigebracht bekommen“ haben, nicht die wahren Zusammenhänge erklären kann – sehr viele Fragen bleiben offen, die sich nicht mit den „gängigen“ Lehren erklären lassen.
        Es ist nun so, daß (laut Marx) „die herrschende Geschichte immer die Geschichte der Herrschenden“ ist – welches Interesse diese daran haben, ist klar, oder?
        Wer keine Geschichte hat, der hat auch keine Zukunft.
        Wenn ich also die Zukunft verändern will, dann muß ich die Geschichte „verändern“ – zumindest deren Interpretation.
        Einiges wird klarer, wenn man sich vor Augen führt, welche geschichtlichen Dokumente NACH WIE VOR in den Archiven schlummern und NICHT zur Veröffentlichung freigegeben sind, obwohl die entsprechenden Fristen längst abgelaufen sind – frag mal bei seriösen Geschichtsforschern nach – das Ganze hat gewiß einen Sinn – oder sogar mehrere…
        Insofern sollte man mit Aussagen wie „Lüge“ vorsichtig sein – es könnte sein, daß man sich wenig später dafür entschuldigen muß. Einfacher ist es, auf solche Worte zu verzichten und einfach andere, abweichende Meinungen als solche anzuerkennen. 😉

        • bombrom said

          Meine Meinung ist ja eben, dass dies eine Lüge ist.

          • Hans-im-Glück said

            … einfacher wäre die Aussage: ich sehe das so, daß dies nicht stimmen kann, und zwar aus folgenden Gründen:
            1. …
            2. …
            – das wäre korrekt – alles andere ist (sorry) Propaganda – Wertungen statt Fakten.

  21. Ganz emsig wird jedes Stückchen Schmutzwäsche so lange gedreht, gewendet und beschnuppert, bis er irgendwo eine Stelle findet, die noch ein bisschen müffelt, um die Arbeit des Verfassers dieses Artikels mal auf das Wesentliche zu reduzieren.

    Mit einer Akribie wird da versucht, Hitler doch irgendwie irgend etwas schlechtes anzuhängen, mit einem Eifer – koste es, was es wolle. Hitler war einfach DAS BÖSE.

    Bei der Suche nach irgendetwas, das dabei hilft, sich selbst und der Welt einzureden, dass dem so war, entgeht ihm dabei leider ganz, dass DAS BÖSE aber nach wie vor zu existieren scheint. Steht die Welt in vielerlei Hinsicht kurz vor der Explosion, könnte doch vielleicht ein einzelner Auslöser schon zu einem Konflikt führen, der verschiedene Weltmächte militärisch involviert, sprich, ein dritter Weltkrieg. Diesmal leider ganz ohne Hitler und ohne die bösen Nazis.

    Die heutigen Verbrechen, die viel Schlimmer sind und alles Vergangene bei Weitem in den Schatten stellen, werden ignoriert, so nach dem Motto: da Hitler der schlimmste Verbrecher aller Zeiten war, können die heutigen Politiker ja nur gut sein.

    Was ist denn moralisch verwerflicher, die Landeinnahme eines fremden Landes, weil das eigene Land für das eigene Volk zu klein wird und das Fremde Land riesige brachliegene Ländereien hat – oder die komplette Verwüstung vieler fremder Länder unter Kreierung des internationalen Terrorismus und aufgrund wirtschaftlicher Resourcen (Erdöl) und hegemonialer Aspirationen?

    Aber nein, Da verplempert der seine Zeit damit, seinem eigenen Land möglichst in den Rücken zu fallen und schreibt so einen Artikel…

    • bombrom said

      Ich weiß leider nicht, ob Du den Artikel in Gänze gelesen hast. Die Sache dabei ist nämlich die, dass nicht Hitler, sondern England beschuldigt wird.

      • @ Bombrom

        Aber schauhe doch selber auf den Kern was Du geschrieben hast: Jedem Leser, jeder leserin wird jetzt sugeriert, daß aufgrund der Auszüge aus Mein Kampf, in demem von ERoberungsabsichten Deutschlands gegenüber Rußland genau dieses Bild geweckt, daß Stalin unbedingt rüsten ußte, um Adolf Hitler zuvorzukommen.

        Ja, siehst Du das denn selbst nicht, Bombrom ?

        Wir sind innerhalb der letzten 23 (!) Jahren darauf trainiert, besonders z w i s c h e n den Zeilen lesen zu können.

        Eigentlich sollten wir dafür dankbar sein, auf dieser Art und Weise unser Gehirn trainieren zu können und wenn wir uns das bei Lichte besehn, sollten wir fast schon wieder dafür dankbar sein.

  22. Friedland said

    Die Katze aus dem Sack gelassen….

    Man muß dem Autor dieses langen Artikels dankbar sein, dies hier veröffentlicht zu haben, meinen Glückwunsch für die Fleißarbeit, allerdings möchte ich mich mit meiner Replik etwas kürzer fassen.

    Worum geht es, wenn man den Wortschwallnebel verscheucht hat:
    – Neuauflage der alten Stalinschen Kriegsziele gut verpackt in einem doktrinären Gedankengut, daß außer der selbstbestätigenden Fakten keine anderen zuläßt.
    Vertreter dieser neo-bolschewistischen Ideen sind z.B. die Herren Dugin (Schaffung eines Imperiums von Wladiwostok bis Gibraltar)
    und I. N. Panarin, letzterer mit der These, wenn die USA absteigt wird RUS Weltmacht (bewust verkürzt).
    Erinnern wir uns, zunächst Lenin am 6.12. 1920: „Sobald wir stark genug sind, den gesamten Kapitalismus niederzuwerfen, werden wir ihn sofort an der Gurgel packen“
    und Stalin im Juli 1925 vor dem Zentralkomitee der Allunionskommunistischen Partei: „Sollte der Krieg beginnen, so werden wir nicht untätig bleiben – wir werden auftreten, aber wir werden als letzte auftreten…“. Diese Stalin-Doktrin wurde durch ihn nochmals bestätigt auf der Geheimsitzung des Politbüros am 19. August 1939, die vier Tage vor Abschluß des Nichtangriffspaktes mit dem Deutschen Reich stattfand: „… daß nunmehr der Zeitpunkt gekommen sei, die Lunte des kriegsbrandes auch an das Pulverfaß Europa zu legen“. Als erste Etappe zur errichtung einer imperialen Herrschaft bezeichnete Stalin die Bolschewisierung Deutschlands

    • bombrom said

      „Ich hoffe, daß Rußland unter der Führung Wladimir Putins als Kern eines geeinten Eurasiens zu einer führenden geistigen und intellektuellen Kraft der Welt wird.“
      Panarin

      „geistige und intellektuelle Kraft der Welt“ heißt doch nicht „militärische und koloniale Weltmacht“

      Wenn man die Amerikaner fragen würde, so würde es umgekehrt heißen.

      Alles Übrige ist zwar veraltetes Gedankengut, aber weit verbreitetes westliches Paranoia in Bezug auf Russland, was ich nicht persönlich meine, sondern als Tendenz.

      Ansonsten, danke.

  23. Friedland said

    Die Katze aus dem Sack gelassen…
    Teil II

    … bezeichnete Stalin die Bolschewisierung Deutschlands und West-Europas“.
    Daß Stalin, wie festgestellt wird, hiermit als einer der Hauptkriegsbrandstifter überführt ist, dies lassen alls folgenden Tatsachen und der ganze Gang der Ereignisse folgerichtig erkennen. (J. Hoffmann, S. 24-27)

    In diesem Zusammenhang ist eine Überlegung von Ernst Topitsch interessant, daß es sich bei dem sog. „Überfall“ auf die SU um eine bewuste Provokation gehandelt haben könnte, der durch die Molotov-Forderungen bei seinem Besuch im November 1940 ausgelöst wurde. So konnte man leicht den „Schwarzen Peter“ Hitler zuschieben, ohne sich die Finger schmutzig gemacht zu haben und als der
    moralische Gewinner dazustehen.
    Bestärkt wird diese These durch Stalins Anweisung an seine Truppen, jegliche Provokation der Wehrmacht zu vermeiden, das dazu geführt hatte, daß die Arlarmierung seiner grenznahen Einheiten zum Teil zu spät bei diesen eintraf. (E. Topitsch, S. 178)
    Doch zurück zum Anfang. Der Artikel und seine Ergänzungen zeigen eine Neuauflage der nicht untergegangenen Stalin-Doktrin in Teilen der russischen Nomenklatura, gut verpackt in verbaler Watte, doch die Absicht und Zielsetzung und das gemeinsame festhalten an der Staatsdoktrin des „Großen Vaterländischen Krieges“ ist erkannt. Stellen wir uns darauf ein!

    Bestärkt wird diese These durch Stalins Anweisung an die Truppe

    • bombrom said

      „Ganz emsig wird jedes Stückchen Schmutzwäsche so lange gedreht, gewendet und beschnuppert, bis er irgendwo eine Stelle findet, die noch ein bisschen müffelt,…“,

      „gut verpackt in verbaler Watte…“

      Ich weiß nicht, was ihr dagegen habt, der Autor hatte einfach sehr gut durchdacht, was er geschrieben hatte, ich meinerseits habe die Kapitel nicht gekürzt, damit man die Ausführungen und die Gedanken des Autors in ihrer Gänze und Fluss nachverfolgen kann. Ihr wollt anscheinend die Wahrheit gar nicht erkennen, die interessiert euch nicht. Hauptsache es ist propagandistisch und kurz sloganhaft wie in einem Hoolywood Film.

      „Daß Stalin, wie festgestellt wird, hiermit als einer der Hauptkriegsbrandstifter überführt ist“

      Es ist nicht Stalin, sondern J. Hoffmann überführt

      „jegliche Provokation der Wehrmacht zu vermeiden“

      Das ist eine sehr gut verständliche Anweisung von Stalin, in Südosetien hatte man auch abgewartet

      „Stellen wir uns darauf ein!“

      Lieber sich darauf einstellen, mehr von meinen Ausführungen verstehen zu wollen.

      In diesem Sinne…

      • @ Bombrom

        Habe ich Deine Ausführung so zu verstehen, daß die Wehrmacht veranlaßt worden sein soll, die Russen zu provozieren ?

        Woraus schließt Du das ?

        • bombrom said

          Es geht um Stalins Anweisung an die Grenztruppen, sich auf keinen Fall provozieren zu lassen, soweit ich die Frage richtig verstanden habe, solche Anweisung gab es nämlich tatsächlich.

          • @ Bombrom,

            Demzufolge hat Stalin mit diesewr Weisung die gesamte generalität, bzw die rote Armee doch geteuscht:

            Denn wie kann ich ausdrücklich dazu ermahnen, sich auf keine Grenzprovokation einzuwirken, jedoch diese Armee zur Angriffsarmee ausbauen und später ausrufen zu lassen ?

            Hier hat also Jemand mit absolut gezinken Karten gespielt.

            Findest Du nicht auch ?

          • bombrom said

            @Aufstieg des Adlers

            Stalin hatte nicht die Armee zu einer Angriffsarmee ausgebaut. Es ist nämlich so, dass jede Armee wie zur Verteidugungs- als auch zur Angriffshandlungen bereit sein muss, sonst kann kein Krieg geführt werden. An manchen Stellen der Front muss verteidigt, an manchen angegriffen werden. Es ist also eine Sache der taktischen Kriegsführung. Andernfalls ist man sehr leicht zu besiegen, da zu berechenbar.

            Seine Anweisung war richtig, denn USA haben davor verkündet, an der Stelle der Macht in den Kampf zu gehen, die angegriffen würde. Stalin wollte natürlich keinen Krieg gegen die ganze Welt und hatte diese Anweisung gegeben.

            Aber es gibt in der Sache Ungereimtheiten anderer Art, nämlich ein vermutliches Komplott seitens der Generalität gegen Stalin. Ich bin gerade an ein paar Büchern von

            A.B. Martorosjan zu diesem Thema dabei, nämlich:

            „22 Juni. Die detailierte Anatomie einer Verschwörung“,
            „Komplott der Marschälle. Britische Agentur gegen die UdSSR“,
            „Die Tragödie des 22. Juni. Blitzkrieg oder Verrat.“

            Kann dann vielleicht etwas Näheres dazu sagen…

          • @ Bombrom

            Also könnte ich, Deiner Antwort folgend darausschließen, daß nicht nur Hitler unterwandert worden ist (Verrat in der Normandie), sondern spezielle Kräfte auch auf Stalin angesetzt worden waren, um später der lachende Dritte zu sein ?

            Ist es dann nicht unser´aller Aufgabe, den alten deutsch/russischen Freundschaftsbund, einhergehend der Linie Berlin – Moskau das Wort zu reden ?

            Denn w e r provitiert denn am Meisten von der Völkerhetze gegen Rußland ?

  24. Alles Mutmaßungen. Wer kann tatsaechlich mit Belegen beweisen, wieviel Geld die NSDAP aus Geldquellen bekommen hat?

    Und auch, wenn er Geld von unbekannten Personen bekommen hat, wo steht geschrieben, dass er sein Wort einlösen musste, als er an der Macht war.

    Und das Hitler über “ Mein Kampf“ eine Botschaft schrieb, ist schlicht an den Haaren herbeigezogen.

    Der NS-Schatzmeister wäre schon lange vorher entsorgt worden, wenn er etwas gewusst hätte.

    Seine Nähe zu England kommt aus seiner Gedankenwelt des Brudervolkes. Er idealisiert etwas, was an der Wirklichkeit vorbeigeht.

    Seine Rassenlehre ist bekannt. Er wollte eine neue Gesellschaft gründen. So wie die Bolschewisten in Russland sie mit der klassenlosen Gesellschaft gegruendet hatten, Bloß mit dem Unterschied, dass für ihn das Erbgut der Mutterboden der Gesellschaft im Gegensatz zur Ideologie war.

    Meine Überlegung:

    Der Angriff auf Stalin war das Ergebnis seiner Einschätzung, dass Stalin in 2-3 Jahren noch stärker und gefährlicher geworden wäre. Nach dem Motto: Wenn nicht jetzt, wann dann?

    Insofern erschien die Zeit günstig für Hitler, weil mit GB nicht mehr vor 2 Jahren zu rechnen war, nachdem es auf seine Insel verbannt wurde.
    Damit war der Zweifrontenkrieg aus seiner Sicht gebannt. Über Japan versuchte er die USA und die SU zu binden. Alles erwies sich als Fehleinschätzung, aber wie!

    Später als er merkte, dass er sich verrannt und verspielt hatte, waren es die Deutschen, die die Schuld hatten. Fest steht sein Hass auf die Juden und diesem Hass oder dieser Abneigung ordnete er alles unter. Sein Mittel dazu war Deutschland!

    Das ging sogar soweit, dass er der Wehrmacht wichtigste Rüstungsgüter vorenthielt, um seinen Hass zu befriedigen. Dieser Hass bzw. diese Abneigung entspringt höchstwahrscheinlich aus seiner Wiener Zeit, als er eine Zeit lang unter ihnen in der Nähe seines Asyl wohnen musste und sich vielleicht nicht gut von ihnen behandelt fühlte.

    In dieser Zeit fand er auch die Argumente anderer Zeitgenossen, die sich ebenso berufen fühlten, den „Schwarzen Peter“ nur den Juden zuzuschieben.

    Aber, wie gesagt, ist das nur eine mögliche Erklärung und kein Beweis!
    Sämtliche Archive müssten ihre Pforten öffnen! Und nur dann kann es Beweise geben!

    Hitler hat viel erzählt, aber auch viel gemacht, was durch seine Erzählungen nicht gedeckt war. Insofern kann vieles nur gedeutet werden!

    • Friedland said

      Alle wichtigen Zusammenhänge sind hier dargestellt worden, man sollte sie halt auch mal lesen, auch zu Stalin.
      Das mit der Wehrmacht ist unrichtig, auch den vermuteten Haß gab es nicht!

      • Das sehe ich ein wenig anders. Allein die Vesorgung der Lager durch Transportmittel und die Bewachung der Gefangenen hat viel Kraft und Personaleinsatz gekostet, die der Wehrmacht hätte zu Gute kommen können, um den schon ohnehin dezimierten Personalbestand auffrischen zu können.. Nicht umsonst hatte Eichmann 1944 von seinem Gegenüber Geld für LKWs und andere nützliche kriegswichtige Waren bekommen als Gegenleistung dafür, dass 1800 Gefangene per Zug von Budapest unter Aufsicht der SS in die Schweiz fahren konnten. Oder denke nur einmal an die Transporte der Ladinos aus Thessaloniki nach Polen. Ab 1941 fehlte es der Wehrmacht an allem.
        Seinen Hass leite ich aus ich aus der Lautstärke seiner Sprache und der Wortwahl bei seinen Reden ab. Es ist aber nicht auszuschließen, dass das alles nur geschauspielert war.

    • Was sollen denn diese Ausführungen, schließlich war Adolf Hitler der einzigste erklärte Gegner der New World Order und damit der einzigste weltweite Staatsmann welcher die Pläne des internationalen Zionismus und die Synergie mit allen jüdischen Religionsrichtungen erkannt hat.

      Er war damals mit seinem Wissen schon soweit wie einige heute erst!

      Adolf Hitler war der erste wahrhafte Sozialist auf nationaler Basis und wollte auch anderen Völkern dieses Recht zusprechen.

      Er hatte schon sehr früh die soziale Verantwortung für Familie und Volk erkannt, ebenso war er immer Verfechter der freien, selbstbestimmten Völker.

      Wäre er ein Antisemit gewesen hätte er bestimmt nicht die semitischen Araber in ihrem Bestreben nach Selbstverwirklichung unterstützt.

      Nein er war kein Judenhasser, er war Antizionist und wusste um den Einfluss der jüdischen Religion auf die zionistische internationale Bewegung, das heißt ihm war die Synergie von Judentum und Zionismus glasklar.

      Daraus resultierte die Ablehnung und Bekämpfung dieses menschenfeindlichen Systems mit allen Folgen die wir in unserer heutigen Welt sehn.

      Hätte dieser Kampf damals nicht schon stattgefunden, würden Sie als Gojm heute und hier garantiert nicht als Kommentator schreiben dürfen, oder sind Sie kein Gojm?

      Wer war in Russland am Drücker, khasarische Juden,Stalin war nur ein geduldeter Übergang (siehe Rakowskiprottokolle), wer räumte in brutalster Weise in den eigenen Reihen mit den Juden auf, ja es war Stalin, er erkannte auch die Pläne des Zionismus und bangte um seine bevorstehende Entmachtung.
      Die Aufführung dieses Sachverhalts bedeutet garantiert keine Sympathie für Stalin.
      Der große Unterschied ist aber das Adolf Hitler um die Verknechtung aller Völker durch den Zionismus wusste, Stalin es nur um seines eigenen Machterhalts Wegen erkennen wollte.

      Ich sehe mit heutigen Augen den Führer als viel zu gutmütig für seine Zeit an.

      Das beste Beispiel ist England.

      Hier wurde immer wieder an das germanische Brudervolk geglaubt, dies war ein Irrtum, wer hatte damals schon die Insel in den Händen, ja Zionisten und Freimaurer, das konnte nicht gut gehn.

      Auch von Herzen ehrlich gemeinte Bemühungen einen Frieden mit England aufrechtzuerhalten scheiterte am Zionismus und dessen Einfluss auf England.

      Am meisten schmerzt mich persönlich immer noch der Opfergang eines England liebenden Rudolf Hess, dieser glaubte mit reinem Herzen an die Möglichkeit der beiden germanischen Völker in Frieden zu leben und flog mit hoffnungsvoller Absicht auf die Insel.

      Er machte aber die Rechnung ohne Zion und dessen Einfluss auf das Empire.

      Ein Frieden war nicht gewünscht und so musste Rudolf Hess für eine reine friedvolle Absicht bis zu seinem Lebensende den Kerker von innen beschauen, selbst das reichte den Vasallen Zions nicht, nein man ermordete auf Feige Art und Weise noch diesen alten Herrn.

      Wie weit ist die Abstumpfung einiger Menschen fortgeschritten um all dies immer noch nicht zu erkennen.

      Ich würde gerne hier noch stundenlang darüber schreiben,leider ist es so das manche Menschen Beratungsresistent sind und bleiben und immer wieder lieber den gleichgeschalteten Medien Gehör schenken.

      In diesem Sinne wünsche ich allen Menschen dieser Erde das große Erwachen, ob dies für manche überraschend kommt, für manche nicht, bleibt jedem selbst überlassen.

      Wie sagte mein Vater immer, “ Junge, entweder Du hast aus dem gelernt was ich Dir auf den Weg mitgegeben habe, oder aber Du lernst es auf die härtere Art und Weise.
      Später wirst Du merken das ich Dir diese Art von Lernen ersparen wollte“

      Fazit:“ Möge die Welt erkennen das wir Deutsche nie zum Unwohl von anderen Völkern gehandelt haben, möge die Welt aber bitte auch erkennen wie wir zu manchem Handeln gezwungen wurden!

      • Hans-im-Glück said

        „Wellington-House“ und „Tavistock-Institut“ sind die Schlüsselbegriffe, um vieles zu erklären, was uns rätselhaft erscheint – selbst wenn nur ein Bruchteil dessen, was J.Coleman dazu schreibt, richtig ist, wird dadurch vieles klarer.

        • @ Hans

          Meintest Du unterschwellig, daß Adolf Hitler dort gewesen ist ?

          Beweise es; berufe Dich aber NICHT auf sogenannte Fachpublizistik des Auslandes, wobei mir bei Sutton immer noch nicht ganz klar ist, in welcher Liga der spielte und welchen tieferem Zweck seine „Enthüllungen“ über Adi wirklich dienten…. (aber ich kanns mir denken)

          • Hans-im-Glück said

            Keineswegs – weder oder- noch unterschwellig – es geht mir überhaupt weniger darum, an bestimmten Personen oder Vorgängen herumzudeuteln – es geht um ein tieferes Verständnis dessen, was seit über einem Jahrhundert bekanntermaßen gezielt an Massenbeeinflussung, Politiksteuerung und Propaganda systematisch durchgeführt wird – wenn der eine oder andere Kommentator da mal ein wenig „herumlesen“ würde, könnte man sich so manche Diskussion ersparen – ich erinnere an das „Zwiebelschalen“- oder Matrjoschka–Modell (in der Militärtechnik übrigens sehr gebräuchlich!)…

        • Guter Hinweis Hans-Im-Glück, man kann nicht oft genug darauf verweisen, danke!

          Mein Dank auch an Gelee Royal für seine Ausführung – trifft mitten ins Herz- weil Wahrheit meist schmerzt!

          Gruss Maria Lourdes

      • @ Gelee Royal,

        Erste Klasse! BRAVO!

        Diese Bemerkungen, daß das Dritte Reich letzlich an Gefühlsduselei untergegangen war, habe ich oft gehört, da uns dieser restlos zionistische Menschenhasskurs völlig abgeht, weil wir einfach nicht zum töten gemacht sind!

        Horst Mahler hat völlig Recht gehabt, als er damals meinte, daß eben diese Typen von so einer Bosheit sind, die wir uns als normale deutsche Menschen überhaupt nicht vorstellen können!

      • Kurzer said

        Hallo Gelee Royal,

        so wie ich das schon bei Larry getan habe gratuliere ich auch Dir zu einer auf den Punkt gebrachten Analyse.

        Findet die Wahrheit, denn DIE WAHRHEIT WIRD EUCH FREI MACHEN.

        Grüße aus dem Trutzgau Thüringen

        der Kurze

      • Hans-Dieter said

        ……Ich sehe mit heutigen Augen den Führer als viel zu gutmütig für seine Zeit an.

        Das beste Beispiel ist England.

        Hier wurde immer wieder an das germanische Brudervolk geglaubt, dies war ein Irrtum, wer hatte damals schon die Insel in den Händen, ja Zionisten und Freimaurer, das konnte nicht gut gehn.

        Auch von Herzen ehrlich gemeinte Bemühungen einen Frieden mit England aufrechtzuerhalten scheiterte am Zionismus und dessen Einfluss auf England…….

        Auch wenn ich die Analyse unterstütze, wie hier dargeboten, muß ich noch, und dann ist Schluß für mich mit der Kommentiererei diesbezüglich, dies noch bemerken.

        Wenn sich ein Land im Krieg befindet, zählt nur der SIEG.
        Wenn der Oberbefehlshaber zu weich, gutgläubig, vertrauensselig, nachgiebig und sonst noch was ist, taugt er nicht für die Führung.
        Wenn ich Meister Sun Tsu höre, dann gehört auch Taktik, Planung, SPIONAGE, Berechnung der Eventualitäten, Einbeziehung anderer Länder mit Folgen, (Zweifronten Krieg), strategische Anpassung ( Militärbündnis mit Russland, gegenseitige Hilfe, bei Niederschlagung des Westens und Kampferholung, dann nimmt man sich Russland zur Brust), mit Simulation der verschiedenen Möglichkeiten bei Einbeziehung aller Beteiligten, die denkbar logisch (unlogisch) sein können und so weiter, dazu.
        Und hier ist die Schwäche, die den Mißerfolg brachte?.

      • Frank said

        @Gelee Royal
        kann mich deiner erstklassigen Ausführung nur anschließen

      • OstPreussen said

        @Gelee Royal
        DANKE!
        Gehe fast 100%ig mit Dir d’accord.

      • Q said

        @Gelee Royal
        Danke für diesen Kommentar. Sie können meine Gedanken besser in Worte fassen als ich selbst 🙂 . 100%ige Übereinstimmung.

      • Montefiore said

        Königl. Schelee:
        AH war der erste wahrhafte nationale Sozialist….
        Warum starben die nationalen Sozialisten, außer ihm und Goebbels, in der Nacht der langen Messer?
        Er war kein Judenhasser, aber Antizionist……………
        Warum schimpft er in senem Buch pauschal über Juden und mit keinem Wort über Zionisten (z.B. Baruch, Helphand usw.)
        Germanisches Brudervolk……………….
        Das Volk schon, welches gnadenlos unterdrückt und belogen wird, von der Herrschergilde.
        Als Kanzler muß ich wissen wozu brit. Politiker fähig sind (incl. WK1, z.B. Churchill Lusitania).
        AH’s Rückgriff auf Blut und Boden ist im Kern zionistisch.

        Nur ein wenig die Begeisteung dämpfen.
        Tschuldigung

        • Hallo Montefiore oder Monsignore,

          wer ist denn gestorben, solche die den nationalen Sozialismus in einer Art und Weise radikalisieren wollten was einer französischen Revolution nach Freimaurermanier gleichen sollte.

          Mein Großvater war SA Mann mit einer Parteinummer unter 1000 und war damit ein alter Kämpfer.
          Er erzählte das die SA Spitze anfänglich bis zur gewonnen Wahl 1933 wirklich unumstößlich treu gestanden hat.

          Aber ab Februar 1933 kamen spürbare Tendenzen auf das einige der SA Spitze einen höheren Führungsanspruch hatten, dies konnte gerade jetzt in der Neustrukturierung in allen Bereichen niemand gebrauchen.

          Wie hätte das sollen funktionieren, die SA ersetzt alle wichtigen Funktionen des Staates und die Reichswehr.
          Röhm wollte nicht akzeptieren das nach der Bewegung für ihn die Revolution aufhört und sich der neue Staat erst vernünftig und geregelt festigen muss.

          Röhm wollte eine Revolution von der kleinsten Zelle bis in die Größte.
          Sollte man jetzt in einem neu entstehen Staat nur noch den Akt der Revolution zulassen und alle Stände aus dem Volkskörper ausklammern.

          Das hätte bedeutet in Deutschland wären alle Strukturen vernichtet worden welche doch unbedingt von Nöten waren, dies um eine Umkehr in den nationalen Sozialismus zu bewerkstelligen.
          Es wäre genauso wenn eine neue Kraft den Umschwung in Deutschland bewerkstelligt und alle Ämter nur mit neuen Leuten besetzt, das funktioniert doch nur bedingt.

          Wem hätte es gedient im eigenen Volk ein Blutrausch zu begehen und eine Radikale Säuberung der Stände zu vollziehen.

          Wie schon gesagt hat Hitler erkannt das Zionismus und Judentum eine Synergie sind.

          Deswegen wurde auch später immer vom internationalen Judentum gesprochen, klar er hätte können auch vom internationalen Zionismus sprechen, hätte das eine verständliche Aussagekraft für das ganze Volk gehabt,nein, selbst heute ist der Begriff Zionismus ja noch ein Fremdwort für die meisten.

          Warum ist das Blut und Boden Thema zionistisch Montifire ?

          Erstmal muss der Begriff Zionismus in eine Art Definition gebracht werden um Ihnen darauf Antworten zu können.

          Hier ein Bruchteil der Definition Zionismus im Kontext mit der Blut und Boden Theorie:

          Die Vertreter des Zionismus berufen sich auf die historischen Wurzeln des Judentums und betrachten den Zionismus als zeitgemäße Verwirklichung des jahrtausendealten Traums derIsraeliten vom Zusammenleben in Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden im „Land Israel“. Der Glaube an die einstige Rückkehr aller Juden in dieses Land ist Thema der Exilsprophetie seitDeuterojesaja (5./4. Jahrhundert v. Chr.) und wird seinerseits auf frühe, in der Tora gesammelte Traditionen zurückgeführt.

          Dies ist ja nur ein kleiner Anteil dieses Begriffes.

          Sollten wir uns aber in Ihrem Blut und Boden Zusammenhang hierauf beschränken würde es ja auch bedeuten das alle Juden Nationalsozialisten sind.

          Diese Diskussion dürfen Sie gerne in einer Synagoge führen, dann haben Sie aber wohl in der Konsequenz mehr Blut als Boden unter den Füssen.

          Zionismus ist doch eingeschränkt nur eine Blut und Bodentheorie für die Zionisten wenn es um die Rechtfertigung Ihrer Politik geht.

          Stammland Israel nach Außen, jedoch nicht Abstand davon nehmend international immer wieder zu Infiltrieren um die Geschicke global vor Ort zu leiten.

          Hätten die herrschenden Juden das reine Bedürfnis eine Heimat ihr eigen nennen zu wollen wäre das doch ganz einfach zu realisieren,Sie könnten doch alle nach Israel ziehen.

          Ich denke es würden sich viele Menschen finden die noch freiwillig in hummanistischer Art und Weise Land zur Verfügung stellen.

          Nein das möchte das internationale Judentum nicht, das wäre doch ein genereller Machtverlust auf globaler Ebene.

  25. Kurzer said

    Hallo Maria,

    „Jedes Buch beweist die These seines Autors“ schreibt Gary Allen in „Die Insider“

    und so ist es auch mit dem obigem Artikel.

    Aber nur durch seine Länge werden die dort gemachten Aussagen nicht unbedingt glaubwürdiger bzw. sachlich recherchierbarer.

    Ich könnte jetzt hier den kompletten Aufsatz von vorn bis hinten zerlegen, was aber für mich als auch für die anderen Leser hier im Forum letztendlich nur ermüdend wäre. Das Ergebnis wäre für Bombrom „vernichtend“.

    Ein Beispiel möchte ich hier jedoch geben. Das sind die Zitate von Hermann Rauschning.

    Bei dem völlig unverdächtigem Wikipedia dürfen wir darüber Folgendes lesen:

    „…Aus Rauschnings dramatisierendem Buch Gespräche mit Hitler wurde lange Zeit von Historikern umfangreich zitiert.

    1983/84 veröffentlichte der Schweizer Geschichtslehrer Wolfgang Hänel neben einer inhaltlichen Analyse das Geständnis des Presseagenten und Verlegers Imre Révész (Emery Reves), der den Exilanten Rauschning im Sommer 1939 in Zürich überredet hatte, seine Begegnungen mit Adolf Hitler mit möglichst vielen wörtlichen Zitaten aufzuschreiben, und ihm dafür einen umfangreichen Vorschuss gewährte.

    Dem kam der damals mittellose Rauschning nach, und es entstand ein Bestseller, der ab 1939 in mehreren Sprachen erschien. Rauschning hatte behauptet, bis 1934 mehr als hundertmal privat und ausführlich mit Hitler gesprochen zu haben.

    Tatsächlich hatte er Hitler höchstens viermal getroffen; eine Begegnung unter vier Augen war nicht dabei gewesen. Das Buch enthält viele Zitate, deren Glaubwürdigkeit umstritten ist.Historikern wie Theodor Schieder war zwar schon vorher aufgefallen, dass Rauschning mit Hitler keineswegs eng befreundet gewesen war.

    Der Fälschungsnachweis blieb allerdings lange wenig beachtet, da das Buch als einer der Schlüsselbeweise für frühe Kriegs- und Weltherrschaftspläne Hitlers galt.

    Heute folgen die meisten Historiker Hänels These, dass die Gespräche eine Fälschung sind und keinen Anspruch auf Authentizität erheben können…“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Rauschning

    Reiner schrieb:

    „…“Ich bin nicht würdig über Maria Lourdes mit lauter Stimme zu sprechen…
    ,welche nur das “BlogVolk” aktivieren möchte um den geschichtlichen Kern, die Wahrheit freizulegen…”

    Ich schrieb Dir am Anfang einmal das es mit der Wahrheit wie mit der russischen Holzpuppe (die vielen Schichten) ist. Besonders pikant oder auch verworren wird das ganze Spiel dadurch das nachvollziehbare Fakten (z.B. das perfide Albion) genannt werden, um darüber dann wieder den ungeheuerlichsten Blödsinn unters Volk zu bringen.

    Maria, Du bist eine kompromißlose Wahrheitssucherin und auf dem richtigen Weg. Ich lade dich hiermit nach Thüringen ein wo ich dich mit einigen Leuten bekannt machen würde, die dich bei DEINER WAHRHEITSSUCHE sehr diplomatisch ausgedrückt um Galaxien nach vorn bringen könnten.

    Was wir Dir hier darlegen könnten ist so UNGLAUBLICH das ich es hier im Forum nicht schreiben werde.

    Glauben mußt Du uns davon gar nichts, denn für den Glauben ist, wie Du ja schon völlig richtig geschrieben hast, die Kirche zuständig.

    Du kannst ja alles mit deinem bisher erworbenem großen Erkenntnisstand abgleichen und dann mit deinem Forum von der Oberliga in die „Königsklasse“ aufsteigen, um von dort aus einen wichtigen Beitrag im geistigen „Endkampf“ für eine freie und wahrhaftige Welt zu leisten.

    es grüßt Dich aus dem Trutzgau

    der Kurze

    P.S. wenn Du Interesse hast schreibe mir an meine Netzadresse

    • Bombroms Profiler said

      Au ja, kann ich auch kommen? Das würde mich wirklich interessieren!

      • Kurzer said

        Ob das Treffen zustande kommt entscheidet zu erst mal Maria. Beim ersten Treffen wäre garantiert nur sie dabei. Bei positivem Ausgang könnten wir dann zeitnah einen „Spezialstammtisch“ für alle Freigeister dieser Seite in Arnstadt am Eingang des Jonastals machen. Es gibt hier einige Leute die richtig gut unterwegs sind wie Larry Summers, aber auch der Adler (der einzige mit Brille) hat einen sehr scharfen Blick. Alle Anderen die ich jetzt nicht genannt habe, deren Beiträge ich aber auch sehr schätze, mögen mir das nicht übelnehmen.

        der Kurze

        • Q said

          Gibts auch die Möglichkeit als Normalsterblicher zu so einem Treffen zu gelangen, Kurzer? Verzeih mir, aber als Neunzehnjähriger war mir leider noch nie im Leben vergönnt, mit Menschen reden zu können, die auch nur ansatzweise soviel über Geschichte, (Geo-)Politik und Religion wissen wie ich – und ich weiß, dass ich nichts weiß, aber dafür relativ viel. Hitler ist leider tot und unter den sonstigen Truthern findet man leider nur Esoteriker im schönen Badnerland 🙂

        • @ Kurzer

          Stichwort Jonastal:

          Versucht mal im Jonastal zu übernachten.

          Zelt und Schlafsack sollten mitgebracht und aufgestellt sein und dann betrachtet doch mal bitte den nächtlichen Himmel….. mehr sage ich nicht, hehe…

          Aber eine Kurzgeschichte eines ganz lieben Menschen, der mir mal folgende geschichte betreffs das Jonastal erzählt hatte:

          Dieser Mensch war 1970 (!) in der Nähe des Jonastales, ursprünglich aus Berlin der eben in Thüringen seine Berufsausbildung machte.

          Als er nun an einem Sonntäglichem Spaziergang i m Jonastal auf einen Zaun stieß, dessen „Gartentor“ (so nenne ich es mal) etwas geöffnet war, betrag er also das Innere.

          Es dauerte nicht lange, als ein sehr großer schwarzer Hund auftauchte und ihn, ohne ihn anzugreifen bis zum Ausgang des Zaunes „brachte“.

          Das war 1970, wohlgemerkt!

          Daß dieses Erlebnis durchaus gemischte Gefühle auslöste, auch im Nachhinein ist durchaus denkbar…..

          Wichtig ist noch zu erwähnen, daß, wenn mein Bekannter stehenblieb, der Hund auch stehenblieb und NICHT angriff.

          Es drehte sich nur darum, daß mein Bekannter das eingezäunte Territorium wieder verließ.

          Als dies passiert war, drehte der Hund, der von meinem Bekannten als sehr großes Viech beschrieben wurde, wieder um und verschwand.

        • Frank said

          @Kurzer
          Ich empfehle Dir eine noch etwas geradlinigere,vehementer – kämpfende Person und Homepage.
          Die Betreiberin heißt Annette und ist,die tapferste u.streitbarste Person welche ich zu diesem Thema kenne. Mach Dir selbst ein Bild
          mit patriotischem Gruß
          Frank

          http://deutscher-freiheitskampf.com/

          • Montefiore said

            Wie ein Augenzeuge berichtete lagen dort die Leichen der franz. Soldaten in Schichten übereinander.
            Diese Niederlage hätte normalerweise zum Waffenstillstand/Ende des Krieges führen müssen, zumal das Reich den Krieg beenden wollte.
            Aber die Schlächter in London und Paris und die Helphands hatten andere Pläne.
            Das muß als Phänomen gesehen werden – dieser Krieg war ein Kreuzzug gegen die Brüderlichkeit in der Wirtschaft (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit).
            Das wollten die Rattenköpfe in der City und deren Brüder nicht.
            Die stehen auf Gegeneinander in der Wirtschaft.
            Gegen das allgem. Wohl.

          • Frank said

            @Montefiore

            (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit)

            mir wird übel !!

          • Montefiore said

            Der tiefere Sinn dieser Trias ist:
            Freiheit im Geiste, Gleichheit im Recht und Brüderlichkeit im Wirtschaften.
            Es wurde nur pervertiert – von wem wohl? – und eben verhindert.

            Ideale kann man pervertieren und mißbrauchen.
            Siehe auch die „Europahymne“: Freude schöner Götterfunken……

            Das Pervertieren macht Übelkeit.
            Ich bitte um differenzierte Betrachtung.

          • nemo vult said

            @Montefiore
            ich bitte.
            wählst du jetzt SPD wegen „Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität“?
            Gift verursacht Übelkeit, macht krank, pervertiert.
            Das Ideale ist nur eine Idee, eine Soll-Größe. Das Ideale kann nur gebraucht werden. Wer sich dadurch mißbraucht fühlt beweist den falschen Gebrauch Ideals.

            @alle
            „Die Gesellschaft beruht auf vier Säulen: der Gelehrsamkeit der Weisen, den Gebeten der Rechtschaffenen, der Tapferkeit der Mutigen und der Gerechtigkeit der Mächtigen, doch jede allein bedeutet nichts ohne einen Herrscher der es versteht zu herrschen.“

            „Prozesse können nicht erfahren werden in dem man sie anhält.“

            Von mündlich übergebenem Wissen über Politik ist in den Protokollen die Rede. Von dem großen Geheimnis erfolgreicher Herrschaft. Machiavelli wurde nicht belohnt, aber auf nicht aufgehalten!

          • Montefiore said

            Was hat SPD oder anderes Zeug mit der Idee von G.F.B. zu tun
            Das Mißbrauchen dieser Idee für eigene Zwecke das ist üblich.
            Ich fühle mich nicht durch die Idee mißbraucht oder durch falschen Gebrauch (zur Manipulation) der Idee durch Scheinmächtige und Lügner.
            Ich versuchte eine Klarstellung bzgl. Frank.

            Von Solidarität sprach ich nicht – ist auch nicht das Gleiche wie Brüderlichkeit.
            Was ist gegen die Idee einzuwenden?
            Wird nicht der Mißbrauch derselben beurteilt?

            „Die Gesellschaft beruht auf 4 Säulen………………………“
            Nach diesen Kriterien die BRD beurteilt…………………
            Sind die 5 Weisen gelehrsam?
            Die Recht-schaffenden beten? An wen?
            Die Mutigen sind im Knast.
            Gerechtigkeit der Mächtigen. Mächtige -> gekaufte Charakter.
            Versteht Merkel zu herrschen?

            Lieb Vaterland, magst ruhig sein.

          • nemo vult said

            Ist es doch, es leidet stumm. Wer spricht für die Erde, wer spricht für die Bäume? Die Natur hat hier und heute keine Lobby. Mutterland, Vaterland! Wer begreift, dass dieses mehr ist als lediglich eine Arbeitsstätte, auf der man Geld verdient, sondern die solide Lebensgrundlage? Ich frage nach praktischem Wissen über Politik, welches unbedingt verheimlicht werden muss, damit es zur Ausbeutung des Menschen durch den Menschen gebraucht werden kann. Willst du dazu etwas schreiben?

          • nemo vult said

            Nicht? Ich frag noch einmal auf Systemisch. Was bringt es über die Differenzen von statischen Soll- und Ist-Größen zu schreiben, wenn es Führungsgrößen gibt, die unerkannte Variablen sind?

          • Montefiore said

            Nemo

            Bin nicht immer präsent, bitte um Nachsicht.
            Eigentlich nur wenig, wenn es wirklich (nur) statische Größen sind.
            Meine Überlegung ist, daß in lebenden Organismen der Drang vorhanden ist eine Homöostase herzustellen.
            Dieses ist aber ein dynamischer Prozeß.
            Und wir als Volk (Restvolk) sollten uns klar machen, daß eine Homöostase lebensnotwendig ist.
            Längerfristig existentill in allem was lebt.
            Ob in einem Leben oder mehreren – es ist Lebensprinzip.
            Und darum sehe ich es auch als Möglichkeit, innerhalb dieses Systemes, sich mit unbekannten Variablen zu beschäftigen.
            Zumal wir den Willen haben können zu Erkennen (mit Hilfe anderer Wesen) und Sinne zu entwickeln – schlicht uns unbekannten Variablen anzunähern und letztlich sie zu verstehen.
            Eine Variable auf diesem Weg ist die Gemeinschaftsbildung und auch sich in das Erkennen des Anderen einzuarbeiten.

        • P.v.Z said

          Maria pass auf Dich auf! Ich hab da Angst um Dich, Du bist zu wertvoll verloren zu gehen.

    • Hans-Dieter said

      Da die Unglaublichkeiten zur vergangenen Geschichte mich auch sehr interessieren, wäre ich, an meine e-mail Adresse, bitte von Maria Lourdes zu beziehen, wäre ich sehr interessiert, auch einige weiterführende Erklärungen zu erhalten.

      • Ich habe Deine Kontakt-Email an den „Kurzen“ weitergegeben, jetzt liegt es an ihm Dich zu kontaktieren!

        Liebe Grüsse Maria Lourdes

      • Kurzer said

        Die Unglaublichkeiten beziehen sich nicht nur auf die Vergangenheit, sondern daraus resultierend auf die Gegenwart und die nahe Zukunft.

        der Kurze

    • bombrom said

      „Das Ergebnis wäre für Bombrom “vernichtend”

      Auf keinen Fall. In meinem Artikel (bzw. in dem Buch von Starikow) geht es gerade darum, dass in den Geschichtsbüchern viele Unwahrheiten drin stehen. Die Sache ist ja nur die, dass in einem Buch NICHT ALLES gelogen ist bzw. sein kann, sondern auch wahrhafte Aussagen drin stehen. Die Aufgabe ist also nur die Aussagen rauszusuchen, die verifizierbar sind, wie z.B. Rauschnings Aussagen zu den „Beefsteaks“.

      Die Hauptindizienlage ist aber nicht Rauschning, sondern Hitlers „Mein Kampf“ entnommen.

      Ich kann Euren Elan verstehen, Hitler doch noch reinwaschen zu wollen, die Tatsachen, bleiben aber Tatsachen und sind uns geschichtlich vorgelegt.

      Hitler sagte einmal, ich glaube im Jahre 1942, dass England bis zum letzten Verbündeten kämpfen würde. Er wusste wovon er sprach, denn nicht nur er hatte sich mit England eingelassen und wurde verraten, sondern die Polen, die Franzosen, er, Hitler, selbst usw. usf.

      Die Menschheit lernt einfach nichts dazu, das nutzen die rücksichtlosen Briten aus, die anderen sind die Dummen…

      • Kurzer said

        „…Ich kann Euren Elan verstehen, Hitler doch noch reinwaschen zu wollen, die Tatsachen, bleiben aber Tatsachen und sind uns geschichtlich vorgelegt…“

        Hier noch mal meine Ausführungen aus einem anderen Kommentarstrang:

        Ich habe mich jetzt mehrfach durch den kompletten Kommentarstrang gelesen. Neben vielen richtig guten und fundierten Beiträgen wie z.B. von Friedland oder Aufstieg des Adlers sind hier einige unterwegs die den Schuß noch nicht gehört haben. Es ist immer wieder erschütternd wie aufrechte und intelligente Wahrheitssucher und sogar Leute die sich selbst als deutsche Patrioten bezeichnen den großen Schalter rumlegen sobald man auf den Themenbereich Nationasozialismus/Hitler/Kriegsausbruch usw. kommt. Leute die sonst alles hinterfragen plappern auf einmal alliierte Propaganda nach oder lassen sich durch alle möglichen Geschichten aufs Glatteis führen. Es gibt etwas das ich als den für jeden recherchierbaren Erkenntnisstand bezeichne und nach diesem sieht es folgendermaßen aus: In den 6 Jahren des Friedens bis 1939 wurde im Deutschen Reich ein wirtschaftliches und soziales Aufbauwerk geleistet und ein Lebensstandard erreicht wie sonst nirgendwo auf der Welt. Während Roosevelts New Deal komplett in die Hose ging und Arbeitslosigkeit und Armut in den USA auf der Tagesordnung standen blühte das Reich auf. Kinder wurden nicht wie heute zu einer wirtschaftlichen Bedrohung für die Eltern, sondern Familien wurden gefördert indem z.B. der (ohnehin moderate) Kredit für das eigene Haus bei jedem Kind um ein Viertel erlassen wurde. Deutsche Arbeiter fuhren auf KDF-Schiffen in den Urlaub. Die durften in England nicht anlegen, damit dies die englischen Arbeiter nicht mitbekommen. Das Reich erhielt die mit Abstand modernste Infrastruktur der Welt (Autobahnen, Telefonnetz usw.) und war auf allen wichtigen Gebieten der Wissenschaft und Technik führend. So gab es zur Olympiade 1936 weltweit die erste Frensehübertragung. Da das Reich wirtschaftlich von den demokratischen Weltenbeglückern sabotiert wurde und Devisenmangel herrschte, machte man aus der Not eine Tugend und erfand den direkten Tauschhandel unter Ausschluß des Dollars und brtischen Pfunds wieder. So lieferte man Maschinen und Traktoren nach Südamerika und erhielt im Gegenzug Getreide und andere landwirtschaftliche Produkte. Das war für beide Seiten ein höchst vorteilhafter Handel weil die Hochfinanz nicht mitverdiente. Es gibt hier die Aussage eines unverdächtigen Zeugen der über das Deutschland des Jahres 1936 folgendes schrieb:
        „Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.”

        Sefton Delmer – britischer Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch “Die Deutschen und ich”,- Hamburg 1961, S. 288

        Hitler stand 1939 vor dem Abschluß seiner TEILREVISION des Versailer Vertrages. Während in der ach so demokratischen Weimarer Republik jeder geteert und gefedert worden wäre, der auch nur auf einen Quadratmeter deutschen Bodens verzichtet hätte, war er nun dabei eine einvernehmliche Lösung mit Polen über die Frage des Korridors und über Danzig zu finden. So hätte er sogar auf den Korridor verzichtet, wenn Polen auf seine anderen äußerst moderaten Forderungen eingegangen wäre. Ein belgischer Diplomat sagte damals laut David Hoggan das kein Staatsmann der Welt Polen ein großzügigers Angebot hätte machen können als Hitler. So und jetzt gehen wir mal ans Eingemachte:

        Die Preisfrage ist: warum ist Polen nicht auf das großzügige deutsche Angebot eingegangen. Die vordergründige Antwort würde lauten wegen der englischen Beistandsgarantie. Doch warum gab England diese völlig sinnlose Garantie. Polen war in 2 Wochen ohne jegliche englische Unterstützung erledigt und ist 1945 an Stalin ausgeliefert worden. Die Hintergrundmächte wußten das nach der Lösung der Fragen mit Polen das Deutsche Reich an niemanden mehr irgend welche Forderungen gehabt hätte und sich damit auf viele Jahre kein Kriegsgrund mehr finden lies. Die englische “Garantie” für Polen und die am 3. Sptember erfolgte englische Kriegserklärung an das Reich wäre unter keinen Umständen erfolgt, wenn nicht Roosevelt über geheime Kanäle (u.a. durch seinen Botschafter William C. Bullitt) Churchill schon im Sommer 1938 hätte mitteilen lassen das die USA “im kommenden Krieg” an der Seite Englands kämpfen werden. Wie langfristig die Pläne waren zeigt auch der Umstand das Roosevelt (Rosenfeld) 1933 als eine seiner ersten Amtshandlungen die Sowjetunion und damit Stalins Genickschuß- und Völkermordindustrie (z.B. Massenmord in der Ukraine) diplomatische anerkannte, während er von Beginn an das nationalsozialistische Deutschland dämonisierte und das obwohl selbst Systemhistoriker Hitler bis 1939 maximal 200 Todesopfer anhängen. Interessanterweise war Roosevelts erster Botschafter in der Sowjetunion William C. Bullitt.

        Der Generalmajor der Bundeswehr a. D. Gerd Schultze-Rhonhof hält Vorträge unter dem Thema:”Der Krieg der viele Väter hatte”. Ich habe einen dieser Vorträge in Arnstadt besucht. Schultze-Rhonhof berichtete dort das er vor vielen Jahren begann sich mit Stand der Rüstungen in Europa der dreißiger Jahre zu befassen und das er dabei zu der für ihn völlig überraschenden und im krassen Gegensatz zur Lehrmeinung stehenden Erkenntnis kam, daß Deutschland 1939 in keiner Art und Weise für irgend einen Angriffskrieg gerüstet war. Seine weitergehenden Forschungen und daraus hervorgehenden Einsichten führten schließlich zu seinem Ausscheiden aus der Bundeswehr, denn es ist natürlich untragbar wenn ein Bundeswehrgeneral das “volkspädagogisch gewünschte Geschichtsbild” anzweifelt. Das interessanteste an seinem sehr fundiertem und ausführlichem Vortrag (den ich jedem Neueinsteiger in die Materie dringend empfehle) war für mich, daß mir praktisch keine wesentlichen neuen Dinge genannt wurden, was mir wiederum sagte das mein eigener Recherchestand wohl ganz gut ist.

        Roosevelt hat die USA in den zweiten Weltkrig hineingelogen. Obwohl die Stimmung in den USA vor allem auch durch die Erfahrungen des 1. Weltkriegs (in den Wilson die USA gelogen hat) absolut dafür waren sich aus jedem weiteren europäischen Konflikt herauszuhalten. So befahl er ohne das irgend ein amerikanischer Durchschnittsbürger irgend etwas davon wußte schon 1940 (also als die USA offiziell noch neutral waren) “seiner” Marine auf deutsche Schiffe “auf Sicht zu schießen” um dann eine erwartete deutsche Antwort als Kriegsgrund zu bekommen. Doch der ach so kriegswütige Hitler hatte befohlen das Feuer unter keinen Umständen zu erwiedern. Was also tun? Da das Reich sich nicht direkt in einen militärichen Konflikt verwickeln ließ kam die Hintertür zum Kriege: Pearl Harbor. Roosevelt wußte das Deutschland sich, anders als die USA, immer an seine Verträge gehalten hat. Also wurden die stolzen Japaner mit einem demütigendem Kriegsultimatum faktisch zum Angrif auf Pearl Harbor gezwungen. Und damit alles klappt und die Antikriegsstimmung in den USA so richtig kippt, wurde die Besatzung trotz Vorauswissen von Roosevelt und seiner Umgebung (man hatte den japanischen Marinecode geknackt) nicht gewarnt. Das Ergebnis waren 3000 Tote US-Amerikaner und ein voller Erfolg für die Hintergrundmächte. Parallel dazu brachte Roosevelt das Lend-Lease Gesetz am 18. Februar 1941 durch, welches es ermöglichte sofort nach Ausbruch des deutschen Präventivschlages gegen die Sowjetunion uferlose Mengen Unterstützung an Waffen, Munition, Lokomotiven, Kraftfahrzeugen usw. an Stalin zu liefern. Die Auswirkungen dieser materiellen Unterstützung eines System das sich ja nach 1945 plötzlich in “die Gefahr aus dem Osten” verwandelte, können gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. So wäre die rote Armee die durch die riesengroßen auch materiellen Verluste der ersten Kriegsmonate extrem geschwächt war schon vor Moskau zusammengebrochen. Aber auch später:

        “…Die Mittel dazu stellten die in und hinter den Ural verlegten Industrieanlagen bereit, die mittlerweile ihre volle Leistungsfähigkeit erreicht hatten. Innerhalb von drei Monaten rollten 500.000 Eisenbahnwaggons mit Kriegsmaterial an die Front. Hinzu kamen allein 183.000 moderne Lkws, die auf der Grundlage des Leih-und-Pacht-Vertrages von den USA geliefert worden waren und einen schnelle Verlegung von Truppen ermöglichten…”
        http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article117325487/Als-Kursk-zur-groessten-Festung-aller-Zeiten-wurde.html

        Auf wessen betreiben hat er das getan? Wem sagt schon der Name Bernard Baruch etwas. Dieser, der breiten Öffentlichkeit gänzlich unbekannte Mann, hatte mehr Einfluß auf die Geschehnisse des letzten Jahrhunderts als sich irgend jemand vorstellen kann. So “beriet” dieser Philanthrop mehrer Generationen von US-Präsidenten. Beginnend bei Wilson bis zu Eisenhower. Dieser wies übrigens in seine Memoiren darauf hin, daß es die klügste Entscheidung seines Lebens war Bernard Baruch zu konsultieren. Dieser sorgte dann dafür das der kleine unbekannte und in strategischen Fragen völlig unerfahrene Etappenhengst Eisenhower in kurzer Zeit zum Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte in Nordwesteuropa wurde. Und so ganz nebenbei war Baruch der Schöpfer des Lend-and-Lease-Systems das ganz zufällig neben der Sowjetunion auch England vor dem militärischen Zusammenbruch bewahrte. Er war es der Roosevelt all seine Eingebungen einflüsterte. Und das Ganze ohne irgendwie groß in Erscheinung zu treten. So geht Machtpolitik.

        All diejenigen die sich von früh bis spät mit irgend welchen immer groteskeren Mutmaßungen über Hitler (z.B. er war Jude, ein Agent der Alliierten usw.) befassen, sollten sich langsam mal mit seinem nachweisbaren Verhalten und Taten auseinandersetzen. Wenn Thomas Mehner beweisen kann das das Reich 1944 einsatzbereite Atombomben hatte und Hitler deren Einsatz verbat (wie übrigens auch den Einsatz von Tabun und Sarin), nachdem ihn seine Fachleute über die dramatischen Auswirkungen dieser Waffe auf Mensch und Natur dargelegt hatten, meint ihr dann auch das war Verrat oder war es ein Zeichen von wirklicher Menschlichkeit.

        Die dämonischen Dunkelmächte welche gegen das REICH kämpfen haben keinerlei Skrupel, Gefühle oder menschliche Regungen. So pervers wie die handeln kann niemand von euch denken. Hitler war bei aller Genialität und Größe ein mitfühlender und ritterlich denkender Mensch. Deshalb Dünkirchen. Er wollte England nicht demütigen und mit ihm einen Frieden auf Augenhöhe aushandeln. Er konnte nicht ahnen wie ihm das das perfide Albion danken würde. Und ihr werft ihm vor das er den im Korridor unter bestialischen Bedingungen leidenden Deutschen durch den Angriff am 01.09.1939 helfen wollte.

        http://ia600309.us.archive.org/19/items/Auswaertiges-Amt-Dokumente-polnischer-Grausamkeiten/AuswaertigesAmt-DokumentePolnischerGrausamkeit1940459S.Scan.pdf

        Warum die Wehrmacht im Sommer 1941 einen Präventivschlag führen mußte ist mittlerweile so ausführlich dokumentiert, daß ich hier nicht noch mal ausführlich darauf eingehen werde.

        Horst Mahler hat mir bestätigt das man uns Deutsche dazu bringen will uns von Hitler und vom REICH zu distanzieren. Wir sollten nicht die Fliegen sein die auf diesen Leim kriechen.

        „Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Einzug gefunden hat in die Geschichtsbücher der Besiegten und von der nachfolgenden Generation geglaubt wird, kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.“

        – Walter Lippmann (1889-1974),
        US-amerikanischer Journalist, Chefredakteur der “New York World”,
        Korrespondent der “New York Herald Tribune”, seine
        Kommentare erschienen zeitweise in mehr als 250 Zeitungen –

        • Frank said

          @Kurzer
          Ich hoffe, daß sehr viele Leser deinen wirklich gut zusammengefassten Artikel durchlesen.
          Du gibst auf den Punkt auch meinen Wissensstand wieder.
          Was dieser Artikel von Bombrom wiedergibt ist pure Re-Revision. Also genau daß was man unserem Volk direkt nach der „Befreiung“ aufdoktriniert hat.
          Dagegen wehre ich mich vehement! Wozu fast 70 Jahre Revision?
          Danke für deinen Artikel

          Gruß aus Esslingen von nem gebürtigen Freiberger (Sachs.)

          • Kurzer said

            Hallo Frank,

            vielen Dank für deine Anmerkungen. Leite den Artikel doch einfach an geistig offene Landsleute weiter. Das System gründet sich auf Lügen und immer mehr Deutsche merken das.

            Die LÜGE WIRD FALLEN und das REICH wie der Phönix aus der Asche wiedererstehen.

            „Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben, an Deines Volkes Auferstehn.
            Laß niemals Dir den Glauben rauben, trotz allem, allem was geschehn.
            Und handeln sollst Du so, als hinge von Dir und Deinem Tun allein das Schicksal ab der deutschen Dinge, und die Verantwortung wär Dein.“

            Albert Mattäi

            es grüßt Dich aus dem Trutzgau Thüringen

            der Kurze, der morgen für einen Tag nach Sachsen fährt

          • Frank said

            @Kurzer

            😉

            es grüßt der Frank, welcher am Wochenende in eine der ehemalst-schönsten Städte der Welt sehr dicht an seinem Geburtsort, mit nem nietel-nagel-neuem Reisemobil reist. Um Schönheit zu tranken und Ahnenluft zu schnuppern.
            Ps: gibt es im Jonastal etwas „besonderes“ zu sehen?

            patriot. Grüße Frank

        • OstPreussen said

          @Kurzer
          Du bist in Wahrheit ganz LANG und GROSS-Dank Dir dafür!
          Deinen Ausführungen ist nichts mehr hinzuzufügen-sie stehen für sich selbst.
          Dank in’s TrutzGau
          Thüringen

          Sal u. Sig Dir!

          • Kurzer said

            Hallo OstPreussen,

            auch Dir vielen Dank für deinen Kommentar.

            Wie ich schon zu Frank sagte:

            die Lüge wird fallen und unser

            HEILIGES DEUTSCHES REICH

            wird wiederauferstehen von

            OSTPREUSSEN bis in mein geliebtes SÜDTIROL

            Deutschland, Deutschland über alles,
            Über alles in der Welt,
            Wenn es stets zu Schutz und Trutze
            Brüderlich zusammenhält,
            Von der Maas bis an die Memel,
            Von der Etsch bis an den Belt –
            Deutschland, Deutschland über alles,
            Über alles in der Welt!

            es grüßt Dich aus dem Trutzgau

            der Kurze

        • Hans-Dieter said

          Guter Artikel,
          jedoch, wenn ich mich recht erinnere sagte mir jemand etwa so.

          Im Krieg gelten Kriegsgesetze.
          Im Frieden Friedensgesetze.
          Unter Kriegsgesetzen zählt nur der Sieg, die Vernichtung des Feindes um JEDEN PREIS UND MIT ALLEN MITTELN, ob Gas, Atom oder Strahlen, so meinte in etwas mein Gesprächspartner.
          Er sagte noch, was nützt es, wenn hinterher der Feind gewinnt und die EIGENE BEVÖLKERUNG UND SOLDATEN BESTIALISCH UMBRINGT UND ABSCHLACHTET?. Ausrottet und völkisch vermischt?.
          Ich habe daraufhin nur zugehört und darüber nachgedacht und es verglichen mit unserer heutigen Situation.

  26. Bombroms Profiler said

    Antwort an Bombrom

    Der ganze Artikel ist von vorne bis hinten durchzogen mit Adjektiven und eigenen Interpretationen, Es lässt sich keine kausaler Argumentationskette erkennen. Wenn man es mit einem Wort auf den Punkt bringen wollte kommt nur das Wort POLEMIK in Frage. Da lohnt sich das zu Ende lesen nicht einmal. Ich habe die Bücher von Soworow gelesen und finde die Argumentation logisch und schlüssig. Die einzige Frage die sicherlich bleibt ist die: Warum hat ausgerechnet England die Flucht bewerkstelligt und Asyl geboten? Dies könnte aber auch nach folgendem Handel abgelaufen sein. Wir holen dich da raus und du darfst dein Buch veröffentlichen, dafür gibst du uns die Informationen über das russische Militär, die du sonst noch hast (und die aktueller und gegenwartsrelevant sind). Also noch dem Motto den historischen Kram liest ja eh kaum einer und unsere Betrügereien funktionieren auch trotz dieser Bücher.

    • bombrom said

      Seine Abwerbung aus den Reihen der GRU ist mittlerweile bis ins Detail bekannt und in Büchern auf Russisch beschrieben worden. Er ist in die sogenannte „Honigfalle“ getappt, d.h. er ist von einer britischen Agentin verführt worden und danach mit den Beweisen erpresst worden. Daraufhin musste er fliehen und hatte seine Bücher und Anleitung und Überwachung von MI6 geschrieben.

      Alle Feinde und Verräter Russlands fliehen nach London. Warum? Weil England der ewige Feind wie Russlands als auch des ganzen Kontinents ist, MI6 aber der beste Geheimdienst der Welt.

      Informationskrieg der MI6 sollte keinesfalls unterschätzt werden. Es ist die wirksamste Waffe als die scharfen Waffen. Die scharfen Waffen sind schneller in der Auswirkung, die Infowaffen sind zwar langsamer, dafür aber viel wirkungsvoller.

  27. Manchurian said

    „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.“

    „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“
    am 3.9.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung

    „Man glaubt nicht, was man im Krieg mit Lüge alles erreichen kann!“

    „Wir haben das falsche Schwein geschlachtet.“

    http://de.metapedia.org/wiki/Winston_Churchill

  28. hawe said

    Mich erstaunt in diesem Diskurs, daß die überwiegende Anzahl der Teilnehmer immer noch der Illusion unterliegt, den Spielfiguren auf einem Schachbrett eigenes Leben einhauchen zu wollen und nicht erkennen, wie es in den Köpfen der eigentlichen Spieler zugeht.

    Was es in meinen Augen zu erkennen gilt, ist die mittlerweile offen erklärte Absicht des großen Usurpators, Parasiten und Verführers, alle Völker der Welt zu unterwerfen, und wenn sie sich widersetzen, zu zerstören und zu vernichten.

    Was drückt den Hochmut und die Verachtung dieser Kraft gegenüber den Menschen besser aus, als zum gegebenen Zeitpunkt einen Opponenten hochzuzüchten, dem noch gestattet wird, die Wahrheit auszusprechen, allerdings nur die des ersten Kostüms, der ersten Maske, hinter der sich das eigentliche Geheimnis dieser Kraft verbirgt, um ihn, den Advokaten des Volkes, dann nur um so gnadenloser zu zerschmettern und allein den Versuch einer offenen Rebellion für alle Zeiten zu diskreditieren, indem ihm, dem Menschen, Greuel angedichtet werden, die nur der eigentliche Unmensch, der selbsternannte Herr über den Menschen, selber zu begehen in der Lage ist?

    Es ist die Verhöhnung, welche als Mittel der Herausforderung des Psychopathen an den gesunden Menschenverstand gerichtet ist.

    Spiel mit, lautet seine Botschaft, gießt einen Kübel Spielzeug auf den Boden und lacht sich einen Ast, wenn dort von den Kindern Angriffs- und Verteidigungspläne längst vergangener Zeiten simuliert werden und derweil der eigentliche Angriff ungestört weiter betrieben werden kann.

    Wie wir aus allen einschlägigen Hollywood-Filmen kennenlernen durften, beabsichtigt der psychopathische Massenmörder mit seinen Aktionen, am Ende gestellt zu werden, damit seinem Treiben, unter dem er aus unerfindlichen Gründen selber leidet, ein Ende gesetzt wird.

    Im Schachspiel ist es der Bauer, die vermeintlich schwächste Figur, die sich jedoch in die stärkste Kraft umwandeln kann, sollte es ihm gelingen, die Grundlinie des Gegners zu überschreiten.

    Erkenne Deinen Feind!

    Erkenne Dich Selbst, und Du erkennst Gott!

    • @ Hawe

      So sehr ich Deine Antwort ablehne, sosehr beführworte ich deren Aussagegehalt.

      Das kommt daher, weil ganz genau auf dieser Linie verfahren wird und andererseits genau dieses Muster des Denkens anbietet über Adolf Hitler ganz genau so zu denken.

      Ich streite hier überhaupt nicht ab, daß es die schlimmsten Verbrechen gegeben hatte, jedoch sehe ich eben dieses, von Dir sehr gut beschriebene Vorgehensmuster, das täglich Angewandte – und sehe auch deren hinterhältige Einfachheit, deren tieferer Kern darin liegt, überhaupt nicht mehr nachzudenken, frei nach der Maxime:“Na, die sind ja alle so“

      Und das macht die ganze Sache so problematisch.

      Vielleicht liegt die Sache in Menschen so begründet, weil dieses Muster in jedem selbst eine Denkschiene auslöst, durch eigenes Erleben einstens ganz genauso verdächtigt worden zu sein.

      Zum Thema selbst hier sehe ich, daß nun versucht werden soll, Stalins Angriffspläne damit zu rechtfertigen, weil Adolf Hitler in Landsberg einen Text diktierte, den Rudolf Hess niederschrieb, der jedoch von Jesuitenparter Stempfle ausgedacht worden war.

      Und weil ja der Onkel Stalin und Adolf Hitler sich von London her kannten (!) wurde schon da verabredet, w a s Adolf Hitler später in Landsberg zu schreiben hatte, um später einen Angriffskrieg gegen Deutschland zu rechtfertigen. (So langsam wird es lächerlich)

      Und wieder einmal fällt mir auf, daß man nur bestimmte Begrifflichkeiten verwenden baucht, bestimte Satzstellungen in Anwendung bringt, um dem Aussagecharakter die nötige Wahrheit einfliessen zu lassen.

    • Frank said

      @hawe

      (J)hawe ???
      😉

  29. Gustav M. said

    „Hitler hat Angst“, „Wie ein hungriger Wolf“,“Im Momemt weiß es der Führer ja noch nicht“, „Und für die, die immer noch einen Zweifel hegen, ob Hitler Russland angegriffen hätte…“, usw., usf.

    Die unzähligen Unbedarften, die nicht einmal von Viktor Suworwow „Der Eisbrecher – Hitler in Stalins Kalkül“ oder Gerd Schultze-Rhonhof „Der Krieg, der viele Väter hatte – Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg“ kennen, könnten dieses im Rahmen ihrer selbstverschuldeten Unbedarftheit für bare Münze nehmen. Allein damit, dass dieses Geschmiere eines Schreibwütigen mit seinen haarsträubenden Herleitungen weiter verlinkt wird, haben Sie ihm einen großen Dienst getan.

    • bombrom said

      „…Geschmiere eines Schreibwütigen…“

      Obwohl es doch nur um das Gesabere eines Kommentarwütigen handelt, der um seine inkompetenten Kritiken abzulassen, nur zwei erste Zeilen von dem liest, was er später kritisiert, bräuchtest Du, um die Antwort auf deine Fragen zu bekommen, nur im Text ein Stück weiterzulesen, als dir anscheinend normal gewohnt…

  30. realize said

    bis zur hälfte hab ich es geschaft, dann ist das licht ausgegangen.maria lourdes meint man soll nicht diffamieren und beleidigen, das fällt bei manchen kommentaren schon sehr schwer. ich bin bei manchen verschwörungstheorien nicht abgeneigt, aber das ist dann doch zu viel. warum hitler die udssr angreifen ließ ist mir ein rätsel, es wurden auch hier keine glaubhaften erklärungen gegeben. ein zweifrontenkrieg war der anfang vom ende.das er land im osten haben wollte ist ja klar, aber doch erst nach england. frankreich und england waren am boden, die entkommene armee in dünnkirchen ein rätsel, aber mit voller besatzung wäre england genau so schnell wie frankreich erledigt gewesen.(das hätte ja auch niemand geglaubt) er hätte wissen müssen, dass die angelsachsen die todfeinde der deutschen waren. (aussprüche von churchill beweisen das zur genüge) mit amerika hätte er verhandeln können. die wall street finanzierte noch bis kurz vor kriegsende deutsche unternehmen (ig farben zb) und sympathisanten hat er auch gehabt (henry ford zb) und er war auch der einzige, der das problem des weltjudentumes erkannte und es lösen konnte. der ausgang ist dann entglitten, da auch viele verbrecher daran beteiligt waren. heute ist der weg kaum mehr rückgängig zu machen, wenn man an die multikulti und vermischung der völker denkt bis ein einheitsbrei entstanden ist, der dann leicht zu lenken ist. juden haben sich nie vermischt und gehen ihren weg(hier könnte man von einer verschwörungstheorie zur erlangung der weltherrschaft reden) es ist eine tatsache, dass in allen wichtigen stellen (geldquellen,weil geld regiert die welt) juden das sagen haben. durch ihre geschickte politik sind sie vor jedem angriff geschützt und unverwundbar. die holocaustkeule wird ewig wirken.

    • Hans-im-Glück said

      Geht es vielleicht bitte mal, den Unterschied zwischen Juden und Zionisten zu erkennen?
      Nicht nur wegen der (meistens falschen) Pauschalurteile, sondern weil es dann „sachlich richtig“ wird – danke.

    • Frank said

      @realize
      Du bist auf einem guten Weg – hast , wie wir Alle noch eine Menge zu lernen. Höhre im Zweifel auf deinen inneren Kompass und bitte übe Dich in Groß-und-kleon-Schreibung.
      Tut echt den Augen weh.
      Gruß
      Frank

  31. Thomas Harjung said

    Hallo ihr alle
    Habe mir den Hauptartikel durchgelesen, muehsam!
    Doch Gegenargumente sollte man aufnehemend sein
    Aber am besten finde ich eure Kommentare dazu, lasst euch nicht unterkriegen von der eigentlichen Wahrheit.
    Was mir dieser Artikel zum Ausdruck bringt, hier geht es um die Parteienfinanzierung im „Weimarer Reich bis hin zu Adolf“ aber nicht zum Hauptproblem, wer hat den I. und II. Weltkrieg finanziert.
    In der heutigen „BRD“ ist das auch undurchsichtig und wird aus dem Hintergrund gesteuert und finanziert.
    Ihr wißt es und lasst euch desshalb von solchen Meinungen nicht in die irre leiten. Parteienfinanzierung und Meinungsbeeinflussung daraus!
    Was richtig ist: der Versailler Vertrag ein Zwangsvertrag um Deutschland zu vernichten und nach allen Moeglichkeiten Auszubeuten. Was ja bis heutzutage immer noch geschieht.
    Wie Weimarer Republik hat keine wahre und geltende Verfassung, lediglich eine parlamentarische Mehrheit durch die Politiker rief sie ins Leben, aber das Volk wurde dazu nicht abstimmend dazu befragt, wie es ja bis dato auch nicht in der Geschichte der BRD geschah, dito der Beitritt zur „EU“ (Rothschildstaat). Leider kennen viele Menschen die wahre Geschichte nicht, denn sie wird ja fein saeuberlich zensiert und falsch verbreitet, damit der „BRD – Buerger“ weiter ruhig bleibt und sich dann irgendtwann fraegt: warum bin ich nun ein Sozialfall geworden. Habe doch immer brav meine Steuern gezahlt und die Rente.
    So nun moechte ich es nochmals zusammenfassend darstellen(Die Hitlerrunde), aber ihr kennt es ja, denke ich:
    Zusammenfassung:
    Ausgangspunkt seiner Aussage ist: ENGLAND, wer regiert England? Die Queen oder Rothschild? Wir duefen dabei nicht vergessen die Freimaurer: Das Malteserkreuz (Die heutigen Templer) den Hosenbandorden, die Verbundenschaft in die Laender die sie besatzt haben und vor allem nicht den damaligen Papst (Vatikan) der damals vor der Magnifikata, den damaligen Koenig von England gezwungen hat ihm seine Macht vor die Fuesse zu legen, das Zepter und die Krone und dann bekam England es wiedr zurueck in Form des „Lehens“ ja wer steht nun hinter dem Papst? Diese vereinigte kasarische Geldtruppe gefuehrt von den roten Socken, um den wahren Glauben an der Menschheit vertuschend zu sein. Das ist leider die wahrheit, traurig, wie diese Formation von Menschen mit der Menschheit umgehend sind um daraus grosses wirtschaftliches Kapital fuer sich bildend zu sein.
    Wir bleiben dann nur weiter ihre Sklaven, die sie behandelnd sind wie Dreck und das Wissen, das wir habend sind, versuchen sie weiter zu vertuschen in aller moeglichen Form.
    Bezahlte Propaganda (politik, Menschheit, Gesundheitswesen- pharmaindustrie- IG Farben, laesst grussen, kurz um: die Verdummung der Menschheit daraus)
    Hitler wusste bescheid, er wurde vom Hintergrund eingeweiht und gefoerdert, es so zu tun.
    Zum Schaden des Deutschen Volkes!!! ….
    Das Geschaeft mit dem Krieg und seinen Folgen daraus.
    Wir befinden uns, leider, in einem sehr langen Krieg: den G8 Gipfel (Wirtschaftskrieg)
    Ja dort stimmen sie zu die Atomwaffen zu reduzieren um 1/3
    Was bedeutet das? Es wird der Altlast daraus, wiederum irgendwo in der Erde entsorgt. Doch die Verseuchung daraus bleibt.
    Die andere Seite diese 2/3 die si noch habend sind, ist meines Erachtens viel wirkungsvoller als diese, die sie einstampfen moechtend sind.
    Die wahre Waffe, die sie (Waffenindustrie und Lobby) ist HAARP und Konsorten.
    Das ist die wahre Kriegswaffe die sie derzeit einsetzend sind, in allen Variationen daraus in dem Machtspiel aus dem Hintergrund, die roten Brueder, verteilt auf der Welt und sie kennen keinen Unterschied, ob sie dabei, wie beim veranstalteten Holocoust „Juden und Jeden“ in ihrem Machtspiel zu verheizen, um dabei mehr Macht und Kapital schoepfend zu sein. Leider!
    Sie koennen damit auf den Knopf druecken: verhungern oder ersaufen!
    HAARP wird wieder zuschlagen> der naechste Gewitterregen ist schin vorhergesagt
    Ich druecke immer wieder auf den Knopf und sage: bitte lieber Gott lass uns in dieser Form nicht ersaufend sein. Danke
    Denket nach und meldet euch bitte dazu. Danke
    Pezdiziede, ist meine ich das groesste Umweltproblem, was aus diesen IG Farben an der Menschheit entstanden ist.
    Man weiss ja gar nicht mehr, was darf man noch essen oder nicht.
    Kein Antibiotika wird mehr helfend sein, alles verseucht! …………..
    Azko Farbstoffe in den Klamotten und in den Lebensmittel???? …..
    lg
    Thomas
    PS: die wahre Verfassung liegt noch immer ruhend im Deutschen Reich(in Grab der Olugargen der Macht, das mit dem danach folgenden Formen, nichts zu tun hat.?)
    Lasst uns weiter freiwerdend sein-Danke
    Das deutsche Volk muss aufstehend sein, darueber nachdenkend zu sein, dass es in wahrer Form dazu modaliert werden darf, durch Volksabstimmungen dazu, damit das Volk seine wahre Meinung in demokratischer Form, dazu darstellend ist.dann kann daraus ein neues fundamentiertes Europa entstehend sein.
    Ich habe meine Schnitt gesetzt zum 30.6.13
    Bitte was ich will oder moechte ist eine friedliche Denkweise, die dann zu einem friedlichen Umbruch fuehrend ist.
    Mit Gewalt kann man keine probleme loesen, wie es der hintergrund in all seiner Machenschaft, versucht es zu tun.
    In der Ruhe liegt die Kraft, lasst uns die Ruhe dazu findend sein, damit sie dadurch neue Kraft entstehend und entfaltend sein darf.
    Betet einfach zu Gott, nicht zu Luzifer, damit dieser falsche Zauber hier auf erden aufhoert, damit wir endlich lebend sein koennend sind.
    Ja gestern trat Kroatien diesem falschen Pakt bei: 4 Mio Buerger, arbeitslosigkeit 20% Jugendarbeitslosigkeit 50%.
    Die sind nun alle eingeladen nach Deutschland: „BRD“ zu kommen.
    Hier bei uns in dieser BRD findet ein Sozialabbau statt im ungebrenzten mass
    Sagen wir mal außer Kontrolle geraten duch diese Kasahren, die meinend sind, die Weltherrschaft durch sich, durch ihr walten herbeifuerhrend zu sein.
    Will die Weltengemeinschaft das, die sie beherrschend sind?

  32. Hans-im-Glück said

    Ich versuche mal ein kurzes Resumee, da M.L. momentan wohl viel zu tun hat.

    Die sehr rege, auch teilweise konträre Diskussion über den sehr umfangreichen Artikel zeigt, daß es auf die Vorgänge um den sog. WK2 verschiedene Sichtweisen gibt, von denen mehrere ihre Berechtigung haben, solange wir alle es (noch) nicht besser wissen – wieder sind viele interessante Fakten „hochgekommen“ – dafür allen herzlichen Dank.
    Allen sei nochmal die Doku „Der zweite 30jährige Krieg“ empfohlen.

    Das weitgehende Ausklammern der überstaatlichen Strukturen und der dahinter stehenden Kräfte im Artikel hat dazu geführt, daß nur die erste und zweite „Zwiebelschale“ durchdrungen wurden – leider ging es nicht tiefer, auch fehlte weitgehend der wirtschaftliche Aspekt.
    Dadurch ist auch das Verständnis für den Unterschied zwischen Politikern (die wirklich, wenn auch begrenzt, persönlichen Einfluß haben) und „kopfgesteuerten“ Politiker-Darstellern (der „übliche“ Typus) nicht besser geworden – und inwieweit Politik heute NUR NOCH Theater ist – dies wäre wichtig für Schlußfolgerungen auf die aktuelle Lage.

    Das Projekt einer Eurasischen Union unter Führung Rußlands ist sicherlich interessant, aber momentan wohl eher nicht geeignet, ein neues Kräftezentrum in der Welt zu schaffen, das tatsächlich wirksam in die Weltpolitik eingreifen könnte – zu unterschiedlich sind die „Gewichte“ der Beteiligten – es wäre keine Union, sondern ein Zentrum mit Satelliten.
    Momentan schickt sich eher China mit seinen vielen Auslands-Chinesen an, ein asiatisches Machtzentrum zu bilden – nicht zuletzt weil es (genau wie übrigens „Putins Rußland“) sich anschickt, dem US-Modell zu folgen: „machst Du nicht was ich will, habe ich ein gut ausgerüstete Armee, die mal vorbeikommen könnte“.
    Wer da wen wie steuert, ist eine interessante Frage – bauen die „Olympier“ sich schon mal einen neuen „Welt-Liktor“ auf?

    An einer Annäherung zwischen Deutschland und Rußland führt langfristig kein Weg vorbei, soll in Kontinental-Europa jemals ein stabiler Frieden einziehen – die Menschen/Völker sind sich darin schon lange einig – leider ist die BRD-Politik fast komplett fremdbestimmt und dem deutschen Volk feindlich gesinnt. Auch Rußland wird von Machtkämpfen geplagt und zeigt nationalistische Tendenzen.
    Hier wird sich unsererseits wohl erst nach dem Zerfall der sog. EU wieder Positives tun können – außer dem geistigen „kleinen Grenzverkehr“ der Menschen miteinander, der gepflegt sein will, und der wirtschaftlichen Anstrengungen des Mittelstandes, der als einziger die Lage stabilisiert.

    • Bin schon da Hans-Im-Glück!

      Mein Schweigen hatte einen Grund und -dank Dir- hab ich das erreicht, was insgeheim auch eines meiner Ziele war!
      Die verschiedenen Sichtweisen aufzeigen, bombrom seine Meinung darlegen lassen, wofür wir ihm dankbar sein müssen, kontrovers diskutieren und -das ist das Wichtigste- erkennen, es sind zwei Seiten auf einer Medaille und keine Seite ist die Richtige! Nicht mal der Rand der Medaille ist gut, die ganze Medaille muss weg.
      Das ist Grundvorraussetzung, Du schreibst es Hans: An einer Annäherung zwischen Deutschland und Rußland führt langfristig kein Weg vorbei, soll in Kontinental-Europa jemals ein stabiler Frieden einziehen – die Menschen/Völker sind sich darin schon lange einig…

      Lupo Cattivo sagte in der Einleitung seines Artikels: „Die Eurasische Idee (wäre) die größte Gefahr für den Welttyrannen

      Eigentlich gäbe es ein ganz natürliches Interesse, natürliche Verbündete für Deutsche wie für alle Europäer (mit Ausnahme UK): Man wende sich nach Osten!
      Der Verfasser hat lediglich versäumt (unbekannt ob aus Unkenntnis oder beabsichtigt) die Herrschaft Rothschilds über die Nationen zu nennen,

      Welch weise Voraussicht dieser Mensch hatte – er ist schon zwei Jahre tot und der Artikel ist über drei Jahre alt!!!

      Na, hat das ein wenig den Schleier gelüftet, ihr Verfechter der einen Seite einer Medaille?
      Wir müssen zurück zu einem “gesunden” und natürlichen Nationalismus, denn GLOBALISIERUNG war, wie es Oberverbrecher und Rothschild-Arm Henry Kissinger süffisant bemerkte, nur ein anderes Wort für US-Herrschaft (was in Wirklichkeit die Herrschaft Rothschilds und seiner Zionisten-Truppe bedeutet).

      Danke Hans-Im-Glück – welch ein Glück Dich hier zu haben, sagt Maria Lourdes!

    • Ist Putin selbst nur ein Getriebener? Wie weit reicht seine Macht, ein neues Kräftezentrum in der Welt zu schaffen, das vielleicht unabhängig von den bekannten „Hintergrundmächten“ agieren kann? Oder ist er bereits so sehr in deren Fängen, daß ein solches neues Zentrum für uns Deutsche nur die Verlängerung unseres Elends unter einer anderen Flagge bedeutet? Die jüngste Politik „Putins“ (des „Zweiten“?!) läuft doch darauf hinaus, uns Deutsche in einen neuen alten „Schuldkult“ hineinzuzwingen, wenn Rußland die derzeit den Angelsachsen anvertraute Oberhoheit über den Kontinent bis zur weißrussischen Grenze einmal übernehmen sollte. Er hat eben gelernt, mit welchen Mitteln die JewSA ihre Kolonie OMF-BRD beherrschen. In „Brombrom“ sehe ich lediglich einen Agenten dieses „Putin II“, denn der „Schlüssel“ für das weitere Verhältnis zwischen Russen und Deutschen ist in der Tat die Frage des „Präventivschlags“ der Wehrmacht (!), das sog. „Unternehmen Barbarossa“, gegen die von Stalin an der Reichsgrenze aufgestellte größte Angriffsarmee, die die Weltgeschichte je gesehen hat! Diese Wahrheit – sowie der anschließende Jubel, den die „Befreiung“ durch die Wehrmacht bei den unterdrückten Völkern auslöste, einschließlich des „Überlaufs“ der 1 Million starken Wlassow-Armee – muß mit allen Mitteln unterdrückt werden, wozu inzwischen konkrete Maßnahmen ergriffen werden:

      Der Holocaust-Religion hat sich Putin II bei seinem Israel-Besuch bereits unterworfen (s. auch oben Nr 8 die Zitate von Larry S)Zur Zeit arbeitet man in der Duma an einem Gesetzes-Entwurf, einer Art „Maulkorbparagraph“ analog zu unserem 130er, der Kritik an den Verbrechen der „Roten Armee“ künftig unter Strafe stellt, ebenso macht sich künftig strafbar, wer die Beschlüsse des Nürnberger Tribunals nicht anerkennt: „Wer in diesem Sinne als Historiker oder Journalist von Berufs wegen mit dem Gesetz in Konflikt kommt, kann mit umgerechnet bis zu 11500 Euro oder 5 Jahren Strafkolonie belangt werden.“ (JF 28. 6. 2013). Wer also künftig nicht die „Meinung“ des Herrn Brombrom vertritt, der hat schlechte Karten, dem wird es wie einem „Holocaust-Leugner“ ergehen! Putins Lawrow hat ja kürzlich den Nürnberger Prozeß als den „wichtigsten Prozeß der Kulturgeschichte“ gefeiert! Auf diesen nur allzu bekannten Prämissen der lügnerischen NWO soll also wohl auch Putins „Eurasische Union“ beruhen! Nein Danke, Gospodin Brombrom! Für uns Deutsche ist wohl von diesen Herren nur ein neues Sklaventum unter neuer Herrschaft vorgesehen, aber kein freiheitlicher Diskurs zwischen Russen und Deutschen auf Augenhöhe! Es ist ja auch allzu bequem, sich mit den alten Lügen eine neue Weltherrschaft sichern zu wollen.

      • Kurzer said

        Hallo Prinz Eugen,

        Du hast hier eine hervorragende Analyse geleistet. Genau das ist es.

        Auch an dich Maria und Hans-im-Glück:

        Natürlich sollten wir uns nach Osten wenden und ein Bündnis mit einem freien und selbstbestimmten Russland anstreben.

        Aber nicht auf der jetzigen Basis.

        „…Für uns Deutsche ist wohl von diesen Herren nur ein neues Sklaventum unter neuer Herrschaft vorgesehen, aber kein freiheitlicher Diskurs zwischen Russen und Deutschen auf Augenhöhe!…“

        Für einen Diskurs und eine Partnerschaft auf Augenhöhe müssen ALLE geschichtlichen Tatsachen auf den Tisch.

        Ich betone immer wieder:

        Wenn Putin/Russland kein doppeltes Spiel spielen sollen sie die Archive öffnen.

        Ein reinigendes Gewitter ungeheuren Ausmaßes würde um die Welt gehen.

        Deutsche, Russen und die gesamte Menschheit könnten ihre wahre göttliche Bestimmung erfahren und ihr Potential als geistige Wesen in einer geoffenbarten materiellen Welt entfallten.

        „…Dafür laßt uns kämpfen. Niemals kapitulieren…“

        Gruß aus dem Trutzgau

        der Kurze

        • Bravo Kurzer, genau in die Richtung sollte es gehen! Natürlich nicht auf der jetzigen Basis – auf Augenhöhe und mit Respekt und Achtung der Kultur!

          Gruss Maria Lourdes

      • bombrom said

        “Schuldkult”

        Die Angelsachsen wollen, dass die Deutschen hitlerfreundlich bleiben, denn dann gibt es eben keine Annäherung, kann es nicht geben. Warum meint ihr wohl wurde von den Westalliierten „Mein Kampf“ für Deutschland verboten?

        Die Juden wollen den „Schuldkult“, da sie abkassieren wollen und weiter das Opfer abgeben wollen.

        Die Russen wollen keinen Kult, sondern die Partnerschaft, aber nur mit denen, die sich nicht mit Hitler identifizieren.

        “Brombrom”

        Bombrom versucht euch nur die Lage zu erklären, er pfeift auf Agenten.

        “Präventivschlags“

        Von den Angelsachsen weitverbreitetes Märchen

        Wlassow-Armee

        Erfolgreiche Arbeit der westlichen Geheimdienste. Wie auch in allen Ostländern, die erobert wurden. 2 Vorwände benutzt: Entweder die Volksdeutschen wollten zurück ins Deutsche Reich oder es wurde eine Armee von Nationalisten zusammengestellt.

        “Holocaust-Leugner”

        So etwas gibt es dort nicht und wird auch niemals geben.

        “wichtigsten Prozeß der Kulturgeschichte”

        Aus russischer Sicht ist das so, denn diese Tötungsgeschichte von Dutzenden von Millionen von Menschen darf sich niemals mehr wiederholen.

        Gospodin Brombrom

        Wir lassen Gospodin („Herr, Herrscher“) zu, mögen aber Towarischtsch („Genosse“, „Freund“)

        Sklaventum

        Die Russen brauchen keine Weltherrschaft und haben nie eine angestrebt. Ihnen reicht eine vielpolige weltpolitische Landschaft.

  33. Thomas Harjung said

    Vergesst den kleinen Grenzverker dabei nicht
    Er lenkt und leitet uns
    Denkt mal darueber nach:
    Die Gedanken, die wir aus dem Universum beziehendb sind, sind unergruendlich, aber ergruendbar.
    Wie entsteht ein Gedanke?
    Stellen wir uns einmal vor: die Gedanken sind ein riesiges Schachspiel, in dem wir denkend sein duerfend sind. Jeder hat dazu den Bezug dazu handelnd zu sein. Jeder begeht mit seinem schachzug im Leben, den richtigen Schachzug getan zu haben, und ann muss er abwarten, wie sein Gegner damit denkend umgehend ist.!

    ein richtiges Schachspiel kann nur richtig geendet werden, wenn man die Zuege im Vorraus vestehend ist!
    Bitte versucht durch euch in euch die richtigen Zuege dazu vertstehend zu sein.
    Diese zuege habt ihr begonnen und bitte denkt darueber nach, damit sei vollzogen werdend sind durch euch.
    Ihr seid die Stimme des Volkes, hoert in euch und durch euch wird neue Saat gesendet, damit dadurch durch euch eine neue Ernte entstehen kann und darf.
    In euch liegt der Wille, die Aussagekraft des neuen Gutem, das hoffentlich bald kommend ist.
    Ich als Person,habe viel Kraft dazu gesendet, und ich bereue keine Minute dazu.
    Denn diese Kraft, setze ich nicht fuer mich ein sondern fuer euch alle, die ihr unter dieser Sklaverei leidend seid.
    Gebt die Hoffnung nicht auf.
    Der wahre Gott steht zu euch, wie ich auch, in der Hoffnung, damit unsere Hoffung zu -Ihm nicht erloeschend ist.
    Daran glaube ich und an die Hoffnung, an den Gott, der sie uns gebend ist.
    Aber bitte vesrteht mich dadurch nicht falsch: ich glaube und bete nicht zu Luzifer,m der mich immer wiedr versuchend ist, von meinem wahren Glaubensweg abbringend zu sein ist. Doch er kann es nicht. Mein Glaube ist staerker als er, in seiner Machtform, die er meinend ist, sie ueber der Menschheit verbreitend zu sein.

    so viel zu mir, in dem Glauben, dem ich willentlich Folgend bin, aber nicht dem Glauben von Luzifer und seinen pazifistischen Glaubensverberbreitung

    lg
    von einem Menschen, der seinen Glauben an ihn noch immer wahrernd ist
    th.Ch Harjung

  34. spöke said

    Zitat:
    Um diese Sachverhalte zu beweisen, werden seine Interviews und seine Reden bemüht, und zwar aus der Zeit, als er bereits an der Macht war. Darauf muss man antworten, dass natürlich Hitlers Reden gut vorbereitet worden sind, dass sie reine Propaganda darstellen, dass diese obwohl doch ein Teil der Wahrheit enthalten,

    ..da habe ich schon aufgehört zu lesen.,,,,,,,

    Wer auch nur ein klein wenig seine Reden kennt, weiß das der größte Teil den er ins Mikrofon hauchte meist in der Satzstellung spontan war, aber dennoch an einem roten Faden hing. 1933 bei seiner ersten Rede legte er ein Blatt auf einem Tisch. Kein normaler Mensch könnte einen Text in der Entfernung lesen. Ergo muss er sehr groß geschrieben haben oder immer nur Satz Bausteine verwendet haben.
    Genau wegen dem Talent viel er der DAP in den zwanzigern auf.
    A.H. war weder ein Zionist noch ein Dämagoge, noch hing er am Geld.
    Der Mann hat die Zeit von 1900 an erlebt und ist durch tiefe Entbehrungen gegangen.Hatte keine hohe Schulbildung und war in keiner Studentenbewegung. Im Militär war er immer ein Gefreiter. Ergo auch da keine Wurzeln die in Verschwörer Kreise hinein reichen. Er war das was er immer sagte… er kam aus dem Volk heraus.
    Auch seine Malereien (ob gut oder schlecht) zeigen immer einen Hang zur Natur,Architektur ,zur Mutter ..ergo der Wunsch nach einer heilen Welt.
    Fast schon Mutterkomplexe muss der gehabt haben.
    Solche Typen geraten heute meist auf die Schiefe Bahn und landen im Obdachlosenheim. (Wo er auch mal war)
    .
    All die Geschichten von Spinnern die ihm in seiner Militärzeit Homosexuelle Züge unterstellen wollen, ..ein verzweifelter Versuch jemanden zu diskreditieren.

    Sein Adjutant K.W- Krause, (der im Gegensatz zu allen anderen Adjudanten-Bücherschreibern bis ins hohe Alter die Fresse hielt) sagte :,
    Der war privat ganz anders als in der Öffentlichkeit.
    Privat der Chef und zurückgezogen, Sobald auf dem Berghof oder in Berlin hoher Besuch kam ,war er ein anderer.
    Der Mann hat sich zu Weihnachten in sein Zimmer eingeschlossen. Hallo !!

    Verständlich auch deshalb seine Reaktion 1945 im Bunker, wenn man merkt das es zu Ende geht.
    Leute hört endlich auf diese ZIO Scheiße zu verbreiten. Und By the way..
    er ist 1945 gestorben… durch Selbstmord.
    Wäre er gekauft gewesen hätte man seine Zähne nicht gefunden.

    Hitler war nen Staatsmann (kein Politiker) Treu,dem Volk zugetan, später bestimmt ein wenig Eitel in Sachen Führermentalität. Hat bestimmt bei jeder Parade ne Latte bekommen. Aber so waren sie damals eben noch alle. Als kleine Kinder neben den marschierenden Soldaten liefen.

    Es hat bestimmt auch gefördert und ist Absprachen eingegangen , war aber in keinem Fall gekauft,ein Zionist oder ein Britischer Agent.

    2cent..

    • Q said

      Volle Zustimmung, Danke.
      Selbst als Hitler schon wusste, dass der Krieg nicht mehr zu gewinnen sei, klammerte er sich noch bis in die späte Nacht hinein fest an Architektur, betrachtete tief durchdachte und auf alles abgestimmte (selbst oder mit seinen Architekten zusammen) entworfene Modelle von Bauten und Stadtneugestaltungen (die bedauernsweterweise aufgrund der Kriegslage nicht umgesetzt werden konnten, sonst hätten wir heute einige Probleme weniger), sprach mit seinen Architekten, zeigte den Militärs, die Sinn dafür hatten, voller Stolz das Entworfene… Immer war das entwerfende, konstruktive, aufbauende, schöpferische, schaffende Element da. Das Konkordat mit dem Vatikan – geschicktes Manöver zur Festigung der Macht und Steigerung des Ansehens/Einflusses Deutschlands in der Welt oder doch nur tiefe Gläubigkeit an Gott und zugleich unschuldige Naivität Hitlers? Dennoch, es ist echt bewundernswert, was dieser Mann damals schon wusste – das ohne Internet und „Aufklärer“, sondern aus unzähligen Büchern erarbeitet und eigenem Verstand heraus ermittelt. Manchmal wünsche ich mir, dass Hitler schon früher noch mehr wusste. Ich kann mir seine Naivität bei manchen Begebenheiten (Dünkirchen, lange Duldung des Holocausts (Bombardierung der deutschen Städte) ohne Gegenwehr) anderweitig nicht erklären. Hitler saß im Dreck. Das kann sich keiner vorstellen, wie das ist, im Dreck zu sitzen, der nicht selbst im Dreck saß, auf welche Weise auch immer. Manche sitzen im Dreck, weil sie vergewaltigt wurden, manche sitzen im Dreck, weil sie gemordet haben, manche sitzen im Dreck, weil sie verraten wurden, manche sitzen im Dreck, weil sie nie Liebe erfuhren – man kann wegen vielem im Dreck sitzen, aber nur wer mal richtig im Dreck saß – auf welche Weise auch immer – kann wirklich und konsequent Gutes schaffen – wenn ers denn will. Erst wer weiß, was das Verderben ist und was zum Verderben führt, kann aus Überzeugung heraus die andere Richtung einschlagen und weiß, was gut ist und was zum Guten führt. Hitler saß nun mal richtig in diesem Dreck. Allein in Wien ohne Familie und Freunde, wo die Armut und der Zerfall stanken, freiwillig zum Militär – da muss man schon tief in der Scheiße sitzen, sagte mal einer übern Herr H., erster Weltkrieg, mehrmals verwundet und dann noch verraten, es war nunmal keine Legende vom Dolchstoß, siehe einschlägige Literatur. Wer so im Dreck gesessen hat, kann nur für eine heile Welt kämpfen und wird dann auch dafür stramm stehen…. so meine persönliche Erfahrung. Mir bleibt jedenfalls ebenfalls nur dieses Schicksal. Wäre ich damals geboren….

      • Q said

        Gott sei mit uns.

        • Hans-im-Glück said

          Gott IST mit uns – wenn wir uns ihm öffnen.

          Was jeder auch immer als Gott bezeichnen mag oder sich darunter vorstellen mag – es gibt einen ordnenden Gedanken, der ständig am Wirken ist – alles ist Schwingung, und Burkhard Heim hat mit seinen Berechnungen vom 12-dimensionalen Universum die physikalische Erklärung für das Bewußtsein gefunden – zum Glück hat er seine Gedanken Jahrzehnte lang nicht publiziert – man hätte ihn niemals seine Theorie zu Ende denken und ausarbeiten lassen – sie ist die wahre Revolution in der Wissenschaft – Leute, lest oder schaut auf der Tube bei Illobrand von Ludwiger oder direkt bei Heim nach – die Physik beweist es, daß Gott (oder ALLES-WAS-IST) diese Welt sinnvoll organisiert – jederzeit und immerdar.

          Und das ist auch der tiefere Grund, warum alle die Machtspiele und Unterdrückungsmaßnahmen der „Olympier“ und ihrer Handlanger sich am Ende als Pyrrhus-Siege erweisen werden – sie stehen nicht in Übereinstimmung mit diesen Organisationsprinzipien der Natur/des Universums.
          Liebe, Mitgefühl, Freude, Zuneigung usw. sind die Triebkräfte – alles was dem widerspricht, hat keine echte Zukunft.

          Folgt eurem Herzen, und ihr werdet in Fülle und Freude leben – überwindet eure Angst, und öffnet euer Herz der wahren Allmacht…

          • Kurzer said

            Hallo Hans-im-Glück,

            Du sprichst mir dermaßen aus dem Herzen.

            Jedes deiner Worte könnte auch von mir sein.

            DAS IST DIE QINTESSENZ.

            Alles was ich bis jetzt hier geschrieben habe steht nicht im Widerspruch dazu.

            DANKE

            der Kurze

    • bombrom said

      Hitler als Führer war vor allem Politiker. Es ist naiv zu denken, er hätte sich in seinen Reden nicht an die ganze Welt gewandt, als ob er die Wichtigkeit von diesen nicht verstehen haben würde. Er hatte sich mit diesen vor allem an die Herrscher der damaligen Zeit – die Engländer – gewandt gehabt. Außerdem an seine Verbündeten und ebenso an die Gegner. Deswegen muss man auch verstehen, dass diese Reden sehr gut vorbereitet worden sind. Es hatte sich außerdem an das Volk gewandt, um dieses zu mobilisieren. Von daher eben sind seine Reden auf keinen Fall so direkt hinzunehmen, sondern mehrschichtig und eben auch propagandistisch. Wer das nicht verstünde, würde die Realität verkennen. Hitler zu idealisieren ist daher verfehlt.

      Für das Deutsche Volk war er vielleicht ein guter Politiker gewesen, nur leider hatte die Seele zu vor bereits an die Engländer verkauft, damit diese ihm helfen Deutschland aufzubauen,… aber seitens der Engländer nur gegen Russland, was er in „Mein Kampf“ auch versprochen hatte. Ganz egal also, wie gut er selbst von sich aus oder wie gut er doch zu seinem eigenen Volk war, ist er zum größten Massenmörder der Geschichte (besonders am russischen Volke mit 27 Mio. Menschenopfern, davon 17 Mio. Zivilisten) geworden, weil er an England das Versprochene liefern musste. Überall, wo er von seinem Vorhaben abzuweichen im Begriffe war (Tschechoslowakei, Polen), haben ihn die Engländer dazu gezwungen, die Situation doch noch eskalieren zu lassen und letztendlich Russland anzugreifen.

      Warum das? Weil er wusste, dass er in englischer Hand ist und nicht mehr zurückweichen kann.

      Deswegen ist es auch ganz richtig, dass ihn die Russen als den größten Massenmörder am russischen Volke halten, aber auch die Engländer sind das. Der Unterschied ist nur, dass die Russen England als Land zu ihrem Feind und Verbrecher zählen, aber nicht Deutschland als Land, sondern nur Hitler und natürlich auch die Deutschen, die sich mit Hitler identifizieren.

      Daran wird sich russischerseits gar nichts ändern können, denn viel zu schlimm war das Leid, das Hitler und seine Helfershelfer Russland gebracht haben.

      Wirtschaftswunder hin oder her, zum Mörder an Millionen von Menschen braucht man dafür nicht werden.

      • Mao Zedong, der grösste Massenmörder der Weltgeschichte – von Freeman

        Laut neuesten Erkenntnissen ist Mao Zedong der grösste Massenmörder der Weltgeschichte, sagt ein Experte, der Zugang zu den offiziellen Dokumenten der Chinesischen Kommunistischen Partei bekam. Bei einer Ansprache am vergangenen Donnerstag vor dem Independent Woodstock Library Festival sagte der Historiker Frank Dikötter, laut Unterlagen hat er herausgefunden, während der Zeit des „Grossen Sprung nach vorn“ im Jahre 1958, hat Mao „eine der grössten Katastrophen welche die Welt gesehen hat“ verursacht, die mindestens 45 Millionen Chinesen tötete.

        Dikötter, der die chinesische Geschichte der Landbevölkerung zwischen 1958 und 1962 studierte, als die Nation eine Hungernot erlebte, verglich die systematische Folter, Brutalität, Hungersnot und Tötung der chinesischen Bauern mit dem II. Weltkrieg in seiner Dimension. Mindestens 45 Millionen Menschen wurden in China in nur vier Jahren zu Tote gearbeitet, ausgehungert und erschlagen. Die weltweite Todeszahl des II. Wk war 55 Millionen.

        Zu der oben genannten Zahl kommen noch viel mehr dazu, wie 8,4 Mio durch Machtfestigung und Enteignungen 1949–1953, 10,7 Mio bei der Vernichtung durch Arbeit (Arbeitslager) sowie Hunger als Folge der Enteignungen 1959–1963, und 7,7 Mio. durch die Kulturrevolution 1964–1975.

        Insgesamt 72 Millionen während der Machtherrschaft von Mao Zedong!!!

        Dabei gibt es tatsächlich einen kleinen Teil der sogenannten „Linken“ im Westen, die Mao und seine Politik China voranzubringen heute noch bewundern und gut finden.

        Wer ihn auch noch bewundert hat war David Rockefeller. Da kommt nämlich die Eugenik und Weltregierung (NWO) ins Spiel. Nach einer Reise durch China 1973 lobte Rockefeller Mao Zedong in den höchsten Tönen für seine Abschlachtung von über 72 Millionen Menschen.

        Die New York Times schrieb am 10. August 1973 über Rockefeller:

        Sein Bericht, „Von einem Reisenden in China“ hob die Ziele im UNO-Bericht hervor, wie „Die Kommission über globale Regierung“ und „Unsere kreative Diversität“ der UNESCO. Beim Fokussieren auf hochtrabende Ideale wie Frieden, Harmonie und Einheit im kommunitären „globalen Dorf“ – eine Vision welche absolute Kontrolle und universelle Teilnahme in kleinen Gruppen verlangt (modelliert nach der Hierarchie der „Sowjets“ in kommunistischen Ländern):

        „Man ist sofort durch die nationale Harmonie beeindruckt … Was immer der Preis der chinesischen Revolution ist, sie hat offensichtlich Erfolg … fördert eine hohe Moral und gemeinsamen Zweck. Der generelle soziale und ökonomische Fortschritt ist nicht weniger beeindruckend … Die enorme soziale Entwicklung Chinas profitiert ausserordentlich von der Zielstrebigkeit der Ideologie und Aufgabe … Das soziale Experiment in China unter der Führung des Vorsitzenden Mao ist einer der wichtigsten und erfolgreichsten in der Geschichte,“ berichtete Rockefeller schwärmend.

        Rockfeller fand auch die Ein-Kind-Politik zur Kontrolle des Bevölkerungswachstums in der Volksrepublik China ganz toll und genau das was er eigentlich für den Rest der Welt plante. Es ist ihm ja auch gelungen, nicht durch Zwangsmassnahmen wie in China, sondern über seine Stiftungen zur Familienplanung mit Steuerung der Medien und Verbreitung entsprechender Propaganda. Die Saat ist aufgegangen, denn in den westlichen Industrienationen bekommt im Durchschnitt ein Ehepaare nur 1,3 Kinder. So entvölkert sich der Westen von selber.

        Was in seinem diabolischen Konzept der Bevölkerungsreduktion und der seiner nachfolgenden „Jünger“ noch fehlt, sind die Bevölkerungsgruppen die sich nicht so kontrollieren lassen und sich zu viel „vermehren“. Jetzt dürft ihr raten wer die sind. Islamhetze ist das Stichwort.

        http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2010/09/mao-zedong-der-grosste-massenmorder-der.html

        —————————————————-
        Mao, die Marionette

        Zum Ende dieser Kassette folgen noch einige Bemerkungen zum Thema China.
        Er weist auf die Ermordung von 60 Mio. Chinesen unter Mao Tse Tung hin, welcher in der Yale University in Shanghai auf seine Tätigkeit für Rockefeller-/Rothschild vorbereitet wurde. Ein in Israel erschienenes Buch gibt seinen wahren jüdischen Namen an….. (Moshe Zung?)
        Weitere 40 Mio. Tote werden in den 80er Jahren in van Helsings Büchern beschrieben.

        Zitat David Rockefeller: „Das soziale Experiment in China unter dem Führer Mao ist eines der wichtigsten und erfolgreichsten in der menschlichen Geschichte.“
        Dieser Hinweis soll genügen, das auch hinter Mao Rockefeller und Rothschild die Finger im Spiel hatten.
        (Bemerkung: Auch hinter dem Tyrannen Pol Pot in Kambodscha stand offensichtlich die CIA, der Tyrann wurde von den „bösen“ Vietnamesen entmachtet, nachdem er ein Drittel seines Volkes hatte abschlachten lassen. Die Parallelen zum Dritten Reich sind erschreckend.)
        http://www.luebeck-kunterbunt.de/Favoriten/Machthaber_dieser_Welt.htm

        • bombrom said

          OK, Hitler Platz 2, vielleicht 3 oder 4 Nach britischem Königshaus und allerlei Rotschild und Baruchs, ist aber trotzdem signifikant, besonders was die Russen angeht, die im 2. WK am meisten gelitten haben.

          Ein Präventivschlag mit 27 Mio Toten, das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, ja Entschuldigung, wäre halt ein Präventivschlag, und das meint man im Ernst. Bei Japan mit der Atombombe war ja auch ein Präventivschlag – die übliche Ausrede.

      • Hans-im-Glück said

        Lieber Bombron,

        da Du gewiß zählen und rechnen gelernt hast, weißt Du, daß der größte Schlächter am russischen Volk WIU und JWD und deren Regime war, oder?
        Revolution, Bürgerkrieg, Kollektivierung und Säuberungen haben mehr russische Menschen das Leben gekostet als die Deutschen im sog. WK2 umgebracht haben – die russische Literatur ist voll von entsprechenden Erzählungen – Du weißt es.

        JEDER Krieg ist schrecklich und sinnlos, weil immer die Besten eines jeden Volkes sich für die Ziele der Herrschenden gegenseitig abschlachten müssen.
        Das darf aber NIE dazu führen, daß wir in uns einen Haß auf die Angehörigen anderer Völker nähren – so wie es in der SU jahrzehntelang gemacht wurde.
        Ich habe in den 70ern dort studieren dürfen – JEDEN ABEND wurde ein Kriegsfilm im Fernsehen gezeigt, mit den „bösen“ Deutschen als negative „Helden“ – „Im Morgengrauen ist es noch still“, „17 Augenblicke des Frühlings“ und viele viele andere – mir brauchst Du nichts erzählen – der Haß auf „die Deutschen“ wurde dauerhaft „kultiviert“ – wir haben darunter zumindest psychisch heftig gelitten, obwohl wir damit ja nun so gar nichts zu tun hatten. Aber so war es.

        Also schenk Dir Deine Sprüche – denk nach und versuche einfach mal, Dich in eine andere Meinung hinein zu denken – nur nach Logik.
        Und versuche mal an die Zukunft zu denken…

        • bombrom said

          Verstehe nicht was bei „17 Augenblicke des Frühlings“ deutschfeindlich sein soll. Die Deutschen kommen da ungekehrt ganz nett rüber. Außer der SS-Männer, was auch klar ist, nachdem was Russen von der SS erleiden mussten: ganze Dörfer wurden samt den Menschen darin verbrannt.

          • Frank said

            @Bombrom
            „der SS-Männer, was auch klar ist, nachdem was Russen von der SS erleiden mussten: ganze Dörfer wurden samt den Menschen darin verbrannt.“

            ungeheuere bolschewistische Lügen – Propaganda. Wie Katyn, Oradur, Lidice, Maidanek usw.!!

            Eines wird in diesem Artikel wirklich klar. Diese sowietische Propaganda beginnt extrem auffällig nach dem Kniefall Putins in Israel.
            Jeder sollte, ab diesem Tag, wissen wo wir stehen und was von einem Putin-geführten Russland für uns zu erwarten ist!
            Ich empfehle die Seite von Jurij Below

            http://www.news4press.com/OKKUPATION–WURDALAKI—UND–UPYRI-_739744.html

          • Frank said

            Ach, der Kommunist Fahlin bläst demnächst bei Elsäßers Compact-Magazin ins selbe „Putinsche“- Horn.
            Schon sehr auffällig was da gerade abgeht. Man merkt über die Köpfe der Menschen ist die NWO nicht zu machen- also wird an der anderen Schraube gedreht!

            „Die NWO wird kommen es ist nur die Frage ob freiwillig – oder mit Gewalt!“
            Von wem war das noch mal?

          • bombrom said

            ___

            Das Massaker der SS

            Am Vormittag des 22. März 1943 beschossen Partisanen auf der Straße von Minsk nach Witebsk nahe dem Dorf Kosyri (Козыри), wenige Kilometer westlich von Chatyn, eine Autokolonne der 1. Kompanie des Schutzmannschafts-Bataillons 118. Beim Angriff wurde der Kompaniechef, Hauptmann Hans Woellke, sowie drei ukrainische Angehörige der Schutzmannschaft getötet. Das Bataillon verfolgte die Partisanen zunächst, die sich Richtung Chatyn zurückzogen, brach diese Verfolgung aber aus Mangel an Kräften ab und forderte per Funk Unterstützung an. Auf dem Rückmarsch ermordeten die Schutzmannschaftsleute 20 bis 25 Waldarbeiter, die die Partisanen unterstützt haben sollen. Zur Verstärkung traf am Nachmittag die 1. Kompanie der SS-Sondereinheit Dirlewanger ein. Gemeinsam mit der Schutzmannschaft umstellten und besetzten sie am Nachmittag Chatyn, plünderten dann das Eigentum der Dorfbewohner und trieben diese in eine Scheune. Dabei vergewaltigten sie auch eine junge Frau und brachten sie danach zu den anderen in die Scheune, setzten diese in Brand und schossen auf die darin eingesperrten Menschen, die versuchten, sich aus dem Feuer zu retten. 152 Personen, darunter 76 Kinder, wurden auf diese Weise ermordet. Nur drei Kinder, darunter der verletzte Anton Baranowskij, und der 56-jährige Dorfschmied Josif Kaminskij konnten sich aus der brennenden Scheune retten. Stefan Rudak wurde von den Tätern als Kutscher für den Transport des geraubten Gutes mitgenommen. Sonst überlebte niemand das Massaker.

            http://www.pomnivoinu.ru/home/reports/1244/

            ___

          • bombrom said

            Da die Militäroperationen gegen die Partisanenabteilungen oft erfolglos waren, hat man die Mißerfolge für die „Erfolge“ ausgegeben, indem sie friedliche Dörfer samt der Bevölkerung verbrannten. Als ein tragisches Beispiel kann die Vernichtung des Dorfes Chatyn und seiner Bewohner dienen, das von dem 118 Polizeibataillon, stationiert im Dorf Pletschanitsy, gemeinsam mit dem Bataillon der SS „Dirlewanger“, stationiert in der Stadt Logojsk, niedergebrannt wurde.

            In Logojskij Kreis haben die Faschisten während des Großen Vaterländischen Krieges 21 Dörfer samt der Bevölkerung niedergebrannt.

            Von der gesamten Dörferzahl 5295: 3% wurden im Jahre 1941, 16% — im Jahre 1942, 63% — im Jahre 1943 und 18% — im Jahre 1944 vernichtet.

            Das Ergebnis der nazistischen Politik des Genozides und „des ausgebrannten Landes“ in Belarus wurden 2.230.000 Menschen, die im Laufe von drei Jahren der Besatzung vernichtet wurden. Es kam jeder vierte und nach den neuesten Angaben, jeder dritte Bewohner von Belarus um.

            http://www.khatyn.by/de/genocide/expeditions/

          • Frank said

            @Bombrom

            http://deutscher-freiheitskampf.com/2013/05/09/die-wehrmacht-die-10-gebote-der-kriegsfuhrung/

            Diese 10 Gebote waren im Soldbuch eines jeden deutschen Soldaten zu lesen und das Soldbuch war immer mitzuführen.

            1. Der deutsche Soldat kämpft ritterlich für den Sieg seines Volkes. Grausamkeiten und nutzlose Zerstörung sind seiner unwürdig.

            2. Der Kämpfer muß uniformiert sein oder mit einem besonders eingeführten, weithin sichtbaren Abzeichen versehen sein. Kämpfen in Zivilkleidung ohne ein solches Abzeichen ist verboten.

            3. Es darf kein Gegner getötet werden, der sich ergibt, auch nicht der Freischärler und der Spion. Diebe erhalten ihre gerechte Strafe durch die Gerichte.

            4. Kriegsgefangene dürfen nicht mißhandelt oder beleidigt werden. Waffen, Pläne und Aufzeichnungen sind abzunehmen. Von ihrer Habe darf sonst nichts abgenommen werden.

            5. Dum-Dum-Geschosse sind verboten. Geschosse dürfen auch nicht in solche umgestaltet werden.

            6. Das rote Kreuz ist unverletzlich. Verwundete Gegner sind menschlich zu behandeln. Sanitätspersonal und Feldgeistliche dürfen in ihrer ärtztlichen bzw. seelsorgerischen Tätigkeiten nicht gehindert werden.

            7. Die Zivilbevölkerung ist unverletzlich. Der Soldat darf nicht plündern oder mutwillig zerstören. Geschichtliche Denkmäler und Gebäude, die dem Gottesdienst, der Kunst, Wissenschaft oder der Wohltätigkeit dienen, sind besonders zu achten. Natural und Dienstleistungen von der Bevölkerung dürfen nur auf Befehl von Vorgesetzten gegen Entschädigung beansprucht werden.

            8. Neutrales Gebiet darf weder durch Betreten oder Überfliegen noch durch Beschießen in die Kriegshandlungen einbezogen werden.

            9. Gerät ein deutscher Soldat in Gefangenschaft, so muß er auf Befragen seinen Namen und Dienstgrad angeben. Unter keine Umständen darf er über Zugehörigkeit zu seinem Truppenteil und über militärische, politische und wirtschaftliche Verhältnisse auf der deutschen Seite aussagen. Weder durch Versprechungen noch durch Drohungen darf er sich dazu verleiten lassen.

            10. Zuwiderhandlungen gegen die vorstehenden Befehle in Dienstsachen sind strafbar. Verstöße des Feindes gegen die unter 1-8 aufgeführten Grundsätze sind zu melden. Vergeltungsmaßregeln sind nur auf Befehl der höheren Truppenführung zulässig.

            Im übrigen gehöhrte das deutsche Reich zu den Unterzeichnern der Haager -Landkriegsordnung und der Genfer-Konvention!

            Wie war das noch mal mit der Sowietunion?

          • bombrom said

            @ Frank

            Ich denke, auf einem Stück Papier sahen diese Punkte sehr schön aus, aber auch nur das…

          • Hans-im-Glück said

            @ Bombron:
            Ich will hier nichts bestreiten oder beschönigen – Krieg ist, wie schon oft gesagt, immer schlecht und sinnlos, zumindest für die Menschen/Völker.

            Was aber bitte nicht vergessen werden sollte, war die juristische Situation:

            1. Wikipedia – HLKO:“…kam der Haager Landkriegsordnung während des Zweiten Weltkrieges eine besondere Bedeutung hinsichtlich der Behandlung der Kriegsgefangenen zu. Mit der Sowjetunion und Japan waren zwei Hauptmächte des Krieges nicht der Genfer Kriegsgefangenen-Konvention von 1929 beigetreten…“ – damit hatten weder die Deutschen noch die Sowjetsoldaten ein Anrecht auf Behandlung nach der Genfer Konvention.

            2. Die HLKO unterscheidet deutlich zwischen Kombattanten und Zivilisten – der Partisanenkampf fand somit ganz klar AUßERHALB der HLKO statt, d.h. hier galten deren Regelungen NICHT.
            Wenn ich also („Väterchen“ Stalin) einen „Volksaufstand der Zivilisten“ vom Zaune breche, und nichts anderes war der sog. Partisanenkampf, dann darf ich mich nicht wundern, wenn die andere Seite diesen Strukturen gegenüber (und darüber hinaus) sich auch nicht an die definierten Regularien des Krieges hält.

            3. Im Kampfeinsatz, d.h. im „regulären“ Krieg, wurde streng darauf geachtet, daß alle (zumindest die unteren Dienstgrade) sich an die von Frank oben angeführten Regeln gehalten haben – Plünderer und Vergewaltiger wurden standrechtlich erschossen – darüber gibt es genügend Nachweise, dank der allgegenwärtigen deutschen Bürokratie auch in Kriegszeiten.

            Wie gesagt – dies soll keine Rechtfertigung für Gräueltaten sein – kann aber zum Verständnis beitragen.

      • Fackelmännerbefehl
        Aus Metapedia
        Der sogenannte Fackelmännerbefehl ist der Befehl Stalins Nr. 0428 vom 17. November 1941. Er besagt, daß russische Partisanen in deutschen Uniformen – vornehmlich denen der Waffen-SS – in “40 bis 60 km Tiefe ab der Hauptkampflinie alle Siedlungen zu zerstören und die Zivilbevölkerung niederzumachen” hätten.
        Weiterhin sei darauf zu achten, daß Überlebende zurückblieben, die über die vermeintlich deutschen Greueltaten berichten könnten. Diese Vorgehensweise wurde auch durch die vielen Partisanen, die in deutschen Uniformen gefangengenommen wurden, in der Ausführung bestätigt.
        Stalin hatte zuvor am 3. Juni 1941 in einer Rundfunkansprache alle Völker der Sowjetunion zum bedingungslosen Partisanenkrieg gegen die Deutschen aufgerufen.
        Fast täglich können wir in den Medien hören, daß die Wehrmacht beim Vormarsch eine Politik der „verbrannten Erde“ betrieben habe, in deren Folge das weite russische Land in schrecklichster Weise verwüstet wurde.
        Abgesehen davon, daß kein Angreifer die für seinen weiteren Vormarsch unabdingbare Infrastruktur des besetzten Gebietes zerstören wird, gibt es mit Stalins Befehl Nr. 0428 vom 17. November 1941 einen Gegenbeweis.
        Mit dem Ostackerprogramm baute Deutschland das zerstörte Land wieder auf.
        http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/10/29/fackelmannerbefehl/
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        Mein Brief an Michail Gorbatschow.
        Von Leutnant a.D. Heinz Unruh

        Vorbemerkung: Im Jahr 2008 las ich in einer Tageszeitung die Buchsprechung über Michail Gorbatschows “Erinnerungen”. Mit einigen Passagen in dem Buch war ich ganz und gar nicht einverstanden, weil ich es als Zeitzeuge besser wusste. Ich war 1942 mit meiner Einheit, dem PzGrenRgt 3, das zur 3. Panzerdivision gehörte, als OB bei der Kampfgruppe Hptm. Bösang in dem Dorf Priwolnoje einquartiert und im Haus der
        Familie Gorbatschow untergebracht. Der kleine Michail war damals etwa 10 Jahre alt und – falls Herr Gorbatschow meinen Brief gelesen haben sollte – wird er sich sicher an das tatsächliche – nämlich tadellose – Verhalten der deutschen Soldaten erinnert haben. – Schade, dass in seinen “Erinnerungen” nichts darüber zu lesen ist. Übrigens hat er mir nie auf meinen Brief geantwortet.

        Sehr geehrter Herr Michail Gorbatschow,

        Sie werden mit Recht erstaunt sein, von einem ehemaligen deutschen Soldaten Post zu erhalten. Als einer der letzten Zeitzeugen aus einer bewegten Vergangenheit möchte ich mit dem schuldigen Respekt auf einige Passagen in Ihrem Buch hinweisen, in denen Aussagen abgedruckt sind, die so gar nicht zu Ihnen, der von mir verehrten Persönlichkeit, passen. Nur der Umstand, dass in einer deutschen Tageszeitung ein
        Auszug aus Ihrem Buch “Erinnerungen” abgedruckt war, drängt mich als ehemaliger unfreiwilliger Mitbewohner Ihres Heimatdorfes und damit Zeitzeuge im Interesse der Wahrheit und zur Ehrenrettung meiner gefallenen Kameraden zur Richtigstellung.

        Ich hatte als Soldat und Offizier das kaum fassbare Glück, die grausamen Kriegs- und Nachkriegsjahre zu überleben. Deshalb kann ich als Älterer aus eigenem Erleben auf Ihre als Jüngeren gemachten Erfahrungen und Erlebnisse antworten. Nach Ihrer Aussage in Ihrem Buch, war ich einer der sogenannten “Herrenmenschen”, die plündernd und später mit Mordabsichten durch Ihr Heimatdorf zogen.

        Ja, verehrter Herr Gorbatschow, ich war mit meiner Einheit (Kampfgruppe Hauptmann Bösang) mehrere Wochen unfreiwilliger Gast in Ihrem Heimatdorf.

        Einquartiert war ich mit mehreren Kameraden in Ihrem Elternhaus. Wir hatten nicht nur mit Ihrer liebenswürdigen Frau Mutter, nein, auch mit den übrigen Dorfbewohnern ein gutes, freundschaftliches Einvernehmen. Unser Kommandeur, Hauptmann Bösang, (1945 gefallen) fühlte sich für die Bürger des Dorfes verantwortlich. Meine Einheit gehörte zur 3. Panzerdivision. Von unserer Seite und den Dorfbewohnern gab es keine feindliche Einstellung, somit auch keine Partisanen. Ich denke heute noch mit größter Hochachtung an die Frauen und Mütter, die unter furchtbaren Bedingungen ihr kümmerliches, armseliges Dasein fristen mussten. Diese grauenhaften Lebensumstände gingen nicht von der deutschen Besatzung aus. Nein, sie waren Bestandteil sowjetischer Politik.

        Ich habe in keinem der europäischen Länder soviel Armut, Elend und Ungerechtigkeit gesehen, wie in dem angeblichen “Paradies der Arbeiter und Bauern”. Die Dorfbewohner erzählten uns, dass die “Rote Armee” auf ihrem Rückzug das System der verbrannten Erde anwandten. Das heißt, beim Rückzug wurden auf Grund stalinistischer Befehle alle Vorräte des Dorfes entnommen oder vernichtet.

        Der Umstand, dass wir mit den Dorfbewohnern auf engstem Raum leben mussten (im Gegensatz haben unsere Gegner im Westen wie im Osten die Bewohner aus ihren Häusern vertrieben), hatten wir die einmalige Gelegenheit den nicht genehmen Alltag von ihnen kennenzulernen, das bedingte auch, dass wir mit den Bewohnern unser Essen teilen mussten. Wir erfuhren von den gequälten Menschen (es waren ja mehr Frauen als Männer im Dorf), dass aus ihren Familien eine oder mehrere Familienmitglieder von der GPU verschleppt oder ermordet wurden.

        Ich kann Ihnen, verehrter Herr Gorbatschow, versichern, dass wir als junge Soldaten nie angehalten wurden, uns wie “Herrenmenschen” aufzuführen. Ich habe Ihre verehrte Frau Mutter als warmherzige, gütige Frau und Mutter kennengelernt. Hier flossen meine Erinnerungen an meine Mutter ein, die über tausend Kilometer in meiner Heimat um mich bangte, so wie Ihre Mutter um ihren Mann bangte, der als Soldat gegen uns im Felde stand. – Von meiner Mutter bekam ich die Mahnung mit, die da hieß, behandle im fremden Land die Menschen so, wie du deine Angehörigen behandelt wissen willst.

        Ihre Frau Mutter fand für uns junge Soldaten (wir waren nicht älter als 18 Jahre) tröstende Worte, wenn es hieß, wir gehen in Stellung. Wir teilten mit unseren Quartiersleuten unsere Verpflegung, wir bezahlten treu und brav die Hühner, die unser Mahl bereicherten. – Ich kann nochmals mit Recht betonen, dass unser Verhältnis mit den russischen Menschen, den Ukrainern und den Kaukasischen Völkern freundschaftlich war. Ich lege Ihnen ein Merkblatt der deutschen Wehrmacht bei, in dem unsere Verhaltensweise gegenüber diesen Völkern klar definiert wurde.

        Wir hatten keinen Ilja Ehrenburg, der uns zu Mordtaten aufrief. Ich habe unter diesen schon genannten Völkern wunderbare Menschen kennengelernt, an die ich heute noch mit größter Hochachtung denke.

        Sie schreiben in Ihrem Buch, wir hätten als grausame Besatzer in ihrem Heimatdorf die Bewohner ausgeplündert, nun, ich muss der Wahrheit zuliebe sagen, es gab bei diesen armen Menschen nichts zu plündern und wenn, dann hätten wir das mit dem Leben bezahlt. Ich muss Ihnen sagen, dass selbst die normalsten Dinge, die der Mensch zum Leben braucht in diesen Katen nicht vorhanden waren. Alltägliche Gegenstände wie Zahnbürsten oder andere hygienische Artikel waren nicht vorhanden. Uhren waren Mangelware, von Armbanduhren ganz zu schweigen. Ich habe in keinem der Häuser ein privates Radiogerät gesehen, an Holzmasten hingen Uralt-Lautsprecher die von einer zentralen Stelle (Partei)
        gesteuert wurden. In der Sowjetzeit, so wurde uns von den Dorfbewohnern versichert, durften sie nur das hören, was ihnen die Partei vorschrieb.

        Sie sprechen in Ihrem Buch von technischen Dingen, die wir entwendet hätten! Auch hier mein Widerspruch. Ich habe in keinem Haushalt und das in Städten wie Charcow oder Krasnodar sowie Mosdok irgendwelche technische Geräte vorgefunden. Für schier unglaublich ist Ihre Angabe, dass wir, die sogenannten “Herrenmenschen”, neben anderen Sachen sogar die Schwarzerde (Mutterboden) aus Ihrem Dorf weggeschleppt hätten. Bei Gott, wir hatten beim Rückzug andere Sorgen, wir mussten unsere Fahrzeuge bereitstellen um Kosakische Flüchtlinge die mit ihren Dorfgemeinschaften vor der “Roten Armee” und der nachfolgenden NKWD fliehen mussten, in Sicherheit bringen.

        Zum Schluss, verehrter Herr Gorbatschow, eine humorvolle Begebenheit als kleine Nachlese. Vielleicht können Sie sich an diese Episode erinnern? Ich wollte Ihnen, dem kleinen, aufgeweckten Buben, das Wolgalied aus der Operette “Der Zarewitsch” nahebringen. Leider war meine musikalische Begabung verheerend, wahrscheinlich dachten Sie als Junge, der deutsche “Teufel” ist endgültig verrückt geworden.

        Meine berechtigte Kritik an einigen Passagen Ihres Buches ändert nichts an meiner positiven Einstellung zu Ihnen und Ihrer politischen Leistung. Sollte Ihr Weg wieder in meine Heimat führen, würden meine Frau und ich versuchen, mich für die gewährte Gastfreundschaft in dem Haus Ihrer Eltern in aller Form zu bedanken.

        PS. Ich hatte das nicht fassbare Glück, dem Henker des NKWD zu entgehen. Da der Massenmörder Stalin am russischen Volk zum Zeitpunkt meiner Verurteilung als sogenannter Kriegsverbrecher und Spion 1947 die Todesstrafe für einige Zeit ausgesetzt hatte, wurde ich zu 25 Jahren Arbeitslager (KZ-Lager) verurteilt. Nach 10jähriger KZ-Lagerhaft 1956 mit Bewährung entlassen. Am 18. 10. 1991 wurde ich von der
        russischen Generalstaatsanwaltschaft rehabilitiert.

        *
        Quelle: “Soldat im Volk” – Ju1i/August 2010. Verband deutscher Soldaten e.V., Rheinallee 55, D-53173
        Bonn.

        http://www.widerhall.de/57wh-gor.htm
        http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/11/08/mein-brief-an-michail-gorbatschow/

        • bombrom said

          …Henker des NKWD zu entgehen. Da der Massenmörder Stalin… —-> Nach 10jähriger KZ-Lagerhaft 1956 mit Bewährung entlassen…

          die angeblichen Befreier –> … 21 Dörfer samt der Bevölkerung niedergebrannt…

          Das macht den Unterschied aus.

  35. Sträflich unterlassen wurde jedoch die Aufklärung der Lügen und Halbwahrheiten, welche die Siegermächte beider Weltkriege über die Rolle des Deutschen Reiches verbreitet haben. Auch kommt man an Noltes Thesen nicht vorbei: Erst waren die sowjetischen Gulags, dann die deutschen Konzentrationslager. Wer sich in Kenntnis der totalitären Hölle Stalins, die sich auf Mittel- und Westeuropa auszudehnen anschickte, der nationalsozialistischen Bewegung anschloss, hat möglicherweise strafrechtlich entschuldigende oder sogar rechtfertigende Tatbestände auf seiner Seite. Man kommt an den Tatsachen nicht vorbei, dass Stalin und Mao erheblich mehr Menschen auf dem Gewissen haben als Hitler. Und wenn die Manipulatoren und Desinformationsverbreiter aus den Systemmedien in der Quintessenz davon ausgehen, dass ein linker Totalitarismus „besser“ sei als einer von „rechts“, dann vermissen wir eine tragfähige Begründung dafür.
    http://www.luebeck-kunterbunt.de/Zitate/Zitate58.htm
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    Wer ist das russische VOLK ??? – VielVölkerStaat
    Was ist das russische VaterLand ???- siehe Zerfall der SowjetUnion

    Nochmals Lenin, Trotzki und Stalin waren Russen- und MenschenHasser !!!!
    Stalin baute keine Traktoren sondern Panzer.
    Marxisten die den Schöpfer verleugnen wollen selber Gott sein.
    Satanische Frankensteins wollten den AffenMenschen.
    Unser heutiger Genderismus hat seine Wurzeln bei
    Engels und Lenin.
    Sie wollen das ArbeitsTier Mensch mit viel Muskel und ohne Hirn.
    —————————————————————————

    Geheimexperimente zur Züchtung eines »Neuen« Menschen
    Michael Grandt
    Dass die Bolschewisten bereits über 20 Jahre vor den Nationalsozialisten biologische Geheimexperimente vollzogen haben, ist weitgehend unbekannt. Durch die Kreuzung von Affen und Menschen wollten sie menschenähnliche Hybriden erzeugen.
    Nach der erfolgreichen bolschewistischen Revolution im Jahre 1917 stand die erste Sowjetregierung vor einem Scherbenhaufen: Das Land war bettelarm und gegenüber den europäischen Industriestaaten um Jahrzehnte zurück.
    Experimente zur Züchtung eines »Neuen« Menschen
    Dennoch glaubten die Ideologen der kommunistischen Utopie, dass die Menschen der alten feudalen und kapitalistischen Weltordnung nicht geeignet wären, die Sowjetunion in ein neues, technisches Zeitalter zu führen. Die Bolschewiken vertrauten aber der Biologie, der Technik und Naturwissenschaften.
    Ein neuer Bürger musste also geschaffen werden und so hieß das Ziel gewagter Experimente in den 1920er-Jahren: die Züchtung eines »Neuen« Menschen.
    »Affenmenschen« für gefährliche Arbeiten
    Manche Wissenschaftler wollten durch Blutaustausch zwischen Jung und Alt den makellosen Menschen für eine perfekte bolschewistische Gesellschaft schaffen. Andere wiederum experimentierten mit Menschen und Affen, die sie kreuzen wollten, um menschenähnliche Hybriden zu zeugen. Diese »Affenmenschen« sollten den Militärchemikern als Versuchsobjekte für neue Giftstoffe dienen und schwere und gefährliche Arbeiten übernehmen.
    Andere Theoretiker propagierten die künstliche Befruchtung von Frauen mit dem Sperma herausragender Revolutionäre. Damit wollten sie eine enorme Steigerung der geistigen und moralischen Eigenschaften der nächsten Generationen erreichen. So schrieb der marxistische Genetiker Serebrowski: »Die beste Methode zur eugenischen Umgestaltung der Gesellschaft« (ist) »die künstliche Besamung«. Er schlug vor, die Frauen mit dem »Sperma der in genetischer Hinsicht wertvollsten Männer« zu befruchten. Seiner Ansicht nach konnte man im Sozialismus das Kindergebären als gesellschaftliche Maßnahme von der Liebe trennen: »Unter solchen Bedingungen wird die Selektion des Menschen mit gigantischen Schritten voranschreiten. Einzelne Frauen und ganze Kommunen werden nicht von ›ihren‹ Kindern sprechen, sondern von ihren Erfolgen und Leistungen auf diesem zweifellos äußerst erstaunlichen Gebiet – auf dem Gebiet der Erschaffung neuer Formen des Menschen.«
    Die Experimente der 1920er-Jahre, mit denen die menschliche Natur verbessert und verändert werden sollte, fanden in den Bereichen Genetik, Primatologie und Physiologie statt.
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    Der Petersburger Biologe Ilja Iwanow war ein Kreuzungsfanatiker und wollte einen Hybriden zwischen Mensch und Affe züchten, einen »Urmenschen« konstruieren. Die Bolschewiki unterstützten ihn dabei. Im Jahre 1928 unternahm Iwanow dann die ersten praktischen Schritte und besamte drei Schimpansenweibchen. Doch dies misslang: Zwei davon starben, das dritte wurde nicht trächtig.
    Iwanow plante auch, afrikanische Frauen im Krankenhaus ohne ihr Wissen mit Affensperma befruchten zu lassen. Aber auch dies konnte er nicht umsetzen.
    In der Sowjetunion fand der Biologe schließlich einige Freiwillige, die sich mit Orang-Utan-Sperma besamen lassen wollten. Dafür erhielt Iwanow später sogar eine neue Forschungsstation am Schwarzen Meer. Doch sein einziger Orang-Utan starb und so platzte auch der Traum vom wiedererstandenen Urmenschen. Iwanow wurde später nach Kasachstan verbannt, wo er auch starb.
    Alle Versuche, einen »Neuen Menschen« in der Sowjetunion zu züchten, scheiterten.

    http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/geheimexperimente-zur-zuechtung-eines-neuen-mens.html
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    Viele fuehrenden Kommunisten waren (Ost-)juedische Zionisten. Der Kommunismus geht auf die kabbalistischen Freimaurer zurueck. Freimaurer und Illuminaten sind eine (Ost-)juedische Erfindung zur Erlangung der Weltherrschaft der satanischen Kabbalisten.

    Freimaurer und Kabbalisten verstehen sich als „Baumeister der Welten“, als Vollstrecker des Willen Gottes. Sie halten sich selbst fuer Gott, fuer den Schoepfer. Sie wollen sich eine NEUE SCHOEPFUNG mit der Menschheit als Sklaven erschaffen.

    Coudenhove-Kalergie, Gruender der Pan-Europaloge, ist Traeger des ersten
    Karlspreises, einem Freimaurer-Orden.

    In „Praktischer Idealismus“ beschreibt er seine Zukunftsversionen.

    Menschenlabor Sowjetunion – Auf der Suche nach dem perfekten Sklaven
    Video mal anschauen und viele InfoLinks
    http://archive.org/details/MenschenlaborSowjetunion-AufDerSucheNachDemPerfektenSklaven

    • bombrom said

      Westliche Propaganda –> Britische Propaganda –> Reiner Dung

      Was interessant ist, wenn man die fragt, die nie in Russland waren oder unter Kommunismus gelebt haben – war da schrecklich!

      Wenn man die Menschen fragt, die unter Kommunismus gelebt haben – es war damals alles viel, viel besser, die Menschen waren besser und freundlicher, auch untereinander, man hatte keine Angst um die Zukunft, wir hatten Großprojekte wie die Kosmosprojekte durchgeführt und haben diese groß gefeiert, wir hatten im Leben einen Sinn und dieser war groß, man hatte keine Angst um die Zukunft, Arbeit oder Ausbildung gehabt, denn es war alles da und alles erreichbar.

      Der Zerfall der Sowjetuion war ein Großprojekt der amerikanisch-britischen Geheimdienste, ermöglicht durch die hinterhältige Ölpreismanipulation seitens Saudiarabien und britischen Agenten Gorbatschew, da der Westen an sich bereits im Zerfall begriffen war, Sowejtunion aber im Aufschwung. Das hat M. Thatcher zugegeben, als sie gemeint hatte, dass die SU aus ökonomischen Gründen als Konkurrenten zerfallen ließen. Eine Sonderoperation.

      • Montefiore said

        Das sozialistische Experiment fand statt.
        Geeignete Leute waren zu Beginn und am Ende erforderlich und – leider auch zwischendrin.
        Also nicht nur am Ende mit Gorbi.

        So wie im Kommunismus die Menschen „zufrieden“ waren, so waren es die Deutschen 1937 und sind es die Deutschen 2000..
        Wirklich?
        Warum eigentlich?
        Weil die Verhältnisse vorher schlechter waren, also relativ gesehen ging es ihnen gut.

        Aber die Regierungen wollen ihre Herde nur führen, Selbstbestimmte und freie Denker stoßen bei allen Reg. auf Ablehnung (werden z.B. als Spione und Volksfeinde betrachtet und verfolgt).
        Daß es den Menschen physisch „gut“ geht ist das eine aber nicht alles.

        Regierungen, egal ob „liberal“ oder sonst was sind meist nicht Bestimmer ihres Handelns!

        • bombrom said

          „Das sozialistische Experiment fand statt.
          Geeignete Leute waren zu Beginn und am Ende erforderlich und – leider auch zwischendrin.
          Also nicht nur am Ende mit Gorbi.“

          Das ganze menschliche Leben ist an sich ein Experiment.

          „So wie im Kommunismus die Menschen “zufrieden” waren, so waren es die Deutschen 1937 und sind es die Deutschen 2000..
          Wirklich?
          Warum eigentlich?
          Weil die Verhältnisse vorher schlechter waren, also relativ gesehen ging es ihnen gut.“

          Das betrifft die Frage, was ist besser
          die Kooperation, sprich Kommunismus, oder
          die Konkurrenz, sprich Liberalismus
          Antwort: die Kooperation ist nicht nur menschenfreundlicher, sondern auch effektiver, deswegen sehnen sich die Menschen in Russland wieder in die alten Zeiten zurück. Russland wäre jetzt bereits die Weltmacht auf dem Planeten, wenn die nicht wären (Juden und Engländer), die nämlich den Geist und die List verwechseln.

          „Aber die Regierungen wollen ihre Herde nur führen, Selbstbestimmte und freie Denker stoßen bei allen Reg. auf Ablehnung (werden z.B. als Spione und Volksfeinde betrachtet und verfolgt).
          Daß es den Menschen physisch “gut” geht ist das eine aber nicht alles.
          Regierungen, egal ob “liberal” oder sonst was sind meist nicht Bestimmer ihres Handelns!“

          Es ist umgekehrt, freie Denker wurden geschätzt. Abgestossen (nicht verfolgt, sondern nach der Weise: gefällt dir nicht, dann ziehe doch nach Westen, und raus) wurden die sogenannten Dissidenten, die die Verhältnisse nicht begriffen und ideologisch im Sinne der Feinde gearbeitet haben. Siehe z.B. Solschenizyn, der, sobald Richtung Westen verwiesen, für die westlichen Geheimdienste total unnütz wurde, wobei einige Vertreter gemeint haben, die Russen wären ja listige Füchse, hätten ihn des Landes verwiesen und er wäre daraufhin überhaupt zu nichts mehr zu gebrauchen geworden. Soviel zum Thema „die armen „Freidenker“ (Allein der Gorbatschew als Beispiel: Glasnost!)

          • Montefiore said

            Meine Meinung und Empfindung:

            Deine Argumentationsweise erinnert mich an nichts Gutes

          • bombrom said

            @Montefiore

            Ja, ich weiss, es ist sehr schwierig die alten, überkommenen Denkmuster zu überwinden und zu durchbrechen. Diese Dankarbeit muss aber getan werden, möchte man in der Zukunft etwas verändert haben.

            Dazu dieser und andere Vorträge von Professor Franz Hörmann:

          • Montefiore said

            Ich danke Dir, mit einer gewissen Inbrunst, für den Hinweis überkommene Denkmuster zu durchbrechen.
            Bei Dir kommt mir immer ffolgendes Argumentationssystem in den Sinn: Zuerst halte ich den Anderen für blöd, dann stelle ich mich sebst als dumm dar und wenn das nichts hilft wechsle ich das Thema.
            So ähnlich lief mal ein Gespräch mit Zeugen Jehovas.
            Soll ich jetzt dieses überkommene Denkmuster durchbrechen – dieses Muster eines Gespräches mit Zeugen Jehovas?
            Sicher haben die recht und haben mehr Eier als ich.
            Wo das wohl hinführt.
            Also die Diskussion mit Z.J. ist völlig sinnlos.
            Weil ich sie nicht verstehe in ihren Gedanken und ihren Rudimenten geistiger Freiheit.

          • Frank said

            „Das ganze menschliche Leben ist an sich ein Experiment.“

            Ist das ekelig.Aus welcher Agitatorenschule dieses Bombrom kommt wird immer offensichtlicher. Alter Schwede, da haben wir ja fast schon Ilja Ehrenburg.

            Ps: Ich hoffe die Prophezeihungen von Irlmayer und Anderen stimmen.
            😉

          • Q said

            Bombrom ist ein Kommunist und daher denkt Bombrom ideologisch.

            Wer in Ideologien denkt, also Ideotologien, denkt selbstverständlich eingeschränkt.
            Erst wenn die ideologischen Scheuklappen zur Seite gelegt werden, ist man wirklich frei und fähig, zu begreifen.
            Man sollte nicht ideologisch denken – wie viele -ismen haben der Welt schon geschadet.

            Man sollte aus jeder Ideologie der Welt das beste herausholen und wenn nötig noch anderes, gutes hinzuaddieren.

            Es gibt für jedes Problem eine einfache Lösung (für jedes!).
            Aber es gibt keine universale Lösung für jedes Problem.

            Eine geistig eingeschränktere Ideologie als den Kommunismus kenne ich nicht.
            Der Kommunismus kümmert sich nur um die klassischen Kapitalisten, quasi um Rockefeller.
            Aber die Hochfinanz – Rothschild – wird gar nicht erst erwähnt. Oder äußerte sich Marx über irgendwelche Banken? Wer hat Marx denn groß gemacht?
            Wie immer steckt der Zionismus dahinter.

            Und Bombrom lenkt vom Thema ab. Hier wird wieder in den Nationalismus-Sumpf gestochen. Russen gegen Deutsche. Hier wird hochgradig verwirrt. Aber die Männer im Hintergrund sind doch…. von denen wird eindeutig abgelenkt.

          • hardy said

            zu Hörmann einfach mal hier

            http://82391.forumromanum.com/member/forum/entry.user_82391.2.1111889064.banken_erfinden_geld_aus_luft_franz_hoermann_daniela_rom-verkuender_des_lichts.html

            nachsehen,lesen,verstehen und den

            Kommentar Max:

            Bis zum Grundgehalt für alle – kann man damit
            übereinstimmen. Lösungen hat Hörmann keine und deshalb
            stimmen auch seine Prognosen nicht. Die ‘Hochfinanz‘ hat
            leider das System sehr gut im Griff, solange es keine
            Alternativen gibt. Die können nur durch eine
            Entmonopolisierung des Geldsystems kommen. Die Geldkreierung
            muss unter das Volk wie mit den Wechselgesetzen von 1932
            schonmal vorgelegt. Der Rest ergibt sich bei
            leistungsbezogenem Geld automatisch und löst das
            Schuldgeldsystem ab. Das bessere System gewinnt.

            dazu fasst alles schön zusammen

      • nemo vult said

        zu diesem Aspekt: Saral Sakar „Die nachhaltige Gesellschaft“ lesen (die ersten beiden Kapitel) ist eine knappe, aber zutreffende Beschreibung. http://ebk.hegelin.de/index.php?page=oekosozialismus-2

        „Das hat M. Thatcher zugegeben, als sie gemeint hatte, dass die SU aus ökonomischen Gründen als Konkurrenten zerfallen ließen.“ Ist dein Rasiermesser (Marke:Oackhams) stumpf? Wieviele Marionetten steuern Marionetten? Nein, Wo laufen die Fäden zusammen ?!

        Klare Begriffe sind notwendig, ohne sie ist jeder Dialog zum scheitern verurteilt. Bsp. Kooperation mit Kommunismus gleichzusetzen bzw. für andere Ideologien auszuschliessen ist nur möglich wenn man unbequeme Fakten ignoriert. Naja, Ignoranz und Selbsttäuschung sind ein Segen für das falsche Ego, wer hat schon solange Zeit sich auf klare Begriffe zu einigen? So nicht, jedenalls ohne mich.

        • bombrom said

          Das Problem ist nämlich das, wie kann man mit Menschen diskutieren, die nie unter Kommunismus gelebt haben, sondern ihr Wissen der angelsächsischer Propaganda entnehmen und aufgrund dessen etwas in der Frage klarzustellen versuchen? Die können ja zur Diskussion nur die eingeimpften anti-kommunistische Zeitungsslogans beitragen. Das ist das Problem dabei.

          • Montefiore said

            Damit beendest Du ganz offensichtlich die Diskussion.
            Deine Routine ist begrenzt, was sich in Wiederholungen zeigt und die Auswahl von nicht beantworteten Fragen.

          • bombrom said

            @Montefiore

            Falsch, damit versuche ich die Disskussion erst zu eröffnen. Und die Wiederholungen kommen daher, weil immer wieder dieselben Fragen von verschiedenen Leuten gestellt werden. Ich werde mal vielleicht zum Problem der „Konzeptualmacht“ einen Artikel verfassen.

            In diesem Sinne, immer weiterforschen…

          • hardy said

            wenn ich bei google den begriff Konzeptualmacht eingebe kommt das

            „Es wurden keine mit Ihrer Suchanfrage – Konzeptualmacht – übereinstimmenden Dokumente gefunden.“

            heraus.

        • nemo vult said

          Nicht nur „das“ ist das Problem, sondern die unbeachteten „Neben“wirkungen.

          Kennst du das Buch oder bist du ein schneller Leser?

          Immer die selben Muster.

          Ich kenne keine „Konzeptualmacht“ welche ihre Gesetze naturrichtig geformt hat, jede hat das Gesetz des Lebens deformiert, die gesamte Geschichte der Zivilisation zeigt mir das, und sich selbst in den Abfluss befördert. Die „Revoltierenden“, die „Lichtbringer“ wollen diese Bewegungsrichtung scheinbar immer aufrecht erhalten.

          Was habe ich heute schon getan um dem Leben zu dienen? Gab es Nebenwirkungen oder hat es Gegenbewegungen verursacht? Wie lange noch bist eine „kritische Masse“ erreicht ist und die Bewegungsrichtung insgesamt von zerstörerisch zu aufbauend ändert?

  36. Heute, am 5. März 2003, jährt sich zum 50. Mal der Todestag des Genossen Stalin.

    Aus diesem Anlass gedenken die Komintern-ML und ihre Sektionen , gedenken die Marxisten-Leninisten in der ganzen Welt, gedenken das revolutionäre Weltproletariat und die Völker dieser Erde des Genossen Stalin, der das große Werk von Marx, Engels und Lenin in hervorragender Weise fortgesetzt und weiterentwickelt hat und als Klassiker des Marxismus-Leninismus in die Geschichte des Kommunismus eingegangen ist. Der Name und das Werk Stalins sind unvergänglich. Stalin wird immer in den Herzen des Weltproletariats leben. Er wird in dem Herzen eines jeden ehrlichen und aufrichtigen kommunistischen Revolutionärs leben. Der Klassenfeind hat niemals aufgehört – und wird dies gewiss auch in Zukunft niemals tun – uns Kommunisten auf jede erdenkliche neue Weise vom Weg Stalins abzubringen. Wir Marxisten-Leninisten haben stets jeden Angriff siegreich zurückgeschlagen und werden auch in Zukunft wachsam bleiben und Stalin erfolgreich verteidigen.

    Das großartige Werk des Genossen Stalin bleibt stets aktuell und stellt heute für unseren Kampf für die Zurückeroberung der Diktatur des Proletariats, für die Wiedergeburt des Sozialismus, für die Fortsetzung unseres Weges zum Weltkommunismus einen unerschöpflichen Schatz des Marxismus-Leninismus dar. Stalins Lehren sind gerade heute eine der schärfsten Waffen des Proletariats für seine revolutionäre Befreiung vom Imperialismus und wird es immer bleiben. Von Stalin lernen, heisst siegen lernen!

    Die Lügen, Verleumdungen und Angriffe der Weltbourgeoisie gegen Genossen Stalin sind auch 50 Jahre nach seinem Tod neuerlich angeheizt worden, denn sie weiss, was ihr blüht. Die Weltbourgeoisie stellt in diesen Tagen wieder demonstrativ unter Beweis wie sehr sie ihren größten Feinde hasst. Durch Stalin erlitt der Weltimperialismus nämlich seine größte und empfindlichste Niederlage in seiner Geschichte und nun ist dieser gerade wieder dabei, einer erneuten Niederlage, einer noch größeren Niederlage entgegenzugehen. Die internationale Konterrevolution erzittert, wenn sie auch nur den Namen Stalin hört! Und wir werden sie an diesen Namen stets erinnern, nicht nur am 50. Todestag!!! Die Weltrevolution, der Kampf für den endgültigen Sturz des Weltimperialismus, schreitet siegreich voran mit dem Namen Stalin auf unseren roten Fahnen, denn die Weltbourgeoisie befindet sich zur Zeit im kritischsten Stadium ihrer Macht über das Weltproletariat und die Völker. Ihre ökonomische wie politisch-ideologische Weltherschaft ist schwer angeschlagen und ins Wanken geraten, der Weltimperialismus befindet sich in der tiefsten Krise seiner Geschichte. Diese Krise bringt unvermeidlich und unvermittelt den neuen imperialistischen Krieg hervor, und nähert sich damit nach eisernem Gesetz seinem endgültigen Untergang. Stalin hat der Welt bewiesen, dass der imperialistische Krieg mit einer imperialistischen Niederlage endet, die proletarischen Revolutionen und revolutionären nationalen Befreiungsbewegungen einläutet, unvermeidlich der Geschichte des Sozialismus neue Siege beschert und den Befreiungsprozess der Völker beschleunigt. Erweisen wir uns als würdige Schüler Stalins und treten wir einen neuerlichen historischen Beweis dafür an, dass Stalins Vorausschau konkret der Wahrheit entspricht! Die Zeichen stehen auf Sturm! Der Weltimperialismus ist objektiv reif, um von der Bühne der Geschichte zu treten, und objektiv ist auch der Sozialismus reif, wieder auf die Treppe zur Bühne der Geschichte zu steigen, aber das bedeutet keineswegs, dass er dies auch automatisch tun wird. Das hängt von den subjektiven Bedingungen derjenigen revolutionären Kräfte in der Welt ab, die berufen sind, diesen historischen Wandel der kapitalistischen Weltordnung in eine sozialistische Weltordnung zu vollstrecken und umzugestalten, die Proletarier aller Länder und ihre führenden revolutionären Parteien. Da liegt der schwache Punkt. Und genau da müssen wir von Stalin lernen, der genau diese Schwäche in Stärke verwandelte. Wir müssen jetzt gemeinsam unsere revolutionäre Befreiung vorbereiten und dürfen bei unserer Vereinigung unter dem Sturmbanner Stalins keine Zeit verlieren! Die revolutionären Arbeiter der ganzen Welt müssen sich in der Kommunistischen Internationale Marxisten-Leninisten zusammenschließen und den internationalen, revolutionären Befreiungskampf, den Kampf zur Zurückeroberung der Arbeitermacht organisieren und so das begonnene Werk Stalins zu Ende führen. Die Marxisten-Leninisten müssen die 12 Bolschewisierungsthesen des Genossen Stalin in die Tat umsetzen und starke Parteien Leninschen und Stalinschen Typs schaffen und stärken. Den Kampf, den Stalin gegen den Opportunismus, gegen den Sozialdemokratismus, gegen den trotzkismus, gegen den Revisionismus geführt und den Enver Hoxha fortgesetzt hat, müssen wir weiter und zu Ende führen.

    Mit den Lehren Stalins müssen wir dem Neo-Revisionismus aufs Haupt schlagen!
    http://ciml.250x.com/sections/german_section/to/gst50.html

    • Hans-im-Glück said

      … manche lernen es nie, und andere noch später! 😉

    • bombrom said

      Natürlich sollte man es nicht übertreiben. Meist ist es eine entweder eine Provokation oder bewusste Diffamierung. Nicht in eine Richtung übertreiben, aberauch nicht in die andere. Der Kampf gegen die Trotzkisten bleibt aber weiterhin sehr wichtig und der Erfolg darin ist Stalin zu verdanken, wohl wahr.

      • Montefiore said

        Es gibt nationale und internationale Bolschewiken.
        Beide sind Kinder, genußvoll gezeugt, von der Logenspitze und Rom.
        Vorbereitend tätig war die Fabianistenfraktion der Menschewiken. in Rußland.
        Dann kam Blank und als der renitent wurde und Sobelsohn nach denHaag schicken wollte, bekam er Schläge im Chopf.
        Und oh Wunder – wer durfte sein Nachfolger werden – Josef, der garantiert logen und romfreie Humanist.

        So läuft Weltgeschuchte?

        Geblieben ist der Bolschewismus als solcher, gezeugt von diesen Eltern und mit dieser Erbmasse und seinen geistigen Bindungen.

        Und damit dem Luziferziel dienend: Der Mensch braucht kein Ich, tötet den göttlichen Kern in Jedem.
        Tut mir Leid Bombron, Du hast viel gearbeitet, aber den Kernaspekt nicht bedacht.
        Man hat erst etwas begriffen, wenn man die Idee der Sache verstanden hat (Goethe).

        Nur meine Meinung.

        • bombrom said

          Das waren bestimmte Richtungen, die gehörten in einen bestimmten geschichtlichen Zeitabschnitt, waren zu dieser Zeit von Nutzen und vielleicht sogar von geschichtlicher Notwendigkeit. Diese Richtungen (Bolschewismus usw.) sind nicht wiederzuerwecken (dazu siehe hier die Ausführungen von Dugin zu der 4. politischen Theorie https://lupocattivoblog.com/2013/06/29/der-westen-wird-kollabieren/).

          Ich glaube nicht, dass es Bolschewismus in Russland gibt. Auch der Kommunismus ist nicht erwünscht, denn er hatte seine schwachen Seiten und hatte außerdem verloren. Meine Meinung, es muss und wird hoffentlich etwas neues entstehen nach Art der Synthese der bisherigen Richtungen, aber in klarer Opposition zum Liberalismus.

          • Montefiore said

            Das Logenwesen und Rom arbeiten im Schatten und das tun sie bestimmend.
            So ist auch der Bolschewismus als Idee in den Schatten gegangen.
            Dort läßt es sich gut arbeiten, das grelle Licht hatte er mit Hilfe von Marx (33°), Lenin und Stalin.
            Jetzt ist es viel bequemer Marionetten zu führen.
            Es geht um die Idee den Menschen zu verkrüppeln.
            Da sind sich diese drei Teufelsabteilungen einig.
            Stalins Idee lebt, die von Rom und den Jesuiten auch, und die Logenspitze hält Kontakt zu ihrem geistigen Quell und mit üblen Methoden liest sie in dem „Buch der Menschheitsentwicklung“ um die für sie richtigen Wege einzuschlagen.

            Das was Politiker sagen und schreiben ist zur stringenten Beweisführung nicht geeignet.
            Die offizielle Geschichtsschreibung braucht solche Ergüsse um ein Bild (geschichtliche Vorgänge zu erklären oder beweisen) zu konstruieren.
            In der Regel ist das alles üble Chimäre.

          • bombrom said

            @Montefiore

            Ach von diesen allerlei Logen möchte ich lieber gar schweigen. Die behaupten nämlich sehr viel von sich. Wenn man ihnen zuhören würde, wären alle Illuminaten und Freimauerer gewesen, in Wirklichkeit aber wollen sie damit nur Mitglieder anlocken, weil nämlich nichts dahinter steckt.

            Ein Staat braucht von diesem Gequatsche gar nichts zu beachten, wenn er nämlich die volle Kontrolle über alle 5 (!) Staatsgewalten hat:

            1) Entwerfen der Konzepte der Existenz auf dem Planeten (Kozeptualmacht)
            2) Das Konzept dem Volk/ den Völkern nahebrigen (ideologische Macht)
            3) Gesetzgebung, Ideologie wird in Gesetze gegossen (Legislative)
            4) Rechtsprechung, Gesetze werden ausgelegt (Judikative)
            5) Vollziehung, Einhaltung der Gesetze wird überwacht (Exekutive)

            Dann sind alle diese angeblich ach so gewaltigen Mächte dahinter vollkommen neutralisiert, weil sie dann nämlich überhaupt keine Aufgabe mehr haben, denn die Geheimdienste hat ein Staat je auch.

            Diese ganzen Gruppierungen wollen sich damit nur aufplustern, deswegen meinen sie eben es sind alle ihren Reihen entstiegen (Stalin, Lenin, Hitler, Putin, Cesar). Alles Quatsch! Versuch einer Wichtigmacherei für unnütze Gruppierungen, die ihre historische Notwendigkeit verloren haben.

          • @ Bombrom

            Wenn das so ist und Du mit diesen 5 Punkten Recht hättest, wundert mich schon, daß immer mehr dazu übergegangen wird, den meisten Staaten rote Reisepässe überzuhelfen, also rot für „besiegter Feindstaat“!

            Wie stehst Du dazu, wenn Du doch meintest, daß ein Staat auf „derlei gequatsche“ nicht zu achten bräuchte, wenn es doch nachweislich den Völkern der jeweiligen Staaten immer schlechter geht und ein sehr starkes Unverständnis bei allen Völkern bezüglich der politischen Führeng ihrer jeweiligen regierung ganz klar festzustellen ist !

            Streitest Du jetzt auch noch ab, daß die Bilderberger (beispielsweise) keinerlei Macht und Einfluß auf die jeweiligen Staaten hätten ?

            Denn das wäre die Quintessenz Deiner Ausführungen.

        • Andy said

          Monti, ich sage es nicht gerne, aber es ist als wenn Du Perlen vor die Saeue wirfst, der will oder kann es nicht kapieren.
          Medizinisch koennte man es „induziertes Irresein“ nennen.

          • bombrom said

            Wir werden doch erfahren, die Geschichte wird es nämlich zeigen, wessen Wissen nützlicher und somit an sich richtiger war:

            – das Wissen um die Realverhältnisse oder

            – allerlei Märchen von ach so mächtig-geheimen Geheim-Mächten, von denen jeder Schwätzer vorgibt ein Insider zu sein. Dieses Wissen ist nicht nur an sich nutzlos, sondern macht dazu noch träge. Warum meint ihr wohl, dass es sich in Deutschland nichts bewegt. Weil sogar die, die es eigentlich wissen müssten, die an sich passionierten Persönlichkeiten, an diesen ganzen Stuß glauben, der ebenso zum Psycho-Krieg gehört.

            Der normale Deutsche hat keinen Zugang zu dem Wissen der angelsächsischen Elitehochschulen. Das ist das Problem. Der Informationskrieg wie er leibt und lebt.

          • Montefiore said

            Ich nenne es bewußt verbohrt.
            Nicht unbewußt verbohrt.
            Alleine die Argumentation: wessen Wissen nützlicher und somit an sich richtiger war:

            Das erklärt zumindest die strikte Ablehnung nicht streng wissenschaftlicher Gedanken.
            Also freiwillige Selbstkastration.
            So ist das wenn Eier fehlen.
            Egal ob sie hängen oder liegen – eine häufig anzutreffende Mangelsituation.

          • bombrom said

            @ Montefiore

            „Bewußt verbohrt“ nenne ich den, der an die allmächtige-Illuminaten- und allgegenwärtige-Freimaurer-Märchen glaubt, und nicht nur „bewusst verbohrt“, sondern auch „politisch impotent“.

            Und wenn einem die „Eier nicht fehlen“ würden, würde man die konzeptuelle Macht zu übernehmen versuchen.

    • hardy said

      60 bis 100 millionen tote hat diese ideologie gefordert ohne die von mao,pole pott und anderen zu berücksichtigen.leider sind es immer die unschuldigen,die die zeche zahlen.
      ich fordere dich hiermit auf,dich für den bolschewismus komplett rot anzumalen und dann dich selbst zu erschiessen!

  37. bombrom said

    Warum Sympathien mit Russland?

    Antirussische Kräfte in Deutschland

    Das Reich des Guten (Doku)

    von ReconquistaGermany
    https://www.youtube.com/user/ReconquistaGermany?feature=watch

  38. TextAuszüge

    SHOAH, GULAG und HOLOCAUST
    Obwohl GULAG längst vor, während, – und auch lange nach dem Holocaust existierten, spricht man in den Medien nur vom „Holocaust“. Die in Deutschland praktizierte Politik der „Arisierung“, also Entmachtung der jüdischen Politiker und Finanz- bzw. Wirtschaftsoligarchie wurde nach Kriegsende
    1945 in Nürnberg nicht als „Holocaust“ thematisiert, denn es ging damals nur um Kriegsverbrechen.
    Erst nach den Frankfurter Auschwitz-Prozessen (1963-1968) begann man über die „Vernichtung der europäischen Juden“ zu reden. Es ging aber um Einzelfälle in den KZ, wobei der Begriff „Holocaust“ keine Erwähnung fand.

    Alexander Solschenizyn (1918-2008) hat mit seinem Werk „Der Archipel GULAG“ (1974) das Ausmaß
    des Terrors in Russland mit der Vernichtung von 70.000.000 Menschen durch die Diktatur der meist
    jüdisch-stämmigen Bolschewiki eine Kontroverse zu der damals noch nicht feststehenden Opferzahl
    des NS-Regimes geliefert, die nach 1945 noch zwischen 60.000 und 8.000.000 schwankte.
    Was bei der „Shoa“ mit dem Schicksal der heimatlosen Juden als Klagelied dargestellt, und immerwieder geschichtlich betrachtet wurde. Solschenizyns „Archipel Gulag“ (historisches Sachbuch und
    schriftstellerische Heldentat) stellt einen „provokanten“ Hinweis auf die jüdische Sozialistische
    Offensive dar. Einen scheinbaren Klassenkampf, der die europäischen Völker durch Revolutionen
    „enthauptete“ (Arnold Joseph Toynbee 1889-1975) durch die Abschaffung der Monarchien.
    Insbesondere in Russland, wo nicht nur Minister Peter Stolypin von der jüdischen sozialistischen
    Organisation ermordet wurde, sondern auch Zar Alexander II, und die gesamte Familie des Zaren
    Nikolaus II. auf Lenins Befehl durch jüdische Kommissare mitsamt Kindern durch NKWD-Chef vom Ural Salomon Jurowski brutal erschossen wurde.

    Ab sofort hatte Lenin und seine Brigaden durch den 1. Ukas (Erlass) alle Religion in Russland verboten und den russischen Patriarchen Tichon unter Arrest gestellt und später auch ermordet.
    Die russisch-orthodoxe Kirche wurde verboten. Hunderttausende Priester, Mönche und Nonnen wurden entweder erschossen oder nach der 1. Anstalt des GULAGs am Solowetz Inseln hinter den
    Stacheldraht des Solowetzki-Klosters (Erster umfunktionierter Prototyp für alle weiteren russischen Gulag) gebracht, um meist nie wieder zurückkehren zu können. Lenin beauftragte den Kommissar
    Matweij Behrman, ein Netz von Konzentrationslagern für Bourgeoise; Konterrevolutionäre,
    „reaktionäre“ Gläubige und sonstige „antisowjetische Elemente“ auszubauen.1929 hatte man schon über 30.000 KZ gegründet.
    Die jüdischen Bolschewiki hatten sich als selbsternannte „Führer und Lehrer“ der Proletarier mit
    unglaublichem Terror und Massenhinrichtungen durchgesetzt. 1936 sprach Stalin vom designierten Sozialismus.

    Auch wer über „Bolschewiki“ und „Bolschewismus“ spricht, betreibt nach den Dogmen der political
    correctness „Anti-Semitismus“, das spiegelt die Lage in Russland wider.
    Golda Meir schlug in Gesprächen mit Stalin (1948) – dem Diktator, die Abschaffung eines veralteten Begriffs vor. Erst nach seinem Tod wurde der offizielle Name der „Partei“ WKP/b/ (Allrussische
    Kommunistische Partei /Bolschewiki/) durch Chruschtschow abgeschafft und in „KPdSU“ umbenannt. Nur wenige Menschen des Abendlandes wissen, dass „bolschewistisch“ das Synonym für „jüdisch“,
    bzw. „Bolschewik“ und „Bolschewismus“ für „Jude“ und „Judentum“ war – und das gilt auch noch heute.
    Trotz der Prinzipien der oben erwähnter „Nettiquette“ erlaube ich mir hier mindestens den
    Vergleich zwischen dem Holocaust und GULAG zu ziehen. Aber Vorsicht: das logisch gepflegte Schema beim Holocaust lautet: Judenverfolgung durch Nicht-Juden. Was den GULAG betrifft, hilft
    dieses Schema nicht mehr, denn ein normales vice versa soll heißen: Nicht-Juden-Verfolgung durch Juden – doch der GULAG hat noch ein ganz anderes Funktions-Schema und damit die logischen Grenzen zwischen Opfer und Täter total abgebaut worden waren.

    Aber die Ereignisse in Deutschland nach
    1933 wurden maximal ausgenutzt. Moskaus terroristisches Regime wurde von den linken und
    jüdischen Intellektuellen im Westen sofort anerkannt und stark unterstützt. Osteuropa wurde durch die Bolschewiki besetzt und von Moskau verwaltet. Die Verbrecher von
    Russland wurden als Alliierte in Nürnberg nicht nur als „Richter“ anerkannt, sondern ermöglichten erst nach dem Kriegsende die Annexion Mittel- und Ostdeutschlands und die Vertreibung von
    15.000.000 Deutschen aus ihrer Heimat. Die westlichen Politiker haben damit das Konzept des Tribunals unterlaufen und Kriegsverbrechen als Verbrechen gegen die Menschheit und das
    „friedliche“ Verbrechen gegen die Heimatvertriebenen akzeptiert.

    Es ist unglaublich schwer zu erklären, warum Stalin über 3.000.000 Juden in Russland, denen er seine lange Herrschaft zu verdanken hat, als Feinde beseitigte. Ohne den durch sie
    ausgeübten Terror gegenüber Millionen Menschen in Russland, hätte er nicht ein Jahr an der Macht bleiben können. Sie waren nämlich die schlimmsten Henker des Bolschewismus, die dadurch
    nunmehr zu den Opfern zählen.

    GULAG: Im April 1927 zitierte der Chef des Gulag Behrman die Verwalter Kommissar Finkel und
    Kommandant Podkaminer der Solowki Gulag-Anstalt (im ehem. Kloster auf der Insel im Weißen Meer) nach Moskau. Das Politbüro (Amt GPU) war empört über eine Flucht des auf den Solowetzki inhaftierten persischen Händlers Cyrill Bernhard Vogt. Dem aus Selm (Westfallen) stammten Häftling
    war zum zweiten Mal eine Flucht mit die gleiche Weise gelungen. Der Stalin befahl ab sofort diese Masche (Vogt stellte sich tot und ließ sich begraben) ausgeschlossen wird.

    Der Finkel schlug eine Verbrennung im Krematorium vor, weil gerade damals im Moskauer Friedhof ein solches errichtet wurde und die Asche von gestorbenen Helden der Weltrevolution wurde nun in die Kremlmauer verbracht. Inzwischen aber die Anzahl von Gulag-Anstalten von über 600 KZ
    erreicht. Stalin lehnte den Vorschlag wegen der hohen Kosten ab.

    Einer der 4 Brüder von Kaganowitsch, Micha, hat die Lösung gefunden. Seitdem sollten bis 1963
    allen im Gulag Gestorbenen, bevor sie auf dem KZ-Friedhof beerdigt werden, die Schädel mit einem schweren Hammer zertrümmert werden. Über 29.000.000 im Gulag „gestorbenen“ Menschen 1927-1963 wurden mit dem „Kaganowitsch Hammer“ vom Leben endgültig verabschiedet.

    Der ehemaliger Berater Stalins, Boris Baschanow schrieb später in Paris: Der erste, der dieses Prozedere erleben musste, war der arme Kommandant Pinchas Podkaminer. Weitere
    Gesprächspartner wurden zwischen 1936-1939 in Moskau als „Volksfeinde“ hingerichtet. Vom Lazar Kaganowitsch Klan: Micha, Julius und Moses, überlebte nur der Schwiegervater von Stalin, Lazar den großen Terror als einziger von der „Leningarde“ sogar das Ende der „UdSSR“.
    ————————————

    Rechtlicher Vermerk:
    Verantwortlich für Zusammenstellung aller Informationen für dieser Dokument: Jurij Below, Leuchte 4, 60388 – Frankfurt.
    Bei Recherchen habe ich sorgfältig über 3.000 Dokumenten untersucht, die in öffentlichen Bibliotheken und
    Archiven, soweit es möglich war, nach Glaubwürdigkeitprinzip ausgewählt wurden. Meine eigenen Kommentare
    haben kein Absicht dabei einigen Personen bzw. Völker oder ihrer Religion zugunsten einer oder andere Dogma
    zu verletzen. Ich habe auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit der von mir hier vermittelten Angaben, weil
    Literatur und Dokumentationen über die Juden ist nicht nur unübersichtbar, sondern auch zum großem Teil
    inzwischen verfälscht oder zensiert ist. Da ich nie zu einer Partei oder politischer Organisation angehört habe
    ist nur durch meine Freiheitsgeist und tiefste eigene Überzeugung beienflust ist.

    Mein Weltkonzept ist ganz einfach. Die Freiheit und friedliches Zusammenleben der Nationen nur dann erst
    möglich ist, wenn Souveränität jedes Bürger und jeder Nation von den anderen beachtet wird und anstatt der
    Parteien, globalen Dogmen und jeder Art von politischen bzw. wirtschaftlichen Vereinigungen statt regieren
    und managen zur eine Selbstverwaltung der Gemeinden kommt. Ohne Propaganda, Zensur und sog. Media
    Control mit ihren Agitprop, Zensur und Beugungsjustiz. Dann wird es erst möglich keine Mächte der
    Minderheiten mit ihren Auseinandersetzungen, die nur zum Kriege, Völkermord und fanatische Hass führt. Mit
    Achtung zur Natur, Familie, Traditionen und Kultur innerhalb jedes Volkes sowie einheitlichen Recht für jeden, die sich zu homo sapiens gehört – ein Frieden und Wohlstand wird zu Selbstverständlichkeit.
    Dieses Dokument steht frei für Kopieren und Verbreitung, für jeden, der das sich wünscht.

    Mit dem IE öffnen:
    http://jubelkron.de/index-Dateien/holocaust-und-gulag.pdf

    Jurij Below (01), Gulag-Überlebender (*1940): Kleine Chronologie

    5.9.1963: Gefangennahme durch den KGB
    Am 5. September 1963 wird Jurij Below in einem Zug nach Vilnius durch den KGB verhaftet und landet im Justizgebäude am Adolf-Hitler-Platz am Südbahnhof (Sackheim).

    1963-1979
    — Below muss 16 Jahre im Gulag verbringen. Im Gulag sind Menschen aller 139 Nationen der „UdSSR“ eingesperrt
    — es sind auch Tausende Ausländer von allen 5 Kontinenten sind im Gulag eingesperrt.

    http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol-gul/Below01_chronologie-gulag-ueberlebender.html

    • bombrom said

      Schade, aber da musst Du wieder die Hälfte deiner Festplatte löschen, um überhaupt eine Aussicht auf ein Weiterkommen in deiner Gedankenwelt zu bekommen.

      Solschenizyn ist längst entlarvt.

      In seinen Büchern bringt er nur Lügen, die keineswegs durch irgendwelche Unterlagen der damaligen Zeit untermauert sind. Das, was er bringt sind Erzählgeschichten und Märchengeschichten von allerlei Heftlingen.

      Es ist bezeichnend, dass wenn man im Gefängniss irgendeinen Insassen nach seinem Vergehen fragen würde, man unter diesen nahezu keinen Schuldigen würde finden können, denn sie alle wären angeblich umschuldig, versucht es selber mal…

      Solschenizyn wollte einfach berühmt werden, war aber als Schirftsteller nicht anerkannt worden, aber nicht wegen seiner Kritiken, sondern weil er als Schriftsteller einfach zu schlecht war. Dann hat er aber seinen großen Sprung doch noch geschafft, man weiss wie, nämlich mit Verleumdungen.

      Nichts an seinen Büchern ließ sich unterlagenmäßig nachweisen.

      Mehr noch. Im Gefängnis hatte er, was mit Dokumenten bewiesen ist, seine nächsten Freunde bei der KGB anzuzeigen versucht.

      Im Gefängnis ist er ein Informant des Gefängnisdirektion gewesen.

      Ins Gefängnis ist er auf die Weise geraten: Er wollte nämlich schnellstens von der Front weg, weil er zum Ende des Krieges nicht sterben wollte. Er hatte daraufhin seinen klar provokativen Brief verfasst, obwohl er wusste, das die Spionageabwehr alle Briefe von der Front genauestens prüft. Er wollte also unbedingt ins Gefängnis und damit ins ruhige Hinterland, weil er auf eine Amnestie zum Ende des Krieges gehofft hatte.

      Leider ist ihm dieser Wunsch nicht vergönnt worden, er musste also seine 8 Jahre in Gänze absitzen. In seiner Verärgerung darüber hatte er nicht nur alle seine Freunde angezeigt gehabt, um rauszukommen (diese sind nicht ins Gefängnis geraten, weil seine Anzeigen sich nicht bestätigt haben), sondern hatte diesen Groll immer weiter getragen und zuletzt in seinem lügnerischen Buch „Archipel Gulag“ zu Papier gebracht.

      An diesem Buch ist nichts wahr. Es stimmen nicht die Zahlen, die Orte, es gibt dazu keine schriftlichen Beweise. Das Buch wurde aber zu einem willkommenen Fund für die angelsächsische und sonstige westliche Propaganda. Übrigens, den Freund, bei dem er das Buch „Archipel Gulag“ versteckt gehalten hatte, hatte er selbst eigenhändig angezeigt, damit sein Buch zum KGB gelangt, weil dieses eigentlich keinen interessiert hatte und höchstwahrscheinlich auch weiterhin keinen interessieren würde.

      Damit ist er aber nicht nur auf einmal berühmt geworden, sondern konnte auch seine „Rache am System“ ausleben, dafür nämlich, dass er sich selbst einmal verarscht hatte und damit für viele Jahre ins Gefängnis geriet.

      Zum Lügner Solschenizyn sollte man mal einen extra Artikel verfassen.

      Sein Name übrigens:

      So – mit
      lzhe – lügen- (wie „Lzheprorok“ – Lügenprophet, falscher Prophet)
      niz – mit dem Gesicht nach