lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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  • Lupo bei der Arbeit

  • Zitat Josef Pulitzer

    Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
  • Your Destiny


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  • Der kleine Nazareno

    In Brasilien leben ungefähr 25.000 Kinder völlig verwahrlost auf der Straße. Jeden Tag kämpfen sie um ihr Überleben, und gegen die Realität: Hunger, Kälte, Prostitution und Drogen – dabei leben sie in ständiger Angst vor gewalttätigen Übergriffen von Banden und der Polizei. Maria Lourdes und Lupo Cattivo unterstützen den kleinen Nazareno mit einer Patenschaft! Helfen Sie mit, sagt Maria Lourdes!

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    sämtliche lupo-cattivo-Informationen/Hintergründe/Artikel dürfen (unter Hinweis auf die Quelle) ohne Rückfrage weiterverbreitet werden, denn die Weiterverbreitung von Information ist derzeit das schärfste Schwert zur Verhinderung weiterer Pläne der Pathokratie. Es geht nicht um: WER HAT'S ERFUNDEN ? das Rad, sondern dass es von möglichst vielen benutzt wird !
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    Vernichtung Deutschlands
    Millionen vergewaltigt…. Millionen ermordet…. Millionen gefoltert…. Millionen versklavt…. Egal, was du über den Zweiten Weltkrieg gelesen, was dir darüber erzählt worden ist oder was du davon zu wissen scheinst… vergiß es! Jetzt, zum ersten mal seit 70 Jahren, erfahre, was deine Eltern bzw. Großeltern durchgemacht haben… hier weiter

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    Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

    Langzeitlebensmittel
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    Exklusivreport – Ob ARD, ZDF oder Bild: Nie wurden wir dreister manipuliert als heute. Wussten Sie, dass öffentlich-rechtliche TV-Bosse dank Ihrer GEZ-Gebühren mehr verdienen als die Bundeskanzlerin? hier weiter

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    Feldpost – In diesen Briefen, E-Mails und SMS-Nachrichten, deren ausschnittweise Veröffentlichung im Magazin der Süddeutschen Zeitung die Bundeswehr verhindern wollte, kommen die Frauen und Männer zu Wort, die für uns in den Krieg ziehen müssen. Sie bieten einen bestürzenden und bewegenden Einblick in ihren Alltag und erzählen offen von einer Wirklichkeit, von der wir kaum eine Vorstellung haben. hier weiter

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    Lügen erkennen – das Geheimnis, wie Sie Lügner und Betrüger entlarven!
    Täglich begegnet uns ein Heer von Blendern, Schauspielern, Lügnern und Betrügern. Ob im Vorstellungsgespräch, am Arbeitsplatz, im Kaufhaus, ja sogar in der Beziehung und auch im Internet…hier weiter

    Frohe Weihnachten für alle Menschen in der bunten und toleranten Multikultiwelt – Mit drei Verletzten – ein Angesteller musste im Spital genäht werden – endete Donnerstagnacht eine Weihnachtsfeier am Grazer Schloßberg …Asylanten attackierten die Gäste…  mehr hier

    Das sollte jeder Mann wissen! Obwohl viele Situationen komplex sind, gibt es eine profunde Wahrheit, die jeder Mann kennen muss. Es ist diese hier…

    Wir sind nicht allein. Das waren wir auch nie… Wir werden auch heute noch von den Nachfahren der »Wächter« beeinflusst. Aus ihrer Herkunft leiten sie einen Herrschaftsanspruch ab. Auch heute nutzen sie die einfachen Menschen aus, um ein Leben in unermesslichem Reichtum zu führen… hier weiter

    Böse Gutmenschen – Sie sind gut organisiert, sie sitzen in den Parlamenten, in der Regierung und in den Redaktionen, sind Richter und Staatsanwälte – und sie sind alle dem linken Spektrum zuzuordnen. Sie treiben ganze Armeen von Mitläufern vor sich her. hier weiterlesen>>>

    Du glaubst Du kennst die Wahrheit? Du kennst die Wahrheit? Das glaubst Du? Woher? Woher kommen Deine “Wahrheiten” das globale politische Zeitgeschehen betreffend? Die Menschheitsgeschichte betreffend? Die Flüchtlingsthematik betreffend. Krankheiten betreffend. Was hältst Du für die Wahrheit? hier weiter >>>

    Abwehrstock – Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

    Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen? Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

    Geschenkgutschein – Endlich ein Geschenk, das garantiert passt! Sie bestimmen den Gutscheinbetrag – und der oder die Beschenkte kann sich dann aus unserem reichhaltigen Programm die Bücher, CDs und DVDs aussuchen, die ihm oder ihr am besten gefallen. Hier weiter>>>

    Spurlos verschwinden – “Delete” und “Reset” Gehören Sie zu denjenigen, die eigentlich morgen schon abreisen könnten – wenn sie nur wollten? hier weiter

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    Macht und Missbrauch –  Seine Gier nach Macht und Geld ließ den einstigen CSU-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß sich selbst zum Gesetz erheben: Er setzte ihm genehme Beamte in Schlüsselpositionen ein, begünstigte befreundete millionenschwere Unternehmer und griff in amtliche Entscheidungen ein. Wer sich ihm entgegenstellte, wurde ausgeschaltet. Geändert hat sich bis heute nichts, im Gegenteil, es ist noch schlimmer geworden… hier weiter

    Die Magie der Rauhnächte – Der bewusste Umgang mit den Rauhnächten eröffnet uns einen tiefen Zugang für die Zeitenwende zwischen den Jahren und die Möglichkeit, das kommende Jahr positiv selbst mitzugestalten und zu beeinflussen. Es ist deshalb auch hilfreich unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Vorhaben im kommenden Jahr zu lenken.hier weiter

    Liebe und Dankbarkeit sind mächtige Worte. Wer entsprechend in Liebe und Dankbarkeit handelt wird Wunder erleben… hier weiter

    Wären die globalen Eliten aus Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft Teil einer Verschwörung: es wäre die geschwätzigste Verschwörung der Weltgeschichte. Denn jeder kann nachlesen, welche Pläne sie verfolgt und welcher Utopie sie anhängt. Das Publkum jedoch ist dazu erzogen worden… hier weiter

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    Wie die Spinne ihr Netz, spinnt die Elite ihre weltweiten Pläne zur Depopulation und zur genetischen Manipulation der Menschen! In Zahlen ausgedrückt, bedeutet dies eine Reduktion, von heute ca. 7 Mrd., auf gerade mal noch 500 Mio. Menschen weltweit. Die Mittel die JENE dafür verwenden, finden Sie hier…

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    Eine Welt des Bösen – Welche Geisteshaltung steht hinter den Verschwörern, die unsere Welt in den Abgrund führen? Warum sind all die Abscheulichkeiten in unserer heutigen Welt überhaupt möglich? Welch grausame und menschenverachtende Ideologie muß jemand besitzen, der die Völker der Welt eiskalt und berechnend in Krieg und Chaos stürzt? hier weiter

    Liebe Leser – Es ist uns gelungen, in einer Schweizer Bibliothek einen kleinen Schatz zu heben: Eines von insgesamt nur fünf gebundenen Exemplaren eines 1937 in Deutschland nicht veröffentlichten Werkes – mehr dazu hier.

    Die 13 satanischen Blutlinien – Die 13 Blutlinien werden richtigerweise als die 13 Satanischen Blutlinien bezeichnet, denn die dazugehörenden Familien gehören zu den führenden Satanisten dieser Welt und sehen den Teufel als ihren wahren Gott an! Diese satanischen Familien sind Experten auf dem Gebiet des Satanismus und bauen ihre Macht aufgrund okkulter Praktiken und teuflischer Rituale immer weiter aus. hier weiter

    Die 7 Schleier vor der Wahrheit – Wer die Wahrheit sucht, findet Lebenssinn und Liebe!« Der Weg zur Wahrheit führt durch sieben Illusionen. Sie sind wie Schleier, die uns vom Wesentlichen fernhalten. Sobald diese verstanden und gelüftet werden, wird alles im Leben einfacher und erfüllender: Konflikte lösen sich auf, Beziehungen gewinnen an Tiefe und es entsteht Raum für inneren Frieden und Stabilität.hier weiter >>>

    Topinambur – die Allzweck-Knolle für Wintertage – Sie war die Kulturpflanze der Indianer überhaupt, da sie sowohl roh wie auch gekocht verzehrt werden kann. Durch ihren hohen Vitamingehalt diente sie auch der Vorbeugung gegen Krankheiten. Da sie auch bei Frost auszugraben ist, galt sie bei diesem Urvolk als Nahrungsreserve für Notzeiten. hier weiter

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  • Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet! Eine Aussage, die vermutlich bei mehr als 80 Prozent aller Patienten zutrifft, die einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Doch die rasant zunehmende Vergiftung durch Umwelt, Industrie und denaturierte Nahrung ist kein klassisches, kein akzeptiertes Krankheitsbild und wird daher von der Schulmedizin weitgehend ignoriert. hier weiter

    Zahnschmerzen natürlich loswerden – Wie Sie starke Zahnschmerzen lindern, mit geheimen Hausmittel gegen Zahnschmerzen vorgehen und die Schmerzen so natürlich Behandeln und für immer loswerden können… hier weiter

    Nackenschmerzen – Wie Sie Nackenschmerzen lindern, Verspannungen lösen und die Körperhaltung verbessern können! hier weiter

    Warzen loswerden, die schnelle Lösung! Die Zeit des Schämens und der Schmerzen ist vorbei…. Es gibt keinen Grund mehr, das jemand unter Warzen leiden muss. Die Lösung steht hier

    Rheumatoide Arthritis steuern – Wenn Sie an rheumatoider Arthritis leiden, wenn Sie es leid sind, Medikamente zu nehmen, die nicht wirken, dann lesen Sie bitte hier weiter

    Wer richtig wünscht, hat mehr vom Leben! Kennen Sie diese seltenen, magischen Augenblicke, in denen Sie spüren, dass ein Wunsch von etwas Größerem aufgenommen wurde? Sie wissen nicht genau, was es ist? Und tatsächlich: Der Wunsch geht in Erfüllung. Was unterscheidet einen solchen Moment von anderen, in denen sich Ihre Wünsche nicht erfüllten? Das Geheimnis der Wunscherfüllung erfahren Sie hier >>>

    Wünsch es dir einfach, aber richtig - “Wünsch es Dir einfach aber richtig” beinhaltet wahre und authentische Geschichten vieler begeisterter Leser, die eine bestimmte Technik mit Erfolg angewendet haben. Hier gibt es wertvolle Tipps, damit auch die größten Sehnsüchte wahr werden. Hier wird gezeigt, wie man Fehler vermeiden kann, erhält Hilfestellung für die besten Wunschformulierungen und Antworten auf häufig gestellte Fragen…hier weiter

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    Der Nachtwächter – Hier finden Sie aktuelle, umfangreiche Informationen und Meinungen, die im Mainstream so entweder gar nicht, oder erst Wochen später dort behandelt werden… hier weiter

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  • Die Asylindustrie  Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen – Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro…hier weiter

    Kriegswaffe Planet Erde – Hören Sie damit auf sich von Medien, Wissenschaft und Politik weiterhin auf das Dreisteste belügen zu lassen. Sich als freiwilliges Versuchskaninchen benutzen zu lassen und erst etwas zu tun, wenn Sie persönlich betroffen sind. Wenn Sie immer noch meinen, dass »die da oben« nur Gutes mit uns im Sinn haben, sollten Sie hier weiterlesen…

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    Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe – Geheimnisse und Geschichten, die bislang verschwiegen wurden. Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen. Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen… hier weiter

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Cannabis-Legalisierung: wie die Wirtschaft profitieren kann

Posted by Maria Lourdes - 25/03/2015

Monopoly gefägnisDie Grünen haben die streng regulierte Abgabe von Marihuana und Haschisch, mit einem gleichzeitigen Entwurf eines Cannabis-Kontrollgesetz gefordert. Es geht um eine Entkriminalisierung des Konsums für Erwachsene – und verbesserten Jugendschutz. Denn Kindern und Jugendlichen ist der Kauf und Besitz von Cannabis nach diesem Vorschlag strikt verboten. Es geht um konkrete Mengen, um Werbeverbote und Fachgeschäfte mit geschultem Personal. Kurzum: Der Entwurf ist der bisher wohl ernsthafteste Versuch, das leidige Thema „Cannabis-Legalisierung“ so pragmatisch wie möglich in vernünftige Bahnen zu lenken.

Die FDP zieht nach und setzt sich nun auch für eine kontrollierte Freigabe von Cannabis ausschließlich an Erwachsene ein. Dies könne Polizei und Justiz entlasten, neue Steuereinnahmen ermöglichen und kriminelle Strukturen aufbrechen, sagte der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen in Niedersachsen, Lars Alt. „Wir wollen Konsum und Besitz nicht länger kriminalisieren und damit Alkohol, Tabak und Cannabis gleichstellen.“

Ja ich weiß, das Gerede der Parteien über die Legalisierung von Cannabis, muss man schon auch vor dem Hintergrund des ‚Kampfes um Wählerstimmen‘ betrachten. Trotzdem, es tut sich was beim Thema „Hanf-Legalisierung“ und man kann nur hoffen, dass sich die ein- oder andere Partei durchsetzt. Dass Hanföl z.B. bei Krebs, chronischen Schmerzen, Autismus und sozial unangepasstem Verhalten zu einer dramatischen Besserung führen kann ist hinlänglich bekannt. Weniger bekannt ist der „Markt“, der sich hinter einer Legalisierung von Cannabis verbirgt, das beweisen die Bundesstaaten der USA die bereits Cannabis legalisiert haben.

Cannabis-Legalisierung: wie die Wirtschaft profitieren kannMein Dank an Luis, sagt Maria Lourdes!

In vielen Ländern der Welt ist Cannabis illegal, doch gerade in den USA, die in der Vergangenheit besonders vehement gegen Drogendelikte vorgegangen sind, ändert sich zur Zeit einiges. Bereits in drei Bundesstaaten ist die Freigabe für Cannabis durchgegangen. In Colorado, Washington und Alaska kann jeder Bürger ab 21 Jahren völlig legal Cannabis kaufen. Von White Widow Joints bis hin zu Samen oder direkt ganze Pflanzen. Das hat auch positive Auswirkungen auf die Wirtschaftslage. 

Das Geschäft mit dem Marihuana, bezieht sich aber nicht nur auf die Freizeitnutzer, die gerne einen leichten Rausch verspüren. Gerade das medizinische Marihuana, das etwa auch in Kalifornien legal (auf Rezept) zugänglich ist, macht große Wellen. Als Medikament wirkt Marihuana vor allem für Schmerzpatienten schonender als die chemischen Alternativen. Durch die Legalisierung können auch Forschungen zu den Wirkungen und Inhaltsstoffen der Pflanze voran getrieben werden.

Die Branche legte alleine im Jahr 2014 einen Wachstum von 74 Prozent hin. Der Markt für das legale Kiffen ist unglaublich lukrativ und gilt heute als der am schnellsten wachsende Wirtschaftszweig der Vereinigten Staaten von Amerika. Und daraus könnte noch mehr werden, denn der Schwarzmarkt ist riesig. Die Qualität der Produkte, die aus illegalem Handel stammen, ist unkontrolliert. Und dem Staat gehen die Einnahmen konsequent verloren. Dabei schätzt man den Umsatz des Marihuana-Marktes gleichwertig mit dem von Tabak oder Bier.

Selbst, wenn Cannabis da nicht rankommen sollte: groß sind die Verluste so oder so, wenn die anderen Bundesstaaten nicht bald nachziehen. Immerhin: Oregon und D.C. haben entsprechende Gesetze schon durch gewunken.

Das lukrative Geschäft lockt auch Investoren aus aller Welt an, die nun in gewiefte Geschäftsideen mit dem Grün investieren. Auf lange Sicht steht der Profit, und das Risiko scheint während der Aufbruchsstimmung noch sehr klein zu sein (mehr zur Situation in USA hier im Artikel).

Die Amerikaner machen gerade einen Sinneswandel durch, was die Drogenpolitik betrifft. So haben die USA unzählige Milliarden Dollar auf den Kampf gegen die Drogen aufgewendet, und doch wächst der Schwarzmarkt, und weiterhin werden Bürger kriminalisiert, die vergleichsweise nur eine geringe Tat getan haben. Auch deshalb kann man davon ausgehen, dass weitere Bundesstaaten mit der Cannabis-Legalisierung nachziehen werden.

Linkverweise: 

Grüne Geschäfte mit Marihuana – Peter Thiel – Investor und Silicon-Valley-Größe (u.a. Facebook und PayPal) – hat die vorhergesagten Wachstumsraten bei dem Geschäft mit Marihuana schon erkannt. Er beteiligt sich mit seinem Founders Fund daran. hier weiter

Peter Thiel investiert in Marihuana – Vor kurzem hatte er noch über vermeintlich bekiffte Twitter-Manager gelästert, nun ist Peter Thiel selbst mit Millionen im Marihuana-Geschäft. Für die Cannabis-Industrie in den USA markiert der Einstieg des berühmten Tech-Investors einen Meilenstein. Letztlich geht es bei einer der Unternehmungen, in die Geld fließt, darum, das erste globale Cannabis-Label aufzubauen – mit dem Namen der Reggae-Legende Bob Marley als Aushängeschild. hier weiter

Glauben Sie nicht den Marihuana-Schwindel! Jeder glaubt etwas über Drogen zu wissen – sei es aus persönlicher Erfahrung oder aus dem Drogenpräventions-Unterricht oder einfach weil die Medien so viele Berichte darüber bringen. Leider ist das meiste, das die Menschen zu wissen glauben, falsch und stammt aus der Propaganda des jahrelangen Kriegs gegen Drogen, bei dem das Verständnis für den medizinischen und historischen Kontext kaum eine Rolle spielt. hier weiter

Hanf heilt – Die ideale »Volksmedizin« Hanf heilt ist weltweit das erste Buch, das anhand von 45 Fallstudien die therapeutische Wirksamkeit von Hanföl bei diversen Problemen und Krankheitsbildern dokumentiert. Der Autor zeigt, dass Hanföl z.B. bei Krebs, chronischen Schmerzen, Autismus und sozial unangepasstem Verhalten zu einer dramatischen Besserung führen kann. Oft reichen kleinste Dosen, die keinerlei Trübung des Bewusstseins und der Handlungsfähigkeit bewirken. Eine Anleitung zeigt, wie das Hanföl gefahrlos und leicht destilliert werden kann. Man braucht dafür keine Laborausstattung und kein Expertenwissen. hier weiter

CDU bleibt bei Nein zu Cannabis-Versuch – Die Frankfurter CDU erteilt der Entkriminalisierung von Cannabis eine finale Absage. Gesundheitsdezernentin Rosemarie Heilig (Grüne) kämpft jedoch weiter. Ungeachtet der Ablehnung der CDU will sie Amtskollegen aus zehn deutschen Großstädten zu einem Meinungsaustausch empfangen. hier weiter

Cannabis Mythen – Cannabis Fakten – Die Einwände der Gegner basieren nicht auf Fakten, sondern auf Mythen. Eine enthmythologisierende und wissenschaftlich fundierte Neubewertung der Cannabisdiskussion, die mit den vorherrschenden Klischees aufräumt und eine objektivere Meinungsbildung zulässt. Dieses Buch war seit langem überfällig…hier weiter

Hanf: Ackergold und Umweltfreund – Der Hanfanbau in Deutschland ist seitens der Behörden keinesfalls mehr so schikanös, wie er es einmal war und immer mehr nachhaltig, innovativ denkende Landwirte erkennen im Hanf eine Zukunftschance. Deshalb wollen wir im Folgenden die Vorteile des Nutzhanfanbaus beleuchten, auf dass vertieftes Wissen zu verstärkter Nachfrage und somit zu besseren Bedingungen für Landwirte führe – was ein wirkungsvoller Weg sein sollte, um der Wunderpflanze zur verdienten Renaissance zu verhelfen. hier weiter

Hanf als Medizin: Frau ersetzt 40 Medikamente durch rohen Cannabis-Saft – Die Hanfpflanze (Cannabis sativa) erlebt seit einigen Jahren eine Aufsehen erregende Renaissance mit wichtigen neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Seit 1998 darf der Cannabiswirkstoff Dronabinol (THC) in Deutschland verschrieben werden; auch in Österreich und der Schweiz ist er erhältlich. hier weiter

Will Monsanto das Patent auf Marihuana? Euphorisch wurde die Legalisierung von Marihuana in Uruguay von der Kiffer-Gemeinde gefeiert. Doch das Ende der Prohibition könnte der Anfang von noch viel Schlimmerem sein. So gibt es Spekulationen, dass die treibende Kraft hinter der Legalisierung Monsanto ist. hier weiter

Uruguay Marihuana: Anbau und Verkauf von Marihuana legalisiert.Stellen sie sich vor es gäbe ein so tolles Lebensmittel, dessen Inhaltsstoffe fast alles enthalten, was Sie für Ihren gesunden Organismus brauchen? Ein solches Lebensmittel würden Sie doch sofort in Ihren tägl. Ernährungsplan Integrieren? Oder? hier weiter

Zeichen am Himmel und auf Erden kündigen die Weltenwende an – Stehen wir vor einer neuen Ära in der Geschichte der Menschheit? Peter Orzechowski listet die Hinweise – am Himmel und auf Erden – auf, die diesen Schluss nahelegen. hier weiter

Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

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41 Antworten to “Cannabis-Legalisierung: wie die Wirtschaft profitieren kann”

  1. Waffenstudent said

    DIE DEUTSCHE HAFFFIBEL:

    Seid gegrüßt!

    Weil bei vielen Menschen bereits die Klappe bei der Überschrift gefallen sein dürfte, möchte ich hier als Einstieg etwas aus der Zeit des dritten Reichs voran stellen.

    Ich selber besitze einen Nachdruck dieses Werkes, dass 1942/43 vom Reichsnährstand Berlin herausgegeben wurde. Vor kurzem entdeckte ich, dass sich bereits jemand die Mühe gemacht hat dieses Heft einzuscannen und online zu stellen. So kann ich es hier einbinden, allerdings ist die Größe nur etwa halb so groß wie das Original, daher mache ich mir die Mühe und tippe die Texte (auch der besseren Lesbarkeit halber) ab.

    Die lustige Hanffibel

    Titelblatt

    Innenseite des Titelblatts

    Seite 1

    Text im Stempel: Preußische Staatsbibliothek Berlin

    Seite 2

    Herausgegeben vom Reichsnährstand, Berlin.

    Seite 3 fehlt, der Text ist folgender:

    Zum Geleit.

    In bewegter Zeit erscheint die Hanffibel und beweist
    damit die Wichtigkeit des Hanfanbaues. In lustiger,
    aber eindringlicher Form soll sie mithelfen, Zweifels-
    fragen des Anbaues zu lösen und eine alte Kultur
    des Niederungsmoorbodens zu neuer Blüte zu bringen.
    Wer sie sorgfältig beachtet, hilft mit zum Gelingen.

    Unterschrift (unleserlich)
    Reichshauptabteilungsleiter II
    des Reichsnährstandes

    Seite 4

    Einleitung

    Das deutsche Volk ist in der Welt
    Vornehmlich auf sich selbst gestellt.
    Zu oft getäuscht ward sein Vertrauen,
    auf fremde Hilfe nur zu bauen.
    Was heut es leistet, was es schafft,
    verdankt es seiner eignen Kraft,
    und diese Kraft wächst urgesund
    aus deutschem Geist und deutschem Grund.

    Jedoch der deutschen S c h o l l e Schoß
    Schenkt nicht allein die Nahrung bloß.
    In großer Menge spendet sie
    Auch R o h s t o f f für die Industrie.

    Zu solchem Rohstoff, hoch an Wert,
    auch unser guter H a n f gehört!
    Was er erbringt, wo man ihn baut,
    und was man macht aus seiner Haut,
    was man beim Anbau muß verstehen,
    kann man aus dieser Fibel sehen.

    Seite 5

    Erzeugnisse des Hanfbaues

    Die Pflanze Hanf, groß und gewaltig,
    ist in der Leistung vielgestaltig,
    sie wächst ja höher als ein Mann
    recht schnell und üppig auch heran.
    Aus ihrem Leib, dem unversehrten,
    sind alle Teile zu verwerten:
    Der Faserstrang, der Same glatt,
    der Holzteil und das schmale Blatt.
    Ein jedes Stück ist angetan,
    zu dienen dem Vierjahresplan!

    Der Same, immer hoch an Wert,
    zunächst das S a a t g u t uns beschert,
    auch wird verzehrt als Lieblingsspeise
    besonders gern er von der Meise,
    denn ist von Hanf ihr Kröpfchen voll.
    Wird laut ihr Lied und liebestoll.

    Seite 6

    Den H o l z t e i l dieser großen Pflanze
    Soll man nicht schlagen in die Schanze,
    aus ihm lässt leicht sich fabrizieren
    Belag, um Böden zu garnieren.
    Auch liefert er Papier und Pappe
    Und Leichtbaustoff und Wandattrappe,
    auch kann aus ihm als weitre Sachen
    Holzzucker man und Holzgas machen.

    Jedoch das all verblasst sehr weit
    Vor seiner F a s e r Brauchbarkeit.
    Nur selten ist ein Seil zerronnen,
    das aus dem Hanf zurechtgesponnen!

    Seite 7

    Wer Wäsche seilt bei Wind und Wettern,
    wer mit dem Bergseil hoch will klettern,
    wer wegen will und feste binden,
    wer segelt unter starken Winden,
    wer mit dem Tau am Kai hantiert,
    wer mit dem Strick den Bullen führt,
    wer Pferde muß mit Lasso fangen,
    wer will, daß Fisch´ im Netze hangen,
    wer mit dem Schlauch bekämpft die Brände,
    wer baumelt an des Schwimmgurts Ende,
    wer auf Strickleitern klettert steil,
    wer tanzt und turnt hoch auf dem Seil,
    wer in dem Boxring, arg zerhauen,
    sich retten muß zu Seil und Tauen,
    wer abseilt tief in finstre Schächte –
    d e r n e h m e n u r d i e
    H a n f g e f l e c h t e !

    Seite 8

    Auch friedlicheres läßt sich spinnen
    und aus dem Faserhanf gewinnen,
    zum Beispiel: Teppich für die Wohnung
    und Riemen für des Bauches Schonung.
    Kommt´s Wochenend im Waldesschatten,
    träumt es sich schön in Hängematten,
    liegt man allein, so fern der Welten,
    am Flusses Strand in kühlen Zelten,
    wenn gegen Neugier, Sonn´und Wind
    sie dicht aus Hanf gewebet sind.

    Hanf gibt auch Drillich, Wäsche, Tücher,
    und starken Einband für die Bücher,
    auch Barchent, Gurte, Plane, Säcke –
    kurz, Dinge für gar viele Zwecke!
    E i n H a n f g e w e b e k a u m v e r s c h l e i ß t ,
    e i n f e s t e r H a n f s t r i c k n i e z e r r e i ß t !

    Seite 9

    Ausdehnung des Hanfbaues

    So ist der Hanf es also wert,
    dass man im Anbau ihn vermehrt,
    zumal die Faser und der Samen
    bisher meist aus dem Ausland kamen,
    obwohl der Hanf auch allezeit
    auf unserer Solle gut gedeiht,
    denn noch vor sechzig Jahren trug
    der deutsche Boden Hanf genug.*

    So ist uns Hanf kein fremder Gast,
    M a n p f l a n z e i h n , w o h i n e r p a ß t !
    Doch sei, soll der Ertrag genügen
    die Vorbereitung recht gediegen.
    Der Hanfbau ist gewiß nicht schwer,
    jedoch er geht n i c h t n e b e n h e r .
    Du musst ihn, soll er dich erfreuen,
    wie jede andre Frucht betreuen!

    * Die Anbaufläche betrug 1878 rd. 21 000 ha, 1932 war sie auf
    200 ha gesunken und stieg dann 1939 auf 16 000 ha an. Sie ist
    während des Krieges noch weiter gestiegen.

    Seite 10

    Eins muß jedoch beachtet bleiben:
    Der Hanfbau darf n i e m a l s vertreiben
    Die Brot- und Hackfrucht von den Flächen –
    Ein solches würd´ sich bitter rächen!
    Man geb´ dem Hanfbau dorten statt,
    wo er den rechten Standort hat!
    Wo diese Flächen sind zu finden,
    das soll euch jetzt die Fibel künden!

    Seite 11

    Boden und Standort

    Hanf wächst – das stehe hier zuvor –
    Am besten auf dem N i e d r u n g s m o o r ,
    das ihm, da humusreich und feucht,
    als i d e a l s t e r S t a n d o r t deucht.
    Es braucht der Hanf, der böse Prasser,
    in seinem Leben recht viel Wasser,

    das mit der tiefen Wurzel Mund
    er saugt aus Moores frischem Grund.

    Jedoch, so sehr er Wasser liebt,
    z u v i e l an Wasser ihn betrübt,
    denn, ist der Boden stauend naß,
    dann bleibt der Hanf recht klein und blaß.

    Seite 12

    Wer Hanf baut auf der Moore Flur,
    treibt ferner echte M o o r k u l t u r ,
    denn eng begrenzt ist hier die Wahl
    in unsrer Nutzgewächse Zahl:
    der Moorwirt baut Kartoffeln, Kohl,
    zuweilen auch Getreide wohl,
    auch etwas Mais und Futterknollen –
    Viel mehr ist nicht im Moor zu wollen!

    Und ist der Saatauflauf geglückt,
    wird er vom Unkraut arg bedrückt,
    man hackt und hackt, ohn´ Rast und Stocken,
    das Moor wird dadurch dürr und trocken.
    Die Feuchtigkeit gar schnell verfliegt,
    das Moor wird mullig und verfliegt.
    Auch wird des Moorwirts Müh´ und Walten
    Stets durch das Unkraut aufgehalten.

    Seite 13

    Texte der Sprechblasen: „Hilfe“ und „Wir ersticken!“

    Hier springt der starke H a n f allein
    als R e t t e r f ü r d a s M o o r l a n d ein.
    Er wächst sehr schnell und groß heran
    weist der Kultur die rechte Bahn,
    denn jede Frucht sich froh gestaltet,
    wenn Hanf im Wechsel eingeschaltet,
    er gibt dem Acker Schirm und Schatten,
    bringt schnell das Unkraut zum Ermatten,
    er hält des Moores Spätfrostgefahr,
    die krümmt dem Hanf kein einzig Haar.

    Seite 14

    Auch Grünland in dem Moorgebiet
    Ist im Ertrag oft karg und müd´,
    hier wird, sofern es gut entwässert,
    durch Hanf die Leistung schnell verbessert.
    K u r z u m , d i e M o o r k u l t u r e r h ö h t ,
    w e r a u f d e m M o o r m e h r H a n f a u s s ä t !

    Und auch auf manchen andren Flächen
    beseitigt Hanf des Bodens Schwächen,
    sofern zuvor, ob Tal, ob Hügel,
    man gut gesenkt den Wasserspiegel.*

    Wo das Getreide häufig lagert,
    durch Frost, Rost oder Unkraut magert,
    wo frischgebrochner Wiesenboden,
    wo man den dichten Wald tat roden,
    wo Wiesentäler gut drainiert,
    wo einst ein Flußarm hergeführt,
    wo Land man schuf aus Seen und Teichen –
    da ist mit Hanf was zu erreichen!

    * Der Grundwasserspiegel soll vor der Saat auf etwa 50 bis 80 cm
    tief gesenkt sein.

    Seite 15

    Fruchtfolge und Vorfruchtwert

    Das Vorgesagte lässt ersehen,
    auf welchen Böden Hanf soll stehen,
    und an die Vorfrucht auf dem Feld
    er nur geringen Anspruch stellt.
    Er steht nach Hackfrucht, Korn, Gemüse,
    auch gern nach Weide oder Wiese.

    Der schatt´ge Hanf, und das ist klar,
    stellt selbst die beste Vorfrucht dar,
    denn sein Bestand, groß, breit und dicht,
    erwürgt des Unkrauts schlimm Gezücht.
    er lässt, wenn er vom Acker weicht,
    zurück ihn sauber, gar und feucht.

    Seite 16

    Nach Hanf fühlt, frei von allen Sorgen,
    Getreide sich recht wohl geborgen.

    Auch Hackfrucht, die dem Hanf folgt nach,
    bringt hohe Ernten allgemach,
    und auch die Grassaat, zart und fein,
    legt gern sich in sein Bett hinein.

    K u r z , j e d e S a a t i n H a n f e s F e l d
    b r i n g t r e i c h e E r n t e n , r e i c h e s G e l d !

    Und eines noch, was nicht alltäglich:
    Hanf ist auch mit sich selbst verträglich;
    Wenn man auf gleichen Feld ihn bringt,
    sein Anbau dennoch gut gelingt.

    Seite 17

    Bodenbearbeitung

    Der Hanf, der ist kein Krumenhocker,
    er liebt ein S a a t f e l d tief und locker,
    aus dem mit seiner Wurzel Schaft,
    er kräftig sich die Nahrung rafft,
    um dann in jugendlichem Walten
    sein üppig Wachstum zu entfalten.
    Um diesem Anspruch zu genügen,
    soll tief im Herbst das Feld man p f l ü g e n .

    Soll unser Hanf auf G r ü n l a n d stehen,
    musst du im Herbst zum Umbruch gehen,
    damit der Frost füllt jede Lücke
    und sprengt den Boden mürb in Stücke.

    Im Frühjahr sollst du dich beeilen,
    die alte Narbe zu zerteilen,
    hier ist, um gut es zu vollenden,
    die S c h e i b e n e g g e zu verwenden.

    Seite 18

    Je feiner Egg´ und Scheibenmesser
    Die Klumpen schneiden, um so besser!
    Sind klein die dicht verfilzten Narben,
    dann braucht die Hanfsaat nicht zu darben.

    Will man den Boden gut bereiten,
    nehm´ man die W a l z e auch beizeiten.
    Mit ihrem schwersten Exemplar
    macht sie den Acker mürb und klar.
    Man nehm´ zuerst die Walze vor
    besonders auf dem Niedrungsmooor,
    weil dessen lockeres Gefüge
    gefestigt wird dann zur Genüge.
    Die Walze gibt dem Boden Schluß,
    das ist dem Hanf ein Hochgenuß;
    er möchte mit der Zunge schnalzen –
    so dankbar ist er für das Walzen!

    Seite 19

    Die Düngung

    Wer schnelle wächst vom Kind zum Knaben,
    muß gut und reich zu essen haben,
    daß Säfte sammeln Blut und Bauch –
    so ist es mit dem Hanfe auch!
    Es muß, soll er recht schnell gedeihn,
    viel Nahrung ihm verfügbar sein,
    und, da sein Appetit enorm,
    auch in leicht aufnehmbarer Form.

    Will man ihm gute Nahrung bringen,
    muß man ihn stark mit S t i c k s t o f f düngen,
    wofür er sich recht dankbar zeigt
    und niemals auch zum Lagern neigt.
    Auch K a l k , in mancher Forum gegeben,
    befördert schnell und stark sein Leben,
    desgleichen will hinreichend haben
    er K a l i – und auch P h o s p h o r g a b e n ,*
    die seinen hohen Stengelteilen
    verhelfen zu reicht starken Seilen.

    * Man gebe etwa 3 bis 4 dz Phosphorsäure und 40 %iges Kali je ha.

    Seite 20

    Auf eines aber habe acht,
    daß früh der Dünger ausgebracht!
    Die beste Zeit ist vor der Saat,
    damit der Dünger Muße hat
    sich noch vor den Bestellungszeiten
    reicht fein im Boden auszubreiten.

    Den Dünger auf den Kopf zu streuen,
    das kann den Hanf nur selten freuen,
    weil dieser ihm nur wenig frommt,
    da er zu spät zur Wirkung kommt.
    Ist schlecht sein Wuchs an Blatt und Stengeln,
    dann liegt das meist an andren Mängeln;
    zum Beispiel, dass die Nässe staut,
    daß ward der Boden arg versaut,
    daß fehlt dem Acker guter Schluß,
    wodurch der Hanf nicht kommt zum Schuß.
    Kopfdüngung aber hilft hier nie
    und bleibt verlor´ ne Liebesmüh´!

    Seite 21

    Auch S t a l l m i s t kann, im Herbst gegeben,
    des Hanfes Wachstum kräftig heben,
    weil der Bakterien große Schar
    ihm bietet reiche Nahrung dar.

    Doch, welcher D ü n g e r auch genommen –
    er muß f r ü h i n d e n B o d e n kommen,
    denn was hilft allen Düngers Pracht,
    wenn´ s Wasser ihn nicht löslich macht!

    Drum streue früh die Düngergabe,
    das ist dem Hanf die liebste Gabe,
    dann wächst er in recht kurzer Zeit
    zu ausgedehnter Üppigkeit!

    Seite 22

    Sorte und Saat

    Soll Hanf genügen im Ertrage,
    beacht´ man auch die Sortenfrage:
    der späte Hanf wird selten trocken,
    trotz noch so schön gebauter Hocken.

    Die d e u t s c h e n S o r t e n , durchgezüchtet,
    sind alle f r ü h r e i f ausgerichtet,
    sie sind vor jeder Auslandssaat
    drei Wochen früher reif zur Mahd.
    Auch sollst zu solcher Sort´ du greifen,
    bei der die Samen sicher reifen,
    und die nebst guten Fasersträngen
    auch bringen reiche Samenmengen.

    Seite 23

    Daß finde unser Hanf im Moor
    zur Keimung reichlich Wasser vor,
    sä´ mit der Drillmaschin´ ein jeder
    auf Tiefe von f ü n f Z e n t i m e t e r ,
    dann kann dich auch kein Vogel narren
    und ihn frech aus dem Boden scharren!
    Ist so die Saat sorgsam bestellt,
    führ noch die Egge übers Feld,
    und dann zum Schluß ein Walzenstrich –
    so ist der Saat gedeckt der Tisch!

    Zur A u s s a a t gehe mit Frohlocken,
    sobald der Boden warm und trocken.
    Hält Auslanssaat man nur bereit,
    ist´s End´ April so an der Zeit,
    doch Mitte Mai ist´s nicht zu spät
    wenn man nur deutsche Sorten sät.

    Seite 24

    Von Wichtigkeit beim Säenswerke
    Ist auch die rechte A u s s a a t s t ä r k e.
    Die d i c h t e S a a t bringt Ackerreinheit
    Und ganz besondre Stengelfeinheit.
    Wenn Stengel hoch und dünn gelingen,
    sie auch die beste Faser bringen.

    Doch schieße man nicht übers Ziel,
    denn ungesund ist allzu viel,
    bei wahllos draufgesäten Mengen
    die Pflanzen alle sich bedrängen.
    Drum drille man, sonst wird es pleite,
    auf etwa z w a n z i g R e i h e n w e i t e
    und bring an Saat dem Boden dar
    s o a c h t z i g K i l o je Hektar!

    Seite 25

    Texte in den Sprechblasen: „Pflege nicht nötig!“ „Mach du Feierabend.“
    „Unkraut erledigen wir selbst.“

    Die Pflege

    Kaum sind drei Wochen erst verflossen,
    ist schon der Acker dicht geschlossen,
    und was das Feld an Unkraut birgt,
    wird durch den Hanf schnell abgewürgt.
    Drum ist auch auf des Moores Land
    die Pflegearbeit kaum gekannt.

    Baut man den Hanf auf bind´gem Boden,
    soll hacken man und Unkraut roden,
    doch rühre man hier schnell die Hände,
    sonst sind zu groß schon die Bestände!

    Seite 26

    Die Ernte

    Schon geht der Sommer durch das Land,
    schnell reift des Hanfes Samenstand,
    dann mählich sanft von unten her
    die Körner werden reifeschwer.
    Willst taubes Korn du hier vermeiden,
    darfst du den Hanf jetzt noch nicht schneiden,
    erst wenn der halbe Samenstand
    erhält ein reif-graubraun Gewand,
    und wenn die Körner prall sich füllen
    und schaun aus ihren Blütenhüllen,
    und wenn der Same bräunt sich fein –
    d a n n will der Hanf geerntet sein!
    Willst du die Ernte schnell vollführen,
    musst du sie wohl mechanisieren;
    es eignet sich auf manchem Schlage
    die Mähmaschin´ mit H a n d a b l a g e ,
    selbst bei dem Hanf mit großer Länge
    kommt man dabei nicht ins Gedränge.

    Seite 27

    Der Nachteil doch bei dem Geschäfte:
    Man braucht noch viele Arbeitskräfte,
    die binden müssen und sich regen,
    den Hanf schnell aus der Bahn zu legen.

    Es spart viel Arbeit, Zeit und Kraft,
    wer mit dem B i n d e m ä h e r schafft,
    er ist jedoch nur zu verwenden
    bei kleingewachsenen Hanfbeständen,
    drum schufen unsere Erfinder
    in Deutschland einen H a n f m ä h b i n d e r ,
    der sauber, schön und unentwegt
    den größten Hanf zu Boden legt,
    mit dem sich nebenher aufs best´
    auch das Getreide mähen lässt.

    Damit die Ernte schnell wird trocken,
    stellt sorgsam man den Hanf auf H o c k e n ,
    auf daß der Haufe schön sich runde,
    mach´ man an sechzehn Garbenbunde,
    wenn fest sie aufgerichtet sind,
    dann trotzen sie dem stärksten Wind.

    Seite 28

    Lagerung und Drusch

    Die Faserteile schnell zergehen,
    lässt man zu lang´ die Hocken stehen,
    sie können äußerst schlecht vertragen
    den Regen in des Herbstes Tagen:
    die Fasern schrumpfen und verleimen,
    die Körner fangen an zu keimen,
    auch picken sie die Vögel aus –
    drum fahr den Hanf recht bald nach Haus!
    Doch mangelt hierzu Raum und Zeit,
    mach eine Miete dann bereit *
    mit hoch und steil gestellten Traufen,
    dann wird der Regen abwärts laufen!

    Der Hanf in Mieten oder Scheunen
    Muß nun im S c h w i tz p r o z e ß sich bräunen,
    dies Stadium in seiner Bahn
    hält fast sechs ganze Wochen an,
    doch heilsam ist ihm diese Kur,
    weil auch das Korn, das halbreif nur,
    jetzt erst des Daseins Zweck begreift
    und schön zu vollem Samen reift.

    So ward vollbracht sein kurzes Leben –
    Erwünscht ist, jetzt abzugeben
    den Hanf mit Samen und mit Stengel,
    das spart viel Arbeit und Gedrängel.
    Doch wo man nicht gleich liefern kann,
    fang man den Hanf zu d r e s c h e n an.

    * Grundfläche 30 X 12 m, Höhe 10 m. Mietensohle ist nach innen
    eingezogen, um Fäulnis durch Traufwasser zu vermeiden.

    Seite 29

    Jedoch mit dem normalen Drescher
    Da gäb es Splitter, Scherben, Brecher,
    weil der Maschine Hals und Magen
    das Hanfgebund nicht kann vertragen.
    Dem Drusch des Hanfes heute dienen
    die Hanfdresch-Spezialmaschinen.

    Und blieb der Samen auf der Strecke,
    füll´ man ihn keineswegs in Säcke,
    er würde furchtbar sich erhitzen
    und jetzo sich zu Tode schwitzen,
    du musst vielmehr nach alter Sitten
    ihn sorgsam auf den Boden schütten *
    und durch der Hände fleißig Walten
    ihn schaufeln und lebendig halten,
    was anfangs er in seiner Lage
    verlangt an jedem zweiten Tage.
    Um das Zertreten zu vermeiden,
    soll man die Schuh mit Filz bekleiden.
    Derselbe Zweck wird auch erfüllt,
    wenn sie mit altem Sack umhüllt.

    Hanfsamen ist erst l a g e r f e s t ,
    wenn ihn die Feuchtigkeit verlässt,
    das heißt, wenn sank zum guten End´
    die Feuchtigkeit auf acht Prozent!

    * In etwa 25 cm Höhe.

    Seite 30

    Ablieferung und Preis

    Des Hanfes weiteres Geschick
    vollzieht sich in der Hanffabrik,
    mit ihr, zwecks Absatz und Verkauf,
    nimm zeitig die Verbindung auf!

    Ist die Fabrik in nahen Lagen,
    dann lad den Hanf auf deinen Wagen
    und fahre selber, gut gebunden,
    das Hanfstroh hin in ein paar Stunden,
    nur Hanf, von ferne hergebracht,
    erhält vergütet seine Fracht. *

    * Die Bahnfracht wird gewöhnlich erst bei einer Entfernung von
    10 km vergütet.

    Seite 31

    Ein jeder, der heut Hanfbau treibt,
    nie auf den Stengeln sitzen bleibt,
    weil Hanf zu aller Nutz und Frommen
    wird einem jeden abgenommen.

    Wie´s nach der Ordnung sich gebührt,
    ist auch ein Festpreis garantiert,
    wobei die gute Qualität
    auch höher noch im Preise steht.
    Drum soll ein jeder danach sinnen,
    nur beste Faser zu gewinnen!

    So bringt der Hanf, der groß und stark,
    viel Rohstoff uns und manche Mark!

    W e r H a n f h e u t b a u t m i t f l e i ß ´g e r H a n d ,
    h i l f t s e l b s t s i c h u n d d e m V a t e r l a n d !

    Rückseite der Broschüre

    Wie man an der lustigen Hanffibel sieht, war uns das dritte Reich in Sachen nachwachsender Rohstoffe um Lichtjahre voraus. Klar, waren es damals Not- und Krisenzeiten, aber wenn ich mir heute das Geschwätz über den Treibhauseffekt anhören muss, kann ich eigentlich nur mit dem Kopf schütteln.

    Wenn man sich allein den Sektor Papier anschaut, wäre Hanf die Lösung um nicht mehr Telefonnummern in kanadischen Wäldern nachschlagen zu müssen, da aus einem Hektar Hanf die vier- bis fünffache Menge an Papier gewonnen werden kann. Dabei werden nur etwa ein Viertel an Chemikalien und Wasser benötigt und Hanfpapier lässt sich bis zu 7 Mal wiederverwerten, alles deutliche Vorteile gegenüber Papier aus Holzzellstoff. Darüber hinaus lassen sich über 50.000 Produkte umweltfreundlich aus Hanf produzieren, gewissermaßen ist Hanf damit eine „Eierlegende Wollmilchsau“.

    Über Jahrtausende hinweg war Hanf Begleiter der Menschen, nur weil ein paar durchgeknallte Amerikaner mit der Aufhebung der Alkoholprohibition, vor der Arbeitslosigkeit standen, musste schnell ein neues Tätigkeitsfeld für die 10.000 Agenten der DEA (Drug Enforcement Agency) gefunden werden. So wurde der Hanf dämonisiert, dazu griff man zu dem Trick ihn nicht unter seinem eigentlichen Namen zu verbieten, er wurde umbenannt in Marihuana und schon begriff keiner was da eigentlich verboten wurde. Ähnlich wurde auch in Deutschland verfahren. Mit den Begriffen Haschisch und Marihuana konnte hier 1971 kaum jemand etwas anfangen, denn bis in die späten 40er Jahre hieß es hier Knaster, der als Tabakersatz geraucht wurde und womit niemand Probleme hatte.

    Auch als Heilmittel hat Hanf sehr viel zu bieten, nur leider können Pharmakonzerne kein Geld damit verdienen, da sich Pflanzen nun einmal nicht patentieren lassen. Deshalb wurde einer von über 400 Wirkstoffen isoliert und chemisch hergestellt als Tabletten auf den Markt gebracht, dabei wurde vollkommen außer Acht gelassen, dass häufig erst das Zusammenspiel verschiedener Wirkstoffe den erwünschten Heilerfolg bringt. Diese Pillen brachten nicht den gewünschten Erfolg und somit auch kaum Gewinn, das Naturheilmittel wirkt halt besser.

    Statt all die Dinge zu nutzen, die uns der Hanf beschert, wird er als „Droge“ dämonisiert. Da kann ich nur raten einmal unter dem Begriff Droge im Duden nachzuschlagen. Dort steht in etwa: Pflanzliche Bestandteile zur Heilung und Linderung von Krankheiten und Beschwerden.

    Soviel als kurzer Anriss rund um Hanf…

    Gruß

    Nordfrau

    http://archive.org/stream/DieLustigeHan … 0/mode/2up

    http://archive.org/stream/deutschlandsf … 4/mode/2up

    http://archive.org/stream/ansichtenberd … 5/mode/2up

    http://hanf-aktivisten.de/?tag=die-lustige-hanf-fibel

    http://archive.org/details/DieLustigeHanffibel

  2. Waffenstudent said

    DIE DEUTSCHE HANFFIBEL:

    Seid gegrüßt!

    Weil bei vielen Menschen bereits die Klappe bei der Überschrift gefallen sein dürfte, möchte ich hier als Einstieg etwas aus der Zeit des dritten Reichs voran stellen.

    Ich selber besitze einen Nachdruck dieses Werkes, dass 1942/43 vom Reichsnährstand Berlin herausgegeben wurde. Vor kurzem entdeckte ich, dass sich bereits jemand die Mühe gemacht hat dieses Heft einzuscannen und online zu stellen. So kann ich es hier einbinden, allerdings ist die Größe nur etwa halb so groß wie das Original, daher mache ich mir die Mühe und tippe die Texte (auch der besseren Lesbarkeit halber) ab.

    Die lustige Hanffibel

    Titelblatt

    Innenseite des Titelblatts

    Seite 1

    Text im Stempel: Preußische Staatsbibliothek Berlin

    Seite 2

    Herausgegeben vom Reichsnährstand, Berlin.

    Seite 3 fehlt, der Text ist folgender:

    Zum Geleit.

    In bewegter Zeit erscheint die Hanffibel und beweist
    damit die Wichtigkeit des Hanfanbaues. In lustiger,
    aber eindringlicher Form soll sie mithelfen, Zweifels-
    fragen des Anbaues zu lösen und eine alte Kultur
    des Niederungsmoorbodens zu neuer Blüte zu bringen.
    Wer sie sorgfältig beachtet, hilft mit zum Gelingen.

    Unterschrift (unleserlich)
    Reichshauptabteilungsleiter II
    des Reichsnährstandes

    Seite 4

    Einleitung

    Das deutsche Volk ist in der Welt
    Vornehmlich auf sich selbst gestellt.
    Zu oft getäuscht ward sein Vertrauen,
    auf fremde Hilfe nur zu bauen.
    Was heut es leistet, was es schafft,
    verdankt es seiner eignen Kraft,
    und diese Kraft wächst urgesund
    aus deutschem Geist und deutschem Grund.

    Jedoch der deutschen S c h o l l e Schoß
    Schenkt nicht allein die Nahrung bloß.
    In großer Menge spendet sie
    Auch R o h s t o f f für die Industrie.

    Zu solchem Rohstoff, hoch an Wert,
    auch unser guter H a n f gehört!
    Was er erbringt, wo man ihn baut,
    und was man macht aus seiner Haut,
    was man beim Anbau muß verstehen,
    kann man aus dieser Fibel sehen.

    Seite 5

    Erzeugnisse des Hanfbaues

    Die Pflanze Hanf, groß und gewaltig,
    ist in der Leistung vielgestaltig,
    sie wächst ja höher als ein Mann
    recht schnell und üppig auch heran.
    Aus ihrem Leib, dem unversehrten,
    sind alle Teile zu verwerten:
    Der Faserstrang, der Same glatt,
    der Holzteil und das schmale Blatt.
    Ein jedes Stück ist angetan,
    zu dienen dem Vierjahresplan!

    Der Same, immer hoch an Wert,
    zunächst das S a a t g u t uns beschert,
    auch wird verzehrt als Lieblingsspeise
    besonders gern er von der Meise,
    denn ist von Hanf ihr Kröpfchen voll.
    Wird laut ihr Lied und liebestoll.

    Seite 6

    Den H o l z t e i l dieser großen Pflanze
    Soll man nicht schlagen in die Schanze,
    aus ihm lässt leicht sich fabrizieren
    Belag, um Böden zu garnieren.
    Auch liefert er Papier und Pappe
    Und Leichtbaustoff und Wandattrappe,
    auch kann aus ihm als weitre Sachen
    Holzzucker man und Holzgas machen.

    Jedoch das all verblasst sehr weit
    Vor seiner F a s e r Brauchbarkeit.
    Nur selten ist ein Seil zerronnen,
    das aus dem Hanf zurechtgesponnen!

    Seite 7

    Wer Wäsche seilt bei Wind und Wettern,
    wer mit dem Bergseil hoch will klettern,
    wer wegen will und feste binden,
    wer segelt unter starken Winden,
    wer mit dem Tau am Kai hantiert,
    wer mit dem Strick den Bullen führt,
    wer Pferde muß mit Lasso fangen,
    wer will, daß Fisch´ im Netze hangen,
    wer mit dem Schlauch bekämpft die Brände,
    wer baumelt an des Schwimmgurts Ende,
    wer auf Strickleitern klettert steil,
    wer tanzt und turnt hoch auf dem Seil,
    wer in dem Boxring, arg zerhauen,
    sich retten muß zu Seil und Tauen,
    wer abseilt tief in finstre Schächte –
    d e r n e h m e n u r d i e
    H a n f g e f l e c h t e !

    Seite 8

    Auch friedlicheres läßt sich spinnen
    und aus dem Faserhanf gewinnen,
    zum Beispiel: Teppich für die Wohnung
    und Riemen für des Bauches Schonung.
    Kommt´s Wochenend im Waldesschatten,
    träumt es sich schön in Hängematten,
    liegt man allein, so fern der Welten,
    am Flusses Strand in kühlen Zelten,
    wenn gegen Neugier, Sonn´und Wind
    sie dicht aus Hanf gewebet sind.

    Hanf gibt auch Drillich, Wäsche, Tücher,
    und starken Einband für die Bücher,
    auch Barchent, Gurte, Plane, Säcke –
    kurz, Dinge für gar viele Zwecke!
    E i n H a n f g e w e b e k a u m v e r s c h l e i ß t ,
    e i n f e s t e r H a n f s t r i c k n i e z e r r e i ß t !

    Seite 9

    Ausdehnung des Hanfbaues

    So ist der Hanf es also wert,
    dass man im Anbau ihn vermehrt,
    zumal die Faser und der Samen
    bisher meist aus dem Ausland kamen,
    obwohl der Hanf auch allezeit
    auf unserer Solle gut gedeiht,
    denn noch vor sechzig Jahren trug
    der deutsche Boden Hanf genug.*

    So ist uns Hanf kein fremder Gast,
    M a n p f l a n z e i h n , w o h i n e r p a ß t !
    Doch sei, soll der Ertrag genügen
    die Vorbereitung recht gediegen.
    Der Hanfbau ist gewiß nicht schwer,
    jedoch er geht n i c h t n e b e n h e r .
    Du musst ihn, soll er dich erfreuen,
    wie jede andre Frucht betreuen!

    * Die Anbaufläche betrug 1878 rd. 21 000 ha, 1932 war sie auf
    200 ha gesunken und stieg dann 1939 auf 16 000 ha an. Sie ist
    während des Krieges noch weiter gestiegen.

    Seite 10

    Eins muß jedoch beachtet bleiben:
    Der Hanfbau darf n i e m a l s vertreiben
    Die Brot- und Hackfrucht von den Flächen –
    Ein solches würd´ sich bitter rächen!
    Man geb´ dem Hanfbau dorten statt,
    wo er den rechten Standort hat!
    Wo diese Flächen sind zu finden,
    das soll euch jetzt die Fibel künden!

    Seite 11

    Boden und Standort

    Hanf wächst – das stehe hier zuvor –
    Am besten auf dem N i e d r u n g s m o o r ,
    das ihm, da humusreich und feucht,
    als i d e a l s t e r S t a n d o r t deucht.
    Es braucht der Hanf, der böse Prasser,
    in seinem Leben recht viel Wasser,

    das mit der tiefen Wurzel Mund
    er saugt aus Moores frischem Grund.

    Jedoch, so sehr er Wasser liebt,
    z u v i e l an Wasser ihn betrübt,
    denn, ist der Boden stauend naß,
    dann bleibt der Hanf recht klein und blaß.

    Seite 12

    Wer Hanf baut auf der Moore Flur,
    treibt ferner echte M o o r k u l t u r ,
    denn eng begrenzt ist hier die Wahl
    in unsrer Nutzgewächse Zahl:
    der Moorwirt baut Kartoffeln, Kohl,
    zuweilen auch Getreide wohl,
    auch etwas Mais und Futterknollen –
    Viel mehr ist nicht im Moor zu wollen!

    Und ist der Saatauflauf geglückt,
    wird er vom Unkraut arg bedrückt,
    man hackt und hackt, ohn´ Rast und Stocken,
    das Moor wird dadurch dürr und trocken.
    Die Feuchtigkeit gar schnell verfliegt,
    das Moor wird mullig und verfliegt.
    Auch wird des Moorwirts Müh´ und Walten
    Stets durch das Unkraut aufgehalten.

    Seite 13

    Texte der Sprechblasen: „Hilfe“ und „Wir ersticken!“

    Hier springt der starke H a n f allein
    als R e t t e r f ü r d a s M o o r l a n d ein.
    Er wächst sehr schnell und groß heran
    weist der Kultur die rechte Bahn,
    denn jede Frucht sich froh gestaltet,
    wenn Hanf im Wechsel eingeschaltet,
    er gibt dem Acker Schirm und Schatten,
    bringt schnell das Unkraut zum Ermatten,
    er hält des Moores Spätfrostgefahr,
    die krümmt dem Hanf kein einzig Haar.

    Seite 14

    Auch Grünland in dem Moorgebiet
    Ist im Ertrag oft karg und müd´,
    hier wird, sofern es gut entwässert,
    durch Hanf die Leistung schnell verbessert.
    K u r z u m , d i e M o o r k u l t u r e r h ö h t ,
    w e r a u f d e m M o o r m e h r H a n f a u s s ä t !

    Und auch auf manchen andren Flächen
    beseitigt Hanf des Bodens Schwächen,
    sofern zuvor, ob Tal, ob Hügel,
    man gut gesenkt den Wasserspiegel.*

    Wo das Getreide häufig lagert,
    durch Frost, Rost oder Unkraut magert,
    wo frischgebrochner Wiesenboden,
    wo man den dichten Wald tat roden,
    wo Wiesentäler gut drainiert,
    wo einst ein Flußarm hergeführt,
    wo Land man schuf aus Seen und Teichen –
    da ist mit Hanf was zu erreichen!

    * Der Grundwasserspiegel soll vor der Saat auf etwa 50 bis 80 cm
    tief gesenkt sein.

    Seite 15

    Fruchtfolge und Vorfruchtwert

    Das Vorgesagte lässt ersehen,
    auf welchen Böden Hanf soll stehen,
    und an die Vorfrucht auf dem Feld
    er nur geringen Anspruch stellt.
    Er steht nach Hackfrucht, Korn, Gemüse,
    auch gern nach Weide oder Wiese.

    Der schatt´ge Hanf, und das ist klar,
    stellt selbst die beste Vorfrucht dar,
    denn sein Bestand, groß, breit und dicht,
    erwürgt des Unkrauts schlimm Gezücht.
    er lässt, wenn er vom Acker weicht,
    zurück ihn sauber, gar und feucht.

    Seite 16

    Nach Hanf fühlt, frei von allen Sorgen,
    Getreide sich recht wohl geborgen.

    Auch Hackfrucht, die dem Hanf folgt nach,
    bringt hohe Ernten allgemach,
    und auch die Grassaat, zart und fein,
    legt gern sich in sein Bett hinein.

    K u r z , j e d e S a a t i n H a n f e s F e l d
    b r i n g t r e i c h e E r n t e n , r e i c h e s G e l d !

    Und eines noch, was nicht alltäglich:
    Hanf ist auch mit sich selbst verträglich;
    Wenn man auf gleichen Feld ihn bringt,
    sein Anbau dennoch gut gelingt.

    Seite 17

    Bodenbearbeitung

    Der Hanf, der ist kein Krumenhocker,
    er liebt ein S a a t f e l d tief und locker,
    aus dem mit seiner Wurzel Schaft,
    er kräftig sich die Nahrung rafft,
    um dann in jugendlichem Walten
    sein üppig Wachstum zu entfalten.
    Um diesem Anspruch zu genügen,
    soll tief im Herbst das Feld man p f l ü g e n .

    Soll unser Hanf auf G r ü n l a n d stehen,
    musst du im Herbst zum Umbruch gehen,
    damit der Frost füllt jede Lücke
    und sprengt den Boden mürb in Stücke.

    Im Frühjahr sollst du dich beeilen,
    die alte Narbe zu zerteilen,
    hier ist, um gut es zu vollenden,
    die S c h e i b e n e g g e zu verwenden.

    Seite 18

    Je feiner Egg´ und Scheibenmesser
    Die Klumpen schneiden, um so besser!
    Sind klein die dicht verfilzten Narben,
    dann braucht die Hanfsaat nicht zu darben.

    Will man den Boden gut bereiten,
    nehm´ man die W a l z e auch beizeiten.
    Mit ihrem schwersten Exemplar
    macht sie den Acker mürb und klar.
    Man nehm´ zuerst die Walze vor
    besonders auf dem Niedrungsmooor,
    weil dessen lockeres Gefüge
    gefestigt wird dann zur Genüge.
    Die Walze gibt dem Boden Schluß,
    das ist dem Hanf ein Hochgenuß;
    er möchte mit der Zunge schnalzen –
    so dankbar ist er für das Walzen!

    Seite 19

    Die Düngung

    Wer schnelle wächst vom Kind zum Knaben,
    muß gut und reich zu essen haben,
    daß Säfte sammeln Blut und Bauch –
    so ist es mit dem Hanfe auch!
    Es muß, soll er recht schnell gedeihn,
    viel Nahrung ihm verfügbar sein,
    und, da sein Appetit enorm,
    auch in leicht aufnehmbarer Form.

    Will man ihm gute Nahrung bringen,
    muß man ihn stark mit S t i c k s t o f f düngen,
    wofür er sich recht dankbar zeigt
    und niemals auch zum Lagern neigt.
    Auch K a l k , in mancher Forum gegeben,
    befördert schnell und stark sein Leben,
    desgleichen will hinreichend haben
    er K a l i – und auch P h o s p h o r g a b e n ,*
    die seinen hohen Stengelteilen
    verhelfen zu reicht starken Seilen.

    * Man gebe etwa 3 bis 4 dz Phosphorsäure und 40 %iges Kali je ha.

    Seite 20

    Auf eines aber habe acht,
    daß früh der Dünger ausgebracht!
    Die beste Zeit ist vor der Saat,
    damit der Dünger Muße hat
    sich noch vor den Bestellungszeiten
    reicht fein im Boden auszubreiten.

    Den Dünger auf den Kopf zu streuen,
    das kann den Hanf nur selten freuen,
    weil dieser ihm nur wenig frommt,
    da er zu spät zur Wirkung kommt.
    Ist schlecht sein Wuchs an Blatt und Stengeln,
    dann liegt das meist an andren Mängeln;
    zum Beispiel, dass die Nässe staut,
    daß ward der Boden arg versaut,
    daß fehlt dem Acker guter Schluß,
    wodurch der Hanf nicht kommt zum Schuß.
    Kopfdüngung aber hilft hier nie
    und bleibt verlor´ ne Liebesmüh´!

    Seite 21

    Auch S t a l l m i s t kann, im Herbst gegeben,
    des Hanfes Wachstum kräftig heben,
    weil der Bakterien große Schar
    ihm bietet reiche Nahrung dar.

    Doch, welcher D ü n g e r auch genommen –
    er muß f r ü h i n d e n B o d e n kommen,
    denn was hilft allen Düngers Pracht,
    wenn´ s Wasser ihn nicht löslich macht!

    Drum streue früh die Düngergabe,
    das ist dem Hanf die liebste Gabe,
    dann wächst er in recht kurzer Zeit
    zu ausgedehnter Üppigkeit!

    Seite 22

    Sorte und Saat

    Soll Hanf genügen im Ertrage,
    beacht´ man auch die Sortenfrage:
    der späte Hanf wird selten trocken,
    trotz noch so schön gebauter Hocken.

    Die d e u t s c h e n S o r t e n , durchgezüchtet,
    sind alle f r ü h r e i f ausgerichtet,
    sie sind vor jeder Auslandssaat
    drei Wochen früher reif zur Mahd.
    Auch sollst zu solcher Sort´ du greifen,
    bei der die Samen sicher reifen,
    und die nebst guten Fasersträngen
    auch bringen reiche Samenmengen.

    Seite 23

    Daß finde unser Hanf im Moor
    zur Keimung reichlich Wasser vor,
    sä´ mit der Drillmaschin´ ein jeder
    auf Tiefe von f ü n f Z e n t i m e t e r ,
    dann kann dich auch kein Vogel narren
    und ihn frech aus dem Boden scharren!
    Ist so die Saat sorgsam bestellt,
    führ noch die Egge übers Feld,
    und dann zum Schluß ein Walzenstrich –
    so ist der Saat gedeckt der Tisch!

    Zur A u s s a a t gehe mit Frohlocken,
    sobald der Boden warm und trocken.
    Hält Auslanssaat man nur bereit,
    ist´s End´ April so an der Zeit,
    doch Mitte Mai ist´s nicht zu spät
    wenn man nur deutsche Sorten sät.

    Seite 24

    Von Wichtigkeit beim Säenswerke
    Ist auch die rechte A u s s a a t s t ä r k e.
    Die d i c h t e S a a t bringt Ackerreinheit
    Und ganz besondre Stengelfeinheit.
    Wenn Stengel hoch und dünn gelingen,
    sie auch die beste Faser bringen.

    Doch schieße man nicht übers Ziel,
    denn ungesund ist allzu viel,
    bei wahllos draufgesäten Mengen
    die Pflanzen alle sich bedrängen.
    Drum drille man, sonst wird es pleite,
    auf etwa z w a n z i g R e i h e n w e i t e
    und bring an Saat dem Boden dar
    s o a c h t z i g K i l o je Hektar!

    Seite 25

    Texte in den Sprechblasen: „Pflege nicht nötig!“ „Mach du Feierabend.“
    „Unkraut erledigen wir selbst.“

    Die Pflege

    Kaum sind drei Wochen erst verflossen,
    ist schon der Acker dicht geschlossen,
    und was das Feld an Unkraut birgt,
    wird durch den Hanf schnell abgewürgt.
    Drum ist auch auf des Moores Land
    die Pflegearbeit kaum gekannt.

    Baut man den Hanf auf bind´gem Boden,
    soll hacken man und Unkraut roden,
    doch rühre man hier schnell die Hände,
    sonst sind zu groß schon die Bestände!

    Seite 26

    Die Ernte

    Schon geht der Sommer durch das Land,
    schnell reift des Hanfes Samenstand,
    dann mählich sanft von unten her
    die Körner werden reifeschwer.
    Willst taubes Korn du hier vermeiden,
    darfst du den Hanf jetzt noch nicht schneiden,
    erst wenn der halbe Samenstand
    erhält ein reif-graubraun Gewand,
    und wenn die Körner prall sich füllen
    und schaun aus ihren Blütenhüllen,
    und wenn der Same bräunt sich fein –
    d a n n will der Hanf geerntet sein!
    Willst du die Ernte schnell vollführen,
    musst du sie wohl mechanisieren;
    es eignet sich auf manchem Schlage
    die Mähmaschin´ mit H a n d a b l a g e ,
    selbst bei dem Hanf mit großer Länge
    kommt man dabei nicht ins Gedränge.

    Seite 27

    Der Nachteil doch bei dem Geschäfte:
    Man braucht noch viele Arbeitskräfte,
    die binden müssen und sich regen,
    den Hanf schnell aus der Bahn zu legen.

    Es spart viel Arbeit, Zeit und Kraft,
    wer mit dem B i n d e m ä h e r schafft,
    er ist jedoch nur zu verwenden
    bei kleingewachsenen Hanfbeständen,
    drum schufen unsere Erfinder
    in Deutschland einen H a n f m ä h b i n d e r ,
    der sauber, schön und unentwegt
    den größten Hanf zu Boden legt,
    mit dem sich nebenher aufs best´
    auch das Getreide mähen lässt.

    Damit die Ernte schnell wird trocken,
    stellt sorgsam man den Hanf auf H o c k e n ,
    auf daß der Haufe schön sich runde,
    mach´ man an sechzehn Garbenbunde,
    wenn fest sie aufgerichtet sind,
    dann trotzen sie dem stärksten Wind.

    Seite 28

    Lagerung und Drusch

    Die Faserteile schnell zergehen,
    lässt man zu lang´ die Hocken stehen,
    sie können äußerst schlecht vertragen
    den Regen in des Herbstes Tagen:
    die Fasern schrumpfen und verleimen,
    die Körner fangen an zu keimen,
    auch picken sie die Vögel aus –
    drum fahr den Hanf recht bald nach Haus!
    Doch mangelt hierzu Raum und Zeit,
    mach eine Miete dann bereit *
    mit hoch und steil gestellten Traufen,
    dann wird der Regen abwärts laufen!

    Der Hanf in Mieten oder Scheunen
    Muß nun im S c h w i tz p r o z e ß sich bräunen,
    dies Stadium in seiner Bahn
    hält fast sechs ganze Wochen an,
    doch heilsam ist ihm diese Kur,
    weil auch das Korn, das halbreif nur,
    jetzt erst des Daseins Zweck begreift
    und schön zu vollem Samen reift.

    So ward vollbracht sein kurzes Leben –
    Erwünscht ist, jetzt abzugeben
    den Hanf mit Samen und mit Stengel,
    das spart viel Arbeit und Gedrängel.
    Doch wo man nicht gleich liefern kann,
    fang man den Hanf zu d r e s c h e n an.

    * Grundfläche 30 X 12 m, Höhe 10 m. Mietensohle ist nach innen
    eingezogen, um Fäulnis durch Traufwasser zu vermeiden.

    Seite 29

    Jedoch mit dem normalen Drescher
    Da gäb es Splitter, Scherben, Brecher,
    weil der Maschine Hals und Magen
    das Hanfgebund nicht kann vertragen.
    Dem Drusch des Hanfes heute dienen
    die Hanfdresch-Spezialmaschinen.

    Und blieb der Samen auf der Strecke,
    füll´ man ihn keineswegs in Säcke,
    er würde furchtbar sich erhitzen
    und jetzo sich zu Tode schwitzen,
    du musst vielmehr nach alter Sitten
    ihn sorgsam auf den Boden schütten *
    und durch der Hände fleißig Walten
    ihn schaufeln und lebendig halten,
    was anfangs er in seiner Lage
    verlangt an jedem zweiten Tage.
    Um das Zertreten zu vermeiden,
    soll man die Schuh mit Filz bekleiden.
    Derselbe Zweck wird auch erfüllt,
    wenn sie mit altem Sack umhüllt.

    Hanfsamen ist erst l a g e r f e s t ,
    wenn ihn die Feuchtigkeit verlässt,
    das heißt, wenn sank zum guten End´
    die Feuchtigkeit auf acht Prozent!

    * In etwa 25 cm Höhe.

    Seite 30

    Ablieferung und Preis

    Des Hanfes weiteres Geschick
    vollzieht sich in der Hanffabrik,
    mit ihr, zwecks Absatz und Verkauf,
    nimm zeitig die Verbindung auf!

    Ist die Fabrik in nahen Lagen,
    dann lad den Hanf auf deinen Wagen
    und fahre selber, gut gebunden,
    das Hanfstroh hin in ein paar Stunden,
    nur Hanf, von ferne hergebracht,
    erhält vergütet seine Fracht. *

    * Die Bahnfracht wird gewöhnlich erst bei einer Entfernung von
    10 km vergütet.

    Seite 31

    Ein jeder, der heut Hanfbau treibt,
    nie auf den Stengeln sitzen bleibt,
    weil Hanf zu aller Nutz und Frommen
    wird einem jeden abgenommen.

    Wie´s nach der Ordnung sich gebührt,
    ist auch ein Festpreis garantiert,
    wobei die gute Qualität
    auch höher noch im Preise steht.
    Drum soll ein jeder danach sinnen,
    nur beste Faser zu gewinnen!

    So bringt der Hanf, der groß und stark,
    viel Rohstoff uns und manche Mark!

    W e r H a n f h e u t b a u t m i t f l e i ß ´g e r H a n d ,
    h i l f t s e l b s t s i c h u n d d e m V a t e r l a n d !

    Rückseite der Broschüre

    Wie man an der lustigen Hanffibel sieht, war uns das dritte Reich in Sachen nachwachsender Rohstoffe um Lichtjahre voraus. Klar, waren es damals Not- und Krisenzeiten, aber wenn ich mir heute das Geschwätz über den Treibhauseffekt anhören muss, kann ich eigentlich nur mit dem Kopf schütteln.

    Wenn man sich allein den Sektor Papier anschaut, wäre Hanf die Lösung um nicht mehr Telefonnummern in kanadischen Wäldern nachschlagen zu müssen, da aus einem Hektar Hanf die vier- bis fünffache Menge an Papier gewonnen werden kann. Dabei werden nur etwa ein Viertel an Chemikalien und Wasser benötigt und Hanfpapier lässt sich bis zu 7 Mal wiederverwerten, alles deutliche Vorteile gegenüber Papier aus Holzzellstoff. Darüber hinaus lassen sich über 50.000 Produkte umweltfreundlich aus Hanf produzieren, gewissermaßen ist Hanf damit eine „Eierlegende Wollmilchsau“.

    Über Jahrtausende hinweg war Hanf Begleiter der Menschen, nur weil ein paar durchgeknallte Amerikaner mit der Aufhebung der Alkoholprohibition, vor der Arbeitslosigkeit standen, musste schnell ein neues Tätigkeitsfeld für die 10.000 Agenten der DEA (Drug Enforcement Agency) gefunden werden. So wurde der Hanf dämonisiert, dazu griff man zu dem Trick ihn nicht unter seinem eigentlichen Namen zu verbieten, er wurde umbenannt in Marihuana und schon begriff keiner was da eigentlich verboten wurde. Ähnlich wurde auch in Deutschland verfahren. Mit den Begriffen Haschisch und Marihuana konnte hier 1971 kaum jemand etwas anfangen, denn bis in die späten 40er Jahre hieß es hier Knaster, der als Tabakersatz geraucht wurde und womit niemand Probleme hatte.

    Auch als Heilmittel hat Hanf sehr viel zu bieten, nur leider können Pharmakonzerne kein Geld damit verdienen, da sich Pflanzen nun einmal nicht patentieren lassen. Deshalb wurde einer von über 400 Wirkstoffen isoliert und chemisch hergestellt als Tabletten auf den Markt gebracht, dabei wurde vollkommen außer Acht gelassen, dass häufig erst das Zusammenspiel verschiedener Wirkstoffe den erwünschten Heilerfolg bringt. Diese Pillen brachten nicht den gewünschten Erfolg und somit auch kaum Gewinn, das Naturheilmittel wirkt halt besser.

    Statt all die Dinge zu nutzen, die uns der Hanf beschert, wird er als „Droge“ dämonisiert. Da kann ich nur raten einmal unter dem Begriff Droge im Duden nachzuschlagen. Dort steht in etwa: Pflanzliche Bestandteile zur Heilung und Linderung von Krankheiten und Beschwerden.

    Soviel als kurzer Anriss rund um Hanf…

    Gruß

    Nordfrau

    http://archive.org/stream/DieLustigeHan … 0/mode/2up

    http://archive.org/stream/deutschlandsf … 4/mode/2up

    http://archive.org/stream/ansichtenberd … 5/mode/2up

    http://hanf-aktivisten.de/?tag=die-lustige-hanf-fibel

    http://archive.org/details/DieLustigeHanffibel

  3. Waffenstudent said

    DIE DEUTSCHE VÖLKISCHE HANFFIBEL

    Die lustige Hanffibel von 1942

    http://www.karo4tel.de/hanf/ANBAU.HTM

    https://www.google.de/webhp?sourceid=chrome-instant&ion=1&espv=2&ie=UTF-8#q=Die+deutsche+Hanffibel&start=0

    • Falke said

      @Alle

      Ich stell es mal hier rein passt zwar nicht zum Tema aber Hanf soll ja auch heiter machen.

      Also wer heute noch nicht genug gelacht hat bitte schön hier ist der, der zum Lachen an regt.

      Gruß Falke

      • Anti-Illuminat said

        Papa hat gut lachen und der Rest bangt

        • Falke said

          Hallo Anti-Illuminat so wie Papa redet so müsste auf den Pegidas geredet werden aber das darf ja da keiner jedenfalls nicht so deutlich. In wie weit die Teilnehmer bescheid wissen würde man dann ja am Beifall merken.

          Gruß Falke

          • Anti-Illuminat said

            Ich glaube das JEDER hier ALLES dafür geben würde EINMAL selber eine Rede bei Pegida zu halten. Dann würde das System fallen und zwar endgültig. Wichtig nur ist das die Rede so geführt werden muss das das aktuelle System ins bodenlos lächerliche gezogen wird und die ganze Heuchelei deutlich wird. d.h. man zeigt an vielen Beispielen die Doppelmoral des Systems.

            • Falke said

              Ein sehr interessanter Gedanke da würde mich doch mal ganz sehr interessieren wie die Teilnehmer darauf reagieren würden. Für uns währe es ein innerer Vorbeimarsch so einer Rede zu zuhören.

              Gruß Falke

      • gandalf said

        Papa Verdad – Souveränität Deutschland

      • gandalf said

        Ich mag den angebissenen Apfel überhaupt gar nicht. Von mir bekommen die keinen Cent. Boykott, für alles was einen angebissenen Apfel als Logo hat.

  4. Hat dies auf Grüsst mir die Sonne… rebloggt.

    • Claus Nordmann said

      Cannabis – alternative Medizin – Organentnahme – Hirntod –

      Viele Fragen – wenig Antworten :

      Für hirntot erklärte Frau muss mit anhören wie über ihr Leben entschieden wird

      Epoch Times, Mittwoch, 18. März 2015 13:53

      Jenny Bone, 40, wurde für hirntot gehalten, konnte aber hören wie die Doktoren ihre Familie fragten ob

      sie die Lebenserhaltungsmaßnahmen beenden sollen, berichtet die britische News-Seite Mirror Online.

      Quelle:

      http://www.epochtimes.de/Fuer-hirntot-erklaerte-Frau-muss-mit-anhoeren-wie-ueber-ihr-Leben-entschieden-wird-Jenny-40-voellig-wach-aber-gelaehmt-im-Krankenbett-a1227604.html

    • Claus Nordmann said

      Aus aktuellem Anlaß :

      …..“ Aktuell schockieren uns die Nachrichten über den Flugzeugabsturz der Germanwings-Maschine in Frankreich.

      Was für ein schreckliches Herzleid für die Angehörigen, denen unser ganzes Mitgefühl gilt.

      Umso schrecklicher, wenn dieses Unglück von bestimmten Kräften bewusst herbeigeführt wurde.

      Ähnlich wie MH370, MH17 oder der kürzliche Anschlag auf Charlie Hebdo in Paris.

      Die ersten Nachrichten über den Absturz der Germanwings-Maschine deuten bereits sehr deutlich darauf hin, dass dies kein „normaler“ Flugzeugabsturz war.

      Kein Notruf seitens der Piloten, ein merkwürdiges Flugverhalten und besonders auffällig:

      Die Flugzeugtrümmer liegen wie Konfetti über 2 Quadratkilometer verstreut.

      Plus mehrere Mirage-Flugzeuge am „Tatort“ zur Tatzeit.

      Das stinkt alles bereits wieder nach Terror der besonderen Art.

      Das sonderbare Verhalten unserer Politmarionetten lässt auch nichts Gutes erahnen.

      Wir werden sehen, was die Analyse der Fakten uns offenbart – und mit welchen Lügen, Geheimhaltungen, Scheinwahrheiten und Denkverboten wir von Systemlingen abgespeist werden.

      Soll vielleicht – im übertragenen Sinn – den „German Wings“ die Flügel gestutzt werden? Um weiterhin die Kriegstrommel gegen Russland zu rühren?

      George Friedman, Chef der „Schatten-CIA“ Stratfor, sagte kürzlich unverblümt, dass es seit 100 Jahren (also inklusive 1. u. 2. WW) das primäre Interesse der USA sei,

      die Verbindung zwischen Deutschand und Russland zu verhindern.

      Wir werden die wahren Hintergründe des Absturzes bald erfahren. Auch dieses Ereignis zeigt uns:

      Wir sind im ENDGAME ….“

      Quelle: http://eulenspiegel.blog.de/2015/03/25/willkommen-endgame-20204236/

      • Claus Nordmann said

        Wacht auf, liebe “ Schlafschafe “ – die gesamtgesellschaftliche Bewußtlosigkeit muß durchbrochen werden !!!

        • Claus Nordmann said

          ….“ [20:00] Leserzuschrift-AT: im gegenständlichem „Unglück“ betreffend Germanwings

          muss es scheinbar wirklich mächtig am Kochen sein im Hintergrund.

          Da ich auch sofort an eine eher unnatürliche Ursache (nicht technisch oder menschliches Versagen)

          im Zusammenhang mit dem Absturz gedacht habe…und man ja nicht immer sofort den vermeintlichen

          Verschwörungstheorien aufsitzen will….. habe ich mir die Mühe gemacht für mich persönlich das Netz abseits des Mainstreams zu durchforsten.

          Interessanterweise wird auch in Medien, die man vielleicht nicht „sofort“ der westlichen Kontrolle zuordnen kann (Russia Today, Al-Jazeera,….)

          relativ untypisch, sprich gleichgeschaltet berichtet.

          Kein Wort über die Identität des oder der Piloten, kein Wort über Zeugenaussagen betreffend gesichteter Kampf-Jets (Mirage) in Zusammenhang

          mit akustischen nicht näher definierbaren „Knall-Geräuschen“, kein Wort über in der Nähe der Flugroute befindliche Atomkraftwerke,

          kein Wort über die Flugroute in Richtung Genf (finanzwirtschaftlich ja nicht so ganz uninteressant), kein Wort zur Thematik „Terrorismus“

          (man weiß die Ursache zwar nicht……aber Terroranschlag war es bestimmt keiner…..wtf???).

          Weiters brechen plötzlich alle EU-relevanten Politiker Ihre Termine ab……..riecht verdammt nach Krisenstab (und ich weiß wovon ich Rede).

          Dann entsteht ein regelrechtes Wettrennen um die vermeintlich erhellenden technischen Komponenten zu bergen

          (Voice-Recorder und Flugschreiber….zusammen oft fälschlicherweise als Blackbox bezeichnet)…wobei das eine seit Stunden ausgewertet wird

          (es handelt sich um ein 30min Audiofile……..) und vom anderen nur die Hülle gefunden wurde

          (der Speicherchip wurde wohl fachmännisch auf Grund der „Wucht“ des „Aufpralls“ aus der 0815-Steckverbindung gezogen).

          Lange Rede kurzer Sinn: hier ist was faul im Staate Dänemark….obwohl es diesmal nicht um einen Staat gehen dürfte sondern eher um die globale „Weltordnung“!

          Ich habe gerade in der ORF ZIB1 kurze Ausschnitte der Pressekonferenzen mit Hollande, Merkel und Winkelmann gesehen.

          Alle sind total verängstigt und in Panik, die sie nur mühsam unterdrücken können. Das war ganz klar ein Terrorattentat vermutlich des Kopiloten,

          das man versucht, zu vertuschen. Spätestens, wenn ISIS seine Verlautbarung macht, heisst es für diese Politiker, ihre Vertuschung einzugestehen.WE.

          PS: der Knall am Voice Recorder wahr wohl der Pistolenschuss, mit dem der Copilot den Kapitän ermordete….“

          Quelle:

          http://www.hartgeld.com/revolutionen.html

      • Kräuterfrau said

  5. Hans Jörg Humburg said

    Cannabis-Legalisierung: wie die Wirtschaft profitieren kann??!!

    Nichts geschieht zufällig, es ist alles von den Eliten geplant, denn es ist nicht nur ein gutes Geschäft, es werden Mittel frei, die jetzt zur Bekämpfung eingesetzt werden.

    Die Eliten haben Angst vor den Drogenkartellen, denn die haben Ihre Gewinne mittlerweile in der Realwirtschaft investiert, und werden für die Eliten zur Gefahr.

    In den letzten 30 Jahren, haben die Kartelle gelernt, dass sich viel mehr Geld verdienen lässt, wenn man sich als Aktionär in Konzerne einkauft.

    Die Blickwinkel sind vielfältig, warum Hanf legalisiert werden wird.

    Joint Venture – Hank starb an ner Überdosis Hasch – YouTube

    Zaubersteuer

  6. Brenda said

    Entschuldigt, wenn ich dieses Video reinsetze, da es nichts mit dem Thema zu tun hat. Ich würde bitte Eure Meinung dazu lesen, denn so ein Ufo (oder Fake?) sah ich noch nie.

    • M. Quenelle said

      Hat einer die Leinwand eines „Gemäldes“ gefilmt?

    • Falke said

      Das hier funktioniert besser Brenda pass auf bei Min. 1:06 und zisch weg isser der blaue Klaus. 🙂

      Gruß Falke

    • HERZ ENGEL C said

      an Brenda.

      Wenn es kein Filmtrick ist, kann es ein Hologramm sein, das Militärs in den Himmel projiziert haben.

    • Kammler said

      Brenda

      würde mal zu 99 % auf eine Täuschung tippen, bei den anderen unten drunter sieht es auch nicht besser aus, außer die Technologie hat sich rückwärts entwickelt

    • Anti-Illuminat said

      Wenn wir schon beim Thema Russen und UFOs sind sollte man sich mal anschauen was im russischen Staatsfernsehen zu dem Thema lief

      Kleine Anleitung um es mit deutschen Untertiteln zu sehen:
      1. Das Video auf youtube(also NICHT hier auf lupocattivo) anschauen
      2. Auf das 2. Symbol(also den Brief) klicken und Untertitel anzuzeigen
      3. Auf das 3. Symbol(also das Zahnrad) klicken und bei Übersetzen auf deutsch einstellen

      • Kammler said

        Anti

        Leider bekomme ich das mit den Einstellungen nicht hin, aber was man sieht, scheint nicht schlecht im eigentlichen Sinne zu sein

        • Anti-Illuminat said

          Hier auf Lupo hast du rechts unten am Bild 3 Symbole(Uhr, Youtubelogo,Vollbild). Wenn du das Video auf Youtube anschaust sind es 5 Symbole(Uhr, Brief, Zahnrad,Rechteck,Vollbild). Dann brauchst du es nur so machen wie beschrieben

  7. saufbold said

    Ich als Säufer würde mich viel unwohler fühlen, wenn ich im besoffenem Kopp nicht mehr wie gewohnt auf die Kiffer harabblicken könnte. Selbst mit der Hälfte der tödlichen Dosis (3-6 Promille) fast im Delirium, kann ich als Säufer noch besten Gewissens und in Siegerposition die Bullen auf die Kiffer hetzen.
    Packt sie, die gesetzlosen Hunde, rrüülllps, pffrrz!

  8. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    Geheimdienst (StaatsSchutz?) rüstet auf !!!

    http://homment.com/aXzQMFpvrX

  9. HERZ ENGEL C said

    Manchmal ist Cannabis wie ein Geheimnis, unergründlich, fast wie eine große Liebe.

    • Sabine said

      Hallo HERZ ENGEL, du hast mir eine Freude gemacht. Ich liebe die alten Filme mit ihren liedern.


      Gruß Sabine

      • HERZ ENGEL C said

        an Sabine.

        Ja, wir arbeiten alle zusammen, jeder/e trägt seinen/ihren Teil dazu bei.
        Maria bringt die guten/wichtigen/interessanten, Themen.
        Und jeder versucht, etwas aus seiner/ihrer Sicht, dazu bei zu tragen, so daß wir alle am Ende stets einen Schritt weiter kommen.
        Einmal zu mehr Aufklärung, Information.
        Auch was Lustiges, zwischendurch oder Entspannendes.
        Dann, Anregungen zu erhalten, wie man etwas zur Veränderung, zum Besseren, Gerechteren, beitragen kann.
        Information und Erkenntnis ist wichtig, dann Tun.

        Dazu ist ein grundsätzlicher Gesamtüberblick immer sinnvoll, so im Groben.
        Zinssystem, Rothschild, Hexagramm, Logen, Kreuzsymbolik, Geistkampf von Energieräubern, seit tausenden von Jahren,
        Dann aber erkennen der Göttlichkeit in uns, Hinwenden zum Selbst, und am Ende die RD Einheiten.
        Alles Gute H. E.

      • gandalf said

  10. gandalf said

  11. gandalf said

    Zur Info

  12. G.K. said

    Cannabis >rauchenzum EinnehmenmehrWie schizophren ist das denn!<

    Logische Schlussfolgerung: Tabakwaren und Spirituosen nur noch in speziellen Läden (wie z.B. in Frankreich) – und eingeschränkte Mengen!

    Kauf nur noch mit der Gesundheitskarte – (zur Kontrolle durch die Krankenkassen). Wer so blöd ist, seine Gesundheit selbst absichtlich zu zerstören – soll dann auch mehr zahlen!

    Zudem Verbot von suchtmachenden Zusatzstoffen in Tabakwaren! Nikotin ist sowieso schon eines der giftigsten Nervengifte! Straf- und zivilrechtliche Haftbarmachung der Tabakindustrie !!!

    ……..

    Früher schon der Einsatz der 'Grünen' für straffreien Kindesmissbrauch – und gekifft haben von diesen auch schon viele! Und die Kinder wurden/werden mit Cannabis so "freiwillig" auf "Lust" getrimmt, für ihre perversen Spielereien.

  13. […] Cannabis-Legalisierung: wie die Wirtschaft profitieren kann – In vielen Ländern der Welt ist Cannabis illegal, doch gerade in den USA, die in der Vergangenheit besonders vehement gegen Drogendelikte vorgegangen sind, ändert sich zur Zeit einiges. Bereits in drei Bundesstaaten ist die Freigabe für Cannabis durchgegangen. In Colorado, Washington und Alaska kann jeder Bürger ab 21 Jahren völlig legal Cannabis kaufen. Von White Widow Joints bis hin zu Samen oder direkt ganze Pflanzen. Das hat auch positive Auswirkungen auf die Wirtschaftslage. hier weiter […]

  14. […] Cannabis-Legalisierung: wie die Wirtschaft profitieren kann – In vielen Ländern der Welt ist Cannabis illegal, doch gerade in den USA, die in der Vergangenheit besonders vehement gegen Drogendelikte vorgegangen sind, ändert sich zur Zeit einiges. Bereits in drei Bundesstaaten ist die Freigabe für Cannabis durchgegangen. In Colorado, Washington und Alaska kann jeder Bürger ab 21 Jahren völlig legal Cannabis kaufen. Von White Widow Joints bis hin zu Samen oder direkt ganze Pflanzen. Das hat auch positive Auswirkungen auf die Wirtschaftslage. hier weiter […]

  15. Die von Linda Zervakis vorgelesenen Nachrichten entstammen der
    heutigen Ausgabe der US-amerikanischen Tageszeitung „USA Today.

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