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Studie: Legalisierung verringert Marihuana-Konsum – Mit Gras gegen die Mafia (Videos)

Posted by Maria - 06/07/2015

Mit dem Urteil des Kölner Verwaltungsgerichts, das den Eigenanbau von Cannabis in Einzelfällen genehmigt, geht einmal mehr ein leises Raunen durchs Land …Staatliche Kontrolle würde jedoch den illegalen Handel mit der Droge einschränken. Mit einer Legalisierung von Marihuana würde der Staat die Kontrolle über die Droge gewinnen. Schwarzmarkt und mafiösen Strukturen würde der Nährboden entzogen.

Auch US-Bundesstaaten, wie Colorado und Washington, haben den Marihuana-Konsum legalisiert. Schreckensmeldungen gab es im Anschluss allen Kritikern zum Trotz nicht – im Gegenteil…

medizin-mariuhana

Eine Entkriminalisierung von Marihuana verringert den Konsum unter Jugendlichen, statt ihn zu erhöhen. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie aus den USA, für die mehr als eine Million Teenager analysiert wurden.

Eine groß angelegte Langzeitstudie, für die die Daten von mehr als einer Million Jugendlicher aus 48 US-Bundesstaaten analysiert wurden, kam zum Ergebnis, dass eine Legalisierung von Marihuana tatsächlich den Konsum reduziert, statt erhöht.

Die Studie, die am 16. Juni 2015 in der medizinischen Fachzeitschrift Lancet Psychiatry veröffentlicht wurde, untersuchte 24 Jahre lang 1.098.270 Teenager zwischen 13 und 18 Jahren aus verschiedenen Bildungsschichten. Die Jugendlichen wurden gefragt, ob sie in diesem oder im vergangenen Monat Marihuana konsumiert hätten.

Seitdem in den USA in 21 Bundesstaaten (ohne Alaska und Hawaii) Marihuana zu medizinischen Zwecken entkriminalisiert wurde, verringerte sich der Konsum in jenen Bundesstaaten von 8% aller befragten Jugendlichen auf 6%.

Bemerkenswert ist auch, dass in jenen Bundesstaaten, welche Gesetze zur Legalisierung von Marihuana zu medizinischen Zwecken verabschiedet haben, der Konsum zuvor höher war, als in den übrigen Bundesstaaten.

Die allgemeine Toleranz ist diesbezüglich in den vergangenen 30 Jahren in den USA enorm gestiegen: Waren im Jahr 1985 noch 77% gegen eine Legalisierung und 19% dafür, sind heute nur noch 44% dagegen und 53% dafür. Im Jahr 2012 gab es laut Daten des Pew Research Center erstmals mehr Befürworter einer Legalisierung als Gegner.

Ein Jahr Cannabis-Legalisierung – die Bilanz

Neue Jobs

Mindestens 10.000 Personen fanden seit der Legalisierung eine Anstellung in der Cannabis-Industrie, wie «High Times» berichtet. Neben Jobs im Verkauf und dem Marihuana-Anbau werden Führungspersonen gesucht: «Die neuen Firmen brauchen Marketing-Leute und Buchhalter – wie alle anderen Unternehmen», sagt Todd Mitchem, der eine Cannabis-Jobvermittlungsagentur in Colorado betreibt, zum «Cannabist». Auch in der Bildung hat die Legalisierung ihre Spuren hinterlassen: Das Sturm College of Law bietet einen speziellen Kurs für Anwälte an, um Cannabis-Händler vor Gericht zu vertreten, wie die «Denver Post» berichtet.

Cannabis-Tester für die «Denver Post»

Eine neue Berufsgruppe hat seit der Legalisierung besonders viel Aufmerksamkeit bekommen: die Cannabis-Tester. Für Colorados grösste Zeitung , die «Denver Post», schreibt der Komiker Jake Brown regelmässig Kritiken über einzelne Sorten im Blog «The Cannabist». Ein Auszug: «Sour Diesel ist nicht besonders süss. Es erinnert ein wenig an abgelaufene Milch. (…) Ich würde es als ideales Feriengras beschreiben.»

Tausende Touristen

Denver, das «Amsterdam der USA», lockt seit der Legalisierung unzählige Touristen an. In Kiffer-Reisebussen werden sie durch Colorados Hauptstadt gefahren und besichtigen die über 60 Cannabis-Händler der Stadt. Beispiel für einen Luxus-Weekend-Trip: Besuch auf einer Cannabis-Farm, Wellnessabend und Kiffer-Kochkurs.

gras-colorado

Kriminalität

Heiß diskutiertes Thema war vor der Legalisierung deren Auswirkungen auf die Kriminalität. Befürworter sagten, die Kleinkriminalität werde sinken, Gegner rechneten mit einem Anstieg sonstiger Drogendelikte. Ein Jahr später wird klar, welche Folgen die Legalisierung tatsächlich hatte: keine. «Wir tun noch das genau Gleiche wie früher», sagt ein Polizist zu CBC. Drogendelikte hätten allerdings vor der Legalisierung leicht abgenommen, dieser Trend habe sich fortgesetzt.

Steuermillionen

Alleine aus dem Verkauf von Cannabis konnte der Staat Colorado laut CBC 60 Millionen Dollar zusätzlicher Steuereinnahmen verzeichnen. Nicht eingerechnet: Steuern von den Löhnen der Cannabis-Industrie, zusätzliche Tourismus-Einkünfte und Erlöse der Händler, die nicht durch den Verkauf von Marihuana erzielt wurden.

Wohin mit dem «Drogengeld»?

Anders als in Colorado ist der Cannabis-Verkauf in den USA auf Staatsebene verboten. Für Cannabis-Händler bringt dies ein grosses Problem mit sich: Banken wollen nichts mit ihrem Geld zu tun haben und erlauben den Unternehmen keine elektronischen Zahlungen. In den Läden sammeln sich Unsummen von Bargeld. Vor vielen Cannabis-Shops stehen bewaffnete Schutzleute. «Ich habe riesige Angst, dass wir überfallen werden», sagte ein Ladenbesitzer zu CBC. Gouverneur John Hickenlooper – eigentlich ein Gegner des legalen Marihuana – will die Situation entschärfen. Letzte Woche hat er Banking für die Cannabis-Händler laut dem «Cannabist» zur Staatspriorität erklärt.

Schmuggel

Wütend über die Cannabis-Legalisierung sind Vertreter der Nachbarstaaten Nebraska und Oklahoma. Sie haben Colorado laut der «New York Times» im Dezember verklagt. Die Legalisierung führe zu Drogenschmuggel über ihren Grenzen. «Damit untergräbt Colorado unsere Gesetze», schreiben sie in der Anklageschrift.

Hier zum Video – Legalisierung von Marihuana in Colorado.

Mit Gras gegen die Mafia

Der Handel mit Marihuana in Mexiko geht zurück – der Legalisierung in den USA sei Dank. Europa sollte nachziehen.

Zum ersten Mal überhaupt bringt die drastisch gesunkene Marihuana-Nachfrage die mexikanischen Drogenkartelle in Bedrängnis, ein bis heute absolut krisenfestes Milliardengeschäft gerät ins Wanken. Die von der US-Grenzpolizei veröffentlichen Daten lassen keine Zweifel: Im Jahr 2014 ist der Handel mit Marihuana im Vergleich zu 2011 um 24 Prozent gesunken. Was ist passiert? Kiffen die Leute nicht mehr? Wurden in jüngster Zeit besonders viele Drogenkriminelle verknackt?

Die Antwort ist viel einfacher. Der Grund für die gesunkene Zahl ist die Legalisierung von Cannabis in den US-Bundesstaaten Colorado und Washington. Der legale Verkauf bedeutet nicht nur eine wirtschaftliche Revolution, Dank der die Steuereinnahmen dort um mehr als 800 Millionen Dollar gestiegen sind, er behindert auch das gesamte kriminelle System. Die Krise der Drogenbanden südlich des Rio Grande, die die Vereinigten Staaten seit je mit Gras überschwemmt haben, ist vergleichbar mit der Nasdaq-Krise. Die mexikanischen Kartelle haben das Cannabis-Geschäft nie aufgegeben. Sämtliche Organisationen, die heute das Geschäft mit Koks und synthetischen Drogen beherrschen, haben stets auch Cannabis angebaut, da es viel Geld garantiert und es Dank der kulturellen Toleranz überall in den Vereinigten Staaten steigende Nachfrage danach gibt.

Ein kleines Beispiel zeigt, dass die Verbindung zwischen mexikanischem Cannabis und den USA eine lange Geschichte hat: In den achtziger Jahren gelang es Kiki Camarena, Agent der amerikanischen Drogenbehörde, sich in die Führungsriege der Narcos einzuschleusen. Er ließ die Ranch El Bufalo auffliegen, auf der sich die größte Hanf-Plantage der Welt befand. Auf fast 550 Hektar Land arbeiteten zehntausend Bauern. Für seinen Verrat wurde Kiki grausam gefoltert und ermordet. Über fünfzig Jahre lang hat Mexiko die Vereinigten Staaten und die halbe Welt mit Marihuana versorgt. Nun endlich kehrt sich die Wachstumskurve um. Nach zahlreichen ideologischen Debatten gibt es jetzt den Beweis, dass Legalisierung ein effektives Mittel gegen den Narcokapitalismus ist. In Colorado und Washington ist der Cannabis-Konsum klar geregelt: Um diese Droge zu kaufen, muss man älter als 21 sein, der Besitz von rund 28 Gramm ist legal, der Konsum in der Öffentlichkeit verboten (was im Übrigen auch für Alkohol gilt) und Autofahren unter Cannabis-Einfluss strafbar (Führerscheinentzug für ein Jahr und Gefängnisstrafen für Wiederholungstäter).

Die Einwände der amerikanischen Legalisierungsgegner sind die gleichen, die seit je auch von ihren europäischen Gesinnungsgenossen angeführt werden: Entkriminalisierung lasse die Nachfrage steigen, die Verkehrsunfälle nähmen zu, die Verbrechensrate steige. Doch die Tatsachen entkräften diese Befürchtungen. Die Katastrophe in den USA ist ausgeblieben. Im Gegenteil, die Polizei von Denver, Colorado, hat einen Rückgang der Kriminalität von vier Prozent verzeichnet, die Zahl der Verkehrsunfälle ist nicht gestiegen (die meisten Unfälle gehen nach wie vor auf Alkoholkonsum zurück). Und nicht nur das: Indem Colorado den Drogenbanden beträchtliches Kapital entzieht, kann es die eigenen Kassen in den kommenden zwei Jahren um rund 175 Millionen Dollar aufstocken; der Staat Washington rechnet mit über 600 Millionen Dollar in den nächsten fünf Jahren.

Und als wäre das nicht genug, wird der Staat seinen Bürgern wohl einen Teil ihrer Steuern zurückzahlen können. Dafür sorgt ein Gesetz, das die Einnahmen aus Steuern für den Bundesstaat begrenzt: Wird das Limit überschritten, ist der Staat zu Rückzahlungen an den Steuerzahler verpflichtet. Dank der Einnahmen durch den Cannabis-Erwerb wird Colorado einen Überschuss von 30 Millionen Dollar an seine Bürger rückerstatten können – die Legalisierung hat es möglich gemacht. Früher landete dieses Geld in den Taschen der mexikanischen Drogenbosse und ihrer Banken, jetzt steht es dem Staat zur Verfügung. Die Steuereinnahmen haben andere US-Bundesstaaten überzeugt, ebenfalls auf Legalisierung zu setzen: Alaska, Oregon, Florida und die Hauptstadt Washington D. C. haben ebenso diesen Weg eingeschlagen.

Video: Kings of Cannabis


Wohin geht all das mexikanische Marihuana jetzt?

Noch ein weiteres Argument führte zu dieser Entscheidung: Die im Zusammenhang mit Marihuana begangenen Straftaten belasteten die Kassen der US-Bundesstaaten schwer (Colorado beispielsweise veranschlagte jährlich 40 Millionen Dollar für die Bekämpfung und Ahndung von illegalem Cannabis-Handel). Im Übrigen sitzt die Hälfte aller amerikanischen Häftlinge wegen Drogendelikten ein, der drakonische Anti-Drug Abuse Act hat die Bande zwischen Dealer und Drogenorganisationen noch verstärkt. Doch um gegen den Drogenhandel vorzugehen, muss man diese Bande lösen, statt die Verantwortung auf einzelne Drogendealer zu schieben. 75 Prozent der wegen Drogenhandel Verurteilten sind Afroamerikaner; noch immer können Kartelle ihre Truppen rekrutieren, weil krasse Armut und soziale Ungerechtigkeit herrschen. Dennoch beharren die Führungsspitzen der Polizei in Europa und teils auch in den Vereinigten Staaten auf ihrem Standpunkt des Verbots. Dabei haben Verbot und Strafen die Verbreitung und Konsumierung von Cannabis nicht aufhalten können. Die Frage lautet nun: Wohin geht all das mexikanische Marihuana jetzt? Das Ziel heißt Europa. Die Preise werden fallen, und man darf gespannt sein, wie die Organisierte Kriminalität den Warenfluss lenkt. Die Preise diktiert wie immer der Markt, doch verhandelt werden sie von der ’Ndrangheta und der Camorra in Italien, von der korsischen Mafia in Frankreich, von den Albanern und Serben im Osten.

81 Prozent der beschlagnahmten Cannabis-Plantagen liegen in Süditalien (der Aspromonte in Südkalabrien ist für den Anbau besonders geeignet), und so entpuppt sich das mexikanische Marihuana zum großen Gegenspieler des italienischen. Nicht nur zwingt die Legalisierung die Kartelle dazu, die Preise zu senken und Abstriche beim Profit zu machen, sie müssen auch mit der Qualität konkurrieren: Legales Gras ist zertifiziert, katalogisiert und kontrolliert, Zusammensetzung und Wirkung sind auf dem Etikett aufgeführt. Der illegale, von den Mexikanern gedealte Stoff ist häufig von minderer Qualität bei vergleichsweise hohen Preisen, er enthält Zusatzstoffe wie Ammoniak und wird immer häufiger mit Glasfaser oder Steinwolle gestreckt, um die kristalline Beschaffenheit mancher harzreicher Cannabis-Formen vorzutäuschen. Durch die Legalisierung würden also schädliche Nebenwirkungen gemindert.

Die mexikanische Regierung sieht die Legalisierung in den USA positiv, weil sie den täglichen kriminellen Kapitalfluss stoppt. Der Teufelskreis ist simpel: Von der Grenze aus geht die Droge nach Amerika, das Geld fließt zurück nach Mexiko und dann wieder an die US-Banken. Die Legalisierung bricht diesen Mechanismus. Der ehemalige mexikanische Präsident Fox hat erklärt: „Der Drogenkonsum in den USA produziert Milliarden von Dollar, die zurück nach Mexiko gelangen, um die Polizei und die Politik zu korrumpieren und Waffen zu kaufen.“ Zwar hat sich Fox in seinem Land nicht gerade als Förderer der Demokratie hervorgetan und auch in der Drogenpolitik kaum etwas bewegt, doch immerhin hat er den neuralgischen Punkt erkannt: Das amerikanische Cannabis-Verbot trägt die Hauptverantwortung für den wirtschaftlichen Aufstieg der mexikanischen Mafia. Die Legalisierung hat also unmittelbare und heilsame Effekte.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, den Narcos das Cannabis zu entziehen: Colorado und Washington haben die Droge durch die Liberalisierung von Produktion und Vermarktung legalisiert, Alaska und Oregon gehen einen ähnlichen Weg, Florida stimmt über die medizinische Nutzung von Cannabis ab. Washington D.C. tendiert zur Legalisierung von Produktion und Konsum, sperrt sich jedoch, den Verkauf zu liberalisieren, was ein Widerspruch ist: Gras zu kaufen und zu rauchen ist legal, es zu verkaufen illegal. Doch besonders spannend wird es 2016, wenn das riesige Kalifornien entscheidet, ob es Cannabis legalisieren oder das Verbot aufrecht erhalten will. Wenn Kalifornien, in dem die mexikanischen und mittelamerikanischen Kartelle besonders präsent sind, dem Gras grünes Licht gäbe, wäre die Legalisierung in sämtlichen US-Bundesstaaten unaufhaltsam.

Und in Italien? Aufgrund seiner Kenntnisse und des Einflusses, den die italienische Mafia auf diesem Markt hat, müsste Italien bei diesen Themen in Europa ganz vorne sein. Der erste Schritt von Verteidigungsministerin Roberta Pinotti, Cannabis von der Armee zu therapeutischen Zwecken anbauen zu lassen, hatte hoffen lassen, die Legalisierung sei auf einem guten Weg. Doch nun geht nichts mehr voran, und die Diskussion scheint sich in dem ewigen Totschlagargument „Wir haben andere Probleme“ erschöpft zu haben. Derweil weiten die Narcos und Drogenbosse ihr Imperium aus, und mehr denn je ist das Verbot ihr engster Verbündeter.

Es ist an der Zeit, das Thema Legalisierung zur legitimen Waffe gegen die kriminelle Wirtschaft zu machen und es von der kontroversen, wenn auch notwendigen moralischen Debatte zu lösen. Gerade diejenigen, die gegen jede Art von Drogen sind, sollten den Kampf für die Legalisierung unterstützen.

Quelle: PravdaTV

In den seltenen Momenten, in denen die Planeten und die Sterne sich neu ordnen und der Mond und die Sonne in Einklang miteinander stehen, kann ein perfekter Moment entstehen. Dies ist ein perfekter Moment…ganz einfach deshalb, weil Sie -lieber Leser/in- hier sind…Es ist genau dieser Augenblick gekommen, sich gemeinsam für das Wohl der Mitmenschen einzusetzen und auch endlich etwas zu bewegen. Gemeinnutz geht auch hier vor Eigennutz… hier weiter

Linkverweise:

31 Antworten to “Studie: Legalisierung verringert Marihuana-Konsum – Mit Gras gegen die Mafia (Videos)”

  1. MURAT O. said

    Hat dies auf NeueDeutscheMark2015 rebloggt.

  2. Carsten said

    Vielleicht kennt jemanden den Präsidenten von Uruguay, ich glaube mittlerweile ist er es nicht mehr, als er Präsident war gab er 90% von seinem Gehalt für wohltätige Zwecke. Am Ende des Videos raucht der junge Mann vor dem Präsidenten einen Joint im Garten des Präsidenten und das ist auch gut so. 🙂

  3. Hat dies auf Grüsst mir die Sonne… rebloggt.

  4. Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Endlich wird der Gebrauch von Cannabis legalisiert. Cannabis ist nicht nur ein Rauschmittel, sondern in erster Linie seit tausenden
    Jahren ein hochwertiges Medikament, was Schmerzen und
    Entzündungen besser lindert, als die Pharmaprodukte. Es ist zu
    befürchten, das die Umsetzung der Legalisierung von Cannabis die
    Pharmaindustrie Barrieren aufbauen wird!

    • Claus Nordmann said

      Volle Zustimmung zu diesem Kommentar !
      ————

      Wird es bald so sein, daß derjenige , welcher die Legalisierung des Gebrauches von Cannabis, insbesondere zum Zwecke

      der verantwortungsvollen Verwendung als hochwertiges Naturheilmittel fordert, als ein sogenannter “ Rechtspopulist “ bezeichnet wird …….?

      ———–

      Wer heutzutage die Einhaltung des besatzungsrechtlichen “ Grundgesetzes „, z. B. in der “ Asylfrage “ fordert,

      wird bereits als sogenannter “ Rechtspopulist “ “ gebrandmarkt „……..!!!

      ————-

      • Kurzer said

        Affentheater für`s Volk.

        ALLE in der BRiD zugelassenen Parteien dienen dem System. Aber es wird innerhalb des Systems NIEMALS EINE LÖSUNG GEBEN. Das System hat keine Fehler, es ist der Fehler.

        ALLE Politiker, auch Herr Gauland, suggerieren, man könne durch sachliche Kritik und in seinem Fall, durch die fünfhundertste Distanzierung von „Rechts“, irgend etwas lösen.

        Dadurch wird der Vokszorn kanalisiert und in die vom System gewünschten Bahnen gelenkt.

        Wenn Herr Gauland folgendes sagen würde, wäre er am selben Tag von der Bildfläche verschwunden:

        Die ethnische Unterwanderung Europas ist ein Langzeitprojekt der „Eliten“, wovon sich diese unter gar keinen Umständen abbringen lassen wollen. Dazu muß er nur den englischen Eu-Abgeordneten Nick Griffin zitieren:

        »Ethnische Reinheit ist im Grunde ein Nazi-Konzept. Das ist es, wogegen die Alliierten Mächte im Zweiten Weltkrieg gekämpft haben. Das ist es, zu dessen Bekämpfung über Jahrzehnte die Vereinten Nationen geschaffen worden sind …«

        Sérgio Vieira de Mello,
        UN-Sonderbotschafter im Kosovo

        http://www.fk-un.de/UN-Dateien/Bilder/Mat/W108.pdf

        • Claus Nordmann said

          Als politisch Interessierter habe ich sehr aufmerksam den sog. “ Bundes “ – Parteitag der sogenannten “ Alternative für Deutschland “ in Essen verfolgt…….

          ————————–

          Meine Einschätzung : Die Basis, die “ einfachen “ Mitglieder sind – w i r k l i c h – davon überzeugt, kraft ihrer Mitgliedschaft und Aktivität in der “ AfD “

          Schaden von Deutschland abwenden und die Rettung Deutschland herbeiführen zu können……

          Der von Henry Kissinger zu der “ Bilderberger “ – Konferenz nach Tirol ( im Juni ) eingeladene Prof. Bernd Lucke ( Ex – Parteiboß ) wurde von der Basis “ in die Wüste

          geschickt „. Man hat ihn als “ faules Ei “ enttarnt und entlarvt.

          Es hat mich wirklich sehr gefreut, daß ein “ Bilderberger “ vom “ einfachen Volk “ entmachtet wurde. Dies war von hohem symbolischen Wert !!!

          ————————-

          Das Gros der Mitglieder der “ AfD “ besteht aus eher wohlsituierten, nunmehr jedoch mehr und mehr “ unter die Räder “ kommenden Mittelständler. Es

          sind viele Ärzte, Juristen, Selbständige, Kaufleute und Freiberufler in dieser Partei tätig.

          Denen fehlt teilweise ( nicht bei allen Mitgliedern ) jedoch völlig das Bewußtsein, daß wir uns in einem besetzten Land befinden.

          Von der völkerrechtlichen Lage ( Deutsches Reich usw. ) ganz zu schweigen…..
          ———————–

          Es bleibt festzuhalten, daß es Menschen mit evolutionärer Vorgehensweise und jene mit revolutionärer Grundauffassung gibt…………….

          Die Frage bleibt ganz nüchtern: “ Wo “ oder “ Wie “ betätigt sich nun der eher – e v o l u t i o n ä r – eingestellte Zeitgenosse, der sein Vaterland liebt ?

          Es ist völlig klar, daß es unerhörter psychopolitischer Anstrengungen bedarf ( wegen pathologisch machender Gehirnwäsche ), um die Ursachen der

          Jetztsituation mit all ihren Verwerfungen, Irrungen und Wirrungen halbwegs “ geradezurücken „.

          ————————

          Selbst ein Mann wie Michael Merkle ( Künstlername: Mannheimer ) – obwohl erklärter Gegner des Nationalsozialismus – darf nunmehr aufgrund eines jüngsten,

          ganz aktuellen Gerichtsbeschlusses – als bekannter “ Neo – Nazi “ bezeichnet werden.

          Wer möchte schon sozial geächtet und existentiell vernichtet werden…..?

          Fragen über Fragen………….

          ————–

          Wir sehen also, es steht mittlerweile ALLES auf dem Kopf !!!

          ——————

          • Kurzer said

            Deutschlands größter politischer Blog wird von JENEN betrieben. Sie haben über Jahrzehnte dei Islamisierung Europas auf den Weg gebracht und erst ermöglicht. Es lebe das Hegelsche Prinzip: These, Antithese, Synthese.

            PI-News ist absolut auf Israel-Zion-Juden Linie, also auf der Linie dieser Leute:

            • Quelle said

              Seien Sie einfach froh…

            • Claus Nordmann said

              “ Wohlmeinende Christen preisen den „Dialog“, wohlmeinende Grüne ihren muslimischen Gemüsehändler.

              Nur die Feministinnen schweigen sich lieber aus. Die Islamisierung Europas. Eine Groteske.“

              Quelle :

              http://diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/4758713/Islamisierung-Europas_Nein-ich-habe-keine-Visionen
              —————-

              “ Die Islamisierung Europas ist die sichtbarste Veränderung der meisten europäischen Gesellschaften.

              An dieser Entwicklung scheiden sich die Geister: Während liberale und gebildete Bürger den zunehmenden Einfluss

              des konservativen und radikalen Islams mit großen Bedenken betrachten und die Zukunft des Kontinents eher düster sehen,

              interpretieren ihre sogenannten progressiven Gegner die Islamisierung als kulturelle Bereicherung und Überwindung eines obsolet gewordenen Nationalstaates.

              Der Kampf der Vordenker eines radikalen postnationalen Europas gilt jeder nationalen Identität:

              Die autochthonen Europäer sollen offensichtlich auf jegliche nationale, kulturelle, religiöse sowie letztlich auch auf eine traditionelle sexuelle Identität verzichten.

              Selbst die radikalsten kommunistischen Intellektuellen gingen seinerzeit in ihren Forderungen nicht so weit. Die Diskussionen nehmen geradezu groteske Formen an.

              Die Eliten der Gesellschaft werden nicht müde, große Teile der eigenen Bevölkerung des Rassismus und der Xenophobie zu bezichtigen,

              während große Teile der Bevölkerung längst das Vertrauen in die vermeintlichen politischen und medialen Vordenker verloren haben.“

              Quelle : s. o.

            • Claus Nordmann said

              Ja, so ist es ……Erst die AKTION starten – dann die REAKTION abwarten – und zuletzt dann die “ LÖSUNG “ anbieten !

              JENE sind wahrliche Meister ihres satanischen Handelns !

              ——————

              Es kommt in der Tat darauf an, dieses teuflische Spiel zu durchschauen; darum sind wir aufgerufen – a u f z u k l ä r e n – , – a u f z u k l ä r e n – und nochmals – a u f z u k l ä r e n – !!! :

              —————-

          • Falke said

            Hier Honsiks Wort zum Sonntag zwar erst am Montag aber Wurscht passt gut hier her würde ich sagen.

            Gruß Falke

            • Claus Nordmann said

              Die Lage wird immer unerträglicher……………..

              ————————————————

              Wir erwarten Euch !!!

              ————————————————

            • Claus Nordmann said

              Was geschieht heute in Leipzig ?

              ———-

              Direktübertragung – jetzt :

              ————

  5. HERZ ENGEL C said

    Ich habe bisher in meinem Leben weder Zigaretten noch Drogen in irgend einer Form, angerührt.
    Kaffee natürlich, schwarzer und grüner Tee, verschiedenen Naturtees.
    Und lebe auch.
    Ich habe gar kein Interesse oder Absicht, es ( s. oben, oder andere Drogen ), auch nur mal zu probieren. Wozu?.
    Um ruhiger zu werden, oder neue Inspirationen zu bekommen, oder um geistig dadurch Horizonte, jenseits des Normalen, inne zu werden?.
    Jedem das Seine.
    Ich mische mich auch nicht ein in die Dinge von anderen Leuten.
    Wünsche dasselbe aber bei mir auch nicht.
    Wenn ich einen Kommentar oder anderes veröffentliche, dann nicht, weil ich Unbekannte so liebe, die ich gar nicht kenne, sondern weil ich einen Beitrag leiste, um gute Erkenntnisse weiter zu geben, die ich hier, auch, erhalte.

    …………. Eine helle Sonne sah ich scheinen auf die Stadt mit der goldenen Göttin und auf das ganze Land – bis zum Meer hinauf – bis in die Berge hinein. Und überall herrschte hohes Glück, klang lauter Jubel. Und wie die Sonne erstrahlte, so schien auch hell das Licht der Liebe weit und breit unter den Menschen. Nirgends sah ich Streit, keinen Zorn hörte ich, allein Freude überall; und von wildem Wahn keine Spur. Auf den Flüssen fuhren geschmückte Schiffe und in den Straßen fröhliche Wagen. Und die Wüste war in prächtigen Wäldern ergrünt. …………….

    aus Sajaha.

    • HERZ ENGEL C said

      Ein Hoffnungsschimmer oder doch nach Plan?.

      Es scheint verschiedene Fraktionen im großen Schachspiel zu geben.
      Nicht nur die Freimaurer Fraktion der Eliten.
      Bleibt zu befürchten, daß jene als nächstes EINEN auswählen, der mit starker Hand, alle, mehr oder weniger gewaltsam, einigt ?.
      Dem wird man zuvor kommen müssen.
      Was ist der nächste Schachzug?. ( betreffend des versuchten Hochkommens des ( vermutlich ), Einen ).

      • Kurzer said

        Die Abstimmung in Griechenland ist wohl genau so gelaufen, wie JENE es sich „gewünscht“ haben.
        Einfach mal den Nachrichtenmeldungen über Griechenland folgen.

        Noch läuft alles scheinbar nach Plan.

      • Claus Nordmann said

        “ Glaubt bitte nicht, das Referendums-Nein der Griechen würde anzeigen, die EU-Junta und ihre US-amerikanischen Verbündeten

        hätten die Kontrolle verloren. Im Gegenteil. Erst das Referendums-Oxi ermöglicht jenen Schuldenschnitt, dem Merkel

        ohne Ausnahmezustand nicht zustimmen könnte. “Sie” haben alles unter Kontrolle, zumindest glauben sie das.

        Die Einigung ist bereits erzielt, siehe Varoufakis vom Freitag. Jetzt wird zum Schein weiterverhandelt.

        Die scheinbaren Gegner werden sich auch formell einigen und die EZB wird den Geldhahn wieder aufdrehen.

        Lest bitte meine vorangegangenen Posts ! Ich kann jetzt nicht mehr schreiben, weil das Internet fast nicht funktioniert. “

        Quelle:

        http://staatsstreich.at/bitte-kapiert-doch-griechisches-oxi-ist-teil-des-kasperltheaters.html

        • Quelle said

          Ja, sicher werden sie den Geldhahn wieder aufdrehen, um den Schein zu bewahren.Der Schuldenschnitt wird kommen.

          Das Kasperletheater ist durchschaubar und das Ende absehbar.

          • Quelle said

            Alle ungedeckten Geldsysteme sind in den letzten tausend Jahren gescheitert.Dieses Geldsystem. das Schuldgeldsystem ist zum scheitern verurteilt.Das ist und bleibt ein Naturgesetz.
            Der Beginn jetzt in Griechenland und dieses Phänomen wird auch auf andere Länder übergreifen.
            Bis das komplette System zusammenbricht.
            Aus dem “ NICHTS“ wird Geld geschaffen.
            Eigentlich sind doch jetzt schon fast alle pleite,bankrott, und die Verschuldung nimmt immer höhere Ausmaße an.
            Und welches Land auf diesem Planeten kann denn seine Schulden zurück bezahlen ?

  6. Kurzer said

    Heimische Obdachlose baten in Linzer Zeltstadt um „Asyl“ – Abgewiesen

    http://trutzgauer-bote.info/2015/07/06/heimische-obdachlose-baten-in-linzer-zeltstadt-um-asyl-abgewiesen/

  7. Brenda said

    Man kommt aus dem Ko…en gar nicht mehr raus:

    Ethikforscher: Neugeborene soll man töten dürfen!

  8. Brenda said

    Das kann ich Euch nicht vorenthalten: https://www.youtube.com/watch?v=sVb_jh2ghEc 🙂 ab 1:22

  9. pagan said

    Interessant fand ich mal die Meldung, dass Hirnforscher entdeckt hatten, dass das Gehirn ganz von selbst THC in geringen Mengen produzieren kann. Nicht zu verwechseln, mit den Rezeptoren an denen die THC Moleküle andocken und das enge Korsett der Bewusstseinschranke etwas lockern^^. Es würde mich nicht wundern, wenn da unsere kleine, verkümmerte Zirbeldrüse eine Rolle spielt.
    Die Amies haben wenigstens verstanden, dass man mit der Lagalisierung Kohle machen kann. aber es muss ja bei unseren politischen Nichtsnutzen immer den besagten „Deutschen Weg“ geben.

    • marco said

      das ist auch das einzigste was die amis verstehen:Geld und noch mehr geld…. und dazu noch aus scheiße geld machen weil leute dumm und so

  10. Essenz said

    „Die Nato erweitert ihre Grenzen für einen Überfall auf Russland und nicht zum Schutz der Mitgliedsländer der Allianz. Diese Meinung vertrat Robert Marschall, Chef der österreichischen EU-Austrittspartei, in einem Sputnik-Interview.
    …Der Politiker unterstrich ferner, seine Partei wolle keine Präsenz amerikanischer Soldaten in Europa….“

    Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20150705/303087181.html#ixzz3f8qg3Vp7

    http://de.sputniknews.com/politik/20150705/303087181.html

  11. arkor said

    Um es klar zu sagen: OB DIE BRD DIE DEUTSCHE LEGITIME STAATSANGEHÖRIGKEIT FESTSTELL, oder aber NICHT FESTSTELLT ob sie NICHTS MACHT UND SICH VERWEIGERT ODER SOGAR DIESE NEGIERT—–DIES IST ALLES VÖLLIG UNERHEBLICH FÜR DIE RECHTSTELLUNG DES LEGITIMEN RECHTSTRÄGERS.

    Deswegen hierzu meine Stellungnahme zum RECHTLOS- UND HEIMALTLOSGESCHWÄTZ!

    Wer falsch ableitet und Recht nicht ableiten kann, kommt zu falschen Ergebnissen. Das gilt für Andreas Claus. Da die BRD weder Recht aus sich heraus schaffen noch schöpfen kann, kann sie auch keine RECHTE LEGTIMER RECHTSTRÄGER AUFLÖSEN.
    Aber wenn ihr gerne RECHTLOS SEIN WOLLT DANN FOLGT WEITER DEN SCHWÄTZERN.
    Unser aller PROBLEM IST NUR DASS DIE MENSCHEN IHRE RECHTE NICHT KENNEN UND ABLEITEN KÖNNTEN UND DESHALB JEDEN SCHEISS GLAUBEN:
    https://lupocattivoblog.com/2015/02/20/das-volkerrechtliche-subjekt-das-deutsche-reich-oder-die-unaufloslichen-rechte-der-deutschen/

    https://terraherz.wordpress.com/2015/07/06/befreiung-von-der-brd-gmbh-andreas-clauss/comment-page-1/#comment-25234

  12. […] Studie: Legalisierung verringert Marihuana-Konsum – Mit Gras gegen die Mafia (Videos) « lupo catt…. […]

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