lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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  • Lupo bei der Arbeit

  • Zitat Josef Pulitzer

    Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
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    In Brasilien leben ungefähr 25.000 Kinder völlig verwahrlost auf der Straße. Jeden Tag kämpfen sie um ihr Überleben, und gegen die Realität: Hunger, Kälte, Prostitution und Drogen – dabei leben sie in ständiger Angst vor gewalttätigen Übergriffen von Banden und der Polizei. Maria Lourdes und Lupo Cattivo unterstützen den kleinen Nazareno mit einer Patenschaft! Helfen Sie mit, sagt Maria Lourdes!

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    Vernichtung Deutschlands
    Millionen vergewaltigt…. Millionen ermordet…. Millionen gefoltert…. Millionen versklavt…. Egal, was du über den Zweiten Weltkrieg gelesen, was dir darüber erzählt worden ist oder was du davon zu wissen scheinst… vergiß es! Jetzt, zum ersten mal seit 70 Jahren, erfahre, was deine Eltern bzw. Großeltern durchgemacht haben… hier weiter

    „Ich arbeite für die Rothschilds!“
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    Abwehrstock
    Mit dem Abwehrschlagstock können Sie sich im Notfall gut verteidigen. Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren. Der Erwerb und Besitz ist erlaubt… hier weiter

    Langzeitlebensmittel
    Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

    Exklusivreport – Ob ARD, ZDF oder Bild: Nie wurden wir dreister manipuliert als heute. Wussten Sie, dass öffentlich-rechtliche TV-Bosse dank Ihrer GEZ-Gebühren mehr verdienen als die Bundeskanzlerin? hier weiter

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    Feldpost – In diesen Briefen, E-Mails und SMS-Nachrichten, deren ausschnittweise Veröffentlichung im Magazin der Süddeutschen Zeitung die Bundeswehr verhindern wollte, kommen die Frauen und Männer zu Wort, die für uns in den Krieg ziehen müssen. Sie bieten einen bestürzenden und bewegenden Einblick in ihren Alltag und erzählen offen von einer Wirklichkeit, von der wir kaum eine Vorstellung haben. hier weiter

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    Täglich begegnet uns ein Heer von Blendern, Schauspielern, Lügnern und Betrügern. Ob im Vorstellungsgespräch, am Arbeitsplatz, im Kaufhaus, ja sogar in der Beziehung und auch im Internet…hier weiter

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    Das sollte jeder Mann wissen! Obwohl viele Situationen komplex sind, gibt es eine profunde Wahrheit, die jeder Mann kennen muss. Es ist diese hier…

    Wir sind nicht allein. Das waren wir auch nie… Wir werden auch heute noch von den Nachfahren der »Wächter« beeinflusst. Aus ihrer Herkunft leiten sie einen Herrschaftsanspruch ab. Auch heute nutzen sie die einfachen Menschen aus, um ein Leben in unermesslichem Reichtum zu führen… hier weiter

    Böse Gutmenschen – Sie sind gut organisiert, sie sitzen in den Parlamenten, in der Regierung und in den Redaktionen, sind Richter und Staatsanwälte – und sie sind alle dem linken Spektrum zuzuordnen. Sie treiben ganze Armeen von Mitläufern vor sich her. hier weiterlesen>>>

    Du glaubst Du kennst die Wahrheit? Du kennst die Wahrheit? Das glaubst Du? Woher? Woher kommen Deine “Wahrheiten” das globale politische Zeitgeschehen betreffend? Die Menschheitsgeschichte betreffend? Die Flüchtlingsthematik betreffend. Krankheiten betreffend. Was hältst Du für die Wahrheit? hier weiter >>>

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    Was tun, wenn man bedroht wird und wie kann man sich wirksam zur Wehr setzen? Das Pfefferspray ist dabei ein gutes Hilfsmittel: Es ist klein, handlich und ist auch vom Laien unter Stresssituationen leicht anzuwenden. hier weiter

    Geschenkgutschein – Endlich ein Geschenk, das garantiert passt! Sie bestimmen den Gutscheinbetrag – und der oder die Beschenkte kann sich dann aus unserem reichhaltigen Programm die Bücher, CDs und DVDs aussuchen, die ihm oder ihr am besten gefallen. Hier weiter>>>

    Spurlos verschwinden – “Delete” und “Reset” Gehören Sie zu denjenigen, die eigentlich morgen schon abreisen könnten – wenn sie nur wollten? hier weiter

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    Macht und Missbrauch –  Seine Gier nach Macht und Geld ließ den einstigen CSU-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß sich selbst zum Gesetz erheben: Er setzte ihm genehme Beamte in Schlüsselpositionen ein, begünstigte befreundete millionenschwere Unternehmer und griff in amtliche Entscheidungen ein. Wer sich ihm entgegenstellte, wurde ausgeschaltet. Geändert hat sich bis heute nichts, im Gegenteil, es ist noch schlimmer geworden… hier weiter

    Die Magie der Rauhnächte – Der bewusste Umgang mit den Rauhnächten eröffnet uns einen tiefen Zugang für die Zeitenwende zwischen den Jahren und die Möglichkeit, das kommende Jahr positiv selbst mitzugestalten und zu beeinflussen. Es ist deshalb auch hilfreich unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Vorhaben im kommenden Jahr zu lenken.hier weiter

    Liebe und Dankbarkeit sind mächtige Worte. Wer entsprechend in Liebe und Dankbarkeit handelt wird Wunder erleben… hier weiter

    Wären die globalen Eliten aus Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft Teil einer Verschwörung: es wäre die geschwätzigste Verschwörung der Weltgeschichte. Denn jeder kann nachlesen, welche Pläne sie verfolgt und welcher Utopie sie anhängt. Das Publkum jedoch ist dazu erzogen worden… hier weiter

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    Wie die Spinne ihr Netz, spinnt die Elite ihre weltweiten Pläne zur Depopulation und zur genetischen Manipulation der Menschen! In Zahlen ausgedrückt, bedeutet dies eine Reduktion, von heute ca. 7 Mrd., auf gerade mal noch 500 Mio. Menschen weltweit. Die Mittel die JENE dafür verwenden, finden Sie hier…

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    Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. hier weiter

  • Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet! Eine Aussage, die vermutlich bei mehr als 80 Prozent aller Patienten zutrifft, die einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Doch die rasant zunehmende Vergiftung durch Umwelt, Industrie und denaturierte Nahrung ist kein klassisches, kein akzeptiertes Krankheitsbild und wird daher von der Schulmedizin weitgehend ignoriert. hier weiter

    Zahnschmerzen natürlich loswerden – Wie Sie starke Zahnschmerzen lindern, mit geheimen Hausmittel gegen Zahnschmerzen vorgehen und die Schmerzen so natürlich Behandeln und für immer loswerden können… hier weiter

    Nackenschmerzen – Wie Sie Nackenschmerzen lindern, Verspannungen lösen und die Körperhaltung verbessern können! hier weiter

    Warzen loswerden, die schnelle Lösung! Die Zeit des Schämens und der Schmerzen ist vorbei…. Es gibt keinen Grund mehr, das jemand unter Warzen leiden muss. Die Lösung steht hier

    Rheumatoide Arthritis steuern – Wenn Sie an rheumatoider Arthritis leiden, wenn Sie es leid sind, Medikamente zu nehmen, die nicht wirken, dann lesen Sie bitte hier weiter

    Wer richtig wünscht, hat mehr vom Leben! Kennen Sie diese seltenen, magischen Augenblicke, in denen Sie spüren, dass ein Wunsch von etwas Größerem aufgenommen wurde? Sie wissen nicht genau, was es ist? Und tatsächlich: Der Wunsch geht in Erfüllung. Was unterscheidet einen solchen Moment von anderen, in denen sich Ihre Wünsche nicht erfüllten? Das Geheimnis der Wunscherfüllung erfahren Sie hier >>>

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  • Die Asylindustrie  Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen – Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro…hier weiter

    Kriegswaffe Planet Erde – Hören Sie damit auf sich von Medien, Wissenschaft und Politik weiterhin auf das Dreisteste belügen zu lassen. Sich als freiwilliges Versuchskaninchen benutzen zu lassen und erst etwas zu tun, wenn Sie persönlich betroffen sind. Wenn Sie immer noch meinen, dass »die da oben« nur Gutes mit uns im Sinn haben, sollten Sie hier weiterlesen…

    Alpenschau -Wir dürfen alles, überall hinsehen, reisen, Meinungen äußern…nur in eine Richtung dürfen wir nicht sehen, denken, fühlen – wenn wir nicht wollen, Unmensch genannt zu werden. Versuchen Sie bitte, sich dieser Tatsache bewusst zu werden, wenn Sie in diesem Blog von Dingen lesen, von denen Sie nie gehört haben, die Ihnen unglaubwürdig erscheinen… hier weiter

    Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe – Geheimnisse und Geschichten, die bislang verschwiegen wurden. Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen. Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen… hier weiter

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Glauben Sie nicht den Marihuana-Schwindel!

Posted by Maria Lourdes - 26/01/2014

Was die meisten Menschen über Marijuana zu wissen glauben ist unwissenschaftliche, paranoide und sogar rassistische Propaganda

Jeder glaubt etwas über Drogen zu wissen – sei es aus persönlicher Erfahrung oder aus dem Drogenpräventions-Unterricht oder einfach weil die Medien so viele Berichte darüber bringen. Leider ist das meiste, das die Menschen zu wissen glauben, falsch und stammt aus der Propaganda des jahrelangen Kriegs gegen Drogen, bei dem das Verständnis für den medizinischen und historischen Kontext kaum eine Rolle spielt.

Nehmen Sie einige der neulich erschienen Anti-Marijuana-Kommentare und Tweets von einigen der Stützen des Medien-Establishments: David Brooks von der New York Times, Ruth Marcus von der Washington Post und Tina Brown, früher Redakteurin beim New Yorker und Gründerin des Daily Beast.

Brooks und Marcus erzählten Geschichten von ihren in ihrer Jugendzeit gerauchten Joints – keiner scheint zu dauernden negativen Konsequenzen geführt zu haben, was auch bei der weitaus überwiegenden Mehrheit der Marijuanakonsumenten der Fall ist. Dennoch behaupteten beide – offensichtlich ohne zu verstehen, dass es nicht wirklich Berichterstattung über „Fakten“ ist, wenn man sich auf eine einzige Untersuchung beruft, die in einem weiteren Artikel in derselben Zeitschrift in Frage gestellt wurde – dass Marijuana definitiv den IQ senkt. 

Und keine erwähnte den Elefanten im Raum: die Tatsache, dass Marijuanagesetze in erster Linie gegen schwarze Menschen angewendet werden und dass die Verhaftung von Millionen von ihnen, die dann mit Strafregistereintragungen belastet werden, nicht verhindert hat, dass rund die halbe erwachsene Bevölkerung (Weiße wie Schwarze) Gras ausprobiert hat. Das hat jedenfalls dazu geführt, dass schwarze Menschen eingeschränkte Möglichkeiten haben, Jobs bei Firmen wie New York Times oder Washington Post zu bekommen, während Brooks und Marcus nie verhaftet worden sind.

Bequemerweise haben die Kolumnistinnen die Tatsache beiseite gelassen, dass Länder wie Portugal, die Marijuana entkriminalisiert haben (oder Länder wie Holland, die einen kommerziellen Verkauf von Marijuana tolerieren), tatsächlich niedrigere Raten beim Drogenkonsum von Jugendlichen aufweisen als wir.

Inzwischen twitterte Tina Brown auch, dass Marijuana Menschen dumm macht und eine Legalisierung unsere Fähigkeit reduzieren wird, mit China zu konkurrieren. Es sei nur soviel gesagt, dass sie wenige Anhaltspunkte für eine derartige Behauptung hat – auf der Grundlage ähnlich fadenscheiniger Daten könnte man argumentieren, dass es Kreativität und populäre Kultur fördert, was eine unserer wirklichen Stärken ist – aber das würde nicht entsprechend „seriös“ klingen.

Und hier liegt der Hund begraben: Kolumnisten und Journalisten, die über Drogen schreiben, stellen selten die vorherrschende Meinung in Frage oder suchen Informationen jenseits dessen, was sie bereits „wissen.“

Aber warum sind wir so leichtgläubig in diesem Bereich, wo von Reportern doch erwartet wird, dass sie skeptisch sind? Ein Grund liegt sicher in der Tatsache, dass die Regierung in den vergangenen 40 Jahren Milliarden von Dollars für Werbung ausgegeben und sogar Zeitungsartikel und Botschaften in TV-Shows platziert hat, die uns dazu bringen sollen, „einfach nein zu sagen.“ Während diese Kampagnen oft unwirksam sind hinsichtlich der Vorbeugung des Gebrauchs, scheinen sie zu wirken bei der Vernebelung der Wahrnehmung.

Und die Wahrheit wird im Drogenkrieg als unerheblich betrachtet. In der Aufgabenbeschreibung des „Drogenzaren“ ist durch den Kongress festgelegt, dass wer immer das Amt für nationale Politik der Drogenkontrolle (ONDCP) leitet, „Maßnahmen ergreifen muss, welche notwendig sind, jedem Versuch der Legalisierung des Gebrauchs einer Substanz (in jeder Form),“ welche derzeit illegal ist, ungeachtet der Fakten entgegenzutreten. Als es – von einem Kongressabgeordneten – über seine Verteilung von „irreführender Information“ befragt wurde, zitierte ONDCP diese Bestimmung, um das zu rechtfertigen, und sagte, dass das „zu der für ONDCP gesetzlich festgelegten Rolle“ gehört. Anders gesagt, sie müssen lügen.

Selten ist der Journalist, der zugeben wird, dass er auf diese unverblümte Propaganda hereingefallen ist, und deswegen war auch das Bekenntnis des medizinischen Chefkorrespondenten von CNN Dr. Sanjay Gupta so verblüffend, dass er in Bezug auf Marijuana auf dem falschen Dampfer gewesen war. 

Auf der CNN-Website schrieb er:

Ich glaubte fälschlicherweise, dass die Drogenbehörde (DEA) Marijuana als Substanz der Stufe 1 aufgrund gut fundierter Beweise eingestuft hat. Sicher mussten sie qualitative Gründe dafür haben, dass sich Marijuana in der Kategorie der gefährlichsten Drogen befindet, die „keinen anerkannten medizinischen Nutzen und ein hohes Potenzial für Missbrauch aufweisen.“

Sie hatten keine wissenschaftlichen Argumente, um diese Behauptung zu unterstützen, und ich weiss jetzt, dass alle diese Dinge nicht stimmen, wenn es um Marijuana geht. Es hat kein hohes Potenzial für Missbrauch und es gibt sehr gerechtfertigte medizinische Anwendungen.

Die Wahrheit ist, dass unser Verständnis von Marijuana – und in Wirklichkeit aller unserer Drogengesetze – auf dem Rassismus des frühen 20. Jahrhunderts und der „Wissenschaft“ etwa der Jim Crow-Ära. In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts wurde die Droge verbunden mit mexikanischen Immigranten und schwarzen Jazzmusikern, die als potenziell gefährlich betrachtet wurden.

Harry Anslinger, der erste Kommissar des Bundesbüros für Rauschdrogen (ein früher Vorgänger der DEA), war eine der treibenden Kräfte hinter der Hanf-Prohibition. Er drängte auf diese mit eindeutig rassistischen Argumenten, indem er sagte: „Reefer macht Schwarze glauben, dass sie so gut sind wie weiße Männer,“ und:

„Es gibt insgesamt 100.000 Marijuanaraucher in den Vereinigten Staaten von Amerika, und die meisten davon sind Neger, Lateinamerikaner, Filipinos und Unterhaltungskünstler. Ihre satanische Musik, Jazz und Swing, resultieren aus dem Gebrauch von Marijuana. Dieses Marijuana führt dazu, dass weiße Frauen sexuelle Beziehungen mit Negern, Entertainern und dergleichen suchen.“

Der Hauptgrund für das Verbot von Marijuana, sagte er, waren „dessen Auswirkungen auf die degenerierten Rassen.“ (Und Gott verhüte, das Frauen mit Unterhaltungskünstlern schlafen!)

Obwohl es jetzt absurd klingt, so war es doch diese Art von Propaganda, die dazu führte, dass die Droge 1937 verboten wurde – mit der Unterstützung der Hearst-Zeitungen, welche Inserate brachten, in denen Marijuana als „Mörder der Jugend“ bezeichnet wurde, und Geschichten darüber veröffentlichten, wie es zu Gewalt und Wahnsinn führte. Anslinger blieb bis 1962 Chef der staatlichen Drogenbemühungen, danach verkündete er weitere zwei Jahre lang als amerikanischer Vertreter für Drogenpolitik in der UNO der Welt seine giftige Botschaft.

Bevor Marijuana verboten wurde, wurde der Widerstand der American Medical Association gegen die Prohibition ignoriert, ebenso ein früherer Untersuchungsbericht über Marijuana in Indien durch die britische Regierung, der befand, dass Marijuana weder besonders suchterregend noch gefährlich ist. Dieser Bericht des „Indian Hemp Drugs Committee“ (indisches Hanfdrogenkomitee) kam 1894 zum Ergebnis, dass „der mäßige Gebrauch von Hanfdrogen praktisch mit keinerlei negativen Folgen verbunden ist.“

Experten und Kolumnisten, die Behauptungen über die Gefahren des Marijuana aufstellen, scheinen absichtlich in Unkenntnis dieser Geschichte zu sein, welche sich leicht über jede Suchmaschine im Internet überprüfen lässt. Es dürfte wohl unwahrscheinlich sein, dass Brooks, Marcus und Brown wollen, dass ihre Namen mit einem Gesetz inVerbindung gebracht werden, das sowohl ausdrücklich rassistisch in der Zielsetzung – und anhaltend rassistisch in den Auswirkungen ist. Aber bis wir Drogenangelegenheiten als medizinische und wissenschaftliche Fragen betrachten, werden wir verdammt sein, mit diesem bigotten Vermächtnis weiterzumachen – und wir werden nicht imstande sein, Sucht als das Gesundheitsproblem zu behandeln, das sie ist.

Sagen Sie also ruhig nein, wenn es um Drogen geht – und seien Sie sicher, dass das, was Sie wissen, auf Wissenschaft beruht, nicht auf veraltetem einseitigem Unsinn. (Obwohl bei genauerer Betrachtung Anslinger vielleicht nicht ganz daneben lag, was die Unratsamkeit sexueller Beziehungen mit Unterhaltungskünstlern, besonders Musikern betrifft.)

Quelle: Ein Artikel von Maia Szalavitz, erschienen bei thefix.com – übersetzt von antikrieg.com

Linkverweise:

Hanf als Medizin: Frau ersetzt 40 Medikamente durch rohen Cannabis-Saft – Die Hanfpflanze (Cannabis sativa) erlebt seit einigen Jahren eine Aufsehen erregende Renaissance mit wichtigen neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Seit 1998 darf der Cannabiswirkstoff Dronabinol (THC) in Deutschland verschrieben werden; auch in Österreich und der Schweiz ist er erhältlich. hier weiter

Will Monsanto das Patent auf Marihuana? Euphorisch wurde die Legalisierung von Marihuana in Uruguay von der Kiffer-Gemeinde gefeiert. Doch das Ende der Prohibition könnte der Anfang von noch viel Schlimmerem sein. So gibt es Spekulationen, dass die treibende Kraft hinter der Legalisierung Monsanto ist. hier weiter

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183 Antworten to “Glauben Sie nicht den Marihuana-Schwindel!”

  1. Hat dies auf ϟ Edelwolf´s Echo ✠ rebloggt.

  2. Frank said

    Hehe 🙂

    Dann werde ich mal öfters eine Apotheke in Tschechien besuchen.

    Zur Diffamierung dieser Pflanze über die Medien. Wem gehören die Medien noch mal ? 😉

  3. X-Ray 2000 said

    Hanf ist eine uralte Kulturpflanze, auch in unseren Breiten. -Hierzu fällt mir eine Begebenheit ein, die schon über 30 Jahre zurückliegt. Als mein Uropa, der Schiffseigner war, in den 1970er Jahren verstarb, im ‚zarten Alter‘ von nur 96 Jahren, hatte er einige Dinge hinterlassen, die ’seltsam‘ aussahen… -Ich muß dazu erwähnen, dass er Raucher war und ganz friedlich an Altersschwäche ‚entschlummerte, wie man so sagte… -Eines Tages kam mein Vater mit einem seltsamen Gegenstand, den keiner kannte, an und fragte so in die Runde, was das denn sei… -Keiner konnte etwas zu diesem Gegenstand sagen; das Teil bestand aus Glas, hatte im unteren Drittel eine Öffnung, ein wenig darüber noch eine (das sogenannte ‚Schußloch’I, der ‚Hauptkörper‘ war ein dickes, leicht gebogenes Glasrohr, welches unten geschlossen war, sowie einen Standfuß besaß… -Alle rätselten… -Das Gerät geriet in Vergessenheit. -Hier in Bayern sah ich dieses Teil zum 2. Male in meinem Leben, es stand in einem ‚Haed-Shop‘, denn es war eine ‚Glas-Bong‘, also eine gläserne Wasserpfeife, so wurde mir klar, mein Uropi hatte hin und wieder ‚gekifft‘, dafür trank er nie Alkohol und war ein beliebter, kluger Mann… 🙂 ! -Was soll man da noch sagen ? GEBT ENDLICH DEN HANF FREI !!! Grüße, x-ray

    • Damals gab´s schon Glasbongs? Respekt! Dachte, da wurde noch handgekurbelt…

      Tjaja, gegen Dummheit ist ein Kraut gewachsen! 😆

      • froschn said

        Da krieg ich nen Augentinnitus.

        https://encrypted-tbn1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRxMuCn4IRIE3vGs9s-PeUTlX2stiGLUpNCVzl-uGM4m1XSrQeDrA

      • X-Ray 2000 said

        @Koppi: Kleiner Hinweis: Glasgeräte aller Art, sind schon sehr alt, mit Aufkommen der Alchemie wurden sämtliche Materialien, auch zur Herstellung von Laborgeräten, verwendet, wenn Du mal Zeit und Lust hast, kannst Du ja mal Lauscha fahren und Dir ein wenig über die Glasbläserei erzählen lassen… -Pfeifen (auch aus Glas) zum Tabakgenuss, gab es logischerweise in Europa erst mit dem Auftauchen des Tabak, welcher nicht zu den (ursprünglichen) heimischen Pflanzen gehört, die Reisen in den Orient brachten die Wasserpfeife nach Europa, welche es recht früh in allen erdenklichen Formen gab, eben auch aus Glas, besonders aber, mit der Erfindung des ‚Jenaer Glases‘ (Fa. Schott)…-Nur weil es scheinbar in 1990er Jahren ‚Mode‘ war, die Glasbong auf den Markt zu werfen, heißt das nicht, dass sie erst dann erfand, es wurde oft genug ‚das Fahrrad 2x erfunden‘, wie Du sicher weißt.. LG, x-ray

        • Skeptiker said

          @X-Ray 2000

          Wenn ich mal nicht so angeknallt bin, mache ich Fahrrad filme.

          Da kann man doch nicht meckern.

          Gruß Skeptiker

          • X-Ray 2000 said

            @Skepti: Sieht schon toll aus und ist sicher aus erlesenen Materialien, wie Titan, Carbon-Fasern etc. gebaut, ein echter, technischer Fortschritt, aber ich marschiere lieber durch Wald und Flur, gerne auch ohne ‚Alles‘, ich meine Gepäck (aber ein gutes Messer ist immer dabei) usw. und nehme, was ‚Mutter Natur‘ mir bietet, wenn ich Durst hab, nehme ich Kiefernnadeln zum Kauen, die haben viel Vitamin C und schmecken frisch-säuerlich-bitter, gut gegen den Durst, bis man eine Quelle findet, die es hier in Bayern ja noch gibt, auch mit trinkbarem, unverseuchtem Wasser… -Ansonsten muß an den Gefährten, die mir zur Fortbewegung dienen, möglichst ein Motor dran sein… 😉 ! -Trotzdem ein schönes Fahrrad, was Du da präsentierst 🙂 ! -Ist zwar jetzt nicht das Hauptthema, aber da Du so nett Dein Fahrrad vorführst, mußte ich auch nett sein, eh klar.. 😉 ! Grüße, x-ray

      • goetzvonberlichingen said

        ….hätte Hitler geraucht, wäre er nie Kanzler geworden (sagte er selbst) schade..
        😉
        aber.. die alliierten OBER-Arschgeigen-und -leider-Raucher (Churchill, Roosevelt, Stalin) „besiegten“ Deutschland mit Qualm und Tabak.

        Der nächste Führer muss ein Raucher sein! 🙂

        • goetzvonberlichingen said

          Bitte hier intelligent weiterlesen:

          http://www.geschichte-des-rauchens.de/Rauchen.htm

          Inhalt
          Vorwort
          Das verkannte Geschenk
          Feinde des Tabaks
          Vom Sinn des Rauchens
          Revolutionäre Raucher
          Fast Smoke oder die Kleinste wird zur Größten
          Emanzipation mit Genuss
          Prohibition und Patriotismus
          Der moderne Anti-Raucher-Fundamentalismus
          Der Wert des Rauchs
          Viel Glaube und wenig Wissen
          Die intelligente Droge
          Anbau, Verarbeitung und Konsums des Tabaks
          Literatur- und Filmliste
          Raucherlinks
          *******************************
          Adolf hat nicht geraucht, sonst wäre er nicht Chancelor geworden, aber dafür hat Eva (ich bin einee gelegentliche Raucherin..) geschmoket 🙂 selbst beim Untergang..

    • goetzvonberlichingen said

      @lieber Ixie.. so ’nen Ding aus Glas.. 🙂 ..und ich wünsche Dir auch die vollen 96 Jahre.
      Hanf ist nicht nur eine Kulturpflanze sondern sie heilt auch.. hilft gegen Schmerzen usw. Aber man will in unserer „Zivilisation“ ja lieber das die Menschen lieber mit Chemie beseitigt werden.Andere Kulturen(!) in Asien sehen das mit der „Kifferei“ und der Anwendung von Hanf +Marihuana anders .
      ..
      Kleine Geschichte , die ich in Nepal erlebte:
      Laufe durch die Stadt Kathmandu(Sightseeing..in 1970) und da kommt ein kleiner Nepali-Steppke (ca. 9 Jahre alt) auf mich zu schüttelt an meiner Hand, grinst und fragt in englisch:
      Woher kommst Du.?
      Ich: „Ich komme aus Deutschland…Dschörmany“ 🙂
      Oh sagte er : Fine, fine, Sir…. Und dann sagte er auf deutsch:

      „Du grosser Gauner , ich grosser Führer! Du wollen Stoff?“

      Ich zu ihm auf englisch: Du kleiner Gauner …kennst den Führer doch garnicht und Stoff hätte der auch nicht gekauft….ich brauche nix…:-) aber hier haste ne Rupie..
      Ist ne wahre Geschichte..

    • goetzvonberlichingen said

      ich hab ja keine Ahnung, aber ist das das hier: GlasBong?

      • Skeptiker said

        @Goetzvonberlichingen

        Deine Großmutter hat Dich wohl nicht aufgeklärt.

        Gruß Skeptiker

        • goetzvonberlichingen said

          @Skeptiker Du hast aber ne tolle Grossmumm.. beneidenswert 🙂
          Das volle Programm…
          Aber wie 28 siehst du nicht aus..:-) eher wie Graf-Koks‘ Sohn.. hihi

  4. Frank said

  5. Sven Boernsen said

    Maria. Das faktische Verbot von Hanf hat meines Wissens dazu geführt das die Kunstfaser ihren Siegeszug gegen das Naturprodukt Hanf antrat. Also Knallharte wirtschaftliche Interessen. Mir fehlt das in obigem Beitrag. Habe jetzt leider keine brauchbaren Fakten parat. Aber Du wirst das schnell raushaben. Sonst suche ich nochmal.

    “ Dieses Marijuana führt dazu, dass weiße Frauen sexuelle Beziehungen mit Negern, Entertainern und dergleichen suchen.“ – das dürfte wohl kaum der Grund gewesen sein …

    • Atlas said

      Das war doch u.a DuPont der seiner Kunstfaser (Nylon etc ) den Umsatz sichern wollte.(siehe Google)
      Immer die gleichen, wenn man tief genug gräbt…..

      Alles was heilt und dem Bewusstsein und der Erkenntnis auf die Sprünge hilft wird/wurde verboten.

      Übrigens konsumierten wohl schon die alten Germanen vor Jahrtausenden Hanf. z.B: http://blog.wurzelwerk.at/?p=5488

      Hatte sich bis hierhin wohl von Indien aus ausgebreitet (Indogermanen). An einigen versteckten Ecken Süddeutschlands soll bis heute noch echter wilder Hanf wachsen.

      Man könnte mal über Guerilla-Gardening nachdenken……

      Gruß
      Atlas

      PS: Hanf als THC-arme Nutzpflanze ist Mist, weil die Rauschmittel in der Pflanze sie vor Schädlingen schützt, und man ohne das viel,viel mehr Chemie (Pestizide) braucht. Richtiger Hanf ist ein „Büffel“, man kann JEDES Teil davon verwerten.

  6. coerny said

    war
    der hauptgrund für das hanfverbot nicht die baumwoll/papier/bekleidungs-industrie ?
    die chemiekartelle die von der baumwollpflanze und ihrer anfälligkeit für parasiten ihren großen nutzen ziehen ?!
    hanf ist anspruchslos im anbau.
    hanf regeneriert den boden und wächst wie unkraut.
    wenn männliche pflanzen bei sind ,ist der thc gehalt der weibchen gering.
    aus hanf kann man sehr viel herstellen was heute aus baumwolle,holz gemacht wird.
    es gab doch im wkII bei den amis den werbeslogan * hemp for viktory* weil sie den hanf brauchten für ihre armee.nach dem ende des krieges wurde der hampf wieder weiter verteufelt.
    ob nun die neger & andere das geraucht haben,ist denke ich mal weniger wichtig gewesen.

    http://pravdatvcom.wordpress.com/2012/05/24/hanf-die-kriminalisierung-einer-kulturpflanze/

    http://netzwerkvolksentscheid.de/2013/12/06/hanf-eine-vergessene-medizin-und-noch-viel-mehr/

    • X-Ray 2000 said

      Und im Deutschen Reich der 1940er Jahre, gab es ‚Die Hanf-Fibel‘ (Oder sie hieß ‚Die kleine Hanffibel‘) , dort wurde mit kleinen, knackigen Sprüchen und Bildern beschrieben, wie Hanf angebaut wird…, es müßten noch antiquarische Exemplare zu finden sein… Gruß, x-ray

      • Reiner Niessen said

        Liebe Leser
        Hier wird berichtet wie schnell die Medien unser Denken zu lenken verstehen am Beispiel der Verteufelung von Rauschgift.
        Aber was geschieht hier gerade ?
        Ich lese das uns erklärt wird das Rauschgift nicht wirklich die negativen Begleiterscheinungen hat und sogar viele Medikamente ersetzen könnte.
        Ich bin erstaunt zu lesen wie selbstverständlich nun hier Medikamente durch andere Substanzen ersetzt werden könnten.
        Merkt denn hier niemand das man hier den Teufel mit dem Belzebub austreiben will?

        Ist der Mensch wirklich darauf angewiesen sich Substanzen zuzuführen die nicht zu seinem normalen Lebensmittelbestand zu zählen sind?
        Ich stehe auf dem Standpunkt der Mensch ist nicht gesund wenn er nicht krank ist sondern wenn er mit Krankheiten fertig wird.

        Die jahrmillionen dauernde Entwicklung zum heutigen Menschen soll wirklich als Ziel gehabt haben sich Substanzen zu zu führen die nicht zu seinem normalen chemischen Ablauf im Körper von nöten sind ?

        Egal ob wir nun chemische Verbindungen in welcher Form auch immer aufnehmen oder uns Rauch verbrennenden Grasses zuführen.
        Egal ob wir uns den Saft einer Pflanze einverleiben die wir ohne Aufforderung nicht mal kennen würden oder uns erdachten Essvorschriften beugen wie beispielsweise es die Vegetarier zu tun pflegen.

        Sind wir wirklich so klug? Klüger als unsere ganze Evolution es bisher gut hinbekommen hat ?
        Tag täglich erlebe ich auswüchse menschlicher Einfälle in ihren Ergebnissen.
        Ob nun jemand Pharmareverent oder Verkäufer von reinen Naturmittel ist ich halte so etwas nicht für richtig.
        Für mich ist der Mensch noch keine Laborratte!

        Der Mensch ist ein wundervolles chemischen Wunderwerk.
        Dieses chemische System ist doch nicht in Ordnung wenn man sagt der Diabetiker hat sein Krankheit im Griff wenn er zusätzlich diese Tablette täglich zu sich nimmt.
        Oder ich fühle mich wohl wenn ich nur noch Pflanzen zu mir nehme.
        Marihuana hilft so toll und ersetzt dieses oder jenes Medikament.
        Meine Gicht und mein Rheuma habe ich im Griff wenn ich täglich diese Tablette oder jenes Naturmittel zu mir nehme und keinen Alkohol mehr trinke. Vorschriften und Gebote sollen die körperliche Freiheit symbolisieren?
        Ich wage dies zu bezweifeln.
        Aber ich bin ja auch ein medizinischer Laie und daher erscheint es mir erlaubt zu sein eine solche Meinung zu vertreten.

        Schon mal gehört das jemand behauptet sein Auto wäre in Ordnung wenn er nicht über 50 kmh fährt oder er immer einen kleinen Zusatz zum Benzin zugeben muß?
        Besinnen wir uns doch mal unserer Vorfahren.
        Der Europäer ging durch den Wald und fand Wild das ganze Jahr über . Zu bestimmten Jahreszeiten fand er frische pflanzliche Nahrung die er noch nicht zu bevorraten wußte.
        da wuchsen keine Gräser die der Mensch als dringend notwendig fand.
        An keinem Baum wuchsen Tabletten oder Pülverchen.

        Der Mensch hat auf Grund seines Denkvermögens keinen ntürlichen Feind außer sich selbst und dieser Feind scheint allgegenwärtig den Bestand zu regulieren.
        Wenn keine Epedemien auftreten müssen Kriege her halten usw.usw..
        Jede Gattung braucht eine regulierende Möglichkeit sonst ist sie nicht Überlebensfähig.
        Das lernten wir schon im Biologieuntericht.
        Wir wachsen und werden unsterblich als Gattung in Form eines sich anpassender chemisch/biologischer Roboter der bisher alle Zeiten überstanden hat.
        Dazu gehört sicher auch die Erfindung eines Gottes der für die Machtgier der Menschen herhalten muß und um Schandtaten im Sinne des Guten zu legalisieren.
        So auch sicher das erkämpfen Drogen zu legalisieren, wo Labormedikamente die geschürte Angst der Menschen vor Krankheit nicht mehr zu stillen vermögen.

        Ich will das alles nicht verteufeln oder gar gutheißen aber der Mensch soll das essen können was ihm schmeckt.
        Er sollte sich gesunden können ohne die Zuführung erdachter chemischer Verbindungen die in dieser Form an keinem Baum wachsen oder erdachter Essvorschriften folgen müssen um sich gesund zu fühlen.
        Seien wir doch etwas kritischer wenn uns mal wieder jemand eine neue Idee vorführen will was uns unbedingt im Leben als notwendig zu erscheinen hat.

        Der Mensch ist keine Laborratte !!

        Ein neues medikament ,ein neues erlaubtes Rauschgift ,eine neue Essvorschrift eine neue Waffe ????
        Kritik ist die einzige Gegenmaßnahme der wir auch fähig sein sollten sie zu nutzen.

        Gruß an alle Reiner Niessen

        • Sven Boernsen said

          Bravo

        • nemo vult said

          http://www.myvideo.de/watch/5009452/Helge_Schneider_Helges_Moerchenlied
          Er weiß wovon er singt.

          • Venceremos said

            Hastu ma Möhrchen 🙂 ?

            • Skeptiker said

              Deswegen ja der Einmarsch nach Afghanistan, die Taliban haben ja die Drogengelder vernichtet.

              Es ging also gar nicht um seltene Erden.

              Wie aber kann man den Gesundbrunnen der Weltbevölkerung den anderen das Erklären, das die Afghanen uns das Leben nun so schwer machten?

              Eben: Der CIA und wie anderen hoch moralischen Menschenfreunde sich auch nennen mögen, mussten erst mal 3000 Opfer im eigenen Land kreieren, um die Heilpflanze zurückzuerobern.

              Deutschland ist ja nur ein Helfershelfer, alles im grünen Bereich zu halten.

              Der Kampf um die Heilpflanze kann gar nicht gewonnen werden…

            • Skeptiker said

              Was macht unsere Bundeswehr? eben Sie beschützt die Heilkräuter

              Alles völlig Human eben.

              Gruß Skeptiker

        • michelsigg said

          Ein guter Komentar Reiner!!
          Keine Macht den Drogen.
          Ich selber habe bei eigenen Kollegen gesehen was Hanf und andere Drogen angerichtet hat. Wenn man die Leute vorher kennt und sieht wie die Drogen, die Leute während des Konsums und nachher verändert. Da brauche ich nicht zu Wissen von positiven oder negativen Berichten ob das jetzt gut oder schlecht ist. Das habe ich selber gesehen, wie sich das Auswirken tut.
          Aber jeder soll das Tun was er/sie für richtig hält, den dann ist er auch selbst Verantwortlich für die Konsequenzen darüber was er Tut, der Körper wird das früher oder später merken und verzeiht nichts.

          • Altruist said

            Jedes Verbot fuer eine Ware erhoeht dessen Preis und schafft eine Beschaffungskriminalitaet, die es vorher nicht gab.

            Normaler weise entscheidet der muendige Buerger selbst, was fuer ihn gut ist und dem Nachbar nicht schadet.
            .
            In einer Diktatur wird dem plebiszitaeren Element abgesprochen, das er muendig ist . Es gibt den Souveraen, das Volk nicht, von dem die Lobby , aufgehoert hat zu reden.

            Die Machtstrukturen haben sich offen und verdeckt aggressiv auf das Niveu feudaler Macht faekalisiert.

            Es gibt den Leibeigenen und den an seiner eigens verursachten Inzucht sterbenden feudalen Geistadel.

          • michelsigg said

            Jeder kann tun und lassen was er will, Ich glaube kaum das Mensch der Drogen konsumiert noch mündig ist wenn er Sie nimmt, den viele Unfälle wo es verletzte oder Tode gibt wo Drogen dran schuld waren, werden Urteile zu minderschweren Fälle heruntergestuft und Strafmildernd beurteilt, genau wegen des Strafttat er unter Drogen stand also unmündig war.

          • X-Ray 2000 said

            Wenn jemand unter Drogen, auch Alkohol zählt dazu, einen Unfall verursacht, muß das zur Folge haben, dass sich dies VERSCHÄRFEND auf die Strafverfolgung auswirkt, denn der Mensch in seiner Selbstverantwortung, hat sich die Substanzen ja wissentlich (!), also mit Vorsatz, zugeführt, somit darf es nicht strafmildernd bewertet werden, wenn jemand ‚dicht‘ ist und Auto (oder ein anderes KFZ) fährt, dabei einen Unfall verursacht … Grüße, x-ray

    • Altruist said

      Es gibt kein UNKRAUT, nur Unmenschen und Unglueck . Jedes Kraut hat im geschlossenen Universum seine Berechtigung.

      • X-Ray 2000 said

        So ist es ! -Ausserdem nutzen Tiere auch verschiedene Pflanzen als ‚Medizin‘, also ‚pharmakologisch‘ es wurde herausgefunden, dass viele wild lebende Tiere, bei bestimmten Krankheiten, ‚Heilpflanzen‘ zu sich nehmen, d.h. Pflanzen, die normalerweise nicht auf dem ‚Speiseplan‘ stehen… -Aber auch Katzen, die ja bekanntlich ‚wild‘ sind, also nicht domestiziert sind/wurden, nehmen ‚Heilpflanzen‘ zusich, man kann es gut beobachten, wenn sie normales Gras (also nicht unbedingt Hanf…, wobei ich da auch schon so Sachen sah..) fressen, um die Haare, welche sich im Katzenmagen durch ihre ‚Pflege‘ (‚Katzenwäsche‘) sammeln, wieder herauszubekommen, sie kotzen dann und gut ist’s… Grüße, x-ray

        • Falke61 said

          X-Ray

          Genau so ist es mit den Miezen ich beobachte das auch bei unserer Katze. Des weiteren meine ich mich daran zu erinnern das wahrscheinlich Mitte der Sechziger zumindest in der F6 etwas Hanf enthalten war mir fiel das mal auf als vor Jahren an der Arbeit einer mal einem Kollegen aus Schabernack nen Bündel Hanf mit dem Brenner beim vorbeigehen in Brand setzte das roch ziemlich genauso wie damals bei der F6. Kann mich vielleicht auch täuschen vielleicht weiß jemand was genaueres.

          LG

          • X-Ray 2000 said

            @Falke61: Interessante Theorie, ich hab gern ‚F6‘ geraucht, leider gibt es die hier in Bayern nicht, zumindest nicht in meiner Stadt (eine Stadt mit mehrere Flüssen)… Gruß, x-ray

          • Frank said

            @Falke61

            Mit der F6, daß kann ich nicht bestätigen, habe die Dinger oft geraucht, wenn es keine alte Juwel gab.

            Vielleicht ein Namensverwechsler mit der in Holland erhältlichen, vorzüglichen K2. 🙂

          • Falke61 said

            @X-Ray

            Wie gesagt das war mitte-ende der sechziger vielleicht noch Anfang der siebziger danach aber war meiner Meinung nach der Geschmack nicht mehr so. Da gab es dann auch die zehner Packung F6 nicht mehr. Jetzt bin ich seit langer Zeit schon auf Pfeife umgestiegen.

            @Frank
            Einen Nahmensverwechsler kann ich ausschließen den die Juwel für 2,50 zwanziger Packung habe ich auch damals konsumiert wenn es mal keine F-bück dich gab.

            LG

          • X-Ray 2000 said

            @Maria: 😉 ! Liebe Grüße, x-ray

    • Skeptiker said

      @Notgroschen

      Der Film ist ja richtig interessant.

      Ich habe früher mal Joints geraucht, aber mich macht das so schwer-fällig bis ängstlich, ich brauch das nicht.

      Gruß Skeptiker

      • Skeptiker…

        mir gings dabei nicht um das Rauchen, sondern um die vielfältigen anderen Verwendungsmöglichkeiten, die auch viel zum Gesundung der Natur beitragen würden. Aber das ist ja eben alles nicht gewünscht, da es bestimmten Interessen halt im Weg steht.

        Ich habe noch nicht geraucht und habe das auch nicht vor, aber das entscheidet ja jeder für sich.

        Hier ist noch ein tolles Verwendungsbeispiel, was ich leider nur in Besatzersprache gefunden habe, aber dennoch…

  7. Norman said

    Hanffibel
    Das deutsche Volk ist in der Welt
    Vornehmlich auf sich selbst gestellt.
    Zu oft getäuscht ward sein Vertrauen,
    auf fremde Hilfe nur zu bauen.
    Was heut es leistet, was es schafft,
    verdankt es seiner eignen Kraft,
    und diese Kraft wächst urgesund
    aus deutschem Geist und deutschem Grund.
    Jedoch der deutschen S c h o l l e Schoß
    Schenkt nicht allein die Nahrung bloß.
    In großer Menge spendet sie
    Auch R o h s t o f f für die Industrie.
    Zu solchem Rohstoff, hoch an Wert,
    auch unser guter H a n f gehört!
    Was er erbringt, wo man ihn baut,
    und was man macht aus seiner Haut,
    was man beim Anbau muß verstehen,
    kann man aus dieser Fibel sehen.
    Erzeugnisse des Hanfbaues
    Die Pflanze Hanf, groß und gewaltig,
    ist in der Leistung vielgestaltig,
    sie wächst ja höher als ein Mann
    recht schnell und üppig auch heran.
    Aus ihrem Leib, dem unversehrten,
    sind alle Teile zu verwerten:
    Der Faserstrang, der Same glatt,
    der Holzteil und das schmale Blatt.
    Ein jedes Stück ist angetan,
    zu dienen dem Vierjahresplan!
    Der Same, immer hoch an Wert,
    zunächst das S a a t g u t uns beschert,
    auch wird verzehrt als Lieblingsspeise
    besonders gern er von der Meise,
    denn ist von Hanf ihr Kröpfchen voll.
    Wird laut ihr Lied und liebestoll.
    Den H o l z t e i l dieser großen Pflanze
    Soll man nicht schlagen in die Schanze,
    aus ihm lässt leicht sich fabrizieren
    Belag, um Böden zu garnieren.
    Auch liefert er Papier und Pappe
    Und Leichtbaustoff und Wandattrappe,
    auch kann aus ihm als weitre Sachen
    Holzzucker man und Holzgas machen.
    Jedoch das all verblasst sehr weit
    Vor seiner F a s e r Brauchbarkeit.
    Nur selten ist ein Seil zerronnen,
    das aus dem Hanf zurechtgesponnen!
    Wer Wäsche seilt bei Wind und Wettern,
    wer mit dem Bergseil hoch will klettern,
    wer wegen will und feste binden,
    wer segelt unter starken Winden,
    wer mit dem Tau am Kai hantiert,
    wer mit dem Strick den Bullen führt,
    wer Pferde muß mit Lasso fangen,
    wer will, daß Fisch´ im Netze hangen,
    wer mit dem Schlauch bekämpft die Brände,
    wer baumelt an des Schwimmgurts Ende,
    wer auf Strickleitern klettert steil,
    wer tanzt und turnt hoch auf dem Seil,
    wer in dem Boxring, arg zerhauen,
    sich retten muß zu Seil und Tauen,
    wer abseilt tief in finstre Schächte –
    d e r n e h m e n u r d i e
    H a n f g e f l e c h t e !
    Auch friedlicheres läßt sich spinnen
    und aus dem Faserhanf gewinnen,
    zum Beispiel: Teppich für die Wohnung
    und Riemen für des Bauches Schonung.
    Kommt´s Wochenend im Waldesschatten,
    träumt es sich schön in Hängematten,
    liegt man allein, so fern der Welten,
    am Flusses Strand in kühlen Zelten,
    wenn gegen Neugier, Sonn´und Wind
    sie dicht aus Hanf gewebet sind.
    Hanf gibt auch Drillich, Wäsche, Tücher,
    und starken Einband für die Bücher,
    auch Barchent, Gurte, Plane, Säcke –
    kurz, Dinge für gar viele Zwecke!
    E i n H a n f g e w e b e k a u m v e r s c h l e i ß t ,
    e i n f e s t e r H a n f s t r i c k n i e z e r r e i ß t !
    Ausdehnung des Hanfbaues
    So ist der Hanf es also wert,
    dass man im Anbau ihn vermehrt,
    zumal die Faser und der Samen
    bisher meist aus dem Ausland kamen,
    obwohl der Hanf auch allezeit
    auf unserer Solle gut gedeiht,
    denn noch vor sechzig Jahren trug
    der deutsche Boden Hanf genug.*
    So ist uns Hanf kein fremder Gast,
    M a n p f l a n z e i h n , w o h i n e r p a ß t !
    Doch sei, soll der Ertrag genügen
    die Vorbereitung recht gediegen.
    Der Hanfbau ist gewiß nicht schwer,
    jedoch er geht n i c h t n e b e n h e r .
    Du musst ihn, soll er dich erfreuen,
    wie jede andre Frucht betreuen!
    * Die Anbaufläche betrug 1878 rd. 21 000 ha, 1932 war sie auf
    200 ha gesunken und stieg dann 1939 auf 16 000 ha an. Sie ist
    während des Krieges noch weiter gestiegen.
    Eins muß jedoch beachtet bleiben:
    Der Hanfbau darf n i e m a l s vertreiben
    Die Brot- und Hackfrucht von den Flächen –
    Ein solches würd´ sich bitter rächen!
    Man geb´ dem Hanfbau dorten statt,
    wo er den rechten Standort hat!
    Wo diese Flächen sind zu finden,
    das soll euch jetzt die Fibel künden!
    Boden und Standort
    Hanf wächst – das stehe hier zuvor –
    Am besten auf dem N i e d r u n g s m o o r ,
    das ihm, da humusreich und feucht,
    als i d e a l s t e r S t a n d o r t deucht.
    Es braucht der Hanf, der böse Prasser,
    in seinem Leben recht viel Wasser,
    das mit der tiefen Wurzel Mund
    er saugt aus Moores frischem Grund.
    Jedoch, so sehr er Wasser liebt,
    z u v i e l an Wasser ihn betrübt,
    denn, ist der Boden stauend naß,
    dann bleibt der Hanf recht klein und blaß.
    Wer Hanf baut auf der Moore Flur,
    treibt ferner echte M o o r k u l t u r ,
    denn eng begrenzt ist hier die Wahl
    in unsrer Nutzgewächse Zahl:
    der Moorwirt baut Kartoffeln, Kohl,
    zuweilen auch Getreide wohl,
    auch etwas Mais und Futterknollen –
    Viel mehr ist nicht im Moor zu wollen!
    Und ist der Saatauflauf geglückt,
    wird er vom Unkraut arg bedrückt,
    man hackt und hackt, ohn´ Rast und Stocken,
    das Moor wird dadurch dürr und trocken.
    Die Feuchtigkeit gar schnell verfliegt,
    das Moor wird mullig und verfliegt.
    Auch wird des Moorwirts Müh´ und Walten
    Stets durch das Unkraut aufgehalten.
    Hier springt der starke H a n f allein
    als R e t t e r f ü r d a s M o o r l a n d ein.
    Er wächst sehr schnell und groß heran
    weist der Kultur die rechte Bahn,
    denn jede Frucht sich froh gestaltet,
    wenn Hanf im Wechsel eingeschaltet,
    er gibt dem Acker Schirm und Schatten,
    bringt schnell das Unkraut zum Ermatten,
    er hält des Moores Spätfrostgefahr,
    die krümmt dem Hanf kein einzig Haar.
    Auch Grünland in dem Moorgebiet
    Ist im Ertrag oft karg und müd´,
    hier wird, sofern es gut entwässert,
    durch Hanf die Leistung schnell verbessert.
    K u r z u m , d i e M o o r k u l t u r e r h ö h t ,
    w e r a u f d e m M o o r m e h r H a n f a u s s ä t !
    Und auch auf manchen andren Flächen
    beseitigt Hanf des Bodens Schwächen,
    sofern zuvor, ob Tal, ob Hügel,
    man gut gesenkt den Wasserspiegel.*
    Wo das Getreide häufig lagert,
    durch Frost, Rost oder Unkraut magert,
    wo frischgebrochner Wiesenboden,
    wo man den dichten Wald tat roden,
    wo Wiesentäler gut drainiert,
    wo einst ein Flußarm hergeführt,
    wo Land man schuf aus Seen und Teichen –
    da ist mit Hanf was zu erreichen!
    * Der Grundwasserspiegel soll vor der Saat auf etwa 50 bis 80 cm
    tief gesenkt sein.
    Fruchtfolge und Vorfruchtwert
    Das Vorgesagte lässt ersehen,
    auf welchen Böden Hanf soll stehen,
    und an die Vorfrucht auf dem Feld
    er nur geringen Anspruch stellt.
    Er steht nach Hackfrucht, Korn, Gemüse,
    auch gern nach Weide oder Wiese.
    Der schatt´ge Hanf, und das ist klar,
    stellt selbst die beste Vorfrucht dar,
    denn sein Bestand, groß, breit und dicht,
    erwürgt des Unkrauts schlimm Gezücht.
    er lässt, wenn er vom Acker weicht,
    zurück ihn sauber, gar und feucht.
    Nach Hanf fühlt, frei von allen Sorgen,
    Getreide sich recht wohl geborgen.
    Auch Hackfrucht, die dem Hanf folgt nach,
    bringt hohe Ernten allgemach,
    und auch die Grassaat, zart und fein,
    legt gern sich in sein Bett hinein.
    K u r z , j e d e S a a t i n H a n f e s F e l d
    b r i n g t r e i c h e E r n t e n , r e i c h e s G e l d !
    Und eines noch, was nicht alltäglich:
    Hanf ist auch mit sich selbst verträglich;
    Wenn man auf gleichen Feld ihn bringt,
    sein Anbau dennoch gut gelingt.
    Bodenbearbeitung
    Der Hanf, der ist kein Krumenhocker,
    er liebt ein S a a t f e l d tief und locker,
    aus dem mit seiner Wurzel Schaft,
    er kräftig sich die Nahrung rafft,
    um dann in jugendlichem Walten
    sein üppig Wachstum zu entfalten.
    Um diesem Anspruch zu genügen,
    soll tief im Herbst das Feld man p f l ü g e n .
    Soll unser Hanf auf G r ü n l a n d stehen,
    musst du im Herbst zum Umbruch gehen,
    damit der Frost füllt jede Lücke
    und sprengt den Boden mürb in Stücke.
    Im Frühjahr sollst du dich beeilen,
    die alte Narbe zu zerteilen,
    hier ist, um gut es zu vollenden,
    die S c h e i b e n e g g e zu verwenden.
    Je feiner Egg´ und Scheibenmesser
    Die Klumpen schneiden, um so besser!
    Sind klein die dicht verfilzten Narben,
    dann braucht die Hanfsaat nicht zu darben.
    Will man den Boden gut bereiten,
    nehm´ man die W a l z e auch beizeiten.
    Mit ihrem schwersten Exemplar
    macht sie den Acker mürb und klar.
    Man nehm´ zuerst die Walze vor
    besonders auf dem Niedrungsmooor,
    weil dessen lockeres Gefüge
    gefestigt wird dann zur Genüge.
    Die Walze gibt dem Boden Schluß,
    das ist dem Hanf ein Hochgenuß;
    er möchte mit der Zunge schnalzen –
    so dankbar ist er für das Walzen!
    Die Düngung
    Wer schnelle wächst vom Kind zum Knaben,
    muß gut und reich zu essen haben,
    daß Säfte sammeln Blut und Bauch –
    so ist es mit dem Hanfe auch!
    Es muß, soll er recht schnell gedeihn,
    viel Nahrung ihm verfügbar sein,
    und, da sein Appetit enorm,
    auch in leicht aufnehmbarer Form.
    Will man ihm gute Nahrung bringen,
    muß man ihn stark mit S t i c k s t o f f düngen,
    wofür er sich recht dankbar zeigt
    und niemals auch zum Lagern neigt.
    Auch K a l k , in mancher Forum gegeben,
    befördert schnell und stark sein Leben,
    desgleichen will hinreichend haben
    er K a l i – und auch P h o s p h o r g a b e n ,*
    die seinen hohen Stengelteilen
    verhelfen zu reicht starken Seilen.
    * Man gebe etwa 3 bis 4 dz Phosphorsäure und 40 %iges Kali je ha.
    Auf eines aber habe acht,
    daß früh der Dünger ausgebracht!
    Die beste Zeit ist vor der Saat,
    damit der Dünger Muße hat
    sich noch vor den Bestellungszeiten
    reicht fein im Boden auszubreiten.
    Den Dünger auf den Kopf zu streuen,
    das kann den Hanf nur selten freuen,
    weil dieser ihm nur wenig frommt,
    da er zu spät zur Wirkung kommt.
    Ist schlecht sein Wuchs an Blatt und Stengeln,
    dann liegt das meist an andren Mängeln;
    zum Beispiel, dass die Nässe staut,
    daß ward der Boden arg versaut,
    daß fehlt dem Acker guter Schluß,
    wodurch der Hanf nicht kommt zum Schuß.
    Kopfdüngung aber hilft hier nie
    und bleibt verlor´ ne Liebesmüh´!
    Auch S t a l l m i s t kann, im Herbst gegeben,
    des Hanfes Wachstum kräftig heben,
    weil der Bakterien große Schar
    ihm bietet reiche Nahrung dar.
    Doch, welcher D ü n g e r auch genommen –
    er muß f r ü h i n d e n B o d e n kommen,
    denn was hilft allen Düngers Pracht,
    wenn´ s Wasser ihn nicht löslich macht!
    Drum streue früh die Düngergabe,
    das ist dem Hanf die liebste Gabe,
    dann wächst er in recht kurzer Zeit
    zu ausgedehnter Üppigkeit!
    Sorte und Saat
    Soll Hanf genügen im Ertrage,
    beacht´ man auch die Sortenfrage:
    der späte Hanf wird selten trocken,
    trotz noch so schön gebauter Hocken.
    Die d e u t s c h e n S o r t e n , durchgezüchtet,
    sind alle f r ü h r e i f ausgerichtet,
    sie sind vor jeder Auslandssaat
    drei Wochen früher reif zur Mahd.
    Auch sollst zu solcher Sort´ du greifen,
    bei der die Samen sicher reifen,
    und die nebst guten Fasersträngen
    auch bringen reiche Samenmengen.
    Daß finde unser Hanf im Moor
    zur Keimung reichlich Wasser vor,
    sä´ mit der Drillmaschin´ ein jeder
    auf Tiefe von f ü n f Z e n t i m e t e r ,
    dann kann dich auch kein Vogel narren
    und ihn frech aus dem Boden scharren!
    Ist so die Saat sorgsam bestellt,
    führ noch die Egge übers Feld,
    und dann zum Schluß ein Walzenstrich –
    so ist der Saat gedeckt der Tisch!
    Zur A u s s a a t gehe mit Frohlocken,
    sobald der Boden warm und trocken.
    Hält Auslanssaat man nur bereit,
    ist´s End´ April so an der Zeit,
    doch Mitte Mai ist´s nicht zu spät
    wenn man nur deutsche Sorten sät.
    Von Wichtigkeit beim Säenswerke
    Ist auch die rechte A u s s a a t s t ä r k e.
    Die d i c h t e S a a t bringt Ackerreinheit
    Und ganz besondre Stengelfeinheit.
    Wenn Stengel hoch und dünn gelingen,
    sie auch die beste Faser bringen.
    Doch schieße man nicht übers Ziel,
    denn ungesund ist allzu viel,
    bei wahllos draufgesäten Mengen
    die Pflanzen alle sich bedrängen.
    Drum drille man, sonst wird es pleite,
    auf etwa z w a n z i g R e i h e n w e i t e
    und bring an Saat dem Boden dar
    s o a c h t z i g K i l o je Hektar!
    Die Pflege
    Kaum sind drei Wochen erst verflossen,
    ist schon der Acker dicht geschlossen,
    und was das Feld an Unkraut birgt,
    wird durch den Hanf schnell abgewürgt.
    Drum ist auch auf des Moores Land
    die Pflegearbeit kaum gekannt.
    Baut man den Hanf auf bind´gem Boden,
    soll hacken man und Unkraut roden,
    doch rühre man hier schnell die Hände,
    sonst sind zu groß schon die Bestände!
    Die Ernte
    Schon geht der Sommer durch das Land,
    schnell reift des Hanfes Samenstand,
    dann mählich sanft von unten her
    die Körner werden reifeschwer.
    Willst taubes Korn du hier vermeiden,
    darfst du den Hanf jetzt noch nicht schneiden,
    erst wenn der halbe Samenstand
    erhält ein reif-graubraun Gewand,
    und wenn die Körner prall sich füllen
    und schaun aus ihren Blütenhüllen,
    und wenn der Same bräunt sich fein –
    d a n n will der Hanf geerntet sein!
    Willst du die Ernte schnell vollführen,
    musst du sie wohl mechanisieren;
    es eignet sich auf manchem Schlage
    die Mähmaschin´ mit H a n d a b l a g e ,
    selbst bei dem Hanf mit großer Länge
    kommt man dabei nicht ins Gedränge.
    Der Nachteil doch bei dem Geschäfte:
    Man braucht noch viele Arbeitskräfte,
    die binden müssen und sich regen,
    den Hanf schnell aus der Bahn zu legen.
    Es spart viel Arbeit, Zeit und Kraft,
    wer mit dem B i n d e m ä h e r schafft,
    er ist jedoch nur zu verwenden
    bei kleingewachsenen Hanfbeständen,
    drum schufen unsere Erfinder
    in Deutschland einen H a n f m ä h b i n d e r ,
    der sauber, schön und unentwegt
    den größten Hanf zu Boden legt,
    mit dem sich nebenher aufs best´
    auch das Getreide mähen lässt.
    Damit die Ernte schnell wird trocken,
    stellt sorgsam man den Hanf auf H o c k e n ,
    auf daß der Haufe schön sich runde,
    mach´ man an sechzehn Garbenbunde,
    wenn fest sie aufgerichtet sind,
    dann trotzen sie dem stärksten Wind.
    Lagerung und Drusch
    Die Faserteile schnell zergehen,
    lässt man zu lang´ die Hocken stehen,
    sie können äußerst schlecht vertragen
    den Regen in des Herbstes Tagen:
    die Fasern schrumpfen und verleimen,
    die Körner fangen an zu keimen,
    auch picken sie die Vögel aus –
    drum fahr den Hanf recht bald nach Haus!
    Doch mangelt hierzu Raum und Zeit,
    mach eine Miete dann bereit *
    mit hoch und steil gestellten Traufen,
    dann wird der Regen abwärts laufen!
    Der Hanf in Mieten oder Scheunen
    Muß nun im S c h w i tz p r o z e ß sich bräunen,
    dies Stadium in seiner Bahn
    hält fast sechs ganze Wochen an,
    doch heilsam ist ihm diese Kur,
    weil auch das Korn, das halbreif nur,
    jetzt erst des Daseins Zweck begreift
    und schön zu vollem Samen reift.
    So ward vollbracht sein kurzes Leben –
    Erwünscht ist, jetzt abzugeben
    den Hanf mit Samen und mit Stengel,
    das spart viel Arbeit und Gedrängel.
    Doch wo man nicht gleich liefern kann,
    fang man den Hanf zu d r e s c h e n an.
    Jedoch mit dem normalen Drescher
    Da gäb es Splitter, Scherben, Brecher,
    weil der Maschine Hals und Magen
    das Hanfgebund nicht kann vertragen.
    Dem Drusch des Hanfes heute dienen
    die Hanfdresch-Spezialmaschinen.
    Und blieb der Samen auf der Strecke,
    füll´ man ihn keineswegs in Säcke,
    er würde furchtbar sich erhitzen
    und jetzo sich zu Tode schwitzen,
    du musst vielmehr nach alter Sitten
    ihn sorgsam auf den Boden schütten *
    und durch der Hände fleißig Walten
    ihn schaufeln und lebendig halten,
    was anfangs er in seiner Lage
    verlangt an jedem zweiten Tage.
    Um das Zertreten zu vermeiden,
    soll man die Schuh mit Filz bekleiden.
    Derselbe Zweck wird auch erfüllt,
    wenn sie mit altem Sack umhüllt.
    Hanfsamen ist erst l a g e r f e s t ,
    wenn ihn die Feuchtigkeit verlässt,
    das heißt, wenn sank zum guten End´
    die Feuchtigkeit auf acht Prozent!
    Ablieferung und Preis
    Des Hanfes weiteres Geschick
    vollzieht sich in der Hanffabrik,
    mit ihr, zwecks Absatz und Verkauf,
    nimm zeitig die Verbindung auf!
    Ist die Fabrik in nahen Lagen,
    dann lad den Hanf auf deinen Wagen
    und fahre selber, gut gebunden,
    das Hanfstroh hin in ein paar Stunden,
    nur Hanf, von ferne hergebracht,
    erhält vergütet seine Fracht. *
    Ein jeder, der heut Hanfbau treibt,
    nie auf den Stengeln sitzen bleibt,
    weil Hanf zu aller Nutz und Frommen
    wird einem jeden abgenommen.
    Wie´s nach der Ordnung sich gebührt,
    ist auch ein Festpreis garantiert,
    wobei die gute Qualität
    auch höher noch im Preise steht.
    Drum soll ein jeder danach sinnen,
    nur beste Faser zu gewinnen!
    So bringt der Hanf, der groß und stark,
    viel Rohstoff uns und manche Mark!
    W e r H a n f h e u t b a u t m i t f l e i ß ´g e r H a n d ,
    h i l f t s e l b s t s i c h u n d d e m V a t e r l a n d !

    • Dipl.Ing.(FH) Hans Meier said

      1945 sind von den Alliierten im Auftrag des Internationalen Finanzjudentums ca.36000 Buchtitel verboten worden.Diese Hanffibel war da sicher auch dabei,oder ? Als unerwünschtes Wissen für die Deutschen,störend bei der danach folgenden Umerziehung durch die Drecksjuden.

    • goetzvonberlichingen said

      Vaterland, Hanfland, Rheinland!
      😉

  8. Leserbrief in einer Tageszeitung:

    Nachdem der Polizei offenbar jeder noch so lächerliche „Coup“ der Sicherstellung geringster Mengen (fünf! Gramm) Marihuanas eine Pressemeldung wert ist, gebe ich auch mal meinen Senf dazu:
    Früher war Marihuana hierzulande schlicht und einfach der gute alte Hanf. Davon sind schon unsere Großväter nicht zu Psychomonstern mutiert, geschweige denn daran gestorben.
    Wie kann sich überhaupt jemand erdreisten, eine Pflanze zu verbieten, die seit Urzeiten auf Gottes schöner Erde wächst? Schon vor Jahrtausenden erkannten die Menschen sowohl ihren medizinischen Nutzen, als auch ihre unzähligen weiteren Verwendungsmöglichkeiten. Dann kamen Chemie und Pharma… und die Herrschenden verbieten per Gesetz einfach ein Stück Natur. Wie anmaßend! Und der einst harmlose Bürger ist jetzt „kriminell“ und muss steuergeldfinanziert verfolgt werden.
    LEGALIZE IT !!!
    Stattdessen wird uns ganz legal chemieverseuchter oder gentechnisch mutierter Fraß vorgesetzt und unsere Kinder werden bereits im Grundschulalter mittels Psycho-Drogen zu gehorsamen Arbeits-Zombies gezüchtet. Alles „normal“, kaum jemand stört sich dran…

    • Andy said

      Wenn man denn schon, wie der Leserbrief oben zeigt, englische Woerter mit versteckter Bedeutung in die deutsche Sprache eingefuegen muss, sollte man sich auch mal schlau machen was da ganz im Sinne der „Elite“ eigentlich nachgeplappert wird.

      http://www.fmotl.com/wiki/index.php?title=Legal/Lawful

      • Andy said

        Alan Watt, der manchen Leser auf diesem Blog bekannt ist, hat folgendes ueber die doppelzuengige englische Sprache auf englisch zusammengestueckelt:

      • Andy said

        Soll natuerlich -einfuegen- heissen.

    • Reiner Niessen said

      So langsam verstehe ich warum so wenige die Petition unterzeichnet haben um medikamentenfreie und naturmittelfreie Heilmethoden in den in deutschen krankenhäusern zu etablieren.
      Was denkt ihr wie die Pharma zu ihrem Denkansatz und ihrenheutigen Möglichkeiten kam?
      Wenn Naturmittel nicht mehr genügend vorhanden waren wurden sie durch chemische Ersatzstoffen gestreckt oder ersetzt. Dann kamen die Verdienstmöglichkeiten zu Tage und wir sehen heute was daraus geworden ist.

      Nun sollen Naturmittel ermöglichen wieder Heilungen herbeizu führen?
      Sind wir wirklich so abgestumpf und begreifen nicht was hier wirklich vorgeht?
      Mir ist es doch egal womit jemand dauerhaft behandelt wird ,egal welches Gift er in welcher Form auch immer zu sich nimmt. Wir sind doch nicht geboren worden um als ewige Baustelle einen Wirtschaftsfaktor darzustellen.
      Warum sollte man die Pharma verteufeln?
      Ob sie mir heute künstliche Vitamine verkauft oder morgen Hanf in welcher form auch immer .
      In meinen Augen gehört so etwas nicht in den Nahrungsverlauf gesunder Menschen.

      Ich will es mal versuchen klarer darzustellen.
      Ein Mann wird von einem Anderen mit einem Messer erstochen.
      Wird nun der Hersteller des Messer verteufelt oder der Mörder?

      Die Pharmaindustrie wäre doch hilflos wenn Ärzte ihnen nicht zu Willen wären.
      Wenn Ärzte nur finanziert würden wenn sie auch geheilt hätten.

      Wer sind die wahren Schuldigen?
      Was wird sein wenn Hanf erlaubt wird?
      Wie lange wird es dauern bis der erste Arzt auch das noch empfiehlt?

      Nach über 800 geheilten Patienten, geheilt von einem absoluten medizinischen Laien, ohne ein Mittel aus der Natur oder einem Labor, da frage ich mich doch wann Ärzte wieder lernen dürfen wie man ohne Medikamente oder Naturheilmittel heilt statt nur behandelt.

      Die AOK gab bekannt das jährlich über 18 800 Menschen durch Fehlbehandlungen sterben müssen.

      http://www.tagesspiegel.de/politik/aok-krankenhausreport-2014-mehr-tote-durch-behandlungsfehler-als-im-strassenverkehr/9365376.html

      Der Leiter der AOK fordert hier die Möglichkeit das nur noch gute Leistungen bezahlt werden müssen.
      Ein wirklich guter Ansatz.
      Geht zu eurer Kassen und sagt ihnen wir wurden nicht geheilt.
      Für 18 800 Tote im Jahr kommen diese Meldungen zu spät ,aber ihr hier lebt noch.
      Also werdet wach es geht um euch und eure Kinder.
      Eine Autoversicherung bezahlt doch auch nur Rechnungen wenn der Unfall in der Werkstatt restlos beseitigt wurde.
      Der Mensch sollte doch auch so viel wert sein wie ein Auto, oder?

      Naturheilmittel?
      Welches Kraut empfiehlt man denn wenn Krankheiten wie Gicht und Rheuma, Schuppenflechte und Diabetes sowie beispielsweise Bluthochdruck in wenigen Tagen dauerhaft beseitigt werden sollen?
      Mit welchen Saft soll man denn nun Bandscheiben in wenigen Tagen dauerhaft und sofort belastbar wieder regenerieren?
      Welche Menge Hanf werden denn benötigt wenn es erlaubt werden sollte, um Kniegelenken und Hüftgelenken eine Operation zu ersparen?
      Die Liste ließe sicher noch weiterführen aber ich denke das reicht auch so schon.

      Eventuell sollte man einfach einmal genauer nachdenken statt mit eine Herde von Gleichgesinnter nach neuen oder alten Mitteln zu rufen.
      Ruft nach Menschen die noch Ärzte mit Gewissen sind.
      In den Nürnberger-Ärzteprozessen hieß es bei der Urteilsverkünung das nie wieder ein Mensch auf dieser Welt aus Gewinnsucht, Geltungstrieb oder Forscherdrang leiden dürfte.

      Uns brauchte man in den 60.er Jahren nicht die Wirkung von Rauschgift erklären ,wir sahen unser Zeitgenossen die ohne elterlichen Einfluß die Freiheit genossen Rauschgift nehmen zu können.
      Die Klügeren erkannte sehr schnell an den Ergebnissen was Rauschgift bewirken konnte.
      Ein Lied war dazumal der bekannteste Schlager dazu:
      Kokain von Hannes Wader.

      Also überlegt euch genau wen ihr verteufeln wollt und findet den Richtigen und handelt dann nach eurem Gewissen.
      IHR SEID KEINE LABORRATTEN !!
      Ihr seit Menschen, darum gebt der Menschlichkeit eine echte Chance.
      Redet nach dem Verursacherprinzip mit den wirklichen Schuldigen.

      Gruß an alle
      Reiner

    • froschn said

      “ …und unsere Kinder werden bereits im Grundschulalter mittels Psycho-Drogen zu gehorsamen Arbeits-Zombies gezüchtet.“

    • Skeptiker said

      @Kopfschuss911

      LEGALIZE IT !!!

      Gruß Skeptiker

      • Svea said

        Mit diesen Vorbildern, die du hier bewirbst, wird das aber nix mit der Befreiung, Skeptiker 😉
        Anarchoraggaenazi-Sklaven mit zugekifften Birnen sind für das System keine Bedrohung.

  9. Franz Schuldt said

    Seht euch mal die Rick Simpson Story an.

    Simpson hielte mit selbst hergestelltem Hanföl aus dem so gefährlichem THC Krebs im Endstadium.

    Bei vielen Menschen wirkt das THC überhaupt nicht psychomäßig weil ihre Eigenschwingung mit dem THC keine Verbindung eingeht.

    • Skeptiker said

      @Franz Schuldt

      Bob Marley hat sich das Zeug doch echt gegeben, wieso bekam er Krebs?

      Meldung: Bob Marley schwer krank
      „Kann neues Blut todkranken Bob Marley retten?“ Unter dieser Headline vermeldete die Bild Zeitung, daß sich Marley in der Klinik des Krebsarztes Dr. Isseis in Rottach-Egern aufhalte. Eine Meldung aus dem Januarheft des Musikexpress im Jahr 1981.
      =============================

      http://www.rollingstone.de/fundstuecke/article293293/meldung-bob-marley-schwer-krank.html

      Gruß Skeptiker

      • Svea said

        An seiner jüdischen Großmutter kann’s nicht gelegen haben.

      • Franz Schuldt said

        @Skeptiker

        Alles was man zu sich nimmt sollte im ausgewogenen Maß für das menschliche Wohlbefinden sein.

        Zum töten z. B.reicht eine zu große Dosis Salz aus.

        Nicotin, Alkohol, Tee, Kaffe und natürlich auch Hanf sollten nicht in jeder Menge zu sich genommen werden.

        Hanf ist auf jeden Fall ein natürliches Produkt was den Schmerz lindert weil er an Synapsen im Gehirn andockt die dort schon angelegt sind von der Natur aus.

        THC ist auch von selbst in unserem Körper.

        Das habe ich vor längerer Zeit gelesen auf vielen speziellen Seiten.

        Bei mir wirkt er z. B. überhaupt nicht. Weil meine Körperschwingung das irgendwie verhindert.

        Der Versuch vor zwei Jahren ging völlig fehl.

        Von Hanf alleine soll man nicht abhängig werden.

        • Skeptiker said

          @Franz Schuldt

          Als ich Anfang 20 war habe ich mal auf der Arbeit jemand kennengelernt, der war immer angeknallt.

          Was ich witzig fand, er sprach von leblosen Hüllen, aber in mir würde er noch Leben erkennen.

          Mit den habe ich öfters auf des Bauern seiner Wiese eine Erd-pfeife geraucht, ich habe die Sterne am Himmel noch nie so wahrgenommen, er aber hat sogar Naturgeister gesehen. (Mir blieben die verborgen, ich sah nichts)

          Witziger Typ, lustige Erinnerung, er hatte ein afghanischen Jagdhund und der hat mit voller Geschwindigkeit einen Hasen gejagt, der Hase lief unter einer Parkbank, der Hund passte da aber nicht unter.

          Für das Bremsen war es zu spät, das hat richtig Dong gemacht, aber nach 20 Sekunden hat sich der Hund berappelt.

          Gruß Skeptiker

  10. Reblogged this on sydney1966wp's Blog-no unclean and commented:
    Füge hier deine Gedanken hinzu… (optional)

  11. haunebu7 said

    Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

  12. froschn said

    Für Interessierte, die sich in das Thema detailiert einlesen wollen ist foldendes Buch empfehlenswert:
    https://www.amazon.de/Wiederentdeckung-Nutzpflanze-Hanf-Jack-Herer/dp/303788181X
    Selbstverständlich aus Hanf hergestellt, zumindest die 1993er-Ausgabe.

  13. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG said

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt.

  14. stachel_69 said

    Das Milliarden-Dollar-Kraut
    bei youtube

  15. […] Glauben Sie nicht den Marihuana-Schwindel!. […]

  16. Frank said

    Nicht zum Thema aber….. ab der 09:00 minute

    http://www.weforum.org/sessions/summary/global-economic-outlook-2014

    Gibts auch in deutscher Sprache…..unter dem Video einstellbar.

    Die Legarde faselt andauernd von einem Reset des Finanzsystems !!!

    Nachtijall ick höhr dir trapsen !

  17. […] https://lupocattivoblog.com/2014/01/26/glauben-sie-nicht-den-marihuana-schwindel […]

  18. Möchte in diesem Zusammenhang nochmal auf die Bücher „Marihuana – die verbotene Medizin“ und „Hanf – die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Cannabis“ verweisen. Beide erschienen zwar schon 1993 / 1994 im Verlag 2001, sind aber heute aktueller denn je!

  19. roxsi said

    zu „Hanf heilt“: Eine „dramatische Verbesserung“ ist wie ein hinteres Vorderrad!

  20. Norman said

    http://www.southpark.de/alle-episoden/s14e03-thc-versus-kfc

  21. Wanderer said

    Auf die Dosis kommt es an. In Massen ist alles schädlich. Seien es nun Nahrungs- und Genussmittel, Drogen, Wirtschaft oder Politik. Kanabis oder Marihuana bildet da keine Ausnahme. Der tägliche Joint am Abend steigert sogar die geistige Leistungsfähigkeit und auch die Kreativität – wohl gemerkt, wenn es bei einem Joint bleibt. Wer aber schon morgens „die Bong“ braucht, hat ein arges Problem.

    MfG

    • Wie hieß es doch immer: Morgens ein Joint, der Tag ist Dein Freund! 😉

      Scherz, Du hast natürlich absolut recht Wanderer!

      Gruss und schönen Sonntag noch…

  22. Skeptiker said

    Hamburg – 11 Grad, eine Erpfeife ist nicht möglich, da der Boden gefroren ist.

    Bob Marley Live in Santa Barbara Full Concert

    Gruß Skeptiker

    • Svea said

      Rastas assert that Zion (i.e., Africa, especially Ethiopia) is a land that Jah promised to them. To achieve this, they reject modern western society, calling it „Babylon“, which they see as entirely corrupt due to materialism and greed.[6][12][21] „Babylon“ is considered to have been in rebellion against „Earth’s Rightful Ruler“ (Jah) ever since the days of the Biblical king Nimrod.
      Mount Zion in Jamaica

      Rastas claim that they are the real Children of Israel. The Rastafari seek to validate a link between Ethiopia and Israel, pointing to the title Lion of Judah, and their goal is to repatriate to Mount Zion, that is, Africa. (Rasta reggae is peppered with references to Zion; among the best-known examples are the Bob Marley songs ‚“Zion Train“ and „Iron Lion Zion“).

      http://en.wikipedia.org/wiki/Rastafari_movement#Zion_vs._Babylon

    • Svea said

      Awake Zion is a 2005 documentary by Monica Haim that documents a connection between Jews and Rastafarians. Rasta is a religious movement that came out of Jamaica. The followers accept Haile Selassie I of Ethiopia as God incarnate, grow their hair in dreadlocks and smoke cannabis for religious purposes. Jews trace their history back to the Holy Land of Israel and look to the Torah for instruction. Although Jews and Rastas appear different, both claim figures from the Old Testament as their forefathers, both send a message of truth and love to their followers, both speak of Zion, both have integrated their beliefs into their lifestyles and Rastafarians also claim to be descended from the children of Israel.

      http://en.wikipedia.org/wiki/Awake_Zion

    • Svea said

      Bob Marley – reggae musician (Jewish grandmother)

      http://en.wikipedia.org/wiki/History_of_the_Jews_in_Jamaica

      • Skeptiker said

        @Svea

        Danke für die Quellen.

        Gruß Skeptiker.

        • Svea said

          Die Quelle zeigt nur, wie offen diese Informationen zur Verfügung gestellt werden, wenn auch nicht in deutscher Sprache. Der Inhalt kann aber noch so offen dargelegt werden, wenn die Erkenntnis daraus auf unfruchtbaren Boden fällt …

          „Als erster großer und durchschlagender internationaler Erfolg – v. a. in den britischen Charts – gilt das 1968 von Desmond Dekker eingespielte „The Israelites“, mit Nr.1-Platzierungen u. a. in Deutschland und England: der erste eigentliche Welthit des Reggaes.“

          Wohin man auch schaut bei diesem Thema, immer landet man wieder bei „Iron Lion Zion“.

          http://de.wikipedia.org/wiki/Reggae

          • Skeptiker said

            @Svea

            Das Stück bringt Laune.

            Gruß skeptiker

          • Skeptiker said

            @Svea

            Ich finde die Mucke echt schöner als das man sich damit abfinden muss.

            Gruß Skeptiker

          • Svea said

            Skeptiker sagte
            26/01/2014 um 17:05

            @Svea

            Das Stück bringt Laune.

            —–

            Welche denn?

            Bei mir erweckt es Brechreizlaune.

          • Fine said

            Skepti,
            noch einer – das singt zwar auch Mr. Desmond Dekker, aber Jimmy Cliff´s Version ist besser.
            1. The special Gojim-Song? 😯

          • Skeptiker said

            @Svea
            Welche denn?

            Bei mir erweckt es Brechreizlaune.

            Entschuldigung, ich hätte wissen müssen, das Du wohl eher auf solche Musik stehst.

            Das soll die Tochter von Angela Merkel sein.

            Gruß Skeptiker

            • Svea said

              Als guter Sklave hört man natürlich Sklavenmusik und bedauert die armen Israeliten, logisch, Skeptiker.

              Israelites Lyrics

              by Desmond Dekker & The Aces. From Harder They Come.

              Get up in the morning, slaving for bread, sir,
              so that every mouth can be fed.
              Poor me, the Israelite. Aah.

              Get up in the morning, slaving for bread, sir,
              So that every mouth can be fed.
              Poor me, the Israelite. Aah.

              My wife and my kids, they are packed up and leave me.
              Darling, she said, I was yours to be seen.
              Poor me, the Israelite. Aah.

              Shirt them a-tear up, trousers are gone.
              I don’t want to end up like Bonnie and Clyde.
              Poor me, the Israelite. Aah.

              After a storm there must be a calm.
              They catch me in the farm. You sound the alarm.
              Poor me, the Israelite. Aah.

              Poor me, the Israelite.
              I wonder who I’m working for.
              Poor me, Israelite,
              I look a-down and out, sir.

              Mir wird schlecht wenn ich sowas hören muß.

  23. ich denke, wir sollten zwischen Hanf als Nutzpflanze bezw. Rohstofflieferant, auch für Medikamente… und Rauschmittel… egal in welcher Form… um sich in eine angebliche kreative höhere Bewußtseinsphase zu befördern, genaustens unterscheiden.

    Wie ja allgemein bekannt ist, ist das Rauchen von industriellem Tabak eh nicht der Gesundheit dienlich. Und ich kann mir nicht vorstellen, daß durch beimischen von Marihuana, daß Gesundheitsrisiko vermindert wird. Als Laie und Nichtraucher sagt mir mein Verstand, daß die Rückstoffe, die durch Verbrennung….Rauch…entstehen, nicht gerade Gesundheitsfördernd sind.

    Übrigens hat der Mensch im Laufe seiner Entwicklung noch nie zum aufrechterhalt seiner lebenswichtigen körperlichen Funktionen irgendwelche Rausch, Drogen oder sonstige Genußmittel benötigt.

    Das hat sich der Mensch in seiner Entwicklung, vom primitiven Urmenschen bis hin zum heutigen sogenannten ziviliserten modernen Menschen, jeweils über die Jahrtausende alles selber verordnet. Es gab ab einer bestimmten Entwicklungsstufe immer Menschen die gleicher als gleich sein wollten und sich aus der Masse emporheben wollten.

    Das wurde und wird heute als die kulturelle Entwicklung bezeichnet. Die Entstufe war und ist dann die totale Dekadenz, die dann zum Zusammenbruch der jeweiligen Gesellschaft führte.

    Um es auf den Punkt zu bringen, Rausch, Drogen und sogenannte Genußmittel waren nie von der Natur zum Menschwerden vorgesehen, geschweige notwendig…..alles nur Erfindungen des Menschen.

    Aber man gönnt sich ja sonst nichts.

    Um diese, über die Jahrtausende falsch gelaufene und falsch ausgelegte mißverstandene kulturelle Entwicklung, die nur noch von einem Kick in den nächst höheren ihren Genuß frönt, aus den Köpfen der Vergnügungssüchtigen Lebensform… genannt Mensch… zu löschen, ist für mich die dringend anstehende Evolutionsstufe dieser Art.

    • Skeptiker said

      @HJS „5 % CLUB “

      Alkohol und Nikotin rafft die halbe Menschheit hin, ohne Nikotin und Rauch stirbt die andere Hälfte auch.

      =>
      Raucher aufgepaßt – Rauchen schützt vor Lungenkrebs Teil 1/3

      Gruß Skeptiker

      • goetzvonberlichingen said

        @Skeptiker…. ist alter Hut. 🙂
        Daher rauchen ja- aber bitte gute Qualiteit!

        Die EG-Gesundheitsminister:
        Der Verzehr von Fett, Zucker, Alkohol, die Benutzung von Verkehrsmitteln, Leistungssport, Skifahren, Bergsteigen, ungeschützter Sex, TV-guggen, das Essen in vielen deutschen Restaurants, Abmagerungskuren und Nasebohren, Rauchen, Reisen und fast alle anderen Tätigkeiten des Menschen gefährden die Gesundheit ….
        hier die … http://www.geschichte-des-rauchens.de/

    • Fine said

      Nu, frag mal den Herrn Bronfman, dem der Seagramsladen gehört und der der Meinung ist, dass es für DE
      und für die Deutschen, wenn sie nicht mehr an IS zahlen, ein böses Ende nimmt.
      Oder den toten Herrn F. „Delano“ Roosevelt; der King of Drogen (Opium), mit den „Drogisten“ Sassoon verbandelt.

  24. Maria
    ich habe dir über die e-mail Adresse im Impressum einen Link geschickt. Ist der angekommen, kannst oder willst Du das verarbeiten? Ich denke das verdient eine größere Verbreitung und dient der Sache.

  25. goetzvonberlichingen said

    Sensation…!
    Mercedes…
    OPAS Hutablage ist auch aus HANF! 🙂

    BMW und Mercedes machen ebenfalls extensiven Gebrauch von Hanfverbundstoffen in Nobelkarossen, und insbesondere BMW hat Konzeptautos wie das City-Elektroauto i3 und den i8 Hybrid Superflitzer präsentiert.

    http://sensiseeds.com/de/blog/die-vielen-anwendungsmoglichkeiten-von-hanf-die-autoindustrie/

    Wie sang Jennis Joplin doch:
    Ohhh Lord, give me a mercedes
    and a little bit of M-huana ..:-)

    aber nicht beim Auto-fahren kiffen !

    • Falke61 said

      @ GvB

      Kleiner Spaß bitte nicht Opas Hutablage zerkleinern und in die Tabakspfeife stopfen sonst gibt das Zanke.

      LG Falke61

  26. goetzvonberlichingen said

    Joachim Ringelnatz (1883-1934) verband Sex und Rauchen zu einer jeden verklemmten Spießer entzückenden Anspielung:

    Es gehört zu den fröhlichen Sachen,
    Sich bei den Schleimhäuten beliebt zu machen.
    Und demjenigen, das so hinein-
    Kommt, müssen Schleimhäute auch dankbar sein.
    Im Reizen und im Befriedigtwerden
    Liegt alles Glück auf Erden.

    Kriegen Sie aber diese Worte
    Bitte nicht in den falschen Hals!
    Denn sie sind vieldeutig. Diesenfalls
    Red ich von Tabak jedweder Sorte:
    Tabak zum Rauchen, Schnupfen und Kauen.
    Und da ist nichts wichtiger als
    Guter Geschmack und gutes Verdauen.

    Raucher gehen weniger oft in die Kirche als Nichtraucher Stäcker, Karl-Heinz u. Ulrich Bartmann, Psychologie des Rauchens, Heidelberg 1974, S. 17, dafür häufiger zum Tanzen (ebd., S. 32). Starke Raucher sind oder fühlen sich seltener krank als schwache Raucher: „Sowohl die objektiven als auch die subjektiven Daten lassen … vermuten, dass sich Menschen, die sehr stark rauchen, besonders wohl fühlen … Aufgrund dieser Ergebnisse muss man vermuten, die Intensität des Rauchens und ein allgemeines Wohlbefinden laufen parallel.“ Troschke, Jürgen v., Das Rauchen, Basel 1987, S. 222 f. Zusammenfassend kann festgestellt werden: „Zigarettenraucher sind kontaktfreudiger und trinkfreudiger als Nichtraucher und Pfeifenraucher.“ Stäcker, Karl-Heinz u. Ulrich Bartmann, Psychologie des Rauchens, Heidelberg 1974, S. 36
    Dem widersprechen nicht die zahlreichen psychologischen Studien, die Rauchern häufig psychische Labilität, neurotische Fehlhaltung und unbewältigte Oralität zuordnen…..

  27. Venceremos said

    In 2013 wurde Hanf in Tschechien und auch in Israel !!!!!!! als Heil- und Schmerzmittel freigegeben und auch entkriminalisiert. Zum Jahreswechsel haben 13 US Staaten Hanf entkriminalisiert und den Bezug möglich gemacht. Colorado schießt dabei den Vogel ab durch komplette Freigabe und Konsum in Coffeeshops.
    In den meisten europäischen Ländern um uns herum, können Patienten, denen nichts anderes hilft bei chronischen Schmerzen, Hanf als Schmerzmittel verordnet bekommen, relativ problemlos.Nur in der BRiD lässt man solche Menschen leiden wie Viecher, denn die juristischen Hürden sind extrem hoch oder das Mittel (über Holland) ist unbezahlbar für die meisten, Zufall ?

    Ich frage mich, wie lange die Folterknechte in der BRD noch mit ihren Lügen gegen den weltweiten Umschwung anbaggern wollen. Ist das Berliner Experiment das Loch im Ballon ?

    Ein Freund von mir hat schon in den 80er und 90erJahren (als es noch ging), als Arzt im Bundeswehrkrankenhaus Soldaten mit Cannabismedikamenten von ihren Schmerzen befreit, weil nach seinem Ethos Schmerzfreiheit an erster Stelle steht.

    Fragt mal nach bei der weißen Zunft der BRD heute, wer es genauso sieht ! Einer von Hundert ?
    Dieses Terrain ist ein Verbrecherland, eine verkommene Kolonie bewohnt von moralisch Beschädigten in der Mehrheit und von Zombies.

    Die Kehrseite, Monsanto will seinen Fuß ins Hanf Geschäft zwängen, sicher geifern sie nach der weltweiten Patentierung:

    http://amerika21.de/blog/2013/12/96095/monsanto-marihuana-uruguay

    • Skeptiker said

      @Venceremos

      Gute Nacht Vence, habe Dich lange nicht mehr gegrüßt.

      Gruß Skeptiker

    • Falke61 said

      @ Venceremos

      Wir sind nun mal leider noch ne Kolonie der VSA und sollen es ja auch bleiben laut O Bimbo und somit deren eingefangene „Herde“. Gott gib uns die Kraft das wir diesen Zustand so rasch wie möglich beenden können.
      Tcha das Chemie- und Pharmakartell und die Patentierungen (Patentgebühren ohne Ende) es ist zum wahnsinnig werden. Wer schafft es diesem Spuk ein Ende zu setzen?

      LG Falke61

    • Vielen Dank Vence – Fakten über Fakten! 😉

      Gruss Maria

  28. Moskito said

    Hat dies auf DDT – Der Dorf Trottel rebloggt.

  29. […] Glauben Sie nicht den Marihuana-Schwindel!. […]

  30. Michael said

    Offenbar sind die in dem Artikel genannten Oberjournalisten alle Juden. Wenn das kein „Zufall“ ist, wie? Angesehen davon kenne ich mehrere Leute, die seit Jahren kiffen. Die geistigen und körperlichen Verfallserscheinungen sind ganz eindeutig, da hilft auch keine Desinformation der NWO-Presse. Natürlich wollen die Mächtigen, dass wir durch Drogen eingeschläfert und zerstört werden.

  31. Piccoline said

    Der Hanf stelllte eine große Konkurrenz für die Baumwolle dar.In den Südstaaten von Amerika wurde preiswert Baumwolle produziert und sollte weltweit vermarktet werden. So wurde der einheimische Hanf zuerst diskreditiert , der Anbau dann sogar ganz verboten.Nur zum Schutze der Menschheit!! Es ging um Marktanteile und Auslöschung der Konkurrenz. Auch sollte die Kunststoffindustrie gefördert werden. Viele Produkte könnten weiter aus Hanf produziert werden ohne Schaden für die Umwelt. ( Netze , Seile, Tragetaschen,)

  32. Peace said

    BEstes Buch dazu:

    Herer, Bröckers, Katalyse – Nachtschatten Verlag

    „Hanf“ – Die Wiederentdeckung Der Nutzpflanze

    http://www.amazon.de/Wiederentdeckung-Nutzpflanze-Hanf-Jack-Herer/dp/303788181X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1391198104&sr=8-1&keywords=hanf+herer+br%C3%B6ckers

    Steht alles da drinne von A – Z

    Peace

    • froschn said

      Zitat Stanislaw Lem:
      „Niemand liest etwas; wenn er etwas liest, versteht er es nicht; wenn er es versteht, vergißt er es sofort.“
      Liegt vielleicht am Kiffen. :mrgreen:

      https://lupocattivoblog.com/2014/01/26/glauben-sie-nicht-den-marihuana-schwindel/#comment-73231

      • Svea said

        During World War II and the Nazi occupation (1941–1944), Lem survived with false papers, earning a living as a car mechanic and welder, and becoming active in the resistance.

        „During that period, I learned in a very personal, practical way that I was no “Aryan”. I knew that my ancestors were Jews, but I knew nothing of the Mosaic faith and, regrettably, nothing at all of Jewish culture. So it was, strictly speaking, only the Nazi legislation that brought home to me the realization that I had Jewish blood in my veins. We succeeded in evading imprisonment in the ghetto, however. With false papers, my parents and I survived that ordeal.“ (Stanislaw Lem, „Chance and Order“, The New Yorker 59 / 30 January 1984, page 88-98)

        http://en.wikipedia.org/wiki/Stanis%C5%82aw_Lem#Youth_and_education

      • Peace said

        Sollte keine Schleichwerbung für amazon sein wollt nur mal zeigen wie das Buch aussieht.
        Weißt doch, vieles steht auch zwischen den Zeilen. Lohnt sich auf jeden Fall das Basic-Wissen um Hanf zu haben.
        Achja wie sagte der gute Bob:

        „It makes you a rebel, thats why the government dont want you to smoke herb.“

        Herb is a plant!

        Peace

        • Svea said

          Das große Problem der langjährigen Konsumenten, die mir in meinem Leben über den Weg gelaufen sind, ist immer das selbe:

          Im Kopf sind sie ewige Rebellen – wirken wie in der Pupertät hängengeblieben, und täglich grüßt das Murmeltier – im wahren Leben bringen sie so gut wie nichts auf die Reihe.

          “It makes you a dreamer , that’s why the governments want you to smoke herb!”

          • Svea said

            Am bizarrsten sind immer die blonden, blauäugigen Jungs und Mädels mit ihren bunten ZIoRastaWülsten auf’m Tagträumerkopp: „Naaaaziiiiis raus!“

            😀

          • Svea said

            Überboten im Sinne von bizarr werden die nur noch von den „Kiffernazis“, die allen Ernstes davon träumen, das Reich im psychedelischen Rausch befreien und wieder aufbauen zu können.

            Hanf ist eine Nutzpflanze! Sie soll und muß auch ihren Einsatz bei Gesundheitsproblemen als Heilmittel wieder finden. Für’s Zudröhnen der Massen darf sie nicht mißbraucht werden!

        • Fine said

          Ja, ganz schön Herb…

          • Skeptiker said

            @Fine

            Herb Alpert – Tijuana Brass Medley

            Ich möchte mich nicht streiten, aber aus künstlerischer Sicht, empfinde ich das Stück lebhafter.

            Gute Nacht.

            Gruß Skeptiker

            Echt ein Wunder, früher musste man lange in der Plattensammlung rumgrabbeln, aber hatte nur den Ton, aber mit Bildern bringt es mehr rüber.

            =>So schlecht ist das Internet gar nicht.

  33. jackcot said

    Folgendes erscheint mir wichtig beim Thema Hanf, was bisher im Blog leider noch niemand gebracht hat:

    Die Sucht tritt erst dann auf, wenn man es erhitzt, z. B. raucht.

    Keine (!!) Sucht tritt dagegen auf, wenn man Hanf nicht (!) erhitzt, wenn man sich z. B. aus jungen Hanfblättern grünen Salat bereitet und diesen ißt oder sich grüne rohe Frischsäfte oder mit dem Mixer eine Pampe bereitet (am besten in Mischung mit anderen Grünblätterpflanzen wie Salat, Spinat, Brennesseln, Löwenzahn u.s.w.).
    In diesem nicht-erhitzten Zustand, quasi als grünem Smoothy, ist Hanf ein sehr gesundes, absolut nicht süchtig machendes Lebensmittel, das nicht nur prophylaktisch sondern auch beträchtlich therapeutisch gegen viele, auch schwere Krankheiten wirken kann.

    Durch Erhitzen verwandeln sich im Hanf dagegen wesentliche Inhaltsstoffe in gehirneigene Botenstoffe, die bei Einnahme die vom Gehirnstoffwechsel normalerweise selbst produzierten Botenstoffe substituieren (ersetzen), wodurch schon nach relativ kurzer Zeit der Körper diese selbst immer weniger selbst produzieren muß und entsprechend träge wird diese Substanzen selbst zu erzeugen.

    Hanf enthält wie der Bohnenkaffee psychoaktive Substanzen, die die Eigenproduktion dieser Botenstoffe (Hormone) herabsetzen und dem Körper mit der Zeit die Eigenproduktion sozusagen immer mehr abgewöhnen, wodurch die Sucht entsteht.
    Wichtig dabei ist es zu wissen, daß jede Sucht nach immer mehr und immer konzentrierteren Stoffmengen verlangt. Das ist das eigentlich Heimtückische an Süchten jeder Art: Denn dadurch wird der Körper immer weniger in die Lage versetzt, die benötigten gehirneigenen Botenstoffe selbst zu produzieren.

    Erhitzter Hanf macht extrem süchtig (abhängig), viel süchtiger als Alkohol, Zigaretten und Kaffee zusammen, und ein Ausstieg ist nach längerem Mißbrauch kaum jemandem auf eigene Faust noch möglich.

    Man braucht dazu ca. 4 bis 6 Wochen Zeit und andere, die einem dabei mit der Versorgung (und auch mit der Motivation nicht aufzugeben) helfen.

    Man benötigt dazu ein leeres Zimmer nur ausgestattet mit Waschbecken, Toilette, Liegematte, Zudecke, nur gut abgerundetes Edelstahlgeschirr, nur Löffel, keine Gabel und kein Messer (und keinerlei andere Sachen, mit denen eine Selbstverletzung möglich ist), zugenagelte Fenster und eine feste Türe mit Freßklappe und einem guten Schloß und dem echten Willen des/der Betroffenen die Sucht los zu werden.
    Der Kampf gegen die Entzugserscheinungen, meist ein sehr heftiger Kampf!) dauert bei Hanfabhängigkeit ca. 4 – 6 Wochen. Erst dann ist sie dauerhaft überstanden und das Gehirn imstande die betreffenden Botenstoffe wieder selbst zu produzieren.

    Als Futter ist in dieser Zeit viel basische und entgiftende Rohkost mit Kräutertees empfehlenswert. Diese mindern die Entzugserscheinungen und beschleunigen die Beseitigung der Abhängigkeit.

    Eine Verharmlosung der Hanfsucht, wie in diesem Blog und im Artikel selbst leider feststellbar, basiert meiner konkreten Erfahrung nach auf einem völligen Mangel an Realitätserfahrungen und medizinischem Kenntnissen.

    Man sollte dabei auch nicht vergessen, daß die Hanfsucht ja nicht nur eine üble, teuere Abhängigkeit darstellt sondern auch erhebliche Sekundärerkrankungen wie Ekzeme und andere Hauterkrankungen, Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises usw. zur Folge haben, da der Körper durch Selbstheilungsbemühungen natürlich alles daran setzt, das inkorporierte Gift auszuscheiden bzw. minimalschädlichst im Körper abzulagern.
    Hanfmißbrauch altert darüber hinaus den Körper erheblich, und zwar steigend mit zunehmender Mißbrauchszeit.

    Es ist eine andere Geschichte, eine politische, daß die Hanfprohibition der Kabale riesige Summen an Drogengeldern über Jahrzehnte in die Hände gespielt hat (und immer noch spielt), genauso wie es zuvor die Trinkalkoholprohibition in den 1920-30er Jahren in den VSA war.

    Daß nun immer mehr Länder die Hanfprohibition aufheben, ist sehr wichtig um der Kabale eine ihrer wichtigsten Geldquellen zu verringern.
    Die Vereitelung ihrer NWO-Pläne mit ihren Armaggedonwahnsinnsplänen wird nämlich nur gelingen, wenn man ihren ihre kriminellen, gigantischen Einnahmequellen abschneidet.

    • Sag‘ mal, wann bist du denn geschlüpft?

      „Man braucht dazu ca. 4 bis 6 Wochen Zeit… Man benötigt dazu ein leeres Zimmer… – Der Kampf gegen die Entzugserscheinungen… “
      „…macht extrem süchtig (abhängig), viel süchtiger als Alkohol, Zigaretten und Kaffee zusammen…“ 😯

      Willst du uns verscheißern? Du beschreibst hier eine Heroin-/Opiat-Sucht(!) und das Equipment für einen „kalten Entzug“!

      „…wie Ekzeme und andere Hauterkrankungen… / …altert darüber hinaus den Körper erheblich, und zwar steigend…“

      Soso, vorzeitige Komplettalterung und Hauterkrankungen – verursacht von gehirneigenen Botenstoffen… 💡 – Gibt´s dafür – außer deiner Phantasie – auch seriöse Belege?

      Eine Verballhornung der Leser, wie in diesem Kommentar selbst leider feststellbar, basiert meiner konkreten Erfahrung nach auf einem völligen Mangel an Realitätserfahrungen und medizinischem Kenntnissen – oder einer Überdosis Anslinger-Paranoia, möchte ich noch hinzufügen…

      Der Artikel ist belegt – deine Horrorgeschichten nicht.
      (Wann gab´s nochmal den ersten Hanf-Toten…? 🙄 )

      Guten Appetit bei Hanfspinat mit Sicherheitsbesteck! 😆

    • Svea said

      Danke, Jackcot, wäre gut, wenn du die Grundaussagen deines Beitrages belegen könntest.

      Die Raggae-Zion-Rastafari-Kifferverherrlichung und alle damit einhergehenden Paradoxien innerhalb des sich selbst als NS bezeichnenden Spektrums halte ich für äußerst bizarr und bedenklich.

      • jackcot said

        Ich gebe hier persönliche Erfahrungen wieder, die ich mit einer nahen Angehörigen und einer ihrer Freundinnen selbst hautnah in erschreckender Weise erlebt habe.

        Süchtige und insbesondere Kiffer geifern natürlich immer wie kleine, ungezogene Kinder, denen man ihre Süßigkeiten wegnimmt und durch Karotten ersetzt, weil sie ihre Sucht natürlich nicht aufgeben wollen, weil das sehr weh tut. Das ist verständlich!
        Man nehme bloß mal Zigarettenabhängigen ihre Glimmstengel weg, oder Kaffeesüchtigen ihren Bohnenkaffee, oder einem Säufer seine Schnapsflasche und beobachte dann mal, wie sie sich verhalten, wie sie ausrasten, wie sie irrational werden (gerade wie hier!). Dabei sind diese Suchtmittel ja noch viel schwächer als Hanf!

        Wirklich frei ist man nur ohne Süchte, egal welche. Das ist das Ziel, das jeder als Grundlage der Ermöglichung eines glücklichen Lebens anstreben sollte, denn die innere Freiheit ist doch die Grundlage von Glück ansich!

        Natürlich kann jeder Mensch mit seinem Leben machen, was er/sie will. Das ist jedem völlig freigestellt. Und Verbote bringen da nichts, fördern nur das organisierte Verbrechen, siehe die Äthanol-Prohibitionsgesetze in den VSA in den 1920er/30er Jahren.

        Es gibt in der Natur viele halizunogene Substanzen wie z. B. im Fliegenpilz oder, noch viel stärker, im ziegelroten Rißpilz. Kein vernünftiger Mensch kommt auf die Idee sich so etwas freiwillig einzuverleiben, selbst wenn es nicht ausdrücklich per Gesetz verboten ist. Deshalb ist eine Freigabe des Hanfs durchaus zu befürworten, aber nicht um die Sucht zu fördern sondern um dem organsierten Verbrechen die exorbitanten Einkünfte zu reduzieren, die durch das Verbot erzeugt werden.

        Nachfolgend noch ein guter Artikel mit vielen weiterführenden Verweisen über die enorme gesundheitliche Schadwirkung durch die Einnahme von erhitztem Hanf und über seine enorme Suchtwirkung. Da kann man als Schlußfolgerung nur sagen: Die, die den Mißbrauch von Hanf propagieren sind entweder selbst bereits Kiffer oder sie wissen nicht, was sie tun. Hier der Artikel:

        Marihuana (Hanfgras), Haschisch
        – das Ende der Legende der Harmlosigkeit –

        Cannabis, bzw. seine beiden Rauschprodukte Marihuana (die gehackten Blätter und Stengel) und Haschisch (das Harz der Cannabis-, bzw. Hanf-Pflanze) sind alles andere als harmlos.
        +
        Per ‚Zufall‘ stoße ich bei meinen Recherchen auf ein Buch, das schon 1987 erstmals in Deutschland erschienen ist und heute in 11. Auflage (!) als Fischer-Taschenbuch vorliegt: Peggy Mann: „Hasch Zerstörung einer Legende“. Selten habe ich ein Buch so atemlos gelesen. Was die amerikanische Journalistin an absolut seriösen, wissenschaftlichen Forschungsergebnissen aus den USA und aus Kanada zusammentrug, läßt den Atem stocken. Gehirn, Lunge, die Zellen, das Immunsystem werden ganz offensichtlich von Marihuana und Haschisch in einer Art und Weise geschädigt, wie wir es niemals erwarten würden, weil keiner uns darüber aufklärt.
        Wir empfehlen allen Eltern und Lehrern dringend, das Taschenbuch im t-Buchmarkt zu bestellen. Aus Platzgründen ist es uns hier nicht möglich, die genauen wissenschaftlichen Rahmenbedingungen sämtlicher Experimente mit Haschisch und Marihuana zu beschreiben. Wir beschränken uns hier darauf, kurz anzugeben, mit welchen Wissenschaftlern Peggy Mann persönlich Interviews führte: Dr. Carlton Turner, Universität von Mississippi; Dr. Robert Heath, New Orleans/Louisiana; Dr. Susan Dalterio, San Antonio/Texas; Dr. Carol Grace Smith, Bethesda/Maryland; Dr. Harries Rosenkrantz, Worcester/Massachusetts; Dr. Marietta Issidores, Woods Hole/Massachusetts; Dr. Donald Tashkin, Los Angeles/Kalifornien; Dr. Forest Tennant jr., West Covina/Kalifornien; Dr. Akira Morishima, New York City; Dr. Gabriel Nahas, New York City.

        Das gesamte Buch von Peggy Mann enthält nicht einen Satz Anti-Dope-Ideologie, sondern gründet sich ausschließlich auf empirisch wissenschaftlich erforschte Fakten. Dennoch ist es jeden Laien verständlich geschrieben. Weil die Faktenlage so dramatisch ist, möchten wir hier die wichtigsten Erkenntnisse in Sachen Cannabis publizieren.

        „Haschisch macht gleichgültig, aber das ist mir egal.“ (Witz aus der Kiffer-Szene)

        Haschisch ist die komplizierteste Droge der Welt.
        Im Alkohol ist ein chemischer Stoff enthalten, im Kokain ebenso.
        Bis Ende der 80er Jahre hatten die Forscher des RIPS (Research Institute of Pharmaceutical Sciences = Forschungsinstitut für pharmazeutische Wissenschaften) bei Oxford, Mississippi, 228 verschiedene Cannabis-Sorten aus 61 Ländern untersucht.

        Sie fanden im Cannabis 421 verschiedene chemische Stoffe, die zu 18 verschiedenen chemischen Kategorien gehören:

        Unter anderem 50 verschiedene Typen von wachsartigen Kohlenwasserstoffen, die den Teer im ‚Pot‘ (der amerikanische Slang-Ausdruck für Haschisch; kommt vom spanischen Wort für die Hanfpflanze: Potagua ya) mit aufbauen.

        Im weiteren 103 verschiedene Terpine, von denen die meisten die Lunge erheblich reizen.

        Ferner 12 Fettsäuren,

        11 Steroide,

        20 Stickstoffverbindungen und toxische Komponenten einschließlich
        Kohlenmonoxid,
        Ammoniak,
        Azeton und
        Benzol.

        Cannabis enthält auch krebserregende Substanzen u. a.
        Benzanthren und
        Benzpyren,
        und man fand diese Stoffe im Hasch-Rauch in Mengen, die teilweise doppelt so hoch waren wie im Tabakrauch.

        Damit nicht genug:
        Wenn Marihuana geraucht wird, verwandeln sich die 421 Substanzen in noch weitere, nämlich in über 2’000!
        Und wenn diese 2’000 chemischen Substanzen metabolisiert werden also so zerlegt, daß der Körper sie wieder abbauen kann dann werden viele hundert weitere Substanzen dabei erzeugt!

        Von den speziellen Cannabis-Wirkstoffen, Cannabinoide genannt, wurden bis zur Erscheinung des Buches 61 entdeckt.
        Das berühmteste ist das Delta 9-THC (Tetrahydrocannabinol), kurz THC genannt jener Stoff, der die Hauptverantwortung für den Rausch trägt.
        „Nur ein sehr geringer Prozentsatz des THC eines einzigen Joints überwindet über die Blutbahn die Hirnbarriere und erzeugt den Rausch. Daran sieht man, was für ein stark wirksamer Stoff das THC ist“, erklärte Institutsleiter Dr. Carlton Turner der Autorin. Der Rest des THC wirkt auf Lunge, Geschlechtsorgane, andere Organe ja, auf jede Zelle des Körpers ein.
        Übrigens: Von den übrigen 60 Cannabinoiden hatte man erst vier weitere untersucht. Alle anderen waren noch ein ‚Buch mit sieben Siegeln‘.

        „Kein einziger Bericht bescheinigt Cannabis, ungefährlich zu sein.“ (Dr. Carlton Turner über 6’500 wissenschaftliche Cannabis-Untersuchungen)

        Jene Länder, in denen Cannabis seit Jahrhunderten geraucht wird, haben die härtesten Gesetze gegen seinen Konsum und das Dealen damit. Offensichtlich hatten jene Länder lange vor unseren Drogen-Liberalisierern erkannt, wie Cannabis auf die Bevölkerung wirkte.

        So bestrafen Taiwan, Iran, Algerien oder die Türkei Schmuggel oder Handel mit Marihuana oder Haschisch mit bis zu 30 Jahren Gefängnis.

        In Burma, Bolivien, Irak, Kenia, der Türkei und anderen Ländern wandert man für zwei bis zehn Jahre ins Gefängnis, wenn man das Zeug raucht oder es zu Hause in seinem Besitz hat. „Warum sollte man solche Gesetze erlassen, wenn die Droge so harmlos wäre?“ fragt Dr. Carlton Turner, wahrscheinlich der Cannabis-Experte der USA.

        Turner verfügt an seinem Institut über eine Sammlung von 6’500 wissenschaftlichen Schriften über Cannabis aus den USA, England, Kanada, Israel, Indien, Holland und Skandinavien; ferner Veröffentlichungen in japanischer, französischer, spanischer, holländischer, schwedischer und anderen Sprachen, die ins Englische übersetzt wurden. Kein einziger dieser Berichte attestiert Cannabis Ungefährlichkeit. „Es ist sonderbar“, kommentierte Turner die Schriften. „Wenn sich unsere Studien mit Masern, Schweinegrippe oder Nahrungszusätzen befaßten also mit irgend etwas anderem als Marihuana würden die Menschen den aufsehenerregenden Ergebnissen, die die Forscher vorlegen, Aufmerksamkeit schenken. Sie würden Schlagzeilen machen.

        Aber Potraucher haben ein sonderbares Symptom, das ein 12jähriger folgendermaßen ausdrückt: ‚Ich mag meine Droge, und ich will nichts Schlechtes darüber hören!‘ Eine Möglichkeit, nichts Schlechtes darüber zu hören, besteht natürlich darin, dieses als ‚Unwahrheiten‘ abzutun , und diese Geschichte mit der ‚gleichen Anzahl von Studien, die die Harmlosigkeit beweisen‘, ist eine Unwahrheit.
        Wenn man all diese sogenannten ‚harmlosen Studien‘ liest, sieht man, daß selbst diese einige Warnungen enthalten. Die meisten Studien, die so oft von Potrauchern zitiert werden, sind Ende der 60er/Anfang der 70er Jahre erstellt worden, als das gängige Pot sehr mild war. Aber obwohl für die damaligen Studienzwecke sehr schwaches Pot verwendet wurde, haben zum großen Teil sogar sie gezeigt, daß es sich um eine schädigende Droge handelt.

        Bis vor kurzem jedoch scheint man diese Fakten vor der Öffentlichkeit verborgen zu haben wie ein militärisches Geheimnis, doch nicht nur vor der Öffentlichkeit, sondern sogar vor den Fachleuten. So rief mich z.B. der Pressesprecher einer wichtigen staatlichen Einrichtung an. Er klang sehr beunruhigt, als er mich fragte: ‚Stimmt es, daß Marihuana in der Muttermilch deponiert wird?‘ Ich antwortete ihm, daß Cannabinoide aus Marihuana tatsächlich in der Muttermilch blieben und beim Stillen an das Baby weitergegeben würden. Und es stimmte nicht nur, sondern diese Tatsache war bereits seit 1974 bekannt! Er schien erstaunt. ‚Eine so wichtige Entdeckung‘ sagte er, ‚und ich habe noch nie irgendwo etwas darüber gelesen.'“

        Haschisch fürs Volk?

        „Keine andere Droge wird vom Menschen gebraucht oder mißbraucht, die so lange im Körper verbleibt wie Cannabis. Und es gibt keine andere legale oder illegale Droge, die jedes wichtige Organ des Körpers so angreift. Und jedes System im Körper! Und jede einzelne Zelle im Körper!“ (Dr. Carlton Turner).
        Der Grund dafür:
        Die 61 Substanzen, die nur in der Cannabis-Pflanze vorkommen, sind fettlöslich. Sie lösen sich also weder im Urin noch im Blut auf und können daher nicht so leicht aus dem Körper ausgeschwemmt werden. Bevorzugt nisten sie sich in zwei besonders fettigen Organen ein: Dem Gehirn und den Geschlechtsorganen. Doch die Cannabinoide bleiben auch in den fetthaltigen Teilen jeder Zelle des Körpers hängen!

        Eindrückliches, aber auch zweideutiges Titelbild vom Nachrichtenmagazin ‚Der Spiegel‘. Haschisch, ein Grundrecht fürs Volk oder ein Mittel zu dessen Verblödung?

        Die andere Substanz, die ebenso lange im Körper verbleibt, das Insektenvertilgungsmittel DDT, wurde aus genau diesem Grunde verboten. Nach drei Tagen bis einer Woche ist erst die Hälfte des Cannabinoids eines einzigen Joints aus dem Körper verschwunden. Es braucht einen ganzen Monat, bis alles abgebaut ist!
        Das Gehirn wird ganz besonders in Mitleidenschaft gezogen.
        Dr. Austin Fitzjarrell, ein Spezialist für Zellbiologie in New Orleans, fand heraus, daß der Cannabis-Rauschstoff THC die Hirnzellen schädigt und daß diese Schädigung mit dem vermehrten Konsum zunimmt.
        Es zeigte sich, daß besonders jene Teile im Gehirn angegriffen werden, die für die Kreativität und die höheren Denkvorgänge verantwortlich sind.
        Die schlimmsten Schäden zeigten sich jedoch im limbischen System, tief im Zentrum des Hirns. Dort waren von den Tausenden von Hirnzellen, die man einer Untersuchung unterzog, alle angegriffen. Man fand Hirnstromabnormitäten vor allem im limbischen System, das für unsere Stimmungen, für Sex, Hunger, Aggressionen, Instinkt etc. zuständig ist.
        Die untersuchten Hirne zeigten Veränderungen, wie sie sonst bei alten Menschen mit Senilitäts-Symptomen zu beobachten sind.

        Hier muß erwähnt werden, daß diese Ergebnisse in Tierversuchen mit Rhesus-Affen zustande kamen. Es ist nicht möglich, tief in die Gehirne von Menschen vorzudringen, ohne diese zu schädigen. Obwohl wir Tierversuche ethisch ablehnen (was auch die Autorin des Haschischbuches tut), und obwohl wir schon warnten, daß man für Medikamententests nicht von Tieren auf Menschen schließen soll, so kann man ganz bestimmt von den organischen Reaktionen eines Affen auch auf die organischen Reaktionen von Menschen schließen.

        Dr. Robert Heath, der 32 Jahre den Lehrstuhl für Psychiatrie und Neurologie an der Medizinischen Hochschule von Tulane innegehabt hatte, erklärte zu den Affen-Versuchen: „Unsere THC-Affen saßen tagaus, tagein nur da und taten überhaupt nichts. Man weiß, daß das Zentrum der Freude bei Tieren und Menschen in direkter Beziehung zur Motivation steht. Nun, unsere THC-Affen waren die unmotivierteste Gesellschaft, die Sie sich vorstellen können.
        Natürlich wollten wir wissen, warum das so war, und als die Affen geopfert wurden, bekamen wir viele plausible Antworten darauf“, erzählt der Professor. „Ein Grund war der, daß die Zellen des Zentrums für Freude/Motivation zerstört waren.

        Zuerst hatte das THC als körperfremdes Agens die Zellen des Freude-Zentrums nur durch Reizung belastet. Bei den Menschen ist das die Zeitspanne der angenehmen, kichernden, euphorischen Stimmung während der Wirkung. Den Jugendlichen, die mit Pot anfangen, ist nicht klar, daß diese äußerst angenehme Wirkung nicht anhält. Unsere Zellstudien machen deutlich, warum das so ist: Nach fortgesetztem schwerem Pot-Rauchen werden die Zellen des Freude-Zentrums zerstört, das ist der Zeitpunkt, wenn der apathische Blick und die unmotivierte Lebensweise ihren Anfang nehmen.“

        Dr. Avram Goldstein von der Addiction Research Foundation entdeckte obendrein, daß das Gehirn normalerweise eine spezielle Sorte von natürlichen Freude-Stoffen produziert die ‚Endorphine‘. Sie erzeugen ein natürliches Hochgefühl dasselbe Hochgefühl nämlich, das man nach dem Haschischrauchen erleben kann.
        Die Endorphine werden jedoch nur durch natürliche Dinge stimuliert. Beim einen mag das ein schöner Sonnenuntergang sein, beim anderen ein tolles Essen, Musikgenuß oder Jogging. Diese natürlichen Endorphine aktivieren ebenfalls die Neurotransmitterstoffe, so daß die ‚Freudennachricht‘ von einer Zelle zur nächsten weitergegeben werden kann.
        Das THC, welches im Haschisch enthalten ist, setzt nun diese natürlichen Hochgefühl-Substanzen außer Kraft.
        Das Resultat: Jugendliche, die keine Drogen nehmen, können Hochgefühle und Euphorien erleben ein erhöhtes Bewußtsein.

        Haschisch-Konsumenten jedoch fügen ihrer Fähigkeit, ein natürliches Hochgefühl zu erleben, Schaden zu. ( Dr. Avram Goldstein)

        Professor Heath fügt an: „Das Zentrum für Freude das Septum ist im Verhältnis zum übrigen Gehirn sehr klein. Es ist durchaus möglich, daß ein stark rauchender Jugendlicher schließlich viele der Zellen des Freude-Zentrums so schädigt, daß er oder sie nicht mehr in der Lage ist, natürliche Freude zu empfinden.“

        Haschischraucher setzen dem entgegen, daß der Joint ihnen im Gegenteil sogar ermögliche, völlig alltägliche Erlebnisse wie zum Beispiel das Zähneputzen als eine euphorisierende, bewußtseinserweiternde Erfahrung zu erleben.
        Dies stellt jedoch laut Forschern wie Dr. Heath keine wirkliche Bewußtseinserweiterung dar, sondern vielmehr einen Rückfall in eine Art Baby-Wahrnehmung!

        Heath: „Eine wichtige Funktion der Neuronen ist die Unterdrückung, d.h. sie überprüfen und sortieren die ankommenden Informationen und leiten dann viele unnütze nicht weiter. Sie müssen bedenken, daß eine einzige Nervenzelle des Gehirns weit komplizierter ist als ein ausgeklügelter Computer. Die Zelle kann 10’000 verschiedene Nachrichten aufnehmen zur gleichen Zeit! Die Neuronen müssen entscheiden, welche Nachrichten nicht weitergeleitet werden sollen, andernfalls würde man sich ständig in einem Zustand unglaublicher Verwirrung befinden.“

        Genau diese Unterdrückung unwichtiger Informationen findet beim berauschten Zähneputzer nicht mehr statt. Er versetzt sich damit ins allerfrüheste Babyalter zurück, wo diese Unterdrückerfunktionen ebenfalls noch nicht entwickelt sind und jedes kleinste Detail als ein Wunder wahrgenommen wird.

        Heath: „Unsere Studien vermitteln uns einige interessante Einsichten. Betrachtet man die geschädigten Gehirnzellen eines starken Potrauchers, könnte man annehmen, daß sie von einem Kleinkind oder von einem senilen Menschen stammen.“

        Dr. Robert Heath, der in seiner langen wissenschaftlichen Laufbahn 365 Studien zur Psychiatrie und Neurologie verfaßte, hatte sich über zehn Jahre der Erforschung der Wirkungen, die Marihuana/Haschisch im Gehirn hinterläßt, gewidmet.

        Zu den übrigen Wirkungen, die Pot in den Konsumenten hinterläßt, bemerkt er: „Um es wissenschaftlich zu formulieren: da haben wir den paraventrikulären Thalamus (Teil des Zwischenhirns, über den alle Sinnesempfindungen zum Großhirn geleitet werden), und andere Bereiche, die in speziellem Zusammenhang mit den typischen Potsymptomen Apathie und Gleichgültigkeit (Antriebslosigkeit) stehen.

        Gleichzeitig sehr zur Verwirrung und Qual ihrer Eltern und Lehrer haben diese ‚antriebslosen‘ Jugendlichen oft grundlos übermäßige Wutausbrüche.

        Wenn man jedoch die Zellen ansieht, kennt man den Grund: Man findet erhebliche Schädigungen im Stirnlappen, und zwar in den Bereichen für Aggression und Angst. Wie Sie wissen, sind Angstgefühle und Verfolgungswahn für starke Potraucher besonders typisch.“

        Interessant ist in diesem Zusammenhang auch eine Studie des Mannheimer Zentralinstituts für Seelische Gesundheit, deren Ergebnis der Spiegel im Sommer 1996 publizierte. Unter 232 Patienten mit einer ersten schizophrenen Episode waren solche mit einer Drogenvergangenheit doppelt so häufig zu finden wie in einer alters- und geschlechtsparallelisierten Kontrollgruppe. Die Studie kam daher zum Schluß, es spreche viel „für eine kausale Beziehung zwischen Schizophrenie und dem Mißbrauch von Cannabis und Psychostimulanzien“.

        Dr. Heath: „Ich würde behaupten, daß ich keine andere Droge kenne, einschließlich Alkohol, die so viele verschiedene Hirnzellschäden bewirkt, wie wir sie bei unseren stark ‚berauchten‘ Affen festgestellt haben. Die Affen haben eine Dosis erhalten, die zwei Joints pro Tag bei Menschen entspricht, und das an fünf Wochentagen.“

        Auch das Handbuch über Drogenmißbrauch des Amerikanischen Ärztebundes (The American Medical Association’s Drug Abuse Guide for the Primary Care Physician) kommt zum gleichen Schluß:

        „Zahllose Untersuchungen haben ergeben, daß bleibende psychische Schäden von starkem Konsum herrühren. Große Mengen von Delta-9-THC können zu Halluzinationen, Wahnvorstellungen und Verfolgungswahn führen. Das Denken wird verwirrt und desorientiert, während der Verlust der Persönlichkeit und ein verändertes Zeitgefühl zutage treten. Euphorie geht über in Angst und erreicht panische Ausmaße. Bei genügend großen Mengen an THC haben wir klinisch das Bild einer toxischen Psychose mit Halluzinationen, Persönlichkeitsverlust und dem Verlust jeglicher Einsicht.“

        Besonders gravierend an den Wirkungen des Cannabis auf die Hirnzellen ist, daß zerstörte Hirnzellen vom Körper nicht ersetzt werden. Kaputt ist kaputt, fürs ganze Leben!

        Dr. Heath hat denn auch eine Reihe von erwachsenen Patienten, die jahrelang starke Marihuana-Raucher waren. Als sie damit aufhörten, erholten sie sich zwar, aber sie sagten Dr. Heath, sie seien noch nicht wieder ‚die alten‘. Ihr Gedächtnis ist auch nach Jahren noch gestört, und sie sind mit dem Denken nicht mehr so schnell wie früher, bevor sie Pot rauchten.

        Heath: „Außerdem sind die meisten von ihnen sehr böse.“ Wie denn das? Sie seien böse, antwortete der Professor, „weil man sie immer in dem Glauben gelassen hat, Pot-Rauchen sei harmlos! Nun müssen sie leiden aufgrund falscher Informationen, die man ihnen gegeben hat.“

        Dr. Rosenkrantz, Direktor der Abteilung für biochemische Pharmakologie des EG & G Mason Forschungsinstituts von Worcester, Massachusetts, untersuchte die Wirkungen, die Marihuana auf die Lungen hat.
        Fazit: Seine Versuchsratten wiesen in den ersten zwei Monaten des Haschischrauchens keine Lungenschäden auf.
        „Nach drei Monaten begannen wir jedoch ziemlich verblüffende Veränderungen festzustellen, und die Veränderungen wurde immer schlimmer, je länger die Raucheinwirkung gedauert hatte. Es lagen starke Lungenentzündungen vor, und die inneren Luftwege waren durch Gewebe-Detritus (Gewebetrümmer) verstopft ein bedrohlicher Zustand, der zu vollständigem Lungenversagen führen kann, nicht nur bei der Ratte, sondern auch beim Menschen.“ Ein Monat im Leben einer Ratte entspricht übrigens zwei Jahren in einem Menschenleben.
        Rosenkrantz: „Wir kamen zu dem Ergebnis, daß die Lungenschäden durch Potrauch schneller verursacht wurden und schlimmer waren als die Schäden durch Tabakrauch.“

        Dr. Dietrich Hoffmann von der American Health Foundation hatte denn auch herausgefunden, daß die Menge der Karzinogene (also der krebserzeugenden Stoffe) ‚Benzanthren‘ und ‚Benzpyren‘ im Marihuana 50 bis 100 Prozent höher war als im Rauch der filterlosen, stark teerhaltigen Zigaretten!

        Marihuana und Haschisch haben auch eine verheerende Wirkung auf den Strömungswiderstand der Luft in den Lungen. Dieser Wert bestimmt, wie gut man Sauerstoff in den Körper aufnehmen kann und wie gut man das Kohlenmonoxid wieder ausatmet.
        Eine Studie zeigte, daß ein einziger Joint einen weit größeren Strömungswiderstand bewirkte als sechzehn Tabakzigaretten!
        Gegenüber Personen, die Nichtraucher sind, hat ein Potraucher einen um 25 Prozent erhöhten Strömungswiderstand, was laut den Wissenschaftlern eine sehr bedeutsame Steigerung darstellt, die zu schleimartigen Absonderungen und Verstopfungen, Reizungen und Entzündungen der größeren Luftwege führen kann.
        Besonders für Asthmatiker kann Haschischrauchen verheerende Wirkungen haben entgegen dem, was gewisse Ärzte erzählen.

        Dr. Forest S. Tennant, leitender Direktor des größten Drogenbehandlungsprogramms westlich des Mississippis, hatte 1968 in Würzburg (wo er stationiert war) mit seinem Pot-Forschungsprogramm begonnen.
        Mit der Aussicht auf Sonderurlaub schaffte er es, daß nicht nur Hasch-Raucher an seinem Forschungsprogramm mitmachten, sondern auch Nichtraucher, die er natürlich als Vergleichsgruppe brauchte.
        Die Untersuchung von kleinen Gewebescheibchen aus der Lunge zeigte, daß keiner der Nichtraucher irgendwelche Krankheitssymptome aufwies;
        daß ein Drittel der Nur-Zigaretten-Raucher chronischen Husten, atypische Zellen und squamöse Metaplasie-Zellen hatte. (Letzteres ist ein Vor-Krebsstadium. Der nächste Schritt können wilde Zellen sein Krebszellen. Es mag Jahre dauern, bis dies geschieht. Squamöse Metaplasie ist jedoch ein sehr gefährlicher Zustand.)
        Die Nur-Haschisch-Raucher wiesen zu 14 Prozent squamöse Metaplasie auf.
        Bei den Haschisch-plus-Zigarettenrauchern waren es, sage und schreibe, 91 Prozent!

        Die getesteten Soldaten waren im Durchschnitt 20 Jahre alt und fühlten sich gesund.
        Ganz offensichtlich aber waren ihre Lungen nicht stark genug, um dem Doppelangriff von Tabak und Haschisch oder Marihuana standzuhalten. Vom Untersuchungsergebnis waren sie allesamt entsetzt. Alle versicherten, nun das Haschischrauchen aufzugeben, und die meisten wollten auch mit den Zigaretten aufhören.

        Dr. Tennant: „Wenn heute ein Kind mit vierzehn, fünfzehn Jahren beginnt, täglich Haschisch und Zigaretten zu rauchen, und das weiterhin tut, so wird er oder sie meiner Erfahrung nach im Alter von 25 bis 35 Jahren in großer Gefahr sein, Lungenkrebs zu bekommen.

        Beim starken Nur-Tabak-Raucher tritt dieses Risiko im Alter von 45 bis 55 Jahren auf.“

        Das Fortpflanzungssystem wird mehr als jedes andere System des Körpers durch Marihuana geschädigt. (Dr. Carol Grace Smith)

        Dr. Ethel Sassenrath von der Universität Kalifornien fand heraus, daß Marihuana-Konsum jede Schwangerschaft zu einer Risikoschwangerschaft macht. Bei den Affen verlieren normalerweise 10 bis 12 Prozent der trächtigen Äffinnen ihre Frucht vorzeitig. Unter Haschisch-Einfluß waren es 44 Prozent! Sämtliche Suchtbabies waren ebenfalls süchtig beim Zeitpunkt der Geburt, und die Liste ihrer körperlichen Abnormitäten und Schwächen betrifft alle Organe. THC-Babies zeigten auffallende Ähnlichkeiten im Verhalten mit sogenannt hyperaktiven Kindern.

        Das Zentrum der amerikanischen Bundesregierung zur Überwachung von Krankheiten untersuchte menschliche Babies mit Geburtsfehlern und stellte ein dramatisches Auftreten von Herzabnormitäten bei Neugeborenen fest. Die Behörde stellte fest, daß die Steigerungsrate dieser Abnormität in verschiedenen Teilen des Landes exakt mit der Anwachsrate des Marihuana-Konsums übereinstimmte.

        Dr. Carol Grace Smith, Pharmakologin auf dem Gebiet Fortpflanzung, gehört zu jenen Forschern, die am stärksten die Auswirkung von Marihuana und anderen Drogen auf das Fortpflanzungssystem untersuchten. Sie faßt ihre Bedenken hinsichtlich des Cannabis wie folgt zusammen: „Es gibt immer mehr Beweise dafür, daß das Fortpflanzungssystem mehr als jedes andere System des Körpers durch Marihuana geschädigt wird. Das Fortpflanzungssystem ist einzigartig, da es so viele verschiedene Kontrollmechanismen beinhaltet. Diese Schädigung ist ein lebenslanger, schleichender Prozeß. Erst wenn wir ein Baby haben wollen, stellen wir fest, daß dieses System Schaden genommen hat. Es kann einem das Herz brechen, wenn man die Chance versäumt hat, Mutter zu werden, weil man zuviel Hasch geraucht hat.“

        Die Auswirkungen auf die männliche Fruchtbarkeit sind mindestens ebenso gravierend.
        Dr. Issidores fand heraus, daß Cannabis offensichtlich die Reifung der Spermien beeinträchtigt.
        Dr. Wylie Hembree vom Columbia Presbyterian Medical Center ermittelte in einer Untersuchung, daß sich während der Hasch-Rauchperiode die Anzahl der Spermien in jedem Ejakulat um 40 Prozent verminderte, und daß die Spermien um 20 Prozent weniger beweglich waren. Alle anderen waren völlig passiv. Zudem war ein leichtes prozentuales Ansteigen abnormer Formen der Spermien feststellbar. Nachdem die Testpersonen das Haschrauchen eingestellt hatten, stellten sich nur sehr zögernd Normalisierungen wieder ein. Selbst nach drei Monaten waren sie in mancher Hinsicht noch immer anomal.

        Dr. Hembree: „Je geringer der Prozentsatz an normalen Spermien, desto wahrscheinlicher ist die Unfruchtbarkeit des Mannes, da die meisten mißgestalteten Spermien keine Eizellen befruchten.“

        Dr. Susan Dalterio, eine der maßgeblichen Marihuana-Forscher der USA, stellte fest, daß der Cannabis-Stoff THC die Testosteronmenge in den Föten herabsetzt. Die Folge könnte sein, daß männliche Abkömmlinge, wenn sie geboren werden, wie Mädchen aussehen und sich auch eher wie Mädchen verhalten als wie Jungen.
        Versuchsmäuse, die selbst niemals THC bekommen hatten, außer durch ihre Mütter, bzw. die Muttermilch, zeigten ein sexuell völlig abnormes Verhalten.
        Anders als ihre Artgenossen waren die THC-Tiere sehr passiv, und die Hälfte von ihnen war überhaupt nicht in der Lage, die weiblichen Tiere zu begatten. In den nachfolgenden Versuchen zeigte sich, daß sich die Chromosomen in den Hoden der Mäuse nicht auf normale Weise teilten. Die Jungen dieser ‚Hasch-Mäuse‘, die selbst niemals THC bekommen hatten, erzeugten zu mehr als 25 % niemals eine normale Schwangerschaft. Dalterio: „Wir untersuchten auch die Hoden dieser Mäuse, und auch sie hatten Chromosomen-Abnormitäten die genauso schlimm waren wie die ihrer Väter!“

        Die Wissenschaftlerin war von den Ergebnissen dermaßen überrascht, daß sie den Versuch ein zweites Mal durchführte mit denselben Resultaten! Bei der zweiten Versuchsreihe kam jedoch hinzu, daß zwei der Söhne Nachkommen mit schweren Hirnschäden hatten, oder sie hatten überhaupt keinen Schädel. Eine dieser Mäuse hatte außerdem einen offenen Rücken, und das Gedärm befand sich außerhalb des Körpers. Bei den vielen Tausenden von Föten, die die Forscherin während zehn Jahren untersucht hatte, Mäuse, die Alkohol und anderen Drogen ausgesetzt worden waren, hatte sie niemals so ernste Hirnschäden beobachtet. „Hier fand ich gleich zwei in einer einzigen Woche bei Mäusen, die den Cannabinoiden nur durch ihre Großväter ausgesetzt gewesen waren!“

        „Es sieht ganz so aus, daß Cannabinoide mutagen sind d.h., daß Abnormitäten über Generationen weitervererbt werden.“ (Dr. Susan Dalterio, Marihuana-Forscherin)

        Viele Ehe- und Sexberater erlebten, daß männliche Patienten, die viel Haschisch rauchten, sich nichts mehr aus Sex machten. Ein 20jähriger drückte es so aus: „Was soll das ganze Theater, wenn man durch einen Joint eine viel größere Befriedigung erhält?“

        Dr. Robert Kolodny vom Forschungsinstitut für Fortpflanzungsbiologie in St. Louis hatte 500 Pot rauchende Männer zu ihrem Sexualverhalten befragt. „Generell verhielt es sich so, daß mit steigendem Konsum die sexuelle Aktivität sowie die Häufigkeit des Orgasmus nachließ.“

        Eine indische Studie mit 1’238 männlichen Cannabis-Konsumenten hatte ähnliche Resultate ergeben.

        Dr. Smith stellte fest, daß der Cannabis-Rauschstoff THC die Produktion von Testosteron und anderen Hormonen, die die Geschlechtsorgane stimulieren, erheblich vermindert. Ja, er senkt sie „auf das Niveau eines kastrierten Tieres“.
        „Von allen Drogen“, so Dr. Smith, „die wir untersucht haben, hatte keine so starke und langanhaltende Wirkungen auf diese Hormone wie THC.“

        Sprungbrett in die Tiefe?

        Von Cannabis-Freunden wird vehement bestritten, daß Haschisch/Marihuana Einstiegsdrogen für ‚härteres Geschütz‘ wie Heroin, Kokain oder LSD seien. Dr. Forest S. Tennant jr., renommierter US-Drogenforscher, bestätigt, daß keine Droge chemische Eigenschaften hätte, welche zu anderen Drogen verführten. „Doch beim Potkonsum (Marihuana/Haschischkonsum, die Red.)“, schränkte er ein, „wie bei allen den Willen beeinträchtigenden Drogen, wächst die Toleranz: Das heißt, je länger man raucht, desto mehr und/oder stärkere Joints braucht man, um die gleiche Wirkung zu erreichen wie am Anfang. (…) Dazu kommt: Wenn man erst einmal mit Leuten zusammen ist, die Marihuana rauchen, wird einem ständig eine ganze Anzahl anderer Drogen angeboten. Wenn man nur vom Pot ‚high‘ ist, wird das Urteilsvermögen beeinträchtigt, und man ist eher bereit, andere illegale Drogen auszuprobieren.“

        Jugend ohne Drogen – JA
        Die Schweizer wollten keine ‚Jugend ohne Drogen‘: 1997 sagten über zwei Drittel ‚Nein‘ zu einer entsprechenden Volksinitiative.
        Der Forscher fährt fort: „Eine Untersuchung aus dem Jahr 1981 erhärtet die Sprungbrettheorie, daß Pot dazu führt, andere Drogen zu nehmen.

        Weniger als ein Prozent derjenigen, die nie Marihuana rauchten, haben je Kokain oder Heroin genommen.

        Doch fast Dreiviertel derjenigen, die Pot wenigstens 1000mal konsumiert hatten, gingen zu Kokain über und ein Drittel zu Heroin.“
        Von Drogenfachleuten wird allgemein gesagt, daß ’nur‘ etwa fünf Prozent der Cannabis-Konsumenten je heroinsüchtig würden. In der Schweiz gibt es laut dem Nachrichtenmagazin Facts rund 600’000 Menschen, die in ihrem Leben schon sporadisch oder regelmäßig Haschisch geraucht haben. Fünf Prozent wären also 30’000 Heroinsüchtige. Rund 32’000 Heroinabhängige gibt die Drogenstatistik für die Schweiz an! Zugegeben: Die ‚Milchmädchenrechnung‘ mag zu stark vereinfachen aber nur Zufall sind die Zahlen auch nicht.

        „Haschisch schädigt das Immunsystem. 53 % der T-Lymphozyten waren nach ‚Pot‘ außer Gefecht.“ (Dr. Gabriel Nahas)

        Dr. Gabriel Nahas, ein führender Medizin-Wissenschaftler Amerikas, hatte 307 wissenschaftliche Arbeiten verfaßt und stand mit einer langen Liste von Titeln und Eintragungen in den Büchern „Wer ist wer in Amerika“ und „Wer ist wer in der Welt“. Er gehörte also durchaus zum Establishment. So war es für ihn eine ganz neue Erfahrung, Morddrohungen zu erhalten und von Presse und Fernsehen weitestgehend boykottiert zu werden, als er begann, die Auswirkungen von Haschisch/Marihuana auf das Immunsystem zu erforschen.

        Er fand heraus, daß sich die T-Lymphozyten, die 70 Prozent des Immunsystems ausmachen, nach Potrauch überraschend träge teilten. Ihr ‚Kampfsystem‘ besteht aber gerade darin, daß sie sich angesichts eines in den Körper eindringenden Feindes mit großer Geschwindigkeit teilen. Die T-Lymphozyten von Haschrauchern waren zu 44 Prozent weniger in der Lage, fremde Substanzen zu bekämpfen als die T-Lymphozyten der Nicht-Potraucher mittleren Alters. Die Potraucher (durchschnittlich 22 Jahre alt) hatten so schwache, müde T-Lymphozyten wie alte Männer.

        Doch auch die zweite Komponente des Immunsystems, B-Lymphozyten genannt, nahm unter dem Haschisch Schaden: Ihre Produktion wurde ganz erheblich herabgesetzt. Selbst fünf Wochen, nachdem die Versuchspersonen das Haschisch abgesetzt hatten, war die Antikörperproduktion noch immer genauso ausgeschaltet…

        Den dritten Zelltyp des menschlichen Immunsystems nennt man neutrophile Leukozyten. Die Untersuchungen zeigten, daß keine dieser neutrophilen Leukozyten von Haschrauchern in Ordnung waren.

        Das Ergebnis der Forschungen von Nahas und Issidores sagt also nicht weniger aus, als daß Haschisch/Marihuana nicht nur die Fähigkeit des menschlichen Immunsystems beeinträchtigt, einen körperfremden Eindringling zu erkennen, sondern daß der Körper auch nicht mehr in der Lage ist, den Eindringling zu bekämpfen, selbst wenn dieser aufgespürt worden ist.

        Alle Marihuana-Studien des Immunsystems haben schädigende Wirkungen ergeben.

        Das bestätigt auch Dr. Heath, welcher Rhesusaffen drei bis fünf Monate lang mehrmals wöchentlich die Äquivalentmenge an Hasch-Rauch gab. Danach war ihre Abwehrkraft um 50 Prozent geringer als die der Kontrollaffen, die keinem Hasch-Rauch ausgesetzt worden waren.

        Kaninchen, Ratten, Meerschweinchen, Hunde bei allen trat nach menschlichen Äquivalentmengen an Marihuana eine eindeutige Schädigung des Immunsystems auf.

        Andere Forscher injizierten eintausend Mäusen verschiedene Arten des Herpes Simplex Virus Typ 2 (der sogenannte ‚Geschlechts-Typ‘ des Herpes). Eine Gruppe der Mäuse erhielt außerdem THC, während den Kontrolltieren natürlich nur das Herpes-Virus eingespritzt wurde.
        Das Ergebnis:
        Die Widerstandskraft des Immunsystems gegen Herpes war bei den THC-Mäusen im Verhältnis zu den Kontrollmäusen 100fach reduziert!

        Als Peggy Mann Ende der Siebziger, anfangs der Achtziger Jahre für ihr Buch „Hasch Zerstörung einer Legende“ recherchierte, war die Immunschwächekrankheit AIDS noch unbekannt…
        Zu den Legenden des Haschisch gehört, daß er die Gesundheit kaum beeinträchtige. Wie hatte das Schweizer Bundesgericht es 1991 ausgedrückt? „Cannabis kann nach dem derzeitigen Stand der Erkenntnisse auch in großen Mengen die Gesundheit vieler Menschen nicht in Gefahr bringen.“ Nun, die Erkenntnisse, die wir hier publizieren, lagen 1991 alle schon längst vor. Sie sind absolut wissenschaftlich gewonnen worden. Kaum jemand jedoch publiziert sie in den Medien. Zufall oder Absicht?

        Was von der angeblichen Harmlosigkeit des Haschisch auf die Gesundheit zu halten ist, belegt auch die Untersuchung von Dr. Donald McDonald, Präsident der Vereinigung der Kinderärzte Floridas.
        Er befragte 104 Jungen und Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren von STRAIGHT, einem Rehabilitationszentrum für Drogenbefreite in St. Petersburg, Florida.
        Alle waren starke Marihuana- oder Haschischraucher gewesen, hatten aber ‚kaum‘, wenn überhaupt, andere Drogen genommen. Bevor sie zu STRAIGHT kamen, hatten 85 Prozent der Jugendlichen Husten, 75 Prozent hatten gelegentlich Brustschmerzen. Andere waren wegen Kopfschmerzen, Beschwerden der Nasennebenhöhlen, Halsschmerzen, Laryngitis (Kehlkopfentzündung), und ständiger Müdigkeit häufige Gäste in den Arztpraxen.

        Die Ärzte hatten alle möglichen Behandlungen mit ihnen durchgeführt ohne Erfolg.

        Als Dr. McDonald seine Befragung durchführte, waren alle Jugendlichen zwischen vier und zwölf Monaten drogenfrei, hatten aber ansonsten keinerlei Medikamente für ihre Beschwerden bekommen.
        Peggy Mann: „Einige von ihnen hatten noch immer Husten (besonders die Jugendlichen, die weiterhin Zigaretten rauchten), doch davon abgesehen waren alle anderen Krankheitszeichen verschwunden. 94 Prozent gaben an, daß sie sich gesundheitlich erheblich besser fühlten. Ein 12jähriger Junge meinte: ‚Ich fühle mich durch und durch sauberer. Ich hab immer gedacht, Gras zu rauchen sei harmlos. Jetzt hab‘ ich das Gefühl, daß ich der Angeschmierte war.“

        Regelmässiger Haschisch-Konsum reduziert die Zahl der Chromosomen in den Zellen. (Dr. Akira Morishima)

        Am 25. Januar 1974 gaben Dr. Gabriel Nahas und Dr. Akira Morishima einen Pressebericht heraus. Am nächsten Morgen war ihr Büro belagert von Zeitungs-, Rundfunk- und Fernsehreportern. Was hatte sie alle auf den Plan gerufen?

        Dr. Nahas bemühte sich, den Journalisten, die zumeist wissenschaftliche Laien waren, die Sache gut verständlich zu erklären:
        „Jede Zelle im Körper hat einen Kern (Nukleus). Mit Ausnahme der Fortpflanzungszellen Spermien und Eier hat jeder Kern im menschlichen Körper 46 Chromosomen oder sollte sie jedenfalls haben.“
        Dr. Morishima fuhrt fort: „Ich sah mir viele tausend Zellen an, und ich zählte alle ihre Chromosomen.
        Die Zellen stammten von gesunden jungen männlichen Potrauchern, die keine anderen Drogen konsumierten. Wir haben das sehr sorgfältig anhand von Blut- und Urintests überprüft, bevor wir sie für die Studie akzeptierten. Sie hatten durchschnittlich vier Jahre lang Pot geraucht, und der Konsum schwankte zwischen 2 Joints pro Woche bis zu l Joint pro Tag. Die Ergebnisse all meiner Zählerei? Wir stellten fest, daß durchschnittlich ein Drittel der Zellen weniger als die normale Chromosomenzahl hatte.“
        Er nahm ein Stück Kreide und schrieb die Zahl ’46‘ an die Tafel. „Wie wir schon sagten, dieses ist die normale Chromosomenzahl beim Menschen. Einfache Bakterien haben 1 Chromosom, Mais hat 20, Frösche 26.“
        Dann schrieb er mit Kreide ’20-30′ an die Tafel. „Ein Drittel der Zellen der Wochenend-Potraucher hatten diese Chromosomenzahl etwa so viele wie man sie bei Fröschen vorfindet.“
        „Wie sah es nun bei denen aus, die täglich einen Joint rauchten?“ Morishima schrieb zwei weitere Zahlen an die Tafel: ’12-5′.
        Er wandte sich wieder an die Reporter. „Hier steigt die Anzahl der abnormen Zellen weiter an einschließlich der, die nur 12 bis 5 Chromosomen enthalten.“ Dann fügte er hinzu: „Das bedeutet natürlich, daß ihre Zellen weit weniger als die normale Menge an DNS und RNS enthielten, und, wie es ein Zellbiologe ausdrückte, ‚diese kleinen Buchstaben überwachen alle Lebensvorgänge‘.“

        Morishima: „In den 20 Jahren, in denen ich menschliche Zellen untersucht habe, habe ich niemals irgend eine andere Droge erlebt, einschließlich Heroin, die ähnlich schlimme DNS-Schäden hervorgerufen hat wie Marihuana.“

        An jenem Abend hörten die beiden Wissenschafter die Nachrichten im Fernsehen an ihre DNS-Entdeckungen wurden nicht erwähnt. Einige Zeitungen brachten die Geschichte winzig klein auf der letzten Seite. Die Berichte waren so verfaßt, daß der normale Leser wohl kaum die Bedeutung der Studien erkennen konnte.

        „Es sieht so aus“, meinte Nahas zu Morishima, „daß die Marihuana-Geschichte, die eigentlich Schlagzeilen machen müßte, noch immer als ‚Top Secret‘ behandelt wird.“

        Heute, 25 Jahre nach diesen erschütternden wissenschaftlichen Entdeckungen, werden diese als Schnee von gestern abgetan und immer mehr Länder tolerieren stillschweigend, daß ein Teil der Bevölkerung Haschisch konsumiert.

        In der Schweiz beispielsweise nahm der Haschischkonsum unter Leuten zwischen 15 und 39 Jahren in den Jahren 1992 bis 1997 markant zu. 1992 gaben 16,3 Prozent der Bevölkerung in jener Altersklasse an, schon Haschisch konsumiert zu haben 1997 waren es bereits 26,7 Prozent! Demnächst soll Haschisch nicht nur in der Schweiz legalisiert werden. Alle Forschungen, die bezeugen, wie immens schädlich es auf den Körper wirkt und nicht nur auf den eigenen, sondern auch auf das Erbgut der Kinder und Kindeskinder werden seltsamerweise totgeschwiegen.

        Könnte es sein, daß diese Droge manchen Leuten unheimlich gut ins Konzept paßt? Weil sie bei stetem Konsum
        1. den Willen lähmt,
        2. lethargisch und antriebslos macht,
        3. die Fortpflanzungsfähigkeit drastisch reduziert,
        4. das Immunsystem lahmlegt und so viel anfälliger für Krankheit und frühen Tod (z.B. Krebs, Aids?) macht und, nebenbei, auch
        5. die Chromosomenzahl eines großen Teils der Zellen auf das Niveau von Fröschen und noch tiefer reduziert?

        Wie sagte einmal ein Heroinabhängiger zum Drogenforscher Olaf Koob?
        „Der Unterschied zwischen Heroin und Haschisch ist der:
        Der Heroinabhängige merkt seinen Zustand noch, der Haschisch Rauchende bald nicht mehr.“

        Willkommen, schöne neue Welt! *

        Ein Joint ist so schädlich wie 20 Zigaretten
        29.01.2008, 08:35
        Die Hinweise häufen sich, dass der Cannabis-Konsum erheblich gefährlicher ist als bislang gedacht. So melden neuseeländische Forscher, dass der Rauch eines Joints so krebserregend ist wie der von 20 Zigaretten.

        Cannabis-Konsum ist nicht nur nicht harmlos. Die Hinweise häufen sich, dass die Gefahren von Joints erheblich größer sind, als bislang angenommen. So ist der Rauch eines Joints so krebserregend wie der von 20 Zigaretten.
        Das berichtet eine Gruppe neuseeländischer Forscher im European Respiratory Journal (Bd. 31, Nr. 2).
        Demnach zeigen Untersuchungen von Wissenschaftlern um Richard Beasley vom Medizinischen Forschungsinstitut in Wellington (Neuseeland) „wirklich alarmierende“ Resultate. Je länger und je mehr Cannabis geraucht werde, umso höher liege das Risiko für Lungenkrebs – und zwar unabhängig vom Tabakkonsum.

        Für die Studie hatten die Forscher neuseeländische Lungenkrebspatienten im Alter unter 55 Jahren untersucht. Alle waren über ihre Rauchgewohnheiten, die Krankheitsgeschichte der Familie und den Beruf befragt worden. Zusätzlich berichteten sie über ihren Alkohol- und Cannabiskonsum.

        Patienten, die in ihrem Leben mehr als 20 Joints geraucht hatten, wurden noch genauer befragt. So wurden 79 Lungenkrebspatienten mit einer Kontrollgruppe von 324 anderen Patienten verglichen.
        Eines der Resultate: In der Gruppe mit hohem Cannabis-Verbrauch (über zehn Jahre hinweg ein Joint täglich oder fünf Jahre lang zwei Joints am Tag) war das Risiko für Lungenkrebs 5,7 Mal höher als bei den übrigen Patienten.
        Mit Blick auf diese Diagnose war das Rauchen eines Joints so gefährlich wie das Rauchen von 20 Zigaretten, schreiben die Autoren. Dieser Zusammenhang zeigte sich unabhängig von den übrigen Rauchgewohnheiten.

        „Obwohl unsere Studie nur eine relativ kleine Gruppe berücksichtigt, zeigt sie klar, dass langfristiges Cannabis- Rauchen das Lungenkrebsrisiko erhöht“, erklärte Beasley.
        Bereits 2007 hatte er in einer anderen Studie im Journal Thoraxa gezeigt,

        dass der Rauch aus getrockneten Cannabis-Blättern (Marihuana) die Zahl feiner Verästelungen in der Lunge verringert. Diese sind für den Sauerstofftransport ins Blut und den Abtransport von Schadstoffen zuständig. Cannabis-Raucher hätten zudem häufig keuchende Atemgeräusche, sonderten Schleim ab, husteten und hätten ein Gefühl der Enge in der Brust.

        Der Rauch eines Joints enthält zudem bis zu 20 mal mehr schädliches Ammoniak als der einer Zigarette, wie Forscher um David Moir von der kanadischen Gesundheitsbehörde ebenfalls 2007 im Chemical Research in Toxicology berichtet hatten.

        Zudem seien Stickstoff-Monoxid und weitere Stickstoff-Oxide im Marihuana-Rauch 3 – 5 mal höher konzentriert als im Zigarettenqualm.

        Risikofaktor Kiffen Gras mit Spätfolgen
        26.07.2007, 16:11
        Von Felicitas Witte
        Wer Haschisch raucht, hat ein vielfach höheres Risiko, später an Psychosen, schizophrenen Halluzinationen oder Wahnvorstellungen zu erkranken.

        Cannabis ist die illegale Droge, die weltweit am häufigsten verwendet wird. Wer kifft, fühlt sich zwar euphorisch und empfindet vieles intensiver. Experten vermuten jedoch schon länger, dass die Droge Psychosen auslösen kann.

        Eine Übersichtsarbeit im Fachblatt Lancet vom heutigen Freitag weist nun einen klaren Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum und psychotischen Erkrankungen nach (Bd.370, S.319, 2007).

        Wer jemals Cannabis konsumiert hat, ist demnach einem um 40 Prozent höheren Risiko ausgesetzt, später schizophrene Halluzinationen, Wahnvorstellungen, Depressionen oder Denkstörungen zu entwickeln.

        Je mehr, desto schlimmer: Bei Menschen, die sich häufiger dem Cannabisrausch hingaben, ist das Psychoserisiko sogar um 50- bis 200 Prozent erhöht.

        Die Gruppe um Stanley Zammit von der Universität Cardiff hatte 35 Untersuchungen zu Cannabis analysiert. „Die Studie weist klar darauf hin, dass Cannabiskonsum neben der familiären Belastung ein weiterer Risikofaktor für die Entwicklung einer Psychose ist“, sagt Peter Falkai von der Psychiatrischen Universitätsklinik Göttingen.
        Dieser Zusammenhang wird zwar immer wieder angezweifelt. Denn es könnte genauso gut sein, dass nicht Cannabis die Psychose verursacht, sondern dass Menschen mit Psychosen eher zu dem Rauschmittel greifen. Doch die britischen Forscher hatten viele Einflussfaktoren berücksichtigt. Ein kausaler Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum und Psychosen ist damit aber immer noch nicht bewiesen.
        „Eine Unsicherheit bleibt bei derartigen Beobachtungsstudien immer“, sagt Wulf Rössler von der Universitätsklinik für soziale Psychiatrie in Zürich. Pathophysiologisch lässt sich der Zusammenhang gut erklären: Cannabis bindet im Gehirn an körpereigene Cannabinoidrezeptoren und aktiviert den Überträgerstoff Dopamin – eine Überfunktion von Dopamin ist ein Mechanismus für die Entstehung der Schizophrenie.
        Auf einen kausalen Zusammenhang weist auch eine aktuelle Studie von Rössler hin: Diese zeigt, dass der Cannabiskonsum bei jugendlichen Schweizern seit Legalisierung der Droge in den neunziger Jahren um etwa 45 Prozent bei Jungen und 34 Prozent bei Mädchen zugenommen hat.
        Gleichzeitig erhöhte sich die Rate neuer Schizophrenie-Fällen bei jungen Männern um das zwei- bis dreifache, bei Frauen allerdings nur geringfügig. „Der in der Vergangenheit propagierte freie Umgang mit Cannabis muss überdacht werden“, warnt Falkai. „Besonders für junge Menschen gilt: Besser nicht kiffen!“
        (SZ vom 27.7.2007)

        Cannabis macht dumm

        Die beliebte Droge verringert die Leistung des Gehirns und lässt den
        IQ sinken – Auslöser von Psychosen.

        Von Heike Jänz

        Ein Lachkrampf schüttelt seinen Körper. Das Schokoladen-Eis ist auf den Boden geklatscht, und der braune Berg auf dem Asphalt sieht für ihn wie ein Hundehaufen aus. Urkomisch findet er den Hügel, der anderen gerade mal ein müdes Lächeln abringt. Doch im Gegensatz zu ihnen ist der Junge bekifft und amüsiert sich fabelhaft. Während sich Jugendliche mit Cannabis voll dröhnen, sorgen sich Eltern, Lehrer und Politiker über dessen schädliche Folgen.

        Denn Hasch macht Teenager nicht nur albern – das ginge ja noch. Vor allem aber verlangsamt es ihr Denken, lenkt sie ab und macht sie lethargisch. Medien bezeichnen den Stoff als Einstiegsdroge, und Meldungen über Psychosen nach zu viel Marihuana häufen sich. Aktuellen Umfragen zufolge hat jeder fünfte Bundesbürger schon einmal eine „Tüte“ geraucht, jeder zehnte 16-Jährige sucht regelmäßig den Kick durch Cannabis – Tendenz steigend.

        Doch was ist dran an den düsteren Szenarien der ständig bekifften Jugend, die mit jedem Joint dümmer wird?
        Unbestritten ist die akute Wirkung: Das psychoaktive Tetrahydrocannabinol (THC) aus der Hanfpflanze beeinträchtigt Gedächtnis und Aufmerksamkeit. Es macht zunächst euphorisch, dämpft dann die Stimmung. Die Wahrnehmung erweitert sich mitunter, was zu Panikattacken führen kann – wer „stoned“ ist, verliert schneller die Selbstkontrolle.

        Die Langzeitwirkung indes ist weniger eindeutig: Wissenschaftler der Harvard-Universität fanden im Jahr 2001 heraus, dass Dauerkonsumenten etwa beim Sortieren von Karten auch nach drei Wochen Abstinenz noch schlechter abschnitten als nicht kiffende Probanden. Ob aber eine Schädigung des Gehirns Ursache für die dürftigen Testergebnisse ist, bleibt unklar. „Hasch bleibt lange im Körper, Abbauprodukte wie Carbonsäuren sind noch mehr als vier Wochen später nachweisbar und führen zu Konzentrationsstörungen“, kommentiert Udo Schneider, Professor für Neurokognition an der Medizinischen Hochschule Hannover die Studie.

        Wissenschaftler wie Peter Fried von der Carlton-Universität in Ottawa beobachten Cannabis-Raucher mittlerweile in Langzeitstudien. Sie testeten die Intelligenz von 70 Personen zunächst im Alter von neun bis zwölf Jahren – also bevor die Probanden begannen zu kiffen. Bei der zweiten Prüfung waren die Teilnehmer 17 bis 20 Jahre alt.

        Der IQ derjenigen, die mehr als 5 Joints pro Woche rauchten, sank um 4,1 Punkte. Bei allen übrigen – Gelegenheits- und Nichtkiffern – stieg er dagegen an. „Da das Gehirn in der Jugend noch reift, macht es aus neurobiologischer Sicht einen Unterschied, ob ein Mensch mit 14 oder mit 24 beginnt, regelmäßig Hasch zu rauchen“, erklärt Schneider.

        Untersuchungen an seiner Klinik haben ergeben, dass die Zahl der Rezeptoren für Cannabinoide im Gehirn mit steigendem Konsum zunimmt. Eine Analyse der Harvard Medical School aus dem Jahr 2003 stützt Schneiders Aussage: Die Forscher untersuchten das Erinnerungsvermögen von 122 Marihuana-Rauchern; 67 von ihnen hatten schon vor dem 17. Lebensjahr begonnen zu kiffen. Die Frühstarter schnitten in den Tests schlechter ab als die Spätzünder. Ob THC aber bleibende Schäden hinterlässt und die feinen Unterschiede für den Alltag relevant sind, bleibt fraglich.

        Unbestritten ist unter Experten hingegen, dass die psychische Abhängigkeit umso größer ist, je früher ein Jugendlicher zum Joint greift. In Deutschland ist das Durchschnittsalter der Erstkonsumenten innerhalb von acht Jahren von 17 auf 16 Jahre gefallen. „Die gesundheitlichen Schäden durch Alkohol und Rauchen sind weitaus größer als die Folgen von Haschisch“, meint Raphael Gaßmann von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen. „Harmlos ist THC dennoch keinesfalls: Besonders soziale Probleme entstehen für Kiffer, weil sie häufig motivationslos sind.“ Neuseeländische Wissenschaftler von der Christchurch School of Medicine entdeckten in diesem Jahr: Starker Cannabis-Konsum erhöht deutlich das Risiko, Schule oder Universität ohne einen Abschluss zu verlassen.

        Auf eine bedrohliche Folge macht der Darmstädter Psychiater Martin Hambrecht vom evangelischen Krankenhaus Elisabethstift im Magazin „Psychiatrische Praxis“ aufmerksam:

        „Fünf bis zehn Prozent schizophrener Psychosen werden durch Cannabis ausgelöst.
        Das Suizidrisiko ist um ein Vielfaches erhöht.“
        Dazu Gaßmann: „Labile Menschen therapieren sich häufig selbst mit Hasch, weil sie dadurch vermeintlich ruhiger werden. Das bringt eine Krankheit mitunter erst zum Ausbruch.“

        Verbote ändern seiner Meinung nach nichts am Konsumverhalten: „Wir brauchen mehr Aufklärung in den Schulen und Therapieprogramme vor allem für junge Menschen“, fordert Gaßmann.

        Quelle: Die Welt, 14. September 2004

        Cannabis-Konsum: Unterschätzte Gefahr

        08.10.2007 | 18:32 | ANDREAS WETZ (Die Presse)

        Während Zahl der Ersttäter seit 2000 um 42 Prozent stieg, nahm auch Anteil der Viel-Raucher in den vergangenen Jahren drastisch zu. Experten warnen vor psychischen Schäden und kritisieren fehlende Betreuung.

        Wien. Statistisch gesehen macht jeder fünfte Mitteleuropäer zumindest einmal in seinem Leben Erfahrungen mit Cannabis Produkten. Und es werden immer mehr. Wurden im Jahr 2000 von der Polizei in ganz Österreich noch 7727 sogenannte Ersttäter wegen Cannabis-Missbrauchs angezeigt, waren es 2006 bereits 11.152. Das entspricht einer Steigerung von 44,3 Prozent. Für 2007 liegen noch keine Zahlen vor.

        Während es viele bei einem einmaligen Konsum belassen, ist die Zahl der echten „Kiffer“, also jener Cannabis-Konsumenten, die ein massives Problem mit der Substanz hat, im selben Zeitraum stark gestiegen. Gleichzeitig kritisieren Experten, dass es für genau diese Gruppe heute noch zu wenig adäquate Betreuungseinrichtungen gibt. Cannabis, das unterschätzte Problem?

        Ein der „Presse“ bekannter Sozialarbeiter, der in einer von Wien finanzierten Drogen-Hilfseinrichtung beschäftigt ist und daher ungenannt bleiben möchte, ist der Meinung, „dass die Stadt das Problem bewusst schön redet und versucht, das noch mit Umfragen zu untermauern“.

        Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass die aktuellste Wiener Suchtmittelstudie in der Gruppe der 15 bis 29-Jährigen lediglich acht Prozent Cannabis-Konsumenten ausweist. Die Zahlen des Grazer Drogenmonitors sprechen eine deutlichere Sprache. Demnach konsumieren 37 Prozent der 12- bis 25-Jährigen wenigstens gelegentlich Cannabis-Produkte. Auch bei der sogenannten Lebenszeitprävalenz (das bedeutet, dass der oder die Befragte wenigstens einmal in seinem Leben Cannabis probiert hat; Anm.) sind die Grazer Zahlen (59 Prozent) deutlich höher als die Wiener (34 Prozent).

        „Beträchtliche Schäden“

        Eine mindestens genauso alarmierende Entdeckung hat Sophie Lachout von der Wiener Drogenberatungsstelle „CheckiT!“ gemacht. Während der Anteil der Gelegenheitsraucher unter den Cannabis-Konsumenten relativ stabil ist, hat die Zahl der
        Hardcore-Kiffer in den vergangen Jahren stark zugenommen. Seit 1998 stieg der Prozentsatz jener, die an 20 bis 30 Tagen des Monats Hanfprodukte konsumieren von 25 auf knapp über 45 Prozent.

        Eine gefährliche Entwicklung, die der Vorarlberger Drogenexperte und Gerichtspsychiater Reinhard Haller in seinem kürzlich erschienen Buch „(Un)Glück der Sucht“ so erklärt: „Tatsache ist, dass Cannabis in vielen Bereichen weniger Gefahren in sich birgt als andere Drogen. Bedenklich ist vielmehr die Einnahme größerer Mengen, die beträchtliche psychische Schäden hervorrufen kann.“ Dies alles ist inzwischen wissenschaftlich erwiesen.

        Das Problem der Warner und Mahner ist, dass eine sachliche Diskussion über Cannabis-Produkte kaum möglich ist. Für Linke ist die Droge der selig machende Widerpart zur Bürger-Droge Alkohol. Rechte sehen in dem Kraut mit seinem halluzinogenen Wirkstoff THC (Tetrahydrocannabinol) dasTeufelskraut schlechthin.

        „Tatsache ist, dass sich in den vergangenen Jahren immer mehr Menschen bei uns melden, die sich durch ihren langjährigen Konsum buchstäblich ,weich‘ geraucht haben“, erzählt „CheckiT!“-Leiterin Lachout. Ihrer Einschätzung nach hat knapp jeder fünfte Cannabis-Konsument ein echtes Sucht-Problem mit der Substanz. Der typische Kiffer ist demnach durchschnittlich 18 Jahre alt, zu 70 Prozent männlich und wurde in der Vergangenheit von der Familie vernachlässigt. Die Folgen der Sucht sind in der Regel Antriebslosigkeit, Wahnvorstellungen und kognitive Defizite.

        Weil Cannabis-Abhängige in aller Regel nicht so verwahrlosen wie Heroin- oder Kokain-Süchtige, wollen sie mit diesen bei der Betreuung und Beratung nichts zu tun haben. Ein nicht zu unterschätzendes Problem, wie Sabine Haas vom Österreichischen Bundesinstitut für Gesundheitswesen (Öbig) meint. „Prinzipiell stehen Drogenhilfe-Einrichtungen in Österreich allen Süchtigen offen. Weil Cannabis-Konsumenten mit den deutlich härteren Schicksalen von Heroin-Junkies jedoch nichts zu tun haben wollen, diese aber die Mehrzahl der Plätze in den zuständigen Einrichtungen belegen, kommen nur sehr wenige von ihnen tatsächlich in Betreuung.“ Die österreichische Drogenhilfe komme folglich nur schwer an die Kiffer heran. Haas fordert deshalb ein differenziertes Betreuungsangebot, das im Einzelfall ganz speziell auf die Bedürfnisse der Cannabis-Konsumenten eingeht. „Deutschland und Frankreich haben bereits solche Systeme.“

        Innerhalb der Exekutive nimmt man das Cannabis-Problem anders wahr. Solange man „echte Probleme“ mit Substanzen wie Heroin oder Kokain habe, könne man sich einfach nicht offensiv auf die Verfolgung der Cannabis-Szene konzentrieren, erklärt ein Suchtgift-Fahnder der „Presse“.

        Auch das durch Cannabis verursachte Elend stünde in keinem Verhältnis mit jenem der „harten“ Konkurrenz. „Während wir es im Umfeld der Beschaffungskriminialität unter Heroin- und Kokain-Süchtigen mit Raub und Mord zu tun haben, kann man sich Cannabis-Konsum quasi mit dem Taschengeld finanzieren“, so der Beamte.

        • Frank said

          @Jackcot

          Die Natur macht keine Drogen !

          Ich kann deine Beurteilung über den Suchtfaktor Cannabis NICHT teilen. Ich konsumiere seit vielen Jahren und hatte niemals ein Problem, KEIN Gras zu rauchen und zwar absolut ohne Entzugserscheinungen. Stand heute, seit zwei Jahren nicht einen Joint. Ich würde aber im Leben nicht, guten „Stoff“, welcher mir angeboten wird, ablehnen.

          Weiß Jemand einen guten Dealer im Raum Esslingen ? 😉

          Wie gesagt, ist es bei mir so, daß ich gelegentlich konsumiere (mal 4 Wochen im Urlaub oder gelegentlich am Wochenende).
          Ich denke, wenn man täglich und immer und vor allem riesige Mengen konsumiert, wird es wie mit Allem. Alles ist Gift, – die Dosis machts !

          Entzugserscheinungen physisch(körperliche Leiden), halte ich für ein Gerücht und gilt in mehreren objektiven Studien, als erwiesenermaßen, nicht vorhanden.
          Psychische Abhängigkeit wurde von Person zu Person unterschiedlich bestätigt.

          Ich kann auch bestätigen, daß Nikotin und Alkohol erheblich gefährlicher, in Punkto Abhängigkeit , Entzug und gesundheitlicher Folgen sind.

          Bestätigen deshalb, weil ich selbst Raucher bin und ich tatsächlich die Krise bekomme, wenn ich bemerke keine Zigaretten mehr zu haben.
          Bei Cannabis war das NIE der Fall.

          Es ist nachgewießen noch Niemand an Cannabis-Konsum gestorben.
          An der Droge Alkohol sind schon unendlich Viele draufgegangen !

          • Skeptiker said

            @Frank

            Habe gerade Bilder von Esslingen gesehen, wirklich schön dort.

            Gruß Skeptiker

          • jackcot said

            @Frank,
            es gibt auf der Welt mindestens 228 verschiedene Canabis Sorten (siehe obigen Bericht). Man kann davon ausgehen, daß die haluzinagoge Wirkung aufgrund unterschiedlicher enthaltener Mengen an süchtig machenden Substanzen verschieden ist. Vielleicht haben Sie diesbezüglich bis heute damit Glück gehabt und nur harmlosere Sorten erwischt.

            Verallgemeinern würde ich deshalb die angebliche Harmlosigkeit von Hanf als Narkotika nicht.

            Meine eigenen sehr negativen Erfahrungen mit einer sehr nahen Verwandten und die Einzelheiten in oben eingestelltem Bericht, haben mich vom Gegenteil überzeugt:
            Wenn erhitzt, sind die meisten Hanfsorten doch wohl ein sehr giftiges und sehr abhängig machendes Zeug. Ich lehne für mich und für alle, für die ich Verantwortung trage, nicht nur Hanf sondern alle Suchtmittel kategorisch ab und fahre bisher gesundheitlich und Alterung betreffend sehr gut damit.

            Natürlich ist jeder frei und kann denken und tun, was er/sie für richtig hält, so lange er/sie anderen nicht schadet, nicht belästigt, nicht behindert oder gefährdet.

        • Svea said

          Danke für diese „non-mainstream“ Ausführungen, Jackcot, die logischerweise als erstes auf Ablehnung stoßen müssen, nicht nur wegen der typischen Namen darin.

          Die wenigen, die ich kennelernte, die zwei, drei Jahrzehnte massiv gekifft haben, auf die treffen die meisten Beschreibungen zu, ist nunmal so. Es sind Männer in ihren Fuffzigern, deren Haut schon lange aussieht, als wären sie Greise, die in ihren Pupertätsträumen gefangen sind, ihr Leben nicht auf die Reihe bekommen – obwohl sie über ausreichend Mittel verfügen, es sich richtig gutgehen zu lassen, während andere schon nicht mehr wissen, womit sie ihre Familien ernähren sollen, die ihren Lebenstraum „Hippifreiheit“ mit aller Gewalt verfolgen und ständig an ihre Grenzen stoßen. Sie merken es nicht, sie jaulen nur rum. Unerträglich. Unbelehrbar. Geistig tot, obwohl der Intellekt und natürlich das Bewußtsein gut funktonieren. Ein Trauerspiel mit absehbarem Ausgang.
          In den 30ern Anfang der 40er wären die mit Sicherheit im KL gelandet, um ihnen die Möglichkeit zu geben , sich wieder in die Volksgemeinschaft zu integrieren. Heute werden sie mit bestem Stoff vom System versorgt.

          • Daily Ale said

            @ Svea
            So einen kenne ich auch; ein „Junggebliebener“, der garnicht merkt, wie abgewrackt er eigentlich wirkt.
            Kommt halt drauf an, wie standfest die eigene oder besser gesagt eigenständige Persönlichkeit ist; hat man die Droge im Griff oder ist es doch eher umgekehrt. Allerdings muß ich zugeben, daß gerade dieser Typ, obwohl (noch) Systemling für vieles, insbesondere die deutsche Frage sehr offen ist und gute Ansichten vertritt, auch wenn er mitunter etwas abschweift ; )

        • Daily Ale said

          @ jackcot
          *lach*
          Beim Lesen dieser seltsamen Studie, frage ich mich, was DIE eigentlich für Zeug geraucht haben ; )
          Der wahre Grund für das Hanf-Verbot ist hier zu lesen:
          https://lupocattivoblog.com/2014/01/26/glauben-sie-nicht-den-marihuana-schwindel/#comment-73197
          Macht es Dich nicht stutzig, daß „Experten“ wie Carlton Turner zu jenen Leuten gehört, die mit großem Eifer u. a. den Schweinegrippe-Mumpitz weltweit verbreiteten? Diese Kaste der selbsternannten Wissenschaftler, die dort aufgezählt werden, plädieren für Impfungen, und was diese alles auslösen können, und zwar dauerhaft, ist mittlerweile hinreichend bekannt.
          Aus Deinem ersten Kommentar ist zu erkennen, daß Du offenbar Hanf mit Heroin verwechselst, wie KS ja schon feststellte; von daher bezweifel ich, daß Du wirklich Ahnung von dem Ganzen hast. Zwischen diesen besteht nämlich ein himmelweiter Unterschied.
          Cannabis rauchen verursacht auch keine Halluzinationen, sondern trifft auf z. B. LSD zu. Diese Studie soll nur dazu dienen, Hanf nun endgültig zu verbannen, sonst könnte es glatt passieren, daß Leute erkennen, was für einen Schatz die Natur hervorgebracht hat, im Gegensatz zu diesen Weltverbrechern, die permanent daran arbeiten, neue todbringende Viren zu entwickeln und die Natur für ihre Zwecke mißbrauchen.
          Zitat:“Dr. Austin Fitzjarrell fand heraus, daß der Cannabis-Rauschstoff THC die Hirnzellen schädigt und daß diese Schädigung mit dem vermehrten Konsum zunimmt. Es zeigte sich, daß besonders jene Teile im Gehirn angegriffen werden, die für die Kreativität und die höheren Denkvorgänge verantwortlich sind.“
          Also, ich habe jahrelang konsumiert und würde behaupten, daß sich meine Kreativität dadurch sogar gesteigert hat. Exzessiver Konsum hingegen, egal was, kann sich immer negativ auswirken. 1 – 2 Tassen Kaffee morgens regen den Kreislauf an; 1 – 2 Liter täglich wiederum, führen zur Übersäuerung.
          Zitat Dr. Robert Heath:„Unsere THC-Affen saßen tagaus, tagein nur da und taten überhaupt nichts. Man weiß, daß das Zentrum der Freude bei Tieren und Menschen in direkter Beziehung zur Motivation steht. Natürlich wollten wir wissen, warum das so war, und als die Affen geopfert wurden, bekamen wir viele plausible Antworten darauf. Ein Grund war der, daß die Zellen des Zentrums für Freude/Motivation zerstört waren.“
          Ich führe das eher auf die grausame Gefangenschaft nebst Folter zurück; mit Sicherheit gibts auch dazu eine Studie…

          • Svea said

            War THC-haltiges Hanf von 1933-1945 erlaubt oder verboten?

          • Daily Ale said

            @ Svea
            Ich glaube, dieses Verbot hätte man nur schwer umsetzen können, da alle Hanfpflanzen THC enthalten.

            „Besonders reich an THC sind die unbefruchteten weiblichen Blütenstände (etwa 6 bis 20 %), der THC-Gehalt der übrigen Pflanzenteile ist weit geringer (knapp 1 %). In den Samen der Pflanze ist gar kein THC enthalten. Die Blätter nahe der Blüte enthalten etwa 5–6 % THC. Männliche Pflanzen haben im Unterschied zu weiblichen einen sehr geringen THC-Gehalt.“
            http://de.wikipedia.org/wiki/Tetrahydrocannabinol#Chemie

            So wie ich das sehe, und auch Atlas (ganz oben), ist es wohl das THC, was die Pflanzen vor Schädlingen schützt.

            • Svea said

              Daily du weichst aus. Das war eine klare JA oder NEIN Frage.

              Keiner der kiffenden SUPER-NSler beantwortet diese Frage, weil sie alle ganz genau wissen, warum Hanf als Droge damals verboten wurde und es nicht wahrhaben wollen, daß ihr Führer sie sofort in den geschlossenen Entzug einladen würde.

          • Daily Ale, Deine Erfahrung (Kommi oben) mit dem Typen kann ich bestätigen. Schon öfter habe ich gestaunt, welche Leute für ‚unsere‘ Themen zugänglich sind oder sogar bescheid wissen — gerade solche, von denen ich es am wenigsten erwartet hätte. Und bei genauerer Betrachtung haben sie – obwohl aus den unterschiedlichsten sozialen Milieus stammend – dann doch EINS gemeinsam…

            Gegen Dummheit scheint eben doch ein Kraut gewachsen zu sein :mrgreen:

            • Svea said

              Wenn’s heise sagt, muß es ja stimmen:

              „Mit den „Drogensüchtigen“ wird nun wenige Jahrzehnte später eine neue Klasse von Patienten geschaffen – parallel zu der auf juristischer Seite mit dem Reichsopiumgesetz von 1929 entstehenden neuen Klasse von Kriminellen, die allein aufgrund ihres gewohnheitsmäßigen Verhaltens, des Konsums bestimmter Substanzen, als krank beziehungsweise kriminell angesehen werden und auch gegen ihren Willen einer Behandlung und/oder einer Freiheitsstrafe unterworfen werden können. Im Dritten Reich wird für Drogen wie Opium oder Haschisch der bis dahin gebräuchliche Terminus Genussgifte (unter den auch Alkohol, Tabak, Tee und Kaffee fielen) durch den Begriff Rauschgift ersetzt und der „Rauschgiftsüchtige“, auch wenn er niemanden als sich selbst schädigt, als Asozialer kriminalisiert.

              Landgerichtsrat Dr. Fraeb konstatiert 1937 in einem Papier für die „Reicharbeitsgemeinschaft für Rauschgiftbekämpfung“:

              Durch das Rauschgift verschwindet das Persönlichkeitsbewusstsein des Süchtigen, und dadurch wird die Daseinsordnung der Volksgemeinschaft, die ja allein auf jenem Einzelpersönlichkeitsbewusstsein beruht und aufgebaut werden kann, gefährdet.

              Sein Kollege Dr. Günter Hecht vom „Rassenpolitischen Amt der NSDAP“ ergänzt:

              Seit Jahrzehnten war unserem Volk von marxistisch-jüdischer Seite eingeredet worden: „Dein Körper gehört Dir“ … Gegen diese marxistisch-jüdische Auffassung steht unvereinbar die germanisch-deutsche, dass wir Träger des ewigen Erbguts der Ahnen sind und demnach unser Körper der Sippe und dem Volk gehört.

              Dem derart seiner persönlichen Zurechnungsfähigkeit und körperlichen Autonomie entledigten „Süchtigen“ hilft es nicht, wenn er sich ansonsten gesetzeskonform verhält, allein sein Verlangen nach einer bestimmten Substanz macht ihn zu Verbrecher. Und da es sich um ein regelmäßiges Verhalten handelt, macht es ihn sogar zum besonders gefährlichen „Gewohnheitsverbrecher“. Mit der Erfindung der „Rauschgiftsucht“ als Krankheit – im Unterschied zum gewohnheitsmäßigen Genuss anderer Stoffe – und des „Süchtigen“ als Kriminellen wird eine neue Klasse von Sündenböcken geschaffen, mit deren Verfolgung und Ermordung (in vielen Ländern steht auf Drogenvergehen bis heute die Todesstrafe) die modernen Konsumgesellschaften ihr Ausstoßungsritual betreiben.“

              Gerade habe ich so für mich gedacht: Was würde der Führer wohl sagen, wenn er die Kommentare hier läse!

            • Svea said

              Wieder einmal versagt die Metapedia-Suche total bei „Reichsarbeitsgemeinschaft für Rauschgiftbekämpfung“ (RfR).
              Existiert nicht!

              Lediglich unter dem Überbegriff „Drogen“ findet sich ein Hinweis auf Cannabis:

              „Der Verkauf und Konsum von Tee, Kaffee und Tabak ist in der BRD gesetzlich erlaubt, lediglich für die Tabakwerbung gelten seit einiger Zeit starke Beschränkungen. Der Verkauf von Cannabis ist strafbar, der Konsum und Besitz kleiner Mengen hingegen straffrei. Linke Politiker, u. a. aus den Reihen der Linkspartei und der Grünen, fordern bereits seit Jahren eine grundsätzliche „Legalisierung“ von Cannabis, mit der Begründung, daß Alkohol viel gefährlicher sei. Diese Begründung impliziert die Behauptung, daß, wenn ein großer Mißstand bereits existiert, man keine Hemmungen haben sollte, möglichst viele weitere Mißstände ins Land zu holen, wenn diese nur nicht noch schlechter sind als das bereits vorhandene Übel.

              Auch hier betätigen sich die politische Linke, aber auch die gesamte etablierte BRD-Klasse als kurzsichtige, verantwortungslose sowie volkszerstörende, also politisch-verbrecherische Akteure.“

              Deregulierung der Sucht

              Herausgegeben von Arnold Schmieder und Aldo Legnaro

              Rauschgiftbekämpfung im Dritten Reich
              von Holger Mach

              „Das Personal dieser „Reichsarbeitsgemeinschaft für Rauschgiftbekämpfung“ setzte sich aus Vertretern der Ärzteschaft, Apothekerschaft, Sozialversicherungen, Justiz, Wehrmacht, Polizei sowie Mitgliedern der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt zusammen. Die Koordination und Durchführung der fürsorgerischen und medizinischen Hilfsmaßnahmen sollte kurzfristig unter folgenden Direktiven umgesetzt werden:

              – Früherfassung aller Drogenkonsumenten unabhängig von der konsumierten Substanz
              – Besserung, Betreuung, bzw. Heilung des „wertvollen Volksgenossen“
              – Eliminierung des „asozialen bzw. erbbiologisch auffälligen Suchtkranken“
              – Propaganda, Prävention und Nachsorge
              – Kosteneinsparungen durch günstige Sanierungsmaßnahmen und geringsten Zeitaufwand

              Im Zuge der Reorganisation der RfR entstanden 1940 auf Anordnung des Reichsgesundheitsführers Dr. Conti die „Zentralstellen für Suchtgiftbekämpfung in den Gauen“ und 1942 die „Reichsmeldestelle für Suchtgiftbekämpfung“, welche nachstehende Zielsetzung verfolgte:

              – Errichtung von „Zentralstellen für Suchtgiftbekämpfung“ in allen Gauen
              – Bildung von „Arbeitsgemeinschaften für Suchtgiftbekämpfung“ bei den Zentralstellen“

          • Venceremos said

            @ Svea

            Svea, hier hast Du nochmal eine Antwort auf Deine Frage: Hanf zwischen 33 und 45 ?

            Die lustige Hanffibel erschien in den 40ern und der Hanf war eine wichtige Nutzpflanze in dieser Zeit, es ging um Selbstversorgung an allen Enden !

            Kiffer gab es wohl eher wenige, ich denke, die Leute bevorzugten den klaren Kopf und das Kriegselend wurde nicht mit Hilfe von Kiffen ausgeblendet – anders als in der Vietnamzeit später.
            Zigaretten erhielten die Soldaten reichlich und Lungenkrebs war trotzdem fast unbekannt ;)!

            Von einer Zeitzeugin hab ich gehört (aus zweiter Hand), dass damals die Hanffelder sehr verbreitet waren und man kann sie noch auf alten Fotos sehen, der Hanf stand hoch neben Getreide- und Kartoffelfeldern. Die haben doch auch Papier draus gemacht und wenig Bäume dafür umgebracht.
            Man müsste mal nach alten Fotos über den landwirtschaftlichen Anbau forschen.
            Die Zeitzeugin fragte auch in den 60ern: Wo sind denn all diese Hanffelder geblieben ?

            http://hanf-aktivisten.de/?tag=die-lustige-hanf-fibel

            LG
            Vence

          • Venceremos said

            http://hanf-aktivisten.de/?page_id=2814

          • Venceremos said

            Ganz interessante Begriffe zum Kugeln. Reichserntedankfest und Reichsthingplatz – kannte ich bisher noch nicht ;).

          • Venceremos said

      • Skeptiker said

        @Svea

        Zumindest habe ich eine 8 Jahre ältere Schwester, die hat mich damals immer mit auf die Konzerte genommen.
        (Die hatte auch eine beachtliche Plattensammlung, von der Mucke)
        Ich habe sogar Bob Marley mal Live gesehen, das war ich noch keine 18 Jahre alt.

        Witzige ausgelassene Stimmung damals.

        Meine erste Zigarette habe ich erst mit 19 Jahren geraucht.

        Erst mit 28 fing ich an Bier zu trinken.

        Vor 20 Jahren habe ich zuletzt mal am Joint mitgezogen, weil das war nie mein Ding, so lullig im Kopf zu sein.

        Gruß Skeptiker

      • …sprach’s und steckte sich erst mal eine Kippe an.

      • Venceremos said

        Über Cannabis und Hanf wird viel Unsinn geschrieben und Desinfo verbreitet. Manches in obigem Beitrag liest sich so, als würde von den Erfahrungen eines Heroinsüchtigen berichtet und nicht von der Hanfpflanze.

        Dass Hanf eine hervorragende Heilpflanze ist und für viele Patienten sehr segensreich sein kann, für manche das einzige Mittel, das helfen kann , z.B. bei Schmerzen, das ist unbestritten, dazu gibt es zu viele Belege und Forschung, um es aus der Welt zu schaffen.

        Dass wenig in dieser Hinsicht veröffentlicht wird und dafür reichlich Schauermärchen, ist eine andere Geschichte. Auch hier kann das Motto helfen : Das Gegenteil ist wahr.
        Ich spreche hier also über den medizinischen Bereich und das Potential von Hanf. Schon erstaunlich, dass Cannabis in Israel in 2013 zur Behandlung freigegeben wurde, gelle ?

        Ein Mediziner (Herzklinik Bad Nauheim) hat schon vor Jahren Soldaten der Bundeswehr im BW Krankenhaus mit solchen Schmerz- und Heilmitteln geholfen, wenn sie es brauchten, weil für ihn der Patient und seine Bedürfnisse immer an erster Stelle standen.

        Diese Quelle (medizinisches Journal – englisch)) hat er mir dazu gegeben:

        http://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMclde1300970?query=TOC

        http://www.nejm.org/doi/pdf/10.1056/NEJMclde1300970

        Für Cannabis als Genussmittel und „Droge“ gilt das Gleiche wie für alle anderen Mittel dieser Art: mit Augenmaß, maßvoll, verantwortungsvoller Umgang mit der Substanz – das betrifft auch das Rauchen u.a. Verwendungen von Cannabis, Hanfprodukten.
        Bei Erwachsenen, die so damit umgehen, dürfte ein ernster Schaden ausgeschlossen sein – statistisch nicht nachweisbar ! Beim Autofahren sollte für alles 0% verbindlich sein!

        Anders verhält es sich bei Jugendlichen in der Entwicklung, denen die körperliche, seelische Reife noch fehlt. Hier kommt es auch öfters dazu, dass sich Leute dieser Altersgruppe unkontrolliert und ständig zudröhnen mit dem bekannten Effekt der Wesensveränderung, Schlaffheit, Antriebslosigkeit usw. – Versagen in Schule, Ausbildung usw.

        Bei dieser Konsumentengruppe (noch nicht abgeschlossener Körperreifeprozess / Gehirn) kann es auch zu paranoiden Zuständen kommen (Info Psychiatrie), also Hirnschädigungen und pathologischen Zuständen, die nicht mehr verschwinden, sondern bleiben. Daher wäre eine Kontrolle des Konsums bei dieser Konsumentengruppe absolut angesagt.

        Bei Erwachsenen richtet die Droge Alkohol erheblich viel mehr Schäden an, als es Hanfprodukte je könnten und trotzdem ist diese volkszerstörende Droge zugelassen – es ist wohl sehr erwünscht bei den Herrschenden, dass sie ihr Zerstörungswerk anrichtet.

        Was die Antidrogenpropaganda angeht kann man bis zu einem gewissen Grad davon ausgehen wie auch bei anderen brisanten Themen (Klimaerwärmung hahaha ) auch:

        DAS GEGENTEIL IST WAHR ! Wem nützt es – und wem schadet es ?

        • Svea said

          Ich sagte bereits „Hanf ist eine Nutzpflanze! Sie soll und muß auch ihren Einsatz bei Gesundheitsproblemen als Heilmittel wieder finden. Für’s Zudröhnen der Massen darf sie nicht mißbraucht werden!“ Hanf ist in Wahrheit eine ganz besonders wertvolle Kultur- und Heilpflanze.

          Nur zwei Fragen an die Befürworter der generelle Freigabe:

          1. Würde das System den Selbstanbau und den „Genuß“ von THC-haltigem Hanf dulden oder erlauben, wenn es dem Sklaven zu mehr Bewußtsein und Gesundheit verhelfen würde? Die Legalisierung steht selbst in der BRD kurz bevor, dank der extremlinks-rot-grünen Kommi-Hippies.

          2. War der Anbau und „Genuß“ von THC-haltigem Hanf von 1933-1945 erlaubt?

          Keine weiteren Fragen.

          Meiner Meinung nach wird der Handel gesteuert vom System, genauso wie die Marke „Polizei“, die dann dafür benutzt wird, die „Genießer“ zu kriminalisieren. Sie fördern immer BEIDE SEITEN. Alles schon vergessen?

        • Skeptiker said

          @Venceremos

          Mein Neffe hat schon mit 14 Jahren Zigaretten geraucht, und er fing das Kiffen an

          Diagnose: Geschrumpftes Frontalhirn (Mit 25 hat er eine Betreuerin, weil den haben die Drogen und der Suff, derartig das Hirn zerstört, ohne Worte. (Danach noch Subutex, Ersatzstoff für Heroin)

          =>
          Bei dieser Konsumentengruppe (noch nicht abgeschlossener Körperreifeprozess / Gehirn) kann es auch zu paranoiden Zuständen kommen (Info Psychiatrie), also Hirnschädigungen und pathologischen Zuständen, die nicht mehr verschwinden, sondern bleiben. Daher wäre eine Kontrolle des Konsums bei dieser Konsumentengruppe absolut angesagt.
          >>>>

          So gesehen kann ich es bestätigen, ich habe den ja Jahrelang miterlebt, völlig auf dem Egotrip, er ist der Star, die anderen sind die „Arschlöcher“

          Öfters kam 3 mal am Tag die Polizei, ich war mal zufällig anwesend, als die vor seiner Tür klingelten, wenn das 4 Polizisten waren und 2 davon waren weibliche, meinte er: „Ich fick Dir in die Fresse“

          Logischerweise waren die männlichen Kollegen nun bereit, diesen Idioten echt eine reinzuzieren, aber ich meinte zu einer von den Frauen, mein Neffe nicht Herr seiner Lage, er nimmt Subotex, aber säuft ohne Ende.

          Von mir hat er das nicht, aber echt belastend, solche näheren Verwandten zu haben.

          (Der Vater lebt in Paraguay ist von Seiner Zeugung also ganz weit weg)

          Zumindest bin ich ehrlich

          Gruß Skeptiker

    • Fehmarner24 said

      Alles was man zu Hanf, ob Nutz- oder Heilpflanze wissen muss, ist in dem Buch

      “ Die Wiederentdeckung der Nutzplanze Cannabis – Marihuana – HANF“

      enthalten, auf welches oben bereits hingewiesen wurde, einschliesslich der „Lustigen Hanffibel“ die herausgegeben wurde vom Reichshauptabteilungsleiter II des Reichsnährstandes.

      Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:

      – Geschichte des Hanfs
      – Wozu Hanf alles nütze sein kann
      – Die Hanfprohibition
      – Was mit Cannabis alles zu kurieren ist
      – Aus der Kulturgeschichte des Hanfs
      – Hanf trumpft auf: USA im 19. Jahrhundert
      – Rassismus: Marihuana und die Jim-Crow-Gesetze
      – Halbes Jahrhundert Schikane und Verbot
      etc. etc.

      Auf Seite 140 – wo es um Cannabis als Heilmittel von 1850-1937 in den USA geht:
      „Wo Alkoholkonsum mit Gewalttätigkeit gleichgesetzt wurde und für die Opiumsucht die Bezeichnung „Soldatenkrankheit“ galt, wurde in diser Zeit Cannabis zunehmend beliebter und sogar zur Unterstützung des Entzuges alkohol- und opiumsüchtiger Menschen eingesetzt.“

      Christian Rätzsch wagt in seiner Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen sogar den Hinweis, es habe sich ggf. bei Hanf um das Soma der Arier gehandelt.

      Die Originalausgabe ist im Netz kostenlos verfügbar – Jack Herer „The Emperor Wears No Clothes“ als pdf

      Der Artikel ist belegt, Entzugsgeschichten was Cannabis angeht gibt es nicht, genausowenig wie Hanftote.

      Gruselstorys, wie von Jackcot gepostet, dürften sich bei katholischen sogenannten Drogenberatungsstellen finden lassen, oder direkt in den Lügen-Archiven von Anslinger, der im übrigen auch für die Umbenennung von Cannabis in Marihuana verantwortlich zeichnen dürfte, was einzig und allein zur Kriminalisierung dieser gottgegebenen Heilpflanze geschah.

      • jackcot said

        @Fehmarner24:
        „Gruselstories von katholischen Drogenberatungsstellen etc.“, wie von Ihnen zu meinem Kommentar gepostet …“, ist ja lächerlich!

        Gehen sie den von mir zum Thema reingestellten Artikel doch mal im Detail durch. Wenn Sie angewandt-wissenschaftliches Denken und Arbeiten gewöhnt sind, dann werden Sie feststellen, daß der Artikel in sich plausibel ist und mit der Realität leider sehr viel zu tun hat.

        Aber jeder kann sich natürlich vergiften mit was er mag. (Die Weißkittel freuen sich, wenn sie wieder Frischfleisch für den OP bekommen). Diese Freiheit nehme ich Ihnen mit dem eingestellten Artikel nicht und auch nicht mit der Mitteilung meiner eigenen diesbezüglichen Erfahrungen.

        Aber bitte, überlegen sie sich mal, welchen Grund ich haben sollte, Sie oder irgend einen anderen Leser hier davon abzubringen, sich mit diesem Zeug gesundheitlich zu vergiften?
        Ich sage es Ihnen:
        Es ist mir pipswurst!
        Denn jeder ist bekanntlich seines eigenen Glückes Schmied!
        Jeder kann glauben, denken, lesen, sehen, schmecken, fühlen, essen, trinken, riechen und in eigeschränktem Maße tun, was er/sie mag.
        „Die Katz mag Mäus und ich mag sie nicht“.
        Nichts für ungut!

        • Fehmarner24 said

          @Jackcot

          Ich bin schon seit Jahrzehnten mit der Thematik vertraut, kenne also die Argumente bestens.

          Von daher hab ich es mir schon lange abgewöhnt, die regelmässig erscheinende Lügenpropaganda der von der Pharmaindustrie bezahlten Schreiberlinge, die diese an den Universitäten ausbrüten, zu lesen, da das Ergebnis immer das gleiche ist.

          Es geht hier auch nicht darum dem Drogenkonsum, das Wort zu reden, oder Drogenmissbrauch zu verharmlosen, sondern einzig und allein um die Nutz- und Heilpflanze Cannabis / Hanf, die aus politischen, finanziellen und rassischen Gründen verteufelt wird und kriminialisiert.
          Entsprechende Nachweise finden sich in dem von mir erwähnten Buch von Jack Herer.

          Sollte allerdings weiterhin Gesprächbedarf bestehen, würde ich gerne wissen, was denn mit den persönlichen Erfahrungen des kalten Entzugs (4-6 Wochen eingesperrt etc.) zwischenzeitlich geworden ist.

          Hier wäre ganz besonders wichtig zu erfahren:

          1. Wurden ausser Hanf / Cannabis noch andere Drogen konsumiert?

          2. Wie ging es demjenigen vor dem Drogenge- bzw. Missbrauch?

          3. Ist er zwischenzeitlich drogenfrei, wenn ja wie lange.

          Fakt ist, dass alle Psychosen, bei denen ein Cannabis-Missbrauch, vorliegt, ausnahmslos auf den Gebrauch von Hanf zurückgeführt werden. Feine Sache für die Schulmedizin und Big Pharma, man schlägt 2 Fliegen mit einer Klappe:

          Cannabis wird weiterhin kriminalisiert und der Patient wird eingestellt auf Psychopharmaka 😦

          Das hab ich nicht gelesen, es ist leider vielfach wirklich so.

          Im übrigen würde ich unter allen Umständen dringend davon abraten, Cannabis oder Haschisch käuflich zu erwerben.

          Der Vertrieb ist in Händen von Kriminellen und von wirklich kranken Suchtmittelabhängigen. Es werden zur Gewichterhöhung allerlei Substanzen beigemischt, was den Preis in die Höhe treibt, die wirklich nicht gesund sein dürften. Wer wirklich aus medizinischen Gründen Hanf braucht oder hin und wieder eine rauchen will, der sollte selber anbauen oder einen kennen der das macht.

          • Fehmarner – das liest sich gut, vor allem objektiv – danke!

            Gruss Maria

          • jackcot said

            @Fehmarner24
            Zu Ihrer Anfrage: „Kalter Entzug“. Die betreffende Person hatte nur erhitzten Hanf verwendet. Keine anderen Drogen. Die junge Frau ist heute nicht mehr abhängig und es geht ihr normal, wie ich erfahren habe. Den Entzug hat bei ihr ihr Freund durchgeführt, mit dem sie heute verheiratet ist. Wie viele Kinder sie mittlerweile haben und wie es denen geht, entzieht sich leider meiner Kenntnis.

            Der andere Fall, der sich beharrlich geweigert hat, die Entzugsprozedur ebenfalls an sich durchführen zu lassen, geht es nicht gut: Sie ist furchtbar abhängig von diesem Zeug und wenn sie sich wieder einen Joint reingezogen hat, ist sie nur noch auf Sendung, kann aber nicht mehr zuhören, nimmt nichts mehr auf. Auch merkt man bei ihr diese erschreckende Gleichgültigkeit, die einher geht mit einer Verflachung ihrer gesamten Persönlichkeit. (Ich kenne so etwas nur von Valium, mit dem man meine Großmutter kaputt gemacht hat). Das Zeug, das sie da nimmt, ist so ein gelb-bräunliches Harz, das sie in kleinen Bröckchen zusammen mit normalem Tabak in Zigarettenpapier einwickelt und dann raucht. Argumenten diese Sache zu ihrem eigenen Vorteil doch zu unterlassen ist sie nicht zugänglich. Statt dessen erklärt sie einem ständig, wie harmlos und gesund das doch sei. Seit sie dieses Zeug nimmt, leidet sie an starken nässenden Ekzemen, die sie früher nicht hatte, ist sehr mager geworden, sehr blaß, und berichtet von erheblichen Problemen mit Kollegen an ihrem Arbeitsplatz, wobei sie nie sich selbst sieht sondern immer nur mit dem Finger auf andere zeigt, ein Verhalten, das sie früher auch nicht hatte. Es gäbe noch viele andere Abnormitäten (psychische wie physische) zu berichten, die vorher alle nicht vorhanden waren. Leider läßt sie sich nicht helfen, da immer die Anderen an allem schuld sind und nie und nimmer ihre Sucht. Es ist bei ihr kein anderes Suchtmittel im Spiel nur Blütenharz von Hanf, den sie sich irgendwo privat von Bekannten besorgt! EinTeufelszeug!

          • Frank said

            @Fehmarner24

            Sehe ich wie du. Danke.
            Pharma-Gemeuchelte haben wir ohne Ende. Vom Hanf ist noch niemand gestorben. Lest und schaut Euch an, warum und wann Cannabis kriminalisiert wurde.:

            http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.de/2012/05/hanf-die-kriminalisierung-einer.html

            Auch der Mainstream hat des öfteren zugegeben, daß es wegen THC keine physischen Entzugserscheinungen gibt ! Ich kann es aus eigener Erfahrung bestätigen.

            Psychische Entzugserscheinungen sind bei verschiedenen Personen wohl registriert worden. Ich denke eher bei Dauerkiffern.

            Klar,ich gebe Jackcot recht, niemand sollte sich in Abhängigkeit begeben, denn Abhängigkeit ist das Gegenteil von Freiheit !

            Aber bevor Alkohol oder andere Drogen, dann lieber die Natur bemühen und ziehe einen entspannendes „Ding“–> so groß wie ne Pumpgun ! 😉

            Die Natur macht keine Drogen – der Mensch macht diese ! Cannabis ist Natur !

            „Es gäbe noch viele andere Abnormitäten (psychische wie physische) zu berichten, die vorher alle nicht vorhanden waren.“

            Was ist Normal in unserer unnormalen Zeit. Kann es sein, daß Jene vor Genuss unnormal waren und danach normal ?

            Ist für Dich ein aggressiver Alkoholiker evtl normaler als ein friedlicher entspannter Kiffer, welcher niemanden etwas tut ?
            Hey! Der will noch nicht mal was von deiner Freundin oder Frau. 😉

            Ist es für Dich vielleicht gefährlich, weil aus einem durch Cannabis entspannten Arbeiter, weniger Arbeitsleistung herauszupressen ist, Ihm Deine Norm am Arxxx vorbei geht ?

            Oder weil Kiffer nicht zu einem Krieg zu gebrauchen sind ?

            Ich hätte noch duzende solcher Fragen, aber lies mal den Link von AR.

            Nacht

          • Fehmarner24 said

            @ Jackcot

            Wie gesagt, es geht um die Heil- und Nutzpflanze Hanf / Cannabis, die seit Jahrtausenden auf vielfältige Weise zum Nutzen der Menschen zum Einsatz kam und durch Lobbyarbeit beginnend in den USA kriminalisiert und diskreditiert wurde.

            Was man bei der Diskussion sicher beachten muss, ist, dass alles was GUT und SCHÖN und HILFREICH ist, von uns Zweibeinern nicht nur gebraucht wird, sondern allzu oft auch missbraucht. Als Beispiel dafür kann man das Geld nehmen, was an sich neutral ist, jedoch derzeit weltweit zu einem großen Problem für alle geworden ist.

            So in etwa ist es auch mit der Heil- und Nutzpflanze HANF / Cannabis und vielleicht lassen sich unter dem Aspekt die gegenteiligen Ansichten annähern.

            Die Gefährlichkeit von Hanf, wenn Opa mal ein Pfeifchen rauchte, oder Frank mal einen Joint raucht, ist gleichzusetzen mit dem Bierchen, was zum Abendbrot getrunken wird, oder dem Glas Rotwein zum guten Essen. Da lass ich mich auf nichts anderes ein, schon gar nicht wenn so genannte Wissenschaftler mich mit Studien zukleistern wollen. Das sind Bezahlschreiber, denen ich aufgrund meiner Erfahrung – auch mit einigen Ex-Drogensüchtigen – keinen Glauben schenke.

            Ebenso kann ich auch dem von Dir genannten Beispiel (4-6 Wochen kalter Entzug nach Cannabis-Genuss) keinen Glauben schenken.

            Da wir das hier naturgemäß übers Netz nicht klären können, ich auch nicht davon ausgehe, dass Du die Unwahrheit sagst, möchte ich darauf hinweisen, dass wenn es um Drogen geht unheimlich viel gelogen wird. Das ist ein wichtiger Teil der gesamten Drogenproblematik, die Leute lügen nicht nur, sondern belügen sich in erster Linie selbst, sind uneinsichtig in die Situation, in die sie sich mit Drogenkonsum gebracht haben. Das zieht sich durch alle Lebensbereiche, insbesondere aber was die Art und Umfang der konsumierten Drogen angeht, wird gelogen, dass einem die Ohren wegfliegen.

            Das hört nicht sofort auf, wenn einer sauber wird, und dann kommen oft die dollsten Geschichten raus auch hinsichtlich Entzugserscheinungen und wie schlimm das war etc. Das ist wirklich oft zum Schmunzeln, gehört aber dazu!
            Ob man Dir einen Bären aufgebunden hat, oder ob die Leute das wirklich glauben, oder ob da noch was anderes im Spiel war, keine Ahnung. Mit dem Konsum von reinem Hanf, also Gras / Blüten und nicht braun-schwarz-klebrige Haschisch-Masse, ist eine derartige Aktion jedenfalls NICHT zu rechtfertigen.

            Was auch noch sein kann, was ja bei allen möglichen Sachen der Fall ist, ist dass die Frau eine allergische Reaktion auf die Substanz THS hat, würde aber auch die o. g. Maßnahme nicht rechtfertigen, sondern eher noch verschärfen, da hier medizinische Soforthilfe angezeigt gewesen wäre. Es gibt ja auch Erdnuss-Allergiker, und keiner kommt auf die Idee, Erdnüsse zu verbieten.

            Also…einer liegt hier voll daneben. Ich bin’s nicht 😉

            Was das zweite Beispiel angeht, vermute ich dass es sich um Multi-Toxikologische Vergiftungen handelt, das ist das „Fachbegriff“ für Leute, die in ihrem Gebrauch von bewusstseinsverändernden Mitteln wahllos alles zu sich nehmen, Tabletten, Alkohol, Haschisch, Schnüffeln etc. um sich irgendwie wegzudröhnen.
            Auch hier gilt, es wird gelogen was das Zeug hält, gerade was die Art und Menge der Substanzen angeht. Resultate einer solchen bemitleidenswerten „Karriere“ wurden ja von Svea recht eindeutig beschrieben.

            Und auch in dem Fall ist es nicht die Substanz, nicht der Hanf / Cannabis, der neben vielen anderen Substanzen AUCH noch verkonsumiert wird.

            Hanf / Gras / Blüten machen nicht süchtig, nicht abhängig.

            Ist was vollkommen anderes wie Alkohol beispielsweise, der ja so in der Natur nicht vorkommt und wo man – weil ja gesellschaftlich nicht mit einem Tabu belegt – ungewollt in eine Suchtproblematik reinrutschen kann.

            Um das Bild, dass Du Dir gemacht hast, abzurunden empfehle ich wirklich mal das Buch von Jack Herer oder auch mal über ‚ne Suchmaschine MSM mal meiden.
            @ Jackcot

            Wie gesagt, es geht um die Heil- und Nutzpflanze Hanf / Cannabis, die seit Jahrtausenden auf vielfältige Weise zum Nutzen der Menschen zum Einsatz kam und durch Lobbyarbeit beginnend in den USA kriminalisiert und diskreditiert wurde.

            Was man bei der Diskussion sicher beachten muss, ist, dass alles was GUT und SCHÖN und HILFREICH ist, von uns Zweibeinern nicht nur gebraucht wird, sondern allzu oft auch missbraucht. Als Beispiel dafür kann man das Geld nehmen, was an sich neutral ist, jedoch derzeit weltweit zu einem großen Problem für alle geworden ist.

            So in etwa ist es auch mit der Heil- und Nutzpflanze HANF / Cannabis und vielleicht lassen sich unter dem Aspekt die gegenteiligen Ansichten annähern.

            Die Gefährlichkeit von Hanf, wenn Opa mal ein Pfeifchen rauchte, oder Frank mal einen Joint raucht, ist gleichzusetzen mit dem Bierchen, was zum Abendbrot getrunken wird, oder dem Glas Rotwein zum guten Essen. Da lass ich mich auf nichts anderes ein, schon gar nicht wenn so genannte Wissenschaftler mich mit Studien zukleistern wollen. Das sind Bezahlschreiber, denen ich aufgrund meiner Erfahrung – auch mit einigen Ex-Drogensüchtigen – keinen Glauben schenke.

            Ebenso kann ich auch dem von Dir genannten Beispiel (4-6 Wochen kalter Entzug nach Cannabis-Genuss) keinen Glauben schenken.

            Da wir das hier naturgemäß übers Netz nicht klären können, ich auch nicht davon ausgehe, dass Du die Unwahrheit sagst, möchte ich darauf hinweisen, dass wenn es um Drogen geht unheimlich viel gelogen wird. Das ist ein wichtiger Teil der gesamten Drogenproblematik, die Leute lügen nicht nur, sondern belügen sich in erster Linie selbst, sind uneinsichtig in die Situation, in die sie sich mit Drogenkonsum gebracht haben. Das zieht sich durch alle Lebensbereiche, insbesondere aber was die Art und Umfang der konsumierten Drogen angeht, wird gelogen, dass einem die Ohren wegfliegen.

            Das hört nicht sofort auf, wenn einer sauber wird, und dann kommen oft die dollsten Geschichten raus auch hinsichtlich Entzugserscheinungen und wie schlimm das war etc. Das ist wirklich oft zum Schmunzeln, gehört aber dazu!
            Ob man Dir einen Bären aufgebunden hat, oder ob die Leute das wirklich glauben, oder ob da noch was anderes im Spiel war, keine Ahnung. Mit dem Konsum von reinem Hanf, also Gras / Blüten und nicht braun-schwarz-klebrige Haschisch-Masse, ist eine derartige Aktion jedenfalls NICHT zu rechtfertigen.

            Was auch noch sein kann, was ja bei allen möglichen Sachen der Fall ist, ist dass die Frau eine allergische Reaktion auf die Substanz THS hat, würde aber auch die o. g. Maßnahme nicht rechtfertigen, sondern eher noch verschärfen, da hier medizinische Soforthilfe angezeigt gewesen wäre. Es gibt ja auch Erdnuss-Allergiker, und keiner kommt auf die Idee, Erdnüsse zu verbieten.

            Also…einer liegt hier voll daneben. Ich bin’s nicht 😉

            Was das zweite Beispiel angeht, vermute ich dass es sich um Multi-Toxikologische Vergiftungen handelt, das ist das „Fachbegriff“ für Leute, die in ihrem Gebrauch von bewusstseinsverändernden Mitteln wahllos alles zu sich nehmen, Tabletten, Alkohol, Haschisch, Schnüffeln etc. um sich irgendwie wegzudröhnen.
            Auch hier gilt, es wird gelogen was das Zeug hält, gerade was die Art und Menge der Substanzen angeht. Resultate einer solchen bemitleidenswerten „Karriere“ wurden ja von Svea recht eindeutig beschrieben.

            Und auch in dem Fall ist es nicht die Substanz, nicht der Hanf / Cannabis, der neben vielen anderen Substanzen AUCH noch verkonsumiert wird.

            Hanf / Gras / Blüten machen nicht süchtig, nicht abhängig.

            Ist was vollkommen anderes wie Alkohol beispielsweise, der ja so in der Natur nicht vorkommt und wo man – weil ja gesellschaftlich nicht mit einem Tabu belegt – ungewollt in eine Suchtproblematik reinrutschen kann.

            @ Venceremos

            Kleine Ergänzung, in Israel wird Cannabis in Altenheimen eingesetzt. Die Opas kriegen täglich nen Joint, die Omas nen Keks. Die gönnen sich ja auch sonst nix 😦

          • Fehmarner24 said

            oh was hab ich denn hier wieder gemacht, tut mir leid …..
            Ich versichere, ich bin drogenfrei, es war der blöde Opera-Browser ….vielleicht hmm

          • Fine said

            Jackcot,
            das klingt nach braunem Afghan. Nein, das auch hat nichts mit „33-45“ zu tun. 😉

  34. Venceremos said

    Washington und Jefferson bauten Hanf auf ihrem Land an :

    Die Geschichte von Rick Simpson

  35. jackcot said

    Hallo allerseits,

    danke für die Infos, aus denen ich weitere Mosaiksteine erhalten habe für die Lösung des Problems meiner Verwandten mit ihrer Sucht.

    Der Hinweis, daß man ihr möglicherwiese noch süchtiger machendes Zeug reingemischt hat, ist wichtig. Als völliger Suchtmittelabstinenzler und deshalb völlig Desinteressierter an dieser gesamten Rauschmittelmaterie kann man solche Machenschaften ja nicht einmal ahnen, obwohl sie eigentlich auf der Hand liegen im Anbetracht der enormen Profite hauptsächlich verursacht durch das Verbot.

    Auch waren die Infos wichtig über die unterschiedliche mengenmäßige Verteilung der pschoaktiven Substanzen in den einzelnen Pflanzenbestandteilen und,

    daß die über 200 verschiedenen Hanfsorten der Welt ganz unterschiedliche Prozentsätze an solchen Substanzen enthalten, von praktisch Null bis sehr hoch.

    Auch waren die Infos über die bestehenden Gesetze über Hanf in der BRiD wissenswert.

    Ich danke hiermit allen recht herzlich, die diese Infos in dieses Forum reingestellt haben.

    hier der Link über „juicing raw cannabis – youtube mit einer ganzen Reihe von Videoclips zu diesem Thema – unter:

    Also, dies wäre das Einzige was mich mit Hanf reizen würde auszuprobieren, und ich bin mir sehr sicher, daß dies bei jungen Pflanzen keinerlei negativer Effekte wie Zudröhnerei erzeugen würde, wie in den Videos ja auch erklärt.

    Allerdings gibt es so viel anderes gesundes eßbares Grünzeug, daß ich auch wegen der sehr restriktiven Gesetzeslage und meines auch meist völlig unproblematischen Gesundheitszustandes dies nicht unbedingt brauche.

    Trotzdem ergibt sich aus den zur Verfügung gestellten Infos nicht, daß die Zudröhnerei mit Cannabis keine negativen Nebenwirkungen auf das Gehirn hat, weil man es wegen der Schwierigkeit der praktischen Ermittlung einfach nicht weiß. Gleiches gilt erst recht für mögliche Reproduktionsschäden, d. h., wie wirkt sich der Mißbrauch auf unsere Nachkommen aus?

    Für den Zweck der Zudröhnerei – egal mit was für Zeug – fehlt mir jedes Verständnis. Das Gleiche gilt für die Verwendung von Aufputschmitteln.
    Über beide habe ich in meiner Verwandtschaft und in meinem Freundeskreis extrem negative Erfahrungen gemacht, insbesondere über die dadurch verursachten Langzeitschäden von Kaffee, Zigaretten und Alkohol mit langem Siechtum und frühem Tod, was zu meiner völligen Abstinenz entscheidend beigetragen hat.

    Aber es dürfte keine Frage mehr sein, daß Hanf ein zweischneidiges Schert ist mit enormer technischer und vermutlich auch sehr wahrscheinlich therapeutischer Bedeutung und halt eben auch gehirnbeeinträchtigender Wirkung bei Mißbrauch.

    Mich würde interessieren, wer steckt dahinter, daß nun Hanf nun immer mehr in immer mehr Ländern freigegeben wird? Der etwas dubiose Benjamin Fulford meint in seiner letzten öffentlichen Stellungnahme, daß dies von den Gegnern der Kabale ausgehen würde.

    Dies erscheint mir sehr zweifelhaft, da doch genau diese Kreise erhebliches Interesse an einer zugedröhnten, inaktiven Masse haben, da sie doch die Hochziviisationen schleifen wollen zugunsten ihres geplanten Feudalsystems mittelalterlcher Prägung mit einer Produktion nur noch auf Handwerksniveau bei sehr stark reduzierter Bevölkerungszahl.
    Dazu würde mich Euere Meinung interessieren!

    Danke und einen schönen Abend wünsche ich noch allerseits.

  36. Venceremos said

    Heilen mit Hanfsaft !

    http://wearechangeaustria.wordpress.com/2012/05/16/kristen-peskuski_hanfsaft/

    http://arcadiansblog.net/2013/09/05/schockierendes-resultat-frau-ersetzt-40-medikamente-mit-rohem-cannabis-saft/

    http://www.gute-nachrichten.com.de/2013/09/gesundheit/medizinische-studien-beweisen-cannabis-kann-krankheiten-heilen/

    http://www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/rohe-thc-hanfblatter-das-wunderheilmittel-videos/

    http://www.grow.de/574.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=441&cHash=2b98f0a73bf247b71d9f8fe26f226e65

  37. […] Glauben Sie nicht den Marihuana-Schwindel! Was die meisten Menschen über Marijuana zu wissen glauben ist unwissenschaftliche, paranoide und sogar rassistische Propaganda Jeder glaubt etwas über Drogen zu wissen – sei es aus persönlicher Erfahrung oder aus dem Drogenpräventions-Unterricht oder einfach weil die Medien so viele Berichte darüber bringen. Leider ist das meiste, das die Menschen zu wissen glauben, falsch…hier weiter […]

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  39. […] Glauben Sie nicht den Marihuana-Schwindel! Jeder glaubt etwas über Drogen zu wissen – sei es aus persönlicher Erfahrung oder aus dem Drogenpräventions-Unterricht oder einfach weil die Medien so viele Berichte darüber bringen. Leider ist das meiste, das die Menschen zu wissen glauben, falsch und stammt aus der Propaganda des jahrelangen Kriegs gegen Drogen, bei dem das Verständnis für den medizinischen und historischen Kontext kaum eine Rolle spielt. hier weiter […]

  40. […] Glauben Sie nicht den Marihuana-Schwindel! Jeder glaubt etwas über Drogen zu wissen – sei es aus persönlicher Erfahrung oder aus dem Drogenpräventions-Unterricht oder einfach weil die Medien so viele Berichte darüber bringen. Leider ist das meiste, das die Menschen zu wissen glauben, falsch und stammt aus der Propaganda des jahrelangen Kriegs gegen Drogen, bei dem das Verständnis für den medizinischen und historischen Kontext kaum eine Rolle spielt. hier weiter […]

  41. […] Glauben Sie nicht den Marihuana-Schwindel! Jeder glaubt etwas über Drogen zu wissen – sei es aus persönlicher Erfahrung oder aus dem Drogenpräventions-Unterricht oder einfach weil die Medien so viele Berichte darüber bringen. Leider ist das meiste, das die Menschen zu wissen glauben, falsch und stammt aus der Propaganda des jahrelangen Kriegs gegen Drogen, bei dem das Verständnis für den medizinischen und historischen Kontext kaum eine Rolle spielt. hier weiter […]

  42. […] Glauben Sie nicht den Marihuana-Schwindel! Jeder glaubt etwas über Drogen zu wissen – sei es aus persönlicher Erfahrung oder aus dem Drogenpräventions-Unterricht oder einfach weil die Medien so viele Berichte darüber bringen. Leider ist das meiste, das die Menschen zu wissen glauben, falsch und stammt aus der Propaganda des jahrelangen Kriegs gegen Drogen, bei dem das Verständnis für den medizinischen und historischen Kontext kaum eine Rolle spielt. hier weiter […]

  43. Wo immer Sie sind in diesem Moment meine Familie und ich möchte Ihnen für meinen Vater zu helfen danken besser werden. Der Arzt fühlte er hatte Leukämie Alter, in seinem Blut erscheinen, wie ein Krebs Infektion. Nach der Einnahme von Cannabis-Öl in der richtigen Dosis, die Sie uns für ein paar Wochen gab seine neue Bluttest zeigte eine große Verbesserung. Die Infektion ist nur leicht und nicht mehr benötigen, um ein Onkologe zu sehen. Er genießt jetzt unseren neugeborenen Sohn im Alter von 85 plant, mit uns für eine lange Zeit zu kommen und für diejenigen unter Ihnen, die Dr. Walsh, seine E-Mail kontaktieren möchten: drwalshmedicalservice@outlook.com. Dr. Walsh, Dank wieder. Gott segne dich und behüte dich auch.

  44. Susan Gunter said

    Mein Vater war von Prostatakrebs März 2012 diagnostiziert und seitdem haben wir Chemotherapie 3 mal gemacht, aber der Krebs immer wiederkommen . Vor einigen Monaten habe ich von Cannabisöl und seine heilende Wirkung und ich stammen die Cannabisöl aus Australien (Ricksimpsonmedicaloil@outlook.com) und mein Vater begann die Behandlung sofort mit dem Cannabisöl, nach dem Cannabisöl für die Behandlung in der vereinbarten Zeit mit vorgeschriebenen von Rick gab es insgesamt Heilung und, wie ich jetzt kann mein Vater schreiben zu Fuß rund um das Haus, indem er sich ohne Unterstützung von niemandem und gehen wann immer er will.
    Grüße,
    Susan Gunter

  45. Hallo, das ist was für eines tolles Forums. Ich möchte bitte ein Gebet für Rick Simpson und Dr. David, die mein Mann von seinem Lungenkrebs geheilt haben. Er erkrankte vor ca. 3 Jahr, schlagen Sie es einmal und dann ein paar Monate später kam er zurück in sein Gehirn. Wir machen alles möglich, Medikamente weisen, und der Krebs scheint immun gegen Chemo- und Strahlentherapie. Der Arzt spricht über dieses Wesen sein letztes Jahr des Lebens, also ich habe das Gefühl, er hat die Hoffnung verloren, aber ich tat es nicht. nach mehreren Online-Suche ich Cannabis-Öl gefunden, so dass ich beschloss, es zu versuchen und ich bestellte dafür aus (ricksimpsonmedicalcenter@outlook.com), wurde es besser als mein Mann begann mit der Öl-Behandlung und Gott sei die Herrlichkeit, die ich nicht mehr mein schöner Mann an Lungenkrebs verlieren. Also bin ich hier, um dieses Zeugnis in der Welt in großen Teilen, wie mein Mann das Cannabisöl gerettet hat. Ich bin so froh!..

  46. Arabella said

    Guten Tag alle

    Ich möchte bezeugen wie ich von Herpes geheilt haben. Neuen Kommentar zu er geheilt mein Herpes-Simplex-Virus.

    :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

    Mein Name ist Arabella arabella224@yahoo.com USA, ich bin hier, um über diese mächtige Doktor, Doktor Okadukpon bezeugen, die half mir aus meiner Krankheit. Ich war im Jahr 2010 mit HERPES-SIMPLEX-VIRUS infiziert, ich wollte so viele Krankenhäuser für Heilung, sondern Es gab keine Lösung, also dachte ich mir, wie eine Lösung bekomme ich heraus, dass mein Körper in Ordnung sein kann. Eines Tages war ich in der Flussseite Wo bekomme ich Lösung zu denken. so eine Dame zu mir ging und fragte, warum ich so traurig und ich offen auf alles zu ihr bin und ihr erzählte meine Problem, sagte sie mir, sie mir, sie mich zu einem Arzt vorstellen, die pflanzliche Medikamente verwendet helfen können, um HERPES SIMPLEX zu heilen VIRUS und gab mir seine e-Mail, so dass ich ihn per Post. Er erzählte mir all die Dinge, die ich brauche zu tun und geben Sie mir auch Anweisungen zu nehmen, die ich richtig gefolgt. Bevor ich wusste, was passiert nach einer Woche bekam das HERPES-SIMPLEX-VIRUS, das in meinem Körper war verschwunden. So wenn Sie auch Herz gebrochen sind und auch eine Hilfe benötigen, können Sie auch e-Mail, die ihn mit ist per e-Mail als; (okoson3187515@gmail.com). er ist auch in der Lage, alle Arten von Viren auch HIV/Aids zu heilen.

    1: HIV/AIDS
    2: Herpes 1/2
    3: Krebs
    4: ALS (Gehrig Krankheit)
    5: chronische Pankreatitis
    6: chronische Pankreatitis
    7: Emphysem
    9: Asthma
    10: Hepatitis B
    11: Diabetes
    12: akute Engwinkelglaukom

    :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
    Bitte mailen Sie ihn, sobald Sie sind im Begriff, dieses Zeugnis zu sehen

  47. Weed said

    Toller Artikel! Er ist schön zu lesen und sehr interessant!
    LG

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