lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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Russland, die Türkei und das Politik-Muster des „perfiden Albion’s“

Posted by Maria Lourdes - 12/08/2016

Die NATO und die Bundesregierung haben die Wiederannäherung zwischen der Türkei und Russland beim Treffen der Staatschefs beider Länder positiv bewertet.

putin-erdogan

Endlich Freundschaft? Ein Warnsignal an die EU? Oder gar ein bedrohlicher „Erdutin“?
So titelt ‚Der Spiegel‘ über das Treffen der beiden Staatschefs.
Russlands Politik neue Bündnisse zu schmieden und bestehende zu vertiefen, scheint aufzugehenmehr hier!

„Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat wiederholt zum Ausdruck gebracht, dass es für die NATO wichtig ist, dass Kommunikationskanäle mit Russland offen gehalten werden“, sagte eine Sprecherin des Bündnisses der Nachrichtenagentur dpa.

Es sei gut, dass es „wieder eine Annäherung gibt“, sagte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier der „Bild“-Zeitung. Er glaube aber nicht, „dass das Verhältnis zwischen beiden Ländern so eng wird, dass Russland der Türkei eine Alternative zur Sicherheitspartnerschaft der NATO bieten kann“.

Merken Sie was? Diese Aussagen sind typische Muster der westlichen Politik, auch bekannt als die Politik des „perfiden Albion’s“ wie sie England vor beiden Weltkriegen angewandt hat. Als Beispiel aus der Geschichte fällt mir der Besuch des ehemaligen Premier von England, David Lloyd George bei Hitler auf dem Berghof 1936, ein. 

Lloyd-George hatte Hitler 1936 besucht und nach seiner Rückkehr geschrieben, der Führer sei „fraglos ein großer Mann“: „Erstmals nach dem Krieg sind Sicherheit und Friede eingekehrt. Im ganzen Land herrscht allgemeine Freude. Dieses wundervolle Phänomen wurde von einem einzigen Mann zu Wege gebracht.“

Nicht, dass hier jetzt jemand meint, ich würde „Hitler-Bashing“ betreiben, nein, da würde ich mir Sünden fürchten!

Der Optimismus des alternden Staatsmannes Lloyd-George, wurde nicht nur vom amtierenden Premier Neville Chamberlain geteilt, auch dessen Freund Geoffrey Dawson, der Chefredakteur der „Times“ – der wohl weltweit mächtigsten Zeitung dieser Epoche -, tat sein Möglichstes, um Deutschland in einem guten Licht zu präsentieren. Abend für Abend ging Dawson sein Blatt durch, um negative Meldungen über den mächtigen Nachbarn herauszuredigieren… und wer das Zeitungsmonopol damals schon im Westen im Griff hatte, weiß der geneigte Leser des Lupo-Cattivo-Blogs ohnehin.

Unzweifelhaft ging es im Deutschen Reich seit 1933 aufwärts und man brauchte, aus Sicht Englands, ein starkes Deutsches Reich um es dann gegen die sowjetische Gefahr, die durch die Hintermänner in der Wall-Street installiert wurde… Was folgte wissen wir!
Für Neuleser sei dieser Artikel –hier empfohlen.

Nun stellt sich die Frage, wird dieses perfide Muster an Politik (oder sollte ich falsches Spiel schreiben?) auch gegen Erdogan und dem türkischen Volk angewandt? Dazu habe ich einen Leserbrief von Manfred M. erhalten, den ich den Lesern nicht vorenthalten möchte… Beachten Sie bitte, dass der Artikel vor dem Treffen Putin/Erdogan erstellt wurde!

Betrachtung über Erdogan – 28.7.2016

Schon interessant, wie da über diesen Mann hergezogen wird. Ich kann diese Entwicklung in der Türkei schon nachvollziehen und verstehen. Aber ich bin kein Politologe, sondern nur ein einfacher Mensch vom Bau und jemand, der die Augen aufmacht und sich seine Gedanken drüber macht.

Ich kenne die Türkei noch als 5. Rad am Wagen. Da kamen Gastarbeiter nach Deutschland und nach Österreich, die kein Wort Deutsch sprachen und die die Mülleimer ausleerten. Sie arbeiteten auch am Bau und überall dort, wo es kein Deutscher oder Österreicher machen wollte. Der Haken, den keiner erkannte: Es zogen die Familienangehörigen nach, – weil der Türke auch nur ein Mensch und kein geschlechtsneutraler Roboter ist. Dann trat das ein, mit dem man eigentlich hätte rechnen können, – was aber keiner tat: Die Türken blieben hier und vermehrten sich. Sie gingen nicht mehr zurück, zumindest die Meisten von Ihnen.

Wenn nun der Herr Türke schon Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache hatte und die Frau Türke vielleicht gar nicht lesen und schreiben konnte, so unterhielt man sich in türkisch, und die Eingliederung in die westliche Gesellschaft war damit schon auf Eis gelegt. Es kam zwangsläufig zur Ghettoisierung, – nicht so extrem wie damals in Warschau (Anm. Artikel hier) oder heute in Gaza, aber so auf die Art wie in Berlin-Kreuzberg und –Neukölln.

Tatsache ist aber, das man generell auf das türkische Volk etwas herablassend heruntergesehen hat, – was auch mit manchen persönlichen Urlaubserlebnissen in Anatolien zusammenhängt. Die Wenigsten in Deutschland kennen geschichtliche Zusammenhänge, die Wenigsten bewerten die Waffenbrüderschaft aus dem 1. Weltkrieg in der wahren Form, dass sämtliche Ratten das sinkende Schiff damals verlassen haben, – nur der Türke hielt gemäß seiner Waffenbrüderschaft zu Kaiser Wilhelm und Kaiser Franz, – bis zum Schluss.

Sich überhaupt mit der Kultur dieses Volkes auseinanderzusetzen und einfach die Mentialität, Religion und Tradition zu hinterfragen, – das war den meisten Deutschen und Österreichern sowieso zuviel. „Kümmeltürke“ war noch eine vornehme Bezeichnung, – „Scheiss-Türke“, „Drecks-Türke“ und andere abfällige Bemerkungen,- die waren für Otto Normalo viel bequemer zu händeln als sich mit Hintergründen zu befassen.

Der Türke ist ja auch nicht bescheuert und hat das mitgekriegt. Mit der Zeit hat er eine gewisse Geschäftstüchtigkeit in bestimmten Sparten entwickelt und machte Döner und Kebab salonfähig. Abgesehen von den Lebensmittelläden mit türkischen Spezialitäten, was dazu kam. Nach einer gewissen Zeit sagten so manche, die früher zum „Griechen“ oder zum „Chinesen“ essen gegangen sind, – heute gehen wir zum „Türken“.

Kleine Schritte bewirkten, dass sich doch so manche aus diesem Volk etablierten. Dazu kam das Festhalten an gewachsenen Strukturen, die man als Heimatersatz auch in die Fremde mitnahm. Das empfand der türkische Kurde oder der Jeside natürlich genauso. Anfangs schwiegen alle, – aus Unsicherheit. Als sich aber die nächste Generation bereits im Westen breitmachte, sah man keine Veranlassung mehr, diese ethnischen Konflikte im Gastland auszuklammern, zumal man hier schon eine Art Bleiberecht geltend machte.

Trotzdem gehörte man immer zur Schicht der 2. Klasse in der Bevölkerung, – zumindest empfanden das viele so. Dann kam Erdogan. Er verstand es, geschickt das Garn um das Volk zu legen und es dort anzusprechen, wo es empfänglich ist. Das brachte Zustimmung. Der wirtschaftliche Aufschwung brachte zusätzliche Selbstsicherheit, und langsam kam das Gefühl bei den Türken auf, dass sie auch jemand sind. Das Hickehacke bei den Beitrittsverhandlungen zwischen EU und der Türkei verschaffte aber erneut den Türken ein Gefühl des Bittstellers, der Person aus dem Orient, bei der man erst mal überprüfen muss, ob er/sie überhaupt schon gelernt hat, mit Messer und Gabel zu essen und eine Toilette zu benutzen.

Klar weiß jeder, wie wichtig die strategische Position am Bosporus für die NATO ist. Das ist auch der türkischen Führung bewusst. Durch ihre verfehlte Immigrationspolitik hat die Pfarrerstochter dem Herrn Erdogan eine zusätzliche Aufwertung der immensen Wichtigkeit geschenkt. Dieser Handel mit den Syrern ist ja mehr als Ostern und Weihnachten zugleich für Erdogan. Das alles bewirkte eine zunehmende Selbstbesinnung des türkischen Präsidenten auf seine Rolle in Europa, in der Welt, und dass nun der Moment gekommen sei, wo man nicht mehr zu bitten braucht, sondern fordern kann.

Wie heißts so schön in dem alten Film: „Wehe, wenn sie losgelassen“ (Filmkomödie aus dem Jahr 1958). Und genau das ist eingetreten. Der türkische Präsident macht seinen Landsleuten klar, dass sie „wer“ sind. Dabei lehnt er sich weit aus dem Fenster, – und niemand kann ihn ernsthaft stoppen. Der Türke insgesamt fühlt sich durch Erdogan plötzlich aufgewertet.

Langsam kommen wir zu dem, worauf ich eigentlich hinauswollte: Haben wir denn wirklich die 30er Jahre in Deutschland und in Österreich vergessen? Wie war es denn damals? Der Fluch von Versailles, von St. Germain, die tiefe Erniedrigung, der Affenzirkus in der Weimarer Republik, – die Wirtschaftskrise, – das unbestimmte innere Gefühl, – „ich bin zwar Deutscher, aber Entschuldigung, ich kann nichts dafür“. Dann kam einer aus Braunau am Inn, der den Leuten wieder Hoffnung gab, – der ihnen Arbeit, soziale Sicherheit und vor allem Zukunft versprach. Kann man denen verdenken, dass sie -wie es heutige Mainstream-Historiker runterlabern- einem Traum nachgelaufen sind wie dem Rattenfänger von Hameln?

Viel zu viele kannte ich von damals noch persönlich, mit denen ich gesprochen hatte, – und sie fragte, warum sie damals in Wien an der Ringstraße im Jahre 1939 die Hand schräg hoch hielten und „Heil“ riefen, und ich bekam zur Antwort: Ja, ich rief „Heil“, weil ich wollte, dass man mir zuhause wieder den Strom aufdreht, dass ich wieder zuhause Gas habe, das man mir gesperrt hatte, usw. Diese Übergescheiten und doch Bescheuerten, die vorwurfsvoll die vorletzte Generation fragte, – warum habt ihr denn nicht, habt ihr denn nicht gesehen, – usw., – sie haben doch gar keine Ahnung, was damals wirklich abging. (Anm. Artikelempfehlung: Wie ein Wirtschaftswunder erschaffen wurde?)

Und was hat das mit Erdogan zu tun? Ist es hier nicht genauso? Meine Meinung : Eindeutig „Ja“.

Er verschafft den bislang abgewerteten Türken eine neue Identität, sie sind nun was in der Welt, – sie bekommen eine Wertigkeit. Der Wirtschaftsaufschwung (das wissen die Wenigsten im Westen) bestätigt ihn, – er bringt soziale Veränderungen zur Bevölkerung, die positiven Effekt haben, was es vorher nie gab, (Kindergeld, Elterngeld, familiäre Absicherung, etc.) , — und da soll man von den Türken Gedanken erwarten, dass dieser Mann was Böses fürs Volk im Sinn hat? Deshalb hat er gerade bei der einfachen Bevölkerung, bei der Landbevölkerung etc. so einen starken Rückhalt.

Wars bei Adolf Hitler anders?

Es war genauso. KdF, Sozialversicherung, Arbeit, Arbeitsdienst, Autobahnen, Ideale für die Jugend mit DJ,HJ,BDM, usw. – weiß das denn niemand mehr? Ist das denn schon alles vergessen?

Da fallen doch die paar Intellektuellen, die sich mit Erdogan anlegen, gar nicht ins Gewicht, und wenn sie 10 mal recht haben. Hitler brachte Selbstverständnis, Rückbesinnung zur eigenen Identität und wachsenden Wohlstand zurück. Erdogan machts genauso. Hitler hatte ein Feindbild, das waren die Juden, Erdogan hat die Kurden. Sämtliche Parallelen sind fast deckungsgleich.

Nein, meine Herrschaften, – wir als Deutsche und auch Österreicher sollten, solange wir uns halbwegs an unserer Geschichte orientieren können, für die Türken in der jetzigen Situation Verständnis entwickeln. Das Gefühl, das sie jetzt bekommen und ausleben, hatten sie seit Atatürk nicht mehr. Jetzt dagegen zu wettern und mit dem Finger auf sie zu zeigen, kann nur das Gegenteil bewirken, so wie es auch im 3. Reich war. Wenn man überhaupt etwas dagegen unternehmen kann, dann sind es Maßnahmen über die Wirtschaft, und Aufklärung, die man anbietet, aber nicht doktriniert. Die Politik, die von der Pfarrerstochter ausgeht, gerade im Zusammenhang mit Erdogan, ist nicht nur dillettantisch, sondern kontraproduktiv. Sie ist mit Sicherheit nicht im Interesse des Deutschen Volkes und auch nicht im Interesse von Europa.

Aber sich jetzt in Diskussionen zu verbeissen: Wie war das nun mit dem Putsch, – war der echt, usw. das ist ja alles untergeordnet und absolut zweitrangig. Genauso wie der Reichstagsbrand untergeordnet war. Was danach kam, bestimmte die Geschichte, den Lauf der Zeit. Wenn Erdogan bereits am nächsten Tag eine lange Liste von auszuwechselnden Leuten aus Verwaltung, Justiz und Militär vorlegt, dann ist doch jedem vernünftigen Menschen klar, dass diese Liste nicht am Morgen des nächsten Tages nach dem Putsch erstellt wurde. Das war schon seit Langem geplant, und irgendjemand hat es rausgekriegt. Der „Putsch“ war ein völlig unvorbereitetes und spontanes Aufbäumen gegen diese Pläne, – und musste in die Hose gehen.

Wenn man die Eisen richtig ins Feuer legt, dann ist auch die Zeit von Erdogan schneller als gedacht vorbei und wird nicht in ein 1000-jähriges Reich münden. Dann kommt die Zeit nach Erdogan. Dafür soll man aber auch ein vernünftiges Konzept haben, – nicht die bislang gehandhabte Methode „wasch mich, aber mach mich nicht nass“. Leider haben wir keine Politiker, sondern Dilletanten. Sie sind nicht in der Lage, zwischen Schiiten, Sunniten und Aleviten zu unterscheiden. Sie erkennen nicht, dass wir von der Türkei keine fundamentalistische Gefahr durch Religionsfanatiker zu erwarten haben. Diese Gefahr lauert ganz woanders.

Sie sollten sich ein Beispiel an den Staaten nehmen, wo die Türken genauso Minderheit sind, die aber nicht durch eine völlig verfehlte Politik auf irgendeine Ebene gebracht werden, wo sie eigentlich nichts verloren haben. Beispielsweise haben wir hier in Rumänien auch Türken. Die bekommen aber keine Sonderrechte. Von dem Meisten weiß man gar nicht, dass sie Türken sind, so sehr haben sie sich hier assimiliert. Viele sind mit christlich-orthodoxen Frauen aus Rumänien verheiratet. Als ein übergeschnappter Premierminister auf die Idee kam, hier in Bukarest die größte Moschee Europas zu bauen, mußte er seinen Hut nehmen. Hier leben zwar „nur“ Rumänen, – aber die ticken noch richtig. Im Gegensatz zur Pfarrerstochter.


“Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” Eine Generalabrechnung der anderen Art. Eine Generalabrechnung der anderen Art. Hier Teil 1 lesen – Hier das  – In seinem Artikel, “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” untersucht unser Kommentator “Kurzer” die Zeitgeschichtsschreibung über Hitler-Deutschland, die Hochfinanz, die Psychologie der Massen und andere Hinterlassenschaften. Er stößt dabei auf Lügen, Fälschungen und Irrtümer von namhaften deutschen und ausländischen Hitlerbiografen, Chronisten und Historikern. Zahlreiche Beispiele dokumentieren, wie nachweisbare historische […] hier weiter


Der Streit um Zion – Zitat „Kurzer“ Kommentator bei Lupo Cattivo-Blog: „Es gibt ein Buch “Der Streit um Zion” von dem Engländer Douglas Reed welches ich für das beste mir bekannte Werk halte, welches viele vordergründig zum Teil völlig sinnlos erscheinende Ereignisse der Weltgeschichte in einem ganz neuem Licht erscheinen läßt.“ Douglas Reeds The Controversy of Zion  ist jetzt im Internet! hier weiter


Die Anti-Hitler-Koalition des zweiten Weltkrieges – Stalin/Roosevelt/Churchill und ihre Ziele. Der nachfolgende Beitrag behandelt einen ausgewählten und thematisch eingegrenzten Zeitabschnitt des 2. Dreißigjährigen Krieges in Deutschland. Beide Kriege besitzen Ähnlichkeiten was die Motive, zeitliche Abfolge und Länge betrifft, die räumlichen Ausdehnungen und die Akteure sind andere. Kriege sind und waren in der Mehrzahl Wirtschaftskriege, auch wenn die Aggressoren andere Motive vorgaben. hier weiter


Höllensturm: Die Vernichtung Deutschlands… Kann die Lektüre eines Buches traumatischer sein als das eigene Leben? Ja, das kann sie. Die Verbrechen, die hier detailliert dargestellt werden, sind derart grausam, derart kolossal, und derart schlimm, das es keine passenden Worte gibt, um diese exakt zu beschreiben… hier weiter


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„…Was hier wirklich abgelaufen ist und weiterhin abläuft, habe ich ausführlich untersucht. Die Hintergründe sind wahrhaft monströs…“ hier weiter


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NATO-Geheimarmeen in Europa: inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung…
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Liebe Leser – Es ist uns gelungen, in einer Schweizer Bibliothek einen kleinen Schatz zu heben: Eines von insgesamt nur fünf gebundenen Exemplaren eines 1937 in Deutschland nicht veröffentlichten Werkes – mehr dazu hier.


Lügenpresse – Eine schonungslose Abrechnung mit unseren Massenmedien. Markus Gärtner belegt die seit Jahren andauernde Manipulation der Leser an Hunderten von Beispielen. Eine wahre Fundgrube an entlarvenden Quellen und Zitaten… hier weiter


Jetzt reicht’s: Schluss mit dem politisch korrekten Wahnsinn! Stoppen wir den Wahn der Politischen Korrektheit! Stoppen wir die Meinungsdiktatoren, die Gedanken-Manipulateure und all die selbst ernannten Gutmenschen, die sich als Volkspädagogen und Stoppen wir den Wahn der Politischen Korrektheit – mehr hier!


Gefährlich! Wagen Sie, Entscheidungen zu treffen, die Ihr Leben verändern! Sie haben die Macht – Stefan Müller zeigt Ihnen, wie Sie sie einsetzen können. hier weiter


Das Meisterwerk über die »geheime Weltregierung« – Carroll Quigley war ein bedeutender Historiker. Er lehrte an den Universitäten von Harvard und Princeton. Er unterrichtete zudem an der Georgetown-Universität in Washington, wo sein berühmtester Schüler die Vorlesungen bei ihm besuchte: Bill Clinton. Neben diesen Tätigkeiten schrieb er an seinem Lebenswerk Tragödie und Hoffnung – insgesamt 20 Jahre lang…Hier erstmals in kompletter deutscher Übersetzung…


Glauben Sie, daß es eine Weltverschwörung gibt? Halten Sie es für möglich, daß ein paar mächtige Organisationen die Geschicke der Menschheit steuern? Unzählige Bücher wurden zu diesem Thema verfasst, doch die Masse der Menschen nimmt solche Publikationen nicht ernst… hier weiter


Die zehn Gebote Satans Die sogenannten Menschenrechte sind der komplette Gegenentwurf zu Gottes Zehn Geboten. Hervorgegangen aus den geheimen Versammlungen der Logen – der Synagoge Satans’! – konnten sie ihren diabolischen Charakter noch nie verleugnen. hier weiter


Was Sie nicht wissen sollen! Geld regiert die Welt. Doch wer regiert das Geld? Eine kleine Gruppe von Privatbankiers regiert im Geheimen unsere Welt. Diese Bankiers steuern aber nicht nur die Fed, die Zentralbank der USA, sondern auch überregionale Organisationen wie die UNO, die Weltbank, den IWF und die BIZ. Das Ziel dieser Geldelite ist kein Geringeres als die Weltherrschaft, genannt die Neue Weltordnung! hier weiter


Jetzt geht’s los! Alles in uns und um uns herum ist im Wandel, ob wir es wollen oder nicht. Viele Energien im Universum ändern sich gerade nachhaltig, was auch deutlich erkennbare Auswirkungen auf die Erde, auf unser Klima und auf unser Verhalten hat. Dabei erkennen immer mehr Menschen, dass unsere modernen Gesellschaften und unsere Wirtschaftssysteme ihr natürliches Haltbarkeitsdatum erreicht haben. Alte Strukturen geraten ins Wanken. Vielerorts kommt es zu Demonstrationen, Aufständen, Bürgerkriegen… hier weiter


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46 Antworten to “Russland, die Türkei und das Politik-Muster des „perfiden Albion’s“”

  1. Anti-Illuminat said

  2. ALTRUIST said

    Ich habe den Beitrag gelesen .
    Kommentieren darf ich nicht .

    • arabeske654 said

      Wenn Du das nicht kommentieren dürftest, würde der Stumpfsinn hier nicht stehen. Verschone uns bitte zukünftig mit solch dünnflüssigen Geistesergüssen.

  3. Hat dies auf Grüsst mir die Sonne… rebloggt.

  4. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    http://www.pravda-tv.com/2016/08/eth-zuerich-weist-aluminium-und-weitere-stoffe-in-kondensstreifen-nach-video/

  5. […] Quelle: Russland, die Türkei und das Politik-Muster des „perfiden Albion’s“ « lupo cattivo – gegen… […]

  6. arabeske654 said

    1000 terrorists killed in Aleppo during the latest days, Russian bombers destroyed ammunition warehouse and chemical ammunition plant for Daesh in Raqqa, Syrian Air Force destroys terrorist command centers south of Aleppo

    https://syrianfreepress.wordpress.com/2016/08/11/1000-rats-killed/

  7. […] Quelle: Russland, die Türkei und das Politik-Muster des „perfiden Albion’s“ « lupo cattivo – gegen… […]

  8. […] Quelle: Russland, die Türkei und das Politik-Muster des „perfiden Albion’s“ « lupo cattivo – gegen… […]

  9. Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

  10. Exkremist said

    https://www.sonnenrad.tv/video/Disidenten-Reden-Klartext-Gerd-Ittner-Alfred-Schaefer/b88a0da917ec0277e9b1691e76bebb6c

  11. diwini said

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

  12. haluise said

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  13. Quelle said

    Nach 9/11 ging doch alles Schlag auf Schlag.
    Türkei, NATO, Putin alles nur GEOPOLITIK wie gehabt.

  14. Quelle said

    Aktuell :

    Putin: Nach Tötung zweier Russen und Beschuss der Krim – „Normandie-Verhandlungen mit Kiew sinnlos“

    11.08.2016 • 09:38 Uhr

  15. Quercus said

    Cui bono? Schwer zu sagen warum der Putsch geschah. Es könnte sein, dass gezielt noch mehr Millionen Immigranten von der Türkei, Visa-frei, nach Deutschland kommen. Aber unter denen Syrer, Iraker, Afghanen mit falscher Identität. Die Türkei ist wirtschaftlich vom Tourismus Russlands abhängig, auch das Projekt South Stream von Russland nach der Türkei spielt eine Rolle.
    Der Gülen soll ja seinerzeit keine „Green Card“ erhalten haben. Darauf sind CIA-Leute dafür eingestanden, dass er Asyl erhielt. Die Gülen-Bewegung mit ihren Schulen sind in Ländern wie Turkmenistan, Aserbaidschan, Georgien etc. tätig. Lehrer sollen CIA-Leute sein! (gem. W. Engdahl) Das Ganze ist gegen Russland gerichtet. Der Brzenski-Plan mit der Einkreisung Russlands ist am Laufen.

  16. John said

    Fast alles richtig. Bis auf den Vergleich mit den Kurden. Viele Regierungsmitglieder sind Kurden. In der Gesellschaft unterscheiden die Türken nicht. Die türkische Republik bekämpft lediglich die Terroristen, keine Kurden. Der Vergleich ist daher falsch. Im Übrigen jedoch zutreffend.

    Wenn jetzt noch die geopolitischen Spannungsfelder beleuchtet worden wären, ein schöner Artikel.

    • Exkremist said

      Das mit den Regierungsmitgliedern mag daran liegen, dass diese Kurden evtl. keine Kurden sind, sondern so wie Erdogan und Gülen krypto (((Hethiten-semiten))). Ich vermute, dass das auch auf einen nicht unerheblichen Teil der Türken hier zutrifft.

  17. arabeske654 said

  18. Kleiner Eisbär said

    Hier ein langer Kommentar von Russophilus.

    „Mal abgesehen davon, dass es ziemlich spät ist für “erste Gedanken” …

    Ich vermisse die strategisch und taktisch wesentlichen Elemente (übrigens nicht nur beim saker).

    Und ich vermisse die nicht gestellte, aer sehr falsch beantwortete Frage zur Person erdogan. Nämlich:

    atatürk war ein Handlanger der zionisten, der die geostrategisch wichtige türkei zersetzen sollte. Das tat er, wie es sich für zionisten gehört, nach aussen wohlanständig und von hehren humanistischen Werten plappernd und nach innen gnadenlos und bösartigst.

    Das Ergebnis: Eine pflückreife türkei, die völlig zersetzt und ihrer spirituellen Grundlagen und Kraft beraubt war und die ständig lauernd eine drohende Militärdiktatur im Rücken hatte für den Fall, dass ein Regierender mal nicht artig das Spielchen des “säkularen, demokratischen, modernen” Landes spielen wollte.

    Man kann atatürk loben. Er hat gründlich agiert. Noch heute gibt es immer wieder Verwerfungen und noch heute ist die türkei vergiftet.

    Man denke nur an die unglückselige Brühe aus kemalisten, energecon, den putschisten, dem völlig zersetzten und inkonsisten Militär. Diese Brühe hat schon zigtausende Leichen erzeugt – vor allem aber hat sie eines geleistet: Sie hat die türkei immer in den Fängen der ziocons gehalten. Sie hat dafür gesorgt, dass ein einst stolzes Land Jahrzehnte lang(!) bei den eu-ropäischen Vasallen angekrochen kam, um mitspielen zu dürfen und sich zuverlässig eine arrogante Abfuhr zu holen.

    Ja, sie hat sogar dafür gesorgt, dass es eine völlig zerrissene türkei gibt mit einem Militär, das sich ausschließlich der nato verpflichtet fühlt und kein bisschen dem Volk (kommt uns das nicht bekannt vor?).

    Als mit erdogan – der vielleicht ein Arschloch oder ein Unsympath sein mag – jemand nach oben kam, der die Menschen erreichte – und erreichen wolte! – und der die türkei auf einen Weg zu sich selbst brachte, da tauchte plötzlich ein Akademiker namens davutoglu auf und “begleitete” erdogan.

    Dieser punkt ist wesentlich, weil erdogan nämlich in eine einfache Familie geboren wurde und nicht sonderlich gebildet ist. Er ist ein intelligenter, vor allem aber ein charismatischer energetischer Mann, aber eben auch ein relativ einfacher.

    Der Punkt ist aber aus noch einem Punkt wichtig: Der “Möchtegern Sultan”, als den ihn zionistische Hetzmedien verschreien, hatte seine politischen Anfänge nämlich in einer konservativenm, religiösen Partei, die man in etwa als eine Art härtere cdu beschreiben könnte.
    Jemand anderer allerdings, davutoglu nämlich, ist in der Tat seit langem ein Verfechter des Neo-Osmanismus. davutoglu hat sogar eines der maßgeblichen Standardwerke dazu geschrieben!

    Zufall war das nicht. Es ist die klassische Kombination aus einem “Hirn” und einem, der die Menschen erreicht und Anklang findet – und der sich steuern und misbrauchen lässt. Und genau dazu schickte man ihm davutoglu auch auf den Hals.

    Interessant, dass heute davutoglu als der nette, aufgeschlossene demokrat gilt und erdogan als der böse islamist und Möchtegern-Sultan eines neuen osmanischen Reiches – die Wahrheit ist genau andersherum. Allerdings pflegen medien nun mal nicht die Wahrheit zu berichten sondern die ihnen genehme Propaganda-Version.

    Wie also erklärt sich erdogans “Machtgier”, die dieser Tag ja tatsächlich sehr deutlich zum Ausdruck zu kommen scheint?

    Einfach: Aus Erfahrung. Konkret aus der Erfahrung, dass der komplette türkische Staat unterwandert und vergiftet ist; spätestens mit davutoglus Machenschaften, die samt und sonders erdogan angelastet wurden und die die türkei in bedenkliche Nähe zu einem großen Unglück brachten, hat erdogan kaum anders gekonnt, als es zu begreifen.

    In so einer Situation gibt es ausser einfach stillzuhalten und mitzumachen zwei Wege: Den Weg Putins, der viel Geduld erfordert, dafür aber auch gewisse Vorteile bietet (und übrigens auch weitere fähige Menschen für ein Team braucht; etwas, das erogan wohl nicht verfügbar ist), oder eben den “Gewaltmarsch”, der Weg, der erdogan eher liegt und den er nun geht.

    Der eine oder andere wird sich doch spätestens beim Abschuss der Su-24 gefragt haben, warum Russland nicht zuschlug. Die Ereignisse dieser Tage sind ein Teil der Antwort.
    Die Russen machen ihre Hausaufgaben sehr penibel und analysieren picobello. Denen war schon damals klar, dass das nicht auf erdogans Befehl geschah. Vermutlich wussten sie sogar, dass davutoglu und der “tiefe Staat” (die o.a. Brühe) dahintersteckte.

    Vor allem aber wussten die Russen natürlich um das Problem der völligen Zersetzung und des Umstandes, dass es sozusagen zwei türkeien gibt, die des Volkes, der Menschen und die des völlig den amis untergebenen Unterbaus. Mit einem Krieg aber trifft man nie nur den einen Teil; den schlimmsten Preis zahlt das Volk – und das war unschuldig. Entsprechend äusserte man sich auch in Moskau. Da kamen relativ klare Ansagen, von wegen, man habe keine Probleme mit dem türkischen Volk.

    *Natürlich* wusste erdogan, dass früher oder später ein Putsch kommen würde. Inzwischen sagt ein Umfeld das übrigens sogar weitgehend offen. erdogan konnte nur indirekt Art und Zeitpunkt des Putsches bestimmen, nämlich durch gezielte Provokationen wie z.B. die, plötzlich in Richtung Frieden zu marschieren und sich auch bei Russland zu entschuldigen.

    Und so kam es auch, ziemlich punktgenau sogar, da so etwas ja nicht im luftleeren Raum stattfindet; da gibt es ja reichlich äussere Faktoren, die nur wenige Zeitpunkte gündtig erscheinen lassen, die Druck aufbauen, usw.

    Hat erdogan den Putsch selbst angezettelt? Nein. Er hat ihn allerdings in einem bestimmten Kontext und zu einem bestimmten Zeitpunkt provoziert. Aber nochmal: Er hat damit nur etwas provoziert, was ganz ohne ihn sowieso geplant war.

    Warum? Weil er so a) die ratten dazu bringt, sich zu zeigen und b) auf einen Schlag Großreinemachen kann.

    Das heisst nicht, dass er binnen ein, zwei Wochen, alles aufräumt. Aber es heisst, dass er dem, was ich oben “Brühe” nannte und was sich seit Jahrzehnten in hässlichster Weise gegen die türkei und auf deren Zersetzung und Gefügighaltung richtet, einen so schweren und empfindlichen Schlag versetzt, dass die ziemlich lange weitgehend handlungsunfähig sind. In dieser Zeit kann er die schwer erschütterten Strukturen weiter aufklären und aufräumen.

    Den meisten dürften dazu zwei vor allem Fragen im Kopf umgehen. Ich will sie kurz anreissen:

    – Wie wird sich die türkei gegenüber der eu verhalten?
    Meiner Ansicht nach hat diese Frage gar keine Grundlage mehr, weil die eu ganz offensichtlich am bröckeln ist. Um es brutal zu sagen: Ein Beitrittsverfahren würde länger dauern als der Zerfall der eu.
    erdogan wird also hochwahrscheinlich a) keinesfalls weiter kriechen oder auf einen Beitritt setzen (was nicht heisst, dass er damit nicht taktisch spielt) und b) die eu benutzen, wo und wie es der türkei gelegen kommt.
    Bedingungen oder gar ultimaten können sich die eu-ropäer allerdings gepflegt in den Arsch schieben. erdogan ist weit mächtiger als sie, weil er weite Teile des Volkes hinter sich hat und weil er nun ziemlich frei ist, während die eu-ropäischen politiker fast durch die bank Hanswurste und Sprechpuppen sind.

    – Wird erdogan aus der nato austreten?
    Da verhält es sich in mancher Hinsicht so ähnlich wie mit der anderen Frage. Erst mal: Die nato braucht die türkei gewaltig mehr als die türkei die nato braucht.

    Ich persönlich denke, dass die Antwort auf diese Frage davon abhängt, ob die amis (plus Vasallen) nun eine Art kurdistan in Nordsyrien gründen. Falls sie das versuchen – und es sieht momentan danach aus – dann wird er a) aus der nato austreten und b) zuschlagen (nicht unbedingt militärisch und nicht unbedingt in Syrien).
    Falls die amis/nato das nicht versuchen, dann dürfte erdogan in der nato bleiben, wenn auch unter veränderten Bedingungen und eher formal. Das hat einen sehr hohen Wert für die amis, denn das letzte, was die brauchen, ist nach dem eu Dammbruch noch ein nato Dammbruch. Und aus erdogans Sicht ist es relativ bedeutungslos aber ein guter Verhandlungschip, weil die nato ohnehin nicht mehr lange existieren wird (oder nur als auch offiziell völlig bedeutungsloser, drittrangiger Idiotenhaufen)

    Ansonsten denke ich, dass erdogan -. anders als davutoglu – ähnlich wie Russland keine Expansion (“osmanisches Reich”) im Sinn hat, sondern wie ausführlich geschildert eine gründliche Reinigung und dann – innere – Erstarkung der türkei.

    Spielt erdogan es klug, und das scheint er vorzuhaben, dann setzt er auf Achtungseinfluss in der Region und auf eine Partnerschaft mit Russland und China.
    Das große Problem der riesigen Region ist, endlich wieder zu Frieden und Ruhe zu finden. Wer daran mitarbeitet, macht sich gute Nachbarn und verschafft sich großen Einfluss. Ausserdem ist das türkische Militär ohnehin noch lange nicht in einem Zustand, in dem es Abenteuer suchen könnte.
    Die Ziele Russland un der türkei sind nicht identisch, aber sie haben reichlich genug gemeinsam für vermutlich mehr als eine zweitweise Partnerschaft; und sie können sich gegenseitig decken und den gemeinsamen Feind gewaltig schwächen. man bemerke nur mal, wie die usppa überrascht ist und taumelt.

    Ganz kurz noch etwas zur nato-Frage, das ich mir nicht verkneifen möchte. Ich sage es mal so: Das (weiterhin noch eine Weile, zumindest formal) nato Mitglied türkei dürfte wohl in nächster Zeit russische Waffen kaufen. Und zwar ohne Zugangsmöglichkeit für amis.“

    http://vineyardsaker.de/analyse/der-gescheiterte-putsch-in-der-tuerkei-einige-erste-gedanken/

    Hier sein Tagebuch – keine Angst, er schreibt deutsch.

    http://russophilus.diary.ru/

    • Butterkeks said

      Ja, hatte den Davutoglu auch schon erwähnt.
      Das war/ist der NATO/CIA Verbindungsmann, den der Sultan vor die Türe gesetzt hat, weil durch die Syrienaktionen die Türkei mit destabilisiert wird.
      Man stelle sich vor, in der BRD würde so aufgeräumt, wie der Sultan das gerade macht. Es kämen mindestens ähnliche Zahlen von Richtern, Mafia-Systemrädchen und anderem NATO Gesindel locker zusammen, denn die Einwohnerzahl ist fast gleich.
      Man stellt wieder fest, wenn die Presse laut hysterisch schreit, und ein „böser“ Mann dies und das „Böses“ tut, dann macht dieser Mann irgend etwas richtig.

    • Exkremist said

      Russophilus kann nicht anders, als sich mit jedem Kommentar, als der judeorechte Bolschewik, der er ist, zu enttarnen. Ich sehe ihn als Freeman (Alles Schall und Rauch) für Akademiker. Nur er schafft es, so oft das Wort Zionist, statt dem Wort Jude, zu verwenden. Jeder Jude ist Zionist, denn das Judentum basiert auf dem messianischen Gesetz. Ein Jude der kein Zionist ist, hat aufgehört Jude zu sein. Er hat das Judentum überwunden. Warum erwähnt Russophilus nicht, dass Erdogan selbst Jude (georgischer Lase) ist? Wie kann er über Geostrategie sinnieren und sogar den richtigen Faktor Kurdistan ins Spiel bringen, ohne Israel zu erwähnen? Wer 1 und 1 zusammenzählen kann, der weiß ganz genau, dass Kurdistan ein unabdinglicher Teil des Planes ist, um Großisrael zu realisieren und Jenen die gewünschte Stellung in der JWO zu verschaffen. Und dann schreibt jemand der den Begriff Zionismus verwendet von den USA und seinen Vasallen? Ne ist klar! Ich muss gestehen, dass ich mich nicht wirklich mit Davutoglu befasst habe, aber Erdogan ist mehr als offensichtlich selbst eine koshere Figur auf diesem manipulierten Schachbrett. Ich kann diesen Sauluden Russophilus eh nicht ab, denn er pisst regelmäßig auf unsere Ahnen und auf unsere Geschichte. Des Weiteren versucht er ständig uns ziemich rabiat gegen die These (Musels) aufzuhetzen. Ich muss gestehen, dass diees ganzen Putinjünger wirklich höchst (((interessant))) sind.

      Das richtet sich überhaupt nicht gegen Dich kleiner Eisbär. Ich schätze Dich sehr und weiß genau, dass Du das von Dir gepostete nur als Anregung meinst, aber hier lesen sicherlich auch ziemlich viele Germanen, die sich noch am Anfang des Weges befinden, deswegen dieser Kommentar. GruSS…

      • Kleiner Eisbär said

        Alles gut, genau als Anregung war es gemeint Exkremist!

        Wirklich Einblick können wohl nur die Wenigsten haben, ich kann weder Russisch noch Türkisch.

        Gruß vom kleinen Eisbären… 😉

  19. arkor said

    Zum ersten muss ich sagen, dass ich es gut finde, dass die Türken ihre Idendität bewahren. Ein Türke soll ebenso seine Identität bewahren, wie die Italiener, Franzosen und die Deutschen.
    Aber sind es denn noch Türken? In den Heimatländern werden sie von den Türken selbst eher abschätzig betrachtet, was auch daran liegt, dass sie nicht nur oft schlecht deutsch sprechen, sondern auch schlecht türkisch.
    Die Rückkehrer sind nicht unbedingt immer gerne gesehen. Die Türken mit höheren Schulabschlüssen, verlassen Deutschland öfter in Richtung türkische Heimat als das Gros der Schlechtbebildeten. Sie haben in der Türkei bessere Chancen als hier.
    Die Türken sind eine Vielvölkerei und deshalb ist der Begriff Türke sowieso schon sehr ungenau. Die Anatolen, welche hier in großer Anzahl kommen, sind von den westlichen Türken sowieso nicht sehr angesehen, sondern im Gegenteil. Unterschiede sind stark ausgeprägt, auch im Sinne eines Stadt-Landunterschieds, aber auch innerhalb der Großstädte, in welchen die Istanbuler eine gänzlich eigene Rolle einnehmen und sich auch als gesondert sehen.
    Die Kinderraten der Kurden sind wesentlich höher, als die der Türken, so dass über kurz oder lang, eine kurdische Mehrheit droht, in absehbarer Zeit. Was für ein Witz, wenn Türken hier meinen auf diese Weise den Deutschen ihr Land zu nehmen, während ihnen die eigenen Heimat da gerade verloren geht.

    Der Stolz der Türken ist hauptsächlich dem osmanischen Reich geschuldet, welcher ein sehr gut funktionierende Bürokratenstaat war in seiner Zeit. Allerdings trotz des langen Bestehens gab es keine große kulturelle Blüte, im Sinne eigener geistigen Entwicklungen, aber dies gilt ja für den gesamten Islam per se, dessen kulturelle Blüte weitgehend ein Schwindel ist und die sich praktisch in Gänze auf übernommene griechische Schriften bezieht, welche auch noch von byzanthinischen Mönchen übersetzt werden musste, da die Kultur des Islam dazu nicht in der Lage war.
    Deshalb gab es auch nur einige blühende Kalifate, als einen blühenden Islam. So wie das Kalifat der blonden, blauäugigen Kalifen Cordobas.

    Verzeihung für diesen Abstecher, aber der Islam ist nun einmal Teil der Türkei, sogar wesentlich, wesentlicher denn je sogar, weil der Islam zur ausschließlichen Kultur der Türkei wurde.
    Ich schrieb interessanterweise, als ich 2007-8 hauptsächlich im Spiegel kommentierte, dass die Türkei vor ihrer gänzlichen Auflösung steht. So abzusehen wie heute, war das nicht. Die Türkei ist wirklich in einer sehr schwierigen Situation und es droht ein komplettes Auseinanderbrechen, an dem im übrigen auch Israel interessiert sein dürfte.

    Was Erdogan hier geschickt gemacht hat, ist seine wacklige Machtpostion zu festigen. Er wusste, dass er irgendwann, wenn er als Marionette ausgedient hatte, ersetzt würde. Dem ist er geschickt und ich meine legitim zuvor gekommen. So sind nun mal die Regeln der Machtpolitik.

    Ist die Annäherung an Russland ernsthaft, so wäre sowohl der Türkei, wie Russland geholfen. Im Moment sieht es wirklich so aus, als hätte Erdogan die Türkei aus der Konfrontation gegen Russland herausgenommen, was ja jedem Deutschen auch zu gute kommen würde und Europa überhaupt.
    Aber ich traue dieser Geschichte im Moment nicht so recht, aber wir werden sehen.
    Erdogan tacktiert und handelt auf jeden Fall sehr klug aus seiner Sicht und hat ein überraschendes und vielleicht von den US-Zionisten nicht so leicht kalkulierbares Element geschaffen.

    • arkor said

      denken wir auch daran, dass die Türkei, nach der USA die zweitstärkste Natomilitärmacht stellt.

      • Truelife said

        Der Islam hat ursprünglich nichts mit den Türken zu tun, die Türken wurden genauso zwangsislamisiert wie viele europäische Völker zwangschristianisisiert wurden. Es gibt nur eine schwindend kleine anzahl von Türken in der Türkei die man als „Türken“ bezeichnen kann (im geistigen Sinne).

        Hier ein ausführlicher Artikel dazu. In deutscher Sprache findet man leider nicht viel über dieses Thema.

        Veranstaltung: Wie sind Türken und Kurden islamisiert worden?
        INTERNATIONALES
        Aufklärung jetzt heißt die Veranstaltungsreihe des IBKA, die sich in erster Linie an Menschen islamischen Glaubens richtet. Die Auftaktveranstaltung fand am 1. März 2008 in Köln statt.

        An die 60 Teilnehmer hörten dem Referenten Erdogan Aydin aus der Türkei zu.

        Die Veranstaltung wurde eröffnet von Arzu Toker. Sie erklärte: „Diese Veran­staltungsreihe ist die erste, die ich im Rahmen des IBKA, gemeinsam mit deutschen aufgeklärten Menschen, orga­nisiere. Die Veranstaltungen richten sich vor allem an Menschen islamischen Glaubens. Da jedoch sowohl die jüngere Generation oftmals nicht gut türkisch lesen kann, als auch viele aufgeklärte Deutsche diese Veranstaltung unterstützt haben und auch die Inhalte hören möchten, werden die Veranstaltungen immer zweisprachig sein. Unser Ziel ist: Wissen statt Glauben zu vermitteln.

        Ich bin überzeugt: Zur Aufklärung von gläubigen Muslimen trägt es nicht viel bei, sich lediglich mit einer Positionierung gegen Islam zu begnügen. Auch Ver­anstaltungen, die sich nur an Deutsche richten, vertiefen eher den Graben zu den gläubigen Muslimen.
        Ich vertraue auf die natürliche Ausstattung des Menschen mit seinem Gehirn und begnüge mich mit der Vermittlung von Informationen. Viele, insbesondere verschleierte Türkinnen behaupten, dass dies ihre Identität sei. Die Geschichte, wie sie Erdogan Aydin wiedergibt, zeigt, dass die historischen Ursprünge der Türken gar nicht islamisch sind. Ich hoffe, dass Sie neue Erkenntnisse erlangen werden.“

        Erdogan Aydin referierte zur Geschichte der Türkei und ihrer Islamisierung:

        Wir haben uns nie gefragt, wie wir Muslime geworden sind. Denn wir waren so sozialisiert, dass wir die Liebe zu Gott und Religion erstens niemals in Frage stellten, zweitens im Glauben gelassen wurden, dass wir den Islam selbst­verständlich und freien Willens ange­nommen hätten.

        Beginnen wir jedoch zu hinterfragen, finden wir auch in den islamischen Quellen eine Reihe von Angaben, die uns zeigen, dass unserer Islamisierung eine erschreckende und brutale Geschichte zugrunde liegt. Die offizielle und tradi­tionelle Überlieferung versuchen, dies zu verheimlichen. Heute, in diesem unserem Zeitalter, in dem die Schariaanhänger zunehmend stärker werden, ist es wichtiger denn je, die Islamisie­rungsgeschichte von ihrem Schleier zu befreien. Nur dann erscheint es mir möglich zu sein, eine demokratische Türkei zu schaffen und die Demo­kratisierung von Migranten aus der Türkei zu erreichen. Um die Geschichte zu verstehen, müssen wir zu den Anfängen zurückgehen:

        Wie das Judentum der Israeliten, wie die zoroastrische Lehre der Sassaniden und der Kurden, wie der Buddhis­mus der Chinesen und der Inder, glaubten die Türken vor der Islamisierung an eine Religion, die aus ihrer eigenen politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Geschichte entstand: den Schamanismus.

        Die Islamisierung der Türken war keineswegs eine gott­gegebene Erleuchtung – wie zuvor schon nicht die Christianisierung von Teilen Europas –, sondern ist Ergebnis von in den Jahren 670 bis 950 geführten grausamen Eroberungskriegen im ursprünglichen Siedlungsgebiet der Turkvölker in Mittelasien – bevor die Türken ihrerseits, nunmehr als Muslime, nach Anatolien eingewandert sind und dort als Seldschuken und Osmanen eigene Herrschaften zu Lasten des christlichen Byzantinischen Reiches errichteten.

        Im Allgemeinen greifen die islamistischen Kreise zu der frommen Erklärung, dass die Araber die Türken schlicht zum Islam bekehren wollten. Aber das ist nicht der einzige Grund. Denn Kriege ermöglichten durch Kriegs­beute Reichtum zu erlangen.

        Die arabischen Krieger wollten auf schnellem Weg und sicher reich werden. Ihre Lebensbedingungen waren damals sehr hart. Als glänzende Vorbilder galten ihnen jene Männer, die sich Mohammed anschlos­sen hatten und durch Kriegszüge in der Verbindung mit der religiösen Erlaubnis von Kriegsbeute in kürzester Zeit schwindelerregend reich geworden sein sollen. Den arabischen Kriegern folgten später ihre Familien, und somit geschah die erste „Migrationsbewegung“ der Araber. Sie wanderten nach İran, Turkmenistan, Buchara, Baykent, Samarkand und in viele andere, damals wohlhabende große Städte. Da die Türken sich durch die Gewalt zwar äußerlich zum Islam be­kannten, aber in ihren Häusern heimlich weiterhin den Schamanismus praktizierten, wurden sie gezwungen, zur Kontrolle ihrer Rechtgläubigkeit arabische Familien in ihre Häuser aufzunehmen. Der damalige Kommandant Kuteybe schaffte es, große Landteile zu kolonialisieren. Die arabischen Familien erleichterten sowohl die Sicherung der politischen Macht des arabischen Kommandanten als auch die Verbreitung und die Kontrolle der Aus­übung des islamischen Glaubens.

        Die Aussagen über die brutale Islamisierung der Türken beruhen unter anderem auf auch von islamischen Quellen anerkannten Islamhistorikern wie Taberi: „Wer mir einen Türkenkopf bringt, bekommt 100 Dirhem.“ So köpften die Muslime Türken und holten ihr Geld. Sie streuten die Türken auseinander und dezimierten sie. Ihr Hab und Gut wurde als Kriegsbeute mitgenommen. Kuteybe griff Talkan an. Unzählig waren die Ermordeten durch den Säbel. Türkische Männer wurden entlang der Straßen an den Bäumen aufgehängt. Danach wurde Mervalarüd angegriffen. Der Herrscher floh, Kuteybe nahm zwei dessen Söhne gefangen und sagte: „Ich schwöre bei Allah, selbst wenn ich nur noch so viel Leben übrig hätte, um nur drei Wörter auszusprechen. Ich würde nur sagen: ‚Uktülühü uktülühü uktülühü’ (Tötet alle, Tötet alle, Tötet alle).“

        So töteten sie alle und sendeten deren Köpfe an Haccac (den Auftraggeber von Kuteybe, der allein ein Fünftel der Kriegsbeute erhielt). Nach der Eroberung von Samarkand setzte Kuteybe seinen Bruder Abdullah als Emir neu ein und kehrte nach Mevr zurück.“

        Die die wichtigsten Aspekte der fast 300 Jahre währenden Türkisch-Arabischen Kriege waren:

        Die Ermordung von über 100.000 Türken.
        Die Versklavung von über 50.000 Türken.
        Die Städte wurden beraubt, das Volk für die Kriegsbeute ausgeplündert.
        Sämtliche Reichtümer, historische Werke vernichtet, verbrannt.
        Allein beim größten Türken­massaker „Talken“ wurden über 40.000 Türken geköpft und entlang eines 24 km langen Weges an Bäumen aufgehängt.
        Beim Massaker „Curcan“ wurden an die 40.000 Türken geköpft, der Fluss floss rot, die Körper wurden wieder an Bäume gehängt.
        Das Versprechen, „wenn ihr euch ergebt, wird euer Leben geschont“, wurde nie eingehalten, Das Volk wurde, ob Mann oder Frau, mit der Aussage „Scharia erkennt keine Versprechen“ ermordet.
        Araber erhielten durch diese Kriege und die Kriegsbeute daraus große Reichtümer.
        Die Türken baten die Chinesen vergeblich, sie vor der Bestialität der Araber zu retten.
        Erdogan Aydin ironisierte die Haltung jener der heutigen türki­schen Natio­nalisten, die mit den Islamisten paktieren, da doch die Geschichte der Islamisierung von Türken einer nationalistischen Ideologie eigentlich gründlich wider­sprechen müsste.

        • Exkremist said

          @Truelife
          Sehr interessant, Danke!

        • Butterkeks said

          Wäre es falsch, daß die echten Türken eigentlich islamisierte Griechen sind?
          Griechische Geschichte hat sich ja zu einem nicht geringen Teil auf heutigem türkischen östlichen Küstengebiet abgespielt.
          Oder anders gefragt, wo kamen eigentlich die Türken her? Turk- und Reitervölker der Steppe Asiens, zB Turkmenistan usw?

          • Truelife said

            @Butterkeks
            Die heutigen Türken sind ein Mischvolk. Sie sind keine reine Rasse wie die Deutschen oder andere Völker. Es sind verschiedene Ethnien die sich mit der Zeit zusammengetan und vermischt haben. Da gibt es Europäer und auch eine anzahl von Menschen die ihr Ursprung in Asien haben. Deshalb gibt es auch so viele Türken die sich durch ihr Aussehen unterscheiden.

            • Exkremist said

              Alle Rassen entstehen durch frisches Blut. In einer guten Zucht muss das frische Blut natürlich homogen/harmonisierend sein. Auf die Beimischung im richtigen Maße muss strikte Inzucht folgen (das ist dann die Aufgabe eines Staates). So ist auch der unvergleichlich geniale Germane entstanden.

        • arkor said

          danke truelife, sehr interessant.

      • Exkremist said

        Denken wir auch daran, dass die Türkei eines der Logenländer schlechthin ist. Der türkische große Orient hat die kemalisten damals tatkräftig unterstützt und stellt dort sicherlich die uneingeschränkt größte Macht.

        Danke für Deinen Kommentar Arkor. Der bringt es historisch auf den Punkt.

        • Butterkeks said

          Man sollte auch daran denken, wer Atatürk und die „jungtürkern“ wirklich waren, die die Armenier massenhaft gekreuzigt haben. Es waren keine Musels, die „Jungtürken“.

          • arkor said

            wobei auch hier vieles fraglich ist, Butterkeks. Ich sehe hier keinen bewiesenen gezielten Völkermord bis heute, als vielmehr die Chance die Gunst der Stunde zu nutzen um eine Umsiedlung vorzunehmen um die verhassten Armenier loszuwerden und dies zwar im vollen Bewusstsein des drohenden Unheils nicht jedoch als gezielten Völkermord. Mindestens jedoch ist hier noch Forschungsbedarf….

  20. Exkremist said


    Hie mal ein kleiner Blick hinter den (((neutralen))) Schweizer Vorhang. Selbst wenn die den Namen des Korrespondenten nicht eingeblendet hätten, würde einem sein Jodlertum förmlich ins Gesicht springen, sogar wenn man das Video ohne Ton guckt.

  21. Quelle said

    Was sich in der Ukraine abspielt gefällt mir nicht

  22. Raumenergie said

    Raumenergie „SAGT“:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article157646873/Ich-habe-keinen-Respekt-vor-der-deutschen-Justiz.html

  23. Franz Schuldt said

    Es ist noch viel schlimmer.

    Der Islam ist von jüdischen Rabbinern geschrieben worden.

    Mohammed ist von Rabbinern jüdisch belehrt worden.
    Es ging um die Bekehrung der Araber zum Judaismus.Der Geist des neuen Jüngers mußte geformt werden um aus ihm einen Apostel des Judaismus zu machen zur Bekehrung seiner Landsleute.
    Man lehrte ihm einen einzigen Gott aber nicht in seiner Dreifaltigkeit anzurufen.
    Jedem wird ein fleischliches Paradies veheißen. Die für die Bekehrung der Araber verwendete Apologetik stützt sich nicht auf Glaubwürdigkeitsgründe und auf „praeambula fidei“(das dem Glauben Vorausgehende) sondern auf die elementarsten Instinkte des Menschen, und auf die Verheißung eines künftigen Lebens voller verlockender Ergötzungen zum Lohn für den Übertritt zum Islam (Judaismus).
    Getrieben durch seine Frau, gedrillt durch die Rabbiner konnte sich der junge Kameltreiber Mohammed die Gelegenheit nicht entgehen lassen, die sich ihm bot: Er wurde der neue Apostel des Judaismus unter den Arabern;

    Aus Woher stammt der Islam? Von P. Curzio Nitoglia

    Wie man sehen kann sind alle großen Glaubensrichtungen in ihrer Grundstruktur jüdischer Herkunft.

    Die Christen sind die Lämmer die man hüten muß, die man schlachten kann, die rechtlos sind und die Juden sind das auserwählte Volk Gottes. Die Araber sind die willenlosen und bewußtlosen Vollstrecker der Juden.

    https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Nitoglia+Woher-stammt-der-Islam/id/A029GCrK01ZZd

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