20 Comments

  1. 16

    5 G - Abwehr

    Am 1. September wählen die Brandenburger und Sachsen – keine Altparteien ! :
    ❝Rechts ist die neue Mitte!❞ | Roland Hartwig

    https://www.youtube.com/watch?v=td2v9sMdA0k

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  2. 13

    5 G - Abwehr

    FLÜCHTLINGSSTEUER getarnt als CO2 Steuer?
    .
    https://www.youtube.com/watch?v=QhjoT30q1dE

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  3. 12

    5 G - Abwehr

    26.08.2019 Pegida DIREKT vom Altmarkt Dresden :

    https://www.youtube.com/watch?v=BjKVkD1PjxU&feature=youtu.be

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    1. 9.1

      Sehmann

      Salvini reichts auch, und uns zwingt auch keine Besatzungsmacht, Illegale aufzunehmen und Billigjobber aus Indonesien oder den Philippinen anzuwerben.
      Im Gegenteil, Trump nennt es „irre“ und Putin einen „Kardinalfehler“. Aso nicht die Besatzungsmächte sind für die Zuwanderung verantwotlich, sondern die Deutschen selber, die zu jeder „Demo gegen Rechts“ strömen, aufgerufen von Kirchen, Gewerkschaften, Arbeitgebern, Omas gegen Rechts etc. etc.
      Aber wo sind die Opas für Rechts?
      https://www.youtube.com/watch?v=AKpQ6KcKwlE&t=580s

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  4. 8

    GvB

    Deutschland“….kann seine Schulden nicht mehr „begleichen“..
    ..und nach-der-Rezession-kommt-die-Grosse Depression!
    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2019/08/nach-der-rezession-kommt-die-grosse.html
    +++
    Genau.Das Klima, die Waldbrände, Genderismus, Feminismus, die Realtity-TV-Shows, Promi-News, Netflix, Fussball, ob grün, links, rechts und so weiter sind alles nur Ablenkungsmanöver vom eigentlichen Problem vor dem die Welt steht. Vergesst all das und konzentriert euch auf die Vorsorge fürs Überleben.
    UND:Wehe, wenn den Joungsters die Spiele-Consolen weggenommen werden.
    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Gamescom-zog-2019-so-viele-Besucher-an-wie-noch-nie-4504301.html

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    1. 8.1

      arabeske-654

      „try to get a little more independent everyday.“
      https://www.youtube.com/watch?v=DyAxyhj05Jo&feature=em-uploademail

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  5. 7

    5 G - Abwehr

    Migration nach Norwegen – Minister Kallmyr reichts :
    „ Wir nehmen keine Geretteten mehr auf. “ :
    Die illegale Migration nach Norwegen wird weiter erschwert. Der norwegische Justiz- und
    Einwanderungsminister Joran Kallmyr hat das Rettungsschiff „Ocean Viking“ aufgefordert,
    die rund 160 an Bord genommenen Migranten „zurück nach Afrika, Tunesien oder Libyen
    zu bringen“. Die Menschen sollten nicht nach Europa gebracht werden. Dies wäre sonst
    eine Fortsetzung der Flüchtlingsroute und keine Rettungsaktion mehr, so der Minister.
    Das Schiff fährt unter norwegischer Flagge.
    Es ist immer das gleiche Spiel: Da fahren die Schiffe der „Seenotretter“, betrieben von
    wohltätigen Organisationen und oft genug finanziert von George Soros, zur libyschen
    Küste, treffen sich mit Schleppern, übernehmen Goldstücksfracht, schreien lauthals
    „Nooootfaaaall“ und „Rettung“ und verlangen dann einen italienischen Hafen, meist
    den der Insel Lampedusa, anzulaufen , um die Afrikaner ans vereinbarte Ziel nach
    Europa bringen zu können, obwohl sichere Häfen in Tunesien und Libyen viel näher wären.
    Italiens wackerer Innenminister Matteo Salvini untersagt es, doch die „Retter“ schalten
    auf stur, warten lieber zwei Wochen. Dann wird ein Notfall daraus erklärt, ein paar der
    Goldstücke, eben die einzigen vielleicht, die schwimmen können, springen ins Wasser,
    lassen sich filmen, und damit soll gezeigt werden, wie psychisch fertig die ach so
    geschundenen Smartphone-Besitzer ohne Pass sind.
    Schließich dürfen sie doch an Land, Deutschland nimmt die meisten auf, weil Merkel ja
    nicht genug Jünglinge aus Afrika bekommen kann, andere Länder ein paar Versorgungs-
    suchende, und die NGO, der das Boot gehört, jubiliert: Wir haben wieder die europäischen
    Regierungen besiegt und die Gutmenschen fallen gleichermaßen in einen Rausch über
    so viel Glück.
    Ein Land gibt es, dass dieses Affentheater nicht mehr mitmachen will: Norwegen. Dessen
    Justiz- und Einwanderungsminister Joran Kallmyr hat gegenüber dem norwegischen
    Rundfunk NRK bestätigt, dass Norwegen trotz einer französischen Anfrage keinen einzigen
    Migranten der vom Schiff „Proactiva Open Arms“ übernehmen wird und das gleiche für
    diejenigen auf der „Ocean Viking“ von Ärzte ohne Grenzen gilt.
    Norwegen werde keine „Flüchtlinge“ aufnehmen, solange es keine grundsätzlichen
    „Mechanismen gibt, die diese Personen von der Überfahrt abhalten“, so Kallmyr. Das wäre
    natürlich fatal für die Schleuser und die mit ihnen kooperierenden Schlepper – Hilfs –
    Organistionen in Europa. Außerdem, so der Norweger, müsse es ein System geben, das
    sicherstelle, dass die Afrikaner, die nicht nach Europa wollten oder könnten schneller
    wieder zurückgeschickt werden.
    https://www.anonymousnews.ru/2019/08/26/migration-nach-norwegen-keine-aufnahme/

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  6. 6

    arabeske-654

    Zum 80. Jahrestag des Angriffs auf Scapa Flow
    Der Angriff von Kommandant Prien auf Scapa Flow wird als Beweis der Fähigkeit und des Mutes seiner Besatzung für immer in den Annalen der Seekriegsführung hervorgehoben werden. Priens Bravourstück war ein entscheidender Moment des gerade begonnenen Krieges, da er das britische Oberkommando in seiner Selbstsicherheit zutiefst erschütterte. Priens Angriff brachte die britische Admiralität zum Nachdenken darüber, dass man doch nicht so unbesiegbar war, wie man geglaubt hatte. Das wiederum führte dazu, dass beispiellose Anstrengungen unternommen wurden, um die deutsche U-Boot-Bedrohung abzuwehren. Zum Tode des legendären Großadmirals Karl Dönitz, dem Planer der Scapa-Flow-Mission, schrieb die Times of London am 7. Jan. 1981: “Dönitz personifizierte im Zweiten Weltkrieg für Britannien die größte Bedrohung – mehr als alle anderen Teile von Hitlers Wehrmacht. Diese Bedrohung kam aus der U-Bootwaffe, die Dönitz als Befehlshaber der U-Boote ab 1935 aufbaute.”
    https://www.mzwnews.com/geschichte/zum-80-jahrestag-des-angriffs-auf-scapa-flow/

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  7. 5

    arabeske-654

    „Flüchtlinge“, die über die Grenzen nach Westeuropa eingewandert sind, machen – illegal – häufig Urlaub in den Ländern, in denen sie angeblich verfolgt werden. Solche Fälle sind insbesondere in Deutschland, der Schweiz oder in Norwegen bekannt geworden. Oftmals reisen auch vermeintlich „Geflüchtete“ in ihre Herkunftsländer, um dort Bekannte, Freunde oder Verwandte zu besuchen. Diese Reisen währen nicht selten weit mehr als 30 Tage.
    80 Prozent der „Schutzsuchenden“ haben ihre Papiere „verloren“
    Dieser Betrugs-„Asyltourismus“, der das Asylrecht ad absurdum führt, wird auch dadurch erleichtert, dass heutzutage mindestens 80 Prozent der „Schutzsuchenden“ bei ihrer Einreise etwa in die Bundesrepublik zwar alle moderne oder modernste Handys „am Mann“ oder „an der Frau“ haben, aber angeben, keine Papiere zu besitzen – wohl wissend, dass den Zuwanderern von den hiesigen Behörden schnell Ersatzpapiere ausgestellt werden. Und zwar nach den Angaben, die von den „Flüchtlingen“, richtig oder falsch, mündlich gemacht werden. Niemand kann die Richtigkeit der persönlichen Daten überprüfen. Betrugs ist so Tür und Tor geöffnet.
    Die Medien des rotgrünen Mainstreams verschweigen diese kriminellen Reise-Unternehmungen großen Stils schon lange gern grundsätzlich. Zeitungen wie beispielsweise der „Focus“ oder die „Stuttgarter Nachrichten“ bildeten hier in der Vergangenheit die Ausnahmen von der Regel. Linke Nachrichtenmacher – allen voran etwa der „Spiegel“ – versuchen sogar, den „Asyltourismus“ weitschweifig zu verharmlosen oder gar zu entschuldigen. Auch in den Reihen fast aller Politiker herrscht dazu nur beredtes Schweigen. Und die zuständigen Ämter sind bemüht, bekannt gewordene Fälle nicht zu veröffentlichen.
    „Bild“-Reporter hat verdeckt recherchiert
    Ganz anders derzeit wieder einmal die „Bild“-Zeitung. Sie hat – exklusiv und exemplarisch – mit Hilfe von verdeckten Recherchen insbesondere eines arabischen Journalisten ein umfangreiches Betrugssystem aufgedeckt.
    Der verantwortliche Reporter Mohammad Rabie beschreibt in seiner Reportage, dass heutzutage Asylanten-Betrügereien großen Ausmaßes ganz einfach in Reisebüros hierzulande gebucht werden können, die auf solche international reisenden „Asylbewerber“ spezialisiert sind, die „auf Zeit“ in ihre Heimatländer zurückkehren wollen. „BILD“-Journalist Rabie, er ist selbst anerkannter Flüchtling aus Syrien, hat im Rahmen seiner Recherchen mit Landsleuten gesprochen, aber auch mit Reisebüros und Vermittlern, die sich auf illegale Ländertrips spezialisiert haben.
    Offensichtlich gibt es etliche Möglichkeiten, sich zum Beispiel eine Einreise nach Syrien zu verschaffen. Man reist, wenn das Geld dafür zur Verfügung steht, einfach über den Libanon, den Iran oder die Türkei.
    Ein Anruf etwa bei der libanesischen Fluggesellschaft „Nakhal“, die auf ihrer Website eine entsprechende Nummer in Berlin angibt, und beim Reisebüro „Al-Outom“ in Berlin-Neukölln (Sonnenallee) genügt, um bald die gewünschte große Reise ins scheinbar (aber nicht wirklich) allerorten bedrohte Heimatland anzutreten.
    Arabisches Reisebüro: Service – „All Inclusive“
    Der „Bild“-Reporter mit syrischen Wurzeln erklärte in seinen Telefongesprächen bei „Nakhal“ und „Al-Outom“ ganz offen, dass „er in seine Heimat reisen will, obwohl er das nach dem Asylgesetz nicht darf“. Antwort eines Reisebüro-Mitarbeiters: „Kein Problem. Sie brauchen nur einen syrischen Reisepass oder müssen ein ‚Übergangsticket’ in der syrischen Botschaft beantragen. Um den Rest kümmern wir uns.“
    Kosten? Rund 800 Euro müssen auf den Tisch gelegt werden. Für Bestechungsgelder (sie gehen anscheinend vor allem an Grenzbeamte am Grenzübergang zwischen Syrien und Libanon), Flug, Busfahrt und Dokumente. Dafür gibt es dann einen „Service All Inclusive“.
    Mohammad Rabie meint, dass viele der „Geflüchteten“, die in ihrer Heimat urlauben, niemals politisch Verfolgte waren. Mehr noch: Er mutmaßt, dass unter den Fluggästen sich sogar sehr viele Anhänger der syrischen Assad-Regierung befinden. Also der Regierung, vor der sie angeblich geflohen sind.
    Mal ein „bisschen Ruhe von Deutschland“
    In sozialen Medien berichten etliche Syrer von ihren Heimatreisen. Blogger Aras Bacho etwa (20, von deutschen Gerichten wegen sexueller Übergriffe verurteilt) schrieb im Juli bei Twitter: „Vor zwei Wochen haben sechs Syrer, die ich kenne, Urlaub in Syrien gemacht, um ihre Familienmitglieder zu besuchen und bisschen Ruhe zu haben, vor allem von Deutschland. Man vermisst sein Heimatland und es ist mittlerweile Alltag, dass Syrer das machen!“ Mohammad Rabie hat für „Bild“ mit Flüchtlingen gesprochen, die als „Schutzsuchende“ nach Syrien gereist sind, das sie verlassen haben, weil sie dort angeblich verfolgt wurden:
    ▶ Gina (38, Name geändert) lebt im Freistaat Bayern. Sie kam 2015 nach Deutschland. Seitdem war die „Geflüchtete“ zweimal in ihrer Heimat. „Ich blieb zwei Monate, habe Urlaub gemacht,“ sagt sie. Auf die Frage, warum sie in ein Land gefahren ist, aus dem sie geflüchtet ist, antwortete Gina: „Ich habe meine drei Kinder besucht. Ich würde es wieder tun, selbst wenn ich meinen Aufenthaltstitel verlieren würde.“
    ▶ Ebenfalls seit 2015 lebt Maya in Deutschland. Sie hat angeblich ihren kranken Vater in Damaskus besucht. „Ich flog in die Türkei, überquerte die Grenze in die syrische Stadt Qamischli. Ich habe die deutschen Behörden nicht informiert, weil ich Angst hatte, dass mein Asylrecht zurückgenommen wird.“
    Mit Asylpapieren deutscher Behörden: unbekümmert zurück nach Deutschland
    Aber wie kommen die Flüchtlinge wieder zurück nach Deutschland?, fragt sich mancher brave gesetzestreue Bundesbürger – der tagtäglich seiner Arbeit nachgeht und regelmäßig seine Steuern zahlt –, wenn er solche Geschichten hört. Der arabische Reporter von Europas größter Boulevardzeitung hat auch das recherchiert. Gängige Praxis sei es, mit den syrischen Ausweispapieren wieder in das Transitland zurückzureisen, aus dem man gekommen ist.
    Von dort gehe es mit den deutschen Asylpapieren zurück nach Deutschland. „Falls die Ausweise in Syrien gestempelt wurden, kann man z. B. über Dänemark wieder einreisen und an der Grenze behaupten, den Pass verloren zu haben.“
    Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BamF) weiß seit langem von diesen Heimaturlauben der ganz besonderen Art. Das BamF kennt jedoch angeblich keine genauen Zahlen. Die offizielle Vorschrift lautet: Wird eine solche Heimat-Reise bekannt, droht – freilich fast immer nur theoretisch – ein Widerruf des Asylstatus.
    Ankündigungsminister Seehofer meldet sich jetzt auch zu Wort – doch was sind seine Worte wert?
    In der aktuellen „Bild am Sonntag“ hat sich nun auch Innenminister Horst Seehofer wieder einmal vollmundig zu Wort gemeldet, nachdem „Bild“ am Sonnabend über den Asyltourismus berichtet hatte. Des Ministers Worte muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: „Wer sich als syrischer Flüchtling regelmäßig in Syrien Urlaub macht, der kann sich ja nicht ernsthaft darauf berufen, in Syrien verfolgt zu werden.“ Nur, wer „regelmäßig“ im Nahen Osten urlaubt?
    Der „Sicherheitsminister“ schränkt seine Ankündigungen schnell sogar noch weiter ein, wenn er gegenüber der „BamS“ erklärt, man müsse „die Entwicklung in Syrien intensiv beobachten“. Seehofer: „Wenn es die Lage erlaubt, werden wir Rückführungen durchführen.“ Aha. Aber wann eigentlich wird es „die Lage“ erlauben, Rückführungen anzuordnen?
    Geht es dem Minister nur um „syrische“ Betrüger? Was ist mit den „Geflüchteten“ beispielsweise aus Eritrea, die bekanntermaßen ebenfalls häufig ihren Urlaub „zu Hause“ verbringen? Experten in Sachen „Flüchtlingspolitik“ wissen, dass die Erklärung Seehofers aller Voraussicht nach erneut nicht das Papier wert ist, auf dem sie gedruckt wurde. Die Praxis in deutschen Amtsstuben straft den bayerischen Politiker Lügen.
    Jeder Kenner der zuständigen Behörden weiß, dass „Aberkennungs-Verfahren“ einen extrem großen Zeit- und Arbeitsaufwand erforderlich machen, weil sie nur so gerichtsfest werden. Selbst wenn im Ausnahmefall ein solches Verfahren erfolgreich durchgezogen worden ist, gehen die betroffenen „Heimaturlauber“ zumeist vor Gericht. Endlose Gerichtsverfahren, die der Staat bezahlt („Prozesskostenhilfe“), sind die Folge.
    Sollte das BamF tatsächlich bei den Verwaltungsgerichten obsiegen, ist eine Abschiebung trotzdem sehr wenig wahrscheinlich. Es genügt für den „Flüchtling“ beispielsweise, anzugeben, keine Papiere zu haben oder an einer Angstkrankheit (nächtlichen Albträumen zum Beispiel) zu leiden. Dann bleibt der „Schutzsuchende“, der offensichtlich ein Betrüger ist, im Lande. Und er kann so weiterhin regelmäßig die Sozialleistungen genießen, die die Bundesrepublik offenbar für Zuwanderer aus aller Welt so übermäßig attraktiv machen.
    Wer kontrolliert die „geflüchteten“ Hartz IV-Empfänger?
    „Flüchtlinge“, die in Deutschland einen „Aufenthaltstitel“ bekommen haben (welcher Art auch immer – es gibt davon einige), erhalten sofort Hartz IV (Wohnung oder Haus, Gelder für den Lebensunterhalt, Mobiliar, Kleidungsgrundausstattung, freie Krankenfürsorge usw.). Wollen Hartz IV-Empfänger, die rechtlich als „Geflüchtete“ gelten, Auslandsreisen antreten, muss das zuständige Jobcenter informiert werden. Die Reise darf offiziell nicht länger als drei Wochen dauern. Doch wer kontrolliert das?
    https://www.mzwnews.com/politik/massenhafte-kriegsfluechtlinge-machen-urlaub-in-ihren-heimatlaendern/

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  8. 4

    5 G - Abwehr

    Conte & Merkel in einem Moment, wo sie sich unbeobachtet fühlen – Salvini ist nicht amüsiert

    https://www.youtube.com/watch?v=UWs_Nf_MFbk

    Reply
    1. 4.1

      GvB

      Dem aalglatten Conte hab ich nie getraut. Tja, so reden die Kanaillien mit machiavellistischem Chararkter.
      Conte als Dolchstössling..
      Selbst wenn das Video ein Fake(Untertitel) ist,
      ..die Typen ..inclusive Merkel SIND SO!

      Reply
  9. 3

    Anti-Illuminat

    Bei der Tilea Geschichte spielte keiner so recht mit. Aber hauptsache es ging gegen das Reich.
    http://fs1.directupload.net/images/180217/4zu7pqon.png

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  10. 2

    Sehmann

    Der Bruch durch die Merkel-EU ist durchgehend. Am 25. März 2019 berichteten wir, wie die estländische EKRE als drittstärkste Kraft, quasi eine NS-Partei, ein Regierungsbündnis zusammenzubringen versuchte. Die FAZ am 23.03.2019 dazu: „Das sorgt im In- und Ausland für Entsetzen“.
    Da die EKRE nun tatsächlich Regierungspartei geworden ist, meldet die FAZ heute Ar-mageddon-Alarm: „Martin Helme ist estnischer Finanzminister von der EKRE-Partei, und er sagt: ‚Ich will, dass Estland Estnisch ist. Rassistisch ist in Europa nur, dass eingeborene Menschen von Ausländern ersetzt werden‘.
    Noch vor wenigen Monaten schien es vielen kaum vorstellbar, dass jemand, der so etwas sagt, in Estland Regierungsmitglied werden kann.“ Vor der Wahl im März hatten sämtlich Parteien ausgeschlossen, mit der Estnischen Konservativen Volkspartei (Ekre) eine Koalitionsregierung einzugehen. Damit die Zentrumspartei nicht in einer Koalition mit der Liberalen Reformpartei den Juniorpartner spielen musste, koalierte sie lieber mit der recht offenen NS-Partei EKRE.
    Die FAZ im Armageddon-Alarm weiter: „Dass die Zentrumspartei mit Leuten wie Martin Helme koaliert, löste in Estland eine Welle der Entrüstung aus. Die EKRE stellt fünf der 15 Minister. In ihrer offiziellen Selbstdarstellung auf der Internetseite des Parlaments beschreibt die Partei ihre Ziele: Ekre will eine Obergrenze für den ‚Import ausländischer Arbeit‘, den Verkauf von Land und Wald an Ausländer verbieten, die nationalen Streitkräfte aufstocken und die Grenzen strenger kontrollieren. Und ein Gerichtsbeschluss soll rückgängig gemacht werden, der es Schwulen und Lesben erlaubt, ihre Partnerschaft gleichberechtigt registrieren zu lassen.“
    https://concept-veritas.com/nj/sz/2019/08_Aug/19.08.2019.htm

    Reply
  11. 1

    arabeske-654

    Das Deutsche Reich in seiner Verkörperung durch das Deutsche Volk als alleinigem Rechteträger und in seiner Funktion als unmittelbar vollziehende Macht, mangels geeigneter Repräsentanz, klagt die vier Besatzungsmächte des passiven und aktiven Völkermordes am Deutschen Volk an, mittelbar durch ihr Besatzungsorgan Bundesrepublik Deutschland unter Verletzung völkerrechtlicher Regelungen, Haager Landkriegsordnung, zur Besetzung eines besiegten Staates.
    Das Deutsche Reich klagt an:
    Die Russische Föderation, als Rechtsnachfolger der Besatzungsmacht Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, der Billigung der Annexion Mitteldeutschlands durch die Verwaltungsorganisation Bundesrepublik Deutschland und somit konkludent des Völkermordes am Deutschen Volk durch die Umsetzung des vom 04.01.1943 – durch den jüdischen Professor für Anthropologie, an der Havard-Universität, Earnest Albert Hooton aufgezeigten und nach ihm benannten Hooton-Plan, zur ethnischen Zersetzung des Deutschen Volkes, seitens des Besatzungsmittels Bundesrepublik Deutschland, mittels erzwungener Massenmigration ethnisch fremder Bevölkerungsgruppen, in das von der Bundesrepublik Deutschland verwaltete Teilgebiet des Deutschen Reiches.
    Die Republik Frankreich, als Besatzungsmacht und Gründungsmitglied der Organisation Bundesrepublik Deutschland, der aktiven Beteiligung und Organisation,
    auf der Basis des Hooton-Planes.
    Das Vereinigte Königreich von Großbrittanien und Nordirland, der Planung und Organisation vermittels der von ihm gegründeten Besatzungsorganisation Bundesrepublik Deutschland.
    Die Vereinigten Staaten von Amerika, der aktiven Planung und Organisation und Hauptkraft des Völkermordes am Deutschen Volkes durch Umsetzung des Hooton-Planes.
    Weiterhin klagt das Deutsche Reich an, den Heiligen Stuhl – Sancta Sedes – in seiner Verkörperung durch den Papst, als rechtlich verantwortlichen Eigentümer des Vereinigten Königreiches Großbrittanien und Nordirland und seiner Kronkolonie Vereinigte Staaten von Amerika, der passiven Mitwirkung am Völkermord am Deutschen Volk, durch Billigung der Handlungen seiner untergebenen Vasallen.
    Die internationale Organisation der Vereinten Nationen und seine 193 Mitglieder, gegründet von den alliierten Feindstaaten des Deutschen Reiches, unterliegen ebenfalls der Anklage durch das Deutsche Volk, als Plattform der Planung und aktiven Unterstützung zum Völkermord am Deutschen Volk durch Organisation des Zustromes fremdrassiger Völkerschaften in das Territorium des Deutschen Reiches und somit dem Bruch des Völkerrechtes, entgegen ihrer Aufgabenstellung zu seinem Erhalt.
    Das Deutsche Reich stellt fest, das die Vereinten Nationen kein, vom Deutschen Reich, anerkanntes Völkerrechtsubjekt ist und der Erhalt des Völkerrechtes durch diese Organisation nicht gewährleistet werden kann, da sie sich selbst in den Dienst zu seiner Zerstörung gestellt hat, indem diese Organisation aktiv an der Zerstörung und Beseitigung des Völkerrechtssubjektes Deutsches Reich, durch ein international organisiertes Eugenikprogramm, beteiligt ist.
    Von der Klage ebenfalls betroffen ist die jüdische Weltgemeinde, die sich nach eigenen Aussagen, voller Stolz als Quelle und Zentrum des laufenden Eugenikexperimentes zu erkennen gegeben hat und somit ursächlich am Genozid am Deutschen Volk, getrieben vom Hass auf das Deutsche Volk, für ein von ihnen selbst erfundenes Verbrechen, verantwortlich zeichnet.
    Angeklagt sind darüber hinaus, die Verräter aus den eigenen Reihen des Deutschen Volkes, die sich durch den Eid auf Grundgesetz und somit den Eid auf die Besatzungsfeindstaaten, hoch- und landesverräterisch in den aktiven Dienst am Völkermord gestellt haben und das Deutsche Volk durch Plünderung und militante Willkür an der Neuorganisation eines souveränen Deutschen Reiches hindern, sowie aktiv an der Vernichtung des Deutschen Volkes durch Begünstigung, Organisation und Durchführung illegaler Migration teilnehmen und somit das Deutsche Volk und ihre eigenen Kinder dem Genozid preis geben.
    Das völkerrechtliche Subjekt bestand und besteht durch seine legitimen natürlichen Rechtspersonen und derer in der Rechtsfolge, welche ihrerseits ihre unveräußerlichen und unauflöslichen Rechte aus dem völkerrechtlichen Subjekt beziehen.
    https://lupocattivoblog.com/2015/02/20/das-volkerrechtliche-subjekt-das-deutsche-reich-oder-die-unaufloslichen-rechte-der-deutschen/
    An die besetzenden und verwaltenden Kriegsvertragspartner.
    An die legitime und legitimierende Gewalt, das amerikanische Volk der Vereinigten Staaten von Amerika, in dessen Vertretung an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika – in Vertretung an die US Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Clayallee 170, 14191 Berlin.
    Das völkerrechtliche Subjekt Deutsches Reich erklärt völkerrechtlich verbindlich:
    https://lupocattivoblog.com/2017/09/25/voelkerrechtliche-verbindliche-erklaerung-an-die-besetzenden-und-verwaltenden-kriegsvertragspartner/
    Reisepass-Urkundenanforderung für alle Deutschen
    https://lupocattivoblog.com/2019/04/09/reisepass-urkundenanforderung-fuer-alle-deutschen?
    Das deutsche Volk ist mit endgültiger Wirkung zum 24.09.2017 in die Handlungsfähigkeit eingetreten.
    https://www.youtube.com/watch?v=fHfZD_aunzQ
    „Das Deutsche Reich ist in der militärischen Niederlage von 1945 nicht untergegangen. Es besteht als Subjekt des Völker- und Staatsrechts fort. Es ist durch die völkerrechtswidrige Ermordung bzw. Internierung der Mitglieder der Reichsregierung lediglich handlungsunfähig geworden. Unter diesen Umständen ist die Selbstherrlichkeit des Reiches in vollem Umfang an jeden einzelnen Reichsbürger, der als Teil notwendig auch das Ganze ist, zurückgefallen.
    Das Deutsche Reich lebt und ist jedenfalls solange unsterblich, wie es fortpflanzungsfähige Deutsche Familien gibt, in denen der Wille zum Reich lebendig ist.
    Jeder Reichsbürger steht in der Pflicht, im Rahmen des Zumutbaren alles Notwendige zu tun, um das Recht des Reiches zu schützen und die Herstellung seiner Handlungsfähigkeit zu fördern. Vornehmste Pflicht eines Reichsbürgers ist es, der Fremdherrschaft zu widerstehen.
    Das Kriegsziel der Feinde Deutschlands war und ist die dauerhafte Vernichtung des Deutschen Reiches. Diese ist nur durch physische Auslöschung und/oder durch Auflösung des Deutschen Volkes in einen Völkerbrei der verschiedensten Rassen zu bewirken. Das ist aus der Sicht unserer Feinde konsequent. Diese sind deswegen auch nicht zu tadeln, sondern als Feinde zu erkennen, anzuerkennen und als solche zu behandeln.“
    [Horst Mahler]

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