Superlogen regieren die Welt

Erfahren Sie, auf welche teuflisch schlaue Manier diese Superlogen schon seit einem halben Jahrhundert an der schrittweisen Aushöhlung und Beseitigung der sogenannten «modernen Demokratie» arbeitet - hier weiter.

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31 Comments

  1. 16

    Ostfront

    Da staunt die Welt.

    Adolf Reitz.

    Alemannen Verlag Albert Zauß, Stuttgart © 1940.
    Dieses Digitalisat © 2018-2019 by The Scriptorium. Alle Illustrationen wurden vom Scriptorium hinzugefügt.

    Ein großer Teil des psychologischen Krieges gegen das Deutschtum, wie er von unseren Feinden in zwei Weltkriegen und verstärkt noch danach und bis heute geführt wurde und wird, besteht darin, die deutschen Leistungen auf allen nur denkbaren Gebieten der Kunst und Wissenschaft zu verleugnen und zu verdrängen und dadurch das deutsche Ansehen in der Welt zu vernichten – nicht zuletzt unter der jungen deutschen Generation selbst, die keinen Grund für Selbstbewußtsein und Stolz auf ihr deutsches Erbe haben soll.

    Dieses Büchlein a. d. J. 1940 soll dem gegensteuern – es behandelt in gedrängter Form die deutschen Aufbaukräfte durch die Jahrhunderte und soll einen Querschnitt geben durch die Errungenschaften deutschen Geistes und deutscher Arbeitskraft, ohne dabei Anspruch auf Vollständigkeit erheben zu können. Möge es der Welt einen Einblick geben in den Umfang und die Größe deutscher Leistung, die getragen wurde von den Ewigkeitswerten deutschen Volkstums!
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    Da staunt die Welt.

    Vorwort

    “Ihr sehet im Geiste durch dieses Geschlecht
    den deutschen Namen zum glorreichsten unter allen Völkern erheben,
    ihr sehet diese Nation als Wiedergebärerin und Wiederherstellerin der Welt.”

    Johann Gottlieb Fichte

    Es gibt wohl kein erschütternderes Zeugnis sinnloser und hirnkranker Planung unserer Feinde als der in die Welt über die Feder von geistesschwachen Schreiberlingen gebrüllte Schrei: “Deutschland muß zerschlagen werden.”

    In Wirklichkeit würde Deutschlands Tod den Untergang von Zivilisation und Kultur bedeuten. Deutschland hat in vielen Jahrhunderten bewiesen, daß die ganze Welt von deutschem Genie lebt und daß es kein Zufall ist, wenn die deutschen Schöpferkräfte auf alle zivilisierten Völker wie von einer nie versiegenden Sonne ausstrahlen.

    Wir Menschen der Gegenwart sind verwöhnt, wir stehen im Versorgungsbereich einer Technik, die den Menschen schneller und stärker macht als jede Kreatur. Der Alltag stellt uns die Nahrung auf den Tisch. Wir kleiden uns, angepaßt an unser Klima und seinen Wechsel mit Erzeugnissen, die rohstoffmäßig auf die Natur zurückgehen, aber erst durch den Erfindergeist die heutigen Formen und Werte annahmen. Die Chemie griff nach der Luft als Rohstoff. Sie verwandelte das Holz zum brauchbaren Zellstoff und gab Hand in Hand mit der ebenso schöpferischen Technik den Weg zu Papier und Zellwolle an. Schlummernde Erze wurden unter den Hammerschlägen des Menschen wach und chemische Intelligenz zeugte den Stahl und Metall-Legierungen, welche die Säulen der neuzeitlichen Technik mit ihren gigantischen Möglichkeiten sind. Der gleiche forschende [6] Sehergeist machte den Menschen stark gegen Krankheit und siegte mit neuen Heilmitteln über Seuche und Tod.

    Dieser Reichtum von Erfindungen, die zu einer neuen Ökonomie der Welt führten, wurde zum größten Teil in seinen Grundlagen und seinen Formen von Deutschen geschaffen.

    Aus den Tiefen des menschlichen Seins leuchtet aber der Dichter und der Künstler. Die Erde erhielt durch den Künstler einen neuen Sinn, und was die Natur in unerschöpflicher Fantasie als Pflanze und Tier, als Makrokosmos und Mikrokosmos formte, vertiefte sich durch die seelischen Kräfte des Künstlers mit neuem Inhalt, aus dem ein Strahl von Seligkeit den ewig suchenden und fragenden Menschen traf. Steine wurden zu Domen. Farben verklärten sich in weihevollen Gemälden. Die Töne der Orgel senkten sich wie eine segnende Hand auf die Unruhe menschlicher Wünsche und Begierden.

    Die deutsche Seele ist in Jahrtausenden groß und stark geworden. Ihre Traumkräfte schreiten neben dem Verstand, der mit klugen Mitteln die irdischen Möglichkeiten bis in die Geheimnisse der Atome auswertet, das Erreichte aber nicht um schnöden Eigennutzes willen ummauert, sondern die ganze Welt an dieser großen deutschen Ernte teilnehmen läßt. Ihr verdankt die Menschheit den größten Teil der Zivilisation und Kultur.

    Lassen wir zum Beweis die Jahrhunderte sprechen!

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    Bis zum 16. Jahrhundert

    Aus der deutschen Welt des Mittelalters, in der handbetriebene Rammböcke und Steinschleudern, aber auch Kriegs-Türme und andere Belagerungsmaschinen gegen die Festungen eines zerklüfteten Reiches anstürmten – gleichsam von der unbewußten Gewalt getrieben, die Mauern und Hindernisse niederzureißen, um wieder ein großes, einziges Deutsches Reich zu schaffen –, [7] leuchten mit ewiger Flamme die geistigen Sturmböcke eines Luther, eines Kopernikus und Kepler, eines Paracelsus und Dürer, eines Hans Sachs und Johannes Gutenberg, eines Matthias Grünewald und Lukas Cranach.

    (…)

    Das 17. Jahrhundert

    Im 17. Jahrhundert ballten sich die dunklen Wolken über Deutschland. Die Reaktion warf schon im ersten Jahrzehnt die Zeichen kommender Stürme voraus. Die Geisteskraft eines Johannes Kepler, dessen Stern wenige Jahre vor dem Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges aufstieg und der dem großen Wallenstein Horoskope aus politischem Denken stellte, leuchtet über das dunkle Geschehen, das Deutschland zu Boden drückte.

    (…)

    Das 18. Jahrhundert

    Aus dem landesherrlichen Absolutismus des 17. Jahrhunderts mit den naivspielenden Hofhaltungen kleiner Fürsten, umsäumt von den gierigpolitischen Visionen eines Ludwig XIV. und einer schwelgenden, herausgeputzten Lustwandlung, die zwischen süßlichen Boudoirs und blutenden Schlachtfeldern pendelte, richtete sich das deutsche Volk langsam auf. Das Genie Friedrichs des Großen löste aus einem politischen Chaos wieder die deutsche Kristallisationskraft und schenkte ihr eine politische Umwelt für höchste Leistungen auf allen Gebieten. Friedrichs Flöte ist das Symbol der Einheit von deutscher Politik und edler Seelenhaltung.

    (…)

    Das 19. Jahrhundert

    Das 19. Jahrhundert brach an. Kein Mensch ahnte, daß dieses Jahrhundert einen Aufbruch der Geisteskraft und eine Umwälzung der menschlichen Umwelt durch eine neugeborene Technik bringen sollte, wie kein Jahrhundert vorher.

    An dieser Schöpfung der Technik, die eine neue Wirklichkeit formte und Probleme stärksten Ausmaßes für alle Völker aufrollte, ist Deutschland durch die Taten vieler Forscher und Erfinder grundlegend beteiligt.

    Die wirkende Macht im Geistigen der Technik ist die gleiche Kraft, die den Dichter und Kulturträger zeugte. Aus den Gelassen der Seele, aus dem geheimnisvollen Zuströmen der Eingebung empfängt das erfinderische Genie die Gedanken seiner technischen Komposition.

    (…)

    Statt eines Nachworts

    Die Maschine und die mit ihr ermöglichte Leistungssteigerung des Menschen führte die neuzeitliche Wirtschaft in ein Wirkungsfeld größten Ausmaßes. Sie brachte soziale Gefahren und Lockungen zu Reichtum und Vergewaltigung. Die Maschine ausschließlich in den [62] Händen gieriger kapitalistischer Ausbeuter mußte eine Sorge für die Menschheit werden.

    Deutschlands Seele hat an diesem entscheidungsvollen Gefahrenpunkt Wache gehalten. Deutschland ließ es nicht zu, daß der arbeitende Mensch von einer geldgierigen Sonderklasse zerdrückt werde.

    Im Nationalsozialismus wurde das biologische Denken – jede Arbeit ist biologisch, denn sie kann nicht ohne Muskel und Hirn erfolgen – zum sozialen Handeln, das sich mitten in das Wirtschaftsleben der Nation hineinstellte und für eine organische Wirtschaftslenkung einsetzte. A. Forstmann sagte 1935: “Was wir heute überall auf der Welt erleben, ist nichts weiter als eine kaum überbietbare Bankerotterklärung der Methoden, volkswirtschaftliche Probleme größten Ausmaßes aus der Froschperspektive privatwirtschaftlicher Erfahrungen lösen zu wollen.”

    Nicht die Maschine, sondern das Volk als lebendiges Wesen, als lebendig gewordene Erde, durchwirkt von den überpersönlichen Leistungen unserer Ahnen und getragen vom Blut, das von einer Generation zur andern ununterbrochen in dem Pumpwerk der Herzen strömt!

    Diese soziale Tatkraft, von der die Überwindung unsittlicher Raffkräfte, die Vernichtung des kapitalistischen Überparasitentums an der Kernsubstanz unseres Volkes stammt, ist eine vulkanische Äußerung deutscher Sehnsucht und deutscher Ehrfurcht vor den innersten Volkswerten. Mit dieser sich aufbäumenden Urkraft schüttelt der deutsche Körper die Schlacken der gewaltigen Formungszeit ab, welche die Technik wie in einem magischen Zwang aus den nüchternen, schlafenden Elementen der Erde herausführte.

    Noch bebt Deutschland unter diesem sieghaften Aufstieg sozialer Neuschöpfung. Der neue Tag blendet das Auge, das in Finsternis und Angst aufwuchs. Die Wellen dieser Gestaltung bringen in die plutokratischen Gelasse [63] der Nachbarstaaten Furcht und Zittern. In der Reaktion der Schwäche greifen sie zur Lüge und zur Phrase.

    Die deutsche Welt wird den Weg der Vorsehung gehen. Die Aufgaben sind gewaltiger, als sie noch vor wenigen Jahren erkannt wurden. Nonnenbruch hat recht: “In unserem Willen zu neuer freier Lebendigkeit ist die Zukunft enthalten.” Dieser Wille bricht aus dem Unterbewußtsein über die Schwelle zur realen Tat und zum bewußten Wollen.

    Es ist jungfräuliche Erde, über die unser Pflug der deutschen Wirtschaftspolitik zieht. Durch diese innerste Dynamik ist unser Blut und Hirn wieder jung und der Glaube an die deutsche Kraft wieder stark geworden.

    Der Ingenieur und der Chemiker sehen in ihrer Arbeit nicht mehr das gierige, dividendengeschärfte Auge des “Unternehmers” vor sich, sondern ihr Volk, deutsche Heimat und ewigdeutsche Zukunft. Der Arbeiter hat die Gefahr des Sklavenjochs abgeschüttelt und steht vor der Maschine als freier Mensch, erfüllt von dem Gefühl für Würde der Arbeit und Pflicht zum Volk.

    “Der einzelne ist nichts, das Volk ist alles”, leuchtet aus dem Feuerherd des Schmieds, aus der Glut der Eisenhütte, im donnernden Walzwerk, im Schacht des Bergwerks und auf den Flügeln, die gegen die Feinde stürmen, überall in den mächtigen Hallen deutscher Arbeit. Ein heiliges Wort, in dem wir unser Schicksal, erhoben von gespeicherter Energie im Lichterglanz der Zukunft sehen.

    Deutschland ist im Kranz der Völker ein Edelstein, dessen Licht in der Glut des feindlichen Hasses heller und heller wird, bis es das Auge des Feindes mit Blindheit schlägt und dem Deutschen zum Siege verhilft.

    Die Technik, die an sich erfüllt war mit gesundem Schöpfertum, wurde durch die Wirtschaftslenkung des Kapitals im 19. Jahrhundert zum Inbegriff des Materialismus. Die scheinbare Leichtigkeit, mit der sich die Technik ausdehnte und vergrößerte, war dem “Wirt- [64] schaftsführer”, der nur an seinen Gewinn dachte, eine willkommene Eigenschaft. Die falsche Luft des Kapitals blähte die Technik in allen zivilisierten Ländern auf und die Gefahr der Überzüchtung, der Entartung wuchs im gleichen Schritt mit dieser Inflation der technischen Erscheinungen.

    Der Raum zwischen “Arbeitgeber ” und “Arbeitnehmer” wurde ein Abgrund, der durch die Sprengkraft isolierter Komplexe wie Gewerkschaft und Unternehmerverbände immer tiefer und unüberbrückbarer wurde.

    Das organische Band und damit der sittliche Nährstrom im Leben des arbeitenden Volkes waren zerschlagen. Beide Teile, die zusammengehörten, wuchsen in polarer Abstoßung ins Uferlose.

    Religion war eine träge Münze der Gewissensfurcht und vorsorglicher Zins für die Hypothekenlast des Jenseits geworden. Religion verzerrte sich zum Selbstbetrug. Heuchelei war die Zwillingsschwester dieser Religion. Sie lehnte mit abwehrender linker Hand in geschwätziger Pose die Technik und Wirtschaft ab und griff mit der rechten Hand hastig in den Säckel, der von jüdischem Krämergeist gewoben war.

    Religion, die nur als innerste Wertung des Seins der Festplatz der Seele sein kann, war zerfressen und eine Staubwolke geworden, in der das Himmelslicht trübe oder in falschen Farben erschien.

    Dieser Zustand hatte internationales Ausmaß. Wenn wir heute die Bibel in der Hand englischer Kriegshetzer erblicken, so wird uns im Wetterleuchten der dunkeln Kriegswolke das Blutgerüst sichtbar, welches das Ende für die Kultur Europas bedeuten müßte. An diesem Galgen stehen händereibend die Knechte der Lüge: Jude und Mammon.

    In Deutschland sind warnende Stimmen und Kräfte vernehmbar geblieben, als sich beim Überlauf des 19. in das 20. Jahrhundert die Wolken zusammenballten und [65] politische Stauungen eintraten, die den Weltkrieg von 1914 zeugten. Er fand in Versailles kein Ende, sondern beschwor vom Richtstuhl der Lüge und Verwirrung eine unverdiente Knechtschaft über das deutsche Volk herauf.

    Die verantwortlichen Politiker dieser unseligen Tat hatten kein Gefühl für Recht und die Gesetze des Gleichgewichtes in der politischen Welt, für die schwelende Glut im Innern eines geknechteten Volkes und für die Stoßkraft der Gerechtigkeit.

    Die Jahre 1918–1939 sind für Deutschland ein einziger Gerichtstag gewesen, auf dem das deutsche Gewissen durch Adolf Hitler die Entscheidung anrief.

    Deutschlands Seele ist von dem Krämerschwarm der Welt nicht vergiftet worden.

    Die Neunte Sinfonie, die lächelnde und weinende Heerschar der Töne aus der Seele eines Ludwig van Beethoven (1770–1827) sind das Jubeltor der deutschen Kunst im 19. Jahrhundert. In die politische Nacht Deutschlands tönen die vaterländischen Lieder Ernst Moritz Arndts (1769–1860) an das ewig junge Deutschland, die Stimme des Turnvaters Jahn (1778–1852), der Gruß Theodor Körners (1791–1813) an die nie versiegende Kraft Deutschlands, dem Carl Maria von Weber (1786–1826) aus heiliger Fülle der Seele seine musikalischen Werke weiht.

    Mitten im Lauf der technischen Flammenwege, die uns in wenigen Jahrzehnten eine Strecke von Jahrtausenden zurücklegen ließen, erklingt göttliches Lied und Huldigung des Erdenlebens aus den Saiten Robert Schumanns (1810–1856) und die sinfonische Dichtung Franz Liszts (1811–1886). Richard Wagner (1813–1883) ruft mit seiner siegestrunkenen Musik die Gemeinde einer ganzen Welt zum Göttermahle. Johannes Brahms’ (1833–1897) besinnliche Kunst führt zum Kern echt deutscher Art.

    Über die Zeit, in der sich die “Umwertung aller Werte” ankündet, zieht das Flammengewölk von Friedrich [66] Nietzsche (1844–1900) und hellt mit Blitzen das Schattental irdischen Daseins auf.

    In allen diesen Stimmen und Klängen, in Dichtung und Malerei, die in Arnold Böcklin (1827–1901), in Wilhelm Leibl (1844–1900), um nur wenige zu nennen, edelsten Ausdruck fand, in Plastik und Philosophie ist auch in der Unruhe des 19. Jahrhunderts die Hoffnungsfreude wach geblieben, daß sich alle die auseinanderstrebenden Elemente deutscher Art wieder zur großen seelischen Einheit zusammenschließen.

    Wir stehen in der brausenden Gegenwart, die den Zorn der Götter verdienen müßte, wenn wir nicht den Glauben hätten, daß großen Zeiten immer der Sturm voranging und Klärung nur in Gärung erfolgt.

    Aus der Parade deutscher Schöpferkräfte, die in diesen Jahrhunderten vorbeizog und uns zuwinkte, hören wir die Seelenstimme Friedrich Hölderlins:

    “Harret eine Weile, Orione!
    Schweige, Donner der Plejadenbahn!
    Hülle, Sonne, deine Strahlenkrone,
    Atme leiser, Sturm und Ozean!
    Eilt zu feierlichen Huldigungen,
    All ihr großen Schöpfungen der Zeit,
    Denn, verloren in Begeisterungen,
    Denkt der Seher der Unsterblichkeit!”

    Wir haben diese Meister deutscher Volkskraft gerufen, um im Richtsaal der Zeit Zeugen zu haben für den Wert unserer heimatlichen Erde. Erde, das ist’s, Erde, die Blut wurde und das Tagwerk an die Ewigkeit bindet, auf diese deutsche Erde neigt sich betend unsere Stirne. Die deutschen Werke aus Vergangenheit und Gegenwart sind uns Himmelszeugen, daß wir auf dem rechten Wege sind und daß der Weg geradeaus führt, immer gerade aus, in den Sonnenschein einer großen Zukunft.

    [67] Diese deutschen Menschen, die wir am großen Werk für ihre Heimat und für die deutsche Seele in den Jahrhunderten ansprachen, sind nicht tot für uns. Aus dem Schrein ihres kurzen Lebens ist Kraft geworden, strahlende Kraft über Jahrtausende.

    Aus der eigenen Erde wuchsen uns neue Werkstoffe entgegen, wie wenn sie die Berührung mit unseren Händen suchen wollten und nach dieser chemischen Erlösung und Auferstehung schmachten. In unseren Händen sind Energien lebendig geworden, die uns hinaustragen über die Wolken in den Raum der Sterne.

    Das Sinnbild ist uns der deutsche Flieger. Er vergißt alle Qualen der Erde, wenn er durch den Gürtel um die Lenden mit seinem Flugzeug verwachsen ist. Für ihn ist dieser Mechanismus nicht tot. Er hört im Takt der Motoren sein eigenes Herz. Deutschlands Herz, das zur lebendigen, heldischen Tat ruft.

    Wo so viel Sonne ist, so viel Kraft der Erweckung, so starkes Wachen, sind die Ufer gesegnet.

    ——————————————————–

    Zeittafel: Die Himmelsleiter deutscher Kraft

    Vor der Zeitenwende — Nach der Zeitenwende — Vom Zehnten bis zum Zwanzigsten Jahrhundert ( 1942 )

    ——————————————————–

    Da staunt die Welt.

    Adolf Reitz.

    https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/staunen/dsw00.html

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  2. 15

    GvB

    BundesPresseKonferenz: Bundesregierung hat kein Interesse an Streichung der Feindstaatenklausel aus UN-Charta |

    https://www.youtube.com/watch?v=oGGxTRLv53w
    > https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/09/09/bpk-bundesregierung-hat-kein-interesse-an-streichung-der-feindstaatenklausel-aus-un-charta/

    Anwesend: Frau Routsi(Sprecherin BMVG). Adebahr(Sprecherin Auswärtiges Amt) Seifert (Sprecher BundeskanzelAmt)

    Nur mal so nebenbei..Wer ist Routsi?Griechischer Abstammung?…
    https://www.bmvg.de/de/presse
    https://www.facebook.com/ahsabev/posts/moin-zusammen-ich-wollte-gern-kurz-die-gelegenheit-nutzen-um-mich-als-neuer-vors/1445577088837872/
    —-
    Die Feindstaatenklauseln besagen, dass gegen Feindstaaten des 2. Weltkrieges (Deutschland und Japan) Zwangsmaßnahmen verhängt werden können, wenn diese “eine aggressive Politik” verfolgen. Die Klauseln sind noch immer Teil der geltenden UN-Charta. RT fragt auf der BPK nach. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/ Die sogenannten “Feindstaatenklauseln” wurden 1945 als Übergangsregelungen in die UN-Satzung aufgenommen. Mit den Klauseln sollte unter anderem dem Sicherheitsbedürfnis der Siegermächte gegenüber den Feindstaaten des Zweiten Weltkrieges – insbesondere auch gegenüber Deutschland – Rechnung getragen werden. Ein öffentlich zugängliches Gutachten der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages (WD) führt unter dem Titel “Überleitungsvertrag und Feindstaatenklauseln im Lichte der völkerrechtlichen Souveränität der Bundesrepublik Deutschland” diesbezüglich aus: “Innerhalb der Völkerrechtswissenschaft werden die “Feindstaatenklauseln” als “obsolet” angesehen. Dabei ist umstritten, ob die Klauseln dadurch gegenstandslos geworden sind, dass die ehemaligen Feindstaaten mit der Zeit sämtlich den Vereinten Nationen beigetreten sind und dadurch ihren Status als “Feindstaat” verloren haben oder ob der Aussagegehalt der beiden Normen nach dem Beitritt eines ehemaligen “Feindstaates” zu den Vereinten Nationen von den Grundsätzen der souveränen Gleichheit gem. Art. 2 Nr. 1 und des allgemeinen Gewaltverbots gem. Art. 2 Nr. 4 der Satzung überlagert wird. Einigkeit besteht im Ergebnis, dass die Klauseln heute keinen Regelungsgehalt mehr aufweisen und aus der Satzung der Vereinten Nationen zu streichen sind.” Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes zur Feindstaatenklausel ist hier einsehbar: https://www.bundestag.de/resource/blo… Auch die 60. Generalversammlung der Vereinten Nationen hatte auf ihrer Regierungskonferenz vom 14. bis 16. September 2005 im Abschlussdokument die Streichung der “Feindstaatenklauseln” gefordert. Angesichts der von den Wissenschaftlichen Diensten dargelegten Einhelligkeit unter Völkerrechtlern, dass die Artikel 53 und 107 sowie ein Halbsatz im Artikel 77 aus der Charta der Vereinten Nationen gestrichen werden sollten, fragte RT-Redakteur Florian Warweg auf der Bundespressekonferenz, ob die Bundesregierung Initiativen unternommen hat, um auf der 74. UN-Vollversammlung, die am 17. September 2019 beginnen wird, die entsprechenden Klauseln streichen zu lassen. Die Antwort der Bundesregierung besticht durch das zum Ausdruck gebrachte absolute Desinteresse an solchen völkerrechtlichen Erwägungen.

    Reply
  3. 14

    Teutonen

    Die EU ist seit der Eurokrise und Ukraine-Russland-krise kein souveräner Staatenbund mehr.
    Brüssel und NATO haben die Macht in Europa übernommen.
    https://propagandaschau.wordpress.com/2016/04/28/wie-mit-der-nato-verknuepfte-denkfabriken-die-eu-fluechtlingspolitik-kontrollieren/

    Wer finanziert und organisiert die Flüchtlingsrouten nach Europa?
    US-Agenturen und USGOS NGOs (Nichtregierungsorganisationen)
    http://www.neopresse.com/europa/us-organisationen-organisieren-die-fluechtlingsroute/
    http://www.neopresse.com/europa/asyl-fluchthelfer-sponsored-by-us-think-tank/
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2015/09/25/wer-lockt-auf-twitter-fluechtlinge-nach-deutschland/
    http://www.info-direkt.at/linke-gutmenschen-oder-us-agenturen/

    Ein US Finanzdienstleister Western Union finanziert die Routen für Flüchtlinge nach Europa
    Western Union der große Profiteur der Flüchtlingskrise
    http://www.rp-online.de/politik/western-union-bargeld-service-fuer-fluechtlinge-aid-1.5664644
    https://www.profil.at/wirtschaft/wie-western-union-fluechtlingskrise-geld-6168487
    https://en.wikipedia.org/wiki/Western_Union

    DIe EU muss schnellstens reagieren zum Beispiel ein generelles Verbot aller US Finanzdienstleister und
    US Banken und US NGOs aus Europa rausschmeißen und verbieten, da sie von der Flüchtlingskrise auch finanziell profitieren.

    WIKILEAKS Enthüllungen aus dem Jahre 2011:
    DIe US-Amerikaner arbeiten schon seit langem darauf hin, Europas Bevölkerungsstruktur zu verändern und Europa mit Massenmigration zu überfluten
    http://korrektheiten.com/2011/02/02/us-strategie-mulitkulti-frankreich-wikileaks/
    http://korrektheiten.com/2011/02/08/die-us-strategie-umerziehung-europa/

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  4. 13

    5 G - Abwehr

    Klima-Hockey-Kurve: Alles Lüge?

    Reply
  5. 12

    5 G - Abwehr

    Salvini weg :

    Droht eine neue FLÜCHTLINGSWELLE ?

    Reply
  6. 11

    Skeptiker

    Interessant, finde ich zumindest.

    The “secret” 1942 Hitler-Mannerheim tape revisited

    Am 02.01.2019 veröffentlicht

    Einfach mal ab hier.

    https://youtu.be/TrZNMPRhrT8?t=821

    =======================

    Plante die Sowjetunion 1941 einen Angriffskrieg? Teil 11 von 18

    “Stalin im Mai”

    Viktor Suworow – ehemals hochrangiger Offizier des sowjetischen militärischen Geheimdienstes GRU – wurde als Insider zum Kronzeugen für die systematischen Kriegspläne Stalins gegen das Deutsche Reich in den 30er und frühen 40er Jahren des

    https://www.youtube.com/watch?v=5ET3Utf6XRM

    Gruß Skeptiker

    Reply
    1. 11.1

      Skeptiker

      Also ich bin ganz ehrlich, im Jahre 2015 konnte ich mit mein rechten Ohr, kaum noch was hören und nach ca 6 Monaten bin ich freiwillig zum Ohrenarzt gegangen, in der Hoffnung einer Besserung.

      Es spülte ja auch mein Ohr, aber die Verbesserung ja nicht so toll.

      Der Ohrenarzt meinte zu mir, er müsste mich hinter meinen Ohr operieren, falls es nicht besser werden könnte.

      ===============

      Fakt ist aber, ich habe mir in Duschkopf von Lidl mir mal für 7 € gekauft, damit kann man verschiedene Variabeln durch verdrehen eben herstellen.

      Als ich in der Badewanne mir das auf die rechte Seite gehalten habe, machte das auf einmal plopp, oder so in der Art.

      Fakt ist wohl gewesen, der Ohren Arzt, war nicht mal in der Lage mein rechtes Ohr freizuspülen und ich habe mich schon damit abgefunden, das mein rechtes Ohr wohl immer tauber wird.

      Weil ich habe keine Ambitionen mich operieren zu lassen.

      Fakt ist ja, heute ist ja Sonntag, sprich es ist Zeit für Musik.

      Steel Pulse – Handsworth Revolution – 01 – Handsworth Revolution

      https://youtu.be/A3LFvaAD2-Y

      Die Gruppe habe ich mal 1978 in der Hamburger Markthalle gesehen, damals war ich sogar noch unter 18 Jahre alt.

      Zumindest es es ja so, das ich auf beiden Ohren jetzt gleich gut hören kann, auch ohne Operation, dank dem Duschkopf von Lidl, für unter 10 €.

      Gruß Skeptiker

      Reply
      1. 11.1.1

        Skeptiker

        Ist das nicht herrlich, ich meine ab hier?

        Maria Franz of Heilung – LIFA Vocals

        Vorher sieht man ja mich, aber plötzlich taucht Maria auf.

        https://youtu.be/KSfA0i6Typw?t=836

        Was natürlich auf einer Form des Wunschdenkens zurückzuführen sein könnte.

        Nun ja? aber es gibt bestimmt schlimmeres, ich meine als das was man sich was wünschen könnte.

        Fakt ist aber, die Sängerin hat ja den Namen Maria.

        Reinkopiert.

        Später stieß Maria Franz zu der Band hinzu.

        Hier komplett.

        Heilung ist eine deutsch-dänisch-norwegische Nordic-Ritual-Folk-Band, die Musik basierend auf Original-Artefakten und überlieferten Texten aus der Eisenzeit und der Wikingerzeit macht. Sie beschreiben ihre Musik als „amplified history from early medieval northern Europe“ (deutsch etwa: erweiterte Geschichte aus dem frühmittelalterlichen Nordeuropa).[1]

        https://de.wikipedia.org/wiki/Heilung_(Band)

        Gruß Skeptiker

        Reply
        1. 11.1.1.1

          Skeptiker

          Ich könnte mich echt ablachen.

          Zum Schrecken meiner Nachbarn, kommt plötzlich der harmonische Teil.

          Heilung | LIFA – Full Show

          https://youtu.be/h1BsKIP4uYM?t=4080

          P.S .Das ist einfach zu herrlich, als ich das für mich behalten könnte.

          Ich muss das immer teilen, liegt wohl am Christentum, aber evtl. auch am Kommunismus, der sich insgeheim, in mein Gehirn sich rein-geschlichen haben könnte, ohne das ich das selber mitbekommen habe.

          Ich meine das Teilen.

          Gruß Skeptiker

  7. 10

    5 G - Abwehr

    Putsch in Rom :

    Wie IM Erika Italiens Regierung stürzte :

    Reply
  8. 9

    Andy

    Hier wird von David Irving klargestellt, das Heinrich Himmler nicht Selbstmord mittels einer Zyankali Kapsel beging, sondern von den Engländern eiskalt ermordet wurde.

    Reply
  9. 8

    5 G - Abwehr

    Hier kräht der Krah – Folge 29 – Sachsen: Eisbrecher für Deutschland

    Reply
    1. 7.1

      Falke

      Alles schön und gut. aber das interessiert diese Nasen überhaupt nicht die da meinen sie müssten so handeln wie sie handeln.
      Da muss eine ganz andere Sprache gesprochen werden. Sobald der erste vor einem staatlichen Gericht, ich betone staatlichen Gericht, steht und für seine Handlungen ohne staatliche Haftung verurteilt wird und ein gerechtes Urteil erhält, spätestens dann fangen die Glocken bei denen in der Birne an zu läuten aber sowas von.
      Aber bis dahin wird sich nichts tun. Es muss erst knallen. Das ist halt leider so.

      Gruß Falke

      Reply
      1. 7.1.1

        Falke

        Hier auch noch was zur Auffrischung. Wie lange will der deutsche Durchschnittsmichel den Medienlügendreck noch durch die Zwangsgebühren am leben halten, statt endlich mal zusammen zu halten und geschlossen den Lügnern und Verblödern das Geldhahn zu zudrehen.
        Ja ja ich weiß Wunschdenken. 🙂
        Es ist unerträglich was diese Lügen und Verblödungsmaschinerie absondert und für diesen Müll erpressen die dem Volk die Moneten.

        https://www.youtube.com/watch?v=ZVsmxwE6mkI

        Gruß Falke

        Reply
        1. 7.1.1.1

          Andy

          Kommt mir vor als wenn 90% der gezeigten Hackfressen der 0,2 % Plünderrasse angehören! 😀

          Kann das jemand anders sehen? 😀

  10. 5

    5 G - Abwehr

    Klimabetrug aufgeflogen: Gericht urteilt gegen „Klimapapst“ Michael Mann

    Reply
  11. 4

    Anti-Illuminat

    Gutes darf hier alles per Dogma nicht deutsch sein

    http://fs1.directupload.net/images/180217/4zu7pqon.png

    Reply
  12. 3

    Andy

    Eine gute Ergänzung, danke! Vielleicht fällt jemanden noch einiges mehr ein. Man darf auch nicht die neuerlichen Erfindungen vergessen, die auf geplünderte Patente nach 1945 beruhen und den Eindruck erwecken als würden sie aus Köpfen von Amis, Russen, Engländern und anderen Plünderern stammen !

    Reply
    1. 3.1

      Skeptiker

      @Andy

      Verifiziere das mal für mich

      https://michael-mannheimer.net/2019/09/05/polen-will-840-milliarden-bis-eine-billion-euro-von-deutschland-die-forderung-basiert-auf-der-luege-vom-unprovozierten-angriff-deutschlands-auf-polen-am-1-september-1939/#comment-368655

      Weil gestern war ich ja nur über seiner Frauenfeindlichkeit einfach nur erschrocken.

      Aber soll kommen was mag, über Mona Lisa lasse ich nichts kommen, aber auch nicht über Bettina und auch nicht über Maria Lourdes usw und sofort.

      Leider bin ich nun nicht in der Lage eben alle Namen der Frauen hier reinzustellen.

      Ingo Insterburg & Co – Ich liebte ein Mädchen 1973

      https://youtu.be/vR9P0L4jKk8?t=8

      Leider?

      Gruß Skeptiker

      Reply
      1. 3.1.1

        Andy

        @Skepti, ist doch auch Ehrensache das wir unsere Frauen und Fräuleins beschützen, auẞer natürlich Flintenweiber, sibirische Wanderhuren der Antifa Art und Shiksas wie die Knef, Hildegard.
        Nun, die Pollaks haben eben Chutzpe, treten den Krieg spätestens am 30. August 1939 an, sowieso auf deutschen Territorium und fordern Wiedergutmachung von einer alliierten Verwaltung. Wie krank ist das eigentlich.

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      2. 3.1.2

        Andy

        Nachkriegsverbrechen der (((“POLEN”))) ab Minute 16.50 Video

        https://archive.org/details/JosephBellingerHimmlerDeath1999

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    2. 3.2

      True Man

      Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges hatte Deutschlands weltweit eine unangefochtene Vormachtstellung in vielen Bereichen der modernen Technologien errungen. Äußerlich erkennbar ist dies noch heute an der ungeheuren Dominanz deutscher Wissenschaftler bei der Vergabe der Nobelpreise. Die Aktivitäten deutscher Forscher und Tüftler auf dem internationalen Patenmarkt überstiegen prozentual gesehen den Anteil, den deutsche Forscher heute haben, um ein Vielfaches.
      Wäre Deutschland im und nach dem Zweiten Weltkrieg nicht völlig zerstört und ausgeraubt worden, hätte es wahrscheinlich über Jahrhunderte zumindest Europa, wenn nicht gar die Welt technologisch und somit wohl auch zunehmend wirtschaftlich und politisch dominieren können, wenn es nur gewollt und es geschickt angestellt hätte. Diese sich bereits vor dem Ersten Weltkrieg abzeichnende Dynamik der deutschen Forschung und Wirtschaft war für die Angelsachen eine Schreckensvision, die erst kurz zuvor die halbe Welt mit Gewalt erobert hatten und diese Stellung nicht gewillt waren, einem besseren, friedlicheren Konkurrenten zu überlassen.
      Sie machten daher am Ende des Zweiten Weltkrieges kurzen Prozeß mit der deutschen Wissenschaft: die führenden Wissenschaftler aus vielen Forschungsbereichen wurden “freiwillig” entführt, Patente im Wert vieler Billionen Reichsmark geraubt und das deutsche Ausbildungssystem durch eine radikale “Entnazifizierung” sowie durch marxistische Umerziehungsfloskeln im Stile der aus den USA importierten “Frankfurter Schule” auf Jahre und Jahrzehnte lahmgelegt. Der nachfolgende Beitrag wirft einen näheren Blick auf den größten Raub aller Zeiten.
      Der amerikanische Stolz verträgt sich durchaus mit der Tatsache, daß Immigranten zum Wohlstand und zur Größe der USA beigetragen haben. Es ist für die US-Amerikaner dagegen schon etwas schwieriger zu schlucken, daß ein guter Teil ihrer wissenschaftlichen Führungsrolle und unseres Wohlstandes – trotz der immer größer werdenden Lasten durch illegale Einwanderer und unproduktive Einheimische – einfach daher rührt, daß man sowohl nach dem Ersten als auch nach dem Zweiten Weltkrieg schlicht deutsche Patente und Erfindungen beschlagnahmt hat.
      Natürlich behaupten einige, daß der Schlüssel zum Glück der USA ihre jüdischen Bürger gewesen seien. Inzwischen beschäftigen diese sich aber vorwiegend mit dem Dienstleistungssektor, also dem Börsenwesen, den Finanzen sowie der Unterhaltungs- und Medienindustrie. Könnten die USA aber aufhören, irgend etwas zu produzieren oder anzubauen, und sich ausschließlich auf die “wirklich wichtigen” Dinge wie die Broadway-Shows, das Hollywood-Spektakel und Währungsspekulationen konzentrieren?

      Der Superwal des deutschen Luftfahrtingenieurs und -unternehmers Claudius Dornier (unterhalb eines Zeppelins Baujahr 1920). Dieses erstmals 1926 gebaute Flugzeug stellt einen Meilenstein im Flugbootebau dar. Mit ihm wurde der regelmäßige Flugverkehr zwischen Europa und Südamerika aufgenommen. Die Kreativität Deutschlands im Motoren-, Strahltriebwerk- und Raketenbau vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges muß als bemerkenswert bezeichnet werden. Wenigen ist bekannt, daß Deutschlands 35 Flugzeughersteller und 20 Flugmotorenbauer am Ende des Ersten Weltkrieges, nach etwa 1.000 Kriegstagen, 18.500 Flugzeuge in ihrem Inventar hatten. Die Nationen der Inter-Alliierten Kontrollkommission schlachteten diese fortschrittliche deutsche Luftfahrttechnologie aus und zerstörten die nicht beschlagnahmten Militärflugzeuge.
      Die Botschaft, die beispielsweise der Ex-Stasi-Mitarbeiter Bernt Engelmann in seinem Buch Deutschland ohne Juden 1974 niedergelegt hat, ist klar: Bevor die Juden zu euch kamen, wart ihr Deutsche doch nur mittelmäßig, und jetzt, da sie wieder gegangen sind, seid ihr wieder in die Mittelmäßigkeit abgesunken.
      Engelmann führt eine endlose Liste großartiger jüdischer Akademiker deutscher oder österreichischer Herkunft an, von denen einige, wie der Bakteriologe Paul Ehrlich (1984-1915) und Robert Koch (1843-1910), Nobelpreise für Medizin bzw. Physiologie gewonnen hatten (Ehrlich 1908, Koch 1905). (Ein Kamerad streitet die Jiddischkeit von Koch aber vehement ab.) Sigmund Freud (1856-1939) mit seinem mehr als fragwürdigen Ruf ist ein weiterer von Engelmann Nobelpreis-Beispielen.
      Engelmann fällt zudem ganze Wälder, um an soviel Papier zu kommen, damit er darauf seine Lobgesänge für längst vergessene jüdische Stückeschreiber, Sänger, Operetten-Produzenten, Kritiker, Verleger usw. niederschreiben kann. Wer könnte zum Beispiel den unsterblichen Meyerbeer vergessen, der Richard Wagner an seinem Durchbruch hinderte? Dem argwöhnischen Auge erscheint Engelmanns Buch daher wie ethnisches Eigenlob. Ein begabter Jude schreibt ein Stück, ein anderer veröffentlicht es, ein weiterer bespricht es wohlwollend, ein vierter zählt das Eintrittsgeld in Oper und Konzertsaal, und der fünfte bekommt als Vermittler 10% Provision – eine nicht gerade überzeugender Beweis, daß die Nation von Mozart, Strauß, Bach, Wagner und Beethoven musikalische Nachhilfe gebraucht hätte.
      Gottlieb Daimler (1834-1900) und Karl Benz (1844-1929) erfanden den modernen Benzinmotor in den Jahren 1878-1887, gefolgt von den Deutschen Diesel und Wankel mit ihren Motoren und gekrönt durch die Entwicklung der Strahl- und Raketentriebwerke während des Dritten Reiches. Andere Deutsche übernahmen im 19. Jahrhundert die Führung in Chemie und Physik. Sie erfanden die Kontaktlinsen (in den 1880ern!), Röntgenstrahlen (1895), die Quantenphysik (1900 durch Max Planck (1858-1947), und später durch Werner Heisenberg (1901-1976)), sie stellten Aspirin und Saccharin her, erfanden die Kohleverflüssigung, entdeckten die Atomspaltung, schufen den ersten Elektronenrechner (Zuse, 1910-1995), erfanden elektomagnetische Speichermedien usw. usf.
      In früheren Jahrhunderten erhielten die Deutschen niemals eine Ehrung, etwa für die Erfindung des Hörnchens bzw. Kipferls, wie es die Baiern nennen, das 1683 in Wien anläßlich des Sieges über die Türken erfunden wurde (deshalb auch die Form des Halbmondes). Gleichfalls ohne jede Würdigung blieb die deutsche Erfindung Quiche Lorraine, die eigentlich Lothringische Kisch heißen müßte, ist dies doch ein oberrheinisches Gericht, angefertig aus Küchenresten (daher Kisch für badisch/alemannisch: Küche).
      Aber einmal abgesehen von Backwaren zeigt die Geschichte der Erfindungen, daß die weltweit und in der Menschheitsgeschichte bisher kreativste Periode jene zwischen 1932 und 1945 in Deutschland war, und das viel von der heutigen Führungsposition der USA damit erklärt werden muß, daß man sowohl nach dem Ersten als auch besonders nach dem Zweiten Weltkrieg deutsche Patente tonnenweise plünderte.
      Und weil Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg derart verwüstet war, hat es seit dieser Zeit immer wieder einen konstanten Verlust geistigen Potentials hinnehmen müssen, da die besten jungen deutschen Wissenschaftler nach Massachusetts und Kalifornien gingen zu den Zentren der Computer- und Genforschung im Großraum von Los Angeles oder zu den Luft- und Raumfahrtzentren in Houston und Cape Canaveral. Ein deutscher Wissenschaftler hat dies wie folgt beschrieben:
      »Seit Kriegsende haben wir nicht mehr die Finanzkraft für derartige langfristige Grundlagenforschung. Derart viel Geld für solche Projekte haben nur noch die Amerikaner. In Deutschland wie auch in Japan betreiben wir vor allem angewandte und wohlkalkulierte Forschung für die direkte Anwendung. Um aber an der Spitze mitzumischen, muß man heute nach Amerika gehen, wo sich das Geld und die entsprechenden Positionen befinden.«
      Angesichts der Entblößung Deutschlands von seinen Erfindungen machte C. Lester Walker 1946 in der Oktober-Ausgabe des US-Magazins Harper’s in einem Artikel unter der Überschrift »Tausende von Geheimnissen« ein überraschendes Eingeständnis, das für die Bernt Engelmanns dieser Welt, die behaupten, die deutsche Wissenschaft der Jahre 1932-1945 sei »nichts gewesen ohne die Juden«, ein Problem darstellen dürfte. Mit tödlichem Ernst wird in diesem Beitrag festgestellt, der deutsche Kanzler Adolf Hitler habe von seinem Standpunkt aus betrachtet recht gehabt, den Krieg bis zum letzten Atemzug hinzuziehen.
      In einer Rede vor der US-Gesellschaft der Luftfahrtingenieure erklärte der stellvertretende kommandierende General der Army Air Force Intelligence, Air Technical Service Command (zuständig für die technische Ausrüstung der US-Luftwaffe und die Ausspionierung ausländischer Techniken):
      »Die deutschen bauten gerade Raketen, mit denen sie die Welt im allgemeinen wie England im besonderen überraschen konnten. Es wird angenommen, daß dies den Verlauf des Krieges geändert hätte, wäre die Invasion nur um ein halbes Jahr verschoben worden. […] die V-2 Rakete, die London bombardiert hatte, war nur ein Spielzeug gegen das, was die Deutschen noch im Ärmel hatten.«

      Heute ist Hermann Oberth (Mitte, im weißen Mantel) außerhalb wissenschaftlicher Kreise fast vergessen, obwohl er der Pionier der deutschen (und damit der weltweiten) Raumfahrtbewegung war. Dieses Foto wurde am 23.7.1930 in Berlin gemacht, kurz bevor Oberth seinen Raketenmotor vorführte. Links neben der Rakete steht der junge Wernher von Braun. Er war später in Peenemünde verantwortlich für Entwicklung und Bau von Deutschlands ballistischen Raketen im Zweiten Weltkrieg. In den frühen Jahren des Dritten Reiches befand sich die Raketenforschung noch in Kummersdorf. Nach seinem dortigen Besuch im September 1933 gestand Hitler den dortigen Wissenschaftlern mehr Forschungsmittel zu als diese erhofft hatten.
      Und das sogar ohne Deutschlands brillante jüdische Minderheit. Sie besaßen gegen Kriegsende 138 verschiedene Arten gelenkter Raketen in den verschiedensten Stadien von Entwicklung und Produktion, wobei alle Arten von Fernlenk- oder Zündmechanismen zum Einsatz kamen: Funk, Radar, Drahtlenkung, Akustik, Infrarot, Lichtstrahl und Magnetismus. Und im Antriebsbereich waren die Deutschen der Welt um Jahre voraus in der Entwicklung von Strahltriebwerken sowohl im Unter- wie im Überschallbereich. Sie hatten sogar einen Strahltriebwerk-Hubschrauber, dessen Rotor durch kleine Düsen an den Blattspitzen in ungeheure Drehzahlen versetzt wurde.
      Gerade als der Krieg endete und Präsident Roosevelt den Generälen George Patton und David Dwight Eisenhower befahl, sich zurückzuziehen, um “Onkel Joe” (Josef Stalin) Berlin und halb Mitteldeutschland zu übergeben, bereiteten die Deutschen ihre gigantische A4-Rakete für die Produktion vor. Sie war 14 Meter hoch, wog knapp 11 Tonnen und hatte eine Reichweite von 370 km, wobei sie sich 100 km über den Erdboden erhob bei einer Höchstgeschwindigkeit von 5.400 km/h.
      Ihr Geheimnis bestand in einem Raketenmotor, der mit Alkohol und flüssigem Hydrazin betrieben wurde. Sie wurde entweder über Radar gelenkt oder war selbstlenkend mittels eines Kreisels. Da diese Rakete etwa fünfmal schneller flog als der Schall, konnte sie vor ihrem Einschlag nicht gehört werden.
      Eine weitere in Vorbereitung befindliche Rakete war die A-9, die etwa 13 Tonnen wog, mit Flügeln bestückt war und eine Reichweite von etwa 5.000 km hatte. Diese in Peenemünde gebaute Rakete konnte eine unglaubliche Höchstgeschwindigkeit von 9.400 km/h erreichen.
      Die meisten US-Amerikaner wissen noch von diesen Deutschen Raketen des Zweiten Weltkrieges. Nur wenige wissen, daß die Deutschen neben dem Automotor auch das Strahltriebwerk erfunden und die Autobahnen erdacht und perfektioniert haben, die drei wichtigsten Erfindungen, die die große Landfläche der USA zusammenbinden. Fast niemand hingegen weiß, daß in Wright-Patterson Field (Ohio), in der Library of Congress und im Wirtschaftsministerium in Washington, D.C., nach dem Krieg 1.500 Tonnen deutscher Patente und Forschungsberichte hektischst ausgewertet wurden. Ein hämischer Washingtoner Bürokrat nannte dies »die weltweit größte Quelle für diese Art von Material, eine erstgradige Ausbeutung des geistigen Kapitals eines ganzen Landes.«
      Glücklicherweise kam dies den USA zugute, die, nachdem sie das Gelingen von Hitlers Kreuzzug gegen die Sowjetunion vereitelt hatten, Ende der 40er Jahre den gleichen Fehdehandschuh gegen eine weltweite Ausbreitung des Kommunismus aufheben mußten.
      Die Entstehung dieses Projektes zum Raub deutscher Geheimnisse geht auf das Jahr 1944 zurück, als man angesichts des Erstaunens über die überall anzutreffende deutsche Technologie – vom Tiger-Panzer bis zu den Raketen – ein gemeinsames nachrichtendienstliches Komitee schuf. Das Ziel war, deutsche Erfindungen gleich in dem Augenblick zu beschlagnahmen, als man ihrer habhaft wurde, also noch bevor Deutschland kapituliert hatte, um sie eventuell noch gegen Japan einsetzen zu können.
      Nach vor Erreichung der deutschen Grenzen stieg die Anzahl der faszinierenden Entdeckungen, einschließlich jener, die heute jedem US-Amerikaner bekannt ist: dem Tonband. Aus dem oben erwähnten Artikel aus Harper’s läßt sich angesichts dieser Entdeckung die kuriose Erregung des Leiters der Technical Industrial Intelligence Branch (Abteilung für technische Industriespionage) entnehmen:
      »Er zieht ein braunes, papierartig aussehendes Band von der Spule. Es war etwa einen halben Zentimeter breit, mit einer matten und einer glänzenden Seite. “Das ist Magnetophoneband” sagte er.[] “Es ist Plastik, auf einer Seite mit Eisenoxid metallisiert. In Deutschland hat dies Aufnahmen mittels Platten ersetzt. Auf einer magnetisierten Spule kann man das ganze Radioprogramm eines Tages aufnehmen.. Man kann es [dann] entmagnetisieren, es löschen, und zu jeder Zeit ein neues Programm darauftun. Keine Nadel, kein Geräusch, keine Abnutzung. Eine einstündige Spule kostet 50 Cents.«
      In dem Buch A History of Recording And Its Effect Upon Music (Die Geschichte der Aunahme[technik] und ihre Auswirkung auf die Musik) wird darauf hingewiesen, daß Fritz Pfleumer diese Plastik-Tonbänder in den späten 20er Jahren entwickelt hatte, also noch vor den »12 dunkelsten Jahren deutscher Geschichte«. Sie wurden dann von der BASF ab 1934 kommerziell vermarktet. Die Idee basierte auf den Lichtspielfilmstreifen, und als Anwendung dachte man damals an Büros. In Großbritannien versuchte man mit einem durch das Radiogenie Guglielmo Marconi gegründeten Projekt das Gleiche zu erreichen. (Bei der Landung in der Normandie spielten die Amerikaner tatsächlich Tonbänder mit Schlachtenlärm ab, um die Deutschen aus der Fassung zu bringen.)

      Aufnahme einer erbeuteten deutschen A-4/V-2 Rakete aus dem Jahr 1947. Im Rahmen des frühen US-Raketenprogramms wird dieses Beutestück gerade für den Start vorbereitet.
      Der große Durchbruch aber gelang dann A.M. Poniatoff, Vorsitzender der kleinen Firma Ampex in Kalifornien (der Name mag der älteren Generation noch ein Begriff sein). Er trug 1944 die US-Uniform und war zugegen, als der damals von den Deutschen gehaltene Radiosender Luxemburg besetzt wurde. Er verstand sofort, welche Goldmine die dort befindlichen Tonbänder für ihn auftaten, und er konnte die US-Firma 3M dazu bringen, diese Tonbänder in Produktion zu nehmen und die Unterhaltungsindustrie in Los Angeles damit zu überfluten.
      Der Durchbruch auf dem Markt gelang schließlich 1947, als Bing Crosby die Tonbänder erstmalig zur Aufnahme seiner Radioshows benutzte. Dieser Schlagersänger bevorzugte nicht nur die Klangqualität der Tonbänder, sondern investierte zudem massiv in die Firma Ampex. Später wurden dann auch die Tonspuren von Filmen auf Tonband aufgenommen, wodurch Mischung und Synchronisation erleichtert wurden. Man vermied damit jene früheren ärgerlichen Pannen, bei denen eine ganze Szene nur wegen eines fehlerhaften Geräusches erneut aufgenommen werden mußte. Ampex führte dann im Jahr 1956 den ersten Videorekorder ein (was heute nur noch Erinnerungswert hat, da all dies auf dem Altar des Freihandels mit Japan geopfert wurde.)
      Und die Liste deutscher Erfindungen geht immer weiter: synthetischer Glimmer, der die amerikanische Kaltstahlproduktion um 1.000 % erhöhte; »das Geheimnis von 50.000 Farbstoffen, von denen viele haltbarer und besser sind als unsere; Farben, die wir nie in der Lage waren herzustellen«; Milch-, Butter- und Brotkonservierung ohne Chemikalien; Klimaanlagen für deutsche U-Boote, die so wirksam waren, daß die Boote vom Antlantik in den Pazifik reisen, dort für zwei Monate kämpfen und nach Deutschland zurückkehren konnten, ohne zwischenzeitlich frisches Wasser für die Besatzung aufnehmen zu müssen. Und da war schließlich der Schleudersitz, das Nachtsichtgerät für Gewehre und schließlich der Luftionisierer, das heute von vielen Amerikanern verwendet wird, um ihre Raumluft aufzufrischen, und der nebenbei noch den Blutdruck senken und Allergien und Asthma-Symptome unterdrücken soll.
      Zusätzlich zu dieser offiziellen Ausplünderung Deutschlands im Regierungsauftrag (was gemeinhin »Befreiung« genannt wird) gab es noch die privaten Plünderungen, wie beispielsweise jene durch Robert Maxwell, jenem außergewöhnlichen Finanzier und schließlich und endlich meistgehaßten Mann Großbritanniens. ( Der Vater von Ghislaine Maxwell, die MOSSAD Agentin und Epstein Hu_e)

      Der großartige Beitrag dieses als Jan Hoch in der Tschechoslowakai geborenen orthodox-jüdischen Bürgers Seiner Majestät war es, in Britannien ein wissenschaftliches Verlagsimperium des Namens Pergamon Press aufzubauen, das anfangs vollkommen auf deutschen Forschungsergebnissen basierte, die er mit Duldung des britischen Geheimdienstes in Deutschland geplündert hatte. Maxwell dominierte schließlich die Regenbogenpresse auf der Insel und veruntreute am Ende 270 Millionen DM aus den Pensionsrücklagen seiner eigenen Angestellten. Er kam am Ende auf mysteriöse Weise um, indem er 1991 nackt von seiner Yacht ins Meer fiel und dort ertrank – nur eine Woche, nachdem er sich Israels Geheimdienst, dem Mossad, widersetzt hatte, der ihn womöglich überhaupt erst in diese Position gebracht hatte. Interessanterweise ist sein damaliger Hauptkomplize in den USA, Robert Rubin (früher bei Goldman Sachs), heute dort der Finanzminister.
      Wenn er nicht gerade einen sich ergebenden deutsche Major, der nur mit einer weißen Flagge “bewaffnet” war, niederschoß (wie er sich in einem Spiegel-Interview brüstete) oder britische Offiziere bestach, um für ihn eine heldenhafte Kriegsakte zu erfinden (für diese “Heldentaten” erhielt er von Montgomery persönlich einen Orden), befand sich Maxwell/Hoch 1946 mit voller Unterstützung des britischen Geheimdienstes in der britischen Zone von Berlin, um der Witwe Springers alle nur irgendwie wertvollen Forschungsergebnisse des Wissenschaftsverlages Springer abzunötigen.
      Nachdem Maxwell die Pensionsrücklagen seiner 5.000 Angestellten der Mirror-Gruppe um 270 Millionen DM erleichtert hatte, mußten seine US-Finanziers von Goldman Sachs diese Summe als Entschädigung aufbringen, woraufhin ein überraschter Spanier Maxwells Leiche aus dem Meer fischte. Maxwell wurde schließlich mit allen Ehren in Israel beerdigt und ist heute hoffentlich vergessen. Weit davon entfernt, als Beispiel dafür zu dienen, daß die Deutschen nichts wären ohne die wissenschaftliche Hilfe von Juden, legt das Leben Maxwells eher nahe, daß ein Jude ein Milliardär werden kann, wenn er deutsche Ideen ausbeutet.
      Dies bringt uns schließlich zur berechtigten Frage nach der Atombombe, die von europäischen Juden in den USA tatsächlich gebaut wurde, von den deutschen Wissenschaftlern aber nicht rechtzeitig für Deutschland zur Verfügung gestellt wurde. In dem maßgeblichen Werk Verschwörung gegen Deutschland beschreibt Karl Balzer detailliert, wie Anti-Hitler-Elemente in der deutschen wissenschaftlichen Gemeinde es fertig brachten, ihren Werner Carl Heisenberg in das Schlüsselprogramm der Urangewinnung des Kaiser-Wilhelm-Instituts (heute Max-Planck-Institut) zu schleusen. Seine eindeutige Mission, die nach dem Zweiten Weltkrieg stolz verkündet wurde, war, die deutsche Atombombe auf bürokratischem Wege so lange zu verzögern, bis die Alliierten den Krieg gewonnen hatten.

      Deutsche Techniker arbeiten in einer unterirdischen Fabrik an der Verbesserung der Raketentechnologie.
      Dazu nur ein Beispiel: Der Rüstungsminister Albert Speer bat Heisenberg undseinenMitverschwörer Carl-Friedrich von Weizsäcker (der Bruder des späteren Bundespräsidenten), ihm mitzuteilen, was sie an Material und Finanzen benötigten, nachdem sie angemerkt hatten, sie seien durch Engpässe behindert worden. Von Weizsäcker nannte in seiner Antwort »40.000 Mark«, was bei Speer Überraschung auslöste. Dieser gab später zu, geplant zu haben, als einen Anfang 100 Millionen DM vorzuschlagen.
      Heisenberg gab gegenüber dem Spiegel nicht nur ausdrücklich an:
      »Wir haben nie versucht, Atombomben zu produzieren, und sind froh, daß wir diese Verantwortung nicht auf uns nehmen mußten.«
      Er gab auch zu, die neuesten Informationen der deutschen Kernspaltungsforschung dem halbjüdischen dänischen Wissenschaftler Niels Bohr mitgeteilt zu haben, der natürlich prompt seine Rassegenossen in den USA informierte.
      Deutschland erhielt daher die Atombombe nicht, weil es keine Juden mehr hatte, sondern weil eine Handvoll entscheidender Wissenschaftler, die Hitler feindlich gesonnen waren, sich ins deutsche Atomprogramm eingeschlichen hatten. Heisenberg hat im Jahre 1942 – nach dem vernichtenden Angriff von 1.000 britischen Bombern auf die Hafenstädte Kiel und Lübeck – einem schockierten Luftwaffen-Auditorium eröffnet, Deutschland könnte eine Bombe mit einer Explosivladung in »etwa so groß wie eine Ananas« bauen (wobei er entsprechend mit den Händen gestikulierte), die ganze feindliche Städte ausradieren könne. Aber er habe dann korrigierend ausgeführt, dies sei für Deutschland selbstverständlich wirtschaftlich unmöglich.
      Eine der interessantesten Ausführungen von Generalmajor O.E. Remer ist, daß gerade zu dem Zeitpunkt, als die Amerikaner in den letzten Kriegswochen in Europa auf der Jagd nach deutschen Erfindungen waren, um sie gegen Japan einzusetzen, Hitler auf Wunsch des japanischen Kaisers Hiroito ein U-Boot vollbepackt mit Geheimnissen nach Japan schickte.
      In seinem Buch Verschwörung und Verrat um Hitler berichtet Remer zunächst über die Kritik, die dem Propagandaminister Joseph Goebbels für sein “Durchhalten, die Wunderwaffen kommen!” nach dem Untergang der 6. Armee in Stalingrad entgegenschlug. Viele dieser Wunderwaffen kamen zu spät, um die Besetzung Deutschlands, die Enthauptung seiner Regierung und Verwaltung und seine Zerstückelung zu verhindern. Remer berichtet dann aber, was ihm ein ehemaliges Besatzungsmitglied des U-234 mitteilte:
      »Im Frühjahr 1945 wurde ich auf ‘U-234′ kommandiert. Das Boot war ein für Sonderaufgaben umgebauter Minenleger vom Typ XB mit 1760 BRT, 4200 PS und 52 Mann Besatzung. Kommandant war Kapitänleutnant Fehler. Das Boot lief am 23. März 1945 in Überwasserfahrt von Kiel nach Südnorwegen aus. Am 15. April 1945 tauchte es bei Christiansand-Süd zur Unterwasserfahrt zunächst mit Kurs auf Durchfahrt zwischen Island und Faröer. Ziel der Reise war Japan. Der Auftrag lautete, den General der Flieger, Kessler, als Luftwafferattaché, mit Stab und Technikern nach Tokio zu bringen. Der Tenno hatte gebeten, die Luftverteidigung der japanischen Inseln mit den in Deutschland entwickelten Waffen aufzubauen. Dazu waren an Bord, außer dem General zwei Luftwaffenoffiziere, außerdem von der Kriegsmarine ein Marineflakspezialist, ein Spezialist für Unterwasserwaffen, ein Niederfrequenzspezialist aus dem Stabe von Professor Küpfmüller sowie zwei Messerschmitt-Ingenieure, Spezialisten für den Bau der ME 262, und zwei japanische Fregattenkapitäne” Einer davon war Kapitän Tromonaga, der als Spezialist für Einmann-U-Boote beim Bau unserer Kleinkampfboote mitgewirkt hatte.Als Fracht enthielt das Boot in zwölf, den Minenschächten eingepaßten, Stahlzylindern ein umfassendes Mikrofilmmaterial über den letzten Stand der deutschen Erfindungen an Angriffs- sowie an Verteidigungswaffen, speziell für Raketen- und Raketenabwehrtechnik, sowie unsere Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Hoch- und Niederfrequenztechnik, außerdem einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung der Kernenergie und Atomtechnik.
      Nach Durchquerung der Islandstraße und achtundzwanzig Tagen Unterwasserfahrt in durchschnittlich achtzig Metern Tiefe erreichte uns in der Nacht vom 12. auf den 13. Mai bei Schnorchelfahrt über unseren Schnorchel-Runddipol der Kapitutationsbefehl von Großadmiral Dönitz. Wir standen zu dieser Zeit Mitte Atlantik auf einer Position südöstlich der Neufundlandbänke.
      Der Befehl sprach den Kommandanten von ‘U-234′ in sehr persönlichem Ton an, das Boot ohne Zerstörung mitsamt seiner wertvollen Fracht zu übergeben. Nach zwölf Stunden Beratung und Bedenkzeit entschied sich der Kapitänleutnant Fehler in Übereinstimmung mit dem General Kessler und nach Unterrichtung der beiden japanischen Fregattenkapitäne, den Dönitzbefehl auszuführen und zur Übergabe aufzutauchen. Die beiden japanischen Offiziere gaben sich vor dem Auftauchen selbst den Tod. Acht Stunden danach wurde ‘U-234′ von dem amerikanischen Zerstörer ‘Sutton’ als Prise aufgebracht und in den US-Marinehafen Portland (Maine) überführt.
      Die amerikanischen Offiziere und Beamte, die uns anschließend verhörten, zeigten sich über den Inhalt unseres U-Bootes äußerst bestürzt. Sie hielten uns vor, daß keiner von uns offenbar ermessen könne, wie wertvoll unsere Fracht gewesen sei. Ende Juli 1945 erklärte mir der Leiter des Untersuchungsteams abschließend, das Material der Mikroaufzeichnungen und die Aussagen unserer Techniker erwiesen, daß wir den Westmächten in entscheidenden technischen Einrichtungen und Entwicklungen ’100 Jahre voraus’ gewesen seien.”«
      Daraus wiederum ergibt sich die bohrende Frage, woher eigentlich die ganzen “UFO”-Sichtungen herrühren, die kurz nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges begannen – und nach der Beschlagnahmung der deutschen Hochtechnologie. Die gleiche Regierung, die uns die Verdunkelungsversuche der Warren-Kommission zur Aufklärung des Mordes an John F. Kennedy, das öffentliche Verschweigen des israelischen Angriffes auf die USS Liberty und die vergnügte Unbekümmertheit über die gesellschaftliche Bedeutung hinsichtlich rassischer Unterschiede zwischen Weißen, Asiaten und Schwarzen, bewiesen durch den Bestseller The Bell Curve, beschert hat, scheint ängstlich darum besorgt zu sein, die Öffentlichkeit auch über jene “unbestätigten” Sichtungen im Dunkeln zu halten.
      John de Nugent
      Anmerkungen

      Englisches Original veröffentlicht in The Barnes Review, 5(2) (1999), S. 27-33. Bezug: 130 Third St. SE, Washington, D.C. 20003.
      Die berühmteste Kriegsbeute, die Woodrow Wilson 1917 beschlagnahmte, war das “Wunder-Arzneimittel” Aspirin.
      Vgl. dazu Hans Jürgen Eysenck, Sigmund Freud: Niedergang und Ende der Psychoanalyse, List, München 1985.
      Vgl. dazu den Beitrag von Andrew Gray, »Irrtümer, Lügen und Unsinn über Wagner«, VffG 3(2) (1999), S. 187-191.
      Vgl. Anton Zischka, Und war es ein Wunder? 2 Jahrzehnte dt. Wiederaufstiegs, Mosaik Verlag, Hamburg 1966, S. 153f.: »Und hatten die gewiß nicht zimperlichen Nazis insgesamt 1628 Hochschullehrer entfernt (und zwar pensioniert), so fielen den Anti-Nazis 1945 nicht weniger als 4289 Professoren und Dozenten zum Opfer. Und die bekamen keinerlei Pension. Wie ‘Christ und Welt’ es 1950 vorrechnete: Die Nazis entfernten 9,5% des Hochschulpersonals. Die Alliierten 32,1%. Fast jeder 3. deutsche Hochschullehrer verlor im Westen durch die Sieger seine Lehr- und Forschungsstelle. Und in Gesamtdeutschland war es fast jeder zweite […] Gemäß Kontrollrats-Direktive Nr. 24 vom 12. 1. 1946, die die “sofortige Entfernung ehemaliger Nationalsozialisten aus allen Ämtern und aus zahlreichen Berufen vorschrieb, waren z.B. allein in der amerikanischen Zone bis Ende 1946 373 762 Personen als “ungeeignet für jede öffentliche Funktion oder Arbeit in der Wirschaft außer als Handarbeiter” befunden worden.«
      Im Original steht hier Stickstoff. Gemeint ist aber wahrscheinlich die stickstoffreiche, bisweilen noch heute als Raketentreibstoff verwendete Verbindung Hydrazin, da Stickstoff mit annähernd nichts reagiert, Anm. des Übersetzers.
      Magnétophone ist heute noch der französische Begriff für Tonbandgeräte.
      Michael Chanan, Verso Publishing, London 1995.
      Diesen beschwörenden Satz bezüglich des Dritten Reiches lernt heute jedes deutsche Schulkind.

      Vgl. die Beiträge zu R. Maxwell in The Spotlight, 18.11.1991; 16.5.1994; 10.4.1995; 1.5.1995; 3.2.1997.
      Karl Balzer, Verschwörung gegen Deutschland, Schütz Verlag, Preußisch Oldendorf 1978, S. 352-377; vgl. ähnlich: O. E. Remer, Verschwörung und Verrat um Hitler, Schütz Verlag, Preußisch Oldendorf 1982, S. 285-291.
      Der Spiegel, Nr. 24, 1952.
      Vgl. auch David Irving, Der Traum von der deutschen Atombombe, Sigbert Mohn Verlag, Gütersloh 1967, S. 303f.
      Ebenda, S. 122ff.
      O. E. Remer, aaO. (Anm. 10), S. 264f.
      Vgl. James M. Ennes Jr., Assault on the Liberty. The true story of the Israeli attack on an American intelligence ship, Random House, New York 1979; bei diesem Angriff Israels auf das US-Fernmeldeschiff Liberty im Jahr 1967 wurden 34 Matrosen getötet und 117 weitere verletzt.
      Richard J. Herrnstein, Charles Murray, The Bell Curve: Intelligence and Class Structure in American Life, Simon & Schuster, New York 1996.
      Der weitere Text des Originalbeitrages beschäftigt sich höchst spekulativ und unfundiert mit einer möglichen deutschen Herkunft der Technologie möglicher UFOs, von deren übersetzter Veröffentlichung wir hier absehen. Der Interessierte sei auf eine Website aufmerksam gemacht, die sich intensiv mit der berühmten Area 51 in Groom Lake, nördlich Las Vegas, auseinandersetzt:http://www.sky.net/~wings/groom.htm (Link funktioniert nicht mehr seit 2001). Im originalen englischen Artikel befindet sich zudem ein kurzer Aufsatz von Udo Walendy zur »Operation “Paper Clip”«, zu deutsch erscheinen in Historische Tatsache Nr. 2, Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, Vlotho 1976, S. 17

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  13. Pingback: Gerard Frederick: Dinge, mit denen wir Deutschen die Welt bereichert haben | Informationen zum Denken

  14. 2

    True Man

    Ja, guter Artikel!
    Deutschland hat im Laufe seiner Geschichte eine ganze Reihe beachtlicher Erfindungen der Welt geschenkt – ganz ohne eine Agentur: den Buchdruck, das Telephon, das Fahrrad (Draisine), das Automobil, die Straßenbahn, die Magnetschwebebahn, den Dieselmotor, das Gleitflugzeug, den Hubschrauber, die Zündkerze, das Düsentriebwerk, die Weltraumrakete, den Airbag (Warum der Anglizismus? „Luftsack“ klänge viel besser!), den Plattenspieler, das Tonband, das Fernsehen, den Computer, den Scanner, die Chipkarte,das Spektroskop, das Aspirin, den Augenspiegel, die Röntgenstrahlung, die Kernspaltung, die Thermosflasche, den Kaffeefilter, den Teebeutel, das Bier, die Gummibärchen, die Zahnpaste, die Kleinbildkamera, den Dübel, die Funkarmbanduhr und vieles mehr.

    Bild-Zeitung vom Do. 05.10.2006
    Das haben wir alles erfunden
    [Ein Zeitungsausschnitt, den ich mir aufgehoben habe]
    Diese bahnbrechenden Erfindungen der Technik haben deutsche Forscher gemacht und damit die Welt verändert (jeweils mit Jahr der Entdeckung)
    Airbag 1970
    Auto 1885
    Buchdruck 1450
    Chipkarte 1968
    Computer 1941
    Dieselmotor 1893
    Dübel 1957
    Düsenflugzeug 1939
    Dynamo 1866
    Elektro-Lok 1879
    Elektrischer Aufzug 1880
    Elektrische Straßenbahn 1881
    Faxgerät 1956
    Fernsehen 1930
    Feuerzeug 1823
    Glühlampe 1854
    Hubschrauber 1936
    Kleinbild-Kamera 1925
    Kühlschrank 1876
    LCD-Technik 1968
    Motorrad 1885
    MP3-Format 1987
    Plattenspieler 1887
    Radar 1904
    Rakete 1942
    Raster-Tunnel-Mikroskop 1982
    Röntgentechnik 1895
    Scanner 1963
    Telefon 1861
    Thermoskanne 1881
    Tonband 1828
    Zeppelin 1898
    Zündkerze 1902

    Und die Armbanduhr!

    Reply
    1. 2.1

      Sehmann

      Vielleicht noch die “Vergangenheitsbewältigung” und die “Willkommenskultur”, auch wenn sie ursprünglich nicht von Deutschen erfunden wurden, so haben die Deutschen diese doch perfektioniert.
      Oder könnte das jemand anders sehen?

      Reply
      1. 2.1.1

        Skeptiker

        @Seemann

        Die Antwort ist ein ganz klares “Nein”

        Hört man ja auch hier so,

        Little Britain USA – Computer sagt Nein

        https://youtu.be/KoY1PKk0QHE?t=19

        Aber@Seemann, in Wirklichkeit ein klares ja.

        Aber in Anbetracht der Tatsache, das wir ja im Georg Orwell Zeitalter eben leben, kann man die Dinge nicht mehr so klar beim Namen nennen, wie es eben notwendig sein müsste.

        Sieht man ja auch an Ursula Haverbeck oder aber auch an Horst Mahler.

        Wobei ich ja nur Namen erwähnt habe.

        In Wirklichkeit sind es ja mehrere Tausend Deutsche, die diesbezüglich schen ein-geknastet worden sind.

        Aber ich geh jetzt schlafen, weil ich einfach durch bin.

        Gruß Skeptiker

        Reply
    2. 2.2

      Klaus Borgolte

      Danke, gute Arbeit.

      Siehe auch Adolf Reitz “Da staunt die Welt”.

      Man kan das ganze Werk, Kapitel für Kapitel herunterladen und kopieren. Es gibt einen ziehmlich umfassenden Überblick über das deutsche Genie – nicht nur die technische Leistung. Vielleicht gibt’s Überschneidungen mit deiner Aufzählung.

      Hier der Link: [https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/staunen/dsw00.html]

      Glück auf allen wahren Deutschen

      Klaus Borgolte

      Reply

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