Superlogen regieren die Welt

Erfahren Sie, auf welche teuflisch schlaue Manier diese Superlogen schon seit einem halben Jahrhundert an der schrittweisen Aushöhlung und Beseitigung der sogenannten «modernen Demokratie» arbeitet - hier weiter.

Related Articles

37 Comments

  1. Pingback: Dinge, mit denen wir Deutschen die Welt bereichert haben – Teil II | Informationen zum Denken

  2. 20

    5 G - Abwehr

    Bewußt Aktuell 62

    Reply
  3. 19

    5 G - Abwehr

    Nach der Klimakatastrophe kommt die globale Trinkwassermangelhysterie (Prof. Dr. W. Kirstein) :

    Reply
    1. 19.1

      Andy

      Wofür ist der Angstmacher (((Kir(sch)stein))) eigentlich Professor Dr. wenn er nicht weiss ob vier alle verdursten?

      Reply
    2. 19.2

      Wahrheitsforscher

      Die verdeckte “obere” Judenheit (in Medien, Freimaurerlogen, Glaubensorganisationen, “Gutmenschen”organisationen) hat bereits vor mehr als 10 Jahren für die von ihren selbst verdeckt und planmäßig herbeigeführte hochkriminelle künstliche Wasserverknappung die Wasserversorgungs-“Rechte” exklusiv unter sich selbst aufgeteilt, durch Gebietsabsprachen und insgeheimem Kauf von großen Glas-Wasserballons und Vorratsbehältern.

      Diese hochkriminelle freimaurerisch-kirchlich herbeigeführte Wasserknappheit ist ja schon seit Jahren immer weiter erzwungen und vorangestrieben worden, durch alle Naturgesetze schändende und brechende geo-engineerings, chemtrails, Fällen von Millionen und Abermillionen alter Bäume und millionen und Abermillionen ganzer Wälder, jüdisch ezwungene Flur”bereinigung”, Erdmagnetismus-Manipulationen, Wettermanipulationen, absichtlich herbeigeführten Wetterkatastrophen und anderen Katastrophen, HAARP, ELF-Wellen und andere höchstkriminelle Machenschaften der ultrareichsten und ultraskrupellosesten antideutschen Hochgradfreimaurerischen, Jesuiten, Jakobiner, und sonstige Glaubensorganisationen und Kirchlichen und Vertuschung durch ihre Lügenmedien. Und durch die kriminellen Geheimprivatisierungen in die Hände von verdeckten und anonym gehaltenen Juden von Wasserversorgung, Kläranlagen, Abwasserentsorgung u.v.a.m.

      Bei sich ständig verteuerndem Wasser und bei ständig verschlechterter Wasserqualität und künstlich verknappter Wassermenge, und soll dann sauberes reines Wasser zur Mangelware werden, wie beim damals schon jüdisch herbeigeführten Holodomor in der Ukraine, wo Millionen an Hunger starben, sollen hier Millionen verdursten.

      Wer nicht kapiert als verdeckter Jude, daß die Führer der Judenheit schwerstkriminelle, skrupelloseste, ultrareiche Plutokraten, Satanisten, Kabbalisten, und okkulte pädophile Kindermörder sind, die die breite verdeckte Judenheit nur als Dienstleister und Schutzschilde benutzen und mißbrauchen, der macht sich selbst schwer mitschuldig, wenn er da mitmacht, und braucht sich nicht beschweren, wenn er mit den kriminellsten in einen Topf geworfen wird.

      Der althebräische “Gott” war der “Gott Moloch”, der unersättlich und durch nichts zu befriedigen war, der habgierig und rachsüchtig und hass-süchtig war, dem alle Erstgeburten von Mensch und Tier geopfert wurden und bei lebendigem Leib ins Maul des “Gottes Moloch” geworfen wurden (der als Bronzestatue dargestellt wurde), wo die kleinen Kinder bei lebendigem Leib qualvoll verbrannten. Moloch ist Jahwe. Nur der Name wurde geändert. Die “göttlichen Gesetze” des jüdischen “Gottes Moloch” blieben die gleichen. Und die Juden glauben daran und halten sich noch für das “göttlich auserwählte Volk” und glauben, “göttliche Gesetzen” zu folgen, wenn sie die Wirtsvölker unterwandern, spalten und entzweien, zersetzen, umvolken, vernichten. Sie kapieren nicht, und wollen auch nicht kapieren. Sie haben weder Wahrheitsliebe, noch Gewissen, noch Menschlichkeit, mit seltenen Ausnahmen, die sich öffentlich outen und gleichzeitig von diesen Verbrechern in Schlüsselstellungen distanzieren und ihre Geschichtsfälschungen und Lügen aufdecken.

      Reply
  4. 18

    5 G - Abwehr

    Epstein 666 :

    Die Aleister Crowley – Rothschild – Verbindung :

    Reply
    1. 18.1

      GvB

      Ver-rückte Zeiten.

      Trump feuert seinen Hardliner John Bolton (Sicherheitsberater&Aussenpolitik) weil der ein Treffen mit dem kleinen dicken Nordkoreaner und jetzt den Taliban ablehnt.Trump und Bolton müssen sich deftig gezofft haben.

      Auch die Iran-Politik Trumps war ihm ein Dorn im Auge.”Trump: You are.. fired”!

      https://www.nzz.ch/international/trump-feuert-sicherheitsberater-john-bolton-ld.1507818

      ……..

      Brexit-Boris von Rothschilds Gnaden und alle anderen Politiker im engl. Parlament drehen am Rad. Aber hinter dem Durcheinander scheint ein Plan des tiefen Staates hindurch.Alles Theater? ja, fragt sich nur noch was damit bezweckt werden soll!? So dumm können die arroganten Engländer doch nicht sein…

      Sogar „Mr Speaker“ -((John Bercow)) oder auch “Mr. Oooordeer”! genannt, Präsident des Unterhauses nimmt sogar den Hut. Oder weiss er mehr.. was noch kommt,..bzw. kommen SOLL!

      https://www.merkur.de/politik/brexit-ordeeeer-machte-ihn-beruehmt-emotionale-abschied-von-parlamentspraesident-john-bercow-zr-12989540.html

      Reply
      1. 18.1.1

        Gast

        Wenn das UK aus dem Judenzirkus EU aussteigt fällt die gesamte EU auseinander weil dann auch andere – welche zum Beitritt gezwungen wurden – auch aus diesem JU-d-Boot aussteigen wollen…..was nicht sein darf, das darf nicht sein ……SEIN ODER NICHTSEIN …….diese Prophezeiuung ist mittlerwile bald 500 Jahre alt !

        Reply
        1. 18.1.1.1

          True Man

          @ Gast

          Schöner Traum, deshalb hat die jüdische Krone, ja auch den Sohn eines Rabbies nach vorne gestellt, damit in dem Judenzirkus EU auch gar nix mehr schief geht. Bei der May, war man wohl nicht sicher…ob die den Brexit nicht doch vollzieht!
          Aber mit Jud Boris, bleibt alles in Mosaischer Hand! Der Brexit ist nur Theater…. natürlich treten die nicht aus!

          http://concept-veritas.com/nj/14de/juden/02nja_englands_krypto-juden.htm

  5. 17

    GvB

    Friedrich Georg: >Unternehmen Patentraub< 1945
    Die Geheimgeschichte des größten Technologieraubs aller Zeiten

    http://www.luebeck-kunterbunt.de/USA/Patentraub1945.htm

    Verdanken die USA ihren Aufstieg zur Technologie-Supermacht den geraubten deutschen Patenten und Erfindungen?

    Bis heute wird weltweit verschwiegen, daß die USA ihren steilen Aufstieg vom technisch weitgehend veralteten Massenhersteller, der keine Grundlagenforschung betrieben hatte, zur ›einzigen Weltmacht‹ nach 1945 dem aus dem vollkommen besetzten Deutschland gewaltsam mitgenommenen geistigen Eigentum verdanken. Die amerikanische Führung hatte früh bemerkt, daß das Deutsche Reich in Wissenschaft und Technik den anderen Nationen um Jahre voraus war und eine unglaubliche Fülle neuer Forschungsergebnisse und Verfahrensweisen zu bieten hatte. Unter Leitung und ausdrücklicher Genehmigung von US-Präsident Truman kam es nach Kriegsende zum größten Technologieraub aller Zeiten. Höchste amerikanische Gremien aus Industrie und Wissenschaft hatten vorher die Operation zur Ausbeutung der deutschen Wirtschaft und Technik von langer Hand gemeinsam generalstabsmäßig geplant und durchgesetzt.

    Tausende von US-Spezialisten kamen im Frühjahr 1945 dicht hinter der Front ins Reich und durchkämmten die deutschen Betriebe nach neuen Maschinen, Verfahren und technischen Erfindungen. Außer der vollständigen Wegnahme von Hunderttausenden von deutschen Patenten, Gebrauchsmustern und Entwicklungsskizzen nahmen die Amerikaner dazu noch Tausende von deutschen Forschern und Technikern einfach mit, die dann jahrelang zur Forschungsarbeit und zur Bedienung der neuen deutschen Geräte in den USA gezwungen wurden. Die Überführung neuartiger Technologien – ein einmaliger und mehrere Jahre währender skrupelloser Raubzug in Deutschland – sollte auf diese Weise die amerikanische Industrie revolutionieren und den Absturz in eine neue Depression verhindern, wie es der US-Wirtschaftsminister 1946 erklärte.

    Das ›Unternehmen Patentenraub‹ war so erfolgreich, daß das moderne Leben in den USA von den Halbleitern bis zum Container, vom Fernsehen bis zum Raumflug ohne die aus Deutschland mitgenommene Technik gar nicht denkbar wäre. Dasselbe gilt für die militärischen Neuerungen wie Raketen, Düsenjäger, U-Boote und Nuklearwaffen. Trotz aller Vertuschungsversuche ist es in dem vorliegenden Buch gelungen, den Versuch einer Bilanz dieses größten Wissensraubes aller Zeiten zu ziehen.

    Mit dem Diebstahl der Hunderttausenden von deutschen Patenten und Erfindungen gelang den USA nach Ende des Zweiten Weltkrieges ein absolut beispielloser Coup. Seine Auswirkungen sind auch noch im 21. Jahrhundert deutlich spürbar. Folgende Fragen drängen sich auf:
    – Wären die USA 1945 trotz ihres überwältigenden Sieges ohne den geistigen Raub an den Deutschen zum zweitklassigen Technologieland abgestiegen?
    – Erteilte US-Präsident Truman in Kenntnis der Rückständigkeit der USA seinen Besatzungstruppen eine rückwirkende ›Lizenz zum Stehlen‹ aller nutzbaren deutschen Erfindungen?
    – Kannte man schon Jahre vorher in Washington die wissenschaftliche und technische Überlegenheit der Deutschen, und hatte man deswegen früh mit den generalstabsmäßigen Planungen für die ›Operation Patentenraub‹ begonnen?
    – Wie lief die systematische Jagd auf Deutschlands geistiges Eigentum sowie auf seine Forscher und Techniker wirklich ab?
    – Trifft es zu, daß schweigsamen deutschen Erfindern noch 1948 die Todesstrafe drohte, wenn sie ihre Geheimnisse nicht verraten wollten?
    – Wird die Zahl der 1945 in Berlin eingesackten Patente nachweisbar viel zu niedrig angegeben?
    – Warum war Professor Ferdinand Porsche so wichtig?
    – Welches Geheimnis versteckt sich bis heute im massenhaften Import von deutschen Spitzenwissenschaftlern zur Forschungsarbeit in die USA?
    – Wie sind wichtige Zukunftstechnologien wie Magnetband, Computer, Fernsehen und Transistortechnik wirklich entstanden?
    – War die synthetische Benzinherstellung von Leuna ein Kriegsgrund?
    – Ist Präsident Bushs sensationeller Weltraumbomber wirklich so neu?
    – Ist der Wert der von den USA aus Deutschland mitgenommenen Patente und Erfindungen so astronomisch, daß heute niemand aus Wirtschaft und Politik darüber sprechen darf?

    Inhaltsverzeichnis:

    Einleitung
    Die fünfte Technologiewelle des Industriezeitalters 11

    Vorspann
    »Nazigehirne helfen der USA« – 13

    1. Kapitel
    Warum die deutschen Patente und Entwicklungen für die USA so wichtig waren 17
    A. 1937–1944: »Krieg wäre jetzt ein gutes Geschäft…« – 19
    Rettete der Zweite Weltkrieg die USA vor einer neuen Depression? – 19
    B. Die Durchsetzung des wirtschaftlichen Liberalismus im Welthandel – 25
    »Es konnte nur Einen geben«:
    die wirtschaftliche Systemkonkurrenz USA/ Deutschland von 1933 bis 1941 – 25
    Die Unterwerfung der deutschen Wirtschaft unter den amerikanisch beherrschten Freihandel – 26
    C. Veraltet in die Zukunft? Das Technologiedefizit der USA und seine unkonventionelle Aufhebung – 29
    Uneingeschränkte wirtschaftliche Vorherrschaft mit tödlichem Risiko – 29
    War Amerika 1945 zum zweitklassigen Technologieland abgestiegen? – 30
    ›Planned Obsolescence‹ oder gerade noch mal Glück gehabt – 35
    D. Die Geburt des Projekts zur Sicherung der technologischen Herrschaft Amerikas – 41
    Böse Vorzeichen – 41
    Vannevar Bush bläst zur Jagd auf das deutsche geistige Eigentum – 43

    2. Kapitel
    Wie das ›Unternehmen Patentenraub‹ organisiert war 47
    Exekutivorder 9604 – Präsident Trumans »Lizenz zum Stehlen« – 49
    Ordnen, verteilen – und vernichten – 52
    Bund der Diebe – 55

    3. Kapitel
    Die Heuschrecken werden auf das Feld gelassen 63
    A. Das Dokumentenprogramm – 65
    »Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 stellte das Patentamt seine Tätigkeit ein … « – 65
    Das Schatzschloß – 71
    Das ›Air Documents Research Center‹ – 71
    Wurden alle gefunden?
    Die geheimen Mikrofilmverstecke von Süddeutschland – 72
    Bis heute geheim, die Akten der Reichspostforschungsanstalt – 73
    Auf der Suche nach Kammlers SS-Schatz:
    bewaffnete US-Expedition in die Tschechoslowakei 1946 – 74
    Das verschollene ›Bernsteinzimmer der Technik‹ – 78
    Eine astronomische Menge von Beute – 81
    B. Ausforschungsberichte. Die gnadenlose Jagd auf Ideen und Betriebsgeheimnisse – 83
    Wenig feine Methoden der ›Befreier‹ – 83
    Der schnelle Vogel fängt den Wurm – 84
    Die ›Heuschreckenliste‹ vom Sommer 1945 – 85
    Jeder ist sich selbst der nächste – 88
    Wie die Alliierten sich gegenseitig betrogen – 89
    Der ›lange Arm‹ kannte keine Grenzen – 93
    C. Die Entnahme von Mustermaschinen – 94
    Das weiße ›M‹ – 94
    Mahles Magnesium-Spritzgußmaschine:
    ein Beispiel für den amerikanischen Umgang mit technischer Beute – 96
    D. »Letzter Aufruf nach Deutschland« oder: als den »Heuschrecken« das Futter ausging. . . – 98
    Der Wind beginnt sich zu drehen: der ›Fall Österreich‹ – 98
    Angst vor deutscher Zivilkonkurrenz – 99
    Der harte Weg, einen unkontrollierten Diebstahl zu stoppen – 99
    1948: Todesstrafe für schweigsame Erfinder – 101
    Zu schön um aufzuhören: die Nachfolger von CIOS und FIAT – 103
    E. Wissenschaftler wie Waren importiert: der systematische Transfer lebendigen Wissens 1945–1949 – 107
    Die große ›Zielscheiben‹-Jagd beginnt – 107
    Rechtmäßige menschliche Beute – 108
    Ein Nobelpreisträger protestiert gegen unlautere Abwerbungsmethoden – 110
    Legitimation durch Nutzen – 111
    Die große Untertreibung – oder wie viele deutsche Spezialisten arbeiteten wirklich für die USA? – 114

    4. Kapitel
    Die ›Faust der Technik‹ wird geschmiedet – deutsche Erfindungen revolutionieren die amerikanische Industrie 117
    A. Die neue Technologie wird ›amerikanisch‹ oder das Erlernen einer neuen Sprache – 119
    Wie das Erlernen einer neuen Sprache – 119
    »Deutschland spuckt seine üppigen Geheimnisse aus« – 121
    Die Überlegenheit der deutschen Forschung war 1947 mit damaligen Mitteln selbst mengenmäßig kaum in den Griff zu bekommen – 128
    Wie lange brauchte man mit der Auswertung? – 129
    B. Alles nur geklaut? Ausgewählte Beispiele für wichtige Zukunftstechnologien deutschen Ursprungs – 132
    Sektion A: Rettet das Erdölmonopol! Synthetisches Benzin gefährdet(e) die britisch-amerikanische Ölgeopolitik – 132
    Kriegsgrund Kohleverflüssigung -132
    Die Tragödie der Kohleverflüssigung und der synthetischen Benzinherstellung: gestohlen, verboten und ›vergessen‹ – 137
    Ölschiefer – ein deutsches Geschenk für die USA – 147
    Synthetische Öle und Superschmiermittel – 149
    Sektion B: Chemie beherrscht(e) die Welt – 151
    Die Amerikanisierung der Antibabypille – 156
    Sektion C: das Reich der Metalle – 158
    Container oder die Blechkiste, aus der die Globalisierung ist – 158
    Altstoff wird Rohstoff: Aluminiumschrott-Recycling – 161
    Die Hochtemperaturlegierungen von ›Project RAND‹ – 162
    Supermetalle – 163
    Sektion D: Optik – 165
    Die revolutionäre Welt der Mikroskopie – 165
    Das ›Photophon‹ – 167
    Wer entwickelte die Kameras für Aufklärungssatelliten? – 168
    Sektion E. Neue Medien und Kommunikationstechnologie – 169
    Der Agfa-Farbfilm – 169
    Die Wiedererfindung der Scheibenantenne – 170
    Die Einführung der Magnetbandtechnologie – 170
    Das ehemalige deutsche Monopol in der Fernsehtechnik – 172
    Farbfernsehen – 175
    Miniaturfernsehkameras mit Sender – 177
    Hochauflösendes Fernsehen (HDTV) – 179
    Weitere Pionierleistungen der Fernsehtechnik – 179
    Die geheime Schatzkammer der Nachrichtentechnik von Burg Feuerstein – 180
    Geheime Kommunikationssysteme – 181
    Spracherkennungstechnologie (automatische Stimmerkennung) – 182
    Die Magier von Fort Monmouth – 184
    Infrarottechnologie – 185
    Sektion F: Die digitale Welt, wie sie wirklich entstand – 188
    Das Geheimnis der Quarzuhren – 188
    Röhren zur Informationsspeicherung – 189
    ›Alternative Zwei‹ oder: wie Siliziumtechnik, Halbleiter und Transistor wirklich entstanden – 190
    Das Geheimnis der ersten Digital-Computer – 200
    Rechner mit Elektronenröhren – 205
    Der rätselhafte Aufstieg der Firma IBM – 207
    Sektion G: Neue Konzepte für Fortbewegungsmittel auf Land und Wasser – 208
    Turbinenantrieb für Landfahrzeuge – 208
    Die Sequenzenräder von Le Tourneau – 212
    Fakt oder Fiktion: Nuklearantrieb für Landfahrzeuge – 217
    Gasturbinenantrieb für Schiffe – 219
    Das Tragflügelboot – 222
    Technisch abgeschlagen:
    die Probleme der amerikanischen U-Boot-Technik – 224
    Die amerikanischen ›U-Boot-Revolutionen‹, Mythos und Wahrheit – 228
    Plötzlicher Ideenmangel oder:
    Die dritte ›amerikanische U-Boot-Revolution‹ fällt aus – 235
    Sektion H: Wie die US-Luftüberlegenheit wirklich entstand, und was dahinter verborgen wurde – 237
    Republic P-47M ›Thunderbolt‹ – Sinnbild amerikanischer Technologie 1944/45 – 237
    Zwei Züge – zwei Schätze – 238
    Erst 1970 freigegeben: Krieghoffs Experimentalbordwaffen – 241
    Das traurige Geheimnis der amerikanischen Luftfahrttechnologie 1945: »nicht die beste, nur die größte…« – 242
    »Gemein, gemein, gemein!« (wicked, wicked, wicked) – 247
    Rettung in letzter Minute für das amerikanische Düsenprogramm 247
    Wie Howard Hughes die US-Luftwaffe 1948 mit deutscher Technik vorführen wollte – 254
    Das Geheimnis von Volkenrode oder:
    Amerikas ›zweites Manhattan-Programm‹ – 255
    Die erste Höhenprüfstandsanlage der Welt geht in die USA – 262
    »Wackelt mit den Tragflächen, Jungs!« – Die sichtbaren Folgen der Übernahme deutscher Luftwaffentechnologie – 263
    Die Flächenregel – Wie genial war Mr. Whitcomb wirklich (Teil 1)? – 282
    Die rechtzeitige Wiedererfindung des superkritischen Pfeilflügels – eine Waffe im transatlantischen Handelskrieg oder:
    Wie genial war Mr. Whitcomb wirklich (Teil 2)? – 284
    Der ›schiebende Flügel‹ – 285
    Triebwerke mit weltumspannender Reichweite – wo sind sie geblieben? – 286
    Pfeilblatt – Rotortechnologie
    Nach 50 Jahren aus dem Dornröschenschlaf erweckt – 286
    Der Pate des ›Warzenkeilers‹ (Warthog) oder:
    Wie die USAF aus einer Klemme befreit wurde – 287
    Tarnkappe für Flugzeuge – 290
    Sektion 1: Wernher von Braun kam nicht allein – 298
    Beispiele von Spitzenleistungen durch ›Paperclip‹-Wissenschaftler für die USA – 298
    Präsident Bush und sein ›Weltraumbomber‹ – 305
    C. Merkwürdige Begebenheiten – 308
    Schnellzuglokomotive mit Einzelachsantrieb – 308
    Gekränkter Sportehrgeiz?
    Die alliierte Entzauberung der Silberpfeile – 308
    Die Kosmetikindustrie Mission (Cosmetic Industry Mission) – 312
    Rettet den ›Teddybär‹ – 313
    Automatische Postsortierungssysteme:
    Habsucht und Dummheit hemmen den Fortschritt – 313

    5. Kapitel
    Bilanz des größten Raubes aller Zeiten 317
    Die größte Schatzsuche der Welt – 319
    Jubel in der New York Times – 322
    Der deutsche Einfluß auf die RAND-Denkfabrik – 324
    Deutsche Erfindungen wertlos«! – Großkonzerne als Leugner – 324
    Die Außerirdischen waren es – Hilflose Erklärungen für den plötzlichen Technologiesprung? – 325
    Für immer vernichtet? Die Folgen von Pfuscherei und Dummheit – 325
    Die Grenzen des Ausbeutungsprogramms – 326
    Versuch einer finanziellen Bilanz – 328
    Militärische Vorherrschaft durch ehemalige deutsche Technik – 329
    Hundert Jahre voraus? – 330
    Akten geschlossen? – 330
    Keine Weltwirtschaftsdepressionen dank deutscher Technologie? – 331

    6. Kapitel
    Rechtsstaatlich gelöst? 333
    Die Jagd auf Patente oder: Müssen Ideen geschützt werden? – 335
    Massiver Verstoß gegen das Völkerrecht – 335
    Der größte Diebstahl der Weltgeschichte wird abgesichert – 336
    Patentverletzungen bis heute aktuell: 1,52 Milliarden Euro Schadenersatz für ein einziges Patent – 338

    7. Kapitel
    … und es geht immer weiter 341
    Neo-›Paperclip‹ statt Antiterrorkampf? – 343
    Die digitale Version vom ›Unternehmen Patentenraub‹ – 344
    Wie Boeing wieder Weltspitze wurde – 346
    Die Faust der Technologie – 348
    Diebstahl geistigen Eigentums als Grundlage und Teil des amerikanischen Wirtschaftsmodells – 350

    Fazit 353

    Quelle: http://www.hohenrain.de/grabertverlag/

    Reply
  6. 16

    hardy

    Die Deutsche schaffe schaffe und schaffe und alles für die Affe, denn nur der Jude stammt vom Affen ab.
    Beweis: 1. Der Mensch stammt vom Affen ab (Charles Darwin)
    2. Nur der Jude ist ein Mensch, alle andern sind Viecher(Talmud)

    Also ist talmudisch wissenschaftlich bewiesen: Nur der Jude stammt vom Affen ab

    Allerdings kann man alles übertreiben(in der Ruhe liegt die Kraft?)
    Also noch ein Witz
    Der Otto ist gestorben, nachdem er das ganze Leben geschafft hat.
    Seine Frau wählt die Urnenbestattung und läßt sich die Asche geben. diese Tutet sie in eine Sanduhr.
    Warum machst du denn die Asche in die Sanduhr?, fragt die Beste Freundin
    Antwort: “Der soll weiterschaffe!”

    Reply
    1. 16.1

      Forscher

      Falsch, hardy. Richtig ist: Judentum ist kein Volk und keine Rasse sondern schlicht mehr oder weniger hochgradige Gemischtrassigkeit plus mehr oder weniger hochgradige Inzuestverbindungen (und in den Anfängen des Judentums sogar Sodomie). Aber nicht alle Gemischtrassigen sind Juden. Judentum ist auch keine Religion, sondern wird nur als solche verkauf, seit den geheimen Sprengölfabrikanten, Terroristen, Plutokraten, Satanisten, Kabbalisten und okkulten pädophilen Kindermördern Moses und seinem Bruder Aaron, beide im Priestergewande, die ca. 600 v. Chr. lebten und die gemischtrassigen als Ihre Dienstleister und Schutzschilde für ihre teuflische Ausplünderung und Vernichtung der Wirtsvölkier benutzten und mißbrauchten, unter dem Jahrtausendbetrug, den Moses und Aaron erfanden, von “göttlicher Auserwähltheit” des angeblichen “Gottes Moloch” den sie später umbenannten in “Gott Jahwe”. Juden sind also teuflisch auserwählt, um gegen die Wirtsvölker in Stellung gebracht zu werden.

      Reply
  7. 15

    GvB

    Deutschland. Der wertvollste Schatz im Land der Erfinder wird in München, Berlin und Jena gehütet: Das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) ist das größte nationale Patentamt in Europa und das fünftgrößte der Welt. Die öffentlichen Datenbanken des DPMA sind ein gigantischer Info-Speicher für technische Entwicklungen: Hier kann man auf Deutsch und Englisch Daten zu allen deutschen Innovationen sowie 80 Millionen Patentveröffentlichungen aus aller Welt recherchieren.

    Wie viele Patente sind in Deutschland registriert?

    2017 waren beim DPMA 128.921 Patente registriert, davon 19.928 von Unternehmen aus dem Ausland. Zählt man jene hinzu, die das Europäische Patentamt (EPA) erteilt hat, sind in Deutschland insgesamt 657.114 Patente gültig. Mit 25.490 Patentanmeldungen beim EPA waren deutsche Unternehmen 2017 Spitzenreiter. Jede dritte Patentanmeldung in Europa kam aus Deutschland. „Patente und Marken ‚Made in Germany‘ sind hoch begehrt“,

    https://www.deutschland.de/de/topic/wirtschaft/patente-wie-innovativ-ist-deutschland

    Reply
  8. 14

    GvB

    Ungarischer Geheimdienst warnt vor Bürgerkrieg in Deutschland

    https://www.anonymousnews.ru/2019/09/10/buergerkrieg-in-deutschland-warnung-ungarischer-geheimdienst-migranten/
    ……
    Erdogan das Geld entziehen und aus der NATO rauswerfen..
    Ohne BRD-Geld und dt. Know how—ist die Türkei weg vom Fenster..und die Armee bald ein Schrotthaufen(Wenn die keine Teile mehr für die dt. Leos etc. bekommt).

    Reply
  9. 13

    Ostfront

    Deutsche schaffen in aller Welt
    ———————————————————————–

    Verlag Joh. Kasper & Co., Berlin SW 68 © 1940.
    Dieses Digitalisat © 2015-2019 by The Scriptorium.
    PDF zum Herunterladen © 2016 by The Scriptorium.
    https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/inallerwelt/dsaw000.html
    ———————————————————————–

    Deutsche schaffen in aller Welt

    Ein Bildband deutscher Leistung im Auslande
    ———————————————————————–

    Zum Geleit!

    E. W. Bohle, Gauleiter und Staatssekretär, Leiter der Auslands-Organisation der NSDAP.

    Dieses Bildwerk vom deutschen Schaffen in aller Welt erscheint in der größten Zeit deutscher Geschichte. Daß dieses Dokument gerade während des Entscheidungskampfes um Deutschlands Größe und Freiheit der Öffentlichkeit übergeben wird, hat einen tiefen Sinn. Wir wissen, daß es zu den Kriegszielen unserer Gegner und vor allem Englands gehört, die deutsche Leistung in der Welt zu verdrängen und zu vernichten. Von dieser Leistung aber soll dieses Werk sprechen.

    Auf allen Kontinenten haben deutsche Kaufleute und Ingenieure, deutsche Ärzte und Forscher, deutsche Handwerker, Arbeiter und Bauern in den Ländern, die ihnen Gastrecht gewährten, auf allen Gebieten Überragendes geleistet.

    Das vorliegende Werk kann deshalb aus dem Vollen schöpfen. Wohin immer man in der Welt blickt, wird man die Spuren deutscher Pionierarbeit finden. So soll dieses Werk einen Querschnitt geben durch die Errungenschaften deutschen Geistes und deutscher Arbeitskraft, ohne dabei Anspruch auf Vollständigkeit erheben zu können. Wollte man die deutsche Leistung in aller Welt erschöpfend darstellen, so müßte eine Vielzahl von Bildwerken dieser Art geschaffen werden, um einer so großen Aufgabe auch nur annähernd gerecht werden zu können.

    Dieses Werk soll all denen gewidmet sein, die mit ihrem Schaffen draußen für Deutschlands Ansehen gearbeitet haben und noch arbeiten, den Deutschen, die draußen fern der Heimat als aufrechte Nationalsozialisten in der gleichen Volksgemeinschaft leben, die im Reich Wirklichkeit geworden ist. Möge weiterhin dieses Buch der Welt einen Einblick geben in den Umfang und die Größe deutscher Leistung im Ausland, die getragen wurde von den Ewigkeitswerten deutschen Volkstums und die einen Beweis darstellt für den völkerverbindenden Sinn des Wortes:

    “Der Nationalsozialist ehrt deshalb fremdes Volkstum, weil er sein eigenes liebt.”

    ———————————————————————–
    Inhalt:

    Das Ehrenmal der Auslandsdeutschen Arbeit
    Oberbürgermeister Dr. K. Strölin, Präsident des Deutschen Auslandsinstituts Stuttgart.

    (…)

    Wanderwege des deutschen Blutes und Geistes
    Dr. R. Csaki, Leiter des Deutschen Auslandsinstituts, Stuttgart.

    (…)

    Deutscher Volksboden

    (…)

    Der deutsche Blutsanteil im Auslande

    (…)

    Volksdeutsche Gemeinschaft

    (…)

    Fremdes Volkstum als Nachbarschaft

    (…)

    Außendeutschtum und Mutterland

    (…)

    Deutschlands Wechselwirkungen mit anderen Völkern

    (…)

    Deutsche schaffen in aller Welt

    Professor Dr. K. Haushofer, Generalmajor a. D., Vorsitzender der Bundesleitung des VDA

    “Unser Gruß sei die hilfreiche Tat!” – So klang ein Segenswort für einen volksdeutschen Tag auf uraltem deutschen Kulturboden, der doch mehr als sechs Jahrhunderte vom Reich getrennt war. Mit ihm hat Rudolf Heß uns einen Leitspruch für weltumspannendes Schaffen und Wirken überhaupt gegeben, der weit über den damals unirdisch schönen mittelalterlichen Marktplatz von Eger hinaushallte, über den hinweg er in einen abendlichen Gewitterhimmel hinein erstmals gesprochen war. Bejahend und verheißungsvoll leuchtete dazu gerade gegenüber aus dem abziehenden Wettersturm ein Blitzstrahl herunter auf die lauschende Volksgemeinschaft, im Augenblick des Heilrufs auf den Führer, in den die Feier ausklang. Er ist als Vorzeichen von Tausenden empfunden worden und war ein Sinnbild weit über dieses schöne Stück heimgekehrten Volksbodens hinaus für das Schaffen der Deutschen in aller Welt.

    Immer hat es sich mit höherer Anspannung der Kräfte, mit herberer Mühe, mit mehr Wagnis und Gefahr vollzogen, als bei allen anderen Großvölkern der Erde. Das lag tief in der Mittellage und den fast unberechenbar ausstrahlenden Grenzen deutschen Volkstums begründet, die freier für fremden Zugriff, offener für außenbürtiges Einströmen von Einflüssen der Kultur, Macht und Wirtschaft waren, als die aller andern, mehr geschlossenen Lebensräume von Großvölkern, aber auch bereiter, ihr Bestes, ihre Leistung, ihr Können, ihre Persönlichkeit ausströmen zu lassen in alle Welt. Viel hat der Deutsche darüber an irdischem Hab und Gut verloren, weil er oft in seinem faustischen Drang zu weltweiter Wirkung des eigenen Blutes und Bodens und ihrer großzügigen Verschwendung, die er trieb, zu wenig Acht hatte. Spät genug lehrte ihn bittere Erfahrung, sich drinnen und draußen “Buten und Binnen” zusammenzuschließen und um eine Fahne zu stehen. “Wenn Du im Land der Träume Dich verweilet, so spricht der Gott, dann hadre nicht mit mir” – aber tu’s nicht wieder!

    Dafür kann er mit Stolz sagen: es gibt kein gedeihendes Land und keinen Lebensraum der Erde, in dem nicht deutsche Kulturleistung rühmlich bestände, bei vielen nach eigenen Worten der Führer dieser Erdräume wesentlich zu ihrer Entwicklung beigetragen habe, so sehr sogar, daß viele von den Kulturträgern sich völlig an’s fremde Wesen verloren und darin aufgingen.

    Keinen Unterschied machte es dabei, ob diese Räume festländisch oder ozeanisch vorbestimmt waren, ob sie der Heimat glichen oder ihr wesensfremd waren: ehrlich gedient ist ihnen immer worden! – Wenn 1919 in dem grauenvollen Widersinn des Undanks von Versailles das Gedächtnis aller dieser Leistungen Deutscher in aller Welt ausgelöscht schien und dem faustischen Idealisten unter den Weltvölkern die Lust zu weiterer Hingabe seiner Persönlichkeit für Hochziele der Menschheit aus seiner Volkheit heraus, aber außerhalb von ihr, vergehen konnte, so schrieb uns doch, noch ehe die raumpolitische Erneuerungsleistung des deutschen Führers Außenwelt und Umwelt aufhorchen ließ, ein redlicher amerikanischer Geograph aus reiner Gewissenspflicht seiner nüchternen Wissenschaft heraus das tröstende Wort: “So wurde Deutschland alles dessen beraubt, was es in einem halben Jahrhundert zuvor erworben hatte. Seine asiatischen und afrikanischen Kolonien wurden [15] unter andere Nationen verteilt, die davon bereits im Überfluß besaßen, ohne einen Überschuß an menschlichem Material zu haben, um sie zu bevölkern. Vom politischen Standpunkt gesehen, mag der Pakt von Versailles ein Dokument ersten Ranges sein. Vom Gesichtspunkt der angewandten Erdkunde aus läßt er an der Zukunft Europas verzweifeln; wir haben mehr als einen guten Grund, zu glauben, daß jene skeptischen Delegierten neutraler Mächte in Versailles nicht unrecht hatten, die in Versailles vorschlugen, Lloyd George (der noch lebt) und dem verewigten Herrn Clemenceau ein Schulhandbuch der elementaren Geographie zu verehren.”

    So der wackere Amerikaner Hendrik William van Loon noch 1936! Es hätte nichts geholfen; aber es bedeutet doch für uns die transatlantische Ermunterung, mit dem deutschen Schaffen in aller Welt ruhig fortzufahren, – da wir eben nicht an der Zukunft Europas verzweifeln wollen, sondern glauben, daß wir als Herzland Europas an diese Zukunft glauben müssen und daß die kulturpolitischen Aufgaben Europas gerade gegenüber der Zukunft der Menschheit noch längst nicht erfüllt sind, sondern gerade in ihrer zusammenfassenden Wirkung weltüber fortbestehen, in jener Art, der die großen Auslandsdeutschen draußen zumeist gedient haben. So scheint es uns besonders dankbar, in diesem Werk den Aufbauanteil der Deutschen im Selbstbesinnungswerk der einzelnen großen Erdräume nachzugehen, soweit es nicht überhaupt der Selbsterkenntnis des ganzen Erdballs und der Erde als Weltkörper diente.

    Bei einem solchen Versuch aber brennt jeden redlichen Forscher die Qual der Wahl des Ansatzpunktes. Zahlenmäßig weitaus am meisten deutschen Krafteinsatz getrunken hat außerhalb Europas und jenseits der Meere, die es umrauschen, die “Neue Welt” beim Aufbau ihrer 21, heute durch eine 500 km tiefe Schutzzone umrahmten Lebensformen. Eine einzigartige Rolle kommt dabei Alexander von Humboldt zu, dessen auf höchster kulturpolitischer und menschlicher Höhe stehendes, vom Befreier Südamerikas in rührenden Gedichten gefeiertes Verhältnis zu Simon Bolivar wahrscheinlich den zündenden, entscheidenden Funken zur befreienden Tat in die Feuerseele des ersten “Panamerikaners” warf, nachdem er lange zuvor die träge gewordene spanische Krone vor dem Verlust warnte, den sie mit den ungeheuren Entwicklungsmöglichkeiten Südamerikas erleiden würde, wenn eintrat, was der große deutsche Raumdenker voraussah und anregte.

    Wir kennen in Nordamerika natürlich viel mehr Deutsche, deren Schaffen unzertrennlich mit dem Aufblühen dieses “Landes der unbegrenzten Möglichkeiten”, von “Gottes letzten Geschenk an die Menschheit” verbunden ist. Kein noch so hundertprozentiger Yankee wird die Namen eines Steuben, eines Karl Schurz aus der Geschichte der Vereinigten Staaten wegdisputieren können, noch die Tatsache, daß mindestens dreißig vom Hundert deutschen Blutanteils im Bevölkerungsaufbau der Vereinigten Staaten stecken, – weit mehr noch – Dank den Pennsylvania-Deutschen –, in Pennsylvania, oder in Texas, oder im “German belt”. Sutter, der Goldfinder, ist ursprünglich nicht Schweizer gewesen, sondern landflüchtiger Badener; Astoria wurde von einem Pfälzer mit seinem Namen begabt, wie noch viele andere noch ungleich deutscher klingende, zum Teil auch umgetaufte Bevölkerungsballungen; die Lagegunst von Seattle hat als erster ein Deutscher erkannt, und Deutsche in großer Zahl haben im Mexiko-Feldzug, im Sezessionskrieg, leider auch zu Ende des Weltkrieges gegen das eigene Blut, die Schlachten des Sternenbanners geschlagen.

    Argentinien und Chile wissen, Brasilien verleugnet heute, was ihre weiten Räume den Deutschen und ihrem Schaffen für sein Werden verdankten. Aber dafür zeugen zu Viele, als daß es so leicht zu verwischen wäre.

    Fesselnder, aber auch viel schwieriger noch ist die undankbarer scheinende und doch dankbare Arbeit, den Pfaden nachzugehen, auf denen sich deutsches Blut, deutsche Leistung und deutsche Seelenkraft [16] in die weiten indopazifischen Räume, in die Welten der noch bestehenden oder bereits zu Grunde gegangenen, dort bodenständigen Hochkulturen und ihrer Reiche hineinwagte, scheinbar verlor und doch wieder oft unerwartete Wiederauferstehungen feierte, und auf denen deutsches Schaffen, zuweilen mit letzten Durchbruchszielen doch noch am Pazifischen, am Indischen oder Südatlantischen Ozean, selbst in Arktis und Antarktis, bei der Erschließung Eurasiens und Afrikas tätig war.

    Für Eurasien mußte der Deutsche, der dort im großen Stil schaffen wollte, ja zudem immer noch das nur selten freundliche Mittel der slavischen Landschaften und der Völker des Islam durchschreiten; er hat an deren Widerstände – wie das Los der Balten, der türkischen Sendungen zeigt – unendlich viel Kraft verbrauchen müssen, wenn es auch ein Deutscher, Schlözer, war, der den Begriff des “Panslawismus” formte und ihm das erste Leben gab. Ein anderer Deutscher, Herder, war es, der verstummte Stimmen und Zungen des Ostens wieder zum Erklingen brachte; viele Deutsche haben dem Machtstreben der großen, ungefügen Reichsbildungen der Slaven erst Formen gegeben, wozu sie von Polen, Russen, Tschechen ins Land gerufen wurden; wiederum Deutsche konnten des Dänen Bering Funde für die Begründung der pazifischen Stellung Rußlands auswerten; andere haben fremder Macht in Hochasien vorangearbeitet. Sie starben wohl dafür, wie der eine der drei Brüder Schlagintweit, wie Filchner beinahe gestorben wäre.

    Dort am meisten vielleicht haben wir erlebt, wie oft sich die Werke, die dem Schaffen der Deutschen in aller Welt entsprangen, sich in geistigen und körperlichen Waffen wider die Heimat kehrten. Vielleicht ist deshalb dort und in Südafrika die Notwendigkeit zuerst empfunden worden, schützende Hände über den draußen Schaffenden zu halten, ihr Werk zu sammeln und vorbeugend zu verhindern, daß es im heiligen Eifer des Fortwirkens dem Ausgangsland zum Schaden gerate. Wo am rückhaltlosesten mit vollen Händen gesät worden ist, empfand man vielleicht auch zuerst die Notwendigkeit des Sammelns, des Zusammenfassens so opferfreudig verschwendeter Arbeit, des Bewahrens so freiwillig dem Herzen der Volkheit entströmenden Blutes, einer Auslands-Organisation nach vielen andern Völkern, die längst solche hatten – wenn auch natürlich jede solche Bindung einen nur ihrer Volkheit arteigenen Wesenszug haben muß.

    Staunenswert bleibt es, was – ehe eine solche Zusammenfassung der Leistung bestand – von einsamen Kulturpionieren, von Einzelkämpfern ohne Heimat- und Volksgruppenrückhalt, an Blut, Geist, Kulturleistung, Seelenkraft und Wirtschaftskunst mit vollen Händen über den Erdball ausgestreut worden ist; wenn auch mit tiefem Leid festgestellt werden muß, wie viel davon schon vor dem Einsatz der Wirkung hat vergeudet werden müssen, weil fast jeder Einzelgänger von vorne an hat bauen müssen, oft ohne die schon von Andern geschaffene Vorarbeit überhaupt zu kennen. Wie viel verlorene Steigungen sind auf allen diesen Einzelpfaden, die eine planvolle kulturpolitische Sammlungsarbeit, ein Wegebau von vornherein den Einzelpfadsuchern und auserwählten Findern hätte sparen können – und nun erspart! Wie viele starben am Wege, ohne auch nur die Pforte zur Wirkungsmöglichkeit erschaut zu haben, geschweige denn das Land ihrer Seele, das sie gesucht hatten.

    Wer in diese Bilderreihe Aufnahme gefunden hat, dem ist wenigstens dieses Leid erspart geblieben, der Erfolg hat ihn gekrönt, wenn auch die Kränze der kulturpolitischen Helden im Außendienst der Kultur oft erst auf Särge gelegt werden.

    Dabei ward so mancher im Heimatland – (und das gehört zu den Tragikomödien unter den Erfahrungen der AO., wie der Wissenschaften, die sich mit den Einzelleistungen der Kulturpioniere befassen) – nur dadurch nebenher in die Unsterblichkeit gerissen, daß er versuchte, einem großen Auslanddeutschen diesen Kranz zu versagen, sein Schaffen in aller Welt zu hemmen, wie jener Vorsitzende eines deutschen Ärztetags, der dem besten Japankenner unter den Deutschen seiner Zeit, Erwin [17] von Bäz, – der das Vertrauen des Meijikaisers besaß und seines ganzen Beraterkreises, wie wenige im Sonnenaufgangslande, einen Vortrag über das Wesen der Japaner versagte, weil “dafür kein Interesse bestünde”. Das Dreieck Berlin–Rom–Tokio hat ein Menschenalter später enthüllt, daß ein sehr starkes Interesse für einen solchen Vortrag bei den Spitzen der deutschen Naturwissenschaft und Kulturpolitik hätte bestehen müssen, um beiden hauptbeteiligten Reichen drei Jahrzehnte blutigen und verlustreichen Umwegs zueinander zu ersparen! Es ist ein schwacher Trost, daß auch England einem Stamford Raffles die Gründung von Singapore eigentlich lebenslänglich nicht verzieh, und Hongkong aufgeben wollte, daß es also auch dort nach einem japanischen Volksspruch, “unter der Leuchte gelegentlich am dunkelsten ist”. (Tôdai moto kurachi!) Das gilt also auch für ein “Foreign office” (Ausw. Amt).

    Aber solche Erfahrungen mahnen den gesichert lebenden Binnenländer überhaupt, vorsichtig zu sein, wenn er auswärtiges Schaffen und Auslands-Organisationen bekrittelt, damit er nicht mit einer Denkschrift in die Unsterblichkeit gerate, wie jener Ordinarius der Physik, der die Unmöglichkeit des Zeppelinfluges mit allen Künsten der Wissenschaft nachwies, als der Graf beinahe schon geflogen war. Solche Kränze hängen für alle Spießbürger bereit, die nicht in solchen Bilderreihen, wie dieser, zu lesen vermögen, wie der Opferdienst auf Außenposten, im Vorfeld der Kultur und in ihrem Großkampf weltüber die Züge der Pioniere zeichnet und schärft, wie sich das beständige Leitwort: “Lebe gefährlich” im Heldenleben auch äußerlich ausprägt. Satte Zufriedenheit, Fügsamkeit in “Ordnung als erste Bürgerpflicht” spiegeln die Köpfe der Auslandsdeutschen sehr selten wieder; meist erst in den Jahren der Erinnerung, wenn sie in seltenen Fällen vom Schicksal gewährt werden. Allzuoft rafft ein frühes Verbrennen des doppelt gebrannten Lebenslichtes die schöpferischen Männer jäher hinweg, als daß sie das Buch ihres Lebens, von dem die meisten sprechen, auch schreiben könnten. Dann ringt die Volkheit mühsam dem selten gesammelten Nachlaß die Erfahrungen ihrer Vorkämpfer draußen ab und fragt sich im Stillen: “Warum haben wir ihn nicht mehr gefragt, als er noch als Lebender unter uns weilte, und seinen Rat gehört, solange wir ihn nutzen konnten?”

    Diesem Verlorengehen unersetzlicher Geistesleistung für das Weltbild des eigenen Volkes will die Auslands-Organisation vor allem durch ihre Arbeit vorbeugen. Darum führt sie zunächst einmal diesen erlesenen Kreis dem Heimatvolk vor.

    Wer immer den Versuch macht, auch nur auf einem beschränkten Arbeitsfeld, das er zu übersehen vermag, der Riesenleistung des Auslandsdeutschtums nachzugehen, wie wir es im Indo-pazifischen Bereich und Raum für die deutsche Kulturpolitik versucht haben, der weiß, daß Vollständigkeit für eines einzelnen Menschen Kraft unerreichbar ist. Es lassen sich nur ein paar Beispiele im Lichte der eigenen Auslands-Erfahrungen erhellen, wie etwa ein Scheinwerfer mit seinem suchenden Lichtkegel über ein ungeheures Gebiet hintastet. Aber schon die suchende Arbeit eines einzelnen, etwa den Spuren der von ihm behandelten Auslandsdeutschen mit einer roten Feder nachfahrend, würde den Erdball in ein dichtes Netz deutscher Kulturfäden hüllen.

    Dabei begegnen selbst den auf ihre wissenschaftliche Urteilsschärfe stolzen Mutterländern solche Irrtümer, daß sie einen Naturforscher vom Range des Straubinger Patriziersohnes Ulrich Schmiedel, den ersten deutschen Durchquerer des Chaco in Südamerika, Mitgründer von Buenos Aires für einen abenteuernden Landsknecht durch die Mehrzahl ihrer Literaten erklären lassen, bis ihn eine werdende Großmacht über See als eine der ersten Autoritäten über ihre Entstehungsgeschichte anerkennt und seine Ausgaben in Luxusdrucken wieder durch die Presse gehen. Oder der Nachlaß eines Engelbert Kämpfer, – dessen Originalbände heute höhere Preise erzielen, als die Summe, für die fast sein ganzer Nachlaß ins Britische Museum geriet, – kann mühsam durch eine zufällig erhalten gebliebene Abschrift nach dem kümmerlichen Hinscheiden des besten Kenners von Iran, Indien und Japan im 18. Jahrhundert, [18] 1777 im Lemgo teilweise herausgegeben werden. Oder ein Varenius verhungert irgendwo im Holländischen, weil Deutschland kein Brot für ihn hat.

    Hand aufs Herz! Wie viele in Binnendeutschland wissen auch, daß die Besten der militärischen Führer Deutschlands im 19. Jahrhundert wertvollstes Erfahrungsgut eben ihrer Berührung mit dem Auslandsdeutschtum verdanken; Moltke in der Türkei, der alte Yorck von Wartenburg im niederländischen Kolonialheer, am Kap, Gneisenau in Amerika, Goeben in Spanien, daß ein Deutscher die Stätte des ostasiatischen Teufelspflügens fand und zur Festung für Lihungtschang umbaute, Hanneken in Port Arthur; ein anderer Deutscher die japanischen Feldzugspläne auf das Festland entwarf und während des ganzen Weltkrieges in den Militärbildungsanstalten in Tokio Totenehrendienste genoß: Meckel! Wer kann auf Anhieb sagen, wem wir vermutlich die vornehme Haltung von Chile im Weltkrieg verdanken, wo ein anderer Moltke mit seinem Heldentod, ein Körner, ein Kiesling eine so glückliche Erzieherrolle spielten, wie Andere in Argentinien, in Columbien? Weiß jeder Deutsche, hört er in der Schule, daß ein Deutscher an der ersten Durchquerung Australiens zum Märtyrer wurde? Wem Australien seinen Weinbau verdankt? Wie Viele pflügten im Krieg und Frieden unbekannt und zogen doch Furchen von weltbewegender Bedeutung, wie die fünf Generalgouverneure Niederländisch-Indiens aus deutschem Blut?

    Das sind Zufallsgriffe in eine Fülle uferlos anströmenden Stoffes, herausgegriffen aus der bloßen Erfahrung mit den großen Auslandsdeutschen, die irgendwie die Zugänge zum Indo-Pazifischen Großraum umdrängten. Steckte doch schon deutsches Kapital in Magellans erster Weltumseglung! Dabei ist der Kolonialgründer noch gar nicht gedacht, nicht der Erschließer der deutschen Südsee, der Schöpfer unserer Schantungstellung, nicht eines Peters und eines Hermann von Wissmann, die Deutsch-Ostafrika zum erstenmal und zweitenmal eroberten, und des Mannes, der es den ganzen Weltkrieg über hielt, Lettow Vorbeck, und seiner Getreuen, der Männer von Deutsch-Südwest, von Kamerun und Togo, das wieder in seiner Art ein kleines und dennoch weltbekanntes Kolonial-Ausfuhr-Musterlager war.

    Was endlich bedeutet es für unsere Ehre als Erschließer altgeschichtlicher, neu zur Selbstbestimmung aufgestiegener Erdräume, wie Groß-Irans, wenn auf Kriegskarten der Verbündeten, wo anderwärts Armeen stehen, nur die beiden Namen Niedermayer und Wassmus prangen, denen vom britischen Weltreich die Schuld gegeben wird, daß ihnen die Kapitulation von Kutelamara zur Last falle und der dritte Afghanenkrieg, und daß sie viele Divisionen von den Stellen abgehalten hätten, wo sie notwendig gebraucht worden wären: zwei Männer nur, aber ganze! Beides war aber doch nur dadurch möglich gewesen, daß sie vorher mit unvergleichlichen Persönlichkeitsleistungen in weite, wesensfremde Kulturlandschaften und Volksseelen eingedrungen waren, sich eingefühlt hatten, so daß der eine allein bis zum Friedensschluß örtlich Krieg gegen ein Weltreich führen konnte, der andere allein als Islampilger durch Afghanistan, Russisch-Turkestan und Iran zog, bis er den Anschluß an türkische und deutsche Truppen gewann, und in seiner Folgewirkung einen der unrühmlichsten Friedensschlüsse Englands mit Afghanistan, den Frieden von Rawalpindi verbuchen darf. Sagt doch kein geringerer, als sein britischer Gegner Sykees, drüben als erster Kenner Irans geltend, daß die deutsche Expedition ohne Niedermayer nicht über Aleppo hinaus gekommen wäre; er teilt ihm also einen Auftrieb zu, aus dem zuletzt der Wiederaufstieg Afghanistans und Irans zur Selbstbestimmung als Nebenwirkung entsprang. Haben wir solche im Krieg bewährte Leistung im Frieden ausgewertet? – Wenn man uns Deutsche in solchen Fällen mit einem bösen Unterton als “Salz der Erde” bezeichnete und die Schuld gibt, daß fromme Völkerherden sich gegen ihre gottgewollten Ausbeuter und Dränger auflehnen, so erinnern wir uns, daß die Erziehung der Völker zur Selbstverwaltung wohl eben im britischen Schrifttum am häufigsten als “the white man’s burden” bezeichnet worden ist, und daß uns [19] ein berühmter britischer Kolonialschriftsteller versichert, man dürfe sich nicht wundern, wenn eine so oft wiederholte Versicherung von den farbigen Altkulturvölkern ernst genommen werde.

    Ist es da nicht eine Menschheitspflicht, wenn tätige Auslandsdeutsche den Kolonialmächten alten Stils dabei helfen wollen, daß diese mühevolle Aufgabe eher erreicht werde und die Bürde früher abgebürdet werden könne?

    Der strafende Ernst hinter der bitteren Ironie aber läßt uns aussprechen, daß eben die Pflicht höchster Entwicklung der Tragkraft der enger und enger werdenden Erde eine gerechte Verteilung des Raumes nach der Leistungsfähigkeit der Großvölker fordert. Dafür ist die Auswahl der Besten und ihre Bewährung unter den verschiedensten Klimalagen und Bodenwerten eine notwendige Voraussetzung. Von solchen Gesichtspunkten her gewinnt eine planvolle Leitung des Einzeleinsatzes, in dem wir Deutsche durch unser Schaffen in aller Welt so glänzende Befähigungsnachweise erbracht haben, das Gewicht einer Weltforderung aus einem großen Bedarf der Menschheit heraus. Dabei tritt vor allem die Notwendigkeit einer europäischen Kooperation in Afrika in den Vordergrund, so weit auch die praktische Möglichkeit dazu bei der augenblicklichen Seelenverfassung Europas in den Hintergrund gerückt scheint. Wie nah zum Greifen aber sie nach den Tagen im Münchener Führerbau von 1938 war, das bewies unmittelbar danach die Afrika-Tagung des Convegno Volta in Rom. Aber wir Deutsche haben in gewaltigen Bewegungen zwischen Wellenhöhen und Wellentiefen unserer Volksgeschichte gelernt, im Glück und Unglück einmal angesponnene Fäden festzuhalten; und wir denken trotz aller raumpolitischen Beengung in Kontinenten und Weltmeeren nach wie vor. Darum erinnern wir uns gerade jetzt unserer Pioniere in beiden!

    Wenn wir aber die Gestalten dieser Bilderreihe vor unseren Augen vorüberziehen lassen, so treten unwillkürlich die Heere der “Unbekannten Soldaten” des Auslandsdeutschtums hinter sie, die am Wege fielen und dennoch für die gleichen Hochziele; und ihre Scharen verstärken die Führerleistung zu einer unabweisbaren Forderung, zu der allein die Höhe der Opfer ein Recht gibt. Darum hat der deutsche Führer die Anerkennung des deutschen Kolonialrechts und die Tilgung der Lüge, der das Mandatsystem sein Dasein verdankt, eine “unabdingbare Forderung der Volksehre” genannt; und die stumme Leistungssprache des Auslandsdeutschtums unterstützt sie mit ihrer vollen Gefechtsschwere friedensmäßiger und kriegerischer Hochleistung.

    Deshalb fordern die einzelnen Köpfe, denen das Glück zuteil wurde, hier als Vertreter dieser Leistung vor ihren Volksgenossen zu stehen, ein ähnliches Maß an Achtung des einzelnen, der für die Volksgemeinschaft steht, wie es als Verantwortungswucht der einzelne Auslandsdeutsche über sich fühlt, der genau weiß, daß sein ganzes Volk dort, wo er dafür steht, beurteilt wird nach dem Bilde, das die Fremde von diesem Einen erhält.

    In der Heimat ist es so leicht, auch mit Leistungsflucht oder Versagen in der Masse unterzutauchen. Diese zweifelhafte Schicksalgunst bleibt dem draußen schaffenden Auslandsdeutschen versagt, ob er nun an Werken ewiger Dauer wirkt oder bescheidener Pflichten des Alltags. Darum tröste ihn der Anblick der großen durchgedrungenen Brüder, auch wenn sie von diesem Durchdringen, von ihrer Anerkennung als Vorbild erst im Jenseits erfahren haben sollten.

    Denn es gibt gerade in Völkern mit einer großen Sendung, die sie in Glück und Leid nicht vergessen, einen stolzen Glauben an die Verknüpfung aller Leistenden in eine unendliche Reihe der Schutzgeister der Nation, in der der einzelne nur ein Glied einer unendlichen Kette ist und mit der Unsterblichkeit seines Volkes in dessen Ewigkeit und Unsterblichkeit eingeht. In solchem Sinne sind alle Abbildungen oder Auswahlen Unsterblicher und Vorbildlicher nur ein Sinnbild, – als das der einzelne für die Gesamtheit steht und fällt und mit ihr wieder aufersteht. So sollten wir auch die Glücklichen unter den Deutschen betrachten – die schaffen durften zur Ehre der Volkheit in aller Welt.

    ———————————————————————–

    Deutsche schaffen in aller Welt

    Ein Bildband deutscher Leistung im Auslande

    Herausgegeben von Heinz Otto, Leiter des Presseamtes der Auslands-Organisation der NSDAP.

    https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/inallerwelt/dsaw000.html

    Reply
  10. 12

    x

    hib – heute im bundestag Nr. 991

    Neues aus Ausschüssen und aktuelle parlamentarische Initiativen

    Di., 10. September 2019, Redaktionsschluss: 13.16 Uhr
    1.Humanitäre Hilfe ist größter Einzelposten
    2.FDP fragt nach Legal-Tech-Regulierung
    3.Mittelabfluss bei Breitbandausbauförderung
    4.Hitzeschäden auf Autobahnen
    5.Korrekturbitten des BMVI thematisiert
    6.AfD fragt nach KBA-Bescheiden

    01. Humanitäre Hilfe ist größter Einzelposten

    Auswärtiges/Antwort

    Berlin: (hib/AHE) Das Auswärtige Amt soll nach Vorstellungen der Bundesregierung im kommenden Jahr über Ausgaben in Höhe von rund 5,74 Milliarden Euro verfügen können und damit über etwa 88 Millionen Euro weniger als im laufenden Haushaltsjahr (5,83 Milliarden Euro). Größter Ausgabeposten bleibt dem Haushaltsentwurf (19/11800 Einzelplan 05) zufolge das Kapitel “Sicherung von Frieden und Stabilität” mit rund 3,03 Milliarden Euro (2019: 3,13 Milliarden Euro), in dem unter anderem 1,58 Milliarden Euro für humanitäre Hilfe im Ausland vorgesehen sind – genauso viel wie im Jahr 2019.

    Die Leistungen an die Vereinten Nationen summieren sich in diesem Kapitel auf 537,4 Millionen Euro (2019: 657,2 Millionen Euro), für Krisenprävention, Stabilisierung und Friedensförderung sind 401,2 Millionen Euro vorgesehen (2019: 396 Millionen Euro). Die Zahlungen im Rahmen des Stabilitätspaktes Afghanistan sollen konstant bleiben bei 180 Millionen Euro.

    Für das Kapitel “Pflege kultureller Beziehungen zum Ausland” sind im kommenden Jahr Ausgaben in Höhe von 995,5 Millionen Euro eingeplant, größter Posten ist darin die institutionelle Förderung im Rahmen der Auslandskulturarbeit in Höhe von rund 493 Millionen Euro (gegenüber knapp 500 Millionen Euro im laufenden Haushaltsjahr), darunter etwa die Finanzierung des Goethe-Instituts, die mit insgesamt rund 234 Millionen Euro zu Buche schlagen soll.

    Für das Kapitel “Bilaterale Zusammenarbeit und Pflege der Auslandsbeziehungen” sind Ausgaben in Höhe von 197,7 Millionen Euro vorgesehen, eine Steigerung um rund 27 Millionen gegenüber dem laufenden Etat, was unter anderem mit Kosten aus Anlass der deutschen EU-Ratspräsidentschaft im kommenden Jahr zu begründen ist. Finanziert werden aus diesem Kapitel unter anderem Gesellschafts- und europapolitische Maßnahmen der politischen Stiftungen mit 53 Millionen Euro (2019: 58 Millionen Euro) sowie Ausgaben für das Deutschlandbild im Ausland mit 22,5 Millionen Euro (wie im Vorjahr).

    Wie im Vorjahr werden laut Entwurf insgesamt knapp 1,08 Milliarden Euro im Haushalt des Auswärtigen Amtes auf Personalausgaben entfallen.

    Zum Seitenanfang

    Reply
    1. 12.1

      x

      Die Bereicherung läuft hochtourig weiter …….

      Reply
  11. 10

    arabeske-654

    Die ehemalige FBI-Übersetzerin Sibel Edmonds* ließ in Mike Maloys Radio-Show als Gast von Brad Friedman eine Bombe platzen. (1)

    In dem Interview sagt Sibel (Edmonds), dass die Vereinigten Staaten während der ganzen Zeit bis zum 11. September (2001) “enge Beziehungen” zu Bin Laden und den Taliban unterhalten hätten.

    Diese “engen Beziehungen” zu Bin Laden schlossen auch seinen Einsatz bei “Operationen” in Zentralasien ein, auch in Xinjiang (dem Uigurischen Autonomen Gebiet) in China. Bei diesen “Operationen” wurden Al-Qaida und die Taliban in der gleichen Weise eingesetzt, “wie wir das während des afghanisch/sowjetischen Konflikts taten”, das heißt, sie bekämpften stellvertretend für uns unsere Feinde.

    Sibel (Edmonds) hat schon vorher beschrieben und jetzt in diesem Interview wiederholt, dass die Türkei – unterstützt von Akteuren aus Pakistan, Afghanistan und Saudi Arabien – als Erfüllungsgehilfe in diesen Prozess einbezogen war, und ihrerseits Bin Laden, die Taliban und andere als hilfswillige Terroristen-Armee einsetzte.

    Die Kontrolle über Zentralasien

    Die amerikanischen “Staatsmänner”, die (in Wirklichkeit) hinter all diesen Aktivitäten steckten, wollten die Kontrolle über die riesengroßen Energievorräte Zentralasiens gewinnen und neue Märkte für militärische Produkte (der USA) erschließen.

    Die Amerikaner hatten dabei ein Problem. Sie duften bei diesen Operationen keine Fingerabdrücke hinterlassen, um a) öffentliche Revolten in den zentralasiatischen Ländern Usbekistan, Aserbaidschan, Kasachstan und Turkmenistan und b) Reaktionen Chinas und Russlands zu vermeiden. Sie fanden eine raffinierte Lösung, indem sie ihren Marionettenstaat Türkei als Erfüllungsgehilfen agieren ließen und gleichzeitig das Zusammengehörigkeitsgefühl der islamischen Türkei und der anderen islamischen Staaten ausnutzten.

    Die Türkei, ein NATO-Verbündeter (der USA), genießt in dieser Region viel mehr Vertrauen als die Vereinigten Staaten und konnte, eingedenk der Geschichte des Osmanischen Reiches, von einem neuen türkischen Großreich mit einem bedeutend größeren Einflussbereich träumen. Die Mehrheit der Bevölkerung Zentralasiens teilt die Geschichte, die Sprache und die Religion mit den Türken. (2)

    Die Türken ihrerseits setzten die Taliban und Al-Qaida, ein, indem sie an deren Träume von einem übergreifenden islamischen Kalifat appellierten. Vermutlich oder sogar sehr wahrscheinlich haben die Vereinigten Staaten über die Türken auch sehr gut bezahlt.

    Dazu sagt Sibel (Edmonds):

    „Deshalb führte mehr als ein Jahrzehnt lang eine kleine, von den USA bezahlte Gruppe in Zentralasien illegale verdeckte Operationen durch, die im Interesse der US-Ölindustrie und des militärisch-industriellen Komplexes lagen; türkische Kontaktleute, saudische Partner und die pakistanischen Verbündeten förderten deren Ziele im Namen des Islam.“

    https://www.hintergrund.de/globales/terrorismus/die-geplatzte-bombe-bin-laden-hat-bis-zum-11september-fuer-die-usa-gearbeitet/?fbclid=IwAR2fFn11yJRwjMFNIU18WBV7LzDifUyGOtadDE-HXzxJ9Ahzv4EZneFcQh8

    Reply
  12. 8

    5 G - Abwehr

    Deutschland dekarbonisiert :

    Reply
  13. 7

    5 G - Abwehr

    Wer ist schuld am 1. Weltkrieg ?

    100 Jahre Krieg gegen Deutschland

    – ExpressZeitung 28/2019 –

    Reply
  14. 6

    Atlanter

    Offenlegungsschrift zur Gedankenübertragung durch (gepulste) elektromagnetische Strahlung

    https://archive.org/details/offenlegungsschriftzurgedankenubertragungdurchgepulsteelektromagnetischestrahlung

    Reply
  15. 5

    Atlanter

    Der Deutschenhass (1919) – Erwin Stransky

    Aus dem Vorwort des Autors:

    Ob dieses Buch den Weg in die allerbreiteste Öffentlichkeit finden wird, weiß ich nicht.
    Aber das weiß ich, daß es mir für den Augenblick kaum viele Freunde werben dürfte.
    Getreu meinem vor Jahresfrist in einem von mir mitherausgegebenen Facharchive entwickelten Programm einer ‘angewandten’, d.h. auf die Erscheinungen des praktischen, individuellen und sozialen Menschenlebens eingestellten Psychiatrie will ich hier den Versuch wagen, jenes Phänomen, dessen Furchtbarkeit so schwer auf uns allen lastet, das Phänomen des Weltenhasses gegen das Deutschtum, vom Gesichtspunkte nicht etwa der Psychopathologie um ihrer selbst willen, wohl aber psycho-pathologisch geschulter und geschärfter psychologischer Erfahrung und Erkenntnis zu untersuchen.
    Indes wäre, mag auch der Schwerpunkt im Seelenkundlichen liegen, jede einzig und allein darauf eingestellte Betrachtung notwendigerweise gänzlich einseitig geblieben, sind doch der Quellen, daraus der Deutschenhaß immerzu unerschöpflich gespeist wird, so sehr zahlreiche, daß es nicht ausreichte, eine derselben bloßzulegen.

    https://archive.org/details/ErwinStranskyDerDeutschenhass1919

    Reply
  16. 4

    Anti-Illuminat

    Sogut wie jede kulturelle Errungenschaft geht auf uns Deutsche zurück.

    http://fs1.directupload.net/images/180217/4zu7pqon.png

    Reply
  17. 3

    Andy

    VW ist mittlerweile ja das beste Pferd im Stall der Räuberrasse. Da kauf ich mir lieber ein koreanisches Auto, die sind deutschfreundlicher!

    https://www.timesofisrael.com/volkswagen-funds-adl-office-in-germany-for-combating-anti-semitism-in-europe/

    Reply
  18. 2

    edy

    Interessant. Da ich ja gesperrt bin, muss ich trotzdem mal Kritik anbringen.

    – Rickenbacher ist ein Schweizer Name
    – Chevrolet Schweizer
    – Vw Käfer ist vom Tatra V 570 geklaut!

    Grüsse an den Filter

    Reply
    1. 2.1

      Andy

      Kritik unangebracht! Mal die Einführung durchlesen! “Dieser schreckliche, irrationale Hass richtet sich gegen alle Völker deutschen Blutes,…”

      Reply
    2. 2.2

      Sehmann

      ” Vw Käfer ist vom Tatra V 570 geklaut!” – Konstrukteur des Fahrzeuges (Tatra V 570) war Hans Ledwinka.
      Hans Ledwinka war ein österreichischer Automobilkonstrukteur. Geboren: 14. Februar 1878, Klosterneuburg, Österreich, gestorben: 2. März 1967, München. Ist also dennoch einen deutsche Erfindung.

      Reply
      1. 2.2.1

        Andy

        Danke, mit den meisten Schweizern ist es wohl ebenso, jedenfalls sprechen die eine Art deutsch, oder kann das jemand anders sehen? 😀

        Reply
        1. 2.2.1.1

          Skeptiker

          @Andy

          Ja! ich zum Beispiel.

          Maschendrahtzaun – Best of TV total

          https://youtu.be/yxwXozLR2IA?t=15

          Oder kann das jemand anders sehen?

          Gruß Skeptiker

  19. 1

    True Man

    Weiß gar nicht, wo ich anfangen soll mit kommentieren.
    Na, Probieren wir das Mal, Rolls Royce & Bentley’s waren triefende Ölschleudern, die zwar edles Leder auf den Sitzen hatten, jedoch die Motoren nach 10,000 Km nahezu fertig waren. Ohne den Einstieg von BMW & VW wären beide Marken vom Markt verschwunden, so wie Rover oder Morris Minor z.B. oder Mini nur überlebt hat, wegen Deutschland
    Im Nachhinein hätte man dieses Seeräuber Volk, einfach im Dreck sitzen lassen sollen!
    Die Brit. Krone ist ne Judenkloake und jeder weiß, was von denen zu erwarten ist

    Reply
    1. 1.1

      Sehmann

      Und der Autobauer Chrysler, der vor dem 1. WK noch “Kreisler” hieß, wäre ohne den Einstieg von Daimler vermutlich längst pleite.
      China wäre ohne deutsche Hilfe noch ein paar Jahrzehnte länger ein bettelarmes Entwicklungsland geblieben.
      Auch die Türkei hat sich dank deutsche Hilfe recht gut entwickelt, und Japan nahm sich in den 60ern und 70ern die BRD als Beispiel.
      Bald werden wir wieder ein Beispiel für die ganze Welt sein, leider ein abschreckendes Beispiel. Bei der “Vergangenheitsbewältigung” und “Willkommenskultur” will uns einfach niemand folgen.

      Reply
      1. 1.1.1

        Sehmann

        Aber zum Glück haben wir jetzt Freunde aus aller Welt, die uns helfen, den Karren wieder aus dem Dreck zu schieben, wie den Typen auf der Ladefläche:

        Reply
    2. 1.2

      Forscher

      BRD-Regierungen seit Kriegsende bis heute, BRD-Medien, die Funktionäre und Umtriebigen der BRD-Kirchen und der Freikirchen und Sekten und der sonstigen Glaubensorganisationen ALLER Konfessionen und der BRD-Orden und Klöster wie Jesuiten, Jakobiner und aller sonstigen Orden und Klöster sowie Christusbruderschaften, die politische Sonder-Justiz, politische Sonder-Kripo, “Gutmenschen”-Organisationen, BRD-Banken und Sparkassen, Freimaurer und Freimaurerische Organisationen wie Rotary, Lions, Inner Wheel Clubs, Odd Fellows, Soroptimists und andere “Service Clubs”, BRD-Ärzteschaft und BRD-Apothekerschaft und Pharma sind antideutsche, kommunistisch-bolschewistische und zionistische verdeckte Juden, mit seltenen Ausnahmen. Und viele weitere. All das sind Dienstleister und Schutzschilde für HOchgrad-Verbrecher an derWeltspitze und sie machen sich damit schwer selbst schuldig, denn sie wissen, was sie tun, undsie wissen, daß sie lügen über die angebliche “deutsche Kriegsschuld” und über die angebliche “Vergasung der Juden”. Sie sind quicklebendig aus den KZs und aus dem Ausland zurückgekehrt und haben zusäthzliche verdeckte Ostjuden als angeblich “!deutsche Flüchtlinge2 und als angeblich “deutsche Vertriebene” eingeschleust. Mehr als 14 Millionen Deutsche wurden NACH Kriegsende ermordet, z.B. in den “Rheinwiesentodeslagern”, wo sich unsere duetschen Landsleute, junge Wehrmachtssoldaten, im Sterben noch gegenseitig kahlrasieren und nackt ausziehen mussten, und in geschossenen Vieh-LKWs und Bahnwaggons in die KZs gekarrt wurden und dort aller Welt lügnerisch als “jüdische Opfer” der Hitlerregierung und des deutschen Volkes ausgegeben wurden. Zeitzeugen, u.a. Veteranen der US-army haben das längst eidesstattlich bezeugt, nachdem sie lange wegen Todesdrohung ihrer Vorgesetzten geschwiegen hatten.

      Reply
      1. 1.2.1

        Skeptiker

        @Forscher

        Was glauben Sie? ich meine in Anbetracht der Tatsache, das die Menschheit eben immer blöder werden kann, dank dem Urknall.

        Hier durch Albert Einstein bewiesen.

        Matthias Richling als Albert Einstein

        https://youtu.be/d5eVMLqTcdA?t=95

        Ist das nicht herrlich, ich meine als Forscher?

        Nun ja?

        P.S. Ich liebe meine Frechheiten.

        Gruß Skeptiker

        Reply

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

%d Bloggern gefällt das:

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen