Superlogen regieren die Welt

Erfahren Sie, auf welche teuflisch schlaue Manier diese Superlogen schon seit einem halben Jahrhundert an der schrittweisen Aushöhlung und Beseitigung der sogenannten «modernen Demokratie» arbeitet - hier weiter.

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  1. 19

    Ostfront

    Die Herrschafts-Moral — Ein Gesicht in unsere Zeit

    Winke der Wahrheit für die Freunde derselben.

    Auszüge aus… der Sammlung neu~theosophischer Schriften No. 43 von Kennzeichen unserer Zeit. Deren Licht und Schatten mit Hinweis auf’s große Ziel. Das Menschheits — Ideal.

    Motto:
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    Schau, wie sich gräulich Wolken türmen Und droh’n, den Himmel zu erstürmen,

    In Dunkel ist das Licht verhüllt. Die schwüle Luft uns bang erfüllt;

    Doch mag’s auch kommen noch so wild – Die Sonne kämpft die Nebel nieder

    Und neuer schönerer Tag wird’s wieder!
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    Auszüge: Ein Gesicht in unsere Zeit. — Der Satan — Das Weib
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    Ein Gesicht in unsere Zeit.

    Empfangen durch G. M. T., am 1. November 1870.

    Du willst, dass Ich dir das gestern geschaute Gesicht wieder gebe, damit es dir besser vor Augen stehen soll, und so höre denn: Ich zeigte dir gestern Nachmittag die wahre moralische Höhe, auf die die Menschen sich eigentlich erheben sollten, und zeigte dir auch nebenbei die niedere Stufe von Moralität, auf der jetzt die Menschen stehen, nebst dem großen Zwecke, den Ich mit der Menschheit verband und meine Geduld mit eben dieser Menschheit, wie lange sie die Verkehrtheiten derselben erträgt.

    Ja es ist wahr, Ich habe der gesamten Menschheit ein schönes und erhabenes Ziel gesetzt, habe auch bis jetzt alles dazu beigetragen, damit sie dasselbe erreichen könnte, habe Selbst, als Gott und Herr der Unendlichkeit, die großen Beispiele gegeben, wie weit ein Gott sich demütigen kann, wenn Er einen hohen Zweck dadurch erlangen will, habe aber nebenbei den Menschen als freies Wesen nie dazu gezwungen, diesem schönen Bilde eines Menschen nachzukommen, wenn ihn nicht sein eigen Herz dazu antrieb, selbem gleichen zu wollen.

    Als Ich einst durch Moses dem Menschen in der Schöpfungsgeschichte sagen ließ: „und Gott schuf den Menschen nach Seinem Abbilde“, da meinte weder Ich noch Moses das leibliche Abbild, sondern Mein Schreiber aus jener Zeit verstand darunter den geistigen Menschen, der, im Körperlichen eingekleidet, Mein Abbild sein sollte. Bei der Verwirklichung dieser Idee bedingte es sich ja im Voraus, dass am Ende die Außenseite, der Inneren gleichen würde.

    Ja, Meine Kinder, Ich schuf die Menschen nach Meinem Abbilde, welches die höchste Moralität und den höchst möglichen Seelen-Adel ausdrücken sollte. Diese Eigenschaften sollten mich den Menschen, Meinen an Kindessatt angenommenen Wesen, zu Teil werden, damit sie einst als große Geister Mir nahe bleiben können, welches nur möglich ist, wenn sie Meine Eigenschaften besitzen, soweit selbe mit ihrer Existenzstufe im Einklage sind.

    Um aber zu diesen Eigenschaften zu gelangen, müssen sie auch die Geisteskraft haben, erstens selbe sich anzueignen, und wenn errungen, selbe auch festhalten zu können.

    Mein Licht als Gott, bestehend in den göttlichen Eigenschaften, konnte nur dann ein Licht sein, wenn man den Schatten als daseiend eben auch kannte. So musste, um Mein geistiges, höchstes, moralisches Lichtwesen zu fassen, eben um es zu fassen, und den Drang nach dessen Erlangung zu haben, erst die Schattenseite desselben durchgekämpft werden. (Durch Nacht zum Licht! D. Hsg.)

    Wann macht denn aus euch eine heitere Fernsicht einen größeren Eindruck, wenn ihr sie stets vor euch habet, oder wenn nach langem Herumirren in einem finsteren Walde und zwischen engen Felsschluchten ihr auf einmal aus diesem Reiche von Schatten heraustretend euch im Angesichte einer lieblichen Landschaft befindet? – Ohne den finsteren Wald und die engen Bergschluchten wüsstet ihr die schöne, lachende Gegend außer dem Walde nicht zu schätzen.

    So ist es auch mit Meinen großen, für eine weit größere Schöpfung gegründeten moralischen Eigenschaften, die nicht bloß für euern Erdball allein noch für euer kurzes Leben auf selbem geschaffen worden sind.

    Weit über alle Himmel hinaus, weit über alles Materielle und seine möglichen Veränderungen steht das Gesetz des geistig Schönen, Erhabenen und Wahren.

    Kommt ihr als Menschen ihm nahe, so tritt auch bei euch der materielle Leib mit seinen möglich schönsten Formen in den Hintergrund, und nur der geistige Mensch, als wahrer Abkömmling und mögliches Ebenbild Meines Ichs, erscheint dann bei weitem höher; er leuchtet wohl aus der Form durch, weil er ihr das aufdrückt, dessen Abbild er ist; allein dieses Durchleuchten ist nur sekundär, und in diesem Sinne sagte Moses, dass das Bild des ersten Menschen Mein Ebenbild ausdrückte, weil dort der innere (geistige) und der äußere Mensch noch Eins waren.

    Nachdem aber nach dem Abfalle des ersten Menschen diese Reinheit verloren ging, als primitives Geschenk, so konnte es den nachher geborenen Menschen nun nicht mehr so gegeben, sondern es musste errungen werden, daher könnt ihr euch denken, dass, nachdem Ich Selbst also den Rückweg zu Mir vorgezeichnet habe, Ich auch mit den Menschen Geduld, ja viel Geduld haben muss, bis sie Alle lernen, alle Schatten zu besiegen und sich Meine Eigenschaften ganz anzueignen.

    Deswegen, als Ich dir gestern die ganze Stufenleiter aller möglichen moralischen Abstufungen zeigte, bis zum letzten Grade eines sinnlichen, schlechten Menschen, der dem Tiere am nächsten steht, oder wohl gar unter ihm, da wollte Ich dir damit beweisen, dass so viele Millionen Welten es gibt, die alle, jede anders, wieder in ihren Bewohnern auch eine gewisse Stufe Meiner geistigen Eigenschaften ausdrücken, alle diese Welten mehr oder weniger gelichteten Wäldern gleichen, wo mehr oder weniger eine geistige Finsternis herrscht. Dieses sind große Stufen, auf welchen sich alle geschaffenen Wesen zu Mir emporringen, die Einen leichter, die Andern schwerer, die Einen geschwinder, die Andern langsamer, und so seid auch ihr auf einer dieser Stufenleitern und zwar nicht auf der untersten, welches ihr aus den Opfern und Gnaden erkennen möget, die Ich für euch gebracht habe, um euch den Weg zu Meinem Herzen abzukürzen.

    Meine Geduld hat daher noch einen andern Grund, als den ihr begreifet; denn die eure wäre schon oft ausgegangen, wo die Meine noch gar nicht in Anspruch genommen wurde. Das ist der Grund, warum Ich so lange zusehe, helfe und mildere, wo Ich kann, um den Weg zu erleichtern, welchen Ich für Meine Kinder bezeichnete. Er ist mühsam und muss es sein; denn Meine Kinder müssen auch mit dem Beispiele einst vielen anderen nachstrebenden Geistern und Seelen dienen.

    Darum auch die oftmaligen körperlichen und geistigen Leiden, die Ich ihnen sende.

    Sehet, wie weich das Eisen ist, wie es sich biegen und schmieden lässt, allein um ein harter Stahl zu werden, dazu gehört die große Feuerprobe, zwei Elemente müssen dazu einwirken: Feuer und Wasser, um es dazu zu mache.

    So auch eure Seelen; sie müssen die größten Extreme ertragen können, von dem Höchsten bis zu dem Tiefsten, um so gestählt jeder Widerwärtigkeit zu widerstehen und einst siegreich und zufrieden auf die zurückgelegte Bahn blicken, und sich der Krone ihres Sieges erfreuen zu können; denn nur das Erkämpfte und Errungene gewährt wahren Genuss! –

    Da Ich also diese Gesetze so gestellt habe, so schaue Ich auch dem Treiben der Menschen lange und lange zu; gebe ihnen zwar Winke und Mahnungen auf verschiedene Art, und nur am Ende, wenn alle diese Mittel nicht mehr helfen, nehme Ich die Zuchtrute zur Hand, um durch Leiden auf kürzerem Wege Meine Kinder schneller zum Ziele zu führen. –

    Nachdem Ich in Meiner Anordnung schon von Anbeginn an ein zweites oder eigentlich ein siebentes Wiederkommen auf eurer Erde beschlossen habe, und der Zeitpunkt zu diesem wichtigen Ereignis; für euch sich nähert, so ist es doch natürlich, dass, wenn Ich wieder wie jetzt unter anderen Verhältnissen zu Meinen Kindern kommen will, Ich den Acker doch vom Unkraut zuvor reinigen muss; denn Ich kann ja als Vater nur zu Meinen Kindern kommen, und nicht zu Wesen, die zwar von außen Meinen Kindern ähnlich sehen, aber im Innern es nicht sind.

    Wenn Ich also jetzt komme, so muss hinweg, was Schatten wirft, und Ich das Licht Selbst, will nur wieder Mein helles, widerstrahlendes Licht in euren Herzen, wo kein Mackel sich zeigen soll. Daher die jetzigen Zeitverhältnisse so tatenvoll, so bewegt und mit Unglücksfällen angehäuft sind.

    Fürchtet euch aber nicht! Es ist der Reinigungs-Prozess nur Dem gefährlich, der nicht rein genug ist oder der Reinigung sich widersetzt. Ein williges Herz, das sich Meiner Waschung gerne unterzieht, hat nichts zu fürchten. Meine Sichtung ist nur Denen schädlich, die am Wesen dieser Welt hängen, und bei dem Verluste ihrer Güter sich unglücklich fühlen.

    Wer aber andere Schätze und andere Güter, d.h. geistige hat, dem nimmt weder Ich noch ein Unglück dieselben, wenn letzteres auch noch so stark über ihn hereinbrechen sollte.

    Denn diese geistigen Schätze sind nicht für die kurze Erdendauer, sondern für eine Ewigkeit gesammelt, und aus denen wird einem Jeden einst sein geistiges Kleid gewoben werden.

    Sehet zu, dass der Stoff, woraus euer künftiges Kleid bestehen soll, dauerhaft, eurer und Meiner würdig ist, damit ihr im vollen Schmucke als Meine Kinder einst in Mein Reich eingehen könnt!

    Dort werdet ihr so manches in anderem Lichte ansehen, als hier von eurem beschränkten Gesichtskreise aus; dort erweitert sich die geistige Sehe, und weit über Vergangenheit und Zukunft erhaben stehen Meine einzigen Gesetze geschrieben; dort begreift ihr dann Mein Ich und eure noch werden sollende (Mir-)Ähnlichkeit; dort erkennt ihr dann erst ganz, was es heißt: Der Mensch soll das Abbild Gottes, seines Schöpfers, werden, wie Moses es sagte und Ich will, dass von euch geistig verstanden und auch demselben nachgestrebt werde!

    Mein Abbild! Schon das Wort allein genügt, zu begreifen, dass eines Gottes Abbild zu werden, man nicht so spielend erreichen kann, sondern dass es mit Kraftanstrengungen errungen werden muss. Befleißet euch daher, dieses Abbild eurem Geiste und so auch eurer angeblichen Form aufzudrücken, und seid unbekümmert um Alles, was um euch vorgeht.

    Der euch nach Seinem Bilde formen will, (hat er dieses Werk einmal begonnen) wird Er es nicht halbvollendet lassen, und wird euch alle Mittel dazu an die Hand geben, damit ihr das werdet, zu was Er euch bestimmt hat, das ist: zu Seinen Kindern!

    Amen.

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    Der Satan

    Den 4. Januar 1871.

    Deine Schwester fragt bei Mir an „welches Wesen das erste war, das ein Danklied Mir anstimmte in Bezug auf seine eigene Schöpfung?“

    Nun, dieses Wesen ist und war Niemand anders, als der Satan selbst oder die Satana; denn sie war als Gegensatz zu Mir geschaffen, oder wenn ihr es bildlich nehmen möget: wie ein Weib gegen den Mann.

    Während Ich, der Schöpfer, als Positives allein in der ganzen Welt dastand und ewig war, so war die Satana als Ergänzungspol die Negativität, das einst zu schaffende Materielle ausdrückend, zum Vergleiche des geistigen Ichs, Meines Selbsts!

    Als Satana war sie mit einer Mir gleichen Schöpfermacht von Mir ausgerüstet worden, konnte schaffen, wie Ich, hatte Alles auch, was Mir allein zustand, nur nicht die Unendlichkeit, d.h. die Eigenschaft, weder angefangen zu haben, noch aufzuhören; sie war ein geschaffenes Wesen, im Gegensatze zum Schöpfer.

    So stand sie da, ein großer Geist, der seiner Macht sich bewusst Mir das erste Danklied darbrachte, der jedoch, vermöge der zu großen Eigenliebe, bald in das Entgegengesetzte Meines eigenen Ichs überging, nehmlich in Stolz und Auflehnung gegen Meine Macht und Meine Gesetze (der Liebe und Demut).

    Sobald Satana genug Geister und Welten aus ihrem Ich ins Dasein gerufen hatte und durch dieses ewige Schaffen ihre eigene Macht erkannte, stieg in ihr der Gedanke auf, sich selbst zu oberst hinaufzuschwingen und Mir Meine letzten Attribute, die Ich Mir Selbst vorbehalten habe, als ewiger Gott und Schöpfer, zu nehmen.

    Sie wagte den Kampf mit ihrem Schöpfer, das eitle Geschöpf mit seinem Urheber, und verlor ihn.

    Was dort im Anfang als höchstes Danklied zu Mir aus den Herzen der meisten Geister und auch aus ihrem (der Satana) aufstieg, wurde verkehrt in die entgegengesetzten Eigenschaften, Liebe in Hass, Demut in Übermut, Unterwürfigkeit und Gehorsam in Stolz und Herrschsucht. 9)

    So sind die Welten geworden: im Gegensatz einer freien Geisterwelt – Materie, d.h. gebundene Geister, und obenan steht die Mir einst so lieb gewesene Satana, der höchste Geist nach Mir, als erster Widersacher und Widerspenstiger, der stets seinem Grundsatz getreu Meiner Macht nachstellt, und Alles zu vernichten sucht, was Ich geschaffen und bis heute erhalten habe. Das Lied des Dankes hat sich in ein höllisches Zorn- und Hohngelächter umgewandelt, und so ist auch Satan heutzutage noch; während Ich der höchste reinste Geist bin, ist er wie Materie als Gegensatz zum Geiste, wie gebundener Geist zum freien, Hass zur Liebe, und Zornfeuer zum Gnadenlichte. 10)

    Dieses ist die Erklärung der Frage deiner Schwester, und wie Ich es einst im Evangelium sagte: die Ersten werden die Letzten werden, so ist Satan als erster, höchster geschaffener Geist jetzt der Letzte geworden, der gebunden, zwar frei in seinem Wirken, doch Alles nur zu Meinen Zwecken tun muss, bis er endlich nach und nach aller seiner Macht entblößt, einsehen lernt, dass Widerstand (Mir gegenüber) eine Unmöglichkeit ist, und er für seine Rettung von gänzlicher Vernichtung sein zweites Danklied anstimmen wird.

    Folgt nur seinen Fußstapfen nicht! und ihr werdet dann selbst einst den gefangenen mächtigen Geist wieder, entweder in seiner ersten Stellung, oder ewig gebunden, weit in die Schöpfung hinausgestoßen sehen, wo eine neue Welt mit ganz andern Bedingungen geschaffen ihm wieder auf Millionen und Millionen Jahre hindurch Zeit zum Nachdenken geben wird.

    So viel für diese Schwester und für euch Alle, als euch in dieser Hinsicht zu verstehen möglich ist; ein anderes Mal werde Ich schon noch deutlicher dieses große Schöpfungsdrama der Einigung und Trennung großen Geisterreiches von Mir erklären.

    Bis heute genügt aber dieses, und somit Meinen Segen!

    Amen.

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    9) Diese Eitelkeit ist auch bei dem Ergänzungspol des Mannes, beim Weibe, noch immer eine fatale Klippe. D. Hsg.
    10) Bei einer Beleuchtung der Charakteristik unserer Zeit ist es wesentlich, dieses tief-ernste Verhältnis in Betracht zu ziehen; weil eben jetzt dieser Dualismus auf Erden in ein anderes Verhältnis treten soll, d.h. die Übergriffe des Materialismus werden ganz natürlich in der Folge, wenn auch nach hartem Kampfe, ihrem Gegensatze – dem Spiritualismus, resp. der göttlichen Wahrheit des Evangeliums – das Übergewicht in der Tat und Wahrheit, d.h. im Leben einräumen müssen. D. Hsg.
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    Das Weib

    Empfangen durch G. Mayerhofer, am 1. November 1873.

    Schon lange hat Meine Stimme in deinem Herzen geschwiegen und dich und deine Anhänger sich selbst überlassen; jetzt aber will Ich wieder belehrend, tröstend und liebend unter euch treten, und so Mein Werk der Belehrung weiter fortsetzen, damit bei euch und durch euch das Möglichste erzielt werde, was zur Wiedergeburt so vieler verlorener Seelen nötig ist.

    Dieses nach so langer Zeit wieder gegebene Wort Meiner Gnade führt den Titel „das Weib“, weil Ich es eben an der Zeit finde, dieser Menschenklasse, welche so mächtig auf die ganze Seelenwelt dieser kleinen Erde einwirken kann und wirklich einwirkt, ihre eigentliche Bestimmung und Stellung näher zu bezeichnen, ihr klar vor das geistige Auge zu stellen, was „das Weib“ nach Meiner Idee sein sollte, und was es eigentlich mit der Zeit geworden, und, wenn Ich nicht zu rechter Zeit einschreite, noch werden kann!

    Sehet, schon in Meiner Haushaltung, 11) wo es sich um die Schöpfung des ersten Menschen handelte, findet ihr angedeutet, wie das Weib als Repräsentantin der Eigenliebe dem Manne gegenüber außer selben gestellt, sich selbst reinigend und sich gemeinsamen Zwecken aufopfernd, mit ihm, dem Manne, Ein seelisches Ganzes bilden sollte.
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    11) „Haushaltung Gottes“, durch Jakob Lorber. D. Hsg.
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    Dort habt ihr schon gesehen, wie eben „das Weib“ als schwächerer Teil, der Verführung, und durch sie der Mann unterlag, wie eben durch diesen Fehler des ersten Ungehorsams Alles eine andere Bestimmung und andere Folgen erhielt.

    Dort habt ihr gesehen, wie wieder die Liebe als einzige Vermittlerin austrat, und das gestörte Gleichgewicht wieder zuwege brachte.

    Und was in jenen Zeiten, welchen schwere Prüfungen als natürliche Konsequenz folgen musste, bis jetzt in der Entwicklungsgeschichte des Menschen sich ereignete, Alles dieses, Schuld des ersten Ungehorsams, drängt eben jetzt, wie einst das erste Menschenpaar, so jetzt die ganze Menschheit wieder zum Umsturze alles Bestehenden, wenn nicht Ich mit mächtiger Hand eingreifend, wie einst, statt gerechter Strafe die Liebe walten lasse, um das Geschehene zu verbessern und das Versäumte wieder einzubringen.

    Wie in jenen Zeiten das Weib zu was ganz Anderem bestimmt, dem Manne nicht das ward, was es sein sollte, so ist seit jenen Zeiten und eben jetzt besonders das ganze weibliche Geschlecht auf dem Wege, gerade das Gegenteil zu werden von dem, zu was Ich es bestimmte. Und daher das Wort „Weib“ zur rechten Zeit euch gegeben, möge so manches weibliche Herz aufmerksam machen auf die Abgründe, an welchen es jetzt lustwandelnd und von Täuschungen und weltlichen Gelüsten taumelnd einhergehend so lange fortschreitet, bis der unabweisliche moralische Untergang vollendet und nicht mehr zu verbessern ist; denn der freie Wille des Einzelnen wird Jedem auch das Wohl und Wehe seiner eigenen Taten bringen, wie er es verdient, oder wie ihr ein Sprichwort habt, welches heißt: „Wie man sich bettet, so liegt man!“

    Sehet, das Weib, geistig und körperlich mit Reizen ausgestattet, die dem Manne vorenthalten worden sind, sollte eben durch diese die stärkeren Leidenschaften des Mannes, oder deren der Mann fähig ist, mildern, besänftigen, sollte so als Gegenstück (Ergänzungswesen) zur Stärke und Willenskraft – als mit Sanftmut und Liebe – dem Manne sein Leben versüßen, ihn im häuslichen Leben für manches Herbe der Außenwelt entschädigen, sollte, abgesehen von der Bestimmung als Werkzeug der Fortpflanzung, noch die Sorge für die Nachkommen, für deren geistiges und körperliches Wachstum insgesamt, alle Familienbedürfnisse überwachen und besorgen, und so besänftigend da, und tröstend oder leitend dort, ein aus mehreren Seelen zusammengesetztes Ganzes zu Einem vereinigen.

    So wäre die notwendige Folge des ersten Fehlers und der Ausspruch: „Du sollst dein Brot im Schweiße deines Angesichts verdienen“, gemildert und erleichtert worden!

    Auf diese Art konnte die Menschheit ihre eigenen begangenen Fehler selbst wieder ausgleichen, und ohne Mein Zutun das erreichen, zu was Ich überhaupt den Menschen bestimmt hatte.

    Der Mann als Symbol der Weisheit, das Weib als Symbol der Liebe, sollten die Fähigkeit in sich tragen, so vereint Meinem Ich sich nähern zu können; denn ebensowenig als Ich allein sein will und kann, ebenso ist es dem Manne eingeboren gewesen, erst durch Mitgenuss ganz zu genießen, was sonst vielleicht spurlos an ihm vorübergegangen wäre!

    Sehet, bei allen Dingen der sichtbaren Welt spielt stets die Außenseite eine mächtige Rolle mit; denn während im inneren Organismus die Weisheit vorwaltet, so herrscht an der Außenseite die Liebe, als besänftigendes, erwärmendes Element.

    So gut als Ich die Welten und Erden, dem Anscheine nach stetes Gestein, mit einem grünen Teppiche der üppigsten Vegetation überkleide, wo in Pflanzen, Blumen, Gesträuchen und Bäumen die Außenseite euer Auge ergötzt, während das große innere Triebrad Meiner ewig waltenden Weisheit die Hauptsache vollführt, und Alles so und nicht anders bestehen kann; ebenso ist bei den Außenseiten der Tierwelt, und endlich auch des menschlichen Körpers die Außenseite die liebliche, und das Innere die ernste, aber wichtigere Seite, ohne welche freilich die Äußere nicht bestehen könnte.

    Aus dieser Außenseite Meiner sichtbaren Natur haben eure Künstler und Gelehrten „die ästhetischen Linien“ geschöpft, haben erklärt, diese oder jene Linie gibt eine edle oder unedle Form, haben so unbewusst, was sie eigentlich wollen, auf gewisse Gesetze aufmerksam gemacht, die in Meiner Schöpfung Ausdruck der Liebe oder Ausdruck der Weisheit sind, weil eine tiefe Ahnung ihnen sagte, diese Form ober Kombination von Linien entspricht einem gewissen Gefühl des Wohlbehagens, diese Form ergötzt das Auge und an jener fühlt sich die menschliche Seele angezogen oder abgestoßen.

    Es entstand aus diesem Gesetze das Schönheitsgefühl, welches jedoch natürlich ebensoviel verschieden sein muss, als es Individuen gibt, da ein Jeder auf seiner eigenen Stufe der geistigen Entwicklung auch mehr oder minder alles Sichtbare geistig beurteilt und danach ähnliche Eindrücke erhält.

    Dieses Gesetz der Schönheit 12) ausgedehnt auf die menschliche Figur selbst, erwies daher, wie groß der Unterschied zwischen beiden Geschlechtern ist, der eben auch von Mir so eingesetzt war, damit Weisheit und Liebe selbst im Sichtbaren wieder ausgedrückt werden sollten.
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    12) wo die Pyramide die männliche Grundform, und das Ei die weibliche ist. D. Hsg.
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    Das Weib mit seinen sanften, wellenartigen Formen, seiner zarten Haut, als Gegensatz der Bildung des männlichen Körpers, musste natürlich den Mann schon deswegen mehr anziehen, weil eben er am Weibe das sah, was ihm selbst fehlte, wie überhaupt Fremdes mehr Reiz hat, als Eigenes.

    Dieses Mangelhafte am männlichen Körper war der erste Grund der Annäherung an die weibliche Natur, weil die männliche Seele zu sehr fühlte, dass nur im Ersatze des ihr Mangelnden ein Ganzes be- und entstehen kann.

    So legte Ich den Keim der genötigten Anziehung schon in die Außenform der Geschlechter, welchem kein Mensch sich ungestraft entziehen kann, gründete dadurch die Hauptbasis eines Zusammenlebens und einer notwendigen Fortpflanzung, die aus dem Zusammenleben als natürliche Folge gehen musste.

    Das Zusammenfinden verwandter Seelen beruhte meistens entweder auf einem inneren Zuge der Seelen, oder auf dem (oft täuschenden) Schlusse, dass in einer schönen Form nur eine schöne Seele wohnen müsse, wo der Begriff „schön“ natürlich individuell stets so verschieden war, wie die Idee der in diesem Körper eingeschlossenen Seele.

    Dass die Außenform ein Hauptträger alles geschlechtlichen Gebahrens ist, könnt ihr daraus leicht ersehen, wenn ihr nur denkt, es wäre die wellenförmige Haut des menschlichen Körpers hinweggehoben, und ihr sähet einander mit bloßgelegten Muskeln nur, so bin Ich gewiss, der Name und Begriff „Verlieben“ würde aus eurer Sprache und eurem Wirken verschwinden, und statt Wohlgefallen, Eckel und Abscheu das Resultat sein, es hätte aber auch die Fortbestehung des ganzen Geschlechts ihr Ende erreicht!

    Es ist also der Schein, welcher dem „Sein“ zur Decke dienen muss, wie Weisheit nur durch Liebe erst verständlich ist!

    So ward das Weib geziert mit einer schönen Außenseite, als Ausdruck einer sanften, nur Liebe atmenden Seele geschaffen, um dem Manne auch eine Wüste durch geistige und körperliche Schönheit in ein Paradies zu verwandeln.

    So sollte das Leben als Prüfungszeit erträglich werden, und so die Kette des Familienlebens, aus dem das später Staatenleben erwuchs, eine dauernde, bleibende werden, die zwar wohl eine Kette ist, aber als solche nicht drückt, sondern nur sanft bindet.

    Dieses war der Zweck der Erschaffung der Menschen; so sollten und konnten sie dem Spruche nachkommen, dass Ich sie nach Meinem Ebenbilde geformt und erschaffen habe!

    Nachdem nun eben vorerst beim Manne die schlechten Leidenschaften schon längst die Vorderhand gewonnen haben, und nur Einzelne zerstreut hie und da ihr geistiges Wohl nicht einbüßen wollend, doch „Menschen“ geworden sind, denen der Weg zu Mir nicht verschlossen ist und war, noch sein wird, so erhellt doch aus allem Gelesenen und Erfahrenen, dass gerade das andere Geschlecht, welches nur als Stütze der Staaten da sein sollte, durch seinen Einfluss begünstigt durch die Gier nach sinnlichen Genüssen beim männlichen, ersteres nicht mehr untergeordnet, sondern beinahe dominierend aufgetreten ist, und da eben wie in jetziger Zeit, die Macht des Weibes eine ganz andere geworden ist, als sie einst von Mir eingesetzt wurde, so will Ich eben durch dieses Wort noch einen Mahnruf an dieses einst so zarte und jetzt so mächtig sein wollende Geschlecht ergehen lassen, damit sie Alle zu rechter Zeit noch einsehen mögen, auf welche Abwege sie gekommen sind, und wie falsch sie (sowohl) Mittel als Zwecke verwechseln und missbrauchen.

    Sehet nur eure Welt an, welche Erziehung, welche Geistesrichtung wird den jungen Mädchen gegeben, die einst selbst, wieder Mütter geworden. Kinder erziehen sollen.

    Schon durch verkehrtes physisches Leben, durch Genuss und Putzsucht getrieben, ruinieren die Mütter ihre eigene Gesundheit, sind nicht fähig, weder Kinder zu gebären, noch selbe zu stillen, und es muss da ärztliche, dort fremde Hilfe in Anspruch genommen werden; eben weil sie nicht wissen, was sie sein sollten und was sie wirklich geworden sind, gehen so Viele dem Tode, und leider dem viel zu frühen Tode entgegen.

    Ihre eigenen Verirrungen, nicht bloß, dass sie selbe selbst büßen, tragen sie auch auf unschuldige Wesen über, die sie, oft in geiler Lust gezeugt, statt als kräftige Kinder, als schwache Krüppel in die Welt setzen, und sie dann noch einer fremden Person anvertrauen, als ob Milch aus liebender Mutterbrust, und Milch einer nur aus Interesse Dienenden das gleiche wäre! O Menschen, o Weiber! wie kurzsichtig seid ihr, wie blind, da ihr nicht im Geringsten wisst, was ihr tut, und wie eure Fehler auf Kind und Kindeskinder noch fortwirken!

    Auch Ich habe weise geordnet alle Organismen in eine schöne Außenseite eingekleidet, damit die äußere Form der Ausdruck des inneren Geistigen sei! Aber ihr, die ihr euch bekleidet mit allen möglichen Zierleibern, auch ihr wollt euer Äußeres so durch Putz verschönern; aber nicht dass es dem Innern gleich komme, sondern, um die innere Armut zu verdecken.

    Ihr vergesst eben ob der Mittel den Zweck, vergeudet Zeit, Geld und selbst euer seelisches Kapital an Dinge, die nicht allein vergänglich; (denn eure Mode ist mehr als vergänglich), sondern auch eines geistigen Wesens unwürdig sind.

    So wollt ihr auf das männliche Geschlecht einwirken, zumeist aber nicht auf seine geistige Individualität, sondern nur seine sinnlichen Gelüste zu steigern; wo dann der Mann getrieben durch selbe, ein gewisses Ziel zu erreichen, oft Dinge vollführt, die weit hinaus bei weitem größere Folgen und meistens schlechtere haben, als ihr mit eurem Putz es euch eingebildet habt und der Mann projektierte.

    Ihr Weiber im Allgemeinen seid schon längst von dem Wege abgekommen, wo ihr geistig auf Geister wirken könntet; daher die so verschiedenen missratenen ehelichen Verbindungen; daher diese großen Enttäuschungen, Unglücke in Familien und am häuslichen Herde!

    Zu Allem diesem gehört auch eure jetzige Wut, Alles auch zu tun und zu treiben, was den Männern bis jetzt nur anheim gestellt war. 13) Ihr ahmt alle ihre schlechten Gewohnheiten nach, alle männlichen Beschäftigungen, wo deren viele den Männern schon schädlich sind, euch aber noch mehr, weil ihr, als einstige Träger eines künftigen Geschlechts, großer Verantwortlichkeit unterliegt. So geht die menschliche Rase ihrem Ruine entgegen, das Lebensalter wird verkürzt, die Krankheiten vermehren sich, und das Elend wächst natürlich immer mehr, da Elend in und außer dem Hause ist!
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    13) Emanzipations-Wahn.
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    Jetzt, wo Ich für euch dieses schreiben lasse, geht der Mahnruf an euch: kehret um! suchet euren von der Natur euch angewiesenen Wirkungskreis wieder auf! Werdet die Stützen eurer Männer! Regieret durch Sanftmut und Liebe im häuslichen Kreise! Lasst den Männern, was in ihren Beruf gehört! Werdet Mütter, wie ihr es sein sollt, und vergeistigt eure Außenseite durch ein geistiges, inneres, hohes Seelen-Leben!

    Ihr rechnet falsch, wenn ihr den Mann durch umgehängtes Flitterwerk täuschen wollt; der Mann, betrogen, enttäuscht, verlässt euch, und ihr bleibt weinend allem in eurer Kammer zurück! Ihr zürnt über die Untreue der Männer und ihre Falschheit, und sollt eigentlich eure eigene Blindheit beweinen, weil ihr so sehr durch solche regieren wolltet, und den Zweck des geistigen Seelenadels ganz außer Acht gelassen habt!

    Es ist euch von Mir eine große Macht über die männliche Seele eingeräumt worden; benützt (liebweise), aber missbraucht sie nicht!

    Ihr habt große Verantwortlichkeit auf euch, und die Strafe folgt euch auf dem Fuße, wie Alles sich selbst straft, wo gegen Meine Gesetze gesündigt wird.

    Es ist Zeit zur Umkehr! Denn Millionen von euch haben schon längst alles Weibliche von sich abgestreift, ohne jedoch „Männer“ werden zu können, so sind sie mir After-Wesen geworden, die in keine Klasse gehören, indem sie weder in der einen, noch in der andern ihren Zweck erfüllen können.

    Und wenn sie einst in Mein Reich kommen, was soll Ich mit ihnen machen?

    Daher trachtet das zu werden, zu was Ich euch erschaffen habe; ihr habt genug zu tun in eurem Prüfungsleben hier auf Erden, eure Pflichten als Weib zu erfüllen, ihr braucht nicht noch Beschäftigungen, und gar Laster und Untugenden des männlichen Geschlechtes zu euren Eigenen hinzu zu scharen!

    Schwer ist es, nach Meinem Sinne „Mensch“ zu sein, schwer ist es auch, nach Meinem Sinne „Weib“ zu sein! So wenig als ernste (harte) Züge des Weibes Schönheit befördern, ebensowenig steht es euch an, über das Sanfte und Liebliche hinauszugehen!

    Ihr seid, wie Ich anfangs sagte, das Symbol der Liebe, aus euren Augen kann in höchster Begeisterung nur Liebe leuchten!

    Beseligt mit diesem göttlichen Strahle, die sich euch nahen!

    Versüßt mit dieser Liebe das Leben Denen, die an euch gebunden sind, und ihr werdet einen schönen Kranz von guten Taten in euer Leben einweben, welcher euch häusliches Glück und Frieden bringen wird! Im engsten Kreise sucht das Glück, in der Einfachheit, in der Sanftmut, im Verzeihen und im Lieben!

    Lasst die Weisheit und den Verstand den Männern! sie brauchen selbe im Gewühle des Lebens, im großen Außenleben, wo dann das häusliche Glück, das ihr dem Hartgeprüften zu bereiten fähig seid, als Ersatz des Erlittenen ihn wieder zu neuem Kampfe stärkt.

    So erfüllt ihr euren Zweck, wie Ich es wollte, und entgeht vielen Täuschungen und bitteren Leiden, und werdet auch einst im Jenseits mit dem Bewusstsein anlangen, das Eurige getan zu haben, für euch und für die euch anvertraut waren!

    So sollet ihr wirken und weben die Rosen ins menschliche Leben, damit die Dornen weniger fühlbar werden; so seit ihr treue Gefährtinnen und sanfte Begleiterinnen hier und einst Jenseits, und werdet auf diese Art erst begreifen lernen, dass Liebe ebensowenig wie Weisheit allein bestehen kann, sondern Eines das Andere ergänzend, erst ein Ganzes ausmachen muss und soll, so wie es in Mir und Meiner Natur selbst und auch in jeder Schöpfung in der äußeren Form und inneren Einrichtung begründet ist, war und sein wird!

    Eure Mission vom Anfange der Schöpfung her war eine besänftigende, geht nicht über diesen Wirkungskreis hinaus, und die ihr schon über selbem draußen seid, kehrt um! denn ihr straft euch ja nur selbst, nicht Ich, sondern eure eigenen Taten, eure eigenen falschen Ideen von „Welt“, „Emanzipation der Weiber“, u.s.w. werden euch die Dornenkrone aufdrücken, die dann nur durch lange Leiden und bittere Erfahrungen ihr selbst wieder entfernen könnt!

    Gedenkt stets, dass in einer schönen Form auch eine schöne Seele wohnen sollte, und dass eine schöne Seele auch eine schöne Form zu bilden fähig ist.

    Trachtet, wahr zu bleiben, und suchet nicht zu scheinen, was ihr nicht seid; denn über kurz oder lang tritt die Wahrheit zu Tage, und die Getäuschten seid ihr, die ihr auch dann „die Zeche allein bezahlen müsst.“

    So soll dieses Wort einen zweifachen Zweck haben, einmal die Verirrten aufmerksam zu machen und sie zurückzurufen, und Jene schon auf besserem Wege Seienden zu stärken, auf selbem zu beharren, damit sie, eingedenk dieses Wortes Meiner Liebe und Gnade würdig, vor vielen Täuschungen bewahrt bleiben mögen, da nur bei Mir und mit Mir ein dauernder Friede zu erlangen ist, der aber nicht im Außenleben, sondern nur im Innersten des Herzens zu finden ist, und zwar nur durch das Bewusstsein erfüllter Pflicht!

    So viel für heute mit Meinem Segen.

    Amen!

    ———————–
    …von Kennzeichen unserer Zeit.
    https://onedrive.live.com/view.aspx?cid=96DC68F4101B42E2&resid=96DC68F4101B42E2%211347&ithint=%2Epdf&open=true&app=WordPdf
    ———————–

    Reply
  2. 17

    5 G - Abwehr

    Führt die Greta Hysterie zum Bürgerkrieg ?

    Reply
  3. 16

    Klaus Borgolte

    Hatte zu spät gepostet, hole es hier nach.

    Grüß’ dich Bettina,

    beziehe mich auf deinen Hinweis auf Linda Schaitbergers Video im Paulusbrief Kap. 11 am 27. Sept., um13:18 h.

    Die deutsch-amerikanische Familie Schaitberger hat die durch den 1. und 2. Weltkrieg versuchte – gelungene? – Zerstörung Deutschlands durch Propaganda und Krieg, ganz ausgezeichnet beschrieben. Das sind Augenöffner und Geschichtsunterricht. Leider sind die Netzseiten in englischer Sprache. Hatte sie mir ausgedruckt damit begonnen, die insgesamt gut 800 DIN-A4-Seiten zu übersetzen. Das habe ich aufgegeben, es hat mich glatt überfordert.

    Die entsprechende Weltnetzseite http://exulanten.com/hysteria.html führt zu: WORLD WAR ONE / ANTI-GERMAN HYSTERIA.
    Ein “Link” am Ende der Inhaltsübersicht der führt zu: THE PHYSICAL AND CULTURAL DESTRUCTION OF GERMANY (The Allied Bombing Campaign, Ethic Cleansing of Germans, Re-Education)

    Herzliches Glück auf

    Klaus Borgolte

    Reply
    1. 16.1

      Skeptiker

      @Klaus Borgolte

      Hier?

      Reinkopiert

      =============

      Bettina
      27. September 2019 at 13:18
      Beim Donnersender hab ich ein nettes Video gefunden, das zum gestrigen Beitrag auch gut passen würde:
      “Antideutsche Hysterie von Linda Schaitberger”
      https://donnersender.de/v/4968?page=6

      Alles liebe
      Bettina
      ==================

      Quelle.
      https://lupocattivoblog.com/2019/09/27/die-paulusbriefe-kapitel-11-paulus-als-katholischer-apostel-und-sprachrohr-des-katholischen-dogmas/#comment-280394

      P.S. Ich mache das nur, damit für andere besser nachvollziehbar sein könnte.

      Gruß Skeptiker

      Reply
    2. 16.2

      Bettina

      Danke lieber Klaus, dir auch ein herzliches Glück auf!

      Schade, dass du nicht weitergemacht hast mit der Übersetzung.
      Ich kannte die Familie Scheitberger bisher noch nicht und bin sowieso immer erfreut und dankbar über solche rare Fundstücke, ein so manch erhellender Lichtblick in dieser schlimmen Zeit.

      Ich konnte auch feststellen, dass es aus den 70er 80er Jahren brutal viel gute Literatur zu den Themen gab.
      Heute nehmen die Progandisten voll an Fahrt auf, weil nur noch wenige Zeitzeugen am Leben sind und die welche heute zur Wahrheit beitragen könnten, fristen meist in einem Pflegeheim unter Medikamentengabe ein klägliches Dasein.
      Ich muss so oft an meine Uroma denken, die damals in der Dorfkneipe den absoluten Propagandafilm (Holocaust) angesehen hat und noch Jahre danach ihre Witze darüber machte. Der Absolute Bringer war immer, wenn sie erzählte, dass sie auch eine schriftliche Einladung nach Dachau zum “Duschen” erhalten hat und einfach nicht hingegangen ist, sie kannte den Gauleiter persönlich und der meinte auch das sei Unfug!

      Es nahm damals keiner wirklich ernst!
      Was ja überhaupt erst der Grund dafür ist, dass sie erst in diesem Jahr in den öffentlich Rechtlichen, dieses entartete Kunstwerk rauf und runter spielen konnten/sich wieder trauen so Lügereien/Unfug in die Welt zu setzen, ohne jedwelche Widerrede (Zeitzeugen), im Gegensatz zu damals.

      Apropo entartete Kunst:
      Ich muss ja immer so sehr schmunzeln, wenn jeden Tag im Fernsehen dieser Schund von damals so rauf und runter in allen Programmen hochgelobt wird!
      Als kleines Beispiel:
      Das Bauhauskonzept;
      Pornographie in Bildern;
      Ausstellungen von Entarteter Kunst.

      Jeder, der ein klein wenig Herz im Leibe trägt, den wird darob die Übelkeit übermannen. Und jeder, der auch nur den Hauch einer positiven Estetik in sich trägt, der wird sich von dem Schund abgewidert abwenden!

      Ich glaube grad eher, dass sie sich selbst ins Bein schießen, wenn sie ihre (und nur für sich selbst) “Schöne Kunst” so penetrant an die Öffentlichkeit zerren.

      Uns Deutschen wurde erzählt, dass Hilter die Juden vernichten wollte und das hätte er alles in seinem Buch veröffentlicht, aber wir Deutschen dürften das Buch nicht lesen (es wäre verboten und man soll jeden, der das Buch zu Hause hat melden), weil wir durch dieses Buch Gehirngewaschen würden (das war 1981 die Antwort meines Lehrers, auf meine Frage, ob es nicht besser wäre das auch selbst nachlesen zu können)!

      Auch die Entartete Kunst (die wo, von dem bösen Hitler angeblich verboten und vernichtet wurde) die dürfen wir uns gar nicht anschauen, wir müssen einfach glauben und darauf vertrauen, dass die Befreier uns durch das neumodische Verbot nur schützen wollen.

      oh ja, ich könnte noch ewig weitermachen mit meiner Wahrheitsfindung.

      Alles liebe Dir und den Deinen
      Bettina

      Reply
  4. 15

    x

    Die Millionen sind wohl futsch…….. aber Depressionen könnten ihm vielleicht helfen

    http://www.pi-news.net/2019/09/wie-ein-voll-integrierter-libanese-die-deutschen-kartoffeln-abzockte/

    Reply
  5. 14

    5 G - Abwehr

    Franz Josef Strauss über Rot Grün 1986

    Reply
  6. 13

    Sehmann

    Soll sich der Osten abspalten?

    Reply
  7. 11

    hardy

    zum Thema

    Solche Texte klingen sehr gelehrsam, verfehlen aber doch den Kern der Sache, denn Sünde bezieht sich ausschließlich auf des Verhältnis des Menschen zu dem Wahren Gott, also eben NICHT irgendwelche religiöse oder politische Institutionen.
    “Wir(also Christen) müsen Gott MEHR gehorchen als Menschen.”
    Damit wird das Pferd von hinten aufgezäumt und der Leser sofort auf einen Holzweg geleitet.
    Ich hab mal ganz naiv gegockelt “Was ist Sünde?” und sogleich eine ziemlich gute Seite gefunden, nämlich
    https://gottkennen.de/was-ist-suende/

    und hier will ich die Stelle aus dem Römerbrief noch erweitern aus der Elberfelder-Übersetzung

    12 Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tut6, da ist auch nicht einer.”
    13 “Ihr Schlund ist ein offenes Grab; mit ihren Zungen handelten sie trügerisch.” “Viperngift ist unter ihren Lippen.”
    14 “Ihr Mund ist voll Fluchens und Bitterkeit.”
    15 “Ihre Füße sind schnell, Blut zu vergießen;
    16 Verwüstung und Elend ist auf ihren Wegen,
    17 und den Weg des Friedens haben sie nicht erkannt.”
    18 “Es ist keine Furcht Gottes vor ihren Augen.”
    19 Wir wissen aber, dass alles, was das Gesetz sagt, es denen sagt, die unter dem Gesetz sind, damit jeder Mund verstopft werde und die ganze Welt dem Gericht Gottes verfallen sei.
    20 Darum: Aus7 Gesetzeswerken wird kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden; denn durchs Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.
    Gerechtigkeit aus Glauben
    21 Jetzt aber ist ohne8 Gesetz Gottes Gerechtigkeit offenbart worden, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten:
    22 Gottes Gerechtigkeit aber durch Glauben an Jesus Christus9 für alle10, die glauben. Denn es ist kein Unterschied,
    23 denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes
    24 und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist.
    25 Ihn hat Gott hingestellt11 als einen Sühneort12 durch den Glauben an sein Blut13 zum Erweis seiner Gerechtigkeit wegen des Hingehenlassens der vorher geschehenen Sünden
    26 unter der Nachsicht Gottes; zum Erweis seiner Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit, dass er gerecht sei und den rechtfertige, der des Glaubens an Jesus14 ist.
    27 Wo bleibt nun der Ruhm? Er ist ausgeschlossen. Durch was für ein Gesetz? Der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens.
    28 Denn wir urteilen, dass der Mensch durch Glauben gerechtfertigt wird, ohne Gesetzeswerke15.
    29 Oder ist Gott der Gott der Juden allein? Nicht auch der Nationen? Ja, auch der Nationen.
    30 Denn Gott ist einer. Er wird die Beschneidung aus Glauben und das Unbeschnittensein durch den Glauben rechtfertigen.
    31 Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Auf keinen Fall! Sondern wir bestätigen das Gesetz.

    Hier haben wir also den vielleicht wichtigsten christlichen Vertreter der Lehre von der Erlösung durch Glauben an das Opfer des Sohnes Gottes.
    Wie kein anderer kristallisiert er das Verhältnis des echten Christen zum Juden und den Übergang vom Alten zum Neuen Bund(es gab da eine Übergangsphase, was auch der Prophet in Daniel Kap. 9 bezeugt hat) und ich rede hier von echten Juden, nicht von der “Synagoge des Satan”.
    Was die Sünde betrifft – es ist das Abweichen von der Vollkommenheit und daraus resultierenden Übertretungen geschriebener oder auch ungeschriebener Gesetze (ob bewusst oder auch unbewusst) dieses Gottes, was das Verhältnis zu ihm trübt und davon ist KEIN Mensch frei außer diesem einen als er hier weilte die 33und1/2 Jahre, der war tatsächlich ohne Sünde, weswegen die Pharisäer ihn auch nicht deswegen anklagen konnten!
    Es gibt allerdings auch Gesetze und Vorschriften, welche ausschließlich das Volk der Juden in deren Bund(dem Alten Bund) betrifft und diese sind natürlch mit dem Neuen Bund unwirksam.
    Es sollte sich aber niemand durch solche jetzt allgemeingültigen Gebote eingeschränkt sehen, denn das beste Beispiel dafür ist die Abendländische Kultur, welche ja gerade dadurch geprägt wurde und selbst in der Verdrehung vieler biblischer Lehren ist soviel davon übriggeblieben, daß man sagen kann, es hat diese Kultur bereichert.
    Ich denke mal an die 10 Gebote, welche noch gültig sind bis vielleicht auf eines.
    Diese sind Grundlage geworden vieler Gesetzbücher und haben einem geregelten Zusammenleben gedient, aufgrund dessen gerade unsere Kultur erst ermöglicht wurde.
    Das Gegenteil davon wär dann wohl die Anarchie oder ein Volk läßt sich durch die Dämonen(Götter) beherrschen.
    Das ist schon vielen Völkern übel bekommen wie etwa den Azteken.

    Reply
    1. 11.1

      arabeske-654

      Ganz offenkundig hast Du nichts begriffen. Das Buch nach dem Du Dich richtest ist eine ideologische Propagandawaffe, die genau solches devotes Geschwafel hervorbringen soll, wie Du es hier grade zelebriert hast.

      Und wage es nicht mir zu widersprechen, denn DU hast mir die andere Wange auch noch hinzuhalten.

      Reply
    2. 11.2

      hardy

      Ich denke mal, DU bist es, der hier nun wirklich rein garnix begriffen hat, denn ich hab wohl durch andere Kommentare bereits mehr als hinreichend bewiesen, daß ich inzwischen praktisch resistent bin gegen jegliche propagandistische und psychologische Beeinflussung.
      Ich denke sagen zu können, daß ich sogar allergisch reagiere auf irgendwelche wie auch immer geartete manipulative Beeinflussungsversuche.
      Da beissen diese Schweinepriester bei mir auf Granit.
      Doch geht es hier um etwas gänzlich anderes und da geht es mir mit dir wie mit dem Mensch, welcher einem Blinden die Farblehre zu erklären versucht – aussichtslos!
      Sicher gibt es auch mehr als genug Leute, die das anders sehen als du und du bist ja nicht der einzige Mensch auf der Welt.

      Reply
      1. 11.2.1

        arabeske-654

        Du hast diesen moralisierenden Propagandadreck der Bibel derart in Dich aufgesogen, daß Du nicht mal mehr bemerkst das es Propaganda ist.
        Du kannst nicht einmal die Moral in der Jesusfigur sehen, die Dir mit einem Hammer auf den Kopf schlägt.
        Die Romanfigur des Jesus ist ein Arnarchist, der sich gegen den Staat, die Kirche und die Banken auflehnt. Sein Lohn ist der Tod durch den Staat und seine Exekutive. Die Lehre für den kleinen Mann ist: “Es ist zwecklos sich aufzulehnen, ertrage was dir aufgebürdet ist, Du bist selbst Schuld an diesem Zustand, denn Du bist ewig schuldig solange Du lebst, deine Erlösung wartet im Nirvana auf Dich, wenn Du tot bist.”
        Und im Römer 13 1-7 steht explizit drin, daß DU Dich nicht gegen die weltliche Macht aufzulehnen hast, denn sie ist von DEINEM Gott eingerichtet. Das ist das Credo DEINER christlichen Lehre, die Propaganda, die DU nicht mehr sehen kannst, weil DU Teil der Propagnda geworden bist.
        Du Juden, deren Buch DU ja auch verehrst sehen das Ganze völlig anders. Für die ist alle Herrlichkeit von dieser Welt und ihr Gott hat ihnen all diese Herrlichkeit zugedacht, deshalb liegt es nur an ihnen selbst sich diese Herrlichkeit zu nehmen. Und da sind sie grade dabei – auch mit Deiner Hilfe.

        Reply
      2. 11.2.2

        Sonnenwolf

        Hardy

        Warst es nicht Du, der vor einigen Jahren schweinische Lügen über die 12 Jahre geschrieben hat.

        Ich kann mich jedenfalls noch gut daran Erinnern, als ob es gestern gewesen wäre.

        Willst Du nicht auch wieder ein Vortrag über die Flache Erde halten… lach.

        Wer zu lange an die Lüge glaubt, reagiert viel mehr allergisch auf die Wahrheit.

        Reply
        1. 11.2.2.1

          hardy

          Ihr könnt noch nicht einmal unterscheiden zwischen Juden – auch die Apostel, die meisten der ersten Christen und paulus waren juden, (nur jesus nicht, der war der Sohn gottes)
          und der “Synagoge des Satan”
          Wie scharf da die Grenzen verlaufen können, zeigt der Fall des Judas Iskariot

    3. 11.3

      Sehmann

      7 Todsünden, aktueller Stand der katholischen Kirche:
      Stolz, Habsucht, Neid, Zorn, Unkeuschheit, Unmäßigkeit, Trägheit oder Überdruss
      Die Todsünden ziehen laut katholischer Lehre den “zweiten Tod” – die ewige Höllenstrafe – nach sich.

      Die sieben modernen sozialen Sünden der Menschheit
      1. Politik ohne Prinzipien
      2.Reichtum ohne Arbeit
      3.Genuss ohne Gewissen
      4.Wissen ohne Charakter
      5. Geschäft ohne Moral
      6.Wissenschaft ohne Menschlichkeit
      7.Religion ohne Opfer
      – Mahatma Ghandi (1869-1948)

      „Die Verfälschung der Geschichte ist die größte Sünde, die gegen die ganze Menschheit mit allen ihren Geschlechtern begangen werden kann.“ -Hebbel
      “Das mir der Hund am liebsten ist, oh Mensch, das nennst du Sünde,
      der Hund blieb mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.” -Franz von Assisi (1181-1226)

      Reply
      1. 11.3.1

        hardy

        Das ist eine schöne Ergänzung zu dem oben geschriebenen, denn es werden die Unzulänglichkeiten ganz gut als Sünde eingestuft, obwohl sowas in der ganzen Schrift nicht direkt vorkommt, höchstens als Ableitung von Geboten wie “Du sollst nicht lügen” oder “Du sollst nicht begehren”.
        “Der Zweite Tod” ist übrigens eine biblische Lehre und bedeutet den Ewigen Tod im Gegensatz zum Adamischen Tod, aus dem heraus durch Auferstehung ein “Zweites Leben” erlangt wird, der Weg dazu wurde durch das Opfer Jesu erst frei(rein als Grundlage vom göttlchen Recht, nicht von der Fähigkeit Gottes aus betrachtet)
        Eine Ewige Qual ist völlig ausgeschlossen bei einem Gott, der seinen ersten Sohn(der Logos, sein Wortführer) für das Leben aller Menschen geopfert hat und basiert ua auf der Lehre von einer Unsterblichen Seele(das ist eine dämonische Lehre!).

        Reply
        1. 11.3.1.1

          arabeske-654

          Du plapperst hier über Feen, Einhörner, Märchen und Fabeln, als wären die Real.

    4. 11.4

      hardy

      Das mit dem “die andere Wange hinhalten” hast du natürlich auch völlig mißverstanden, denn das ist ja auch ähnlich wie mit dem “die Feinde lieben”.
      Wärst du nicht so blind, hättest du vielleicht bereits erkennen können, daß der Paulus das schönste Beispiel ist dafür, wie das zu verstehen ist, denn er war ein Todfeind der ersten Christen, vielleicht sogar ein Anwesender bei der Steinigung des ersten christlichen Märtyrers Stefanus.
      Dennoch hat er eine 180Grad- Kehrtwendung gemacht und war dann ein glühender und echter Christ geworden.
      Hätten damalige Christen ihn als Feind gehasst oder gar verfolgt und Rache geübt, wäre das leuchtendste Beispiel für die wahre Bedeutung dieser Aussage verloren gewesen.
      Und hast du je gelesen, daß Jesus, als man ihm bei dem Prozess auf die Wange schlug, dann die andere hingehalten hätte?
      Also auch das hast du gründlich falsch verstanden!

      Reply
      1. 11.4.1

        arabeske-654

        Diese “Mißverständnisse” rühren wohl daher, daß dieses Machwerk alles ist für Jedermann. Jeder kann für sich heraus lesen, was immer er will. Es ist nichts drin, was absolut wäre, alles unterliegt der Interpretation des Lesers und was immer er darin sucht, er wird es finden.
        Literarisch eine Meisterleistung, dennoch ein Schlag ins Gesicht der Wahrheit und ein Verbrechen an den Völkern.

        Reply
        1. 11.4.1.1

          hardy

          Es gibt viele absolute Aussgen wie “Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde”
          oder
          “Ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Du wirst ihm die Ferse zertreten und er wird dir den Kopf zertreten”
          Das ist die erste und umfassende biblische Prophezeiung, die kommt von Gott persönlich und hat sich zum ersten Teil bereits erfüllt.
          oder
          “Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben”

        2. 11.4.1.2

          arabeske-654

          Ja, im jüdischen Teil der Schmonzette. Aber Du wolltest doch Christ sein und nicht Hebräer.

        3. 11.4.1.3

          arabeske-654

          …und wie absolut ist “Am Anfang”? Am Anfang des Buches, am Anfang der Woche, am Anfang der Verblödung?

      2. 11.4.2

        arabeske-654

        …und natürlich mußten Jesus und Paulus Juden sein, denn nur ein Jude konnte den Juden sagen, daß das Gesetz der Juden ein falsches ist und die Juden auf einem Irrweg, und es deshalb eines neuen Bundes bedarf.
        Das nur die katholische Kirche die Deutungshoheit über die Wahrheit besitzen darf, denn ihre Macht und ihr Reichtum hängen von dieser Deutungshoheit ab.
        Ihr seid so stumpfsinnig.

        Reply
  8. 10

    Falke

    Die Sommerpause ist zu Ende bei Wsk: es geht weiter hier Folge 81.

    https://wahrheit-spricht-klartext.com/blog/

    Gruß Falke

    Reply
  9. 9

    Sehmann

    “Die moderne Menschheit hat zwei Arten von Moral: eine, die sie predigt, aber nicht anwendet, und eine andere, die sie anwendet, aber nicht predigt.” -Bertrand Russell (1872-1970) britischer Philosoph und Mathematiker
    “Jemand, der es darauf anlegt, in allen Dingen moralisch gut zu handeln, muß unter einem Haufen, der sich daran nicht kehrt, zu Grunde gehen.” -Niccoló Machiavelli
    “Zusammen mit der Moral eines Volkes geht auch sein Schaffensdrang verloren.” -Thomas Jefferson
    “Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen.” – Helmut Qualtinger

    “So war es einst, so ist es heute:
    Die Sieger sind stets nette Leute,
    Denn die politische Moral
    Ist stets der Macht proportional.”
    Emil Maier-Dorn, aus seinem Gedicht ‘Nürnberg’

    Reply
  10. 8

    5 G - Abwehr

    Live: STOPP 5 G – Demo Berlin ( 22. 09. 2019 )

    Reply
  11. 7

    5 G - Abwehr

    Wort des Tages !

    ” Das Irrenhaus wird enden, wenn wir erkennen, dass wir uns das selbst angetan haben,
    als wir zugunsten von Zufriedenheit und trägem Wohlstandsdenken unsere Wachsamkeit
    aufgegeben haben und zuließen, dass Andere für uns denken und handeln. ” (Arabeske-654)

    Deutschland ein „ Irrenhaus oder ist denn schon Karneval ” ?

    Das war doch alles schon im Jahre 2012 dem Publikum

    bekannt gemacht worden, wohin die Reise geht…..

    Reply
    1. 7.1

      arabeske-654

      “Der Baum der Freiheit muß von Zeit zu Zeit mit dem Blut der Patrioten und der Tyrannen begossen werden. Dies ist der Freiheit natürlicher Dünger.”
      Thomas Jefferson

      Es ist längst Zeit den Baum der Freiheit wieder zur Blüte zu bringen.

      Reply
  12. 6

    Ostfront

    Das Leiden des Herrn.

    Das Kreuz und die Dreizahl. — Der Versucher. — Petri Verleugnung.
    ———————————————
    Das Leiden des Herrn, Fasten, Armut, Liebe.
    ———————————————
    Des Herrn Antwort auf diese beliebig zusammengestellten Worte,
    gegeben durch J. Lorber, am 9. April 1841.
    ———————————————
    Wenn ihr also fraget, so fraget ihr recht; denn in solchen Fragen liegt dasjenige zu Grunde, was jedem Menschen am meisten Not tut. Ihr habt zwar euer leichtes Anliegen nicht in der Form einer Frage gegeben, des ungeachtet sind aber die gegebenen Worte nichts als Fragen aus euerem Herzen, deren sonderheitliche Beantwortung euch jetzt gegeben wird; die große Antwort aber erst dann, wenn ihr sie durch die Beobachtung der sonderheitlichen in euch finden werdet, d.h. die sonderheitliche Beantwortung ist ein Wegweiser, der euch zeigt, wie das menschliche Leben beschaffen sein soll im Geiste und in der Wahrheit voll Liebe und lebendigen Glaubens, um durch dieses Leben dann sicher gelangen zu können zum innern Leben des Geistes, und endlich durch dieses erst zu Mir.

    Wer aber zu Mir gelangen wird, der wird dadurch auch gelangen zur allgemeinen Beantwortung nicht nur dieser von euch gegebenen Fragen, sondern auch jener unendlichen, die in diesen Vieren enthalten sind. Denn wahrlich, verstündet ihr in eurem Herzen das große Geheimniß Meines Leidens, alle Engel des Himmels würden ehrfurchtsvoll und in allerhöchster Freude ewig zu euch in die Schule gehen und allzeit nach beendigter Schulzeit mit unermeßlichen Wundern bereichert zurückkehren; verstündet ihr in euerem Herzen gerecht zu fasten, wahrlich ihr möchtet nimmer danach fragen, denn durch solches Fasten wäre Ich euch schon lange ein sichtbarer Vater geworden, allda Ich euch dann mit dem leisesten Hauche mehr geben könnte, denn sonst mit tausend Worten; verstündet ihr in euerem Herzen, was die wahre Armut ist, wahrlich schon jetzt wäret ihr reicher, wie manche Fürsten des Himmels; denn es liegt in der wahren Armut ein gar großer Schatz, welcher mit keinem irdischen Maßstabe zu ermessen ist; denn die wahre Armut ist es, die da ewig gespeist wird mit Meinem Worte, wie ihr es auch leset, daß das Evangelium den Armen gepredigt werden soll; auch wird die wahre Armut verstanden also, daß sie gleichlautend ist mit den Hungrigen und Durstigen, die da ebenfalls aus Meinen Worten vollauf werden gesättiget werden. Und endlich verstündet ihr erst in euerem Herzen die Liebe, wahrlich, da wäre an euch erfüllet die große Forderung, die Ich an Meine Apostel gerichtet habe, da Ich zu ihnen sagte: „Seid vollkommen, wie euer Vater in den Himmeln vollkommen ist.”

    Liebe Kinder! was meint ihr wohl, was diese Anforderung besagt? Sehet, diese Anforderung besagt nichts mehr, nichts weniger, als bloß die ziemlich große Kleinigkeit, daß der Mensch vollkommen Mir in Allem gleichen solle! — So ihr nur einen allerleisesten Begriff von Meiner Größe, Macht und Kraft und von allen Meinen unendlichen Vollkommenheiten euch machen könnet, so werdet ihr euch wohl auch davon einen kleinen Begriff machen können, was das heißen will, wenn Ich zu euch sage, daß auch ihr so vollkommen werden solltet, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist. Wenn aber der Sohn die Seinen zu Miterben gemacht hat, auf daß Er vollkommen brüderlich teile das große Erbe vom Vater, so will auch das nichts anderes sagen, als daß die Seinen zu derselben Gerechtigkeit, zu derselben Macht und Kraft des Geistes Gottes gelangen sollen, welche dem Sohne im Vater und dem Vater im Sohne von Ewigkeit her innewohnt. Bevor jedoch Ich euch alles dieses noch etwas näher auseinandersetzen werde, wollen wir zur speziellen Beantwortung euerer vier Hauptfragen zurückkehren.
    Was Mein Leiden betrifft, so habe Ich also gelitten an Meinem Leibe als ein jeder andere Mensch, und zwar in derselben Ordnung, wie ihr es leset in den Evangelien. Weil aber das menschlich leidende Ich noch ein anderes göttliches Ich in sich schloß, so war dieses Leiden auch ein doppeltes, nämlich das äußere leibliche und das innere göttliche! Worin das äußere Leiden bestand, wisset ihr; aber worin das göttliche Leiden bestand, das ist eine andere Frage. Damit ihr euch davon einen Begriff machen könnet, so denket euch, was das heißen will, wenn der unendliche Gott in dieser Leidensperiode Sich aus Seiner unendlichen und ewigen Freiheit zurückzog, und in dem Herzen des leidenden Sohnes oder Seiner Liebe Seine Wohnung nahm. —

    Nun sehet, Mein Aeußeres wurde durch die bitteren Leiden bis auf den Punkt des Todes gedrückt; die im Herzen sitzende Gottheit aber musste den Tod und die Hölle von dem innersten Punkte aus besiegen. Nun denket euch den leidenden Gottmenschen, der da nun gestellt war zwischen zwei Feuer: Von außen her drückte Mich der Tod und die Hölle mit all ihrer Gewalt so lange, bis Mein natürliches Leben bis zu dem innersten Punkte Meines Herzens getrieben wurde, von innen aus aber wirkte diesem Drucke die Gottheit mit all ihrer unendlichen Macht und Kraft entgegen, und ließ Sich nur durch die Liebe selbst bis auf einen Punkt zusammentreiben. —

    Nun denket euch wieder: Dieselbe Macht und dieselbe Kraft, welche mit einem Hauche Alles was da lebet und schwebet in der ganzen Unendlichkeit in einem Augenblicke zerstören könnte, dieselbe Macht und Kraft, die alle Ewigkeiten und Unendlichkeiten nicht erfassen, die die ganze unendliche Schöpfung aus Sich werden hieß, o höret, dieselbe Macht und Kraft in ihrer vollsten Allheit hat Sich so weit aus ihrer Unendlichkeit heraus, wie schon gesagt, auf einen Punkt beengen lassen, welche Beengung die größte Demüthigung der Gottheit an Mir freiwillig war. Wenn ihr dieses nur ein wenig in euerem Herzen zu fassen im Stande seid, welchen leidenden Kampf Ich da als die ewige Liebe zu bestehen hatte, so werdet ihr euch wohl auch einen kleinen Begriff machen können, was Alles unter Meinem Leiden verstanden wird. Dieses Leiden dauerte bis auf den Punkt, bis Ich am Kreuze ausrief: „Es ist vollbracht! Vater, in Deine Hände empfehle Ich Meinen Geist” oder mit anderen Worten: Siehe Vater! Deine Liebe kommt zu Dir zurück; und sobald wurden von der unendlichen Macht Gottes alle Bande des Todes und der Hölle zerrissen; hinaus stürmte die ewige Macht mit verunendlichfältiger Gewalt, die ganze Erde bebte angerührt von der Allgewalt Gottes; freiwillig öffnete sie ihre Gräber und trieb die Gefangenen zum Leben hervor, und weiter drang dieselbe Allgewalt über alle sichtbare Schöpfung hinaus, erfüllte in dem Augenblicke die Unendlichkeit wieder, und alle Sonnen in allen endlosen Räumen zogen ihr Licht aus übergroßer Ehrfurcht vor der sie neu berührenden Allgewalt Gottes in sich zurück. Daß aber die Gottheit bei diesem neuen Auftritte in dem Augenblicke nicht Alles zerstört und vernichtet hatte, war allein die Liebe Schuld, die da nun vollends wieder mit ihr vereinigt war.
    Nun sehet, Meine lieben Kinder! das ist, so viel ihr es fassen könnt, zu verstehen unter Meinem Leiden; allein es liegt aber noch Unendliches darin verborgen, daran ihr Ewigkeiten genug zu erforschen haben werdet, und das zwar immerwährend Größeres und Unendlicheres; denn das Ich euch jetzt gesagt habe, verhält sich zur Vollheit gerade so wie ein Punkt zur Unendlichkeit. —

    Wenn ihr aber fastet, da fastet in der wahren Verleugnung euerer selbst aus reiner Liebe zu Mir an Allem, was die Welt euch bietet, so werdet ihr durch solches gerechte Fasten zu dem Brote des Himmels gelangen. Wie aber eine Braut am Hochzeitstage alle ihre früheren Kleider auszieht, sich wäscht am ganzen Leibe, dann ihre Brautkleider anzieht und sich schmückt mit allerlei Blumen und Edelsteinen, auf daß sie dem Bräutigam wohl gefalle, so er kommt und führt sie in sein Haus, ebenso sollet ihr durch das gerechte Fasten alle euere weltlichen (Leidenschafts-) Kleider ausziehen, euch waschen mit lebendigem Wasser, und anziehen dann Kleider der wahren Liebe, der Unschuld, aller Demut, und euch schmücken mit allerlei Blumen aus Meinem Worte und aus euerem lebendigen Glauben, wie auch mit kostbaren Edelsteinen aus den Werken der Liebe; und wenn sodann der große Bräutigam kommen wird, und wird euch treffen also wohlbereitet, da wird auch Er tun, das von dem bildlichen Bräutigam gesagt wurde, und wenn ihr euch dann in dem Hause des Bräutigams befinden werdet, da wird Er euch eine Schatzkammer auftun und euch beschenken mit den unermesslichen Schätzen des ewigen Lebens, welches da ist eine Folge Meines bittern Leidens oder der Erlösung.

    Und was das Fasten ist, das ist auch die Armut, denn wahrlich, wer nicht arm geworden ist an Allem, was die Welt ist, der wird nicht eher in Mein Reich eingehen, als bis er den letzten Heller der Welt zurückgegeben hat. Sehet, das ist also die wahre Armut im Geiste und in der Wahrheit. — Daß da die freiwillige Armut einen unendlichen Vorzug hat vor der genötigten, versteht sich so sehr von selbst, daß eine nähere Erörterung darüber im höchsten Grade überflüssig wäre, und kann daher die genötigte Armut nur durch die gänzliche Ergebung in Meinen Willen und in Meine Liebe der freiwilligen gleichkommen.

    Nun aber fragt euch: Wie ist das Verhältnis einer Braut zu ihrem Bräutigam, für den sie keine Liebe hegt im Herzen? Wird sie sich wohl auch so schmücken für die bewusste Stunde, da sie weiß, daß der Verachtete kommen wird? Wird sie diese Stunde mit der großen Sehnsucht ihres Herzens erwarten? Ich sage euch: mit nichten; denn sie wird diese Stunde in ihrem Herzen verwünschen und verfluchen; sie wird sich nicht waschen, sondern eher beschmieren mit allerlei Schmutz; und wird anbehalten ihre Alltagskleider und ihr Haupt bestreuen mit Asche, in der Meinung, wenn der bewusste Bräutigam kommen wird, so wird er sich entsetzen vor ihr, und wird ablassen von seinem Begehren, und wahrlich, wenn der Bräutigam kommen wird, und wird also treffen seine Braut, Ich sage euch, er wird sie nicht nehmen, so er Mir gleicht, sondern wird die Lieblose bereitwilligst dem überlassen, dem sie ihre Liebe zugesagt hat. Nun sehet, da eine Braut sich nur schmückt für den rechten Bräutigam, so sie ihn liebt, so wird euch auch wohl sehr leicht klar werden, daß ohne Liebe zu Mir an kein Fasten und keine Armut zu denken ist, und somit auch an keine hochzeitliche Ausschmückung, da wird auch kein Nachhauseführen der Braut erfolgen, welches Nachhauseführen nichts Anderes als die Erlösung vom Tode zum Leben ist. Sehet, wie sich da euere Fragen verhalten! In Meinem Leiden ist die Liebe; das Fasten und die Armut ist das Leiden der Liebe, und das Leiden der Liebe ist die Ausschmückung derselben, und in der Ausschmückung, welches das Leiden ist, ist die Erlösung; somit ist die Liebe, das Leiden und die Erlösung eines und dasselbe. Wer demnach liebt also, wie es euch gezeigt worden ist, der hat sich der Erlösung teilhaftig gemacht, und sein Teil wird gleich sein dem Meinen. Gleichwie aber der Bräutigam all seine Güter vollkommen teilt mit seiner Braut, also wird es auch sein in Meinem Hause; alsdann werdet ihr erfahren, was das heißt: „Seid vollkommen, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.“ Amen.
    Das sage Ich, ebenderselbe Vater im Himmel! Amen.
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    Das Kreuz 1.
    Empfangen durch G. Mayerhofer, am 26. Januar 1872.
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    Ja, Mein Kind, das Kreuz soll heute Mein Wort dir erklären, soll dich in den Tiefen der Entsprechungen den eigentlichen Wert und Sinn fühlen und begreifen lassen, wie es der Menschheit noch nie aufgedeckt wurde das große Geheimnis, welches in diesem Zeichen liegt; denn es ist nicht ohne geistige Bedeutung, daß Ich „ans Kreuz“ genagelt und nicht zu einer andern Todesart verdammt wurde. — (Luk. 2, 34.)

    Wie nun alle geistigen Entsprechungen meistens weiter näher liegen, als man glaubt, so ist auch diese, welche Ich dir jetzt machen will, so nahe, daß du erstaunen wirst, warum du selbst noch nicht auf diesen Gedanken kamst. Allein es ist bei euch Menschen so, ihr spähet in Meinen fernsten Himmeln in ungeheuren Entfernungen von euch nach Mir, nach Meinen Gesetzen, ihr suchet in den letzten Infusorien1) dieselben zu entdecken, habt ein unermesslich Reich, unendlich nach Oben und unendlich nach Unten vor euch, der „Makro- und der MikroKosmos”2) lässt euch immer noch unbefriedigt, es entfliehen euren Gründen die Anfänge des einen, und die Enden des andern, während ihr Zeit und Leben verschwendet, alles außer euch zu suchen, ist diese große Rätsel schon längst klar und fertig gelöst im Innern durch den göttlichen Funken in euch gegeben, wo nur eine kleine Einkehr im letzten Heiligtume des Herzens euch Allen klar machen würde, was in der ganzen Schöpfung nur auf indirektem Wege vom Materiellen zum Geistigen gesucht, aber nur vom Geistigen zum Materiellen gefunden werden kann! Nun, Mein Kind, gehen wir wieder zum Kreuze zurück, wo Ich auch dort, um es dir verständlich zu machen, vom Materiellen aufs geistige Feld der Entsprechung führen will.
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    1) die Tierchen, wovon z.B. tausende in einem Wassertropfen leben. D. Hsg.
    2) die durch ihre Kleinheit unsichtbare Welt des Mikroskops und die durch ihre Größe imponierende des Sternenhimmels. D. Hsg.
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    Sieh doch einmal ein Kreuz an, wie ist denn dieses geformt? Du wirst sagen: „es ist ein aufrechter Balken, welcher auf der obern Hälfte durch einen Querbalken oder ein Querholz durchschnitten ist, worauf die Arme des Gekreuzigten geheftet waren.” Gut, sage Ich, du hast Recht, Mein Kind; was bedeutet aber diese Form geistig? Diese Form geistig genommen bedeutet — wie materiell ersichtlich — zwei Richtungen, welche in einem Punkte sich begegnen, dort sich schneiden, und so eine die andere „durchkreuzt”. Die eine Form als aufrechtstehende, die hinaufstrebt, wird durch die andere, die parallel mit dem Boden läuft, durchkreuzt, sie tritt ihr also hinderlich in den Weg. Bei einem ans Kreuz Genagelten 3) ist der Kopf und das Herz am aufrecht laufenden Balken, und die Hände am querlaufenden Holze angeheftet; diese bedeutet: das Streben des Geistes samt der Seele soll nur nach Oben gerichtet sein, es wird aber durch die Handlungen unterbrochen, oder der Zweck der Ersteren wird durch die Zweiten „durchkreuzt“. Denn das Wort „Handlungen” bezeichnet ja eigentlich nur Dinge und Taten, welche mit der Hand verrichtet werden, wo dann auch im geistigen Sinne das Wort der Handlanger der Seele ist, und ihr als Mittel zum Zwecke dient. Hier hast du also die geistige Entsprechung der Kreuzesform, welche Ich wählte, indem Ich Meinen Geistern in ihrer Sprache sagen wollte: „Mein Streben, euch und die Menschen nach Oben zu führen, habt ihr oder wenigstens ein großer Teil von euch durch verkehrtlaufende oder entgegengesetzte Handlungen vernichten wollen; auch die Menschen während Meines irdischen Lebenswandels wollten durch ihr Gebaren Meine Mission vereiteln, allein während am Pfahle nach Oben Mein menschlich Herz zu pulsiren aufhörte, und Mein Haupt sich neigte, während Meine Arme am Querholze angeheftet materiell zur Untätigkeit verdammt waren, entfloh Mein Geist am Schlusse Meiner Sendung, mit den Worten: „Es ist vollbracht!” und Meine geistigen Hände — frei wie sie stets waren — erhoben sich, als Weisheit bittend zur Liebe mit den Worten: „Herr! verzeih’ ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun!”

    Diese zwei widersprechenden Richtungen, geistiges Leben und materielle Tat, erhielten durch Meine letzten Worte ihre größte Weihe. Meine Mission war vollbracht, und denjenigen welche selbe verkürzen oder gar vernichten wollten ward Verzeihung! Die Liebe sandte Mich auf die Erde, und die Weisheit, den allzugroßen Drang modifizirend, erzielte erst mittelst des letzten materiellen Aktes den größten geistigen Sieg. — Sowie nun das Kreuz einst ein Schandpfahl, durch Mich eine ehrfurchtsvolle Bedeutung erhalten hat, 4) sowie ihr und viele Meiner Kinder, denen es gerade Meinethalben nicht zum Besten geht, die Spruchweise angenommen haben: „sich unter oder an das Kreuz schmiegen, selbes geduldig tragen“; ebenso sollst auch du, Mein Kind, Alles, was quer durch deine geistige Lebensbahn läuft, so nehmen, wie Ich es einst genommen, auch du sollst mit deinem Geiste verbunden deine Seele Mir übergeben, und die querlaufenden Handlungen 5) des menschlich sozialen Lebens so verwerten, daß sie dich nicht am Fortschreiten hindern, und du wie einst Ich am Kreuze, wo Ich erhöht am Schandpfahle jener Zeit in größter Glorie leuchtete, während die von Hass und Leidenschaften verfinsterten Seelen um Mich standen, — so stehst einst auch du da! Statt den Fehdehandschuh der verkehrten Welt zuwerfend, rufe ihr zu: „Kommet her ihr Verirrten, Brüder und Schwestern, und lernet von mir und meinem Leiden den höchsten seligsten Genuß eines reinen Herzens genießen!”

    Das Kreuz als Symbol von stets zwei sich entgegenstehenden Faktoren soll dir die Lehre geben, daß eben durch die Gegensätze nur die materielle wie die geistige Welt einen Zweck und Bestand hat! Entgegengesetzt in der sichtbaren Welt ist Licht der Finsternis, Kälte der Wärme, Leben dem Tode, Entstehen dem Vergehen, Ruhe dem Kampfe; in der geistigen Welt Gutes dem Bösen, Tugend dem Laster, Liebe dem Hasse, Nächstenliebe der Eigenliebe. Hier siehst du überall das Symbol des Kreuzes, einst durch Mich geheiligt, schon längst früher geistig in Entsprechung in Meiner ganzen Schöpfung als einziges Bestands- und Erhaltungs-Mittel herrschen. 6) Erkenne also des Kreuzes hohe Bedeutung, trage auch du die folgen aller streitenden Bewegungen in dir, mäßige deine Wünsche ganz geistig nur Mir anzugehören, und das Weltliche gar nicht zu beachten; so lange du deinen irdischen Körper trägst, musst du irdisch handeln, kannst aber dabei geistig fühlen, kannst jeder Handlung den Stempel der Göttlichkeit aufdrücken, aber ganz Geist, ganz mit Mir vereint zu leben ist nicht möglich, schneide dir die Wege zum Wohltun nicht selbst ab; ehre und genieße, was Ich dir an irdischen Gütern in den Schoß schütte, wende mit Weisheit an, was Ich dir mit Liebe gebe, und du erfüllst so deinen Zweck ebensogut, wie Ich am Kreuz trotz aller zuwiderlaufenden Umstände, symbolisch ausgedrückt durch das Holz, auf welchem Ich Meine irdische Laufbahn vollendetet, und dabei doch Ich Sieger geblieben bin. Gedenke des Kreuzes in seiner geistigen Entsprechung, und du wirst dich mit deinem Schicksale aussöhnen, du wirst begreifen, wie ein Kreuz ohne Querbalken kein Kreuz ist, ebensowenig ein geistiger Sieg über sein Ich beim Menschen möglich, ohne die entgegengesetzte Strömung materieller Hindernisse, die am Ende doch nur statt den geistigen Fortschritt zu hemmen selben befördern müssen! Erinnere dich Meiner letzten Worte: „Es ist vollbracht!” Und strebe auch du danach, deine Mission glücklich zu enden, wie Ich die Meinige, und wie Ich Meine Mission mit Meiner Auferstehung krönte, so hoffe auch du deine geistige Wiedergeburt in Meinem Reiche! Amen!

    (…)
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    3) lateinisch: crucifixus oder Kruzifix. D. Hsg. 4) als ein „Zeichen, dem widersprochen wird“, Luk. 2, 34. D. Hsg. 5) der Dualismus der menschlichen Natur, der seelisch-materiellen und der geistigen, wie Paulus schreibt an die Römer, Gal. 5. 17. – Röm. 7, 18, 19, 23. – 1 Kor. 3, 14. D. Hsg. 6) auch in der materiellen Schöpfung, deren Hauptform das Oval ist, bildet somit das Kreuz die Grundlage, denn auch der Ellypse liegt das Kreuz einfach oder doppelt zu Grunde. D. Hsg.
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    Das Leiden des Herrn.
    https://onedrive.live.com/view.aspx?cid=96DC68F4101B42E2&resid=96DC68F4101B42E2%211185&ithint=%2Epdf&open=true&app=WordPdf

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    1. 6.1

      hardy

      Ich unterscheide da schon zwischen der katholischen und biblischen Lehre.
      Im Anfang…das einzige, was zutrifft hat diese Araber-Groteske ausgelassen, gemeint ist im Anfang seiner schöpferischen Tätigkeit.
      Über die Ewigkeit davor sagt die Bibel nichts, also können wir darüber auch nichts wissen, wenn es der Schöpfer nicht aufschreiben ließ.

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    2. 6.2

      Ostfront

      Das Leiden des Herrn. (Fortsetzung)
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      Gegeben durch Jakob Lorber, am 28. April 1841.

      Das Kreuz ist eine wahre Not des Lebens; wenn das Leben keine Not hat, so zerstreut es sich, und verflüchtigt sich wie ein Äthertropfen; die kein Kreuz tragende Seele ermattet und stirbt, und verliert sich dann in die Naht des Todes.

      Die Not des Lebens ist aber ein Gefäß des Lebens, in welchem dieses gefestet wird, gleich einem Diamanten, der da auch nur ist ein gefesteter Äthertropfen, obschon nicht ein Lebenstropfen.

      Daher nehme Jeder das Kreuz auf seine Schultern, und folge Mir in aller Liebe nach, so wird er sein Leben erhalten ewig.

      Wer mit seinem Leben zärtelt, der wird es verlieren; wer es aber kreuzigt und von Mir kreuzigen lässt, der wird es erhalten für alle Ewigkeiten. Amen; das sage Ich der Gekreuzigte. Amen, Amen, Amen.

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      Gegeben durch denselben, am 29. April 1841.

      Des Leibes Tod ist des Lebens letzte Not und ist gleichsam die Anheftung ans Kreuz; wäre nicht des Leibes Tod, so ginge alles Leben verloren. Aber durch des Leibes Tod wird das Leben konzentrirt und gefestet, damit es dann nach dem Abfalle des Leibes doch noch selbst im schlimmsten Falle als Etwas bestehen kann.

      Die mit dem Tode verbundene, vorhergehende Angst ist eben der Akt der Lebensvereinigung, welche früher nur gar zu häufig schon in alle Weltwinde zerstreut war; daher geschieht es auch, und das überaus notwendig, daß die Weltlichen einen oft überaus bitteren Tod schmecken müssen; denn würde solches nicht geschehen aus Meiner übergroßen Erbarmung, so würden sie vollends zunichte ewig; daß Solche aber selbst nach dem herben irdischen Tode in einen höchst unfreien Zustand kommen, ist eben wieder nur, damit ihr im Leibestode schwer gesammeltes Leben sich nicht wieder verflüchtige und endlich gänzlich zunichte werde, und so ist dann selbst der sogenannte angst- und qualvolle ewige Tod nichts als eine — vermöge Meiner großen Erbarmung gesetzte Lebensverwahrung.

      Welche Menschen aber schon bei ihrem Leibesleben ihr Leben durch Selbstverläugnung, Demut und Liebe zu Mir in Mir vereiniget haben, wahrlich diese werden von der Leibestodesangst nicht viel verspüren, und wenn ihr irdisches Lebenschifflein einmal an den trüglichen Weltklippen zerstäuben wird, so wird der Wanderer schmerz- und sorglos sagen: „ich bin mit meiner Habe im Trocknen!”

      Bemühet euch daher, euer Leben hier schon zu vereinen in Mir, so wird euch der Tod des Leibes vorkommen dereinst wie ein große aufgehende Sonnen dem nächtlichen Wanderer an den Gestaden der Meeres, welches Gestade voller Klippen und Abgründe ist. Glaubet es Mir, daß es also ist, so wird Niemand mehr euch den innern Frieden rauben. Amen. Das sagt der Herr des Lebens und des Todes. Amen. Amen. Amen!

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      Die Dreizahl. Anhang zum Kreuz.

      Gegeben durch G. Mayerhofer, am 14. Februar 1872.

      Du fragst Mich, warum gerade noch zwei Verbrecher mit Mir den Kreuzestod erleiden mussten? Und Ich antworte dir: Gehe weiter zurück und forsche nach, was für ein Zeitabschnitt in Meinem vorhergehenden Leben verlief. Die Antwort auf diese Forschung war die dreijährige öffentliche Lehrzeit. Nun die Antwort ward dir gegeben, nur den Sinn derselben konntest du nicht fassen. Um dich daher auf diesen zu führen, so wollen wir vorerst Meine eigene Göttlichkeit und dann die Eigenschaften dieser Göttlichkeit in der Welt, sowohl der Materiellen als Geistigen betrachten, damit du daraus das Weitere leichter begreifen und auffassen kannst.

      So höre also: In allen Dingen, die dein Verstand erfassen kann, wirst du eine gewisse Zahl finden, welche, sei es entweder vereinzelt, den Bestand der Dinge bedingt, oder doch wenigstens in der Gesammtzahl der Faktoren des Gegenstandes als Grundzahl enthalten ist, und diese Zahl, welche gleichsam die Grundbasis Meiner ganzen Schöpfung ist, ihr Werden, Bestehen und Vergehen ausdrückt, diese Zahl ist die Zahl Drei. Alles was besteht hat eine dreifache Ausdehnung als Körper, nämlich: Höhe, Breite und Tiefe.

      Alles was besteht hat einen Anfang, ein Entwickeln und ein Vergehen. Alles was besteht hat ein Aeußeres, Inneres und Innerstes. Alles was besteht hat Körper, Seele und eine Funken Meines göttlichen Ichs, den Geist. Die Schöpfung selbst, sicht- und unsichtbar enstand durch drei Prozesse: den Gedanken, die Idee und die Verwirklichung. Ja Ich Selbst bin der Ausdruck von drei großen Faktoren, der Liebe, der Weisheit und des Erhaltungstriebes alles des durch die vorigen zwei Geschaffenen. Überall findest du diese Dreizahl, und ebendeswegen ist selbe auch mit Meinem irdischen Leben verwebt, wo überall Geistiges darunter verborgen liegt.

      Bei Meiner Geburt stand Ich als Mittelpunkt, als Vermittler zwischen zwei andern geistigen Elementen, und diese geistigen Verhältnisse der Menschheit wiederholten sich bei Meinem Austritte aus diesem Erdenleben. Bei Meiner Geburt stand Ich als Vermittler zwischen den materiellen Menschen und den geistig Aufnahmsfähigen für Meine Lehre, stand zwischen der Vielgötterei oder dem Heidenthum und dem Volke, welches nur Einen Gott anbetete. Die Ersteren sollten vom gänzlichen Verfall mit der Zeit gerettet werden, und der bessere Teil des andern an Einen Gott glaubenden Volkes durch Meine Lehre der Menschheit ihre verlorne Würde wiederbringen.

      Was dort in den Zeitverhältnissen sich ausdrückte, stellte sich am Ende Meines Lebens bildlich dar. Der eine Verbrecher (in Entsprechung) stellte die Heiden, der andere das Judenvolk vor. Der Erste bereute und bekehrte sich nicht, der Andere bat Mich um Fürbitte und glaubte zum Teil an Mich.

      Beide waren durch das Kreuz mit dem irdischen Leben verbunden, und erlagen eben hier dem Tode, weil sie die materielle Durchkreuzung ihrer geistigen Richtung zur Hauptsache genommen und so den Weg nach oben gewaltig verlängert hatten. Dem einen versprach Ich, noch heute mit ihm im Paradiese zu sein, und der andere verfiel dem moralischen Gesetze der Schwere, bis Selbsteinsicht ihn etwas besseres gelehrt hatte.

      Bei Meiner Geburt waren es drei Weise aus dem Morgenlande, welche kamen Mir Gold, Weihrauch und Myrrhen zu bringen, diese drei Weisen bezeichnen Meine drei Tage lehrend im Tempel, sowie Meine drei künftigen Lehrjahre auf Erden und Meine drei Tage im Hades zur Belehrung und Befreiung der dort auf Mich wartenden Geister. Die geistige Richtung der drei Weisen war dreifach. Der eine suchte Mich in den Sternen, der andere in der sichtbaren körperlichen Natur, und der dritte im geistigen Seelenreiche. Der Stern, welcher sie bis zu Mir leitete, war der Stern der Wahrheit, welchen sie in allen ihren Forschungen in den verschiedenen Richtungen wohl ahnten, aber sich dessen nicht gewiß bewußt waren. Die drei Weisen vertraten oder repräsentirten die drei Geistesrichtungen alles Geschaffenen und Meines eigenen göttlichen Ichs; sie waren, was Geist Körper und Seele, oder Geistiges, Materielles und Seelisches in jedem Dinge bedingt.

      Auch die Welt war und ist noch jetzt in dieser Dreizahl ausgedrückt, wenn ihr die Menschen in Klassen einteilen wollt, als: Menschen, die wenig oder gar nichts glauben, Menschen, in denen die Fähigkeit des Glaubens schon geweckt, die also bereit sind, Meinen göttlichen Samen aufzunehmen, und endlich Mich, als Gottmensch, als Vermittler zwischen ihnen, Der Ich den Einen die Zusammenkunft mit Mir in der geistigen Welt verspreche, und Jenen, welche jedes Trost- und Glaubenswort zurückweisend, mit ihrer Verstandeswissenschaft sich brüstend die Stimme ihres Herzens nicht beachten, es selbst überlassen muss, wie sie als „starke Geister“ Drüben zurecht kommen, in der selbstgewollten Finsternis des geglaubten Nichts.

      Diese drei geistigen Zustände sollten auch bei Meiner Geburt wie beim Hinscheiden entsprechend dargestellt werden, es war: Finsternis, Dämmerung und Licht. Finster waren die Heiden, dämmernd, weil durch die Weissagungen der Propheten vorbereitet, die Juden, und das Licht Alles überstrahlend und erwärmend war Ich. So war Mein Wirken in Meinen drei Lehrjahren, wo Ich aus dem Finstern die Schlafenden weckend sie zur Dämmerung vorbereitend, und als Licht vor ihnen herschreitend, dann Mein Werk durch Meine Auferstehung und Himmelfahrt krönte.

      Und wie Ich dort zwischen zwei verirrten Sündern als letzter Trostbringer wenigsten für Einen Trost und Hoffnung brachte, so stehe Ich jetzt ebenfalls wieder zwischen euren VernunftMenschen, euren Gläubig-Dämmernden, als alleiniges Licht und Haltepunkt bei den sich herannahenden Wirren und Drangsalen! Die Einen sind verstockte Sünder, wie in jener Zeit der eine Verbrecher, die anderen reuige aber hoffende Gläubige, welche auf die Barmliebe eines allmächtigen Gottes vertrauend hoffen, aus der Dämmerung zum Licht gelangen zu können. So ist Mein Kreuzestod zwischen zwei Verbrechern oder Sündern an den menschlichen und göttlichen Rechten das echte Symbol des geistigen Zustandes der Menschheit, nun wo wie einst, Ich als Vermittler wieder der große Ausgleicher sein werde, Welcher die schroff einander gegenüberstehenden Richtungen in Eins vereinen wird, damit doch am Ende wie bei euch Geist, Körper und Seele, die Dreieinigkeit nur ein geistiges Streben, nur ein geistiges Reich ausmachen soll, da Ich wieder der Mittelpunkt und Erhalter alles Werdenden und Gewordenen sein werde.

      So ist die Zahl Drei als göttlicher Ausdruck Meines Ichs, als Grundtypus alles Geschaffenen stets der Träger alles Geistigen; dreifach ist Mein Wesen, dreifach das eurige, dreifach eure Lebensperioden, dreifach die Perioden der Schöpfung, dreifach die Richtung alles Vorwärtsschreitens, dreifach ist der Kampf um das Geistige und dreifach der Sieg!

      Überall wo du hinblickst ist diese Zahl eingeprägt und in einem Dreiecke oder einer Pyramide bildlich ausgedrückt, auf einer Basis an jedem Ende derselben ist eine Linie aufgerichtet, aufwärts strebend neigen sich diese Linien nach und nach immer mehr, und in einem Punkt vereinigen sie sich, da findet ihr Streben und ihr Neigen den Ruhepunkt und ihr Ende. Dieser Ruhepunkt geistig bin Ich. Die auf die große Basis der materiellen und geistigen Schöpfung errichteten Linien sind die Menschheit und alle geschöpfliche Kreatur, welche stufenartig stets Mir sich nähernd endlich ihren Zielpunkt, ihre größtmöglichste geistige Ausbildung erreichen, in ihrem gemeinsamen Mittelpunkte in Mir, der Liebe, Weisheit und Allmacht bezeichnenden Dreizahl!

      So nimm auch du diese Zahl als eine heilige auf in deinem Herzen, strebe danach vom Materiellen zum Seelischen, und vom Seelischen zum Geistigen zu gelangen, damit der in dich gelegte geistige Gottesfunke sodann deinen materiellen Körper und deine Seele vergeistigend sich mit selbem vereinend die Form einer Pyramide oder eines Dreiecks (d.h. etwas Abgeschlossenes Vollendetes) im Kleinsten darstelle, wie Ich es als ewiger Gott und Schöpfer alles Daseienden im Großen bin! Hier hast du die Lösung der Dreizahl, wie sie dort bildlich und jetzt entsprechend stets das Nämliche bedeutet, das heißt Mich, als Vermittler zwischen Materie und Seele, zwischen Finsternis und Dämmerung, als alleiniges nie vergehendes Licht strahlend! Amen!

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      Der Versucher.

      Gegeben durch F. H., am 13. November 1888.

      Er tritt bei euch in der Schwäche eueres Fleisches deshalb heran, weil ihm das Fleisch verwandt ist, als aus ihm genommen und dient ihm so auch stets als Anziehung. Er dient euch als Probierstein, an dem ihr euch erkennen sollt, an dem ihr gestärkt erprobt werden müsset. Der Versucher, er kommt an euch heran, unter einer Maske des Wohlmeinens, mit der Scheinheiligkeit seines betrügerischen Gesichtes, indem er euch vorspiegelt, die Freuden des Lebens zu genießen, ihnen zu huldigen, um dadurch eueren Geist gefangen nehmen zu können. Er weiß seine Netze so weit und fein auszudehnen, daß ihnen schwer auszuweichen ist, wenn nicht der Geist des Lebens in euch erwacht, und Wache hält über euch und euere Seele.

      Der Versucher ist ein mächtiger Geist, der im Verborgenen und Geheimen arbeitet, euch Menschen durch seine Betrügereien gefangen nehmen will, damit ihr wider Meine Ordnung als Meine Gegner handelnd euch Mir entfremdet, worüber er dann in seiner satanischen Bosheit erfreut ist. Er ist stark bei euch schwachen Menschen, die ihr ihn nicht bemeistern könnet, weil ihr zu fest schon in seinen Netzen euch verfangen habet; aber höret! Wenn ihr verstehen würdet, durch das Wort, welches zu euch gesprochen wurde, ihn zu bemeistern, fest auf dieses Wort vertrauend und glaubend, so möchte der Versucher vor euch fliehen, als wie ihr fliehet vor der Pest, weil ihr dann in euch habet das lebendige Wort, welches durch Christum euch gegeben ist und Liebe heißet.

      Da nun der Versucher der größte Gegner dieses Wortes ist und eines jeden, der es in sich birgt, so weicht er ihm aus, weil es sein Hochmut nicht erträgt, und sein Hass zu groß ist gegen dieses Wort, als daß er nur von weitem einem solchen Worte in die Nähe kommen möchte. Er ist stark bei euch durch euere eigene Anziehung, die durch euer verkehrtes Handeln ihn zu euch führt, ihm dort Platz macht, bis allein nur er euch beherrschen kann, wo hinaus sein ganzes Bestreben gerichtet ist. Als Mein Gegner sucht er alles Gute und Wahre zu vernichten und euch stets gegen Meinen Willen aufzureizen Die Versuchung wird aber schwach sein bei solchen Menschen, die in der Liebe zu Mir erstarkt sind, und bei solchen scheitern alle Anfechtungen in der Versuchung, weil selbst das Fleisch, in dem da auch Geister wohnen, sich von der Liebe zu Mir beherrschen lässt, sich ihr ganz unterthan zeigt und so auch in sie selbst übergeht. Sie (diese Geister) haben sich so aus ihrer Schwäche zu Mir gekehrt, sind dadurch stark geworden, weil sie mit der Liebe in Eins zusammengeschmolzen sind, und dadurch einen vergeistigten Körper oder Ein ganzes Leben bilden. —

      Die Versuchung darf bei euch keine Nahrung finden wenn ihr Liebe habet, aber ihr selbst bietet ersterer den besten Anhaltspunkt, indem ihr Nahrung hergebet für sie, die ihr erzeugt durch eure große Schwachheit, die hervorgehet durch den schwachen lauesten Willen, den ihr gar nie zu einer Stärke erheben wollet, damit sich die Versuchung eben daran abstoße, und wegen Mangel an Nahrung dann auch absterbe, darin eben ihre Schwachheit entstehet und euere Stärke sich ausbreitet. Wie könntet ihr denn erstarken gegen die Versuchung, wenn ihr euch nicht stets an ihr üben möchtet in der Stärke; die Versuchung, so arg sie bei euch auch wüthet und gar vieles Unheil anrichtet im ganzen Menschen, wenn sie nicht gerecht bekämpft wird, soll doch nur stets zu euerem Besten beitragen, und euch wieder nur als Mittel zum Zwecke dienen, damit ihr erhoben werdet zu Kindern eines himmlischen Vaters, Der groß in Seiner Liebe zu all Seinen Wesen ist, und stets nur ihr Bestes haben will, daß sie als Sieger glücklich und seligst bei Ihm frei handeln und wandeln mögen im Reiche des Vaters! Darum gebet dem Versucher kein Gehör, sondern bekämpfet ihn durch die Liebe zu Mir, dann wird er euch meiden und fliehen zu einer anderen Stätte, wo ihm noch zusagende Nahrung geboten wird. Würde er aber bei gar keinem Menschen Nahrung finden, so möchte er sehr bald in großes Elend geraten, und dadurch für Mich auch zu gewinnen sein, im großen Ganzen genommen; doch vorderhand ist solches noch nicht der Fall, dürfte aber einst doch also kommen.

      Denn selbst der Versucher muss seine stete Irrung einsehen lernen und sein unnützes Wirken und Handeln bereuen, dann sich wenden zum reellen und festen guten Willen, der aus der Liebe seine Kraft und nicht aus dem Hasse ziehet, der alles zerstören möchte. Liebe muss auch sein Grundpfeiler und Erhaltungfaktor werden, aus dem nur ein ewiger Bestand denkbar ist. Liebe muss auch bei ihm einkehren, und die kann nur dann kommen, wenn er ins größte Elend gerät, was sicher kommen muss, wenn ihr ihm die Nahrung entziehet, euch ganz zu Mir wendet und durch Mich pur Liebe werdet. Dadurch wird ihm der größte Nährstoff entzogen, und es kehren so selbst große Teile schon zu Mir, weil er, der Versucher, auch in euch lebt und handelt. Handelt ihr also, wie Ich es euch lehre und gezeigt habe, so kommt auch der Versucher von seinem Abwege zur richtigenn Erkenntniß und seinem richtigen wahren Lebenziele, was ihm mehr nützet, als sein unstätes Herumirren von einem zum andern Orte seiner Anziehung und gleichnamigen Bestrebung.

      Der Versucher muss durch euch sich ganz Mir zukehren, muss in Mir und durch Mich sein Leben und Dasein habend finden, und wird dann nicht mehr Versucher oder Satan heißen, sondern ein großer reuiger Sohn in Meinem Reiche werden, wo er den Herrn und Vater erst recht lieben lernen soll.

      Ihr Menschen seid Partikelchen des Versuchers, deshalb auch bei euch das schnelle in Versuchung fallen möglich, weil ihr Teile des Versucher in euch berget, die ihr erkennend bekämpfen sollet; durch das Einsehen von gut und schlecht wendet euch reuig zu Mir, und schenket so nur Meinen Einflüsterungen Gehör, und folget dem Zuge Meiner heil. Vaterliebe, die euch als bekehrte Kinder aufnimmt, und so den verlorenen Sohn wiedergefunden hat; da ihr einstens Alle, bevor die Materie geschaffen wurde, in welcher ihr gefangen, hier und auf anderen Welten geschmachtet von Mir abgefallen, Mich damals wohl als eueren Herrn gekannt, aber durch zu große Überhebung euerer selbst gegen Mich, euch immer mehr und mehr von Mir entfernt habet, und nun erst auf langen Wegen das einst Verlorne und noch mehr wieder finden sollet, was ihr einstens als freie Geister im trotzenden Übermut von euch gestoßen habt,nämlich die Anerkennung Meiner Gottheit und der Überhebung eurer Macht und Kraft, die ihr doch nur von Mir überkommen hattet.

      Meine große Liebe konnte euch aber in der Tiefe der Finsterníß nicht schmachten lassen, sondern erbarmte sich eurer, und hob euch auf einen Weg, von wo eine Rückkehr möglich ist, durch Äonen von Jahren, um euch zu reinigen, zu festigen und gediegene Liebe erfüllte Kinder werden zu lassen. Hier als Erdenmenschen steht ihr nun auf einem Scheidewege, der euch zum Höchsten erheben kann, wo ihr aber, weil hier der Versucher am Meisten sein Wesen treibt, auch am tiefsten fallen könnet.

      Benützet ihr nun die hierzu euch gebotene Gelegenheit derart, daß, ohne dem Einfluße des Versuchers zu verfallen, ihr die Schule des Lebens durchmachet, in der Ordnung, die euch gestellt ist durch Christum, so erreichet ihr unzweifelhaft das höchste Ziel. Verstehet ihr aber nicht den Versucher zu bemeistern, der wie gesagt in euch ist, euch stets umlagert, und euch wieder zum Gegenteile Meiner Ordnung führen will, zunächst durch Hingebung in seine Scheinvergnügungen, so erfüllet ihr nicht den euch gestellten Zweck, sondern nur das Gegenteil, was euch auch dafür die Entgeltung geben wird, weil das eben in Meiner Ordnung so sein muss, daß euch nur das Wort,
      (und nicht Ich) richtet.

      Das Menschenleben hat auf dieser Erde, wie ihr es selbst einsehen werdet einen höchsten Zweck, und wer diese Gelegenheit bei euch, aus Gnade gegeben, nicht recht benützen wird, und sich lässet in seinem Traumleben betrügen durch eben den Versucher, der wird lange zu leiden und zu arbeiten haben, bis ihm wieder eine derartige Gnade zu Teil werden kann, um das Höchste: Mein Kind zu werden, zu erreichen. Ich sage es euch Allen, der Versucher ist für euch ein Probirstein, und wer sich an ihm nicht erproben wird, der gehet nicht ein in Mein Reich, weil Ich Gediegenheit und Festigkeit nur brauchen kann, da Ich selbst sie repräsentire.

      Die Gediegenheit müßt ihr eben durch diesen Probirstein der Versuchung erlangen, ihr müßt ihr gewachsen werden und nicht unterliegen, sondern die Zeit und Gelegenheit benützen, um euch festigen zu können, weil diese Festigkeit unumgänglich notwendig ist für euer Leben in der Ewigkeit! So wolle nun in euch der feste Wille hervortreten, der als bester Krieger gegen den Versucher ins Feld ziehen kann, weil er unerschütterlich standhaft bleiben muss, unbestechlich gegen jede Art, die der Versucher recht fein vorzustellen weiß, um seine Gegener gefangen nehmen zu können. Bleibet fest und konsequent in der Liebe, im Vertrauen und im Glauben zu Mir, und der Versucher wird vor euch fliehen, und dadurch habt ihr ihn in euch ganz unterthänig gemacht und somit bekehrt ein Teilchen aus ihm, welches in euch geruht.

      Somit Meinen Segen. Amen.

      ———————–
      Verleugnung Petri.
      Ev. Johs., Kap. 13, 38.

      Gegeben durch denselben, am 5. Dez. 1874.

      „Der Hahn wird nicht krähen,
      bis du Mich dreimal habest verleugnet!”

      So sagte Ich einst zu dem glaubenseifrigen Petrus, der Mir die Versicherung gab, er wolle gerne sein Leben für Mich lassen. Wo Ich das sagte, das könnet oder sollet ihr aus dem neuen Testamente wissen, nämlich vor Meiner Gefangennehmung, was aber diese Worte für eine Bedeutung für euch haben, dieses wisset ihr nicht ganz, und ebendeswegen auf inbrünstiges Bitten Meines Schreibers will Ich euch selbes erklären, da ihr ja so beinahe keinen Bibeltext verstehet, oder auf euer eigenes Leben anwenden könnet; denn würdet ihr die Bibel und besonders das neue Testament oder Meine Lebens- und Leidensgeschichte in diesem Sinne lesen lernen, dann würdet ihr erst zu begreifen anfangen, was in den Entsprechungen eines jeden Wortes aus jener Zeit viel tiefer Sinn darin liegt, und würdet auch erst einsehen, warum die heilige Schrift oder „Bibel” ein ewig neues und doch sich gleichbleibendes Denkmal ist von dem geistigen Sinne, welcher in jedem Meiner Worte liegt, der aber nur von geistig tiefer Blickenden begriffen werden kann. Denn wie zwischen sehen und sehen bei Malern, zwischen hören und hören bei Musikern, ebenso ist zwischen lesen und lesen bei geistig Wiedergeborenen ein großer Unterschied in der Auffassung und Beurteilung eines angeschauten Bildes, einer gehörten Musik und eines gelesenen Wortes. Sehet, Meine lieben Kinder, was die geistige Sehe und das geistige Verständniß anbetrifft, so seid ihr alle noch weit zurück, und Ich kann es euch wohl sagen, keiner von euch versteht aus Meinem Munde Ausgesprochenes oder von Mir materiell Geschaffenes, wenn nicht Ich vorher Comentare dazu schreiben lasse, welche einen oder den andern erst etwas aufmerksam machen, daß hinter so manchem oft nichts sagendem Worte Geistiges verborgen ist.

      Hier haben wir wieder einen Vers, der an und für sich nur die Wankelmütigkeit Meines Apostels in jener Zeit euch vor Augen führt, oder mit andern Worten, euch zeigt, wie selten man Beteuerungen aussprechen soll, und wie leicht man sich dann gegen selbe verfehlt! Dieses ist der erste Eindruck, welchen der angeführte Vers aus dem Evangelium Johannes einem aufmerksamen Leser machen sollte; aber wenn wir diesen Vers aufmerksam betrachten wollen, so liegt noch gar manches in selbem, was auf den ersten Augenblick nicht hervortritt, sondern gesucht und dann verstanden sein will. Gebet Acht, Ich will euch diesen Vers etwas näher rücken, damit ihr ihn und Mich desto leichter begreifen könnet.

      Sehet, diese Worte wurden zum Petrus gesprochen, ehe Mich die Juden gefangen nehmen ließen, denn Ich sagte auch zum Petrus: „Wo Ich hingehen werde, kannst du Mir nicht nachfolgen”, wenigstens für den Augenblick nicht, sondern später. Petrus aber in seiner Liebe zu Mir wollte Mich nicht lassen, und beteuerte Mir, daß er sein Leben eher hingeben möchte, als die Trennung von Mir zu erleiden, worauf Ich ihm obigen Vers als richtige Folge entgegenhielt. Nun wir die Sache und die Umstände aus jener Zeit miterwägen, so wird sich daraus erklären lassen, was diese Worte, sowie Zeit und Ort, wo Ich selbe sprach, für euch jetzt für eine geistige Bedeutung haben, warum Ich euch diesen Vers gerade jetzt anführe, und euch über selben eine ausgedehnte Erklärung zukommen lasse.

      Diese Worte sprach Ich, bevor durch Meine Gefangennehmung Meine Mission auf Erden ihren Abschluß erhielt, denn gefangen wurde Ich, und später gekreuziget, weil Ich den Juden und ihren Priestern ein Dorn im Auge war, welcher auf eine oder die andere Art beseitigt werden musste. Gut, was in jenen Zeiten die Juden getan haben, nämlich getrachtet, Mich unschädlich zu machen, das haben die Menschen schon längst jetzt ebenfalls vollführt, und wie Ich in jener Zeit nur hie und da einen Anhänger zählte, so leben auch jetzt zerstreut auf verschiedenen Orten einzelne ächte Jünger und Schüler von Mir, die aber ebenso wie in jener Zeit, sollte Gefahr im Verzuge sein, Mich verleugnen werden wie einst Petrus, der felsenfeste Gläubige Meiner göttlichen Lehre. In jener Zeit schlich sich Petrus in die Gerichtshalle ein, um wenn nicht offen doch geheim zu erfahren, was mit Mir geschehen sollte, da Zweifel über Meine Göttlichkeit oder Allmächtigkeit in ihm aufstiegen, im Falle Ich Mir nicht selbst helfen würde, wie schon öfter geschehen, um frei aus Meiner Gefangenschaft wieder hervorzugehen.

      Diese Zweifel Petri’s teilen auch jetzt noch Viele mit ihm, besonders wenn sie sehen, daß nicht alles so geht, wie es nach ihren Ratschlüssen und Folgerungen gehen sollte, und eben diese Zweifel machen auch sie in ernster Stunde wanken, wenn vielleicht einst ein öffentliches Bekenntnis dessen gefordert wird, was sie bis jetzt im Geheimen glaubten, und sie sich davon fest überzeugt fühlten. Ja, gefangen bin Ich schon längst, d.h. in Ketten liegt schon längst Meine Lehre, so einfach sie war, verunstaltet oder gar verleugnet wird sie an allen Orten und Enden. Gefangen und menschlichen Interessen untergeordnet musste sie als Deckmantel herrsch- und ehrgeiziger Absichten einer gewissen Kaste von Menschen dienen; aber wie Ich in jenen Zeiten nach dem scheinbaren Tode doch wieder lebendig auferstund, so wird auch jetzt bald die Zeit herannahen, wo (Meine Lehre oder) Ich wieder im vollen Glanze Meines göttlichen Wahrheitslichtes den auf Mich Harrenden zum Troste, und den Mich Verleugnenden zum Schrecken erscheinen werde! Die Zeitumstände drängen zu dieser Lösung; so wie in jener Zeit die Gefangennehmung, Kreuzigung und Auferstehung nur wenige Tage auseinanderlag, so wird auch jetzt Meine und Meiner Lehre Befreiung nicht lange auf sich warten lassen. Der Hahn, oder Verkünder des herannahenden Morgenrotes wird bald seine Stimme ertönen lassen, um allen anzuzeigen, daß die Stunde gekommen, wo Verleugnen umsonst ist, sondern aller Trug vor dem hereinbrechenden Lichte eines ewigen Morgenrotes erbleichen muss! Bevor aber dieser Wecker des materiellen Schlafes zum geistigen Erwachen seine Stimme ertönen wird lassen, werden noch Manche ihre eigene Wankelmütigkeit und Schwachheit im Glauben offen darlegen, und dann wieder im Geheimen sie mit bitteren Tränen beweinen müssen; denn so Viele geben sich dem Wahne hin, beim Lesen Meiner Worte, es genüge schon alles nur so hinzunehmen, daß es keine große Opfer erheischt; allein dieses genügt wohl ihnen; aber Mir nicht! Sehet diesen glaubenseifrigen Apostel, dem Ich Selbst den Namen „Fels” gegeben, er wankte bei der Probe, wo er offen beweisen sollte, was er so ganz fest im Herzen zu fühlen glaubte! Als Geist hielt er sich solcher Verleugnung für unfähig, und als Mensch verleugnete er seine menschliche Schwachheit nicht, er fehlte, und musste es danach beweinen.

      Jetzt führe Ich euch dieses Beispiel an; denn noch Viele von euch werden Mich verleugnen, öffentlich mit Worten, oder mit Taten, wo sie in beiden beweisen werden, auf welch schwachen Grundfesten ihr Glaube und ihre Liebe zu Mir steht!

      Nachdem diese Zeit des Verleugnens herannaht, so mache Ich euch aufmerksam auf die Gefahr, welche euch droht, damit ihr nicht fallet, und Ich euch nicht wiederholt zurufen muss: „Wachet und betet, auf daß ihr nicht in Versuchung fallet!” Nicht umsonst rief Ich dieses beim Herannahen der wichtigsten Ereignisse in Meinem Lebenswandel den Meinen zu, weil Ich wohl die Schwäche der menschlichen Natur kannte, und wusste wie leicht der sich stark Fühlende alles verleugnet, was ihm hehr und heilig war.

      Auch euch sage Ich das Nämliche: Nehmet Meine Worte nicht so leicht hin, denket nicht, daß es genügt, ein paar Worte von Mir zu hören, damit seiet ihr schon „Christen” oder „Kinder Gottes“ nach Meinem Sinne. Wenn ihr diese Ideen habt, da seid ihr noch weit vom Ziele; so lange Meine Worte nicht feste Wurzel in eurem Herzen gefasst haben, und ihr alles was ihr tuet, was ihr denket, nur Mir zu liebe ausführet, bei jedem Gedanken Meine und eure Würde im Auge habt, so lange seid ihr stündlich und täglich Verläugner Meiner göttlichen Lehre; denn eure Taten und Worte zeugen vom Gegenteile dessen, wovon euer Herz voll sein sollte! Wohl denen, welche nach einem voreilig begangenen Fehler selben so bitter bereuen, wie einst Petrus die Verläugnung seines geliebten Führers, aber Ich fürchte, solche Büßende wird es Wenige unter euch geben; denn ihr machet euch schon jetzt Meine Lehre so bequem, daß selbe euch nicht viele oder gar keine Opfer auferlegt, geschweige erst, wenn ernste Augenblicke ein öffentliches Bekennen erheischen sollten, wo es sich klar herausstellen muss, wem ihr angehöret; denn da wisset ihr ebenfalls, daß Ich einst sagte: „Zwei Herren kann man nicht dienen!”

      Bedenket also und erforschet euer Innerstes, und ihr werdet leider sehen auf wie schwachen Füßen euer soviel gerühmter Glaube steht, wo ihr bei noch weit geringeren Anlässen als einst Petrus Mich und Meine Lehre verleugnen werdet! In eurem jetzigen Lebenswandel verleugnet ihr ja schon fast stündlich Mich, und alles was ihr gelesen, gehört und gesehen habt, wie wird es erst sich gestalten, wenn diese innere verborgen getragene Begeisterung im äußerlichen Lebenswandel sichtbar werden sollte!

      Auch euch muss Ich sagen: „Wo Ich jetzt hingehe könnet ihr diesmal nicht Mir folgen!” Denn als Ich einst von den Juden gefangen Meiner Mission Ende entgegengieng, um wieder dorthin zu gehen, woher Ich gekommen, da konnte Ich als reif wohl gehen, aber Meine Jünger als unreif noch nicht. Petrus sagte: „Er wolle sein Leben für Mich lassen“, aber mit diesem Opfer, wenn er auch fähig gewesen wäre, es auszuführen, war Mir nicht gedient. Auch euer Leben materiell genommen brauche Ich nicht, von Meinen Jüngern verlangte Ich Taten, verlangte Ich die Ernte des ausgesäten Wortes; sie mussten erst beginnen, wo Ich aufgehört habe, und so ist es auch mit euch, auch ihr müßet wirken, um tatkräftige Beweise dessen zu geben, was ihr von Meiner Lehre ins Leben aufgenommen habt!

      Auch euer Leben, euer physisches, würde Mir nichts nützen, sondern wie einst Meine Jünger dann in alle Welt ausgingen und Mein Evangelium predigten, ebenso müsst ihr durch Wort und Tat die Wahrheit und Göttlichkeit Meiner Lehre beweisen, so gewinnet ihr ohne es zu wollen Anhänger, da die Leute an euren Taten und Worten erkennen werden, wessen Geistes Kinder ihr seid; erst wenn ihr nicht mehr verleugnet, was ewig wahr ist, erst dann werden auch Andere euch folgen, und so den Hahnruf des anbrechenden geistigen Morgenrotes nicht überhören!

      Sehet, wie einst bei Meiner Gefangennehmung, ebenso ist jetzt die Zeit; das ungläubige, an materiellen Ceremonien hängende Volk (Israel von dort) ist eben das jetzige Menschengeschlecht ebenfalls, Meine strenge Moral, Meine Gesetze behagen ihnen nicht, sie wollen von Mir Nichts wissen, und würden Mich auch jetzt kreuzigen wie einst, könnten sie Meiner habhaft werden; aber es wird ihnen nicht gelingen, wie es den Juden dort nicht gelang, den geistigen Funken auszulöschen, der in Meinen Worten fortglimmte; noch jetzt würden sie rufen: „Kreuziget ihn den Rebellen”, der unseren Gewohnheiten, unsern Leidenschaften Fesseln anlegen möchte! Noch leben Meine Verehrer verborgen, wie dort Meine Jünger, aber es ist umsonst, es wird, es muss Tag werden, wo es sich zeigen muss, warum die Welt und warum Menschen erschaffen wurden; zu dem Zweck, wie die Menschen jetzt es glauben, aber gewiß nicht; daher Geduld und Ausdauer! „Verläugnet Mich nicht, Ich werde euch auch nicht verläugnen!” Seid aber stets auf der Hut, auf daß nicht Reue dem unüberlegten Schritte folge; denn ein Wort, eine Tat kann bereut, aber nicht ungeschehen gemacht werden! Die Tragweite eines Wortes habe Ich euch ebenfalls schon früher näher erklärt; gedenket daher, daß eine Tat noch wichtigere Folgen haben kann. Folget dem Apostel aus jener Zeit, und werdet felsenfest wie er, mögen dann auch mißliche Umstände und Zeiten an euch herantreten, sie werden euch stets am rechten Flecke antreffen, wo ihr jeden Rufes von oben gegenwärtig, bereit sein werdet, nicht das Leben zu lassen, sondern stets zu zeigen, daß ihr nicht umsonst Meine Worte gelesen, sondern selbe zu eurem eigenen Ich verwandelt habt!

      So möget ihr die Bibel lesen; ihre Worte obwohl vor tausend und so vielen Jahren gesprochen, auch eurem Zeitalter und eurer geistigen Stellung selbst anpassend findet, daß hinter jenen Worten so manches große Licht verborgen ist, welches prophetisch hereinleuchtet aus einer längst vergangenen Zeit in die eurige und euch oft warnend wecken möchte, daß nicht unvorgesehene Fälle euch überraschen, und eure menschliche Schwäche zu Tage lege, wie einst jene Meines Jüngers Petrus.

      Meine Worte, Meine Reden und Meine Predigten aus jener Zeit sind voll von tiefem Geiste, und wie sollten sie es nicht sein, sprach ja Ich sie aus, nicht für die kurze Zeit Meines Erdenwandels, nicht für die kleinen Bewohner dieser winzigen Erde, nein, sondern sie werden stets Zeugen sein von der Macht des Geistes, welcher Welten schuf, ihnen ewige Dauer verlieh, und Geister belebte mit einem göttliche Funken, der stets dorthin zurückdrängt, von wo er ausgegangen ist, damit in der Mission des Aussendens der Zweck des Zurückkehrens begründet bleibe.

      So, Meine Kinder, fasset als winzige geistige Produkte Meiner Liebe alles auf, was euch materiell umgibt, was euch geistig auf eurer Lebensbahn begleitet, und was euch im Jenseits als verwandte Geister einst empfangen wird; bewähret euch würdig eurer Abstammung, und würdig eures Zieles. Bleibet nicht auf halbem Wege stehen, Meine Kinder müssen Alles geistig ansehen, Alles von geistiger Seite beurteilen lernen, und zwar nicht in einzelnen Momenten, wenn von Enthusiasmus begeistert sich die geistige Fernsicht erweitert, nein, sondern es muss ihnen zur zweiten Natur werden, durch die materielle Schaale den geistigen Kern herauszufinden, dann werden sie erst das sein, was sie sein sollen, vergeistigte Kinder eines ewig geistigen Vaters, dann werden sie im Glauben fest, in der Tat entschlossen, Mich nicht zu verläugnen und kein Wort oder Tat zu bereuen haben, und es wird sich an ihnen erfüllen, was Ich einst zu Petro sagte: sie werden dorthin nachkommen, wohin Ich vorausgegangen bin und als liebender Vater sie dort auch erwarten werde! Amen!

      Das Leiden des Herrn.
      ———————–

      Reply
      1. 6.2.1

        Skeptiker

        @Ostfront

        Lächel.

        Mal sehen was jetzt kommt.

        Zumindest habe ich eben noch Quellen nachgeliefert.

        CalFactoR sagt:
        27. SEPTEMBER 2019 UM 19:26 UHR

        1945 Spezialistenteams ins besiegte Deutschland geschickt zur gezielten Plünderung:

        https://michael-mannheimer.net/2019/09/27/die-unfassliche-auspluenderung-des-besiegten-deutschlands-durch-die-siegermaechte-nach-1945-und-ihre-heutige-fortsetzung-durch-den-merkel-bolschewismus/#comment-370779

        Die Quellen findet man da eben unter dem Kommentar.

        Johannes Jürgenson / Das Gegenteil ist wahr / 400 Seiten Ultrarechtsverrücktheit

        Das ist hier aber eine andere Seite, aber da war ich schon so lange nicht mehr.

        https://bumibahagia.com/2017/10/05/johannes-juergenson-das-gegenteil-ist-wahr-400-seiten-ultrarechtsverruecktheit/

        Gruß Skeptiker

        Reply
  13. 5

    5 G - Abwehr

    Die Geopolitik der Anglo-Amerikaner schürt Chaos

    Reply
  14. 4

    Falke

    Er ist wieder da, unseren Henry meine ich mit WsK.

    https://wahrheit-spricht-klartext.com/blog/

    Gruß Falke

    Reply
  15. Pingback: Die Herrschafts-Moral | Informationen zum Denken

  16. 3

    Anti-Illuminat

    Mal schaun wann dieses Irrenhaus sein Ende findet

    http://fs1.directupload.net/images/180217/4zu7pqon.png

    Reply
    1. 3.1

      arabeske-654

      Das Irrenhaus wird enden, wenn wir erkennen, das wir uns das selbst angetan haben, als wir zugunsten von Zufriedenheit und trägem Wohlstandsdenken unsere Wachsamkeit aufgegeben haben und zuließen, das andere für uns denken und handeln.

      Reply
  17. 2

    arabeske-654

    Das Deutsche Reich in seiner Verkörperung durch das Deutsche Volk als alleinigem Rechteträger und in seiner Funktion als unmittelbar vollziehende Macht, mangels geeigneter Repräsentanz, klagt die vier Besatzungsmächte des passiven und aktiven Völkermordes am Deutschen Volk an, mittelbar durch ihr Besatzungsorgan Bundesrepublik Deutschland unter Verletzung völkerrechtlicher Regelungen, Haager Landkriegsordnung, zur Besetzung eines besiegten Staates.

    Das Deutsche Reich klagt an:

    Die Russische Föderation, als Rechtsnachfolger der Besatzungsmacht Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, der Billigung der Annexion Mitteldeutschlands durch die Verwaltungsorganisation Bundesrepublik Deutschland und somit konkludent des Völkermordes am Deutschen Volk durch die Umsetzung des vom 04.01.1943 – durch den jüdischen Professor für Anthropologie, an der Havard-Universität, Earnest Albert Hooton aufgezeigten und nach ihm benannten Hooton-Plan, zur ethnischen Zersetzung des Deutschen Volkes, seitens des Besatzungsmittels Bundesrepublik Deutschland, mittels erzwungener Massenmigration ethnisch fremder Bevölkerungsgruppen, in das von der Bundesrepublik Deutschland verwaltete Teilgebiet des Deutschen Reiches.

    Die Republik Frankreich, als Besatzungsmacht und Gründungsmitglied der Organisation Bundesrepublik Deutschland, der aktiven Beteiligung und Organisation, auf der Basis des Hooton-Planes.
    Das Vereinigte Königreich von Großbrittanien und Nordirland, der Planung und Organisation vermittels der von ihm gegründeten Besatzungsorganisation Bundesrepublik Deutschland.
    Die Vereinigten Staaten von Amerika, der aktiven Planung und Organisation und Hauptkraft des Völkermordes am Deutschen Volkes durch Umsetzung des Hooton-Planes.

    Weiterhin klagt das Deutsche Reich an, den Heiligen Stuhl – Sancta Sedes – in seiner Verkörperung durch den Papst, als rechtlich verantwortlichen Eigentümer des Vereinigten Königreiches Großbrittanien und Nordirland und seiner Kronkolonie Vereinigte Staaten von Amerika, der passiven Mitwirkung am Völkermord am Deutschen Volk, durch Billigung der Handlungen seiner untergebenen Vasallen.

    Die internationale Organisation der Vereinten Nationen und seine 193 Mitglieder, gegründet von den alliierten Feindstaaten des Deutschen Reiches, unterliegen ebenfalls der Anklage durch das Deutsche Volk, als Plattform der Planung und aktiven Unterstützung zum Völkermord am Deutschen Volk durch Organisation des Zustromes fremdrassiger Völkerschaften in das Territorium des Deutschen Reiches und somit dem Bruch des Völkerrechtes, entgegen ihrer Aufgabenstellung zu seinem Erhalt.
    Das Deutsche Reich stellt fest, das die Vereinten Nationen kein, vom Deutschen Reich, anerkanntes Völkerrechtsubjekt ist und der Erhalt des Völkerrechtes durch diese Organisation nicht gewährleistet werden kann, da sie sich selbst in den Dienst zu seiner Zerstörung gestellt hat, indem diese Organisation aktiv an der Zerstörung und Beseitigung des Völkerrechtssubjektes Deutsches Reich, durch ein international organisiertes Eugenikprogramm, beteiligt ist.

    Von der Klage ebenfalls betroffen ist die jüdische Weltgemeinde, die sich nach eigenen Aussagen, voller Stolz als Quelle und Zentrum des laufenden Eugenikexperimentes zu erkennen gegeben hat und somit ursächlich am Genozid am Deutschen Volk, getrieben vom Hass auf das Deutsche Volk, für ein von ihnen selbst erfundenes Verbrechen, verantwortlich zeichnet.

    Angeklagt sind darüber hinaus, die Verräter aus den eigenen Reihen des Deutschen Volkes, die sich durch den Eid auf Grundgesetz und somit den Eid auf die Besatzungsfeindstaaten, hoch- und landesverräterisch in den aktiven Dienst am Völkermord gestellt haben und das Deutsche Volk durch Plünderung und militante Willkür an der Neuorganisation eines souveränen Deutschen Reiches hindern, sowie aktiv an der Vernichtung des Deutschen Volkes durch Begünstigung, Organisation und Durchführung illegaler Migration teilnehmen und somit das Deutsche Volk und ihre eigenen Kinder dem Genozid preis geben.

    Das völkerrechtliche Subjekt bestand und besteht durch seine legitimen natürlichen Rechtspersonen und derer in der Rechtsfolge, welche ihrerseits ihre unveräußerlichen und unauflöslichen Rechte aus dem völkerrechtlichen Subjekt beziehen.

    https://lupocattivoblog.com/2015/02/20/das-volkerrechtliche-subjekt-das-deutsche-reich-oder-die-unaufloslichen-rechte-der-deutschen/

    An die besetzenden und verwaltenden Kriegsvertragspartner.

    An die legitime und legitimierende Gewalt, das amerikanische Volk der Vereinigten Staaten von Amerika, in dessen Vertretung an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika – in Vertretung an die US Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Clayallee 170, 14191 Berlin.
    Das völkerrechtliche Subjekt Deutsches Reich erklärt völkerrechtlich verbindlich:

    https://lupocattivoblog.com/2017/09/25/voelkerrechtliche-verbindliche-erklaerung-an-die-besetzenden-und-verwaltenden-kriegsvertragspartner/

    Reisepass-Urkundenanforderung für alle Deutschen
    https://lupocattivoblog.com/2019/04/09/reisepass-urkundenanforderung-fuer-alle-deutschen?

    Das deutsche Volk ist mit endgültiger Wirkung zum 24.09.2017 in die Handlungsfähigkeit eingetreten.
    https://www.youtube.com/watch?v=fHfZD_aunzQ

    “Das Deutsche Reich ist in der militärischen Niederlage von 1945 nicht untergegangen. Es besteht als Subjekt des Völker- und Staatsrechts fort. Es ist durch die völkerrechtswidrige Ermordung bzw. Internierung der Mitglieder der Reichsregierung lediglich handlungsunfähig geworden. Unter diesen Umständen ist die Selbstherrlichkeit des Reiches in vollem Umfang an jeden einzelnen Reichsbürger, der als Teil notwendig auch das Ganze ist, zurückgefallen.
    Das Deutsche Reich lebt und ist jedenfalls solange unsterblich, wie es fortpflanzungsfähige Deutsche Familien gibt, in denen der Wille zum Reich lebendig ist.
    Jeder Reichsbürger steht in der Pflicht, im Rahmen des Zumutbaren alles Notwendige zu tun, um das Recht des Reiches zu schützen und die Herstellung seiner Handlungsfähigkeit zu fördern. Vornehmste Pflicht eines Reichsbürgers ist es, der Fremdherrschaft zu widerstehen.
    Das Kriegsziel der Feinde Deutschlands war und ist die dauerhafte Vernichtung des Deutschen Reiches. Diese ist nur durch physische Auslöschung und/oder durch Auflösung des Deutschen Volkes in einen Völkerbrei der verschiedensten Rassen zu bewirken. Das ist aus der Sicht unserer Feinde konsequent. Diese sind deswegen auch nicht zu tadeln, sondern als Feinde zu erkennen, anzuerkennen und als solche zu behandeln.”
    [Horst Mahler]

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