20 Comments

  1. 11

    Ostfront

    „Ich habe mich heute entschlossen, das Schicksal und die Zukunft des Deutschen Reiches und unseres Volkes wieder in die Hand unserer Soldaten zu legen“.

    [Aus dem Aufruf des Führers an das deutsche Volk vom 22. Juni 1941.]

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    Allen Gewalten zum Trotz
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    Bilder – Vom Feldzug im Osten

    Zusammengestellt und eingeleitet von Werner Picht

    Herausgegeben vom Oberkommando der Wehrmacht [1942]

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    Einleitung
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    Mit dem Überschreiten der deutsch=sowjetischen Grenze am 22. Juni 1941 ändert der Großdeutsche Freiheitskampf sein Gesicht.

    Vier Feldzüge hatte die deutsche Wehrmacht bereits durchkämpft, seit die Waffen zu sprechen begannen. Jeder war ein Triumphzug gewesen, eine neue und jedesmal neuartige Offenbarung des Kämpfertums und der Feldherrnkunst, wie sie die Verschmelzung deutschen Sodatentums und deutscher Revolution gezeugt hatte.

    Diese Feldzüge in Polen und Norwegen, in Frankreich und auf dem Balkan aber hatten, gleichgültig ob der Schauplatz der Kämpfe im Osten, Norden, Westen oder Süden lag, eines gemeinsam: sie sind Teilstücke der historischen Auseinandersetzung Deutschlands mit der Kräftegruppe, die man als die „Westmächte“ zu bezeichnen pflegt, also mit Mächten der Vergangenheit. Jeder dieser Waffengänge ist eine Etappe auf dem Wege zur Liquidation des Friedendiktats von Versailles. Das Ergebnis ist die Zerstörung der aus einer merkwürdigen Mischung von Übermut, Angst und Mangel an staatsmännischem Urteil geborenen Unform, die unserem Erdteil in jenem Scheinfrieden auferlegt wurde. Sie ruhte vom ersten Tage an auf tönernen Füssen, und ihr rascher Zusammenbruch unter dem Anprall der deutschen Wehrmacht zeigte, daß sie reif zum Untergang war. Die Gegner von Versailles hatten sich verrechnet: wo sie Papptanks zu finden erwartet hatten, trafen sie auf die bestgerüstete Wehrmacht der Welt; wo sie glaubten, eine moralisch zerspaltene Nation werde in der Erprobung des Ernstfalls versagen, trat ihnen ein einheitlicher kämpferischer Wille entgegen. Den Gestrigen ist das Schöpferische stets ein undurchdringliches Geheimnis, mag es auch offen am Tage liegen. Im Zusammenstoß mit ihm erst zerreißt der Schleier und enthüllt sich — zu spät, um den Ungeahnten planvoll zu begegnen — die neue Gestalt, die man leichtfertig zu einem Messen der Kräfte herausgefordert hat.

    Diese ganze Periode des Krieges liegt für Front und Heimat im Glanz einer strahlenden Folge von Siegen, die, bei aller Schwere der Kämpfe im einzelnen, dennoch im Verhältnis zu dem Erreichten leicht, in kurzen Zeiträumen einiger Wochen und mit erstaunlich geringen Opfern errungen wurden. Außerordentliches ist damit gewonnen: Polen, mit dem der Westen sich die zweite Front im Rücken Deutschlands hatte sichern wollen, ist nicht mehr. Frankreich, der Störenfried Europas, ist endgültig einer Machtposition beraubt, der seine innere Kraft schon lange nicht mehr entsprochen hatte. England, auf das als den unerbittlichsten Gegner deutschen Lebensrechts und deutscher Weltgeltung die deutschen Waffen an allen Fronten letzten Endes zielten, ist schwer getroffen, seine Truppen sind vom europäischen Kontinent vertrieben. Glaube und Wille, die jedes Schicksal wenden können, hatten ihr Wunder vollbracht. Die Kräfte der Seele hatten sich abermals stärker gezeigt als alle Mittel äußerer Gewalt. In der kurzen Spanne weniger Jahre hatte eine verarmte, entwaffnete und der Handlungsfreiheit beraubte Nation aus dem unerschöpflichen Schoß ihrer geheimen Kräfte die Mittel erzeugt, nicht nur ihre Fesseln zu sprengen, sondern ihre Fahnen in Nord, West und Süd bis an die Grenze des Kontinents vorzutragen. Deutschland war frei. Mehr noch: es war zur Vormacht Europas geworden.

    Damit mochte manchem der endgültige Sieg in greifbare Nähe gerückt scheinen.

    Da öffnete sich plötzlich der Blick auf eine neue, auf die größte Aufgabe, die dieser Geschichtstag der deutschen Nation stellt. Wagemut und schweifender Traum haben den Deutschen im Lauf der Jahrhunderte bald über die Alpen in das Sehnsuchtsland im Süden, bald über die Meere geführt, und wohin er seinen Fuß setzte, da haben deutsche Tat und deutsche Seele ihre Frucht getragen. Das Schicksal aber, das er nicht wählen konnte, sondern das ihm — als Gefahr und Aufgabe — auferlegt war, seit er staatenbildend in die Geschichte eintrat, lag und liegt im Osten. Deutschland, wie wir es kennen und lieben, wurde seit den Tagen Karls des Großen dem Osten in Kampf und Kulturarbeit abgerungen. Und auch die Deutschritter, die mit Kreuz und Schwert die Bastionen schufen, die bis in unsere Tage die Grenze bezeichneten, bis zu der deutsche Gesittung vorgetrieben war, bedeuten nur eine Station auf dem Wege zur Urbarmachung eines Raumes, dessen gestaltlose Unendlichkeit ebenso sehr eine Lockung für die gestaltungsfreudige Tatkraft des „Volks der Mitte“ bedeutet, wie seine lebensgefährlichste Bedrohung.

    Es konnte nicht anders sein, als daß in einer Stunde , in der die Frage nach deutschem Schicksal und deutscher Zukunft in ihrem ganzen Umfang neu gestellt wird, sich auch der Osten wieder zum Wort meldete. Der Wunsch, daß uns dieser neue Feind hätte erspart bleiben mögen, wäre nicht nur Kleinmut, sondern ein grundsätzliches Verkennen der geschichtlichen Lage. Es geht in der Tat ums Ganze. Und wie sollten wir hoffen dürfen, uns auf dieser Erde neu einzurichten, gesichert und als Freie, ehe wir uns nicht nur in unserer Welt des Abendlandes unseren Platz erkämpft, sondern uns auch unserer tausendjährigen Mission als Schirmer des Abendlandes gewachsen gezeigt haben.

    In Wendezeiten enthüllt sich handgreiflicher als sonst der Sinn der Geschichte. Und so ist es gewiß kein Zufall, daß sich dem deutschen Aufbruch der Osten in gefährlicher und bösartiger Form als je zuvor in den Weg stellt. Hier hat es der Deutsche nicht mehr mit einem Gegner zu tun, der auf dem Abstieg seiner Bahn nur noch auf die Verteidigung seines überkommenen Besitzstands bedacht wäre. Im Ostraum trifft seine Dynamik auf die dynamischen Kräfte einer anderen Revolution. Aber es sind Kräfte der Vernichtung. Wo sie freies Spiel hatten, im eigenen Land und über dessen Grenzen hinaus, da haben sie — der deutsche Soldat ist dessen Zeuge — mit jeder menschenwürdigen Lebensform materiell und geistig alle Werte zerstört, die uns das Leben lebenswert machen und die wir mit dem Worte Kultur bezeichnen, ja darüber hinaus die Güter, die wir höher werten als das Leben selbst. Diesem Feinde gegenüber geht es in einem sehr buchstäblichen Sinn um Sein oder Nicht=Sein, und zwar nicht nur für Deutschland, sondern für unseren gesamten Erdteil. „Die Aufgabe dieser Front ist nicht mehr der Schutz einzelner Länder, sondern die Sicherung Europas und damit die Rettung aller“ [Aufruf des Führers an das deutsche Volk vom 22. Juni 1941]. Damit soll nicht gesagt sein, daß Deutschland das Blut seiner Söhne für andere opfert, daß es für andere sein Schlachtenglück aufs spiel setzt. Dazu hätte keine Staatsführung das Recht. Aber jedes Volk hat in den großen Stunden seiner Geschichte die Bestimmung, seine eigene Sache nicht vertreten zu können, ohne damit zugleich Größerem zu dienen. Ja eben daran, daß es dies tut, ob es ihm darauf ankommt oder nicht, erweist sich seine Berufung. Mit dem Feldzug im Osten, und erst mit diesem, hat der deutsche Freiheitskampf eindeutig und unbestreitbar seine übernationale Weihe empfangen, hat sich gezeigt, daß die Führerrolle Deutschlands in Europa keine angemaßte ist, sondern seinem geschichtlichen Auftrag entspricht. Die Kämpfe, welche der deutsche Soldat in Sowjet=Rußland zu bestehen hat, rücken damit in eine Linie mit der Besiegung des Hunnenheeres Attilas auf den Katalaunischen Feldern und der Rettung des Frankenreichs vor den Arabern durch Karl Martel.

    Auseinandersetzungen dieser Art, in denen es darum geht, alten Kulturboden gegen eine losgebrochene Sturmflut zu schirmen, haben ein grimmigeres Aussehen als die nach soldatischen Spielregeln ausgetragenen Zweikämpfe zwischen Nationen gleicher Gesittung. Und ihr unerbittlicher Charakter wird um nichts gemildert, wenn — wie hier — auf beiden Seiten das Arsenal technisch vollendeter Kriegswerkzeuge zur Verfügung steht. Gerade darin liegt die Schwere unserer Aufgabe: daß dem hochgezüchteten und in jeder Einzelexistenz kostbaren deutschen Soldaten eine zahlenmäßig weit überlegene Masse gegenübersteht, die bedenkenlos geopfert werden kann; und daß diese Masse unter Vernachlässigung aller anderen Lebensbedürfnisse, wie sie einem Kulturvolk weder möglich noch gestattet wäre, seit zwei Jahrzehnten für die Herstellung der quantitativ stärksten Rüstung der Kriegsgeschichte eingesetzt wurde.

    Dennoch stand die deutsche Wehrmacht, als der Winter zur Einstellung der Angriffsoperationen zwang, nach einer ununterbrochenen Reihe gewaltiger Siege tausend Kilometer tief in Feindesland. Die tödliche Bedrohung war von der Heimat genommen. Millionenheere des Feindes waren vernichtet. Millionen wanderten in die Gefangenschaft, mehr noch blieben auf den Schlachtfeldern. Und steht auch die Front noch in erbittertem Kampf, bringt es auch das Gesetz von Raum und Masse im Osten mit sich, daß dort nicht ein Anlauf bis zum Ziel tragen konnte, ja daß es dort ein geographisch vorgezeichnetes Ziel wie in den früheren Feldzügen dieses Krieges überhaupt nicht gibt, so wurde doch erreicht, was mehr ist als jeder frühere Triumph dieses Krieges: die Rettung des Vaterlandes.

    * * *

    Das Übermenschliche, das unsere Truppen aller Waffen geleistet haben, um eine Bedrohung abzuwenden, deren Fruchtbarkeit sich erst im Verlauf der Kämpfe ganz enthüllt hat, wird die Heimat nie ermessen können. Daß weiß nur, wer es am eigenen Leibe erfahren hat. Es bleibt das Geheimnis der Front. Und das ist gut so. Denn es gibt ein Wissen, das, wie es nur aus der Tat erwächst, so auch nur vom Täter selbst und nicht unter den so ganz anderen Lebensumständen eines geregelten Daseins ertragen werden kann. Der Frontkämpfer will auch gar nicht, daß Wißbegier, und käme sie aus sorgender Liebe, in diesen Bezirk eindringt, der ihm allein gehört. Und er kann unbesorgt sein: Es gibt kein Mittel der Mitteilung — Schrift, Rede oder Bild — daß ihm diesen Besitz entreißen könnte. Auch der getreueste Bericht, und selbst das Zeugnis der photographischen Platte geben nur einen schwachen Abglanz, eine Andeutung der Wirklichkeit, in der er lebt.

    Das will aber nicht heißen, daß die Heimat nicht das Bedürfnis, ja das Recht habe, solche Zeugnisse zu besitzen. Was ihr ein Anrecht darauf gibt, ist die Tatsache, daß sie im totalen Krieg auf ihre Weise handelnd und leidend in die kämpfende Front einbezogen ist.

    Dazu aber kommt ein Zweites. Mancher Krieg ist zunächst nur Sache der Staatsführung, die sich dieser „ultima ratio regis“, dieses äußersten Mittels zur Bestimmung des nationalen Schicksals bedient, und des Soldaten, der die Entscheidung auf dem Schlachtfeld herbeiführt. Wer keine Waffen trägt, wird unmittelbar nicht betroffen. Gerade im Ostfeldzug aber wird deutlich, daß hier jede kämpferische Handlung neben ihrer unmittelbaren operativen Bedeutung eine Beziehung auf die gesamte Nation hat. Wo die Front den bolschewistischen Ansturm abwehrt, wird sie zum Wall, ohne den in kürzester Frist nicht nur der Staat, sondern jede private Existenz bedroht wäre. Und wo der deutsche Soldat kämpfend und siegend nach Osten vordringt, erringt er nicht nur militärische Erfolge, sondern bezwingt zugleich einen Raum, der alsbald in aufbauender Arbeit fruchtbar gemacht wird. Was der Soldat heute erkämpft hat, ist damit morgen bereits für die Heimat zur Aufgabe geworden. Daß dem so ist, gibt dem Volk in Waffen in der Einsamkeit des Ostens das stärkende Bewußtsein von Sinn und Notwendigkeit des Kampfes, wie jeder einzelne sie unmittelbar versteht, ob sich in der Uniform Bauer, Arbeiter, Student oder Kaufmann verbirgt. Und aus der gleichen Quelle nährt sich die leidenschaftliche Anteilnahme der Heimat an den Vorgängen da draußen, denn sie ist sich stündlich bewußt, daß dort ihre eigene Sache verfochten wird.

    So betrachte sie diese Bilder, die ihr das Ringen im Osten vergegenwärtigen wollen, mit Dank und Ehrfurcht. Sie umfassen die Kämpfe von der Eröffnung der Feindseligkeiten bis in den Winter hinein. Aus dem unendlichen Panorama, das sich zwischen Murmansk und der Krim, zwischen der polnischen Grenze und Moskau entrollt, können nur einige Ausschnitte beispielhaft gezeigt werden. Es wurde versucht, sie so zu wählen, daß dennoch wenigstens eine Ahnung vermittelt wird von der Vielghestaltigkeit dieser Front, die bei aller Eintönigkeit des russischen Raumes eine Welt von Gegensätzen umfaßt, von der Härte der Kämpfe und von der Größe der soldatischen Leistungen, die dieses Halbjahr erfüllten. In Staub und Hitze des Sommers begannen die Kämpfe, die wir verfolgten bis in die Verwehungen der Schneestürme, in denen die Natur die Gefallenen mit ihrem Leichentuch deckte, kaum daß sie zu Boden gesunken waren. Die Augenblicksbilder, welche die Kamera aus diesem Geschehen herausschneidet, dessen schwere ja nicht zuletzt in seiner pausenlosen Dauer liegt, verlangen eindringliche Betrachtung und Ergänzung nach vor= und rückwärts durch unsere Phantasie, um zum Reden zu kommen und uns ihre Geschichte erzählen. Dem geduldigen Beschauer aber wissen sie davon zu berichten, wie die Söhne unseres Volks durch Sommer und Winter, Frost und Hitze, Tag und Nacht, zu Lande, zu Wasser und in der Luft Brust an Brust mit Tod und Teufel rangen und obsiegten —

    ALLEN GEWALTEN ZUM TROTZ.

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    Quellenangabe↓

    Allen Gewalten zum Trotz – Bilder – Vom Feldzug im Osten – Zusammengestellt und eingeleitet von Werner Picht – Herausgegeben vom Oberkommando der Wehrmacht – 1942 – Zeitgeschichte=Verlag Berlin W 35. ↓

    https://archive.org/details/allen-gewalten-zum-trotz/mode/2up

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    Wenn der Mann kam, um mich zum ersten Male zu seiner kranken Frau zu holen, sagte ich ihm beim Eintritt in mein Sprechzimmer, daß er wegen seiner Frau käme, an welcher Krankheit sie leide, wie sie aussehe, wann sie wieder gesund sein würde. Ging ich zu unbekannten neuen Patienten, so sprangen mich die Schmerzen an und das Leid, und Krankheitsursache und Heilweg war offen und klar. Wunder über Wunder! — Ich nur ein Werkzeug. — Aber zu Wundern gehören auch geistige Führer und Geheime Gesetze. Doch alles dient dem Dienst, dem Dienst an der Menschheit. Der Lehrende lernt, indem er lehrt und der Helfer hilft sich geistig weiter, wenn er wahrhaft hilft. Ineinander greift Wesen, Gesetz und reines Wollen.

    [Marby=Runen=Bücherei – Band 1/2 / Vorwort / Seite 9.]

    Marby=Runen=Bücherei – Band 1/2 ↓

    https://lupocattivoblog.com/2024/02/03/arnika-salbe-wie-sie-endlich-den-schmerz-besiegen-koennen/#comment-312556

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  2. 10

    Ostfront

    Allen Gewalten zum Trotz – Kommentar wurde Blockiert

    https://lupocattivoblog.com/wp-comments-post.php

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  3. 9

    Einar

    David de Jong….ein guter Freund von Guido Knopp?….lach.
    Da schreit ein David für seinesgleichen…..HALTET DEN DIEB…..Ja, dass beherrschen all(((JENE))) am allerbesten, stets mit ihren Blutbesudelten Griffeln – vor allem von unzähligen Kindern – auf andere zu zeigen.

    Wie wärs wenn diese Dunkelmumpies, diese allerschlimmsten VEBRECHERMONSTER, ihren eigenen Dreck vor ihrer eigenen Haustüre kehren würden?

    Achso!….das geht ja gar nicht denn (((JENE))) sind ja stets die unschuldigsten was die Welt je gesehen hat.

    Einar empfiehlt beim ansehen dieser “Guido Knopp“ Kacke einen Eimer nicht vergessen neben sich zu stellen…zw.Smiley.

    Video Dauer 29min.57min.(Anmerke v. Einar: Einar hat nicht ganz durchgehalten)

    Die Geheimnisse der deutschen Superreichen

    Die Quandts, Oetkers und Von Fincks gehören zu den reichsten und einflussreichsten deutschen Familien. Aber woher stammt ihr Vermögen? Dahinter verbergen sich teils dunkle Geheimnisse.

    https://www.bitchute.com/video/Jju0pm2vThzJ/

    Einar findet es geradezu ekelerregend wenn Dunkelmumpies von anderen über dunkle Geheimnisse daherschwallen.

    Diese Dunkelmumpiegestalten vom dunkelsten überhaupt sind einfach nur lächerliche Figuren die in nicht mehr ferner Zeit hinweggefegt werden….und DAS ist gut so…zw.Smiley.

    Über EUCH durchgeknallten psychopathischen minderwertigen von Dämonen besetzten….DldDR.

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    1. 9.1

      Maria Lourdes

      Ah ja, das ist schon harter Tobak, ich mein das Video @ Einar. Ich habe es aber bis zum Schluss geschafft und dabei oft herzhaft gelacht!

      Lieben Gruss

      Maria

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      1. 9.1.1

        Seher

        Die Nase und die Ohren des Kommentares sind dieselben des Chefanklägers im Einsatzgruppenprozeß! ‘Benjamin Ferencz wurde in einem kleinen Dorf im damals noch ungarischen Siebenbürgen als Sohn jüdischer Eltern geboren.’ https://de.metapedia.org/wiki/Ferencz,_Benjamin , Das letzte Wort über Nürnberg
        by Mark Lautern (1950, 70S.) https://archive.org/details/das-letzte-wort-ueber-nuernberg

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  4. 7

    GvB

    Kriminalität, Mord , Raub usw. der Mythos von den “Goldenen Zwanzigern”.

    Berlin in den 1920igern….Kriminelle Clans…..und der jüdische Polizeipräsident WEISS…die Ganoven Brüder Sass….

    https://www.youtube.com/watch?v=BcXI3nXqSmY

    Vieles ist wie heute…..

    Kriminelle Clans in Berlin – gab es die schon in den 1920ern? Berlin ist in den „Goldenen Zwanzigern“ das Zentrum für wilde Partys und Exzesse. Doch für die meisten Berliner ist die Zeit wenig glanzvoll. Ihr Alltag ist geprägt von Arbeitslosigkeit, Armut und Hunger. Berlin ist damals ein Epizentrum des Verbrechens, in der die sogenannten Ringvereine – kriminelle Clans – die Unterwelt der Stadt beherrschen. Die Geschichte der Ringvereine beginnt in der Kaiserzeit. Während der Industrialisierung kommen immer mehr Menschen in die Städte, und die Kriminalität auf der Straße wird immer dramatischer. Der Obrigkeitsstaat reagiert mit Härte, und viele Straftäter landen in Zuchthäusern. Wer dann wieder frei kommt, wird von niemandem mehr eingestellt. So entstehen die ersten Vereine, in denen sich die Knastbrüder zusammenschließen, ums sich gegenseitig zu unterstützen und ein normales bürgerliches Leben zu führen.

    Berlin, Mord in der weimarer Zeit, und der berühmte Kriminalkommissar Gennat, und seine Ideen bis heute

    https://www.youtube.com/watch?v=OoqJ4BAzNEg

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  5. 6

    Atlanter

    Vernichtungslager: https://odysee.com/@R.A.I.N.:0/’Vernichtungslager’:1?src=embed&t=14.493583

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    1. 6.1

      Atlanter

      “Die Konzentrationslager”

      https://archive.org/details/the-concentration-camps

      Keine Quellenangabe wegen Afd-Werbung

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      1. 6.1.1

        Der Wolf

        Allein diese schrecklichen Tanz- und Sportszenen! Müßten verboten werden! Darf man auf keinen Fall zeigen! Beweist, wie schrecklich diese Nazis waren.

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    2. 6.2

      Paradoxon

      @Atlanter, sehr gut!

      Diese Videos über die “tatsächlichen” Zustände in den “Vernichtungslagern” beweisen die Deutsche Unschuld und werden das ganze zionistische Lügengebäude zum einstürzen bringen! Wichtig ist, daß wir alle Beweis-Videos/Bilder in ihrem Originalzustand belassen.

      Bald werden alle Filme den Menschen auf diesem Planeten rund um die Uhr vorgeführt werden!

      => “Chabad Lubawitscher Endzeitsekte”, dass wars für Euch!

      Es lebe das Heilige Deutsche Reich

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      1. 6.2.1

        Atlanter

        Grüße Dich werter Paradoxon,

        absolut richtig, dies ist der letzte Dominostein, der fallen muss und wird und dann werden wir unser wunderschönes neues “Deutsches Reich” in Freiheit und Frieden, frei von jeglichem fremden Einfluss, wieder aufbauen und gedeihen lassen. Wie sehne ich mich nach diesem Tag, die Gedanken in meinem Kopf kreisen nur darum!

        Sieg und Heil unserem Vaterland!

        Adolf Hitler: Verliert niemals den Glauben

        https://archive.org/details/adolf-hitler-never-lose-faith-hd-color_202402

        PS: Bitte um Verzeihung wegen dem “Vernichtungslager”…ich mag diesen “schändlichen Ausdruck” nicht, deswegen musste es korrigiert werden!

        Reply
        1. 6.2.1.1

          Andi

          Zum Glauben:

          Nichts kann uns rauben,
          Liebe und Glauben
          zu unserem Land.
          Es zu erhalten und zu gestalten
          sind wir gesandt.
          Mögen wir sterben
          unseren Erben gilt dann die Pflicht,
          es zu erhalten und zu gestalten
          Deutschland stirbt nicht.

          https://www.youtube.com/watch?v=B33oFj6Jth8

          Reply
        2. 6.2.1.2

          Marco (Heimkehr)

          Adolf Hitler, ein Führer, der das Problem dieser Welt benannt hat wie kein Anderer. Deswegen wird er rund um die Uhr bekämpft. Da können sie Trolle schicken und zensieren so viel sie wollen. Er ist der Schrecken der Dunkelmänner und der Wegbereiter zum Sieg.

          Und wie sie sich abmühen, Honigtöpfe, Parteiengründungen und kontollierte Opposition. Sie glauben, diese Kontrolle wäre ihr Schutzschild beim Erscheinen der Kameraden. Sie glauben, sie könnten diese Figuren auf dem Schachbrett nach ihren Bedürfnissen rücken. Sie spielen da ein bescheidenes Spiel. Es muß für sie unangenehm sein, wenn man auf den Feind wartet und nicht weiß wie er handelt und was er im Gepäck mit sich führt.

          https://archive.org/details/adolf-hitlers-warning_202312

          Grüsse Marco

          Reply
  6. 5

    Andrea

    Wurde Jesu mit türkischem Honig aus Şanlıurfa, vormals Syrien (Stamm Jesu), in künstliches Koma versetzt?
    Somatropin – Vorübergehendes Koma vor 2000 Jahren – wiki/Kreuzabnahme
    “Die Kreuzabnahme Jesu wird im Neuen Testament in Joh 19,38–40 EU, Mk 15,42–47 EU, Lk 23,50–56 EU
    und in apokryphen Schriften beschrieben. Nach diesen Zeugnissen nehmen Josef von Arimathäa
    und nach Johannes auch Nikodemus Jesus vom Kreuz. ”

    >https://www.diabetes.help/behandlung/symptome/diabetisches-koma/

    Somatropin – Echt vegan – Echt künstlich – Es geht auch kleiner >Richtung Zwergwachstum
    Erhalten Milchkühe Somatropin für Straffung, Euter-und Sonstwas-Wachstum?
    “Einige Milchproduzenten setzen das Wachstumshormon Rinder-Somatotropin (bovine somatotropin, BST) ein,
    um die Milchproduktion von Kühen zu erhöhen. Während natürliches BST aus der Hypophyse geschlachteter Rinder gewonnen wird,
    wird das im Handel erhältliche Hormon künstlich im Bioreaktor erzeugt.”
    >https://cordis.europa.eu/article/id/159908-detecting-recombinant-growth-hormone-in-milk/de

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  7. 4

    Anti-Illuminat

    Zur Erinnerung an Arabeske:

    Das Deutsche Reich in seiner Verkörperung durch das Deutsche Volk als alleinigem Rechteträger und in seiner Funktion als
    unmittelbar vollziehende Macht, mangels geeigneter Repräsentanz, klagt die vier Besatzungsmächte des passiven und
    aktiven Völkermordes am Deutschen Volk an, mittelbar durch ihr Besatzungsorgan Bundesrepublik Deutschland unter
    Verletzung völkerrechtlicher Regelungen, Haager Landkriegsordnung, zur Besetzung eines besiegten Staates.

    Das Deutsche Reich klagt an:

    Die Russische Föderation, als Rechtsnachfolger der Besatzungsmacht Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, der Billigung
    der Annexion Mitteldeutschlands durch die Verwaltungsorganisation Bundesrepublik Deutschland und somit konkludent des Völkermordes am Deutschen Volk durch die Umsetzung des vom 04.01.1943 – durch den jüdischen Professor für Anthropologie, an der Havard-Universität, Earnest Albert Hooton
    aufgezeigten und nach ihm benannten Hooton-Plan, zur ethnischen Zersetzung des Deutschen Volkes, seitens des Besatzungsmittels Bundesrepublik Deutschland,
    mittels erzwungener Massenmigration ethnisch fremder Bevölkerungsgruppen, in das von der Bundesrepublik Deutschland verwaltete Teilgebiet des Deutschen Reiches.

    Die Republik Frankreich, als Besatzungsmacht und Gründungsmitglied der Organisation Bundesrepublik Deutschland, der aktiven Beteiligung und Organisation,
    auf der Basis des Hooton-Planes.
    Das Vereinigte Königreich von Großbrittanien und Nordirland, der Planung und Organisation vermittels der von ihm gegründeten Besatzungsorganisation Bundesrepublik Deutschland.
    Die Vereinigten Staaten von Amerika, der aktiven Planung und Organisation und Hauptkraft des Völkermordes am Deutschen Volkes durch Umsetzung des Hooton-Planes.

    Weiterhin klagt das Deutsche Reich an, den Heiligen Stuhl – Sancta Sedes – in seiner Verkörperung durch den Papst, als rechtlich verantwortlichen Eigentümer des
    Vereinigten Königreiches Großbrittanien und Nordirland und seiner Kronkolonie Vereinigte Staaten von Amerika, der passiven Mitwirkung am Völkermord am Deutschen Volk,
    durch Billigung der Handlungen seiner untergebenen Vasallen.

    Die internationale Organisation der Vereinten Nationen und seine 193 Mitglieder, gegründet von den alliierten Feindstaaten des Deutschen Reiches, unterliegen ebenfalls der Anklage durch das Deutsche Volk, als Plattform der Planung und aktiven Unterstützung zum Völkermord am Deutschen Volk durch Organisation des Zustromes fremdrassiger Völkerschaften in das Territorium des Deutschen Reiches und somit dem Bruch des Völkerrechtes, entgegen ihrer Aufgabenstellung zu seinem Erhalt.
    Das Deutsche Reich stellt fest, das die Vereinten Nationen kein, vom Deutschen Reich, anerkanntes Völkerrechtsubjekt ist und der Erhalt des Völkerrechtes durch diese Organisation nicht gewährleistet werden kann, da sie sich selbst in den Dienst zu seiner Zerstörung gestellt hat, indem diese Organisation aktiv an der Zerstörung und Beseitigung des Völkerrechtssubjektes Deutsches Reich, durch ein international organisiertes Eugenikprogramm, beteiligt ist.

    Von der Klage ebenfalls betroffen ist die jüdische Weltgemeinde, die sich nach eigenen Aussagen, voller Stolz als Quelle und Zentrum des laufenden Eugenikexperimentes zu erkennen gegeben hat und somit ursächlich am Genozid am Deutschen Volk, getrieben vom Hass auf das Deutsche Volk, für ein von ihnen selbst erfundenes Verbrechen, verantwortlich zeichnet.

    Angeklagt sind darüber hinaus, die Verräter aus den eigenen Reihen des Deutschen Volkes, die sich durch den Eid auf Grundgesetz und somit den Eid auf die Besatzungsfeindstaaten,
    hoch- und landesverräterisch in den aktiven Dienst am Völkermord gestellt haben und das Deutsche Volk durch Plünderung und militante Willkür an der Neuorganisation eines souveränen Deutschen Reiches hindern, sowie aktiv an der Vernichtung des Deutschen Volkes durch Begünstigung, Organisation und Durchführung illegaler Migration teilnehmen und somit das Deutsche Volk und ihre eigenen Kinder dem Genozid preis geben.

    Das völkerrechtliche Subjekt bestand und besteht durch seine legitimen natürlichen Rechtspersonen und derer in der Rechtsfolge, welche ihrerseits ihre unveräußerlichen und unauflöslichen Rechte aus dem völkerrechtlichen Subjekt beziehen.

    https://lupocattivoblog.com/2015/02/20/das-volkerrechtliche-subjekt-das-deutsche-reich-oder-die-unaufloslichen-rechte-der-deutschen/

    An die besetzenden und verwaltenden Kriegsvertragspartner.

    An die legitime und legitimierende Gewalt, das amerikanische Volk der Vereinigten Staaten von Amerika, in dessen Vertretung an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika – in Vertretung an die US Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Clayallee 170, 14191 Berlin.
    Das völkerrechtliche Subjekt Deutsches Reich erklärt völkerrechtlich verbindlich:

    https://lupocattivoblog.com/2017/09/25/voelkerrechtliche-verbindliche-erklaerung-an-die-besetzenden-und-verwaltenden-kriegsvertragspartner/

    „Das Deutsche Reich ist in der militärischen Niederlage von 1945 nicht untergegangen. Es besteht als Subjekt des Völker- und Staatsrechts fort. Es ist durch die völkerrechtswidrige Ermordung bzw. Internierung der Mitglieder der Reichsregierung lediglich handlungsunfähig geworden. Unter diesen Umständen ist die Selbstherrlichkeit des Reiches in vollem Umfang an jeden einzelnen Reichsbürger, der als Teil notwendig auch das Ganze ist, zurückgefallen.
    Das Deutsche Reich lebt und ist jedenfalls solange unsterblich, wie es fortpflanzungsfähige Deutsche Familien gibt, in denen der Wille zum Reich lebendig ist.
    Jeder Reichsbürger steht in der Pflicht, im Rahmen des Zumutbaren alles Notwendige zu tun, um das Recht des Reiches zu schützen und die Herstellung seiner Handlungsfähigkeit zu fördern. Vornehmste Pflicht eines Reichsbürgers ist es, der Fremdherrschaft zu widerstehen.
    Das Kriegsziel der Feinde Deutschlands war und ist die dauerhafte Vernichtung des Deutschen Reiches. Diese ist nur durch physische Auslöschung und/oder durch Auflösung des Deutschen Volkes in einen Völkerbrei der verschiedensten Rassen zu bewirken. Das ist aus der Sicht unserer Feinde konsequent. Diese sind deswegen auch nicht zu tadeln, sondern als Feinde zu erkennen, anzuerkennen und als solche zu behandeln.“
    [Horst Mahler]

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  8. 3

    Anti-Illuminat

    Zur Erinnerung an den Kurzen:

    “… Die Alliierten beendeten ja nach dem Waffenstillstand vom 08. Mai 1945 nicht ihre Politik, möglichst viele Deutsche zu Tode zu bringen: “Mindestens 9,3 Millionen Deutsche starben unnötigerweise infolge der alliierten Nachkriegspolitik, viel mehr, als während des gesamten Krieges im Kampf, durch Bombenabwürfe über deutschen Städten und in Konzentrationslagern ums Leben kamen.” Quelle: James Bacque in “Verschwiegene Schuld – Die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945“, S. 138

    (Anmerkung: In anderen Quellen werden gar mindestens 14 1/2 Millionen Deutsche als Opfer genannt)

    So starben in den sogenannten Rheinwiesenlagern nach dem 08.05.1945 an die eine Million Deutscher, viel mehr als deutsche Soldaten im ganzen Westfeldzug, ohne jede Notwendigkeit an Hunger, Durst und völliger Entkräftung. All dies kann man auf dieser Seite gut nachlesen: rheinwiesenlager.de/

    Schließlich mußten ja der Morgenthau- und der Kaufmanplan zur Entvölkerung Deutschlands umgesetzt werden. Und plötzlich ab 1947, nach dem Fiasko der Operation “Highjump” änderten die Alliierten ihre Besatzungspolitik. So kam es dann Mitte 1948 zur Währungsreform in den westlichen Besatzungszonen, die mit einem sehr schnellen wirtschaftlichen Aufschwung verbunden war. Da war wohl jemandem mitgeteilt worden, daß er ein Riesenproblem bekäme, wenn er seine Geiseln nicht etwas anständiger behandelt.

    Und schon 1949 wurden zwei deutsche “Staaten” gegründet. Der ehemalige Verbündete wurde über Nacht zur “Bedrohung aus dem Osten” und ein “eiserner Vorhang” senkte sich über Europa. Die zwei Brüder US-SU, die ganz zufällig auf ihren Panzern, die gegen das REICH rollten, den selben fünfzackigen Stern hatten, waren also auf einmal Todfeinde. Ein wunderbares Alibi für die grenzenlosen Rüstungskosten der folgenden Jahrzehnte. Gegen wen wurde da wohl gerüstet? …

    Reply
  9. 2

    Anti-Illuminat

    Vielen Dank für das Gespräch,

    Wichtig für die bald kommende Zeit zur Aufklärung was damals wirklich passiert ist.

    https://i.ibb.co/WkkfSky/f13-BRD.png

    Reply
  10. 1

    Seher

    Leichen der Führer, Nürnberg 46 (11min) https://www.wuwox.com/w/4JrHDyiHntTF3eSFb8WmgU

    Reply

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