lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

Nachrichten-Hintergründe-Informationen-Zusammenhänge, die man bei "WIKILEAKS" nicht findet…..

Posts Tagged ‘Stop The War Coalition’

Uranwaffen und die Folgen – Exhumierung des Soldaten André Horn

Posted by Maria Lourdes - 20/04/2014

Leyen UrsulaOffener Brief an Verteidigungsministerin Ursula von der LeyenMit freundlicher Genehmigung von Frieder Wagner. Mein Dank sagt, Maria Lourdes! Erstveröffentlicht bei nrhz.de

Uranwaffen und die Folgen

Unter dem Betreff „Uranwaffen und die Folgen / Exhumierung des Soldaten André Horn hat der Kölner Fernsehjournalist, Grimme-Preisträger 1981/82 und Europäische Fernsehpreisträger 2004, Frieder Wagner, einen Offenen Brief an Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen geschrieben.

Weil diesen Brief andere Medien bisher nicht veröffentlichen wollten, stellte ihn jetzt die NRhZ Online. Es geht darin um „Uranbomben – die verheimlichte Massenvernichtungswaffe“, unter deren Kriegseinsätzen durch die USA und deren Alliierte nicht nur die Angegriffenen, sondern auch die eingesetzten Soldaten bis heute leiden.

…Sehr geehrte Frau Verteidigungsministerin Dr. von der Leyen, mein Name ist Frieder Wagner, ich bin Fernsehjournalist und Filmemacher. In den letzten 15 Jahren habe ich mich sehr intensiv mit dem Einsatz von Uranmunition und -bomben und deren Folgen beschäftigt. Dabei habe ich mit fast all Ihren Vorgängern im Amt korrespondiert. Ich wurde in dieser Zeit auch zweimal vom Auswärtigen Amt zu Gesprächen eingeladen, die unter dem Thema „Einsatz von Uranmunition und die Folgen“ stattfanden, das war 2008 und 2010 gewesen. Ich habe ein Buch herausgegeben unter dem Titel: „Uranbomben – die verheimlichte Massenvernichtungswaffe“ und bin da auch Koautor. Ich habe zwei Filme über Uranmunition hergestellt. Einen für das Fernsehen (WDR) unter dem Titel: „Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra“ und einen für das Kino mit dem Titel: „Deadly Dust – Todesstaub“, die man beide inzwischen auch im Internet finden kann.  Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in "D(E)ÄMOKRATIE, "Mysteriös", infokrieg, Kampf gegen Krebs, Krisen+Kriege, lupo Cattivo, lupoCattivoblog, Medien | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 36 Comments »

Schwergeschädigte Soldaten, mißgebildete Neugeborene, sterbende Kinder – Was sagen unsere Politiker?

Posted by Maria Lourdes - 07/03/2014

Bundestag, Bildquelle: WikipediaDie sechs im Bundestag vertretenen Parteien (CDU, CSU, FDP, SPD, Grüne, Linke) haben, vor ziemlich genau einem Jahr, nachfolgendes Schreiben erhalten.

Auch Parteien in Österreich und sogar Großbritanniens Prinz Charles haben Post bekommen.

Mal sehen, was die angefragten Parteien, bzw. Personen geantwortet haben. Eine Aktion vom 9. Feb. 2013, von Leser ‘helmut-1′ bei gegenfrage.com

Betrifft: Kurzfilm in der ARD – Irak: Uranmunition, das strahlende Vermächtnis – In den Kriegen gegen Irak 1991, Jugoslawien 1999, Afghanistan 2001 und gegen den Irak ab 2003 setzten die NATO bzw. die USA nachweislich solche Munition ein. Auch aus Libyen gab es bereits wiederholt Berichte über den Einsatz abgereicherten Urans durch die Invasoren. hier zur Doku

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bitte Sie um Antwort in einer bestimmten Angelegenheit.

Seit langem bin ich in Foren aktiv, von wo ich an viele Informationen herankomme, die man – gerade in der Weltpolitik und den sonstigen Vorgängen hinter den Kulissen — sonst nicht bekommt. Deshalb ist mir der im Kurzfilm geschilderte Vorgang nicht neu. Neu ist allerdings, daß sich die offiziellen Sender wie die ARD damit befassen. Es liegt an uns allen, ob wir solche Dinge zulassen, — beginnend mit dem Mut des Redakteurs bis zu den Verbrechen an den Kindern. Gerade letzteres hat uns dazu bewogen, hier eine Intiative zu starten.

Worum geht es:

Es sind drei Forderungen, die wir an die Adresse der britischen Regierung und des britischen Königshauses als Oberbefehlshaber der britischen Streitkräfte herantragen:  Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in "D(E)ÄMOKRATIE, "Mysteriös", Kampf gegen Krebs, Krisen+Kriege, Lebensqualität, lupo Cattivo, lupoCattivoblog, Medien | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , | 96 Comments »

Irak: Uranmunition – das strahlende Vermächtnis

Posted by Maria Lourdes - 09/02/2013

In den Kriegen gegen Irak 1991, Jugoslawien 1999, Afghanistan 2001 und gegen den Irak ab 2003 setzten die NATO bzw. die USA nachweislich solche Munition ein. Auch aus Libyen gab es bereits wiederholt Berichte über den Einsatz abgereicherten Urans durch die Invasoren.

Uranmunition und Uranbomben sind die wohl furchtbarsten Waffen, die heutzutage in Kriegen eingesetzt werden, weil sie die Menschheit unweigerlich in den Abgrund führen.

Denn, eine der Folgen der Anwendung von Uranwaffen ist, dass es bei Mensch und Tier zu Chromosomenbrüchen kommt und so der genetische Code verändert wird. Das ist seit Jahrzehnten eine wissenschaftliche Tatsache und der amerikanische Arzt Dr. Herman Joseph Muller, hat dafür schon 1946 den Nobelpreis bekommen. Trotzdem haben die alliierten Streitkräfte in den vergangenen fünf Kriegen so getan, als würde es diese Tatsachen nicht geben:

1991, im ersten Irakkrieg haben die alliierten Streitkräfte mindestens 320 Tonnen dieser Uranmunition eingesetzt. Aus einer vertraulichen Mitteilung des britischen Verteidigungsministeriums wissen wir inzwischen, dass nach ihren Erkenntnissen schon die Anwendung von 40 Tonnen dieser Uranmunition zu 500 000 Nachfolgetoten führt und zwar durch so entstehende hoch aggressive Krebstumore und Leukämien.

Irak: Uranmunition – das strahlende Vermächtnis (Video)  Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in "D(E)ÄMOKRATIE, "Mysteriös", Geheime Dienste, infokrieg, Kampf gegen Krebs, Krisen+Kriege, lupo Cattivo, Medien, Repression | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , | 20 Comments »

Depleted Uranium und Professor Dr. Günther – Arzt, Antifaschist, Jude und mutiger Mahner

Posted by Maria Lourdes - 20/02/2012

Wenn man heute über Depleted Uranium diskutiert, wird oft außer Acht gelassen, dass es Professor Dr. Günther war, der durch ein Mitbringen dieser Geschosse aus dem Irak im Diplomatengepäck und deren veranlasste Untersuchung an 3 wissenschaftlichen Instituten in Deutschland den Beweis erbracht hat, dass es sich wirklich um radioaktive Geschosse, also atomare Waffen handelt, die von der NATO im Irak-Krieg eingesetzt wurden.

Es ist schon ungeheuerlich, wie dieser Mann in Deutschland behandelt wurde, nachdem er die so eminent wichtige Entdeckung machte, dass die USA im Irak die verbotenen DU-Waffen (aus abgereichertem Uran) bewusst gegen Zivilisten eingesetzt haben.

Deutsche Behörden agierten wieder einmal und illegal als Erfüllungsgehilfen der USRAEL-NATO Kriegsverbrecher. Wir erinnern uns sehr gut, wie die deutschen Medien, die Liberalen, die Demokraten unisono heulten, als in Moskau Kritiker schändlicherweise in die Klapsmühle gesteckt wurden. Genau diese Typen schweigen wie ein Grab, wenn eben solche Methoden in unserem Land angewandt werden. Und noch schlimmer ist, wenn die Herren Kollegen in der Akademikerzunft schweigen. Tja – die Karriere geht eben über alles, auch über Anstand und Würde.

Prof. Dr. Günther wurde am 17. Februar 2012 von Brigitte Queck interviewt.  Brigitte Queck ist Diplomstaatswissenschaftlerin Außenpolitik und Vorsitzende des Vereins „Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg“. Quelle: einarschlereth.blogspot.com

Brigitte Queck: Herr Professor, man nennt Sie weltweit den Entdecker des Golfkriegssyndroms, sprich denjenigen, der den Einsatz von Depleted Uranium-Waffen im Krieg der USA und Großbritanniens gegen den Irak nachgewiesen hat. Wie kam es dazu ?

Prof. Günther: 1990, erhielt ich eine Berufung als Professor an der Universität in Bagdad zu arbeiten. Es war die Zeit des Wirtschaftsembargos gegen den Irak. Über Weihnachten war ich zu Hause. Kurz danach wurde Irak von den USA und Großbritannien bombardiert.
Nach dem 2. Golfkrieg bin ich in den Irak zurückgekehrt. Auf dem Weg zwischen Bagdad und Amman fielen mir Geschosse auf, die mir seltsam vorkamen. In Basra, an der Grenze zu Kuwait, habe ich im Oktober 1991 Kinder mit Geschosshülsen spielen sehen. Eines dieser Kinder war an Leukämie, an einer für Kinder völlig untypischen Krankheit, erkrankt und kurze Zeit später gestorben.

Ich habe die Geschosse von der dortigen Polizei einsammeln lassen. Eines dieser Geschosse und Geschossummantelungen nahm ich mit nach Deutschland und ließ sie an drei Universitäten untersuchen. Laborversuche an dem Luise Meitner–Institut, dem FU-Klinikum in Berlin-Charlottenburg und der Berliner Humboldtuniversität, erbrachten den Beweis, dass die USA von den Genfer Konventionen geächtete Waffen im Irak eingesetzt hat.

BQ: Was genau erbrachten diese Untersuchungen?

PG: Das von mir nach Deutschland mitgebrachte Projektil (mittlerweile als Depleted Uranium-Geschoss bekannt) hat eine rauhe Oberfläche, die bei Berührung einen radioaktiven Abrieb erzeugt. Durch falschen Umgang mit dem Geschoßprojektil entsteht die Gefahr der Kontamination und Inkorporation radioaktiven Materials, was zu einer Gesundheitsgefährdung führen kann. Die Dosisleistung an der Oberfläche des Projektils beträgt ca.11 MikroSivers proStunde.“

Wenn also Soldaten, bzw. spielende Kinder in Kriegsgebieten mit diesen Geschossen einer 11 MikroSivers /h radioaktiven Dosisleistung nur eine Stunde umgehen oder sich in unmittelbarer Umgebung dieses Geschosses befinden, bekommen sie die von Wissenschaftlern bereits als gefährlich eingestufte radioaktive Dosis für ein Jahr und Person berechnet, schon innerhalb 1 Stunde inkorporiert!
Darüber hinaus ruft diese radioaktive Munition also unweigerlich zu Krebs, Immunschwächekrankheiten, Missbildungen und ähnlichem!

BQ: Warum, glauben Sie, wurden und werden von der NATO diese DU-Geschosse bzw.-Bomben mit radiaktiver Substanz in Kriegsgebieten eingesetzt?

PG: Die Rüstungsindustrie benutzt die DU-Projektile, weil sie so schwer sind, eine hohe Dichte haben und somit in der Lage sind, Stahl, bzw. Zement wie Butter zu durchschneiden. Dabei werden Temperaturen von 1000 – 2000 Grad Celsius erzeugt!
Panzer, bzw. Wohnhäuser, Brücken u. ähnliches verbrennen teilweise nahezu rückstandlos und es wird ein feiner Uranstaub freigesetzt, der kleiner als Blutblättchen ist und den man weder riechen, noch schmecken kann und der durch Winde und Stürme bedingt, rund um den Erdball verbreitet wird. Die in das Grundwasser dringenden Uranteilchen richten zusätzlichen unermesslichen Schaden an.
Wenn man bedenkt, dass einige dieser Komponenten von Depleted Uranium-Waffen eine Halbwertszeit von Millionen Jahren haben, erkennt man, wie bedroht unsere Mutter Erde, seine Bewohner und seine Natur sind.

BQ: Was geschah damals, als sie die Ihnen auferlegte hohe Geldstrafe des Amtsgerichtes Tiergarten für das Schmuggeln eines „radioaktiven Projektils“, wie es im Bericht des Polizeipräsidenten in Berlin hieß, nicht bezahlten?

PG: Ich wurde daraufhin wie ein Verbrecher ins Gefängnis geworfen und dort misshandelt, so wie das in von mir dokumentierten Büchern „Stumme Zeugen eines Krieges“ und „Uran-Geschosse: Schwergeschädigte Soldaten, missgebildete Neugeborene, sterbende Kinder“, beschrieben wurde. Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in "D(E)ÄMOKRATIE, infokrieg, Kampf gegen Krebs, Krisen+Kriege, lupo Cattivo, lupoCattivoblog, Weltherrschaft | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , | 25 Comments »

Die Lügen hinter dem Krieg des Westens gegen Libyen.

Posted by Maria Lourdes - 01/09/2011

Original: The lies behind the West’s war on Libya – Jean-Paul Pougala, Experte für Geostrategie aus Kamerun ist Professor an der Diplomatie-Universität in Genf. Erstveröffentlichung bei Weltkrieg.cc

Sind diejenigen, die die Demokratie exportieren wollen, selbst Demokraten?

Die Afrikaner sollten an die wirklichen Gründe denken, aus denen Länder des Westens Krieg gegen Libyen führen, schreibt Jean-Paul Pougala in einer Analyse, die die Rolle dieses Landes bei der Formung der Afrikanischen Union und der Entwicklung des Kontinents aufzeigt. 

Es war Gaddafis Libyen, das ganz Afrika seine erste Revolution in modernen Zeiten bescherte – die Vernetzung des gesamten Kontinents durch Telefon, Fernsehen, Rundfunk und verschiedene weitere technische Anwendungen wie etwa Telemedizin und Fernunterricht. Dank der WMAX-Plattform wurde über den ganzen Kontinent hinweg eine kostengünstige Verbindung möglich, die auch die ländlichen Gebiete einschloss.

Es begann 1992, als 45 afrikanische Länder RASCOM (Regional African Satellite Communication Organization – Organisation für die regionale afrikanische Satellitenkommunikation) gründeten, damit Afrika seinen eigenen Satelliten bekommen und die Kosten für die Kommunikation auf dem Kontinent gesenkt werden konnten. Das geschah in einer Zeit, in der Telefonate von und nach Afrika die teuersten der Welt waren aufgrund der jährlichen Kosten von US$ 500 Millionen, die Europa für die Benutzung seiner Satelliten wie z.B. Intelsat für Telefongspräche, einschließlich der Telefonate innerhalb des selben Landes, einsteckte.

Ein afrikanischer Satellit hätte eine einmalige Zahlung von US$ 400 Millionen erfordert, und dem Kontinent wären dadurch die US$ 500 Mietkosten pro Jahr erspart geblieben. Welcher Banker würde nicht ein derartiges Projekt finanzieren? Aber das Problem war weiterhin da – wie können Sklaven, die sich aus der Ausbeutung ihrer Herren befreien wollen, die Hilfe der Herren bei der Erreichung dieser Freiheit bekommen? Es überrascht nicht, dass die Weltbank, der Internationale Währungsfonds, die Vereinigten Staaten von Amerika und Europa 14 Jahre lang nur vage Versprechungen abgaben. Gaddafi bereitete diesen nutzlosen Bitten an die westlichen „Wohltäter“ mit ihren exorbitanten Zinssätzen ein Ende. Der libysche Lenker legte US$ 300 Millionen auf den Tisch, die Afrikanische Entwicklungsbank legte US$ 50 dazu und die Westafrikanische Entwicklungsbank weitere US$ 27 Millionen – und so bekam Afrika am 26. Dezember 2007 seinen ersten Kommunikationssatelliten.

China und Russland zogen nach, brachten ihre Technologie ein und halfen, Satelliten für Südafrika, Nigeria, Angola, Algerien zu starten, ein zweiter afrikanischer Satellit wurde im Juli 2010 ins All gebracht. Der erste zur Gänze eigenständig und auf afrikanischem Boden gebaute Satellit ist für 2020 vorgesehen. Dieser Satellit soll mit den besten der Welt konkurrieren können, aber zu einem Zehntel der Kosten – eine wirkliche Herausforderung.

So hat also eine symbolische Geste von nur US$ 300 Millionen das Leben eines ganzen Kontinentes geändert. Gaddafis Libyen kostete den Westen nicht nur die US$ 500 im Jahr, sondern Milliarden von Dollars an Schulden und Zinsen, die der ursprüngliche Kredit für die kommenden Jahre generiert hätte, mit exponentiellen Steigerungen, und dazu beigetragen hätte, das verborgene System zur Ausplünderung des Kontinentes aufrecht zu erhalten.

AFRIKANISCHER WÄHRUNGSFONDS, AFRIKANISCHE ZENTRALBANK, AFRIKANISCHE INVESTMENTBANK

Die von Herrn Obama eingefrorenen US$ 30 Milliarden gehören der libyschen Zentralbank und waren vorgesehen als der libysche Beitrag zu drei Schlüsselprojekten, die die Bildung der afrikanischen Föderation vervollkommnen sollten – die Afrikanische Investmentbank in Syrte in Libyen, die Einrichtung des Afrikanischen Währungsfonds 2011 in Yaounde mit einem Kapital von US$ 42 Milliarden und der Afrikanischen Zentralbank in Abuja in Nigeria, die, wenn sie mit der Herausgabe von afrikanischem Geld beginnt, die Sterbeglocke für den CFA-Franc läuten wird, durch den Paris in der Lage war, seinen Zugriff auf einige afrikanische Länder in den letzten 50 Jahren zu behalten. Es ist leicht, die Wut Frankreichs gegen Gaddafi zu begreifen.

Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in "D(E)ÄMOKRATIE, Krisen+Kriege, Weltherrschaft | Verschlagwortet mit: , , , , , , | 34 Comments »

„Munition der Demokratie“ – Depleted Uranium und die schrecklichen Folgen…

Posted by Maria Lourdes - 31/08/2011

Es ist fürchterlich, es ist verstörend, es ist, glaube ich, mit das Schlimmste was ich jemals gesehen habe. Nachdem ich es (nach mehreren Anläufen und mit mehreren Pausen) endlich geschafft hatte bis zum Ende durchzuhalten, mich entsprechend zu disziplinieren und das zu ertragen, fühlte ich mich unbeschreiblich elend. Ich kann, angesichts meines Schockzustandes, angesichts dessen, dass ich nicht mit diesem Wissen leben kann ohne darüber zu berichten, nicht wirklich dazu raten, dass man sich das antut.

Meine erste Reaktion war ,“das kannst Du den Lesern des LupoCattivoBlog nicht antun!“ Aber ich habe mich in dieses Thema eingearbeitet und bin extrem in die „Tiefen dieser Hölle“ vorgedrungen. Es ist alles wahr was Sie hier in diesem Artikel/Linkverweisen lesen  bzw. in den Videos sehen, sagt Maria Lourdes.

Auch in Libyen verdichten sich die Hinweise: Einsatz von Uranmunition bei Bombenangriffen der NATO.

Das kanadische »Centre for Research on Globalisation« (CRG) berichtet,  Wissenschaftler haben in den Trümmern von der NATO attackierter Gebäude erhöhte Radioaktivität festgestellt. In  den Bomben-Kratern seien strahlende Isotope gefunden worden, schreibt Mahdi Darius Nazemroaya am 5 Juli 2011 in dem vom CRG betriebenen Onlineportal Global Research.

Abgereichertes Uran ist um ein Vielfaches härter als Stahl. D.h., es kann Stahl leicht brechen und durchdringen, deshalb wird es von militärischer Seite als ideales Material für panzerbrechende Munition angesehen. Beim Aufschlag von DU-Granaten kommt es zu einer Feinzerstäubung des Uran, seiner Entzündung und damit zu einer Freisetzung von Uranoxid in der Umwelt.

Uran ist ein Schwermetall und wie alle Schwermetalle giftig. Zudem ist es ein schwach radioaktiver Alpha-Strahler. Die Partikel können eingeatmet werden oder durch Wunden in den Körper gelangen. Je nach Verbrennungstemperatur sind die Partikel in Körperflüssigkeit löslich, dann wird ihre giftige Eigenschaft wirksam, oder sie haben durch die Verbrennungshitze die Eigenschaft von Keramik angenommen und sind unlöslich. Dann sitzen sie im Körper fest und entfalten über Jahre ihre radioaktive Wirkung.

In den Kriegen gegen Irak 1991, Jugoslawien 1999, Afghanistan 2001 und gegen den Irak ab 2003 setzten die NATO bzw. die USA nachweislich solche Munition ein. Auch aus Libyen gab es bereits wiederholt Berichte über den Einsatz abgereicherten Urans durch die Invasoren, zuerst bereits im März durch die britische „Stop The War Coalition“, dann im April durch Conn Hallinan, einen Mitarbeiter des US-amerikanischen Think-tanks »Foreign Policy in Focus«, sowie im Juni durch die frühere US-Kongreßabgeordnete Cynthia McKinney, die 2008 für die US-Grünen bei der Präsidentschaftswahl angetreten war.

Uranmunition und Uranbomben sind die wohl furchtbarsten Waffen, die heutzutage in Kriegen eingesetzt werden, weil sie die Menschheit unweigerlich in den Abgrund führen. Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in "D(E)ÄMOKRATIE, Krisen+Kriege | Verschlagwortet mit: , , , , , | 60 Comments »

 
%d Bloggern gefällt das: