lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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Posts Tagged ‘zweiter Weltkrieg’

Grausamkeiten der Russen – einige weitere Auszüge von Millionen

Posted by Maria Lourdes - 30/03/2018

Was in Deutschland politisch korrekt ist, entscheiden im allgemeinen die Medien.

Wer z. B. sagt: „Ich schäme mich, ein Deutscher zu sein“, handelt „Politically correct“.

Wer dagegen sagt: „Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein“, ist ein „Nazi“ und somit „Politically incorrect„.

Wer sagt: „Die verbrecherische Hitler-Wehrmacht hat im Juni 1941 die friedliebende Sowjetunion heimtückisch und verräterisch überfallen“, macht eine politisch korrekte Aussage, auch wenn sie wissenschaftlich unhaltbar ist.

Auch wieder politisch unkorrekt“ zu erwähnen: Hitler „Men of the Year 1938“.
Man spricht auch landauf landab von „Hitler-Soldaten“, aber niemand nimmt Wörter wie „Stalin-Soldaten“, „Churchill-Bomberpiloten“
oder „Truman-Atombombenwerfer“ in den Mund. Wie sich die Deutschen von ihrer lustvollen und vor allem neurotischen Selbstinfragestellung befreien können, kann man >>> hier nachlesen >>>

Wer aufzeigt, daß fast zwei Millionen Ausländer in deutscher Uniform mit der Wehrmacht gegen den Stalinismus kämpften,
ist fürchterlich unkorrekt, auch wenn die Aussage nicht widerlegt werden kann.

Wer sich traut, die „6 Millionen-Religion“ auch nur anzuzweifeln, läuft Gefahr…

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Gerd Schultze-Rhonhof – Eine Bitte . . .

Posted by Maria Lourdes - 30/06/2017

Generalmajor a.D. Gerd Schultze Rhonhof, ist u. a. Autor des Bestseller’s: “Der Krieg der viele Väter hatte”, in dem er die Frage stellte:
»Was hat die Generation meines Vaters dazu bewegt, nur zwanzig Jahre nach dem Ersten Weltkrieg Adolf Hitler in einen neuen Krieg zu folgen?«

Schultze-Rhonhof erzählte in seinem Buch ganz einfach die Geschichte so, wie sie nach heutiger Quellenlage abgelaufen ist.
Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Für Einsteiger in das Thema „Zweiter Weltkrieg“, sind die Vorträge des ehem. Bundeswehr-Generalmajor’s vor allem der jüngeren Generation auf YouTube zu empfehlen. Seine Buch-Veröffentlichungen gelten sicher als Pflichtlektüre, wenn man in die Themen: „Hitler Kriegstreiber“, „Drittes Reich allgemein“ und „die ewige Kriegsschuld Deutschlands“ tiefer einsteigen will… >>> hier weiter >>>

Gerd Schultze-Ronhof macht aber auch etwas, was allen unseren Politikern völlig fremd ist – er vertritt die Interessen seines Volkes und er vertritt die Wahrheit in einer Zeit, in der die Lüge Regierungsprogramm ist.

Dabei hat er sogar den Mut seine Stimme gegen die ungezügelte, illegale Überfremdung zu erheben. Wir brauchen dringend Menschen wie ihn und keine Politiker, die uns abschaffen wollen.

Eine Bitte. . . die Maria Lourdes gern erfüllt!
E-Mail von Gerd Schultze-Rhonhof

Meine sehr geehrten Damen und Herren!  Den Rest des Beitrags lesen »

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Der Hintergrund des Verrats: Wachsende zionistische Macht in der Nachkriegszeit

Posted by Maria Lourdes - 28/09/2014

Zion White HouseDas englische Original von Dr. William Pierce ist am 11. Juli 2014 unter dem Titel „Background to Treason – A Brief History of U.S. Policy in the Middle East – Part 5: Growing Zionist power in the Postwar Era“ [1] erschienen. Ursprünglich erschienen in der Januarausgabe von National Vanguard (1984) Links sowie ein Teil der Bilder stammen nicht aus dem englischen Original, sondern wurden bei der Übersetzung hinzugefügt. Übersetzt von Osimandia, erschienen bei Verbotenes Archiv.

Wenn der Zweite Weltkrieg eine Wasserscheide des Aufstiegs und Falls der westlichen Zivilisation und der Rasse, die diese Zivilisation geschaffen hatte, war, dann war er noch viel mehr ein einschneidendes Ereignis in der Geschichte der Rasse, die ihr Bestens gegeben hat, diese Zivilisation zu vergiften und zu deformieren, während sie ihren eigenen Lebensunterhalt aus ihr sog. Für die westlichen Völker war der Krieg ein spiritueller Todeskampf. Für die Juden hingegen bedeutete er den endgültigen Ausbruch aus dem Ghetto.

Die Französische Revolution und die Napoleonischen Kriege hatten die Mauern, innerhalb derer sie während des Aufstiegs des Westens eingekapselt waren, brüchig gemacht. Der Erste Weltkrieg und die bolschewistische Revolution hatten ihnen bedeutsame weitere Mauerbrüche verschafft und gleichzeitig die meisten noch verbliebenen Barrieren entfernt, die sie daran hinderten, ihre Toxine im Körper ihres Wirts zu verbreiten. Der Zweite Weltkrieg sah die Zerstörung der letzten Verteidigungslinie gegen sie und wurde gefolgt von jüdischer Metastasenbildung.

In den Nachkriegsjahren feierten die Juden einen Triumph nach dem anderen. Ihre Gegner waren getötet, öffentlich diskreditiert oder zum Schweigen eingeschüchtert; die Ideen und Werte aus ihrem ideologischen und spirituellen Arsenal waren an die Stelle der einheimischen Ideen und Werte ihrer Wirtsvölker gerückt; keine Tür blieb ihnen mehr verschlossen.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Polnische Grausamkeiten an Deutschen „Aus einem Totenland“

Posted by Maria Lourdes - 06/07/2014

Erinnern Sie sich noch an die Nachrichten vor ein paar Jahren, da wurde fast täglich davon berichtet, daß Polen seinen Widerspruch in der EU angemeldet hat. Es wollte mehr Stimmrechte bei Abstimmungen bekommen und dadurch ein größeres Gewicht in Europa haben. Das rührt daher, daß nach dem -damals- neuen Abstimmungsmodus die Stimmenzahl sich nach der Größe und der Anzahl der Bevölkerung richtet.

VertreibungPolen fühlte sich benachteiligt, da es beträchtlich weniger Einwohner hat, als gleichgroße Staaten Europas. Das beweist, daß Polen viel zu viel Land unter seiner Verwaltungshoheit hat, als Bewohner da sind. Der Grund ist sehr schnell genannt, obwohl er aufgrund der heute vorgeschriebenen Hörigkeit (political correctness) peinlich verschwiegen wird.

Am Ende des Krieges 1945, aber auch schon durch das Versailler Diktat von 1919 hat sich Polen riesige Flächen Deutschen Landes einverleibt, das nach den Regeln des interstaatlichen Rechtes (sog. Völkerrecht) ihnen nur zur treuhänderischen Verwaltung überlassen wurde.

Dieses ganze ostdeutsche Gebiet betrachten die Polen aber als ihr Eigentum, obwohl sie nur Verwalter sind und den rechtmäßigen Eigentümern, dem Deutschen Reich und besonders den ehemaligen Bewohnern und ihren Nachkommen, riesige Nutzungsausfallentschädigungen zahlen müssten.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Polen leitet die militärischen Operationen in der Ukraine

Posted by Maria Lourdes - 24/06/2014

Nachdem der Verteidigungs-Staatssekretär der Vereinigten Staaten Derek Chollet sich in Kiew etabliert hat, um die militärische Repression zu koordinieren, wird klar, dass die Operationen von Polen geleitet werden. Der Umlauf eines Fotos im Internet lässt keinen Zweifel mehr über die Verantwortung von Warschau zu.

JPEG - 15.8 kBRadosław Sikorski, Anführer der Studenten in dem antisowjetischen Aufstand von Bydgoszcz, floh 1981 nach Großbritannien, wo er sein Studium abschließt und dann eine Karriere im Journalismus verfolgt.

1987 wird er Staatsbürger der britischen Krone, aber wird später diese Staatsangehörigkeit ablegen, um in die polnische Regierung einzutreten. Von 1988 bis 1992 war er Berater des neokonservativen Tycoon Rupert Murdoch. 1992 tritt er der Regierung bei und verhandelt den NATO-Beitritt von Polen. Von 2002 bis 2005 ist er ein Forscher in den USA am American Enterprise Institute und Direktor der New Atlantic Initiative. 

Außenminister Sikorski hatte sich jüngst in einem belauschten Gespräch äußerst derb und undiplomatisch über das Verhältnis der Polen zu den USA geäußert.

“Es ist ausgesprochen schädlich, weil es ein falsches Gefühl der Sicherheit vermittelt. Kompletter Blödsinn. Wir geraten in Konflikt mit den Deutschen, Russen – und wir glauben, dass alles super ist, nur weil wir den Amerikanern einen geblasen haben. Versager. Komplette Versager”, wird Sikorski widergegeben. (hier mehr)

Sikorski ist verheiratet mit Anne (Apfel) Applebaum, 49, einer polnisch-US-amerikanischen Historikerin und Pulitzer-Preisträgerin 2004, noch Fragen?

Anne Applebaum schrieb einen Artikel in “Der Welt”:  Den Rest des Beitrags lesen »

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Das verblendete Polen – ein lächerlicher Staat…

Posted by Maria Lourdes - 16/06/2014

Hitler Warschau…der wirklich geglaubt hat Deutschland zu vernichten! 

„…Man zerbrach sich ja nur mehr den Kopf, ob man unsere Armeen noch vor oder hinter Berlin vernichten sollte. Ein polnischer Marschall, der jetzt jammervoll seine Armee im Stich gelassen hat, er erklärt, daß er Deutschland und die deutschen Armeen zerhacken werde.

…Und parallel damit setzt ein Martyrium ein für unsere Volksdeutschen. Zehntausende werden verschleppt, mißhandelt, in der grausamsten Weise getötet; sadistische Bestien lassen ihre perversen Instinkte aus, und – diese demokratische fromme Welt sieht zu, ohne mit einer Wimper zu zucken.

…Ich habe mir oft die Frage vorgelegt: Wer kann Polen so verblendet haben? Glaubte man wirklich, daß die deutsche Nation sich das auf die Dauer von einem so lächerlichen Staat bieten lassen würde? Glaubte man das im Ernst?…“ (Quelle: Auszug aus der Führer-Rede vom 19. September 1939 im Artushof Danzig)

Die polnische Elite von 1919 wollte geographisch an 1772 anschließen. Die Elite in Polen betrachtete sich als legitimen Erben der Polnisch-Litauischen Union, in der die Polen bis 1772 als Oberschicht über viele Völker fremder Sprache herrschten. 

So sagte der polnische Delegierte bei den Versailler Verhandlungen Dmowski, daß die dem neuen Staate Polen zugestandenen Gebiete »nur eine Anzahlung auf ein wirkliches Großpolen sind.«  Den Rest des Beitrags lesen »

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Ergebnisse russischer Außenpolitik 2013

Posted by Maria Lourdes - 26/12/2013

„Das scheidende Jahr sei für Russlands Außenpolitik erfolgreich gewesen.“

Das erklärte Alexej Puschkow, ein russischer Außenpolitiker und Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma. Puschkow ist promovierter Politologe und Direktor des Instituts für aktuelle internationale Probleme an der Diplomatischen Akademie des russischen Außenministeriums.

Puschkow ist für seine scharfe und oft polemische Kritik an der europäischen und US-amerikanischen Politik bekannt. So äußerte er sich Mitte Juni 2013 zu dem Entschluss des US-Präsidenten, Waffen an die syrische Opposition zu liefern, die Angaben über die Anwendung chemischer Waffen durch das Regime von Assad seien dort fabriziert worden, wo die Lüge über die Massenvernichtungswaffen im Irak herbeigeredet worden sei.

In diesem Zusammenhang führte Puschkow auch aus, Obama gehe den Weg Bushs.

Als er die Bilanz des Jahres 2013 zog, erwähnte er die Erfolge der russischen Diplomatie bei der Lösung des Syrienkonfliktes, die Abschwächung der Rolle der USA und der EU bei der Bewältigung von internationalen Problemen sowie einen bedeutend wachsenden Einfluss Russlands im Nahen Osten.

„Russlands Einfluss im Nahen Osten steigt mit jedem Tag an“, erklärte Alexej Puschkow bei einem Treffen mit Journalisten. Die arabische Welt erblicke in Moskau einen aussichtsreichen und zuverlässigen Partner. Die USA, die seit zwanzig Jahren versucht haben, die Situation im Nahen Osten zu stabilisieren, konnten mit dieser Aufgabe nicht fertig werden:  Den Rest des Beitrags lesen »

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Umerziehung der Deutschen als Teil der Psychologischen Kriegführung

Posted by Maria Lourdes - 07/07/2012

Den folgenden Artikel von  Hans-Joachim von Leesen hab ich auf der Webseite „Archiv des verbotenen Wissens“ entdeckt. Einer Webseite deren Besuch sich lohnt, sagt Maria Lourdes!

Umerziehung der Deutschen als Teil der Psychologischen Kriegführung

Ausgangspunkt – Krieg – das ist in der Vorstellung der meisten Menschen der Kampf von Streitkräften zu Lande, zu Wasser und in der Luft, um gewaltsam politische, wirtschaftliche, ideologische oder militärische Interessen von Staaten durchzusetzen.

Erst beim zweiten Hinsehen fällt auf, dass solche Auseinandersetzungen auch auf wirtschaftlichem Gebiet stattfinden. So versucht ein Staat einem anderen seinen Willen aufzuzwingen, indem er beispielsweise über ihn einen wirtschaftlichen Boykott verhängt wie etwa die USA gegenüber Kuba, oder wie im Ersten Weltkrieg Großbritannien sich bemühte, mit Hilfe einer Blockade Deutschland auszuhungern. Es fehlt die dritte Variante der Kriegführung, die in der Neuzeit immer mehr an Bedeutung gewonnen hat und umso wirksamer ist, je weniger die Gegenseite sie bemerkt. Es ist die Psychologische Kriegführung, die beispielsweise eine überaus wichtige Rolle spielte in der Auseinandersetzung zwischen der Sowjetunion und der von den USA geführten Welt, und die unter dem Begriff „kalter Krieg“ in die Geschichte einging.

Man kann als Erfinder der modernen Psychologischen Kriegführung Großbritannien ansehen, das schon wenige Wochen nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs das „Kriegspropagandabüro“ (War propaganda bureau) ins Leben rief und es nicht nur mit umfangreichen finanziellen und technischen Mitteln ausstattete, sondern auch eine Reihe scharfsinniger und phantasievoller Schriftsteller als Mitarbeiter gewinnen konnte. Es ging um den „Kampf um die Seelen“. Was nützt eine glänzend ausgerüstete Armee, wenn die Menschen nicht kampfwillig sind, etwa weil sie an der eigenen Sache zweifeln?

Hier setzt die Psychologische Kampfführung (PSK) ein, die auf wissenschaftlicher Grundlage alles einsetzt, um das eigene Volk zu überzeugen, dass es seine ganzen Kräfte anspannen muß, um der „guten“, nämlich der eigenen Sache zum Siege zu verhelfen. Anne Morelli, Professorin für Geschichte an der Université libre in Brüssel, hat jüngst in einem schmalen Band die „Prinzipien der Kriegspropaganda“ zusammengefasst und meint folgende Ziele der PSK ausgemacht zu haben, Ziele, die von allen Parteien verfolgt werden, seien es demokratisch, seien es diktatorisch regierte Länder: Sie hat dazu folgende Thesen formuliert:

1. Die anderen haben angefangen.

2. Der Feind ist der Teufel vom Dienst.

3. Wir kämpfen für eine gute Sache.

4. Der Feind begeht mit Absicht Grausamkeiten.

5. Unsere Verluste sind gering.

So ging die Psychologische Kriegführung der Briten im Ersten Weltkrieg vor und stieß dabei auf eine ahnungslose deutsche Führung. Sie wurde überrumpelt von dieser Art der Kriegführung, die sie für unanständig und unsoldatisch hielt. Die Verbreitung von angeblichen Gräueltaten der Deutschen, die, wie sich nach dem Krieg vor allem durch die Forschungsarbeiten von Lord Arthur Ponsonby herausstellte, allesamt erfunden waren, hielt man für unehrenhaft und begriff nicht die ungeheure Wirkung, die die Lügen in der ganzen Welt entfalteten.

Erst gegen Ende des Kriegs gelang es Erich Ludendorff als 1. Generalquartiermeister, einige Institutionen der deutschen Gegenpropaganda zu schaffen, die aber keine entscheidende Wirkung mehr entfalten konnte. 1918 brach die Kampfmoral der Deutschen zusammen, was Professor Paul M. A. Linebarger, der sich in den USA in mehreren Büchern wissenschaftlich mit den Grundlagen der Psychologischen Kriegführung befasste, vor allem auf die Wirkung der alliierten PSK zurückführte. Lord Arthur Ponsonby hatte recht, als er in seinem, 1930 auch in deutscher Übersetzung erschienenen Buch „Lügen in Kriegszeiten“ schrieb: „Der psychologische Faktor ist im Kriege ebenso wichtig wie der militärische Faktor“. (Übrigens bestätigte Prof. Linebarger der deutschen Seite, dass sie bis zum Zweiten Weltkrieg ihren Rückstand in der PSK aufgeholt hatte und der Gegenseite durchaus gewachsen war.)

Die Fortsetzung des Psychokriegs gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg – Daß im Zweiten Weltkrieg der US-Präsident Franklin D. Roosevelt gemeinsam mit vielen ihn umgebenen Ratgebern daran interessiert war, sein Land in den Krieg gegen die Achsenmächte Deutschland und Italien zu führen, hatte nicht nur wirtschaftliche Gründe und war nicht nur getrieben von dem Ziel US-amerikanischer Kreise, die Rolle der damaligen Weltmacht Großbritannien zu übernehmen.

Wenigstens ebenso gewichtig waren ideologische Gründe, war doch sowohl dem Präsidenten als auch seinen Beratern, darunter viele aus Deutschland geflohene Emigranten, daran gelegen, das damals in Deutschland herrschende Regime zu stürzen.

Als das Deutsche Reich dann im Dezember 1941 durch Bündnisverpflichtungen gegenüber Japan in den Krieg gegen die USA hineingezogen worden war, wurde von der US-Regierung sehr bald an der Universität Virginia in Charlotteville die „School for Military Government“ eingerichtet. Ihre Aufgabe sollte es sein, im Auftrage der amerikanischen „Psychological Warfare Division“ Konzepte zu erarbeiten, wie man sich gegenüber Deutschland im und nach dem Kriege verhalten soll. Von Anfang an galt es als ausgemacht, dass der Krieg nur durch die bedingungslose Kapitulation Deutschlands beendet werden könne und dass anschließend das Land von den Siegermächten ganz und gar zu besetzen sei. Den Rest des Beitrags lesen »

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„Die hören sollen, sie hören nicht mehr, Vernichtet ist das ganze Heer“

Posted by Maria Lourdes - 03/12/2011

Das Trauerspiel von Afghanistan„Die hören sollen, sie hören nicht mehr, Vernichtet ist das ganze Heer, Mit dreizehntausend der Zug begann, Einer kam heim aus Afghanistan.“ schrieb Theodor Fontane schon 1858.

Der Einsatz der deutschen -Brunnenbauer- Bundeswehr -gut 150 Jahre später- mit bereits 52 toten Soldaten am Hindukusch, ist schon lange nicht nur fragwürdig sondern völkerrechtswidrig. Gekämpft und verteidigt wird dort nicht die deutsche Sicherheit – sondern Mohnfelder werden bewacht und auch die  Sicherheitslage für das afghanische Volk ist zunehmend bedrohlicher. Ich erinnere an Kundus und den Tanklaster.

Mitfühlend werden sie seindie Weihnachtsgrüße an „unsere Soldaten in Afghanistan“, die derzeit in den Amtsräumen der Bundeskanzlerin und des Verteidigungsministers formuliert werden.
Wahrscheinlich gibt es bereits eine Anweisung der zuständigen Staatssekretäre an ihre Schreibstuben: „Lassen Sie sich mal was Neues einfallen.“

Nun, wie wäre es mit folgenden Zeilen: „Liebe Soldaten, eigentlich wollten wir nur 800 von euch im nächsten Jahr nach Hause holen, aber ihr könnt alle zurückkommen; denn der Krieg ist verloren.“

Womöglich erinnert sich auch der eine oder andere Abgeordnete daran, das Afghanistan-Mandat der Bundeswehr seit dem 22. Dezember 2001 immer wieder erneuert zu haben. Obwohl -das wissen wir heute- der Afghanistan-Einsatz ist völkerrechtswidrig erfolgt. Dies schert aber keinen unserer gewählten Volksvertreter, die sich für alles einsetzen nur nicht für das deutsche Volk. 

Über ein Jahrzehnt lang hat es keine einzige Regierungserklärung gegeben, mit der die Bundesmerkel oder ihr Vorgänger -der heutige Pipeline-Schröder und Rothschild-Bank-Berater- eine umfassende sicherheitspolitische Strategie für Deutschland ohne Klischees und Bündnisphrasen vorgestellt hätten.

Dass die deutsche Armee in Afghanistan wirklich „Krieg“ führt, wenn auch einen wahrhaft kleinen, sollte oder wollte Angela Merkel bzw. ihr Vorgänger erst verspätet erkennen. Was war noch einmal sein strategisches Ziel? Politische Bündnistreue? Wohl eher „Hörigkeit“ gegenüber der ‚City of London‘ mit ihrem Kreuzritter USA. Den Rest des Beitrags lesen »

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