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BAS – Opfer für die Freiheit. Eine Ausstellung in Bozen

Posted by Maria Lourdes - 10/05/2018

Ausstellung in Bozen über den Südtiroler Freiheitskampf

Die Exponate aus der Hand/Sammlung Beteiligter bzw. Zeitzeugen werden erstmals gezeigt.

Ein Beitrag hierzu, von Reynke de Vos.
Er war an der Konzipierung der Bozner Ausstellung über den Südtiroler Freiheitskampf beteiligt.

Am Ende des Artikel finden Sie die „BAS-Ausstellungs-Exponate“ minimiert als pdf zum runterladen.

Die rechtliche Verankerung der Selbstverwaltung des 1919 Italien zugeschlagenen und auch nach dem Zweiten Weltkrieg im Stiefelstaat verbliebenen südlichen Landesteils Tirols in Form einer mit Sonderautonomie ausgestatteten Provinz wird bisweilen als „Modell“ für die Entschärfung oder gar Lösung anderer Konflikte mit nationalen Minderheiten genannt. So „friedlich“, wie die „Lösung des Südtirol-Konflikts“ letztlich durch Installation eines Autonomiestatuts für das Gebiet zwischen Brenner und Salurner Klause meist im sonntagsrednerischen Rückblick gepriesen wird, verlief sie ganz und gar nicht.

„Pariser Abkommen“ – von Italien nicht erfüllt. 

Das am 5. September 1946 in Paris zwischen dem italienischen Ministerpräsidenten Alcide de Gasperi und dem österreichischen Außenminister Karl Gruber getroffene Übereinkommen hatte zwar eine autonome Gesetzgebung und Verwaltung vorgesehen. Doch im Ersten Autonomiestatut von 1948, mit dem Rom vorgab, das „Pariser Abkommen“ erfüllt zu haben, wurde die Selbstverwaltungsbefugnis auf die Region Trentino-Alto Adige übertragen, worin die Provinzen Bozen-Südtirol und Trentino zwangsvereint und die Südtiroler aufgrund des weit überwiegenden Bevölkerungsanteils ethnischer Italiener majorisiert wurden. Überdies führte das „demokratische” Italien die faschistische Zuwanderungs- und Entnationalisierungspolitik ungehemmt weiter.

Kanonikus Gamper: „Auf dem Todesmarsch“

Weshalb Kanonikus Michael Gamper, sozusagen der geistige Führer der deutschen Volksgruppe, am 28. Oktober 1953 in der Zeitung „Dolomiten” schrieb:
„Die gewollte Unterwanderung unseres Volkes geht weiter. Viele Zehntausende sind nach 1945 und nach Abschluß des Pariser Vertrages aus den südlichen Provinzen in unser Land eingewandert, während zur gleichen Zeit die Rückkehr von einigen Zehntausenden unserer umgesiedelten Landsleute unterbunden wurde … Es ist ein Todesmarsch, auf dem wir Südtiroler uns befinden, wenn nicht noch in letzter Stunde Rettung kommt.”

Der massive, staatlicherseits geförderte Zuzug von Italienern nach Südtirol, das Errichten von „Volkswohnbauten“ und das Schaffen von Arbeitsplätzen nahezu ausnahmslos für sie, diskriminierte nicht nur die angestammte Bevölkerung und die rückkehrenden Optanten, sondern führte zur unübersehbaren Abwanderung junger Südtiroler. Weshalb Gamper zurecht vom „Todesmarsch“ sprach – und es zu erstem, auch gewaltbereitem Aufbegehren dagegen kommen musste.

Von ersten Anschlägen zum „Los von Trient“

So verübte die „Gruppe Stieler“ zwischen September 1956 und (ihrer Verhaftung und Misshandlung im) Januar 1957 Sprengstoffanschläge auf besagte „Volkswohnbauten“, um Zeichen zu setzen. 1957 kam es auch zu einer – in ihrer historischen Bedeutung nachhallenden – politischen Großkundgebung gegen die römische Politik. Der italienische Arbeitsminister Guiseppe Togni hatte am 1. Oktober 1957 den Bau eines neuen Bozner Stadtviertels mit 5000 Wohneinheiten für italienische Zuwanderer angekündigt. Woraufhin Silvius Magnago, Obmann der Südtiroler Volkspartei (SVP) und nachmals auch langjähriger Landeshauptmann, in seiner Ansprache vor den am 17. November auf Sigmundskron zusammengeströmten ca. 35 000 Teilnehmern die „Erfüllung des Pariser Vertrages“ und unter der Devise „Los von Trient!” eine „echte Autonomie für Südtirol“ verlangte.

Aufwühlende Jahre der Repression

Bis es dazu mit der 1969 auf der SVP-Landesversammlung nur äußerst knapp gebilligten Grundlage zum dann erst 1972 in Kraft getretenen Zweiten Autonomiestatut kam, durchlebten die Südtiroler aufwühlende Jahre, die sie und ihr Dasein nicht nur daran erinnerten, sondern geradezu in die schlimmsten Zeiten längst überwunden geglaubter faschistischer Herrschaftsmethoden zurückführten. Die einheimische, will sagen: ethnisch nicht-italienische Bevölkerung war fortwährend staatlicher Repression, Verhöhnung, Anpöbelung und Diffamierung ausgesetzt.

Italienische Schlägertrupps, vornehmlich aus Parteigängern und Sympathisanten des neofaschistischen Movimento Sociale Italiano (MSI), störten Versammlungen der ethnisch deutschen respektive ladinischen Südtiroler. Rigoros wandte die italienische Justiz die politischen Unterdrückungs-Paragraphen des nach wie vor in Geltung befindlichen faschistischen Strafgesetzbuches „Codice Rocco“ an. Das Bemalen von Fensterläden in den Tiroler Landesfarben wurde ebenso strafrechtlich geahndet wie das Hissen der Landesfahne.

Zahlreiche Südtiroler wurden wegen angeblicher Schmähung des Staates bzw. der „italienischen Nation” verurteilt. Die staatlichen „Ordnungshüter” der diversen Polizei-Organe waren darauf aus, jedwede Regung gelebter Tirolität (Sitten, Gebräuche, Riten etc.) im Keim zu ersticken. Eines von vielen Beispielen: Als Messebesucher am 21. Februar 1960 nach dem Gottesdienst an dem auf dem Platz vor der Bozner Pfarrkirche befindlichen Denkmal für Peter Mayr, den Freiheitskämpfer von 1809, einen Kranz niederlegten und das Andreas-Hofer-Lied anstimmten, schlugen Polizisten der Einsatzgruppe „Celere” mit Knüppeln auf sie ein („Knüppelsonntag“). „Rädelsführer“ wurden verhaftet und vom Gericht als „Unruhestifter” zu Haftstrafen verurteilt.

Verhärtung Roms trotz UN-Resolutionen

Eine graduelle Besserung schien in Aussicht zu kommen, nachdem sich Österreich als Vertragspartner von 1946 und somit als „Schutzmacht“ Südtirols auf Initiative des damaligen Außenministers Bruno Kreisky an die Vereinten Nationen (UN) gewandt und die Weltorganisation am 31. Oktober 1960 mit der Resolution 1497 Italien und Österreich zu Verhandlungen über die Erfüllung des Pariser Abkommens aufgefordert hatte. Doch Rom betrieb, um jegliche Zugeständnisse mit der Parole von der „inneren Angelegenheit Italiens“ vermeiden zu können, eine Destruktionspolitik und ließ alle Verhandlungen ergebnislos enden. Daran änderte sich auch nach der zweiten hinsichtlich des Südtirol-Konflikts ergangenen UN-Resolution 1667 vom 28. November 1961 zunächst nichts Wesentliches.

Sepp Kerschbaumer und seine Getreuen

Weil sich Italien nicht nur nicht bewegte, sondern alle politischen Verhandlungen ins Leere laufen ließ, trat in dem von Hoffnungslosigkeit bis Verzweiflung schwankenden südlichen Tirol eine bereits seit 1957 insgeheim wirkende Gemeinschaft von für die Freiheit des Landes und dessen angestammte Bewohner kämpfenden Aktivisten stärker denn je zuvor seit ihrer Gründung ins Rampenlicht. Sie wollte mittels spektakulärer Maßnahmen die internationale Öffentlichkeit auf den Konflikt und auf die kujonierende Entrechtung der deutschen und der ladinischen Volksgruppe Südtirols aufmerksam zu machen.

Die um den Frangarter Kaufmann (und anfänglichen SVP-Ortsobmann) Sepp Kerschbaumer im „Befreiungsausschuß Südtirol“ (BAS) versammelten Gleichgesinnten aus beiden Teilen Tirols – einige auch aus anderen österreichischen Bundesländern sowie der Hauptstadt Wien – protestierten zunächst mittels Flugblättern, Rundbriefen und an öffentlichen Gebäuden sowie auf Straßen angebrachten Aufschriften. Kerschbaumer hatte auf Sigmundskron BAS-Flugblätter unter den Kundgebungsteilnehmern verteilen lassen, auf denen es hieß:

„Landsleute! Noch nie in den fast 40 Jahren italienischer Herrschaft hat sich unser Volk in einer so gefährlichen Lage befunden wie heute. Was dem Faschismus in nahezu 20 Jahren mit gewaltsamen Unterdrückungsmethoden nicht gelungen ist, hat das demokratische Italien in nahezu 10 Jahren beinahe erreicht. Trotz des Pariser Vertrages! Noch 10 Jahre ‚christlich-demokratische‘ Herrschaft in Südtirol und sie haben es erreicht, was sie sich von Anfang an zum Ziele gesetzt haben: Die Südtiroler im eigenen Lande in die Minderheit zu drängen … Landsleute! Es ist fünf vor zwölf … Südtirol erwache! Rüstet euch zum Kampf! Zum Kampf um unsere Existenz. Es geht um Sein oder Nichtsein unseres Volkes! Es geht um den Bestand unserer Kinder, unserer Kindeskinder! Frei wollen wir wieder werden in unserem Lande, frei wie unsere Vorväter es gewesen über 1000 Jahre im deutschen Südtirol!”

Der BAS schlägt punktuell zu

Doch mit derartigen Mahnungen und Aufrufen war es umso weniger getan, als sich die Unnachgiebigkeit Roms zusehends verhärtete. So gingen die BAS-Aktivisten – einfache Bauern, Arbeiter, Handwerker, Kleingewerbetreibende – zu gezielten Anschlägen gegen Symbole der unterdrückenden Staatsmacht über. In der Nacht vom 29. auf den 30. Januar 1961 sprengten BAS-Leute aus Nord- und Südtirol beispielsweise den sogenannten „Aluminium-Duce”, ein überdimensioniertes Mussolini-Denkmal vor dem Kraftwerk in Waidbruck, welches zu dessen Lebzeiten die verherrlichende Widmung „Al Genio del Fascismo” („An den Genius des Faschismus”) trug. Und am 1. Februar 1961 sprengte der Neumarkter BAS-Aktivist Josef Fontana ein Loch in die Wand der Villa des faschistischen Senators Ettore Tolomei, der einst die Maßnahmen zur Entnationalisierung der Südtiroler entworfen hatte. Es kam auch zu weiteren Anschlägen auf Neubauten, in denen Wohnungen für italienische Zuwanderer errichtet werden sollten.

Mitwisser dies- und jenseits des Brenners

Österreichische Politiker wie Kreisky (SPÖ) und die Nordtiroler Landesräte Aloys Oberhammer (ÖVP) sowie Rupert Zechtl (SPÖ) und weitere bedeutende Persönlichkeiten waren mehr oder weniger „eingeweiht“, wussten von den Plänen der Freiheitskämpfer des BAS. Dessen Ziel war es, lediglich Sachschäden anzurichten; Menschen sollten auf Weisung des tiefgläubigen Kerschbaumer keinesfalls zu Schaden kommen. In Südtirol zählten der SVP-Obmannstellvertreter und Landtagsabgeordnete Hans Dietl, die SVP-Landtagsabgeordneten Friedl Volgger und Peter Brugger sowie einige andere SVP-Funktionäre – wie etwa das Parteiausschussmitglied Franz Widmann – zu den Vertrauensleuten des BAS. Ihre Namen wurden von den nachmals Verhafteten trotz erlittener Folter nicht preisgegeben.

Auch Parteiobmann und Landeshauptmann Magnago war in groben Zügen unterrichtet, denn Kerschbaumer und sein enger Mitstreiter Georg („Jörg“) Klotz – der Schützenmajor und Schmied aus Walten im Passeier war einer der leidenschaftlichsten Freiheitskämpfer – hatten ihm unmissverständlich klargemacht, dass sie Widerstandshandlungen begehen würden. Magnago bestritt dies Jahrzehnte später auch nicht, erklärte aber, Kerschbaumer und Klotz von illegalen Aktionen abgeraten zu haben. Wie auch immer – in Einzelheiten bevorstehender Aktionen wurde Magnago tatsächlich nicht eingeweiht; man wollte ihn nicht kompromittieren und seine Partei nicht gefährden.

Der „große Schlag“ – die „Feuernacht“

Zum wirklich „großen Schlag“ des BAS sollte es indes erst in der denkwürdigen „Feuernacht“ kommen. Dem waren abermals ergebnislos verlaufene Südtirol-Verhandlungen Kreiskys mit dem damaligen italienischen Außenminister Antonio Segni am 25. Mai 1961 in Klagenfurt vorausgegangen. In der Nacht zum „Herz-Jesu-Sonntag“ vom 11. auf den 12. Juni wurden an markanten Stellen Südtirols, besonders rund um Bozen, mehr als 40 Hochspannungsmasten durch Sprengladungen zerstört oder stark beschädigt. Die Freiheitskämpfer suchten ihre Anschlagsziele so aus, dass nach menschlichem Ermessen Menschenleben nicht gefährdet waren.

So hatte es Sepp Kerschbaumer von seinen Kameraden verlangt, und alle waren sich darin einig gewesen: Der Freiheitskampf sollte unblutig sein. Dennoch kam es zu einem tragischen Vorfall: Der Straßenarbeiter Giovanni Postal entdeckte nahe Salurn eine nicht detonierte Sprengladung, wollte sie eigenhändig vom Mast entfernen, wobei sie nunmehr losging und er zu Tode kam. Es sollte hinfort nicht der einzige Tote bleiben.

Mit der „Feuernacht” hatte der BAS ein wesentliches politisches Ziel erreicht: Die Welt blickte auf Südtirol, auf einen Konfliktherd im Herzen Europas. Dorthin beorderte Rom zusätzliche Carabinieri-, Polizei- und Heereskräfte, sodass alsbald ungefähr 40.000 bewaffnete Uniformträger das Land in ein Heerlager verwandelten.

Purgatorium der Freiheitskämpfer

Im Juli war in Laas der Schützenmajor Franz Muther verhaftet und in der Carabinieri-Kaserne von Meran einer „Sonderbehandlung” unterzogen worden, bis er unter der Folter Namen von Mitverschwörern preisgab. Die nächsten Verhaftungen mit anschließender Folter galten Schützenmajor Jörg Pircher aus Lana und Sepp Kerschbaumer selbst. Bis Ende September 1961 wurden mehr als 140 BAS-Leute verhaftet und skrupellos der Folter ausgesetzt; höhnisch erklärten ihnen ihre Peiniger, Innenminister Mario Scelba persönlich habe ihnen „carta bianca” – „freie Hand” – gelassen, damit sie mit den Häftlingen anstellen könnten, was immer ihnen beliebe.

Infolge der Folterung starben die Südtiroler Franz Höfler und Anton Gostner; und die Folter-Folgen führten auch bei Sepp Kerschbaumer im Gefängnis von Verona 1964 zum Tode. Weitere Folteropfer trugen, wie der Unterhasler-Bauer Sepp Mitterhofer, lebenslange Gesundheitsschäden davon, andere verstarben vorzeitig.

Rom: „Vorbildlicher Einsatz“ der Folterknechte

44 Südtiroler Häftlinge erstatteten gegen 21 namentlich bekannte Carabinieri Anzeige wegen Folterns. Lediglich deren sieben wurden justiziell berücksichtigt und nur zehn „Foltercarabinieri“ 1963 in Trient vor Gericht gestellt, die anderen amnestiert. Im laufenden Verfahren wurden zwei Carabinieri verurteilt und unmittelbar nach dem Urteilsspruch amnestiert, die übrigen Folterer sofort freigesprochen. Anschließend wurden sie allesamt in Rom von General Giovanni De Lorenzo, dem Oberbefehlshaber der Carabinieri, Geheimdienstchef und späteren neofaschistischen Kammerabgeordneten, öffentlich für ihren „vorbildlichen Einsatz” belobigt, ausgezeichnet und einige sogar befördert.

Die meisten der verhafteten BAS-Aktivisten wurden indes zu hohen Haftstrafen verurteilt, ihre gesamte Habe wurde eingezogen. Einige wenige blieben trotz der Verhaftungswelle nach der „Feuernacht“ unerkannt, andere konnten in letzter Minute über die Grenze nach Österreich entkommen: So der legendäre Schützenmajor Georg Klotz (1919 – 1976), der Schützenleutnant Luis Amplatz aus Bozen-Gries (1926 – 1964) und die „Pusterer Buben“ (im Volksmund „Puschtra Buim”) Siegfried Steger, Sepp Forer, Heinrich Oberlechner und Heinrich Oberleiter.

Sie flüchteten nach Österreich und kamen zu gegebenen Anlässen allein oder zusammen mit österreichischen Kameraden immer wieder über die Grenze, um ihren Kampf weiterzuführen – nach Bekanntwerden der Folterungen bewaffnet weiterzuführen: Denn sie waren fest entschlossen, eher im Feuergefecht zu sterben, als Folterern in die Hände zu fallen. Es kam zu weiteren bewaffneten Aktionen, und es gab Opfer auf der Seite der italienischen Sicherheitskräfte wie auf Seiten der Freiheitskämpfer.

Die Rolle der italienischen Geheimdienste

Eine besonders düstere Rolle spielten die beteiligten italienischen Geheimdienste. Luis Amplatz wurde in der Nacht auf den 7. September 1964 in einem Heustadel auf den „Brunner Mahdern” im Passeier von Christian Kerbler, einem vom Militärgeheimdienst Servizio Informazioni Forze Armate (SIFAR) – danach Servizio Informazioni Difesa (SID) – gedungenen Mörder, im Schlaf erschossen. Sein Kamerad Georg Klotz wurde dabei schwer verwundet und konnte sich wie durch ein Wunder aus eigener Kraft über die Grenze nach Nordtirol in Sicherheit bringen.

Im Zusammenhang mit späteren Vorkommnissen dürften Geheimdiensteinflüsse eine noch weit größere Rolle gespielt haben. Jüngere Forschungsergebnisse des österreichischen (Militär-)Historikers Hubert Speckner legen offen, dass die meisten Anschläge/Attentate, die dem BAS verbundenen nachmaligen Freiheitskämpfern und Gruppierungen zugeschrieben wurden, eher auf das Konto italienischer Dienste respektive von Angehörigen der von Geheimdienstlern und neofaschistischen Parteigängern bzw. Sympathisanten durchsetzten „Gladisten“, Angehörigen des italienischen Zweigs der „Stay behind“-Verbände der Nato, gehen dürften.

„Attentate“, die keine waren

So zeigen Speckners auf bis dato unausgewerteten sicherheitsdienstlichen und juristischen österreichischen Unterlagen fußenden Untersuchungen, dass der als „schlimmstes Attentat“ geltende „Porzescharte“-Vorfall vom 25. Juni 1967 (vier Tote) keinesfalls so abgelaufen sein konnte wie er von italienischen Stellen offiziell dargestellt und von politischer Seite Österreichs sowie von der journalistischen wie wissenschaftlichen Publizistik als gegeben erachtet wurde und bis zur Stunde wird. Die völlige Rehabilitierung der 1971 in Florenz verurteilten, in Österreich hingegen freigesprochenen Beschuldigten Erhard Hartung, Peter Kienesberger (verstorben 2015) und Egon Kufner steht indes aus. Desgleichen gilt für eine zweite, ebenso voluminöse Studie Speckners, in welcher er anhand von 48 Geschehnissen, für welche (nicht allein) Italien den BAS verantwortlich machte, nachweist, dass die offizielle Darstellung nicht der Wirklichkeit, folglich auch nicht der Wahrheit entspricht.

Ohne Wirken des BAS kein Autonomiepaket

Ob die Aktionen des BAS der Südtiroler Sache geschadet oder genutzt haben, ist insofern umstritten, als Befunde im Kleide „wissenschaftlich begründeter“ Aussagen dazu stets unter der Prämisse des sogenannten „erkenntnisleitenden Interesses“ zustande gekommen und zu bewerten sind. Der unter maßgeblichem Einfluss der „Innsbrucker Schule“ der Zeitgeschichtsforschung und -schreibung sozusagen als wissenschaftliche „Opinio communis“ geltenden „Erkenntnis“, wonach die Autonomie(lösung) für Südtirol „nicht wegen, sondern trotz“ (!) der Anschläge des BAS zustande gekommen sei, stehen nicht minder begründete fundierte Aussagen von Politikern und Zeitzeugen der Erlebnisgeneration gegenüber, wonach die entscheidende Neunzehner-Kommission, welche „Paket-Maßnahmen“ sowie „Operationskalender“ als Grundlagen für das Zweite Autonomiestatut ausarbeitete, ohne die öffentlichkeitsaufrüttelnden Taten der Freiheitskämpfer kaum eingesetzt worden und somit das Einlenken Roms kaum zustande gekommen wäre.

Eine Ausstellung aus der Verpflichtung zum Gedenken

Aus alldem leitet sich die Verpflichtung zu redlichem Gedenken für die BAS-Aktivisten ab, die infolge ihres selbstlosen Einsatzes im Freiheitskampf zu Tode gekommen sind, sowie für jene, die infolge ihres Wirkens für das angestammte Tiroler Volk im südlichen Landesteil Gesundheit, Hab und Gut, Familie(nangehörige) sowie Heimat verloren. Ihnen allen, den Toten wie den (noch) Lebenden, gilt die zeitgeschichtlich bedeutsame, auf Dauer angelegte Ausstellung „BAS – Opfer für die Freiheit“, welche das Geschehen während der 1960er Jahre in all seinen Facetten vergegenwärtigt und veranschaulicht.

Die Ausstellung befindet sich in Bozen, Lauben 9, und ist von Dienstag bis Samstag (jeweils von 10–12 Uhr und von 15-17 Uhr) geöffnet. Nach Vereinbarung ( Kontakt: https://bas.tirol ; Tel. 0039 0471 214 169; E-Post: info@bas.tirol ) sind Gruppenführungen auch außerhalb dieser Zeiten möglich.

Initiatoren sind der Andreas-Hofer-Bund Tirol (AHB; Innsbruck) und der Südtiroler Heimatbund (SSB; Bozen). Großzügiges Mäzenatentum der (von der in Australien lebenden Österreicherin Dr. Helga Christian 1966 eingerichteten) Laurin-Stiftung (Liechtenstein) hat ihre Einrichtung als Dauerausstellung erst ermöglicht.

„BAS – Opfer für die Freiheit“ verherrlicht keineswegs Gewalt und/oder Terrorismus.

Sie legt anhand von Einzelobjekten offen, wozu Männer und Frauen imstande sein können (und müssen), die keinen anderen Weg mehr sehen, als zur Tat zu schreiten, um die im Lügengewand des „demokratischen Staates“ ausgeübte Gewaltherrschaft gegen die in fremdnationaler Umgebung zu leben gezwungenen Landsleute durch gezielte Attacken zu unterminieren – wenn der gütlichen Worte genug gewechselt sind, ohne dass sich Besserung/Befriedung einstellt.

Erstmals öffentlich präsentierte Exponate

Die Ausstellung „BAS – Opfer für die Freiheit“ erinnert an Verdienste, Leiden und Opfer der Verfolgten und ihre(r) Familien – auch und gerade weil sie in der überwiegenden Zahl der Fälle ohne Dank geblieben sind. Die meisten der erstmals in aller Öffentlichkeit präsentierten Exponate entstammen der „Mitterhofer-Sammlung“. Sepp Mitterhofer aus Meran-Obermais, ein bisher von der Südtiroler Politik unbedankt gebliebener BAS-Aktivist der ersten Stunde, jetzt Ehrenobmann des Südtiroler Heimatbundes (SHB), in dem sich am 9. Februar 1974 ehemalige Freiheitskämpfer zusammenschlossen, hat sie über Jahrzehnte hin zusammengetragen und beherbergt. Seine Sammlung bildet den Kern der Ausstellung „BAS – Opfer für die Freiheit“.

Ausgestellt werden zudem weitere Objekte aus dem Besitz von BAS-Aktivisten bzw. deren Nachkommen. Aus dem „BAS-Archiv“, dem im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum in Innsbruck vorhandenen Vorlass der BAS-Aktivisten Herlinde und Klaudius Molling, sind Leihgaben ausgestellt, welche die mitunter einfachen Methoden veranschaulichen, derer sich die Freiheitskämpfer bedienen mussten. Ein reichhaltig ausgestatteter Ausstellungskatalog stellt in Wort und Bild eindrucksvoll den inneren Zusammenhang von Exponaten und Geschehenshistorie her.

Herausforderungen

Eine Herausforderung für diese erstmalige Ausstellung über den BAS bestand darin, dass sowohl die „offizielle“ italienische, als auch die wissenschaftliche und journalistische Publizistik im deutschsprachigen Raum deren Aktivisten politisch in die „recht(sradikal)e Ecke“ stellt(e). Das wird jedoch weder den handelnden Personen noch ihrer Sache gerecht. In den für die damalige Südtirol-Politik entscheidenden Jahren waren unter den BAS-Leuten (in Südtirol wie in Österreich und Deutschland) fast alle gängigen politischen Weltanschauungen vertreten; ihren führenden Köpfen ging es vor allem darum, dass „etwas geschehen muss“.

Die allen Bevölkerungsschichten entstammenden Südtiroler BAS-Aktivisten handelten schlicht und ergreifend aus dem Beweggrund, als Tiroler Patrioten Heimat und Volkskultur vor der schieren Gefahr „ewiger Italianità“, der vom „demokratischen Italien“ bruchlos übernommenen Zielsetzung des Faschismus, somit vor dem von Kanonikus Gamper beschworenen „Todesmarsch der Südtiroler“ (s.o.) zu bewahren. Dies just auch für die Anschauung Nachgeborener nachvollziehbar zu machen, ist das hehre Ziel dieser durch und durch für gelungen zu erachtenden Ausstellung.

Quelle: ReynkedeVos – Meinen außerordentlichen Dank, sagt Maria Lourdes!

Ein soeben erschienenes Buch (Link), worin eine Fülle exklusiver Informationen aufgeboten werden, die man sowohl in der journalistischen, als auch in der bisherigen wissenschaftlichen Publizistik vergeblich sucht, legt all dies offen. Diese facettenreiche Publikation über den Südtiroler Schützenbund stellt daher zugleich eine detaillierte Beschreibung der ins österreichisch-italienische Verhältnis eingebetteten politischen Handlungen beider Tirol dar. Mithin schließt die Darstellung auch eine Lücke in der Aufarbeitung der jüngeren Zeitgeschichte.

Hier vorab BAS-Ausstellung Exponate minimiert als pdf.

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65 Antworten to “BAS – Opfer für die Freiheit. Eine Ausstellung in Bozen”

  1. arabeske654 said

    Das Deutsche Reich in seiner Verkörperung durch das Deutsche Volk als alleinigem Rechteträger und in seiner Funktion als
    unmittelbar vollziehende Macht, mangels geeigneter Repräsentanz, klagt die vier Besatzungsmächte des passiven und
    aktiven Völkermordes am Deutschen Volk an, mittelbar durch ihr Besatzungsorgan Bundesrepublik Deutschland unter
    Verletzung völkerrechtlicher Regelungen, Haager Landkriegsordnung, zur Besetzung eines besiegten Staates.

    Das Deutsche Reich klagt an:

    Die Russische Föderation, als Rechtsnachfolger der Besatzungsmacht Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, der Billigung
    der Annexion Mitteldeutschlands durch die Verwaltungsorganisation Bundesrepublik Deutschland und somit konkludent des Völkermordes am
    Deutschen Volk durch die Umsetzung des vom 04.01.1943 – durch den jüdischen Professor für Anthropolgie, an der Havard-Universität, Earnest Albert Hooton
    aufgezeigten und nach ihm benannten Hooton-Plan, zur ethnischen Zersetzung des Deutschen Volkes, seitens des Besatzungsmittels Bundesrepublik Deutschland,
    mittels erzwungener Massenmigration ethnisch fremder Bevölkerungsgruppen, in das von der Bundesrepublik Deutschland verwaltete Teilgebiet des Deutschen Reiches.

    Die Republik Frankreich, als Besatzungsmacht und Gründungsmitglied der Organisation Bundesrepublik Deutschland, der aktiven Beteiligung und Organisation,
    auf der Basis des Hooton-Planes.
    Das Vereinigte Königreich von Großbrittanien und Nordirland, der Planung und Organisation vermittels der von ihm gegründeten Besatzungsorganisation Bundesrepublik Deutschland.
    Die Vereinigten Staaten von Amerika, der aktiven Planung und Organisation und Hauptkraft des Völkermordes am Deutschen Volkes durch Umsetzung des Hooton-Planes.

    Weiterhin klagt das Deutsche Reich an, den Heiligen Stuhl – Sancta Sedes – in seiner Verkörperung durch den Papst, als rechtlich verantwortlichen Eigentümer des
    Vereinigten Königreiches Großbrittanien und Nordirland und seiner Kronkolonie Vereinigte Staaten von Amerika, der passiven Mitwirkung am Völkermord am Deutschen Volk,
    durch Billigung der Handlungen seiner untergebenen Vasallen.

    Die internationale Organisation der Vereinten Nationen und seine 193 Mitglieder, gegründet von den alliierten Feindstaaten des Deutschen Reiches, unterliegen ebenfalls der Anklage durch das Deutsche Volk, als Plattform der Planung und aktiven Unterstützung zum Völkermord am Deutschen Volk durch Organisation des Zustromes fremdrassiger Völkerschaften in das Territorium des Deutschen Reiches und somit dem Bruch des Völkerrechtes, entgegen ihrer Aufgabenstellung zu seinem Erhalt.
    Das Deutsche Reich stellt fest, das die Vereinten Nationen kein, vom Deutschen Reich, anerkanntes Völkerrechtsubjekt ist und der Erhalt des Völkerrechtes durch diese Organisation nicht gewährleistet werden kann, da sie sich selbst in den Dienst zu seiner Zerstörung gestellt hat, indem diese Organisation aktiv an der Zerstörung und Beseitigung des Völkerrechtssubjektes Deutsches Reich, durch ein international organisiertes Eugenikprogramm, beteiligt ist.

    Von der Klage ebenfalls betroffen ist die jüdische Weltgemeinde, die sich nach eigenen Aussagen, voller Stolz als Quelle und Zentrum des laufenden Eugenikexperimentes zu erkennen gegeben hat und somit ursächlich am Genozid am Deutschen Volk, getrieben vom Hass auf das Deutsche Volk, für ein von ihnen selbst erfundenes Verbrechen, verantwortlich zeichnet.

    Angeklagt sind darüber hinaus, die Verräter aus den eigenen Reihen des Deutschen Volkes, die sich durch den Eid auf Grundgesetz und somit den Eid auf die Besatzungsfeinstaaten,
    hoch- und landesverräterisch in den aktiven Dienst am Völkermord gestellt haben und das Deutsche Volk durch Plünderung und militante Willkür an der Neuorganisation eines souveränen Deutschen Reiches hindern, sowie aktiv an der Vernichtung des Deutschen Volkes durch Begünstigung, Organisation und Durchführung illegaler Migration teilnehmen und somit das Deutsche Volk und ihre eigenen Kinder dem Genozid preis geben.

    Das völkerrechtliche Subjekt bestand und besteht durch seine legitimen natürlichen Rechtspersonen und derer in der Rechtsfolge, welche ihrerseits ihre unveräußerlichen und unauflöslichen Rechte aus dem völkerrechtlichen Subjekt beziehen.

    https://lupocattivoblog.com/2015/02/20/das-volkerrechtliche-subjekt-das-deutsche-reich-oder-die-unaufloslichen-rechte-der-deutschen/

    An die besetzenden und verwaltenden Kriegsvertragspartner.

    An die legitime und legitimierende Gewalt, das amerikanische Volk der Vereinigten Staaten von Amerika, in dessen Vertretung an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika – in Vertretung an die US Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Clayallee 170, 14191 Berlin.
    Das völkerrechtliche Subjekt Deutsches Reich erklärt völkerrechtlich verbindlich:

    https://lupocattivoblog.com/2017/09/25/voelkerrechtliche-verbindliche-erklaerung-an-die-besetzenden-und-verwaltenden-kriegsvertragspartner/

    „Das Deutsche Reich ist in der militärischen Niederlage von 1945 nicht untergegangen. Es besteht als Subjekt des Völker- und Staatsrechts fort. Es ist durch die völkerrechtswidrige Ermordung bzw. Internierung der Mitglieder der Reichsregierung lediglich handlungsunfähig geworden. Unter diesen Umständen ist die Selbstherrlichkeit des Reiches in vollem Umfang an jeden einzelnen Reichsbürger, der als Teil notwendig auch das Ganze ist, zurückgefallen.
    Das Deutsche Reich lebt und ist jedenfalls solange unsterblich, wie es fortpflanzungsfähige Deutsche Familien gibt, in denen der Wille zum Reich lebendig ist.
    Jeder Reichsbürger steht in der Pflicht, im Rahmen des Zumutbaren alles Notwendige zu tun, um das Recht des Reiches zu schützen und die Herstellung seiner Handlungsfähigkeit zu fördern. Vornehmste Pflicht eines Reichsbürgers ist es, der Fremdherrschaft zu widerstehen.
    Das Kriegsziel der Feinde Deutschlands war und ist die dauerhafte Vernichtung des Deutschen Reiches. Diese ist nur durch physische Auslöschung und/oder durch Auflösung des Deutschen Volkes in einen Völkerbrei der verschiedensten Rassen zu bewirken. Das ist aus der Sicht unserer Feinde konsequent. Diese sind deswegen auch nicht zu tadeln, sondern als Feinde zu erkennen, anzuerkennen und als solche zu behandeln.“
    [Horst Mahler]

    • arabeske654 said

      Der Iran, der noch keine anderes Land militärisch angegriffen hat, wird massiv und aggressiv bedroht, während Israel sein gefährliches Atomwaffenarsenal verschleiert und hat – im Gegensatz zu Iran – den Atomwaffensperrvertrag nicht unterzeichnet.

      Die Folgen sind unabsehbar und können den gesamten Weltfrieden auf den Kopf stellen. Fakt ist, dass der bis an die Zähne bewaffnete „Jüdische Staat“ der gefährlichste Brandbeschleuniger der Gegend ist und ohne Skrupel losschlagen wird, mit der Gewissheit, Trump im Schlepptau zu haben, und von der feigen „Wertegemeinschaft“ ganz offensichtlich keine große Gegenwehr zu erwarten hat. Es muss Schluss sein, mit der Leidkultur der deutschen Werte, die immer wieder auf den „besonderen“ Beziehungen zum „Jüdischen Staat“ basiert und sich daran orientiert.

      http://sicht-vom-hochblauen.de/die-leidkultur-der-deutschen-werte-von-evelyn-hecht-galinski/

      • Skeptiker said

        @Arabeske654

        Genau.

        Leider ist die Rede derartig verzerrt, das ist bestimmt Absicht.

        Ahmadinejad über die Deutschen
        Am 03.01.2013 veröffentlicht

        Die bedauern eher das Schicksal des Deutschen Volkes.

        Gruß Skeptiker

        • Adrian said

          Lehne mich gerade entspannt auf’m Sofa zurück.

          Die neue Währung ist bereits gedruckt.

          Ein unbedachter Zeitreisender hat was liegen gelassen …

      • Illuminat said

        So jetzt gehts los

        https://www.compact-online.de/wahnsinn-massiver-militaerschlag-israels-gegen-syrien-schwerste-attacke-seit-45-jahren/

        und hier

        https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_83748380/israel-fast-gesamte-infrastruktur-des-irans-in-syrien-beschossen.html

        • arkor said

          Es gibt keine Infrastruktur des Irans in Syrien. Wenn der Iran in Syrien kämpft mit Zustimmung Präsident Assads, dann ist dies legitim und es ist immer ein Angriff auf das völkerrechtliche Syrien.
          Wie man sieht ist keine Lüge und Täuschung groß genug, um die rechtlichen Konsequenzen zu kaschieren, welche sich hieraus ergeben.
          Israel kann keinen Krieg im Völkerrecht führen, was jeder wissen muss.

        • Illuminat said

          Aber komischerweise unsere sogenannte Bundesregierung sieht das genau andersherum. Hier wird der Iran beschuldigt das arme Israel angegriffen zu haben, also es wird der Bock zum Gärtner gemacht, hier

          https://www.welt.de/newsticker/news1/article176229908/Streitkraefte-Bundesregierung-verurteilt-mutmassliche-iranische-Angriffe-auf-israelische-Armee.html

          Was für eine Wahrnehmung haben diese Leute auf die Wirklichkeit

          • arkor said

            Illuminat, da ich Deine Kommentare kenne, fasse ich das Wort „unsere“ in diesem Zusammenhang als Satire auf.

            Mit letztlich egal, da ich mit der Bundesregierung und der Bundesrepublik nichts zu tun habe. Faktisch ist dies so zu sehen, dass die alliierte Verwaltungsmacht sich durch die Bundesrepublik artikuliert. Sollten sie nicht der Meinung sein, müssen Sie sie eben verurteilen.

            Auch der sogenannten Sondersitz des Sicherheitsrats, der UN, der an die alliierte Verwaltung geht, bedeutet lediglich, dass die alliierte Verwaltung nun noch einen Sondersitz in der UN hat, was allerdings für die UN ein Problem darstellt.

            Dass hierzu keinerlei völkerrechtliche Grundlage im eigentlichen Sinne nötig sind, zeigt ja auch ein möglicher Sitz Israels.

            Es zeigt sich hierdurch lediglich, dass die UN genau das ist, was ich immer darlege, aber nicht das, als was sie den Anschein erweckt, beim Schaf.

            Also werter Illuminat, es sollte Dir die nötige Gelassenheit und Ruhe geben, wenn Du zukünftig sagen kannst: Wir haben die Äußerung des alliierten Verwalter zur Kenntnis genommen, Herr Trump.

      • arabeske654 said

        Das Paradoxon, das Galinski hier illustriert ist, das der Zionismus, die jüdische Variante des Nationalsozialismus ist. In dem Maße, wie Maas sich davon angezogen fühlt und dem nachzueifern sucht, wird er und der Rest der s.g. Bundesregierung, zu dem was sie zu bekämpfen suchen. Maas ist der „judeonationalsozialistische Bonsai-Elefant“ im Porzellanladen der Diplomatie. Der Hurenbock Gauck war schon ein Desaster um die Bundesrepublik nach außen zu repräsentieren, der Schrumpfjude Maas übertrifft aber alle, daraus resultiernden, negativen Erwartungen um Längen.

        • arkor said

          Diese Behauptung eines iranischen Angriffs aus Israel heraus ist schon geradezu lächerlich zu nennen. Aber man sieht, dass keine Aussage heute grotesk genug ist.

      • Quelle said

        Liebes „Zio“ es ist absolut nicht nötig dem Iran vorzuwerfen heimlich ein Atomwaffenprogramm zu führen.
        Der Iran hat schon seit knapp einem halben Jahrhundert ein von den USA gegründetes und beliefertes Atomwaffenprogramm.
        Der Iran verfügt seit Jahren über ukrainische Atomsprengköpfe, wie jede Firma der Welt das es sich leisten konnte.
        Der Iran ist seit 2008 gar nicht auf Atomwaffen angewiesen, da diese weder einsetzbar sind, noch sinnvoll, noch notwendig, wenn die Landesgrenzen konventionell nicht angreifbar sind.

    • arkor said

      An die Brüder und Schwester in Südtirol:
      Die Südtiroler Frage ist selbstverständlich eine Frage des Deutschen Reiches. Das Deutsche Reich ist gebunden an die gültigen völkerrechtlichen Verträge, aber eben auch Italien und es ist die Frage, ob Italien seinen Vertrag eingehalten hat, denn Südtirol war nicht zuletzt Teil eines Bündnisses.

      Die Südtiroler Volksschwesetern und – brüder sollten sich willentlich klar erkennen geben, dass sie willens sind dem Deutschen Reich anzugehören, denn so kann es eine Zukunft geben.

      Das Europa der Zukunft wird ein Europa der eng zusammen stehenden europäischen Völker sein, welche trotzdem souverän sein werden, aber eng angelehnt an das Deutsche Reich als Führungsrolle.

      Die heutigen Gegebenheiten machen dies unerlässlich um das Überleben der europäischen Völker und deren Machtstellung zu gewährleisten.

      Ich sehe seriöse und gute Aussichten, dass einhergehend mit Übergangsregelungen Südtirol Teil des Reiches der Deutschen wird.

      Armand Hartwig Korger
      Deutsches Reich

  2. Hat dies auf Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond… rebloggt.

  3. Erwin said

    Sozialismus ist für Loser – Petr Bystron (AfD)

    • Skeptiker said

      @Erwin

      Genau.

      Die jüdische Revolution in Russland 1917

      Aber wo stehen wir heute?

      Bestes Beispiel.

      ReUpload: Hinter den Kulissen – Ursula Haverbeck, Angela Schaller und der Volkslehrer

      Gruß Skeptiker

      • Skeptiker said

        Und das ist die unsere Istzeit unter der Merkel Diktatur.

        Im Gespräch: Hans Püschel – Schlimmer als in der DDR! – TEIL 1
        14.329 Aufrufe

        Zur Erinnerung.

        Wohltäter Hitler: Besuch bei Auschwitz-Leugnern | Panorama | NDR
        Am 24.04.2015 veröffentlicht

        Gruß Skeptiker

        • Hallo Skeptiker,
          ein sehr interessantes Interview, sowie Teil 2.

          Na schaun wir mal, ob der Oberlehrer dem Hans was aus der Reserve locken konnte / hat.

          „Phantasie………..“

          Und wir demnächst den Hans auch im Knast sehen werden?

          Aber vielleicht hab ich nur nen Pupsverquer der mein Bauchgefühl trügt.

          LG,
          Outside-Job

          PS: hier der Link zum zweiten Teil.

          (https://www.youtube.com/watch?v=U8M1vx9p-4U)

    • Skeptiker said

      Aber was er ab dieser Stelle da erzählt, ist doch Müll.

      Sozialismus ist für Loser – Petr Bystron (AfD)

      Hier die Stelle.
      (https://youtu.be/1sBZUGBZlRM?t=422)

      =========================
      HITLER gegen die GLOBALISTEN

      Gruß Skeptiker

    • hardy said

      Eigentlich bin ich schon müde. die diversen Streiter für Wahrheit und Gerechtigkeit zusammenzubringen. Das neuste Video dieses Klasen zeigt das mal wieder deutlich

      Man beachte mal bloß den seltsamen Schlingerkurs der Argumentation – letzlich gehts hier nur darum, seinen eigenen Arsch zu retten, denn der Gegner ist ja in der Übermacht! Klar, wir befinden uns im Krieg, denn Deutschland ist nicht souverän und hat keinen Friedensvertrag, also formal sowie faktisch im Kriegszustand – genauer gesagt das Deutsche Reich.
      Im Krieg kann man nunmal verletzt oder getötet werden – wer davonläuft ist ein Feigling, Deserteur oder gar ein Kollaborteur. Eine andere Sache ist die Frage nach der Strategie – man beachte doch mal, wen könnte Putin gemeint haben mit dumm und kaltschnäuzig?
      Natürlich benutzt er die Sprache höchster „Diplomatie“, aber die Rabbies, falls sie nicht wirklich vollkommen dumm und ignorant sind, werden den Wink wohl verstanden haben. Vielleicht haben sie auch innerlich gekocht, weil sie Putin momentan nichts anhaben konnten.
      Jedenfalls ist doch eines klar – im Kampf gegen die Lüge hilft nur eins: die Wahrheit!

      • Skeptiker said

        @Hardy

        Ja, was für ein Dummschwätzer, da kriegt man doch echt Kopfschmerzen, wenn man das sinn-freie Gebrabbel sich anhört.

        Da ist das ja eher eine Erholung.

        Little BRiTAiN USA – Vicky in der Psychogruppe

        Gruß Skeptiker

      • Bettina said

        Kann man DEN überhaupt ernst nehmen?
        der Depp versucht Kasse zu machen, mit einem einzigen winzigen Video, wo er sich mit Nikolai in ‚Wittenberg getroffen hat!
        In dem einen Film ist nicht zu ersehen, ob sie sich leiden konnten, oder was für Stuss der Komödiant mal wieder aus den Tiefen seiner innersten kranken Innereien rauslässt.
        Und es ist nur einem guten Geist geschuldet, dass Rüdi sich darin nicht um Kopf und Kragen reden konnte, sich damit nicht in Grund und Boden blamierte.
        Bei mir ist der Typ archiviert in der Schublade „Nicht öffnen, könnte stinken!“
        Und mit all seinen undeutschen, unsympathischen, ekelhaften Auswürfen, mach ich vorne ständig an der Schublade Klebeband, dass hoffentlich auch noch hundert Jahre hält!
        Aber nur, weil ich als Menschenfreund, diese Auswürfe zum Schutze dieses armen Gesellen nicht verbreiten will, es wäre die Peinlichkeit des Jahrhunderts und würde uns in die Steinzeit zurückkatapultieren.

        Glück auf Freunde, lasst uns Deutschland retten, auch ohne solche Ratten

      • GeNOzid said

        Leute, der Staatenlos Info Typ ist beim Geheimdienst angestellt und hat den Auftrag die erwachenden einzufangen und auf die falsche Bahn zu lenken!
        Hatte ich hier bereits erläutert:
        https://lupocattivoblog.com/2018/03/12/unsterblichkeit-moeglich-jan-van-helsing-im-selbstversuch-zwei-jahre-mit-der-unsterblichkeitspille/#comment-516563

        Der Staatenlos-Geheimdienst versucht doch hier ganz klar Angst zu machen und alle halb aufgewachten Deutschen von der Wahrheit mittels dem schüren von Todesängsten abzuhalten.

        Weiterhin hat der den Geheimdienstauftrag erhalten, den Volkslehrer ständig schlecht zu machen und über in zu hetzen.

        Der Klasen wurde früher schon beauftragt, um die NPD in ein schlechtes Licht zu rücken.

        Staatenlos.info – NPD Kreis & vorbestrafter Drahtzieher bei Anschlag auf Asylbewerberheim

        Altes Impressum:
        https://web.archive.org/web/20121029060908/http://www.staatenlos.info:80/index.php/impressum

        • Bettina said

          Genau, das ist es!

        • arkor said

          Ja und insbesondere kenne ich Menschen, die darauf rein fielen und sich dann mit der Beurkundung der 146-er Urkunde als vermeintliche Urkundenfälschung vor dem Kadi sahen und wieder mal zum Sparschweinchen für die BRD-Jusitz mutierten.
          Im konkreten Falle, natürlich alles belegbar, wurde von der Stadt Augsburg die 146-Urkunde beglaubigt und man hat hinterher eine Urkundenfälschung vor Gericht verfolgt.

      • Sehmann said

        Wir haben das Potsdamer Abkommen zu erfüllen? Das Potsdamer Abkommen ist ein Abkommen zwischen den Siegermächten und wurde von keiner deutschen Regierung unterzeichnet. Kein Deutscher muss sich an diesem Abkommen orientieren.

    • hardy said

      Ach ja, und am Schluß noch so schön entlarvend: Wir Deutschen haben zu lernen, Verträge zu erkennen und einzuhalten! Ja schön, die „Sieger“ müssen das selbstverständlich nicht tun, tun sie ja auch nicht, weil es Satanisten,Teufel(also Lügner und Betrüger, schlicht Kriminelle) sind.

  4. Erwin said

    „Aufstand der Klugen“ – Vera Lengsfeld (Neues Hambacher Fest 2018)

    • Erwin said

      Neues Hambacher Fest 2018 (Dokumentation)

      • Erwin said

        München: 30.000 Menschen demonstrierten gegen das geplante Polizeigesetz

        Epoch Times, 10. May 2018 Aktualisiert: 10. Mai 2018 18:16

        Rund 30.000 Menschen haben in der Münchner Innenstadt gegen das geplante neue Polizeigesetz im Freistaat
        demonstriert. Wegen des großen Andrangs musste die Kundgebung am Marienplatz abgesagt werden.

        Bei einer Großdemonstration gegen das geplante neue Polizeigesetz in Bayern sind am Donnerstag in der
        Münchner Innenstadt rund 30.000 Menschen auf die Straße gegangen – deutlich mehr als zuvor erwartet.
        Entsprechende Angaben der Veranstalter bestätigte am Nachmittag die Polizei in der bayerischen Landeshauptstadt.
        Die Teilnehmer der Großdemonstration warfen den Befürwortern des umstrittenen Gesetzesvorhabens einen
        „massiven Angriff“ auf Demokratie und Grundrechte vor.

        Zu der Demonstration hatte ein Bündnis von mehr als 80 zivilgesellschaftlichen Organisationen und Parteien
        aufgerufen. Sie rechneten nach eigenen Angaben zunächst mit einigen tausend Demonstranten.

        „Wir demonstrieren laut, aber friedlich“, sagte Simon Strohmenger vom Bündnis
        „noPAG – Nein! Zum neuen Polizeiaufgabengesetz“.

        Wegen des großen Andrangs musste die Auftaktkundgebung an Christi Himmelfahrt am zentralen Marienplatz
        abgesagt werden. Die Demonstranten zogen durch die Innenstadt zum Odeonsplatz, auf dem es eine
        Abschlusskundgebung gab.

        Die Befugnisse der Polizei sollen ausgeweitet werden

        Die CSU hatte im vergangenen Sommer mit ihrer absoluten Mehrheit im Landtag ein neues Polizeiaufgabengesetz
        beschlossen. Damit sollen die Befugnisse der Polizei massiv ausgeweitet werden.

        Bei den Kritikern ist besonders der im Gesetz verankerte Begriff der „drohenden Gefahr“ umstritten, durch den die
        Polizei früher präventiv tätig werden und etwa Computer oder Telefone überwachen kann. Aufgrund der massiven
        Kritik hatte die CSU-Fraktion Ende April einige Neuerungen entschärft – so soll etwa die intelligente Videoüberwachung
        nun keine Gesichtserkennung mehr umfassen.

        Die Veranstalter setzen sich dafür ein, dass der bayerische Landtag das sogenannte Polizeiaufgabengesetz nicht beschließt.

        PAG ermöglicht im Prinzip eine „unendliche Haft“

        Die Kritiker machen vor allem geltend, dass der in dem geplanten Gesetz verankerte Begriff der sogenannten drohenden
        Gefahr der Polizei neue Kompetenzen gebe und theoretisch eine „unendliche Haft“ ermögliche.

        Dagegen werfen CSU-Politiker wie der bayerische Innenminister Joachim Herrmann den Gegnern des neuen Polizeigesetzes
        eine Desinformationskampagne vor.

        Der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) lehnte das Gesetzesvorhaben ab. „Ich habe nicht den Eindruck, dass
        es einer Veränderung bedurft hätte“, sagte Reiter der „Augsburger Allgemeinen“ laut Vorabmeldung.

        OB Reiter erwartet demnach zudem, dass das Gesetz bei einer Verfassungsklage scheitern wird.

        Ich glaube auch nicht, dass das rechtlich halten wird.“

        Der Münchner Stadtchef bezeichnete die Pläne der CSU-Landesregierung, der Polizei in Bayern deutlich mehr Befugnisse
        zu geben, als überzogen. „Datenabfragen ohne konkreten Verdacht halte ich für deutlich übertrieben – ich würde es schon
        aus verfassungsrechtlichen Gründen ablehnen.“

        Er glaube nicht, dass solche gesetzlich verankerten Befugnisse wirklich notwendig seien –
        „jedenfalls nicht in München und für die örtliche Polizei“.

        Reiter verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass die bayerische Landeshauptstadt die sicherste Großstadt Europas sei.
        „Wir haben gerade den ganz aktuellen Sicherheitsbericht bekommen und haben in allen wesentlichen Verbrechensfeldern
        tatsächlich einen nennenswerten Rückgang zu verzeichnen“, sagte er. (afp)

      • Hallo Erwin,
        erstaunlich wie die Reaktionen der Gegendemonstranten war und die passende Antwort von Vera Langenfeld darauf folgte.

        In diesem Video können sich Journalisten eine Scheibe abschneiden, wie wahrer Journalismus zu machen ist.
        Alle Parteien wurden angehört und ohne (Manipulation der Zuschauer) voreingenommene Meinung dargestellt.

        Danke für das Video.

        LG,
        Outside-Job

  5. Annette said

    https://wnanzeiger.wordpress.com/tag/steuern/
    In Hamm wurde nun ein Zeitungsartikel veröffentlicht. Zahlreiche Bürger wollten wissen, was es mit der Frage Stadt Hamm = Firma auf sich hat. Die Stadt hat auf Lächerlich machen gemacht. *Aber* .. nun ist es öffentlich und alle Mitarbeiter müssen sich darüber im Klaren sein, ggf. vorsätzlich zu agieren…

  6. arkor said

    Anlässlich des heutigen Tages, des Vatertages eine kleine Huldigung an den Mann oder genauer, den Mann, der es verdient gehuldigt zu werden:

    Gestern am Spargelhäuschen habe ich ein wenig rumgealbert mit zwei Frauen, anlässlich des Vatertages. Irgendwie kamen wir eben drauf zum sprechen und ich sagte…..dass dies ja der höchste aller Feiertage ist…der Vatertag….worauf sich das übliche weiblicher Gelächter einstellte…und ich fragte…nun wer ist denn nun der Urgrund….das Weib oder Mann…worauf natürlich keine Antwort kam, sondern gleich ein weibliches Scharmützel begonnen wurden nach dem Motto, wir als Frauen machen immer die ganze Arbeit und Ihr (Männer) bekommt die Lorbeeren……und ich meinte darauf hin, „soso…ist das wirklich so?“

    Nein überhaupt nicht, deswegen heute eine kleine Huldigung an uns Männer….wenn Sie sonst schon niemand hält, denn vom Weibsvolk, werden wie sie nicht bekommen….unsere uns gebührende Huldigung….es sei den Maria springt für die Frauen und Weiber in die Presche.

    Klar, ein kleines und unter uns Geschlechtern übliches der unendlich vorkommenden und ich denke zumeist willkommenen Scharmützel und absolut immer nötig für alle Zeiten erneuerbar in unendlichen Variationen….aber wie sieht es wirklich aus…mit dem Mann?

    Nun hätte ich mehr Zeit gehabt, hätte ich die Dame nach ihrer Lieblingsstadt gefragt und sie hätte womöglich Rom geantwortet und ich hätte daraufhin zu ihr gesagt. Und wer hat Rom erbaut? …..und die anderen wunderbaren Städte? Wer hat das Auto mit dem Sie herkamen erfunden in abertausenden technischen Detail, die dazu nötig waren und das Wissen darum geschaffen?…genau so wie den Großteil des Wissens gefunden?…wer hat sich den Gefahren entgegen gestellt, die vor der Höhle lauerten, damit die Frauen, diese verlassen konnten und ist bis heute diesen Gefahren entgegen getreten?….wer hat unkalkulierbare Gefahren auf sich genommen und die Welt erkundet, erforscht, wildes Land UR-bar und fruchtbar gemacht und aus wilder Naturlandschaft, die nur für wenige etwas abwirft einen fruchtbaren GARTEN gemacht?
    Wer hat die Naturwissenschaften begründet und entwickelt und die Grundlage für echten technischen Fortschritt gelegt?
    Es ist immer der Mann gewesen, der dies machte und wenn wir genau sind, in erster Linie Männer bestimmter Rassen und Völker, denn dies betrifft keineswegs alle Rassen und Völker, worin sich die große Lüge der Gleichheit zeigt.

    In erster Line der weiße Mann, der Arier, der europäische Mann, der theutsche Mann, eben unsere Vorfahren und Ahnen, die heute von den Feinden in ihrem Gedenken in den Dreck gezogen werden. Und wenn man die Kette zum Anfang zurückspinnt, landet man im Urgrund.

    Das Problem ist, dass wirklich besonders viele Frauen, ihre eigentliche Rolle nicht mehr wahrnehmen, natürlich Männer auch und sich ein verzerrtes Weltbild verpassen lassen, was alle schwächt. Eine Frau, die wie ein Mann sein will, muss scheitern, da sie schlicht nicht dazu in der Lage ist und ein Mann kann keine Frau sein und muss ebenso scheitern.

    Interessanterweise übernehmen gerne sich völkisch nennende ein leicht überliefertes Zerrbild des Mannes. Die Frau ist am Herd und kümmerst sich um die Familie und der Mann geht Jagen und bringt das Wild.
    Hört sich zwar vielleicht erstmal glaubhaft an, aber so war es eben zu keiner Zeit.

    Zu leicht vergessen wird, dass der Mann erst durch die Arbeitsteilung, die Industrialisierung aus der Familie herausgelöst wurde und die Frau damit auch zuhause seinen Platz einnahm. Davor war es der Mann, der für die Erziehung der Kinder verantwortlich war. Also genau das Gegenteil dessen. Die Familie war ein Verbund, meist landwirtschaftlich oder aber im Handwerk. Alles spielte sich zusammen ab und Heim und Werkstatt lagen zusammen. Die Kaufleute machen da schon eher eine Ausnahme, wo die Auslagerung begann. Doch auch hier spielte sich die meiste Geschäftstätigkeit in den Herrenhäusern ab. An sich eine wirkliche Trennung von Arbeitsstätte und Heim kam durch den Bergbau erstmals richtig auf.

    Die Trennung zwischen Heim und Arbeitsstätte kam erst später und damit die Abtrennung vom Mann von der Familie. Die Wahrheit ist natürlich ganz banal. Sowohl Männer und Frauen mussten schon immer viel arbeiten und während Frauen die körperlich nicht akut aber permanenten Arbeiten verrichteten, verrichteten de Männer die schweren und gefährlichen Arbeiten, eben dem Kapital der Natur gemäß.

    Also dieser Mann wird heute gefeiert:
    Der Mann als Beschützer und Behüter seiner Familie,seiner Frau und Kinder und den Gefahren entgegentretend
    Der Mann als Behüter, Wächter und Krieger seines Landes,
    der Mann als Krieger im Kampf um Erringen von Wissen und Erkenntnis,
    der Mann als Suchender auf allen Ebenen,
    und vieles vieles mehr……
    alles das eben, was DEN THEUTSCHEN Mann BIS 1945 ausgezeichnet hat…

    denn dies betrifft NICHT DEN bundesdeutschen Antinazi,
    der die Feinde, die Mörder, die Vergewaltiger, vor die Haustüre, von Kind, Frau, Familie begleitet,
    der selbst als Bundesdeutscher Feind seiner Familie, seiner Kinder, seiner Frau, Brüder und Schwestern ist,
    der sich in den Dienst des Feindes stellt gegen die Rechte seines Volkes, seiner Familie….

    und es gilt auch nicht für die Rassen von Menschen, wo diese Merkmale sowieso nicht vorkommen, die man berechtigt feiern kann.

    Gefeiert wird also genau DER MANN!

    Der Nazi
    Armand Hartwig Korger
    Deutsches Reich

    • Skeptiker said

      @Arkor

      Genau.

      Hier der Bericht.
      https://wahrheitinside.wordpress.com/2017/11/25/homo-sapiens-die-duemmste-spezies-ja-kann-sie-nicht-gerettet-werden/

      Toleranz (v. lat.: tolerare = ertragen, (er)dulden) dieser kurze, aber sehr eindrückliche Kunstfilm, zeigt stark überzeichnet und daher deutlich, was es heißt wenn Toleranz keine Grenzen hat.

      Was keiner wagt, das sollt ihr wagen.
      Was keiner sagt, das sagt heraus.
      Was keiner denkt, das wagt zu denken.
      Was keiner anfängt, das führt aus.

      Wenn keiner ja sagt, sollt ihr´s sagen.
      Wenn keiner nein sagt, sagt doch nein.
      Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben.
      Wenn alle mittun, steht allein.

      Wo alle loben, habt Bedenken.
      Wo alle spotten, spottet nicht.
      Wo alle geizen, wagt zu schenken.
      Wo alles dunkel ist, macht Licht.

      Walter Flex (1887-1917)

      Gefunden hier.
      https://wahrheitinside.wordpress.com/2017/04/20/schoene-neue-welt/

      Gruß Skeptiker

    • Skeptiker said

      @Arkor

      Genau, aber Frauen mussten auf das Feuer im Winter aufpassen und auf die Gören, Kinder genannt.

      Angeblich erfordert das aber eine höhere Intelligenz, als einfach mit der Keule in der Hand aus der Höhle zu gehen, um seinen primitivsten Bedürfnissen gerecht zu werden, wie S E X Fressen und Saufen, weil Fußball gab es damals ja noch gar nicht.

      Aber Frauen können dafür nicht rückwärts einparken, weil die mussten ja den Weg nicht aus der Höhle gehen, weil zu gefährlich.

      Erst dank Adolf Hitler war es möglich, das man mit der Frau sicher durch die Wildnis kam.

      Karlsbader Reise – Volkswagen – KdF-Wagen 1939/40

      Aber die Erfindung der Kreditkarte, macht die Männer für die Frauen beinahe überflüssig.

      Gruß Skeptiker

      • arkor said

        Skeptiker, ich habe Dir das Bild vertraulich geschickt. Du solltest mich nicht mit Stock zeigen.

        • arkor said

          ich begreife bis heute nicht, warum es mir nicht gelang auf diese Art und Weise Feuer zu machen.

    • x said

      x

      Armand …..Du bist grandios, Deine Gedankengänge sind natürlich vielen Mannweibern und Weibermännern mehr als erträglich zuwider, aber es stimmt ganz genau, was Du schreibst. Der Text ist ausgedruckt und wird weiter verteilt, denn besser kann man es auch selbst nicht erklären.

      Wenn ich mir so manchen angeblichen Mann, auch Deutschmann, so unauffällig wie möglich anschaue, kommt mir das GRAUßEN .

    • Adrian said

      Arkor,

      anbei ein Film über Männer und ihr Durchhaltewille.

      Ich weiss nicht was ich sagen soll über ihre Brutalität, die in gegebenen Umständen das Überleben sichert.

      Irgendwie faszinierend und bedenktlich …

  7. Falke said

    Es gehört zwar nicht zum Thema aber das sollte man wissen. Ab Min 25:00 die Aussage sollte man ganz besonders verinnerlichen.

    Gruß Falke

    • Skeptiker said

      @Falke

      Der Mensch ist sehr anpassungsfähig, kein Grund zur Panik.

      Star Trek: First Contact (4/9) Movie CLIP – I Am the Borg (1996) HD

      Gruß Skeptiker

  8. Zur Info:
    „Der syrische Staatschef Baschar al-Assad hat gegenüber der griechischen Zeitung „Kathimerini“ die Wahrscheinlichkeit des Ausbruchs eines dritten Weltkrieges eingeschätzt.

    „Nein, aus einem Grund: Weil es glücklicherweise eine weise Führung in Russland gibt.“

    Mit diesen Worten reagierte der syrische Staatschef auf die Frage, ob er sich Sorgen darüber mache, dass in Syrien der dritte Weltkrieg ausbrechen könnte.“

    Komplett: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2018/05/10/dritter-weltkrieg-moeglich-assad-nimmt-stellung-und-kommentiert-russlands-rolle/

    LG,
    Outside-Job

  9. So weit ist es schon gekommen!

    Eine PN an mich.

    „Sehr geehrte Kundin!
    Sehr geehrter Kunde!

    Heute möchten wir mit einer Bitte an Sie herantreten. Wie Sie sicher schon vernommen haben, gibt es eine neue Datenschutzverordnung der EU, die die großen Anbieter aus Amerika unterstützt und uns kleine Familienbetriebe stark benachteiligt. Wir dürfen Ihnen in Zukunft keine Mails mehr schicken, ohne Ihr erneutes ausdrückliches Einverständnis. Auch wenn Sie uns dieses bereits in der Vergangenheit gegeben hatten, bedarf es jetzt der schriftlichen Form. Das heißt, nur noch Firmen mit einem großen Werbeetat können überleben.

    Bitte antworten Sie auf diese Mail mit: JA , wenn Sie auch in Zukunft unsere Listen zu Ihren Interessengebieten erhalten möchten. Diese verschicken wir unregelmäßig ca. alle 1 bis 2 Jahre und unser Weihnachtsangebot jedes Jahr.

    Sie haben jederzeit die Möglichkeit Ihre Zustimmung zu widerrufen. Die von Ihnen angegebenen Daten werden bei uns nach den gesetzlichen Bestimmungen auf einem internen Rechner gespeichert.

    Bitte antworten Sie mit: NEIN wenn Sie in Zukunft keine Listen erhalten möchten.

    Wir bedanken uns für Ihr Interesse auch daran, ein kleines Familienunternehmen zu unterstützen.
    …“

    Wir werden täglich mit Werbung von allen Seiten beballert und niemand fragt ob wir das überhaupt wollen und jetzt das?

    Wie weitet sich dieses Gesetzt noch aus?

    @ Maria Lourdes,
    was kommt auf die Blogger / Blogbetreiber noch zu?

    https://www.heise.de/tp/features/Das-DSGVO-Chaos-ist-angerichtet-4037911.html

    https://www.openpetition.de/petition/online/aufhebung-der-eu-datenschutz-grundverordnung-dsgvo-fuer-fotografen-agenturen-kunst-presse

    Schon mal vorab.

    „JA“ die juristische Person XXXXXXXXXX möchte weiterhin in kontakt bleiben.

    LG,
    Outside-Job

  10. Quelle said

    Zum heutigen Thema..

  11. Erwin said

    GEZ/Rundfunkbeitrag: Erneuter Haftbefehl – kann die AfD helfen ❓

    • Erwin said

      Mode-Legende Karl Lagerfeld „hasst“ die Bundeskanzlerin – wegen ihrer Flüchtlingspolitik

      Epoch Times, 10. May 2018 Aktualisiert: 10. Mai 2018 18:51

      Modeschöpfer Karl Lagerfeld „hasst“ die Bundeskanzlerin wegen ihrer Flüchtlingspolitik und droht mit der Rückgabe
      seiner deutschen Staatsangehörigkeit. Merkel habe mit ihrer Politik der AfD den Weg in den Bundestag geebnet.

      Merkel habe mit ihrer Entscheidung, „eine Million Zuwanderer“ in Deutschland aufzunehmen, der AfD bei den Wahlen
      im vergangenen Jahr den Weg in den Bundestag geebnet, kritisierte Lagerfeld in der französischen Zeitschrift „Le Point“.
      Nun säßen „100 dieser Neonazis im Parlament“, weil Merkel die deutsche Geschichte „vergessen“ habe.

      Die Bundeskanzlerin habe bei ihrer Flüchtlingspolitik ein „gutes Bild“ abgeben wollen, sagte er.
      Als „Pastoren-Tochter“ ertrage Merkel die Verbrechen der Nazis nicht.

      Das Paradoxe daran ist, dass Merkel das Böse an die Macht befördert, während sie es reparieren will.“

      „Wenn das weitergeht, gebe ich die deutsche Staatsanghörigkeit auf“, sagte der seit 1952 in Paris lebende Lagerfeld.
      Allerdings wolle er auch kein Franzose werden. Er möge Nationen nicht und fühle sich als Kosmopolit – und „hanseatisch“,
      fügte der in Hamburg geborene Chanel-Chefdesigner hinzu.

      Bereits im November hatte sich Lagerfeld im französischen Fernsehsender C8 ablehnend über die Zuwanderung von
      Muslimen geäußert. Nach dem Mord von Nazi-Deutschland an Millionen Juden könne die Bundesregierung heute nicht
      „Millionen der schlimmsten Feinde“ der Juden ins Land holen.

      Die Äußerung sorgte auch für Kritik.
      Bislang hatte Lagerfeld aber nicht bekundet, seinen deutschen Pass zurückgeben zu wollen. (afp)

  12. arkor said

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/karlspreis-emmanuel-macron-hat-genug-von-merkels-zaudern-a-1207170.html
    hieraus:
    Macron kritisiert die einstige Reformmüdigkeit der Franzosen, schimpft aber auch über den „Fetischismus“ der Deutschen in Sachen Budget- und Handelsüberschüsse. „Das erfolgt stets auf Kosten anderer.“ Auch eine Änderung der europäischen Verträge dürfe kein Tabu sein. „Wir müssen bereit sein, die Verträge zu ändern, teilweise über den Haufen zu werfen, und durch bessere zu ersetzen, wir brauchen einen tief greifenden Wandel.“

    • Hallo Arkor,
      na mal sehen, der Heiko und das Ferkel besuchen ja den Putin und ich hab irgendwo in russischen Medien gelesen „Nochkanzlerin“… Ob er die Kanzlerakte auch unterzeichnen muss weiß ich nicht, aber bewegen kann Russland schon einiges.

      Vielleicht ist die Position des Ferkels zum Iran / Israel Thema ja entscheidend?

      LG,
      Outside-Job

      • arkor said

        Ich glaube nicht, dass Positionen zu egal welchen Themen der BRD-Kanzler wirklich großartig relevant sind oder waren. Das ist ja nur für die Schafe gewesen.
        Entscheidend ist, wer entscheiden kann und das sind die Alliierten einerseits, jeweils als Besetzer oder Verwalter und andererseits das Deutsche Reich, als deutsches Volk.

        Ich denke jeder der sich die BRD-Geschichte Revue passieren lässt, wird diese nun verstehen, was unter anderen Gesichtspunkten nicht verständlich ist.

  13. arkor said

    Der Skeptiker schrieb ja kürzlich über die Qumranrollen.

    Jetzt mal eine Frage Skeptiker. Was ist denn das eigentlich wirklich außergewöhnliche an den Qumranrollen?

    Das passt dann hierzu:
    http://www.spiegel.de/video/70-jahre-israel-beziehung-zwischen-iran-und-irsael-video-99017489.html

    • Hallo Arkor,
      zu den Qumranrollen kann ich nichts beitragen, aber als ich das Video aus deinem Link gesehen habe, musste ich feststellen, dass dieser Bibbi selbst seinen eigenen Leuten peinlich wird.

      Weiter so und sie stellen sich selbst bloß.

      LG,
      outside-Job

    • Skeptiker said

      @Arkor

      Ja ich erinnere mich.

      Nun ja, was ist aussergewöhnlich?

      Schriftrollen vom Toten Meer

      Reinkopiert.
      ===============
      Lehrer der Gerechtigkeit

      → Hauptartikel: Lehrer der Gerechtigkeit
      15-mal taucht in einigen Schriften – vor allem CD, 1QpHab und 1Q14 – ein „Anweiser (Lehrer) der Gerechtigkeit“ auf, den Gott zur Führung seiner Gemeinschaft, des jachad, gesandt habe. Er spreche „Worte aus dem Mund Gottes“, und ihm sei die „Summe aller Mysterien der Propheten“ kundgetan worden. Alle, die auf ihn hörten, würden aus dem Endgericht errettet. Er hat also den Rang eines Endzeitpropheten, der die aufgezeichneten Worte früherer Propheten endgültig auslegt.

      Ihm steht ein „Mann der Lüge“, „Lügenprediger“ (vgl. Jer 27, 10 u. a.) oder „Frevelpriester“ gegenüber; ob es sich um dieselbe Person handelt, ist ungewiss. Seine oder ihre Anhänger hätten nicht auf den Lehrer der Gerechtigkeit gehört, seine Weisung missachtet, ihn verfolgt und den „neuen Bund“ verraten. Sie hätten „Blutschuld“ an Menschen und Gewalttat an Land, Stadt und ihren Bewohnern begangen und seien dafür von Gott in feindliche Hände gegeben worden. Eine dritte Gruppe wird als schweigende Zuschauer in diesem Konflikt erwähnt.

      Diese Stellen wurden oft als Anspielungen auf Konflikte um das Amt des Hohenpriesters in der Folgezeit der Makkabäerkriege aufgefasst, können aber ebenso gut auf eine Spaltung der Anhängerschaft eines einzelnen damaligen Toralehrers hindeuten. Versuche, die Titel auf bestimmte Personen der jüdischen Geschichte ab 170 v. Chr. und einen Gründer der Qumransiedlung zu beziehen, bleiben hypothetisch.[12]

      Hier komplett.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Schriftrollen_vom_Toten_Meer

      Die Schriftrollen vom Toten Meer

      Gruß Skeptiker

      • Skeptiker said

        Hier der Untergang der Germanen.

        Die Germanen.

        (https://youtu.be/_2dT4ojbVvI?t=5988)

        Hier der Volkslehrer.

        (https://youtu.be/Cwb1r9G–kg?t=753)

        Ob der Volkslehrer ein Lehrer der Gerechtigkeit ist?

        Die Frage muss erlaubt sein.

        Gruß Skeptiker

        • Skeptiker said

          Christenverfolgungen im imperium Romanum

          (Bearbeitet vom Religionskurs der 9 a unter Leitung von Frau Ratanjankar.)

          Die Entstehung des Christentums

          Das „Christentum“ war ein kleiner Teil des Judentums und sie verstanden sich auch als ein Teil dieser Religion und der jüdischen Gemeinde. Jedoch unterschieden sie sich in einem ganz grundlegenden Punkt: die Christen haben den Messiasglauben und ihren Messias bereits gefunden, während die Juden ihren „Messias“ noch erwarten. Ein Aufkommen der neuen Glaubensrichtung entstand dadurch, dass einige Juden der Meinung waren, dass die anderen Juden die jüdischen Gebote nicht mehr vorschriftsgemäß einhielten. So wurden die neue jüdische Gemeinde als Sekte gesehen, denn sie waren anders als die anderen Juden. Sie trafen sich regelmäßig zu Tischgebeten, wie Jesus es getan hat, und sie waren freundlich zu Armen und Schwachen. In der Apostelgeschichte wird die neue Glaubensrichtung als starke Gemeinde beschrieben, die kein Eigentum hatte und alles miteinander teilte. Die Art ihrer Lebensführung wurde für viele sehr beeindruckend und so schlossen sich ihnen viele Juden an, indem sie die Taufe vollzogen. Der große Drang, die Glaubenserfahrung weiterzusagen, ließ das Christentum erst entstehen.

          Christenverfolgung durch die Römer

          Die Römer waren vorerst wenig an den Christen interessiert. Sie waren ihnen als Minderheit schon aufgefallen, da sie weder Steuern zahlten, noch Truppen stellten und den heidnischen Göttern opferten. Nachdem Jesus unter Pontius Pilatus, Präfekt (Stadthalter) der römischen Provinz Judäa (nur unter dem Druck des Volkes und des Sanhedrin, des Hohepriesters der Juden) gekreuzigt wurde, durften die Apostel ihre Botschaft frei verkünden, sogar im Tempel von Jerusalem. Erst als in Jerusalem ein Aufstand durch die Juden gegen das Christentum drohte, begannen die Römer unter Festus, dem Nachfolger von Pontius Pilatus, sich den Wünschen der Juden hinzugeben und bestraften die Christen für ihre Religion: Sie zwangen die Christen unter Folter, ihren Glauben zu verraten. Die Standhaften wurden meist öffentlich hingerichtet, was zur Abschreckung dienen sollte. Für die Christen war es aber eher ein Vorbild, als Märtyrer zu sterben, und so ging dieser Gedanke nach hinten los.
          Durch diese Christenverfolgungen entstanden selbst in den Familien große Streitereien, Väter verstießen ihre Kinder, Mütter wurden ausgestoßen und mit ihren Kindern verschmäht.
          Das Problem der Römer und Juden war nun, dass sich das Christentum rasend schnell (aus der Sicht der Historiker) verbreitete. Innerhalb kürzester Zeit waren die Christen in allen Teilen des römischen Reiches vorzufinden. Selbst dem römischen Kaiser sehr nahe Stehende ließen sich zum Christentum bekehren.

          Hier weiter mit der irren Geschichte.

          http://www.bunse-latein.de/Latein-Homepage/autoren/plinius/christenverfolgungen.htm

          Gruß Skeptiker

      • arkor said

        na das besondere an den Rollen ist oder sagen wir besonders außergewöhnlich, dass sämtliche Bücher des alten Testaments da waren, bis auf eines….nämlich das Buch Esther……
        tja…das dürfte nämlich ein später hinzugefügtes Fantasiestück sein….und was ist das Buch Esther?

  14. Erwin said

    DSGVO ab 25. Mai: Großangriff auf alternative Medien

  15. firebib said

    Bibi war beim russischen Guru und ein Herr Schröder ebenfalls. Sicherlich noch viele andere, die sich im Besserstatus wähnen. Alle wohnten der Militärparade anläßlich des 8. Mai bei. Mir kann doch keiner erzählen, daß von irgendeiner der sog. Siegermächte ein Frieden für die deutschen Völker angedacht wird. Die Siegermächte teilen sich die Erde auf und nun wird halt umgebaut zu Gunsten Richtung Russland/China bei der Oberaufsicht.. Das erhabene Völkchen wird nicht angeknabbert, die können sich austoben wie es ihnen beliebt und dann, wenn ich den Gedanken zum Ende bringe, stellt sich die Frage, wer beherrscht uns?

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