38 Comments

  1. 36

    x

    Putin will keinen Krieg, davon kann man ausgehen, aber es gibt Leute, die, weil er die Ukraine nicht angreift, damit zur Weißglut bringt. Die heutigen Überschriften bei t-online lassen das erahnen, das ist Stimmungsmache. Anstatt erfreut zu sein, dass er keinen Krieg will, wird ihm alles mögliche unterstellt. Ich bin alles andere als ein Putin-Freund, aber mir ist klar, dass wenn Russland in einem Krieg besiegt würde, es ausgeschlachtet wie DEUTSCHLAND würde, und Russland hat mehr Bodenschätze und ist ein weites Land……. das sich auszubeuten lohnen würde. Wir DEutschen sind [nur] bis heute über unsere Erfindungen und unseren Fleiß ausgebeutet worden und das auch noch von unseren sogenannten Freunden. Pfui Deufel kann man da nur sagen.

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    1. 36.1

      Maria Lourdes

      Ja x – das kann man so unterschreiben, liegst absolut richtig mit Deiner Aussage!

      Lieben Gruss und allen Lesern und Kommentarschreibern wünsche ich ein schönes, friedliches Wochenende!

      Maria

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  2. 35

    x

    Ich geh jetzt Richtung Bett.

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  3. 34

    GvB

    Die fiesen Amis..schicken das schlechte Wetter über ANGLO-Land dann zu uns….da kommt noch was..

    https://www.windy.com/?54.265,-11.162,4

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  4. 31

    GvB

    Die tanzende Violinen-Spielerin auf Trümmern..Lindsey Stirling
    https://www.youtube.com/watch?v=vxIOUJ7by6U

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  5. 29

    GvB

    @Sylvia..Danke für deine Geschichts-Auszüge.. Es ist einfach sehr viel ähnliches überall im Lande passiert..
    Gottseidank durften wir ruhigere Zeiten danach erleben..Aber die Kriegs Folgen sahen wir überall.München, Braunschweig, Hamburg,Stuttgart, Wiesbaden, Köln…Ich habe z.B.In München auf / in Trümmerbergen gespielt..oder auf gefährlichen Müllhalden, wo Glasscherben, Rest-Munition usw. rumlagen.Kann nur sagen, Glück gehabt, das bis auf ein paar aufgerissene Knie und Arme/Hände in der Zeit nix passierte…:-)

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  6. 28

    GvB

    Welch ein Glück, das meine fleissigen Eltern..es schafften die Zeit von Ende 1945 bis 49 gut zu überstehen.
    Recht früh hatte mein Vater Arbeit, ein normale Wohnung(AB 49 In Wiesbaden, ca.50 qm in einem Wohnpark/Max-Krause-Papierfabrik). Allerdings war das Jahr 1946 als mein Bruder nähe Minden geboren wurde..ein sehr kaltes Jahr und die Versorgungsengpässe waren enorm…Meine Mutter hatte gottseidank eine Nähmaschine(Aus der SBZ rübergeholt!) und nähte sich die Kleider und Mäntel für uns zwei Jungs selber.Allerdings trug ich so manche Klamotten von meinem Bruder auf.. 🙁 In meinem Geburtsjahr 1949 ging es uns schon relativ gut..Mein Vater hatte ein festes Einkommen u. sogar einen VW-Käfer als Dienstwagen…Dann kam die Währungsreform…und in manchen Gegenden verbesserte sich die Lage.
    Aber schlimm war es noch in den zerstörten Großstädten…..

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  7. 27

    x

    „IM DUNKELSTEN DEUTSCHLAND“ Ein Reisebericht von Victor Gollancz (jüdischer Engländer) Bin erst am Anfang, grauenhafte Unterversorgung der Deutschen.

    Erste deutsche Übersetzung des 1947 im Victor Gollancz Verlag, London erschienen Originals eines unerwünschten Buches mit 144 Photographien (s/w) von 2020 Es geht hauptsächlich um die Zeit nach dem Krieg.

    ISBN 978-3-947190-88-1 Verlag Der Schelm

    In diesem von Gollancz benannten „dunkelsten Deutschland“ starben nach späteren Erkenntnissen mehr Deutsche als während des Krieges.

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  8. 25

    x

    Abkopiert:

    wahrheit-oderAber – Achtung beim Lesen…… Es läuft derzeit ein massiver Infokrieg!
    Informationen bitte selber nachzuprüfen;
    Keine Garantie für die Richtigkeit – besonders bei konkreten Zeitangaben !!!

    und bitte auch zwischen den Zeilen lesen und vor allem eine eigene Meinung bilden!!!!

    Reply
  9. 24

    x

    In der Art gerade gelesen.

    Wer Versöhnung anstrebt, muß dazu bereit sein, die volle und echte Wahrheit anzuerkennen. (aber an der Wahrheit happert`s, die will jeder selbst bestimmen)

    Reply
  10. 23

    Bettina

    Ja liebe Sylvia, ich konnte dieses Spektakel nicht in Gänze ansehen.
    Es gibt viele Sendungen auf Servus TV die absolut an die Grenze des gesunden Menschenverstandes gehen.

    Z.B. ist bei Hangar 7, meist ein Mathematiker dabei, dieser Mensch ist so was von Unterirdisch, da bleibt mir immer die Spucke weg.
    Es waren z.B. Monika Gruber und Lisa Fiz eingeladen, die sonst sehr taffen Frauen haben sich vor diesem Alptraum an Unmenschlichkeit gebäugt und haben irgendwann gar nichts mehr gesagt!
    Ich bin echt von jeglichem Glauben abgekommen, als ich diese Schmach erleben durfte!

    Und ja, du hast Recht damit, wenn du davon sprichst, dass Servus TV. auch zu dieser ganzen Darstellung gehört!

    Alles liebe
    Bettina

    Reply
  11. 22

    Sylvia

    Lieber Ma,

    hab Dank für diese Zitat! Es wird sich erfüllen!!! Das, was sie Rudolf Heß angetan haben… es wird Gerechtigkeit walten. Habe mir gerade das Buch von seinem Pfleger, Abdallah Melaouhi “ Ich sah seinen Mördern in die Augen“ zur Hand genommen. Er ist bestimmt auch ein Arier.

    Reply
  12. 21

    Sylvia

    @Götz

    Die Spur der Vernichtung weist doch immer wieder zu denselben, deren Namen man nicht aussprechen darf.
    Was Deiner Familie in Halberstadt geschehen ist, hattest Du schon mal geschrieben, ich erinnere mich! Und ich sage noch mal, es können keine Menschen sein, die anderen so etwas antun.

    Meine Familie mütterlicherseits hatte „Glück“, dass sie nicht im Zentrum von Berlin wohnten, sondern im schönen Grünau (bei Adlershof, s. unten). Meine Mutter ist 1940 geboren und kann sich noch ganz genau an den Luftschutzbunker erinnern. Als die Russen kamen, vergewaltigten diese menschenähnlichen Gestalten auch meine Oma, das bekam ich erst in den letzten Jahren heraus; sie hatte mir nie davon erzählt. Aber es wurde ihnen fast alles genommen, das bisschen, was blieb, tauschte meine Oma gegen Nahrung ein. Das nannte man „hamstern“, sie war bis Jüterbog/Mark unterwegs. Wenn es unglücklich verlief, wurde ihnen auch das bisschen Essen weggenommen von der „Polizei“.
    Die Geschichte meines Vaters habe ich hier auch schon erzählt. Aus Pommern vertrieben, vorher die Urgroßeltern bestialisch ermordet, mein Opa wurde noch kurz vor dem Kopfschuss begnadigt, weil die Helferin auf dem Hof – Ukrainerin – helfend eingesprungen ist. In Viehwaggons gestopft, wurden die armen Menschen ins Restreich transportiert und mittendrin meine Großeltern mit drei kleinen Kindern. Mehr kann ich jetzt nicht erzählen.

    Berlin:

    Februar 1945

    Tagesangriff von 10.30 bis 12.40 Uhr. Die feindlichen Bomberverbände flogen von Südwesten und Süden kommend bei klarem Himmel und sonnigem Wetter die Reichshauptstadt an. Wie sahen die weißen Kondensstreifen am blauen Himmel in großer Höhe und konnten geschlossene Verbände beobachten, die der Stadtmitte zuflogen. Und dann hörten wir hinter den meterdicken Wänden des Bunkers über eine Stunde lang nichts als das furchtbare Donnergrollen fallender Bombenteppiche bei flackerndem, zeitweise fast erlöschendem Licht, wenn ein Kabel getroffen war.

    Es war ein anderthalbstündiger Mord bei sonnigem Vorfrühlingswetter und blauem Himmel, der 18.000 bis 20.000 Menschen das Leben kostete.

    Als wir den Bunker verließen, war die Sonne verschwunden, der Himmel bewölkt. Aus zahllosen kleinen und großen Brandherden gespeist, hing über der gesamten Innenstadt ein gewaltiges Meer aus Qualm, aus welchem sich zwei große Gipfel mit silbernen Rändern wie ein drohendes Gebirge in den Himmel schoben. In den Straßen der Stadt war es an diesem Tage um die Mittagszeit Nacht. Der Südwesten Berlins, die Innenstadt, Dahlem und andere Stellen wurden von den Teppichen furchtbar getroffen. Um den Spittelmarkt herum und am Moritzplatz sind ganze Straßen mit den Menschen bis auf Häuserreste verschwunden. In der Neuenburgerstraße in den Nähe vom Halleschen Tor wurde die Berufschule für Mädchen getroffen, wo in dem Keller hunderte von Mädchen Schutz gesucht hatten. Später standen die Eltern vor den zerrissenen, vom Luftdruck verstümmelten und entkleideten Leichen und erkannten ihre Töchter nicht mehr.

    Doch handelt es sich hier nur um einen Fall des großen Sterbens. Es ist in Fabriken, Geschäftshäusern, U-Bahn- und Stadtbahnhöfen, die von Flüchtlingen aus Schlesien und West- und Ostpreußen und Pommern überfüllt waren, dasselbe Elend gewesen. Es war der schwerste Angriff auf Berlin, dessen Schloß nun auch in Flammen unterging.

    Februar 1945

    Beginn des Bombenangriffs um 12.00 Uhr mittags. Dauerlauf vom Werk zur Wohnung, wo ich meine Frau auf der Straße wartend antraf. Da sie nicht genau wußte, ob ich im Werk abkömmlich war, hatte sie nur zwei Koffer mit. Ich schickte meine Frau mit den Koffern voraus zum Bunker und rannte in die Wohnung, um noch einen Koffer mit Kleidungsstücken zu holen. Ich schaffte es und folgte meiner Frau, die zeitweise nach mir umsah.

    Auf dem ganzen Weg begleitete mich das ferne Rollen der Bomber, das sich über dem wolkenbedeckten Himmel verteilte und näherkam. Dann fielen Bomber vor mir in Köpenick, die Flak schoß, die letzten hundert Meter waren ein Rennen ums Leben. Ich sah meine Frau den Bunker erreichen, das Getöse wurde stärker, neue Bomben fielen und auch ich hatte den Bunker erreicht. Und dann legten 26 starke Bomberverbände eine Stunde und 20 Minuten lang ihre Teppiche in und um Berlin auf Fabriken, Eisenbahnen, Bahnhöfe, haltende Transportzüge mit Munition für den Osten, auf das Polizeipräsidium, das Warenhaus Tietz „Hertie“, das Warenhaus Wertheim, auf noch stehende Hochhäuser, Stadt- und U-Bahnen, Krankenhäuser, Wohnviertel, auf die gesamte Bahnstrecke von Berlin nach Fürstenwalde und hinterließen ein Meer von Rauch und Flammen, ein grausiges, unvorstellbares Bild von Tod und Zerstörung.

    Nach den ersten Schlägen erlosch das Licht im Bunker. Auf dem gemauerten Treppengeländer wurde auf jeder Etage eine brennende Kerze aufgestellt. Um uns brandeten Tod und Verderben, atemlose Stille bei dem furchtbaren Rollen der fallenden und detonierenden Bomben. Irgendwo fing es an, neue Teppich-Rollen, ein furchtbares Rollen, das näherkommt, der Bunker bebt, aber er steht, das Rollen verläuft, und dann fängt mit furchtbaren Donnerschlägen ein neuer Teppich an, sich zu entfalten, wieder rollt es heran, kommt näher, verläuft sich irgendwo in der krachenden Ferne.

    Bis nach einer Ewigkeit die letzten Schläge verhallen, die lautlose Stille im Bunker bei Groß und Klein anhält und die Gewißheit sich durchringt: Es ist vorbei.

    Dann wird gesprochen, Kinderlachen dazwischen, die Türen knallen, Namen werden gerufen, Scherze fliegen hin und her. Ernste Gespräche über frühere Alarme und Erlebnisse werden angeknüpft, die Spannung weicht und innerlich fragt ein jeder der vielen Hundert auf den Etagen sich: Wie sieht es draußen aus? Steht meine Wohnung noch? Und nach endlosem Warten auf den Treppen steht man draußen, sieht die wohlbekannten Häuser und Straßen unversehrt und wenn man weiterkommt, am Himmel Rauch, die Menschen gehen Heim, der Himmel wird trüber, überall steigt Rauch auf, Silberstreifen und Brandhülsen liegen auf den Straßen, Rauch, der sich im dunklen Himmel verliert. Alles Rauch und trübe.

    Und in dieser Zeit sind unter unvorstellbaren Qualen oder in einer jähen Sekunde Tausende und Abertausende gestorben. Erstickt, zerrissen, begraben, verbrannt, zertreten und was es sonst noch so alles gibt.

    Februar 1945

    Berlin brennt immer noch an vielen Stellen. Bei Tage und in der Nacht hören wir die Detonationen von Zeitzündern und Sprengungen. Es gibt keine Särge mehr und die noch vorhandenen sind beschlagnahmt. Schwerfällig wie meine Schrift und der Stil (in dem ich ein so großer Meister war) den ich schreibe, so müde bin ich selbst. Von allem….

    April 1945

    USA Bomberangriff auf den Norden von Berlin und frontnahe Vororte im Westen und Südwesten Berlins. Bei Müncheberg sind die Russen durchgebrochen. Auch das Artilleriefeuer von der amerikanischen Front im Westen vor den Toren Berlins verstärkt sich stündlich. Die Luft dröhnt bei Tage und in der Nacht von den Propellern der über uns hinwegrasenden Flugzeuge (deutsche und feindliche). Am Nachmittag knallten Bordwaffen nicht weit von uns entfernt, es entwickelten sich Luftkämpfe, Bomben krachten, dazwischen heulten die Maschinen steigend, kurvend, fallend und die Straße roch nach Pulverdampf. Höchste Alarmbereitschaft im Werk. Ich werde jetzt eingesetzt. Wann ich einmal wieder schreiben kann, ist unbestimmt.

    Die Trecks der bäuerlichen Flüchtlinge aus der märkischen Schweiz von Bückow usw. durchfahren Adlershof. Das letzte Stückchen Brot mit meiner Frau geteilt. Wenn meine Frau nicht unter großen körperlichen Strapazen aus der Gegend von Strausberg, die heute schon besetzt ist, ungefähr 40 bis 45 Pfund Kartoffeln besorgt hätte, dann hätten wir schon bitter hungern müssen. Die meisten Bäcker und Kaufleute besitzen kein Brot mehr. Auf die Marken für nächste Woche darf aber noch nicht verkauft werden. Aber wer von den Bewohnern Berlins hat denn noch ein Stück Brot? Gemüse gibt es seit Wochen nicht. Strom und Licht gibt es seit Tagen überhaupt nicht mehr. Alle Maschinenarbeit ruht vollkommen. In der Nacht kann überhaupt nicht mehr gearbeitet werden und infolge der zerstörten Bahnen erreichen die Arbeiter ihre Werke nicht mehr.

    Was wird die Nacht noch alles bringen? Die Verwundeten von der Ostfront fahren verbunden, blutig und beschmutzt, blaß, müde und abgekämpft mit der Vorortbahn nach Berlin zur ärztlichen Behandlung und sehen schweigend auf die vielen Trümmer.

    weitere Zeitzeugen-Beiträge
    von
    Karl Deutmann
    zu
    Adlershof
    zu
    Zweiter Weltkrieg
    Zeitzeugen-Überblick

    Quelle: Lemo

    Reply
  13. 20

    Sylvia

    @Bettina

    Ich habe mir diese Schmierenkomödie mal angetan, nicht im Ganzen, jedoch so viel, um mir einen Überblick zu verschaffen… Ja, es ist ein grottenschlechtes Schauspiel und könnte ebenso gut auf RTL gelaufen sein. Servus TV demnach leider auch nur gesteuerte Opposition. Allein schon, dass der von den Akteuren der NWO propagierte „Klimawandel“ durch das böse Kohlenstoffdioxid impliziert wird (Wer noch mal hat diese Ente in die Welt gesetzt?!) und da werden auch noch solche Hansels als „Diskutanten“ aufeinander losgelassen, über die man nur lächeln kann. Schon wenn man das Wort Demokratie hört und Wählerinnen und Wähler, oje…
    Nee, liebe Bettina, das brauchst Du Dir nicht weiter anzutun, Zeitverschwendung.

    Lieber Gruß

    Sylvia

    Jetzt wird gegen die couragierten Leute ermittelt, die die „Aktivisten“ an den Straßenrand räumten! Es wird eben alles umgedreht in der BRiD, man macht einfach mal die Opfer zu Tätern…

    Reply
  14. 19

    Ma

    @GvB, der vegane Germane hat vor ein paar Jahren mal ein Video gemacht, dass es 700 oder ueber 1000 Staedte und Doerfer waren, dei ‚Befreier‘ bombardiert haben. Ob es dabei wohl mehr darum alte Haeuser und die damit verbundene Energie zu zerstoeren, die uns Kraft gibt.
    Damit das Hebaeervolk ihre ‚Architekten‘ mit den kopierten Plaene ins Land schicken konnte um die Pueblos zu bauen.

    VG
    Ma

    Reply
  15. 17

    Ma

    Hallo Sylvia, ja diesen Spruch finde ich auch voellig daneben. Wissen ist nur eine Holschuld, wenn man was zu verbergen hat, ansonsten
    koennten sie doch alles veroeffentlichen. Hat vor Jahren einmal jemand zu mir gesagt und ich fand ich damals schon merkwuerdig, aber wenn es eine Bringschuld waere koennte es keine Weltherrschaft geben bzw. wuerde es keine geben, schaetze ich. Dann wuerden die Kinder idR nicht die ersten Jahre ihres Lebens mit feiern vergeuden, wenn sie wuessten wie die Zusammenhaenge sind.
    VG
    Ma

    Reply
  16. 16

    Ma

    Liebe Sylvia, hier etwas zur bzw. gegen die Weltherrschaft:

    “Was der Tod der Elf einmal bedeuten wird,
    vermögen heute nur wenige zu ahnen –
    noch weniger kann ich darüber schreiben.
    Wir stehen mitten in einer großen Zeitenwende.
    Was wir alle durchmachen sind ihre Geburtswehen.
    Alles scheint negativ –
    und einmal wird dann doch Neues und Großes
    geboren werden …”

    Rudolf Heß

    Von der Seite vom Kurzen.

    VG
    Ma

    Reply
  17. 14

    arkor

    Wäre der Bundestag ein staatliches Parlament hätte B. v. Storch selbstverständlich recht. Aber da dies nicht der Fall ist,…..
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article236970561/Von-Storch-provoziert-Bundestag-Tessa-Ganserer-als-Frau-verkleidet.html
    Anschließend sagte von Storch: „Wenn der Kollege Markus Ganserer Rock, Lippenstift, Hackenschuhe trägt, dann ist das völlig in Ordnung. Es ist aber seine Privatsache. Biologisch und juristisch ist und bleibt er ein Mann. Und wenn er als solcher über die grüne Frauenquote in den Bundestag einzieht und hier als Frau geführt wird, ist das schlicht rechtswidrig.“

    Reply
  18. 13

    arkor

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus236965309/Corona-Impfungen-Fragezeichen-beim-mRNA-Impfstoff.html
    14 Monate nach der ersten Impfung sind Biontech und Moderna noch immer ohne ordentliche Zulassung – weil essenzielle Studien fehlen. Der Vorgang ist ungewöhnlich. Mediziner und Pharmazie-Experten haben Fragen.

    Reply
  19. 11

    GvB

    @Sylvia: Ich hatte das glaub ich schon vor ein paar Jahren zum Dresdner Inferno geschrieben.
    Auch andere(Kleinere Orte) wurden von amerikanischen und englischen Bomben getroffen.Am 8.April 1945 war es HALBERSTADT.Ein Bahn-Verkehrs-Knotenpunkt.. Meine Grosseltern wollten nach Dortmund zurück..sie waren auf dem Bahnhof, dort waren die Bunker überfüllt, also eilten sie zu einem Hotel..dort in den Keller …Einige Bomben fielen auf das Hotel ….. alle , die im Bunker waren- wurden durch die Druckwelle getötet..Mein Grosseltern und die anderen Menschen wurden noch auf Bänken sitzen gefunden..zerfielen aber wenige Minuten nach Öffnung der Stahltüre zu „Staub“!…..Sie wurden später in einem Massengrab beigesetzt!….

    Die mitteldeutsche Stadt Halberstadt erlebte 1944 und 1945 zehn Luftangriffe durch die 8th Air Force, von denen das Flächenbombardement mit fast 600 Tonnen Spreng- und Brandbomben am 8. April 1945 der schwerste war. Dieses löschte, drei Tage vor Einmarsch der US-Bodentruppen, die historische Innenstadt zu über 80 Prozent aus.

    Reply
  20. 10

    GvB

    @Sylvia…Es ist immer wieder dieselbe Leier: HC gabs nur für Juden und Brandopfer(Dresden) für die Deutschen.
    Leiden sollen immer die Deutschen..Germany must perish..Egal ob die unnötige Bombardierung des Reichs, Entrechtung der Gefangenen in den Rheinwiesenlagern ..und die immerwährende „Pflege“ der Unwahrheiten.
    und irgendewie sehe ich eine Verbindung zum HEUTE:
    „Zahlen -Spielereien “ damals und heute bei „Corona“.
    Die hoch -oder runtergrechnete Zahlen wurden zur „Staatsräson“!Je nachdem, wie es gerade in den Kram passt.

    Reply
  21. 9

    x

    Deutsch zu fühlen
    und deutsch zu glauben
    kann man nicht bannen,
    kann man nicht rauben.

    Es ist auf Erden
    unser höchstes Gut.
    Verschworenes Volk
    gebunden durch Blut.

    Reply
  22. 8

    x

    Abkopiert:
    Christine Kluge: Die geplante Vernichtung
    erweiterte Neuauflage 2012 352 S., viele Abb., geb.
    „Die Autorin, eine geborene Dresdnerin, versucht mit einer bestechenden Beweisführung, das deutsche Volk aus seiner abartigen Büßerrolle, einer Art von „induziertem Irresein“, zu befreien. Das Buch befaßt sich mit der geplanten Vernichtung eines ganzen Volkes – nämlich des deutschen – und spannt dabei den Bogen vom Westfälischen Frieden bis zur Rechtfertigung des Bombenterrors gegen wehrlose Frauen und Kinder. Das Erkennen der entsetzlichen Pläne des Gegners ist schon der erste Schritt zum Vereiteln seiner Absichten. Vollends werden wir aber seinen Vernichtungsplan erst wenden können, wenn wir – voran wir Deutschen – unser Schicksal wieder selbst entschlossen in die Hand nehmen.“

    Reply
  23. 7

    x

    Abkopiert:

    Die fehlenden Hitler-Befehle
    29. Juni 1995 19:00 | von James Joseph Martin, David Irving, Colin Cross, et al.
    Lesen Sie hier, was Historiker einstimmig zugeben: Es gab nie einen Hitler-Befehl, die Juden zu töten.

    Reply
  24. 6

    x

    https://www.pi-news.net/2022/02/fakt-narrativ-1000-deutsche-beim-is-begingen-voelkermord/
    Es ist soweit. Das Wörtchen „deutsch“ öffnet Geldquellen ungeahnter Dimension. Wohl nicht gleich, aber so nach und nach.

    Reply
  25. 5

    Bettina

    Corina her und Corina hin, ich mag mich gar nicht mehr mit dieser Dauerwelle beschäftigen! 😉

    Ich glaube eher, dass wir grad schon so sehr mit den Folgeschäden konfrontiert sind, dass so viele Dinge, die vorher und nebenher gelaufen sind, einfach untergehen.

    Seit Sonntag blutet mir mein Mutterherz und ich frage mich ehrlich, wo waren die Mütter und Väter vor Corona? Also ich meine die, welchen jetzt die Düse geht, von wegen Impfung ihrer Kinder?

    Es kam auf Servus TV eine Sendung, die ich bis heute nicht ganz ansehen konnte.
    https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa1y445lbzu9iwi9yk38/

    Es war nicht nur die Optik dieses jungen Kerls und auch nicht unbedingt das ungebügelte Hemd, es ist eher die falsche Richtung seiner Wut, die mich als Mutter von drei Söhnen zur Verzweiflung bringt.
    Und natürlich frage ich mich als Mutter: „Warum hat diesem armen Geschöpft, keiner während seiner Akne geholfen?“ 😉

    Es ist nach mehrmaligen anschauen der ersten halben Stunde, nicht mehr nur das Sichtbare für mich da, sondern auch diese Verwirrung dieses jungen Menschen!
    Es wird deutlich sichtbar, wie er von irgendwelchen bösartigen Kreaturen dazu gebracht wurde, so verquert zu denken wie er denkt.
    (Er erzählt da wirklich und glaubt es wahrscheinlich auch, dass die Migrationskriese etwas mit dem Klimawandel zu tun hätte)

    Und dann frage ich mich immer wieder: „Wo waren diese jetzt so verzweifelten Eltern, als ihre Kinder verführt wurden zu den FFF-Demos?“

    Kann es vielleicht sein, dass erst damit etwas Schlimmes vorbereitet wurde?

    Ich will jetzt das Frettchen von der CDU nicht in den Himmel loben und wenn ich mir raussuchen könnte, wen ich mir als Sohn wünschen würde, dann wäre es bestimmt nicht dieser mit den blanken Schuhwerk!
    Ich denke halt, dass dieser junge, ungebügelte Mensch mit gesundem (evtl. irgendwann gelerntem) Menschenverstand, eine andere Richtung einschlagen könnte und dieser mit dem gebügeltem Hemde, meine Vorschläge gar nicht annehmen würde.

    Meine Endlösung wäre nach wie vor ein „Reichsarbeitsdienst“!
    Diese Wohlstandsgesellschaft muss in den Dünger gedrückt werden, die aufsässige Jugend muss lernen woher die Lebensmittel kommen und dann werden sie sich davor hüten, sich auf Autobahnen festzukleben!

    https://www.youtube.com/watch?v=_FK4T43zHY8

    Alles liebe
    Bettina

    Reply
  26. 4

    Sylvia

    „Wissen ist Holschuld […]
    Wieso weckt es keinen Argwohn, wenn im Jahr 2021, also dem Jahr der Massenimpfungen gegen Covid-19, die Sterblichkeit höher liegt als im Jahr 2020, dem Jahr des Beginns der Pandemie? […]“

    Die Menschen, die noch selbständig denken können, wissen die Antwort, aber es ist schier unmöglich, dies den MSM-gläubigen Mitmenschen zu kommunizieren. Selbst wenn man handfeste „Beweise“ liefert, werden Ausreden gefunden wie „Aber sag‘ mal, das kannst Du doch nicht abstreiten, es ist ja auf der ganzen Welt…“ (die Plandemie), man wird verbal angegriffen, meist in aggressiver Weise oder es fallen Sätze wie dieser: „Womit Ihr Euch so beschäftigt, Ihr werdet doch ganz meschugge.“

    Fazit: die 77-jährige Gehirnwäsche mit Unterstützung der Qualitätsmedien hat bei den meisten unserer Zeitgenossen ausgezeichnet funktioniert. Man kann es schwer fassen! Das Offensichtliche wird verschwiegen, es wird alles herumgedreht und zurechtgebastelt, bis es dem Narrativ entspricht. Das erleben wir im „Freundeskreis“, in der Familie, im Beruf. Und die Mitmenschen unserer Altersgruppe hätten gewiss die Möglichkeit, sich auch „alternativ“ zu informieren, um vergleichen zu können. Bei unserer 90-jährigen Bekannten lasse ich das ja noch irgendwie durchgehen, sie hat keinen Zugang zum Weltnetz. Das nennt man wohl kognitive Dissonanz.
    Aber selbst die, die erkannt haben, dass was faul ist im Staate Dänemark und „spazieren gehen“ für ihre „demokratischen Grundrechte“ sind sich nicht grün untereinander, denn z. B. die Freien Sachsen sind nazi und rechtsextrem und laufen mit ihren Bannern – auf denen nichts von „Freie Sachsen“ steht nur Aussagen wie „Wir sind die rote Linie“ oder „An uns zerbricht Eure Nadel“ – am Anfang des Zuges, mit solchen will der Gutmensch natürlich nichts gemein haben. Und das Idiotischste ist: in vielen Städten spazieren die Menschen mit FFP-2 Maske gegen die Corona-Maßnahmen. Dümmer geht nimmer oder doch?

    „Wo bleibt die persönliche Verantwortung von Impfstoffherstellern, von Impfärzten, Politikern, Wissenschaftlern und Journalisten, die zumindest bedingt vorsätzlich für eilig auf den Markt gebrachte Arzneimittel werben oder diese anwenden?“

    Nach der persönlichen Verantwortung braucht man nicht zu fragen, denn der Großteil dieser Individuen hat kein kein Gewissen. Und dafür werden sie auch zur Rechenschaft gezogen werden, wenn nicht in diesem Leben, so doch in ihren kommenden!
    Aber es gibt sie, die Mediziner, Wissenschaftler, Journalisten und auch Politiker, die sich gegen diesen Wahnsinn positionieren – weltweit!
    Ganz zu Anfang hatte hatten schon Prof. Bhakdi, Prof. Melling, Dr. Wodarg, Prof. Burkhardt, u. viele andere Alarm geschlagen, nur die Wenigsten haben sie erhört.
    Es wurden und werden offene Briefe geschrieben und Petitionen verfasst, z. B.: https://uncutnews.ch/mehr-als-130-aerzte-senden-einen-offenen-brief-an-die-britische-regierung-covid-politik-verursacht-massiven-schaden-insbesondere-fuer-kinder/, im Oktober letzten Jahres noch die „Great- Barrington-Erklärung, unterzeichnet von 925.877 in betreffenden Bereich Tätigen und vor Weihnachten der offene Brief von 380 Ärzten an die Bundesregierung gegen Zwangsmaßnahmen gegen Ungeimpfte. Mir sind bisher keine Reaktionen bekannt seitens der Adressaten.

    Fazit…?

    Reply
  27. 3

    Sylvia

    Auch von mir noch eine Nachreichung zum Kommentar von Götz
    https://lupocattivoblog.com/2022/02/16/gerhard-wisnewski-das-titanic-attentat-als-pdf-lesen/#comment-243903
    Auszug aus Christine Kluges Buch „DIE GEPLANTE VERNICHTUNG – DER WEG ZUR WELTHERRSCHAFT“

    „Am 13. und 14. Februar 1945 – die Jalta-Konferenz war eben zu Ende, und der Krieg war für Deutschland bereits verloren – wurde eine der schönsten Städte der Welt, meine Heimatstadt Dresden, dem Flammentod durch britische und amerikanische Bomber überantwortet. An diesem Fastnachtabend, um 22 Uhr, heulten die Sirenen ihre einmalige Warnung. […]
    „Dem schönen Elbflorenz wird kein Leid geschehen“, hatten die Dresdner immer gedacht, denn alle Welt liebte ihre herrliche Barockstadt… Wohnte nicht auch eine Verwandte Churchills inkognito auf dem „Weißen Hirsch“, in der Gegend der herrschaftlichen Villen und Sanatorien oberhalb der Stadt? Außer den optischen Zeiss-Ikon-Werken und einer Zigarettenfabrik hatte Dresden keine Industrie. Die Stadt war bei dem niedrigen Tiefstand der Elbe auch niemals ein großer Umschlaghafen, wie das in einem modernen Computerlexikon behauptet wird. […]
    Mit 9.000 Maschinen wurde das größte Bomberaufgebot der Menschheitsgeschichte zur Vernichtung Dresdens eingesetzt. Dreimal innerhalb von 14 Stunden wurde die Stadt heimgesucht. […]
    Die Menschen hatten zunächst in ihren Kellern Zuflucht gesucht, wo sie durch Einatmen von Kohlenmonoxid erstickten oder von den zusammenbrechenden Wänden erschlagen wurden. Die Flucht auf die Straßen war fast unmöglich, da der Asphalt zähflüssig zu brennen begonnen hatte. Dadurch blieben die Opfer mit ihren Schuhen stecken, stürzten und wurden sofort von den Flammen erfaßt. Durch den Sog war ein fast luftleerer Raum entstanden, der das Atmen zur Qual machte. Es spielten sich heroische Szenen ab, nicht nur von Müttern, die – schon selbst lebenden Fackeln gleich- ihr Liebstes von dem drohenden Opfertod schützen wollten. […]
    Wer sich bis dahin nicht aus den Kellern der Innenstadt retten konnte, hatte keine Chance mehr, diesen wahren Holocaust zu überleben. In der lichterloh brennenden Stadt erreichten die Temperaturen bis zu 1600 Grad Celsius, Menschenleiber schmolzen zu einem breiigen Haufen, heller Sandstein war rot verfärbt, ja sogar zum Teil gläsern geworden. […]
    In gräßlicher Todesangst hatten sich Hunderte der brennenden Menschen in den großen Löschwasser-Betonbehälter am Altmarkt gestürzt. Durch die Hitze kam das Wasser zum Kochen, keiner kam aus dem aalglatten Bassin lebend heraus.
    Krankenschwestern hatten Tausende von Verwundeten an die Elbufer geschleppt, dort wurden sie von Tieffliegern („Mustangs“) beschossen. So auch im Großen Garten, wohin sich unzählige Frauen , Kinder und alte Menschen, in nasse Decken gehüllt, geflüchtet hatten.
    In einer Sendung des BBC (British Broadcasting) wurde 1996 Bomber-Harris gezeigt. Dabei sagte er zum Terrorangriff auf Dresden: „Nachdem die Bomber abgeflogen waren, begannen die Ratten aus ihren Löchern zu kriechen. Dann wurden sie von unseren Jagdfliegern beschossen.“
    Der dritte Angriff wurde von dem Amerikanern am 14.2.1945 mittags mit „Fliegenden Festungen“ und „Liberators“ (dt., „Befreiern“) geflogen. Noch einmal fielen 1500 Sprengbomben und 50.000 Stabbrandbomben auf die todwunde Stadt. Danach wurden die Überlebenden beim Wasserholen – ich habe dies selbst erlebt – und auf den Grünflächen und Fluchtwegen aus der Stadt von den Jabos mit Bordwaffen gehetzt. „Es war Massenmord“, schreibt McKee in „Dresden 1945“.
    Sieben Tage und Nächte brannte die Stadt, der Feuerschein konnte über 300 km weit gesehen werden, selbst noch in Böhmen. „Uns haben die Dresdner damals entsetzlich leid getan“, sagte mir ein Neu-Kanadier aus Egerland.
    Selbst Ende Mai 1945 waren Identifizierung, Registrierung und Bergung der Opfer noch nicht beendet. Über die Zahl gibt es widersprüchliche Verlautbarungen. Hier sei nur eine Stelle aus „The War Lords of Washington“ zitiert. Colonel Curtis Dall, früherer Schwiegersohn von F. D. Roosevelt sagte: „Mir wurde von höchster militärischer Stelle persönlich mitgeteilt, daß in Dresden, einer offenen Stadt, 385.000 Männer, Frauen und Kinder durch die alliierten Luftangriffe ermordet wurden.“
    Dresden wird oft mit Coventry verglichen, das im November 1940, zur Vergeltung englischer Luftangriffe auf deutsche Städte, von der Luftwaffe bombardiert wurde. Das Hauptziel waren die dortigen Hafenanlagen und Munitionswerke. Dabei kamen 380 Menschen ums Leben, 800 wurden schwer verletzt. – Ein weiterer verlogener Vergleich der Umerzieher. […]“

    Reply
    1. 3.1

      Maria Lourdes

      Danke Sylvia für den Bericht!

      Lieben Gruss

      Maria

      Reply
  28. 2

    Sylvia

    https://lupocattivoblog.com/2022/02/15/man-kann-kriege-auch-herbeireden/#comment-243877

    Lieber Einar,

    erst mal vorweg, das, was der Typ auf twitter gepostet hatte, war satirisch gemeint…
    Aber nichts für ungut, ich habe mich (leider) wieder verleiten lassen, meinen Senf dazuzugeben bei einem „Chat“, deren Mitglieder für „unsere Grundrechte“, gegen die sog. „Corona-Maßnahmen“ jeden Montag in Dresden-Blasewitz „spazieren gehen“.
    Von zwei Leuten wurde bemängelt, dass die Freien Sachsen, in den MSM als rechtsradikale Organisation gebrandmarkt ;-), wohl die Oberhand bei dem Marsch hätten, da sie mit einem Banner „Wir sind die rote Linie“ voranschritten.
    Obwohl ich lt. dem Gründer des Chatraumes gute Argumente hätte, möge ich mich doch bitte, bitte zurückhalten, um nicht noch mehr „Einsteiger“ zu verprellen. Gut, habe ich gemacht.
    Aber dann hat mir ein Typ persönlich geantwortet, wohl gebürtiger Münchner (ob Deutscher weiß ich nicht). Ich habe dieses „Gespräch“ inzwischen gelöscht, weil sinnlos, aber eine meiner Antworten hatte ich gespeichert:

    „Du sagst, Nationen, also indigene Völker, seien nur „erschaffen“ worden, um die Menschheit zu spalten. Ich sage, das Gegenteil ist der Fall. Jedes Volk hat seine Verschiedenheiten/Besonderheiten und sollte diese auch bewahren. Wenn Du z. B. eine christliche Kirche in der Türkei eröffnen wolltest, Du würdest gar nicht erst so weit kommen, dann wärst Du schon tot…und das ist auch gut so! Nur bei uns darf jeder machen, was er will und das ist Eurer Meinung nach richtig, weil ja alle Menschen gleich seien, nur eben den Deutschen stünde dieses Recht nicht zu; wir werden zu Fremden im eigenen Land gemacht. Das ist von der Politik so gewollt und wird mit Eurer Unterstützung auch weiter durchgezogen. Nur blechen dürfen wir braven Arbeitssklaven. (Und bitte komm‘ mir jetzt nicht mit dem Schwachsinn daher, dass wir auf kosten der Dritten Welt leben würden!)
    Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient… wie wahr! Als Merkill eine Deutschlandfahne von der deutschen Industrie überreicht bekam, warf sie diese voll Ekel weg. Wie krank muss man sein? Gut, Merkill ist auch keine Deutsche, sie erfüllte nur ihren Auftrag wie auch die anderen Politikdarsteller, die Ihr gewählt habt ich schließe alle Parteien ein, auch die von Euch verteufelte AfD, a l l e Parteien, dienen dem System (s. Machiavelli). Deshalb ist es auch obsolet, dass Ihr für Eure „Grundrechte“ demonstriert. Nur zu, bildet Eure Gutmenschen-Gruppe ohne die Leute, die sich wagen, ein Transparent mit der Aufschrift „Wir sind die Rote Linie“ zu tragen“ Heiliger Herrgott, lass endlich Hirn regnen!
    Ich habe die Hälfte meines bisherigen Lebens in der DDR gelebt, ich weiß, was „Kommunismus“ bedeutet.“

    Er antwortete mir, dass ich mich nicht auf seine Aussage bezogen hätte. Klar, ich bin ja auch blöd. Dieses linke … ist so was von hirnverbrannt!

    Viele liebe Grüße an alle hier

    Sylvia und Rico

    Reply
  29. 1

    Anti-Illuminat

    „Staatsanwaltschaften“… der ist gut. Das wird im wahrsten Sinne des Wortes biblisch enden.

    Ich merken es im eigenen privaten Umfeld das noch nie so viele Menschen krank geworden sind. Es ist der absolute Wahnsinn und es ist erst der Anfang. Schon allein bei der „Impfplicht“ für Pflegeberufe würde alles wegbrechen. Die einen sind Krank die anderen kündigen und gehen eventuell ins Ausland. Es wird immer offensichtlicher. Die entscheidende Frage ist: Wie lange macht dies die Masse noch mit? Wenn sich aber die Lügen nicht mehr verheimlichen lassen wird es gefährlich. Auch für uns Ungeimpfte. Es recht schon wenn nur ein paar 1000 deswegen total durchdrehen. Diese aber werden komplett unberechenbar und sind dann zu allen fähig. Das Merkel, Kurz und Schallenberg nicht mehr vorn dran sein wollen hat genau den Grund.

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