lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

Nachrichten-Hintergründe-Informationen-Zusammenhänge, die man bei "WIKILEAKS" nicht findet…..

Mit ‘UK’ getaggte Beiträge

Ergebnisse russischer Außenpolitik 2013

Geschrieben von Maria Lourdes - 26/12/2013

“Das scheidende Jahr sei für Russlands Außenpolitik erfolgreich gewesen.”

Das erklärte Alexej Puschkow, ein russischer Außenpolitiker und Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma. Puschkow ist promovierter Politologe und Direktor des Instituts für aktuelle internationale Probleme an der Diplomatischen Akademie des russischen Außenministeriums.

Puschkow ist für seine scharfe und oft polemische Kritik an der europäischen und US-amerikanischen Politik bekannt. So äußerte er sich Mitte Juni 2013 zu dem Entschluss des US-Präsidenten, Waffen an die syrische Opposition zu liefern, die Angaben über die Anwendung chemischer Waffen durch das Regime von Assad seien dort fabriziert worden, wo die Lüge über die Massenvernichtungswaffen im Irak herbeigeredet worden sei.

In diesem Zusammenhang führte Puschkow auch aus, Obama gehe den Weg Bushs.

Als er die Bilanz des Jahres 2013 zog, erwähnte er die Erfolge der russischen Diplomatie bei der Lösung des Syrienkonfliktes, die Abschwächung der Rolle der USA und der EU bei der Bewältigung von internationalen Problemen sowie einen bedeutend wachsenden Einfluss Russlands im Nahen Osten.

„Russlands Einfluss im Nahen Osten steigt mit jedem Tag an“, erklärte Alexej Puschkow bei einem Treffen mit Journalisten. Die arabische Welt erblicke in Moskau einen aussichtsreichen und zuverlässigen Partner. Die USA, die seit zwanzig Jahren versucht haben, die Situation im Nahen Osten zu stabilisieren, konnten mit dieser Aufgabe nicht fertig werden:  Den Rest des Beitrags lesen »

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Neues Dokument zur Kriegserklärung Englands entdeckt!

Geschrieben von Maria Lourdes - 07/12/2013

Churchill - was wir wollenAls sei es ganz selbstverständlich und normal, versuchen Deutsche aller Alters- und Berufsgruppen heute, Schuld und Verbrechen einseitig bei unserer Kriegsgeneration nachzuweisen, die viehischsten und sadistischsten Mörderbanden der Gegenseite jedoch als „Befreier” zu feiern. Es ist keine Übertreibung, wenn wir diese Haltung weiter Bevölkerungskreise als eine echte Geisteskrankheit bezeichnen.

Die Umerziehung unseres Volkes zu willigen Werkzeugen und Nachbetern der Siegerthesen hat mittlerweile ein Ausmaß angenommen, das in der Menschheitsgeschichte ohne Beispiel ist. Das perfekt getarnte Ablenken von eigener Schuld und die anhaltende einseitige Belastung des Unterlegenen konnten nur gelingen, wenn das gesamte Bildungs- und Pressewesen unter Oberaufsicht der Sieger kam.

Daß sich deutsche Lehrer, Journalisten und Politiker am Verleumdungskampf gegen das eigene Volk beteiligten und heute immer noch beteiligen, gehört zu den großen Rätseln unserer Zeit. Sie müßten doch eigentlich wissen, daß die einseitige Geschichtsdarstellung im Sinne der Siegermächte nicht einem vergangenen System schaden kann, sondern die Zukunft Deutschlands verbaut! 

Wer die Vorgeschichte, zur englischen Kriegserklärung am 3.September 1939, gegen das Deutsche Reich kennt, weiß auch, dass alle Verhandlungen eine Auseinandersetzung mit England zu vermeiden, fehlschlugen. In England wollte man den Krieg.

Was wir bisher nicht wussten…und der “deutsche Michel” auch nicht über die Tagesschau zu sehen, bei Fokus oder Spiegel zu lesen bekommt, haben britische Historiker jetzt einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Rede des englischen Königs zur britischen Kriegserklärung wurde bereits 7 Tage vor Beginn der Kampfhandlungen geschrieben.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Wahrheit macht Frei! VERSAILLES die Wiege der europäischen Katastrophe.

Geschrieben von Maria Lourdes - 04/10/2013

Germany must perish coverDas gesamte Ausmaß der deutschen Verluste in zwei Weltkriegen, die Millionenopfer an Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern, der Kunst- und Patentraub, die Demontage und die erpreßten Reparationen, die Besatzungskosten und die Wiedergutmachung, die “freiwilligen Zahlungen” der Bundesrepublik in alle Welt und an internationale Einrichtungen, ist kaum bekannt und wird von den Massenmedien fast nie behandelt, während die in Fortsetzung der alliierten Kriegspropaganda den Deutschen vorgeworfene Schuld seit Jahrzehnten ausgiebig vorgestellt wird.

“…Da die Geschichte immer von den Siegern geschrieben wird, gehört es zu den Aufgaben der Besiegten, die notwendigen Korrekturen anzubringen. Wer die Geschichte eines Volkes verbiegt, macht es krank…” 
Paul Schmidt-Carell, Journalist und Pressechef von Außenminister Joachim von Ribbentrop und ehmaliger SS-Obersturmbannführer.

Fortsetzung des Artikels:Haben wir Deutschen endlich den Mut, den Lügenschleier zu zerreißen – WAHRHEIT MACHT FREI!

VERSAILLES wird zur Wiege der europäischen Katastrophe.

Am 18. Januar 1919 begrüßte der Präsident der französischen Republik, Reymond Poincare, im Großen Saal des Quai d’Orsay Präsident Wilson und eröffnete die Friedenskonferenz, zu der siebenundzwanzig Nationen ihre Vertreter nach Paris geschickt hatten. Deutsche durften an den Verhandlungen nicht teilnehmen. Schon in den ersten Worten Poincares konnte man jene französische Hartnäckigkeit erkennen, die später die ganze Versailler Konferenz beherrschte und dann zu diesem katastrophalen Ergebnis führte.

Poincare endete seine Begrüßung, indem er sich an Wilson wandte und prophetisch sagte: “Sie halten in Ihren Händen die Zukunft der Welt.”

President_Woodrow_Wilson_portrait_December_2_1912ClemenceauKaum hatte Poincare geendet, erhob sich Präsident Wilson (Foto links) und schlug Clemenceau (Foto rechts) als dauernden Vorsitzenden des Friedenskongresses vor. Lloyd George und der italienische Vertreter Sonnino schlossen sich ihm an.

So wurde der schärfste Vertreter der französischen Revanche der wichtigste Mann der gesamten Friedenskonferenz.

Man einigte sich schnell auf die “Verantwortlichkeit der Urheber des Krieges” und “Sanktionen gegen die während des Krieges begangenen Verbrechen” als einen der ersten Tagungspunkte.

Tatsächlich entschloß man sich aber teils aus Unkenntnis, teils aus Leidenschaft und Haß zu Lösungen, die ewig den Keim neuer Konflikte schon in ihrer Unlogik und Unbilligkeit tragen.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Deutschland – Wege in die Souveränität – Peter Feist

Geschrieben von Maria Lourdes - 08/12/2012

Der Militärhistoriker, Peter Feist, favorisiert ein Bündnis mit Rußland.

Er bezieht sich auf die geschichtlichen Erkenntnisse, wonach immer Ruhe und Prosperität herrschte, wenn Deutschland mit Rußland verbündet waren.

Die Mackinder Theorie, Heartland Theorie, sollte heute aber bei solchen Gedanken berücksichtigt werden.

»Eurasien ist das Schachbrett, auf dem der Kampf um globale Vorherrschaft auch in Zukunft ausgetragen wird.« Zbigniew Brzezinski, Präsidentenberater und Verbrecher. 

Quelle: COMPACTTV

Linkverweise:

Die Eurasische Idee (wäre) die größte Gefahr für den Welttyrannen - Artikel bei Lupo Cattivo

Das wache Ohr Rothschilds beim “Geopolitical Chess Game” Artikel bei Lupo Cattivo

Die Hierarchie der Verschwörer  Das Komitee der 300

»Im Laufe meiner Karriere hatte ich viele Gelegenheiten, auf streng geheime Dokumente zuzugreifen […] Was ich sah, erfüllte mich mit Wut und Verachtung […] Ich nahm mir vor aufzudecken, welche Macht die Regierungen Großbritanniens und der Vereinigten Staaten lenkt. Ich habe mich mit den bekannten Geheimgesellschaften wie dem Royal Institute for International Affairs (RIIA), dem Council on Foreign Relations (CFR), den Bilderbergern, den Trilateralen, den Zionisten und den Freimaurern und all den Ablegern dieser Geheimgesellschaften wohlvertraut gemacht […]« Hierarchie der Verschwörer

Bernhard Rode deckt in dieser umfangreichen Studie auf, dass es den USA in Wirklichkeit um die Durchsetzung einer geheimen Jahrhundertagenda geht, deren Hauptziele die Beherrschung Eurasiens und die Kontrolle seiner immensen Rohstoffvorräte sind.

Ausführlich geht er dabei auch auf die Denkschulen der angloamerikanischen Geopolitik ein.

Erstmals im deutschsprachigen Raum wird in dieser brisanten Analyse Washingtons Geheimplan zur Unterwerfung Russlands aufgedeckt. Ausführlich erfährt das neue »Great Game« – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Eurasiens – seine Darstellung. Der Autor bezieht in seine Gesamtbetrachtung aber auch die Konfliktherde in den eurasischen Randstaaten – sei es in Afghanistan, Iran, Georgien, der Ukraine oder in den zentralasiatischen Republiken – ein und hinterfragt diese vor der Kulisse dieses »Großen Spiels«. hier weiter

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Kinder missbrauchen ist ein fester Bestandteil der israelischen Ideologie, sagt der Menschenrechtsverteidiger Rifat Odeh Kassis

Geschrieben von Maria Lourdes - 19/09/2012

Die systematische Entrechtung der Palästinenser durch Israel in nahezu allen Lebensbereichen ist seit vielen Jahrzehnten das Kernproblem in der Palästina­frage. Hochexplosiv wird dieses Thema im Zusammenhang mit Missbrauch und Gewalt gegen palästinensische Kinder, sagt Maria Lourdes!

Rifat Kassis (RK) ist der Direktor von ‘Defence for Children International-Palestine Section’ (DCI) 2010 interviewte ich (Adri Nieuwhof, Foto li.) Rifat Kassis über die Arbeit seiner Organisation und die spezielle Situation der palästinensischen Kinder, die unter Besatzung aufwachsen.

Ich interviewte ihn diese Woche noch mal über die Bekenntnisse israelischer Soldaten über die Misshandlung  wie dies in einer neuen Broschüre der israelischen Organisation ehemaliger Soldaten Breaking the Silence (Das Schweigen brechen) steht. Die beunruhigenden Verletzungen der Kinderrechte durch die Soldaten fanden zwischen 2005 und 2011 statt.

Adri NieuwhofAN: Haben Sie den Bericht von Breaking the Silence (BtS) gelesen, also die Zeugnisse über die Misshandlung von palästinensischen Kindern durch israelische Soldaten? Was war Ihr erster Eindruck, als sie ihn lasen?

Rifat Kassis - RK (Foto re.) Als eine Organisation, die vor Ort arbeitet und als einer, der israelische Verletzungen der palästinensischen Kinderrechte beobachtet und dokumentiert, waren die Enthüllungen des Berichtes von Breaking the Silence nichts Neues.

Aber mein erster Eindruck war – da ich während meiner Arbeit mit DCI-Palestine oft darüber nachdenke – dass diese Praktiken nicht nur die palästinensischen Kinder betreffen.

Vielmehr wirken sie sich nicht nur auf die israelischen Soldaten selbst aus, sondern auch auf die israelische Gesellschaft im Ganzen; am Ende des Tages kehren diese Soldaten nach Hause zurück und befassen sich mit ihren eigenen Kindern oder Kleinkindern als veränderte Männer und Frauen.

Sie werden unweigerlich von ihrer Rolle in der Besatzung beeinflusst und sie mögen die Folgen auf ganz verschiedene Weisen an den Tag legen: sie werden z.B. mit ihren Kindern gewalttätiger umgehen oder verhalten sich auf unterschiedliche und gegensätzliche Art und Weise, das sich auf ihr gesamtes psychologisches Wohlbefinden auswirkt.

Stimmen die von Breaking the Silence beschriebenen Praktiken überein mit den Daten und Beobachtungen von DCI-Palestine?

Ja. Bei DCI-Palestine dokumentieren und berichten wir gewöhnlich die Berichte der Kinder selbst, als Augenzeugen oder Opfer. Die Zeugenaussagen von BtS bestätigen die Geschichten, die die Kinder uns erzählen.

Fast alle Kinder informieren DCI, dass die israelischen Soldaten sie zu erschrecken und einzuschüchtern versuchen, um sie daran zu hindern, dass sie an irgendeiner Aktion gegen Israel teilnehmen oder schüchtern sie während der Haft oder auf dem Transport ein, um sie für das Verhörstadium vorzubereiten.

Andere informierten uns, dass Soldaten sie aus Langeweile mit Füßen getreten oder anders misshandelt haben, weil sie „etwas Spaß haben“ wollten. Ich denke auch an den Bericht eines jungen Kerls: beim Transport in ein Militärlager wurde dieser Junge von den Soldaten, die ihn empfingen mit dem Kopf gestoßen und mit Fäusten geschlagen, dann gefesselt, die Augen verbunden und in den Hof gestellt, wo andere Soldaten kamen, um ihn zu stoßen und anzuspucken. Er wurde auch während seines Verhörs mit einem Gewehr eingeschüchtert. „Können wir ihn erschießen?“ fragte ein Soldat einen anderen. „Ja, erschieße ihn“, erwiderte der andere. „Er ist ein Tier.“ „Tu es nicht!“ sagte ein dritter, „wir werden ihn in Ofer (einem Militärgefängnis) hinrichten.“ Nach unserer Dokumentation sind fast alle von der israelischen Armee verhafteten Kinder mindesten einer Form von Misshandlung ausgesetzt worden.

Außerdem dokumentierten DCI-Palestine und andere Organisationen zwischen 2004 und 2011 die Fälle von 17 palästinensischen Kindern, die als menschliche Schutzschilde für das israelische Militär missbraucht worden sind.

Für mich vervollständigt der Bericht von BtS die Berichte, die wir durchführen, indem er die Geschichten der Täter hinzufügt, die wir gewöhnlich nicht erhalten. Diese Berichte schenken den Narrationen der Opfer noch mehr Glaubwürdigkeit.

Der Bericht gründet sich auf die Zeugenaussagen von 30 Soldaten. Wie schätzen Sie die Information ein, die sie geben? Denken Sie, die Praxis ist allgemein?

Ich denke, diese Praktiken sind nicht nur willkürliche Handlungen von einigen wenigen Soldaten, die sich nicht an die Regeln halten. Sie sind ein fester Bestandteil der Ideologie des Staates und der israelischen Armee. Dieses Argument wird von der Tatsache unterstützt, dass die israelischen Behörden selten mit rechtlichen Untersuchungen diesen Behauptungen nachgehen. Und wenn Fälle ans Licht kommen, reagiert der Staat milde bis ausweichend, ja, nachlässig.

Zum Beispiel: als zwei israelische Soldaten überführt wurden, einen Neunjährigen während der Offensive auf den Gazastreifen als menschliches Schutzschild zu missbrauchen – sie zwangen ihn mit gezogener Waffe nach Sprengkörpern zu suchen – hat das israelische Militär sie nur degradiert und suspendierte sie drei Monate für „unpassendes Verhalten“. Der Missbrauch palästinensischer Kinder ist nicht nur üblich, sondern wird systematisch ausgeführt und institutionell geschützt. Sie geschehen auf keinen Fall beiläufig.

Wie schätzen Sie die Auswirkung des Missbrauches von Kindern auf ihre Familien? Was sehen Sie bei Ihrer täglichen Beschäftigung, die Rechte der Kinder zu schützen?

Die Auswirkungen des Missbrauches von Kindern variieren von Kind zu Kind und hängen auch vom Alter des Kindes ab, was ihm tatsächlich geschah und von der Hilfe, die es von der Familie bekommt. Allgemein gesagt: fast alle Kinder, die diese Art von Trauma durchmachen, sind tief betroffen.

In derselben Weise sind auch die Familien betroffen. Die Abwesenheit des Kindes, das ständige Darandenken, dass es im Gefängnis sitzt und dort Misshandlungen unterworfen ist, belastet die Familien sehr, und es ist für sie schwer, damit fertig zu werden .

Um diese belastenden Probleme zusammenzufassen, will ich eine Mutter von drei Kindern zitieren, die früher oder jetzt in Haft waren bzw. sind – und die in einem Bericht von Save the Children Sweden und CVJM (Christlicher Verein Junger Menschen) zitiert wurde: „Es ist wie eine Seuche; sie kommen und nehmen unsere Kinder weg, um sie psychisch zu brechen. Und das wirkt sich auf die ganze Gesellschaft, ein ganzes Volk aus – ich denke, keiner von uns, dem die Kinder weggenommen werden, erholt sich von dem Trauma“.

Gibt es etwas, das Sie den Soldaten, die Zeugnis ablegten, sagen wollen?

Es ist sehr wichtig, über diese Misshandlungspraktiken zu reden und die Wahrheit über die Besatzung aufzudecken. Was natürlich noch wichtiger ist, ist dass die Soldaten als erstes damit aufhören, Kinder zu misshandeln.

Diese Information zu bekommen, ist für das Wohlbefinden der Soldaten selbst sehr wichtig, einschließlich derer, die Zeugen von zerstörerischen Praktiken sind und nicht in der Lage sind, diesem Tun ein Ende zu setzen. Diese Berichte könnten ein sehr bedeutender Teil unserer zukünftigen „Wahrheit- und Versöhnungs“-Ära sein, wo die Täter solche Information als ersten Schritt zur Wiederherstellung und Rehabilitation auf dem langen Weg zur Gerechtigkeit enthüllen.

Die israelische Gesellschaft und die internationale Gemeinschaft sollten sich bewusst sein, was die israelischen Soldaten in den besetzten Gebieten tun und wie die Besatzung das palästinensische Leben zerstört – aber es ist auch wichtig, sich daran zu erinnern, wie Uri Avnery einmal sagte, wie dies die Israelis selbst korrumpiert. Wenn es um eine Besatzung geht, kommt keiner unverletzt davon.

Was muss getan werden, um die Misshandlungen zu beenden?

Es müsste Verantwortlichkeit geben. Die internationale Gemeinschaft muss dahin wirken, dass Israels Straflosigkeit aufhört. Israel muss seine Verpflichtungen gegenüber dem Völkerrecht wahrnehmen. Beide Seiten – die Opfer und Täter müssen über diese Misshandlungen sprechen und sie öffentlich machen – sodass die Öffentlichkeit sich dann wirklich und wirksam engagieren kann und Israel unter Druck setzt, dass es sich an das Völkerrecht hält.

BDS (Boykott, Deinvestition und Sanktionen)-Aktionen gehören zu den direktesten und bedeutendsten Maßnahmen, die die internationale Gemeinschaft übernehmen kann, um diese unterdrückerischen Praktiken zu stoppen und einen gerechten Frieden in unsere Region zu bringen.

Quelle: principiis-obsta - Danke Tlaxcala
Quelle: electronicintifada.netdefender -  Erscheinungsdatum des Originalartikels: 07/09/12 Artikel bei tlaxcala-int.org

Linkverweise:

Alte Fotos entlarven alte LügenPalästina war “schon” ein Garten bevor das “auserwählte Volk” dort eintraf . Es war schwierig, dort überhaupt unkultiviertes Land zu finden. Die Palästinenser hatten ihre internationalen Märkte bereits aufgebaut, die dann von den Israelis 1948 mit der Nationalisierung übernommen wurden.

K4-Projekt – Von Lügen, Leichen und Lunten (Doku) – …Zugleich wird aber von den selben Massenmedien verschwiegen, daß gerade Israel das Wettrüsten in der Region begonnen hat und über mehr als 200 Kernwaffen verfügt, deren Ziele auch in Europa liegen.

Zionistischer Rassismus am Beispiel Günter Grass – Was gesagt werden muss! KenFM über: Zionistischer Rassismus


»Das elfte Gebot: Israel darf alles«

Die systematische Entrechtung der Palästinenser durch Israel in nahezu allen Lebensbereichen ist seit vielen Jahrzehnten das Kernproblem in der Palästina­frage.

Bis heute bildet Israels völkerrechtswidrige Besatzungspolitik im Westjordanland und im Gazastreifen das Haupthindernis auf dem Weg zu einer Friedenslösung. Berechtigte Kritik an dieser Politik Israels ist auch im deutschen Sprachraum oft noch ein Tabuthema, das immer häufiger als antisemitisch diffamiert wird. Mit Entschiedenheit tritt Evelyn Hecht-Galinski, die Tochter des langjährigen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski, dieser Instrumentalisierung des Antisemitismus als politischer ­Waffe entgegen; sie macht deutlich, dass gerade der Holocaust lehrt, historische Verantwortung zu übernehmen und gegen jedes Unrecht die Stimme zu erheben. Ebenso nachdrücklich kritisiert sie die deutsche Nahostpolitik und Medienberichterstattung als zu proisraelisch und einseitig und beschreibt ihre Auseinandersetzungen mit der jüdisch-israelischen Lobby – vor allem dem Zentralrat der Juden in Deutschland. Evelyn Hecht-Galinski zeigt sich als unbequeme Querdenkerin. Ihr sehr persönliches Bekenntnis ist mutig und aufrüttelnd. Das Buch leistet einen wichtigen Beitrag zu einem tieferen Verständnis des israelisch-palästinensischen Konflikts sowie seiner Auseinandersetzung in Deutschland und anderswo.

»Das elfte Gebot: Israel darf alles«

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“The Great Game” – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Eurasiens

Geschrieben von Maria Lourdes - 26/07/2012

Als “The Great Game” oder “Das Große Spiel” wird der historische Konflikt zwischen Großbritannien (British Empire) und Russland um die Vorherrschaft in Zentralasien bezeichnet.

Zitat Zbigniew Brzezinski: “Eurasien ist das Schachbrett, auf dem der Kampf um globale Vorherrschaft auch in Zukunft ausgetragen wird.”  

Diese Aussage zeigt in aller Deutlichkeit, dass es den USA in Wirklichkeit um die Durchsetzung einer geheimen Jahrhundertagenda geht, deren Hauptziele die Beherrschung Eurasiens und die Kontrolle seiner immensen Rohstoffvorräte sind.

Zitat Lupo Cattivo: Eigentlich gäbe es ein ganz natürliches Interesse, natürliche Verbündete für Deutsche wie für alle Europäer (mit Ausnahme UK) :

 Man wende sich nach Osten !

Der folgende Artikel (entdeckt bei autarkes Rattelsdorf) beweist, dass die Geopolitik nach wie vor das Handlungsmuster der großen und regionalen Mächte darstellt.

Putin ?

von Dr. Rigolf H e n n i g erschienen bei europaeische-aktion -

In der laufenden Auseinandersetzung um die Machtverhältnisse auf der Welt sind Deutschland und Rußland aufeinander angewiesen.
Halten diese beiden Länder nicht zusammen, dann droht die Weltherrschaft des Zionismus mit Vernichtung der Mitwelt und der Völker.

Halten diese beiden Völker zusammen, dann ergänzen sie sich vollständig zu einer unschlagbaren Einheit, die dem Zionismus Schach bietet: Deutschland mit seinem werklichen Hochwissen und Rußland mit seinen unerschöpflichen Rohstoffen.

Da ist die Frage erlaubt, wo der wiedergewählte Präsident der Russischen Föderation, Wladimir W. Putin, politisch steht, der aus der Dunkel der Geheimdienste und dem Dunstkreis des Verräters Jelzin an die Macht kam und bei bestimmten Anlässen Unsägliches über Deutschland von sich gibt. Bei anderer Gelegenheit, so anläßlich seiner Rede vor dem Bundestag am 25. September 2001 und kürzlich wieder in Wien, bekannte er sich unmißverständlich zu einer deutsch-russischen Zusammenarbeit und äußerte sich kritisch über den “Westen” – so erst wieder am 9. Juli (FAZ vom 10. Juli 2012), wobei er die Vereinigten Staaten nennt und die Zionisten meint.

Mit dem seinerzeitigen Kanzler Schröder hat er in Gestalt der Öl- und Gasdruckleitung durch die Ostsee unter Umgehung Polens in der Tat das deutsch-russische Zusammenwirken unwiderruflich eingeleitet. 

Bei seinem Besuch in Auschwitz und unlängst wieder im Juni d. J. anläßlich seines Besuches in Israel erklärte er allerdings:

“Wir müssen alles von uns Abhängende tun, damit die verbrecherischen Nazilehren, in welchem Gewand auch immer sie daherkommen, zur Vergangenheit gehören und damit die Schlüsse des Nürnberger Tribunals auch heute noch unverrückbar sind. Wir müssen die Wahrheit (?) über den Krieg bewahren und verteidigen und jeglichen Versuchen, die Handlanger des Nazismus zu rechtfertigen, entgegenwirken. Wir dürfen nie zulassen, daß die Henker und ihre Opfer in eine Reihe gestellt werden. Wir erlauben es nicht, die Wahrheit zu entstellen und sie durch Fälschungen und Erfindungen (?) aller Art zu ersetzen. Ein solches Wenden (?) der Geschichte wäre verbrecherisch in Bezug auf die Millionen, die ihr Leben für den Sieg gegeben haben….”.

(Das “Nürnberger Tribunal” wird heute von Rechtswissenschaftlern überwiegend als grober Mißbrauch des Rechtes zum Zwecke politischer Machtausübung gewertet)

Putin hat auch die unsäglichen Militärparaden zum 9. Mai, dem Jahrestag des Sieges über “Nazi- Deutschland”, wiederaufleben lassen (in diesem Jahr wirkte dort die Kanzlerin Merkel mit).
Bernhard Schaub (www.europaeische-aktion.org) erklärt sich das scheinbar Unerklärbare, sicher aber Widersprüchliche mit Putins jüdischer Abstammung, dessen Mutter eine geborene Shelom gewesen sei. Sie lebte vor wenigen Jahren noch in Königsberg. Wolfgang Eggert (“Erst Manhattan, dann Berlin“) zitiert eine Äußerung des Präsidenten der “New Entrepreneurs Association” Israels, Yitzhak Radoschkowitz von 1997, nach welcher “Wladimir Putin beste Aussichten habe, in der politischen Elite Rußlands Laufbahn zu machen”. Tatsächlich tat er nicht nur das, sondern er hat aus dieser Lage heraus das weltweit gefährlichste jüdische Netzwerk, die Chabad-Lubawitsch-Sekte, nachhaltig gefördert mit dem Ergebnis, daß diese über den Oberrabbiner Berl Lazar das Chefrabbinat von Rußland kontrolliert (Jerusalem Post, 19.Oktober 2001; Weiteres über http://www.jewish.co.uk/news.180900.php3,11.Okt.2001).

Damit scheint die Sache vordergründig klar zu sein: Putin ist ein Mann des Systems, ein Zionist, und Deutschland muß sich warm anziehen.

Allerdings hat Putin vor dem Bundestag u.a. wörtlich vorgetragen: Den Rest des Beitrags lesen »

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Burma/Myanmar – Ein neuer “demokratischer” Dorn wird China in die Seite gestoßen!

Geschrieben von Maria Lourdes - 13/01/2012

British Empire

Sir Halford Mackinder (1861-1947)  war Professor an der London School of Economics und wurde mit seinem ‘The Geographical Pivot of History’ (Der Geographische Angelpunkt der Geschichte) überschriebenen Aufsatz in der Zeitschrift The Geographical Journal der Royal Society aus dem Jahr 1904 zu einem der Väter der Geopolitik in England.

Es handelte sich um ein öffentliches Dokument, das eine einfache Geschichte erzählt und später allgemein als Herzland-Theorie bekannt wurde. Mackinder und seine Herzland-Theorie bot eine treffende Darlegung der Politik des British Empire, und im Anschluss an dieses, der Politik seines geistigen Erben, des Amerikanischen Empires.

Tatsächlich wurde die internationale Politik der US-Regierung bis heute nahtlos und widerspruchslos im Geist der Visionen Mackinders geführt. Großbritanniens und später Amerikas Eroberungszug war unmissverständlich durch Mackinders flüchtige, aber fast orakelhafte Erwähnung der verschiedenen Brückenköpfe angekündigt worden.

Brückenköpfe, die die Seemächte in das Herzland vortreiben mussten, um deren Armeen in einer beabsichtigten Folge unabhängiger Zusammenstöße einsetzen zu können. Um jeden Konflikt zu isolieren, musste das Territorium, auf das man zielte, von seinen angrenzenden Gebieten abgetrennt und eigens ausgeblutet werden. Das geschah durch künstlich in die Länge gezogene Streitigkeiten, die im Namen politischer, religiöser oder ethnischer Unterschiede ausgetragen wurden und dem Unterstützen totalitärer Regime.

Auf diese Weise sind die Anglo-Amerikaner immer vorgegangen:

  • In Europa, in dem sie alle gegen Deutschland (1904-45) aufgewiegelt haben;

  • In Zentralasien, indem sie mit Hilfe Pakistans die gesamte Region durch Stammeskriege verunsichert haben, um zu verhindern, dass die Küste der Kaspischen See in den russischen Einflussbereich gerät (1979 bis heute).

  • im Nahen Osten, indem sie Israel mitten ins Herz der arabischen Welt gestoßen haben (1917 bis heute);

  • und im Fernen Osten, indem sie China Dornen (Korea, Vietnam, und Taiwan) in die Seite gestoßen haben (1950 bis heute); 

  • der nächste “demokratische” Dorn den die Anglo-Amerikaner gerade zum Seitenhieb gegen China vorbereiten, nannte sich früher…

…Burma und heisst seit 1989 Myanmar - Im Birmanischen bedeutet die Silbe Myan „fest zusammenhaltend“, die Silbe Mar „hart“, „stark“ oder auch „mächtig“. Neben der offiziellen Bezeichnung nennen die Einwohner den Staat auch kurz Myanma Naingngan („Myanmarischer Staat“). 

Die Umbenennung erfolgte durch das Gesetz Nr. 15/89 vom 18. Juni 1989 - Die Vereinten Nationen übernahmen den neuen Namen des Staates wenige Tage nach der Verkündung durch das Militär. Dem sind mittlerweile viele Staaten gefolgt. Die Vereinigten Staaten, England und Australien sowie weitere Staaten und Nichtstaatliche Organisationen hielten bis vor kurzem als Zeichen ihrer Missbilligung des Regimes am Namen Burma fest. 

Auch die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi sprach sich 1996 in einem Interview für das Magazin Marie Claire für die Beibehaltung von Burma aus, zum einen wegen der fehlenden Mitwirkung des Volkes, zum anderen, da der Begriff Myanmar eben nicht die Vielfalt der Volksgruppen im Lande widerspiegele. Die deutschschweizerischen und österreichischen Zeitungen verwenden vorwiegend Burma, während sich die deutschsprachigen Agenturen auf die Bezeichnung Birma geeinigt haben.  

Burmas Präsident Thein Sein will sein Land aus der internationalen Isolation befreien. Politische Gefangene sollen freikommen, einen umstrittenen Dammbau hat er gestoppt, westliche Vertreter allen voran Hillary Clinton und der britische Aussenminister Wiliam Hague besuchten kürzlich das Land. Das weckt unsere Aufmerksamkeit!

Der erste Besuch eines britischen Außenministers seit 1955 zeigt in besonderer Weise, dass die Reformbemühungen der birmesischen Regierung honoriert werden. 

In Großbritannien, der ehemaligen Kolonialmacht Birmas, leben viele Exilbirmesen. Die Kritik an der birmesischen Regierung und der Ruf nach politischen Reformen waren in England deswegen immer besonders laut. Hague ist sich dessen bewusst und stellt klare Forderungen an Birma. Die politischen Gefangenen müssen freigelassen, faire Wahlen abgehalten und die militärischen Konflikte beendet werden.

Eigentlich gute politische Zeichen, doch der Ärger mit China und Hardlinern in der eigenen Regierung ist programmiert. Wer die Strategie der Anglo-Amerikaner aus der Vergangenheit kennt, wird schnell erkennen dass hier ein neues Pulverfass geschaffen wird. Den Rest des Beitrags lesen »

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Der Rückzug aus dem Irak und das Fortbestehen des US-Militarismus

Geschrieben von Maria Lourdes - 15/12/2011

Das Weiße Haus nutzt den bevorstehenden Abzug nahezu aller US-Truppen aus dem Irak für die Wiederwahlkampagne von Barack Obama aus. Die Strategen des Präsidenten führen eine zynische Propagandaoperation durch, um ihn gleichzeitig mit dem Militär zu identifizieren und die Behauptung zu verbreiten, der Abzug sei die Erfüllung seines Wahlversprechens von 2008. Artikel von Bill van Auken

Anlässlich des Besuchs des irakischen Premierministers Nouri al-Maliki am Montag verkündete er: „Unser Krieg im Irak endet diesen Monat nach fast neun Jahren.“

Am 14. Dezember fliegt er mit seiner Frau Michelle nach Fort Bragg in North Carolina, um eine Rede vor einem zwangsverpflichteten Publikum aus amerikanischen Soldaten zu halten. Laut neuesten Umfragen sind drei von vier Amerikanern für den vollständigen Abzug aller amerikanischen Truppen aus dem Irak. Sie zeigen außerdem, dass zwei Drittel der Bevölkerung der Meinung sind, dass der Krieg nicht seine schrecklichen Kosten wert war.

In den fast neun Jahren, die der Krieg gedauert hat, wurden fast 4.500 amerikanische Soldaten und Marines getötet, zehntausende kamen schwer verwundet zurück und viele weitere erlitten psychologische und emotionale Traumata, mit denen sie den Rest ihres Lebens zu kämpfen haben werden.

Nach vorsichtigen Schätzungen belaufen sich die finanziellen Kosten für den Krieg auf 3,5 Billionen Dollar. Diese Riesensumme wird durch beispiellose Einsparungen bei den Arbeitsplätzen im öffentlichen Dienst und an Sozialprogrammen, auf die Millionen Menschen angewiesen sind, zurückgeholt werden.

Die irakische Bevölkerung zahlt einen noch viel höheren Preis: Etwa eine Million Menschen sind tot, viele weitere Millionen verwundet oder vertrieben und zu Flüchtlingen geworden. Der Krieg wird für sie immer mit schrecklichen Verbrechen wie der Bombardierung von Bagdad im Rahmen der „shock and awe“-Strategie, der Belagerung von Falludschah und der massenhaften Folterung von Häftlingen in Abu Ghraib verbunden sein. Diese Verbrechen haben auf der ganzen Welt für Schrecken und Abscheu gesorgt, auch in den USA selbst.

Wenn Obama den Truppenabzug aus dem Irak, der bis Ende des Monats abgeschlossen sein soll, als Erfüllung seiner Wahlversprechen verkauft, schürt er dieselben Illusionen wie im Jahr 2008. Damals versprach er, seine Regierung werde eindeutig mit den verbrecherischen Praktiken der Bush-Regierung brechen. Fast vier Jahre später ist das US-Militär mit mehr Ländern im Krieg als unter Bush, Guantanamo und seine Militärgerichte gehen genauso weiter wie die Folter, und die Polizeistaats-Maßnahmen, die nach dem 11. September ermöglicht wurden, wurden noch erweitert.

Der Grund für den Abzug aus dem Irak ist nicht, dass Obama diese Absicht gehabt hätte, sondern dass er nicht in der Lage war, mit der Regierung von Maliki ein Stationierungsabkommen zu schließen, durch das bis zu zwanzigtausend Soldaten im Land hätten bleiben können. Der Konfliktpunkt war Washingtons Forderung nach allgemeiner Immunität vom irakischen Recht für amerikanische Truppen. Nach all den Morden und der Brutalität der letzten neun Jahre war das irakische Volk vehement gegen eine solche Garantie.

Es wäre treffender formuliert, wenn man den derzeitigen Abzug als Stellungswechsel der US-Truppen bezeichnen würde, dessen Ziel die Fortsetzung und Erweiterung der Kriege in der Region ist.

Im Irak selbst werden Truppen in Uniform durch eine neue Armee in Zivilkleidung ersetzt. In Bagdad wurde auf einer eingemauerten Anlage von 400.000 Quadratmetern eine riesige, festungsartige amerikanische Botschaft errichtet; zwei ähnliche Anlagen wurden in der südlichen Erdölregion Basra und in der kurdischen Hauptstadt Arbil im Norden eröffnet.

In diesen amerikanischen Festungen werden sich bis zu 17.000 Mann Personal aufhalten, darunter auch 5.500 bewaffnete Söldner. Die CIA wird dort ihren weltweit größten Stützpunkt haben und Berichten zufolge werden Kommandos des Joint Special Operations Command weiterhin ohne Uniform dort sein. Diese Pläne gaben dem Vorsitzenden des außenpolitischen Ausschusses des Senats, John Kerry (Demokrat, für Massachusetts), einem engen Verbündeten Obamas, Anlass zur Frage, ob die USA „ihre Militärpräsenz durch eine Präsenz bewaffneter Söldner ersetzen.“

Während Truppen aus dem Irak abgezogen werden, werden Truppenkontingente in der umliegenden Region verstärkt, vor allem im Nachbarland Kuwait, wo derzeit etwa 25.000 Truppen stationiert sind und darüber verhandelt wird, diese Zahl zu erhöhen.

Zehntausende zusätzliche Soldaten, Marinepersonal und Marines werden im Persischen Golf und den Golf-Monarchien Bahrain, Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), Oman und Saudi-Arabien – die zusammen die Bastion der Reaktion im Nahen Osten namens Golf-Kooperationsrat bilden (GCC) – stationiert. Washington versucht, den GCC zu einer Erweiterung der Nato umzubauen, während die USA und ihre westlichen Verbündeten immer stärkere Drohungen gegen den Iran ausstoßen.

Der Oberbefehlshaber des Central Command Lt. General Robert Caslen wurde am Montag auf NBC News gefragt, ob das US-Militär darauf vorbereitet sei, im Iran zu intervenieren, wenn amerikanische Interessen gefährdet wären. Er antwortete: „Ich bin sicher, wir werden vorbereitet sein.“

Die weltweite Ausdehnung des amerikanischen Militarismus äußerte sich in einer Reise von US-Verteidigungsminister Leon Panetta, der fast jeden Tag neue unangekündigte Zwischenstopps einlegt.

Am Dienstag war Panetta in der afghanischen Hauptstadt Kabul, wo das US-Militär eine weitere Ausweitung der Gewalt vorbereitet und Verhandlungen über den Aufbau dauerhafter amerikanischer Militärbasen sowie die zeitlich unbegrenzte Stationierung von zehntausenden amerikanischen Soldaten auch nach Ablauf der Frist von 2014 geführt werden, die Obama als Schlusspunkt für den amerikanischen Abzug gesetzt hat.

Vor seiner Ankunft in Kabul besuchte Panetta noch Dschibuti. In dem winzigen Land am Horn von Afrika sind 3.500 Mann US-Militärpersonal stationiert, von hier aus werden Drohnenangriffe und Operationen der Spezialkräfte in Somalia, im Jemen und in anderen Ländern geplant und ausgeführt. Hier deutete Panetta an, dass sich der Fokus des „weltweiten Kriegs gegen den Terror“ auf den afrikanischen Kontinent verlagert habe.

Während der Reise kündigte Panetta außerdem an, Libyen besuchen zu wollen, wo die USA und die Nato einen sechsmonatigen Krieg geführt hatten, um die Regierung von Muammar Gaddafi durch eine fügsamere Marionettenregierung zu ersetzen und die Kontrolle über die größten Ölreserven auf dem afrikanischen Kontinent zu erlangen.

Die neue Konzentration auf Afrika hat auch etwas mit den Versuchen des US-Imperialismus zu tun, den Einfluss Chinas einzudämmen. Dies drückt sich am klarsten in der „Rückkehr“ der USA nach Asien aus. Durch militärische Macht soll verhindert werden, dass China den amerikanischen Kapitalismus als führende Wirtschaftsmacht und Handelspartner der Region ersetzt.

Der Abzug aus dem Irak ist keine Abkehr vom Militarismus. Er ist stattdessen Teil der taktischen Vorbereitungen für weitaus verheerendere Kriege. Die explosive Entwicklung des US-Militarismus, die zu den Kriegen im Irak und in Afghanistan geführt hat, wird angetrieben vom Niedergang des amerikanischen Kapitalismus und der Krise des kapitalistischen Weltsystems, die sich in den vergangenen zehn Jahren stark verschärft hat.

Zum dritten Mal innerhalb von hundert Jahren scheint sich die Gefahr eines Weltkriegs aufgrund der tiefsten Wirtschaftskrise seit den 1930er Jahren immer deutlicher abzuzeichnen. Der Kampf gegen diese Gefahr erfordert zwingend die unabhängige politische Mobilisierung gegen das kapitalistische Profitsystem, das die Ursache von Militarismus und Krieg ist.

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George W. Bush – Waterboarding? Verdammt, ja! Bush gab persönlich die Befehle dazu

Warum uns Experten täuschen und wie wir erkennen,wann wir ihnen nicht trauen sollten

Experten rieten Generationen von Müttern, ihre Kinder schreien zu lassen, bis diese heiser und verzweifelt aufgeben. Experten sagten, New Orleans sei vor Hurrikans sicher. Experten stellten »zweifelsfrei« fest, dass Saddam Hussein über Massenvernichtungswaffen verfüge und leiteten so den Irakkrieg ein.
»Irren ist menschlich«, werden manche beschwichtigend einwenden. Es sind aber gerade die Fachleute aller Couleur, die überproportional häufig Irrtümer verbreiten, versehen mit dem Attribut »wissenschaftlich«. Die Selbstüberschätzung der Kompetenzträger sowie die Käuflichkeit und Manipulierbarkeit von »Wahrheit« sind Systemfehler.
Die Autoritätshörigkeit der Beratenen macht das Verwirrspiel perfekt. Freedman deckt das unsichtbare Netz der Expertenlobby auf, in dem wir uns verfangen haben. Seine lebendig erzählten Geschichten unfassbarer Irrtümer und gezielter Manipulation sind erschreckend … dabei aber ungewöhnlich unterhaltsam. Und sie führen unweigerlich dazu, dass wir künftig mehr unserem gesunden Menschenverstand vertrauen als dem Rat der sogenannten Experten. hier weiter

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Zum Haare raufen: “Truther” und die Bilderberg-Schmierenkomödie

Geschrieben von lupo cattivo - 17/06/2011

  Eigentlich sollte ich ja vielleicht nicht schreiben, aber es gibt Situationen, in denen ich nicht mehr”an mich halten kann” angesichts der Einfalt sämtlicher sich selber als “Truther” bezeichnenden Blogs.
dann lese ich heute in der Springer-Stiefel-WELT noch was über die “geheimste Tagung der Welt” und irgendwann muss doch wohl jeder Blinde begreifen , dass da was FAUL , ja oberfaul ist und nach all dem, was ich in 1 1/2 Jahren geschrieben habe, sollte auch jeder begreifen : WAS IST HIER FAUL ? Die Bilderberger….

Verwirrenderweise schreibt die WÄLD dann auch noch so, als ob de Konferenz gerade stattfände, im Text heisst es dann wieder, dass das Hotel erst am 25.6 , zwei Wochen nach Konferenzende geöffnet sei….
was auch noch die Überlegung zulässt:

  • War evtl. die Konferenz der vergangenen Woche nur die Ablenkungskonferenz , veranstaltet mit einer großen Nachwuchstruppe, die von einigen Elitisten illuminiert werden sollten , dann sind alle offziell abgereist,  incl. der befriedigten “Aktivisten”, Konferenz beendet, aber das eigentlich wichtige Treffen fand erst diese Woche statt – ganz frei von jeglicher Beobachtung ?

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Alternativmedien zumindest sollten es verstanden haben und schreiben

Geschrieben von lupo cattivo - 15/02/2011

Der Artikel auf “Mein POLITIKBLOG”    Ägypten, die USA und die Israel-Lobby reizt mich gerade mal zu diesem einem Ausfall, weil es im Grunde der Anfang aller Fehlbetrachtungen ist:

  • Es gibt keine “USA” , deshalb muss man sie in Gänsefüßchen setzen

die alten USA wurden 1913-14 von der sog. Israellobby , in Wirklichkeit von Rothschild im Verbund mit seinen zionistischen Truppen vollständig übernommen.
Die sog. Amerikaner (das sind alle Nicht-Zionisten – ausgenommen sind evtl. Nicht-Zionisten, die aus Opportunismus oder aus Notwehr/Feigheit/Selbsterhaltungstrieb einen Faust’schen Pakt mit den Rothschildisten abschließen) werden durch Verfettung und ein Krankheits-System zu Arbeitssklaven für den Zeitraum, in dem Sie leistungsfähig sind.
Alles, was in den letzten 100 Jahren von den “USA” verbrochen wurde, das wurde von Zionisten verbrochen, wobei sie häufig echte Amerikaner als Söldner missbrauchten, ohne dass diese das erkannt haben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Alles aus Zucker -von Thilo Bode

Geschrieben von lupo cattivo - 04/02/2011

Wie die Nahrungsmultis unsere Kinder mästen  von Thilo Bode /Quelle : blätter.de

Im Februar 2009 verbreitet die Nestlé Deutschland AG eine Pressemitteilung, die nicht nur deshalb bemerkenswert ist, weil darin ein „böser Zauberer“ und ein Kleinkrimineller vorkommen.
Die Pressemitteilung trägt die Überschrift „Räuber Hotzenplotz weckt Appetit auf Obst und Vollkorn“ und lautet folgendermaßen:

Zwischen neonfarbenen Mäppchen und Linealen leuchten Mandarinen und Bananen. Und durch das leise Klappern von Löffeln in Schüsseln dringt eine klare Stimme: ‚Der große und böse Zauberer Petrosilius Zwackelmann hockte verdrossen in der Küche seines Zauberschlosses und schälte Kartoffeln.’ Lehrerin Astrid Reubold liest ihrer Klasse 4 b aus Otfried Preußlers ‚Räuber Hotzenplotz’ vor, während die begeisterten Zuhörer gleichzeitig einer für eine Schulstunde ungewöhnlichen Beschäftigung nachgehen: Sie frühstücken. Für dieses besondere ‚Lesefrühstück’ haben die Kinder besonders viele gesunde und gleichzeitig schmackhafte Zutaten von zu Hause mitgebracht: Vollkornbrot, Obst, Milch und Saft. Die Frankfurter Kinder sind eine von rund 3000 Grundschulklassen, die sich derzeit am bislang größten Grundschulprojekt an der Schnittstelle von Leseförderung und Ernährungserziehung beteiligen: Gemeinsam mit der Nestlé Deutschland AG initiiert die Stiftung Lesen die Initiative ‚Frühstückszeit = Lesezeit’.”

In der Mitteilung darf dann der Nestlé-Pressesprecher sein „Erschrecken” darüber bekunden, dass „bis zu einem Viertel aller Kinder heute ohne Frühstück in den Unterricht kommen“ – „erschreckend“ deshalb, weil ein direkter Zusammenhang bestehe zwischen einem gesunden Frühstück und den Lernleistungen „unserer Kinder“.

Das Projekt sei der Beginn einer langfristigen und engen Projektpartnerschaft zwischen dem Fördermitglied Nestlé und der Stiftung Lesen, sagt der Pressemann und bläst dann die Backen für sein abschließendes staatspolitisches Statement auf: „Für uns als führenden Lebensmittelhersteller ist es ein zentrales Anliegen, in einem umfassenden Sinne Bildungs-Impulse zu setzen – dazu zählt die Verbindung von Leseförderung und Ernährungserziehung.

Was ist hier los?

Sind wir im falschen Film? Den Rest des Beitrags lesen »

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Vitamin-D-Mangel vorbeugen

Geschrieben von lupo cattivo - 01/02/2011

Quelle: Zentrum der Gesundheit

In Weiterführung und Ergänzung der Artikel:

Während in den letzten Jahren alles Erdenkliche dafür unternommen wurde, um die Sonne als DEN Feind des Menschen bzw. seiner Haut darzustellen, dringt jetzt die tatsächliche Wahrheit ans Tageslicht. Gesundheitsexperten warnen vor dem exzessiven Gebrauch von Sonnenschutzmitteln, weil diese die Gefahr eines Vitamin-D-Mangels deutlich erhöhen.

Gesundheitsexperten drängen zu regelmäßigen Sonnenbädern ohne Sonnencreme

In Großbritannien gaben kürzlich sieben Gesundheitsorganisationen – darunter Cancer Research UK und die National Osteoporosis Society – eine gemeinsame Erklärung ab, in der sie darauf drängten, dass die Bevölkerung mehr an die Sonne müsse. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kleine Zitatensammlung

Geschrieben von lupo cattivo - 29/01/2011

gefunden im Gelben Forum , eingestellt von NUNTIUS am 19.2.2009 –
diese soll auch hier der Nachwelt zur Verfügung stehen

Anmerkung zum Foto: Es stammt aus einem YOUTUBE-Video “Berlin 1936 in Farbe“, das dort jedoch als nicht mehr verfügbar erscheint…………. Eine Zensur findet nicht statt.
Wer vergleichen mag, der lese ALTE FOTOS ENTLARVEN ALTE LÜGEN

Zweiter Weltkrieg und Drittes Reich

Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.”

Sefton Delmer, britischer Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch “Die Deutschen und ich”,- Hamburg 1961, S. 288

Gerade bin ich zurückgekommen von einem Besuch in Deutschland… Ich habe nun Deutschlands berühmten Führer gesehen, auch die großen Veränderungen, die er verursacht hat. Was immer einer denkt von seinen Methoden – und diese sind bestimmt nicht jene eines parlamentarischen Landes -, kann doch kein Zweifel darüber bestehen, daß er eine wunderbare Veränderung im Geist der Menschen, in ihrem Benehmen untereinander, in ihrer sozialen und ökonomischen Selbstdarstellung bewirkt hat… Es ist nicht das Deutschland des ersten Jahrzehnts nach dem Weltkrieg, das zerbrochen, niedergeschlagen, niedergedrückt, mit einem Gefühl von Unvermögen und Furchtsamkeit dahinlebte. Es ist jetzt voll von Hoffnung und Vertrauen und einem erneuten Gefühl von Bestimmung, sein eigenes Leben selbst zu lenken, ohne Einwirkung irgendwelcher Kräfte außerhalb seiner Grenzen. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Illuminati and the House of Rothschild

Geschrieben von lupo cattivo - 28/01/2011

source: The silver Bear Cafe

Editors note: This forward is taken from my essay, Boiling Frogs. In that essay, I attempt to explore the history of the Dark Side prior to the seventeenth century. Among the vilest of the Dark Side (in my humble opinion) are the Money Changers. The Money Changers have always been the members of society that create, exchange and manipulate the quantity of money. I’m not talking about the hard working prospectors and miners, through whose toil the quantity of gold and silver was increased, but rather a group of imbalanced predators who employed dishonesty and deceit to ply their trades. During the 15th and 16th centuries, the Money Changers took the form of goldsmiths.

These goldsmiths became the first bankers as they started keeping other peoples gold and silver in their vaults for safekeeping. Because the goldsmiths worked in large quantities of gold and silver, security prescribed the possession of a vault. A business grew up around these vaults, as they were obviously a seemingly safe place for others to store their precious metals as well. The goldsmiths would, for a small fee, (interest), store a clients deposits and provide, in return, a receipt for the amount of the deposit.

These receipts began to be exchanged for goods and services as they provided a more convenient way to transfer value than constant trips to the vault. Unfortunately, the corruptable influences of lust, avarice, greed and domination proved to be too strong to resist and all attempts of honesty and balance were abandoned.

Goldsmiths began to realize that only a small portion of their depositors ever exchanged their receipts of deposit for the actual bullion, at the same time, so the goldsmiths started lending out some their depositors bullion for additional interest. This, dear readers, is where the whole thing went wrong. The loaning of someone elses property for a profit, without their knowlege, is undeniably deceitfull and dishonest. It is the point when tiny bubbles started to appear on the bottom of the pot. It is also when the devil got involved. Den Rest des Beitrags lesen »

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Europa, Filiale der Wall Street

Geschrieben von lupo cattivo - 07/01/2011

Die “Y” verschwinden .. Eine Geschichte, die niemand erzählt.

di Giulietto Chiesa – «La Voce delle Voci», Januar 2011.

Heute bitte ich Sie, ein kleines Experiment zu machen.
Sie alle haben ein paar Euro-Banknoten in der Tasche.

Egal welche Größe, auch kleine.
Werfen Sie einen Blick auf die Rückseite des Scheins, auf die Seriennummer.  Sehen Sie? Nun, das ist nicht nur eine Seriennummer.
Es ist ein enzyklopädisches Kompendium der Kultur der Täuschung.
Sie beginnt mit der Heftigkeit, mit der die signori den “Markt” zitierem, auf dem man aber wenig von einem Markt findet, in dem Käufer und Verkäufer in gewissem Sinne gleichrangig sind.
Ich sagte, Seriennummer.
Aber sie beginnt nicht mit einer Zahl, sondern mit einem Buchstaben.
Und hier muss man  ein erstes Licht anzünden. Dieser Buchstabe steht für eines der am Euro teilnehmenden Länder, der “Euro-Zone”.

Die Aufgabe: Finden Sie eine einzige 50€-Banknote, deren Seriennummer mit Y beginnt ! Den Rest des Beitrags lesen »

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Sie brauchen keinen Wetterdienst, um zu wissen, woher der Wind weht

Geschrieben von lupo cattivo - 04/01/2011

Quelle: EIKE KLIMA / READ english version on MAIL-ONLINE

Es ist die Jahreszeit für Quiz. Deshalb Finger auf die Knöpfe, hier ist Ihr Startsignal für zehn Punkte:

  • Wie viel Prozent tragen die 3.150 englischen Windturbinen zur gesamten nationalen Stromversorgung bei?

Sind es: a) 5 Prozent b) 10 Prozent oder c) 20 Prozent?
Bitte Beeilung – und keine Beratung untereinander.

Die Zeit ist um.
Die korrekte Antwort ist: keines vom oben erwähnten trifft zu.
Gestern Nachmittag lag der Wert bei nur 1.6 Prozent, so die offizielle Webseite der britischen Strombörse.

Im Verlauf der vergangenen drei Wochen hat es trotz einer kältebedingten Rekordnachfrage nach Energie Tage gegeben, an denen der Beitrag unserer Windparks genau NULL gewesen ist.

Es kommt noch besser. Nachdem die Temperatur gestürzt war, mussten die Windturbinen geheizt werden, damit sie nicht einfroren. Infolgedessen haben sie mehr Elektrizität verbraucht, als sie erzeugen.

Sogar an einem guten Tag arbeiten sie selten mehr als ein Viertel ihrer theoretischen Kapazität. Und bei starkem Wind müssen sie alle abgeschaltet werden, um Schäden zu verhindern. Den Rest des Beitrags lesen »

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How Hollywood Spreads Disinformation About Secret Societies

Geschrieben von lupo cattivo - 30/12/2010

During the last years, a new trend appeared in Hollywood: secret societies being at the center of movie intrigues. Some might find this surprising since secret societies are supposed to be…well…secret. Many people in the movie industry are part of those Brotherhoods so what is the reasoning behind this? We’ll look at the myth Hollywood is trying to create by examining “National Treasure” and “Angels and Demons”. (Quelle : vigilant citizen)

A decade ago, movies about Freemasonry or the Illuminati were rare and far apart (see here a nice list of Masonic references in movies). There has however been a major switch during the last decade. The world wide public has witnessed major blockbuster movies featuring those Brotherhoods at the center of the story. Their exoteric symbols are abundantly displayed and some of their history is even explained.
Why are those societies exposing themselves to the average movie goers, who, for the most part aren’t even aware of their existence? Isn’t secrecy an important requisite for the survival of those orders?

I believe an important change is taking place in the communication strategies of these elite societies. Den Rest des Beitrags lesen »

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Der Schlüssel: Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums -5- “roaring 20s”

Geschrieben von lupo cattivo - 29/12/2010

Lese-Empfehlung die Rothschild-Hydra
und  bisherige Folgen von DER SCHLÜSSEL: Die Vorgeschichte
Wie der 1.Weltkrieg wirklich begann

Die Zerstörung Europas
Versailles

Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten

dieser Satz stammt aus dieser Zeit nach dem 1.Weltkrieg, weil durch diesen die FED-USA tatsächlich unbegrenzte finanzielle Liquidität erhalten hatte, über die sie “nach Belieben” verfügte.

Während Europa, die “alte Welt” sich gegenseitig ausgeblutet hatte sowohl was das “Humankapital” der arbeitenden Bevölkerung anging wie auch hinsichtlich der Staatsvermögen, hatten die FED-USA nur ganz zum Schluss eingegriffen, aus Sicht der Rothschildschen Regisseure kaum nennenswerte Verluste erlitten.
Dafür waren die wesentlichen Goldbestände des “Alten Kontinents” , die bis zum 1.Weltkrieg vielen Ländern noch eine ganz- oder teilgedeckte Währung erlaubt hatten, in den gefräßigen Schlund der FEDERAL RESERVE gewandert.

Die FED-USA konnten als Friedensstifter auftreten während man in Wirklichkeit die gesamte Alte Welt und insbesondere das wohlhabende und aufstrebende Deutschland vollständig unter Kontrolle bekommen hatte und die Ausplünderung wie geplant vorangetrieben werden konnte. Den Rest des Beitrags lesen »

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