lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

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Posts Tagged ‘vergewaltigung’

Hollywood – Das böse Gruselkabinett

Posted by Maria Lourdes - 11/11/2014

Marlon BrandoAls Marlon Brando am 5. April 1996 in der Larry King Show bemerkte, “Hollywood wird von Juden betrieben. Es ist im Besitz von Juden”, wurde er weltweit als Antisemit gebrandmarkt.

Am Tag nach der Ausstrahlung drohte Irv Rubin, der nationale Vorsitzende der Jewish Defense League (JDL), sie würden “sein Leben zu einer lebendigen Hölle machen” und darüber hinaus Brandos Haus in Los Angeles und die Verfilmung seines nächsten Films, The Island of Doctor Moreau, durch Streikposten blockieren. Zudem solle man Brandos Stern vom Hollywood Walk of Fame entfernen – und viele häßliche Dinge mehr.

Wie Hollywood wurde, was es in seinen besten Jahren war, zeigte das Jüdische Museum 2012 in Wien in einer großen Ausstellung. Bigger than Life. 100 Jahre Hollywood. Eine jüdische Erfahrung, in der zahllose Filmausschnitte und staunenswertes Material aus hundert Jahren Kino gezeigt wurde.

Fakt ist: Jüdische Einwanderer aus Osteuropa haben Anfang des letzten Jahrhunderts schon Hollywood übernommen und es ist gemeinhin bekannt, dass die Juden in der amerikanischen Filmindustrie übersexualisierte Jugendverderber sind. Eindrucksvoll belegt das der folgende Artikel!

Ein Fenster in die seltsame und kranke Welt des jüdischen Hollywood wurde Anfang dieser Woche geöffnet, als ein junger Mann namens Michael Eagan mutig Klage einreichte und sich mit einem Multimillionär, Filmmogul und gegenwärtigen Liebling der Medien anlegte, dem jüdischen Filmregisseur Bryan SingerDen Rest des Beitrags lesen »

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Frau an der Front – Weder Kinder noch Greisinnen blieben verschont

Posted by Maria Lourdes - 31/10/2014

Zu den schlimmsten Verbrechen im Zweiten Weltkrieg gehören die Massenvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen durch sowjetische Soldaten 1944/45. Viele dieser Frauen und Mädchen wurden nicht ein Mal, sondern viele Male sexuell mißbraucht. Weder Kinder noch Greisinnen blieben verschont.

Verläßlichen Schätzungen zufolge wurden rund zwei Millionen Frauen und Mädchen Opfer jener Vergewaltigungen. Das ungeheure Ausmaß dieser Verbrechen und der durch sie verursachten menschlichen Leiden hat jahrzehntelang keine angemessene öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Erst in neuerer Zeit werden diese Ereignisse häufiger erwähnt, allerdings fast immer nur als Teil einer Schilderung von Flucht, Vertreibung und Zwangsarbeit.

Frau an der FrontKlausenburg/Siebenbürgen, März 1944. Die Stadt, die seit kurzem wieder ungarisch Kolozsvár heißt, ist von den Deutschen besetzt. Alaine, Kind aus einer ungarisch-protestantischen Familie ist ein offenes, unerschrockenes junges Mädchen, verliebt in János, mit dem sie sich im Herbst, als die Front naht, zur Flucht entschließt.

Westlich von Budapest gerät die kleine Flüchtlingsgruppe mitten in die ungarisch-deutsch-russischen Kriegshandlungen hinein. János wird von Rotarmisten abgeführt, Alaine fällt der systematischen Vergewaltigung zum Opfer. Was ihr widerfuhr, wie sie überlebt hat, darüber kann sie erst Jahrzehnte später sprechen und schreibt es in dem Buch mit dem Titel: “Frau an der Front” nieder.

Als das Buch 1991 erschien, löste es ungläubiges Entsetzen aus. In elf Sprachen übersetzt, zählt es heute zu den bedeutendsten Lebenszeugnissen von Frauen aus den Jahren des Zweiten Weltkriegs in Mitteleuropa.

Spielzeug der Rotarmisten – Von Rebecca Bellano preussische-allgemeine.de

Der Titel Frau an der Front verwirrt, denn man denkt, die Lebenserinnerungen der 1925 im siebenbürgischen Klausenburg geborenen Alaine Polcz erzählen von ihrer Zeit als Soldatin oder Krankenschwester, doch dies ist nicht der Fall. Die 2007 in Budapest verstorbene Psychologin und Begründerin der ungarischen Hospizbewegung, deren Aufzeichnungen erst jetzt in die deutsche Sprache übersetzt wurden, war als Zivilistin zwischen die Fronten geraten.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Merkel, Gauck + Co vor Gericht… fordert die FAZ

Posted by Maria Lourdes - 22/09/2014

merkelGauckFür ihr multikulturelles Genozid-Verbrechen müssen Merkel, Gauck + Co vor Gericht gestellt werden…fordert die FAZ.

Die “Bereicherungs Republik Deutschland” bringt mir ihrer Migrations-Politik den globalen, sektiererischen Massenmord nach Deutschland.

Vorausgeschickt: Dass die Medien offen über die grauenhafte islamische Praxis von “gottgewollten” Verstümmelungen und Massenmorden berichten, ist dem Eingreifen der jüdischen Lobby geschuldet.

Die Machtjuden wissen, dass ihr Terror-Staat Israel nicht zu halten sein wird, und dann wollen sie nicht in der BRD auf ihre Erzfeinde treffen, die sie so herzhaft geschunden und gemordet haben. Zudem sind die Moslems die einzige Kraft, die sich gegenüber dem jüdischen System in der BRD erfolgreich durchsetzt, wie die Demos gegen Israel zeigen.

Deshalb jetzt die Medien-Kampagne in der BRD zur Einleitung großer Moslem-Deportationen. Natürlich bedeutet Islam nur dann “Friede”, wenn sich alle seinen grauenhaften Gesetzen unterwerfen. Immerhin wurde der Koran vom “Buch des Teufels”, wie Jesus das Jüdische Gesetz (Altes Testament) nennt, abgeschrieben. In der FAZ vom 7. August 2014 heißt es dazu:

“Jan Assmann, der bedeutende Heidelberger Ägyptologe, sucht im vieldiskutierten Konzept der ‘mosaischen Unterscheidung’ den Ursprung religiös motivierter Gewalt im radikalen Monotheismus der Offenbarung: Das erste Gebot: ‘Ich bin der Herr Dein Gott, Du sollst keine anderen Götter haben neben mir’ sei die Quelle von Intoleranz, Fanatismus, Glaubenshass und Bereitschaft zur Vernichtung Andersgläubiger.” Dann, so folgert der Autor des Beitrages, der emeritierte Professor Friedrich Wilhelm Graf, wird der “Mord zum Gottesdienst”!

Die Machtjuden wollten uns mit der Multikultur ausrotten, und werden jetzt selbst Opfer ihrer bösen Tat – in Anlehnung an das alte deutsche Sprichwort: “Wer anderen eine Multi-Kulti-Grube gräbt, fällt selbst hinein.”  Den Rest des Beitrags lesen »

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Das Verbotsgesetz – Meinungsfreiheit in Österreich

Posted by Maria Lourdes - 21/08/2014

Am 3. November 2011 wurde einem 22-jährigen Abiturienten wegen des Verstoßes gegen das „Verbotsgesetz 1947“ der sprichwörtlich kurze Prozess gemacht. Die Onlineversion des ORF schreibt dazu:

Ein Innsbrucker Geschworenengericht hat am Donnerstag einen 22-jährigen Osttiroler wegen Wiederbetätigung nach dem Verbotsgesetz schuldig gesprochen. […] Das Geschworenengericht folgte mit seinem Schuldspruch der Anklage der Staatsanwaltschaft. Sie sah es erwiesen an, dass der heute 22-jährige Osttiroler sowohl früher als Jugendlicher als auch als junger Erwachsener immer wieder gegen das Verbotsgesetz verstoßen hatte. Der Staatsanwalt warf dem jungen Mann vor, sich dem nationalsozialistischen Gedankengut verschrieben zu haben. […] Schuldspruch: zwölf Monate Haft auf Bewährung. Wenn sich der junge Osttiroler drei Jahre lang nichts mehr zuschulden kommen lässt, muss er nicht ins Gefängnis. Die Geldstrafe von 10.800 Euro muss er aber auf jeden Fall bezahlen, dazu die Prozesskosten.“

Erstveröffentlichung am 11.4.2012 bei Spreelichter – Seite nicht mehr vorhanden – wiederentdeckt von kopfschuss911 – Mein Dank sagt Maria Lourdes!

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Selbst juristisch leidgeprüfte Widerstandskämpfer in der BRD staunen, und jeder Jurist hierzulande würde wohl ungläubig den Kopf schütteln, wenn er nur von diesem und ähnlichen Urteilen in Österreich erführe. Bereits das Gesetz, welches hier zur Anwendung gelangte, verstieße eklatant gegen die in der BRD geltenden Anfor­derungen. Der § 3g des Verbotsgesetzes 1947 lautet:  Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Vergewaltigungen deutscher Frauen durch die West-Alliierten

Posted by Maria Lourdes - 16/02/2014

Die Westalliierten waren im Zweiten Weltkrieg mit dem Anspruch in den Krieg eingetreten, die ‚faschistische‘ Diktatur in Deutschland zu beseitigen, Demokratie zu bringen und der Würde des Menschen wieder Geltung zu verschaffen. Diese ehrenhaften Ziele und deren wahrhaftige Verwirklichung werden ihnen in der allgemeinen Geschichtschreibung heute auch noch weitgehend zugebilligt.

vergewaltigt BefreiungDoch die Wirklichkeit von 1945 war ganz anders. Als die Sieger in das besiegte Land kamen, war von den verkündeten Idealen nichts mehr zu spüren. Von der Achtung der Würde des Unterlegenen war keine Rede mehr.

Den Besiegten wurde keine Menschenwürde zuerkannt, sie wurden gedemütigt, entwürdigt und wie Untermenschen behandelt, denen gegenüber jedes Mittel recht war. Als die Sieger gegen Ende des Krieges und nach dem 8. Mai 1945 keine Angst mehr vor deutschen Vergeltungsmaßnahmen zu haben brauchten, bewiesen sie an zahllosen Beispielen, was sie von der Würde des Menschen hielten – nämlich gar nichts.

Grausame Folterungen gefangener deutscher Soldaten, Beraubung ihrer persönlichen Habe und Vorenthaltung einer rechtsmäßigen Rechtsprechung mit willkürlichen Verurteilungen waren in den ersten Nachkriegsjahren an der Tagesordnung(1). Die Frauen waren Freiwild, auch im Westen. In Algerien setzten die Franzosen, in Afghanistan und im Irakkrieg später die Amerikaner diese Praxis weiter fort.

Insbesondere geschahen 1945 die tiefen persönlichen Demütigungen und die schweren Verletzungen der Menschenwürde bei den Verhören Gefangener, für die Ernst von Salomon in seinem Fragebogen (2) eindrucksvolle Beispiele lieferte. Für die deutschen Frauen traten als Gipfel dieser Torturen die Vergewaltigungen hinzu, der sich die Sieger in Ost und West schuldig machten (3). Millionen Frauen und Mädchen wurden auf diese barbarische Weise geschändet, Schätzungen belaufen sich auf 2 Millionen Opfer. (4 Quelle hierzu: Frau komm von Ingo von Münch – Warum konnte das geschehen?)  Den Rest des Beitrags lesen »

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Prag-Historiker-Konferenz: ‘Edvard Beneš’ umstrittener Politiker und Freimauerer

Posted by Maria Lourdes - 08/11/2011

Edvard Beneš, der ehemalige Außenminister und Staatspräsident der Ersten Tschechoslowakischen Republik, war im Oktober das Thema einer Konferenz im Goethe-Institut in Prag. Quelle radio.cz

Historiker aus Deutschland, Tschechien, aber auch zum Beispiel aus Großbritannien diskutierten über die kontroversen Wahrnehmungen von Beneš. Geladen hatten das Masaryk-Institut und das Archiv der Wissenschaften gemeinsam mit dem Collegium Carolinum aus München. Marco Zimmermann war bei der Konferenz und hat nachgefragt, wie sich das Bild von Beneš bei den Deutschen aus der Tschechoslowakei gewandelt hat.

Benes unterzeichnet die DekreteEdvard Beneš ist einer der bekanntesten und umstrittensten Politiker der Tschechoslowakei. Er amtierte 17 Jahre als Außenminister und führte das Land in seinen schwersten Zeiten zwischen 1935 und 1948, sowohl aus Prag als auch aus London.
Benesch war Freimauerer (hier zur Liste.) 
Bereits 1915 engagierte er sich aus dem französischen Exil gemeinsam mit seinem ehemaligen Professor T.G. Masaryk für die Anerkennung einer unabhängigen Tschechoslowakischen Republik. Nach dem Zusammenbruch Österreich-Ungarns war der Soziologe und Philosoph dann einer der Verhandlungsführer der tschechoslowakischen Delegation auf der Friedenskonferenz in St. Germain. Er verstand es, die alliierten Delegierten davon zu überzeugen, dass die deutsch besiedelten Grenzgebiete der neuen Tschechoslowakei und nicht Österreich oder Deutschland angegliedert werden sollten.
Deutsche nationale Kreise, aber auch die Sozialdemokraten, griffen Beneš in der Ersten Republik zwar an, als Außenminister war er aber in der politischen Auseinandersetzung zwischen Deutschen und Tschechen kein Fixpunkt. Erst mit dem Aufstieg der Sudetendeutschen Partei (SdP) in den 1930er Jahren wurde Beneš wieder interessant für die deutschen Politiker.
Der britische Historiker Mark Cornwall erklärt, was die SdP von Beneš erwartete:Ich glaube, es gab bei einigen Leuten in der Sudetendeutschen Partei immer die Hoffnung, dass es eine Möglichkeit gibt, Druck auf Beneš auszuüben. Sie hatten natürlich eine negativ Meinung von Beneš, dass er ein tschechischer Nationalist war, aber ich glaube wirklich, dass es in der Henleinbewegung immer einige Leute gab, die dachten, dass man etwas von Beneš bekommen konnte.“
Aufgrund von Benešs Position als Außenminister und seines Engagements im Völkerbund sah die SdP vermeintliche Verhandlungsspielräume für mehr Volksgruppenrechte. Nachdem er dann 1935 zum Präsidenten der Republik gewählt wurde, lassen sich intensivere Versuche beobachten, mit Beneš in Verhandlungen einzutreten. Noch einmal Mark Cornwall:Die Führung der Partei wollte sich immer mit Beneš treffen. Vor allem Konrad Henlein hatte immer die Idee, sich einmal mit ihm zu treffen, aber es war nie möglich, weil Beneš ein Treffen immer verweigert hat. Die Henleinbewegung hat immer geglaubt, dass sie einen Diskurs auf gleicher Augenhöhe, Tschechen und Deutsche, führen könnte. Das war sicher nicht möglich, Beneš wollte das nie.“

Radio-Bericht zur Historiker Konferenz von Radio.cz hören und weiterlesen…

Flucht und Vertreibung: Die Benesch Dekrete und die Sudetendeutschen in den Grenzgebieten.

Töten auf Tschechisch – Bestialische Morde an Sudeten-Deutschen

immer noch ein Tabu und  stillschweigen über die Verbrechen.

bitte bei Weltkrieg.cc weiterlesen und Doku

“Töten auf Tschechisch”ansehen! sagt Maria Lourdes

 

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